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So kommen Shop-Lösung und ERP-System perfekt zusammen

So kommen Shop-Lösung und ERP-System perfekt zusammen

Viele mittelständische Unternehmen nutzen zwar eine Shop-Software, haben diese aber selten in ihre ERP-Lösung integriert. Der Abgleich von Daten erfolgt dann manuell – was in der Regel sehr zeitaufwändig ist und häufig zu Fehlern führt. Bei steigendem Auftragsvolumen steht ein solches Vertriebssystem dann schnell vor dem Kollaps. Welche Vorteile es hingegen bringt, wenn ERP-System und Shop-Lösung nahtlos miteinander kommunizieren, sollen folgende zwei Beispiele aufzeigen.

Webportal bei der basi Schöberl GmbH & Co. KG

Ein aktuelles Beispiel für eine direkte Schnittstelle zwischen ERP und Kundenportal liefert die basi Schöberl GmbH & Co. KG. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Rastatt wurde 1923 gegründet. Um den Bedarf einer aufstrebenden Gasindustrie zu decken, investierten die damaligen Gründer in Produktionsanlagen zur Herstellung von Sauerstoff und Acetylen. Das Produktspektrum wurde seitdem konsequent erweitert. Heute beschäftigt der Hersteller 150 Mitarbeiter und beliefert rund 20.000 Kunden.

Versorgung über Kundenportal

Die Lager- und Produktionsstätten befinden sich vornehmlich in Baden‐Württemberg, Rheinland‐Pfalz und dem benachbarten Elsass. basi bietet Gase für eine Vielzahl von Anwendungen in Industrie, Medizintechnik, Lebensmittelproduktion, Laboranwendungen und Schwimmbad-Hygiene an.

Schon in der Vergangenheit war ein Portal für Kunden auf der Website des Herstellers vorhanden. Nun sollte es für den Verkauf umfassend modernisiert werden und bspw. auch dem Außendienst einen anforderungsspezifischen Zugriff ermöglichen. Auch sollte die Lösung beliebig erweiterbar sein, um nach und nach weitere Geschäftsprozesse über das Portal anbieten zu können.

Hinzufügen verschiedener Anwenderrollen

Das auf der Website integrierte basi-Portal richtet sich als Bestell- und Informationsplattform an Interessenten, Kunden und Außendienstmitarbeiter gleichermaßen. Interessenten haben die Möglichkeit, benötigte Gase nach verschiedensten Kriterien zu suchen, diese lassen sich zudem nach Anwendungen selektieren und direkt beim Vertrieb anfragen. Angemeldete Kunden können zu jederzeit Auftrags- und Lieferinformationen abrufen.

Außendienstmitarbeiter greifen hingegen auch von unterwegs flexibel auf Kundendaten zu. Sie erhalten einen schnellen Überblick in laufende Aufträge, offene Posten und den jeweiligen Zahlungsmodalitäten ihrer zugeordneten Geschäftspartner.

Schließlich gibt es noch den „Admin-Bereich“, in dem der Content für die Seiteninhalte optimiert oder weiterer hinzugefügt werden kann.

Mit wenigen Klicks den Einkauf tätigen

Über die Login-Funktion gelangen die Kunden direkt zur Produktauswahl. Hier kann er Gase nach deren Anwendungsmöglichkeiten suchen oder aus der bereits bezogenen Produktpalette auswählen und in den Warenkorb legen. Nun gibt er noch seinen Wunschtermin, die  gewünschte Lieferadresse an und schickt seine Online-Bestellung an die basi.

Neben den Reitern „Gase“ und „Anwendungen“ gibt es noch den Reiter „Service“ – hier informiert die basi z.B. über anstehende Messen oder angebotene Schulungen. Wer sich bspw. für eine Schulung oder ein Seminar interessiert, kann sich im Portal direkt anmelden.

Daten aus dem ERP direkt über das Web-Portal abrufen

Ist der Kunde im Portal angemeldet, kann er sich neben den neuen Aufträgen auch seine Stammdaten, Informationen zu den offenen Posten, den zugewiesenen Ansprechpartner, aktive Verträge sowie aktuelle Flaschenbestände anzeigen lassen.

Technischer Hintergrund: oxaion web

Die technologische Basis des benutzerfreundlichen Portals liefert „oxaion web“. Rein optisch und funktional handelt es sich dabei im weitesteten Sinne um einen Webshop. Hintergründig geht es jedoch vor allem darum, von außen auf die ERP-Daten in oxaion zuzugreifen.

oxaion web bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, Funktionen aus dem ERP aufzurufen, sondern gleich ein komplettes Webprojekt mit Benutzeroberfläche und einigen Standardfunktionalitäten (z.B. Artikelübersicht und Warenkorb) zu realisieren. Funktionalitäten und entsprechendes UI-Design werden innerhalb des Kundenprojekts flexibel an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst.

Vorteile für den Anwender

Ein großer Vorteil von oxaion web ist, dass es durchgängig in oxaion-ERP integrierbar ist. Das heißt, es bestehen synchrone Schnittstellen zwischen den beiden Lösungen. Somit sind die über das Portal abgerufenen Daten immer auf dem neuesten Stand. Und da es sich um die Echtdaten aus dem ERP-System handelt, werden diese auch nicht redundant gehalten. Es gibt also keine separate „oxaion web“-Datenbank, sondern die Basis aller Daten bleibt das ERP.

Zur ursprünglichen Vier-Schichten-Architektur des ERP-Systems wird also zusätzlich mit oxaion web ein separater Webserver eingerichtet. Dieser steht aus Sicherheitsgründen hinter einer DMZ (Demilitarisierte Zone), wird also nach außen hin durch Firewalls abgeblockt.

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Keyfacts zu oxaion web:

  • Technologie: Java Server / Pages und Servlets
  • Erlaubt Zugriff auf alle oxaion-Backend-Funktionen
  • UI-Gestaltung erfolgt im Projekt (kann flexibel angepasst werden)
  • Keine zusätzliche Datenbank notwendig

Infokasten

oxaion-Webshop bei SELECTRIC

Als Systemhaus bietet das Münsteraner Unternehmen SELECTRIC alles aus einer Hand: Funktechnik, Systemtechnik und Zubehör, sowie Beratung, Reparatur und Wartung. Zu den Kunden im Funkbereich gehören vornehmlich Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (kurz: BOS), aber auch Industrie, Energieversorger, Security, ÖPNV, Militär, Luftfahrt und Bahn.

Integrierte Shop-Software bietet Wettbewerbsvorteile

Für die Kunden von SELECTRIC ist eine schnelle und fehlerfreie Warenauslieferung wettbewerbsentscheidend. SELECTRIC hat hierfür ein hochmodernes Logistikzentrum mit 4.000 qm Lagerfläche errichtet. Zudem ist der SELECTRIC-Webshop einer der wesentlichsten Vertriebskanäle des Funkanbieters.

Die Vorteile der in oxaion-ERP integrierten Shop-Schnittstelle liegen dabei auf der Hand: Artikelstammdaten müssen nicht mehr doppelt in der Shop-Lösung und der Warenwirtschaft vorgehalten und gepflegt werden. Da auch die Warenwirtschaft (WWS) inklusive einem Lagerführungssystem komplett in oxaion-ERP enthalten ist, lässt sich außerdem die Auftrags- und Bestellabwicklung bedeutend beschleunigen.

Schnelle Realisierung im gemeinsamen Projekt

Realisiert wurde der neue SELECTRIC-Onlineshop mit Magento. Die Open-Source-Software ist mit derzeit rund 30 Prozent Marktanteil das am häufigsten eingesetzte Shopsystem der Welt. Zu einer Anbindung kam es schon während der Einführung der oxaion ERP-Software. Für das moderne „Look and Feel“ der Shop-Oberfläche war oxaion-Partner LEONEX zuständig. Parallel kümmerten sich die Fachleute von oxaion                                                                                                 um alle Backend-seitig benötigten Funktionen. So greift auch der Webshop stets auf aktuelle ERP‐Daten zu. Und eingehende Aufträge werden direkt an oxaion rückgemeldet.

Nahtlose Anbindung an das ERP-System

Die größte Herausforderung im Projekt war, dass verschiedenste oxaion-Module an den Webshop angebunden werden mussten. Das fing an bei den allgemeinen Stammdaten, ging über konkrete Verkaufsinformationen wie bspw. Verfügbarkeiten und Preise (z.T. auch kundenindividuelle Rabattstrukturen) und endete schließlich beim integrierten Service-Modul. Mit diesem können nun Servicetickets direkt aus dem Webshop heraus erfasst werden.

Für Reklamationen hält der Webshop eine Online-Reparaturverwaltung bereit. Aus den Daten, die der Kunde in ein vorgefertigtes Online-Formular einträgt, wird dann im Hintergrund automatisch in oxaion ein Helpdesk-Ticket erstellt. 

Shop-Besucher erhalten zudem aktuelle Informationen zu Hardware, Software und Reparatur-Service. Dazu können verschiedene Dokumente heruntergeladen werden wie bspw. Informationen zur Hardware, Schulungsmaterialien etc. Etablierte Kunden können zudem die Logistikdaten ihrer georderten Geräte einsehen.

Abfragen in Echtzeit für Mengen, Preise und Verfügbarkeiten

Die Verfügbarkeit der SELECTRIC-Produkte wird bei oxaion immer live angefragt, es handelt sich also stets um die aktuellen Bestandszahlen. Zusätzlich zum Lagerbestand wird außerdem berücksichtigt, ob es laufende Angebote oder Nachfragen gibt. Diese werden mit eingerechnet und daraus dann die tatsächliche Verfügbarkeit ermittelt. Ähnlich verhält es sich auch mit den Preisen, auch sie werden in Echtzeit über die HTTP-Schnittstelle abgefragt, d.h. es werden auch Rabatte berücksichtigt, die eben erst im ERP-System festgelegt wurden.

Hohe Transparenz auch auf Seiten der Kunden

Auch im Webshop von SELECTRIC können Kunden ihre laufenden Aufträge komfortabel einsehen und auf diese Weise bspw. nachvollziehen, ob schon Teillieferungen erfolgt sind oder der gesamte Auftrag noch aussteht. Ebenso können Lieferscheine und Rechnungen online abgefragt und heruntergeladen werden.

Zusatzfunktionen über Geräteakte abbildbar

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Webshops ist der „Gerätemanager“, der sehr eng mit der „oxaion-Geräteakte“ verknüpft ist. Sämtliche Geräte zum Verkauf sind unter ihrer Seriennummer auch in der oxaion-Geräteakte gespeichert. Für die meisten Produkte gibt es Applikationen, also kundenindividuelle Erweiterungen. Die Verwaltung dieser Zusatzfunktionen erfolgt ebenfalls über die oxaion-Geräteakte. Im Webshop ist sie komfortabel über eine Drop-Down-Liste einsehbar.

Technischer Hintergrund

Für die reibungslose Performance des SELECTRIC-Webshops verwendete oxaion drei verschiedene Arten des Datenaustausches: Zum einen wird die oxaion HTTP-Schnittstelle genutzt. Sie ruft Funktionen aus dem oxaion-Server ab, die speziell für den Webshop programmiert wurden. Die Schnittstelle kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Webshop Anfragen in Echtzeit stellt, wie bspw. Preise und Verfügbarkeiten.

Über die http-Schnittstelle erhält man einen direkten Zugriff auf die Backend-Funktionen des ERP-Systems, d.h. der Webshop liest nicht direkt aus der Datenbank und schreibt auch nicht auf ihr. Der Zugriff von außen ist SSL-verschlüsselt und erfolgt über eine sitzungsbezogene Kommunikation. Loggt sich ein Anwender ein, nimmt der Webshop im Hintergrund eine Anmeldung bei oxaion vor, woraufhin eine Session-ID vergeben wird. Der Aufruf der Schnittstelle geschieht über ein Standard-HTTP-Protokoll (GET und POST). Die Rückgabe erfolgt dann im HTTP-Body, in Form von XML.

An zweiter Stelle steht ein ETL-Prozess, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn Stammdaten bspw. zu Artikeln oder Kunden regelmäßig aktualisiert werden müssen. Hierfür legt oxaion die Dateien als XML bzw. CSV-Files in einem Netzwerkpfad ab. Der Webshop holt sie daraufhin ab.

Drittens erfolgt der File-Austausch über ein Netzlaufwerk: Belege wie bspw. Lieferscheine werden zwischen den beiden Systemen im PDF-Format ausgetauscht. Der gesamte Prozess geschieht in Echtzeit und wird deshalb auch von der HTTP-Schnittstelle begleitet, bzw. der Webshop schickt zuerst eine Anfrage über die HTTP-Schnittstelle an oxaion mit der Information, welche Belege benötigt werden und oxaion legt daraufhin das entsprechende Dokument im Netzlaufwerk ab. Im Gegensatz zum ETL-Prozess erfolgt der Datenaustausch dabei in beide Richtungen.

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Dynatrace ermöglicht AI-basierte Observability für ARM-Plattform

Dynatrace ermöglicht AI-basierte Observability für ARM-Plattform

Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat seine fortschrittliche Observability auf Cloud- und Rechenzentrumsumgebungen erweitert, die auf der Linux-ARM-Plattform basieren. Diese Erweiterungen spiegeln die steigende Nachfrage von IT-Teams in Unternehmen nach Containern und Microservices sowie die zunehmende Verbreitung von ARM-basierten Servern als effiziente und kostengünstige Plattform für Cloud-Umgebungen wider.

Um keine Zeit und Ressourcen für manuelle Konfigurationen zu verschwenden, müssen Teams ihre Prozesse kontinuierlich automatisieren. So können sie automatisch Änderungen in der Umgebung erkennen und alle Messdaten in Echtzeit erfassen. Dabei gibt es mehrere Gründe, warum Unternehmen ihre IT-Systeme durchgängig überwachen müssen: Die wichtigsten sind die wachsende Komplexität, die zunehmende Nutzung von Containern und Microservices, DevOps sowie die Fokussierung auf digitale Angebote. 

„In modernen IT-Umgebungen können Container, Cloud-Anwendungen und Microservices innerhalb von Sekunden entstehen und verschwinden. Teams dürfen keine Zeit damit verlieren, die Observability aufrechtzuerhalten“, so Steve Tack, SVP of Product Management, Dynatrace. „Aus diesem Grund erweitern wir die fortschrittliche Observability und kontinuierliche Automatisierung von Dynatrace auf ARM-basierte Umgebungen. Die Dynatrace-Plattform kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, wenn es darum geht, automatische und kontinuierliche Observability für dynamische Multi-Cloud-Umgebungen bereitzustellen.“

Dynatrace verwendet die Observability-Daten, um eine vollständige Entity Map zu erstellen und kontinuierlich zu aktualisieren. Dies gewährleistet einen stets präzisen Überblick darüber, wie alles in einer IT-Umgebung miteinander verbunden ist, einschließlich der Millionen oder sogar Milliarden von Abhängigkeiten über den gesamten Stack hinweg. Infolgedessen muss die Dynatrace-AI-Engine Davis™ nicht anhand der Umgebung angepasst werden. Denn die Smartscape beschreibt detailliert, was sie wissen muss. Davis hilft dann den Teams, indem die Lösung präzise Antworten in Echtzeit liefert und Prioritäten setzt. Dies reduziert den Aufwand und ermöglicht es den Mitarbeitern, sich auf Innovationen statt auf die Problemlösung zu fokussieren. 

Zu den wichtigsten Verbesserungen der Dynatrace-Plattform gehören die erweiterte Observability für Linux, die auf der ARM 64-Bit-Architektur läuft, über Infrastruktur, Netzwerke, Anwendungen, Container und Microservices hinweg. Dies umfasst die Sichtbarkeit auf Code-Ebene für Anwendungssprachen wie Java, NGINX und Node.js. Darüber hinaus ermöglicht Dynatrace eine durchgängige Automatisierung über den gesamten Stack und ohne manuelle Konfiguration – von der Erkennung und Instrumentierung über Baselining, Anomalieerkennung und Ursachenanalyse bis hin zur Auto-Remidation. Mit diesen Verbesserungen erweitert Dynatrace seine umfassende Abdeckung von Server-Architekturen, zu denen auch Microsoft Windows, Linux x86/x64, AIX, PPCLE, Linux on Z und z/OS gehören.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Cloud-Komplexität zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit fortschrittlicher Observability, KI und vollständiger Automatisierung liefert unsere All-in-One-Plattform nicht nur Daten, sondern auch Antworten über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dynatrace GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Telefon: +49 (89) 207042962
http://www.dynatrace.com

Ansprechpartner:
Sandra Schwan
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E-Mail: sandra.schwan@finkfuchs.de
Michaela Wirz
Marketing
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E-Mail: Jacqueline.Bangert@dynatrace.com
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Pack of 7 expandiert und eröffnet neuen Standort im Süden Deutschlands

Pack of 7 expandiert und eröffnet neuen Standort im Süden Deutschlands

Bisher war die Pack of 7 überwiegend im Westen Deutschlands vertreten, aber mit der Einstellung des ersten Mitarbeiters aus dem Süden Deutschlands steht nun auch die Eröffnung eines Standortes dort an. Nach Köln und Lüdinghausen wird dies der dritte Standort in Deutschland sein. Weitere sollen längerfristig vor Allem im Norden und Osten des Landes eröffnet werden, um so die derzeit deutschlandweit tätigen Mitarbeiter zu entlasten und noch mehr Kunden aus der Nähe betreuen zu können.
Über die Pack of 7 GmbH

Die Pack of 7 wurde 2013 gegründet und begleitet seither ihre Kunden in sämtlichen Projektphasen: von der Projektinitialisierung, der Anforderungsaufnahme und Konzeption, der Umsetzung, bis hin zur Einführung in den laufenden Betrieb sowie der weiteren Nutzung nach Projektabschluss.

Ergänzend zu den regulären Projektmanagementaufgaben steht die Pack of 7 als Berater und Coach zur Verfügung. Die Pack of 7 erstellt IT-Lösungen für Ihre Fachprozesse. Alle Kollegen haben viele Jahre Erfahrung fokussiert im Großunternehmen- und Konzern-Umfeld. Die Pack of 7 liefert ganzheitliche Expertise bei Strategie, Konzept, Umsetzung, Going Live und Wartung.

Technisch arbeitet die Pack of 7 überwiegend in den Bereichen SharePoint, Mobile, Cloud und Business Intelligence.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pack of 7 GmbH
Stolkgasse 25-45
50667 Köln
Telefon: +49 221 423 05 838
http://www.packof7.com

Ansprechpartner:
Antonio Treglia
Geschäftsführer
Telefon: +49 221 423 05 838
E-Mail: office@packof7.com
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COBOL: Kombination aus Innovation und Zuverlässigkeit für die digitale Transformation

COBOL: Kombination aus Innovation und Zuverlässigkeit für die digitale Transformation

Digitale Transformation ist in den letzten Jahren auch in Deutschland mehr als ein geflügelter Begriff geworden. Spätestens in Puncto Wettbewerbsfähigkeit müssen Unternehmen einen Transformationsprozess ins Auge fassen, um nicht von ihren Konkurrenten überholt zu werden. Dennoch basieren einige der am meisten genutzten heutigen Technologien wie etwa COBOL auf lang existierenden Systemen – in einem 40 Jahre alten IT-System, das stetig modernisiert wird, stecken eben auch 40 Jahre Erfahrung. Doch die Nutzung von COBOL-Anwendungen bleibt weiterhin relevant, wie eine Umfrage von Micro Focus und Vanson Bourne zeigt: In einer globalen Umfrage wurden IT-Führungskräfte aus 40 Ländern nach ihrer aktuellen und künftigen Nutzung von COBOL-Anwendungen befragt. Neue Ergebnisse aus Deutschland zeigen, dass COBOL-basierte Anwendungen hierzulande einen besonders hohen Stellenwert haben und auch in Zukunft noch relevant bleiben werden.

Modernisieren statt ersetzen

Dabei spielt Modernisierung eine entscheidende Rolle: 53 Prozent der globalen Umfrageteilnehmer planen eigene Anwendungsmodernisierung und weitere Integration von COBOL-Systemen. In Deutschland hingegen sind es 61 Prozent. Gerade in Hinblick auf die IT-Transformation und den Fortgang kritischer Geschäftsveränderungen ist die Modernisierung bestehender IT-Infrastrukturen von strategischer Bedeutung für den Unternehmenswandel.

Besser als die Konkurrenz

Für 54 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer ist die Anpassung von Anwendungen an die Geschäftsanforderungen der wichtigste Faktor. Die Modernisierung und Erweiterung von COBOL-Anwendungen ist dabei entscheidend für weitere Wettbewerbsvorteile. Im globalen Vergleich ist diese Komponente nur für 46 Prozent der Befragten am wichtigsten. Investitionen sind der Schlüssel zum Erfolg, denn nur wer rechtzeitig Chancen erkennt und sie wahrnimmt, wird sich essentielle Vorteile gegenüber seinen Wettbewerbern sichern. Das haben auch die befragten IT-Entscheider erkannt, denn 38 Prozent von ihnen werden in die Modernisierung der IT-Infrastruktur und 37 Prozent in die Auffrischung von Prozessen investieren, welche eine COBOL-Systemintegration benötigen. Ein ähnlicher Ansatz muss zusätzlich auch bei den Kenntnissen der hauseigenen IT-Fachkräfte gedacht werden: An den Universitäten ist COBOL heute kaum noch Thema und das kann für IT-Abteilungen durchaus zu einem Problem werden. Denn Mitarbeiter, die sich sehr gut mit COBOL auskennen, gehen nach und nach in den Ruhestand und dem Nachwuchs fehlen mitunter die entsprechenden Skills. Daher müssen sich Firmen frühzeitig darüber im Klaren sein, dass sie nicht nur in ihre IT-Systeme, sondern auch in die Fähigkeiten ihrer IT-Mitarbeiter investieren müssen. Die heutigen Informatik-Absolventen sind in Java, C# und anderen moderneren Programmiersprachen gut bewandert. Die Aufgabe beginnt also an den Universitäten und muss nun beinhalten, diejenigen Studenten, die sich bereits in Java oder C# auskennen, in älteren Sprachen wie COBOL oder PL/I-Systemen zu schulen.

COBOL-Umgebungen wachsen lassen

IT-Strukturen, die auf COBOL basieren, müssen mit weiteren Applikationen in anderen Programmiersprachen kompatibel sein, um weiterhin bestehen zu können. So sagt die Hälfte der deutschen Umfrageteilnehmer, dass Java heute oder zukünftig durch die hauseigenen COBOL-Applikationen unterstützt wird. Im globalen Vergleich ist das nur bei 33 Prozent der Umfrageteilnehmer der Fall. Die digitale Transformation der IT-Landschaft schreitet weiter voran und Legacy-Systeme bleiben in virtuellen Ökosystemen unverzichtbar. Daher ist der vorausschauende und kontinuierliche Ausbau solcher COBOL-basierten Programme ein fester Bestandteil der Weiterentwicklung des Unternehmens.

Fazit: Zukunft ist Vergangenheit

Um Modernisierung richtig angehen und verstehen zu können, muss zunächst eine Bestandsaufnahme der IT-Struktur gemacht, diese dokumentiert und ein klarer Modernisierungsplan formuliert werden. Die digitale Transformation, auch von COBOL-basierten Systemen, ist ein Prozess, der auf vorangegangene Schritte und bereits getätigte Investitionen aufbaut. Der Erhalt von Legacy-Systemen und damit auch der Verzicht auf eine Rip-and-Replace-Strategie ist ein neuer Transformationsansatz, der Unternehmen dabei hilft, digitale Erfolge zu erzielen und konkurrenzfähig zu bleiben. Die Programmiersprache COBOL bleibt ebenso weiterhin relevant, weil sie sich als eine wertvolle Geschäftsfunktionalität etabliert hat und unnötige Veränderungen der Kerngeschäftssysteme vermieden werden sollten. Nur, wenn Unternehmen den Wert dieser Systeme erkennen und schätzen lernen, können sie ihren Betrieb problemlos in die digitale Transformation führen.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender, weltweit agierender Anbieter von Unternehmens-Software, der sich auf einzigartige Weise positioniert hat, um Kunden bei der Ausweitung vorhandener Investitionen und der gleichzeitigen Einführung neuer Technologien in einer Welt der Hybrid IT zu unterstützen. Micro Focus stellt seinen Kunden ein erstklassiges Portfolio an skalierbaren Unternehmenslösungen mit integrierten Analysen zur Verfügung und sorgt damit für kundenzentrierte Innovationen in den Bereichen Enterprise DevOps, Hybrid IT Management, Security, Risk and Governance sowie Predictive Analytics. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

Micro Focus Academic Programm

Micro Focus unterstützt seit über einem Jahrzehnt globale Bildungsanbieter bei der Ausbildung von COBOL-Fachkräften. Dafür hat Micro Focus das Academic COBOL-Program ins Leben gerufen, um die Wirtschaft durch die Ausbildung der nächsten Generation von Entwicklern zu unterstützen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micro Focus Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen
Telefon: +49 (89) 42094-0
Telefax: +49 (89) 42094-444
http://www.microfocus.com

Ansprechpartner:
Lisa Stoltz
Hotwire
Telefon: +49 (69) 256693-63
E-Mail: lisa.stoltz@hotwireglobal.com
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Neue Märkte erschließen: Wie Steinbacher Dämmstoffe mit Comarch ERP Enterprise 6.0 expandiert

Neue Märkte erschließen: Wie Steinbacher Dämmstoffe mit Comarch ERP Enterprise 6.0 expandiert

Einer der marktführenden Dämmstoffproduzenten aus Österreich expandiert international. Durch die Übernahme der Firma Gefinex im Jahr 2017 ist die Unternehmensgruppe Steinbacher Dämmstoffe auch in Deutschland mit einem Standort vertreten. Die auf Polyethylenschäume und -folien spezialisierte Firma wurde an Comarch Financials und Comarch ERP angebunden, welches in der Unternehmensgruppe bereits seit über zehn Jahren im Einsatz ist. Bei dieser Gelegenheit erfolgt gleich der Umstieg auf das neue Release von Comarch ERP Enterprise, Version 6.0.

Steinbacher Dämmstoffe erwirtschaftet mit Dämmstoffen, Verbundplatten, Rohrisolierungen und Systemplatten einen jährlichen Umsatz von 100 Millionen Euro, beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und unterhält Produktionsareale auf 300.000 Quadratmetern. Seit Gründung im Jahr 1962 unterhält das Familienunternehmen seinen Hauptstandort in Erpfendorf in Tirol. Zum Standort in Czasnów nahe Warschau kommt nun Pritzwalk nahe Berlin hinzu. 2017 erfolgte die Expansion auf den deutschen Markt mit Übernahme der Firma Gefinex. Die auf Polyethylenschäume und -folien für den Baubereich spezialisierte Firma wurde an Comarch ERP und Comarch Financials angebunden. Bei dieser Gelegenheit erfolgte gleich der Umstieg auf das aktuelle Release Comarch ERP Enterprise Version 6.0.

Comarch ERP Enterprise wird in der Unternehmensgruppe bereits seit 2007 mit fast allen Frameworks eingesetzt. Vor der Einführung der Software waren Tabellenkalkulation und papiergebundene Aktenhaltung verbreitet. „Durch das ERP-System erfolgte eine weitgehende Digitalisierung. Alle Abteilungen bewegen sich in einer Software: Innerhalb der Cockpits von Comarch ERP können die Mitarbeiter aller Abteilungen schnell auf ihre Informationen zugreifen, ohne immer wieder andere Software-Masken öffnen zu müssen. Im Data Warehouse sind alle relevanten Zahlen stets verfügbar. So konnte eine Standardisierung der Abläufe erzielt werden“, sagt Manuel Gosch, IT-Leiter bei Steinbacher Dämmstoffe. Weitere Gründe, warum man sich für die Software entschied und auch dabei blieb, sind die bestmögliche Ergonomie und die Plattformunabhängigkeit aufgrund der Java-Programmierung.

Optimierung in Zahlen

Darüber hinaus blickt man auf eine konkrete Optimierung in Zahlen. Neben einer Steigerung des Umsatzes ist ein optimierter Bestellablauf für 50.000 Aufträge pro Jahr zu beobachten. Die Produktionsrückmeldungen wurden von drei Stunden täglich auf 30 Minuten reduziert, die Durchlaufzeit bei „24h-Stunden-Bestellungen“ um 50% beschleunigt und Bestandsänderungen werden heute in Echtzeit durch eine Scanner-Lösung erfasst. In diesem einzigen System sind 7.500 Kunden sowie 2.500 Lieferanten sowie Vertriebsaufträge in allen möglichen Verpackungseinheiten gesammelt erfasst. Steinbacher Dämmstoffe profitiert auch von der Rückverfolgbarkeit der 22.000 Vertriebsartikel und einer einfachen Verwaltung von 41.000 Vertriebspreisen.

Erschließung eines neuen Marktes

Nach Übernahme der Gefinex GmbH sollte die dort bestehende IT-Landschaft zuerst mehrere Jahre weiterbestehen, doch aufgrund wiederkehrender technischer Probleme erfolgte nach wenigen Monaten die Entscheidung, die gesamte IT bei Steinbacher Dämmstoffe zu integrieren. Dank der Mehrmandanten- /  Multisite-Fähigkeit von Comarch ERP Enterprise wurde der Live-Start zum geplanten Termin realisiert. Alle Anforderungen der Gefinex sind komplett im Standard abgedeckt. Mit Einführung des ERP-Systems wurde eine enorme Arbeitserleichterung im gesamten Unternehmen durch bessere Abläufe erzielt. Hinzu kamen die neue Lagerplatzsteuerung, die Erfassung der Produktionsaufträge inkl. Vor- und Nachkalkulation und die Einführung der Materialbedarfsplanung. Durch das ergonomische und übersichtliche Design fanden sich die Mitarbeiter schnell in der neuen Software zurecht.

Ausblick auf weitere Projekte

Nach der Einführung des neuen Releases von Comarch ERP und der Anbindung von Gefinex plant man bereits neue Digitalisierungsprojekte, zum Beispiel die Einführung von Lean Production durch eine Produktionsdatenerfassung inklusive OEE-Analyse direkt an der Maschine mittels der Comarch IoT-Plattform. Die Implementierung eines Servicemoduls für Werksservice und die Einführung von Comarch Financials am Standort Polen sind weitere Zukunftsprojekte.

 

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Software Support Engineer (w/m/d) (Vollzeit | Würzburg)

Software Support Engineer (w/m/d) (Vollzeit | Würzburg)

Wir sind ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Würzburg und Niederlassungen in Münster, Singapur und Austin, TX. Unsere Arbeitsfelder umfassen die Bereiche:

  • Unified Network & Services Management mit unserem Produkt StableNet®
  • Betriebswirtschaftliche Software auf Basis von Microsoft® Dynamics 365 Business Central
  • Individuelle Softwareentwicklung

Das starke Wachstum unseres Geschäftsbereichs StableNet® erfordert die Erweiterung unseres Teams im Hauptsitz Würzburg.
 

Wirke mit bei der Entwicklung der Zukunft des Netzwerkmanagements

Deine Aufgaben

  • (Automatisches) Testen und Verifikation von Software Releases
  • Erfassen von Systemanforderungen, Empfehlung und Implementierung von Lösungen
  • Allgemeine Systemverwaltung einschließlich Installation, Konfiguration und Support von StableNet®-POCs
  • Mitwirkung beim Erfassen von Systemanforderungen und bei der Implementierung von Lösungen
  • Mitwirkung beim Troubleshooting und Problem-Management mit dem Fokus auf den 3rd Level-Support

 
Dein Profil

  • Hohes Maß an analytischem, lösungsorientiertem und kundenorientiertem Denken
  • Erfahrung mit Netzwerken, Betriebssystemen (Windows, Linux) und Datenbanken
  • Kenntnisse in Java, XML, etc.
  • Erfahrung mit der Installation und Konfiguration von SQL-Servern sind von besonderem Vorteil
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 
Unsere Vorteile

  • Freundliche, angenehme Arbeitsumgebung und flache Hierarchien
  • Spannende Projekte in einem internationalen Umfeld
  • Hoher Grad an Forschung und Innovation
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Vielseitige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Zahlreiche Freizeitangebote, Teamevents und Dauerkarten für die Handball-Bundesliga
  • Arbeitsplätze mit Panoramablick auf Würzburg und die Festung Marienberg
  • Perfekte Lage am Hubland Nord mit Einkaufsmöglichkeiten und Nahverkehrsanbindung

Interessiert?

Dann übersende uns bitte deine vollständigen Bewerbungsunterlagen, inkl. Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Eintrittstermin an jobs@infosim.net.

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Programmierer/React Entwickler (m/w/d) (Vollzeit | Leipzig)

Programmierer/React Entwickler (m/w/d) (Vollzeit | Leipzig)

Ein kompetentes Team von IT-Spezialisten befasst sich täglich mit der Weiterentwicklung und dem Betrieb unserer leistungsstarken und innovativen IT-Lösungen. Das Arbeiten in interdisziplinären Projekten mit internationaler Reichweite gehört hierbei zum Arbeitsalltag.

Zuständigkeiten / Hauptaufgaben

  • Begleitung und Konzeption, Entwicklung und Optimierung komplexer, innovativer Software-Lösungen im Java Full-Stack unter Einsatz neuester Technologien und agiler Vorgehensweisen
  • Als Frontend-Entwickler Angular 2 oder React entwickeln Sie Lösungen, die große Konzerne bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützen oder neue Geschäftsmodelle ermöglichen.
  • Der Schwerpunkt dieser Stelle liegt im Bereich Frontend-Entwicklung, bei Interesse Ihrerseits ist es aber auch möglich, in weiteren Bereichen mitzuwirken 
  • Entwicklen von Software-Lösungen im Logistik Bereich
  • Technischer Berater und fachlicher Ansprechpartner unserer Kunden
  • Konfiguration und Nutzung von Cloud-Diensten wie Amazon Webservices (AWS)

Qualifikationen / Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium oder Berufsausbildung einer geeigneten Fachrichtung
  • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Frontend-Entwicklung
  • Gute Kenntnisse in Angular 2 oder React sowie mit JavaScript/TypeScript, HTML5, CSS/SCSS
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Leistungen der Anstellung

  • Homeoffice
  • junges Team von Entwicklern
  • flache Hierarchien
  • Kaffeeflatrate
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

CSD Transport Software GmbH
Kirchstraße 11
04849 Bad Düben
Telefon: +49 (34243) 2857-0
Telefax: +49 (34243) 2857119
https://www.csd-transportsoftware.de/

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Die großen Trainingsevents für API, Domain-driven Design und Microservices im Juni in München

Die großen Trainingsevents für API, Domain-driven Design und Microservices im Juni in München

An drei Tagen präsentiert die Entwickler Akademie den API, DDD und Microservices Summit vom 8. – 10. Juni in München. Das 3-in-1 Trainingspaket bietet 30 praxisintensive und topaktuelle Workshops mit (inter-)national bekannten Trainer*innen, sowie eine Night Session und zwei Get-together mit Networking Möglichkeiten. 

Die bedeutendsten deutschen Branchen-Expert*innen vermitteln den Teilnehmern des API Summits, des DDD Summits und des Microservices Summits vom 8. – 10. Juni in München, in mehr als 30 Power Workshops, die praktische Arbeit mit Web-APIs, welche Stärken und Schwächen die verschiedenen Anwendungen haben oder wie eine gemeinsame Sprache im gesamten Team entwickelt wird. Beim Erwerb eines Tickets können alle Workshops der drei Veranstaltungen besucht werden.

Die Veranstaltungen richten sich sowohl an Einsteiger*innen als auch an fortgeschrittene Entwickler*innen und Softwarearchitekt*innen, welche einen tiefgehenden Einblick in die Möglichkeiten von API, Domain-driven Design sowie Microservices erhalten möchten und sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten wollen.

Die Teilnehmer des API Summits können zwischen ganz- und halbtägigen Workshops wählen. Die Themen drehen sich rund um Web API mit Java, .NET und Node.js, wie zum Beispiel der Workshop „API-Design? Schon erledigt! – Einführung in JSON:API“ mit Thilo Frotscher (freiberuflicher Softwarearchitekt) oder „Consumer-centric API Design“ mit Arne Limburg von der open knowledge GmbH.

Das Programm des Nischenthemas Domain-driven Design fällt kleiner aus, ist jedoch auch von Start bis Ende komplett befüllt mit spannenden Sessions und hervorragenden Expert*innen. Unter ihnen zum Beispiel Zsófia Herendi von IBM. Sie bietet das englischsprachige Training „Finding the common language between business and IT“ an. Auch dabei sind Aminata Sidible und Michael Plöd von INNOQ mit dem Thema: „Bessere digitale Produkte mit DDD entwerfen“.

In Themen, wie Microservices, DevOps, Continuous Delivery sowie Docker & Cloud können sich die Teilnerhmer*innen des Microservices Summit vertiefen. Sie erhalten an den drei Veranstaltungstagen umfassendes Wissen von den bekannten Branchen-Experten Eberhard Wolff (Microservices-Umsetzung) und Lars Röwekamp (Microservices Survival Guide) sowie sieben weiteren Trainern.

Am zweiten und dritten Abend haben die Teilnehmer*innen während eines Get-togethers die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit den Trainer*innen und anderen Teilnehmer*innen. Zusätzlich gibt es am ersten Abend eine Night Session mit Henning Schwentner.

Das komplette Programm als auch weitere Informationen finden Interessenten hier: https://api-summit.de/

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Svenja Sorger
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Fachbuch-Neuerscheinung: Programmieren lernen mit Java und Minecraft

Fachbuch-Neuerscheinung: Programmieren lernen mit Java und Minecraft

Minecraft ist das meistverkaufte Computerspiel weltweit. Mir der Programmiersprache Java ist es möglich, Erweiterungen für Minecraft zu programmieren. Diese sogenannten Plugins können im Anschluss mit anderen Spielern auf einem eigenen Minecraft-Server ausprobiert werden.

Der Autor Daniel Braun ist selbst seit den ersten Tagen Minecraft-Anhänger und kennt als Profi alle Facetten des Spiels. Er hat bereits mehrere Bücher zu Minecraft geschrieben.

Die Buch-Neuerscheinung »Let’s Play: Programmieren lernen mit Java und Minecraft­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­« beinhaltet unter anderem folgende Themen:

  • Eigenen Minecraft-Server mit Bukkit oder Spigot installieren und einrichten
  • Eigene Befehle definieren und Chat-Nachrichten versenden
  • Java-Grundlagen: Variablen, Schleifen, Verzweigungen, Funktionen, Klassen und Objekte
  • Plugins programmieren, die auf Veränderungen in der Welt reagieren
  • Eigene Crafting-Rezepte erstellen
  • Informationen dauerhaft speichern
  • Eigene Spielmodi entwickeln, z.B. eine Schneeballschlacht
  • Umfangreiche Referenz zu allen Programmierbefehlen

Bei den Plugins handelt es sich zum Beispiel um Feuerschwerter, neue Spielmodi wie »Schneeballschlacht« oder die Möglichkeit, auf Knopfdruck Türme, Mauern oder sogar ganze Häuser zu bauen. Vorkenntnisse sind dafür nicht erfordlerich, da alle Schritte von Anfang an erklärt werden.

Am Ende der Lektüre sind die Leser in der Lage, mit Java zu programmieren und somit komplett eigene Minecraft-Welten zu erschaffen.

Alle Informationen finden Sie unter www.mitp.de/0155.

Sind Sie Journalist oder Blogger und haben Interesse an einem Rezensionsexemplar, wenden Sie sich bitte an marketing@mitp.de.

Über die mitp Verlags GmbH & Co. KG

Der mitp-Verlag ist ein unabhängiger Fachbuchverlag aus Deutschland und bietet seinen Lesern Profiwissen zu aktuellen Themen aus den Bereichen IT, Marketing, Fotografie und Kreativität.

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Ansprechpartner:
Miriam Robels
Marketing
Telefon: 02234-21901-37
E-Mail: miriam.robels@mitp.de
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