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Agile Methoden im ÖPNV – ein Paradigmawechsel? Best Practice: Mutti App & Muttis Laden der Bogestra

Agile Methoden im ÖPNV – ein Paradigmawechsel? Best Practice: Mutti App & Muttis Laden der Bogestra

Am 23. und 24. Mai 2019 findet im Konzerthaus Freiburg die 65. Kontiki Konferenz statt. Was ist eine fehlerfreie Software und wie funktionieren erfolgreiche Softwareprojekte? Was sind die besonderen Herausforderungen im ÖPNV?
Auf diese Fragestellungen wird am 23. Mai 2019, 15:45 Uhr im Forum 2, der Best Practice Vortrag von Steffen Grün, Softwarearchitekt der TAF mobile GmbH, Antworten geben. Es werden u.a. zwei Vorgehensmodelle für die Softwareentwicklung im Vergleich gegenübergestellt: die Wasserfallmethode und die agile Methode. Die Strategie der Bogestra AG und den Entwicklungsprozess der App „Mutti“ wird Verena Obergfell, Leiterin Stabsstelle Strategische Marketingplanung, als „Best Practice Modell“ vorstellen. Dabei geht sie vor allem auf die Themen „Agiles Festpreisprojekt“, Erfolgsfaktoren sowie partnerschaftliche Zusammenarbeit ein und berichtet über Erfahrungswerte.

Weitere Informationen unter: www.kontiki.net oder www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH bietet innovative App- und webbasierte Lösungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Mit der Applikation easy.GO sind Verkehrsunternehmen heute in der Lage ihren Kunden umfangreiche Fahrgastinformationen und passende Tickets schnell, flexibel und ortsnah auf dem Smartphone bereitzustellen. Ein verkehrsmittelübergreifendes ÖPNV-Navigationssystem, Desktop-Widgets und Großbildschirme mit aktuellen Abfahrtszeiten ausgewählter Haltestellen runden das Portfolio der TAF ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
Telefon: +49 (0)3641 63 880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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C&S auf dem 11. Kongress der Sozialwirtschaft

C&S auf dem 11. Kongress der Sozialwirtschaft

Am 16. und 17. Mai findet in Magdeburg der 11. Kongress der Sozialwirtschaft statt. Dieser richtet sich an Entscheider*innen aus der Sozialwirtschaft und lädt zur Diskussion geschäftsstrategischer Fragestellungen sowie aktueller Herausforderungen ein. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops finden Wissenstransfer und intensiver Austausch statt.

C&S ist auf dem Kongress mit einem Messestand vertreten. Präsentiert werden sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand und die Prozessplattform ManagingCareDigital. Die sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand vereinen verschiedene Lösungen zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem, das Pflegekräfte entlastet, deren Arbeitsbedingungen verbessert und die Pflegequalität für die zu Pflegenden erhöht. Die Prozessplattform ManagingCareDigital dient für diese Lösung als Datendrehscheibe über die beispielsweise Sensorsysteme und Pflegedokumentation miteinander verknüpft werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand – Nr. 5

https://www.managingcare.de/

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Gwendolin Prins
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-141
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: gewendolinprins@cs-ag.de
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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Whitepaper zur Work Breakdown Structure

Whitepaper zur Work Breakdown Structure

Ab sofort steht das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ des kanadischen Projektmanagers und Autors Jeff Kearns als kostenloser Download zur Verfügung. Darin erläutert Kearns, warum die Visualisierung eines Projektstrukturplans von überdurchschnittlicher Wichtigkeit ist und wie er helfen kann, das Scheitern von Plänen in etwas Positives zu verwandeln.

Im Zentrum des Whitepapers stehen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von MindManager® im und rund um ein Projekt. Schritt für Schritt gibt der Projektmanagement-Experte Anleitung, wie ein solcher Strukturplan zu konzipieren ist. Zahlreiche Screenshots und Grafiken erleichtern das Verständnis und machen so die Adaption von Kearns „Work Breakdown Structure“ auch für weniger erfahrene Projektmanager leicht umsetzbar.

Unter dem Motto „Man sagt, wenn man am Planen scheitert, dann plant man eben das Scheitern“, nähert sich Kearns den zahlreichen Fallstricken in der Projektarbeit und eröffnet Perspektiven, wie diese zukünftig vermieden oder in positive Impulse umgewandelt werden können.

Jeff Kearns besitzt langjährige Erfahrung als Projektmanager. Er ist Berater und Fachmann für Lean Six Sigma und arbeitet seit 2005 mit MindManager. Mittlerweile ist die Mindmapping-Methode für ihn von zentraler Bedeutung geworden und MindManager sein wichtigstes Instrument.

Das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ kann kostenfrei auf der Mindjet Webseite heruntergeladen werden: https://bit.ly/2I0k6G2

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

Sind Sie auch interessiert an einer fehlerfreien Abwicklung der Zählerstands- und Lastgangs-Kommunikation zugunsten der vollständigen Basis für die Abrechnung Ihrer Kunden? Haben Sie Schwierigkeiten bei der Bearbeitung eingehender MSCONS, die hohe manuelle Aufwände generieren?

Die Experten der INTENSE AG präsentieren das Datenaustauschportal zur Überwachung der MSCONS-Marktkommunikation. Dort erfahren Sie, wie Sie Prozessüberwachung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur im Bereich des MSCONS-Datenaustauschs effizienter gestalten und somit die Abrechnungsfähigkeit der Verträge durch vollständige Ablesungen fristgerecht herstellen können.

Erfahren Sie im Webinar am 18. Mai 2018 von 10:00 – 11:00 Uhr wie Sie mit dem Datenaustauschportal den Überblick in der stetig ansteigenden Marktkommunikation von Zählerständen und Lastgängen erhalten.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei unter diesem Link oder webinar@intense.ag an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per Mail. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung.

Arian Bourghan Farahani
INTENSE AG
Arian.Farahani@intense.de 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INTENSE AG
Ludwigstraße 20
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 66078-0
Telefax: +49 (931) 66078-14
http://www.intense.ag

Ansprechpartner:
Svenja Bobbe
Marketing
Telefon: +49 (221) 55404727
Fax: +49 (221) 55404729
E-Mail: svenja.bobbe@intense.de
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Don’t panic about DSGVO!

Don’t panic about DSGVO!

DSGVO? Noch nie gehört! Das sagen 36 Prozent der Mittelständler laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts FORSA einen Monat vor Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung. Ab 25. Mai 2018 aber schützt Nichtwissen nicht mehr vor Bußgeldern. AmdoSoft b4 schafft Abhilfe mittels Robotic Process Automation.

Zu den Neuerungen der sogenannten DSGVO Datenschutzgrundverordnung zählen erweiterte Transparenzpflichten in puncto personenbezogener Daten, verschärfte Anforderungen bezüglich Datenminimierung und Dokumentation, Verschlüsselung von Datenübermittlungen und Opt-in für Werbemailings. Daraus folgt unter Umständen die Notwendigkeit, Prozesse der Übermittlung, Speicherung und Verarbeitung und Löschung von Kundendaten in den unternehmensinternen Softwaresystemen anzupassen. AmdoSoft b4 Virtual Client unterstützt hier mittels Robotic Process Automation bei der automatisierten Umsetzung.

Wo Informationen zwischen Systemen, Websites und Portalen noch manuell gesammelt, überprüft und eingegeben werden, besteht mit dem Inkrafttreten des neuen Datenschutzgesetzes verstärkt die Gefahr, dass sich menschliche Fehler nachteilig auf die Compliance des Unternehmens auswirken können. Durch die Integration von Robotic Process Automation mit AmdoSoft b4 können solche Risiken minimiert und die Privatsphäre von Kunden geschützt werden.

„Don’t panic about DSGVO“, meint denn auch AmdoSofts Geschäftsführer Mario F. Griffith, „Der b4 Virtual Client sorgt für automatisierte Datenminimierung in Datenbanken, ERP-, E-Commerce-, Kommunikations- und anderen Systemen. Unser Softwareroboter kann potenzielle Verstöße gegen die Datenschutzgrundsätze vermeiden, indem er sicherstellt, dass personenbezogene Daten tatsächlich aus allen Systemen entfernt werden. Wie ein Mitarbeiter überprüft er Daten im Abgleich mit Zustimmungs- und Sperrdatenbanken, kontrolliert Aufbewahrungs- und Garantiefristen, überprüft eingehende Zustimmungen und Widerrufe und checkt die Löschpflicht nach Artikel 17 und 25 der DSGVO. Der b4 Virtual Clients identifiziert, verarbeitet, ändert und dokumentiert Daten quer über alle Systeme.“

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.
Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.
Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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ERP System projectfacts ist DSGVO-konform

ERP System projectfacts ist DSGVO-konform

Die neue EU-DSGVO – Datenschutz im Fokus

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auch in Deutschland. Ziel war es das Datenschutzrecht in Europa zu vereinheitlichen.

Die neue DSGVO hat Auswirkungen auf die Beziehung zu Kunden und Mitarbeitern, die Zusammenarbeit mit Dienstleistern und viele interne und externe Prozesse die unter anderem auch mit projectfacts abgewickelt werden.

Im Folgenden werden daraus resultierende Neuheiten und Änderungen im Allgemeinen und in Bezug zu projectfacts vorgestellt. Es handelt sich bei allen Aussagen um keine Rechtsberatung, sondern um eine Sensibilisierung für die aus unserer subjektiven Sicht wichtigsten Punkte.

Was ändert sich? Was ist neu bzw. muss angepasst werden?

Im Fokus standen insbesondere die stärkeren Nutzerrechte, wie z.B. das Recht auf Auskunft und das Recht auf Löschung seiner Daten. Das bedeutet konkret, jedermann hat Anspruch auf eine klare und verständliche Auskunft, welche Daten über ihn gespeichert sind und wie sie verarbeitet werden.

Gestärkt wird außerdem das Recht des Nutzers auf Löschung seiner Daten. Grundsätzlich sollen Daten auch nur solange gespeichert werden, wie es eine konkrete Verwendung für die Daten gibt.
Für die meisten Unternehmen entstehen dadurch insbesondere im Bewerbungsprozess und bei der sonstigen Personalarbeit neue Herausforderungen. Konkret bedeutet dies, dass z.B. alle Bewerbungsunterlagen nach einer Absage wieder gelöscht werden müssen und dass Personalstammdaten in Abhängigkeit der Schutzklasse gesondert geschützt werden müssen.

Neu ist auch die Pflicht die Grundeinstellung von Software möglichst datenschutzfreundlich einzustellen (Privacy by default). Außerdem wurde eine Pflicht zur Datenschutzfolgeabschätzung eingeführt, welche die Datenschutzrisiken von besonderen Daten abschätzen soll.

Neu zu berücksichtigen sind somit:

• IT-Sicherheit – Privacy by design/default
• Datenschutzfolgenabschätzung bei Verarbeitung von Daten mit hohem Risiko
• Haftung ist stark erhöht worden
• Need to know – Prinzip (Forderung nach minimalen Rechten und Informationen)

Folgende Unterlagen bzw. Prozessen sollten angepasst werden:

• Vertrag zur Auftragsverarbeitung
• Technische und organisatorische Maßnahmen
• Verfahrensverzeichnis (Löschregeln, Datenschutzstufen)
• Verpflichtung auf Datengeheimnis (Sensibilisierung der MA)
• Disclaimer und Datenschutzerklärung auf Homepage
• Meldung von Datenpannen (Verkürzte Fristen von 72h)

Folgende Betroffenenrechte sollten bekannt, verstanden und berücksichtigt werden:

• Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
• Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
• Recht auf Löschung / Vergessenwerden (Art. 17 DSGVO )
• Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
• Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
• Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO)

Was ändert sich für projectfacts Nutzer?

Neuerungen zum Datenschutz zur Unterstützung der DSGVO
Das nächste Update von projectfacts wird einige Änderungen enthalten, welche Sie bei der Umsetzung Ihrer eigenen Datenschutzmaßnahmen maßgeblich unterstützen können:

• Bericht über gespeicherte Kontaktdaten
• Die Möglichkeit des Veröffentlichen bzw. Passivieren von privaten Adressfeldern und des Geburtstagsdatums durch den Benutzer
• Vergessen, d.h. Löschen von personenbezogenen Daten und optionales anonymisieren der Namen
• Löschklassifizierung von Kontaktdaten gemäß Verfahrensregister (z.B. Bewerber, Vertriebskontakt, Geschäftskontakt)
• Vergessenszeiträume gemäß Kontaktklassifizierung nach Verfahrensregister (z.B. 3 Monate nach letzter Aktion bei Bewerbern)
• Filter- und Löschmöglichkeit gemäß Löschzeiträumen
• Dateien erhalten eine Sicherheitskennzeichnung, so dass Sie nicht mehr manuell geändert werden können.
• Bei Organisationen wird es ein neues Dateifeld für den AV-Vertrag geben.
• Datenschutzstufen und Datenschutzstufenberechtigungen als zusätzliches übergeordnetes Berechtigungssystem und zur Nutzung zur Risikofolgeabschätzung.
• Zukünftige Urlaube und Krankheiten können als Abwesenheit angezeigt werden
• Einstellbares Aufbewahrung und Zugriff auf die Systemlogs in Tagen
• Standardberechtigung (Privat) von neuen Dateien die nicht direkt an einem Element mit Berechtigungen hängen.
• Neues Recht um auf archivierte Daten zuzugreifen

Das nächste Update ist für den 15. Mai geplant.

Bei Fragen stehen Ihnen die projectfacts Berater gerne zur Seite.

Über die 5 POINT AG

Die 5 POINT AG ist der Spezialist für webbasierte Groupware und Collaboration Systeme, Zeiterfassung und Projektmanagement. Zum Leistungsangebot der 5 POINT AG zählen neben teamspace und projectfacts, die die Bereiche Teamarbeit und Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens abdecken, auch individuelle Lösungen, die auf der Basis der vorhandenen Systeme, schnell und kalkulierbar erstellt werden können.

www.5point.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

5 POINT AG
Saalbaustraße 27
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 13097-0
Telefax: +49 (6151) 13097-10
http://www.5point.de

Ansprechpartner:
Philipp Baake
Sales & Marketing
Telefon: +49 (6151) 13097-17
E-Mail: philipp.baake@5point.de
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In vier Schritten zur Einhaltung der DSGVO – ein klarer Leitfaden

In vier Schritten zur Einhaltung der DSGVO – ein klarer Leitfaden

Ab dem 25. Mai dieses Jahres gilt die Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) für alle Unternehmen in Deutschland und der EU, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern erfassen. Bei Verstößen gegen die dann geltenden Regeln drohen erheblich höhere Strafen als bisher. Das macht es aus Unternehmenssicht wesentlich kostspieliger, erwischt zu werden als bisher, gleichzeitig dadurch aber auch für die Aufsichtsbehörden interessanter, Unternehmen einen Verstoß nachzuweisen.

Grundlegende und ausführlichere Informationen zur DSGVO unter https://www.dmsfactory.com/….

Bereits der immaterielle Schaden, den eine Person davongetragen haben kann, ist dem Betroffenen zu ersetzen. Deshalb gilt es, rechtzeitig zu reagieren. Auf ihrem Blog unter https://www.dmsfactory.com/… hat die DMSFACTORY einen Fahrplan zusammengestellt, der zeigt, wie man die DSGVO im eigenen Unternehmen künftig sicher umsetzen kann.

Je nach Größe und Art des Unternehmens können Art und Menge der erfassten personenbezogenen Daten sehr unterschiedlich ausfallen. Demnach variiert auch das detaillierte Vorgehen, um einen entsprechenden Schutz für die Daten herzustellen, so dass eine detaillierte DSGVO-Konformität gegeben ist. Die vorgestellten vier Schritte bilden eine Grundlage, um notwendige Maßnahmen zu identifizieren und gezielt und vorbereitet in Richtung „Einhaltung der DSGVO“ gehen zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DMSFACTORY Gesellschaft für integrierte Dokumenten-Management-Systeme mbH
Paul-Ehrlich-Str. 24
63322 Rödermark
Telefon: +49 (6074) 86546-0
Telefax: +49 (6074) 86546-29
http://www.dmsfactory.com

Ansprechpartner:
Jörg Eckhard
Leiter Vertrieb
Telefon: +49 (6074) 86546-106
Fax: +49 (6074) 86546-29
E-Mail: joerg.eckhard@dmsfactory.com
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Projekt 29 und IS4IT kooperieren bei EU Datenschutz, Auftakt der Zusammenarbeit ist ein gemeinsamer Workshop

Projekt 29 und IS4IT kooperieren bei EU Datenschutz, Auftakt der Zusammenarbeit ist ein gemeinsamer Workshop

Im Mai 2018 tritt die DSGV europaweit in Kraft. Erstmalig drohen bei Zuwiderhandeln extrem hohe Strafen. Auf das Topmanagement in den Unternehmen kommen erhebliche Risiken zu, die sich allerdings durch geeignete Maßnahmen problemlos vermeiden lassen. Notwendigkeiten der DSGV und ihre Auswirkungen sind in vielen Unternehmen aber noch nicht ausreichend bekannt, ein Umstand, dem man bei IS4IT jetzt entsprechend entgegentreten will.

„IS4IT setzt bereits seit Jahren für ihre Kunden Security-Projekte um, darunter auch zahlreiche Projekte aus dem Bereich Governance, Risk & Compliance, und baut das Know-how in diesem Umfeld durch Kooperationen konsequent weiter aus. Es ist uns ein Anliegen, die bestmögliche Beratung für unsere Kunden zu gewährleisten. Die DSGV ist ein brandaktuelles Thema, das viele Unternehmen aber noch nicht im Fokus haben“, erläutert Ronny Schubhart, Portfolio Manager IT Sicherheit bei IS4IT. „Mit Projekt 29 konnten wir einen Partner gewinnen, der beim Thema Datenschutz zu den führenden Experten Deutschlands gehört und unsere Kunden wirklich fundiert informieren kann.“

Gebündelte Expertise sorgt für höchstmögliche Rechtssicherheit im IT-Betrieb
Seit 1996 bietet Projekt 29 Full-Service-Dienstleistungen rund um die Themen Datenschutz, IT-Compliance, Informationssicherheit, Business Continuity Management und IT-Zertifizierung. Als externe Datenschutzbeauftragte, Berater und Auditoren sorgen die Mitarbeiter für Rechtssicherheit im IT- Betrieb und minimieren die Haftungsrisiken. Die Berater weisen Mehrfachqualifikationen in den Bereichen Recht, IT und Wirtschaft vor, sind ausgebildete Auditoren und mehrfach zertifizierte Datenschutzbeauftragte (z.B. GDD/FH/ISO17024/TÜV). Beraten und auditiert wird nach allen IT-Normen und Regelwerken, darunter ISO 27001, ISO 20000, ISO 22301, CoBIT, ITIL oder PCI DSS.

Das Security-Angebot von IS4IT umfasst die herstellerübergreifende Beratung, Konzeption und Umsetzung von Sicherheitslösungen und deckt sämtliche Aspekte im Bereich Security-Infrastruktur, Identity & Access Management sowie Governance, Risk & Compliance ab. Dazu gehören die Einführung von Managementsystemen für die Informationssicherheit (ISMS), Risikomanagement, Schwachstellenmanagement, Sicherheitskonzepte, betriebliches Kontinuitätsmanagement und IT-Notfallplanung ebenso wie Application Security, Endpoint Security / Sicherheit von Endgeräten sowie die für nachhaltige Sicherheit notwendigen Audits & Zertifizierungsmaßnahmen.

„Die Empfehlungen von Projekt 29 gewährleisten Rechtssicherheit für die Unternehmen. Durch unsere Erfahrungen und Expertise sorgt IS4IT dafür, dass die von Projekt 29 empfohlenen Maßnahmen effizient und wirtschaftlich realisiert werden. Die Kooperation ist somit ein Gewinn für alle“, freut sich Ronny Schubhart.

Workshop-Reihe WissenX4 – Experten-Workshops zu ausgewählten Themen
Im jetzt gemeinsam geplanten Workshop „Die Datenschutz-Grundverordnung und ihre Folgen“, der am 11.01.2018 in München durchgeführt wird, geht Christian Volkmer konkret und praxisorientiert darauf ein, was mit dieser neuen Regelung auf die Unternehmen zukommt und welche Schritte notwendig sind, um für eine gesetzeskonforme Umsetzung zu sorgen. IS4IT stellt kurz das für die Realisierung notwendige Technologie-Portfolio mit den kurzfristig erforderlichen Maßnahmen vor.

Termin: 11.01.2018, 8.30 bis 12.00 Uhr
Ort: Das Studio „Einfach Genießen“
Augustenstraße 97
80798 München (Maxvorstadt)
Nähe Ü-Bahnhaltestelle Theresienstraße (U2/U8)

Anmeldung marketing@is4it.de oder https://www.is4it.de/…

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IS4IT
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching bei München
Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
http://www.is4it.de

Ansprechpartner:
Bernadette Bimmerle
Marketing
Telefon: +49 (89) 6389848-0
E-Mail: marketing@is4it.de
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Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Ab Mai 2018 gilt in der EU die neue Datenschutzverordnung. Auch in der Schweiz sind neue Regelungen in der Vernehmlassung. Die avisec ag hat verschiedene Methoden entwickelt, um Webcams auch bei strengeren Anforderungen an den Datenschutz einsetzen zu können. Beispielsweise steht eine Software im Einsatz, die Personen und bewegte Objekte automatisch aus dem Bild entfernt.

Die Anforderungen an den Datenschutz wachsen stetig. Ab Mai 2018 führt die EU eine neue Datenschutzverordnung ein. Und auch die Schweiz diskutiert über neue Regeln. Um dem wachsenden Bedürfnis nach Persönlichkeitsschutz nachzukommen, hat ein Schweizer Unternehmen neue Ansätze entwickelt, um Webcams datenschutzkonform zu betreiben.

Personen automatisch entfernen
Die Qualität der Webcam-Bilder ist heutzutage so gut, dass Personen und bewegte Fahrzeuge eindeutig identifiziert werden können. Dies ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes problematisch. Avisec hat deshalb eine spezielle Software entwickelt: Komplexe Algorithmen filtern Personen und andere bewegte Elemente aus dem Video automatisch heraus. Dazu vergleicht die Software verschiedene aufeinanderfolgende Bilder. Was sich zwischen den Bildern deutlich unterscheidet, muss in Bewegung sein. Diese Pixel löscht sie automatisch und ersetzt sie durch benachbarte Pixel.

Verschiedene Optionen für maximalen Persönlichkeitsschutz
Um nicht in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz zu geraten, können Webcam-Betreiber weitere Massnahmen ergreifen. Bei sensiblen Aufnahmen empfiehlt es sich, die Bilder verzögert zu publizieren. So bleibt genügend Zeit, zu reagieren und die Publikation falls nötig zu verhindern. Sind nur Teile des Bildes sensitiv, können diese mit Banner oder Ähnlichem verdeckt werden. Teilweise ist es möglich, das Bild so zu schneiden, dass die heiklen Bildausschnitte nicht mehr erkennbar sind.

Über die avisec ag

Die avisec ag mit Sitz in Remetschwil/Schweiz, wurde im 2009 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich von Webcam Lösungen mit Kunden in mehr als 25 Länder. Bei avisec dreht sich alles um Kameras und deren Fernsteuerung, von Baustellen-Webcams, Staukameras, Tourismus Lösungen bis hin zu Foto Webcams. Avisec ist Anbieter von Spiegelreflexkamera Outdoor Gehäusen, Steuerelektronik und Webcam Cloud Lösungen.

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avisec ag
Rugghölzli 2
CH5453 Remetschwil
Telefon: +41 56 500 50-20
Telefax: +41 56 500 50-24
http://www.avisec.ch

Ansprechpartner:
Daniel Bärtschi
Geschäftsführer
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Maker Faire Vienna: Kostengünstige CUR3D Maker Edition wird erstmalig präsentiert

Maker Faire Vienna: Kostengünstige CUR3D Maker Edition wird erstmalig präsentiert

Dieses Wochenende, am 20. und 21. Mai 2017, findet in Wien die Maker Faire Vienna statt. Die RUHRSOURCE GmbH wird als Sponsor und Aussteller teilnehmen. Größtes Highlight am Stand des Bochumer Senkrechtstarters wird die Präsentation der langersehnten und vor allem kostengünstigen Maker Edition ihrer Software CUR3D sein, die noch dieses Jahr auf Steam veröffentlicht werden soll.

CUR3D ist die erste echte 3D-Druckvorstufe der Welt und macht nicht-druckbare 3D-Modelle in wenigen Minuten 3D-druckbar. Seit dem 15. November 2016 profitieren europaweit Unternehmen von den Mehrwerten, die CUR3D bietet. Allen voran ist die Zeitersparnis zu nennen: Anders als andere Produkte ähnlicher Natur, automatisiert CUR3D die Prozesse der Druckvorstufe – also dem druckbar machen von nicht-druckbaren Modellen – kinderleicht auf nur wenige Klicks; vergleichbar mit dem Exportieren einer Text- oder Grafikdatei ins PDF-Format.

Über die RUHRSOURCE GmbH

RUHRSOURCE’s Ziel ist das Produzieren innovativer Software Lösungen für den 3D-Druck mit einem klaren Fokus auf Simplizität und Produktivität.

Darüber hinaus bietet RUHRSOURCE ganzheitliche Beratungen, Schulungen und Projektumsetzungen im Bereich der additiven Fertigung an.

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Ernst Christian Fleischmann
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