Schlagwort: Industrie 4.0

KUMAVISION auf der HMI: ERP und IIoT im Fokus

KUMAVISION auf der HMI: ERP und IIoT im Fokus

Der ERP-Spezialist KUMAVISION zeigt auf der Hannover Messe, wie das Zusammenspiel von ERP und IIoT bei Fertigungsunternehmen nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch die Qualität verbessert und Kosten senkt. Auf dem VDMA-Gemeinschaftsstand (Halle 7/Stand E26) präsentiert KUMAVISION die neue Version der ERP-Branchensoftware für Fertiger auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central und stellt die Unified Platform von Microsoft vor, die ERP-Software, IIoT, Business Analytics, CRM und vieles mehr auf einer einheitlichen Umgebung vereint.

„Unser Fokus liegt 2019 klar auf der weiteren Integration von IIoT-Anwendungen in die ERP-Software“, gibt Markus Kießling, Bereichsleiter Fertigungsindustrie, die Marschroute für das kommende Jahr vor. Dabei setzt KUMAVISION auf eine schlanke, zukunftsweisende Strategie: „Wir stellen unseren Kunden eine flexible Plattform bereit, auf der sie sich aus verschiedenen Applikationen ihre individuelle Lösung zusammenstellen, die optimal auf ihre spezifischen Anforderungen angepasst ist“.

Anstelle eines monolithischen ERP-Systems, das um immer mehr Funktionen erweitert wird, tritt das nahtlose Zusammenspiel von Applikationen und Apps. „Wir nehmen der ERP-Software die Schwerfälligkeit und stärken so die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Sie können schneller auf neue Markt- und Kundenanforderungen reagieren. Gleichzeitig erschließt das Internet der Dinge beachtliche Einsparpotenziale und trägt zur nachhaltigen Verbesserung des Qualitätswesens bei“, erklärt Kießling.

IIoT schafft neue Chancen

Ob Predictive Maintenance, digitaler Retrofit, Losgröße 1+ zu wirtschaftlichen Konditionen, neue Geschäftsmodelle oder Kostenvorteile durch optimierte und automatisierte Prozesse: Die digitale Transformation bietet Unternehmen nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Am Messestand zeigt KUMAVISION, wie Telemetriedaten aus Maschinen direkt in das ERP-System übertragen werden und dort Workflows auslösen. Zeigen Sensordaten beispielsweise, dass eine Komponente einer Maschine getauscht werden muss, wird automatisch ein Auftrag an einen Techniker gestellt. Sämtliche Informationen dazu erhält er direkt auf sein mobiles Endgerät. Vor Ort stehen ihm Pläne und Stücklisten zur Verfügung, damit er schnell und effizient die Reparatur oder Wartung vornehmen kann. Die Sorge vieler Unternehmer, zur Nutzung von IIoT gleich den ganzen Maschinenpark erneuern zu müssen, zerstreut Kießling: „Das Nachrüsten mit Sensoren ist in der Regel kein Problem.“ Damit auch bei einer heterogenen Maschinenlandschaft und unterschiedlichen Protokollen alle Komponenten miteinander kommunizieren können, integriert KUMAVISION die Lösung Microsoft Azure IoT Central: Der Service ermöglicht die herstellerübergreifende Vernetzung des Maschinenparks und die einfache Auswertung von Sensordaten.

Unified Platform: Basis für die digitale Transformation

Basis für die ERP- und IIoT-Lösungen von KUMAVISION ist die neue Unified Platform von Microsoft. Herzstück sind dabei Dynamics 365 Business Central, der Nachfolger von Dynamics NAV, sowie die Cloud Plattform Microsoft Azure, die zahlreiche IoT-Services zur Verfügung stellt. „Microsoft stellt mit der Unified Platform ein Angebot bereit, das in der Softwarelandschaft weltweit einmalig ist. Ob ERP, IIoT, CRM, künstliche Intelligenz, Bild- und Spracherkennung oder Office-Anwendungen: Die Unified Platform erlaubt es, alle relevanten Anwendungen zur Unternehmenssteuerung integriert auf einer Basis zu betreiben“, so Kießling. Unternehmen können Software und Services der neuen Microsoft-Plattform bedarfsgerecht miteinander kombinieren und komfortabel anpassen – in vielen Fällen sogar ohne Programmierkenntnisse. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Alles greift auf denselben Datenstamm zu. Schnittstellen entfallen, so dass sich komfortabel anwendungsübergreifende Workflows errichten lassen.

Kognitive Services als Unterstützung

Die Unified Platform von Microsoft stellt zahlreiche Services rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) zur Verfügung. Unternehmen können diese Services individuell an ihre Anforderungen anpassen und trainieren. Einer dieser KI-Services befasst sich mit der Bilderkennung. Diese Technologie bietet Fertigungsunternehmen wertvolle Unterstützung in der Qualitätssicherung. Damit lässt sich beispielsweise zuverlässig überprüfen, ob eine Montage korrekt vorgenommen wurde, ob Sicherheitsvorschriften eingehalten werden oder auch ob in der Logistik richtig eingelagert und gestaut wird. Auch komplexere Szenarien sind denkbar, mit denen Abläufe optimiert und so Kosten gespart werden: Am Werktisch setzt ein Mitarbeiter aus vielen kleinen Komponenten ein Bauteil zusammen. Die benötigten Kleinteile befinden sich in handlichen Containern. Doch was passiert, wenn der Vorrat zur Neige geht? Die klassische Variante: der Mitarbeiter unterbricht seine Arbeit und löst einen Bestellauftrag aus. Die Variante mit Bilderkennung: Der Mitarbeiter kümmert sich nur um die Montage. Die Kamera registriert, wenn die Mindestfüllmenge im Container unterschritten wird und meldet den Bedarf automatisch ins System, die Nachlieferung erfolgt zuverlässig und rechtzeitig.

Business Analytics für mehr Transparenz

Industrie 4.0-Lösungen erzeugen eine Vielzahl von Daten, die erst interpretiert werden müssen, damit Unternehmen sinnvoll damit arbeiten können. Business Analytics ist längst kein Handlungsfeld mehr für ausschließlich große Konzerne. Auch mittelständische Unternehmen benötigen Transparenz über Faktoren wie die Maschinenauslastung, die Teileversorgung, den Auftragseingang und vieles mehr.

Die Unified Platform beinhaltet mit Power BI eine interaktive Business Analytics-Lösung, die Daten anschaulich visualisiert. KUMAVISION stellt für Power BI branchenspezifische Templates bereit, die zahlreiche Kennzahlen (KPI) und Reports beinhalten. Unternehmen können sofort starten und die Lösung unkompliziert an die individuellen Gegebenheiten anpassen. In Power BI werden Daten aus unterschiedlichen Quellen analysiert, aufbereitet, verdichtet und übersichtlich visualisiert. An einem Dashboard hat das Management dann eine klare Übersicht über alle relevanten Kennzahlen – und das in Echtzeit.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central (vormals Microsoft Dynamics NAV). Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist weltweit einer der führenden Dynamics-Integrationspartner und beschäftigt 680 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2017 90 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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88677 Markdorf/Bodensee
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Der Mensch in einer neuen Servicewelt

Der Mensch in einer neuen Servicewelt

Der Kundenservice erlebt derzeit einen Paradigmenwechsel: Er wird zum neuen Marketing und Unternehmen werden sich in den nächsten Jahren mithilfe von KI-Technologien digitalisieren und neuen Geschäftsmodellen öffnen.

Welche Möglichkeiten eröffnen sich durch Data Analytics, künstliche Intelligenz und digitale Assistenten? Wie werden diese Entwicklungen den Kundenservice grundlegend revolutionieren?
In Vorträgen, im persönlichen Gespräch und an Demo-Points liefert die Veranstaltung den Teilnehmern, 300 Fach- und Führungskräften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Antworten auf diese Fragen, Ideen und konkrete Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen im Tagesgeschäft und darüber hinaus.

Für Diskussionsstoff werden hochkarätige Referenten sorgen, wie z. B. Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky, der einen Ausblick auf den Menschen in der Servicewelt 2030 wagen wird und Professor Martin Ruskowski, der den Weg von Industrie 4.0 zur künstlichen Intelligenz in Service und Produktion erläutert. Rafael Miranda, Technical Evangelist von Amazon Alexa zeigt auf, wie man eine Voice Strategie mithilfe von Alexa für den Service entwickelt und Götz von Steynitz, Industrieexperte der goetzpartners Management Consultants GmbH, wird den Paradigmenwechsel zu Service 4.0 skizzieren.

Gelegenheit zum Expertenaustausch bietet sich bereits auf der Vorabendveranstaltung am 18. März ab 18 Uhr, bei musikalischer Unterhaltung durch Maggie Jane.

Interessierte können sich unter www.empolis.com/executiveforum/ anmelden. Die Teilnehmergebühren für das Executive Forum 2019 belaufen sich auf 195 Euro.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis ist seit Jahren auf den Bestenlisten "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" und "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data". Laut dem renommierten amerikanischen "EContent-Magazine" ist Empolis unter den weltweiten "100 Top Companies in the Digital Content Industry". Bei der Leserumfrage des Fachportals "BigData Insider" wurde Empolis zum dritten Mal hintereinander zum "IT-Unternehmen des Jahres" in der Kategorie "Analytics" gewählt. Der Marktanalyst ISG Germany (vormals Experton Group) zeichnete Empolis als "Data Analytics Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und "Operational Intelligence" aus. Weiterhin würdigte der "ISG Provider Lens Germany 2018" Empolis als "IoT Leader Germany" im Segment "Industrial Analytics und Visualization". Das renommierte US-Fachmagazin "CIO Review" hat Empolis in seiner Liste "20 Most Promising Knowledge Management Solution Providers 2017" zu den 20 vielversprechendsten Anbietern der Welt im Bereich Wissensmanagement bestimmt. Laut US-Fachmagazin "KMWorld" ist die Empolis Smart Cloud ein "Trend-Setting Product of the Year 2017". Empolis erreichte das Finale beim "Großen Preis des Mittelstands 2017" und war beim "Innovationspreis-IT 2018" als "Best Of" in den Kategorien "Smart Data", "E-Health" sowie "Industrie & Logistik" vertreten.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

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DEHN + SÖHNE setzt auf das MES HYDRA von MPDV

DEHN + SÖHNE setzt auf das MES HYDRA von MPDV

DEHN + SÖHNE hat seine Effizienz in der Produktion mit dem MES HYDRA von MPDV um mehr als zehn Prozent gesteigert. Der Return on Invest (ROI) lag dabei unter einem Jahr. Außerdem haben es die Blitzschutzspezialisten mit HYDRA geschafft, ihre Maschinen so gut auszulasten, dass sie neue Kapazitäten frei haben und heute mit der gleichen Maschinenanzahl noch mehr Teile produzieren können.

An den Standorten in Neumarkt und Mühlhausen setzt DEHN + SÖHNE das MES HYDRA ein. Mehr als 120 Maschinen und Handarbeitsplätze hat das Team mit Unterstützung der MES-Experten von MPDV angebunden. Von der Stanze bis hin zur Spritzgussmaschine, Montageautomaten, Pressen und Fertigungslinien war alles dabei.

„Dank der detaillierten Auswertungen in HYDRA erkennen wir auf den ersten Blick, bei welcher Maschine es hakt und können gezielt Maßnahmen einleiten. Damit unterstützt uns das MES, Schwachstellen im Produktionsprozess aufzudecken und diese in Stärken zu verwandeln“, sagt Christina Wecker, IT-Projektleiterin bei DEHN + SÖHNE.

Mehr Transparenz für optimale Maschinenauslastung

Früher gab es bei DEHN + SÖHNE keine automatische Datenerfassung in der Produktion. Mit der Hand mussten Mitarbeiter den Status einzelner Arbeitsaufträge notieren. Das hat viel Zeit gekostet und Ressourcen gebunden. Außerdem kam es immer wieder zu Fehlern oder Informationen zur Auslastung der einzelnen Anlagen fehlten einfach komplett.

Seit DEHN + SÖHNE das MES HYDRA einsetzt, gehört das der Vergangenheit an. Mit dem HYDRA-Modul Betriebsdaten (BDE) erfassen die Mitarbeiter sämtliche auftragsrelevanten Ereignisse digital. Das Modul Maschinendaten (MDE) sorgt dafür, dass die automatisch erfassten Maschinendaten wie Stückzahlen, Maschinenstatus oder Zykluszeit in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Zum ausführlichen Anwenderbericht.

Über DEHN + SÖHNE

Mehr als 1800 Mitarbeiter sind für DEHN + SÖHNE weltweit im Einsatz. In über 70 Ländern ist das Unternehmen durch Partner sowie 20 Tochtergesellschaften und eigene Büros vertreten. Den Grundstein für den heutigen Erfolg legte 1910 der Elektromeister Hans Dehn mit der Gründung einer Firma zur Installation elektrischer Anlagen in Nürnberg. Mittlerweile wird das Familienunternehmen in der vierten Generation geführt. DEHN + SÖHNE hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, Gebäude, elektrische und elektronische Geräte sowie Anlagen vor Gefahren wie Blitzen und Überspannung zu schützen. Zum Angebot zählen Systeme, Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Überspannungsschutz, Blitzschutz und Erdung sowie Arbeitsschutz. Das Produktportfolio umfasst Schutzgeräte zur Installation in Schaltanlagen, Zählerplätzen, Endgeräten oder Verteilungen. Außerdem kommen die Produkte als Festinstallationen oder Adapter in Blitzstrom-, Kombi- oder Überspannungsableitern für die Informationstechnik zum Einsatz.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufac-turing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Pro-duktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. MPDV beschäftigt rund 420 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, Malaysia, China und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
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Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6202) 9335-517
E-Mail: marketing@mpdv.de
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Storage & Data Analytics Technology Conference 2019: NovaStor präsentiert Datensicherung 4.0

Storage & Data Analytics Technology Conference 2019: NovaStor präsentiert Datensicherung 4.0

Auf der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 zeigt NovaStor, der deutsche Hersteller von Backup und Restore Software, wie Unternehmen Daten und digitale Geschäftsprozesse absichern. Datensicherung 4.0 liefert Lösungen zum Schutz der digitalen Produktion im Umfeld von Industrie 4.0 oder Datenspeicherung für Machine-Learning- oder KI-Projekte.

Datensicherung 4.0: Backup nahtlos skalieren
IT-Strukturen im Wandel und wachsende Datenmengen fordern flexible Backup-Lösungen. Skalierbarkeit avanciert zur Kernanforderung an die Datensicherung. Faktoren wie Backup-Beschleunigung, Datendurchsatz oder Lastverteilung gewinnen an Bedeutung für eine zukunftsfähige Datensicherung.

Auf der Data Storage & Analytics Technology Conference 2019 zeigen NovaStors Backup-Experten, wie Dienstleistungen und die Netzwerk-Backup-Software NovaStor DataCenter für den Schutz von Digitalisierungsprojekten zusammenspielen.

Konzepte für effektive und wirtschaftliche Speichernutzung
Einen Schwerpunkt seiner Konferenzbeteiligung legt NovaStor auf die kosteneffiziente Gestaltung der Datensicherung und –speicherung im Umfeld großer Datenmengen. Lastverteilung und die Nutzung der maximalen Lese- und Schreibgeschwindigkeit von Disk und Tape beim Backup stehen ebenso im Fokus wie die wirtschaftliche Umsetzung einer rechtskonformen Langzeitaufbewahrung.

Auf der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 diskutieren NovaStors Backup-Experten mit Interessenten projektspezifische Lösungsansätze und präsentieren Vorteile der verteilten Architektur der Netzwerk-Backup-Software NovaStor DataCenter.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Als Experten für die Sicherung und Speicherung wachsender Datenmengen freuen wir uns auf den Austausch über die Gestaltung und effiziente Absicherung von Digitalisierungsprojekten.“

NovaStor-Vortrag im Konferenzprogramm
Im Konferenzprogramm der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 referiert NovaStors Chief Backup Architect zu dem Thema „Datensicherung 4.0: Was muss Backup in Zukunft leisten?“ Vor dem Hintergrund von personellen Engpässen, begrenzten Budgets und Bedrohungen durch Ransomware behandelt der Vortrag die Entlastung von IT-Verantwortlichen bei steigender Komplexität der IT-Infrastruktur. Fallbeispiele illustrieren, wie die Datensicherung trotz begrenzten Budgets skaliert.

Veranstaltungsorte & Termine: NovaStor in Hamburg, Hanau, München und Köln
NovaStors Backup-Experten beraten IT-Verantwortliche im Rahmenprogramm der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 an vier Terminen rund um Datensicherung 4.0: Am 2.4. in Hamburg, am 30.4. in Hanau, am 2.5. in München und am 7.5. in Köln erfahren Unternehmen, wie sie die Sicherung ihrer Digitalisierungsprojekte effizient und Compliance-konform gestalten.

Tickets für den kostenfreien Besuch der Konferenz erhalten Interessenten ab sofort auf NovaStors Website unter go.novastor.de/events.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller entwickelt NovaStor (www.novastor.de) Backup und Restore Software und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Lösungen von individuellem Zuschnitt schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Datensicherungs- und Archivierungslösungen.

NovaStor ist inhabergeführt und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter an drei Standorten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
Telefon: +49 (40) 63809-0
Telefax: +49 (40) 63809-29
http://www.novastor.de

Ansprechpartner:
Tatjana Dems
Marketing Communication Manager
Telefon: +49 (40) 63809 – 0
Fax: +49 (40) 6380929
E-Mail: tatjana.dems@novastor.com
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compacer erhält Blockchain Award 2019

compacer erhält Blockchain Award 2019

Ab sofort darf sich der schwäbische IT-Dienstleister und Softwareanbieter compacer mit dem Blockchain Award 2019 des CIO Applications Europe Magazins schmücken. Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die einmal jährlich von einer Fachjury in die europäischen TOP 10 der Blockchain-Anbieter gewählt werden.

Die TOP 10 der Blockchain Provider ist eine Liste der 10 international führenden Unternehmen, die Lösungen zur Blockchain-Technologie und Transformation anbieten.  „Wir sind stolz, dass unsere Beratungsleistung und die Erfahrung gekoppelt mit unserem Vorgehen an die Blockchain, nicht nur in Deutschland, sondern über die Grenzen hinweg international Beachtung findet“, freut sich Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Das Dezentralisierungskonzept, das dieser Technik zugrunde liegt, ist so wegweisend und vielfältig, dass die Einsatzmöglichkeiten geradezu unendlich zu sein scheinen. Schon heute revolutioniert die Blockchain-Technologie weltweit die Abläufe vieler Prozesse, beispielsweise der Fakturierung – und das ist erst der Anfang.“

Auch die Redaktion des CIO Applications Magazins misst dieser Technologie eine enorm wichtige Rolle zu, vor allem in den Bereichen Datensicherheit und Transaktionen. Aber auch im Gesundheitswesen und anderen vertikalen Branchen sehen die Fachleute attraktive Einsatzmöglichkeiten.

„Der Blockchain Award motiviert uns, unser Engagement für diese bahnbrechende Technologie in Deutschland noch zu intensivieren. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Unternehmen, die sich heute mit den Möglichkeiten dieser Technik befassen, bereits morgen davon profitieren“, sagt Boureanu.

Weiterführende Informationen zu compacer und den Blockchain-Lösungen unter: https://compacer.com

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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RayVentory Portal schafft Transparenz für die gesamte IT-Landschaft

RayVentory Portal schafft Transparenz für die gesamte IT-Landschaft

Das neue RayVentory Portal für intelligentes Hardware Discovery und Software Inventory begeistert nicht nur mit seinem neuen User Interface, sondern überzeugt durch seine leistungsstarken Funktionen und seine unschlagbare Benutzerfreundlichkeit.

Mit der intelligenten Lösung RayVentory Portal bietet der Paderborner Softwarehersteller seinen Kunden eine portable Anwendung für das zentrale und dezentrale Scannen und Erfassen sämtlicher Daten der IT-Landschaft. Ebenfalls spezialisiert auf das Scannen von Betriebssystemen und Oracle-Datenbanken, VMware vSphere/ESX und SNMP stellt das RayVentory Portal mit seinen unzähligen Methoden der Inventarisierung (agentenbasiert, agentenlos, Zero-Touch) eine Lösung bereit, die keine Devices oder Software unentdeckt lässt.

Folgende Feature Highlights sind in der neuen Version 11.1 verfügbar:

Next Generation User Interface
Die intuitive Benutzeroberfläche garantiert eine einfache Bedienbarkeit ohne jegliche Vorkenntnisse. Der strukturierte Aufbau enthält viele neue Dialoge, die dem Anwender die Arbeit erleichtern und neue Wizards für das einmalige, regelmäßige oder automatisierte Hardware Discovery und Software Inventory, die ihn bequem durch alle gängigen Aufgaben führen.

Integriertes Reporting
Das neu integrierte Basis Reporting liefert bereits im RayVentory Portal viele Informationen zu sämtlichen Assets. So lassen sich alle Inventardaten der in der Datenbank gespeicherten Geräte und Dienste auf einen Blick anzeigen.

Diverse Inventarisierungs-Methoden
RayVentory Portal unterstützt diverse Scanning-Methoden mit verschiedensten Konfigurations-Möglichkeiten: Zero Touch, agentenlos (remote, portable) und agentenbasiert. Die flexiblen Inventarisierungsmethoden bieten die Möglichkeit auf jegliche Kundenanforderungen, vor allem auch hinsichtlich Sicherheitseinschränkungen, zu reagieren und gleichzeitig volle Transparenz der gesamten IT-Landschaft zu gewähren.

Integrierter HTTP Server ersetzt unzählige Distributionsserver
Der integrierte HTTP-Upload-Server lädt inventarisierte Bestandsdaten auf Administrationsserver hoch, um im Anschluss die Daten auszuwerten und gewünschte Reportings zu generieren. Der Service ist dabei vollständig mit der bestehenden RayVentory-Infrastruktur kompatibel.

Intelligente Automatismen übernehmen den Inventarisierungsprozess
Der integrierte Task Scheduler automatisiert in hohem Maße den kompletten Inventarisierungsprozess und routinierte Abläufe: von Discovery über Inventarisierung bis hin zum Upload auf den Administrationsserver lassen sich alle Arbeitsschritte planen und terminieren, sodass keine manuellen Eingriffe mehr notwendig sind.

Advanced Active Directory Import
Mit dem erweiterten Import des Active Directorys (AD) ist es möglich, eine noch schnellere und sichere Erkennung von AD-Geräten durchzuführen, ohne unnötigen Netzwerkverkehr.

Ohne UI durch PowerShell-Modul
Routinierte Abläufe, wie beispielsweise Inventarisierung, Discovery oder Hochladen, sind nun über das neu hinzugekommene PowerShell-Modul skriptfähig. Alle Vorgänge werden automatisch durch die PowerShell-Automatisierungs-API ausgeführt.

Mit dem neuen RayVentory Portal setzt sich Raynet eindeutig gegenüber den Mitbewerbern ab und überzeugt Kunden weltweit in diversen IT-Projekten. Egal ob ein Audit ansteht, inventarisiert werden muss, Software- und Hardware Asset Management-Integration bevorsteht oder die Themen PCI-Konformität, Industrie 4.0 und IoT anstehen– RayVentory Portal bietet für jede Situation die passende Lösung.

Alle weiteren Informationen zur aktuellen Version von RayVentory Portal stehen Interessierten in den Release Notes zur Verfügung: https://raynet.de/support/downloads/

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Deutschland unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

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Raynet GmbH
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Fax: +49 (5251) 54009-29
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Retrofit-Webinar: Tipps zur Digitalisierung alter Maschinenparks

Retrofit-Webinar: Tipps zur Digitalisierung alter Maschinenparks

Am 26. Februar lädt compacer um 11.00 Uhr zu einem Webinar zum Thema „Digitaler Retrofit“ ein. Darin können sich Interessenten über die Digitalisierungsmöglich-keiten ihrer Produktionsanlagen informieren. Anmeldung ab sofort unter: https://compacer.com/events/

Mit diesem Webinar und weiteren Informationsveranstaltungen will compacer seinen Beitrag dazu leisten, dass die deutsche, mittelständische Fertigungsindustrie bei der Digitalisierung nicht noch mehr den Anschluss verliert – wie es die BITKOM in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden hat. Das Webinar soll veranschaulichen wie es gelingen kann, durch digitale Retrofit-Maßnahmen bestehende Anlagen und Maschinen mit modernen Komponenten nachzurüsten und die Voraussetzung für eine digitale Produktion zu schaffen. Die Retrofit-Experten von compacer erklären deshalb, wie sich die Produktion harmonisieren und miteinander vernetzen lässt und welche verschiedenen Voraussetzungen erforderlich sind, um diese Schritte zu gehen.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH, sieht in dieser Aufklärungsarbeit eine große Verantwortung: „Das produzierende Gewerbe in Deutschland ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen über die Digitalisierung bestehender Fertigungsanlagen an die Unternehmen weiterzugeben. Der technologische Fortschritt ist rasant und es ist durchaus möglich, an alten, etablierten Anlagenparks konkrete Digitalisierungsmaßnahmen vorzunehmen, so dass eine Vernetzung und Kommunikation möglich wird. Auf diese Art und Weise lässt es sich mit dem Wettbewerb Schritt halten.“

Weiterführende Informationen zu Retrofit sowie die Anmeldung zum Webinar unter: https://compacer.com

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Wirtschaftliches und technisches Aufrüsten beim österreichischen MES-Anbieter

Wirtschaftliches und technisches Aufrüsten beim österreichischen MES-Anbieter

Wenn sich am 1. April die Pforten zur diesjährigen Hannover Messe für Industrie öffnen, erwarten sich die Besucher nicht weniger als die Zukunft der digitalen Fertigung und der Industrie von morgen. Auf nahezu verdoppelter Standfläche wirft MES-Anbieter Industrie Informatik in diesem Jahr gleich zwei heiße Eisen ins Feuer. Neben intelligenten Produkterweiterungen im Bereich der fertigungsbegleitenden Prüfung, geht man auch organisatorisch neue Wege.

„Home of Industrial Pioneers“ liest man in Großbuchstaben auf der Website der Hannover Messe. Mit mehr als 15 Teilnahmen als Aussteller, darf sich Industrie Informatik durchaus als ein solcher Pionier bezeichnen. Neuestes Feature der Softwareschmiede: fertigungsbegleitende Prüfung! Wo man früher auf die lose Kopplung an ein CAQ-System setzen musste, kann man heute bei der softwaregestützten Qualitätssicherung neue, interaktive Wege gehen. „Wir übernehmen sämtliche Prüfvorschriften, Prüfmittel und –pläne aus vorhandenen Quellen in unser System und verwalten diese. Mit diesen Informationen bedienen wir nahezu alle weiteren cronetwork Module“, beschreibt Thomas Krainz, Member of the Board und verantwortlich für das strategische Produktmanagement bei Industrie Informatik, die neue Lösung. Für ihn liegt der Mehrwert ganz klar darin, dass man vom reaktionären Betrachten von qualitativen Fertigungsergebnissen im Nachhinein, nun in eine proaktive Rolle kommt, die es einem erlaubt, schon während des Produktionsprozesses auf etwaige Qualitätsprobleme zu reagieren. Kurz gesagt: Fertigungsqualität wird nicht mehr im Nachhinein kontrolliert und bewertet, sondern schon während des Produktionsprozesses sichergestellt. Mittels integrierter SPC-Funktionalität (Statistical Process Controlling), werden die erfassten Ergebnisse zudem statistisch bewertet und visuell für den User aufbereitet.

Durch die bereits erwähnte, vollständige Integration in cronetwork MES ergeben sich noch weitere Anwendungsfälle, ergänzt Krainz: „Der volle Zugriff auf all unsere Produktfunktionalitäten erlaubt uns unter anderem die umfassende Interaktion mit der Automatisierungs- und Maschinenebene. Wenn beispielsweise Prüfvorschriften an einer Anlage – aus welchem Grund auch immer – nicht erfüllt bzw. eingehalten werden, können wir automatisiert organisatorische Maßnahmen und Workflows einleiten, bis hin zum automatischen Anhalten der Anlage. Hohen Ausfallskosten, Maschinenstillständen, etc. kann somit frühzeitig entgegengewirkt werden.“

Doch nicht nur produkttechnisch rüstet man bei Industrie Informatik für die Zukunft auf. Mit Mag. Bernd Steinbrenner wurde ein neuer CCO an Bord geholt, der fortan für die Themen Vertrieb und Marketing verantwortlich zeichnen wird. Einer seiner Schwerpunkte liegt dabei in der Etablierung eines Partner-Netzwerks. Mit sorgfältig ausgewählten und vorbereiteten Kooperationen, will man hier in Sachen Vertrieb und Kundenbetreuung neue, innovative Wege gehen.
Auf nahezu verdoppelter Präsentationsfläche informieren Sie die Industrie Informatik Mitarbeiter von 1. – 5. April auf der Hannover Messe im Detail und zeigen, was man sonst noch in nächster Zukunft von ihnen erwarten darf.

Über die Industrie Informatik GmbH

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit mehr als 25 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit cronetwork, dem von Industrie Informatik entwickelten Manufacturing Execution System (kurz MES), erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz in ihrer Fertigung und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksich-tigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kun-den aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Industrie Informatik GmbH
Wankmüllerhofstr. 58
A4020 Linz
Telefon: +43 (732) 6978-0
Telefax: +43 (732) 6978-12
http://www.industrieinformatik.com

Ansprechpartner:
Markus Maier
PR & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (732) 6978-21
Fax: +43 (732) 6978-21
E-Mail: markus.maier@industrieinformatik.com
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> 50 Speditionssoftware-Anbieter (TMS) im Online Vergleich auf www.speditionssoftware-vergleich.de

> 50 Speditionssoftware-Anbieter (TMS) im Online Vergleich auf www.speditionssoftware-vergleich.de

Unternehmen, die auf der Suche nach einer neuen Speditions- oder Transport Management-Software (TMS) sind, stehen vor einer großen Herausforderung!

Immer mehr, auch kleinere Anbieter kommen auf den Markt und machen die Auswahl im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes komplexer.

Wer ist der richtige Anbieter, welche die beste Lösung oder zukunftsorientierteste Technologie?

Mit diesen Fragen sind die meisten Unternehmen überfordert und treffen oft kostspielige Fehlentscheidungen.

Um dies zu vermeiden kann es sehr hilfreich für Endanwendender-Unternehmen in Spedition- und Logistik sein, mögliche Anbieter und Lösungen "auf Knopfdruck" zu vergleichen oder erst einmal alle relevanten Anbieter am Markt zu kennen.

Das in 2018 in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG freigeschaltete Portal "www.speditionssoftware-vergleich.de" bietet genau diese Möglichkeit. Hinzu kommt, dass die Nutzung für Endanwender völlig kostenfrei ist!

Mit > 50 Lösungen und Anbieter im Vergleich bietet die Plattform, betrieben vom SCC-Center, eine einmalige Vielfalt an Lösungen und Anbieter im Vergleich im deutschsprachigen Raum an.

Die Marktrecherche bietet dabei nicht nur umfangreiche Vergleiche auf funktioneller Basis, sondern auch mit Firmenprofilen, Unterlagen bis hin zu Referenzprojekten.

Durch eine Marktrecherche auf dieser Plattform können Anwender mit nur wenigen Klicks (kein stundenlanges Suchen im Internet) meist alle relevanten Daten zur Entscheidungsfindung einsehen und sich so auf die bestmöglichen Anbieter und deren Lösungen konzentrieren.

Völlig ohne damit verbundene Kosten!

Das geht nur auf www.speditionssoftware-vergleich.de.

Über Supply Chain Competence Center – Groß & Partner

14 Jahre erfolgreiche Kundenberatung. 2005 bis 2019!

Christoph Groß, mehrfacher Buchautor und Inhaber des SCC-Centers, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Er berät Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie". Bisher betreute er > 65 Projekte mit einem Ausschreibungsvolumen von > 19 Mio. € in Software und Dienstleistungen mit > 4.500 Benutzern. Sitz des Unternehmens ist München.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Supply Chain Competence Center – Groß & Partner
Kazmair Strasse 17
80339 München
Telefon: +49 (89) 500098-15
Telefax: null
http://www.scc-center.de

Ansprechpartner:
Christoph Groß
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 50009815
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E-Mail: christoph.gross@scc-center.de
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Modular Diagnostic Tool 2.0 – Zukunftsweisende Diagnosetechnik

Modular Diagnostic Tool 2.0 – Zukunftsweisende Diagnosetechnik

Sontheim präsentiert auf der Bauma 2019 das neue MDT 2.0., ein standardisiertes Tool, um auf Diagnosedaten zuzugreifen. Mit der MDT 2.0 Toolkette haben Sie verschiedene Möglichkeiten zur Erstellung, Strukturierung und Durchführung von Diagnose-Workflows, basierend auf dem Industriestandard OTX (Open Test Sequence eXchange-Format) gemäß ISO 13209. Durch den ODX 2.2.1 Standard (Open Diagnostic Data Exchange) ist dabei eine Wiederverwendbarkeit der Diagnoseservices garantiert. Darüber hinaus unterstützt das MDT 2.0 einen nativen RMI Support und bietet mit dem innovativen ODW Assistenten (Sontheim OTX Diagnose Wizard) eine äußerst komfortable Vereinfachung der OTX-Bearbeitung an, ohne dabei den ISO-Standard zu verletzen.

Die Runtime wurde speziell für Multiplattform-Anwendungen entwickelt und bietet neben Multi-Plattform GUI Support auch eine plattformunabhängige Beschreibung der Runtime Workflowsprache. Dies reduziert sowohl den Implementierungs- als auch dem Testaufwand für Ihre Diagnose- anwendungen über mehrere PC-, Mobil- oder Embedded-Plattformen hinweg. Das MDT 2.0 ermöglicht es Ihnen dabei, Ihre Diagnoseanwendung einmal zu erstellen und ohne Anpassungen auf verschiedensten Umgebungen wie Windows, Linux x86, Linux ARM oder QNX auszuführen. Die optimierte Runtime und der MCD-3D light Server sind dabei speziell für Embedded Diagnose- anwendungen entwickelt und optimiert worden. Durch das äußerst schlanke Runtime System kann die Diagnoseanwendung somit direkt Embedded im Fahrzeug laufen (Beispielsweise auf dem Terminal oder einer Telemetrie Einheit), was dem Anwender der Applikation völlig neue Diagnosemöglichkeiten bietet.

Das MDT 2.0 Authoring Tool basiert auf Visual Studio® um die Bedürfnisse moderner Entwickler optimal zufrieden zu stellen. Ein neues, klares und modernes Design ermöglicht die Verwendung von Visual Studio® Plug-Ins für SVN, Git und andere für Entwicklungen üblicherweise verwendete Erweiterungen. Darüber hinaus können neue grafische Elemente wie 2D- und 3D-Animationen zur Erstellung Ihrer Diagnoseanwendung verwendet werden. Die Diagnose ist somit optisch ansprech-ender und die intuitive Bedienbarkeit für das Servicepersonal und den Diagnoseanwender wird nochmals deutlich erhöht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sontheim Industrie Elektronik GmbH
Georg-Krug-Strasse 2
87437 Kempten / Allgäu
Telefon: +49 (831) 575900-0
Telefax: +49 (831) 575900-73
http://www.s-i-e.de

Ansprechpartner:
Daniel Magnus
Marketing
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Fax: +49 (831) 5759072
E-Mail: info@s-i-e.de
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