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Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Kaum eine Branche zeichnet sich durch strengere Vorgaben und Regulierungen aus als die Automotive-Branche – denn entspricht die Sicherheit von Fahrzeugen nicht allerhöchsten Standards, gefährdet dies im schlimmsten Fall Menschenleben. Als Spezialist für hochfeste und schwer entflammbare Netzsysteme für alle Fahrzeugarten gilt es auch für Nölle-Pepin, seinen Kunden höchste Qualität nach strengsten Vorschriften zu liefern. Eine effiziente ERP-Lösung, die alle Unternehmensbereiche zentral abdeckt und die entsprechenden Prozessstufen miteinander verbindet, zählt hierfür zu den zentralen Grundlagen. Um einen solchen nahtlosen Prozessablauf effizient in der Praxis umzusetzen, hat sich der Mittelständler aus dem nordrhein-westfälischen Schwelm 2006 für die Asseco-Lösung APplus entschieden. Aktuell läuft die Migration auf Version 6.4, mit deren Hilfe das Unternehmen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit weiter optimieren will.

Von der Netzhalterung im Kofferraum bis hin zum elastischen Sitzrückwandnetz: Die hochwertigen Netzlösungen von Nölle-Pepin sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausstattung von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen. Bei Bedarf individuell an die Erfordernisse des Kunden angepasst, kommen die Produkte des Unternehmens in beliebigen Farben für vielfältige Funktionen und Anwendungsbereiche zum Einsatz. Neben Konzipierung und Produktion der Netzlösungen steht dabei auch immer die umfassende technische Beratung im Zentrum des Angebots.

„Zu 90 Prozent besteht unser Kundenstamm aus Unternehmen im Automotive-Bereich“, berichtet Cora Riebeling, Sachbearbeiterin Einkauf bei Nölle-Pepin und verantwortlich für das aktuelle ERP-Upgrade-Projekt. „Entsprechend stellt die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards wie DIN EN ISO 9001 oder VDA 6.1 für uns eine geschäftskritische Anforderung dar. Die Qualitätssicherungsnorm IATF 16949 etwa erfordert eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit, um Komponenten über die gesamte Lieferkette bis hin zum Erzeuger auf verwendete Inhaltsstoffe oder besondere Produktmerkmale hin zurückzuverfolgen. Um die dafür notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Prozessen sicherzustellen, ist die Nutzung einer zentralen ERP-Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche integriert abdeckt, für uns unerlässlich.“

Altbewährtes modernisieren

Bereits seit 2006 hat Nölle-Pepin hierzu die Asseco-Lösung APplus im Einsatz. Die bislang genutzte Version 4.3 bot im Vergleich zum Funktionsumfang neuerer Lösungen jedoch nur eine eingeschränkte Unterstützung für die zentralen Bereiche Controlling und Reporting, sodass ein Upgrade auf ein aktuelles System schließlich unumgänglich schien. Die Verantwortlichen bei Nölle-Pepin fassten das Ziel, veraltete Prozesse effizienter und automatisierter zu gestalten. Durch die Modernisierung der Lösung sollte neben der Einführung eines transparenteren Berichtswesens und Controllings auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter optimiert werden. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung erstellte Nölle-Pepin zunächst ein entsprechendes Lastenheft sowie eine Nutzwertanalyse, um die weitere Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten aus Karlsruhe zu evaluieren.

„Zu den wichtigsten Anforderungen in unserem Lastenheft zählten neben der geforderten Unterstützung für Controlling und Reporting auch die Möglichkeit, die Produktionsplanung zu optimieren, mehr Transparenz in der internen Auftragsverfolgung zu erreichen sowie ein IT-gestütztes CRM und ein elektronisches Dokumentenmanagement umzusetzen“, resümiert Cora Riebeling die zentralen Kriterien. „Da die neue Version 6.4 von APplus diese Anforderungen allesamt erfüllte und wir das bereits etablierte System idealerweise weiternutzen wollten, fiel der Entschluss, die Zusammenarbeit mit Asseco fortzusetzen. Auf diese Weise lässt sich auch die vorhandene Datenhistorie problemlos integrieren. Zudem müssen sich die Kollegen nicht an die Funktionsweise einer völlig neuen ERP-Lösung gewöhnen, sondern können mit ihrem vertrauten APplus weiterarbeiten.“

Go-Live im Sommer

Der Projektstart zur Einführung des neuen Systems erfolgte im Februar. Im Zuge des Umstiegs sollen auch einige operative Prozesse neu entworfen werden. Dies betrifft neben dem Controlling insbesondere die innerbetriebliche Logistik sowie Prozesse aus Produktionsplanung und -steuerung, die enger mit der Materialwirtschaft integriert werden sollen.

Gesteuert wird der Upgrade-Prozess durch intensives Projektcoaching über Meilensteine in enger Zusammenarbeit zwischen Nölle-Pepin und Asseco. Der Echtstart der neuen Lösung ist für August geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Great Place for Best Apps – Horus BP4 Financials auf Oracle Cloud Marketplace gelistet

Great Place for Best Apps – Horus BP4 Financials auf Oracle Cloud Marketplace gelistet

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun auch eine seiner „Business Processes for Oracle Cloud Applications“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und liefert somit umfassendes Prozess- und Anwendungswissen für das Oracle SaaS Produktportfolio.

Auf dem Weg in die Digitale Ökonomie haben die Erwartungen an Unternehmenssoftware-Applikationen ungeahnte Dimensionen erreicht: optimale Unterstützung und Transparenz der Wertschöpfungsketten in Verbindung mit hoher Nutzerfreundlichkeit bei gleichzeitig sinkenden Einführungs- und Betriebskosten. Als Plattform für die digitale Transformation wird die Unternehmenssoftware zum wesentlichen Garanten für die Agilität der Geschäftsmodelle. CIOs und CDOs weltweit haben erkannt, dass sich diesem Bündel von Anforderungen mit den bislang eingesetzten On-Premise-Applikationen nicht mehr Herr werden lässt. Im Rahmen ihrer Zukunftsstrategien entscheiden sie sich mehrheitlich für cloud-basierte Applikationen, die sie als Softwareservices (SaaS) beziehen und in adaptierbaren Geschäftsprozessen – auch über Unternehmensgrenzen hinweg – orchestrieren.

Doch wie verschafft sich ein potenzieller Käufer einen schnellen Einblick in die fachliche Leistungsfähigkeit der Applikationen? Wie ist eine rasche Einführung der neuen Software im Rahmen agiler Verfahren möglich? Und wie erhält der Anwender in Online-Trainings und im laufenden Wissensaustausch mit Anwendern und Experten einen besseren Einblick in die Applications mit dem Ergebnis von mehr Nutzerzufriedenheit und -effizienz? Die Antworten auf all diese Fragen bietet Horus BP4Apps (Business Processes for Oracle Cloud Applications).

Horus BP4Apps liefert ein einfach zu bedienendes wissensbasiertes System, welches als Service aus der Horus Public Cloud bezogen wird. Im privaten Horus Community Portal steht für die relevanten Oracle Applikationsmodule umfassendes Geschäftsprozess-Wissen zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt für die Anwender-Community zielgruppengerecht und auf den jeweiligen Nutzungszweck bezogen. Dies gilt auch für die Möglichkeiten zum unschätzbar wertvollen Wissensaustausch innerhalb der Anwender-Community.

Im Fall der Horus BP4 Financials erhält der Anwender oder Applikationsexperte umfassendes Prozess- und Anwendungswissen für die Oracle Fusion Financials Cloud. Sie basiert auf einer robusten, globalen Architektur, die Steuer-, Zahlungs- und Accounting-Engines umfasst, um eine breite Palette globaler Geschäftsanforderungen zu erfüllen und Kunden die Möglichkeit zu geben, diese Funktionen entsprechend ihren individuellen Länder- oder Geschäftsanforderungen zu konfigurieren. Es ist für den globalen Einsatz konzipiert und in 23 Sprachen verfügbar. Die Anwendung ermöglicht es nahezu beliebig komplexe Unternehmensstrukturen abzubilden. Über die Standardfunktionalität können bereits viele Finance-Anforderungen per Konfiguration umgesetzt werden. Oracle Fusion Financials Cloud bietet darüber hinaus länderspezifische Lokalisierungen für spezielle Zahlungsformate und Steuerberichte, um die lokalen Geschäftsanforderungen zu erfüllen.

Das Herzstück von Horus BP4 Financials bildet eine reichhaltig gefüllte Wissensbasis, die dem Nutzer einen tiefen Einblick in die fachlichen Strukturen der Oracle Cloud Applications erlaubt. Diese Wissensbasis besteht aus einfach verständlichen, logisch miteinander verknüpften Modellen, die verschiedene Sichten auf die für den Nutzer relevanten Aspekte der Oracle Cloud Applications bieten. Den Kern bilden die Modellkomponenten „Debitoren, Kreditoren und Zahlungsmanagement“ sowie „Anlagen“ und „Rechnungswesen“.

Weitere Informationen zu Horus BP4 Financials stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Über die Horus software GmbH

Der deutsche Softwarehersteller mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – ist führender Anbieter einer professionellen und organisationsweiten Business Process Management-Lösung. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen Lösungen, die die Wissensbasis eines Unternehmens unter dem Aspekt der wertschöpfenden Nutzung harmonisiert und in praxisbezogene Produkte umsetzt. Somit stellt das Produktportfolio der Horus die ideale Wahl für Unternehmen dar, die ihre Geschäftsprozesse modellieren, dokumentieren, analysieren, standardisieren und optimieren wollen.

Horus steht für modellgestütztes Wissens- und Geschäftsprozessmanagement als Grundlage für eine innovative und erfolgreiche Unternehmensentwicklung durch Nutzung des Wissens aller Prozess-beteiligten. Hierfür stehen Software-Tools, Methoden und vordefinierte fachliche Knowledge Bases zur Verfügung, um eine transparente und effiziente Business Transformation zu gewährleisten. Die Horus Vorgehensweise umfasst Strategieentwicklung, Unternehmensmodellierung, Geschäftsprozess-management, integriertes Anforderungs- und Testmanagement, Wissensmanagement und Business Simulation. Die Produkte sind On Premise oder als Software Services aus der Horus Public Cloud oder einer kundenspezifischen Private Cloud deployed verfügbar.

Innovationspartner

Horus ist im Rahmen einer langjährigen Innovationspartnerschaft mit dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI), dem Institut AIFB des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Database Group der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) entstanden. Diese einzigartige Innovationspartnerschaft ist Garant für eine rasche und zukunftsorientierte Umsetzung von Produkt- und Serviceinnovationen in der Praxis.

Weitere Informationen zu Horus finden Sie unter www.horus.biz.

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Asknet schafft nach vier rückläufigen Jahren die Trendwende und erzielt unter neuem Eigentümer und Management ein Umsatzwachstum von 30 Prozent

Asknet schafft nach vier rückläufigen Jahren die Trendwende und erzielt unter neuem Eigentümer und Management ein Umsatzwachstum von 30 Prozent

  • Umsatzerlöse steigen um 30 Prozent auf 85,84 Mio. Euro
  • Rohertrag wächst um 13 Prozent auf 9,65 Mio. Euro
  • Erstes Wachstumsjahr der asknet AG seit 2014 durch tiefgreifende Veränderungen im Zuge der Mehrheitsübernahme durch The Native SA im November 2017 getrieben
  • EBITDA in Höhe von -0,26 Mio. Euro (Vj.: 0,99 Mio. Euro) im Wesentlichen geprägt durch erhöhte Vertriebs- und Marketingaufwendungen sowie und einmalige Restrukturierungs-/ Reorganisationskosten
  • Ergebnis vor Steuern (EBT) von -1,87 Mio. Euro (Vorjahr: 0,58 Mio. Euro) in erster Linie auf Sonderabschreibungen auf F&E-Aufwendungen und Technologie der asknet AG aufgrund der Migration auf die Nexway Technologieplattform zurückzuführen
  • Ausblick 2019: Deutlicher Anstieg von Umsatz und Rohertrag durch organisches Wachstum und Konsolidierung der Nexway Group zum 1. Februar 2019; positives bereinigtes Ergebnis vor Steuern

Die asknet AG, ein in Deutschland börsennotiertes Unternehmen, das sich im Mehrheitsbesitz des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienkonzerns The Native SA (www.thenative.ch) befindet, verzeichnete 2018 ein starkes Wachstum. Damit war das abgeschlossene Geschäftsjahr für die asknet AG das erste Wachstumsjahr seit 2014. Gründe für den Erfolg sind die neue Eigentümerstruktur, die Rekapitalisierung und die Führung durch The Native nach der Übernahme der Mehrheit an der asknet AG im November 2017.

Der Umsatz erhöhte sich im Berichtsjahr deutlich um 30 Prozent auf 85,84 Mio. Euro (Vorjahr: 66,16 Mio. Euro). Durch das starke zweite Halbjahr 2018 stieg der Rohertrag, die für das Geschäft des asknet-Konzerns wesentliche Erfolgsgröße, um 13 Prozent auf 9,65 Mio. Euro. Erreicht wurde dies unter anderem aufgrund des neuen, im September 2018 bekanntgegebenen Wachstumsplans in Verbindung mit zusätzlichen Investitionen und Neueinstellungen im Vertrieb und Marketing. Die auf die Umsatzerlöse bezogene Rohertragsmarge sank von 12,9 Prozent auf 11,2 Prozent und entsprach damit dem allgemeinen Branchentrend.

Das erfolgreiche Hochfahren neuer Shops in der Business Unit eCommerce Solutions führte zu einem Anstieg der Umsatzerlöse um 29 Prozent auf 66,58 Mio. Euro (Vorjahr: 49,25 Mio. Euro). Auch der Rohertrag dieses Geschäftsbereichs stieg deutlich um 26 Prozent auf 7,04 Mio. Euro. Der leicht unterproportionale Anstieg ist insbesondere auf die höhere Anzahl kleiner und mittelständischer Kunden zurückzuführen, was einerseits zu geringeren Margen, aber andererseits auch zu einem breiteren und damit stabileren Kundenstamm führt.

Auch in der Business Unit Academics verzeichnete asknet einen starken Anstieg der Umsatzerlöse um 14 Prozent von 16,91 Mio. Euro auf 19,26 Mio. Euro. Trotz des starken Umsatzwachstums, zu dem insbesondere die Vertriebspartnerschaften beitrugen, sank der Rohertrag um 12 Prozent auf 2,58 Mio. Euro. Der Rückgang ist hauptsächlich auf geringere Margen im Vertrieb von Software großer Anbieter zurückzuführen.

Maßgeblich beeinflusst wurde der Konzernertrag im Geschäftsjahr 2018 durch den neuen Wachstumsplan und die Übernahme der Nexway Group. Im Rahmen der voranschreitenden Integration der Nexway Group hatte die asknet AG im März 2019 beschlossen, bereits für das Geschäftsjahr 2018 Sonderabschreibungen auf intern (vor der Übernahme von Nexway) entwickelte Software vorzunehmen. Diese nicht zahlungswirksame Anpassung folgt der strategischen Entscheidung, hauptsächlich die eCommerce-Plattformtechnologie von Nexway zu nutzen. Durch die Nutzung einer einheitlichen Plattform und die schrittweise Integration von Spezialfunktionen der asknet-Plattform in die überlegene Nexway-Technologie können Kosten gesenkt sowie die Skalierbarkeit und Auslastung gesteigert werden. So kann ein weltweit führender Anbieter von Commerce-as-a-Service und Merchant-Services entstehen. Mit einem EBITDA von -0,26 Mio. Euro lag der asknet-Konzern operativ deutlich über den Erwartungen des Wachstumsplans vom September 2018. Unter Einbeziehung der oben beschriebenen nicht zahlungswirksamen Sonderabschreibungen in Höhe von 1,6 Mio. Euro erzielte der Konzern ein operatives Ergebnis (EBIT) von -1,86 Mio. Euro (Vorjahr: 0,59 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Steuern (EBT) vor -1,87 Mio. Euro (Vorjahr: 0,58 Mio. Euro) sowie ein Konzernergebnis von -1,83 Mio. Euro (Vorjahr: 67 TEUR).

Aston Fallen, CEO der asknet AG: „Nach einem grundlegenden Wandel in den letzten Jahren und rückläufigen Umsätzen und Roherträgen war das Jahr 2018 für uns von einem starkem organischem Umsatzwachstum geprägt. Dieses neue Wachstum bildet eine solide Grundlage für die erfolgreiche Gestaltung eines der größten Meilensteine in der Geschichte der asknet AG, der Übernahme der Nexway Group. Insgesamt entsteht durch die Integration von Nexway ein neuer Konzern mit führender Technologie, hoher Sichtbarkeit auf den internationalen Märkten, starken Lösungen sowie langjährigen Leuchtturmkunden in wichtigen globalen Märkten.“

Für das Gesamtjahr 2019 erwartet der Vorstand der asknet AG einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse und Roherträge sowie eine annähernde Verdoppelung des Geschäftsvolumens des Konzerns. Mit anhaltender Verlagerung hin zu margenschwächerem Geschäft wird sich die umsatzbezogene Rohertragsmarge geringfügig reduzieren. Auf der Ertragsseite plant das Unternehmen eine deutliche Reduzierung des Verlusts sowie ein positives bereinigtes Ergebnis (EBT vor Sonder- und Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der organisatorischen Straffung der erweiterten asknet AG).

Da die Integration der Nexway Group zu Verzögerungen bei der Erstellung des Geschäftsberichts 2018 geführt hatte, wird die Hauptversammlung nun Ende Juni stattfinden. Die Einberufung erfolgt in den nächsten Tagen. Des Weiteren wurde Osman Khan, Vorstandsvorsitzender von The Native SA, im Aufsichtsrat der asknet durch Victor Iezuitov, CFO von The Native SA, ersetzt, der mit Wirkung vom 17. April 2019 zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt wurde.

Der vollständige Geschäftsbericht 2018 ist ab sofort auf der Unternehmenswebseite unter www.asknet.com verfügbar.

Über die asknet AG

Die asknet AG ist eine 51%ige Tochtergesellschaft des integrierten, in der Schweiz börsennotierten E-Commerce-Service-Unternehmens The Native SA (CH0006326851). Weitere Aktionäre der asknet AG sind unter anderem die Unternehmen Digital River und Softbank. Die an der Frankfurter Börse gelistete asknet AG (DE000A2E3707) mit Sitz in Karlsruhe verfügt über mehr als 23 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce-Services. Im Rahmen seiner Geschäftsaktivitäten erbringt das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen globale Zahlungsabwicklung, Steuerfragen, digitales Marketing und Kundensupport für Verkäufer von überwiegend digitalen Produkten sowie Services an europäische akademische Institutionen, Studenten und Absolventen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.asknet.de und www.thenative.ch

Über Nexway

Nexway ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Monetarisierung digitaler Unternehmen sowie zur Anbindung von Unternehmen an den weltweiten digitalen Markt und wird nun vollständig in die asknet AG integriert. Nexway wurde 2002 gegründet und verzeichnete dank starker und diversifizierter Partnerschaften ein schnelles Wachstum. Das Unternehmen mit Sitz in Paris – La Défense, Frankreich, verfügt über Tochtergesellschaften in den USA, Brasilien, Deutschland, Italien, Spanien, Marokko, Polen und Japan. Zu namhaften Unternehmen, die auf Nexway vertrauen, gehören Händler wie FNAC-Darty™, Yahoo!, Japan™, Softwareload™, Amazon™, Medion™ und die Hersteller Kaspersky Lab™, Adobe™, 2K Games™, Big Fish™, ESET™, Avast Software™ sowie viele andere Unternehmen weltweit. Als Teil der asknet AG wird Nexway alle seine Niederlassungen in Paris, Nîmes und Katowice beibehalten, wobei das Büro in Katowice zu einer zentralen Engineering-Drehscheibe für die gesamte asknet AG-Gruppe avanciert.

Weitere Informationen finden Sie unter https://corporate.nexway.com/

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asknet AG
Vincenz-Prießnitz-Straße 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 96458-0
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NEVARIS Bausoftware GmbH neuer Partner des Karlsruher CyberForums

NEVARIS Bausoftware GmbH neuer Partner des Karlsruher CyberForums

Seit Kurzem ist die NEVARIS Bausoftware GmbH Kooperationspartner des CyberForum e.V., dem größten regionalen Unternehmernetzwerk der IT- und Hightech-Branche in Europa. Die Kooperation fokussiert das CyberLab, den vom CyberForum betriebenen Accelerator für IT- und Hightech-Start-ups. Zudem geht NEVARIS eine Mitgliedschaft als Corporate Investor im Business Angel Netzwerk des CyberForum ein.

Das CyberForum bringt in der IT-Region Karlsruhe von Start-ups über Softwareentwickler und IT-Anbieter bis hin zu Forschungs- und Hochschuleinrichtungen alle Experten zusammen. NEVARIS verfolgt mit dieser Kooperation das Ziel, zukunftsweisende Innovationen zu fördern sowie selbst Zugang zu neuen Trends, Technologien und potenziellen Mitarbeitern zu erhalten.

Im Mittelpunkt des CyberForum-Netzwerks stehen ein Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern sowie eine umfangreiche Unterstützung bei der Unternehmensgründung, Fachkräftevermittlung und beim Standortmarketing. Zudem bildet der Verein ein Sprachrohr der IT-Branche auf regionaler, Landes- und Bundesebene. Zu den Partnerunternehmen zählen unter anderem die TelemaxX Telekommunikation GmbH und die Bechtle AG, sowie beim Accelerator CyberLab die Unternehmen GRENKE AG und TRUMPF GmbH + Co. KG.

„Aufgrund der umfassenden Vernetzung der Digitalwirtschaft unter dem Einfluss des CyberForum ist die Region Karlsruhe mittlerweile als Silicon Valley Europas bekannt und viele bekannte Hightech-Unternehmen haben hier ihren Ursprung“, erläutert Heinz-Michael Ruhland, Evangelist bei NEVARIS, die Bedeutung des Vereins. Laut Ruhland ist für den Spezialisten für baubetriebliche und baukaufmännische Softwarelösungen ein kontinuierlicher Dialog unerlässlich. „So können wir in enger Zusammenarbeit Chancen frühzeitig erkennen, Potenziale optimal ausschöpfen und Innovationen zielgerichtet auf den Markt zu bringen.“

Das Softwareunternehmen NEVARIS Bausoftware, das 1986 in Karlsruhe gegründet wurde und dort einen Entwicklungsstandort für bautechnische und baukaufmännische Software für die mittelständische Bauwirtschaft betreibt, unterstützt mit seinem Know-how vor allem Start-ups – beispielsweise bei der Markteinführung von Produkten und Dienstleistungen.

Über die NEVARIS Bausoftware GmbH

Das Unternehmen entwickelt und vertreibt ganzheitliche Software für die Bereiche Finance (kaufmännischer Bereich), Build (technischer Baubetrieb), BIM (Building Information Modeling) sowie mit 123erfasst mobiles Baustellenmanagement mit Zeiterfassung und Projektdokumentation über eine App. NEVARIS deckt den kompletten Bedarf einer leistungsfähigen Software für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe ab.

Der deutsche Firmensitz ist in Bremen. Weitere Niederlassungen befinden sich in Berlin, Herne, Karlsruhe, Leipzig, Lohne und München. In Österreich ist die NEVARIS Bausoftware GmbH in Salzburg ansässig. Im deutschsprachigen Raum beschäftigt die Firma rund 180 Mitarbeiter. Starke Marken wie Microsoft oder DocuWare sind langjährige Partner der NEVARIS. Seit den 90er Jahren gehört das Softwareunternehmen zur weltweit agierenden Nemetschek Group.

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Hanna-Kunath-Straße 3
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Head of Marketing
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HanseVision baut Leistungen rund um ServiceNow aus

HanseVision baut Leistungen rund um ServiceNow aus

HanseVision baut 2019 das Geschäftsfeld Enterprise Solutions mit ServiceNow weiter aus. Das ServiceNow Leistungsportfolio reicht von der digitalen Abbildung der Geschäftsprozesse, über Individualentwicklungen bis zur ServiceNow Lizenzberatung.

Der bereits 2018 neu gegründete HanseVision Unternehmensbereich für ServiceNow, wird im neuen Jahr verstärkt ausgebaut. Das liegt zum einen an der steigenden Nachfrage im Markt durch Unternehmen und Organisationen, zum anderen an der zukunftsfähigen, strategischen Plattform ServiceNow.  „Im Rahmen der Digitalisierung von Prozessen müssen Unternehmen zunehmend Datenströme kanalisieren und vereinheitlichen. Um Prozesse im und auch außerhalb des ITSM-Umfeldes, wie z.B. in HR oder im Kundenservice intelligent zu steuern, ist ServiceNow genau die richtige Plattform. Hier sehen wir große Potentiale für unsere Kunden im Enterprise Segment“, begründet Sven Maier, Geschäftsführer der HanseVision GmbH, den Ausbau der Leistungen.

ServiceNow Developer und Beratung von München bis Hamburg

Die Spezialisten der HanseVision setzen bereits heute gemeinsam mit erfahrenen ServiceNow Professionals verschiedene Kundenprojekte um. Schwerpunkt liegt hierbei auf der Appentwicklung und Servicebereitstellung für individuelle Geschäftsprozesse und IT-Provisionierungen. Ein eigenes Entwickler-Team innerhalb der HanseVision sorgt für optimale Anbindung an bestehende Systeme und entwickelt Schnittstellen, um die Daten von Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen zu kanalisieren und einfacher steuerbar zu machen. 

Bei komplexen Kundenanforderungen steht HanseVision beratend zur Seite und entwickelt gemeinsam mit dem Auftraggeber eigene Anwendungen auf der ServiceNow Plattform. Das Entwicklungsteam geht bei der Anwendungsentwicklung für die Plattform agil vor. HanseVision bietet bestehenden ServiceNow Kunden Leistungen an, um weitere Prozesse mit der Service-Plattform zu digitalisieren. Außerdem berät HanseVision interessierte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um Potentiale, Anwendungsfälle, den ROI und entstehenden Kosten mit ServiceNow.  Mit Standorten in Hamburg, Bielefeld, Karlsruhe, Neckarsulm, Stuttgart und München übernimmt die HanseVision deutschlandweit Projekte.

ServiceNow ist viel mehr als ITSM – einige ServiceNow Beispiele  

Aktuell ist die ServiceNow Plattform führend im Gartner Report unter den ITSM Lösungen weltweit[1]. ServiceNow gehört damit zu den schnellst wachsenden, strategischen Business-Prozess Plattformen. Auch in Deutschland wird die Plattform immer beliebter und von vielen DAX-Konzernen eingesetzt. Seit Mitte 2018 betreibt ServiceNow eigene Rechenzentren in Deutschland.[2] Die Plattform bildet nicht nur das komplette ITSM ab, sondern kann in Unternehmen, oder Behörden mehrere Cloud Services bereitstellen: IT, Sicherheit, HR und Kundenservice. Intelligente Anwendungen können erstellt werden, um das „daily business“ zu digitalisieren. Prinzipiell kann jede Abteilung und jeder Fachbereich leistungsstarke Geschäftsanwendungen über ServiceNow bereitstellen, z.B. Fuhrparkmanagement, Reklamationen, oder On- und Offboarding Prozesse. Mit ServiceNow lassen sich zudem Serviceanforderungen umsetzen, indem Wissensdatenbanken einfach verwaltet und gepflegt werden können. Denkbar sind hier beispielsweise im Krankenkassen Bereich Communities und Self-Service-Portale mit Leistungskatalogen, um Antworten auf Fragen zu erhalten.

ServiceNow hat bei Kunden im Zuge von Modernisierungsprojekten die Lösungen von BMC, HP, CA, IBM und FrontRange abgelöst. ServiceNow hilft viele, oft isolierte Lösungen in der Organisation zu konsolidieren, um damit Kosten zu sparen, manuelle Prozesse zu automatisieren, Insellösungen abzulösen und Transparenz zu schaffen.

Weitere Informationen: https://www.hansevision.com

[1] https://servicematters.servicenow.com/…

[2] https://www.computerwoche.de/…

Über ServiceNow

Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT‑Vorfälle und HR‑Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht‑dokumentiert und nicht‑verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud‑Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de.

Über die HanseVision GmbH

Seit 2011 ist HanseVision ein Unternehmen der Bechtle Gruppe. An den Standorten Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart, Neckarsulm, München und Bielefeld beschäftigt HanseVision rund 85 Mitarbeiter.

Als Spezialist für digitale Zusammenarbeit hilft HanseVision Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern, die Potenziale mobiler Arbeit, der Cloud und des digitalen Arbeitsplatzes auf Basis der Microsoft Kollaborationsplattform optimal zu nutzen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Know-how, Lösungen und Tools, die sie auf dem Weg zu einem agilen, erfolgreichen Unternehmen nachhaltig unterstützen und bringt dabei Mensch, Technik und Organisation erfolgreich zusammen. Unter dem Motto "Zusammenarbeit 4.0" steht der Anwender im Fokus. SharePoint, Exchange, Skype for Business, Yammer, Delve und weitere Office 365 Applikationen dienen in Kombination mit Wizdom Intranet, Nintex und Microsoft Azure als optimale Lösungsplattform. www.hansevision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HanseVision GmbH
Bernhard-Nocht-Strasse 113
20359 Hamburg
Telefon: +49 (40) 28807590-0
Telefax: +49 (40) 28807590-9
http://www.hansevision.com

Ansprechpartner:
Carolin Krause
Unternehmenskommunikation & Marketing
Telefon: +49 (40) 288075-9013
E-Mail: carolin.krause@hansevision.de
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Social-Media-Marketing etabliert sich als fester Teil der Kommunikation im B2B

Social-Media-Marketing etabliert sich als fester Teil der Kommunikation im B2B

Social-Media-Marketing ist nicht nur im B2C-Sektor als fester Bestandteil einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie zum Standard geworden. Auch B2B-Unternehmen haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihre Social-Media-Maßnahmen verstärkt und in Zuge dessen entsprechende Personalkapazita?ten ausgebaut. Welche Social-Media-Kanäle bevorzugt genutzt werden und für welche Zwecke sich dieser Kontaktkanal anbietet, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Steigerung der Unternehmensbekanntheit ist klarer Fokus 

Zwei Drittel der befragten Unternehmen sind sich einig, dass Social-Media nicht mehr nur im B2C-Geschäft relevant ist. Die Vorteile für das B2B-Geschäft sind vielfältig. Den höchsten Stellenwert von Social Media sehen vier von fünf B2B-Unternehmenin der Steigerung der Unternehmensbekanntheit. Zwei Drittel sehen außerdem Vorteile für die Vermittlung allgemeiner Unternehmens-neuigkeiten oder für die Verbreitung von Produkt-Releases. Neben Vorteilen für Vertrieb und Marketing, hat Social-Media-Marketing für B2B-Unternehmen aber auch einen hohen Stellenwert im HR-Bereich. Rund 60 Prozent bewerten auch für Recruiting und Employeer Branding den Stellenwert als „eher hoch“ oder „sehr hoch“. Die geringste Relevanz haben Social-Media-Maßnahmen im Kundensupport sowie zur direkten Neukundengewinnen. Rund zwei Drittel schätzen hier d en Stellenwert als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein.

Storytelling und Unternehmenswerte erlebbar machen

Vier von fünf B2B-Unternehmen sehen Social-Media-Kanäle als gute Möglichkeit, die Persönlichkeit und die Werte des Unternehmens im Rahmen von Storytelling zu vermitteln. Ebenso viele der Befragten stimmen zu, dass Social-Media eine einfache, schnelle und unkomplizierte Informationsvermittlung ermöglicht. 87 Prozent der Befragten bewerten darüber hinaus die Möglichkeit zur Automatisierung der Informationsverbreitung in den Social-Media-Kanälen als hilfreich.

Facebook weiterhin am beliebtesten – Twitter auf dem Abstellgleis?

Mit 89 Prozent ist Facebook aktuell der meist genutzte Social-Media-Kanal unter den befragten B2B-Unternehmen. Weitere 7 Prozent planen die Nutzung von Facebook. Auch YouTube, Xing und LinkedIn werden aktuell bereits häufig genutzt. Twitter und Instagram werden dagegen aktuell nur von etwa einem Drittel der B2B-Unternehmen genutzt. Ein eigener Unternehmensblog ist bei der Hälfte der befragten Unternehmen bereits im Einsatz oder in Planung.

Umsätze im ersten Quartal über den Erwartungen

Sowohl die Erwartungen gegenüber der aktuellen Gesamtumsätze als auch der E-Commerce-Umsätze sind gegenüber dem Vorjahr sowie der Vorbefragung im Dezember 2018 gestiegen. Im Vergleich zur Vorbefragung ist die Erwartungshaltung gegenüber den Gesamtumsätzen um 10 Punkte und den aktuellen E-Commerce Umsätzen um 3 Punkte auf einen neuen Höchstwert von 153,3 Punkten innerhalb der letzten zwölf Monate gestiegen.

Die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten wurden dagegen im Vergleich zur Vorbefragung nach unten korrigiert. Die E-Commerce-Umsatzerwartungen wurden um 4 Punkte auf nunmehr 156,7 Punkte angepasst. Die Gesamtumsatz-Erwartungen wurden um 5 Punkte nach unten auf 153,3 Punkte korrigiert. Auch im Vergleich zum Vorjahr fallen die aktuellen Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monate niedriger aus.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 11.03.2019 bis zum 24.03.2019 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war die Nutzung von Social-Media Kanälen im B2B-Vertrieb und -Marketing sowie HR. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Mai 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/…

Über das ECC Köln

Eingebunden in das IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von einzigartigen Market und Customer Insights sowie individueller Marktforschung und Strategieberatung. Mit dem ECC-Club (www.ecc-club.de) bietet das ECC Köln eine einzigartige Content- und Networkingplattform für Entscheider im E-Commerce. Content. Commerce. ONE Community – Dafür steht das ECC Köln.

Was können wir für Sie tun? www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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Stadtwerke Ingolstadt setzen bei Smart Metering auf Schleupen

Stadtwerke Ingolstadt setzen bei Smart Metering auf Schleupen

Bereits mehr als 100 Stadtwerke setzen auf die ISMS-zertifizierte und BSI-konforme Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) der Schleupen AG. Jetzt ist auch bei den Stadtwerken Ingolstadt Beteiligungen GmbH (SWI) die Entscheidung gefallen. Damit gewinnt die Schleupen AG, die mit über 2,4 Mio. Zählpunkten einer der führenden Anbieter für SMGWA-Lösungen ist, rund 80.000 weitere Zählpunkte hinzu.

„Das Produkt der Schleupen AG passt einfach ideal in die Geschäftsprozesse der SWI.“, begründet Geschäftsführer Matthias Bolle die Entscheidung. „Jetzt sind die SWI bereit für den Rollout, sobald das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die ausstehende Zertifizierung weiterer Geräte abgeschlossen hat und den Startschuss gibt.“

Die Lösung der Schleupen AG verfügt über eine moderne Software-Architektur und ist dank ihrer hohen Skalierbarkeit für große und kleine Energieversorger geeignet. Da sie alle nötigen Zertifikate nach ISO 27001 und TR-03109-6 mitbringt, hilft sie dem Betreiber, den eigenen Zertifizierungsaufwand in engen Grenzen zu halten oder sogar zu vermeiden.

Als zertifizierte Sub-CA kann die Schleupen AG die Anwender mit allen notwendigen Zertifikaten ausstatten, die zum rechtskonformen Betrieb intelligenter Messsysteme notwendig sind. Damit ist der Softwarehersteller derzeit der einzige Anbieter, der eine vom BSI freigegebene Sub-CA und gleichzeitig eine Plattform zur Gateway Administration betreibt.

Wie bei allen anderen Anwendern wird die SMGWA-Plattform für die SWI als Service in der Schleupen.Cloud betrieben. Mit einem zertifizierten Rechenzentrum in Karlsruhe stellt das Unternehmen sicher, dass die hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzrechts eingehalten werden.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud rei-chen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,4 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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Richard-Löchel-Straße 7
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Marc Schubert
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Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

Industrie 4.0, Cloud Computing, künstliche Intelligenz – die Taktfrequenz der heutigen Technologieinnovationen scheint alle Rekorde zu brechen. Um im Wettrennen um die neusten technologischen Fortschritte an der Spitze zu bleiben, ist es für Hersteller entscheidend, Zukunftstrends frühzeitig zu erkennen und flexibel in ihr Portfolio zu integrieren. Die zentrale Voraussetzung hierfür: Handlungsspielraum durch eine solide finanzielle Grundlage. Um die Bonität von Unternehmen anhand objektiver Kriterien zu prüfen, verleiht die Wirtschaftsauskunftei Creditreform regelmäßig ihr Bonitätszertifikat „CrefoZert“. Zu den ausgewählten Unternehmen, welche die strengen Kriterien der Wirtschaftsexperten erfüllen, zählt auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions. Nach Einschätzung der Creditreform „gelang es dem Unternehmen wiederholt, die positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen“. Anfang Februar bekam der ERP-Spezialist aus Karlsruhe bereits zum fünften Mal in Folge die unabhängige Zertifizierung verliehen. Das bis Januar 2020 gültige Gütesiegel bescheinigt Asseco auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Wer den technologischen Zeitgeist einmal verschläft, wird große Mühe haben, in absehbarer Zeit wieder zu den Vorreitern einer neuen Zukunftstechnologie aufzuschließen“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Umso entscheidender ist es im heutigen Wettbewerb, aufkommende IT-Trends nicht nur zu erkennen, sondern unmittelbar in konkrete Lösungen zu gießen, welche die neue Technologie für Anwender nutzbar machen. Eine solide finanzielle Grundlage ist dafür unerlässlich, wie sie uns nun die Creditreform zum wiederholten Male bescheinigt hat. Durch unsere konstante Bonität verfügen wir über den notwendigen Handlungsspielraum, unsere Technologie bei Bedarf jederzeit flexibel um innovatives Know-how ergänzen zu können, wie beispielsweise durch unsere jüngste Mehrheitsbeteiligung an dem österreichischen Spezialisten für künstliche Intelligenz SalesBeat. Mit dem erneuerten Crefozert geben wir unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu haben, der in der Lage ist, mit zukunftsorientierter Technologie den Innovationskurs der Branche aktiv mitzugestalten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa zwei Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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76227 Karlsruhe
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Telefax: +49 (721) 91432-298
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nexti GmbH auf großer Roadshow SelectLineLIVE 2019

nexti GmbH auf großer Roadshow SelectLineLIVE 2019

Bereits zum dritten Mal geht die nexti GmbH mit SelectLineLIVE 2019 auf große Roadshow. Vom 19. bis zum 28. März 2019 tourt das Unternehmen aus Karlsruhe durch Deutschland und Österreich. Die Veranstaltung ist an interessierte Unternehmen gerichtet, die sich über kaufmännische Software, Funktionsneuheiten und Zusatzlösungen beraten lassen möchten.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Kundenauftrag im Hinterland. Der Technische Kundendienst befindet sich vor Ort und möchte den Serviceauftrag abrufen. Er zückt sein iPad, schließlich hat er ja Zugriff auf die digitale Kundenakte. Doch das Gerät zeigt an: „kein Netz verfügbar“. Ohne Internet keine Auftragsdaten, keine Checkliste und keine Erfassung von Verbrauchsmaterialien oder Leistungen. Diese Situation ist wohl jedem Servicetechniker bestens bekannt. „In unserer App stehen auch offline alle Daten zur Verfügung.“, sagt Stefanie Grünauer, Projektleiterin bei nexti und ergänzt: „Auch die Erfassung der Daten vor Ort ist kein Problem. Sobald wieder Netz verfügbar ist, werden diese an das Unternehmen übermittelt und sogar in die SelectLine eingepflegt.“ Die App ist speziell für den Einsatz in Bereichen in denen mobil gearbeitet wird entwickelt worden, wie beispielsweise im klassischen Vertriebsaußendienst oder bei Servicemitarbeitern.

Wer sich über Lösungen zur mobilen Auftragserfassung informieren möchte, ist herzlich an den Stand der nexti GmbH eingeladen. „Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche. Es ist ein großer Mehrwert für uns, Interessenten, Anwender und Partner live zu erleben und uns mit ihnen auszutauschen“, sagt die gebürtige Pfälzerin. Die Firma nexti wird an sechs Veranstaltungstagen interessierten Besuchern seine branchenunabhängige, mobile App vorstellen, die speziell für das iPad entwickelt wurde und Betriebsabläufe effizienter gestalten soll.

Mehr Informationen unter: http://www.selectline.de/roadshow

Veranstaltungstermine:
• 19. März 2019, Turbinenhalle, Berlin
• 20. März 2019, Schuppen Eins, Bremen
• 21. März 2019, Classic Remise, Düsseldorf
• 26. März 2019, Projekt Spielberg, Österreich
• 27. März 2019, Ofenwerk, Nürnberg
• 28. März 2019, Motorworld, Böblingen

Zahlen & Fakten zur nexti GmbH

Branche: Softwarehersteller
Gründungsjahr: 2010
Mitarbeiterzahl: 10 Mitarbeiter in Marketing, Vertrieb, Consulting und Softwareentwicklung
Geschäftsführer: Marcus Freitag

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 55550-80
Telefax: +49 (391) 55550-89
http://www.selectline.de

Ansprechpartner:
Kathleen Lippelt
E-Mail: KLippelt@selectline.de
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Ganz Frankreich im Fluss

Ganz Frankreich im Fluss

Die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH bietet mit Validate France ab sofort ein brandneues Produkt an. Die Daten stammen aus dem gleichnamigen PTV-Verkehrsmodell und zeigen, wie viele Autos auf den Straßen in ganz Frankreich unterwegs sind. DDS bietet diese Verkehrsmengen vor allem für klassische Geomarketinganwendungen an.

Seit über 50 Jahren verbindet die Nachbarländer Deutschland und Frankreich eine enge Beziehung – sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Das führt bis heute zu vielfältigen grenzüberschreitenden Projekten, und zahlreiche in Deutschland tätige Unternehmen setzen auch auf Umsatz bei den französischen Nachbarn und umgekehrt. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit dem brandneuen Produkt Validate France unseren Kunden nun auch für ihre Aktivitäten in Frankreich Daten zum Abschätzen von Potenzialen anbieten können“, erklärt Andreas Lehr, Mitarbeiter der DDS Digital Data Services GmbH aus Karlsruhe.

Die Daten zeigen die Anzahl an Pkw und Lkw, die pro Stunde an einem durchschnittlichen Werktag sämtliche Abschnitte des französischen Hauptstraßennetzes passieren. Sie beruhen auf Modellrechnungen des DDS-Mutterunternehmens PTV, das das Verkehrsaufkommen aus Strukturdaten ableitet und in einem zweiten Schritt mit Algorithmen auf das gesamte Straßennetz projiziert. Das Straßennetz, auf das die Verkehrsmengen referenziert werden, stammt aus den bewährten Navigationsdatenbeständen von TomTom. Zusätzlich werden die so gewonnenen Angaben validiert, indem sie mit Informationen aus den sogenannten Dauerzählstellen abgeglichen werden. „Das Beste daran ist, dass in Frankreich das Netz dieser Zählstellen mit 60.000 sehr dicht ist und die Daten dadurch eine hohe Genauigkeit erhalten“, sagt Andreas Lehr.

Unerlässlich sind solche Verkehrsmengenangaben, wenn zum Beispiel Potenziale von Standorten bestimmt werden sollen, für die die Erreichbarkeit mit dem Auto entscheidend ist. „Das sind natürlich allen voran Tankstellen, aber auch große Supermärkte, Niederlassungen des Baustoffhandels und andere Points of Sale, die vom Konsumenten vorrangig mit dem Auto angesteuert werden“, weiß Andreas Lehr aus vielen Kundengesprächen. „Unsere Validate-Verkehrsmengen für Frankreich ermöglichen nun allen, die im Nachbarland aktiv sind oder es werden wollen, das Verkehrsaufkommen in alle Planungen und Kalkulationen mit einfließen zu lassen. Ganz besonders interessant ist das für Tankstellenbetreiber oder Systemgastronomen, die mit Validate ihre Preismodelle anpassen und ihre Umsätze abschätzen können.“

DDS bietet die Daten auch für Deutschland an – aktuell in einem Bundle mit den DDS-Straßendaten „Digital Data Streets“ zum Sonderpreis.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
http://www.ddsgeo.de

Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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