Schlagwort: Markus Oberg

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Die Kunden-Allianz gegen Software Audit, die Lighthouse Alliance, trifft sich von 15.01-17.01.2019 zur 3. Jahreskonferenz in Hamburg.

Die Lighthouse Alliance wurde vor zwei Jahren von den Lizenzexperten der ProLicense GmbH gegründet. Mittlerweile haben sich über 25 Unternehmen, darunter einige DAX-und MDAX-Konzerne, der Kunden-Allianz gegen Software Audits angeschlossen und nutzen den radikalen Erfahrungsaustausch, um sich effizienter gegen Software Audits zur Wehr zu setzen. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 570 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlaufen“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lizenzexperten von ProLicense erstellen anhand des Erfahrungsaustausches wertvolle Software-Audit-Playbooks mit Handlungsanweisungen, Musterverträgen für Software Audits und andere hilfreiche Dokumente.

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance werden wieder spannende Themen diskutiert, wie zum Beispiel der Rechtsstreit „Oracle vs. Mars“ in Verbindung mit der Frage, welche Erkenntnisse sich aus den Gerichtsakten ableiten lassen. Aber auch ein tiefgreifender Austausch in Sachen Oracle Java ist eingeplant.

„Neben unseren Audit-Playbooks zu den einzelnen Herstellern wird auch unsere Muster-Vertragsdatenbank vervollständigt. Dieses Mal gibt es z.B. neue Muster-Antwortschreiben auf Software-Audit-Letter und den Mustervertrag Datennutzung im Software Audit“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Lizenzexperte für Software Audits.

„Für uns ist die 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance eine richtungsweisende Veranstaltung. Ab jetzt beginnen wir das Thema Cloud gleichermaßen zu behandeln und werden unseren Mitgliedern Playbooks in gleich hoher Qualität für den Bereich Cloud Management und Cloud Optimierung zur Verfügung stellen, wie sie es schon für das Themenfeld Software Audit kennen. Alle Cloud-Erfahrungen der über 25 Mitgliedsunternehmen fließen zusammen“, erläutert Chairman Markus Oberg. „Wir beschäftigen uns im ersten Schritt mit Cloud Discovery Tools und Cloud Management Tools. Des Weiteren klären wir in einzelnen Arbeitsgruppen, welche Dokumente und Playbooks für die Mitglieder aktuell am Wichtigsten sind. Darauf werden wir dann in den nächsten Monaten den Fokus legen“, so Oberg abschließend.

Auf der Website der Lighthouse Alliance können sich Interessierte Unternehmen näher über die Allianz gegen Software Audits informieren:

www.lighthouse-alliance.com

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Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig, nervig und teuer. Viele CIOs und Software Asset Manager sehen darin nur noch ein Geschäftsmodell der Hersteller noch mehr Software Lizenzen zu verkaufen. Viele würden Software Audits am liebsten einfach ablehnen. Die Frage ist, ob das überhaupt geht. Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits, referiert auf den IT-Tagen 2018 in Frankfurt über dieses brisante Thema.

Hat der Hersteller ein Recht auf Software Audits?

Lässt man die äußerst seltenen individuellen Regelungen zwischen Unternehmen und Software Herstellern einmal außen vor, existieren grundsätzlich zwei Bereiche aus denen eventuell ein Recht auf ein Software Audit vom Hersteller herleiten ließe. Dies sind zum einen die Lizenzregeln und zum anderen gesetzliche Regelungen.

Gibt es ein  gesetzliches etabliertes Recht ein Software Audit durchzuführen?

Zunächst kann man festhalten, dass sich weder aus dem BGB noch aus dem Urheberrecht ein gesetzlicher Anspruch herleiten lässt, wenn nicht ein belegbarer, konkreter Anfangsverdacht auf eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Es sind nur wenige Fälle denkbar, die ein Recht auf ein Software Audit auf rein gesetzlicher Basis für möglich erscheinen lassen. In der Praxis finden Kunden sogenannte Audit-Klauseln in den Lizenzbedingungen.

Zieht die Software-Audit-Klausel im Lizenzvertrag?

Da diese Klauseln sehr unterschiedlich formuliert sind, kann deren Gültigkeit nur im Einzelfall überprüft werden. Dennoch finden sich in der Praxis sehr viele Klauseln, die ungültig sind. Da sie für eine Vielzahl an Verträgen formuliert wurden, handelt es sich nach deutschem Recht vielerorts um sogenannte AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Die sogenannte rechtliche AGB-Prüfung besagt, dass Klauseln für den Kunden nicht überraschend und einseitig benachteiligend sein dürfen. Dieser Prüfung halten viele Software-Audit-Klauseln nicht stand.

Vortrag von ProLicense auf den IT-Tagen

Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, klärt in seinem Vortrag „Software Audits ablehnen – wie geht das?“ über viele Fragen rund um die gefürchteten Software Audits auf. Die Lighthouse Alliance wurde 2016 von ProLicense gegründet und steht für eine Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Generierung neuer Lizenzumsätze. Mittlerweile haben sich 25 große Unternehmen (darunter einige DAX-Konzerne) der Lighthouse Alliance angeschlossen. Zusammen erzielen Sie einen jährlichen Umsatz von über 536 Milliarden Euro. Die Teilnehmer tauschen sich unter der Moderation von ProLicense über alle Ihre Erfahrungen bezüglich Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Lizenzexperten von ProLicense verfassen dann anhand dieses Erfahrungsaustausches sogenannte Audit-Playbooks, auf die jedes Mitglied Zugriff hat. „Unsere Playbooks reichen von der Abwehr der Audit-Klausel oder der technischen Vermessung bis hin zu Whitepapern bezüglich einzelner Vendoren, wie Microsoft, SAP oder auch Oracle“, so Chairman Oberg. „Dazu gibt es noch eine Reihe von Musterverträgen und anderen hilfreichen Dokumenten. Nirgends gibt es so viel geballtes Software Audit-Wissen in Kombination mit Erfahrungsaustausch aus der Praxis“, fügt er noch hinzu.

In seinem Vortrag bei den IT-Tagen in Frankfurt geht es vor allem um die Ablehnung der Audit-Klausel in Lizenzverträgen, die gesetzlichen Grundlagen von Software Audits und alternative Strategien zur Vermeidung von Software Audits.

„Ich freue mich auf den Vortrag und die sich immer wieder daraus ergebenden Diskussionen. Im nächsten Jahr wird es noch spannender, denn dann behandeln wir bei Lighthouse Alliance nicht nur Software Audits, sondern auch das Thema Cloud“, so Oberg abschließend.

Interessierte Teilnehmer können sich auf der Seite www.lighthouse-alliance.com näher informieren.

 

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Oracle Java – unabhängige Lizenzberatung von ProLicense

Oracle Java – unabhängige Lizenzberatung von ProLicense

Das Jahresende naht und so langsam werden Unternehmen, die Oracle Java einsetzen, nervös. Für Oracle Java SE8 wird es ab Februar 2019 keine öffentlich verfügbaren Updates mehr geben und es heisst dann „End of public updates“ für alle kommerziellen Anwendungen. Wichtig ist zunächst, dass Unterschiede im Hinblick auf die „Betroffenen“ gemacht werden. Im Überblick bedeutet dies:

  1. Privatanwender sind nicht betroffen
  2.  Oracle-Applications-Kunden sind für diese Applications nicht betroffen, da hier Java bereits als Embedded License beinhaltet ist.
  3. Betroffen sind Unternehmen und Öffentliche Auftraggeber, die Java SE8 nutzen – vor allem in Eigenentwicklungen

Zu beachten ist, dass Oracle Applications-Kunden nur für eben diese Anwendungen nicht betroffen sind. Bei anderen Anwendungen oder Eigenentwicklungen kann es durchaus der Fall sein. Für alle Unternehmen, die Oracle Java SE8 nutzen und weiterhin auf kritische Updates, Upgrades und Bugfixes angewiesen sind – und das sind vermutlich alle Kunden – bietet Oracle eine kostenpflichtige Subscription an. Alternativ können Kunden auch auf aktuellere Versionen von Java SE updaten. Dies ist für viele Kunden jedoch kaum nachhaltig leistbar, da die Update-Zyklen auf 6-Monatsintervalle festgelegt wurden.

Was beinhaltet die Subscription für Oracle Java SE8?

In der kostenpflichtigen Subscription von Oracle sind zum Beispiel folgende Punkte enthalten:

  • Zugang zu einigen Oracle Java SE-Versionen der Vergangenheit, die bereits aus dem „End of Public Updates“ gelaufen sind
  • Zugang zu kritischen Bugfixes
  • Lizenzierung und Support für Cloud, Server, Desktop-Umgebungen
  • Performance, Stabilität und Sicherheitsupdates
  • Management Tools, Monitoring Tools
  • 24/7/365-Support
  • LTS: Long Time Support – insbesondere für Kunden, die aus bestimmten Gründen keine regelmäßigen Updates machen können

Wie finden Oracle Java SE8-Kunden heraus, ob sie Handlungsbedarf haben?

Zunächst kann festgehalten werden, dass Kunden grundsätzlich einen Handlungsbedarf haben, sobald Anwendungen kommerziell eingesetzt werden, also zum eigenen Geschäftszweck oder dem eines Kunden oder Partners genutzt werden. Diese Anwendungen in großen Unternehmen sicher zu identifizieren ist nicht leicht. Für diesen Zweck stellt Oracle selbst ein Tool bereit – den Oracle Java Usage Tracker. Dieses Tool ist zwar im Installer beinhaltet, die Nutzung ist jedoch lizenzpflichtig. Hier besteht ein echtes Henne-Ei-Problem, da ein Oracle Java-Kunde zunächst eine Lizenz abschließen muss, um zu prüfen, ob er lizenzpflichtig ist. Grundsätzlich ist jedoch wichtig – wie auch immer – festzustellen, welche Java-Anwendungen in welcher Version im Betrieb sind. Zu diesem Zweck existieren auch herstellerunabhängige SAM-Tools (Software Asset Management Tools) auf dem Markt.

„Allen Oracle Java-Nutzern ist auf jeden Fall anzuraten ein Java-License-Risk-Assessment durchzuführen, um die monetären Auswirkungen der Notwendigkeit einer Java SE Subscription festzustellen“, meint Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für die unabhängige Oracle Java Lizenzberatung. „Wir spüren die derzeit starke Verunsicherung der Kunden in vielen Gesprächen“, fügt Markus Oberg, Business Development Manager bei ProLicense, hinzu.

Je näher der Termin des Endes der öffentlichen Updates im Februar 2019 rückt, umso nervöser werden Oracle Java-Nutzer. Vielen dämmert es derzeit, dass man sich schon längst um dieses Problem hätte kümmern sollen. „Viele Java-Nutzer fühlen sich nicht betroffen und glauben, dass sie dieses Thema umschiffen bzw. verdrängen können. Zu hoffen ist nur, dass es dann im nächsten Jahr bei einem Oracle Lizenz Audit kein böses Erwachen gibt“, fügt Grave hinzu, der bereits Unternehmen zu diesem Thema beraten hat und erst kürzlich ein Webinar mit über 300 Teilnehmern zu den neuen Herausforderungen der Oracle Java-Lizenzierung hielt. An dem Ansturm der Webinar-Teilnehmer ist einmal mehr abzulesen, wie sehr Software Asset Managern dieses Thema derzeit unter den Nägeln brennt.

Die ProLicense GmbH ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen und vertreibt keine Software. „Durch unsere Unabhängigkeit ist unsere Beratung nicht von Vertriebsinteressen getrübt“, verdeutlicht Oberg.

„Wir raten allen Oracle Java-Nutzern sich dringend mit dieser Thematik noch vor Jahresende zu befassen, da die Erfahrung zeigt, dass unter Druck in der Regel schlechtere Entscheidungen getroffen werden, wenn erst einmal der Jahreswechsel hinter uns liegt“, erklärt Christian Grave, der seit 2009 seine Mandanten in Sachen Oracle Lizenzoptimierung berät. „Ob und wie Oracle dieses Thema bei Kunden in Zukunft auditieren wird, ist derzeit völlig unklar. Besser man ist darauf vorbereitet“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers hinzu, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenz Audits.

Die Oracle Lizenzierung wird in der Regel von Software Asset Managern als sehr kompliziert und nebulös beschrieben – bei der Oracle Java Lizenzierung ist das nicht anders. Zudem wartet Oracle hier mit einigen Überraschungen auf, wie zum Beispiel dem Umstand, dass nicht nur die Server oder die Desktops zu lizenzieren sind, sondern beide. „Eine echte Neuerung in der Oracle Lizenzierung“, meint Christian Grave. „Viele Oracle Java-Nutzer werden hier von Fehlinterpretationen ausgehen. Es finden sich aber auch altbekannte Herausforderungen der Oracle Lizenzierung wieder, wie zum Beispiel die Partitioning Logik von Oracle. Das heisst, dass alle Prozessoren zu lizenzieren sind, die in einer virtuellen Umgebung mittels als Softpartitioning bewerteten Tools, wie z.B. einer VMware-Umgebung eingebunden sind. Hier kann es für Oracle Java-Nutzer sehr teuer werden“, verdeutlicht Grave weiter.

Über die ProLicense Website können interessierte Oracle Java-Nutzer Kontakt zu den versierten Beratern aufnehmen und ein erstes unverbindliches Gespräch vereinbaren:
www.prolicense.com/kontakt

 

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Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

The Lighthouse Alliance erhält eine weitere Auszeichnung und wurde von der Jury der Initiative Mittelstand zu den BEST OF beim Innovationspreis-IT 2018 gewählt. Die Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH aus Hamburg. „Einfach sensationell! Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Besonders da wir gerade erst im Januar zu den Top5 für den Diamond Star gewählt wurden, zeigt uns die erneute Ehrung, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so Chairman Markus Oberg. Die ProLicense GmbH startete in 2016 diese innovative Idee und konnte in nur 15 Monaten die Startup-Idee zu einer starken Plattform gegen Software Audits ausbauen. Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer und sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden.

The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Software Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet den anderen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Auf diese Weise können Mitglieder von den Erfahrungen anderer profitieren und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller ab und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen.

In kurzer Zeit konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und werden weiter wachsen. So bringen wir immer neue Erfahrungen in unsere Plattform ein“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel, über die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits oder über die Verhandlung individueller Software Audit Klauseln.

Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

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Lighthouse Alliance für Innovationspreis-IT nominiert

Lighthouse Alliance für Innovationspreis-IT nominiert

Das disruptive Konzept „The Lighthouse Alliance“ von ProLicense gewann bereits im Januar dieses Jahres eine wichtige Auszeichnung. Von der Zeitschrift Handelsblatt wurde die Lighthouse Alliance, die Kunden-Allianz gegen Software Audits, im Rahmen der Veranstaltung „Strategisches IT-Management“ als eines der fünf innovativsten IT-Projekte des Jahres geehrt. Nun besteht die Chance einen weiteren Preis zu erhalten.

Die Lighthouse Alliance ist für den Innovationspreis-IT 2018 von der Initiative Mittelstand nominiert. „Wir freuen uns sehr über die Teilnahme an dem Wettbewerb für den Innovationspreis-IT und haben gleich zwei Chancen eine Auszeichnung zu erhalten. Zum einen in der Kategorie Wissensmanagement und zum anderen in der regionalen Kategorie Hamburg“, erläutert Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance.

ProLicense startete Ende 2016 mit einer innovativen Idee. Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer. Mittlerweile sind sie zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen und detaillierten Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Vendor-Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Die Mitglieder profitieren von den Erfahrungen anderer und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen. Diese profitieren von dem Know-How unzähliger durchlebter Software Audits.

In nur 12 Monaten konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir wachsen weiter und haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. So kommen immer neue Erfahrungen in unsere Plattform“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel oder die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits.

Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

„Eine weitere Auszeichnung für unser Konzept Lighthouse Alliance wäre sensationell. Aber schon die Nominierung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, berichtet Markus Oberg. Die Chancen stehen für ProLicense nicht schlecht.

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Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?

Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?

Software Audits (auch Software Lizenzaudits oder Software License Audits genannt) sind bei CIOs und Lizenzmanagern gefürchtet. Aus einer harmlos erscheinenden Anfrage zur Überprüfung der Software Compliance entwickeln sich allzu schnell Nachforderungen in Millionenhöhe – und das nicht nur bei DAX-Konzernen, sondern auch bei Mittelständlern oder öffentlichen Institutionen.

„Kunden sind mangels Erfahrung bei solchen Software Audits oft überfordert“, berichtet Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance und Experte für Software Audit Strategien. Die Lighthouse Alliance ist eine Kunden-Allianz gegen Software Audits, bei der sich die teilnehmenden Unternehmen intensiv bezüglich Ihrer Erfahrungen in Software Lizenzaudits herstellerübergreifend austauschen. Gerade am Anfang einer solchen Lizenzüberprüfung werden viele Fehler begangen.Kunden schließen oft in Unkenntnis der Rechtslage Regelungen über den Ablauf einer Complianceprüfung ab, zu denen sie eigentlich nicht verpflichtet wären.

Am 20.03.2018 referiert Markus Oberg in einem gemeinsamen Webinar mit dem Unternehmen Matrix42 über Abwehrmöglichkeiten bei Software Audits. Themen sind unter anderen:

• Wie können Sie Software Audits abwehren?
• Wie reagieren Sie am besten auf einen Auditbrief?
• Wie gewinnen Sie Zeit?
• Top5-Punkte, die Sie zu Beginn verhandeln müssen?
• Mit welcher Einstellung sollten Sie Software Audits am besten begegnen?
• Und viele weitere

Interessierte Kunden können sich kostenfrei über diese Seite zu dem interessanten Webinar anmelden und einen der limitierten Plätze ergattern:

"Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?"

Unternehmen sollten zwar auf der einen Seite die Auditbegehren der Hersteller ernst nehmen und professionell reagieren, aber auf der anderen Seite auch erkennen, dass sie noch lange nicht zu allem verpflichtet sind, was Software-Konzerne gern bei einem Software Audit verlangen. „Es sind genug Kräuter gewachsen und die Erfahrung zeigt, dass bei informierten Kunden die Software Audits weniger aggressiv ablaufen bzw. diese Kunden mittlerweile sehr erfolgreich darin sind, Audits auch vollständig zu verhindern“, berichte Oberg.

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Diamond Star 2018 – The Lighthouse Alliance unter den Top 5-Innovationen

Diamond Star 2018 – The Lighthouse Alliance unter den Top 5-Innovationen

Das disruptive Projekt “The Lighthouse Alliance” der ProLicense GmbH ist in die Finalistenrunde der Top 5 zum IT-Innovationspreis Diamond Star 2018 – excellence in Business vom Handelsblatt gewählt worden. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr im Rahmen der Handelsblatt-Tagung „Strategisches IT-Management“ in Kooperation mit der Universität St. Gallen und VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. für innovative Projekte verliehen.

Eingereicht werden konnten abgeschlossene und laufende IT-Innovationsprojekte. Diese sollen Prozesse, Produkte, Dienstleistungen, Infrastrukturen oder Geschäftsmodelle oder Kombinationen dieser Objekte verändern. Die Lighthouse Alliance ist eine Kundenallianz gegen Software Audits, welche rein zu Erzielung von Lizenzumsätzen initiiert werden und nicht vorrangig dem Schutz von Urheberrechten dienen. Die Mitglieder dieser Allianz tauschen sich intensiv bezüglich ihrer Erfahrungen rund um das Thema Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Spezialisten für Software Asset Management und unabhängige Software Lizenzberatung von ProLicense nehmen alle Erfahrungen auf und verarbeiten diese in sogenannten Software Audit Playbooks, um sie den Mitgliedern in aufbereiteter und strukturierter Form zur Verfügung zu stellen. Diese werden ongoing durch neue Erfahrungen und Kenntnisse zum Vorgehen der jeweiligen Vendoren aktualisiert. Somit kann jedes Mitglied auf einen umfangreichen Fundus an Erfahrungen anderer zugreifen, spart Beraterkosten und wendet finanziellen Schaden durch Audits von seinem Unternehmen ab. Darüber hinaus werden auch Strategien entwickelt, um Software Audits ganz zu verhindern.

Diese innovative und für den Beratungsmarkt disruptive Strategie der Lighthouse Alliance überzeugte auch die sechsköpfige Jury mit Marcus Schaper (CIO Innogy SE), Prof. Dr. Walter Brenner (Universität St. Gallen), Uwe Dumslaff (CTO Capgemini), Matthias Karlshaus (VW Financial Services), Jürgen Krusch (Deutsche Bank Bauspar AG) und Prof. Dr. Thomas Schildhauer (Universität der Künste Berlin).

Mitte Dezember wird es für die Finalisten noch einmal spannend. Denn dann müssen sie ihr IT-Innovationsprojekt noch im Rahmen einer persönlichen Präsentation vor der Jury verteidigen. „Das ist für uns eine spannende Herausforderung, da sich unser Projekt der Schwarmintelligenz gegen eher klassisch-technische Innovationen behaupten muss. Wir sind jedoch sehr zuversichtlich, da sich unser Projekt sehr gut in den ersten 18 Monaten entwickelt hat und wir alle gesteckten Milestones erreicht haben“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. „Wir wollen mit unserer Idee erreichen, dass Software Audits ihren Schrecken verlieren und die Unternehmen letztlich viel Geld und Nerven sparen. Diese Ressourcen sind dann wiederum in anderen innovativen Projekten der jeweiligen Unternehmen besser angelegt“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für Software Lizenzaudits, noch hinzu.

Am 15.01.2018 heisst es dann im Rahmen der 24. Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management: „Diamond Star 2018 – And the winner is…“.

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