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Optimierung der Kraneinsätze

Optimierung der Kraneinsätze

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Das Planen und Managen von Kranaufstellungen in Werksarealen ist eine komplexe Aufgabe, insbesondere bei sogenannten Turnarounds mit Verbundstillständen.

Behalten Sie stets den Überblick über tagesaktuelle und geplante Kranaufstellungen auf Ihren Flächen. SAMO LIDS Fachschale Kranmanagement von Asseco ist eine moderne Unterstützung bei der Erfassung, Verwaltung und Beauskunftung von Kraneinsätzen.

Mit der Fachschale erteilen Sie direkt in SAMO LIDS Freigaben für Kranaufstellungen. Alle Beteiligte erhalten die Freigaben sowie die Planausgaben der Kranaufstellungen, Straßensperrungen und Schwertransportlogistik automatisch per E-Mail.

Nutzen & Vorteile

  • Dynamisches Erstellen thematischer Auswertungen
  • Sichere Planungsgrundlagen
  • Tagesaktueller Verkehrsleit- & Kraneinsatzplan
  • Synergieeffekte für Krankoordinator, Feuerwehr/Rettungswesen und Beteiligte
  • Effizientes Management aller Kranflächen
  • Mobile und stationäre Datenerfassung
  • Nahtloser Datenzugriff als Grafik, Listen, Formularen sowie als Hierarchiebaum oder Lebenslauf
  • Servicebasierte interne/externe Bereitstellung von Daten 

Sind Sie interessiert? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Produktblatt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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mbuf: Praxisnahe Tipps für die Arbeit mit ERP, CRM und Cloud

mbuf: Praxisnahe Tipps für die Arbeit mit ERP, CRM und Cloud

Vom 5. bis 8. Oktober finden die ersten mbuf spotlight days statt. Darin geht es praxisnah um ERP- und CRM-Lösungen von Microsoft, um Dynamics-Lösungen on prem und in der Cloud sowie um die Transformation in die Cloud. Worauf es dabei ankommt und vor welchen Herausforderungen Anwender stehen, erläutern Praktiker aus Mitgliedsunternehmen von mbuf. Microsoft gibt Einblicke in die Produktstrategie, Fachleute aus Mitglieds- und Partnerunternehmen berichten von ihren Migrationsprojekten.

Die Veranstaltung findet online im Rahmen von Websessions statt. Die Vorträge und Diskussionen werden auf vier Nachmittage und einzelne Slots verteilt. Sie werden zwischen 14.30 und 17.45 Uhr angeboten.

Im Microsoft Business Unser Forum sind mehr als 200 Unternehmen organisiert. Die Community veranstaltet die mbuf spotlight days gemeinsam mit Microsoft und weiteren Partnern.

Wer an den mbuf spotlight days teilnehmen möchte, sendet eine E-Mail an info@mbuf.de.

Über den Microsoft Business User Forum e.V.

Das Microsoft Business User Forum (mbuf) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Pfungstadt, in dem IT-Verantwortliche von Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen gemeinsam und im Dialog mit Microsoft für bessere IT-Lösungen arbeiten. Als anerkannte Organisation großer Microsoft-Kunden ist mbuf respektierter Gesprächspartner von Microsoft Deutschland sowie der Microsoft Corporation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Microsoft Business User Forum e.V.
Achterwaldstraße 3/1
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Charly Zimmermann
Geschäftsführer
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REDDOXX-Studie zum Status der E-Mail: Nur jeder Achte verschlüsselt häufig seine E-Mails

REDDOXX-Studie zum Status der E-Mail: Nur jeder Achte verschlüsselt häufig seine E-Mails

E-Mail bleibt auch weiterhin ein wichtiges Kommunikationsmedium. Spam ist nach wie vor ein Problem. Und E-Mail-Verschlüsselung wird zwar durchaus für sinnvoll erachtet – an Gründen, dann doch nicht zu verschlüsseln, mangelt es jedoch nicht. So lauten einige der zentralen Ergebnisse einer neuen Studie von REDDOXX (www.reddoxx.com) zum „Status der E-Mail in Deutschland“, bei der 1.087 Vollzeitbeschäftigte befragt wurden.

E-Mail-Nutzung vor allem beruflich

Auslaufmodell E-Mail? Das sehen 92 % der Befragten ganz anders. Denn sie sind der Ansicht, dass E-Mails auch in Zukunft ein wichtiges Kommunikationsmittel sein werden. Dabei kommt die E-Mail vor allem im Berufsleben häufig zum Einsatz: Mehr als jeder Dritte versendet pro Woche beruflich über 50 E-Mails. Als Ärgernis im Posteingang erleben viele nach wie vor die unerwünschte Werbepost in Form von Spam. Ob unverhoffte Millionenerbschaft aus dem Ausland oder vermeintliche Wunderpillen – fast jeder Dritte (31 %) nimmt Spam als sehr großes Problem wahr.

E-Mail-Verschlüsselung: Wichtig, aber vielen zu kompliziert

Beim Thema E-Mail-Verschlüsselung dominieren nach wie vor viele Vorurteile. Rund 40 % der Befragten empfinden die Verschlüsselung von E-Mails als viel zu kompliziert und außerdem nicht weit genug verbreitet. Da verwundert es auch nicht weiter, dass über die Hälfte (56 %) gleich gänzlich darauf verzichtet – Frauen (62 %) sogar noch etwas häufig als Männer (53 %). Nur knapp 13 % geben im Gegenzug an, häufig zu verschlüsseln. Dabei wird die Bedeutung der Verschlüsselung durchaus erkannt: 93 % sind sogar der Meinung, dass diese nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatpersonen wichtig wäre.

„Auch wenn sich Messenger-Dienste und Collaboration-Tools zunehmend verbreiten: Ein Arbeitsleben ohne E-Mails kann sich derzeit fast niemand vorstellen“, sagt Christian Schröder von REDDOXX. „Umso wichtiger scheint es allerdings, das Medium E-Mail dann auch sicher zu nutzen. Die Verschlüsselung kämpft nach wie vor oft mit dem Vorurteil, nur etwas für versierte IT-Profis zu sein. Dabei verlassen sich viele auch rein auf den Kommunikationspartner: Jeder Zweite verschlüsselt schlicht deshalb nicht, weil dieser keine entsprechende Lösung anbietet.“

Ergebnisse und Grafiken:

Weitere Ergebnisse sowie die vollständige Studie stehen unter https://www.reddoxx.com/… bereit.

Zusätzliche Diagramme und Grafiken sind unter https://www.reddoxx.com/… zu finden.

Methodik:

Die REDDOXX GmbH hat im Juli 2020 im Rahmen einer Online-Befragung in Deutschland 1.087 Vollzeitbeschäftigte im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

Über die REDDOXX GmbH

Die REDDOXX GmbH mit Sitz im schwäbischen Kirchheim/Teck ist ein deutscher, führender Hersteller von Onsite- und Cloud-basierenden Unternehmenslösungen für Zugriffsmanagement, E-Mail-Management, E-Mail-Security und E-Mail-Archivierung. Die Produktlinien des Spezialanbieters sind individuell auf die jeweiligen Unternehmensgrößen und -anforderungen abgestimmt und werden von Kleinunternehmen, dem Mittelstand und Großanwendern gleichermaßen eingesetzt. Die REDDOXX Cloud-Lösungen werden ausschließlich auf verteilten Servern in Deutschland betrieben. Neben der Erfüllung rechtlicher Anforderungen stehen die Optimierung betrieblicher Prozesse und die Entlastung der IT-Infrastruktur im Mittelpunkt. Die Lösungen von REDDOXX können einfach und ohne Änderungen in bestehende Netzwerke integriert werden und zeichnen sich insbesondere durch eine schnelle Installation, einem sicheren, kostengünstigen Betrieb sowie einfache Anwendung und Administration aus. Zu den Kunden der REDDOXX zählen zahlreiche namhafte Unternehmen, Konzerne und öffentliche Institutionen. Professionellen Service-Providern, Systemhäusern und ISPs bietet REDDOXX zudem die Möglichkeit, für ihre Zielgruppen eigene Mehrwertdienste auf Basis der REDDOXX-Cloud-Technologie umzusetzen. Die REDDOXX arbeitet als deutscher Hersteller von mehreren Standorten mit internationalem Fokus aus und verfügt über ein weltweites Netz an Vertriebs-, Kooperations- und Technologiepartnern.
Web: www.reddoxx.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

REDDOXX GmbH
Neue Weilheimer Str. 14
73230 Kirchheim unter Teck
Telefon: +49 (7021) 92846-0
Telefax: +49 (7021) 92846-99
https://www.reddoxx.com

Ansprechpartner:
Christian Schröder
Head of Sales & Marketing
Telefon: +49 7021 92846-0
E-Mail: marketing@reddoxx.com
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Die Softwarelösung Idana ermöglicht Arztpraxen jetzt auch das digitale und kontaktlose Einchecken ihrer Patienten

Die Softwarelösung Idana ermöglicht Arztpraxen jetzt auch das digitale und kontaktlose Einchecken ihrer Patienten

Die SaaS-Lösung Idana hat eine neue Funktion – den „Patienten-Self-Check-in". Damit können Arztpraxen ihren Patienten die für den Arztbesuch benötigten Formulare auf der Website oder bei der Terminbestätigung via E-Mail zur Verfügung stellen. Der aktive E-Mailversand der Formulare und Fragebögen für die Anamnese ist damit nicht mehr nötig, die medizinischen Fachangestellten werden entlastet. Eine nahtlose Anbindung an die Praxissoftware ist gewährleistet.

Neben der orts- und geräteunabhängigen Erhebung und automatischen Auswertung von digitalen Formularen und Gesundheitsfragebögen ermöglicht die Softwarelösung Idana Arztpraxen und Kliniken nun ihren Patienten ohne die Einbindung von medizinischen Fachangestellten Zugriff auf die Formulare. Für die von der Arztpraxis ausgewählten Formulare und Fragebögen generiert Idana individuelle Links.

Integration des „Patienten-Self-Check-in" mit nur einem Link auf der Website und im Online-Termin-System möglich

Die Einbindung der neuen Funktion „Self-Check-in" ist ohne großen technischen Aufwand vonseiten der Arztpraxen möglich. Die Arztpraxis definiert, wie viele und welche Formulare und Gesundheitsbögen sich hinter einem Link verbergen sollen. Dann kann dieser Link auf der Website und auch in der Bestätigungs-E-Mail von Online-Termin-Systemen eingebunden werden. Werden mehrere „Self-Check-in"-Links zur Verfügung gestellt, sucht sich der Patient den für ihn passenden aus und füllt alles in Ruhe aus.

Für den Link kann auch ein QR-Code generiert werden und dieser ausgedruckt an der Praxistür angebracht werden. Patienten können so direkt vor dem Betreten der Praxis im Treppenhaus das hinterlegte Formular ausfüllen. Patienten mit Symptomen von Covid-19 könnten somit im Vorfeld erkannt und separat aufgenommen werden.

Nahtlose Einbindung der Formulare und Fragebögen in die Praxissoftware garantiert – auch bei neuen Patienten

Die Softwarelösung Idana erkennt, ob die ausgefüllten Formulare einem Bestandspatienten zugeordnet werden können und überträgt die Daten nahtlos in die Kartei des Patienten in der bestehenden Praxissoftware. Die Daten von neuen Patienten werden abgeglichen, sobald der Patient in der Praxissoftware angelegt wurde und das medizinische Fachpersonal mit einem Klick einen Abgleich initiiert hat.

Über die Tomes GmbH

Die Tomes GmbH schließt mit digitalen Technologien die Informationslücke zwischen Arzt und Patient und ermöglicht so eine personalisierte, datenbasierte und unbürokratische Medizin. Idana ist das erste Produkt der Tomes GmbH.

Mit digitalen Fragebögen ermöglicht Idana Ärzten
– die Anamnese ihrer Patienten vorab digital zu erfassen und auszuwerten
– Verlaufskontrollen und telemedizinische Nachsorge zu automatisieren
– administrative Prozesse (Anmeldungen, Einverständniserklärungen, DSGVO-Formulare etc.) effizient, papierlos und rechtssicher zu gestalten

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tomes GmbH
Ellen-Gottlieb-Straße 19
79106 Freiburg i. Br
Telefon: +49 (761) 6006784-0
https://www.idana.com

Ansprechpartner:
Anja Gröschel
AGC – PR & Communications
Telefon: +49 (30) 93622683
E-Mail: ag@anjagroeschel.consulting
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Die innovative Antwort auf die Belegpflicht – der digitale Kassenbon von GK Software

Die innovative Antwort auf die Belegpflicht – der digitale Kassenbon von GK Software

Seit dem 1. Januar 2020 müssen alle Einzelhändler einen Beleg ausgeben, sofern sie ein elektronisches Kassensystem besitzen. Mit eMailBon.de ermöglicht GK Software SE den gesetzlichen Anforderungen an die Belegausgabepflicht nachzukommen und gleichzeitig den teuren und umweltschädlichen Papierdruck zu reduzieren. Die innovative Lösung ist bereits im Standard in alle GK-Kassenversionen integriert und bietet vielfältige Optionen.

eMailBon.de ist ein Serviceangebot der GK Software, mit dem Einzelhändler ihren Kunden den Kassenbon in digitaler Form zur Verfügung zu stellen können. Dabei bleiben die Kunden anonym und die Lösung ist für andere Kassenhersteller und Einzelhändler gleichermaßen offen. Die gesetzlichen Anforderungen an die Belegausgabepflicht gemäß Kassensicherungsverordnung werden dabei umgesetzt und der teure Papierdruck kann reduziert werden. Die Konsumenten erhalten die Möglichkeit, mittels Browser anonym und gesichert auf ihre Kassenbons via eMailBon.de zuzugreifen. Zudem kann auf Wunsch jeder Kassenbon per E-Mail gesendet werden.

Wann immer ein Beleg benötigt wird – für Garantiezwecke, für die Steuer oder für den Weiterverkauf – liegt er im Postfach des Kunden bereit. Die Konsumenten profitieren dabei nicht nur vom guten Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben. Auch das Zettelchaos im Schuhkarton, oder verblasste, unlesbare Bons gehören damit der Vergangenheit an.

Weitere Informationen zu der Lösung erhalten Sie unter www.emailbon.de.

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2019 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software- Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.123 Mitarbeiter (Stand: 30. Juni 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Netto Marken-Discount und Walmart. In fast 60 Ländern ist die Software mit rund 325.000 Installationen in über 59.800 in- und ausländischen Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GK SOFTWARE SE
Waldstraße 7
08261 Schöneck
Telefon: +49 (37464) 84-0
Telefax: +49 (37464) 84-15
http://www.gk-software.de

Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (37464) 84264
Fax: +49 (37464) 84-15
E-Mail: rschiller@gk-software.com
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Social Intranet des Bundes: digitale Kollaboration und Zusammenarbeit

Social Intranet des Bundes: digitale Kollaboration und Zusammenarbeit

Das Social Intranet des Bundes ermöglicht eine medienbruchfreie, behörden- und ressortübergreifende Zusammenarbeit. Der Betrieb der Kooperationsplattform wird im Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) sichergestellt.

Mit dem Social Intranet des Bundes (SIB) wird Arbeiten 4.0 Realität. Das SIB ist eine digitale Kooperationsplattform zur behörden- und ressortübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Bundesverwaltung. Im Fokus steht ein übergreifender Informations- und Wissenstransfer, der mit Hilfe des SIB system- und medienbruchfrei umgesetzt wird. Durch die teamorientierte Arbeitsweise entfallen aufwendige Abstimmungen per E-Mail und Telefon.

Das SIB bietet unterschiedlichste Funktionen, um das Arbeiten 4.0 effizient zu ermöglichen:

  • Die Zusammenarbeit kann in themenbezogenen Gruppenräumen organisiert und koordiniert werden. Die Gruppenräume können als offene oder geschlossene Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Rollen- und Rechtekonzepten ausgestaltet werden.
  • Das persönliche Profil kann um Informationen zu besonderen Interessen und Kompetenzen ergänzt werden. Wissensträgerinnen und -träger innerhalb der Bundesverwaltung können so ausfindig gemacht und kontaktiert werden.
  • Eine strukturierte Dateiablage sowie verschiedene Austausch- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Dokumente ermöglichen eine unmittelbare und verbesserte Verteilung von Informationen und Wissen.

Das Projekt „Social Intranet des Bundes“ (SIB) wurde durch den IT-Rat initiiert und unter der Federführung des Bundeskanzleramtes gestartet. Es ist Bestandteil der gemeinsamen IT-Strategie des Bundes und wird im Rahmen der Domäne E-Verwaltung durch das Bundesministerium des Innern, Bauen und Heimat realisiert.

Für die Realisierung und den Betrieb wurde das ITZBund beauftragt. Für die fachliche Umsetzung wurde das Bundesverwaltungsamt in der Funktion der Konzeptinstanz und in der Rolle des Product Owners (PO) verantwortlich beauftragt.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des SIB orientiert sich an dem fortlaufenden Feedback der Anwenderinnen und Anwender und erfolgt nach agilen Ansätzen iterativ und benutzerorientiert. Wichtige Aspekte, wie beispielsweise Nutzungsfreundlichkeit, Barrierefreiheit und IT-Sicherheit spielen eine große Rolle. Neben einer persönlichen Kontaktliste und persönlichen Benachrichtigungen sollen den Benutzerinnen und Benutzern zukünftig eine synchrone Dokumentenbearbeitung, das Abbilden von Arbeitsprozessen sowie VS-NfD-zertifiziertes Messenging ermöglicht werden.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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GOfax.IP – Pilotprojekt von Medat und der Firma Gonicus

GOfax.IP – Pilotprojekt von Medat und der Firma Gonicus

In einem Pilotprojekt der Firma Medat und der Firma Gonicus wurde mit unserem gemeinsamen Kunden Labor Berlin Charité Vivantes GmbH das Modul GOfax.IP erfolgreich implementiert und in den Routinebetrieb überführt.

Mit dieser Implementierung gelingt es, die Themen E-Mail und Fax mit moderner IT zu verbinden. Das Modul bietet den Laborbetreibern vor allem eine wirtschaftliche und verlässliche Kommunikation, sowie eine nahtlose Integration ins Laborinformationssystem durch offene Standards. Die Technik, die sich hinter dem Modul GOfax.IP verbirgt ist eine stark reduzierte FreeSwitch Installation für die Verarbeitung des SIP-Protokolls und den Empfang des IP-Faxes. Die aufbereiteten Daten werden anschließend im passenden Format an HylaFAX übermittelt. Dadurch werden klassische Fax-Server virtualisiert und skalierbare HA-Umgebungen geschaffen.

Auch wenn Fax im Zeitalter der Digitalisierung scheinbar an Bedeutung verloren hat, zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass es im alltäglichen Geschäftsleben immer noch vielfach im Gebrauch ist. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wurden beispielsweise tausende von Befunden an die Gesundheitsämter gefaxt. Das Modul GOfax.IP schafft es, das auf den ersten Blick überholte Medium Fax effektiv und kostengünstig mit E-Mail zu verbinden, um somit eine wirtschaftliche Kommunikation besonders bei vielen Kanälen zu gewährleisten.

Über die Medat Computer-Systeme GmbH

Medat ist seit über 45 Jahren ein mittelständisches, unabhängiges und eigentümergeführtes Unternehmen im Bereich der Laborinformationssysteme.

Unsere Mitarbeiter gewährleisten Bestandskunden und Neukunden einen optimalen Service und Unterstützung.

Das Unternehmen betreut über 100 zufriedene Kunden in Deutschland und Österreich.

Mit aktuell ca. 4000 angeschlossenen Messzellen, darunter Verteilroboter, Standalone-Geräte und Straßensysteme aus einer Programmsammlung von mittlerweile über 150 verschiedenen Geträtetreibern.

Das System bietet ein eigenes Order-Entry mit optimaler Unterstützung der Präanalytik.

Befunddrucke sind mehrsprachig verfügbar.

Zu unseren Kunden zählen private Laboratorien, Laborgemeinschaften, Laborfachärzte, Universitäten und Krankenhäuser.

Medat ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, sowie im Qualitätsring medizinische Software, und in den Arbeitsgruppen LDT3 und 1LV.

Die Firma ist zertifiziert nach Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Medat Computer-Systeme GmbH
Albrechtraße 14
80636 München
Telefon: +49 (89) 126808-0
Telefax: +49 (89) 126808-50
http://www.medat.de

Ansprechpartner:
Philipp Conrad
Vertriebsleiter
Telefon: +49 (89) 126808-0
E-Mail: p.conrad@medat.de
Stefan Henkelmann
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 126808-0
E-Mail: vertrieb@medat.de
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DSGVO einfach erklärt

DSGVO einfach erklärt

Personenbezogene Daten: Die DGSVO schützt sie, die Wirtschaft möchte möglichst viel Nutzen daraus ziehen. Als Besitzer der Daten stehen wir dazwischen und verstehen meist nur Bahnhof. Europas größtes IT- und Tech-Magazin c’t erklärt in der aktuellen Ausgabe 18/20 die wichtigsten Buzzwords rund um Privacy, Personalisierung und Tracking.

Die zentralen Begriffe rund um den Datenschutz, das Datensammeln und -verwerten zu verstehen ist wichtig, denn täglich verlangen zig Cookie-Banner eine informierte Einwilligung, und es vergeht kaum eine Woche ohne Privacy-Grundsatzdiskussion in den Medien oder vor Gericht.

Zu den personenbezogenen Daten gehören alle Informationen, mit deren Hilfe man eine natürliche Person identifizieren kann oder die sie zumindest identifizierbar machen. Außer Namen, Adresse oder Fotos umfasst der Begriff aber auch Informationen, bei denen man zusätzliche Kenntnisse braucht, um jemanden zu bestimmen – etwa die Telefonnummer, das Autokennzeichen, die Matrikelnummer oder die IP-Adresse.

Unternehmen müssen bei der Datennutzung die Zweckbindung beachten. Sie ist einer von mehreren elementaren Grundsätzen des Datenschutzes. „Personenbezogene Daten dürfen nur für den Zweck verwendet werden, zu dem sie ursprünglich erhoben wurden“, erläutert c’t-Redakteurin Andrea Trinkwalder.

Außerdem zählen die Erforderlichkeit und die Datensparsamkeit zu den wichtigsten Eckpfeilern der DSGVO. „Das Sammeln von ‚nice-to-have-Daten‘ ist damit ausgeschlossen“, ergänzt Trinkwalder. „Für den Versand eines E-Mail-Newsletters reicht die Abfrage der Mailadresse. Postanschrift, Telefonnummer oder Geburtsdatum darf der Anbieter allenfalls freiwillig abfragen.“

Die Datensparsamkeit ist eng mit dem Recht auf Vergessen verbunden. Personen dürfen von jeder Stelle, die Informationen über sie speichert, die unverzügliche Löschung ihrer Daten verlangen. Dieser Anspruch besteht allerdings nur dann, wenn der Anbieter keine Rechtsgrundlage zum Vorhalten der betreffenden Daten hat oder diese nach der Erhebung weggefallen ist. Was genau Datenkonzerne oder der Supermarkt von nebenan so im Laufe der Zeit gesammelt haben, erfahren Betroffene dank des Auskunftsrechts, das jeder gegenüber dem Verarbeiter seiner Daten geltend machen kann. Dieses ist auch Teil der Anforderungen an die Transparenz der Datenhaltung. Konkret kann jeder Bürger nicht nur Auskunft über die von ihm gespeicherten Informationen verlangen, sondern auch über deren Weitergabe oder geplante Löschung.

Für Redaktionen: Gern stellen wir die Artikelserie kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
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Telefax: +49 (511) 5352-129
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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Es ist offiziell – Security Gateway für FCA jetzt mit dem W.EASY Update 2.01.0 integriert

Es ist offiziell – Security Gateway für FCA jetzt mit dem W.EASY Update 2.01.0 integriert

Nachdem die WABCOWÜRTH Workshop Services GmbH (WABCOWÜRTH) die neue Generation der W.EASY Mehrmarken-Diagnose W.EASY 2.00.0 für Nutzfahrzeuge zum 10-jährigen Jubiläum im Mai auf den Markt gebracht hat geht es mit dem neuen Update W.EASY 2.01.0 direkt mit neuen Highlights weiter.

Denn es ist offiziell!

Die W.EASY Mehrmarken-Diagnose ist offiziell vom Hersteller FCA (Fiat Chrysler Automobiles) zur Nutzung der Secure Gateway Technologie an FCA Fahrzeugen authentifiziert worden.

Fahrzeuge, die bisher von FCA mit einem „Security Gateway“ zur Diagnose-Nutzung gesperrt wurden, können nun auch mit W.EASY weiterhin diagnostiziert werden. Momentan ist im Nutzfahrzeugbereich das Fahrzeug FIAT Doblo ab dem Baujahr 2019 davon betroffen. Es bleibt zu erwarten, dass alle neuen Modelle von FCA künftig einen Security Gateway haben werden.

Weitere Informationen zum Update W.EASY 2.01.0 erhalten Sie bei Ihrem WABCOWÜRTH-Team unter www.wabcowuerth.com oder per E-Mail unter info@wabcowuerth.com.

Über die WABCOWÜRTH Workshop Services GmbH

WABCOWÜRTH bietet innovative Mehrmarken-Diagnoselösungen, modulare Softwarepakete und fachkundigen technischen Kundenservice für die Wartung von elektronischen Komponenten und Systemen an Nutzfahrzeugen weltweit. Die WABCOWÜRTH Workshop Services GmbH ist ein Joint Venture der Würth-Gruppe und der WABCO Holdings Inc. (NYSE:WBC). Das eigenständige Unternehmen mit Sitz in Künzelsau bietet die Kompetenz von Würth in Kundendienst- und Mehrmarkendiagnose und das technologische Know-how von WABCO aus einer Hand. Zudem ist die original HALDEX Diagnose implementiert. Ergänzend zur Nutzfahrzeugdiagnose hat WABCOWÜRTH auch Klimaservicegeräte und eine mobile Lösung für die Kalibrierung von Assistenzsystemen an Nutzfahrzeugen im Angebot. Weitere Information unter www.wabcowuerth.com.

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Windows 10 Mai-Update

Windows 10 Mai-Update

Es steht wieder ein Windows-Update vor der Tür. Oftmals gibt es damit keine Probleme, aber manchmal kann es nach dem Update zu Datenverlusten oder Software-Problemen kommen. In diesem Blog möchte ich Ihnen kurz aufzeigen, was Sie selbst tun können, um diese Probleme zu vermeiden.

Windows-Updates werden meist selbstständig heruntergeladen und bieten sich danach zur Installation an. Damit wird der Klick zum Installieren ab und an vorschnell getätigt und das Update installiert. Normalerweise ist das kein Problem, denn meistens gibt es keine Komplikationen, Fehler können von Windows selbst behoben werden. Manchmal allerdings treten hierbei Schwierigkeiten auf.

Was kann man vor der Installation des Windows Updates tun?

Vor der Installation können Sie einige Schritte zur Sicherung Ihrer Daten oder Ihres Computers vornehmen.

Bevor Sie ein Windows Update oder grundsätzlich ein Update durchführen, sollten Sie sichergehen, dass Ihre Anti-Viren Software auf dem neuesten Stand ist. Man geht zwar davon aus, dass dieses Update von Windows zur Verfügung gestellt wird, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Haben Sie Software auf Ihrem Computer, die privat oder im Unternehmen zwingend gebraucht wird? Ist das der Fall, sollten Sie sich vor der Installation des neuen Updates schlau machen, ob die Software damit kompatibel ist oder ob durch die neue Version Fehler verursacht werden können.

Sorgen Sie dafür, dass das Gerät während des Updates nicht ausgeschaltet wird. Lassen Sie das Update, auch wenn es etwas länger dauert, stets laufen. Falls Sie ein Notebook verwenden, vergewissern Sie sich, dass die Batterie vollgeladen ist oder verwenden Sie während des Updates das Netzteil oder eine Ladestation.

Falls Sie Ihre Daten lokal auf Ihrem Computer speichern, sollten Sie ein Backup aller wichtigen Daten durchführen. Es ist immer ratsam, eine aktuelle Sicherung zu haben, aber gerade bei einer Änderung am System sollte man unbedingt sicher sein, dass die Daten noch an einer zweiten Stelle verfügbar sind.

Was mache ich nach dem Update?

Das Erste, was Sie tun sollten, sobald Sie Ihr System auf einen neuen Update-Stand gebracht haben, ist eine schnelle Kontrolle aller wichtigen Daten, Programme und Apps. Sollte Ihnen hier sofort etwas auffallen, können Sie auf den früheren Update-Stand zurückkehren. Diese Option verfällt bei den meisten Updates nach zehn Tagen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Windows und den dazugehörigen Updates haben, schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!

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