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Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Transport- und Logistikbranche

Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Transport- und Logistikbranche

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen wird von Tag zu Tag beliebter. Welche Vorteile können Kunden durch die Einführung von IT-Lösungen in die Arbeit von Transport- und Logistikunternehmen gebracht werden? Über die Nuancen der Automatisierung von Geschäftsprozessen spricht Macie Tyburchi, der Leiter der Abteilung Lean & Process Management in der internationalen Unternehmensgruppe AsstrA-Associated Traffic AG.

Was verbirgt sich unter dem Begriff „Automatisierung von Geschäftsprozessen“?

Dies ist die Ausführung bestimmter Aktionen unter Verwendung von Computerprogrammen oder Algorithmen. Durch die Übertragung eines Teils der Fälle an ein automatisiertes System können die Mitarbeiter wertvolle Zeit sparen, die für die Erledigung von wichtigeren Aufgaben ausgenutzt werden kann, die dem Kunden einen Mehrwert bringen.

Dieser Ansatz ermöglicht die Optimierung der Dienstleistungskosten, die Leistung des Unternehmens zu verbessern, die Zeit für die Mitarbeiter zu sparen und so den Stress am Arbeitsplatz zu reduzieren, wodurch die Dienstleistungsqualität verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht wird. Dank der Automatisierung von Prozessen erhalten Kunden zeitnah umfassende und professionelle Dienstleistungen.

Wie können die genannten Vorteile genutzt werden?

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist keine einmalige Aktion. Um den Nutzen zu erhöhen, lohnt es sich, im Unternehmen ein Programm zu installieren, das alle Aktivitäten in diesem Bereich zusammenfasst. Dies erleichtert das Management und ermöglicht eine effektivere Informierung über die Änderungen innerhalb des Unternehmens.

Womit sollen die Prozesse automatisiert werden?

IT-Werkzeuge zur Automatisierung von Geschäftsprozessen lassen sich in drei Gruppen einteilen: Vom Unternehmen erworbene oder von Grund auf neu erstellte Programme, Technologien wie RPA (Robotic Process Automation) sowie kostengünstige oder kostenlose Services, mit denen auf kreative Weise ähnliche Ergebnisse erzielt werden können.

Offensichtlich hat jedes der Werkzeuge Vor- und Nachteile. Die Hauptnachteile der ersten beiden sind die hohen Kosten und der Zeitaufwand für deren Implementierung. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Ergebnis des Einsatzes von mehr Haushaltsmitteln nicht immer den Erwartungen der Unternehmen entspricht.

Aber sollte ein Unternehmen, das gerade damit beginnt, Prozesse zu automatisieren, modernere und teurere Werkzeuge verwenden? Nach meiner Erfahrung sollte die Kenntnis der Automatisierung von Prozessen mit kleinen Schritten beginnen und schließlich zur Einführung ehrgeizigerer IT-Lösungen übergehen.

Wie können Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche und deren Kunden von der Automatisierung von Geschäftsprozessen profitieren?

Zunächst müssen Sie monotone, sich wiederholende, aber standardisierte und gut beschriebene Elemente des Geschäftsprozesses identifizieren, die für den Kunden keinen Mehrwert bringen. Solche Aufgaben kann man in den aktuellen Abteilungen für Backoffice, Buchhaltung oder Geschäftsabteilungen. Als Beispiel kann man die Betreuung von Kunden seitens der Vertriebsabteilung anführen. Wiederholte Aktionen können automatisiert werden, wodurch Zeit für die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Kunden und die Steigerung des Vertriebsvolumens gewonnen wird.

Dazu ist es notwendig, zu analysieren, nach Automatisierungsmethoden zu suchen, die Wirksamkeit der gewählten Methode zu testen und diese dann umzusetzen. Bei Erfolg wird empfohlen, den Einsatz des Werkzeugs in allen Prozessen zu implementieren, in denen diese Aktionen stattfinden. Dies erhöht die Vorteile der Automatisierung.

Ein großer Einfluss auf die Suche und Auswahl von Automatisierungsmethoden hat die Erfahrung von Menschen, die die Werkzeuge und ihre Fähigkeiten kennen. Eine wichtige Rolle bei der Rationalisierung von Prozessen spielt die Kreativität und die Einbeziehung der Mitarbeiter.

Durch die Automatisierung von Geschäftsprozessen ermöglicht die Entwicklung  in der modernen, sich schnell verändernden Welt. Darüber hinaus ist die Automatisierung eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung eines Unternehmens in jeder Branche.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:
– Warentransport
– Import und Export
– Zolldienstleistungen
– Lagerung
– Transportversicherungen
– Projektpolitik
– Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in 18 Ländern in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AsstrA Deutschland GmbH
Halberstädter Str. 42
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Telefax: +49 (391) 7265-910
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Heike Sommermeier
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Das Smartphone als Schlüssel: Sensorberg setzt bei digitaler Zutrittskontrolle auf Cloud-Lösung von BlueID

Das Smartphone als Schlüssel: Sensorberg setzt bei digitaler Zutrittskontrolle auf Cloud-Lösung von BlueID

Das auf Hard- und Software zur Digitalisierung und Automation von Gebäuden spezialisierte PropTech Sensorberg integriert BlueID und setzt bei der digitalen Zutrittskontrolle künftig ergänzend die cloudbasierte Plattform BlueID ACCESS® des Münchener Unternehmens ein. BlueID bietet einfache und sichere Systeme zur Steuerung und Verwaltung von Zutritt- und Nutzungsberechtigungen. Mit BlueID ACCESS® können Immobilieneigentümer und Betreiber bspw. von Coworking-Spaces Nutzern und Dienstleistern wie Reinigungsfirmen äußerst effizient Zutrittsberechtigungen für Gebäude und einzelne Räumlichkeiten erteilen. Freigeschaltete Personen authentifizieren sich über ihr Smartphone, das zum digitalen Schlüssel wird.

Die Digitalisierung von Gebäuden und der digital steuerbare Zutritt steigern die Effizienz im Betrieb und den Nutzerkomfort – erfordern aber auch einen sensiblen Umgang mit Daten und intelligente Technik. Um einen digital gesteuerten Zutritt zu ermöglichen, installiert Sensorberg im jeweiligen Gebäude sogenannte Access Hubs – spezielle Kontakt- und Verbindungspunkte –, die mit den Eingangs- und Bürotüren verbunden werden. Das Smartphone sendet das Signal zum Öffnen einer Tür, das System verifiziert die Berechtigung und erteilt das Kommando zum Öffnen. Da sich Anwendungsbereiche und Türen in Bürogebäuden oder Coworking-Spaces in der Regel stark voneinander unterscheiden, sind eine Vielzahl an unterschiedlichen kompatiblen Schließzylindern und Türgriffen im Einsatz. Vor allem die Beschaffenheit der Zylinder spielt bei der Ausarbeitung einer passenden Lösung für das digitale Gebäudemanagement eine entscheidende Rolle. Neben mechanischen Zylindern, mit denen Sensorberg bislang schwerpunktmäßig gearbeitet hat, ergänzt das PropTech sein Produktportfolio und damit die Anwendungsmöglichkeiten nun um von BlueID bereit gestellte digitale Zylinder, welche kabellos steuerbar sind.

Michael von Roeder, CEO von Sensorberg, sagt: „Wir arbeiten ständig daran, unsere Hard- und Software u.a. durch Systemintegrationen weiterzuentwickeln. Mit Blick auf das digitale Berechtigungsmanagement bspw. bietet BlueID eine sehr effiziente Lösung an, durch die wir die Einsatzmöglichkeiten unseres Produktes noch einmal erweitern können. Besonders wichtig war uns dabei, dass BlueID genau wie wir mit sehr hohen Sicherheitsstandards arbeitet. Die mobile Authentifikation von Nutzern erfolgt komplett verschlüsselt. Die sichere Türöffnung via Smartphone funktioniert dabei nicht nur, wenn das Smartphone online ist. Sollte die Internetverbindung mal nicht verfügbar sein, ist der Zutritt auch offline möglich  – sowohl per Telefon als auch über eine spezielle Zutrittskarte.”

BlueID-CEO Philipp Spangenberg ergänzt: „Speziell Betreiber von Coworking-Spaces arbeiten aktuell daran, ihr Geschäft über viele Standorte zu skalieren. Eine Kombination aus unserer cloud-basierten Zutrittskontrolle und den Services von Sensorberg ist die ideale Lösung, um neue Standorte mit einem möglichst geringen Aufwand und gleichzeitig höchstmöglichen Sicherheitsstandards mit lokaler IT-Infrastruktur auszustatten.“

Erste Kunden, bei denen Sensorberg auf die BlueID-Komponente setzt, sind die Berliner Coworking-Betreiber St. Oberholz und Unicorn.

Über die SENSORBERG GmbH
Die Sensorberg GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt Hard- und Software zur Digitalisierung und Automation von Gebäuden. Das PropTech hat sich auf Lösungen für Coworking Spaces, Gewerbe- und Wohnimmobilien und Self-Storage spezialisiert. Sensorberg installiert Access-Control-Systeme und stattet Gebäude mit einer umfassenden digitalen Infrastruktur aus, über die von der Raumbuchung über die Temperaturregelung und die Öffnung von Schließfächern bis hin zum Besuchermanagement alle Abläufe einfach und transparent via Smartphone oder Tablet steuerbar sind. Die intelligente Technik kann mit allen bereits genutzten Management-Systemen verbunden werden. Betreiber oder Eigentümer haben durch die Auswertung der gesammelten Daten die Möglichkeit, ihre Gebäude maximal effektiv und effizient zu verwalten. Bei der Umsetzung der individuell zugeschnittenen Gebäude-Lösungen kann Sensorberg zudem verschiedene Hersteller- und Zugangssysteme kombinieren und an die offene IoT-Plattform im Hintergrund andocken. Aktuell beschäftigt das PropTech rund 30 Mitarbeiter.
https://sensorberg.de

Über die BlueID GmbH

Die BlueID GmbH bietet eine cloud-basierte Plattform für die zentrale Verwaltung von Berechtigungen im Internet der Dinge (IoT). Die BlueID-ACCESS®-Lösung ist eine autarke, hochsichere Berechtigungsmanagement-Plattform, die das Smartphone zum sicheren digitalen Schlüssel macht und mobile Authentikation, Zutrittskontrolle sowie die Steuerung von Objekten ermöglicht. Die Lösung von BlueID ist hardwareunabhängig und findet in den unterschiedlichsten IoT-Umgebungen Anwendung.
www.blueid.net

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ELO und DATEV kooperieren im Bereich der Digitalisierung

ELO und DATEV kooperieren im Bereich der Digitalisierung

Die ELO Digital Office GmbH und das Softwarehaus DATEV eG sind eine langfristige Kooperation für den Bereich Enterprise-Content-Management (ECM) eingegangen. Als neuer DATEV-Softwarepartner bietet ELO Anwendern aus Wirtschaft, Industrie und der öffentlichen Hand zukünftig eine ECM-Lösung, die sich optimal mit der DATEV-Software verzahnt. Zielsetzung ist ein gemeinsames Partnernetzwerk, bestehend aus Systemhäusern und IT-Beratungsunternehmen. Dieses soll Unternehmen, die DATEV-Lösungen im Einsatz haben, beim Einstieg in das digitale Rechnungsmanagement mit einer rechtssicheren Archivierung unterstützen.

Der Stuttgarter ECM-Hersteller erschließt mit seiner neuen Kooperation ein weiteres großes Geschäftsfeld an der Seite eines starken Partners. Der offizielle Vertriebsstart ist für Herbst 2019 geplant. Den DATEV-Anwendern steht die ELO ECM Suite dann wahlweise als On-Premise-Lösung oder als cloudbasierte Variante zur Verfügung.

In beiden Fällen werden Rechnungen eingescannt oder finden ihren Weg elektronisch in das ELO System. Dort werden sie automatisiert klassifiziert und formell auf §14-Konformität überprüft. Nach erfolgreicher Prüfung werden die Rechnungen ausgelesen und steuerlich relevante Informationen ins System übernommen. Mit wenigen Klicks erfolgen die Schritte Vorkontierung, Freigabe und Bezahlung. Im Anschluss werden die Rechnungen per Mausklick an die eingesetzte DATEV-Software übergeben. Dort kann der Steuerberater direkt auf die digitalen Daten und Belege zugreifen, um den weiteren Verarbeitungsprozess vorzunehmen. Darüber hinaus lässt sich das Lösungspaket von ELO und DATEV um eine Vielzahl an zusätzlichen Business-Lösungen, wie zum Beispiel Vertragsmanagement oder Personalmanagement, branchenspezifisch erweitern.

Auf der Suche nach einer passenden Kooperation stellte die DATEV höchste Anforderungen an die Bewerber. Die Entscheidung für ELO fiel aufgrund verschiedener Faktoren: Neben der breiten und herausragenden Produktpalette sowie der guten bisherigen Zusammenarbeit im Bereich der technisch geprüften Cloud-Lösung war auch die Unternehmenskultur des Stuttgarter ECM-Herstellers ausschlaggebend. Hinzu kamen die gemeinsame Fokussierung auf eine nachhaltige Partnerschaft und das große ELO Partnernetzwerk mit über 260 Systemhäusern und IT-Beratungen in Deutschland, welches ebenfalls dafür sorgte, dass die Stuttgarter den Zuschlag erhielten.

„Mit dieser Kooperation wollen wir vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen für die Digitalisierung zukunftssicher machen“, kommentiert ELO Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach die aussichtsreiche Zusammenarbeit. „Durch die Verzahnung der beiden Lösungswelten werden jahrelange Erfahrungen gebündelt. Die Anwender profitieren in der Folge von einer erhöhten Performance sowie deutlicher Kostenersparnis und dies natürlich stets unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen, wie der GoBD und der EU-DSGVO.“

Aktuell liegt der Fokus der Kooperation von ELO und DATEV auf der Finanzbuchhaltung. Lösungen zu Lohn- und Gehaltsabrechnung sollen das Portfolio zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen. Weitere Informationen rund um die verfügbaren ELO Lösungen werden ab Sommer online auf dem DATEV-Marktplatz zur Verfügung gestellt.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
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Warehouse Design & Simulation mit inconsoCLASS

Warehouse Design & Simulation mit inconsoCLASS

Im Zeitalter der Digitalisierung sind die Tage handgezeichneter und computergenerierter Skizzen endgültig gezählt. Der Logistiksoftwarespezialist inconso präsentiert mit inconsoCLASS eine innovative Warehouse Design und Simulationslösung für die vereinfachte 3D-Layoutplanung von Lager und Yard.

Ein Highlight bildet die intuitive Menü- und Nutzerführung, wodurch Simulationsszenarien gänzlich ohne detaillierte Vorkenntnisse möglich werden. Anwender erhalten Zugriff auf Objektbibliotheken mit Basiselementen für z. B. Gebäudehüllen, Lkw-Docks, Böden und Lagersysteme. Die in manuellen Lägern gängigen Prozesse sind vordefiniert und müssen nur noch parametriert und auf die jeweilige Umgebung angepasst werden. Diverse Ansichten des 2D- und 3D-Modells stehen anschließend zur Verfügung. Abgerundet wird die Planung mit der Erstellung von dynamischen Videos des Lagerablaufs.

Das Planungsergebnis bilden Statistiken und diverse Kennzahlen (KPIs), auf deren Basis kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen im Modell simuliert werden können. Heatmap-Darstellungen liefern Auskünfte über Hotspots im Lager, sodass inconsoCLASS eine umfassende Analyse und Überprüfung der Prozesseffizienz sowie eine exakte Kostenkalkulation der simulierten Maßnahmen ermöglicht Auf einfache Weise schafft der tiefgreifende Detaillierungsgrad verbesserte Entscheidungsgrundlagen für das Warehouse und Yard Management. Mit der Umsetzung der Maßnahmen im produktiven Betrieb können die Ergebnisse durch Integration der Ist-Daten im Modell nachvollzogen und weiter optimiert werden.

Mit inconsoCLASS erweitert inconso das bestehende Produktportfolio um ein weiteres Add-on der inconso Logistics Suite, das ohne großen Implementierungsaufwand zur Verfügung steht. Über standardisierte Schnittstellen lässt sich die Lösung nahtlos in bestehende Lagerverwaltungssysteme (wie inconsoWMS) integrieren.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
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SEQIS beim BA Camp 2019

SEQIS beim BA Camp 2019

Auch heuer luden Ingrid und Peter Gerstbach wieder zum Business Analyse Camp, das bereits zum 6. Mal stattfand – und doch war diesmal vieles anders. Erstmals fand das BA Camp im Design Thinking Space Wien statt, grandioser Ausblick über Wien inklusive. Zum ersten Mal war die Konferenz als reines BarCamp (=Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) organisiert: Außer einer einführenden Keynote lag das Programm ganz in Händen der Teilnehmer.

Das BA Camp bietet eine einzigartige Plattform: Wir können uns mit Gleichgesinnten aus allen Teilen der Welt zu neuesten Entwicklungen, Trends und Standards austauschen, voneinander lernen und uns international vernetzen. Wissensvermittlung geschieht nur durch das gemeinsame Miteinander – durch den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Erfolgen. Genau dafür bietet das BA Camp den perfekten Rahmen – praxisorientiert, professionell und unkompliziert.“, so Mag. Josef Falk, Business Analyst bei SEQIS.

Im Einführungsvortrag „Das Mysterium der Natur und was wir von ihr lernen können“ spannte Management-Berater Boris Tabachnik den Bogen von Aufbau und Funktion des Gehirns hin zu den Herausforderungen moderner Unternehmen. Nach diesen spannenden Ausführungen lag der Ball bei den Teilnehmern. Sie wurden aufgefordert, Themenvorschläge einzubringen, die dann in 60-Minuten-Einheiten behandelt wurden. Schnell füllte sich der Session Plan. In zwei Tracks wurden insgesamt 12 Themen behandelt, die ein weites Feld moderner Business Analyse abdeckten. Beispielhaft seien hier genannt:

  • Erfahrungen mit SAFe
  • Ist empathisches Management übergriffig?
  • Digital Design
  • Die Tücke des Beschreibens
  • Rollenbild des Business Analysten und die reale Welt
  • Artificial Intelligence und Business Analyse

Über den so gestalteten Session-Plan hinaus gab es noch zahlreiche andere spontane Gespräche und Diskussionen, die sich zumeist (aber durchaus nicht immer) um das Thema Business Analyse drehten.

So vergingen die Stunden viel zu schnell und die Teilnehmer gingen mit zahlreichen neuen Informationen und Kontakten nach Hause.

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEQIS GmbH
Neusiedler Straße 36
A2340 Mödling
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Telefax: +43 (2236) 320320350
https://www.SEQIS.com

Ansprechpartner:
Alexander Weichselberger
SEQIS
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Fax: +43 (2236) 320320350
E-Mail: alexander.weichselberger@SEQIS.com
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CONET begleitet die IT-SECURITY Management & Technology Conference an vier Stationen in Deutschland

CONET begleitet die IT-SECURITY Management & Technology Conference an vier Stationen in Deutschland

Als erfahrener IT-Sicherheitspartner berät CONET Unternehmen und die öffentliche Verwaltung auf dem Weg einer sicheren digitalen Transformation. Bei der Veranstaltungsreihe IT-SECURITY Management & Technology Conference stellen die Cyber-Spezialisten im Juni und Juli in Darmstadt, Köln, München und Hamburg geeignete Sicherheitsstrategien, Methoden und Werkzeuge vor. Einen Schwerpunkt bildet die Managed Security im eigenen Security Operation Center (SOC) des mittelständischen IT-System- und Beratungshauses.

CONET begleitet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2019 an allen vier Standorten im Bundesgebiet als Partner:

• Dienstag, 18. Juni, Darmstadtium Darmstadt
• Dienstag, 25. Juni, RheinEnergieStadion Köln
• Donnerstag, 4. Juli, H4 Hotel München
• Dienstag, 9. Juli, Grand Elysée Hotel Hamburg

In Praxisvorträgen, Workshops und Roundtables beschäftigt sich die Konferenzreihe mit aktuellen Herausforderungen, Trends, Entwicklungen und Lösungen der Cyber Security. Denn eine angemessene Sicherheit von IT-Systemen und Daten ist für eine erfolgreiche, fortschreitende Digitalisierung unverzichtbar. Dabei lässt sich eine wirkungsvolle IT-Sicherheit aber nicht wie ein Produkt von der Stange kaufen – zu unterschiedlich sind individuelle Anforderungen, Rahmenbedingungen, Architekturen und Prozesse.

Weitere Informationen zu Cyber Security Solutions von CONET finden Sie unter www.conet.de/DE/cyber-security, Informationen zur Veranstaltung unter www.itsecurity-conference.de.

Internet: https://www.conet.de
Blog: https://www.conet.de/blog
https://www.facebook.com/CONET_Group
https://www.instagram.com/conet.group/
https://www.twitter.com/CONET_Group 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
Telefon: +49 (2242) 939-0
Telefax: +49 (2242) 939-393
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
E-Mail: presse@conet.de
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CargoWise-Experten gründen weltweites Netzwerk

CargoWise-Experten gründen weltweites Netzwerk

CargoWise One ist die weltweite führende integrierte Management-Plattform für alle Supply Chain Prozesse in der Logistikindustrie und dem Speditionswesen. Jetzt geben die zwei WiseService-Partner-Unternehmen akquinet und OrangeLime ihr Netzwerk „C4W SupplyChain“ (Connection for Worldwide Supply Chain) bekannt. Innerhalb dessen bündeln sie ihr Know-how und ihre Erfahrungen in IT, Lieferketten-Management und der Plattform CargoWise One. Das neue Netzwerk wurde auf der WiseService Partner Conference in November 2018 in Sidney gegründet. Jetzt starten die Gründungsmitglieder das Netzwerk offiziell unter ihrem Motto “Success Through Expert Collaboration”.

Ein starker Partner für weltweit agierende Logistik-Konzerne

Speziell für weltweit agierende Organisationen bietet das neue C4W SupplyChain angepasste Lösungen und Leistungen, um die gewünschten Ergebnisse ihrer Kunden zu erfüllen. „Mit C4W SupplyChain haben die Unternehmen Zugang zu fünfundzwanzig führenden WiseService-Experten mit einer akkumulierten Projekterfahrung von mehr als hundert Jahren. Unser Netzwerk agiert dabei wie ein Partner, der die Kundenwünsche versteht und konzentriert auf eine schnelle, effiziente und sichere Lösung hinarbeitet“, erklärt Olaf Zöftig, Geschäftsführer akquinet, dem größten WiseService Gold Partner.

Shane D’Aprile, OrangeLime Consulting and WiseService Platinum Partner: “Unser neues Netzwerk C4W SupplyChain ist offen für weitere Mitglieder. Wir haben drei Prinzipien in unserer Allianz: Wir unterstützen Kunden durch kooperative Zusammenarbeit. Wir teilen Konzepte, Innovationen und Lösungen. Wir sind begeistert von der Speditionsbranche.”

akquinet – WiseService Gold Partner

Die akquinet AG wurde 2002 gegründet und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter. Die akquinet business consulting GmbH (akquinet bc) wurde 2008 gegründet. Heute konzentrieren sich 16 Mitarbeiter auf die Bereiche Beratung, Häfen und Logistik, Projektmanagement sowie Geschäftsprozessgestaltung und -optimierung.

akquinet bc ist Mitglied der akquinet AG, einer Unternehmensgruppe, die ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen anbietet. akquinet bc bietet auch Java- und .Net-Technologielösungen für die Entwicklung von Webservices, HTML-Design und mobile Apps für iOS, Android und Windows Mobile.

www.akquinet.de

OrangeLime Consulting – WiseService Platin-Partner

OrangeLime Consulting betrachtet den effektiven Einsatz von Technologie als einen entscheidenden Erfolgsfaktor im modernen Geschäftsleben. Unsere Spezialisten kommen aus den Bereichen Logistik und Supply Chain Management. Sie haben erfolgreich 3PL-Standorte, Transportbetriebe und internationale Speditionsbetriebe auf der Softwareplattform ediEnterprise von WiseTech Global eingerichtet und betreiben und bieten dieses Know-how nun neuen und bestehenden CargoWise-Kunden an.

Unsere Mitarbeiter sind versiert in der Anpassung von Lösungen an die gewünschten Ergebnisse unserer Kunden in den Bereichen Training, Consulting und Business Process Reengineering. Wir glauben, dass ediEnterprise den Kunden von WiseTech Global einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

Zu unseren Kernkompetenzen gehören Lagerverwaltung (3PL), Transport, Spedition, Buchhaltung, Workflow und DocManager sowie das Rückgrat der Systemeinrichtung, Registry-Konfigurationen und Edi-Kommunikation.

www.orangelimeconsulting.com

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

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1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

In erster Linie wurde die DSGVO festgesetzt, um den Grundrechtsschutz von Privatpersonen zu verbessern und eine Art Standardregelung für den Datenaustausch innerhalb der EU abzubilden. Die DSGVO ist ein direkt anwendbares Recht und klärt den Umgang mit personenbezogenen Daten, wovon heute eine halbe Milliarde Menschen profitieren. Durch die Beauftragung externer Datenschutzbeauftragter und durch interne Änderungsmaßnahmen, haben Millionen Unternehmen DSGVO Konformität erzielt oder sind ihr zumindest nähergekommen.

Eine saubere Dokumentation und die Erstellung übersichtlicher und regelmäßiger Reportings, stellt dennoch für manches Unternehmen eine Herausforderung dar.

An dieser Stelle empfiehlt sich die Einführung eines IAM Systems, auch für kleine und mittelständische Unternehmen. IAM steht für "Identity and Access Management". Es handelt sich um ein Tool für die zentralisierte und automatisierte Administration aller Nutzer und deren Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen eines Unternehmens hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt. So kann ein Betrieb stets sicher sein, dass auch nur derjenige Zugriff auf Daten und Prozesse hat, dem es defacto auch gestattet ist. Aus diesem Grund und durch weitere essenzielle Vorteile ist ein IAM System im BSI IT – Grundschutz verankert.

Individuelle IAM Systeme

Bei den heutigen IAM Systemen handelt es sich häufig um Business-Collaboration-Plattformen, die eine umfassende Beteiligung der Fachabteilung an der Zugriffsverwaltung voraussetzen. Die Implementierung funktioniert nur durch enge Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mitarbeitern auf Unternehmensseite und auf Seiten des Entwicklers. Jede Anpassung verlängert das Projekt. Die zeitliche und monetäre Investition ist zu Beginn des Projekts also nicht genau vorhersehbar und für Mittelständler aus genau diesem Grund garnicht tragbar. Weitere Nachteile liegen auf der Hand: Die Programmierung ist zeitintensiv, die Codes sind schwer zu warten und Spezialisten, die Änderungen überhaupt nur umsetzen können, sind bekanntlich sehr teuer. Die Lösung? Eine einsatzbereite Standard-Software!

Die C-IAM GmbH bietet eine einzigartige IAM Lösung, die Identity and Access Management endlich kostengünstig realisierbar macht. Mit den beiden Produkten MY-CAMP und MY-CAMP2 Identity Suite, bietet das Hamburger Start-Up eine IAM Lösung sowohl für Unternehmen, die eine eigene IAM Infrastruktur aufbauen möchten, als auch für Unternehmen, die eine Public Cloud Infrastruktur nutzen möchten, um erhebliche Kosten zu reduzieren.

IAM Meets BPMN 2.0

Mit der standardisierten IAM Software lassen sich Abläufe strukturiert abbilden: Durch die grafische Darstellung von Workflows und Geschäftsprozessen, sind diese auch für Nicht-IT-ler leicht lesbar und plausibel. Die Business Process Model Notation stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Abläufe dokumentiert und modelliert werden können. What you see is what you get!

Eine aufwändige Programmierung ist nicht mehr notwendig und die Abbildung individueller Prozesse dabei sehr flexibel. Nicht nur Tests finden ohne manuellen Aufwand statt, auch die Rollenvergabe, die Versetzung von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens sowie deren Ein- und Austritt passieren automatisiert.

Aussagekräftige Reports

Ein voller Überblick ist die Grundvoraussetzung für zielführendes Management. Deshalb liefert der MY-CAMP Identity Provider umfassende Reportings und Protokolle über vergebene Rollen und Berechtigungen von Mitarbeitern: Wer hat wann an wen welche Berechtigung vergeben? Welcher Ihrer Mitarbeiter hat bestimmte Berechtigungen erhalten? Im Falle einer Prüfung hat die Revision alles auf dem Schirm.
Der Übersichtsreport eines Wirtschaftsprüfers ähnelt der Revisionsübersicht. Einziger Unterschied: Die Zugänge zu einer Rundum-Übersicht sind zeitlich begrenzt.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791050
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
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Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49(0) 40 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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Der Weg zu einer bedarfsgerechten SIEM Use Case Entwicklung

Der Weg zu einer bedarfsgerechten SIEM Use Case Entwicklung

Sicherheitsvorfälle können in der Komplexität moderner IT-Infrastrukturen oft nur sehr aufwendig analysiert werden. Eine große Hilfe dabei sind Security Information and Event Management (SIEM)-Tools. Die Wirksamkeit eines SIEM-Tools hängt von der implementierten Korrelationslogik ab. Zur Konfiguration dieser Logik helfen Use Cases, wobei so ein Anwendungsfall jeweils ein zu überwachendes Risikoszenario beschreibt.

Ein Use-Case-Framework bündelt alle denkbaren Sicherheitsszenarien. Es ist eine vom Cyber Defense Center (CDC) Team verwendete Methode zur Ermittlung und Organisation technischer und organisatorischer Anforderungen an das Monitoring dieser Szenarien. Bestimmte Risikoszenarien können so leichter erkannt und Gegenmaßnahmen frühzeitig eingeleitet werden. Das Framework hilft dabei, die richtigen Risikoszenarien zu entwickeln und Antworten auf folgende Fragen zu liefern:

  • Was ist passiert?
  • Welche Systeme sind betroffen?
  • Wie hoch ist das Risiko?
  • Welcher Schaden ist entstanden beziehungsweise kann noch entstehen?
  • Wie muss reagiert werden?
  • Wer muss wann informiert werden?

Entwicklung der Use Cases

Es empfiehlt sich die Umsetzung eines Use Case Frameworks auf Basis des Unternehmens-ISMS. Dabei geht es um die praxisgerechte Erfassung der jeweiligen Cyber Kill Chain mit Hilfe der Entwicklungsmethode Top-Down-Bottom-Up-Middle-Out (TDBUMO).

Aus dem ISMS des Unternehmens lassen sich generelle Bedrohungen bezüglich der Geschäftsprozesse ableiten. Diese werden unter Zuhilfenahme der Cyber Kill Chain in unterschiedliche Bedrohungsszenarien aufgeteilt, welche durch die eingesetzte SIEM-Lösung grundsätzlich überwacht werden können. Um Ganzheitlichkeit zu erreichen, muss nun die vorliegende IT-Umgebung mit einbezogen werden. TDBUMO ist eine weitverbreitete Design-Methode, die dazu dient, generelle Anforderungen konkretisiert umsetzen zu können. Im Kontext von SIEM Use Cases bedeutet das die Erfassung folgender Aspekte:

  • Welche Bedrohungen existieren und welche Informationen werden benötigt, um diese Bedrohung zu überwachen? (Top-Down )
  • Welche Logs kommen auf welchem Weg in das SIEM und welche Informationen sind in den einzelnen Logs enthalten? (Bottom-up)
  • Im Ergebnis erhält man konkrete SIEM Use Cases, welche die eigene IT-Umgebung vollständig berücksichtigt (Middle-Out)

Operationell muss das SIEM Use Case Framework mit den Handlungsanweisungen für die Mitarbeiter, die beim Eintreten von Sicherheitsvorfällen ausgeführt werden müssen (sog. Playbooks) verzahnt werden. Dazu empfiehlt sich die Verwendung eines einheitlichen Vokabulars, zum Beispiel in Form einer Adaption des VERIS-Frameworks (Vocabulary for Event Recording and Incident Sharing). VERIS bietet über ein einheitliches Vokabular hinaus die Möglichkeit, Security Events und Security Incidents strukturiert zu erfassen, zu bearbeiten und zu dokumentieren.

Diese Security Incident-Kategorien lassen sich wiederum dazu nutzen, die Anzahl der zu erstellenden Playbooks auf ein Minimum zu reduzieren . Im Idealfall beginnt die Use Case-Entwicklung mit einer formellen Beschreibung der Entwicklungsmethodik und beruht auf den Prinzipien, dass SIEM Use-Cases

• bedrohungsorientiert

• die IT Umgebung ganzheitlich abdecken und

• durch die SIEM-Lösung zu verarbeiten

sein müssen. Zu diesem Zweck hat sich die Etablierung und Implementierung eines SIEM Use Case Frameworks bewährt, das sich an den zuvor genannten Prinzipien orientiert und zusätzlich sicherstellt, dass

• Use Cases unabhängig von der verwendeten SIEM-Lösung entwickelt werden können,

• die „Übersetzung“ der formellen Use-Cases in die SIEM-spezifische Korrelationslogik vereinfacht wird („Build once – use many“)

• die definierten Use Cases den Compliance-Anforderungen des Unternehmens entsprechen

• Use Cases flexibel an die jeweilige, aktuelle Bedrohungslage angepasst werden können.

Use Case Framework

Ein Use Case Framework muss mindestens folgende Bedingungen erfüllen, um effizient und wirksam zu sein:

• Die Regelerstellung für die Korrelierungslogik muss vom SIEM-Tool unabhängig dokumentiert werden können und einen kompletten Use Case-Lebenszyklus unterstützen.

• Die Use Cases müssen über das SIEM-Regelwerk hinaus auch die Playbooks für die Security-Analysten bereitstellen.

Über die ConSecur GmbH

Die ConSecur GmbH, gegründet 1999 mit Sitz in Meppen, ist ein Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Informationssicherheit: ConSecur entwickelt, analysiert und realisiert Sicherheitskonzepte für die Informationsverarbeitung. Darüber hinaus bewertet und verbessert ConSecur bestehende Infrastrukturen, schult Anwender und Experten und berät seine Kunden bei der Auswahl von IT-Sicherheitskomponenten.

Ein besonderer Schwerpunkt von ConSecur sind Cyber Defense und Security Information and Event Management (SIEM). ConSecur betreibt ein eigenes Cyber Defense Center und ist führendes Beratungshaus in der Nutzung von SIEM-Tools. SIEM und Cyber Defense werden auch als Managed Service angeboten.

Zu dem stetig wachsenden Kundenstamm gehören Unternehmen aus vielen Branchen wie Telekommunikation, Automobil, Schifffahrt, Finanzen, Chemie sowie der öffentlichen Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSecur GmbH
Nödiker Str. 118
49716 Meppen
Telefon: +49 (5931) 9224-0
Telefax: +49 (5931) 9224-44
http://www.consecur.de

Ansprechpartner:
Stephan Ilic
Senior Berater Cyber Defense
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Relaunch des Language-Management-Systems [і]-match

Relaunch des Language-Management-Systems [і]-match

Praxisnähe, wie man sie sich wünscht: [і]-match-User konnten ihre Wünsche und Anforderungen an ein Language-Management-System einbringen. – Und ab sofort profitieren die Anwender von der neuen, kollaborativen Terminologie-Komponente von [і]-match.

itl bietet mit [і]-match ein intuitiv bedienbares Language-Management-System, mit dem unternehmensweit zusammengearbeitet werden kann.

Vor allem in der Technischen Dokumentation und bei Übersetzungsprozessen ist eine klare Terminologie für alle Beteiligten extrem wichtig. Man denke zum Beispiel an wiederholte Recherchen oder Bearbeitungen von Texten, wenn die Terminologie nicht einheitlich ist. Das kostet unnötig viel Zeit und Geld und kann sogar so weit führen, dass aufgrund fehlerhafter oder fehlender Dokumentation das Thema Schadenersatzanspruch im Raum steht. Mithilfe des Terminologie-Managements werden einheitliche Fachausdrücke und Formulierungen im Unternehmen verbindlich festgelegt. [і]-match bietet dafür die ideale Software.

In -macht sind die Terminologie-Einträge in begriffsorientierter Datenstruktur übersichtlich dargestellt und lassen sich schnell im- und exportieren. Die Zusammenarbeit mit allen Prozessbeteiligten im Bereich Terminologie wird so ermöglicht.

Was [і]-match kann:

  • Verwaltung von Fachterminologie (mehrsprachig)
  • Hinterlegung von Metadaten
  • Unternehmensweiter Webzugriff auf Terminologie
  • Steuerung der Worksflows für Terminologie
  • Umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten (Chat, Diskussion)
  • Echtzeitsuche und Batch-Prüfung auch bei Millionen von Datensätzen

Wer [і]-match gerne kennenlernen möchte, kann die Anwendung 30 Tage kostenlos testen oder an einem Webinar teilnehmen. Kontaktperson bei itl: David Bodensohn david.bodensohn@itl.eu

Mehr Informationen: https://www.itl.eu/nachrichten/details/i-match-relaunch.html

Über die itl AG

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit rund 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Daimler, Doka, Doppelmayr, Epcos, Festo, Frequentis, Fresenius, Gigaset, Häfele, KEBA, Liebherr, Merck, Rehau, Sick, Siemens, VW, Warema und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist zertifiziert nach ISO 17100 sowie nach ISO 9001. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl AG
Elsenheimerstraße 65
80687 München
Telefon: +49 (89) 892623-0
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Ansprechpartner:
Veronika Maria Meier
Veranstaltungs- und Marketingmanagement
Telefon: +49 (89) 892623-210
Fax: +49 (89) 892623-111
E-Mail: veronika.meier@itl.eu
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