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Cyber Defence Awareness Trainings: Mitarbei-ter sind die beste Verteidigung gegen Online-Angriffe

Cyber Defence Awareness Trainings: Mitarbei-ter sind die beste Verteidigung gegen Online-Angriffe

87 Prozent der Unternehmen sehen ungeschulte Mitarbeiter als größte Schwachstelle für Cyberattacken (Quelle: ESI ThoughtLab). G DATA bringt daher mit der Cyber Defence Academy sein neues E-Learning-Portfolio mit Security Awareness Trainings auf den Markt. In mehr als 30 Online-Kursen können Firmen ihre Mitarbeiter in verschiedenen Themen der IT-Sicherheit schulen und sie so zum Teil der Cyber-Abwehr machen – denn der Einsatz einer Sicherheitslösung ist nur ein Baustein eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes. Die Kurse sind ab sofort verfügbar.

„Wer sein Unternehmen effektiv vor Cyberangriffen schützen will, macht seine Mitarbeiter zur ersten Verteidigungslinie. Unsere Awareness Trainings vereinen mehr als 30 Jahre Expertenwissen und aktuelle Lernmethoden, mit denen sie ihre Mitarbeiter schulen und Compliance ohne großen Aufwand nachweisen können“, sagt Kai Figge, Gründer und Personalvorstand von G DATA.

Technische Maßnahmen zur Absicherung vor Cyberangriffen sind nur ein Baustein einer IT-Security-Strategie. Ein weiterer Faktor sind die Mitarbeiter im Unternehmen und ihr Nutzerverhalten. Eine einzelne Person in einem Unternehmen, die beispielsweise einen Mailanhang unbedarft öffnet, reicht aus, um ein gesamtes Netzwerk mit einem Schadprogramm zu infizieren. Die Security Awareness Trainings setzen hier an.

Computerbasierte Trainings

Die G DATA Cyber Defense Awareness Trainings decken das gesamte Themenspektrum der IT-Sicherheit ab. In mehr als 30 Kursen wird nach neuesten Lernmethoden Wissen, zum Beispiel zum Umgang mit Phishing-Mails oder Social Engineering, bedarfsgerecht vermittelt. Dabei kommen sowohl Videos, als auch Texte zum Einsatz. Durch Wiederholungen und Lernstandskontrollen am Ende jedes Trainings verfestigen sich die Sachverhalte. Der Lernzuwachs ist für den Mitarbeiter, aber auch Personal- und IT-Verantwortliche messbar.

Ermitteln, wo der Schuh besonders drückt

Vor dem Start der Trainings können IT- und Personalverantwortliche einen Wissenstest durchführen, um zu ermitteln, wo der dringendste Schulungsbedarf bei der Belegschaft ist. So ist klar, welche Themen als erstes anstehen. Nach und nach können Mitarbeiter alle Kurse absolvieren.

Ein Jahr nach Anwendung der EU-Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Datenschutzgrundverordnung wird seit fast einem Jahr angewendet. Sie hat laut einer Umfrage der Zeitung „Welt am Sonntag“ unter den Datenschutzbeauftragten der Länder seitdem zu Bußgeldern in einer Höhe von fast 450.000 Euro geführt. Das zeigt, dass Unternehmen auch in puncto Compliance fit sein müssen. Mitarbeiter spielen hier eine entscheidende Rolle. Die G DATA Cyber Defence Academy hilft, diese Anforderungen zu erfüllen, um teure Bußgelder durch Regelverstöße zu vermeiden.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
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Xpert-Timer startet durch mit der neuen Version 7

Xpert-Timer startet durch mit der neuen Version 7

Individuelle Anpassung an Unternehmen

In der neuen Desktop-Version kann das komplette Programm mit branchenspezifischen Bezeichnungen individuell an Unternehmensanforderungen angepasst werden. Zum Beispiel kann der „Kunde“ dann zum „Auftraggeber“ und das „Projekt“ zum „Auftrag“ werden. Auch für die Begriffe „Aufgabe“, „Mitarbeiter“, „Leistung“ und „Arbeitsgruppe“ kann aus verschiedenen Optionen die jeweils passende Bezeichnung gewählt werden.

Lückenlose Erfassung

Version 7 liefert aussagekräftige Reports zur Auswertung der zeitlich erfassten Tätigkeiten auf Projekte oder Aufträge und bietet jetzt zusätzlich eine Option der lückenlosen Zeiterfassung bei der Änderung von zusammenhängenden Zeitstempeln. Werden Zeitstempel nachträglich geändert, prüft und ändert die Projektzeiterfassung angrenzende Zeitstempel entsprechend, um Überlappungen zu vermeiden.

Eintrag vergessen?

Der neue Erfassungsmodus „rückwirkend“ ermöglicht es, Zeiten rückwirkend von einem Zeitpunkt in Stunden nachzutragen. Damit lassen sich Zeiten ganz einfach auch z. B. nach einem Telefonat auf ein Kundenprojekt buchen.

Neues Aussehen gefällig?

Als Hintergrundfarbe aller Fenster im Xpert-Timer ist jetzt eine beliebige Farbauswahl möglich und – falls Farben für Kunden oder Projekte verwendet werden – können diese nun auch farbig gedruckt werden. So werden die gedruckten Reports noch übersichtlicher.

Der Countdown läuft!

Für einen noch besseren Überblick sorgt die neue Spalte „Zeit verbleibend“ im Projektmanager. Ist das Feld „Zeit geschätzt“ gefüllt und wurden bereits Zeiten auf das Projekt gebucht, erscheint in der Spalte „Zeit verbleibend“ die Differenz dieser beiden Spalten. Damit wird ersichtlich, wie viele Stunden für das Projekt noch zur Verfügung stehen.

Für den internationalen Einsatz gewappnet

Das neue Feld „Umsatzsteuer-ID“ in den Kontakten der Kundenverwaltung erlaubt nun die Erfassung der Steuer-ID für jeden Standort des Kunden.

Anschreiben an Kunden

Bei der Erstellung von E-Mails steht in Version 7 ein neuer Editordialog zur Verfügung. Damit können Anschreiben an Kunden einfacher erfasst werden. Variablen zur Einbindung z. B. des Kundennamens stehen zur Verfügung.

Xpert-Timer.Web Browser Anwendung

Ab Ende Mai steht auch das Zusatzmodul für die komfortabel zu bedienende XTWeb-Anwendung zum Kauf bereit. Damit können Projektzeiten plattformunabhängig auf allen Geräten erfasst werden. Dadurch erhalten Mitarbeiter, die bisher keine Möglichkeit zur Nutzung der Desktop-­Anwendung hatten, den Zugriff auf das Programm. So können sie ganz unkompliziert Zeiten unterwegs über Windows, Mac und mobile Geräte (Android, iOS) erfassen. Die Anwendung basiert dabei auf einer Private-Cloud, so dass alle erfassten Daten sicher und DSGVO konform im Unternehmen auf dem eigenen Server gespeichert werden.

Vernetzen mit anderen Programmen

Über eine standardisierte Webschnittstelle (REST) ist es in Version 7 unter Verwendung des XT-Cloudservers möglich, Daten und Funktionen von Xpert-Timer mit bereits vorhandenen Softwarepaketen zu koppeln und dadurch einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung der Unternehmensprozesse zu gehen.

Über Xpert-Timer Software

Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro

Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
http://www.xperttimer.de

Ansprechpartner:
Daniela Schälchli
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 2527409-0
Fax: +49 (821) 2527409-2
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Mac & i special

Mac & i special

Welche Einstellungen sollte ich kennen, wo verwalte ich unterschiedliche Internetzugänge, wie kann ich Windows-kompatibel Mails versenden? Antworten auf diese Fragen liefert das neue Special von Mac & i. Über 250 Tipps für macOS Mojave und ältere Betriebssysteme umfasst das 172 Seiten starke Heft – für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis. Das Sonderheft ist ab sofort im Handel für 10,90 Euro erhältlich.

Apple-Computer stehen in dem Ruf, ebenso leistungsfähig wie intuitiv bedienbar zu sein. Das liegt zu einem großen Teil auch an Apples Betriebssystem macOS. „Weil aber alles so schön schnell und leichtfüßig funktioniert, verliert man rasch aus dem Blick, welche gewaltigen Möglichkeiten sich in macOS verbergen – auch weil Apple nicht immer alles perfekt dokumentiert“, erläutert Stephan Ehrmann, Chefredakteur von Mac & i.

Aus diesem Grund hat Mac & i über 250 Tipps und Tricks in fünf übersichtlichen Kapiteln zusammengestellt, mit deren Hilfe Mac-Nutzer das Optimum aus ihrem System herausholen können. „Und das Schöne daran: Um diese Tricks umzusetzen, benötigt man keinerlei Expertenwissen“, verspricht das Heft.

So erfährt man beispielweise, welche Tastaturkürzel ausreichen, um zwei Programme nebeneinander im Vollbildmodus laufen zu lassen oder wie man PDF-Dateien verschlüsselt.

Bei den Tipps im Sonderheft geht es um die Bereiche Finder, Einstellungen, Dateien, Dock, Internet, Facetime, Benutzer, Programme, Siri, Netzwerk, Problemlösung und vieles andere mehr.

Das Mac & i special Mac-Tipps kann man auch im heise shop bestellen – wahlweise auf Papier für 10,90 Euro (bis 17. Mai 2019 versandkostenfrei) oder als PDF für 9,99 Euro. Außerdem kann man es für 9,99 Euro in der Mac & i-App für iPhone und iPad,Android-Geräte oder auf dem Kindle erwerben.

Hinweis an Redaktionen: Ein Rezensionsexemplar stellen wir gern kostenlos zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
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Telefax: +49 (511) 5352-129
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: sy@heise.de
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Alle Potenziale heben

Alle Potenziale heben

Während die private Kommunikation zunehmend in den Sozialen Netzwerken stattfindet, sind für den beruflichen Austausch E-Mails nach wie vor das Mittel der Wahl. Mit Öffnungsraten von bis zu 40 Prozent gehören E-Mail-Kampagnen sogar zu den erfolgreichsten Online-Marketing Tools. Der Konstanzer CRM-Anbieter cobra gibt seinen Kunden mit dem jetzt weiterentwickelten Mailing-Tool News & Mail Service das Rüstzeug für alle Anforderungen an trendweisendes Digitales Marketing an die Hand.

Die Voraussetzungen für den Erfolg moderner Online-Marketing-Kampagnen sind im Zeitablauf erheblich komplexer geworden. So ist beispielsweise Konformität mit der umfangreichen und europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) seit deren Inkrafttreten in 2018 ein absolutes Muss. Entsprechend hat cobra sein Mailing-Tool News & Mail Service um neue Features erweitert.

Bislang verfügte der News & Mail Service bereits über eine Vielzahl an Vorzügen, darunter die Vermeidung von Blacklisting oder die Generierung wichtiger Informationen über den Erhalt und das Öffnen der gesendeten E-Mails oder enthaltener Links. Auch das zeitgesteuerte Ausbringen von Kampagnen in Wellen oder der Massenversand waren seit jeher Bestandteil des Online-Tools. Der bekannte News & Mail Service bietet somit alle klassischen Funktionen eines E-Mail-Marketing-Tools, und zwar ab sofort konsequent und umfassend DSGVO-konform.

Das als Web-Lösung weiterentwickelte Modul wurde noch tiefer in cobra CRM verankert und verfügt jetzt über weitere trendweisende Assets: Mit minimalstem Aufwand werden etwa per Drag&Drop Editor Double-Opt-in Anmeldeformulare und entsprechende Bestätigungsmails mit Aktivierungslinks erstellt. Die zugehörigen Informationen werden komfortabel an die zentrale cobra-CRM-Datenbank zurückgespielt.

Problemlos erweiterbar

Weitere cobra Module, wie etwa das Firmendatenportal OptiServerÒ, ergänzen den eigenen Datenstamm um eine Vielzahl neuer Potenzialadressen, die höchst simpel an den News & Mail Service übergeben werden können, nachdem man eine Werbe-Einwilligung erzielt hat.

So werden alle Optionen der zentralen cobra Datenbank für ein modernes Digitales Marketing bestmöglich nutzbar. Die tiefe und umfassende Integration aller Module in cobra CRM sorgt dabei für maximale Transparenz in allen Aspekten der Kundenbeziehungen.

Es sind weitere Informationen erhältlich:

News & Mail Service: www.cobra.de/Newsmail  OptiServerÒ: www.cobra.de/optiserver

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

www.cobra.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
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Telefax: +49 (7531) 8101-22
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Ansprechpartner:
Petra Bond
Marketingleiterin
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E-Mail: petra.bond@cobra.de
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MailStore V12: Security auf neuem Level und vereinfachte Archivierung von Cloud-Services

MailStore V12: Security auf neuem Level und vereinfachte Archivierung von Cloud-Services

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, veröffentlicht heute Version 12 seiner Software. Nutzer von MailStore Server und der MailStore Service Provider Edition (SPE) profitieren von einer erhöhten Sicherheit durch leichtere Handhabung sowie von einer vereinfachten Möglichkeit, Journal-E-Mails von Cloud-Diensten, wie zum Beispiel Microsoft Office 365, mit Hilfe des MailStore Gateways zu archivieren. Mit MailStore V12 wird das E-Mail-Management erneut sicherer und einfacher.

„Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass ihre archivierten E-Mails sicher sind,“ sagt Björn Meyn, Product Manager bei MailStore. „Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir die Sicherheitseinstellungen in unserer Software beständig verbessern und den zunehmenden Herausforderungen an die E-Mail-Security anpassen. Wichtig dabei ist, die für unsere Software typische einfache Bedienung und die positive Nutzererfahrung beizubehalten.“

Automatisierte Unterstützung von Let‘s-Encrypt-Zertifikaten

Eine besonders hervorzuhebende Neuerung in Version 12 von MailStore Server ist die automatisierte Unterstützung digitaler Zertifikate der unabhängigen Zertifizierungsstelle Let‘s Encrypt, die kostenlose digitale Zertifikate für die Transport-Layer-Security-Verschlüsselung (TLS-Verschlüsselung) anbietet. So eröffnet MailStore die Möglichkeit, auf einfache Weise offizielle, vertrauenswürdige Zertifikate sowohl automatisiert zu erhalten als auch automatisiert zu erneuern und damit eine sichere Umgebung aufzusetzen. MailStore Server hilft dem Admin dabei, sofern er dies wünscht, sofort bei der Installation, Let‘s-Encrypt-Zertifikate anzufordern und zu installieren. Damit MailStore Server immer ein valides Zertifikat vorweisen kann, kümmert sich die Software eigenständig um die Verlängerung der Zertifikate. Alternativ erhält der Administrator die Möglichkeit, im Installer selbst-signierte Zertifikate zu erstellen oder auf bereits vorhandene Zertifikate zurückzugreifen.

Vereinfachte Archivierung von Cloud Services mit dem MailStore Gateway

Das MailStore Gateway für MailStore Server und die MailStore SPE ist ein kostenloses Zusatzprogramm. Neben SMTP- und POP3-Proxy-Funktionalität, stellt es einen einfachen E-Mail-Server bereit, um E-Mails von Cloud-Services wie Microsoft Office 365 und Google G Suite oder von anderen E-Mail-Servern zu archivieren. Vorrangig wurde MailStore Gateway für folgende Szenarien konzipiert:

  • Um als Ziel einer Journal- oder Archivierungsregel für andere E-Mail-Server zu dienen, die selbständig Kopien von ein- und ausgehenden Nachrichten anfertigen können
  • Um als SMTP- und POP3-Proxy zu dienen, welcher Kopien aller zwischen E-Mail-Clients und E-Mail-Server ausgetauschten E-Mails anfertigt

Auch für das MailStore Gateway gilt: Security by Design

Alle E-Mails, die in MailStore Gateway Postfächern abgelegt werden, sind durch starke, hybride Verschlüsselung geschützt: Zusätzlich erlaubt es MailStore Gateway grundsätzlich nicht, Benutzernamen oder Kennwörter über eine unverschlüsselte Verbindung zu übertragen. Daher müssen Server, zu welchen über die Proxy-Funktionalität Verbindungen aufgebaut werden, implizite (SMTPS, POP3S) oder explizite (SMTP+STARTTLS, POP3+STARTTLS) Verschlüsselung unterstützen. 

Der Zugriff auf die Management-Konsole des MailStore Gateways ist mit gängigen Browsern, wie Microsoft Edge, Microsoft IE 10 und höher sowie Google Chrome und Mozilla Firefox möglich.

Weitere Verbesserungen für mehr Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit

  • Administratoren der MailStore SPE erhalten eine Benachrichtigung, wenn ein Lizenz-Update fehlgeschlagen ist.
  • Bei der Verwendung des Web Clients von MailStore Server und der MailStore SPE wird die Spracheinstellung des Browsers erkannt und automatisch übernommen.
  • Sowohl MailStore Server als auch die MailStore SPE unterstützen ab der Version 12 Microsoft Windows Server 2019.

Informationen zum Produktportfolio

https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-server/ 
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-spe/ 
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-home/ 

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH aus Viersen bei Düsseldorf ist ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Unternehmens Carbonite (NASDAQ: CARB), einem führenden Anbieter von Data-Protection-Lösungen. MailStore zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
http://www.mailstore.com

Ansprechpartner:
Wilm Tennagel
Corporate Communications Manager
Telefon: +49 (2162) 5029911
E-Mail: wilm.tennagel@mailstore.com
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Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

BSI CRM Ocean und BSI Studio erfahren nach ihrem Launch letzten Herbst ihr erstes Feature und Service Release (FSR 1). Die Produktentwickler von BSI Business Systems Integration AG haben eine Machine Learning Engine entwickelt, welche neuronale Netze trainiert. Die «Brains» unterstützen Anwender beim Design intelligenter Customer Journeys und Prozesse. Ebenfalls neu sind die Integration von WhatsApp, ein Multi-URL-Konzept für Multi-Brand-Unternehmen sowie viele neue Steps, die Kundenherzen höherschlagen lassen.

Im November 2018 lancierte BSI die Marketing-Automation- und Digitalisierungs-Plattform BSI Studio sowie das jüngste CRM Release BSI CRM Ocean. Damit gelang BSI ein Innovationssprung in Sachen Marketing, Service und Sales Automation sowie proaktivem Customer Journey Management.

«Mit der Kombination aus CRM und Marketing Automation reagieren wir auf ein zentrales Anliegen unserer Kunden-Community. Kunden proaktiv begeistern, am Touchpoint ihrer Wahl, mit präventiven Services – beispielsweise einer Nachricht, wenn Hagel oder Unwetter in der Region des Kunden vorhergesagt sind: Mit unseren Lösungen nehmen unsere Kunden die Sicht ihrer Kunden ein», erklärt Markus Brunold, BSI Geschäftsführer. Stichwort Segment-of-One: «Jeder Kunde ist einzigartig. Die individuelle Customer Experience lässt sich mit BSI Studio proaktiv über die Touchpoints der Wahl ohne zusätzliche Tools für Newsletter, Customer Journey Mapping, Marketing Automation, Workflow Management etc. automatisiert auslösen. Selbst Security- und DSGVO-Anforderungen sind in BSI Studio bereits enthalten», so der BSI Geschäftsführer.

Nächste Steps

Nun gehen die Pioniere für Software an der Nahtstelle zum Kunden noch einen Schritt weiter: Mit dem jüngsten Feature und Service Release von BSI CRM Ocean und BSI Studio wird die künstliche Intelligenz im CRM Realität: Eine Machine Learning Engine und spezielle Steps trainieren neuronale Netze und übernehmen Aufgaben wie das Erkennen von Kundenanliegen bei eingehenden E-Mails, das Ermitteln von Next Best Actions oder das Prüfen, ob Vorname und Geschlecht zueinander passen.

Zudem wird ein neuer, bei Kunden sehr beliebter Content-Typ integriert: «BSI Studio kann neu auch WhatsApp-Nachrichten versenden, für Newsletter und Kundendienst», freut sich Urs Frick, BSI Studio Experte.

Multi-URL wird mit dem neuen Release ebenfalls Realität: Alle Unternehmen, die mehrere Brands anbieten wie beispielsweise Retailer, Contact Center, Banken und Versicherungen, können aus einer BSI Studio Instanz neu unter verschiedenen URLs für die einzelnen Brands auftreten.

«Für Contact Center Agents und alle anderen Nutzer der Prozesssteuerung von BSI CRM wurde der Arbeitsablauf deutlich vereinfacht: Der neue Assistent und die 360°-Sichten für Eingangskommunikation und Geschäftsvorfall wurden für ihre Bedürfnisse optimiert», so Chris Rusche, Leiter Produktentwicklung und die treibende Kraft hinter BSI Studio und BSI CRM Ocean.

Gute Kundenerlebnisse – langfristige Kundenbeziehungen

«Im Zentrum dieses Releases steht der Anwender, seine Effizienz, seine Zufriedenheit, aber auch die Möglichkeit, BSI CRM an seine fachlichen Bedürfnisse anzupassen», so Chris Rusche. Viele in den Kundenprojekten erprobten Verbesserungen wurden mit diesem Release übernommen. Ausserdem hat BSI CRM neu ein Tutorial bestehend aus sieben Modulen, das Einsteigern und Gelegenheitsanwenden bei ihren ersten Schritten mit der Software hilft. Auch Poweruser kommen auf ihre Kosten: Sie haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Benutzeroberfläche flexibel auf ihre Bedürfnisse einzustellen.

Markus Brunold sieht BSI Studio als konsequente Fortsetzung des CRM-Themas. «Ein gutes CRM-System liefert die Grundlage für massgeschneiderte Kundenerlebnisse. BSI Studio baut darauf auf. Zusammen helfen sie Unternehmen dabei, Customer Experience über alle Touchpoints und Silos hinweg zu optimieren und personalisierte und intelligente Marketing Automation umzusetzen», so der Geschäftsführer. Wie ein Ökosystem agiert Studio unter Einbezug zusätzlicher Dienste wie dem Wetterdienst, Partner-Services und auch von Drittanbietern realisierten Steps wie beispielsweise die Adressprüfung. Im dazugehörigen Step Store werden laufend neue Steps und Automatisierungs-Stories angeboten: «Im Step Store können unsere Kunden Vorlagen für verschiedene Branchen und Use Cases herunterladen, um schnell und einfach gute Kundenerlebnisse zu designen. Diese dienen als Starthilfe für Marketing-Automation-Bestrebungen und Prozessoptimierungen», erklärt Urs Frick.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

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Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

Cloud-Lösungen sind auch im IT-Security-Bereich zunehmend verbreitet. Viele Anbieter verlagern Sicherheitsmechanismen und andere Dienste in ihre Rechenzentren, anstatt diese auf klassische Weise bei den Kunden vor Ort (On-Premises) zu betreiben.

Doch ist die Anti-Malware-Lösung aus der Cloud tatsächlich die geeignete Variante für jeden Anwendungsfall? Und wo genau liegen eigentlich die möglichen Vor- und Nachteile des Virenschutzes aus der Wolke?

Die IT-Sicherheits-Experten von Tabidus Technology (www.tabidus.com) nennen drei gute Gründe für die Cloud. Im Gegenzug weisen sie aber auch auf drei problematische Aspekte hin, die Unternehmen und IT-Verantwortliche unbedingt im Auge behalten sollten.

Das spricht für die Cloud:

Schnellere Reaktion und kleinere Updates

Schnelligkeit ist beim Schutz vor Viren und sonstiger Malware ein enorm wichtiges Kriterium. Eine Verzögerung von Stunden oder gar nur Minuten bei der Bereitstellung von neuen Virensignaturen zur Erkennung kann den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob ein neuer Malware-Typ bereits erkannt wird oder aber eine folgenschwere Infektion verursacht. Hier hat die Cloud den klaren Vorteil, dass Updates sofort bereitstehen und nicht erst auf den lokalen Systemen vor Ort aktualisiert werden müssen. Gerade bei Zero-Day Bedrohungen hat dies eine große Bedeutung. Da die Signaturen auf Abruf in der Cloud bereitstehen, kann darüber hinaus auch die Größe der Update-Pakete deutlich reduziert werden.

Erweiterte Untersuchungstechniken

Beim Kampf gegen moderne Malware stellen klassische Virensignaturen längst nur noch eine Komponente in einem vielfältigen Abwehr-Mix dar. Innovative Antiviren-Hersteller betreiben in ihren Rechenzentren eine ganze Reihe von erweiterten Untersuchungsmöglichkeiten und Technologien, die beispielsweise auf Machine Learning oder Sandboxing basieren. Zusätzlich steht bei den großen Anbietern ein eigenes Team von Virenanalysten zur Verfügung, das sich rund um die Uhr um die aktuelle Bedrohungslage kümmert. Dies sind Mehrwerte, die mit einer rein lokalen Lösung nicht oder nur teilweise genutzt werden können, da die meisten Unternehmen nicht über das notwendige Equipment und/oder das entsprechende Know-how verfügen.

Schwarm-Intelligenz: Sicherheit durch die Community

Auch der Community-Gedanke spielt eine wesentliche Rolle beim Einsatz einer Cloud-Lösung im IT-Security-Umfeld. Die Sicherheitsanbieter betreiben in der Regel eine ganze Reihe von Rechenzentren in verschiedenen Regionen. Mit diesen erhält der Hersteller ein breites Feedback seiner Kunden und kann dieses bündeln. Das hat zum einen den Vorteil, dass globale Muster erkannt werden können. Abhängig davon, welche Hash-Werte in welchen Regionen erscheinen und wie sich diese mit der Zeit ausbreiten, können daraus Schlüsse gezogen und neue Bedrohungen identifiziert werden. Zum anderen hat der Community-Ansatz den großen Vorteil, dass ein Kunde von dem Schaden eines anderen Kunden profitieren kann. Wenn in einem Teil der Welt eine neue Malware in Umlauf gerät, stehen diese Informationen sofort weltweit allen anderen Kunden zur Verfügung – die Sicherheits-Lösung ist auf das Eintreffen der Bedrohung vorbereitet.

Der Einsatz einer Cloud im Bereich Sicherheit hat aber nicht nur Vorteile, sondern auch die Schattenseiten müssen beachtet werden:

Welche Daten fließen ab?

Ein wichtiger Aspekt beim Einsatz von Cloud-Lösungen ist die Datenübertragung. Über welches Protokoll werden welche Informationen vom lokalen Netzwerk des Unternehmens in das Rechenzentrum des Anbieters hochgeladen? Die genaue Vorgehensweise der einzelnen Hersteller unterscheidet sich hierbei erheblich. Teilweise wird nur ein reiner Hash-Wert übertragen und ein Ergebnis abgefragt. In einem anderen Fall wird eine vollständige Datei hochgeladen, um sie analysieren zu können. Unter Umständen können auch weitere Informationen wie eine Kundenkennung, das eingesetzte Betriebssystem, installierte Software oder spezifische Events, die zur Beurteilung des Sicherheitsstatus erforderlich sind, mitgeschickt werden.

Es gilt also, sorgfältig abzuklären, welche Übertragung der jeweilige Anbieter vornimmt. Ist das Unternehmen als Nutzer der Cloud-Lösung damit einverstanden, dass unter Umständen Dokumente mit sensiblen, unternehmenskritischen Informationen in das Rechenzentrum des Herstellers kopiert werden? Ebenso wichtig: In welchem Land stehen die Server des IT-Security-Herstellers und ist eine solche Übertragung überhaupt Compliance-konform und aus rechtlicher Sicht einwandfrei?

Geschwindigkeit ist Trumpf

Während Cloud-Lösungen zwar Updates in der Regel schneller zur Verfügung stellen können, taucht bei manchen Anwendungsszenarien dennoch ein Problem auf, das mit der Geschwindigkeit zusammenhängt. Zur Überwachung und Identifizierung von Malware werden verschiedenste Untersuchungsmethoden eingesetzt. Diese können von zeitlich geplanten Überprüfungen (On-Demand Scans) bis hin zur Echtzeitüberwachung von Zugriffen (On-Access) reichen.

Der wesentliche Faktor ist dabei die Geschwindigkeit, in der eine Cloud-Abfrage stattfindet. In den meisten Fällen muss eine lokale Komponente den Vorgang auslösen, Daten in die Cloud transferieren und von dort ein Ergebnis empfangen. Das kann insgesamt ein paar Sekunden dauern. In jenen Anwendungsfällen, in denen die Bearbeitungsdauer vernachlässigt werden kann, etwa bei geplanten Scans oder bei der Überprüfung von E-Mails, mag das ausreichend sein. Im Falle von Echtzeitüberwachungen, in denen es auf jede Millisekunde ankommt, haben Cloud-gestützte Lösungen hier jedoch klar das Nachsehen. Eine lokale Technologie, die sich im Hochleistungs-Arbeitsspeicher des Computers befindet, ist jeder Netzwerkübertragung in dieser Hinsicht um Welten überlegen.

Die Verbindung zur Cloud ist weg – was nun?

Cloud-Lösungen werden in den Rechenzentren des jeweiligen Anbieters betrieben. Folglich muss kontinuierlich eine Netzwerkverbindung bestehen, um diese zu nutzen. Was passiert aber nun, wenn diese Verbindung temporär nicht zur Verfügung steht?

Die Gründe dafür können vielfältig sein. Dabei muss die Internetanbindung nicht einmal komplett ausfallen – schon einzelne Funktionsstörungen des Providers können zur Nichterreichbarkeit der Security-Lösung führen. Die Verbindung zur Cloud abzuschneiden, kann außerdem auch ein durchaus beabsichtigtes Angriffsziel von Malware, Hackern und Cyberkriminellen sein. Durch das Blockieren eines ganzen Netzwerkprotokolls oder von spezifischen Adressen und Ports ist der Informationsfluss aus der Cloud schnell unterbrochen.
Welches Sicherheitspotential im Falle eines Ausfalls der Cloud lokal noch zur Verfügung steht, ist abhängig vom jeweiligen Anbieter. Speziell bei ausschließlichen Cloud-Lösungen kann das jedoch schnell zu einem großen Problem werden. Denn durch die unterbrochene Verbindung steht dann vorrübergehend keinerlei Schutz zur Verfügung.

„Richtig eingesetzt, können Cloud-gestützte Sicherheitsmechanismen viele Vorteile hinsichtlich der Sicherheit und bei der Erkennung von Bedrohungen haben“, sagt Thomas Lebinger, CTO von Tabidus Technology. „Wichtig ist aber, dass nach Möglichkeit keine Nur-Cloud-Ansätze verwendet werden und die Cloud-Unterstützung passend zum Anwendungsfall ausgewählt wird. Auch der Umgang mit den Daten durch den Anbieter sollte akribisch hinterfragt werden. Um den Schutz zu maximieren, können in einer cleveren Kombination mehrere unabhängige Anbieter zum Einsatz kommen. Auf diese Weise werden kritische Parameter wie Erkennungsrate und Ausfallsicherheit weiter optimiert.“

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale verschiedener Anti-Malware-Hersteller einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zur Verfügung stellen möchte.

Weitere Details rund um modernen Schutz vor Malware finden sich auch im kostenfrei erhältlichen Whitepaper “Schützen Sie Ihre Daten – Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen”. Das Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.tabidus.com/…

Über Tabidus Technology

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der die technische Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Dazu entwickelt Tabidus universelle Sicherheitsprodukte, in denen die verschiedensten Technologien reibungslos zusammenarbeiten können. Dies ermöglicht eine flexible Kombination der Anbieter per Mausklick, anstatt individuelle Security-Lösungen installieren zu müssen. Der 2012 gegründete Verband hat seinen Hauptsitz in Wien, Österreich.
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Was E-Commerce-Systeme heute für KMUs leisten müssen

Was E-Commerce-Systeme heute für KMUs leisten müssen

Der Umsatz durch Internethandel wird in den nächsten fünf Jahren von zehn auf 15 Prozent steigen. Das prognostiziert das ibi-Institut. Wer als kleines und mittelständisches Unternehmen (KMU) davon profitieren will, braucht einen funktionierenden, komfortablen und integrierten Online-Shop, der Kunden begeistert. Um diese Anforderung zu erfüllen, entwickelt Myfactory seine Shopsoftware myfactory.e-commerce stetig weiter. Welche Funktionen die Lösung für den Erfolg im E-Commerce bietet und welche Vorteile sie Shopbetreibern sowie Endkunden liefert, zeigt die Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, macht kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Online-Handel erfolgreich. Mit der Lösung myfactory.e-commerce bietet der Hersteller seinen Kunden zahlreiche E-Commerce-Funktionen, um Interessenten zu gewinnen, zu binden und auszubauen. Von der Suchmaschinenoptimierung über Datenexport zu externen Portalen bis hin zur Realisierung von Cross-Selling-Potentialen ermöglicht die integrierte Software einen effizienten Betrieb. Ziel des Cloud-Pioniers ist es, den Shopbetreibern bei der Gestaltung eines modernen Einkaufserlebnis für Endkunden zu unterstützen. Die Funktionen sind in den Abos Global.ON! (99 Euro pro Monat/User) und Factory.ON! (149 Euro pro Monat/User) verfügbar.

E-Commerce: Webshop, Website und Portal

Der Wettbewerb im Online-Handel wird für kleine und mittlere Firmen immer härter. Um mitzuhalten, bietet Myfactory seinen Kunden ein skalierbares E-Commerce-Ökosystem. Dieses besteht aus einem schnell einzurichtenden Webshop, der Artikeldaten (Bilder, Preise, Beschreibungen, etc.) zur Verfügung stellt und Bestellungen über das Enterprise Resource Planning (ERP) ohne Datentransfer speichert und weiterverarbeitet. Automatisierungstools vereinfachen die Kommunikation mit Kunden: So lassen sich Mailvorlagen erstellen und ohne Zutun Mails mit Bestellbestätigung an Käufer senden.

Neben dem Shop bietet das Modul auch die Chance, die eigene Internetpräsenz mit dem ERP zu integrieren. Mit wenigen Klicks können Login-geschützte Kundenbereiche eigerichtet oder ein Kontaktformular mit automatischer Adressanlage erstellt werden. Auch für die Umsetzung eines B2B-Serviceportals lässt sich myfactory.e-commerce nutzen. Es verbindet die Vorteile von Content Management und Shop zu einer integrierten Gesamtlösung. Zudem liefert der Hersteller Portalvorlagen, die der Anwender individuell anpassen und um zusätzliche Inhaltsseiten ergänzen kann.

Vorteile für den Shopbetreiber

E-Commerce ist für die meisten KMUs essentiell, um den Umsatz zu steigern. Dabei ist ein eigenes Shopsystem zentral. Eine wichtige Kennzahl für einen erfolgreichen E-Shop ist die positive Cost-per-order-Rate. Diese gibt an, in welcher Relation die Kosten für eine Marketingaktion zu den Verkäufen stehen. Um dabei zu unterstützen, bietet die Lösung von Myfactory unter anderem

  • eine SEO-optimierte Software, die frei von Programmfehlern ist
  • eine einfache Abwicklung von Bestell- sowie Retourprozessen
  • eine nahtlose Anknüpfung an das ERP-System von Myfactory

Letzteres ermöglicht nicht nur die Disposition in Echtzeit und die Ausgabe von kundenspezifischen Preiskonditionen. Auch die Schnittstelle zum Content- und Customer-Relationship-Management ist darüber gegeben. Diese Verknüpfung zum Kundenstamm hilft Unternehmen, integrierte Marketingmaßnahmen durchzuführen.

Vorteile für die Endkunden

Weltweit steigt der Umsatz mit E-Commerce. Dabei gilt: Wer häufig im Web einkauft, ist verwöhnt und erwartet ausgezeichnete E-Shops. Darum setzt Myfactory auf ein hoch leistungsfähiges System,

  • das auch bei vielen Bestellungen verfügbar ist und mehrere Zahlungskonditionen bietet
  • mit einer einfachen Such- und Filtermöglichkeit, die das Finden von Produkten erleichtert und
  • das durch ein ansprechendes und für alle Endgeräte optimiertes Design überzeugt

Dabei sieht der Kunde durch die Verbindung mit dem ERP-System immer den Lager- und Verfügbarkeitsstand in Echtzeit und bekommt im Kundenportal einen Überblick über Servicefälle, offene Posten, getätigte on- sowie offline Bestellungen und Lieferstati.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Marktspiegel Business Software: Über 180 ECM-Lösungen im Vergleich

Marktspiegel Business Software: Über 180 ECM-Lösungen im Vergleich

In vielen Unternehmen liegt immer noch ein wesentlicher Teil von Informationen in Papierform vor – mit allen damit verbundenen Nachteilen, wie aufwändiger Verwaltung oder Suche. Bei den digital abgelegten Informationen erschweren vor allem unstrukturierte Daten – E-Mails, Textdokumente, Präsentationen oder HTML-Seiten – die Weiterverarbeitung. Sie lassen sich nicht ohne Weiteres in ein einheitliches Format bringen und in Datenbanken speichern. Entsprechend schwierig gestaltet sich in der Praxis die Suche, Beschaffung und Weiterverarbeitung von Unternehmensinformationen. Für viele Firmen ist deshalb der effiziente Umgang mit den eigenen Informationsbeständen eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen. Moderne ECM/DMS-Lösungen wollen dabei helfen, diese zu meistern. Doch die passende Lösung für das eigene Unternehmen zu finden, gestaltet sich wie in allen Software-Bereichen schwierig, da es viele Lösungen mit unterschiedlichem Funktions- und Leistungsspektrum gibt. Der jetzt gemeinsam von FIR e.V. und Trovarit herausgegebene „Marktspiegel Business Software ECM/DMS 2019/2020“ bietet Unterstützung bei der Suche und Auswahl einer neuen ECM/DMS-Lösung und kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/ecm-dms/ bestellt werden.

Über 180 ECM/DMS-Lösungen im Fokus
Über 180 ECM/DMS-Lösungen von über 160 Anbietern wurden in der aktuellen 4., überarbeiteten Auflage des Marktspiegels unter die Lupe genommen. Der redaktionelle Teil gibt einen Überblick über die Grundbegriffe und Aufgaben von ECM/DMS und untersucht, inwieweit diese Aufgaben von aktuell auf dem Markt verfügbaren ECM/DMS-Lösungen abgedeckt werden. Weitere Kapitel widmen sich den funktionalen Unterschieden zwischen ECM/DMS-Spezialisten und ERP-Lösungen mit integriertem ECM/DMS-Modul. Auch das Pro und Contra für mobiles ECM und ECM aus der Cloud wird diskutiert. Abgerundet wird der Marktspiegel durch die Unternehmens- und Leistungsprofile von mehr als 180 ECM/DMS-Lösungen. Der Marktspiegel kann als Orientierungshilfe im Vorfeld von Auswahl-Projekten, als Nachschlagewerk für grundlegende oder zur Erkennung aktueller und zukünftiger Trends im ECM/DMS-Bereich dienen. Er ist ab sofort erhältlich unter: http://www.trovarit.com/beratung/competence-center/competence-center-ecm-dms/.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Entwicklung einer individuellen Software-Roadmap bis hin zu Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung im laufenden Betrieb.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

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Myfactory: Agile Geschäftsmodelle für KMU

Myfactory: Agile Geschäftsmodelle für KMU

Flache Hierarchien, Selbstorganisation und Wandelbarkeit – das sind die Schlagworte der Stunde. Wer danach strebt, will vor allem ein agiles Unternehmen schaffen. Doch dabei verwechseln viele Firmen Agilität mit Methoden wie Scrum. Im Kern geht es jedoch um innovative Geschäftsprozesse, kundenzentrierte Dienste und flexible Strukturen. Eine Voraussetzung dafür ist das ERP-System. Wie das zu einem agilen Geschäftsmodell beiträgt, zeigt die nachstehende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung agiler Geschäftsmodelle. Dazu entwickelt der Cloud-Pionier innovative Funktionen zur Automatisierung von Prozessen, zur Optimierung des Kundenservices und für das mobile Arbeiten. Ziel ist es, die Produktivität zu erhöhen, Kundenbeziehungen zu optimieren und Tätigkeiten flexibler zu gestalten. Mit diesen Weiterentwicklungen begleitet Myfactory deutschsprachige Firmen bei deren Digitalisierung. Dabei passen sich die modularen Cloud-Lösungen den Geschäftsanforderungen an und sind ab 39,00 Euro pro Monat / User verfügbar.

Automatisierung: Produktivität steigern

Immer mehr Unternehmen setzen auf automatisierte Geschäftsprozesse – zum Beispiel im Marketing. Hier unterstützen Chatbots das Supportteam bei der Beantwortung von Fragen oder bei der Weiterleitung an die richtigen Sachbearbeiter. Aber auch als intelligente Suchfunktion innerhalb komplexer Systeme wie dem Enterprise Ressource Planning (ERP) haben sich die Business-Helfer bewährt. Sie beschleunigen den Workflow und liefern gleichbleibend hohe Qualität.

Auch im Industrial Internet of Things (IIoT) spielt die Vollautomatisierung von Prozessen eine wichtige Rolle: Sendet beispielsweise eine mit Sensoren ausgestatte Maschine einen Wartungsfall an den Service, wird diese automatisch im ERP erfasst. Verantwortlich dafür ist im Myfactory Cloud ERP der Service Manager. Er ist update-sicher, einfach zu konfigurieren und unterstützt Kunden dabei, ihre Produktivität zu steigern sowie die Servicequalität zu erhöhen.

Support: Kundenbeziehungen optimieren

Ein Schlüssel zum Erfolg im digitalen Wandel ist der reibungslose Support über alle digitalen Kanäle hinweg. Da die Anfragendichte zunimmt, bietet Myfactory das E-Mail-to-Ticket-System an. Das durchsucht freigegebene Postfächer im E-Mail-Server, erkennt Support-Fälle und wandelt die Mail in ein Ticket um, welches an das entsprechende Team weitergeleitet wird. Das Besondere daran: Auch externe Partner können darauf zugreifen und selbst Anfragen beantworten.

Ein weiteres Beispiel: Für den Aufbau eines 360-Grad-Kundenbildes müssen alle Interaktionen zwischen Unternehmen und Auftraggeber zentral gespeichert werden. Dafür ist das Customer Relationship Management (CRM) System zuständig, das neben den Ansprechpartnerdaten auch alle Interaktionen, zum Beispiel Mails, sammelt. Myfactory hat dafür eine Kontaktanlage entwickelt, die automatisch jegliche Kommunikation einem Ansprechpartner beziehungsweise einer Adresse zuordnet. Das spart Zeit und bietet allen Berechtigten die Möglichkeit, den Kontaktverlauf einzusehen.

Mobilität: Tätigkeiten flexibler gestalten

Durch Digitalisierung lassen sich Geschäftsprozesse von jedem Ort zu jeder Zeit be- und verarbeiten. Das bietet viele Vorteile: Unternehmen brauchen nicht mehr in teure Infrastruktur zu investieren und haben durch die Cloud dennoch uneingeschränkten Zugriff auf Aufträge, Lagerbestände und Kundendaten. Mitarbeiter ziehen einen Nutzen aus der hohen Flexibilität, die zudem bei der Akquise von Fachkräften hilft. Auch die Zusammenarbeit wird durch Cloud-Lösungen enger. Sie ermöglichen die Kollaboration über große Distanzen und verbinden international das Firmen-Know-how.

Gleichzeitig ist Mobilität auch ein Treiber für innovative Ideen, zum Beispiel beim Einkaufen: Mit der mobilen Kassenlösung von Myfactory erfassen Anwender über das Tablet Artikel und begleiten gleichzeitig den Kunden im Laden, Großhandel oder im Lager. Die Artikelerfassung erfolgt per Eingabe oder Bildauswahl. Am Point of Sale findet dann der Kassiervorgang statt. Nutzer erhalten dadurch mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Endkunden hingegen profitieren von einem optimierten Einkaufserlebnis, das auch die Kundenloyalität stärkt.

Über die myfactory International GmbH

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