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Alle Potenziale heben

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Während die private Kommunikation zunehmend in den Sozialen Netzwerken stattfindet, sind für den beruflichen Austausch E-Mails nach wie vor das Mittel der Wahl. Mit Öffnungsraten von bis zu 40 Prozent gehören E-Mail-Kampagnen sogar zu den erfolgreichsten Online-Marketing Tools. Der Konstanzer CRM-Anbieter cobra gibt seinen Kunden mit dem jetzt weiterentwickelten Mailing-Tool News & Mail Service das Rüstzeug für alle Anforderungen an trendweisendes Digitales Marketing an die Hand.

Die Voraussetzungen für den Erfolg moderner Online-Marketing-Kampagnen sind im Zeitablauf erheblich komplexer geworden. So ist beispielsweise Konformität mit der umfangreichen und europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) seit deren Inkrafttreten in 2018 ein absolutes Muss. Entsprechend hat cobra sein Mailing-Tool News & Mail Service um neue Features erweitert.

Bislang verfügte der News & Mail Service bereits über eine Vielzahl an Vorzügen, darunter die Vermeidung von Blacklisting oder die Generierung wichtiger Informationen über den Erhalt und das Öffnen der gesendeten E-Mails oder enthaltener Links. Auch das zeitgesteuerte Ausbringen von Kampagnen in Wellen oder der Massenversand waren seit jeher Bestandteil des Online-Tools. Der bekannte News & Mail Service bietet somit alle klassischen Funktionen eines E-Mail-Marketing-Tools, und zwar ab sofort konsequent und umfassend DSGVO-konform.

Das als Web-Lösung weiterentwickelte Modul wurde noch tiefer in cobra CRM verankert und verfügt jetzt über weitere trendweisende Assets: Mit minimalstem Aufwand werden etwa per Drag&Drop Editor Double-Opt-in Anmeldeformulare und entsprechende Bestätigungsmails mit Aktivierungslinks erstellt. Die zugehörigen Informationen werden komfortabel an die zentrale cobra-CRM-Datenbank zurückgespielt.

Problemlos erweiterbar

Weitere cobra Module, wie etwa das Firmendatenportal OptiServerÒ, ergänzen den eigenen Datenstamm um eine Vielzahl neuer Potenzialadressen, die höchst simpel an den News & Mail Service übergeben werden können, nachdem man eine Werbe-Einwilligung erzielt hat.

So werden alle Optionen der zentralen cobra Datenbank für ein modernes Digitales Marketing bestmöglich nutzbar. Die tiefe und umfassende Integration aller Module in cobra CRM sorgt dabei für maximale Transparenz in allen Aspekten der Kundenbeziehungen.

Es sind weitere Informationen erhältlich:

News & Mail Service: www.cobra.de/Newsmail  OptiServerÒ: www.cobra.de/optiserver

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

www.cobra.de

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Social-Media-Marketing etabliert sich als fester Teil der Kommunikation im B2B

Social-Media-Marketing etabliert sich als fester Teil der Kommunikation im B2B

Social-Media-Marketing ist nicht nur im B2C-Sektor als fester Bestandteil einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie zum Standard geworden. Auch B2B-Unternehmen haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihre Social-Media-Maßnahmen verstärkt und in Zuge dessen entsprechende Personalkapazita?ten ausgebaut. Welche Social-Media-Kanäle bevorzugt genutzt werden und für welche Zwecke sich dieser Kontaktkanal anbietet, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Steigerung der Unternehmensbekanntheit ist klarer Fokus 

Zwei Drittel der befragten Unternehmen sind sich einig, dass Social-Media nicht mehr nur im B2C-Geschäft relevant ist. Die Vorteile für das B2B-Geschäft sind vielfältig. Den höchsten Stellenwert von Social Media sehen vier von fünf B2B-Unternehmenin der Steigerung der Unternehmensbekanntheit. Zwei Drittel sehen außerdem Vorteile für die Vermittlung allgemeiner Unternehmens-neuigkeiten oder für die Verbreitung von Produkt-Releases. Neben Vorteilen für Vertrieb und Marketing, hat Social-Media-Marketing für B2B-Unternehmen aber auch einen hohen Stellenwert im HR-Bereich. Rund 60 Prozent bewerten auch für Recruiting und Employeer Branding den Stellenwert als „eher hoch“ oder „sehr hoch“. Die geringste Relevanz haben Social-Media-Maßnahmen im Kundensupport sowie zur direkten Neukundengewinnen. Rund zwei Drittel schätzen hier d en Stellenwert als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein.

Storytelling und Unternehmenswerte erlebbar machen

Vier von fünf B2B-Unternehmen sehen Social-Media-Kanäle als gute Möglichkeit, die Persönlichkeit und die Werte des Unternehmens im Rahmen von Storytelling zu vermitteln. Ebenso viele der Befragten stimmen zu, dass Social-Media eine einfache, schnelle und unkomplizierte Informationsvermittlung ermöglicht. 87 Prozent der Befragten bewerten darüber hinaus die Möglichkeit zur Automatisierung der Informationsverbreitung in den Social-Media-Kanälen als hilfreich.

Facebook weiterhin am beliebtesten – Twitter auf dem Abstellgleis?

Mit 89 Prozent ist Facebook aktuell der meist genutzte Social-Media-Kanal unter den befragten B2B-Unternehmen. Weitere 7 Prozent planen die Nutzung von Facebook. Auch YouTube, Xing und LinkedIn werden aktuell bereits häufig genutzt. Twitter und Instagram werden dagegen aktuell nur von etwa einem Drittel der B2B-Unternehmen genutzt. Ein eigener Unternehmensblog ist bei der Hälfte der befragten Unternehmen bereits im Einsatz oder in Planung.

Umsätze im ersten Quartal über den Erwartungen

Sowohl die Erwartungen gegenüber der aktuellen Gesamtumsätze als auch der E-Commerce-Umsätze sind gegenüber dem Vorjahr sowie der Vorbefragung im Dezember 2018 gestiegen. Im Vergleich zur Vorbefragung ist die Erwartungshaltung gegenüber den Gesamtumsätzen um 10 Punkte und den aktuellen E-Commerce Umsätzen um 3 Punkte auf einen neuen Höchstwert von 153,3 Punkten innerhalb der letzten zwölf Monate gestiegen.

Die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten wurden dagegen im Vergleich zur Vorbefragung nach unten korrigiert. Die E-Commerce-Umsatzerwartungen wurden um 4 Punkte auf nunmehr 156,7 Punkte angepasst. Die Gesamtumsatz-Erwartungen wurden um 5 Punkte nach unten auf 153,3 Punkte korrigiert. Auch im Vergleich zum Vorjahr fallen die aktuellen Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monate niedriger aus.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 11.03.2019 bis zum 24.03.2019 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war die Nutzung von Social-Media Kanälen im B2B-Vertrieb und -Marketing sowie HR. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Mai 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/…

Über das ECC Köln

Eingebunden in das IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von einzigartigen Market und Customer Insights sowie individueller Marktforschung und Strategieberatung. Mit dem ECC-Club (www.ecc-club.de) bietet das ECC Köln eine einzigartige Content- und Networkingplattform für Entscheider im E-Commerce. Content. Commerce. ONE Community – Dafür steht das ECC Köln.

Was können wir für Sie tun? www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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Assistenz im Marketing (m/w/d) (Teilzeit | Hilter am Teutoburger Wald)

Assistenz im Marketing (m/w/d) (Teilzeit | Hilter am Teutoburger Wald)

Dank einer systematischen und konsequenten Expansion hat sich die MEV zu einem der bedeutendsten Nischendistributoren für elektronische Bauteile, Module und Systeme entwickelt. Zahlreiche innovative Projekte und die Erweiterung der Produktlinien haben große Erfolge gezeigt, was eine stetige Vergrößerung unserer Kundenbasis zur Folge hat.

 

Ihre Aufgaben:

  • Zusammenarbeit mit unseren Franchisepartnern (Projektmeldungen, Angebotsanfragen, Berichtserstellung)
  • Lenkung von Produktänderungen und Preislisten
  • Datenpflege in unserem ERP-System

 

Wir suchen selbstständig handelnde Persönlichkeiten mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und -initiative, Kreativität, Englisch- und EDV-Kenntnissen (MS-Pakete), Teamfähigkeit und technischem Verständnis.

Wir bieten verantwortungsvolle Positionen mit internationalen Geschäftskontakten, vielseitigen Aufgabenbereichen, eine angenehme Betriebsatmosphäre in einem dynamischen Team sowie ein leistungsgerechtes Gehalt.

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MEV Elektronik Service GmbH
Nordel 5a
49176 Hilter a.T.W.
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Telefax: +49 (54) 242340-40
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Vorzüge des Carrier Billings (Bezahlen mit Handyrechnung) gegenüber anderen Zahlungsmethoden in ÖPNV Apps

Vorzüge des Carrier Billings (Bezahlen mit Handyrechnung) gegenüber anderen Zahlungsmethoden in ÖPNV Apps

Jena, April 2019:  Schnell, einfach und ohne Registrierung – diese Vorteile des „Carrier Billings“ gegenüber anderen Zahlungsmethoden nennen über drei Viertel der Entscheider, deren Verkehrsunternehmen oder Verkehrsverbund “Carrier Billing“ anbietet. Als weitere Vorteile wurden von den Befragten die hohe Reichweite (62%) und die Sicherheit (38%) benannt. Die Akzeptanz der Zahlungsmethode „Carrier Billing“ durch große Online Stores für digitale Angebote führt ein Fünftel der Befragten als weiteren Vorteil auf. Jeder achte Befragte sieht das „Carrier Billing“ sogar als Katalysator für mehr umweltschonende Mobilität und saubere Luft in den Städten.

Diese und weitere Ergebnisse zeigt eine aktuelle ÖPNV- Marktstudie der TAF mobile GmbH. Das Marktforschungsinstitut Statista hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV-Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt. In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Weitere Informationen unter:
www.tafmobile.de; www.zahleinfachperhandyrechnung.de, https://dimoco.eu/…

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF ist ein innovatives Softwareunternehmen, das mobile App- und Ticketing-Lösungen sowie multimodale Mobilitätsplattformen für öffentliche Personen-Nahverkehrsbetriebe (ÖPNV) individuell entwickelt. Die Gesellschaft ist Mitglied im IT-Netzwerk Mobile Cluster Mitteldeutschland. Durch solide Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, führenden Herstellern von Hardware, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF langjährige Erfahrungen und fundiertes Expertenwissen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
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Grit Klickermann
Marketing & Communications
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E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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Tester für kostenlose Beta-Version eines neuen Marketing-Konzepts für Webseiten gesucht

Tester für kostenlose Beta-Version eines neuen Marketing-Konzepts für Webseiten gesucht

Die Entwickler von crowdy.ai, einem neuen Marketing-Tool, suchen ab sofort Teilnehmer für ihre derzeit noch kostenlose Beta-Version. Die ersten 100 Personen auf der Warteliste sollen erleben, wie Clients-Convert-Clients-Marketing die Conversion Rate der eigenen Webseite mit Hilfe von Social Proof und Benachrichtigungs-Tools steigert.

Carsten Schaefer von der G-TAC Software UG steckt hinter der Neuheit auf dem deutschen Markt. Das Versprechen: „Clients-Convert-Clients-Marketing steigert die Conversion Rate einer Webseite erheblich“.

Die Basis des CCC-Marketings stelle die menschliche Psyche. Demnach vertrauen Menschen der Kaufempfehlung anderer Menschen von Natur aus – auch, wenn diese Menschen vollkommen fremd sind. Marketing-Experten nutzen den sogenannten Social Proof als Strategie, Neukunden zum Kauf zu animieren.

crowdy.ai automatisiert diese Strategie. Das Tool sammelt und teilt den Social Proof selbstständig auf der Webseite von registrierten Unternehmen.

Das funktioniert so: Personen kaufen, kommentieren oder bewerten ein Produkt, dass sie über die Unternehmens-Webseite erwerben. Diesen Vorgang verwandelt crowdy.ai in eine Benachrichtigung, beispielsweise: „Thomas S. hat gerade unseren Videokurs gekauft!“. Diese Benachrichtigung teilt das Tool dann automatisch mit aktuellen Besuchern der Webseite, die dadurch selbst zum Nachahmen animiert werden – vorherige Kunden werden so zum Vertriebsteam für neue Besucher.

Außerdem veröffentlicht das Tool automatisch Testimonials, Bewertungen, News oder die Besucherzahlen. Bald sollen durch die Funktion Social Count auch Impulse aus sozialen Medien geteilt werden. Weitere Funktionen zur Maximierung der Conversion Rate  kommen stetig hinzu.

Mit dem Tool sollen Unternehmen ihre Webseite in 5 Minuten zum Kundenmagneten machen. Dabei ist das System mit WordPress, Click Funnels und anderer Software rund um die eigene Webseite kompatibel.

Die G-TAC Software UG bietet nun 100 Webseiten-Besitzern an, sich in einer Beta-Version selbst von den Features zu überzeugen. Die Teilnahme ist komplett kostenlos und umfasst die volle Funktionsfähigkeit sowie eine Installations-Hilfe. Dafür erhoffen sich die Entwickler wertvolle Informationen, die ihr Tool weiterhin optimieren.

Zudem haben diese 100 Teilnehmer die Chance, verschiedene Preise zu gewinnen. Darunter auch kostenlose lebenslage Accounts oder großzügige Rabatte.

Interessenten können sich ab sofort unter crowdy.ai/beta kostenlos registrieren.

Über die crowdy.ai by G-TAC Software UG

crowdy.ai ist die erste All-in-one SaaS-Plattform, die Social Proof- und Benachrichtigungs-Tools vereint, um die Conversion-Rate zu steigern. Gründer und CEO ist der Software-Entwickler Carsten Schäfer.

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crowdy.ai by G-TAC Software UG
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67734 Katzweiler
Telefon: +49 (6301) 6049758
http://www.crowdy.ai

Ansprechpartner:
Carsten Schäfer
Geschäftsführung
Telefon: +49 (6301) 6049758
E-Mail: carsten_schaefer@crowdy.ai
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Fünf Schülerinnen und Schüler erleben beim Girls‘ und Boys‘ Day SelectLine hautnah

Fünf Schülerinnen und Schüler erleben beim Girls‘ und Boys‘ Day SelectLine hautnah

Zum Zukunftstag am 28. März, öffnete die SelectLine Software GmbH wieder Türen und Tore für clevere Girls und Boys. Für einen Tag durften sich interessierte Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Unternehmensbereichen austesten. Die Teilnehmer erlebten einen spannenden Tag, der mit den klassischen Rollenbildern und Vorurteilen im Beruf endgültig aufräumte.

Welche Jobs gibt es eigentlich bei einem Software-Hersteller? Stellt man sich als junger Mensch einen Job in der IT-Branche vor, reiht sich ein Klischee an das andere. Eigenbrötler in dunklen Arbeitszimmern, umgeben von Pizzakartons und ungesunden Softdrinks, auf der Tastatur rumhämmernd. Fünf Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit und nahmen alles genau unter die Lupe. "Hier arbeiten Teams an großen Schreibtischen, manche mit zwei Monitoren, in hellen Büros. Ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte." sagt der 13-jährige Schüler Robin Dachenhausen.

Bei einer Unternehmensführung erhielten die Jugendlichen einen Einblick in diverse Abteilungen des Magdeburger Unternehmens. Dabei standen ihnen die Mitarbeiter Rede und Antwort und gaben einen Einblick in ihre Tätigkeitsfelder. In den Bereichen Marketing, Personal und Softwareentwicklung konnten sich die Schülerinnen und Schüler dann selbst einmal ausprobieren.

Während in der Softwareentwicklung erste Zeilen Code geschrieben wurden, übernahmen sie im Marketing für einen Tag den Twitter-Kanal des Unternehmens. Auch in der Personalabteilung gab es viel zu erleben. Hier wurde gezeigt, dass gutes Personal nicht vom Himmel fällt und der Weg zum zufriedenen Mitarbeiter ein gut durchdachter Prozess ist.

Bei SelectLine wird die Gesundheitsförderung großgeschrieben. Dementsprechend stand auch eine bewegte Mittagspause auf dem Programm. Hier kann man sich gemeinsam mit seinen Kollegen sportlich betätigen. "Wir freuen uns, den Jugendlichen einen Einblick in unseren Arbeitsalltag gewähren zu können und für strahlende Kinderaugen zu sorgen.", so Personalleiterin Romy Weißbach.

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SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
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Ansprechpartner:
Kathleen Lippelt
E-Mail: KLippelt@selectline.de
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Neuer Geschäftsführer bei investify

Neuer Geschäftsführer bei investify

Dr. Harald Brock (35) ist seit März 2019 neuer Geschäftsführer des digitalen Vermögensverwalters investify. Brock kommt aus dem Sparkassenlager, wo er bislang als Direktor die Bereiche Vertriebssteuerung, Marketing und Digitalisierung verantwortete. Neben seiner Tätigkeit bei der Sparkasse hat Brock mit verschiedenen Publikationen zum Thema "Digitalisierung von Banken" auf sich aufmerksam gemacht. Zudem baute er einen der ersten Coworking Spaces im Bankensektor auf.

Brock gesellt sich zu den beiden 2018 neu berufenen Geschäftsführern Norman Volmer und Ansgar Wigger. Komplettiert wird das investify-Geschäftsführungsquartett von Gründer Christian Kratz.

Eine personelle Änderung gab es auch an der Spitze des Verwaltungsrates von investify. Neuer Vorsitzender ist Bernd Jünemann, Leiter des Fachbereichs Finanzen beim Erzbistum Berlin. "Wir wollen investify zum führenden Technologie-Anbieter für die digitale Geldanlage mit einem starken Standbein im ethisch-nachhaltigen Investmentsegment machen", wird Jünemann zitiert.

Neben den neuen Personalien gibt es bei investify auch neue Räumlichkeiten. Das in Luxemburg beheimatete FinTech verlegte seine deutsche Niederlassung von Aachen nach Köln und bezog Anfang März die neuen Büroräume im Technologiepark.

Discover What´s Yours!

Über investify S.A.

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

www.investify.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

investify S.A.
46, Grand Rue
L6630 Wasserbillig
Telefon: +49 (221) 650 888 00
http://www.investify.com

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Dr. Harald Brock
E-Mail: presse@investify.com
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Beliebte Tickets in ÖPNV-Apps heute und morgen

Beliebte Tickets in ÖPNV-Apps heute und morgen

Heute sind Einzelfahrtickets und Tagestickets die beliebtesten Tickets, die über eine ÖPNV-App gekauft werden, sagen deutsche Fahrgäste, die ihre Tickets bereits über eine App kaufen. Dieser Personenkreis kann sich künftig vorstellen, verstärkt auch ÖPNV- Zeitkarten (Mehrfach-/ Wochen-/ Monatskarten), Gruppen- und Kombitickets mobil via Smartphone-Applikation zu erwerben. Diese und weitere Ergebnisse zeigt eine aktuelle ÖPNV- Marktstudie der TAF mobile GmbH.

Das Marktforschungsinstitut Statista hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV-Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt. In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH bietet innovative App- und webbasierte Lösungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Mit der Applikation easy.GO sind Verkehrsunternehmen heute in der Lage ihren Kunden umfangreiche Fahrgastinformationen und passende Tickets schnell, flexibel und ortsnah auf dem Smartphone bereitzustellen. Ein verkehrsmittelübergreifendes ÖPNV-Navigationssystem, Desktop-Widgets und Großbildschirme mit aktuellen Abfahrtszeiten ausgewählter Haltestellen runden das Portfolio der TAF ab.

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REHAU schließt strategische Partnerschaft mit Plattformpartner iHaus

REHAU schließt strategische Partnerschaft mit Plattformpartner iHaus

ein Einbruchschutz direkt am Fenster, unmittelbar integriert in eine ausdifferenzierte Smart Home-Zentrale: Mit Smart Guard bietet der Polymerspezialist REHAU eine innovative Lösung, die Einbrüchen mit modernen und intelligenten Verfahren vorbeugt. Um Bauherren und Architekten die Integration smarter Lösungen weiter zu erleichtern, hat sich REHAU mit dem Softwarehersteller iHaus vernetzt.

Die fortschreitende Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, auch das Zuhause wird immer smarter – und damit effizienter, komfortabler und sicherer. Als präventives Einbruchschutzsystem ist Smart Guard die Antwort des Polymerexperten REHAU auf die steigenden Anforderungen an ein sicheres Gebäude im digitalen Zeitalter. Mithilfe von Erkennungs- und Erschütterungssensoren denkt das intelligente System nicht nur mit, sondern voraus. „Unser Ziel war es, ein Sicherheitssystem für Fenster zu entwickeln, das Einbrüche verhindert, bevor ein Schaden entsteht“, erläutert Peter Kotzur, Marketing Director bei REHAU. In seiner Ausbaustufe ermöglicht „Smart Guard System Connect“ die Integration in eine umfassende Smart Home-Zentrale, die über eine intuitive App sowohl bequem zu steuern ist als auch Benachrichtigungen an das Mobilfunkgerät der Bewohner sendet. Um die vorausschauende Kombination smarter Systeme bereits ab der Planungs- und Konzeptionsphase zu erleichtern, hat REHAU den intelligenten Einbruchschutz nun in die All-in-One-App der iHaus AG eingebunden. Die Plattform vereint als herstellerübergreifende Schnittstelle für eine professionelle Gebäudetechnik unterschiedliche smarte Systeme und Services aus dem Internet of Things. „Es besteht eine große Nachfrage nach neuen Lösungen für einen verbesserten Einbruchschutz. Durch die strategische Partnerschaft mit iHaus zeigen wir einen mühelosen Weg auf, Smart-Home-Systeme wie Smart Guard bereits in einer frühen Projektphase mit weiteren digitalen Anwendungen für Gebäudetechnik und Gebäudeservices zu verbinden“, erläutert Peter Kotzur.

Rundum vernetzt

Für Investoren, Projektentwickler und Bestandshalter eröffnen die heutigen Erwartungen an ein modernes Zuhause und entsprechende Smart Home-Lösungen zahlreiche neue Handlungsfelder. Insbesondere bedarf es innovativer Lösungen, um dem höheren Sicherheitsbedürfnis von Eigentümern und Mietern für ihr Zuhause gerecht zu werden. Das REHAU System Smart Guard schreckt potenzielle Einbrecher in mehreren Stufen ab: Der Nutzer entscheidet individuell, ob Smart Guard zusätzlich zu optischen und akustischen Signalen weitere Sicherheitsmaßnahmen wie das Herunterfahren von Rollläden initiiert, sobald sich ein Einbrecher am Fenster zu schaffen macht. Robert Klug, Vorstand der iHaus AG, bestätigt die große Bedeutung smarter Lösungen im eigenen Heim: „Der Dialog mit Partnern und Projektentwicklern zeigt uns regelmäßig, wie tiefgreifend unsere Smart-Home-Plattform die digitale Immobilie von heute bereits vernetzt und welche Nutzen-Potenziale sich dadurch ergeben.“

Über REHAU AG + Co

Die REHAU Gruppe ist ein Polymerspezialist mit einem Jahresumsatz von mehr als 3,5 Milliarden Euro. Ein unabhängiges und stabiles Unternehmen in Familienbesitz. Rund 20.000 Mitarbeiter sind weltweit für das Unternehmen an über 170 Standorten tätig. Europaweit arbeiten rund 12.000 Mitarbeiter für REHAU, davon alleine 8.000 in Deutschland. REHAU stellt Lösungen für die Bereiche Bau, Automotive und Industrie her. Seit über 70 Jahren arbeitet REHAU daran, Kunststoffprodukte noch leichter, komfortabler, sicherer und effizienter zu machen und beliefert mit innovativen Produkten Länder auf der ganzen Welt.

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Esker: Jahresergebnis 2018

Esker: Jahresergebnis 2018

Anhaltendes Wachstum bei cloud-basierten Lösungen

Der Verkaufsumsatz im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 86,9 Mio. Euro – eine Steigerung von 14,2 % gegenüber dem Vorjahr (+16 % auf der Basis eines festen Wechselkurses). Grund für dieses gute Ergebnis ist der anhaltende Erfolg der cloud-basierten Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse, die etwa 76 Mio. Euro (85 % des Umsatzes) ausmachen und somit gegenüber 2017 um 20 % gestiegen sind. Das Ergebnis herkömmlicher lizenzbasierter Lösungen blieb mit 7,8 Mio. Euro stabil (9 % des Umsatzes) und macht jetzt nur noch 4 % des Geschäftsvolumens aus.

Gute Geschäftsentwicklung

Neben dem guten Umsatz und dem Jahresergebnis 2018 verzeichnete Esker eine Rekordzahl neuer Verträge. Der garantierte Mindestwert der 2018 abgeschlossenen Verträge stieg im Vergleich zu 2017 um 65 % und liegt damit deutlich über dem Ertragswachstum, das sich in den Zahlen des Unternehmens widerspiegelt. Auch diese Entwicklung liegt deutlich über dem Wachstum der gleichen Kennzahl im Jahr 2017 (+45 %). Die Mehrjahresverträge beeinflussen den Jahresumsatz im Jahr der Unterzeichnung nur geringfügig, während die Marketing- und Übernahmekosten vollständig dem Jahr der Unterzeichnung zugeordnet werden. Der Umsatzerfolg wirkt sich daher in struktureller Hinsicht nachteilig auf die unmittelbare Rentabilität zu Gunsten künftiger Ergebnisse aus. Für das Geschäftsjahr 2018 kann dieser Effekt auf 1,1 Mio. Euro an zusätzlichen Aufwendungen im Vergleich zu 2017 geschätzt werden.

Kontinuierliche Wachstumsinvestitionen

Im Jahr 2018 stieg die Mitarbeiterzahl von Esker um 13,5 % auf 580 Mitarbeiter Ende Dezember. Über 56 % der Neueinstellungen entfielen auf die Bereiche Consulting sowie Forschung und Entwicklung. Esker investierte auch einen erheblichen Teil (22 %) seiner Personalressourcen in Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Diese Bemühungen werden auch im Jahr 2019 fortgesetzt und werden die Geschäftsfähigkeit des Unternehmens in den kommenden Jahren stärken.

14 % Wachstum der laufenden Erträge

Trotz der im Laufe des Jahres getätigten Investitionen und der Kosten für das künftige Unternehmenswachstum erhöhte sich das Betriebsergebnis von Esker 2018 um 14 % auf über 11,6 Mio. Euro (2017: 10,1 Mio. Euro). Diese Leistung entspricht damit dem strategischen Unternehmensziel, dynamisches, nachhaltiges Wachstum und Rentabilität kurz- und mittelfristig zu kombinieren. Kursänderungen – vor allem beim US-Dollar – belasteten die Rentabilität im Geschäftsjahr 2018 leicht (0,5 Mio. Euro, 0,6 % des Umsatzes). 

31 % Steigerung des Jahresüberschusses

Neben dem starken Wachstum des Betriebsergebnisses trugen weitere Faktoren dazu bei, dass der Jahresüberschuss von Esker im Vergleich zu 2017 um 31 % stieg, darunter: das Fehlen wesentlicher Sonder- oder Einmaleffekte, die gute Performance der nach der Equity-Methode bilanzierten Investitionen und der deutliche Rückgang der effektiven Steuerlast. Dies entspricht 8,8 Mio. Euro, was zum ersten Mal in der Geschichte von Esker mehr als 10 % des Umsatzes ausmacht. Die Veränderung des gesamten Steueraufwands ist im Wesentlichen auf die im Jahr 2017 durchgeführten Steuersenkungen in den USA zurückzuführen.

Positiver Ausblick für 2019

Esker erwartet für 2019 erneut ein organisches Wachstum im zweistelligen Millionenbereich. Der stark wiederkehrende Charakter der Umsätze des Unternehmens bietet weiterhin eine ausgezeichnete Transparenz über die zukünftige Leistung. Die Rekordzahl neuer Verträge, die 2018 unterzeichnet wurden, fördert das Unternehmenswachstum für 2019 und darüber hinaus. Die Rentabilität sollte auf dem derzeitigen Niveau gehalten werden und somit ein weiteres signifikantes Gewinnwachstum ermöglichen.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

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