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Vidinet Cloud Media Services jetzt auch für VPMS-Kunden verfügbar

Vidinet Cloud Media Services jetzt auch für VPMS-Kunden verfügbar

  • Die Video Production Management Suite (VPMS) von Arvato Systems kann nun auch um Mediendienste erweitert werden
  • Vidinet stellt Mediendienste nutzungsbasiert zur Verfügung
  • Systemdemos auf der NAB 2019 am Stand SU1010106

Ab sofort können die Nutzer der Arvato Systems Video Production Management Suite (VPMS) auch auf Cloud-basierte Mediendienste der Vidinet-Plattform von Vidispine zugreifen, um ihre lokale Infrastruktur bei Bedarf nahtlos zu erweitern.

Die Vidinet-Mediendienstplattform ab jetzt über VPMS zu abonnieren, bietet den Usern große Vorteile. Mediendienste wie Transcodierung und automatisierte Qualitätskontrolle (QC) können bei Bedarf schnell und kostengünstig erweitert werden, anstatt große Vorabinvestitionen in eine Infrastruktur zu tätigen, die nur gelegentlich genutzt wird.

Vidinet ist die branchenführende Plattform für die Media-Wertschöpfungskette, wurde durch das Arvato Systems Unternehmen Vidispine entwickelt und auf der IBC 2017 vorgestellt. Zu den Mediendiensten gehören Transcodierungs- und Konvertierungswerkzeuge von Vidispine, AWS Elemental und Cinnafilm, Tools für die automatisierte Qualitätskontrolle wie beispielsweise von Tektronix sowie andere Analyse- und Medienverarbeitungsdienste. Vidinet konsolidiert die Abrechnung aller Mediendienste in einer einfach zu verstehenden Übersicht und gibt dem Kunden die volle Kontrolle über alle Kosten.

Kostenkontrolle & Transparenz

„VPMS-Kunden können nun fluktuierende Nachfragen bewältigen, indem sie Leistungen nur noch nach Bedarf erhöhen“, sagt Christian Siegert, Head of Product Management VPMS bei Arvato Systems. „Diese Flexibilität bedeutet, dass die Kunden nicht nur keine großen Investitionen tätigen müssen, sondern auch vollständige Transparenz und Kontrolle der Kosten durch den Verbrauch haben.“

„Wenn VPMS mit der Vidinet-Plattform verbunden ist, erhalten die VPMS-Kunden einen On-Demand-Zugriff auf alle bestehenden Dienste von Vidinet sowie auf alle zukünftigen Dienste, die auf der Vidinet-Plattform gelauncht werden“, sagt Nils Lefring, Head of Platform Delivery bei Vidispine. „Das gibt den Kunden die Möglichkeit, neue innovative Dienste auszuprobieren sobald sie auf Vidinet verfügbar sind.“

Demo-Showcases zu VPMS und Vidinet sowie einer Reihe von Arvato Systems-Lösungen für Broadcast Management, MAM und Video stehen auf dem Stand SU10106 auf der NAB 2019 vom 8. bis 11. April 2019 im Las Vegas Convention Center zur Verfügung.

Über Vidispine

Seit 2009 unterstützt Vidispine die Medienbranche dabei, besonders komplexe Herausforderungen bei der Entwicklung von datengesteuerten, Cloud-basierten Lösungen für die Medienlieferkette und das Medien-Asset-Management zu meistern. Da Videocontent nun auch zur Kernfunktion von Branchen außerhalb der Medienindustrie wird, steigt der Bedarf an flexiblen Tools und Plattformen, die Organisationen bei der schnellen Anpassung von Inhalten, Anwendungen und Prozessen helfen können. Vidispine hat das Management von Medieninhalten mit seiner Plattform jetzt für alle möglich gemacht. Sie erlaubt Unternehmen aller Branchen, individuelle Medienlieferketten und Medienanwendungen zu erstellen. Vidispine ist ein Unternehmen von Arvato Systems. Vidispine.com

Über die Arvato Systems GmbH

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.700 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. www.arvato-systems.de

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Noch mehr Sales-Power

Noch mehr Sales-Power

Die Düsseldorfer SaleSphere GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der mVISE AG, verkündet eine strategische Partnerschaft mit der infolox GmbH. Durch die Ergänzung der Best-of-Breed Lösung für Omnichannel um die App für Sales Enablement, lassen sich im B2B-Vertrieb ganzheitliche Digitalisierungsstrategien realisieren.

Die Omnichannel-Box von infolox ist ein Symfony-basiertes Solution-Framework für Omnichannel-Marketing in Print und Online, Corporate-Content-Publishing, Online-Product-Catalog und E-Commerce. Mit Symfony nutzt sie das aktuell führende Open-Source Web-Framework – mit über 300.000 Entwicklern und mehr als einer Millionen Downloads im Jahr.

Die Omnichannel-Box vereint dabei das führende CMS für Publisher, eZ Plattform, den leistungsstarken Online-Shop Sylius, eine High-Performance-Produktdatenbank auf SOLR-Technologie mit vollautomatisierter Schnittstelle zu den führenden PIM/MAM-Systemen von Contentserv, Viamedici und OpusCapita. Der Layout-Manager von Netgen ermöglicht die zentrale und hoch flexible Verwendung aller Layout- und Funktionselemente mit sämtlichen Inhalten auf beliebigen Seiten. Durch die automatische Synchronisierung von SaleSphere mit dem Produktdaten- und Content-Repository der Omnichannel-Box bilden die einzelnen PIM-, MAM-, CMS- und e-Commerce-Elemente nun auch eine perfekte mobile Einheit. Produkte erscheinen inkl. der zugehörigen Media-Assets nach Freigabe im PIM-System nicht nur auf der Website und im Online-Katalog, sondern stehen auch direkt der kompletten Vertriebsorganisation mobil auf dem Tablet zur Verfügung. Dadurch haben Vertriebs- und Außendienstmitarbeiter Zugriff auf den richtigen Content, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.  

„Dieses „Schweizer Taschenmesser" für Vertrieb und Kundendienst ist die perfekte mobile Ergänzung in unserem Omnichannel-Mix aus Print, Online und Mobile. Es ist neben dem Printkatalog das perfekte Offline-Werkzeug für den Vertrieb. Der Vorteil gegenüber Print ist, dass der Außendienst in der Sales App auch kundenspezifische Präsentationen erstellen und speichern kann sowie Besuchsberichte ergänzen und diese auf Knopfdruck auch in das CRM übertragen kann", erläutert Alexander Pircher, Geschäftsführer von infolox.

„Wir sind hoch erfreut, mit infolox einen Partner gefunden zu haben, der das Thema Omnichannel ganzheitlich erfasst und kennt. Als einer von wenigen Playern im DACH-Markt kann infolox mittelständische Kunden ganzheitlich beraten. Wir sind froh, dass wir die Omnichannel-Lösung von infolox mit unserer Sales App um einen wichtigen Baustein für den Vertrieb ergänzen können", ergänzt Matthias Kant, General Manager bei SalesSphere.

Wir betreten im persönlichen Verkauf im B2B-Umfeld eine neue Landschaft, in der potenzielle Käufer immer mehr erwarten. Um in dieser neuen Ära erfolgreich zu sein, müssen Marketing- und Vertriebsteams näher zusammenkommen, um ein besseres Einkaufserlebnis zu schaffen. Durch die Anbindung der SaleSphere Sales App an die Omnichannel-Box lässt sich die Lücke zwischen Marketing und Vertrieb gezielt schließen. Das Ergebnis ist eine zentrale Plattform für eine dynamische Content Entwicklung, Distribution, Kollaboration und Kommunikation.

Sie möchten mehr über die Synergien zwischen der Omnichannel-Box und SaleSphere erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Gerne demonstrieren wir Ihnen in einer individuellen Online-Präsentation das Zusammenspiel beider Plattformen.

Über infolox

Infolox ist ein führender Systemintegrator für Omnichannel-Marketing, E-Commerce und Produktkommunikation mit dem Branchenschwerpunkt Industrie und technischer Handel. Von Strategieberatung, Konzeption und Systemauswahl über Implementierung, Customizing und Integration bis hin zu Hosting, Support und Wartung, bietet das Unternehmen umfassende Lösungen aus einer Hand an.

Seit 2003 ist infolox eine feste Größe im Bereich IT-gestützter Marketing- und E-Commerce-Lösungen. An den Standorten Lindau und Dortmund beschäftigt infolox heute ca. 40 hochqualifizierte Mitarbeiter.

Kunden wie ACO, Binder, Bosch Thermotechnik, Bosch Rexroth, Compona, Endress Motorgeräte, Fixit Gruppe, Grass, Kampmann, Kärcher, Pfleiderer Gruppe, Metabowerke, Miltenyi, Sick, SMC Pneumatik, Sola, Tintometer und viele andere vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

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Wanheimer Straße 66
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Matthias Kant
General Manager
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Richard Stahl
Marketing
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Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Die Digitale Transformation, Wachstum und Globalisierung verändern Märkte und Geschäftsmodelle. Davon betroffen sind einzelnen Abteilungen oder das ganze Unternehmen. Dabei kann man ursprüngliche Ziele und Anforderungen manchmal aus den Augen verlieren. Doch der effiziente und effektive Umgang mit den businessrelevanten Daten spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt es regelmäßig zu überprüfen, ob die definierten Prozesse und die eingesetzte PIM-Technologie den Anforderungen Ihres Unternehmens noch gerecht werden.

Neue Richtlinien für die Datenqualität 

Auch die Anforderungen an Datenqualität verändert sich stetig und haben Einfluss auf die Anforderungen an IT und Prozesse. Schließlich müssen Unternehmen heutzutage eine wachsende Anzahl an Touchpoints mit Produktdaten versorgen und das über die gesamte Customer Journey hinweg – von der ersten Suche im Internet bis zur Kaufentscheidung des Kunden. Doch auch rechtliche und branchenspezifische Gesetze und Standards (UDI, LMIV, BIM) verlangen eine hohe Qualität der Daten. Nur so können Unternehmen im Wettbewerb bestehen.

Digitalisierung mit Weitblick: Prozesse, Technologie und Qualifikation 

Angetrieben von der digitalen Disruption hat der rasante technische Fortschritt jedoch eine zentrale Erkenntnis gebracht: Ohne den Faktor Mensch geht es nicht! Die eingesetzte Technologie funktioniert nur so gut, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen damit arbeiten können. Eine offene Kommunikation, ein regelmäßiger Austausch und laufende Weiterbildungen sind wichtig, um diese Potentiale nutzbar zu machen.

Diese und weitere Impulse sowie konkrete Fragestellungen hat SDZeCOM erarbeitet, um Herstellern und Händlern bei der Antwort auf die Frage „Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?“ zu unterstützten. Mehr dazu unter www.sdzecom.de/downloads-40

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM berät über und bietet als IT- und Medienspezialist individuelle Lösungen rund um Product Information Management (PIM), Content Management, Media Asset Management (Bilddatenbank), Database Publishing, Klassifikation (BMEcat, eCl@ss, ETIM, UNSPSC, proficl@ss…) und Übersetzungsmanagement. Anhand der Lösungen wird die Erfassung, Verwaltung und crossmediale Publikation von Produktdaten erleichtert und organisiert. Informations- und Prozessqualität werden so nachhaltig und positiv beeinflusst. Alle Lösungen integrieren sich in bestehende Systemlandschaften und nutzen damit vorhandene Potentiale. Die SDZeCOM hat Projekte in unterschiedlichen Branchen, Unternehmensgrößen sowie auf nationaler als auch internationaler Ebene realisiert.

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SDZeCOM GmbH & Co. KG
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Kundenbedürfnisse und Kundenzufriedenheit im Fokus – hostettler group macht mehr aus Produktdaten

Kundenbedürfnisse und Kundenzufriedenheit im Fokus – hostettler group macht mehr aus Produktdaten

Die hostettler group ist mit Yamaha Motorrädern Marktführerin im Schweizer Motorradmarkt. Das Wachstum und der Aufbruch in die digitale Welt werden gemeistert, ohne die über Jahrzehnte gepflegten Werte zu vernachlässigen.

Mit 13 Unternehmen und über 700 Mitarbeitenden zählt die hostettler group zu den Wirtschaftsmotoren der Zentralschweiz. Gelebte Innovationskraft soll nun auch im Bereich der Produktdaten zur Anwendung kommen.

hostettler group keeps the wheels turning
Im Jahr 1906 gegründet, ist die hostettler group in den Bereichen Motorrad, Automobil, Consumer Electronics und Fahrrad tätig. International hat sich die Gruppe mit Unternehmenszukäufen im europäischen Fahrradmarkt verstärkt und unterhält in Süddeutschland einen Logistik-Hub für Europa.

Unter der Leitung des Group CEO Dr. Pascal Lütolf wird die Gruppe entlang ihrer Kernkompetenzen weiterentwickelt, etwa als Generalimporteur der marktführenden Motorradmarke Yamaha für die Schweiz, als Importeur und Hersteller der Fahrradmarken Wheeler und BiXS oder als Inhaber der weltweit vertriebenen Bekleidungs- und Accessoire-Marke iXS für Motorrad- und Fahrradbegeisterte. Motochic konzentriert sich auf den Verkauf von Zubehör und Bekleidung bekannter Marken für den Bereich Motorräder und deren Fahrer. Die intercycle ag vertreibt Fahrräder wie auch Fahrradzubehör und -bekleidung von führenden Marken in der Schweiz.

Im Bereich Consumer Electronics ist intercycle Generalimporteur der Action-Kamera GoPro. Mit dem Unternehmen hostettler autotechnik ag gehört die hostettler group zu den führenden Anbietern der Schweiz im Bereich Ersatz-, Service- und Verschleißteile für mehr als 9.000 Fahrzeugtypen. Das Garagen-Konzept Autofit ist an rund 280 Orten in der Schweiz vertreten und hilft bei Fahrzeug-Problemen jeglicher Art. Der pneuservice 4-Rad ist Generalimporteur der erfolgreichen Reifenmarke Nexen und verfügt zudem als Großhändler verschiedener Reifenmarken über eines der größten Reifenlager der Schweiz. Der Vertrieb der Reifen erfolgt über die elf Filialen der hostettler autotechnik ag.

Für die hostettler group hat auch die Elektromobilität einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen beobachtet die Entwicklungen und nimmt Opportunitäten wahr. Im Bereich der Elektrofahrräder gehört die intercycle ag zu den führenden Anbietern und verzeichnet von Jahr zu Jahr steigende E-Bike-Verkaufszahlen. Mit dem emissionsfreien Elektro-Roller von Yamaha EC-03 und dem Elektroauto Birò für den Nahverkehr der hostettler motoren ag bietet die hostettler group bereits heute Lösungen ohne Verbrennungsmotor.

PIM und MAM als zentrale Elemente für die Digitalisierungsstrategie
Die hostettler group setzt mit der Einführung des Contentserv PIM und MAM nun auch im Bereich der Produktdaten auf Innovation. Neben den typischen Aufgaben wie der Zentralisierung sämtlicher Produktinformationen, medienneutraler Erstellung, Übersetzung und Ausspielung in sämtliche Kanäle, löst hostettler auch die Herausforderungen im Bereich der modernen Vertriebsstruktur für fünf Business Units und 13 Firmen mit Contentserv.

Dr. Martin Bürgisser, CIO/Corporate Projects bei der hostettler group über die Entscheidung für Contentserv: „Das Produkt ist bei allen Usern auf gute Resonanz gestoßen. Besonders die Usability sowie die Integration des Contentserv PIM und MAM und die interaktiven Publikationsprozesse haben überzeugt.“

Im Endausbau werden über 500.000 Artikeldaten der hostettler group mit dem Contentserv-System verwaltet, die Übersetzung in mehrere Sprachen und die Ausspielung von Produktdaten ins Web, in Printkataloge und Marktplätze vorgenommen. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Contentserv-Partner A&F COMPUTERSYSTEME AG umgesetzt.

Über die A&F COMPUTERSYSTEME AG
Die A&F Computersysteme AG mit Sitz im luzernischen Sursee beschäftigt sich seit ihrer Gründung 1984 mit den Belangen der technischen Herstellung von Publikationen. A&F ist Marktführer in der Schweiz und betreut ergänzend dazu Kunden in 13 europäischen Ländern. Der inhabergeführte Systemintegrator bringt die neusten Technologien branchenübergreifend zu innovativen Kunden und bedient dabei alle Ausgabekanäle. A&F hilft Unternehmen, komplexe, digitale Content-Ansprüche zu erfüllen und liefert kundenorientierte, skalierbare Lösungen.

Über die Contentserv GmbH

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen, mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.
Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.
Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.
Mehr erfahren unter www.contentserv.com/about

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Online Media Net mit Top-Platzierung im Market Performance Wheel

Online Media Net mit Top-Platzierung im Market Performance Wheel

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat in der aktuellen Studie „Market Performance Wheel“ von The Group of Analysts mit ihrem MAM- und PIM-System erneut bestens abgeschnitten.

The Group of Analysts (TGOA) ist ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, das die Leistungsfähigkeit des Software-Marktes im Bereich des Information Supply Chain Managements (ISCM) beobachtet. Hierzu durchleuchtet das Analystenhaus jährlich Software-Anbieter und deren Produkte. Die Ergebnisse, die je nach Softwaredisziplin auf bis zu 400 Bewertungskriterien beruhen, werden in den sogenannten „Market Performance Wheels (MPW)“ als visuelle Datenschaubilder präsentiert. Die Datenschaubilder sind dabei in vier Bereiche unterteilt – Ability to Execute, Marktdurchdringung, Zukunftsfähigkeit und Technologie – mit jeweiligen Unterkategorien, so dass Unternehmen die jeweiligen Hersteller in 16 Themenblöcken multidimensional und bedarfsbezogen bewerten können.

Bestnoten erhielt apollon in dem Bereich Technologie, sowohl zu den grundsätzlichen Systemfunktionen als auch zu den MAM- und PIM-spezifischen Funktionen. Ebenso überzeugte die Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen und den Ausgabekanälen. Beides Bereiche, die im Omnichannel-Marketing essentiell sind. Aber auch die Projektqualität und die Schulungs- und Supportmaßnahmen erhielten Bestnoten, ebenso wie die Branchen- und Kundenreferenzen. Im Bereich Zukunftsfähigkeit glänzte besonders die Entwicklungsfähigkeit von apollon mit 24 von maximal 25 Punkten. Denn dieses Analysefeld bewertet die finanziellen Möglichkeiten, die ein Unternehmen hat, um sich weiterentwickeln und damit erfolgsorientiert wachsen zu können. Ein entscheidendes Kriterium für größere Enterprise-Projekte.

Norbert Weckerle, CEO der apollon GmbH+Co. KG: „Als führender Anbieter für MAM- und PIM-Systeme ist es uns besonders wichtig immer an den Bedürfnissen des Marktes zu bleiben – sowohl aus Anwendersicht als auch technologisch. Daher nehmen wir jedes Jahr an der Studie von der TGOA teil, um zwei unserer Module aus der Online Media Suite – OMN MAM und OMN PIM – auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Wie jedes Jahr ist auch in diesem Jahr der Bewertungsmaßstab verschärft worden. Daher freut es uns umso mehr, dass unsere MAM-Lösung erneut hervorragend abgeschnitten hat und unsere PIM-Lösung sogar die Gesamtpunktzahl auf 82 erhöhen konnte. Eine brillante Leistung, die nicht nur unsere Lösungen honoriert, sondern auch unser Unternehmen.“

Die Ergebnisse des Market Performance Wheel stellt apollon auf Anfrage an info@apollon.de gerne bereit. Für Interessierte wird zudem ein Online Webinar angeboten, um das MAM- und PIM-System „Online Media Net“ live kennenzulernen.

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Project Management (PM), Product Information Management (PIM), Media Asset Management (MAM), Marketing Ressource Management (MRM), Brand Management (BM) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
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75172 Pforzheim
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Telefax: +49 (7231) 941-299
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Ansprechpartner:
Yasemin Czechowski
Marketing Manager
E-Mail: yczechowski@apollon.de
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Digitalisierung mit Netz und doppeltem Boden

Digitalisierung mit Netz und doppeltem Boden

SpanSet ist Weltmarktführer von Hebe- und Zurrmitteln sowie Produkten für die Absturzsicherung mit eigenen Produktions- und Vertriebsgesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien. 

SpanSet entwickelt und produziert Rundschlingen, Hebebänder, Zurrgurte und Absturzsicherungen in enger Zusammenarbeit mit Kunden, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Dabei ist jede Entwicklung eng mit dem Sicherheits-gedanken verbunden. Zum Beispiel besitzt das Unternehmen wesentlichen Anteil am Aufbau von Regelwerken der Technik für Anschlagmittel und Zurrsysteme. Auch die Normenarbeit hat SpanSet auf nationaler und europäischer Ebene stark gefördert und geprägt.

SpanSet Gruppe

Die Holding der Gruppe hat ihren Sitz in Wollerau am Zürich See. Hebetechnik, Ladungssicherung, Höhensicherungstechnik und Safety Management bilden das Kerngeschäft von SpanSet, einer international agierenden Firmengruppe. Eigene Produktionsstätten und Vertriebsorganisationen in Europa, den USA, Asien und Australien beschäftigen rund 800 Mitarbeiter. 22 Gesellschaften in 19 Ländern bieten den Kunden weltweiten Service und generieren einen Jahresumsatz von 110 Mill. EUR. Das nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Unternehmen will mit neuen Technologien seine führende Marktposition ausbauen und dokumentiert seine Innovationsfreudigkeit mit vielen Patenten und Gebrauchsmustern.

Neben der Herstellung und Vermarktung hochwertiger technischer Produkte bietet SpanSet zahlreiche Dienstleistungen an, die unter dem Geschäftsbereich „Safety Management“ zusammengefasst sind. Dazu zählen neben einem Prüf- und Reparaturservice auch Beratungen, Gutachten, Zertifizierungen sowie Fachseminare für eine Ausbildung zur befähigten Person in Hebetechnik, Ladungssicherung oder Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz.

PIM und MAM als zentrales Elemente für die Digitale Transformation

Um den stetigen Anforderungen an Produkt und Produktkommunikation in internationalen Märkte weiterhin gerecht zu werden, hat sich SpanSet für die Einführung des Contentserv PIM und MAM entschieden. Neben den typischen Aufgaben, wie der Zentralisierung sämtlicher Produktinformationen, medienneutraler Erstellung, Übersetzung und Ausspielung in sämtliche Kanäle, löst SpanSet damit auch für die Zukunft das Unternehmensleitbild – Kompetenz und Leidenschaft für Sicherheit weltweit – ein.

Andreas Auer, COO der SpanSet Group über die Entscheidung für Contentserv: „Die Einführung des PIM und MAM von Contentserv ist ein wichtiger Meilenstein unserer Digitalisierungsstrategie. Wir erwarten eine deutliche Effizienzsteigerung unserer Publikationsprozesse, was uns erlauben wird, unseren weltweiten Kunden unsere technische Kompetenz vermehrt und vertieft zu vermitteln und die Kunden mit erhöhter Datenqualität besser zu unterstützen“.

Mit über 30.000 Produkten realisiert SpanSet mit dem Contentserv-System das Management, die Übersetzung in mehrere Sprachen und die Ausspielung von Produktdaten ins Web, Printkataloge und Marktplätze. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Contentserv-Partner Osudio umgesetzt.

Über Osudio

Osudio ist Teil der SQLI Gruppe und einer der größten europäischen E-Business Spezialisten. Seit 20 Jahren im E-Business zu Hause wissen wir was funktioniert, was nicht und was Wachstum in diesem Geschäftsbereich wirklich fördert. Viele unserer nationalen und internationalen Kunden gehören zu den Marktführern ihrer Branche und wir tragen unseren Teil dazu bei, dass das auch so bleibt. Osudio unterstützt Sie, Ihre B2B- und B2C-Kunden im Rahmen eines nahtlosen Kauferlebnisses über alle Vertriebskanäle hinweg zu erreichen. Durch unser Know-how im Produktinformationsmanagement (PIM) gestalten wir die richtigen Grundlagen für eine Omni-Channel Präsenz die auch Print mit einschließt. So entsteht eine E-Commerce Lösung, die das optimale Markenerlebnis schafft und dadurch Umsatzsteigerungen ermöglicht.

Über die Contentserv GmbH

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen, mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.

Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.

Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.

Mehr erfahren unter www.contentserv.com/about

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Contentserv GmbH
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Ansprechpartner:
Anja Lederer
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Künstliche Intelligenz in der Bilderkennung

Künstliche Intelligenz in der Bilderkennung

apollon, führender Software-Anbieter für modernstes Omnichannel-Marketing hat gemeinsam mit The Group of Analysts, ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, ein Whitepaper zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) in Media Asset Management-Systemen (MAM-Systemen) herausgebracht.

Das Whitepaper beschäftigt sich mit der wachsenden Bedeutung von Bilddateien für Unternehmen und welche Möglichkeiten sich diesen bieten, der rasant größer werdenden Datenmengen Herr zu werden. Denn die klassische Verschlagwortung kommt an ihre Grenzen und hat bald ausgedient. Bilderkennungssoftware und KI-gesteuerte Verschlagwortung rücken immer mehr in den Fokus des Bilddatenmanagements.

In dem Whitepaper geht es dabei nicht nur um die Herausforderungen bei der Verwaltung von Mediendaten und der Limitation heutiger Standards, sondern auch um das Potential neuer, bisher nicht bereitgestellter Informationen. Denn KI ermöglicht die Kombination vieler Erkennungsservices wie zum Beispiel die Text- oder Objekterkennung, und stellt daher mehr Informationen in MAM-Systemen bereit als bisher. Da durch diese Informationsdichte auch ergänzende Systeme wie Produktinformationssysteme (PIM-System) profitieren, werden auch Prozesse, wie das Verknüpfen von Bildern mit Artikeln im Whitepaper näher beleuchtet. Denn die Nutzungsbeispiele von Bilddaten innerhalb von Unternehmen sind zahlreich und vielfältig, und jedes Szenario birgt seine eigenen Anforderungen an beteiligte Systeme und Personen.

Hersteller und Händler zum Beispiel verwalten naturgemäß große Mengen an Bilddateien, einerseits für die interne Verwaltung und andererseits im Kontext von Produktpräsentationen in Onlineshops, Print-Katalogen oder in Social-Media-Kanälen. Namhafte Marken sind oftmals von Markenpiraterie betroffen. Daher ist es für sie sehr wichtig, den Markt kontinuierlich zu beobachten, um auf solche Fälle zeitnah reagieren zu können. Aber auch Versicherungsunternehmen haben ein hohes Bildaufkommen zum Beispiel durch Schadenserstaufnahmen.  

So verschieden die Einsatzmöglichkeiten von Bilddaten sind, so unterschiedlich sind auch die aktuellen Modelle und Technologien am Markt – sei es manuelles oder semi-automatisches Tagging oder Computer Vision, Prebuild- oder Custom-Modelle. Unterschiedliche Metadaten-Standards und die Vielfalt an Lösungen und Kombinationsmöglichkeiten von Technologien machen es einem schwer, den Durchblick zu behalten. Das herausgebrachte Whitepaper stellt die verschiedenen Konzepte nicht nur verständlich dar, es soll Unternehmen auch eine Hilfestellung bieten. Insbesondere wenn es darum geht, herauszufinden, welche Konzepte am besten zu den bestehenden Bedürfnissen passen, welche internen Rollen definiert werden müssen und welche Bedeutung die Nutzung von Bilddaten für das Unternehmen auch in Zukunft haben wird. Auf dem Weg zur Digitalisierung scheint es unausweichlich, sich mit dem Potential von KI nicht auseinanderzusetzen.

Interessierte können das Whitepaper direkt bei apollon anfordern.

Oliver Baum, Prokurist und Leiter Professional Service bei apollon: „Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext von Bildern und Videos ist ein aktuelles Trend- und zugleich Schlüsselthema, welches nicht nur die Smartphone-Hersteller beschäftigt und viele Lebensbereiche maßgeblich verändern wird. Als Beispiel wird sich die Art, wie wir etwas suchen, von einer klassischen Textsuche zur visuellen Suche verändern. Zu einer der Hauptaufgaben eines Omnichannel-Marketingsystems gehört neben dem Management von Medien und deren Metadaten die gezielte Suche für das Wiederauffinden von Content. Die klassische Verschlagwortung, wie sie oft noch angewendet wird, hat bald ausgedient, da sie meist inhomogen und unvollständig ist. Sie wird sukzessive in dem Grad und in der Geschwindigkeit abgelöst werden, in dem sich die Bilderkennung weiter verbessert.“

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist Ihr kompetenter Partner für alle Facetten moderner Medien-IT im Omnichannel-Marketing. Durch den Einsatz innovativer und intuitiver Software unterstützen wir Sie dabei, Ihre Prozesse flexibler, effektiver und wirtschaftlicher zu gestalten.

Wir stehen Ihnen mit individueller Beratung, anforderungsorientierter Konzeption und Entwicklung sowie zukunftssicheren Lösungen zur Seite.

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Warema lässt sich im Digitalisierungsprozess nicht blenden

Warema lässt sich im Digitalisierungsprozess nicht blenden

Mit der Einführung des innovativen Product Information Management Systems (PIM) von Contentserv geht Warema konsequent ihrenWeg zur Digitalisierung ihrer Wertschöpfungskette.

Der unterfränkische Sonnenschutzhersteller weiß um die Wichtigkeit von Produktdatenmanagement und hat sich deshalb entschieden, mit dem PIM von Contentserv seine Produktdaten zentral zu verwalten.

Warema – der Sonnenlicht-Manager führt Produktdaten zusammen

Die Warema Renkhoff SE ist die Dachgesellschaft der Warema Gruppe. Das Familienunternehmen zählt zu den führenden Produzenten von innovativen technischen Sonnenschutz- und Steuerungssystemen (Außenjalousien, Rollläden und Markisen). 1955 von Hans-Wilhelm Renkhoff und Karl-Friedrich Wagner im unterfränkischen Marktheidenfeld gegründet, arbeiten heute 3.700 Mitarbeiter in 20 Niederlassungen weltweit an Projekten und Aufträgen für Kunden aus ca. 48 Ländern. Mit 460 Millionen Euro Umsatz weltweit ist die Warema Gruppe europäischer Marktführer für innen- und außenliegende Sonnenschutzprodukte. Mit seinen individuellen Produktlösungen aus den Bereichen Outdoor Living, Home Comfort und Smart Home steigert der Sonnenlicht-Manager die Lebensqualität sowie das persönliche Wohlbefinden der Menschen. Zugleich lässt sich insbesondere durch den Einsatz smarter Steuerungstechnologien die Energieeffizienz von privaten und gewerblichen Gebäuden erhöhen. Die Warema Gruppe ist neben der Produktion von Sonnenschutzsystemen auch auf dem Gebiet des Maschinenbaus und der Kunststofftechnik für die Automobilindustrie und Medizintechnik erfolgreich am Markt tätig.

Verwaltung von Produktdaten steht im Fokus

Durch die Einführung des PIM und MAM verspricht sich Warema eine noch effizientere Verwaltung und Bereitstellung von Produktdaten für alle Zielsysteme und Tochtergesellschaften. Außerdem stellt die webbasierte Lösung von Contentserv sicher, dass die Schnittstellen zu bestehenden Systemen, wie beispielsweise das SAP-ERP, einwandfrei funktionieren. Zur Aussteuerung der Daten an e-Commerce Plattformen, die Webseite sowie zur Erstellung von Print- und Online-Katalogen ist ein „single point of truth“, aus dem alle Produktinformationen ausgesteuert werden, effizient und kostensparend. Die einfache Datenpflege, die Usability sowie der umfangreiche Funktionsumfang waren entscheidend für die Einführung des Contentserv PIMs. Gemeinsam mit dem Partner Laudert wird Warema nun das PIM von Contentserv implementieren und kommt somit seinen Zielen der effizienten Datenpflege und -verwaltung näher.

“Wir konzentrieren uns darauf, die Chancen, die sich aus der Digitalisierung und Globalisierung bieten für uns zu nutzen. Um digitale Tools optimal einzusetzen, richten wir jetzt den Fokus auf unsere Produktdaten. Mit dem PIM und MAM wollen wir sicherstellen, dass unsere Produktdaten korrekt, schnell und weltweit zur Verfügung stehen“, erläutert Jürgen Bauer, Leiter Technische Koordination F & E.

Über die Laudert GmbH & Co. KG

Laudert ist ein europaweit führender Dienstleister für die Produkt- und Markenkommunikation mit Hauptsitz in Vreden/Westf. sowie weiteren Geschäftsstandorten in Hamburg, Stuttgart, Bad Waldsee, Bangkok und Ho-Chi-Minh-Stadt. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter, davon 370 in Deutschland. Die Fachgebiete des Laudert – Home of Media reichen von der Analyse komplexer Workflows zur Produktion von Print- und Online-Medien über Fotografie und Vorstufendienstleistungen bis hin zu Digital- und Großformatdrucken und beinhalten die Implementierung komplexer IT-Systemlösungen für PIM + MAM, E-Commerce, Web2Print und Database-Publishing. Mit dem 80 Mitarbeiter starken Geschäftsbereich  IT zählt Laudert zu den führenden Integratoren von Contentserv-Systemen.

Über die Contentserv GmbH

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen, mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.

Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.

Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.

Mehr erfahren unter www.contentserv.com/about

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Gartner nimmt SaleSphere im Market Guide für DCMS Lösungen auf

Gartner nimmt SaleSphere im Market Guide für DCMS Lösungen auf

Gartner sieht großes Potenzial im DCMS Markt und berücksichtigt SaleSphere im Market Guide

Gartner ist ein internationales, börsennotiertes Beratungs- und Marktforschungsunternehmen, das Entwicklungen in der IT-Branche analysiert. Das Unternehmen setzt sich aus den folgenden strategischen Geschäftseinheiten zusammen: Gartner Research, Gartner Executive Programs, Gartner Consulting und Gartner Events. Das Unternehmen arbeitet mit über 45.000 Kunden und Organisationen in 75 Ländern zusammen und hat seinen Hauptsitz in Stamford (Connecticut), USA.

Digital Content Management for Sales

Gartner sieht einen jungen und stark wachsenden Markt in dem Angebot von Plattformlösungen für die digitale Transformation im Vertrieb. Dieser Markt wird unter dem Begriff „Digital Content Management for Sales“ (kurz DCMS) zusammengefasst, welcher das strategische Ziel der Vertriebsaktivierung (engl. Sales Enablement) fokussiert. Bereits im Jahr 2021 sollen rund 15% des Gesamtumsatzes für Sales-Technologien durch Sales Enablement Lösungen erwirtschaftet werden.

DCMS Anwendungen konzentrieren sich auf Verbesserungen in folgenden vertrieblichen Kontexten:

Kundenorientierter Verkauf – Effiziente Nutzung von Verkaufsinhalten, um Interessenten und Kunden im Kaufentscheidungsprozess bedarfsgerecht zu beraten.

Interner Wissenstransfer – Effiziente Distribution relevanter Vertriebs- und Marketinginhalte an Vertriebs- und Außendienstmitarbeiter. Hierunter fallen auch formelle Verkaufstrainings, Onboarding- und Coaching-Funktionalitäten an.

Partnerbeziehungsmanagement und Multikanalverkauf – Effiziente Verteilung von Verkaufsinhalten (wie z.B. Produktspezifikationen) an Partner.

SDR-Prozesse (Sales Development Representative) – Effizienzsteigerung im Vertriebsinnendienst zur Beschleunigung von Lead-Qualifizierungsprozessen.

DCMS Plattformen umfassen viele Schnittstellen zu Drittsystemen, Autorenwerkzeuge, kollaborative Features und moderne Formen zur Versionierung, Präsentation und Distribution von Inhalten. Die übergeordneten Ziele von DCMS Anwendungen sind die Verbesserung der Kundenbindung, die Steigerung von Abschlussquoten sowie die Vergrößerung und Beschleunigung von Verkaufsabschlüssen.

SaleSphere im Gartner Market Guide

Bei den Unternehmen die Gartner auf dem DCMS Markt verfolgt wird SaleSphere als wichtiger Anbieter wahrgenommen. Die Tochtergesellschaft der mVISE AG wurde in der aktuellen Ausgabe des Market Guides für DCMS Lösungen aufgenommen (Stand der letzten Ausgabe: 16. Oktober 2018).

Im Benchmark sticht SaleSphere vor allem durch seine Potenziale in den Bereichen Content Repository Management, Content Development und Content Delivery heraus. Videos, Fotos, Präsentationen und weitere Assets lassen sich in der Vertriebs App schnell und einfach erstellen, bearbeiten, erweitern und mit den Kunden, Interessenten und Vertriebsmitarbeitern bedarfsgerecht teilen. SaleSphere verfügt sowohl über regelbasierte als auch AI-basierte Inhaltsempfehlungen, die für den geführten Verkauf nützlich sind. Die DCMS Lösung ist vor allem für Außendienstmitarbeiter, die individuelle Verkaufs- und Beratungsgespräche vor Ort führen, von Vorteil. Des Weiteren konzentriert sich SaleSphere auf die Integration von externen Schlüsselsystemen. Das Produkt verfügt über eine eigene Integrationsplattform namens elastic.io, mit der Integrationen einfach erstellt werden können, um Daten aus einer Vielzahl von Drittanwendungen auf der SaleSphere Oberfläche abzurufen (z.B. Anbindung an zahlreiche ERP,- CRM,- PIM- und MAM-Systeme).

SaleSphere positioniert sich vorrangig im deutschsprachigen Raum (DACH) und ist auf die Zusammenarbeit mit Vertriebsorganisationen, die ein großes Volumen an Produktinformationen verwalten, spezialisiert. Diese klare Fokussierung treibt die Produktstrategie von SaleSphere voran.

Über die mVISE AG

Die mVISE AG beschleunigt die digitale Transformation und Integration mit IT Consulting Services, Produkten und kundenspezifischer Software. Dabei liegen die Kernkompetenzen in den Bereichen Mobile- und Cloud Computing, IT-Infrastrukturen und Security sowie Integration und Auswertung von komplexen Daten.

mVISE realisiert Digitalisierungsprojekte gemeinsam mit den Kunden – von der Konzeptphase über die Entwicklung und Implementierung bis hin zu Managed Services. Cloud-Produkte wie die iPaaS-Plattform elastic.io beschleunigen Integrationsaufgaben. Für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen bietet mVISE mit SaleSphere eine integrierte Lösung.

Das mVISE-Team besteht aus mehr als 160 Mitarbeitern mit ausgeprägtem Technologie-Fokus und verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Projekte der mVISE-Kunden zum Erfolg zu führen. Neben der Firmenzentrale Düsseldorf verfügt mVISE über Niederlassungen in München, Frankfurt, Hamburg und Bonn. Darüber hinaus flankiert ein kompetentes Partner-Netzwerk das mVISE-Lösungsspektrum – dazu zählen u.a. Amazon Web Services, ProfitBricks, XebiaLabs und Couchbase.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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40472 Düsseldorf
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Ansprechpartner:
Matthias Kant
General Manager
E-Mail: matthias.kant@mvise.de
Richard Stahl
Marketing
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Das war die dmexco 2018

Das war die dmexco 2018

Wieder ist der Treffpunkt aller wichtigen Entscheidungsträger aus Digital Business, Marketing und Innovation – die dmexco – zu Ende gegangen. Auch apollon, führender Software-Anbieter für modernstes Omnichannel-Marketing, war erneut mit einem Stand in Köln vertreten und blickt auf zwei sehr erfolgreiche Messetage zurück.

In persönlichen Gesprächen konnten sich die Besucher zu Lösungen rund um digitales Marketing überzeugen. Großes Interesse erzeugte die Eigenentwicklung Online Media Net (OMN). Interessenten sahen live, wie OMN Produkt- und Mediendaten effizient zusammenführt und diese vollends automatisiert in die entsprechenden Kanäle (Online und Print) überführt. OMN-Kunden informierten sich über neue Features für noch mehr Marketing-Automatisierung, wie die automatische Bilderkennung mittels künstlicher Intelligenz (KI), automatische Bildbearbeitung und automatische Maskierung. Auch die neue Social-App „News²personal“ fand großen Anklang. Besonders die Tatsache, dass die neue App tausende von Quellen im Social Network in einer einzigen Lösung vereint und den Nutzern gezielt informiert, überzeugte Zeitungshäuser und Verlage nicht nur funktional, sondern auch durch die intuitive Benutzeroberfläche. Ein weiteres Highlight war das neue Instrument DHS, kurz für Digital Holistic Score. Hiermit möchte apollon mittelständisch geprägte Unternehmen unterstützen, die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen. Als Basis dient ein Digitalisierungsindex, den der Kunde selbst oder mit Hilfe der apollon ermitteln kann. Das ermittelte Scoring funktioniert als eine ganzheitliche Bestandsaufnahme, um digitale Lecks, Fortschritte und Potentiale aufzuzeigen.

Norbert Weckerle, CEO der apollon: „Im Namen der ganzen apollon danke ich allen Kunden und Interessenten für das rege Interesse an unseren Marketing-Lösungen. Das uns entgegengebrachte positive Feedback ehrt mich besonders und zeigt, dass wir einen echten Mehrwert anbieten. Ein großes Dankeschön möchte ich auch an den Messeveranstalter und unsere Helfer aussprechen, die einen gelungenen Auftritt ermöglicht haben. Ich freue mich jetzt schon auf eine weitere dmexco in 2019.“

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für alle Facetten des modernen Omnichannel-Marketings. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Print und Social Media. Kernprodukt von apollon ist Online Media Net (OMN) mit den Modulen Project Management (PM), Product Information Management (PIM), Media Asset Management (MAM), Marketing Ressource Management (MRM), Brand Management (BM) und Workflow Management (WM). Als zentrale Drehscheibe unterstützt OMN bei der effizienten Umsetzung der Marketing-Maßnahmen und dies von der Content-Beschaffung, -Erstellung bis hin zur -Distribution. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene fachliche Prozess-Beratung. Über 100 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen setzten auf die Lösungen der apollon.

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