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Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Am 13./14. November 2018 sind die Experten von ProLicense erneut auf dem SAM-Kongress von Inside Business zu Gast. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für den Handel mit Gebraucht-Software, Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für die Oracle Lizenzoptimierung, sowie Diplomkaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referieren über spannende Themen aus den Bereichen Software Audit, Oracle Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle.

Die SAM-Konferenz von Inside Business bietet interessierten Teilnehmern spannende Vorträge, Case Studies und Diskussionsrunden um das Thema Software Asset Management. Es werden tiefe Einblicke in allgemeine und herstellerübergreifende Themen, wie die Positionierung und Optimierung von SAM im eigenen Unternehmen vermittelt oder auch die richtige Strategie für die immer mehr zunehmenden Software Audits. Aber auch spezielle Themen rund um Software-Hersteller wie SAP, Oracle oder auch IBM sind vertreten. Die Referenten sind ausnahmslos Experten der SAM-Szene der DACH-Region.

Software Audit-Spezialist Markus Oberg referiert über das Thema „Software Audit-Strategien – von krass bis kollegial“ und zeigt dabei einen Überblick über die möglichen Handlungsalternativen. Zudem beantwortet er viele Fragen zu den Punkten, welche Strategie im konkreten Fall empfohlen wird und welche Erfahrungen die Unternehmen dabei gemacht haben. Zu dem gleichen Thema moderiert Oberg ebenfalls eine Diskussionsrunde, bei der sich die Teilnehmer intensiv zum Thema Software Audit austauschen können.

Rechtsanwalt Reimers präsentiert eine Case Study über „Neue Lizenzmodelle zur Lizenzkostenoptimierung und zum Handel mit gebrauchter Software“. Von besonderer Brisanz ist die Diskussionsrunde, die Reimers und Grave leiten. Dabei geht es um die neue JAVA-Kostenwelle, die auf Software-Kunden zurollt. Oracle passt seine Supportbedingungen ab 2019 an. Updates, Fixes und Patches für JAVA-Software werden für kommerzielle Kunden nicht mehr kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Im Kern bedeutet es eine drastische Kostensteigerung und ein erhöhtes Audit-Risiko für Oracle-Kunden“, so Christian Grave.

„Wir freuen uns sehr, wieder diesen Kongress mit unseren Fachbeiträgen  in unterstützen zu können. Die familiäre Atmosphäre kommt bei den Teilnehmern sehr gut an“, so Oberg. „Vor allem die Diskussionsrunden im kleinen Kreis gewährleisten die Möglichkeit sich intensiv über ein Thema auszutauschen“, ergänzt Sören Reimers Reimers.

Weitere spannende Vorträge an den beiden Konferenztagen sind zum Beispiel die Lizenzierung von Cloud-Services mit seinen Stolperfallen oder auch die Chancen und Risiken, die sich durch den Übergang in die Cloud im Zeitalter der digitalen Transformation ergeben. Interessierte Kunden können über ProLicense ein vergünstigtes Ticket erwerben oder sich direkt über den Anbieter Inside Business anmelden.

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Mit Low-Code umgesetztes Großprojekt vermessen: Scopeland toppt mit 99,2% die eigenen Vorgaben

Mit Low-Code umgesetztes Großprojekt vermessen: Scopeland toppt mit 99,2% die eigenen Vorgaben

Im Allgemeinen gilt die Zielsetzung, mit Low-Code-Entwicklungsumgebungen rund 98% einer zu entwickelnden Softwarelösung automatisch generieren zu lassen, und nur die verbleibenden zwei Prozent, etwa für sehr spezifische Algorithmen, händisch als niedrigschwelligen Code manuell zu schreiben. Der Anteil des automatisch generierten Programmcodes am Gesamtprojekt ist entscheidend für die mit Low-Code erreichbaren wirtschaftlichen Vorteile. Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich Effizienz der Software-entwicklung an. Die Messlatte liegt folglich sehr hoch.

Der Hersteller der Low-Code-Plattform SCOPELAND hat nun den erfolgreichen Abschluss eines Großprojekts für die Bundesverwaltung zum Anlass genommen, ganz genau zu überprüfen, wie gut dieses Ziel in der Realität erreicht wurde. Es handelt sich um die neu entwickelte, mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, entwickelt im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Von den insgesamt circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode wurden mehr als 99% automatisch generiert. Lediglich für einige besondere Algorithmen in etwa einem Viertel der mit der SCOPELAND-Plattform entwickelten Bildschirmseiten und Schnittstellen musste händisch Programmcode geschrieben werden – insgesamt etwas mehr als 15.000 Zeilen, also etwa 0,8% der gesamten für den Kunden entwickelten Software.

Sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer ist das ein schlagender Beweis für die Tauglichkeit des Low-Code-Ansatzes zur Entwicklung großer, anspruchsvoller Softwarelösungen. Wenn 98% oder gar 99% des Programmcodes vollautomatisch erzeugt werden können, dann klingt das Ziel, künftig bis zu 10 Mal schneller Software zu entwickeln, und das in 10 Mal besserer Codequalität, gar nicht mehr so unrealistisch. Damit werden wirtschaftliche Effekte erzielt, wie sie von bisherigen Innovationen in der Methodik der Softwareentwicklung nicht mal ansatzweise erreicht wurden. Das ist auch der Grund, warum die US-Analysten Gartner und Forrester Research prognostizieren, dass Low-Code-Technologien die kommende Digitalisierung maßgeblich vorantreiben werden, und dass künftig ein Großteil der neu zu entwickelnden Business-Anwendungen mit Low-Code-Plattformen umgesetzt werden.

Bei Low-Code-Plattformen wird die eigentliche Software komplett und durchgehend mit einem Cockpit-artigen Programm rein interaktiv und mit Drag and Drop aus vorgefertigten Funktionalitäten zusammengeklickt. Für seltene Ausnahmen, die man so auf Anhieb nicht umsetzen kann, werden kleine ‚Codeschnipsel‘ in der Sprache des Zielsystems (in diesem Fall in Java) programmiert, die auf das automatisch generierte Objektmodell zugreifen können und deshalb sehr einfach und verständlich bleiben. Low-Code meint nicht nur, dass wenig Code manuell geschrieben werden muss, sondern soweit überhaupt, dann auch in einer relativ einfachen, sozusagen niedrigschwelligen, allgemeinverständlichen Art und Weise.

Wie gut eine Low-Code-Plattform für professionelle Anwendungen geeignet ist, hängt maßgeblich von dem Codeanteil ab, der automatisch generiert werden kann. Während frühere Codegenerator-Produkte nur ein Grundgerüst der finalen Software generieren konnten, stellen Low-Code-Produkte mit mehr als 95%-Generierquote eine völlig neue Qualität dar und bewirken einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen. SCOPELAND sieht sich mit 99,2% als technologischer Vorreiter.

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology GmbH ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform auf dem deutschen Markt. Low-Code-Entwicklungs-plattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Der US-Analyst Forrester Research prognostiziert Low-Code-Produkten ein jährliches Marktvolumen von mehr als 15 Milliarden Dollar, und das schon binnen weniger Jahre. SCOPELAND® gilt als eine der ersten Low-Code-Plattformen überhaupt und hat die dahinterliegende Theorie in den neunziger Jahren maßgeblich mitgeprägt. Der ‚Erfinder‘ des Low-Code-Prinzips, Karsten Noack, ist heute Geschäftsführer und CTO des in Berlin und Bonn ansässigen Unternehmens.

Seit der Neuaufstellung im Jahre 2006 erlebt Scopeland Technology einen rasanten Aufstieg, und die Plattform SCOPELAND®, die inzwischen in der Version 6.5 vorliegt, ist mittlerweile bei vielen Großunternehmen und Behörden in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz.

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Concardis GmbH und Concardis Payment Gateway erreichen Oracle Validated Integration mit Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH und Concardis Payment Gateway erreichen Oracle Validated Integration mit Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, ein Gold-Mitglied des Oracle PartnerNetwork (OPN), hat heute die Oracle Validated Integration des Concardis Payment Gateway mit Oracle Payment Interface 6.2 bekannt gegeben. Das Concardis Payment Gateway erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen, da nicht nur die Transaktionsdaten verschlüsselt werden, sondern auch Tokenisierung unterstützt wird. Ebenso unterstützt die neue Lösung eine automatisierte Reservierungsstornierung beim Check-Out, wenn ein Kartenwechsel oder eine Barzahlung getätigt wird.

Um die Oracle Validated Integration zu erreichen, müssen Oracle-Partner strenge Anforderungen erfüllen, die auf den Bedürfnissen und Prioritäten der Kunden basieren. Das Concardis Payment Gateway ist eine branchenspezifische Hotellösung, die das Terminal mit Software ausstattet, die die Zahlungsbearbeitung verwaltet und die Folgeprozesse an der Rezeption vereinfacht. Umfassende Analyseoptionen und Spezialfunktionen wie die Stornierung von Reservierungen machen die Lösung vor allem für Hotels und Hotelketten interessant. Das Produkt ist bereits in 14 europäischen Ländern in Betrieb und in ganz Europa verfügbar.

„Um die wachsenden Anforderungen in der Hotelbranche zu erfüllen und unsere Kunden für die Zukunft zu rüsten, bieten wir mit der Integration des Concardis Payment Gateway über das Oracle Payment Interface 6.2 noch mehr Service. Vielfältige Funktionen helfen unseren Kunden dabei, ihre Abläufe rentabler und effizienter zu gestalten“, so Karsten von Diemar, Vice President Product Management bei Concardis.

„Das Erreichen der Oracle Validated Integration bestätigt unseren Kunden, dass die Integration des Concardis Payment Gateway in das Oracle Payment Interface einwandfrei und sicher funktioniert und stets so leistungsfähig ist wie in den Tests“, sagt David Hicks, Vice President, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle.  „Für Lösungen, die vor Ort, in der Cloud oder auf beiden Ebenen eingerichtet werden, wird bei der Oracle Validated Integration ein gründlicher technischer Prüfungs- und Testprozess durchgeführt, der dabei hilft, das Implementierungsrisiko zu reduzieren und die Anwendererfahrung des ganzheitlichen Angebots des Partners verbessert.“

Über Oracle Validated Integration
Die Oracle Validated Integration ist über das Oracle PartnerNetwork (OPN) verfügbar. Sie gibt Kunden das Vertrauen, dass die Integration eines komplementären Partner-Softwareprodukts mit einer Oracle-Applikation „vor Ort“ validiert wurde und die Produkte wie geplant zusammenarbeiten. Das kann Kunden helfen, das Risiko zu reduzieren, die Zyklen der Systemimplementierungen zu optimieren sowie Upgrades und Wartung zu vereinfachen. Bei der Oracle Validated Integration wird ein gründlicher technischer Prozess eingesetzt, um die jeweiligen Partnerintegrationen zu überprüfen. Partner, die das Programm erfolgreich abgeschlossen haben, sind berechtigt, das „Oracle Validated Integration“-Logo zu verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oracle.com unter https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

Über Oracle PartnerNetwork
Das Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized ist die neueste Version des Partnerprogramms von Oracle, das Partnern Tools zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe sie Oracle-Lösungen besser entwickeln, verkaufen und implementieren können. OPN Specialized stellt Ressourcen zur Schulung und Unterstützung von Fachwissen zu Oracle-Produkten und -Lösungen bereit und entwickelt sich im Einklang mit dem wachsenden Oracle-Produktportfolio, der steigenden Anzahl an Partnern und den immer vielfältigeren Geschäftsmöglichkeiten stetig weiter. Für die neuesten Erweiterungen des OPN war entscheidend, dass die Partner nun in der Lage sind, sich durch Spezialisierungen stärker voneinander zu differenzieren. Spezialisierungen entstehen durch Kompetenzentwicklung, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachgewiesenen Erfolg. Mehr erfahren Sie unter http://www.oracle.com/partners.

Marken
Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder seinen Tochtergesellschaften.

 

Über die Concardis GmbH

Concardis ist ein führender Full-Service Payment Provider der DACH-Region. Für rund 102.000 Kunden ist Concardis Berater und Ansprechpartner und sorgt mit schnellen und einfachen bargeldlosen Zahlungsprozessen für reibungslose Abläufe am Point of Sale. Mit innovativen Lösungen im E- und M-Commerce sowie im stationären Handel hilft Concardis seinen Kunden, ihren Vertrieb über alle Kanäle und Ländergrenzen hinweg zu realisieren und so vom wachsenden internationalen Handel zu profitieren. Über den Ausbau seiner Leistungen und die Integration ergänzender Produkte und Services arbeitet der Paymentdienstleister konsequent daran, den Mehrwert für Händler und Verbraucher beim Payment zu steigern. Durch seine langjährige Erfahrung, die enge Bindung zum Handel und die tiefe Kenntnis des Paymentmarktes ist Concardis gefragter Partner und Wegbereiter für neue Bezahlangebote.

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IKOR expandiert erneut und gründet Nearshore-Center

IKOR expandiert erneut und gründet Nearshore-Center

Die Technologieberatung IKOR eröffnet ein Nearshore-Center in Belgrad. Das Tochterunternehmen „IKOR Development Center D.O.O. Beograd“ in Serbien trägt zur Erweiterung der Inlandstätigkeiten bei und dient dem mittelständischen Unternehmen als Lösung für den Fachkräftemangel in der deutschen IT-Branche. Neben IT-Fachkenntnissen spielt im neuen Tochterunternehmen daher Deutsch als Verkehrssprache eine entscheidende Rolle.

Mit ihrem neuen Nearshore-Center bietet die Technologieberatung IKOR ihren Kunden einen neuen Service: Die deutschsprachigen Mitarbeiter von „IKOR Development Center“ in Belgrad entwickeln Software und bearbeiten Supportanfragen für die IKOR-Kunden der DACH-Region.

Nearshore-Entwicklung als Ausweg aus dem Fachkräftemangel in Deutschland

„Mit den neuen Kapazitäten bedienen wir die anhaltend hohe Nachfrage unserer Kunden“, erklärt Sven Geilich, Vorstand IKOR AG, die Neugründung. Das Nearshore-Center ermögliche eine flexiblere Skalierung der Softwareentwicklung mit entsprechend maßgeschneiderten preislichen Angeboten. Weiter ergänzt Geilich: „Gleichzeitig setzen wir auf Nearshore-Entwicklung als Antwort auf die Situation am deutschen Arbeitsmarkt. Auch uns fällt es immer schwerer, unsere Arbeitsplätze mit geeigneten IT-Experten zu besetzen.“

Die Wahl fiel auf Serbien, da IKOR mit Dušan Jakšić auf einen Partner vor Ort setzen kann, mit dem die Technologieberatung bereits in IT-Projekten kooperiert. Der international erfahrene SAP-Consultant mit Projekterfahrung in Europa, Asien und Südamerika kennt den Bedarf am deutschen Markt und die Gegebenheiten in Serbien. Gemeinsam mit Geilich übernimmt der 35-jährige Jakšić die Geschäftsführung der „IKOR Development Center D.O.O Beograd“.

„Die Mitarbeiter des Belgrader Tochterunternehmens sind exklusiv für IKOR-Kunden im deutschsprachigen Raum tätig“, erklärt Jakšić und führt aus: „Deshalb sind neben den IT-Kenntnissen deutsche Sprachkenntnisse beim Personalauswahlverfahren entscheidend.“ So paradox es auf den ersten Blick erscheine, die Erfahrung zeige, je internationaler die IT-Projekte besetzt seien, desto vorteilhafter sei es, mit den Kunden in ihrer Muttersprache zu verkehren.

Vorteil Deutschsprachigkeit bei agiler Entwicklung

Gerade bei kommunikationsintensiven Ansätzen, wie agile Softwareentwicklung, erwiesen sich sichere Sprachkenntnisse als begünstigender Faktor für die Qualität der Zusammenarbeit. „Deshalb gehört auch ein Sprachlehrer zur Mannschaft des Nearshore-Centers, um bei den Mitarbeitern ein einheitlich hohes Sprachniveau zu gewährleisten“, so Jakšić weiter.

Das Nearshore-Center unterstützt die Softwareentwicklung bei den IKOR-Schwerpunktthemen: für SAP-Anwendungen und in der Programmiersprache Java, nach entsprechender Zertifizierung der Mitarbeiter auch für Guidewire-Applikationen. Die erste Feuertaufe ihrer Deutschkenntnisse bestehen die Bewerber für „IKOR Development Center“ im Auswahlverfahren: Als Fachleute für die jeweiligen Technologien führen ihre künftigen deutschen Kollegen die Videointerviews durch.

Über die IKOR AG

Seit mehr als 20 Jahren steht IKOR für Ideen, Konzepte und Realisierungen.

Als Technologieberatung und Softwarehersteller begleiten wir den Wandel im Zuge fortschreitender Prozessautomation und der Digitalisierung bei Förder- und Geschäftsbanken, Versicherern und der Industrie. Immer gemäß der IKOR-Devise: Wir finden Lösungen!

Dafür bietet die IKOR AG fachliches und technologisches Know-how zu einem breiten Spektrum von SAP-Anwendungen an. Spezialisiert auf SAP-Lösungen für die Versicherungswirtschaft ist die IKOR Assurance GmbH. Die IKOR Products GmbH entwickelt SAP-Add-ons, die klug die Lücken im SAP-Standard schließen und in ihrer Konzeption einzigartig am Markt sind. Die IKOR Finsure GmbH ist als erstes Unternehmen in Deutschland auf die Optimierung und Erweiterung von Guidewire-Lösungen spezialisiert.

IKOR ist SAP-Silver-Partner und Consulting-Partner von Guidewire Software Inc., außerdem Mitglied beim BITKOM, der DSAG und der IA4SP sowie den Versicherungsforen Leipzig. Zu unseren Kunden gehören Allianz, Brenntag, DZ Bank, Generali, Helaba, HSH Nordbank, IB.SH, NBank, Praxair, Talanx, WIBank, diverse ThyssenKrupp-Unternehmen, Zurich u.v.m.

Mehr als 150 IKOR-Mitarbeiter führen in der DACH-Region Projekte in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unseren Kunden und unter Einsatz individuell geeigneter Projektmanagementmethoden durch. Unsere Firmenstandorte sind Hamburg, Köln, Essen und Belgrad.

Mehr Informationen unter www.ikor.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKOR AG
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Melanie Rinollo
Unternehmenskommunikation
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Case Study – Schweizer Reisekasse Reka

Case Study – Schweizer Reisekasse Reka

Das Unternehmen

Die Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft ist ein modernes, solides Unternehmen mit einem sozialtouristischen Non-Profit-Auftrag. Sie will einer größtmöglichen Zahl von Familien in der Schweiz Ferien und Freizeit ermöglichen. Mit ihren beiden Geschäftsfeldern Reka-Geld und Reka-Ferien betreibt sie einen für die Schweiz einzigartigen Produktemix.

Der „Reka-Check“ und seine bargeldlose Anwendung, die „Reka-Card“, sind die bei Unternehmen beliebteste Lohnnebenleistung der Schweiz. Diese ist international einzigartig. Im Geschäftsfeld Reka-Ferien ist Reka unbestritten DIE Familienferienanbieterin der Schweiz und gleichzeitig die zweitgrößte Anbieterin von Ferienwohnungen im Land. Als Non-Profit-Unternehmung verbilligt Reka ihre Geld- und Ferien-Leistungen und gibt Gewinne vollumfänglich an ihre Kunden weiter. Das Unternehmensmodell basiert auf einer engen Partnerschaft mit Unternehmen und Verbänden sowie einer hohen Vernetzung innerhalb der Schweizer Wirtschaft.

"PKS hatte mit dem IBM i Software Assessment das richtige Instrument im Angebot, um unsere umfangreichen IBM i Kernapplikationen angesichts der nächsten Strategieperiode auf ihre Zukunftsfähigkeit hin zu überprüfen – und diese zu bestätigen. Außerdem besitzt PKS die Ressourcen und die Skills, um uns als Entwicklungspartner in diese Zukunft zu begleiten."

– Peter Schwarzenbach, Leiter IT & Technik, Schweizer Reisekasse – Reka

Rückblick

Für die zentralen Geschäftsbereiche (Geld und Ferien) betreibt das Unternehmen seit über 25 Jahren RPG-Anwendungen, die sich ursprünglich im MOVEX-Standard bewegten, im Laufe der Jahre aber individuell an die Reka-Bedürfnisse angepasst wurden. Reka-Geld und Reka-Ferien tragen als zentrale ERP-Systeme zum reibungslosen Geschäftsbetrieb der Reka bei, sind jedoch in eine komplexe Landschaft von Umsystemen in Java und .NET eingebettet, die Bereiche wie Online-Portal, CRM-Systeme, Produktionssysteme u.v.m. abdecken.

Die Pflege der RPG-Systeme übernimmt seit vielen Jahren das Softwarehaus Examine, ein erfahrener Player im MOVEX Umfeld und verantwortlich für alle Reka-spezifischen Anpassungen.

Da aufgrund der agilen Geschäftsentwicklung der Reka auch in Zukunft ein starker Anpassungsbedarf an den ERP-Systemen zu erwarten ist und gleichzeitig ein Generationswechsel im Examine-Team bevorsteht, standen Geschäftsführung und IT-Leitung im Jahr 2016 vor drängenden Fragen:

  • Wie zukunftsfähig und wartungsfreundlich sind die auf IBM i
    basierten Kernsysteme?
  • Ist es möglich, das bei Examine liegende Wissen über die
    Individualsysteme auch auf zusätzliche Software-Analysten und
    Programmierer zu transferieren?
  • Wie kann eine risikoarme und innovative Weiterentwicklung von
    Reka-Geld und Reka-Ferien organisatorisch und fachlich abgebildet
    werden?

Einblick

Reka entschied sich, mit diesen Fragen auf die PKS zuzugehen und ein Software Assessment durchführen zu lassen. Das Software Assessment hatte folgende Bestandteile:

  • Virtueller Cleanup der Anwendungen zur Eliminierung von
    totem Code bzw. nicht mehr genutzten Funktionen
  • Trendcheck und Code-Screening der Anwendungen:
    – Technischer Zustand der Sourcen (Wartbarkeit) und Potenziale
    – Möglichkeiten, neue Technologien zu nutzen (Zukunftsfähigkeit)
    – Möglichkeiten, die Betreuung und Weiterentwicklung der Anwendung auf einen weiteren externen Partner zu übertragen
  • Assessment des Entwicklerteams und der Entwicklungsprozesse
  • Ausarbeitung einer Umsetzungsroadmap für die Modernisierung sowie
    für das zukünftige Application Management

Ziel war es, Empfehlungen herauszuarbeiten, die sich daran orientieren, dass die Reka auch zukünftig mit stabilen, wartungsfreundlichen und innovativen Kernsystemen erfolgreich im Markt agieren kann.

Das Assessment kam zu dem Ergebnis, dass sich die Anwendungen Geld und Ferien insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befinden und als valide Basis für die Zukunft weiter genutzt werden können. Aufgrund der guten Grundstruktur der Software konnte auch attestiert werden, dass die Einbindung zusätzlicher Entwicklerressourcen möglich ist. Im Bereich „Bedienoberflächen“ wurde festgestellt, dass durch den Umstieg auf eine ergonomische und moderne Weboberfläche die Anwenderzufriedenheit bei jungen Mitarbeitern erhöht sowie die Nutzungseffizienz gesteigert werden könnte.

Aufgrund der kompetenten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen des Assessments entschied sich das Reka-Management dafür, PKS als Partner für die kurzfristige Umsetzung der empfohlenen Modernisierungsmaßnahmen und langfristig für das Application Management unter Vertrag zu nehmen.

Hierfür wurde im Rahmen einer mehrmonatigen Knowhow-Transferphase und mittels dem Code-Analyse-Werkzeug eXplain bei PKS ein Entwicklerteam von 3 Mitarbeitern aufgebaut. Die PKS Entwickler sind heute voll in die Zusammenarbeit mit den Reka-Fachbereichen integriert und arbeiten auch mit den anderen Reka-Software-Dienstleistern nahtlos zusammen. PKS übernahm dabei bereits nach wenigen Wochen die Implementierung von Code-Changes und innerhalb weniger Monate auch die Verantwortung für die fachliche Spezifikation direkt mit dem Fachbereich.

Am Ende entstand für Reka ein ganzheitliches Betriebs- und Entwicklungskonzept, das die Weiternutzung der bewährten RPG-Kernsysteme sicherstellt, den Entwicklerengpass eliminiert, kürzere Implementierungszeiten ermöglicht und somit betriebswirtschaftlich wertvolle Aspekte der Investitions- und Zukunftssicherheit garantiert.

Fazit

Durch die Zusammenarbeit mit PKS ist es der Reka gelungen, das Entwicklerteam zukunftsfähig aufzustellen und Knowhow-Monopole aufzubrechen. Innerhalb weniger Monate und mit der Expertise aus zahlreichen Softwareprojekten konnte die PKS für Reka Klarheit und Sicherheit über den zukünftigen Betrieb der RPG-Kernsysteme schaffen. PKS unterstützte bei der Bewertung technischer Handlungsfelder sowie bei der Einführung von Entwicklungswerkzeugen (eXplain). Besonders wertvoll waren die Flexibilität und die Knowhow-Vielfalt der PKS-Entwickler sowie das „richtige Händchen“ für den Faktor Mensch beim Knowhow-Transfer vom bisherigen Kernteam auf die PKS.

Ausblick

Dank der Erweiterung der Entwicklerkapazitäten und der nahtlosen Integration der PKS in den Anforderungs-, Entwicklungs-, Deployment- und Betriebszyklus der Reka kann das Unternehmen fachliche Anforderungen zukünftig schneller und flexibler implementieren. Im nächsten Schritt wird nun das User Interface modernisiert und so auch der Generationswechsel in den Fachbereichen der Reka unterstützt.

Vorteile auf einen Blick

  • Eliminierung von Knowhow-Monopolen und Auflösung des Generationsproblems im Entwicklerteam
  • Absicherung des bisherigen Invests in die Individualsoftware durch
    Bereitstellung eines zukunftsfähigen und flexiblen Entwicklungs- und
    Betriebskonzepts
  • Zugriff auf Knowhow zu Lösungen und Softwarearchitekturen, die sich
    am Puls der Zeit orientieren und dem Reka-Anspruch an Nachhaltigkeit und Effizienz gerecht werden

Tools und Verfahren

  • IBM i Software Assessment
  • Roadmap-Erstellung
  • RDi
  • eXplain
  • RPG, CL, Java
  • Software-Tage

Hier geht es zumOnlinebericht:

http://www.pks.de/…

Über die PKS Software GmbH

Werte erhalten. Zukunft gestalten. IT-Kosten einsparen.

– Wie werden Ihre bewährten Kernsysteme zukunftsfähig?
– Wie begeistern Sie die Generation Y für Ihr Unternehmen?
– Wie sparen Sie Kosten in der Softwareentwicklung und im Betrieb?

Mit uns gelingt es Ihnen, alte und neue Software-Technologien in Zusammenhang zu setzen, Software-Architekturen zu optimieren und den Generationswechsel im IT-Team aktiv zu gestalten.

Wir begreifen, dass es darauf ankommt, die Werte der vergangenen Jahrzehnte zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft aktiv zu gestalten.

Erleben Sie mit uns die Zukunft der Software-Entwicklung und schlagen Sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Es lohnt sich, denn Sie sparen bis zu 85% an IT-Investitionen einfach ein!

Unsere Kunden profitieren von über 35 Softwareexperten mit Knowhow-Schwerpunkten auf IBM i, IBM z und Adabas/Natural Technologien.
www.pks.de

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PKS Software GmbH
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88214 Ravensburg
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Daniel Igel
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SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

Am 08.05.2018 fand in München eine Partnerveranstaltung der SAP zum Thema Cloud Plattform statt, und die HONICO Systems war mit dabei. SAP will sich weiter als „Plattform as a Service“ (PaaS) Anbieter etablieren, um Partnern und Kunden eine Basis für ihre „Software as a Service“ (SaaS) Lösungen zu bieten. Daher stellte die SAP ihre Strategie als Plattformanbieter vor.

Mit der „embedded Plattform as a Service“ (ePaaS) bietet SAP eine Lösung für Softwareanbieter und ihre Kunden, bei der eine vorkonfigurierte Plattform mit Software bestückt werden und komplett dem Kunden bereitgestellt werden kann. Dies vereinfacht den Einstieg in die Cloud für die Endkunden erheblich und bietet gleichzeitig eine Exklusivität ähnlich der On-Premise-Welt, die von Unternehmen vereinzelt gewünscht oder erforderlich ist.

Wahlweise können auch Partner Plattformen für ihre SaaS Dienste mieten, um dort Multi-App-Management für viele Endkunden zu betreiben. Solche Szenarien sind kosteneffizienter, und die Verwaltung bleibt komplett beim Dienstanbieter, so dass der Kunde keine Verwaltungsaufwände mehr hat.

Diese neuen Varianten machen die SAP Cloud Plattform deutlich flexibler als früher. Ob das Preismodel dabei für Partner und Kunden rentabel ist, wird die Zeit zeigen.

Offen bleiben bei dem Umstieg in die Cloud allerdings noch Themen, die nicht eins zu eins zu der On-Premise-Welt abgebildet werden können. Hierzu gehört z.B. die Bereitstellungslandschaft für Software. Transportschienen, wie bisher gewohnt, gibt es hier nicht. Derzeit wird ein Weg über mehrere Mietinstanzen und einen Export-/Import innerhalb dieser Instanzen empfohlen.

Auch das Thema Updates ist in einem PaaS Szenario schwieriger, da der Plattformanbieter die Updatezyklen teilweise vorgibt. Dies kann Update- und Abnahmeprozesse des Endkunden stark beeinflussen.

Durch die Möglichkeiten, schnell und auch kurzfristig neue Services aufzusetzen, werden aber auch Szenarien, welche in der On-Premise Welt in SAP bisher schwierig waren, deutlich vereinfacht. Dazu gehören z.B. das Bereitstellen von Überbrückungsdiensten für Wartungsfenster oder das Aufbauen temporärer Dienste für Entwicklungsprojekte.

Neben dem ePaaS Model für die SAP Plattform wurde auch die Aufteilung der SCP in die zwei Plattformtypen „Neo Plattform“ und „Cloud Foundry“ vorgestellt. Neo konzentriert sich mehr auf Webanwendungen in Java und Javascript, welche dann mit dem S/4 Digital Core kommunizieren sollen oder vollständig autark arbeiten. Neo bietet dabei neue Services, wie eigene virtuelle Maschinen für Apps oder Git-Integration.

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO steht für bewährte Systemmanagement-Lösungen in der Geschäftsprozess-Automatisierung, speziell für Workload Automation, Integration und professionelles Dateimanagement im SAP-Umfeld. Neben produktgestütztem Consulting ist HONICO auf die Planung und Realisierung komplexer Projekte spezialisiert, etwa in der ERP-Integration und im E-Commerce. Als SAP Build Application Development Partner bündelt HONICO langjährige Kompetenz im SAP-Bereich stets mit dem neuesten Stand der Entwicklung.

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Wenn Business-Software mobil wird…

Wenn Business-Software mobil wird…

Die digitale Arbeitswelt ist einem steten Wandel unterworfen. Software-Strukturen, die heute noch aktuell sind, können morgen bereits überholt sein. Das stellt besonders die Entwickler von Business-Software vor die Frage, welche Entwicklungen zukunftsweisend sind und welche nur kurze Modeerscheinungen. Denn eine zuverlässige Business-Software zu entwickeln kostet viel Zeit und setzt eine umfangreiche Planung voraus, vor Allem bei sensiblen Unternehmensdaten.

Eine der großen, aktuellen Anforderungen an Business-Lösungen ist die Mobilisierung bestehender Software-Anwendungen, so dass sie auf Handys und Tablets verwendet werden können, so wie man es von Apps im privaten Bereich gewohnt ist.

Im Vergleich zu Software für den privaten Anwender haben Business-Solutions aber wesentlich komplexere, inhaltliche Anforderungen, die oft nicht mit einem Klick oder Wisch erledigt sind. Während der private Nutzer in der Regel auf eine einfach zu bedienende App zugreifen kann, ist das im Business Bereich aufgrund der vielfältigen Anforderungen oft eher schwierig umzusetzen.

So reicht es beispielsweise bei einer elektronischen Vertragsverwaltung im privaten Bereich vermutlich aus, wenn ein Vertrag mit einer einzigen Kündigungsfrist und evtl. einem monatlichen oder jährlichen Betrag für eine Kostenaufstellung erfasst werden kann. Im Business Bereich hingegen gibt es oftmals mehrere Kündigungsoptionen, Sonderkündigungsrechte oder der Vertragspartner hat andere Kündigungsfristen als man selbst. Zahlungen sollen nicht einfach nur monatlich erfolgen, sondern basieren prozentual auf einem Umsatz oder berücksichtigen eine zeitliche Verteilung etc. Alle gängigen Möglichkeiten über eine App auf einem Mobilgerät abzubilden, scheint kaum möglich.

Aber genau solche Probleme gilt es zu bewältigen, wenn es darum geht, eine Business Anwendung auch mobil zur Verfügung zu stellen. So wird z.B. statt Tastatur der Touch-Screen genutzt, wodurch ein ausführliches Programm-Menü im Umfang zwangsläufig reduziert werden muss, damit es benutzerfreundlich bleibt. Das Datenvolumen und der Speicher mobiler Endgeräte wirkt sich auf Übertragungsgeschwindigkeit und Dokumentenmenge aus usw. Alle diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen, ist bei komplexen Anwendungen eine echte Herausforderung.

Der contractmanager² ist so eine Business-Anwendung. Diese Anwendung verwenden Unternehmen für die Verwaltung und das Controlling von Verträgen. Sie kann auch komplexe Vertragskonstruktionen berücksichtigen und ermöglicht umfassende Auswertungen und Zukunftsbetrachtungen. Mit der App cm² go stehen den Anwendern alle erfassten Vertragsdaten auch mobil zur Verfügung.

„Die Schwierigkeit bei der Entwicklung von cm² go bestand zunächst darin, zu entscheiden, welchen Funktionsumfang sie im Vergleich zum Hauptprogramm der Software haben soll. Außerdem sollte die App auf allen gängigen Plattformen, also iOS, Android und Windows laufen.“ meint der Entwicklungs-Chef der CM Software & Consulting GmbH, Heiko Henning.

Die Entwickler entschlossen sich deshalb dazu, die App nicht als eigenständige Software zu verstehen, sondern als Ergänzung des bereits bestehenden Vertragsmanagement-Systems. Schnell wurde klar, dass zwar bestehende Vertragsinformationen einfach und komplett auf mobilen Endgeräten einsehbar sein sollen, die oft komplexe Bearbeitung von Datensätzen auf einer Touchscreen-Tastatur aber nicht wirklich sinnvoll ist. Dementsprechend sollte eine Bearbeitung der Datensätze nur als eingeschränkte Option möglich sein.

„Dadurch können Verwender mobiler Geräte auf alle Informationen der Verträge jederzeit zugreifen. Eine konkrete Bearbeitung des Datensatzes erfolgt aber erst, wenn der Anwender wieder auf seine reguläre Workstation mit entsprechender, technischer Ausstattung zugreifen kann.“

Als Ergebnis dieser Überlegungen sollte sich die App cm² go sowohl online mit der bestehenden contractmanager² Datenbank austauschen können, als auch in der Lage sein, ausgewählte Verträge und Dokumente auf das mobile Gerät zu übertragen und offline, also ohne Datenverbindung zum Server, mitnehmen zu können.

Nachdem der funktionale Rahmen abgesteckt war, ging es an die technische Umsetzung und die große Herausforderung, die App auf allen drei Plattformen iOS, Android und Windows anbieten zu können.

Heiko Henning dazu: „Eine grundlegende Philosophie unserer Vertragsverwaltung contractmanager² ist es, unabhängig vom Betriebssystem, überall lauffähig zu sein. Die Java-Programmierung der Software macht das möglich. Gleiches sollte natürlich auch für die cm² go gelten.“

Dem Entwicklerteam um Heiko Henning ist es schließlich gelungen, die unterschiedlichen Anforderungen an Technik, Inhalt und Bedienbarkeit in einer App zu verbinden.

Das Ergebnis ist ein leicht anzuwendendes Informationstool für mobile Endgeräte, das einen einfachen Zugriff auf die hinterlegten Vertragsdaten ermöglicht. Für Anwender mit einer reinen Lese-Berechtigung kann die App sogar eine Alternative für die klassische Desktop-Anwendung sein, denn neben dem Abrufen der Vertragsinformationen können die User auch vertragsbezogenen E-Mails erstellen und verschicken und Notizen an den Verträgen hinterlegen.

„Es war ein ziemlicher Spagat zwischen Informationsmenge und Bedienbarkeit, aber den haben wir gut hin bekommen“ ist Entwicklungs-Chef Heiko Henning überzeugt.

Die CM Software & Consulting GmbH, Wathlingen entwickelt und vertreibt seit 1999 die Vertragsverwaltung contractmanager². Zu den Kunden gehören namhafte Hersteller, Wirtschaft- und Kapitaldienstleister, Krankenhäuser, Verbände und öffentliche Institutionen.

Die App cm² go ist nur zusammen mit einer Lizenz des contractmanager² nutzbar und läuft auf iOS, Android und Windows 10.

Weitere Informationen unter www.contractmanager.de oder direkt bei der CM Software & Consulting GmbH in Wathlingen.

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Neue vjoon K4 Version 8 mit Unterstützung für Adobe CC 2018

Neue vjoon K4 Version 8 mit Unterstützung für Adobe CC 2018

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– Optimierte User Experience und ohne Java im Browser: K4 KickOff
– Automatisierter Artikelimport: K4 Drop Folders Advanced
– Beschleunigte Arbeitsabläufe: “Batch Start Workflow”
 
Die neue Software-Generation 8 von vjoon K4 unterstützt Adobe CC 2018, bietet zwei neue Module und verschiedene Detailverbesserungen, die das tägliche Arbeiten vereinfachen. Version 8 ist ab sofort weltweit im vjoon Partnernetzwerk erhältlich.

Als neues Modul präsentiert sich K4 KickOff. Es verbindet unabhängig von Browser und Technologie verschiedene vjoon K4 Module sowie Drittlösungen in einem zentralen Client. Mit dem zweiten neuen Modul, K4 Drop Folders Advanced, wird der Import von Artikeln, zum Beispiel aus einem Web-CMS oder aus Word-Dokumenten, wesentlich vereinfacht. Und nicht zuletzt werden Arbeitsprozesse für mehrere Objekte durch die Funktion “Batch Start Workflow” deutlich beschleunigt.

Mit Version 8 unterstützt ab sofort die gesamte redaktionelle Plattform Adobe CC 2018 und folgt damit den beliebten Plug-ins vjoon Overset Manager und vjoon Notes Manager. Die beiden kleinen, aber sehr effektiven Plug-ins helfen Redakteuren und Content-Writern dabei, passgenau zu schreiben, Übersatz schnell und eindeutig zu identifizieren sowie einfacher und schneller durch Notizen zu navigieren. Beide Plug-ins sind als kostenlose 30-Tage-Test-Versionen erhältlich.

Optimierte UX: K4 KickOff
Mit seinem modernen User Interface ist K4 KickOff der neue Startpunkt des Redakteurs, Content-Writers, Projektmanagers oder CvDs und ermöglicht eine völlig neue User Experience. K4 KickOff ist leicht zu bedienen und reduziert die Abhängigkeit von Technologien auf Nutzerebene auf ein Minimum.

Heutzutage werden die Browser immer restriktiver und technologieabhängiger, dazu kommt, dass Java längst nicht mehr von allen Browsern unterstützt wird. IT-Abteilungen müssen dadurch ständig die auf Nutzerseiten verwendeten Browser und deren Umgebungen überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Der neue Client von vjoon K4 verbindet dagegen zentral, völlig unabhängig vom Browser des Rechners und ohne Java im Browser, die Module K4 Overview, K4 Web Editor, K4 File Manager und K4 Admin. Auch Drittlösungen wie zum Beispiel die Blattplanungssysteme JournalDesigner oder Timone bzw. E-Mail-Clients können hier integriert werden.

K4 KickOff kann bei Bedarf an kundenindividuelle Bedürfnisse angepasst werden. Icons, Titel und/ oder Beschreibungen können ausgetauscht oder die Ausgangskonfiguration beim Start des Clients kann spezifiziert werden.

Artikelimport aus dem Web-CMS: K4 Drop Folders Advanced
Das neue Modul K4 Drop Folders Advanced bietet eine automatisierte Lösung für den Import von Artikeln. Verschiedenste textbasierte Dateiformate wie .doc, .docx oder .txt, werden durch den Import zu HTML oder ICML konvertiert. Ein eigener Adobe InDesign Server ist dazu im Unternehmen nicht nötig. Beim automatisierten HTML-Import aus Web Content Management Systemen erfolgt die weitere Verarbeitung dann beispielsweise auf Basis von HTML –  eine Konvertierung zu ICML ist aber ebenfalls möglich. In allen Fällen ordnet der integrierte anpassbare Wrapper die Objekte zu, vergibt einheitliche Strukturen sowie Formate und sorgt so für die Grundlage einer passgenauen Weiterverarbeitung.

Auf diese Weise lässt sich eine einfache aber effiziente Anbindung eines Web-CMS an vjoon K4 realisieren. Artikel, die zum Beispiel ursprünglich in WordPress oder Drupal erfasst wurden, können automatisiert an vjoon K4 übergeben, mit passenden Stilen versehen und schneller weiterverarbeitet werden.

Beschleunigte Arbeitsabläufe: “Batch Start Workflow”
Mit dem neuen Feature “Batch Start Workflow” ist eine Beschleunigung der Arbeitsprozesse für mehrere Objekte in einem Layout möglich. Beispielsweise können mehrere Bilder in einem Layout ausgewählt und ein Workflow für alle Bilder mit einem Befehl gestartet werden. Routineabläufe werden dadurch wesentlich vereinfacht und beschleunigt.

 

vjoon K4 Version 8 steht ab sofort zur Verfügung und ist über offizielle vjoon Integrationspartner erhältlich.

Weiterführende Links:

vjoon Website – www.vjoon.com

Folgen Sie uns auf Twitter – www.twitter.com/vjoon

vjoon Blog (vjoon Community) – www.vjoonity.com

vjoon TV – www.vjoon.tv

Über die vjoon GmbH

Bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist vjoon® einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Lösungen für das Management digitaler Inhalte. vjoon integriert technologische Neuerungen umgehend in seine Lösungen und entwickelt diese konsequent für die Bedürfnisse des Marktes. Sein prominentes Produkt, vjoon K4®, ist eine der innovativsten Cross-Media-Publishing-Plattformen auf dem Markt. Über vjoon K4 können Multimedia Inhalte für jeden Ausgabekanal – wie Print, Tablet, Online oder Mobile – aufbereitet und verwaltet werden. Basierend auf dem zeit- und kostensparenden Unified Publishing Process bietet vjoon K4 die richtigen Werkzeuge, mit denen Publisher reibungslos und effizient publizieren können – egal, ob Magazine, Zeitungen, Corporate Publishing, Geschäftsberichte, Produktinformationen oder Bücher. Weltweit profitieren namhafte Kunden in Umgebungen von drei bis über 1.500 Benutzern von dieser ausgefeilten Lösung. Um eine hochwertige Systemintegration, das Training und den Support beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem globalen Netz von mehr als 30 qualifizierten Partnern zusammen. Der Unternehmenssitz von vjoon befindet sich in der Metropolregion Hamburg.

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Telefax: +49 40 55 69 50 50
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Panvision entwickelt Agenturberatungssoftware für Signal Iduna

Panvision entwickelt Agenturberatungssoftware für Signal Iduna

Seit über 20 Jahren begleitet die Agenturberatung der SIGNAL IDUNA Gruppe die betriebswirtschaftliche, strategische Unternehmensentwicklung ihrer selbstständigen Außendienstpartner. Um den komplexen Beratungsprozess digital abzubilden und den Agenturen eine effektive und ganzheitliche Beratung zu bieten, hat SIGNAL IDUNA Panvision mit der Entwicklung der Agenturberatungssoftware SIcon beauftragt.

Zur Unterstützung der Agenturberater bei persönlichen Beratungsgesprächen und Workshops wurde im Hause SIGNAL IDUNA bereits im Jahr 2003 eine Beratungssoftware entwickelt. Nachdem diese Software hinsichtlich ihrer Usability und Datenverarbeitungsmöglichkeiten nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach, suchte man nach einer neuen, technisch moderneren Lösung.

Im Rahmen einer Ausschreibung konnte Panvision mit einem Workflow-orientierten Konzept überzeugen und erhielt den Zuschlag für die Neu- und Weiterentwicklung des umfangreichen Individualsoftware-Projekts. Entstanden ist eine browserbasierte Webanwendung auf Basis von Java EE und Angular, die unter anderem den Beratungsprozess digital abbildet und bereits erfolgreich im SIGNAL IDUNA-Intranet eingeführt wurde.

Der SIcon Manager

IT-Koordinator Dr. Helmut Lescow erläutert: „Einer der Entscheidungsgründe für die Zusammenarbeit von SIGNAL IDUNA mit Panvision war die Möglichkeit, die Anwendung flexibel und ohne Programmieraufwand für den Nutzer zu gestalten. Die Basis liefert der SIcon-Manager, das Backend zur Administration der Beratungssoftware, in dem Formulare, Workflows und Rechentools eigenständig verändert werden können, um die Anwendung so weiterzuentwickeln.“

Zudem gewährleistet der SIconManager, dass den Agenturberatern stets eine aktuelle Datenbasis zur Verfügung steht: Monatlich werden Daten auf Agenturebene über eine speziell entwickelte Schnittstelle aus den einzelnen SIGNAL IDUNA-Systemen nach SIcon importiert.

Workflowgestützte Agenturberatungssoftware

Um einen Beratungsvorgang anzustoßen, wählt der Agenturberater zunächst den gewünschten Dienstleistungstyp (z. B. PremiumBeratung) aus und startet den komplexen Workflow, mit Hilfe dessen agenturinterne Informationen wie Betriebskosten und Tätigkeitserfassungen gesammelt und mit Agenturdaten der SIGNAL IDUNA (z. B. Absatz- und Bestandsentwicklung der letzten Jahre) verdichtet werden.

Um die Arbeit des Agenturberaters zu erleichtern und so wertvolle Zeit zu sparen, wird dabei auf eine Vielzahl bereits in das System importierter Daten zugegriffen. Die anschließende Auswertung über die Performance der Agentur erfolgt in Form eines Analyseberichts, basierend auf den im Workflow gesammelten Informationen. Dabei können im Handumdrehen bis zu 25.000 Einzelwerte erfasst, verdichtet und webbasiert in Form von 3D-Grafiken dargestellt werden.

Nach Abschluss der Agenturanalyse führt der Workflow den Agenturberater durch die folgenden, beratungstyp-spezifischen Arbeitsschritte und unterstützt unter anderem bei der Erarbeitung einer Stärken und Schwächen-Analyse und der Planung der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Hierfür können verschiedene Tools und Planungswerkzeuge eingesetzt werden, die unter der Rubrik „Strategieplaner“ zusammengefasst sind. Anschließend werden mit Hilfe des Maßnahmentools die Zuständigkeiten und Termine in den Erfolgsfaktoren Marketing, Vertrieb, Personal, Organisation sowie Planung und Controlling festgelegt und terminiert.

„SIcon verarbeitet Informationen und Zahlen aus SIGNAL IDUNA- und Agentur-internen Quellen in einzigartiger Detailtiefe“, berichtet Jörn Kollmann, Projektleiter bei SIGNAL IDUNA. „Das Ergebnis: eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens Agentur, wie sie bislang nur aus der Endkundenberatung bekannt ist. Auf dieser Grundlage können die Vertriebsführungskräfte optimal in die Maßnahmenumsetzung einbezogen und zusätzlich Vertriebskennzahlen und -benchmarks ermittelt werden.“

Ausblick: Vollständige Digitalisierung des Beratungsprozesses

Basierend auf der derzeitigen Version der Beratungssoftware sieht Jörn Kollmann großes Potenzial für weitere Entwicklungsstufen. „Zukünftig soll SIcon nicht mehr nur für Agenturberater zur Verfügung stehen, sondern auch für Außendienstpartner und Vertriebsführungskräfte in Teilen nutzbar sein“, berichtet er. „Wir wollen die webbasierte Beratungsleistung zusammen mit Panvision in die Breite ausrollen und den gesamten Beratungsprozess durchgehend digitalisieren. SIcon ist kein System, das „fertig“ wird – es wird sich den vertrieblichen Entwicklungsthemen anpassen können und sich stetig weiterentwickeln.“

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.

Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.

Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

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Panvision GmbH
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Ansprechpartner:
Alicia Francois
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Heike Richard
Marketing/Kommunikation
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Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Knappe zwei Wochen vor dem Frankfurter Entwicklertag melden die Organisatoren, der Conference Day am 21. 02. 2018 sei nahezu ausverkauft. Für die 4 halbtägigen Workshops am darauffolgenden Tutorial Day (22. 02. 2018) sind noch einige Plätze verfügbar.

Microservices, Agile Architektur, Agile, Testautomatisierung sowie Technologien und Tools – das sind die Hauptthemen beim Conference Day. An diesem Tag erwartet die Teilnehmenden ein breites Themenspektrum von techniklastigen Vorträgen wie „Modularity-Patterns mit Java 9/Jigsaw“ über Beiträge zur Entstehung und Dokumentation von Architektur in agilen Teams bis hin zu Meta-Überlegungen wie „Agilität als Gesundheitsrisiko?“.

Am 22. Februar, dem Tutorial Day, können sich die Teilnehmenden in verschiedene Themen einarbeiten. Insgesamt vier Tutorials stehen zur Wahl, sie befassen sich mit Domain-Driven Design, Continuous Delivery im Kubernetesland, einem Legacy Code Retreat und TypeScript für Starter.

Unabhängig von der Konferenz bietet Doc Norton am 22. 02.2018 ein ganztägiges Tutorial zu „Refactoring Legacy Code with the Mikado Method”. Doc Norton ist einer der beiden international bekannten IT-Experten, die am Conference Day die Keynote bzw. die Opening Session halten werden. Seine Keynote „The Technical Debt Trap“ wird den Teilnehmenden nochmals die Wichtigkeit von Software Qualität und Clean Code näherbringen. Eröffnet wird die Konferenz von Philipp Haller, Assistant Professor of Computer Science at KTH Royal Institute of Technology Stockholm und einer der Top-10 Contributors des Scala Projekts. Sein Thema für die Opening Session: „Programming Reactive Systems in Scala: Principles and Abstractions”.

Noch stehen einige wenige Tickets für Interessenten zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2018 zum fünften Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:
Frankfurter Entwicklertag 2018 – 21. – 22. Februar 2018 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2018.

Über die andrena objects ag

Das inhabergeführte Software- und Beratungshaus wurde 1995 in Karlsruhe gegründet und unterstützt mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Kunden in der agilen Software Entwicklung. Standorte sind Köln, Frankfurt am Main, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und München. andrena gehört in Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Agilität. Das Angebotsspektrum umfasst agile Beratung und Training, Projektunterstützung und Lösungen, stets mit dem Ziel der Etablierung des agilen Dreiklangs von Agile Continuous Improvement (ACI) mit Scrum, Agile Product Management (APM) und Agile Software Engineering (ASE). Die Kunden der andrena objects ag schätzen dabei besonders die Ergebnissicherheit in der gemeinsamen Projektarbeit und die hohe fachliche Kompetenz der andrena Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.andrena.de.

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