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LieberLieber Software: Modelle statt Dokumente

LieberLieber Software: Modelle statt Dokumente

In einer Abteilung eines führenden deutschen Autozulieferers setzt man nun vollständig auf die modellbasierte Softwareentwicklung. Dieser zukunftsweisende Umstieg weg von der traditionellen, dokumentenzentrierten Methode wurde erst durch den Einsatz von LieberLieber LemonTree möglich.

Gerade in der Autoindustrie sowie bei deren Zulieferern rücken Verbesserungen rund um die Software- und Systementwicklung immer mehr ins Zentrum der strategischen Überlegungen. Einen mutigen und zukunftsweisenden Schritt setzte in diesem Zusammenhang nun eine Abteilung eines führenden deutschen Autozulieferers. Hier löst man nämlich die bisher übliche, dokumentenzentrierte Entwicklung von Software durch eine vollständig modellbasierte ab. „Unser Ziel ist es, das Modell zum Kern unserer Spezifikation zu machen. Dabei wollen wir mit den Modellen aber auch so komfortabel arbeiten wie mit Code in der agilen Softwareentwicklung. Darüber hinaus haben wir in einem Projekt mit der Technischen Universität München eine eigene Methode entwickelt, die in den Modellen anzuwenden ist”, umreißt der Projektleiter die anspruchsvollen Vorgaben.

Erst die Vision, dann die Umsetzung

Visionen bringen immer neue Herausforderungen mit sich. So mussten einerseits Tools gefunden werden, die die Umsetzung der entwickelten Methode erlauben. Anderseits sollten diese die in der ISO 26262 definierten Anforderungen des Configuration Management erfüllen. Und schließlich war es auch unumgänglich, dass sie sich in eine integrierte Modellierungsumgebung einfügen lassen.

Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, Enterprise Architect (Sparx Systems) zum festen Bestandteil der künftigen Modellierungsumgebung zu machen. Dafür ist die Erfüllung aller genannten Aspekte notwendig. Roman Bretz, CTO von LieberLieber Software: „Wir sind sehr stolz darauf, für die Umsetzung dieser anspruchsvollen Vision ausgewählt worden zu sein. Damit konnten wir wieder einmal zeigen, dass ein vollständiger Umstieg auf die modellbasierte Methode mit uns möglich ist. Diese Aufgabe erfordert viel Know-how sowohl im methodischen Bereich als auch im Umgang mit den Werkzeugen. Schritt für Schritt erarbeiteten wir gemeinsam die Umstellung, sodass nun eine ausgezeichnete Basis für die zukünftige Entwicklungsarbeit vorhanden ist.“

Das Ziel: Continuous Integration

„Die wachsende Komplexität unserer Produkte und die gute Wiederverwendbarkeit bereits erstellter Modelle brachte uns auf den Weg der modellbasierten Entwicklung. Wir sind hier eine kleine Pioniergruppe mit rund 25 Mitarbeitern, die den Umstieg einmal testen wollten. Die Pläne für eine weitere Ausrollung unseres mit Hilfe von LieberLieber entwickelten Ansatzes liegen nun aber schon bereit“, erläutert der Projektleiter.

Funktionierendes Configuration Management für die Modelle hat sich dabei als entscheidender Aspekt auf dem Weg zum Erfolg herauskristallisiert. Das Ziel: die automatisierte und kontinuierliche Integration von Modellen, auch „Continuous Integration“ genannt. Es wurde beschlossen, die etablierten Methoden aus dem Bereich der Softwareentwicklung auf die Modellierungswelt zu übertragen. Änderungen des Modells sollen laufend in eine Baseline integriert werden, aber anders als bisher mit genauer Kontrolle nach dem vorgegebenen Prozess. Jede Änderung wird über ein Ticket-System beauftragt und durchläuft dann mehrere Schritte:

  • Spezifikation
  • Durchführung in einem Versionierungssystem (z.B. Git)
  • Review
  • Freigabe
  • Automatische Integration in das produktive Modell durch einen Build-Server

Umsetzung der Modellierungsmethode

Parallel wurde die Umsetzung der Modellierungsmethode im Tool in Angriff genommen. Dafür wurde Enterprise Architect mit Hilfe von „LieberLieber Software-Assistenten“ an die gewünschte Arbeitsweise der Entwickler angepasst. Nur so können alle Anwender fokussiert und komfortabel mit der umfangreichen Modellierungs-Plattform arbeiten. Dadurch wurde die mit der TU München entwickelte Methode SPES_XT dauerhaft in das Werkzeug integriert. „Wenn das Werkzeug ihre Wunschmethode nicht „versteht“, wird die Arbeit damit unnötig kompliziert. Die von uns entwickelten Software-Assistenten erlauben eine reibungslose Integration der Methode in Enterprise Architect. Damit helfen sie den Entwicklern, die methodischen Vorgaben sauber umzusetzen und sich im Modell schnell zu orientieren. Insgesamt erhöht sich so die Effizienz der Modellierungsarbeit“, erklärt Bretz.

LemonTree verbindet zwei Welten

Die Übertragung der etablierten Software-Entwicklungsprozesse mit Versionskontrolle in die Modellierungswelt ist ganz neu und wurde mit LemonTree verwirklicht. Damit sind nun sowohl das Versions- wie auch das Change-Management für Modelle (als entwicklungsrelevante Artefakte) möglich. Gleichzeitig sind auch alle Änderungen im Modell nachvollziehbar und wiederholbar. Für die Automatisierung der anfallenden Prozessschritte fielen zudem etliche Integrationsaufgaben an: etwa mit dem Versionierungs- und Ticket-System, den Reviewtools, dem Build-Server, etc.

Automatisierte Integration geänderter Modellvarianten

Eine besonders anspruchsvolle Aufgabe in der Zusammenarbeit mit dem Autozulieferer bestand zuletzt darin, die geänderten Modellversionen mit jedem Check-In eines Architekten automatisch in das zentrale Modell überzuführen (Build Management – Continuous Integration von Modellen). Im Unternehmen kommt nämlich ein Build-Server zum Einsatz, der regelmäßig die mittels Ticket beauftragten, durchgeführten und freigegebenen Änderungen automatisiert in das produktive Modell überführt. Bisher war dazu aber vorab eine manuelle Zusammenführung der Änderungen in LemonTree notwendig, die nun auch in den automatischen Prozess integriert wurde. „Wir mussten also eine neue Edition von LemonTree erstellen, die solche Aufgaben ganz ohne Eingriff des Benutzers abarbeiten kann und damit hilft, die Prozesse weiter zu automatisieren und zu beschleunigen. Das war ein zentraler Schritt auf dem Weg der Integration von Modellierungswerkzeugen in den gesamten Entwicklungsprozess“, so Bretz.

Große Herausforderungen, zukunftsweisende Lösung

Die Umsetzung der zukunftsweisenden Vision war naturgemäß für beide Seiten mit großen Herausforderungen verbunden. So hatte etwa der Auftraggeber zusätzliche Werkzeuge in eine durchgehende Prozesskette zu integrieren. „Wir haben in LieberLieber einen Partner gefunden, der uns sowohl bei den Methoden als auch in der Werkzeugentwicklung hervorragend unterstützen kann. Es war uns klar, dass wir für die Umsetzung unserer Vision längerfristig zusammenarbeiten müssen, um die einzelnen Schritte auch fachgerecht und zukunftssicher umzusetzen. Wir sind sehr stolz, dass sich unser Plan verwirklichen ließ und wir nun im Unternehmen dieses äußerst nützliche Wissen einsatzbereit zur Verfügung haben“ resümiert der Projektleiter. Und er räumt auch ein, dass dieses Projekt nur ein erster Schritt gewesen sei. Eine große Herausforderung bleibt nach wie vor bestehen: Die Integration der Modellierungstools untereinander lässt noch viel Raum zur Optimierung. Auch der Einsatz automatischer Codegenerierung bei der modellbasierten Entwicklung im Embedded-Umfeld bietet ein breites und tiefgehendes Betätigungsfeld. Ein erster, großer Schritt ist jedenfalls getan und nun können weitere darauf aufbauen.

LemonTree für Build Management – Continuous Integration von Modellen

Continuous Integration ist die fortgeschrittenste Methodik des Configuration Managements in der Softwareentwicklung. Dabei wird jede freigegebene Änderung des Source Codes kontinuierlich in einem Repository zusammengeführt und anschließend auf einem Build Server automatisch überprüft, gebildet, getestet und paketiert. So wird sichergestellt, dass die entwickelte Software stets getestet und lauffähig ist. LieberLieber LemonTree erlaubt erstmals, die Methode der Continuous Integration nun auch für die Modellierungswelt einzusetzen. Ähnlich wie bei der traditionellen Entwicklung von Software können Teammitglieder verteilt und zeitversetzt an verschiedenen Bereichen eines Modells arbeiten und ihre Änderung einbringen. LemonTree Automation führt dann die einzelnen Versionen am Build-Server (z.B. Jenkins) ohne jegliche Benutzerinteraktion zu einer integrierten Modellversion zusammen. Nur in komplexen Konfliktfällen, wenn also widersprüchliche  Änderungen desselben Modellelements auftreten, werden die betroffenen Benutzer benachrichtigt und müssen diese Konflikte mit LemonTree manuell auflösen.

Besondere Highlights

Rund um das Thema „Build Management“ von Modellen bringt der Einsatz von LemonTree entscheidende Vorteile:

  • Automatische Zusammenführung von Änderungen
  • 3-Wege Vergleich/Merge
  • Konflikt-Auflösung durch „Power-User“
  • Änderungshistorie verfügbar

Nutzen für Anwender

Continuous Integration für Modelle mit LemonTree sorgt dafür, dass zwar die Modellierer unabhängig voneinander gleich an mehreren Änderungen arbeiten, aber trotzdem immer ein konsistenter Modellstand vorhanden ist. Die Merge-Funktionalität von LemonTree unterstützt sie dabei, verschiedene Versionen von Modellen rasch, sicher und mit eingebauter Unterstützung konfliktfrei zusammenführen.

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

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Rohrleitungsisometrien: Zeichnen war gestern

Rohrleitungsisometrien: Zeichnen war gestern

Im Maschinen- und Anlagenbau finden sich noch immer viele Unternehmen, die bei der Planung von Rohrleitungen ihre Isometrien händisch erzeugen. In Zeiten intelligenter und erschwinglicher CAD-Lösungen ist das eine unnötige Arbeit.

Rohrleitungsisometrien gelten als Standard

Rohrleitungsisometrien gehören zu den wichtigsten Ausführungszeichnungen im Rohrleitungsbau. Sie bilden einen festen Bestandteil eines mehrstufigen Planungsprozesses und sind das Ausgangsdokument für den Zuschnitt und die Fertigung der Rohrleitungen. Durch die unmaßstäbliche Darstellung lassen sich auf einem Blatt sehr komplexe und lange Rohrsegmente kompakt dokumentieren und sind damit besser lesbar. Dabei werden die einzelnen Rohrleitungskomponenten durch Symbole dargestellt, wodurch jeder Rohrleitungsbauer diese Dokumente lesen und damit die Rohrleitungen schnell und problemlos herstellen kann.

3D-Planungslösungen für den Rohrleitungsbau

Die aktuell verfügbaren 3D-Planungslösungen für den Rohrleitungsbau, wie MPDS4 oder Creo® Piping, bieten eine einfache Möglichkeit die Verrohrung einer Maschine oder Anlage schnell vorzunehmen. Gleichsam bieten diese Lösungen auch die Möglichkeit die komplette Planung auf Knopfdruck in weitere Dokumente, wie Stücklisten, 2D-Ableitungen oder eben auch Rohrleitungsisometrien umzuwandeln. Dieser Prozess spart den Unternehmen viel Zeit, wodurch sich die Planungslösungen sehr schnell rentieren.

Rohrleitungsisometrien schnell & automatisch erzeugen

Eine intelligente Lösung verwendet 3D-Rohrleitungsdaten aus MPDS4 oder Creo Piping und erstellt daraus automatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien inklusive der dazugehörigen Stücklisten, Zuschnittlisten und Rohrbiegetabellen für die Fertigung. Eine solche Lösung ist M4 ISO, eine Software zur automatischen Erzeugung von Rohrleitungsisometrien auf Basis von 3D-Planungsdaten. Diese Software erzeugt alle Unterlagen in Sekunden fertigungsgerecht und passt diese den Unternehmensstandards an. Ein unschätzbarer Vorteil, vergleicht man dies zunächst mit der manuellen Isometrie-Erzeugung, die weitaus aufwendiger, fehleranfälliger, zeitaufwendiger und damit wesentlich teurer ist.

Direkt in die Rohrleitungsplanung integriert

M4 ISO arbeitet als eine Erweiterung direkt in der Creo-, MPDS4 oder Windchill-Umgebung. Die Anwender erhalten einfach eine zusätzliche Funktion, die ihnen jedoch eine unschätzbare Automation bietet. Durch einen Knopfdruck werden die ausgewählten Rohrleitungen in Sekunden in detaillierte Rohrleitungsisometrien umgewandelt. Zusätzlich erzeugt M4 ISO alle dazugehörigen Dokumente, wie Stücklisten, Biege- oder Schweißtabellen. Natürlich kann dieser Prozessschritt auch in einer PDM- oder PLM-Umgebung komplett automatisiert werden, was die unternehmensinternen Prozesse zusätzlich beschleunigt.

Fertigungsgerecht dokumentieren

Durch die Nutzung von standardisierten Symbolen und isometrischen Darstellungen, liefert M4 ISO auf Knopfdruck fertigungsgerechte Unterlagen. Diese sind für jeden Rohrleitungsbauer verständlich und geben ihm ganz klar vor, wie der einzelne Rohrleitungsstrang zu fertigen und an welchen Stellen er zu befestigen ist. Denn eine Isometrie beinhaltet Maße und Gefälle für jedes Rohrleitungsteil und die darin verbauten Komponenten. Zuschnittlisten geben genau vor, wie viel und welches Material benötigt wird. Die maschinenfertigen Biegetabellen beschleunigen den Biegeprozess. Selbst Schweißlisten werden automatisiert erzeugt, um eine durchgehende Dokumentation auf der Baustelle und darüber hinaus zu gewährleisten.

Der Umstieg lohnt sich und bietet viele Vorteile

Wer bereits mit Creo Piping oder MPDS4 plant, der kann M4 ISO direkt einsetzen und von den Vorteilen einer automatisierten Lösung profitieren. Wer noch keine 3D-Lösung für die Rohrleitungsplanung einsetzt, für den lohnt sich der Umstieg. Denn hier lauern nicht nur Produktivitätssteigerungen und Zeitersparnisse, sondern auch die Erhöhung der eigenen Planungsqualität. Mit M4 ISO steigert sich besonders die Qualität in der Fertigung und der Dokumentation. Wer im Maschinen- und Anlagenbau seine Rohrleitungsplanung einer intelligenten Software überlässt, profitiert von enormen Vorteilen, wie z.B. der vollautomatischen Erzeugung von Rohrleitungsisometrien.

>> Kostenlos Testen: M4 ISO für Creo Piping

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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LieberLieber Software: Change Management erfolgreich umsetzen

LieberLieber Software: Change Management erfolgreich umsetzen

Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO 26262 verpflichten zum Konfigurations- und Change-Management auch in Modellen. In der Softwareentwicklung eines führenden deutschen Autozulieferers wird dafür LemonTree eingesetzt. Die nutzerfreundlichen Eigenschaften des Werkzeugs erleichtern die Arbeit der Entwickler wesentlich und lassen die Fehlerquote sinken.

Gerade in der Autoindustrie ist die nachweisbare Einhaltung von Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO 26262 unumgänglich. Damit sind die Hersteller und Zulieferer zum Konfigurations- und Change-Management auch in Modellen verpflichtet. „Für uns sind verschiedene Safety-Normen wie Automotive SPICE und die Einhaltung des „Automotive Safety Integrity Level ASIL“ maßgeblich bei der Softwareentwicklung. Da in der Abteilung Software-Architektur die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect schon länger erfolgreich eingesetzt wird, konnten wir uns von der Nützlichkeit der modellbasierten Softwareentwicklung überzeugen. Aber erst durch den Kontakt mit LieberLieber und die Verwendung von LemonTree wird unsere tägliche Arbeit mit den Modellen nun wesentlich erleichtert und beschleunigt“, so der Mitarbeiter eines führenden deutschen Autozulieferers, der in der Abteilung für Funktions-Software an der Erstellung sicherheitskritische Software mitwirkt. Während Enterprise Architect also im Unternehmen im Bereich der System-Architektur schon länger im Einsatz ist, findet die Plattform nun mit der Erweiterung durch LemonTree auch vermehrt den Weg in die Softwareentwicklung. Dafür war es aber z.B. notwendig, dass LemonTree die unternehmenseigene Modellierungssprache unterstützt und dort auch Markierungen mit definierten Safety-Levels ermöglicht.

Alle Änderungen leicht überprüfbar

Um die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben auch bei Änderungen in der Software belegen zu können, sind für die Arbeitsgruppe beim Autozulieferer Reviews besonders wichtig. Dabei werden die Arbeitsergebnisse der Softwareentwicklung manuell geprüft, um die geforderte Qualität sicherzustellen. „Bei uns muss jede Veränderung im Modell – auch Change Request genannt – einem Review unterzogen werden. Dafür bietet LemonTree hervorragende Möglichkeiten, die unsere Arbeit sehr beschleunigen“, so der Mitarbeiter. Konnten nämlich bisher nur kleine Änderungen zwischen zwei Modellversionen gereviewt werden, so erweitert LemonTree die Möglichkeiten auf komplexere Modelle und unterstützt die Arbeit mit vielen nützlichen Features. Dazu Dr. Konrad Wieland, bei LieberLieber verantwortlich für LemonTree: „Der hier vorliegende Fall ist für LemonTree ein typischer Use Case. Denn das Change Management verbunden mit dem Review von Modellen ist für alle Unternehmen verpflichtend, die Software im Umfeld funktionaler Sicherheit erstellen. Wir freuen uns, dass wir dank großer Nachfrage die Vorteile von LemonTree für dieses Szenario immer weiter ausbauen können.“

Nur das Wesentliche ist sichtbar

Auch das Entwicklungsteam beim Autozulieferer will sich in der täglichen Arbeit auf das Wesentliche konzentrieren können. Für den Reviewprozess über alle geänderten Elemente im Modell wurden daher durch LieberLieber spezielle Filter eingebaut, die den Nutzer mit Vorschlägen durch den Prozess führen. Auch lassen sich beim Review durch mehrere Personen bereits geprüfte Elemente extra kennzeichnen, um so eine unnötige Doppelprüfung auszuschließen. „Durch die von LieberLieber durchgeführten Anpassungen unterstützt uns LemonTree nun ganz individuell in den von uns definierten Reviewabläufen. Praktische Erleichterungen wie die deutliche Hervorhebung von Änderungen in Diagrammen oder die Möglichkeit, Fenster zur besseren Sichtbarkeit einfach größer zu ziehen, machen das Werkzeug inzwischen praktisch unentbehrlich“, unterstreicht der Mitarbeiter. Die neue Arbeitsqualität soll nun in einem abteilungsübergreifenden Review-Meeting vorgestellt und diskutiert werden, um so den Weg zu einem breiteren Einsatz im Unternehmen zu ebnen.

((Info Kasten))

LemonTree für Change Management und Reviews von Modellen

Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO26262 verpflichten zum Configuration- und Change Management für alle entwicklungsrelevanten Artefakte. Modelle sind gerade bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter, mechatronischer Systeme mittlerweile ein fester Bestandteil des Entwicklungsprozesses und müssen daher einem passendem Change Management unterliegen. Mit LieberLieber LemonTree werden diese Änderungen nachvollziehbar aufbereitet und sind zu jedem Zeitpunkt abfragbar. Dabei sind nicht nur der aktuelle Stand des Modells wichtig, sondern auch die Änderungen am Modell bzw. zwischen einzelnen Versionen des Modells. Die Information darüber, welcher Benutzer wann etwas am Modell geändert hat, hilft nicht nur bei der Zusammenarbeit im Team, sondern ist gerade im Functional Safety Bereich unabdingbar. LemonTree  ermöglicht es auch, diese Änderungen zu begutachten oder zu „reviewen“. Die ausgeklügelte Darstellung der Änderungen und die Filtermöglichkeiten im LemonTree erleichtern diese Arbeit enorm. Darüber hinaus bietet LemonTree durchdachte Features, um eine Review-Konfiguration inklusive der zu begutachtenden Modellversionen und den aktuellen Stand des Reviews abspeichern zu können. So wird es möglich, im Reviewprozess jederzeit eine Pause einzulegen und danach ohne Informationsverlust fortzufahren. Nicht zuletzt lassen sich Review-Kommentare in eigene Branches nachvollziehbar einfügen, um einen optimierten Review-Prozess zu unterstützen.

Die Vorteile von LemonTree :

  • Revisionssicherheit nach ISO Normen
  • Nachvollziehbare Änderungen
  • Review-Kommentare zusammenführen
  • Zusätzliche Checkmarks für die Filterung bereits begutachteter Änderungen
  • Filter-Möglichkeiten in der Änderungsliste
  • Export der Änderungen als CSV
  • XML Export für eigene Change-Visualisierungen
  • Änderungshistorie verfügbar

Nutzen für Anwender

Modellierer und Reviewer bekommen mit LemonTree die Sicherheit, dass alle Änderungen an den UML- oder SysML-Modellen zuverlässig zusammengeführt werden und jede Änderung für sich präzise dokumentiert ist. Die lückenlose Information darüber, welcher User exakt was und wann geändert hat, ist in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Artefakte oder auch in anderen Bereichen äußerst wichtig. Die Modelländerungen werden verständlich präsentiert und lassen sich jederzeit einem kontrollierten Review unterziehen. Ergänzende Reviewkommentare werden in einer eigenen Modellversion gepflegt, was dem Benutzer garantiert, das produktive Modell nicht zu zerstören. Sollte mehrere Reviewer solche Anmerkungen pflegen, so lassen sich auch diese einfach mit LemonTree zusammenführen. Verschiedene Export- Möglichkeiten (z.b. XML) diene dazu, Änderungen über den Zeitverlauf zu dokumentieren.

((Ende Info Kasten))

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

Im Bereich der Patientenaufklärung in Krankenhäusern sind rechtskonforme Unterschriften unerlässlich. In Kombination mit der eigens entwickelten Software MEDePORT setzt die e.Bavarian Health GmbH hierbei auf die Softwarelösung signotec Acrobat Plug-In für Tablet-PCs mit Stifteingabe und das Unterschriftenpad signotec Sigma. Die Kombinationslösung wird bereits in zahlreichen namhaften Krankenhäusern eingesetzt.

Für Kliniken, medizinische Versorgungszentren und Arztpraxen bietet die e.Bavarian Health GmbH bereits seit 2015 erfolgreich die Software MEDePORT an. Die Lösung ist einsetzbar rund um die digitale Patientenaufklärung und -aufnahme, digitale Behandlungsverträge, die Erfassung von Anamnesen und die Dokumentation des Aufklärungsgespräches bis hin zum Entlassmanagement. Sämtliche Vorgänge werden am Ende mit der elektronischen Unterschrift von Arzt und Patient dokumentiert.

Der Workflow überzeugt durch Effizienz: Nach dem Anmelden im Patiententool kann der Patient Info- und Risikotexte zu seinem geplanten Eingriff lesen oder auch Aufklärungsfilme ansehen. Direkt am Gerät wird auch die digitale Anamnese ausgefüllt. Die dort eingepflegten Daten übertragen sich in den Aufklärungsbogen und sind sogleich für alle involvierten Abteilungen verfügbar. Im anschließenden Arzt-Patientengespräch wird der Bogen individualisiert, digital unterschrieben und elektronisch archiviert.

Diese Digitalisierung bietet zahlreiche Vorteile – nicht nur wird der Papierverbrauch und der damit verbundene Arbeits- und Archivierungsaufwand minimiert, auch der Austausch von Informationen zwischen einzelnen Fachabteilungen wird automatisiert.

Zusätzlich zur MEDePORT Software kommen entweder das Unterschriftenpad signotec Sigma oder auch ein Tablet-PC mit Stifteingabe in Kombination mit dem signotec Acrobat Plug-In zum Einsatz. Bei Letzterem handelt es sich um eine Schnittstelle, durch die PDF-Dokumente und Formulare medienbruchfrei in der gewohnten Adobe-Umgebung unterschrieben werden können. Die Unterschrift wird ISO-konform und gemäß den Anforderungen an die fortgeschrittene, elektronische Signatur in das Dokument eingebettet. Somit wird auch die Rechtskonformität aller durch den Patienten geleisteten elektronischen Unterschriften gewährleistet.

Die signotec Lösungen zur elektronischen Unterschrift bieten durch zahlreiche Verschlüsselungsmechanismen ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine Besonderheit ist auch die Erfassung der dynamischen Unterschriftsmerkmale, durch die der Unterzeichner eindeutig identifiziert werden kann. Diese Option kann gerade im Hinblick auf die neuen Datenschutzrichtlinien der DSGVO wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden. Die Aufzeichnung der individuellen Unterschriftenmerkmale wurde von einem unabhängigen Schriftsachverständigen untersucht und als besser befunden worden als Original-Unterschriften auf dem Papier.

Daniel Hoefler, Leiter Vertrieb und Marketing bei der e.Bavarian Health führt aus: "Mit signotec wissen wir einen innovativen und flexiblen Partner an unserer Seite. Die Produkte zur digitalen Unterschrift runden unsere Softwarelösungen zur Patientenaufklärung und -aufnahme ab und ermöglichen es uns, eine der umfangreichsten Prozessoptimierungen im klinisch-administrativen Bereich mit MEDePORT erfolgreich zu unterstützen."

Die MEDePORT Lösung bietet die Übersetzung vieler Dokumente in zehn Sprachen, u. a. Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch oder Türkisch. Zahlreiche namhafte Krankenhäuser setzen die Lösung bereits ein: So sind neben dem Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam auch die Kliniken Kitzinger Land sowie das Klinikum Forchheim zu nennen.

Ergänzende Links:

Bavarian Health – MEDePORT

signotec Acrobat Plug-In

Unterschriftenpad signotec Sigma

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

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Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

  1. Nutzerfreundlichkeit

Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

  1. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“

Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

  1. Modularer Aufbau und Q&A

Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM

KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet

KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

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Cloudlösung des PiSA sales CRM mit Gütesiegel ausgezeichnet

Cloudlösung des PiSA sales CRM mit Gütesiegel ausgezeichnet

Vergeben wird das Siegel vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der mit über 2.000 vertretenen IT-Unternehmen größte Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Firmen.

Unternehmen, die sich für die Cloudvariante des PiSA sales CRM entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten und der Software in einem deutschen Rechenzentrum. Darüber hinaus unterstreicht das Gütesiegel, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

„Heute nutzen immer mehr unserer Kunden aus den verschiedensten Branchen die Cloudvariante unserer CRM-Lösung“, erklärt Dirk Kosellek, Leiter Marketing und Market Development bei der PiSA sales GmbH. „Das Hosting in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Wir freuen uns, dass wir mit dem BITMi-Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ dieses Prädikat künftig noch klarer nach außen kommunizieren können. Schließlich stehen wir als deutsches Softwareunternehmen voll und ganz hinter den Datenschutzanforderungen in Deutschland beziehungsweise der EU, die zu den schärfsten der Welt gehören“, so Kosellek weiter. „Zahlreiche Zertifizierungen der von PiSA sales genutzten Datenzentren belegen dies: ISO 27017, ISO 27018, ISO 27001, CSA Star Level 2, TÜV Trusted Cloud und viele mehr.“

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 29 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

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Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

1. Nutzerfreundlichkeit
Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden k&ou ml;nnen und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

2. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“
Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

3. Modularer Aufbau und Q&A
Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM
KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet
KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die So ftware kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

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Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

Das integrierte Managementsystem von intersoft consulting services wurde erfolgreich nach ISO 9001 und ISO 27001 durch den TÜV Rheinland zertifiziert und erlangt mit dieser Kombiprüfung eine beachtliche Auszeichnung im Bereich Qualität und Informationssicherheit.

Die Expertise der intersoft consulting services AG in den Themenfeldern Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit und IT-Forensik im Geltungsbereich Dienstleistungsentwicklung, Vertrieb und Beratung wurden durch die lizenzierten Auditoren des TÜV-Rheinlands bestätigt. Durch das Audit wurde der Nachweis erbracht, dass sowohl die Forderungen nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 erfüllt sind. Abgerundet wurde dieser Prozess durch die offizielle Verleihung der beiden Zertifikate.

Die intersoft consulting services ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik. „Gerade in diesem sensiblen Themenumfeld ist die Sicherheit und die Qualität der eigenen Prozesse sowie Transparenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern von essenzieller Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement und ein professioneller risikoarmer IT-Betrieb, der es ermöglicht, schnell und flexibel auf die rasanten Entwicklungen am Markt zu reagieren ist zudem unerlässlich. Deshalb freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Zertifizierung“, so Logemann weiter.

Die Prüfung nach den strengen Vorgaben der internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagementsysteme DIN ISO 27001 und für Qualitätsmanagementsysteme DIN ISO 9001 wurde positiv durchlaufen. Die Kombination beider Managementsysteme in einem Unternehmen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal.

Die Qualität und Umsetzung der Managementsysteme wurden im Auditbericht des TÜV-Rheinlands als sehr gut eingestuft. Dies beinhaltet unter anderem die sehr positive Ausarbeitung der Risiken mit einem deutlichen Bezug zu den interessierten Parteien und die sehr gute Integration beider Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem. Die Gesamtprozesse der IT-Forensik und der Dienstleistungsentwicklung wurden separat geprüft machen einen hervorragenden Eindruck. Insgesamt zeigt sich ein sehr hoher Reifegrad in der Umsetzung.

Über die intersoft consulting services AG

Die intersoft consulting services AG ist auf die Beratungsfelder Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik spezialisiert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg berät seit über 10 Jahren sehr erfolgreich kleinere Unternehmen, Mittelständler oder große internationale Konzernverbünde mit praxisnahen Lösungen.

Kunden profitieren sowohl von der langjährigen Tätigkeit der Berater in unterschiedlichen Fachgebieten, Branchen und Strukturen als auch von den interdisziplinären Kompetenzen im Datenschutz-, IT- und Rechtsbereich.

Mit der Stellung von externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten ist der Dienstleister bundesweit einer der führenden Anbieter. Das Unternehmen wurde 2006 in Hamburg gegründet und hat weitere Büros in Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart, Kiel und Düsseldorf.

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Kommunikation und funktionale Sicherheit in Zeiten der Industrie 4.0

Kommunikation und funktionale Sicherheit in Zeiten der Industrie 4.0

Der Engineering-Dienstleister Assystem Germany stellt vom 27. bis 29. November 2018 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 10, Stand 140 am Stand der Harting Gruppe) mit dem Motto „Smart Engineering for a Digitized Industry“ aus. Das Unternehmen bietet komplette IT- und Engineering-Lösungen inklusive Software und Data Analytics für den Maschinen- und Anlagenbau aus einer Hand. Schwerpunkte auf der SPS IPC Drives sind Services für den digitalen Retrofit von Bestandsanlagen, M2M-Kommunikation mit OPC/UA für Neumaschinen sowie die funktionale Sicherheit für kollaborative Robotik.

Assystem Germany unterstützt viele Maschinenhersteller mit funktional sicheren Entwicklungslösungen entsprechend der EN ISO 13849-1. Für die Steuerung eines kollaborativen Roboters auf Basis eines kosteneffizienten Industrie-PCs liefert das Unternehmen neue Konzepte der funktionalen Sicherheit, die eine Gefährdung des Menschen in der Interaktion mit Robotern ausschließen. Die Besonderheit im Projekt: Obwohl Industrie-PCs und Linux als funktional nicht sicher gelten, wird der Performance Level „d“ der Kategorie 3 gemäß EN ISO 13849-1 erreicht. Dadurch eröffnet Assystem Germany seinen Kunden die Möglichkeit, mit einer sicheren und zugleich kostengünstigen Gesamtlösung den Massenmarkt zu adressieren.

Kommunikation 4.0

Anhand eines Demonstrators einer bestehenden Industrie-3.0-Anlage zeigt Assystem Germany auf der Messe, wie mit Prozessdaten und Machine Learning im Rahmen eines digitalen Retrofits zusätzliche Nutzenpotenziale realisiert und Maschinenbediener effektiv unterstützt werden können. Dabei kommunizieren Maschinen miteinander und greifen auf interne sowie externe Daten zu.

Die individuellen Lösungen können im Umfeld von Bestandsmaschinen verschiedener Hersteller realisiert und nachträglich auf jeder Anlage ohne Eingriff in die Steuerung installiert und in Betrieb genommen werden. Anomalien im laufenden Fertigungsprozess können erkannt und entsprechende Maßnahmen zur Qualitätssicherung bzw. Bedienerführung frühzeitig ergriffen werden.

Die Messedemonstration unterstreicht zugleich die Kompetenz im Bereich der M2M-Kommunikation mit OPC/UA. Assystem Germany hat die Standardisierung eines „Referenzmodells für die industrielle Cloud Federation“ initiiert und erarbeitet mit namhaften Partnern und Kunden eine DIN SPEC für die Kommunikation im Umfeld der Industrie 4.0. Für diese Initiative wurde das Unternehmen mit dem DIN-Innovationspreis 2018 ausgezeichnet.

Über Assystem Germany:

Assystem Germany bietet mit 1 100 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland fortschrittliche Engineering- und Produktlösungen für die Branchen Automotive, Aerospace, Industry und Transportation. Assystem Germany ist Teil der Assystem Technologies.

Weitere Informationen unter: www.assystem-germany.com

Über die Assystem Germany GmbH

Assystem Technologies ist ein weltweit agierender Anbieter für Engineering-Dienstleistungen, Qualitätssicherung und Beratung für Kunden aus den Branchen Aerospace, Automotive, Defence, Finanzdienstleistungen, Industry und Transportation. Mit rund 14 000 Mitarbeitern in 25 Ländern verfügt Assystem Technologies über das neueste technologische Know-how und anerkannte Expertise bei komplexen und kritischen Systemen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Assystem Technologies einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.assystemtechnologies.com

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Ansprechpartner:
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E-Mail: info-de@assystem.com
Brigitte Basilio
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