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Neue Version der DocStar Enterprise Content Management Plattform integriert DocuSign Signature

Neue Version der DocStar Enterprise Content Management Plattform integriert DocuSign Signature

Epicor Software, ein weltweiter Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware, kündigt die neueste Version von DocStar® ECM an. Die Lösung unterstützt umfassend elektronische Signaturen und fördert Initiativen zur digitalen Transformation von Organisationen.

Die neue Integration mit DocuSign® Signature ist Teil der „System of Agreement“-Plattform des Unternehmens. Damit können Organisationen einen durchgängigen Prozess schaffen, um Verträge und Vereinbarungen schnell und sicher zu unterzeichnen.

„Gemeinsam mit Epicor als einem der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Software schaffen wir für Unternehmen mehr Möglichkeiten für effiziente Geschäftsprozesse“, sagt Mark Register, SVP Business Development and Channels, von DocuSign. „Diese neue Integration erlaubt unseren gemeinsamen Kunden, Vereinbarungen beschleunigt abzuschließen mithilfe von Tools, die sie gewohnt sind und mit denen sie täglich arbeiten.“

Die Verbesserungen in DocStar ECM im Hinblick auf Workflows und Benutzerfreundlichkeit optimieren den Ablauf der Informationsbeschaffung und -validierung aufgrund vereinfachter Navigation und reduzierter Prozessschritte. Darüber hinaus bieten neue Funktionen Vorteile, was die Verwaltung von Workflows und flexible Zuordnung von Aufgaben für eine verbesserte Zusammenarbeit betrifft.

„Die Prozessautomatisierung ist das Herzstück der digitalen Transformation", sagt Tom Franceski, Vice President und General Manager von DocStar. „Mit unserem jüngsten Release verfügen Unternehmen über neue Funktionen zur Digitalisierung und Transformation geschäftskritischer Aktivitäten, gleichzeitig erhalten sie Unterstützung für ihre generellen Ziele hinsichtlich höherer Produktivität und mehr Kosteneffizienz. So ermöglichen wir unseren Anwendern eine wesentlich bessere Kontrolle über ihre Geschäftsprozesse."

DocStar ist eine browserbasierte Plattform für Enterprise Content-Management und Prozessautomatisierung, die eine globale digitale Transformation ermöglicht. Unternehmen können damit ihre Lieferkette und ihre operativen Bereiche wie Finanzen und Personal effizient gestalten. DocStar bietet bewährte Technologie und globales Prozesswissen, das es Unternehmen ermöglicht, intelligenter zu agieren, Kosten zu senken und in Wachstum zu investieren.

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

Epicor und das Epicor Logo und DocStar sind eingetragene Warenzeichen der Epicor Software Corporation, registriert in den USA und anderen Ländern. DocSign ist ein Warenzeichen von DocuSign, Inc., registriert in den USA und anderen Ländern. Weitere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die in diesem Dokument dargestellt sind, werden von der Epicor Software Corporation produziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epicor Software Deutschland GmbH
Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
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PR
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Senior Specialist, Communications
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Regalservice im Fahrverkauf durch Markenartikler

Regalservice im Fahrverkauf durch Markenartikler

Markenartikler vertreten starke Marken und setzen Standards von der Produktion bis zum Verkauf durch. Neben eigenen Stores werden auch Regale in anderen Shops, Supermärkten, Kiosken etc. genutzt. Der Regalservice ist ein besonderer Dienst gegenüber der Marke, da Außendienstkräfte die Außengestaltung so umsetzen wie es vorgegeben wird – ohne das für den Kaufmann oder Betreiber der Läden zusätzliche Aufwände entstehen, da die gesamte Belieferung und Regal Befüllung über Shop-externe Kräfte erfolgt.

Markenartikler können darüber hinaus die Shops auch auf umsatzstarke Artikel hin optimieren und neue Produkte im Markt testen. So erreichen Marken schneller und stärker Ihre Kunden. Dabei erhalten Sie Verkaufszahlen und können Prognosen für die Absatzplanung erstellen.

Hohe Aufwände für das Markenerlebnis

Der Außendienst für den Regalservice ist mit hohen Aufwänden verbunden, da neben dem Anliefern der Ware auch das Einräumen durch den Außendienst vorgenommen wird. COSYS bietet mobile Lösungen um die administrativen und kaufmännischen Prozesse wie die Erfassung der Verkäufe, Verbuchung des Lieferscheins sowie die Tagesberichts– und Reisekostenabrechnung digital abzubilden und an die Zentrale weiterzuleiten.

Digitale Prozesse mit Barcodetechnologie

Außendienstkräfte, die ihre Verkaufsfahrzeuge beladen können über MDE-Geräte oder Smartphones einfach die Artikel erfassen. Auch beim Erfassen der Verkäufe am Regal oder der Kommissionierung im Fahrzeug helfen Barcodes Artikel eindeutig zu identifizieren.

Weitere Vorteile

  • Effektives Customer Relationsship Management – Modul: Kundenübersicht
    • Haben Sie aktuellste Daten Ihrer Kunden mobil griffbereit, um den Ansprechpartner mit seinem Namen anzusprechen.
  • Haben sie auf Fragen eine Antwort – Modul: Artikelinformationen
    • Greifen Sie auf die wichtigsten Artikelinformationen mobil direkt zu und beantworten Sie so Fragen am POS.
  • Verwalten Sie Aufträge, Lieferscheine und Retouren – Modul: Auftragsarten
    • Erfassen Sie Auftragsdaten digital, scannen Sie Artikel ein und melden Ihre Daten tagesaktuell zurück.
Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Huge demand overloads Leada servers

Huge demand overloads Leada servers

The servers of the smartphone app Leada did briefly reach their limits on Monday morning. The cause: A huge demand for the Leadership Advancement Program (LeAP).

“We did expect some demand, but definitely not that much!”, says Frank Kuebler, founder and CEO of Leada. “Obviously, we are very happy about the interest that people have in the program – but we could have done without the early-morning scare.”

For a short time, Leada servers were overloaded as thousands of requests were transmitted simultaneously. Leada developers increased bandwith instantly. Within a couple of hours, the app was working smoothly again. “This was a true baptism of fire”, says Frank Kuebler.

The Leadership Advancement Program (LeAP) is a 12-weeks intensive course conveying the principles of modern leadership. The program is free for individual users and focusses on leadership through digital transformation. It is aimed at leaders who want to qualify themselves on the job.

Registration is still open – anybody interested in the Leadership Advancement Program might still join. “We’re definitely ready now to accept more users”, says Frank Kuebler laughing.

Über die SYNK GROUP GmbH & Co. KG

LEADA is the app for leadership. Through nano-impulses, LEADA encourages its users to observe and optimize their leadership behavior. LEADA offers various corporate solutions.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SYNK GROUP GmbH & Co. KG
Untermainkai 20
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Telefax: +49 (711) 46922440
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Christophe Braun
Content Manager
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E-Mail: christophe.braun@synk-group.com
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Enorme Nachfrage bringt Leada-Server an Belastungsgrenze

Enorme Nachfrage bringt Leada-Server an Belastungsgrenze

Die Server der Smartphone-App Leada waren am Montag kurzzeitig am Limit. Die Ursache: Die enorme Nachfrage nach dem Leadership Advancement Program (LeAP).

„Wir hatten mit vielen Erstnutzern gerechnet, aber nicht mit so vielen“, sagt Frank Kübler, Gründer und CEO von Leada. „Die große Resonanz freut uns natürlich – dafür sind wir gerne am Morgen etwas ins Schwitzen gekommen.“

Tatsächlich waren die Server zeitweise überlastet, weil tausende Anfragen gleichzeitig einliefen. Die Leada-Entwickler konnten die Bandbreite schnell erhöhen; am frühen Vormittag war die App wieder in der gewohnten Performance verfügbar. „Das war dann wohl eine Feuertaufe“, kommentiert Kübler.

Das Leadership Advancement Program (LeAP) ist ein für Einzelpersonen kostenfreier, 12-wöchiger Intensivkurs für die Smartphone-App Leada, in dessen Verlauf die Nutzer die Handlungsfelder moderner Führung im digitalen Wandel trainieren. Der Kurs richtet sich gezielt an Führungskräfte, die sich im Berufsalltag mit täglichen Impulsen qualifizieren wollen.

Die Registrierung ist weiter offen – wer noch in das Leadership Advancement Program einsteigen möchte, kann das tun. „Jetzt können gerne noch ein paar Anmeldungen kommen“, sagt Frank Kübler. „Wir sind vorbereitet.“

Über die SYNK GROUP GmbH & Co. KG

Leada ist das Corporate Start-Up der SYNK GROUP mit Sitz in Frankfurt am Main.

Leada ist der Führungscoach fürs Smartphone. Die App unterstützt Führungskräfte dabei, ihr Verhalten im Alltag zu beobachten, zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Verschiedene Leada-Programme ermöglichen es Unternehmen, ihre Führungskräfte gezielt am Arbeitsplatz zu schulen.

Das Leadership Advancement Program (LeAP) ist ein exklusiver 12-Wochen-Kurs für Leada, entwickelt in Zusammenarbeit mit Professor Benjamin Bader (Newcastle University, UK) und Professor Michael Gielnik (Leuphana Universität, DE). Das Programm vermittelt seinen Nutzern die Grundlagen transformationaler, dienender und beidhändiger Führung – in nur wenigen Minuten am Tag.

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Erstveröffentlichung von „Crust“, der konsolidierten digitalen Arbeitsplattform

Erstveröffentlichung von „Crust“, der konsolidierten digitalen Arbeitsplattform

Die Crust Technology Ltd. bringt „Crust“ auf den Markt, eine Arbeitsplattform, die essenzielle Business-Anwendungen wie Customer Relationship Management (CRM) und Messaging sowie Identity- und Access-Management (IAM) in einem Tool vereint. Crust ist daher nicht nur eine vielversprechende Open-Source-Alternative zu proprietärer Software wie Salesforce und Slack, sondern bietet eine völlig neue Art der Benutzererfahrung, wenn mehrere Anwendungen in einer digitalen Arbeitsplatzumgebung eingesetzt werden.

Crust unterstützt Organisationen beim internen Arbeiten und Kommunizieren, während sie mit Kunden, Lieferanten, Partnern oder anderen Dritten extern zusammenarbeiten. Es ist möglich, eigene Dienste sowie die Anwendungen, die Crust selbst bietet, zu integrieren:

Crust CRM ist die Open-Source-Alternative zu Salesforce und ermöglicht die einfache Kommunikation mit Interessenten, Kunden und Teammitgliedern.

Crust Messaging ist das Kommunikationswerkzeug der Plattform und eine Open-Source-Alternative zu Slack.

Crust Unify ist verantwortlich für die besondere Benutzererfahrung, die die Crust-Anwendungen bieten. Es wird im Hintergrund von einer modernen Identity- und Access-Management-Plattform unterstützt.

Gründer von Crust, Niall McCarthy, holte sich DAASI International ins Boot, ein in Europa führender IT-Dienstleister für open-source-basiertes, föderiertes Identity & Access Management. „Wir freuen uns sehr, Partner eines so ehrgeiziges Projekt zu sein“, sagt Peter Gietz, CEO und Gründer von DAASI International. „Es ist wunderbar zu sehen, dass unsere beiden Unternehmen dieselbe Vision teilen, um Organisationen ein offenes und erweiterbares Werkzeug für die Verwaltung wichtiger Geschäftsprozesse zur Verfügung zu stellen.“ Die IAM-Experten aus Tübingen (Deutschland) sind Investoren von Crust und für den Aufbau und die Wartung der modernen Identitäts- und Zugriffsverwaltungsfunktionen der Plattform verantwortlich.

„Wir freuen uns, ein Unternehmen mit dem Ruf und den Fähigkeiten von DAASI International an Bord zu haben“, sagt Niall McCarthy, CEO von Crust Technology. „Modernes Identitäts- und Zugriffsmanagement ist ein komplexes Thema. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass die Lösungen, die sie für die Führung ihres Unternehmens einsetzen, sicher und und funktional sind, und von Experten entwickelt wurdenDas ist ein wesentlicher Teil der Crust Experience. "

Unternehmen, die sich für die Crust-Produkte und -Dienstleistungen interessieren, können sich per E-Mail (business@daasi.de) oder über www.daasi.de an DAASI International wenden.
Weitere Informationen zu Crust finden Sie auf www.crust.tech.

Über Crust Technology Ltd.

Die Crust Technology Ltd. ist die treibende Kraft hinter den Open-Source-Plattformen Crust und Corteza mit Hauptsitz in Irland. Sie bietet ihren Kunden eine flexible, Self-hosting-Plattform, mit der Unternehmen sowohl intern arbeiten und kommunizieren, als auch mit Kunden, Lieferanten, Partnern und anderen Drittpersonen/-organisationen in Kontakt treten können. Der integrierte Ansatz der Crust Technology Ltd. für Identitäts-, Messaging- und Geschäftslogik bietet eine benutzerfreundliche und dennoch erweiterbare Möglichkeit, Benutzer und Anwendungen, die Unternehmen täglich benötigen, zu verwalten – egal ob in der Cloud, hinter der Firewall oder einem hybriden System. Weitere Informationen finden Sie unter www.crust.tech oder folgen Sie @Crusttech auf Twitter.

 

Über die DAASI International GmbH

DAASI International ist Experte für föderiertes Identity & Access Management auf open-Source-Basis. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 beschäftigt sich der IT-Dienstleister aus Tübingen mit Identitätsmanagement, Zugriffskontrolle und Verzeichnisdiensttechnologien für Universitäten, Behörden und Unternehmen. Darüber hinaus ist DAASI International aktiv in den Bereichen Digital Humanities tätig und beteiligt sich an nationalen sowie internationalen Forschungsprojekten, wie der digitalen Forschungsinfrastruktur DARIAH-DE. Das Dienstleistungsangebot von DAASI International umfasst Beratung, Support und Hosting sowie Softwareentwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DAASI International GmbH
Europaplatz 3
72074 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 407109-0
Telefax: +49 (7071) 407109-9
http://www.daasi.de

Ansprechpartner:
Jennifer Vosseler
Marketing
Telefon: +49 (0)7071 407109-0
Fax: +49 (0)7071 407109-9
E-Mail: marketing@daasi.de
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Zeitgemäßes Online-Banking und sichere Identität

Zeitgemäßes Online-Banking und sichere Identität

Eine richtlinienkonforme Security-Lösung, um den Schutz von Banken, Versicherungen, Krankenkassen und deren Kunden bei mobilen Anwendungen wie Online-Banking zu gewährleisten, bietet die KOBIL Systems GmbH mit „mID-Security-Suite“. Das Wormser Unternehmen verbessert mit dieser Ankündigung Sicherheitslücken bei digitalen Transaktionen des Online-Bankings und gewährleistet durch eine sichere App und geschützten Log-in, Vertraulichkeit sowie Integrität. Der Schutz der digitalen Identität kommt durch die Authentifizierung des Benutzers, dessen Geräteidentifikation und der Authentizitätsprüfung der mobilen Applikation, ob  Smartphone oder Tablet.
 
Für die Transaktionen mittels App benötigt der Kunde keine zusätzliche Hardware. Die mID-Security-Suite wird nahtlos in die installierte Hard- und Software-Umgebung integriert und arbeitet unabhängig vom Betriebssystem. Über den Kommunikations-Kanal (siehe Grafik) wird die End-to-End-verschlüsselte Authentisierung zwischen Smartphone (SDK), dem SSMS (Smart Security Management Server) zum Backend des Kunden realisiert. Das „Software-Development-Kit“ (SDK) lässt sich auf jedes mobile Gerät und in jede mobile App einbetten. Manipulationen und Erstellung von Fake-Apps sind nicht möglich.
 
Bei der ersten Aktivierung wird die App mit dem Mobilgerät verknüpft (personalisiert) und registriert sich über den Kommunikations-Kanal selbst auf dem SSMS. Dieser Server stellt  den Backend-Teil der Sicherheitslösung dar und ist in der Regel im Rechenzentrum des Kunden untergebracht. Er kontrolliert zum Beispiel, ob die App tatsächlich auf dem ursprünglich registrierten Endgerät läuft, ob sie kopiert wurde oder ob der Code der App modifiziert wurde.
 
Damit ist garantiert, dass eine sichere Verbindung  besteht und die verschlüsselten Daten, die von der App kommen, auch authentisch sind. Erst wenn alle Prüfroutinen erfolgreich durchgeführt sind, gibt der SSMS über die virtuelle Smartcard in der angemeldeten App den Zugang über den Kunden-App-Kanal frei. Ab diesem Moment ist die Kommunikation zwischen Kunde und Nutzer verschlüsselt, verbindlich und sicher.  
 
Das Wormser Unternehmen bietet diese Sicherheits-Anwendung der Finanz- und Versicherungsbranche sowie Krankenkassen an. Ismet Koyun, CEO von KOBIL: „Wer als Bank seine Transaktions-Dienstleistung als App nicht sicher auf das Smartphone des Kunden bringt, wird seine Kundenbindung verlieren. Nur so kann die Finanzbranche pro aktiv die Herausforderungen der Zukunft bewältigen und wettbewerbsfähig bleiben“, betont er. Seine Lösung erfülle zudem alle staatlichen Vorgaben in Bezug auf Datenschutz und IT-Sicherheit.
 
Über die Kobil Systems GmbH

Die Lösungen von KOBIL sind heute Standard für digitale Identität und hochsicherer Datentechnologie. 1986 gegründet, ist die 120-Personen starke KOBIL Gruppe, mit Hauptsitz in Worms, Pionier in den Bereichen Smartcard, Einmalpasswort, Authentifikation und Kryptographie. Mittelpunkt der Philosophie ist, ein durchgängiges Identitäts- und Mobiles Security Management auf allen Plattformen und allen Kommunikationskanälen zu ermöglichen. Knapp die Hälfte der KOBIL Mitarbeiter sind in der Entwicklung tätig, darunter führende Spezialisten für Kryptographie. KOBIL wirkt bei der Entwicklung neuer Verschlüsselungsstandards entscheidend mit. Commerzbank, DATEV, Deutscher Bundestag, Migros Bank, Societe Generale, UBS, ZDF und viele andere setzen und vertrauen auf KOBIL.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kobil Systems GmbH
Pfortenring 11
67547 Worms
Telefon: +49 (6241) 3004-0
Telefax: +49 (6241) 3004-80
http://www.kobil.com

Ansprechpartner:
Marketing und Kommunikation
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Interview mit Prof. Dr. Franz Vallée: Blockchain und Logistik

Interview mit Prof. Dr. Franz Vallée: Blockchain und Logistik

Interview mit Prof. Dr. Franz Vallée in der Zeitschrift MM Logistik

Sabine Vogel über „Blockchain – Zeitenwende für Wertschöpfungsketten“ in der Ausgabe 1 der MM Logistik, Februar 2019, S. 41-43 zum Nachholbedarf beim Wissenstransfer im Bereich Blockchain, Automatisierung, systematisch verordnete Intelligenz und das Sichern von Wettbewerbsvorteilen durch Blockchain.  Ebenfalls interviewt wurden, neben Prof. Dr. Franz Vallée, Dr. Axel T. Schulte (Frauenhofer IML), Andreas Gmür (Camelot Management Consultants) und Dr. Ulrich Franke (ISCS).

Prof. Dr. Franz Vallée zum Thema Blockchain im Beitrag „Blockchain – Zeitenwende für Wertschöpfungsketten“

Die wenigsten Menschen wissen, was Blockchain überhaupt bedeutet. Noch viel weniger können erklären, was genau eine Blockchain ist und wie diese genau funktioniert. Auch IT-Experten tun sich noch schwer, das Thema technisch und einfach nachvollziehbar zu erklären. Man sollte keine Angst vor der Zusammenarbeit mit Partnern und vor Kooperation mit anderen Unternehmen haben. Bereit sein, professionelle Unterstützung und Beratung anzunehmen, um einen Anwendungsfall auch mal als Business Case durchzuspielen. Aber auch den Mut haben, in einem kleinen Kreis von Unternehmen eine geschlossene Blockchain zu entwickeln und zu testen.

Anwendungsfälle in der Logistik sind: Rückverfolgbarkeit von Waren (Charge; von der Entstehung bis zum Verbrauch). Die Dokumentation von Kühlketten (Pharma, Lebensmittel…) und auch Smart Contracts im Sinne von zum Beispiel digitalen Frachtbriefen. Der momentan bekannteste Anwendungsfall ist der Palettentausch unter Herstellern, Händlern und Logistikdienstleistern. Die Blockchain steht noch ganz am Anfang und momentan kann noch keiner wirklich absehen, wozu diese Technologie in der Lage sein und was sie verändern wird. Unser Rat: Machen Sie sich auf den Weg, fangen Sie an, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Prof. Dr. Franz Vallée. Gründer von Vallée und Partner, Logistik- und IT-Beratung aus Münster und Experte für Future Logistics.

Mehr auch in unserem Blogbeitrag „Anwendung von Blockchain- Technologie in der Logistik“

Weitere Informationen zur Anwendung von Blockchain- Technologie in der Logistik finden Sie unter: https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain. In diesem Beitrag erhalten Sie Denkanstöße über Blockchain als dezentrale Datenbank, ihren potenziellen Einfluss auf Supply Chains und welches Potenzial die Technologie für die Revolutionierung der Logistik hat.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
https://www.vallee-partner.de

Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
Marcel Kanbach
Presse und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989200
E-Mail: kanbach@vallee-partner.de
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Neue Partnerschaft von Servicetrace und iGrafx

Neue Partnerschaft von Servicetrace und iGrafx

Die Kombination der Kompetenzen beider Partner bietet Enterprise-Kunden ein um-fassendes Lösungsangebot, um Prozessautomatisierung in Geschäftsprozessen einfach und effizient zu integrieren. Zudem können sie evaluieren, wo sich der RPA-Einsatz am meisten lohnt. Für Servicetrace ist die Partnerschaft auch ein wichtiger Schritt für die Expansion in die Vereinigten Staaten.

Je besser ein Geschäftsprozess dokumentiert ist, desto erfolgreicher und effektiver ist dessen Automatisierung. Daher ergänzen sich die Kompetenzen und Softwarelösungen von iGrafx und Servicetrace bestens, da sie Business Process Management (BPM) und Robotic Process Automation verschmelzen. So entsteht für Enterprise-Kunden ein umfassendes Lösungsangebot für Prozessautomatisierung mit Erfolgsgarantie.

Partnerschaft Teil der Expansionspläne von Servicetrace
Die neue, internationale Partnerschaft zwischen der deutschen Servicetrace und dem amerikanischen Experten für Business Process Management und Digitale Business Transformation ist ab sofort gültig. Für den bisher vor allem europaweit aktiven Robotic-Solutions-Spezialisten Servicetrace ist die Partnerschaft zudem ein strategischer Schritt in Richtung US-Markt wie Markus Duus, CEO bei Servicetrace, erklärt:

„Als wir unsere Expansion in die USA planten, war uns klar, dass wir mit einem etablierten amerikanischen Business-Process-Management-Anbieter zusammenarbeiten wollten, der ebenso wie wir eine funktionsreiche und hochinnovative Software bietet. iGrafx hat alle unsere Anforderungen erfüllt und sogar übertroffen. Wir starten in unsere Partnerschaft mit einer starken gemeinsamen Kundenbasis in Europa und in den USA, eine perfekte Ausgangslage für unsere weiteren Wachstumspläne.“

Partnerschaft passt zu ganzheitlichem RPA-Ansatz von Servicetrace
Mit der XceleratorOne (X1) Plattform hat Servicetrace eine innovative RPA-Lösung mit einem einzigartigen Ansatz entwickelt: „Bei Servicetrace betrachten wir RPA konsequent ganzheitlich, denn nur so können wir Erfolg garantieren. Daher haben wir eine RPA-Plattform entwickelt, die im Sinne eines Lebenszyklus-Managements alle Phasen von RPA abdeckt und alle Stakeholder in einer Softwarelösung zusammenbringt. Die Kompetenzen von iGrafx passen ausgezeichnet zu unserer ganzheitlichen Denke, indem sie Geschäftsprozesse – als Grundlage einer erfolgreichen Automatisierung – optimieren“, ergänzt Markus Duus.

„Hier bei iGrafx unterstützen wir viele der größten Center of Excellence (CoE) weltweit. Wir haben immer wieder die Nachfrage von CoE-Verantwortlichen nach einer schlanken Lösung zur Integration von Robotic Process Automation in ihre Geschäftsprozesse erhalten“, erklärt Ed Maddock, CTO bei iGrafx. „Die Partnerschaft mit Servicetrace war daher ein logischer Schritt für iGrafx, da das Unternehmen mit seinen Robotic Solutions branchenführend ist.“

Servicetrace-Event: Robotic Days am 28. Mai 
Treffen Sie Servicetrace und iGrafx am 28. Mai 2019 auf den Robotic Days im Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt. Mehr Informationen und Anmeldung unter: Servicetrace Robotic Days.

Über die Servicetrace GmbH

Bereits seit 15 Jahren entwickelt Servicetrace erfolgreich innovative Robotic Solutions in den Bereichen Robotic Process Automation (RPA), Test Automation (TA) und Application Performance Monitoring (APM). Mit den Automatisierungslösungen von Servicetrace können Organisationen ihre Enterprise Automation Journey sicher, schnell und einfach starten. Auf die mehrfach patentierte Technologie vertrauen branchenübergreifend viele Global Player der 2.000 größten europäischen Unternehmen. Mehr Informationen unter www.servicetrace.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Servicetrace GmbH
Feldbergstraße 80
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 9504601
Telefax: +49 (6151) 9504699
http://www.servicetrace.de/

Ansprechpartner:
Diane Burda
PR Manager
Telefon: +49 6151 950 46 19
E-Mail: dburda@servicetrace.de
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Hannover Messe 2019 – Keine Industrie 4.0 ohne Digitalisierung der Supply Chain

Hannover Messe 2019 – Keine Industrie 4.0 ohne Digitalisierung der Supply Chain

Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ fokussiert die diesjährige Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 die digitale Transformation und das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen sowie künstlicher Intelligenz. Rund 6.500 Aussteller aus über 70 Ländern verraten die maßgebenden Trends. Internationale Vordenker beleuchten die zunehmende Bedeutung von Industrie 4.0 im Zusammenhang mit einem besseren Kundenerlebnis. Denn produzierende Unternehmen müssen heutzutage gezielter und flexibler auf die Anforderungen reagieren, die ihre Kunden an sie richten. Dadurch steigt insbesondere die Komplexität im Supply Chain Management. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – präsentiert sich innerhalb des Oracle Gemeinschaftsstands (Halle 7, Stand B16) und stellt sein Lösungsportfolio für die digitale Evolution in Supply Chain und Logistik vor.

Als weltweit wichtigstes Technologieereignis treibt die Hannover Messe die digitale Transformation der Industrie und der Energiewirtschaft stetig voran. Jedes Jahr geht es dabei einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft. Das diesjährige Leitthema greift die digitale Vernetzung von Mensch und Maschine im Zeitalter der künstlichen Intelligenz auf. So hat die künstliche Intelligenz das Potenzial, die Industrie und Energiewirtschaft zu revolutionieren. Menschen bringen Maschinen bei, logisch und zweckgerichtet zu handeln, um Kundenbedürfnisse zu befriedigen. KI-Systeme generieren Wissen und können heute auf Basis von Daten und Algorithmen Betriebszustände fortlaufend optimieren oder Fehler und Störungen sicher voraussagen – in Produktionsprozessen oder der Logistik.

Mit Blick auf die Industrie 4.0 kreist der Megatrend Digitalisierung jedoch häufig um die Produktion. Unternehmen nutzen neue Technologien, um Maschinen zu vernetzen, Geschäftsprozesse zu beschleunigen oder die Kosten für Serienfertigung zu senken. Aber wie kommt das gefertigte Gut dann zum Kunden in einem anderen Landesteil oder Kontinent? Allein die Sensoren und Aktoren werden es nicht richten können. Es gehört physische Transportkapazität und intelligente Informationssteuerung über die IT dazu. Also eine intelligente Supply Chain, die mit  der Smart Factory vernetzt ist. Genau hier setzt PROMATIS mit seinen exzellenten Geschäftsprozessen und hochflexiblen Informationssystemen an.

Dabei gilt zu beachten, dass eine intelligente Supply Chain die zwingende Ergänzung für die Fertigungsindustrien 4.0 ist, wobei das eine nicht ohne das andere geht. Denn die Fabrik der Zukunft ist ein komplexes Netzwerk, in dem die einzelnen Bereiche miteinander kommunizieren, über alle Hierarchien hinweg.

Entscheidend für einen nachhaltigen Erfolg ist eine ganzheitliche Sichtweise auf Geschäftsmodelle, Strategien, Prozesse und die Unternehmensarchitektur in Verbindung mit einer konsequenten Planung und Umsetzung von Transformationsprojekten – ganz im Sinne einer digitalen Evolution. Hierbei sind die Oracle Unternehmensapplikationen in puncto Schlüsseltechnologie Dreh- und Angelpunkt des Business-Szenariums. Sie steuern die gesamte Wertschöpfungskette, die sich von der Beschaffung über die Produktion bis hin zur Auslieferung an den Kunden erstreckt. Inkludiert ist die komplette Lieferkette einschließlich aller intra- und extralogistischen Transportvorgänge. Für Oracle Applikationskunden stehen alle gängigen Technologien und Protokolle zur Realisierung von B2B-Schnittstellen zur Verfügung, wodurch Unternehmen in der Kollaboration mit Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern erfahrungsgemäß ganz erhebliche Wettbewerbs- und Kostenvorteile – einhergehend mit einem besseren Kundenerlebnis – erzielen.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

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think project! und ceapoint gehen gemeinsame Wege

think project! und ceapoint gehen gemeinsame Wege

think project!, führender cloudbasierter Common Data Environment (CDE)-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, hat 100% der Anteile des BIM-Spezialisten ceapoint aec technologies GmbH, dem Entwickler der Softwarelösung DESITE, übernommen. Die Produktlinie DESITE wird als integrierte und offene Lösung innerhalb des think project! Portfolios positioniert, um Cloud-Funktionalitäten erweitert und zukünftig auch international vermarket.

Die in Essen ansässige ceapoint bietet seit 2010 mit ihrer Produktlinie DESITE Lösungen für Building Information Modeling (BIM) an und unterstützt bei der Einführung und Anwendung von BIM in Planungsbüros, bei Bauunternehmen und Bauherren. Das Unternehmen ist auf BIM-Management und BIM-Koordination spezialisiert. Zu den Kunden von DESITE zählen unter anderem Bauunternehmen wie STRABAG und Max Bögl, Planungsbüros wie Schüßler-Plan und Bauherren wie zum Beispiel die Deutsche Bahn und die DEGES. Darüber hinaus ist DESITE die BIM Technologie für die Produkte der BRZ Gruppe im Segement des mittelständischen Bauhauptgewerbes.

think project! und DESITE sind zwei sich perfekt ergänzende BIM-Lösungen, die als solche umfangreiche Cross-Selling-Potenziale für die internationale Vermarktung bieten. Mit DESITE werden zusätzliche BIM-Funktionalitäten wie Kollisionsprüfung, Modellprüfung, 4D-Simulation und Modellauswertung für Anwender in den CDE-Lösungen think project! und EPLASS verfügbar.

„Mit DESITE können wir unsere Lösungen für BIM Collaboration noch leistungsfähiger machen. Zudem gewinnen wir ein erfahrenes und kompetentes Team an BIM-Spezialisten dazu. So werden wir für unsere Kunden ein noch leistungsfähigerer Partner bei der zunehmenden Digitalisierung der Bauindustrie“, sagt Thomas Bachmaier, CEO von think project!.

„Durch die Aufnahme in die think project! Gruppe sind wir nun Teil eines europaweit aufgestellten Unternehmens und haben somit eine noch stärkere Position im dynamischen BIM-Markt. Diese wollen wir unter anderem nutzen, um unsere Produktlinie DESITE weiter auszubauen, insbesondere um Cloud-Funktionalitäten zu erweitern und sie zukünftig auch international zu vermarkten,“ erklärt Dr. Jochen Hanff, Geschäftsführer von ceapoint.

Über die think project! GmbH

Bereits seit mehr als 15 Jahren bietet think project! ein Common Data Environment (CDE) für Bau- und Ingenieurprojekte, das jederzeit verfügbar und flexibel anpassbar ist. think project! hilft seinen Kunden dabei, über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg Zeit und Kosten zu sparen und Risiken zu senken. Die Nutzung eines CDEs vereinfacht außerdem die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und stellt sicher, dass Informationen ohne Zeitverzögerung verfügbar sind – und das über diverse Touchpoints und Geräte hinweg. Darüber hinaus umfasst unser Angebot auch Lösungen für das Prozessmanagement, unter anderem im Building Information Modelling (BIM), sowie Schnittstellen zu allgemeinen Geschäftsanwendungen wie ERP-Systemen.

Im Jahr 2000 wurde think project! in München gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem führenden SaaS-Anbieter für Lösungen im Bereich Collaboration und Informationsmanagement entwickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

think project! GmbH
Zamdorfer Straße 100
81677 München
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Ansprechpartner:
Diana Deierl
Public Relations Manager
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E-Mail: diana.deierl@thinkproject.com
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