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MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Aubachstraße 24
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iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) hat eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0 entwickelt. Damit unterstützt iTAC die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und es ist kein Pufferbestand mehr erforderlich.

„Fertigungslinien und die damit verbundenen IT-Landschaften sind zunehmend vernetzt. Analog dazu muss auch die Materiallogistik automatisiert und flexibel funktionieren. Im Zuge dessen kommen vermehrt fahrerlose Transportsysteme (FTS) bzw. Automated Guided Vehicle (AGV) zum Einsatz. Sie manövrieren autonom in der Fertigung und führen das benötigte Material der Linie zu“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

iTAC unterstützt als MES-Hersteller derartige automatisierte Materiallogistikprozesse – von der Bedarfsermittlung über die Bereitstellung der exakten Bedarfsmenge bis hin zur Materialsteuerung. iTAC beliefert die Steuerungssoftware mit allen erforderlichen Daten zur zeitgerechten Lieferung des Materials, basierend auf Auftragsreihenfolgen, Materialinformationen etc. Anhand der bereitgestellten Lieferinformationen ist das fahrerlose Transportsystem in der Lage, automatisiert das Material exakt zum richtigen Zeitpunkt und in der benötigten Menge an den entsprechenden Ort – in die Offline-Kitting-Area und später in die SMT-Produktionslinie – zu liefern.

Durch dieses automatisierte, mannlose Verfahren wird zum einen das Personal entlastet, da das Material nicht mehr manuell von A nach B gebracht werden muss. Zum anderen besteht jederzeit Kontrolle darüber, wo sich das Material gerade befindet und es kommt nicht mehr zu verspäteten Lieferungen. Außerdem ist nie mehr zuviel Material im Shopfloor vorhanden, da die Bedarfe exakt berechnet werden. So können Wartezeiten reduziert und Produktverfüg­barkeiten optimiert werden. Insgesamt erhöht sich die Effizienz einer SMT-Linie erheblich.

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Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

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Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc.  lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Sze­narien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen

In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lö­sungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

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Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

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Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In der Basis beinhaltet das MES  Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

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iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

Die iTAC Software AG, ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie, hat sein Portfolio von HTML5-Web-Apps ausgebaut. Diese zukunftsorientierte Technologie stellt das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE (23.-27. April) am Stand D26 in Halle 7 vor. Damit legt iTAC mit seinem Manufac-turing Execution System verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die MES-Funktionalitäten und Nutzeneffekte der iTAC.MES.Suite werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

iTAC hat sich auf MES-Lösungen entlang der Supply-Chain in der Produktion spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe stellt iTAC die aktuellen HTML5-Web-Apps in den Mittelpunkt. Webclient-Technologien wie HTML5 ermöglichen die Entwicklung moderner Web-Applikationen und erhöhen beim Einsatz eines MES in der Fabrik die Zukunftsfähigkeit und den Handlungsspielraum der Lösung. „Es werden beispielsweise immer mehr fest installierte Bedienstationen an der Anlage durch mobile Geräte ersetzt oder um sie ergänzt. So lässt sich jederzeit ortsunabhängig auf Daten und Ereignisse zugreifen. Unsere HTML5-Web-Apps nutzen alle Möglichkeiten der aktuellen Web-Technologien zur Umsetzung von plattform-unabhängigen Anwendungen mit einem modernen, intuitiven Look and Feel für beliebige – auch mobile – Endgeräte", erklärt Volker Burch, Vice President Advanced Technology der iTAC Software AG.

Flexibel: vom Handarbeitsplatz über die Überwachung bis zur Prognose

Unabhängig vom Endgerät, der Plattform und dem Betriebssystem lassen sich somit Anwendungen oder Verfahren in die Fertigungsprozesse integrieren und mobil bedienen, beobachten und steuern. Statische und interaktive Prozesse können einfach verbunden werden – ob am Handarbeitsplatz (manuelle Mon-tageschritte, Montageanweisungen, Reparaturen etc.), zur Überwachung (Status, Fehler, Alarm etc.) oder für Analysen und Prognosen.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt iTAC entsprechende Use-Cases. Hierzu zählt der HTML5-basierte „Work Instruction Client" zur Operator-Führung an Handarbeitsplätzen. Hier werden dem Operator die jeweils gültigen Arbeitsanweisungen eines Auftrags automatisch an beliebigen Arbeitsplätzen angezeigt und unterstützen den Mitarbeiter so bei seiner täglichen Arbeit. Zwei weitere HTML5-basierte Clients („Batch Assembly" und „Batch Merge") dienen zum Anlegen und Verbau von Batches.

Diese und weitere Innovationen zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE (23. bis 27. April) am Stand D26 in Halle 7.

Über die iTAC Software AG

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Asseco auf der Hannover Messe 2018: Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Asseco auf der Hannover Messe 2018: Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Der Kern der smarten Fabrik ist ihre Vernetzung: Nur wenn alle am Fertigungsprozess beteiligten Systeme automatisiert und reibungslos zusammenarbeiten, können die hohen Produktivitäts- und Effizienzversprechen der smarten Fabrik tatsächlich Realität werden. Zusätzlich zur Integration der einzelnen horizontalen Schritte des Wertschöpfungsprozesses ist dabei vor allem die vertikale Integration entscheidend: von der betriebswirtschaftlichen Ebene über den Shopfloor bis hin zur Maschine und ihren Sensoren. Wie eine solche vertikale Integration in der Praxis umgesetzt werden kann, demonstriert die Asseco Solutions mit mehreren Partnerausstellern am Stand der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) auf der Hannover Messe 2018. Dazu hat der ERP-Spezialist gemeinsam mit dem Feinplanungsexperten DUALIS sowie dem MES-Spezialisten iTAC ein vernetztes Produktionsszenario entwickelt, welches die Unternehmen live am Messestand D26 in Halle 7 präsentieren.

Auf diese Weise sollen die Integration und das nahtlose Zusammenspiel von mobiler App, ERP-System, Produktionsplanung, Produktionssteuerung sowie MES-Lösung illustriert werden. Im Zentrum der Demo-Produktion steht die Bestückung einer Platine mit einer Batterie durch einen mit dem IT-System verbundenen Roboter. Den entsprechenden Produktionsauftrag hierfür können Messebesucher über eine mobile App – entweder von ihrem Smartphone aus oder vor Ort am Messestand – abgeben.

Daraufhin wird der Auftrag zum Beispiel in APplus, dem ERP-System der Asseco Solutions, verarbeitet und eingeplant. Eine entsprechende Auftragsbestätigung bekommt der Kunde an sein Mobilgerät gesendet. Als übergeordnete Schaltzentrale des Prozesses gibt das ERP-System die Auftragsdaten im Anschluss an die Feinplanung, welche von der DUALIS-Lösung GANTTPLAN durchgeführt wird. Auf deren Basis übernimmt schließlich die MES-Lösung von iTAC die Fertigungssteuerung: Sie veranlasst den Roboter dazu, eine der Batterien zu greifen, in die Platine einzusetzen und den Abschluss des Fertigungsschritts an die IT-Systeme zurückzumelden. Wurde der Auftrag erfolgreich bearbeitet, verbucht das ERP-System die entsprechenden Informationen und sendet die Rechnung an das Mobilgerät des Kunden. Über den gesamten Prozess hinweg lassen sich Status sowie aktueller Fortschritt in Echtzeit am Bildschirm mitverfolgen.

Synergie aus Forschung und Praxis

Dem Messeauftritt der Asseco Solutions liegt eine Kooperation mit der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) zugrunde, eine Industrie-4.0-Initiative, an der sich neben Unternehmen auch zahlreiche universitäre Forschungseinrichtungen beteiligen. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Elektronikfabriken mittelständischer Unternehmen, welche dazu dienen, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Im Zentrum der Zusammenarbeit mit Asseco steht im ersten Schritt die enge Verzahnung der Auftragsbearbeitung im ERP mit der Feinplanung, um Kundenaufträge automatisiert in die Produktion einzulasten. Zum anderen beschäftigen sich die Kooperationspartner mit Echtzeit-Rückmeldungen über den Fertigungsfortschritt aus der Produktion in das ERP-System, um die Planung durch einen jederzeit aktuellen Informationsstand zu optimieren.

„Auch wir als ERP-Spezialist beschäftigen uns derzeit mit Hochdruck mit der digitalen Transformation“, so Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Dabei lassen sich unserer Einschätzung nach vor allem zwei Entwicklungen identifizieren, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden: ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Unternehmen vom Produzenten zum Dienstleister. Durch unsere Zusammenarbeit mit der SEF im Bereich Industrie 4.0 erhalten wir Zugang zu konkreten, wissenschaftlichen Ideen, die diese Entwicklungen widerspiegeln. Dadurch entstehen wertvolle Synergien, durch die wir gemeinsam mit der SEF die Forschung auf diesem Gebiet weiter vorantreiben wollen sowie neue Erkenntnisse unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Industrie-4.0-Lösungen einfließen lassen können.“

Digitalisierungspartner für die smarte Zukunft

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung hat die Asseco Solutions ihr Produktportfolio im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich auf den Einsatz in smarten Fertigungsszenarien hin zugeschnitten. Als „ERP 4.0“-Lösung ist APplus bereits heute bis auf Codeebene auf die hohen Leistungsanforderungen digitaler Unternehmen ausgelegt und damit in der Lage, als zentrale Informationsdrehscheibe in vernetzten Wertschöpfungsszenarien zu agieren. Mit „SCS“ bietet Asseco darüber hinaus eine dedizierte Industrie-4.0-Lösung, die es Kunden ermöglicht, ihre Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lässt sich dann das eigene Leistungsportfolio erweitern, beispielsweise durch vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden. Auf diese Weise erhalten Unternehmen wiederum die Möglichkeit, ihr bestehendes Geschäftsmodell zu transformatieren und an die Kundenerwartungen im digitalen Zeitalter anzupassen.

Über die Asseco Solutions AG

Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Der MES-Spezialist iTAC Software AG gibt zwei Veränderungen im Management bekannt. Dieter Meuser, Gründer und CTO der iTAC Software AG (www.itacsoftware.de), hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch am 8. März 2018 niedergelegt. Er bekleidet ab dem 1. April 2018 die Position des Director Industry 4.0/IIoT Strategy & Scouting der Muttergesellschaft Dürr AG. Des Weiteren wurde Dr. Sebastian Baumann am 8. März als CFO in den Vorstand der iTAC Software AG berufen und leitet gemeinsam mit CEO Peter Bollinger das Unternehmen.

iTAC ist ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Ab sofort wird Dieter Meuser im Hause der Muttergesellschaft Dürr die Strategien auf Konzernebene durch seine Expertise und sein Know-how im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT unterstützen. Er steht iTAC damit weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und bleibt dem Unternehmen zudem als Ehrenmitglied des Aufsichtsrates eng verbunden.

„Als Gründer und CTO hat Dieter Meuser die iTAC Software AG entscheidend geprägt. Unter seiner Leitung entwickelte das Unternehmen die performante iTAC.MES.Suite, die im Markt als MES-Software mit den führenden Produkten der Software-Konzerne konkurriert. Mit seiner technologischen Weitsicht war er immer ein hochgeschätzter Ansprechpartner. Wir danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Funktion bei Dürr“, erklärt Peter Bollinger, CEO bei iTAC.

Die operativen Aufgaben von Dieter Meuser im Hause iTAC übernimmt ab sofort Volker Burch, der als VP Advanced Technology und Gründungsmitglied über tiefgreifendes Know-how zu den Produkten und der Strategie verfügt.

Des Weiteren komplettiert Dr. Sebastian Baumann das Management-Team als CFO. Der im Bereich Finanzwirtschaft promovierte Manager begleitete bei der Dürr AG als Leiter Corporate Development die Übernahmen der iTAC Software AG und DUALIS GmbH IT Solution durch den Dürr-Konzern. Im Jahr 2015 wurde Dr. Sebastian Baumann als Mitglied in den Aufsichtsrat der iTAC Software AG berufen. Seit März 2018 fungiert er für iTAC als Finanzvorstand (CFO). In dieser Position übernimmt er neben Führungsaufgaben im Bereich Finanzen auch strategische Maßnahmen mit dem Fokus auf die wachstums- und wettbewerbsrelevanten Aspekte sowie den Ausbau der internationalen Marktposition.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Gartner empfiehlt iTAC.MES.Suite für die Automotive-Fertigung

Gartner empfiehlt iTAC.MES.Suite für die Automotive-Fertigung

Das Manufacturing Execution System (MES) der iTAC Software AG wurde von Gartner als branchenspezifische Lösung für die Automobil-Branche ausgezeichnet. Im Rahmen des „Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems“ im Automotive-Kontext ist iTAC einer von zwei empfohlenen Anbietern. Dies untermauert, dass die iTAC.MES.Suite dockerized eine der führenden und innovativsten Lösungen der Branche ist.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine MES-Plattform zum Betrieb auf den führenden IoT-Plattformen wie z.B. AWS, MS Azure etc. Damit bietet iTAC eine MES-Plattform zur Implementierung von IIoT-Anwendungen an. Es handelt sich dabei um eine Container-basierte offene MES-Plattform. Diese verfügt über eine REST API, so dass maßgeschneiderte MES- bzw. IIoT-Anwendungen für verschiedene Branchensegmente mit agilen Entwicklungsmethoden ausgeprägt werden können.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix etc. lauffähig. Zudem ist die offene MES-Plattform auch als On Premises- oder Edge-Device-Lösung verfügbar.

Darüber hinaus gehört iTAC mit seinem Produkt iTAC.MES.Suite und mit den damit verbundenen im Markt etablierten MES-Basisfunktionalitäten zu den Technologieführern. Die iTAC-Produkte fließen als „Platform-independent Applications“ in immer mehr Digitalisierungs-Initiativen und -Projekte ein.

iTAC besitzt unter anderem im Automotive-Sektor langjährige Erfahrung, bietet branchenspezifische Funktionalitäten bei hoher Wirtschaftlichkeit und Innovationskraft. Diese Kriterien haben die Analysten Gartner davon überzeugt, das ME-System von iTAC in der Magic Quadrant-Auswahl für diese Branche zu platzieren.

„Die diskrete Fertigungsindustrie der Automobilbranche unterliegt hohen Automatisierungsgraden. Der Schwerpunkt des MES liegt hier auf Funktionen, die das Produktionsmanagement dabei unterstützen, Fehler rechtzeitig zu erkennen, zu diagnostizieren, vorherzusagen und zu bewerten“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Wir bieten eine MES-Lösung, die seit zwanzig Jahren in der Automobilbranche bewährt ist und sich den zunehmenden Anforderungen der smarten Fabriken anpasst. Dies führte zu der positiven Gartner-Bewertung“, ergänzt Dieter Meuser.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Fahrzeugbau, Automotive, Elektronik/ EMS/TK, Kabelverarbeitung, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE

So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit

Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a  die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktions-bedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unter-nehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielset-zung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
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Ansprechpartner:
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Pressesprecher
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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E-Mail: up@punctum-pr.de
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