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SITL Europe: LIS präsentiert Module der Speditionssoftware WinSped

SITL Europe: LIS präsentiert Module der Speditionssoftware WinSped

  • Modular aufgebautes Transport Management System
  • IT-Spezialist seit 2018 mit eigenem Standort in Frankreich
  • Messeauftritt an Stand F63 in Halle 6

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) stellt erstmals auf der Transport- und Logistikmesse SITL Europe in Paris aus. Vom 17. bis 20. März 2020 zeigt der deutsche Softwarehersteller zahlreiche Module des bewährten Transport Management Systems (TMS) WinSped. An Stand F63 in Halle 6 des Parc des Expositions – Paris Nord Villepinte stehen die Module Grafische Disposition, Auftragserfassung und Cross Dock Center sowie die mobile Anwendung AppSped im Fokus. Außerdem gibt der Entwickler für Logistiksoftware umfangreiche Informationen und praktische Tipps zum Einsatz seiner Produkte. Immer mehr französische Speditionen setzen auf die Lösung aus dem Hause LIS, seitdem das Unternehmen vor knapp zwei Jahren mit der LIS France SAS eine Dependance in La Rochelle eröffnet hat.

„Der Bedarf an leistungsfähigen und benutzerfreundlichen Transport Management Systemen ist in Frankreich sehr hoch. Mit WinSped bieten wir eine Software, die sämtliche Schritte von Transport- und Lagerprozessen abbildet“, sagt Boris Melnik, Geschäftsführer bei der LIS France SAS. Die LIS-Lösung ist modular aufgebaut und lässt sich dadurch individuell an die Bedürfnisse der Anwender anpassen. „Für Sammelgutspediteure ist WinSped genauso geeignet wie für Logistikdienstleister in der Automobilbranche oder Gefahrguttransporteure“, sagt Melnik. Das TMS ist in verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter in Französisch. So ist sichergestellt, dass Nutzer aus unterschiedlichen Herkunftsländern die Software problemlos bedienen können.

Auf der Messe zeigt der IT-Spezialist unter anderem die Funktion Grafische Disposition, die Disponenten mit einer übersichtlichen Darstellung der Tourenplanung die Arbeit erleichtert. Sogar die komplexen Aufträge von Sammelgutspediteuren lassen sich abwickeln: Stückguter von mehreren Urversendern zu unterschiedlichen Empfängern können in einer Sammelladung gebündelt und disponiert werden. Auf diese Weise ist es möglich, bis zu 1.000 Sendungen in drei Sekunden zu vertouren.

Ein weiteres Highlight der Leistungsschau der LIS ist das Modul Auftragserfassung. Damit können alle Auftragsdaten schnell und reibungslos erfasst und zur weiteren Bearbeitung an die Disposition weitergeleitet werden. Der Nutzer entscheidet, ob dies per EDI, aus Auftragskonserven oder über die manuelle Eingabe erfolgt. Eine lückenlose Sendungsverfolgung ermöglicht das Cross Docking Center, über das Messebesucher sich ebenfalls am Stand der LIS informieren können.

Über die mobile Lösung AppSped können Transportaufträge von jedem Ort aus abgewickelt werden. Die App unterstützt das Personal bei sämtlichen Abläufen, von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation.

Wie WinSped genau funktioniert und welche Vorteile das LIS-System bietet, können Interessierte auf der Messe an Demoversionen testen. Am LIS-Stand F63 in Halle 6 informieren Berater die Besucher über das Produkt.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit fast 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. Die LIS beschäftigt aktuell mehr als 140 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
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Forum Automobillogistik: LIS zeigt TMS WinSped mit VDA-Branchenlösung

Forum Automobillogistik: LIS zeigt TMS WinSped mit VDA-Branchenlösung

Produktion und Logistik verschmelzen in der Automobilindustrie immer mehr. Die Digitalisierung bietet hier großes Potenzial, indem sie zum Beispiel die Vernetzung verschiedener Unternehmensbereiche und Akteure vereinfacht. Effiziente Prozesse erfordern allerdings eine IT-Infrastruktur, die einen Datentransfer zwischen Fertigung und Materialfluss beziehungsweise Transport ermöglicht. Dazu müssen in der Regel unterschiedliche Systeme miteinander verbunden werden. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) bietet dafür ihr modular aufgebautes Transport-Management-System (TMS) WinSped mit speziell auf die Automobilbranche zugeschnittenen Anwendungen zur Optimierung des Wertschöpfungsprozesses und zahlreichen Schnittstellen. Die Software präsentiert der Entwickler aus dem nordrhein-westfälischen Greven auf dem Forum Automobillogistik am 5. und 6. Februar 2020 im Congress Center Leipzig.

„Standard-Logistiksoftware wird den speziellen Anforderungen der Transportabwicklung zwischen Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern nicht gerecht. Daher haben wir besondere Module für sie entwickelt“, sagt Elmar Fiedeldey, Leiter Automotiveabteilung der LIS AG. Mit ihrer Produktfamilie WinSped bietet die LIS ein TMS, das die branchenüblichen Standards abbildet und gleichzeitig in höchstem Maße anpassungsfähig ist. Mithilfe der Software können automobile (Gebiets-)Spediteure sämtliche Prozesse vom Lieferanten bis zum Werk abbilden.

Alle Module sind in aktueller .net-Sprache programmiert und auch als Webapplikation verfügbar. „Unsere Produkte lassen sich problemlos in nahezu alle in der VDA-Branche üblichen IT-Umgebungen implementieren“, sagt Fiedeldey. WinSped unterstützt die gängigen VDA-Schnittstellen (VDA 4933 T1, VDA 4933 T2, VDA 4987, VDA 4945, VDA 4913, VA30Mod; in der Entwicklung: VDA 4933 T3, VDA 4933 T4, VDA 4945 / Favor) und kann an die individuellen webbasierten Austauschplattformen einiger großer deutscher Hersteller angebunden werden, etwa das Discovery Portal des Volkswagen Konzerns und das BMW-CSC-Portal. „Auf diese Weise stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch die Top-Player in der Branche problemlos bedienen können“, erklärt Fiedeldey.

Auf dem Forum Automobillogistik stellt die LIS unter anderem das Automotive Center in den Fokus. Über die Lösung können Transportaufträge im Voll-, Leergut- und Zwischenwerksverkehr vollständig abgebildet werden: von der Erfassung über die Stammdatenverwaltung und Disposition bis hin zur Abrechnung. Das System berücksichtigt die VDA-Werkstrukturen. Weitere Highlights sind das ETA-Center zur Abfahrts-, Strecken- und Ankunftsüberwachung in Echtzeit sowie die elektronische Ladeliste ELLi.

Besucher des Forums Automobillogistik können diese und weitere Funktionen der WinSped-Anwendungen in Demoversionen am Stand der LIS AG kennenlernen und testen. Für die Automobillogistik interessant sind auch die für Android-Tablets und -Smartphones sowie iOS-Geräte konzipierte mobile Telematiklösung AppSped und das Modul grafische Disposition von WinSped.

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit fast 40 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. Die LIS beschäftigt aktuell mehr als 140 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen), La Rochelle (Frankreich) und O Barco (Spanien). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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Kunden-Forumstage: LIS informiert über Neuheiten von WinSped

Kunden-Forumstage: LIS informiert über Neuheiten von WinSped

Zum zweiten Mal hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) vergangene Woche die Kunden-Forumstage veranstaltet. Das Veranstaltungsformat, dessen erfolgreiche Premiere ein Jahr zurück liegt, dient der Vorstellung von Produkten und dem offenen Austausch über die Module der Speditionssoftware aus dem Hause LIS. Ziel ist es, den Kunden die Arbeit mit den Lösungen der WinSped-Produktfamilie zu erleichtern. Denn je besser der Anwender einer Software das Programm kennt, desto effizienter kann er die Prozesse gestalten, die er damit steuert. An drei Tagen erhielten 38 Kunden aus  Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in Workshops und Vorträgen umfangreiche Informationen und praktische Tipps zum Einsatz der Neuentwicklungen der LIS.

„Unsere Produkte bieten einen enormen Funktionsumfang. Training, Service und Kundennähe sind entscheidend dafür, dass unsere Lösungen effektiv eingesetzt werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistischen Informationssysteme AG. Vor diesem Hintergrund dienen die Forumstage, die wie im Vorjahr in den Konferenzräumen des Flughafen Münster-Osnabrück stattfanden, vorrangig der Information der Kunden.

Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert: Zunächst erläuterten die LIS-Spezialisten in Vorträgen die umfangreichen Möglichkeiten der neusten Module aus der WinSped-Produktfamilie. Vorgestellt wurden zum Beispiel das Scripting, AppSped, Full-Truck-Load (FTL), Grafische Disposition und die Auftragserfassung. Anschließend konnten die Teilnehmer ausgiebig testen, wie die Lösungen in der Praxis funktionieren und in eine logistische Prozesskette eingebunden werden können.

Dabei blieb auch Raum, Probleme mit den Referenten zu besprechen, die sich bei der täglichen Arbeit mit der LIS-Software gezeigt haben. Der ungezwungene Austausch war ein weiteres Ziel der Veranstaltung. „Uns ist sehr an konstruktiver Kritik gelegen. Denn das beste Produkt taugt nichts, wenn es an den Bedürfnissen des Marktes vorbei entwickelt wurde“, so Wagner. Ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Anwender zu haben, sei wichtig zum Erhalt der Innovationskraft.

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Rellingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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Medat stellt neues Modul Turnaround Time für das Laborinformationssystem

Medat stellt neues Modul Turnaround Time für das Laborinformationssystem

Das Modul „Turnaround Time“ (TAT) soll unsere Benutzer bei Fragestellungen zur Reaktions- und Verarbeitungsgeschwindigkeit Ihres Labors unterstützen. Unter „Turnaround Time“ wird die Zeit verstanden, die zwischen dem Übergang eines Zustandes „A“ zum nächsten „B“ vergeht. Was diese Zustände sind, wird über die verfügbaren Optionen festgelegt. Per Voreinstellung wird im TAT-Modul die Zeit ermittelt, die vom Auftragseingang bis technischen zur Freigabe des Messwerts vergeht.

Alle Auswertungen des TAT-Moduls sind mit dem Modul QuickStat – und weit darüber hinaus – zu erzielen. Mit dem TAT-Modul sollen alltägliche Frage- und Filtereinstellungen in kurzer Zeit mit geringem Aufwand beantwortet werden können. Die Visualisierung der Daten für den Benutzer schließt die Aufgabe des TAT-Moduls ab. Mittels einer in allen drei Achsen zur näheren Betrachtung drehbare Säulenlandschaft mit Navigationsmöglichkeiten möchten wir den Weg von der Übersicht zum Detail auf direktem Weg unterstützen.
Einzelaufträge wie auch eine über die Einstellungen zu definierende Menge von Aufträgen können zur Analyse herangezogen werden. So würde z.B. eine Analyse der TAT eines Klinikeinsenders repräsentativ für eine Woche bezüglich der Notfallparameter durchgerechnet. Jeder Auftrag soll nur einmal gezählt, und unter der längsten TAT der teilnehmenden Messwerte einsortiert werden.

Ein „Klick“ auf eine Säule der angezeigten Grafik zeigt die Liste der enthaltenen Aufträge und Messwerte. Für einen solchen Auftrag kann nun eine Einzelauswertung des Auftrags mit individueller Bewertung der TAT je Analyt gestartet werden.

Die Zeit- und Bewertungskriterien sind nach Bedarf einstellbar.

Ausgabegrundlage des Moduls ist eine CSV-Matrix der Auszählungsdaten, deren Achsen typischerweise die Eingangszeit der Probe als Stunde (x), die TAT-Intervalle in Minuten (y) und die Anzahl (z) im Schnittpunkt sind. Diese Matrix wird automatisch als 3D-Balkenlandschaft zur Darstellung gebracht, und kann über alle drei Achsen bewegt werden. So können auch bei unübersichtlicher Beschaffenheit der Säulenlandschaft alle Details eingesehen werden.

Auswertungen können lokal gesichert werden, wenn das Ergebnis der Auswertung erhalten werden soll. Die Randbedingungen der Abfrage sind in den  CSV-Tabellen als auskommentierter Text hinterlegt. Um auf eine beiläufig gefertigte Auswertung zurück zu kommen, stehen i.d.R. vier Wochen Zeit zur Verfügung. Danach werden die Daten über die Selbstverwaltung des Systems gelöscht. Die im Alltag entstehenden Abfragen sind zu zahlreich und der Anlass meist ohne größere Bedeutung, dass die Beseitigung der Datenprodukte aus Gründen der Systempflege nach Ablauf einer solchen Frist geboten erscheint.

Über die Medat Computer-Systeme GmbH

Medat ist seit über 45 Jahren ein mittelständisches, unabhängiges und eigentümergeführtes Unternehmen im Bereich der Laborinformationssysteme.

Unsere Mitarbeiter gewährleisten Bestandskunden und Neukunden einen optimalen Service und Unterstützung.

Das Unternehmen betreut über 100 zufriedene Kunden in Deutschland und Österreich.

Mit aktuell ca. 4000 angeschlossenen Messzellen, darunter Verteilroboter, Standalone-Geräte und Straßensysteme aus einer Programmsammlung von mittlerweile über 150 verschiedenen Geträtetreibern.

Das System bietet ein eigenes Order-Entry mit optimaler Unterstützung der Präanalytik.

Befunddrucke sind mehrsprachig verfügbar.

Zu unseren Kunden zählen private Laboratorien, Laborgemeinschaften, Laborfachärzte, Universitäten und Krankenhäuser.

Medat ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, sowie im Qualitätsring medizinische Software, und in den Arbeitsgruppen LDT3 und 1LV.

Die Firma ist zertifiziert nach Qualitätsmanagement-Norm DIN ISO 9001:2017.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Medat Computer-Systeme GmbH
Albrechtraße 14
80636 München
Telefon: +49 (89) 126808-99
Telefax: +49 (89) 126808-50
http://www.medat.de

Ansprechpartner:
Philipp Conrad
Vertriebsleiter
Telefon: +49 (89) 126808-0
E-Mail: p.conrad@medat.de
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LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

Die exakte Planbarkeit der Warenströme gewinnt für Industrie und Produktion zunehmend an Bedeutung. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat hierauf mit der Entwicklung des ETA Centers reagiert, das Transporte trackt und Ankunftszeiten mit hoher Genauigkeit prognostiziert. Der Softwarehersteller aus Greven präsentiert die neue Anwendung bei seinem ersten Auftritt auf der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. In Halle 3 an Stand D 307 zeigt die LIS vom 26. bis 29. September 2019 darüber hinaus eine weitere Neuentwicklung: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen.

„Insbesondere die Automobilindustrie ist darauf ausgerichtet, dass die benötigten Produktionsmittel zur passenden Zeit in der korrekten Menge an den richtigen Ort geliefert werden. Genau für solche Anforderungen haben wir unser neues Tool konzipiert“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Denn das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie der einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese fortwährend. Auf diese Weise können die Speditionen und Transportdienstleister ihre Kunden proaktiv über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren.

Dem Fachpublikum auf der NUFAM stellt die LIS außerdem die Neuentwicklung ELLi, die elektronische Ladeliste, vor. Über diese Anwendung lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur einfach per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen, wo sie unverzüglich verarbeitet werden können. „Die Abwicklung der Prozesse im Warenein- und -ausgang mittels Papier und Stift gehören damit endgültig der Vergangenheit an“, so Wagner.

Bei seinem ersten Auftritt auf der NUFAM informiert der Softwarehersteller an seinem Stand D 307 in Halle 3 außerdem über alle weiteren Programmbereiche seiner modular aufgebauten Transport Management Software WinSped.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health verzeichnet mit dem Katholischen Krankenhaus (KKH) St. Johann Nepomuk in Erfurt einen weiteren Kunden für sein Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Die neue IT-Lösung soll als zentrale diagnostische Plattform inklusive Dosismanagement-System und PACS-Anbindung bis zum Jahresende implementiert werden.

Das KKH St. Johann Nepomuk setzt bereits seit vielen Jahren auf IT-Lösungen der i-SOLUTIONS Health GmbH. So sind neben dem KIS ClinicCentre das ERP-System BusinessCentre und das LIS LabCentre im Einsatz. Im Jahr 2015 wurde zudem ein breit angelegtes Digitalisierungsprojekt angestoßen, mit dem Ziel, alle weiteren Krankenhausprozesse durchgängig digital abzubilden. Nach dem das KIS ClinicCentre um eine digitale Patientendokumentation erweitert wurde, folgt nun die Entscheidung, das bestehende Radiologie-Altsystem durch das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health abzulösen. Mit Einführung des neuen RIS wird auch das Dosismanagement-System RadCentre Dose View zum Einsatz kommen, ebenso wie das Visus PACS als digitales Archiv, das perfekt mit RadCentre sowie dem bestehenden KIS ClinicCentre interagiert.

Im Auswahlprozess standen eine professionelle Systemintegration in die Gesamtumgebung, die nahtlose Interaktion mit dem PACS und ein breiter Funktionalitätsumfang des künftigen RIS im Vordergrund. „Bei der Systemauswahl haben sich besonders unsere bedarfsgerechten strukturierten Befundungswerkzeuge sowie die gezielte Dosisauswertung von radiologischen Untersuchungen durchgesetzt“, erklärt Petra Janssen, Leitung Vertrieb und Marketing bei i-SOLUTIONS Health und ergänzt: „Auch die erprobte Kompatibilität unseres RIS mit dem Visus PACS war entscheidend. Denn Visus verfolgt ein zukunftsfähiges Healthcare Management Konzept, mit dem das KKH St. Johann Nepomuk seine Ziele langfristig umsetzen kann.“

Wie nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfolgt das Erfurter Krankenhaus eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der das papierlose Arbeiten, die Abstimmung der digitalen Arbeitsprozesse aufeinander sowie die Gewährleistung einer langfristigen Archivierung aller digitalen Daten gemäß der gesetzlich vorgegebenen 30 Jahre fokussiert werden. „Unser oberstes Ziel ist es, alle befund- und therapierelevanten Daten im Sinne eines Health Care Management Konzepts so zu organisieren, dass sie unseren Anwendern fallbezogen konsolidiert vorliegen“, betont Stefan Rösch, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk. „Dadurch sollen medizinische Entscheidungen schneller gefällt, Doppeluntersuchungen konsequent vermieden und die Versorgungsqualität unserer Patienten maximal verbessert werden.“

Über das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt ist ein Krankenhaus der Grund- und Regel-versorgung mit ca. 430 Betten und 900 Mitarbeitern. Träger ist die Katholische Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, ein Mitglied im Caritas-Verband. Das Krankenhaus versorgt pro Jahr rund 18.000 voll- und teilstationäre sowie über 25.000 ambulante Patienten, sowohl über die Notaufnahme als auch in zahlreichen Spezialambulanzen. Größte klinische Abteilung ist die Psychiatrie mit allein über 100 Betten. Weitere Schwerpunkte sind die Allgemein-, Viszeral- und Gefäß- sowie Unfallchirurgie, die Gynäkologie und Geburtshilfe, die Urologie sowie auf Seiten der Inneren Medizin die Gastroenterologie und die Kardiologie. Das Katholische Krankenhaus Erfurt betreibt zudem eine Krankenpflegeschule zur Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. www.kkh-erfurt.de

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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LIS bietet sieben Nachwuchskräften neue Herausforderungen

LIS bietet sieben Nachwuchskräften neue Herausforderungen

Der Beginn einer Ausbildung markiert für junge Menschen einen neuen Lebensabschnitt und bringt viele Herausforderungen mit sich. Das gilt umso mehr für die sieben Azubis, die ihre berufliche Laufbahn zum 1. August bei der Logistische Informationssysteme AG (LIS) in Greven begonnen haben. Denn den Slogan „Wage den Sprung in deine Ausbildung“ meint das Unternehmen in diesem Fall wörtlich und lädt seine Lehrlinge zum Auftakt ihrer beruflichen Laufbahn zu einem Fallschirmsprung ein.

„Dass es uns auch in diesem Jahr gelungen ist, alle Ausbildungsplätze mit vielversprechenden Nachwuchskräften zu besetzen, ist ein schöner Beleg dafür, dass wir auch von jungen Menschen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Dies sei umso erfreulicher, da die Ausbildung für den Softwarehersteller seit jeher ein wichtiges Instrument zur Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.

Das spiegelt sich auch in der Ausbildungsquote wider, die gemessen an der Gesamtzahl der Beschäftigten nun bei rund zehn Prozent liegt. Insgesamt bildet LIS derzeit 14 angehende Fachkräfte in den Berufen IT-Systemkauffrau/-mann, Fachinformatiker/in für Systemintegration und Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung aus. Die letztgenannte Ausbildung kann auch im Rahmen eines dualen Studiums zum Bachelor of Science für Informatik durchlaufen werden. Von dieser Möglichkeit macht in diesem Jahrgang eine Nachwuchskraft Gebrauch.

„Den Azubis winken beste Karrierechancen bei der LIS. Viele unserer Mitarbeiter, die heute Leitungspositionen besetzen, haben bereits ihre Ausbildung hier absolviert. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind wir stets bemüht, allen unseren Absolventen auch eine berufliche Zukunft in unserem Unternehmen zu bieten“, so Wagner. Die hohe Bedeutung, die die LIS dem Thema beimisst, kommt auch bei der Gestaltung der Ausbildung zum Ausdruck. So werden die Auszubildenden von Anfang an als vollwertige Teammitglieder integriert. Darüber hinaus bieten sich ihnen flache Hierarchien, mit modernster Technik ausgestattete Arbeitsplätze, aber auch so manche Herausforderung – zum Beispiel ein Fallschirmsprung, zu dem das Unternehmen seine neuen Azubis zum Auftakt eingeladen hat.

Auf dem Programm zum Ausbildungsstart standen außerdem ein gemeinsames Essen und ein Geocaching rund um den Firmensitz am Hansaring in Greven. „Die neuen Kolleginnen und Kollegen müssen schließlich wissen, wo der nächste Bäcker ist und wo man einkaufen kann“, lacht Wagner.

Über die LIS AG

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LIS Gründungsmitglied des Software-Hersteller-Bündnisses LOGENIOS eG

LIS Gründungsmitglied des Software-Hersteller-Bündnisses LOGENIOS eG

Mit dem Ziel, die Voraussetzungen für einen durchgängigen Datenstrom entlang der gesamten Supply Chain zu schaffen, hat sich die Logistische Informationssysteme AG (LIS) mit zehn namhaften Software-Herstellern zusammengeschlossen. Unter dem Dach der eigens zu diesem Zweck gegründeten LOGENIOS eG wollen die Unternehmen mittels einer gemeinsamen Datenrouting-Plattform generische Schnittstellen entwickeln, über die ansonsten inkompatible IT-Systeme miteinander kommunizieren können. Auf diese Weise sollen künftig unternehmensübergreifende, störungsfreie Datenströme zwischen allen Beteiligten einer Supply Chain gewährleistet werden.

„Die Digitalisierung in der Logistik ist in vollem Gange. Was uns jedoch regelmäßig zurückwirft, sind nicht aufeinander abgestimmte IT-Systeme. Anstatt gegeneinander zu arbeiten, sollten wir hier kooperieren und mit unserem gemeinsamen Know-how den Workflow der Logistiker nachhaltig verbessern“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG.

Bisher ist der Datenaustausch zwischen Spediteur und Frachtführer oft nicht durchgängig, da deren IT-Systeme mit unterschiedlichen Datenformaten arbeiten. Statt digital miteinander zu kommunizieren, müssen Sendungs- und Statusinformationen über Warenströme zum Teil noch per Fax, E-Mail oder Telefon übermittelt werden. Nicht selten werden in diesen Fällen Prozesse doppelt ausgeführt und vermeidbare Fehler produziert. Zeitliche und finanzielle Verluste sind die Folge. Ein Zustand, den die Initiatoren des Zusammenschlusses Wolfram Grohse und Günter Englert nicht länger hinnehmen wollten.

Der eingetragenen Gesellschaft ebenfalls angeschlossen haben sich neben der LIS AG die active logistics Koblenz GmbH, die BNS GmbH, die C-Informationssysteme GmbH, die EQUIcon Software GmbH Jena, die modulon Webservice GmbH, die PTV Planung Transport Verkehr AG, die sendOS GmbH, die Synergie Logistik Software GmbH & Co. KG, der TB Soft Hans Moser e.K. sowie die Transdata Software GmbH & Co. KG.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Vom 4. bis 7. Juni präsentiert die Logistische Informationssysteme AG (LIS) auf der transport logistic (Stand 209/310, Halle A3) ihre zwei jüngsten Neuentwicklungen: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen, sowie das ETA Center, welches Transporte trackt und Ankunftszeiten prognostiziert. Neben den Kollegen des deutschen LIS-Hauptsitzes werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch Vertreter des polnischen und französischen Standorts auf der Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management zugegen sein.

„Stift und Papier gehören im Warenein- und -ausgang immer mehr der Vergangenheit an. Mit ELLi präsentieren wir jetzt die elektronische Ladeliste“, blickt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG, der Messe in München entgegen. Über das Tool lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur mühelos per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen.

Doch bei einer Neuvorstellung wird es seitens LIS nicht bleiben. Auch das jüngst entwickelte ETA Center wird auf der transport logistic erstmals dem Fachpublikum vorgeführt. Das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie den einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese. „Ziel ist es, dass Speditionen proaktiv ihre Kunden über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren können“, erklärt Wagner.

Mit Vertretern seiner ausländischen Dependancen in Polen und Frankreich sowie seiner Personalabteilung ist der Software-Hersteller in diesem Jahr besonders stark in München aufgestellt. Eine Personalreferentin wird vor Ort für Gespräche mit interessierten Fachkräften zur Verfügung stehen. Ebenfalls am LIS-Stand 209/310 in Halle A3 vertreten ist Vertriebspartner stoll informationssysteme, dessen Produkte PortMaster, Atlis und SecuSped zu begutachten sind.

 

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 110 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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LIS Polen optimiert TMS der Paul Schockemöhle Logistics

LIS Polen optimiert TMS der Paul Schockemöhle Logistics

Gleich gegen vier Mitbewerber durchgesetzt hat sich der polnische Ableger der Logistische Informationssysteme AG (LIS) im Rahmen einer Ausschreibung der Paul Schockemöhle Logistics Polska (PSLP). Das international tätige Transportunternehmen des ehemaligen deutschen Springreiters war bereits seit mehreren Monaten auf der Suche nach einer neuen Transport Management Software (TMS) und entschied sich nach einem ausgiebigen Vergleich für WinSped. Ausschlaggebend für die Wahl des LIS-Systems waren insbesondere die Vertrautheit des Entwicklers mit den Anforderungen des polnischen Marktes sowie die Mehrsprachigkeit der Software.

„WinSped wird bereits seit vielen Jahren verkauft und wurde kontinuierlich den Veränderungen im Einsatzumfeld und den Bedürfnissen der Spediteure angepasst“, berichtet Damian Szampera, Vorstandsmitglied der Paul Schockemöhle Logistics Polska, der polnischen Zeitschrift Transport Manager. Durch das Engagement auf dem polnischen Markt und die Niederlassung in Pszczyna kennt sich LIS mit den örtlichen Spezifikationen bestens aus. So stellen unter anderem das in der polnischen Transportbranche neu eingeführte Dateiformat Single File Control (.jpk) oder das lokale Steuersystem keine Herausforderung für die Software dar.

Auch wegen seiner Mehrsprachigkeit entschied sich PSLP für WinSped. „Während unsere alte TMS nur Deutsch unterstützte, können wir nun Dokumente, Frachtbriefe oder Aufträge in verschiedenen europäischen Sprachen ausdrucken und unseren Kunden Berichte in ihrer Muttersprache zukommen lassen“, erklärt Szampera. „Zudem stellte jedes neue Dokument, das aufgrund rechtlicher Änderungen in Polen notwendig wurde, unseren ehemaligen Software-Anbieter vor Probleme.“

Der knappe Zeitplan für die Implementierung sah während des Systemwechsels keine Übergangszeit vor, während der beide Programme parallel genutzt wurden. LIS-Senior-Projektberater Łukasz Guldziński, der das Projekt begleitete, spricht von einer reibungslosen Umstellung: „Die Implementierung der WinSped-Software war von Anfang an zeitlich präzise geplant und verlief entsprechend des geplanten Budgets und der vorgesehenen Schulungstage.“ Dabei versorgte der deutsche Software-Entwickler PSLP wöchentlich mit einem aktualisierten Projektzeitplan, sodass die am Prozess beteiligten Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand waren. Eine konstante Beratung der Abteilungen sowie eine individuelle, kontrollierte Konfiguration des Systems waren laut Guldziński die Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen und pünktlichen Software-Launch am 1. Januar 2019.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

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