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Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Ende Januar 2019 gab es über mehrere Tage wiederkehrende technische Probleme bei diversen Microsoft-Office365-Diensten insbesondere im europäischen Bereich. Den gängigen Newsportalen (z.B: hier) kann man entnehmen, dass Microsoft zwar inzwischen die Fehlerursache eingrenzen konnte, die endgültige Fehlerbehebung aufgrund der Komplexität der Infrastruktur der Domänen-Controller in der Office365-Umgebung jedoch aktuell weiterhin schwierig ist.

Symptome der Probleme mit Office365-Diensten

Die Fehler äußern sich in verschiedenen Symptomen.  Unter anderem scheitert trotz korrekter Zugangsdaten der Anmeldevorgang oder man kann in E-Mails keine Links mehr direkt öffnen (siehe: hier). Was ursprünglich als Sicherheitsfeature gedacht war, sogenannte Safe-Links, die gefährliche Inhalte überprüfen und gegebenenfalls blockieren, tritt scheinbar nun sporadisch auch bei normalen Links auf, so dass Benutzer diese Links aus ihren E-Mails heraus nicht mehr aufrufen können.

Neben diesem E-Mail-Problem gab es jedoch auch weitere Berichte über Störungen bei Microsoft-Diensten wie Azure, Outlook, OneDrive, Exchange Online und Skype. Ob es sich dabei um die gleiche Fehlerursache handelt, ist derzeit unbekannt. Microsoft bestätigte die Ausfälle per Twitter sowie auf den internen Status-Webseiten und führt die Störungen u.a. als MO172572 und MO172692. (Vgl. hier

Individuelle Bestandsaufnahme

Microsoft kommentiert hierbei aktuell: „Current status: We’re continuing to work on correcting the configuration issue as well as restore the data pipeline to resolve the problem.“

Obwohl Mahr EDV den Status des „Microsoft Gold Partner“ trägt und somit den höchsten Partnerstatus im Partnerprogramm von Microsoft führt, empfiehlt der IT-Dienstleister, jede Kundensituation individuell zu betrachten.

„Die Produkte aus dem Office-365-Cloud-Angebot sind sicherlich für einige Kundensituationen die richtigen“, so Pascal Kube von Mahr EDV.  „Gleichzeitig haben wir jedoch seit nunmehr über 5 Jahren eine stabile Office-365-Alternative etabliert.“

So biete Mahr EDV mit den eigenen Cloud-Produkten „Hosted Exchange“ und „v-Server“ die passenden Alternativen zu den Cloud-Produkten von Microsoft „Office 365“ und „Azure“.

Dabei setzt Mahr EDV im Kern genauso auf Microsoft-Technologien und bietet die passenden Lizenzen im sogenannten Microsoft-SPLA-Lizenzmodell. Jedoch arbeitet der IT Dienstleister mit eigener Hardware-Infrastruktur und eigenen redundanten Rechenzentren.

Warum Mahr EDV auf die eigene Cloud Umgebung setzt

Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weltkonzern Microsoft für Kunden aus dem KMU-Umfeld nicht richtig greifbar ist. Gleichzeitig ist die E-Mail inzwischen bei vielen Unternehmen einer der wichtigsten IT-Dienste. Wenn der E-Mail-Dienst nun, wie zuletzt nicht selten hier und da vorgekommen, über Stunden/Tage/Wochen nicht funktioniert, hat das fatale Folgen (siehe: hier). 

Nun kann man aber bei Problemen nicht einfach zu Microsoft Office 365 fahren, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation zu sprechen und Lösungen zu finden. Der Support für Office 365 ist größtenteils automatisiert und nicht individuell. Es fehlen schlichtweg persönliche Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenzen. Anders bei Mahr EDV, hier kennt der Kunde seinen IT-Systemadministrator und die verantwortlichen Ansprechpartner. Fehlerlösungen sind schnell etabliert und umgesetzt, die hauseigene Cloud-Umgebung wird 24/7 überwacht und gepflegt.

Für die persönliche Greifbarkeit von Lösungskompetenz

Das Verhältnis kleiner Kunde zu Microsoft gleicht ein bisschen der Legende „David gegen Goliath“, nur dass hier – im Gegensatz zur Legende – nichts auf ein schönes Ende für den jungen David gegen den riesigen und mächtigen Goliath hindeutet. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn mal etwas nicht funktioniert oder wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Man stelle sich dazu nur die übliche Praxis von Kunden gegenüber einem Dienstleister, mit dem sie unzufrieden sind, übertragen auf Microsoft vor. Stellt der Kunde etwa aufgrund der Nicht-Einhaltung von Zusagen beispielsweise seine Zahlungen ein, kann das zum Ergebnis haben, dass irgendein Automatismus bei Microsoft die Postfächer des Kunden erstmal abschaltet.

Als mittelständisches Unternehmen pflegt Mahr EDV dagegen echte Kundenbeziehungen – Dienstleistungen werden zwischen Unternehmen erbracht.

„Für unsere Cloud-Umgebung sichern wir unseren Kunden garantierte Verfügbarkeiten und stehen dafür ein. Außerdem vertreten wir die Philosophie, dass der Klein- und Mittelstand auch den regionalen Mittelstand wirtschaftlich unterstützen sollte“, resümiert Pascal Kube.

Gewisse Unabhängigkeiten vom Microsoft-Support, stellen also da, wo sie sinnvoll und machbar sind, eine win-win-Situation für den Mittelstand her.

Über die Mahr EDV GmbH

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Windows 7 Countdown läuft

Windows 7 Countdown läuft

Am 14. Januar 2020 soll es zum letzten Mal Updates für Windows 7 von Microsoft geben, dann stellt der Hersteller seinen Support für das alte Betriebssystem – von speziellen Ausnahmen abgesehen – ein. Obwohl mit Windows 8 und Windows 10 längst Nachfolgesysteme auf dem Markt sind, ist Windows 7 in Deutschland noch auf Millionen Rechnern – auch in den IT-Landschaften von Unternehmen – aktiv. Am 10.1. dieses Jahres widmete sich eine Radiosendung des Deutschlandfunk diesem Thema. Moderator Stefan Römermann bat IT-Experten zum Gespräch. Der Einladung folgten: Christian van de Sand (Stiftung Warentest), Nabil Alsabah (Bitkom e.V.), Axel Vahldieck (Computermagazin c’t) und Fabian Mahr vom IT-Dienstleister Mahr EDV. Die Sendung kann hier nachgehört werden.

Warum Windows 7 noch in vielen Unternehmen genutzt wird

Die Experten sind sich einig, dass Windows 7 gerade in Unternehmen noch häufig verwendet wird – beispielsweise im Deutschlandfunk selbst und auch bei Stiftung Warentest. Die Hartnäckigkeit, mit der die Migration auf das Nachfolgesystem aufgeschoben wird, erklärt etwa Axel Vahldieck mit dem schlechten Ruf von Windows 10. Während Windows 7 selbst allgemein als würdiger Nachfolger von XP wahrgenommen wurde, wolle Niemand Windows 10 geschenkt haben.

Und der schlechte Ruf sei auch nicht ganz unverständlich, wie Fabian Mahr ergänzt. Hat Windows 10 in der unmittelbaren Arbeitspraxis für viele Nutzer gegenüber Win7 kaum wesentliche Vorteile, so verlangt es hinsichtlich etwa der individuellen Einstellungen von Datenschutz und Datensicherung wesentlich mehr Aufwand – und auch Knowhow, um das, was sich überhaupt einstellen lässt, richtig umzusetzen.

Gefahren des Weiterbetriebs von Win7 nach Update-Ende

Von einem Weiterbetrieb von Windows 7 über das Support-Ende hinaus raten die Experten geschlossen ab. Denn, wie Nabil Alsabah betont, steigt das Sicherheitsrisiko ab dem Moment, wo es keine Updates gegen von Hackern entdeckte Sicherheitslücken gibt. Mehr noch. In dem Maße, als es zwischen Win7, 8 und 10 ja weiterhin Ähnlichkeiten in der Programmierung gibt, kann es sogar sein, dass Updates für Win10 und Win8 implizit auf neue und nicht mehr schließbare Sicherheitslücken von Windows 7 aufmerksam machen, so van de Sand.

Gegen derartige Sicherheitslücken helfen dann auch sonst unverzichtbare Virenprogramme und Firewalls nichts, da es teils ja gerade um deren Lücken geht. In dem Zusammenhang erinnern die Experten unabhängig von der Update-Frage noch einmal an die Notwendigkeit regelmäßiger Backups, da Schadsoftware, insbesondere Erpressungstrojaner, in der Vergangenheit auch aktuelle Updates umgangen haben.

Zur Alternativlosigkeit von Win10

So sehr die Experten das verbreitete Unbehagen gegen Win10 nachvollziehen können, sehen sie für Unternehmen keine mittelfristigen Alternativen. Denn innerhalb der Microsoft-Welt ist die Migration auf Win10 eingedenk der IT-Sicherheit zwingend.

Jenseits von Microsoft drängen sich Apple oder Linux nicht unbedingt auf. Es hat ja Gründe, so Fabian Mahr, dass sich in der Bürowelt – im Unterschied zur Kreativbranche – Microsoft gegen Apple durchgesetzt hat, was nicht zuletzt an den höheren Kosten von Apple liegen wird. Auch ein Umstieg auf Linux erweist sich in der Praxis – prominente Beispiele wie die Verwaltung Münchens (https://www.mahr-edv.de/linux-vs-windows-aus-muenchen-lernen) zeigen es – häufig als schwieriger denn von den Beteiligten angenommen.

Damit sei – so Fabian Mahr auf Nachfrage nach der Sendung – nichts Prinzipielles dagegen gesagt, seine IT auf Apple oder Linux umzustellen. Nur sollte angesichts des damit verbundenen Aufwands nicht das Unbehagen gegen Windows 10 der Grund dafür sein. Mahr EDV selbst arbeitet mit Windows 10, was zeigt, dass man seine Tücken in den Griff bekommen kann.

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IT Risiken und Datensicherung

IT Risiken und Datensicherung

Im Zuge der Digitalisierung werden elektronische Daten zu einem immer existenzielleren Bestandteil eines jeden Unternehmens. Gleichzeitig sind diese wachsenden Gefahren ausgesetzt, nicht zuletzt auch, weil die Bedrohungen häufig unterschätzt werden und man aus Einspargründen auf nötige Investitionen in Datenschutz und Datensicherung verzichtet. Dabei wird tragischerweise bisweilen übersehen, dass eine optimale Absicherung gegen alle Gefahren des Datenverlustes im Verhältnis zu den möglichen Schäden geradezu preiswert ist.

Eine grundsätzliche Vorüberlegung

Nach Erhebungen der Experten von E-Commerce-Center Köln haben 93 Prozent der Unternehmen, deren Datenbestand für zehn oder mehr Tage ausfiel, das darauffolgende Geschäftsjahr nicht überlebt. (Vgl.: https://creditreform-magazin.de/2014/11/29/vernetzt/danielwolf/verflixt-noch-mal-daten-weg/) Man muss freilich nicht immer ans Schlimmste denken, aber sollte sich folgendes klarmachen: Allgemeine, auf Geldäquivalenten basierende Versicherungen bringen die etwaig verlorengegangenen Daten selbst kategorisch nicht wieder zurück. Und gegen die Folgen schwerwiegender Imageschädigungen des Unternehmens bei potentiellen Kunden kann man sich kaum umfassend versichern. Auch speziell auf Datenverluste zugeschnittene Versicherungen werden in der Regel Datensicherungsmaßnahmen, die Mindestanforderungen genügen, voraussetzen.  Warum also nicht gleich für einen über Mindestanforderungen hinausgehenden optimalen Schutz der eigenen Daten auf dem je höchsten Stand der Technik sorgen?

Gefahrenanalyse

Über die Jahre gesehen, erlangen einzelne IT-Bedrohungen immer wieder mal ein hohes Maß an medialer Aufmerksamkeit. In den letzten Monaten etwa war viel von drohenden Bußgeldern bei Verstößen gegen die DSGVO die Rede, ebenso von den beträchtlichen Schäden, die Ransomware Attacken in der Unternehmenswelt verursacht haben, und das zurecht. So unverzichtbar aber entsprechende Sensibilisierungen für aktuelle und akute besondere Bedrohungen sind, so gerät darüber häufig aus dem Blick, dass es eine Vielzahl an unterschiedlichen Gefahren gibt, die auch dann konstant drohen, wenn gerade nicht über drastische Vorfälle in den Medien berichtet wird. Es wäre daher – gerade für Entscheider – wichtig, eine umfassende Gefahrenanalyse anzustellen und zu überprüfen, ob die präventiven Abwehrmaßnahmen ausreichend sind. Dabei mag folgende Tabelle hilfreich sein, die neben Cyber-Attacken (Viren, Ransomware) und Verstößen gegen die DSGVO eben auch Elementarschäden, klassische Diebstähle, Kabelbrände und Kurschlüsse, Hardware- und Softwarefehler, menschliches Versagen u.v.m. berücksichtigt, den Gefahrengrad (noch, mittel, niedrig) einschätzt (der insbesondere bei „Naturkatastrophen“ regional variiert) und adäquate Gegenmaßnahmen andeutet.

Kostengünstige Sicherheit mit dem Mahr EDV EXT Backup

–  Sicherheit: Das Mahr EDV Datensicherungsaudit prüft die Qualität der Datensicherung hinsichtlich aller vorgenannten IT Risiken. Es ist wichtig, in allen Punkten die Audit- Mindestanforderungen zu erfüllen, um den Unternehmenswert zu schützen. Der Erhalt des Unternehmenswerts hängt für die meisten Unternehmen im Informationszeitalter maßgeblich von dem Schutz der Unternehmensdaten ab. Das Mahr EDV Audit gibt keine Lösung vor, sondern beleuchtet neutral die Risiken.

Varianten: Ein sicheres Backup kann mit vielen verschiedenen Lösungen aufgebaut werden, ob es externe Festplatten, Bänder oder Online-Backups sind. Wichtig ist die regelmäßige Revision der Datensicherung und tägliche Prüfung der (heutzutage auch für den Laien verständlichen) Datensicherungsprotokolle. In etlichen Fällen glaubten Unternehmer, über ein Backup zu verfügen, wechselten täglich Bänder und stellten im Schadensfall fest, dass das Backup nicht richtig konfiguriert war und letztendlich nichts gesichert wurde.

–  Das Mahr EDV EXT Backup: Das Mahr EDV EXT Backup ist schnell eingerichtet. Es erspart dem Kunden das tägliche Wechseln von Datensicherungsmedien und die Sorgen um den Schutz der Daten auf dem Transportweg sowie bei der Lagerung an einem anderen sicheren Ort. In Verbindung mit dem Mahr EDV Monitoring erspart es dem Kunden gar den internen Aufwand zur täglichen Prüfung der Datensicherungsprotokolle (oder die Kosten bei täglicher Protokoll Sichtung durch einen Dienstleister), denn das Monitoring gibt dem Kunden und Mahr EDV bei Fehlern Bescheid. Wenn sich Kunden darüber hinaus gegen die Insolvenz des Backup Anbieters oder einer Leistungsverweigerung von dessen Seite absichern und die Dauer einer Wiederherstellung signifikant verkürzen wollen, ist ein zusätzliches Backup beim Kunden vor Ort durch den Local Speed Vault schnell installiert.

Das Mahr EDV EXT Backup in Verbindung mit

a) einem Local Speed Vault und
b) dem Mahr EDV Monitoring sowie
c) einem regelmäßigen (bspw. quartalsweisen) Mahr EDV Audit inkl. Vollständigkeitsprüfung (15-30 Minuten Aufwand für den sichert Kundendaten)

sichert bestmöglich gegen alle in der Zusammenfassung IT Risiken genannten Gefahren ab.

–  Kosten: Die Kosten für ein sicheres Backup, welches die im Mahr EDV Audit geprüften Mindestanforderungen erfüllt, sind – siehe folgende Tabelle – im Verhältnis zu dem Wert der zu schützenden Unternehmensdaten marginal!

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Messdaten effizient und anwenderfreundlich auswerten

Messdaten effizient und anwenderfreundlich auswerten

Kundenspezifische Messaufgaben direkt in der Fertigung erstellen und auswerten: Die neue Software MarWin Millimar Cockpit von Mahr vereinfacht und beschleunigt die Qualitätssicherung in Fertigungsbetrieben. Die gewonnenen Messdaten werden mithilfe der neuen Millimar N 1700 Module an den PC übertragen.

Messen in der Produktion ist die eine Seite der Qualitätssicherung, die andere Seite ist die professionelle Auswertung und Dokumentation der Messdaten. Beides gehört zusammen und bestimmt den Erfolg der Praxis. Mit der MarWin Millimar Cockpit Software bietet Mahr eine innovative Lösung, die den Arbeitsalltag wesentlich erleichtert und verbessert. Die Auswertung mit der Software gibt notwendige und wertvolle Informationen zur Produktion – und das direkt in der Fertigung. Die Software verwaltet Messaufgaben an Werkstücken und verknüpft sie optional mit Bildern oder Zeichnungen. Sie leistet statische und dynamische Messwerterfassung und bietet eine Live-Visualisierung der Messwerte. 128 Merkmale können als numerische Ziffer und Balken-Skala angezeigt werden. Die Software ist kompatibel mit induktiven Messtastern in Kombination mit den Millimar N 1700 Modulen, Mahr-Messgeräten mit USB-Schnittstelle sowie mit Funkschnittstelle „Integrated Wireless“. Die Millimar N 1700 Module umfassen ein USB-Anschlussmodul, ein Modul für induktive Messtaster, ein I/O Steuereingangs-/Steuerausgangsmodul sowie das Poweranschlussmodul. Die Ausgabe der Messdaten erfolgt im Microsoft Excel oder als qs-STAT-Datenformat.

Den Anwendern nützt die MarWin Millimar Cockpit Software, weil sie interaktiv und touchfähig ist und sich demzufolge sehr einfach und intuitiv bedienen lässt. Messaufgaben werden so zeitsparend erstellt, gelöst, visualisiert und dokumentiert. Messdaten werden wirtschaftlich ausgewertet und Prozesse zuverlässig überwacht. Diese Vorteile steigern die Produktivität in den Fertigungsbetrieben.

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Business & Basics in Zeiten der IT-Transformation

Business & Basics in Zeiten der IT-Transformation

Im Rahmen der  diesjährigen DataCore Partnerkonferenz (25./26. Januar, Frankfurt a.M.) informierten sich rund 300 Teilnehmer in über 30 Präsentationen, technischen Workshops und einer Ausstellung mit 16 namhaften Ausstellern aus Industrie und Distribution über die neuesten Entwicklungen rund um Software-Defined Storage, Virtual SAN und Hyperkonvergenz. Acht Systemhäuser wurden mit Awards für herausragende Vertriebsleistungen 2016 bedacht.

Zu den namhaften Sponsoren und damit Ausstellern bei der Veranstaltung gehörten AccelStor, Fujitsu, HGST, Lenovo, Mellanox, N-Tec, QLogic, Samsung, Seagate, StorageCraft sowie die Wortmann AG, die ihre Kooperation und gemeinsame Lösungen mit DataCore in der Ausstellung und per Präsentation vorstellten. Darüber hinaus informierten die langjährigen Distributionspartner von DataCore, ADN, Arrow ECS, Avnet, Azlan/Tech Data und Bytec, die Vertriebspartner vor Ort über ihre Angebote mit DataCore-Lösungen. Neben den teilweise parallel laufenden Sessions mit den Schwerpunkten Vertrieb, Technik und Marketing bot DataCore seinen erstmaligen Besuchern Besonderes:  Erstmals wurde zudem ein dediziertes Programm für Einsteiger und Neupartner vorgestellt. Vor Ort konnten diese sogar während der Veranstaltung die Zertifizierung zum DCSP (DataCore Certified Sales Professional) ablegen, ein Angebot, das rege angenommen wurde. 

Nach der Begrüßung durch das international und national vertretene DataCore-Team rund um Europa-Chefin Amanda Bedborough resümierte Sales Director Stefan von Dreusche ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 für das Vertriebsgebiet Central Europe: Mit einer Umsatzsteigerung im sechsten Jahr in Folge, einer Aufstockung der Mitarbeiterzahl auf 35, einem Wachstum auf über 400 Vertriebspartner und 650 zertifizierten DCIEs (DataCore Certified Implementation Engineer) bleibt der deutschsprachige Raum der Umsatz- und Wachstumsmotor der US-amerikanischen Software-Schmiede. Neben dem Stammgeschäft mit der Software-defined Storage-Lösung SANsymphony™, bei dem eine Renewal-Quote von über 90% eine große Kundenzufriedenheit ausdrückt, trug eine Steigerung von 160% beim DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN zum Wachstum bei. Auch mit dem neuen Bulk-Storage-Angebot wurden erste Erfolge erzielt. Dieses ist speziell für die kosteneffiziente Langzeitsicherung und Archivierung selten genutzter Daten konzipiert. Mit entsprechenden Software-Features werden in der Basisversion zwei Knoten in unlimitiertem Ausbau für 100TB mit vollem First-Class-Support von DataCore unterstützt. Erweiterungen erfolgen in Schritten zu je 100 TB und sind zu einem Bruchteil der Kosten in Produktivumgebungen erhältlich.

„Klassischerweise adressieren wir die Anforderung Hochverfügbarkeit und Hyper-Konvergenz als Preis-Leistungs-Angebot für spezifische Anwendungsumgebungen, durch die Integration von Parallel-I/O ebenso das Thema Performance“, sagt Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei DataCore. „Mit dem Bulk-Server erweitern wir die Geschäftsmöglichkeiten für unsere Partner in den Bereich Massenspeicher und Langzeitdatenhaltung. Dies beweist die Flexibilität unseres Software-Defined Storage-Ansatzes. Er ist das Fundament auch für die Vertriebsstrategie 2017, die wir unseren Partnern auf der diesjährigen Partnerkonferenz vorgestellt haben.“

Die technische Seite der Weiterentwicklung wiederum erläuterte Christian Marczinke, VP Solution Architecture DataCore Software, in seinem Vortrag zur DataCore-Roadmap und Vision. Er arbeitet mit seinem Team insbesondere an der Zukunft der Parallel-I/O-Technologie, die heute in den Storage-Software-Produkten von DataCore verfügbar ist. Welche Rolle sie einnehmen kann, verdeutlichte Eckhardt Fischer, Research Analyst, European Server Team bei der Analystenfirma IDC, mit seiner Keynote zum Thema „Leistungshungrige Workloads und neue Computing Modelle“. IDC postuliert gegenwärtig eine digitale Transformation zur „3rd Platform“, der Cloud. Diese sei im Gegensatz zu On-Premise-Modellen in einer dynamischen Wachstums- und Innovationsphase, wobei die Private Cloud schneller wachse als die Public Cloud und sich 2017 in eine kritische Innovationsphase bewege. Leistungshungrige Applikationen und Workloads, etwa durch Datenbanken, IoT oder Analytics bedingt, erzeugen die Notwendigkeit, Technologieinnovation näher an Geschäftsanforderungen auszurichten. Für DataCore wird es darum gehen, Parallel-I/O an die neuen Computing-Modelle heranzuführen.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden insgesamt acht Systemhäuser für ihre herausragenden Vertriebsleistungen 2016 bedacht. Umsatzstärkster DataCore-Partner 2016 war zum wiederholten Male die Bechtle AG. Eine bedeutende Falconstor-Ablösung bei einem Kölner Medienunternehmen gelang Kramer & Crew, einem der langjährigsten und erfolgreichsten Virtualisierungsspezialisten im deutschsprachigen Markt. Im wichtigen Enterprise-Segment tat sich die Leitwerk AG mit dem „Cloud-Projekt des Jahres“ hervor, während die Wortmann AG für ein 2-Petabyte-Projekt als erfolgreichster Hoster ausgezeichnet wurde. Erst im Jahr 2016 startete dagegen die Bohnen IT, die als bester Newcomer in den Einstiegsmärkten prämiert wurde. Durch Erfolge im öffentlichen Sektor insbesondere in Ostdeutschland tat sich die PBIT Systeme besonders hervor. Als erfolgreichster Reseller mit DataCores 2016 eingeführtem Hyper-Converged Virtual SAN erwies sich schließlich Mahr & Müller Informationssysteme. Neben Technik und Vertrieb würdigte der Hersteller erstmals auch besonders erfolgreiche Marketing-Maßnahmen, die Netplans einen Award einbrachte.

Die DataCore Awards 2016 In der Übersicht: 
  

  • Outstanding Performance 2016: Bechtle AG
  • Competitive Replacement 2016: Kramer & Crew GmbH & Co. KG
  • Enterprise Reseller 2016: Leitwerk AG
  • Hoster of the Year 2016: Wortmann AG
  • SME Market Newcomer 2016: Bohnen IT GmbH
  • Public Sector Project 2016: PBIT Systeme GmbH & Co. KG
  • Hyper-Converged Virtual SAN Reseller 2016: Mahr & Müller Informationssysteme GmbH
  • Marketing Campaign 2016: Netplans GmbH

Weitere Fotos im DataCore-Blog unter http://datacore-speicher-virtualisierung.blogspot.de/ oder auf Anfrage.

Robert Thurnhofer, als Senior Marketing Manager Organisator des Events, resümiert: „Hinter den Trendthemen SDS, Hyperkonvergenz und Cloud steckt die Herausforderung für den Channel, für seine Kunden Hochverfügbarkeit und Performance moderner Dateninfrastrukturen kosteneffizient abbilden und wirksam in die Geschäftsprozesse einbinden zu können. Das positive Feedback bei der DataCore Partnerkonferenz 2017 zeigt uns erneut, dass wir dabei unseren Partnern vertrieblich wie technologisch wertvolle Unterstützung bieten.“

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist ein führender Anbieter von Software Defined Storage und adaptiver Parallel I/O-Software, die die leistungsfähigsten und kosteneffizientesten modernen Server-Plattformen nutzt, um das dringendste Problem der Speicherindustrie zu lösen: I/O-Engpässe. Weitere Informationen unter www.datacore.de

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DataCore Software GmbH
Bahnhofstrasse 18
85774 München
Telefon: +49 (89) 4613570-0
Telefax: +49 (89) 4613570-90
http://www.datacore.com

Ansprechpartner:
Michael Baumann
KONZEPT PR GmbH
Telefon: +49 (821) 3430016
Fax: +49 (821) 3430077
E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de
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