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ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

ERP-Logistik Tag am 11. April 2019

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ERP-Logistik Tag 11. April 2019

Eine leistungsstarke und zu Ihnen passende Softwarelösung ist das Rückgrat der Unternehmens-IT und Ihrer Digitalisierungsstrategie. Sie bildet die Basis für funktionierende und integrierte Unternehmensprozesse. Doch die Auswahl eines zu Ihrem Unternehmen passenden Enterprise Resource Planning (ERP) Systems oder Lagerverwaltungssystems (LVS) bzw. Warehouse Management Systems (WMS) gestaltet sich oftmals schwierig.

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Markt rasant entwickelt und umfasst heute hunderte Anbieter mit unzähligen Lösungen. Im Rahmen unseres ERP-Logistik Tages werden wir Sie auf allen Stationen des Weges mitnehmen; von der Historie, über verschiedene Funktionalitäten bis hin zu einem Überblick über die derzeit spannendsten Entwicklungen.

Ihr Nutzen

  • Sie können eine sinnvolle Abgrenzung zwischen ERP Systemen und Lagerverwaltungssystemen vornehmen
  • Sie kennen die Entwicklung, welche diese beiden Systemtypen genommen haben
  • Sie haben einen Überblick über die unterschiedlichen Funktionen und potentielle Anbieter
  • Sie können die Kosten für verschiedene Systeme einschätzen
  • Sie wissen, worauf Sie bei der Vorbereitung und Auswahl von Softwarelösungen achten müssen
  • Sie können einschätzen, welche der aktuellen Entwicklungen für Ihr Unternehmen besonders wichtig sind

Methoden

Eine Menge an Input aus vergangenen und laufenden Projekten, Frageninteraktionen sowie Zeit für Einzelgespräche und zum Networken

Teilnehmer

Geschäftsführer, Entscheider, Fach- und Führungskräfte

Veranstaltung

VuP GmbH, Vallée und Partner

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Anmeldung unter: https://www.omnichannel-akademie.de/…

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Umnutzung und Sanierung eines ehemaligen Montagehochhauses

Umnutzung und Sanierung eines ehemaligen Montagehochhauses

Technologieunternehmen mit langer Tradition und dem Standort Deutschland verpflichtet, gibt es immer weniger. Um sich international behaupten zu können, gehen viele von ihnen ins Ausland. Das Unternehmen Kathrein ist eines jener Technik-Schmieden, die auch nach fast 100 Jahren Geschichte noch immer fest mit dem Standort Rosenheim verwurzelt sind – auch, wenn längst nicht mehr nur dort produziert wird.

Umbau und Sanierung statt Abriss und Neubau

Die Anfänge des Unternehmens liegen in einer Rosenheimer Kellerwerkstatt, in der Firmengründer Anton Kathrein 1919 seine ersten Blitzschutzgeräte entwickelte und vermarktete. Der Erfolg von Kathrein setzt sich bis heute fort, wo vor allem Systeme für den Datenverkehr im Mobilfunk ein wichtiges Standbein geworden sind. Seit 2018 ist der Technologieanbieter und weltweit größte Antennenhersteller eine europäische Aktiengesellschaft.

Von Süden mit der Bahn kommend, fällt unmittelbar nach der Eisenbahnbrücke über die Mangfall das achtgeschossige Montagehochhaus von Kathrein ins Auge. Das Gebäude aus dem Jahr 1989, südlich der Bahntrasse errichtet, wurde vom Rosenheimer Architekturbüro Quest Architekten umgebaut und revitalisiert. Während des Umbaus komplett entkernt, ist es heute die neue Firmenzentrale des Unternehmens. Im Gebäude sind die Geschäftsleitung und die zentralen Verwaltungsfunktionen eingegliedert. Dort, wo sich im Werk III vor wenigen Jahren noch Produktion befand, ist ein repräsentatives Bürohochhaus entstanden.

Sanierung mit großen Herausforderungen

Die Entscheidung des Bauherrn, das Montagehochhaus zu erhalten, erwies sich als äußerst bewusster und nachhaltiger Umgang mit dem Bestand: Die Bausubstanz war für die neue Büronutzung geeignet und die Gebäudetechnik konnte auf aktuellen Stand gebracht werden. Nichtsdestotrotz stellte der Umbau und die damit einhergehende energetische Sanierung die Architekten und Innenarchitekten von Quest Architekten vor Herausforderungen. So ist das 7. Obergeschoss komplett entkernt worden, die Lage der Fassaden sowie die Wegeführung durch die Etage wurden überarbeitet und ein Anbau für den Feuerwehraufzug und ergänzende Technikräume erwies sich als notwendig. Die hier entstandene, repräsentative „Skylounge“ zeigt jedoch eindrucksvoll, mit welchem hohen gestalterischen Anspruch die Sanierung in Angriff genommen wurde. Die vollverglasten Längsfassaden der Skylounge sind in Richtung Nordwesten und Südosten orientiert. Sie geben den Blick auf den lebendigen Bahnhof, die Gleise und die Rosenheimer Innenstadt frei und lassen den Blick nach Südwesten weit über das malerische Alpenpanorama schweifen. Urbanität und Regionalverbundenheit finden in diesen spannungsvollen Ausblicken zusammen – zwei Attribute, für die das Unternehmen Kathrein ebenfalls steht.

Leiterplatten als Entwurfsmotiv für den Innenausbau

Als zentrales Gestaltungsmotiv ziehen sich kupferfarbene Oberflächen und Strukturen wie Mäander durch die Etagen. Sie sind eine Reminiszenz an die rotgoldenen Leiterplatten, die für elektronische Schaltkreise verwendet werden. Auch, wenn zukünftig keine Produktion mehr im Montagehochhaus geplant ist, findet sich die Struktur von Leiterplatten in den Innenräumen wieder und prägt den gesamten Umbau am Standort Rosenheim: Die Technologie- und Ingenieurleistung, die wie eine Aura über dem Hochhaus liegt, sollte hier für die Zukunft konserviert bleiben.

Quest Architekten entwickelten ein umfassendes Sanierungskonzept, das das gesamte Gebäude miteinbezog und, verbunden mit der Nutzungsänderung, einen notwendigen Anbau für Feuerwehraufzug und Technik berücksichtigte. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgte jedoch nicht für das gesamte Projekt, sondern in Etappen und auf Einzelgeschosse beschränkt. So wurde mit der 2. Etage begonnen; weitere Teilplanungsaufträge bis einschließlich zur 6. Etage folgten. Der Umbau der 7. Etage zur heutigen Skylounge war davon unberührt und kam bereits mit der Erstbeauftragung in die Umsetzung. Im 1. OG befindet sich nach dem Umbau die Vorstandsetage. Das Erdgeschoss, ein flexibler Showroom, der ebenfalls für Veranstaltungen genutzt werden kann, ist nur in Teilbereichen dem Gestaltungskonzept von Quest Architekten unterworfen. Er bildete den Abschluss des etappenweisen Umbaus.

Für Thomas Gerhager, einen der drei Geschäftsführer von Quest Architekten, lag in der geschossweisen Realisierung eine wesentliche Besonderheit des Projekts: „Wir haben den Umbau des Kathrein Werks III zum Headquarter als wachsendes Projekt verstanden. Ursprünglich waren nur zwei der Geschosse für einen Umbau geplant. Doch im Laufe der Monate und voranschreitenden Planung folgten weitere Etagen. Das hatte vor allem Auswirkungen auf den nachfolgenden Ausschreibungs- und Vergabeprozess.“

Die AVA musste auf die Erweiterungen im Projekt reagieren

Für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung des Kathrein Projekts arbeiteten Quest Architekten mit der Software ORCA AVA. Basis für alle Kostenberechnungen, die im Zuge der Planung erfolgten, war eine Gewerkeschätzung mit Kostengruppen, die in früher Planungsphase bereits sehr detailliert erarbeitet wurde. Thomas Gerhager: „So konnten wir mit großer Genauigkeit und anhand aktueller Vergleichs-LVs die Mengen und Kosten ermitteln. Da wir das Projekt geschossweise umsetzten, musste unsere AVA-Lösung parallel den geschossweisen Zuwachs transparent und detailliert abbilden.“ Den Kostenrahmen bildeten dabei die Kostengruppen 100 bis 600 nach DIN 276. Die komplette Kostenberechnung inklusive Nachtragsmanagement ließ sich mit ORCA AVA realisieren. Quest Architekten führten ihre an die detaillierte Kostenschätzung anschließende Kostenberechnung nach den jeweiligen Modifikationen (Geschossergänzungen) und über den gesamten Projektverlauf fort. Das war notwendig, um zu jedem Zeitpunkt den Überblick über die Budgetentwicklung und die bereits aufgelaufenen Gesamtkosten wie den geschossweisen Kosten zu behalten. Für die Besprechungen mit dem Bauherrn konnten sie so die aktuelle Kostensituation darlegen: bezogen auf den Zuwachs im Budget durch erfolgte Auftragsergänzungen, die bereits verbauten Kosten in den Etagen und die geplanten Kosten bei avisierter Ausbaustufe. Thomas Gerhager sieht darin einen wichtigen Transparenzgewinn für das Projekt: „Mit ORCA AVA war es möglich, das Budget trotz etagenweisen Zuwachses übersichtlich zu gestalten. Wir konnten mit unserem Bauherrn die Ist-Situation besprechen und gemeinsam entscheiden, ob es sich bei einer Anpassung um eine Muss- oder eine Kann-Position handelt. Denn das hatte direkte Auswirkung auf das Kostengefüge.“

Eine Lösung und mehrere Wege ans Ziel

Neben dem kontinuierlichen Zuwachs, der bei Quest Architekten einen manuellen Abgleich in der AVA erforderte, bietet ORCA AVA zwei weitere komfortable Möglichkeiten, einen Mengenzuwachs, z.B. durch neue Bauabschnitte, im bereits laufenden Projekt zu realisieren. Zum einen können mit einer neuen Kostengliederung separate Bauabschnitte im Projekt angelegt werden. Alle Positions- oder Mengeneinträge des Bauabschnitts A lassen sich diesem Bauabschnitt bis zum Startzeitpunkt des nachfolgenden Bauabschnitts B eindeutig zuweisen. Die folgenden Einträge, beispielsweise für eine neu beauftragte Etage, können dann im Bauabschnitt B eingetragen werden, für eine nächste Etage in Bauabschnitt C usw. Darüber hinaus gibt es die Option, mit einem kombinierten Kostenrahmen zu arbeiten. Bei ORCA AVA ist er unter den Systemvorlagen ersichtlich. Hier können beide Kostengruppen, also sowohl nach DIN als nach Auftragsvolumen, in nur einer Auswertung abgebildet werden.

Maximale Transparenz und Übersichtlichkeit bei allen Beteiligten

Die etagenweise Entwicklung des Kathrein Projekts in Rosenheim brachte eine weitere Besonderheit zu Tage: Anders als bei einem öffentlichen Gebäude, bei dem jedes Geschoss hätte neu ausgeschrieben werden müssen, ließ sich die Massenmehrung hier sehr einfach abbilden. So konnte beispielsweise der mit dem Trockenbau beauftragte Auftragnehmer, sofern von seinen Kapazitäten nachweisbar, ein neues Geschoss ohne neue Ausschreibung und ergänzend ausbauen. Seine Mehraufwände protokollierte er im Rapportbericht und gab sie mit seinen Abrechnungen an die Architekten weiter. Quest Architekten pflegten sie in ihre AVA ein, ordneten sie den jeweiligen Geschossen zu und gaben die Rechnungen nach Prüfung an den Bauherrn weiter. Anders als in einem konventionellen Projekt, bei dem das Baubudget im Vorfeld gemeinsam definiert wird, ließ sich das Kathrein-Projekt seitens Quest Architekten nur in dieser Form transparent gestalten. Denn sie hatten zum Baubeginn keinen Überblick über das letztendliche Bauvolumen, waren jedoch zu jedem Zeitpunkt verpflichtet und in der Lage, wachsendes Budget und steigende Projektkosten aufzuzeigen.

Für Thomas Gerhager ist der Nutzen seiner AVA-Software in diesem Zusammenhang immens: „Wir mussten die Auswertung in bestimmten Bereichen zwar händisch nachführen, konnten mit ORCA AVA aber über den gesamten Projektverlauf hinweg die Entwicklung von Budget und Kosten darlegen. Für alle am Projekt Beteiligten bedeutete das eine hohe Kostensicherheit, die Mehraufwände minimierte.“

Autor:
Tim Westphal
Fachredakteur, Dipl. Ing. Arch. (FH)

ABBILDUNGEN

Fotos – © Claus Rammel
Infografiken – © ORCA Software GmbH

Über die ORCA Software GmbH

Die ORCA Software GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Softwarelösungen für die Baubranche spezialisiert. Dank innovativer Entwicklungen und hoher Kundenorientierung gehört ORCA Software GmbH zu den Marktführern in der Baubranche.

Produktpalette:
ORCA AVA
ORCA AVA ist eine Software zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen. Das Programm kann überall da eingesetzt werden, wo Bauprojekte geplant, kalkuliert, ausgeschrieben und abgerechnet werden, z. B. in Architektur- und Ingenieurbüros, Wohnungsbaugesellschaften, Unternehmen und Behörden.

www.ausschreiben.de
In der Online-Datenbank bieten Bauprodukthersteller ihre aktuellen Ausschreibungstexte zum kostenlosen Download in allen am Bau relevanten Datenformaten an. Ausschreibende, z.B. Architekten und Ingenieure, können die Texte einfach und schnell in ihre Leistungsverzeichnisse übernehmen.

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LogiMAT: Heureka zeigt „Bestes Produkt“

LogiMAT: Heureka zeigt „Bestes Produkt“

Lager-Optimierungs-Software LOS gewinnt Preis „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“ – Durchlaufzeiten im Lager sinken um mehr als 30 Prozent – 25 Prozent Ratiopotenzial im operativen und mittleren Management – Anbindung an alle Lagerverwaltungssysteme möglich.

Die auf künstliche Intelligenz und Optimierung in der Intralogistik spezialisierte Heureka Business Solutions GmbH wurde im Rahmen der Logistikmesse LogiMAT 2019 mit dem Preis „Bestes Produkt“ ausgezeichnet. Prämiert wurde die Lager-Optimierungs-Software LOS in der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“. Die generische Lösung ergänzt jedes Lagerverwaltungs-System (LVS) und kann ein Ratiopotential von über 25% im operativen und mittleren Management realisieren. Mit dem Einsatz von LOS können durch die künstliche Intelligenz same-day-delivery-Konzepte, kleiner werdende Losgrößen und eine steigende Artikelvielfalt wirtschaftlich und effizient abgewickelt werden. Die Durchlaufzeiten in der Intralogistik können dabei um mehr als 30 Prozent gesenkt werden. Heureka Business Solutions stellt aus in Halle 8 am Stand C15.

LOS entstand vor dem Hintergrund, dass geplante Intralogistik-Prozesse statisch sind und immer häufiger angepasst werden müssen. „Diese Prozesse liefern nur so lange ein gutes Ergebnis, wie der geplante Zustand beibehalten wird“, erklärt Richard Lessau, der die Heureka Business Solutions GmbH gemeinsam mit Dr. Raymond Hemmecke gegründet hat. Der geplante Zustand verändert sich aber immer schneller und unkontrollierter, weil sich das Kundenverhalten verändert, weil die Artikelvielfalt steigt, Ausnahmen berücksichtigt werden müssen oder sich das Verhältnis zwischen Klein- und Großaufträgen verschiebt. „Besonders stark steigen die Intralogistik-Kosten bei zunehmender Losgröße 1 und einer steigenden Artikelvielfalt, weil dann die fixen und variablen Kosten einer Sendung keine Mischkalkulation mehr erlauben“, betont Dr. Raymond Hemmecke.

Die selbstlernende Software LOS bietet hier mit einer hochentwickelten künstlichen Intelligenz erstmals einen Ausweg. Bei Kunden wie LOXXESS, Siemens, Simon Hegele oder Viessmann hat LOS bereits ein hohes Einsparpotenzial nachgewiesen. Die Lösung nutzt dabei verschiedene KI-Verfahren wie die mathematische Optimierung, neuronale Netze und Deep-Learning.

Neben der wirtschaftlichen Leistung zeigt LOS auch im Einsatz eine große Stärke: Die Materiafluss-Kette ist hochgradig transparent, wodurch das Tagesgeschäft bis zu 72 Stunden vorhergesagt werden kann. Mittels Prediction-Verfahren werden die Benutzer durch die zugehörige LOS APP bei Unregelmäßigkeiten direkt auf dem Handy informiert, was endlich ein „agieren“ anstatt „reagieren“ ermöglicht.

Jede Warenbewegung und mehrere Hundert Faktoren, die die Intralogistik beeinflussen, werden in Echtzeit analysiert und bewertet, um permanent den effizientesten Warenstrom gewährleisten zu können. Bei jeder Markt- oder Kundenänderung reagiert LOS autonom und entlastet damit die IT-Abteilung von zeitintensiven manuellen Anpassungen und schützt die Disposition vor veralteten Faustregeln.

Hintergrundinformationen zum Preis „Bestes Produkt“

Die LogiMAT gilt als Weltleitmesse rund um die Intralogistik und spricht seit 2003 den Preis „Bestes Produkt“ aus. Aus über 1.600 Ausstellern wird das wegweisendste Produkt und Unternehmen der Branche prämiert, das einen wesentlichen Beitrag zur Kosteneinsparung und Produktivitätssteigerung in der Intralogistik beiträgt.

Der Preis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen in der Logistik-Branche und wird von führenden, fachkundigen und unabhängigen Juroren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien verliehen.

Die Auszeichnung „Bestes Produkt“ wird in drei Kategorien verliehen:

  • Software, Kommunikation, IT
  • Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik
  • Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung

Hintergrund Heureka Business Solutions GmbH:

Die Heureka Business Solutions GmbH mit Sitz in Pfullingen ist ein Software- und Beratungshaus, das sich auf die Digitalisierung und Optimierung der Intralogistik mit Hilfe künstlicher Intelligenz spezialisiert hat. Zu den Kunden zählen u.a. Daimler, Siemens oder Viessmann. Stärke ist der Brückenschlag aus intralogistischem Knowhow und mathematischer Kompetenz. Heureka verfügt über Standorte in München, Fürth und Pfullingen.

Gegründet wurde das Unternehmen von Richard Lessau – langjähriger Fabrikplaner, der u.a. am 2014 vom BVL prämierten Logistikzentrum für Mercedes-AMG beteiligt war. Und Dr. Raymond Hemmecke – der führender Mathematik-Professor für Kombinatorische Optimierung an der Technischen Universität München war.

Unter dem Namen LOS vertreibt Heureka eine modulare Lager-Optimierungs-Software, die an beliebige Lager-Verwaltungs-Systeme (LVS) angebunden werden kann. Die Lösung kann die Intralogistik mit Hilfe selbstlernender Prozesse deutlich optimieren, indem das dynamische Kundenverhalten permanent analysiert und daraufhin der Materialfluss optimiert wird.

Auch bietet Heureka die Planung von Intralogistik-Systemen und Logistikzentren an. Dabei wird LOS, bzw. das Modul LOS+, verwendet – ein eigens für die Intralogistik entwickeltes Planungsprogramm – das die Planungszeit von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert.

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Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung! Mit diesem Leitgedanken adressiert proLogistik auf der LogiMAT 2019 Entscheider, die konkrete Handlungsempfehlungen erwarten, wie sich veraltete Prozesse möglichst rasch auf neue Herausforderungen anpassen lassen. Inwieweit sich diese für anstehende Aufgaben im Bereich der Intralogistik tatsächlich eignen, kann anhand der Exponate auf dem Messestand C21 in Halle 8 explizit überprüft werden. Vorgestellt wird die aktuelle Version des Lagerverwaltungssystems pL-Store®, das erweiterte Funktionalitäten für die Einbindung digitaler Strukturen in die Prozesse bietet und zudem mit einer verbesserten Nutzerführung aufwartet. Im Fokus stehen ferner Applikationen für die sprachgestützte Kommissionierung, Hardware für den mitunter rauen und hektischen Logistikalltag sowie eine neue Simulationsanwendung.

pL-Store® 9.0 – Plattform für die digitalisierte Lagerverwaltung

Das Lagerverwaltungssystem pL-Store® ermöglicht eine papierlose, effiziente, mobile und fehlerfreie Auftragsabwicklung, indem es Personen, Bestände und Warenbewegungen durchgängig vernetzt. In der Version 9.0 schafft das LVS somit die Voraussetzungen für digitale Prozesse und unterstützt dank modularer Bauweise auch die weitere Transformation.

pL-SIM – Planungs- und Investitionssicherheit inklusive

Mithilfe des Simulations-Tools pL-SIM kann die Wirksamkeit geplanter Optimierungen, zum Beispiel in der Kommissionierung oder auf Transportebene, im Vorfeld geprüft werden, ohne gleich in die vorhandene Infrastruktur eingreifen zu müssen. Abgesicherte Experimente am Modell bzw. auf virtueller Ebene verkürzen zudem Inbetriebnahme Zeiten und senken Kosten.

Work with Voice – KI-unterstützt zu mehr Produktivität

pro-Voice assistiert Anwender im Bereich der Kommissionierung sowie bei der Inventur und Qualitätssicherung und kommuniziert mit diesen in mehr als 25 Sprachen. Dialoggesteuert erhalten Mitarbeiter präzise Anweisungen für ihre Arbeit und haben hierbei beide Hände frei, sodass die Fehlerquote sinkt und Abläufe beschleunigt werden.

Werkzeuge für die Identifikation, Erfassung und Kommunikation

Scanner und Terminals für die mobile Datenerfassung laden ebenso zum Ausprobieren ein, wie die Industrie-PCs aus der pro-V-pad-Familie von proLogistik. Diese robusten IPCs stehen für verlässliche Qualität – Made in Germany. Auf Hardware-Ebene präsentiert werden darüber hinaus Drucker, Etiketten und weiteres Zubehör für den operativen Betriebsalltag.

LogiMAT 2019 // 19.-21. Februar 2019

Halle 8, Stand C21

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jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

Wie löse ich ein über 25 Jahre gewachsenes und auf die Unternehmensprozesse hochoptimiertes ERP-System durch eine Standardlösung ab?

jpc – seit über 40 Jahren mit den Marken jpc, wom, lesen.de und dem Musiklabel cpo ein Vorreiter im Bereich der Vinyl-, CD- und Musikbranche nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt die Zukunftsweichen mit einer modernen und zukunftsorientierten IT-Plattform.

Nach einer umfangreichen, professionell begleiteten Ausschreibungsphase hat sich jpc für die durchgängige Implementierung einer Microsoft Dynamics Plattform entschieden.

Ziel der Ablösung der Altsysteme war – neben der technologischen Erneuerung der Altsysteme – die Vereinfachung der gesamten IT-Landschaft durch die Eliminierung einer Vielzahl von Subsystemen, die zum effektiven Betrieb der bisherigen Plattform notwendig waren. Die jpc Verantwortlichen wollten Schnittstellen reduzieren, damit die Fehleranfälligkeit vermeiden und somit die Wartbarkeit verbessern.

Die größte Prämisse in diesem Projekt war jedoch, die Effizienz der Prozesse und den Automatisierungsgrad der Software auf mindestens gleichwertigem Niveau zu halten. Nicht leicht bei einer IT-Lösung auf dem IBM System i (vormals AS/400), die mehr als 25 Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist, in der alle individuellen Wettbewerbsvorteile abgebildet waren und die ein Höchstmaß an Automatisierung und Bedienungsgeschwindigkeit im Fokus hatte. Gleichzeitig sollte die neu einzuführende Lösung eine zukunftsfähige Standardsoftware sein, die auf Grund von Releasefähigkeit und Marktdurchdringung auch in mehr als 10 Jahren noch eine State-of-the-Art Technologie bietet.

Wie lassen sich diese im Ansatz widersprüchlich erscheinenden Ziele – höchster Individualisierungsgrad versus Standardsoftware – auflösen?

jpc hat sich für die Implementierung von DiVA, dem ERP- und CRM-System für E-Commerce und Omnichannelhandel auf Basis der Microsoft Dynamics NAV Plattform entschieden.

Die Zukunftsfähigkeit der Lösung wird durch die Basisplattformtechnologie von Microsoft gegeben, die permanent und releasefähig als Standardsoftware weiterentwickelt wird.

Die MAC IT-Solutions GmbH bietet mit DiVA eine speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Branchenlösung und das Know-how in umfangreichen Anforderungsanalysen gemeinsam mit dem Kunden die wettbewerbsrelevanten Geschäftsvorteile zu erkennen, gedanklich auf die neue Plattform zu übertragen und dann im Endergebnis eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und implementieren.

Die Realisierungsphase begann letztes Jahr im Sommer und wurde mit einem dedizierten Projektteam innerhalb des geplanten Jahres bis zum Echtstart abgeschlossen. Während dieser Zeit gab es naturgemäß in IT-Projekten Abweichungen, Richtungskorrekturen, Unklarheiten und auch mal das eine oder andere Fragezeichen. Dank der guten Zusammenarbeit und dem hohen Engagement beider Projektteams konnte dennoch der ein Jahr im Voraus geplante Einführungstermin mit nahezu vollem Funktionsumfang eingehalten werden. Ein Lasttest sowie zwei geplante Integrationstests gaben die Sicherheit, sowohl das hohe Mengenvolumen von jpc als auch die Durchgängigkeit und Passgenauigkeit der Prozesse zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist diese Leistung, da parallel auch das LVS-System – ebenfalls neu auf der Microsoft Dynamics NAV Plattform –  durch die Firma Sievers abgelöst wurde und somit ein Big Bang für das gesamte Unternehmen gestemmt wurde. Dank der intensiven Vorarbeit und gutem Testing konnten bereits direkt am Montag nach dem Echtstartwochenende 24.000 Altaufträge sowie eine Vielzahl neuer Aufträge durch das System verarbeitet, prozessiert und teilweise ausgeliefert werden.

Ein weiteres Novum für jpc ist die Freiheit, sich nicht mehr um den Betrieb der Lösung zu kümmern. MAC betreut die Lösung und Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud und sichert somit eine durchgängige Verfügbarkeit und Kontrolle der Systeme.

Lothar Bökamp, IT-Leiter von jpc ist sehr stolz auf die gemeinsame Leistung: „Wir haben als erster MAILplus Kunde den Weg in die neue Welt einer Microsoft Plattform geschafft und sogar im Big Bang ERP-, CRM- und LVS-Systeme ausgetauscht. Das hätte ich mir im Vorfeld nicht vorstellen können. Der Echtstart hat aus meiner Sicht wirklich gut geklappt und hat für eine dermaßen komplexe Umstellung nur beherrschbare Korrekturen gebraucht. Uns ist bewusst, dass diese Leistung viel mit dem Einsatz der MAC Kollegen und ihrem umfassenden Know-how im E-Commerce und großen Projekteinführungen zu tun hat.“

Georg Ortmann, Gründer und Inhaber von jpc ist mit dem Projektverlauf mehr als zufrieden „Mein größtes Ziel war es, unsere in vielen Jahren erarbeiteten hochautomatisierten und erfolgreichen Prozesse in einer neuen Standardsoftware wiederzufinden und gleichzeitig das Unternehmen als modernes, digitales Unternehmen aufzustellen. Wir freuen uns bereits heute über viele neue Möglichkeiten, die uns helfen, unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten und auch unseren Mitarbeitern neue Perspektiven aufzeigen zu können.“

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der IT-Lösungspartner für E-Commerce und Omnichannel-Software.

Als ausschließlich auf den E-Commerce und Omnichannel-Handel fokussierter Spezialist sind wir mit der enormen Dynamik und Komplexität dieses Geschäfts bestens vertraut. Wir beobachten Märkte und Technologien genau, stellen unsere Lösungen, aber auch unsere Arbeitsweisen und Prozesse immer wieder auf den Prüfstand und optimieren sie kontinuierlich. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Lösungen, mit denen Sie jeden Wandel meistern. Durch ihre Stabilität, Dynamik und Leistungsfähigkeit sind unsere Lösungen zum Benchmark in der Branche geworden. Bei allem Wandel steht auch die Releasefähigkeit unserer IT-Systeme im Vordergrund: Sie müssen also nur einmal die richtige Entscheidung treffen – und sind für alle zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet.

Die OMS-, ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Dabei setzen wir auf das etablierte Microsoft Business Produkt „Dynamics NAV“ als Softwarebasis, sowie auf die führende Microsoft Cloud Plattform „Azure“. Für den Betrieb unserer Lösungen bieten wir verschiedene Betriebsmodelle in der Cloud, als auch die On-premise-Installation beim Kunden an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAC IT-Solutions GmbH
Lise-Meitner-Str. 14
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 430550
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Ansprechpartner:
Kerstin Bewernick
Marketing
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Wie der Tabakhandel die Lagerhaltung gemäß der TPD gestalten kann

Wie der Tabakhandel die Lagerhaltung gemäß der TPD gestalten kann

Für viele Tabakproduzenten und Tabakhändler rückt der 19. Mai 2019 immer näher. Nur noch wenige Monate bleiben, um ein vollfunktionstüchtiges Tabakwaren Rückverfolgungssystem bis zum Stichtag zu implementieren und damit der TPD gerecht zu werden. Das Ziel der am 27. November 2017 verabschiedeten Regelung ist eine strengere Rückverfolgung von Tabakwaren und OTPs, um den Schmuggel von Tabakerzeugnissen zu unterbinden. Dazu wird ein zentrales EU-System zur Überwachung und Verfolgung von Tabakerzeugnissen geschaffen, um eine Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Tabakprodukts vom Produzenten bis hin zur ersten Verkaufsstelle zu ermöglichen.

Um diese Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, ist es notwendig jede Verpackungseinheit mit einer einheitlichen Kennzeichnung zu markieren. Führende Tabakwarenerzeuger haben sich dafür für einen Dotcode entschieden, eine besondere Art der Identifikation die alle n&oum l;tigen Informationen zu einem Produkt enthalten kann. Damit kein Dotcode mehrfach im Umlauf ist, müssen sich alle Akteure an die Bundesdruckerei oder einer anderen nationalen Organisation wenden und dort die jeweilige TrackingID  beantragen. In Zukunft werden alle Verpackungseinheiten und damit auch jede einzelne Schachtel mit einem Dotcode versehen.

Für die technische Umsetzung, müssen alle Transaktionen und Warenbewegungen genauestens mithilfe der TrackingID erfasst und an einer zentralen nationalen oder europäischen Datenbank übertragen werden. Zur Erfüllung der hohen Auflagen wird besonders ein besonders hoher Einsatz von Mitarbeitern und genügend Know-How benötigt, um für den immer näher kommenden Mai 2019 passend gewappnet zu sein. Insbesondere Tabakwarenerzeuger und Tabakgroßhändler / Distributoren mit eigener Lagerhaltung sind stark davon betroffen, da jeder einzelne Lagerprozess mit Track and Trac e Funktionalitäten untermauert sein muss und besonders hohe technische Ansprüche stellt. Um diese Herausforderungen zu meistern, sollten Tabakhersteller und Tabakhändler den richtigen Partner finden, denn nur sehr wenige Unternehmen sind in der Lage ein solch komplexes System zu entwickeln und passend zum Stichtag zu implementieren.

Der Ansprechpartner für Track and Trace

Der Ansprechpartner schlechthin für Track and Trace Systeme in Deutschland und Europa ist COSYS. COSYS unterstützt seit mehr als 30 Jahren führende Großhändler und Produzenten bei der Optimierung des Materialflusses, unabhängig ob mit einer komplexen Lagerverwaltungssoftware, einer technisch aufwändigen Bauteilrückverfolgu ng oder einer umfangreichen Serien- und Chargenverfolgung. Standardisierte Softwaremodule für MDE-Geräte, Barcodescanner und Smartphones sorgen seit jeher für wertvolle Wettbewerbsvorteile und Einsparungen in vielen deutschen und europäischen Unternehmen und tragen zur Optimierung der Supply Chain bei.

COSYS hatte die Brisanz der EU TPD Reform erkannt und rechtzeitig eine funktionstüchtige Track and Trace Lösung speziell für Tabakwaren entwickelt. Besonders Bestands- und Neukunden können davon profitieren, denn COSYS kann jede Warehouse (LVS)Production (MES) oder Mobile Sales (Verkaufsfahrerlösung / Außendienstmitarbeiterlösung ) Lösung um TPD-Funktionen erweitern, wie Dotcode-ErfassungCOSYS Tracking Server (Track and Trace System) oder Schnittstellen zur nationalen/europaweiten Datenbank. COSYS Track and Trace Lösung kann als Standalone ohne Anbindung an bereits existierende Warehouse Systeme oder als Erweiterung für das Warehouse verwendet werden.

Die Track and Trace Lösung für die Lagerhaltung

COSYS greift als Basis dafür zum beliebten Lagerverwaltungssoftware COSYS Warehouse Management, das alle Prozesse der Lagerhaltung  mit Modulen abdeckt, sei es Warenbestellung WareneingangEinlagerungUmlagerung, Aggregation in andere Verpackungseinheiten, Kommissionierung oder dem Warenausgang bzw. Beladung eines Transporters. Selbstverständlich ist die Track and Trace Lösung auch als Standalone ohne Anbindung an einem bereits existierenden Warehouse System erhältlich und kann ohne weiteres schnell und einfach verwendet werden. Alle Module werden mit den Track and Trace spezifischen Anforderungen erweitert, so dass Dotcodes gescannt werden können und jede Transaktion/Warenbewegung eines Produktes mühelos erfasst und getrackt werden kann. Dafür können spezielle MDE-Geräte wie der Honeywell Dolphin CN80Honeywell Dolphin CT40 oder Honeywell Dolphin CT60 verwendet werden, aber auch Android und iOS Smartphones sind COSYS mobiler Software in der Lage ganz einfach Dotcodes und jede andere Barcodesymbologie über der Gerätekamera zu erfassen.  Im Backend COSYS WebDesk bietet sich die Möglichkeit jedem Mitarbeiter und jedem Gerät eine ID zu geben und besondere Benutzerrechte zu verteilen. Auch alle wichtigen Stammdaten und Trackingdaten können im WebDesk mühelos verwaltet und verarbeitet werden

Kommen neue Tabakwaren im Wareneingang an, wird die TrackingID der Charge gescannt, die Menge der genauen enthaltenen Produkte eingegeben und Zeit und Ort automatisch hinzugefügt. Im backend wird automatisch diese neue Charge inklusive Mengenanzahl, genauer Standort, Erfassungszeit, TrackingID und Status angelegt. Wird die Ware ein- bzw. umgelagert, wird der ursprüngliche Lagerplatz (sei es der Wareneingangsplatz oder ein anderer Lagerplatz) zuerst erfasst, die Artikel gescannt, die entnommene Menge eingegeben, anschließend wird der Ziellagerplatz / die Ziellagerplätze, wenn der Ziellagerplatz voll ist, gescannt und die Artikel wieder samt Menge erfasst. Zu jedem Scanvorgang wird die im System hinterlegte TrackingID und der Ort inklusive Uhrzeit automatisch zum Datensatz hinzugefügt. Diese Track and Trace Logik zieht sich durch die gesamte COSYS Lösung und beschränkt sich nicht nur auf das Lager, sondern lässt sich auch in der Produktion, dem mobil en Fahrverkauf oder dem Transport übertragen, so dass jeder einzelne Prozess von Tabakhersteller und Tabakgroßhändler mit einer Rückverfolgbarkeit ausgestattet sind.

COSYS versteht sich seit über 30 Jahren als Lieferant für das Gesamtsystem. So können Großhändler auf die Erfahrung von COSYS bei der Integration der Hardware (dotcodefähigen Handscannern und/oder dotcodefähigen Handhelds) vertrauen. COSYS führt engste Partnerschaften mit den führenden Herstellern und kann diese langfristig unterstützen. Neben der Hardware und Integrationsarbeiten bietet COSYS die Software sowohl zur Dotcodeerfassung über Handscanner, MDEs, Smartphones als auch das COSYS Tabak Tracking Komplettpaket, um die Anforderungen der EU an den Großhandel zu erfüllen.

Sie haben Fragen zur EU TPD Richtlinie und deren Umsetzung in Ihrem Unternehmen?
COSYS bietet Workshops an, um die Anforderungen zum Stichtag zu erfüllen und den langfristigen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Wie Großhändler die Bestellerfassung im Einzelhandel revolutionieren

Wie Großhändler die Bestellerfassung im Einzelhandel revolutionieren

Für alle Akteure, die Waren für den Flächenverkauf bereitstellen ist COSYS MobileSales seit Jahren das Mittel der Wahl! Mit unserer Komplettlösung zur Abwicklung des mobilen Verkaufs sind Sie für den harten Wettbewerb richtig aufgestellt.

Gerade für Großhändler, die mir ihren Waren den angeschlossenen Einzelhandel beliefern bietet die Digitalisierung und der Einsatz mobiler Technologie z.B. MDE Geräte und/oder Smartphones große Chancen. Die Optimierung der Bestellerfassung, die bisher über FAX, Telefon oder E-Mail erfolgten kann mittels Barcodeerfassung und Echtzeitübermittlung nachhaltig verbessert werden.

Auftragsdaten werden intuitiv erfasst und digital an den Großhandel versendet. Die Bestellungen können dann schnell freigegeben, im Lager kommissioniert und für die Verladung auf das Verkaufsfahrzeug / Auslieferungsfahrzeug bereitgestellt werden.

Bestellerfassung im Einzelhandel
Einzelhändler erhalten ein mobiles Gerät, welches über die Kunden-ID eindeutig dem Kunden zugeordnet wurde. Nachdem die Bestellungen von Mitarbeitern des Einzelhandelsgeschäft z.B. Tankstellen, Kiosks, Supermärkte, Dorfläden, Bäckereien sowie Cash und Carry-Läden erfasst wurde werden die Daten per WLAN oder UMTS an den Großhandel übertragen.

Kommissionierung im Großhandel
Der Auftragsdatensatz wird dank WLAN/UMTS schnell erfasst und kann im Großhandel zeitnah verarbeitet werden. Der Auftrag wird als Kommissionier Auftrag einem Mitarbeiter zugeordnet und zeitnah zusammengestellt. Sind weitere Bestellungen für den gleichen Kunden verfügbar werden diese dank COSYS LVS zusammengefasst und zusammen kommissioniert. Die Bestandsführung und die Verbuchung des Wareneingangs und Umlagerungen sind über das LVS ebenfalls möglich. Nach Bereitstellung auf einem Ladungsträger z.B. Colli, Palette etc wird die Sendung abgeschlossen und für die Verladung des zuständigen Auslieferungs- oder Verkaufsfahrer vorgemerkt.

Verladung und Auslieferung über Verkaufsfahrzeuge
Die aktuelle Tour Liste, anzufahrender Kunde steht dem Auslieferungs- und Verkaufsfahrer auf seinem mobilen Gerät zur Verfügung. Bei jeder Route scannt der Mitarbeiter die Collis für den Kunden ab. Möchte der Einzelhändler noch Ware direkt am Wagen erwerben ist dies auch möglich, dazu erfasst der Verkaufsfahrer die Bestellung und kommissioniert direkt gegen den Bestand des Verkaufsfahrzeugs. Auch eine individuelle Regalbestückung, Saisonartikel unterstützen erfolgreich Unternehmen im Tabak-, NonFood- und Food-Bereich.

Am Ende der Tour kann eine einfache Reisekostenabrechnung ausgeführt werden, um Kilometer und Fahrtzeiten digital abzurechnen.

COSYS Integration an Ihr ERP
COSYS bietet mit seiner mobilen Kompetenz (MDE, Smartphones) mit COSYS Apps (mobilen Anwendungen). Die Daten werden zentral im COSYS Backend zusammengefasst, im COSYS WebDesk visualisiert und per Schnittstelle an das führende ERP-System (z.B. SAP, Microsoft Dynamics NAV,Dynamics AX, Infor, Oracle und viele weitere) übertragen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Reibungslose Abläufe in der Lagerverwaltung

Reibungslose Abläufe in der Lagerverwaltung

Damit ein Betrieb äußerst effizient ist, kommt es auf die richtige Lagerhaltung an. Dabei ist es für Unternehmen besonders wichtig alle bestandserfassenden Prozesse reibungslos und wirtschaftlich zu gestalten. Deswegen spielt gerade in der digitalisierten Industrie 4.0 ein smartes alles in einem verbindendes System zur Lagerhaltung eine Große. Aus diesem Grund setzen schon viele Unternehmen auf ein Lagerverwaltungssystem / Lagerverwaltungssoftware, um die Suche nach Artikeln und das Bereitstellen von Waren so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Schließlich können nur so Produktionsstopps verhindert und schnelle Lieferungen ermöglicht werden.

Das richtige System zur Lagerverwaltung
Da eine manuelle Erfassung aller Waren und Warenbewegungen/-flüsse äußerst mühsam und umständlich ist, ist es wichtig ein für den Anwender freundlich zu bedienendes System zu verwenden. Die Lösung dafür bringt mobile Datenerfassungssoftware, die mithilfe von professionellen Barcodescannern und MDE-Geräten zu einer effizienten und transparenten Lagerführung beitragen. Mit der richtigen Lagerverwaltungssoftware wie die Komplettlösung COSYS LVS können Unternehmen mithilfe von Barcodescanning jeden Lagerprozess digital untermauern. Dank intelligentem Backend (COSYS WebDesk https://www.cosys.de/…), mobiler Software und Barcodescannern oder iOS / Android Smartphones / Tablets bietet COSYS so den vollen Umfang einer Lagerverwaltungssoftware.

Mobile Software für digitale Prozesse
Der Kern des Lagerhaltungssystems spielt COSYS MDE-Software für mobile Geräte, die sich aus den unterschiedlichsten Warehouse Management Softwaremodulen zusammensetzt. Von Basisprozessen der Warenbeschaffung (Wareneingang, Nachbestellung / OnlineOrder, Einlagerung), Lagerhaltung (Entnahme, Umlagerung, Inventur, Bestandskorrektur) oder Warenversand (Kommissionierung, Versandfertigmeldung, Warenausgang, Verladung / Versand und Retoure) bis hin zu unternehmensabhängigen Funktionen wie Serien-/Chargenführung, Track and Trace (entsprechend der EU TPD), Cross Docking oder Yard Management. Durch ein benutzerfreundliches Interface der Software können Anwender ohne lange Einführungen und Workshops die mobile Software bedienen und werden sozusagen von der Anwendung geführt. Durch besondere Logiken der Software ist die Eingabe falscher oder fehlerhafter Daten unzulässig, so dass nur gültige Daten erfasst werden können. Mit Unterstützung von Barcodescanning Technologie können Waren, Lagerplätze und Aufträge mühelos mit einem einfachen Barcodescan erfasst werden, so dass eine mühselige Eingabe der Daten per Hand entfällt und der Anwender in kürzester Zeit Aufträge abarbeiten kann. So erhöht COSYS nicht nur die Übersicht im gesamten Lager, sondern auch die Produktivität des gesamten Unternehmens, da Mitarbeiter schneller und effizienter im Lager arbeiten können und die gesparte Zeit für wichtigere Aufgaben verwenden können.

Leistungsstarkes Backend
Grafische Darstellungen im COSYS WebDesk ermöglichen eine übersichtliche Abbildung der gesamten innerbetrieblichen Material und Warenströme und tragen zu effizienteren Lagerhaltungsprozessen bei. Durch Dashboards zu den wichtigsten Daten und Fakten wie die Entwicklung der Lagerbestände, Maximal-, Melde- und Mindestbestände sowie alle getätigten Nachbestellungen haben Lagermitarbeiter und führendes Lagerpersonal alle wichtigsten Informationen griffbereit. Bedarf es doch mehr Informationen, kann auf die einzelnen Softwaremodulen zugegriffen werden, so dass alle jeweils erfassten Daten in Form einer tabellarischen Darstellung angezeigt werden.

Durch Unterstützung von Track & Trace und Chargen-/Serienverfolgung ist auch eine problemlose Darstellung der gesamten Warenbewegung und Historie eines jeden einzelnen Artikels möglich. Dafür wird jeder Artikel lediglich mit einer klar identifizierbaren Chargen- oder Seriennummer versehen und bei jeder einzelnen Warenbewegung gescannt und in das Backend übertragen.

Damit Lagermitarbeiter auch die richtigen Tools für ihre Aufgaben haben, ist dank Administrationsbereich die Benutzerverwaltung kein Problem. Durch Zuteilung von Rechten und Zugriff auf mobile Module haben Lageristen immer die passenden Hilfsmittel, um Materialflüsse zu begleiten und zu erfassen. Ein KIOSK-Mode erlaubt zudem die Beschränkung von Applikationen und Tools, so dass Mitarbeiter nur die passenden Werkzeuge haben, die wirklich zur Bewältigung von Aufgaben benötigt werden.

Problemfreie Anbindung an die Warenwirtschaft
Damit die Lagerhaltung auch möglichst transparent und reibungslos verläuft, ist die Anbindung an das vorliegende Warenwirtschaftssystem / ERP-System das wichtigste Element einer Lagerverwaltungssoftware. Über speziell von COSYS entwickelten Schnittstellen zu jedem am Markt existierenden WWS (SAP, NAV, AX, Infor, Sage etc.) ist der Import und Export von Daten aus bzw. in die Warenwirtschaft kein Problem. So kann jeder Mitarbeiter auf seinem Smartphone, MDE-Gerät oder dem WebDesk die wichtigsten Daten abrufen, außerdem sind die Bestandsdaten auch live im Warenwirtschaftssystem verfügbar.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Moderne Produktion und eine effiziente Produktionslogistik – mit dem richtigen Baustein kein Problem

Moderne Produktion und eine effiziente Produktionslogistik – mit dem richtigen Baustein kein Problem

Alle reden über Industrie 4.0 und Smart Factory. Doch nur die wenigsten Unternehmen setzen das Ganze bisher konsequent um. Dabei bringt die Digitalisierung enorme Vorteile für die Industrie. Der xStorage 3 Baustein Produktion zeigt zum Beispiel, welche Kraft die Digitalisierung im Rahmen der Produktionslogistik entfalten kann.

Effiziente Produktion benötigt passende Softwarelösungen

Besonders für mehrstufige Produktionsprozesse gilt: Die Produktion steht und fällt mit der perfekten Verzahnung von Lager, Transport und Produktion. Echtzeit-Rückmeldungen über aktuelle Fertigungszeiten, Bestände und mögliche Störungen sind daher von elementarer Bedeutung. Manuell lässt sich dies aufgrund der Komplexität in der industriellen Produktion nicht mehr umsetzen – dafür wird ein passendes Software-Tool benötigt. Die aisys AG bietet dies mit xStorage 3 und dem zusätzlichen Baustein Produktion.

xStorage 3 ist eine Lagerverwaltungssoftware für mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Mit dieser können Produktionsprozesse digitalisiert und an jeden Arbeitsplatz in der Fertigung gebracht werden. Den Baustein Produktion gibt es als zusätzliches Tool zu xStorage 3. Dieser ermöglicht die operative Verknüpfung der Fertigung beziehungsweise Montage mit der notwendigen Transportsteuerung und der Lagerverwaltung von Material, Halbfertigware sowie Fertigware. Das heißt, Unternehmen die eine Produktion haben, können ihre Ware aus dem Lager gleich zum Werker bringen und diesen Prozess praktisch in einem Programm abbilden.

Baustein Produktion optimiert Produktionslogistik

Mit dem Baustein Produktion wird in erster Linie die Schichtleitung im Unternehmen unterstützt. Dafür bietet das Tool folgende Funktionen:

  • Auftragszuweisung für konkrete Arbeitsplätze oder bestimmte Werker
  • Kontrolle der ordnungsgemäßen Abarbeitung der Aufträge an den Plätzen
  • Möglichkeit der schnellen Reaktion auf mögliche Rückmeldungen oder Störungen

Das Herz des Bausteins Produktion bildet das Terminal des Werkers. Dabei handelt es sich um eine browserbasierte Anwendung, die ohne Installation genutzt werden kann und damit besonders flexibel ist. Im Terminal sieht der Werker die für seinen Arbeitsplatz freigegebenen Arbeitsaufträge und kann diese auswählen sowie bearbeiten. Zusätzlich prüft das Tool, ob alle Materialien am Arbeitsplatz bereitstehen – falls nicht, werden entsprechende Umlagerungen angestoßen.

Ist die Produktion abgeschlossen, erfasst der Werker über das Terminal seine produzierten Mengen sowie die benötigten Zeiten. Diese Informationen können dann an entsprechende Übersysteme weitergeleitet werden. Darüber hinaus lassen sich mit dem Baustein unter anderem auch Produktionsfehler erfassen und melden, Arbeitsaufträge pausieren oder es kann der Abtransport von Fertigware angefordert werden. So kann die Produktionslogistik konsequent und zielgerichtet optimiert werden.

Für einfache und anspruchsvolle Fertigungsprozesse geeignet

Der Baustein Produktion wurde gezielt für Unternehmen aus den Branchen Verfahrenstechnik, industrielle Fertigung, Montage, Instandhaltung und Display-Bau entwickelt. Er ist dabei sowohl für anspruchsvolle als auch weniger komplexe Arten der Produktion geeignet, um diese effizient zu steuern.

Weitere Informationen unter www.aisys.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aisys GmbH
Ludwigstraße 8a
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 80499-0
Telefax: +49 (931) 80499-20
http://www.aisys.de

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Die Bedeutung einer Lagerverwaltungssoftware innerhalb Unternehmen

Die Bedeutung einer Lagerverwaltungssoftware innerhalb Unternehmen

Die Lagerhaltung ist in allen Unternehmen von großer Bedeutung, da hier der Dreh- und Angelpunkt aller Warenströme ist. Ob im Wareneingang, der Umlagerung, der Entnahme für die Produktion, der Kommissionierung oder dem Versand, durchlaufen tag täglich hunderte Waren das Lager und werden von Posten zu Posten in der Warenwirtschaft umgebucht.  Dabei ist es vor allem wichtig alle Warenbewegungen nachzuvollziehen, unabhängig ob es sich um kleinere oder größere Lager mit viel oder wenig Warenverkehr handelt, da eine mangelnde Übersicht schnell zu einer geringen Produktivität und somit zu Umsatzverlusten des Unternehmens führt. Daher ist es unabdinglich eine reibungslose und somit wirtschaftliche Lagerhaltung zu haben, um die Effizienz des Betriebs so hoch wie möglich zu machen.

Für eine optimale Lagerhaltung gilt es deshalb die richtige Lagerverwaltungssoftware zu finden, die dafür sorgt, dass die manuelle Erfassung von Warenbewegungen endgültig der Vergangenheit angehört. Die Lösung dafür bringt die Lagerverwaltungssoftware von COSYS, die durch automatisierte Lagerprozesse für eine effiziente zentrale Steuerung und Überwachung des Materialflusses innerhalb des Lagers sorgt. Dies geschieht durch einer übersichtlichen Abbildung der gesamten innerbetrieblichen Material und Warenströme, die durch mobiler Datenerfassung der COSYS Lagerverwaltungssoftware ermöglicht wird. Dazu kann das LVS über Schnittstellen zum übergeordneten Warewirtschaftssystem alle relevanten Daten für Auswertungen importieren oder aber alle Daten exportieren. Soll die Software keine Anbindung an die Warenwirtschaft erfolgen, kann das COSYS System auch autonom geführt werden.

Bestehend aus dem COSYS Backend (nativ oder cloudbasiert), mobiler COSYS Software und der richtigen MDE-Hardware hilft COSYS LVS dabei alle Prozesse vom Wareneingang des Rohmaterials bis zur Verladung auf Speditionen oder die Auslieferung über den eigenen Fuhrpark alle Prozesse digital abzubilden. Entscheidend für COSYS ist die Abbildung der wichtigsten und kritischsten Lagerprozesse, die schon viele Lagerleiter zur Verzweiflung trieben. Lagerstruktur, Stammdatenverwaltung, Bestandsverwaltung, Transportverwaltung, Lagerinterne Prozesse sowie Wareneingänge bzw. Warenausgänge werden ohne große Probleme mit COSYS Software begleitet lassen sich im Backend COSYS WebDesk mühelos abbilden.

Der Kern des Lagerhaltungssystems spielt COSYS MDE-Software für mobile Geräte, die sich aus den unterschiedlichsten Warehouse Management Softwaremodulen zusammensetzt. Von Basisfunktionen der Warenbeschaffung (Wareneingang, Nachbestellung / OnlineOrder, Einlagerung), Lagerhaltung (Entnahme, Umlagerung, Inventur, Bestandskorrektur) oder Warenversand (Kommissionierung, Versandferigmeldung, Warenausgang, Verladung / Versand und Retoure) bis hin zu unternehmensabhängigen Funktionen wie Serien-/Chargenführung, Track and Trace (entsprechend der EU TPD), Cross Docking oder Yard Management. Durch ein benutzerfreundliches Interface der Software können Anwender ohne lange Einführungen und Workshops die mobile Software bedienen und werden sozusagen von der Anwendung geführt. Durch besondere Logiken der Software ist die Eingabe falscher oder fehlerhafter Daten unzulässig, so dass nur gültige Daten erfasst werden können. Mit Unterstützung von Barcodescanning Technologie können Waren, Lagerplätze und Aufträge mühelos mit einem einfachen Barcodescan erfasst werden, so dass eine mühselige Eingabe der Daten per Hand entfällt und der Anwender in kürzester Zeit Aufträge abarbeiten kann. So erhöht COSYS nicht nur die Übersicht im gesamten Lager, sondern auf die Produktivität des gesamten Unternehmens, da Mitarbeiter schneller und effizienter im Lager arbeiten können und die gesparte Zeit für wichtigere Aufgaben verwenden können.

COSYS Lagerverwaltungssoftware ist fester Bestandteil der fünf Supply-Chain Lösungsgruppen Warehouse, Production, Transportation, CRM and Mobile Sales und Retail trägt für mehr Effizienz und Transparenz des Materialflusses entlang der Wertschöpfungskette bei. Als Anbieter höchst innovativer Supply Chain Lösungen liefert COSYS das Komplettsystem bestehend aus der Verwaltungssoftware COSYS WebDesk, mobiler Android / iOS / Windows Software für Handhelds, der passenden Hardware (Handscanner, MDE-Gerät, Smartphone oder Tablet) und der Schnittstelle zu allen Warenwirtschaft- / ERP-Systemen (Microoft Dynamics NAV/AX, SAP, Oracle, Infor, SAGE uvm.). COSYS Software ist branchen- und unternehmensunabhängig einsetzbar, so dass Hersteller, Spediteure, Großhändler und Einzelhändler die Vorzüge des digitalen Warenflusses nutzen können.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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