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Auszeichnung im Doppelpack – Mitarbeiter von AMCON vergeben Bestnoten an den Arbeitgeber

Auszeichnung im Doppelpack – Mitarbeiter von AMCON vergeben Bestnoten an den Arbeitgeber

Der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg ist beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2020“ als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden und erhält in diesem Jahr außerdem die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber ITK 2020“. Das bedeutet, dass der Softwarehersteller deutschlandweit einer der besten Arbeitsgeber in dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik ist. Die Auszeichnungen stehen für besondere Leistungen bei der Entwicklung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver und förderlicher Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Die Datenerhebung erfolgt durch eine anonym durchgeführte Mitarbeiter-Befragung. Dabei gaben fast alle Befragten an, dass sie die freundliche Arbeitsatmosphäre schätzen und, dass sich die Mitarbeiter umeinander kümmern. Eine große Mehrheit der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AMCON sagen: „Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein guter Arbeitsplatz “. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Erfolg von 2016 und 2018 wiederholen konnten und diesmal sogar als eines der besten ITK-Unternehmen deutschlandweit. Die meisten der befragten Kolleginnen und Kollegen würden uns als Arbeitgeber weiterempfehlen. Das macht uns unglaublich stolz, denn was kann es Schöneres geben, wenn die eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren hinter uns stehen“, so Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Teamgeist und Zufriedenheit sorgen für Erfolg in Unternehmen

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Mitarbeiterbefragung zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Auch die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen wurde bewertet. „Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Attraktive Arbeitsbedingungen und eine förderliche Kultur der Zusammenarbeit sind ein zentraler Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg und die Bewältigung wichtiger Zukunftsaufgaben.“

Über die AMCON Software GmbH

Als Anbieter von Vertriebs- und Kontrollsystemen sowie Multimodalen-Mobilitätsplattformen unterstützt AMCON seit vielen Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den ÖPNV attraktiver und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich immer mehr Kunden auf das Knowhow und die innovativen Softwarelösungen von AMCON. Das modular aufgebaute UFHO-System stellt dabei das zentrale Produkt dar. AMCON-Produkte überzeugen durch ihre Übersichtlichkeit und die intuitive Bedienweise. Ihr modularer Aufbau und ihr hoher Standardisierungsgrad erlauben es, sie autonom einzusetzen oder sie, je nach Anforderung des Verkehrsbetriebes, individuell in einer intelligenten Gesamtlösung zu integrieren. Auch eine stufenweise Syste-merweiterung ist möglich. Weitere Informationen sind unter www.amcongmbh.de verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMCON Software GmbH
Osterstraße 15
49661 Cloppenburg
Telefon: +49 (4471) 9142-0
Telefax: +49 (4471) 9142-29
http://www.amcongmbh.de

Ansprechpartner:
Diana Schlee
Telefon: +49 (4471) 9142-0
Fax: +49 (4471) 9142-29
E-Mail: diana.schlee@amcongmbh.de
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„Codialist“ – Spin-Off der Berlin Heart GmbH entwickelt schlüsselfertige Medizingeräte-Software für Embedded-Systeme

„Codialist“ – Spin-Off der Berlin Heart GmbH entwickelt schlüsselfertige Medizingeräte-Software für Embedded-Systeme

Als hundertprozentige Tochter der Syscore GmbH wurde die Codialist GmbH im April 2020 aus der Berlin Heart GmbH und somit als deren Schwestergesellschaft ausgegründet. Mit dem umfassenden Know-how in der Entwicklung und dem Life Cycle Management von Medizingeräte-Software aller Sicherheitsklassen für die Produkte von Berlin Heart bietet Codialist nun auch anderen Medizintechnik- bzw. Diagnostikunternehmen diese Dienstleistung an.

Aus eigener Erfahrung kennen die „Codialisten“ die technischen Hürden und normativen Herausforderungen bei der Realisierung von komplexen Innovationen. Das ermöglicht es ihnen, in kurzer Zeit ein tiefes Verständnis für die unterschiedlichsten Produktanforderungen zu entwickeln.

Dabei führen sie Nachweise für die CE-Zertifizierung und die FDA-Zulassung. Die Komponenten können Embedded Software, komplexe Algorithmen zur Regelung und Diagnostik und grafische Nutzerschnittstellen enthalten. Weil die Codialisten dabei qualifizierte State-of-The-Art Tools mit hohem Automatisierungsgrad einsetzen, verifizieren sie Software und Software-Änderungen in kurzer Zeit.

“Wir möchten unser Wissen, unsere Erfahrung und Leidenschaft mit Spezialisten teilen, die wie wir Innovationen im Bereich der Medizintechnik realisieren, um das Leben von Menschen nachhaltig zu verbessern“, so Sven-René Friedel, Geschäftsführer der CODIALIST GmbH.

So entwickelten die Experten von Codialist die Software für den neuen mobilen Antrieb EXCOR® Active der Berlin Heart GmbH. Diese Software regelt u. a. die sichere Pumpfunktion, überwacht die elektronischen und mechanischen Komponenten und stellt die intuitive Nutzerschnittstelle zur Verfügung. Entscheidend für den Erfolg dieses Projektes waren die enge Abstimmung mit Projektbeteiligten und ein starkes Netzwerk, das auch für zukünftige Projekte große Vorteile mit sich bringt.

Weitere Informationen unter: www.codialist.de

Über die Berlin Heart GmbH

Die Berlin Heart GmbH entwickelt, produziert und vermarktet innovative Herzunterstützungssysteme, sogenannte Ventricular Assist Devices (VADs), für die mechanische Herzunterstützung. Mit den Produkten EXCOR® Adult und EXCOR® Pediatric ist es Berlin Heart möglich, als einziges Unternehmen weltweit Patienten jeden Alters und jeder Größe zu unterstützen, angefangen bei Säuglingen bis zu Erwachsenen.

Die Systeme von Berlin Heart dienen der links-, rechts- oder biventrikulären (beidseitigen) Herzunterstützung. Weltweit verwenden Kliniken das System für die kurz-, mittel- und langfristige Herzunterstützung, eine lebensrettende Therapiemöglichkeit für die Patienten.

Die Anwender können darüber hinaus rund um die Uhr auf einen klinischen und technischen Support zugreifen.

* Die Verfügbarkeit einiger oder aller gezeigten Produkte kann aufgrund länderspezifischer Zulassungen eingeschränkt sein. Die Anwendung von EXCOR® VAD an Erwachsenen, RVAD – Unterstützung, Excor mobil und EXCOR® Active ist von der FDA nicht zugelassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Berlin Heart GmbH
Wiesenweg 10
12247 Berlin
Telefon: +49 (30) 8187-2600
Telefax: +49 (30) 8187-2601
http://www.berlinheart.de

Ansprechpartner:
Sandra Zürner
Marketing & Public Relations
Telefon: +49 (30) 8187-2600
E-Mail: sandra.zuerner@berlinheart.de
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Die richtige Entscheidung für die beste Kollaborationslösung

Die richtige Entscheidung für die beste Kollaborationslösung

Mit der spannenden Auswertung der verschiedenen Bewertungskriterien schliessen wir unsere Blogreihe ab. Das Team von ComConsult aus Aachen hat für Sie die wichtigsten Kriterien definiert und die folgenden Lösungsanbieter genau unter die Lupe genommen:

• Cisco WebEx Teams
• Microsoft Teams
• Unify Circuit

So wird die Kollaborationslösung zum starken Fundament Ihrer IT!

Diese drei Produkte für eine optimierte Kollaboration wurden in unserer Auswertung strukturiert miteinander verglichen. Die Ergebnisse dieser Bewertung erläutern und erklären wir Ihnen gerne weiter unten .

Wie schon in unseren früheren Blogartikeln gehen wir sehr differenziert auf die neue Art der Kollaboration und die damit verbundenen Prozesse ein. Die Zeichen sind eindeutig: Hier kommen auch auf Ihre Arbeitswelt wichtige Veränderungen zu. Arbeitnehmer drücken ihr Bedürfnis nach produktiver Arbeit heute anders aus als früher. Die Koordination und Überwachung vonseiten der Firma steht nicht länger im Vordergrund, wenn es um Prozessoptimierung und Qualitätssicherung geht.

Vielmehr sind es heute die Arbeitnehmer selbst, die mit ihren Wünschen und Bedürfnissen immer selbständiger auf die Prozessverantwortlichen im Unternehmen zukommen. Sie werden zunehmend selbst aktiv, wenn es darum geht, ihre Arbeitszeit bestmöglich zu nutzen. Für die davon betroffenen Abteilungen der Firmen und die Kommunikation bedeutet das oft eine Herausforderung.

er Impuls zum effektiveren Arbeiten kommt dabei häufig aus dem privaten Umfeld der Beschäftigten. Der technische Wandel hat hier viel optimiert und macht oft deutlich, wie umständlich manche Geschäfts Prozesse und die betriebliche Kommunikation sind.

Ein Beispiel: Bei meiner Arbeit als Unternehmensberater höre ich noch immer sehr oft, wie wichtig doch das Fax für zentrale Arbeitsabläufe sei. Dabei wird meist ignoriert, dass Faxpapier kaum noch produziert und immer teurer wird bzw. vermutlich bald gar nicht mehr verfügbar ist. Der Wunsch, an alten Prozessen festzuhalten, ist stärker, als ehrlich zu hinterfragen, wie man einen bestehenden Prozess optimieren kann. Diese kleine Anekdote wiederholt sich bei anderen Prozessen in einer oft sehr ähnlichen Form. Der Kern des Problems sind immer Verlustängste und die Furcht vor persönlicher Überforderung durch das Neue.

Und genau das sind nach meiner Erfahrung die zentralen Themen, die man bei Optimierungs- und Erneuerungsprojekten nie aus den Augen verlieren darf. Die Herausforderung liegt dabei nicht so sehr bei der technischen Machbarkeit. Diese ist im Jahr 2019 überhaupt kein Thema mehr. Es geht vielmehr um die Menschen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.

Das ist unabdingbar für das Wohl des gesamten Unternehmens. So kann man etwa verhindern, dass die Fluktuation bei jüngeren Arbeitnehmern oft sehr hoch ist. Das hat damit zu tun, dass die junge Generation in Firmen häufig mit sehr veralteten Technologien und Prozessen konfrontiert ist. Ergreift sie angesichts dieser Umstände die Flucht, sind der frische Wind und mögliche Innovationen, die sie mitbringt, wieder weg. Geld alleine kann das lähmende Gefühl des Stillstands nicht aufwiegen. Heute steht für viele junge Menschen die Arbeit nicht mehr im Zentrum ihrer Existenz. Ein attraktives Arbeitsumfeld und eine gesunde Work-Life-Balance sind dieser Generation oft wichtiger als das reine Geldverdienen. Das bedeutet aber keineswegs, dass Junge kein Geld mehr in der Tasche haben. Aus dem Blickwinkel der Generation sieht man ganz klar, dass in der Schweiz die Kaufkraft heute bei den Digital Natives konzentriert ist.

Mit diesem Hintergrund muss sich jedes Unternehmen Veränderungen stellen und diese in einem rollenden Prozess leben.

Die Natur gibt uns das richtige Prinzip vor: «Survival of the Fittest». Das betrifft nicht nur Prozesse oder eingesetzte Technik. Vergessen Sie die Kultur der Unternehmen dabei nicht!

Download Whitepaper: Bewertungsmatrix zur Kollaborationslösung

Über die BitHawk AG

Die BitHawk AG beschäftigt rund 200 Mitarbeitende. Der Hauptsitz von BitHawk ist in Sursee, weitere Standorte befinden sich in Basel, Bern und Winterthur.

Die Kernkompetenzen der BitHawk liegen in den Bereichen Consulting, Engineering und Operations von IT-Infrastrukturen sowie in IT- und Enterprise Service Management Lösungen. Das Lösungsportfolio umfasst die Themen Netzwerk, Unified Communications und Collaboration, Unified Computing, Workplace und Public- Hybrid und Privat Clouds . Speziallösungen wie IT- Security, Retail und Digital Signage Solution runden das Portfolio ab. Qualifizierte Spezialisten beraten Kunden im Hinblick auf eine langfristig sinnvolle und anpassungsfähige IT-Umgebung. Ein umfassender Service Desk, ein eigenes Rechenzentrum und Repair Center garantieren höchste Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BitHawk AG
Allee 1A
CH6210 Sursee
Telefon: +41 (58) 2260101
Telefax: +41 (58) 22600-50
http://www.bithawk.ch

Ansprechpartner:
Roland Marti
Head of Marketing
Telefon: +41 (58) 2260838
E-Mail: marketing@bithawk.ch
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Soli for Future – der SolirentenRECHNER des IVFP

Soli for Future – der SolirentenRECHNER des IVFP

Das Jahr 2020 wird voraussichtlich das letzte Jahr sein, in dem ein Großteil der Menschen den Solidaritätszuschlag auf ihr Arbeitseinkommen entrichten wird. Es ist höchst ungewöhnlich, dass der deutsche Staat eine Steuer oder Abgabe wieder abschafft (was die 1902 zur Finanzierung der kaiserlichen Flotte eingeführte Schaumweinsteuer eindrucksvoll beweist). Die Abschaffung des Solis kann man somit durchaus als monetäres Geschenk betrachten. Bei einem Nettomehreinkommen von bis zu 78 € monatlich handelt es sich dabei um kein kleines Geschenk.

Sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten dafür fallen den meisten Menschen wohl sofort ein, sei es eine Aufstockung der Urlaubskasse, zur Finanzierung eines neuen Smartphones oder allgemein für den Konsum. Wir vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) schlagen für dieses Mehreinkommen eine Investition in die eigene Zukunft vor, genauer gesagt in einen Ruhestand ohne finanzielle Sorgen. Dafür eignen sich insbesondere staatlich geförderte Rentenversicherungsprodukte wie die Basisrente oder die betriebliche Altersversorgung. Die Hebelwirkung der staatlichen (und ggf. betrieblichen) Förderung kann dabei zu beachtlichen Effekten führen.

Mit dem SolirentenRECHNER unterstützen wir Vermittler/Innen, die unsere Philosophie „Soli for Future“ teilen und ihren Kunden/Innen eine sinnvolle Verwendung für das durch den Wegfall des Soli entstehende „Plus“ in der Haushaltskasse aufzeigen möchten. Folgende Versicherungsgesellschaften bieten ab sofort den SolirentenRECHNER an: Canada Life; Stuttgarter, Swiss Life. Wie üblich bei Beratungsanwendungen des IVFP wird die zu erwartende Leistung auf Basis von Tarifanbindungen ermittelt.

In den kommenden Wochen wird der SolirentenRECHNER noch von weiteren Versicherungsgesellschaften eingeführt. Wir hoffen durch diesen neuen Vertriebsimpuls den eingesparten Solidaritätszuschlag zu einer sinnvollen Verwendung zu verhelfen.

Sie können den SolirentenRECHNER ab sofort gratis nutzen. Eine Übersicht der bereits zur Verfügung stehenden Versionen sowie weitere Informationen finden Sie unter www.ivfp.de/software/solirentenrechner.

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft mit den Geschäftsbereichen Akademie, Software und Rating. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Banken- und Versicherungsbranche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt/WN
Telefon: +49 (9602) 9449280
Telefax: +49 (9602) 94492810
http://www.ivfp.de

Ansprechpartner:
Andreas Kick
Leiter Projektmanagement
Telefon: +49 (9602) 944928-0
E-Mail: andreas.kick@ivfp.de
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inovex unter den besten mittelständischer Arbeitgebern

inovex unter den besten mittelständischer Arbeitgebern

Das Nachrichtenmagazin Focus und das größte europäische Arbeitgeberbewertungsportal kununu kürten inovex mit 197,3 von 200 möglichen Punkten zum zweitbesten deutschen Arbeitgeber im Mittelstand.

Grundlage sind die Ergebnisse eines auf Arbeitgeberbewertungen basierten Rankings.
Arbeitnehmer haben u. a. Gehalt, Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit bewertet. „Mittelstand“ definierte sich dabei über eine Unternehmensgröße zwischen 11 und 500 Mitarbeitern.

inovex ist bereits mehrfach von kununu ausgezeichnet worden, u. a. als einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber und einer der bester Arbeitgeber in der IT-Branche.

Über die inovex GmbH

inovex ist ein innovations- und qualitätsgetriebenes IT-Projekthaus mit dem Leistungsschwerpunkt Digitale Transformation. Über 350 IT-Expert:innen unterstützen Unternehmen umfassend bei der Digitalisierung und Agilisierung ihres Kerngeschäfts und bei der Realisierung von neuen digitalen Use Cases.

Das Lösungsangebot von inovex umfasst Application Development (Web Platforms, Mobile Apps, Smart Devices und Robotics – vom UI/UX Design bis zu den Backend Services), Data Management & Analytics (Business Intelligence, Big Data, Search, Data Science, Deep Learning, Machine Perception und Artificial Intelligence) und die Entwicklung von skalierbaren IT Infrastructures (IT Engineering, Cloud Services), auf denen die digitalen Lösungen im DevOps-Modus betrieben werden. inovex modernisiert vorhandene Lösungen (Replatforming), härtet Systeme gegen Angriffe von außen (Security) und vermittelt technologisches und methodisches Wissen durch Trainings und Coachings (inovex Academy).

inovex ist in Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, München, Köln und Hamburg ansässig und bundesweit in Projekte involviert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inovex GmbH
Karlsruher Str. 71
75179 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 3191-0
Telefax: +49 (7231) 3191-1
https://www.inovex.de

Ansprechpartner:
Jörg Ruckelshauß
Head of Marketing & Communications
E-Mail: joerg.ruckelshauss@inovex.de
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PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

„Bei PROXIA ist es uns ein Anliegen, Familienfreundlichkeit nachhaltig zu etablieren. Unsere Wirtschaft wird nur dann auch in Zukunft für Fachkräfte attraktiv und damit wettbewerbsfähig sein, wenn wir neben einer angemessenen Work-Life-Balance auch ein familienfreundliches Klima schaffen. Dazu möchten wir aus Überzeugung einen Beitrag leisten. Jede Maßnahme zählt. Der „Familienpakt Bayern“ liefert uns dafür Anregungen und Informationen und bietet eine Plattform, um uns mit anderen Unternehmen über ganz konkrete Maßnahmen austauschen“, so Julia Klingspor, Vorständin von PROXIA Software AG.

PROXIA hat in den letzten Jahren beispielsweise individuelle Lösungen bzgl. der Arbeitszeit, individuelle Angebote für Führungskräfte und Mitarbeiter, um Familie und Beruf bestens zu vereinbaren sowie Kinderbetreuungszuschläge eingeführt. „Damit schaffen wir die notwendige Flexibilität für Familien“, so Julia Klingspor. „Weitere Maßnahmen, wie die Arbeitsorganisation in Puncto familienbewusste Urlaubsplanung, oder auch familienorientierte Vertretungsregelungen haben wir selbstverständlich im Fokus. Wir haben sehr viele Mitarbeiter(innen) mit Kindern und Familie – so hat dieser Part natürlich einen großen Anteil im Rahmen von Entwicklungsgesprächen. Gerade hier gilt es, einen guten Konsens zu finden. Damit folgen wir dem Puls der Zeit, um für unsere Mitarbeiter ein familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein. Denn wir wissen natürlich, wie wichtig es ist, eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben zu haben, um auch im Job hervorragende Leistung bringen zu können. Letztlich sind gute Leistungen und Produkte auch für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens essentiell.“

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.

Weiterführende Informationen zum Familienpakt unter www.familienpakt-bayern.de.

Alle aktuell offenen Stellen finden Sie in unserem Karriere-Portal unter https://www.proxia.com/de/unternehmen/jobs-karriere.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Proxia Software AG
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 23230
Telefax: +49 (8092) 2323300
http://www.proxia.com

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Canada Life und IVFP erhalten Auszeichnungen

Canada Life und IVFP erhalten Auszeichnungen

Wie in jedem Jahr zeichnet AssCompact die Versicherer mit der höchsten Servicequalität aus. In diesem Jahr konnte Canada Life den 1. Platz in der Teilkategorie „Beratungs-, Tarif- und Angebotsrechner in der bAV“ für sich verbuchen. Dies hat gemeinsam mit weiteren Leistungskriterien insgesamt zum Spitzenplatz im Bereich der betrieblichen Altersversorgung geführt. „Als langjähriger Softwaredienstleister im Bereich der Beratungsanwendungen freuen wir uns besonders über diese Auszeichnung und gratulieren der Canada Life recht herzlich zu diesem Erfolg!“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). In den vergangenen Jahren konnten IVFP und Canada Life gemeinsam große Erfolge feiern. Sowohl der VorsorgePLANER, als auch die VorsorgeAPP konnten Maßstäbe im Markt setzen.

Auch das IVFP kann sich dieser Tage über eine Auszeichnung freuen. Im Rahmen der Marktstudie des Versicherungssoftwareportals (VSP) konnte der Spitzenplatz in den Kategorien „Programmfunktionen“ und „Vertriebsorientierung“ für Beratungssoftware ohne DIN-Analyse gesichert werden. „Diese Auszeichnung ist für uns natürlich eine Ehre aber auch eine Motivation weiterhin fachlich exzellente Softwarelösungen auf höchstem fachlichem und technischem Niveau zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, die vielen Erfolgsgeschichten unserer Kunden und Partner gemeinsam weiterzuschreiben.“, so Andreas Kick, Leiter Projektmanagement des IVFP. Das soll insbesondere mit dem VorsorgeOPTIMIERER gelingen, der nächstes Jahr live gehen wird.

Der VorsorgeOPTIMIERER stellt dabei die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Beratungsanwendungen des IVFP dar. Es handelt sich um ein umfassendes Online-Beratungsmodul, welches als Nachfolger des allseits beliebten AltersvorsorgePLANERs bezeichnet werden kann. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine reine Online-Adaption der bisherigen Beratungslösungen, vielmehr definiert der VorsorgeOPTIMIERER den Bereich der softwaregestützten Vertriebsunterstützung neu. Darüber hinaus hat das IVFP mit den deutschlandweit führenden Experten in den Bereichen Benutzerführung und Design ein völlig neues Usability-Konzept entwickelt. Damit können Kunden zukünftig besser, verständlicher und effizienter beraten werden.

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft mit den Geschäftsbereichen Akademie, Software und Rating. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Banken- und Versicherungsbranche.

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Canada Life tritt der Community Altersvorsorge des IVFP bei

Canada Life tritt der Community Altersvorsorge des IVFP bei

Canada Life tritt als erstes Lebensversicherungsunternehmen der Community Altersvorsorge bei. Diese wurde vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) mit dem Ziel gegründet, private Rentenversicherungen vergleichbar zu machen. Hierzu Prof. Michael Hauer vom IVFP: „Es freut uns besonders, dass Canada Life in Sachen Transparenz und Vergleichbarkeit vorangeht und sich der Community Altersvorsorge angeschlossen hat.“

Mit fairgleichen.net hat das IVFP im Rahmen der Community Altersvorsorge bereits eine kostenlose Anwendung auf den Markt gebracht, die Tarifvergleiche rein anhand von Tarifmerkmalen vornimmt – ohne deterministische Hochrechnungen. Um realistische und vergleichbare Ablauf- und Rentenleistungen von privaten Rentenversicherungstarifen in fairgleichen.net ausweisen zu können, werden im nächsten Schritt Rentenversicherungstarife auf individueller Kundenebene auf Basis stochastischer Simulationen (gemäß Branchenstandard) anhand einer Risiko/Chance-Kennzahl (z.B. einer mittleren Ablauflaufleistung) dargestellt.

Auf fachlicher Seite hat sich das IVFP hierzu Verstärkung geholt. Partner für die Tarifintegration und aktuarielle Unterstützung ist die Rokoco GmbH. Wie das IVFP ist Rokoco ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen, das mit 30 Aktuaren, Informatikern und Ökonomen zu den Top-Adressen im Bereich des Asset-Liability-Managements und aktuarieller Dienstleistungen in Deutschland zählt.

Im ersten Quartal 2020 wird fairgleichen.net daher um die kundenindividuelle stochastische Simulationen erweitert. Wir laden alle Lebensversicherungsunternehmen ein, sich der Community Altersvorsorge anzuschließen, Transparenz in den Tarifdschungel zu bringen und von den Vorteilen dieser starken Gemeinschaft zu profitieren. Interessierte Versicherungsunternehmen erhalten unter www.ivfp.de/CommunityAltersvorsorge weitere Informationen.

Bei Abdruck oder redaktioneller Erwähnung bitten wir um ein Belegexemplar. Vielen Dank!

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft mit den Geschäftsbereichen Akademie, Software und Rating. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Banken- und Versicherungsbranche. Somit stellt das IVFP eine optimale Ergänzung zu den Geschäftsbereichen der ROKOCO GmbH dar.

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AMPIUS®-App: Daten per Smartphone auslesen

AMPIUS®-App: Daten per Smartphone auslesen

Pünktlich zum Start der serienmäßigen Produktion von AMPIUS®-Schlauchsystemen mit integrierten Life-Cycle-Tracking-Funktionen geht die dazu passende AMPIUS®-App online.

Mit einem NFC-fähigen mobilen Endgerät und der entsprechenden Software können Informationen zum Produkt dann einfach über die Produktsignatur digital ausgelesen werden. Zukünftig soll der Umfang der verfügbaren Informationen signifikant erweitert werden.

Unter dem Namen AMPIUS® hat die Masterflex Group Schlauchsysteme entwickelt, die serienmäßig mit einer digitalen Schnittstelle ausgestattet sind. Und hat damit als erster Schlauchhersteller überhaupt ein vollständiges Betreibersystem, bestehend aus Schlauch, Sensorik, Engineering und Datenverarbeitung vorgestellt.

Damit setzt die Masterflex Group ihren Kurs in Richtung Industrie 4.0 konsequent fort. Denn solche intelligenten Bauteile mit Life-Cycle-Tracking Funktionen spielen bei modernen Predictive-Maintenance- oder Conditioning-Monitoring-Ansätzen eine zunehmend wichtige Rolle.

Mit der AMPIUS®-App kann die Produktsignatur eines Schlauchsystems automatisch ausgelesen werden und beispielsweise technische Daten, aber auch „Lebenszyklusdaten“ wie Produktions- oder Versandtag abgefragt werden. Per Knopfdruck kann außerdem eine Bedarfsanfragen gestellt werden.

Zukünftig wird es bei entsprechend ausgerüsteten Produkten auch möglich sein, Informationen beispielsweise zu Verschleiß, Abrieb, Temperatur sowie Durchflussmenge abrufen zu können.

Zunächst wird die Digitalisierung serienmäßig bei Spiralschläuchen von Masterflex umgesetzt. Vom Prinzip her können für alle Schläuche vernetzungsfähige und smarte Varianten und Optionen realisiert werden. Eine Digitalisierung kann auch im Rahmen von Engineering-Projekten nach kundenspezifischen Anforderungen erfolgen.  

Die AMPIUS®-App gibt es als Download in den gängigen App-Stores.

Über Masterflex Group

Die Masterflex Group ist der börsennotierte Spezialist für die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Verbindungs- und Schlauchsysteme aus Hochleistungs-Kunststoffen und -Geweben. Unter dem Dach der Masterflex Group sind sechs Spezialisten als Marken für verschiedenste Verbindungsanforderungen vereint: Neben Masterflex sind dies Matzen & Timm, Novoplast Schlauchtechnik, Fleima-Plastic, Masterduct und APT. Mit weiteren Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, Amerika und Asien ist die Masterflex Group nahezu weltweit vertreten.

Mehr Infos unter www.MasterflexGroup.com

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PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Seit 2007 wächst die Initiative kontinuierlich und umfasst mittlerweile rund 7.000 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. PROMATIS, Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen, unterstützt und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheidend – jetzt auch als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“.

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort- und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland geworden. Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Dabei geht es nicht nur um Mütter und Väter mit kleinen Kindern: Die meisten Menschen in Deutschland, die einen Angehörigen pflegen, sind gleichzeitig erwerbstätig. Aber auch beim jungen Fachkräftenachwuchs nehmen familienfreundliche Angebote des Arbeitgebers – ganz im Sinne einer ausgewogenen Work-Life-Balance – bereits einen hohen Stellenwert ein.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalarbeit. Als neues Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ profitieren wir nun von den Erfahrungen und guten Beispielen der zahlreichen Mitglieder, erläutert Karin McWatt, HCM Specialist der PROMATIS Gruppe. „Im Zuge unserer Familienfreundlichkeit ermöglichen wir unseren Beschäftigten unter anderem Vertrauensarbeitszeiten, attraktive Teilzeitmodelle sowie Home-Office-Arbeitsplätze, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Gegenzug profitieren wir von motivierten und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so McWatt weiter.

Des Weiteren stehen den PROMATIS Mitarbeitern ausgebildete Eltern-Guides als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. Denn familienfreundliche Personalpolitik braucht Menschen, die dahinter stehen und diese Kultur leben – jeden Tag. Hier nehmen die Eltern-Guides eine Schlüsselrolle ein. Sie haben die Aufgabe, das Unternehmen bei seiner Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken einer familienbewussten Personalpolitik zu begleiten sowie geeignete Wege aufzuzeigen.

Auch ist die Reservierung von Belegplätzen eines Betriebskindergartens ab Herbst 2019 ein weiterer Schritt, Eltern nach ihrer Elternzeit durch eine verlässliche Betreuung maßgeblich zu entlasten. PROMATIS sieht den Beitrag zur Kinderbetreuung weniger als Kostenfaktor denn als Investition in die Zukunft, die durch engagierte Beschäftigte Marktchancen eröffnet und die eigene Wettbewerbsfähigkeit verbessert.

„Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ bekräftigen wir unser Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland und unterstreichen, dass eine familienbewusste Unternehmensführung nicht nur Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und Institutionen ist, sondern auch ihren betrieblichen Erfolg maßgeblich unterstützt. Wir sind davon überzeugt, dass die Schaffung einer familienbewussten Arbeitswelt eine zentrale Zukunftsaufgabe ist, von der die demografische und ökonomische Entwicklung sowie das Zusammenleben der Generationen und Geschlechter in unserem Land nachhaltig profitieren können“, ergänzt Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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