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LieberLieber Software: Change Management erfolgreich umsetzen

LieberLieber Software: Change Management erfolgreich umsetzen

Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO 26262 verpflichten zum Konfigurations- und Change-Management auch in Modellen. In der Softwareentwicklung eines führenden deutschen Autozulieferers wird dafür LemonTree eingesetzt. Die nutzerfreundlichen Eigenschaften des Werkzeugs erleichtern die Arbeit der Entwickler wesentlich und lassen die Fehlerquote sinken.

Gerade in der Autoindustrie ist die nachweisbare Einhaltung von Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO 26262 unumgänglich. Damit sind die Hersteller und Zulieferer zum Konfigurations- und Change-Management auch in Modellen verpflichtet. „Für uns sind verschiedene Safety-Normen wie Automotive SPICE und die Einhaltung des „Automotive Safety Integrity Level ASIL“ maßgeblich bei der Softwareentwicklung. Da in der Abteilung Software-Architektur die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect schon länger erfolgreich eingesetzt wird, konnten wir uns von der Nützlichkeit der modellbasierten Softwareentwicklung überzeugen. Aber erst durch den Kontakt mit LieberLieber und die Verwendung von LemonTree wird unsere tägliche Arbeit mit den Modellen nun wesentlich erleichtert und beschleunigt“, so der Mitarbeiter eines führenden deutschen Autozulieferers, der in der Abteilung für Funktions-Software an der Erstellung sicherheitskritische Software mitwirkt. Während Enterprise Architect also im Unternehmen im Bereich der System-Architektur schon länger im Einsatz ist, findet die Plattform nun mit der Erweiterung durch LemonTree auch vermehrt den Weg in die Softwareentwicklung. Dafür war es aber z.B. notwendig, dass LemonTree die unternehmenseigene Modellierungssprache unterstützt und dort auch Markierungen mit definierten Safety-Levels ermöglicht.

Alle Änderungen leicht überprüfbar

Um die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben auch bei Änderungen in der Software belegen zu können, sind für die Arbeitsgruppe beim Autozulieferer Reviews besonders wichtig. Dabei werden die Arbeitsergebnisse der Softwareentwicklung manuell geprüft, um die geforderte Qualität sicherzustellen. „Bei uns muss jede Veränderung im Modell – auch Change Request genannt – einem Review unterzogen werden. Dafür bietet LemonTree hervorragende Möglichkeiten, die unsere Arbeit sehr beschleunigen“, so der Mitarbeiter. Konnten nämlich bisher nur kleine Änderungen zwischen zwei Modellversionen gereviewt werden, so erweitert LemonTree die Möglichkeiten auf komplexere Modelle und unterstützt die Arbeit mit vielen nützlichen Features. Dazu Dr. Konrad Wieland, bei LieberLieber verantwortlich für LemonTree: „Der hier vorliegende Fall ist für LemonTree ein typischer Use Case. Denn das Change Management verbunden mit dem Review von Modellen ist für alle Unternehmen verpflichtend, die Software im Umfeld funktionaler Sicherheit erstellen. Wir freuen uns, dass wir dank großer Nachfrage die Vorteile von LemonTree für dieses Szenario immer weiter ausbauen können.“

Nur das Wesentliche ist sichtbar

Auch das Entwicklungsteam beim Autozulieferer will sich in der täglichen Arbeit auf das Wesentliche konzentrieren können. Für den Reviewprozess über alle geänderten Elemente im Modell wurden daher durch LieberLieber spezielle Filter eingebaut, die den Nutzer mit Vorschlägen durch den Prozess führen. Auch lassen sich beim Review durch mehrere Personen bereits geprüfte Elemente extra kennzeichnen, um so eine unnötige Doppelprüfung auszuschließen. „Durch die von LieberLieber durchgeführten Anpassungen unterstützt uns LemonTree nun ganz individuell in den von uns definierten Reviewabläufen. Praktische Erleichterungen wie die deutliche Hervorhebung von Änderungen in Diagrammen oder die Möglichkeit, Fenster zur besseren Sichtbarkeit einfach größer zu ziehen, machen das Werkzeug inzwischen praktisch unentbehrlich“, unterstreicht der Mitarbeiter. Die neue Arbeitsqualität soll nun in einem abteilungsübergreifenden Review-Meeting vorgestellt und diskutiert werden, um so den Weg zu einem breiteren Einsatz im Unternehmen zu ebnen.

((Info Kasten))

LemonTree für Change Management und Reviews von Modellen

Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO26262 verpflichten zum Configuration- und Change Management für alle entwicklungsrelevanten Artefakte. Modelle sind gerade bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter, mechatronischer Systeme mittlerweile ein fester Bestandteil des Entwicklungsprozesses und müssen daher einem passendem Change Management unterliegen. Mit LieberLieber LemonTree werden diese Änderungen nachvollziehbar aufbereitet und sind zu jedem Zeitpunkt abfragbar. Dabei sind nicht nur der aktuelle Stand des Modells wichtig, sondern auch die Änderungen am Modell bzw. zwischen einzelnen Versionen des Modells. Die Information darüber, welcher Benutzer wann etwas am Modell geändert hat, hilft nicht nur bei der Zusammenarbeit im Team, sondern ist gerade im Functional Safety Bereich unabdingbar. LemonTree  ermöglicht es auch, diese Änderungen zu begutachten oder zu „reviewen“. Die ausgeklügelte Darstellung der Änderungen und die Filtermöglichkeiten im LemonTree erleichtern diese Arbeit enorm. Darüber hinaus bietet LemonTree durchdachte Features, um eine Review-Konfiguration inklusive der zu begutachtenden Modellversionen und den aktuellen Stand des Reviews abspeichern zu können. So wird es möglich, im Reviewprozess jederzeit eine Pause einzulegen und danach ohne Informationsverlust fortzufahren. Nicht zuletzt lassen sich Review-Kommentare in eigene Branches nachvollziehbar einfügen, um einen optimierten Review-Prozess zu unterstützen.

Die Vorteile von LemonTree :

  • Revisionssicherheit nach ISO Normen
  • Nachvollziehbare Änderungen
  • Review-Kommentare zusammenführen
  • Zusätzliche Checkmarks für die Filterung bereits begutachteter Änderungen
  • Filter-Möglichkeiten in der Änderungsliste
  • Export der Änderungen als CSV
  • XML Export für eigene Change-Visualisierungen
  • Änderungshistorie verfügbar

Nutzen für Anwender

Modellierer und Reviewer bekommen mit LemonTree die Sicherheit, dass alle Änderungen an den UML- oder SysML-Modellen zuverlässig zusammengeführt werden und jede Änderung für sich präzise dokumentiert ist. Die lückenlose Information darüber, welcher User exakt was und wann geändert hat, ist in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Artefakte oder auch in anderen Bereichen äußerst wichtig. Die Modelländerungen werden verständlich präsentiert und lassen sich jederzeit einem kontrollierten Review unterziehen. Ergänzende Reviewkommentare werden in einer eigenen Modellversion gepflegt, was dem Benutzer garantiert, das produktive Modell nicht zu zerstören. Sollte mehrere Reviewer solche Anmerkungen pflegen, so lassen sich auch diese einfach mit LemonTree zusammenführen. Verschiedene Export- Möglichkeiten (z.b. XML) diene dazu, Änderungen über den Zeitverlauf zu dokumentieren.

((Ende Info Kasten))

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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LieberLieber Software: LemonTree 2.0

LieberLieber Software: LemonTree 2.0

LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. In der Version 2.0 wurden sowohl die Features als auch das Lizenzmodell erweitert, alles basierend auf aktuellen Anforderungen aus der Praxis.

Im Rahmen der laufenden Markteinführung bekam LemonTree mit der Version 2.0 ein „Major Release“, das zentrale Anforderungen aus der Praxis entwicklerfreundlich umsetzt. So sind ab sofort auch „Floating-Lizenzen“ erhältlich, die die breitere Verwendung des Diff & Merge-Werkzeugs erleichtern. Dazu Dr. Konrad Wieland, bei LieberLieber für LemonTree verantwortlich: „Da das Interesse an LemonTree in den Unternehmen weiter wächst, entsprechen wir mit dem Angebot von Floating-Lizenzen einem oft geäußerten Wunsch. Die Lizenzen werden dabei von einem zentralen Lizenzmanager vergeben. So wird es möglich, auch Personen einzubinden, die nur fallweise mit LemonTree arbeiten wollen.“ Dadurch reduziert sich der Verwaltungsaufwand gerade bei häufigerem Nutzerwechsel deutlich, da alles automatisiert abläuft.

Modellvergleich lässt sich speichern

Für alle Unternehmen, die Software im Umfeld funktionaler Sicherheit erstellen, ist eine Überprüfung jeder Änderungen im Modell verpflichtend. Das wird nun durch eine neue Funktion in LemonTree erleichtert. Sie erlaubt es Entwicklern, eine Sitzung zu speichern, bei der zwei Modelle verglichen oder zusammengeführt werden (Diff-Funktion). Damit bleibt die Auswahl der zu vergleichenden Modelle erhalten und kann z.B. auch von einer anderen Person im Rahmen eines Reviews wieder genutzt werden. „Viele unserer Kunden müssen jede Veränderung im Modell (Change Request) einem Review unterziehen. Diesen aufwendigen Prozess erleichtern wir mit diesem Feature maßgeblich“, so Wieland.

Um eine derartige Überprüfung geänderter Modelle sicher und konzentriert durchführen zu können, ist auch der Einsatz von Filtern sehr hilfreich. Das Feature „Advanced Filter“ erlaubt es daher nun, mit einer einfachen Sprache (z.B. und/oder Verknüpfungen) ganz gezielt nur bestimmte Änderungen anzuzeigen. So können Schritt für Schritt alle Änderungen einzeln durchgegangen werden, um immer den Überblick zu behalten. Auch die Filtereinstellungen lassen sich speichern, sodass sie jederzeit wieder verwendbar sind.

Diagramme erleichtern das Verständnis

Neben der textuellen Baumdarstellung verwenden heute immer mehr Entwickler bei der Arbeit mit Modellen die grafische Diagrammansicht. Bisher war es allerdings nicht möglich, eine Voransicht des aus zwei Ausgangsmodellen zusammengeführten neuen Modells als Diagramm anzusehen. „Die Arbeit mit Diagrammen wird immer beliebter, da die bildliche Darstellung oft leichter und schneller erfassbar ist als die Baumdarstellung. Daher verwirklichten wir in der neuen Version auch die Voransicht des Zieldiagramms. So können Entwickler rasch erfassen, wie sich die Änderungen letztlich auswirken“, erläutert Wieland. Darüber hinaus lassen sich einzelne Diagramme etwa auf einem anderen Bildschirm anzeigen.

Besseres Verständnis der Änderungen

Weitere Features erleichtern das tiefergehende Verständnis der Änderungen im Modell. So werden in LemonTree 2.0 einfache Layoutänderungen von echten Modelländerungen klar unterscheidbar. Dies ist vor allem bei vielen Änderungen wichtig, um so ein eindeutiges Bild zu erhalten, in welchem Bereich Änderungen durchgeführt wurden. Für die sehr tief in das Modell eingreifende Bearbeitung wurde zusätzlich ein neues „Property GUI“ erstellt, das es ermöglicht, sowohl im Diagramm als auch in der Baumdarstellung Änderungen detailliert anzusehen. Properties werden damit im Modell bearbeitbar. Zusätzlich lassen sich mit diesem Feature auch Profile, die das Unternehmen z.B. selbst entwickelt hat, in LemonTree zu integrieren. „Durch die enge Anbindung unserer Entwicklungsarbeit an die Praxis sind wir sicher, dass wir mit LemonTree 2.0 wichtige und sofort einsetzbare Funktionen zur Verfügung stellen. So sorgen wir dafür, dass unserer vielfältigen Projekterfahrungen rasch in das Produkt einfließen, und so allen Anwendern zur Verfügung stehen. Um unsere Kunden rasch mit den Vorteilen der neuen Version vertraut zu machen, haben wir unsere Hilfe-Seite stark erweitert und dort alle Features im Detail beschrieben“, so Wieland abschließend.

Das neue Release LemonTree 2.0 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zu vergleichen und zusammenzuführen, um damit Projekte schneller abzuwickeln.

Mehr Informationen über LemonTree:

https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering-Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

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Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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LieberLieber Software: Safety & Security Co-Engineering mit AIT

LieberLieber Software: Safety & Security Co-Engineering mit AIT

2017 startete ein Konsortium unter der Leitung von LieberLieber im Rahmen des EUROSTARS Projekts EMBEET mit der Entwicklung einer kostensparenden Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme. Ziel dabei ist die Entwicklung einer Modellierungs- und Testumgebung für sicherheitskritische Software-Systeme (z.B. in Autos, Flugzeugen etc.), die die Wartungskosten um bis zu 50 Prozent reduziert. Gleichzeitig wird auch die Qualität der Systeme z.B. durch die Entwicklung von modernsten Hilfswerkzeugen für die Modellierung, die Automatisierung bei der Testfallgenerierung und eine exakte Dokumentation erhöht. EMBEET (Environment for Model-Based Embedded Systems Engineering and Testing) wird gemeinsam mit den Partnern AIT (Austrian Institute of Technology) und CNS Soft durchgeführt.

Mehr Sicherheit für autonome Fahrzeuge

Gerade die hochvernetzten und digitalen Steuerungssysteme, wie sie bei künftigen „autonomen Fahrzeugen“ zum Einsatz kommen werden, erfordern neue System-Entwicklungsansätze, als auch Test- und Validierungsmethoden. „Für uns die ist die stetige Weiterentwicklung und Zusammenführung von Modellierungs- und Automatisierungswelt eine zentrale Herausforderung unserer Geschäftsstrategie“, weiß Unternehmensgründer und Firmeninhaber Peter Lieber. „Bei allen zukunftsrelevanten Technologieentwicklungen geht es in punkto Performance und Sicherheit um die Kombination von Methoden, Werkzeugen und Standards, die wir mit modellbasiertem System-Design ansteuern. Bei der Einlösung dieser Zielsetzung kommt der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem AIT mit ihrer umfassenden Sicherheitsexpertise besondere Bedeutung zu.“

Marktsondierung in Kanada

Im Rahmen einer gemeinsamen Marktsondierungsreise von LieberLieber und AIT in Kanada erkundete man kürzlich die Geschäftsmöglichkeiten. Nachdem LieberLieber bereits seit einigen Jahren in den USA aktiv ist, plant das Unternehmen seine Aktivitäten nun auch auf den erfolgsversprechenden kanadischen Automotive-Markt auszuweiten. Dazu Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety und Security am AIT: „Es freut uns, dass Österreichs führende Forschungsorganisation im Bereich von modernsten Sicherheitslösungen LieberLieber auf seinem Expansions- und Exportkurs begleiten kann. Unsere Partnerschaft zeigt, dass durch eine enge Kooperation zwischen Technologie-Herstellern und angewandter Forschung neue High-Tech Lösungen dem internationalen Markt angeboten werden können, um neu aufkommende Anforderungen frühzeitig abzudecken.“

Das AIT hat mit „MoMuT“ (Model-based Mutation Testing) ein spezielles Werkzeug entwickelt, um aus Systembeschreibungen einfach und automatisch Testverfahren abzuleiten, um korrektes Systemverhalten (Safety), bestmögliche Performance und höchste Sicherheit (Security) gegenüber potentieller externer Manipulation sicherzustellen. Dazu entwickelte das AIT auch eine neuartige Gefahrenmodellierung (Threat Modelling) auf Basis einer laufend aktualisierten und gepflegten Bedrohungsdatenbank zur Absicherung von cyber-physischen Systemen. Diese Gefahrenmodellierung wird von LieberLieber im Rahmen des Cyber Security Modelling angeboten. Damit werden Entwicklungskosten für komplexe Systeme erheblich reduziert, während sich gleichzeitig die Systemqualität signifikant erhöht.

Nähere Informationen zum EUROSTARS Projekt EMBEET: http://embeet.com/

Über das AIT

Das AIT Austrian Institute of Technology hat sich in seiner Forschung seit Jahren der Entwicklung neuer Methoden und Tools zur Absicherung vernetzter, kritischer digitaler Infrastrukturen verschrieben. Mit dieser Kompetenz hat sich das AIT im Safety & Security Design modellbasierter Systemanwendungen in Bereichen wie z.B. Industrie 4.0 oder autonomen Fahrzeugen zu einem begehrten Technologiepartner und Know-how-Träger für die internationale Industrie entwickelt. Mehr Informationen finden Sie unter www.ait.ac.at.

Über die LieberLieber Software GmbH

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LieberLieber Software: VW nutzt Enterprise Architect

LieberLieber Software: VW nutzt Enterprise Architect

VW setzt im Bereich der Software- und Systementwicklung für Infotainment Systeme auf Enterprise Architect. Die Modellierungs-Plattform wird dabei mit maßgeschneiderten Assistenten von LieberLieber dafür verwendet, um die Anforderungen einer neuen Entwicklung klar und präzise an Zulieferer zu kommunizieren. Darüber hinaus ist geplant, in Zukunft auch selbst Software in diesem Bereich zu entwickeln.

Der Volkswagen Konzern (VW) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Mit dem Zukunftsprogramm „TOGETHER – Strategie 2025“ hat VW den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte eingeleitet. Die übergeordnete Vision lautet, zu einem weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden. Ein zentraler Bereich ist dabei die Digitalisierung, die in allen Marken, Bereichen und Funktionen verstärkt wird. Da Software ein Kernstück jeder Digitalisierung ist, bringt die neue Strategie gerade in der Softwareentwicklung erhebliche Veränderungen mit sich. Hermann Gollwitzer, bei VW in der Unterabteilung EEMF/3 als Systemarchitekt für Infotainment Systeme tätig: „Unsere Kunden sind von den elektronischen Systemen außerhalb des Autos einen hohen Standard gewohnt, den wir natürlich auch im Auto anbieten wollen. Da die Anforderungen und Funktionen aber immer komplexer werden, benötigen wir dazu in der Entwicklung auch neue Methoden wie die modellbasierte Entwicklung. Mit LieberLieber haben wir einen idealen Partner gefunden, der Lösungen liefert, die genau an unsere Bedürfnisse angepasst sind.“

Da in der Abteilung Enterprise Architect für die modellbasierte Entwicklung bereits eingeführt war, fiel die Entscheidung leicht, die Nutzung der Modellierungs-Plattform mit Erweiterungen von LieberLieber weiter auszubauen. Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „Wir freuen uns, VW bei der Umsetzung der Strategie 2025 mit maßgeschneiderten Erweiterungen für Enterprise Architect unterstützen zu können. Da die effiziente Software- und Systementwicklung auch für Konzerne wie VW strategisch immer wichtiger wird, setzen wir alles daran, unsere Rolle bei der Verbreitung des modellbasierten Entwicklungsansatzes auszubauen.“

Klare Kommunikation mit Zulieferern

Im Rahmen der Strategie 2025 wurde auch festgehalten, dass mit wachsender Zahl digitaler und softwarebasierter Komponenten in Fahrzeugen die Kundenzufriedenheit in Bezug auf diese Elemente immer wichtiger wird. VW will daher in Sachen User Experience zu einem der besten Unternehmen weltweit werden. Da an einem Auto jedoch unzählige Zulieferer mitarbeiten, gilt es natürlich, die Kommunikation mit diesen zu optimieren und die Anforderungen an ein neu zu entwickelndes System klar zu vermitteln. Eine komplexe Funktion wie z.B. die Sprachbedienung ist ja über das ganze System verteilt und soll jederzeit fehlerfrei funktionieren. Daher muss jeder Zulieferer sehr genau wissen, wie das System letztlich funktionieren soll. Bisher wurden die diesbezüglichen Anforderungen nur grafisch aufgezeichnet, was aber nun nicht mehr ausreicht. „Wir arbeiten mit sehr unterschiedlichen Zulieferern zusammen, die aber alle unsere Anforderungen in einheitlicher und gut verständlicher Form erhalten müssen. Nur so können wir sicherstellen, dass die oft sehr komplexen Funktionen immer eine optimale User Experience erzeugen. Das lässt sich mit traditionellen Methoden nicht mehr gewährleisten, sondern nur mit modellbasierter Entwicklung“, so Gollwitzer.

Nutzung von Enterprise Architect wird verstärkt

Enterprise Architect von Sparx Systems ist bei VW schon länger in Verwendung, war aber bislang nicht im Breiteneinsatz. „Enterprise Architect ist ein mächtiges Werkzeug für die modellbasierte Software- und Systementwicklung, es ist für unsere Anwender aber zu komplex und wurde daher nur wenig genutzt. Daher waren wir sehr froh, vor etwa eineinhalb Jahren mit LieberLieber einen Experten gefunden zu haben, der mit spezifischen Assistenten das Werkzeug für unsere Zwecke anpassen kann“, so Gollwitzer. In gemeinsamen Sitzungen wurde die Struktur der zu erstellenden Modelle festgelegt. Um die Entwickler bei der Einhaltung dieser Struktur zu unterstützen, entwickelte LieberLieber zwei „Digitale Assistenten“ (Erweiterungen für Enterprise Architect) sowie ein Werkzeug zum Import von Datenformaten wie z.B. JSON (Datenformat zum Datenaustausch zwischen Anwendungen) in den Enterprise Architect.

Die beiden LieberLieber Assistenten unterstützen die Entwickler einerseits im Bereich der Technischen Architektur (Sequenz Editor) und andererseits bei den Funktionen. In der Abteilung sind für die zu entwickelnden Funktionen immer sogenannte „functional owner“ definiert, die die entsprechenden Anforderungen möglichst präzise an die Zulieferer übermitteln müssen. „Dank der LieberLieber Assistenten werden die notwendigen Schritte in Enterprise Architect klar vorgezeichnet und automatisiert unterstützt. Damit findet das Werkzeug sowie die Methode nun wesentlich breitere Akzeptanz“, so Gollwitzer.

Sequenzdiagramme übermitteln Zulieferern klare Vorgaben

Da die rein grafischen dargestellten Anforderungen die Grundstrukturen definieren, werden die Zulieferer zusätzlich mit sogenannten Sequenzdiagrammen (Funktionsverhalten) beliefert. Diese beschreiben die gewünschte Funktion detailliert und klar, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Der von LieberLieber entwickelte Sequenz Editor unterstützt die Entwickler bei der Erstellung und Bearbeitung der Sequenzdiagramme automatisiert durch eine Vorschlagsliste. Auch teilt er Eingabefehler interaktiv mit und zeigt in einem eigenen Fenster die Änderungen im Code an. „Die digitalen Assistenten schränken die großen Möglichkeiten von Enterprise Architect sehr gezielt ein, beschleunigen die Fehlerfindung und den Datenaustausch. Damit wird für uns der Schritt in die neue Technologie der modellbasierten Entwicklung wesentlich vereinfacht.  Auf dieser Basis erscheint es durchaus machbar, dass wir auch im Haus vermehrt Software selbst erstellen“, unterstreicht Gollwitzer. Als Systemarchitekt ist ihm durchaus bewusst, dass die größte Hürde im Umgang mit der neuen Methode in deren Akzeptanz sowie im notwendigen Aufbau der Modelle besteht. Daher lassen sich die entsprechenden Einführungsschritte im täglichen Produktionsalltag nur langsam umsetzen. Sind sie aber einmal gelungen, so könnten Hunderte Entwickler höchsten Nutzen aus der neuen Herangehensweise ziehen.

Der LieberLieber Sequenz Editor – Eine kurze Anleitung

Der Sequenz Editor ist eine Erweiterung von LieberLieber für den Enterprise Architect. Er dient zur Erstellung und Bearbeitung von Sequenzdiagrammen in Textform, die dem Zulieferer die Anforderungen an das zu entwickelnde System sehr klar darstellen.

Die Vorteile des Sequenz Editors:

  • Die korrekte Syntaxeingabe wird durch eine automatische Vorschlagsliste unterstützt
  • Fehler bei der Eingabe werden interaktiv mitgeteilt
  • Das Diagrammfenster zeigt die Änderungen im Code automatisch an

Anhand eines Beispiels werden hier die Bedienungsschritte erklärt:

Schritt 1 –  Packagescope definieren

Der Packagescope definiert die Packages, die vom Editor für die Suche von Lifeline-Classifiern verwendet werden. Alle instanzierbaren Elemente (Akteure, Klassen, Komponente, usw.) innerhalb des definierten Scopes werden im nächsten Schritt für die Erzeugung von Lifelines angeboten. (GRAFIK 1)

Die automatische Vervollständigung listet alle möglichen Packages auf. Die Eingabe von weiteren Zeichen schränkt die Vorschlagsliste ein. Per Tab-Taste bzw. Mausklick wird der entsprechende Listeneintrag übernommen. 

Schritt 2 – Lifelines anlegen

Solange eine Eingabezeile syntaktisch nicht korrekt abgeschlossen ist, wird diese rot markiert dargestellt. Das Diagramm wird nach Eingabe jeder korrekten Codezeile aktualisiert. (GRAFIK 2a/2b)

Schritt 3 – Messages anlegen

Die möglichen Messages zwischen den Lifelines werden in der Vorschlagsliste angeboten. (GRAFIK 3) 

Mit Hilfe des LieberLieber Sequenz Editors wird ein Sequenzdiagramm erzeugt. Dazu werden neben Lifelines, Actors und Sequence Messages auch „sequence response messages“ erzeugt, die eine return message mit einem HTTP Response Code zusätzlich beschreiben. (GRAFIK 4)

Abschließend lassen sich die Diagrammelemente entsprechend platzieren.

In der Auswahlliste werden ausschließlich Sequenzdiagramme angeboten. Sie ermöglicht das Wechseln zwischen den Sequenzdiagrammen des Modells. (GRAFIK 5)

Über VW

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum VW Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Mit seinem Zukunftsprogramm "TOGETHER – Strategie 2025" hat der Volkswagen Konzern den Weg freigemacht für den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte: die Neuausrichtung eines der besten Automobilunternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität. Dazu wird der Konzern sein automobiles Kerngeschäft transformieren, u.a. mit mehr als 30 zusätzlichen vollelektrischen Modellen bis zum Jahr 2025, sowie dem Ausbau von Batterietechnologie und autonomem Fahren als neue Kernkompetenzen.

Über die LieberLieber Software GmbH

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LieberLieber Software: Praktikumsplätze sehr gefragt

LieberLieber Software: Praktikumsplätze sehr gefragt

Im Rahmen der Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor (CDL-MINT) der Technischen Universität Wien wurden im August sieben Praktikanten und eine Praktikantin in die Grundlagen der modellbasierten Entwicklung eingeführt. Die Arbeit an konkreten Projekten begeisterte die jugendlichen Teilnehmer für das immer wichtiger werdende Fachgebiet.

Das Interesse an einem Praktikum bei LieberLieber war heuer so groß, dass sich Unternehmensgründer und Inhaber Peter Lieber für die Aufteilung der acht Personen entschied: „Wir freuen uns sehr über das große Interesse für die modellbasierte Entwicklung in den Schulen. Um eine optimale Betreuung sicherstellen zu können, halbierten wir die Gruppe. So kamen vier HTL-Schüler zu unserem Forschungspartner an die TU Wien, während die AHS-SchülerInnen direkt bei LieberLieber arbeiteten. Da mir der Praxisbezug besonders wichtig ist, konnten alle an konkreten Projekten arbeiten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass so die Begeisterung der Jugendlichen für die modellbasierte Entwicklung wächst.“

Umgang mit dem „Digitalen Zwilling“

Fabian und Lukas lernten bei ihrem Praktikum an der TU Wien den Umgang mit dem „Digitalen Zwilling“, im konkreten Fall der digitalen Repräsentanz eines sechsachsigen Fließbandroboters. Sie arbeiteten dabei mit der freien Software „Blender“, mit der sich Körper modellieren und animieren lassen. Darüber hinaus setzten sie sich auch mit der realen Hardware auseinander, mussten Servomotoren des Roboters tauschen und steuerten diesen über einen Server. Der Roboter ist ein zentraler Teil der Forschungsarbeiten im von LieberLieber mitfinanzierten Christian Doppler Labor „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT). Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit ist es hier, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. Der sechsachsige Roboter wird übrigens durch den Hedgehog-Mikrokontroller gesteuert. Er wurde vom „Practical Robotics Institute Austria“ (PRIA) am TGM Wien im Forschungsprojekt „RoboUML“ auf Basis von Enterprise Architect und LieberLieber Embedded Engineer entwickelt.

Modellauto fährt autonom

Moritz und Tamim beschäftigten sich mit dem höchst aktuellen Thema „Autonomes Fahren“. Sie arbeiteten dabei mit einem Modellauto, ausgerüstet mit jeder Menge Sensoren und einzeln angesteuerten Rädern. Das Fahrzeug orientiert sich mit Hilfe von Sensoren und Kameras, die aber auch immer wieder ihre Störanfälligkeit unter Beweis stellten. Deshalb erwies sich der Aus-Knopf am Fahrzeug als unumgänglich. Für die Programmierung kamen C-Sprachen sowie Python zum Einsatz.

Schaltungen selbst gelötet

Da die AHS-Gruppe Max, Paul (2x) und Shini über keine Programmierkenntnisse verfügte, wurde sie mit einfachen Raspberry-Rechnern ausgestattet und konnte sich selbständig über die Arbeit mit Datenbanken sowie die Grundbausteine der Netzwerktechnik informieren. Nach einigen Tagen individueller Recherche begann die interne Kooperation und der Austausch von Skripten. Am Lehrplan stand auch das Löten einer Schaltung mit jeweils 64 Lötstellen. „Oft fällt in einer Schaltung nur ein Bauteil aus und es ist wesentlich effizienter und ressourcensparender, einen entsprechenden Ersatz-Bauteil selbst einzulöten. Daher gehört inzwischen das Löten auch zum fixen Programmpunkte in Coder Dojos für Kinder und Jugendliche“, so Peter Lieber. Als Programmiersprache kam vor allem PHP zum Einsatz und fallweise auch Java Script. Die selbst gebauten Schaltungen wurden letztlich in eine „easy box“ eingebaut und steuerten dort eine Lichtschaltung.

Das Fazit der PraktikantInnen fiel durchwegs positiv aus, da sie in ihrem Praktikumsmonat an realen Projekten arbeiten durften. „In einem Praktikum ist es besonders wichtig, in kleinen Schritten vorzugehen und dabei Theorie und Praxis eng zu verzahnen. Mit diesem Ansatz können wir die Jugendlichen für das Thema Software begeistern und sichern uns so den Nachwuchs, den wir dringend brauchen“ resümiert Lieber. Als bester Beweis hat sich die einzige Frau in der Gruppe schon dafür entschlossen, gleich nach der Matura mit einem Informatikstudium zu beginnen.

Über die Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.

https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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SparxSystem CE: Sponsor des 2. VÖSI SOFTWARE DAY

SparxSystem CE: Sponsor des 2. VÖSI SOFTWARE DAY

Nach der erfolgreichen Premiere des SOFTWARE DAY des „Verbandes Österreichischer Software Industrie“ (VÖSI) im Vorjahr, findet die Veranstaltung heuer am 4. Oktober mit prominenter Besetzung in Wien statt. SparxSystems Central Europe unterstützt als Gold-Sponsor das jährliche Treffen der österreichischen Softwarebranche.

Am 4. Oktober 2018 findet in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien der 2. VÖSI SOFTWARE DAY statt. Die Veranstaltung wird vom Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) veranstaltet und steht unter dem Motto „Enable Digital Transformation“. Sowohl SparxSystems CE als auch seine Schwesterfirma LieberLieber Software sind seit Jahren aktive Mitglieder des VÖSI und stellen mit ihrem Unternehmensgründer und Inhaber Peter Lieber auch den VÖSI Präsidenten. „Auf Basis des Erfolges vom Vorjahr konnten wir für den 2. VÖSI Software Day prominente Sprecherinnen und Sprecher gewinnen. Ich lade alle Interessierten sehr herzlich dazu ein, die zentrale Veranstaltung der österreichischen Softwarebranche zu besuchen. Lassen Sie sich inspirieren und tauschen Sie sich zu allen Themen rund um die digitale Transformation aus“, so der VÖSI Präsident.

Interaktive Keynote, reichhaltiges Vortragsprogramm

Für die interaktive Keynote und die Zusammenfassung am Ende der Veranstaltung konnte Philippe Narval,  Geschäftsführer des Europäischen Forums Alpbach, gewonnen werden. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen zur Erneuerung der repräsentativen Demokratie und widmet sich als Vortragender und Kolumnist regelmäßig dem Thema Bürgerbeteiligung. Er wird einerseits über seine vielfältigen Erfahrungen erzählen und andererseits dafür sorgen, dass alle Anwesenden aktiv in die Bearbeitung von Fragen des Digitalen Wandels einbezogen werden.

Nach der aktivierenden Keynote starten drei parallele Vortragsreihen, die das Digitalisierungsthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten: Innovation, Business und Technologie. Hier wird etwa Thomas Henzinger, einer der weltweit meistzitierten Softwareforscher und Präsident des IST Austria (Institute of Science and Technology Austria) über die neuesten Erkenntnisse im Bereich der „Behavioral Software Metrics“ berichten. Marcel Aberle vom Zukunftsinstitut wiederum wirft als Trend- und Zukunftsforscher einen Blick in die digitale Zukunft, während sich Robert Braun vom Wiener Institut für Höhere Studien (IHS) mit der Demokratisierung der Digitalisierung auseinandersetzen wird. Moderiert werden die drei Vortragsreihen übrigens von führenden Fachjournalisten im deutschsprachigen Raum: Rudolf Felser (Chefredakteur “Monitor”), Peter Färbinger (Herausgeber & Chefredakteur E-3 Magazin) und Wolfgang Franz (Herausgeber & Chefredakteur „transform! – Das Magazin für den digitalen Wandel“).

Autoindustrie: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

Einen Einblick in die tiefgehenden digitalen Umwälzungen in der Autoindustrie wird Philipp Wibbing, Partner bei der deutschen Unity Managementberatung, in seinem Vortrag „Die Digitalisierung der Produktentstehung – Die Automobilindustrie im Umbruch“ geben. Die gleichnamige Studie erschien 2017 und beschreibt verschiedene Ausbaustufen in der Produktlinien-Entwicklung. Dabei geht der Weg von der integrierten zur antizipierenden Entwicklung, die Etablierung in der Praxis ist derzeit noch im Anfangsstadium: „In der digitalen Transformation ist Model-Based Systems Engineering Grundlage dafür, die Komplexität in der Fahrzeugentwicklung beherrschen zu können. Der modellbasierte Ansatz fördert die Standardisierung. Verteilte Entwicklung, Variantenmanagement und domänenübergreifende mechatronische Entwicklungsprozesse werden effektiver und effizienter.“ (S. 22) Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Wir unterstützten den VÖSI SOFTWARE DAY 2018 sehr gerne als Gold-Sponsor, denn hier werden die aktuellsten Themen rund um die digitale Transformation vermittelt. Gerade im Vortrag von Hrn. Wibbing wird etwa beleuchtet, wie wichtig die modellbasierte Software- und Systementwicklung in Zukunft sein wird. Dafür stellen wir mit Enterprise Architect ein weit verbreitetes und leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung, das wir bei der Veranstaltung allen Interessierten sehr gerne näher vorstellen.“

Das hochkarätige Vortragsprogramm des 2. VÖSI SOFTWARE DAY am 4. Oktober bietet also sicher eine reichhaltige Inspirationsquelle für die kommenden Herausforderungen des digitalen Wandels. Seien Sie dabei und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Aspekte der digitalen Transformation, für die der VÖSI mit seinem umfassenden Netzwerk eine ideale Drehscheibe ist.

VÖSI SOFTWARE DAY 2018 auf einen Blick
Datum: 4. Oktober 2018
Motto: „Enable Digital Transformation“
Veranstalter: Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI)
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien
Anmeldungen unter: https://eventmaker.at/voesi/voesi_software_day_4_oktober_2018/anmeldung.html
Weitere Infos unter: https://softwareday.voesi.or.at/

Über den Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI)

Der Verband Österreichischer Software Industrie ist eine Interessengemeinschaft der bedeutendsten österreichischen IT-Unternehmen. Ziel des 1986 gegründeten VÖSI ist es, die österreichische Software Industrie zu unterstützen und eine starke Interessenvertretung für all jene zu sein, die in dieser zukunftsträchtigen, bewegten Branche arbeiten. Dazu gehört neben einer kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit auch das Lobbying bei Ämtern, Behörden und Politikern.

Mehr Informationen finden Sie unter www.voesi.or.at

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

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LieberLieber Software: Umfassendes Training in Hamburg

LieberLieber Software: Umfassendes Training in Hamburg

LieberLieber bietet mit dem erfahrenen Schulungsinstitut oose erstmals ein fünftägiges Seminar „SysML-Light mit Enterprise Architect“ an. Die Veranstaltung ermöglicht einen praxisorientierten Einstieg in die Modellbasierte Systementwicklung und findet vom 12. bis 16. November 2018 in Hamburg statt. LieberLieber wird dabei zeigen, wie das Modellierungswerkzeug praxistauglich an das kundenspezifische Konzeptmodell und den damit verbundenen SysML-Sprachumfang anzupassen ist.

Das Seminarkonzept entwickelte sich aus dem jahrelangen Kontakt des Schulungsanbieters oose mit LieberLieber, der aus der gemeinsamen Beschäftigung mit der Modellbasierten Software- und Systementwicklung (MBSE) entstand. Tim Weilkiens ist Vorstand der oose Innovative Informatik eG: „Als aktiver Mitgestalter der SysML schätze ich LieberLieber schon seit vielen Jahren als erfahrenen und praxiserprobten Anbieter. Ich freue mich daher sehr, dass wir nun erstmals ein gemeinsames Seminar anbieten können, damit unsere Kunden von der Kombination unserer Expertisen in SysML, MBSE und dem Werkzeug Enterprise Architect profitieren können.“

Anstoß für die gemeinsame Veranstaltung ist die Beobachtung, dass sich die Systems Modeling Language (SysML) als Modellierungssprache für die Anforderungsanalyse und Systemspezifikation im Systems Engineering immer mehr durchsetzt. Gleichzeitig zeigt sich aber in der Praxis, dass vielen Organisationen der Einstieg in die MBSE schwer fällt. Dazu Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „In unserer täglichen Praxis sehen wir, dass es vielen Interessenten Probleme bereitet, die sehr allgemein gehaltene Modellierungssprache SysML mit ihren neun Diagrammarten an das eigene Vorgehen und die spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Da wir gerade auch in diesem Bereich über umfassende Erfahrung verfügen, werden wir im Seminar praxiserprobte Tricks und Tipps vermitteln, die diesen entscheidenden Schritt vereinfachen und beschleunigen.“

Trend zu Modellierung verstärkt sich

Moderne Systeme zeichnen sich durch komplexe und vernetzte Zusammenhänge sowie durch eine hohe Veränderungsgeschwindigkeit aus. Die heute bei der Systementwicklung noch vorherrschende Dokumentenzentrierung kann diesen Anforderungen allerdings nicht mehr gerecht werden. Daher gehen Studien heute davon aus, dass MBSE zum Standard in der Systementwicklung werden wird. „Wir beobachten diese Entwicklung hin zu MBSE bei unseren Kunden schon seit geraumer Zeit und gehen davon aus, dass sich dieser Trend weiter verstärken wird. Das freut uns sehr, da wir schon seit vielen Jahren MBSE als Zentrum unserer Aktivitäten definiert haben. Unsere Erfahrungen werden wir auch in dem gemeinsamen Seminar weitergeben, um neuen Interessenten den zukunftsweisenden Schritt möglichst einfach zu machen“, so Siegl.

Immer am letzten Stand

Die Expertise von LieberLieber konzentriert sich auch bei MBSE auf das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect von Sparx Systems, die beiden Erweiterungen LemonTree (Diff&Merge) und Embedded Engineer (Code Generator/UML Debugger) sowie die dazugehörigen Services und Dienstleistungen. Dabei gilt es, aktuelle Entwicklungen laufend zu beobachten und auch die beiden eigenen Plug&Play-Produkte entsprechend zu aktualisieren. Während im heurigen Frühjahr Enterprise Architect 14 vorgestellt wurde, steht seit Anfang des Sommers LemonTree 1.7 zur Verfügung. Ganz neu ist nun Embedded Engineer 2.2: Durch die Implementierung der von LieberLieber entwickelten Plattform UniqueMint wurde dabei ein großer Sprung im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit erreicht. Gleichzeitig kann das Produkt nun noch detailliertere Modelldaten verarbeiten. „Unsere Plattform UniqueMint verschafft unseren beiden Top-Produkten eine herausragende Leistungsfähigkeit und ist Grundlage für die laufende Verbesserung und Optimierung. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch in Zukunft immer am letzten Stand der Technik arbeiten können“, analysiert Siegl. Im Rahmen des gemeinsamen Seminars mit oose wird es daher allen Interessenten ermöglicht, auch die erweiterten Fähigkeiten von LemonTree und Embedded Engineer bei der Lösung aktueller und drängender Fragen im Rahmen des MBSE genauer kennen zu lernen.

Hier geht es zur Anmeldung für das fünftägige Seminar „SysML-Light mit Enterprise Architect. Der ballastfreie und praxisnahe Einstieg ins Model-Based Systems Engineering“: https://www.oose.de/seminar/sysml-light/

Mehr Informationen über Embedded Engineer: https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer/

Mehr Informationen über LemonTree: https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Über oose

Seit fast 20 Jahren bietet oose Innovative Informatik exzellente Seminare, Trainings und Workshops an, ist beratend unterwegs und unterstützt die kniffeligsten Projekte mit größter Begeisterung. Ob beim Kunden vor Ort oder im eigenen oose.campus im Hamburger Schanzenviertel: Die Stärke von oose liegt darin, auch mal unkonventionelle Wege zu gehen, um über den Tellerrand zu schauen, die Vogelperspektive zu erlangen, um den Überblick zu gewinnen, neugierig zu sein, um neue Lösungen zu entwickeln.

https://www.oose.de/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

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LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. Das große Potenzial von LemonTree wurde kürzlich auch von der öffentlichen Hand erkannt. Im Rahmen des österreichischen Programms „AT:net – Markteinführungsprojekte für digitale Anwendungen und Produkte (IKT)“ wird LemonTree daher bei seiner weiteren Etablierung am Markt aktiv gefördert.

Für LieberLieber ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Strategie. So wird sichergestellt, dass die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen immer state-of-the-art sind. Aus dieser engen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entwickelte sich auch LemonTree, das nun mit einer gezielten Markteinführungs-Strategie am Markt breiter verankert werden soll. Dr. Konrad Wieland, Leiter Marketing bei LieberLieber: „Dieser Schritt ist der nächste logische Baustein, um unser innovatives Entwicklungswerkzeug am Markt besser bekannt zu machen. Daher freuen wir uns, dass unser Einsatz nun auch durch eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG anerkannt und unterstützt wird. So können wir unseren Zielmarkt rascher erschließen und weiter ausbauen.“ Bereits vor der Einreichphase unterzog sich Wieland einer praxisnahen Marketingschulung, um als Softwareexperte auch Grundwissen zur Vermarktung des von ihm verantworteten Produkts LemonTree zu erwerben.

Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt

Die in den Pilotprojekten gewonnen Erfahrungen beim Einsatz von LemonTree fließen einerseits in die Weiterentwicklung des Produkts ein, wurden aber natürlich auch zur Formulierung des Markteinführungskonzepts genutzt. „Schon in der Pilotphase konnten wir renommierte Kunden wie Daimler, Continental oder Bosch gewinnen. Mit den durchwegs herausfordernden Projekten schärften wir unser Wissen über die Anforderungen der Kunden und das Potential von LemonTree. Damit hatten wir aussagekräftige Erfahrungswerte für die Formulierung der weiteren Strategie zur Etablierung am Markt bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb“, so der Marketingleiter.

In eigenen Workshops wurden die Anwendungsszenarien des Produkts ebenso detailliert beschrieben wie die Marktsegmente und die Zielgruppe. Darüber hinaus entstanden Preismodelle und Szenarien für den Dialogaufbau mit der Zielgruppe. „Auf Basis der für die Einreichung geforderten Unterlagen ist es uns möglich, nun rasch die vorgeplanten Schritte in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den entsprechenden Marktinformationen, um im Herbst damit unseren Kundenstock zu verbreitern.“

LemonTree 1.6 mit weiteren Verbesserungen

Parallel zur Vorbereitung der weiteren Etablierung von LemonTree in den relevanten Zielmärkten läuft auch die Releaseplanung mit klaren Vorgaben, die direkt beim praktischen Einsatz gesammelt und dann priorisiert werden. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon die bisher etwa 20 Pilotkunden aus dem deutschsprachigen Raum liefern uns interessante und oft herausfordernde Wünsche für die Weiterentwicklung. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Wieland.

Im neuen Release 1.6 wurde etwa die Übernahme von Files aus dem kürzlich vorgestellten Release 14 von Enterprise Architect ermöglicht. Auch die Integration in das beliebte System SmartGIT ist gelungen, die Geschwindigkeit beim Schreiben der zusammengeführten Files wurde deutlich verbessert. Darüber hinaus werden Profile nun vollständig zusammengeführt, der Zugang zur Hilfe-Seite ist noch einfacher gestaltet. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.

Das neue Release LemonTree 1.6 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.

Mehr Informationen über LemonTree:

https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Hier geht es zum Erklär-Video:

https://youtu.be/D98dAuMTWiw

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

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LieberLieber Software: Safety & Security by Design

LieberLieber Software: Safety & Security by Design

LieberLieber arbeitet im VÖSI Arbeitskreis „Safety & Security“ an der Umsetzung dieser beiden Aspekte „by Design“ in Software. Erste Ergebnisse wurden kürzlich im Rahmen einer Fachkonferenz in Wien präsentiert.

Der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) behandelt unter seinem Präsidenten Peter Lieber aktuelle, branchenspezifische Themen in Arbeitskreisen (AK). Einer der jüngsten davon ist der AK „Safety & Security“, der sich dem vieldiskutierten Thema der Sicherheit widmet. Arbeitskreisleiter Dr. Johann Stiebellehner hat dazu mit Unterstützung des VÖSI Präsidenten eine Runde von Spezialisten (u.a. Austrian Institute of Technology AIT, Microsoft, LieberLieber Software, Techtalk etc.) zusammengestellt, die die unterschiedlichen Aspekte dieses umfassenden Gebiets behandeln. Für LieberLieber ist Geschäftsführer Daniel Siegl im Arbeitskreis: „Wir adressieren mit Enterprise Architect und den LieberLieber Erweiterungen LemonTree und Embedded Engineer ganz besonders Bereiche, für die Anforderungen aus dem Bereich „Safety & Security“ zentral sind. Das trifft etwa im Auto-Umfeld auf die Einhaltung der ISO 26262 zu. Daher war es mir ein großes Anliegen, in diesem VÖSI Arbeitskreis aktiv dabei zu sein, um unsere Erfahrungen einbringen und erweitern zu können.“

Hinter den in der englischen Sprache gut unterschiedenen Begriffen Safety und Security stehen grundsätzlich verschiedene Konzepte der Vermeidung und der Vorbeugung. Diese beiden Gebiete wurden bislang oft getrennt betrachtet, durch die zunehmende Vernetzung der IT-Systeme wachsen sie aber gänzlich zusammen. AK-Leiter Stiebellehner: „Durch die wachsende Verschränkung dieser beiden Bereiche müssen wir gerade auch für die Software neue Konzepte entwickeln und testen, um „Safety & Security by Design“ konstruktiv und wohlüberlegt erstellen zu können.“

Softwareentwicklung unterwirft sich ingenieurmäßigen Erwartungen

Bei Planung und Bau eines Hauses werden seit langem viele Sicherheitsaspekte (Fluchtwege = Safety; Gebäudeschutz = Security) „by Design“ sichergestellt. Dies erfolgt durch einschlägige Normen und Vorschriften, die standardmäßig bei der Errichtung eines Gebäudes zu berücksichtigen sind. Der Architekt wird durch ein umfangreiches Set an Erfahrungen und bewährten technischen Richtlinien entlastet und kann sich ganz der gestalterischen Aufgabe widmen. Nun ist es auch für die Softwarebranche an der Zeit, sich mehr in eine von Ingenieursprinzipien geleitete Richtung zu bewegen: „Mittlerweile stellt Software für Unternehmen und den öffentlichen Bereich eine kritische Infrastrukturkomponente dar, und erfordert daher Ingenieursarbeit. Auch bei der Erstellung von Software dürfen wir uns nicht mehr nur um die funktionalen Anforderungen – was soll die Software können – kümmern. Wir müssen wie in vielen anderen Ingenieursberufen seit langem üblich z.B. auch definieren, wie Daten vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden können (Security) oder wie das System bei einem bewussten Manipulationsversuch bzw. bei Fehlbedienung reagieren soll (Safety)“, so Stiebellehner.

Verbindung von Safety & Security stärker berücksichtigen

Für die Weiterführung der Arbeit im VÖSI Arbeitskreis sollen nun genau umrissene Arbeitspakete definiert werden, in die sich die Mitwirkenden je nach Expertise unterschiedlich stark involvieren können. „Alle im Arbeitskreis beteiligten Unternehmen bringen unterschiedliches Know-how mit. So konnte LieberLieber etwa im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung durch unzählige Industrieprojekte im Bereich der funktionalen Sicherheit große Erfahrungen sammeln. Die wollen wir nun gezielt in die einschlägigen Arbeitspakete einbringen“, so Siegl.

Die Ergebnisse des VÖSI Arbeitskreises „Safety & Security“ sollen die Softwareentwicklung im Bereich der nicht-funktionalen Safety & Security-Anforderungen mit verschiedenen Tools unterstützen:

  • Best Practices
  • Do‘s and Don`ts in Softwarearchitektur
  • Ingenieurmäßige Prinzipien für die Erstellung von Safety & Security in Software
  • Messbarkeit von Safety & Security-Kriterien

Da der Arbeitskreis erst am Anfang seiner Tätigkeiten steht, ruft auch VÖSI Präsident Peter Lieber alle Interessierten zur aktiven Mitarbeit auf: „Die Mitarbeit in den VÖSI Arbeitskreisen ist unabhängig von einer Mitgliedschaft. Dank der neuen Arbeitspakete im AK Safety & Security lässt sich nun auch für Neueinsteiger leichter aussuchen, bei welchen Aspekten jemand mitarbeiten will. Wir freuen uns über neue Interessenten, die in diesem zukunftsträchtigen Gebiet aktiv mitwirken wollen.“

Über den Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI)

Der Verband Österreichischer Software Industrie ist eine Interessengemeinschaft der bedeutendsten österreichischen IT-Unternehmen. Ziel des 1986 gegründeten VÖSI ist es, die österreichische Software Industrie zu unterstützen und eine starke Interessenvertretung für all jene zu sein, die in dieser zukunftsträchtigen, bewegten Branche arbeiten. Dazu gehört neben einer kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit auch das Lobbying bei Ämtern, Behörden und Politikern.

www.voesi.or.at

Über die LieberLieber Software GmbH

LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software-Engineering-Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.

Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeugkette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.

LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code-Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde ein Werkzeug für die Modellversionierung entwickelt, dass die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.

Zusammen mit kompetenten Partnern und Kunden entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL oder MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
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LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

Eine wesentliche Komponente auf dem Weg zur Energiewende ist die Realisierung des intelligenten Stromnetzes, des „Smart Grid“. Daher hat die Peter Lieber Unternehmensgruppe bereits 2014 mit der FH Salzburg eine Kooperation begonnen. Dabei wurde die SGAM-Toolbox entwickelt, eine Erweiterung für die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect von Sparx Systems. Die so gewonnen Erkenntnisse werden nun im neuen „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) auf weitere Anwendungsgebiete wie Automotive Engineering, Smart Cities und Industrie 4.0 übertragen.

Das Stromnetz ist nicht nur um ein ausgesprochen komplexes System, sondern auch eine kritische Infrastruktur. Zum besseren Verständnis bietet es sich an, durch abstrahierte Modelle eine Arbeitsgrundlage für alle Beteiligten zu erreichen. Das ermöglicht die strukturierte Entwicklung der verlangten Eigenschaften etwa im Hinblick auf die Sicherheit. Das im Herbst 2017 gemeinsam mit Industriepartnern gegründete „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) will die seit einigen Jahren an der FH Salzburg gesammelten Erfahrungen nun auch in anderen Branchen anwenden. Dazu Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software:  „Wir freuen uns sehr, die seit 2014 laufende Kooperation im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung mit der FH Salzburg nun in einem eigenen „Zentrum für Sichere Energieinformatik“ fortsetzen zu können. Gerade auch als Präsident des Verbandes Österreichischer Software Industrie ist es mir ein großes Anliegen, den österreichischen Beitrag im Bereich Software anhand so konkreter Erfolgs- und Zukunftsprojekte zu verdeutlichen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Erfolgsstorys der Zukunft auf Software basieren werden. Es wird bald kaum mehr ein Unternehmen geben, bei dem Software nicht eine entscheidende Rolle spielt.“

Mit Modellen Systeme besser verstehen

Wie im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) werden heute in allen Branchen sowohl die Systeme wie auch die sie steuernde Software immer komplexer. Um im Entwicklungsprozess weiter den Überblick zu behalten, sind daher neue Methoden notwendig. Hier bietet sich die modellbasierte Entwicklung an: Grafische Modelle sind leicht verständlich, dokumentieren jeden Entwicklungsschritt und ermöglichen die jederzeit nachweisbare Einhaltung von Vorschriften und Normen. In einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Unity AG heißt es dazu mit Blick auf die Automobilindustrie: „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass alle genannten Herausforderungen auf zwei Aspekte weisen: Komplexe, vernetzte Zusammenhänge und hohe Veränderungsgeschwindigkeit. Beides wird nicht mit heutigen Entwicklungsmethoden händelbar sein. Stattdessen gilt es, auf einem fachbereichsübergreifend implementierten Systems Engineering-Fundament, neue und durchgängig modellbasierte Prozesse zu etablieren“ (S.12). Modelle haben sich in anderen Branchen wie Maschinenbau oder Bauwesen seit langer Zeit bewährt und werden also nun auch die Softwareentwicklung in allen Branchen grundlegend verändern. „ Wir freuen uns, unser Know-how in dieses zukunftsweisende Zentrum einbringen zu können. Das ist ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie, die darauf abzielt, im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung nur state-of-the-art Methoden in der Praxis anzuwenden“, erläutert Lieber.

SGAM-Toolbox als Basis für weitere Entwicklungen

Die Arbeit am ZSE steht mit der Pionierentwicklung SGAM-Toolbox auf einem sehr guten Fundament, denn dieses Werkzeug wird bereits international von verschiedenen Stromnetzbetreibern genutzt und steht weiter kostenlos zum Download zur Verfügung. Die SGAM-Toolbox ermöglicht die Integration des europäischen Smart Grid Architecture Models (SGAM), das Ende 2012 im Rahmen des EU-Standardisierungsmandates M/490 des europäischen Komitees für elektrotechnische Normung realisiert wurde, in einen modellbasierten Entwicklungsprozess. Christian Neureiter, Senior Lecturer am ZSE der FH Salzburg: „Unsere Lösung erleichtert die Arbeit mit komplexen Smart Grid Systemen wesentlich. Neben einer Unterstützung bei den elementaren Entwicklungsschritten Analyse, Architektur, Design und Implementierung ermöglicht die Toolbox eine konsistente und strukturierte Darstellung der zu realisierenden Systeme und liefert gleichzeitig eine Basis für eine strukturierte Auswertung maßgeblicher Kennwerte.“

Im ZSE geht es nun um die Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. „Noch ist die modellbasierte Entwicklung vorwiegend in Pionierunternehmen im Einsatz. Nun ist aber die Zeit reif, diese leistungsfähige Methode breiter im Markt anzuwenden und so Entwicklungen überhaupt erst zu ermöglichen, die heute dringend gebraucht werden. Damit bricht für die Software- und Systementwicklung eine neue Ära an, auf die wir als LieberLieber schon lange hingearbeitet haben“, so Lieber abschließend.

Studie:

Schulze, S.-O./ Steffen, D./ Wibbing, P./ Wigger, T.: OPPORTUNITY: Die Digitalisierung der Produktentstehung – Die Automobilindustrie im Umbruch, UNITY, 2017

Über das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE), FH Salzburg

Das ZSE an der FH Salzburg beschäftigte sich als Nachfolgeorganisation des „Josef Ressel Zentrums für anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Security und Steuerung“ bisher insbesondere mit den Themen intelligente Stromnetze. Als Firmenpartner sind am ZSE beteiligt: BOSCH, COPA-DATA, LieberLieber Software, Salzburg AG, Salzburg Wohnbau, Siemens Österreich sowie Successfactory. Diese Partner ermöglichen die Untersuchung der Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. Erster Erfolg dabei war die vom ZSE entwickelte Toolbox für SGAM (Smart Grids Architektur Modell). Vereinfacht gesagt: was für den Häuslbauer das CAD-Programm ist, erledigt in der digitalisierten Energiewirtschaft nicht mehr Papier und Bleistift, sondern eben die SGAM-Toolbox. Diese Entwicklung aus Salzburg ist bereits international im Einsatz, von mitteleuropäischen Stromnetzbetreibern bis nach Kanada.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik

Über die LieberLieber Software GmbH

LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software-Engineering-Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.

Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeugkette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.

LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code-Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde ein Werkzeug für die Modellversionierung entwickelt, das die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.

Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL oder MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien sowie Partnerschaften und Kunden in der ganzen Welt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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