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Zertifiziert: DSGVO-konforme E-Mail-Archivierung mit MailStore

Zertifiziert: DSGVO-konforme E-Mail-Archivierung mit MailStore

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, hat seine Software MailStore Server in der aktuellen Version 11.2 von den unabhängigen Datenschutzexperten der interev GmbH hinsichtlich der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) überprüfen lassen. Das Ergebnis ist die Zertifizierung der Software im Hinblick auf die Betroffenenrechte nach der DSGVO. Als Grundlage für die Analyse dienten darüber hinaus das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie das BDSG 2018.

Die Prüfer bescheinigen, dass die Software die Einhaltung der sich aus den anzuwendenden gesetzlichen Vorschriften ergebenden Anforderungen bei sachgerechter Anwendung gewährleistet; einschließlich der Vorgaben der DSGVO.„Bestätigt durch die Prüfung und Zertifizierung durch unabhängige Experten, stellen wir unseren Kunden und Partnern nachweislich ein Produkt für das E-Mail-Management zur Verfügung, das angesichts der immer komplexer werdenden Compliance-Anforderungen an die Verarbeitung von E-Mails eine wichtige Hilfe ist,“ sagt Roland Latzel, Director of Marketing bei MailStore.

MailStore Server unterstützt laut Expertengutachten bei sachgerechter Anwendung die Erfüllung insbesondere folgender Betroffenenrechte gemäß der EU-DSGVO:

  • Das Recht auf Auskunft (Artikel 15),
  • das Recht auf Widerspruch (Artikel 21),
  • das Recht auf Löschung (Artikel 17)
  • das Recht auf Datenübertragbarkeit

sowie die Pflicht zur Dokumentation (Rechenschaft). Die Vorgehensweise der Prüfung folgte der Systematik von Systemprüfungen bei Einsatz von Informationstechnologie (IDW PS 330). 

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH mit Hauptsitz in Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Spezialisten für Datensicherung Carbonite (NASDAQ: CARB), zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 60.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden rechtssichere E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
Cloerather Str. 1-3
41748 Viersen
Telefon: +49 (2162) 50299-0
Telefax: +49 (2162) 50299-29
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Ansprechpartner:
Wilm Tennagel
Corporate Communications Manager
Telefon: +49 (2162) 5029911
E-Mail: wilm.tennagel@mailstore.com
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Schöner Wohnen mit schlanken Prozessen

Schöner Wohnen mit schlanken Prozessen

Die auf internationale Möbeltransporte spezialisierte Resch GmbH hat eine AS400-Lösung durch die Speditionssoftware DISPONENTgo von Weber Data Service abgelöst und damit die eigenen Prozesse fast durchgängig digitalisiert.

Gut organisiert, sauber und einheitlich: Diesen Eindruck vermitteln Fuhrpark und Gebäude der auf Möbeltransporte spezialisierten Resch GmbH. Am Wochenende präsentiert sich hier eine weiße Actros-Flotte vor der makellosen Fassade des Umschlaglagers mit daran angeschlossenen Büroräumen. Aber auch bei näherem Hinsehen ist die österreichische Spedition sehr gut aufgestellt: Die Prozesse des inhabergeführten Unternehmens sind fast durchgehend digitalisiert, denn seit 2016 arbeitet man hier mit dem Transportmanagementsystem DISPONENTgo von Weber Data Service.

Tipp vom Partnerspediteur

„Der Tipp mit Weber Data Service kam damals von einem Partnerspediteur, der mit der Lösung gute Erfahrungen gemacht hat“, erinnert sich Harald Hebesberger, der das Unternehmen im Jahr 2000 gemeinsam mit Karl Resch gegründet hat. „2015 waren wir auf der Suche nach einer zukunftssicheren und ausbaufähigen Lösung für unser Transportmanagement, die sich flexibel an unsere Bedürfnisse anpassen lässt“, so der Unternehmer. Bis dato arbeitete man mit einer individuell programmierten AS400-Lösung, die sich kaum noch an die aktuellen Anforderungen anpassen ließ.

Hebesberger und sein Team wussten sehr genau, welche Eigenschaften das neue IT-System mitbringen musste. Das selbst erstellte Pflichtenheft wurde mit drei Angeboten verschiedener Softwarehäuser verglichen, wobei sich DISPONENTgo als eindeutiger Favorit herausstellte. Weber Data Service konnte eine überzeugende Komplettlösung zu einem fairen Preis anbieten, die sich mit geringem Aufwand an die speziellen Bedürfnisse der Resch GmbH anpassen ließ.

Täglicher Zeitgewinn

Im Rahmen des Projekts wurden unter anderem Datenkonverter beziehungsweise Schnittstellen zu den IT-Systemen der größten Partnerspeditionen und weiterer Auftraggeber erstellt, so dass jetzt 70 Prozent der wöchentlich rund 1.000 Sendungen vollautomatisch per DFÜ an DISPONENTgo übertragen werden. „Auf diese Weise ersparen wir uns den größten Teil der manuellen Erfassung, was einem täglichen Zeitgewinn von mehreren Stunden entspricht“, erklärt Hebesberger. Für die übrigen 20 bis 30 Prozent der Aufträge generiert DISPONENTgo die mit Barcode versehenen Lieferscheine, nachdem die entsprechenden Daten manuell im System erfasst wurden.

Ein weiterer wesentlicher Einspareffekt ergibt sich durch die automatische Zuordnung der eingehenden Aufträge nach Postleitzahlgebieten sowie die Anzeige von Tonnage und Volumen pro Relation. „Wir können einzelne oder alle Aufträge von einer oder mehreren Relationen markieren und uns diese auf einer Landkarte anzeigen lassen“, sagt Hebesberger. Per Mausview lassen sich die Details zu einzelnen Aufträgen direkt auf der Karte abrufen. Auch die prozentuale Auslastung der jeweiligen Lkw wird übersichtlich angezeigt, wobei man die Wahl zwischen der Auslastung nach Stellplätzen oder Gewicht hat. „An der Ergonomie und Benutzerführung von DISPONENTgo merkt man, dass bei Weber Data Service fast ausschließlich Programmierer mit logistischem Fachwissen und Erfahrung aus der Disposition arbeiten“, stellt Hebesberger fest. Dieser Vorteil habe sich bei Resch in Form einer sehr kurzen Einarbeitungszeit der Mitarbeiter innerhalb weniger Tage ausgezahlt.

Speditionssoftware macht alle denkbaren Tarife möglich

Sobald die Fahrer von ihren bis zu dreitägigen Touren zurückkehren, werden die Ablieferbelege eingescannt und dabei in DISPONENTgo automatisch den jeweiligen Touren zugeordnet. Sobald alle Ablieferbelege einer Tour komplett vorliegen, startet die Software die Fakturierung. Dabei kann die Lösung von Weber Data Service mit weiteren Stärken auftrumpfen, denn mit der bewährten Speditionssoftware lassen sich alle denkbaren Tarifspielarten darstellen und hinterlegen.

Die Ablieferbelege können aber auch unabhängig von der Fakturierung jederzeit aufgerufen werden. Für ein schnelles Auffinden sorgt das in DISPONENTgo integrierte Modul „E-Akte“. Damit können Anwender auf sämtliche Dokumente zugreifen, die zuvor mit dem TMS oder einem anderen System elektronisch bearbeitet wurden. Jedes als relevant eingestufte Papier kann gescannt und einem oder mehreren Datensätzen in DISPONENTgo zugeordnet werden. Alle elektronisch abgelegten Belege, Lieferscheine, Palettenscheine, Lieferquittungen, Wiegezettel oder Transportaufträge können anschließend mühelos und schnell wieder aufgefunden werden.

Automatisch begrenzt

Während die E-Akte zum Standardumfang von DISPONENTgo zählt, musste die Lösung für den automatisierten Versand der elektronischen Rechnungen erweitert werden. Die für Resch programmierte Sonderlösung kann das Datenvolumen der ausgehenden E-Mails automatisch begrenzen. „Angesichts der bis zu 30 Ablieferbelegen pro Tour würden viele Rechnungen das maximale Datenvolumen vom acht Megabyte übersteigen“, erklärt Hebesberger. Jetzt erkenne die Lösung, wenn ein zusätzlicher Anhang die Datengrenze überschreitet und generiert automatisch eine zweite oder dritte Mail mit einer entsprechend markierten Betreffzeile.

Fazit: Insgesamt sorgt die Logistiksoftware DISPONENTgo bei Resch für eine erhebliche Zeitersparnis, wobei dieser Effekt in Zukunft noch weiter ausgebaut werden soll. Potenzial bieten zum Beispiel die von Weber Data Service entwickelten App-Lösungen, mit denen sich unter anderem die Fahrer-Kommunikation vereinfachen ließe. „Wir denken derzeit darüber nach, wie wir mit Hilfe der Apps unsere Prozesse noch weiter digitalisieren können“, sagt Hebesberger.

Hintergrund: Resch GmbH Internationale Möbeltransporte

Die Resch GmbH hat sich auf den Umschlag und den Transport von Neumöbeln spezialisiert. Das im Jahr 2000 durch Karl Resch und Harald Hebesberger gegründete Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter und fungiert als Empfangs- und Verteilerspediteur für Österreich und angrenzende Länder. Der eigene Fuhrpark umfasst zehn Gliederzüge mit Wechselkoffer und einem Transporter für Kurierfahrten. Am Firmensitz im oberösterreichischen Oberwang betreibt die Resch GmbH ein Umschlaglager mit einer Fläche von 2.500 Quadratmetern. Weitere Infos unter www.moebellog.at

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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INFOSERVE veröffentlicht Ergebnisse der kes-Sicherheitsstudie

INFOSERVE veröffentlicht Ergebnisse der kes-Sicherheitsstudie

Als Sponsor der kes-Sicherheitsstudie veröffentlicht das Saarbrücker IT-Unternehmen INFOSERVE jetzt die Ergebnisse der im letzten Jahr durchgeführten Untersuchung. Als Download oder Sonderdruck können Interessenten den Sicherheitsbericht über www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018 beziehen.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass nach wie vor der Mensch der größte Risikofaktor ist. Durch seine Leichtgläubigkeit oder Nachlässigkeit entstehen laut Studie die meisten Schäden. Umso wichtiger ist die rechtzeitige, allumfassende und dennoch verständliche Aufklärung über potenzielle Gefahren. Nur wer beispielsweise weiß, wie Phishingmails aussehen und wie man mit ihnen umgehen muss, ist in der Lage, richtig zu handeln. Als zweithäufigste Schadensursache identifiziert die Studie Malware. Damit zählt Malware zum dritten Mal in Folge zu den größten Gefährdungen; unter den Infektionswegen für Malware haben E-Mails nach wie vor den Spitzenplatz inne.

Aber es gibt Möglichkeiten, Unternehmen vor diesen Risiken zu schützen. „Gründlich, überlegt und professionell vorzugehen reicht in der Regel, um IT sicher zu betreiben“, weiß Dr. Philipp Walter, Leiter IT  INFOSERVE GmbH. „Die Bedrohung geht nicht von Elite- Hackern aus, die wie beiläufig in jedes System gelangen, sondern vom Grundrauschen aus Scans, Malware, Spam- und Phishing- Mails, das im Internet nun mal vorherrscht. Software ist heute sicherer denn je, und regelmäßige Softwareaktualisierungen, Backups, eine Firewall und ein Proxy sowie eine grundlegende Security Awareness der eigenen Mitarbeiter reichen in der Regel aus, um auf der sicheren Seite zu sein.“

Die vollständigen Studienergebnisse inkl. eines Vorworts des INFOSERVE Geschäftsführers Dr. Stefan Leinenbach sowie von Dr. Philipp Walter steht zum kostenlosen Download oder zur Bestellung als Sonderdruck zur Verfügung unter: www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018

INFOSERVE GMBH

1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

 

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Sabine Weber
Marketing
Telefon: +49 (681) 8808-0
E-Mail: s.weber@infoserve.de
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Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung).

WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF IT derzeit 24 erfahrene Berater/innen und Software-Spezialisten/innen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wedderhoff IT GmbH
Bischofstraße 3a
49497 Mettingen
Telefon: +49 (5453) 50562-300
Telefax: +49 (5452) 50562-25
http://www.wias.de

Ansprechpartner:
Manuel Grünefeld
Vertrieb
Telefon: +49 (5452) 50562360
E-Mail: mgruenefeld@wias.de
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 625561-14
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Schnittstelle CRM-System CAS genesisWorld und loboDMS

Schnittstelle CRM-System CAS genesisWorld und loboDMS

Mit der CAS genesisWorld-Schnittstelle zu lobodms werden die Vorteile von Customer Relationship Management (CRM) und Dokumenten Management (DMS) kombiniert. Damit ist es für Sie ein Leichtes, Kundenanforderungen, wie z. B. die Auskunftsbereitschaft, zu erfüllen.

Außerdem kommen Sie so rechtlichen Bestimmungen zur elektronischen Aufbewahrung von Dokumenten nach und haben jederzeit einen vollständigen Überblick über alle vertriebs- und dokumentenbezogenen Vorgänge in Ihrem Unternehmen.

So können z.B. in lobodms Rechnungen, Belege, E-Mails sowie sämtliche Dokumente papierlos aufbewahrt werden. Ebenfalls werden Dokumente, die in CAS genesisWorld erstellt werden, direkt und ohne weiteren Aufwand automatisch in lobodms abgelegt.

Einmal abgelegte Dokumente können sowohl in CAS genesisWorld als auch in lobodms jederzeit gefunden und direkt aus der jeweiligen Adresse oder aus einem Projekt heraus abgerufen werden. Sie müssen also nicht mehr darüber nachdenken, wo eine Information oder ein Dokument gefunden wird, da alles zentral an einem Ort zur Verfügung steht.

Die Schnittstelle ist nicht nur mit dem CRM-System CAS genesisWorld, sondern auch mit

CAS netWorks erfolgreich im Einsatz.

Mehrwert

Die Schnittstelle zwischen lobodms und CAS genesisWorld bietet folgende Vorteile:

  • Vollständige digitale Kunden- und Projektakte
  • Deutlich vereinfachte bzw. vollautomatische Dokumentenablage
  • Revisionssichere Archivierung von Dokumenten
  • Gesetzeskonforme Archivierung von E-Mails im Original-Format
  • Einfacher Zugriff auf alle Dokumente aus der genesisWorld-Oberfläche heraus
  • Müheloses und schnelles Wiederfinden aller Dokumente
  • Leichte Out-of-the-box-Installation und schnelle Einführung
  • Selbsterklärende Bedienung
  • Einfach an kundenspezifische Bedürfnisse anpassbar

CAS genesisWorld ist die Standardlösung für CRM, die Sie optimal in Ihrem Kundenmanagement unterstützt. So flexibel, dass sie sich Ihrem Unternehmen ideal anpasst und dabei so stark, dass Sie sofort starten können – CAS genesisWorld wächst mit und lässt sich problemlos erweitern. Intelligente Module und Schnittstellen bieten für jeden Bedarf die passende Lösung. CRM bedeutet für Sie: Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft. CAS genesisWorld kümmert sich um Ihre Prozesse.

CAS netWorks – Software für professionelles Verbandsmanagement

Verbände und Vereine stehen heute vor einer neuen Herausforderung: Mitglieder erwarten mehr denn je einen erstklassigen Service durch individuelle Beratung. Die Software für professionelles Verbandsmanagement CAS netWorks ermöglicht eine kompetente und effiziente Mitgliederverwaltung im Verband, denn alle Informationen stehen zentral zur Verfügung und sind für Mitarbeiter sofort greifbar.

Die Verbandssoftware bietet ein integriertes Mitglieder-Portal und ist dadurch eine ideale Plattform für den Informationsaustausch zwischen Ihren Mitgliedern.

lobodms ist das Dokumenten Management System für den Mittelstand. Sein gutes Preis-Leistungsverhältnis, seine hohe Flexibilität und sein ganzheitlicher Ansatz, machen es möglich alle Kundenanforderungen zu erfüllen. lobodms bietet die Möglichkeit bereits mit kleinem Budget in ein vollwertiges Dokumenten Management System einzusteigen. Die volle Skalierbarkeit bietet jederzeit die Möglichkeit das Produkt zu erweitern und somit Zusatzfunktionalitäten, wie z. B. Workflows, zu nutzen.

Flexibel, skalierbar, integrierbar – beschleunigen Sie Ihre Prozesse mit lobodms

Über die Mühlbauer GmbH

Mühlbauer GmbH – Beratungs- und Integrationspartner für ganzheitliche Lösungen

Seit mehr als 20 Jahren ist die Mühlbauer GmbH zertifizierter Partner der CAS Software AG.

Besonders im Bereich Customer Relationship Management (CRM) hat sich die Mühlbauer GmbH erfolgreich die nötige Expertise erarbeitet, um ihre Kunden individuell zu beraten und ihnen eine Software-Lösung anzubieten, die exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Nach dem Prinzip "CRM-Lösungen ganzheitlich umsetzen und leben", unterstützt das CRM-Team der Mühlbauer GmbH vorwiegend mittelständischen Kunden bei der optimalen Gestaltung ihrer betriebswirtschaftlichen Abläufe.

www.muehlbauer.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mühlbauer GmbH
Dammweg 16
90559 Burgthann
Telefon: +49 (9183) 90040
Telefax: +49 (9183) 90041
http://www.muehlbauer.com

Ansprechpartner:
Werner Mühlbauer
Geschäftsführer
Telefon: +49 (9183) 90040
E-Mail: wm@muehlbauer.com
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Adventszeit: Spam nimmt Online-Shopper ins Visier

Adventszeit: Spam nimmt Online-Shopper ins Visier

Der IT-Sicherheitsanbieter F-Secure warnt vor Spam-Mails als beliebte Angriffsmethode in der Adventszeit. Die Taktik, schädliche Inhalte in Versandhinweisen oder Rechnungen zu verstecken, ist laut Forschern von F-Secure in der Vorweihnachtszeit noch effektiver als normalerweise.

F-Secure hat ermittelt, dass Spam 2018 die häufigste Verbreitungsmethode für Schadsoftware war. In neun von zehn Fällen, in denen ein Netzwerk oder einzelner PC mit Malware infiziert wurde, kam dieses Jahr Spam zum Einsatz – europaweit war vor allem Österreich ein beliebtes Ziel.

Bei etwa 69 Prozent der Spam-Attacken wurde versucht, Anwender auf bösartige Webseiten mit schadhaften Inhalten zu locken und dadurch verseuchte Dateien herunterzuladen oder den PC anderweitig zu infizieren. Bei den übrigen 31 Prozent ging es um versteckte Schadsoftware in Dateianhängen.

Achten Sie beim Weihnachts-Shopping auf Versandbestätigungen & Rechnungen

Bei den aktuellen Spam-Attacken in der Vorweihnachtszeit wird Malware vorzugsweise in Versandhinweisen oder Rechnungen versteckt. Adam Sheehan, Behavioral Science Lead bei F-Secure und damit für Verhaltensforschung zuständig, hat herausgefunden, dass diese Taktik in der Adventszeit besonders effektiv ist.

In der Adventszeit fällt Spam nicht so auf wie normalerweise. Die Leute sind eher bereit, die kommerziellen Botschaften der Angreifer für bare Münze zu nehmen, und sind deshalb verwundbarer. In unseren Simulationstests haben wir herausgefunden, dass zu den Feiertagen 39 Prozent mehr Menschen auf Phishing-Mails klicken als zu anderen Zeiten. Dieser Trend gefällt uns gar nicht“, sagt Sheehan.

Alle Spam-Fakten in der Vorweihnachtszeit:

  • 52 Prozent der per Spam übermittelten Schadsoftware sind Downloader, Bots oder Backdoors, gefolgt von Banktrojanern (42 Prozent) und Ransomware (sechs Prozent).
  • Die Banktrojaner Emotet, Trickbot und Panda sind die häufigsten per Spam transportierten Malware-Familien.
  • Vor allem Anwender in Europa, den USA, Japan und Kanada sind durch Spam-Kampagnen gefährdet.
  • Die Anzahl der aktiven Exploit Kits ist seit 2017 von sechs auf vier gesunken und ist damit seit 2013 um 87 Prozent zurückgegangen.

 

Trojaner Emotet bleibt Top-Malware

Maria Patricia Revilla-Dacuno, Threat Researcher bei F-Secure, weist darauf hin, dass diese Trends nur einen Teil des Gesamtbildes beleuchten.

Zwar sehen wir derzeit, dass weniger Ransomware als Hauptlast per Spam transportiert wird, aber immer noch über Backdoors und Bots mittelbar ins Spiel gebracht wird. Die Infektionsketten werden komplizierter: Ein häufig vorkommender Banktrojaner wie Emotet hat sich zu einem Downloader weiterentwickelt und stiehlt Zugangsdaten. Als solcher wird er in verschiedenen Angriffsszenarien eingesetzt. Noch vor ein paar Jahren hätten wir Ransomware als das größte Problem betrachtet, aber mittlerweile ist die Bedrohungslandschaft variantenreicher geworden.“

Spam zu Weihnachten – Infografik

Unsere vollständige Infografik zum Einsatz von Spam in der Adventszeit erhalten Sie hier als PDF zum Download:

Zur Infografik

Über die F-Secure GmbH

F-Secure lebt Cyber Security wie kein anderer. Seit drei Jahrzehnten treibt F-Secure Innovationen in der Cybersicherheit voran und schützt zehntausende von Unternehmen und Millionen von Menschen weltweit. Mit unübertroffener Erfahrung in Endpoint Protection sowie Erkennung und Reaktion, schützt F-Secure Unternehmen und Verbraucher vor Online-Bedrohungen jeglicher Art – von fortschrittlichen Cyberangriffen und Verletzung der Datensicherheit bis hin zu Infektionen mit Ransomware-Trojanern.

F-Secures anspruchsvolle Technik vereint die Stärken von Maschine mit dem menschlichen Know-how des weltweit anerkannten Sicherheitslabors für den einzigartigen Ansatz genannt Live Security. Darüber hinaus beteiligten sich F-Secure und ihre Sicherheitsexperten an mehr europäischen Cyber-Crime Untersuchungen als jede andere Firma. Die F-Secure Produkte und Services werden weltweit von über 200 Telekommunikationsunternehmen und Internetbetreibern sowie tausenden von Händlern angeboten.

F-Secure wurde 1988 gegründet und ist börsennotiert an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

F-Secure GmbH
Zielstattstrasse 44
81379 München
Telefon: +49 (89) 787467-00
Telefax: +49 (89) 78746799
http://www.f-secure.de

Ansprechpartner:
Lenz Nölkel
Senior Communication Manager
Telefon: +49 (89) 939099000
E-Mail: l.noelkel@evernine.de
Sandra Proske
Public Relations Manager
Telefon: +49 (89) 787467-22
Fax: +49 (89) 787467-99
E-Mail: sandra.proske@f-secure.com
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Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Rund 500 Millionen Menschen sind vom Hacking-Angriff auf die Marriott-Hotels betroffen. Sophos sagt, wie Betroffene jetzt agieren sollten und wie man sich vorsorglich schützen kann.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch ein Gespräch mit einem Sophos Experten, der Ihnen Information dazu geben kann, warum diese Angriffe immer wieder stattfinden, was Verbraucher und/oder Unternehmen wissen müssen und welche Methoden und Techniken Cyberkriminelle anwenden.

Michael Veit, Security-Experte bei Sophos sagt zum Vorfall:
"Die potentiellen Auswirkungen des Dateneinbruchs bei Marriott Starwood sind enorm und betreffen jeden, der in den letzten vier Jahren in einer Starwood-Niederlassung eingecheckt hat. Wir erwarten neben opportunistischen Phishing-Attacken, die im Gießkannenprinzip versendet werden, vor allem gezielte Phishing-Mails. Auch Telefon-Scams und finanzielle Betrügereien sind wahrscheinlich. Im Vergleich zu vielen anderen Datendiebstählen sind der Attacke zudem Passnummern zum Opfer gefallen, was für die Betroffenen auch das Risiko des Identitätsklaus erhöht. Allerdings muss jetzt erst einmal geklärt werden, in welchem Umfang von welchen Personen Daten entwendet wurden. Bis dahin sollten alle potentiell Betroffenen vom Worst Case ausgehen und die entsprechenden Vorsichtmaßnahmen treffen, um sich vor Scams jeglicher Art zu schützen.“

Sophos empfiehlt diese Maßnahmen:

  • Seien Sie auf der Hut vor Spearphishing: Marriott hat mitgeteilt, dass die mit den Starwood-Preferred-Guests-Konten verknüpften persönlichen Daten gefährdet und persönliche E-Mail-Adressen anfällig sind. Dies schafft das perfekte Szenario für Cyberkriminelle, um die Verbraucher tatsächlich zu schädigen.
  • Achten Sie auf „opportunistisches“ Phishing: Marriott hat angekündigt, den potenziell betroffenen Starwood Preferred Guests eine E-Mail zu senden. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder anderen Mitteilungen, die von Marriott oder Starwood Hotels stammen, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dass die Nachricht tatsächlich authentisch ist. Es ist möglich, dass Kriminelle versuchen, den Vorfall zu nutzen, indem sie bösartige Tweets oder Phishing-E-Mails senden, die aussehen, als würden sie aus dem Unternehmen stammen. Bewegen Sie den Mauszeiger über URLs und Links, um die Adresse anzuzeigen, bevor Sie darauf klicken. Schauen Sie sich die E-Mail-Adresse an, um zu sehen, woher sie kommt.
  • Überwachen Sie Ihre Konten: Berichten zufolge können Angreifer auf verschlüsselte Kreditkarteninformationen einiger Mitglieder zugreifen. Es ist jedoch noch nicht klar, ob diese Informationen entschlüsselt werden können. Überwachen Sie Ihre Kreditkarte im Allgemeinen auf verdächtige Aktivitäten. Ändern Sie zur Sicherheit das Kennwort Ihres Online-Kreditkartenkontos. Wenn Sie dasselbe Passwort für weitere Finanzmanagement-Websites verwenden, ändern Sie das Passwort sofort.
  • Google Sie nicht "Web Watcher": Marriott bietet Opfern in den USA, Großbritannien und Kanada ein kostenloses Abonnement für ein Jahr an, das als WebWatcher bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google „WebWatcher“ eingeben, werden Sie häufig nicht auf den offiziellen Monitoring-Service stoßen, sondern vor allem auf Spyware-Links unter demselben Namen. Nutzen Sie ausschließlich die Links zu den landesspezifischen Versionen der offiziellen Marriott-Seite.
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Mehrere Botnets im Rahmen einer Betrugsbekämpfung zerschlagen

Mehrere Botnets im Rahmen einer Betrugsbekämpfung zerschlagen

Das FBI machte einen massiven, mehrjährigen Betrug zunichte, bei dem Online-Kriminelle Botnets zur Manipulation des Internetverkehrs von 1,7 Millionen IP-Adressen verwendeten und so annähernd 30 Millionen Dollar an betrügerischen Werbeeinnahmen erzielten. F-Secure unterstützte die Operation, indem es Bedrohungsinformationen über die Malware-Kampagnen und Botnetze des Betrugs bereitstellte.

Der Ad-Fraud-Ring, der in einem von US-CERT veröffentlichten Advisory als „3ve“ beschrieben wird, arbeitet seit Ende 2015 und baut zwei verschiedene Botnets auf, indem er Kovter- und Boaxxe-Malware über Spam-E-Mails und Drive-by-Downloads an Einzelpersonen verbreitet. 3ve nutzte diese Botnetze, um den Internetverkehr zu manipulieren und an Online-Anzeigen zu leiten, die unter dem Vorwand liefen, dass der Verkehr von echten Besuchern kam. Schätzungen gehen davon aus, dass die Botnets von 3ve es ihnen ermöglichten, den Internetverkehr von etwa 1,7 Millionen IPs zu manipulieren.

Wie das US-Justizministeriums in einer Pressemitteilung gestern erklärte, untersuchten die Beamten des FBIs 89 Server und 31 Domains, um die Botnetze auf zu lösen. Sie beschlagnahmten auch Bankkonten, die der Gruppe gehörten. Die Operation führte zu mehreren Anklagen gegen acht Personen.

F-Secure arbeite mit FBI eng zusammen

F-Secure hatte eine im FBI geleiteten Einsatz unterstützende Rolle, indem es Teile der Botnets und Malware-Kampagnen von 3ve für die Behörden freilegte.

3ve verteilt Spam mit fehlgeschlagenen Zustellbenachrichtigungen, was heutzutage ein häufiger Angriffsvektor ist. Benutzer öffnen einen Anhang oder klicken auf einen Link und sind am Ende mit Kovter, Boaxxe oder sogar beidem infiziert“, sagt Paivi Tynninen, Sicherheitsforscherin bei F-Secure. „3ve verwendet auch Malvertising, das Benutzer zu falschen Software-Updates weiterleitet, und die Opfer dazu bringt, Kovter zu installieren, was eine ziemlich beliebte Social-Engineering-Methode ist.

3ve nutzte das Boaxxe Botnet als Proxy für betrügerische Anzeigenanfragen, die von ihrem eigenen Rechenzentrum in Deutschland gesendet wurden. Das Kovter-Botnet war ein Netzwerk von infizierten PCs den 3ve nutze, um den Traffic diskret auf ihre Anzeigen lenken zu können.

Ad-Fraud könnte bis 2025 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr erbeuten

Das Ausmaß des Internetverkehrs mit diesen Botnetzen half 3ve, Käufer davon zu überzeugen, dass ihre Anzeigen von unzähligen Menschen gesehen wurden. Es ist eine Art von Betrug, von dem viele nicht wissen, dass er stattfindet. Es handelt sich aber um eine Art von Cyberkriminalität, die ziemlich verbreitet ist. Ein Bericht der World Federation of Advertisers aus dem Jahr 2016 prognostizierte, dass die Einnahmen aus Werbebetrug bis 2025 auf 50 bis 150 Milliarden Dollar pro Jahr ansteigen werden.

„Ad-Fraud ist vielleicht kein sehr drängendes Thema. Aber es kostet vielen Unternehmen viel Geld, und diese Kosten werden schließlich an die Verbraucher weitergetragen“, sagt Sean Sullivan, Sicherheitsberater bei F-Secure. „Von dieser Art von Operationen profitieren nicht nur Unternehmen oder Werbetreibende, sondern so ziemlich jeder, der im Internet unterwegs ist.

Während die Operation des FBIs den Betrieb von 3ve erfolgreich unterbunden hat, ist es auf Grund der Hartnäckigkeit der heutigen Botnetze schwierig zu urteilen, ob 3ve für immer vernichtet wurde oder nicht. Und Sullivan betont, dass, obwohl viele Unternehmen zu der Operation beigetragen haben, sie nach wie vor Hilfe von einzelnen PC-Benutzern benötigen, um sicherzustellen, dass 3ve nicht zurückschlagen kann.

Die meisten modernen Botnetze verfügen über ziemlich ausgefeilte Backends, die extrem resistent gegen deren Bekämpfung sind. Infizierte PCs können für den Wiederaufbau verwendet werden. Daher ist es sehr wichtig, dass Einzelpersonen ihre PCs überprüfen und die Malware entfernen, wenn sie eine Infektion entdecken“, sagt Sullivan.

Weitere Informationen

Behörden warnen vor 3ve Ad Fraud – F-Secure Blog

Über die F-Secure GmbH

F-Secure lebt Cyber Security wie kein anderer. Seit drei Jahrzehnten treibt F-Secure Innovationen in der Cybersicherheit voran und schützt zehntausende von Unternehmen und Millionen von Menschen weltweit. Mit unübertroffener Erfahrung in Endpoint Protection sowie Erkennung und Reaktion, schützt F-Secure Unternehmen und Verbraucher vor Online-Bedrohungen jeglicher Art – von fortschrittlichen Cyberangriffen und Verletzung der Datensicherheit bis hin zu Infektionen mit Ransomware-Trojanern.

F-Secures anspruchsvolle Technik vereint die Stärken von Maschine mit dem menschlichen Know-how des weltweit anerkannten Sicherheitslabors für den einzigartigen Ansatz genannt Live Security. Darüber hinaus beteiligten sich F-Secure und ihre Sicherheitsexperten an mehr europäischen Cyber-Crime Untersuchungen als jede andere Firma. Die F-Secure Produkte und Services werden weltweit von über 200 Telekommunikationsunternehmen und Internetbetreibern sowie tausenden von Händlern angeboten.

F-Secure wurde 1988 gegründet und ist börsennotiert an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd.

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Mit dem Lernportal Elucydate den Anschluss an die Digitalisierung finden

Mit dem Lernportal Elucydate den Anschluss an die Digitalisierung finden

Während die Digitalisierung der Gesellschaft in Riesenschritten voranschreitet, hinken viele Organisationen und Unternehmen dem Fortschritt hinterher. Viele Entscheider sind von der Fülle der Möglichkeiten überfordert oder haben noch nicht den richtigen Anknüpfpunkt gefunden.

Eine sichere Wahl ist es, die Digitalisierung der Bildung und Weiterbildung als erstes anzugehen. Denn das Wichtigste, was Organisationen auf dem Weg in die Digitale Transformation benötigen, ist Digitalkompetenz.

Um die Potentiale der Digitalisierung auszuschöpfen, werden Mitarbeiter mit Verständnis für die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung benötigt. Solche Fachkräfte sind jedoch sehr selten und gleichzeitig sehr begehrt – es macht also mehr Sinn, die eigenen Mitarbeiter auf den benötigten Wissensstand zu bringen. Doch wie kann man dies mit geringem Aufwand und Kosten erreichen?

Das Lernportal Elucydate bietet die Lösung für diese Herausforderung. Elucydate bietet Ihnen Lerninhalte zu bis zu 100 Themen aus den Gebieten Management, persönliche Entwicklung, Kommunikation, Digitalisierung sowie Kreativität & Effektivität. Ihre gesamte Belegschaft erhält den Zugang zum Lernportal, wenn Sie eine Elucydate Lizenz erwerben. So kann jeder Mitarbeiter die Kompetenzen erwerben, die in seinem Bereich nötig sind um ständig besser zu werden. Darüber hinaus steigert betriebliche Weiterbildung die individuelle Mitarbeitermotivation.

Knowledge-To-Act – einzigartige Lehrmethode

Elucydate vermittelt Ihren Mitarbeitern neues Wissen schnell und nachhaltig. Dafür sorgt die völlig neue Lehrmethode „Knowledge-to-Act“. Das Wissen ist modular aufgebaut und wird leicht verständlich und mit viel Lernspass und dem Einsatz verschiedenster Medien und Testaufgaben präsentiert.

Die eigenen Lernfortschritte sind dabei immer sichtbar und spürbar. In sechs einfachen Lehrschritten sorgt die einzigartige Methode für den sofortigen Transfer von theoretischem Wissen zur wirksamen Anwendung in der Business-Praxis.

Vom Wissen zum Handeln!

Elucydate Analytics – jederzeit den vollen Überblick

Mit dem integrierten Dashboard von Elucydate haben Sie als Personalentscheider die erforderlichen oder bereits erworbenen Kompetenzen der Mitarbeiter im Blick. Übersichtlich, strukturiert und einfach zu bedienen.

Das Resultat: Notwendige Personalentwicklungen sind unmittelbar ersichtlich und lassen sich punktgenau steuern. Defizite lassen sich schnell ausgleichen, Teams können nach besonderen Fähigkeiten zusammengestellt und/oder Aufgabenbereichen völlig problemlos zugeordnet werden. Dies macht Elucydate zu einer idealen Ergänzung im unternehmensinternen Wissensmanagement.

So macht Elucydate auch Ihnen als Entscheider die Arbeit leichter.

Überblick über die Themen

Hier ein Überblick über einige der Themen, die das Lernportal enthält:

Management

  • Führen mit Zielen
  • Leading Simple – wie führe ich mich selbst?
  • Stakeholder steuern
  • Strategisch denken
  • Teams bilden
  • Teamwork fördern
  • Wirksam delegieren
  • Wirkungsvoll führen

Kommunikation

  • E-Mails schreiben
  • Erfolgreich präsentieren
  • Feedback geben
  • Gelungen kommunizieren
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsfallen
  • Konflikte managen
  • Kundengespräche führen
  • Macht der Stimme
  • Moderationstechniken
  • Nonverbale Kommunikation
  • Prozessverständnis entwickeln
  • Sicher verhandeln
  • Storytelling
  • Überzeugen argumentieren

Digitalisierung

  • Agiles arbeiten
  • Agile Teams organisieren
  • Change erfolgreich managen
  • Digitales Vernetzen
  • Digital Leadership
  • Digital Mindset
  • Meetings organisieren
  • Soziale Medien nutzen
  • New Work

Persönliche Entwicklung

  • Achtsamkeit schaffen
  • Authentisch bleiben
  • Burnout erkennen und vorbeugen
  • Disziplin erlernen
  • Eigenverantwortung stärken
  • Gelassen im Stress
  • Improvisieren
  • Innovation leben
  • Mit Emotionen umgehen
  • Mit Kritik umgehen
  • Selbstsicher auftreten
  • Talent entwickeln
  • Vom Mitarbeiter zur Führungskraft
  • Wertschätzend agieren
  • Wie wirke ich auf Andere?

Kreativität & Effektivität

  • Agile Methoden – Kanban & Co.
  • Design Thinking
  • Effektivität steigern
  • Gesunder Arbeitsplatz
  • Kreativitätstechniken
  • Meetings organisieren
  • Probleme kreativ lösen
  • Projekte managen
  • Querdenken
  • Schneller mit Scrum
  • Zeit wirksam nutzen
  • 5 S umsetzen

 

Falls Sie Fragen zum Lernportal Elucydate haben oder einen Demozugang wünschen, kontaktieren Sie uns!

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.<br>
Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt. <br>
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Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Zusammen mit dem Partner SoSafe präsentierte die Firma IKU eine Möglichkeit, wie sich Unternehmen gegen Social Engineering Angriffe wappnen können. Dies funktioniert nur, wenn das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter kontinuierlich geschult und datenschutzkonform gemessen wird.

Wie gut Hacker und Kriminelle vorbereitet sind, zeigen einige Zahlen: 45% aller Nutzer klicken auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern, 92% aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing E-Mail und 74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens einmal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.

IKU Security Update

Die Veranstaltung, die in den Räumlichkeiten von IKU stattfand, wurde von dessen Geschäftsführer Swen Balendonck eröffnet. Die 15 Teilnehmer wurden begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.

Den ersten Vortrag startete SoSafe – Gründer, Lukas Schaefer über das Thema „Risikofaktor Mensch“ – wie Sie sich gegen Phishing-Attacken wehren können. Ähnlich wie beim Angeln wird auch beim Phishing ein Köder ausgeworfen in der Hoffnung, dass jemand anbeißt.

Per E-Mail wird ein Betrugsversuch durchgeführt, bei dem der Empfänger eine oder gleich mehrere Mails bekommt, die sehr echt wirken. Diese Mail ist so konstruiert, dass der Empfänger aufgefordert wird, seine persönlichen und finanziellen Daten preiszugeben. Meist scheinen diese E-Mails von bekannten und vertrauenswürdigen Webseiten zu stammen. Beispiele hierfür sind Amazon oder PayPal.

Anti-Phishing-Training in drei Schritten

Nach einer 15-minütigen Kaffeepause stellte Herr Schaefer das moderne Anti-Phishing-Training vor. Diese Lösung besteht aus drei Schritten: Simulation, Sensibilisierung, Messbarkeit.

Klickt ein Nutzer während der Simulation auf einen Phishing-Versuch, gelangt er auf eine Aufklärungsseite mit individuellen Hinweisen zur Mail. Dies soll die Gefahr für den einzelnen Nutzer und die gesamte Firma verdeutlichen. Für ein intensiveres Training gibt es zusätzlich noch das eLearning-Portal. Dieses umfasst 10 Module und ist praxisnah und interaktiv gestaltet.

Verabschiedet wurden die Teilnehmer von Andreas Niederländer – Geschäftsführer IKU der zum anschließenden, geselligen Get-together eingeladen hat.

Über die IKU GmbH & Co. KG

IKU Systems & Services ist kompetenter Beratungs- und Service-Partner für einen wirtschaftlichen, zukunftsorientierten und sicheren IT-Betrieb. Angefangen als regionaler Partner für Open Source Lösungen, unterstützt IKU nach knapp 20 Jahren Unternehmen in ganz Europa, Afrika und Asien in allen Fragen der Informationstechnologie. Dabei setzt IKU – nach wie vor – bewusst auf Transparenz und offene Standards und bleibt aus diesem Grund unabhängig und lösungsorientiert bei der Auswahl von Hard- und Software. Die Anforderungen und Ziele des Kunden bleiben stets im Vordergrund.

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