Schlagwort: Industrie 4.0

compacer übernimmt gusti Software

compacer übernimmt gusti Software

Aus der bisherigen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit der compacer GmbH mit dem niederländischen Softwareunternehmen gusti Software ist jetzt eine Fusion geworden. Seit Anfang August gehört gusti Software zum Integrationsspezialisten compacer.

Seit fünf Jahren gehört das niederländische Softwareunternehmen gusti Software, ebenso wie compacer, zur eurodata Unternehmensgruppe. Das Kerngeschäft von gusti  Software ist die Systemintegration und der Austausch strukturierter Informationen wie Edifact, ANSI-X12 und XML, sprich digitaler Handelsdokumente. Mit diesem Portfolio und dem der compacer GmbH, die sich neben der Integration und Automatisierung geschäftskritischer Prozesse auf IoT-Themen spezialisiert hat, wird das Leistungsspektrum so abgerundet.

Fred van Scheppingen, Geschäftsführer gusti Software, freut sich, sein Lebenswerk in guten Händen zu wissen: „Seit Jahren haben wir mit den Kollegen von compacer eng zusammengearbeitet und uns über die aktuellen Marktentwicklungen intensiv ausgetauscht. Ich habe compacer als zuverlässigen und innovativen Partner kennengelernt und bin mir sicher, dass das Business in meinem Sinne weitergeführt und sogar um neue Lösungen erweitert wird.“

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH, sieht das ähnlich: „Das niederländische Team von gusti Software bietet uns eine hervorragende Möglichkeit nicht nur das EDI-Geschäft und unsere Integrationsprojekte international auszubauen, sondern darüber hinaus auch unsere IoT-Lösungen zu etablieren. Aus den Niederlanden lässt sich der Benelux-Markt leichter bedienen als aus Baden-Württemberg. Außerdem ist die EDI-Expertise unserer Kollegen eine Bereicherung für das gesamte Team und wir freuen uns, die bestehenden gusti  Software Kunden mit unseren Services weiterhin zu bedienen.“

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und
Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
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Maschinen und Anlagen werden fit für Industrie 4.0 – IIoT Komplettlösung aus einer Hand

Maschinen und Anlagen werden fit für Industrie 4.0 – IIoT Komplettlösung aus einer Hand

Der Alarm an der Maschine leuchtet auf, ein Problem ist aufgetreten, die Maschine steht still. Der Servicetechniker wird verständigt. Er kommt in die Produktion, überprüft den Fehler und behebt ihn im besten Fall sofort. Trotzdem geht wertvolle Produktionszeit verloren und kostet dem Unternehmen Geld. Ohne vernetzte Maschinen gibt es keine Möglichkeit, Remote darauf zuzugreifen und sorgt für einen hohen Aufwand. In der Zwischenzeit steht die Anlage, wodurch ein Engpass in der Produktion entsteht. Das stellt sowohl für das produzierende Unternehmen, als auch für den Maschinenhersteller eine unbefriedigende Situation dar. Durch Digitalisierung und der Einführung einer IIoT Lösung lassen sich solche Probleme elegant lösen.

IIoT Komplettlösung aus einer Hand

Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Herausforderung die Voraussetzungen für eine Smart Factory an ihren Maschinen zu schaffen. Hierbei steht Christ als kompetenter Partner zur Seite. Mit der durchdachten Komplettlösung können sich Maschinen- und Anlagenbauer auf ihre Kernkompetenz konzentrieren. Sie erhalten eine funktionierende IIoT Lösung für den Einsatz in der Produktion. Als Systemanbieter vertritt Christ eine ganzheitliche Sicht und bietet eine Gesamtlösung, bestehend aus Hardware und entsprechend implementierter Software. Kunden erhalten so eine perfekt aufeinander abgestimmte Lösung. Diese besteht aus dem IIoT Gateway, der so genannten Blue Box und einer Cloud, basierend auf Microsoft Azure. Auch die softwareseitige Konfiguration setzt Christ um. So erhält der Maschinenbauer eine Lösung aus einem Guss, welche sofort einsetzbar ist.

Mehr Sicherheit Dank Secure Element

Die Maschine liefert Informationen aus definierten Datenpunkten, welche von der Steuerung bereitgestellt und im IIoT System eingepflegt werden. Es handelt sich hierbei um Messwerte oder Messobjekte. Das angeschlossene Gateway fasst die Werte der Datenpunkte zusammen und schickt sie gebündelt an die Cloud. Durch den Einsatz eines Secure Elements und Smart Cards werden mögliche Sicherheitslücken geschlossen. Die Vermeidung von Passwörtern bietet zusätzliche Sicherheit. Neben der kompletten IIoT Lösung bietet Christ auch reine Hardwarevarianten der IIoT Box, mit oder ohne Secure Element, an.

Fernwartung und Datenhoheit für den Anwender

Für den Maschinenbauer ergeben sich mit dem Einsatz einer IIoT Lösung zahlreiche Vorteile, die er seinen Kunden weitergeben kann. Ein wichtiger Punkt ist die Fernwartung, die Kosten, Ressourcen und Personal für Hersteller und Betreiber einspart. Es muss nicht mehr zwingend ein Servicetechniker vor Ort sein, um Probleme zu beheben. Viele dieser Situationen lassen sich vermeiden, indem der Techniker sich remote auf die Maschine schaltet. Szenarien, wie eingangs beschrieben, gehören so der Vergangenheit an. Die Entwicklung des Gesamtsystems fand – und findet auch in Zukunft komplett im Hause Christ statt. Die Systeme sind so perfekt aufeinander abgestimmt und der Maschinenbauer hat einen zentralen Ansprechpartner sowohl für Hardware, als auch Software. Ein weiterer Sicherheitsaspekt, der für den Betreiber von Bedeutung ist, liegt in der Datenhoheit. Die grundsätzliche Verwaltung der Blue Boxen liegt beim Maschinenbauer. Dieser verknüpft das Gateway mit der Maschine. Nach der Übergabe der Maschine an den Betreiber, erhält dieser die Datenhoheit. So kann er entscheiden, wie viele Informationen der Maschinenhersteller erhält.

Erste Schritte gemeinsam gehen

Mit der Blue Box von Christ werden alle Maschinen und Anlagen perfekt auf die zunehmende Digitalisierung der Produktion vorbereitet. Im Moment stehen viele Unternehmen in ihren IoT Projekten noch ganz am Anfang. Als kompetenter Partner erarbeitet Christ in enger Zusammenarbeit eine Proof of Concept Lösung. Hierfür werden die Datenpunkte festgelegt, alle Bestandteile konfiguriert und ein erster Feldversuch gestartet. So erhalten Maschinen- und Anlagenbauer einen transparenten und genau kalkulierbaren Einstieg in IIoT und Betreiber werden fit für Industrie 4.0.

Weitere Informationen zu den IIoT Lösungen von Christ finden Sie hier.

 

Über die Christ Electronic Systems GmbH

Die Christ Electronic Systems GmbH ist ein Unternehmen der Otto Christ AG-Firmengruppe. Sie produziert Touch Panels als PCs und Monitore, Industrie PCs, sowie Elektronik für Autowaschanlagen. Zu den Kunden zählen führende Unternehmen aus Industrie, Medizintechnik, dem Pharma- und Lebensmittelbereich und der Fahrzeugtechnik. Hochqualifizierte Ingenieure für Hard- und Softwareentwicklungen bilden das Herzstück des Unternehmens. Daneben zeichnet sich Christ Electronic Systems durch eine hohe Fertigungstiefe und Flexibilität bei allen Kundenanforderungen aus. Die Christ Electronic Systems GmbH vereint die Dynamik und Flexibilität eines mittelgroßen Unternehmens mit der Stabilität eines international agierenden Konzerns in eindrucksvoller Weise.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Christ Electronic Systems GmbH
Alpenstraße 34
87700 Memmingen
Telefon: +49 (8331) 8371-0
Telefax: +49 (8331) 8371-99
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Ansprechpartner:
Julia Wunder
Marketing Manager
Telefon: +49 (8331) 8371-223
E-Mail: jwunder@christ-es.de
Thomas Guggenmos
Leitung Vertrieb
Telefon: +49 (8331) 8371-240
Fax: +49 (8331) 8371-99
E-Mail: tguggenmos@christ-es.de
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„Instandhalter drehen zwar auch an Schrauben, in erster Linie aber an der Rendite“

„Instandhalter drehen zwar auch an Schrauben, in erster Linie aber an der Rendite“

Frank Lagemann ist Vorstandsvorsitzender der GreenGate AG (D/CH). Der 56-jährige Diplom-Ingenieur gilt als Entrepreneur moderner, hoch anpassungsfähiger IT-Lösungen für die Instandhaltung und ist u. a. Mitglied des Forschungsbeirats des FIR e. V. an der RWTH Aachen (Forschungsinstitut für Rationalisierung). Die gemeinnützige, branchenübergreifend tätige Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der IT-gestützten Betriebsorganisation hat mit „Return on Maintenance – Paradigmenwechsel in der Instandhaltung durch Industrie 4.0“ ein Weg weisendes Konzeptpapier vorgelegt. Frank Lagemann äußert sich im Interview zu den Hintergründen des vor allem perspektivisch neuen Ansatzes.

Instandhaltung 1980 und Instandhaltung im 4.0-Jahr 2020. Wo liegt der große Unterschied?

Frank Lagemann: In der Instandhaltungsstrategie. Früher reparierten Instandhalter in erster Linie entstandene Schäden. Anlagen wurden faktisch mehr auf Crash gefahren und weit weniger vorausschauend überwacht und gewartet. Heute umfasst der Instandhaltungsmix reaktive, präventive und prädiktive Maßnahmen – alles digital gestützt, denn Industrie 4.0 liefert ja die richtigen Instrumente.

Ist der Strategieschwenk Ursache oder Folge der Digitalisierung?

Beides. Klar ist, dass zum Beispiel bei vollen Auftragsbüchern höchste Anlagenverfügbarkeit erste Priorität ist. Das war 1980 genauso wie heute. Nur dass damals die Möglichkeiten der smarten Instandhaltung für höhere Anlagenverfügbarkeit eben sehr limitiert waren.

Wann ist Instandhaltung smart?

Wenn sie den ausgegebenen Zielen entspricht. Lange Anlagenlaufzeiten mit hohem Durchsatz, hohe Anlagenlebensdauer, Energieeinsparung, Betriebssicherheit, Kosteneffizienz, Rechtssicherheit – das alles sind wesentliche Instandhaltungsfaktoren, die sich durch die neue digitale Transparenz individuell bewerten und gewichten lassen. Davon ausgehend werden die Strategien definiert und die jeweiligen Instandhaltungsprozesse gefahren: vorbeugend, zustandsorientiert, intervallbasiert, zuverlässigkeits- oder ereignisorientiert.

Inzwischen wird ganz gerne mal die Pareto-Regel ins Spiel gebracht, nach der sich die Instandhaltung produktionsbezogen auf die 20 % der Anlagen konzentrieren soll, die 80 % der Ausfälle verursachen.

Ein probater und pragmatischer Ansatz, wenn man nach einer Kritikalitätsanalyse erkennt, dass die Anzahl der kritischen Bauteile einfach zu groß ist, um jede Eventualität ausschließen zu können. Auch hier gilt wie für jedes andere Instandhaltungs-Konzept: Ohne den Transfer der relevanten Stamm- und Prozessdaten in professionelle IT-Systeme für Instandhaltungsplanung und -steuerung ist Instandhaltung 4.0 kaum möglich.

Warum?

Im Kern geht es doch darum, aus im Grunde nichts sagenden Daten intelligente Informationen zu machen, so genannte Smart Data, die die Grundlage für valide unternehmerische Entscheidungen darstellen. Ohne Softwarelösungen wie GS-Service wäre das undenkbar, denn auch erst dann wird die Einbettung der Instandhaltungsdaten in die digitalen Netzwerke vor Ort möglich. Das beginnt mit der Erfassung von Zustandsdaten und reicht bis hin zur dynamischen Erfassung und Verarbeitung von sich permanent verändernden Produktionsparametern im laufenden Betrieb. Noch weiter reichende Lifecycle-Szenarien wie die Direkt-Verbindung des Anlagenbetreibers zum Anlagenhersteller – also des Instandhalters vom Point of Repair direkt in die Konstruktionsabteilung des Maschinen- und Anlagenbauers – machen auch nur digital gestützt Sinn.

Wenn wir die Rückführung von Daten in die Entwicklung einmal außer Acht lassen und im Unternehmen selbst bleiben: Um die Wertschöpfung zu steigern, ist die Vernetzung der Instandhaltung mit beispielsweise der Produktion oder dem Einkauf inzwischen gängige Praxis. Trotzdem gilt Instandhaltung immer noch als reine Kostenstelle.

Kurioserweise ja. Der Wertbeitrag der Instandhaltung wird verkannt, auch weil das Potenzial nicht eindeutig benannt wird. Das liegt daran, dass die Datenbasis fehlt, anhand derer man die Potenziale der Instandhaltung quantifizieren könnte. Immerhin: Dass es positive Wechselwirkungen gibt, die unmittelbar von der Instandhaltung ausgehen, wie reduzierte Betriebskosten und verlängerte Asset-Nutzung, ist zumindest bekannt. Dass primär digital gestützte Instandhaltung die so genannten Latenzzeiten – die Verzögerungen in klassisch-analogen Geschäftsprozessen – drastisch verkürzt, ist ebenfalls angekommen.

Das FIR an der RWTH Aachen – Sie sitzen im Forschungsbeirat – hat im Whitepaper Return on Maintenance zwei Wege aufgezeigt, wie der Wertbeitrag der Instandhaltung messbar gemacht werden kann. Wie?

Ganz einfach. Direkt sichtbar zeigt die Rendite aufs eingesetzte Kapital, auch Return on Capital Employed oder ROCE genannt, den Wertbeitrag der Instandhaltung an. Vereinfacht ausgedrückt lässt sich damit messen, wie profitabel ein Unternehmen zum Beispiel mit seinen Anlagen und Maschinen umgeht. Um die Rendite zu ermitteln, setzt man das operative Ergebnis ins Verhältnis zum investierten Kapital.

Welchen Einfluss hat die Instandhaltung auf die Rendite?

Erheblichen, und zwar direkt und indirekt. Das operative Ergebnis, der Renditeparameter im Zähler, wird ganz konkret beeinflusst durch Instandhaltungskosten, Stillstandskosten, die Ausschuss- und Fehlerrate und so weiter. Diese Kosten – abgezogen vom Umsatz – ergeben das operative Ergebnis. Beim investierten Kapital wiederum, dem Renditeparameter im Nenner, werden die Maschinenlebensdauer, Ersatzteil- und Materialbestände, Assetbestände etc. berücksichtigt. Diese Aspekte haben großen Einfluss auf das Anlage- und Umlaufvermögen, also in Summe das investierte Kapital.

Setzt man nun das operative Ergebnis mit dem investierten Kapital ins Verhältnis, erhält man die Rendite nach dem ROCE-Ansatz, die das Unternehmen abwirft. Jetzt erkennt man unschwer: Die Rendite liegt in großen Teilen im Verantwortungsbereich der Instandhalter. Aufwände, Umsätze und Anlagevermögen hängen sehr konkret und maßgeblich von der Instandhaltung ab.

Worum geht es beim Return on Maintenance-Ansatz (ROM) des FIR?

Im Prinzip bringt der ROM plakativ auf den Punkt, was der Renditeansatz im Detail aufzeigt: Die Instandhaltung ist die Abteilung mit dem größten Hebel für den Unternehmenswert. Instandhalter drehen zwar auch an Schrauben, in erster Linie aber an der Rendite.

Setzen Institutionen – ob gewinnorientierte aus der freien Wirtschaft oder in kommunaler Trägerschaft – auf erprobte IT-Lösungen in der Instandhaltung, kann die Rechnung letztlich so aussehen: Mit geringerem Instandhaltungsbudget gelangen sie zu ökonomisch besseren Ergebnissen. Korrekt?

Ja. Richtig angepackt, wird die Rendite höher, dadurch steigt der Unternehmenswert. Das gelingt Unternehmen allerdings nur mit dem Blick über den Tellerrand. Ein Beispiel: Anstatt der direkten Kosten für Personal und Material sollten auch die Ausfallfolgekosten in der Produktion für die Wahl der Instandhaltungsstrategie herangezogen werden.

Was ist Grundvoraussetzung für eine Instandhaltung, die ihren Beitrag zur Wertschöpfung drastisch steigern will?

Drei Punkte sind hervorzuheben: erstens Transparenz auf Basis digitaler, smarter Informationen. Das wiederum setzt zweitens den Einsatz von Spezialistensoftware voraus, die die relevanten Prozesse monetär abbilden kann. Und natürlich braucht es den Mut, daraus die Konsequenzen zu ziehen und die Instandhaltung agil zu gestalten – das bedeutet, dass Unternehmen willens und in der Lage sein müssen, je nach Zielvorgabe reaktive, präventive und prädiktive Instandhaltungsmaßnahmen flexibel zu gewichten und im operativen Geschäft auch genau so durchzuführen.

Sie sprechen von einer dynamischen Gewichtung der Aufgaben in der Instandhaltung?

Richtig. Grundlage könnten neben dem Produktionsplan eine Risikobewertung der Maschinen, deren Wichtigkeit für die Produktion und der aktuelle Zustand sein.

 

Über die GreenGate AG

GreenGate – Wir machen instandhaltung einfach

Die GreenGate AG mit Sitz in Deutschland (Windeck) und der Schweiz (Seengen) entwickelt seit dem Jahr 2000 hoch anpassungsfähige und innovative Softwarelösungen für die Instandhaltung von Anlagen und Infrastrukturen.

Der Kundenkreis aus produzierender Industrie sowie Energie-, Wasserwirtschaft und Windbranche nutzt die Software GS-Service im Bereich des technischen Anlagen- und Ersatzteilmanagements, der Instandhaltungsplanung sowie für Betriebsführungsaufgaben.

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GreenGate AG
Alte Brücke 6
51570 Windeck
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Kommunikation
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Warum CPQ-Lösung SalesManager Professional?

Warum CPQ-Lösung SalesManager Professional?

Warum sollten Sie sich für die CPQ-Lösung SalesManager Professional (SMP) entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch die Verwendung der CPQ-Software SMP gelöst werden:

  • Komplexe und variantenreiche Produkte
  • Komplexe Angebots-, Preis- und Rabattstrukturen sorgen für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Zeitaufwändige Angebotserstellung und Auftragserfassung
  • Tiefes Produktwissen ist notwendig, um technisch valide Produkte anzubieten und zu produzieren
  • Losgröße 1 ist eher Standard und kein Exot
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert

Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein CPQ-Lösung SalesManager Professional (SMP)

SMP ist ein CPQ-System für Unternehmen, die komplexe Produkte, Produkte mit hoher Varianten­vielfalt sowie Anlagen oder Dienstleistungen verkaufen. Auch Unternehmen, die Angebote oder Projekte mit vielen Positionen und Artikeln erstellen müssen, denen dabei viele Preislisten zugrunde liegen, profitieren von der Funktionalität des SalesManager Professionals.

SalesManager Professional verfügt über den integrierten leistungsstarken Pro­duktkonfigurator ePOS und unterstützt Ihren Vertrieb bei der kundenindividuellen Ausle­gung, Konfiguration und Kalkulation (Preisfindung) der Produkte, Anlagen oder Dienstleistungen.

Anhand der Konfiguration und Kalkulation erstellt SalesManager automatisiert das Angebot und ebenso weitere Angebotsunter­lagen, wie z.B. Zeich­nungen. Die Erstellung der Dokumente kann auch offline vor Ort im Außendienst erfolgen. Bei der Auf­tragserteilung übernimmt SalesManager die technische Klärung und erzeugt bei Bedarf automatisiert die zur Produktion bzw. Lieferung erforderlichen Un­terlagen (Auftrags­bestätigung, Lieferpositionen, Auftragsstückliste, etc.) und übergibt diese an Ihr ERP-System.

Der SalesManager ist im Regelfall im Vertrieb als eigenständiges Vertriebssystem im Einsatz. Über Standardschnittstellen wird SalesManager mit den zentralen Systemen (wie z.B. ERP-System, Warenwirtschaft, etc.)  ge­koppelt und übergibt automatisiert die Auftragsdaten. Standard-Schnittstellen zu den marktgängigen Systemen sind verfügbar.

Vorteile durch SMP

Die CPQ-Lösung SalesManager Professional von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber anderer CPQ-Software:

CRM-Funktionen – Typische CRM-Funktionen, wie z.B. Adressverwaltung, Informationen zu Unternehmen oder auch Personen- und Kommunikationsdaten gehören zum Selbstverständnis von SMP.

DokumentenablageJedes SMP-Objekt (Anschrift, Person, Angebot, Warenkorb, …) enthält einen Bereich „Dokumente“. Hier können beliebige Datenobjekte (E-Mails, Handbücher, Notizen, Fotos, etc.) abgelegt werden.

Offline – Ihr Vertriebsteam ist häufig in China unterwegs und möchte keine Daten über das Internet austauschen? Oder Sie sind bei Ihren Kunden im Schwarzwald im Süden Deutschlands und haben mal wieder kein Empfang? Kein Problem – mit SMP erstellen Sie Angebote auch ohne Netzwerkzugang.

Entwicklung ohne Sourcecode – Durch das Konzept der Entscheidungstabellen können Sie mit dem integrierten Produktkonfigurator ePOS komplexe Regelwerke auch ganz ohne Programmierkenntnisse (z.B. Java oder C++) abbilden.

Preisfindung / Preiskalkulation – Kombinieren Sie die individuelle Produktkonfiguration mit Ihrer mindestens genauso individuellen und auf den Kunden zugeschnittenen Preisen inklusive Rabattierung, Währung, Rahmenverträgen, Gebietszuordnungen und vielem mehr.

Produktfinder / Guided Selling – Der Produktfinder unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts, ausgehend von den Kundenanforderungen (Guided Selling). Erst anschließend erfolgt die Produktkonfiguration/-spezifikation.

Mehrsprachigkeit (Unicode) – Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit keine Probleme dar.

Versionsverwaltung – Im B2B-Geschäft ist es nicht unüblich, in einer Vertriebsphase mehrere Angebotsversionen zu erstellen. Mit der Angebotsversionierung von SMP ist dies auch ein Kinderspiel!

Schnittstellen – Schnittstellen zu Microsoft Office-Produkten oder zu gängigen ERP-Systemen gehören selbstverständlich zum guten Ton.

Warenkörbe – SMP unterstützt Sie bei der Erstellung von komplexen und tief gegliederten Angeboten mit Hilfe eines frei definierbaren Warenkorbs. Ebenso stehen Ihnen vordefinierbare Musterwarenkörbe zur Verfügung, mit welchen Sie ähnliche Angebote schneller erzeugen können.

Kalkulationen – SMP unterstützt Sie bei der Kalkulation über alle Angebote in Ihrem Warenkorb. Integrieren Sie einfach Ihr Kalkulations-Schema in SMP damit SMP Sie bei der Kalkulation inkl. Freigabeprozesse maximal unterstützt.

Angebotserstellung – SMP übernimmt die Erzeugung der Angebote automatisiert nach Ihren Vorgaben anhand von Textbausteinen oder Ihrer bestehender Word-Vorlagen.

Mit der CPQ-Lösung Sales Manager Professional machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher und starten den digitalen Prozess direkt beim Kunden und nicht erst in Ihrer Fertigung!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
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Warum Produktkonfigurator ePOS?

Warum Produktkonfigurator ePOS?

Warum sollten Sie sich für den Produktkonfigurator ePOS entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch den Produktkonfigurator ePOS gelöst werden:

  • Komplexe und variantenreiche Produkte
  • Komplexe Angebots-, Preis- und Rabattstrukturen sorgen für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Zeitaufwändige Angebotserstellung und Auftragserfassung
  • Tiefes Produktwissen ist notwendig, um technisch valide Produkte anzubieten und zu produzieren
  • Losgröße 1 ist eher Standard und kein Exot
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert
  • Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein

Produktkonfigurator ePOS

Mit dem Produktkonfigurator ePOS können Sie sowohl Vertriebskonfigurationen, komplexe Kalkulationen, umfangreiche und performante Produktfinder, als auch hochkomplexe und technische Produktkonfigurationen erstellen. ePOS konfiguriert kundenindividuelle Produkte und Dienstleistungen und generiert dazu bei Bedarf auch die passenden Textbausteine und die Angebotsunterlagen. In der Auftragsbearbeitung erzeugt der ePOS-Konfigurator technische Daten für die Fertigung (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling und Maschinendaten) und übergibt diese z.B. an ERP-, PLM- oder MES-Systeme zur automatisierten Auftragseinplanung.

Der Produktkonfigurator kann Stand Alone, integriert in ERP-Systemen sowie offline oder auch online in Webanwendungen ausgeführt werden.

Vorteile durch ePOS

Der Produktkonfigurator ePOS von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber vielen anderen Produktkonfiguratoren:

Beherrschung aller Konfigurationsproblematiken – Mit dem Produktkonfigurator ePOS kann jegliche Konfigurationsproblematik (Produkt-Problemklasse bzw. jeder Fertigungsansatz) von STO bis ETO abgebildet werden. D.h., dass jegliche Produktkomplexität damit abgebildet werden kann.

Mehrere Konfigurationslogiken – ePOS bietet Ihnen mehrere Konfigurationslogiken an: Sie müssen sich nicht an einen vorgegebenen Prozess halten – die Konfigurationslogik wird perfekt an Ihre Wunsch-Prozesse angepasst. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sie lieber mit Entscheidungstabellen, Sourcecode oder Constraint Solvern arbeiten. ePOS bietet ebenso die Möglichkeit mehrstufige Konfigurationen zu erstellen.

Entwicklung ohne Sourcecode – Durch das Konzept der Entscheidungstabellen können Sie mit ePOS komplexe Regelwerke auch ganz ohne Programmierkenntnisse (z.B. Java oder C++) abbilden. Versetzen Sie Ihren Vertrieb oder Ihr Produktmanagement in die Lage den Produktkonfigurator autonom zu pflegen und weiterzuentwickeln. Damit sind Sie unabhängig von dem Software-Anbieter und unabhängig von Ihrer IT-Abteilung.

Konfigurationsassistent – Der ePOS Konfigurationsassistent unterstützt Sie dabei, automatisiert ein Produktkonfigurations-Regelwerk zur Konfiguration eines Produkts zu erzeugen. Das Produkt wird hierbei in seine Bestandteile zerlegt und die einzelnen Komponenten durch seine Merkmale beschrieben.

Preisfindung / Preiskalkulation – Kombinieren Sie Ihre Produktkonfiguration mit Ihren individuellen und auf den Kunden zugeschnittenen Preisen inklusive Rabattierung, Währung, Rahmenverträgen, Gebietszuordnungen und vieles mehr.

Produktfinder / Guided Selling – Der Produktfinder unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts ausgehend von den Kundenanforderungen (Guided Selling). Erst anschließend erfolgt die Produktkonfiguration/-spezifikation.

Mehrsprachigkeit (Unicode) – Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit keine Probleme dar.

Versionsverwaltung – Der Produktkonfigurator ePOS verfügt über eine integrierte Versionsverwaltung. Über das Ein- und Auschecken der Regelwerke wird sichergestellt, dass nicht mehrere Mitarbeiter an der gleichen Produktregel arbeiten.

Schnittstellen – Schnittstellen zu Microsoft Office-Produkten oder zu gängigen ERP-Systemen gehören selbstverständlich zum guten Ton.

Mit dem Produktkonfigurator ePOS machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher und starten den digitalen Prozess direkt beim Kunden und nicht erst in Ihrer Fertigung!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
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Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
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FORCAM erwirbt MES-Spezialisten ENISCO – Kontinuität für Kunden ist sichergestellt

FORCAM erwirbt MES-Spezialisten ENISCO – Kontinuität für Kunden ist sichergestellt

Die FORCAM GmbH, global tätiger Anbieter einer schlüsselfertigen IIoT-Plattform-Lösung für fertigende Unternehmen, hat den Spezialisten für Industriesoftware-Lösungen ENISCO GmbH in Böblingen erworben. Die Kontinuität in Service und Support für alle Bestandskunden von ENISCO werden sichergestellt: ENISCO wird als eigene Sparte im Unternehmen FORCAM integriert und durch die bisherige ENISCO Geschäftsleitung und Belegschaft fortgeführt.

ENISCO ist ein global agierendes Softwareunternehmen mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Unternehmen liefert seit mehr als 25 Jahren individuell angepasste Softwarelösungen für die Fertigung (MES – Manufacturing Execution System). Spezialität der ENISCO GmbH ist das Produktionsleitsystem „E-MES“. Ziel: die Fertigung intelligenter, effizienter und flexibler machen und die Smart Factory Wirklichkeit werden lassen. ENISCO gehörte bisher zum Anlagenbauer Eisenmann SE.

Die FORCAM GmbH von Mehrheitsgesellschafter Dietmar Hopp ist ein Pionier der Industrie 4.0: Seit 2001 unterstützt FORCAM mit neuerdings rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Industrieunternehmen weltweit dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern – durch eine schlüsselfertige IIoT-Plattform-Lösung mit integrierten MES, durch IIoT-Prozessberatung sowie durch einen wachsenden Marktplatz für Partner-Lösungen.

Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit für Kunden durch gebündeltes Smart Factory Knowhow

Oliver Hoffmann, Co-CEO von FORCAM, zuständig für den globalen Vertrieb sowie die Regionen: „ENISCO verstärkt uns perfekt. Gemeinsam können wir Unternehmen weltweit noch optimaler dabei unterstützen, nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Die kompetenten und hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen von ENISCO helfen uns, unseren Wachstumskurs trotz IT-Fachkräftemangel strategisch zu festigen und uns zum führenden Anbieter von datengetriebener Fertigung weiterzuentwickeln.“

Dr. Andrea Rösinger, Co-CEO von FORCAM, zuständig für Entwicklung, Service und Support: „Technologisch komplettiert ENISCO unser Angebot an schlüsselfertigen MES-Lösungen, die auf unserer offenen Echtzeit-Plattform-Technologie fest integriert sind. Unser Ziel: Zusammen sind wir die führenden Smart Factory Experten und IIoT-Lösungspartner – durch unsere integrative Technologie, durch unsere Prozessberatung, durch unser Partner-Ökosystem.“

Kontinuität für alle ENISCO Bestandskunden

Wichtigste strategische Ziele: Kontinuität für alle ENISCO Bestandskunden sowie gemeinsame Weiterentwicklung beider Unternehmen. So bildet die bisherige ENISCO-Geschäftsleitung aus Werner Gruber sowie Dr. Ullrich Ochs die Geschäftsleitung der neu gegründeten FORCAM Tochtergesellschaft „ENISCO by FORCAM GmbH“. Zudem werden Werner Gruber und Dr. Ullrich Ochs Mitglieder der Geschäftsleitung der FORCAM GmbH und zuständig für das bisherige ENISCO Geschäft.

Werner Gruber, Geschäftsführer der ENISCO by FORCAM GmbH: „Wir freuen uns, dass wir mit FORCAM und dem Hauptgesellschafter Dietmar Hopp nun Teil eines so leistungsstarken und stabilen Teams sind. Gemeinsam werden wir uns in zahlreichen Projekten ergänzen, weil wir schon bei vielen Kunden gemeinsam unterwegs sind.“

Dr. Ullrich Ochs, verantwortlich für Technologie (CTO) bei der ENISCO by FORCAM GmbH: „FORCAM und ENISCO fokussieren auf die gleichen Technologien. Wir haben dieselbe technologische Vision einer integrativen Gesamtlösung für Unternehmen. Zudem ergänzen wir uns mit unseren langjährigen weltweiten Software- und Prozess-Erfahrungen in der Fertigung in beiden Teams ideal.“

Als Zeichen der neuen Verbundenheit haben sich beide Unternehmen einen gemeinsamen Unternehmensclaim gegeben: Unter den beiden bekannten Logos steht künftig gleichermaßen: „Smart Factory Experts“.

ENISCO – über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von MES, SCADA und HMI

ENISCO hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES), Supervisory Control and Data Aquisition Systemen (SCADA) sowie Human Maschine Interface Lösungen (HMI). Die Softwarelösungen von ENISCO optimieren und steuern Fertigungen in unterschiedlichsten Branchen, angefangen mit Kunststofflackieranlagen, über vollautomatisierte Logistikzentren, bis hin zu kompletten Automobillackierwerken und Endmontagen.

Mit dem Produktionsleitsystem E-MES bietet ENISCO eine maßgeschneiderte Lösung für jeden Kunden. Aktuell ist ENISCO in Deutschland, Indien und China mit 50 Experten vertreten, deren Passion es ist, neue Technologien zu entwickeln und den Fertigungsprozess unserer Kunden zu optimieren.

FORCAM – eine Fabrik-IT-Lösung, die Investitionen schützt und Innovation ermöglicht

Für die Fabrik der Zukunft benötigen fertigende Unternehmen in der Ära des industriellen IoT ein starkes und flexibles IT-Rückgrat. Das bietet Ihnen FORCAM: Mit der cloudfähigen Plattform-Lösung von FORCAM können Unternehmen im Zeitalter des IIoT zwei Vorteil in einem nutzen: Sie schützen getätigte Investitionen in IT und Anlagen und können gewünschte Innovationen wie Anwendungen für Vorhersagende Wartung (Predictive Maintenance) oder Künstliche Intelligenz einfach integrieren.

Datengetriebene Fertigung: Die Lösung FORCAM FORCE™ erfüllt die drei zentralen Anforderungen

1. Konnektivität: Umfassende horizontale und vertikale Konnektivität sorgt dafür, dass die Signale aus Maschinen, Material, Prozessen, Sensorik, Personal oder Fertigungsaufträgen objektiv digital erfasst und normiert werden – die wichtigste Basis für vollständige Transparenz auf Shop- und Topfloor.

[*]Digitaler Zwilling: Eine Rule-Engine erzeugt ein semantisches Produktionsdaten-Modell für Leistungsanalysen in Echtzeit. Dieser „digitale Zwilling“ der Produktion speist als einheitliche Datenquelle („Single Source of Truth“) alle IT-Systeme und Apps, ob eigene oder Drittsysteme.

[*]Integration und Komposition: Offene Web-Schnittstellen (Open API) sorgen für eine freie Komposition und Kollaboration von vorhandenen und Partner-Lösungen. Unternehmen haben so die Möglichkeit, ihre ganz individuell benötigte IT-Architektur zu erschaffen. Ein FORCAM eigener Marktplatz von Partner-Lösungen rundet das Angebot für Unternehmen ab.

Lesetipp: „Die digitale Transformation in der Industrie richtig managen“

– die FORCAM-Führungscrew erklärt, worauf es für Unternehmen in Sachen Digitalisierung ankommt.  Jetzt lesen

Über die Forcam GmbH

In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als "best in class" bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, Krones, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

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❌ Top 10: Beste IoT-Plattformen in 2020 ❌ Voracity für Datenermittlung, -integration, -migration, -verwaltung und -analyse❗

❌ Top 10: Beste IoT-Plattformen in 2020 ❌ Voracity für Datenermittlung, -integration, -migration, -verwaltung und -analyse❗

Was ist eine IoT-Plattform? Eine mehrschichtige Technologie, die zur Verwaltung und Automatisierung der angeschlossenen Geräte verwendet wird, wird als IoT-Plattform bezeichnet. Mit anderen Worten, es ist ein Dienst der Ihnen hilft, die physischen Objekte online zu bringen. Diese Plattform stellt Ihnen die Dienste zur Verfügung, um die Geräte für eine Kommunikation von Maschine zu Maschine zu verbinden.

Internet der Dinge (IoT) ist eine Software, die die Edge-Hardware, Zugangspunkte und Datennetzwerke mit dem anderen Ende verbindet, das normalerweise die Endbenutzeranwendung ist.

Einige Fakten über diese Plattformen: Die primäre Funktion der IoT-Plattform besteht darin, als Middleware oder als Verbindung zu fungieren, um Geräte oder Anwendungen mit einem anderen Ende zu verbinden. IoT enthält eine Mischung von Funktionen wie Sensoren und Controller, ein Gateway-Gerät, ein Kommunikationsnetzwerk, Software zur Datenanalyse und -übersetzung sowie einen Endanwendungsdienst.

Die IoT-Cloud-Plattform kann riesige Datenmengen von Geräten, Kunden, Anwendungen, Websites und Sensoren verarbeiten und Maßnahmen ergreifen, um in Echtzeit zu reagieren.
Wie man die beste IoT-Plattform auswählt, hängt von den Anforderungen eines Unternehmens in Bezug auf Hardware, Echtzeitzugriff, benutzerdefinierte Berichte, Budget, Entwicklungsfähigkeiten und das Geschäftsmodell ab.

IRI Voracity für totales Datenmanagement: Voracity ist eine schnelle, erschwingliche Plattform für die Datenermittlung, -integration, -migration, -verwaltung und -analyse, mit der Gerätedaten, die über Kafka oder MQTT gestreamt werden, transformiert, berichtet und anonymisiert werden können. Zum Beispiel in riesigen Protokolldateien oder Datenbanktabellen.

Voracity verfügt über eine Datenmanipulations-Engine mit geringem Platzbedarf für schnelle Aggregation, sowie über eine Eclipse-IDE für metadatengesteuerte, grafische Datenintegration und Analysen.

Merkmale und Funktionen:

Fazit: Sehr vielseitige, schnelle Datenmanipulations-Engine und -Plattform zur Integration, Steuerung und Analyse von IoT-Daten, von/auf der Hardware oder im Hub.

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
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Schlüsselfertige IIoT-Lösung für KMUs ab 1 Euro im Monat

Schlüsselfertige IIoT-Lösung für KMUs ab 1 Euro im Monat

Bis zum 30. September 2020 stellt das Unternehmen seine schlüsselfertige IIoT-Komplettlösung Empolis Service Express Industrial Analytics bereits ab einem Euro im Monat pro Asset zur Verfügung. Ein einfacher, günstiger und schneller Einstieg für KMUs der Fertigungsindustrie in das Industrial Internet of Things, um relevante Daten zu nutzen, Stillstände und Ausfälle von Maschinen, Anlagen und Geräten zu vermeiden und sich digital zu transformieren.

Mit der neuen, ab sofort bestellbaren Komplettlösung aus der Cloud schaffen KMUs innerhalb von 4 Wochen den Sprung von der einfachen Überwachung ihrer Maschinen, Anlagen und Geräte hin zu einer prädiktiven Zustandsüberwachung, intelligenten Datenanalyse sowie neuen KI-basierten Geschäftsmodellen im Service- und Aftermarket-Geschäft.

Die in Deutschland betriebene und zertifizierte Standardlösung aus der Cloud, die gemeinsam mit den Partnern logicline GmbH und verlinked GmbH entwickelt wurde, bringt hierzu alles mit: von der Konnektivität bereits vernetzter Assets und Altanlagen, vordefinierten KI-basierten Analytic-Bots bis hin zum zentralen Portal mit integriertem Asset-, Wartungs- und Ticketmanagement.

Analytic-Bots liefern innerhalb kürzester Zeit wertvolle Auswertungen, ohne auf historische Datenmengen angewiesen zu sein. Sie detektieren beispielsweise zuverlässig, ob ein Ausfall eines Elektromotors droht oder die schleichende Verschlechterung von Antrieben in Förderbändern vorliegt.

Die im Maschinen- und Anlagenbau bewährte Standardlösung hat bereits überzeugt. So urteilt der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer: "Empolis hat in einem Bruchteil der Zeit mit einem Bruchteil an Ressourcen gegenüber ihren Marktbegleitern überzeugt und viel mehr geliefert als wir selbst über unsere Maschinen wussten."

Dank der prädiktiven Analysen ist Koenig & Bauer in der Lage, seinen Kunden neue Services anzubieten und sukzessive auf ein Pay-per-Use-Modell umzustellen – ein Meilenstein in der Druckmaschinenindustrie.

Empolis verspricht: eine Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) innerhalb kürzester Zeit, kalkulierbare Kosten mit planbaren Ergebnissen sowie eine Amortisation innerhalb weniger Monate. Eine eigene IT-Infrastruktur ist nicht notwendig und langwierige Projekte werden durch den Einsatz der Standardlösung aus der Cloud vermieden.

Die Aktion „Empolis hilft“ läuft vom 1. Juli bis 30. September 2020. Das Angebot beinhaltet einen Proof of Value ab 1 Euro im Monat pro Asset zzgl. einer einmaligen Set-up-Gebühr von 1.800 Euro. Darüber hinaus ist bis zum 30. September 2020 optional ein Data Analytics Workshop inkl. Cashback bei Fortführung nach der Proof-of-Value-Phase buchbar.

Alles zum Angebot erfahren Sie unter: https://www.service.express/preise-ian/

Alles über Empolis Service Express Industrial Analytics: https://www.service.express/industrial-analytics/

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Carl Zeiss Microscopy, GE Jenbacher, Homag, Koenig & Bauer, Kamag, Kuka, MAN Energy Solutions und Phoenix Contact, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

www.empolis.com / www.service.express

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
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Dirk Brandes
Senior PR Manager
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Martina Tomaschowski
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
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Machine Learning Projekt mit dem Fraunhofer Institut IAO gestartet!

Machine Learning Projekt mit dem Fraunhofer Institut IAO gestartet!

Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut (IAO im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart) starten die  bimanu Cloud Solutions GmbH sowie die beiden Anlagen- und Maschinenbauer Wichelhaus & Co. Maschinenfabrik und  Rhein-Nadel Automation GmbH  (RNA) ein Projekt für einen der wirtschaftlich relevantesten Anwendungsfälle von maschinellem Lernen: Es geht um Predictive Maintenance, also die vorausschauende Wartung.

Wenngleich zu dem Anwendungsfall bereits viel Literatur existiert und bereits diverse Beispiele beschrieben wurden, sticht dieses Projekt aufgrund mehrerer Nutzenaspekte heraus. Es beginnt damit, dass von Beginn an ein Referenzunternehmen ein Anwenderunternehmen involviert ist. Die Entwicklung des neuen Anwendungsfeldes erfolgt für eine existierende Unternehmenssoftware. Die Datenintegrationsplattform von bimanu wird um diverse Funktionalitäten des Machine Learnings erweitert, wodurch weitreichende Potentiale durch (Re-)Kombination von Daten und Lösungen schnell erschlossen werden. Da die zugrundeliegenden Technologien cloud-basiert sind, bringen sie entsprechende Skalierbarkeit mit, wodurch dank des reinen "as-a-Service"-Modells eine einfache Anwendung ermöglicht wird. Anbieterseitig müssen wegen der vorangehenden Punkte besondere Herausforderungen IT-architektonischer Natur gelöst werden. Eine durchgängig stabile IoT-Architektur muss mit skalierenden Methoden des maschinellen Lernens angereichert werden.

Ziele des Projekts

Themen wie Predictive Maintenance oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Produktionsalltag bieten weitreichende Möglichkeiten, Fehler oder möglichen Verschleiß frühzeitig zu erkennen. Grundlage dafür ist jedoch, dass eine Datenhistorie über die jeweiligen Maschinen existiert. Es müssen genügend Daten vorhanden sein, um z.B. entsprechende Machine-Learning-Algorithmen nutzen zu können.

Im ersten Schritt des Projekts erfolgt die klare Erarbeitung des Anwendungsfalls. Dazu kommt eine Testanlage zum Einsatz, um die erforderliche Datenhistorie aufzubauen. Die Maschine wird dabei mit verschiedenen Sensoren bestückt, die jeweils unterschiedliche Messwerte aufzeichnen, u.a. Schwingungen, Temperatur, und Druck. Zusätzlich sorgt die IoT Connect Box, eine mobile Datenerfassung für die Erfassung von weiteren Sensorwerten für eine realistische Abbildung der Produktion. Produzierende Unternehmen werden neben modernen Anlagen auch ältere Anlagen im Bestand haben. Diese können mithilfe des IoT-Retrofit (Einsatz der IoT Connect Box) ebenfalls abgebildet werden, was insgesamt zu besseren Ergebnissen bei der Anwendung von Machine Learning führt.

Neben der operativen Zustandsüberwachung und der regelmäßigen und permanenten Erfassung der Maschinendaten, die als Voraussetzung für den Aufbau einer Datenhistorie dienen, sollen in dem Projekt mögliche Schablonenansätze untersucht werden, wie eine vorausschauende Wartung mithilfe von Machine-Learning- Algorithmen auf Basis der erhobenen Sensordaten innerhalb der eingesetzten Cloud- Plattform erfolgen kann. Hierbei wird nicht nur auf die Sensordaten der Testanlage zurückgegriffen, sondern es kommen weitere externe Sensoren wie Licht-, Sound-oder Vibrationssensoren zum Einsatz. Auch die Einbindung von offenen Daten wie Wetterinformationen spielt eine große Rolle, um mögliche negative Einflussfaktoren zu identifizieren, bevor es zu einer möglichen Ausfallzeit der Maschine kommt.

Der Anlagenbau & Simulationsmöglichkeiten

Die Anlage ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und somit in der Lage, permanent Daten zu generieren. Der Aufbau ist gemäß heutigen, modernen Anlagenkonzepten modular, einzelne Stationen sind austauschbar. Technisch können auch autonome Fahrwagen angedockt werden. Die Testanlage ist der Dreh- und Angelpunkt des Projekts. Auf Basis dieser Maschine wird eine Datenhistorie innerhalb der bimanu-Cloud-Plattform geschaffen, die für die weitere Umsetzung elementar ist. Projekt Standort ist das Technologiezentrum der Wichelhaus Gruppe in Solingen. Zudem ist die Anlage über eine Fernwartung erreich- und bedienbar.

Im Prozessablauf der Anlage können z.B. folgende Simulationen für die Vorbereitung der Machine Learning Modelle realisiert werden:

1.) Druckluftverlust

– simuliert eine Leckage und führt zu einer Serviceanforderung

2.) Spindeltemperatur

– simuliert einen Lagerschaden und führt zu einer Service – und Materialanforderung

3.) Stromverbraucherhöhung

– simuliert einen Motorschaden und führt zu einer Service- und Materialanforderung

4.) Sensorausfall

– simuliert einen Sensordefekt und führt zum Anlagenstillstand und zu einer Service – und Materialanforderung

Möglichkeiten für die produzierende Unternehmen

Die Projektteilnehmer wollen dazu beitragen, dass produzierende mittelständische Unternehmen mit dieser Digitalisierungslösung Vorreiter sein können, wenn es um die Erweiterung ihrer Geschäftsmodelle geht. Ziel ist es, von den theoretischen Ansätzen hin zu praxisnahen Machine-Learning- und BigData-Projekten zu kommen, um das Wissen transparent im Netzwerk zu verteilen und zum gemeinsamen Austausch anzuregen.

„Dieses Projekt gemeinsam mit unseren Partnern durchzuführen ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir sind dankbar, eine solche Möglichkeit zu erhalten. Es zeigt sich immer mehr, wie wichtig es ist in Kooperationen zu denken, um eine gemeinsame Expertise aufbauen zu können. Jeder spricht von Digitalisierung und dass Daten der 4. Produktionsfaktor sind. Das ist alles richtig, aber es fehlt die praktische Umsetzung. Jetzt muss einfach mal gezeigt werden, welche Vorteile die Datenerfassung den Unternehmen bietet und welche Vorteile aus den Daten gezogen werden können.

In regelmäßigen Abständen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit alle produzierenden Unternehmen davon profitieren können. Geplant ist auch für Interessierte Vorort Besichtigungstermine der Anlage anzubieten, auch eigene Testfälle der Unternehmen sind denkbar.“

Michael Jungschläger, Geschäftsführer der bimanu Cloud Solutions GmbH

(Die Projekteilnehmer)

Fraunhofer IAO im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart

Das in Stuttgart ansässige Fraunhofer Institut ist der federführende Treiber des Projekts. Die Schwerpunkte des Instituts liegen hauptsächlich in den Ingenieurwissenschaften, sowie in der Informatik. Das Projekt wird vom Forschungsbereich "Digital Business" betreut. Hauptaufgabe des Fraunhofer Instituts wird es sein, bei der Umsetzung der Machine Learning Algorithmen betreuend zur Seite zu stehen.

bimanu Cloud Solutions GmbH

Die bimanu Cloud Solutions GmbH unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen beim Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze. Für das Projekt kommt die eigenentwickelte Software – bimanu Cloud zum Einsatz, eine automatisierte Integrations- und Analyseplattform zur Harmonisierung von unterschiedlichen Datenbereichen wie z.B. kaufmännischen Unternehmensdaten, technischen Informationen wie der Sensorik oder Offene Daten.

Wichelhaus & Co Maschinenfabrik

Als Engineering- und Konstruktionsspezialist, bietet die Wichelhaus-Gruppe mittelständischen Kunden und Konzernen ihre langjährige Lösungskompetenz, zur Realisierung von komplexen Automatisierungsaufgaben an. Wichelhaus stellt im Rahmen des Projekts die Testanlage für die Erfassung der Maschinendaten im Technologiezentrums der Wichelhaus Gruppe in Solingen zur Verfügung.

Rhein-Nadel-Automation (RNA)

Die Rhein-Nadel-Automation aus Aachen stellt Ihre IoT ConnectBox zur Verfügung. Mit der IoT ConnectBox lassen sich auf einfachste Weise auch ältere nicht-internetfähige Maschinen und Produkte digitalisieren, um ihre Zustandsinformationen in Echtzeit zu erfassen.

Autor – Swen Göllner, Gründer & Geschäftsführer, bimanu GmbH

Über die bimanu GmbH

Unsere Mission als Daten – Manufaktur ist das Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze.

Was Sie davon haben? Ihre Daten werden gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter eingesetzt.

Das sind wir

bimanu, das sind die Datenexperten, die Ihnen helfen Ihre Daten aus verschiedenen Quellen und Bereichen gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter einzusetzen.

Unsere Software – Schwerpunkte sind:

– Business Intelligence & Data Warehouse
– Big Data & Predictive Maintenance
– IoT-Analytics auf Basis von Industrie 4.0, Smart Home, Smart Building oder Smart City

Was immer Sie in Ihrem Datenkontext benötigen, bimanu findet eine bedarfsgerechte Softwarelösung.

Sprechen Sie mit unseren Datenexperten.

Wir freuen uns auf Sie.

https://bimanu.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bimanu GmbH
Bickenbachstraße 38
41462 Neuss
Telefon: +49 (2131) 74211-74
Telefax: +49 (2131) 4028-192
http://bimanu.de

Ansprechpartner:
Swen Göllner
E-Mail: swen.goellner@bimanu.de
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Critical Manufacturing MES jetzt mit der HTML5-basierten Benutzeroberfläche für mehr Leistung

Critical Manufacturing MES jetzt mit der HTML5-basierten Benutzeroberfläche für mehr Leistung

Critical Manufacturing freut sich die Veröffentlichung der Version 7.1 (V7.1) seines innovativen Manufacturing Execution Systems (MES) bekannt geben zu können. Critical Manufacturing MES bietet nach einer systemweiten Migration zu HTML5 die Version 7.1 mit einer verbesserten Benutzeroberfläche und Benutzerführung im gesamten System. Es wurde speziell dafür entwickelt, eine Plattform für intelligente Fertigung zu schaffen und gleichzeitig die Nutzung der Industrie-4.0-Technologien zu ermöglichen.

João Cortez, Leiter des Produktmanagements bei Critical Manufacturing, sagt: „Die Migration zu HTML5 stellt sicher, dass die Anwender von einem wichtigen, nicht zu unterschätzenden Vorteil profitieren können: der Fähigkeit des Systems, überall zu funktionieren – etwa auf dem Shop Floor, im Büro oder an Remote-Standorten – zu jedem Zeitpunkt und auf jedem Endgerät, wie z.B. Smartphone, Tablet-PC, Smart Glasses, Laptops und weiteren. So können unsere Kunden Vorteile wie höhere Geschwindigkeit, Reaktionsschnelligkeit, Flexibilität sowie eine ansprechende grafische Benutzeroberfläche (GUI) in einer modernen, vollständig integrierten Web-Applikation nutzen, die jederzeit in allen Browsern, auf allen Geräten und an jedem Standort der Welt ausgeführt werden kann.“

Critical Manufacturing MES gilt bereits als eine hoch konfigurierbare benutzerfreundliche Industrie-4.0-kompatible Lösung, mit V7.1 gelingt jedoch ein weiterer Schritt, in dem neue Potenziale der intelligenten Fertigung freisetzt werden. Die benutzerfreundliche HTML5-Benutzeroberfläche bietet ein einheitliches, umfassendes End-to-End-Benutzererlebnis, das für alle MES-Anwender aus unterschiedlichen Fachbereichen wie Produktion, Qualitätssicherung, Planung und Logistik, Wartung und Engineering gleichermaßen relevant ist. Ferner verfügt es über eine visuelle GUI-Design-Schnittstelle mit einer Drag-and-Drop-Funktionalität zur Erstellung individueller responsiver Benutzeroberflächen, die für jeweilige spezifische Produktionsszenarien optimiert sind.

João fasste zusammen: „Wir setzen unser Handeln dafür ein, Industrie 4.0 und ihre fortschrittlichen Technologien und Kapazitäten in jeder Entwicklungsphase unseres modernen MES für alle Industrieunternehmen bereitzustellen. Die Fertigungsindustrie verändert sich rasant. Unser MES wurde von Anfang an so konzipiert, dass es dieser neuen Ära mit den dadurch entstehenden gewaltigen Vorteilen hinsichtlich Geschwindigkeit, Produktivität, Qualität, Effizienz und Agilität gerecht wird. Mit dem Entstehen neuer Technologien entwickeln wir auch unser MES weiter, sodass die modernste und zukunftssicherste Lösung entsteht, mit der die Wettbewerbsvorteile gestärkt und Innovationen in den Unternehmen gefördert werden.“

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES), das Unternehmen dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MES-Lösung in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung nahtlos zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen. Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an den geänderten Bedarf, neue Chancen oder Anforderungen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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