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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Ende Januar 2019 gab es über mehrere Tage wiederkehrende technische Probleme bei diversen Microsoft-Office365-Diensten insbesondere im europäischen Bereich. Den gängigen Newsportalen (z.B: hier) kann man entnehmen, dass Microsoft zwar inzwischen die Fehlerursache eingrenzen konnte, die endgültige Fehlerbehebung aufgrund der Komplexität der Infrastruktur der Domänen-Controller in der Office365-Umgebung jedoch aktuell weiterhin schwierig ist.

Symptome der Probleme mit Office365-Diensten

Die Fehler äußern sich in verschiedenen Symptomen.  Unter anderem scheitert trotz korrekter Zugangsdaten der Anmeldevorgang oder man kann in E-Mails keine Links mehr direkt öffnen (siehe: hier). Was ursprünglich als Sicherheitsfeature gedacht war, sogenannte Safe-Links, die gefährliche Inhalte überprüfen und gegebenenfalls blockieren, tritt scheinbar nun sporadisch auch bei normalen Links auf, so dass Benutzer diese Links aus ihren E-Mails heraus nicht mehr aufrufen können.

Neben diesem E-Mail-Problem gab es jedoch auch weitere Berichte über Störungen bei Microsoft-Diensten wie Azure, Outlook, OneDrive, Exchange Online und Skype. Ob es sich dabei um die gleiche Fehlerursache handelt, ist derzeit unbekannt. Microsoft bestätigte die Ausfälle per Twitter sowie auf den internen Status-Webseiten und führt die Störungen u.a. als MO172572 und MO172692. (Vgl. hier

Individuelle Bestandsaufnahme

Microsoft kommentiert hierbei aktuell: „Current status: We’re continuing to work on correcting the configuration issue as well as restore the data pipeline to resolve the problem.“

Obwohl Mahr EDV den Status des „Microsoft Gold Partner“ trägt und somit den höchsten Partnerstatus im Partnerprogramm von Microsoft führt, empfiehlt der IT-Dienstleister, jede Kundensituation individuell zu betrachten.

„Die Produkte aus dem Office-365-Cloud-Angebot sind sicherlich für einige Kundensituationen die richtigen“, so Pascal Kube von Mahr EDV.  „Gleichzeitig haben wir jedoch seit nunmehr über 5 Jahren eine stabile Office-365-Alternative etabliert.“

So biete Mahr EDV mit den eigenen Cloud-Produkten „Hosted Exchange“ und „v-Server“ die passenden Alternativen zu den Cloud-Produkten von Microsoft „Office 365“ und „Azure“.

Dabei setzt Mahr EDV im Kern genauso auf Microsoft-Technologien und bietet die passenden Lizenzen im sogenannten Microsoft-SPLA-Lizenzmodell. Jedoch arbeitet der IT Dienstleister mit eigener Hardware-Infrastruktur und eigenen redundanten Rechenzentren.

Warum Mahr EDV auf die eigene Cloud Umgebung setzt

Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weltkonzern Microsoft für Kunden aus dem KMU-Umfeld nicht richtig greifbar ist. Gleichzeitig ist die E-Mail inzwischen bei vielen Unternehmen einer der wichtigsten IT-Dienste. Wenn der E-Mail-Dienst nun, wie zuletzt nicht selten hier und da vorgekommen, über Stunden/Tage/Wochen nicht funktioniert, hat das fatale Folgen (siehe: hier). 

Nun kann man aber bei Problemen nicht einfach zu Microsoft Office 365 fahren, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation zu sprechen und Lösungen zu finden. Der Support für Office 365 ist größtenteils automatisiert und nicht individuell. Es fehlen schlichtweg persönliche Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenzen. Anders bei Mahr EDV, hier kennt der Kunde seinen IT-Systemadministrator und die verantwortlichen Ansprechpartner. Fehlerlösungen sind schnell etabliert und umgesetzt, die hauseigene Cloud-Umgebung wird 24/7 überwacht und gepflegt.

Für die persönliche Greifbarkeit von Lösungskompetenz

Das Verhältnis kleiner Kunde zu Microsoft gleicht ein bisschen der Legende „David gegen Goliath“, nur dass hier – im Gegensatz zur Legende – nichts auf ein schönes Ende für den jungen David gegen den riesigen und mächtigen Goliath hindeutet. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn mal etwas nicht funktioniert oder wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Man stelle sich dazu nur die übliche Praxis von Kunden gegenüber einem Dienstleister, mit dem sie unzufrieden sind, übertragen auf Microsoft vor. Stellt der Kunde etwa aufgrund der Nicht-Einhaltung von Zusagen beispielsweise seine Zahlungen ein, kann das zum Ergebnis haben, dass irgendein Automatismus bei Microsoft die Postfächer des Kunden erstmal abschaltet.

Als mittelständisches Unternehmen pflegt Mahr EDV dagegen echte Kundenbeziehungen – Dienstleistungen werden zwischen Unternehmen erbracht.

„Für unsere Cloud-Umgebung sichern wir unseren Kunden garantierte Verfügbarkeiten und stehen dafür ein. Außerdem vertreten wir die Philosophie, dass der Klein- und Mittelstand auch den regionalen Mittelstand wirtschaftlich unterstützen sollte“, resümiert Pascal Kube.

Gewisse Unabhängigkeiten vom Microsoft-Support, stellen also da, wo sie sinnvoll und machbar sind, eine win-win-Situation für den Mittelstand her.

Über die Mahr EDV GmbH

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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12205 Berlin
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Thomas Maul
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Cloud Workplace – Multi Talent am Arbeitsplatz

Cloud Workplace – Multi Talent am Arbeitsplatz

IT Abteilungen in Unternehmen stehen manchmal vor enormen Herausforderungen. Je nach Abteilung werden viele Lösungen eingesetzt, vom CRM- über das Projektmanagement Tool bis zur aufwändigem ERP Lösung. Nicht unüblich ist auch, dass Mitarbeiter eigenständig Lösungen einsetzen. Die IT Abteilung verliert damit schnell den Überblick und es kommt zum Aufbau einer ungewollten Schatten-IT.

Abhilfe schafft der Cloud Workplace

Was auf den ersten Blick nach einer sehr aufwändigen Verwaltungsaufgabe klingt, lässt sich mit einem Cloud Workplace schnell und ohne großen Aufwand optimieren. Mit einem Workplace kann sich jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Arbeitsplatz zusammenstellen. Das Unternehmen behält dabei die Kontrolle über die angebotenen Apps, laufende Abos und Kosten sowie über die Benutzerberechtigungen. IT-Verantwortliche können Abteilungen Anwendungen zuweisen und auch zentral den Onboardingprozess für neue Mitarbeiter optimal steuern.

Alle Business Apps werden an einem Ort gesammelt, der zentrale Workplace ist Ausgangspunkt, von dem man mit einem Klick direkt loslegen kann. Nach dem Prinzip von Smartphone-Benachrichtigungen werden zum Beispiel im Workplace des Berliner Start Ups Basaas GmbH, die Notifications aus verschiedenen Apps zusammengetragen. So können User direkt erkennen wo To-do´s anfallen oder wofür sie aktiv werden müssen.

Beliebig viele Accounts eines Cloud Services parallel nutzen

Während man bei den meisten Lösungen nur einen Account pro Browser-Session nutzen kann, ist es zum Beispiel bei der Anwendung des Berliner Anbieters Basaas GmbH (Business App Store as a Service) möglich, beliebig viele Accounts zu den Business-Apps zu verwalten und dementsprechend in allen Profilen parallel zu arbeiten. Wenn sie beispielsweise drei Mail-Adressen haben, können sie diese separat hinzufügen und immer wieder zwischen den Postfächern switchen — eben dorthin, wo gerade Bedarf besteht.

Das gibt zum einen Flexibilität und zum anderen haben User die Möglichkeit, ohne zeitaufwändiges Ein- und Ausloggen parallel in mehreren Accounts zu arbeiten. Dies alles funktioniert auf der Basis von modernen Web-Technologien, die den Anwendern ein Höchstmaß an Performance bieten. Die Daten sind dank intelligenter Verschlüsselung zu jeder Zeit sicher.

Cloud Workplace: Produktivitätssteigerung in der täglichen Arbeit

Cloud Workplaces sind somit eine echte Bereicherung für jeden Digital Worker. Alle wichtigen Business Apps liegen an einem zentralen Ort, wichtige Benachrichtigungen erhält man pro aktiv und die Standortunabhängigkeit macht den digitalen Arbeitsplatz zu einer echten Innovation. Zusätzlich bietet Basaas einen Business App Store mit dem größten qualitätsgeprüften Portfolio an Business Apps an. Damit hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die für sich beste Lösung zu finden und aktiv die eigene Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben. Interessenten finden den App Store und das Cloud Magazin aufhttps://www.smartbusinesscloud.de/

Über Basaas GmbH

Basaas ist ein aufstrebendes Start-Up im Herzen von Berlin und bietet Unternehmen den smarten Arbeitsplatz der Zukunft. Aus der Vielzahl von Business Apps macht Basaas eine einheitliche Unternehmenslösung. Ziel ist, dass KMU alle relevanten Business Apps mit Hilfe von Basaas integriert und effizienter nutzen können. Um dies zu erreichen, hat Basaas ein leistungsfähiges Ecosystem mit über 150 Cloud Anbietern aufgebaut – und es wächst stetig.

Kontakt:

Basaas GmbH
Griebenowstraße 15
10435 Berlin

Ansprechpartner:

Daniel Bollien
+49 (0)30 / 4036704-0
info@basaas.com
https://www.basaas.com/ 

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate „Certified Cloud“ für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

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KMU Unternehmen müssen in die digitale Arbeitswelt investieren

KMU Unternehmen müssen in die digitale Arbeitswelt investieren

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz – dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Am 21.02.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau (Pfalz) im Rahmen eines ERP Frühstücks in Garching bei München die neuesten Versionen seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Hier stellt das Softwareunternehmen vor, wie auch KMU Unternehmen durch den Einsatz von moderner ERP Software in das digitale Zeitalter für Produktionsunternehmen einsteigen können und damit Kosten und Mitarbeiterressourcen einsparen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universalen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich und reduziert die Einarbeitung der Mitarbeiter drastisch.

Auch deren Partner PaiBOSOFT aus der Region München, vertreten durch Herrn Walther Lückemann, wird an diesem Tag für Fragen zur Verfügung stehen.

Gerne nimmt die DSS oder die Firma PaiBOSOFT Anmeldungen von Ihnen entgegen.

Veranstaltungsort:

Hotel König Ludwig II
Bürgerplatz 3
85748 Garching bei München

Veranstaltungszeit:

Donnerstag, 21.02.2019 von 09:00 – 12:00

Kontaktdaten:

Demand Software Solutions GmbH
Große Straße 50
49439 Steinfeld
+49 5492 55708 13
vertrieb@demandsoftware.de

PaiBOSOFT GmbH

Herr Walther Lückemann
Steiningerweg 1
85748 Garching
wl@paibosoft.dewl@paibosoft.de

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem „großen“ ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
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Ansprechpartner:
Lars Janßen
Vertrieb
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E-Mail: janssen@demandsoftware.de
Heike-Marie Escherhaus
Vertrieb
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Lernmanagementsysteme als Basis des digitalen Lernens in der Wirtschaft 4.0

Lernmanagementsysteme als Basis des digitalen Lernens in der Wirtschaft 4.0

Die neuste Studie der BITKOM zum Thema Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt mit knapp 500 Unternehmen der deutschen Wirtschaft zeigt, dass jedes zweite Unternehmen (54%) im Jahr 2019 seine Investitionen in die Weiterbildung der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr steigern wird. Gründe hierfür sind neben betriebswirtschaftlichen Gründen die Steigerung von Kompetenzen zur Fachkräftesicherung und die Erhöhung der Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit. Nur die Hälfte aller kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verfügt dabei über eine schriftlich formulierte Personalentwicklungsstrategie bzw. Weiterbildungsstrategie[1].

In einer Benchmarking Studie zum Thema E-Learning (2017) gab jeder zweite Mitarbeiter an, bevorzugt selbstständig mit Hilfe von E-Learning zu lernen. Die Basis für eine digitale Lerninfrastruktur zur Organisation und Verteilung von Lernmaterialen sind Lernmanagementsysteme (LMS). Große Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern setzen digitales Lernen in der betrieblichen Weiterbildung bereits gekonnt ein und verwenden LMS beinahe flächendeckend mit einer Verbreitung von knapp über 90%. KMU hingegen nutzen bislang nicht alle Chancen des digitalen Lernens.[2]

Anforderungen an Lernmanagementsysteme

Dabei können LMS maßgeblich zum Erfolg der betrieblichen Weiterbildung beitragen und sorgen für die Bereitstellung von Lerninhalten und die Organisation von Lernprozessen. Um Anforderungen an ein LMS klar zu definieren und herauszuarbeiten ist eine Beratung insbesondere für Unternehmen, die neu auf dem Gebiet des digitalen Lernens sind, sinnvoll. Denn Unternehmen haben, auch in Abhängigkeit der Unternehmensgröße, verschiedene Anforderungen an ein LMS.

Insbesondere kleine Unternehmen, sowie Start-ups aber auch Unternehmen die digitales Lernen zunächst testen wollen, benötigen ein LMS, das schnell implementiert ist und den Zugang zu Inhalten für die Lernenden zeitnah ermöglicht. Bei den Lerninhalten in digitaler Form die effizient vermittelt werden sollen, handelt es sich z.B. um Reader, Wikis oder web-based Trainings.

Andere Unternehmen hingegen legen zudem besonderen Wert auf ein individuelles und ein an die Zielgruppe angepasstes Design, da dies in Ergänzung mit Projektmarketing, die Akzeptanz bei den Lernenden erhöht. Zudem sind erweiterte Funktionen wie die automatisierte Wiederholung von Schulungen, z.B. von Compliance-Schulungen für die Unternehmen notwendig. Auch die Beratung zu weiteren Themen wie Blended Learning oder eine externe Projektbegleitung wird als Anforderung definiert.

Zudem ergeben sich Anforderungen an ein LMS aus der Notwendigkeit heraus Präsenzschulungen in Kombination mit Onlinekursen zu organisieren (Blended Learning) und diese zu koordinieren. Unternehmen benötigen hierfür Komplettlösungen die möglichst viele Features beinhalten um allen Anforderungen eines Unternehmens, in der die betriebliche Bildung einen hohen Stellenwert hat, gerecht zu werden.

Beratung ist notwendig

Für Unternehmen die sich für digitales Lernen und insbesondere für LMS interessieren, bieten sich Messen, wie beispielsweise die LEARNTEC (29.01-31.01, Karlsruhe) an, um die Chance zu nutzen, sich beraten zu lassen und die Bandbreite digitalen Lernens kennenzulernen.

Zudem gibt es finanzielle Fördermöglichkeiten (siehe Förderdatenbank) durch Bund und Länder die Unternehmen, insbesondere KMU, unterstützen die Maßnahmen zur Digitalisierung von Aus- und Weiterbildung initiieren.

Die ILT Solutions GmbH stellt im Zuge der LERNTEC ein neues Produkt vor, das auf die Anforderungen beim Einsatz von LMS eingeht, um den Wunsch der Mitarbeiter nach digitalen Lernformaten gerecht zu werden. Gemeinsam mit der WEKA Group wird das neue Lernmanagementsystem (LMS) CROWD (www.crowd-lms.de) auf der LEARNTEC vorgestellt und Unternehmen können sich vor Ort beraten lassen.

[1] Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt. (2018) Eine repräsentative Untersuchung von Bitkom Research im Auftrag des VdTÜV e. V. und des Bitkom e. V.

[2] eLearning Benchmarking Studie. (2017) Teilstudie: Lernmanagementsysteme im praktischen Einsatz

 

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

Besuchen Sie uns auf www.ilt-solutions.de oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.

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SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

Hinter dem Begriff Smart Working oder SMART BUSINESS steht bis dato keine allgemeingültige Definition. Er fällt in der Regel im Zusammenhang mit der Neukonzipierung der klassischen Bürokultur, mit flexiblem und unabhängigem Arbeiten. Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen im Vordergrund und in engem Zusammenhang mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Schon anstrengende Anfahrten und Pendelei zum Arbeitsplatz verursachen ein erhöhtes Stresspotential, ein garantierter Killer für effiziente Produktivität. Abhilfe schafft hier eine flexible Arbeitsgestaltung, die mit dem Einsatz von smarten Cloud Lösungen erreicht wird. Wann und wo gearbeitet wird, ist nicht mehr relevant. Der Fokus rückt mehr auf ergebnisorientierte Arbeitsgestaltung, denn beispielsweise ist es in kreativen Berufen schwer, sein volles Potential in einer vordefinierten Zeitspanne (9-to-5-Prinzip) abzurufen.

SMART BUSINESS für jede Unternehmensgröße

Für die Entwicklung der immer beliebter werdenden smarten Arbeitskultur sind vor allem die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten verantwortlich, die uns Dank einer rasanten und innovativen technischen Entwicklung heutzutage zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen es, von jedem Ort, zu jeder Zeit mit Kollegen zu kommunizieren. Mitarbeiter können sich mit Hilfe von Videolösungen von jedem Endgerät in Konferenzen einwählen, Bildschirme teilen und gemeinsam zeitgleich an Dokumenten arbeiten.

Smartes Arbeiten ist nicht nur in kleineren oder mittelständischen Unternehmen angesagt, auch Konzerne durchbrechen mittlerweile die Arbeitsroutine. Einzelbüros weichen einem offenen Arbeitsplatz, selbst Führungskräfte haben keinen eigenen festen Schreibtisch mehr. So startet der Versicherer AXA beispielsweise mit dem Konzept „New Way of Working“ (NWoW ) den Umbau aller Standorte. Sie schaffen damit ein Umfeld, das die Entwicklung innovativer Ideen im Unternehmen anregt und den Austausch untereinander vereinfacht.

Zu NWoW gehört auch, dass jeder Mitarbeiter bis zu zwei Tage pro Woche außerhalb von AXA arbeiten und sich die teilweise langen Wege zur Arbeit sparen kann. In dieser Zeit ermöglichen es digitale Kollaborationstools, wie Skype, Meetings beizuwohnen und mit den Kollegen vernetzt zu bleiben. (Quelle: AXA – Pressekontakt: Anja Kroll)

Die Ära des Smart Business steht also unter dem Motto: „Work smart, not hard. Dank des intelligenten und bewussten Einsatzes von Cloud-Lösungen werden bessere Ergebnisse erzielt. Zudem werden durch die neu gewonnene Flexibilität das Arbeits- und Privatleben mehr und mehr in Einklang gebracht, was sich in der Motivation der Mitarbeiter auszahlen wird.

Smarte Lösungen in einer Übersicht

Der Focus von Cloud Ecosystem liegt darin, den KMU cloudbasierte Lösungen näherbringen. So finden Interessenten im stets aktuellen Blog und im App Store „Smart Business Cloud“ informative Beiträge rund um das Thema Cloud, Cloudlösungen und welche Vorteile es mit sich bringt, mit smarten Lösungen zu arbeiten.

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate „Certified Cloud“ für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

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Cloud-EcoSystem e.V.
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mit dem Digitalisierungspaket „midrange“ treibt die Demand Software Solutions (DSS) die Digitalisierung im produzierenden Mittelstand voran

Mit dem Digitalisierungspaket „midrange“ treibt die Demand Software Solutions (DSS) die Digitalisierung im produzierenden Mittelstand voran

Die Demand Software Solutions GmbH aus Steinfeld (OL) und Landau ist selbst ein mittelständisches Unternehmen, welches seine eigenen ERP-Programme (Cloud-, Hybrid-Cloud- und Kaufversion) anbietet.

„Bei der Kontaktaufnahme zu den unterschiedlichsten Mittelständlern des produzierenden Gewerbes, müssen wir immer wieder feststellen, dass die Unternehmen in Punkto Digitalisierung oft noch viel bewegen müssen,“ betont DSS Geschäftsführer Reinhard Wagner.

Die Demand Software Solutions GmbH hat hierfür ein spezielles Digitalisierungspaket Mittelstand („midrange“) ins Leben gerufen, was sich gerade an die kleineren Mittelstandsunternehmen zwischen 20-100 Mitarbeiter richtet.

„Durch ein optimal eingesetztes ERP-System, wie das demand.erp, kann der stetig wachsende Mitarbeitermangel ausgeglichen werden,“ ergänzt Wagner weiter.

Für die Zukunft vieler Unternehmen ist es daher unumgänglich ihre Mitarbeiter in solchen Lösungen zu schulen und somit vermehrt in das digitale Know-how zu investieren.

Hierfür ist die Demand Software Solutions GmbH ein optimaler Partner für mittelständische Produktionsunternehmen mit dem Schwerpunkt in der Branche Kunststoff- und Metallindustrie sowie KMU-Hersteller.

Um die betroffenen Unternehmen dazu umfangreich zu informieren bietet die DSS in vielen Städten ein ERP-Frühstück an. In entspannter Atmosphäre werden dem Unternehmer die Möglichkeiten und Chancen der digitalen Transformation vermittelt.

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem „großen“ ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Lars Janßen
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
E-Mail: janssen@demandsoftware.de
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Gigaset im gemischten Doppel zum Testsieg

Gigaset im gemischten Doppel zum Testsieg

Zwei grundverschiedene Festnetztelefone von Gigaset hat die Fachzeitschrift connect unter die Lupe genommen: das schnurlose Tischtelefon T480HX und das IP-Mobilteil E370HX. Beide Modelle punkten gegenüber der Konkurrenz mit ihrer Ausstattung und der sehr guten Handhabung – und erhalten dafür die Bestnote.

Beinahe alle deutschen Festnetzanschlüsse sind mittlerweile auf All-IP-Leitungen umgestellt. Und das macht schnurlose Telefone, die alle Vorteile des Anschlusses nutzen können, zur wichtigsten Produktgruppe unter den Festnetztelefonen, so die Redaktion der connect. Mit HD-Voice bieten die Geräte eine deutlich höhere Sprachqualität. Außerdem unterstützen sie IP-Komfortfunktionen wie Rufumleitungen, Makeln zwischen zwei Gesprächen oder Dreier-Konferenzen. Grund genug für die Tester, sich die aktuellsten Modelle genauer anzusehen. Die beiden Neuheiten von Gigaset wurden dafür direkt an der VoIP-fähigen Fritzbox 7590 von AVM betrieben.

Perfekt fürs Homoffice
Das Gigaset T480HX ist ein schnurloses Tischtelefon, das per DECT direkt mit einem Router oder einer existierenden Basisstation verbunden wird. Zur Ausstattung gehört ein Adressbuch mit 500 Speicherplätzen für bis zu drei Nummern, ein Foto des Kontakts und Geburtstagserinnerung. Auch Wecker, Kalender und Timer finden sich im Menü. Das T480HX hält nach Meinung der connect mit manchem Bürotelefon mit: Per Bluetooth oder RJ11-Buchse lässt sich ein Headset anschließen und auf acht Schnellwahltasten lassen sich die wichtigsten Nummern ablegen. Die Bedienung über das hochauflösende, 2,8 Zoll große TFT-Display machte den Redakteuren Spaß. Und im Testlabor bewies das T480HX hohe akustische Fähigkeiten – am besten natürlich im HD-Voice-Modus.

Auch für Jüngere
Das Universalmobilteil E370HX ist ein wichtiger Bestandteil von Gigaset smart care, dem ersten in Deutschland hergestellten Senioren-Assistenzsystem. Mit seinen großen Tasten, dem besonders gut ablesbaren Display, Direktzugriff unter anderem auf eine SOS-Nummer und der „Extra-Laut“-Taste ist das Gerät ganz auf ältere Nutzer ausgelegt. Die connect kommt aber zum Urteil, dass es angesichts seines Funktionsumfangs und seiner hohen Ergonomie auch für jüngere Jahrgänge eine gute Wahl ist. Im Labor gab das E370HX dann auch eine souveräne Vorstellung: 20 Tage Standby und mehr als 12 Stunden Gesprächszeit seien gute Werte, so die Tester. Und beim Klang setzt sich das Gigaset-Mobilteil an die Spitze des Testfelds.

Zwei Geräte mit ganz unterschiedlichem Ansatz, doch beide mit denselben Qualitäten: schnurlos, ergonomisch, bestens ausgestattet, leicht zu bedienen und mit herausragender Sprachqualität – das Urteil der connect: „sehr gut“

Das Gigaset T480HX ist für 179,99 Euro, das Gigaset E370HX für 49,99 Euro im Handel und im Gigaset Online-Shop erhältlich.

Über die Gigaset Communications GmbH

Gigaset ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Die Gesellschaft ist Europas Marktführer bei DECT-Telefonen und rangiert entsprechender Weise auch international mit etwa 850 Mitarbeitern und Vertriebsaktivitäten in circa 70 Ländern an führender Stelle. Die Geschäftsaktivitäten beinhalten neben DECT-Telefonen auch ein umfangreiches Smartphone Portfolio, Cloud-basierte Smart Home Sicherheitslösungen sowie Geschäftstelefonie-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gigaset Communications GmbH
Bernhard-Wicki-Str. 5
80636 München
Telefon: +49 (89) 444456866
Telefax: +49 (89) 444456933
http://gigaset.com

Ansprechpartner:
Raphael Dörr
Senior Vice President Corporate Communications & Investor Relations
Telefon: +49 (89) 444-456602
E-Mail: raphael.doerr@gigaset.com
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Myfactory: Fünf Tipps zur ERP-Einführung bei KMU

Myfactory: Fünf Tipps zur ERP-Einführung bei KMU

Die Einführung eines ERP-Systems (Enterprise Resource Planning) stellt viele kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Ob Prozessabläufe, Akzeptanz der Mitarbeiter oder allein das Projektmanagement – Firmen müssen verschiedene Aspekte berücksichtigen, um das Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Welche das sind, zeigt die nachstehende Medienmitteilung von Myfactory.

Vorbereitung ist alles. Das gilt nicht nur bei Reisen, sondern auch im Arbeitsalltag. Ein passendes Beispiel dafür ist die Einführung eines ERP-Systems. Wer hier ohne Fahrplan startet, landet schnell in einer Sackgasse – und das kann teuer werden. Um die Reise erfolgreich zum Ziel zu führen, braucht es eine Karte, die Station für Station den Weg zeigt. Was diese Karte alles beinhalten sollte, hat David Lauchenauer – Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe – für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland zusammengefasst. Die ausführliche Version ERP-Einführung in KMU steht hier kostenlos zum Download bereit.

Tipp eins: Rahmenbedingungen festlegen

Im Internet suchen und wahllos Anbieter anschreiben, ist der zügigste, aber nicht der beste Weg. Im Gegenteil. Er führt schnell zur Ernüchterung und kostet nur Zeit sowie Ressourcen. Wonach es deshalb verlangt, ist eine Projektdefinition. Hier gilt es, Ziele festzulegen, Verantwortliche zu definieren und Rollen zuzuweisen. Das Ergebnis ist ein Rahmen für das anstehende Projekt. Dieser umfasst auch alle Anforderungen, die das System erfüllen muss – ein sogenanntes Lastenheft.

Tipp zwei: Anbieter suchen

Stehen Rahmen und Lastenheft, geht es nun um die Suche des richtigen Herstellers. Idealerweise beschränken sich Firmen dabei auf drei bis fünf Anbieter. In persönlichen Gesprächen wird dann die Lösung präsentiert und gezeigt, was die Software per se kann und was noch angepasst werden muss. Bei der Wahl ist neben den Kosten auch auf das Zwischenmenschliche zu achten – stimmt die Chemie nicht, nützt auch das beste Angebot nichts.

Tipp drei: Lösung testen

Direkt nach der Auswahl des Anbieters ist der Aufbau einer Testumgebung zu empfehlen. Sie dient als zentrale Entwicklungs- und Überprüfungsinstanz und wird agil angepasst. Der Vorteil: Änderungswünsche lassen sich direkt umsetzen und die Beteiligten identifizieren sich schneller mit “ihrer” Lösung. Entspricht das ERP-System den Vorstellungen, wird es abgenommen. Es folgt die Datenübernahme und die Vorbereitung in den Live-Betrieb, der zwingend von einer umfassenden Schulung für alle Nutzer begleitet werden muss.

Tipp vier: Software optimieren

Sind die Mitarbeiter geschult und alle Prozesse etabliert, beginnt die Phase der Optimierung. Ziel ist es, schnell auf Änderungen oder externe sowie interne Einflüsse reagieren zu können. Gerade im digitalen Wandel ist diese Flexibilität und Agilität essentiell, um Wettbewerbsvorteile und Effizienzgewinne zu erzielen. Das erfordert allerdings auch wieder einen vertrauensvollen Partner, der schnell und zuverlässig die gewünschten Anpassungen vornimmt.

Tipp fünf: Projekt bewerten

Die Einführung eines ERP-Systems ist für alle Beteiligten eine immense Herausforderung, an der die gesamte Organisation wachsen kann. Aus dem Grund ist es wichtig, nach der Einführung das Projekt zu evaluieren. Dazu bieten sich sogenannte Retrospektiven an. Hier bringt jeder vor, was negativ, was positiv war und was man gelernt hat. Diese Erkenntnisse helfen wiederum bei kommenden Projekten, eine noch bessere Karte zu erstellen und schneller an das Ziel zu gelangen.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
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Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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Myfactory: Drei ERP-Trends für 2019

Myfactory: Drei ERP-Trends für 2019

In wenigen Wochen ist es soweit: Das neue Jahr bricht heran und bringt wieder neue Entwicklungen mit. Das gilt auch für die ERP-Branche. Welche Trends das sind, hat David Lauchenauer – Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe – für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland zusammengefasst:

Das perfekte Paar: ERP und IIOT

Auch im nächsten Jahr werden immer mehr Geräte, Sensoren und Produkte mit dem Internet vernetzt. Die zentrale Plattform für die erhobenen Daten ist das ERP-System aus der Cloud. Einmal in der Software gespeichert und sinnvoll vernetzt, erhalten gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen enormen Wettbewerbsvorteil: Ob verbesserte Lieferketten, Supportprozesse oder Robotersensoren in der Fabrikhalle – die Fusion von IIoT und ERP automatisiert Geschäftsprozesse und hilft bei der Entscheidungsfindung. Um das zu erreichen, müssen sich KMUs allerdings mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Ziel: Wozu benötige ich die Daten, was will ich optimieren?
  • Quelle: Welche Daten benötige ich und woher stammen sie?
  • Schnittstelle: Wie kann ich die Daten in mein ERP-System integrieren?
  • Ergebnis: Wie kann ich auf Basis der Daten Prozesse automatisieren?
  • Verantwortung: Wer ist für die übergreifende Datenanalyse im Unternehmen zuständig?

Sind diese Fragen geklärt, lässt sich auch das ERP-System entsprechend aussuchen oder das bestehende anpassen. Wichtig dabei ist vor allem die hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität der Lösung, um die individuellen Anforderungen heute und in Zukunft zu erfüllen.

Der nächste Schritt: ERP und Digitales Marketing

Die Nutzer von Social Media werden in den kommenden Jahren immer zahlreicher. Das hat vor allem auf das Marketing, aber auch auf den Vertrieb und Support immense Auswirkungen. ERP-Systeme müssen daher in der Lage sein, Direktmarketing über mehrere Social-Media-Kanäle hinweg zu integrieren. Nur so tragen sie dazu bei, dass kleine und mittelständische Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Damit wird gerade auch Cloud-ERP nicht mehr nur auf das operative Geschäft ausgerichtet sein, sondern auch immer stärker auf das Marketing.

Das Social Web ist nicht nur für Sales und Marketingprofis relevant. Auch für andere Disziplinen gewinnt es an Bedeutung. Zum Beispiel im Personalwesen suchen immer mehr Recruiter direkt in den sozialen Kanälen nach passenden Bewerbern und potenziellen Mitarbeitern. Diese Entwicklung gilt es im ERP beziehungsweise CRM abzubilden.

Die ideale Ergänzung: ERP und Künstliche Intelligenz

Ziel von künstlicher Intelligenz (KI) ist es, Entscheidungen von Maschinen treffen zu lassen. Sei es das Ausweichen beim autonomen Fahren oder das Abschalten einer Maschine bei Überhitzung. Einen anderen Ansatz wird das ERP-System der Zukunft wählen: Hier geht es künftig nicht mehr darum, menschliche Entscheidungen zu übernehmen, sondern zu ergänzen. Im Fokus steht damit die technologische Unterstützung des Nutzers.

Das Ergebnis zeigt sich etwa in Systemen, mit denen der Nutzer interagiert – zum Beispiel der  Chatbot. Er wird zuerst mit den wichtigsten Fragen und Antworten gefüttert. Danach lernt das System selbstständig auf Basis der eingegebenen Informationen im Echtbetrieb. Gerade bei erklärungswürdiger Software wird damit der Anwender ohne viel Aufwand und zu jeder Tages- und Nachtzeit unterstützt. 

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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