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Software – nachhaltig oder kurzlebig?

Software – nachhaltig oder kurzlebig?

Alle Welt spricht heute von Nachhaltigkeit. Für die IT-Branche hingegen dürfte das nur bedingt gelten. Ein Software-Update jagt das nächste. Kurzlebigkeit scheint an der Tagesordnung. Zu den Ausnahmen gehört die Software-Technologie G2, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet.

Software altert. Das scheint erst einmal absurd. Dennoch ist es so. Ein Beispiel: Eine öffentliche Verwaltung hat sich vor zehn Jahren eine IT-Branchenlösung gekauft und arbeitet seitdem damit. So weit so gut. Nur: In der Zwischenzeit hat sich das Leben verändert, und deshalb sind auch die Regeln andere geworden. Regeln haben immer eine zeitlich befristete Gültigkeit. Die Software-Lösung von damals hat inzwischen zahlreiche Updates erfahren. Das Problem ist: Die aktuelle Version der Branchenlösung wendet die jetzt gültigen Regeln auf alle Daten an – also auch auf die von vor zehn Jahren gespeicherten Daten. Das aber ist nicht korrekt. Die Daten von vor zehn Jahren müssten natürlich auch mit den damals gültigen Regeln interpretiert werden. Daran scheitern viele IT-Lösungen.

Saarland arbeitet bei EU-Fördermittelverwaltung mit G2

Die Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus bietet mit G2 eine Technologie an, die nachhaltiger ist. Der Unterschied zu herkömmlichen Lösungen: Die Geschäftsregeln sind nicht in der Software implementiert, sondern wie beim Tabellenkalkulationsprogramm Excel mit Anweisungen und Funktionen in Formularen hinterlegt. Wenn sich also eine Geschäftsregel ändert, wird ein neues Formular angelegt. Die Ministerien des Saarlandes arbeiten inzwischen damit – und das sehr erfolgreich. Sie nutzen die Technologie G2 bei der EU-Fördermittelverwaltung. Die Behörde fördert u.a. arbeitsmarktpolitische Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Dabei geht es vor allem um die Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen im Saarland, aber auch von Langzeitarbeitslosen, insbesondere Jugendlichen und Frauen. Die aktuelle ESF-Förderperiode, muss man wissen, läuft von 2014 bis 2020. In dieser Zeit werden im Saarland Maßnahmen im Wert von immerhin 150 Millionen Euro umgesetzt.

Technologie G2 lässt sich wie Excel nutzen, kann aber mehr

Zurück zum Formular: Wenn sich die Geschäftsregeln ändern, fertigen die zuständigen Mitarbeiter in den Ministerien ein neues Formular bzw. eine neue Version an. Sie verfügen dann also beispielsweise über die Versionen 1, 2 und 3. Und sie wissen, jetzt gültig und in der Verwaltung freigegeben ist nur Version 3. Anträge von vor fünf Jahren hingegen sind untrennbar mit Version 2 verknüpft usw. Der Vorteil dieser Technologie ist, dass die Verwaltungen damit sehr lange und also nachhaltig arbeiten können.

G2 ist im Übrigen verhältnismäßig leicht handhabbar. Man kann es sich wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Genau wie Excel stellt auch G2 einen Baukasten an Funktionen und Operationen zur Verfügung. Diese Technologie kann allerdings mehr als Excel. Durch ihre Serveranbindung ermöglicht sie Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
https://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
E-Mail: katrin.richter@stella-systemhaus.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Deutschlands öffentliche Verwaltungen müssen sich von alten Aktenordnern verabschieden und neue Software zulegen. Fragt sich nur wie. Die einen passen ihre Verwaltungsstruktur zähneknirschend an die neue Basissoftware an.  Die anderen kaufen ebenfalls eine Branchensoftware, lassen sie sich aber vom IT-Fachmann auf ihre speziellen Bedürfnisse zuschneiden. Die dritten passen sich ihre neue Software selber an – einfach, schnell und nachhaltig.

Statt ihre Behördengänge online abwickeln zu können, müssen zahllose Bürger für den simpelsten Antrag persönlich in der Verwaltung vorsprechen. Und beinahe jede zweite Stadt bzw. Gemeinde in Deutschland hat noch keinen Plan, wie sie die Digitalisierung ihrer Verwaltung vorantreiben soll. Das hat eine Umfrage unter 450 Kommunen für den „Zukunftsradar Digitale Kommune“ ergeben, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Institut für Innovation und Technik herausgegeben haben. Gründe, warum die Bundesrepublik in Sachen Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterher hinkt, liegen nicht nur in der fehlenden Infrastruktur, sondern auch im föderalen System. Daten sind nicht kompatibel und deshalb auch nicht austauschbar zwischen den einzelnen Kommunen.

Jede öffentliche Verwaltung nutzt andere Software

Vergleichbare Ämter in den Kommunen stehen zwar vor denselben Aufgaben. Sie sind beispielsweise für die Entgegennahme der Lohnsteuererklärung, die Genehmigung des Kindergeldes oder die Bereitstellung von Informationen über kommunale Freizeitangebote zuständig. Sie führen ein Verfahren aus, das gesetzlich vorgeschrieben und deshalb überall gleich ist. Dennoch organisiert jede Behörde die Arbeitsabläufe anders – abhängig zum Beispiel von der Anzahl der in der Verwaltung zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze. Und jede Behörde nutzt andere Software.

Alle Verwaltungen eint, dass sie über kurz oder lang, spätestens aber bis 2022, ihre Verwaltungsdienstleistungen digitalisieren müssen. Das sieht das Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) vor, das der Bundestag Mitte 2017 verabschiedet hat. Mindestens drei verschiedene Herangehensweisen in punkto E-Government lassen sich derzeit in den Verwaltungen beobachten: Behörde A kauft eine IT-Basis- oder Branchenlösung. Sie passt ihre Arbeitsabläufe an die neue Software an und ist meist unzufrieden, weil das ausgeklügelte System von einst nun nicht mehr funktioniert. Behörde B erwirbt ebenfalls eine Branchenlösung, lässt sie sich aber von IT-Fachleuten an ihre Bedürfnisse anpassen – nicht nur einmal, sondern je nach Bedarf immer mal wieder. Dieses Customizing kostet die Verwaltung nicht nur eine Menge Geld. Je öfter man an der Software „herumprogrammiert“, desto instabiler wird sie auch.

Teure externe IT-Spezialisten nicht mehr gebraucht

Behörde C schließlich nutzt die Technologie G2, die die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus für öffentliche Verwaltungen entwickelt hat. Das Neue daran ist: Stella stellt die Basislösung zur Verfügung und gibt alles Weitere in die Hände der Verwaltung, so dass der Behörde keine neuen Kosten fürs Anpassen entstehen. Das Customizing übernehmen also die Verwaltungsmitarbeiter selbst. Weil es sich bei der Technologie um eine programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Behördenmitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse die Branchenlösung selbst an ihre Bedürfnisse anpassen – und zwar schnell und unkompliziert. Teure externe IT-Spezialisten werden nicht mehr gebraucht.

G2 lässt sich ähnlich leicht handhaben wie Excel    

G2 kann man sich in etwa wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Ähnlich leicht lässt sich auch G2 handhaben. Diese Technologie kann jedoch noch mehr. Sie ermöglicht Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck. Dass G2 funktioniert, beweist sein Einsatz im Saarland. Die Ministerien dort nutzen die Technologie mit Erfolg für die EU-Fördermittelverwaltung. G2 eignet sich im Übrigen für alle nur denkbaren Verwaltungsaufgaben – von der einfachen Erfassung von Reisekostenabrechnungen bis hin zur komplexen Verwaltung von Fördermitteln.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Dresdner Software-Technologie erschwert Fördermittelbetrug

Dresdner Software-Technologie erschwert Fördermittelbetrug

Auf stolze 3,5 Milliarden Euro summiert sich der jährliche Verlust, der öffentlichen Haushalten durch Fördermittelbetrug entsteht. Die Software-Technologie G2, die die Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus für Verwaltungsfachleute entworfen hat, macht es Betrügern schwerer.

Je mehr Geld im Spiel ist, desto größer wird auch die Versuchung betrügerischer Zeitgenossen, einen Teil davon für sich abzuzweigen. 500 aufgedeckte Fälle von Subventionsbetrug registriert das Bundeskriminalamt pro Jahr. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA hervor. Verglichen mit anderen Delikten scheinen 500 Betrugsfälle erst einmal wenig zu sein. Berücksichtigt man jedoch, dass der Schaden je Fall im Schnitt sieben Millionen Euro beträgt, summiert sich der jährliche Verlust für die öffentlichen Haushalte auf stolze 3,5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommen die Universität Halle-Wittenberg und das Unternehmen PricewaterhouseCoopers in einer Studie. Da sollte man in Sachen Prävention etwas tun. Das jedenfalls empfiehlt Kriminalhauptkommissar Ingo Sorgatz, zuständig für Interne Revision und Korruptionsprävention. Er gibt regelmäßig Praxisseminare für Führun gskräfte, die sich mit der Aufdeckung von Betrug und Korruption im Förderwesen beschäftigen.

Nicht immer steckt Betrug dahinter

Sorgatz zufolge steigt das Risiko, dass Fördergelder veruntreut werden, vor allem mit der Höhe des Fördervolumens, aber auch mit dem Abstand zur letzten Prüfung, der Zahl der Projekte und der Laufzeit des Programms. Auch bei Zuwendungsempfängern, die schon einmal negativ aufgefallen sind, und neuen Antragstellern sollte man genauer hinschauen, empfehlen langjährige Mitarbeiter von Prüfbehörden. Freilich steckt nicht immer Betrug hinter einer Unregelmäßigkeit. Manchmal handelt es sich auch um Unwissenheit oder schlicht um ein Versehen. Den Schaden hat in jedem Falle die geförderte Institution, weil sie die Fördermittel zurückzahlen muss, oder, wenn sie das nicht kann, die Behörde, die die Mittel bewilligt hat.

Gut geeignet, um Unregelmäßigkeiten im Fördermittelwesen gar nicht erst zu ermöglichen, ist die Software-Technologie G2, die die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus u.a. für öffentliche Verwaltungen entwickelt hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit Hilfe der Fördergelder Schulhäuser saniert oder Photovoltaikanlagen gebaut werden sollen. Verwaltungen, die ihre Daten übersichtlich mit G2 abbilden, können nämlich die unterschiedlichsten Informationen aus all den Anträgen und Zuwendungsbescheiden herausziehen, analysieren und für einen Bericht an das Ministerium bzw. die EU als Fördermittelgeber aufbereiten. Beispielsweise lässt sich so herausfinden, ob eine Bankverbindung in den Zahlungsempfängerstammdaten in einer bestimmten Zeit mehrfach geändert wurde oder ob Gelder auffällig oft an einen bestimmten Empfänger gezahlt worden sind.

Häufiges Delikt: Fördermittel mehrfach kassieren

Am häufigsten betrügen Antragsteller, indem sie Fördermittel für ein und dasselbe Vorhaben an mehreren Stellen beantragen und kassieren – beispielsweise sowohl im Umwelt- als auch im Wirtschaftsministerium. Die Mehrfachbeantragung ist sehr schwer nachweisbar und erfordert die Intuition erfahrener Mitarbeiter. Oft weiß man in den Ministerien nicht, was das jeweils andere Ressort so fördert. Auch hier ist G2 von Vorteil: Die Technologie macht es möglich, die Datenbestände mehrerer Ministerien „anzuzapfen“, um sie abzugleichen. Riesenvorteil: Weil es sich bei G2 um eine programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Mitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse von Anfang an damit arbeiten. Mit herkömmlicher Technologie bräuchten sie erst einen Entwickler eines IT-Unternehmens, dem sie ihr Anliegen erklären müssten, damit er ihnen die verschiedenen Prüfindikatoren einrichtet. Dieser zeit- und kostenaufwendige Zwischenschritt entfällt mit G2. Missverständnisse sind ausgeschlossen. Zudem verlässt kein Wissen mehr die Behörde. Fakt ist, dass mit den immer umfangreicher werdenden Förderprogrammen auch die Risiken für einen Subventionsbetrug zunehmen. Zugleich ändern sich die kriminellen Methoden ständig. Das bedeutet, dass auch die Prüfindikatoren immer wieder an die neue Situation angepasst werden müssen, um möglichen Betrügern auf die Schliche zu kommen.

G2 garantiert Medienbruchfreiheit

Die Technologie bietet weitere Vorteile: Sie garantiert Medienbruchfreiheit. Die Zuwendungsnehmer dürfen ihre Anträge nicht mehr in Papierform, sondern nur noch elektronisch einreichen. Das verhindert Übertragungsfehler, die Antragsteller sind verantwortlich für die Richtigkeit der Angaben. Die Formulare können so auch nicht mehr nachträglich manipuliert werden wie auf Papier. Sämtliche Daten liegen komplett in elektronischer Form vor – vom Zuwendungsantrag bis zum Verwendungsnachweis. G2 speichert alle entstandenen Versionen übersichtlich ab. Aus der Datenbank verschwinden kann nichts. Die Dresdner Technologie sorgt zudem dafür, dass nur die Mitarbeiter an die Daten herankommen, die die Befugnis dazu haben. Auch das hilft, Subventionsbetrug zu vermeiden.

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Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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IT-Lösung aus Dresden macht Verwaltungen unabhängig

IT-Lösung aus Dresden macht Verwaltungen unabhängig

Mitarbeiter in öffentlichen Verwaltungen können meist nicht selbst programmieren. Eine Software-Technologie aus Dresden gibt ihnen die Möglichkeit, die riesigen Datenmengen in ihren Behörden trotzdem eigenständig zu verwalten, auszuwerten und ihre Software an aktuelle Veränderungen der Rechtslage selbst anzupassen – und damit auf externe IT-Spezialisten zu verzichten.

Jede zweite der 11 000 deutschen Städte und Gemeinden fühlt sich nicht gut vorbereitet auf die Digitalisierung in den kommenden Jahren. Das hat eine aktuelle Umfrage unter 450 Kommunen für den „Zukunftsradar Digitale Kommune“ ergeben, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Institut für Innovation und Technik herausgegeben haben.

Dass so viele Verwaltungen nicht wissen, wie sie ihre Serviceleistungen digitalisieren sollen, verwundert nicht. Einerseits haben sich in den Kommunen über die Jahrzehnte immense Datenmengen angesammelt. Andererseits sehen sich die Städte und Gemeinden heute einer heterogenen hochspezialisierten IT-Anbieterlandschaft gegenüber. Sie alle versprechen maßgeschneiderte Software-Lösungen. Das Grundproblem in den Verwaltungen ist überall dasselbe: Die verantwortlichen Mitarbeiter benötigen immer schon zu Beginn einen Plan. Sie müssen beispielsweise im Detail wissen und dem beauftragten  IT-Spezialisten erklären können, was für Applikationen in der Kommune benötigt werden. Angesichts der komplexen Anforderungen sind sie aber genau damit überfordert. Meist ist der Stapel Papier unvollständig. Was die Mitarbeiter in den Behörden aber nicht ansprechen, etwa weil sie es für selbstverständlich halten, „baut“ die IT-Firma nicht. Dann ist guter Rat teuer. Denn die Verwaltungsleute können in der Regel nicht selbst programmieren. Weil sie demzufolge auf die Spezialisten von außerhalb angewiesen sind, entscheiden sie, wann sie wiederkommen, um den vergessenen Baustein nachzuliefern, und zu welchem Preis. In dieser Misere stecken bundesweit viele Verwaltungen.

Dass es besser geht, zeigt die Technologie „G2“. Die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus hat sie speziell für Verwaltungsfachleute entworfen und leicht handhabbar gemacht. Der Grundgedanke ist einfach: Die Software wird nicht „Top-down“ (von oben nach unten) übergestülpt, sondern  in der Behörde selbst „Bottom-up“ (von unten nach oben) entwickelt. Weil es sich bei „G2“ um eine sogenannte Programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Verwaltungsmitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse von Anfang an damit arbeiten. Die Technologie macht es möglich, dass sie ihre Lösungen selbst schrittweise entwickeln und immer wieder an aktuelle Anforderungen anpassen können – einfach, schnell und vor allem ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. „G2“ ist keine Wunderwaffe. Man kann sich die Technologie wie ein Werkzeug vorstellen. Das Programm verfügt über eine Entwurfskomponente, mit der sich bereits vorhandene Dateien anzapfen, Formulare aufbauen und die benötigten Geschäftsregeln einstellen lassen. Dabei kann es sich um die komplexe Verwaltung von Fördermitteln, aber auch von einfachen Reisekostenabrechnungen handeln. Anders als bei herkömmlichen Technologien ist es nicht erforderlich, alle Daten schon von Beginn an genau zu kennen. Dennoch entsteht am Ende eine ganzheitliche Lösung. Vor allem aber werden externe IT-Spezialisten nicht länger benötigt. Das Wissen bleibt in der Verwaltung, denn die Software-Firma hat nur das Werkzeug „G2“ geliefert und die Behördenmitarbeiter in Workshops für den Umgang mit ihm fitgemacht.

Dass sich die Technologie bereits bewährt hat, bestätigt ihr Einsatz im Saarland. Die Ministerien dort nutzen „G2“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreich für die EU-Fördermittelverwaltung. Die Technologie biete genau das, was wirklich gebraucht werde – ein komplexes Produkt, das auf komplexe Anforderungen eingehen kann und dabei zugleich flexibel in der Handhabung ist, heißt es aus der ESF-Verwaltungsbehörde im Saarland. Die Behörde, muss man wissen, fördert arbeitsmarktpolitische Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Dabei geht es vor allem um die Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen im Saarland, aber auch von Langzeitarbeitslosen, insbesondere Jugendlichen und Frauen. Die aktuelle Förderperiode läuft von 2014 bis 2020. In dieser Zeit werden im Saarland Maßnahmen im Wert von 150 Millionen Euro umgesetzt.

Zahlen und Fakten: Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das Bundeskriminalamt in Wiesbaden eine Verschlusssachenregistratur entwickelt und auch schon für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Der Weg zur digitalen Kommune

Der Weg zur digitalen Kommune

Auf der CEBIT stellt das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe vom 12. bis 15. Juni 2018 seinen Weg zu onlinebasierten, sicheren und zeitgemäßen E-Government-Lösungen vor. Der Lemgoer IT-Dienstleister präsentiert sich auf dem Stand des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 14/44 und erläutert hier die gemeinsam mit Verbandskommunen entwickelte „Digitalisierungsstrategie 2020“.

Beim Wandel der öffentlichen Verwaltung ist Digitalisierung nicht Kür, sondern Pflicht – unser Alltag ist längst digital. Dieser Wandel bietet viele Chancen, wichtig dabei ist jedoch, dass Verwaltungsabläufe selbst hierzu verändert und neu gedacht werden müssen.

Um das krz-Angebot auf die Anforderungen der Kommunen abzustimmen, wird aktuell der Digitalisierungsgrad von acht Referenzkommunen untersucht. Mit fachkundiger externer Begleitung erarbeiten der IT-Dienstleister und die Zweckverbandsmitglieder daraus gemeinsame Ziele und Handlungsempfehlungen für eine zeitgemäße bürgernahe Verwaltung.

Das Projekt beginnt mit einer systematischen Bestandsaufnahme aus der Innen- wie auch der Außensicht. In die Analyse der Daten auf Basis von Referenzgrößen anderer Kommunen bringt das beratende Institut seine Expertise aus vorherigen systematisierten Erhebungen ein und berücksichtigt gleichzeitig die Besonderheiten vor Ort. Die Bewertung zieht dabei so unterschiedliche Einflussfaktoren wie Gesetzesanforderungen, Zielsetzungen in der Verwaltung, Wünsche der Kunden vor Ort oder politische Beschlüsse in Betracht. Auch parallele Entwicklungen zur Modellregion OWL werden hier einbezogen.
Aufgrund der Ergebnisse werden sowohl individuelle als auch kollektive Handlungsempfehlungen erarbeitet. Dabei werden Faktoren wie Aufbau- und Ablauforganisation sowie technische Gegebenheiten in den Kommunen ebenso berücksichtigt wie E-Government-Investitionen, E-Government-Strategie und nicht zu vergessen die konkrete Bedarfslage vor Ort.

Das krz arbeitet schon seit vielen Jahren an Lösungen zur digitalen Transformation. Der Anspruch ist dabei, nicht nur die Kommunikation von Bürgerschaft und Unternehmen zur Verwaltung digital zu gestalten, sondern diese in einen medienbruchfreien Ablauf zu integrieren, der gleichzeitig die Prozesse in den Kommunen vereinfacht.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Lars Hoppmann
Telefon: +49 (5261) 252-282
Fax: +49 (5261) 932-282
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Sicherheit durch Zusammenarbeit

Sicherheit durch Zusammenarbeit

Seit Whistleblower Edward Snowden mit seinen Enthüllungen Einblick in die Überwachungspraktiken der Geheimdienste gab, ist Informationssicherheit ein allgegenwärtiges Thema. Dennoch mag bis vor einiger Zeit der ein oder andere Verantwortliche die Sicherheitsaufgaben auf die leichte Schulter genommen haben. Spätestens seit einem Jahr ist es aber mit der vermeintlichen Ruhe in Sachen Informationssicherheit vorbei. Hacker erpressen im großen Stil beispielsweise Krankenhäuser und Kommunen, indem sie Trojaner einschleusen. Diese Schadsoftware verschlüsselt die wertvollen Daten, die dadurch nicht mehr gelesen werden können. Gegen Überweisung einer bestimmten Summe versprechen die Hacker, die verschlüsselten Daten wieder lesbar zu machen. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht.

Außerdem lässt sich das erpresste Geld sicher sinnvoller einsetzen – zum Beispiel für mehr Sicherheit in den Verwaltungen oder Unternehmen. Denn einen Ausfall, erst recht ein Totalausfall der Anwendungen und Systeme, kann sich heute niemand mehr leisten.

Sicherheit ist personal- und ressourcenintensiv
Viele Verantwortliche scheuen die Investitionen nicht nur in Sicherheitsinfrastrukturen sondern auch in Personalaufbau und -weiterbildung, weil sie in der Regel sehr kostenintensiv sind. Daher zögern Kommunen und Unternehmen teilweise noch mit den notwendigen Maßnahmen. Die erforderliche IT-Sicherheit zu gewährleisten und dennoch die Ausgaben möglichst gering zu halten, ist selbstverständlich erstrebenswert.
Aber auf keinen Fall sollte hier am Personal gespart werden. Die Bereitstellung von gut ausgebildetem Personal in ausreichender Anzahl, zum Beispiel für den Informationssicherheitsbeauftragten, ist nicht verhandelbar.

Kompetentes und motiviertes Personal ist das A und O für funktionierende (Sicherheits-)Prozesse und das Gelingen der gestellten Aufgaben. Die entsprechenden Mitarbeiter müssen vom Management gefördert und unterstützt werden, um ihre – oft undankbare – Rolle richtig ausüben zu können. Es ist auch sinnvoll, die Beauftragten nicht „outzusourcen“, um die eigene Hoheit über die Prozesse zu behalten.

Lösung durch Rechenzentrumsdienstleister
Während es am Personal keine Einsparmöglichkeiten gibt, ohne Abstriche an der Sicherheit zu riskieren, zeigen sich an anderer Stelle erhebliche Sparpotenziale auf. Denn es gibt einen ressourcenschonenden, goldenen (Mittel-)Weg – die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Rechenzentrumsdienstleistern. Ein erhebliches Sparpotenzial – ohne Sicherheitseinbußen – liegt dabei in der gemeinsamen Nutzung von Methoden und Infrastrukturkomponenten bei einem Dienstleister.

Schon länger lässt sich der Trend ausmachen, dass öffentliche Verwaltungen IT-Services und Fachverfahren an zentrale Rechenzentren auslagern. Dies ist eine Möglichkeit, mehr Sicherheit zu garantieren und dabei Kosten zu sparen.

Folgen die Verantwortlichen der Rechenzentrumsdienstleister dem BSI-IT-Grundschutz sind sie methodisch auf dem richtigen Weg. Hierbei muss bedacht werden, dass man sich im Detail aber auch auf die gleiche Vorgehensweise, beispielsweise für die Schutzbedarfsfeststellung, festlegen muss.

Mandantenfähigkeit von Tools ist entscheidendes Kriterium
Am Markt agiert eine Reihe von Anbietern, die Tools zum IT-Grundschutz anbieten. Die Verantwortlichen sowohl in den Rechenzentren als auch bei den Anwendern sollten darauf achten, dass diese Werkzeuge in der Lage sind, die Zusammenarbeit technisch zu ermöglichen, aber dennoch die notwendige Separierung gewährleisten können. Das bedeutet: Die Lösung muss mandantenfähig sein. Damit wird IT-Sicherheit durch die externen Rechenzentren zentral für alle Mandanten als Service bereitgestellt.

Die HiScout GmbH verfolgt drei verschiedene Ansätze zur Abbildung eines Mandantenkonzepts. Diese können abhängig von dem gewünschten Grad der Zusammenarbeit eingesetzt werden, um die notwendige Separierung zu gewährleisten

Das ist zum ersten die Nutzung einer gemeinsamen Instanz mit Trennung durch ein Rollen-und Rechtekonzept über Rubriken. Rubriken sind vergleichbar mit der Ordnerstruktur von Microsoft Windows.
Ein weiterer Weg ist die Konfiguration jeweils einer eigenen Instanz mit Replikation gemeinsam genutzter Modelle/Daten auf identischen Systemen.
Zum dritten das Einrichten jeweils einer eigenen Instanz mit Replikation gemeinsam genutzter Modelle/Daten auf unterschiedlichen, physisch getrennten Systemen.

Die Behörden und Kommunen können gemeinsam mit ihren Rechenzentrumsdienstleistern entscheiden, welche Lösung für Ihre Aufgabenstellungen und Sicherheitsanforderungen am besten geeignet ist. Wichtig ist auf jeden Fall, dass trotz getrennter Datenbanken auch eine inhaltliche Zusammenarbeit möglich bleibt. Dies wird durch Replikationsmechanismen erreicht, die sowohl Metadaten wie die Grundschutzkataloge verteilen können, aber auch gemeinsam genutzte IT-Services.

Diese IT-Services könnte ein Rechenzentrumsdienstleister seinen Kunden in Form von Basisdiensten zur Verfügung stellen. Ein Beispiel dafür ist die Bereitstellung eines Datenbankclusters mit definierten Schutzstufen, die über ein SLA (Service Level Agreement) geregelt sind.

Win-win-Situation für Anwender und Dienstleister
Ein Rechenzentrumsdienstleister kann damit auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene nicht nur ein Grundschutztool bereitstellen, sondern zusätzlich auch eigene IT-Services anbieten. Auf diese Weise sind die Verwaltungen um einige Sorgen ärmer. Sie müssen sich beispielsweise nur um die Sicherheit einer dezentralen Applikation kümmern, können aber als Back-End einen Dienstleister nutzen. Der Serviceanbieter muss in seinen SLAs klare Qualitätsparameter in Sachen Informationssicherheit zusichern.

Gewissermaßen ist diese Partnerschaft eine Win-win-Situation für Dienstleister, Behörden und Kommunen. Diese sind auf der sicheren Seite und sparen Investitionen in Infrastruktur und IT-Services. Die Rechenzentrumdienstleister erschließen sich neue Geschäftsfelder bei bereits vorhandener Infrastruktur. Das bedeutet für die Dienstleister zusätzliche Einnahmen bei besserer Ressourcenauslastung.

Die Zusammenarbeit lässt sich noch weiter ausbauen bzw. intensivieren. Gelingt es neben der Informationssicherheit noch verwandte Themen wie Business Continuity Management, das Risikomanagement oder die neue EU-Datenschutzgrundverordnung einzubinden, werden auch thematisch weitere Synergien gehoben. Auch das müssen diese Schutz-Tools leisten können.

Erhebliche Einsparungen ohne Abstriche an der Sicherheit sind durch das o.g. Szenario möglich. Aber bitte nicht beim Personal, denn dies ist in Sachen Informationssicherheit die wichtigste Ressource.

Über die HiScout GmbH

Als einer der führenden Lösungsanbieter für IT-gestützte GRC-Management-Tools im deutschsprachigen Raum zählen namhafte Institutionen aus dem Dienstleistungs-, Finanz- und Industriesektor sowie der öffentlichen Verwaltung zu unseren Kunden.

Die HiScout-Plattform integriert sämtliche GRC-Themen basierend auf einem zentralen Datenmodell. Die maximale Flexibilität ermöglicht eine individuelle, konfigurierbare Anpassungsfähigkeit an vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

– Business Continuity Management nach ISO 22301 und BSI 100-4
– Information Security Management nach ISO 27001
– IT-Grundschutz nach BSI 200-1 bis 200-3
– Datenschutz nach EU-DSGVO

Angelehnt an das Agile Manifest steht die Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr im Vordergrund als langwierige Vertragsverhandlungen. Wir weichen gemeinsam mit Ihnen vom Plan ab, sofern das Projekt dies erfordert. Dadurch erschließen wir einen besseren Weg, Software zu entwickeln – 100% Made in Germany.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HiScout GmbH
Bouchéstraße 12
12435 Berlin
Telefon: +49 (30) 3300888-0
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Ansprechpartner:
Sascha Kreutziger
Senior Pre-Sales-Manager
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Einsatz der digitalen Sozialakte im Kreis Minden-Lübbecke

Einsatz der digitalen Sozialakte im Kreis Minden-Lübbecke

Seit Sommer 2016 wird die digitale Sozialakte mit Anbindung an das Fachverfahren AKDN-sozial in den kommunalen Jobcentern im Kreis Minden-Lübbecke genutzt. Die Lösung wurde vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) gemeinsam mit dem Kreis Minden-Lübbecke und den Pilotkommunen Espelkamp, Lübbecke und Minden entwickelt. Im Fokus stand hierbei die optimale und datenschutzkonforme Unterstützung der Zusammenarbeit des Optionskreises Minden-Lübbecke mit den Kommunen, die die Leistungsgewährung nach dem SGB II wahrgenommen haben.

Zum 01.01.2018 nahm der Kreis Minden-Lübbecke die Delegation der Aufgaben zur Leistungsgewährung nach dem SGB II zurück. Die daraus resultierenden Veränderungen wurden von einer Projektgruppe, welche eng vom krz begleitet und unterstützt wurde, analysiert. Die festgestellten, umfangreichen Anpassungen wurden kompetent und fristgerecht durch das krz umgesetzt. In diesem Zusammenhang wurde die zentrale Lösung schon Ende 2017 auch im Jobcenter der Stadt Preußisch Oldendorf eingeführt und eine dort selbstentwickelte Sharepoint-Umgebung abgelöst. 35.000 Dokumente wurden in diesem Zuge vom krz in das vom krz betriebene DMS übernommen.

Inzwischen arbeiten rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vier Standorten mit ca. 22.000 digitalen Akten und genießen die Vorteile der automatisierten Aktenbildung und Ablage sowie der schnellen Informationsbeschaffung und Auskunftserteilung. Am größten Standort Minden sorgt eine zentrale Scanstelle für einen noch effektiveren Arbeitsablauf. Den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, die E-Akte zu füllen – unter anderem das sofortige Einscannen am Arbeitsplatz, das komfortable Hinzufügen digital vorliegender Dokumente oder die direkte Ablage aus den verschiedenen Office-Anwendungen.

„Durch den Einsatz der digitalen Akte verkürzen sich die Entscheidungswege, weil Suchzeiten verringert werden. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit und nachdem sich die Kolleginnen und Kollegen auf die veränderten Arbeitsabläufe eingestellt haben, haben alle die Vorteile der digitalen Akte erkannt und niemand möchte mehr zurück zum analogen System“, berichtet Helen Weßel-Brinkmann, Teamleiterin am Standort Minden, zur Arbeit mit der digitalen Akte.

Ziel ist es, die E-Akte im Jobcenter nun flächendeckend einzusetzen sowie für weitere Rechtsgebiete der Leistungsverwaltung zu implementieren, um Vorgänge noch effizienter bearbeiten zu können.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 ge-gründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentli-chen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einfüh-rung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Bera-tung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausge-prägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungs-fachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmenszie-le. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltun-gen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Service-dienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bun-des-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Lars Hoppmann
Telefon: +49 (5261) 252-282
Fax: +49 (5261) 932-282
Bettina Hoven
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD

Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD

E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Verfahrensdokumentation nach GoBD und EU-DSGVO für die Pflege-, Gesundheitsbranche und Energieversorger

mps public solutions gmbh und die hsp Handels-Software-Partner GmbH vereinbarten eine Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD. Die Lösungsfamilie mps RECHNUNGSWESEN für die Pflege- und Gesundheitsbranche sowie Energieversorger und Einrichtungen der öffentlichen Hand wurde unter anderem für die Übermittlung der E-Bilanz und Offenlegung beim Bundesanzeiger um die Funktionalitäten von Opti.Tax OEM erweitert.

Mit Opti.Tax OEM wird für die Kunden die Einreichung der E-Bilanz und Offenlegung der Handelsbilanz beim Bundesanzeiger einfach. Durch die Lösung der hsp GmbH lässt sich die E-Bilanz problemlos aufstellen, validieren und übermitteln. Die umfangreiche und intuitiv bedienbare Software wird stetig erweitert und aktualisiert. Damit sind auch die nicht steuerpflichtigen Eigenbetriebe und Betriebe gewerblicher Art ausgerüstet, um ihre E-Bilanz erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2014 beginnen, elektronisch einzureichen.

Die neueste Entwicklung zur Erstellung von Dokumentationen nach GoBD und EU-DSGVO ergänzt das Produktangebot. Grundlage sind die hierfür entwickelten Taxonomien. Per Interviewmodus erfassen sowohl interne Verantwortliche als auch optionale externe Mitwirkende ihre Daten in strukturiert Form. Sie erhalten am Ende ein vollständiges Dokument. Einzelne Taxonomiepositionen lassen sich mit Wiedervorlagen versehen, so dass die Dokumentation immer aktuell ist.

Über mps public solutions gmbh

Das vor 40 Jahren in Koblenz gegründete Unternehmen ist heute einer der führenden Anbieter im Public Sector. Durch den Einsatz modernster IT-Lösungen unterstützt die mps public solutions gmbh Kommunen und Unternehmen dabei, Prozesse zu optimieren, Kosten einzusparen und Ressourcen effizient einzusetzen. Das umfangreiche Softwareportfolio bietet praxisbezogene und professionelle Lösungen im Bereich Finanzwesen, Bauhof- und Friedhof, Prozessmanagement und mehr.

Neben den öffentlichen Verwaltungen profitieren auch soziale Einrichtungen und Staatsanwaltschaften von den maßgeschneiderten Software-Lösungen. Bundesweit, sowie in Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern arbeiten fast 3.000 Kunden mit Lösungen von mps und seiner Tochterunternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei neben der Software auch ein lückenloses Dienstleitungsportfolio – von der professionellen Projektbetreuung über kompetentes Anwendertraining bis zum deutschlandweiten reaktionsschnellen Support. Das mps-Team von Spezialisten für Informationstechnik, Verwaltungsrecht und Betriebswirtschaft macht das Unternehmen zur Know-how-Schnittstelle zwischen IT und Verwaltung. Angepasst an den digitalen Wandel, investiert der IT-Spezialist stets in die Weiterentwicklung der Bestandsprodukte sowie in innovative und funktionale Neuerungen, wie das neue Finanzwesen K1.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren, lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel sowie der Finanz- und Lohnbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und kann auf ein umfassendes Distributionssystem zugreifen.

Als OEM-Lösung ist die Taxonomie-Software Opti.Tax – mit den Modulen E-Bilanz, Bundesanzeiger, Jahresabschluss, Verfahrensdokumentation und in Kürze auch Digitaler Finanzbericht – in jedem geforderten Branding lieferbar und integriert sich unbemerkt vom Anwender damit in jede andere Software.

Mit Opti.List werden ERP – Altsysteme revisionssicher archiviert und gesetzeskonform abgeschaltet. Opti.View hilft bei der Vorbereitung auf Betriebsprüfungen und ermöglicht die Analyse von GDPdU/GoBD Exportdaten.

Weitere Infos: www.hsp-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369-0
Telefax: +49 (40) 534369-149
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführer
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Fax: +49 (40) 534369-149
E-Mail: info@hsp-software.de
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Dal33t/PowerFolder und Dell vereinbaren Vertriebspartnerschaft

Dal33t/PowerFolder und Dell vereinbaren Vertriebspartnerschaft

Die dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File-Sync-and-Share-Lösung PowerFolder, und Dell EMC wollen in den Bereichen Behörden, Gesundheitswesen sowie Forschung und Lehre kooperieren.

Aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Kollaborationstools sowie erprobten Lösungen für den sicheren Austausch von Dateien und Dokumenten haben dal33t/PowerFolder und Dell EMC eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Das Ziel ist es, gemeinsam zukunftsfähige, automatisierte IT-Lösungen für die Datenspeicherung und den Datentransfer anzubieten. Die Partnerschaft ist zunächst auf Deutschland beschränkt und richtet sich vor allem an Bundes- und Landesbehörden, Kommunen sowie Organisationen aus Gesundheitswesen und den Bereichen Forschung, Lehre und Bildung.

Mit dal33t/PowerFolder hat sich Dell EMC für den führenden Anbieter so genannter File-Sync-and-Share-Lösungen für den Bereich Forschung und Lehre auf dem deutschen Markt entschieden. Zu den Anwendern von PowerFolder gehören neben tausenden von Unternehmen aus der Privatwirtschaft auch über 100 deutsche Hochschulen in sechs Bundesländern, Forschungsinstitute wie das Deutsche Krebsforschungszentrum oder das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung sowie verschiedene Landesbehörden. Einer der wesentlichen Vorzüge von PowerFolder ist, dass die Lösung die strengen Auflagen der deutschen und europäischen Datenschutzgesetze erfüllt. dal33t/PowerFolder und Dell EMC kooperieren schon seit Längerem im Rahmen von Referenzinstallationen, bei denen die PowerFolder-Software erfolgreich auf Isilon-Speichersystemen von Dell EMC läuft und so dafür sorgt, dass eine große Zahl von Anwendern Dateien und Dokumente auf verschiedenen Endgeräten synchronisieren und mit anderen Benutzern teilen kann.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Höchste Sicherheitsstufe bestätigt

Höchste Sicherheitsstufe bestätigt

Fristgerecht hat sich das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rezertifizieren lassen. Mit Datum vom 06. März 2018 erreichte der Lemgoer IT-Dienstleister jetzt die erfolgreiche BSI-Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz, welche die hohen Standards und die Umsetzung internationaler Normen für Informationssicherheit des krz belegt.

„Informationssicherheitsmanagement wird nachweislich aktiv gelebt, das bestätigt uns die Re-Zertifizierung unseres Hauses“, freut sich Patrick Feldmann, IT-Sicherheitsbeauftragter des krz. In der Weihnachtszeit hatten sich die krz-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter der Abteilung für Revision, Sicherheit und Datenschutz akribisch auf die Erstellung der Referenzdokumente und das dazugehörige BSI-Audit vorbereitet. Nun haben sie erneut die Belohnung für ihre Mühen erhalten.

Das krz ist als Vorreiter für IT-Sicherheit und Datenschutz bekannt. Mit seiner BSI-Zertifizierung erfüllt das krz die höchsten Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz. Bereits 2007 wurde das krz als erstes Kommunales Rechenzentrum in Deutschland BSI-zertifiziert. Nun erfolgte die inzwischen fünfte Re-Zertifizierung für weitere drei Jahre. Dieser Standard gilt für den vollständigen Betrieb des Rechenzentrums als Informationsverbund sowie für alle selbst genutzten oder für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen und IT-Systeme. Das schafft für Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen Transparenz, Vertrauen und Sicherheit. „Daten- und Informationssicherheit – vor allem im Umgang mit Bürgerdaten – haben in den Kommunen oberste Priorität“, sagt krz-Geschäftsführer Reinhold Harnisch. „Wir überprüfen den etablierten Sicherheitsprozess in unserem Verbandsgebiet kontinuierlich, um das gewohnte Niveau zu halten, und unterstützen die Verwaltung in ihrer Arbeit.“

Durch zahlreiche Maßnahmen und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird gewährleistet, dass die Daten der Verwaltungen und der von ihnen betreuten Bürgerinnen und Bürger mit einem Höchstmaß an Sicherheit geschützt werden. Diese Überprüfungen sind keine isolierten Aktionen, die in großen Abständen stattfinden, sondern setzen einen kontinuierlichen Überwachungsprozess voraus, der von externer Seite regelmäßig überprüft wird.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
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Ansprechpartner:
Bettina Hoven
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Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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