Schlagwort: lvs

proLogistik lädt zum 6. Techline-Branchentag bei der Baustoff Union ein

proLogistik lädt zum 6. Techline-Branchentag bei der Baustoff Union ein

Lernen Sie unsere Lagerverwaltungssoftware pL-Store® Techline live in Anwendung kennen und profitieren Sie von dem Knowhow unserer Branchenexperten. Die Lagerverwaltungslösung ist speziell auf die besonderen Anforderungen der Baustoff- und Sanitärbranche sowie des technischen Großhandels angepasst und in langjähriger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt worden.

Bei dem Praxistag erwartet Sie eine Informations- und Austauschplattform rund um das Thema „Einführung einer Lagerverwaltung“ mit dem proLogistik Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline. In attraktiven Fachvorträgen stellen unsere Experten das Branchenpaket für den Baustoffhandel einer Individuallösung gegenüber. Darüber hinaus werden die Themen „Zusammenspiel von ERP und LVS in der Logistik“ und „Effiziente Etikettierung im Lager“ näher beleuchtet.

Neben interessanten Vorträgen rund um die Lagerverwaltung ist vor allem die Lagerbesichtigung der Baustoff Union ein besonderes Highlight des Branchentages. Hier können die Teilnehmer das Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline live in Aktion sehen. Seitens proLogistik wird der Branchentag von Jürgen Noll begleitet, der als Key-Account-Manager für den Techline-Bereich tätig ist. Aus vergangenen Branchentagen weiß Jürgen Noll: „Die Führung durch das Lager bietet interessierten Unternehmen die Chance, unsere Branchenlösung aktiv mit zu verfolgen und aufkommende Fragen direkt mit den Experten zu besprechen. Dies ist besonders für Firmen interessant, die noch keine Lagerverwaltung nutzen oder ihre Lösung optimieren möchten.“

Sie haben Interesse am 6. Techline-Branchentag am 26.09.2019 bei der Baustoff Union in Nürnberg teilzunehmen? Dann schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und die Namen der Teilnehmer an folgende E-Mail-Adresse: marketing@proLogistik.com. Anmeldeschluss ist der 19.09.2019.

Über die proLogistik GmbH + Co KG

Die proLogistik GmbH + Co KG bietet als Systemhaus seit über 30 Jahren innovative Soft- und Hardwarelösungen für die Intralogistik. Mit über 700 weltweit realisierten Installationen steht proLogistik für Effizienz im Bereich Lagerverwaltungssoftware und Materialflusssteuerung. Außerdem entwickelt und produziert proLogistik am Standort Dortmund industrietaugliche Terminals für den Einsatz in Logistikanwendungen sowie für die Produktion.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proLogistik GmbH + Co KG
Fallgatter 1
44369 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5194-0
Telefax: +49 (231) 5194-4900
http://www.proLogistik.com

Ansprechpartner:
Lisa Müller
Marketing
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-4910
E-Mail: L.Mueller@prologistik.com
Caroline Pitzer
Marketingleitung
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-7100
E-Mail: C.Pitzer@proLogistik.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Fassbender-Tenten setzt auf digitale Lagerverwaltung von proLogistik

Fassbender-Tenten setzt auf digitale Lagerverwaltung von proLogistik

Fassbender-Tenten ist mit zwölf Filialen der größte Baustoffhändler in der Region Bonn-Düsseldorf-Köln-Königswinter-Eifel. Sowohl Heim- als auch Handwerker finden in den Fachmärkten alles, was ihr Herz begehrt: Markenprodukte für Neu- und Renovierungsbauten, Garten, Pflaster, Innenausbau, Werkzeuge und vieles mehr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen, das zugleich Partner der Kooperative „Bauspargruppe“ ist, Services wie Containerdienst, die Vermietung von Maschinen und Geräten, Montageunterstützung, Bauschuttentsorgung sowie Schulungen und Beratungen an. Als besonders attraktiv empfehlen sich jene Standorte, wo Kunden das klassische Sortiment von Fassbender-Tenten mit dem großen Portfolio des Baumarktgiganten OBI vorfinden.

Effizientere Prozesse auf der Agenda

Das Artikelspektrum des Baustoffhändlers mit Hauptsitz in Bonn umfasst rund 59.000 Teile, 8.719 davon werden aktiv im Bestand geführt. Die Bevorratung erfolgt sowohl im Fachmarkt selbst als auch in angrenzenden Lagerhallen. Hinzu kommen Paletten- und Kragarmregale sowie Block- und Schüttgutlagerplätze im Außenbereich. Bis zur Produktivsetzung des neuen Lagerverwaltungssystems pL-Store® von proLogistik war die Kommissionierung konventionell manuell organisiert. „Die beleggeführte Auftragsabwicklung ging nicht nur mit einem hohen Aufwand einher, sondern erwies sich angesichts der stetig wachsenden Sortimentsbreite zunehmend als fehleranfällig und wiederholt korrekturbedürftig“, berichtet Hans Peter Ostermann, Projektleiter bei Fassbender-Tenten. Auch habe sich der Anteil an Sofort- beziehungsweise Selbstabholern deutlich erhöht, für die vergleichsweise kurze Durchlaufzeiten primär von Relevanz sind.

Nachdem vor fünf Jahren das gevis-ERP-System der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme aufgesetzt wurde, hat das Handelsunternehmen nun einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung unternommen. Im Zuge dessen wurde auf Basis des pL-Store®-LVS gemeinsam mit der ebenfalls innerhalb der „Bauspargruppe“ wirkenden Hieronimi GmbH aus Faid/Cochem eine vereinheitlichte Softwarelösung für die Lagerverwaltung und -steuerung entwickelt – auch unter Berücksichtigung der Weiterführung eines Common Reporting-Standards (CRs). Diese Anwendung wird seit Anfang 2018 von beiden Partnern genutzt und sukzessive auf sämtliche Niederlassungen ausgerollt. 

Hard- und Software aus einem Guss

Damit einher geht die Zielsetzung durchgängig Transparenz zu schaffen, sodass jederzeit ein Überblick über aktuelle Bestände und Warenbewegungen sichergestellt ist. Parallel sollen georderte Teile bedarfsgerecht, zeitnah und effizient bereitgestellt werden können. Dies setzt auch eine erhöhte Flexibilität bei der Abarbeitung der Kundenaufträge voraus. „Nicht zuletzt wünschen wir uns kalkulierbare Kosten für die Pflege und Wartung des Systems und setzten auf die Vorteile der permanenten Inventur“, so Hans Peter Ostermann weiter. In diesem Gesamtkontext habe das auf die Anforderungen des Baustoffhandels zugeschnittene Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline überzeugt, das sich problemlos an alle gängigen ERP-Anwendungen anbinden lässt. Diese Lösung adressiert maximale Bestandssicherheit, deutlich erhöhte Pickleistungen sowie eine verbesserte Liefertreue und bedient gleichzeitig die Anforderungen dezidierter Qualitätsprüfungen während der Vereinnahmung im Wareneingang.

Parallel zur Software hat das Intralogistiksystemhaus aus der Westfalenmetropole Dortmund die erforderliche Zahl an Handgeräten für die mobile Datenerfassung sowie leistungsstarke, kompakt konzipierte Industrie-PCs geliefert. Die 12,1 Zoll-IPCs kommen auf Rollwagen im Wareneingang zum Einsatz. Kennzeichnend sind schlagresistente Kunststoffgehäuse und eine äußerst stabile, gehärtete und verschleißfreie (kapazitive) Touch-Oberfläche. Ergänzt durch Verbundsicherheitsglas ist die Funktionssicherheit der Geräte über einen langanhaltenden Zeitraum auch unter rauen und mitunter hektischen Arbeitsbedingungen gewährleistet.

Branchen-LVS an individuelle Belange angepasst

Das Projekt startete im März 2017 mit der Erstellung des Pflichtenheftes durch proLogistik. Der erste Go-Live der neuen Lagerverwaltungslösung erfolgte im Februar 2018 am Fassbender-Tenten-Standort Rheinbach. Nachdem das Unternehmen nun erste Erfahrungen mit der neuen Softwareanwendung inklusive belegloser Kommissionierung gesammelt hatte, schloss sich im Februar 2019 die Inbetriebnahme in Köln-Zollstock sowie wie im Mai in Köln-Bickendorf an. Im Jahr 2019 soll noch die Niederlassung in Düsseldorf-Lierenfeld angebunden werden. Geplant ist, in 2020 die Standorte Godesberg, Blankenheim, Zülpich und Bonn anzubinden und in 2021, die bis dato verbliebenen zu integrieren. „Die Datenqualität konnte schon jetzt wesentlich erhöht werden“, so die Zwischenbilanz von Aram Skripin, der seit dem 1. April 2019 als Leiter Vertriebsprozesse und Logistik die Einführung von pL-Store® Techline bei Fassbender-Tenten verantwortet. Seine langjährige Erfahrung im Baustoffhandel mit diesem Lagerverwaltungssystem, soll dazu beitragen, die Inbetriebnahme noch effizienter und schneller in den anderen Niederlassungen durchzuführen. Aram Skripin weiter: „Es herrscht Bestandstransparenz und der Aufwand für manuelle oder auch doppelte Erfassung entfällt, sodass sich die Auftragsdurchlaufzeiten verkürzt haben. Infolge verzeichnen wir innerhalb der Logistik einen verbesserten Servicegrad für unsere Kunden.“

Dazu tragen auch zusätzlich in das System integrierte unternehmensspezifische Applikationen bei, die in der Standardausführung des pL-Store® Techline nicht enthalten sind. So wurde zum Beispiel ein Kundenmonitor installiert, über den im Wartebereich für jeden Einzelnen der jeweilige Abarbeitungsstatus seines Auftrags ersichtlich ist. Ferner war sicherzustellen, dass im Warenausgang verwendete Ladehilfsmittel (LHM) an das ERP zwecks Berechnung zurückgemeldet werden. Ergänzend abgebildet sind eine Farb-Misch-Anlage, da es sich bei gemischter Farbe um keinen Bestandsartikel handelt, sowie eine Beton-Misch-Anlage. Bei Letzterer bestand die Herausforderung darin, einen geeigneten Nachschubprozess für Schüttgut zu initiieren. Gleichzeitig sollte bei Selbstabholern das jeweilige Kfz-Kennzeichen erfasst und angezeigt werden können.

Synchronisierter Waren- und Informationsfluss

Spezielle Berücksichtigung fanden darüber hinaus Barverkäufe bereits im Warenausgangs-Prozess. Wichtig hierbei ist, dass sich der Kommissionierer zu Beginn die bereits dem Kunden vorliegende Rechnung zeigen lässt, damit er weiß, ob gleichzeitig Ladehilfsmittel verkauft wurden oder eben nicht. Am Ende der Kommissionierfahrt wird dann die Eingabe der LHM-Erfassung praktisch unterdrückt und der Mitarbeiter gibt nur heraus, was explizit auf der Rechnung aufgelistet ist. Standardmäßig im pL-Store® Techline enthalten sind hingegen relevante Funktionen wie etwa die Seriennummern- und Chargenverwaltung. So wird der Werker während der Kommissionierung stets aufgefordert, die Seriennummer eines Artikels einzugeben. Somit ist eine Identifikation in Echtzeit möglich und die Nachverfolgbarkeit im Sinne des Kunden gesichert. Darüber hinaus lassen sich Chargen lückenlos über die gesamte Prozesskette verfolgen.

Der Umstieg von beleggeführter Kommissionierung auf digitalisierte Abläufe inklusive der mobilen Datenerfassung war natürlich auch mit neuen Anforderungen an das operative Personal verbunden. Doch aufgrund der beim ersten Go-Live in Rheinbach gewonnenen und der aus dem sich anschließenden Produktivbetrieb resultierenden Erfahrungswerte lief bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen alles nach Plan. Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt bei der erfolgreichen (Erst-)Einführung von pL-Store® Techline bei Fassbender-Tenten war, dass bereits in dem vorhandenen gevis ERP | NAV-System eine direkte Schnittstelle zum pL-Store®-LVS existiert. Ein Umstand, der die Kopplung der Systeme nochmals vereinfacht. Ein weiterer Vorteil des reibungslosen Zusammenwirkens zeigt sich in einer erhöhten Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Da alle einzulagernden Waren lückenlos und in Echtzeit per mobilem Handheld oder via Terminal erfasst und zeitgleich ins ERP-System überspielt werden, ist deren Verfügbarkeit ad hoc ersichtlich. Eine verbesserte Auskunftsfähigkeit in Verbindung mit verkürzten Bereitstellzeiten trägt nicht zuletzt wesentlich dazu bei, die Servicequalität weiter zu kultivieren.

Über die proLogistik GmbH + Co KG

Die proLogistik GmbH + Co KG bietet als Systemhaus seit über 30 Jahren innovative Soft- und Hardwarelösungen für die Intralogistik. Mit über 700 weltweit realisierten Installationen steht proLogistik für Effizienz im Bereich Lagerverwaltungssoftware und Materialflusssteuerung. Außerdem entwickelt und produziert proLogistik am Standort Dortmund industrietaugliche Terminals für den Einsatz in Logistikanwendungen sowie für die Produktion.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proLogistik GmbH + Co KG
Fallgatter 1
44369 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5194-0
Telefax: +49 (231) 5194-4900
http://www.proLogistik.com

Ansprechpartner:
Lisa Müller
Marketing
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-4910
E-Mail: L.Mueller@prologistik.com
Caroline Pitzer
Marketingleitung
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-7100
E-Mail: C.Pitzer@proLogistik.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

pfenning logistics eröffnet multicube rheinhessen

pfenning logistics eröffnet multicube rheinhessen

Nach dem namhaften multicube rhein-neckar hat die pfenning-Gruppe ein zweites Logistikzentrum in Monsheim mit dem Namen multicube rheinhessen gebaut und am 01. Dezember 2018 in Betrieb genommen. Das im Dreiländereck Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz gelegene und in nur 18 Monaten geplante und errichtete Gebäude ist als Multi-User-Zentrum konzipiert. Es besteht aus mehreren nahtlos aneinandergefügten Hallen mit einer Gesamtlagerfläche von 63.000 Quadratmetern, die als einzelne Module von Kunden flexibel genutzt und angepasst werden können. So lassen sich beispielsweise temperaturempfindliche Lebensmittel für Edeka Foodservice in einer Halle lagern, während nur ein Tor weiter Bestellungen für den Online-Handel von Konsumprodukten für den Kunden Cybex, Hersteller von Juvenile Produkten, kommissioniert und versandfertig aufbereitet werden. Auf der Fläche sind auch WGK-Flächen und Sonderflächen bspw. für die Abwicklung von Value Added Services verfügbar. Insgesamt arbeiten knapp 200 User am neuen Logistikstandort.

Der neue Hauptkunde CYBEX, einer der globalen Marktführer für Kinderwagen, Kindersitze, Hochstühle und Babytragen zog zum 01.12.2018 im multicube rheinhessen ein. Das Projekt wurde gemeinsam von pfenning und Gigaton in nur einem Monat über eine Standardprozessimplementierung in der sogenannten Phase 1 umgesetzt. Daraufhin folgten in der Phase 2 weitere Prozessoptimierungen.

Mittlerweile verschickt CYBEX knapp 800 Sendungen pro Tag. Die komplette Abwicklung erfolgt durchgängig über Datenfunk mittels mobiler Endgeräte. Für die optimierte Prozessabwicklung kommt zudem das LogoS Staplerleitsystem zum Einsatz.

Der Datenaustausch zwischen dem WMS LogoS und CYBEX erfolgt durchgängig automatisiert. Sowohl die WE-Avise als auch Lieferaufträge sowohl aus dem Onlineshop für B2C als auch für die Belieferung des Handels im B2B-Bereich werden digital via EDI übermittelt.

Die Prozesse an sich sind komplett systemoptimiert. Im Wareneingang werden Waren von verschiedenen Produzenten angeliefert und nach einer detaillierten Qualitätsprüfung, dekonsolidiert und teils mehrstufig bspw. ins Hochregal eingelagert. Die Einlagerung erfolgt dabei chaotisch nach flexiblen Einlagerstrategien sowohl in entsprechende Kommissionierbereiche als auch in Nachschubbereiche. Im Warenausgang kommen neben einer Vollpalettenentnahme auch serielle sowie dynamsiche Kommissionierstrategien inkl. automatischer Nachschubsteuerungen zum Einsatz. Daraufhin werden die Paletten noch anforderungsgerecht nach Kundenwünschen umgepackt und via Ladeliste verladen und termingerecht an die Empfänger versendet.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.pfenning-logistics.com

www.multicube.org

www.lkw-logenplatz.de

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIGATON GmbH
Benzstr. 1
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 8402-0
Telefax: +49 (6203) 8402-417
http://www.gigaton.de

Ansprechpartner:
Georg Möbius
Vertrieb
Telefon: +49 (6203) 8402-213
E-Mail: georg_moebius@gigaton.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neue Lastenheftvorlage zur Auswahl einer Lagerverwaltungssoftware (LVS/WMS)

Neue Lastenheftvorlage zur Auswahl einer Lagerverwaltungssoftware (LVS/WMS)

Bei der Auswahl einer Lagerverwaltungssoftware im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes steht jedes Unternehmen vor der Frage: "Was muss die neue Software für Funktionen und Prozesse unterstützen?"

Diese Herausforderung stellt viele Unternehmen vor eine fast unlösbare Aufgabe, denn wer hat schon in der Erstellung von Lastenheftvorlagen Erfahrung und eine fertige Vorlage in der Schubblade.

Ausserdem ändern sich die Anforderungen auf Grund von Logistik 4.0 oder Industrie 4.0 ständig.

Wer hier nicht gut gerüstet ist, der vergisst bei der Ausschreibung wichtige Prozesse und Funktionen und zahlt später mit Mehraufwand und Mehrkosten oder hat gar einen Anbieter gewählt der der Aufgabe überhaupt nicht gerecht werden kann.

Um den Auswahlaufwand zu minimieren, das Ergebnis zu optimieren bei gleichzeitiger Minimierung von Aufwand und Risiko hat das SCC-Center zuammen mit der Trovarit AG® die Lastenheftvorlage ab sofort für Ausschreibungen bereitgestellt.

Auf der Plattform www.speditionssoftware-vergleich.de können Anwenderunternehmen zuerst einen potentiellen Anbieter aus > 40 Lösungen vorauswählen und danach über die IT-Matchmaker® Plattform der Trovarit AG die Lösung unter Nutzung der LVS-WMS Lastenheftvorlage ausschreiben.

Durch Änderungen und Ergänzungen werden die Anforderungen auf das Unternehmen individualisert.

Damit kann ein Unternehmen in nur wenigen Tagen, anstatt Wochen auf Basis der Lastenheftvorlage mit >910 verfügbaren Kriterien deren inviduelles Lastenheft für die Ausschreibung erstellen.

Das SCC-Center stellt die neue Lastenheftvorlage und begleitende Beratungsleistungen auf der Transport Logistic Messe auf dem Gemeinschaftsstand mit der Logistikplan GmbH vom 04. bis 07. Juni in München in Halle A3/609 vor. 

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

14 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2019!

Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Er berät Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie". Bisher betreute er > 65 Projekte mit einem Ausschreibungsvolumen von > 19 Mio. € in Software und Dienstleistungen mit > 4.500 Benutzern. Sitz des Unternehmens ist München.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Kazmair Strasse 17
80339 München
Telefon: +49 (89) 500098-15
Telefax: null
http://www.scc-center.de

Ansprechpartner:
Christoph Groß
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 50009815
Fax: null
E-Mail: christoph.gross@scc-center.de
Claudia Benesch
Marketing
Telefon: +49 (241) 40009-912
E-Mail: claudia.benesch@trovarit.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
transport logistic 2019: proLogistik präsentiert Lösungen für die Dienstleisterlogistik

transport logistic 2019: proLogistik präsentiert Lösungen für die Dienstleisterlogistik

An den vier Messetagen werden mehr als 60.000 Besucher auf der Messe erwartet, die als Drehkreuz der globalen Logistikbranche gilt. Auf dem proLogistik Messestand A3.300 dreht sich alles um effiziente Softwareanwendungen und Hardware für die Dienstleisterlogistik.

In Verbindung mit dem bewährten Lagerverwaltungssystem pL-Store® bietet proLogistik mit dem eigenentwickelten Dienstleister-Modul eine Lösung für die Lagerverwaltung, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Logistikdienstleistern und Speditionen. Mit dieser Zusatz-Applikation profitieren die Anwender von der Funktion, Aufträge mit Hilfe einer flexiblen Mandantenverwaltung manuell erfassen und abwickeln zu können. Ebenso können die Funktionen der Lagergeldermittlung und Konfektionierung bei den Dienstleistern punkten.

Ein weiteres Highlight auf dem Messestand ist die innovative Profi-Hardware für die Intralogistik. Mit Hilfe der sprachgestützten Kommissionierlösung pro-Voice werden die Mitarbeiter per Stimme durch den Kommissionierprozess geleitet. Der Voice-Client ist in mehr als 25 Sprachen verfügbar und sichert den Mitarbeitern optimierte Arbeitsabläufe durch handfreies Arbeiten.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die vorgestellten Soft- und Hardwareprodukte im Live-Betrieb auf dem Messestand A3.300 zu testen. Dazu zählen auch mobile Datenerfassungsgeräte, Industrie-PCs und Druckersysteme inklusive Etiketten für die Lagerauszeichnung.

Kommen Sie vorbei. Wir kennen die besonderen Anforderungen Ihrer Branche genau und freuen uns, Sie auf der transport logistic beraten zu dürfen. Sichern Sie jetzt schon Ihr Messeticket!

Wir freuen uns darauf, Sie auf unserem Messestand willkommen zu heißen.

proLogistik auf der transport logistic 2019

München, 4. bis 7. Juni 2019

Messestand A3.300

Über die proLogistik GmbH + Co KG

Die proLogistik GmbH + Co KG bietet als Systemhaus seit über 30 Jahren innovative Soft- und Hardwarelösungen für die Intralogistik. Mit über 700 weltweit realisierten Installationen steht proLogistik für Effizienz im Bereich Lagerverwaltungssoftware und Materialflusssteuerung. Außerdem entwickelt und produziert proLogistik am Standort Dortmund industrietaugliche Terminals für den Einsatz in Logistikanwendungen sowie für die Produktion.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proLogistik GmbH + Co KG
Fallgatter 1
44369 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5194-0
Telefax: +49 (231) 5194-4900
http://www.proLogistik.com

Ansprechpartner:
Lisa Müller
Marketing
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-4910
E-Mail: L.Mueller@prologistik.com
Caroline Pitzer
Marketingleitung
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-7100
E-Mail: C.Pitzer@proLogistik.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
WMS LogoS – Das Dienstleistersystem!

WMS LogoS – Das Dienstleistersystem!

Hierbei wurden in der Top 20 bei der Konsumgüterdistribution und -kontraktlogistik mit pfenning Logistics Logistics, der ITG und einem weiteren großen Logistikdienstleister, der für einen unserer Kunden, einem der bedeutendsten europäischen Zugbauer, mit LogoS tätig ist, drei Unternehmen ermittelt, die die Lagerverwaltungssoftware LogoS CS im Einsatz. Dies zeigt wieder, dass viele Logistikunternehmen auf das LVS LogoS und die Kompetenzen aus dem Hause Gigaton vertrauen.

LogoS zeichnet sich insbesondere aufgrund seiner Mehrlager- und Mandantenfähigkeit, seinem integriertem Versandsystem sowie seinen umfangreichen Abrechnungs- und Fakturierungsfunktionalitäten für die LDL aus. Ein hoher Funktionsumfang sowie umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten machen LogoS somit zu einem flexiblen Dienstleistersystem!

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIGATON GmbH
Benzstr. 1
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 8402-0
Telefax: +49 (6203) 8402-417
http://www.gigaton.de

Ansprechpartner:
Georg Möbius
Vertrieb
Telefon: +49 (6203) 8402-213
E-Mail: georg_moebius@gigaton.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Digitalisierungsumfrage vom SCC-Center, VerkehrsRundschau und der Hochschule Heilbronn

Digitalisierungsumfrage vom SCC-Center, VerkehrsRundschau und der Hochschule Heilbronn

Digitalisierung ist das "Modewort" der Informationstechnologie. Jeder versteht etwas anderes darunter. Viele sind verwirrt oder gar in Panik bei Untätigkeit den Anschluß zu verpassen.

Um den aktuellen Status in den Unternehmen und die Kenntnisse im Bereich der Digitalisierung zu durchleuchten führt das SCC-Center im Vorfeld und während der Transport Logistic 2019 in München eine Umfrage durch.

Teilnehmer(innen) gewinnen dabei nicht nur wichtige Erkenntnisse, sondern haben auch die Chance eines von 50 Bücher "Digitalisierung in Industrie, Handel und Logistik" im Wert von je 44,99 in der Printversion oder 34,99 in der eBook Version zu gewinnen.

Die Teilnahme kann ab sofort online oder auch während der Messe auf dem SCC-Center Stand in Halle A3.609 erfolgen.

Die Ergebnisse werden den Teilnehmer(innen) zur Verfügung gestellt und nach der Messe von der VerkehrsRundschau veröffentlicht.

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

14 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2019!
Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Er berät Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie”. Bisher betreute er > 65 Projekte mit einem Ausschreibungsvolumen von > 19 Mio. € in Software und Dienstleistungen mit > 4.500 Benutzern. Sitz des Unternehmens ist München.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Kazmair Strasse 17
80339 München
Telefon: +49 (89) 500098-15
Telefax: null
http://www.scc-center.de

Ansprechpartner:
Christoph Groß
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 50009815
Fax: null
E-Mail: christoph.gross@scc-center.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

.

ERP-Logistik Tag 11. April 2019

Eine leistungsstarke und zu Ihnen passende Softwarelösung ist das Rückgrat der Unternehmens-IT und Ihrer Digitalisierungsstrategie. Sie bildet die Basis für funktionierende und integrierte Unternehmensprozesse. Doch die Auswahl eines zu Ihrem Unternehmen passenden Enterprise Resource Planning (ERP) Systems oder Lagerverwaltungssystems (LVS) bzw. Warehouse Management Systems (WMS) gestaltet sich oftmals schwierig.

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Markt rasant entwickelt und umfasst heute hunderte Anbieter mit unzähligen Lösungen. Im Rahmen unseres ERP-Logistik Tages werden wir Sie auf allen Stationen des Weges mitnehmen; von der Historie, über verschiedene Funktionalitäten bis hin zu einem Überblick über die derzeit spannendsten Entwicklungen.

Ihr Nutzen

  • Sie können eine sinnvolle Abgrenzung zwischen ERP Systemen und Lagerverwaltungssystemen vornehmen
  • Sie kennen die Entwicklung, welche diese beiden Systemtypen genommen haben
  • Sie haben einen Überblick über die unterschiedlichen Funktionen und potentielle Anbieter
  • Sie können die Kosten für verschiedene Systeme einschätzen
  • Sie wissen, worauf Sie bei der Vorbereitung und Auswahl von Softwarelösungen achten müssen
  • Sie können einschätzen, welche der aktuellen Entwicklungen für Ihr Unternehmen besonders wichtig sind

Methoden

Eine Menge an Input aus vergangenen und laufenden Projekten, Frageninteraktionen sowie Zeit für Einzelgespräche und zum Networken

Teilnehmer

Geschäftsführer, Entscheider, Fach- und Führungskräfte

Veranstaltung

VuP GmbH, Vallée und Partner

Telefon: 0251 14 989 200

E-Mail: info@vallee-partner.de

Anmeldung unter: https://www.omnichannel-akademie.de/…

Über VuP GmbH – Vallée und Partner

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48155 Münster
Telefon: 0251 – 14 989 246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
https://www.vallee-partner.de

Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
Marcel Kanbach
Presse und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989200
E-Mail: kanbach@vallee-partner.de
Sophia Volbert
Marketing
Telefon: +49 (251) 14989200
E-Mail: volbert@vallee-partner.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Umnutzung und Sanierung eines ehemaligen Montagehochhauses

Umnutzung und Sanierung eines ehemaligen Montagehochhauses

Technologieunternehmen mit langer Tradition und dem Standort Deutschland verpflichtet, gibt es immer weniger. Um sich international behaupten zu können, gehen viele von ihnen ins Ausland. Das Unternehmen Kathrein ist eines jener Technik-Schmieden, die auch nach fast 100 Jahren Geschichte noch immer fest mit dem Standort Rosenheim verwurzelt sind – auch, wenn längst nicht mehr nur dort produziert wird.

Umbau und Sanierung statt Abriss und Neubau

Die Anfänge des Unternehmens liegen in einer Rosenheimer Kellerwerkstatt, in der Firmengründer Anton Kathrein 1919 seine ersten Blitzschutzgeräte entwickelte und vermarktete. Der Erfolg von Kathrein setzt sich bis heute fort, wo vor allem Systeme für den Datenverkehr im Mobilfunk ein wichtiges Standbein geworden sind. Seit 2018 ist der Technologieanbieter und weltweit größte Antennenhersteller eine europäische Aktiengesellschaft.

Von Süden mit der Bahn kommend, fällt unmittelbar nach der Eisenbahnbrücke über die Mangfall das achtgeschossige Montagehochhaus von Kathrein ins Auge. Das Gebäude aus dem Jahr 1989, südlich der Bahntrasse errichtet, wurde vom Rosenheimer Architekturbüro Quest Architekten umgebaut und revitalisiert. Während des Umbaus komplett entkernt, ist es heute die neue Firmenzentrale des Unternehmens. Im Gebäude sind die Geschäftsleitung und die zentralen Verwaltungsfunktionen eingegliedert. Dort, wo sich im Werk III vor wenigen Jahren noch Produktion befand, ist ein repräsentatives Bürohochhaus entstanden.

Sanierung mit großen Herausforderungen

Die Entscheidung des Bauherrn, das Montagehochhaus zu erhalten, erwies sich als äußerst bewusster und nachhaltiger Umgang mit dem Bestand: Die Bausubstanz war für die neue Büronutzung geeignet und die Gebäudetechnik konnte auf aktuellen Stand gebracht werden. Nichtsdestotrotz stellte der Umbau und die damit einhergehende energetische Sanierung die Architekten und Innenarchitekten von Quest Architekten vor Herausforderungen. So ist das 7. Obergeschoss komplett entkernt worden, die Lage der Fassaden sowie die Wegeführung durch die Etage wurden überarbeitet und ein Anbau für den Feuerwehraufzug und ergänzende Technikräume erwies sich als notwendig. Die hier entstandene, repräsentative „Skylounge“ zeigt jedoch eindrucksvoll, mit welchem hohen gestalterischen Anspruch die Sanierung in Angriff genommen wurde. Die vollverglasten Längsfassaden der Skylounge sind in Richtung Nordwesten und Südosten orientiert. Sie geben den Blick auf den lebendigen Bahnhof, die Gleise und die Rosenheimer Innenstadt frei und lassen den Blick nach Südwesten weit über das malerische Alpenpanorama schweifen. Urbanität und Regionalverbundenheit finden in diesen spannungsvollen Ausblicken zusammen – zwei Attribute, für die das Unternehmen Kathrein ebenfalls steht.

Leiterplatten als Entwurfsmotiv für den Innenausbau

Als zentrales Gestaltungsmotiv ziehen sich kupferfarbene Oberflächen und Strukturen wie Mäander durch die Etagen. Sie sind eine Reminiszenz an die rotgoldenen Leiterplatten, die für elektronische Schaltkreise verwendet werden. Auch, wenn zukünftig keine Produktion mehr im Montagehochhaus geplant ist, findet sich die Struktur von Leiterplatten in den Innenräumen wieder und prägt den gesamten Umbau am Standort Rosenheim: Die Technologie- und Ingenieurleistung, die wie eine Aura über dem Hochhaus liegt, sollte hier für die Zukunft konserviert bleiben.

Quest Architekten entwickelten ein umfassendes Sanierungskonzept, das das gesamte Gebäude miteinbezog und, verbunden mit der Nutzungsänderung, einen notwendigen Anbau für Feuerwehraufzug und Technik berücksichtigte. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgte jedoch nicht für das gesamte Projekt, sondern in Etappen und auf Einzelgeschosse beschränkt. So wurde mit der 2. Etage begonnen; weitere Teilplanungsaufträge bis einschließlich zur 6. Etage folgten. Der Umbau der 7. Etage zur heutigen Skylounge war davon unberührt und kam bereits mit der Erstbeauftragung in die Umsetzung. Im 1. OG befindet sich nach dem Umbau die Vorstandsetage. Das Erdgeschoss, ein flexibler Showroom, der ebenfalls für Veranstaltungen genutzt werden kann, ist nur in Teilbereichen dem Gestaltungskonzept von Quest Architekten unterworfen. Er bildete den Abschluss des etappenweisen Umbaus.

Für Thomas Gerhager, einen der drei Geschäftsführer von Quest Architekten, lag in der geschossweisen Realisierung eine wesentliche Besonderheit des Projekts: „Wir haben den Umbau des Kathrein Werks III zum Headquarter als wachsendes Projekt verstanden. Ursprünglich waren nur zwei der Geschosse für einen Umbau geplant. Doch im Laufe der Monate und voranschreitenden Planung folgten weitere Etagen. Das hatte vor allem Auswirkungen auf den nachfolgenden Ausschreibungs- und Vergabeprozess.“

Die AVA musste auf die Erweiterungen im Projekt reagieren

Für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung des Kathrein Projekts arbeiteten Quest Architekten mit der Software ORCA AVA. Basis für alle Kostenberechnungen, die im Zuge der Planung erfolgten, war eine Gewerkeschätzung mit Kostengruppen, die in früher Planungsphase bereits sehr detailliert erarbeitet wurde. Thomas Gerhager: „So konnten wir mit großer Genauigkeit und anhand aktueller Vergleichs-LVs die Mengen und Kosten ermitteln. Da wir das Projekt geschossweise umsetzten, musste unsere AVA-Lösung parallel den geschossweisen Zuwachs transparent und detailliert abbilden.“ Den Kostenrahmen bildeten dabei die Kostengruppen 100 bis 600 nach DIN 276. Die komplette Kostenberechnung inklusive Nachtragsmanagement ließ sich mit ORCA AVA realisieren. Quest Architekten führten ihre an die detaillierte Kostenschätzung anschließende Kostenberechnung nach den jeweiligen Modifikationen (Geschossergänzungen) und über den gesamten Projektverlauf fort. Das war notwendig, um zu jedem Zeitpunkt den Überblick über die Budgetentwicklung und die bereits aufgelaufenen Gesamtkosten wie den geschossweisen Kosten zu behalten. Für die Besprechungen mit dem Bauherrn konnten sie so die aktuelle Kostensituation darlegen: bezogen auf den Zuwachs im Budget durch erfolgte Auftragsergänzungen, die bereits verbauten Kosten in den Etagen und die geplanten Kosten bei avisierter Ausbaustufe. Thomas Gerhager sieht darin einen wichtigen Transparenzgewinn für das Projekt: „Mit ORCA AVA war es möglich, das Budget trotz etagenweisen Zuwachses übersichtlich zu gestalten. Wir konnten mit unserem Bauherrn die Ist-Situation besprechen und gemeinsam entscheiden, ob es sich bei einer Anpassung um eine Muss- oder eine Kann-Position handelt. Denn das hatte direkte Auswirkung auf das Kostengefüge.“

Eine Lösung und mehrere Wege ans Ziel

Neben dem kontinuierlichen Zuwachs, der bei Quest Architekten einen manuellen Abgleich in der AVA erforderte, bietet ORCA AVA zwei weitere komfortable Möglichkeiten, einen Mengenzuwachs, z.B. durch neue Bauabschnitte, im bereits laufenden Projekt zu realisieren. Zum einen können mit einer neuen Kostengliederung separate Bauabschnitte im Projekt angelegt werden. Alle Positions- oder Mengeneinträge des Bauabschnitts A lassen sich diesem Bauabschnitt bis zum Startzeitpunkt des nachfolgenden Bauabschnitts B eindeutig zuweisen. Die folgenden Einträge, beispielsweise für eine neu beauftragte Etage, können dann im Bauabschnitt B eingetragen werden, für eine nächste Etage in Bauabschnitt C usw. Darüber hinaus gibt es die Option, mit einem kombinierten Kostenrahmen zu arbeiten. Bei ORCA AVA ist er unter den Systemvorlagen ersichtlich. Hier können beide Kostengruppen, also sowohl nach DIN als nach Auftragsvolumen, in nur einer Auswertung abgebildet werden.

Maximale Transparenz und Übersichtlichkeit bei allen Beteiligten

Die etagenweise Entwicklung des Kathrein Projekts in Rosenheim brachte eine weitere Besonderheit zu Tage: Anders als bei einem öffentlichen Gebäude, bei dem jedes Geschoss hätte neu ausgeschrieben werden müssen, ließ sich die Massenmehrung hier sehr einfach abbilden. So konnte beispielsweise der mit dem Trockenbau beauftragte Auftragnehmer, sofern von seinen Kapazitäten nachweisbar, ein neues Geschoss ohne neue Ausschreibung und ergänzend ausbauen. Seine Mehraufwände protokollierte er im Rapportbericht und gab sie mit seinen Abrechnungen an die Architekten weiter. Quest Architekten pflegten sie in ihre AVA ein, ordneten sie den jeweiligen Geschossen zu und gaben die Rechnungen nach Prüfung an den Bauherrn weiter. Anders als in einem konventionellen Projekt, bei dem das Baubudget im Vorfeld gemeinsam definiert wird, ließ sich das Kathrein-Projekt seitens Quest Architekten nur in dieser Form transparent gestalten. Denn sie hatten zum Baubeginn keinen Überblick über das letztendliche Bauvolumen, waren jedoch zu jedem Zeitpunkt verpflichtet und in der Lage, wachsendes Budget und steigende Projektkosten aufzuzeigen.

Für Thomas Gerhager ist der Nutzen seiner AVA-Software in diesem Zusammenhang immens: „Wir mussten die Auswertung in bestimmten Bereichen zwar händisch nachführen, konnten mit ORCA AVA aber über den gesamten Projektverlauf hinweg die Entwicklung von Budget und Kosten darlegen. Für alle am Projekt Beteiligten bedeutete das eine hohe Kostensicherheit, die Mehraufwände minimierte.“

Autor:
Tim Westphal
Fachredakteur, Dipl. Ing. Arch. (FH)

ABBILDUNGEN

Fotos – © Claus Rammel
Infografiken – © ORCA Software GmbH

Über die ORCA Software GmbH

Die ORCA Software GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Softwarelösungen für die Baubranche spezialisiert. Dank innovativer Entwicklungen und hoher Kundenorientierung gehört ORCA Software GmbH zu den Marktführern in der Baubranche.

Produktpalette:
ORCA AVA
ORCA AVA ist eine Software zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen. Das Programm kann überall da eingesetzt werden, wo Bauprojekte geplant, kalkuliert, ausgeschrieben und abgerechnet werden, z. B. in Architektur- und Ingenieurbüros, Wohnungsbaugesellschaften, Unternehmen und Behörden.

www.ausschreiben.de
In der Online-Datenbank bieten Bauprodukthersteller ihre aktuellen Ausschreibungstexte zum kostenlosen Download in allen am Bau relevanten Datenformaten an. Ausschreibende, z.B. Architekten und Ingenieure, können die Texte einfach und schnell in ihre Leistungsverzeichnisse übernehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ORCA Software GmbH
Georg-Wiesböck-Ring 9
83115 Neubeuern
Telefon: +49 (8035) 9637-0
Telefax: +49 (8035) 9637-11
http://www.orca-software.com

Ansprechpartner:
Benedikt Meier
Marketing
E-Mail: benedikt.meier@orca-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
LogiMAT: Heureka zeigt „Bestes Produkt“

LogiMAT: Heureka zeigt „Bestes Produkt“

Lager-Optimierungs-Software LOS gewinnt Preis „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“ – Durchlaufzeiten im Lager sinken um mehr als 30 Prozent – 25 Prozent Ratiopotenzial im operativen und mittleren Management – Anbindung an alle Lagerverwaltungssysteme möglich.

Die auf künstliche Intelligenz und Optimierung in der Intralogistik spezialisierte Heureka Business Solutions GmbH wurde im Rahmen der Logistikmesse LogiMAT 2019 mit dem Preis „Bestes Produkt“ ausgezeichnet. Prämiert wurde die Lager-Optimierungs-Software LOS in der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“. Die generische Lösung ergänzt jedes Lagerverwaltungs-System (LVS) und kann ein Ratiopotential von über 25% im operativen und mittleren Management realisieren. Mit dem Einsatz von LOS können durch die künstliche Intelligenz same-day-delivery-Konzepte, kleiner werdende Losgrößen und eine steigende Artikelvielfalt wirtschaftlich und effizient abgewickelt werden. Die Durchlaufzeiten in der Intralogistik können dabei um mehr als 30 Prozent gesenkt werden. Heureka Business Solutions stellt aus in Halle 8 am Stand C15.

LOS entstand vor dem Hintergrund, dass geplante Intralogistik-Prozesse statisch sind und immer häufiger angepasst werden müssen. „Diese Prozesse liefern nur so lange ein gutes Ergebnis, wie der geplante Zustand beibehalten wird“, erklärt Richard Lessau, der die Heureka Business Solutions GmbH gemeinsam mit Dr. Raymond Hemmecke gegründet hat. Der geplante Zustand verändert sich aber immer schneller und unkontrollierter, weil sich das Kundenverhalten verändert, weil die Artikelvielfalt steigt, Ausnahmen berücksichtigt werden müssen oder sich das Verhältnis zwischen Klein- und Großaufträgen verschiebt. „Besonders stark steigen die Intralogistik-Kosten bei zunehmender Losgröße 1 und einer steigenden Artikelvielfalt, weil dann die fixen und variablen Kosten einer Sendung keine Mischkalkulation mehr erlauben“, betont Dr. Raymond Hemmecke.

Die selbstlernende Software LOS bietet hier mit einer hochentwickelten künstlichen Intelligenz erstmals einen Ausweg. Bei Kunden wie LOXXESS, Siemens, Simon Hegele oder Viessmann hat LOS bereits ein hohes Einsparpotenzial nachgewiesen. Die Lösung nutzt dabei verschiedene KI-Verfahren wie die mathematische Optimierung, neuronale Netze und Deep-Learning.

Neben der wirtschaftlichen Leistung zeigt LOS auch im Einsatz eine große Stärke: Die Materiafluss-Kette ist hochgradig transparent, wodurch das Tagesgeschäft bis zu 72 Stunden vorhergesagt werden kann. Mittels Prediction-Verfahren werden die Benutzer durch die zugehörige LOS APP bei Unregelmäßigkeiten direkt auf dem Handy informiert, was endlich ein „agieren“ anstatt „reagieren“ ermöglicht.

Jede Warenbewegung und mehrere Hundert Faktoren, die die Intralogistik beeinflussen, werden in Echtzeit analysiert und bewertet, um permanent den effizientesten Warenstrom gewährleisten zu können. Bei jeder Markt- oder Kundenänderung reagiert LOS autonom und entlastet damit die IT-Abteilung von zeitintensiven manuellen Anpassungen und schützt die Disposition vor veralteten Faustregeln.

Hintergrundinformationen zum Preis „Bestes Produkt“

Die LogiMAT gilt als Weltleitmesse rund um die Intralogistik und spricht seit 2003 den Preis „Bestes Produkt“ aus. Aus über 1.600 Ausstellern wird das wegweisendste Produkt und Unternehmen der Branche prämiert, das einen wesentlichen Beitrag zur Kosteneinsparung und Produktivitätssteigerung in der Intralogistik beiträgt.

Der Preis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen in der Logistik-Branche und wird von führenden, fachkundigen und unabhängigen Juroren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien verliehen.

Die Auszeichnung „Bestes Produkt“ wird in drei Kategorien verliehen:

  • Software, Kommunikation, IT
  • Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik
  • Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung

Hintergrund Heureka Business Solutions GmbH:

Die Heureka Business Solutions GmbH mit Sitz in Pfullingen ist ein Software- und Beratungshaus, das sich auf die Digitalisierung und Optimierung der Intralogistik mit Hilfe künstlicher Intelligenz spezialisiert hat. Zu den Kunden zählen u.a. Daimler, Siemens oder Viessmann. Stärke ist der Brückenschlag aus intralogistischem Knowhow und mathematischer Kompetenz. Heureka verfügt über Standorte in München, Fürth und Pfullingen.

Gegründet wurde das Unternehmen von Richard Lessau – langjähriger Fabrikplaner, der u.a. am 2014 vom BVL prämierten Logistikzentrum für Mercedes-AMG beteiligt war. Und Dr. Raymond Hemmecke – der führender Mathematik-Professor für Kombinatorische Optimierung an der Technischen Universität München war.

Unter dem Namen LOS vertreibt Heureka eine modulare Lager-Optimierungs-Software, die an beliebige Lager-Verwaltungs-Systeme (LVS) angebunden werden kann. Die Lösung kann die Intralogistik mit Hilfe selbstlernender Prozesse deutlich optimieren, indem das dynamische Kundenverhalten permanent analysiert und daraufhin der Materialfluss optimiert wird.

Auch bietet Heureka die Planung von Intralogistik-Systemen und Logistikzentren an. Dabei wird LOS, bzw. das Modul LOS+, verwendet – ein eigens für die Intralogistik entwickeltes Planungsprogramm – das die Planungszeit von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7
80912 München
Telefon: +49 (89) 32391-249
Telefax: +49 (89) 32391-246
http://www.euroexpo.de

Ansprechpartner:
Xenia Kleinert
Leitung Marketing
Telefon: +49 (89) 32391-249
Fax: +49 (89) 32391-246
E-Mail: xenia.kleinert@euroexpo.de
Richard Lessau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (151) 700911-93
E-Mail: lessau@heureka-solutions.com
Marcus Walter
Kommunikation für den Mittelstand
Telefon: +49 (8165) 99938-43
E-Mail: walter@kfdm.eu
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.