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Scheer Gruppe startet Wachstums- und Innovationsoffensive mit namhaften Experten

Scheer Gruppe startet Wachstums- und Innovationsoffensive mit namhaften Experten

Mit der Berufung des international anerkannten Softwarearchitekten Dr. Wolfram Jost in die Geschäftsführung der Scheer Holding wird das Produktportfolio der Scheer GmbH, Scheer E2E und imc AG weiter für die Zukunft ausgerichtet. Weiterhin konnte mit Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, dem ehemaligen CEO des DFKI und wissenschaftlichem Vater von Industrie 4.0, ein weltweit anerkannter Experte für die weitere Verstärkung auf den Gebieten Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 gewonnen werden.

Prof. Dr. Scheer ist überzeugt davon, mit der Berufung der beiden hochkarätigen Experten wichtige neue Impulse für die Unternehmen der Scheer Gruppe zu initiieren. "Ich bin sehr froh, dass Prof. Wahlster bereit ist, seine in über 30 Jahren erwiesene Expertise im Bereich KI sowie sein internationales Netzwerk in die Unternehmensgruppe einzubringen. Dr. Wolfram Jost hat als Technologie-Vorstand der Software AG in den letzten zehn Jahren umfassende internationale Erfahrung gesammelt. Ich bin sicher, dass sein Produkt- und Marktverständnis unsere Unternehmen auf ihrem ehrgeizigen Wachstumskurs signifikant voranbringen werden. Er wird eine Schlüsselposition für die Weiterentwicklung aller Produkte der Unternehmensgruppe einnehmen."

Fotos zum Abdruck frei. Foto Dr. Wolfram Jost , Copyright Software AG; Foto Scheer/Wahlster, Copyright Scheer Holding.

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Ein besonderer Schwerpunkt in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen liegt darin, Unternehmen branchenbezogen bei der digitalen Transformation zu begleiten.

Für ihre Kunden ist die Scheer GmbH neue Partnerschaften, etwa mit SAP in den Bereichen Hybris und SAP S/4HANA, eingegangen. Mit der innovativen Softwarearchitektur Scheer BPaaS (Business Process as a Service) und aktuellen Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen unterstützt die Scheer GmbH Unternehmen verlässlich auf ihrem Weg zu digitalen Geschäftsmodellen. Dabei profitieren Kunden von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, die auf Wunsch auch die IT Umsetzung mit SAP und die Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen, umfassen.

Der Professor für Wirtschaftsinformatik, Erfinder des ARIS-Konzeptes und Unternehmer August-Wilhelm Scheer ist Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Scheer GmbH. Er fördert sie durch seine langjährige Erfahrung in der IT Branche. Prof. Scheer steht auch für den engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung, der die Innovationskraft des wachstumsstarken Unternehmens sichert.

International ist die Scheer GmbH durch Scheer Österreich, Scheer Niederlande, Scheer Türkei und Scheer E2E Schweiz vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
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Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communication
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-holding.com
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Alfred Pfaff leitet künftig das Deutschland-Geschäft

Alfred Pfaff leitet künftig das Deutschland-Geschäft

  • Weitere Verstärkung des Top-Managements
  • Ausbau des wachsenden Deutschland-Geschäftes

Alfred Pfaff wird künftig das Deutschland-Geschäft der EASY SOFTWARE AG verantworten. Der ehemalige Vorstand der Software AG übernimmt zum 1. Februar 2019 den Vorsitz der Geschäftsführung der EASY SOFTWARE Deutschland GmbH.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Alfred Pfaff einen der erfahrensten deutschen Manager im Software-Geschäft gewinnen“, sagt Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG. „Unser Deutschland-Geschäft wächst. Dieses Momentum wird Alfred Pfaff nutzen, unsere Cloud-Akquisition bei Großkunden positionieren und vor allem das Key Account Management verstärken“, so Weißhaar.

Vor seiner Tätigkeit bei der EASY SOFTWARE war Pfaff in verschiedenen Leitungs- und Vorstandspositionen der IT-Industrie tätig, etwa als Vorstand der Software AG oder als Senior Vice President der T-Systems International GmbH.

Mit der Verpflichtung Pfaffs ist die Geschäftsführung der EASY SOFTWARE Deutschland GmbH nun komplett. Zuvor schon war mit Werner Hoellrigl ein neuer Geschäftsführer für das Services-Geschäft an Bord gekommen. Richard Luckow verantwortet zudem als Geschäftsführer den Fachvertrieb Deutschland.

Über die EASY SOFTWARE AG

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 360 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft und wird im Jahr 2020 profitabel sein.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 42,7 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EASY SOFTWARE AG
Am Hauptbahnhof 4
45468 Mülheim
Telefon: +49 (208) 45016-0
Telefax: +49 (208) 45016-90
http://easy-software.com

Ansprechpartner:
Lisa Skelnik
Presse kontakt
Telefon: +49 (208) 45016-268
E-Mail: lisa.skelnik@easy.de
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Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz, dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Vom 07.05. bis 09.05.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau auf der KUTENO 2019 in Rheda-Wiedenbrück die neueste Version seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für grössere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Sie finden die DSS auf der KUTENO 2019 an Stand (Halle 1/EN7). 

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Lars Janßen
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
E-Mail: janssen@demandsoftware.de
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Don’t just talk, start projects!

Don’t just talk, start projects!

Je größer die Unternehmen im Mittelstand, desto größer der Grad der Digitalisierung. Das bestätigen auch die meisten Studien. Unternehmen der Automobilindustrie gehören dabei aufgrund des starken Wettbewerbs zu den Vorreitern. Wir berichten von einem Erfolgsbeispiel aus der Automobilindustrie, bei dem die Kooperationspartner nicht länger von Digitalisierung gesprochen, sondern Industrie 4.0 in die Tat umgesetzt haben.

Erfolgsbeispiel VOIT Automotive

VOIT Automotive ist Systemlieferant für die Automobilindustrie und wurde kürzlich sowohl mit dem Successful Practice Award als auch mit dem ZF Supplier Award und damit als Vorreiter der Digitalisierung ausgezeichnet. Vorangegangen sind konkrete Projekte, die den Grad der Digitalisierung und somit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöhen.

Ein solches Projekt wurde zusammen mit ODION und dem Institut für Industrieinformatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes durchgeführt. Ziel war es, trotz heterogenen Maschinenparks mit Anlagen unterschiedlicher Hersteller eine standardisierte Universallösung für das Auslesen der Maschinendaten zu entwickeln. Die Lösung basiert auf dem Kommunikationsprotokoll OPC UA, mit dessen Hilfe Maschinen, Aggregate, Roboter oder sonstige Geräte plattformunabhängig ausgelesen werden können.

Auf diese Weise wurde VOIT in die Lage versetzt, quer durch die Produktionsbereiche Parameter wie Temperatur, Lagetoleranz, Stromaufnahme der Motoren uvm. auszulesen und in einer Datenbank abzulegen. Dort werden die Daten mit folgenden Zielsetzungen analysiert:

  • Produktivitätssteigerung
  • Kostensenkung (u.a. Wartungskosten und Energieverbrauch)
  • Fehlerreduzierung

Inzwischen können Zeitreihen zu beliebigen Betriebsdaten automatisch über einen längeren Zeitraum erfasst, grafisch dargestellt und statistisch ausgewertet werden, um für die vorausschauende Wartung verwendet zu werden.

Die Lösung dahinter: ODION Digital Factory

Die Digital Factory von ODION ist eine modulare Softwarelösung, die je nach Funktionsumfang, Maschinen- und Prozessdaten aus der Produktion auslesen, visualisieren, dauerhaft speichern und auswerten kann. Dabei kommt insbesondere das Kommunikationsprotokoll OPC UA zum Einsatz, das vom VDMA als Industrie 4.0-Standard empfohlen wird.

Als Einstiegsprodukt bietet ODION ein Starter Kit an, das neben der Software auch Hardware und Dienstleistung beinhaltet und mit dem Unternehmen in die Lage versetzt werden, schnelle Ergebnisse zu erzielen. Denn letztlich gilt auch bei der Industrie 4.0 das Zitat von Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Über die ODION GmbH

ODION ist eine innovative und interdisziplinäre Hochschulausgründung. Das Team von ODION hat bereits an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes langjährige Projekterfahrung im Mittelstand gesammelt. Die Erfahrung und die ausgezeichnete Geschäftsidee sind schließlich in das Spin-off eingeflossen.

Unsere Mission: Digitalisierung und Industrie 4.0 für den Mittelstand erschließen – einfach, zukunftsfähig, kostengünstig. Wir entwickeln leichtgewichtige und modulare Lösungen auf Basis von Open Source und offenen Standards. Dadurch profitieren unsere Kunden von einer einzigartigen Flexibilität und Unabhängigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ODION GmbH
Altenkesseler Str. 17
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 5867-844
Telefax: +49 (681) 5867-348
http://www.odion.com

Ansprechpartner:
Thomas Butterbach
Geschäftsführer
E-Mail: tb@odion.com
Daniel Alt
Senior Consultant
Telefon: 0681 5867-943
Fax: 0681 5867-348
E-Mail: da@odion.com
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Jahr 2018 stand im Zeichen der Innovation für die CAD-Bibliothek www.traceparts.com

Jahr 2018 stand im Zeichen der Innovation für die CAD-Bibliothek www.traceparts.com

Im Dezember 2017 rief TraceParts eine neue CAD-Plattform mit dem Ziel ins Leben, die bisherige TracePartsOnline.net-Bibliothek zu ersetzen. Nach etwas mehr als einem Jahr seit dem Start, ist es Zeit Bilanz zu ziehen.

2018 erreichte das gesamte TraceParts Publishing Network einen neuen Rekord von 4 Millionen eindeutigen Besuchern und 96 Millionen aufgerufenen Seiten. Dank der kontinuierlichen Verbesserung der Funktionalitäten seiner Plattform ist TraceParts eine bedeutende Quelle für 3D-Inhalte für Fachkräfte aus der Industrie, die auf ihr Millionen CAD-Modelle von Industriekomponenten herunterladen.

Im Laufe des Jahres 2018 wurden weitere technische Verbesserungen an der Plattform vorgenommen, wie zum Beispiel ein neuer leistungsfähigerer 3D-Viewer. Die Plattform besitzt nun auch eine neue extrem leistungsstarke Suchmaschine, die schnelle und genaue Ergebnisse liefert. Ein System mit unterschiedlichen Filterkriterien ermöglicht es Konstrukteuren und Entwicklern, ihre CAD-Modellsuche anhand von Bauteiltypen, Lieferanten, Normen, Abmessungen und weiteren Spezifikationen anzupassen.

Neben den technischen Verbesserungen wurde die Website auch grafisch neu gestaltet um das Nutzererlebnis signifikant zu verbessern.

In Bezug auf die Benutzerzufriedenheit hat TraceParts eine Umfrage unter mehr als 45.000 Konstrukteuren und Entwicklern durchgeführt. Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass alle vollzogenen Änderungen als äußerst nützlich eingestuft werden:

• 84 % der Befragten sind bereit, die Plattform weiterzuempfehlen
• 82 % sind mit dem CAD-Downloadprozess zufrieden
• 72 % sind mit der Relevanz der Suchergebnisse zufrieden
• 72 % sind mit der Neugestaltung der Produktseiten zufrieden

Weitere Ergebnisse finden Sie im E-Book „Interaktionen zwischen Komponentenherstellern und Konstrukteuren“.

Über die TraceParts GmbH

TraceParts gehört weltweit zu den wichtigsten Anbietern digitaler 3D-Inhalte für das Ingenieurswesen. Als Teil der 1989 gegründeten Trace-Gruppe entwickelt und vermarktet TraceParts leistungsstarke Onlinelösungen, wie CAD-Bauteilbibliotheken, elektronische Kataloge und Produktkonfiguratoren.

TraceParts bietet digitale Marketing-Services, um Bauteilherstellern, 3D-Druckanbietern, Softwareentwicklern und IT-Materialanbietern zu ermöglichen, für ihre Produkte und Services zu werben und qualitativ hochwertige BtoB-Vertriebskontakte zu erzeugen.

Das Webportal TraceParts steht Millionen von CAD-Nutzern aus aller Welt kostenlos zur Verfügung. Es bietet Zugang zu Hunderten Katalogen von Bauteilherstellern und mehr als 100 Millionen CAD-Modellen und weiteren technischen Datenblättern, die die spezifischen Anforderungen von Entwicklungs-, Einkaufs-, Herstellungs- und Wartungsprozessen und -abläufen perfekt erfüllen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TraceParts GmbH
Fuggerstr. 9 A
92224 Amberg
Telefon: +49 (9621) 9173-0
Telefax: +49 (9621) 9173-11
http://www.traceparts.com

Ansprechpartner:
Stefan Kolb
E-Marketing
Telefon: +49 (9621) 9173-15
Fax: +49 (9621) 9173-11
E-Mail: stefan.kolb@traceparts.de
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Wirtschaftliches und technisches Aufrüsten beim österreichischen MES-Anbieter

Wirtschaftliches und technisches Aufrüsten beim österreichischen MES-Anbieter

Wenn sich am 1. April die Pforten zur diesjährigen Hannover Messe für Industrie öffnen, erwarten sich die Besucher nicht weniger als die Zukunft der digitalen Fertigung und der Industrie von morgen. Auf nahezu verdoppelter Standfläche wirft MES-Anbieter Industrie Informatik in diesem Jahr gleich zwei heiße Eisen ins Feuer. Neben intelligenten Produkterweiterungen im Bereich der fertigungsbegleitenden Prüfung, geht man auch organisatorisch neue Wege.

„Home of Industrial Pioneers“ liest man in Großbuchstaben auf der Website der Hannover Messe. Mit mehr als 15 Teilnahmen als Aussteller, darf sich Industrie Informatik durchaus als ein solcher Pionier bezeichnen. Neuestes Feature der Softwareschmiede: fertigungsbegleitende Prüfung! Wo man früher auf die lose Kopplung an ein CAQ-System setzen musste, kann man heute bei der softwaregestützten Qualitätssicherung neue, interaktive Wege gehen. „Wir übernehmen sämtliche Prüfvorschriften, Prüfmittel und –pläne aus vorhandenen Quellen in unser System und verwalten diese. Mit diesen Informationen bedienen wir nahezu alle weiteren cronetwork Module“, beschreibt Thomas Krainz, Member of the Board und verantwortlich für das strategische Produktmanagement bei Industrie Informatik, die neue Lösung. Für ihn liegt der Mehrwert ganz klar darin, dass man vom reaktionären Betrachten von qualitativen Fertigungsergebnissen im Nachhinein, nun in eine proaktive Rolle kommt, die es einem erlaubt, schon während des Produktionsprozesses auf etwaige Qualitätsprobleme zu reagieren. Kurz gesagt: Fertigungsqualität wird nicht mehr im Nachhinein kontrolliert und bewertet, sondern schon während des Produktionsprozesses sichergestellt. Mittels integrierter SPC-Funktionalität (Statistical Process Controlling), werden die erfassten Ergebnisse zudem statistisch bewertet und visuell für den User aufbereitet.

Durch die bereits erwähnte, vollständige Integration in cronetwork MES ergeben sich noch weitere Anwendungsfälle, ergänzt Krainz: „Der volle Zugriff auf all unsere Produktfunktionalitäten erlaubt uns unter anderem die umfassende Interaktion mit der Automatisierungs- und Maschinenebene. Wenn beispielsweise Prüfvorschriften an einer Anlage – aus welchem Grund auch immer – nicht erfüllt bzw. eingehalten werden, können wir automatisiert organisatorische Maßnahmen und Workflows einleiten, bis hin zum automatischen Anhalten der Anlage. Hohen Ausfallskosten, Maschinenstillständen, etc. kann somit frühzeitig entgegengewirkt werden.“

Doch nicht nur produkttechnisch rüstet man bei Industrie Informatik für die Zukunft auf. Mit Mag. Bernd Steinbrenner wurde ein neuer CCO an Bord geholt, der fortan für die Themen Vertrieb und Marketing verantwortlich zeichnen wird. Einer seiner Schwerpunkte liegt dabei in der Etablierung eines Partner-Netzwerks. Mit sorgfältig ausgewählten und vorbereiteten Kooperationen, will man hier in Sachen Vertrieb und Kundenbetreuung neue, innovative Wege gehen.
Auf nahezu verdoppelter Präsentationsfläche informieren Sie die Industrie Informatik Mitarbeiter von 1. – 5. April auf der Hannover Messe im Detail und zeigen, was man sonst noch in nächster Zukunft von ihnen erwarten darf.

Über die Industrie Informatik GmbH

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit mehr als 25 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit cronetwork, dem von Industrie Informatik entwickelten Manufacturing Execution System (kurz MES), erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz in ihrer Fertigung und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksich-tigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kun-den aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Industrie Informatik GmbH
Wankmüllerhofstr. 58
A4020 Linz
Telefon: +43 (732) 6978-0
Telefax: +43 (732) 6978-12
http://www.industrieinformatik.com

Ansprechpartner:
Markus Maier
PR & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (732) 6978-21
Fax: +43 (732) 6978-21
E-Mail: markus.maier@industrieinformatik.com
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Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gesytec GmbH
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 944-0
Telefax: +49 (2408) 944-100
http://www.gesytec.de

Ansprechpartner:
Miriam Westerkamp
Marketing
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DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

DIHK-Branchenreport: Internationale Entwicklungen treffen auch den Tourismus

Die Stimmung in der Tourismuswirtschaft hat in der zweiten Jahreshälfte einen leichten Dämpfer erhalten. Sorgen bereiten den Unternehmen neben dem Dauerbrenner Fachkräftemangel auch die politischen Entwicklungen rund um den Globus. Das zeigt der aktuelle Branchenreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

"Die Geschäftserwartungen in der Tourismusbranche geben für die Wintersaison leicht nach", fasst der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse der jüngsten DIHK-Tourismusumfrage zusammen. Die Untersuchung beruht auf den Antworten von gut 4.500 repräsentativ ausgewählten Unternehmen, die die Industrie- und Handelskammern im Herbst 2018 befragt hatten.

"Die private Nachfrage nach Reisen bleibt in gutem Konsumumfeld zwar hoch, aber die eingetrübten internationalen Perspektiven wirken sich negativ auf den Geschäftsreisebereich aus", berichtet Dercks. Das gelte insbesondere für Angebote rund um Messen und Kongresse. "Dort gehen die Geschäftserwartungen am stärksten zurück."

Für die Kernbrache der deutschen Tourismuswirtschaft, das Gastgewerbe, stehe weiterhin das Thema Fachkräfte ganz oben auf der Liste der wirtschaftspolitischen Risiken. "Jeder zweite Betrieb kann langfristig Stellen nicht besetzen", betont der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Deswegen ist es gut, dass der aktuelle Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes den Bedarf der Wirtschaft aufgreift und die Zuwanderung für Menschen mit Berufsabschluss erleichtern will."

Der neue Report mit weiteren Details steht hier zum Download bereit:

DIHK-Tourismusumfrage Herbst/Winter 2018/19

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Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Breite Straße 29
10178 Berlin
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Thomas Renner
Pressesprecher
Telefon: +49 (30) 20308-1607
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Bei Investitionsprüfungen akzeptable Regelungen finden!

Bei Investitionsprüfungen akzeptable Regelungen finden!

Dass die Bundesregierung in der novellierten Außenwirtschaftsverordnung die Prüfschwelle für ausländische Investitionen in deutsche Unternehmen erheblich absenken möchte, hält Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), für bedenklich.

Treier: "Die Änderungen zu Investitionsprüfungen erfolgen in einem brisanten wirtschaftspolitischen Spannungsfeld, das sorgfältig austariert werden muss.

Angesichts ihrer Internationalität und der Breite ihres Mittelstandes ist die deutsche Wirtschaft wie kaum eine andere auf offene Grenzen, den Schutz des Eigentums sowie auf Kapitalverkehrsfreiheit angewiesen. Das ermöglicht marktgerechte Lösungen und stellt einen Eckpfeiler für die ökonomische Stärke unseres Landes dar.

Es ist also zentral, dass ein Unternehmer sein rechtmäßig erworbenes Eigentum auch veräußern können darf. Auf der anderen Seite steht der berechtigte Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es ist sehr wichtig, die widerstreitenden Interessen gründlich abzuwägen und auch für die betroffene Wirtschaft akzeptable Regelungen zu finden.

Die Verhältnismäßigkeit der neuen Regulierung sollte also immer gewahrt bleiben. Eine Absenkung der Prüfschwelle von 25 Prozent auf 10 Prozent ist vor diesem Hintergrund problematisch. Das gilt gerade auch mit Blick auf das negative Signal, das damit an unsere ausländischen Partner gesendet wird."

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United Planet begleitet produzierende Unternehmen auf ihrem Weg zur Smart Factory

United Planet begleitet produzierende Unternehmen auf ihrem Weg zur Smart Factory

Der Freiburger Software-Anbieter United Planet hat mit Intrexx Industrial ein Produkt entwickelt, das den speziellen Bedürfnissen der Industrie gerecht wird. Es ermöglicht auf Basis einer digitalen Vernetzung die Entstehung einer automatisierten Produktion.

Freiburg, den 31. Oktober 2018. Der Freiburger Software-Hersteller United Planet hat den Bedarf erkannt, produzierende Unternehmen bei der einfachen und effizienten Umsetzung von Industrie 4.0 zu unterstützen. Mit dem neuen Produkt Intrexx Industrial schafft er nun Abhilfe. Es basiert auf der Low-Code Plattform Intrexx, die bereits von mehr als 5000 Kunden erfolgreich eingesetzt wird. Intrexx Industrial verbindet Menschen, Maschinen und Produkte miteinander, sodass vielfältige Synergien entstehen. Es beinhaltet fertige Applikationen für Standardanwendungen. Sie ermöglichen es beispielsweise, zu jeder Zeit und von überall aus auf Produktionsdaten zuzugreifen.

Produktionsdaten überall einsehen

Um eine effiziente Produktion sicherzustellen, müssen die relevanten aktuellen Kennzahlen mithilfe von Dashboards immer im Blick behalten werden. Ob unterwegs auf dem Smartphone, im Büro oder der Werkshalle – mit Intrexx Industrial kann diese Momentaufnahme der Produktion erstellt und immer von überall aus eingesehen werden. Anhand der grafischen Aufbereitung von Plan- und Ist-Werten lassen sich Fehler vermeiden und Ausfallzeiten minimieren.

Zur optimalen Visualisierung des Produktionsstandes die-nen Andon-Boards. In einer Monitoransicht werden die wichtigsten Kennzahlen anhand von Kacheln angezeigt. Dadurch lassen sie sich leicht von überall aus kontrollieren.

Um eine möglichst effiziente Produktion sicherzustellen, sollte die Maschinenauslastung optimal sein. Das kann nur durch die kontinuierliche Beobachtung der OEE-Auswertung gewährleistet werden. Auch diese Gesamtanlageneffektivität kann mit Intrexx Industrial überall und jederzeit eingesehen werden. So können alle Beteiligten zeitnah informiert und in den Produktionsprozess involviert werden.

Darüber hinaus ermöglicht Intrexx Industrial die Automatisierung von Dokumentationen. Das vereinfacht etwa das aktuelle sowie lückenlose Führen von Maschinenlogbüchern. Werden diese Protokolle digital erfasst, können ganz einfach Kommentare (z. B. zu Fehlereignissen) hinterlegt werden. Auf der Grundlage einer E-Mail-Funktion oder Push-Benachrichtigungen kann schnell reagiert werden. So lassen sich Maschinenstillstände zeitnah beheben.

Mithilfe eines digitalen Schwarzen Brettes können die Mitarbeiter über die wichtigsten Neuigkeiten informiert werden. Dadurch kann alles, was die in den Werkshallen Beschäftigten wissen müssen, einfach und schnell kommuniziert werden. Die Informationen lassen sich darüber hinaus effizient aktualisieren.

Schneller und sicherer Datenaustausch

Um bestehende Geschäftsmodelle zu transformieren, sollten offene, sichere und kompatible Kommunikationsstandards wie MQTT unterstützt werden. Bei MQTT handelt es sich um das gängigste Protokoll für M2M-Kommunikation und internationalen Standard. Soft- und hardwarebasierende Gateways verschiedener Hersteller (SICK, Bosch, Cybus, Axotec u. v. m.) können Daten aus nahezu jeder Sensorik, Maschine oder Steuerung aus fast beliebigen Protokollen in MQTT überführen. Die Daten können allen Mitarbeitern übersichtlich zur Verfügung gestellt werden. So lässt sich eine Knowledgebase etablieren und die Social Collaboration fördern. Das führt zur Verbesserung von Abläufen.

Optimale Integration in die Office-Welt

Die Daten der Produktion lassen sich automatisch in die Office-Welt zurückspielen. Das ermöglichen Connectoren z. B. für SAP, Sharepoint, Lotus Notes, Excel, Exchange Server, Webservices, Mailserver, Dokumentenmanagementsysteme sowie alle möglichen Datenbanken. Die Maschinendaten können so effizient verarbeitet und ausgewertet werden. Gleichzeitig lassen sich Fehler vermeiden, die eine manuelle Bearbeitung zur Folge haben könnte.

Jederzeit und von überall aus Zugriff auf Echtzeitdaten

Für einen schnellen und vollautomatisierten Produktionsprozess ist es unerlässlich, dass Daten nahezu in Echtzeit immer zur Verfügung stehen. Das ist mit Intrexx Industrial weltweit und auf jedem Endgerät möglich. Dadurch lassen sich die Daten bestmöglich ausschöpfen. Außerdem können so Kunden, Partner und Zulieferbetriebe optimal informiert und in den Produktionsprozess eingebunden werden. Das bietet ihnen die Möglichkeit, bei Bedarf frühzeitig zu reagieren und wirkt sich positiv auf die Zusammenarbeit und Zufriedenheit aller Beteiligten aus.

Weitere Informationen:
https://www.intrexx.com/…

Bildmaterial unter:
https://www.intrexx.com/…

Über die United Planet GmbH

United Planet gehört mit über 5.000 Installationen und mehr als 1.000.000 Nutzern seiner Portal- und Integrationssoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und bei Organisationen (z.B. Kliniken). Geführt wird das Unternehmen von Manfred Stetz und Katrin Beuthner.

Mit der plattformunabhängigen Standardsoftware Intrexx lassen sich webbasierende Applikationen bis hin zu kompletten Intranets/Enterprise Portalen mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller und somit wirtschaftlicher erstellen als mit vergleichbaren Programmen. Intrexx erlaubt die Erstellung produktiver Workflows und die Generierung mobiler Apps für Smartphones und Tablet PCs aller Hersteller. Vorhandene Daten aus ERP-Systemen, Microsoft Exchange, Lotus Notes sowie sämtliche JDBC- und OData-Datenquellen lassen sich mit Intrexx einfach einbinden und miteinander in Beziehung setzen. Die von der SAP AG zertifizierte Schnittstelle ermöglicht die Anbindung an SAP NetWeaver Gateway. Selbst die zum unmittelbaren Wettbewerb zählende Software Microsoft SharePoint erfährt durch die OData-Schnittstelle wirtschaftliche Funktionalitätserweiterungen. Die Datenintegrationsfähigkeiten von Intrexx werden immer öfter auch als Middleware genutzt, um vorhandenen oder heterogenen Softwareumgebungen ungewünschte Komplexität zu nehmen.

Mit Intrexx Share bietet United Planet darüber hinaus eine Social Business Plattform an, die den Wissensaustausch und so die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern provoziert und vorhandene Unternehmenssoftware in die Kommunikation einbindet. Im Intrexx Application Store stehen hunderte von fertigen Apps und komplette Branchenportale zum Download bereit.

www.unitedplanet.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

United Planet GmbH
Schnewlinstraße 2
79098 Freiburg
Telefon: +49 (761) 20703-0
Telefax: +49 (761) 20703-530
http://www.unitedplanet.com

Ansprechpartner:
Ralf Bachmann
E-Mail: ralf.bachmann@unitedplanet.com
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