Schlagwort: industrie

Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

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DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

Die Stimmung in der Tourismuswirtschaft hat in der zweiten Jahreshälfte einen leichten Dämpfer erhalten. Sorgen bereiten den Unternehmen neben dem Dauerbrenner Fachkräftemangel auch die politischen Entwicklungen rund um den Globus. Das zeigt der aktuelle Branchenreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

"Die Geschäftserwartungen in der Tourismusbranche geben für die Wintersaison leicht nach", fasst der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse der jüngsten DIHK-Tourismusumfrage zusammen. Die Untersuchung beruht auf den Antworten von gut 4.500 repräsentativ ausgewählten Unternehmen, die die Industrie- und Handelskammern im Herbst 2018 befragt hatten.

"Die private Nachfrage nach Reisen bleibt in gutem Konsumumfeld zwar hoch, aber die eingetrübten internationalen Perspektiven wirken sich negativ auf den Geschäftsreisebereich aus", berichtet Dercks. Das gelte insbesondere für Angebote rund um Messen und Kongresse. "Dort gehen die Geschäftserwartungen am stärksten zurück."

Für die Kernbrache der deutschen Tourismuswirtschaft, das Gastgewerbe, stehe weiterhin das Thema Fachkräfte ganz oben auf der Liste der wirtschaftspolitischen Risiken. "Jeder zweite Betrieb kann langfristig Stellen nicht besetzen", betont der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Deswegen ist es gut, dass der aktuelle Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes den Bedarf der Wirtschaft aufgreift und die Zuwanderung für Menschen mit Berufsabschluss erleichtern will."

Der neue Report mit weiteren Details steht hier zum Download bereit:

DIHK-Tourismusumfrage Herbst/Winter 2018/19

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Bei Investitionsprüfungen akzeptable Regelungen finden!

Bei Investitionsprüfungen akzeptable Regelungen finden!

Dass die Bundesregierung in der novellierten Außenwirtschaftsverordnung die Prüfschwelle für ausländische Investitionen in deutsche Unternehmen erheblich absenken möchte, hält Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), für bedenklich.

Treier: "Die Änderungen zu Investitionsprüfungen erfolgen in einem brisanten wirtschaftspolitischen Spannungsfeld, das sorgfältig austariert werden muss.

Angesichts ihrer Internationalität und der Breite ihres Mittelstandes ist die deutsche Wirtschaft wie kaum eine andere auf offene Grenzen, den Schutz des Eigentums sowie auf Kapitalverkehrsfreiheit angewiesen. Das ermöglicht marktgerechte Lösungen und stellt einen Eckpfeiler für die ökonomische Stärke unseres Landes dar.

Es ist also zentral, dass ein Unternehmer sein rechtmäßig erworbenes Eigentum auch veräußern können darf. Auf der anderen Seite steht der berechtigte Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es ist sehr wichtig, die widerstreitenden Interessen gründlich abzuwägen und auch für die betroffene Wirtschaft akzeptable Regelungen zu finden.

Die Verhältnismäßigkeit der neuen Regulierung sollte also immer gewahrt bleiben. Eine Absenkung der Prüfschwelle von 25 Prozent auf 10 Prozent ist vor diesem Hintergrund problematisch. Das gilt gerade auch mit Blick auf das negative Signal, das damit an unsere ausländischen Partner gesendet wird."

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United Planet begleitet produzierende Unternehmen auf ihrem Weg zur Smart Factory

United Planet begleitet produzierende Unternehmen auf ihrem Weg zur Smart Factory

Der Freiburger Software-Anbieter United Planet hat mit Intrexx Industrial ein Produkt entwickelt, das den speziellen Bedürfnissen der Industrie gerecht wird. Es ermöglicht auf Basis einer digitalen Vernetzung die Entstehung einer automatisierten Produktion.

Freiburg, den 31. Oktober 2018. Der Freiburger Software-Hersteller United Planet hat den Bedarf erkannt, produzierende Unternehmen bei der einfachen und effizienten Umsetzung von Industrie 4.0 zu unterstützen. Mit dem neuen Produkt Intrexx Industrial schafft er nun Abhilfe. Es basiert auf der Low-Code Plattform Intrexx, die bereits von mehr als 5000 Kunden erfolgreich eingesetzt wird. Intrexx Industrial verbindet Menschen, Maschinen und Produkte miteinander, sodass vielfältige Synergien entstehen. Es beinhaltet fertige Applikationen für Standardanwendungen. Sie ermöglichen es beispielsweise, zu jeder Zeit und von überall aus auf Produktionsdaten zuzugreifen.

Produktionsdaten überall einsehen

Um eine effiziente Produktion sicherzustellen, müssen die relevanten aktuellen Kennzahlen mithilfe von Dashboards immer im Blick behalten werden. Ob unterwegs auf dem Smartphone, im Büro oder der Werkshalle – mit Intrexx Industrial kann diese Momentaufnahme der Produktion erstellt und immer von überall aus eingesehen werden. Anhand der grafischen Aufbereitung von Plan- und Ist-Werten lassen sich Fehler vermeiden und Ausfallzeiten minimieren.

Zur optimalen Visualisierung des Produktionsstandes die-nen Andon-Boards. In einer Monitoransicht werden die wichtigsten Kennzahlen anhand von Kacheln angezeigt. Dadurch lassen sie sich leicht von überall aus kontrollieren.

Um eine möglichst effiziente Produktion sicherzustellen, sollte die Maschinenauslastung optimal sein. Das kann nur durch die kontinuierliche Beobachtung der OEE-Auswertung gewährleistet werden. Auch diese Gesamtanlageneffektivität kann mit Intrexx Industrial überall und jederzeit eingesehen werden. So können alle Beteiligten zeitnah informiert und in den Produktionsprozess involviert werden.

Darüber hinaus ermöglicht Intrexx Industrial die Automatisierung von Dokumentationen. Das vereinfacht etwa das aktuelle sowie lückenlose Führen von Maschinenlogbüchern. Werden diese Protokolle digital erfasst, können ganz einfach Kommentare (z. B. zu Fehlereignissen) hinterlegt werden. Auf der Grundlage einer E-Mail-Funktion oder Push-Benachrichtigungen kann schnell reagiert werden. So lassen sich Maschinenstillstände zeitnah beheben.

Mithilfe eines digitalen Schwarzen Brettes können die Mitarbeiter über die wichtigsten Neuigkeiten informiert werden. Dadurch kann alles, was die in den Werkshallen Beschäftigten wissen müssen, einfach und schnell kommuniziert werden. Die Informationen lassen sich darüber hinaus effizient aktualisieren.

Schneller und sicherer Datenaustausch

Um bestehende Geschäftsmodelle zu transformieren, sollten offene, sichere und kompatible Kommunikationsstandards wie MQTT unterstützt werden. Bei MQTT handelt es sich um das gängigste Protokoll für M2M-Kommunikation und internationalen Standard. Soft- und hardwarebasierende Gateways verschiedener Hersteller (SICK, Bosch, Cybus, Axotec u. v. m.) können Daten aus nahezu jeder Sensorik, Maschine oder Steuerung aus fast beliebigen Protokollen in MQTT überführen. Die Daten können allen Mitarbeitern übersichtlich zur Verfügung gestellt werden. So lässt sich eine Knowledgebase etablieren und die Social Collaboration fördern. Das führt zur Verbesserung von Abläufen.

Optimale Integration in die Office-Welt

Die Daten der Produktion lassen sich automatisch in die Office-Welt zurückspielen. Das ermöglichen Connectoren z. B. für SAP, Sharepoint, Lotus Notes, Excel, Exchange Server, Webservices, Mailserver, Dokumentenmanagementsysteme sowie alle möglichen Datenbanken. Die Maschinendaten können so effizient verarbeitet und ausgewertet werden. Gleichzeitig lassen sich Fehler vermeiden, die eine manuelle Bearbeitung zur Folge haben könnte.

Jederzeit und von überall aus Zugriff auf Echtzeitdaten

Für einen schnellen und vollautomatisierten Produktionsprozess ist es unerlässlich, dass Daten nahezu in Echtzeit immer zur Verfügung stehen. Das ist mit Intrexx Industrial weltweit und auf jedem Endgerät möglich. Dadurch lassen sich die Daten bestmöglich ausschöpfen. Außerdem können so Kunden, Partner und Zulieferbetriebe optimal informiert und in den Produktionsprozess eingebunden werden. Das bietet ihnen die Möglichkeit, bei Bedarf frühzeitig zu reagieren und wirkt sich positiv auf die Zusammenarbeit und Zufriedenheit aller Beteiligten aus.

Weitere Informationen:
https://www.intrexx.com/…

Bildmaterial unter:
https://www.intrexx.com/…

Über die United Planet GmbH

United Planet gehört mit über 5.000 Installationen und mehr als 1.000.000 Nutzern seiner Portal- und Integrationssoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und bei Organisationen (z.B. Kliniken). Geführt wird das Unternehmen von Manfred Stetz und Katrin Beuthner.

Mit der plattformunabhängigen Standardsoftware Intrexx lassen sich webbasierende Applikationen bis hin zu kompletten Intranets/Enterprise Portalen mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller und somit wirtschaftlicher erstellen als mit vergleichbaren Programmen. Intrexx erlaubt die Erstellung produktiver Workflows und die Generierung mobiler Apps für Smartphones und Tablet PCs aller Hersteller. Vorhandene Daten aus ERP-Systemen, Microsoft Exchange, Lotus Notes sowie sämtliche JDBC- und OData-Datenquellen lassen sich mit Intrexx einfach einbinden und miteinander in Beziehung setzen. Die von der SAP AG zertifizierte Schnittstelle ermöglicht die Anbindung an SAP NetWeaver Gateway. Selbst die zum unmittelbaren Wettbewerb zählende Software Microsoft SharePoint erfährt durch die OData-Schnittstelle wirtschaftliche Funktionalitätserweiterungen. Die Datenintegrationsfähigkeiten von Intrexx werden immer öfter auch als Middleware genutzt, um vorhandenen oder heterogenen Softwareumgebungen ungewünschte Komplexität zu nehmen.

Mit Intrexx Share bietet United Planet darüber hinaus eine Social Business Plattform an, die den Wissensaustausch und so die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern provoziert und vorhandene Unternehmenssoftware in die Kommunikation einbindet. Im Intrexx Application Store stehen hunderte von fertigen Apps und komplette Branchenportale zum Download bereit.

www.unitedplanet.com

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United Planet GmbH
Schnewlinstraße 2
79098 Freiburg
Telefon: +49 (761) 20703-0
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Ansprechpartner:
Ralf Bachmann
E-Mail: ralf.bachmann@unitedplanet.com
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Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung

Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung

Der nächste Userkreis für die Kunden der Simmeth System GmbH findet am 24. Januar 2019 bei Stadtwerken Troisdorf statt.

Der Userkreise ist ein fachlicher Austausch im Sinne eines „Round Tables“. Konzeptionelle Ansätze und Theorien werden erläutert, mit Hilfe von Best Practice Beispielen anschaulich präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Unter dem Titel „Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ wird besprochen, wie der Einkauf die Kernbereiche des Lieferantenmanagements und der Kommunikation mit den Lieferanten, also die Lieferantenauswahl, die Qualifikation und Integration von Lieferanten sowie die Lieferantenentwicklung und nicht zuletzt das Management der gesamten Lieferantenbasis mit digitalen Hilfsmitteln optimieren kann.

Der Userkreis eignet sich besonders für Entscheider und Verantwortliche der Fachbereiche Einkauf, Qualität und dem Supply-Chain Management. Für die Kunden der Simmeth System GmbH ist der Userkreis kostenlos.

 

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den "Kapitän" stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle "Bauchgefühl" des Managers in argumentierbare Faktoren.

Der "SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.

Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer "best of breed" ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.

Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.

Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

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Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
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Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Die Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH erhält rund 1 Mio. Euro für den Ausbau ihrer digitalen Technologien im Bereich der Zuführtechnik. Als Investoren beteiligen sich der High-Tech Gründerfonds sowie ein Business Angel. Vermittelt hatte die Finanzierungsrunde das BayStartUP Investoren-Netzwerk. Hofmann & Stirner entwickeln Zuführsysteme mithilfe digitaler Zwillinge unter Einsatz von Computer Aided Design (CAD) und der Simulation von Produktionsanlagen. Damit meistern sie die systematische und sortierte Zuführung von einer großen Menge Kleinstbauteilen in den Herstellungsprozess von Industrieprodukten. Vision von Hofmann & Stirner ist die automatische Entwicklung eines jeden Zuführsystems mittels künstlicher Intelligenz. Mit der Seed-Finanzierung will Hofmann & Stirner weitere Meilensteine bei der Technologieentwicklung erreichen.

Zuführsysteme sind kleinere Industrie-Anlagen, die größeren Fertigungsmaschinen Kleinteile wie Schrauben etc. zuführen. Sie sorgen dafür, dass Bauteile eines Produkts an der richtigen Montagestelle zum optimalen Zeitpunkt und in sortierter Form vorliegen, damit die entsprechenden Produkte gefertigt werden können. Zu finden sind sie in Herstellungsverfahren der produzierenden Industrie von Automobil- bis Elektronikbranche. Bislang werden diese Zuführsysteme fast ausschließlich in handwerklichen trial-und-error Prozessen von erfahrenen Blechschlossern unter Zuhilfenahme von Musterbauteilen gefertigt. Die Technologie von Hofman & Stirner digitalisiert diesen Prozess. Dazu setzt das Unternehmen auf einen ganzheitlichen Ansatz aus der innovativen Maschinenarchitektur ROTU und darauf abgestimmter, eigener Software. Mehrere Softwaremodule greifen ineinander und bilden alle relevanten physikalischen Vorgänge im Zuführsystem ab.

Jeder reale ROTU entsteht so über sein digitales Abbild und erweitert die Trainingsdatenbasis für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze zur vollständig automatisierten Entwicklung neuer ROTU. Die Datenbasis bildet die Grundlage für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze und verhilft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems. Ziel ist, neue ROTU-Systeme für verschiedene Fördergüter vollständig automatisiert zu erhalten. „Wer ausschließlich Software von der Stange nutzt, wird im Maschinenbau an der Digitalisierung scheitern“, so Daniel Hofmann, CEO und Mitgründer der Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH. Die Lösung von Hofmann & Stirner gestaltet das Zuführsystem so, dass die Anwender es in weniger als 2 Minuten auf die Förderung eines komplett neuen Fördergutes umrüsten können.

Bild zum Download: www.transfer.byscloud.de/s/mi2mHKNLpwCgroe 
(Bildquelle Hofmann & Stirner)

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 280 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 6 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an Startups, insbesondere in der Frühphase. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams.

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BayStartUp GmbH
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90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 131397-30
Telefax: +49 (911) 131397-49
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Ansprechpartner:
Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
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E-Mail: andresen@baystartup.de
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Zukunftsfähig dank Digitalisierung | IWOfurn auf der imm cologne

Zukunftsfähig dank Digitalisierung | IWOfurn auf der imm cologne

Auf der imm 2019 darf der Branchenkommunikationsexperte IWOfurn nicht fehlen. Treffen Sie uns auf der Möbelmesse in Köln und erfahren Sie mehr über uns.

Einen wichtigen Impuls zu intensiver Beratung und Support geben wir auf unserer Messepräsenz auf der IMM cologne / Living Kitchen. Unser Team vor Ort wird ab dem 14. Januar 2019 auf dem Boulevard auf Stand 9b die Möglichkeiten der Verbesserung unternehmerischer Wertschöpfung dank Digitalisierung über die Systemwelt von IWOfurn aufzeigen. Dazu sind  Kurz-Präsentationen zu verschiedenen Themen-Schwerpunkten vorbereitet. 

Unser Messeauftritt wird in diesem Jahr durch die Präsenz des Hermes Einrichtungs Service bereichert, der speziell zu logistischen Fragestellungen vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen wird.

Strategieoffensive „Digital 100“

Unsere Kernkompetenz ist die Integrierung von Prozessen, Systemen und aller beteiligten Partner. Als führender Branchendienstleister steht somit die Optimierung betrieblicher Abläufe mittels Digitalisierung an zentraler Stelle. Umfassend digitalisieren bedeutet, zukunftsfähig zu bleiben und nicht den Anschluss im Wettbewerb zu verlieren. 

Für die Möbelbranche haben wir dazu die Strategieoffensive „Digital 100" konzipiert, die wir auf der kommenden IMM cologne in Köln vorstellen werden.

Deshalb sind wir die Systemwelt für die Möbel- und Einrichtungsbranche in Europa.

Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme (Warenwirtschaften, ERP, Planungssysteme, Konfiguratoren, etc.) zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung der unterschiedlichen Business-Welten in der Möbel- und Einrichtungsbranche gelegt.

Als einheitliche Plattform auf Grundlage von Kommunikations- und Transaktionsstandards für den digitalen Geschäftsdatenaustausch in der europäischen Möbel- und Einrichtungsbranche betreut IWOfurn europaweit mehr als 1.000 Unternehmen – dazu zählen etwa 650 Möbelhersteller und 350 Möbelhändler – und wickelt dabei mehr als 20 Mio. Geschäftsvorfälle jährlich digitalisiert ab.

Sichern Sie sich jetzt einen Beratungstermin vor Ort!

Weitere Informationen unter:

https://iwofurn.com/…

 

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Workshop | Prozess-Digitalisierung als Motor für die digitale Transformation

Workshop | Prozess-Digitalisierung als Motor für die digitale Transformation

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WORKSHOP | 28. November 2018 | Unteres Schloss Tübingen, Bahnhofstrasse 1, 72072 Tübingen-Kilchberg

Mit der Digitalisierung der Kommunikation im Unternehmen und zwischen Geschäftspartnern ergibt sich eine Vielzahl von Chancen.

Das Ziel eine chaotische und unstrukturierte Kommunikation mit Faxen, Mails und Telefonaten in Standard-Vorgängen zu beenden, ist für die meisten Unternehmen nach wie vor nicht ausreichend umgesetzt – zu heterogen erscheinen oft die Anforderungen, wenn man die eigenen Geschäftspartner und deren Anforderungen analysiert. Selbst beim klassischen EDI Austausch scheint der Umfang der unterschiedlichen Anforderungen immer weiter zu steigen.

Parallel dazu entwickeln sich neue Geschäftsmodelle, mit denen z.B. neue Prozesse in Vertrieb, Produktion oder Logistik eingeführt werden, die ohne digitale Vernetzung mit den Partnern unmöglich erscheinen.

Die Komplexität steigt also stetig weiter an und die Geschwindigkeit dieser Entwicklung nimmt zu.

Wie stellen sich führende Unternehmen hierbei auf und was können Sie für Ihr Unternehmen zum Aufbau Ihrer digitalen Geschäftswelt adaptieren? Wie sehen offene und flexible Integrationskonzepte aus und passen diese auch für Ihre Unternehmen?

Genau das ist Kern unserer kostenfreien Veranstaltung. In entspannter und angenehmer Atmosphäre des Unteren Schlosses in Tübingen-Kilchberg treffen Sie sich zum Austausch mit Vertretern ähnlicher Unternehmen aus anderen Branchen sowie unseren renommierten Experten.

Der Workshop richtet sich an Führungskräfte im Bereich IT, Organisation & e-Business aus den Bereichen Industrie, Großhandel und Handel.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter

https://www.integrated-worlds.com/de/Workshops/Workshop_Tuebingen.php

Anmeldung unter

https://integratedworlds-workshop.app.rsvpify.com

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Der Brexit von A bis Z: DIHK veröffentlicht kostenfreies Glossar

Der Brexit von A bis Z: DIHK veröffentlicht kostenfreies Glossar

Vom Abkommen über technische Handelshemmnisse bis hin zu Zöllen und Kontingenten: Die wichtigsten Vokabeln rund um den Brexit erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Begriffsverzeichnis.

Wissen Sie, was es mit dem Chequers Plan auf sich hat? Wer die DExEU ist oder wer in der Article 50 Task Force sitzt? Diese und viele weitere mit dem Brexit verknüpften Ausdrücke können Sie ab sofort in dem achtseitigen DIHK-Glossar nachschlagen.

Die Veröffentlichung listet zudem die zentralen Daten zum EU-Austritt Großbritanniens. Sie wird im weiteren Verlauf der Brexit-Verhandlungen stetig ergänzt und aktualisiert:

Brexit-Glossar des DIHK (PDF, 387 KB)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 20308-0
Telefax: +49 (30) 20308-1000
http://www.dihk.de

Ansprechpartner:
Thomas Renner
Pressesprecher
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E-Mail: renner.thomas@dihk.de
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Zusammen mit Partnern veranstaltet medialesson im November einen Automotive-Hackathon in Pforzheim

Zusammen mit Partnern veranstaltet medialesson im November einen Automotive-Hackathon in Pforzheim

Software-Entwickler, 3D-Artisten, Designer, Innovation Manager und Technische Strategen sind herzlich eingeladen in den Büroraumen von medialesson in Pforzheim an einem mit technischen Herausforderungen gespickten Wochenende ihre Fähigkeiten im Bereich Virtual und Augmented Reality zu verbessern. Auch mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (AI) werden einige spannende Use Case angegangen. Gleichzeitig steht der intensive Austausch mit interessierten Mitstreitern im Fokus und die Vernetzung mit weiteren“ XR“-Enthusiasten.

Organisiert wird diese Veranstaltung von medialesson und Meyle+Müller mit Unterstützung der Partner Porsche und Microsoft. Die Teilnehmer entwickeln Ideen, planen und realisieren technisch herausfordernde Lösungsansätze im Industrie-Design unter Nutzung von Virtual oder Augmented bzw. Mixed Reality. Hierbei erhalten sie umfassende Unterstützung durch Mentoren der beteiligten Partnerfirmen. Gesucht werden innovative Ansätze für die Gestaltung neuartiger Benutzererfahrungen im Bereich automobiler Assistenzsysteme wie auch im Interior und Exterior Design.

Der exakte Programmablauf ist beschrieben unter: https://hackathon.media-lesson.com/ Die Teilnahme am Hackathon ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt. Für die innovativsten Lösungen erhalten die beteiligten Teams interessante Sachpreise.

Über die medialesson GmbH

medialesson GmbH – Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Hauptsitz in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 16 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei der Modernisierung Ihrer IT-Plattformen und deren Transformation in das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Hierbei steht die Azure Cloud im Mittelpunkt. Das Unternehmen befasst sich mit Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von einfach nutzbaren Anwendungen, die auf jeder Plattform laufen, und beschäftigt sich intensiv mit Industrie 4.0, Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz und Bots. Die überwiegend jungen aber dennoch sehr erfahrenen Softwarespezialisten von medialesson zeichnen sich durch die agile Arbeitsweise eines Startups aus und sind es gewohnt anspruchsvolle Konzernprojekte mit häufig wechselnden technologischen Herausforderungen "End-to-End" zu innovativen Lösungen zu führen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

medialesson GmbH
Habermehlstraße 15
75172 Pforzheim
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Telefax: +49 (7231) 1332589
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Ansprechpartner:
Petra Bauknecht
Vorsitzende der Geschäftsführung
Telefon: +49 (7231) 1332581
Fax: +49 (7231) 1332589
E-Mail: petra.bauknecht@medialesson.de
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