Schlagwort: Industrie 4.0

NCP baut seinen Vertrieb aus

NCP baut seinen Vertrieb aus

Das Nürnberger Unternehmen NCP engineering GmbH baut seinen Vertrieb für die DACH Region weiter aus und übergibt die Vertriebsführung an Stefan Werner. Stefan Werner begann seine Karriere als Elektroniker bei der Deutschen Aerospace und war vor dem Wechsel zu NCP unter anderem bei der SAP AG als Head of Procurement & Travel Solutions beschäftigt.

Für effizientere und flexiblere Prozesse wird in Zukunft die industrielle Wertschöpfungskette von Bestellungen bis hin zur Produktion zunehmend von komplexen IT-Infrastrukturen durchdrungen werden. Um im stetig wachsenden Bereich von IIoT, M2M und Industrie 4.0 den Vertrieb seiner hochwertigen Software Produkte nachhaltig zu verstärken, begrüßt NCP Stefan Werner als neuen Vertriebsleiter. Der aus Hamburg stammende Diplom Kaufmann war während seines Werdegangs unter anderem mehrere Jahre als Head of sales On Demand Service bei der Atos Origin AG sowie als International Head Sales IOT Products & Services bei der Favendo GmbH tätig. „Gerade im Zeitalter des Wandels und einer nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung und Vernetzung in nahezu allen Bereichen, sowohl im B2B als auch im B2C, stellt die gesicherte Übertragung von Daten die Basis jedweder Anwendung dar. Immer wieder ist von Datenlecks und Datenraub zu lesen. Unternehmen und deren Kunden sowie Partner benötigen eine reibungslose und vor allem sichere Kommunikation mehr denn je. Auf Grund dieser enormen Wachstumschancen bin ich mir sicher, gepaart mit hervorragenden NCP Produkten und Services, deutliche Umsatzsteigerungen in zukünftigen Jahren zu verzeichnen", sagt Stefan Werner über seine Motivation bezüglich der neuen Aufgaben bei NCP.

Weitere Informationen

  • • Wenn Sie mehr über NCP engineering erfahren möchten, dann besuchen Sie https://www.ncp-e.com/
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Über die NCP engineering GmbH

Die NCP engineering GmbH mit Hauptsitz in Nürnberg vereinfacht den sicheren Zugriff auf zentrale Datennetze via Internet. NCP Produkte und Lösungen erfüllen alle Anforderungen hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Die Kernkompetenzen liegen auf den Gebieten IP-Routing, zentrales Management von remote Systemen sowie Verschlüsselungs-, VPN- und Firewall-Technologien. Das Unternehmen entwickelt Software in den Bereichen Mobile Computing, Teleworking, Filialvernetzung, M2M sowie Industrie 4.0 (IIoT). Zum Portfolio gehören auch vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassene Lösungen. Die Technologie der NCP Produkte garantiert die Integration und Kompatibilität mit den Produkten anderer Hersteller. Für die nationale und internationale Vermarktung der Produkte und Lösungen setzt NCP sowohl auf die Zusammenarbeit mit Technologie- und OEM-Partnern als auch auf den Vertrieb über Distributoren und zertifizierte Systemhäuser. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NCP engineering GmbH
Dombühler Strasse 2
90449 Nürnberg
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Reader’s Choice Awards 2018: Empolis zum dritten Mal als IT-Unternehmen des Jahres ausgezeichnet

Reader’s Choice Awards 2018: Empolis zum dritten Mal als IT-Unternehmen des Jahres ausgezeichnet

Die Empolis Information Management GmbH, mit Sitz in Kaiserslautern, wurde zum dritten Mal in Folge von den Lesern des IT-Fachportals "BigData-Insider.de" zum „IT-Unternehmen des Jahres 2018“ in der Kategorie "Analytics" gewählt, gefolgt von Alteryx und der Software AG.

Die IT-Awards des renommierten Verlags Vogel IT-Medien zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Insgesamt 36.000 Leserinnen und Leser nahmen an der "Readers´ Choice Awards"-Umfrage in verschiedenen Kategorien teil. Zur Wahl standen Unternehmen, die durch herausragende Produkte, wegweisende Strategien oder ihr Marktgespür aufgefallen waren.

Empolis-CEO Stefan Wess: "Der Bedarf, Geschäftsentscheidungen in Echtzeit auf Basis von Daten zu treffen, wächst rasant. Daher werden Analytics-Lösungen für Big-Data- und I4.0/IoT-Anwendungen als Enabler für Digitalisierung und Wachstum immer wichtiger. Dass wir erneut ausgezeichnet wurden, ist der Beleg, dass wir als Partner in diesem Bereich immer mehr geschätzt werden."

Über BigData Insider
BigData-Insider.de bietet für Unternehmen "on demand" punktgenaue Informationen über geeignete Produkte, Technologien und Anbieter: aktuelle News, Whitepapers, Webcasts, Downloads und Fallstudien sowie eine umfangreiche Anbieter- und Produktdatenbank.
Mehr zum Award erfahren Sie unter: https://www.bigdata-insider.de/das-sind-die-gewinner-der-it-awards-2018-a-765168/

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis ist seit Jahren auf den Bestenlisten "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" und "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data". Laut dem renommierten amerikanischen "EContent-Magazine" ist Empolis unter den weltweiten "100 Top Companies in the Digital Content Industry". Bei der Leserumfrage des Fachportals "BigData Insider" wurde Empolis zum dritten Mal hintereinander zum "IT-Unternehmen des Jahres" in der Kategorie "Analytics" gewählt. Der Marktanalyst ISG Germany (vormals Experton Group) zeichnete Empolis als "Data Analytics Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und "Operational Intelligence" aus. Weiterhin würdigte der "ISG Provider Lens Germany 2018" Empolis als "IoT Leader Germany" im Segment "Industrial Analytics und Visualization". Das renommierte US-Fachmagazin "CIO Review" hat Empolis in seiner Liste "20 Most Promising Knowledge Management Solution Providers 2017" zu den 20 vielversprechendsten Anbietern der Welt im Bereich Wissensmanagement bestimmt. Laut US-Fachmagazin "KMWorld" ist die Empolis Smart Cloud ein "Trend-Setting Product of the Year 2017". Empolis erreichte das Finale beim "Großen Preis des Mittelstands 2017" und war beim "Innovationspreis-IT 2018" als "Best Of" in den Kategorien "Smart Data", "E-Health" sowie "Industrie & Logistik" vertreten.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
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Martina Tomaschowski
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Fallstudie: Virtuelles Global Warehousing über 5 Kontinente durch eccenca

Fallstudie: Virtuelles Global Warehousing über 5 Kontinente durch eccenca

Der weltweit führende Anbieter innovativer drahtloser und kommunikationstechnischer Infrastrukturlösungen, RFS, stand im Rahmen seiner Strategie zur digitalen Transformation vor einer vermeintlich unüberwindbaren Herausforderung: Das Unternehmen betreibt 8 Werke und 5 F&E-Zentren auf 5 Kontinenten, in denen spezialisierte Geräte und eine Vielzahl an Testsystemen für kundenspezifische Produkte zum Einsatz kommen. Diese Heterogenität der Anlagen und Systeme bedingte, dass die Produktdaten an jedem Standort in einem anderen Datenmodell gespeichert und verarbeitet wurden. Daraus ergaben sich Datensilos, die nur sehr aufwendig miteinander integrierbar waren. Kurz: die am jeweiligen Standort gelagerten Produkte mit ihren stark individualisierten Spezifikationen waren weder für die Inventur noch für das Vertriebsteam frei und global durchsuchbar oder vergleichbar. Intern wurde diese Hürde über aufwendige Transaktionsprozesse gelö st, welche nicht nur zu Kosten sondern auch zu langen Kundenvorlaufzeiten führten.

Traditionelle ERP-Ansätze sind zum Scheitern verurteilt

Die Vision von RFS war und ist jedoch eine digitale, agile Lieferkette, die Lieferanten und Kunden über eine nahtlose Datenintegration und B2B-Prozessdigitalisierung direkt mit der Fertigung von RFS verbindet. Dafür müssen die regional vorherrschenden Datensilos aufgebrochen und die Produktspezifikationen über alle Standorte integriert werden, ohne dabei die bestehende IT-Architektur mit den verschiedenen Testsystemen in Frage zu stellen. Denn Kern der digitalen Transformation ist es, verschiedenste Daten zu verstehen und zugleich volle Datenagilität zu erreichen. RFS waren sich dabei bewusst, dass klassische ERP-Ansätze hier scheitern würden.

Mit eccenca Corporate Memory die digitale Transformation meistern

Mit Hilfe von eccenca wurde deshalb ein semantisches Datenmodell in die bestehenden Systeme integriert. Der Ansatz kommt in der semantischen Datenkatalog-Lösung eccenca Corporate Memory zum Einsatz und stellt auf Metadatenebene eine Lingua franca für alle Produktdaten unabhängig von Quelle, Format oder Datenmodell bereit. Aufwändige ETL-Prozesse (Extraktion, Transformation, Laden) werden damit unnötig.

»Mit Unterstützung unseres semantischen Technologiepartners eccenca haben wir ein umfassendes Verständnis unserer Daten gewonnen, um unsere Ziele von Industrie 4.0 und Smart Supply Chain effektiv zu verfolgen. Genau genommen hatten wir noch nie zuvor eine so hohe Datentransparenz«, resümiert Karl Kirschenhofer, COO bei RFS.

Und Thomas Gaal, Director Digital Transformation bei RFS, ergänzt: »Wir haben durch die Einbettung einer semantischen Datenarchitektur in unsere Unternehmens-IT echte Datenagilität ermöglicht. Wir können unseren Kunden ein voll digitales Erlebnis bieten und haben für bestimmte interne Prozesse den Transaktionsaufwand um etwa 20 Personenmonate reduziert.«

Mit eccenca Corporate Memory hat RFS ein virtuelles globales Warehousing geschaffen, das trotz der unterschiedlichen, proprietären Testsysteme weltweit frei durchsucht und verwaltet werden kann. RFS konnte damit die Lieferzeiten signifikant verkürzen und ein ROI von 250 % im ersten Jahr sicherstellen.

Die Fallstudie ist erhältlich unter: https://www.eccenca.com/de/download-rfs-fallstudie-global-warehousing.html

Über RFS

Radio Frequency Systems (RFS) ist ein weltweit tätiger Entwickler und Hersteller von Kabel-, Antennen- und Turmsystemen sowie aktiven und passiven HF-Konditioniermodulen, die Komplettlösungen für drahtlose Infrastrukturen anbieten. RFS bedient OEMs, Distributoren, Systemintegratoren, Betreiber und Installateure in den Marktsegmenten Broadcast, Wireless Communications, Land-Mobilfunk und Mikrowellen. Als ISO-konformes Unternehmen mit Produktions- und Kundendiensteinrichtungen rund um den Globus bietet RFS modernste Ingenieurleistungen, erstklassigen Außendienst und innovatives Produktdesign. RFS ist ein führender Anbieter von drahtloser Infrastruktur. www.rfsworld.com

Über die eccenca GmbH

eccenca ist ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich der semantischen Datenkatalog-Technologien (Knowledge Graph). Das Unternehmen bietet Lösungen zur automatisierten Integration und Verwaltung heterogener Big Data zur Umsetzung innovativer Industriekonzepte wie Smart Supply Chain, IoT sowie gesetzlicher Datenregulationen wie DSGVO oder BCBS 239. eccenca wird von CIOApplications als Top 10 GDPR Solution Providers 2018 gelistet und von Gartner Inc. im Bericht "Cool Vendor in Intelligent Supply Chain Execution Technologies" (Sep 2018) genannt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eccenca GmbH
Hainstraße 8
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 26508028
Telefax: +49 (341) 26489305
http://www.eccenca.com

Ansprechpartner:
Jens Pacholsky
Marketing Manager
E-Mail: jens.pacholsky@eccenca.com
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Softwarespezialist präsentiert Quentic Community auf der Messe Arbeitsschutz Aktuell

Softwarespezialist präsentiert Quentic Community auf der Messe Arbeitsschutz Aktuell

Unter dem einheitlichen Namen Quentic hat EcoIntense seine Produkt- und Unternehmenswelten unter einem Dach zusammengeführt. Auf der Messe Arbeitsschutz Aktuell stellte der HSE- und CSR-Softwarespezialist erstmals seine neue Online Community vor. In dem Forum können User Feedback geben, Fachwissen austauschen und sich mit Quentic Experten und Partnern vernetzen.

Informationen einholen, dokumentieren, auswerten und weitergeben: Alltag für Fachkräfte aus den Bereichen Health, Safety, Environment (HSE) und Corporate Social Responsibility (CSR). Der ganzheitliche Informations- und Wissensaustausch wird in Zeiten von Industrie 4.0 immer bedeutender. Die Digitalisierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen erfordert die intelligente Vernetzung aller Beteiligten. Dies gilt insbesondere für Aufgabenfelder, die das ganze Unternehmen betreffen, wie den betrieblichen Arbeits- und Umweltschutz.

Mit seiner Software-Lösung unterstützt Quentic nahtlose Übergänge zwischen Arbeitsschritten und verbindet sämtliche HSE- und CSR-Akteure in einem System. Auf der Messe Arbeitsschutz Aktuell präsentierte das Unternehmen seinen neuen Markenauftritt inklusive des Claims „connect. engage. inspire“. Dieser unterstreicht, dass die Software abteilungs-, unternehmens- und länderübergreifend vernetzt und Akteure aufgabenspezifisch für das gesamte Aufgabenfeld begeistert.

Wissensaustausch und Zusammenarbeit fördern

„Der direkte Austausch mit unseren Kunden ist uns besonders wichtig. Nur aus der kontinuierlichen Interaktion heraus können wir praxisnahe Lösungen entwickeln“, sagte Markus Becker, CEO von Quentic, auf dem Messe-Forum in Stuttgart. In der neuen Quentic Community können User Anforderungen einbringen und sich unkompliziert mit Mitarbeitern aus Support und Consulting austauschen. Gleichzeitig wird das Best-Practice-Sharing bezüglich Fachthemen und deren Umsetzung in der Software gefördert. Anwendern aus über 600 Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, sich gegenseitig Hilfestellung zu geben dabei das berufliche Netzwerk zu erweitern.

„Große Herausforderungen lassen sich nur vereint bewältigen. Digitale Technologien verändern die Arbeitswelt – und damit auch die Anforderungen an das HSE- und CSR-Management. Unser Ziel ist es, durch unseren integrativen Ansatz Klarheit und Orientierung in einem immer komplexeren Umfeld zu schaffen. Mit der Quentic Community wollen wir ein starkes HSE- und CSR-Netzwerk etablieren, mit dem unsere Kunden gemeinsam noch mehr erreichen können“, so Markus Becker.

Über die Quentic GmbH

Quentic (zuvor EcoIntense) ist einer der führenden Spezialisten für HSE- und CSR-Software in Europa. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung bilden Markus Becker (CEO), Sebastian Mönnich (COO) und Hardy Menzel (CTO). Niederlassungen und Partner befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Finnland, Dänemark, den Niederlanden und den USA. Über 600 Kunden stärken ihr HSE- und CSR-Management mit der Quentic Software-Lösung. Mit acht flexibel kombinierbaren Modulen umfasst die Online-Lösung Arbeitssicherheit, Risks & Audits, Gefahrstoffe, Legal Compliance, Online-Unterweisungen, Prozesse sowie Umweltmanagement und Nachhaltigkeit. Die integrative Plattform ist geeignet, Managementsysteme gemäß ISO 14001, ISO 50001 und OHSAS 18001 zu unterstützen. Quentic vernetzt Daten, verbindet alle HSE- und CSR-Akteure und begeistert für das gesamte Aufgabenfeld – via Browser oder per App. Da Aufgaben über Abteilungen, Standorte und Länder hinweg ineinandergreifen, lassen sich Unternehmensprozesse effizient nach gesetzlichen Vorgaben steuern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Quentic GmbH
Schreiberhauer Straße 30
10317 Berlin
Telefon: +49 (30) 9210000-0
Telefax: +49 (30) 9210000-99
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Ansprechpartner:
Jennifer Riedasch
Marketing & PR
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Fax: +49 (30) 921 0000-99
E-Mail: press@quentic.com
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Automatisierungstechnik und MES wachsen zusammen

Automatisierungstechnik und MES wachsen zusammen

In Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung lösen sich die Grenzen der Automatisierungspyramide unweigerlich auf. Daher gewinnen Ebenen-übergreifende Lösungsansätze immer mehr an Bedeutung. Welche Rolle dabei ein Manufacturing Execution System (MES) spielt, zeigt MPDV auf der SPS IPC Drives in Nürnberg.

Am 27.11.2018 öffnet die SPS IPC Drives, die das komplette Spektrum der smarten und digitalen Automation abdeckt, für drei Tage die Pforten. Themen wie OPC-UA, Edge Computing oder Industrial Internet of Things adressieren die MES-Experten von MPDV mit durchgängigen Lösungen – vom Sensor bis ins ERP. HYDRA, das modulare Manufacturing Execution System (MES) von MPDV, dient dabei als zentrale Informations- und Datendrehscheibe.

MPDV breit vertreten

Während der drei Messetage präsentiert MPDV zusammen mit Arend Prozessautomation (Stand 5-206) Lösungen zur sicheren Datenerfassung und zielgerichteten Analyse der Informationen, die auf dem MES HYDRA basieren. Die Kooperation mit Arend sorgt dabei für eine technologische Schnittstelle zur Automatisierungstechnik.

Darüber hinaus sind Exponate der MES-Experten an den Ständen von Dell EMC (Stand 6-454) und Chirst Electronic Systems (Stand 7-306) zu finden.

„Besuchen Sie uns auf der SPS IPC Drives und erleben Sie live, wie das MES HYDRA auch Ihre Fertigung fit für Industrie 4.0 macht“, sagt Jürgen Petzel, Vice President Sales bei MPDV. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos zu MPDV unter www.mpdv.com

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt innovative Fertigungs-IT und greift dabei auf über 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet sowohl Pro-dukte und Dienstleistungen für Manufacturing Execution Systeme (MES) als auch komplette MES-Lösungen an. Außerdem stellt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) eine zukunftsfä-hige Basis für Fertigungs-IT der nächsten Generation zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt ak-tuell 380 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffin-dustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunterneh-men als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innova-tivsten Mittelständlern in Deutschland.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produkti-onsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfä-higkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungs-nahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplan-te Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinie-ren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) ist eine flexible Basis für innovative, individuell gestalt-bare Lösungen der Fertigungs-IT. Im Kern bietet sie dem digitalen Zwilling der Produktion einen geeigne-ten Lebensraum. Kombiniert man die MIP mit herstellerunabhängigen Manufacturing Apps, so wird dar-aus eine maßgeschneiderte und bedarfsgerechte Lösung für das Fertigungsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
http://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
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MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

„Das bisschen Betriebs- und Maschinendatenerfassung. Das machen wir auch noch mit.“ So oder so ähnlich müssen die Vertriebsexperten der ERP-Anbieter reagiert haben, als sie von Kunden nach MES-Funktionalitäten gefragt wurden. Aber moderne MES-Lösungen sind heutzutage weit mehr als plumpe Erfassungssysteme. Ganz im Kontext von Industrie 4.0 treiben ein modernes MES-System weit mehr Aufgaben um. So ist es mit der bloßen Datenerfassung und -auswertung in der Produktion nicht getan: Die Digitalisierung und Vernetzung des Shopfloors steht in der Praxis heute oft an der Tagesordnung!

MES-Software vs. ERP-System: Ergänzen, nicht konkurrieren!

Um zu veranschaulichen, dass ERP und MES sich eher ergänzen als konkurrieren, soll folgendes Szenario dienen:

Was nutzt es dem Werker an der Maschine, wenn sein Fertigungsprozess aus dem „Soll“ läuft, weil sich durch abweichende Eigenschaften im Rohmaterial das Bearbeitungsverhalten des Werkzeuges verändert und letztendlich Ausschuss produziert wird. Daraufhin verschlechtert sich der OEE der Anlage um einen Prozentpunkt. Der Produktionsleiter, der auf Grundlage dieses KPI die Qualität seines Produktionsprozesses verschlechtert sieht, würde im ersten Schritt die Schuld beim Mitarbeiter suchen. Doch dieser hat für seinen Teilprozess alles richtig gemacht, den Fehler hat nicht er, sondern die Wareneingangskontrolle zu vertreten. Dieser Umstand wird auch in einer nachfolgenden Auswertung auf Grundlage der MDE-Daten und der Rückmeldeinformationen zu Ausschuss und den verbundenen Chargeninformationen deutlich. Doch dann ist es bereits zu spät!

Natürlich ist es wichtig, Fehler im Nachgang durch Auswertungen und Analysen zu erkennen, um diese oder besser deren Ursachen, abstellen zu können. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Aufgabe, Prozessabweichungen vom „Soll“ so zeitnah wie möglich, allen beteiligten und einflussnehmenden Personen aufzuzeigen, damit Gegenmaßnahmen umgehend eingeleitet werden können. An dieser Stelle trennt sich die „Spreu“ vom „Weizen“: Von vielen ERP-Systemen, welche auch Datenerfassungsmöglichkeiten für die Produktion anbieten, werden lediglich Informationen erwartet, aber nur wenige zeitnah an den Werker zurückgegeben. Gerade, wenn Prozessparameter wie Temperaturen, Drücke oder die Vorschubgeschwindigkeit einen Grenzwert über- oder unterschreitet, gilt es, so schnell wie möglich gegenzusteuern. Der Weg über ein ERP-System wäre zu lang. Weitere für den Werker zusätzliche wichtige Informationen, wie Lagerinformationen zu Halbzeugen für den nächsten anstehenden Arbeitsgang, Informationen zur nächsten planmäßig anstehenden Anlagenwartung, aber auch Aufspann-, Zeichnungs- und NC-Programminformationen, sollen ihm zur richtigen Zeit am richtigen Ort angezeigt werden. Zum Vergleich: Die Information, dass sich auf der Route ein Stau befindet, nutzt dem Autofahrer auch nur dann, wenn er noch die Möglichkeit zum Umfahren hat. Nicht jedoch, wenn er bereits im Stau steht.

Keine Industrie 4.0 ohne professionelle MES-Datenerfassung

Dem Anspruch der horizontalen und vertikalen Vernetzung des Werkers in der Fertigung sowie der Anreicherung mit allen für ihn wichtigen Informationen zur richtigen Zeit genügt aktuell wohl kaum ein ERP-System. Für eine moderne MES-Lösung, wie sie z.B. die PROXIA Software AG bietet, ist genau das der Funktionsanspruch und damit die Grundlage für eine resiliente Produktion. Neben diesem Standard-Funktionsumfang einer MES-Lösung sind weitere Eigenschaften wichtig, um maximalen Nutzen erreichen zu können. Eine MES-Lösung vom Spezialisten zeichnet sich dadurch aus, dass alle Teilprozesse in der Produktion nutzbringend unterstützt und alle beteiligten Personen mit Informationen versorgt werden. Dazu ist es modular aufgebaut und kann, je nach Anforderung, um entsprechende Software-Bausteine erweitert werden. So werden MES-Projekte häufig „smart“ begonnen, um dann Schritt für Schritt zu einer Gesamtlösung ausgebaut zu werden. Anwender profitieren dabei nicht nur von der jahrelangen Erfahrung des MES-Spezialisten, sondern von allen gegenwärtigen und zukünftigen Verbesserungen und Erweiterungen der MES-Lösung.

MES – aus der Praxis, für die Praxis

Neben der Erfahrung und der technischen Kompetenz zeichnet einen MES-Spezialisten seine beratende Kompetenz v.a. im Shopfloor-Umfeld aus. Durch Best-Practice-Use-Cases und Anwenderberichte können Kunden nicht nur von den Erfahrungen anderer Anwender partizipieren, sondern werden auch bestmöglich bei ihrem persönlichen MES-Projekt beraten. Mit einer MES-Lösung vom MES-Spezialisten, wie der PROXIA Software AG, erwirbt ein Kunde kein einfaches Add-on, sondern legt das praxisorientierte Fundament für den Weg in Richtung digitaler Fertigung.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Entwicklung, Vertrieb, Support, Installation, Schulung und MES-Consulting. Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shop-Floor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shop-Floor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur smart factory und Industrie 4.0. Der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte Systemaufbau sichert dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

PROXIA Software AG
Anzinger Straße 5
D-85560 Ebersberg
Telefon: +49 8092 23 23 0
www.proxia.com

LEAD Industrie-Marketing GmbH
Hauptstraße 46
D-83684 Tegernsee
Telefon: +49 8022 91 53 188
www.lead-industrie-marketing.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Proxia Software AG
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 23230
Telefax: +49 (8092) 2323300
http://www.proxia.com

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

Über die IPO.Plan GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

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compacer veröffentlicht eBook zu Smart Factory

compacer veröffentlicht eBook zu Smart Factory

compacer, ein Kompetenzträger in Sachen Industrie 4.0 und Retrofit, hat jetzt ein eBook zum Aufbau einer Smart Factory veröffentlicht. Damit lässt das Unternehmen neben seinen Bestandskunden auch externe Interessenten am eigenen Know-how partizipieren.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer und gefragter Referent: „Seit Jahren ist compacer im Bereich Industrie 4.0 und Smart Services aktiv. Die Erfahrungen, die wir seitdem gesammelt haben, beispielsweise in innovativen Projekten mit BURKHARDT+WEBER oder der RWTH Aachen und weiteren Kundenprojekten, möchten wir jetzt einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, denn die weltweite Digitalisierung geht zügig weiter und wir müssen in Deutschland aufpassen, dass wir Schritt halten.“ Deshalb haben der Geschäftsführer und sein Team ihre Erfahrungen und Tipps in einem „Smart Factory Leitfaden“ zusammengefasst.

Das eBook, das ab sofort unter https://compacer.com/ebook-aufbau-smart-factory/ zum kostenlosen Download bereit steht, erläutert nicht nur die Relevanz der Digitalisierung von Produktionsprozessen, sondern beschreibt vor allem das schrittweise Vorgehen bei Planung und Einführung einer Smart Factory. Des besseren Verständnisses wegen verweist der Text immer wieder auf vergleichbare Situationen oder Beispiele aus dem Privatleben, wodurch dem Thema nicht nur die Komplexität genommen wird, sondern auch die Mehrwerte deutlich nachvollziehbarer werden.

Mit dem eBook unterstreicht compacer seinen Anspruch, im (Industrial)IoT-Segment zu den innovativen und führenden Unternehmen zu zählen. „Unser Ziel ist es, die deutsche Wirtschaft, insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, bei ihrem digitalen Wandel zu begleiten und ihnen wie ein fachlicher Mentor zur Seite zu stehen“, sagt Boureanu.

Download unter: https://compacer.com/ebook-aufbau-smart-factory/

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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Industrie-4.0-Kriterien erfüllen mit der Baumann-Software für kleine und mittlere Industriebetriebe

Industrie-4.0-Kriterien erfüllen mit der Baumann-Software für kleine und mittlere Industriebetriebe

Die BAUMANN Software GmbH programmiert branchenunabhängige ERP-Software zur Realisierung von Industrie 4.0 in kleinen und mittleren Produktionsbetrieben mit Einzel- oder Serienproduktion. Das ERP-System bietet neben dem Einkauf, dem Verkauf und der Lagerverwaltung auch eine umfangreiche Produktionsplanung mit zahlreichen Optimierungsmodulen und Unternehmensführungsinstrumenten: Fertigungsschritte, Fertigungspapiere, Qualitätssicherung, Betriebsdatenerfassung, Auslastungsdiagramm, Durchlaufzeiten, Produktionsplan etc. Moderne und leistungsfähige Leitstände ermöglichen die effektive Planung und Auswertung der Produktionsabläufe, die Einhaltung von Terminplänen sowie die komplette Übersicht über Aufträge, Termine, Läger, Abteilungen, Fertigungsprozesse, Fertigungszeiten, Kosten etc. Der Einsatz von Scannern ermöglicht die problemlose Mehrlagerverwaltung und unterstützt die Betriebsdatenerfassung.

Warenwirtschaftssystem mit Mehrlagerverwaltung und Produktionsplanung
Das Kernstück ist die Baumann-Warenwirtschaft mit den Modulen Einkauf, Verkauf und Lagerwesen. Für Industriebetriebe steht zusätzlich das Produktionsmodul zur Verfügung. Die Funktionalitäten der Produktionsplanung können zusätzlich um die Leitstände für die Einzel- oder Serienproduktion ergänzt werden. Damit lassen sich die Produktionsabläufe einer Firma auf einfache und schnelle Weise planen und auswerten. Sie ermöglichen die vollständige Kontrolle über die zur Verfügung stehenden Ressourcen, die freien Kapazitäten sowie die aktuelle Auftragslage. Die Baumann-Leitstände optimieren die Abläufe in der Produktion und helfen, Engpässe frühzeitig zu erkennen bzw. Konflikte zu lösen. In Zeiten, in denen Termintreue, Kostendruck und ein reibungsloser Auftragsdurchlauf in der Fertigung überlebenswichtig sind, führt die Baumann-Software zu transparenten Strukturen und leistet enorme Hilfe bei der Übersicht über alle Ressourcen sowie die Produktionsprozesse, Fertigungszeiten, Kosten usw.
Das vordringlichste Problem, nämlich für eine exakte und optimale Terminplanung zu sorgen, ist bei den Verantwortlichen stets sicher im Griff.

Die Baumann Software GmbH ist spezialisiert auf die Produktionsthematiken bei kleinen und mittleren Industriebetrieben und berät und unterstützt kompetent bei der Einführung des passenden Systems. "Unsere Erfahrung ist, dass oftmals erst der Einsatz des Kernprogramms mit dem Einkauf, dem Verkauf und der Lagerverwaltung erfolgen sollte. Erst wenn diese Module nach einigen Wochen reibungslos im Betrieb angewendet werden, sollte die Produktionsplanung schrittweise hinzugenommen werden", raten die Baumann-Geschäftsführer Gordon Baumann und Gabriele Baumann-Franke den kleinen und mittleren Betrieben, die sich Industrie-4.0-fit machen lassen möchten. Die Betriebe werden auch in der Testphase nicht alleine gelassen. Eine kostenlose Online-Präsentation sowie Unterstützung bei der Installation des Systems und ein Hotline-Freikontingent für die erste Zeit sind selbstverständlich.

Auch die Themen "Sonderprogrammierung" und "Customizing" sind für BAUMANN Software keine Fremdwörter. Bei Bedarf können Anbindungen an weitere Systeme wie CAD oder ein automatisiertes Hochregallager programmiert werden. 

Zum Testen des Systems bietet die Baumann Software GmbH eine Baumann ERP Demoversion an, mit der zeitlich unbegrenzt gearbeitet werden kann.

Über die BAUMANN Software GmbH

Die BAUMANN Software GmbH ist seit über 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Analyse, Beratung und Organisation, Industrie 4.0 sowie Sonderprogrammierung und Customizing spezialisiert.
Die kostenlose BASIC Edition (Warenwirtschaftssystem mit Einkauf und Verkauf) sowie eine kostenlose Demo-Version des BAUMANN ERP (Warenwirtschaft mit Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion) stehen auf der BAUMANN-Software-Homepage www.baumanncomputer.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BAUMANN Software GmbH
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73434 Aalen
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Vertrieb, Marketing, Programmberatung
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Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Die COSCOM Computer GmbH in Ebersberg bei München realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben im Bereich der CNC-Werkzeugmaschinen. COSCOM bietet mit seinem FactoryDIRECTOR eine Software, die diese Bestandteile im Wesentlichen zwischen ERP und Shopfloor löst.

Datenkommunikation zwischen Officefloor und Shopfloor auf dem Prüfstand

Die ERP-Shopfloor Datenvernetzung ist ein wichtiges Thema in produzierenden Unternehmen. Die ERP-Software ist ein gesetzter Standard der Betriebsausstattung, es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Systeme. Sicher ist, dass die betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens in der Regel schon sehr detailliert und integrativ von ERP-Systemen unterstützt und abgebildet werden. ERP-Datenprozesse beschäftigen sich nicht mit dem Shopfloor und fristen deshalb häufig ein sehr vielfältiges Inseldasein. Analysen zeigen die deutliche Kluft zwischen dem „Officefloor“ und dem „Shopfloor“. Hier herrschen immer noch zwei „Datenwelten“. COSCOM hat mit seiner Fertigungsdatenmanagement-Software FactoryDIRECTOR die Lösung für dieses Thema: ERP-Shopfloor Datenvernetzung – eine verbesserte Datenbereitstellung für mehr Agilität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Datenverarbeitung.

COSCOM FactoryDIRECTOR – für die perfekte ERP-Shopfloor Datenvernetzung

Mit dem FactoryDIRECTOR hat sich COSCOM eine universelle Lösung der Datenvernetzung ERP und Fertigung zum Thema gemacht. Hierbei handelt es sich um eine Datenbankanwendung, die genau in der Schnittstelle zwischen Officefloor und Shopfloor zum Einsatz kommt. Im gesamtheitlichen Datenprozess positioniert sich der FactoryDIRECTOR klar unterhalb des ERP-Systems, ERP-Daten werden um fertigungstechnische Informationen angereichert und im Shopfloor entsprechend zur Verfügung gestellt. Das Besondere an dieser Software-Lösung liegt in seiner Kompatibilität. Der COSCOM FactoryDIRECTOR ist das datentechnische Bindeglied zwischen dem ERP-System und der operativen IT-Systeme (CAD/CAM, Simulation, ToolManagement, Werkzeugvoreinstellung, Maschinen, usw.) im Shopfloor. Die Vielfalt der Shopfloorsysteme wird auf einen „datentechnischen Nenner“ gebracht und so auch eine zentralisierte Kommunikation zum ERP-System erreicht. Die COSCOM-Shopfloorkompetenz verschmilzt mit den Kompetenzen des ERP-Anbieters zu einem einheitlichen Datenprojekt beim Anwendungsunternehmen.

ERP-Gateway in die Fertigung – Die Basis für die Digitalisierung der Zerspanung

Mit einer standardisierten Datenkommunikation können mit dem Factory DIRECTOR nun auch ERP-Daten im Shopfloor angereichert und Zusatzinformationen genutzt werden. Der strukturelle Aufbau des Fertigungsdatenmanagements des COSCOM FactoryDIRECTOR wird auf der Basis von Artikel-Stammdaten (Material-Stammdaten) erstellt. Datensysteme, wie ERP- und/oder PLM-Systeme können nun als führende Datenbereitstellungssysteme in den Datenprozess eingebunden werden. Der FactoryDIRECTOR dient so als „ERP-Gateway“ in die Fertigung – mit folgenden Vorteilen: Der FactoryDIRECTOR sorgt für individuell angereicherte Startinformationen für operative Shopflooranwendungen, wie z.B. CAD/CAM, Virtuelle Maschinen oder Automatisierungssysteme. Ebenso konzentriert er für die digitale Arbeitsmappe die entsprechenden Fertigungsinformationen und übernimmt die Steuerungsfunktion für den DNC-Betrieb, wie z.B. Änderungsdienst, Freigabe, u.a.

Entscheidender Nutzen: gesicherter Daten-Workflow – die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der COSCOM FactoryDIRECTOR nimmt vom ERP-System Materialstammdaten des Fertigungsteils entgegen. Dazu gehören z.B. Materialnummern, Werkstoff, Zeichnungs-Daten, Änderungs- bzw. Revisionsnummern und Arbeitspläne mit Maschinenzuordnungen. Diese Informationen werden strukturiert und mit weiteren logischen Informationen verknüpft. Der FactoryDIRECTOR dient unter anderem auch als Startplattform für CAD/CAM-Systeme. Daraus gestartet ist das CAD/CAM-System schon von Anfang an in einem richtigen Startzustand. Die ERP-Daten sorgen für die richtige Maschinenvorbelegung (Postprozessor), für einen vordefinierten NC-Programmnamen, oder auch für die korrekte Auswahl der Schnittdaten über die ERP-Werkstoffzuordnung. Informationen, die im ERP-System bereits angelegt wurden, erreichen so die operativen IT-Systeme im Fertigungsumfeld. Das bedeutet: keine doppelte Datenanlage, keine Brüche im Datenprozess!

Fertigungsdaten, die im Shopfloor erzeugt werden, wie z.B. NC-Programme, Werkzeuglisten, Rüstpläne usw. werden dem ERP-Materialstamm im FactoryDIRECTOR zugeordnet und können so zielgerichtet an digitale InfoPOINTS in der Fertigung oder CNC-Maschinen transferiert werden. Ein über das führende ERP-System angestoßener Änderungsdienst greift über den FactoryDIRECTOR bis zur Datenübertragung an die CNC-Maschine durch – für mehr Prozesssicherheit und Vermeidung von Ausschuss und Nacharbeit!

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
http://coscom.de

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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