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AI Experience Tour: Veranstaltung zu Künstlicher Intelligenz von Arrow in zehn Städten

AI Experience Tour: Veranstaltung zu Künstlicher Intelligenz von Arrow in zehn Städten

Arrow kündigt eine Reihe von Veranstaltungen an, die führende Player auf dem Gebiet der Entwicklung und des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) zusammen bringt. Ab September zeigt die „AI Experience Tour“, wie Künstliche Intelligenz in kommerziellen Anwendungen eingesetzt wird, und vermittelt den Teilnehmern, wie sie KI zur Weiterentwicklung ihrer eigenen Anwendungen nutzen können. Arrow veranstaltet die Tour gemeinsam mit Intel, Microsoft, Nvidia und anderen im Bereich der KI führenden Technologie-Anbietern.

KI hat sich als leistungsfähiges Tool zur Analyse großer Datensätze in der Cloud bewährt. Nun rückt sie zunehmend an die Peripherie des Netzwerks, bringt ausgereifte Datenverarbeitung auf lokale Geräte und ermöglicht ein hybrides Edge-Cloud-Szenario. Maschinelles Lernen, Deep Learning und neuronale Netzwerke können nun auch in Embedded-Geräte implementiert werden, was eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringt, unter anderem geringere Latenzzeiten, verbesserte Netzwerkstabilität und besseren Datenschutz. Damit einhergehend sind neue Tools und Techniken erforderlich, um KI auch am Netzwerk-Edge zu nutzen und somit aus intelligenten Geräten kognitive Geräte zu machen.

Die Besucher der eintägigen Veranstaltungen erfahren mehr über KI-Trends, wichtige Wachstumsbereiche, Best Practices und Anwendungsfälle, die ihnen bei der Entwicklung ihrer künftigen Produkte von Nutzen sind. Sie erfahren außerdem, wie Arrow sie beim Aufbau ihres Design-Ökosystems unterstützen kann, indem sie führende Anbieter zusammenbringt und diese mit den Services von Arrow kombiniert. Sie erhalten somit Ende-zu-Ende-Lösungen, die den Weg vom Entwurf bis zur endgültigen Implementierung maßgeblich beschleunigen. Mit eInfochips ist Arrow zudem in der Lage, seinen Kunden zusätzliche Engineering-Ressourcen zur Unterstützung komplexer KI-Entwicklungen anzubieten.

„In den letzten Jahren haben unsere Kunden drahtlose Embedded-Systeme und IoT genutzt, um ihre Produktlinien signifikant zu erweitern“, so David Spragg, Vice President Engineering, EMEA, Arrow Electronics. „Der nächste große Schritt wird sein, dass wir KI zu diesem Mix hinzufügen. Arrow ist nicht zuletzt dank seiner Expertise und seiner umfangreichen Beziehungen zu den großen KI-Hardware-, Cloud- und Softwareanbietern bestens gerüstet, um Unternehmen bei der Einführung von KI-Technologien in der Praxis zu unterstützen.“

Die Arrow Electronics AI Experience Tour wird an zehn verschiedenen Orten Halt machen: Tel Aviv (10.9.), Odense (24.9.), Stockholm (7.10.), Hamburg (24.10.), Paris (29.10.), Madrid (6.11.), Mailand (21.11.), Berlin (26.11.) London (3.12.), und München (28.1., 2020).

Interessenten können sich unter https://www.arrow.com/en/family/bu-arrow-ai-experience-2019 für die Teilnahme an der Arrow AI Experience Tour anmelden.

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Solutions. Arrow ist über ein weltweites Netzwerk als Zulieferer für über 150.000 Erstausrüster (OEMs), Value Added Reseller (VARs), Auftragshersteller und gewerbliche Kunden tätig. Das Unternehmen unterhält über 300 Vertriebsstandorte und 45 Distributions- und Value Added Zentren in mehr als 80 Ländern.

Als Fortune-150-Unternehmen mit 18.800 Mitarbeitern weltweit, bringt Arrow Technologie-Lösungen auf verschiedenste Märkte, darunter Telekommunikation, Informationssysteme, Transport und Verkehr, Medizin, Industrie und Unterhaltungselektronik.

Arrow bietet spezialisierte Dienstleistungen und Know-how über den gesamten Produktlebenszyklus. Arrow leistet dies, indem Kunden die richtige Technik am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Preis erhalten.

Arrow bietet seinen Kunden und Lieferanten – den besten Technologie-Unternehmen der Welt -außergewöhnlichen Wert und verbindet sie durch die branchenführenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Arrow Enterprise Computing Solutions
Der Geschäftsbereich Arrow Enterprise Computing Solutions hat sich auf die Bereitstellung von Produkten und Lösungen führender Technologieanbieter für den unternehmensweiten Einsatz in den Bereichen Enterprise und Midrange Computing fokussiert. Wir blicken auf über 25 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz im IT-Umfeld zurück und unterstützen Fachhändler bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden vom Pre-Sales über Konzeption und Planung eines Projekts bis hin zu Installations- und Support-Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
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Ansprechpartner:
Thorsten Hecking
EMEA Communicattions
Telefon: +49 (6102) 5030-8638
E-Mail: thecking@arroweurope.com
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Virtuelle Realität verändert E-Learnings für Sicherheitsunterweisungen

Virtuelle Realität verändert E-Learnings für Sicherheitsunterweisungen

Virtual Reality ist in den letzten Jahren immer publiker geworden. Spätestens nach dem Durchbruch der VR-Brille, mit der integrierten 360° Kamera, sind vor allem die jüngeren Generationen davon begeistert.

Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die VR-Brillen auch die E-Learning Welt erreicht haben: Virtuelle Realität bietet erhebliche Vorteile bei Schulungen und Sicherheitstrainings. Viele Firmen verwenden diese Technologie bereits in ihrem Unternehmen, um Situationen zu schulen, die schwer zu simulieren sind. Laut Lufthansa, Audi und Deutsche Bahn sind die Trainingserfolge und Nachhaltigkeit durch die komplette Einbindung in die Gefahrensituation enorm.

Natürlich wird bei den Sicherheitsschulungen zunächst die Theorie vermittelt. Dies erfolgt idealerweise über adaptive interaktive Medien, die das Vorwissen berücksichtigen. Bei der realitätsnahen Umsetzung kommt die VR-Brille zum Einsatz.

Wichtig bei einem Sicherheitstraining ist, dass dem Teilnehmer die Auswirkungen von möglichen Fehlern klar werden. Bei einem Theorietraining werden diese nicht so deutlich, wie in einer virtuellen Welt.

Die Teilnehmer fokussieren sich auf die Aufgabe in der „realen Umgebung“, wodurch die Tätigkeiten sehr real werden. Wenn es zu einem Störfall kommen sollte, beispielsweise eine Explosion in einer Chemiefabrik, wird dieser ganz anders wahr genommen, als in der rein betrachtenden Theorie. Immersion ist das Stichwort für schnellere und intensivere Schulung.

Ebenfalls interessant ist die Zeitersparnis, die durch die Nutzung der Virtual Reality stattfindet. Zum einen kann jeder Teilnehmer sich in seinem Tempo der Aufgaben widmen und die VR-Brille ermöglicht das Einzeltraining.

Der Teilnehmer muss nicht mehr in der Gruppe warten bis er die praktische Übung durchführen kann. Leicht wird dadurch das Tagestraining zur 1 Stundenaktion mit positivem Einfluss auf den Arbeitsausfall. Weiterhin haben Untersuchungen ergeben, dass die Konzentration bei VR höher als im Seminar ist und die Teilnehmer eine höhere Behaltensquote erzielten.

Selbstverständlich ist die VR Technik mit ihrer möglichen Begeisterung altersabhängig. Viele Projekte werden zunächst bei Auszubildenden getestet, bevor diese der 40+ Zielgruppe zur Verfügung gestellt werden. Nach dem ersten Kontakt mit der Technologie trifft man auf eine breite Zustimmung. Dies ist in dem praxisnahen Übergang von der Theorie in die Praxis in einer virtuellen Welt begründet.

Mit der VR Technologie können Fehler gemacht werden, die in der Realität nicht passieren dürfen. Auswirkungen bestimmter Tätigkeiten werden klar und Abläufe nachhaltig trainiert.

Möchten Sie sich über die faszinierende digitale Welt der virtuellen Realität informieren, dann kontaktieren Sie die ILT Solutions, welche Ihnen mit ihren Partnern gerne zur Verfügung steht.

Tel: 0221 560 610

Über die ILT Solutions GmbH

Über die ILT Solutions GmbH:
ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

Besuchen Sie uns auf www.ilt-solutions.de oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.

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EVT Cork Inspector

EVT Cork Inspector

Mit dem Cork Inspektor gibt es ein neues Mitglied in der EmSens Bevearge Inspektion Serie. Damit können Korken in z.B. Weinflaschen geprüft werden, ob sie richtig sitzen, ob sie zu weit hervorstehen, oder zu tief drin stecken.

Das System ist kompakt aufgebaut. Die vorhandenen Schnittstellen geben dem Anwender die Möglichkeit mehrere high-speed und high-resolution Kameras anzuschließen. Zudem verfügt der Cork Inspector über eine integrierte Beleuchtungssteuerung für mehrere Kanäle für LED Beleuchtungen.

Darüber hinaus kann, mit einem Trackersystem sowie mit einer SPS oder einem Scada System über unterschiedliche Hardware Schnittstellen wie RS232, RS485, GigE Ethernet oder USB Anschlüsse kommuniziert werden.

Mit dem flexibel konfigurierbaren Trackerprotokoll können die unterschiedlichsten Trackerboards oder -systeme in die Software und den Prüfablauf integriert werden, unabhängig von deren Schnittstelle.

Die Prozessintegration und Kommunikation kann über Standard Software Schnittstellen erfolgen. Hier stehen neben OPC UA, Profinet, Modbus auch Standard Ethernet UDP und TCP/IP zur Verfügung.

Der Cork Inspector kann auch in komplexe Abfüllanlagen integriert werden. Damit können erstens die Ergebnisse mit den Auswertebildern am Leitstand angezeigt werden. Und zweitens können von dort die Parameter für die Softwarekonfiguration direkt beeinflusst werden. Die Integration in Leitrechnersysteme ist sowohl über C/C++ als auch C# möglich.

Der Cork Inspector besitzt bereits vorkonfigurierte Flaschentypen und kann zudem an neue Typen angepasst werden. Die Anpassung kann durch konfigurieren der vorhandenen Flaschentypen erfolgen oder es wird ein komplett neuer Typ angelegt.

Alle Flaschentypen sind direkt auf Abruf im Leitsystem verfügbar, so dass ein schneller Prüfprogrammwechsel erfolgen kann, wenn die Produktlinie gewechselt wird.

Ebenfalls kann über das zusätzlich erhältliche ML Maschine Learning Modul, die Anlage auch anhand bereits bekannter Flaschentypen automatisch an neue adaptiert werden. Dadurch kann viel Zeit gespart werden, da neue Flaschentypen nicht von Hand eingelernt werden müssen.

Das System gibt es sowohl als stand-alone System mit Benutzeroberfläche, oder als Headless System. Das stand-alone System kann vor Ort eingerichtet werden, während das headless System vom Leitrechner aus remote programmiert wird. Damit eignet es sich auch um bereits existierende Anlagen nachzurüsten.

Neben dem standard emSens Beverage für schnell laufende Abfüllanlagen, gibt es auch die kompakte Variante für bis zu 5 Container pro Sekunde (Flaschen) in Form des EyeSens Beverage Cork Inspector. Dieser basiert auf einer Smart Kamera. Programmiert wird diese komplett remote von einem PC oder Laptop und kann danach autark die Prüfungen durchführen. Für diese Systeme steht zum Trackerboard wahlweise eine RS232 oder RS485 Schnittstelle zur Verfügung.

Der Cork Inspektor fügt sich in die Reihe der Systeme, CrownCork, Cap Inspection, Thread Inspection, Label Alignment and Position, Scratch Detection, Empty Container, Broken Head Inspection, Fill Level Inspection, Contamination Inspection, nahtlos ein und kann mit diesen Systemen einfach kombiniert werden. Die Kombination der verschiedenen Prüfungen im Bereich der Flascheninspektion ermöglicht es, alle Aufgabenstellungen schnell und einfach zu realisieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
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Telefax: +49 (721) 62690596
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Die PMG setzt auf künstliche Intelligenz

Die PMG setzt auf künstliche Intelligenz

Die meisten Unternehmen sind sich mittlerweile dessen bewusst, dass der digitale Wandel dazu beitragen kann, Geschäftsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Dass die digitale Transformation es Unternehmen ermöglicht, sich für die Zukunft zu rüsten und wettbewerbsfähig zu bleiben, ist somit keine bahnbrechende Neuigkeit mehr. Doch die Digitalisierung der Daten allein, kann die zunehmende Menge der Daten nicht bändigen. Dazu braucht es IT-Systeme, die nicht nur das Ablegen von Daten in einer Cloud ermöglichen, sondern intelligente und selbstlernende Systeme, welche Daten verarbeiten, kategorisieren und analysieren können. Um dies zu ermöglichen, entwickelt die PMG aktuell KI-Funktionalitäten zur intelligenten Zuordnung von Daten.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ – EIN DEFINITIONSVERSUCH

Es liegt noch keine einheitliche Definition vor, dennoch ist Artificial Intelligence (kurz AI) in aller Munde. Im Deutschen spricht man dabei von Künstlicher Intelligenz (kurz KI). Auf das Wesentliche reduziert, handelt es sich bei KI, um „intelligente” Computersysteme, welche „menschenähnliche“ intelligente Verhaltensweisen aufzeigen. Doch was bedeutet: „sich menschenähnlich oder intelligent zu verhalten?“. Vereinfacht gesagt, erfordert „intelligentes“ Verhalten vier Kernfähigkeiten: Wahrnehmen, Verstehen, Handeln und Lernen. Intelligenz ist also die Fähigkeit, zu lernen, zu verstehen und auf den Erkenntnissen basierend Entscheidungen zu treffen.

Dieser Prozess erfolgt bei klassischen EDV-Systemen nicht, diese funktionieren nach dem Grundprinzip: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe. KI erweitert diese Funktionen und ermöglicht IT-Systemen Daten zu verstehen und aus Prozessen zu lernen. Dabei wird eine bestimmte automatisierte Verarbeitung der Daten trainiert, um bessere Ergebnisse zu erzielen als herkömmliche Verfahren, die nur auf starren, klar definierten und fest programmierten Regelwerken basieren (vgl. Dr. Mathias Weber & Dr. Aljoscha Burchardt: „Künstliche Intelligenz: Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderungen, menschliche Verantwortung“, unter: https://www.dfki.de/fileadmin/user_upload/import/9744_171012-KI-Gipfelpapier-online.pdf (abgerufen am 12.07.2019).

DATENBEWÄLTIGUNG MITHILFE KÜNSTLICHER INTELLIGENZ

In der technischen Umsetzung basiert KI auf Technologien wie Machine Learning, Deep Learning und Automation. Das heißt, selbstlernende, eigenständig agierende Systeme. Im Bereich des Datenmanagements ist insbesondere das „Machine Learning“ eine der wichtigsten Kerntechnologien. Machine Learning, im Deutschen maschinelles Lernen, ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz. IT-Systeme werden dabei in die Lage versetzt, anhand bestimmter Muster in den vorliegenden Datenbeständen, selbstständig Daten zu strukturieren, zu kategorisieren und ein Ergebnis aus den Daten zu generieren.

Insbesondere Unternehmen aus der Finanz- und Baubranche haben mit der Problematik zu kämpfen, den explosionsartigen Anstieg von unstrukturierten Daten zu verwalten und den damit verbundenen Compliance- und Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Hier kann KI dabei unterstützen, aus den stetig wachsenden Datenbergen sinnvolle Muster auszulesen, Daten zu strukturieren und schneller Informationen zu generieren, die den Anwendern viel Recherchearbeit ersparen. Die Voraussetzungen dafür müssen aber erst geschaffen werden. Für die intelligente Datenanalyse, ist es nicht nur erforderlich bestehende Unterlagen und Aktenberge zu digitalisieren, sondern auch eine zentrale digitale Ablage zu schaffen, welche ermöglicht, dass Daten sicher ausgetauscht und abgerufen werden können. Cloudbasierte Lösungen, wie die Daten- und Projekträume der PMG, schaffen diese Basis.

DIE PMG KI-ENGINE

Die PMG hat früh erkannt, dass der Einsatz von KI im Projekt- und Datenraum enormes Potenzial hat und die zunehmenden Anforderungen der Unternehmen und die Komplexität von Projekten deutlich verringern kann.

Viele der PMG-Kunden haben mit großen Datenmengen und unterschiedlichen Dateiformaten zu kämpfen, wobei das größte Problem darin liegt, dass der Großteil dieser Daten unstrukturiert ist. Die cloudbasierten Lösungen der PMG helfen dabei eine Struktur in die Unternehmensprozesse und Daten zu bringen. Dabei werden gemeinsam mit den Kunden sinnvolle Ordnerstrukturen definiert, die das Zuordnen der Daten und das kollaborative Arbeiten vereinfachen.

Damit ein strukturierter und revisionssicherer Dateiaustausch noch einfacher wird, weiß der intelligente Daten- und Projektraum der PMG, die im digitalen Raum hochgeladenen Dateien, nicht nur in zahlreichen Dateiformaten zu lesen, sondern kann diese auch verstehen und zuordnen. Mittels Text Mining werden die abgelegten Dateien inhaltlich nach Mustern und unbekannten Informationen sowie Zusammenhängen im Text gescreent. So werden z.B. im Projektraum abgelegte Baupläne vom System als solche erkannt und dem dafür entsprechenden Ablageort zugeordnet. Mit der Zeit lernt das System. Es ist in der Lage die Muster, nach welchem die Nutzer die Dateien ablegen, zu erkennen und diese nachfolgend autark anzuwenden.

Zudem ist das Recherchieren und Wiederauffinden von einzelnen Informationen in großen Datenmengen (englisch Information Retrieval) so einfach wie nie zuvor. Mittels einer einfachen Text- oder Stichwortsuche (vergleichbar mit der Google-Suche), kann im Daten- und Projektraum der PMG nach einer bestimmten Information gezielt gesucht werden. Das Suchergebnis zeigt alle Seiten an, auf denen der Suchbegriff gefunden wurde. Die entwickelte KI-Engine bildet sogenannte „WordClouds“ (deutsch „Wort-Wolken“), welche den Inhalt eines Dokumentes zusammenfasst und einen schnellen Überblick über die Themen bietet. Damit lässt sich auf einen Blick erfassen, welche Relevanz ein bestimmtes Keyword oder Tag innerhalb einer Datei hat. Auch werden Informationsobjekte wie z.B. Personen, Orte, Firmen erkannt und extrahiert. Dies sorgt für eine enorme Zeitersparnis und erleichtert das Strukturieren und Wiederauffinden der Daten deutlich.

Des Weiteren wird der intelligente PMG Daten- und Projektraum, Auffälligkeiten in Bauplänen oder Transaktionsdokumenten erkennen können und die Nutzer darauf hinweisen. So würde das System z.B. ungewöhnlich hohe oder niedrige Beträge im Finanzierungsvertrag erkennen und den Nutzer warnen. Die Erkennung von ungewöhnlichen Veränderungen im Bauplan wäre ebenso möglich. So könnten in Zukunft hohe Fehlerkosten durch unvollständige oder falsche Dokumentation vermieden werden.

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PMG Projektraum Management GmbH
Kühbachstraße 7
81543 München
Telefon: +49 (89) 3303782-0
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Ansprechpartner:
Anja Garbellotti
Head of Marketing
Telefon: +49 (89) 3303782-145
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„Bildung siegt“! Betriebliche Aus- und Weiterbildung muss zum Inbegriff guter Unternehmensführung werden

„Bildung siegt“! Betriebliche Aus- und Weiterbildung muss zum Inbegriff guter Unternehmensführung werden

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und Co. haben wir längst in unseren Sprachgebrauch aufgenommen. Viele deutsche Unternehmen hängen in ihrem Fortschritt jedoch hinterher. Durch den gesellschaftlichen Wandel finden sie nicht mehr ausreichend qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende. Zudem möchten junge Menschen immer häufiger studieren. Die berufliche Bildung steht unter Druck. Für die Umsetzung der digitalen Aus- und Weiterbildung fehlt es vielen Unternehmen an Engagement. Dabei sollte die Weiterbildung zum Inbegriff guter Unternehmensführung werden.

Zu lange hat sich Deutschland auf seinem Wohlstand und seinem guten Ruf ausgeruht. Nun droht der wirtschaftliche Abstieg in die zweite Liga. Doch für einen Wandel ist es noch nicht zu spät. Mit einer Arbeitslosenquote von unter fünf Prozent, beträchtlichen Steuereinnahmen und gestiegenen Exporten ist die Lage in Deutschland durchaus günstig. Was sich hierzulande verändern muss ist die Mentalität: Deutschland braucht mehr Mut zur Veränderung.

Vorfahrt für Qualifizierung

Um Absolventen und Mitarbeiter bei der digitalen Transformation mitzunehmen, müssen Regierung, Unternehmer und Ausbilder an einem Strang ziehen.

Bis zum Jahr 2035 werden in Deutschland rund vier Millionen Jobs wegfallen. Gleichzeitig entstehen durch die digitale Transformation 3,3 Millionen neue Jobs. Wird nicht rechtzeitig in die nötigen Weiterbildungsmaßnahmen investiert, kann es pro Jahr zu Produktionsausfällen von 100 Milliarden Euro kommen. Bereits heute gibt es etwa 1,4 Millionen unbesetzte Stellen.

Zukünftig möchte die Regierung Weiterbildungsverbünde fördern, innerhalb derer große und kleine Unternehmen miteinander kooperieren. Berufs- und Hochschulen sollen zudem stärker für die Investition in Weiterbildungen sensibilisiert werden. Die Anerkennung nicht formaler Qualifikationen soll erleichtert und „Vertrauensmentoren“ installiert werden, bei denen Beschäftigte in kleinen und mittleren Betrieben Rat suchen und finden können.

Durch ein neues Gesetz der Regierung wird es Geringqualifizierten zukünftig möglich sein, einen Berufsabschluss nachzuholen. Zudem wird ein neues Onlineportal entstehen, welches sämtliche Weiterbildungsangebote bündelt.

Weiterbildung ist wichtiger denn je. Bereits heute investiert die Wirtschaft jährlich 33 Milliarden Euro in Weiterbildungsmaßnahmen. Mit einem zweiten Bildungssystem für „Lebenslanges Lernen“ könnten die Herausforderungen der Digitalisierung auch in Deutschland erfolgreich gemeistert werden.

Eine Umfrage von EY veranschaulicht, wie die Deutschen über die Veränderungen des digitalen Wandels und ihre eigene Zukunft denken. Um sich in der digitalen Ära behaupten zu können, will eine Mehrheit der Befragten vermehrt auf Freizeit und Urlaub verzichten. Arbeitnehmer sind bereit, eigenes Geld in die Weiterbildung zu investieren. Zudem wird über die innovative Idee des Midlife-Bafögs sowie eines Langzeitkontos zum Bildungssparen nachgedacht. Möglich wäre beispielsweise die Einrichtung eines Kontos für jeden Beschäftigten, über welches Weiterbildungen finanziert werden können.

Kreativlabor anstatt Fließband

Die digitale Welt benötigt lehrplanfreie Räume, in denen junge Menschen experimentieren, designen und Prototypen bauen können. Gemeinsam mit den Kammern werden Unternehmen eine Art „Enzyklopädie“ für die Aus- und Weiterbildung entwickeln, worüber Auszubildenden und Mitarbeitern Lehrmaterial zur Verfügung gestellt wird.

Die verschiedenen digitalen Lernformate bieten ganz neue Möglichkeiten der Wissensvermittlung. Mit unterschiedlichen Aufbereitungsmethoden können verschiedene Lerntypen angesprochen werden. Lernende können sich somit konkrete Lerninhalte einfacher aneignen und Ihr Lerntempo dabei selbst bestimmen. Neue Formen des Lernen sind beispielsweise:

  • Videos
  • Simulationen
  • Spiele
  • Interaktive Übungsprogramme
  • Fragen zur Überprüfung des Lernerfolgs

Blended Learning beschreibt die Art des Methodenmixes von computergestützten Lernprogrammen und einem Lernen im Team. Der Aus- und Weiterbilder wird dabei zum Coach. Durch aktivierende Fragen lässt er den Lernenden Lösungen finden, welche die eigene Wahrnehmung immer wieder kritisch hinterfragen. Die Vergangenheit wird reflektiert und gleichzeitig findet eine Fokussierung auf zukünftige Möglichkeiten statt. Die Aufmerksamkeit wird auf die Sinne der Lernenden gelegt: Sehen, Hören, Fühlen, etc. Je mehr sich der Lernende seiner selbst bewusst ist, desto mehr Informationen stehen ihm zur Verfügung. Je mehr Informationen ihm zur Verfügung stehen, desto besser ist er in der Lage, intelligent und insbesondere auch emotional intelligent zu reagieren. Die emotionale Intelligenz im Unternehmen entwickelt sich damit kontinuierlich weiter.

Mittelfristig wird ein innovatives Begabtenförderwerk benötigt

Akademiker erhalten wesentlich mehr Stipendien als beruflich Qualifizierte. Da Lernen, Arbeiten und Leben untrennbar zusammengehören, sollte sich dies mittelfristig ändern. Die Umsetzung eines entsprechenden Begabtenförderwerkes muss sich die jeweilige Personalabteilung zur Aufgabe machen.

Vom individuellen Lernen zur lernenden Organisation

Wenn Lernprozesse als Inbegriff unternehmerischen Handelns verstanden werden, dürfen alle verfügbaren Ressourcen auf den Lernprozess ausgerichtet sein. Alle lernhinderlichen Tendenzen müssen aufgedeckt und konsequent verfolgt werden. Um das Gelernte zu festigen und nachhaltig im betrieblichen Alltag umzusetzen, sollte künftig wesentlich mehr Zeit, Kraft und Geld investiert werden, als dies bisher der Fall war. Die größte Verantwortung für das Gelingen liegt bei den Vorgesetzten vor Ort. Diese können dafür sorgen, dass das Gelernte in der Praxis überprüft, eventuell ergänzt und vor allem angewandt wird.

Doch auch Aus- und Weiterbilder brauchen Unterstützung bei ihrer Aufgabe. So benötigen sie Markttransparenz und Methodenkompetenz im Lernen und Lehren. Die Lernmethoden müssen besser an die aktuellen betrieblichen und persönlichen Problemstellungen angepasst werden.

Auch die für die Personalentwicklung verantwortlichen Mitarbeiter benötigen Unterstützung bei Ihrer sehr komplexen Tätigkeit. So sollten sie sich Markttransparenz, Beratungs-Kompetenz, Coaching-Kompetenz sowie methodische und digitale Kenntnisse aneignen.

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH

Professional Certificate in Coaching (PCIC) / Foundation in Coaching: Henley Business School at University of Reading GB: Certified

Vita Reinhard F.Leiter

Reinhard F. Leiter absolvierte nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums Jesuitenkolleg Kalksburg (Wien) ein Betriebswirtschaftsstudium mit den Schwerpunkten Organisationslehre und Personalwesen an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Bei der Bayer Group nahm R.F. Leiter Funktionen als Leiter u.a. der Aus- und Weiterbildung und als Personalleiter (1970 – 1982) wahr. Bei der Allianz AG leitete er das Zentrale Bildungswesen. Diese Aufgaben führten ihn 1999 zu seiner letzten Position als Leiter des Fachbereichs Executive Events der Allianz SE. In den letzten Jahrzehnten war er auf allen fünf Kontinenten in 30 Ländern tätig.

Seine berufliche Orientierung ist durch die Maxime geprägt: „Im Mittelpunkt steht immer der Mensch“. Sie ist von der Überzeugung getragen, dass alle Maßnahmen eines Unternehmens – altbewährte genauso wie neu eingeführte – in ihrer Methodik einer permanenten Überprüfung, Anpassung und Erneuerung bedürfen. So können sie in einer rasant technologisierten Welt wirken und dabei dem Unternehmen und seinen Menschen gerecht bleiben.

Seine Schwerpunkte als Berater und Coach bei SELECTEAM liegen im Bereich Führung, Kommunikation und Executive Events.

Neu-Erscheinung 2017

„Presentation Excellence – A holistic approach“ – Reinhard F. Leiter; Verlag Windmühle Hamburg 2017; ISBN 978-3-86451-039-7

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH

Über die SELECTEAM Deutschland GmbH

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in München, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart sowie enge Kooperationspartner im Ausland betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business. Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür wurde SELECTEAM 2017 und 2018 mit dem "Headhunter Of The Year " – Award in der Kategorie "Executive Search – Large Players" ausgezeichnet.

Ein wesentliches Standbein von SELECTEAM ist auch das Coaching. Denn Personal Coaching ist die effektivste Methode zur individuellen Unterstützung von Mitarbeitern bei der Weiterentwicklung ihrer Management Skills. Die SELECTEAM Coaches verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Industrie oder Dienstleistung und blicken auf eine langjährige Coaching-Tätigkeit zurück. Als unbeteiligte Sparrings-Partner geben sie unabhängiges Feedback und beleuchten zusammen mit dem betreffenden Mitarbeiter alternative Perspektiven. Denn über den kurz- und langfristigen Erfolg eines Unternehmens entscheiden die richtigen Mitarbeiter, die zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle, mit den richtigen Fähigkeiten und dem richtigen Kompetenzprofil eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SELECTEAM Deutschland GmbH
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81925 München
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Telefax: +49 (89) 614656-41
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Ansprechpartner:
Simone Brzoska
PR
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Windenergie-Startup NeoVenti siegt im Finale des Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2019

Windenergie-Startup NeoVenti siegt im Finale des Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2019

Die besten Startups im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2019 stehen fest. Sieger in der finalen Wettbewerbsphase 3 ist das Startup NeoVenti aus Diespeck. Das Gründerteam überzeugte die Jury im Finale mit seinem System zur dezentralen Energieversorgung mithilfe neuartiger Windwalzen, die an Gebäudedächer angebracht werden. Sie nutzen die regenerativen Energieträger Wind und Sonne zur umweltfreundlichen Energieerzeugung. Den zweiten Platz belegt VITAS. Das Startup entwickelt einen intelligenten Sprachassistenten auf Basis von Künstlicher Intelligenz (Deep Learning), der für Unternehmen telefonische Kundenanfragen beantworten soll. Den dritten Platz erreicht Syncosmo. Die Premium-Kosmetikprodukte des Teams zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Farben auf Basis eines mathematischen Ansatzes für jeden Hauttyp individuell ausgewählt werden. Das Finale im Businessplan Wettbewerb Nordbayern ist mit insgesamt 22.500 Euro dotiert. Sponsor des Wettbewerbs ist die LfA Förderbank Bayern.

Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP, sagt: „Der diesjährige Businessplan Wettbewerb Nordbayern hat wieder bewiesen, wie breit die Startup-Szene in Nordbayern aufgestellt ist. Die im Finale nominierten Startups nutzen hochmoderne Technologien und Verfahren, um ihre Geschäftsmodelle umzusetzen. Die Gründer adressieren dabei oftmals Herausforderungen, die für unsere Zukunft elementar sind – von Klima bis Kommunikation. Das Siegerteam von NeoVenti ist dafür ein gutes Beispiel."

Dr. Otto Beierl, Vorstandschef der LfA Förderbank Bayern, sagt: „Den Siegern im Businessplan Wettbewerb Nordbayern gratuliere ich zu Ihren großartigen Ideen! Damit gestalten Sie aktiv die Zukunft der bayerischen Wirtschaft. Für den nachhaltigen Erfolg eines Projekts ist natürlich auch eine passende Finanzierung notwendig. Damit gute Geschäftskonzepte nicht am Geld scheitern, unterstützt die LfA Gründer mit Förderkrediten, Risikoübernahmen und Venture Capital. So finanziert werden aus engagierten Startups von heute erfolgreiche Unternehmer von morgen.“

Die Sieger im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2019 im Überblick:

Platz 1: NeoVenti GmbH (Technologien, Energie): NeoVenti aus Diespeck bei Neustadt a. d. Aisch möchte die Lücke zwischen Windanlagen und Photovoltaikanlagen mit einer neuen Form der Energieerzeugung mittels Windenergie schließen. Der Pilot der innovativen Kleinwindanlage des Startups nutzt sowohl Wind- als auch Sonnenenergie zur dezentralen Energieversorgung. Die Idee: Windwalzen, angebracht an Gebäudekanten von Flachdächern. Hier herrscht eine höhere Windgeschwindigkeit als in der Umgebung, die Lösung nutzt die Aufwinde an der Fassade und der Überströmung der Dachkante. Selbst bei starken Windgeschwindigkeiten ist eine Abschaltung nicht erforderlich. Im Gegensatz zu Windrädern können industrielle Nutzer mehrere Windwalzen auf engem Raum – zum Beispiel auf Produktions- oder Lagerhallen – direkt nebeneinander einsetzen. Damit existiert erstmals eine skalierbare Lösung für die Nutzung dieser Form der Windenergie. Integrierte Photovoltaikflächen maximieren die regenerative Energiegewinnung.

Platz 2: VITAS GmbH (Kommunikationstechnologie, Software/KI): Das Team von VITAS aus Nürnberg entwickelt einen intelligenten Sprachassistenten auf Basis von Künstlicher Intelligenz (Deep Learning). Er soll für Unternehmen telefonische Kundenanfragen beantworten. Im Gegensatz zu heutigen Systemen müssen Anrufer keine Tasten drücken. Sie führen stattdessen einen Dialog, der sich wie ein Gespräch mit einer realen Person anfühlt. Die Verarbeitung wiederkehrender Standardanfragen (z. B. Terminverwaltung) erfolgt autonom und ist in bestehende Branchenlösungen integrierbar. Zum Portfolio gehören eine Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen sowie maßgeschneiderte Lösungen für Konzerne und Call-Center.

Platz 3: Syncosmo GmbH (Kosmetik, Produktion und Handel): Syncosmo aus Fürth entwickelt und produziert Kosmetikprodukte im Premium-Segment mit eigenen Produktionsanlagen in Deutschland. Die erste Eigenmarke ist bereits am Markt erhältlich und wird unter dem Namen „CONE – Professional Make-up“ vertrieben. CONE bietet eine große Produkt- und Farbauswahl von innovativen Make-up-Produkten für Visagisten, Endkunden und Händler. Farben mit über 100 Nuancen können erstmals nach einem exakten mathematischen Ansatz ausgewählt werden. Beratern und Verkäufern ist es damit möglich, Kunden für ihre Hautfarbe ein genau passendes Produkt zu empfehlen.

Die weiteren Nominierten waren:

  • engeex aus Regensburg entwickelt und vertreibt pneumatisch (mit Druckluft) angetriebene Exoskelette – technische Geräte, die von Menschen in der Logistik, Pflegewirtschaft und im Handwerk getragen werden können. Sie unterstützen im Arbeitsalltag beim Heben von schweren Lasten.
  • FAAREN aus Rottendorf bei Würzburg ist eine digitale Plattform, auf der Besucher Autos online zu einem monatlichen All-Inclusive-Festpreis abonnieren können. Den Fuhrpark bieten Autohändler digital über die Seite an.
  • Futuro Farming aus Regensburg entwickelt und vermarktet ein Frühwarnsystem für Kälberkrankheiten. Durch das Sensorsystem kann Futuro Farming Kälberkrankheiten frühzeitig vorhersagen und dem Landwirt individuelle Handlungsempfehlungen in Echtzeit aussprechen.
  • Grino Water Solutions aus Erlangen hat eine effiziente, netzunabhängige und wartungsarme Wasserentsalzungs- sowie -reinigungsanlage entwickelt. Sie ermöglicht auf Basis von Solarenergie einen fairen und CO2-freien Zugang zu sauberem Trink- und Nutzwasser.

Über den Businessplan Wettbewerb Nordbayern

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern ist der erste Wettbewerb für Gründer, der ganz gezielt in die Region geht und Startups mit einem breiten Angebot fördert. Startups aus Franken und der Oberpfalz haben hier seit 21 Jahren in drei Wettbewerbs-Phasen die Chance, sich mit ihren Geschäftskonzepten zu bewerben. Jede Phase stellt dabei unterschiedliche Anforderungen an die Teams, die Schwierigkeit steigt. Die einzelnen Phasen reflektieren die verschiedenen Entwicklungsschritte der Gründung eines Unternehmens, zum Beispiel die Erarbeitung der Geschäftsidee, das Geschäftsmodell sowie die Planung von Finanzierung und Umsatzentwicklung. Das Ziel nach Phase 3: ein vollständiger Businessplan, mit dem sich die Startups bei Kapitalgebern, Unternehmen und Partnern vorstellen können. Für jede Einreichung im Wettbewerb bekommen alle Teilnehmer – nicht nur die Sieger – qualifiziertes schriftliches Feedback von einer ehrenamtlichen Expertenjury zu ihren Einreichungen. Damit können die Teams ihre Geschäftsidee weiterentwickeln. Die Jury besteht aus erfahrenen Unternehmern, Kapitalgebern und Kennern der Gründerszene.

Bilder aller nominierten Startups zum Download:
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Hochaufgelöstes Bildmaterial der Prämierung © BayStartUP ab 18.7.2019, ca. 21.00 Uhr:
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Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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Predictive Analytics: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse

Predictive Analytics: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse

Vorausschauende Analysen helfen Unternehmen, effizienter und innovativ zu sein und strategische Entscheidungen zu treffen. Eingesetzt werden Predictive Analytics in den verschiedensten Bereichen: zum Beispiel im Handel zur Kunden- und Warenkorbanalyse oder in der Fertigung und Produktion für die vorausschauende Wartung.

Die meisten Methoden und Algorithmen entstanden bereits vor Jahrzehnten. In den letzten Jahren wurden sie immer besser nutzbar, da die Hardware (Prozessoren, Speicher) immer leistungsfähiger geworden ist. Die Herausforderung besteht weniger in der Entwicklung neuer Algorithmen oder neuer Methoden als darin, große Datenmengen und die Zusammenhänge in diesen Daten zu verstehen, zu interpretieren und zu analysieren. Auf dieser Basis können KI-Ansätze mit echtem Mehrwert für die Unternehmen aufgesetzt werden.

Bei mip setzt man den Fokus auf die Beratung anstatt auf die genutzten Frameworks oder Standard-Produkte. „Nur wer die hinterlegten komplexen mathematisch-statistischen Verfahren des Machine Learning und Deep Learning, wie etwa neuronale Netze, sowie das jeweilige Unternehmen versteht, kann einen wirklichen Mehrwert schaffen“, weiß Jörg Kremer, Head of Consulting bei der mip Management Informationspartner GmbH.

Predictive Analytics bedienen sich keiner neuen Methoden. Es ist eine bekannte Disziplin, in der heute dank steigender Rechnerkapazitäten mehr möglich ist als früher. Mit mehr CPU und RAM liefern Machine- und Deep-Learning-Verfahren schnellere Antworten und ermöglichen komplexere Algorithmen und Verfahren. „Verfahren, die in den 90er Jahren teilweise Tage liefen, kommen mit moderner Hardware heute mit immer besseren Antwortzeiten – teilweise ad hoc – zu guten Lösungen.“

Die Herausforderung ist herauszufinden, was in einem Unternehmen an Daten vorhanden ist und welche Informationen für aussagekräftige Auswertungen passend zum Unternehmenszweck benötigt werden. Der Vorteil für Unternehmen, die mit mip arbeiten, ist der Anspruch der Berater zu verstehen, welche Verfahren warum angewendet werden und ihr tiefgreifendes Wissen. „Wir verlassen uns nicht auf automatisierte Produkte – wir verstehen die Algorithmen, können sie so zielgerichtet einsetzen und den gegebenfalls eingesetzten Standard zielgerichtet erweitern. Wir bieten nicht KI von der Stange, sondern maßgeschneiderte Lösungen.“

Hürden in BI-Projekten

BI-Projekte sind alles andere als einfach, zeigt die Erfahrung von Jörg Kremer. Deshalb ist die grundlegende Voraussetzung herauszufinden, wie die Ausgangssituation und die Wünsche (bewusst und unbewusst) im Unternehmen aussehen. Auf der Basis aller für die Auswertung vorhandenen Daten werden zunächst im Rahmen eines Data Profiling die Daten ausgewählt, mit denen erfolgsversprechend gearbeitet werden kann. Diese Daten werden dann analysiert und im Dialog mit dem Kunden entstehen dann die Ansätze, wo es Sinn macht KI-Verfahren einzusetzen und auch den Scope der Verfahren (etwa die Vorausschau von Marktentwicklungen) abzuleiten. Erst dann erfolgen der Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die Umsetzung der Modelle. KI-Projekte sind typischerweise iterativ und kommen in mehreren Schleifen zu einem immer besseren Ergebnis bzw. immer besseren Vorhersagen oder Entscheidungen.

Die Hürde laut Kremer ist immer, den tatsächlichen Mehrwert für die Analyse herauszuarbeiten. Unternehmen verfügen über endloses Datenmaterial und haben oft keine Vorstellung, was sie damit tun sollen. „Hier lohnt es sich, Zeit zu investieren.“ Gemeinsam mit den Menschen im Unternehmen, die die Prozesse am besten verstehen, entwickeln die Berater von mip Anwendungsfälle, die zeigen, was aus den Daten nutzbringend herausgeholt werden kann.

„Die technische Umsetzung am Ende ist noch am einfachsten – man weiß, was man will und welches Verfahren angewendet werden soll, denn es wurde auf Basis aller ermittelten Daten spezifisch ausgewählt.“

Für den Projekterfolg – Fokus auf der Beratung anstatt auf dem Produkt

Die Berater und ihr gesammeltes Wissen sind der entscheidende Teil in erfolgreichen Projekten, so Kremer. Anstatt die notwendige Zeit in die Vorarbeit zu investieren, werden Analysen oft auf ein zugekaufte Tool beschränkt, das im besten Falle noch zugeschnitten, aber nicht hinterfragt wird.

Dabei ist oft kein Verfahren in Standardprodukten vorhanden, das perfekt auf jedes Unternehmen passt. Deshalb setzt mip auch auf Eigenentwicklung. Individualsoftware wird mit entsprechenden Algorithmen kombiniert, das Ergebnis ist ein Mix aus vorgefertigten Services und eigenem Code, der einem Unternehmen spezifisch angepasst ist. „Wir schauen immer, wie gut ein fertiger Analyseservice ist und was dazu gegeben werden muss.“

Rückblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Ausblick:

Teil 5 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Predictive Analytics in der Fertigung

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Unabhängige Markt-Analysten bewerten die SER Group

Unabhängige Markt-Analysten bewerten die SER Group

Die SER Group, größter europäischer Anbieter für ECM und Content Services Platforms, wurde vom Analystenhaus Forrester Research als „Strong Performer“ in der Forrester Wave™ für ECM Content Platforms, Q3 2019* platziert.

Bewertet wurden die 14 bedeutendsten Anbieter im ECM Content Platform-Markt, der laut Forrester im Jahr 2020 auf 11 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Forrester definiert folgende Kriterien für ECM Content Platforms: Sie steigern die Produktivität von Wissensarbeitern durch Collaborative Content Services, ermöglichen hochgradige Automatisierung, stellen Archiv-, Integrations- & Federation Services bereit, gewinnen Erkenntnisse aus Dokumenten und automatisieren deren Kategorisierung mithilfe intelligenter Content Services.

Die Innovationstreiber in diesem Markt sind intelligente Content Services rund um Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und Advanced Analytics. „Weil wir Software für Menschen entwickeln, automatisieren unsere Cognitive Services Routinetätigkeiten, stellen wertvolle Erkenntnisse durch Content Analytics bereit und unterstützen Anwender bestmöglich bei ihrer Arbeit“, erklärt Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group, warum SER verstärkt in intelligente Content Services investiert.

Laut Forrester verbringen Wissensarbeiter über 27% ihres Arbeitstages damit, Dokumente zu suchen, zu lesen oder zu erstellen. Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International, erklärt, wie Unternehmen mit Doxis4 ihren „Return on Information“ realisieren: „Anwender stehen heute einer Flut von Informationen gegenüber. Wir verwandeln dieses Informationschaos in echte Mehrwerte, indem wir dem Anwender proaktiv Informationen bereitstellen, direkt im richtigen Geschäftskontext. Dadurch steigert Doxis4 die Effizienz, verbessert das Kundenerlebnis und erhöht den Profit in jedem Unternehmen.“

Forrester erkennt einen steigenden Bedarf an „flexiblen Plattformen mit App- und User Interface Design- und Entwicklungswerkzeugen, um Anwendungen optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zuschneiden zu können“. „Wir können das absolut bestätigen“, ergänzt Dr. Joeris und kommentiert den Report: „Doxis4 ist eine Low/No-Coding-Plattform, die es unseren Kunden ermöglicht, eigene Fachanwendungen und Apps zu erstellen, um ihre Digitalisierungsziele so noch schneller zu erreichen.“

Für große Unternehmen sind Skalierbarkeit und Performance entscheidende Auswahlkriterien. Die technologische Stärke von Doxis4 bestätigt Forrester mit der höchstmöglichen Punktzahl in der Kategorie „Scalability“ und schreibt: „Die Plattform skaliert problemlos, auch bei mehr als 10 Milliarden Dokumenten und Zehntausenden Usern.“

Der ECM-Markt verändert sich laut Forrester durch eine zunehmende Nachfrage nach Cloud- und hybriden Bereitstellungsmodellen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Doxis4-Plattform, in der Cloud, on-premises oder hybrid, sieht SER als weiteren Vorteil für Unternehmen, die größtmögliche Flexibilität und Agilität wollen. „Wir fokussieren uns darauf, unsere Kunden mit unseren mehr als 40 ‚ready-to-run‘ Lösungen und flexiblen Services noch erfolgreicher zu machen. Deshalb entscheiden sich so viele Unternehmen für SER“, sagt Morad Rhlid.

Den gesamten Report The Forrester Wave™: ECM Content Platforms können Sie hier lesen: www.ser.de/forrester-wave

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management und zählt zu den Top 5 der "software-only" ECM-Hersteller weltweit. Mehr als eine Million Anwender bei mehr als 2.000 Referenzen arbeiten täglich mit Enterprise Content Management von SER. Seit fast 35 Jahren unterstützt SER branchenübergreifend mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen mit leistungsstarker ECM-Software und professionellen Services aus einer Hand. An 22 weltweit verteilten Standorten sind rund 550 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Informationen: www.ser.de.

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Bodyscan für Onlineshops

Bodyscan für Onlineshops

In Online-Shops problemlos die perfekte Kleidergröße finden, ohne danach noch einmal zur Post gehen und eine Retoure aufgeben zu müssen – das ermöglicht presize.ai mit seiner KI-gestützen Bodyscanning-Technologie. Das Startup siegt im Finale des Münchener Businessplan Wettbewerbs 2019 von BayStartUP. Den zweiten Platz belegen die Batteriespezialisten von m-Bee. Mit ihrer Hard- und Software ermöglichen sie stabile und sichere Stromspeichersysteme, die bei der Nutzung erneuerbarer Energien unverzichtbar sind. Die Drittplatzierten, Orbem, entwickeln eine intelligente Bildgebungstechnologie für die Geflügelindustrie. Sie soll Eier frühzeitig klassifizieren und dadurch das Töten männlicher Küken und die Entsorgung bisher unbrauchbarer Eier unnötig machen. Die drei Finalisten erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. Die wichtigsten Jury-Kriterien bei der Auswahl der Sieger waren ihr Wachstumspotenzial, Innovationsgrad sowie ihre Planung von Umsätzen und Kapitalbedarf. BayStartUP fördert Startups von der Geschäftsidee bis hin zur Finanzierung. Zu den Angeboten gehören neben dem Münchener Businessplan Wettbewerb auch individuelle Startup-Coachings und Workshops sowie der Kontakt zu Investoren und Technologieunternehmen.

„Mit smarten Technologien entwickeln die Gewinner und Nominierten überzeugende Lösungen für aktuelle Herausforderungen in unterschiedlichsten Branchen. Ihre nachhaltigen Geschäftsmodelle können sich sehen lassen. Sie bilden die Grundlage für einen schnellen, erfolgreichen Markteintritt und erste Umsätze – Faktoren, die essenziell sind, um besonders auch Investoren zu überzeugen“, sagt Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP.

Sponsor des Wettbewerbs ist die LfA Förderbank Bayern. Hans Peter Göttler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern, sagt: „Die innovativen Ideen, das Talent und der Mut der Sieger des diesjährigen Wettbewerbs sind beeindruckend! Auf die nächsten Schritte der Gründerteams bin ich schon sehr gespannt. Viele Startups aus den vergangenen Wettbewerben sind heute erfolgreiche Unternehmen. Damit der Start gelingt, ist auch eine passende Finanzierung notwendig. Die LfA unterstützt Gründer mit attraktiven Förderkrediten, Risikoübernahmen und Venture Capital.“

Die drei Siegerteams im Detail

Platz 1: presize.ai: Smart E-Commerce

prezise.ai ist das erste Unternehmen, das es schafft, Menschen mit einem mit dem Handy aufgenommenen Video exakt zu vermessen. Bisherige Scan-Methoden sind im Vergleich entweder ungenau oder benötigen häufig eine Vielzahl von Kameras in einem separaten Raum. Beim presize-Konzept dreht sich der Kunde dagegen einfach normal bekleidet vor seiner Smartphone-Kamera einmal im Kreis und lädt das kurze Video ins System. Die Software erstellt daraufhin auf Basis des Videos ein 3D-Modell und berechnet die Körpermaße des Kunden mittels Computer-Vision- und Deep-Learning. Internet-Shopper erhalten so optimale Größenempfehlungen für jedes Produkt im besuchten Shop und schicken schließlich weniger Ware zurück an den Händler. Für den sind Retouren ein wesentlicher Kostenfaktor.

Platz 2: m-Bee: Neuartige Batteriespeichertechnologie für die Energiewende

Batteriespeichersysteme sind ein Schlüssel für die Energiewende, insbesondere für die Nutzung erneuerbarer Energien. Über Wind oder Sonne gewonnener Strom muss gespeichert werden – und das möglichst stabil und sicher. Heute verbreitete Batteriespeichersysteme bestehen aus einem zentralen Wechselrichter und einer problematischen Hochvoltbatterie, das Batteriemanagementsystem ist aufwendig. Fällt hier ein Bauteil aus, wird das ganze System instabil. Vergleichbar ist das mit einer Lichterkette am Tannenbaum, die erlischt, wenn ein Licht nicht mehr funktioniert. m-Bee arbeitet an einem modularen Ansatz, der diese Herausforderung umgeht, und entwickelt eine neuartige Technologie für stationäre und mobile Batteriespeicher ohne Hochspannung. Kern der Technologie ist es, die zentralen Wechselrichter für Hochvoltbatteriepacks zu ersetzen und stattdessen mit m-Bee Leistungsplatinen auszustatten. Das erhöht die Ausfallsicherheit des Systems, verbessert die Sicherheit, vereinfacht Arbeitsprozesse, bringt höhere Energieeffizienz, erhöht die nutzbare Energiekapazität und verbessert den Umgang mit variierenden Batterieparametern.

Platz 3: Orbem: Innovative Bildgebungstechnologie für eine nachhaltigere Geflügelzucht

Das massenhafte Schreddern von männlichen Küken gibt seit Jahren Anlass für kontroverse Diskussionen über Ethik in der Geflügelzucht. Das Startup Orbem will mit einer intelligenten Bildgebungstechnologie nun die Klassifizierung von Eiern ermöglichen, was Befruchtung und Geschlecht angeht. Das soll zwei Probleme der Geflügelindustrie lösen: die Verschwendung von jährlich mehr als 9 Milliarden unbefruchteten Eiern und das unnötige Töten von 7 Milliarden männlichen Eintagsküken. Das ORBEM GENUS Scan-Verfahren untersucht Eier berührungsfrei und sortiert sie automatisch nach ihrem Befruchtungsstatus oder dem Geschlecht des Kükens. Damit können Geflügelzüchter Milliarden von bisher unbrauchbaren Eiern für den menschlichen Verzehr vermarkten, das Kükentöten vermeiden und nicht zuletzt Energie, Kosten und Abfall einsparen.

Die weiteren Nominierten waren:

  • Dermagnostix bietet eine vollautomatische Point-of-Care-Plattform für die molekulare Diagnostik von Hauterkrankungen.
  • Ebenbuild sorgt anhand patientenspezifischer Computermodelle für eine optimale Beatmung von Lungenpatienten.
  • Erium optimiert Fertigungs- und Entscheidungsprozesse durch die intelligente Kombination von Machine Learning mit dem Wissen der jeweiligen Prozessexperten mithilfe der Software-Plattform HALerium.
  • Repulping Technology entwickelt ein umweltfreundliches, physikalisches Verfahren zur Wiederverwertung von Faserstoffen aus Altpapier und Verbundmaterialien.

Über den Münchener Businessplan Wettbewerb

Seit über 20 Jahren adressiert der Münchener Businessplan Wettbewerb innovative Startups aus München und Südbayern. Er gehört zu den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, die BayStartUP järhlich zwischen November und Juli austrägt. Alle teilnehmenden Startups – nicht nur die Sieger – erhalten umfangreiches schriftliches Feedback auf ihre Geschäftsmodelle. BayStartUP arbeitet dafür mit über 350 ehrenamtlichen Juroren aus ganz Bayern zusammen. Sie bewerten alle eingereichten Businesspläne in drei aufeinanderfolgenden Wettbewerbsphasen, die jeweils einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt haben. Die besten Startups erhalten dann in jeder Phase die Möglichkeit, vor einer Expertenjury zu pitchen. Wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbs, der mit Preisgeldern von insgesamt 48.500 Euro dotiert ist, sind darüber hinaus kostenfreie Workshop- und Coachingprogramme für alle Teilnehmer. Für viele Investoren ist eine gute Wettbewerbsplatzierung ein zuverlässiger Qualitätsnachweis und steht gleichbedeutend für durchdachte, zukunftsweisende Geschäftsmodelle. Gerade für technologieorientierte Teams, die beim Aufbau ihres Unternehmens auf Wagniskapital angewiesen sind, gilt der Münchener Businessplan Wettbewerb als Sprungbrett für die ersten Finanzierungsrunden. Von den 12 Finalisten der letzten vier Jahre gelang es 11 Teams, über den Wettbewerb und die begleitenden Angebote von BayStartUP eine Finanzierungsrunde erfolgreich abzuschließen. Zu erfolgreichen Wettbewerbs-Alumni zählen Unternehmen wie Adnymics, Fazua, Flixbus, Magazino oder Toposens.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download (Bildquelle: BayStartUP):

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EyeVision 3D Native Support für Intel RealSense auf PC x86 und ARM

EyeVision 3D Native Support für Intel RealSense auf PC x86 und ARM

Mit dem Intel RealSense lassen sich viele industriellen Anwendungen im Bereich 3D und Robot Vision lösen. Daher wurde der Intel RealSense Sensor in die EyeVision Plattform zur einfachen Lösung von 3D Bildverarbeitungslösungen wie z.B. RobotVision und BinPicking eingebunden. Durch den nativen Support des RealSense Sensors lassen sich auch auf weniger leistungsstarken CPU’s anspruchsvolle 3D Aufgabenlösungen realisieren.

Die EyeVision 3D Software ermöglicht es ohne Bildverarbeitungswissen, einfach per Drag und Drop auch 3D Aufgabenstellungen zu lösen. Hierfür gibt es diverse fertige Projekte anhand derer eigene Lösungen adaptiert werden können, von der Füllmengenkontrolle bis hin zu intelligenten Profilauswertungen.

Die Software kann als Demoversion direkt vom Download Bereich der Homepage herunter geladen werden und ermöglicht es so, dem Anwender schnell eigene Erfahrungen mit der 3D aber auch 2D Bildverarbeitung zu machen.

Starter Kit für die EyeVision Software

Mit der Demoversion der EyeVision Software können Sie den kompletten Befehlssatz mit richtigen Bildverarbeitungskameras oder alternativ mit WebCams testen. Sie können Prüfabläufe erstellen, um so zu sehen, ob die Aufgabenstellung machbar ist. Nach den 90 Minuten speichern Sie einfach und starten neu – so haben Sie beliebig lange und oft Zeit um die Aufgabenstellung mit der EyeVision zu testen.

Damit können Sie Ihre 1D, 2D, 3D oder Thermo Bildverarbeitungsaufgabenstellung direkt mit einem professionellen Tool testen. Sie haben dann die Möglichkeit mit dem kompletten Befehlsumfang Ihre Aufgabenstellung auf Machbarkeit zu testen.

Wichtig für jede Bildverarbeitungslösung ist nicht nur die verwendete Kamera, sondern auch eine passende Optik und Beleuchtung, die ein stabiles Mess- und Prüfergebnis gewährleisten.

Mit den DeepLearning und Machine Learning Algorithmen haben Sie auch für schwierige Aufgaben eine intelligente Möglichkeit diese dennoch zu lösen. Wir empfehlen auch für den Einstieg die Teilnahme an unserer kostenlosen monatlichen Schulung in Karlsruhe.

Umfangreiche Projektbeispiele, die für die vielfältigsten Aufgabenstellungen komplett mit USER GUI und gespeicherten Bildern zur Verfügung stehen, erleichtern den Einstieg in die Software und geben auch einen schnellen Anhaltspunkt wie Ihre Aufgabenstellung gelöst werden kann.

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