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BIM: Die Baubranche wird digital – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

BIM: Die Baubranche wird digital – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

Noch ist das Thema Building Information Modeling (BIM) im Ausland präsenter als in Deutschland. Doch auch hier werden die großen Infrastruktur-Auftraggeber in naher Zukunft nur noch BIM-Projekte ausschreiben. Spätestens dann werden ausschließlich die Unternehmen den Zuschlag erhalten, die BIM nachweislich implementiert haben und erfolgreich einsetzen. Denn BIM verspricht Vorteile für alle Beteiligten. Durch den Einsatz digitaler Methoden sollen Bauprojekte effizienter, kostengünstiger und sicher innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens umgesetzt werden. Erfahren Sie in den BIM-Weiterbildungen des VDI Wissensforums, wie auch Ihr Unternehmen von dieser digitalen Planungsmethode profitieren kann. Die Seminare und Konferenzen zum Thema BIM informieren Sie umfassend über alle technischen, organisatorischen und rechtlichen Aspekte von BIM-Projekten.

Mit dem Zertifikatslehrgang "Fachingenieur BIM VDI" vermittelt das VDI Wissensforum das Gesamtsystem BIM. Die Teilnehmer besuchen vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodule, so dass auf einer gemeinsamen Basis individuelle Themenschwerpunkte gesetzt werden können. Der Lehrgang "Fachingenieur BIM VDI" startet im Frühjahr 2019: https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-bim

Beachten Sie bitte auch folgende Termine und Veranstaltungen im Baubereich des VDI Wissensforums von Januar bis April 2019:

Terminvorschau Bau

Konferenzen und Tagungen:

  • VDI-Konferenz
    Legionellen aus Rückkühlwerken
    26. bis 27. Februar 2019 in Düsseldorf
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Seminare und Foren:

  • VDI-Seminar
    Grundlagenwissen Facility Management (FM)
    a. vom 04. bis 05. Februar 2019 in Frankfurt am Main
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  • VDI-Seminar
    Schäden, Nachrechnung und Verstärkung im Brückenbau
    a. vom 05. bis 06. Februar 2019 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    BIM – Digitale Planung in der TGA Ziele – Anforderungen – Umsetzung
    a. vom 18. bis 19. Februar 2019 in Potsdam
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  • VDI-Seminar
    Reinraumtechnik und Reinraumpraxis
    a. vom 19. bis 20. Februar 2019 in Aschaffenburg
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  • VDI-Seminar
    Modalanalyse im Bauwesen – Hintergründe und praktische Umsetzung
    a. vom 21. bis 22. Februar 2019 in Berlin
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  • VDI-Seminar
    Integrale Planung der Gebäudeautomation (GA)
    a. vom 27. bis 28. Februar 2019 in Hamburg
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  • VDI-Seminar
    Verdunstungskühlanlagen – Schulung gemäß Richtlinie VDI
    2047-2
    a. am 12. März 2019 in Hamburg
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  • VDI-Seminar
    Energiespeicher & Wärmepumpentechnologie
    a. vom 12. bis 13. März 2019 in Stuttgart
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  • VDI-Seminar
    Smart Buildings
    a. vom 14. bis 15. März 2019 in Stuttgart
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  • VDI-Seminar
    Die optimierte Linienbaustelle
    a. vom 18. bis 19. März 2019 in Aschheim bei München
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  • VDI-Seminar
    BIM – Tragwerksplanung im Hoch- und Infrastrukturbau
    a. vom 21. bis 22. März 2019 in Frankfurt am Main
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  • VDI-Seminar
    BIM-Projekte rechtssicher umsetzen
    a. vom 26. bis 27. März 2019 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    Durchführung zur Abnahme von Raumlufttechnischen Anlagen gemäß DIN EN 12599
    a. vom 13. bis 14. März 2019 in Köln
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  • VDI-Lehrgang
    Fachingenieur BIM – Modul 1: Grundlagen der BIM-Methode
    a. vom 09. bis 10. April 2019 in Frankfurt am Main
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Unser komplettes Veranstaltungsangebot im Bereich Bau finden Sie hier

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Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 226 573 75
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Ballindamm 39
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Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
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E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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BELLIN zementiert seine Führungsansprüche in der Treasury-Management-Branche

BELLIN zementiert seine Führungsansprüche in der Treasury-Management-Branche

BELLIN, einer der führenden Anbieter von webbasierter Software und Services für multinationale Unternehmen, wurde bei den Awards for Innovation & Excellence in Treasury & Risk Management erneut für seine Leistungen in der Branche ausgezeichnet, dieses Mal in der Kategorie „Best Cash & Treasury Management Solution“. Darüber hinaus konnte sich der BELLIN-Kunde Ferguson einen Corporate Recognition Award in der Kategorie „Future-Proofing Treasury“ sichern. Das Unternehmen wurde für seine herausragende Arbeit mit der Treasury-Lösung von BELLIN geehrt.

Die Awards for Innovation & Excellence werden seit mehr als 10 Jahren von Treasury Management International gesponsert. Sie gelten als Messlatte für Qualität im Treasury und werden an Banken, Systemanbieter, Consultants und andere wichtige Instanzen im Treasury vergeben, die sich durch Innovation und besondere Expertise auszeichnen. Das Treasury Management System von BELLIN, tm5, ging als Sieger in der Kategorie „Cash & Treasury Management Solution“ hervor und zementierte damit den Führungsanspruch von BELLIN als Anbieter von Treasury-Technologie.

„Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Wurzeln als klassischer Fintech-Anbieter treu geblieben sind und gleichzeitig spannende neue Technologien wie Blockchain oder KI aufgreifen“, so Martin Bellin, CEO und Gründer von BELLIN. „Wir fühlen uns sehr geehrt, diese Auszeichnung von TMI entgegen nehmen zu dürfen. Es ist und bleibt unser Anliegen, als Dienstleister in der Treasury-Branche Unternehmen zu unterstützen und Entwicklungen mit zu gestalten.“

tm5 von BELLIN ist eine umfassende und integrierte Treasury-Plattform, auf der Benutzer sämtliche klassischen Treasury-Aufgaben ganz intuitiv erledigen können. Zu den herausragenden Funktionen zählen Cash- und Liquiditätsmanagement, sicherer, globaler Zahlungsverkehr, Bankanbindung und FX- und Zinsmanagement. tm5 vereint alle Aufgaben und Benutzer auf einer Plattform und legt dabei besonderen Wert auf Sicherheit. Eigene Entwicklungen werden gezielt durch die Integration von Drittlösungen ergänzt.

Über BELLIN

BELLIN ist der weltweit führende Technologie-Anbieter in den Bereichen Corporate Banking und Treasury. Wir bieten Lösungen für die gesamte Finanzbranche, die die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden abdecken – von großen internationalen Konzernen über den Mittelstand bis hin zu Banken. Gegründet von einem Treasurer, verfolgt BELLIN seit 1998 einen konsequenten Innovationskurs. Die Treasury-Software tm5 bildet das Herzstück unserer Produktpalette, mit der wir die Beziehung zwischen Unternehmen und Banken ins Zentrum stellen: Vom Zahlungsverkehr über das Devisen- bis hin zu Cash- und Risikomanagement decken wir alle Bedarfe ab. BELLIN ist international aufgestellt und auf vier Kontinenten vertreten. Unsere wegweisenden Technologien verbinden den Spirit eines dynamischen Fintech-Unternehmens mit der Tradition deutscher Handwerks- und Ingenieurskunst. 500 Kunden und über 80.000 Nutzer weltweit vertrauen BELLIN.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BELLIN
Tullastraße 19
77955 Ettenheim
Telefon: +49 (7822) 4460-0
Telefax: +49 (7822) 4460-29
http://www.bellin.de

Ansprechpartner:
Viktoria Wetzel
Analysis & Coordination
Telefon: +49 (7822) 4460-668
E-Mail: Viktoria.Wetzel@bellin.com
Dr. Anja Biehler
Marketing & PR
Telefon: +49 (7822) 4460-664
E-Mail: pr@bellin.com
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it-economics startet mit Veränderungen im Management-Bereich ins neue Jahr

it-economics startet mit Veränderungen im Management-Bereich ins neue Jahr

Das IT-Beratungshaus it-economics verändert sich im Management-Bereich auf mehreren Positionen. Klaus Wiedemann zieht als neuer Associate Partner ins Advisory & Sounding Board ein. Die neu gegründete Business Line Atlassian mit ihrem Head David Brotzer verstärkt die Positionierung als Atlassian Partner. In München übernimmt Petra Ozimek, zusätzlich zur Rolle des CHRO, die Leitung des Standorts und in Bonn wird Christiane Dick neue Standortleiterin.

it-economics stellt sich für 2019 auf: Nach einem erfolgreichen Jahr 2018 soll auch 2019 der Wachstumskurs fortgesetzt werden. Dazu wird das Management-Team verstärkt.

Klaus Wiedemann wird Associate Partner

Neues Mitglied des Advisory & Sounding Board von it-economics ist Klaus Wiedemann. Als Senior Manager ist er seit 2017 bei it-economics zuständig für Emerging Technologies, unter anderem Robotic Process Automation (RPA). Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung in IT-Großprojekten, Softwareentwicklung und in der Entwicklung und Finanzierung von neuen Technologien. Vor seinem Wechsel zu it-economics arbeitete der Diplom-Informatiker und Chartered Financial Analyst (CFA) für Unternehmen wie Andersen Consulting (jetzt Accenture), BayTechVenture sowie für eine Reihe von Startups und Dax-Konzernen. „Als IT-Beratung müssen wir unseren Kunden immer ein Stück voraus sein, um klare Positionen zu den immer vielfältigeren Technologieoptionen zu bieten. Der weitere Aus- und Aufbau von Teams mit unterschiedlichen Technologiekompetenzen und des Bereichs Research & Development liegen mir deshalb besonders am Herzen“, erklärt Wiedemann. Zudem übernimmt er in seiner Rolle als Associate Partner den Bereich Marketing und Kommunikation.

Neue Business Line Atlassian mit David Brotzer

Bereits seit 2013 ist it-economics Partner von Atlassian. Mittlerweile umfasst das Leistungsportfolio neben der Beratung rund um die Einführung, Optimierung und Integration der Atlassian-Produktsuite auch Health Checks, Lizenzmanagement, eine Managed Hosting Plattform für Atlassian-Produkte auf Basis von AWS (Amazon Web Services) sowie Support, Schulungen und Workshops rund um die Themen agiles Teamwork und innovative Arbeitsumgebungen. Mit dem stetigen Wachstum und dem Erreichen des Atlassian Platinum Solution Partner Status wurde der Geschäftsbereich Atlassian nun zu einer eigenen Business Line erweitert und soll künftig in Zusammenarbeit mit Sopra Steria strategisch weiter ausgebaut werden. Head der neuen Business Line wird David Brotzer, der als Senior Solution Architect den Ausbau der Partnerschaft und des Geschäfts mit Atlassian von Beginn an vorangetrieben hat.

Neue Standortleiterinnen in München und Bonn

Zum Jahreswechsel übernimmt Petra Ozimek die Standortleitung in München und erweitert damit ihren bisherigen Verantwortungsbereich als Chief HR Officer (CHRO) bei it-economics. „Insbesondere am Standort München, wo wir den größten Personalbedarf aller Standorte haben, ist es zielführend, die Standortleitung und die Fachbereiche Personal und Recruiting möglichst eng zu verzahnen, um das weitere Wachstum bestens organisiert voranzutreiben“, so Petra Ozimek, die it-economics seit fünf Jahren unterstützt und über 25 Jahre Führungserfahrung im Personalbereich in Professional Services Companies verfügt.

In Bonn übernimmt Christiane Dick, Managerin bei it-economics, die Standortleitung. Seit 2015 ist Dick bei it-economics und hat als Scrum Masterin einen starken Fokus auf agilen Methoden, der Gestaltung und Moderation von Workshops, aber auch PMO-Aufgaben und Change-Management. Vor it-economics war die diplominerte Wirtschaftspädagogin als Beraterin in unterschiedlichen Consulting-Unternehmen für verschiedene namhafte Kunden aus der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche tätig. „Mit dem Fokus des Bonner Standorts auf Versicherungsunternehmen bewegen wir uns in einem dynamischen Umfeld mit vielen spannenden Kunden und Projekten. Diese Position möchten wir gemeinsam mit dem Düsseldorfer Standort für die Region Rhein-Ruhr in den nächsten Jahren verstärkt ausbauen.“

Mit Petra Ozimek und Christiane Dick sind damit zwei Frauen im Management Board vertreten, die die Diversity und Women Initiative bei it-economics vorantreiben.

Über die it-economics GmbH

it-economics entwickelt Digitalisierungskonzepte und begleitet Unternehmen auf dem Weg zur Agilität. Das Leistungsportfolio umfasst Lösungen und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette des klassischen und agilen IT-Managements: von Trainings und Coachings, IT-Strategie- und Architekturberatung bis hin zu Implementierung, Rollout und Wartung. Das eigens entwickelte IT³-Konzept garantiert den Einsatz passender Managementmethoden, aktueller Technologien und spezifischen Fachwissens. Ein besonderer Schwerpunkt von it-economics liegt auf Unternehmen aus der Finanz – und Energiebranche.

Das 2003 gegründete IT-Beratungshaus beschäftigt derzeit rund 150 Mitarbeiter am Hauptsitz München, den Standorten Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe und Münster sowie in den Niederlassungen Sofia, Bulgarien und Zürich, Schweiz. Seit Juli 2018 gehört it-economics als 100-%ige Tochtergesellschaft zur Sopra Steria Gruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

it-economics GmbH
Bothestr. 11
81675 München
Telefon: +49 (89) 2154880-0
Telefax: +49 (89) 552741-16
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Ansprechpartner:
Matthias Frei
Marketing Specialist
Telefon: +49 (89) 2154880-21
Fax: +49 (89) 552741-16
E-Mail: mfrei@it-economics.de
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E-Learning-Konzepte für den Arbeitsschutz: Präsentation der Unterweisungs-Software iManSys auf der Learntec

E-Learning-Konzepte für den Arbeitsschutz: Präsentation der Unterweisungs-Software iManSys auf der Learntec

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz stellt vom 29. bis 31. Januar 2019 auf der Learntec in Karlsruhe die Unterweisungs-Software iManSys vor. Im Fokus stehen die Potenziale des E-Learnings für die Vermittlung von betrieblichen Arbeitsschutzthemen sowie für die langfristige Mitarbeiterqualifizierung.

Mitarbeiterorientierung gehört laut der Talent-Management-Studie 2018 von Kienbaum zu den wesentlichen Erfolgstreibern in Unternehmen. Die (Weiter-)Qualifizierung und Schulung von Beschäftigten ist demnach eine der wesentlichen Herausforderungen – auch im Bereich des Arbeitsschutzes. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Mit unseren Software-Lösungen möchten wir sicherstellen, dass Unterweisungen und Schulungen nicht als ein notwendiges Übel angesehen, sondern reibungslos und vor allem nachhaltig organisiert werden können.“ Die Teilnahme an der Fachmesse Learntec ist daher ein konsequenter Schritt für den Softwareanbieter aus Chemnitz. „Wir bringen funktionierende E-Learning-Konzepte mit den Herausforderungen eines systematischen Arbeitsschutzes zusammen. Darüber möchten wir uns auch in Zukunft weiter austauschen“, fährt Domes fort.

Die Experten der domeba distribution GmbH stellen am Stand G73 in Halle 1 verschiedene Anwenderszenarien für die Mitarbeiterqualifizierung vor. Dazu gehören u. a. die elektronische Unterweisung von Beschäftigten an verschiedenen Standorten, die Erstellung von Kompetenzprofilen sowie die didaktische Aufbereitung von elektronischen Schulungsinhalten.

Die Learntec ist eine internationale Fachmesse für digitales Lernen mit ca. 10 000 Fachbesuchern und über 300 Ausstellern aus Industrie, Beratung, Consulting sowie Bildungseinrichtungen. Diskutiert werden u. a. die aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der digitalen Bildung.

Über die domeba distribution GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Mit der HSQE-Software-Lösung iManSys unterstützt sie Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten ca. 50 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

domeba distribution GmbH
Straße der Nationen 41 a/b
09111 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 4002080
Telefax: +49 (371) 4002081
http://www.domeba.de

Ansprechpartner:
Valentin Belentschikow
Teamleiter Marketing / Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (371) 4002080
Fax: +49 (371) 4002081
E-Mail: v.belentschikow@domeba.de
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Markel Insurance SE setzt im Cyber-Geschäft auf das Online-Ratingtool cysmo®

Markel Insurance SE setzt im Cyber-Geschäft auf das Online-Ratingtool cysmo®

Das Hamburger Beratungs- und Softwarehaus PPI AG hat das Cyber-Analysetool cysmo® Anfang 2018 auf den Markt gebracht. cysmo® ermöglicht Versicherern eine Einschätzung der Angreifbarkeit der IT-Struktur ihrer Kunden in Echtzeit. „Wir freuen uns, dass ein weltweit aufgestellter Anbieter wie Markel vom Potenzial unserer Lösung überzeugt ist und sie für die Weiterentwicklung seines Versicherungsgeschäftes nutzt“, sagt Sebastian Scholz, Senior Manager für das Geschäftsfeld Cyber bei der PPI AG. „Unsere Software bietet eine realistische Einschätzung zur Cyber-Sicherheit eines Unternehmens und das in Echtzeit. Das ist eine einzigartige Funktionalität.“ Im Unternehmen profitieren davon insbesondere Vertrieb und Kundenbetreuung. Zu den Anwendern des Tools zählt unter anderem bereits die Gothaer Allgemeine Versicherung AG in Köln.

Überraschende Ergebnisse

Bei Markel Insurance SE sieht man die geplanten Einsatzfelder von cysmo® im Antrags- und Vertragsprozess sowie in kundennahen Prozessen. Strategisch erhofft sich das Management deutliche Steigerungen bei den Abschlüssen im Cyber-Bereich, einen beschleunigten Zeichnungsprozess sowie ein insgesamt optimiertes Portfolio. Denn cysmo® macht für das Produktmanagement zusätzliche Informationen erreichbar.

Die erste Nutzung der Lösung führte bereits zu konkreten Ergebnissen: So gelang es Markel mittels einer cysmo®-Analyse bestehende Verträge zu überprüfen und das bei Vertragsabschluss angenommene Risiko mit dem Kunden im gemeinsamen Austausch zu besprechen und den Versicherungsschutz anzupassen. „Bei einer Gebäudeversicherung kann man leicht prüfen, ob Fenster und Türen gegen Einbruch gesichert sind – Cyber-Risiken fundiert zu prüfen, war hingegen bisher sehr aufwändig. Mit cysmo® können wir nun eine solche Analyse innerhalb weniger Minuten und in Echtzeit durchführen“, betont Stephan Lindner, LLB, FCII, Head of Professional Lines, Markel Insurance SE.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 600 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Peter-Müller-Straße 10
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 97552-0
Telefax: +49 (211) 97552-5111
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Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
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Digitale Transport-Softwarelösungen für Industrie, Handel, Handwerk und mehr

Digitale Transport-Softwarelösungen für Industrie, Handel, Handwerk und mehr

Sie sind Großhandelsunternehmer und Vollsortimenter von Stahl, Rohen, Metallen und Handelswaren? Sie sind stets zuverlässiger Partner für Industrie, Handel und Handwerk?!

Das Zufriedenstellen Ihrer Kunden ist ein wichtiges Ziel Ihres Unternehmens und daher möchten Sie diesen ausgezeichneten Service, gut organisierte (Hochregal-)Warenlager und vor allem zuverlässige Belieferungen bieten?!

Dann sind Sie bei COSYS genau richtig.

Dank mobiler Datenerfassung und Barcode Identifikation digitalisiert die Softwarelösung COSYS Verlade- und Ablieferscannung Ihre Prozesse – von der Auftrags- und Tourenübersicht, der Bereitstellung der Waren und anschließender Beladung der Transportmittel mit Ladungsträgern über den Transport und die Sendungsverfolgung (via Track and Trace) bin zur Auslieferung und Entladung beim Kunden.

Diverse Zusatzfeatures wie die digitale Unterschriftenerfassung, die Foto- und Schadensdokumentation sowie das Generieren von Reports für Auswertungszwecke bieten weitere Vorteile.

Ganz gleich, ob Sie nach einem feststehenden oder variablen Tourenplan, im In- oder Ausland sowie mit dem eigenen Fuhrpark und/oder Vertragsspediteuren liefern.

Vorteile der COSYS Mobile (MDE) Softwarelösung für das Verlade- und Ablieferscanning:
– Auftrags- und Tourenübersicht
– Datenübertragung per WLAN/UMTS
– Auswertungsmöglichkeiten auf Touren-/Lieferschein-/Paketebene
– Tagesbericht (Modul Mobile Sales)
– Auswertungsmöglichkeiten auf Touren-/Lieferschein-/Paketebene
– Tagesbericht (Modul Mobile Sales)
Verladung/Ladeliste:
– Manuelle Verdichtung/Splittung von Packstücken
– Nachsynchronisieren von neu hinzugekommen Lieferscheinen
Auslieferung:
– Dokumentation per Unterschrift, Foto, GPS Koordinate
– Annahmeverweigerung von Lieferscheinen/Paketen

Zudem sind COSYS Lösungen stets modular aufgebaut und können sowohl um weitere Module als auch um kundenspezifische, individuelle Anforderungen erweitert und angepasst werden. Starke Module vom Wareneingang, über Umlagerungen (auch zwischen Filialen, Gesellschaften) und effiziente Kommissionierung beiden dabei den Grundstein für eine erfolgreiche Lagerbewirtschaftung.

Als Anbieter von Komplettlösungen „aus einer Hand“ bietet COSYS zudem eine große Auswahl an MDE-Geräten wie beispielweise den Zebra TC51/56, Smartphones und Tablets sowie umfassende Pre- und After Sales Services.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema COSYS Transport Management und die COSYS Verlade- und Ablieferscannung und sichern Sie mit COSYS Software langfristig Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gehen Sie mit den Trends und Innovationen der Großhandels Logistik und des Supply Chain Managements.

Mehr unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

Wie ein weltweit agierendes Unternehmen Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb methodisch und kontinuierlich optimiert, zeigt die NürnbergMesse. Die Anwendungen des Softwarehauses Simmeth System unterstützen die Messegesellschaft bei regelmäßigen Bewertungen von Lieferanten und Vertriebspartnern.

Über den 1. Platz freuen sich 2018 die Teams aus Österreich und Frankreich. Jeweils 91 von 100 möglichen Punkten haben beide Auslandsvertretungen (AV) der NürnbergMesse bei der jährlichen AV-Partnerbewertung erreicht. Mit nur einem Punkt Abstand rangiert das Doppel aus Großbritannien und Italien hinter ihnen. Insgesamt bewertet die NürnbergMesse so jährlich rund 20 ihrer „AVs“.

Weltweit verfügt die Messegesellschaft, die zu den Top-15 der Welt gehört, über ein Netzwerk aus Tochtergesellschaften in China, Nordamerika, Brasilien, Italien und in Indien sowie ca. 50 Auslandsvertretungen, die in über 100 Ländern aktiv sind. Sie alle tragen dazu bei, dass auf den rund 120 nationalen und internationalen Fachmessen und Kongressen in Nürnberg und weltweit über 35.000 Aussteller mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern zusammenfinden.

Die jährliche AV-Partnerbewertung wird von der NürnbergMesse seit neun Jahren durchgeführt, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und den Vertriebspartnern rund um den Globus zu optimieren. Die Messegesellschaft nutzt dabei die Software „SC-Evaluator“ von Simmeth.

Der Beurteilungsprozess läuft weitgehend automatisch ab: Per E-Mail werden die Mitarbeiter der NürnbergMesse, welche die AVs bewerten sollen, über eine anstehende Beurteilung informiert. Über einen Link gelangen sie zu einem webbasierten Fragenbogen. Mit der Beantwortung von zehn Fragen können die Mitarbeiter die Leistung und Fähigkeiten der jeweiligen AV beurteilen. Kriterien sind u.a. Markt- und Branchenkenntnis, Innovationsfähigkeit/Ideen, Vertriebsorientierung und Zuverlässigkeit.

Die Auswertung der Antworten übernimmt anschließend der SC-Evaluator von Simmeth. Anhand einer gewichteten Scorecard errechnet die Software automatisch die Ergebnisse der AVs. Nach Abschluss und Auswertung erhalten die bewertenden Mitarbeiter der NürnbergMesse eine Information über die Top-Platzierungen. Außerdem werden die Vertriebspartner ausführlich über ihre Ergebnisse in den einzelnen Disziplinen informiert.

Die erkannten Verbesserungspotenziale ziehen die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse für die Jahresgespräche mit den Auslandsvertretungen heran, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern. Alle Ergebnisse fließen zusätzlich in eine Datenbank, wo sie systematisch abgespeichert werden. So können die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse auf eine Bewertungshistorie zugreifen – eine wichtige Voraussetzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. „Gestützt auf die Ergebnisse der Vertriebspartnerbewertung konnten wir die letzten neun Jahre unsere Vertriebsprozesse kontinuierlich verbessern“, so Katrin Lederer, Abteilungsleiterin International Sales & Business Management bei der NürnbergMesse.

Zusätzlich honoriert die NürnbergMesse die Bereitschaft zur Bewertung und stetigen Verbesserung: Die drei besten Vertriebspartner erhalten jährlich von der Messegesellschaft einen Award, der auch mit einem Bonus verbunden ist. „Der SC-Evaluator zeigt Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit mit unseren internationalen Vertriebspartnern und Lieferanten auf. Das Verfahren ist sehr transparent und wird von unseren Partnern geschätzt“, so Heiko Menn, Senior Manager im Zentraleinkauf bei der NürnbergMesse.

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain
Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den „Kapitän“ stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle „Bauchgefühl“ des Managers in argumentierbare Faktoren.
Der „SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.
Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer „best of breed“ ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.
Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.
Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
Marktlerstr. 15b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Telefax: +49 (8677) 8770-29
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Alexandra Dirrigl
Marketing
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Markus Simmeth
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Tax Compliance Management System: Mit Sicherheit auf hohem Niveau

Tax Compliance Management System: Mit Sicherheit auf hohem Niveau

Eine Lieferung versehentlich nicht erfasst? Steuerbefreite Leistungen nicht ausreichend dokumentiert? Schon bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung können sich schnell einmal Fehler einschleichen. Als Folge drohen nicht nur hochverzinste Nachzahlungen und empfindliche Bußgelder. Firmenchefs müssen neben ihrer persönlichen Haftung für solche Zahlungen auch damit rechnen, wegen Steuerhinterziehung mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren belangt zu werden.

Steuerpflichtige Unternehmen oder deren Organe tragen bei vorsätzlichen oder leichtfertigen Rechtsverstößen bei der Steuer generell auch ein hohes persönliches Risiko. „Die Finanzbehörden unterstellen unserer Erfahrung nach immer schneller und häufiger Vorsatz. Dazu reicht es schon, wenn der Chef die Mitarbeiter nicht ausreichend kontrolliert“, warnt Janika Sievert, Rechtsanwältin bei Ecovis in Landshut. Sie verweist darauf, dass bestens geschulte Betriebsprüfer in immer kürzeren Abständen nach Verfehlungen suchen.

Systematisch vorbeugen

Viele Fehler lassen sich vermeiden, wenn der Betrieb selbst potenzielle Risiken analysiert. Wie sind betriebliche Prozesse gestaltet, welche steuerlichen Aspekte sind dabei zu beachten? „Ausgehend von solchen Fragen können Unternehmen bestehende innerbetriebliche Kontrollsysteme um die steuerlichen Aspekte erweitern. Damit lassen sich steuerliche Risiken und ein möglicher nachträglicher Berichtigungsbedarf reduzieren“, sagt Sievert. Zusätzlicher Vorteil: Ein wirksames Tax Compliance Management System (Tax CMS) – gerade auch wenn technische Lösungen einbezogen sind – kann im Fall eines steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahrens den Vorwurf leichtfertigen oder vorsätzlichen Handelns entkräften.

Rechtsverstöße vermeiden

„Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat im Praxishinweis IDW PS 980 inhaltlich konkretisiert, wie ein Tax CMS auszugestalten ist“, sagt Sievert. Ein Tax CMS regelt Verantwortlichkeiten und legt fest, wie Risiken und Regelverstöße an die zuständigen Stellen im Unternehmen zu berichten sind. Nicht zuletzt ermöglicht eine ausreichende Dokumentation, die Wirksamkeit des Tax CMS zu überprüfen und Verbesserungen einzuleiten. Die Einführung eines Tax CMS sollte immer mit einem Auftaktgespräch beginnen. „Bereits da gilt es, Probleme klar zu benennen, Aufmerksamkeit bei der Belegschaft zu wecken und Vertrauen zu schaffen“, betont Katja Nötzel, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin bei Ecovis in Leipzig. Oft sind sich Mitarbeiter der Tragweite ihres Verhaltens gar nicht bewusst. Allein der Wunsch eines Kunden, die Rechnung auf eine ganz bestimmte Gesellschaft seiner Firmengruppe – die gar nicht Empfänger der Leistung war – auszustellen, kann Beihilfe zur Steuerhinterziehung sein.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Die Projektgruppe Tax CMS sollte aus einem gemischten Team bestehen. Auf Firmenseite sind ein Mitarbeiter, der Leiter der Steuerabteilung und der IT sowie ein Mitglied der Geschäftsführung einzubinden. „Der Chef sieht so aus erster Hand, wo Probleme liegen. Gleichzeitig fühlen sich die Mitarbeiter ernst genommen“, meint Nötzel. Ebenso sind der Steuerberater und ein Rechtsanwalt zur Abdeckung steuerlicher und juristischer Fragen hinzuzuziehen.

Nach dem ersten Analysegespräch sind Interviewgespräche in den einzelnen Unternehmensabteilungen, zum Beispiel mit dem Einkauf, dem Verkauf und dem Rechnungswesen, zu führen. Dabei ist der Status des existierenden internen Kontrollsystems aufzunehmen und an zusätzliche steuerliche Erfordernisse anzupassen.

Zeit zum Einführen einplanen

Es kann einige Monate dauern, bis ein Tax CMS installiert ist. Denn es nimmt Zeit in Anspruch, die Mitarbeiter zu schulen sowie Prozesse, Kommunikationswege und möglicherweise eine neue Software zu etablieren. „Anschließend ist das Tax CMS nach der erstmaligen Implementierung kontinuierlich zu überwachen und zu verbessern, damit es seine Wirkung entfalten kann“, erklärt Ecovis-Expertin Nötzel.

Vorteile eines Tax Compliance Management Systems

Diese Risiken bekommen Sie mit einem internen Kontrollsystem besser in Griff:

  • Bußgelder und oft sogar existenzgefährdende Steuernachzahlungen bei Rechtsverstößen
  • Persönliche Geld- und Gefängnisstrafen für Unternehmer und verantwortliche Mitarbeiter
  • Imageschaden für die Firma und persönliche Beschädigung des Unternehmens bei Strafrechtsprozessen
  • Verlust von Aufträgen, denn Großkunden prüfen immer häufiger, ob der Lieferant über ein Compliance Management System verfügt

Katja Nötzel, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin bei Ecovis in Leipzig

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 70 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.
Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com

Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
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RxHighlight R18.0 kann IFC-Modelle darstellen

RxHighlight R18.0 kann IFC-Modelle darstellen

Durch das verstärkte Vorkommen von BIM und IFC-3D-Modellen werden viele Mitarbeiter in technischen Büros, Baufirmen und Behörden, aber auch andere, mit der Notwendigkeit konfrontiert, sich Einblick und Durchblick zu verschaffen sowie Informationen aus den IFC-Dateien zu entnehmen.

Die Möglichkeit, IFC-Modelle anzusehen, ist ein Muss für alle, die heute mit BIM in der Bauindustrie zu tun haben. Obwohl IFC schon vor etlichen Jahren eingeführt wurde, hat es in den letzten Jahren eine Position als De-facto-Standard in der Bauindustrie eingenommen.

RxHighlight (www.grafex.de) stellt mit IFC- und BIM-Funktionen eine Sammlung von Instrumenten zur Verfügung, die leicht zu bedienen sind und doch Einblicke in das 3D-Modell gewähren.

Das Building Information Modeling (BIM) ist eine Methode für das Planen, Erstellen und Betreiben von Bauwerken. Diese moderne Methode hat zum Mittelpunkt ein digitales Gebäudedatenmodell, das alle wichtigen Daten zum Gebäude und den Bauteilen im Gebäude umfasst.

RxHighlight R18.0 von Rasterex gibt seinen Benutzern die Möglichkeit mit IFC zu arbeiten. RxHighlight R18.0 unterstützt die Versionen IFC 2 × 3 und IFC 4 (sowie ältere Versionen).

IFC (Industry Foundation Classes) ist ein offenes und neutrales objektorientiertes 3D-Dateiformat, das im Building Information Modeling (BIM) verwendet wird. Durch IFC ist es möglich, Informationen zwischen verschiedenen CAD-Anwendungen und anderer Software in den Bereichen Konstruktion und Management ohne Informationsverlust auszutauschen. IFC bietet 3D-Geometrie-Darstellung für Projektelemente und speichert Standard- und kundenspezifische Daten zu jedem Gebäude-Objekt.

Dies könnten z.B. die folgenden sein:

  • Gebäudehierarchie (Projekt, Ort, Gebäude, Geschichte, Element, Raum, etc.)
  • Elementtyp (Wand, Decke, Säule, Balken, Dach, Treppe, Zone etc.)
  • Produktart (Wandtyp, Stützen-Typ, Fenster-Stil, Tür-Stil etc.)
  • Geometrie
  • Ebenen-System
  • Standard- und kundenspezifische IFC Eigenschaften (Material, Farbe, Querschnitte, Brandklasse etc.)
  • Element- oder funktionelle Klassifizierung auf der Basis verschiedener Ländernormen (Uniclass, OmniClass etc.)
  • Anschlüsse
  • Zuordnungen (Gruppen, Systeme, Zonengruppen etc.)
  • und vieles mehr

Neben der Darstellung und Auswertung von IFC-Modellen lassen sich auch 2D CAD-Formate darstellen (u.a. Schnitte und Ansichten). Eine ausgefeilte Kommentierungs- bzw. Markup-Technik, Messfunktionen und Prüftechniken, Vergleich von Revisionsständen und Kollaborationstechniken, Präsentationstechnik sowie die Bereitstellung in diversen Formaten sowie Verschlüsselung und Versand von Dokumenten stehen ebenfalls zur Verfügung und werden in anderen Papieren ausführlich beschrieben.

Folgende IFC-Features gibt es in RxHighlight (www.grafex.de):

  • 3D-Modell
  • Modellbaum
  • Objektbereich
  • Dynamische Beziehung zwischen Modell, Modellbaum und Darstellung
  • Volle Durchschaltungs-Funktionalität (Walk Trough)
  • Zoomen, Schwenken, Drehen, Rotieren, Querschnitt, Explosionszeichnung usw.
  • Messungen, Kalibrierung
  • Druck
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GRAFEX
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30855 Langenhagen
Telefon: +49 (511) 78057-0
Telefax: +49 (511) 78057-99
http://www.grafex.de

Ansprechpartner:
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Fax: +49 (511) 78057-99
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