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Last Call: Marketing Power Conference 2018

Last Call: Marketing Power Conference 2018

Die Marketing Power Conference, ein Event des Softwareherstellers Contentserv, gibt Entscheidern das nötige Rüstzeug mit auf den Weg, um digital durchzustarten.

Die Marketing Power Conference, oder kurz „MPC“, findet am 6. und 7. November 2018 unter dem Motto „Together to the Top“ in Rohrbach/Ilm statt. Bereits 250 Entscheider aus Marketing und IT sowie Geschäftsführer sind dem Aufruf gefolgt und tauschen sich an zwei Tagen über die aktuellsten digitalen Trends aus. Einige Resttickets sind noch verfügbar.

Von Senkrechtstartern und Bruchpiloten

Digital zu werden ist nicht immer leicht. Nicht vorhandene Ressourcen, eine kurze Timeline und nicht zuletzt die fehlende Initiative der Führungsriege machen die Umsetzung einer neuen Digitalstrategie zu einem schwierigen Unterfangen.

Wer meint, Digitalisierung sei reine Chefsache, liegt allerdings falsch. Keine Digitalstrategie ohne CDO, kein Flug ohne Pilot. Denn so wie der Pilot auf seine gesamte Crew angewiesen ist, muss auch bei der Digitalen Transformation das ganze Team mit eingebunden werden, um die Reise zu meistern. Ansonsten ist eine Bruchlandung vorprogrammiert.

Um zum Senkrechtstarter zu werden, hilft vor allem eines: sich mit den digitalen Vorreitern auszutauschen. Auf der Marketing Power Conference 2018 treffen Entscheider aus verschiedensten Branchen zusammen, um Best Practices zu teilen, sich Anregungen für eigene Strategien zu holen und die neuesten Trends der Marketing- und IT-Welt zu diskutieren.

Namhafte Marken, darunter Bucherer, ZWILLING J.A. Henckels, Avery Zweckform und edding, teilen ihre Erfahrungen in der Umsetzung von Softwareprojekten im Unternehmen in exklusiven Präsentationen mit den Gästen der diesjährigen Marketing Power Conference.

Neben einem anspruchsvollen Konferenzprogramm bietet die MPC auch dieses Jahr zahlreiche Möglichkeiten zum entspannten Netzwerken. Zahlreiche Contentserv-Partner sind vor Ort, die den Gästen geballte Power für die nötige Antriebskraft bei der Umsetzung von Softwareprojekten mit auf den Weg geben.

Renommierte Speaker auf der MPC 2018

Die Agenda ist gespickt mit Keynotes hochkarätiger Speaker. Dieses Jahr ist auch Philip Keil, Deutschlands bekanntester Pilot (ERFOLG Magazin) und einer der 100 besten Speaker im deutschsprachigen Raum, mit von der Partie. In seiner Eröffnungskeynote spricht er über Themen, die auch am Boden über Crash oder Punktlandung entscheiden: Führen in turbulenten Zeiten.

Um turbulente Zeiten dreht sich auch die Keynote des diesjährigen Platinpartners Spryker: Boris Lokschin, Co-CEO der Spryker Systems GmbH, geht in seinem Vortrag „Innovate or Die“ darauf ein, wie wichtig es für Unternehmen ist, ihr Business kontinuierlich an neue Bedingungen anzupassen bzw. diese vorher zu sehen und innovativ zu bleiben.

Patricia Kastner, President der Contentserv AG, thematisiert die Veränderungen, die die Digitale Revolution – basierend auf dem Wandel im US-Markt – mit sich bringt und zeigt auf, wie Unternehmen das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen können, um der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein.

Einige Last-Minute Tickets noch verfügbar

Die Teilnahme an der Marketing Power Conference ist kostenlos und richtet sich an Händler und Hersteller, die Inspirationen zur eigenen Digitalen Transformation suchen. Einige Resttickets sind noch verfügbar und können bis zum 2. November 2018 unter https://cs.contentserv.com/de/marketing-power-conference-2018/ gebucht werden.

Über die Contentserv GmbH

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen, mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.

Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.

Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.

Mehr erfahren unter www.contentserv.com/about

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contentserv GmbH
Dachauer Straße 15b
80335 München
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Laudert-IT mit beeindruckend hoher Kundenzufriedenheit

Laudert-IT mit beeindruckend hoher Kundenzufriedenheit

Im Herbst 2016 bereits als Integrator mit den zufriedensten Kunden bewertet, schneidet die Laudert-IT auch in den jüngsten Ergebnissen der Untersuchung durch das Marktforschungsunternehmen The Group of Analysts wieder hervorragend ab. Besonders hervorzuheben ist neben der konstant hohen Kundenzufriedenheit auch die ganzheitliche Betreuung sowie die umfassende Implementierungs-, Automatisierungs- und Schnittstellen-Expertise. 

In seinen regelmäßigen Datenerhebungen stellt das Marktforschungsunternehmen The Group of Analysts Auswertungen über die Entwicklungen in der IT-Welt zusammen. Die daraus resultierenden Market Performance Wheels bilden die jeweilige Leistungsfähigkeit von IT-Dienstleistern ab und dienen damit als Entscheidungshilfe bei der Wahl von Software-Anbietern und -Integratoren. 

Die Konzeption eines völlig neuen Bewertungsmodells hat die Agentur dazu veranlasst, die Dienstleister hinsichtlich 16 neuer Kriterien aus den Bereichen „Ability to execute“, „Datenaufbereitung“, „Datenbeschaffung“ und „Datendistribution“ zu untersuchen und auszuwerten. Als alleiniger Spitzenreiter in der Kategorie „Ability to execute“ beeindruckt Laudert aufgrund seiner Unternehmensgröße von 450 Mitarbeitern, davon allein 80 Mitarbeiter in der IT-Abteilung, sowie der ausgezeichneten Projektqualität, die sich in umfangreichen Kunden-Interviews herauskristallisierte. Kunden bestätigen die vollständige Zielerreichung der von Laudert umgesetzten Projekte sowie die starke Performance des Dienstleisters. The Group of Analystsbewertet Lauderts Kunden als überdurchschnittlich zufrieden.

Aus der Sicht der Analysten liegen die Stärken von Laudert darüber hinaus in der Fähigkeit, Kunden in der Content-Erstellung, Content-Verwaltung und Content-Ausleitung ganzheitlich betreuen zu können. Damit gilt Laudert neben seiner Expertise in den Bereichen PIMMAMWeb2PrintDatabase-Publishing und E-Commerce als starker Partner für umfangreiche Cross-Channel-Marketing-Services der Produkt- und Markenkommunikation. „Uns freut natürlich sehr, dass sich unsere persönliche Einschätzung in den Kundenaussagen widerspiegelt. Die hohe Benutzerfreundlichkeit ist uns genauso wichtig wie die vollständige Projektzielerreichung und effiziente Workflows. Nur wenn die Kunden zufrieden sind und gerne mit den von uns implementierten Systemen arbeiten, haben wir unser Ziel erreicht. Dank der Expertise unserer einzelnen Geschäftsbereiche können wir Symbiosen bilden und Leistungen komplett aus einer Hand anbieten“, freut sich Sven Henckel, Leitung des Geschäftsbereichs IT bei Laudert.

Über die Laudert GmbH + Co. KG

Laudert wurde 1959 als Klischeeanstalt in Duisburg gegründet und ist heute ein europaweit führender Dienstleister für die Produkt- und Markenkommunikation mit Hauptsitz in Vreden/Westf. sowie weiteren Geschäftsstandorten in Hamburg, Stuttgart, Bad Waldsee, Bangkok und Ho-Chi-Minh-Stadt. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter, davon 370 in Deutschland. Die Fachgebiete des Laudert – Home of Media reichen von der Analyse komplexer Workflows zur Produktion von Print- und Online-Medien über Fotografie und Vorstufendienstleistungen bis hin zu Digital- und Großformatdrucken und beinhalten die Implementierung komplexer IT-Systemlösungen für PIM + MAM, E-Commerce, Web2Print und Database-Publishing. Die Kreativ-Unit LOFT macht das Portfolio zu einem der umfangreichsten am Markt. Zu den Kunden zählen z. B. Otto Group, Versandhaus Walz, About You, Karstadt, Jack Wolfskin, Claas, Grohe AG, Head, Odlo, Falke, Christ Juweliere, Ernsting’s family…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Laudert GmbH + Co. KG
Von-Braun-Straße 8
48691 Vreden
Telefon: +49 (2564) 919-0
Telefax: +49 (2564) 919-100
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Ansprechpartner:
Hanna Kuhlmann
Marketing + PR
Telefon: +49 (2564) 919-150
Fax: +49 (2564) 919-100
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Begeisterter IT-Business Analyst (m/w) (Vollzeit | Ratingen)

Begeisterter IT-Business Analyst (m/w) (Vollzeit | Ratingen)

Bei TWINSOFT arbeiten Menschen für Menschen. Sowohl den Menschen, für die wir arbeiten, als auch den Menschen, die bei uns arbeiten, bieten wir Aufrichtigkeit, Offenheit, Respekt und viele individuelle Möglichkeiten, von denen sie woanders nur träumen können.

Wir sind erfolgreicher IT-Dienstleister und erfolgreiches Produkthaus für viele führende Unternehmen der deutschen Wirtschaft. Auf der fachlichen Ebene sind wir in den Bereichen Business Integration, Biometrie und SIEM bestens aufgestellt und bieten individuelle IT-Services und ausgewählte, hochqualitative Produkte.

Du willst da arbeiten wo der menschliche Umgang und das fachliche Know-how Hand in Hand gehen und gemeinsam auf der höchsten Ebene stehen? Dann bist du bei uns genau richtig!

 

Deine Herausforderungen

Als IT-Business Analyst nimmst du komplexe Geschäftsanforderungen entgegen und entwirfst kundenspezifische, zukunftssichere Lösungen. Dabei sind im Requirements Management all deine Fähigkeiten gefragt. Du analysierst und bewertest die Anforderungen, modellierst  Prozesse und Software-Architekturen, erstellst Entscheidungsvorlagen für unsere Kunden und berätst sie hinsichtlich best practice.

In der Umsetzungsphase koordinierst du die Arbeiten der Entwickler, prüfst und optimierst die Ergebnisse und begleitest die Implementierung. Dabei bis du Berater, Strukturgeber und in einzelnen Projekten auch Projektleiter.

 

Dein Profil

  • Du bist (Wirtschafts-)Informatiker/in, Betriebswirt/in oder verfügst über eine gleichwertige Qualifikation.
  • Du hast sehr gute Kenntnisse im Requirements Engineering und Management sowie im Software Engineering mit den Schwerpunkten Analyse, Konzeption & Modellierung.
  • Optimalerweise bringst du Erfahrungen im klassischen und agilen Projektmanagement mit.
  • Du besitzt die Fähigkeit, komplexe technische Sachverhalten schriftlich wie mündlich verständlich aufzubereiten.
  • Hohe analytische und konzeptionelle Fähigkeiten, sehr gute soziale und kommunikative Kompetenzen, sicheres Auftreten, eine selbständige Arbeitsweise und Reisebereitschaft in der Region DACH runden dein Profil ab.

 

Deine Vorteile

  • Kreativer Gestaltungsfreiraum: Durch ideale soziale und spannende berufliche Rahmen-bedingungen bekommst du die Möglichkeit eigene fachliche Schwerpunkte zu setze
  • Mit flexiblen Arbeitszeiten, unserer Homeoffice-Regelung und unschlagbarem Teamgeist unterstützen wir dich optimal bei der Erreichung unserer gemeinsamen Ziel
  • Du profitierst von zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einer Vielzahl an weiteren Zusatzleist
  • Du triffst auf ein motiviertes und hilfsbereites Team; bestehend aus interessanten sympathischen Persönlichkeite
  • Mit flexiblen Arbeitszeiten, unserer Homeoffice-Regelung und unschlagbarem Teamgeist unterstützen wir dich optimal bei der Erreichung unserer gemeinsamen Ziel
  • Deine Erfolge honorieren wir durch ein attraktives Gehalts- und Prämienmodell.
  •  

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Deine Bewerbung per E-Mail an jobs@twinsoft.de. Bitte gib uns für diese Position Deine Gehaltsvorstellung an.

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Userlane von Microsoft als eines der 10 europäischen Unternehmen ausgewählt, die Digitalisierung vorantreiben

Userlane von Microsoft als eines der 10 europäischen Unternehmen ausgewählt, die Digitalisierung vorantreiben

Microsoft zeichnet Userlane als eines der zehn innovativsten europäischen Unternehmen aus. Userlane ist bekannt für sein Navigationssystem für Software. Laut Microsoft haben die gewählten Unternehmen das Potential, Enterprises durch den Einsatz disruptiver Technologien und AI bei der Digitalisierung zu unterstützen.

Microsoft wird den Münchner SaaS-Anbieter bei der Wachstumsstrategie unterstützen, durch gemeinsamen Vertrieb sowie die Aufnahme in das internationale Vertriebs- und Partnernetzwerk von Microsoft.

Die Zusammenarbeit mit Microsoft erfolgt im Rahmen des Microsoft ScaleUp Programms (https://startups.microsoft.com/en-us/scale-up/), das darauf abzielt, Innovation und Unternehmertum zu fördern, um die Digitalisierung weltweit voranzutreiben.

"Die enge Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt uns, die Präsenz von Userlane im Enterprise-Sektor weiter auszubauen. Durch eine stärkere Integration in das Microsoft-Produktportfolio können wir den Kunden von Microsoft dabei helfen, Dienste wie Sharepoint, Dynamics und Office 365 unternehmensweit einzuführen. Gleichzeitig sorgen wir für die Automatisierung aller Prozesse rund um Mitarbeiterschulungen und Support", so Hartmut Hahn, CEO und Mitbegründer.

Felix Eichler, CTO und Mitbegründer, erklärte: "Mit der Infrastruktur von Microsoft Azure können wir unseren internationalen Kunden einen Service auf Enterprise-Niveau anbieten – ohne Kompromisse bei unseren hohen Standards für Sicherheit und Datenschutz einzugehen. Wir wachsen schnell in den USA und in Asien. Daher ist Microsoft der ideale Partner, um uns bei der internationalen Expansion zu unterstützen."

"Innovation braucht Pioniere: Die Herausforderung für jede neue Technologie ist die Unsicherheit am Markt. Umso mehr freut es uns, wenn einer dieser Pioniere eines der größten Unternehmen der Welt ist. Es freut uns sehr, dass Microsoft Menschen in unsere Richtung weist, wenn sie nach Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung suchen", erklärte Kajetan Uhlig, CPO und Mitbegründer.

Die Technologie von Userlane wird als interaktiver Performance Support (https://www.userlane.com/staff-training) bezeichnet. Mit Userlane kann jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen.

Die Möglichkeit, jede Software sofort effektiv zu nutzen, macht Anwender produktiver und überwindet Hürden bei der Einführung neuer Software. Mit Userlane können Unternehmen Software ohne zusätzliche Schulungskosten oder logistischen Aufwand einführen – bei voller Akzeptanz der Mitarbeiter. So wird der Weg zur Digitalisierung geebnet.

Dieser Ansatz stimmt mit der Mission von Microsoft überein, innovative Technologien zu fördern. Deshalb hat eine Jury, bestehend aus Führungskräften und Venture Capitalists, Userlane als eines der Top 10 Later-Stage Startups gewählt, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern.

Weitere Informationen unter www.userlane.com

Über die Userlane GmbH

Das Münchner Software-as-a-Service Unternehmen Userlane wurde von Felix Eichler, Kajetan Uhlig und Hartmut Hahn gegründet. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt, die Lücke zwischen Mensch und Maschine zu schließen. Dafür hat Userlane ein Navigationssystem entwickelt, mit dem jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen kann. Software Know-how soll in Zukunft nicht mühevoll erlernt werden, sondern eine Selbstverständlichkeit sein, die allen Menschen zur Verfügung steht.

Userlane wird gefördert von Capnamic, HTGF, Main Incubator und FTR Ventures und ist Mitglied des SAP PartnerEdge Build Programms. Außerdem zählt Userlane zu den Top 50 Tech Startups in Europa. Das schnell wachsende Technologieunternehmen arbeitet seit 2015 mit führenden Fortune-500- und DAX-Unternehmen zusammen und unterstützt den öffentlichen Sektor bei der digitalen Transformation durch die Einführung neuer Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Userlane GmbH
Georgenstraße 39
80799 München
Telefon: +49 (89) 414171171
http://userlane.com

Ansprechpartner:
Tatjana Galinker
Kommunikation
Telefon: +49 (89) 414171168
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Distributed Power Unternehmenssparte von GE erhält den Customer Solution Award 2018 von Empolis

Distributed Power Unternehmenssparte von GE erhält den Customer Solution Award 2018 von Empolis

Im Rahmen des "Empolis:Exchange Technical Summit" in Darmstadt wurde die Distributed Power Unternehmenssparte von GE mit dem "Empolis Customer Solution Award 2018" ausgezeichnet. Distributed Power, mit Hauptsitz in Tirol, ist einer der führenden Hersteller von Gasmotoren und Blockheizkraftwerken.

Mit dem Customer Solution Award würdigt Empolis jährlich die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Einführung von intelligenten Lösungen im Service. 2017 erhielt die Weiss Umwelttechnik GmbH die Trophäe. In diesem Jahr wurde das "Service Expert System" von Distributed Power ausgezeichnet, das allen Servicemitarbeitern und dem technischen Support das komplette Expertenwissen in Form von Entscheidungsbäumen und Dokumenten zur Verfügung stellt, sodass sie bei Reparaturen sicher und schnell zur richtigen Lösung geführt werden.

Mehr als 1.000 User arbeiten mit dem "Service Expert System". Auch weniger erfahrene Mitarbeiter lösen Servicefälle schnell und sicher, die First Fix Rate wurde erhöht und die Stillstandzeiten der Anlagen verkürzt. Bruno Plattner, Lead Project Management Specialist, Knowledge Engineer bei Distributed Power, plant bereits die nächsten Schritte: einen Roll-out in verschiedenen Sprachen und die Offline-Nutzung des Systems, damit Mitarbeiter per Knopfdruck – auch bei fehlender Internetverbindung – auf das passende Wissen zugreifen können.

Interview mit Bruno Plattner, Lead Project Management Specialist, Knowledge Engineer, Distributed Power: https://www.youtube.com/watch?v=QIaVTpyfASs

Über die Distributed Power Unternehmenssparte von GE

Die Distributed Power Unternehmenssparte von GE, einer der führenden Anbieter von Anlagen, Motoren und Dienstleistungen auf dem Gebiet der dezentralen Energieversorgung, ist auf die Energieerzeugung und Gasverdichtung nahe am oder direkt beim Verbraucher spezialisiert. Die Produktpalette der Distributed Power Sparte umfasst hoch effiziente, treibstoffflexible Industrie-Gasmotoren, die mit einer Leistung von je 200 kW bis 10 MW Strom und Leistung für zahlreiche Branchen weltweit erzeugen. Wir betreuen weltweit mehr als 48.000 ausgelieferte Gasmotoren über ihre gesamte Lebensdauer hinweg. Für die Kunden bedeutet dies Unterstützung in der Bewältigung ihrer betrieblichen Herausforderungen und in ihrer erfolgreichen Geschäftsentwicklung insgesamt – überall und jederzeit. Dafür steht das globale Servicenetzwerk von GE unmittelbar vor Ort für rasche Serviceleistung bereit und wird dabei von Serviceanbietern in über 100 Ländern unterstützt. Die Distributed Power Unternehmenssparte hat ihren Hauptsitz in Jenbach, Österreich.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis ist seit Jahren auf den Bestenlisten "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" und "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data". Laut dem renommierten amerikanischen "EContent-Magazine" ist Empolis unter den weltweiten "100 Top Companies in the Digital Content Industry". Bei der Leserumfrage des Fachportals "BigData Insider" wurde Empolis zum zweiten Mal hintereinander zum "IT-Unternehmen des Jahres" in der Kategorie "Analytics" gewählt. Der Marktanalyst ISG Germany (vormals Experton Group) zeichnete Empolis als "Data Analytics Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und "Operational Intelligence" aus. Weiterhin würdigte der "ISG Provider Lens Germany 2018" Empolis als "IoT Leader Germany" im Segment "Industrial Analytics und Visualization". Das renommierte US-Fachmagazin "CIO Review" hat Empolis in seiner Liste "20 Most Promising Knowledge Management Solution Providers 2017" zu den 20 vielversprechendsten Anbietern der Welt im Bereich Wissensmanagement bestimmt. Laut US-Fachmagazin "KMWorld" ist die Empolis Smart Cloud ein "Trend-Setting Product of the Year 2017". Empolis erreichte das Finale beim "Großen Preis des Mittelstands 2017" und war beim "Innovationspreis-IT 2018" als "Best Of" in den Kategorien "Smart Data", "E-Health" sowie "Industrie & Logistik" vertreten.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 620.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 34 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com

Ansprechpartner:
Dirk Brandes
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Martina Tomaschowski
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
Fax: +49 (631) 68037-77
E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
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Centric kooperiert mit Epson

Centric kooperiert mit Epson

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, hat eine Kooperation mit Epson Touch Solutions abgeschlossen. Epson gehört mit über 20 Millionen installierten Systemen in mehr als 80 Ländern zu den weltweit führenden Anbietern von Touchscreen-Produkten. Als Epson ‚Silver‘ Partner im Bereich "Point-of-Sale" ergänzt Centric sein Software-Lösungsportfolio um die innovative Drucker-Komponenten von Epson und kann Retailern damit nun  von der Softwareplattform bis zu den passenden Endgeräten Komplettlösungen für digitalisierte Einkaufsprozesse aus einer Hand anbieten. Dazu gehört auch Rundum-Service von der Beratung über Implementierung bis zu Managed Retail Services.

End-to-End-Lösungen für das moderne Einkaufserlebnis

Centric bietet mit seiner Omnichannel Retail Suite eine integrierte IT-Lösungsreihe für den Einzelhandel, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Lösungsreihe ist eine innovative IT-Plattform, die sämtliche Verkaufs- und Serviceprozesse der modernen Customer Journey nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Auf Wunsch der Kunden liefert Centric dazu die die passenden Geräte von Epson und sorgt für lückenlos integrierte Installationen. Der Kunde kann dabei aus dem umfangreichen Portfolio von Epson auswählen, das branchenführende POS-Systeme, Touchscreen-Computer und -Displays sowie Tablets umfasst. Die Centric-Kunden profitieren damit von maßgeschneiderten End-to-End-Installationen mit einem einzigen, zuverlässigen und projekterfahrenen Ansprechpartner für alle Entwicklungs- und Supportleistungen.

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt rund 290 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industrial Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt. In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric IT Solutions GmbH
Kreuzerkamp 9
40878 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 20700
Telefax: +49 (2102) 2070200
http://www.centric.eu

Ansprechpartner:
Jürgen Prokosch
Geschäftsführer
Telefon: +49 (2102) 2070-0
Fax: +49 (2102) 2070-200
E-Mail: Juergen.Prokosch@Centric.eu
Roland Schlett
Fachkontakt
Telefon: +49 (2102) 2070-14
Fax: +49 (2102) 2070-200
E-Mail: Roland.Schlett@centric.eu
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Centric – EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Centric – EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Das IT-Unternehmen Centric IT Solutions hat eine innovative Lösung für JD Edwards EnterpriseOne  zur EU-Datenschutzverordnung (EU-DSVGO) entwickelt.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung oder auch kurz EU-DSGVO beziehungsweise GDPR (General Data Protection Regulation) ist eine Modernisierung und Anpassung der bestehenden Datenschutzregelungen in den EU-Mitgliedsstaaten. Die EU-DSGVO wurde im Mai 2016 verabschiedet und muss bis zum Mai 2018 umgesetzt werden. Die Datenschutz-Grundverordnung tritt unmittelbar in Kraft, eine Umsetzung in nationales Recht ist nicht erforderlich. Die EU-DSGVO betrifft keineswegs nur Unternehmen innerhalb der EU, sondern auch diejenigen die Geschäftsbeziehungen zur EU unterhalten, beziehungsweise entsprechende Daten von EU-Bürgern und Firmen verarbeiten.

Centric hat zur technischen Umsetzung der wesentlichen Anforderungen eine schnell zu installierende und einfach zu bedienende ‚AddOn-Lösung für JD Edwards EnterpriseOne entwickelt, die ab sofort zur Verfügung steht.

Die von der EU-DSGVO betroffenen personenbezogenen Daten werden durch das ‚AddOn-Programm anonymisiert. Dateien, die einem Audit-Trail unterliegen und bei denen ebenfalls personenbezogene Daten in Verwendung sind, werden zusätzlich analysiert und gelesen sowie anonymisiert. Sie stehen nach wie vor einem Audit-Trail mit der notwendigen Nachvollziehbarkeit sowie dem Erhalt der Datenkonsistenz zur Verfügung.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Über Centric

Centric ist ein internationales IT-Unternehmen mit über 5.000 Mitarbeitern, das kundenspezifische Lösungen und Standard-Software, IT-Infrastruktur, verschiedene Branchenlösungen und ein umfassendes Dienstleistungs-Portfolio bietet. Centric gehört zu den zehn größten IT-Unternehmen der Niederlande und ist darüber hinaus in Belgien, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Rumänien, Schweden und der Schweiz aktiv. 2011 wurden 529 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Centric mit rund 70 Mitarbeitern an drei Standorten vertreten, mit Hauptsitz in Ratingen. Centric bietet im Bereich SAP HCM einen Komplettservice an: Beratung, Systemeinführung, Support, Hosting, Managed Services, BPO sowie eine große Anzahl von Add Ons, beispielsweise zur Qualitätssicherung der Abrechnung und Datenmigration nach SAP.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung, Einführung, dem Support und Hosting von Oracle Anwendungen, insbesondere der ERP Lösung JD Edwards.
Weitere Informationen unter www.centric.eu

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Centric IT Solutions GmbH
Kreuzerkamp 9
40878 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 20700
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Jürgen Prokosch
Geschäftsführer
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Fax: +49 (2102) 2070-200
E-Mail: Juergen.Prokosch@Centric.eu
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Künstliche Intelligenz: Vom Aufblühen einer alten Disziplin

Künstliche Intelligenz: Vom Aufblühen einer alten Disziplin

Künstliche Intelligenz (KI) boomt. Bedingt durch technologische Fortschritte in der IT wächst die Menge KI-basierter und markttauglicher Entwicklungen. Was ist KI eigentlich? Wie können Unternehmen hiervon profitieren und welche Einsatzmöglichkeiten bieten sich ihnen?

Sensordatenanalyse, Predictive Maintenance, Gesichtserkennung, Chatbots, Sprachassistenten, Autonomes Fahren, Pflegeroboter – in IT- und anderen Fachmagazinen werden über diese Themen ebenso flächendeckend berichtet wie in Publikumsmedien. Gemeinsamer Nenner dieser neuen Anwendungen bildet die Technologie rund um Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI). Wie ist dieser Hype zu erklären? Schließlich reicht die KI-Forschung bis zurück in die Mitte des letzten Jahrhunderts. Die meisten Algorithmen und multivariaten statistischen Methoden sind – von wenigen neuen Verfahren abgesehen – uralt. Warum treten KI-basierte Anwendungen erst jetzt massenhaft auf?

Der Grund für erste markttaugliche Verwendungen liegt im enormen Fortschritt, den die Informationstechnologie (IT) in den letzten Jahren genommen hat. Heute steckt in einem durchschnittlichen Smartphone mehr Rechnerleistung als in einem NASA-Computer aus der Zeit der ersten Mondlandung. Ebenso lassen sich heute exponentiell mehr Daten intelligent verarbeiten als früher – und das fast in Echtzeit. Die Gründe hierfür: schnellere, in Cluster geschaltete Rechner, verbesserte Speicher (In-Me­mory, Cloud) sowie die Möglichkeit, in kurzer Zeit individuelle Softwarelösungen zu entwickeln. Big-Data-, Business-Intelligence bzw. Business-Analytics- und Predictive-Analytics-Lösungen wären ohne diese Weiterentwicklungen nicht denkbar.

Dennoch ist bei diesem Boom Vorsicht geboten. Denn KI umfasst sehr komplexe Anwendungen aus Mathematik, Informatik und Neurologie, nicht zu vergessen philosophische und ethische Diskussionen. Was bis vor einigen Jahren nur in Forschungsbereichen globaler IT-Firmen, Hochschulen und Instituten untersucht, thematisiert und getestet wurde, läuft Gefahr, zwischen Halbwissen und Verschwörungsszenarien zu verschwinden. Einige Begriffsklärungen können hier helfen.

KI – was ist das eigentlich?

Bisher gibt es weder eine vollumfängliche und allgemein gültige Definition der menschlichen noch der künstlichen Intelligenz. Dessen ungeachtet, ist das Ziel von KI-Versuchen, das menschliche Gedächtnis, seine Lernprozesse und sein problemlösungsorientiertes Verhalten nachzubilden. Hinsichtlich ihrer Funktionalitäten basiert KI zusammengefasst auf Verstehen, Fühlen und Handeln:

„Verstehen“ umfasst das Verarbeiten des Inputs, zum Beispiel durch Sprachverarbeitungsprogramme, die Geschriebenes, Gesprochenes und die Sprache an sich verstehen. Ist der Input verstanden, kann die KI sinnvolle Antworten finden, also das angeeignete Wissen kommunizieren und Menschen bei ihrer Entscheidungsfindung helfen. Unter „Fühlen“ wird das Erfassen von Eindrücken aus der Umwelt verstanden, etwa durch maschinelles Sehen, Sensoren oder Mikrofone. Nach Identifizierung, Analyse und Verarbeitung dieser Informationen können Veränderungen in ihrem Umfeld automatisch identifiziert, gekennzeichnet und berichtet werden; gegebenenfalls kann auch mit Programmbefehlen darauf reagiert werden. „Handeln“ definiert die Umsetzung der eingegebenen und sensorisch erfassten Informationen in Aktionen. Robotik-Lösungen stellen hierfür die benötigte Hardware, damit das Handeln für die Software möglich gemacht wird (autonome, humanoide oder Service-Roboter). Grundsätzliche Voraussetzung sämtlicher KI-Projekte ist, dass sich die eingegebenen oder anderweitig erfassten Daten und Vorgänge algorithmisch abbilden und verarbeiten lassen. Insofern handelt es sich also immer um sogenannte geschlossene Systeme, deren Grenzen von den erfassten Daten und dargestellten Prozessen gebildet werden.

Vom Schachcomputer zur selbstlernenden Maschine

Ein einfacher Schachcomputer tat vor 30 Jahren genau das, was er sollte: Unter Beachtung der Schachregeln errechnete er die jeweils optimalen Spielzüge je nach eingestellter Spielstärke beziehungsweise Berechnungsdauer binnen weniger Sekunden. Die Grenzen dieses geschlossenen Systems markierten die Schachregeln. Mittlerweile berücksichtigen handelsübliche Schachprogramme bereits ganze Bibliotheken verschiedener Eröffnungen, Varianten und vollständiger Spielpartien. Auf prädikatenlogischer Basis berechnen sie unzählige Varianten, um die nächstbesten Züge zu ermitteln. Auch hierbei handelt es sich um ein geschlossenes System, denn die verwendeten logischen Aussagen und Regeln sind formale Sprachen zur Wissensrepräsentation. Mit ihnen findet eine logische Anwendung der bereits vorhandenen, eingespeisten Wissensinformationen und Regeln statt, die nicht erlernt und erkannt, sondern nur ausgeführt werden.

Machine Learning (ML) – alter Wein in neuen Schläuchen?

Einen scheinbar neuen Weg, Computer sinnvolle Prozesse entwickeln zu lassen, ohne sie speziell dafür zu programmieren, beschreibt das maschinelle Lernen. So innovativ ist dieser Weg allerdings nicht. Denn deren Grundlagen fußen im Wesentlichen auf Forschungen im Bereich Mustererkennung, die bereits vor fast vierzig Jahren durchgeführt wurden. Erst seit der Möglichkeit, Daten parallel in Grafikprozessoren (GPU) exponentiell schneller zu verarbeiten, erlebt ML seit 2010 einen wahren Boom.

Bei ML generiert der Rechner – ähnlich wie ein Mensch – Wissen aus Erfahrung und findet eigenständig Lösungen für neue und unbekannte Pro­bleme. Ein Programm analysiert hierzu zahlreiche Beispiele – je mehr, desto besser. Mit Hilfe selbstlernender Algorithmen wird versucht, in den Daten bestimmte Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Das Ziel maschinellen Lernens ist die intelligente Verknüpfung von Daten, um Zusammenhänge zu erkennen, Rückschlüsse zu ziehen und Prognosen zu treffen. Hierbei kommen multivariate statistische Verfahren zum Einsatz. Sie ermitteln die wahrscheinlich beste Lösung und merken sich gegebenenfalls richtige Entscheidungen via persistenter Speicherung, um derartige richtige Urteile beim nächsten Mal wieder zu fällen. Typische Anwendungen auf ML-Basis sind zum Beispiel „Next-best-offer“-Möglichkeiten im Rahmen der intelligenten Warenkorbanalyse eines Webshops.

Künstliche neuronale Netze (KNN)

Eine weitere KI-Variante – die der Neuronalen Netze – ist ebenso älter als angenommen, denn sie reicht bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhun­derts zurück. Erst mit dem beginnenden IT-Hype Mitte der achtziger Jahre begannen Forscher diese Modelle, die sich anders als die symbolverarbeitende KI stärker am biologischen Vorbild des Gehirns orientierten, weiter zu entwickeln. Die Grundidee: Informationsverarbeitung basiert auf der Interaktion vieler einfacher Verarbeitungselemente und erfolgt in hohem Maße parallel. Nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns simulieren KNN ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Neuronen und lernen aus Erfahrung, indem sie die Verbindungsstärke der simulierten Neuronenverbindungen verändern. Auf diese Art und Weise können sich Maschinen Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben aneignen. Für diese Fähigkeiten sind allerdings umfangreiche Test- bzw. Trainingsläufe notwendig, an deren Ende ein abstrahiertes Modell miteinander verbundener Neuronen steht. Dank der antrainierten speziellen Anordnung und Verknüpfung dieser Neuronen lassen sich dann Anwendungsprobleme aus verschiedenen Bereichen (Statistik, Technik, Wetter usw.) computerbasiert lösen. Je höher die Anzahl der Schichten eines KNN ist, desto schneller und genauer können die Ergebnisse ermittelt werden.

Üben, üben, üben!

Bei Deep-Learning-Modellen werden große Datenmengen bereitgestellt und das Computerprogramm klassifiziert diese via Cognitive Computing anhand von Attributen, die es aus Bildern, Texten oder akustischen Signalen filtert. Der wesentliche Unterschied zum Machine Learning besteht im Training, denn die relevanten Merkmale werden aus den Daten automatisch extrahiert. Außerdem verbessert das Deep-Learning-Netz die Ergebnisse, sobald weitere Daten hinzugefügt werden. Hieraus folgt: Übung macht den Meister. Die Trainingszeit dieser Prozesse hängt von der verfügbaren Rechenleistung ab, sie reicht von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen. Dank enormer Datenmengen und erweiterter Rechenkapazität sowie durch die Nutzung von KNN erzielen Deep-Learning-Modelle bei manchen Aufgaben bereits heute genauere Ergebnisse als Menschen.

Das beweisen zum Beispiel die Erfolge des KI-Systems AlphaZero von Google. Die KI-Entwickler von AlphaZero haben ihrer neuen Software nur die Grundregeln des Schachspiels gezeigt. Den Rest hat sich die KI selbst beigebracht, indem sie mithilfe selbstlernender Algorithmen und immenser Rechenkraft immer wieder gegen sich selbst angetreten ist und aus ihren Fehlern gelernt hat. Die Erfolge waren beeindruckend: Ende 2017 hat die selbstlernende Software sämtliche führende Programme für Schach und Go geschlagen. Gegen menschliche Spieler ist sie gar nicht erst angetreten. Trotz dieser Erfolge gilt es zu beachten, dass KI nur in geschlossenen Systemen funktioniert, das heißt, sämtliche Bedingungen und Regeln lassen sich, so komplex sie auch sein mögen, beschreiben. Für Spiele und Szenarien trifft das zu. In der realen menschlichen Lebenswelt mit unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen ist das nicht der Fall.

KI-Lösungen für Unternehmen

Die Zeit KI-basierter Business-Anwendungen hat quasi erst begonnen. In manchen Online-Shops mehren sich spracherkennende und schreibende Chatbots bzw. sprechende virtuelle Agenten ebenso wie „Next-best-offer“-Angebote. In immer mehr Privathaushalten gehören sprachbasierte Informationsassistenten (Alexa, Siri etc.) längst zum festen Bestandteil der Einrichtung. In der Fertigung eröffnet die intelligente Sensordatenerfassung völlig neue Möglichkeiten zur Steigerung der Produktqualität oder zur Instandhaltung und Wartung von Maschinen sowie Geräten. Unter bestimmten Rahmenbedingungen und in spezifischen Situationen bieten KI-Anwen­dungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen interessante Möglichkeiten zur Optimierung von Geschäftsprozessen oder zur Entwicklung neuer Geschäftszweige. Das zeigt die wachsende Vielfalt an Einsatz­möglichkeiten im Handel, in der Industrie und im Dienstleistungsbereich. Eigene Erfahrungen mit einem Handelsunternehmen haben gezeigt, dass es für seinen Kundendienst enorme Produktivitätsquoten erzielt, indem es Teile von Hotline-Anfragen bereits von einem Chatbot bearbeiten lässt. Das verkürzt nicht nur die Reaktionszeiten, sondern entlastet auch die Service-Mitarbeiter und führt zu höherer Kundenzufriedenheit.

Künstliche Intelligenz intelligent nutzen

Immer mehr Großkonzerne stecken bereits mitten in der Entwicklung von KI-Anwendungen oder nutzen sie bereits. Denn ihr Einsatz im Kundenservice, im Marketing und Vertrieb, in der Produktionssteuerung, im Risikomanagement oder Personalwesen erweist sich zunehmend als besonders erfolgsträchtig. Kleinere Betriebe und mittelständische Firmen schrecken vor einer Investition in derart disruptionsfördernde Technologien noch zurück. Das hat weniger technologiephobe Gründe, sondern ist oft durch wirtschaftliche Fragen motiviert: „Lohnt sich die eigene Entwicklung einer KI-Lösung für meine Firma? Realisiere ich das mit einem IT-Partner? Individualentwicklung oder Standardlösung? Wie sieht die Anbindung an meine vor- und nachgelagerten IT-Systeme aus? Wie sieht mein ROI aus?“

Hier hilft das Gespräch mit der eigenen IT-Abteilung und die Beratung durch einen externen IT-Partner weiter. Kreative Workshop-Methoden sind eine weitere Möglichkeit, sich den KI-Technologien mit neuen Denkweisen, wie etwa Design Thinking, zu nähern. Unternehmen erhalten auf diese Weise nicht nur Orientierungshilfen inmitten der neuartigen KI-Welt. Sie erhalten darüber hinaus einen versierten externen Sparringspartner zum wirtschaftlichen Ausloten neuer Geschäftsmodelle durch eigene KI-Anwendungen. Die Themen reichen von Ideengenerierung, Definition des konkreten Projektziels und vorhandener technischen Möglichkeiten bis hin zur Prototyp-Erstellung und -Testing. Von den erarbeiteten Ergebnissen zur Produktivsetzung ist es dann oft nur ein kleiner Schritt.

Web-basierte KI-Plattformen bieten an dieser Stelle einen technisch wie wirtschaftlich interessanten Lösungsweg, ohne dass eigenes IT-Entwickler-Know-gestellt werden muss. IBM Watson ist eine der avanciertesten Lösungen in diesem Bereich. Unternehmen können auf dieser KI-Plattform die unterschiedlichsten Microservices für Ihren Bedarf auswählen, ohne dafür eigene umfangreiche Investitionen – etwa in Softwareentwicklung, Rechner- oder Speicherkapazität – tätigen zu müssen. Dadurch können sie sich voll und ganz auf das kunden- bzw. projektspezifische Training der Anwendungen konzentrieren. An die Sicherheit der Daten ist dabei ebenso gedacht, denn die Datenhoheit verbleibt DSGVO-konform beim Kunden.

Weitere Informationen: www.mip.de/ki

Über die mip Management Informationspartner GmbH

Die mip Management Informationspartner GmbH ist seit 30 Jahren ein zuverlässiger Partner und Ideengeber für mittelständische sowie große Unternehmen, die ihre Unternehmensdaten intelligent verknüpfen und profitabel einsetzen wollen. Mit dem Hauptsitz in München und einer Niederlassung in Stuttgart agiert das Unternehmen vom Süden Deutschlands aus im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Schwerpunkte liegen seit der Firmengründung 1988 in den Bereichen Data Warehouse und Business Intelligence. Heute berät die mip GmbH mittelständische sowie große Unternehmen und entwickelt für diese nutzenorientierte Datenanalyse-Lösungen als Basis für die digitale Transformation. Dabei stehen Data-Warehouse-, Business- und Predictive-Analysis- sowie Enterprise-Search-Lösungen im Vordergrund. Strategische Partnerschaften mit großen Herstellern und spezialisierten Häusern sorgen für den technologischen Unterbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Bright Solutions revolutioniert mit Flash Hub die Arbeitswelt

Bright Solutions revolutioniert mit Flash Hub die Arbeitswelt

Bright Solutions stellt auf der Drupal Europe vom 10. bis 14.9.2018 erstmals Flash Hub vor. Die Plattform überwindet alle Engpässe bei der Umsetzung digitaler Projekte. Ähnlich wie die Cloud Technologie bei Hard- und Software, lassen sich über Flash Hub Experten rasant schnell in virtuellen Teams organisieren. Das System unterstützt sowohl die klassische Vorgehensweise nach dem Wasserfall-Prinzip als auch agile Entwicklungsmethoden wie Scrum. Vordefinierte Rollen und Prozesse ermöglichen es den Experten, nach einer minimalen Einführung – meist in Form eines Video-Tutorials, sofort zusammenzuarbeiten. Erste Projekte mit Flash Hub ergaben eine Zeitersparnis von mehr als 40 % und Kosteneinsparungen von 20 % gegenüber der Software-Entwicklung in klassischen Projektteams. Die Zeit zum Aufsetzen eines Projektes konnte gar um 80 % reduziert werden.

Eine umfangreiche Studie der Stanford University zeigt die Dimension des Konzepts: Flash Organisationen optimieren nicht nur die Projektarbeit, sie machen die Arbeitswelt gerechter. Jede und Jeder, der über einen Internet-Zugang verfügt, kann individuelles Wissen in komplexen Projekten einbringen oder umgekehrt, eigene Projekte umsetzen. Flash Hub setzt diese Vision in die Praxis um. Das Team von Bright Solutions implementierte auf der Plattform sämtliche Prozesse, die für die Bildung und Steuerung virtueller Teams benötigt werden: Transparent und nachvollziehbar werden alle Rollen und Aufgaben vor Projektstart definiert. Die Experten werden auf ihre Qualifikation hin im Detail geprüft und erhalten nach jedem abgeschlossenen Projekt eine Bewertung. Die Auftraggeber können den Bearbeitungsfortschritt jederzeit über ein detailliertes Reporting nachverfolgen. Sie müssen sich weder um die Verwaltung der Teams, noch um die anschließende Abrechnung der Experten kümmern.

„Marketing-Experten in Unternehmen und Agenturen stehen heute oft vor der Herausforderung, komplexe digitale Projekte sehr schnell umsetzen zu müssen. Den Flaschenhals bilden meist die Experten, die dazu benötigt werden“, erklärt Manuel Pistner, Geschäftsführer von Bright Solutions. „Flash Hub bietet hier enorme Flexibilität. Die Kunden entwickeln kreative Ideen, die virtuellen Teams setzen sie zuverlässig und schnell um. Dabei stellen wir mit Flash Hub sicher, dass nur erfahrene Experten für die jeweiligen Projektrollen eingesetzt werden.“

Bright Solutions selbst testete Flash Hub bei verschiedenen Projekten mit erstaunlichen Ergebnissen. So konnte beispielsweise der Aufbau eines komplexen Intranets innerhalb von nur einem Monat realisiert werden. Für eine konventionelle Umsetzung waren zunächst zwölf Wochen für die Zusammenstellung eines geeigneten Projektteams sowie weitere sechs Monate Aufbau inklusive der Einführung unterschiedlicher Altassian Produkte veranschlagt worden. Die Kosten lagen insgesamt 64% unter der veranschlagten Summe. Gerade bei kurzfristigen Projekten profitieren die Kunden dabei zum einen von der weltweiten Verteilung der Experten – die Entwicklung läuft dadurch rund um die Uhr. Zum anderen spiegelt sich die Begeisterung der Freelancer auch in ihrer engagierten Arbeitsweise wider. Für die Auftraggeber bleibt am Ende mehr Zeit, Strategien auszuarbeiten und kreative Ideen zu generieren.

Mit der Nutzung von Flash Hub gehen die Auftraggeber keine langfristige Bindung ein, sie entscheiden nach Bedarf, ob sie ein virtuelles Team nutzen möchten. Auch die Freiberufler, die ihre Expertise anbieten, entscheiden sich pro Projekt, ob sie Teil des Teams werden möchten. Mehr dazu erfahren Sie auf dem Stand von Bright Solutions auf der Drupal Europe oder unter www.flashhub.io

Über die Bright Solutions GmbH

Bright Solutions ist eine inhabergeführte Web- und Mobile-Agentur mit Firmensitz in Darmstadt. Seit der Gründung 2006 konzipiert, entwickelt und betreibt die Agentur maßgeschneiderte Web-Anwendungen und Mobile-Apps für Marketing-, Sales- und IT-Abteilungen. Agile Methoden und eine hohe Prozessqualität sorgen für Sicherheit, Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit in den Projekten. Zum Leistungsportfolio zählen Online Portale, Webshops, Intranet-Systeme, Content-Management-Systeme sowie native und plattformunabhängige Mobile-Apps.

Zahlreiche renommierte Unternehmen wie dpd Deutschland, BMW Schweiz oder SodaStream zählen ebenso zu den zufriedenen Kunden von Bright Solutions wie das Land Hessen oder das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. 2018 zeichnete die Drupal Community das Unternehmen mit einem Splash Award in der Kategorie Enterprise aus, 2017 erhielt das Unternehmen Splash Awards in den Kategorien Tools und E-Commerce. Weitere Informationen zu aktuellen Projekten und Neuigkeiten finden Sie unter www.brightsolutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bright Solutions GmbH
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64293 Darmstadt
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Ansprechpartner:
Sarah Pistner
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Digitalisierung im Einkauf: Lieferantenmanagement im Praxiseinsatz

Digitalisierung im Einkauf: Lieferantenmanagement im Praxiseinsatz

„Digitalisierung im EINKAUF – Echter Nutzen oder hysterischer HYPE?“ unter diesem Motto findet am Dienstag, 25. September 2018, der 1. Süddeutsche Einkaufstag im Hause der Wirtschaft in Stuttgart statt.
 
Wie man den strategischen Einkauf ganz pragmatisch, mit spürbar besseren und einfacheren Abläufen für Einkäufer und Lieferanten digitalisiert, zeigen Markus Simmeth, Geschäftsführer der Simmeth System GmbH und Jörg Koch, Leiter Konzern-/Gruppeneinkauf der rhenag Rheinische Energie AG, in einer Best Practice Präsentation.
 
Seit 2011 setzt die rhenag auf den SC-Manager von Simmeth System als zentrales Einkaufsinformationssystem „rhenag EIS“. Das „rhenag EIS“ bietet als zentrales Lieferantenmanagement Überblick über alle relevanten Daten und Dokumente, steuert mit einem Portal die Qualifikationsprozesse, garantiert für die regelmäßige Bewertung der Lieferanten sowie der Baustellenprojekte. Darüber hinaus beinhaltet es ein Einkaufsberichtswesen, welches als Informationszentrale des Einkaufs alle für das Einkaufscontrolling notwendigen Kennzahlen vollautomatisch errechnet und in Reports selbständig verteilt.
 
In ihrem Vortrag auf dem 1. Süddeutschen Einkaufstag zeigen Jörg Koch und Markus Simmeth praxisnah am Beispiel des rhenag Lieferantenmanagements, wie man früher komplexe Abläufe für beide Seiten, die Einkäufer und die Lieferanten, nun einfach, übersichtlich und kostengünstig gestalten kann.
 
Anmeldung für den 1. Süddeutsche Einkaufstag.
Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain

Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den "Kapitän" stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle "Bauchgefühl" des Managers in argumentierbare Faktoren.

Der "SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.

Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer "best of breed" ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.

Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.

Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
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