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orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision hat in 2018 erneut an der Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work® teilgenommen und konnte – wie auch schon im Vorjahr – eine Platzierung als einer der „Besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2019“2) erreichen.

orgavision belegte den 6. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern. Dies wurde heute vom Great Place to Work ® Institut Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders gute und attraktive Unternehmenskultur bieten.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist", sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Ebenso gehört die orgavision GmbH zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstandes in einer Studie von Focus-Business1). In Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com hat Focus-Business die 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland erhoben. orgavision erreichte den Platz 308 in der Kategorie Telekommunikation und IT.

Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH, freut sich über die erneuten Auszeichnungen: „Wir finden es großartig, dass unsere Bemühungen Früchte tragen. Beide Prämierungen sind Bestätigung und Lohn für unser tägliches familiäres Miteinander und unseren respektvollen und ambitionierten Umgang im Team. Dies wird uns anspornen und antreiben auch weiterhin eine werteorientierte und vertrauensvolle Führungskultur zu leben.“

1) Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Für die finale Auswahl mussten sie ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit mindestens 3,5 von fünf möglichen Punkten bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert basierend auf Bewertungsschnitt, Anzahl Bewertungen und Mitarbeiteranzahl.

2) Bewertungsgrundlage für Great Place to Work ® war eine anonyme Befragung der Mitarbeitenden von orgavision zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

Über die orgavision GmbH

Über orgavision:
Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unter-schiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 110.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
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Telefax: +49 (30) 555747299
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Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
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E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
Johannes Woithon
Geschäftsführer
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E-Mail: johannes.woithon@orgavision.com
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Contact Center Solutions von CONET auf der CCW in Berlin

Contact Center Solutions von CONET auf der CCW in Berlin

Die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft bringt erweiterte Herausforderungen für Contact Center mit sich: Mobilität und Self Services verändern die Customer-Service-Prozesse. Kunden erwarten schnelle Reaktionen auch über Social-Media-Kanäle und Apps. Leistungsstarke Antworten auf diese Herausforderungen, für eine optimale Customer Journey und zuverlässige Call Flows stellt CONET auf der CCW in Berlin vor. Als einer der führenden Beratungs- und Implementierungspartner für Contact-Center-Lösungen auf Basis von Cisco-Technologie präsentieren die Kommunikationsspezialisten von CONET ihr Contact-Center-Portfolio vom 18. bis 21. Februar 2019 auf der CCW am Cisco-Partnerstand C14/D9 in Halle 3.

Für ihre Leistungen im Umfeld von Customer Journey Solutions wurde die Wiener CONET-Tochter CONET Communications GmbH 2018 von Cisco als „Austrian and Eastern Partner of the Year 2018“ ausgezeichnet. Im deutschen Stammmarkt von CONET hat der IT-Dienstleister seine Teams und Ressourcen im Bereich moderner Kommunikationssysteme ebenfalls in der zum Beginn des Jahres neu gegründeten CONET Communications GmbH gebündelt.

Mit der Konzentration der entsprechenden Leistungsfelder wollen die Communications-Experten ihr Leistungsspektrum erweitern und technische Weiterentwicklungen noch gezielter verfolgen. Hierzu plant das Unternehmen an seinen Standorten in Hennef bei Bonn und Wien auch ein entsprechendes personelles Wachstum. Gesucht werden aktuell Contact Center Consultants, Contact Center Developer und Systemadministratoren für IT Service Transition & Operation. Bewerbungen nimmt CONET über die Homepage unter www.conet.de/karriere oder auch gerne persönlich auf der CCW entgegen.

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zehn Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Wer spricht denn da?

Wer spricht denn da?

Die EML European Media Laboratory GmbH zeigt auf der internationalen Messe CCW 2019 in Berlin, wie Sprachtechnologie im Call-Center für mehr Effizienz und Qualitätskontrolle sorgen kann: durch die automatische Verschriftung, die Erkennung verschiedener Sprecher und eine Stichwortsuche in Echtzeit. Das Heidelberger Unternehmen setzt dafür unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz ein.

Berlin/Heidelberg. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist auch in diesem Jahr wieder auf der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 19. bis 21. Februar in Berlin statt, es werden mehr als 8000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text umwandeln. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden. Mit einer automatischen Sprechererkennung ist es zudem möglich, den erzeugten Text automatisch den am Gespräch beteiligten Sprechern zuzuordnen. Die vorgestellten Systeme sind datenschutztauglich, weil sie „on-premise“, also ohne permanente Datenverbindung nach außen, arbeiten.

Neueste Technologien zur Sprachanalyse

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie nach Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center. „Das, was zurzeit als Künstliche Intelligenz durch die Medien geht, ist schon eine Weile unser täglich Brot“,  erläutert EML- Geschäftsführer Prof. Andreas Reuter. „Mit neuronalen Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten.“  Das System arbeitet in mehreren Sprachen: Neben Deutsch und Englisch bietet das EML die Sprachanalyse unter anderem auch auf Arabisch und Chinesisch an.

Effizienz und Qualitätssicherung: automatische Sprechererkennung

Die EML-Sprachtechnologie erkennt unterschiedliche Sprecher automatisch und ordnet sie im verschrifteten Text den jeweils beteiligten Gesprächspartnern zu. Das gilt nicht nur für Telefonate im Call-Center, sondern auch bei Meetings aller Art: Es muss am Ende nachvollziehbar sein, wer was gesagt hat. Das ist besonders bei Beratungsgesprächen wichtig: So sind Banken und Versicherungen gesetzlich verpflichtet, diese Gespräche zu protokollieren. Die automatische Sprechererkennung des EML macht es möglich. Durch sogenanntes „Beamforming“ lässt sich die Position des Sprechers ermitteln und so das Gesagte einer Person zuordnen. Dies geschieht durch mehrere Mikrofone, die zu einem Array zusammengefasst sind. Die entstandene Transkription macht den genauen Gesprächsverlauf von Besprechungen sprecherspezifisch nachvollziehbar.

Das Besondere daran: Diese Lösung kommt ohne permanente Datenverbindung nach „draußen“ aus, denn die Spracherkennung ist im Gerät selbst installiert. Die Sprachdaten bleiben „on-premise“, also im eigenen Hause.  Die hohen Maßstäbe im Datenschutz legen wir natürlich auch an die Domänenanpassung im Call Center an“, erläutert EML-Entwicklungsleiter Markus Klehr. „Erkennung und Modellanpassung sind on-premise, und so können die strengen europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.“

 Stichwörter automatisch suchen

Die automatische Verschriftung der Anrufe ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jedem neuen Suchbegriff alle Anrufe aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Schlüsselwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Wir unterstützen auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, sagt Markus Klehr. „Das Advanced Keyword Spotting bietet aus unserer Sicht aber viel mehr: Damit lassen sich Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

„Your Customer´s Voice“: Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Der Call-Center-Betreiber kann die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Zum Beispiel lassen sich bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Wörter in das Sprachmodell einfügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.

Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Die Call-Center-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Kommunikation kundenfreundlicher und effizienter zu gestalten“, so Markus Klehr.

19.02-22.02.2019: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

 EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Senior-Experten Management im Einsatz bei thyssenkrupp: media access sorgt für schnellere und effizientere Abläufe

Senior-Experten Management im Einsatz bei thyssenkrupp: media access sorgt für schnellere und effizientere Abläufe

Eine Komplettlösung zur Reaktivierung von Rentnern verschafft dem Industriekonzern thyssenkrupp klare Wettbewerbsvorteile im demografischen Wandel. Der Einsatz von 175 pensionierten Mitarbeitern an deutschen Standorten wird über die Software von media access gesteuert und verwaltet. Jetzt will thyssenkrupp mit der Lösung der Stuttgarter IT- und Prozessberatung auch international demografischem Wandel und Fachkräftemangel begegnen.

Die Aufgabe: Kompetenzsicherung im Konzern

Mitarbeiter im Ruhestand reaktivieren, um Wissen und Kompetenzen im Unternehmen zu bündeln: Das ist Ziel der thyssenkrupp Senior Experts GmbH. Der Mutterkonzern thyssenkrupp verfügt über ein sehr hohes und über Jahre gewachsenes Know-how, allen voran im Bereich Engineering. Doch immer mehr erfahrene Mitarbeiter von thyssenkrupp nehmen ihre speziellen Fähigkeiten mit in den Ruhestand und können nur schwer durch neue Fachkräfte ersetzt werden. Der demografische Wandel wird diese Situation in den kommenden Jahren noch verschärfen. Es musste daher ein Weg gefunden werden, wertvolles Wissen im Unternehmen zu behalten.

„Prozesse und Verfahren ändern sich ständig, technologische Anpassungen erfolgen allerdings nur schrittweise“, sagt Marc Münstermann, einer der beiden Geschäftsführer der thyssenkrupp Senior Experts GmbH. Deshalb seien Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung unverzichtbar für das Unternehmen. Die Vermittlung und der projektbezogene Einsatz dieser Experten bringen eine Vielzahl  organisatorischer und rechtlicher Herausforderungen mit sich. Darum entschied sich thyssenkrupp für einen Ansatz, der langfristigen Erfolg garantiert: die rechtssichere und effiziente Lösung von media access.

Die Lösung: Senior-Experten Management von media access

Nach Bosch und ZF Friedrichshafen wählte das Tochterunternehmen des Industriekonzerns bereits als drittes Großunternehmen die Lösung von media access für das Senior-Experten Management. Seit Ende 2017 ist die Software dort im Einsatz. Im Rahmen der Evaluation überzeugte die Stuttgarter IT- und Prozessberatung laut thyssenkrupp mit hoher Beratungskompetenz und Erfahrung: media access setzt sich bereits seit 2007 mit den Herausforderungen beim Einsatz von Mitarbeitern im Ruhestand auseinander. „Die Software deckt alle relevanten Prozesse ab und minimiert Risiken“, sagt Marc Münstermann. Außerdem sei durch die Nutzung von Standards eine schnelle Verfügbarkeit für Anwender sichergestellt. Das habe ihn und den zweiten Geschäftsführer Peter Dollhausen überzeugt.

Die Einführung: Zwei Schritte bis zum ersten Einsatz

Der Rollout der Software ging innerhalb von sechs Monaten über die Bühne. „Die Unterstützung durch media access war eindeutig ganzheitlicher als die einer herkömmlichen IT-Beratung“, erinnert sich Münstermann. Zur Einführungsphase gehörten begleitende Workshops, in denen media access die flexibel anpassbaren Möglichkeiten des Systems aufzeigte. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir die Unternehmen über die gesamte Implementierung hinweg zielführend beraten“, sagt Michael Ballweg, Geschäftsführer von media access. Dabei würden auch möglichen Kostenrisiken und kostenneutrale Lösungswege aufgezeigt.

Ausblick: Internationaler Rollout geplant

„Durch den Einsatz von Senior-Experten Management wurden unsere Abläufe vom ersten Tag an effizienter“, erzählt Marc Münstermann. Dass die IT-Lösung arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Themen abbildet, bringe ein deutliches Plus an Rechtssicherheit. Diesen Vorteil wolle man jetzt auch an weiteren internationalen Standorten nutzen. media access hat für Bosch bereits mehrere Rollouts durchgeführt, etwa in Japan oder in den USA. Von diesen Erfahrungen will thyssenkrupp profitieren.

Hintergrund: Warum Senior-Experten Management?

Die Überalterung der Gesellschaft stellt die deutsche Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Sie wirkt sich auf zwei aktuelle Entwicklungen aus: den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel. Bevölkerungsexperten gehen davon aus, dass es 2020 hierzulande 18,3 Millionen Menschen über 65 Jahre geben wird. Das sind über eine Million mehr als 2015. In Asien läuft dieser rasante Alterungsprozess noch deutlich schneller ab. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird der Anteil an über 65-Jährigen dort bereits innerhalb der nächsten zehn Jahre von 15 auf 20 Prozent steigen. Ob an Standorten in Deutschland oder international, durch solche Entwicklungen geht in Unternehmen wertvolles Wissen verloren. Pensionierte Mitarbeiter nehmen ihr Know-how mit in den Ruhestand. Die Komplettlösung der media access GmbH fürs Senior-Experten Management eröffnet einen Weg, es projektbezogen im Unternehmen zu halten.

Über die media access GmbH

Die IT- und Prozessberatung media access GmbH ermöglicht es Großunternehmen, pensionierte Mitarbeiter gezielt für Projekte zu reaktivieren. Kunden wie Bosch, ZF und thyssenkrupp nutzen dafür die Komplettlösung des Stuttgarter Unternehmens. Die standardisierte Komplettlösung deckt mit den Modulen Matching, Auftragsabwicklung und Controlling alle Schritte ab, um das wertvolle Know-how auch weiterhin im Unternehmen erfolgreich einsetzen zu können. Zu den wichtigsten Vorteilen der Software gehören:

– Risikominimierung und Rechtssicherheit
– Know-how-Schutz
– Einsatz unabhängig von bestehenden Systemen
– Einfache Ausdehnung auf internationale Standorte

media access wurde 1996 von Michael Ballweg gegründet und war mit Software- und App-Lösungen für Intranet und Internet erfolgreich. Seit 2008 setzt das Stuttgarter Unternehmen konsequent auf die Entwicklung seiner einmaligen Standardlösung für das Senior-Experten Management.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

media access GmbH
Werfelweg 8
70437 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 49030-0
Telefax: +49 (711) 49030-22301
https://www.media-access.net

Ansprechpartner:
Christina Ballweg
Telefon: +49 (711) 49030-302
Fax: +49 (711) 4903022-302
E-Mail: Christina.ballweg@media-access.net
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Safer Internet Day 2019: Gefahrlos im Internet bewegen

Safer Internet Day 2019: Gefahrlos im Internet bewegen

Datenklau, Identitätsdiebstahl, Beleidigung: Jeder zweite Internetnutzer war 2018 Opfer von Cyberkriminalität. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom. Über die illegale Verwendung ihrer persönlichen Daten oder die Weitergabe ihrer Informationen an Dritte klagen die meisten Onliner (23 Prozent). Internetnutzer haben aber nicht nur mit Diebstahl oder Betrug zu kämpfen. Jeder Zehnte (10 Prozent) sagt, dass er im Internet verbal massiv angegriffen oder beleidigt wurde. Der Safer Internet Day 2019 steht am 5. Februar deshalb unter dem Motto „Together for a better internet“. Anlässlich des europäischen Aktionstages gibt der deutsche IT-Security-Hersteller G DATA aus Bochum Tipps, wie man sich am besten schützen kann.

Trojaner, Viren, Schadsoftware oder Phishing – führt dieser Link auf eine harmlose Seite? Oder steckt ein Betrugsversuch dahinter? Und wie schützen sich Internetnutzer am besten vor einem Cyberangriff? Immer wieder berichten Medien von Cyberattacken, vom Diebstahl sensibler Daten oder von Schadsoftware – doch es gibt wirkungsvollen Schutz.

„Viele Internetnutzer spielen mit der Sicherheit ihrer eigenen digitalen Identität, denn sie kennen die Risiken nicht oder sehen sich nicht als interessante Angriffsziele für Cyberkriminelle. Für die Täter sind erfolgreiche Attacken dann besonders leicht durchzuführen“, erklärt Tim Berghoff, Security Evangelist beim IT-Sicherheits-Unternehmen G DATA. „Anwender können sich vor Onlineangriffen, Cybermobbing und Co. schützen, wenn sie bereits einige einfache Sicherheitstipps befolgen.“

G DATA Tipps für sicheres Surfen im Internet

  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
  • Ab in den digitalen Papierkorb: Alle Spam-Mails am besten umgehend löschen und enthaltene Links und Dateianhänge auf keinen Fall öffnen.
  • Passphrasen verwenden: Ein einziges Wort als Passwort zu benutzen, gilt als nicht ausreichende Sicherung. Zu einfach lassen sich beispielsweise Passwörter wie „fussball1234“ oder „passwort+“ erraten. Deshalb sollte grundsätzlich eine Passphrase verwendet werden, die in keinem Wörterbuch zu finden aber gleichzeitig gut zu merken ist. Das ist wichtig, denn Cyberkriminelle verwenden statistisch wahrscheinliche Kombinationen, die eine bekannte Wortfolge schnell aufdecken und somit das Passwort wiederum unsicher machen.
  • Kinder sicher im Netz: Eltern sollten ihren Kindern einen sicheren Umgang mit dem Internet beibringen. Eine Kindersicherung unterstützt sie dabei und verhindert u. a., dass der Nachwuchs Internetseiten über Drogen, Gewalt und Pornografie aufrufen kann.
  • Vorsicht bei Kurz-URLs: Verkürzte Links können geradewegs in die Schadcode-Falle führen, Nutzer sollten daher vorsichtig sein und URLs von Unbekannten am besten gar nicht anklicken.
  • Nicht zu viel von sich preisgeben: Nutzer sollten in sozialen Netzwerken nicht zu viel über sich verraten und private Informationen, u. a. die Postadresse oder die Handynummer, nicht auf dem Profil veröffentlichen.
  • Nicht jeder Social Media-Nutzer ist ein Freund: Anwender von sozialen Netzwerken erhalten oft Freundschaftsanfragen von unbekannten Personen. Kontaktwünsche sollten nur bestätigt werden, wenn der Nutzer wirklich bekannt ist und im besten Fall auch ein Freund ist.

Weitere Tipps zum Safer Internet Day gibt es online.

Was ist der Safer Internet Day?
Der Safer Internet Day (SID) ist ein von der Europäischen Union jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. Dieser findet jedes Jahr am zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats statt. Die Initiative ruft weltweit zu Aktionen und Veranstaltung rund um das Thema Internetsicherheit auf.

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
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Wissensvorteil durch Reaktivierung: media access führt Senior-Experten-Management bei Bosch Japan ein

Wissensvorteil durch Reaktivierung: media access führt Senior-Experten-Management bei Bosch Japan ein

Senior-Experten Management erweist sich weiterhin als skalierbares, effizient einsetzbares Erfolgsmodell für die Reaktivierung von Fachkräften im Ruhestand. Seit Mitte Mai wird der Einsatz von rund 100 pensionierten Bosch-Mitarbeitern in Japan über die Software von media access gesteuert. Der finale Start des dreiteiligen Systems wurde von Geschäftsführer Michael Ballweg und weiteren Projektverantwortlichen vor Ort in Tokio begleitet.

Für das Auftragsmanagement seiner weltweit über 1.700 Senior-Experten nutzt die Bosch-Gruppe die Software-Lösung „Senior Experten Management“ von media access. Ausgerollt wurde das System bereits an Standorten in sieben Ländern. Jetzt ist die Software auch in Japan einsatzbereit. „Wir sind bereits der achte internationale Bosch-Standort, der Senior-Experten-Management anwendet. Daher lief das Rollout für uns reibungslos und ohne Probleme. Wir freuen uns, ein schnelles und zuverlässiges System zu verwenden. Zumal uns dieses ermöglicht, sich ständig wiederholende Arbeitsschritte zu vermeiden“, erläutert Ken Nakaharai, Manager bei Bosch Mananagement Services Japan. „Durch die Einführung unseres Systems ist es für Bosch Japan insbesondere einfacher geworden, Wissen im Unternehmen zu behalten und Experten projektbezogen einzusetzen“, sagt Michael Ballweg.  

Aufbau und Einführung der Experten-Plattform 

Der Rollout wurde wie bei den bisherigen Einführungen in zwei Schritte unterteilt. Im September 2016 führte media access zunächst das Matching-Modul ein. In ihm können sich potenzielle Nutzer des Systems ihr Profil einrichten. Durch den frühen Start hatten die Projektverantwortlichen bei Bosch ausreichend Zeit, auf die Plattform aufmerksam zu machen, Profile zu generieren und auf diese Weise die Experten-Plattform aufzubauen.  

Im Oktober 2017 wurde die Frage angegangen, welche Änderungen am System notwendig waren, um auf die Besonderheiten des Standorts Japan einzugehen. „Ein wesentlicher Aspekt waren die sprachlichen Anforderungen“, erklärt Michael Ballweg. „Alle Vertragsunterlagen und Dokumente sollten automatisch in der richtigen Sprache generiert werden. Dafür musste die japanische Sprache in das System integriert werden“. Seit Mitte Mai 2018, als die Module Auftragsabwicklung und Controlling eingeführt wurden, ist die Software uneingeschränkt einsetzbar. Rund 100 pensionierte Mitarbeiter werden bei Bosch Japan über die Software bereits vermittelt. Alle für die Auftragsabwicklung erforderlichen Unterlagen werden automatisch generiert, dies geschieht immer auf Basis des Standardprozesses. Das garantiert einen einheitlichen Ablauf über alle internationalen Standorte von Bosch hinweg. 

Hintergrund: Warum Senior-Experten Management? 

Die Überalterung der Gesellschaft stellt die deutsche Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Sie wirkt sich auf zwei aktuelle Entwicklungen aus: den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel. Bevölkerungsexperten gehen davon aus, dass es 2020 hierzulande 18,3 Millionen Menschen über 65 Jahre geben wird. Das sind über eine Million mehr als 2015. In Asien läuft dieser rasante Alterungsprozess noch deutlich schneller ab. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird der Anteil an über 65-jährigen dort bereits innerhalb der nächsten zehn Jahre von 15 auf 20 Prozent steigen. Ob an Standorten in Deutschland oder international, durch solche Entwicklungen geht in Unternehmen wertvolles Wissen verloren. Pensionierte Mitarbeiter nehmen ihr Know-How mit in den Ruhestand. Die Komplettlösung der media access GmbH fürs Senior-Experten Management eröffnet einen Weg, es projektbezogen im Unternehmen zu halten. 

Über die media access GmbH

Die IT- und Prozessberatung media access GmbH ermöglicht es Großunternehmen, pensionierte Mitarbeiter gezielt für Projekte zu reaktivieren. Kunden wie Bosch, ZF und thyssenkrupp nutzen dafür die Komplettlösung des Stuttgarter Unternehmens. Die standardisierte Komplettlösung deckt mit den Modulen Matching, Auftragsabwicklung und Controlling alle Schritte ab, um das Know-How pensionierter Mitarbeiter auch weiterhin im Unternehmen erfolgreich einsetzen zu können.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Software gehören: 

Risikominimierung und Rechtssicherheit 
Know-How-Schutz Einsatz unabhängig von bestehenden Systemen  
Einfache Ausdehnung auf internationale Standorte 

media access wurde 1996 von Michael Ballweg gegründet und war mit Software- und App-Lösungen für Intranet und Internet erfolgreich. Seit 2008 setzt das Stuttgarter Unternehmen konsequent auf die Entwicklung seiner einmaligen Standardlösung für das Senior-Experten Management.

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Focus–Business: Beta Systems zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland

Focus–Business: Beta Systems zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland

Beta Systems gehört zu Deutschlands top Arbeitgebern des Mittelstands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber durchgeführt hat. Beta Systems platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Armin Steiner, Vorstand der Beta Systems Software AG, sagt über das Abschneiden von Beta Systems: „Es zeigt sich deutlich, wie sehr unserer Mitarbeiter unsere Mitarbeiterprogramme schätzen und wahrnehmen. Dazu gehören beispielsweise die Weiterbildungsnagebote einschließlich des E-Learning, einer arbeitergeberseitig geförderten Altersversorgung sowie deutliche Nachlässe für Events- und Kulturhighlights ebenso wie ein günstiges Fahrradleasing und ein umfangreiches Programm zur Förderung der Mitarbeitergesundheit und vieles mehr.“

Um die rund 2.800 Top – Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MME) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmen Bedingungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top Liste genannten Mittelständler wird als Top Arbeitgeber Mittelstand 2019 ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Details zu Beta Systems Software AG sind erhältlich unter www.betasystems.de.

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE000A2BPP88) unterstützt seit mehr als 35 Jahren Unternehmen mit komplexen IT-Systemlandschaften und anspruchsvollen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen, Compliance-Standards und die zunehmende Komplexität der IT-Netzwerke stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit der eingesetzten Softwareprodukte und Lösungen. Das Portfolio von Beta Systems ist hier bei der Automatisierung, Dokumentation, Analyse und Überwachung der IT-Abläufe im Rechenzent-rum, der Zugriffssteuerung, der Überwachung der IT-Infrastruktur und Security sowie der Steuerung der IT Services im Einsatz.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit mehr als 300 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße). Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

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#meinedaten – Alles was Sie nicht über Lisa wissen sollten

#meinedaten – Alles was Sie nicht über Lisa wissen sollten

Mit der internationalen Guerilla Aktion #meinedaten sensibilisiert das Münchner Legal Technology Unternehmen DataGuard am Europäischen Datenschutztag die Menschen in ganz Europa für das Thema Datenschutz. Doch damit nicht genug: Um das Thema Datenschutz spielerisch zugänglich zu machen, veröffentlicht DataGuard die Datenschutz App „DataDuell“.

Ein Lkw mit riesigen Bildschirmen parkt vor dem Brandenburger Tor. Vor dem Lkw steht eine junge Frau: Lisa. Während zunehmend Passanten stehen bleiben, erscheinen sukzessive sensible Informationen zu Lisa auf den Bildschirmen hinter ihr.

„Lisa nimmt die Pille seit 2010.“
„Lisa schuldet Kathrin 413,95 Euro.“
„Lisas Kreditkartennummer: 4325 6748 3232 7688.“
„Lisa war 185 Tage lang in psychologischer Behandlung.“

„Oft verläuft die Preisgabe der eigenen Daten sehr unterschwellig. Die Wenigsten vermuten beispielsweise hinter der Supermarktkasse eine Datenkrake.“, erklärt Kivanc Semen, Gründer und Geschäftsführer von DataGuard. „Der unkontrollierte Umgang mit personenbezogenen Daten birgt Risiken für jedermann. Dies können die Menschen in unserer Performance live erleben.“

Die Aktion hat am Freitag, den 25.01.2019 bereits in Berlin stattgefunden. In München wird der Lkw am Montag, den 28.01.2019 unterwegs sein. Die Aktion wird in weiteren europäischen Städten stattfinden. Die Endpunkte bilden Brüssel, Amsterdam und London. Fotos von der Aktion stehen auf www.dataguard.de/presse unter Pressematerial zum Download bereit. Auf der eigens eingerichteten Website www.meinedaten.xyz findet sich weitere Hintergründe zur Aktion und DataGuard.

Zudem launcht DataGuard zum Europäischen Datenschutztag die kostenfreie App "DataDuell". Sie soll Verbrauchern das Thema Datenschutz auf spielerische Weise nahebringen. Die Funktionsweise erinnert an die bekannte Dating-App Tinder. Mit einem Wisch entscheidet der User, ob eine Aussage zum Schutz von Daten richtig oder falsch ist. Unterbewusst entwickelt der Nutzer ein Gespür für den sorgfältigen Umgang mit den eigenen Daten. DataDuell steht sowohl im App Store wie auch im Google Play Store gratis zum Download zur Verfügung.

„Indem wir möglichst vielen Unternehmen hochklassigen Datenschutz ermöglichen, machen wir indirekt die Daten von Millionen Menschen sicherer. Das ist unser Ansatz – es geht darum, den Menschen hinter den Daten zu schützen.“, so Semen. „Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist kein lästiges Hirngespinst der Europäischen Union. Ein unkontrollierter Umgang mit personenbezogenen Daten birgt unabsehbare Gefahren für jedes Individuum. In unseren Augen ist Datenschutz ein Menschenrecht.“

Material zur aktuell laufenden Aktion finden sie unter www.dataguard.de/presse, unter Pressematerial zum Download – Media.

Über DataGuard

DataGuard bietet seinen Kunden einen Mix aus persönlicher Betreuung durch einen Datenschutzbeauftragten und Nutzung einer Machine Learning-getriebenen Webplattform. Das Unternehmen ist der deutschlandweit führende Anbieter von externen Datenschutzbeauftragten (DSB) für kleine und mittlere Unternehmen.

Mit über 90 Mitarbeitern und einer selbst entwickelten "DSB-as-a-Service" (DSBaaS) Lösung betreut DataGuard eine vierstellige Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in mehr als 400 deutschen Städten bei der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – von kleinen Handwerksbetrieben, Arztpraxen und Kanzleien über Startups und Marketingagenturen bis hin zu mittelständischen Industrie-, Finanz- und Handelsunternehmen.

Das von DataGuard erfundene DSBaaS-Modell kombiniert die Nutzung einer selbst entwickelten Machine Learning gestützten Webplattform (Patent eingereicht) mit der persönlichen datenschutzrechtlichen Beratung durch qualifizierte Datenschutzbeauftragte. Das DSB Team besteht aus TÜV/DEKRA geprüften Datenschutzfachkräften mit einer Vielzahl technischer, juristischer und betriebswirtschaftlicher Hintergründe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataGuard
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80335 München
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Einladung zur Medienarbeit

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Im Jahr 2019 vergibt PROJEKT PRO wieder Plätze für die Medienkooperation.
Gemeinsam mit ausgewählten Planungsbüros berichtet das innovative Softwarehaus über die Erfahrungen seiner Partner in Sachen Digitalisierung. Mithilfe dieser Case Studies erreichen Architekten und Ingenieure ohne eigenen PR-Beauftragten ihre Zielgruppe über Webseiten, Fachmagazine und Social Media. Jetzt bewerben!

In der Kooperation zwischen PROJEKT PRO und dem Planungsbüro entsteht Inhalt für on- und offline Kanäle. Die Bewerbung steht allen Planungsbüros offen. Dabei ist es unerheblich, ob sie bereits Controlling und Management Software nutzen oder sich auf dem Entscheidungsweg dorthin befinden.

Kernstück der Kooperation ist ein detaillierter Anwenderbericht. Hierbei kommt der Projektverantwortliche zu Wort oder der Büroleiter oder jemand aus Administration / Sekretariat. Genauso könnte es aber auch ein Bauleiter, der Controller, die Buchhaltung oder sogar ein externer Systemadministrator sein, der gemeinsam mit der Geschäftsleitung über die Erwartungen an die Software und die Auswirkungen auf Arbeitsweise und Team spricht.

Für die Medienkooperation mit PROJEKT PRO bewerben sich Planungsbüros auf www.projektpro.com/….

Über die PROJEKT PRO GmbH

PROJEKT PRO
Von Planern für Planer

Seit mehr als 27 Jahren bringt PROJEKT PRO Software Struktur und Transparenz in die Projektabläufe von Planungsbüros. Landschaftsarchitekt Harald Mair und sein 40-köpfiges Team finden immer wieder neue Ansätze, um Architekten und Ingenieure bei der effizienten Organisation ihrer Arbeit und der wirtschaftlich erfolgreichen Steuerung ihrer Projekte zu unterstützen. Für mehr Konzentration auf die kreative Gestaltung unserer Welt.

PROJEKT PRO Lösungen ermöglichen, mit Freude zusammenzuarbeiten und Projekte erfolgreich abzuschließen. Dafür ist die Software mit zahlreichen Awards ausgezeichnet und wird jährlich von PeP-7 zertifiziert. Als erfolgreiche Branchenlösung bietet PROJEKT PRO mittlerweile über als 16.000 Anwendern in mehr als 1.900 Büros Stabilität und Betriebssicherheit – auf allen gängigen Plattformen, unterwegs und im Büro.

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PROJEKT PRO GmbH
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau
Telefon: +49 (8052) 95179-0
Telefax: +49 (8052) 95179-79
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Ansprechpartner:
Sylvia Braun
Assistenz Geschäftsleitung. Presse.
E-Mail: presse@projektpro.com
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Forschungsergebnisse liefern wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung webbasierter Publishing-Technologien

Forschungsergebnisse liefern wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung webbasierter Publishing-Technologien

Bereits im Sommersemester 2017 haben Studierende die Aufgabe von der MarkStein Software GmbH erhalten, für eine innovative Softwareentwicklung einen Usability-Test zu konzipieren und durchzuführen. Das Unternehmen entwickelt das Multi-Channel Publishing-System tango media, das von namhaften Medienhäusern wie dem Handelsblatt, der WirtschaftsWoche und der Stiftung Warentest zur Produktion ihrer Publikationen in Print und Online eingesetzt werden. In der aktuellen Entwicklung ging es darum, das bisherige Softwareangebot durch eine Web-Anwendung zu ergänzen, die es dem Nutzer ermöglicht, mittels Browser von überall her frei gestaltete anspruchsvolle Print-Layouts erstellen und bearbeiten zu können.

Die Studierenden des Masters Crossmedia Publishing & Management unter der Leitung von Prof. Christof Seeger haben sich dabei die Frage gestellt, wie sich webtechnologisch bedingte Eigenheiten der Oberfläche der neuen Software auf die Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit auswirken. Dazu wurde ein Usability-Experiment aufgesetzt, in dem die Testpersonen bestimmte Layout-Aufgaben lösen sollten. Dabei wurde untersucht, wie lange die Probanden zur Lösung der Aufgaben benötigten und welche Äußerungen sie während der Problemlösung tätigten. Durch den Einsatz von Eye-Tracking-Methoden konnten zudem auch Anhaltspunkte zur intuitiven Bedienbarkeit und zur Navigation gegeben werden. Alle Ergebnisse wurden den Softwareentwicklern zur Verfügung gestellt.

In das neue Programmrelease tango media 5.3, das Anfang Januar erschien, sind die Erkenntnisse der Studie eingeflossen. Geschäftsführer Michael Stühr von MarkStein Software sagt dazu: „Wir konnten durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule der Medien wertvolle Hinweise erhalten. Die Anregungen aus der Studie wurden vor dem Hintergrund einer besseren Bedienbarkeit konsequent umgesetzt, auch wenn wir dazu einige technische Herausforderungen zu meistern hatten. Mit MarkStein Web-Layout bieten wir das erste vollständig webbasierte DTP-Tool am Markt an.“

Studiendekan Prof. Christof Seeger freut sich über diese Nachricht und sieht sich in seiner Überzeugung bestätigt: „Gerade als Hochschule für angewandte Wissenschaften haben wir die Möglichkeit, konkrete Forschungsprojekte mit Praxisbezug zu realisieren und unsere Studierenden direkt in die Projekte einzubinden. Es ist auch eine schöne Bestätigung für unsere Studierenden, wenn ihre Arbeit auf diese Weise eine Wertschätzung erfährt.“

Über MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH

Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit 30 Jahren Redaktionssoftware und Multi-Channel Publishing-Systeme für Print, Web, Mobile und E-Books. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Stiftung Warentest, der Deutsche Ärzte-Verlag und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

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MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH
Marienburgstraße 27
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Telefon: +49 (6151) 39687-0
Telefax: +49 (6151) 39687-10
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Michael Stühr
Geschäftsführer
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E-Mail: m.stuehr@markstein.com
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