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sixData GmbH erhält Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

sixData GmbH erhält Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

Die sixData GmbH erhält vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. das Signet „Software Hosted in Germany“. Mit der Software luxData bietet der Hersteller eine flexible Software zur Verwaltung von Straßenbeleuchtung, Lichtsignalanlagen und E-Ladestationen. Im Bereich der Verwaltung von Straßenbeleuchtung ist luxData Marktführer. Kommunen, Städte, Energieversorger usw. die sich für die Software luxData entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten.

luxData erfüllt alle Kriterien des BITMi-Gütesiegels „Software Hosted in Germany“. Eine Vielzahl der sixData-Kunden und User der Software luxData, nutzen das Serverhosting der sixData GmbH. „Das Hosting der Daten in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH. „Unsere Kunden können sichergehen, dass wir einen enorm hohen Standard an Datensicherheit haben und sich ihre Daten ausschließlich in einem Rechenzentrum in Deutschland befinden.“ Das BITMi-Siegel beweist ebenfalls, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

Mehr Informationen unter: https://www.sixdata.de/software-hosted-ger/

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 22 Mitarbeiter. Davon 17 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Seestraße 11
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
http://sixdata.de

Ansprechpartner:
Armin Mühlberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 965570
E-Mail: info@sixdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Dr. Siegfried Kaiser wird neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology

Dr. Siegfried Kaiser wird neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology

Die Ceyoniq Technology baut ihre Expertise für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung weiter aus: Mit Dr. Siegfried Kaiser hat der ECM-Spezialist jetzt einen neuen Produktmanager E-Government an Bord geholt. Der promovierte Verwaltungsinformatiker hat zuvor viele Jahre Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden bei Digitalisierungsprojekten beraten. Insbesondere zu den Themen E-Akte, Vorgangsbearbeitung, ersetzendes Scannen und elektronische Signaturen bringt der 51-Jährige einen großen Erfahrungsschatz mit nach Bielefeld.

„Wir möchten die digitale Transformation des öffentlichen Sektors weiter vorantreiben und die Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen dabei mit einem passgenauen Lösungsportfolio unterstützen“, sagt Dr. Siegfried Kaiser, neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology. Dreh- und Angelpunkt hierfür sei die Bereitstellung einer E-Akte-Lösung, die alle wichtigen Funktionalitäten abbildet, damit Mitarbeiter in Behörden flexibel zusammenarbeiten und elektronische Vorgänge effizient durchführen können. „Ich freue mich auf die Aufgabe, gemeinsam mit der Ceyoniq Technology die offenen Potenziale elektronischer Aktenführung mit nscale eGov zu erschließen und dazu das Lösungsportfolio der Ceyoniq weiter auszubauen.“ 

Stabile und flexible Plattform für den Public Sector

Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH, sagt: „Wir bieten der öffentlichen Verwaltung mit nscale eGov eine stabile, tragfähige und flexible Plattform für ihren Weg in die Digitalisierung.“ Dank der hohen Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit der Lösung könne Ceyoniq behördenspezifische Anforderungen mit sehr geringem Aufwand umsetzen. „Mit dem Hinzugewinn von Dr. Siegried Kaiser haben wir nun optimale Voraussetzungen geschaffen, die Stärken von nscale eGov für den Public Sector noch gezielter zu nutzen und weiterzuentwickeln.“

Dr. Kaiser ist Spezialist für Digitalisierungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung und kann auf langjährige Beratertätigkeiten bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden zurückblicken. Er hat Informatik an der Universität Koblenz-Landau studiert und 2004 im Bereich Verwaltungsinformatik promoviert. 2002 hat Kaiser die ITOB GmbH IT- und Organisationsberatung als Spin-off der Universität Koblenz-Landau mitgegründet, seither fungierte er als einer ihrer geschäftsführenden Gesellschafter. Darüber hinaus engagiert er sich in der Fachgruppe Verwaltungsinformatik der Gesellschaft für Informatik (GI).

Weitere Informationen auf www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
http://www.ceyoniq.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Nils Dietrich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-25
Fax: +49 (251) 625561-19
E-Mail: dietrich@sputnik-agenutr.de
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AIDA ORGA – Erfolgreiche Teilnahme an den Infotagen E-Government in Hannover und Frankfurt 2018

AIDA ORGA – Erfolgreiche Teilnahme an den Infotagen E-Government in Hannover und Frankfurt 2018

Mit aktuellen Themen zu kommunaler Fachsoftware, einem ausgewogenen Ausstellerfeld und sehr interessierten Teilnehmern gingen die diesjährigen Infotage E-Government in Hannover und Frankfurt zu Ende.

Innovatives E-Government ist ein wesentlicher Faktor für die Erleichterung kommunaler Arbeitsabläufe. Moderne Portale unter Einsatz zukunftsweisender Software bieten nicht nur hohen Bürgerservice, sondern auch den Vorteil der Zeit- und Kostenersparnis durch effiziente Prozesse. Doch welche ist die richtige Lösung für die eigene Kommune?

Auf den Infotagen E-Government wurden eine Vielzahl von Ideen und Anregungen ausgetauscht.

Viele ratsuchende Besucher fanden auch ihre Antworten beim fachkundigen Aussteller AIDA ORGA zu den Themen:

  • Komfortablere Verwaltungsarbeit mit dem virtuellen Personalbüro
  • Vereinfachung der Abläufe im Baubetriebshof
  • Bessere Übersicht durch Auftragsworkflow

Neben Best-Practice-Berichten aus Kommunen unterschiedlicher Größe wurden wertvolle Anregungen für den Einsatz digitale Software-Lösungen für die Verwaltungsarbeit vorgestellt.

Über AIDA ORGA

AIDA ORGA ist Hersteller und hat ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit vielen Standorten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Die Systemhausgruppe beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter und verfügt über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von branchenunabhängigen Lösungen für die Geschäftsbereiche Zeitwirtschaft, Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Zutrittsberechtigung, Betriebsdatenerfassung, Fertigungssteuerung und Warenwirtschaft. Über 9.000 Kunden vertrauen auf die leistungsfähigen Komplettsysteme von AIDA ORGA.

www.aida-orga.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AIDA ORGA
Gültlinger Straße 3/1
75391 Gechingen
Telefon: +49 (7056) 9295-0
Telefax: +49 (7056) 9295-29
http://www.aida-orga.de

Ansprechpartner:
Sonia Welter
Leitung Innenvertrieb
Telefon: +49 (7056) 9295-13
Fax: +49 (7056) 9295-29
E-Mail: welter@aidaorga.de
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Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Das Münchener IT-Beratungshaus BBF GmbH und das Stuttgarter Citizen Science Projekt Luftdaten.Info kooperieren seit einigen Monaten sehr erfolgreich. Die Rohdaten von Luftdaten.Info, welches eines der größten Open Data Projekte weltweit ist, werden für die Vorhersage der Feinstaubbelastung auf LUQUAS (www.luquas.de) genutzt. Aufgrund der großen und beständig wachsenden Anzahl an Sensoren sind die Daten eine ideale Ergänzung für das Vorhersage-System LUQUAS. Das von BBF entwickelte Modell für Vorhersagen der Feinstaubbelastung ermöglicht eine sehr präzise Prognose für die nächsten 72 Stunden. Das für jeden Sensor individuell angepasste Modell, wurde unter Anwendung modernster Data Science Methoden und Technologien entwickelt und kontinuierlich optimiert. Es ermöglicht eine weitestgehend flächendeckende Vorhersage und Visualisierung von Feinstaub in Deutschland.  Benjamin Böhm und Erwin Grießer, die beiden Geschäftsführer der BBF GmbH, haben sich für eine Kooperation entschieden, um den Machern von Luftdaten.Info durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, ihr Citizen Science Projekt voranzutreiben. Ebenso sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Open Government, Smart City, Sustainable Mobility und Emissionsmessung denkbar. Ziel ist, mit LUQUAS den Kommunen zu ermöglichen ihre Bürger über die aktuelle Luftbelastung zu informieren und über entsprechende Anreizsysteme, welche mit der Hochschule München ausgearbeitet wurden, rechtzeitig gegenzusteuern und so die Emissionen zu reduzieren.
Über die BBF GmbH

BBF ermöglicht deren Kunden mit der gezielten Analyse von Informationen und der Generierung von Wissen ihre Zukunft zu sichern!

Die jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Datenmanagement und Business Intelligence ermöglicht BBF den effizienten Umgang mit großen Datenmengen und dem zielgerichteten Aufbereiten von bereichsübergreifenden Informationen. Ergänzend setzt BBF die Kompetenzen in den Bereichen Data Science und Analytics ein um den vollen Wert der Information nutzbar zu machen.

BBF steht für Unabhängigkeit und Objektivität sowie eine faire, partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BBF GmbH
Kaiserstr 14
88801 München
Telefon: +49 (89) 189099-0
Telefax: +49 (89) 189099-201
http://www.bbf-soft.de

Ansprechpartner:
Erwin Grießer
Geschäftsführung
Telefon: +49 (89) 189099100
E-Mail: erwin.griesser@bbf-soft.de
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Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf dem e-nrw-Kongress

Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf dem e-nrw-Kongress

Wer das PowerFolder-Team im September auf der Public-IT-Security (PITS) in Berlin oder dem Deutschen IT-Leiter-Kongress (DILK) in Düsseldorf verpasst hat, hat am 8. November eine weitere Gelegenheit zum Informationsaustausch mit den führenden Köpfen der dal33t GmbH. Dann nämlich findet in Neuss der e-nrw-Kongress statt, auf dem sich die Top-Entscheider von Land und Kommunen treffen.  

Seit über fünfzehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel nun schon das zentrale Kongress-Ereignis im Umfeld von IT und IT-gestützter Verwaltungsmodernisierung in Nordrhein-Westfalen, den „e-nrw“. In diesem Jahr findet er am 8. November in der Stadthalle in Neuss statt.  Im Hauptprogramm stehen die E-Government-Themen der Verwaltung 4.0 mit ihren Bezügen zur Wirtschaft, die vielfältigen Aspekte des Datenschutzes der Zukunft und die IT-Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen auf der Agenda. Angeboten werden insgesamt rund 50 Vorträge und zehn Fachforen.

Das PowerFolder-Team wird zum einen als Aussteller vor Ort in Neuss sein, zum anderen ist CEO Christian Sprajc auch als Referent im Fachforum VI („IT-Sicherheit in der Verwaltung 4.0“) mit dem Thema „Zentral, dezentral, föderal: Zusammenarbeit neu gedacht“ vertreten.

Treffen Sie auf dem e-nrw Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über die aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“ und die vielfältigen Möglichkeiten von PowerFolder. Gesprächstermine können über das Kontaktformular (https://www.powerfolder.com/de/contact/) vereinbart werden.

Link zur Veranstaltung: https://www.e-nrw.info/

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Bestens gewappnet für die XRechnung

Bestens gewappnet für die XRechnung

Nächsten Monat ist es soweit: am 27.11.2018 tritt das eRechnungs-Gesetz in Kraft. Danach sind alle Bundesministerien und Verfassungsorgane ab dem Stichtag dazu verpflichtet, ausschließlich elektronische Rechnungen anzunehmen und zu verarbeiten – für alle übrigen Auftraggeber des Bundes gilt das Gesetz erst ab dem 27.11.2019. Bis spätestens April 2020 müssen dann auch Bundesländer und Kommunen für entsprechende Regelungen gesorgt haben. Rechnungen als PDF-Anhang oder auf Papier übermittelt, werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr akzeptiert! gotomaxx bietet Rechnungsstellern nun einfach einzusetzende XRECHNUNGs-Lösungen um auch diese neuen Vorgaben im Unternehmen umsetzen zu können.

Für die elektronischen Rechnungen wurde das Datenaustauschformat XRechnung als Standard festgesetzt. Erlaubt ist auch das bereits etablierte Format ZUGFeRD – vorausgesetzt es entspricht, wie Version 2.0, allen Anforderungen der europäischen Norm. Eine korrekte elektronische Rechnung im Sinne der Regierung und Behörden ist ein strukturierter Datensatz, der automatisch weiterverarbeitet werden kann und in den bei Bedarf weitere Unterlagen eingebunden werden können.

Die Einführung einer neuen Informationstechnologie kann vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen zunächst für Unsicherheit sorgen. Angefangen bei der praktischen IT-Umsetzung über Prozessanpassungen bis hin zur Überzeugung von Führungsebene und Mitarbeitern. Das bedeutet: Unternehmen, die sich für die eRechnung rüsten wollen, brauchen flexible Lösungen, die alle Vorgaben abdecken – möglichst ohne Mehrkosten oder technischen Aufwand auf Anwenderseite.

Hierfür bietet der Software-Entwickler gotomaxx die passende Lösung. Er verbindet ERP Systeme für den elektronischen und rechtskonformen Belegaustausch und bietet mit seinen Lösungen PDFMAILER und Portalcloud gleichzeitig die für PDF-gestützte Internetpost auch als XRechnung. Beide Rechnungsformate – XRechnung und ZUGFeRD – lassen sich ganz einfach und selbsterklärend per Klick im gotomaxx PDFMAILER direkt aus der ERP umsetzen. Die XRechnung ist ein rein binäres und maschinenlesbares Format. Die gotomaxx Portalcloud ergänzt dieses binäre Format um ein Sichtformat, dass auch für den Menschen lesbar ist.

Die Umstellung auf XRechnung bietet neue Möglichkeiten für die Unternehmen: Abläufe werden gestrafft, Kosten eingespart und die Liquidität gesteigert. Prozesstransparenz und Ökobilanz werden verbessert sowie Firmenimage und Kundenbindung gestärkt. Ein weiterer Vorteil: mit dem eRechnungsformat ist es möglich, Rechnungen auch europaweit zu versenden und zu verarbeiten. Die gotomaxx Lösungen helfen dabei kleinen und mittelständischen Unternehmen, bestens für die Zukunft gewappnet zu sein – und das bei Rechtskonformität.

Über die gotomaxx Software GmbH

gotomaxx verbindet ERP-Systeme für den elektronischen, DSGVO-konformen Belegaustausch und ist Lösungsanbieter für PDF gestützte Internetpost (PDFMAILER), Dienstleister für Postbrief- & Potalservices inkl. rechtssicheren digitalen Versand über Portalcloud, PDF-Payment sowie Rechnungseingangsverarbeitung. Hierfür bieten wir folgende Ausgabekanäle
– Druckausgabe auf lokale Drucker
– Upload in eigene Webportale (FTP und MS Sharepoint, nur mit PDMAILER Server)
– Webportal als Service (gotomaxx Portal)
– Speichern lokal auf Festplatte und online auf "Dropbox"
– Versand als Papierbrief
– E-Mail lokal via Outlook u.a. Clients
– E-Mail serverbasierend via SMTP
– PDF als Facebook-Post
– ZUGFeRD / X-Rechnung Datenübermittlung
– DSGVO-konforme PDFs

Mehr als 28.000 Unternehmen bzw. 890.000 User setzen diese Lösungen ein. Die Software kann im Handel gekauft, im Web heruntergeladen oder als Firmenlizenz erworben werden. Gotomaxx wurde im Jahre 1998 von den Geschäftsführern Matthias Neumer und Dirk Winter gegründet. Hauptsitz des Unternehmens ist Hauenstein/Pfalz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

gotomaxx Software GmbH
Alte Bundesstraße 16
76846 Hauenstein
Telefon: +49 (6392) 995-100
Telefax: +49 (6392) 995-599
https://www.gotomaxx.de

Ansprechpartner:
Corinna Müller
Leitung Marketing
Telefon: +49 (6392) 995-106
Fax: +49 (6392) 995-599
E-Mail: corinna.mueller@gotomaxx.de
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krz unterstützt elektronischen Rechtsverkehr

krz unterstützt elektronischen Rechtsverkehr

Die Stadt Bünde besitzt als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen ein besonderes elektronisches Behördenpostfach (beBPo) und setzt dieses seit Mitte Oktober produktiv ein. Damit entspricht sie heute schon der Verordnung zum elektronischen Rechtsverkehr, die Städte und Gemeinden verpflichtet, ihre Kommunikation u.a. mit den Gerichten elektronisch abzuwickeln. Bei der Entwicklung, der Zuteilung und der Implementierung hat das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) sein Verbandsmitglied technisch und organisatorisch umfassend unterstützt.

Die elektronische Kommunikation zwischen Kommunen und Judikative ist seit dem 01.01.2018 über das sichere Netzwerk-Protokoll für Behörden OSCI möglich. Ab dem 01.01.2020 wird die Nutzung verpflichtend. Alle Gerichte haben mittlerweile den Zugang für diesen Kommunikationsweg eröffnet. Darüber hinaus ist im Bereich des Ordnungswidrigkeitengesetzes seit 01.01.18 ein solches Postfach vorzuhalten.

Bereits 2015 begann das krz zu untersuchen, inwiefern die elektronische Kommunikation der Kommunen mit der Judikative technisch umgesetzt werden könnte. Erste Lösungen konnten schon Anfang 2016 erfolgreich getestet werden. Die Stadt Bünde stellte sich sofort als Pilot zur Verfügung.

Damit waren der ostwestfälische IT-Dienstleister und sein Verbandsmitglied ihrer Zeit weit voraus. Um aus der technischen Lösung ein einsatzfähiges beBPo zu machen bedurfte es noch vieler Schritte von offizieller Seite. So musste das Postfach einerseits mit einer eigenen Funktionalität, der Rolle egvp_bebpo, in das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) eingebettet werden, wofür jedoch zunächst die entsprechende Verordnung in NRW fehlte.

Als diese nötigen Schritte der Legalisierung geklärt waren, war es erforderlich, Bünde mit einer entsprechenden Rolle in den digitale Verzeichnisdienst der deutschen Justizbehörden (SAFE-Verzeichnis) einzutragen, doch dafür bestand in NRW noch keine sog. beBPo-Prüfstelle. Diese Stelle bescheinigt der Behörde ihre Identität. Zugleich wird mit dieser Bestätigung ein vertrauenswürdiger Herkunftsnachweis (VHN) ausgestellt, der die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur überflüssig macht.

Um die Sache voranzutreiben und um erste Erfahrungen zu sammeln übernahm das Justizministerium des Landes für drei Pilotkunden die Rolle der beBPo-Prüfstelle. Weitere interessierte Kommunen mussten zunächst vertröstet werden.

Der Antragsprozess verlief danach problemlos, die Bestätigung der Behördenrolle lag Anfang Juli vor. Aufgrund von danach auftretenden Problemen mit dem Zertifikatsbezug in der geplanten Lösung (Nutzung des VHN) wurde eine weitere Alternativlösung getestet.

Mit dem beBPo erfüllt Bünde als erstes einen neuen Standard, der die bisherige Übergangslösung für die elektronische Übermittlung ersetzt. Bis dato behelfen sich die Kommunen in NRW dadurch, dass sie das EGVP über denselben Kanal wie die Bürger benutzen, nur zusätzlich abgesichert durch den Einsatz von qualifiziert elektronischen Signaturen (QES). Der EGVP-WebClient wurde zwar schon für 2016 abgekündigt, aufgrund der Sicherheitsdiskussion rund um das Besondere Anwaltspostfach (beA) und der damit verbundenen Verzögerung bei dessen Einführung blieb er jedoch weiterhin nutzbar.

Am 04.10.18 wurde er nun endgültig abgeschaltet. Nach einem erfolgreichen letzten Test zwischen der Stadt Bünde mit dem Verwaltungsgericht Minden ist der Zugang zur elektronischen Kommunikation mit der deutschen Justiz mittels beBPo bei der Stadt Bünde damit genau zum richtigen Zeitpunkt eröffnet.

Nach diesem erfolgreichen Abschluss arbeitet das Kommunale Rechenzentrum daran, das besondere elektronische Behördenpostfach nun auch für andere Kommunen nutzbar zu machen sowie die Lösung produktiv in weitere Geschäftsprozesse seiner Verbandsmitglieder und Kunden einzubinden.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 280 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Bettina Hoven
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

In der großen Kreisstadt Ellwangen verbindet sich kulturgeschichtliches Erbe mit moderner Infrastruktur. Nach der Einführung eines freien WLAN-Internetzugangs in der Innenstadt setzt die drittgrößte Kommune im Ostalbkreis nun auch auf eine digitale Aktenführung mit der Business Solution ELO E-Akte und der Erweiterung n-komm E-Akte.Plus.

Entscheidung für n-komm und ELO Digital Office

Im Rahmen des Projekts „Verwaltung 21“ entschieden sich die Verantwortlichen der Stadt Ellwangen dazu, eine Lösung zur digitalen Aktenverwaltung auf kommunaler Ebene einzuführen. Wichtig war dabei, dass sie sich einfach in bereits vorhandene Drittsysteme integrieren lässt.

Nach der europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl letztlich auf ELO Digital Office, das vor allem durch seine Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit überzeugen konnte. Die Umsetzung und Einführung der ELO E-Akte bei der Stadt Ellwangen übernahm der ELO Business Partner n-komm aus Karlsruhe. Dieser ist auf das rechtskonforme Arbeiten für die öffentliche Verwaltung in Kommunen spezialisiert. In nur wenigen Monaten konnte die ELO-Lösung so von n-komm exemplarisch in den Bereichen Bildung und Soziales, Kämmerei, Kasse sowie im IT-Bereich implementiert werden.

Digitale Aktenführung bringt zahlreiche Vorteile

Die ELO E-Akte konnte dabei perfekt in die vorhandenen Strukturen des kommunalen Aktenplans integriert werden. Anwender profitieren dadurch nicht nur vom Arbeiten ohne Medienbrüche, sondern auch von der integrativen Wirkung der digitalen Prozesssteuerung durch den ELO Workflow.

Darüber hinaus werden fachspezifische Informationen und Dokumente dank der Schnittstellen erstmals automatisiert und vorgangsbezogen in Geschäftsvorgänge eingebunden, was eine enorme Effizienzsteigerung im Verwaltungshandeln mit sich bringt. Hinzu kommt die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung: Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz können über spezielle Berechtigungssteuerungen und Akteneinsichtsfunktionen jetzt jederzeit erfüllt werden.

Kostenloser Live Webcast an zwei Terminen

Die Stadt Ellwangen macht es bereits vor, wie der Wechsel von Aktenbergen hin zu elektronischen Akten mit ELO E-Akte und dem Modul n-komm E-Akte.Plus gelingt.

Wenn Sie nun auch mehr über die E-Akte und das Modul erfahren wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, an der Live-Webcast-Reihe teilzunehmen. So erhalten Sie alle relevanten Informationen zur E-Akte und dem Modul E-Akte.Plus bequem und schnell im eigenen Büro.

Für den Live Webcast gibt es aktuell zwei Termine:

Freitag, den 30.11. von 10:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch, den 5.12. von 10:00 bis 11:00 Uhr

Der Webcast ist kostenfrei. Nach der Anmeldung, die Sie entweder online auf https://n-komm.de/veranstaltungen/ oder telefonisch durchführen können, erhalten Sie die Zugangsdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

n-komm GmbH
Tullastr. 58
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35460-0
Telefax: +49 (721) 35460-60
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Software – nachhaltig oder kurzlebig?

Software – nachhaltig oder kurzlebig?

Alle Welt spricht heute von Nachhaltigkeit. Für die IT-Branche hingegen dürfte das nur bedingt gelten. Ein Software-Update jagt das nächste. Kurzlebigkeit scheint an der Tagesordnung. Zu den Ausnahmen gehört die Software-Technologie G2, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet.

Software altert. Das scheint erst einmal absurd. Dennoch ist es so. Ein Beispiel: Eine öffentliche Verwaltung hat sich vor zehn Jahren eine IT-Branchenlösung gekauft und arbeitet seitdem damit. So weit so gut. Nur: In der Zwischenzeit hat sich das Leben verändert, und deshalb sind auch die Regeln andere geworden. Regeln haben immer eine zeitlich befristete Gültigkeit. Die Software-Lösung von damals hat inzwischen zahlreiche Updates erfahren. Das Problem ist: Die aktuelle Version der Branchenlösung wendet die jetzt gültigen Regeln auf alle Daten an – also auch auf die von vor zehn Jahren gespeicherten Daten. Das aber ist nicht korrekt. Die Daten von vor zehn Jahren müssten natürlich auch mit den damals gültigen Regeln interpretiert werden. Daran scheitern viele IT-Lösungen.

Saarland arbeitet bei EU-Fördermittelverwaltung mit G2

Die Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus bietet mit G2 eine Technologie an, die nachhaltiger ist. Der Unterschied zu herkömmlichen Lösungen: Die Geschäftsregeln sind nicht in der Software implementiert, sondern wie beim Tabellenkalkulationsprogramm Excel mit Anweisungen und Funktionen in Formularen hinterlegt. Wenn sich also eine Geschäftsregel ändert, wird ein neues Formular angelegt. Die Ministerien des Saarlandes arbeiten inzwischen damit – und das sehr erfolgreich. Sie nutzen die Technologie G2 bei der EU-Fördermittelverwaltung. Die Behörde fördert u.a. arbeitsmarktpolitische Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Dabei geht es vor allem um die Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen im Saarland, aber auch von Langzeitarbeitslosen, insbesondere Jugendlichen und Frauen. Die aktuelle ESF-Förderperiode, muss man wissen, läuft von 2014 bis 2020. In dieser Zeit werden im Saarland Maßnahmen im Wert von immerhin 150 Millionen Euro umgesetzt.

Technologie G2 lässt sich wie Excel nutzen, kann aber mehr

Zurück zum Formular: Wenn sich die Geschäftsregeln ändern, fertigen die zuständigen Mitarbeiter in den Ministerien ein neues Formular bzw. eine neue Version an. Sie verfügen dann also beispielsweise über die Versionen 1, 2 und 3. Und sie wissen, jetzt gültig und in der Verwaltung freigegeben ist nur Version 3. Anträge von vor fünf Jahren hingegen sind untrennbar mit Version 2 verknüpft usw. Der Vorteil dieser Technologie ist, dass die Verwaltungen damit sehr lange und also nachhaltig arbeiten können.

G2 ist im Übrigen verhältnismäßig leicht handhabbar. Man kann es sich wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Genau wie Excel stellt auch G2 einen Baukasten an Funktionen und Operationen zur Verfügung. Diese Technologie kann allerdings mehr als Excel. Durch ihre Serveranbindung ermöglicht sie Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
https://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
E-Mail: katrin.richter@stella-systemhaus.de
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Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Software selber anpassen – Geht nicht? Doch, geht!

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Deutschlands öffentliche Verwaltungen müssen sich von alten Aktenordnern verabschieden und neue Software zulegen. Fragt sich nur wie. Die einen passen ihre Verwaltungsstruktur zähneknirschend an die neue Basissoftware an.  Die anderen kaufen ebenfalls eine Branchensoftware, lassen sie sich aber vom IT-Fachmann auf ihre speziellen Bedürfnisse zuschneiden. Die dritten passen sich ihre neue Software selber an – einfach, schnell und nachhaltig.

Statt ihre Behördengänge online abwickeln zu können, müssen zahllose Bürger für den simpelsten Antrag persönlich in der Verwaltung vorsprechen. Und beinahe jede zweite Stadt bzw. Gemeinde in Deutschland hat noch keinen Plan, wie sie die Digitalisierung ihrer Verwaltung vorantreiben soll. Das hat eine Umfrage unter 450 Kommunen für den „Zukunftsradar Digitale Kommune“ ergeben, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Institut für Innovation und Technik herausgegeben haben. Gründe, warum die Bundesrepublik in Sachen Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterher hinkt, liegen nicht nur in der fehlenden Infrastruktur, sondern auch im föderalen System. Daten sind nicht kompatibel und deshalb auch nicht austauschbar zwischen den einzelnen Kommunen.

Jede öffentliche Verwaltung nutzt andere Software

Vergleichbare Ämter in den Kommunen stehen zwar vor denselben Aufgaben. Sie sind beispielsweise für die Entgegennahme der Lohnsteuererklärung, die Genehmigung des Kindergeldes oder die Bereitstellung von Informationen über kommunale Freizeitangebote zuständig. Sie führen ein Verfahren aus, das gesetzlich vorgeschrieben und deshalb überall gleich ist. Dennoch organisiert jede Behörde die Arbeitsabläufe anders – abhängig zum Beispiel von der Anzahl der in der Verwaltung zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze. Und jede Behörde nutzt andere Software.

Alle Verwaltungen eint, dass sie über kurz oder lang, spätestens aber bis 2022, ihre Verwaltungsdienstleistungen digitalisieren müssen. Das sieht das Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) vor, das der Bundestag Mitte 2017 verabschiedet hat. Mindestens drei verschiedene Herangehensweisen in punkto E-Government lassen sich derzeit in den Verwaltungen beobachten: Behörde A kauft eine IT-Basis- oder Branchenlösung. Sie passt ihre Arbeitsabläufe an die neue Software an und ist meist unzufrieden, weil das ausgeklügelte System von einst nun nicht mehr funktioniert. Behörde B erwirbt ebenfalls eine Branchenlösung, lässt sie sich aber von IT-Fachleuten an ihre Bedürfnisse anpassen – nicht nur einmal, sondern je nach Bedarf immer mal wieder. Dieses Customizing kostet die Verwaltung nicht nur eine Menge Geld. Je öfter man an der Software „herumprogrammiert“, desto instabiler wird sie auch.

Teure externe IT-Spezialisten nicht mehr gebraucht

Behörde C schließlich nutzt die Technologie G2, die die Dresdner IT-Firma Stella Systemhaus für öffentliche Verwaltungen entwickelt hat. Das Neue daran ist: Stella stellt die Basislösung zur Verfügung und gibt alles Weitere in die Hände der Verwaltung, so dass der Behörde keine neuen Kosten fürs Anpassen entstehen. Das Customizing übernehmen also die Verwaltungsmitarbeiter selbst. Weil es sich bei der Technologie um eine programmierfreie Anwendungsentwicklung handelt, können Behördenmitarbeiter ohne spezielle IT-Kenntnisse die Branchenlösung selbst an ihre Bedürfnisse anpassen – und zwar schnell und unkompliziert. Teure externe IT-Spezialisten werden nicht mehr gebraucht.

G2 lässt sich ähnlich leicht handhaben wie Excel    

G2 kann man sich in etwa wie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorstellen, das sich für Berechnungen aller Art eignet. Ähnlich leicht lässt sich auch G2 handhaben. Diese Technologie kann jedoch noch mehr. Sie ermöglicht Verwaltungsmitarbeitern ohne Programmierkenntnisse, aus Excel- oder anderen Dateien eine eigene professionelle Datenbank zu bauen und zu betreiben. Sie können die Daten nicht nur selbst verwalten, anpassen und erweitern. Die Technologie ermöglicht auch Recherchen und Auswertungen – blitzschnell per Knopfdruck. Dass G2 funktioniert, beweist sein Einsatz im Saarland. Die Ministerien dort nutzen die Technologie mit Erfolg für die EU-Fördermittelverwaltung. G2 eignet sich im Übrigen für alle nur denkbaren Verwaltungsaufgaben – von der einfachen Erfassung von Reisekostenabrechnungen bis hin zur komplexen Verwaltung von Fördermitteln.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
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Ansprechpartner:
Katrin Richter
E-Mail: katrin.richter@stella-systemhaus.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.