Schlagwort: internet

E-Commerce im Einzelhandel erfolgreich umsetzen

E-Commerce im Einzelhandel erfolgreich umsetzen

Einzelhändler sehen sich durch die rasch voranschreitende Digitalisierung bedroht, da Unternehmen wie Onlinehändler zunehmend an Wachstum gewinnen. Das liegt vor allem daran, dass sich das Einkaufsverhalten vieler Kunden drastisch verändert hat. Schuld daran sind das angenehmere Einkaufen, ein breiteres Produktspektrum sowie schnelle Lieferzeiten beim Einkaufen in Onlineshops; das klassische Bummeln in der Innenstadt wird vermehrt von einer einfachen Bestellung im Internet ersetzt. Um bei dieser Entwicklung wettbewerbsfähig zu sein, setzen viele führende Einzelhändler und Filialketten auf die Vertriebswege des Omnichannel. Dieser kombiniert den klassischen Einzelhandel mit den Trends des E Commerce und schafft somit ein komplett neues Einkaufserlebnis für den Kunden. Doch um den Einzelhandel für den E Commerce vorzubereiten, werden digitale Lösungen zur Optimierung der Supply Chain benötigt. Diese Supply Chain Management Lösungen müssen nicht nur die internen Filialprozesse auf der Verkaufsfläche abdecken, sondern auch alle Logistikprozesse im Lager und Transport zusätzlich.

COSYS Retail Management für den Einstieg in den E Commerce

Damit Einzelhändler den Einstieg in den E Commerce schaffen, bietet COSYS die umfangreiche Lösung Retail Management an, die neben den klassischen Filialprozessen auf der Verkaufsfläche auch die Lagerverwaltung digital untermauert. Dazu verwendet COSYS mobile Software (COSYS Base Solutions) sowie Backend Software (COSYS WebDesk), passende Mobilgeräte (MDE Geräte, Handscanner, Smartphone oder Tablets), Schnittstelle zur Warenwirtschaft oder dem Kassensystem, sowie umfangreiche Pre- und After- Sales Services.

Typische POS Prozesse wie die Inventur, Preiskontrollen, Kundenumfragen oder Warenreservierungen (Geburtstagskiste) können einfach mit der mobilen MDE Software von COSYS begleitet und optimiert werden. Mitarbeiter werden dafür mit MDE Geräte oder Smartphones ausgestattet und können Waren, Artikel und Mengen mit einem einfachen Barcodescan erfassen und verbuchen. Auch Umfragen können einfach über das Mobilgerät durchgeführt werden; aus einer Liste vordefinierter Fragen und Antwortmöglichkeiten, können so Mitarbeiter und Kunden zu Interessen befragt werden. Umfrageergebnisse und im Rahmen der Warenreservierung oder Inventur erfassten Daten werden alle übersichtlich in Dashboards in der webbasierten Verwaltungssoftware COSYS WebDesk dargestellt. Sollten Artikel z.B. über Warenreservierungen in der Filiale oder per Click and Collect auf der Webseite des Einzelhändlers reserviert werden, werden die reservierten Artikel samt Menge von der COSYS Software für den weiteren Verkauf blockiert. So können keine Fehlmengen im Lagerbestand oder auf der Verkaufsfläche entstehen.

Doch da der E Commerce nicht nur auf der Verkaufsfläche des Einzelhändlers stattfindet, sondern auch im Lager und der Logistik, bietet COSYS zusätzlich zum Retail Management eine umfangreiche Lagerverwaltungssoftware mit der COSYS Small Warehouse Lösung an. Alle Warenbewegungen vom Wareneingang, Einlagerung bis hin zur Kommissionierung, Versand und Retoure können hier digital hinterlegt werden. Warenbestände sind somit stets transparent und vereinfachen die Bearbeitung von Onlinebestellungen oder Onlinereservierungen. Aktuelle Lagerbestände sind immer und überall einsehbar, sowohl auf dem mobilen Gerät als auch im COSYS WebDesk. Sollten sich Bestände dem Ende zu neigen, kann eine automatische Meldung mit Hinweis auf eine Neubestellung erscheinen. Sollten Bestellungen über den Onlineshop des Einzelhändlers reinkommen, können diese automatisch in einen Kommissionier Auftrag umgewandelt werden. Der zuständige Filialmitarbeiter erhält per Live Update die neusten Aufträge und kann sie nach und nach kommissionieren. Dazu muss er in der COSYS Software auf den zu bearbeitenden Kommissionier Auftrag gehen und kann nach und nach mit seinem mobilen Gerät die einzelnen Positionen scannen, während es die Artikel auf seinen Kommissionierwagen legt. Anschließend werden die Waren in ein Paket verpackt, der Lieferschein ausgedruckt und bei gelegt und mit dem nächsten Paketdienst an den Empfänger gesendet.

Modularer Aufbau zur Abbildung von Filialprozesse

COSYS Retail und POS Lösungen sind modular aufgebaut und bestehen aus einzelnen Softwaremodule, die um weitere Funktionalitäten und Modulen einfach erweitert werden können. Module wie Wareneingang, Umlagerung oder Inventur können genauso ergänzt werden wie die Module Filialtausch, Click and Collect und Warenreservierung (Geburtstagskiste). Dabei können sowohl Online-Abfragen/Lösungen wie auch die Offline-Funktionalitäten genutzt werden. Dank dem standardisierten Aufbau ist auch die Anbindung an das ERP-System über Schnittstellen möglich.

COSYS-Kunden profitieren von einem Gesamtsystem aus mobiler Software und COSYS Backend-Programmen zur Datenverarbeitung und Ansicht. Ebenfalls kann die gesamte Hardware wie Handscanner, Drucker und MDE-Geräte über COSYS bezogen werden. Auch bei der Instandsetzung, Reparatur und dem langfristigen Support der Lösungen steht COSYS mit einer eigenen Reparatur und Serviceabteilung zur Seite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Indexierung – Mit diesen Tipps funktioniert es richtig

Indexierung – Mit diesen Tipps funktioniert es richtig

Du hast eine neue Webseite ins Internet gestellt? Aber wie erfährt jetzt die Suchmaschine von der Existenz Deiner Seite? Dazu muss es erst einmal zur Indexierung kommen.

Wir zeigen wir Dir im Folgenden, wie Du die Indexierung Deiner Webseite beschleunigen kannst. Du erfährst bei uns:

Was ist die Indexierung bei Google?

Die Gesamtheit aller Websites und Inhalte, die Google in seinen Suchergebnissen berücksichtigt, bezeichnet man als den Google Index. Da es das Geschäftsmodell der Suchmaschine ausmacht, ihren Nutzern aktuelle und umfassende Ergebnisse zu präsentieren, ist eine möglichst vollständige Liste aller Websites weltweit in ihrem Interesse. Die Hürden zur Aufnahme in den Index sind deshalb niedrig. Wenn Du als Webmaster weißt, worauf es dabei ankommt. Wenn Du weißt: Wie funktionieren Suchmaschinen. Fakt ist: Ohne vorherige Indexierung kann Deine Seite nicht im Webseiten Rankingerscheinen. Denn die Suchmaschinen kennen sie in diesem Fall schlicht und einfach nicht.

Tatsächlich wird der Google Crawleroft von selbst fündig. Und zwar, sobald eine bereits indexierte Seite einen Back Link zu Dir online stellt. Dies kann jedoch unter Umständen lange dauern.

Aber Du willst bestimmt nicht warten, richtig? Schließlich hast Du schon hochwertigen Contentauf die Website gepackt. Und außerdem schon erste Schritte zur SEO Optimierung(SEO Definition) unternommen. Nun möchtest Du natürlich, dass sie schnellstmöglich über die Suchmaschine zu finden ist. Schließlich willst Du im SEO Online Marketingrichtig durchstarten.

Bringt die Indexierung der Website viele Besucher?

Die Aufnahme in den Index ist die wichtigste Voraussetzung für Website Traffic. Doch ist dies nur ein erster Schritt, der noch keine Wertung Deiner Webseite bedeutet. Erst das Crawling durch die Suchmaschine bestimmt über den Erfolg im Internet. Hierbei kommt ein Algorithmus zur Anwendung, für den viele Kriterien maßgeblich sind, wie zum Beispiel

Kurz gesagt: Der Algorithmus ermittelt, ob Deine Seite ihren Besuchern mutmaßlich eine positive User Experience beschert. Wie gut Dein Projekt dabei im Vergleich zu anderen themenverwandten Webseiten in den Augen Googles abschneidet, kannst Du schon wenig später in den organischen Suchergebnissen (auch bekannt als SERP) sehen. Falls Du mit dem Ranking nicht auf Anhieb zufrieden bist, solltest Du nicht enttäuscht sein. Der Index ist kein statisches Gebilde, sondern reagiert sehr rasch auf Veränderungen einer Webseite. Das bedeutet, dass Du Deine Position durchSEO Onlinemarketingzeitnah spürbar verbessern und Dein Marketing richtig in Schwung bringen kannst. Bei der SEO Search Engine Optimization sind wir Dir als erfahrene SEO Consulting Agentur gerne behilflich!

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/indexierung/ 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Seigwasser GmbH
Blumenauer Strasse 22
31515 Wunstorf
Telefon: +49 (5031) 6879028
http://kundenwachstum.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Die Digitale Transformation, Wachstum und Globalisierung verändern Märkte und Geschäftsmodelle. Davon betroffen sind einzelnen Abteilungen oder das ganze Unternehmen. Dabei kann man ursprüngliche Ziele und Anforderungen manchmal aus den Augen verlieren. Doch der effiziente und effektive Umgang mit den businessrelevanten Daten spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt es regelmäßig zu überprüfen, ob die definierten Prozesse und die eingesetzte PIM-Technologie den Anforderungen Ihres Unternehmens noch gerecht werden.

Neue Richtlinien für die Datenqualität 

Auch die Anforderungen an Datenqualität verändert sich stetig und haben Einfluss auf die Anforderungen an IT und Prozesse. Schließlich müssen Unternehmen heutzutage eine wachsende Anzahl an Touchpoints mit Produktdaten versorgen und das über die gesamte Customer Journey hinweg – von der ersten Suche im Internet bis zur Kaufentscheidung des Kunden. Doch auch rechtliche und branchenspezifische Gesetze und Standards (UDI, LMIV, BIM) verlangen eine hohe Qualität der Daten. Nur so können Unternehmen im Wettbewerb bestehen.

Digitalisierung mit Weitblick: Prozesse, Technologie und Qualifikation 

Angetrieben von der digitalen Disruption hat der rasante technische Fortschritt jedoch eine zentrale Erkenntnis gebracht: Ohne den Faktor Mensch geht es nicht! Die eingesetzte Technologie funktioniert nur so gut, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen damit arbeiten können. Eine offene Kommunikation, ein regelmäßiger Austausch und laufende Weiterbildungen sind wichtig, um diese Potentiale nutzbar zu machen.

Diese und weitere Impulse sowie konkrete Fragestellungen hat SDZeCOM erarbeitet, um Herstellern und Händlern bei der Antwort auf die Frage „Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?“ zu unterstützten. Mehr dazu unter www.sdzecom.de/downloads-40

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM berät über und bietet als IT- und Medienspezialist individuelle Lösungen rund um Product Information Management (PIM), Content Management, Media Asset Management (Bilddatenbank), Database Publishing, Klassifikation (BMEcat, eCl@ss, ETIM, UNSPSC, proficl@ss…) und Übersetzungsmanagement. Anhand der Lösungen wird die Erfassung, Verwaltung und crossmediale Publikation von Produktdaten erleichtert und organisiert. Informations- und Prozessqualität werden so nachhaltig und positiv beeinflusst. Alle Lösungen integrieren sich in bestehende Systemlandschaften und nutzen damit vorhandene Potentiale. Die SDZeCOM hat Projekte in unterschiedlichen Branchen, Unternehmensgrößen sowie auf nationaler als auch internationaler Ebene realisiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
http://www.sdzecom.de

Ansprechpartner:
Stephan Bösel
Marketingleitung
Telefon: +49 (7361) 594-538
Fax: +49 (7361) 594-591
E-Mail: S.Boesel@sdzecom.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Moderne Datenerfassung mit OPC-UA, MQTT & Co.

Moderne Datenerfassung mit OPC-UA, MQTT & Co.

Auch in Zeiten vom Industrial Internet of Things (IIoT) ist das Erfassen von Echtzeitdaten im Shopfloor ein wichtiges Thema. Bisher hat sich kein allgemeiner Standard zur Maschinenanbindung etabliert, auch wenn OPC-UA als „heißer Kandidat“ dafür gehandelt wird. Daher brauchen Manufacturing Execution Systeme (MES) wie HYDRA von MPDV eine Vielfalt an Schnittstellen. Zum Jahreswechsel kamen weitere Protokolle hinzu.

Mit Treiberbausteinen für MQTT, MTConnect und EUROMAP 77 erweitert MPDV nicht nur sein Portfolio an Kommunikationsprotokollen, sondern bietet Fertigungsunternehmen noch mehr Flexibilität bei der Maschinenanbindung. Kaum ein Unternehmen hat in seinen Fabrikhallen nur Maschinen eines Typs bzw. eines Herstellers stehen. Um diesen heterogenen Maschinenpark an ein MES wie HYDRA anzubinden, bietet MPDV die sogenannte Shopfloor Connectivity Suite. Diese beinhaltet neben einer standardisierten Erfassungslogik auch eine breite Auswahl an Treiberbausteinen.

Allheilmittel OPC-UA?

In nahezu jeder Veröffentlichung zum Thema Industrie 4.0 wird OPC-UA als Anwärter für einen weltweit einheitlichen Kommunikationsstandard gehandelt. Unabhängig davon ist OPC-UA seit einigen Jahren ein weit verbreitetes Protokoll, dass das MES HYDRA schon von Anfang an unterstützt. Neben OPC-UA ist die Nachfrage nach branchenspezifischen Standards wie beispielsweise EUROMAP 77 zur Kommunikation mit Spritzgießmaschinen immer noch hoch. Auch alternative Protokolle wie MTConnect und das schlanke MQTT sind weit verbreitet. Mit der Shopfloor Connectivity Suite von MPDV sind Fertigungsunternehmen in jedem Fall auf der sicheren Seite und können jede noch so besondere Maschine an HYDRA anbinden.

Weitere Informationen hier

Veranstaltungshinweis: Am 23.03. bietet MPDV auch ein Webinar zum Thema „Maschinendaten erfassen und verarbeiten“ an. Informationen und Anmeldung

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
TERRA CLOUD Center 2.0 mit doppelter Kapazität

TERRA CLOUD Center 2.0 mit doppelter Kapazität

Das TERRA CLOUD CENTER wächst weiter. Mittlerweile konnten sämtliche Umbauarbeiten abgeschlossen und mit dem Anschluss von Cube 3 und 4 die Gesamtkapazität verdoppelt werden. Ein weiterer Ausbau soll bis Ende 2019 realisiert werden.

Etliche positive Effekte und optimierte Stabilität verbessern aufgrund des Umbaus den Service und die Performance für die Kunden und Partner der TERRA CLOUD. Die Stromversorgung erfolgt redundant über zwei getrennte Versorgungsräume, inklusive der dazugehörigen USV Anlagen und redundante Notstromaggregate. Die erweiterte Tankanlage verfügt ebenfalls über eine zusätzliche redundante Tankanlage. Darüber hinaus wurde die Kühlanlage für Cube 3 und 4 in 2N ausgeführt. Beide Chiller laufen kontinuierlich im Parallelbetrieb.

Bereits im dritten Quartal 2018 wurde die Internet Anbindung um zwei weitere Leitungen ausgebaut und um einen dritten Internet-Carrier erweitert. Dabei wurde die Router-Hardware ausgetauscht und erhöht nun die Routing Geschwindigkeit um den Faktor 6.

Für alle Kunden und Partner werden selbstverständlich auch in 2019 die TERRA CLOUD Bootcamps angeboten. Die Teilnahme ist Voraussetzung für den TERRA CLOUD Partner Status und wird zudem benötigt, um TERRA CLOUD Leistungen zu vertreiben. Die Bootcamps sind zweitägig und finden im Schulungszentrum der WORTMANN AG am 28. Und 29 Januar sowie am 25. Und 26. Februar 2019 statt. Anmeldungen sind im Kundenportal unter https://portal.wortmann.de möglich.

Über die WORTMANN AG

Die WORTMANN AG ist mit ca. 700 Mio. € Umsatz in 2017 eines der erfolgreichsten unabhängigen deutschen IT Unternehmen. Als Hersteller, Distributor und Cloud Partner bedient die WORTMANN AG mit ihren mehr als 620 Mitarbeitern über 10000 Fachhändler und Systemhäuser in ganz Europa. Die Marke TERRA, mit ihren PCs, Notebooks, Server, Storage, ThinClients und LCDs wird in Deutschland assembliert und verfügt über ein eigenes Partnerservicenetz sowie ein zentrales Servicecenter am Produktionsstandort. Die WORTMANN AG betreibt zudem ein Rechenzentrum in Deutschland und bietet als Cloud OS Networkpartner von Microsoft Hosting, Housing, IaaS und SaaS Services für den Mittelstand in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WORTMANN AG
Bredenhop 20
32609 Hüllhorst
Telefon: +49 (5744) 944-440
Telefax: +49 (5744) 944-444
http://www.wortmann.de

Ansprechpartner:
Sven Öpping
Pressesprecher
Telefon: +49 (5744) 944-428
Fax: +49 (5744) 944-430
E-Mail: sven_oepping@wortmann.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Xpert-Timer Software: Transparenz durch Zeiterfassung

Xpert-Timer Software: Transparenz durch Zeiterfassung

Von Claudia Herrmann und Peter Knoll

„Anfangs wollte ich nur die Zeit auf Stundenbasis zur Abrechnung erfassen und nachkalkulieren können“, sagt Marcus Schröther. Er ist Fotograf durch und durch, aber auch Führungskraft.

Schröthers Augen leuchten, wenn er von aspectfoto erzählt, seinem Fotostudio, das er seit 2013 führt. aspectfoto in Augsburg deckt vor allem die Bereiche Portrait-, Hochzeits- und Werbefotografie ab. Aber auch in der Architektur-, Interieur- und Industriefotografie hat sich Schröther einen Namen geschaffen. Er hatte sich mit 15 Jahren seine erste Spiegelreflexkamera gekauft und sein Hobby ab 2009 zum Beruf gemacht.

Ein Spezialgebiet von Marcus Schröther und seinem Team sind technisch besonders anspruchsvolle Highspeed-Aufnahmen, bei denen es auf tausendstel Sekunden ankommt. Mit dem Auftragsvolumen wuchs auch die Mitarbeiterzahl: Inzwischen sind fünf Mitarbeiter bei aspectfoto tätig. Vor fünf Jahren begab sich daher Marcus Schröther auf die Suche nach einem  Zeiterfassungssystem für Projekte und Aufträge. Die Projektzeiten zur einfachen Kostenkalkulation und zur sauberen sowie transparenten Rechnungserstellung dem Kunden gegenüber mussten sich leicht erfassen lassen. Gesucht war ein flexibles und einfaches Programm. Vor allem aber benötigte er eines, mit dem man schnell zwischen den Projekten wechseln und auch Zeiten unter unterschiedlichen Kunden diskret aufteilen kann.

Spreu vom Weizen trennen

Um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen, recherchierte Marcus Schröther im Internet. An die 20 Programme hat er sich angeschaut, die eine Zeiterfassung versprechen. Viele dieser Zeiterfassungsprogramme können zwar Zeiten erfassen. „Aber wo kann ich auch in die Zeiterfassung nachträglich eingreifen?“, fragte sich Schröther.

Es kommt gerade bei seiner Arbeit häufiger vor, dass ein Mitarbeiter versehentlich Zeit auf das falsche Projekt schreibt, an dem er gerade nicht arbeitet. Oder das Telefon klingelt und es wird klar: Dieses Gespräch dauert doch länger. „Wir brauchen ein Zeiterfassungssystem, das Fehler erlaubt, der Mensch im Nachgang noch eingreifen kann und einem kleinen Betrieb die nötige Flexibilität gibt“, betont Marcus Schröther.

„Bei einem Hochzeitsshooting kann erst am Tag danach eingetragen werden, wie lange der Fotograf vor Ort war.“

Die Zeiterfassung von heute muss also im Nachgang änderbar sein, schnelle Wechsel in den Projekten zulassen und ein Verschieben der Zeitstempel erlauben. „Genau das ist das, was ich brauche“, berichtet Marcus Schröther.

Er entschied sich aus diesen Gründen für den Xpert-Timer.

Preislich gebe es zwar bei den Zeiterfassungs-Programmen erhebliche Unterschiede, diese seien aber nicht ausschlaggebend für seine Entscheidung gewesen. „Natürlich begrüße ich es als wirtschaftlich denkender Mensch, dass sich der Xpert-Timer trotz seiner enormen Leistungsfähigkeit im unteren Preissegment bewegt“, schmunzelt der Schwabe.

Wesentlich wichtiger sei ihm die intuitive Bedienung, die aspectfoto etwa dank der praktischen, platzsparenden Schnellstartleiste viel Zeit spare: „Installieren, bedienen und fertig. Wenn mal etwas nicht ganz nachvollziehbar ist oder sich durch ein Update Einstellungen ändern, gibt es einen freundlichen Telefonsupport mit guten Tipps, die zum Erfolg führen“, lobt der Unternehmer.

Neue Mitarbeiter bekommen von ihm eine Kurzeinweisung in das Programm. Marcus Schröther selbst hat sich anfangs durch „try and error“ eingearbeitet. Ein Hexenwerk sei es nicht, sich mit den gut dokumentierten Funktionen vertraut zu machen. Dennoch begrüßt es Schröther, dass ihm Xpert-Timer-Software auch nach der Umstellung auf eine neue, stärker an Windows 10 angelehnte Benutzeroberfläche die Wahl gelassen hat, weiterhin die ihm und seinen Mitarbeitern vertraute Oberfläche zu verwenden: „Uns gefallen die bisherigen Icons und die Oberflächengestaltung einfach besser.“ Die Umstellung auf die „klassische“ Oberfläche sei mit nur einem Klick erfolgt.

Kundenzeiten erfassen und abrechnen leichtgemacht

Die häufigste Nutzung bei aspectfoto sei die Erfassung von Kundenzeiten. Zur Kontrolle der Mitarbeiter ist laut Schröther das Programm nicht sonderlich nützlich, da es sich um die Aufzeichnung reiner Projektzeiten handele und es keine klassische Stempelfunktion für Urlaubstage oder Fehlzeiten einzelner Mitarbeiter gibt. „Der Xpert-Timer ist ein reines Zeiterfassungsprogramm für Projekte oder Kunden. Es bietet eher Transparenz für die Kunden und unterstützt die Abrechnung ungemein.“

Wenn das Studio auf Stundenbasis abrechnet, schreibt er die Anzahl der gearbeiteten Stunden in eine Rechnung. Mehr Transparenz bietet hier eine exakte Stundenauflistung aus dem Xpert-Timer, die sich in sein Rechnungsprogramm übertragen lässt. „Die größere Nachvollziehbarkeit kommt bei meinen Kunden sehr positiv an“, freut sich Schröther.

Alles sei auf einen Blick ersichtlich. „Wenn ein Projekt aus dem Ruder läuft, ist das auf dem Dashboard des Xpert-Timers sofort erkennbar und ein schnelles Eingreifen ist sinnvoll und möglich.“ Das vermindere unnötige Kosten.

„Zudem können Sie mit dem Xpert-Timer Projekte anlegen, diesen auch weitere Unterprojekte hinzufügen und zusätzlich gibt es noch eine Option für Notizen.“ Marcus Schröther lächelt: „Man kann sich auch zu Tode organisieren.“

Er empfiehlt den Xpert-Timer gerne weiter. Das Nachtragen von Zeitstempeln, das Hin- und Herschieben von Projekten – alles sei schnell und leicht umsetzbar, mit nur einem Klick. „Es gibt ja nichts Schlimmeres als eine Software, die mich extrem einschränkt. Anpassbar, flexibel und konfigurierbar: Dies ist für uns eine zeitgemäße Vorgabe für eine passende Software. Der Xpert-Timer ist das einzige Programm, welches flexibel genug ist und alle unsere Anforderungen erfüllt.“

Über Xpert-Timer Software

Über Xpert-Timer Software
Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro
Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
http://www.xperttimer.de

Ansprechpartner:
Daniela Schälchli
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 2527409-0
Fax: +49 (821) 2527409-2
E-Mail: dschaelchli@xpertdesign.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

Wie ein weltweit agierendes Unternehmen Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb methodisch und kontinuierlich optimiert, zeigt die NürnbergMesse. Die Anwendungen des Softwarehauses Simmeth System unterstützen die Messegesellschaft bei regelmäßigen Bewertungen von Lieferanten und Vertriebspartnern.

Über den 1. Platz freuen sich 2018 die Teams aus Österreich und Frankreich. Jeweils 91 von 100 möglichen Punkten haben beide Auslandsvertretungen (AV) der NürnbergMesse bei der jährlichen AV-Partnerbewertung erreicht. Mit nur einem Punkt Abstand rangiert das Doppel aus Großbritannien und Italien hinter ihnen. Insgesamt bewertet die NürnbergMesse so jährlich rund 20 ihrer „AVs“.

Weltweit verfügt die Messegesellschaft, die zu den Top-15 der Welt gehört, über ein Netzwerk aus Tochtergesellschaften in China, Nordamerika, Brasilien, Italien und in Indien sowie ca. 50 Auslandsvertretungen, die in über 100 Ländern aktiv sind. Sie alle tragen dazu bei, dass auf den rund 120 nationalen und internationalen Fachmessen und Kongressen in Nürnberg und weltweit über 35.000 Aussteller mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern zusammenfinden.

Die jährliche AV-Partnerbewertung wird von der NürnbergMesse seit neun Jahren durchgeführt, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und den Vertriebspartnern rund um den Globus zu optimieren. Die Messegesellschaft nutzt dabei die Software „SC-Evaluator“ von Simmeth.

Der Beurteilungsprozess läuft weitgehend automatisch ab: Per E-Mail werden die Mitarbeiter der NürnbergMesse, welche die AVs bewerten sollen, über eine anstehende Beurteilung informiert. Über einen Link gelangen sie zu einem webbasierten Fragenbogen. Mit der Beantwortung von zehn Fragen können die Mitarbeiter die Leistung und Fähigkeiten der jeweiligen AV beurteilen. Kriterien sind u.a. Markt- und Branchenkenntnis, Innovationsfähigkeit/Ideen, Vertriebsorientierung und Zuverlässigkeit.

Die Auswertung der Antworten übernimmt anschließend der SC-Evaluator von Simmeth. Anhand einer gewichteten Scorecard errechnet die Software automatisch die Ergebnisse der AVs. Nach Abschluss und Auswertung erhalten die bewertenden Mitarbeiter der NürnbergMesse eine Information über die Top-Platzierungen. Außerdem werden die Vertriebspartner ausführlich über ihre Ergebnisse in den einzelnen Disziplinen informiert.

Die erkannten Verbesserungspotenziale ziehen die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse für die Jahresgespräche mit den Auslandsvertretungen heran, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern. Alle Ergebnisse fließen zusätzlich in eine Datenbank, wo sie systematisch abgespeichert werden. So können die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse auf eine Bewertungshistorie zugreifen – eine wichtige Voraussetzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. „Gestützt auf die Ergebnisse der Vertriebspartnerbewertung konnten wir die letzten neun Jahre unsere Vertriebsprozesse kontinuierlich verbessern“, so Katrin Lederer, Abteilungsleiterin International Sales & Business Management bei der NürnbergMesse.

Zusätzlich honoriert die NürnbergMesse die Bereitschaft zur Bewertung und stetigen Verbesserung: Die drei besten Vertriebspartner erhalten jährlich von der Messegesellschaft einen Award, der auch mit einem Bonus verbunden ist. „Der SC-Evaluator zeigt Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit mit unseren internationalen Vertriebspartnern und Lieferanten auf. Das Verfahren ist sehr transparent und wird von unseren Partnern geschätzt“, so Heiko Menn, Senior Manager im Zentraleinkauf bei der NürnbergMesse.

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain
Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den „Kapitän“ stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle „Bauchgefühl“ des Managers in argumentierbare Faktoren.
Der „SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.
Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer „best of breed“ ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.
Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.
Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
Marktlerstr. 15b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Telefax: +49 (8677) 8770-29
http://www.simmeth.net

Ansprechpartner:
Alexandra Dirrigl
Marketing
Telefon: +49 (8677) 8770-11
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: alexandra.dirrigl@simmeth.net
Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: markus.simmeth@simmeth.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
IronCAD erweitert seine Konstruktionslösung um 3D CAD

IronCAD erweitert seine Konstruktionslösung um 3D CAD

Anwendern stehen ab sofort Millionen konfigurierbare 3D CAD Modelle namhafter internationaler Hersteller im IronCAD-Format zur Verfügung

IronCAD bietet seinen Kunden einen völlig neuen Service: Ingenieure und Konstrukteure können jetzt auf Millionen von 3D und 2D CAD Modelle aus über 500 Teilekatalogen zugreifen. Dieser vom Hersteller zertifizierte Inhalt basiert auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS und bietet Millionen von konfigurierbaren Teilen, die direkt in IronCAD verfügbar sind.

3D CAD Modelle mit wenigen Klicks verfügbar

Mit der Integration des CADENAS-Plugins „parts4cad" in IronCAD müssen Anwender nicht mehr stundenlang im Internet surfen, um die für ihre Konstruktion benötigten Teile zu finden. Dank des Plugins können die gewünschten Komponenten einfach und schnell individuell konfiguriert und mit wenigen Klicks direkt in das bestehende Design in IronCAD integriert werden.

Leistungsstarker Service verkürzt Konstruktionszeiten

Die neue Integration kann ohne zusätzliche Installation genutzt werden und ermöglicht es dem Anwender, Hunderte von Katalogen zu durchsuchen, während er in der eigentlichen IronCAD-Umgebung bleibt. Neue Kataloge und Katalogerweiterungen sind jederzeit ohne Update verfügbar. Das spart Ingenieuren erheblich Zeit und Aufwand bei der Konstruktion.

„Die Idee von IronCAD, Ingenieuren eine einfache, dynamische und leistungsstarke Lösung zu bieten, entspricht genau unserer Philosophie. Seit mehreren Jahrzehnten arbeitet CADENAS kontinuierlich daran, die tägliche Arbeit von Ingenieuren zu vereinfachen, damit sie mehr Zeit in die Entwicklung innovativer Produkte investieren können. Die Kombination der intuitiven 3D und 2D Konstruktionslösung von IronCAD mit den Engineering Daten von CADENAS ermöglicht Ingenieuren, sich auf ihre eigentliche Kernaufgabe zu konzentrieren, nämlich die Entwicklung einzigartiger Produkte“, so Jürgen Heimbach, CEO von CADENAS.

„Der direkte Zugriff auf Millionen von konfigurierbaren Teilen direkt in IronCAD ermöglicht es unseren Kunden, ihre gesamte Entwicklungsproduktivität zu steigern. Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit CADENAS, den direkten Zugriff und Import des umfangreichen Angebots an internationalen Herstellerkatalogen zu ermöglichen. Kunden können so die für ihr Design benötigten Komponenten einfach direkt in unserer Anwendung suchen, konfigurieren, importieren und verwenden. Das reduziert die Zeit für die Suche und Beschaffung von Komponenten, die sie in ihren CAD Konstruktionen nutzen wollen“, erklärt Cary O’Connor, V.P. für das Marketing von IronCAD.

Weitere Informationen zu IronCAD finden Sie unter www.ironcad.com

Weitere Informationen über die Technologie für Elektronische Produktkataloge von CADENAS finden Sie unter www.cadenas.de/elektronischer-cad-katalog.

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neue App von vio:networks bringt Büronummer aufs Handy

Neue App von vio:networks bringt Büronummer aufs Handy

Die virtuelle Telefonanlage von vio:networks bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen schon heute eine Reihe von Vorteilen: Sie spart Installationskosten und Platz, ist günstig im Betrieb, sicher und fällt deutlich seltener aus als herkömmliche Telefonanlagen. Mit der neuen kostenfreien App von vio:networks wird das Telefonieren jetzt noch mobiler, denn es können nicht nur Telefone von überall mit der Telefonanlage in der Cloud verbunden werden, sondern auch jedes Smartphone mit Android oder iOS als Betriebssystem.

Moderne Telefoniefunktionalitäten, die dem Zeitgeist gerecht werden
Nachdem der Nutzer die App von vio:networks auf seinem Smartphone installiert hat, kann er mit der App über die Telefonanlage telefonieren. Wenn er aus der App heraus jemanden anruft, wird dem Angerufenen die Festnetz-Büronummer angezeigt. Wird er aus dem Festnetz auf seiner Büro-Nummer angerufen, klingelt sein Smartphone und er kann dort den Anruf entgegen nehmen.

„Die App auf dem Smartphone ersetzt praktisch das Tischtelefon des Mitarbeiters im Büro“, erklärt Dominik Mauritz, Geschäftsführer der vio:networks GmbH. So können Unternehmen auf die Anschaffung teurer Endgeräte verzichten. Tischtelefon und App können aber auch parallel in Betrieb sein. Die Telefonie mit der App funktioniert überall dort, wo der Nutzer via WLAN oder 3G bzw. LTE mit dem Internet verbunden ist. Ebenso einfach wie die Nutzung ist die Installation und Einrichtung der App, die mithilfe eines QR-Codes quasi automatisch erfolgt.

„Mit der neuen App wollten wir die einst räumlich gebundene, angestaubte Telefonanlage noch weiter aus dem Keller holen und ins 21. Jahrhundert bringen. Telefonie als Internetservice bietet fast endlose Möglichkeiten, ist nun komplett mobil und standortunabhängig.“

Ausführliche Informationen zur Telefonanlage in der Cloud und die mobile Telefonie unter https://www.vionetworks.de

Über die vio:networks GmbH

vio:networks wurde 2007 gegründet, hat sich von Beginn an auf die Cloud-Telefonanlage spezialisiert und ist heute ein führender Anbieter in diesem Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

vio:networks GmbH
Weigandufer 45
12059 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084701-0
Telefax: +49 (30) 2084701-99
https://www.vionetworks.de

Ansprechpartner:
Sjoerd Girkes
Telefon: +49 (30) 20847010
E-Mail: sjoerd.girkes@vionetworks.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Egal ob Spielzeug, Schuhe oder Schmuck – immer mehr Deutsche meiden beim Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke volle Innenstädte und kaufen online ein. Die deutschen IT-Security-Experten von G DATA befragten auch in diesem Jahr 1.000 Konsumenten zu ihrem Kaufverhalten. Das Ergebnis: Sicherheitsbedenken treten immer weiter in den Hintergrund. Die Teilnehmer der Umfrage legen zwar Wert auf eine sichere Webseiten-Verbindung, wiegen sich darüber hinaus jedoch in Sicherheit und sind dadurch leichte Beute für Cyberkriminelle. G DATA zeigt, welche Risiken beim weihnachtlichen Onlineshopping lauern.

Falsche Prioritäten beim Onlineshopping
Fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hat beim Onlinekauf kaum Sicherheitsbedenken – ein Zuwachs um 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahres-Umfrage. Besonders heikel: Statt sich um den Verlust wichtiger persönlicher Daten zu sorgen, haben die Konsumenten größere Angst davor, bestellte Produkte könnten nicht geliefert werden. 2017 war Datensicherheit die größte Sorge beim Onlineshopping, 2018 landet sie nur noch auf Platz drei.

Sichere Verbindung zu unsicheren Webseiten
Drei Viertel der Befragten legen Wert auf eine sichere Verbindung zum Webshop ihrer Wahl. Dies ist ein guter erster Schritt, reicht heutzutage aber nicht aus. IT-Security-Experten wissen: Hinter einer sicheren Verbindung steckt längst nicht immer auch eine vertrauenswürdige Webseite. Wer bei seiner Datensicherheit also ausschließlich auf diesen Aspekt achtet, läuft Gefahr, auf unseriöse Onlineshops hereinzufallen.

Erste Hilfe mit sicheren Passwörtern
Der persönliche Schutz im Web beginnt bereits beim Vergeben von Passwörtern. Der Umfrage von G DATA zufolge verwendet ein Drittel der Befragten nur ein Passwort für mehrere Webseiten – und macht sich dadurch besonders angreifbar. Gelangt die Kombination aus Nutzername, Mailadresse und Passwort einmal in die Hände von Cyberkriminellen, haben diese sofort Zugriff auf mehrere Nutzerkonten. Es ist deshalb besonders wichtig, individuelle Passwörter für unterschiedliche Webseiten zu vergeben.

Für das G DATA IT-Security-Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im November 2018 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch und umfasste vier Fragen. Die vollständige Studie ist online erhältlich.

Sieben Sicherheitstipps für das sichere Weihnachtsgeschenke-Shopping im Netz

  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
  • Auf Rechnung kaufen: Wenn der Onlineshop die Möglichkeit bietet, sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung genutzt werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten preisgegeben. Die Option „Vorkasse“ sollte möglichst vermieden werden.
    Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit unseriösen Geschenke-Angeboten sollten sofort gelöscht werden. Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die Schadcodefalle führen.
  • Nur in seriösen Onlineshops kaufen: Käufer sollten Onlineshops vor dem Einkauf genauestens unter die Lupe nehmen und sich dabei über die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist ebenfalls sinnvoll. Außerdem lohnt sich eine Onlinerecherche, um zu ermitteln, ob der Betreiber als „schwarzes Schaf“ bekannt ist.
  • Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung „https“ vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine Onlinezahlungen und Dateneingaben erfolgen.
  • Für jedes Benutzerkonto ein eigenes Passwort: Für jeden Onlineshop und alle weiteren Accounts im Netz sollten Anwender ein eigenes Passwort setzen. Dieses sollte aus einer zufälligen Folge von Zahlen, Ziffern und ggf. Sonderzeichen bestehen.

Weitere Tipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (234) 9762-239
E-Mail: christoph.roesseler@gdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.