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HEINZELMANN im Corona-Einsatz –> Effektive Nachverfolgung von Risikofällen (Webinar | Online)

HEINZELMANN im Corona-Einsatz –> Effektive Nachverfolgung von Risikofällen (Webinar | Online)

IT-Service-Management &
Digitale Kontaktverfolgung

Zentral für die Pandemiebekämpfung ist die Nachverfolgung des Infektionsgeschehens.
Die digitale Kontaktverfolgung mithilfe einer IT-Service-Management-Software (ITSM/SM) kann hierbei eine wichtige Maßnahme sein, da sie Papierwirtschaft, Faxe, Excellisten und andere Verzögerer bei der täglichen Arbeit der Bürger- und Gesundheitsämter beseitigt.
Da IT-Service-Management die unterschiedlichsten Service-Funktionen in sich vereint, bietet der Einsatz ein enormes Potenzial bei einer stetigen Verfolgung von Kontakten infizierter Personen.

 Der HEINZELMANN Service.Desk als professionelle ITSM-Lösung hilft: 

  • bei der effektiven Abwicklung von Bürgeranfragen
  • bei der Nachverfolgung von Reiserückkehrern und bei anderen Aufgaben der Kommunen und Ämter
  • z.B. bei der Meldung von Verdachtsfällen an das Gesundheitsamt

Mit Funktionen des Helpdesks und Issue Trackings wird durch die automatisierte Erstellung und Zuordnung von Kontakten die lückenlose Nachverfolgung von Anfragen und Meldungen gewährleistet. Dies führt zur Strukturierung der Fälle und schneller Reaktionsfähigkeit. Durch das umfangreiche Reporting bleibt auch im Nachhinein jeder Schritt nachvollziehbar.
Der Multi-Channel-Ansatz für die Ticketerfassung (Self-Service-Web-Portal, Homepage-Formular, E-Mail oder Telefon) ermöglicht die einfache und flexible Integration des HEINZELMANNs in die Betriebsabläufe. So kann sich z.B. jeder Reiserückkehrer aus Risikogebieten oder jeder Infizierte über ein Webformular bei der Behörde oder dem Amt melden und sich dadurch registrieren. Die übermittelten Daten erzeugen automatisch ein Ticket im HEINZELMANN. Dadurch haben die zuständigen Mitarbeiter von Anfang an alle Daten digital in einem System vorliegen. Telefonketten lassen sich so durchbrechen und kostbare Zeit für die eigentlichen Aufgaben frei werden.
Die Verfolgung der Tickets durch Arbeits- und Merklisten erleichtert den Sachbearbeitern die Arbeit. Die Einstufung von Tickets nach Wichtigkeit, die automatische Zuweisung und Weiterleitung von Aufgaben an Gruppen, Rollen und Personen unter Gewährleistung der Datensicherheit beschleunigen die Arbeit der zuständigen Behörde und tragen zu einer effektiven Abwicklung der Fälle in Corona-Zeiten bei.

Alle wesentlichen Daten gehen immer in einem Tool ein und werden dort strukturiert abgearbeitet und weitergeleitet. Standardisierte Bearbeitungsschritte lassen sich zudem auf Wunsch durch Erstellen von Workflows weiter automatisieren. Exportfunktionen erlauben die Weiterleitung von Verdachtsfällen an das Gesundheitsamt.

Wie Sie die Funktionen für sich nutzen können, veranschaulichen wir Ihnen an praktischen Beispielen.

  Alles Wesentliche in 30 Minuten

Gerne können Sie abschließend Fragen stellen.

 

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Eventdatum: Donnerstag, 28. Januar 2021 10:15 – 10:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

FCS Fair Computer Systems GmbH Nürnberg
Ostendstraße 132
90482 Nürnberg
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Telefax: +49 (911) 810881-11
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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cape IT: Chemnitzer IT-Unternehmen blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück

cape IT: Chemnitzer IT-Unternehmen blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück

cape IT, Entwickler und Dienstleister der Management-Software KIX, ist trotz Corona erfolgreich durch das abgelaufene Jahr gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Erlöse stabil, zudem hat cape IT neue Kunden im DACH-Raum gewinnen können. Das Software-Unternehmen hat in den letzten Jahren erfolgreich zahlreiche Firmen bei der IT-Planung unterstützt. Nachdem es bereits eine erhöhte Nachfrage von Krankenhäusern gegeben hatte, kamen jetzt vermehrt Anfragen von öffentlichen Auftraggebern, Stadtwerken und Banken hinzu.

Der Digitalisierungsschub machte sich bei den Service-Experten aus Chemnitz besonders bemerkbar, nachdem der erste Corona-Schock überwunden und eine gewisse Normalität eingekehrt war. Die Nachfrage nach der KIX-Cloud nahm zu. Sie wurde durch den Setup-Assistenten, der Kunden den Einstieg erleichtert, hervorragend angenommen. Kunden interessierten sich zudem sehr für eine Unterstützung bei Arbeitsabläufen in den Bereichen Sicherheits- und Datenschutzmanagement. Getragen war dies durch notwendige Risikovermeidung gegen Cyberkriminalität in systemrelevanten Bereichen wie Krankenhäusern oder der öffentlichen Verwaltung.

Neben einigen Herausforderungen brachte das Jahr aber vor allem positive Highlights für cape IT. Im März war KIX in der neuen Version 18 veröffentlicht worden, diese soll in den kommenden zwei Jahren auf alle Anwender ausgerollt werden. Zudem erhielt die noch immer weit verbreitete Version KIX Pro 17 die ITIL-Zertifizierung für zwei zusätzliche Prozesse. Auch der Field Agent, die überarbeitete mobile App zu KIX, wurde von den Kunden gut angenommen. Die jährliche Anwenderkonferenz am Hauptsitz von cape IT in Chemnitz, bei der Software und Updates ausführlich vorgestellt wurden, war kurzerhand von einer Präsenz- in eine Online-Veranstaltung umgebaut worden. Das Feedback der Kunden zu diesem neuen Format war überwältigend.

Geschäftsführer Rico Barth: „2020 brachte viele Einschränkungen mit sich, aber wir konnten alle Projekte stemmen und blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Unser Team hat ein Maximum an Flexibilität bewiesen, und darauf sind wir stolz. Wir haben auch Online-Workshops und unser virtuelles Dokumentationsangebot implementiert sowie unsere englische Website plus Newsletter auf die Straße gebracht. Unser Team hat phantastische Arbeit geleistet, vor Ort und im Homeoffice. Das gibt uns große Sicherheit und Gelassenheit für 2021.“

Im neuen Jahr möchte cape IT weitere Kunden und Partner in der Schweiz und Österreich gewinnen. Auch wird der Fokus verstärkt auf ITIL und ITSM gerichtet, vor allem bei der ITIL v4 Zertifizierung für KIX Pro 18. Zudem blickt das Unternehmen zahlreichen Migrationsprojekten entgegen, bei denen Kunden von KIX Pro 17 auf 18 wechseln.

Über die c.a.p.e. IT® GmbH

Die cape IT GmbH ist Hersteller und Dienstleister für die eigene Open Source Service Software KIX, die vielseitigen Einsatz, vor allem im technischen Service & IT Service Management findet. Dabei liegt der Fokus auf der individuellen Unterstützung bei Analyse, Implementierung und Anpassung an kundenspezifische Anforderungen.

Das Unternehmen mit Sitz in Chemnitz wurde 2006 als Spin Off eines international tätigen IT-Systemhauses gegründet. cape IT beschäftigt aktuell über 45 erfahrene, ITIL-zertifizierte Mitarbeiter an 2 Standorten und engagiert sich in den Branchenverbänden der Open Source Business Alliance, BITKOM und itSMF.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

c.a.p.e. IT® GmbH
Schönherrstr. 8
09113 Chemnitz
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Telefax: +49 (371) 27095625
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Ansprechpartner:
Constanze v. Kettler
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Servity erhält Auszeichnung als umfassende Service Management Lösung nach ITIL 4

Servity erhält Auszeichnung als umfassende Service Management Lösung nach ITIL 4

DCON hat sich erneut einem freiwilligen Assessment unterzogen, um die Güte seiner Software unter Beweis zu stellen. Die Auszeichnung als SERVIEW CERTIFIEDTOOL bestätigt jetzt: Mit 18 Practices entsprechend ITIL® 4 liefert Servity eine umfassende Komplettlösung für das Enterprise Service Management.

Bereits seit 2018 war Servity nach ITIL V3 in 11 Prozessen zertifiziert. Mit der neuen Zertifizierung baut das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON den Umfang seines bisherigen Gütesiegels nun deutlich aus. Servity trägt die Auszeichnung SERVIEW CERTIFIEDTOOL für die ITIL4-konforme Umsetzung von 18 Practices:

  • Monitoring and Event Management
  • Incident Management
  • Service Request Management
  • Problem Management
  • Service Catalogue Management
  • Service Level Management
  • Capacity and Performance Management
  • Availability Management
  • Service Continuity Management
  • Information Security Management
  • Change Enablement
  • Relationship Management
  • Deployment Management
  • Release Management
  • Knowledge Management
  • Measurement and Reporting
  • Service Configuration Management
  • Supplier Management

DCON ist einer von nur neun Softwareherstellern, die bereits in der Kategorie Service Management Version IV ausgezeichnet wurden. Damit reiht sich Servity offiziell in die Riege der besten ITIL-konformen Tools auf dem deutschen Markt ein. Vorstandsmitglied Thilo Berger freute sich über die offizielle Anerkennung: „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis dieser umfassenden Einschätzung. Die Auszeichnung als SERVIEW CERTIFIEDTOOL bestätigt erneut die außergewöhnliche Breite an Service-Prozessen, die Servity abdeckt.“

Über Servity

Die innovative Benutzeroberfläche von Servity setzt Maßstäbe in Sachen Usability. Die Software ermöglicht es Unternehmen und öffentlichen Institutionen, alle Aktivitäten, Beteiligten und Prozesse ihres Enterprise Service Managements automatisiert und zentral zu steuern. Dafür hat DCON seine langjährige, besonders tiefe Expertise im Service Request Management erfolgreich mit den anspruchsvollen Anforderungen weiterer zentraler Practices vereint. Heute ist Servity die bewährte Lösung anspruchsvoller Kunden.

Ein Siegel – ein Qualitätsmaßstab

Servity wurde anhand von über 600 Assessment-Kriterien einer ausführlichen Analyse inklusive Live-Betrieb unterzogen. Als neutraler, fachkundiger Prüfer bringt die SERVIEW GmbH Transparenz in den breiten Softwaremarkt für das IT Service Management. Mit ihrem unabhängigen Gütesiegel „SERVIEW CERTIFIEDTOOL“ werden ITIL-konforme Softwarelösungen ausgezeichnet, um sie für Service-Organisationen auf der Suche nach einem Tool besser vergleichbar zu machen.

Über die DCON Software & Service AG

Die DCON Software & Service AG ist ein Beratungs- und Softwareunternehmen für Enterprise Service Management. Mehr als 25 Jahre Erfahrung und die Expertise der über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Unternehmen zu einem kompetenten Ansprechpartner für namhafte Kunden wie Daimler, BWI und Unisys. DCON verfügt über drei Standorte: Kaiserslautern, Stuttgart und Bremen.

Die Beratungsleistungen im Enterprise Service Management, Output Management und die Software Servity ermöglichen es Unternehmen, die Prozesse ihrer Service-Organisation zu automatisieren und zu managen. Die DCON Beraterinnen und Berater übertragen Best Practice Frameworks wie ITIL in die Praxis des Enterprise Service Managements.

Bei DCON hat Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einer positiven Atmosphäre, die sich durch gegenseitige Wertschätzung, eine gelebte Open-Door-Policy und firmenweites Du auszeichnet. Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristige berufliche Perspektiven. Es trägt die Auszeichnungen „Top Company“ und „Open Company“ des Arbeitgeberbewertungsportals kununu.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DCON Software & Service AG
Europaallee 31
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 92082-0
Telefax: +49 (631) 92082-199
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Ansprechpartner:
Naomi Seibert
Expertin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (631) 92082-0
E-Mail: publicrelations@dcon.de
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Nachverfolgung von Corona-Risikofällen und Reiserückkehrern

Nachverfolgung von Corona-Risikofällen und Reiserückkehrern

Die deutschen Gesundheitsämter melden täglich neue Infektionen. Seit Tagen liegen die Zahlen jetzt über denen der Vorwoche.

Wichtig für die Pandemiebekämpfung ist die Nachverfolgung des Infektionsgeschehens.
Die digitale Kontaktverfolgung mithilfe einer IT-Service-Management-Software (ITSM/SM) kann hierbei eine wichtige Maßnahme sein, da sie Papierwirtschaft, Faxe, Excellisten und andere Verzögerer bei der täglichen Arbeit der Bürger- und Gesundheitsämter beseitigt.

Da IT-Service-Management die unterschiedlichsten Service-Funktionen in sich vereint, bietet der Einsatz ein enormes Potenzial bei einer stetigen Verfolgung von Kontakten infizierter Personen.

Mit der Funktion des Helpdesks und Issue Trackings wird durch die automatisierte Zuordnung von Kontakten die lückenlose Nachverfolgung gewährleistet, was wiederum zu einer Echtzeitüberwachung und somit zu einer sehr schnellen Reaktionsfähigkeit führt. Mit der Erstellung von Reports ist auch im Nachhinein jeder Schritt nachvollziehbar.

Der Multi-Channel-Ansatz (Self-Service-Web-Portal, Homepage-Formular, E-Mail oder Telefon) ermöglicht den flexiblen Einsatz des HEINZELMANN Service.Desks dabei enorm. Falls gewünscht, kann jeder Reiserückkehrer oder jeder Infizierte sich über eine Webplattform bei der Behörde oder dem Amt melden und sich ggf. registrieren. Telefonketten lassen sich so durchbrechen und kostbare Zeit frei werden.

Die Verfolgung der Tickets durch Arbeits- und Merklisten erleichtert den Sachbearbeitern die Arbeit. Die Einstufung von Problemen, die der automatischen Zuweisung und Weiterleitung von Aufgaben an Gruppen, Rollen und Personen unter Gewährleistung der Datensicherheit können die zuständigen Behörden mit ihren individuellen Anforderungen optimal unterstützen.

Alle Daten gehen im Tool ein, werden im System erfasst und können strukturiert abgearbeitet werden. Standardisierte Bearbeitungsschritte lassen sich zudem auf Wunsch durch Erstellen von Workflows weiter automatisieren.

Der HEINZELMANN Service.Desk ist eine plattformunabhängige Webanwendung aus dem Haus FCS Fair Computer Systems GmbH. Die Software wird in Nürnberg entwickelt und wird bereits erfolgreich in deutschen, österreichischen und Schweizer Behörden als Full-Service-Management-Lösung und Issue Tracking Software eingesetzt.

Zwei deutsche Kommunen setzen bereits in der Pandemiebekämpfung auf den HEINZELMANN Service.Desk und haben zur spezifischen Weiterentwicklung der Software beigetragen, um gemeinsam durch die Krise zu kommen.

 

Über FCS Fair Computer Systems GmbH Nürnberg

Die FCS Fair Computer Systems GmbH, gegründet 1999 in Nürnberg, bietet Lösungen für das IT-Management (Inventarisierung, IT-Scanning, IT-Asset Management, Softwareverteilung und ITSM/Helpdesk/Service Desk) sowie für Endpoint-Sicherheit an. Außerdem ist FCS Softwarepartner des Autohandels, für Autovermieter und Hersteller. Geschäftsführer sind Dr. Jürgen Falk und Thomas Ilgenfritz. Die technologische Kompetenz von FCS wird u.a. dokumentiert durch die Auszeichnung "Microsoft Gold Certified Partner". Die Software für das Lizenzmanagement (SAM) wurde von der KPMG zertifiziert.

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Ansprechpartner:
Stefanie Schiwek
Pressearbeit
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Application Lifecycle Management mit Link.IT!

Application Lifecycle Management mit Link.IT!

Der SAP Solution Manager 7.2 in Verbindung mit Link.IT! bietet eine zeitgemäße und zukunftssichere Lösung, die sowohl Konzernen als auch mitteständischen Unternehmen eine skalierbare Plattform für das ganzheitliche Application Life Cycle Management und die agile Durchführung von Projekten bereitstellt.

Problem

Seit mehr als 25 Jahren sind Unternehmen in der Life Science Industrie gezwungen, ihre gxp relevanten Anwendungssysteme wie SAP zu validieren und IT Service Management Prozesse zu implementieren, die die Validität über den gesamten Lebenszyklus sicherstellen. Leitfäden wie ITIL und GAMP liefern hierzu den methodisches Rahmen und werden stetig angepasst und erweitert. 

Während aber der Trend zur Digitalisierung und Automatisierung bei den Geschäftsprozessen eine immer höhere Durchdringung mit Anwendungssystemen zur Folge hat, sind ausgerechnet die IT Kernprozesse auch heutzutage noch vielfach geprägt durch heterogene Systemlandschaften mit manuellen Schnittstellen oder im Extremfall sogar durch den Einsatz von papierbasierten Lösungen

Lösung – Link.IT!

Im Vergleich mit anderen Lösungen auf dem Markt bietet Link.IT! mit dem SAP Solution Manager 7.2 folgende Vorteile:

Integration

Der komplette E2E Prozess vom Demand/Incident, über die Realisierung in Projekten und Testung, bis zum Import ins Produktivsystem sind in einem System abbildbar. Somit können Systembrüche vermieden werden. Alle notwendigen Informationen stehen in einem System zur Verfügung und können vielfältig ausgewertet werden. 

Total Cost of Ownership

Für die Nutzung des Solution Managers mit Link.IT! fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten an. Das notwendige Know How für den Betrieb des Tools sind in ihrem Unternehmen bereits vorhanden. Die Implementierung und Validierung sind mit einem überschaubaren Aufwand durchführbar und ermöglichen somit ein Return on Investment von weniger als einem Jahr. 

Usability

SAP Anwender sind bereits mit der grundsätzlichen Bedienung des Systems vertraut. Der Schulungsaufwand kann somit minimiert werden.

Funktionsumfang

    Objektorientierte Dokumentation
    Change Control
    Versionierung und Digitale Signaturen gemäß 21 CFR Part 11
    Traceability Cockpit
    RACI Cockpit
    Usability
    Inspektion und Reporting
    vollständig integriert 
    Releasefähigkeit gewährleistet

Sie möchten mehr wissen? Fragen sie nach unserem WhitePaper oder besuchen Sie unser Webinar am:

Mittwoch, 27.01.2021 deutsch, 10:00 – 11:00 

Mittwoch, 24.02.2021 englisch, 10:00 – 11:00 

Über die Significon AG

Die Significon AG ist ein, auf die besonderen Anforderungen der Life Science Industrie spezialisiertes Beratungsunternehmen, dessen Consultants auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in dieser Industrie zurück blicken können.

Wir zeichnen uns aus, durch die Kombination von Prozess-, Compliance und IT System Know how, ergänzt durch Umsetzungsstärke mittels gängiger Standard Technologien, insbesondere SAP.
Ziel ist die partnerschaftliche Beratung und Wissensvermittlung von der Strategie-Ebene bis zur operativen Durchführung, zur Erzielung ganzheitlicher Lösungen hinsichtlich

– Organisation,
– Compliance-Anforderungen,
– Business Prozessen und
– IT Systemen.

Als Spezialist im Logistik Management, ist die Significon erfahrener Beratungspartner für die Optimierung von Logistik- und Qualitätsmanagement Prozessen und deren Umsetzung mit Anwendungssystemen wie z.B. ERP, LIMS und MES Systemen.

Als Spezialist im IT Service Management, optimieren wir bei unseren Kunden die IT Service Management Prozesse nach bewährten Standards wie ITIL und setzen unser Wissen ein, um gleichzeitig die GxP Anforderungen optimal umzusetzen. Das Know how aus vielen Jahren Erfahrung ist in unsere Branchenlösung des SAP Solution Managers für die Life Science Industrie eingeflossen.

Als Spezialist im Compliance Management und der Computer Software Validierung, unterstützen wir von der Einführung der Strategie bis zur operativen Umsetzung der GxP Anforderungen nach Industriestandards wie GAMP.

Unsere Kunden aus der Life Science Industrie profitieren von der Kombination des Know hows aus Implementierung und Validierung, da bei unseren Lösungsansätzen die effiziente Umsetzung des Prozesses mit einem Anwendungssystem und dessen effizienter Betrieb, genauso im Vordergrund stehen wie der sichere Betrieb eines Anwendungssystems gemäß den GxP Regularien. www.significon.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Significon AG
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 30
55130 Mainz
Telefon: +49 (6131) 302919-0
Telefax: +49 (6131) 302919-0
http://www.significon.de/

Ansprechpartner:
Alexander Reitz
Senior Consultant ITSM
E-Mail: alexander.reitz@significon.de
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SolarWinds Tech-Prognosen 2021

SolarWinds Tech-Prognosen 2021

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1. Mit weniger mehr erreichen
Von Sascha Giese, Head Geek

Laut Gartner wird das Abflauen der Umsatzunsicherheit gegen Ende 2020 dazu führen, dass CIOs wieder vorhersehbare IT-Ausgaben tätigen werden. Die Abstandsregelungen werden 2021 allerdings weiter gelten, und die Bürokapazität wird auf 40 Prozent beschränkt. IT-Teams müssen ihr Budget noch kreativer planen, und die allgemeinen IT-Ausgaben werden vermutlich sinken. Viele Unternehmen werden ihren digitalen Transformationsprozess zwar nicht unterbrechen, müssen jedoch mit weniger Ressourcen wirtschaften und bereits vorhandene Technologien stärken, um ihren Geschäftsbetrieb zu optimieren. Als Nebeneffekt wird dabei die Cloudeinführung in internationalen Märkten wie EMEA und APJ beschleunigt.

Während wir uns an die neue Normalität gewöhnen, werden sich die technischen Prioritäten ebenfalls verschieben, bis wir das richtige Gleichgewicht finden. Was die Netzwerkverwaltung angeht, sind einst unternehmenskritische Systeme und Infrastrukturelemente (z.B. das Glasfaser-Backbone auf dem Campus) inzwischen sekundär, und Teile des Netzwerks, die einst als „nette Extras“ galten (z.B. VPN-Clientverbindungen für alle Mitarbeiter) sind inzwischen nicht nur erfolgsentscheidend, sondern auch unverzichtbare Tools für jedes Unternehmen.

2. Multi-Cloud-Konzepte neu überdenken
Von Patrick Hubbard, Head Geek

Multi-Cloud-Strategien stehen momentan hoch im Kurs und bieten zahlreiche Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Zuverlässigkeit und kostengünstiger Leistungsoptimierung. Die Bereitstellung von Daten und Arbeitslasten über mehrere Clouds hinweg sollte jedoch keine Best Practice sein. Laut einer IDG®-Umfrage aus dem Jahr 2020 nutzen 55 Prozent aller Unternehmen zwei oder mehr öffentliche Clouds, aber 79 Prozent haben Schwierigkeiten dabei, plattformübergreifende Synergien zu nutzen. Immer mehr Unternehmen sind dabei, ihre Multi-Cloud-Strategien zu überdenken oder sich auf einen einzigen Cloudanbieter zu konsolidieren.

Bei der Multi-Cloud-Einführung entsteht eine Verzögerung zwischen der ursprünglichen Investition und der Bereitstellung. Die Vorreiter von Multi-Cloud-Strategien werden möglicherweise feststellen, dass die Skalierung teuer und kompliziert werden kann, was wiederum die Rendite ihrer Investitionen gefährdet. Die hohen Kosten entstehen dadurch, dass die Unternehmen spezielle Kenntnisse der einzelnen Zielplattformen, ein gutes Entwicklungsteam, Wartungsmaßnahmen, Orchestrierungsprozesse, eine beinahe komplette Änderungsautomatisierung und mehr brauchen. Viele Unternehmen lassen sich auch Einsparungsmöglichkeiten entgehen, da nicht alle Cloudanbieter denselben Mix aus Diensten anbieten, insbesondere für komplexere Dienste. Dadurch entstehen zusätzliche Komplikationen. Die Unternehmen müssen erweiterte cloudübergreifende Dienste für alle Ziele, die nicht auf allen Zielplattformen verfügbar sind, selbst intern entwickeln und pflegen.

Viele der Unternehmen, die ihren Multi-Cloud-Ansatz überdenken, stellen sich auch die Frage, wie eine erfolgreiche Lösung aussieht. Die Antwort hängt normalerweise von zwei entscheidenden Dingen ab. Für ihre Multi-Cloud-Strategie benötigen die Unternehmen entweder ein leistungsfähiges, DevOps-orientiertes IT-Team oder das entsprechende Budget, um die technischen Aspekte und die Überwachung ihrer Multi-Cloud-Lösung outzusourcen. Außerdem benötigen sie eine fundierte Begründung dafür, warum ein Multi-Cloud-Ansatz ihre Anforderungen wirklich erfüllt.

3. Full-Stack-APM ist wichtiger als je zuvor
Von Adam Hert, Senior Product Manager

Die Umstellung von lokalen Umgebungen zu Cloud und Hybrid-IT hatte zwar schon vor der Pandemie begonnen, wurde durch Covid-19 jedoch noch beschleunigt. Im Jahr 2021 werden herkömmliche IT-Experten die Verwaltung ihrer Apps angesichts der Einführung von Hybrid-IT neu überdenken müssen. Eine der wichtigsten Herausforderungen bei dieser Umstellung ist die parallele Verwaltung von Legacy- und modernen Anwendungen. Dazu müssen sich die IT-Experten darauf konzentrieren, ihr Anwendungsleistungsmanagement (APM) für den kompletten Stack zu implementieren, um ihre Umgebungen zu optimieren und Leistungsprobleme in Anwendungen schneller und effizienter beheben zu können. Mit integrierten APM-Lösungen können verschiedene Parameter auf der Anwendungsebene analysiert werden, wie etwa Ursachenzusammenfassungen, Antwortzeiten, Auslastungsmuster und Ressourceneinsatz, um Probleme einfacher zu identifizieren, die Leistung zu optimieren und die Kapazität der IT-Experten zu schonen. Dadurch werden wiederum die Auswirkungen auf die Benutzer und das Geschäftsergebnis reduziert, was für Unternehmen in Zeiten von Covid besonders wichtig ist.

4. Neuer Fokus auf das Datenbankleistungsmanagement
Von Thomas LaRock, Head Geek

Unternehmen hängen von ihren Anwendungen ab – aber die Anwendungen brauchen Daten. Seit 2006 werden Daten in der Branche als das neue Erdöl gehandelt. Sie liefern Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und müssen daher unbedingt geschützt und leistungsoptimiert werden, damit das Unternehmen maximalen Wert aus den Daten schöpfen kann. Transparenz ist entscheidend, da das Erlebnis oft unter der Datenbankleistung leidet. Im Jahr 2021 müssen wir uns daher besonders mit dem Datenbankleistungsmanagement befassen.

Die Datenbank in der Cloud muss mindestens so leistungsfähig sein wie im Rechenzentrum, da viele IT-Abteilungen immer mehr Arbeitslasten in die Cloud verschieben. Dieser Vorgang wurde durch die verstärkte Remotearbeit der Belegschaft noch beschleunigt. Andernfalls wird die geplante digitale Transformation eines Unternehmens darunter leiden und das Geschäft beeinträchtigen.

Datenbanken sind entscheidend für die Leistung von Infrastruktur und Anwendungen. Daher müssen IT-Experten und Führungskräfte das richtige Gleichgewicht für das Wachstum ihres Unternehmens finden und dafür sorgen, dass ihre Daten unabhängig vom Speicherort jederzeit schnell abrufbar sind. Und während sich viele Unternehmen entweder mit den Anwendungen oder der unterstützenden Infrastruktur befassen, liegt die eigentliche Priorität bei der Datenverwaltung.

5. Der neue Sicherheitsperimeter
Von Thomas LaRock, Head Geek

Einer aktuellen Umfrage von Malwarebytes zufolge haben 20 Prozent aller Unternehmen angegeben, dass sie in der Folge der Remotearbeit mit Sicherheitsverletzungen zu kämpfen hatten. Die Remotearbeit wird im Jahr 2021 fortgesetzt, und die Belegschaft wird weiterhin Arbeitsgeräte außerhalb des Büros und zu Hause einsetzen, Unternehmens-E-Mails und Firmendaten auf ihre persönlichen Geräte laden und somit das Risiko für Sicherheitsverletzungen erhöhen. Für das kommende Jahr müssen Unternehmen ihren Cybersicherheitsparameter über die vier Wände ihrer Büros hinaus erweitern.

Anstatt die Geräte intern zu verwalten, müssen IT-Teams ihre Aufgaben anpassen und Personen verwalten, um der dynamischen Bedrohungslandschaft immer einen Schritt voraus zu sein. Die Teams müssen Wissenslücken schließen, indem sie mehr IT-Experten und Mitarbeiter schulen und ausbilden, um Cybersicherheitsbedrohungen besser verstehen und abwehren zu können. Dies geht jedoch über reine Betriebsschulungen hinaus. IT-Experten müssen sich an Schulen und Universitäten neue Sicherheitsfähigkeiten aneignen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Data Scientists sowie die eingesetzten externen Produkte über solide Grundkenntnisse der sich ständig wandelnden Bedrohungen für die Unternehmenssicherheit verfügen.

6. Das Ende der Automatisierungsangst
Von Chrystal Taylor, Head Geek

Im Jahr 2021 wird sich die „Automatisierungsangst“ der Branche umkehren. Angesichts knapper Budgets und anderer betrieblicher Herausforderungen durch die Pandemie müssen Unternehmen und IT-Teams ihre Umgebungen vollständig automatisieren und optimieren, um weniger Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben zu verbringen. Dazu gehört die Automatisierung zeitraubender Aufgaben wie etwa das Patchen von Arbeitsstationen, Konfigurationsänderungen für Netzwerkgeräte, Überprüfung und Behebung der Compliance, das Patchen von Servern und mehr.

Diese verstärkte Automatisierung reduziert den Arbeitsaufwand, verbessert die Prozesse und verhindert Burnout-Folgen – drei Probleme, die durch Covid-19 entstanden sind. Sie wird sich außerdem spürbar auf den Alltag von IT-Experten auswirken. In der gewonnenen Zeit können sie endlich neue Fähigkeiten erlernen und sich stärker auf ihre Karriere konzentrieren.

Der IT-Helpdesk ist einer der Bereiche, der stärker automatisiert werden wird. Überwachungs- und Service Desk-Integrationen werden verstärkt eingesetzt, und IT-Experten können Ticketzuweisungen, Bestandsupdates, Änderungen an Konfigurationsverwaltungsdatenbanken (CMDB), Updates für Kunden und vieles mehr automatisieren. Dadurch sind nicht nur Überwachungs- und Servicedesk-Systeme besser mit den Teams synchronisiert, sondern es werden auch lästige Aufgaben und Verzögerungen eliminiert. Häufig auftretende Probleme werden schneller behoben, und das Unternehmen spart Zeit und Geld.

7. Entwicklung vom IT-Helpdesk zum Servicedesk
Von Liz Beavers, Head Geek

Im Jahr 2020 haben wir einen starken Anstieg der Anfragen beobachtet, die beim IT-Helpdesk eingegangen sind. Dieser Trend wird sich 2021 fortsetzen. Während aber Unternehmen sich mit Effizienzfragen beschäftigen, erwarten wir auch, dass IT-Helpdesks neue Technologien einführen und ihren Betrieb vereinfachen, um zu einer zentraleren Ressource für die technischen Anfragen aller Mitarbeiter zu werden: dem IT-Servicedesk.

Vor der allgemeinen Umstellung müssen die Teams die richtige Infrastruktur einrichten, um die Systeme der Mitarbeiter angemessen verwalten zu können. Anschließend können sich die Unternehmen fragen, wie die verschiedenen Abteilungen den Servicedesk nutzen können. Wenn diese Prozesse überprüft – und in einigen Fällen auch überarbeitet werden, erwarten wir, dass viele Unternehmen den IT-Servicedesk zu einer zentralen Hilfsressource für ihre Mitarbeiter machen, von denen ein Großteil im Homeoffice arbeitet.

Der IT-Helpdesk ist zwar nicht als Eigentümer für alle Anforderungen zuständig, kann jedoch mit Erfahrung und Fachwissen dazu beitragen, zu automatisieren, den Betrieb zu delegieren und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im herkömmlichen System begleiten die Techniker ihre Benutzer beispielsweise oft durch Prozesse wie die Kennwortzurücksetzung. Im Jahr 2021 werden jedoch automatisierte Klassifizierungs- und Reaktionsfunktionen in IT-Service-Management-Lösungen (ITSM) eingeführt, um die manuelle Selektierung zu eliminieren und Tickets effizienter zu kategorisieren und schneller zu beheben. Für komplexere Vorgänge wie Offboarding oder die Integration neuer Hardware können IT-Teams ihre ITSM-Plattformen nutzen, um die Datenerfassung zu digitalisieren und die Anpassung der Zugriffsrechte zu automatisieren. Durch die Implementierung dieser Updates wird der IT-Helpdesk zwar nicht entlastet, aber die Unternehmen können Servicesilos eliminieren und die Transparenz verbessern.

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Von den ersten Einstellungen bis hin zur Erstellung eines Assets: TOPdesk erleichtert Einstieg mit Tutorials

Von den ersten Einstellungen bis hin zur Erstellung eines Assets: TOPdesk erleichtert Einstieg mit Tutorials

ITSM-Tools sollen Anwender dabei unterstützen, die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Kunden zu verbessern, Arbeitsabläufe zu koordinieren und den Überblick über Ihr Inventar zu behalten. Jedoch haben neben Einsteigern selbst erfahrene Bearbeiter hin und wieder Fragen, wenn es um die Nutzung des Tools geht. TOPdesk setzt mit seinen Tutorials genau an dieser Stelle an.

Seit Ende Oktober stellt der Anbieter der gleichnamigen Servicemanagement-Software und Experte für Service Excellence eine Vielzahl von Videos bereit, die sich mit Themen wie Einstellungen, Reports und Module der Software beschäftigen. TOPdesk gibt in den Tutorials erste Einblicke in das Tool und erleichtert den Einstieg mithilfe von Schritt für Schritt Anleitungen. Auch für „alte Hasen“, die vielleicht eine Auffrischung oder neue Impulse benötigen, sind die Videos sehr nützlich. Sie können erfahren, was mit der Software noch so möglich ist und wie leicht sie selbst Dinge einrichten können.

Alle Tutorials stehen kostenfrei zur Verfügung. Die genauen Themen sind unter folgendem Link zu finden.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Tilburg (NL), Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen und Charleroi (BE), Budapest (HU), Ballerup und Kopenhagen (DK), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Melbourne (AU), Oslo und Lysaker (NO) beschäftigt das Unternehmen über 900 Mitarbeiter. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Fabienne Even
Marketing Manager
E-Mail: f.even@topdesk.de
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IT-Kongress „ITSM Horizon“ findet auch 2021 virtuell statt

IT-Kongress „ITSM Horizon“ findet auch 2021 virtuell statt

Auch im Jahr 2021 wird es zum Thema IT Service Management (ITSM) einen virtuellen internationalen Kongress geben. Die Scholderer GmbH als Veranstalter des ersten Avatar-gestützten und komplett in 3D gehaltenen Kongresses für die IT-Branche hat eine Wiederauflage beschlossen. Das Forum unter dem Titel "ITSM Horizon" mit Fachvorträgen, Expertengesprächen und einem geänderten Messe-Format soll auch dann stattfinden, wenn die Corona-bedingten Einschränkungen im kommenden Jahr aufgehoben oder reduziert werden sollten.

"Ich gehe davon aus, dass auch bei weniger Einschränkungen die jetzt entwickelten digitalen Messen und Kongresse eine Zukunft haben", betont Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer. "Wie der Horizon-Titel der Veranstaltung verdeutlicht, haben sich in allen Branchen, die mit IT zu tun haben, durch Corona nicht nur Krisen, sondern auch neue Perspektiven ergeben. Die wollen wir wahren und weiter ausbauen."

Für eine reibungslose Weiterentwicklung und Festigung der heute schon etablierten virtuellen Meetings und Konferenzen ist aber ein Ausbau und eine Stabilisierung der IT-Infrastruktur nötig. "Moderne 3D-basierte Kongresse mit Live-Vorträgen, Chat, Messeständen und gleichzeitigem Networking brauchen genügend Kapazitäten auf Seiten der Endanwender, Softwareanbieter und Provider." Hier gebe es technischen Handlungsbedarf, falls neben den Kongressen auch die zahlreichen virtuellen Meetings und Online-Veranstaltungen in Zukunft weitergeführt werden. "Die Provider und die Anbieter von virtuellen Konferenzräumen müssen die Zeit bis zum Frühjahr 2021 nutzen, um ihre Systeme zu optimieren."

Anfang Oktober hatte der Kongress "ITSM Horizon" zum ersten Mal stattgefunden. Mehr als 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 40 Nationen haben 22 Stunden Programm mit namhaften Top-Speakern, Referenten und Ausstellern erlebt. Insgesamt 45 Live-Vorträge und Diskussionen zu Themen wie KI und Digitalisierung, Datensicherheit und Cyber-Abwehr, IT-Management oder Outsourcing fanden in einer eigens entworfenen 3D-Welt statt. Ergänzt wurde das Programm um eine virtuelle Messehalle mit mehr als 20 Ausstellern aus IT und IT Service Management.

Eindrücke und Videos vom ersten Kongress "ITSM Horizon" gibt es unter https://www.itsm-horizon.com/.

Über die Scholderer GmbH

Die Scholderer GmbH ist ein auf ITSM spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 3.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über 2,6 Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Im Jahr 2020 hat Scholderer mit "ITSM Horizon" den ersten Avatar-gestützten 3D-Online-Kongress in der IT-Branche organisiert. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Er ist Autor der Fach-Bestseller "IT-Servicekatalog" und "Management von Service Level Agreements", seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scholderer GmbH
Durlacher Str. 95
76646 Bruchsal
Telefon: +49 (7251) 5055515
http://www.scholderer.de

Ansprechpartner:
Scholderer GmbH
Telefon: +49 (7251) 5055515
E-Mail: sla@scholderer.de
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USU-White-Paper erklärt Anforderungen von ITIL 4 an IT-Servicemanagement-Tools

USU-White-Paper erklärt Anforderungen von ITIL 4 an IT-Servicemanagement-Tools

Die neue Version ITIL® 4 des in IT-Organisationen weit verbreiteten Prozess-Frameworks stellt neue Anforderungen an die Tool-Unterstützung im IT-Servicemanagement – sowohl durch neue ITIL-4-Konzepte, z. B. die „Service Value Chain“, als auch durch die Einführung der so genannten „Practices“. Im Rahmen ihrer White-Paper-Serie zu ITIL 4 erklärt USU, welche funktionalen Anforderungen ITSM-Tools zur Unterstützung von ITIL 4 erfüllen müssen und wie wahrscheinlich es ist, dass die Tool-Hersteller diese Funktionen implementieren werden. Das White Paper wurde gemeinsam mit dem unabhängigen Experten Stephen Mann verfasst. Es steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/itil-4-itsm-tools

Dieses White Paper ist der dritte und letzte Teil einer dreiteiligen Serie. Der erste Teil erläutert die grundlegenden ITIL-4-Konzepte und deren organisatorische Auswirkungen. Im zweiten Teil werden die Neuerungen in den ITIL-4-Practices im Vergleich zur vorherigen ITIL-Version in kompakter Form erklärt und konkrete Empfehlungen für deren Einsatz in der Praxis gegeben. Co-Autor der White-Paper-Reihe ist der Brite Stephen Mann, ein unabhängiger IT-Servicemanagement-Experte und ausgewiesener Kenner der ITIL-Best-Practices und deren Anwendung in der Praxis.

ITIL-zertifizierte USU-Software Valuemation

Die USU-Software Valuemation ist eines von nur wenigen ITSM-Tools weltweit, das maximale ITIL-Konformität beweist und die höchstmögliche Zertifizierungsstufe erreicht hat. Damit ist USU mit ihrer Valuemation-Software „made in Germany“ leistungsfähiger als die meisten internationalen Anbieter. Valuemation wurde bereits mehrfach von international anerkannten Organisationen wie Pink Elephant, AXELOS und SERVIEW untersucht und nach ITIL v3/2011 und ITIL 4 zertifiziert.

Weitere Informationen zur USU-Software Valuemation sind verfügbar auf www.valuemation.com

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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neo42 Service Management Depot: Werkzeuge für das Service Management mit Matrix42 ITSM (Webinar | Online)

neo42 Service Management Depot: Werkzeuge für das Service Management mit Matrix42 ITSM (Webinar | Online)

Das neo42 Service Management Depot für das ITSM mit Matrix42 bietet Ihnen tolle Tools als jährliches Abo mit einem Top Kosten-Nutzen-Verhältnis. In diesem kostenlosen, einstündigen Webinar stellen wir Ihnen den Service und die Mehrwerte, die er Ihnen bietet, vor. 

Weitere Infos (und alle Tools im Depot)

https://neo42.de/neo42-service-management-depot

Anmeldung

https://attendee.gotowebinar.com/register/3153759297607270669

Eventdatum: Freitag, 18. Dezember 2020 11:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

neo42 GmbH
Enselskamp 7a
51674 Wiehl
Telefon: +49 (2261) 99822-10
Telefax: +49 (2261) 99822-90
http://www.neo42.de

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