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Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD

Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD

E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Verfahrensdokumentation nach GoBD und EU-DSGVO für die Pflege-, Gesundheitsbranche und Energieversorger

mps public solutions gmbh und die hsp Handels-Software-Partner GmbH vereinbarten eine Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD. Die Lösungsfamilie mps RECHNUNGSWESEN für die Pflege- und Gesundheitsbranche sowie Energieversorger und Einrichtungen der öffentlichen Hand wurde unter anderem für die Übermittlung der E-Bilanz und Offenlegung beim Bundesanzeiger um die Funktionalitäten von Opti.Tax OEM erweitert.

Mit Opti.Tax OEM wird für die Kunden die Einreichung der E-Bilanz und Offenlegung der Handelsbilanz beim Bundesanzeiger einfach. Durch die Lösung der hsp GmbH lässt sich die E-Bilanz problemlos aufstellen, validieren und übermitteln. Die umfangreiche und intuitiv bedienbare Software wird stetig erweitert und aktualisiert. Damit sind auch die nicht steuerpflichtigen Eigenbetriebe und Betriebe gewerblicher Art ausgerüstet, um ihre E-Bilanz erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2014 beginnen, elektronisch einzureichen.

Die neueste Entwicklung zur Erstellung von Dokumentationen nach GoBD und EU-DSGVO ergänzt das Produktangebot. Grundlage sind die hierfür entwickelten Taxonomien. Per Interviewmodus erfassen sowohl interne Verantwortliche als auch optionale externe Mitwirkende ihre Daten in strukturiert Form. Sie erhalten am Ende ein vollständiges Dokument. Einzelne Taxonomiepositionen lassen sich mit Wiedervorlagen versehen, so dass die Dokumentation immer aktuell ist.

Über mps public solutions gmbh

Das vor 40 Jahren in Koblenz gegründete Unternehmen ist heute einer der führenden Anbieter im Public Sector. Durch den Einsatz modernster IT-Lösungen unterstützt die mps public solutions gmbh Kommunen und Unternehmen dabei, Prozesse zu optimieren, Kosten einzusparen und Ressourcen effizient einzusetzen. Das umfangreiche Softwareportfolio bietet praxisbezogene und professionelle Lösungen im Bereich Finanzwesen, Bauhof- und Friedhof, Prozessmanagement und mehr.

Neben den öffentlichen Verwaltungen profitieren auch soziale Einrichtungen und Staatsanwaltschaften von den maßgeschneiderten Software-Lösungen. Bundesweit, sowie in Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern arbeiten fast 3.000 Kunden mit Lösungen von mps und seiner Tochterunternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei neben der Software auch ein lückenloses Dienstleitungsportfolio – von der professionellen Projektbetreuung über kompetentes Anwendertraining bis zum deutschlandweiten reaktionsschnellen Support. Das mps-Team von Spezialisten für Informationstechnik, Verwaltungsrecht und Betriebswirtschaft macht das Unternehmen zur Know-how-Schnittstelle zwischen IT und Verwaltung. Angepasst an den digitalen Wandel, investiert der IT-Spezialist stets in die Weiterentwicklung der Bestandsprodukte sowie in innovative und funktionale Neuerungen, wie das neue Finanzwesen K1.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren, lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel sowie der Finanz- und Lohnbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und kann auf ein umfassendes Distributionssystem zugreifen.

Als OEM-Lösung ist die Taxonomie-Software Opti.Tax – mit den Modulen E-Bilanz, Bundesanzeiger, Jahresabschluss, Verfahrensdokumentation und in Kürze auch Digitaler Finanzbericht – in jedem geforderten Branding lieferbar und integriert sich unbemerkt vom Anwender damit in jede andere Software.

Mit Opti.List werden ERP – Altsysteme revisionssicher archiviert und gesetzeskonform abgeschaltet. Opti.View hilft bei der Vorbereitung auf Betriebsprüfungen und ermöglicht die Analyse von GDPdU/GoBD Exportdaten.

Weitere Infos: www.hsp-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369-0
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Dal33t/PowerFolder und Dell vereinbaren Vertriebspartnerschaft

Dal33t/PowerFolder und Dell vereinbaren Vertriebspartnerschaft

Die dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File-Sync-and-Share-Lösung PowerFolder, und Dell EMC wollen in den Bereichen Behörden, Gesundheitswesen sowie Forschung und Lehre kooperieren.

Aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Kollaborationstools sowie erprobten Lösungen für den sicheren Austausch von Dateien und Dokumenten haben dal33t/PowerFolder und Dell EMC eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Das Ziel ist es, gemeinsam zukunftsfähige, automatisierte IT-Lösungen für die Datenspeicherung und den Datentransfer anzubieten. Die Partnerschaft ist zunächst auf Deutschland beschränkt und richtet sich vor allem an Bundes- und Landesbehörden, Kommunen sowie Organisationen aus Gesundheitswesen und den Bereichen Forschung, Lehre und Bildung.

Mit dal33t/PowerFolder hat sich Dell EMC für den führenden Anbieter so genannter File-Sync-and-Share-Lösungen für den Bereich Forschung und Lehre auf dem deutschen Markt entschieden. Zu den Anwendern von PowerFolder gehören neben tausenden von Unternehmen aus der Privatwirtschaft auch über 100 deutsche Hochschulen in sechs Bundesländern, Forschungsinstitute wie das Deutsche Krebsforschungszentrum oder das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung sowie verschiedene Landesbehörden. Einer der wesentlichen Vorzüge von PowerFolder ist, dass die Lösung die strengen Auflagen der deutschen und europäischen Datenschutzgesetze erfüllt. dal33t/PowerFolder und Dell EMC kooperieren schon seit Längerem im Rahmen von Referenzinstallationen, bei denen die PowerFolder-Software erfolgreich auf Isilon-Speichersystemen von Dell EMC läuft und so dafür sorgt, dass eine große Zahl von Anwendern Dateien und Dokumente auf verschiedenen Endgeräten synchronisieren und mit anderen Benutzern teilen kann.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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Höchste Sicherheitsstufe bestätigt

Höchste Sicherheitsstufe bestätigt

Fristgerecht hat sich das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rezertifizieren lassen. Mit Datum vom 06. März 2018 erreichte der Lemgoer IT-Dienstleister jetzt die erfolgreiche BSI-Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz, welche die hohen Standards und die Umsetzung internationaler Normen für Informationssicherheit des krz belegt.

„Informationssicherheitsmanagement wird nachweislich aktiv gelebt, das bestätigt uns die Re-Zertifizierung unseres Hauses“, freut sich Patrick Feldmann, IT-Sicherheitsbeauftragter des krz. In der Weihnachtszeit hatten sich die krz-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter der Abteilung für Revision, Sicherheit und Datenschutz akribisch auf die Erstellung der Referenzdokumente und das dazugehörige BSI-Audit vorbereitet. Nun haben sie erneut die Belohnung für ihre Mühen erhalten.

Das krz ist als Vorreiter für IT-Sicherheit und Datenschutz bekannt. Mit seiner BSI-Zertifizierung erfüllt das krz die höchsten Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz. Bereits 2007 wurde das krz als erstes Kommunales Rechenzentrum in Deutschland BSI-zertifiziert. Nun erfolgte die inzwischen fünfte Re-Zertifizierung für weitere drei Jahre. Dieser Standard gilt für den vollständigen Betrieb des Rechenzentrums als Informationsverbund sowie für alle selbst genutzten oder für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen und IT-Systeme. Das schafft für Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen Transparenz, Vertrauen und Sicherheit. „Daten- und Informationssicherheit – vor allem im Umgang mit Bürgerdaten – haben in den Kommunen oberste Priorität“, sagt krz-Geschäftsführer Reinhold Harnisch. „Wir überprüfen den etablierten Sicherheitsprozess in unserem Verbandsgebiet kontinuierlich, um das gewohnte Niveau zu halten, und unterstützen die Verwaltung in ihrer Arbeit.“

Durch zahlreiche Maßnahmen und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird gewährleistet, dass die Daten der Verwaltungen und der von ihnen betreuten Bürgerinnen und Bürger mit einem Höchstmaß an Sicherheit geschützt werden. Diese Überprüfungen sind keine isolierten Aktionen, die in großen Abständen stattfinden, sondern setzen einen kontinuierlichen Überwachungsprozess voraus, der von externer Seite regelmäßig überprüft wird.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Fax: +49 (5261) 932-181
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Relution und jambo beschließen Zusammenarbeit im Bereich Education

Relution und jambo beschließen Zusammenarbeit im Bereich Education

Die M-Way Solutions GmbH und die jambo GmbH geben Ihre Kooperationspartnerschaft bekannt, um die Synergien bei der Digitalisierung im Bildungsbereich zu heben.

Systemhäuser und Schulsoftware-Hersteller, die heute die Digitalisierung in Schulen vorantreiben und Lösungen zusammenführen, finden in Relution for Education eine Komplettlösung rund um den Einsatz von Tablets in Schulen.

Die jambo GmbH, als erfahrener IT-Anbieter einer Reihe von Lösungen und Produkten im Bereich Education, hat sich entschieden Relution als seine präferierte MDM-Lösung beim Einsatz von Tablets in Schulen zu nutzen.

Die in Deutschland entwickelte Tablet-Management-Lösung hilft Bildungseinrichtungen und
-trägern, eine effiziente IT-Infrastruktur für mobile Geräte bereitzustellen. Dadurch können Schüler und Lehrer einfach und strukturiert auf moderne Lern-Apps und Multimedia-Inhalte zugreifen.

Dazu Bernd Bahn, Gründer und Geschäftsführer von jambo: „Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung im Bildungswesen und unserer umfangreichen Produktpalette, kennen wir die Anforderungen an Infrastruktur-Software gut. Relution for Education hat uns überzeugt, da die Software eine zuverlässige Lösung ist, die die Bedürfnisse einer Schule gut abbildet. Über unsere Zusammenarbeit werden die Schulen und Entscheider von der gemeinsamen Expertise und Erfahrung profitieren."

Dem stimmt Oliver Stein, Head of Product Management bei M-Way Solutions, zu: „Wir freuen uns, mit der jambo GmbH einen weiteren kompetenten Partner dazugewonnen zu haben, der das richtige Know-how mitbringt und bereits eine innovative Schulkomplettlösung in Nordrhein-Westfalen im Einsatz hat. Daher setzen wir aktiv auf ein partnerschaftliches Modell, welches den Kunden die nötige Erfahrung und Fachkenntnisse im Bildungsumfeld liefert.“

Für Schulträger, Schulen und Kommunen stehen die beiden Unternehmen in Sachen Tablet-Management in Schulen gerne zur Verfügung.

Interessenten können sich auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover vom 20. bis zum 24. Februar 2018 über Digitalisierungs- und Tablet-Management-Lösungen informieren.

Über die M-Way Solutions GmbH

Über Relution for Education

Relution for Education ist ein Produkt der M-Way Solutions GmbH. Das Unternehmen liefert seit mehr als 12 Jahren mobile Lösungen an Kunden aus unterschiedlichsten Industrien. Mit Relution for Education wurde die Enterprise Mobility Lösung Relution auf den Bildungsbereich angepasst und unterstützt Bildungseinrichtungen und -träger bei der Einführung und Verwaltung von mobilen Geräten und passenden Apps für ein digitales Klassenzimmer.

www.relution.io/de/digitales-klassenzimmer
www.mwaysolutions.com

Über jambo

Die jambo GmbH ist Anbieter von IT-Lösungen für Schulen und Unternehmen. Die Angebotspalette umfasst Software, Hardware für Schulen und Unternehmen und wird von einer breiten Palette von Dienstleistungen ergänzt.

Das Unternehmen liefert Kunden maßgeschneiderte IT-Lösungen sowie vieljährige Erfahrung und arbeitet mit einem breiten Netzwerk an Partnern.

www.jambo-gmbh.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Way Solutions GmbH
Stresemannstraße 79
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 25254-60
Telefax: +49 (711) 25254-70
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Pressekontakt
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Digitalisierung des öffentlichen Lebens

Digitalisierung des öffentlichen Lebens

Was bedeutet die Digitalisierung für die politische Arbeit der Kommunen und der Menschen, die sich einbringen sollen und wollen? Diese Frage stellte eine Veranstaltung am 23.9. im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz). Am Tag vor der Bundestagswahl war die Lippische Gesellschaft für Politik und Zeitgeschichte im krz zu Gast, um hier über die „Digitalisierung im öffentlichen Leben“ zu informieren und zu streiten.

Als Experten referierten der stellv. krz-Geschäftsführer Lars Hoppmann und die Politikwissenschaftlerin Dr. Babara Vielhaber zu zwei wichtigen Aspekten: E-Government, d.h. Digitalisierung der Verwaltung einerseits und politische Partizipation andererseits, beides mit besonderem Hinblick auf die Kommunen als politische Ebene, mit der der Bürger am meisten zu tun hat.

Der Vorsitzende der Gesellschaft, Friedrich Wilhelm Held begrüßte die Gäste im voll besetzten Konferenzraum des krz und erläuterte das Anliegen der Gesellschaft mit ihrer Reihe „Politik am Samstagvormittag“: „Demokratie funktioniert, wenn man sachlich informiert. ´Digitalisierung` ist für viele nur ein Schlagwort, aber wir sind überzeugt, dass die Bürger mehr wissen möchten und bieten den Rahmen dafür.“ Als Moderator blickte Rolf Eickmeier auf die Veranstaltung zur Digitalisierung mit NRWs CIO vor einem Jahr zurück und zitierte ihr Ergebnis: „Jede Kommune braucht eine digitale Agenda“.

Im Anschluss stellte Lars Hoppmann das krz vor und berichtete über den Beitrag der kommunalen IT-Dienstleister zur digitalen Öffnung der Städte und Gemeinden. Als Zweckverband der drei Kreise Herford, Lippe und Minden/Lübbecke und ihrer Kommunen ist das krz zuständig für die Unterstützung der Städte und Gemeinden in allen IT-Belangen, also auch bei der Digitalisierung der Verwaltung. Einerseits ist die Digitalisierung schon lange angekommen und prägt die Erwartungen der Menschen – alles sofort und von jedem Ort aus über das Internet abrufen zu können. Andererseits sind die vielfältigen Angebote der digitalen Rathäuser zu wenig bekannt und werden von den Bürgern kaum genutzt. Vom QR-Code auf den Wahlbenachrichtigungen, die ermöglichen, mit drei Klicks seine Briefwahlunterlagen zu bestellen bis zu den Informationsangeboten von Open Data, über die man abrufen kann, wo der nächstgelegene Altkleidercontainer steht: Das krz bietet eine Vielzahl von Services an, die der Bürger direkt online nutzen kann und beschäftigt 36 Mitarbeiter für die Entwicklung und Betreuung dieser Lösungen. So sind beim krz und seinen Mitgliedskommunen bereits alle Anforderungen des E-Government-Gesetzes erfüllt.

Dr. Barbara Vielhaber, Spezialistin für empirische Sozialforschung auf der kommunalen Ebene, beleuchtete in ihrem Vortrag die allgemeinen Bedingungen für politische Teilhabe, bevor sie auf den Einfluss der Digitalisierung auf die Partizipation einging. 

Diese sei kein Heilsbringer, war ihre Aussage, sondern bringe neben vielen neuen Möglichkeiten auch viele neue Hindernisse mit sich. Die Schwierigkeiten sind teilweise die gleichen wie bei der analogen Partizipation: Diejenigen, die Mitsprache benötigen, verfügen nicht über Zeit, Ressourcen und ausreichende Vernetzung, um sich einzubringen. Gleichzeitig stehen neuen niederschwelligen Möglichkeiten der Partizipation auch neue problematische Phänomene wie Filterblasen oder Shitstorms gegenüber. Dennoch sei bürgerschaftliche Mitsprache besonders auf der kommunalen Ebene für beide Seiten „anstrengend, aber lohnend“. Nirgends sonst ist die Politik so nah am Bürger.

Am Ende der anschließenden Diskussion auch darüber, dass die Politik dem rasanten technischen Vormarsch oft hinterherhinkt, stand das Fazit: Wir sind auch in dieser Entwicklung nicht nur Rezipienten, sondern Akteure. Auch die Digitalisierung ist steuerbar und bedarf der politischen Einflussnahme.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie inzwischen von allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Zuletzt wurde ein Jahresumsatz von über 40 Millionen Euro erzielt. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto „krz – Kunden rundum zufrieden“ ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

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krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
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MobileIron erfüllt BSI-Mindeststandards für Mobile Device Management und bietet noch mehr

MobileIron erfüllt BSI-Mindeststandards für Mobile Device Management und bietet noch mehr

Die Mindeststandards für Mobile Device Management, die das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am 11. Mai 2017 in der Version 1.0 veröffentlicht hat, waren für den Mobile Security-Spezialisten MobileIron (NASDAQ: MOBL) ein willkommener Anlass, den Funktionsumfang der MobileIron-Plattform Punkt für Punkt bezüglich der Mindeststandards durchzugehen. Das Ergebnis zeigt: Die MobileIron-Plattform ist für Stellen des Bundes, der Länder und Kommunen eine exzellente Wahl.

Mobile Endgeräte werden auch in der Bundesverwaltung und den Behörden der Länder und Kommunen zunehmend wichtiger. Darüber hinaus sind auf diesen Geräten immer mehr sensible Informationen gespeichert. In einem ausführlichen White Paper zeigt MobileIron jetzt detailliert auf, wie MobileIron die in 40 Einzelpunkte gefassten Mindeststandards des BSI für Mobile Device Management erfüllt.

Hier können Sie das White Paper „MobileIron erfüllt BSI-Mindeststandards“ herunterladen: https://www.mobileiron.com/de/whitepaper/wie-die-mobileiron-plattform-die-mindeststandards-des-bsi-fur-mobile-device-management.

„Die Darstellung in unserem White Paper ist zum einen allgemein verständlich gehalten, zum anderen aber auch technisch so detailliert, dass sie in behördlichen Vergabeverfahren den Verantwortlichen und deren technischen Spezialisten eine echte Entscheidungshilfe ist“, sagt Stratos Komotoglou, Director EMEA Marketing bei MobileIron.

Die MobileIron-Plattform weist indes vor allem im Bereich Cloud-Computing technologisch deutlich über den Anforderungskatalog des BSI hinaus, indem sie einen umfassenden und ganzheitlichen Blick auf Benutzer, Apps und Geräte bietet und dafür Sorge trägt, dass nur vertrauenswürdige Benutzer auf vertrauenswürdigen Geräten mit vertrauenswürdigen Apps auf Unternehmensdaten zugreifen können.

Das folgende Beispiel vermittelt einen Eindruck vom Aufbau des White Papers (kursiv die vom BSI definierte Anforderung, in Normalschrift die Erläuterungen von MobileIron):

MDM.04: Kompromittierte mobile Endgeräte
Zum Schutz des MDM und der Konfiguration müssen kompromittierte verwaltete mobile Endgeräte (z.B. Jailbreak und Rooting) zeitnah erkannt und vom MDM sowie der Infrastruktur der Stelle des Bundes ausgeschlossen werden. Hierfür müssen die Schutzmaßnahmen sicherstellen, dass Sicherheitsvorfälle dem Administrator in geeigneter Weise angezeigt werden. Stellt das MDM hierfür keine wirksamen Schutzmaßnahmen bereit, sind zusätzliche technische und /oder organisatorische Maßnahmen zu ergreifen.

Der im Rahmen des Registrierungsprozesses installierte Mobile@Work-Client (MDM Client) überprüft, ob das mobile Endgerät kompromittiert ist (Jailbreak oder Rooting). Wenn das der Fall ist, können entsprechende Korrekturmaßnahmen (Compliance Actions) getroffen werden, wie zum Beispiel „Alert – Block Access- Quarantine – Wipe“. Beim Alert werden der Administrator oder eine dafür hinterlegte Gruppe alarmiert. Das betreffende Endgerät wird auf der MobileIron-Konsole zudem rot hinterlegt dargestellt.

Über MobileIron

MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage für die Transformation zu Mobile First-Organisationen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.mobileiron.com/.

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http://www.mobileiron.com

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Landesregierung NRW will vergabe.NRW als bundesweit führende Lösung weiter vorantreiben

Landesregierung NRW will vergabe.NRW als bundesweit führende Lösung weiter vorantreiben

Das Kabinett des Landes Nordrhein-Westfalen hat am vergangenen Dienstag das erste Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau beschlossen. Einer der zentralen Modernisierungspunkte des sog. „Entfesselungspakets I“, welches u.a. die Modernisierung des Ladenöffnungsgesetzes, die elektronische Gewerbeanmeldung oder die Überarbeitung des Tariftreue- und Vergabegesetzes vorsieht, bezieht sich auf die Weiterentwicklung des Vergabeportals zum Öffentlichen Auftragswesen, vergabe.NRW, in seiner Rolle als Vorreiter im bundesweiten Vergleich. So soll zukünftig auch die Abwicklung des gesamten Beschaffungsvorgangs über vergabe.NRW sowie eine Anbindung der Beschwerde- und Nachprüfungsinstanzen in den (digitalen) Vergabeprozess nachhaltig vorangetrieben werden.

„Mit dem Entfesselungspaket setzen wir ein erstes klares Signal für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Es zeigt zugleich: Wir setzen unsere Ankündigungen schnell und konsequent um. […] Dabei geben wir Bewährtes nicht auf, wollen aber Belastendes zügig und konsequent beseitigen, damit sich unser Land wirtschaftlich nicht weiter unter Wert präsentieren muss,“ so Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Gestartet mit einer einfachen Homepage im Jahr 2000 hat das Land Nordrhein-Westfalen nicht nur für die Vergabestellen der Landesverwaltung, sondern auch für Unternehmen wie Kommunen unter Federführung des Ministeriums der Finanzen (und hier der Koordinierungs- und Beratungsstelle für VOL-Vergaben in der Landesverwaltung) eine zentrale Anlaufstelle („Single Point of Contact“) zum Öffentlichen Auftragswesen in den vergangenen Jahren erfolgreich realisiert. Inzwischen gilt das Portal vergabe.NRW nicht nur aufgrund seines Funktionsumfangs und integrierten Ansatzes, sondern auch angesichts der Anzahl abgewickelter Vergabeverfahren, elektronischer Bestellungen und registrierten Nutzer (sowohl Vergabestellen als auch Unternehmen) unter Experten weit über die reine „E-Vergabe“ hinaus als die wohl erfolgreichste „Vergabeplattform“ in Europa.

Wesentliche Komponenten des Portals basieren dabei auf Technologien der cosinex, die gemeinsam mit und im Rahmen von d-NRW integriert und weiterentwickelt wurden.

vergabe.NRW und seine Module wurden bereits vielfach ausgezeichnet und auch international etwa auf der „High Level“ Conference der EU zur E‑Vergabe in Brüssel als Best Practice vorgestellt. Umso erfreulicher ist es, dass auch die neue Landesregierung in der künftigen Weiterentwicklung von vergabe.NRW ein zentrales Modernisierungsvorhaben sieht und der Ausbau des Vergabeportals zudem auch im Koalitionsvertrag als einziges namentlich benanntes E-Government-Projekt in den Fokus rückt.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des Landes.

Bildquelle: : Land NRW / M. Meyer-Piehl

Über die cosinex GmbH

Als einer der Pioniere im Bereich der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) bietet cosinex seit über 15 Jahren der öffentlichen Hand Lösungen zur elektronischen Unterstützung des Öffentlichen Vergabe- und Beschaffungswesens. Darüber hinaus realisieren wir mit unseren Tochtergesellschaften und Beteiligungen im Rahmen der csx Unternehmensgruppe im Kompetenzdreieck zwischen IT, Verwaltung und Recht moderne und innovative IT-Projekte und Softwarelösungen für die öffentliche Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Förderantrag online: Stadt Jena setzt auf Portal-Lösung von IBYKUS

Förderantrag online: Stadt Jena setzt auf Portal-Lösung von IBYKUS

Kulturvereine, soziale Einrichtungen und auch Sportclubs müssen mit knappen Mitteln haushalten. Viele Projekte könnten ohne die Förderung der öffentlichen Hand nicht umgesetzt werden. Darum gewähren Städte oftmals freiwillige Zuwendungen, die nach einem Antragsverfahren als Zuschüsse an Projekte oder Institutionen ausgezahlt werden. In Jena, der „Lichtstadt mit moderner Verwaltung“, können diese Mittel nun über das neue Zuwendungsportal online beantragt werden.

Die Grundlage dafür ist ein komplexes Fachverfahren. Zuvor wurde dieses über eine eigens erstellte Datenbank-Anwendung durchgeführt. „Die bisherige Anwendung ist mit der Zeit an ihre Grenzen gestoßen“, sagt Projektleiter Florian Krieg, der für die zentrale Zuschussverwaltung in Jena verantwortlich ist.

Im Vergabeverfahren für die Anwendung habe sich die IBYKUS AG mit einem qualitätsstarken Produkt zu einem günstigen Preis durchgesetzt. Das neue Portal bringt eine Reihe von Vorteilen für die rund 30 Sachbearbeiter aus der Stadtverwaltung und den Eigenbetrieben. „Die Zuwendungsbearbeitung sowie das Zuwendungscontrolling können wir nunmehr effizienter erledigen. Die Bearbeitungszeit konnten wir dank der modernen Anwendung deutlich reduzieren und haben dabei gleichzeitig die Qualität unserer Daten sowie des Förderprozesses erhöht“, betont Florian Krieg.

Insgesamt sind es rund 430 Jenaer Vereine und Institutionen, die das Portal zukünftig nutzen werden. Diese können den aktuellen Bearbeitungsstand ihrer Anträge jederzeit einsehen und ihre Verwendungsnachweise und andere Dokumente einfach und schnell hochladen. Auch der Abruf der Mittel funktioniert über das Online-Tool. Damit reduziert sich ebenfalls auf Seiten der gesellschaftlichen Akteure der Verwaltungsaufwand und Verzögerungen durch den Postweg entfallen.

Das Zuwendungsportal der Stadt Jena ist für die IBYKUS AG ein Pilotprojekt im Bereich der kommunalen Fördermittelverwaltung. Es wurde auf Basis des neuen IBYKUS-Produkts caredo® entwickelt, einer flexiblen Suite für Geschäfts- und Verwaltungsprozesse. Die Vertriebsbeauftragte der IBYKUS AG Dr. Nicole Seifferth-Schmidt betont: „Unser nächstes Ziel ist es, weitere Kommunen in Mitteldeutschland für ähnliche Projekte zu gewinnen. Denn regionale Nähe ist den Kommunen bei der Beauftragung von Dienstleistungen besonders wichtig.“

Über IBYKUS AG für Informationstechnologie

Die IBYKUS AG für Informationstechnologie ist einer der führenden IT-Dienstleister in Mitteldeutschland. Unseren Kunden aus Industrie und Verwaltung bieten wir ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Das Portfolio umfasst E-Government-Lösungen, Unternehmens-Software, SAP-Beratung, Hosting in eigenen Rechenzentren, IT-Infrastruktur, Consulting und Services.

1990 gegründet, beschäftigen wir heute 180 hoch qualifizierte Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Erfurt unterhält die IBYKUS AG fünf weitere Niederlassungen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

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Modernes Unterkunftsmanagement

Modernes Unterkunftsmanagement

Im ersten Halbjahr 2017 haben sich weitere sechs Kommunen für das vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) angebotene Unterkunftsmanagement TAU-Office der rocom GmbH entschieden. Seit 2016 nutzt die Stadt Horn-Bad Meinberg die Lösung. Ihrem Beispiel folgten jetzt die Kommunen Detmold, Minden, Stemwede, Bad Salzuflen, Finnentrop sowie Soest und führten das System, das den gesamten Unterbringungs- und Betreuungsprozess von Asylbewerbern abbildet (wir berichteten), ein.

Die Software unterstützt die Städte und Gemeinden bei der Unterkunftsbelegung ebenso wie bei der Betreuung von Einzelpersonen und Familien, der Organisation von Terminen und bei statistischen Auswertungen.

Bereits 2015 präsentierte das krz die Software erstmals seinen Kunden (wir berichteten), um den Anforderungen an die Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge nachzukommen. Die Herausforderungen dabei sind für die Verwaltungen heute noch genauso aktuell wie vor zwei Jahren: Wo ist Wohnraum vorhanden? Wie lange gilt der Mietvertrag? Wie ist die derzeitige Belegung in den Einrichtungen? Ist die vorhandene Ausstattung ausreichend? Wie ist die Verteilung in den einzelnen Stadtteilen? Liegen Pläne für Feuerwehr, Polizei und Ausländeramt vor?

Antworten auf diese Fragen liefert das Verfahren TAU-Office. Die Lösung ist modular aufgebaut, wobei die jeweilige Konfiguration für die einsetzenden Kommunen individuell angepasst und erweitert werden kann. Die grundlegenden Informationen werden über die Module „Unterbringung“ und „Fälle“ verwaltet.

Das Modul „Unterbringung“ beinhaltet:

 – Unterkünfte
 – Wohnungen
 – Zimmer
 – Belegung
– Grundrisse
 – Ausstattung

Das Modul „Fälle“ umfasst:

 – Einzelpersonen
 – persönliche Stammdaten
 – Sprachkenntnisse
 – Ausbildung
 – andere frei definierbare Felder

Alle Informationen werden zueinander in Verbindung gesetzt und mit unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten wie Listen, Kalendern und Karten verknüpft. Relevante Dokumente und Bilder (z.B. Mietverträge oder Grundrisse) sind an jeder Position hinterlegbar.

Dadurch erhalten die Sachbearbeiter einen Überblick über die Objekte und die vorliegenden Bedarfe. Mit einem Klick stehen Auswertungen, wie z. B. wie viele Flüchtlinge in den einzelnen Unterkünften schulpflichtig sind, über das Modul Statistik bereit. Auch Reports über Kostenträger oder Fehlbelegungen sind sofort verfügbar.

Damit ermöglicht TAU-Office den Kommunen eine optimale Verwaltung und Betreuung von Flüchtlingen.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie inzwischen von allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Zuletzt wurde ein Jahresumsatz von über 40 Millionen Euro erzielt. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
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Ansprechpartner:
Bettina Hoven
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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Baden-Württembergs kommunale Seite entscheidet sich für die IT-Planungsratsanwendung Governikus

Baden-Württembergs kommunale Seite entscheidet sich für die IT-Planungsratsanwendung Governikus

Nachdem im vergangenen Jahr bereits das Land Baden-Württemberg dem Pflegevertrag der Anwendung Governikus des IT-Planungsrates beigetreten ist, hat sich nun auch die kommunale Seite für einen Beitritt entschieden. Seit Juni 2017 haben somit nicht nur Landesbehörden sondern auch Kommunen Zugriff bzw. das Nutzungsrecht von Governikus-Produkten und -Lösungen für den Lebenszyklus von elektronischen Daten und Dokumenten für eine durchgehend sichere und digitale Verwaltung. Damit ist die Anwendung Governikus für alle Bundesländer und nahezu alle Kommunen bundesweit nutzbar.

Mit den vorhandenen Komponenten der Anwendung Governikus lassen sich aktuelle und künftige Anforderungen an die Verwaltungsdigitalisierung, u. a. auch im europäischen Kontext der eIDAS-Verordnung, realisieren. Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) als Softwarehersteller hat sich beispielsweise bereits entschieden, die Governikus-Komponenten in ihr Produkt KM-eClearingstelle und in die OSCI-Konnektoren zu integrieren.

“Mit dem Beitritt der kommunalen Seite zu Governikus ist es nun gelungen, einen einheitlichen Standard in Baden-Württemberg für Land und Kommune zu schaffen. Die Entscheidung für Governikus basiert auch auf den landesweiten, gemeinsamen und einheitlichen Digitalisierungsinitiativen, vom Aufbau des Portals service-bw bis hin zur in 2018 geplanten Fusion der kommunalen Rechenzentren mit der DZBW zu einem neuen Unternehmen unter Beteiligung der Kommunen und des Landes. Damit kommen wir in Baden-Württemberg einen großen Schritt voran in Richtung Digitalisierung.“, erläutert Andreas Pelzner, Vorstandsvorsitzender der Datenzentrale Baden-Württemberg.

„Wir freuen uns, dass mit dieser Beitrittserklärung die Lösungsbausteine der Anwendung Governikus nun bundesweit genutzt werden können“, so Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus GmbH & Co. KG. „In den vergangenen Jahren haben wir in gemeinsamer Abstimmung mit Bund, Ländern und Kommunen die Anwendung erfolgreich und kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt. Entstanden ist aus dieser beispielhaften Ebenen übergreifenden Zusammenarbeit ein sehr breit gefächerter Komponenten- und Produktbausatz, um die Verwaltungs- und Justizdigitalisierung zu unterstützen und für den Schutz personenbezogener Daten zu sorgen“, so Klein weiter. „Dass künftig nun auch die Expertise der kommunalen Seite Baden-Württembergs mit in die Anforderungen für die Weiterentwicklungen fließt, ist äußerst begrüßenswert.“

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente. Gegründet als bremen online services im Jahr 1999, beschäftigt sich die Governikus KG intensiv mit dem Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice-Bereich liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung der Verwaltungsprozesse, die auch im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung gefordert wird.

Das Governikus-Portfolio liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und für eine sichere elektronische Kommunikation. Die Lösungen der Governikus KG gliedern sich in die Themenschwerpunkte "Sichere Identitäten", "Sichere Kommunikation" sowie "Sichere Daten". Innerhalb der Suiten liefert die Governikus KG beispielsweise Komponenten, Produkte und Lösungen für die Authentisierung mit dem Personalausweis, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz, intelligente De-Mail-Integration, Signaturanwendungskomponenten sowie die beweiswerterhaltende Langzeitaufbewahrung gemäß TR-ESOR.

Zahlreiche Komponenten aus dem Governikus-Gesamtportfolio stehen als Anwendungen des IT-Planungsrates Governikus und Governikus MultiMessenger dem Bund, den Ländern sowie ihren Kommunen u.a. zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie zur Verfügung. Die Anwendung Governikus ist gemäß Common Criteria evaluiert, SigG-bestätigt, eIDAS-konform und wird ständig gemäß aktueller nationaler und internationaler Gesetzeslagen und Strategien weiterentwickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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