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i-SOLUTIONS Health im Aufwind

i-SOLUTIONS Health im Aufwind

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat der mittelständische IT-Spezialist im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/2018, welches zum 31. März 2018 endete, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 32,17 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT belief sich auf 3,75 Mio. Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 11,7%.

Mit diesem positiven Jahresergebnis startete i-SOLUTIONS Health am 01. April 2018 ins neue Geschäftsjahr 2018/2019. Den Fokus weiterhin konzentriert auf eine Medical-Department-Strategie, erweitert das Unternehmen kontinuierlich sein Produktportfolio medizinisch-klinischer Informationssysteme um Speziallösungen für die deutsche Gesundheitsindustrie. Unter dem Leitmotto „Wir verbinden Ihre Gesundheits-IT“ setzt der IT-Spezialist dabei verstärkt auf eine flexible Systemintegration. Er verbindet vorhandene Lösungen seiner Kunden mit den eigenen Systemen und schafft dadurch die bestmögliche Gesamtlösung, mit der Gesundheitseinrichtungen Hürden zwischen unterschiedlichen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen überwinden können.

Gezielte Entwicklungsmaßnahmen fließen in die Bestandslösungen ClinicCentre, BusinessCentre, RadCentre und LabCentre ein, die etablierten Informationssysteme für Klinik, Administration, Radiologie und Labor des IT-Herstellers. „Ein Schwergewicht in der Weiterentwicklung unserer klinischen Lösung ist das ClinicCentre Cockpit für Ärzte und Pflegekräfte“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir hören unseren Anwendern zu und wollen verstehen, welche Anforderungen sie im klinischen Arbeitsalltag haben, um passende und intuitiv bedienbare IT-Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus zu entwickeln.“ Das „Cockpit“ im Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre gibt Ärzten und Pflegekräften per Klick einen optimalen Überblick über die Daten der elektronischen Patientenakte; Widgets ermöglichen eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben. Ein spezielles Cockpit für Apotheker ist derzeit in Planung.

Neu in der Produktfamilie ist AVEDIS, ein spezielles KIS für Psychiatrie und Forensik, mit dem das Unternehmen die Zielgruppe der Psychiatrien und des Maßregelvollzugs ansprechen will. Hinzu kamen zudem die IT-Lösungen ANDAK, NADOK und INDOK des Tochterunternehmens DATAPEC für die Spezialbereiche Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus. Die Integration weiterer Speziallösungen durch Zukauf sind in Vorbereitung.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Ausgehend vom NEXUS / KISNG, dem Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation, werden sich die zur Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehörenden Gräflichen Kliniken in Zukunft bedarfsgerecht und funktionsübergreifend mit Lösungen aus dem NEXUS / NEXT GENERATION-Portfolio ausstatten. Basis hierfür ist eine zunächst für fünf Jahre vereinbarte Innovationspartnerschaft. Ziel der Vereinbarung ist es, den Weg zum Krankenhaus 4.0 zu ebnen und wichtige Prozesse in den Häusern zu konsolidieren.

Die fünf Kliniken der Unternehmensgruppe sind moderne, in höchstem Maße qualitätsorientierte Rehabilitations-Facheinrichtungen mit verschiedenen Schwerpunkten, etwa in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie oder in der Behandlung von Brandverletzten. Die stationäre Versorgung mit insgesamt 1.095 Betten wird durch ein ambulantes Reha-Zentrum in Jena komplettiert. Eine Besonderheit der Gräflichen Kliniken: Tradition und Qualitätsbewusstsein sind keine bloßen Worthülsen, denn der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde bereits vor mehr als 235 Jahren gelegt.

Um dem hohen Qualitätsanspruch auch in Sachen Digitalisierung umfassend gerecht zu werden, entscheiden sich die Gräflichen Kliniken für die stufenweise Einführung von Softwarekomponenten des NEXUS / KISNG für die Bereiche

  • Patientenmanagement und Abrechnung,
  • zentrale Disposition,
  • Customer Relationship Management (CRM) sowie
  • Qualitäts- und Wissensmanagement.

Die NEXT GENERATION-Lösungen NEXUS / KIS, NEXUS / CURATOR und NEXUS / INTEGRATIONSERVER werden damit zum zentralen Ausgangspunkt der Digitalisierungsstrategie. Das System wird die UGOS auf dem Weg hin zu einer papierarmen Organisation unterstützen und es den Kliniken ermöglichen, nicht nur die Ergebnisqualität zu verbessern, sondern auch weiterhin stark auf das Wohl der Patienten zu fokussieren. Nicht umsonst ist deren höchstmögliche Lebensqualität ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie in der UGOS.

„Für uns ist die Innovationspartnerschaft mit NEXUS ein wichtiger Meilenstein, um unsere Patienten in einer zunehmend digitalisierten Umwelt gemäß dem hohen Anspruch der Gräflichen Kliniken zu versorgen, vor allem weil mit der Struktur des Innovationsvertrags erstmals ein KIS-Anbieter gefunden wurde, bei dem sich die Risiken bei der Einführung neuer Software zwischen den Vertragsparteien aufteilen“, freut sich Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems ist das im Leistungsumfang enthaltene CRM, über das zukünftig noch besser und effizienter mit Partnern und Patienten kommuniziert werden kann – für Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau in attraktiver Umgebung. Besonders überzeugt hat auch die Integrationsfähigkeit mit der Therapieplanungssoftware SoftSolution – war doch die Notwendigkeit, bestehende Komponenten sowohl kaufmännisch als auch technologisch einzubinden, eine der Grundlagen für den Innovationsvertrag. Oliver Schmid, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland, ist sich ebenfalls sicher: „Mit der Innovationspartnerschaft zwischen NEXUS und UGOS wurde ein Weg eingeschlagen, der die Gräflichen Kliniken als innovative, kompetente und qualitätsorientierte Rehabilitationseinrichtungen stärken und weiterentwickeln wird.“

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.

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Digitales enaio®-Archivsystem des UKSH bekommt KIS-Schnittstelle

Digitales enaio®-Archivsystem des UKSH bekommt KIS-Schnittstelle

Durch eine neu entwickelte Schnittstelle zu Agfa ORBIS kann das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) das Potenzial seines Dokumentenmanagementsystems enaio® voll ausnutzen. Der Weg zum vollständig digitalen Archiv ist frei, denn hiermit wird ein Export von Dokumenten und Bildern von ORBIS nach enaio®, dem ECM-System von OPTIMAL SYSTEMS realisiert. enaio® kann damit sogar als Ausfallsystem dienen.

UKSH: Zwei Systeme, aber nur ein Archiv

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein nutzt Agfa Orbis DMS als zentralen Speicherort für Dokumente und Bilder im Klinikinformationssystem ORBIS. Die Langzeitarchivierung, die jedes Krankenhaus in Deutschland gewährleisten muss, ist nur durch ein zusätzliches Archivsystem möglich. Bis jetzt war die Anbindung externer Archivsysteme für eine vollständige Archivierung nicht möglich.

Das UKSH setzt für die Archivierung seit vielen Jahren auf das System: enaio®, das ECM-System des deutschen Softwareherstellers OPTIMAL SYSTEMS, das die revisionssichere Langzeitarchivierung gemäß gesetzlicher Vorschriften unterstützt und das klassische Papierarchiv vollständig ablöst.

Bisher war kein vollständiger Export von Dokumenten und Bildern von ORBIS nach enaio® möglich. Die IT Servicegesellschaft (UKSH ITSG) des UKSH entwickelte dafür eine Schnittstelle, die alle Dokumentarten inklusive aller Metadaten regelhaft und retrospektiv per HL7-Kommunikation überträgt.

Neue Schnittstelle: Ein Multitalent

Die von der UKSH ITSG selbst geschaffene Schnittstelle kann für jeden Dokumenttyp verwendet werden und bietet die Möglichkeit, typenabhängige Exportprozesse zu definieren. Dies gilt gleichermaßen für eingelesene Dokumente und für Dokumente, die per Formular erzeugt wurden. Dabei werden Metadaten wie Formularfelder miterfasst.

Die Software kann aber noch mehr: Der Versand wird in einer separaten Datenbank erfasst und kann hier reguliert werden. Damit wird beispielsweise ein Datenupdate, oder die Versandhistorie nachvollziehbar.

Einfacher und sicherer

Die Software enaio® ist in über 100 Kliniken im Einsatz und steht für effizientes Arbeiten mit Dokumenten in Medizin und Verwaltung. Damit werden Mitarbeiter in allen Bereichen entlastet. Laut einer aktuellen Studie des Marburger Bundes verbringen manche Ärzte bis zur drei Stunden täglich mit Verwaltungstätigkeiten.

Die Schnittstelle von ORBIS zu enaio® am UKSH vereinfacht nicht nur die Arbeit mit Klinikdokumenten, sondern gewährleistet auch mehr Sicherheit: enaio® steht im Ernstfall als Ausfallsystem für das ORBIS KIS zur Verfügung. Die Einhaltung der umfangreichen Compliance-Richtlinien im Gesundheitswesen wird erheblich erleichtert.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z. B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, der Österreichischen Post, Microsoft oder SAP. Mit enaio® bietet OPTIMAL SYSTEMS eine zentrale Informationsmanagement-Plattform, um Informationen schnell und sicher zu finden, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren.

Die OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft Berlin ist spezialisiert auf digitale Dokumentenmanagement-Systeme für Krankenhäuser und Reha-Kliniken.

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i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin Best-Practice-Lösungen zur Digitalisierung medizinischer Kernprozesse, mit denen Gesundheitsdienstleister Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen spielend überwinden.

Ob für Klinik, Finanzen & Controlling, Radiologie oder Labor – Mit umfassenden IT-Lösungen, Integrations- und Beratungsleistungen aus einer Hand bereitet i-SOLUTIONS Health Gesundheitsdienstleistern den Weg zum volldigitalen Healthcare-IT-Management:

Neuerungen im KIS ClinicCentre für alle gesetzlichen Anforderungen

ClinicCentre wartet mit erweiterten Funktionalitäten zum Entlassmanagement, einem umfangreichen Medikationsmodul sowie einem neuen Arzt-Cockpit auf. So hat i-SOLUTIONS Health das Entlassmanagement nicht nur durchgängig und tief im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre abgebildet, sondern auch alle erforderlichen Funktionalitäten wie Einwilligung, Assessment, Dokumentation, Medikationsplan, Formularwesen, Planung und Entlassung gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes vollständig umgesetzt.

In Ergänzung schafft das KBV-zertifizierte high-end Medikationsmodul einen geschlossenen Medikationskreislauf von der Aufnahme bis zur Entlassung (Closed-Loop-Medication) und integriert Funktionalitäten für die stationäre Medikation samt AMTS-Check und bundeseinheitlichen Medikationsplan. Neu ist auch eine funktionelle Anbindung von Blister-Automaten für eine sichere Medikamentengabe.

Eine weitere Neuerung ist das ClinicCentre Arzt-Cockpit, das per Klick für optimalen Überblick im KIS und in der elektronischen Patientenakte sorgt. Mit Widgets für eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben punktet das neue Cockpit durch einfache Bedienung und schnellen Datenaufruf bei Ärzten und Fachpersonal.

ERP-Lösung BusinessCentre jetzt völlig KIS-Hersteller unabhängig

Die BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft unterstützen bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder jetzt auch völlig KIS-Hersteller unabhängig. Dabei liefert BusinessCentre alle notwendigen Werkzeuge, um eine effiziente Abrechnung und ein umfassendes Controlling zu garantieren. So können strategische Ziele leichter überwacht, notwendige Entscheidungen fundierter getroffen und Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Elementar, um dem Krankenhausstrukturgesetz Rechnung zu tragen und für die InEK-Datenabgabe gerüstet zu sein.

Strukturierte grafische Analysen zur Unternehmenssteuerung

Integrierte Analytics-Tools in allen i-SOLUTIONS Health Lösungen ermöglichen hoch performante Datenanalysen für alle Geschäftsbereiche. Ob Daten aus KIS, RIS, LIS oder ERP – die Anwender können alle Daten aus den i-SOLUTIONS Health Informationssystemen und angeschlossenen Subsystemen gezielt auswerten und visualisieren – mittels App auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Übersichtlich strukturierte grafische Dashboards mit z.B. Belegungsdaten, Verweildauern, Auslastungszahlen, Kosten- und Leistungsdaten, Patienten- und Anforderungsstatistiken oder Warte- und Befundungszeiten tragen maßgeblich zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bei.

Neugierig? Auf unserer Website finden Sie alle Produkthighlights im Überblick>>

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conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

Die NEXUS AG ist ein europaweit führender KIS-Anbieter im Gesundheitswesen. Mit der neuen Produktwelt (NG) hat NEXUS marktführende diagnostische Lösungen im NEXUS / KIS integriert und bietet damit eine konkurrenzlose Funktionstiefe. Unter der einheitlichen KIS-Technologie sind die diagnostischen Lösungen der NEXUS (z.B. Radiologie, Pathologie, Frauenklinik) und der NEXUS-Töchter Marabu (ECM), E&L (Spezialbefundung), CHILI (Telemedizin) und IBH (Sterilisation) integriert.

Mit dem neuen, mobilen Bedienkonzept auf Basis modernster Technologie, ist NEXUS ein Generationssprung im digitalen Gesundheitswesen gelungen. Anwender kommen mit der Anmeldung direkt auf ihren persönlichen „Workspace“. Das Suchen in Menüs und Funktionsbäumen entfällt gänzlich. Zudem erhält der Anwender über seine persönliche Arbeitsoberfläche immer genau die Informationen, die wesentlich für den aktuellen Arbeitsprozess sind. Der „Workspace“ ist individuell an die Anforderungen jedes Anwenders angepasst. Das „Klicken“ und „Bildschirmwechseln“ ist nicht mehr nötig.

Das Gesamtportfolio der NEXUS ist modular, d.h. die Lösungen sind im KIS integriert oder unabhängig zu betreiben. Ein sehr großer Vorteil für Kunden, die eine langfristige IT-Strategie verfolgen. Umstellungen von Softwarekomponenten können schrittweise erfolgen ohne eine integrierte Strategie aufgeben zu müssen:

NEXUS / KIS (NG): Das Kernelement der NEXT GENERATION-Technologie. Mit der modernen Benutzerführung und dem breiten Anwendungsspektrum reicht NEXUS / KIS (NG) weit über die Funktionen klassischer KIS-Systeme hinaus.

NEXUS / DIS (NG): Die diagnostischen Softwarelösungen sind auf die Organisation und Befundung in den Bereichen Radiologie, Pathologie, Zytologie und Radioonkologie spezialisiert, integrieren die jeweiligen bildgebenden Geräte und bilden komplexe Abteilungs-Workflows inklusive des digitalen Diktats ab.

NEXUS / E&L: Mit der Spezialbefundung der E&L werden Befund-Workflows und Fachterminologie in allen diagnostischen Abteilungen auf einer einheitlichen technologischen Basis unterstützt. Die Kernthemen „Geräteintegration“ und „medizinische Inhalte“ werden in diesen Systemen perfekt umgesetzt.

NEXUS / CHILI & MARABU: Die Verwaltung und Steuerung von archivierten Dokumenten (Marabu) und Bildern (CHILI) sind im NEXUS / KIS einheitlich integriert. Ein Vorteil, der sich insbesondere bei der IHE-Kommunikation mit anderen Häusern oder Hausärzten auszahlt.

NEXUS / MOBILE: Das Besondere an NEXUS / NEXT GENERATION – Funktionen sind auch mobil verfügbar und zwar auf einem umfassenden und einheitlichen NEXUS / MOBILE-Framework.

Mit der NEXT GENERATION-Software bietet NEXUS nicht nur eine hoch moderne technische Weiterentwicklung, sondern auch die Umsetzung einer vollständig prozessorientierten und intuitiven Benutzerführung. Mit NEXUS rüsten sich die Kliniken für die Digitalisierung und Demokratisierung im Gesundheitswesen und Anwender erleben gleichzeitig eine zukunftssichere und großartige Softwarewelt.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health-Lösungen spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effi zienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 240.000 Anwender in 22 Ländern.

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Die RZV GmbH wird Provider für die Elektronische FallAkte beim Projekt I/E-Health NRW

Die RZV GmbH wird Provider für die Elektronische FallAkte beim Projekt I/E-Health NRW

Im I/E-Health NRW Projekt sollen zukünftig drei Provider-Systeme für Elektronische FallAkten (EFA) geführt werden. Diese Entscheidung trafen die Projektverantwortlichen von I/E-Health NRW am 01.12.2017 in Dortmund. Die drei ausgewählten Provider-Systeme werden von der RZV GmbH, der Healthcare IT Solutions GmbH sowie der FAC’T-IT GmbH bereitgestellt.

Alle drei Provider nutzen den gleichen modernen EFA-Standard in der Spezifikation 2.0 und sind so angelegt, dass sie perspektivisch auch digitale Patientenunterlagen untereinander austauschen können.

Ziel der Initiative ist es, über Schnittstellen zu KIS-Systemen, einem webbasierten Portal und KV-Connect-Adaptern interoperable Lösungen auf der Basis von IHE-Profilen und der EFA-2.0-Spezifikation in den vier Modellregionen Düren/Aachen, Dortmund, Borken/Ahaus und Münster/Kreis Warendorf zu erproben. Daher werden alle potentiellen Primärsysteme wie beispielsweise Krankenhaus-Informationssysteme in einer Pilotstellung an die RZV-Akte angebunden. Die weiteren EFA-Provider sind dazu angehalten, ihre Systeme ebenfalls mit der gleichen Technik und strikt standardkonform umzusetzen, damit schlussendlich alle Anwendungen an alle EFA-Providersysteme gekoppelt werden können. Das Projektteam von I/E-Health NRW setzt langfristig auf einen gesunden Wettbewerb, aber auch auf die Konnektivität zwischen den drei EFA-Providern.

Die RZV GmbH wird mit ihrer EFA-basierten eHealth-Plattform Akten zur nachhaltigen Betreuung demenzerkrankter Patienten in der Region Borken/Ahaus sowie Akten zur medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Raum Dortmund bereitstellen. Die Entwicklungstätigkeiten von Digital Healthcare NRW und des I/E-Health-Projekts konzentrieren sich dabei vorrangig auf die EFA der RZV GmbH, mit der Maßgabe, alle Schnittstellen standardisiert und offen zu gestalten. Für die Interoperabilität zu Primärsystemen aus Klinik und Arztpraxis werden den EFA-Providern Module wie der KV-Connect-Adapter zur Verfügung gestellt.
Mit dem Projekt I/E-Health NRW wird die FallAkte der RZV eHealth-Plattform bereits in drei Förderprojekten des Landes Nordrhein-Westfalen als Backendlösung für den sicheren Austausch von Patientenunterlagen eingesetzt.

Die standardkonforme RZV-FallAkte der intersektoralen Versorgung wird erstmals live vom 17. bis 19. April 2018 im Rahmen der Fachmesse conhIT auf dem Stand der RZV GmbH in Halle 2.2, Stand A-103, vorgestellt.

Über die RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH

Die RZV GmbH ist ein moderner IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Volmarstein bei Wetter an der Ruhr. Über 1.100 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, dem sozialen und öffentlichen Bereich schätzen die RZV GmbH als kompetenten Ansprechpartner im gesamten IT-Umfeld und gleichzeitig als Betreiber von zwei hochmodernen Rechenzentren. Seit 1998 bietet das Volmarsteiner Unternehmen SAP-Lösungen für das Finanz- und Rechnungswesen und das Patientenmanagement im Gesundheitswesen an. Im klinischen Bereich setzt die RZV GmbH auf das skalierbare Informationssystem M-KIS, integriert aber auch alle anderen klinischen Verfahren. Für das Personalmanagement steht mit der Portallösung myRZVpers.on in Verbindung mit KIDICAP das führende System für Personalsoftware im öffentlichen Dienst bereit, mit dem jährlich knapp 4,5 Millionen Personalfälle in Volmarstein abgerechnet werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH
Grundschöttler Str. 21
58300 Wetter
Telefon: +49 (2335) 638-0
Telefax: +49 (2335) 638-899
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Ansprechpartner:
Peter Bauske
Marketing & PR
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Fax: +49 (2335) 638777
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Künstliche Intelligenz in der Medizin: Healthcare X.0 stellt neue KI-Software „CognitiveAssist“ auf der ZEIT KONFERENZ am 01.09.2017 in Berlin vor

Künstliche Intelligenz in der Medizin: Healthcare X.0 stellt neue KI-Software „CognitiveAssist“ auf der ZEIT KONFERENZ am 01.09.2017 in Berlin vor

Am 1. September 2017 findet in Berlin die zweite Auflage der ZEIT KONFERENZ ‚Künstliche Intelligenz‘ in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz statt. Im Fokus steht die kontroverse Auseinandersetzung mit dem Potenzial von KI für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft. Healthcare X.O. zeigt und erläutert anlässlich der Fachtagung seine neue KI-Lösung CognitiveAssist. Als bisher einzige deutsche kognitive Software kombiniert diese Realtime-Patientendaten mit weltenweit verfügbaren Medizin- und Forschungsdaten und leitet daraus relevante Therapieansätze ab. Die medizinisch richtige Versorgung lässt sich im Sinne der Patienten so maßgeblich beschleunigen bzw. anfängliche Medikations- und Behandlungsfehler signifikant reduzieren.

Healthcare X.0 Gründer und CEO Chris-Gilbert König: „CognitiveAssist hilft Ärzten mittels Künstlicher Intelligenz dabei, deutlich präzisere Diagnosen zu stellen und so von Beginn an die bestmögliche Therapie einzuleiten.“ Dazu bündelt die KI-Lösung die Patientendaten als digitale Patientenakte und macht dabei den Behandlungsverlauf für alle Beteiligten in Echtzeit einsehbar. Nach Eingabe der themen- und patientenrelevanten Basisdaten kombiniert CognitiveAssist diese mit neuesten Forschungsergebnisse, klinischen Studien, medizinischen Fachartikel und weiteren spezifische Daten. Im Anschluss erstellt die Healthcare X.O KI-Lösung eine Zusammenfassung möglicher Diagnosen inklusive Einschätzung zur prozentualen Sicherheit der Hypothesen. Dabei werden neben der Schulmedizin ebenso aktuelle Clinic Trails und alternative Therapien einbezogen. Über die integrierte Kommunikation können sich Ärzte zu den Aspekten untereinander austauschen. Das via CognitiveAssist bereitgestellte Kow-how unterstützt Kliniken so dabei, für ihre Patienten die jeweils richtige Therapie schnellstmöglich festzustellen. In einem immer komplexer werdenden Gesundheitswesen bieten die über Healthcare X.O nutzbaren Vorteile Künstlicher Intelligenz damit einen Zugewinn an Zeit und Sicherheit für alle Parteien.

CognitiveAssist gibt es für viele medizinische Fachgebiete. Alle Module arbeiten browserbasiert, damit ist die KI-Lösung standortunabhängig und frei von Hardware- und Betriebssystem-Restriktionen nutzbar. Integriert sind alle wichtigen, auf dem weltweiten Standard HL7 basierenden Schnittstellen: Patientenverwaltungssysteme (PVS), Krankenhausverwaltungssysteme (KIS) sowie Labordatensysteme (LDT). Gehostet werden die Daten in eigenen, hochsicheren und mehrfach redundanten Rechenzentren in Deutschland.

Veranstaltungen mit Healthcare X.O im September 2017:

_ZEIT Konferenz ‚Künstliche Intelligenz‘
Datum: 1. September 2017
Ort: Radialsystem V, Holzmarktstraße 33, D-10243 Berlin
Info-Link: https://convent.de/…
Vortrag Healthcare X.0, CEO Chris-Gilbert König: 13:50 Uhr
Thema: KI and the Future of Healthcare

_6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare
Datum: 5. September 2017
Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casinogebäude, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60629 Frankfurt am Main
Info-Link: https://convent.de/…
Podiumsdiskussions mit Healthcare X.0 CEO Chris-Gilbert König: 14:00 Uhr
Thema: E-Health – Was bringt die digitale Revolution dem Patienten?

Weitere Informationen unter www.healthcare-xnull.de und www.patient-assist.de

Über die Healthcare X.0 GmbH

Die Softwareprodukte der Healthcare X.0 GmbH optimieren die gesamte Organisation des Gesundheitswesens, vereinfachen die alltäglichen Prozesse sowie den Umgang mit sensiblen Daten. Geschäftsführender Gesellschafter der Healthcare X.0 GmbH ist Chris-Gilbert König. Er ist anerkannter Experte im Bereich der Künstlichen Intelligenz und als Referent auch auf internationalen Konferenzen mit dem Schwerpunkt "Artificial Intelligence" vertreten. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete König bei einer Tochtergesellschaft der Deloitte, bis er sich 1995 selbstständig machte. Seit 2015 ist er ausschließlich für den Bereich Healthcare zuständig. Er ist Vordenker und Mitentwickler der Healthcare-Produktfamilie, zu der ebenfalls die KI-Software CoginitivAssist gehört.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Healthcare X.0 GmbH
David-Gilly-Straße 1
14469 Potsdam
Telefon: +49 (5151) 55710
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Chris-Gilbert König
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Einladung zum Battle of AIs

Einladung zum Battle of AIs

Am 30.08. um 18:00 Uhr wird im virtuellen Hörsaal der Vitruvius Hochschule Leipzig ein Battle of AIs (Kampf der künstlichen Intelligenzen) stattfinden, zu dem wir Sie herzlich einladen wollen. Amateur- und Profiprogrammierer sind dem Aufruf des IT-YouTubers „The Morpheus“ gefolgt und haben sich ans Werk gemacht, künstliche Intelligenzen zu schreiben und in die Arena zu schicken.

Am kommenden Mittwoch ist es dann soweit, die Programmierer lassen ihre KIs gegeneinander spielen. Online, live, interaktiv und mit viel Platz für Zuschauer – das Event sucht Seinesgleichen. Mitveranstalter ist die IBB AG, die gemeinsam mit der Vitruvius Hochschule Deutschlands ersten virtuellen Studiengang im Fachbereich IT entworfen hat, der in Online-Präsenz stattfindet.

Die Disziplin, in der die Künstlichen Intelligenzen (KIs) gegeneinander antreten, heißt CoRe (Computer Reversi). Das ist eine Version des bekannten Spiels Reversi (auch unter Othello bekannt). Dieses Spiel verlangt den Kontrahenten eine sehr gute Taktik ab. Wer die künstliche Intelligenz mit der besten Strategie geschrieben hat, werden wir am Mittwochabend erfahren.

Per Losverfahren werden die 16 KIs in Gruppen eingeteilt, die Gewinner spielen dann wieder solange gegeneinander, bis der Sieger gekrönt werden kann. Das Gute: Anders als beim klassischen Reversi dauerte ein Spiel nicht um die 30 Minuten, sondern nur Bruchteile einer Sekunde.

Alle künstlichen Intelligenzen wurden in Python programmiert. Wer die Sprache noch nicht beherrschte, konnte sie auf dem YouTube-Kanal des Veranstalters erlernen.

Das Battle of AIs findet im virtuellen Hörsaal der Vitruvius Hochschule Leipzig und der IBB AG statt. Dort können Zuschauer live beim Battle dabei sein, zuschauen und sich beteiligen. Im selben Hörsaal wird ab Oktober der Studiengang Software Engineering & Information Security (B.Sc.) stattfinden. Der staatlich anerkannte Bachelor Studiengang ist der erste Informatikstudiengang, der vollständig in virtuellen Live-

Veranstaltungen stattfinden wird.

Sie wollen dabei sein?
Folgen Sie am 30.08. um 17:45 Uhr dem untenstehenden Link und schließen Sie ein Headset an, damit Sie zuhören und Fragen stellen können.

Link zur Veranstaltung: https://university.adobeconnect.com/BattleOfAIs
Ankündigungsvideo zum Battle of AIs: https://youtu.be/xYVesArR-us
Mehr Infos über das Battle: https://the-morpheus.de/forum/forumdisplay.php?fid=42
Link zum virtuellen Studiengang: http://www.vitruvius-hochschule.de/studieninteressierte/studienangebot/software-engineering-information-security-b-sc/

Das IBB
Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute mit seinen mehr als 250 Standorten zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden.
Das IBB bietet seinen Teilnehmern eine Vielzahl an maßgeschneiderten Schulungslösungen – vom klassischen Präsenzunterricht über Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen bis hin zu Blended-Learning-Konzepten. In der Virtuellen Online Akademie des Instituts treffen sich täglich Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland, um unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Dozenten gemeinsam zu lernen und zu arbeiten.
Mehr Informationen auf www.ibb.com

Die Vitruvius Hochschule
Die Vitruvius Hochschule ist eine vom sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Seit 2013 können Absolventinnen ihr Studium mit einem international staatlich anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) abschließen und haben beste Chancen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg oder eine akademische Karriere. Die junge Hochschule legt besonders viel Wert auf die Qualität der Lehre, die Aktualität der Studieninhalte und die individuelle Förderung.

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KAI-Gruppe empfiehlt ihren Kommunen Umstieg auf VOIS

KAI-Gruppe empfiehlt ihren Kommunen Umstieg auf VOIS

Der zentrale Arbeitskreis Einwohnermeldewesen der KAI-Gruppe hat den 40 Mitgliedskommunen der Kommunalen Anwendergemeinschaft für Informations- und Kommunikationstechniken (KAI-Gruppe) empfohlen, das KAI-eigene Einwohnermeldeverfahren KIS-EWOS durch VOIS|MESO der Firma HSH zu ersetzen.

Ausschlaggebend für diese Empfehlung waren die Fachlichkeit und die gute Bedienbarkeit des Programms. VOIS ist eine neue Softwaregeneration zur Integration kommunaler Fachverfahren auf einer sowohl technologischen als auch organisatorischen Plattform.

Die Ablösung des KAI-eigenen Verfahrens KIS-EWOS und die Einführung von VOIS|MESO beginnen im Herbst dieses Jahres, nach der Bundestagswahl. Bis Ende Oktober 2018 sollen alle 40 Kommunen auf das neue Einwohnermeldeverfahren VOIS|MESO umgestellt werden.

Zur KAI-Gruppe gehören Städte und Gemeinden aus den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – mit insgesamt rund 650.000 Einwohnern. Darunter sind u.a. die Städte Rheine, Buxtehude, Telgte und Höxter.

Über die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH

Das Softwareunternehmen HSH hat sich auf Softwarelösungen für Kommunen spezialisiert. Hauptgeschäftsfeld ist das Einwohnermeldewesen. Mit der Meldebehördensoftware MESO und seinem Nachfolger VOIS|MESO arbeiten derzeit rund drei Viertel aller bundesdeutschen Meldebehörden – von Bremen über Berlin bis Nürnberg.
E-Government-Lösungen als klassische Webanwendungen und als Apps für mobile Endgeräte runden das Unternehmensportfolio ab.
Das Unternehmen wurde 1991 gegründet. Firmensitz ist das brandenburgische Ahrensfelde – vor den Toren Berlins.
Derzeit sind rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt.

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i-SOLUTIONS Health integriert digitales Gesundheitskonto vitabook in Krankenhausinformationssystem ClinicCentre

i-SOLUTIONS Health integriert digitales Gesundheitskonto vitabook in Krankenhausinformationssystem ClinicCentre

Digitales Gesundheitskonto als Basis für elektronische Datenübermittlung

Voraussetzung für elektronische Datenübermittlung von Gesundheitsdokumenten ist eine sichere, digitale Plattform, die vitabook mit dem digitalen Gesundheitskonto des Patienten geschaffen hat. Hier können wie in einem Girokonto Gesundheitsinformationen zwischen Patient, Pflegedienst, Pflegeheim, Angehörigen und Ärzten sicher und verschlüsselt ausgetauscht werden. Das Gesundheitskonto enthält relevante Gesundheitsdaten wie z.B. Röntgenaufnahmen, Allergien und Unverträglichkeiten, Diagnosen und Dokumente, Befunde und Laborwerte sowie Arztbriefe und Überleitungsdokumentationen.

Die Vorteile für das Krankenhaus sind eine schnelle, komplette Anamnese bei der Patientenaufnahme, eine einfache, sichere Übermittlung digitaler Entlassbriefe und sämtlicher Informationen bei der Überleitung des Patienten an weiterbehandelnde Akteure außerhalb der Klinik.

Der Patient bestimmt über seine Gesundheitsdaten

Der Patient erhält einen Zugriff auf ein persönliches Online-Gesundheitskonto, in dem seine Gesundheitsdaten und Dokumente jederzeit verfügbar sind und von ihm selbst verwaltet werden können. Das Klinikpersonal kann mithilfe der Versichertenkarte des Patienten und des vitabook-IDENTOS (eGK-Lesegerät) in Sekundenschnelle den digitalen Notfalldatensatz einsehen. Stellt der Patient seine PIN zur Verfügung, kann sogar die komplette Akte eingesehen werden. Durch die Koppelung des Kontos mit dem KIS ClinicCentre werden automatisch alle festgelegten Daten (z.B. Entlassbrief und Befunde) aus dem KIS in das Gesundheitskonto des Patienten übertragen. Auch nach der Entlassung ist eine manuelle und automatische Ergänzung von Informationen problemlos möglich.

Besitzt der Patient kein vitabook-Gesundheitskonto, kann dieses – mit seinem Einverständnis – in wenigen Schritten für ihn angelegt und mit seiner Gesundheitskarte oder einer Patientenkarte mit der Klinik verknüpft werden.

Über vitabook GmbH

vitabook ist eine Lösung der 2011 gegründeten vitabook GmbH. vitabook ist die deutsche Gesundheits-Cloud des Patienten, die ihm eine eigene, digitale Identität im Gesundheitswesen verschafft – vergleichbar mit einem Girokonto in Gesundheitsangelegenheiten. Der Patient kann sich damit sicher jegliche Gesundheitsdaten von Ärzten, Kliniken, Laboren u.v.m. in sein selbstverwaltetes Gesundheitskonto senden lassen. Die Daten werden stark verschlüsselt und liegen in der Microsoft Cloud Deutschland, hochgesichert in zwei deutschen Telekom-Rechenzentren. Mehr Informationen auf www.vitabook.de

 

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und mehr als 35 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 770 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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