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Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

Industrie 4.0, Cloud Computing, künstliche Intelligenz – die Taktfrequenz der heutigen Technologieinnovationen scheint alle Rekorde zu brechen. Um im Wettrennen um die neusten technologischen Fortschritte an der Spitze zu bleiben, ist es für Hersteller entscheidend, Zukunftstrends frühzeitig zu erkennen und flexibel in ihr Portfolio zu integrieren. Die zentrale Voraussetzung hierfür: Handlungsspielraum durch eine solide finanzielle Grundlage. Um die Bonität von Unternehmen anhand objektiver Kriterien zu prüfen, verleiht die Wirtschaftsauskunftei Creditreform regelmäßig ihr Bonitätszertifikat „CrefoZert“. Zu den ausgewählten Unternehmen, welche die strengen Kriterien der Wirtschaftsexperten erfüllen, zählt auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions. Nach Einschätzung der Creditreform „gelang es dem Unternehmen wiederholt, die positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen“. Anfang Februar bekam der ERP-Spezialist aus Karlsruhe bereits zum fünften Mal in Folge die unabhängige Zertifizierung verliehen. Das bis Januar 2020 gültige Gütesiegel bescheinigt Asseco auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Wer den technologischen Zeitgeist einmal verschläft, wird große Mühe haben, in absehbarer Zeit wieder zu den Vorreitern einer neuen Zukunftstechnologie aufzuschließen“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Umso entscheidender ist es im heutigen Wettbewerb, aufkommende IT-Trends nicht nur zu erkennen, sondern unmittelbar in konkrete Lösungen zu gießen, welche die neue Technologie für Anwender nutzbar machen. Eine solide finanzielle Grundlage ist dafür unerlässlich, wie sie uns nun die Creditreform zum wiederholten Male bescheinigt hat. Durch unsere konstante Bonität verfügen wir über den notwendigen Handlungsspielraum, unsere Technologie bei Bedarf jederzeit flexibel um innovatives Know-how ergänzen zu können, wie beispielsweise durch unsere jüngste Mehrheitsbeteiligung an dem österreichischen Spezialisten für künstliche Intelligenz SalesBeat. Mit dem erneuerten Crefozert geben wir unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu haben, der in der Lage ist, mit zukunftsorientierter Technologie den Innovationskurs der Branche aktiv mitzugestalten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa zwei Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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nexti GmbH auf großer Roadshow SelectLineLIVE 2019

nexti GmbH auf großer Roadshow SelectLineLIVE 2019

Bereits zum dritten Mal geht die nexti GmbH mit SelectLineLIVE 2019 auf große Roadshow. Vom 19. bis zum 28. März 2019 tourt das Unternehmen aus Karlsruhe durch Deutschland und Österreich. Die Veranstaltung ist an interessierte Unternehmen gerichtet, die sich über kaufmännische Software, Funktionsneuheiten und Zusatzlösungen beraten lassen möchten.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Kundenauftrag im Hinterland. Der Technische Kundendienst befindet sich vor Ort und möchte den Serviceauftrag abrufen. Er zückt sein iPad, schließlich hat er ja Zugriff auf die digitale Kundenakte. Doch das Gerät zeigt an: „kein Netz verfügbar“. Ohne Internet keine Auftragsdaten, keine Checkliste und keine Erfassung von Verbrauchsmaterialien oder Leistungen. Diese Situation ist wohl jedem Servicetechniker bestens bekannt. „In unserer App stehen auch offline alle Daten zur Verfügung.“, sagt Stefanie Grünauer, Projektleiterin bei nexti und ergänzt: „Auch die Erfassung der Daten vor Ort ist kein Problem. Sobald wieder Netz verfügbar ist, werden diese an das Unternehmen übermittelt und sogar in die SelectLine eingepflegt.“ Die App ist speziell für den Einsatz in Bereichen in denen mobil gearbeitet wird entwickelt worden, wie beispielsweise im klassischen Vertriebsaußendienst oder bei Servicemitarbeitern.

Wer sich über Lösungen zur mobilen Auftragserfassung informieren möchte, ist herzlich an den Stand der nexti GmbH eingeladen. „Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche. Es ist ein großer Mehrwert für uns, Interessenten, Anwender und Partner live zu erleben und uns mit ihnen auszutauschen“, sagt die gebürtige Pfälzerin. Die Firma nexti wird an sechs Veranstaltungstagen interessierten Besuchern seine branchenunabhängige, mobile App vorstellen, die speziell für das iPad entwickelt wurde und Betriebsabläufe effizienter gestalten soll.

Mehr Informationen unter: http://www.selectline.de/roadshow

Veranstaltungstermine:
• 19. März 2019, Turbinenhalle, Berlin
• 20. März 2019, Schuppen Eins, Bremen
• 21. März 2019, Classic Remise, Düsseldorf
• 26. März 2019, Projekt Spielberg, Österreich
• 27. März 2019, Ofenwerk, Nürnberg
• 28. März 2019, Motorworld, Böblingen

Zahlen & Fakten zur nexti GmbH

Branche: Softwarehersteller
Gründungsjahr: 2010
Mitarbeiterzahl: 10 Mitarbeiter in Marketing, Vertrieb, Consulting und Softwareentwicklung
Geschäftsführer: Marcus Freitag

 

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Ganz Frankreich im Fluss

Ganz Frankreich im Fluss

Die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH bietet mit Validate France ab sofort ein brandneues Produkt an. Die Daten stammen aus dem gleichnamigen PTV-Verkehrsmodell und zeigen, wie viele Autos auf den Straßen in ganz Frankreich unterwegs sind. DDS bietet diese Verkehrsmengen vor allem für klassische Geomarketinganwendungen an.

Seit über 50 Jahren verbindet die Nachbarländer Deutschland und Frankreich eine enge Beziehung – sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Das führt bis heute zu vielfältigen grenzüberschreitenden Projekten, und zahlreiche in Deutschland tätige Unternehmen setzen auch auf Umsatz bei den französischen Nachbarn und umgekehrt. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit dem brandneuen Produkt Validate France unseren Kunden nun auch für ihre Aktivitäten in Frankreich Daten zum Abschätzen von Potenzialen anbieten können“, erklärt Andreas Lehr, Mitarbeiter der DDS Digital Data Services GmbH aus Karlsruhe.

Die Daten zeigen die Anzahl an Pkw und Lkw, die pro Stunde an einem durchschnittlichen Werktag sämtliche Abschnitte des französischen Hauptstraßennetzes passieren. Sie beruhen auf Modellrechnungen des DDS-Mutterunternehmens PTV, das das Verkehrsaufkommen aus Strukturdaten ableitet und in einem zweiten Schritt mit Algorithmen auf das gesamte Straßennetz projiziert. Das Straßennetz, auf das die Verkehrsmengen referenziert werden, stammt aus den bewährten Navigationsdatenbeständen von TomTom. Zusätzlich werden die so gewonnenen Angaben validiert, indem sie mit Informationen aus den sogenannten Dauerzählstellen abgeglichen werden. „Das Beste daran ist, dass in Frankreich das Netz dieser Zählstellen mit 60.000 sehr dicht ist und die Daten dadurch eine hohe Genauigkeit erhalten“, sagt Andreas Lehr.

Unerlässlich sind solche Verkehrsmengenangaben, wenn zum Beispiel Potenziale von Standorten bestimmt werden sollen, für die die Erreichbarkeit mit dem Auto entscheidend ist. „Das sind natürlich allen voran Tankstellen, aber auch große Supermärkte, Niederlassungen des Baustoffhandels und andere Points of Sale, die vom Konsumenten vorrangig mit dem Auto angesteuert werden“, weiß Andreas Lehr aus vielen Kundengesprächen. „Unsere Validate-Verkehrsmengen für Frankreich ermöglichen nun allen, die im Nachbarland aktiv sind oder es werden wollen, das Verkehrsaufkommen in alle Planungen und Kalkulationen mit einfließen zu lassen. Ganz besonders interessant ist das für Tankstellenbetreiber oder Systemgastronomen, die mit Validate ihre Preismodelle anpassen und ihre Umsätze abschätzen können.“

DDS bietet die Daten auch für Deutschland an – aktuell in einem Bundle mit den DDS-Straßendaten „Digital Data Streets“ zum Sonderpreis.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

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E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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Please disrupt! Digitalisierung und KI – Automatisierungsbeschleuniger in Theorie und Praxis

Please disrupt! Digitalisierung und KI – Automatisierungsbeschleuniger in Theorie und Praxis

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, setzt seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe „OMN Innovation Day“ fort und veranstaltet am 23. Mai 2019 zum siebten Mal das Event-Highlight rund um Omnichannel-Marketing. Eingeladen sind Entscheider aus Handel, Versandhandel und Industrie. Berichtet und diskutiert wird über Strategien, Herausforderungen und Trends zu Marketing-Automatisierung im Omnichannel-Business. Außerdem bieten praxisorientierte Berichte tiefgehende Einblicke und Know-how in die Automatisierungsbeschleuniger Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI).

Auch dieses Jahr treten herausragende Persönlichkeiten für die Veranstaltung aufs Podium: Unter anderem Dr. Sven Körner, Gründer von thingsTHINKING und von der Presse als einer der Top 18 KI-Experten weltweit geführt sowie Prof. Dr. Klemens Skibicki – besser bekannt als "PROFSKI". Er ist Professor für Economics, Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School in Köln und Kernmitglied des Beirats "Junge digitale Wirtschaft" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Außerdem bieten Praxisberichte der Online Media Net Kunden besondere Einblicke in deren strategische Ausrichtung, z.B. des schwedischen Möbelkonzerns IKEA, des erfolgreichen Zweirad-Händlers FahrradXXL wie auch des jungen Fashionhändlers ORSAY. Neben Networking und fachlichem, branchenübergreifenden Austausch können Fragen und Anregungen direkt an die Experten gerichtet werden – selbstverständlich werden auch wieder Neuigkeiten aus dem "OMN-Labor" und der „OMN-Roadmap“ aufgezeigt!

Die exklusive Veranstaltung findet am 23. Mai 2019 im ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) in Karlsruhe statt.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 7. OMN Innovation Day finden Sie unter: https://onlinemedianet.de/omninnovationday/

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Project Management (PM), Product Information Management (PIM), Media Asset Management (MAM), Marketing Ressource Management (MRM), Brand Management (BM) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
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Ansprechpartner:
Wenke Wuhrer
Marketing
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E-Mail: wwuhrer@apollon.de
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SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject, der unabhängige Digitalisierungsspezialist aus der Technologieregion Karlsruhe, lädt zwischen dem 19. und 28. März 2019 in vier Städten zu kompakten Digitalisierungs-Brunches ein. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch und Fachvorträgen insbesondere die Themen Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele aus verschiedenen Projekten. Die Veranstaltungen richten sich branchenübergreifend sowohl an IT-Verantwortliche und Entscheider aus den Fachbereichen als an Interessenten, die ihr Unternehmen bereits digitalisieren oder dies beabsichtigen.

„Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automatisierung mit rund 20 Jahren Markterfahrung zeigen wir den Teilnehmern, wie sie mit unserer Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite ihre Unternehmensabläufe ohne Programmieren digitalisieren, gleichzeitig Medienbrüche vermeiden und Fehlerquellen reduzieren“, so Joachim Beese, Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. Dazu legt die X4 Suite Priorität auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können. Dazu zählt beispielsweise die flexible und parametrierbare Gestaltung von Rechnungsprüfungen, die Erstellung individueller Web-Portale und die intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen.

Anmeldung und kostenfreie Broschüre „10 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung“

Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Folgende Städte und Termine stehen zur Auswahl. Anmeldungen sind über die untenstehenden Short-Links hinter der jeweiligen Veranstaltung, per E-Mail an events@softproject.de oder telefonisch möglich (07243 / 601 9422). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

• Bonn: 19.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mbw81t)
• Berlin: 21.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2VVWM2P)
• München: 26.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2swcOmA)
• Ettlingen bei Karlsruhe: 28.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mdn1NJ).

Im Vorfeld der SoftProject-Brunches können Teilnehmer und Interessierte kostenfrei die Broschüre „10 Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte, die Sie unbedingt beachten sollten“ anfordern: https://bpm.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
http://www.softproject.de

Ansprechpartner:
Corporate Communications
Telefon: +49 (7243) 56175-0
E-Mail: communications@softproject.de
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WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

Seit der Messengerdienst WhatsApp im August letzten Jahres die offizielle Businessschnittstelle gelauncht hat, haben bereits einige B2B-Unternehmen Erfahrung mit der Kundenkommunikation über den Messenger gesammelt. Ob WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation langfristig Einzug hält, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Wird WhatsApp zum Erfolgsfaktor in der B2B-Kundenkommunikation?

Jedes fünfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp bereits zur Kundenkommunikation. Etwa ebenso viele, 18 Prozent, sehen heute bereits einen hohen Stellenwert von WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation. Im Gegenzug schätzen jedoch rund 80 Prozent der befragten Unternehmen den aktuellen Stellenwert von WhatsApp (noch) als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Neben offenen Fragen rund um die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der direkten Kundenkommunikation ist vor allem die mangelnde Transparenz rund um die Rechtssicherheit des Messengerdienstes eine Eintrittsbarriere für die Nutzung.

Nutzen vor allem für individuelle Kundenbetreuung

Zwei Drittel der Befragten schreiben WhatsApp im Rahmen der individuellen Kundenbetreuung sowie im direkten Kundensupport einen hohen Nutzen zu. Als Vertriebskanal für produktbezogene Informationen oder Produkt-Releases oder als Alternative zum klassischen E-Mail-Marketing sehen die Befragten WhatsApp eher weniger. Nur 24 bzw. 18 Prozent der Teilnehmer bewerten WhatsApp hier als nützlich.

WhatsApp-Nutzung im Außendienst meist nicht zentral geregelt

Ob Außendienstmitarbeiter über WhatsApp mit Kunden kommunizieren, wird bei der Hälfte der befragten Unternehmen nicht von der Geschäftsleitung vorgegeben. 48 Prozent der Befragten geben an, dass es in ihren Unternehmen den Außendienstmitarbeitern selbst überlassen ist, ob sie mit Kunden per WhatsApp kommunizieren oder nicht. Vorteile werden dabei in der sehr direkten und unkomplizierten Kommunikation gesehen.

Positive Beurteilung der aktuellen Umsätze zum Jahreswechsel

61 Prozent der Befragten beurteilen die E-Commerce-Umsätze ihres B2B-Unternehmens im November/Dezember 2018 als (sehr) positiv. Dadurch steigt der Index der aktuellen E-Commerce-Umsätze deutlich auf 150,0 Punkte (plus 15,7 Punkte). Auch der Index zur Beurteilung der aktuellen Gesamtumsätze kann einen Anstieg gegenüber der Vorbefragung verzeichnen. Er steigt um 7,5 Punkte auf nun insgesamt 138,9 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr sind beide Werte jedoch etwas niedriger.

Auch wenn die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten bei diesen Aufwärtstrends nicht mithalten können, sind beide trotz leichten Minus weiterhin auf einem positiven Niveau deutlich über der neutralen 100-Punkte-Grenze. Im Vergleich zur Vorbefragung im September/Oktober sinken die Erwartungen an die E-Commerce-Umsätze leicht um 1,7 Punkte auf 161,1 Punkte. Die Gesamtumsätze fallen um 4,6 Punkte auf knapp 158,3 Punkten.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/umfrage/teilnahme/

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 14.01.2019 bis zum 27.01.2019 36 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war der Einsatz von WhatsApp im B2B-Vertrieb. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im März 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

Ansprechpartner:
Alina Harthan
Online Marketing
Telefon: +49 (721) 381341-717
E-Mail: alina.harthan@intellishop.ag
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STP AG: Rekordwachstum in 2018

STP AG: Rekordwachstum in 2018

Die STP AG mit Sitz in Karlsruhe hat das Jahr 2018 erfolgreich beendet. Mit elf Prozent organischem Umsatzwachstum liegt der Software-Anbieter weit vorn am Markt, der im Schnitt 6,3% wächst. Grund für das herausragende Ergebnis war die hohe Kundenakzeptanz vom LEXolution Kanzleimanagementsystem, dem STP Dokumentenmanagement und der erfolgreiche Launch der neuen winsolvenz p4 Suite für die Insolvenzkanzleien.

Zum Ende des Jahres 2018 wurde das Kanzleimanagementsystem (KMS) mit der p4 Enterprise Edition für den Insolvenzverwalter-Markt freigegeben und hat bereits jetzt 14 namhafte Kunden gewonnen. "Das Produkt überzeugt", so Uwe Richter, CEO der STP AG "Der Reifegrad der Produkte ist sehr hoch, es läuft stabil und die Handhabung ist extrem komfortabel, da Medienbrüche vermieden werden. Das spricht für sich".

Von besonderer Bedeutung 2018 war für die STP AG, dass die STP-Kanzleimanagementsoftware nicht nur in Kanzleien, sondern zunehmend auch in Rechtsabteilungen eingesetzt wird. Auch hier setzen die Juristen auf LEXolution und nutzen den Mehrwert der Software intensiv. So konnte die STP AG bei den Commercial Law Firms und Legal Departments im Vergleich von 2017 auf 2018 einen 3,2-fachen Auftragseingang verbuchen. Die Positionierung der KMS Swiss Edition als ein strategisches Upgrade für Schweizer WinJur Enterprise- und Ancoma-Kunden, wurde bereits von der Mehrzahl der Nutzer sehr positiv aufgenommen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor im Jahr 2018 war für die STP AG der Launch von winsolvenz p4 als Upgrade zu winsolvenz p3, welches bereits von knapp der Hälfte aller Insolvenzkanzlei Kunden beauftragt wurde. "Der Erfolg zeigt, dass wir mit unseren Produktentwicklungen auf dem richtigen Weg sind. Smarte Lösungen für komplexe Themen zu entwickeln, ist unsere Maxime. Die Kunden managen ihre Kanzleien und Rechtsabteilungen unternehmerisch und beziehen sich nicht lediglich auf Einzelfallauswertungen und Aktenverwaltung", so Uwe Richter. "Für 2019 haben wir uns die weitere Erhöhung des Nutzens unseres KMS auf die Fahnen geschrieben. Dabei nehmen die Erhebung, Verwaltung und Auswertung von Daten einen immer größeren Stellenwert ein. Der Zugriff auf umfassende Geschäftsinformationen, wie zum Beispiel Firmenauskünfte, Handelsregister- und Insolvenzdaten, werden unsere Produktvielfalt komplettieren. Damit verschaffen wir mit unseren Produkten, und gerade mit dem KMS, unseren Anwendern einen echten Wettbewerbsvorteil. Das wird auch in 2019 im Zentrum unseres Handelns stehen," formuliert Richter. 

Über die STP Informationstechnologie AG

Die 1993 in Karlsruhe gegründete STP-Gruppe gehört zu den umsatzstärksten und führenden Anbietern für Rechtsanwalts-Software in Kontinentaleuropa. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informations-Systemen für Anwälte, Justizverwaltungen und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen.

Die STP AG ist bundesdeutscher Marktführer in den Bereichen Insolvenzverwaltersoftware, Software für Insolvenzgerichte sowie Qualitätsmanagementsysteme für Anwaltskanzleien und zudem einer der führenden Anbieter von Dokumenten-Management-Systemen für Anwaltskanzleien. Zum Verbund der Unternehmensgruppe gehören neben der Muttergesellschaft, der STP Informationstechnologie AG, noch weitere Tochtergesellschaften.

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76135 Karlsruhe
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Ansprechpartner:
Susann Seyfried
Director
Telefon: +49 (721) 82815-164
Fax: +49 (151) 17974727
E-Mail: susann.seyfried@stp-online.de
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STP AG: Weitere Expansion im Insolvenz-Bereich

STP AG: Weitere Expansion im Insolvenz-Bereich

Die STP Informationstechnologie AG, Deutschlands Marktführer im Bereich Insolvenz-Software, hat die WBDat Wirtschafts- und Branchendaten GmbH mit Sitz in Köln übernommen wurde.

Die STP AG, die damit den Geschäftsbereich STP Business Information weiter ausbaut, setzt mit der Übernahme auf die Fokussierung auf das Kerngeschäft Insolvenz und investiert weiter in Daten und Datenqualität.

Uwe Richter, CEO der STP AG, dazu: "Die Qualität und die Effizienz der Abläufe in Insolvenzverfahren wird in der Zukunft noch intensiver von der zu Grunde liegenden Datenqualität beeinflusst werden. Für unsere Kunden schaffen wir mit der WBDat-Übernahme einen weiteren Service. Wir haben so die Möglichkeit, unseren Kunden eine zukunftssichere Gesamtlösung anzubieten. Wir freuen uns über diese Transaktion, besonders auch deshalb, weil wir mit der WBDat einen weiteren Informationsdienst bekommen, der auf den Insolvenzmarkt fokussiert ist."

Die WBDat ist Marktführer im Bereich Insolvenzmeldungen. Eine Übernahme war durch die Ausgliederung der WBDat aus dem Verlagsgeschäft möglich.

 
 
  
   
  
   
  
   

Über die STP Informationstechnologie AG

Die 1993 in Karlsruhe gegründete STP-Gruppe gehört zu den umsatzstärksten und führenden Anbietern für Rechtsanwalts-Software im DACH Markt. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informations-Systemen für Anwälte, Justizverwaltungen und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen. Die STP AG ist bundesdeutscher Marktführer in den Bereichen Insolvenzverwaltersoftware, Software für Insolvenzgerichte sowie Qualitätsmanagementsysteme für Anwaltskanzleien und zudem einer der führenden Anbieter von Dokumenten-Management-Systemen für Anwaltskanzleien.

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Eine Reise in die digitale Zukunft von Fertigung und Service: Asseco auf dem Digital Future Congress 2019

Eine Reise in die digitale Zukunft von Fertigung und Service: Asseco auf dem Digital Future Congress 2019

Jede Reise beginnt bekanntermaßen mit dem ersten Schritt, auch in der IT-Welt. Um mittelständische Unternehmen auf diesem Weg zu begleiten, nimmt die Asseco Solutions die Besucher des diesjährigen Digital Future Congress am 14. Februar auf der Messe Frankfurt mit auf eine Reise in die digitale Zukunft von Geschäftsprozessen, Service und Fertigung. Mit der neuesten Version der ERP-Lösung APplus offeriert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe seinen Kunden zahlreiche smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit, sich über ihr eigentliches Produkt hinaus auch durch einen effizienten Service von der zunehmenden Konkurrenz am Markt abzuheben. In Kombination mit seiner Industrie-4.0-Lösung SCS versetzt Asseco Kunden zudem in die Lage, durch die Nutzung von Maschinenbetriebsdaten neue digitale Geschäftsmodelle für sich zu erschließen. Wie dies in der Praxis funktioniert, präsentieren die ERP-Experten sowohl am Asseco-Stand N3 als auch im Rahmen eines einstündigen Workshops.

Um Service-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, verbindet APplus smarte Technologie mit bewährtem ERP. Die aktuelle Version 6.4 erweitert das bisherige Service-Modul von APplus um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt.

Zur Erweiterung der entsprechenden Funktionalitäten wurden Teile der Industrie-4.0-Lösung SCS in den APplus-Standard integriert. Neben der Möglichkeit zur Realisierung smarter Wartungsprozesse ermöglicht es SCS Unternehmen, Maschinen mithilfe von smarter Technologie an die Cloud anzubinden. Die übertragenen Betriebsdaten lassen sich dann beispielsweise für Predictive-Maintenance-Szenarien nutzen oder dem Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung stellen. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Workshop: Die Digitalisierung des Service im Mittelstand

Wie sich entsprechende Service-Szenarien in der Praxis realisieren lassen, präsentiert Asseco auf dem Digital Future Congress im Rahmen des Workshop „Die Digitalisierung des Service im Mittelstand“. Von 14:10 bis 15:10 zeigen die Asseco-Experten anhand eines praktischen Kundenbeispiels, wie Unternehmen ihre Kunden an ihrer digitalen Strategie teilhaben lassen und ihre Zukunftsfähigkeit durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sichern können.

Weitere Informationen

Weitere Details zum Digital Future Congress in Frankfurt am Main finden sich unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

Zum dritten Mal fand das Zertifikatsstudium Building Information Modeling (BIM) an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft statt. Die 16 erfolgreich ausgebildeten „BIM Professionals“ halten nach einer schriftlichen Prüfung und Projektpräsentation das Zertifikat der Hochschule mit zehn Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) in der Hand.

„Das Studium mit den Schwerpunkten setzt ist in dieser Form in Deutschland neue Maßstäbe“, erklärt Klaus Teizer, Vollack Gruppe GmbH & Co. KG. Es vereint theoretische Basiskenntnisse der BIM-Methodik mit direkter praktischer Umsetzung in Form der Modellierung eines Bauprojekts innerhalb einer Weiterbildung. Bewerben können sich Fachkräfte mit Berufserfahrung aus den Bereichen Bau, Architektur und Facility Management mit einem ersten akademischen Abschluss. Das Zertifikatsstudium ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Umfang von 120 Stunden, beziehungsweise 16 Stunden für Architekten und Stadtplaner im Praktikum, als Fortbildungsveranstaltung aller Fachrichtungen anerkannt. Es umfasst zehn Tage und startet zwei Mal jährlich im März und im Oktober. Ein modern ausgestatteter Poolraum ermöglicht das Arbeiten mit aktueller Planungssoftware.

Das Kooperationsprojekt des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe mit der Vollack Gruppe sowie dem BIM-Lösungsanbieter ALLPLAN wird in 2019 mit einem weiteren Kooperationspartner einen neuen alternativ wählbaren Schwerpunkt zum Thema Infrastrukturbau/Tiefbau mit ins Studium bringen. Die neuen Module werden voraussichtlich schon ab dem Sommersemester im März 2019 angeboten werden können.

Die Homepage des IWW enthält alle weiteren Informationen zum Studium und der Anmeldung https://www.hs-karlsruhe.de/weiterbildung/bim/.

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Allplan Deutschland GmbH
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