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USU-Gruppe startet erfolgreiche Initiative für KI und Service im Zeitalter von Industrie 4.0

USU-Gruppe startet erfolgreiche Initiative für KI und Service im Zeitalter von Industrie 4.0

Unter der Leitung der USU Software AG entwickelte ein Konsortium das Konzept „Service-Meister“, das jetzt für den KI Innovationswett­bewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgewählt wurde. Ziel ist die Entwicklung einer KI (Künstliche Intelligenz)-basierten Service-Plattform für den deutschen Mittelstand. Dadurch sollen künftig auch hochwertige und komplexe Dienstleistungen kosteneffizient, rasch und passgenau erbracht werden können. Aufgrund der positiven Gutachterbewertungen wird das Projekt nun im Rahmen des Innovations­wettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ gefördert. Netzwerkpartner des Konsortiums sind neben der USU das Karlsruher Institut für Technologie, der eco Verband der Internetwirtschaft sowie die Beuth-Hochschule für Technik Berlin.

Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Smarten Dienstleistungen erfordert neuartige, digitale, Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, Firmen-übergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. Dabei fokussiert das Projekt „Service-Meister“ auf drei zentrale Aspekte:

  • die automatisierte Erhebung des Maschinenstatus vor, während und nach der Wartung
  • die digitale Unterstützung der Fach-Kommunikation zwischen Meistern und Technikern im Lösungsprozess
  • die automatische Entlastung von Service-Technikern durch KI-basierte Chat-Bots bei Routineaufgaben

„In Zukunft wird es erfolgskritisch sein, firmeninternes Service-Wissen zu industriellen Anlagen zu vermarkten. Mit Service-Meister möchten wir hierzu eine intelligente digitale Serviceplattform schaffen, welche dieses Service-Wissen unternehmensübergreifend vorhält und nach dem Knowledge-Crowd-Prinzip mit Hilfe von KI-Technologien bei Bedarf für jedes Unternehmen und jede Situation maßgeschneidert zuliefert. USU ist mit der Expertise in den Bereichen Plattform-Aufbau, Maschinendatenanalyse, Servicemanagement und wissensbasierte Chatbots hervorragend für das Projekt Service-Meister aufgestellt“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind verfügbar unter:  http://www.servicemeister.org/. Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.de

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: https://www.usu.de/

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Commanders Act und KI-Spezialist epicinsights kooperieren

Commanders Act und KI-Spezialist epicinsights kooperieren

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), geht eine Technologie-Partnerschaft mit epicinsights ein. Um die Dynamik von Nutzerdaten künftig noch besser begleiten zu können, integriert Commanders Act die Predictive-Analytics-Plattform epicAi von KI- und Machine-Learning-Spezialist epicinsights in seine CDP.

Commanders Act erhebt und integriert Daten unterschiedlichster Quellen über die komplette Customer Journey hinweg und bietet Kunden die Möglichkeit, diese als Rohdaten zur Auswertung mit spezialisierten Partnern wie zum Beispiel epicinsights auszutauschen. Die Funktion epicAi-Tracking ist ab sofort in der Commanders Act CDP verfügbar und bietet als Besonderheit ontologiebasiertes Tracking.

Unter ontologiebasiertem Tracking versteht man das Hinzufügen von Beziehungseigenschaften zu den klassischen Verhaltensdaten. Damit wird nicht nur erfasst, womit der Nutzer auf der Seite interagiert, sondern auch wie diese Interaktion stattfindet. Dabei wird ein Merkmalsraum in Form eines Koordinatensystems definiert und mit einer sehr großen Anzahl an Parametern aufgespannt, die den Nutzungskontext reflektieren und analysieren. Zusätzlich können beispielsweise Parameter wie das beim Surfen verwendete Gerät, das Wetter, die Zeitzone oder die Spracheinstellungen ergänzt werden. epicAi erfasst dabei 300-mal mehr anonyme Verhaltensdaten als herkömmliche Analytics Tools. Dadurch ergeben sich Tausende neue Möglichkeiten und Merkmale, die die Realität präziser abbilden. Das erlaubt einen genaueren Blick auf Zielgruppen.

Zielgruppen werden allerdings nicht in Form von starren „Kunden-Darstellern“ oder Prototypen definiert, sondern als fluide Personas. Unter diesen Personas kann man sich dynamische, umstandsbezogene Interessenprofile oder Eigenschaftstypen vorstellen. Verändert sich im Laufe der Zeit das Verhalten der Besucher einer Webseite, passt sich die fluide Persona der jeweiligen Zielgruppe entsprechend an. Ziel ist es, auf Basis von aktuellen Zugehörigkeiten eines Nutzers zu einer fluiden Persona vorauszuberechnen, was die nächste Aktion des Surfers sein wird. Entsprechend werden die Inhalte der Webseite dann angepasst beziehungsweise personalisiert.

„Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit bieten, mit Lösungen wie epicAi schon jetzt mit neuester KI-Technologie Erfahrungen zu sammeln, um gemeinsam Customer Journeys basierend auf Personas und Vorhersagemodellen weiter zu optimieren“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act. „Machine Learning und Künstliche Intelligenz entwickeln sich rasant weiter. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig, trotzdem gibt es nur wenige Anbieter, die sich – so wie epicinsights – darauf spezialisiert haben.“

Über epicinsights
epicinsights ist Spezialist für Advanced Analytics und künstliche Intelligenz mit dem Schwerpunkt digitales Marketing und E-Commerce. Unsere flexible Predictive-Analytics-Plattform epicAi ermöglicht die Identifikation relevanter Nutzer- und Content-Eigenschaften auf Grundlage von sogenannten Fluiden Personas. Damit liefert epicAi eine personalisierte User Experience dank treffgenauer Vorhersagen. Um den Kunden individuell in die Welt der KI zu begleiten, bietet epicConsulting darüber hinaus Beratung, Konzeption und Entwicklung maßgeschneiderter Technologie-Lösungen rund um die Themen Data Mining, Analytics und Machine Learning.

Weitere Informationen unter: https://epic-insights.com/

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Als europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement via SaaS hilft es den Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt zu optimieren. Performance und Effizienz von Online-Marketing- und -Werbelösungen werden auf diese Weise optimiert. Die verschiedenen Applikationen der Customer-Data-Plattform von Commanders Act (TagCommander, DataCommander, MixCommander, FuseCommander und TrustCommander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessenten-Daten im eigenen Unternehmen zu behalten. Mit einem globalen, umfassenden und effizienten Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation aufzubauen. Die gesteckten Ziele werden auf diese Weise schneller erreicht. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die Verbraucher-Experience, maximiert den ROI und gibt Aufschluss über den Anteil von Online-Kampagnen am Online- und Offline-Umsatz. Commanders Act betreut derzeit fast 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter: https://www.commandersact.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Commanders Act
3/5 rue Saint Georges
F75009 Paris
Telefon: +33 (1) 43123452
Telefax: +33 (1) 43123452
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Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform "sphinx open online" und des Kerns "Model in the Middle" mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus

Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform "sphinx open online" der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das "Fabrikerlebnis" konnten die Besucher live per Video verfolgen.

"Model in the Middle" unterstützt autonome Fabrikprozesse

Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform "sphinx open online". Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist "Model in the Middle", eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit

Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. "Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit "sphinx open online" war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
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Ansprechpartner:
Manja Wagner
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Fax: +49 (7531) 8145-81
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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E-Mail: up@punctum-pr.de
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Treffen Sie AmdoSoft und SYSback auf der aitomation in Hamburg

Treffen Sie AmdoSoft und SYSback auf der aitomation in Hamburg

Nur noch rund ein Monat, dann findet die aitomation conference in Hamburg statt, die führende Konferenz für Automation und künstliche Intelligenz in Deutschland. Am 9. und 10. Mai dreht sich alles um Machine Learning, Robotic Process Automation, Natural Voice Recognition und Holistic Automation. Wir von AmdoSoft und unser neuer strategischer Partner SYSback werden auf der aitomation erstmals vertreten sein. Das gibt Ihnen als IT-Entscheider die Möglichkeit, uns kennenzulernen und zu erfahren, wozu unser b4 Bot fähig ist.

Die aitomation Conference – Wer? Was? Wann? Wo?

Die aitomation conference findet vom 9. bis 10. Mai im SIDE Design Hotel Hamburg ganz in der Nähe des Messegeländes statt. Tickets erhalten Sie über die Website aitomation.de/anmeldung. Veranstalter ist die IDG Business Medien GmbH, die weltweit IT-Services und Unternehmensentscheider zusammenführt und dabei führend ist in den Bereichen Technology Media, Data Services und Corporate Services. Thematisch und personell ist die Konferenz breit aufgestellt. IT-Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden theoretische und praktische Themen erörtern, woraus sich sicher anregende Diskussionen und Gespräche ergeben werden. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt.

SYSback und AmdoSoft – eine starke Partnerschaft

Mit SYSback haben wir eine etablierte Kraft in Sachen Automation an unserer Seite, der zudem als Hamburger Unternehmen auf der aitomation quasi Heimvorteil hat. SYSback ist ein Dienstleister für holistische Automation und hat sich Anfang des Jahres für unseren b4 Virtual Client als neues Produkt im Portfolio für seine Kunden entschieden.

Das erwartet Sie an unserem gemeinsamen Stand

AmdoSoft und SYSback werden auf der aitomation natürlich auch mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Leistungen und den Potentialen, die unsere RPA-Software auch in Ihrem Unternehmen ans Licht bringen könnte. Außerdem haben Sie einen direkten Ansprechpartner für Ihre Fragen und lernen uns dabei einmal persönlich kennen. Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher und beantworten gern alle Fragen rund um die Themen Automation, Software Roboter und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz moderner Technologien für repetitive Prozesse.

Mit uns RPA als Demo live erleben

Immer noch fällt es vielen Bereichsleitern und Führungskräften schwer, sich wirklich plastisch etwas unter einem RPA Software Roboter vorzustellen. Auf der aitomation haben Sie nun die Gelegenheit, so einen Bot einmal „live“ und in Aktion zu sehen. Im Rahmen unserer Tätigkeiten dort haben wir einen Demo-Prozess vorbereitet, der visuell die Vorteile und die Funktionalität eines RPA-Bots veranschaulicht. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und sehen Sie selbst, wie ein RPA-Roboter arbeitet und was er zu leisten im Stande ist.

Mit Robotic Process Automation in die Zukunft

Künstliche Intelligenz und Ganzheitliche robotergesteuerte Automation werden die meisten Industrie- und Dienstleistungsbranchen in den kommenden Jahren gehörig durcheinanderwirbeln. Klar strukturierte und sich stetig wiederholende Prozesse werden nach und nach von Software Bots übernommen und damit die Mitarbeiter von lästigen und langweiligen Aufgaben befreien. Für die Unternehmen bedeutet dies ein hohes Einsparpotential, eine enorme Effizienzsteigerung sowie mehr Sicherheit, Qualität und Kundenzufriedenheit. Zugleich werden neue Kräfte für strategische und kreative Aufgaben frei. Jetzt gilt es, den Anschluss nicht zu verpassen und sich zeitnah mit dem Thema Robotic Process Automation auseinanderzusetzen. Der Wandel wird kommen. Er ist schon da. Die Frage ist nun, wer wird dabei sein und den Wandel mitbestimmen?

Wir freuen uns, Sie vielleicht auf der aitomation in Hamburg begrüßen zu dürfen. Doch auch, wenn Sie es nicht zur Konferenz schaffen, freuen wir uns, wenn Sie sich zukünftig mit diesen wichtigen Themen beschäftigen. Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, präsentierte gemeinsam mit Partnern auf der HANNOVER MESSE Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain in die Industrial Cloud. Mit Blick auf die angekündigten digitalen Produktionsplattformen der Automobilhersteller VW und BMW stieß der IoTOS-Integrationsservice zur Adaption der Zulieferwerke auf die Industrial Cloud der OEMs auf besonders starkes Interesse. Mit diesem Service lassen sich Fertigungsstandorte von tausenden Zulieferern einfach an die Industrial Clouds der führenden Automobilhersteller anbinden. Weitere IoT-Anwendungen, beispielsweise zu Predictive Maintenance und KI auf Basis von Edge Computing sowie ein Water Quality Tracking System, trafen den Nerv der Besucher.

„Wir informierten an verschiedenen Messeständen über unsere Cloud-basierten Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain. Besonderes Interesse kam durch die Ankündigung der Industrial Cloud durch VW und BMW aus dem Automobilbereich. Über eine enge Kooperation mit SupplyOn und der German Edge Cloud bietet IoTOS einen Integrationsservice für die Anbindung der Zulieferwerke an die nun entstehende Industrial Cloud von VW und BMW. Damit lassen sich die Werke der Automobilzulieferer einfach in die digitalen Produktions-Plattformen der OEMs integrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH.  

Track & Trace und Machine Learning auf Basis von German Edge Cloud

Auch für Elektronikzulieferer sind die IoTOS-Applikationen wichtige Digitalisierungsinstrumente. So zeigte das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE beispielsweise gemeinsam mit SupplyOn, SoftProject und German Edge Cloud einen Use Case, der im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik auf einem Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud umgesetzt wurde. Ziel ist die Unterstützung einer lückenlosen Verfolgung eines Produktionsauftrags in near real time – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk des Kunden. Durch die Hybrid-Cloud-basierte IoTOS Track & Trace-Applikation hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über den Produktionsfortschritt seiner Ware beim Lieferanten und kann die mitgelieferten Qualitätsdaten der Produktion bei Auswertungen von Feldausfällen sofort heranziehen. 

Im Hause Limtronik wird in diesem Zusammenhang derzeit außerdem gemeinsam mit German Edge Cloud und dem Fraunhofer Institut ein Use Case zu Smart Predictive Maintenance und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Container as a Service (CaaS)-basierten Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud betrieben und um Services der IoTOS Suite wie z.B. den Track & Trace ergänzt. Auf der Messe zeigten die beteiligten Unternehmen, welche Vorteile Edge Computing – gerade für High Availability-Prozesse wie Machine Learning – hat.  

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.  

„Water Quality Tracking System“ auf Amazon Web Services

Ein weiteres Highlight der HM 2019 war die Vorstellung eines „Water Quality Tracking System“ zur Überwachung der Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen über die weltweit führende Cloud-Plattform von AWS. Denn sauberes Wasser ist weltweit die wichtigste Ressource. Wie diese IoT-Anwendung umgesetzt wurde, beantworteten IoTOS und Partner auf der Messe. Die Lösung wurde von TriOS, GESAT, MACHEREY-NAGEL, SoftProject, Fraunhofer IOSB und IoTOS entwickelt und setzt auf der Public Cloud-Plattform von AWS auf. Die Unternehmen stellten gemeinsam die erste Ausprägung des „Water Quality Tracking System (WQTS)“ auf Basis der IoTOS Suite vor und sprachen damit weltweit Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen an.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IoTOS GmbH
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
Telefon: +49 (6431) 968-570
http://www.iotos.io

Ansprechpartner:
Wolf Lüdge
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6431) 968-570
E-Mail: wolf.luedge@iotos.io
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Machine Learning Homogeneity Inspector

Machine Learning Homogeneity Inspector

Die Machine oder Deep Learning Methode ist eine richtige Revolution auf dem Markt für Bildverarbeitung. Sie ist eine neue Methode, welche Herausforderungen bewältigen lässt, die an Systeme des Bildverstehens gestellt werden die mit klassischer Bildverarbeitung nicht oder nur sehr schwer gelöst werden konnten. Es bestehen jedoch Aufgaben die, die lediglich durch die Anwendung von klassischen Methoden durchgeführt werden können.

Vorteile von Maschinellem Lernen

Die Vorteile liegen von Machine Learning liegen auf der Hand. Mit Machine Learning lassen sich datengestützt:

  •  unbekannte Zusammenhänge lernen
  •  Prozesse modellieren
  •  adaptive Mechanismen realisieren, die Anlagen flexibel und schnell wandelbar machen

Moderne Produktionsanlagen sind inzwischen höchst komplex. Prozesse sind miteinander vernetzt, Maschinen, Schnittstellen und Bauteile kommunizieren miteinander. Solche Industrieanlagen sind prädestiniert für die Optimierung durch Methoden des Maschinellen Lernens (ML). Denn sie ermöglichen es, anhand großer Datenmengen Vorhersagen zu treffen.

Herausforderungen des Maschinellen Lernens

Es gibt jedoch einige Herausforderungen zu meistern. Dabei wären zuerst einmal die hohen Anforderungen an die Rechenleistung der verwendeten CPU zu erwähnen. Nicht jede Recheneinheit hat genügend Power um sich für die ML Anwendung zu eignen. Einige Deep Learning Ansätze erfordern eine hochgezüchtete Hardware.

Als zweite Herausforderung stellt sich der benötigte Datensatz und der Trainingsaufwand. Denn was den Trainingsaufwand betrifft, erfordern die meisten Machine-Learning Ansätze für das Gewinnen eines Klassifikators eine mehr oder minder große Menge an manuell klassifizierten Trainingsdaten. Da stellt sich eine neue Problematik in den Weg, denn im industriellen Umfeld gibt es oft sehr viele Gut-Beispiele, aber nur wenige Fehlermuster. Manche Fehler treten sehr selten auf haben aber eine hohe Relevanz.

Eine Lösung ist daher der so genannte Ein-Klassen-Klassenifikator. Man trainiert in diesem Fall nur Gut-Teile, welche immer ausreichend vorhanden sind.

Der Homogeneity Inspector

Der EVT Homogeneity Inspector schließt die komplexe Funktionalität zu einem im Gebrauch unkomplizierten EyeVision Befehl zusammen, wobei der Nutzer einfache grafische Werkzeuge zur Verfügung hat, und nur wenige Parameter angefordert werden. Dadurch ist der Trainingsprozess einfach.

Der Homogeneity Inspector teilt die zu erwartenden Bilder in einzelne kleine Segmente ein und durch die vorher definierte Fehlermöglichkeit findet er in jedem der Segmente entweder ein Gutteil oder einen Fehler. Daraufhin gibt er Größe in mm² der einzelnen Fehler und die Gesamtfläche der Summe der Fehler im Bild aus.

Metallbearbeitung und Automotive: Metallene Oberflächen

Eine Anwendung ist zwar das Finden von Oberflächenfehlern, eine weitere, wie im Bild zu sehen, die Einteilung der Fehler in „Kratzer“ oder „Riefen“.

Dabei müssen auch bei metallenen Oberflächen zwei Eigenschaften unterschieden und algorithmisch behandelt werden:

1. typische Struktur und Beschaffenheit der Oberfläche

2. großflächige Aussehen, wie Farbe oder strukturelle Homogenität

Der Homogeneity Inspector schafft es z.B. bei der Metallbearbeitung, in der Automotive Industrie oder in allen Bereichen der Metallverarbeitung Oberflächenfehler zu detektieren und einzuteilen. Denn bereits geringe Abweichungen im Autolack oder anderen metallischen Oberflächen führen zur Beeinträchtigung des visuellen Gesamteindrucks. Oft ist es ein Grund für Reklamationen oder Kundenunzufriedenheit.

Ähnliche Fehlererkennungsmethode bei Metall lässt sich auch für Schweißnähte, oder Korrosionserkennung anwenden. Ein Anwendungsmöglichkeit wäre z.B. die automatische Erkennung von Kratzern auf Mietautos.

Faserplatten oder andere strukturierte Oberflächen

Bei der Oberflächeninspektion von Mineralfaserplatten oder anderen strukturierten Oberflächen geht es darum, Fehler in verschiedenen Musterungen zu finden. Auch hier wird aufgrund der selten auftretenden Fehler und daher geringen Schlechtteile, ein Ein-Klassen-Klassifikator auf die „guten“ Produkte angewendet. Wenn ein neues Design oder Muster angelernt werden muss, dann benutzt man eine möglichst große Stichprobe (ca. 20 – 200 Stück) der aktuellen Produktion dieses Designs als einen repräsentativen Durchschnitt.

Auch hier gilt es wieder zwei Eigenschaften zu unterscheiden und algorithmisch zu behandeln:

  1. Erste Eigenschaft: Nadelung oder Textur in ihrer typischen Form und Struktur                     Die Nadelung einer Faserplatte ist kontrastreich sowie sehr gut zu segmentieren. Die Nadelstiche sollten im Gutfall geometrisch ähnlich und im Schlechtfall geometrisch auffällig. Es werden Features wie z.B.: Fläche, Rundheit, Achsenverhältnis, mittlerer Grauwert, usw. berechnet
  2. Zweite Eigenschaft: großflächige Aussehen, wie z.B. der Farbauftrag, die strukturelle Homogenität, die Existenz oder das Fehlen der Struktur, ihre Verteilung usw.

Zu den Oberflächen- und Designfehlern, die mit dem Homogeneity Inspector in der Produktion gefunden werden, gehören z.B. Verfärbungen, Farbkleckse und Abweichungen im Muster: Löcher, Risse, usw.

Über die EVT Eye Vision Technology GmbH

Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 entwickelt die EVT GmbH die einfach zu programmierende Bildverarbeitungssoftware "EyeVision". Durch die drag-and-drop Funktion steht ein Programmieren der Prüfprogramme sowohl dem Profi als auch dem Laien zur Verfügung.
Die qualitativ hochwertige EyeVision Software ist in Industrieanwendungen, Automation, Automotive, Medizintechnik, regenerative Energien (Solar), Halbleiter, Elektronik, Robotik, Messtechnik, uvm. einsetzbar.
Zudem liefert EVT auch die passende Kamera bzw. intelligente Kamera, wie z.B. die EyeCheck oder EyeSpector Serie.

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Commanders Act weltweit unter den Top 3 im Bereich Enterprise Tag Management

Commanders Act weltweit unter den Top 3 im Bereich Enterprise Tag Management

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), gibt bekannt, dass sein Produkt TagCommander in diesem Jahr von Marktforscher Gartner als eine der Tag-Management-Lösungen mit der besten Marktposition ausgezeichnet wurde. Im Gartner-Bericht Improve Efficiency and Digital Marketing Data Governance with Tag Management wird TagCommander unter den Top 3 der Enterprise-Lösungen gelistet, die sich durch die Unabhängigkeit ihrer Positionierung und ihre Kompatibilität mit jeder beliebigen Online-Marketing- und Online-Werbelösung auszeichnen.

Tag Management als wesentliche Komponente des digitalen Marketings anerkannt

Tag-Management-Systeme (TMS) entstanden Ende der 2000er Jahre als Antwort auf die Herausforderungen, die sich durch das exponentielle Wachstum des digitalen Marketingsektors stellten. Sie ermöglichen es Unternehmen, ihre Daten zu erfassen, zu orchestrieren und zu aktivieren, um ihren Kunden Produkte und Dienstleistungen mit höherem Mehrwert anbieten zu können. Tag Management hat sich dabei zu einer wichtigen Komponente des digitalen Marketings entwickelt.

In seinem Bericht Improve Efficiency and Digital Marketing Data Governance with Tag Management hebt Gartner die Bedeutung des Tag Management bei der Datenerfassung, -verwaltung und -modellierung von Kundendaten hervor – eine Position, die schon seit Langem von Commanders Act vertreten wird.

„Tag Management war eine der wichtigsten Entwicklungen des digitalen Markts in den letzten zehn Jahren“, erklärt Michael Froment, CEO und Mitbegründer von Commanders Act. „Die Unternehmen und ihre Online-Teams arbeiten heutzutage anders. Sie machen sich Lösungen zunutze, die eine effiziente Governance der Tags, aber auch der Daten an sich garantieren – eine Tatsache, die angesichts der DSGVO noch wichtiger geworden ist.“

„Ich bin stolz auf die Arbeit unserer Teams. Sie haben mit ihrer hervorragenden Arbeit den Ruf begründet, von dem wir heute profitieren. Commanders Act, Mitglied des französischen Start-up-Ökosystems FrenchTech, ist heute die einzige europäische Lösung, die zu den Marktführern gehört“, fügt Michael Froment hinzu.

Commanders Act festigt seine Position als europäischer Marktführer im Bereich Datenmanagement

Mit einer Suite nativ integrierter Lösungen, die einen modernen, rationalen und transparenten Umgang mit digitalen Daten ermöglicht, wird Commanders Act seinen Kunden auch künftig exzellentes Know-how in Sachen Data Governance zur Verfügung stellen.

Dank dieses globalen, kundenzentrierten Konzepts zur intelligenteren und effizienteren Nutzung von Daten konnte Commanders Act einen Stamm von mehr als 450 Kunden aus der ganzen Welt aufbauen, von denen einige zu den führenden Anbietern im Online-Reisesektor gehören.

Dieses Wachstum stützt sich auf eine Strategie, die stark auf Innovation ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Anwendung von Predictive-Marketing- und Machine-Learning-Verfahren auf Kundendaten.

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Als europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement via SaaS, hilft es den Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt zu optimieren. Performance und Effizienz von Online-Marketing- und -Werbelösungen werden auf diese Weise optimiert. Die verschiedenen Applikationen der Customer-Data-Plattform von Commanders Act (TagCommander, DataCommander, MixCommander, FuseCommander und TrustCommander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessenten-Daten im eigenen Unternehmen zu behalten. Mit einem globalen, umfassenden und effizienten Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation aufzubauen. Die gesteckten Ziele werden auf diese Weise schneller erreicht. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die Verbraucher-Experience, maximiert den ROI und gibt Aufschluss über den Anteil von Online-Kampagnen am Online- und Offline-Umsatz. Commanders Act betreut derzeit fast 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter: https://www.commandersact.com/de/

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Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

Automatisierung, WhatsApp, Machine Learning: BSI lanciert jüngsten CRM und Studio Release

BSI CRM Ocean und BSI Studio erfahren nach ihrem Launch letzten Herbst ihr erstes Feature und Service Release (FSR 1). Die Produktentwickler von BSI Business Systems Integration AG haben eine Machine Learning Engine entwickelt, welche neuronale Netze trainiert. Die «Brains» unterstützen Anwender beim Design intelligenter Customer Journeys und Prozesse. Ebenfalls neu sind die Integration von WhatsApp, ein Multi-URL-Konzept für Multi-Brand-Unternehmen sowie viele neue Steps, die Kundenherzen höherschlagen lassen.

Im November 2018 lancierte BSI die Marketing-Automation- und Digitalisierungs-Plattform BSI Studio sowie das jüngste CRM Release BSI CRM Ocean. Damit gelang BSI ein Innovationssprung in Sachen Marketing, Service und Sales Automation sowie proaktivem Customer Journey Management.

«Mit der Kombination aus CRM und Marketing Automation reagieren wir auf ein zentrales Anliegen unserer Kunden-Community. Kunden proaktiv begeistern, am Touchpoint ihrer Wahl, mit präventiven Services – beispielsweise einer Nachricht, wenn Hagel oder Unwetter in der Region des Kunden vorhergesagt sind: Mit unseren Lösungen nehmen unsere Kunden die Sicht ihrer Kunden ein», erklärt Markus Brunold, BSI Geschäftsführer. Stichwort Segment-of-One: «Jeder Kunde ist einzigartig. Die individuelle Customer Experience lässt sich mit BSI Studio proaktiv über die Touchpoints der Wahl ohne zusätzliche Tools für Newsletter, Customer Journey Mapping, Marketing Automation, Workflow Management etc. automatisiert auslösen. Selbst Security- und DSGVO-Anforderungen sind in BSI Studio bereits enthalten», so der BSI Geschäftsführer.

Nächste Steps

Nun gehen die Pioniere für Software an der Nahtstelle zum Kunden noch einen Schritt weiter: Mit dem jüngsten Feature und Service Release von BSI CRM Ocean und BSI Studio wird die künstliche Intelligenz im CRM Realität: Eine Machine Learning Engine und spezielle Steps trainieren neuronale Netze und übernehmen Aufgaben wie das Erkennen von Kundenanliegen bei eingehenden E-Mails, das Ermitteln von Next Best Actions oder das Prüfen, ob Vorname und Geschlecht zueinander passen.

Zudem wird ein neuer, bei Kunden sehr beliebter Content-Typ integriert: «BSI Studio kann neu auch WhatsApp-Nachrichten versenden, für Newsletter und Kundendienst», freut sich Urs Frick, BSI Studio Experte.

Multi-URL wird mit dem neuen Release ebenfalls Realität: Alle Unternehmen, die mehrere Brands anbieten wie beispielsweise Retailer, Contact Center, Banken und Versicherungen, können aus einer BSI Studio Instanz neu unter verschiedenen URLs für die einzelnen Brands auftreten.

«Für Contact Center Agents und alle anderen Nutzer der Prozesssteuerung von BSI CRM wurde der Arbeitsablauf deutlich vereinfacht: Der neue Assistent und die 360°-Sichten für Eingangskommunikation und Geschäftsvorfall wurden für ihre Bedürfnisse optimiert», so Chris Rusche, Leiter Produktentwicklung und die treibende Kraft hinter BSI Studio und BSI CRM Ocean.

Gute Kundenerlebnisse – langfristige Kundenbeziehungen

«Im Zentrum dieses Releases steht der Anwender, seine Effizienz, seine Zufriedenheit, aber auch die Möglichkeit, BSI CRM an seine fachlichen Bedürfnisse anzupassen», so Chris Rusche. Viele in den Kundenprojekten erprobten Verbesserungen wurden mit diesem Release übernommen. Ausserdem hat BSI CRM neu ein Tutorial bestehend aus sieben Modulen, das Einsteigern und Gelegenheitsanwenden bei ihren ersten Schritten mit der Software hilft. Auch Poweruser kommen auf ihre Kosten: Sie haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Benutzeroberfläche flexibel auf ihre Bedürfnisse einzustellen.

Markus Brunold sieht BSI Studio als konsequente Fortsetzung des CRM-Themas. «Ein gutes CRM-System liefert die Grundlage für massgeschneiderte Kundenerlebnisse. BSI Studio baut darauf auf. Zusammen helfen sie Unternehmen dabei, Customer Experience über alle Touchpoints und Silos hinweg zu optimieren und personalisierte und intelligente Marketing Automation umzusetzen», so der Geschäftsführer. Wie ein Ökosystem agiert Studio unter Einbezug zusätzlicher Dienste wie dem Wetterdienst, Partner-Services und auch von Drittanbietern realisierten Steps wie beispielsweise die Adressprüfung. Im dazugehörigen Step Store werden laufend neue Steps und Automatisierungs-Stories angeboten: «Im Step Store können unsere Kunden Vorlagen für verschiedene Branchen und Use Cases herunterladen, um schnell und einfach gute Kundenerlebnisse zu designen. Diese dienen als Starthilfe für Marketing-Automation-Bestrebungen und Prozessoptimierungen», erklärt Urs Frick.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

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Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

Cloud-Lösungen sind auch im IT-Security-Bereich zunehmend verbreitet. Viele Anbieter verlagern Sicherheitsmechanismen und andere Dienste in ihre Rechenzentren, anstatt diese auf klassische Weise bei den Kunden vor Ort (On-Premises) zu betreiben.

Doch ist die Anti-Malware-Lösung aus der Cloud tatsächlich die geeignete Variante für jeden Anwendungsfall? Und wo genau liegen eigentlich die möglichen Vor- und Nachteile des Virenschutzes aus der Wolke?

Die IT-Sicherheits-Experten von Tabidus Technology (www.tabidus.com) nennen drei gute Gründe für die Cloud. Im Gegenzug weisen sie aber auch auf drei problematische Aspekte hin, die Unternehmen und IT-Verantwortliche unbedingt im Auge behalten sollten.

Das spricht für die Cloud:

Schnellere Reaktion und kleinere Updates

Schnelligkeit ist beim Schutz vor Viren und sonstiger Malware ein enorm wichtiges Kriterium. Eine Verzögerung von Stunden oder gar nur Minuten bei der Bereitstellung von neuen Virensignaturen zur Erkennung kann den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob ein neuer Malware-Typ bereits erkannt wird oder aber eine folgenschwere Infektion verursacht. Hier hat die Cloud den klaren Vorteil, dass Updates sofort bereitstehen und nicht erst auf den lokalen Systemen vor Ort aktualisiert werden müssen. Gerade bei Zero-Day Bedrohungen hat dies eine große Bedeutung. Da die Signaturen auf Abruf in der Cloud bereitstehen, kann darüber hinaus auch die Größe der Update-Pakete deutlich reduziert werden.

Erweiterte Untersuchungstechniken

Beim Kampf gegen moderne Malware stellen klassische Virensignaturen längst nur noch eine Komponente in einem vielfältigen Abwehr-Mix dar. Innovative Antiviren-Hersteller betreiben in ihren Rechenzentren eine ganze Reihe von erweiterten Untersuchungsmöglichkeiten und Technologien, die beispielsweise auf Machine Learning oder Sandboxing basieren. Zusätzlich steht bei den großen Anbietern ein eigenes Team von Virenanalysten zur Verfügung, das sich rund um die Uhr um die aktuelle Bedrohungslage kümmert. Dies sind Mehrwerte, die mit einer rein lokalen Lösung nicht oder nur teilweise genutzt werden können, da die meisten Unternehmen nicht über das notwendige Equipment und/oder das entsprechende Know-how verfügen.

Schwarm-Intelligenz: Sicherheit durch die Community

Auch der Community-Gedanke spielt eine wesentliche Rolle beim Einsatz einer Cloud-Lösung im IT-Security-Umfeld. Die Sicherheitsanbieter betreiben in der Regel eine ganze Reihe von Rechenzentren in verschiedenen Regionen. Mit diesen erhält der Hersteller ein breites Feedback seiner Kunden und kann dieses bündeln. Das hat zum einen den Vorteil, dass globale Muster erkannt werden können. Abhängig davon, welche Hash-Werte in welchen Regionen erscheinen und wie sich diese mit der Zeit ausbreiten, können daraus Schlüsse gezogen und neue Bedrohungen identifiziert werden. Zum anderen hat der Community-Ansatz den großen Vorteil, dass ein Kunde von dem Schaden eines anderen Kunden profitieren kann. Wenn in einem Teil der Welt eine neue Malware in Umlauf gerät, stehen diese Informationen sofort weltweit allen anderen Kunden zur Verfügung – die Sicherheits-Lösung ist auf das Eintreffen der Bedrohung vorbereitet.

Der Einsatz einer Cloud im Bereich Sicherheit hat aber nicht nur Vorteile, sondern auch die Schattenseiten müssen beachtet werden:

Welche Daten fließen ab?

Ein wichtiger Aspekt beim Einsatz von Cloud-Lösungen ist die Datenübertragung. Über welches Protokoll werden welche Informationen vom lokalen Netzwerk des Unternehmens in das Rechenzentrum des Anbieters hochgeladen? Die genaue Vorgehensweise der einzelnen Hersteller unterscheidet sich hierbei erheblich. Teilweise wird nur ein reiner Hash-Wert übertragen und ein Ergebnis abgefragt. In einem anderen Fall wird eine vollständige Datei hochgeladen, um sie analysieren zu können. Unter Umständen können auch weitere Informationen wie eine Kundenkennung, das eingesetzte Betriebssystem, installierte Software oder spezifische Events, die zur Beurteilung des Sicherheitsstatus erforderlich sind, mitgeschickt werden.

Es gilt also, sorgfältig abzuklären, welche Übertragung der jeweilige Anbieter vornimmt. Ist das Unternehmen als Nutzer der Cloud-Lösung damit einverstanden, dass unter Umständen Dokumente mit sensiblen, unternehmenskritischen Informationen in das Rechenzentrum des Herstellers kopiert werden? Ebenso wichtig: In welchem Land stehen die Server des IT-Security-Herstellers und ist eine solche Übertragung überhaupt Compliance-konform und aus rechtlicher Sicht einwandfrei?

Geschwindigkeit ist Trumpf

Während Cloud-Lösungen zwar Updates in der Regel schneller zur Verfügung stellen können, taucht bei manchen Anwendungsszenarien dennoch ein Problem auf, das mit der Geschwindigkeit zusammenhängt. Zur Überwachung und Identifizierung von Malware werden verschiedenste Untersuchungsmethoden eingesetzt. Diese können von zeitlich geplanten Überprüfungen (On-Demand Scans) bis hin zur Echtzeitüberwachung von Zugriffen (On-Access) reichen.

Der wesentliche Faktor ist dabei die Geschwindigkeit, in der eine Cloud-Abfrage stattfindet. In den meisten Fällen muss eine lokale Komponente den Vorgang auslösen, Daten in die Cloud transferieren und von dort ein Ergebnis empfangen. Das kann insgesamt ein paar Sekunden dauern. In jenen Anwendungsfällen, in denen die Bearbeitungsdauer vernachlässigt werden kann, etwa bei geplanten Scans oder bei der Überprüfung von E-Mails, mag das ausreichend sein. Im Falle von Echtzeitüberwachungen, in denen es auf jede Millisekunde ankommt, haben Cloud-gestützte Lösungen hier jedoch klar das Nachsehen. Eine lokale Technologie, die sich im Hochleistungs-Arbeitsspeicher des Computers befindet, ist jeder Netzwerkübertragung in dieser Hinsicht um Welten überlegen.

Die Verbindung zur Cloud ist weg – was nun?

Cloud-Lösungen werden in den Rechenzentren des jeweiligen Anbieters betrieben. Folglich muss kontinuierlich eine Netzwerkverbindung bestehen, um diese zu nutzen. Was passiert aber nun, wenn diese Verbindung temporär nicht zur Verfügung steht?

Die Gründe dafür können vielfältig sein. Dabei muss die Internetanbindung nicht einmal komplett ausfallen – schon einzelne Funktionsstörungen des Providers können zur Nichterreichbarkeit der Security-Lösung führen. Die Verbindung zur Cloud abzuschneiden, kann außerdem auch ein durchaus beabsichtigtes Angriffsziel von Malware, Hackern und Cyberkriminellen sein. Durch das Blockieren eines ganzen Netzwerkprotokolls oder von spezifischen Adressen und Ports ist der Informationsfluss aus der Cloud schnell unterbrochen.
Welches Sicherheitspotential im Falle eines Ausfalls der Cloud lokal noch zur Verfügung steht, ist abhängig vom jeweiligen Anbieter. Speziell bei ausschließlichen Cloud-Lösungen kann das jedoch schnell zu einem großen Problem werden. Denn durch die unterbrochene Verbindung steht dann vorrübergehend keinerlei Schutz zur Verfügung.

„Richtig eingesetzt, können Cloud-gestützte Sicherheitsmechanismen viele Vorteile hinsichtlich der Sicherheit und bei der Erkennung von Bedrohungen haben“, sagt Thomas Lebinger, CTO von Tabidus Technology. „Wichtig ist aber, dass nach Möglichkeit keine Nur-Cloud-Ansätze verwendet werden und die Cloud-Unterstützung passend zum Anwendungsfall ausgewählt wird. Auch der Umgang mit den Daten durch den Anbieter sollte akribisch hinterfragt werden. Um den Schutz zu maximieren, können in einer cleveren Kombination mehrere unabhängige Anbieter zum Einsatz kommen. Auf diese Weise werden kritische Parameter wie Erkennungsrate und Ausfallsicherheit weiter optimiert.“

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale verschiedener Anti-Malware-Hersteller einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zur Verfügung stellen möchte.

Weitere Details rund um modernen Schutz vor Malware finden sich auch im kostenfrei erhältlichen Whitepaper “Schützen Sie Ihre Daten – Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen”. Das Whitepaper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.tabidus.com/…

Über Tabidus Technology

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der die technische Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Dazu entwickelt Tabidus universelle Sicherheitsprodukte, in denen die verschiedensten Technologien reibungslos zusammenarbeiten können. Dies ermöglicht eine flexible Kombination der Anbieter per Mausklick, anstatt individuelle Security-Lösungen installieren zu müssen. Der 2012 gegründete Verband hat seinen Hauptsitz in Wien, Österreich.
www.tabidus.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tabidus Technology
Am Europlatz 2 / Gebäude G
1120 Wien
Telefon: +43 (1) 348-5005
Telefax: +43 (1) 3485005-900
https://www.tabidus.com

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Thomas Peschke
Chief Executive Officer
Telefon: +43 (1) 3485005-10
Fax: +43 (1) 3485005-900
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Marché Mövenpick vertraut auf Steag & Partner AG

Marché Mövenpick vertraut auf Steag & Partner AG

Auch in einem großen Unternehmen können Systeme nicht mehr gut genug sein. So geschehen in der Bildungslandschaft der Marché Mövenpick. Dort ist das computergestützte Lernen im letzten Jahr an seine Grenzen gestoßen und war den komplexen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Mit der Steag & Partner AG hat Marché Mövenpick den richtigen Partner gefunden und konnte im Frühjahr 2018 bereits den ersten Pilotkurs realisieren.

Umfangreiche Anforderungen an die Lösung gestellt

E-Learning wird in der Marché Mövenpick auf verschiedenen Ebenen eingesetzt. Das Themenspektrum reicht dabei von Produktschulungen, Hygiene am Arbeitsplatz, Umgang mit Reklamationen und Arbeitssicherheit bis hin zu Onboarding-Informationen. Es wird in neun Ländern, diversen Themen und fünf unterschiedlichen Sprachen geschult.

„Wir haben nach einer Lösung gesucht, die offenlegt, wo und welche Kurse am Laufen sind. Eine Plattform, die zeigt, wer bestimmte Lehrgänge absolviert und bestanden hat und automatisch erinnert, wer das e-Learning durchgeführt hat“, macht Judith Sparber, Chief Human Resource Officer bei Marché Mövenpick deutlich. „Uns war es zudem sehr wichtig, dass das Lernen auf mobilen Geräten stattfinden kann, die komplexen IT-Strukturen eingebunden sind und eine einfache Handhabung gewährleistet ist.“

Projekt ein Erfolg

Steag & Partner begleitet Marché Mövenpick seit Projektstart im Herbst 2017. Gemeinsam haben sie erfolgreich alle zentralen Fragestellungen ausgearbeitet. „Der Umfang der Fragen und die Form der Fragestellung waren sehr vielfältig. Dank der kompetenten Beratung und einem ausgereiften Pflichtenkatalog haben wir jedoch das bestmögliche Resultat erreicht“, gibt sich Sparber zufrieden.

Für Marché Mövenpick war es von zentraler Bedeutung, dass alle vereinbarten Verhandlungspunkte genau umgesetzt werden. Die offene Kommunikation und die kompetente Beratung durch Steag & Partner haben sehr viel zum Erfolg dieses Projektes beigetragen. Dadurch ist in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung bei Marché Mövenpick ein einheitlicher und erfolgreicher Qualitätsstandard entstanden.

Mehr Informationen unter www.steag.ch.

Über die Steag & Partner AG

Steag & Partner AG ist eine führende Anbieterin von digitalen Schulungs- & Prüfungs-Lösungen. Sie berät und begleitet Unternehmen seit über 40 Jahren im Bereich des betrieblichen Ausbildungsmanagements und erstellt Konzepte sowie Drehbücher für Schulungen. Seit 2002 entwickelt Steag maßgeschneiderte e-Learning-Kampagnen, programmiert und betreibt die eigene Lernplattform e-tutor (LMS) und unterstützt Fachverbände beim Umstieg von Paper & Pencil-Tests auf Online-Prüfungen. Besserwerden durch Besserwissen lautet das Credo und betriebswirtschaftliche Überlegungen bilden die Grundlage des Schaffens.

Nebst allgemeinen Beratungs- und Projektleistungen rund um betriebliche Ausbildungsfragen, fokussieren sich die Leistungen von Steag auf die Kernbereiche "Lernplattform e-tutor", "e-Learning-Produktion", "Online-Prüfungen" und Beratung. Hier verfügt Steag über langjährige Erfahrungen mit beeindruckenden Resultaten.

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Steag & Partner AG
Bahnhofstrasse 10
CH9000 St. Gallen (Saint Gallen)
Telefon: +41 (71) 5110411
Telefax: +41 (62) 3918172
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