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Vallée und Partner ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“

Vallée und Partner ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“

Vallée und Partner ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“

Vallée und Partner ist unter anderem spezialisiert auf die Entwicklung und Optimierung digitaler Geschäftsprozesse, Software Auswahl, Software Einführung und ist ab sofort eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.  Damit schafft Vallée und Partner wir für seine Kunden noch mehr Mehrwert und bietet eine weitere Möglichkeit, sich als KMU für die digitale Zukunft zu rüsten, um sich auch zukünftig im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können.

Was kann gefördert werden?

Die Einführung von E-Business-Softwarelösungen für Gesamt- und Teilprozesse, z.B. Retourenmanagement, Logistik, Lagerhaltung und Kundenmanagement. Mit dem Ziel: Arbeitsabläufe im Unternehmen möglichst durchgängig zu digitalisieren sowie sichere elektronische und mobile Prozesse zu etablieren.

Den Mittelstand in die digitale Zukunft begleiten

Die digitale Transformation betrifft längst alle Branchen und Geschäftsbereiche in Unternehmen. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, muss die Digitalisierung über alle Geschäftsbereiche hinweg fest im Unternehmen zu etabliert werden. Das stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen, die ohne den Blick von außen in vielen Fällen nicht erfolgreich bewältigt werden können. In der Regel fehlen in KMU die erforderlichen Kapazitäten, um entsprechende Aktivitäten zielgerichtet, erfolgreich und rechtzeitig durchzuführen. Gerade bei Software Auswahl und Software Einführungen ist es wichtig, dass diese Projekte von erfahrenen Projektmanagern geleitet werden, damit gewährleistet wird, dass diese Projekte in Zeit, Qualität und vor allem Budget erfolgreich gestaltet werden.

Hier setzt das neue Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) an. Für go-digital autorisierte Beratungsunternehmen wie Vallée und Partner begleiten KMU von der Analyse bis hin zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Praxisnahe externe Beratungs- und Umsetzungsleistungen zu technologischen und organisationalen Entwicklungen im Bereich E-Commerce, Software Auswahl, Software Einführung und bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags sowie bei der digitalen Vernetzung unterstützen den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Wie hoch ist die Förderung?

Beratungsleistungen werden mit einer Förderquote von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro (ohne Mehrwertsteuer) gefördert. Das begünstigte KMU trägt nur seinen Eigenanteil. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Beratertage in einem Zeitraum von bis zu 6 Monaten.

Wie ist ein „go-digital“ Projekt strukturiert?

Ein „go-digital“ Projekt beinhaltet zwei Schritt. Im ersten Schritt wird eine Potenzialanalyse durchgeführt und ein grobes Realisierungskonzept erstellt. In Schritt 2 wird das erstellte Konzept dann konkretisiert und umgesetzt. Der hohe Standard der Beratungsleistungen von Vallée und Partner wird dabei natürlich eingehalten. Vallée und Partner arbeitet auch in „go-digital“ Projekten weiterhin nach dem seit Jahren bewährten MOT-Prinzip. Erst der Mensch, dann die Organisation und dann die Technik.

Ansprechpartner:
VuP GmbH, Vallée und Partner
Herr Kristian Luersen
Willy-Brandt-Weg 13
48155 Münster
Telefon: 0251 / 14 989 200
Mail: luersen@vallee-partner.de
Internet: www.vallee-partner.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
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Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
Sophia Volbert
Marketing
Telefon: +49 (251) 14989200
E-Mail: volbert@vallee-partner.de
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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden. 

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.   

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.   

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?

Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“  

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.   

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt

Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.  

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz, dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Vom 07.05. bis 09.05.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau auf der KUTENO 2019 in Rheda-Wiedenbrück die neueste Version seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für grössere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Sie finden die DSS auf der KUTENO 2019 an Stand (Halle 1/EN7). 

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Lars Janßen
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
E-Mail: janssen@demandsoftware.de
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C&S forscht für die Zukunft der Pflege

C&S forscht für die Zukunft der Pflege

Aktuell engagiert sich das Augsburger Unternehmen an vier staatlich geförderten Forschungsprojekten für den Gesundheitsbereich. Das KMU, das über 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft verfügt, bringt sich mit technischem, ethischem und sozialwissenschaftlichem Know-how in die Projekte mit ein und eröffnet interdisziplinäre Perspektiven auf Technik und Pflege.

Den Forschungsvorhaben aus den Bereichen Assistenzrobotik, Sensorik und digitale Plattformen ist das Streben nach einer anwenderorientierten und damit zukunftsfähigen Pflege 4.0 gemein. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Pflegebedürftigen Menschen soll mithilfe neuartiger Technologien ein langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Im gleichen Zuge kann eine Unterstützung ausgelasteter Pflegekräfte durch technische Hilfsmittel erreicht werden, damit neben Routine- und Dokumentationstätigkeiten genügend Zeit für den zwischenmenschlichen Kontakt bleibt.

C&S beschreitet mit den Forschungsprojekten auch auf konzeptioneller Ebene den Weg in eine neue Form der Pflege. Nach der Entwicklung von der Standard- hin zu einer individualisierten Routinepflege eröffnen sich durch den technischen Fortschritt nun neue Arten der Arbeitsorganisation. Eine anlassbezogene Pflege trägt die Chance in sich, Freiräume und Entlastung für alle Beteiligten zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.managingcare.de/forschung/

Über die C&S Computer und Software GmbH

Über C&S
Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten. Mit einem eigenen Institut engagiert sich C&S an zahlreichen nationalen Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung von Pflege und Betreuung sowie zur sektoralen Vernetzung. Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: + 49 821 25820
Fax: + 49 821 2582-499
E-Mail: info@cs-ag.de
http://www.managingcare.de

Geschäftsführer: Bruno Ristok
Sitz: Augsburg
Amtsgericht: Augsburg
HRB: 8645

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Gwendolin Prins
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-141
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: gewendolinprins@cs-ag.de
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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Was E-Commerce-Systeme heute für KMUs leisten müssen

Was E-Commerce-Systeme heute für KMUs leisten müssen

Der Umsatz durch Internethandel wird in den nächsten fünf Jahren von zehn auf 15 Prozent steigen. Das prognostiziert das ibi-Institut. Wer als kleines und mittelständisches Unternehmen (KMU) davon profitieren will, braucht einen funktionierenden, komfortablen und integrierten Online-Shop, der Kunden begeistert. Um diese Anforderung zu erfüllen, entwickelt Myfactory seine Shopsoftware myfactory.e-commerce stetig weiter. Welche Funktionen die Lösung für den Erfolg im E-Commerce bietet und welche Vorteile sie Shopbetreibern sowie Endkunden liefert, zeigt die Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, macht kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Online-Handel erfolgreich. Mit der Lösung myfactory.e-commerce bietet der Hersteller seinen Kunden zahlreiche E-Commerce-Funktionen, um Interessenten zu gewinnen, zu binden und auszubauen. Von der Suchmaschinenoptimierung über Datenexport zu externen Portalen bis hin zur Realisierung von Cross-Selling-Potentialen ermöglicht die integrierte Software einen effizienten Betrieb. Ziel des Cloud-Pioniers ist es, den Shopbetreibern bei der Gestaltung eines modernen Einkaufserlebnis für Endkunden zu unterstützen. Die Funktionen sind in den Abos Global.ON! (99 Euro pro Monat/User) und Factory.ON! (149 Euro pro Monat/User) verfügbar.

E-Commerce: Webshop, Website und Portal

Der Wettbewerb im Online-Handel wird für kleine und mittlere Firmen immer härter. Um mitzuhalten, bietet Myfactory seinen Kunden ein skalierbares E-Commerce-Ökosystem. Dieses besteht aus einem schnell einzurichtenden Webshop, der Artikeldaten (Bilder, Preise, Beschreibungen, etc.) zur Verfügung stellt und Bestellungen über das Enterprise Resource Planning (ERP) ohne Datentransfer speichert und weiterverarbeitet. Automatisierungstools vereinfachen die Kommunikation mit Kunden: So lassen sich Mailvorlagen erstellen und ohne Zutun Mails mit Bestellbestätigung an Käufer senden.

Neben dem Shop bietet das Modul auch die Chance, die eigene Internetpräsenz mit dem ERP zu integrieren. Mit wenigen Klicks können Login-geschützte Kundenbereiche eigerichtet oder ein Kontaktformular mit automatischer Adressanlage erstellt werden. Auch für die Umsetzung eines B2B-Serviceportals lässt sich myfactory.e-commerce nutzen. Es verbindet die Vorteile von Content Management und Shop zu einer integrierten Gesamtlösung. Zudem liefert der Hersteller Portalvorlagen, die der Anwender individuell anpassen und um zusätzliche Inhaltsseiten ergänzen kann.

Vorteile für den Shopbetreiber

E-Commerce ist für die meisten KMUs essentiell, um den Umsatz zu steigern. Dabei ist ein eigenes Shopsystem zentral. Eine wichtige Kennzahl für einen erfolgreichen E-Shop ist die positive Cost-per-order-Rate. Diese gibt an, in welcher Relation die Kosten für eine Marketingaktion zu den Verkäufen stehen. Um dabei zu unterstützen, bietet die Lösung von Myfactory unter anderem

  • eine SEO-optimierte Software, die frei von Programmfehlern ist
  • eine einfache Abwicklung von Bestell- sowie Retourprozessen
  • eine nahtlose Anknüpfung an das ERP-System von Myfactory

Letzteres ermöglicht nicht nur die Disposition in Echtzeit und die Ausgabe von kundenspezifischen Preiskonditionen. Auch die Schnittstelle zum Content- und Customer-Relationship-Management ist darüber gegeben. Diese Verknüpfung zum Kundenstamm hilft Unternehmen, integrierte Marketingmaßnahmen durchzuführen.

Vorteile für die Endkunden

Weltweit steigt der Umsatz mit E-Commerce. Dabei gilt: Wer häufig im Web einkauft, ist verwöhnt und erwartet ausgezeichnete E-Shops. Darum setzt Myfactory auf ein hoch leistungsfähiges System,

  • das auch bei vielen Bestellungen verfügbar ist und mehrere Zahlungskonditionen bietet
  • mit einer einfachen Such- und Filtermöglichkeit, die das Finden von Produkten erleichtert und
  • das durch ein ansprechendes und für alle Endgeräte optimiertes Design überzeugt

Dabei sieht der Kunde durch die Verbindung mit dem ERP-System immer den Lager- und Verfügbarkeitsstand in Echtzeit und bekommt im Kundenportal einen Überblick über Servicefälle, offene Posten, getätigte on- sowie offline Bestellungen und Lieferstati.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Michael Kunz
Head of Marketing und Product Management
E-Mail: mkunz@myfactory.com
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Smart Industry Readiness Index: So wird Ihr Unternehmen fit für die digitale Transformation

Smart Industry Readiness Index: So wird Ihr Unternehmen fit für die digitale Transformation

Unternehmen in der Fertigungsindustrie sind oft unsicher, wie sie die komplexen Herausforderungen von Industrie 4.0 erfolgreich meistern können. TÜV SÜD bietet ihnen mit dem Smart Industry Readiness Index ein Analysewerkzeug, das ihnen das notwendige Rüstzeug für einen bestmöglichen Start in die digitale Transformation verschafft.

Der Smart Industry Readiness Index wurde gemeinsam von TÜV SÜD und dem Singapore Economic Development Board entwickelt. Er ist angelehnt an das RAMI 4.0 (Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0) und wurde von renommierten Experten aus Wirtschaft und Forschung weltweit geprüft und validiert. „Mit dem Smart Industry Readiness Index können Unternehmen das umfangreiche Potenzial von Industrie 4.0 für sich erschließen“, sagt Marcello Walz, Product Performance Manager IT der TÜV SÜD Management Service GmbH. „Durch die zielgerichtete Analyse ihrer Prozesse, Systeme und Strukturen und die Aufteilung in verständliche, umsetzbare Bausteine wird dabei der Nutzen für alle im Unternehmen sichtbar und ein einheitliches Verständnis von Industrie 4.0 sichergestellt.“

Was kann die Fertigung tatsächlich leisten?

Der Smart Industry Readiness Index definiert in einem ersten Schritt die Unternehmensbereiche und zeigt, wie weit einzelne Produktionsstätten im Bereich Industrie 4.0 und der digitalen Transformation fortgeschritten sind: Dazu analysiert der Index die tragenden Säulen des Unternehmens, anhand derer sich der aktuelle Leistungsstand der eigenen Produktionsanlagen sehr detailliert ermitteln lässt. Das Ergebnis zeigt deutlich, an welchen Stellen angesetzt werden muss. So können Unternehmen zielgerichtet, Schritt für Schritt die digitale Transformation umsetzen.

Um sicherzustellen, dass der Smart Industry Readiness Index in der Praxis einfach anzuwenden ist, wurde er sowohl in kleinen Betrieben, im Mittelstand sowie in multinationalen Konzernen unterschiedlichster Branchen getestet. TÜV SÜD hat bereits mit über 200 solcher Assessments den Entwicklungsstand in Sachen Industrie 4.0 von multinationalen Konzernen aber auch von KMU erfolgreich bewertet. Die Experten von TÜV SÜD Audit Services führen das Assessment jeweils vor Ort durch, um den Industrie-4.0-Reifegrad des Unternehmens anhand seiner Prozesse, Technologien und Organisation zu bestimmen.

TÜV SÜD hat den Smart Industry Readiness Index gemeinsam mit dem Singapore Economic Development Board 2017 entwickelt. Der Praxiseinsatz ist in Singapur gestartet und wird nun auf Indonesien, Thailand, Indien, USA, Europa und Japan ausgeweitet. Die für den Index eingesetzten Analysewerkzeuge werden zudem in Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern kontinuierlich weiterentwickelt.

Weitere Informationen zum Smart Industry Readiness Index erhalten Sie hier: https://www.tuev-sued.de/management-systeme/industrie-40

Mehr Informationen zu den Kooperationspartnern des Industrie 4.0 Readiness Index finden Sie hier (Englisch): https://www.tuvsud.com/en/press-and-media/2019/january/leading-industry-4-0-players-collaborate-to-help-manufacturers-accelerate-digital-transformation

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 24.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
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C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

Die C&S Computer und Software GmbH beteiligt sich als Industriepartner am Projekt CareFul KI, das aus über 130 Anträgen mit weiteren 34 Anträgen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung der Wettbewerbsphase im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgewählt wurde.

Im Zuge der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde nach innovativen Ideen und Plattformlösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gesucht. Ein besonderes Augenmerk des Förderaufrufs, der Teil der KI-Strategie der Bundesregierung ist, lag auf dem Einsatz und der Nutzung von KI durch den Mittelstand mithilfe von entsprechendem Technologietransfer.

C&S beteiligt sich gemeinsam mit einem leistungsstarken Verbund aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern mit dem Vorhaben CareFul KI, das nun für die Wettbewerbsphase ausgewählt wurde. Die Struktur des Wettbewerbs sieht in dieser ersten Phase vor, die Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit der Konzeptidee zu belegen und die Umsetzung dieser in der folgenden dreijährigen Umsetzungsphase darzulegen.

Konsortialführer des Projektes ist der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V sowie das AAL-Netzwerk Saar e.V.

Im Projekt CareFul KI soll mit der verantworteten KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft geschaffen werden, das sich auf zwei zentrale Elemente stützt:

Eine integrierte, auf offenen Standards beruhende, rechtssichere und hochverfügbare KI-Datenplattform mit Kompetenz- und Datenpool, die Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten auch aus Smart-Home-Installationen bzw. von Wearables anonymisiert oder pseudonymisiert für innovative Produkte und Services bereitstellt.

Einen KI-Anwendungsleitfaden, der alle rechtlichen, regulatorischen, ethischen Aspekte für eine Nutzung der KI-Datenplattform, einen Katalog von aufgabenspezifischen KI-Modellen sowie Grundprinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle umfasst. Die KI-Anwendungsleitfaden erschließt die KI-Datenplattform insbesondere für KMUs und unterstützt sie in einer effektiven, schnellen und rechtskonformen Nutzung der Plattform.

Die C&S Computer und Software GmbH freut sich über die Möglichkeit sich in den kommenden Monaten als forschungsstarkes KMU mit ihrem Domänen-Know-how im Bereich der Gesundheitswirtschaft in das Projekt CareFul KI einbringen zu können.  

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Gwendolin Prins
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-141
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: gewendolinprins@cs-ag.de
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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Advertising – Wie funktioniert es?

Advertising – Wie funktioniert es?

Das Aufkommen des Internets hat massive Veränderungen der Werbung mit sich gebracht. Konnten sich früher nur große Firmen reichweitenstarke Werbekampagnen leisten, bietet Suchmaschinenwerbung heute auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, ihre Botschaften vergleichsweise preisgünstig an die Verbraucher zu bringen. Leider schrecken noch immer zu viele kleine Anbieter davor zurück, die Möglichkeiten offensiv zu nutzen, die Suchmaschinenoptimierung und Advertising Kampagnen mittels Google Ads ihnen bieten. Damit verzichten sie als Werbetreibende auf die modernste Form des Marketings, welche heute über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. 

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/advertising/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Seigwasser GmbH
Blumenauer Strasse 22
31515 Wunstorf
Telefon: +49 (5031) 6879028
http://kundenwachstum.de

Ansprechpartner:
Sarah Wiehe
Client Success Management
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Das Örtliche ist Launchpartner von Bixby

Das Örtliche ist Launchpartner von Bixby

Ab sofort ist Bixby, der digitale und KI-basierte Assistent von Samsung, nach erfolgreicher Beta-Phase auch für deutsche Nutzer verfügbar. Einer der ersten lokalen Partner ist Das Örtliche. Nach Sprachassistenten-Funktionen für Amazons Alexa und den Google Assistent bieten DTM Deutsche Tele Medien und die regionalen Verlage Das Örtliche jetzt auch eine sogenannte Kapsel für Bixby an.

„Zeig mir ein Restaurant in der Nähe“ – Besitzer mobiler Endgeräte von Samsung1 können sich per Sprachbefehl mit lokalen Suchergebnissen weiterhelfen lassen.

Die Integration von Das Örtliche in Bixby ermöglicht lokale Suchen nach dem nächstgelegenen Geldautomat oder Restaurants in der Nähe – ebenfalls per Spracheingabe können sich Nutzer dann über Google Maps dorthin navigieren lassen. Wer nach einem lokalen Anbieter sucht, muss einfach nur Samsungs digitalen Assistenten mit „Hi Bixby“ aktivieren und kann seine Fragen stellen, ohne zuvor eine App herunterladen zu müssen.

Für Arno Schäfer, CEO von DTM Deutsche Tele Medien dem gemeinsamen Herausgeber von Das Örtliche, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten, ist Sprachbedienung eine konsequente Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie und die nächste Stufe der Schnittstelle zwischen Nutzer und Technik. „Für Verzeichnismedien sind Voice Services die Zukunft. Denn gerade die jüngere Generation wird ihr Smartphone verstärkt per Sprachbefehl bedienen und nicht mehr mühsam Buchstabe für Buchstabe in ein Suchfeld tippen. Insofern sind sprachgesteuerte Dienste eine Chance, neue Zielgruppen zu erreichen.“

Thorsten Böker, Director Product Management IM Devices and Digital Services bei Samsung Electronics GmbH ergänzt: „Bixby unterscheidet sich von KI-Assistenten auf dem Markt. Wir glauben, dass die Interaktion zwischen Benutzern und Geräten, die über eine KI verfügen, wichtiger ist als die einfache Sprachsteuerung. Bixby ist intuitiv, nicht befehlsabhängig.“

Doch nicht nur die Endanwender profitieren von digitalen Sprachassistenten. Auch den Werbetreibenden in Verzeichnismedien wie Das Örtliche kommt die Bixby-Integration zugute. „Zu den Werbekunden der regionalen Verlage zählen viele kleine und mittelständische Betriebe, die keine Kapazitäten haben, sich selbst um technische Innovationen wie Sprachsteuerung zu kümmern", erklärt Dirk Schulte, Geschäftsführer von Das Örtliche Service- und Marketing Gesellschaft GmbH. „Über ihren Eintrag sind diese Unternehmen so auch im Zukunftsmarkt Voice Search auffindbar und ihrer Konkurrenz damit einen wichtigen Schritt voraus.“

1Unterstützt werden aktuell alle Samsung Smartphones der Galaxy-Serien S8, S9, S10 sowie Note8, Note9 mit „Android Pie“-Betriebssystem.

Über die Das Örtliche Service- und Marketing GmbH

Als führendes kostenloses Telekommunikationsverzeichnis für die lokale Suche ist Das Örtliche mehr als 90 Prozent der Deutschen bekannt, jeder Zweite nutzt Das Örtliche jeden Monat mindestens einmal. Nutzer haben die Wahl zwischen Buch, Online- und mobiler Suche sowie der Suche über Apps für aktuelle Smartphones (iOS, Android, Windows Phone) und Tablets. Ca. 18 Millionen Besucher werden unter www.dasoertliche.de jeden Monat fündig. Damit gehört Das Örtliche zu den führenden Anbietern bei der Onlinesuche. Über 5 Millionen Downloads der Apps bestätigen auch die mobile Kompetenz von Das Örtliche. Die Gesamtauflage des Buches liegt bundesweit bei 34 Millionen Exemplaren. Die 1.055 lokalen Einzelausgaben werden von rund 100 Verlagen in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien herausgegeben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Mit mesonic-Software auf dem Weg zur digitalen Fabrik

Mit mesonic-Software auf dem Weg zur digitalen Fabrik

Der Erfolgsfaktor Digitalisierung ist nicht nur das zentrale Thema auf der diesjährigen Hannover Messe, sondern auch auf dem Messestand des PPS- und ERP-Herstellers mesonic. In der Digital Factory in Halle 007 am Stand A32 zeigt das Softwareunternehmen gemeinsam mit seinen Partnern, wie die integrierte Business-Software WinLine den industriellen Mittelstand auf dem Weg zur digitalen Fabrik unterstützen kann.

Weltweit nimmt die Digitalisierung von Unternehmen immer schneller Fahrt auf. Für die Fertigungsbranche ist Industrie 4.0 – die Verknüpfung und Analyse von Daten aus Produktion, Logistik und Warenfluss in Echtzeit – das Maß aller Dinge. Durch den Datenaustausch über das Internet in Echtzeit werden Bestell-, Liefer- und Produktionsabläufe schneller, zuverlässiger und vor allem automatisiert gesteuert. Das Resultat: höhere Flexibilität, Effizienz und Individualisierung in der Fertigung.

Die Grundlage bildet ein integriertes, intelligentes IT-System. Die mesonic WinLine ist eine Komplettlösung für alle Unternehmensbereiche aus Betriebswirtschaft, Fertigung und Logistik, in der alle Daten zentral zusammenlaufen und das zur zentralen Steuerung der Unternehmensabläufe dient.

Zusammen mit seinen Systemhauspartnern liefert mesonic während der Hannover Messe Antworten auf die Fragen nach praxisorientierten Lösungen speziell für kleinere und mittelständische Industrieunternehmen.

Über die mesonic software gmbh

mesonic ist der Hersteller der betriebswirtschaftlichen Software WinLine. Das Unternehmen wurde 1978 im österreichischen Mauerbach nahe Wien gegründet. In den nächsten Jahren folgten Niederlassungen in Deutschland (Scheeßel, 1985), den USA (1990) und Italien (Mailand, 2002). mesonic ist einer der führenden Hersteller im deutschsprachigen Raum für ERP-/CRM-/PPS-Komplettlösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. Die Software ist branchenübergreifend einsetzbar und wird weltweit von Unternehmen in allen Branchen von Handel, Dienstleistungen und Industrie sowie in Verbänden und Vereinen genutzt. Die Programme sind ausschließlich Eigenentwicklungen, so dass die einzelnen Softwaremodule aufeinander abgestimmt sind und optimal zusammenarbeiten. Um unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen abzudecken, ist die Software anpassbar und kann durch Ergänzungsprogrammierungen individuell erweitert werden. Über 65.000 erfolgreich installierte mesonic Software-Lösungen in 15 Sprachen und über 20 Ländern sprechen für sich.

Der Vertrieb erfolgt in Österreich und Deutschland über ein flächendeckendes Netz von rund 280 qualifizierten Fachhandelspartnern. Darüber hinaus sorgen in vielen weiteren Ländern Distributoren für die Betreuung der Kunden vor Ort.

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