Schlagwort: java

IT-Trainer [m/w/d] (Vollzeit | Montabaur)

IT-Trainer [m/w/d] (Vollzeit | Montabaur)

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von Anwenderschulungen für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter
  • Erstellung und Pflege von Schulungskonzepten, -unterlagen und Übungsmaterialien
  • Durchführen von internen/externen Trainings (In- und Ausland)
  • Trainingsnachbereitung und Auswertung
  • Fortlaufende Optimierung und Erweiterung des Schulungsangebots der iTAC

Ihr Profil:

  • Informatik-Studium oder entsprechende Berufsausbildung mit technischem Hintergrund
  • Programmierkenntnisse (vorzugsweise JAVA) und HTML5-Kenntnisse erforderlich
  • Berufserfahrung als Dozent oder IT-Trainer für Enterprise-Software von Vorteil
  • Ausgeprägtes technisches Verständnis – idealerweise im Bereich von Produktionsabläufen
  • Erfahrungen mit produktionsnahen IT-Systemen wie ERP, MES, APS, CAQ und im Business Intelligence Umfeld vorteilhaft
  • Rhetorische und didaktische Fähigkeiten und ein sicheres Auftreten vor Personengruppen
  • Gute Englischkenntnisse
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itac.de/

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Simply fast – LucaNet zieht auf Java 11 um

Simply fast – LucaNet zieht auf Java 11 um

LucaNet, Anbieter für Financial-Performance-Management-Software, schafft mit dem neuen Release LucaNet 11 LTS innerhalb kürzester Zeit den Umstieg von Java 8 auf Java 11. In diesem Zuge hat das Berliner Softwarehaus den LucaNet.Software Manager entwickelt, der die LucaNet-Programme kinderleicht ausrollt und aktuell hält. In das aktuelle Release sind außerdem zahlreiche neue Funktionen und Erweiterungen integriert, die die tägliche Arbeit erleichtern.

Im März dieses Jahrs hatte die Ankündigung von Oracle, ihre Release-Policy umzustellen, hohe Wellen in der Java-Community geschlagen. Damit verbunden stellt Oracle nicht nur den öffentlichen kostenlosen Support für Java 8 ein, es entfiel auch Java Web Start. Nur zwei Monate nach der allgemeinen Verfügbarkeit von Java 11, der im September erschienenen Long-Term-Support-Version von Oracle, hat LucaNet es geschafft, sämtliche Softwarekomponenten von Java 8 auf Java 11 umzuziehen.

Mit dem LucaNet.Software Manager, einem Unikat in der Java-Community, werden sämtliche LucaNet-Programme – vom serverseitigen Dienst bis zur clientseitigen Desktop-Anwendung – zentral gesteuert und aktuell gehalten. Alle Installations- und Update-Vorgänge können sehr einfach aus der intuitiven Benutzeroberfläche heraus angestoßen und verwaltet werden.

LucaNet 11 LTS – mehr als nur technologische Innovation unter der Haube

Damit und der Migration auf Java 11 kurz nach der offiziellen Veröffentlichung unterstreicht LucaNet erneut ihren Anspruch auf Technologie- und Innovationsführerschaft.

Rolf-Jürgen Moll, CTO der LucaNet-Group: „Wir sind sehr stolz darauf, First Mover in der Java-Community zu sein und bereits heute unsere Software vollständig auf Java 11 und das neue Java-Modulsystem umgestellt zu haben. Nicht zu vergessen, dass unser neuer LucaNet.Software Manager nicht nur ein vollständiger, sondern auch besserer Ersatz für Java Web Start darstellt. Besonderen Respekt gebührt an dieser Stelle unseren Entwicklern, die in so kurzer Zeit wirklich Großartiges geleistet haben. Mit LucaNet 11 LTS sind wir und unsere Kunden bestens für die Zukunft gerüstet.“

Darüber hinaus bietet LucaNet LTS 11 ein umfangreiches Leistungspaket aus mehr Benutzerfreundlichkeit und verbesserter Performance. Neben den vielen technologischen Neuerungen, die für den Anwender unsichtbar sind, enthält LucaNet LTS 11 zahlreiche Funktionen und Erweiterungen, die die tägliche Arbeit der Finanzfunktion unmittelbar vereinfachen. Dazu gehört u. a. das neue Benutzerrollenkonzept, das mehr Nachvollziehbarkeit und Transparenz schafft. Auch der Konsolidierungsprozess wurde noch einmal stärker automatisiert und vereinfacht.

 

Über die LucaNet AG

LucaNet steht seit 1999 für intelligente Softwarelösungen und fachliche Expertise im Bereich Konzernabschluss und Controlling. Aus der Vision, Finanzverantwortlichen ein Produkt zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe sämtliche Entscheidungen schnell und datenbasiert getroffen werden können, hat sich ein Konzern mit weltweit 14 Standorten entwickelt. Hauptsitz des Unternehmens ist in Berlin.

Zu den über 2.000 Kunden, die von der flexiblen und leistungsstarken Financial-Performance-Management-Lösung und einer fachlich fundierten Beratung profitieren, zählen u. a. Jenoptik, Leica, Lorenz Snack World, Roland Berger, Ricola, Rocket Internet und Toshiba.

Zusätzlich zum Beratungs- und Schulungsangebot von LucaNet bietet die LucaNet.Academy Seminare und Kurse zu allen Aspekten des Rechnungswesens und Controllings an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LucaNet AG
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10178 Berlin
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Ansprechpartner:
Juliane Batliner
PR Manager
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Fax: +49 (89) 51115389
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Version 9 von vjoon K4: Bereit für Adobe CC 2019 und optimiertes K4 Content Portal

Version 9 von vjoon K4: Bereit für Adobe CC 2019 und optimiertes K4 Content Portal

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– Neuer Client für Content-First-Strategien: Content Editor
– Optimiertes UI und Detailverbesserungen: Web Editor
– Zentraler Client für alle Freigaben: Approval Manager

Wenige Wochen nachdem Adobe die neueste Version der Creative Cloud auf der Adobe MAX Konferenz in Los Angeles vorgestellt hat, unterstützt vjoon K4 mit Version 9 als eines der ersten Publishing-Systeme Adobe CC 2019. Version 9 bietet zudem optimierte Clients im modernisierten K4 Content Portal, zahlreiche technische Verbesserungen und ist ab sofort weltweit im vjoon Partnernetzwerk erhältlich.

Das überarbeitete K4 Content Portal bietet mit seinen drei Plug-ins Content Editor, Web Editor und Approval Manager passgenau zugeschnittene Clients für Content Writer, Redakteure und weitere Entscheider. Der Content Editor integriert CKEditor 5 und vermittelt damit auch eine moderne User Experience für Content-First-Strategien. Der Web Editor erhielt ein UI-Facelift und verschiedene technische Verbesserungen. Der Approval Manager stellt die zentrale Anlaufstelle für Freigaben aller Art dar. Alle drei Plug-ins beinhalten ab sofort die Funktionalität des File Managers.

Weitere technische Verbesserungen umfassen beispielsweise die Unterstützung der aktuellen Java-Version 11. Außerdem können externe Systeme, zum Beispiel für Bildoptimierung, direkt vom External Task Dispatcher gestartet werden. Dadurch lassen sich 3rd-Party-Lösungen nun noch schneller und eleganter anbinden.

Neuer Client für Content-First-Strategien: Content Editor
Mit dem neuen Content Editor lassen sich Content-First-Storys leichter erfassen und bearbeiten. Mit seiner neuen Oberfläche ermöglicht der Content Editor eine völlig neue User Experience. Anstatt wie bisher über eine zentrale Toolbar mit vielen Bedienelementen, können zum Beispiel Absatz- und Zeichenformate direkt am Textobjekt bearbeitet werden. Für den Nutzer werden hierzu intuitive, kontextabhängige Bedienelemente unmittelbar am Text bereitgestellt.

Neu ist auch die Möglichkeit, die Darstellung im Content Editor über Cascading Style Sheets (CSS) so anzupassen, dass der Content im für die Publikation gewählten Look and Feel erscheint. Beispielsweise lassen sich das Format, die Schriftart und Größe, die Anzahl der Spalten, oder die Farbe von Textabschnitten über CSS anpassen. Diese individuelle CSS-Anpassung ermöglicht, dass das spezifische Styling der Publikation bereits im Content Editor responsive gestaltet werden kann.

Optimiertes UI und Detailverbesserungen: Web Editor
Mit dem Facelift wurde der Web Editor optisch verschlankt und verfügt nun über ein leichteres User Interface. Zudem wurden Detailverbesserungen durchgeführt und Fehlerquellen reduziert. Darunter fallen beispielsweise zahlreiche Verbesserungen bei sogenannten Precomposed Characters (zusammengesetzte Zeichen) und Sonderzeichen.

Zentraler Client für alle Freigaben: Approval Manager
Der bisher aus zwei Komponenten bestehende Approval Manager wurde vereinfacht und die Funktionalität in einem Client zusammengefasst. Daumen rauf oder runter – Entscheider können mit einem Klick intuitiv bestimmen, ob Layout und Inhalt den Vorgaben und Planungen entsprechen. Der Approval Manager ist die zentrale Anlaufstelle für Freigaben von Layouts und Artikeln. Auf diese Weise können Layouts und Inhalte auch über Abteilungs- oder Firmengrenzen hinweg noch effizienter koordiniert und überblickt werden. Freigaben werden beschleunigt, Feedbacks schneller eingeholt und somit Zeit sowie Kosten gespart.

vjoon K4 Version 9 R1 steht ab sofort zur Verfügung und ist über offizielle vjoon Integrationspartner erhältlich.

Weiterführende Links:
vjoon Website – www.vjoon.com
Folgen Sie uns auf Twitter – www.twitter.com/vjoon
vjoon Blog (vjoon Community) – www.vjoonity.com
vjoon TV – www.vjoon.tv

Über die vjoon GmbH

Bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist vjoon® einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Lösungen für das Management digitaler Inhalte. vjoon integriert technologische Neuerungen umgehend in seine Lösungen und entwickelt diese konsequent für die Bedürfnisse des Marktes. Sein prominentes Produkt, vjoon K4®, ist eine der innovativsten Cross-Media-Publishing-Plattformen auf dem Markt. Über vjoon K4 können Multimedia Inhalte für jeden Ausgabekanal – wie Print, Tablet, Online oder Mobile – aufbereitet und verwaltet werden. Basierend auf dem zeit- und kostensparenden Unified Publishing Process bietet vjoon K4 die richtigen Werkzeuge, mit denen Publisher reibungslos und effizient publizieren können – egal, ob Magazine, Zeitungen, Corporate Publishing, Geschäftsberichte, Produktinformationen oder Bücher. Weltweit profitieren namhafte Kunden in Umgebungen von drei bis über 1.500 Benutzern von dieser ausgefeilten Lösung. Um eine hochwertige Systemintegration, das Training und den Support beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem globalen Netz von mehr als 30 qualifizierten Partnern zusammen. Der Unternehmenssitz von vjoon befindet sich in der Metropolregion Hamburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

vjoon GmbH
Kieler Straße 103-107
25474 Bönningstedt
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Telefax: +49 40 55 69 50 50
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Jigsaw: Testen im Java-Modulsystem

Jigsaw: Testen im Java-Modulsystem

In diesem Blogbeitrag geht es um die Organisation, das Auffinden und das Ausführen von Tests im Modulsystem von Java – auch genannt Jigsaw. Es ist keine Einführung in das Java Modulsystem. Und wer gleich den Code sehen will, wird hier fündig.

Hier geht’s zum Blogbeitrag.

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
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Ansprechpartner:
Jule Witte
Presse + Kommunikation
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Fax: +49 (561) 316793-11
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Aspera ergänzt spezialisiertes Oracle-Tool um wichtige Funktionen für die Lizenzierung von Java

Aspera ergänzt spezialisiertes Oracle-Tool um wichtige Funktionen für die Lizenzierung von Java

Aspera, der führende Anbieter für Lösungen und Services für die Oracle-Lizenzoptimierung, gab heute die neue Version seines LicenseControl for Oracle bekannt, die Java-Nutzer dabei unterstützt, auf Oracles neueste kommerzielle Lizenzierungsregeln zu reagieren. Die Funktionen von Java SE für gewerbliche Zwecke werden ab Januar 2019 nicht mehr kostenlos sein. LicenseControl wird die Benutzer dabei unterstützen, die Compliance zu überprüfen, ihre Lizenzlücken zu erkennen und ihre Lizenzierungskosten zu ermitteln.

Die neue Version bietet Java-Nutzern einen umfassenden Einblick in Java-Produkte und deren Funktionen innerhalb ihrer komplexen IT-Umgebungen sowie eine umfassende Analyse anhand eines leicht verständlichen Berichts, aus dem hervorgeht, welche Lizenzen sie benötigen.

Aspera bietet auch weiterhin einfache Lösungen für die komplexen Probleme, mit denen sich Oracle-Kunden konfrontiert sehen, und verwendet dabei von Oracle verifizierte Daten, technische Lösungen und Lizenzierungsexperten. Diese Funktionen für die Java-Erkennung und -Compliance helfen dabei, die kommerziellen Lizenzierungsregeln von Oracle Java SE zu erfüllen, wenn sie in Kraft treten.

Zu den neuen Funktionen gehören:

  • Erfassung der Nutzung von Java-Funktionen und Identifizierung der Java-Optionen und -Versionen zur Interpretation der Lizenzanforderungen
  • Erfassung der JVM-Verfolgungsdetails ohne Java Usage Tracker, für den eine weitere Lizenz von Oracle erforderlich ist
  • Automatische Bestimmung der Java-Editionen und Erstellen einer Liste von Java-Produkten, für die bei Bedarf eine Lizenz erforderlich ist
  • Ermittlung von Compliance-Lücken zwischen den Oracle-Käufen und der Oracle-Nutzung des Kunden sowie den dadurch entstehenden finanziellen Risiken.

„Unsere Kunden hatten hinsichtlich der neuen Richtlinien viele Fragen. Daher haben wir ein Tool entwickelt, das ihnen hilft, die Komplexität zu reduzieren, und umsetzbare Empfehlungen zu Java-Lizenzen gibt“, meint Philippe Bonavitacola, Produktmanager für LicenseControl for Oracle. „Dies wird für die Oracle-Kunden im Jahr 2019 ein Problem mit einigen Herausforderungen darstellen. Aber die zusätzlichen Funktionen für LicenseControl werden sie bei der Lösung dieses Problems unterstützen.“

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Marshall Bellamy
Marketing
Telefon: +49 (241) 963-1220
E-Mail: Marshall.Bellamy@aspera.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
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Mainframe ist zFuture

Mainframe ist zFuture

Das Unternehmen

Die T-Systems International GmbH gehört zur Großkundensparte T-Systems der Deutschen Telekom. Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Zum Kerngeschäft gehört seit vielen Jahrzehnten alles rund um das Thema Mainframe. T-Systems bietet die komplette Wertschöpfungskette an: Infrastruktur- und Applikationsbetrieb inklusive eigener Produkte sowie die erfolgreiche Betreuung und Weiterentwicklung von Applikationen.

Rückblick

Bereits seit vielen Jahren galt die Mainframe-Plattform als veraltet und war Objekt von Ablösungsstrategien. Da die oftmals in COBOL programmierten Applikationen jedoch komplexe und kritische Geschäftsprozesse beinhalten, zogen sich Ablösungsprojekte stark in die Länge oder wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Ablösungsstrategie hatte erhebliche Konsequenzen für die Systemarchitekturen und das zuständige Personal: Weder die Mainframe-Architekturen wurden entlang des technischen Fortschritts modernisiert noch kontinuierlich Nachwuchs im sich ständig weiterentwickelnden Technologie-Stack aufgebaut.
In dieser Zeit entwickelten sich sogenannte „Hybrid-Applikationen“, deren Datenbanken und Business Logik sich nach wie vor auf der Mainframe-Plattform befinden und deren Oberflächen als moderne Webapplikationen auf X86 Servern implementiert wurden. Aufgrund der Weiterentwicklung des Mainframes als Hochleistungsplattform für moderne Architekturen und den neuen Anforderungen der Digitalisierung an Big Data und IoT gewinnt „der Host“ nun wieder massiv an Bedeutung.

T-Systems stand daher vor den folgenden drängenden Fragen:

  • Wie verschafft man sich Durchblick und wie plant man eine Mainframe-Modernisierung effizient und umfassend?
  • Wie lassen sich Legacy-Landschaften von Aufzeichnungssystemen zu Katalysatoren des
    Wettbewerbsvorteils verwandeln?
  • Welche technischen, personellen und organisatorischen Aspekte garantieren den Projekterfolg?

Die Lösung: Gemeinsam mit PKS hat sich T-Systems im Jahr 2017 auf den Weg der Mainframe-Innovation begeben.

Fazit

Die umfangreiche Erfahrung der PKS in der Modernisierung von Legacy-Applikationen, der Entwicklung von Systemarchitekturen auf Basis des modernen Mainframe-Technologiestacks und der Begeisterung junger IT-Talente wurde kombiniert mit der tiefen Kenntnis der Kundenprozesse und –architekturen der T-Systems. So entstand eine zukunftsweisende Mainframe-Strategie namens zFuture, die die Implementierung eines dauerhaften Innovationsprozesses zum Ziel hat. Dabei geht es um die optimale Nutzung von IT-Budgets für funktionale Erweiterungen wie beispielsweise Java auf zLinux. Dadurch wird exzellente Technologie mit optimaler Funktionalität kombiniert.

Vorteile auf einen Blick

  • Agile Organisation & Denkweise
  • Erhaltung des geschäftskritischen Know-hows
  • Skill- und Personalaufbau: Innovative Use Cases, Agile Toolchain, Future Technology Stack

Tools und Verfahren

  • Strategieberatung
  • eXplain
  • Architekturberatung

Weitere spannende Case Studies und Informationen rund um das Thema Software-Transformation erhalten Sie auf unserer Website www.pks.de

 

Über die PKS Software GmbH

Werte erhalten. Zukunft gestalten. IT-Kosten einsparen.

– Wie werden Ihre bewährten Kernsysteme zukunftsfähig?
– Wie begeistern Sie die Generation Y für Ihr Unternehmen?
– Wie sparen Sie Kosten in der Softwareentwicklung und im Betrieb?

Mit uns gelingt es Ihnen, alte und neue Software-Technologien in Zusammenhang zu setzen, Software-Architekturen zu optimieren und den Generationswechsel im IT-Team aktiv zu gestalten.

Wir begreifen, dass es darauf ankommt, die Werte der vergangenen Jahrzehnte zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft aktiv zu gestalten.

Erleben Sie mit uns die Zukunft der Software-Entwicklung und schlagen Sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Es lohnt sich, denn Sie sparen bis zu 85% an IT-Investitionen einfach ein!

Unsere Kunden profitieren von über 35 Softwareexperten mit Knowhow-Schwerpunkten auf IBM i, IBM z und Adabas/Natural Technologien.
www.pks.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Software Developer Mainframe Modernisation (m/w/i) (Vollzeit | Ravensburg)

Software Developer Mainframe Modernisation (m/w/i) (Vollzeit | Ravensburg)

Du hast Bits & Bytes im Blut, bist Softwareentwickler und suchst reizvolle Aufgaben in einem rasant wachsenden Bereich?
Dann komm in unser Mainframe-Team!

In Deiner Funktion hilfst Du unseren Kunden dabei, Ihre Mainframe-Landschaften zu modernisieren oder zu migrieren. Dabei stehst Du in engem Austausch mit diesen, um den Erfolg des Projekts sicherzustellen. Als versierter Experte verstehst Du es, Kunden von Deinen Ideen zu überzeugen und Sie so in die Zukunft des Software Developments zu begleiten.

Diese Stelle hört sich spannend an? Dann bewirb Dich bei uns als Software Developer Mainframe Modernisation (m/w/i)

Hier geht es direkt zur Stellenausschreibung mit allen Details und Informationen:
http://www.pks.de/de/jobs#section-id-1527851995967

 

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.
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Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Im Projekt «Kursadministration 2.0» durfte BSI für das Sprachenzentrum der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich ein bestehendes System für die Kurs- und Anmeldungsverwaltung mit dem Open Source Framework Scout ablösen. Damit setzt das Sprachenzentrum auf eine zukunftssichere und wirtschaftliche Lösung, welche allen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Am 3. September 2018 haben die Semesteranmeldungen für die Sprachkurse an den beiden Hochschulen gestartet. Erstmals erfolgt die Anmelde- und Kursadministration am Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich über eine Individualentwicklung aus dem Hause BSI Business Systems Integration AG. Die Lösung basiert auf der zentralen Open-Source-Plattform für Geschäftsanwendungen, Scout, mit welcher sich Legacy-Anwendungen einfach und schnell modernisieren und professionalisieren lassen.

«Die Herausforderung in diesem Projekt bestand darin, die notwendigen Arbeitsmechanismen und deren fachlichen Zusammenhänge bis ins Detail zu verstehen, um sie dann in einer neuen Applikation abzubilden und die Arbeitsabläufe möglichst effizient zu unterstützen», erklärt Pascal Gamper, Scout Projektleiter bei BSI.

Und das gelang: Die neue Lösung dient dem Sprachenzentrum der Hochschulen einerseits zur Benutzer- und Datenverwaltung. Andererseits liessen sich auch praktische Aktionen wie die Mutation von Stati, Kurszuweisungen, Mailings, Exporte, Rechnungen, Teilnehmerlisten und Eingabemasken für Dozierende und Administrierende in erstaunlich kurzer Zeit realisieren.

«Es hat sich bewahrheitet, dass Scout eine gute Wahl bei nicht standardisierten, spezifischen Anforderungen mit komplexen Datenstrukturen und aufwändiger Datenverwaltung ist», erklärt Ueli Bachmann, stellvertretender Leiter Sprachenzentrum UZH und ETH Zürich.

Eine frühe Release-Fähigkeit sowie das kollaborative oder individuelle Arbeiten an unterschiedlichen Datenmengen zählen ebenfalls zu den Vorteilen des Open Source Frameworks.

Nach dem erfolgreichen Start ins Herbstsemester sind am Sprachenzentrum weitere Iterationen sowie zusätzliche Funktionen, Sichten und Datenzusammenhänge geplant.

«Wir sind froh, dass sich unsere neue Kursadministrationslösung von der Gesamtkonzeption bis ins operative Detail an unseren Bedürfnissen orientiert und wir nicht umgekehrt unser Angebot und unsere Arbeitsprozesse nach einer fertigen Software-Lösung ausrichten mussten», so Ueli Bachmann.

Über das Open Source Framework «Scout»

Scout steht für zukunftssichere Geschäftsapplikationen. Das Open Source Framework vereinfacht die Entwicklung und verkürzt die Zeit bis zur Einführung. Das Java Framework für Client-Server-Applikationen ist einfach zu erlernen, zu 100% Open Source und kostenlos. Der geringe Entwicklungsaufwand und der Wegfall von Lizenzkosten sowie offene Standards, welche Scout-Applikationen einfach in bestehende IT-Landschaft integrieren lassen, überzeugen Unternehmen wie Raiffeisen, SBB, Pharmaunternehmen u.v.m.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
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Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
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Oracle Java – unabhängige Lizenzberatung von ProLicense

Oracle Java – unabhängige Lizenzberatung von ProLicense

Das Jahresende naht und so langsam werden Unternehmen, die Oracle Java einsetzen, nervös. Für Oracle Java SE8 wird es ab Februar 2019 keine öffentlich verfügbaren Updates mehr geben und es heisst dann „End of public updates“ für alle kommerziellen Anwendungen. Wichtig ist zunächst, dass Unterschiede im Hinblick auf die „Betroffenen“ gemacht werden. Im Überblick bedeutet dies:

  1. Privatanwender sind nicht betroffen
  2.  Oracle-Applications-Kunden sind für diese Applications nicht betroffen, da hier Java bereits als Embedded License beinhaltet ist.
  3. Betroffen sind Unternehmen und Öffentliche Auftraggeber, die Java SE8 nutzen – vor allem in Eigenentwicklungen

Zu beachten ist, dass Oracle Applications-Kunden nur für eben diese Anwendungen nicht betroffen sind. Bei anderen Anwendungen oder Eigenentwicklungen kann es durchaus der Fall sein. Für alle Unternehmen, die Oracle Java SE8 nutzen und weiterhin auf kritische Updates, Upgrades und Bugfixes angewiesen sind – und das sind vermutlich alle Kunden – bietet Oracle eine kostenpflichtige Subscription an. Alternativ können Kunden auch auf aktuellere Versionen von Java SE updaten. Dies ist für viele Kunden jedoch kaum nachhaltig leistbar, da die Update-Zyklen auf 6-Monatsintervalle festgelegt wurden.

Was beinhaltet die Subscription für Oracle Java SE8?

In der kostenpflichtigen Subscription von Oracle sind zum Beispiel folgende Punkte enthalten:

  • Zugang zu einigen Oracle Java SE-Versionen der Vergangenheit, die bereits aus dem „End of Public Updates“ gelaufen sind
  • Zugang zu kritischen Bugfixes
  • Lizenzierung und Support für Cloud, Server, Desktop-Umgebungen
  • Performance, Stabilität und Sicherheitsupdates
  • Management Tools, Monitoring Tools
  • 24/7/365-Support
  • LTS: Long Time Support – insbesondere für Kunden, die aus bestimmten Gründen keine regelmäßigen Updates machen können

Wie finden Oracle Java SE8-Kunden heraus, ob sie Handlungsbedarf haben?

Zunächst kann festgehalten werden, dass Kunden grundsätzlich einen Handlungsbedarf haben, sobald Anwendungen kommerziell eingesetzt werden, also zum eigenen Geschäftszweck oder dem eines Kunden oder Partners genutzt werden. Diese Anwendungen in großen Unternehmen sicher zu identifizieren ist nicht leicht. Für diesen Zweck stellt Oracle selbst ein Tool bereit – den Oracle Java Usage Tracker. Dieses Tool ist zwar im Installer beinhaltet, die Nutzung ist jedoch lizenzpflichtig. Hier besteht ein echtes Henne-Ei-Problem, da ein Oracle Java-Kunde zunächst eine Lizenz abschließen muss, um zu prüfen, ob er lizenzpflichtig ist. Grundsätzlich ist jedoch wichtig – wie auch immer – festzustellen, welche Java-Anwendungen in welcher Version im Betrieb sind. Zu diesem Zweck existieren auch herstellerunabhängige SAM-Tools (Software Asset Management Tools) auf dem Markt.

„Allen Oracle Java-Nutzern ist auf jeden Fall anzuraten ein Java-License-Risk-Assessment durchzuführen, um die monetären Auswirkungen der Notwendigkeit einer Java SE Subscription festzustellen“, meint Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für die unabhängige Oracle Java Lizenzberatung. „Wir spüren die derzeit starke Verunsicherung der Kunden in vielen Gesprächen“, fügt Markus Oberg, Business Development Manager bei ProLicense, hinzu.

Je näher der Termin des Endes der öffentlichen Updates im Februar 2019 rückt, umso nervöser werden Oracle Java-Nutzer. Vielen dämmert es derzeit, dass man sich schon längst um dieses Problem hätte kümmern sollen. „Viele Java-Nutzer fühlen sich nicht betroffen und glauben, dass sie dieses Thema umschiffen bzw. verdrängen können. Zu hoffen ist nur, dass es dann im nächsten Jahr bei einem Oracle Lizenz Audit kein böses Erwachen gibt“, fügt Grave hinzu, der bereits Unternehmen zu diesem Thema beraten hat und erst kürzlich ein Webinar mit über 300 Teilnehmern zu den neuen Herausforderungen der Oracle Java-Lizenzierung hielt. An dem Ansturm der Webinar-Teilnehmer ist einmal mehr abzulesen, wie sehr Software Asset Managern dieses Thema derzeit unter den Nägeln brennt.

Die ProLicense GmbH ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen und vertreibt keine Software. „Durch unsere Unabhängigkeit ist unsere Beratung nicht von Vertriebsinteressen getrübt“, verdeutlicht Oberg.

„Wir raten allen Oracle Java-Nutzern sich dringend mit dieser Thematik noch vor Jahresende zu befassen, da die Erfahrung zeigt, dass unter Druck in der Regel schlechtere Entscheidungen getroffen werden, wenn erst einmal der Jahreswechsel hinter uns liegt“, erklärt Christian Grave, der seit 2009 seine Mandanten in Sachen Oracle Lizenzoptimierung berät. „Ob und wie Oracle dieses Thema bei Kunden in Zukunft auditieren wird, ist derzeit völlig unklar. Besser man ist darauf vorbereitet“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers hinzu, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenz Audits.

Die Oracle Lizenzierung wird in der Regel von Software Asset Managern als sehr kompliziert und nebulös beschrieben – bei der Oracle Java Lizenzierung ist das nicht anders. Zudem wartet Oracle hier mit einigen Überraschungen auf, wie zum Beispiel dem Umstand, dass nicht nur die Server oder die Desktops zu lizenzieren sind, sondern beide. „Eine echte Neuerung in der Oracle Lizenzierung“, meint Christian Grave. „Viele Oracle Java-Nutzer werden hier von Fehlinterpretationen ausgehen. Es finden sich aber auch altbekannte Herausforderungen der Oracle Lizenzierung wieder, wie zum Beispiel die Partitioning Logik von Oracle. Das heisst, dass alle Prozessoren zu lizenzieren sind, die in einer virtuellen Umgebung mittels als Softpartitioning bewerteten Tools, wie z.B. einer VMware-Umgebung eingebunden sind. Hier kann es für Oracle Java-Nutzer sehr teuer werden“, verdeutlicht Grave weiter.

Über die ProLicense Website können interessierte Oracle Java-Nutzer Kontakt zu den versierten Beratern aufnehmen und ein erstes unverbindliches Gespräch vereinbaren:
www.prolicense.com/kontakt

 

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„2018 State of the Software Supply Chain Report“ von Sonatype: Der Einsatz gefährdeter Open-Source-Komponenten verzeichnet einen Anstieg von 120 %

„2018 State of the Software Supply Chain Report“ von Sonatype: Der Einsatz gefährdeter Open-Source-Komponenten verzeichnet einen Anstieg von 120 %

Sonatype veröffentlicht heute seinen vierten jährlichen "State of the Software Supply Chain Report", aus dem hervorgeht, dass Software-Entwickler in den letzten 12 Monaten mehr als 300 Milliarden Open Source-Komponenten heruntergeladen haben und dass 1 von 8 dieser Komponenten bekannte Sicherheitslücken enthielt.

Der umfassende Benchmark-Bericht enthält eine Kombination aus öffentlichen und proprietären Daten, mit denen Muster und Vorgehensweisen untersucht wurden, die modernen Software-Lieferketten und der Entwicklung von Open-Source-Software (OSS) zugrunde liegen. Die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Berichts:

Verwaltete Software Supply Chains sind 2-mal effizienter und 2-mal sicherer

  • Automatisierte OSS-Sicherheitsverfahren reduzieren das Auftreten von Sicherheitslücken um 50 %
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass DevOps-Teams Open-Source-Governance einhalten, ist bei der Automatisierung von Sicherheitsrichtlinien um 90 % höher

Das Zeitfenster, um auf Schwachstellen zu reagieren, schrumpft rapide

  • In den letzten zehn Jahren hat sich die Zeit vom Bekanntwerden bis zur Ausnutzung eines Open-Source-Sicherheitsproblems um 400 % von durchschnittlich 45 Tagen auf nur noch 3 Tage verringert

Hacker beginnen gezielt Software Supply Chains anzugreifen

  • Innerhalb der letzten 18 Monate hat eine Serie von 11 Ereignissen eine ernsthafte Eskalation der Angriffe auf Software-Lieferketten ausgelöst
  • Diese Angriffe, bei denen Hacker Sicherheitslücken direkt in Open-Source-Projekte injizieren, repräsentieren eine neue Dimension im Kampf um die Sicherheit von Software-Anwendungen

Der Industrie fehlen vernünftige Open-Source-Kontrollen

  • Für 1,3 Millionen Schwachstellen in OSS-Komponenten gibt es keine entsprechenden CVE-Sicherheitshinweise in der öffentlichen National Vulnerability Database (NVD)
  • 62 % der Unternehmen geben an, keine wirksame Kontrolle darüber zu haben, welche OSS-Komponenten in ihren Anwendungen verwendet werden

Die Regierungsbehörden greifen ein, weil die Unternehmen Schwierigkeiten mit der Selbstkontrolle haben

  • 19 verschiedene Regierungsorganisationen auf der ganzen Welt haben sich für eine verbesserte OSS-Sicherheit und -Governance ausgesprochen

Angebot und Nachfrage nach Open Source sind unverändert hoch

  • Mehr als 15.000 neue oder aktualisierte Open-Source-Releases werden den Entwicklern täglich zur Verfügung gestellt
  • Im Jahr 2017 hat ein durchschnittliches Unternehmen 170.000 Java-Komponenten heruntergeladen, das sind 36 % mehr als im Vorjahr

Unterstützende Zitate:

Wayne Jackson, CEO, Sonatype

"Während Open Source in zunehmender Geschwindigkeit auf den Höhepunkt seines Wertes zusteuert, sind die Grundlagen des Ökosystems und der unterstützenden Infrastruktur zunehmend gefährdet. Eine Reihe von prominenten und verheerenden Cyberangriffen im vergangenen Jahr haben die Intention und das Potenzial der Ausnutzung von Sicherheitsschwachstellen in Software-Lieferketten aufzeigt. Unser diesjähriger Bericht beweist jedoch, dass eine sichere Software-Entwicklung nicht unerreichbar ist. Die Applikations-Ökonomie kann in regulierten, sicheren Umgebungen wachsen und gedeihen, wenn sie richtig verwaltet wird."

Gene Kim, CTO, Forscher und Co-Autor von "The Phoenix Project" und "The DevOps Handbook", sowie Gründer von IT Revolution

"Wir leben in einer Zeit, in der ein Großteil der von uns gelieferten Software nicht von uns geschrieben wird, sondern auf eine riesige und weit verzweigte Software-Lieferkette von Open-Source-Komponenten angewiesen ist. So wertvoll Open-Source-Software auch geworden ist, es gibt erhebliche und versteckte wirtschaftliche Risiken bei der Nutzung dieser Software-Abhängigkeiten. Einer der aussagekräftigsten Indikatoren ist, dass einige der bekanntesten Sicherheitsverletzungen des letzten Jahres darauf zurückzuführen waren, dass nicht die aktuellsten Komponentenversionen verwendet wurden, wodurch Software-Schwachstellen mit verheerender Wirkung ausgenutzt werden konnten. Dieser Bericht verdeutlicht, wie wichtig das Ökosystem der Open-Source-Komponenten für uns alle ist und er zeigt die großen Unterschiede in der praktischen Anwendung sowohl bei den Herstellern als auch bei den Verbrauchern von Open-Source-Software".

Kevin E. Greene, Principal Software Assurance Engineer, The MITRE Corporation

"Wir beobachten immer mehr Sicherheitslücken in Open-Source-Software, die aufgrund einer Gravitationskraft, welche im Laufe der Zeit Funktionen, Komplexität und technische Verschuldung anzieht, nur schwer rechtzeitig zu patchen sind. Leider hat sich dadurch die Verbrauchsrate von Open-Source-Software durch die Entwickler nicht verändert. Dies entspricht meiner Meinung nach einem wachsenden Problem, nämlich dass Entwickler sich der Vorstellung hingegeben haben, dass alle Software anfällig ist und bekannte Schwachstellen aufweist. Wir müssen den Entwicklern bessere Lieferkettenoptionen bieten, bei denen Qualität und Sicherheit im Vordergrund stehen."

DJ Schleen, Sicherheitsarchitekt und DevSecOps Idealist, Fortune 50 Insurance Corporation

"Noch vor einem Jahrzehnt haben Sie unter die Motorhaube der Software geschaut, die Ihr Unternehmen gekauft hat, und eine Blackbox gesehen. Heute haben wir die Möglichkeit, die Motorhaube zu öffnen, um den Motor und alle seine Teile zu sehen. Verbraucher und leistungsstarke DevOps-Organisationen sollten nicht das Risiko eingehen, bekannte gefährdete Open-Source-Komponenten in ihren Produkten zu haben. Während neue gesetzliche Vorgaben das Problem angehen, hätten sich gute Unternehmen bereits selbst darum kümmern sollen."

Hasan Yasar, Technischer Leiter und Mitglied der außerordentlichen Fakultät, Carnegie Mellon University

"Im Jahre 476 v. Chr. sagte Meister Sun (The Art of War, Sunzi Sun Tzu): "Erkenne dich selbst, kenne deinen Feind und du wirst hundert Schlachten ohne Verlust gewinnen." Dasselbe gilt für die Software-Entwicklung im Jahr 2018. Wenn wir (selbst) wissen, was wir in unserem Code haben – einschließlich OSS – und wissen, wo Schwachstellen sind (unser Feind), dann können wir sichere Software erstellen. Der diesjährige "State of the Software Supply Chain Report" zeigt erneut, dass OSS-Schwachstellen exponentiell zunehmen. Wir können das Problem nicht mehr einfach ignorieren, wir müssen den Feind kennen, um es zu bezwingen."

Scott Crawford, Forschungsdirektor – Informationssicherheit, 451 Research

"Wie bei jeder Technologie bieten Open-Source-Software-Komponenten viele einzigartige Vorteile.  Sie bergen jedoch auch ihre eigenen Risiken: Lizenzprobleme und die Gefährdung durch erkannte Sicherheitslücken sind zwei der bekanntesten. Bevor ein Unternehmen diese Risiken beurteilen kann, ist eine genaue und aktuelle Bestandsaufnahme der OSS-Komponenten erforderlich. Der diesjährige Bericht "State of the Software Supply Chain" zeigt, dass zu viele Unternehmen immer noch an dieser elementarsten Form der Cyber-Hygiene scheitern. Tatsächlich gaben mehr als 62 % zu, keine wirksame Kontrolle darüber zu haben, welche OSS-Komponenten in ihren Anwendungen verwendet werden."

Über den State of the Software Supply Chain Report

Der "2018 State of the Software Supply Chain Report" verbindet eine breite Palette öffentlicher und proprietärer Daten mit kompetenter Forschung und Analysen. Der diesjährige Bericht hebt neue Methoden hervor, mit denen Cyberkriminelle Software-Lieferketten infiltrieren, bietet erweiterte Analysen über Sprachen und Ökosysteme hinweg und untersucht eingehender, wie sich gesetzliche Vorgaben auf die Zukunft der Software-Entwicklung auswirken können.

Zusätzliche Ressourcen

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert detaillierte Komponenteninformationen mit Echtzeit-Anleitungen zur Fehlerbehebung, um Open-Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype ist in Privatbesitz mit Beteiligungen von TPG, Goldman Sachs, Accel Partners und Hummer Winblad Venture Partners. Erfahren Sie mehr unter www.sonatype.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
http://www.sonatype.com

Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Sonatype
Telefon: +49 (7042) 1205073
E-Mail: mail@martinakunze.com
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