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Durchgängig digital durch das Lager bis zum Kunden

Durchgängig digital durch das Lager bis zum Kunden

Durchgängige Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern – DISPONENT Lagerlogistik und DISPONENTplus mit erweiterten Statistikabfragen und neuen Suchfunktionen – Integration von JasperReports in DISPONENTplus – Taskboard informiert Mitarbeiter ganz individuell über anstehende Aufgaben

Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe LogiMAT (19. bis 21. Februar) in Stuttgart Weiterentwicklungen für das Lagerverwaltungssystem DISPONENT Lagerlogistik sowie die Speditionssoftware DISPONENTplus. Beide Systeme ergänzen sich nahtlos, arbeiten mit einer zentralen Datenbank und sorgen für eine durchgängig integrierte Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern. Weber Data Service stellt aus in Halle 8 am Stand F06.

Eine neue Funktion von DISPONENT Lagerlogistik berücksichtigt automatisch die mögliche Anzahl der Artikel pro Lademittel und bildet daraus einzelne Lagerpositionen. Wenn zum Beispiel eine Lagerposition ursprünglich 5.700 gleichartige Artikel auf 10 Paletten umfasst, generiert DISPONENT Lagerlogistik daraus 10 Lagerpositionen beziehungsweise 10 Paletten mit jeweils 570 Stück. Lagerpositionen, für die bereits Fahraufträge gebildet wurden, werden dabei nicht berücksichtigt und in einer Hinweismeldung aufgeführt. Darüber hinaus ermöglicht DISPONENT Lagerlogistik jetzt neue Statistikabfragen für die durchschnittliche Lagerdauer je Artikel oder je Auftrag sowie die Umschlagshäufigkeit je Artikel in frei definierbaren Zeiträumen.

Auch DISPONENTplus bietet neue Analyse-Möglichkeiten: Die Auswertungen des Statistikmanagers beziehungsweise die Statistiken aus der Statistikabfragen-Verwaltung können jetzt automatisiert und zeitgesteuert ausgeführt und per E-Mail versendet oder im File-System abgelegt werden.

Eine weitere Neuerung betrifft das in den bewährten Monitoring Desk integrierte Taskboard, das jeden Mitarbeiter über seine anstehenden Aufgaben informiert. Neu ist, dass jeder Mitarbeiter selbst entscheiden kann, in welchen Intervallen die einzelnen Bereiche seiner Anzeigen aktualisiert werden sollen. Dadurch verringert sich die Zahl der unnötigen, zum Teil auch konzentrationsstörenden Hinweisanzeigen, Aufgaben können priorisiert und Server um unnötige Abfragen reduziert werden. Dazu kann die persönliche Anrede des Mitarbeiters individuell konfiguriert werden. Das neue Tool ist ein weiterer praktischer Beitrag zur Digitalisierung der internen Organisation und ersetzt die handgeschriebenen Notizen sowie gelbe Post-Its am Monitor-Rand.

Der zum Standardumfang der Speditionssoftware DISPONENTplus gehörende Monitoring Desk macht verschiedene Echtzeit-Informationen auf einen Blick sichtbar und bietet im Tagesgeschäft einen guten Überblick über wichtige Kennzahlen und Aktionen. Die grafische Oberfläche erscheint automatisch beim Programmstart und ist in sechs Bereiche unterteilt. In der oberen Hälfte bietet das Dashboard Transparenz und Kontrolle über Kosten und Erlöse sowie das Sendungsvolumen. Betrachtet werden hier die vier Bereiche Abholer, Sammelgut, Express und Teil- und Komplettladung. In der unteren Hälfte sind der Workflow-Monitor und das userabhängige Taskboard mit den aktuell anstehenden Aufgaben des betreffenden Anwenders untergebracht. Die einzelnen Bereiche können einfach per Mausklick vergrößert oder verkleinert, Farben individuell konfiguriert werden. Über den Download-Button können sich Anwender jederzeit eine PDF-Datei der aktuellen Ansicht erstellen. Eine Notizfunktion für Freitextnachrichten rundet den Monitoring Desk ab.

Ebenfalls neu sind die Berichtsvorlagen für das kostenlose Tool JasperReports, das als Alternative zu Oracle Reports in DISPONENTplus integriert wurde. Weber Data Service hat neue SYS-Reports in einem übersichtlichen Design erstellt, die auch als Vorlage für eigene Reports genutzt werden können. Inzwischen zählt die auf Java basierende Open Source Software JasperReports zu den am weitest verbreiteten Reporting-Lösungen. Eine interne Projektgruppe hat für die wichtigsten Speditions- und Lagerformulare einheitliche und übersichtliche Designvorlagen erarbeitet und bislang mehr als 20 Formulare und Labels zur freien Nutzung umgesetzt.

Weber Data Service: Wir digitalisieren Ihre Logistikprozesse!

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.700 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten  – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell vor großen Herausforderungen. Die komplexer werdende Produktvielfalt, steigende Ansprüche an Service und Liefergeschwindigkeit, aber auch der Fahrermangel erhöhen den Preisdruck und zwingen zu kontinuierlichen Effizienzsteigerungen. Die Abwicklung muss automatisiert, durchgängig digital und vernetzt erfolgen. Historisch gewachsene Teilprozesse müssen in einen durchgängigen Workflow integriert, Fahrzeuge optimal und ressourcenschonend ausgelastet und der Sendungsstatus bis zum Empfänger digital überwacht werden.

Dafür bieten wir mit DISPONENTplus eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten stehen ein vollständig integriertes Warehouse- und Customer Relationship-Management zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Auf Wunsch werden agile Arbeitsmethoden wie Scrum eingesetzt und mit klassischen Vorgehensweisen kombiniert. Online-Schulungen und Workshops in unserem Schulungszentrum im historischen Dornbuschgebäude in der Feilenstraße runden das Angebot ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weber Data Service IT GmbH
Feilenstraße 31
33602 Bielefeld
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Romy Mamerow M.A.
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Emulate3D auf der LogiMAT 2019

Emulate3D auf der LogiMAT 2019

SimPlan, Deutschlands führender Dienstleister und Software-Distributor im Bereich der Simulation, stellt auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart (Halle 8 Stand B06) mit Emulate3D für SAP EWM/MFS erstmals den anbieterübergreifenden digitalen Zwilling für mit SAP EWM gesteuerte Logistiksysteme vor. „Generell eignet sich Emulate3D für diverse Simulationsaufgaben entlang eines Anlagenbauprojektes“, beschreibt Dr. Sven Spieckermann, CEO der SimPlan AG, die Einsatzbereiche von Emulate3D. „So zum Beispiel für die leistungstechnische Bewertung logistischer Anlagenkonzepte in der Projektierungsphase und anschließend für die virtuelle Inbetriebnahme von unter- und überlagerten Steuerungen.“

Mit Emulate3D für SAP EWM/MFS steht nun erstmals eine standardisierte und leistungsfähige Lösung für die vorab Inbetriebnahme von SAP EWM Implementationen zur Verfügung. Dies geschieht unabhängig von der realen Steuerungstechnik und Mechanik im digitalen Zwilling und erlaubt damit die Durchführung umfangreicher Funktionstests im Vorfeld der realen Inbetriebnahme. Darunter auch die Reaktion auf diverse Fehlerfälle wie Lesefehler oder ‚Fach voll‘.

Dies führt zu einem deutlich verbesserten Qualitätsstand der Software beim Start der Inbetriebnahme auf der Baustelle, erhöht die Transparenz im Software Entwicklungsprozess, verringert Verzögerungen und führt zu einem schnelleren Hochfahren der Anlage. Die Gesamtkosten reduzieren sich, da kostenintensive Zeit auf der Baustelle wegfällt und für die virtuellen Tests kein physisches Material bewegt werden muss.

Darüber hinaus erlauben auf Emulate3D für SAP EWM/MFS basierende digitale Zwillinge jederzeit betriebsbegleitende Tests durchzuführen und damit teure Anlagenstillstände und gegebenenfalls Rückportierungen zu vermeiden. Außerdem können neue Mitarbeiter unabhängig von der realen Anlage virtuell geschult und damit das Risiko von Fehlbedienungen vermieden werden.

„Unumgänglich wird die Technologie bei Ablösungen im laufenden Betrieb, so beispielsweise bei der Umstellung von SAP WM Implementationen auf SAP EWM – schließlich endet der WM Support im Jahre 2025“, unterstreicht Dr. Sven Spieckermann. „Wir freuen uns darauf, Emulate3D Interessenten auf der LogiMAT persönlich vorzustellen.“

Sie finden SimPlan in Halle 8 Stand B06.

Melden Sie sich jetzt schon für einen Termin mit unseren Simulationsexperten an und erhalten Sie einen kostenfreien Eintrittsgutschein!

Über die SimPlan AG

Das Portfolio des 1992 gegründeten Simulationsexperten SimPlan AG mit Stammsitz in Hanau erstreckt sich von der Ablaufsimulation über die virtuelle Inbetriebnahme bis hin zur Erstellung digitaler Zwillinge von Produktions- und Logistikprozessen. Als branchenübergreifender Komplettanbieter rund um die Materialflusssimulation unterstützt SimPlan vor allem Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie, Anlagenlieferanten und Logistikdienstleister mit umfangreichem Fachwissen, Erfahrungen und modernen Methoden in der Optimierung der produktiven Unternehmensprozesse.

In diesem Rahmen agiert SimPlan auch als neutraler Distributor für Simulationssoftware, der seinen Kunden bei der Auswahl, Schulungen, der Einführung sowie den dazugehörigen Wartungsleistungen zur Seite steht.

Zur SimPlan-Gruppe gehören auch die Tochterunternehmen SimPlan Integrations GmbH und SimPlan Systems GmbH, diverse Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie eine Tochtergesellschaft in Shanghai. Weitere Informationen über SimPlan finden Sie im Internet unter www.simplan.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SimPlan AG
Sophie-Scholl-Platz 6
63452 Hanau
Telefon: +49 (6181) 40296-0
Telefax: +49 (6181) 40296-19
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PAARI auf der LogiMAT 2019

PAARI auf der LogiMAT 2019

LogiMAT 2019. Stuttgart, 19. – 21. Februar 2019

Die PAARI® Group ist auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement auf dem Stand G67 / Halle 6 vertreten und zeigt innovative Lösungen im Bereich Werkslogistik / Dock- and Yard-Management.

Erstmalig präsentieren wir ein Selbstbedienterminal (SBT) mit Gesichtserkennung: Ein Mitarbeiter, der am Einlass alle Auftragspapiere und Ausweise kontrolliert, den Weg zur Verladestelle in 25 Sprachen beschreibt und die Zeit der Verladung terminieren soll, stößt sehr schnell an seine Grenzen. Hier übernimmt ein Selbstbedienterminal u.a. Aufgaben wie Anmeldung und Identitätsprüfung per Fahrer-ID oder RFID-Karte und die Ausstellung eines Yardscheines oder Laufzettels. Um sensible Sicherheitsaspekte abzudecken, muss eine eindeutige Identifikation des Fahrers erfolgen. Dabei spielt in Zukunft die computergestützte Gesichtserkennung, die zum Zweck der Authentifizierung natürlicher Personen eingesetzt wird, eine sehr große Rolle.

Neu: titan.ident als Torwächter

Die PAARI® Group hat ihre Selbstbedienterminals mit einer Kamera ausgerüstet, die die Gesichtsgeometrie des Fahrers mit dessen verschlüsselt auf einer RFID-Card und in einer Datenbank hinterlegtem Referenzbild abgleicht. Passen Gesicht und Foto überein, wird der Zutritt gewährt.

Möglich macht dies das neueste Mitglied der bekannten Software-Suite titan: titan.ident. Die ermittelten Parameter werden über eine Schnittstelle in Echtzeit übertragen und abgeglichen – auch standortübergreifend in der titan.cloud. Diese innovative Lösung ist besonders für Werksgelände mit sensiblen Sicherheitsbereichen oder in der Lebensmittelindustrie sehr geeignet.

Neben dem Schwerpunkt Zutrittskontroll- und Identifikationssysteme präsentieren wir weitere Module und Neuerungen an unseren Selbstbedienterminals.

Ein weiteres Novum von PAARI® ist die in das SBT integrierte Pagerausgabe. Damit werden sämtliche Komponenten von der Anmeldung bis zum LKW-Aufruf und der Zulaufsteuerung in einem Terminal untergebracht – eine große Kostenersparnis.

Sie sind herzlich eingeladen, uns auf der Messe zu besuchen. Fordern Sie einfach Ihr kostenfreies E-Ticket per E-Mail unter marketing@paari.de an und überzeugen Sie sich live, wie Werkslogistiklösungen made by PAARI® funktionieren. Verpassen Sie auch nicht unseren Vortrag „Die Zukunft auf Ihrem Gelände: Yard-Management schließt die Lücke zwischen Transport- und Intralogistik“ am Mittwoch, dem 20.02.2019, um 12:15 Uhr, im Forum C, Halle 4.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
PAARI ® Group

Über PAARI Group

Die PAARI® Group ist Ihr Spezialist für branchenspezifische und integrative Software- und Hardwarelösungen im Bereich Automatisierung, Waagenbau und Werkslogistik.

Unter dem Dach der PAARI® Group vereinen sich die zwei deutschen Schwesterunternehmen PAARI® Waagen- und Anlagenbau GmbH & Co. KG und PAARI Systemhaus GmbH sowie die polnische PAARI® Wagi i Urządzenia Przemysłowe Sp. z o.o.. Sie decken entsprechend ihrer Kerngeschäftsbereiche unterschiedliche Disziplinen im Anlagen- und Fahrzeugwaagenbau ab. Die Bandbreite unserer Leistungen reicht von der Entwicklung prozessoptimierender ERP-Software, über Lösungen für die Automatisierung von Wägeprozessen bis hin zum Bau von Fahrzeugwaagen und Waagenanlagen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PAARI Group
Bahnhofsplatz 4
99095 Erfurt
Telefon: +49 (36204) 569-0
Telefax: +49 (36204) 569-28
http://www.paari.de

Ansprechpartner:
Nico Schröder
CEO
Telefon: +49 (36204) 5690
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E-Mail: n.schroeder@paari.de
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Voiteq zeigt auf der LogiMAT 2019, wie man aus Daten Werte schafft!

Voiteq zeigt auf der LogiMAT 2019, wie man aus Daten Werte schafft!

Voiteq GmbH präsentiert auf der LogiMAT in Stuttgart (Halle 8, Stand D15) vom 19. bis zum 21. Februar 2019 sein VoiceMan Data Analysis – das Analysetool der nächsten Generation. Das zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber gehörende Unternehmen ist zudem stolz, seine erst kürzlich zertifizierte Sprachlösung VoiceMan Connect mit durch “SAP® Certified Integration with SAP S/4HANA” bekannt zu geben.

Daten, so liest man in der Presse, sind das neue Gold, das Erdöl der Zukunft oder der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Ganz egal, wie man sie nennen mag – Daten sind wertlos, solange sie nur gesammelt und in der Schublade verwaltet werden. Daten gewinnen erst an Bedeutung und Wert, wenn sie richtig aufbereitet und sinnvoll eingesetzt werden. Gerade in einem wettbewerbsintensiven Markt wie dem Logistikmarkt ist der Datenbesitz und das Know-how, diese gewinnbringend einzusetzen, unerlässlich. Speziell in der Kommissionierung, die nicht nur die Kernfunktion eines Lagers darstellt, sondern mehr als die Hälfte der Betriebskosten eines Lagers ausmacht gilt es, das Maximum aus Unternehmensdaten herauszuholen, um Lager- und Kommissionierungsprozesse effizient zu gestalten und zu optimieren. Dazu ist Transparenz der Logistikprozesse maßgebend.

„Die Digitalisierung hat in den letzten jahren die Logistik verändert. Um sich vom Wettbewerb abzuheben, müssen Unternehmen für Transparenz in ihren logistischen Prozessen sorgen“, so Andrew Guske, Geschäftsführer der Voiteq GmbH. „Das bedeutet aktuelle, verlässliche und jederzeit verfügbare Daten, die dazu dienen, Entscheidungsgrundlagen für entsprechende Maßnahmen zu liefern.“

Besucher können  sich auf der LogiMAT 2019 in Halle 8, Stand D15 davon überzeugen, wie sich die kürzlich mit SAP S/4HANA zertifizierte Sprachlösung VoiceMan Connect nahtlos in alle SAP-Anwendungen integriert lässt und unterschiedliche Hardwarekomponenten (Sprachgesteuerte Geräte, Handheld-Geräte, Scanner, Automatik-Kameras, Förderbänder etc.) eines Kunden auf  einfache Art und Weise mit dem jeweiligen SAP-System kommunizieren können.

Mit VoiceMan Data Analysis bietet Voiteq Unternehmen ein zuverlässiges Business-Intelligence-Tool, das gesammelte Daten umwandelt und diese in leicht verständlicher  Form darstellt. Damit wird Unternehmen eine bessere Entscheidungsgrundlage für kurz- und langfristige Planungen geschaffen. Denn nur wer gut informiert ist, kann auch die richtigen Entscheidungen treffen. VoiceMan Data Analysis arbeitet in Echtzeit und stellt somit immer den aktuellen Status eines Lagers dar. Daten können mit hoher Genauigkeit analysiert werden, ohne dass diese extra vor Ort aufgenommen werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Identifizieren von Engpässen, wöchentlichen und täglichen Fehlmengen, falschem Personaleinsatz bis hin zur Überprüfung der Produktivität von Bereichen, Teams oder Mitarbeitern. Informationen aus der Vergangenheit können für Langzeitanalysen herangezogen werden. Das erlaubt den präzisen Vergleich der Performance über einen Zeitraum mit vereinbarten KPIs oder zwischen einzelnen Personen, Teams oder Standorten.

Ausgestattet mit den neuesten intelligenten Technologien, verwendet VoiceMan Data Analysis sogenannte vorausschauende Analysen, um zukünftige „Was-wäre-Wenn?“-Szenarien zu testen. Die neue Lösung erfordert keine Änderungen an existierenden Host-Systemen. Datenvisualisierungen sind auf Knopfdruck verfügbar, egal ob für einen einzigen Standort oder für verteilte Anwendungen über das Netzwerk. Durch den Zugang über einen Internetbrowser können Daten von überall aus analysiert werden. Dieser Zugang kann bestimmten Benutzern zugewiesen werden, gesteuert durch Parameter (Team, Zone, Datum) oder durch eine Beschränkung für einen bestimmten Arbeitsplatz. Daten können nach Bedarf gefiltert und anschließend in CSV-Dateien zur nahtlosen Integration in andere Reporting-Tools exportiert werden. VoiceMan Data Analysis verfügt über eine gesicherte Zugangskontrolle und wird mit einem Standard-Set an Berichten und Dashboards bereitgestellt. Die Benutzer können sich nach eigenen Anforderungen selbst Berichte zusammenstellen.

„Mit der Entwicklung von VoiceMan Data Analysis haben wir bewiesen, dass wir als führender Voice-Anbieter nicht nur unsere Kunden und deren Bedürfnisse verstehen, sondern zudem in der Lage sind, uns in ihre komplexen logististischen Prozesse hineinzudenken, um sie branchenübergreifend und bedarfsorientiert zu optimieren”, so Guske.

Live-Demonstrationen
Auf der LogiMAT 2019 haben die Besucher die Möglichkeit, VoiceMan Data Analysis Live in Aktion zu sehen und sich von seinen einzigartigen Features zu überzeugen. Neben der Live-Demonstration des Analyse-Tools können sich Besucher zudem über weitere interessante Live-Vorführungen freuen, wie die erfolgreiche Lösung VoiceMan Screen-to-Voice – eine einfach zu implementierende Lösung, die existierende Telnet-Screens sprachfähig macht und für die keine Änderungen im WMS-System und keine Schnittstellen notwendig sind.

Zertifizierte SAP-Expertise
Dass das Voiteq-Team SAP nicht nur beherrscht, sondern darüber hinaus über langjähriges Expertenwissen verfügt, zeigt die vielfach eingesetzte Lösung VoiceMan Connect, die vor kurzem die Zertifizierung für SAP S/4HANA erhalten hat. Damit bietet Voiteq seinen Kunden die Sicherheit, auch in der Zukunft eine investitionssichere Lösung zu betreiben. Wie einfach diese Anbindung an Ihr SAP/WMS oder ERP-System erfolgen kann, erklärt Ihnen das Team gerne vor Ort.

Melden Sie sich jetzt zu einem Termin mit unseren Experten an und erhalten Sie einen kostenfreien Eintrittsgutschein unter: info@voiteq.de

Über die Voiteq GmbH

Über Voiteq
Voiteq mit Hauptsitz in Blackpool, Großbritannien, ist weltweit führender Anbieter für Sprach- und Auto-ID-Lösungen zur Optimierung von Intralogistik-Prozessen. Das Unternehmen bietet mit seiner Produktfamilie VoiceMan Optionen zur Optimierung branchenspezifischer Geschäftsabläufe. Zu den preisgekrönten Produkten zählen VoiceMan Warehouse Execution System (WES), der VoiceMan Screen-to-Voice sowie das SAP-zertifizierte VoiceMan Connect for SAP und VoiceMan Connect für andere WMS/ERP-Systeme. Alle Lösungen werden durch das ausgereifte Datananalyse-Tool VoiceMan Data Analysis unterstützt, welches die Transparenz der Aktivitäten ermöglicht. Voiteq hat Standorte in Nordamerika, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört dem Geschäftsbereich Software an und ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfelds Logistik-Systeme.

Über Körber
Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140
Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue,
Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über Körber Logistik-Systeme
Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-
Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produkt-
lösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG
und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der
Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Voiteq GmbH
Brückenstrasse 4
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 555996-20
http://www.voiteq.com/de

Ansprechpartner:
Ayeh Heymann
Marketing
Telefon: +49 (30) 54887653
E-Mail: ayeh.heymann@voiteq.com
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LogiMAT 2019: Swisslog weist den Weg zu roboter- und datenbasierter Automatisierung

LogiMAT 2019: Swisslog weist den Weg zu roboter- und datenbasierter Automatisierung

Die softwaregetriebene Integration der verschiedenen Lagertechnologien schreitet bei Swisslog Logistics Automation weiter voran. Auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart präsentiert der zur KUKA Gruppe gehörende Anbieter von Intralogistiklösungen wegweisende Innovationen. Sie dienen dem Ziel, den Anwendern Effizienz- und Wettbewerbsvorteile in ihrer Lagerlogistik zu verschaffen. Leistungsfähige, integrative Steuerungssoftware, innovative Robotik-Lösungen sowie Machine Learning sind die Bestandteile, die die Swisslog Lösungen besonders auszeichnen. 

Software steuert dynamisches Zusammenspiel

Am Swisslog Stand (Halle 1, Stand B51), können sich die Messebesucher selbst davon überzeugen. Die vernetzten und flexibel erweiterbaren Plug&Use-Lösungen, die Swisslog zeigt, folgen dem Leitgedanken «Future-ready automation: Flexible, robotic, data-driven». So demonstriert das zentrale Exponat etwa das dynamische Zusammenspiel innovativer Robotik-Komponenten mit der intelligenten und modular aufgebauten Software-Plattform SynQ als Herzstück. SynQ orchestriert das Zusammenwirken der einzelnen Robotik- und Lagertechnologien und ermöglicht ein effektives Monitoring der laufenden Prozesse. Für die Anwender bedeutet dies mehr Transparenz über die Materialflussprozesse und die Möglichkeit, kontinuierlich Optimierungen vorzunehmen. Dies führt zu erhöhter Effizienz der Abläufe.

Einzigartige Picktechnologie

Ein weiteres Highlight des Messeauftritts: Die Weiterentwicklung des Roboterkommissionier-Systems ItemPiQ Swisslog hat damit ein im Markt bisher einzigartiges System entwickelt, das deutlich schnellere Arbeitsprozesse bei verbesserter Präzision ermöglicht. Durch seine Vielseitigkeit lässt sich ItemPiQ einfach auf die sich wandelnde Produktpalette des Kunden anpassen. Weiterer Vorteil: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz «lernt» das System kontinuierlich mit jedem neuen Artikel hinzu, wie dieser am besten zu greifen ist.

Standardschnittstelle zu AutoStore mit Swisslog als führendem Anbieter

ItemPiQ kann zudem über die Standardschnittstelle «ItemPiQBox» mit dem kompakten Lagersystem AutoStore verknüpft werden. Als weltweit führender Integrator von AutoStore mit über 130 erfolgreichen Installationen stellt Swisslog damit sowohl seinen Bestandskunden als auch Neukunden, die sich für ein AutoStore von Swisslog entscheiden, einen einfachen und schnellen Einstieg in die Welt der vollautomatisierten Einzelstückkommissionierung zur Verfügung.

Blick in die Zukunft der «Smart Cities»

«Unsere Lösungen sind vor allem flexibel und zukunftsorientiert und tragen dem dynamischen Umfeld Rechnung, in dem sich unsere Kunden bewegen. Für sie schaffen wir damit wichtige Effizienzvorteile. Wir freuen uns darauf, den Messebesuchern dies im persönlichen Gespräch aufzuzeigen. Aber wir denken auch weiter, denn die Digitalisierung geht weit über das Lager hinaus. Dafür steht der QTainer», erklärt Dr. Christian Baur, CEO von Swisslog Logistics Automation.

Mit dem Konzept des QTainer, welches auf der LogiMAT 2019 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, leistet Swisslog einen Beitrag zur Gestaltung der logistischen Ballungsraumversorgung in der Zukunft. Dahinter steht die Beobachtung, dass Hersteller im Zuge von Industrie 4.0 vermehrt dazu übergehen, auf Nachfrage herzustellen und direkt an den Bestimmungsort zu liefern. Auch die wachsenden Mengen im E-Commerce erfordern neue Konzepte für die City-Logistik. Beide Trends haben große Auswirkungen auf die logistischen Prozesse. Mit dem QTainer stellt Swisslog auf der LogiMAT ein Konzept für ein flexibles, mobiles Microdepot vor, das als Gemeinschaftslager mit automatisierten Lagersystemen die effiziente und zuverlässige Distribution innerhalb der «Smart City» von morgen ermöglicht. Mit ihren Smart-City-Konzepten will Swisslog die Diskussion anregen und zum Austausch mit interessierten Partnern einladen.

Fachvorträge und Podiumsdiskussion mit Swisslog Logistics Automation

Dienstag, 19. Februar, 12:15 – 12:45 Uhr / Forum B, Halle 3
Digitaler Schatten: Wie Virtual & Augmented Reality den Lebenszyklus ihres Lagers unterstützen kann
Dr. Martin Thomaier, Head of Technology & Competence Center

Dienstag, 19. Februar, 13:00 – 14:15 Uhr / Forum B, Halle 3
Automatisch auf der Überholspur? – Chancen und Grenzen der Automatisierung
Dr. Christian Baur, CEO

Mittwoch, 20. Februar, 16:00 – 16:30 Uhr / Forum B, Halle 3
Roboter Revolution – Wie zuverlässig ist ein Roboter in der Einzelstückkommissionierung?
Jan Louwen, Strategy Manager

Über Swisslog Logistics Automation

Wir gestalten die Zukunft der Intralogistik mit robotergestützten, datengesteuerten und flexiblen Lösungen, die für unsere Kunden außergewöhnlichen Mehrwert schaffen. Mit automatisierten Systemen und Software steigern wir die Performance von Lager- und Verteilzentren. Unser integriertes Angebot umfasst Beratung, Systemdesign und -implementierung sowie lebenslangen Kundensupport in mehr als 50 Ländern. Swisslog gehört zur KUKA Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen mit mehr als 14.000 Mitarbeitern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swisslog Warehouse & Distribution Solutions
Webereiweg 3
CH5033 Buchs
Telefon: +41 (62) 837-9537
Telefax: +41 (62) 837-9510
http://www.swisslog.com

Ansprechpartner:
Gabriel Meier
Telefon: +41 (62) 83744-65
E-Mail: gabriel.meier@swisslog.com
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LogiMAT: LIS präsentiert erstmals die mobile Anwendung AppSped

LogiMAT: LIS präsentiert erstmals die mobile Anwendung AppSped

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) zeigt auf der LogiMAT erstmals ihre mobile Anwendung AppSped. Mit der Lösung können Transportaufträge einfach und schnell über mobile Endgeräte abgewickelt werden. Die App unterstützt das Fahrpersonal bei sämtlichen Abläufen, von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation. Zudem präsentiert LIS vom 19. bis zum 21. Februar in Stuttgart das speziell für den Ladungsverkehr konzipierte FTL-Modul. Ebenfalls am LIS-Stand (G71) in Halle 8 zu sehen ist das ETA-Center für die Überwachung von Ankunfts- und Abfahrtszeiten sowie zahlreiche weitere WinSped-Features.

„Mit der Entwicklung von AppSped und dem Ausbau unserer webbasierten Produktfamilie reagieren wir auf die wachsende Nachfrage nach mobilen Lösungen im Bereich Auftragsmanagement“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Wichtig seien den Kunden vor allem moderne und intuitiv bedienbare Oberflächen, die komplexe Zusammenhänge einfach abbilden. Immer mehr Speditionen suchen gezielt nach Anwendungen, die fahrzeugunabhängig eingesetzt werden können und die gesamte Statusverwaltung eines Transports erlauben. „Es geht also ausdrücklich nicht darum, ein Telematik-System auf den Markt zu bringen, das Fahrzeugdaten verwaltet oder verarbeitet“, sagt Wagner.

Dank ihrer intuitiven Bedienbarkeit ist AppSped ohne lange Vorlaufzeiten einsatzbereit. Die Anwendung unterstützt das Fahrpersonal bei sämtlichen Abläufen – von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation. Der integrierte Workflow-Manager bietet zudem die Möglichkeit, sämtliche Prozesse individuell zu definieren. Vorteile hält AppSped aber auch für die Disponenten bereit: Denn die Anwendung ermöglicht es, Aufträge auf elektronischem Weg direkt an die Fahrer zu senden. Darüber hinaus stellt die App alle relevanten Informationen über die jeweiligen Arbeitsschritte und Prozesse in Echtzeit zur Verfügung. In Sachen Datensicherheit hat der Anwender die volle Kontrolle, da sämtliche Informationen ausschließlich über den WebSped-Server zugänglich sind.

„Einzigartig auf dem Markt ist unser eigens für den Ladungsverkehr kürzlich eingeführtes FTL-Modul der zweiten Generation“, sagt Wagner. Neben der beliebten Wochenansicht ermöglicht die Anwendung eine schnelle Planung mittels direkter Eingabe der Daten in die Dispositionstabelle – ohne Umwege über vorgelagerte Menüs. Bereits für das kommende Jahr hat LIS Programmerweiterungen für das FTL-Modul geplant.

Als Ergänzung zur kürzlich überarbeiteten Grafischen Disposition stellt LIS auf der LogiMAT außerdem das ETA-Center vor. Dieses Feature ermöglicht die Überwachung von Ankunfts- und Abfahrtszeiten auf Basis aktueller Verkehrsinformationen, Ruhe- sowie Be- und Entladezeiten. „Mit dem ETA-Center entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden nach realitätsnahen und belastbaren Prognosen hinsichtlich der Ankunftszeiten ihrer Sendungen“, erläutert Wagner. Mithilfe eines aktiven Warnsystems informiert das Modul den Anwender zudem über verspätete Be- oder Entladungen. Für Disponenten wird im ETA-Center ein Workflow generiert, in dem Verspätungen abgearbeitet und ausgewertet werden können.

Am Messestand von LIS gibt es darüber hinaus die Gelegenheit, einen Blick auf das neu entwickelte Modul für die Abwicklung intermodaler Transporte zu werfen. Mit der WinSped-Projektverwaltung, von der 2019 eine zweite Version auf dem Markt kommt, lassen sich intermodale Frachten noch einfacher steuern, unabhängig von Verkehrsträgern.

Der Stand der LIS AG befindet sich auf der LogiMAT in Halle 8 | Stand G71.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Rellingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Jens Könning
Telefon: +49 (251) 625561132
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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End-to-End Supply Chain Solutions aus einer Hand

End-to-End Supply Chain Solutions aus einer Hand

Unter dem Motto „End-to-End Supply Chain“ präsentiert inconso vom 19. bis 21. Februar 2019 in Halle 8, Stand D55, Neuheiten und Weiterentwicklungen für die logistische Steuerung von A bis Z. Im Fokus: Vernetzung als Schlüssel zu effizienter Logistiksteuerung. Vorgestellt werden aktuelle Software-Releases, Cloud-Highlights und Themenfelder rund um „Smart Collaboration“.

Das umfangreiche Portfolio des Logistiksoftwarespezialisten bietet auf der LogiMAT 2019 Einblick in hochflexible Softwarelösungen, die nahtlos ineinandergreifende Geschäftsprozesse unterstützen. Passend dazu präsentiert inconso die Funktionsvielfalt der inconso Logistics Suite anhand des Warehouse Management Systems inconsoWMS sowie des Transport Management Systems inconsoTMS, die auch steigenden Anforderungen in der Logistik begegnen können. Speziell unter dem Zeichen der Digitalisierung informiert inconso zudem über ganzheitliche Konzepte für die übergreifende logistische Netzwerksteuerung und Lösungen, die bis zur Sendungsverfolgung auf der letzten Meile reichen.

Den Trend zur Cloud greift der Logistiksoftwarespezialist mit maßgeschneiderten SaaS-Modellen bzw. Cloud-Service-Subscriptions aus dem Portfolio der inconso Cloud Solutions auf. inconso stellt hierzu die neuesten, auch funktionell erweiterten Releases des Abrechnungssystems inconsoLSA (Logistics Service Accounting) oder des Zeitfenstermanagementsystems inconsoDSM (Dock & Slot Management), von denen sich Besucher vor Ort einen direkten Eindruck verschaffen können.

Als SAP-Service Partner mit Recognized Expertise für Lösungen im SCM/EWM präsentiert inconso neben den eigenen Lösungen auch Funktionen für die logistische Prozesssteuerung mit SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend dazu informiert der Logistiksoftwarespezialist über den Einsatz von SAP Fiori, SAPUI5 oder SAP S/4HANA mitsamt potenzieller Migrationsszenarien für einen nahtlosen Übergang in die Business-Suite der nächsten Generation.

Über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg bietet inconso breites Know-how für logistische Anforderungen, die auch der wachsenden Verzahnung von Logistik und Produktion, den immer kürzeren Lieferzeitfenstern im Versandhandelsumfeld (E-Commerce) oder den speziellen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) Rechnung tragen. Flankiert wird das reiche Produktportfolio von aktuellen technologischen Themen, darunter Möglichkeiten zur Integration von Robotern, Sensoren (IoT/IIoT), Augmented Reality, Voice-Applikationen oder künstlicher Intelligenz (KI).

Neuheiten aus der Intralogistik präsentieren die Schwesterunternehmen des Körber Geschäftsfelds Logistik-Systeme in Halle 1, Stand C16. Innerhalb des Geschäftsfeldes bildet inconso gemeinsam mit den Softwareunternehmen Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso GmbH

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
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Neue E-Kanban Funktionen auf der LogiMAT vorgestellt

Neue E-Kanban Funktionen auf der LogiMAT vorgestellt

Auch in diesem Jahr war die manufactus als Aussteller wieder auf der LogiMAT (www.logimat-messe.de) in Stuttgart dabei. Die Messe, die mittlerweile eine der größten Veranstaltungen für Intralogistik in Europa ist, bot die Möglichkeit, die wichtigsten Neuerungen des Integrated Kanban Systems (IKS) vorzustellen.

Das E-Kanban System der manufactus, das nun schon seit mehr als 15 Jahren auf dem Markt und bei Unternehmen weltweit im Einsatz ist, wurde in den letzten Monaten durch viele sinnvolle und hilfreiche Funktionen erweitert. Hierzu zählen unter anderem:

  • Demand Manager – einfache Neuberechnung von vielen Kanban Regelkreisen auf Basis neuer Tagesbedarfe inklusiver schneller Kontrolle und Anpassung
  • Make-to-Order Kanban – Management von Nicht-Kanban-Teilen im IKS System
  • OverKanban – Management von Bedarfsspitzen und Einmal-Kanbans
  • Neue Version des E-Kanban Boards zur Visualisierung der Kanban Situation und zur Produktionssteuerung
  • Nutzung mehrerer Maschinen innerhalb der gleichen Produktionseinheit inklusive Reservierungsfunktion der Kanban Schleifen

Alle Neuerungen wurden dem fachkundigen Publikum präsentiert, wodurch sich viele interessante Gespräche ergaben. Gerade Unternehmen, die schon Erfahrung mit klassischen (manuellen) Kanban Systemen haben, zeigten sich von der Leistungsfähigkeit, den Möglichkeiten und der Vorteilen des E-Kanban Systems IKS begeistert.

Auch im kommenden Jahr wird die manufactus sicherlich wieder dabei sein. Die Veranstaltung findet vom 19. – 21. Februar 2019 statt.

Über die manufactus GmbH

Seit mehr als 15 Jahren ist die manufactus GmbH mit Sitz in Starnberg auf die Optimierung von Kanban Systemen spezialisiert und bietet mit dem Integrated Kanban System – IKS – eine professionelle web-basierte E-Kanban Lösung an.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.manufactus.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

manufactus GmbH
Theresienstrasse 8
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 909340
Telefax: +49 (8151) 909324
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Ansprechpartner:
Daniel Groß
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8151) 909340
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E-Mail: daniel.gross@manufactus.com
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LogiMAT 2018: Can’t stop the feeling

LogiMAT 2018: Can’t stop the feeling

Mit dem weltweit ersten fühlenden Warehouse-Management-System hat die CIM GmbH für eine Weltpremiere auf der LogiMAT 2018 gesorgt. Die Experten der CIM zeigten, wie der Einsatz intelligenter Sensoren Logistikprozesse effizienter und nachhaltiger machen kann. Und welche Voraussetzungen für einen gewinnbringenden Einsatz der Messsysteme erfüllt sein müssen.

„Um wirklich einen nachhaltigen Nutzen für die Lagerprozesse zu erreichen, bedarf es intelligenter Lösungen zur Erhebung, Erfassung und Auswertung von Daten“, meint Daniel Wöhr, Pressesprecher der CIM. Voraussetzung für eine Prozessoptimierung durch den Einsatz von Sensoren sei daher, dass die erfassten Daten, wie beispielsweise Temperatur, Beschleunigung, Lichteinfall etc. als Entscheidungsgrundlage für Optimierungsprozesse genutzt werden können. In PROLAG®World, der Lagerverwaltungssoftware der CIM, können die Daten im Dashboard visualisiert und ausgewertet werden. Als Folge können dann entsprechende Aktionen auf Grundlage der Daten manuell oder automatisch getriggert werden.

Die Auswertung und Analyse der Daten geschieht in PROLAG®World in Echtzeit. Voraussetzungen dafür sind – wie von der CIM eingesetzt – leistungsstarke Sensoren sowie eine leistungsstarke Informationsverarbeitung im System. Nur wenn Daten in Echtzeit erfasst und auf Grundlage der Daten sofort eine Entscheidung getroffen werden kann, entsteht ein echter Mehrwert für das Warehouse Management. Daniel Wöhr nennt dazu ein Beispiel: „Stellen Sie sich vor, Sie überwachen Tiefkühlware und das System meldet erst Stunden später, dass die Kühlkette nicht eingehalten wurde. In diesem Fall bringt nur die Echtzeit-Überwachung den Vorteil mit sich, dass die Ware sofort aus dem Verkehr gezogen werden kann.“

Reges Interesse auch auf dem Materialflusskongress

Auch auf dem Materialflusskongress in Garching spielte das Thema „Sensorik in der Intralogistik“ eine zentrale Rolle. Die CIM hatte die Organisatoren mit ihrem eingereichten Vortrag mit dem Thema „Wenn Lagerverwaltungssysteme das Fühlen lernen“ überzeugt. Das große Interesse am Vortrag und die Rückmeldungen der Zuhörer haben gezeigt, dass der zielgerichtete Einsatz von Messsystemen die Intralogistik zukünftig nachhaltig verändern kann. „Gleichzeitig sind dem Nutzer aber noch viele Vorteile unbekannt und das Potential ist noch längst nicht ausgeschöpft“, so Daniel Wöhr. Neben dem oben genannten Beispiel gäbe es schon heute vielversprechende Anwendungsfälle aus den Bereichen Lagerungs- und Transportüberwachung sowie Disposition und Flottenmanagement.

Live-Demonstration auf der CeMAT in Hannover

Interessenten können die Lösungen der CIM auf der CeMAT in Hannover noch einmal live in Halle 19, Stand C88, erleben. Darüber hinaus gibt es schon in Hannover einen ersten Einblick in die komplett überarbeiteten Oberflächen für Browser und mobile Endgeräte, die Mitte des Jahres auf den Markt kommen werden. Zentrale Neuerungen werden das UX-Design und die visuelle Prozessführung mittels Icons und Grafiken sein, um die tägliche Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen.

Über die CIM GmbH

Die CIM GmbH Logistik-Systeme mit Sitz in Fürstenfeldbruck bei München wurde 1985 gegründet und ist innovationsführender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die WMS-Lösung des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss validiert. Die CIM GmbH ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit möglich.

Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
https://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Marketing
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
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Peakboard auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart mit noch größerem Messestand

Peakboard auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart mit noch größerem Messestand

Auf 30 m2 in Halle 8, Stand G11 werden auch dieses Mal wieder spannende Anwendungsbeispiele gezeigt.

Die Einbindung moderner Technologien und Materialien in zukunftsfähige Lösungen für die Herausforderungen unter Industrie 4.0, Logistik 4.0, dem Internet der Dinge (IoT) und der damit verbundenen Digitalisierung sind dieses Jahr zentrale Themen der LogiMAT und stehen auch bei Peakboard im Fokus des Messeauftritts.

Passend dazu wurden neue Live-Demonstrationen entwickelt, welche speziell auf den Logistikbereich abgestimmt sind. Ob Datenbanken, Web Formate, ERP-Systeme, IoT oder Maschinensteuerungen. Mit Peakboard kann eine Vielzahl von unterschiedlichsten Datenquellen angebunden und visualisiert werden. So zum Beispiel SAP, SQL, JSON oder Siemens S7.

Durch die Vorstellung des Peakboard-Designers und die damit verbundenen Visualisierungsmöglichkeiten auf diversen Touchscreens sowie die Präsentation der Peakboard-Box, können dieses Jahr noch mehr Standbesucher gleichzeitig angesprochen und noch besser betreut werden. Grundlage hierfür ist der neu designte und 30 m2 große Messestand, auf welchem dieses Jahr noch mehr Experten von Peakboard mit Rat und Tat vertreten sein und alle Fragen gerne beantworten werden.

„Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr, wieder auf der LogiMAT in Stuttgart vertreten zu sein und Interessenten im persönlichen Gespräch kennenzulernen und beraten zu dürfen sowie Kunden und Partner wiederzusehen.“, so Peter Wohlfarth, Geschäftsführer Peakboard GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakboard GmbH
Kernerstraße 50
70182 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 460599-60
Telefax: +49 (711) 460599-20
https://peakboard.com/

Ansprechpartner:
Peter Wohlfarth
Geschäftsführer
Telefon: +49 (711) 460599-17
E-Mail: peter.wohlfarth@peakboard.com
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