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Wissensmanagement im Unternehmen 5

Wissensmanagement im Unternehmen 5

Mit der Einstellung eines neuen Mitarbeiters kommt auch die ressourcenintensive Aufgabe ihn einzulernen und ihm unternehmensinternes Wissen zu vermitteln. Aber bringt der neue Kollege nicht auch seinerseits Fachwissen in das Unternehmen ein, von dem andere Kollegen ebenfalls profitieren können?

Dann wäre es sinnvoll auch dieses Wissen aus seiner jahrelangen Erfahrung mit anderen zu teilen und einen gegenseitigen Wissensaustauch zu ermöglichen.

Wenn systematisches Wissensmanagement im Unternehmen bereits etabliert ist, so kann dieses Wissen als User-generated Content in digitaler Form aufbereitet und damit für alle Mitarbeiter des Unternehmens zugänglich gemacht werden. Dies kann in der Form von Learning Nuggets, Web-based Trainings, Erklärfilmen, Quiz oder einfach nur in digitaler Schriftform geschehen.

Was bedeutet User-generated Content?

User-generated Content umfasst alle digitalen Inhalte, z. B. Texte, Grafiken, Fotos, E-Learning Kurse oder Videos, die von den Lernern selbst aktiv erstellt werden, um diese mit anderen zu teilen. Wikipedia und YouTube sind nur zwei Beispiele für User-generated Content, da von den Unternehmen lediglich die Portale zur Verfügung gestellt werden, die Inhalte jedoch von den Nutzern produziert werden. Beim Wissensmanagement im Unternehmen kann der User-generated Content von einzelnen Mitarbeitern oder den Fachabteilungen produziert werden, wenn die nötigen Produktionsmittel zur Verfügung stehen.

Welche Vorteile bietet User-generated Content für das Wissensmanagement im Unternehmen?

1) Die Entwicklung von Lerninhalten durch die Mitarbeiter spart Zeit und Kosten

Da keine externen Dienstleister für die Produktion der Inhalte benötigt werden, fallen die Produktionskosten deutlich niedriger aus. Zudem sind die erstellenden Mitarbeiter bereits die Fachexperten für das jeweilige Gebiet, müssen sich also nicht erst in die Materie einarbeiten.

2) Schnelle Verbreitung von neuen Informationen

Die Lerninhalte können in wenigen Tagen produziert und über das Lernmanagementsystem oder Intranet des Unternehmens bereitgestellt werden. So können Führungskräfte und Personalentwickler flexibel und zeitnah auf akuten Wissens- oder Informationsbedarf reagieren.

3) User-generated Content unterstützt eine offene Unternehmenskultur

Eine offene Unternehmenskultur und professionelles Wissensmanagement bedingen sich gegenseitig. Der kollaborative und kollegiale Charakter einer offenen Unternehmenskultur lebt vom aktiven Wissensaustausch der Mitarbeiter. Die daraus resultierende höhere Kompetenz und bessere Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter trägt wiederum maßgeblich zur Erreichung der Unternehmensziele und zum Gesamterfolg des Unternehmens bei.

4) Individuelle Förderung der Lernenden

Ist das Wissensmanagement einmal im Unternehmen etabliert, wächst der interne Wissenspool kontinuierlich an. Jeder Mitarbeiter hat nun die Möglichkeit, individuell nach seinen Bedürfnissen auf die Lerninhalte zuzugreifen und sich genau das Wissen anzueignen, welches er benötigt oder welches ihn interessiert.

5) Soziales Lernen im Unternehmen steigert die Motivation sich mit Inhalten auseinander zu setzen und aktiviert Lernprozesse

Der Austausch mit anderen Lernern kann sich auf viele verschiedene Arten positiv auf den eigenen Lernprozess auswirken. Das Erstellen von Lerninhalten für die Kollegen führt zu einer noch stärkeren Identifikation mit dem Thema und damit auch zu einer höheren Motivation.

Wie erstellt man User-generated Content?

Eine sehr gute Methode zur Erstellung von User-generated Content sind E-Learning Autorentools. Achten Sie bei der Auswahl des Tools auf intuitive Bedienbarkeit, komfortable Gestaltungsmöglichkeiten, die Möglichkeit zur Integration verschiedenster Medien, sowie SCORM-Kompatibilität.

Das Autorentool Easygenerator macht es möglich, Wissens- und Lerninhalte schnell und einfach zu erstellen und mit den Mitarbeitern oder anderen Lernenden zu teilen. Technisches, didaktisches oder gestalterisches Vorwissen ist nicht nötig: Praktische Vorlagen helfen bei der methodisch-didaktischen Gestaltung von Lern- und Wissenseinheiten. Dabei kann in Teams gearbeitet werden – diese profitieren von integrierten Abnahme- und Kommentarfunktionen. Die fertigen Inhalte werden auf allen Endgeräten optimal dargestellt und können in einer Wissensdatenbank, in einem Lernmanagementsystem (LMS) oder im Intranet veröffentlicht werden. So können Mitarbeiter ihr Wissen orts- und zeitunabhängig teilen.

Wie kann man Wissensmanagement erfolgreich im Unternehmen aufbauen?

Bei der Etablierung von Wissensmanagement mit User-generated Content im Unternehmen bedarf es einer guten Strategie, um Mitarbeiter und Management bei der Erstellung und Einführung zu unterstützen. Auch Tools und Prozesse müssen gut gewählt, definiert und eingeführt werden, und die Mitarbeiter müssen in Anwendung und Nutzung geschult werden.

Die ILT Solutions GmbH unterstützt Sie mit erprobten Einführungsstrategien, Changemanagement, Schulungen und Support, Gestaltung von Templates und Leitfäden sowie durch Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Tools und Systeme, LMS Beratung sowie der Entwicklung von ILIAS Plugins.

Über die ILT Solutions GmbH

Über die ILT Solutions GmbH:
ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

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All for One Steeb AG – Strategieoffensive 2022 planmäßig gestartet / Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen veröffentlicht

All for One Steeb AG – Strategieoffensive 2022 planmäßig gestartet / Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen veröffentlicht

Die All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, hat am 7. Februar 2019 planmäßig ihre (ungeprüfte) Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen für den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2018 veröffentlicht.

Um in ganz neue Dimensionen vorzustoßen und im Geschäftsjahr 2022/23 Umsätze zwischen 550 Mio. und 600 Mio. EUR mit einer EBIT-Marge von über 7% zu erzielen, hat die All for One Steeb AG Mitte November 2018 ihre Strategieoffensive 2022 gestartet. So soll der Mittelstand im deutschsprachigen Raum fokussiert digitalisiert und die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden gesteigert werden. Ganz oben auf der Agenda steht die richtige Besetzung von Innovations- und Wachstumsfeldern rund um SAP S/4HANA als »Digital Core«.

Mit ergänzenden Cloud-Lösungen für Fachbereiche, für Security und Compliance, New Work (Microsoft), Machine Learning und IoT will All for One Steeb den Markzugang in Richtung gehobener Mittelstand erweitern. Im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt sehen Marktbeobachter das IT- und Beratungshaus heute bereits als Nr. 1 mit der größten Kundenbasis. Erst unlängst wurde die All for One Steeb Tochter B4B Solutions als »Best Performing Partner« mit einem SAP Partner Excellence Award 2019 ausgezeichnet.

Genauso stark und marktpräsent will All for One Steeb zukünftig auch bei den »Non ERP Themen« werden, etwa im HR Bereich. So wurden zum 1. Januar 2019 alle Anteile an der TalentChamp Consulting GmbH, Wien/Österreich, übernommen. Das Unternehmen gilt als ausgewiesener Cloud-Spezialist mit langjähriger SAP SuccessFactors Expertise und sehr guten Referenzen im gehobenen Mittelstand und passt daher auch hier perfekt in die Roadmap. Dazu gehört auch, dass sich All for One Steeb zukünftig verstärkt als ganzheitlich integrierte Gruppe positionieren und eine neue Markenarchitektur einführen will.

Die bevorstehende Hauptversammlung der Gesellschaft am 13. März 2019 soll über die Umfirmierung der All for One Steeb AG in All for One Group AG entscheiden.

Online

https://ir.all-for-one.com/de/finanznachrichten-und-berichte/finanznachrichten/quartalsmitteilung-zu-den-3-monatszahlen-veroffentlicht

Über die All for One Steeb AG

Die All for One Steeb AG (ISIN DE0005110001) ist ein führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand. Das Portfolio des Komplettdienstleisters umfasst ganzheitliche Lösungen und Services entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette – von Management- und Technologieberatung über SAP-Branchenlösungen und Cloud-Anwendungen bis hin zu hoch skalierbaren Multi Cloud Services aus deutschen Rechenzentren. So orchestriert All for One Steeb den hochverfügbaren Betrieb aller geschäftsrelevanten IT-Systeme – für SAP genauso wie etwa für Microsoft. Für Marktbeobachter ist All for One Steeb die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt und zählt auch etwa bei Cloud Transformation, SAP HANA und SAP S/4HANA, Business Analytics und Performance Management, Human Capital Management, Customer Engagement & Commerce, Application Management Services, IT-Security oder Communications und Collaboration (New Work) zu den führenden IT-Dienstleistern. Als SAP Platinum Partner ist All for One Steeb verlässlicher Generalunternehmer und betreut mit über 1.700 Mitarbeitern mehr als 2.000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz – vorwiegend aus der mittelständischen Fertigungs- und Konsumgüterindustrie. Als Gründungsmitglied von United VARs, der weltweit größten Allianz führender SAP-Partner, garantiert All for One Steeb auch außerhalb des deutschsprachigen Raums in über 90 Ländern ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot sowie besten Vor-Ort-Support. Im Geschäftsjahr 2017/18 erzielte die All for One Steeb AG einen Umsatz in Höhe von 332,4 Mio. EUR. Die Gesellschaft notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

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Wer spricht denn da?

Wer spricht denn da?

Die EML European Media Laboratory GmbH zeigt auf der internationalen Messe CCW 2019 in Berlin, wie Sprachtechnologie im Call-Center für mehr Effizienz und Qualitätskontrolle sorgen kann: durch die automatische Verschriftung, die Erkennung verschiedener Sprecher und eine Stichwortsuche in Echtzeit. Das Heidelberger Unternehmen setzt dafür unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz ein.

Berlin/Heidelberg. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist auch in diesem Jahr wieder auf der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 19. bis 21. Februar in Berlin statt, es werden mehr als 8000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text umwandeln. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden. Mit einer automatischen Sprechererkennung ist es zudem möglich, den erzeugten Text automatisch den am Gespräch beteiligten Sprechern zuzuordnen. Die vorgestellten Systeme sind datenschutztauglich, weil sie „on-premise“, also ohne permanente Datenverbindung nach außen, arbeiten.

Neueste Technologien zur Sprachanalyse

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie nach Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center. „Das, was zurzeit als Künstliche Intelligenz durch die Medien geht, ist schon eine Weile unser täglich Brot“,  erläutert EML- Geschäftsführer Prof. Andreas Reuter. „Mit neuronalen Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten.“  Das System arbeitet in mehreren Sprachen: Neben Deutsch und Englisch bietet das EML die Sprachanalyse unter anderem auch auf Arabisch und Chinesisch an.

Effizienz und Qualitätssicherung: automatische Sprechererkennung

Die EML-Sprachtechnologie erkennt unterschiedliche Sprecher automatisch und ordnet sie im verschrifteten Text den jeweils beteiligten Gesprächspartnern zu. Das gilt nicht nur für Telefonate im Call-Center, sondern auch bei Meetings aller Art: Es muss am Ende nachvollziehbar sein, wer was gesagt hat. Das ist besonders bei Beratungsgesprächen wichtig: So sind Banken und Versicherungen gesetzlich verpflichtet, diese Gespräche zu protokollieren. Die automatische Sprechererkennung des EML macht es möglich. Durch sogenanntes „Beamforming“ lässt sich die Position des Sprechers ermitteln und so das Gesagte einer Person zuordnen. Dies geschieht durch mehrere Mikrofone, die zu einem Array zusammengefasst sind. Die entstandene Transkription macht den genauen Gesprächsverlauf von Besprechungen sprecherspezifisch nachvollziehbar.

Das Besondere daran: Diese Lösung kommt ohne permanente Datenverbindung nach „draußen“ aus, denn die Spracherkennung ist im Gerät selbst installiert. Die Sprachdaten bleiben „on-premise“, also im eigenen Hause.  Die hohen Maßstäbe im Datenschutz legen wir natürlich auch an die Domänenanpassung im Call Center an“, erläutert EML-Entwicklungsleiter Markus Klehr. „Erkennung und Modellanpassung sind on-premise, und so können die strengen europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.“

 Stichwörter automatisch suchen

Die automatische Verschriftung der Anrufe ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jedem neuen Suchbegriff alle Anrufe aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Schlüsselwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Wir unterstützen auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, sagt Markus Klehr. „Das Advanced Keyword Spotting bietet aus unserer Sicht aber viel mehr: Damit lassen sich Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

„Your Customer´s Voice“: Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Der Call-Center-Betreiber kann die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Zum Beispiel lassen sich bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Wörter in das Sprachmodell einfügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.

Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Die Call-Center-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Kommunikation kundenfreundlicher und effizienter zu gestalten“, so Markus Klehr.

19.02-22.02.2019: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

 EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Die Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in NRW“ besucht Lucas-Nülle

Die Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in NRW“ besucht Lucas-Nülle

Während einer Klausurtagung der SPD-Abgeordneten der Enquetekommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“ in den Kerpener Räumen der Lucas-Nülle GmbH, informieren sich die Ausschussmitglieder auch über das Arbeitsgebiet des Unternehmens. Im Dialog mit Lucas-Nülle Geschäftsführer Christoph Müssener erörterten die Politiker am Montag, den 04. Februar 2019, die Hürden für eine erfolgreiche Digitalisierung in der nordrhein-westfälischen Berufsbildung.

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Landtag die Enquetekommission zur Digitalisierung der Arbeitswelt im vergangenen Jahr ins Leben gerufen. Die Aufgabe des Gremiums ist es, eine solide Entscheidungsgrundlage für einen späteren Beschluss des Landtags zu entwickeln. „Wir versuchen, einen parteiübergreifenden Weg zu finden“, erklärt Dietmar Bell (SPD, MdL), der den Vorsitz der Kommission innehat, „die Herausforderung besteht darin, mehr als nur einen Minimalkonsens zu finden.“ Innerhalb von zwei Jahren muss die Kommission nun einen Bericht vorlegen.

„Sie stellen in ihrem Antrag die richtigen Fragen“, attestierte Müssener den SPD-Politkern während seiner Begrüßung in Kerpen, dass sie auf dem richtigen Weg seien. Als Geschäftsführer der Lucas-Nülle GmbH begleitet er Digitalisierungsprojekte in der Berufsbildung auf der gesamten Welt. Im Bundesland des Firmensitzes geht die Digitalisierung der Berufsbildung auch im Ländervergleich, hingegen nur schleppend voran. „Was wir erleben ist, dass die Unternehmen E-Learning- und Digitalisierungslösungen für die Aus- und Weiterbildung gezielt suchen“, berichtet Müssener, „vor allem in den Schulen stößt alles Digitale demgegenüber beharrlich auf Vorbehalte.“

Die Gründe für fehlende Fortschritte bei der Digitalisierung waren in der Folge Bestandteil einer kurzen Debatte. Der in diesem Zusammenhang oft angeführte Datenschutz an Schulen sei laut der mehrheitlichen Meinung der Politiker zwar ein wichtiges Thema, welches aber auch gezielt genutzt würde, um der Digitalisierung aus dem Weg zu gehen. Dass Lehrer vor der komplexen Aufgabe Digitalisierung zurückschrecken, sei andererseits verständlich, da sich viele alleingelassen fühlten. Eine Einschätzung, die auch Müssener nur teilen konnte: „Methodik und Didaktik verändern sich mit der Digitalisierung bedeutend“, unterstrich er und warb, „Es gilt, die Lehrer, die diesen Wandel umsetzen, in den Prozess einzubeziehen.“

Während der Vorstellung der Lucas-Nülle-Systemlösungen für die Berufsbildung stieß die Lernplattform VOCANTO auf besonderes Interesse. Auf die Nachfrage, ob sich der Erfolg von Animationen und Gamification verifizieren ließe, bestätigte Müssener: „Den gibt es und wir lassen dies auch gerade ganz konkret für VOCANTO untersuchen. Nach dem Gespräch zogen sich die SPD-Politiker zu einer internen Tagung zurück, bei der Sie die neuen Informationen in Ihre Vorschläge an die Kommission einfließen lassen konnten.

Über die Lucas-Nülle GmbH

Die Lucas-Nülle GmbH (Kerpen) ist ein führendes Unternehmen in der technologischen Berufsausbildung, das seit über 45 Jahren innovative und praxisorientierte Lehrsysteme entwickelt und vertreibt. Zu allen Lehrgeräten liefert Lucas-Nülle didaktisch hochwertige Lerninhalte in multimedialer Form. Die angebotenen Inhalte bedienen Zielgruppen in der Berufsausbildung und an Universitäten. Das Unternehmen ist weltweit in über zehn verschiedenen technologischen Fachrichtungen aktiv und u.a. einer der führenden Anbieter effizienter Trainingslösungen in der Kfz-Technik, der Energietechnik, der Antriebstechnik und in der Digitalisierung. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Lucas-Nülle einen Umsatz von 40,0 Millionen Euro. Ende 2017 hatte das Unternehmen rund 140 Beschäftigte an den Standorten Kerpen (D), Williamsburg (USA), Dubai (UAE) und Shanghai (CN). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lucas-nuelle.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lucas-Nülle GmbH
Siemensstraße 2
50170 Kerpen-Sindorf
Telefon: +49 (2273) 567-0
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Ansprechpartner:
Hendrik Buch
Telefon: +49 (2273) 567-546
E-Mail: hendrik.buch@lucas-nuelle.com
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Scheer GmbH präsentiert Prozessexperten für intelligente Digitalisierungsprojekte

Scheer GmbH präsentiert Prozessexperten für intelligente Digitalisierungsprojekte

  • Integration und Softwareroboter durch Scheer PAS
  • Branchenexperten zeigen Anwendungsbeispiele zu I4.0
  • Neue SAP Lösungen unterstützen bei der Realisierung digitaler Geschäftsprozesse
  • Weitere Scheer Unternehmen zeigen ergänzende Praxisbeispiele für intelligente Datenanalyse und vorausschauende Qualitätssicherung
  • Scheer Forschungsinstitut präsentiert intelligente Roboter im Büro

Die Scheer Unternehmen sind Partner ihrer Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Projekte zur Geschäftsmodellinnovation. Sie unterstützen Unternehmen auf dem Weg der intelligenten Automatisierung und Digitalisierung bis zur Integration ihrer Prozesse und der Bereitstellung innovativer Lernformate für die Mitarbeiter. Auf der Hannover Messe Industrie zeigen die Scheer Unternehmen dazu intelligente Lösungen an realen Kundenbeispielen. Vom Scheer Forschungsinstitut AWSI, über Start-Up-Beteiligungen bis zu den etablierten Unternehmen mit Geschäftsprozess-, Integrations-, Learning- und Predictive Analytics Fokus erfahren die Besucher, wie Unternehmen konkreten Nutzen durch innovativen Lösungen generieren können.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung der umfassenden end-to-end Digitalisierung von einzelnen Prozessen bis hin zum gesamten Geschäftsmodell. Anhand von Praxisbeispielen und Anwendungsszenarien zeigt die Scheer Process Automation Suite als umfangreiche Plattform zur intelligenten Prozessintegration und Prozessautomatisierung neue Lösungswege auf. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, on-premise oder in der Cloud.

Ausgewiesene Branchenexpertise in der Fertigungsindustrie verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement.  

Die Scheer SAP Experten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie strategische Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege erfolgreich umgesetzt werden. Über die prozessgestützte Implementierung werden Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet von Scheer unterstützt. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden.

Den erfolgreichen und sicheren Weg von Unternehmen in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen.

Neben der Scheer GmbH geben auch weitere Scheer Unternehmen und Einrichtungen am HMI Stand einen Einblick in konkrete Projekte und den realisierten Kundennutzen:

IS Predict präsentiert innovative Anwendungsfälle aus dem Bereich Predictive Analytics auf der Basis verlässlicher Datenanalysen durch Künstliche Intelligenz (KI).

Intelligente Prozessautomatisierung mit Cognitive Analytics stehen beim Start-up Inspirient ebenso im Fokus, wie die Mensch-Maschine Kommunikation  bei der Automatisierung der Analyse von Geschäftsdaten.

imc AG beitet als Full-Service Anbieter für digitale Weiterbildung für industriespezifische Weiterbildungsbedarfe digitale Trainingslösungen im Bereich Performance Support. Die Anwendungen fördern den Erwerb von Kompetenzen beim Durchlaufen neuer, komplexer Prozesse und lassen sich auf technologischer Seite ideal durch Trendtechnologien wie Augmented und Virtual Reality unterstützen. Use Cases werden von den Experten am Messestand anhand konkreter Beispiele anschaulich präsentiert.

Das gemeinnützige Scheer Forschungsinstitut, AWSI, lässt unter anderem mit einem Demonstrator den Roboter ins Büro einziehen und zeigt so die Zukunft von Robotic Process Automation, RPA, auf.

Prof. Dr. August -Wilhelm Scheer erklärt dazu: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Scheer Unternehmen als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, über innovative Produkte und branchenspezifische Beratung sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

Über die Scheer GmbH

Über die Scheer GmbHDie Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Holding, die in verschiedenen Ländern  Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Scheer berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.

Mit der Cloud-basierten oder on premise Produktsuite Scheer PAS realisieren Kundenunternehmen Prozessautomatisierung 4.0 und erreichen so die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens.

Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
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OVH bietet Cloud Services für KI aus der NVIDIA GPU Cloud

OVH bietet Cloud Services für KI aus der NVIDIA GPU Cloud

OVH ist der erste europäische Cloud-Anbieter, der seinen Kunden als validierter Plattformpartner den Zugriff auf die NVIDIA GPU Cloud (NGC) ermöglicht. Damit geht das Unternehmen den nächsten Schritt in seiner Partnerschaft mit NVIDIA und stärkt seine Position als einer der wichtigsten Akteure bei der Demokratisierung von Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz.

OVH-Anwender können nun für NVIDIA-GPUs optimierte KI-Software aus der NGC Container Registry auf der Infrastruktur von OVH ausführen. Dank der Plug-and-Play-Software der NGC können OVH-Kunden innerhalb von Minuten Projekte in den Bereichen KI, Accelerated Data Science und High Performance Computing umsetzen.

„NVIDIA und OVH haben das gemeinsame Ziel, KI zugänglicher und benutzerfreundlicher zu machen“, sagt Serge Palaric, Vice President Enterprise Business Development bei NVIDIA. „Anwender können ihre KI-Projekte schnell und mit höchster Leistungsfähigkeit umsetzen, indem sie auf GPU-optimierte Software aus der NGC auf NVIDIA GPU-Instanzen sowie Bare-Metal NVIDIA DGX-1 Servern in der OVH-Cloud-Infrastruktur zugreifen.“

Das neue Angebot erweitert das bestehende NVIDIA-GPU-basierte Portfolio von OVH. Dazu gehören:

  • Public-Cloud-Server, die auf den neuesten NVIDIA Tesla V100 GPUs basieren. Sie bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignen sich insbesondere für Start-ups.
  • Ein dedizierter Pool an NVIDIA DGX-1 Servern, von denen jeder aus acht NVIDIA V100 Tensor Core GPUs der neuesten Generation mit NVLink-Technologie besteht. Sie wurden speziell für den Einsatz in den Bereichen Machine Learning und Deep Learning entwickelt.

Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten für unterschiedliche Kunden

Die neuen Produkte ergänzen das Portfolio von OVH im Bereich Big Data. Dieses umfasst beispielsweise das spezielle IoT-Angebot OVH Metrics sowie die OVH Analytics Data Platform für die Bereitstellung von Hadoop-Clustern in wenigen Minuten.

So entschied sich beispielsweise Heuritech – ein Start-up, das sich auf die Anwendung künstlicher Intelligenz in der Modebranche spezialisiert hat – angesichts der enormen benötigten Rechenleistung dazu, eine maßgeschneiderte Infrastruktur mit dedizierten Servern von OVH auf Basis von NVIDIA GPUs aufzubauen.

Systran, seit über 50 Jahren ein weltweit führender Anbieter von Übersetzungstechnologien, nutzt ebenfalls eine OVH-Infrastruktur für die aufwendige Berechnung neuronaler Netze für den Einsatz in über 40 Sprachen. Die außerordentliche KI-Rechenleistung des NVIDIA DGX-1 Systems erlaubte es Systran, seine Produktion zu industrialisieren sowie über 200 generische und spezifische Übersetzungsmodelle zu trainieren und zu aktualisieren.

Eine rundum verbesserte OVH-Cloud

OVH verwendet künstliche Intelligenz nicht nur in seinen Produkten, sondern auch intern, um seinen Kunden einen möglichst reibungslosen und sicheren Service zu bieten. So nutzt OVH Produkte und Anwendungen für Machine Learning und Deep Learning, um seine IT-Infrastruktur zu warten sowie Datenbank-Füllraten und Temperaturschwankungen in Rechenzentren vorherzusagen.

Über die OVH GmbH

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 28 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt "Innovation for Freedom".

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Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Robotergestützte Prozessautomatisierung erweist sich mehr und mehr als zentrale Optimierungstechnologie für effiziente, fehlerfreie und transparente Unternehmensabläufe. Der erforderliche Aufwand, Prozesse zu identifizieren, analysieren und dokumentieren, nimmt jedoch meist weit über die Hälfte des gesamten Aufwandes ein. Zudem fehlt oftmals der Überblick über die tatsächlichen Varianten eines Prozesses. Daher sind momentan dem Einsatz von Robotic Process Automation betriebswirtschaftliche und prozessuale Grenzen gesetzt.

Das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) mit einem siebenstelligen Betrag gefördert Forschungsprojekt KI.RPA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern: Seit wenigen Monaten verfolgt das auf 2 ½ Jahre angelegte Projekt einen vielversprechenden Lösungsansatz für autonome Prozessoptimierung. Grundlage ist eine bisher einmalige technologische Kombination von künstlicher Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) und Process-Mining.

Konsortialführer von KI.RPA ist die Servicetrace GmbH, führender Hersteller im Bereich Software Robotics. Weitere Projektpartner sind das gemeinnützige August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi), das mit seinen Kompetenzen in Desktop Mining und Prozessmanagement mitwirkt, die Process Analytics Factory GmbH (PAF) als Spezialist und Lösungsanbieter für Process Mining, die TU Darmstadt (Telecooperation Lab) als Experten für die Verbindung von KI und Process Mining sowie die Deutsche Telekom Service GmbH (DTS) als Praxispartner.

Auf dem Weg zum virtuellen Mitarbeiter-Pool

Ziel des Projektes ist es, ein Tool zu entwickeln, mit dem Unternehmen zukünftig virtuelle Mitarbeiter-Pools auf Basis von Robotic Process Automation erschaffen können, die menschliche Mitarbeiter bei wiederkehrenden Routine-Aufgaben unterstützen – und zwar ohne die Beschränkungen heutiger Software-Roboter, wie hohem Konfigurationsaufwand, starr vorgegebenen Abläufen sowie geringen Freiheitsgraden im Prozessablauf. „Servicetrace bietet einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautomatisierung, damit Unternehmen ihre Enterprise Automation Journey strategisch und nachhaltig aufsetzen können. Dieses Projekt ist Teil unserer Forschungsaktivitäten, um die Technologie intelligenter und in sich autonom zu machen“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH. Dazu entwickelt das Projektteam ein neuartiges Softwaresystem, das die Daten und Arbeitsschritte verschiedener End-to-End-Prozesse direkt an der menschlichen Schnittstelle erfasst, analysiert, den Prozess dann selbständig lernt – und ihn anschließend sogar selbst in einer optimierten Form ausführt. Eine Zukunftsvision könnte hier Realität werden: Das geschlossene System, das vollständig autonom und sich selbst stetig optimierend ohne Eingriffe von außen agiert.

„Es ist im Grunde der Traum jeder Industrie: Eine Technologie, die selbständig lernt und handelt. Mit unserem an jedem digitalen Arbeitsplatz einsetzbaren Process-Mining-Tool PAFnow liefern wir hierzu das datenbasierte technologische Grundgerüst und damit sozusagen die Denkstruktur des Systems“, so Tobias Rother, CEO der PAF GmbH, zur Rolle des Process-Mining-Verfahrens innerhalb der Lösung.

Kernelement des Tools ist eine KI, die in der Lage ist, auf Basis von Process-Mining-Technologien die manuellen Arbeitsschritte der menschlichen Anwender bei der Eingabemaske zu untersuchen. Rückgrat der Software werden eigens von KI.RPA auf Basis von Deep- und Machine Learning entwickelte Algorithmen sowie eine Process Robotics Engine sein. „Unsere Forschung verbindet KI mit Process Mining und fand schon mehrfach erfolgreich den Weg in die Praxis; das macht uns sehr zuversichtlich für die nächste Stufe, nämlich die KI-basierte Automation mühseliger Bildschirmarbeit für Unternehmensprozesse, erklärt Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter Telecooperation Lab des Fachbereichs Informatik der TU Darmstadt.

Effizientere Unternehmen durch bessere Arbeitsbedingungen

Neben technologischer Innovation zielt das Projekt auch darauf ab, Unternehmen die Möglichkeit an die Hand zu geben, Mitarbeiter von ermüdenden Routineaufgaben für anspruchsvollere Tätigkeiten freizusetzen – und damit zugleich Kosten zu reduzieren, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Fehlerquote zu senken. Das dahinterliegende Potenzial ist enorm: Im Regelfall kann ein Software-Roboter bis zu fünf Mitarbeiter von repetitiven Abläufen entlasten. Somit kann der Mensch sich Aufgaben widmen, bei denen seine einzigartige Erfahrung und Entscheidungsfähigkeit gefragt sind. „Künstliche Intelligenz revolutioniert die klassische Büroarbeit. In KI.RPA entwickeln wir intelligente, selbstlernende Softwareroboter, die Prozesse strukturieren und automatisieren. Unternehmen werden effizienter, Mitarbeiter können freier und kreativer arbeiten“, so Dr. Christian Linn, Digitization Professional beim AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse.

Milliardenpotenzial in zahlreichen Branchen

Die derzeitigen Marktzahlen prognostizieren für das Jahr 2020 ein weltweites Marktvolumen von rund fünf Milliarden US-Dollar allein für die Prozessautomatisierung im IT-Umfeld (Quelle: statista, Transparency Market Research). Hinzu kommen potenzialstarke Anwendungsfelder wie das Gesundheitswesen, der Vertrieb sowie Verwaltungsprozesse. Die von den Projektpartnern angestrebte Lösung richtet sich hierbei nicht nur an Großunternehmen, sondern auch an kleine und mittlere Unternehmen, denen entsprechende RPA-Lösungen bisher aufgrund des kostenintensiven, externen Beraterbedarfs verwehrt blieben.

Weitere Informationen zu KI.RPA finden sie unter folgendem Link:

https://www.aws-institut.de/ki-rpa/

Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.

Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage: presse@pafnow.com

Über die Scheer GmbH

Über die Projektpartner

Servicetrace GmbH (Konsortialführer)
Seit 15 Jahren entwickelt Servicetrace innovative Robotic Solutions. Auf die patentierte Technologie und die zu-kunftsweisenden Robotics-Lösungen von Servicetrace vertrauen heute branchenübergreifend Global Player, darun-ter viele der 2.000 größten Unternehmen in Europa. Servicetrace startete als eines der ersten Unternehmen mit der Entwicklung von Software-Robotern und Automatisierungslösungen. Heute bietet das innovative Robotics-Unternehmen Organisationen einen völlig neuen, ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautoma-tisierung (RPA). Diese befähigt Organisationen, ihre Enterprise Automation Journey so einfach aufzusetzen und zu starten wie noch nie: www.servicetrace.de.

August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi gGmbH))
Das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi) fördert Innovationen und anwendungsorientierten Forschungstransfer auf internationalem Niveau. Inhaltlicher Schwerpunkt des Instituts ist die graduelle und disrupti-ve Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Als eigenständiges Forschungsinstitut arbeiten wir daran, neue Technologien zu entwickeln und Geschäftsmodelle vorauszudenken. Dabei legen wir größten Wert auf die enge Verzahnung von Forschung, Innovation und Praxis. www.aws-institut.de

Process Analytics Factory GmbH
Die 2014 von Tobias Rother gegründete Process Analytics Factory (PAF) ist ein global agierender Lösungsanbieter, der das Process Mining demokratisiert und revolutioniert. Mit intensiver Innovationsforschung und -entwicklung auf Feldern wie KI, Blockchain, Predictive Analytics, Industrie 4.0 und Robotic Process Automation sorgt PAF dafür, dass Arbeit in datenintensiven Bereichen einfacher, humaner, effizienter und zeitgemäßer wird. PAF setzt als eigenfi-nanziertes Unternehmen auf nachhaltiges Wachstum und zeichnet sich durch eine besonders kundenorientierte, vertrauensvolle, innovationsgetriebene und praxisnahe Unternehmensführung aus. Zu den Kunden der PAF zählen gleichermaßen Digitalunternehmen, Hidden Champions aus Mittelstand und Industrie sowie börsennotierte Unter-nehmen und Konzerne. Mit der Etablierung von Process Mining in vielfältigen Arbeitsbereichen und Branchen ge-staltet PAF gemeinsam mit Unternehmen und ihren Mitarbeitern die Arbeitswelt der Zukunft. www.pafnow.com

Telecooperation Lab (Technische Universität Darmstadt)
Das Telecooperation Lab an der Technischen Universität Darmstadt, Fachbereich Informatik, erforscht Konzepte und Methoden für menschengerechte intelligente Räume jeder Größe: von persönlichen Cyber-Workstations und intel-ligenten Besprechungsräumen bis hin zu intelligenten Städten und intelligenten, belastbaren Infrastrukturen. Unse-re besondere Stärke ist unsere Fähigkeit, verschiedene Forschungsbereiche zur Unterstützung von Smart Spaces zu kombinieren: fortgeschrittene Netzwerke (z. B. Edge Computing und IoT-Plattformen), angewandte KI (z. B. Federa-ted Assistance und Process Mining), HCI (z. B. AR / VR und Tangible 3D-Printed) Interaktion) und Cybersicherheit (z. B. Datenschutz und Vertrauen). Prof. Dr. Max Mühlhäuser leitet diese Gruppe zusammen mit mehreren leitenden Forschern und Gruppenleitern. Wir koordinieren eine Doktorandenschule (DFG-Graduiertenkolleg) zu Datenschutz und Vertrauen für mobile Nutzer, spielen eine wichtige Rolle im nationalen kooperativen Forschungszentrum für das Future Internet und führen verschiedene Forschungsprojekte durch, die von der EU, Bundes- und Landesmini-sterien sowie der Industrie finanziert werden.
https://www.tk.informatik.tu-darmstadt.de/

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ZALARIS Deutschland AG übernimmt ERP System-Umstellung bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode

ZALARIS Deutschland AG übernimmt ERP System-Umstellung bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode

Die vor 150 Jahre gegründete Evangelische Stiftung Neuerkerode (ESN) verwaltet heute als Holding 9 Einrichtungen und Gesellschaften in der Gesundheitswirtschaft und der Alten- und Behindertenhilfe in Südost Niedersachsen. Sie beschäftigt insgesamt 2800 Mitarbeiter*innen.

Die ZALARIS Deutschland AG erhielt Mitte 2018 den Zuschlag, das komplette ERP-System für die Bereiche Finanzen, Controlling und Personal in das neue SAP System S/4 HANA zu überführen. Dies bedeutet zum einen die Optimierung der zentralen Geschäftsprozesse im Finanz- und Personalbereich und zum anderen eine Workflow-orientierte Lösung mit intuitiver Oberfläche einzuführen.

In den vergangenen 6 Monaten wurde außerdem das interne BI-Systems auf SAP BW und BO sowie die Erneuerung des Planungsprozesses mit SAP BPC umgesetzt.

Gleichzeitig wurde das SAP Recruitingsystem SuccessFactors und eingeführt und im Rahmen eines 5 Jahres-Vertrages das Outsourcing durch die ZALARIS übernommen.

Zeitgleich zum Produktivstart des S/4 HANA-Systems hat sich Neuerkerode für eine weitere Cloud-Lösung der SAP entschieden – SF Learning – wird von der ZALARIS für das interne Schulungsmanagement genutzt und im Jahr 2019 sollen alle 2.800 Mitarbeiter/-innen ein Seminar besuchen, das die Zusammenarbeit verbessert. Die Planung erfolgt durch SF Learning. ZALARIS liefert für das Gesamtprojekt alle erforderlichen SAP-Lizenzen aus und führt auch die Wartung der SAP-Lizenzen für die Evangelische Stiftung Neuerkerode durch.

Über die ZALARIS Deutschland AG

Die ZALARIS Deutschland AG ist im Mai 2018 aus der sumarum AG hervorgegangen. Sie gehört zur börsennotierten ZALARIS ASA aus Norwegen – mit rund 900 Mitarbeitern in 13 Ländern, davon allein 250 in Deutschland. Wir sind SAP Partner und Komplettdienstleister mit einem Leistungsspektrum von IT Lösungen und Prozessberatung für alle backoffice relevanten Bereiche mit Schwerpunkt auf HR und Accounting.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Als Experten geben wir unser Wissen gern weiter. Melden Sie sich am besten gleich für eines unserer aktuellen Trainings an. Wir freuen uns auf Sie!

Es gilt ein Frühbucherrabatt von 20 % bis Ende März 2019.

https://www.itgain-consulting.de/…

Die Kurse in der ITGAIN AKADEMIE sind so ausgelegt, dass eher die Theorie zu kurz kommt. Praxis Beispiele aus unseren Projekten geben den Ton an!

Die Kurse für 2019 sind:

AI – Einstieg in Analytics & Machine Learning

TestLink – Open Source Testmanagement

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

InfoSphere DataStage Beginner Class– Steigen Sie in DataStage ein

IBM Information Server – Fortgeschrittene Techniken beherrschen ist keine Lotterie – Werden sie zum Experten!

Testen will gelernt sein – ISTQB® Certified Tester, Foundation Level

Modellierung mit Methode – Data Modeling Master Class

AIX und Db2, es gibt noch Geheimnisse – erfahren Sie diese auf der AIX Grundlagen Schulung für Db2 Administratoren

SQL BASIS Schulung (MSSQL) – das gehört zum IT-Alltag wie der Kaffee

ITGAIN AKADEMIE – Coaching – Training – Learning

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.

Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
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30173 Hannover
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aifora: Die Zukunft des Einzelhandels ist intelligent

aifora: Die Zukunft des Einzelhandels ist intelligent

Die Data-Sharing- und KI-Plattform des Softwareunternehmens aifora macht den Einzelhandel stark für den Wettbewerb mit den großen Online-Playern. Durch intelligentes Preis- und Bestandsmanagement können Handelsunternehmen ihren Absatz, Umsatz und Ertrag spürbar steigern und Bestände reduzieren.

Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Künstliche Intelligenz sorgt für optimale Preise und nachfragegerechte Warenbestände

Das Düsseldorfer Softwareunternehmen aifora bietet Händlern und Marken durch verschiedene SaaS-Lösungen auf seiner Data-Sharing- und KI-Plattform die Möglichkeit, über intelligentes Bestands- und Preismanagement profitabler zu arbeiten und sich so gegen die großen Onlinehändler zu behaupten. Dadurch bleibt langfristig zudem die Vielfalt im Einzelhandel erhalten. Denn ohne eine intelligente Nutzung ihrer Daten wird es für die meisten Händler auf Dauer schwer, gewinnbringend zu wirtschaften und ihr Unternehmen erfolgreich fortzuführen. Die Plattform ist nutzbar sowohl vom rein stationären Handel oder E-Commerce als auch von Omni-Channel-Händlern.

Die cloudbasierte Plattform funktioniert dabei als digitales Ökosystem, dem die Einzelhändler ihre Daten zur Verfügung stellen. Die Plattform verwendet diese Daten, um mithilfe selbstlernender Algorithmen das Bestandsmanagement und die Preisgestaltung zu optimieren und automatisieren. Darüber hinaus fließen in die Berechnungen auch in Echtzeit zusätzliche Faktoren wie Warenverfügbarkeit, Wettbewerbspreise, besondere Ereignisse wie beispielsweise Valentinstag oder Wetteränderungen.

„Wir ermöglichen dem Einzelhandel mit unserer Data-Sharing- und KI-Plattform sein gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Dabei verbessert sich unser Machine-Learning- Algorithmus stetig – je mehr Daten dieser erhält, desto genauer werden die Vorhersagen. Außerdem nehmen wir die Vorhersagen regelmäßig unter die Lupe und optimieren den Algorithmus ständig“, erklärt Thomas Jesewski, Gründer und CEO von aifora. „Zurzeit arbeiten wir außerdem daran, dass die Plattform sämtliche Daten aller Nutzer – natürlich anonymisiert – in die Berechnungen einbezieht. Aktuell gibt es niemanden auf dem Markt, der diese Lösung anbietet, dieser Community-Aspekt ist einzigartig. Gemeinsam schaffen wir dadurch ein Gegengewicht zu Amazon und Co. Darüber hinaus verstehen wir die Bedürfnisse des Einzelhandels ganz genau, da wir von aifora ursprünglich selbst aus der Branche stammen und die Pla ttform unter Berücksichtigung dieser jahrelangen Handelserfahrung entwickelt haben.“

Volles Potenzial nutzen mit objektiver Echtzeit-Datenanalyse

Händlern ergeben sich hieraus mehrere Vorteile: So sorgen die SaaS-Lösungen dafür, dass der Umsatz und der Ertrag gesteigert und der Bestand reduziert wird. Dies führt zu einer Senkung der Kapitalbindung. Außerdem müssen die Händler die Preis- und Bestandsentscheidungen nicht mehr manuell aus den Daten ableiten. Das spart Zeit, die laufenden Kosten sinken. Darüber hinaus sind die Berechnungen der Algorithmen rein datengetrieben und dadurch hundertprozentig objektiv. Bei der menschlichen Bewertung hingegen spielen immer auch subjektive Kriterien eine Rolle. Beispielsweise zögern Händler die Preisreduzierung von Waren mitunter zu lange hinaus, da sie hoffen, eine höhere Anzahl der Artikel zum Originalpreis verkaufen zu können. Die Algorithmen laufen in Echtzeit und berücksichtigen dabei die Daten des Händlers sowie aktueller Ereignisse, um die zukünftige Nachfrage zu prognostizieren. Die Echtzeit-Datenanalyse d er Plattform verbindet zwei für den Einzelhandel relevante Anwendungsgebiete: Intelligent Stock Automation (ISA) und Intelligent Price Automation (IPA).

Der optimale Preis zu jeder Zeit

Die Product Suite IPA von aifora analysiert auf Basis der Daten mithilfe des selbstlernenden Algorithmus die Abverkäufe und setzt für jedes Produkt und jeden Vertriebskanal den optimalen Preis. Je nach Bedarf kommen dabei verschiedene SaaSLösungen zum Einsatz. So beinhaltet die Software von aifora Module, um den optimalen Einstandspreis zu berechnen, Strategien für das dynamische Preismanagement (Dynamic Pricing) zu entwickeln sowie um Abschriften und Promotions zu planen und zu steuern. Die Module berücksichtigen dabei unter anderem Informationen zu Preisen oder Absatzmengen sowie relevante Wettbewerbs-, Markt- und Eventdaten.

Waren und Bestand intelligent steuern

Zusätzlich bietet aifora seinen Nutzern über die Plattform die Product Suite ISA mit Modulen für die intelligente Warensteuerung und das Bestandsmanagement. Im Fokus der Module stehen die Verteilung der Artikel auf verschiedene Vertriebskanäle und Filialen, der Warennachschub für NOS-Artikel sowie die Umlagerungen der Artikel. Mithilfe der künstlichen Intelligenz der Plattform können die Nutzer den optimalen Bestellzeitpunkt, die richtige Einkaufsmenge und die idealen Warenverteilung auf die verschiedenen Filialen ermitteln. Dies ermöglicht den Händlern eine optimale Nutzung ihrer Verkaufs- und Lagerfläche, da sie immer die optimale Menge eines Artikels vorrätig haben, und dadurch eine Reduzierung der laufenden Kosten.

Die Software von aifora ist besonders nutzerfreundlich. Die Händler können die Berechnungen des Algorithmus über das User Interface immer transparent nachvollziehen. Zudem ist eine flexible Anpassung an individuelle Geschäftsregeln durch eine einfache Konfiguration der Software möglich.

Über die aifora GmbH

aifora befähigt Händler und Marken, ihre Preise und Bestände kanalübergreifend zu optimieren und die zugrundeliegenden Prozesse zu automatisieren. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz werden auf der aifora Plattform Daten so verarbeitet, dass sie den maximalen Nutzen erzielen. Dies führt im Ergebnis zu einer deutlich höheren Profitabilität. Die aifora SaaS-Lösungen sind schnell und einfach zu integrieren, individuell konfigurierbar und amortisieren sich somit innerhalb kürzester Zeit. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie NKD, KiK, Reno und Peek & Cloppenburg.

Weitere Informationen über aifora finden Sie hier: www.aifora.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aifora GmbH
Plange Mühle 2
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Telefon: +49 (211) 233950-90
Telefax: +49 (211) 233950-99
http://www.aifora.com

Ansprechpartner:
Jessica Smith
Telefon: +49 (211) 23395074
E-Mail: jessica.smith@aifora.com
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