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AixConcept auf der LEARNTEC 2019: MNSpro Cloud und MNSpro Schulnetzwerk

AixConcept auf der LEARNTEC 2019: MNSpro Cloud und MNSpro Schulnetzwerk

AixConcept präsentiert auf der LEARNTEC in Halle 2 auf dem Stand 170 Lösungen für die digitale Schule. Mit 300 Ausstellern aus 14 Nationen und mehr als 10.000 Fachbesuchern ist die LEARNTEC mit den Themenbereichen Schule, Hochschule und Beruf die international größte Fachmesse für digitale Bildung in Europa. AixConcept bietet auf der Homepage kosten­freie Tagestickets für registrierte Besucher.

Auf der LEARNTEC in Karlsruhe stellt Schul-IT-Experte AixConcept vom 29. bis 31. Januar 2019 am Stand 170 in Halle 2 seine Schulnetzwerk-Lösung MNSpro Cloud vor und präsentiert weitere Lösungen für die digitale Schule: pädagogisches Netzwerk und Verwaltungs-Netzwerk, Internetfilter, digitale und interaktive Smartboards, Laptops und Tablets sowie WLAN und strukturierte Verkabelung.

„Die LEARNTEC hat sich im Laufe der Jahre zu einer der Kernmessen im Bildungs­bereich entwickelt. Gerade die Unterteilung in Forum und Fachmesse bietet uns die Möglichkeit, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über Vorträge und Workshops Strate­gien zu präsentieren und deren Umsetzung direkt am Stand vorzuführen“ sagt Ulrich Sawade, Leiter Marketing und Vertrieb bei AixConcept. „Mit unserem breiten Portfolio und der praktischen Erfahrung aus 17 Jahren können wir Interessenten wie Kunden umfas­send beraten und bedienen, von der klassischen Schul-IT-Lösung bis zur Cloud-Variante: eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

LEARNTEC 2019: Internationale Fachmesse und Kongress

Mit 300 Ausstellern aus 14 Nationen und mehr als 10.000 Fachbesuchern ist die LEARNTEC in Karlsruhe die international größte Fachmesse und der führende Marktplatz für digitale Bildung in Europa. Die Themenbereiche der LEARNTEC 2019 sind Schule, Hochschule und Beruf. Auf dem angeschlossenen Kongress diskutieren internationale Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und stellen Lösungen vor. Durch die Verknüpfung von Messe und Kongress haben Besucher die Möglichkeit, sich mit Experten über Lerntrends, digitale Bildung und E-Learning auszutauschen.

Mehr als 300 Aussteller präsentieren die Zukunft des Lernens sowie aktuelle E-Learning-Lösungen für den Einsatz in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Neueinsteiger und Experten für E‑Learning und Wissensmanagement finden hier Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen für ihren Bedarf.

Im Kongress und auf der Fachmesse werden den Besuchern auf 16.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche neue Entwicklungen, wichtige Lerntrends und wesentliche Erkennt­nisse der Branche vorgestellt. Das Messeprogramm bietet täglich Vorträge und Work­shops in den fünf Foren Trendforum, Anwenderforum, Branchenforum, Schulforum und Start-up-Forum. Im Rahmenprogramm der LEARNTEC informieren Partner und Aus­steller über aktuelle Entwicklungen für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf.

Gratis-Tickets für die LEARNTEC 2019

AixConcept bietet Gratis-Tickets für die LEARNTEC 2019: Hier geht es zur Registrierung. Interessenten können einen Termin mit einem Experten für Schul-IT vereinbaren und sich am Stand beraten lassen: +49 2408 709930 oder vertrieb@aixconcept.de.

AixConcept auf der LEARNTEC

Dienstag, 29.01.2019, bis Donnerstag, 31.01.2019       
Halle 2 Stand 170 auf dem Gemeinschaftsstand LERNWELT

Weiterführende Links

Über die AixConcept GmbH

AixConcept liefert als Experte für Schul-IT seit mehr als 15 Jahren schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungs-Einrichtungen. Über 1.900 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzept, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt. AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development.

https://www.aixconcept.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AixConcept GmbH
Pascalstraße 71
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 709930
Telefax: +49 (2408) 709935
http://www.aixconcept.de

Ansprechpartner:
Ulrich Sawade
Marketingleiter AixConcept
E-Mail: USawade@aixconcept.de
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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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E-Learning-Konzepte für den Arbeitsschutz: Präsentation der Unterweisungs-Software iManSys auf der Learntec

E-Learning-Konzepte für den Arbeitsschutz: Präsentation der Unterweisungs-Software iManSys auf der Learntec

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz stellt vom 29. bis 31. Januar 2019 auf der Learntec in Karlsruhe die Unterweisungs-Software iManSys vor. Im Fokus stehen die Potenziale des E-Learnings für die Vermittlung von betrieblichen Arbeitsschutzthemen sowie für die langfristige Mitarbeiterqualifizierung.

Mitarbeiterorientierung gehört laut der Talent-Management-Studie 2018 von Kienbaum zu den wesentlichen Erfolgstreibern in Unternehmen. Die (Weiter-)Qualifizierung und Schulung von Beschäftigten ist demnach eine der wesentlichen Herausforderungen – auch im Bereich des Arbeitsschutzes. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Mit unseren Software-Lösungen möchten wir sicherstellen, dass Unterweisungen und Schulungen nicht als ein notwendiges Übel angesehen, sondern reibungslos und vor allem nachhaltig organisiert werden können.“ Die Teilnahme an der Fachmesse Learntec ist daher ein konsequenter Schritt für den Softwareanbieter aus Chemnitz. „Wir bringen funktionierende E-Learning-Konzepte mit den Herausforderungen eines systematischen Arbeitsschutzes zusammen. Darüber möchten wir uns auch in Zukunft weiter austauschen“, fährt Domes fort.

Die Experten der domeba distribution GmbH stellen am Stand G73 in Halle 1 verschiedene Anwenderszenarien für die Mitarbeiterqualifizierung vor. Dazu gehören u. a. die elektronische Unterweisung von Beschäftigten an verschiedenen Standorten, die Erstellung von Kompetenzprofilen sowie die didaktische Aufbereitung von elektronischen Schulungsinhalten.

Die Learntec ist eine internationale Fachmesse für digitales Lernen mit ca. 10 000 Fachbesuchern und über 300 Ausstellern aus Industrie, Beratung, Consulting sowie Bildungseinrichtungen. Diskutiert werden u. a. die aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der digitalen Bildung.

Über die domeba distribution GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Mit der HSQE-Software-Lösung iManSys unterstützt sie Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten ca. 50 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

domeba distribution GmbH
Straße der Nationen 41 a/b
09111 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 4002080
Telefax: +49 (371) 4002081
http://www.domeba.de

Ansprechpartner:
Valentin Belentschikow
Teamleiter Marketing / Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (371) 4002080
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E-Mail: v.belentschikow@domeba.de
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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

Über die asknet AG

asknet AG ist eine 51%ige Tochtergesellschaft des integrierten eCommerce-Service-Unternehmens The Native SA. Die an der Frankfurter Börse gelistete asknet AG mit Sitz in Karlsruhe verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce-Services. Im Rahmen seiner Geschäftsaktivitäten erbringt das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen globale Zahlungsabwicklung, Steuerfragen, digitales Marketing und Kundensupport für Verkäufer von überwiegend digitalen Produkten und Services an akademische Institutionen, Studenten und Absolventen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.asknet.de und www.thenative.ch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

asknet AG
Vincenz-Prießnitz-Straße 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 96458-0
Telefax: +49 (721) 96458-99
http://www.asknet.de

Ansprechpartner:
Florian Kirchmann
Telefon: +49 (221) 9140-970
E-Mail: investorrelations@asknet.com
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IMAP berät Inobas bei Verkauf an den Softwareanbieter STP

IMAP berät Inobas bei Verkauf an den Softwareanbieter STP

Die Gesellschafter von Inobas, Spezialist im Bereich Smart Data, haben ihre Anteile an die STP Informationstechnologie AG verkauft. Die in Karlsruhe ansässige Inobas ist Anbieter von strukturierten Datenprodukten, mit deren Hilfe Geschäftsabläufe und Entscheidungsprozesse optimiert oder automatisiert werden können. Das Angebot wird bereits von über 450 Unternehmenskunden genutzt und ergänzt künftig die Leistungen der STP Portal GmbH, dem Insolvenz-Datendienst der ebenfalls in Karlsruhe ansässigen STP-Gruppe.

Durch diese Investition sichert sich die 1993 gegründete STP Gruppe die langfristige Lieferung von Insolvenzdaten für Kanzleien und Unternehmen auf höchstem Niveau. STP gehört zu den führenden Anbietern von Software und Qualitätsmanagementsystemen für Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter und Justizverwaltungen im DACH Markt.

IMAP hat die Gesellschafter von inobas in dem Verkaufsprozess exklusiv beraten. Mit dieser Transaktion hat IMAP in den letzten 12 Monaten allein in Deutschland drei und international über 25 Verkaufsprojekte im Bereich IT- und Software-basierte Geschäftsmodelle erfolgreich abgeschlossen.

Über die IMAP M&A Consultants AG

DGegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der erfahrensten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in 35 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr etwa 200 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 10 Milliarden USD.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMAP M&A Consultants AG
Harrlachweg 1
68163 Mannheim
Telefon: +49 (621) 3286-0
Telefax: +49 (621) 3286-100
http://www.imap.de

Ansprechpartner:
relatio PR GmbH
Telefon: +49 (89) 286593-29
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SIVIS verkündet Reseller-Abkommen mit Cygate

SIVIS verkündet Reseller-Abkommen mit Cygate

Weiterer Schritt auf dem Weg zu ihrer Internationalisierungs-Strategie: Die SIVIS aus Karlsruhe und die Telia-Tochter Cygate Oy aus Finnland haben kürzlich einen Reseller-Vertrag zur gemeinsamen Vermarktung von Telia United Identity in der DACH-Region unterzeichnet. Bei dem Produkt handelt es sich um eine umfangreiche Enterprise Resource Authorization-Software für den Identity Management Markt. Anwendungen erstrecken sich neben dem SAP-Kerngeschäft der SIVIS von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen.

„Mit Telia United Identity sind wir künftig einerseits in der Lage, unseren Bestandskunden ein vollumfängliches Identity Management auch außerhalb der SAP-Welt anzubieten. Andererseits erschließen wir uns auch komplett neue Zielgruppen, die nicht einmal SAP im Einsatz haben. Das wird eine spannende Sache!“ freut sich Bernd Israel, CEO der SIVIS.„Die Partnerschaft mit SIVIS bietet eine exzellente Kombination von IAM-Expertise: SIVIS verfügt über fundierte Kenntnisse im Bereich SAP User Management und in Kombination mit unserer Komplettlösung Enterprice Ressource Authorization (ERA) Telia United Identity sind wir in der Lage, den Kunden des DACH-Markts wettbewerbsfähige Lösungen anzubieten. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und der wichtigste Aspekt ist, dass wir eine erstklassige IAM-Lösung für nahezu jeden Kunden in der DACH-Region anbieten können. Ich bin fest davon überzeugt, dass d ie Kunden begeistert und überzeugt sein werden, wenn sie unser kombiniertes Angebot sehen“, sagt Tomi Hautala, Manager von Cygate.

Gemeinsames Ziel der Partner ist es, mit der bewährten Technologie und dem Expertenwissen sowie den geschäftlichen Netzwerken, die SIVIS in der DACH-Region aufgebaut hat, möglichst viele Kunden zu gewinnen.

Über Cygate: Das Technologieunternehmen tut alles, um der beste ICT-Partner für seine Kunden zu sein. Schlüssel zum Erreichen dieses Ziels sind seine aktuellen und zukünftigen Experten. Dazu baut Cygate ein Haus mit Top-Experten auf. Kunden erhalten eine einzigartige Kombination aus sicheren ICT-Lösungen und den dazugehörigen Dienstleistungen. Die Cygate-Expertise basiert auf einem großen Wissen in den Bereichen Informationssicherheit, Datennetzwerke sowie Datacenter- und Cloud-Technologien. Die besten Spezialisten, führende Partner und über 25 Jahre Erfahrung machen das Unternehmen zu einem der Branchenführer in Finnland. Weitere Informationen unter https://www.cygate.fi

Über die SIVIS GmbH

Über SIVIS: Das IT-Unternehmen wurde 1999 von Kai Bounin in Karlsruhe gegründet, entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld. Heute beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2017. Kunden sind viele Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Hintergrund: Die zunehmende Digitalisierung stellt an Unternehmen immer neue Herausforderungen. Dabei gilt: Je größer ein Betrieb ist, desto wichtiger wird für ihn das Thema Datensicherheit. Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und wer dazu überhaupt berechtigt ist. Die rund 40 Manager-Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in Unternehmen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden.

Mit den Lösungen der SIVIS wird der Verwaltungsaufwand für SAP-Systeme, Benutzer und deren Berechtigungen minimiert. Datenschutz und Revisionssicherheit sind Grundvoraussetzungen für sämtliche SIVIS-Lösungen, die individuell an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Mehr als 30 Entwickler und Berater garantieren einen reibungslosen und erfolgreichen Projektverlauf. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP-Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
Grünhutstr. 6
76187 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 665930-0
Telefax: +49 (721) 665930-19
http://www.sivis.com

Ansprechpartner:
Bernd Israel
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 66593-051
E-Mail: bernd.israel@sivis.com
Harald Langguth
JaMedia
Telefon: +49 (5103) 9271993
E-Mail: harald.langguth@sivis.com
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Das freut den Wirtschaftsprüfer: SIVIS Concept Manager sorgt für eine revisionssichere SAP Dokumentation

Das freut den Wirtschaftsprüfer: SIVIS Concept Manager sorgt für eine revisionssichere SAP Dokumentation

Immer wieder dieselben Herausforderungen, vor denen die meisten CEO stehen: Neue Mitarbeiter aus dem Support oder den Fachbereichen brauchen oft viel Zeit, um sich in die speziellen internen Richtlinien ihres Unternehmens einzuarbeiten. Auch interne Prozesse aus dem SAP-Berechtigungskonzept lassen sich nur mit einem hohen Zeit- und Personal-Aufwand manuell transparent darstellen. Da hilft die neue Lösung der SAP Berechtigungsmanagement-Experten aus Karlsruhe – der SIVIS Concept Manager. Denn es darf auch einfach gehen: Was bisher mühsam von Hand dokumentiert werden musste, lässt sich nun komfortabel auf Knopfdruck mit Hilfe des Concept Managers erstellen. Live, in Echtzeit und ohne Medienbrüche. Ganz gleich, ob es sich dabei um Namenskonventionen, angeschlossene Zielsysteme oder individuelle Kundenerweiterungen handelt: Mit dem Concept Manager ist man immer auf dem Laufenden und behält so den Überblick über Einstellungen und Systemkonfigurationen in seinen SIVIS-Projekten. Manuelle Dokumentationsaufwände gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Der SIVIS Concept Manager bietet Anwendern ein vorgefertigtes Template mit zu protokollierenden Systemkonfigurationen für die kundenspezifischen Einstellungen – beispielsweise bei den eigenen Programmfeldern und den Customer Exits.

Maßgeschneiderte Reports für die Revision

Weiterer Vorteil: Mit dem Concept Manager lassen sich Tabellen ein- oder ausblenden, um maßgeschneiderte Concept Reports im PDF-Format zu erhalten. Neben den Basis- und Berechtigungs-Administratoren freuen sich darüber auch die Mitarbeiter im Helpdesk. Zudem kann sich die interne oder externe Revision schnell einen genauen Überblick über das Berechtigungskonzept eines Unternehmens verschaffen. Gerade in Zeiten der Datenschutzgrundverordnung ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Über die SIVIS GmbH

Zahlen, Daten, Fakten zur SIVIS: Das IT-Unternehmen wurde 1999 von Kai Bounin in Karlsruhe gegründet, entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld. Heute beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2017. Kunden sind viele Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Die zunehmende Digitalisierung stellt an Unternehmen immer neue Herausforderungen. Dabei gilt: Je größer ein Betrieb ist, desto wichtiger wird für ihn das Thema Datensicherheit. Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und wer dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in Unternehmen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP-Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
Grünhutstr. 6
76187 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 665930-0
Telefax: +49 (721) 665930-19
http://www.sivis.com

Ansprechpartner:
Bernd Israel
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 66593-051
E-Mail: bernd.israel@sivis.com
Harald Langguth
JaMedia
Telefon: +49 (5103) 9271993
E-Mail: harald.langguth@sivis.com
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Excellente Bewertung für das LMS (Lernmanagementsystem) von time4you

Excellente Bewertung für das LMS (Lernmanagementsystem) von time4you

Her mit den Sternen! Mit fünf Sternen und dem Prädikat “Excellent” wird das Lernmanagementsystem von time4you in der diesjährigen Test-Ausgabe des eLearning Journals ausgezeichnet. Die Prämierung reiht sich ein in die lange Liste von Awards für die mehrfach preisgekrönten Produkte und Lösungen der IBT® SERVER Familie. Das Lernmanagementsystem der time4you GmbH mit Sitz in Karlsruhe konnte in mehrfacher Hinsicht überzeugen. Bewertet wurden neben den Faktoren  Funktionsvielfalt, durchdachtes Social Learning Konzept, moderner Katalog und originelles Authoring auch die Benutzerfreundlichkeit und die Technik des Systems.

Das LMS des IBT® SERVER bietet je nach Rolle verschiedene Cockpits, sowohl das Lerner- als auch das Trainer-Cockpit wurden hier detailliert bewertet. Besonders wichtig für den täglichen Einsatz sind die Individualisierungsoptionen für die Nutzer. Auch auf responsive Design wurde gesetzt. Das neue Design passt sich dynamisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Endgeräts an. So können alle Inhalte auf den verschiedenen Endgeräten vom PC bis zu mobile Devices genutzt werden.

Im Test wurde die Social Learning-Funktionalität des IBT® SERVERs bewertet. Bei der neuen Version gibt es nun sog. Arbeitsräume, zusätzlich können alle Mitarbeiter ihr individuelles Profil im Firmennetzwerk erstellen um dort eigenen Content, Verweise und Ideen mit ihren Teams zu teilen.

Eigene Contenterstellung leicht gemacht: was wäre ein leistungsfähiges system ohne guten Content. Der IBT® SERVER bietet hier die Möglichkeit der Eigenproduktion, wobei der Prozess der Erstellung so effektiv wie möglich gehalten wurde. Hier wird auf die Erstellung per Learning Content Management mit  Word-Vorlagen gesetzt. Jedes  Drehbuch einer neuen Lerneinheit kann direkt in Word mit Hilfe spezieller Formatvorlagen geschrieben, hochgeladen und per Knopfdruck konvertiert werden.

Die externen Schnittstellen sind ein weiterer wichtiger Faktor, so realisiert die neue IBT® SERVER-Version externe Zertifizierungen und Kreditierungen genauso wie aktuelle Gamification-Ansätze. Als Erweiterungsstufe zum vollintegrierten Weiterbildungs- und Personalentwicklungssystem sind optional die umfassende Trainingsverwaltung und Talent- sowie /Kompetenzmanagement vorgesehen. Auch der Trend Künstliche Intelligenz wird mit einer selbstentwickelten  KI-Lösung abgedeckt.

PraxisTIPP: Infos zum Einsatz von LMS in der DACH-Region finden sich auch in der Teilstudie eLearning Benchmarking Studie LMS 2017 und Hinweise für den Einsatz von mobile Learning als Checkliste unter www.time4you.de/lms-studien-download sowie www.time4you.de/checkliste-mobile-learning

Über time4you GmbH communication & learning

Die time4you GmbH communication & learning gehört im deutschsprachigen Raum (Dtl/A/CH) zu den führenden Anbietern von Software und Dienstleistungen für Personal-, Informations- und Trainingsmanagement. Das innovative Karlsruher Unternehmen bietet seinen nationalen und internationalen Mittelstands- und Konzernkunden sowie Öffentlichen Einrichtungen und Bildungsanbietern maßgeschneiderte schlüsselfertige High-End-Lösungen. Die Kunden der time4you GmbH profitieren seit vielen Jahren von dem erfolgreichen Einsatz der IBT® SERVER-Software. Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Hugo Boss AG, HUK-COBURG, Deutsche Telekom AG, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Landeshauptstadt Düsseldorf, Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), Gothaer Versicherung, EnBW AG nutzen seit Jahren die Softwarelösungen und Expertise der time4you GmbH. Realisiert werden Lern- und Informationsportale im Intranet und Internet, Produkttrainings, multimediale Lerninhalte, Kompetenz- und Trainingsmanagement, Zertifizierungsprogramme, Seminarverwaltung und Lernmanagementsysteme, internationale Projektarbeit, Corporate Learning und Social Media Integration.

time4you ist Mitglied im BITKOM e.V. und der ZiP (Zukunftsinitiative Personal).

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Dank License Manager SAP-Lizenzkosten im Griff

Dank License Manager SAP-Lizenzkosten im Griff

Neuigkeiten von den IT-Experten für SAP-Berechtigungslösungen aus der Fächerstadt: Das IT-Softwarehaus hat die Lösung für die jährliche SAP-Lizenzmessung im Köcher – den SIVIS License Manager. Seine wichtigste Funktion: Er spart den Unternehmen bares Geld. Denn meist sind sie unter- oder überlizenziert.  

So sicher wie im Herbst das Laub fällt, kommt die SAP-Lizenzvermessung auf Unternehmen zu. Einmal pro Jahr erwartet Walldorf die Abgabe der Selbstauskunft. Kurz darauf setzt hektisches Treiben in den Unternehmen ein: Sie führen die ersten Testmessungen mit den von SAP dafür vorgesehenen Tools USMM und LAW durch. Die Ergebnisse beunruhigen oft die CEOs: Unerwartet viele User sind in den Systemen angelegt. Zudem entsprechen zugeordnete Lizenzen oft nicht der tatsächlichen Nutzung. Schnell wird versucht, manuelle Anpassungen in den Systemen vorzunehmen. Ein durchschnittlicher SAP-Kunde hat aber rund 3.500 User und 20 unterschiedliche Systeme. Damit sind theoretisch an 70.000 Stellen manuelle Anpassungen möglich. Die können in der Praxis natürlich niemals überprüft werden, weshalb die meisten Unternehmen ihre Daten nur dort korrigieren, wo sie Fehler vermuten. SAP erhält so Vermessungsergebnisse, die nicht komplett mit der tatsächlichen Nutzung und dem Lizenzbedarf übereinstimmen. Damit droht eine Über- oder Unter-lizenzierung. Beide Male geht es um Geld. Viel Geld. Eine Employee User Lizenz ist noch relativ günstig zu haben – die Professional User Lizenz kostet dagegen einen vierstelligen Betrag. Einen Benutzer zu hoch einzustufen bedeutet für Unternehmen, Geld zum Fenster hinauswerfen. Stufen sie ihn zu niedrig ein, müssen sie mit Audit-Nachzahlungen durch SAP rechnen.

Aus diesem Dilemma führt nur ein Weg: Eine automatisierte Lösung, die Daten generiert, die zu 100 Prozent den vereinbarten Lizenzbedingungen entsprechen. Hier kommt der SIVIS License Manager ins Spiel. Er garantiert eine permanente und ideale Verteilung des vorhandenen Lizenzinventars und basiert auf der tatsächlichen Nutzung der SAP-User. Doppelte oder inaktive User werden konsolidiert, ungenutzte Lizenzen erkannt. Zusätzlich ermittelt der License Manager mögliche Fälle indirekter Nutzung. Das frei werdende Lizenzvolumen vermeidet unnötige Neukäufe und unterstützt dabei, ungenutzte Lizenzen besser einzusetzen. Alle SAP-Benutzer Lizenzen werden zentral verwaltet, Benutzerprofile über alle angeschlossenen SAP-Systeme aktualisiert, die Accounts inaktiver Nutzer deaktiviert und doppelte Benutzerkonten konsolidiert.

Um den idealen Lizenztypen zu ermitteln, nutzt der SIVIS License Manager eine dynamische Transaktionsdatenbank. Diese Optimierungs-Engine enthält alle in SAP ausführbaren Transaktionen, die mit einem bestimmten Named-User-Lizenztypen bewertet wurden.

Die Transaktionsdatenbank wird ständig angepasst, erweitert und um neue Transaktionen ergänzt: Vor allem dann, wenn SAP Änderungen an den Preis- und Konditionslisten vornimmt. Das ruft sofort den License Manager auf den Plan, der die gesammelten Nutzungsdaten der einzelnen User mit der Transaktionsdatenbank abgleicht. Automatisch wird auf den richtigen Lizenztyp geändert, sollte dieser nicht dem Nutzungsverhalten entsprechen.      

„Wenn wir zu teure Lizenzen feststellen, die in den Unternehmen gar nicht benötigt werden, räumen wir mit dem License Manager auf und entziehen so den Nutzern teure Berechtigungen“, betont SIVIS-Geschäftsführer Kai Bounin. „Das spart den Unternehmen richtig Geld.“ Auf dem DSAG-Kongress in Leipzig stellt das Softwarehaus aus Karlsruhe seine kostensparende Lösung vor. Vorbeischauen am Stand C5 in Halle 2 lohnt sich also.

Zahlen, Daten, Fakten zur SIVIS

Das IT-Unternehmen wurde 1999 von Kai Bounin in Karlsruhe gegründet, entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld. Heute beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2017. Kunden sind viele Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Die zunehmende Digitalisierung stellt an Unternehmen immer neue Herausforderungen. Dabei gilt: Je größer ein Betrieb ist, desto wichtiger wird für ihn das Thema Datensicherheit. Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und wer dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in Unternehmen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP-Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

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APplus ist ERP-System des Jahres für Professional Services

APplus ist ERP-System des Jahres für Professional Services

Gute Erfolgschancen im Zeitalter der Digitalisierung hat, wer sich bei der Betreuung seiner Software auf einen starken und effizienten Partner verlassen kann.  Damit gerade Professional-Services-Anbieter diesem Anspruch gerecht werden können, benötigen diese ihrerseits eine effiziente ERP-Lösung, welche sie bei der Bearbeitung ihrer zunehmend komplexen Kundenprojekte unterstützt. Um führende ERP-Lösungen unter diesem Aspekt unter die Lupe zu nehmen, hat das Center for Enterprise Research (CERT) der Universität Potsdam für seine diesjährige Preisverleihung des renommierten „ERP-System des Jahres“ die Kategorie „ERP für Professional Services“ geschaffen. Die entsprechende Auszeichnung ging dabei an den ERP-Spezialisten Asseco Solutions aus Karlsruhe, der damit bereits zum sechsten Mal von der Expertenjury ausgezeichnet wurde. Die Preise wurden gestern Abend zum Abschluss des zweitägigen ERP-Kongresses in Frankfurt im Rahmen einer feierlichen Gala überreicht.

„Von der Digitalisierung profitieren nicht nur die Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse optimieren und automatisieren – auch das Geschäft der Anbieter, die genau hierbei unterstützen, floriert“, so Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Für Professional-Services-Anbieter bedeutet dies: Eine steigende Auftragslage und gleichzeitig immer anspruchsvollere und komplexere Implementierungsprojekte. Um unsere Kunden in dieser Branche bestmöglich zu unterstützen, bieten wir eine umfassende Bandbreite an spezialisierten Funktionalitäten zur Planung, Durchführung und Abrechnung der entsprechenden Projekte. Dass diese nun im Rahmen der Preisverleihung von der namhaften Expertenjury des CERT ausgezeichnet wurden, freut uns vor diesem Hintergrund ganz besonders. Das aktuelle ‚ERP-System des Jahres‘ ist für uns bereits die sechste Auszeichnung durch das CERT in den vergangenen sieben Jahren – und damit auch ein Beleg für die Kontinuität, mit der wir stets am Puls der Zeit bleiben und unsere Lösungen immer wieder auf die veränderten Anforderungen unserer Zielbranchen hin anpassen.“

Spezifische Funktionalitäten ausgezeichnet

Für Professional-Services-Anbieter hält APplus eine Reihe spezialisierter Funktionen bereit. Dreh- und Angelpunkt bildet die Projektschaltzentrale, die Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente auf einen Blick zur Verfügung stellt: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind. Auch im Zuge der Ressourcen- und Personalplanung lassen sich Auslastungen tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt.

Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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