Schlagwort: kmu

Den Konjunkturabschwung nutzen, um das Unternehmen neu auszurichten!!!

Den Konjunkturabschwung nutzen, um das Unternehmen neu auszurichten!!!

Nach den Gewinnkorrekturprognosen vieler deutscher Großunternehmen im Laufe der letzten Wochen, werden auch unzählige Mittelständler, die oftmals als Zulieferer fungieren, diese unmittelbaren Auswirkungen auf ihr Unternehmen spüren. Das Wirtschaftswachstum wird in den nächsten Monaten voraussichtlich eher stagnieren und zu einem deutlichen Konjunkturabschwung am Binnenmarkt führen. „Doch gerade für die Produktionsbetriebe des Mittelstands, stellt diese veränderte Marktsituation auch eine große Chance da, ihr Unternehmen neu auszurichten und die Prozesse intern zu prüfen und neu einzustellen,“ meint Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH (DSS). „Jetzt ist für viele Betriebe der passende Zeitpunkt gekommen, wieder über klare Strukturen, eine homogene In- und Außendarstellung, sowie ein einheitliches Betriebssystem nachzudenken,“ äußert Wagner weiter.

Aus diesem Grund bietet die Demand Software Solutions GmbH mit Sitz in Steinfeld (Old) und Landau (Pfalz) webbasierte Softwarelösungen als Inhouse- oder Cloud Mietlösungen an. „Diese umfangreichen und gut strukturierten Komplettlösungen des demand.erp können gerade in schwieriger werdenden Zeiten besonders gewinnbringend für viele KMU’s eingesetzt werden,“ meint Reinhard Wagner weiter, „da mit einer ausgefeilten Unternehmenssoftware, die über die besonders wichtigen Module wie beispielsweise die Produktion, die Personalzeiterfassung, das CRM, die Vor- und Nachkalkulation sowie vielen anderen Bausteinen verfügt, verliert niemand den Überblick im Unternehmen und kann auch in schwierigeren Zeiten seinen Betrieb gut steuern. Es ist jetzt Zeit Investition in die Industrie 4.0 zu tätigen, damit die Mittelstandunternehmen auch zukünftig in angespannteren Zeiten richtig aufgestellt sind!“

Die Demand Software Solutions GmbH ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem „großen“ ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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QVANTUM und bimanu verbinden sich zur BI Cloud

QVANTUM und bimanu verbinden sich zur BI Cloud

Die Thinking Networks AG, ein führender Anbieter von Software- lösungen für Unternehmensplanung, und die bimanu Cloud Solutions GmbH, ein Software- anbieter für Data Warehousing und Analytics, bieten ein integriertes Corporate Performance Management in der Cloud an. Die gemeinsame Lösung richtet sich vor allem an KMUs, die die ersten Schritte in Richtung Business Intelligence gehen.

Die Controlling Cloud QVANTUM von Thinking Networks hebt als Software-as-a-Service (SaaS) die Plandatenerfassung aus dezentralen Abteilungen in eine zentrale Cloud-Lösung. Die bimanu Cloud ist eine All-In-One Plattform für Datenintegration und Visualisierung per Self-Service. Durch die Symbiose der beiden Tools entsteht ein umfassendes Corporate Performance Management.

Die bimanu Cloud übernimmt dabei die Data Warehouse (DWH) Funktionen zur

  • Automatisierung und Wiederverwendbarkeit von Datenströmen
  • Datenermittlung und -aufbereitung
  • Automatische Generierung von Datenmodellen
  • Die Erstellung eines einheitlichen Metadatenkatalogs
  • Die Überwachung und Verteilung von Daten in Echtzeit- oder Batchverarbeitungen

Darüber hinaus nutzen Anwender die bimanu Cloud für Reporting, Dashboarding und Nutzerverwaltung. Das DWH erlaubt neben der Anbindung verschiedenster BI Datenquellen (Cloud, on-premises) die Integration von Massendaten und unstrukturierten Daten (z. B. Maschinendaten, Social Media oder Internet of Things). Das Lizenzmodell der bimanu Cloud ist nutzungs- und verbrauchsabhängig und skaliert passend zum tatsächlichen Einsatz der Lösung.

bimanu ist der zweite Technologie-Partner neben MicroStrategy für das Thema Corporate Performance Management

„Wir kennen Thinking Networks seit einigen Jahren und haben bereits gemeinsam BI Projekte erfolgreich umgesetzt. Das Unter-nehmen hat eine sehr starke Planungsexpertise und die persönliche Note stimmt einfach“, lobt Swen Göllner, Geschäftsführer der bimanu Cloud Solutions GmbH, die Zusammenarbeit mit QVANTUM. „Unsere Software Lösungen ergänzen sich ideal und decken einen wichtigen Bedarf der Controlling Anwender ab. Gemeinsam schließen wir die Lücke zwischen Planung und Analytics, und das sogar als bedien- und bezahlbare Lösung für kleine und mittelständische Firmen.“

Swen Göllner, Geschäftsführer der bimanu Cloud Solutions GmbH

„bimanu passt sowohl als Unternehmen sowie als Lösung zu unserem Verständnis einer agilen BI-Lösung in der Cloud “ ergänzt Ralf Schall, Sales Manager bei der Thinking Networks AG. „Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der BI-Verantwortlichen lassen sich am besten durch flexibel er- weiterbare Plattformen lösen. Ein intelligentes Netzwerk aus verbundenen Best-of-Breed Lösungen wie unsere QVANTUM Cloud und die bimanu Cloud liegt daher voll auf Kurs.“

Ralf Schall, Sales Manager bei der Thinking Networks AG

Erleben Sie bimanu und Thinking Networks beim gemeinsamen Vortrag bei der Veranstaltung “Rock your Data” (12.09.2019, Düsseldorf). An diesem Tag erwarten Sie interaktive Impulsvorträge rund um Business Intelligence, Cloud & Machine Learning.

Anmeldung und Infos: https://info.bimanu.de/rock-the-data-meetup-duesseldorf

Über die bimanu GmbH

bimanu, das sind motivierte und sympathische Digital Natives, die gemeinsam an einer Vision arbeiten: Unternehmen zu helfen bessere datengetriebene Entscheidung zu treffen.

Neben der klassischen IT – Beratung für Business Intelligence in den Bereichen SAP Analytics und Snowflake, bieten wir zusätzlich unsere bimanu Cloud, eine automatisierte All-In-One Plattform für Datenintegration und Analyse für kleine und mittelständige Unternehmen an.

Der Vorteil für Sie – entweder greifen Sie auf die Expertise einer Business Intelligence – Beratung zurück, wenn Sie diese benötigen oder Sie wählen einen Komplettservice mit überschaubaren Kosten, um Ihre Datenanforderungen im Zeitalter der Digitalisierung umzusetzen.

Neuigkeiten zum 01.04.2019
Die bimanu GmbH setzt ihren Wachstumskurs fort und hat zum 01.04.2019 die Tochter bimanu Cloud Solutions GmbH gegründet.

Die Fokussierung der Tochter GmbH liegt auf der Software bimanu Cloud, eine automatisierte All-In-One Plattform für Unternehmensdaten, IoT und Marketing Analytics vereint in einem Datawarehouse, die eine 360° Unternehmenssicht fördert.

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bimanu GmbH
Bickenbachstraße 38
41462 Neuss
Telefon: +49 (2131) 74211-74
Telefax: +49 (2131) 4028-192
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Entspannung am Arbeitsmarkt -Was passiert mit den Mitarbeitern, die auf Vorrat eingekauft wurden?

Entspannung am Arbeitsmarkt -Was passiert mit den Mitarbeitern, die auf Vorrat eingekauft wurden?

In den vergangenen Jahren konnte die deutsche Wirtschaft, sowie auch die Gesamtheit der Weltwirtschaft oftmals ein stetiges Wirtschaftswachstum aufweisen. Für Deutschland gibt es immer noch den Trend des Wachstums, aber in einigen Branchen, wie beispielweise der Automobilindustrie mittlerweile nur noch in deutlich abgeschwächter Form.

Viele Groß- und Mittelstandunternehmen sind auf Grund des anhaltenden Fachkräftemangels in der Vergangenheit dazu übergegangen Mitarbeiter auf Reserve einzustellen. Da sich jedoch aktuell die Konjunkturwerte verschlechtern, gehen viele Industriebetriebe dazu über, einige der nun für ihr Unternehmen überflüssigen Mitarbeiter zu entlassen. „Diese freigesetzten Mitarbeiter könnten am Arbeitsmarkt für eine Abschwächung des Fachkräftemangels sorgen,“ meint Reinhard Wagner Geschäftsführer der Demand Software Solutions. „Jedoch werden wir sicherlich in den nächsten Jahren immer noch Probleme haben, für bestimmte Branchen qualifiziertes Personal zu finden. Gerade für Mittelstandunternehmen wird das Controlling wieder in den Vordergrund rücken, denn nun kommt die Zeit, in der Unternehmen auf Grund von rückläufigen Aufträgen wieder stärker auf Ihre Betriebs- und Materialbeschaffungskosten achten,“ meint R. Wagner weiter.

Aus diesem Grund bietet die Demand Software Solutions GmbH (DSS) mit Sitz in Steinfeld (Old) und Landau (Pfalz) schon lange in ihrem demand.erp nicht nur das Modul der Vor- und Nachkalkulation an, sondern auch das Modul Personalzeiterfassung, sowie das Modul Produktion, damit in schwierigen Zeiten Mensch und Maschine bestens aufeinander abgestimmt werden können.

Die Demand Software Solutions GmbH ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration jederzeit problemlos möglich.

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem „großen“ ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

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Flexibles Open-Source-ERP-System für KMU

Flexibles Open-Source-ERP-System für KMU

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ist die Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH am Markt vertreten. Zunächst nur beratend bei der Auswahl von ERP-Systemen tätig, entwickelt das Unternehmen inzwischen seit gut sieben Jahren eine eigene ERP-Lösung für kleine und mittelständische Betriebe.

Von der Unternehmensberatung zur Softwareentwicklung

1999 wurde Wühler & Gebauer EDV-Consulting als Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Fertigungs- und Handelsunternehmen, die Hilfe bei der Auswahl, Einführung und Betreuung von ERP-Systemen benötigen, gegründet. „In dieser Zeit wurde uns schnell klar, wie schwer es ist, für solche Unternehmen passende Softwarelösungen zu finden“, erklärt Hans Peter Wühler, einer der beiden Gründer von Wühler & Gebauer EDV-Consulting. „Oft waren die Systeme großer Anbieter überaltert, nicht flexibel genug und gerade für kleine Unternehmen schlichtweg zu teuer.“

Diese Problematik bewog Wühler und Gebauer im Jahr 2012 schließlich dazu, mit ihrem Team ein komplett neues ERP-System zu entwickeln und somit nicht mehr nur rein beratend tätig zu sein. Das Besondere an W&G effective company® (W&G EFC) ist, dass es sich bei diesem ERP-System um eine Open-Source-Lösung handelt. Im Vergleich zu anderen, älteren und häufig migrierten Systemen ist W&G EFC zudem eine komplette Neuentwicklung, wodurch sie völlig frei von Altlasten ist.

Kostengünstige Lösung mit großem Funktionsumfang

Viele KMU sind in den letzten Jahren stark gewachsen, versuchen aber umfangreicher und kompliziert gewordene Prozesse nach wie vor mit Access, Excel oder Word abzubilden. Die Folge: Die Verwaltung kann kaum noch Schritt halten, da interne Abläufe weder optimiert noch vernetzt sind. Besonders KMU aus der Automobilbranche, Lackierereien oder Gießereien haben dieses Problem, weshalb sich die Lösung von Wühler & Gebauer EDV-Consulting speziell an sie richtet.

Mit dem Open-Source-System erhalten Unternehmen eine umfangreiche Lösung, die sie entweder lokal (On-Prem) betreiben oder als reine Dienstleistung (SaaS/Cloud-Computing) von Wühler & Gebauer beziehen können. Durch den Open-Source-Gedanken bleibt man als Kunde zudem unabhängig und wer über Java-Kenntnisse verfügt, kann das System mithilfe des Programmierhandbuchs jederzeit seinen speziellen Anforderungen anpassen. Bezahlt wird am Ende also lediglich für Dienstleistungen, die Wühler & Gebauer EDV-Consulting übernimmt.

W&G EFC ist ein modernes ERP-System für KMU, das viele Funktionen bietet und vor allem preislich überzeugen kann. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.wuehler-gebauer.de.  

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Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH
Werner-von-Siemens-Str.2-6
76646 Bruchsal
Telefon: +49 (7251) 32217-50
Telefax: +49 (7251) 32217-49
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Mit Lissy auf dem Laufenden

Mit Lissy auf dem Laufenden

Geschäftsführer von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) wollen auf dem Laufenden sein. Sie möchten einerseits wissen, ob in ihrer Firma selbst alles zum Besten bestellt ist, müssen andererseits aber auch über jeden einzelnen Kunden im Bilde sein. Lissy, das neue Leitungsinformationssystem der Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus, kann dabei helfen. Es ist in der Lage, beliebig viele Daten einheitlich zu verwalten, Analysen auszuwerfen, Trends zu erkennen. Rare und teure Software-Spezialisten braucht man dafür nicht.

Wirkung nach innen: Lissy analysiert Firmendaten auf Knopfdruck

Stundenlange Firmenmeetings fressen wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter und sind unproduktiv, wenn sie nicht gut vorbereitet werden. In vielen KMU ist es noch gang und gäbe, dass sich der Chef erst in der Besprechung berichten lässt und deshalb auch erst dort erfährt, in welchem Bereich es gut läuft und wo nicht – sehr spät, um angemessen reagieren zu können. Und: Vertrauen hin, Vertrauen her: „Diese Berichte beruhen immer auf der subjektiven Wahrnehmung der Kollegen und sie entscheiden am Ende, welche Angaben sie ihrem Chef zukommen lassen und welche lieber nicht“, erklärt Katrin Richter, Sprecherin von Stella Systemhaus. Das wiederum könnte zu einem falschen Bild führen.

Klüger wäre es, wenn sich der Geschäftsführer selbst schnell und unkompliziert einen Überblick über das verschaffen könnte, was sich in seiner Firma abspielt – und damit gut vorbereitet in die Besprechung geht, weil er die Details kennt. Das neue Leitungsinformationssystem Lissy kann ihn mit genau den Angaben versorgen, die er benötigt. Es wirft Richter zufolge Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie beliebig viele weitere wichtige Zahlen aus. „Der Geschäftsführer könnte Lissy beispielsweise anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Angaben mit den Zahlen von 2015, 2016 und 2017“, nennt die Sprecherin ein Beispiel. Die gute Vorbereitung dank Lissy erlaube dem Chef zudem, bereits vor dem Meeting zu entscheiden, ob die Informationen wirklich für alle Mitarbeiter wichtig sind oder ob das Problem besser unter vier Augen geklärt werden kann. Das spare viel Zeit.

Wirkung nach außen: Chef kann sofort auf Kundenwünsche reagieren

Fast jeder Geschäftsführer eines KMU kennt die Situation: Ein langjähriger guter Kunde ruft verärgert an, weil es ein Problem gibt, einen Lieferengpass oder eine Reklamation zum Beispiel. Er hat sich die Zahlen zuarbeiten lassen und geht bestens vorbereitet in das Gespräch. Ohne Lissy wäre unser Geschäftsführer zunächst nicht aussagefähig und deshalb in der Defensive. Statt reagieren zu können, müsste er sich erst einmal informieren lassen. „Mit dem Leitungsinformationssystem wäre ihm das nicht passiert“, sagt Stella-Sprecherin Richter. „Er hätte sich mit einem Klick auf die Firma anzeigen lassen können: Was genau hatte der betreffende Kunde bestellt und wann haben wir tatsächlich geliefert? Wo gab es Engpässe? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert?“ Der Chef wäre sofort im Bilde gewesen und hätte parieren können.

Lissy lässt sich ohne Zusatzkosten schrittweise erweitern

Zum Verständnis: Das Leitungsinformationssystem Lissy basiert auf der Software-Technologie G2. „Mit G2 lassen sich Daten aus allen gängigen Office-Datenquellen (Excel, Access, Text, Zwischenablage), ODBC und Webservices effizient zusammenführen und analysieren“, erläutert Sprecherin Richter. Die Technologie erlaube, Daten aus der Finanzbuchhaltung, aus ERP- und CRM-Systemen zusammenzuführen und zu analysieren. Vorteilhaft sei, dass man klein mit etwa zehn Parametern beginnen und das System schrittweise ausbauen könne – ohne zu programmieren und ohne dass wie sonst üblich Zusatzkosten für anfangs „vergessene“ Befehle entstehen. Weil es sich bei G2 um einen im Fachjargon „No Code“ genannten Ansatz handelt, könnten die Mitarbeiter selbst die neuen Kriterien entwickeln. Oder Stella schlägt mehrere Lösungsmöglichkeiten im Rahmen von Support vor.

G2 ist nach Angaben von Katrin Richter nicht nur als Leitungsinformationssystem geeignet. Mit der Technologie ließen sich sämtliche Firmendaten verwalten und beliebig komplexe Prozesse einheitlich abbilden. „Stella gibt den Kunden ein Werkzeug in die Hand, mit dem sie all ihre Abläufe digitalisieren können – umfassender als mit Excel und passgenauer als mit einer Branchenlösung“, so die Sprecherin. Die Ministerien des Saarlandes beispielsweise würden ihre gesamte Fördermittelverwaltung seit mehr als zehn Jahren mit G2 abwickeln.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
http://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
Telefon: +49 (351) 82976-60
E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
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Bison Schweiz AG veräussert die europa3000 AG

Bison Schweiz AG veräussert die europa3000 AG

Die europa3000 AG hat sich in der Schweiz als renommierter Anbieter für ERP-Systeme im KMU-Umfeld etabliert. Sie beschäftigt insgesamt 20 Mitarbeitende am Standort Aarau. Bison, eine Geschäftseinheit der fenaco Genossenschaft mit 300 Mitarbeitenden an verschiedenen Standorten in der Schweiz und in Deutschland, hat entschieden, dass das auf alle Branchen ausgerichtete KMU-Produktportfolio der europa3000 AG nicht ihrer strategischen Ausrichtung entspricht, da sich Bison auf IT-Lösungen für mittlere und grössere Unternehmen des Handels fokussiert. Infolge einer konkreten Anfrage aus dem Partnerumfeld wurden Verkaufsverhandlungen mit den Interessenten aufgenommen. Der Verkauf der europa3000 AG an die Computerfuchs AG in Brienz (BE) – mit Geschäftsführer Markus Fuchs – sowie Mathys Informatik AG in Unterentfelden (AG) – mit Geschäftsführer Beat Mathys – erfolgt am 1. Juli 2019 rückwirkend per 1. Januar 2019. Gemeinsam erwerben sie 100 Prozent der Aktien von europa3000 AG.

Mitarbeitende werden übernommen

Sämtliche Mitarbeitende der europa3000 AG werden übernommen. Der Standort in Aarau sowie der Markenname europa3000 AG bleiben bestehen. Bison ist überzeugt, dass die Übernahme die europa3000 AG nachhaltig stärkt und sich dies positiv auf den Kundenstamm sowie die Mitarbeitenden auswirkt. «Die Computerfuchs AG und die Mathys Informatik AG sind seit 30 Jahren Partner der europa3000 AG. Sie vertreiben und projektieren erfolgreich die Lösung europa3000™ im Schweizer Markt», sagt Florian Bernauer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bison.

Über die Bison Schweiz AG

Die Bison Schweiz AG ist ein Unternehmen der fenaco Genossenschaft, ein Unternehmen mit strategischen Geschäftseinheiten in den Branchen Agrar, Lebensmittelindustrie, Energie- und Detailhandel. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt und implementiert Bison mit über 300 Mitarbeitenden ERP-Softwarelösungen für die fenaco und für Unternehmen in der ganzen Welt.

Bison ist spezialisiert auf die Entwicklung und Einführung von Business Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen. In Sursee wird das ERP-System Bison Process für fenaco und IBM i für verschiedene Branchen entwickelt.

Am Standort Kaiserslautern wird das auf den Gross- und Einzelhandel spezialisierte Warenwirtschaftssystem Bison Process Retail (x-trade) mit einer integrierten Lager- und Filialverwaltung vertrieben. Bison bietet seinen Kunden auf Basis der Branchenpakete auch die Möglichkeit der individuellen Ausprägung. Somit können Kunden flexibel, schnell und dennoch sicher auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren.

Des Weiteren wird am Standort Hamburg die ERP-Standard-Lösung Bison Process Trading vertrieben, die spezifisch ausgelegt ist für den internationalen Rohstoff- und Partiehandel (Commodities) sowie den Import von Textilien, Schuhen und Fertigwaren.

Ergänzt wird das Produktportfolio durch die Business Intelligence Software Qlik, Komplettlösungen mit e-Paper (ESL) im POS oder Industrie-Umfeld sowie durch ein umfassendes Hard- und Software-Angebot im Bereich der mobilen Lösungen.

Bison Schweiz AG
Allee 1A
6210 Sursee

www.bison-group.com
www.youtube.com/user/BisonSchweizAG
www.xing.com/company/bison
https://de-de.facebook.com/bisonschweizag/

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Bison Schweiz AG
Allee 1A
CH6210 Sursee
Telefon: +41 (58) 226000-0
Telefax: +41 (58) 22600-50
https://www.bison-group.com

Ansprechpartner:
Séverine Leutwiler
Leiterin Back Office
Telefon: +41 (58) 22600-00
E-Mail: s.leutwiler@fenaco.com
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Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten

Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten

Nachdem die deutsche Wirtschaft insgesamt verhaltener in das Jahr 2019 gestartet ist, wird eine Abkühlung des Marktes, gerade für Industriebetriebe immer deutlicher. Dies liegt nicht nur an der teilweise rückläufigen Auslandsnachfrage deutscher Produkte, sondern auch häufig an der Übersättigung des Marktes oder mangelnder Nachfrage. „Um gerade in der Stagnation bzw. im Konjunkturabschwung des Marktes bestehen zu können, werden zukünftig das Controlling und die Nachkalkulation ihrer Produktgruppen für die meisten Mittelstandsunternehmen wieder mehr in den Fokus rücken,“ äußert Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH. „Oft werden bei guter Wirtschaftslage in vielen KMU’s auf Grund von Personalmangel oder extrem guter Auftragslage gar keine Nachkalkulationen im Unternehmen durchgeführt,“ meint Wagner weiter, „so dass viele gar nicht mehr wissen, was Sie überhaupt an ihrem Produkt verdient haben.“ Deshalb bietet die Demand Software Solutions GmbH (DSS) in ihrem demand.erp, schon lange das Modul der Vor- und Nachkalkulation an, damit dem Industrieunternehmen nicht erst zu spät klar wird, dass Sie auf Grund von Materialbeschaffungskosten, Betriebskosten etc. fast nichts an ihrem Produkt erwirtschaftet haben. „Kommt es zu einem größeren Konjunkturabschwung,“ behauptet Wagner weiter, „dann wird in vielen Betrieben das Thema Controlling wieder einen höheren Stellenwert haben. Daher ist es gerade für den Mittelstand wichtig, sich daran zu orientieren."

Die Demand Software Solutions GmbH mit Sitz in Steinfeld (Old) und Landau (Pfalz) ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

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Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
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Ansprechpartner:
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Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
E-Mail: vertrieb@demandsoftware.de
Lars Janßen
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
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Agiles Arbeiten ist die Zukunft: Mathias Dögel über die Arbeitswelt 4.0

Agiles Arbeiten ist die Zukunft: Mathias Dögel über die Arbeitswelt 4.0

  • Vernetzt, ortsunabhängig und flexibel
  • Bedarf an hochkompetenten Fachkräften nimmt zu
  • Unternehmen müssen Kulturwandel anstoßen

Die Digitalisierung verändert unser Leben in nahezu allen Bereichen. „Arbeitswelt 4.0“ ist eines der Schlagwörter, das diesen Wandel im beruflichen Umfeld beschreibt. Neue Technologien spielen dabei eine ebenso große Rolle wie neue Konzepte zur Arbeitsweise an sich. Mathias Dögel, Gründer und Geschäftsführer des Technologieunternehmens Dögel GmbH, erklärt im Interview, worauf Unternehmen achten müssen, um den zukünftige Anforderungen erfolgreich zu begegnen.      

Herr Dögel, wie sollte die "Arbeitswelt 4.0" Ihrer Meinung nach aussehen?

Die Arbeitswelt 4.0 der Zukunft sollte für eine räumlich unabhängige, verantwortungsbewusste und flexible Arbeitsweise stehen. Eine digital hochvernetzte, räumlich und zeitlich flexibilisierte Arbeitswelt, die sich an den individuellen Lebenskontexten der Mitarbeiter orientiert und damit Innovationskraft, Effizienz und Effektivität steigert. Intelligente Programme und automatisierte Prozesse ersetzen manuelle Tätigkeiten. Der Schwerpunkt der Büroarbeit verschiebt sich von stabilen Abwicklungsprozessen und hochstandardisierten Routinetätigkeiten hin zur sogenannten Wissensarbeit mit komplexen und sich dynamisch veränderten Aufgaben und Tätigkeiten. Diese fordern ein hohes Maß an Kompetenz und Selbständigkeit von Arbeitnehmern und Teams. Ich rechne mit einer starken Tendenz zum agilen Arbeiten.

Die Zusammenarbeit über Teams und (Unternehmens-)Grenzen wird ein großer Teil dieser neuen Arbeitswelt sein. Wie bereiten Sie sich und Ihre Lösungen darauf vor?

Wir müssen uns auf diese Lösungen nicht mehr vorbereiten. Wir praktizieren als technologischer Vorreiter die Arbeitswelt 4.0 schon lange bewusst und zukunftsgerecht. Der Bedarf an professionellen Fachkräften ist gerade im Bereich IT aktuell sehr hoch. Wir müssen über die regionalen Grenzen hinaus Mitarbeiter an Bord holen. Wir beschäftigen daher Mitarbeiter im Homeoffice, in Dänemark, Österreich und einigen anderen Ländern. Wir setzen auf eine agile, verantwortungsbewusste und hoch kommunikative Arbeitsweise unserer Mitarbeiter sowie ein komplett digitalisiertes Büro und Work-Units, die die gemeinsame Arbeit an Projekten über Abteilungsgrenzen und regionale Grenzen hinaus ermöglichen.

Stichwort Digital Enablement: Was verstehen Sie darunter?

Digital Enablement ist für uns nur ein neuer Begriff für etwas, was wir seit Jahren mit Unternehmern erfolgreich umsetzen. Unternehmen, die sich der digitalen Transformation stellen, gehen mit uns einen langen Weg. Unternehmen investieren erheblich Summen, um Technologieprojekte erfolgreich umzusetzen. Diese Umstellung verändert die Art und Weise, wie ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit betreibt, grundlegend. Um die Übernahme technischer Innovationen zu fördern und damit Investitionen in Technologien möglichst gewinnbringend zu nutzen, müssen Unternehmen ein anderes Konzept von Veränderungen annehmen. Wir begleiten Unternehmen bei ihrer Umsetzung neuer digitaler Strategien von der Entwicklung, über das Onboarding und die Anpassung aller beteiligten relevanten Unternehmensprozesse hin zu Mitarbeiterschulungen. Gezielte, proaktive Digital Enablement Strategien und Change Begleitungen wirken fehlendem Verständnis und Widerstand effektiv entgegen.

Was erleben Sie bei Ihren Kunden? Wie bewusst ist, dass digitaler Wandel auch Kulturwandel ist?

Nicht immer ist das Verständnis der Notwendigkeit von grundlegenden Veränderungen da. Wir erleben immer wieder, dass Unternehmen sich zu adhoc Käufen von digitalen Dienstleistungsprogrammen hinreißen lassen, um dem allgemeinen Druck mit der „digitalen Welle“ gerecht zu werden. Nicht selten benötigen wir gerade im KMU einige Gespräche auf Geschäftsführungsebene, um den tatsächlichen Bedarf an Umstellung zu ermitteln. Hier steht das Verständnis für den Kulturwandel dem digitalen Wandel voran. Neue Arbeitswelten und digitale Erlösmodelle gehen Hand in Hand in eine Zukunft, die vom Wandel geprägt ist.

Inwiefern wirken die drei großen Trends New Work, KI und auch IoT auch auf Ihr Haus?

Die drei großen Trends gehören quasi in die DNA unseres Hauses. Wir – als Technologieunternehmen – haben uns den Entwicklungen und Umsetzungen neuer Trends nicht nur „inhouse“ verschrieben, sondern begleiten Unternehmen mit unseren Entwicklungen dabei, Trends wie diese umzusetzen. New Work wird bei uns gelebt und in IT-Systemen sowohl für unser Unternehmen als auch für Kunden optimiert und entwickelt. KI im Büroalltag ersetzt wie eingangs erwähnt standardisierte Routinetätigkeiten und gibt uns im Team Raum für Innovation und flexibleres lösungsorientiertes Arbeiten. IoT wird bei uns selbst entwickelt. Wir digitalisieren analoge Geräte und sind besonders im Bereich digitalisierter Küchengeräte Ansprechpartner für Hersteller und Produzenten.

Aktuell zum EuGH-Urteil: Was erwarten Sie bei der Umsetzung in nationales Recht?

Es gibt ja bereits Aufzeichnungspflichten in Deutschland. Alle Arbeitszeiten über acht Stunden müssen aufgezeichnet werden und in bestimmten Bereichen des Mindestlohnsektors muss sogar komplett dokumentiert werden. Es ist also nur neu, dass Arbeitszeiten unter acht Stunden dokumentiert werden müssen. Daher gehen wir davon aus, dass der Gesetzgeber sich an dem orientiert, was im Mindestlohngesetz bereits verankert ist. Erfasst werden müssen mindestens Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die geleistete Arbeitszeit (also die Differenz aus Ende und Beginn abzüglich von Pausen). Unser Unternehmen bietet schon lange ein sehr übersichtliches und intuitiv nutzbares System inklusive einer Unit zur Arbeitszeiterfassung, welches Arbeitnehmern das Dokumentieren einfach macht.

Welche Maßnahmen erwarten Sie hinsichtlich eines "Digitalstandort Deutschland" seitens der Bundesregierung? 

Die Aufgabe der Bundesregierung sollte sein, in allen Bereichen die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, angefangen vom Ausbau schneller Internetverbindungen, über die Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik bis hin zur gezielten Förderung von Wirtschaft und Wissenschaft.

Über die Dögel GmbH

Die Dögel GmbH ist eine IT- und Softwarefirma, die seit mehr als 10 Jahren die Digitalisierung des Mittelstandes vorantreibt. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Entwicklung von Lösungen und Dienstleistungen für drei Bereiche: Individuelle Softwareentwicklung, spezialisierte Softwarelösungen für Communities und Community Building sowie technologische Eigenentwicklungen. Das Unternehmen beschäftigt am Firmensitz in Kabelsketal rund 70 Mitarbeiter. Die Vision der Dögel GmbH ist es, Unternehmen im In- und Ausland zu digitalisieren, Menschen zu vernetzen und gemeinsam mit ihren Kunden die Zukunft zu entwickeln.

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Die Cebit ist tot, es leben die mittelständischen Fachmessen

Die Cebit ist tot, es leben die mittelständischen Fachmessen

Die Demand Software Solutions GmbH (DSS) aus Steinfeld/Oldb. und Landau ist ein innovativer ERP-Hersteller, der für modernste Softwaretechnologien und eine hohe Branchenkompetenz mit seinen webbasierten ERP-Software Lösungen steht. Die Komplettlösung, demand.erp ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsatzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie besonders geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler.

 „Um die passenden Entscheider für unsere Zielgruppe anzutreffen und uns in den Fokus zu rücken, sind gerade mittelständische Fachmessen, wie die KUTENO in Rheda-Wiedenbrück wichtige Plattformen für uns,“ äußert Reinhard Wagner, DSS Geschäftsführer. „Hier trifft sich, wer wirklich an den einzelnen Prozessentscheidungen der Unternehmen beteiligt ist und das alles ohne exorbitante Kosten wie beispielsweise auf der Cebit oder anderen Großmessen,“ meint Wagner weiter.

Bei der KUTENO Kunststofftechnik Nord handelt es sich um eine Zulieferer- und Arbeitsmesse des innovativen Kunststoffsektors, der sich im zweiten Messejahr mit doppelt so vielen Besuchern wie im Vorjahr, schon als Branchentreffpunkt der Norddeutschen Kunststoffindustrie etabliert hat. „Besucher solcher Mittelstandmessen können sich zielgerichteter und kostengünstiger orientieren“, meint DSS Geschäftsführer Wagner weiter, „da sie hier die Möglichkeit haben auf kurzen Wegen einen fachlichen Austausch zwischen Kunststoffverarbeitern und ihren Zulieferern herzustellen. Solch überschaubare Fachmessen werden zukünftig wohl noch intensiver von allen Teilnehmern wahrgenommen, da der Kosten-Nutzen-Faktor für die einzelnen Unternehmen wesentlich gewinnbringender ist,“ ergänzt Wagner.

 Die Demand Software Solutions GmbH hat sich schon ihren Messestand auf der KUTENO 2020 gesichert.

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

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Lars Janßen
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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:

  • Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
  • Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
  • Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
  • Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Lindenstraße 23
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Telefon: +49 (8654) 46080
Telefax: +49 (8654) 460821
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Ansprechpartner:
Sandra Sommerauer-Zettl
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Fax: +49 (8654) 4608-21
E-Mail: sandra.sommerauer@unidienst.de
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