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Adventszeit: Spam nimmt Online-Shopper ins Visier

Adventszeit: Spam nimmt Online-Shopper ins Visier

Der IT-Sicherheitsanbieter F-Secure warnt vor Spam-Mails als beliebte Angriffsmethode in der Adventszeit. Die Taktik, schädliche Inhalte in Versandhinweisen oder Rechnungen zu verstecken, ist laut Forschern von F-Secure in der Vorweihnachtszeit noch effektiver als normalerweise.

F-Secure hat ermittelt, dass Spam 2018 die häufigste Verbreitungsmethode für Schadsoftware war. In neun von zehn Fällen, in denen ein Netzwerk oder einzelner PC mit Malware infiziert wurde, kam dieses Jahr Spam zum Einsatz – europaweit war vor allem Österreich ein beliebtes Ziel.

Bei etwa 69 Prozent der Spam-Attacken wurde versucht, Anwender auf bösartige Webseiten mit schadhaften Inhalten zu locken und dadurch verseuchte Dateien herunterzuladen oder den PC anderweitig zu infizieren. Bei den übrigen 31 Prozent ging es um versteckte Schadsoftware in Dateianhängen.

Achten Sie beim Weihnachts-Shopping auf Versandbestätigungen & Rechnungen

Bei den aktuellen Spam-Attacken in der Vorweihnachtszeit wird Malware vorzugsweise in Versandhinweisen oder Rechnungen versteckt. Adam Sheehan, Behavioral Science Lead bei F-Secure und damit für Verhaltensforschung zuständig, hat herausgefunden, dass diese Taktik in der Adventszeit besonders effektiv ist.

In der Adventszeit fällt Spam nicht so auf wie normalerweise. Die Leute sind eher bereit, die kommerziellen Botschaften der Angreifer für bare Münze zu nehmen, und sind deshalb verwundbarer. In unseren Simulationstests haben wir herausgefunden, dass zu den Feiertagen 39 Prozent mehr Menschen auf Phishing-Mails klicken als zu anderen Zeiten. Dieser Trend gefällt uns gar nicht“, sagt Sheehan.

Alle Spam-Fakten in der Vorweihnachtszeit:

  • 52 Prozent der per Spam übermittelten Schadsoftware sind Downloader, Bots oder Backdoors, gefolgt von Banktrojanern (42 Prozent) und Ransomware (sechs Prozent).
  • Die Banktrojaner Emotet, Trickbot und Panda sind die häufigsten per Spam transportierten Malware-Familien.
  • Vor allem Anwender in Europa, den USA, Japan und Kanada sind durch Spam-Kampagnen gefährdet.
  • Die Anzahl der aktiven Exploit Kits ist seit 2017 von sechs auf vier gesunken und ist damit seit 2013 um 87 Prozent zurückgegangen.

 

Trojaner Emotet bleibt Top-Malware

Maria Patricia Revilla-Dacuno, Threat Researcher bei F-Secure, weist darauf hin, dass diese Trends nur einen Teil des Gesamtbildes beleuchten.

Zwar sehen wir derzeit, dass weniger Ransomware als Hauptlast per Spam transportiert wird, aber immer noch über Backdoors und Bots mittelbar ins Spiel gebracht wird. Die Infektionsketten werden komplizierter: Ein häufig vorkommender Banktrojaner wie Emotet hat sich zu einem Downloader weiterentwickelt und stiehlt Zugangsdaten. Als solcher wird er in verschiedenen Angriffsszenarien eingesetzt. Noch vor ein paar Jahren hätten wir Ransomware als das größte Problem betrachtet, aber mittlerweile ist die Bedrohungslandschaft variantenreicher geworden.“

Spam zu Weihnachten – Infografik

Unsere vollständige Infografik zum Einsatz von Spam in der Adventszeit erhalten Sie hier als PDF zum Download:

Zur Infografik

Über die F-Secure GmbH

F-Secure lebt Cyber Security wie kein anderer. Seit drei Jahrzehnten treibt F-Secure Innovationen in der Cybersicherheit voran und schützt zehntausende von Unternehmen und Millionen von Menschen weltweit. Mit unübertroffener Erfahrung in Endpoint Protection sowie Erkennung und Reaktion, schützt F-Secure Unternehmen und Verbraucher vor Online-Bedrohungen jeglicher Art – von fortschrittlichen Cyberangriffen und Verletzung der Datensicherheit bis hin zu Infektionen mit Ransomware-Trojanern.

F-Secures anspruchsvolle Technik vereint die Stärken von Maschine mit dem menschlichen Know-how des weltweit anerkannten Sicherheitslabors für den einzigartigen Ansatz genannt Live Security. Darüber hinaus beteiligten sich F-Secure und ihre Sicherheitsexperten an mehr europäischen Cyber-Crime Untersuchungen als jede andere Firma. Die F-Secure Produkte und Services werden weltweit von über 200 Telekommunikationsunternehmen und Internetbetreibern sowie tausenden von Händlern angeboten.

F-Secure wurde 1988 gegründet und ist börsennotiert an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd.

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Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Rund 500 Millionen Menschen sind vom Hacking-Angriff auf die Marriott-Hotels betroffen. Sophos sagt, wie Betroffene jetzt agieren sollten und wie man sich vorsorglich schützen kann.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch ein Gespräch mit einem Sophos Experten, der Ihnen Information dazu geben kann, warum diese Angriffe immer wieder stattfinden, was Verbraucher und/oder Unternehmen wissen müssen und welche Methoden und Techniken Cyberkriminelle anwenden.

Michael Veit, Security-Experte bei Sophos sagt zum Vorfall:
"Die potentiellen Auswirkungen des Dateneinbruchs bei Marriott Starwood sind enorm und betreffen jeden, der in den letzten vier Jahren in einer Starwood-Niederlassung eingecheckt hat. Wir erwarten neben opportunistischen Phishing-Attacken, die im Gießkannenprinzip versendet werden, vor allem gezielte Phishing-Mails. Auch Telefon-Scams und finanzielle Betrügereien sind wahrscheinlich. Im Vergleich zu vielen anderen Datendiebstählen sind der Attacke zudem Passnummern zum Opfer gefallen, was für die Betroffenen auch das Risiko des Identitätsklaus erhöht. Allerdings muss jetzt erst einmal geklärt werden, in welchem Umfang von welchen Personen Daten entwendet wurden. Bis dahin sollten alle potentiell Betroffenen vom Worst Case ausgehen und die entsprechenden Vorsichtmaßnahmen treffen, um sich vor Scams jeglicher Art zu schützen.“

Sophos empfiehlt diese Maßnahmen:

  • Seien Sie auf der Hut vor Spearphishing: Marriott hat mitgeteilt, dass die mit den Starwood-Preferred-Guests-Konten verknüpften persönlichen Daten gefährdet und persönliche E-Mail-Adressen anfällig sind. Dies schafft das perfekte Szenario für Cyberkriminelle, um die Verbraucher tatsächlich zu schädigen.
  • Achten Sie auf „opportunistisches“ Phishing: Marriott hat angekündigt, den potenziell betroffenen Starwood Preferred Guests eine E-Mail zu senden. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder anderen Mitteilungen, die von Marriott oder Starwood Hotels stammen, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dass die Nachricht tatsächlich authentisch ist. Es ist möglich, dass Kriminelle versuchen, den Vorfall zu nutzen, indem sie bösartige Tweets oder Phishing-E-Mails senden, die aussehen, als würden sie aus dem Unternehmen stammen. Bewegen Sie den Mauszeiger über URLs und Links, um die Adresse anzuzeigen, bevor Sie darauf klicken. Schauen Sie sich die E-Mail-Adresse an, um zu sehen, woher sie kommt.
  • Überwachen Sie Ihre Konten: Berichten zufolge können Angreifer auf verschlüsselte Kreditkarteninformationen einiger Mitglieder zugreifen. Es ist jedoch noch nicht klar, ob diese Informationen entschlüsselt werden können. Überwachen Sie Ihre Kreditkarte im Allgemeinen auf verdächtige Aktivitäten. Ändern Sie zur Sicherheit das Kennwort Ihres Online-Kreditkartenkontos. Wenn Sie dasselbe Passwort für weitere Finanzmanagement-Websites verwenden, ändern Sie das Passwort sofort.
  • Google Sie nicht "Web Watcher": Marriott bietet Opfern in den USA, Großbritannien und Kanada ein kostenloses Abonnement für ein Jahr an, das als WebWatcher bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google „WebWatcher“ eingeben, werden Sie häufig nicht auf den offiziellen Monitoring-Service stoßen, sondern vor allem auf Spyware-Links unter demselben Namen. Nutzen Sie ausschließlich die Links zu den landesspezifischen Versionen der offiziellen Marriott-Seite.
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Mehrere Botnets im Rahmen einer Betrugsbekämpfung zerschlagen

Mehrere Botnets im Rahmen einer Betrugsbekämpfung zerschlagen

Das FBI machte einen massiven, mehrjährigen Betrug zunichte, bei dem Online-Kriminelle Botnets zur Manipulation des Internetverkehrs von 1,7 Millionen IP-Adressen verwendeten und so annähernd 30 Millionen Dollar an betrügerischen Werbeeinnahmen erzielten. F-Secure unterstützte die Operation, indem es Bedrohungsinformationen über die Malware-Kampagnen und Botnetze des Betrugs bereitstellte.

Der Ad-Fraud-Ring, der in einem von US-CERT veröffentlichten Advisory als „3ve“ beschrieben wird, arbeitet seit Ende 2015 und baut zwei verschiedene Botnets auf, indem er Kovter- und Boaxxe-Malware über Spam-E-Mails und Drive-by-Downloads an Einzelpersonen verbreitet. 3ve nutzte diese Botnetze, um den Internetverkehr zu manipulieren und an Online-Anzeigen zu leiten, die unter dem Vorwand liefen, dass der Verkehr von echten Besuchern kam. Schätzungen gehen davon aus, dass die Botnets von 3ve es ihnen ermöglichten, den Internetverkehr von etwa 1,7 Millionen IPs zu manipulieren.

Wie das US-Justizministeriums in einer Pressemitteilung gestern erklärte, untersuchten die Beamten des FBIs 89 Server und 31 Domains, um die Botnetze auf zu lösen. Sie beschlagnahmten auch Bankkonten, die der Gruppe gehörten. Die Operation führte zu mehreren Anklagen gegen acht Personen.

F-Secure arbeite mit FBI eng zusammen

F-Secure hatte eine im FBI geleiteten Einsatz unterstützende Rolle, indem es Teile der Botnets und Malware-Kampagnen von 3ve für die Behörden freilegte.

3ve verteilt Spam mit fehlgeschlagenen Zustellbenachrichtigungen, was heutzutage ein häufiger Angriffsvektor ist. Benutzer öffnen einen Anhang oder klicken auf einen Link und sind am Ende mit Kovter, Boaxxe oder sogar beidem infiziert“, sagt Paivi Tynninen, Sicherheitsforscherin bei F-Secure. „3ve verwendet auch Malvertising, das Benutzer zu falschen Software-Updates weiterleitet, und die Opfer dazu bringt, Kovter zu installieren, was eine ziemlich beliebte Social-Engineering-Methode ist.

3ve nutzte das Boaxxe Botnet als Proxy für betrügerische Anzeigenanfragen, die von ihrem eigenen Rechenzentrum in Deutschland gesendet wurden. Das Kovter-Botnet war ein Netzwerk von infizierten PCs den 3ve nutze, um den Traffic diskret auf ihre Anzeigen lenken zu können.

Ad-Fraud könnte bis 2025 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr erbeuten

Das Ausmaß des Internetverkehrs mit diesen Botnetzen half 3ve, Käufer davon zu überzeugen, dass ihre Anzeigen von unzähligen Menschen gesehen wurden. Es ist eine Art von Betrug, von dem viele nicht wissen, dass er stattfindet. Es handelt sich aber um eine Art von Cyberkriminalität, die ziemlich verbreitet ist. Ein Bericht der World Federation of Advertisers aus dem Jahr 2016 prognostizierte, dass die Einnahmen aus Werbebetrug bis 2025 auf 50 bis 150 Milliarden Dollar pro Jahr ansteigen werden.

„Ad-Fraud ist vielleicht kein sehr drängendes Thema. Aber es kostet vielen Unternehmen viel Geld, und diese Kosten werden schließlich an die Verbraucher weitergetragen“, sagt Sean Sullivan, Sicherheitsberater bei F-Secure. „Von dieser Art von Operationen profitieren nicht nur Unternehmen oder Werbetreibende, sondern so ziemlich jeder, der im Internet unterwegs ist.

Während die Operation des FBIs den Betrieb von 3ve erfolgreich unterbunden hat, ist es auf Grund der Hartnäckigkeit der heutigen Botnetze schwierig zu urteilen, ob 3ve für immer vernichtet wurde oder nicht. Und Sullivan betont, dass, obwohl viele Unternehmen zu der Operation beigetragen haben, sie nach wie vor Hilfe von einzelnen PC-Benutzern benötigen, um sicherzustellen, dass 3ve nicht zurückschlagen kann.

Die meisten modernen Botnetze verfügen über ziemlich ausgefeilte Backends, die extrem resistent gegen deren Bekämpfung sind. Infizierte PCs können für den Wiederaufbau verwendet werden. Daher ist es sehr wichtig, dass Einzelpersonen ihre PCs überprüfen und die Malware entfernen, wenn sie eine Infektion entdecken“, sagt Sullivan.

Weitere Informationen

Behörden warnen vor 3ve Ad Fraud – F-Secure Blog

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Mit dem Lernportal Elucydate den Anschluss an die Digitalisierung finden

Mit dem Lernportal Elucydate den Anschluss an die Digitalisierung finden

Während die Digitalisierung der Gesellschaft in Riesenschritten voranschreitet, hinken viele Organisationen und Unternehmen dem Fortschritt hinterher. Viele Entscheider sind von der Fülle der Möglichkeiten überfordert oder haben noch nicht den richtigen Anknüpfpunkt gefunden.

Eine sichere Wahl ist es, die Digitalisierung der Bildung und Weiterbildung als erstes anzugehen. Denn das Wichtigste, was Organisationen auf dem Weg in die Digitale Transformation benötigen, ist Digitalkompetenz.

Um die Potentiale der Digitalisierung auszuschöpfen, werden Mitarbeiter mit Verständnis für die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung benötigt. Solche Fachkräfte sind jedoch sehr selten und gleichzeitig sehr begehrt – es macht also mehr Sinn, die eigenen Mitarbeiter auf den benötigten Wissensstand zu bringen. Doch wie kann man dies mit geringem Aufwand und Kosten erreichen?

Das Lernportal Elucydate bietet die Lösung für diese Herausforderung. Elucydate bietet Ihnen Lerninhalte zu bis zu 100 Themen aus den Gebieten Management, persönliche Entwicklung, Kommunikation, Digitalisierung sowie Kreativität & Effektivität. Ihre gesamte Belegschaft erhält den Zugang zum Lernportal, wenn Sie eine Elucydate Lizenz erwerben. So kann jeder Mitarbeiter die Kompetenzen erwerben, die in seinem Bereich nötig sind um ständig besser zu werden. Darüber hinaus steigert betriebliche Weiterbildung die individuelle Mitarbeitermotivation.

Knowledge-To-Act – einzigartige Lehrmethode

Elucydate vermittelt Ihren Mitarbeitern neues Wissen schnell und nachhaltig. Dafür sorgt die völlig neue Lehrmethode „Knowledge-to-Act“. Das Wissen ist modular aufgebaut und wird leicht verständlich und mit viel Lernspass und dem Einsatz verschiedenster Medien und Testaufgaben präsentiert.

Die eigenen Lernfortschritte sind dabei immer sichtbar und spürbar. In sechs einfachen Lehrschritten sorgt die einzigartige Methode für den sofortigen Transfer von theoretischem Wissen zur wirksamen Anwendung in der Business-Praxis.

Vom Wissen zum Handeln!

Elucydate Analytics – jederzeit den vollen Überblick

Mit dem integrierten Dashboard von Elucydate haben Sie als Personalentscheider die erforderlichen oder bereits erworbenen Kompetenzen der Mitarbeiter im Blick. Übersichtlich, strukturiert und einfach zu bedienen.

Das Resultat: Notwendige Personalentwicklungen sind unmittelbar ersichtlich und lassen sich punktgenau steuern. Defizite lassen sich schnell ausgleichen, Teams können nach besonderen Fähigkeiten zusammengestellt und/oder Aufgabenbereichen völlig problemlos zugeordnet werden. Dies macht Elucydate zu einer idealen Ergänzung im unternehmensinternen Wissensmanagement.

So macht Elucydate auch Ihnen als Entscheider die Arbeit leichter.

Überblick über die Themen

Hier ein Überblick über einige der Themen, die das Lernportal enthält:

Management

  • Führen mit Zielen
  • Leading Simple – wie führe ich mich selbst?
  • Stakeholder steuern
  • Strategisch denken
  • Teams bilden
  • Teamwork fördern
  • Wirksam delegieren
  • Wirkungsvoll führen

Kommunikation

  • E-Mails schreiben
  • Erfolgreich präsentieren
  • Feedback geben
  • Gelungen kommunizieren
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsfallen
  • Konflikte managen
  • Kundengespräche führen
  • Macht der Stimme
  • Moderationstechniken
  • Nonverbale Kommunikation
  • Prozessverständnis entwickeln
  • Sicher verhandeln
  • Storytelling
  • Überzeugen argumentieren

Digitalisierung

  • Agiles arbeiten
  • Agile Teams organisieren
  • Change erfolgreich managen
  • Digitales Vernetzen
  • Digital Leadership
  • Digital Mindset
  • Meetings organisieren
  • Soziale Medien nutzen
  • New Work

Persönliche Entwicklung

  • Achtsamkeit schaffen
  • Authentisch bleiben
  • Burnout erkennen und vorbeugen
  • Disziplin erlernen
  • Eigenverantwortung stärken
  • Gelassen im Stress
  • Improvisieren
  • Innovation leben
  • Mit Emotionen umgehen
  • Mit Kritik umgehen
  • Selbstsicher auftreten
  • Talent entwickeln
  • Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
  • Wertschätzend agieren
  • Wie wirke ich auf Andere?

Kreativität & Effektivität

  • Agile Methoden – Kanban & Co.
  • Design Thinking
  • Effektivität steigern
  • Gesunder Arbeitsplatz
  • Kreativitätstechniken
  • Meetings organisieren
  • Probleme kreativ lösen
  • Projekte managen
  • Querdenken
  • Schneller mit Scrum
  • Zeit wirksam nutzen
  • 5 S umsetzen

 

Falls Sie Fragen zum Lernportal Elucydate haben oder einen Demozugang wünschen, kontaktieren Sie uns!

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.<br>
Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt. <br>
Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.<br>
Besuchen Sie uns auf <a href="www.ilt-solutions.de" target="_blank">www.ilt-solutions.de</a> oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.<br>
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Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Zusammen mit dem Partner SoSafe präsentierte die Firma IKU eine Möglichkeit, wie sich Unternehmen gegen Social Engineering Angriffe wappnen können. Dies funktioniert nur, wenn das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter kontinuierlich geschult und datenschutzkonform gemessen wird.

Wie gut Hacker und Kriminelle vorbereitet sind, zeigen einige Zahlen: 45% aller Nutzer klicken auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern, 92% aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing E-Mail und 74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens einmal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.

IKU Security Update

Die Veranstaltung, die in den Räumlichkeiten von IKU stattfand, wurde von dessen Geschäftsführer Swen Balendonck eröffnet. Die 15 Teilnehmer wurden begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.

Den ersten Vortrag startete SoSafe – Gründer, Lukas Schaefer über das Thema „Risikofaktor Mensch“ – wie Sie sich gegen Phishing-Attacken wehren können. Ähnlich wie beim Angeln wird auch beim Phishing ein Köder ausgeworfen in der Hoffnung, dass jemand anbeißt.

Per E-Mail wird ein Betrugsversuch durchgeführt, bei dem der Empfänger eine oder gleich mehrere Mails bekommt, die sehr echt wirken. Diese Mail ist so konstruiert, dass der Empfänger aufgefordert wird, seine persönlichen und finanziellen Daten preiszugeben. Meist scheinen diese E-Mails von bekannten und vertrauenswürdigen Webseiten zu stammen. Beispiele hierfür sind Amazon oder PayPal.

Anti-Phishing-Training in drei Schritten

Nach einer 15-minütigen Kaffeepause stellte Herr Schaefer das moderne Anti-Phishing-Training vor. Diese Lösung besteht aus drei Schritten: Simulation, Sensibilisierung, Messbarkeit.

Klickt ein Nutzer während der Simulation auf einen Phishing-Versuch, gelangt er auf eine Aufklärungsseite mit individuellen Hinweisen zur Mail. Dies soll die Gefahr für den einzelnen Nutzer und die gesamte Firma verdeutlichen. Für ein intensiveres Training gibt es zusätzlich noch das eLearning-Portal. Dieses umfasst 10 Module und ist praxisnah und interaktiv gestaltet.

Verabschiedet wurden die Teilnehmer von Andreas Niederländer – Geschäftsführer IKU der zum anschließenden, geselligen Get-together eingeladen hat.

Über die IKU GmbH & Co. KG

IKU Systems & Services ist kompetenter Beratungs- und Service-Partner für einen wirtschaftlichen, zukunftsorientierten und sicheren IT-Betrieb. Angefangen als regionaler Partner für Open Source Lösungen, unterstützt IKU nach knapp 20 Jahren Unternehmen in ganz Europa, Afrika und Asien in allen Fragen der Informationstechnologie. Dabei setzt IKU – nach wie vor – bewusst auf Transparenz und offene Standards und bleibt aus diesem Grund unabhängig und lösungsorientiert bei der Auswahl von Hard- und Software. Die Anforderungen und Ziele des Kunden bleiben stets im Vordergrund.

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Neuerungen im News & Mail Service für cobra

Neuerungen im News & Mail Service für cobra

Mit dem cobra Zusatzmodul News & Mail Service können Nutzer bereits professionelle Newsletter für ein zielgerichtetes E-Mail-Marketing erstellen. Ab sofort stehen neue Funktionen zur Verfügung, die die Anfertigung rechtssicherer Anmeldeformulare im Handumdrehen ermöglicht. Double Opt-in inklusive!  

Über die vorgefertigten Vorlagen können beliebig viele Formulare per selbsterklärendem Drag & Drop Editor ganz individuell gestaltet werden. Das fertige Anmeldeformular wird als HTML Code oder als Link ausgegeben, mit dem es an der gewünschten Stelle platziert werden kann. Füllt nun ein Nutzer das Anmeldeformular aus, erhält er automatisch eine Bestätigungsmail mit Aktivierungslink zur Verifizierung der Adresse. Alle verifizierten Adressen werden automatisiert in cobra CRM eingetragen inkl. einem Kontaktvermerk zur Beweissicherung gemäß der DSGVO Anforderungen.

„Nachdem unser cobra CRM datenschutz-ready ist, freuen wir uns sehr darüber, dass auch Nutzer des News & Mail Service nun von umfangreichen Datenschutz-Funktionen profitieren. Ohne eine rechtssichere Einwilligung für den Newsletter bringt auch das beste Newsletter-Tool nichts. Ich bin mir sicher, dass die neuen Funktionen sehr gut ankommen werden und das E-Mail-Marketing durch das optimale Zusammenspiel mit cobra in vielen Unternehmen nun noch professioneller gestaltet werden kann.“, lobt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH, die neue Version.

Neben der Formularerstellung kann der automatisierte Versand einer
Willkommens-E-Mail eingestellt werden. Zudem können beliebig viele Follow-up Mails gestaltet werden, für die der Versandzeitpunkt individuell festgelegt werden kann. Somit kann auch eine ganze E-Mail-Marketing Strecke erstellt werden, um zum Beispiel gezielt Informationen an einen neuen Abonnenten auszuspielen . Der große Vorteil liegt darin, dass eine derartige Kampagne auch ohne Programmierkenntnisse vom cobra Anwender in Eigenregie erstellt werden kann. Und natürlich landen für die Übersicht alle E-Mails auch in der Kommunikationshistorie von cobra.

Der News & Mail Service steht cobra Kunden ab Version 2015 zur Verfügung und kann mit einem Versandvolumen von 100 Mails pro Monat kostenlos getestet werden. Der Service wird auf einem Mailserver in Deutschland gehostet. Mehr Informationen dazu gibt es hier:  www.cobra.de/newsmail.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Integration von Outlook und mobilen Endgeräten gestärkt

Integration von Outlook und mobilen Endgeräten gestärkt

Der deutsche Groupware- und Security-Spezialist Intra2net (www.intra2net.com) hat den Intra2net Business Server 6.5 veröffentlicht. Die neue Version der kosteneffizienten Exchange-Alternative unterstützt jetzt Microsoft Outlook 2019 und sämtliche 64-Bit Versionen von Microsoft Office. Gleichzeitig lassen sich mobile Endgeräte noch leichter und sicherer mit SSL-Zertifikaten von Let’s Encrypt anbinden.

Startklar für Office 2019 und 64-Bit

Um Anwendern die größtmögliche Flexibilität bei der Zusammenarbeit mit Microsoft Office zur Verfügung zu stellen, unterstützt der neue Intra2net Business Server jetzt Microsoft Outlook 2019 und sämtliche 64-Bit Versionen von Microsoft Office für Windows. Wesentlich vereinfacht wurde die Ersteinrichtung von Outlook-Profilen. Mit dem neuen Installations-Assistenten lassen sich Groupware-Konten vom Typ „Intra2net Business Server“ für die Zusammenarbeit in wenigen Schritten erstellen und hinzufügen. Die Synchronisation von Daten wurde weiter beschleunigt und das Abholen von neuen E-Mails priorisiert.

Unterstützung für SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt

Deutlich einfacher und sicherer gestaltet sich mit dem Intra2net Business Server 6.5 auch die Anbindung von mobilen Endgeräten. Dazu unterstützt der Business Server jetzt kostenlose SSL-Zertifikate der Zertifizierungsstelle Let’s Encrypt. Dies erleichtert die Anbindung von Smartphones und Tablets durch die Verwendung von offiziellen Zertifikaten für die Datensynchronisation. Die SSL-Zertifikate lassen sich mit Let’s Encrypt auf einfache Weise erstellen und werden alle 60 Tage automatisch erneuert. Die Einrichtung des verschlüsselten Zugriffs wird durch eine neue Diagnoseseite vereinfacht, die sämtliche Konfigurationsparameter überprüft.

„Wir verzeichnen im Umfeld der jüngsten Preisanpassungen für Exchange 2019 ein wachsendes Interesse an kosteneffizienten Alternativen“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Mit dem neuen Intra2net Business Server erhalten kleine und mittlere Unternehmen ein Groupwarepaket, das einfach und schnell On-Premises installiert werden kann.“

Der Intra2net Business Server deckt die typischen Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern bei der Zusammenarbeit im Team ab und ist wahlweise als Hardware, Software oder virtuelle Appliance einsetzbar. Neben der gemeinsamen Nutzung von E-Mails, Kalendern, Kontakten, Aufgaben und Notizen inklusive der Synchronisation von mobilen Geräten bietet die Groupware einen Komplettschutz für das Firmennetzwerk.

Preise und Verfügbarkeit

Der Intra2net Business Server 6.5 ist ab sofort verfügbar.

Lizenzen sind ab 390,- Euro erhältlich (Lizenz für fünf Benutzer inklusive zwölf Monaten Software-Wartung, unverbindlich empfohlener Endkundenpreis zuzüglich MwSt.).

Weitere Informationen sowie die aktuelle Preisliste sind zu finden unter: https://www.intra2net.com/…

Ein Vergleich mit Exchange 2019 steht zur Verfügung unter: https://www.intra2net.com/…

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

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SEVEN SENDERS bietet Plugins für Shopify, Woocommerce, Oxid und Spryker

SEVEN SENDERS bietet Plugins für Shopify, Woocommerce, Oxid und Spryker

Die SEVEN SENDERS Delivery-Plattform ist dank Plugins für die Shopsysteme Shopify, Woocommerce, Oxid und Spryker noch einfacher anzubinden. Händler, die diese E-Commerce-Shopsysteme nutzen, erhalten ab sofort den Zugriff auf alle Services von SEVEN SENDERS und damit die volle Kontrolle über das Kundenerlebnis im Versand.

Mit der Anbindung über die Plugins an die SEVEN SENDERS Servicewelt kann der Händler weltweit schnell und kostengünstig liefern – von der Abholung im Shop bis zur Übergabe an den Endkunden. Zu diesem Zweck hat SEVEN SENDERS ein Premium-Netzwerk mit über 100 Paketzustellern. Der Paketversand eines jeden Versenders wird damit intelligent abgewickelt und jedem Endkunden ein erstklassiges Liefererlebnis auf der letzten Meile beschert.

Mittels der Plugins wird ebenso die Nutzung der Software SENDWISE ermöglicht. Mit ihr gestalten Shops die Kundenkommunikation während des Versands optimal. Und das nicht nur für Sendungen, die über SEVEN SENDERS abgewickelt werden, sondern für alle Sendungen, die ein Händler verschickt. Eine Trackingseite im eigenen Design wird im Handumdrehen erstellt. Damit werden Kunden während des Versandprozesses wieder zurück in den Shop gelenkt. Der Händler hält seine Kunden zudem mittels E-Mails und SMS proaktiv über den Lieferstatus auf dem Laufenden. Anfragen im Kundenservice gehen so durchschnittlich um 26 % zurück. Das Upselling-Potential durch die zusätzlichen Touchpoints mit den Kunden liegt bei mehr als 5%. Weiter werden in SENDWISE alle Versanddaten von allen Versanddienstleistern und Lagerstandorten für das Operations-Team harmonisiert aufbereitet. Auf Basis dieser Daten erhält der Händler höchstmögliche Transparenz und kann die eigenen Prozesse verbessen.

 „Wir bieten nun Nutzern von Shopify, Woocommerce, Oxid und Spryker einen noch einfacheren und schnelleren Zugang zu unserer Delivery Plattform und unserem Netzwerk von Premium-Zustellern. Damit erhalten die Händler alle notwendigen Services, um die Transparenz in der Lieferkette zu erhöhen und eine exzellente Customer Experience zu bieten“, Dr. Johannes Plehn, Co-Founder von SEVEN SENDERS.

Über die SEVEN SENDERS GmbH

SEVEN SENDERS optimiert als führende Delivery-Plattform die Prozesse während des Versands. Das 2015 gegründete Berliner Start-up verbindet Händler jeder Größe mit lokalen Premium-Paketzustellern weltweit. Dadurch wird Kunden eine schnellere und günstigere Lieferung ermöglicht. Die SaaS-Lösung SENDWISE bringt volle Transparenz in den Versandprozess, erlaubt nahtloses Tracking und bietet dem Endkunden ein unvergleichbares Kauferlebnis. https://www.sevensenders.com/de

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IIoT ready: Myfactory ermöglicht Automatisierung im Support

IIoT ready: Myfactory ermöglicht Automatisierung im Support

Industrial Internet of Things (IIoT) wird zur Automatisierung von Prozessen beitragen. Das hat auch der Cloud-ERP-Hersteller Myfactory erkannt und setzt bei der Abwicklung von Supportanfragen auf selbstständige Abläufe. Dabei hilft der Service Manager. Was sich dahinter verbirgt, warum Cloud gerade für Service-Anfragen ideal ist und warum Myfactory nachweisbar IIoT-ready ist, erklärt die folgende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, bringt Industrial Internet of Things (IIoT) und Enterprise Ressource Planning (ERP) zusammen. Dazu setzt der Cloud-Pionier auf die Vollautomatisierung von Prozessen: Sendet beispielsweise eine mit Sensoren ausgestatte Maschine selbstständig eine Wartungsanfrage an den Service, wird diese automatisch im ERP erfasst und dem passenden Team in Form eines Tickets zugestellt. Verantwortlich dafür ist der Service Manager. Er ist update-sicher, einfach zu konfigurieren und als Ergänzung zum CRM ab 79,00 Euro pro Monat verfügbar. Damit unterstützt Myfactory seine Kunden darin, interne Abläufe zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und die Servicequalität zu erhöhen.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Gerade im Support ist hohe Verfügbarkeit essentiell, um Ausfälle zu vermeiden. Darum setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud-ERP-Systeme. Wer dabei auch noch seine Prozesse automatisieren will, braucht zudem noch ein Service-Modul, das Supportanfragen selbstständig bearbeitet. Veraltete Software stößt hier schnell an ihre Grenzen und muss aufwendig anprogrammiert werden. Mit dem Service Manager von Myfactory hingegen sind Kunden sofort IIoT-ready. Denn sie erhalten eine zuverlässige Lösung, die einmal eingerichtet, automatisch Anfragen an das richtige Serviceteam schickt – ohne manuelles Eingreifen. Damit wird das Service-Team entlastet, die Fallhistorie für alle Beteiligten transparent und die Kundenzufriedenheit gesteigert.“

Myfactory Service Manager: Automatisierung im Support

Mit dem Service Manager können Nutzer ihre Anfragen manuell oder automatisch via eingehende E-Mails anlegen. Letzteres erfolgt anhand der Absenderadresse, die automatisch dem entsprechenden Team zugeordnet wird. Die Standardvorlagen für Antworten vereinfachen die Kundenkommunikation und entlasten das Serviceteam. Zudem ist der gesamte Arbeitsprozess abbildbar: Vom Bearbeiter, über die Abteilung und Historie bis hin zum aktuellen Status lässt sich alles einsehen und nachprüfen.

Myfactory ist IIoT-ready: Gewinner des Schweizer Software Contest

Im Frühjahr 2018 veranstaltete die Schweizer Topsoft zum Thema „Serviceprozesse digitalisieren“ einen Software Contest. Dabei stellten sich fünf ERP-Anbieter, darunter Myfactory, der Aufgabe von Dr. Marcel Siegenthaler. Er konstruierte für den Wettbewerb ein IIoT-Gerät in Form eines alten Spinnrades, das dank Sensoren selbständig Störungen über das Web an die Unternehmenssoftware meldet. Die Herausforderung der ERP-Hersteller war nun, diese Meldung in ihrem System zu verarbeiten. Zum Beispiel in Form einer Aufgabe, die mit dem Kunden und der betroffenen Maschine verknüpft ist und automatisch im Aufgabenpool des Supportteams erscheint. Von den fünf Anbietern haben es nur zwei geschafft, die Meldung in der Software zu empfangen und weiter zu verarbeiten – einer der Gewinner war Myfactory, die mit dem Modul „Service Manager“ überzeugten.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
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Telefax: +49 (89) 2190963-49
http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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Das nächste Level des Lieferns: SEVEN SENDERS entwickelt state-of-the-art Tracking und Monitoring-Software SENDWISE

Das nächste Level des Lieferns: SEVEN SENDERS entwickelt state-of-the-art Tracking und Monitoring-Software SENDWISE

Mit SEVEN SENDERS erhalten Shops Zugang zu den besten Logistik-Service-Providern weltweit sowie volle Transparenz über die Fulfillment- und Shipment-Prozesse. Die Software SENDWISE liefert die relevanten Logistik-Metriken, Order- und Shipment-Updates sowie sämtliche Trackingdaten in Echtzeit. Die gesamte Lieferkette kann so analysiert und überwacht werden. Das bedeutet: Sämtliche Sendungs- und Prozessdaten einer Bestellung werden harmonisiert – über alle Läger und alle Versanddienstleister hinweg. Diese Daten können auf einem benutzerdefinierten Dashboard von der Abholung der Ware im Shop bis zum Eintreffen beim Käufer verfolgt werden. Das gewährt Transparenz und Kontrolle über die Lieferkette. Detailliertes Monitoring und proaktive automatisierbare Benachrichtigungen an das eigene Operations Team im Falle von Lieferverzögerungen oder Lieferschwierigkeiten sparen Zeit und Kosten.

Extrem wichtig für die Zufriedenheit des Kunden ist, dass dieser über den Verlauf seiner Lieferung informiert ist – das gilt gerade für Bestellungen außerhalb von Deutschland. Über 80 Prozent der Kunden klicken auf Trackinglinks. Auch hier ist SENDWISE innovativ: Jeder E-Commerce Shop kann die Trackingseite unkompliziert in seinem eigenen Unternehmensdesign gestalten. Kunden können den Sendungsstatus ihrer Bestellung zu jeder Zeit überprüfen. Kundenkommunikation bis zur Haustür wird so für jeden Shop zur Realität. Der Shop kann seine Kunden mittels E-Mails oder SMS aktiv auf dem Laufenden halten. Dank proaktiver und automatisierter Statusinformationen an den Kunden reduzieren sich Anfragen an den Kundenservice erfahrungsgemäß um mehr als 25 Prozent.

Dr. Johannes Plehn, CO-Founder von Seven Senders: „Mit SENDWISE ist es uns gelungen, eine Software zu entwickeln, mit der Shops die beiden größten Erfolgsfaktoren, eine optimale Kundenkommunikation während des Versands auf der einen Seite und die datenbasierte Optimierung der Prozesse auf der anderen Seite sicher stellen können.“ Weiter betont er. „Und wir haben die Möglichkeit, SENDWISE zu einem superattraktiven Preis von nur 0,5 Cent pro Sendung anzubieten.“

Über die SEVEN SENDERS GmbH

SEVEN SENDERS optimiert als Europas führende Delivery Platform den internationalen, grenzüberschreitenden Versand. Die 2015 gegründeten Berliner verbinden Onlinehändler aller Größen mit lokalen Premium-Paketzustellern im Ausland, wodurch eine schnellere und günstigere Lieferung für Kunden weltweit ermöglicht wird. Die SaaS-basierte Lösung SENDWISE, bringt volle Transparenz in den internationalen Paketfluss, erlaubt nahtloses Tracking und bietet dem Endkunden eine unvergleichbare Kauferfahrung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Schwedter Straße 36 A
10435 Berlin
Telefon: +49 (30) 689088-50
http://sevensenders.com

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Sandra Maeder
Head of Marketing & PR
Telefon: +49 (30) 68908854
E-Mail: s.maeder@sevensenders.com
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