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CONET übernimmt IT-Betrieb für vwd TransactionSolutions AG

CONET übernimmt IT-Betrieb für vwd TransactionSolutions AG

Die vwd TransactionSolutions AG (vwdTS), Tochter der vwd Group, hat CONET für das Hosting und den Betrieb ihrer zentralen Lösung zum Wertpapierhandel ausgewählt. Das Projekt hatte mit der Migration der kritischen Prozesse und Daten von vwdTS mit besonders hohen Verfügbarkeitsanforderungen bereits im vergangenen Jahr begonnen. Nun laufen die Oracle-basierten Systeme im sicheren Rechenzentrumsverbund der CONET Services GmbH in Frankfurt am Main. 

Aufgrund strenger Vorgaben zu Ausfallsicherheit und Schutz wird das System georedundant über zwei Rechenzentren betrieben. Moderne Technik und ISO-zertifizierte Abläufe sichern eine hohe Verfügbarkeit. „Bei der Wahl von CONET waren Erfahrung im Banking-Sektor und die entsprechenden hochklassigen Referenzen von Kunden in Privatwirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Verteidigungssektor ausschlaggebend“, erklärt vwdTS Vorstand Jens Meuser. „Die Umsetzung nach Standards wie ITIL und ISO 27001 gibt uns die Sicherheit und das gute Gefühl, einen kompetenten Betriebspartner an unserer Seite zu haben.“

Im Wachstumsmarkt "Electronic Brokerage" ist die vwdTS einer der führenden B2B-Dienstleister in Europa und betreibt etwa für die Börse Düsseldorf das elektronische Quotrix-System. Namhafte deutsche, österreichische, französische und britische Banken zählen zu den Kunden des Finanzdienstleisters und profitieren von der flexiblen Plattformarchitektur und effizienten Transaktionsprozessen.

Weitere Details zu den IT-Betriebsleistungen von CONET finden Sie unter www.conet.de/it-betrieb, ergänzende Informationen zu unserem Kunden vwd TransactionSolutions AG unter www.transactionsolutions.de.

 

 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Pressesprecher
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SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Vier Tage prüfte die TÜV AUSTRIA Deutschland GmbH das Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) der SoftProject GmbH. Im Anschluss an das Audit bescheinigte die Zertifizierungsstelle offiziell die regelkonforme Anwendung der Norm in allen untersuchten Bereichen. Dazu zählen der hauseigene Hosting-Service, der Betrieb des Rechenzentrums, die Sicherstellung der Informationssicherheit sowie der Betrieb von Kundensystemen.

„Datenqualität und -sicherheit haben bei uns höchste Priorität“, sagt Daniel Eichhorn, Leiter der Qualitätssicherung bei SoftProject. „Sowohl unsere Kunden als auch Lieferanten, Behörden, Fachverbände und unsere Mitarbeiter vertrauen auf unsere Leistungen. Die Zertifizierung bietet uns die Chance, unsere eigenen Qualitätsansprüche nach außen sichtbar zu machen und zu kommunizieren.“ Weitere Zertifizierungen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen sind bereits geplant.

Maßnahmen zur Informationssicherheit wirken nach außen und innen

Für interne Prozesse bedeutet die Zertifizierung ebenfalls einen Qualitätsgewinn: Das Verhalten bei Sicherheitsvorfällen ist ab sofort dokumentiert und zentral für alle Mitarbeiter zugänglich, das Vorgehen bei Neueinstellungen von Mitarbeitern sowie bei einem internen Stellenwechsel oder einem Unternehmensaustritt wurde neu definiert. Ein intern bestellter Informationssicherheitsbeauftragter verantwortet und überprüft die vorgeschriebenen Informationssicherheitsziele, führt Risikoanalysen durch und steuert die Sicherheitsanforderungen.

Nachhaltige Sicherheit durch fortlaufende Kontrollen

In der ISO/IEC 27001:2013 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS (Informations-Sicherheits-Managementsystem) entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. In diesem Zuge verpflichtet sich die SoftProject GmbH gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.

Über die SoftProject GmbH

Seit dem Jahr 2000 bieten die Softproject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
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Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
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E-Mail: communications@softproject.de
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TÜV Süd zertifiziert Informationssicherheitssystem der SUBITO AG nach IS0 27001

TÜV Süd zertifiziert Informationssicherheitssystem der SUBITO AG nach IS0 27001

Mit der erfolgreichen Zertifizierung des internen Informationssicherheitssystems ISMS setzt die SUBITO AG gegenüber Kunden und Geschäftspartnern ein starkes Zeichen für die Sicherheit von Informationen, Daten und Systemen.

Ein wirksames Informationssicherheitsmanagementsystem schützt Unternehmen jeder Größe besser vor Cyberangriffen und Datendiebstahl. Das ist für die SUBITO AG als Software-Lösungsanbieter mit vielen Kunden aus hochsensiblen Branchen wie dem Finanz- oder Inkassobereich von höchster Bedeutung. Darum hat sich das Unternehmen um eine Zertifizierung durch den TÜV Süd beworben und diese nach erfolgreicher Auditierung jetzt erhalten.

Die ISO/IEC 27001 ist eine Norm der Internationalen Normenorganisation (ISO). Sie beschreibt die Anforderungen an die Einführung und Aufrechterhaltung eines wirksamen ISMS zum Schutz vor Informationssicherheitsrisiken. Mit der Zertifizierung wird Unternehmen und Organisationen bescheinigt, Risiken im Bereich Informationssicherheit vorzubeugen und zu senken, relevante Sicherheitsvorschriften und -anforderungen zu erfüllen und die Entwicklung einer Sicherheitskultur zu fördern. Der TÜV Süd schreibt dazu: „Mit der Zertifizierung Ihres ISMS durch den TÜV SÜD beweisen Sie, dass Ihr Unternehmen Informationssicherheit ernst nimmt und lebt.“

Die SUBITO AG profitierte dabei erheblich von der im Jahr 2017 erfolgten Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach den hohen Standards nach ISO 9001:2015 und den laufenden externen Auditierungen der Software-Architektur. Dies sei die Basis für das gute Ergebnis und die schnelle Umsetzung des Zertifizierungsprozesses gewesen, resümierte Holger Müller, Vorstand der SUBITO AG. „Die Auditoren haben uns einen guten Umsetzungsstand attestiert, aber auch einige Hausaufgaben bis zum nächsten Audit aufgegeben. Wir sind mit der Zertifizierung unseres ISMS in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingestiegen. Davon werden unsere Kunden und unsere Mitarbeiter dauerhaft profitieren“, freut sich Müller anlässlich der Ergebnisveröffentlichung. Integraler Bestandteil dieses Prozesses sei die Firmenphilosophie, entsprechend dem agilen Managementansatz wache, aufmerksame und eigenverantwortlich arbeitende Mitarbeiter mit „Macher“-Anspruch zu fördern.

 

Über die SUBITO AG

Projekte beschleunigen, Time-to-Market reduzieren, Digitalisierung begleiten. Kurzum: Kunden zukunftsfähig machen. Dafür steht die SUBITO AG als etablierter Software-Lösungsanbieter und Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen aus der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der Öffentlichen Hand und Industrie.

Mit zukunftsorientierten Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, in der Inkassowirtschaft sowie im Kreditgeschäft. Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten Unternehmen zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb oder Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Zudem unterstützt die SUBITO AG Organisationen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Kunden profitieren von einer modernen, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagement-Kompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung. Die SUBITO AG ist ein Unternehmen der PALMER GRUPPE mit 450 Beschäftigten an 14 Standorten in ganz Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SUBITO AG
Kurhessenstraße 5
64546 Mörfelden-Walldorf
Telefon: +49.6105.9702-0
Telefax: +49-6105/89702-104
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Ansprechpartner:
Beate Schwegler
Marketing
Telefon: +49 (6105) 9702-0
E-Mail: beate.schwegler@subito.de
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Neues Rechenzentrum: ARTEC IT Solutions wächst in Bad Nauheim

Neues Rechenzentrum: ARTEC IT Solutions wächst in Bad Nauheim

ARTEC IT Solutions (https://www.artec-it.de), führender Hersteller von Datenmanagement- und Datensicherheitslösungen, legt den Grundstein für weiteres Wachstum und expandiert in der Region. Das Karbener IT-Unternehmen baut in Bad Nauheim ein hochmodernes Bürogebäude und Rechenzentrum mit deutlich über 9.000 m³ umbautem Raum.

Zum offiziellen Spatenstich am 05.06.2019 konnte ARTEC als offizielle Vertreter der Stadt Bad Nauheim unter anderem den Bürgermeister Klaus Kreß sowie den Leiter des städtischen Liegenschaftsamts Wilhelm Jöckel begrüßen.

Projektvolumen rund 9 Millionen Euro

Auf fünf Stockwerken mit über 3.000 m² Gesamtfläche entstehen im Gewerbegebiet „Auf dem Hohenstein“ Arbeitsplätze für bis zu 120 interne und externe Mitarbeiter sowie zusätzliche Konferenz-, Veranstaltungs- und Fitness-Räume. Das neue ARTEC-Gebäude wird zusätzlich zum bestehenden Standort in Karben errichtet. Für den Bau sind etwa zwei Jahre veranschlagt. Das Projektvolumen beträgt rund neun Millionen Euro.

Green Energy & klimafreundliches Gebäude

Für optimale Arbeitsbedingungen sorgen nach modernsten Erkenntnissen konzipierte Räumlichkeiten unter Berücksichtigung von Faktoren wie Schallschutz, Klimatisierung und Frischluftzufuhr. Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf der Energie-Effizienz. Geplant ist ein Energie-Mix aus alternativen, klimafreundlichen Quellen.

Georedundanz: Distanz zwischen den Standorten sorgt für zusätzliche Datensicherheit

Das integrierte Rechenzentrum ist durch spezielle technologische Maßnahmen inklusive entsprechender Brandschutzlösungen abgesichert und ist nach aktuellsten ISO-Normen geplant. Durch eine Zugangskontrolle mit biometrischer Erkennung wird der Zutritt unbefugter Personen verhindert. Ein besonderer Vorteil ergibt sich aus der Distanz von rund 20 Kilometern zum Standort in Karben. Selbst bei schwerwiegenden lokalen Ereignissen wie Überschwemmungen oder Großbränden ist durch diese Georedundanz die ausfallsichere Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen gewährleistet.

„Der Neubau in Bad Nauheim ist die bislang größte Investition unserer Unternehmensgeschichte“, sagt Jerry J. Artishdad, CEO der ARTEC IT Solutions AG. „Das Projekt spiegelt unseren starken Wachstumskurs wider. Gerade die Bedeutung von Cloud-Lösungen für Firmen aller Branchen und Größen steigt weltweit derzeit kontinuierlich an. Mit dem zusätzlichen Standort stellen wir uns optimal dafür auf, unseren Kunden die bewährten ARTEC-Datensicherheitstechnologien ausfallsicher zur Verfügung zu stellen und durch die eigene ARTEC-Cloud bestmöglichen Schutz für alle Datenbestände zu gewährleisten. Die Abwehr von Cyber-Angriffen wird im Rahmen der zukünftig zwei ARTEC Trusted Cloud Datacenter ebenfalls noch stärker im Fokus stehen. Mit dieser Strategie stellen wir zudem sicher, dass die sensiblen Daten unserer Kunden in der Cloud nicht in den Händen weniger Großkonzerne liegen müssen“, erklärt Artishdad die Entscheidung für ein redundantes eigenes Rechenzentrum.

Auch „weiche“ Standortfaktoren haben darüber hinaus bei der Entscheidung für die Kurstadt im hessischen Wetteraukreis eine Rolle gespielt, wie der ARTEC-CEO berichtet: „Den Ausschlag für Bad Nauheim hat letztendlich auch die hohe Attraktivität der Stadt gegeben – ein wichtiger Aspekt im Wettbewerb um hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

„Wir sind sehr stolz, mit ARTEC ein so innovatives und international agierendes Unternehmen für Bad Nauheim gewonnen zu haben“, freut sich auch Bürgermeister Klaus Kreß über die Entscheidung für Bad Nauheim.

Der ARTEC-Neubau im Überblick

– Adresse: Auf dem Hohenstein 3 in 61231 Bad Nauheim

– Gesamtfläche: 3.000 m² auf 5 Stockwerken

– Umbauter Raum: Über 9.000 m³

– Voraussichtliche Bauzeit: ca. 2 Jahre

– Projektvolumen: 9 Millionen Euro

Über die ARTEC IT Solutions AG

Über ARTEC IT Solutions:
ARTEC IT Solutions ist führender Hersteller für umfassende Datenmanagement-Lösungen von der Erfassung, über die effiziente Nutzung und sichere Speicherung bis hin zur rechtskonformen Archivierung relevanter Unternehmensdaten. Im Fokus steht dabei die maximale Datensicherheit – unerreichbar für Cyberangriffe.

Neben dem modular aufgebauten Informationsmanagement-System EMA® runden der performante Massenspeicher VSTOR® sowie firegate® VPN zur sicheren Anbindung von Cloud-Diensten das Leistungsangebot optimal ab.

Seit der Gründung 1995 entwickelt das Unternehmen spezielle Software-, Hardware- und integrierte Appliance-Lösungen, die für ganzheitliche und optimierte Geschäftsprozesse sorgen. Die Lösungen von ARTEC zeichnen sich dabei durch maximale Sicherheit, eine einfache Implementierung und Anwendung im Unternehmen sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Durch den modularen Aufbau von EMA® lässt sich je nach Unternehmenssituation ein maßgeschneidertes Informations-management für alle relevanten Daten individuell realisieren. Von gespeicherten Dateien, über E-Mails, den täglich digitalisierten Postein- und Postausgang über Scan und Print, bis hin zu Telefonaufzeichnungen und Instant Messaging – alle Daten werden sicher aufbewahrt und stehen quellenübergreifend per Mausklick bereit.

ARTEC deckt mit diesem sorgfältig aufeinander abgestimmten Produktportfolio das gesamte Spektrum des digitalen Informationsmanagements ab – von der langfristigen und rechtskonformen Aufbewahrung über die Optimierung der Backup- und Restore-Prozesse bis hin zur effizienten Nutzung der Produktivdaten. Ermöglicht wird so, je nach individuellem Bedarf, die Umsetzung eines zentralen oder dezentralen Informationsmanagements unter Ausnutzung bestehender Ressourcen und ohne Veränderungen an der Infrastruktur.

Alle Lösungen sind dabei sowohl On-Premises als auch Cloud-basiert einsetzbar und lassen sich über die ARTEC SMART Integration Tools problemlos in bestehende Fachanwendungen und Portallösungen einbinden.

ARTEC hat seinen Hauptsitz in Deutschland und verfügt über weitere Niederlassungen in den USA und Ostasien. Als Hersteller moderner und hochwertiger Software-Lösungen arbeitet ARTEC weltweit mit qualifizierten Vertriebspartnern zusammen.

Weitere Informationen unter: https://www.artec-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ARTEC IT Solutions AG
Robert-Bosch-Straße 38
61184 Karben
Telefon: +49 (6039) 9154-0
Telefax: +49 (6039) 9154-54
http://www.artec-it.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Manager Marketing Kommunikation & PR
Telefon: +49 (6039) 9154-7428
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Christiane Totok
Manager Marketing & Communications EMEA
Telefon: +49 (6039) 9154-7414
E-Mail: c.totok@artec-it.de
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Fendt-Caravan: signotec Gamma für alle Händler

Fendt-Caravan: signotec Gamma für alle Händler

Von Saphir über Diamant bis hin zu Brillant: Fendt-Caravan bietet Wohnwagen für jeden Geschmack und jedes Budget. Seit Kurzem setzen deutschlandweit alle Händler die signotec Unterschriftenpads und -software zur elektronischen Signatur von Servicedokumenten ein. Vorteil für den Kunden: Hoher Komfort und eine noch bessere Servicequalität. Mittelfristig ist die Einführung der signotec Lösungen auch für die internationalen Händler geplant.

Der Trend ist deutlich erkennbar: Der Markt für mobiles Reisen boomt, die Zulassungen für Wohnwagen steigen stetig. Davon profitiert auch Fendt-Caravan. Das Geschäft floriert und immer mehr Kunden entscheiden sich für einen Wohnwagen aus dem Mertinger Traditionsunternehmen. Dementsprechend hoch ist die Auslastung der Fendt-Caravan-Vertragshändler. Über 60 aktive Caravan-Händler in ganz Deutschland sind zuständig für Vertrieb und Service der beliebten Wohnwagen. Zur Prozessoptimierung und Steigerung der Servicequalität nutzen die Fendt-Caravan-Händler seit Anfang 2019 die Lösungen von signotec zur sicheren elektronischen Signatur.

Konkret werden die Dokumente von den Händlern und Kunden über das Unterschriftenpad signotec Gamma sowie die Software signoSign/Universal unterzeichnet. Beim signotec Gamma handelt es sich um ein ultra-flaches Unterschriftenpad, welches mit seinem 12,5 cm großen Farb-Display ideal für die präzise Erfassung von Unterschriften am papierlosen Point of Sale geeignet ist. Die eingesetzte Software signoSign/Universal kann als webbasiertes Produkt sowohl stationär als auch mobil genutzt werden. Die erzeugten fortgeschrittenen elektronischen Signaturen entsprechen sämtlichen Anforderungen der eIDAS-Verordnung und bieten zusätzliche ISO-Konformität.

Die Vorgehensweise zur Signatur der Dokumente ist für die Fendt-Caravan-Vertragshändler sehr komfortabel. Nach Auswahl des zu unterzeichnenden Formulars im Online-Partnercenter trägt der Händler die Endkundendaten und Fahrzeuginformationen ein. Als zusätzliche Sicherheitsstufe werden die eingegebenen Daten vor Erstellung des PDF-Formulars automatisch vom System validiert. Ist dies erfolgt, wird das Dokument erstellt und zur Signatur in der Software signoSign/Universal im Webbrowser geöffnet.

Derzeit werden zwei unterschiedliche Dokumente elektronisch signiert: Zum einen die Service Anmeldung und zum anderen die Dichtheits-Inspektion. Die Service Anmeldung ist klassischerweise das Dokument zur Übergabe eines neu erworbenen Fendt-Caravans an den Kunden. Neben typischen Informationen wie Fahrzeug-, Kunden- und Händlerdaten erfolgt hiermit auch die Zustimmung zur Verarbeitung der personen- und vertragsbezogenen Daten zur ordnungsgemäßen Abwicklung des Vertragsverhältnisses in Zusammenhang mit Werkstattaufträgen und Garantiefragen sowie die optionale Zustimmung zur Nutzung der Daten für Marketingzwecke. Diese Abfrage erfolgt separat nochmals auf dem Formular zur Dichtheits-Inspektion, so dass hier auch langjährige Kunden nochmals angesprochen werden. Letzteres Formular ist die Grundlage für die Sicherstellung eines Qualitätsmerkmales der Marke Fendt-Caravan: Die zwölfjährige Dichtheitsgarantie der Fahrzeuge. Um diese auch über die komplette Dauer zu erhalten, müssen die Kunden lediglich einmal jährlich eine Kontrolle bei einem der Fendt-Caravan-Vertragshändler vornehmen lassen. Per elektronischer Signatur und umgehender Erfassung und Speicherung der Daten können die Garantiezeiträume für die Dichtheit korrekt und lückenlos nachvollzogen werden. Dies bedeutet im Umkehrschluss für den Kunden nicht nur mehr Sicherheit für die Erfüllung der ihm zustehenden Leistungen, sondern auch eine deutliche höhere Servicequalität. Einen weiteren Komfort für den Kunden hat das Unternehmen auch direkt beim Unterschreiben auf dem Unterschriftenpad durch signotec einstellen lassen: Der Kunde kann die Abfrage zur Datenschutzerklärung auf dem Pad lesen und umgehend anhaken.

Nach erfolgter Unterschrift der Dokumente legt der Händler diese im Online-Partnercenter ab. Die Inhalte werden dann automatisch nochmals auf Vollständigkeit geprüft und anschließend freigegeben. Erst dann werden die Inhalte auch im Workflow weiterverarbeitet und in der eigenen Datenbank gespeichert. In der Online-Formularverwaltung werden die Dokumente zusätzlich abgelegt und können in der Übersicht schnell und einfach wiedergefunden werden.

Stephan Anlauf, Leiter der Abteilung EDV/Organisation im Hause Fendt-Caravan, ist erfreut: „Im Gegenzug zu der in der Vergangenheit gepflegten Vorgehensweise, bei der alle Daten noch händisch eingetragen werden mussten, profitieren wir nun von einer deutlichen Prozessbeschleunigung und einem nahezu kompletten Ausschluss der Fehleranfälligkeit. Bei rund 10.000 verkauften Wohnwagen im Jahr kommen auch die hohen Papierkosteneinsparungen von ca. 20.000 unterzeichneten Dokumenten zum Tragen. Entsprechend entfällt auch der nachgelagerte Arbeitsaufwand für manuelles Einscannen, das Verschlagworten sowie die Übergabe in das elektronische Datenarchiv komplett.“

Bei der Einführung der elektronischen Signatur der Dokumente wurden zunächst fünf Testhändler ausgewählt, die die Anwendung über zwei Monate auf Funktionalität, Prozessablauf, Handling und Zuverlässigkeit geprüft haben. Entsprechende Anregungen wurden bei der Implementierung der Systeme bei den anderen Händlern direkt berücksichtigt. Seit Mitte Januar 2019 sind alle Händler an das System angeschlossen. Das Ergebnis ist beeindruckend: In nur drei Monaten wurden 2.750 Formulare elektronisch signiert.

Philip Kotter aus dem Bereich Softwareentwicklung im Hause Fendt-Caravan stellt heraus: „Die Entscheidung für signotec hat sich als richtig erwiesen. Neben einem erstklassigen Support hat signotec auch die komplette Logistik und den Versand an die Händler übernommen. Für uns ein absoluter Mehrwert, da dies intern logistisch in dem kurzen Zeitrahmen nicht umsetzbar gewesen wäre.“

Mit dem deutschen Markt ist es auch noch nicht getan: Das Unternehmen plant den Einsatz der signotec Lösungen auch für den europäischen Markt. In diesem Schritt würden nochmals bis zu 300 internationale Händler hinzukommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
http://www.signotec.com

Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
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Sparx Services CE: Österreichisches Knowhow für europäische Cybersicherheit im Automotive Markt

Sparx Services CE: Österreichisches Knowhow für europäische Cybersicherheit im Automotive Markt

Im Februar 2019 lancierte die EU eine Initiative für Cybersicherheit, um Europa in diesem kritischen Bereich voranzubringen. Und bereits jetzt gibt es dazu mit THREATGET ein österreichisches Produkt, das vom AIT Austrian Institut of Technology und Sparx Services CE gemeinsam entwickelt wurde. Es unterstützt Entwickler dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und die damit einhergehenden Risiken rasch abschätzen zu können.

Speziell mit der Einführung der neuen Europäischen Sicherheitsrichtlinie nach ECE Level (UNECE WP29; gilt in der EU und teilweise in Asien) wird Fahrzeugherstellern künftig vorgeschrieben, die Cybersicherheit ihrer Fahrzeugsysteme nachweislich zu überprüfen, um eine Zulassung ihrer Produkte zu erhalten. Hersteller müssen ab nun alle drei Jahre nachweisen, dass sie ein zertifiziertes Cyber-Security-Management-System einsetzen, das alle Stationen vom Fahrzeug- Engineering bis hin zur -Dokumentation berücksichtigt. Mit diesem Cyber-Security-Management-System müssen sie alle Fahrzeugtypen auf Cybersicherheit überprüfen, das mögliche Bedrohungspotential identifizieren und dokumentieren und sicherheitskritische Probleme mit Lösungsvorschlägen adressieren und nachweislich lösen.

THREATGET ermöglicht ECE Konformität
Voraussetzung für diese Cybersicherheitsüberprüfung ist ein modernes Werkzeug, das die Hersteller überhaupt erst dazu befähigt, ihre Systeme ECE konform zu überprüfen. Peter Lieber, Gründer von Sparx Services CE: „Wir arbeiten mit AIT seit zwei Jahren an dieser Lösung und sind stolz, so rasch damit am Markt auftreten zu können. THREATGET bietet IT-Systemdesignern eine effektive Unterstützung bei Sicherheitsvorkehrungen gegenüber potentiellen Cyberangriffen, sogenannten Threats.“ Die beiden Partner bringen dabei Kompetenzen ein, die sich ideal ergänzen: AIT entwickelt modernste AI Technologien für den Einsatz in einem kritischen Marktsegment und hat über Jahre die THREATGET -Technologie perfektioniert, während Sparx Services CE über profundes Wissen rund um die modellbasierte Systementwicklung mit der Modellierungs-Plattform Enterprise Architect verfügt. Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety & Security am AIT: „Erstmals wird es nun möglich, Safety & Security-Anforderungen schon in der Designphase von Systemen zu berücksichtigen. Damit verschaffen wir europäischen Unternehmen einen beträchtlichen Marktvorsprung in diesem immer wichtiger werdenden Praxisfeld.“

Im Kontext einer stark wachsenden Security Engineering Branche adressiert THREATGET die Zielgruppe der Fahrzeughersteller sowie aller Unternehmen, die Fahrzeugarchitekturen und -systeme analysieren, um Zertifikate vergeben zu können (z.B. der TÜV) sowie Personen im KFZ-Ausbildungsumfeld.

Artificial Intelligence zur Beherrschung von Komplexität
Die in THREATGET enthaltene Datenbank mit Bedrohungspotential und Lösungsvorschlägen wird derzeit im Rahmen angewandter Forschung und Entwicklung gepflegt und gewartet. Anwender erhalten für das gewünschte Systemmodell (z.B. Fahrzeugplattform) eine Liste möglicher Probleme und daran geknüpfte Lösungsansätze , die dann von einem Security Engineer umgesetzt werden. In diesen manuell gewarteten Katalog fließen auch Updates weiterer Bedrohungskataloge ein, die z.B. von sogenannten Computer Emergency Response Teams (CERT) zusätzlich zusammengestellt werden. Mithilfe von Algorithmen, die sich Künstlicher Intelligenz (AI) bedienen, soll künftig das Update des THREATGET Katalogs um diese externen Bedrohungskataloge automatisch erfolgen. AI hilft auf diese Weise dabei, die Komplexität der immer weiter steigenden Vernetzung unserer Systeme beherrschbar zu halten. THREATGET macht es möglich, dass künftig für alle Hersteller dasselbe Grundsicherheitsprinzip gewährleistet wird. Darüber hinaus soll es für Hersteller von Spezialfahrzeugen (z.B. für den Sicherheitsbereich) auch möglich sein, auf diesem Grundsicherheitsprinzip aufzusetzen und gleichzeitig bestimmte Sicherheitslevel und -regeln in ihren Fahrzeugsystemen manuell zu erweitern.

Der Markt für Lösungen im Bereich Cybersicherheit ist weltweit stark im Wachsen, da einerseits nun endlich gesetzliche Regelungen verbindlich werden und andererseits die Anziehungskraft für kriminelle Angriffe wächst. Europa positioniert sich dabei im Gegensatz zu anderen Ländern sehr klar als sicherheitsbewusster Markt. „Die Rahmenbedingungen in der EU für unsere Lösung sind sehr gut. Daher wollen wir den Markt nun rasch über unser Angebot informieren und den erarbeiteten Wissensvorsprung nutzen“, erklärt Lieber abschließend.

https://www.threatget.com
https://cybersecurity.sparxservices.eu

Über AIT
Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit seinen acht Centern versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Im Center for Digital Safety & Security werden modernste Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Systeme entwickelt, um kritische Infrastrukturen im Kontext der umfassenden und globalen Vernetzung und Digitalisierung sicher und zuverlässig zu gestalten. Im Forschungsbereich Dependable Systems Engineering (DSE) untersuchen Expert*innen seit vielen Jahren die Wechselwirkungen zwischen Safety, Security und Zuverlässigkeit und entwickeln neue Methoden und Tools, um die ganzheitliche Sicherheit von Systemen zu gewährleisten. Die Expert*innen arbeiten federführend an den Industriestandards von morgen mit, z.B. ISO TC 22 (Automobilsektor), ISO TC 299 (Robotik), IEC TC 56 (Dependability), IEC TC 62 (Medizin), IEC TC 65 (Leittechnik für industrielle Prozesse) und AIOTI WG03 (M2M). Diese langjährige Erfahrung und Expertise wird Kunden auch in Form von Schulungen und Beratung zur Verfügung gestellt.

Über Sparx Services Central Europe

Wir sind Experten für die Planung, Gestaltung und Umsetzung von aktivem Enterprise Architecture Management (EAM) auf Basis von Enterprise Architect (Sparx Systems). Als praxisorientierter Sparringpartner begleiten wir Organisationen in softwareintensiven Branchen. Unser Fokus liegt auf der nutzenorientierten Anwendung, Transparenz und Individualität für die EAM Projekte unserer Kunden und deren Beraterökosystem.
Wir setzen auf bewährte Technologien und offene Standards (Archimate, TOGAF, BPMN…), Best-Practices und aktuelle Marktherausforderungen wie Cyber Security Modeling. Wir nutzen dabei auch die neuesten Forschungsergebnisse (z.B. THREATGET) des Austrian Institute of Technology (AIT), damit „Security by Design“ Realität wird. THREATGET bietet dem Systemdesigner eine effektive Unterstützung, um Sicherheitsvorkehrungen gegenüber potenziellen Cyber-Angriffen (threats) in das Design des Systems einzubauen. THREATGET überprüft automatisch Cyber-Sicherheitsbedrohungen sowie Schwachstellen des Systemmodells und schlägt entsprechende Lösungsansätze vor.

Cyber Security Modeling

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sparx Services Central Europe
Handelskai 340 Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (1) 9072627210
http://www.sparxservices.eu/

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
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Q-DAS vermittelt fundierte Kenntnisse der Maschinen- und Prozessfähigkeit

Q-DAS vermittelt fundierte Kenntnisse der Maschinen- und Prozessfähigkeit

In der industriellen Produktion ist es wichtig, Produkte zu fertigen, deren Merkmale innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegen. Um das zu gewährleisten, muss die Prozessfähigkeit in einer entsprechenden Untersuchung nachgewiesen werden. Die Prozessfähigkeitsanalyse dient auch als Oberbegriff für ein zweistufiges Vorgehen, das nicht nur die Fähigkeit des Prozesses, sondern zunächst auch die Fähigkeit der Maschine oder Fertigungseinrichtung überprüft.

Das umfangreiche Schulungsangebot der Q-DAS GmbH vermittelt die statistischen Grundlagen sowie das Methodenwissen, das in der Fertigung benötigt wird, um derartige Untersuchungen auch mithilfe der Q-DAS Statistiksoftware zuverlässig durchzuführen.

Das Seminar „012-STM Maschinenfähigkeitsuntersuchung – MFU“ erläutert die Vorgehensweise zum Nachweis der Maschinenfähigkeit. Unter Serienbedingungen werden meist 50 Teile in Folge innerhalb eines kurzen Zeitraums produziert, wobei möglichst viele Einflussparameter konstant bleiben. Dabei werden die zu überprüfenden Merkmale gemessen und in der Regel durch eine Normalverteilung angenähert. Auf Basis des gewählten Verteilungsmodells erfolgt die Berechnung diverser statistischer Kennwerte anhand derer die Fähigkeitsindizes Cm und Cmk ermittelt werden. Das Ergebnis gibt auch die Kurzzeitfähigkeit an.

Im Anschluss folgt Stufe 2 – die eigentliche Prozessfähigkeitsuntersuchung. Deren Grundlagen und Methoden werden im Seminar „013-STM Prozessfähigkeitsuntersuchung – PFU“ vermittelt. Diese Analyse berücksichtigt möglichst alle Einflüsse auf den Prozess, vom Schichtwechsel bis zur Raumtemperatur. Dazu werden dem laufenden Produktionsprozess in einem „repräsentativen“ Zeitraum typischerweise 25 Stichproben mit je 5 Teilen entnommen und die Merkmalswerte gemessen. Diese werden erneut durch ein Verteilungsmodell angenähert, das jedoch nur selten der Normalverteilung entspricht. Oftmals wird nun die sogenannte Perzentilmethode angewandt, um die Prozessfähigkeitsindizes Cp und Cpk zu berechnen. Jedoch gibt es hierfür bestimmte Bedingungen sowie Ausnahmen, die in Q-DAS Seminaren kompetent veranschaulicht werden.

Diese Vorgehensweise ist sehr komplex, kann jedoch für einen automatisierten Ablauf vollständig von der Q-DAS Statistiksoftware übernommen werden. Sie erkennt das passende Verteilungsmodell sowie die zugehörige Berechnungsmethode laut DIN ISO 22514 automatisch und berücksichtigt dabei bei Bedarf sogar firmeninterne Vorgaben und Richtlinien. Für einen sicheren Umgang mit der Q-DAS Statistiksoftware zur Durchführung dieser Nachweise empfiehlt sich das Seminar „001-SW Handhabungsschulung zur Maschinen- und Prozessfähigkeitsanalyse mit qs-STAT“.

Über die Q-DAS GmbH

Q-DAS ist ein führender Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung in der industriellen Produktion.

Die Lösungen von Q-DAS erlauben es Unternehmen unterschiedlichster Branchen, ihre Produkt- und Prozessqualität zu steigern – von der Planung über die Erfassung und Visualisierung von Daten bis hin zu deren statistischen Auswertung und dem aufgaben- und anwendergerechten Reporting.

Bereits bei der Produktplanung und -entwicklung sowie in komplexen Zusammenbauprozessen bietet Q-DAS mit dem 3D-Messdatenmanagement eine strukturierte Datenverwaltung für alle dimensionalen Messdaten. Ob in der Fertigung oder im Messraum, mit Q-DAS Statistikprodukten können Bediener und Messtechniker anschließend zielgerichtet ihre Messwerte, Prüf- und Prozessdaten erfassen, beurteilen und überwachen.

Die Q-DAS Software hat sich dank ihrer normen- und richtlinienkonformen Auswertung zu einem Industriestandard entwickelt. Namhafte Unternehmen u. a. aus den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Elektrotechnik und Pharmazie nutzen die Tools zur Qualifikation ihrer Fertigungseinrichtungen sowie zum Nachweis ihrer Prüfprozesseignung, Produkt- und Prozessqualität. Allgemeine und unternehmensspezifische Schulungen zur Anwendung der Software sichern einen effektiven Umgang mit Q-DAS Produkten. Lehrgänge zu Themen der statistischen Prozesslenkung, Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung vermitteln das benötigte Fach- und Methodenwissen.

Mit Hauptsitz in Deutschland betreut Q-DAS weltweit 8.000 Kunden, deren 150.000 Anwender mit der Software täglich neue Erkenntnisse gewinnen, um damit ihre Effizienz zu steigern und ihre Produktionskosten zu senken.

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Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Kaum eine Branche zeichnet sich durch strengere Vorgaben und Regulierungen aus als die Automotive-Branche – denn entspricht die Sicherheit von Fahrzeugen nicht allerhöchsten Standards, gefährdet dies im schlimmsten Fall Menschenleben. Als Spezialist für hochfeste und schwer entflammbare Netzsysteme für alle Fahrzeugarten gilt es auch für Nölle-Pepin, seinen Kunden höchste Qualität nach strengsten Vorschriften zu liefern. Eine effiziente ERP-Lösung, die alle Unternehmensbereiche zentral abdeckt und die entsprechenden Prozessstufen miteinander verbindet, zählt hierfür zu den zentralen Grundlagen. Um einen solchen nahtlosen Prozessablauf effizient in der Praxis umzusetzen, hat sich der Mittelständler aus dem nordrhein-westfälischen Schwelm 2006 für die Asseco-Lösung APplus entschieden. Aktuell läuft die Migration auf Version 6.4, mit deren Hilfe das Unternehmen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit weiter optimieren will.

Von der Netzhalterung im Kofferraum bis hin zum elastischen Sitzrückwandnetz: Die hochwertigen Netzlösungen von Nölle-Pepin sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausstattung von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen. Bei Bedarf individuell an die Erfordernisse des Kunden angepasst, kommen die Produkte des Unternehmens in beliebigen Farben für vielfältige Funktionen und Anwendungsbereiche zum Einsatz. Neben Konzipierung und Produktion der Netzlösungen steht dabei auch immer die umfassende technische Beratung im Zentrum des Angebots.

„Zu 90 Prozent besteht unser Kundenstamm aus Unternehmen im Automotive-Bereich“, berichtet Cora Riebeling, Sachbearbeiterin Einkauf bei Nölle-Pepin und verantwortlich für das aktuelle ERP-Upgrade-Projekt. „Entsprechend stellt die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards wie DIN EN ISO 9001 oder VDA 6.1 für uns eine geschäftskritische Anforderung dar. Die Qualitätssicherungsnorm IATF 16949 etwa erfordert eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit, um Komponenten über die gesamte Lieferkette bis hin zum Erzeuger auf verwendete Inhaltsstoffe oder besondere Produktmerkmale hin zurückzuverfolgen. Um die dafür notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Prozessen sicherzustellen, ist die Nutzung einer zentralen ERP-Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche integriert abdeckt, für uns unerlässlich.“

Altbewährtes modernisieren

Bereits seit 2006 hat Nölle-Pepin hierzu die Asseco-Lösung APplus im Einsatz. Die bislang genutzte Version 4.3 bot im Vergleich zum Funktionsumfang neuerer Lösungen jedoch nur eine eingeschränkte Unterstützung für die zentralen Bereiche Controlling und Reporting, sodass ein Upgrade auf ein aktuelles System schließlich unumgänglich schien. Die Verantwortlichen bei Nölle-Pepin fassten das Ziel, veraltete Prozesse effizienter und automatisierter zu gestalten. Durch die Modernisierung der Lösung sollte neben der Einführung eines transparenteren Berichtswesens und Controllings auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter optimiert werden. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung erstellte Nölle-Pepin zunächst ein entsprechendes Lastenheft sowie eine Nutzwertanalyse, um die weitere Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten aus Karlsruhe zu evaluieren.

„Zu den wichtigsten Anforderungen in unserem Lastenheft zählten neben der geforderten Unterstützung für Controlling und Reporting auch die Möglichkeit, die Produktionsplanung zu optimieren, mehr Transparenz in der internen Auftragsverfolgung zu erreichen sowie ein IT-gestütztes CRM und ein elektronisches Dokumentenmanagement umzusetzen“, resümiert Cora Riebeling die zentralen Kriterien. „Da die neue Version 6.4 von APplus diese Anforderungen allesamt erfüllte und wir das bereits etablierte System idealerweise weiternutzen wollten, fiel der Entschluss, die Zusammenarbeit mit Asseco fortzusetzen. Auf diese Weise lässt sich auch die vorhandene Datenhistorie problemlos integrieren. Zudem müssen sich die Kollegen nicht an die Funktionsweise einer völlig neuen ERP-Lösung gewöhnen, sondern können mit ihrem vertrauten APplus weiterarbeiten.“

Go-Live im Sommer

Der Projektstart zur Einführung des neuen Systems erfolgte im Februar. Im Zuge des Umstiegs sollen auch einige operative Prozesse neu entworfen werden. Dies betrifft neben dem Controlling insbesondere die innerbetriebliche Logistik sowie Prozesse aus Produktionsplanung und -steuerung, die enger mit der Materialwirtschaft integriert werden sollen.

Gesteuert wird der Upgrade-Prozess durch intensives Projektcoaching über Meilensteine in enger Zusammenarbeit zwischen Nölle-Pepin und Asseco. Der Echtstart der neuen Lösung ist für August geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Noch bessere Oberflächen

Noch bessere Oberflächen

Die neue Version 2019.2 der CAD/CAM-Suite hyperMILL® bringt Neuerungen in vielen Bereichen: vom hochpräzisen 3D-Schlichten über 5-Achs-Tangentialbearbeitung, High-Performance-Drehen bis hin zu CAM-bezogenen CAD-Technologien. OPEN MIND integriert dabei mehr und mehr Funktionen, die bisher extra CAD-Bearbeitungsschritte waren, direkt in die CAM-Strategien, um die Programmierung weiter zu beschleunigen.

In der letzten Version schon für das hochgenaue Profilschlichten eingeführt, bietet hyperMILL® 2019.2 nun Vergleichbares im 3D-Form-Ebenenschlichten: Die Option „Hochgenauer Flächenmodus“ sorgt für spiegelglatte Oberflächen mit Toleranzen im µm-Bereich. Insbesondere im Formenbau erspart dies das Nachpolieren. Den gleichen Effekt hat auch die Funktion „Sanftes Überlappen“ beim 3D-Profilschlichten. In den Übergangsbereichen zwischen steilen und flachen Bereichen können Überlappungen zum Verschleifen der sonst entstehenden Grenzen definiert werden. Durch ein leichtes Abheben des Werkzeugs wird dabei ein perfekter, nicht spürbarer Übergang zur danebenliegenden Fläche erzielt.

CAD-Funktionen direkt im CAM integriert

Für hyperMILL® 2019.2 wurde in der 5-Achs-Tangentialbearbeitung die hyperCAD®-S-Funktion „Globales Annähern“ direkt in die CAM-Strategie integriert. Dank dieser Funktion lassen sich mehrere Flächen zu einer Fläche mit einer definierten ISO-Ausrichtung vereinen. Dieses Prinzip, CAD-Elemente für die CAM-Programmierung zu nutzen, kommt zum Beispiel auch bei der automatischen Flächenverlängerung zum Tragen. Um beispielsweise das Fräsergebnis an Bauteilkanten zu verbessern, können bereits während des Programmierens ausgewählte Fräsflächen umlaufend verlängert werden. Dass man für diese Anpassungen nicht mehr ins CAD-System wechseln muss, stellt eine große Vereinfachung in der Programmierung dar.

High-Performance für das Drehen

In der letzten Version von hyperMILL® MAXX Machining wurde das Schruppen mit trochoidalen Werkzeugbahnen implementiert. Optimierte Verbindungswege und flüssige Maschinenbewegungen gewährleisten eine hochperformante Bearbeitung. Hierbei können deutlich höhere Schnittwerte als bei konventionellen Schruppmethoden gefahren werden. Die Version 2019.2 gewährleistet noch mehr Prozesssicherheit für das High-Performance-Drehen: Eine Standzeitüberwachung ermöglicht es, die Verwendung eines Werkzeugs anhand der zurückgelegten Strecke, der Anzahl der Werkzeugbahnen oder eines Zeitlimits zu beschränken. Ist das definierte Limit erreicht, wird automatisch ein Abfahrmakro erstellt und der Job beendet.

Verbesserte Feature- und Makrotechnologie

Auch die Feature- und Makrotechnologie hat OPEN MIND mit der neuen Version weiter verbessert, um Nutzern eine noch sichere und einfachere Programmierung zu ermöglichen. Eine im Alltag ungemein nützliche Funktion ist dabei die Definition von Markos für wiederkehrende Geometrien. OPEN MIND hat die Makrodatenbank jetzt mit einer Volltextsuche ausgestattet. Zudem kann man Maschinen- und Materialgruppen als Standard für die leichtere Auswahl von Makros festlegen.

Mit der Bohrfeature-Verknüpfung werden Modelländerungen an den CAD-Features automatisch in hyperMILL® übernommen. Da die Konstruktionsänderungen im CAD assoziativ mit dem CAM verknüpft werden, können Anwender schnell und sicher Korrekturen vornehmen.

Analytische Fähigkeiten

Ein wichtiger Aspekt in der Automatisierung der CNC-Programmierung ist die Analyse der vorliegenden Konstruktion hinsichtlich möglicher Bearbeitungsstrategien.

Eine interessante neue Funktion für alle, die mit sehr großen Werkstücken zu tun haben: In hyperCAD®-S können jetzt auf Basis von Solids, Volumennetzen und -rohteilen durch Zuweisung eines Materials Massen und Massenschwerpunkte von Aufspannungen berechnet werden. Ein weiteres Highlight des CAD-Anteils der Suite ist die Funktion „Hinterschnitt“, die es ermöglicht, schnell und zuverlässig Hinterschnittbereiche an Bauteilen zu erkennen. Mit der neuen Analysefunktion „Lokale Krümmung“ können zudem Krümmungsradien an Bauteilen ermittelt werden. Der minimale Krümmungsradius, der häufig die größte Rolle spielt, wird dabei sofort ausgegeben. Der Anwender kann so beispielsweise die bestmöglichen Voreilwinkel oder Werkzeugradien für die Bearbeitung von gekrümmten Flächen ermitteln.

Informationen über Neuerungen in hyperMILL® 2019.2 können als aufgezeichnetes Webinar abgerufen werden unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2793877035816156929?source=PR

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.
OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.
Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut „NC Market Analysis Report 2018“ von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

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Erfolgreich abgeschlossen: 1. Rezertifizierungsaudit ISO/IEC 27001

Erfolgreich abgeschlossen: 1. Rezertifizierungsaudit ISO/IEC 27001

Vier Jahre ISO/IEC 27001: Der erste Rezertifizierungsaudit vom TÜV Saarland hat die Wirksamkeit des Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) von Futura Solutions weiterhin ohne Abweichungen bestätigt. Es bildet die strukturelle Basis zum Schutz von vertraulichen Daten, für die Sicherstellung ihrer Integrität sowie zur Verbesserung der Verfügbarkeit von Informationen. Das neue ISO-Zertifikat ist bis November 2021 gültig.

Der Untersuchungsgegenstand umfasste das Gesamtunternehmen einschließlich der Organisation. Darin enthalten sind alle Anwendungen und Prozesse, die für die Entwicklung und den Betrieb der Cloud-Lösung erforderlich ist. Die mehrtägigen Vor-Ort-Prüfungen, bei denen verschiedene Verfahrens- und Arbeitsanweisungen auf praktische Anwendung auditiert und damit verprobt wurden, sowie Einzelbefragungen haben bestätigt, dass die Anforderungen der ISO/IEC 27001:2013-Zertifizierung ohne Abweichungen erfüllt sind. Damit wird das Zertifikat mit einer Gültigkeitsdauer bis zum Jahr 2021 erneuert.

IT-Sicherheit als gelebter Wert

Das ISMS wird von der Geschäftsführung nachhaltig unterstützt und verantwortet. „Mit dieser Zertifizierung belegen wir, dass unsere Organisation und die Prozessabläufe – ob in der Konzeption, Entwicklung, Qualitätssicherung und Betrieb unserer Standardsoftware – einem systematischen Risikomanagement unterliegen. Als IT-Dienstleister tragen wir für das Thema Informationssicherheit eine große Verantwortung“, erklärt Geschäftsführer Hartmut Schwadtke (links im Bild). Systematische Risikoanalysen, die alle Bereiche des Unternehmens einbeziehen, erfolgen im Rahmen des Business Continuity Managements auf Basis eines vorstrukturierten Business Impacts sowie einer Risikoanalyse. Erkannte Risiken werden nach einer vorgegebenen Methode bewertet und anschließend im Rahmen der Risikobehandlung bearbeitet und daraus entsprechende Vorsorgemaßnahmen definiert. „Hervorzuheben ist das außergewöhnliche Commitment der Geschäftsführung, und das nicht nur in Bezug auf Umfang und Häufigkeit der Abstimmungsmeetings mit dem IT-Sicherheitsbeauftragten. Herr Schwadtke hat die gesamte Auditzeit persönlich begleitet“, bestätigt Holger Bohne, zuständiger Hauptauditor. „IT-Sicherheit ist ein gelebter Wert und hier wird viel mehr geleistet, als die Norm vorgibt.“

Transparenz und Struktur

Zentrales Steuerungsorgan ist der IT-Arbeitskreis, der vom IT-Sicherheitsbeauftragten Ingo Krischker geleitet wird. „Für unsere internen Audits folgen wir einem jährlichen Auditprogramm. Werden Feststellungen aus Audits getroffen und abgeleitete Maßnahmen vorgenommen, folgt eine sogenannte Managementbewertung und Nachverfolgung im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses“, erklärt Ingo Krischker, verantwortlich für die Vorbereitung des Rezertifizierungsaudits (rechts im Bild).

Neben den jährlichen Überwachungsaudits steht im Turnus von drei Jahren jeweils ein umfängliches Audit zur Rezertifizierung ISO/IEC 27001:2013 an.

Über die Futura Solutions GmbH

Seit 1997 entwickelt und betreibt Futura Solutions innovative Software-Lösungen, die Menschen und ihre Arbeitsprozesse verbinden. Schwerpunkt ist die digitale Transformation in der Dienstleistungsbeschaffung. Die Erfahrung bei Entwicklung und sicherem Betrieb von Cloud-Services kombiniert Futura Solutions mit einem tiefen SAP-Know-how. Weltweit arbeiten branchenübergreifend mehr als 60.000 Anwender mit FUTURA®-Lösungen. Zu den Kunden gehören mittelständische Firmen sowie 20 Prozent der DAX30-Unternehmen, für die Futura Solutions neue Leistungspotenziale in ihrer Beschaffung erschließt.

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Futura Solutions GmbH
Kreuzberger Ring 68
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 33460-300
Telefax: +49 (611) 33460-599
http://www.futura-solutions.de

Ansprechpartner:
Hartmut Schwadtke
Geschäftsführer
Telefon: +49 (611) 33460-410
Fax: +49 (611) 33460-510
E-Mail: h.schwadtke@futura-solutions.de
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