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ITZBund unterstützt mit dem ERC-Tool bei der Datenmigration von EPOS zu PVSplus

ITZBund unterstützt mit dem ERC-Tool bei der Datenmigration von EPOS zu PVSplus

Mit dem EPOS-Readiness-Check (ERC) stellt das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) Behörden ein Analysetool zur Prüfung bestehender Datenbestände zur Verfügung. Mögliche Datenverluste bei der Migration von EPOS auf das Personalverwaltungssystem PVSplus können zukünftig frühzeitig identifiziert werden.

Im Rahmen der Dienstekonsolidierung Bund werden in der IT-Maßnahme Personalverwaltungssysteme des Bundes (PVS Bund) verschiedene Personaldienste auf Bundesebene konsolidiert. So werden die Daten von ca. 60 unterschiedlichen EPOS-Installationen bis Ende 2025 in das Personalverwaltungs- und Abrechnungssystem PVSplus überführt. Hieraus ergibt sich eine hohe Dichte an Datenübernahmen und -migrationen, im Schnitt fast eine pro Monat. Mit dem Ziel, die Aufwände zur Prüfung der gelieferten Daten bei allen Beteiligten zu reduzieren, wurde der EPOS-Readiness-Check entwickelt.

Wie funktioniert der EPOS-Readiness-Check?

Der ERC wird von und bei der EPOS-einsetzenden Behörde installiert und ausgeführt. Kernfunktion des ERC ist die Prüfung der vorhandenen EPOS-Datenbestände und -strukturen. Die Prüfung erfolgt gegen die geltenden Migrationsregeln für die spätere Überführung in PVSplus. Ergebnis der Prüfläufe sind Hinweislisten, die der Behörde unmittelbar zur Verfügung stehen. Die Behörde hat direkte Kenntnis darüber, inwieweit ihre eingesetzte EPOS-Installation für die Migration bereit ist und kann notwendige Korrekturen und Optimierungen autark vornehmen. „Stellt eine Behörde Anpassungsbedarf an den Migrationsregeln fest, wird dieser einmalig definiert und kann von der Behörde einfach in den ERC eingelesen werden. Hierdurch lernt die bestehende ERC-Installation und wird stets auf dem aktuellen Prüfungsstand gehalten. Diesen Mehrwert können auch die weiteren Behörden nutzen, die den ERC parallel oder zukünftig in ihrem eigenen Migrationsprojekt einsetzen“, schildert Andreas Reich, Arbeitsbereichsleitung im ITZBund für die Systementwicklung, Wartung und Pflege der SAP Komponenten Personalabrechnung und Zeitwirtschaft.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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Bundescloud und PVS Bund: Erfolgreicher Roll-out durch das ITZBund

Bundescloud und PVS Bund: Erfolgreicher Roll-out durch das ITZBund

Pünktlich seit dem 01.07.2020 steht das bestellbare Produkt „Schulungssystem PVSplus“ in der Bundescloud den angebundenen Behörden bereit. Behörden können nun eigenständig Schulungssysteme bestellen und nutzen.

Eine der großen Herausforderungen im Umfeld der Maßnahme Personalverwaltungssysteme des Bundes (PVS Bund) ist die Bereitstellung von Schulungssystemen für alle Bundesbehörden, die am Programm Dienstekonsolidierung teilnehmen. Hierbei wird von mehreren hundert Schulungsmaßnahmen ausgegangen, die behördenspezifisch geplant und durchgeführt werden müssen. Dank der Skalierungsmöglichkeiten der Bundescloud kann dieser Bedarf ideal gedeckt werden. Die Behörden können nun ein komplettes SAP-System mit einer In-Memory-Datenbank bestellen, welches vollautomatisiert inkl. zugehöriger Schulungsdaten über die Bundescloud bereitgestellt wird. Aufwendige Abstimmungs- und Bereitstellungsprozesse entfallen zukünftig und Behörden können eigenständig Schulungssysteme anhand ihrer Bedarfe bestellen und nutzen.

„Ich freue mich persönlich sehr, dass es uns wieder gelungen ist, unser IT-Know-how für die Bundesverwaltung erfolgreich einzubringen. Das Team hat hier einen super Job erledigt. Ich bin mir zudem sehr sicher, dass das nicht unsere letzte SAP-bezogene Cloud-Aktivität war“, führt Jens Gehres, Referatsgruppenleitung Basis- und Querschnittsdienste im ITZBund, aus.

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ITZBund ist wieder Projektpartner im Tech4Germany Fellowship 2020

ITZBund ist wieder Projektpartner im Tech4Germany Fellowship 2020

Das gemeinsam vom BMI und ITZBund eingereichte Projekt zur Entwicklung einer prototypischen Chatbot-Lösung wurde für das diesjährige Tech4Germany Fellowship ausgewählt. Ein interdisziplinäres Projektteam wird unter Anwendung agiler Arbeitsweisen und -methoden kreative Lösungsansätze entwickeln.

Das Interesse am Tech4Germany Fellowship ist groß. Insgesamt wurden 67 Projektskizzen aus 14 Ministerien und sieben Behörden der Bundesverwaltung eingereicht. Nach einem mehrstufigen Auswahlprozess wurden acht dieser Digitalisierungsprojekte für das diesjährige Tech4Germay Fellowship, das von Ende Juli bis Mitte Oktober stattfindet, ausgewählt. Das ITZBund konnte gemeinsam mit dem BMI die Jury vom Projekt „Entwicklung einer prototypischen Chatbot-Lösung“ überzeugen. Entwickelt wird die prototypische Chatbot-Lösung für den Einsatz im Bundesamt für Justiz (BfJ). Die im BfJ angesiedelte behördliche Schlichtungsstelle Luftverkehr unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher bei Schlichtungsverfahren mit einer Fluggesellschaft. Dabei werden Streitfälle zu Überbuchungen, Flugausfällen, Verspätungen, Herabstufungen von Fluggästen, Gepäckschäden sowie zu Pflichtverletzungen bei der Beförderung von behinderten Fluggästen oder Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität außergerichtlich behandelt. Jährlich werden ca. 5.000 Schlichtungsverfahren zwischen Kunden und Fluggesellschaften unter Beteiligung der unabhängigen Schlichtungsstelle Luftverkehr durchgeführt.

Die Chatbot-Lösung soll dem BfJ zukünftig als weiterer Kommunikationskanal zur digitalen Interaktion mit Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Neben einer Entlastung bei der Anfragebearbeitung wird mithilfe des Chatbots die Erreichbarkeit der Schlichtungsstelle auch außerhalb der Geschäftszeiten ermöglicht.

Um eine hohe Nutzungsakzeptanz der Lösung zu erreichen, wird während der gesamten Projektlaufzeit ein besonderes Augenmerk auf Aspekten der Usability und User Experience liegen. Bei der Entwicklung der prototypischen Chatbots fließen praktische Anwendungsfälle mit ein und erforderliche organisatorische bzw. technische Schnittstellen zu anderen Fachverfahren werden beschrieben und exemplarisch geschaffen. Gleichzeitig sollen die Rahmenbedingungen für einen späteren Betrieb im ITZBund aufgenommen, berücksichtigt und dokumentiert werden.

Die interdisziplinären Projektteams arbeiten nach agilen Ansätzen und Methoden, die den nötigen Freiraum für Kreativität fördern und den Mut zum Querdenken stärken. Mit Hilfe eines inkrementellen und iterativen Vorgehens werden die Fellows regelmäßig ihre Arbeitsergebnisse überprüfen und neue Erkenntnisse in die Projektarbeit einfließen lassen. Während der gesamten Zeit des Fellowship stehen den Teilnehmenden langjährig erfahrene Beschäftigte aus dem BMI und ITZBund unterstützend und beratend zur Seite.

Ideen und Impulse aus dem Fellowship sollen für den Chatbot-Basisdienst genutzt werden

Über die Umsetzung einer Chatbot-Lösung für einen konkreten Anwendungsfall sollen Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Basisdienstes gewonnen werden. Durch das Tech4Germany Fellowship sollen Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen einer prototypischen Chatbot-Lösung im Kontext der öffentlichen Verwaltung erprobt werden. Die während des Fellowships gewonnen Impulse, Ideen und Ergebnisse fließen im Anschluss in die Einführung des Basisdienstes ein. Der standardisierte Chatbot-Basisdienst soll zukünftig als Blaupause für alle Chatbot-Umsetzungen in der Bundesverwaltung dienen.

Über das Tech4Germany Fellowship:

Tech4Germany ist Teil von 4Germany, dem unabhängigen non-profit Start-Up für die Bundesregierung. Ziel ist es, Tech- und Nachwuchs-Talente aus dem IT-Umfeld mit Innovationstreibern der Bundesministerien zusammenzubringen. Über zwölf Wochen wirken 32 Fellows aus den Bereichen Produktmanagement, Design und Entwicklung an verschiedenen Digitalisierungsprojekten der deutschen Bundesverwaltung mit. Zu den Projektpartnern zählen neben dem ITZBund und dem BMI in diesem Jahr auch das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz sowie die Deutsche Rentenversicherung.

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E-Akte Bund und OZG: Integration des Formular-Management-Systems (FMS) verzahnt die digitale Arbeitswelt

E-Akte Bund und OZG: Integration des Formular-Management-Systems (FMS) verzahnt die digitale Arbeitswelt

Als eines der ersten Integrationsmuster wird das vom ITZBund bereitgestellte und betriebene FMS  an die E-Akte Bund angebunden. Durch die Anbindung an die E-Akte Bund werden zwei zentrale Lösungen der Dienstekonsolidierung des Bundes miteinander verzahnt. Damit wird ein weiterer wichtiger Schritt zur Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im Sinne des Onlinezugangsgesetzes gegangen.

Die E-Akte Bund bildet den zentralen Basisdienst zur elektronischen Aktenführung, die nach erfolgreicher Pilotierung im vergangen Jahr bereits bei mehreren Behörden im Einsatz ist. Um den Behörden zusätzliche Prozessoptimierungen zu bieten und die Digitalisierung der Verwaltung voranzutreiben, werden parallel verschiedene Integrationsmuster für die E-Akte Bund erarbeitet. Diese stellen die Grundlage für Schnittstellen zu ausgewählten Anwendungen dar und dienen als Blaupause für die Integration von systemübergreifenden Workflows. Auf Basis des FMS können Formulare, Services und Anwendungen webbasiert umgesetzt werden, sodass unter anderem Anträge und Vordrucke im Internet bereitgestellt werden. Durch die Anbindung können zukünftig Nutzende, Bürgerinnen und Bürger über das FMS Anträge erfassen, welche den Behörden ohne Medienbrüche zur Bearbeitung und Veraktung in die E-Akte Bund übermittelt werden. Auch das FMS ist eine Lösung aus der Dienstkonsolidierung Bund. Die Nutzung von Lösungen der Dienstekonsolidierung Bund sichert den Bundesbehörden eine dauerhafte Wartung, Pflege und Betrieb der Anwendungen durch das ITZBund. 

In diesem Jahr findet die Einführung der E-Akte Bund in 14 weiteren Bundesbehörden statt. Zusätzlich werden Vorbereitungen für den Rollout bei ca. 20 Bundesbehörden in 2021 durchgeführt. Bereitgestellt wird die E-Akte Bund über die Bundescloud als „Software as a Service“. Die Lösung wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom ITZBund betrieben und kontinuierlich auf Basis von Best Practices der bisherigen Nutzerbehörden weiterentwickelt.

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Materna realisiert neue Website des Bundesinstituts für Sportwissenschaft

Materna realisiert neue Website des Bundesinstituts für Sportwissenschaft

Am 2. Juni ist nach umfassendem Relaunch der neue Internetauftritt des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) unter www.bisp.de online gegangen. Die Website richtet sich vor allem an Fachpublikum und bietet umfassende Informationen aus der sportwissenschaftlichen Forschung sowie Unterstützung bei der Beantragung von Projektförderungen auf dem Gebiet des Leistungssports. Der IT-Dienstleister Materna hat die neue Website aus einer Hand realisiert.

„Wir helfen dem Sport“ ist das Leitmotiv des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, das sich als Ressortforschungseinrichtung an der Schnittstelle zwischen Sport, Wissenschaft und Politik der Förderung des Leistungssports verschrieben hat. Dem entsprechend fokussiert die Website des BISp darauf, den Transfer von Expertenwissen in diesem Bereich zu intensivieren. Sportwissenschaftler und Fachleute aus der Praxis finden hier neben umfangreichen Informationen und Fachwissen zu den Forschungsschwerpunkten detaillierte Auskünfte zur Förderung wissenschaftlicher Forschungsvorhaben für den Leistungssport. Für die verschiedenen möglichen Projekttypen werden die Verfahrenswege zur Antragstellung aufgezeigt und die zugehörigen Dokumente zur Verfügung gestellt.

Nutzerfreundliche Website im frischen und modernen Look

Passend zum Thema präsentiert sich die neue Website in einem frischen, sportlich-dynamischen Design. Die Inhalte sind aufgelockert und ansprechend gestaltet. Ausgestattet mit zeitgemäßen Standards, ist die Website barrierefrei sowie responsiv auf mobilen Endgeräten verfügbar.

Ein Überblick auf der Startseite und der direkte Einstieg über die zweite Menü-Ebene führen den Nutzer schnell zu relevanten Inhalten. Über die integrierte Stichwortsuche lassen sich Suchbegriffe, auch gefiltert nach Formaten, Themen und Erscheinungsdatum, recherchieren. Übersichtliche Module und Inhaltsformate wie Videos und interaktive Timelines transportieren die Inhalte sehr anschaulich. Für die Darstellung von Zahlen und Fakten nutzt das BISp beispielsweise Counter sowie die Diagramm-Funktion des GSB, die Daten aus einer zuvor erstellten Tabelle automatisch umwandelt.

Alles aus einer Hand

Materna hat das Konzept und das Design für den Relaunch entwickelt und die Website mit ihren individuellen Funktionen auf Basis des Government Site Builders (GSB 7) technisch umgesetzt. Ebenso unterstützte der IT-Dienstleister das Bundesinstitut mit redaktionellem Support und begleitete den Lifegang. Das Hosting der Website erfolgt beim ITZBund.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 323,8 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Zum Konzern gehören zudem verschiedene Tochterunternehmen.

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Materna Information & Communications SE
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Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
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Materna realisiert Informationsportal zur Endlagersuche

Materna realisiert Informationsportal zur Endlagersuche

Im Auftrag des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat der IT-Dienstleister Materna SE ein neues Informationsportal zur Endlagersuche realisiert. Die neue Webseite ergänzt die Hauptseite des BASE, auf der bisher die Endlagersuche sowie alle anderen Aufgaben der Bundesoberbehörde abgebildet wurden. Seit dem 27. April 2020 erhalten Interessierte auf www.endlagersuche-infoplattform.de detailliert Auskunft über den Stand der Suche, sowie über Abläufe und Beteiligungsmöglichkeiten. Entsprechend dem 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetz (StandAG) schafft sie eine der Voraussetzungen für Transparenz im Verfahren und die Beteiligung der Öffentlichkeit an einem der anspruchvollsten Umweltprojekte in Deutschland.

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) ist Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde des Bundes für den sicheren Umgang mit den Hinterlassenschaften der Atomenergie. Es überwacht unter anderem das Standortauswahlverfahren und organisiert die Beteiligung der Öffentlichkeit. Bis zum Jahr 2031 soll laut Gesetz für die derzeit in Zwischenlagern deponierten radioaktiven Abfälle in Deutschland ein Standort für ein Endlager gefunden sein.

Informationsportal wichtigste Grundlage für Beteiligung

Die neue Online-Plattform informiert transparent und offen über den Endlager-Suchprozess und macht wesentliche Unterlagen wie Gutachten, Datensammlungen oder Berichte sowie alle Veränderungen in einem Dokumentenverzeichnis zugänglich. Die enthaltene Versionierung erlaubt den Zugriff auch auf ältere Dokumente und macht die Rahmenbedingungen und Entscheidungen nachvollziehbar. Über eine integrierte Dokumentensuche und verschiedene Filterfunktionen lassen sich gewünschte Unterlagen einfach abrufen. Die gesamte Geschichte der Endlagersuche wird künftig in einer Historie chronologisch abgebildet.

Um die Öffentlichkeit aktiv einzubinden, sind verschiedene Beteiligungsformate geplant. Dazu zählen beispielsweise Fachkonferenzen, Regionalkonferenzen, Informations- und Bildungsangebote. Mit Blick auf den generationenübergreifenden Charakter der Endlagersuche bietet das BASE über die Website Workshops und Unterrichtsmaterialien insbesondere für die junge Generation an.

Materna erbringt Gesamtprojekt aus einer Hand

Materna hat in Zusammenarbeit mit dem BASE das Konzept für das neue Infoportal erstellt, Workshops durchgeführt und das gesamte Projekt durchgängig umgesetzt. Dazu zählten das Design sowie die komplette technische Umsetzung des Web-Projektes inklusive Anbindung und Konfiguration der Dokumentendatenbank. In einer weiteren Ausbaustufe werden eine Mediathek mit Video- und Bildmaterial sowie ein Veranstaltungskalender eingebunden.

Im Hinblick auf die User Experience überzeugt die Website mit einer übersichtlichen Seitenstruktur und ansprechend gestalteten Themenseiten im responsiven Design. Die Startseite bietet einen bequemen Einstieg in die wichtigsten Informationen. Technische Basis der Website ist der Government Site Builder (GSB 7), die Content-Management-Lösung des Bundes. Das Hosting erfolgt beim ITZBund.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 288,6 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung.

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Lösung des ITZBund in den Herstellerstandard der SAP aufgenommen

Lösung des ITZBund in den Herstellerstandard der SAP aufgenommen

Das SAP Human Capital Management (HCM) ist ein integriertes Personalmanagementsystem, das Personalabteilungen bei operativen und strategischen Tätigkeiten unterstützt. Durch die Entwicklungsleistung des ITZBund wurde der Bereich der Stellenbewirtschaftung an die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung angepasst. Die IT-Lösung des ITZBund bildet das technische Element im Rahmen der Stellenbewirtschaftung zur Verwaltung und Bewirtschaftung der Personalhaushalte der Bundesbehörden. Behörden haben dadurch die Möglichkeit, die vorhandenen Stellen haushaltsjahresübergreifend darzustellen.

Bisher stand diese Möglichkeit der Stellenbewirtschaftung ausschließlich für Kunden des ITZBund zur Verfügung. Aufgrund hoher Nachfrage wurde diese IT-Lösung Ende 2019 in die SAP Standardlösung integriert und steht seither allen SAP-Kunden weltweit zur Verfügung. 

„Die Zusammenarbeit zwischen der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.), SAP und dem ITZBund war nicht die erste in dieser Form. Schon bei der Implementierung der Rückbearbeitungssperre im Stellenhaushalt war die Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren positiv und zielführend“, hebt Jens Gehres, Referatsgruppenleitung Basis- und Querschnittsdienste im ITZBund, die Zusammenarbeit hervor.  

Zu den größten Kunden mit insgesamt jeweils über 40.000 Planstellen und Stellen zählen die Zollverwaltung und die Bundespolizei. Im Rahmen der IT-Konsolidierung des Bundes werden in Zukunft noch weitere Bundesbehörden die HCM Komponenten Personaladministration, Personaldisposition, Organisationsmanagement, Stellenbewirtschaftung und weitere nutzen können.

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Gegründet wurde das ITZBund 2016 im Rahmen der IT-Konsolidierung Bund. Das ITZBund setzt im Rahmen der IT-Konsolidierung aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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ITZBund setzt auf Cloudogu EcoSystem

ITZBund setzt auf Cloudogu EcoSystem

Das ITZBund als zentraler IT-Dienstleister des Bundes hat im Rahmen der IT Konsolidierung Bund die Entwicklungsplattform Cloudogu EcoSystem in seine IT-Systeme und -Prozesse eingeführt. Ausschlaggebend waren der geringe Administrationsaufwand, die enge Integration der Toolchain sowie die Mandantenfähigkeit der Lösung.

Cloudogu GmbH, Anbieter der Open-Source-Entwicklungsplattform Cloudogu EcoSystem, gibt bekannt, dass sich das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) im Bereich des Software Lifecycle Managements für die Entwicklungsplattform Cloudogu EcoSystem entschieden hat. Die Einführung erfolgte im Rahmen eines bis 2025 angelegten Konsolidierungsprogramms, im dem die Prozesse und Technologien der IT der Bundesverwaltung standardisiert werden sollen. Das ITZBund ist daran als zentraler Dienstleister beteiligt.

Das ITZBund entstand durch den Zusammenschluss des Zentrums für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT), der Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen und der Bundesstelle für Informationstechnik. An zwölf Standorten betreuen die rund 3100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ITZBund 91.000 Arbeitsplätze und gut 750 IT-Lösungen. Es setzt u. a. Maßnahmen der IT-Konsolidierung Bund aktiv um. Ziel ist es dabei, die hohe Heterogenität der IT-Infrastrukturen von Bundesbehörden zu verringern und Synergieeffekte zu nutzen, um Effizienz und Effektivität zu erhöhen. Dadurch soll eine gut administrierbare, flexible und moderne IT über alle Standorte und Behörden hinweg geschaffen werden. Eine zentrale Rolle bei der Dienstekonsolidierung spielt die neu geschaffene Bundescloud, die eine Referenzarchitektur einer Private Cloud für IT-Dienstleistungen für die öffentliche Hand darstellt. Bei einem wichtigen Baustein der Bundescloud entschied sich das ITZBund in einem Ausschreibungsverfahren für das Angebot der Braunschweiger Cloudogu GmbH.

Integrierte Entwicklungsplattform

Die Bundescloud umfasst sowohl Infrastructure as a Service (IaaS) als auch Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Im Rahmen des PaaS-Angebots nimmt eine SLM (Software Lifecycle Management)-Entwicklungsplattform eine wichtige Position ein, da sie einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess gewährleisten kann. Hier setzt das ITZBund auf das Cloudogu EcoSystem. Die Entwicklungsplattform von Cloudogu bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Tools aus der Open-Source-Welt und von kommerziellen Anbietern zu einer einheitlichen Plattform zusammenzufassen. Dazu werden die Tools von Cloudogu durch den Einsatz von Containern so vorkonfiguriert, dass die Entwicklerteams eine konsistente Umgebung vorfinden, die allen Ansprüchen der modernen, agilen Software-Entwicklung gerecht wird. Die Plattform arbeitet mit vor Ort installierten Instanzen, die ihre Komponenten aus zentralen Backends beziehen. So können Instanzen, die die individuellen Anforderungen der jeweiligen Mandanten erfüllen, innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung gestellt werden. So verbindet das Cloudogu EcoSystem die Vorteile der einfachen Administrierbarkeit von zentralen Cloud-Anwendungen mit der vollständigen Kontrolle über dezentrale, individuell konfigurierbare Tools. „Mit dem Umstieg auf das Cloudogu EcoSystem verfügen wir nun über eine zentrale und einfach zu administrierende Entwicklungsplattform“, so Axel Rockstroh, Product Owner „BundescloudEntwicklungsplattform“ beim ITZBund. „Wir konnten dadurch einerseits deutlich an Effizienz und Flexibilität hinzugewinnen, besonders beim Software Lifecycle Management. Gleichzeitig ließen sich die Kosten für den täglichen Betrieb spürbar senken, ohne dass wir bei der Datensicherheit oder beim Komfort der Anwender Abstriche hinnehmen müssen.“

Mehr Flexibilität, weniger Kosten

Ein wichtiger Grund für die Entscheidung des ITZBund zugunsten des Cloudogu EcoSystem war, dass diese Plattform standardmäßig die vorrangigen Anforderungen wie standardisierte Bereitstellung mittels Self-Service, modulare Integration der eingesetzten Tools, einfache Administration sowie Unabhängigkeit von einzelnen Tool-Anbietern erfüllt. Aktuell versorgt das ITZBund mehr als 70 Projekte und Organisationseinheiten über die Bundescloud mit dem Cloudogu EcoSystem. Der weitere Ausbau der Lösung ist bereits fest geplant. „Die BundescloudEntwicklungsplattform mit dem Cloudogu EcoSystem ist ein beeindruckendes Beispiel für ein erfolgreiches e-Government Projekt“, so das Fazit von Thomas Grosser, CEO von Cloudogu. „Alle Beteiligten haben mit viel Engagement eine standardisierte und skalierbare Plattform für die öffentliche Verwaltung implementiert.“

Über die Cloudogu GmbH

Die Cloudogu GmbH wurde 2014 als Spin-off der TRIOLOGY GmbH im Zentrum Braunschweigs gegründet. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Product Lifecycle der Softwareentwicklung durch ein miteinander vernetztes Toolset abzubilden, das durch Standardisierung und Automatisierung dazu beiträgt, Software noch effizienter entwickeln zu können. Das Ergebnis ist die Open-Source-Entwicklungsplattform Cloudogu EcoSystem. Das Cloudogu EcoSystem ist eine vorkonfigurierte und effiziente Plattform auf Basis von Containern, die es Entwicklerteams erlaubt, die Tools ihrer Wahl mit minimalem Administrationsaufwand zu betreiben und so die Softwareentwicklung effizienter und flexibler zu gestalten. Dank der Kombination aus vor Ort installierten Instanzen und einem zentralen Backend vereint das Cloudogu EcoSystem alle Vorteile von Cloud-Services mit denen von lokalem Betrieb.

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USU bündelt Portfolio für die Digitalisierung des Öffentlichen Sektors

USU bündelt Portfolio für die Digitalisierung des Öffentlichen Sektors

Der USU-Geschäftsbereich unymira richtet sein Dienstleistungs-Portfolio für Public Solutions strategisch auf die digitalen Herausforderungen des Öffentlichen Sektors aus. Ziel ist es, die umfassenden Kompetenzen in den Bereichen Digitalstrategie, Digital Experience, IT-Technologien und -Implementierung zu nahtlos und modular aufeinander abgestimmten Leistungsbausteinen für den Public Sektor auszubauen. Damit agiert unymira künftig als One-Stop-Shop für alle Facetten der digitalen Verwaltung – von der fachlichen und technischen Digitalkonzeption über die Realisierung und Integration von Individual- bzw. Standard-Software bis hin zu der Einführung, Schulung, dem Betrieb, der Wartung und Weiterentwicklung. Auch neue Technologien wie KI und Chatbots sollen das E-Government und den Bürgerservice der Zukunft effizienter machen.

Unymira kennt die Herausforderungen der Branche und bietet seit über 35 Jahren Expertise und Technologien für den Öffentlichen Sektor an, z. B. Online-Bürgerportale, Wissensmanagement-Software für den telefonischen Bürgerservice oder individuelle Fachanwendungen. Zu den über 50 Kunden in diesem Bereich gehören Kommunen wie die Städte Köln, Frankfurt oder Dresden, Landkreise wie Pinneberg oder Sigmaringen, Bundesländer wie Sachsen oder Baden-Württemberg, das Bundesministerium des Innern (BMI), das Bundesamt für Justiz oder ITZBund. Zum Kundenkreis zählen darüber hinaus viele Universitäten bzw. Forschungs­institute, Verkehrs- und Entsorgungsbetriebe, Kammern, Parteien und Gewerkschaften.

„Die zunehmende digitale Transformation der Verwaltung bietet in den nächsten Jahren dem Bund und den Kommunen eine große Chance, Services wirtschaftlich, innovativ und effizient erbringen zu können – und damit den modernen Bürger zu begeistern. Hierin liegt großes Potenzial, das wir mit unserem Branchen-Know-how, marktführenden Lösungen und einem exzellenten Partnermanagement heben möchten“, so Alexander Herber, Sales Director Public Solutions & Services bei unymira.  

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Zalaris Deutschland erhält erneut Zuschlag für einen 4-Jahresvertrag bei IT Dienstleister der deutschen Bundesverwaltung

Zalaris Deutschland erhält erneut Zuschlag für einen 4-Jahresvertrag bei IT Dienstleister der deutschen Bundesverwaltung

Insbesondere im Public Sektor überzeugt die Zalaris Deutschland (ehe. sumarum AG) bereits seit vielen Jahren als erfolgreicher IT Dienstleistungspartner im SAP Umfeld.  Im Dezember 2018 vergab das Informationstechnikzentrum Bund – der zentrale IT Dienstleister der deutschen Bundesverwaltung – erneut eine 4-jährige Rahmenvereinbarung über externe Unterstützungsleistungen im Bereich SAP-HCM Personalverwaltung und -abrechnung an die Zalaris Deutschland. Gemeinsam mit dem ITZBund stellt sie somit weiterhin die Abrechnung der rund 300.000 Tarifbeschäftigten, Beamten und Versorgungsempfänger der Bundesverwaltung sicher.

Mit vielfältigen Services unterstützt das ITZBund die Geschäftsbereiche des Bundesministeriums der Finanzen (BMF), des Bundesministeriums des Innern (BMI), des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und auftragsorientiert ebenfalls die gesamte Bundesverwaltung. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum positioniert sich das ITZBund als Shared-Service-Center für IT-Dienstleistungen innerhalb der öffentlichen Verwaltung. Das ITZBund unterhält an den Standorten Berlin, Bonn, Ilmenau und Frankfurt am Main als IT-Dienstleister ein von SAP zertifiziertes SAP-Kompetenzzentrum (SAP CCoE). Im Rahmen seiner Dienstleistungen betreibt und betreut es verschiedene SAP-Systeme und Systemlandschaften.

Über die ZALARIS Deutschland AG

Die Zalaris Deutschland – erfahrener SAP HCM Partner und Komplettdienstleister seit fast 20 Jahren – gehört seit 2017 zur börsennotierten, international tätigen Zalaris ASA (Norwegen). Rund 250 Mitarbeiter, an sieben Standorten in Deutschland, betreuen sowohl große Organisationen im öffentlichen Dienst und der Sozialwirtschaft als auch Energieversoger und Industrieunternehmen in der HR Administration. Das Leistungsspektrum reicht von IT Lösungen und Prozessberatung in allen backoffice relevanten Bereichen (HR/FI/CO), Accounting, Outsourcing, Hosting und Dokumentenmanagement bis hin zu Business Intelligence, einem Schulungscenter sowie SAP/ Successfactors Lizenzvertrieb und Wartung. Die Zalaris ASA ist mit seinen rund 900 Mitarbeitern in 13 Ländern tätig.

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