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Neue Spaix Version bietet mehr Performance und Funktionalität

Neue Spaix Version bietet mehr Performance und Funktionalität

Die neuste Spaix Version bietet den Anwendern viele neue Features und Verbesserungen. VSX – VOGEL SOFTWARE hat mit dem Release sowohl neue Funktionen für die optimale Auslegung und Kennlinienberechnung von Kreiselpumpen als auch für die Angebotspräsentation integriert.

„Bei der Entwicklung der neusten Version von Spaix stand wieder die weitere Verbesserung des Nutzererlebnisses im Vordergrund“, kommentiert Geschäftsführer Hanns-Henrik Vogel die Neuvorstellung. „Eine Vielzahl von Kundenwünschen wurden umgesetzt. Das umfasst sowohl die Optimierung der Programmperformance als auch eine Vielzahl von Detailverbesserungen der gesamten Anwendung. Neben neuen Funktionen bietet das Release 2021 auch verbesserte Features, die die Pumpenauswahl optimieren“, so der Manager weiter.

Für Elektromotoren ist die Auswahl nach Energieeffizienzklassen jetzt noch einfacher möglich. So können Anwender unabhängig vom jeweiligen Hersteller und der Motorbaureihe für die Antriebsauswahl die gewünschte Effizienzklasse vorgeben.

Die kürzlich vorgestellte Funktion zur Dimensionierung von Verbrennungsmotoren (bisher Spaix EngineSizer) ist jetzt im Standardumfang der Anwendung enthalten. Sie ist ideal für die Auslegung von Aggregaten, bei deren Einsatz kein Elektroanschluss zur Verfügung steht oder aus Verfügbarkeitsgründen nicht verwendet werden darf. Denkbare Anwendungen reichen also vom Baustelleneinsatz über Bewässerungsaufgaben in der Landwirtschaft bis hin zu Brandschutzsystemen. Diese Funktionalität ist dabei unverzichtbar für Pumpen, die mit verschiedenen Motorvarianten verfügbar sind. Das Programm ermittelt automatisch den besten Antrieb entsprechend den vom Nutzer vorgegebenen Betriebsbedingungen. Alle aus Spaix bekannten Kennlinienumrechnungs­verfahren, wie zum Beispiel für hochviskose Medien oder das Abdrehen des Laufrades, stehen natürlich auch für diese Pumpen zur Verfügung. Der Drehzahlbereich des Verbrennungsmotors wird direkt in den Pumpenkennlinien abgebildet, um den tatsächlichen Betriebspunkt zu ermitteln. Der Anwender kann zudem ein Lastprofil vorgeben, um die Betriebskosten anhand des Kraftstoffverbrauchs sowie die Lebenszykluskosten des Aggregates zu berechnen. Selbst ein Kostenvergleich zwischen Antriebsvarianten mit Elektromotor und Verbrennungsmaschine ist möglich.

Weitere nützliche und bewährte Funktionen erweitern mit Version 2021 den Standardumfang des Programms. Neben dem Spaix EngineSizer sind an dieser Stelle die Kabelauswahl sowie die GeoLocation Funktion hervorzuheben.

Die Kabelauswahl ermöglicht eine erweiterte Auswahl bei Tauchmotor- und Bohrlochpumpen entsprechend Kabelquerschnitten und -längen für die durch die Betriebsbedingungen gegebene Stromaufnahme. Die Berechnung der zulässigen Kabellänge erfolgt in Abhängigkeit der Antriebskonfiguration und Nennspannung.

Die GeoLocation ermöglicht die automatische Regionsauswahl durch Ermittlung des Benutzerstandortes anhand der Client-IP Adresse. Über die ermittelte Region können auch für nicht angemeldete Benutzer diverse Einstellungen wie Sprache, Einheiten sowie die Verfügbarkeit verschiedener Programmfunktionen oder die Sichtbarkeit bestimmter Produktgruppen gesteuert werden.

Als neue Option für die Kennliniendarstellung in Spaix 5 wurde der Kurventyp Akima-Spline implementiert. Er steht für alle Funktionen, wie H(Q), P(Q), NPSH(Q) zur Verfügung und ermöglicht eine Darstellung von atypischen Kurvenverläufen, bei denen die bisherigen Typen zu unerwünschten Abweichungen geführt haben.

Im Bereich der Kennliniendarstellung sind auch die Erweiterungen und Verbesserungen für Inducer zu nennen. Damit ist es jetzt noch flexibler möglich, die NPSH-Kennlinien in Abhängigkeit der gewählten Konfiguration umzuschalten bzw. neu zu berechnen.

Für die übersichtlichere Angebotsdarstellung können die PDF-Dateien jetzt wahlweise auf die Pumpenpositionen aufgeteilt werden. Dies bietet bei der Ausgabe von Datenblättern mehr Flexibilität. Wenn die gesamten Angebotsdokumente in einer Datei zusammengefasst werden, ist das interaktive Inhaltsverzeichnis hilfreich für die Navigation in dem Dokument. Die verbesserte E-Mail-Schnittstelle erhöht ebenfalls den Anwendungskomfort.

Mit der Mehrfachänderung auf Projektebene können geänderte Kundenanforderungen auf mehrere Pumpen innerhalb eines Angebotes angewendet werden. Das erleichtert insbesondere die Arbeit an größeren Projekten.

Die plattformübergreifende Funktionalität von Spaix 5 wurde weiter optimiert. In der Spaix 5 Desktop-Version ist jetzt die Schnittstelle im Standardumfang enthalten, mit welcher direkt über einen Webservice ein Projekt aus der Datenbank der Web- und Mobileversion abgerufen und in die lokale Datenbank gespeichert werden kann. Darüber hinaus erlaubt die Schnittstelle auch, ein lokales Projekt in der Datenbank der Web-Version zu speichern. Damit werden die Möglichkeiten der Offline-Nutzung der Desktop-Version weiter verbessert.

Für den standardisierten Datenaustausch mit Fremdanwendungen unterstützt der Spaix ProjectAdapter XML jetzt auch den Datenexport nach ECLASS-Spezifikation. ECLASS ist ein Datenstandard für die Klassifizierung von Produkten und Dienstleistungen mit Hilfe von standardisierten ISO-konformen Merkmalen. Damit wird ein digitaler Austausch von Produktstammdaten über Branchen, Länder, Sprachen oder Organisationen hinweg ermöglicht.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Verbesserungen der Usability implementiert. Für maßgeschneiderte Pumpensysteme bietet das neue Spaix 5 die Funktionalität zum Hinzufügen oder Bearbeiten nicht standardmäßig an einer Konfiguration zugeordneter Komponenten oder Optionen. Die sogenannten "Plus-Schalter" können über entsprechende Benutzergruppenberechtigungen reglementiert werden.

Über neue Benutzerberechtigungen können Datenerfasser noch flexibler die zur Verfügung stehenden Funktionen für verschiedene Benutzergruppen freigeben oder sperren. Hier ist beispielsweise eine Option hinzugekommen, die bestimmt, ob Benutzer die Option "Kennlinie -> Leistungsbereich des Motors anzeigen" verwenden dürfen oder nicht. Außerdem kann das Erscheinungsbild der Anwendung stärker auf die Benutzergruppen angepasst werden. Hierzu stehen nun zahlreiche neue Optionen, wie beispielsweise die Festlegung von Teaserbild und Herstellerlogo zur Verfügung, die nun für jedes Team separat definiert werden können.

Im Zusatzmodul für die Ersatzteilverwaltung (Spaix SpareSelector) wurden vor allem zahlreiche Funktionen zur Datenpflege verbessert. Beispielsweise können die Positionsnummern automatisch aus den DXF-Zeichnungen ermittelt und mit den Stücklisten abgeglichen werden. Zudem ist auch der Datenimport aus externen Datenbanken für die Ersatzteile mit dem Spaix ImportFramework möglich.

Im Datenpflegeprogramm wurden viele weitere Kundenwünsche realisiert. Zum Beispiel wurde das Digitalisieren von Kennlinien überarbeitet und der Ablauf mit vielen Verbesserungen optimiert. Ebenso wurden die Funktionen zur Verwaltung der Berechtigungen im Datenpflegeprogramm komplett überarbeitet und übersichtlicher gestaltet.

Spaix 5 Version 2021 ist ab sofort erhältlich und wird wieder allen Wartungskunden kostenlos bereitgestellt.

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PDF Xpansion SDK 15 veröffentlicht: Neue Funktionen für E-Rechnung & elektronische Signatur

PDF Xpansion SDK 15 veröffentlicht: Neue Funktionen für E-Rechnung & elektronische Signatur

"Echte" elektronische Rechnungen werden gegenüber Papier- oder einfachen PDF-Rechnungen immer wichtiger: Zum Beispiel sollen seit dem 27.11.2020 bei Bundesbehörden und im Land Bremen bis auf einige Ausnahmen nur noch XRechnungen eingereicht werden. Auftragnehmer und Lieferanten der öffentlichen Hand müssen ihre Leistungen seit diesem Termin durch die Zusendung einer XML-Datei elektronisch abrechnen. Im Ergebnis soll der Rechnungsinhalt damit nur noch als strukturierter Datensatz erstellt und weiterverarbeitet werden. Seit diesem Tag dürfen die Rechnungsempfänger Rechnungen ablehnen, die in Papierform oder in anderen Formaten (z. B. einfache PDF-Datei) eingehen. Das PDF Xpansion SDK 15 bietet Softwareentwicklern neben den klassischen PDF- und PDF/A-Funktionen (Erstellung und Bearbeitung, Anzeige, Druck auf Papier, Umwandlung zwischen Formaten, Export und/oder Import) auch vor diesem Hintergrund nun noch mehr eRechnung-Features, um aktuelle Markttrends und gesetzliche Anforderungen mit einem breiten Leistungsangebot abdecken zu können.

Neue Komponenten für elektronische Rechnungen

Mithilfe des PDF Xpansion SDK 15 können Softwarehersteller ihre Lösungen mit den nötigen Funktionen ausstatten, um dort elektronische Rechnungen in den aktuellsten eRechnung-Formaten (alle veröffentlichten XRechnung-, ZUGFeRD-und FACTUR-X-Spezifikationen) nicht nur erstellen, lesen und validieren, sondern auch visualisieren zu können. Darüber hinaus bietet das SDK 15 auch Funktionen, um eine Konvertierung zwischen den Formaten vorzunehmen. Der EU-Standard EN 16931 und die EU-Richtlinie 2014/55/EU werden dabei selbstverständlich erfüllt.

Neuerungen bei elektronischen Signaturen

In einem weiteren Digitalisierungsbereich rüstet das PDF Xpansion SDK 15 ebenfalls auf: Es unterstützt für elektronische Signaturen beim Unterschreiben und Validieren nun auch Zertifizierungs- und PAdES-Signaturen sowie die Einbettung von Zeitstempeln gemäß der Norm ISO 32000-2 und dem Protokoll RFC 3161.

Neu in Version 15 & seit Erstveröffentlichung von Version 14

  • Unterstützung der aktuellsten eRechnung-Formate/Spezifikationen für Ausgang & Eingang von Rechnungen: ZUGFeRD 1.0 bis 2.1.1 (alle Profile) und Factur-X, XRechnung 1.2.2 und 2.0
  • Unterstützung der UBL-Syntax für den Import von Daten aus XRechnungen (nach UN/CEFACT-Rechnung)
  • XML-Rechnungen visualisieren (PDF-Erstellung aus XML und Design-Vorlage): Content der XML-Rechnung in PDF-Datei umwandeln, die ein vordefiniertes Rechnungslayout (Design) nutzt
  • Konvertierung elektronischer Rechnungsformate (Standards) untereinander: Öffnen eines Formats, Umwandlung, Speicherung
  • Erweiterung elektronischer Signaturen: Zertifizierungssignaturen, PAdES-Signaturen beim Unterschreiben und Validieren – Levels B (Basic), T (Time), LT (Long-Term-Validation) und LTA (Long-Term Availability and Integrity of Validation)
  • Einbettung von Zeitstempeln gemäß ISO 32000-2 und Protokoll RFC 3161 in elektronische Signaturen
  • Außerdem neu in Version 15: Vergleich von Text in zwei PDF-Dokumenten (Diff Procedure), Markierung von Änderungen, um sie im Viewer anzuzeigen oder als Text-Markup zu speichern; Verbessertes Rendering von PDF-Inhalten
Über die soft Xpansion GmbH & Co. KG

soft Xpansion ist ein international tätiges, 1995 gegründetes Unternehmen, das in der IT-Branche als Spezialist für Softwareentwicklung aktiv ist. Das Portfolio umfasst innovative Software Development Kits (SDKs), leistungsfähige Standardsoftware (Desktop-Applikationen und Windows-Apps) und flexible Individualentwicklung. Das Unternehmen blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung und Entwicklung im IT-Bereich zurück und deckt das komplette Spektrum der Veröffentlichung von Software ab – von der ersten Marktanalyse bis zur fertigen Lösung oder zum fertigen Produkt. Multinationale Teams entwickeln und veröffentlichen standardisierte Softwareprodukte und komplexe Individualprojekte für einen weltweiten Einsatz. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Bochum.

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thyssenkrupp Elevator setzt auf Software von infoteam

thyssenkrupp Elevator setzt auf Software von infoteam

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  • Safety-Kompetenz der infoteam SET GmbH für zukunftsträchtiges Projekt mit Strahlkraft gefragt
  • MULTI spielt eine wichtige Rolle bei der Planung und Gestaltung moderner Stadtbilder von morgen

Die infoteam SET GmbH mit Firmensitz in der Metropolregion Nürnberg hat von thyssenkrupp Elevator einen Folgeauftrag für das neue Aufzugsystem MULTI erhalten. Bei dem Auftrag handelt es sich um die Entwicklung sicherheitsrelevanter Software für das Steuerungssystem des revolutionären Aufzugs.  Der Projektzeitraum ist von Anfang September 2020 bis Ende Oktober 2022 festgelegt.

Die Beauftragung unterstreicht das hohe Vertrauen des Auftraggebers in die Softwareentwicklungskompetenz von infoteam. „Wir sind sehr stolz dieses Projekt mit internationaler Dimension und Strahlkraft von thyssenkrupp Elevator unterstützen zu dürfen“, so Gregor Schmitt, Geschäftsführer der infoteam SET GmbH.

Safety-Kompetenz von infoteam

Die infoteam SET GmbH war schon in der Vorentwicklungsphase wichtiger Partner des MULTI Projektes und konnte dies mit vorantreiben. Der nun neu unterzeichnete Folgeauftrag beinhaltet einen weiterführenden Projektabschnitt, der die Spezifikation und Programmierung des sicherheitsrelevanten Steuerungssystemes umfasst.

Da der MULTI eine Revolution mit neuartigen Anforderungen ist, gilt es das sicherheitsrelevante Steuerungssystem vor allem in Bezug auf die Sicherheitsfunktionen der Software zu beleuchten und entsprechende Lösungen zu implementieren. Basierend auf Normenkonformität und einer langjährigen Safety-Expertise entwickelt die infoteam SET GmbH nun dieses sicherheitsrelevante Steuerungssystem. Jenes überwacht die Aufzugssteuerung, damit der Transport von Personen und Gütern sicher erfolgen kann.

Joachim Strobel, CEO der infoteam, freut sich über das „Ja“ von tkE zur infoteam SET GmbH: „Dieser Auftrag zeigt, dass thyssenkrupp Elevator mit unserer Leistung und Kompetenz sehr zufrieden ist. Das Projekt ist nicht nur wirtschaftlich äußerst bedeutsam, sondern bestätigt uns erneut, dass unsere Expertise den Markt an entscheidenden Stellen mit bewegt.“

Über die infoteam SET GmbH

Die infoteam SET GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der infoteam Software AG mit Sitz in Bubenreuth bei Erlangen. Seit fast 40 Jahren entwickelt infoteam technische Software im Kundenauftrag. Die infoteam SET GmbH fokussiert sich branchenübergreifend auf die Entwicklung von funktional sicherer Software, die Teil der Gesamtsicherheit eines komplexen automatisierten Systems ist. Der Einsatz funktional sicherer Software schützt den Menschen und die Umwelt vor Fehlfunktionen des Systems.

Ein Team von erfahrenen Experten entwickelt bei der infoteam SET GmbH funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsanforderungsstufe. Die Entwicklungskompetenz deckt alle gängigen Normen der funktionalen Sicherheit ab (IEC 61508, IEC 61511, IEC 62061, DIN EN 50128, EN ISO 13849, ISO 26262), sodass für nahezu alle Einsatzbereiche regulative Software erfolgreich erstellt und zertifiziert werden kann.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Angela Ringlein
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-113
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: angela.ringlein@infoteam.de
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Xpublisher ist ISO 9001 zertifiziert

Xpublisher ist ISO 9001 zertifiziert

Die Xpublisher GmbH und die Xpublisher Inc. erhalten das ISO 9001:2015 Zertifikat durch die TÜV AUSTRIA CERT GmbH und damit einen weltweit anerkannten Nachweis für Qualität im Unternehmen. Xpublisher ist auf Multichannel-Publishing spezialisiert und entwickelt Software zur gemeinsamen Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von medienneutralen Inhalten. Die webbasierten Produkte Xeditor und Xpublisher ermöglichen eine hochautomatisierte Produktion von u.a. Zeitschriften, Büchern und technischen Dokumentationen. „Die Zertifizierung ist eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und der Leistungsfähigkeit unseres Teams”, freut sich Matthias Kraus, Geschäftsführer von Xpublisher. „Gleichzeitig stärken wir das Vertrauen bei unseren Kunden und Partnern.”

Umfassende Qualitätsanerkennung nach ISO 9001:2015

ISO 9001 ist der etablierte und weltweit bekannte Standard für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen. Der Geltungsbereich der ISO 9001:2015 umfasst im Rahmen der Konzernzertifizierung der Fabasoft AG die Entwicklung und den Vertrieb der eigenen Softwareprodukte, Cloud-Services, Software-as-a-Service-Anwendungen und Appliances sowie die Erbringung damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen – und unterstützt beginnend bei der Sicherung der Produktqualität über die Organisationsqualität bis hin zur fortlaufenden Verbesserung der Nachhaltigkeit von Maßnahmen und Handlungen. Durch das Zertifikat erbringt Xpublisher den Nachweis der hohen Qualitätsansprüche an Dienstleistungen, Produkte und das Unternehmen selbst. Mehr Informationen zur Xpublisher GmbH und den Produkten unter www.xpublisher.com.

 

Über die Xpublisher GmbH

Xpublisher ist ein führender Anbieter im Multichannel-Publishing und auf die semantische Anreicherung sowie Standardisierung von Texten spezialisiert. Mit den Produkten Xpublisher und Xeditor bietet das Unternehmen intuitive Lösungen zur Erstellung, Verwaltung und automatisierten Publikation von Inhalten. Xpublisher wurde 2009 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland. Das Unternehmen betreibt eine Tochtergesellschaft in den USA und ist seit 2019 Teil des Fabasoft Konzerns. Zahlreiche führende internationale Unternehmen und Organisationen aus Luft- und Raumfahrt, Technologie, Bildung, Verlagswesen, Öffentliche Verwaltung und vielen weiteren Branchen vertrauen bereits auf die Produkte von Xpublisher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpublisher GmbH
Schleißheimer Straße 6-10
80333 München
Telefon: +49 (0)89 54726178-0
https://www.xpublisher.com

Ansprechpartner:
Lucia Adler-Baumann
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 89 5472617835
E-Mail: l.adlerbaumann@xpublisher.com
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Keine Experimente

Keine Experimente

Sicherheit ist ein Zustand. Im Grunde genommen nur eine Momentaufnahme. Genau deswegen müssen sicherheitskritische Faktoren in der Industrie regelmäßig überprüft, dokumentiert und auf den neuesten Stand gebracht werden. Nirgendwo weiß man das besser als im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar: Hier im Großraum Mannheim, wo Chemie und Pharma die industrielle Szenerie prägen, befasst sich die Gesellschaft für die Verwertung von Sonderabfällen mbH & Co. KG (G.V.S.) portfoliobedingt seit über 40 Jahren mit dem Thema Sicherheit. G.V.S. wurde 1979 gegründet, beschäftigt 25 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von EUR 17 Mio. Seit 2017 setzt das Unternehmen die Betriebsführungssoftware GS-Service von GreenGate in erster Linie als Backup für die rechtssichere Unversehrtheit von Mensch und Maschine ein. G.V.S.-Geschäftsführer Jens Paßmann erläutert im Interview die Hintergründe für den Einsatz und skizziert Erfahrungswerte im Umgang mit der Software.

Wie fiel die erste Reaktion auf die Dokumentation der Mitarbeiterqualifikationen, der Anlagen und Betriebsmittel in einem Profi-System wie GS-Service aus?

Jens Paßmann: Der RP war begeistert. O-Ton bei der ersten Störfallbegehung nach Hinterlegung der Daten in GS-Service: ´Das ist ja klasse´. In unserem Business ist die Toleranzschwelle extrem gering; da sind externe Stakeholder dankbar, wenn neben Funktionsfähigkeit und Wartungszustand der Anlagen auch die Mitarbeiter-Zertifizierungen digital dokumentiert sind.

Sie betreiben ein Tanklager in Mannheim (7.000 m³) und sind auf die Lagerung und Behandlung von lösemittelhaltigen und wässrigen Abfällen spezialisiert. Konkret nachgefragt: Was ist daran so gefährlich?

Paßmann: Medienbedingt ist alles gefährlich: das Lagern, Behandeln und Fördern der Abfälle. Denn jeder davon erfüllt in der Regel mindestens eines der 15 Gefährlichkeitskriterien wie entzündlich, ätzend, karzinogen etc. Deshalb investieren wir auch viel Zeit und Arbeit in die Qualitätssicherung.

GS-Service ist seit 2017 ein integraler Baustein dieser QS-Strategie. Inwiefern?

Paßmann: Wir kommen damit unserer Sorgfalts- und Dokumentationspflicht nach. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb müssen wir schon einmal die im Kreislaufwirtschaftsgesetz und in der Entsorgungsfachbetriebe-Verordnung festgelegten Standards erfüllen. Weiterhin sind Zertifizierungen und Nachweise bezüglich Schiffsumschlag “Hazardous waste by ship“, Störfallverordnung, ISO 9001-2015 etc. zu erbringen oder auch kundenspezifische Vorgaben zu erfüllen. Die entsprechenden Informationen sind konsistent und aktuell in GS-Service hinterlegt. Darauf greifen wir bei Betriebsinspektionen, Sicherheitsberichten sowie Audits und Begehungen mit Externen wie Kunden, Sachverständigenorganisationen und Industrieverbänden regelmäßig zurück.

Welche Informationen finden sich in GS-Service?

Paßmann: Als Betreiber der Anlage sind wir verpflichtet, die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Deswegen sind beispielsweise Informationen zu Funktionsfähigkeit und Wartungszustand der Infrastruktur eingepflegt, zunächst aber ist die Infrastruktur selbst digital abgebildet. Die umfasst u. a. die Tankhöfe, das Leitungssystem inklusive Klappen und Schieber, die Sicherheitseinrichtungen zum Explosions- und Brandschutz sowie das Büro- und Laborgebäude mit Notfalleinrichtungen.

Was muss bei G.V.S. instandgehalten werden und erfordert ein entsprechendes System für die Betriebsführung?

Paßmann: Das fängt am Umschlagsterminal für die Tankschiffe, den zwei Gleisanschlüssen oder den Füllbühnen für Straßentankfahrzeuge an. Hier geht es beispielsweise um die Druckprüfung der Einsatzschläuche für Be- und Entladung. Das betrifft natürlich auch stationäre Feuerlöschanlagen, Absturzsicherungen, Ex-Schutz-Geräte, Auffangräume für alle Tanks, Doppelbodentechnik mit Vakuumüberwachung und Sonnenabschattung oder Überfüllsicherungen für die Tanks und so weiter. In GS-Service verwalten wir übrigens auch die Betriebsmittel aus dem Labor mit Infos zu Eichung, Kalibrierung und den entsprechenden Prüfdaten.

Die Anlagen sind das eine, die sie bedienenden Menschen und ihr Arbeitsschutz das andere. Gerade für sicherheitskritische Umgebungen, wie sie G.V.S. vorhält, bietet GS-Service Möglichkeiten zu Permit Management und der Informationsverwaltung zu Medical Fitness.

Paßmann: Das läuft bei uns unter Zertifikateverwaltung. Wir beschäftigen in den einzelnen Entsorgungsabteilungen in erster Linie Spezialisten. Die müssen entsprechende Qualifikationen vorweisen und körperlich imstande sein, ihre Tätigkeit auszuüben – gleiches gilt für Fremddienstleister. Die Zertifikate und Berechtigungen für Mitarbeiter und Externe können wir in GS-Service unter Berücksichtigung aller datenschutzrechtlichen Grundlagen nachhalten.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Paßmann: Das System kontrolliert, ob ein fälliges Zertifizierungsdatum in der Vergangenheit oder Zukunft liegt. Steht es bald an, erstellt das System über das PermitPlugin eine Aufgabe und informiert über die Notwendigkeit zur Zertifizierung des Mitarbeiters. Liegt die Fälligkeit in der Vergangenheit, kann schon der Zugang zum Betriebsgelände verweigert werden.

Sie haben die Labortätigkeit bei G.V.S. bereits angesprochen – warum unterhalten Sie ein eigenes Betriebslabor?

Paßmann: Jede Anlieferung wird vor der Annahme im Labor geprüft und analysiert. Dadurch ist sichergestellt, dass ausschließlich genehmigte Stoffe angenommen werden und dass die Belange des Arbeitsschutzes und der Anlagensicherheit berücksichtigt werden. Auf dieser Grundlage entwerfen wir Lösungen für eine sowohl umweltverträgliche als wirtschaftliche Entsorgung – sei es über die eigene Anlage oder über die Anlagen von Kooperationspartnern, also Entsorger, die wir als Makler vermitteln.

Was steht am Ende der Behandlungskette?

Paßmann: Entweder die Rückgewinnung von Lösemitteln, die energetische Verwertung in Industriefeuerungsanlagen, die stoffliche Verwertung oder die Entsorgung in Sonderabfallverbrennungsanlagen. Übrigens haben wir dafür auch die Tanklagerbestände laufend im Blick und analysieren abschließend jede einzelne Ausgangslieferung.

Die Region Rhein-Neckar gilt als Hotspot für die chemische Industrie. Ist damit auch schon die Frage nach Ihrem Klientel beantwortet?

Paßmann: Die Abfallentsorgung im Auftrag der chemischen Industrie macht ca. 60 % unseres Umsatzes aus. Es gibt unterdessen noch 38 weitere Industriezweige, für die wir tätig werden, so wie Metallurgy, Pharma, Kunststoffverarbeitung, Automotive, Oberflächenbehandlung, Galvanik, selbst Militär.

Wo ist G.V.S. tätig?

Paßmann: Sowohl als Makler als auch als Entsorger sind wir für Kunden im D.A.CH. Raum tätig, darüber hinaus in Benelux, Frankreich und in Italien.

Über die GreenGate AG

GreenGate — wir digitalisieren.

Die GreenGate AG wurde 2000 in Windeck gegründet und ist als Systemhaus und Dienstleister für Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Strukturen tätig.

Wenn es darum geht, Betriebsabläufe zu organisieren und Informationen zu strukturieren, steht GreenGate als fachkundiger Partner tatkräftig zur Seite. Eine fortwährend transparente und faire Zusammenarbeit ist hierbei die Grundlage einer erfolgreichen Projektumsetzung.

Auf diese Weise gelingt es, gemeinsam mit unseren Partnern und unseren Kunden, „Starke Lösungen für die Aufgaben von morgen“ zu realisieren und fortlaufend zu verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GreenGate AG
Alte Brücke 6
51570 Windeck
Telefon: +49 (2243) 92307-0
Telefax: +49 (2243) 92307-99
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Ansprechpartner:
Sarah Petrovic
Kommunikation
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Mit „abas ERP 20“ stellt der Karlsruher Softwarehersteller das bisher umfangreichste Upgrade seiner 40-jährigen Firmengeschichte vor, die kundenindividuellen Anpassungen bleiben dank der einzigartigen Architektur bestehen

Mit „abas ERP 20“ stellt der Karlsruher Softwarehersteller das bisher umfangreichste Upgrade seiner 40-jährigen Firmengeschichte vor, die kundenindividuellen Anpassungen bleiben dank der einzigartigen Architektur bestehen

Das neue Release setzt mit geschärften Leitplanken auf mehr Prozesssicherheit, bietet eine neue Dashboard-Technologie und integriert bisher kostenpflichtige Add-ons zu einem ERP-Gesamtpaket, ist aber weiterhin hoch individualisierbar.

Mit dem neuen Release „abas ERP 20“ erweitert die Karlsruher abas Software GmbH für ihre über 120.000 Nutzer nicht nur den Funktionsumfang ihrer Unternehmenssoftware, die insbesondere im Mittelstand und der Fertigung eingesetzt wird. Der Schwerpunkt der neuen Version liegt auf der Erhöhung der Prozesssicherheit bei gleichzeitig maximaler Flexibilität, um Prozesse an unternehmensindividuelle Bedürfnisse anzupassen. Zudem sind nun 13 bislang aufpreispflichtige Funktionen im Standard-Lieferumfang enthalten: Beispiele sind die mobilen Anwendungen Warehouse für die Lagerverwaltung oder Shopfloor für die Betriebsdatenerfassung (BDE). Auch im Bundle integriert ist jetzt der „Elektronische Rechnungsversand“ – wahlweise im nun unterstützten E-Rechnungsformat ZUGFeRD 2.1, das eine automatische Übergabe der Rechnungen an das Dokumentenmanagementsystem ermöglicht. Oder die „abas Dashboard“ Technologie, die neben vorkonfigurierten Standard-Übersichten und Cockpits eine Erstellung nach individuellen Anforderungen im Dashboard Editor bietet – ohne jegliche Programmierung.

Das besondere Highlight bei den Upgrades von abas ist, dass alle kundenspezifischen Anpassungen beim Update erhalten bleiben. Das ist bei den meisten ERP-Herstellern nicht der Fall. Bei abas müssen die individuellen Programmierungen nach dem Update nicht neu durchgeführt werden. Das senkt die Total Costs of Ownership.

Mehr Prozesssicherheit durch Leitplanken

Für das Upgrade hat abas neue Standard-Prozesse definiert, Plausibilisierungen erweitert und bestehende Prozessleitplanken geschärft. Dafür wurden sieben neue Vorgangsarten entwickelt, die nun für maximale Eindeutigkeit sorgen. Sie sind einfach zu bedienen, reduzieren die Möglichkeit von Fehleingaben und vereinfachen das Tagesgeschäft im Einkauf, Verkauf, Service, Lager, in der Fertigung und der Finanzbuchhaltung. Die Anwender profitieren nicht nur von einer stärkeren Entlastung im Geschäftsalltag, sondern „abas ERP 20“ beugt insbesondere Falscheingaben im ERP-System sowie daraus resultierenden Fehlern hinsichtlich Beständen, Lagerwerten und Kalkulationen vor.

Zur Stärkung der Prozesssicherheit passt auch die Integration des bisherigen Add-ons „abas BPM Toolkit“ in „abas ERP 20“. BPM steht für Business Process Management, ein Werkzeug zur Workflow- und Prozessautomatisierung, um Geschäftsprozesse schnell an sich ändernde Marktanforderungen anpassen zu können. Gemäß dem etablierten BPMN 2.0 Standard (Business Process Model and Notation) werden unternehmensspezifische Geschäftsprozesse grafisch abgebildet, automatisiert, im gesamten Unternehmen ausgerollt und systematisch überwacht.

Mehr Qualität und Konnektivität

Weiterhin enthalten sind nun QM und die beiden Tools „abas Connect“ und „abas PDM Documents“. Das Qualitätsmanagement basiert auf der DIN EN ISO 9001:2015. Der Anwender nimmt nun seine Qualitätsplanung, -sicherung und -lenkung sowie das Reporting ohne zusätzliches Add-on vor. „abas Connect“ und „abas PDM Documents“ sorgen für mehr Konnektivität: Die Integrationsplattform „abas Connect“ vereinfacht den Nachrichtenaustausch zwischen dem ERP-System abas ERP und Drittsystemen, Services sowie Lösungen im IoT-Umfeld. Eine schnelle Anbindung – beispielsweise von Maschinen – ist ohne Programmieraufwand möglich. Im fertigenden Mittelstand trägt die reibungslose Kommunikation zwischen PDM- und ERP-System zu einer erheblichen Beschleunigung und Verbesserung konstruktionsintensiver Prozesse bei. Grund genug für abas auch den „PDM Connector“ zu integrieren, denn er stellt den durchgehenden Informationsfluss von der Konstruktion über die Arbeitsvorbereitung bis zum Ein- und Verkauf sicher.

Neue Dashboard-Technologie

Das neue Release bietet dem Anwender ein Self-Service-Tool, um eigene Informationscockpits zu erstellen und diese speziell nach den Anforderungen einzelner Abteilungen, Anwender oder Verwendungszwecke zu gestalten. So lassen sich Daten und Kennzahlen mithilfe verschiedener Widgets grafisch aufbereiten und um externe Informationen ergänzen. In „abas ERP 20“ sind bereits 20 Standard-Dashboards enthalten, beispielsweise eine Fertigungsübersicht oder Prozesskette. Im Dashboard Editor kann der Nutzer seine eigenen Dashboards konfigurieren.

Lizenzierung und Authentifizierung

Der neue abas Lizenzserver sorgt für eine vollautomatisierte Lizenzierung aller Komponenten der ERP-Installation und datet diese zudem stets automatisch auf die neuesten Versionen up. So bedarf es hierfür nicht länger einem Zugriff Dritter auf das System. Neu ist in diesem Zusammenhang auch die Integration der Identity und Access Management-Komponente Keycloak in abas ERP, eine Single Sign-On-Lösung, die eine sichere Authentifizierung und somit die Weitergabe des ERP-Logins an alle damit verknüpften Komponenten ermöglicht. Vorteil: Der Anwender kann sich beispielsweise an seinem Arbeitsplatz über die Windows-Anmeldung automatisch in abas ERP einloggen.

ERP-Gesamtpaket

„‚abas ERP 20‘ ist ein umfassendes Gesamtpaket, mit dem wir genau die richtige Kombination bieten aus passgenauer Fertigungsfunktionalität und Flexibilität, die für die Implementierung der einzigartigen Geschäftsprozesse unserer Kunden erforderlich ist. So helfen wir unseren Kunden ihre Herausforderungen als mittelständisches Fertigungsunternehmen tagtäglich zu meistern“, fasst Patrick Markowski, Vice President Product Management, abas Software GmbH, zusammen.

Über abas ERP

Eine flexible, anpassbare ERP Software ist der Schlüssel, um das Potenzial einer Organisation voll auszuschöpfen. Seit 40 Jahren versetzt abas fertigungsnahe Unternehmen weltweit in die Lage, Veränderung zu gestalten und wettbewerbsfähig zu agieren. Mit fortschrittlichster ERP Software, kluger Prozessberatung und dem umfassenden Wissen der abas Mitarbeiter und Partner. Ob Management oder Controlling, Einkauf oder Vertrieb, Service oder Rechnungswesen, Produktion oder Lager: Als Komplettlösung stellt abas ERP jedem Anwender genau die Funktionen und Informationen zur Verfügung, die er braucht. Sämtliche Geschäftsbereiche profitieren von dem breiten Produktportfolio, das neben ERP-Kernfunktionen eine große Palette wertvoller Lösungen von APS bis Projektmanagement umfasst.

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IT Sicherheit in der ISGUS Cloud durch ISO/IEC 27001:2013

IT Sicherheit in der ISGUS Cloud durch ISO/IEC 27001:2013

Datenschutz und Informationssicherheit ist speziell für Firmen mit eigenem Rechenzentrum, in welchem auch externe bzw. Kundendaten gespeichert werden, eine Grundvoraussetzung um erfolgreich arbeiten zu können. Dabei ist nicht nur die Konformität zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung entscheidend, sondern darüber hinaus auch die Unternehmensstruktur und Systemarchitektur. Relevante Prozesse müssen nicht nur identifiziert und definiert werden, sondern einer stetigen Prüfung und Verbesserung unterliegen, um zukunftsfähig für das eigene Unternehmen als auch für Kunden und Partner aufgebaut zu sein.

Die ISO/IEC 27001 ist als international führende Norm für Informationssicherheit-Managementsysteme und somit wichtigste Cyber-Security-Zertifizierung die Grundlage, um diese Voraussetzungen zu schaffen. Die Norm schafft Maßnahmen zur kontinuierlichen Informationssicherheit, Risikominimierung und macht Sicherheit zum Teil der Unternehmenskultur. Durch die zusätzliche Umsetzung von externen Anforderungen schafft das Informationssicherheit-Managementsystem Vertrauen und bescheinigt die gewissenhafte Arbeit.

Auch wir bei ISGUS sind uns der Verantwortung bewusst, die durch den Umgang mit Daten Dritter, speziell in der ISGUS Cloud durch unser Software as a Service Angebot, entsteht. Mit unserem eigenen Rechenzentrum, welches bereits seit 2008 besteht, sind wir seit je her auf die IT Sicherheit bedacht. Die Nutzung dieser Cloud Lösung ist in den letzten Jahren sehr gefragt und stark auf dem Vormarsch. Fast die Hälfte unserer Neukunden nutzt unser Workforce Management System in der ISGUS Cloud, Tendenz steigend. Mit unserer Softwarelösung ZEUS® eXperience sind wir ideal für diese Entwicklung aufgestellt.

Doch nicht nur die Software weiß zu überzeugen, auch die interne Systemarchitektur ist heute und auch in Zukunft ausfallsicher aufgebaut und gewährleistet Ihre Datensicherheit. Dies belegt die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013. Mehr als nur das Notwendige zu tun um selbst individuellsten Kundenansprüchen gerecht zu werden, ist unser ständiger Antrieb und lässt uns auch weiterhin hohe Ziele für die kommenden Entwicklungen setzen. Nutzen auch Sie die Vorteile der ISGUS Cloud und lassen Sie sich gerne individuell von uns beraten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
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Die GIA Informatik AG erhält das ISAE 3402-Attest

Die GIA Informatik AG erhält das ISAE 3402-Attest

Die IT-Dienstleisterin GIA Informatik hat im Oktober von einer unabhängigen Auditstelle das Attest ISAE 3402 erhalten. Die staatlich beaufsichtigte Revisionsgesellschaft bestätigt damit, dass das IT-Unternehmen die gesamten Normen einhält und das interne Kontrollsystem einwandfrei abläuft.

Nachdem eine unabhängige Stelle das Audit diesen September und Oktober durchgeführt hat, hat GIA Informatik das Attest des internationalen Prüfungsstandards ISAE 3402 (International Standard on Assurance Engagements) erhalten. ISAE beurteilt die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems (IKS) von Dienstleistungsorganisationen. Das Attest dokumentiert, dass GIA Informatik während der Periode eines Jahres, vom Oktober 2019 bis September 2020, nach den Normen wie etwa ISO gearbeitet hat. Kurt Stuber, Leiter Service Management von GIA Informatik, ergänzt: «Die Erlangung der Zertifikate nach ISO 27000:2013 und ISO 20000-1:2018 sind für einen ICT-Serviceprovider wie GIA Informatik unabdingbar, zeigen sie doch auf, dass wir uns nach den Standards der industrieerprobten Verfahren ausgerichtet haben. Mit dem Erstellen des ISAE-Prüfberichts durch eine unabhängige Auditstelle können wir unseren Kunden und deren Abschlussprüfern zusätzlich die Bestätigung abgeben, dass wir unsere Sicherheits- und Qualitätskontrollen anhand unseres internen Kontrollsystems durchführen und unsere Systeme und IT-Infrastrukturen in unseren Datacentern demensprechend betreiben.»

Was bedeutet das Attest ISAE 3402?

Der Standard wurde vom International Auditing an Assurance Standards Board (IAASB) als Nachfolger des SAS 70-Standard geschaffen. ISAE 3402 zielt darauf ab, das interne Kontrollsystem einer Organisation umfassend zu testen und hinsichtlich seiner Effektivität im Detail zu bewerten. Der ISAE 3402-Prüfbericht beinhaltet die Meinung einer externen Prüfgesellschaft über das Kontrollwesen beim Serviceanbieter, eine Beschreibung der Kontrollpunkte, der Prüfmethode und Kontrollen, Angaben über die Prüfperiode und eine Aussage über die Wirksamkeit der Kontrollen.

Über die GIA Informatik AG

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
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Christian Wild
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Leiter Marketing
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Rohrleitungsisometrien jetzt noch schneller und detaillierter erstellen

Rohrleitungsisometrien jetzt noch schneller und detaillierter erstellen

Die Isometrie-Software M4 ISO ist eine speziell für den Anlagenbau entwickelte Lösung. Damit werden automatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien aus PTC Creo Piping-Planungsdaten oder PCF-Dateien erzeugt. Ab sofort ist die neue Version 4.0 von M4 ISO verfügbar.

Rohrleitungsisometrien automatisch aus der Rohrleitungsplanung erzeugen
M4 ISO verwendet vorhandene 3D-Rohrleitungsdaten und erstellt daraus vollautomatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien inklusive der dazugehörigen Symbole, Bemaßungen, Notizen und Stücklisten. Die Darstellung und der Inhalt der automatisch generierten Isometrie-Zeichnungen sind jeweils vollständig konfigurierbar. Damit schafft die Software auch bei komplexen Rohrleitungsverläufen ein Höchstmaß an Übersicht und liefert alle Dokumente für die Fertigung.

Rohrleitungsisometrien direkt in Creo Piping erzeugen
Die M4 ISO Software integriert sich als ein Creo-Modul vollständig in die Benutzeroberfläche von PTC Creo Piping und bietet damit eine smarte Benutzerführung. Ausgehend von den ausgewählten Rohrleitungssträngen werden die Rohrleitungsisometrien auf Knopfdruck erzeugt. Der Benutzer kann leicht den gewünschten isometrischen Stil und andere Einstellungen – entsprechend den spezifischen Anforderungen – festlegen. Selbstverständlich bietet M4 ISO auch die Möglichkeit, als integrierte Lösung in einem PTC Windchill Produktlebenszyklus-Prozess zu agieren.

PCF-Dateien mit M4 ISO automatisiert in Rohrleitungsisometrien konvertieren
Für die Verarbeitung von Rohrleitungsdaten aus Anlagen- und Rohrleitungsplanungssystemen von Drittanbietern ist ein separates M4 ISO-Paket erhältlich. Damit können vollautomatisiert PCF-Dateien in Rohrleitungsisometrien umgewandelt werden. PCF ist dabei ein gängiges Format im Rohrleitungsbau, in dem Rohrleitungen sehr detailliert beschrieben werden. Deshalb bietet M4 ISO ein Paket, das PCF-Dateien in unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien konvertiert. Dabei kann M4 ISO auch in bestehende Prozesse integriert werden, womit die Generierung der Rohrleitungsisometrien aus PCF-Dateien zukünftig komplett automatisiert erfolgen kann.

M4 ISO Version 4.0 bringt mehr Details in die Rohrleitungsisometrie
Mit der neuen Version 4.0 von M4 ISO lassen sich Rohrleitungsisometrien mit sehr viel mehr Details versehen. Dabei können beispielsweise die Standardbezeichnungen der einzelnen Komponenten durch unterstützende Notizen ergänzt werden. Auch können den Anschlüssen der Rohrleitung in der Rohrleitungsisometrie Verbindungstexte hinzugefügt werden, um zu verdeutlichen, wo sie mit anderen Rohren und Geräten verbunden sind. Diese Funktionen erleichtern das Verständnis und die Navigation in komplexen Rohrsystemen, die viele Zeichnungen umfassen, erheblich.

Mehr Flexibilität für individuelle Anpassungen
Die Version 4.0 von M4 ISO bietet mehr Flexibilität beim Layout der einzelnen Templates. So können in den Stücklisten oder Textblöcken die Abstände zwischen den einzelnen Beschriftungsblöcken vordefiniert werden und sorgen damit für eine bessere Lesbarkeit. Ebenso wurden zusätzliche Optionen zur Steuerung der Gruppierung und Sortierung von Stücklisten bereitgestellt. Damit lässt sich die Software noch besser an die unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen. M4 ISO Version 4.0 ist ab sofort erhältlich und beinhaltet ein umfangreiches Paket neuer Funktionen.

Jetzt M4 ISO für PTC Creo Piping testen >>

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Digitalisierungs- und Engineering-Softwarelösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in der ganzen Welt vertrauen auf M4 DRAFTING, M4 PLANT, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produktportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen, wie i4 AUGMENTED REVIEW, i4 AUGMENTED CATALOG und i4 VIRTUAL REVIEW, mit denen sich CAD-Daten direkt in die erweiterte (AR) oder virtuelle (VR) Realität transferieren lassen. Zusätzlich erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden individuelle AR/VR- oder IoT- (Internet of Things) Lösungen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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AKQUINET bringt neue Cloud heraus

AKQUINET bringt neue Cloud heraus

Das IT-Unternehmen AKQUINET betreibt Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt und bringt nun eine neue Cloud-Lösung mit dem Schwerpunkt "Infrastructure as a Service" an den Markt. Das Angebot richtet sich an Kunden, für die Sicherheit und ein persönlicher Anbieter mit Support wichtig sind.

Die AKQUINET Cloud (https://akquinet.com/akquinet-cloud.html) ist eine flexible Private Cloud Lösung für vielfältige Anwendungsbereiche. In hochsicheren Rechenzentren bietet das IT-Unternehmen aus Hamburg seine Cloud unter anderem für virtuelle Maschinen, Kubernetes Cluster, Container, Object Storage, Software Definded Networking und Datensicherung. Der dafür bereitgestellte Cloud-Stack ist optimal aufeinander abgestimmt. Über ein Self Service Portal können Unternehmen ihre eigenen virtuellen Rechenzentren verwalten, die benötigten Ressourcen selbst administrieren und so beliebige Mengen und Kombinationen der Services beziehen. Sie erhalten eine tagesgenaue Abrechnung ihrer genutzten Ressourcen. Die dahinter liegenden Rechenzentren von AKQUINET sind TÜViT, die Services ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

„Viele vertrauen ihre Daten nur ungern einem anonymen Cloud-Anbieter an. Unser neues Angebot richtet sich besonders an diejenigen, die nicht nur sehr hohe Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards suchen, sondern einen echten Partner, der ihnen bei Bedarf ergänzende Services bietet. Für solche Managed Cloud Services sind wir flexibel aufgestellt“, erklärt Markus Hellenkamp, Geschäftsführer für den Bereich Outsourcing bei AKQUINET. Das IT-Unternehmen bietet hier auch schnell verfügbar Infrastructure as a Service (Iaas) und Software as a Service (SaaS: managed OS, managed Citrix, managed SAP) aus einer Hand an.

Mehr über das neue Cloud-Angebot von AKQUINET: https://akquinet.com/akquinet-cloud.html

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.com

Ansprechpartner:
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 88173-1035
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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