Schlagwort: machine

GrammaTech veröffentlicht CodeSentry™ zur Identifizierung von Sicherheitslücken in Code von Drittanbietern

GrammaTech veröffentlicht CodeSentry™ zur Identifizierung von Sicherheitslücken in Code von Drittanbietern

GrammaTech, ein führender Anbieter von Software-Analyse-Werkzeugen, präsentiert seine neue Lösung CodeSentry. CodeSentry führt eine Analyse der Softwarezusammensetzung (Software Composition Analysis / SCA) durch und inventarisiert Code von Drittanbietern, um darin enthaltene Schwachstellen zu erkennen. CodeSentry identifiziert auf diese Weise mögliche Problemstellen und ermöglicht es Sicherheitsexperten, Risiken während des gesamten Software-Lebenszyklus schnell und einfach abzuschätzen und zu verwalten.

Leistungsfähige Binäranalyse der Komponenten

CodeSentry nutzt eine leistungsfähige Binäranalyse, um eine detaillierte Komponentenliste, auch als Software Bill of Materials (SBOM) bezeichnet, zu erstellen und die dafür bekannten Schwachstellen aufzuzeigen. Drittanbietersoftware kann als Quellcode oder in Binärform verarbeitet werden. Die zugrundeliegenden Komponenten sind der Organisation, die sie verwendet, möglicherweise unbekannt. Es kann sich hierbei um Open Source, Commercial-Off-The-Shelf (COTS) oder Code aus Auftragsentwicklung handeln. CodeSentry ist in der Lage, die damit verbundenen Komponenten und deren Schwachstellen zu erkennen. Dies sind beispielsweise sowohl Netzwerk- und GUI-Komponenten als auch Authentifizierungsebenen.

Spezialisierte Angriffe auf Komponenten von Drittanbietern nehmen zu

Die Notwendigkeit einer solchen Prüfung von Drittanbieterkomponenten wurde in den letzten Jahren durch hochspezialisierte Angriffe immer deutlicher. Diese Attacken zielen darauf ab, bekannte Open-Source-Schwachstellen in Drittanbieterkomponenten auszunutzen. Laut Gartner haben diese Risiken innerhalb der Software-Lieferkette zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Gegensatz zu Schwachstellen, die durch Unachtsamkeit in der Softwareentwicklung entstehen, steigt die Zahl der Fälle, bei denen schädlicher Code mit Absicht von Angreifern in Open-Source-Code eingefügt wird (vgl. Gartner, “Technical Insight for Software Composition Analysis”, November 2019 by Dale Gardner). 

„Die Verwendung von Komponenten von Drittanbietern – anstatt diese von Grund auf selbst zu entwickeln – ist gängige Praxis, um die Markteinführungszeit zu verkürzen“, sagt GrammaTech-CEO Mike Dager. „Die meisten Unternehmen stellen mittlerweile jedoch fest, dass Code von Drittanbietern für ihre Anwendungen und ihr Geschäft Sicherheitsrisiken mit sich bringt. Hieraus resultiert die Forderung nach einer Analyse der Softwarezusammensetzung. CodeSentry kann diese Prüfung mit besonderer Präzision durchführen.“      

Sicherung des modernen Software-Stacks

CodeSentry basiert auf GrammaTechs bahnbrechender Binär-Code-Analyse und Machine-Learning-Technologie. Das Tool liefert tiefgehende Einsichten in die Software, ohne dass der Quellcode verfügbar sein muss. Weiterhin bietet CodeSentry folgende Hauptvorteile:

– Einfache Nutzung über eine Schnittstelle zum Hochladen von Anwendungen, die native Binärdateien, Zip-Dateien und andere Archive akzeptiert. Für die Binärdateien sind keine Debug-Informationen erforderlich, sie können auf beliebigen Instruction Set Architectures (ISAs) basieren.

– Analyse des tatsächlich auszuführenden Codes anstatt der Build-Umgebung: Durch Weglassen des überflüssigen Codes der Build-Umgebung wird die False-Positive-Rate deutlich gesenkt.

– Identifizierung von Komponenten in nativen Binärdateien durch eine Vielzahl von Algorithmen zur Komponentenvergleichsbestimmung. Erfassung von Versionsnummernbereichen, Erstellung eines Software Bill of Materials (SBOM) mit Links zu CVE und CVSS-Ergebnissen.

– Um ein besonders hohes Niveau der binären Analyse zu erreichen, nutzt CodeSentry mehrere von GrammaTech zum Patent angemeldete Algorithmen. Die spezielle Einbettungstechnologie von GrammaTech ermöglicht es CodeSentry, Komponenten-Disassemblierungen multidimensionalen Vektoren zuzuordnen und diese dann zu vergleichen.

„Kunden, die Software Composition Analysis Tools der ersten Generation nutzen, müssen in der Regel den Nachteil in Kauf nehmen, dass sie keine Einsicht in Softwarekomponenten haben, die als Binärcode geliefert werden“, erklärt Vince Arneja, Chief Product Officer bei GrammaTech. „GrammaTechs Fähigkeit, Binärcode zu analysieren und eine Liste der Softwarezusammensetzung zu erstellen, stellt eine Lösung für Unternehmen dar, die die Angriffsfläche für Hacker proaktiv verkleinern wollen.“

Verfügbarkeit

CodeSentry ist ein Produkt des US-amerikanischen Unternehmens GrammaTech. Vertrieb und Support erfolgen im deutschsprachigen Raum über die Verifysoft Technology GmbH. Kostenlose Evaluationen sind über www.grammatech.com und www.verifysoft.com möglich.

Über GrammaTech

Durch GrammaTechs Softwarelösungen werden Firmen in die Lage versetzt, noch sicherere Software zu entwickeln, indem Sicherheitslücken, Software-Bugs und andere Schwachstellen aufgedeckt und somit die Fehlerrate und die Wahrscheinlichkeit für erfolgreiche Cyber-Attacken verringert werden. Die Tools GrammaTech CodeSonar und CodeSentry sind in DevSecOps-Workflows integrierbar, um Bugs und Sicherheitslücken in Quellcode und Drittanbietercode aufzudecken. GrammaTech ist darüber hinaus in die Forschung für Software-Sicherheit involviert und wichtiger Partner von bedeutenden US-amerikanischen Institutionen wie DoD, DARPA und NASA. Hauptsitz von GrammaTech ist Bethesda (Maryland). Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung befindet sich in Ithaca (New York).
Weitere Informationen: www.grammatech.com

CodeSonar und CodeSentry sind eingetragene Warenzeichen der GrammaTech, Inc.

Über die Verifysoft Technology GmbH

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 600 Kunden in weltweit fast 40 Ländern. Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Coverage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen: www.verifysoft.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Verifysoft Technology GmbH
In der Spöck 10
77656 Offenburg
Telefon: +49 (781) 1278118-0
Telefax: +49 (781) 6392029
http://www.verifysoft.com

Ansprechpartner:
Klaus Lambertz
Geschäftsführer, Direktor Marketing und Vertrieb
Telefon: +49 (781) 6392027
Fax: +49 (781) 6392029
E-Mail: lambertz@verifysoft.com
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 89 6230 3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Retrofitting für die vernetzte Produktion

Retrofitting für die vernetzte Produktion

Mit der Retrofit-Methode lassen sich auch ältere Maschinen mit relativ geringem Aufwand in Industrial Internet of Things-Bausteine verwandeln. So werden Maschinendaten zugänglich, etwa durch externe Sensoren, die das Unternehmen für die Prozessoptimierung verwenden kann. Dafür braucht es als Gegenpart ein smartes ERP-System, das die Daten verarbeiten kann und somit eine wichtige Rolle bei der Transformation spielt.

Das digitale Zeitalter im Produktionsumfeld ermöglicht den Einsatz neuer Technologien, um Prozesse zu verbessern, die Produktivität zu steigern und Innovationen voranzutreiben. Mittelständische Unternehmen stehen jedoch oft vor der Frage, wie sie die Reise in Richtung intelligenter Fabriken strategisch anlegen sollen. 

Um den Umstieg in die neue Ära zu schaffen, stehen grundsätzlich zwei Wege offen: Beim Greenfield-Ansatz werden einfach Maschinen der neuesten Generation angeschafft, was für viele Unternehmen jedoch wirtschaftlich nicht vertretbar ist.

Der Brownfield-Ansatz – im Industriebereich auch unter dem Namen „Retrofitting“ bekannt – bezeichnet eine andere Methode: Dabei werden ältere Maschinen nachträglich modernisiert beziehungsweise aufgerüstet, um sie an digitale Systeme anzubinden. Die massiven Investitionskosten und der oft hohe Schulungsaufwand des Greenfield-Ansatzes entfallen hier.

So funktioniert Retrofitting im Industriebereich
Ein wesentlicher Vorteil von Retrofitting ist, dass die Methode schrittweise umgesetzt werden kann. Die Bandbreite reicht von der intelligenten Überwachung einzelner Maschinen bis zur unternehmensweiten Datensammlung für neue Geschäftsmodelle. Der VDMA hat gemeinsam mit Fraunhofer IOSB-INA ein Retrofit-Stufenmodell entwickelt. Zu den wichtigsten Schritten gehören:

1. Messgrößen definieren
Hier geht es darum, je nach Use Case relevante Werte einer Maschine oder eines Maschinenparks zu bestimmen. Diese reichen von den Umgebungsbedingungen über Vibrations- und Bewegungsdaten bis hin zu prozessspezifischen Messgrößen.

2. Vorhandene Datenquellen oder externe Sensorik nutzen
Je nach Alter und Ausbaustufe kann es sein, dass eine Maschine die erforderliche Sensorik und entsprechende Schnittstellen wie etwa Ethernet enthält oder diese sich leicht nachrüsten lassen. Der Kontakt zum Hersteller erspart oft lästigen Zusatzaufwand. Wenn dies nicht möglich ist, ist der Einsatz von externer Sensorik notwendig. Hier sind Lösungen in Entwicklung, die die geringen Fertigungskosten der Sensoren in der Consumer-Elektronik oder Automobilbranche mit den hohen Anforderungen im Industriebereich zu verbinden versuchen.

3. Digitale Kommunikation ermöglichen
Zu diesem Themenkomplex gehört etwa die Überprüfung der Netzwerkinfrastruktur inklusive erforderlicher Bandbreiten sowie die Übersetzung der Sensordaten, falls diese nicht bereits in einem Industrie 4.0-Format vorliegen. In der Regel übernehmen dies Industrial Internet of Things (IIoT) Gateways oder Industrie-PCs (IPC).

4. Datenanalyse und -aufbereitung sowie daraus abgeleitete Aktionen einrichten
Hier geht es darum, die Daten so zu nutzen, dass etwa die Maschinen weitgehend automatisiert überwacht und mögliche Störfälle frühzeitig erkannt werden – Stichwort „Predictive Maintenance“. Um das Ziel der optimalen Effizienz einer Brownfield-Anlage zu erreichen, kommen zunehmend Technologien wie Künstliche Intelligenz beziehungsweise Machine Learning in Verbindung mit ERP als zentrale Datenplattform und digitales Rückgrat im Produktionsumfeld zum Einsatz.

Retrofitting und smartes ERP in der Praxis
proALPHA hat in einem Proof of Concept-Projekt bei der Günther Spelsberg GmbH + Co. KG, Hersteller von Kunststoffgehäusen für Elektrotechnik und Industrie, einen Prototyp auf Basis eines Raspberry Pi entwickelt. Dieser empfängt, verarbeitet und leitet Produktionsbefehle vom ERP-System an die Maschine weiter. Gemeinsam mit dem Pilotkunden erarbeitete das Team außerdem ein Konzept für einen Rückkanal, der einen Informationsfluss von der Maschine an proALPHA ERP ermöglicht.

Mit anderen Worten: Mittelständische Unternehmen im Produktionsumfeld haben mit Retrofitting und einem intelligenten ERP-System eine Methode an der Hand, die den Umstieg in die digitale Ära deutlich vereinfacht und beschleunigt.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Stückgutnetzwerk VTL setzt auf Transparenz von Synfioo

Stückgutnetzwerk VTL setzt auf Transparenz von Synfioo

.

  • Start-up unterstützt Stückgutnetzwerk bei Sichtbarkeit von Lkw-Transporten
  • Synfioo wird Teil des Zukunftsprojektes VTL Next
  • Langfristige Zusammenarbeit nach kurzer Testphase vereinbart

Für drei Jahre wird die Stückgutkooperation VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH die Transportdaten von Synfioo für die Überwachung ihrer Straßengüterverkehre nutzen. Die 2020 gestartete und nun kommunizierte Zusammenarbeit soll im Rahmen des Zukunftsprojektes VTL Next mehr Transparenz in die Lieferketten bringen. Zu den von VTL genutzten Synfioo-Produkten zählen der OnTime Navigator, die GPS-App und die Telematik-Integration.

„Täglich fahren mehr als 200 Lkw nach einem festen Zeitplan die Umschlagbetriebe (HUB) von VTL an – der Großteil davon während der Nachtschicht. Die Zeiten für die Ent- und Beladung sind eng getaktet und Verzögerungen führen zu einem massiven Koordinierungsaufwand und Anpassung der operativen Prozesse im HUB. Transparenz ist für die Steuerung elementar. Aus diesem Grund setzen wir ab sofort auf die Datenqualität von Synfioo für die Überwachung sämtlicher Lkw-Transporte von den Depots zu den Umschlagbetrieben“, betont VTL-Geschäftsführerin Johanna Birkhan. „Der Schritt zur Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Start-up unterstützt uns auch bei dem im Frühjahr 2020 aufgelegten Zukunftsvorhaben VTL Next. Durch dieses Projekt wollen wir uns, auch aus den Erfahrungen der Coronakrise lernend, noch digitaler aufstellen, um das Netzwerk weiter zu optimieren.“

Synfioo wird im Rahmen der zunächst auf drei Jahre ausgelegten Zusammenarbeit vollständige Supply Chain Visibility für die VTL-Transporte herstellen. Dafür werden, neben Daten von VTL, über 70 mögliche Störfaktoren zur Erstellung einer präzisen voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) herangezogen. Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) präzisieren diese Ergebnisse. Diese ermöglichen VTL und ihren Partnern unter anderem die genaue ETA-Vorhersage für die Trucks, Vorschläge zu Alternativrouten und eine Sendungsverfolgung in Echtzeit.

„Stückgutkooperationen mit ihren unterschiedlichen Partnern haben auch IT-seitig anspruchsvolle Strukturen. Innerhalb einer einwöchigen Testphase konnten wir VTL von unseren Lösungen überzeugen und freuen uns, das Unternehmen inzwischen langfristig beim Erreichen seiner Ziele innerhalb von VTL Next bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Marian Pufahl, CEO von Synfioo, die Motive des vereinbarten Geschäftes.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH:

VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 120 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service. Die Kooperation punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 130 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in mehr als 39 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot. Qualität, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes. Weitere Informationen: www.vtl.de

Über die Synfioo GmbH

Synfioo wurde 2015 im Anschluss an ein mehrjähriges Logistik-Forschungsprojekt am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam gegründet. Die Software des Potsdamer Unternehmens ermöglicht die intermodale Ende-zu-Ende-Überwachung und Störungsbenachrichtigungen für jeden einzelnen Transport in Echtzeit sowie die daraus resultierende, verlässliche Vorhersage von Ankunftszeiten (ETA). Weitere Informationen: www.synfioo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Synfioo GmbH
August-Bebel-Str. 89
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 600750-25
http://www.synfioo.com

Ansprechpartner:
Matthias Arnhold
Medienbüro am Reichstag GmbH
Telefon: +49 (30) 20614130-28
E-Mail: matthias.arnhold@mar-berlin.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Sparx – Launch der Video-Talks zu IT, künstlicher Intelligenz und digitalen Innovationen

Sparx – Launch der Video-Talks zu IT, künstlicher Intelligenz und digitalen Innovationen

Das IT-Unternehmen Trivadis launcht in Zusammenarbeit mit Microsoft eine eigene zukunftsweisende Video-Talk-Serie namens «Sparx». Die erste Staffel startet mit renommierten Keynote-Speakern wie dem Neurowissenschaftler Pascal Kaufmann, Mathematik-Genie Maximilian Janisch und Microsoft-Forschungschef Donald Kossmann.

In 9 Folgen geht es ab 15. Dezember um bahnbrechende Visionen und Innovationen: Ana Campos , Co-CEO des IT-Unternehmens Trivadis zeigt, wie die intelligente Nutzung von Daten Leben rettet die bewegende Geschichte des Münchner AtemReichs. Neurowissenschaftler Pascal Kaufmann macht klar, weshalb künstliche Intelligenz die Mondlandung des 21. Jahrhunderts ist und wir alle Cyborgs werden sollten. Das 17-jährige Schweizer Mathematikgenie Maximilian Janisch zeigt, wie man mit Machine Learning auch Bilder von schwarzen Löchern machen kann.

Hier ein erster Eindruck: https://www.youtube.com/watch?v=Xpr0rN4b0PM

«Sparx» ist ein neues Online Talk-Format für Entscheidungsträger*innen: «Prometheus brachte den Menschen das Feuer und die Weisheit, wir möchten den Zuschauer*innen unsere Faszination für neue Technologien und die intelligente Nutzung von Daten weitergeben, quasi den Funken dafür zünden – daher auch der Name «Sparx», erklärt Ivana Leiseder, Head of Marketing & Communications von Trivadis.

In kurzen Episoden von 10-30 Minuten präsentieren renommierte Keynote-Speaker zukunftsrelevante Themen wie künstliche Intelligenz, digitale Ethik oder Robotics. Die erste Staffel von «Sparx» umfasst 9 Episoden, die alle zwei Wochen auf einer eigenen Website veröffentlicht werden.

«Gerade rund um das Thema künstliche Intelligenz ranken sich viele Mythen und Märchen. Ich begrüsse es deshalb sehr, dass mit «Sparx» ein Format etabliert wird, in dem Tacheles geredet wird – und ich einen Teil dazu beitragen kann», so einer der führenden KI-Spezialisten Pascal Kaufmann.

Die erste Staffel von «Sparx» wird zwischen dem 15. Dezember 2020 und dem 20. April 2021 gestreamt:

● 15. Dezember 2020 Ana Campos, Co-CEO, Trivadis
«Daten in lebensrettende Informationen umwandeln – wie künstliche Intelligenz Kindern beim Atmen hilft»

● 12. Januar 2021 Donald Kossmann, Director, Microsoft Research Center Redmond
«Wunder Informatik – wie uns neue Technologien in unseren Entscheidungen unterstützen»

● 26. Januar 2021 Maximilian Janisch, Mathe-Genie
«Die Kraft der Mathematik und Informatik – was Machine Learning mit schwarzen Löchern zu tun hat»

● 9. Februar 2021 Pascal Kaufmann, Gründer, Mindfire Foundation
«Die Zukunft künstlicher Intelligenz – über die Symbiose von Mensch und Maschine»

● 23. Februar 2021 Marc Pollefeys, Professor für Informatik, ETH Zürich
«Computer Vision, HoloLens & KI»

● 9. März 2021 Adrian Minnig, Braumeister, MNBrew
«Tradition trifft auf Innovation – wie KI hilft, Bier zu brauen»

● 23. März 2021 Henriette Wendt, COO, Microsoft Schweiz
«Wie Organisationen data-driven werden und wieso ihre Zukunft davon abhängen könnte»

● 6. April 2021 Martin Luckow, Transformation Architect, Trivadis
«Die Zukunft der Lösungsentwicklung – Gedanken zu GPT-3»

● 20. April 2021 Marc Holitscher, National Technology Officer, Microsoft Schweiz
«Call to Action: Wir müssen ein gemeinsames Verständnis entwickeln, wie wir Technologie nutzen wollen – jetzt»

Weiterführende Materialien finden Sie hier:
● Website: sparx.trivadis.com 
● Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Xpr0rN4b0PM 
● Erste Episode (Sperrfrist bis 15. Dezember, 6 Uhr): https://youtu.be/h9Z9H_XFgmQ

«Sparx» kommt aus dem Haus Trivadis. Die klugen Köpfe dahinter setzen seit Jahren Maßstäbe in praxisnaher, alltagstauglich eingesetzter künstlicher Intelligenz. Das u.a. in München und Zürich ansässige IT-Unternehmen Trivadis wird von dynamischen Persönlichkeiten gemanagt, die mitten im Leben stehen. Neben Know-ho w treibt die Macher Erfindungsreichtum, Kreativität und hohes soziales Engagement an. Mit seinen jüngsten Innovationen im Bereich künstliche Intelligenz liegt Trivadis ganz vorn. Die einzigartigen Anwendungen zeigen, wie KI das Leben verbessern und welch kraftvollen Nutzen sie entfalten kann. Die Datenspezialist*innen erhielten dafür auch in diesem Jahr 2020 den Microsoft Switzerland Partner of the Year Award. Mit dem Preis zeichnet Microsoft bedeutende, zukunftsweisende Innovationen aus.

Thomas Winter, Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Schweiz und verantwortlich für das Partnergeschäft, sagt: «Trivadis geht mit der «Sparx» -Video-Serie neue Wege, um Technologie in den verschiedensten Facetten in der breiteren Öffentlichkeit zu thematisieren. Wir sind überzeugt, dass die Videos der Expert*innen dazu beitragen werden, dass sich die Menschen bewusst mit den Vorteilen und Chancen, aber auch mit den Risiken moderner Technologien auseinandersetzen. Wir freuen uns sehr, Teil dieser Initiative zu sein, die hoffentlich noch mit vielen weiteren Videos und Inhalten erweitert wird.»

Haben Sie Interesse an weiteren Informationen? Möchten Sie ein Interview mit einem der Speaker von Sparx machen?

Über die Trivadis Germany GmbH

Trivadis ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Zürich und 15 Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Rumänien. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, Neugier und ein starkes Miteinander zeichnen uns aus. Wir sind 726 Macherinnen und Macher, die eine gemeinsame Mission verbindet: Together for a smarter life. Weitere Informationen zu Trivadis finden Sie unter: http://www.trivadis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trivadis Germany GmbH
Lehrer-Wirth-Str. 4
D-81829 München
Telefon: +49-89-99 27 59 30
Telefax: +49-89-99 27 59 59
http://www.trivadis.com

Ansprechpartner:
Ilka Franzmann
PR Managerin für Trivadis in Deutschland und Österreich
Telefon: +49 (170) 28051-81
E-Mail: ilka.franzmann@trivadis.com
Sabine Hornberger
Senior Specialist Marketing & Communication
Telefon: +49 1525 4534759
E-Mail: sabine.hornberger@trivadis.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Quantox Technology GmbH wird neuer Haufe „lexbizz“ Partner

Quantox Technology GmbH wird neuer Haufe „lexbizz“ Partner

Haufe, führender Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen, Weiterbildung und Transformationsberatung und Quantox Technology GmbH, ein Unternehmen, das weltweit hochqualitative IT-und Webservices anbietet, arbeiten ab sofort zusammen um Kunden die lexbizz Cloud ERP-Plattform & Services zur Verfügung zu stellen.

Das Thema Digitalisierung wird durch den aktuellen Covid-19 Lockdown noch einmal kräftig angetrieben. Themen wie Ausfallsicherheit, Handlungsfähigkeit und Ortsunabhängigkeit bekommen bei Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe, einen noch höheren Stellenwert. Ein Arbeitsplatz wird zukünftig nicht mehr ortsgebunden sein, sondern vielmehr bestimmt durch andere Faktoren wie die Internetanbindung, Erreichbarkeit und Kosteneffizienz.

Die langjährige Erfahrung der Quantox Technology GmbH bei der Entwicklung, Implementierung und Anpassung von IT-Lösungen im B2B-Bereich, sowie der gestiegene Bedarf der preisgekrönten „State of the Art“ ERP-Lösung „lexbizz“ von Haufe, führten jetzt zur Partnerschaft der beiden Unternehmen.

„Only happy customers come back“

Haufe und Quantox Technology legen besonderen Wert auf Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit und Transparenz. Julian Eichler, Senior Channel Development Manager bei Haufe, erklärt: „Wir freuen uns sehr Quantox Technology als neuen Partner in der Haufe Gruppe begrüßen zu dürfen. Bei der signifikant steigenden Nachfrage nach unserer XRP-Lösung lexbizz sind wir auf ein Netzwerk angewiesen, das sich durch Erfahrung, Agilität und eine zukunftsorientierte Ausrichtung auszeichnet. Quantox wird uns durch seine langjährige Erfahrung und Professionalität enorm bereichern und eine elementare Rolle bei der Implementierung von Kundenprojekten spielen.“

Sascha Mitscherlich, Vertriebs- und Niederlassungsleiter bei Quantox Technology GmbH, ergänzt: „Durch die Zusammenarbeit entstehen für Haufe und Quantox Technology neue und interessante Synergieeffekte, welche für beide Unternehmen und unsere Kunden, einen bedeutenden Mehrwert generieren. Durch unsere Unterstützung bei der Umsetzung von ERP-Projekten, können wir nicht nur Haufe bei seiner steigenden Nachfrage unterstützen, sondern sind auch in der Lage unser Serviceportfolio zu erweitern und die Präsenz von Quantox in Deutschland signifikant steigern.“

Über Haufe lexbizz:
lexbizz ist die Cloud-XRP aus dem Softwarehaus Haufe-Lexware, die als digitale 360-Grad-Unternehmensplattform alle Geschäftsszenarien des deutschen Mittelstands einfach und vernetzt abbildet. Im SaaS-Modell integriert lexbizz klassische Kernfunktionalitäten einer ERP – wie Finanzbuchhaltung, Lagermanagement, Beschaffung – mit branchenspezifischen und schnittstellenbasierten Erweiterungen z.B. aus den Bereichen HR, Logistik und ECommerce. Durch künstliche Intelligenz und Machine Learning werden Prozesse
optimiert und auf Basis von Smart-Data-Auswertungen fundierte Strategieentscheidungen möglich. So wird lexbizz zum Digital Transformation Hub, der Unternehmer befähigt, in eine erfolgreiche digitale Zukunft zu blicken. Weitere Informationen unter www.lexbizz.de 

Über die Quantox Technology GmbH

Quantox Technology wurde 2006 in Serbien gegründet und ist seit 2020 mit der Quantox Technology GmbH und einer Niederlassung in Frankfurt am Main, in Deutschland vertreten. Mit über 200 Kunden und Partnern weltweit und seinen über 300 hochqualifizierten Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen der Softwareentwicklung, unterstützt Quantox Technology seit vielen Jahren Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Produkte aller Art und unterstützt Partner bei der Implementierung, Anpassung und Optimierung ihrer Software und Webpräzens. Dazu gehören unter anderem Desktop- und Mobilanwendungen, Business Software, Webseite und Plattformen, Smart-TV Apps oder Applikationen für VR-Hardware. Weitere Informationen unter www.quantox.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Quantox Technology GmbH
Rudolf-Breitscheid Straße 23
65451 Kelsterbach
Telefon: +49 (1522) 5821433
http://www.quantox.com

Ansprechpartner:
Sascha Mitscherlich
Telefon: +49 (152) 258214-33
E-Mail: sascha.mitscherlich@quantox.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Wie Sie die 5 größten Herausforderungen des Mittelstands im ERP-System angehen

Wie Sie die 5 größten Herausforderungen des Mittelstands im ERP-System angehen

Mittelständische Unternehmen stehen von vielen Seiten unter Druck. Die E-Rechnungspflicht seit 27. November ist nur ein Beispiel für die Herausforderungen durch neue gesetzliche Vorgaben. Doch auch Fortschritte in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 oder Unified Commerce werden von einigen Unternehmen eher als abstrakte Begriffe denn als konkrete Chancen wahrgenommen. Oft hapert es dafür an der notwenigen technologischen Unterstützung. Und sogar schon bei den Prozessen kann die Krux beginnen. Wie es anders geht, zeigt Consultant Thomas Böing mit 5 universellen Tipps: So werden im ERP die nötigen Weichen für die Zukunft gestellt.

1. Gesetzliche Neuregelungen:
Was Sie müssen und dürfen in die Praxis umsetzen

Seit dem 27. November gilt für alle Lieferanten des Bundes die Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsstellung, die bereits ab einem Betrag von 100 Euro greift. Diese und weitere Änderungen wie Kassenpflicht oder verminderte Umsatzsteuer werden in modernen ERP-Systemen umgehend abgebildet und für Anwender nach dem User-Experience-Modell mit wenigen Klicks erlernbar gemacht.

2. Künstliche Intelligenz
als Basis für Geschäftsmodelle mit Zukunft

Wichtigster Treibstoff für datengetriebene Geschäftsmodelle rund um digitale Fertigung oder moderne Einkaufserlebnisse sind Daten. Während die nötige Serverleistung angesichts gut ausgerüsteter interner IT-Kapazitäten bei deutschen Unternehmen und zahlreicher externer Data-Center- und Cloud-Anbieter keine Herausforderung ist, gibt es bei den Daten einen kleinen aber entscheidenden Unterschied. Bei Daten sind Unternehmen ein großes Stück weit auf sich gestellt, es gibt keine Zuarbeit, die im Notfall extern bezogen werden kann. Umso wichtiger ist hier ein ERP-System, das Funktionalitäten von Künstlicher Intelligenz integriert hat und so den Umgang mit Daten automatisiert und diese Daten entsprechend sammelt und verwaltet. Dies umfasst Daten aus verschiedensten Quellen wie IT-Systeme, Transaktionen, Produktionsmaschinen und mehr. Eine zentrale Datenhaltung in einem intelligenten ERP-System ist die beste Grundlage, um den „Rohstoff unseres Jahrhunderts“ adäquat zu nutzen.

3. Industrie 4.0:
Schneller in digitaler Fertigung produzieren
Produktionsmaschinen werden immer intelligenter, handlungsfähiger und damit selbständiger. Es muss sich nicht immer um neu gekaufte Maschinen handeln, auch der bestehende Maschinenpark kann mit technologischer Nachrüstung (Retrofit) einem Upgrade unterzogen werden. Eine Vernetzung dieser Maschinen mit dem Internet of Things macht viele Prozesse einfach, die früher kompliziert waren. Mit einem deutlich erweiterten Aktionsradius: Machine-to-Machine, Machine-to-ERP und People-to-Machine – dank IoT verläuft die Kommunikation an der Produktionslinie in viele Richtungen. Damit diese Prozesse reibungslos ineinandergreifen, ist eine zentrale Steuerung durch ein ERP-System entscheidend. Dabei wird der gesamte Produktlebenszyklus digital abgebildet und gesteuert. Die konkreten Einsatzbeispiele sind so vielfältig wie die Unternehmen, die bereits IoT-Lösungen für sich entdeckt haben.

4. Unified Commerce
nach Corona und dem E-Commerce-Jahrzehnt
Überraschende Krisen wie die Corona-Pandemie haben den Wandel im Handel nur beschleunigt. Deutlich wurde dadurch, wie wichtig ein kanalübergreifendes Agieren ist. Wer den Kunden als Mittelpunkt seines Handelns sieht, erkennt schnell die Bedeutung von Online und Mobile. Hier reicht die Vielfalt von mobilen Displays für die Verkäufer über Mobile Payment bis zu smarten Online-Frontends, welche die Kunden analysieren, um sie wiederzuerkennen. Auch Services wie Click-and-Collect sind eine Win-Win-Aktion: Den Kunden verschafft das Angebot die Bequemlichkeit, den Einkauf mit dem Smartphone dem eigenen Terminkalender anzupassen. Und die Händler freuen sich, wenn hier kein anonymer Käufer ins Geschäft spaziert, sondern der Abholer seine Daten offen legt. Ein modernes ERP-System dient dabei als Frontend, um alle diese Kanäle zu steuern und gleichzeitig den Kunden das Erlebnis zu vermitteln, ein einziges Frontend für die Einkaufstour vor sich zu haben: Die Marke. Mein Kollege Frank Siewert berichtet ausführlich im Podcast „Customer Experience & Technology“: https://www.comarch.de/aktuelles/podcast/.

5. Einfache Prozesse
als größte Baustelle im Mittelstand
In der Praxis kämpfen gerade viele mittelständische Unternehmen mit Prozessen, die über lange Zeit entstanden sind, sich aber im Jahr 2020 vermehrt als inneffizient, überholt oder undurchsichtig erweisen. Bevor man an dieser Stelle Pläne über die Kür und Nice-to-haves (KI, IoT) schmiedet, gilt es die Pflicht und die Must-haves (Prozesse) zu beherrschen. Hier kann ein ERP-System helfen, das auf Basis von Best-Practices einen Standard liefert, der bereits bei zahlreichen Unternehmen aus der jeweiligen Branche die gewünschte Verschlankung und Ordnung von Prozessen ermöglicht hat.

Wie Sie sich diesen Herausforderungen
mit Comarch ERP Enterprise stellen

Comarch ERP Enterprise ist ein modernes, browserbasierendes ERP-System, das mit Multisite auch komplexe Infrastrukturen abbilden kann. Durch Offenheit und Anbindungsfähigkeit ist diese ERP-Lösung in fast jede IT-Infrastruktur integrierbar, was wiederum eine schnelle Integration neuer Anwendungen wie IoT, KI oder Unified Commerce ermöglicht. Dabei kann Comarch ERP Enterprise auch als flexibler Prozess- und Datenhub für große Infrastrukturen fungieren und diverse Anwendungen zu einem großen Frontend vereinen. Aus der Basis im europäischen Raum hat sich das Einsatzgebiet in den letzten Jahren immer breiter ausgeweitet, so dass heute auf fast allen Kontinenten mit Comarch ERP Enterprise produziert und gehandelt wird. Da die Software intuitiv gestaltet ist, ist sie schnell erlernbar – und hier komme ich zu meinem Schlusswort – auch schnell erlebbar: Kontaktieren Sie mich und ich zeige ihnen gerne, wie Sie meine 5 Tipps in die Tat umsetzen: https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/
https://www.comarch.de/produkte/erp/cee/demo/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neuerscheinung: Robotic Process Automation in Unternehmen

Neuerscheinung: Robotic Process Automation in Unternehmen

Das Automatisieren von Prozessen gilt als Schlüsselelement für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Insbesondere Robotic Process Automation (RPA) bietet ein großes Potenzial, manuell geprägte Prozesse durch Roboter in Form von Softwarelösungen zu automatisieren. Die Nachfrage nach RPA-Lösungen ist groß, aber nicht jedes Projekt führt zum gewünschten Erfolg.

Die Autoren befassen sich mit Vorgehensmodellen und Methoden zur erfolgreichen Einführung und Umsetzung von RPA-Initiativen. Sie erörtern kritische Erfolgsfaktoren und nennen konkrete Kennzahlen zum Wertbeitrag von RPA. Es werden innovative Technologien wie Process Mining, Task Mining und Künstliche Intelligenz im Kontext mit RPA erklärt und diskutiert. Die Autoren beschreiben Use Cases und Projektbeispiele und berichten von den daraus gewonnenen praxisrelevanten Erkenntnissen.

Es werden Projektvorgehensweisen von der Initiierung über die Integration bis hin zur Operationalisierung von RPA-Initiativen mit den entsprechenden Handlungsfeldern auf Basis von agilen Methoden detailliert behandelt. Darüber hinaus werden die wichtigsten technologischen Aspekte dargestellt und sowohl Chancen als auch Herausforderungen und Stolpersteine thematisiert. Des Weiteren beschäftigen sich die Autoren mit dem von Gartner priorisierten Automatisierungstrend „Hyperautomation“: eine Kombination aus verschiedenen Technologien wie z. B. RPA, Process Mining, Künstliche Intelligenz (KI) oder Business Process Management (BPM). Es werden die theoretischen Grundlagen und Techniken des Process Minings sowie das Zusammenspiel mit RPA erläutert und die horizontale Integration von RPA mit Process Mining, Task Mining und BPM dargelegt. KI und Machine Learning im Zusammenhang mit der Prozessautomatisierung wird fachlich eingeordnet und u. a. am Beispiel des Einsatzes von virtuellen Assistenten in der Kundenkommunikation erläutert. Use Cases, Praxisbeispiele und Ausführungen zu Anwendungen und Lösungen sowohl branchenübergreifend als auch branchenspezifisch mit unterschiedlichen Problemstellungen und Methoden veranschaulichen die Thematik. Dabei wird u. a. auch die Rentabilität (Bearbeitungszeit sowie Implementierungs- und Betriebskosten) von zu automatisierenden Prozessen bewertet und konkret anhand zweier Prozessbeispiele berechnet.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich an Manager und Praktiker, die sich mit der Prozessautomatisierung und insbesondere mit RPA-Initiativen in Unternehmen beschäftigen, und ebenso an Lehrende und Studierende, die Kenntnisse im Umfeld von Robotic Process Automation erwerben wollen.

Die Autoren des Buches:

Fabian Bechtold, Protiviti Deutschland GmbH; Frank Benecken, Nuance Communications, Inc.; Rahman Fakhani, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft; Victor Follenweider, Protiviti Deutschland GmbH; Angela-Sophia Gebert, Celonis SE; Dr.-Ing. Maik Hollmann, Dr. Hollmann & Kammel Management Consultants Partnerschaft; Jerome Geyer-Klingeberg, Celonis SE; Matthias Koch, GISA GmbH; Frank Körner, data experts gmbh; Sascha Krauskopf, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft; Christoph Lautenschläger, rku.it GmbH; Sabine Prätsch, GISA GmbH; Tom Thaler, Software AG

Bibliographische Angaben:

Robotic Process Automation in Unternehmen: Praxisorientierte Methoden und Vorgehensweisen zur Umsetzung von RPA-Initiativen, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, Berlin: KS-Energy-Verlag, 2020, 171 Seiten, geb. Ausgabe, 35,90 €, ISBN 978-3-945622-11-7

Über KS-Energy-Verlag

Der KS-Energy-Verlag, Berlin, veröffentlicht seit über 20 Jahren Fachbücher zu aktuellen IKT-Themen. Zunächst wurden im Zuge der Liberalisierung ausschließlich Fachbücher über IT-Themen in der Energiewirtschaft veröffentlicht. Heute werden aktuelle sowohl branchenfokussierte als auch branchenübergreifende Themen aufgegriffen.

Weitere Informationen zum Buch: www.ks-energy-verlag.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KS-Energy-Verlag
Rüdesheimer Platz 8
14197 Berlin
Telefon: +49 (30) 827021-42
Telefax: +49 (30) 827024-09
http://ks-energy-verlag.de

Ansprechpartner:
Christiana Köhler-Schute
PR
Telefon: +49 (30) 827021-42
E-Mail: info@ks-energy-verlag.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Von Data Storytelling bis Datendemokratisierung: Exasol identifiziert fünf Data Analytics Trends für 2021

Von Data Storytelling bis Datendemokratisierung: Exasol identifiziert fünf Data Analytics Trends für 2021

Das Jahr 2020 hat viel sicher Geglaubtes über Bord geworfen, Trends angestoßen und Entwicklungen beschleunigt – gerade in Bezug auf die digitale Transformation. Aber wie geht es jetzt weiter? Matthias Golombek, CTO bei der Exasol AG, Nürnberger Anbieter einer In-Memory-Datenbank, sieht im Bereich Data Analytics fünf wichtige Entwicklungen auf uns zukommen, die er in den folgenden Punkten – und ausführlicher in unserem Whitepaper – beschreibt:

1. Diversität und ethische Fragestellungen wandeln die Rolle des Chief Data Officers (CDO)

Für 2021 erwarten wir, dass CDOs nicht mehr nur für das Management und die Sicherung der Daten verantwortlich sind, sondern vielmehr auch bei der Festlegung von Strategien für Datenethik eine entscheidende Rolle spielen werden.  Da immer mehr CDOs eingesetzt werden, zeichnet sich ab, dass diese neuen Hoffnungsträger großen Einfluss auf die Gestaltung ethischer Standards haben werden. Dabei bewegen sie sich auf einem schmalen Grat zwischen Vertrauen auf der einen Seite und der Nutzung von Innovationen im Bereich Daten auf der anderen Seite. Dieses Spannungsfeld wird sich durch den verstärkten Einsatz von KI und Machine Learning weiter verschärfen.

2. Mehr Datendemokratie durch die Ausweitung der Cloud

Ausgelöst durch den verstärkten Umstieg auf die Cloud gehen wir von höheren Investitionen innerhalb der Unternehmen für die Datendemokratisierung aus. Bereits vor COVID-19 haben wir Untersuchungsergebnisse veröffentlicht, die zeigten, dass 58 Prozent der Unternehmen mehr Mitarbeitern Zugriff auf Daten gewähren möchten. Es gibt derzeit keine Anzeichen für eine Verlangsamung dieses Trends. Klar ist: Datendemokratisierung erfordert dabei mehr als nur einen technologischen Wandel – sie verlangt eine Verhaltensänderung. Es könnte und sollte 2021 daher über alle Bereiche hinweg zu großflächigen Impulsen für eine verbesserte Datenkultur und die Umsetzung neuer Verhaltensmuster auf Unternehmensebene kommen.

3. Automatisierung für mehr Effizienz und Kostenoptimierung

Im Jahr 2021 werden Unternehmen den Schwerpunkt vermehrt auf Automatisierung legen, um die Schnelligkeit und Agilität der Datenteams zu erhöhen. Viele Unternehmen sind zurzeit in der 80/20-Falle gefangen. Das bedeutet, dass bei der Datenbereitstellung 80 Prozent des Aufwands auf die Organisation und Aufbereitung der Daten und nur 20 Prozent auf ihre Analyse und Nutzenmaximierung entfallen.

Um diese Schieflage zu korrigieren, sollten Datenteams die Effizienz sowie den ROI von Investitionen im Zusammenhang mit der Datenbereitstellung erhöhen, indem man alltägliche, banale Tätigkeiten orchestriert und nur noch übergeordnete und anspruchsvollere Aufgaben von Menschen durchführen lässt.4. KI und kollaborative Intelligenz helfen bei Entscheidungsfindungen

KI erstreckt sich auf den menschlichen Bereich ebenso wie auf den Bereich der Technologie. Wir erwarten, im nächsten Jahr beim Umstieg hin zu einer stärker datenbasierten Entscheidungsfindung vermehrt das zu sehen, was wir als kollaborative Intelligenz bezeichnen – also die Kombination von menschlichem Know-how und KI.

Dieses Konzept wird in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld immer wichtiger. Hier stellen sich vor allem zwei Fragen: Wer erledigt künftig welche Aufgaben? Und: An welchen Stellen wird KI für eine Ergänzung und Steigerung menschlicher Fähigkeiten ergänzen und verbessern, statt sie zu ersetzen?

5. Data Storytelling als Initiative für mehr Datenkompetenz

Digitale Unternehmen müssen datenbasiert sein. Und dabei geht es nicht nur um die Technologie. Vielmehr müssen Firmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter den Wert der Daten erkennen und wissen, wie man sie am besten nutzt. Diese Fähigkeiten werden auch als Datenkompetenz bezeichnet.

Auch wenn die Datenkompetenz besonders in Unternehmen mit einem CDO an Boden gewinnt, bewegt sie sich aktuell insgesamt doch auf relativ niedrigem Niveau. Bestätigt wird dies auch durch die Erkenntnisse, die wir in einer von uns durchgeführten Studie zusammengetragen haben.

Wie geht es also weiter?

Wie immer sind all diese Vorhersagen nur so gut wie die Daten, auf denen sie basieren. Um es mit den Worten unseres CEOs Aaron Auld zu sagen: „In einem Jahr, das für viele von uns eines der schwierigsten und unsichersten überhaupt war, ist klar, dass man sich erst einmal neu aufstellen und Bilanz ziehen muss. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass diese Trends nach dem Schock des Jahres 2020 weiter an Fahrt gewinnen werden. Auch wenn ein weiteres unsicheres Jahr vor uns liegt, ist es tröstlich zu sehen, wie eng unsere Branche in der Krise zusammengerückt ist. Was uns 2021 helfen wird, ist die Erkenntnis, dass wir nun sowohl über die Technologie als auch die menschliche Erfindungsgabe verfügen, um nicht nur mit unerwarteten Krisen fertig zu werden, sondern auch Daten effektiv zu nutzen und die Zukunft so positiver zu gestalten.“

Zum kostenlosen Download des Whitepaper: “Vorhersagen für 2021 – fünf Daten- und Analysetrends die man im Blick haben sollte” geht es hier.   

Über die EXASOL AG

Exasol bietet eine leistungsstarke und hoch performante In-Memory-Analytics-Datenbank, die Unternehmen darin unterstützt, die Art und Weise, wie sie mit Daten arbeiten, zu verändern. Dank ihrer Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglicht sie die Umsetzung von langfristigen Datenstrategien im Unternehmen. Die In-Memory-Analytics-Datenbank ist On-Premises und in der Cloud verfügbar. Weitere Informationen zu Exasol unter www.exasol.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EXASOL AG
Neumeyerstrasse 48
90411 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 23991-0
Telefax: +49 (911) 23991-241
http://www.exasol.com

Ansprechpartner:
Sabine Tritschler
Agentur Maisberger
Telefon: +49 (89) 41959972-136
E-Mail: exasol@maisberger.com
Grit Lange
Principal Manager Marketing Communications
Telefon: +49 (911) 23991-309
Fax: +49 (911) 23991-5309
E-Mail: grit.lange@exasol.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Touchless E-Invoicing – Wie Künstliche Intelligenz die elektronische Rechnungsstellung verbessern kann

Touchless E-Invoicing – Wie Künstliche Intelligenz die elektronische Rechnungsstellung verbessern kann

In vielen deutschen Unternehmen ist Künstliche Intelligenz nach wie vor Zukunftsmusik. Nur 4% haben laut PwC-Studie bis zum Jahr 2019 KI bereits aktiv genutzt, vor allem zur Datenanalyse vor Entscheidungen. Dabei gibt es bereits zahlreiche Prozesse, die heute von einem KI-Einsatz profitieren, zum Beispiel EDI-Datenaustausch und Touchless E-Invoicing.

Künstliche Intelligenzen sind dazu konzipiert, das menschliche Gehirn zu imitieren. Diese Systeme lernen stetig hinzu. Dafür greifen sie auf historische Daten zurück. Statt sich nur auf eine Programmierung durch Menschen und explizite Anweisungen zu verlassen, können die KI-IT-Systeme automatisch lernen und sich verbessern.

Für die Studie „Künstliche Intelligenz in Unternehmen“ hat das Beratungsunternehmen PwC mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID 500 Entscheider privatwirtschaftlicher Unternehmen befragt. Von den 4% KI-Anwendern setzen 70% die Technologie zur Datenanalyse bei Entscheidungsprozessen ein.

Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz haben jedoch auch das Potential, gerade in alltäglichen, standardisierten Prozessen zu unterstützen: zum Beispiel im Bereich Rechnungswesen.

Aufdeckung von Anomalien im Rechnungswesen
Die Vorteile der Künstlichen Intelligenz liegen auf der Hand: Automatisch lassen sich große Datenbestände analysieren. So können bisher transferierte Rechnungen verarbeitet und auf bestimmte Muster hin durchleuchtet werden. Dabei kommen mögliche Abweichungen oder Fehler im Rechnungsverkehr zum Vorschein, die sonst verborgen geblieben oder zu spät entdeckt worden wären. Wie ein virtueller Detektiv findet die KI Fälle und Vorkommnisse, die anormal erscheinen und auf Fehler oder Systemausfälle hindeuten. Die Künstliche Intelligenz wird die entsprechenden Daten hervorheben und Warnungen generieren.


Touchless E-Invoicing: Berührungslose elektronische Rechnungsstellung
Dabei lassen sich nicht nur Fehler aus großen Datenmengen wie die Nadel im Heuhaufen herauslesen, sondern auch Standardprozesse weitestgehend automatisieren. Bei Dokumentenaustausch allgemein und bei Rechnungseingang speziell steht an erster Stelle der Datenempfang. Strukturierte oder unstrukturierte Daten gehen bei einem Unternehmen ein, zum Beispiel via EDI.

Im nächsten Schritt erfolgt die Überprüfung dieser Daten, je nach Prozess auch mit einer Konvertierung, Validierung oder einem Matching verbunden. Hier setzt nun die Künstliche Intelligenz an, welche die Anwendung von bestimmten Business Rules forciert und dabei auf den gesamten Erfahrungsschatz aus historischen Rechnungsdaten zurückgreift. Erst danach kommt erstmals ein Mitarbeiter aus der Abteilung zum Einsatz. Nach dem Vier-Augen-Prinzip kann diese Person den Blickwinkel der Künstlichen Intelligenz noch einmal kurz einer Kontrolle unterziehen und  schon steht dem Export oder Import der wiederholt geprüften, abgesicherten Daten nichts mehr im Wege.

Der Weg ins ERP-System verlief also über einen Touchless-E-Invoicing-Prozess, bei welchen dem Menschen lediglich ein kurzer Kontrollblick anstelle eines zeitraubenden Prozesses abverlangt wird.

Neues E-Book: Einsatz künstlicher Intelligenz für besseres E-Invoicing
Mehr über intelligente Geschäftsregelerstellung auf Basis von KI, geringere Betriebskosten und wie Sie das Risiko reduzieren, gegen gesetzliche Vorschriften zu verstoßen, lesen Sie im aktuellen E-Book von Comarch:
https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-e-invoicing-aber-besser/

Künstliche Intelligenz live und in der Praxis

Künstliche Intelligenz wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Machen Sie sich bereits heute mit der Technik und den Einsatzfeldern vertraut. Weitere Einsatzbeispiele werden Dr. Holger Schmidt¸ Digital Economist und Dozent an der TU Darmstadt, und Vanessa Fischer von Comarch in einem Webinar am 11. Dezember zeigen. Sie gaben einen Überblick, wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning als Innovationstreiber und Lösungslieferant in Handel und Industrie fungieren. Weitere Informationen:
https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/e-invoicing/webinar-e-invoicing-und-ki/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neue Studie von BluJay Solutions: 75 Prozent der Unternehmen wollen resilientere Lieferketten schaffen

Neue Studie von BluJay Solutions: 75 Prozent der Unternehmen wollen resilientere Lieferketten schaffen

BluJay Solutions, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Software und -Dienstleistungen, hat heute seine dritte jährlichen Studie veröffentlicht: „Creating Resilience Amid Disruption: Research on How Supply Chains are Changing for Success and Survival". Die Erhebung gibt Einblicke in die Strategien, mit denen Unternehmen auf die globale Herausforderung durch COVID-19 auf ihre Lieferketten reagieren. Durchgeführt wurde die Erhebung von Adelante SCM in Partnerschaft mit dem Council of Supply Chain Management Professionals (CSCMP) im Auftrag von BluJay Solutions.

Eines der wichtigsten Ergebnisse: Einerseits hat die COVID-19-Pandemie die Lieferketten stark beeinträchtigt – andererseits wirkt die Pandemie aber auch als Katalysator für Wandel und Innovation. Insgesamt erwarten 75 Prozent der Befragten mäßige bis extreme Veränderungen. Mehr als ein Drittel der Befragten (34 Prozent) gab an, dass ihre Unternehmen viele oder extreme Veränderungen in der Gestaltung und im Betrieb ihrer Lieferketten vornehmen werden, um ihre Lieferketten widerstandsfähiger zu machen.

Auf die Frage, welche Funktionen oder Prozesse innerhalb ihrer Lieferkette die meisten Veränderungen oder eine Neubewertung erfordern werden, stufen die Befragten die IT-Fähigkeiten (61 Prozent) und die Regelungen im Bereich Personal (58 Prozent) als die beiden wichtigsten ein. In vielen Unternehmen deckte der schnelle und unerwartete Wechsel ins Home-Office Defizite in diesen beiden Bereichen auf. Insbesondere machte sich das in Unternehmen bemerkbar, die von On-Premise-Anwendungen abhängig sind, also nicht über die Cloud auf ihre Software zugreifen können.

Eine Mehrheit von 53 Prozent der Befragten stimmt zu, dass die Schaffung einer widerstandsfähigeren Lieferkette mit der Entwicklung stärkerer und transparenterer Beziehungen zu den Hauptlieferanten beginnt. Auf den weiteren Plätzen folgen die interdisziplinäre Schulung von Mitarbeitern (Cross-Training) mit 49 Prozent sowie die Erweiterung/Diversifizierung der Lieferantenbasis (43 Prozent).

Kundenzufriedenheit bleibt wichtig

Die Bereitstellung eines verbesserten Kundenerlebnisses war während der Pandemie aufgrund von Lieferverzögerungen und geringen Lagerbeständen besonders schwierig. Dennoch sind die Studienteilnehmer nach wie vor davon überzeugt, dass das Kundenerlebnis in den nächsten fünf Jahren das wichtigste Markendifferenzierungsmerkmal werden wird: 62 Prozent der Befragten stimmen dieser Einschätzung zu – ein leichter Anstieg gegenüber 61 Prozent im Jahr 2019.

Aufstrebende Treiber und Innovationshindernisse

Welche Faktoren treiben die Innovation in der Lieferkette besonders stark voran? Angesichts der großen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Pandemie ist es nicht überraschend, dass die Kostensenkung als wichtigster Faktor gilt. In diesem Jahr rangierte „Kosten senken/wettbewerbsfähiger werden“ mit 31 Prozent der Stimmen der Top-Faktoren insgesamt an erster Stelle.

Als größte Innovationshindernisse gelten „Silo-Systeme und/oder Prozesse“ (17 Prozent), gefolgt von „Bestehende IT-Systeme sind veraltet“ (14 Prozent), was mit den Ergebnissen des Vorjahres übereinstimmt.

Unternehmen, die zu den Innovatoren zählen und neuen Technologien besonders offen gegenüberstehen, setzen den Schwerpunkt bei den Innovationshindernissen etwas anders: Für sie stehen geopolitische Faktoren und Handelsrestriktionen auf Platz 1 der Innovationshemmnisse (16 Prozent). Das Ergebnis zeigt deutlich, wie belastend sich etwa der Brexit oder der Zollkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China auf die Innovations- und damit die Investitionsbereitschaft auswirken.

Die Mehrgenerationen-Lieferkette

Im Rahmen der diesjährigen Umfrage wurden die Befragten gebeten anzugeben, welcher Generation sie angehören: Stille Generation (geboren 1925-1945), Baby Boomer (1946-1964), Generation X (1965-1980), Millennials (1981 – 1996) und Generation Z (1997 bis heute). Die Betrachtung der Ergebnisse aus dieser Generationenperspektiven zeigt deutlich die Richtung, in die sich das Lieferkettenmanagement entwickelt.

Insgesamt legen die beiden Gruppen in der mittleren und frühen Karrierephase einen stärkeren Schwerpunkt auf Technologie, Transparenz und Umweltverantwortung. Millennials und Generation Z messen dem Bereich Business Intelligence/Analytik/Machine Learning große Bedeutung für die Verbesserung des Kundenerlebnisses zu (24 Prozent); bei den Angehörigen der Silent- und Baby-Boomer-Generation waren es lediglich sieben Prozent.

In puncto Nachhaltigkeitsziele lassen sich deutliche Abweichungen zwischen den Alterskohorten erkennen: Millennials und Gen Z Top-messen dem Thema weitaus größere Bedeutung zu als Vertreter der Silent/Boomer und Generation X. Auffällige Abweichungen gibt es auch bei der Einschätzung, welche Gruppen innerhalb der Lieferkette Innovationen behindern: Studienteilnehmer aus der Silent-/Boomer-Generation sehen externe Handelspartner als ein viel größeres Innovationshindernis an als Gruppen im eigenen Unternehmen. Vertreter der Gen X, Millennials und Gen Z sehen das genau umgekehrt

„Disruption war schon immer ein Teil des Managements der Lieferkette, aber die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Störungen, die Unternehmen 2020 zu bewältigen hatten, waren beispiellos. Die Lieferketten fast aller Unternehmen weltweit waren betroffen, wobei einige den Betrieb stoppten und andere mit unerwarteten Nachfrageschüben zu kämpfen hatten“, so Patrick Maley, Chief Marketing Officer bei BluJay Solutions. „Die Pandemie hat sehr deutlich gemacht, wie unerlässlich die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette für Erfolg und Überleben ist. Wir hoffen, dass die Ergebnisse dieser Untersuchung nützliche Einsichten liefern und wichtige Gespräche zwischen allen Interessengruppen anregen werden, um für die Zukunft intelligentere, bessere und widerstandsfähigere Lieferketten zu schaffen.“

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf supplychainresearch.info.

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BluJay Solutions GmbH
Marienbader Platz 1
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 9268-0
Telefax: +49 (6172) 9268-399
http://www.blujaysolutions.com/de

Ansprechpartner:
Ingo Geisler
LEWIS
Telefon: +49 211 8824 7607
E-Mail: ingo.geisler@teamlewis.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel