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Human Risk Review 2021: COVID-19 und Homeoffice führen zu höherem Erfolg bei Cyberangriffen

Human Risk Review 2021: COVID-19 und Homeoffice führen zu höherem Erfolg bei Cyberangriffen

Die SoSafe GmbH, Anbieter einer interaktiven Schulungsplattform für IT-Sicherheit und einer der Marktführer im Bereich AwarenessBuilding in der DACH-Region, veröffentlicht heute die Ergebnisse seines Human Risk Reviews 2021. Die Ergebnisse des jährlichen Reports zeigen: Mitarbeitende europäischer Organisationen stehen gerade während der COVID-19-Pandemie im Fokus von Cyberangriffen und spielen demnach auch eine maßgebliche Rolle dabei, Organisationen vor den Gefahren zu schützen. Neben einer allgemeinen Betrachtung der Cyber-Bedrohungslage beleuchtet der Bericht insbesondere den Faktor Mensch und die technischen und psychologischen Taktiken, die Cyberkriminelle nutzen, um Klicks auf Phishing-Mails zu provozieren. Zum ersten Mal belegt der Report so eindrücklich, dass sich auch die Erfolgswahrscheinlichkeit von Cyberangriffen in Zeiten der Pandemie und dezentraler Arbeitsmodelle erhöht hat. Als Datengrundlage dienen mehr als 1,4 Millionen Reaktionsdatenpunkte aus der SoSafe Awareness-Plattform, Malware-Analysen durch AV-TEST, eine Awareness-Studie mit mehr als 5.000 Teilnehmenden sowie eine Befragung unter mehr als 100 IT-Sicherheitsexpertinnen und -experten.

Cyberangriffe sind in der Coronakrise nicht nur zahlreicher, sondern auch erfolgreicher

Mit dem Human Risk Review 2021 veranschaulicht SoSafe auf Basis exklusiver Reaktionsdaten eindrücklich, was verschiedenste Berichte in den letzten Monaten bereits andeuteten: Die Bedrohungslage hat sich durch die COVID-19-Pandemie weiter verschärft. Insbesondere Social Hacking, das über das Manipulieren menschlicher Emotionen beispielsweise Klicks auf Phishing-Mails provozieren soll, gewinnt in dieser von Unsicherheit geprägten Zeit weiter an Bedeutung. So geht auch ein Großteil der befragten IT-Sicherheitsexpertinnen und –experten davon aus, dass sich die Erfolgswahrscheinlichkeit von Angriffen in der Krise erhöht hat. Mehr als 4 von 10 nehmen zeitgleich eine Zunahme von Cyberangriffen wahr. Die Analyse der Reaktionsdaten festigt diese Vermutungen: Sowohl der zeitliche als auch der inhaltliche Bezug zum Coronavirus machen erfolgreiche Phishing-Angriffe wahrscheinlicher. SoSafe liefert mit dem Human Risk Review außerdem noch nicht bekannte Einsichten in die technischen und psychologi schen Mechanismen, die Cyberangriffen zugrunde liegen, etwa mit welchen Vektoren Kriminelle im letzten Jahr agiert haben und mit welchen sie besonders erfolgreich waren.

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:

  • COVID-19-Pandemie macht Social-Engineering-Angriffe erfolgreicher – bis zu 4 von 5 Empfängerinnen und Empfängern klicken auf Phishing-Mails mit Coronabezug: Während des ersten Lockdowns war ein rapider Anstieg an Ransomware-Typen zu beobachten. Die SoSafe-Analysen zeigen zudem, dass gleichzeitig auch die Erfolgswahrscheinlichkeit solcher Angriffe stieg – in den Lockdown-Phasen war die Klickrate auf Phishing-Mails stark erhöht. Vor allem Phishing-Mails mit Bezug auf die COVID-19-Pandemie sind für Cyberkriminelle erfolgversprechend. Liegt die durchschnittliche Klickrate bei 29%, provozieren Phishing-Mails mit dem Wort “Corona” in der Betreffzeile Klickraten von bis zu 78,8%.
  • Die Einführung neuer Kollaborationstools macht Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anfälliger für Phishing-Angriffe: Auch der Wechsel ins Homeoffice bietet ein erhöhtes Angriffspotenzial. Die Hälfte aller Mitarbeitenden klickt auf Phishing-Mails, die im Kontext der Einführung von Remote Tools wie Microsoft Teams oder Slack versendet werden.
  • Der Flurfunkt schützt – das Erkennen von Phishing-Mails ist in dezentralen Organisationen erschwert: Wie die SoSafe-Analysen ergeben, ist die Klickrate auf Phishing-Mails bei Remote Work auch allgemein signifikant höher als bei Präsenzarbeit – in dezentralen Organisationen sogar um ein Dreifaches im Vergleich zu zentralisierten Organisationen.
  • Digital Natives klicken am häufigsten auf Phishing-Mails: Entgegen der Vermutung, dass jüngere User eine höhere Digitalkompetenz besäßen, zeigt SoSafe in einer separaten Studie mit über 5.000 Bürgerinnen und Bürgern genau das Gegenteil. 18- bis 29-Jährige liegen mit einer durchschnittlichen Klickrate von 38% deutlich vor anderen Altersgruppen, die nur auf jede vierte Phishing-Mail klickten.

Faktor Mensch und IT-Sicherheit wachsen noch enger zusammen

Die Auswertungen lassen auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zu. Die wichtigste Hypothese: Social Engineering und Cyberangriffe, die sich neue Arbeitsmodelle wie das Homeoffice zunutze machen, werden auch weiterhin einen entscheidenden Einfluss auf die IT-Sicherheit in europäischen Organisationen haben und sollten gerade deshalb im Mittelpunkt entsprechender Sicherheits- und Schulungsmaßnahmen stehen. Ein positiver Ausblick: Immerhin 6 von 10 befragten IT-Sicherheitsexpertinnen und –experten möchten in Zukunft ihre Awareness-Maßnahmen erweitern. Mitarbeitenden kommt im Bereich Cyber Security also eine entscheidende Rolle zu. Mit dem Human Risk Review 2021 gibt SoSafe einen umfassenden Überblick über die aktuelle Bedrohungslage rund um den Faktor Mensch und gibt Organisationen erste Handlungsansätze für eine Minimierung ihres Human Risks an die Hand.

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier: www.sosafe.de/human-risk-review-2021

Über die SoSafe GmbH

Die Awareness-Plattform von SoSafe sensibilisiert und schult Mitarbeitende kontinuierlich im Umgang mit dem Thema IT-Sicherheit. Phishing-Simulationen und interaktive E-Learnings bringen den Mitarbeitenden auf effektive und nachhaltige Art und Weise bei, worauf etwa bei der Nutzung von E-Mails, Passwörtern oder sozialen Medien besonders zu achten ist. Das Unternehmen erhält ein anonymes, aber differenziertes Reporting und kann Awareness-Building so messbar machen – vollkommen DSGVO-konform.

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SoSafe GmbH
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Aus der Not eine Tugend machen

Aus der Not eine Tugend machen

Homeoffice, Lockdown, Abstandsregelung – auch weiterhin scheint kein Ende des Social Distancing in Sicht. Doch stehen dadurch weit mehr Branchen vor Herausforderungen, als vielen zunächst bewusst ist. So stoßen auch Vertriebsmitarbeiter auf ähnliche Probleme wie alle anderen Arbeitnehmer im Homeoffice. Aber für eine Branche, in der persönlicher Kontakt seit jeher einen essenziellen Bestandteil darstellt, gibt es noch weitere Herausforderungen. „Zwar schreitet der Trend zum sogenannten Remote Selling, also dem Verkaufen aus Distanz, bereits seit einigen Jahren mit schnellen Schritten voran. Aber besonders die aktuelle Situation hat viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen“, so Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer aus Osnabrück sowie Gründer von Warmeling Consulting. Er erklärt die Vor- und Nachteile für den Vertrieb aus dem Homeoffice.

Persönlich, aber digital

Wer nicht bereits seit einigen Jahren auf Digitalisierung gesetzt hat, steht spätestens jetzt vor der Herausforderung, seine Mitarbeiter für das Homeoffice bereit zu machen. Gerade für ältere Vertriebsmitarbeiter gilt der direkte Kundenkontakt aber als essenziell, um zu überzeugen. Dabei stellt ein besonderes Merkmal von Vertrieblern ihre Vorliebe für persönliche Kommunikation dar. Doch auch aus dem Homeoffice heraus lassen sich eine persönliche Bindung und Vertrauen aufbauen. Der Schlüssel dazu liegt in der richtigen Kombination verschiedener Kommunikationsmedien. Zu den synchronen Mitteln gehören nicht nur Telefonate, sondern auch Webchats und Videocalls. Die Vorteile liegen hier im unmittelbaren Dialog, bei dem Vertriebsmitarbeiter die Reaktionen der Kunden direkt einschätzen und darauf reagieren können. So lässt sich beispielsweise auch im Verkaufsgespräch leichter Druck aufbauen. Allerdings gibt es besonders bei der Videotelefonie einiges zu beachten. Vertriebler sollten nicht nur ihren Arbeitsplatz im Vorfeld vorbereiten, sondern auch die Technik eingehend testen. Gerade bei schwankender Qualität der Internetverbindung gilt es auf ausreichende Pausen während des Gesprächs zu achten. Aufgrund verzögerter Tonübertragung kann es sonst schnell dazu kommen, dem Kunden öfter ins Wort zu fallen. „Viele Kunden sind aber besonders in Videocalls schweigsamer als im persönlichen Kontakt. Vertriebler sollten daher besonderen Fokus auf eine klare und direkte Ansprache richten“, rät Warmeling.

Zielgerichtet und effizient

Als weitere Kommunikationsmittel gelten asynchrone Medien, wie E-Mail oder Schriftverkehr, aber auch Social-Media-Nachrichten. Hier liegt der Vorteil in einer hohen Flexibilität, da sowohl Vertriebsmitarbeiter als auch Kunden jederzeit selbst entscheiden können, wann sie eine Anfrage bearbeiten. Gleichzeitig stellt sich die Kommunikation hier als wesentlich unverbindlicher und schleppender heraus und eignet sich daher eher für Angebotsübermittlungen. Soziale Medien empfehlen sich demgegenüber besonders bei der Akquise. Mike Warmeling erklärt: „Durch Digitaltools und Bots erfolgt die Leadgenerierung teilweise automatisch und erzielt zusätzlich noch eine höhere Reichweite. Darüber hinaus lassen sich besonders auf Netzwerken wie Xing oder LinkedIn zielgerichtet und passgenau Entscheider auf direktem Wege erreichen.“ Während die Zusammenarbeit mit Kunden aus dem Homeoffice also oftmals optimierter abläuft, fehlt gleichzeitig häufig der Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten. Viele Mitarbeiter haben im Homeoffice das Gefühl, besonders effizient arbeiten und beispielsweise auch nach Feierabend E-Mails bearbeiten zu müssen, um nicht als Faulpelz zu gelten. Daher sollten Führungskräfte regelmäßige kurze Webmeetings ansetzen. Hier können Mitarbeiter sowohl den aktuellen Fortschritt als auch Probleme und Zweifel direkt kommunizieren. Gleichzeitig können Chefs durch klare Zielvorgaben und Anweisungen den Druck von den Angestellten nehmen und sie an das Einhalten von Arbeits- und Pausenzeiten erinnern.

Und dann?

Für Mitarbeiter wie Führungskräfte stellt sich aber vor allem die Frage danach, wie es in Zukunft weitergehen soll. Während einige Vertriebler der Meinung sind, dass sie nach der Krise wieder zum Normalzustand zurückkehren können, erkennen vor allem Führungskräfte die Vorteile in der aktuellen Situation. So gestaltet sich nicht nur die Kommunikation effektiver, sondern durch die Reduktion von Reisekosten und Fahrtzeit lassen sich auch Kosten senken und Kontaktfrequenzen erhöhen. „Daher lohnt es sich für Unternehmen, den Vertrieb auch langfristig darauf auszurichten und sowohl die technischen Mittel als auch die Mitarbeiter darauf einzustellen, dass es keine einfache Rückkehr zur Normalität geben wird, sondern einige Veränderungen gekommen sind, um zu bleiben“, so Warmeling abschließend.

Weitere Informationen unter www.warmeling.consulting

Über die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG

Seit 2009 vertreibt Warmeling Consulting unterschiedliche Lizenzen im Bereich des Franchisings und erleichtert Unternehmensgründern mit einem fertigen System den Einstieg in die Selbstständigkeit. Im Gegensatz zu anderen Anbietern zeichnet sich Warmeling Consulting durch eine dauerhafte Betreuung der Selbstständigen aus: Mentoren stehen den Gründern auch nach Einführungsseminaren und ausführlicher Einarbeitung zur Seite und unterstützen sie in allen Belangen. Geschäftsführer Mike Warmeling hat schon 1999 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Er brach seine Elektrikerlehre ab, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, wurde Berufssoldat mit zahlreichen Auslandseinsätzen und machte Karriere im Vertrieb, bevor er seiner Berufung folgte und erfolgreich seine Unternehmensgruppe aufbaute. Neben seiner Tätigkeit als Gründer- und Erfolgstrainer ist er inzwischen auch als Keynote- Speaker und Buchautor gefragt.

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SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX, einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie, setzt ab sofort auf die OpenText Content Suite und die OpenText Extended ECM for SAP-Lösungen, um Unternehmensdaten durchgängig zu verwalten. Ein sorgfältiger Umgang mit geschäftskritischen Daten ist für SEEPEX besonders wichtig, um auf internationalen Märkten ein Höchstmaß an Service zu bieten. Die Technologien von OpenText unterstützen SEEPEX dabei, die Einhaltung von Vorschriften zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern und den Wert seiner Daten zu maximieren.

SEEPEX bietet maßgeschneiderte Ansätze mit Exzenterschneckenpumpen und Pumpensystemen sowie digitale Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in nahezu allen Branchen. Um Daten über die Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und den Betrieb seiner Produkte zu speichern und zu verwalten, setzte das Unternehmen bisher auf eine Kombination verschiedener Systeme. SEEPEX benötigte aber eine durchgängige Lösung zur Unterstützung des Informationsmanagements über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von Konstruktionszeichnungen über Betriebshandbücher bis hin zu Kunden-E-Mails. Außerdem mussten die Daten über das SAP-System heraus aufgerufen werden können.

„Es ist uns sehr leicht gefallen, unsere Kooperation mit OpenText auszuweiten", so Roland Rottländer, Data Processing Manager bei SEEPEX. „OpenText bietet genau was wir brauchen: eine einzige, unternehmensweite Content-Management-Plattform für unsere 800 Nutzer. Mit OpenText profitieren wir von schnelleren Verarbeitungsgeschwindigkeiten, mehr Agilität, niedrigeren Kosten und verbesserter Compliance, denn Inhalte sind jetzt von überall und unabhängig von der Originaldatei verfügbar. OpenText hilft uns somit dabei, Geschäftswachstum, herausragenden Kundenservice und mehr Kundenbindung zu erreichen.“

Mit OpenText können Nutzer bei SEEPEX aus allen Unternehmensbereichen ihre täglichen Aufgaben einfacher erledigen. SEEPEX setzt auf die folgenden OpenText-Lösungen, um die wachsende Menge an Informationen zu verwalten:

„Das Feedback aus unserer Belegschaft zu OpenText war durchweg positiv. Es gibt jetzt ein einziges zentrales System, das von allen genutzt wird und auf das sie sich verlassen können", fügt Rottländer hinzu.

„Durch OpenText hat SEEPEX nun keine getrennten Datensilos mehr, sondern Transparenz über alle Informationen“, kommentiert Ted Harrison, Executive Vice President, World Wide Sales bei OpenText. „Unsere Lösungen haben SEEPEX dabei geholfen, den Zugriff auf Daten zu verbessern, isolierte Prozesssilos zu überbrücken und Nutzern weltweit einheitliche Versionen zur Verfügung zu stellen.“

SEEPEX arbeitete bei der Planung und Umsetzung des Projekts eng mit dem OpenText-Partner Doctra GmbH zusammen. Im nächsten Schritt wird SEEPEX die neuesten Innovationen für eine noch besser zugeschnittene Nutzererfahrung und optimierte mobile Lösungen implementieren. Zusätzlich werden alle Geschäftsanwendungen zum Dokumentenmanagement für die Aufnahme in die OpenText-Plattform in Betracht gezogen.

Erfahren Sie hier mehr über OpenText Extended ECM for SAP Solutions.

Mehr Hintergründe zu der Zusammenarbeit mit SEEPEX erhalten Sie hier.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen

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Evy Solutions: Technologiekonzern reduziert mit Künstlicher Intelligenz die Bestelldauer um 67 %

Evy Solutions: Technologiekonzern reduziert mit Künstlicher Intelligenz die Bestelldauer um 67 %

Kundenbestellungen zählen zu den Schlüsselprozessen in Unternehmen. Werden sie schnell und fehlerfrei bearbeitet, spart dies nicht nur Zeit und Kosten, sondern verkürzt die Lieferzeit und steigert damit die Kundenzufriedenheit. Um dies zu erreichen, setzt ein Energie- und Automatisierungstechnikkonzern auf die Künstliche Intelligenz (KI) von Evy Xpact. Die KI-Software der Kölner Evy Solutions GmbH hat sich in einem mehrmonatigen Pilotprojekt an einem deutschen Standort des Konzerns bewährt. Das Ergebnis: Die Bearbeitungszeit von Bestellungen hat sich um 67 % reduziert und gleichzeitig stieg die Zuverlässigkeit. Inzwischen läuft die Implementierung von Evy Xpact an weiteren Standorten und durch die Lernfähigkeit der KI sollen die Zeit- und Kostenersparnisse für den Kunden nochmals erhöht werden.

„Wir freuen uns sehr, dass die von uns entwickelte Künstliche Intelligenz dazu beiträgt, bei unserem Kunden Ressourcen effizienter einzusetzen, Kosten zu sparen und die Zufriedenheit seiner Kunden zu erhöhen. In den kommenden Monaten wollen wir die Software weiter ausrollen und dabei unterstützen, dass Millionen von Dokumenten in kürzester Zeit verarbeitet werden“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Dabei ist die Verarbeitung von Bestellungen nur ein Beispiel für die Vielseitigkeit unserer KI-Softwareplattform. Sie kann Dokumentenanalyse und Weiterverarbeitung der Inhalte in Unternehmen revolutionieren.“

Allein an dem einen Standort des Evy-Kunden gehen täglich mehrere hundert E-Mail-Anfragen ein. Vor der Integration des Evy Xpacts wurden sie jeweils manuell mehrfach gesichtet und klassifiziert. So dauerte die Bearbeitung einer Bestellung mehrere Stunden. Diese Aufgaben übernimmt nun die Evy-KI. Sie überwacht das E-Mail-Postfach und klassifiziert die eingehenden E-Mails. Handelt es sich um eine Bestellung, so werden alle relevanten Informationen ausgelesen und durch Abgleich mit der Datenbank auf ihre Richtigkeit geprüft. Sind alle Angaben korrekt und vollständig, werden die erfassten Daten automatisch in das bestehende ERP-System – in diesem Fall SAP – zur weiteren Verarbeitung übertragen. Fällt der KI eine Unregelmäßigkeit auf, beispielsweise eine fehlerhafte Bestellnummer oder die Bestellung eines Neukunden ohne Zuordnung im CRM-System, wird die automatische Verarbeitung der Bestellung unterbrochen und einem Sachbearbeiter zur manuellen Bearbeitung vorgelegt. Durch die Zeitersparnis um rund zwei Drittel können Bestellungen schneller ausgeliefert und personelle Ressourcen für andere Aufgaben genutzt werden. So ermöglicht die Evy-KI eine Win-Win-Situation für den Kunden und dessen Kunden.

Über die Evy Solutions GmbH

Nach über zehn Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde die Evy Solutions GmbH im Juni 2017 gegründet. Durch die Kombination unserer eigenen Künstlichen Intelligenz mit natürlicher Sprachverarbeitung bieten wir Lösungen zur intelligenten Dokumentenanalyse und -verarbeitung für die vollständige Automatisierung von Geschäftsprozessen an.

Mit unserem Kernprodukt Evy Xpact bieten wir cloud-basierte Lösungen für mittelständische und große Unternehmen weltweit u. a. in den Bereichen für produzierendes Gewerbe, Logistik, Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie Immobilienverwaltung.

Als eines der heißesten Start-Ups 2020 laut com! Professional und TechBoost-Partner der Deutschen Telekom machen wir die echte vollständige Automatisierung von dokumentbasierenden Geschäftsprozesses zur Realität.

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Neues Backup-System für schnelle Datensicherung

Neues Backup-System für schnelle Datensicherung

Der Groupware- und Security-Spezialist Intra2net (www.intra2net.com) führt ein neues Backup-System für den Intra2net Business Server ein. Im Zuge des neuen Release 6.9.0 werden ab sofort differenzielle Datensicherungen unterstützt. Dies verkürzt den Zeitaufwand gerade bei größeren Datenvolumina deutlich, da kein tägliches Voll-Backup mehr erforderlich ist. Die differenziellen Sicherungen enthalten jeweils nur die Änderungen ab dem letzten vollständigen Backup. Das Update auf Version 6.9.0 steht ab sofort zur Verfügung.

Wesentlich höhere Durchsatzraten

Von dem neuen Backup-System profitieren vor allem Kunden, die regelmäßig viele E-Mail- und Groupware-Daten sichern. Die Geschwindigkeit der Datensicherung lässt sich durch das differenzielle Backup um den Faktor acht steigern. So werden auf Basis einer Intra2net Appliance Pro im Schnitt Durchsatzraten von rund 50 GB/h für das Erstellen von vollständigen Backups erzielt, während bei differenziellen Backups über 400 GB/h äquivalent erreicht werden (Benchmarks jeweils mit aktivierter Kompression und ohne Verschlüsselung).

„Anwender haben jetzt die Möglichkeit, jeweils am Wochenende außerhalb der Geschäftszeiten eine vollständige Datensicherung zu erstellen. An den Werktagen können dann mehrere differenzielle Backups erfolgen. Das sorgt für hohe Datensicherheit und Integrität gemäß DSGVO-Vorgaben, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen“, erklärt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG.

Sichere Backup-Verschlüsselung auf Basis von AES-128-GCM

Um die Datensicherheit nochmals zu erhöhen, bietet Intra2net mit dem Release 6.9.0 darüber hinaus eine neue und auditierte Backup-Verschlüsselung. Das verwendete Kryptoverfahren basiert auf einer AES-128-GCM Verschlüsselung und folgt damit den aktuellen BSI-Empfehlungen. Das neue Backup-System beinhaltet auch die Vorhersage des benötigten Zeit- und Platzbedarfs für die Datensicherung in den Systemeinstellungen, was für mehr Transparenz sorgt. Die Speicherdauer der Sicherungen wird jetzt standardmäßig in Tagen statt in der Anzahl der Backupsätze konfiguriert.

Als Exchange-Alternative deckt der Intra2net Business Server die typischen Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern ab. Enthalten sind alle wichtigen Funktionen für die Zusammenarbeit im Team, etwa die gemeinsame Nutzung von E-Mails, Kalendern, Kontakten, Aufgaben und Notizen inklusive der Synchronisation von mobilen Geräten.

Preise und Verfügbarkeit

Das neue Release 6.9.0 ist ab sofort verfügbar. Die entsprechenden Updates stehen für Intra2net-Kunden direkt zum Download zur Verfügung.

Lizenzen für den Intra2net Business Server sind ab 290,- Euro erhältlich (Lizenz für fünf Benutzer inklusive zwölf Monaten Software-Wartung, unverbindlich empfohlener Endkundenpreis zuzüglich MwSt.).

Weitere Informationen zu den Lösungen sind zu finden unter: https://www.intra2net.com/…

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 5.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

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Steffen Jarosch
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Managt alle Kundenbeziehungen und jedes System – das SalesInformationSystem SIS von Candor Technologies

Managt alle Kundenbeziehungen und jedes System – das SalesInformationSystem SIS von Candor Technologies

Ist die Pflege der Kundenbeziehungen in normalen Zeiten eine Aufgabe von vielen, die es im Unternehmen zu erledigen gilt, kann sie in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie über Erfolg und Zukunft entscheiden. Mit dem SalesInformationSystem SIS bietet die Candor Technologies GmbH ein Customer-Relation-Management-Tool (CRM), mit dem sich Kundenbeziehungen und interne Abläufe effizient steuern und verwalten lassen. Außerdem ist die Anwendung auch mobil – auf die Online-Applikation kann über Laptop, Tablet oder Smartphone von überall aus zugegriffen werden. Dank dieser Flexibilität und Unabhängigkeit kann auch aus dem Home-Office professionell weitergearbeitet werden. Die neueste Version erlaubt jetzt unter anderem die übersichtliche grafische Darstellung von wechselseitigen Kundenbeziehungen und über die Power-Schnittstelle REST API können neben ERP, DMS und Webseiten auch exotische Systeme angebunden werden: „Wir binden jedes System an“, sagt Gerd Leszinski, Geschäftsführer der Candor Technologies GmbH.

Mit der neuen Version 8.1 von SIS wurde auch das Handling unbekannter Mails verbessert. Für die Synchronisation mit dem Mailserver kann eingestellt werden, ob auch unbekannte Mails importiert werden sollen. In diesem Falle kann anschließend im SIS der Kontakt angelegt bzw. zugeordnet werden – und Mails lassen sich mit nur einem Klick verschieben.

In Summe führen die funktionalen, systemischen Änderungen in der neuesten Version von SIS einmal mehr zu großen Verbesserungen für den Anwender – auch wenn sie im Frontend nur bedingt in Erscheinung treten. „Mit jeder Weiterentwicklung bilden wir praktische Bedarfe ab, um unseren Anwendern den größtmöglichen Nutzen bieten zu können und SIS zukunftsfähig zu machen.“ Besonders anwenderfreundlich bei aller Funktionalität ist, dass jedes einzelne Feld individuell benannt und der eigenen Unternehmenssprache angepasst werden kann. Dashboard und Listenansichten können individuell eingerichtet werden – und das von jedem einzelnen Nutzer.

Das SalesInformationSystem SIS ist EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konform. Personalisierte Mailings, Kampagnen und automatisches E-Mail-Synchronisationen in die Aktivitäten der Ansprechpartner sind Standard. Je nach Rechtevergabe können interne und externe Aufgaben angelegt, modifiziert, delegiert, nachverfolgt und archiviert werden. Forecasts (Umsatzprognosen) und andere Reports können in unterschiedlichen Ausprägungen mit wenigen Klicks erstellt und ausgewertet werden. Umfassende Kundenhistorien und Wiedervorlagen steigern die Effizienz in der täglichen Arbeit über das Dashboard, den Teamkalender sowie Detail- und Listenansichten.

Weiterführende Informationen unter https://candor-tec.de/produkt/sis/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Candor Technologies GmbH
Erlenstegenstraße 17
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 71583955
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http://www.candor-tec.de

Ansprechpartner:
Gerd Leszinski
Geschäftsführer
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Vulidity präsentiert neue Produkte

Vulidity präsentiert neue Produkte

Die Firma Vulidity nutzte den Lockdown der letzten Monate, um das Produktsortiment gründlich zu überarbeiten. Aus Vuliscope und Vulidity wurden Threat Intelligence, Threat Intelligence Plus und Threat Intelligence Plus SE (Social Engeneering). Drei Produkte die IT-Sicherheitsstrukturen in Firmen ganz unabhängig von der Unternehmensgröße auf Schwachstellen analysieren und testen. Die Grundlage für einen verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Daten. Die Produkte können auf der firmeneigenen Webseite www.vulidity.de bezogen werden.

Bei der Beschaffung von Informationen, Webservices uvm. über das Internet geben Mitarbeiter*innen oft leichtfertig aber auch unbewusst Daten preis, die von Dritten für folgenschwere Cyberangriffe genutzt werden können. Für Unternehmen kann das den Ruin bedeuten. Das Startup Vulidity mit Firmensitz in Oberbayern, hat sich deshalb zum Ziel gesetzt solche Cyber-Sicherheitslücken in Unternehmen einfach, automatisiert und ganzheitlich transparent zu machen.

Threat Intelligence, Threat Intelligence Plus und Threat Intelligence Plus SE decken alle Bereiche der Attack and Threat Simulation und Breach and Attack Simulation ab. „Wir freuen uns, mit unseren drei neuen Produkten jetzt alle relevanten Tests, Analysen und Simulationen, die Cyber-Sicherheitslücken in Unternehmen aufdecken, aus einer Hand anbieten zu können. Die drei Produkte bauen aufeinander auf, so dass wir sowohl kleine Unternehmen mit weniger Budget und Testbedarf, als auch Großkunden mit umfassenden, komplexen IT-Strukturen passgenau bedienen können“, so der Co-Founder von Vulidity Heinz Siegert zur Produktneueinführung. „Die Produkte funktionieren vollautomatisiert als Webservice, der Datenschutz sei zu jeder Zeit gewährleistet“, Heinz Siegert weiter.

Das Basisprodukt Threat Intelligence identifiziert durch Simulation Angriffsvektoren für externe Angreifer, Threat Intelligence Plus analysiert zusätzlich ob interne Angreifer oder Schadsoftware im Unternehmsnetzwerk detektiert werden. Threat Intelligence Plus SE fokussiert den Risikofaktor Mensch und setzt deshalb im Bereich der Mitarbeiterschulung an: automatisierte Testkampagnen mit z. B. simulierten Phishing-Mails sollen Mitarbeiter*innen für Gefahren sensibilisieren und schulen.

Über die Vulidity GmbH

Die Vulidity GmbH wurde 2018 in Oberbayern gegründet und ist seitdem zu einem 10-köpfigen Team herangewachsen. Erneut zertifiziert mit dem Vertrauenszeichen „IT Security Made in Germany“ setzt das Unternehmen darauf mit ihren Produkten durch Threat Intelligence Cyber-Sicherheitslücken in IT-Strukturen aufzudecken. Namhafte Behörden und Firmen sowie Institutionen aus dem Gesundheitsbereich zählen unter anderem zu den Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vulidity GmbH
Berngehen 5
84579 Unterneukirchen
Telefon: +49 (8633) 505-694
http://www.vulidity.de

Ansprechpartner:
Heinz Siegert
Co-Founder
E-Mail: heinz.siegert@vulidity.de
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Cyberkriminalität steigt im Vorweihnachtsgeschäft stark an

Cyberkriminalität steigt im Vorweihnachtsgeschäft stark an

Das Jahr neigt sich dem Ende und alles dreht sich wieder um die Frage, was man den Liebsten zu Weihnachten schenken kann. Onlineshops und Geschäfte haben sich auf den Ansturm im umsatzstarken Vorweihnachtsgeschäft vorbereitet. Doch nicht nur für Unternehmen ist dieses Geschäft äußerst lukrativ, der Cloud Security Spezialist aus Hannover Hornetsecurity warnt vor einem drastischen Anstieg an Cyberattacken auf Unternehmen und Kunden: Phishing, DDoS-Angriffe und Ransomware verursachen gerade jetzt immense Schäden. 

Welche Gefahren drohen?

Kunden waren in den letzten Jahren von November bis Mitte Dezember vielfach von Phishing-Kampagnen betroffen. Auch in diesem Jahr rechnet Hornetsecurity wieder mit einem signifikanten Anstieg.  Vor allem im Namen des Online-Riesen Amazon werden Phishing-E-Mails versendet. Unschlagbare Angebote verleiten ahnungslose Empfänger dazu, Ihre Daten preiszugeben.

Doch nicht nur mit Phishing-Angriffen sind dieser Tage vermehrt zu rechnen, vor allem Online-Händler dürfen sich auf einen Anstieg von DDoS-Angriffen einstellen. Mit einer Flut an Server-Anfragen zwingen Hacker die Systeme der Anbieter in die Knie, wodurch einige Verkaufschancen vertan werden.

Aber damit nicht genug: Gerade in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit geht Hornetsecurity von einem erhöhten Aufkommen an Ransomware-Angriffen aus. Die Malware gelangt per E-Mail ins Unternehmen und verschlüsselt wichtige Dateien. Um den Betriebsablauf zu erhalten, ist die Chance größer, dass Unternehmen ein Lösegeld zahlen – diese Tatsache wird von den Cyberkriminellen gnadenlos ausgenutzt.

So können Unternehmen sich schützen

Selbstverständlich müssen Unternehmen das ganze Jahr über ihre IT-Sicherheit im Blick behalten, doch insbesondere zur Vorweihnachtszeit gilt es, dem Einfallstor E-Mail-Kommunikation besondere Beachtung zu schenken. Hornetsecurity gibt daher Tipps, was dabei zu bedenken ist:

1. Schutz vor Spam und Malware: Eine erste Sicherheitsbarriere ist geschaffen, wenn die E-Mail-Kommunikation vor Spam und Malware-Attacken geschützt wird. Cloudbasierte Filtersysteme bieten einen aktuellen Schutz vor den neuesten Bedrohungen.

2. Schutz vor Phishing: Um sich vor Phishing-Angriffen effektiv schützen zu können, müssen die Sicherheitsservices in der Lage sein, in Nachrichten eingebettete Links zu analysieren. Mit URL-Scanning etwa werden die Links untersucht und in einer gesicherten Umgebung geöffnet. Sollte ein Link verdächtig sein, wird der Nutzer informiert.

3. Schutz vor DDoS-Attacken: Entsprechende Sicherheitslösungen müssen in der Lage sein, frühzeitig den Schwung an Anfragen abzublocken. Im Hinblick auf die Nutzung von Carpet Bombing sollte im Notfall eine Ausfallsicherung implementiert werden, die bei dem Ausfall des Servers unterbrechungsfrei einspringen kann.

4. Schutz vor Ransomware-Attacken: Die meisten Ransomware-Attacken gehören zu den Advanced Persistent Threats. Klassische Anti-Viren-Filter stoßen bei der zunehmenden Professionalisierung an ihre Grenzen. Doch es gibt entsprechende Sicherheitslösungen, die eine Sandbox nutzen, um verdächtige Anhänge in einer sicheren Umgebung zu öffnen und das auch mit entsprechendem Zeitversatz. Nicht selten werden die schädlichen Funktionen einer Ransomware erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert. Einige Anbieter, wie Hornetsecurity, bieten zudem intelligente Erkennungsmechanismen an, die in der Lage sind, gezielte Angriffe auf besonders gefährdete Personen zu entlarven und auf bestimme Inhaltsmuster, die auf bösartige Absichten schließen lassen, zu reagieren.

Weitere Informationen gibt es in einem aktuellen Paper zum kostenlosen Download auf Hornetsecurity.com.

Über Hornetsecurity

Hornetsecurity ist der in Europa führende deutsche Cloud Security Provider für E-Mail und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über weltweit 9 redundant gesicherte Rechenzentren. Das Produktportfolio umfasst alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Security, von Spam- und Virenfilter über rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung, bis hin zur Abwehr von CEO Fraud und Ransomware. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeitern global an 11 Standorten vertreten und operiert mit seinem internationalen Händlernetzwerk in mehr als 30 Ländern. Zu den über 40.000 Kunden zählen unter anderem Swisscom, Telefonica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA und Claas.

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OpenEMM 20.10: Kostenfreie Software für E-Mail-Newsletter und Transaktions-Mails

OpenEMM 20.10: Kostenfreie Software für E-Mail-Newsletter und Transaktions-Mails

AGNITAS veröffentlicht neue Version der populären Open-Source-Software „OpenEMM“ zur Automatisierung der E-Mail-Kommunikation in Marketing, Vertrieb und Verwaltung.

Im Jahr 2020 haben wir gelernt, wie wichtig die Digitalisierung ist – auch für Kommunikationsprozesse. Es ist daher unverzichtbar, analoge Kommunikation auf E-Mail umzustellen und das Automatisierungspotenzial zu nutzen, denn E-Mail ist der wichtigste digitale Kommunikationskanal und hilft gleichzeitig, Geld und Zeit zu sparen.

OpenEMM ist die webbasierte Lösung für professionelle, individuelle und automatisierte E-Mail-Kommunikation, die sich alle leisten können. Dank Open-Source-Lizenz ist OpenEMM dauerhaft kostenfrei ebenso wie das für den Betrieb erforderliche Betriebssystem und die Datenbank.

Die Nutzer können frei entscheiden, wo und wie sie den OpenEMM betreiben möchten und haben damit die Themen Datenschutz und Datensicherheit komplett in den eigenen Händen.

OpenEMM eignet sich gleichermaßen für Newsletter, mehrstufige Kampagnen, Transaktions-Mails, Servicemails und Autoresponder. Ein integrierter WYSIWYG- und ein HTML-Editor unterstützen bei der Gestaltung von Mailings und Formularen. Zahlreiche grafische und tabellarische Statistiken ermöglichen eine detaillierte Erfolgsauswertung. Dabei ist die DSGVO-Konformität stets sichergestellt.

Mit Hilfe des intuitiven Kampagnen-Managers können Anwender selbst komplexe E-Mail-Kampagnen planen. So lassen sich E-Mails beispielsweise durch einen Stichtag oder eine bestimmte Handlung wie eine Online-Bestellung, ein Abonnement oder eine Service-Anfrage auslösen. Für mehrstufige Kampagnen sind, abhängig von Reaktionen, unterschiedliche Ausführungswege definierbar. Auch A-/B-Tests lassen sich mit dem Kampagnen-Manager spielend einfach umsetzen.

Schnittstellen wie Webservices oder eine RESTful API zur Anbindung an Drittsysteme wie CRM oder Shop sind in OpenEMM ebenfalls vorhanden. Da der Quellcode öffentlich ist, können Nutzer nach Belieben Änderungen und Erweiterungen daran vornehmen.

Um den maximalen Nutzen aus der Software zu ziehen, ist OpenEMM ausführlich dokumentiert, von der Installations-Anleitung über das Benutzerhandbuch bis hin zu einer kontextbezogenen Online-Hilfe jeweils in deutscher und englischer Sprache. Zudem unterstützen zahlreiche Video-Tutorials die Anwender bei verschiedenen Aufgaben. Über das kostenlose Support-Forum können sich OpenEMM-Nutzer außerdem zu Tricks und Tipps sowie bei Problemen austauschen.

Für OpenEMM gibt es das eigenständige Verwaltungstool OMT (OpenEMM Maintenance Tool), mit dem sich die Software auf preiswerten Linux-Servern installieren, konfigurieren, verwalten und aktualisieren lässt. Dank einer OVA-Version kann OpenEMM über die Open-Source-Virtualisierung VirtualBoxTM auch unter Windows oder anderen Betriebssystemen installiert werden.
Seit der ersten OpenEMM-Version im Jahr 2006 steht mit der AGNITAS AG ein kompetentes Unternehmen bereit für Support, Bugfixes und individuelle Entwicklungsleistungen. Für OpenEMM-Nutzer, denen Leistungsumfang oder Performance nicht mehr ausreichen, bietet AGNITAS ein nahtloses Upgrade auf die kommerziellen Versionen des EMM (E-Marketing Manager).

Zitat Martin Aschoff:
„OpenEMM ist nicht nur dauerhaft kostenfrei, so dass ihn sich auch kleinere Unternehmen, Verbände und Vereine leisten können. Die Software löst den Anwender auch aus der Abhängigkeit von Cloud-Betreibern mit ungewissen Standorten und Sicherheitskonzepten. So können die Nutzer selbst bestimmen, wo und wie ihre Daten gespeichert werden. Diese Unabhängigkeit von Dritten und die Offenlegung des Quellcodes sorgen zum einen für maximale Datensicherheit. Zum anderen erlauben sie die Anpassung und Integration der Software für beliebige individuelle Anforderungen.“

Über die AGNITAS AG

Als Martin Aschoff das Unternehmen 1999 gründete, war AGNITAS ein Pionier des E-Mail-Marketings in Deutschland. Heute ist AGNITAS einer der renommiertesten und innovativsten Anbieter von hochwertiger Marketing-Automation-Software, die rund um die Welt zur kundenorientierten Kommunikation genutzt wird.

AGNITAS bietet mit dem E-Marketing Manager (EMM) eine innovative Push-Marketing-Suite für automatisierte Kampagnen via E-Mail, Web Push, SMS und Print zur Gestaltung der individuellen Customer Experience. Von Open Source bis zur High-End-Lösung deckt die mehrfach ausgezeichnete Software flexibel verschiedene Bedürfnisse ab. Der EMM kann als Inhouse- oder als Cloud-Lösung betrieben werden und erfüllt so individuelle Sicherheitsvorgaben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AGNITAS AG
Werner-Eckert-Straße 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 552908-0
Telefax: +49 (89) 552908-69
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Ansprechpartner:
Madeleine Pilpin
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
Telefon: +49 (89) 32151-619
Fax: +49 (89) 32151-77
E-Mail: agnitas@vibrio.de
Manuela Meier
Leitung eMarketing
Telefon: +49 (89) 552908-57
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E-Mail: mmeier@agnitas.de
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Machen Sie mit beim Adventskalender “Sicher im Advent” 2020!

Machen Sie mit beim Adventskalender “Sicher im Advent” 2020!

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Der Adventskalender für mehr IT-Sicherheit 

Die Weihnachtszeit naht und für Viele ist das Öffnen von 24 Adventskalender-Türchen eines der am meisten geschätzten Dezember-Rituale. Passend dazu startet zum zweiten Mal die Aktion “Sicher im Advent” – ins Leben gerufen vom Kölner Unternehmen SoSafe, das Mitarbeiterschulungen rund um das Thema IT-Sicherheit anbietet. In dem digitalen Adventskalender erwarten die Nutzerinnen und Nutzer hinter jedem Türchen nützliche Tipps und Inhalte, die zu mehr Sicherheit im digitalen Raum verhelfen. Die Adventskalender-Aktion ist als leichter, aber effektiver Einstieg in das Thema IT-Sicherheit und Awareness-Building gedacht. 

Auch während Weihnachten und Corona sicher im Internet

Das Thema Cyber-Kriminalität gewinnt laufend an Relevanz – gerade zur Weihnachtszeit aber nochmal verstärkt, da mehr Menschen online shoppen. Gleichzeitig hat die besteht weiterhin eine hohe Bedrohungslage durch COVID19 und den damit verbundenen Wechsel ins Home-Office. Während der Coronakrise stieg beispielsweise das Angriffsaufkommen von Phishing-Mails, welche auf den Menschen abzielen, zwischen Februar und Mai um über 600 % an. Die Angreifer zielen aktuell also verstärkt auf den Menschen und ihre Verunsicherung ab. Über deren Taktiken und das Gefahrenpotential aufzuklären und zu schulen ist daher gerade jetzt besonders wichtig, da nun außerdem gezielte Social-Engineering-Attacken mit Weihnachtsbezug zu erwarten sind.

Zahlreiche Partner unterstützen die Aktion

Zusammen mit botfrei.de, der Allianz für Cybersicherheit des BSI, AV-TEST, Trusted Shops, eyeo, carmasec sowie weiteren Akteuren wurden die interaktiven Inhalte zusammengestellt. Ziel ist es, Cyber Security zugänglich und spannend aufzubereiten, sodass das Wissen nachhaltig und bei Laien und IT-Experten gleichermaßen im Kopf bleibt. Dazu setzen SoSafe und Partner bei den 24 Inhaltshappen auf ein breites Medienspektrum: Die Nutzenden erwarten z.B. informative Videos, praktische Checklisten und ausführliche White Papers.

Das steckt hinter den Türchen

Unter anderem werden Phishing-Mails, sichere Passwörter und das Erkennen von gefälschten Online-Shops thematisiert. Um nur ein paar der ausgewählten Inhalte zu nennen: SoSafe bietet eine kostenlose Simulation von Cyber-Angriffen sowie digitale Plakate an. Aktuelle Infos zu IT-Sicherheitsthemen werden von botfrei und eyeo zur Verfügung gestellt. Trusted Shops informiert in einem Leitfaden zur umsichtigen Nutzung von Online-Shops in der Weihnachtszeit.  Jeder ist herzlich dazu eingeladen, bei der Aktion mitzumachen und die Inhalte zu entdecken. Das Öffnen der 24 Adventskalender-Türchen macht Tag für Tag stark gegen Cyber-Kriminalität.

Über die SoSafe GmbH

Die Awareness-Plattform von SoSafe sensibilisiert und schult Mitarbeitende kontinuierlich im Umgang mit dem Thema IT-Sicherheit. Phishing-Simulationen und interaktive E-Learnings bringen den Mitarbeitenden auf effektive und nachhaltige Art und Weise bei, worauf etwa bei der Nutzung von E-Mails, Passwörtern oder sozialen Medien besonders zu achten ist. Das Unternehmen erhält ein anonymes, aber differenziertes Reporting und kann Awareness-Building so messbar machen – vollkommen DSGVO-konform.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoSafe GmbH
Ehrenfeldgürtel 76
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 2910-5993
https://sosafe.de

Ansprechpartner:
Florestan Peters
Press Relations
E-Mail: presse@sosafe.de
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