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Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

  • Das Fraunhofer Institut setzt Rhebo Industrial Protector im Lernlabor Cybersicherheit für Schulungen ein
  • Rhebo Industrial Protector überzeugte durch die unkomplizierte Bedienung, Spezialisierung auf industrielle Netzwerkprotokolle und passive Integration
  • Fraunhofer IOSB-INA nutzt die Anomalieerkennung bei Schulungen für KMU zum Thema Industrial Security

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector wird im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit in der SmartFactoryOWL als Showcase für Cybersicherheit und Netzwerkanalyse in industriellen Umgebungen eingesetzt. Die SmartFactoryOWL ist eine Kooperation des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL.

Die Lösung zum kontinuierlichen Netzwerkmonitoring von Industrial Control Systems (ICS) steht für Fraunhofer in Lemgo exemplarisch für eine einfache, praktikable Netzwerküberwachung.

In Zukunft sollen sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Industrieunternehmen am Standort Lemgo anhand der Anomalieerkennung lernen, wie sie ihre ICS umfassend überwachen und mittels integrativem Asset Management optimal steuern können.

Jens Otto, Gruppenleiter Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-INA, erklärt im Kurzinterview die Auswahl von Rhebo Industrial Protector.

Warum haben Sie sich für Rhebo entschieden?

Jens Otto: »Uns hat das unkomplizierte Benutzerinterface überzeugt, das ohne großes Know-how eingesetzt und bedient werden kann. Eine weitere Stärke bei der passiven Netzwerkanalyse ist die Unterstützung von industriellen Netzwerkprotokollen, wie PROFINET und EtherCAT, die auch bei mittelständischen Zielgruppen im Einsatz sind.«

In welchem Rahmen wird Rhebo Industrial Protector eingesetzt?

Jens Otto: »Wir planen den Einsatz von Rhebo Industrial Protector insbesondere im Rahmen der Schulungs- und Seminarangebote des Lernlabors Cybersicherheit. Dabei werden Teilnehmer im Einsatz von einfach anzuwendenden, ganzheitlichen Sicherheitskonzepten geschult – dies ist vor allem bei unseren Partnern im Mittelstand von Bedeutung. Ziel der Schulungen an der neuen Hardware ist die Veranschaulichung einer praktikablen Netzwerküberwachung. Mit dieser sollen Produktionsanlagen und ihre Netzwerkkomponenten (z. B. SPS, Feldbuskoppler etc.) transparent gemacht werden. Insbesondere in bestehenden Anlagen, mit gewachsenen Netzwerkstrukturen, ist das ein zentraler Sicherheitsaspekt.

Schulungsteilnehmende lernen in unseren Seminaren die ganzheitliche Absicherung von industriellen IT-Infrastrukturen. Diese beginnt mit der Datenerhebung durch Sensoren in der Produktionsanlage und endet mit der Datenanalyse in der Cloud- bzw. Edge-Lösung.«

Welche Erkenntnisse erhoffen Sie sich?

Jens Otto: »Wir erhoffen uns von der Ergänzung des Lernlabors Cybersicherheit durch Rhebo Industrial Protector, den Schulungsteilnehmerinnen und –teilnehmern die vereinfachte Integration von Sicherheitslösungen zu veranschaulichen. Dabei sollen die Vorteile der passiven Netzwerkanalyse aufzeigt werden, die ohne Störung des Produktionsprozesses auskommt.

Darüber hinaus wollen wir das Thema Asset Management veranschaulichen, welches eng mit der passiven Netzwerkanalyse verbunden ist und generell für das Thema Cybersicherheit sensibilisieren.«

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation in Industrial Control Systems und Leitsystemen. Die Kommunikation wird dazu auf Inhaltsebene dekodiert. Jeglicher verdächtige Vorgang wird in Echtzeit gemeldet und inklusive aller Vorfallsdetails für die schnelle Analyse gespeichert. Selbst abweichende Operationsverläufe, die zu Anlagenausfällen führen können, werden zuverlässig erkannt, nach Risiko bewertet und gemeldet. Filterregeln und universelle Schnittstellen ermöglichen zusätzlich die Integration von Rhebo Industrial Protector als Datenquelle für bestehende Backendsysteme wie SAP, MES und Firewalls.

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Produktivität von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

www.rhebo.com

Über Fraunhofer IOSB-INA – Institutsteil für industrielle Automation

Die Mission von Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo: Empowering our partners for the digital age!
Als führende Forschungseinrichtung im Bereich der industriellen Automation unterstützt Fraunhofer Ausrüster, Maschinen- und Anlagenbauer, sowie Betreiber von automatisierten technischen Systemen bei der digitalen Transformation. Anwendungswissen der industriellen Automation – die Vernetzung, die Analyse und Überwachung sowie die benutzergerechte Gestaltung technischer Systeme – sind die Kernkompetenzen. Die Geschäftsbereiche umfassen Industrielles Internet (IIoT), Intelligente Automation, Assistenzsysteme sowie Cybersicherheit in der Produktion.

www.fraunhofer-owl.de

Über die Rhebo GmbH

Die Rhebo GmbH ist ein Leipziger Unternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Dr. Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück. Klaus Mochalski und Frank Stummer waren zuvor als Gründer im Management der IT-Sicherheitsfirmen ipoque und Adyton Systems tätig, die heute zusammen über 200 Mitarbeiter zählen. Martin Menschner verantwortete im selben Zeitraum bei Adyton Systems als CTO und bei ipoque als Projektleiter die Produktentwicklung in den Bereichen Netzwerksicherheit und Deep Packet Inspection.

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Wiegescheine weiter digitalisiert

Wiegescheine weiter digitalisiert

Ein neues Konzept für digitale Unterschriften hat die Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG entwickelt. Das mobile Unterschriften-Pad „DL-AXIST“ soll vorerst in Radladern der Steine- und Erdenindustrie zum Einsatz kommen. Damit werden Wiegescheine aus Papier abgelöst. „Nach dem Beladen brauchen die LKW-Fahrer nur noch auf dem Pad zu unterschreiben, welches sich im Radlader befindet.“ Die Unterschrift des Radladerfahrers sei dort bereits hinterlegt, erläutert der Leiter der Software-Entwicklung Jens-Uwe Wirth, welcher an der Entwicklung dieses Systems maßgeblich beteiligt war. In Verbindung mit der zugehörigen Radlader Konsole XR 4309 steht das digitale Dokument anschließend sofort über das Internet allen ERP-Beteiligten zur Verfügung.
Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Zusätzliche Sicherheit für EBICS-Clients mit Zwei-Faktor-Authentisierung und erweiterter Passwortrichtlinie

Zusätzliche Sicherheit für EBICS-Clients mit Zwei-Faktor-Authentisierung und erweiterter Passwortrichtlinie

Kommende Versionen von BL Banking können per Sicherheitsschlüssel eine Zwei-Faktor-Authentisierung nutzen. Zudem kann das Programm über ein zusätzliches Passwort für die Anmeldung weiter abgesichert werden.

Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr

Der Zahlungsverkehr im Unternehmen gehört zu den sicherheitskritischsten Anwendungen überhaupt. Passwörter, die auf Zetteln notiert offen an Bildschirmen kleben oder Ähnliches sind darum auch ohne DSGVO schon länger pas­sé.

Bedrohlicher und schwieriger zu kontrollieren sind für viele Unternehmen dagegen die Gefahren, die mit dem Internet verbunden sind. Besonders riskant ist in diesem Umfeld Schadsoftware, die Daten vom PC ausliest und Passwörter per Keylogger abgreift.

Zum Schutz vor Angriffen dieser Art empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Zwei-Faktor-Authentisierung, kurz 2FA. Hierbei wird der Identitätsnachweis eines Nutzers mittels zweier unterschiedlicher, unabhängiger Komponenten (Faktoren) erbracht: Wissen, z. B. ein Passwort und Haben z. B. einen Fingerabdruck oder ein Sicherheitsschlüssel in Form eines USB-Tokens.

Sicherheit geht vor: Zwei-Faktor-Authentisierung in BL Banking-Clients

Die EBICS-Clients der BL Banking-Familie bieten seit jeher verschiedene Möglichkeiten zum Schutz von Programm und Daten. Neben der empfohlenen Verwendung von Smartcards, welche die privaten Schlüsseldateien sicher auf einem Chip verwahren, können Anwender in Zukunft die Zwei-Faktor-Authentisierung per Sicherheitsschlüssel nutzen.

Als Sicherheitsschlüssel kommt der besonders anwenderfreundliche YubiKey von Yubicozum Einsatz, der ganz ohne die Installation zusätzlicher Software oder Hardware im Programm eingerichtet wird. Ist der Schlüssel einmal registriert, kann die Anwendung nur noch in Verbindung mit diesem USB-Token genutzt werden. Verwendet wird der Sicherheitsschlüssel in der Art, dass auf Knopfdruck ein sicheres Einmalpasswort für das Programm erzeugt und dort entsprechend validiert wird.

Erweiterte Passwortrichtlinien: Getrennte Passwörter für die Anmeldung und die elektronische Unterschrift

Auch die bereits existierenden Passwortrichtlinien des Programms werden um eine neue Sicherheitsfunktion erweitert. Sie erlauben nun die Verwendung von getrennten Passwörtern für den Programmstart und das Unterschreiben von Zahlungen.

BL Banking wird direkt vom Hersteller vertrieben. Eine 20 Tage lang uneingeschränkt nutzbare Demoversion des Programms steht auf der Website von Business-Logics zum Download bereit.

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Datenschutz richtig umgesetzt

Datenschutz richtig umgesetzt

Auch rund drei Monate nach dem formalen Inkrafttreten der DSGVO polarisieren nach wie vor die Meinungen zu der europaweit einheitlichen Gesetzgebung. Dieser Diskurs umfasst hierbei nicht nur wie so oft die Internetgemeinde sondern in diesem Fall auch Unternehmen sowie Rechtsvertreter gleichermaßen. Wo hingegen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hauptsächlich über die sachliche und fachliche Auslegung der diversen Artikel diskutieren, finden sich vor allem Kleinst- sowie kleine und mittlere Unternehmen in einer Spirale aus Unsicherheit und Existenzangst wieder. Im Hinblick auf einen Punkt ist man sich jedoch weitestgehend einig – Niemand kann genau sagen wohin die noch junge Reise geht und welche weitreichenden Konsequenzen diese neue Gesetzeslage tatsächlich mit sich bringt.

Kritiker unterstellen Europa mit der Einführung der DSGVO vor allem einen erheblichen Rückschritt im Hinblick auf die weltweiten Digitalisierungsbemühungen. Darüber hinaus wird des Öfteren bemängelt, dass die einheitliche Regulierung auch nicht die trifft, die es eigentlich treffen sollte. Wirft man einen Blick über den Atlantik, so ist diese Kritik nicht ganz unbegründet. Wohingegen Internet-Riesen teilweise auf ein ganzes Konglomerat aus Anwälten und/oder Rechtsexperten zurückgreifen können, sind viele kleinere und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung der neuen Richtlinien schlicht überfordert. Dies führte in manchen Fällen sogar soweit, dass diese den Markt Europa nun gänzlich meiden.

Jedoch hat diese einheitliche Regelung natürlich auch viel Gutes an sich. Nur leider wird über Gutes und Sinnvolles seit jeher weitaus weniger diskutiert als über mutmaßliche Schwächen oder Ungereimtheiten. Im Falle der DSGVO lässt sich vor allem ein Vorteil klar hervorheben: Die erhöhte Transparenz durch die Pflicht zur Offenlegung von Daten-Verarbeitungsprozessen. Durch diese vereinheitlichte Maßnahme werden Unternehmen bei einer Geschäftsausübung im europäischen Raum dazu verpflichtet sämtliche Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten offenzulegen. Dies erfolgt sowohl intern über gesetzlich vorgeschriebene Verarbeitungsverzeichnisse, als auch extern über die Datenschutzerklärung gegenüber den Endnutzern. Dies sorgt für eine erheblich verbesserte Vertrauensbasis zwischen den Unternehmen und Ihren Kunden und ist demzufolge als klarer Mehrwert der DSGVO hervorzuheben.

Ungeachtet der Diskussionen über die Vor- und Nachteile der europaweit einheitlichen Regulierung des Datenschutzes herrscht, wie bereits angesprochen, stellenweise noch eine erhebliche Unsicherheit gegenüber der neuen Verordnung – nicht jedoch bei straightlabs. „Wir sehen den Schutz personenbezogener Daten quasi als menschliches Grundrecht an. Demzufolge wird bei straightlabs seit jeher alles daran getan, geeignete und dem Stand der Technik entsprechende organisatorische sowie technische Maßnahmen bereitzustellen, um den bestmöglichen Schutz der personenbezogenen Daten unserer Kunden zu gewährleisten.Darüber hinaus befassen wir uns bereits seit weit über einem Jahr intensiv mit der korrekten Umsetzung der DSGVO. Im Falle von straightlabs handelte es sich hierbei lediglich um formale Änderungen innerhalb der Datenschutzerklärungen sowie eine Ausweitung der internen Dokumentationspflichten. Jedoch nutzen wir dieses Wissen gezielt für eine nachhaltige Unterstützung unserer Kunden und das weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus“ (Florian Sturm).

 

Über Florian Sturm:

Florian Sturm arbeitet als Game Designer und Projektmanager bei der straightlabs GmbH & Co. KG. Seit über einem Jahr ist Florian zudem mit der Umsetzung der DSGVO betraut. Dies umfasst nicht nur die unternehmensinterne Gewährleistung der neuen Richtlinien sondern auch die gezielte Unterstützung unserer Kunden. Das Ganze unterliegt dem Motto der „vollständigen Transparenz“ sämtlicher Datenverarbeitungsprozesse.

Über die straightlabs GmbH & Co. KG

Die straightlabs GmbH & Co. KG entwickelt interaktive, innovative und skalierbare Lösungen im Bereich Corporate Learning. Von der strategischen Beratung über gamifizierte Lernmethoden bis hin zum After Sales Support, bieten wir Ihnen ein innovatives Educational Technology Lab. Meistern Sie die digitale Transformation im Corporate Learning, vertrauen Sie auf den Benchmark, vertrauen Sie straightlabs.

© 2017 straightlabs.com | Prof. Dr. Peter Niermann
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medialesson zeigt: Die Bedienung eines Industrie 4.0-Leitstandes kann auch Spaß machen

medialesson zeigt: Die Bedienung eines Industrie 4.0-Leitstandes kann auch Spaß machen

Im Zuge der Entwicklung von Echtzeit-Monitoring und vorausschauender Wartung im „Industrial Internet of Things“ (IIoT) konzentrieren sich die klassischen industriellen Anbieter von Sensoren, Maschinen und Anlagen als Datenlieferanten vor allem auf das Thema des Daten-Handlings und auf die Diagnose der Daten, beispielsweise auf smartes Asset Management, Condition Monitoring, die Datenvisualisierung oder das Überwachen der Qualität und der Prozesse. Die transparente Darstellung der Daten in Echtzeit zu Temperatur, Anzahl der produzierten Teile oder der Stromversorgung an einer Anlage hilft zum Beispiel dabei, die Effizienz einzelner Anlagen oder gar ganzer Fertigungen zu erhöhen und damit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken.

Für ein Entwicklungsprojekt zur innovativen Visualisierung dieser IIoT-Daten suchten sich namhafte Industrieunternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus die Verstärkung durch den nachgewiesenen UI/UX-Spezialisten medialesson. Für medialesson wird gute Software nicht nur durch Funktionalität und Fehlerfreiheit gekennzeichnet, sondern auch durch die „User Experience“ (UX). Denn nur wenn Benutzer gern mit den Benutzeroberflächen (UI) arbeiten, sei es einem PC-Bildschirm, einem Tablet-Computer oder einem Smartphone, werden sie die Software intensiv nutzen.

Aus diesem Grunde wurde medialesson auch frühzeitig in unterschiedliche Entwicklungsprojekte hineingezogen, so dass das Konzept für die Umsetzung vom Anwender hergedacht werden konnte. Damit wird eine Schwäche vieler marktgängiger IIoT-Visualisierungen vermieden: Diese sind von den Maschinen-Gegebenheiten und den vorhandenen Datenflüssen getrieben und oftmals mit irrelevanten Informationen wie Listen, Tabellen und kryptischen, sich nicht selbsterklärenden Daten überfrachtet, die überdies in unterschiedlichen Ansichten verteilt sind.

Die hervorragende Resonanz des Fachpublikums auf diversen Industrie-Fachtagungen und -Messen in den zurückliegenden Monaten bestätigt, dass offenbar ein großer Nachholbedarf an mit Freude zu bedienenden IIoT-Lösungen besteht. Firmenvertreter auf der Auftraggeberseite wie auch prospektive Kunden aus der Automobilindustrie bestätigten die Bedeutung, dem Mitarbeiter in der Produktion einen möglichst angenehmen und intuitiven Zugang zu den für seine tägliche Arbeit nötigen Informationen zu verschaffen.

Nur dann können aufwändige Schulungen und Fehler in der Bedienung vermieden und so durch hohe Akzeptanz die angestrebten Effizienzgewinne erreicht werden. Auch seien derartige Projekte geradezu eine Blaupause für ein erfolgreich gelebtes industrielles Internet der Dinge: Partner aus unterschiedlichen Disziplinen tun sich zusammen und jeder steuert sein bestes Wissen bei für die Umsetzung.

Philipp Bauknecht, CEO bei medialesson, fasst zusammen: „Warum muss professionelle Software in der Bedienung weniger Spaß machen, als privat genutzte? Es gibt keinen Grund dafür. Bei der gemeinsamen Umsetzung legten wir Wert auf eine eingängige Bild- und Symbolsprache, moderne Farbkompositionen und ein Bedienkonzept, dass sich den Erfahrungen orientiert, die jeder bei der privaten Internet-Nutzung bereits erlernt hat.“

Über die medialesson GmbH

medialesson GmbH – Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Hauptsitz in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von modernen und einfach nutzbaren Software-Applikationen, die auf jeder Plattform laufen. Gut 20 Mitarbeiter nutzen .NET, Xamarin, Node.js, Angular und Unity für umwerfende Benutzererlebnisse unter Windows, iOS und Android, angetrieben von der Microsoft Azure Cloud. Das Unternehmen beschäftigt sich intensiv mit Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz, Bots und dem Internet der Dinge.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

medialesson GmbH
Habermehlstraße 15
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 1332580
Telefax: +49 (7231) 1332589
http://www.medialesson.de

Ansprechpartner:
Petra Bauknecht
Vorsitzende der Geschäftsführung
Telefon: +49 (7231) 1332581
Fax: +49 (7231) 1332589
E-Mail: petra.bauknecht@medialesson.de
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G DATA entdeckt trickreich verstecktes Schadprogramm

G DATA entdeckt trickreich verstecktes Schadprogramm

G DATA-Sicherheitsexperten ist es erstmals gelungen, einen mit neuartigen Techniken verschleierten Malware-Downloader zu identifizieren und zu analysieren, der bereits im Internet kursiert. Bei der durch die Schadsoftware genutzten Methode werden Batch- und Powershell-Befehle so versteckt, dass diese selbst für erfahrene Analysten nicht sofort erkennbar sind.

„Diese Art der Obfuskierung haben wir bislang noch nie bei einer Malware im realen Einsatz gesehen“, sagt G DATA Malwareanalyst Sascha Curylo, der den Code schließlich knacken konnte. „Als wir das Sample das erste Mal angeschaut haben, dachten wir zuerst, wir hätten die Datei falsch exportiert. Erst nach eingehender Analyse konnten wir die Befehle identifizieren.“

Den gesamten Artikel "Dosfuscation: G DATA-Forscher entdecken trickreich versteckte Malware" gibt es im G DATA Security Blog.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optibit GmbH & Co. KG
Muttertal 6-8
97857 Urspringen
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Telefax: +49 (9396) 9701-79
http://www.optibit.de

Ansprechpartner:
Andreas Hoffmann
Geschäftsleitung
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DREWAG Netz, TU Dresden, Kiwigrid, exelonix und die Robotron starten Verbundförderprojekt EdiS

DREWAG Netz, TU Dresden, Kiwigrid, exelonix und die Robotron starten Verbundförderprojekt EdiS

Die fünf Dresdner Konsortialpartner starten ihr von der Sächsischen Aufbaubank gefördertes Verbundprojekt „EdiS – Energiedienste in der intelligenten Stadt, beispielhafte Erweiterung auf die Lebensbereiche Wohnen und Mobilität.“

Durch Nutzung intelligenter Messsysteme und den Einsatz von Diensteplattformen sollen nicht nur Anwendungen zur Absicherung des regulierten Netzbetriebs, sondern auch die Erweiterung dieser Infrastruktur für Geschäftsmodelle in anderen Lebensbereichen ermöglicht werden.

Hierzu werden exemplarisch drei Anwendungsszenarien entwickelt und prototypisch umgesetzt. Insbesondere die Bereiche „Begleitetes Wohnen“, „Elektromobilität“ und die Schaffung einer regionalen Energie Community stehen dabei im Vordergrund.

Über die dreijährige Projektlaufzeit werden auch weitere Partner wie Wohnungsgenossenschaften oder die Volkssolidarität mit eingebunden. „Damit können neue Anforderungen direkt ins Projekt einfließen“, stellt Steffen Böttcher, Abteilungsleiter Energie- und Messdatenmanagement bei der DREWAG Netz GmbH heraus.

„Insbesondere die Verbindung der lokal eng verbundenen Partner mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten sehen wir als entscheidenden Vorteil des Projektes“, so Prof. Dr.-Ing. Peter Schegner, Lehrstuhlinhaber der Professur für Elektroenergieversorgung an der Technischen Universität Dresden.

Ergänzend fügt Kiwigrid-Geschäftsführer Matthias Hertel hinzu: „Die Digitalisierung, insbesondere das Internet der Dinge, bringt die Energiewende zum Endkunden. EdiS steht beispielhaft dafür, dass hierfür eine sektorenübergreifende Kooperation vor allem auf regionaler Ebene der Schlüssel zum Erfolg ist. Umso mehr freuen wir uns, als Dresdner Unternehmen mit unseren Lösungen dabei zu sein“. Björn Heinemann, Geschäftsführer Energiewirtschaft der Robotron Datenbank-Software GmbH führt weiterhin an: „Der Ansatz neue Anwendungsbereiche zu erschließen und Mehrwerte auf Basis der verpflichtend einzubauenden SMGW zu heben, ist essentiell wichtig für die ganze Branche“.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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Das älteste Gewerbe der Welt wird jetzt digital, die Geschichte hinter der App

Das älteste Gewerbe der Welt wird jetzt digital, die Geschichte hinter der App

Es war 2015, ich saß in Kreuzberg beim Pommes Frites essen und stellte fest: 90% aller zeitgemäßen Burgerläden, Pommesbuden etc erfassen ihre Bestellungen digital per Ipad. „Schafft sich das Papier in der Gastronomie gerade ab?“ Ging es mir durch den Kopf.

In diesem Moment konnte ich mir bildlich vorstellen: Der Betreiber eines solchen Restaurants sitzt zuhause und sieht in Echtzeit auf dem Smartphone, wie viel Business in seinem Lokal über den Tresen geht. Diese Vorstellung, mit weniger Aufwand das Tagesgeschäft immer im Blick zu haben, ohne ständig vor Ort zu sein, ließ mich nicht mehr los.

60 mal in der Stunde auf die Videokameras zu gucken ist völlig Oldschool. Alle 10 Minuten auf ein Reportsheet, a la Google-Analytics, zu gucken – das ist zeitgemäß.

Das älteste Gewerbe der Welt gab es in jeder Stadt und an jeder Ecke. Aber nirgendwo gab es eine digitale Lösung? Das konnte doch nicht sein. Es war aber so. Alle Lösungen aus Gastronomie oder Hotellerie, die es gab, waren zu komplex, zu teuer oder passten nicht.

Ein Jahr später saß ich mit einem Freund zusammen, der sich mit Cloudmetering und smartem Gebäudemanagement beschäftigte. Er war mit seinem Startup kurz vor dem Exit. „Ich will das älteste Gewerbe der Welt digitalisieren! Ich benötige Dein Wissen. Willst Du mitmachen?“ Waren meine Worte

„Die Idee ist gut, Marktpotential ist da aber mit dieser Branche möchte ich meinen Namen nicht in Verbindung sehen“ Das waren die Worte meines Freundes nach mehreren konstruktiven Dialogen. „Wenn Du qualifizierten Zugang und Vernetzung in dieses Business hast, werde ich Dir helfen. Aber machen musst Du es selbst.“

Am 18.07.2017 erfolgte die Eintragung unserer Technologie beim Deutschen Patent und Markenamt. Seit 2018 wird die Technologie deutschlandweit in Betriebsstätten genutzt.

Das Gesetz (§28 ProstSchG Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht) schreibt vor, dass ab 01.Januar 2018 Aufzeichnungen in Bordellen und allen anderen Prostitutionsstätten tagesaktuell und am gleichen Tag vorzunehmen sind. Die Finanzämter kontrollieren dies in einigen Bundesländern bereits. Bis Ende des Jahres 2018 wird es deutschlandweit so sein.

Des Weiteren haben viele Betriebsstätten mit Benutzung unserer Technologie nachweislich mehr Geld in Ihrer Kasse. Durch die digitale Erfassung von Zimmerbelegungen gibt es kein Geschäft mehr, welches unaufgeschrieben direkt in die Taschen der Mitarbeiter gelangt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CRONOSIGNUM GmbH
Hagenplatz 7
14193 Berlin
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Telefax: +49 (30) 577920-22
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Mehr Sicherheit durch Robotic Process Automation

Mehr Sicherheit durch Robotic Process Automation

Vertrauen ist die wohl wichtigste Ressource im Wirtschaftsleben. Angesichts zunehmender digitaler Vernetzung von Devices und Systemen mehr denn je. Jedes Unternehmen muss sich deshalb Gedanken über den Schutz geistigen Eigentums und persönlicher Daten machen. Schließlich wollen sich Mitarbeiter und Kunden gefahrlos im digitalen Raum bewegen.

Moderne Technologien werfen nicht nur Sicherheitsfragen auf, sie sind auch Teil ihrer Lösung, etwa durch Automatisierung von Geschäftsprozessen mittels Robotic Process Automation. Insbesondere da, wo Datenmengen nicht mehr manuell zu bewältigen sind oder Prozesse pausenlos laufen müssen, trägt Softwarehersteller AmdoSoft aus München mit seiner Automatisierungslösung b4 zur Optimierung der Sicherheit in Ihrem Unternehmen bei.

Wo Devices im digitalen Jahrhundert 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr im Internet der Dinge interagieren und Datenmengen exponentiell steigen, ahmen Softwareroboter wie die Bots des b4 Virtual Clients mittels Robotic Process Automation menschliche Aktionen und Interaktionen nach und sorgen so für mehr Sicherheit in puncto Datenübertragung, Prozess- und Performancestabilität. b4s Bots müssen dafür nicht programmiert, sondern nur trainiert werden. Mittels virtueller Benutzerschnittstellen öffnet, erfasst, bearbeitet und speichert b4 Daten und sichert damit Geschäftsprozesse in Einkauf, E-Commerce, Finanzbuchhaltung, Kundendienst, Logistik, Personalwesen, Produktionsplanung etc. Überall dort, wo es strukturierte, sich wiederholende Prozesse gibt, können b4 Bots zur Daten- und Performancesicherheit beitragen.

Auch AmdoSofts Geschäftsführer Mario F. Griffith hält „Vertrauen für das wohl wichtigste Schmiermittel des Tagesgeschäfts“. „Mittels Robotic Process Automation“, so Griffiths Überzeugung, „erhöhen b4s Softwareroboter die Sicherheit in jedem Unternehmen, und unserer Überzeugung nach auch die Sicherheit in der Informationsgesellschaft insgesamt. Denn unsere Mission beinhaltet auch für das Vertrauen zu sorgen, welches wir für unsere digitale Zukunft brauchen.“

 

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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