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IMSWARE 2019: Serviceorientierte Architektur konsequent weitergeführt

IMSWARE 2019: Serviceorientierte Architektur konsequent weitergeführt

Die CAFM-Software IMSWARE hat ein Update bekommen: IMSWARE 2019 führt die serviceorientierte Architektur konsequent weiter. Modernisierte Oberflächen, grafischer Abfragegenerator und vereinfachte Bedienung steigern Usability und Performance erneut. Dazu ist IMSWARE.BIM jetzt als Ergänzung des Systems verfügbar.

Herausragend: Die neue Flow-Chart Ausprägung in IMSWARE 2019. Geführt durch eine grafische Oberfläche können Anwender damit umfangreiche Abfragen auf Geschossplänen und in Objektkarten durchführen. Für das Plus an Nutzerfreundlichkeit hat IMS im Backend erheblichen Entwicklungsaufwand geleistet.

Das Detailfenster als der zentrale Dialog für die Darstellung und Bearbeitung von Objektinformationen wurde komplett neu entwickelt. Es lässt sich nun in verschiedene andere Dialoge wie beispielsweise dem Objektbaum oder die Objektsuche integriert.

Als Ergänzung steht mit IMSWARE.BIM jetzt auch eine flexible BIM-Komponente für die CAFM-Software zur Verfügung. Mit ihr können Anwender direkt alphanumerische Daten aus einem BIM-Modell in IMSWARE 2019 übernehmen. Die Daten-Verarbeitung kann der Anwender an seine spezifischen Anforderungen anpassen – so bleibt das CAFM-Modell schlank. Die neue BIM-Anbindung beherrscht neben IFC auch proprietäre Datenformate.

IMSWARE 2019 ist ab sofort erhältlich. Anwender erhalten die Update-Information automatisch. Weitere Informationen zu IMSWARE 2019 gibt es direkt bei IMS.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Facility Management und Technische Informations- und Meldesysteme. Als konzernunabhängiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und vertreibt IMS bereits seit 1987 erfolgreich innovative IT-Lösungen. Die eigene Software IMSware hat sich am Markt dauerhaft etabliert. Der offene, objektorientierte Ansatz und der modulare Aufbau garantieren dem Kunden eine integrative Gesamtlösung auf Basis einer modernen Standardsoftware, welche exakt an die Praxisbedürfnisse angepasst werden kann. Von dem Erfolg der IMSware zeugen mehr als 2.000 installierte Arbeitsplätze bei namhaften Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Branchenübergreifend gelingt es, mit IMSware die Produktivität und Rentabilität entscheidend zu steigern. IMS versteht sich als Full Service Anbieter. Die in ihrer Mehrheit diplomierten und promovierten IMS-Spezialisten treiben nicht nur Forschung und Entwicklung intensiv voran, sondern bieten dem Kunden mit Bedarfsanalysen, Projektplanung, Softwareimplementierung, Schulungen etc. hochqualifiziertes Consulting an. Mit der IMS.kom GmbH hat IMS außerdem ein eigenständiges Tochterunternehmen gegründet, dass sich ausschließlich auf die Einführung und Beratung von Software-Lösungen für Kommunen spezialisiert hat.

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Innovative Erweiterung der QM-Software roXtra ermöglicht automatisiertes Prozessmanagement

Innovative Erweiterung der QM-Software roXtra ermöglicht automatisiertes Prozessmanagement

Mit Beginn des neuen Jahres bringt die Rossmanith GmbH ein neues Modul auf den Markt. Die Erweiterung für automatisierte Abläufe und Prozessmanagement ist eine webbasierte Anwendung innerhalb der IMS-Software roXtra. Die Prozessmodellierung sowie die Erstellung und Bearbeitung von Formularen und Checklisten erfolgt direkt auf der Software-Oberfläche im Browser. Eine Programmierung ist nicht notwendig.

Von Bestellungen, Rechnungsprüfungen und Reklamationen über QM- und CAPA-Prozesse bis hin zu Urlaubsanträgen und Reisekostenabrechnungen: Elektronische Formulare und Vorgänge bietet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten und unterstützt bei der Erstellung individueller Prozesse aus unterschiedlichsten Bereichen – und das völlig Compliance-konform unter Einhaltung von Aufbewahrungsfristen und Datenschutzrichtlinien.

Formulardschungel automatisieren

Die neue Erweiterung unterstützt die intuitive, digitale Erstellung von Eingabemasken sowie die Automatisierung bereits bestehender Office-Formulare. Diese können ab sofort direkt in roXtra ausgefüllt und zur weiteren Bearbeitung, Genehmigung oder Freigabe weitergeleitet werden – und das mit nur einem Klick und ganz ohne Medienbruch. Dabei kann der Anwender die relevanten und zugehörigen Inhalte aus dem roXtra-System verknüpfen. Das mühselige und zeitraubende Ausdrucken und händische Ausfüllen von Formularen entfallen.

Geschäftsprozesse digitalisieren und Abläufe strukturieren

Das Modul ermöglicht das Erstellen von Prozessen über eine einfache Expresstabelle oder mit der grafischen Modellierung auf Basis von BPMN 2.0. Hinterlegte Regeln sowie festgelegte Verantwortlichkeiten und Rollen in den einzelnen Vorgängen und Aufgaben schaffen Transparenz für alle Prozessbeteiligten. Der Anwender kann dabei Aufgaben in den einzelnen Aktivitäten definieren und entsprechende Eingabemöglichkeiten zur Bearbeitung erstellen.

Im Cockpit und in übersichtlichen Dashboards sieht der Anwender jederzeit, wo sich ein Vorgang befindet. Fälligkeiten, Aufgabenmanagement sowie farbliche Markierungen unterstützen bei der Strukturierung. Alle Prozessbeteiligten können mithilfe der Kommentarfunktion am Vorgang teilnehmen und Feedback geben.

Aktivitäten und Kommentare werden dabei vom System nachvollziehbar archiviert. Auswertungen und anschauliche Heatmaps ermöglichen die Identifizierung und Optimierung von Schwachstellen im Prozess.

Systemübergreifendes Arbeiten dank Schnittstellenanbindung

Anwender können Prozesse direkt aus anderen Anwendungen oder Webformularen starten und wiederkehrende und komplexe Prozessteile in Subprozesse auslagern. Prozessdaten oder anhängige Dateien können dabei problemlos an weitere Prozessbeteiligte übermittelt werden. Zudem stehen dem Nutzer unter anderem Timerevents und Entscheidungen für die Steuerung von Vorgängen zur Verfügung. Darüber hinaus können Geschäftsregeln für eine automatische Entscheidungsfindung hinterlegt werden.

Weitere Informationen zu Elektronische Formulare und Vorgänge in roXtra unter: https://www.rossmanith.com/roxtra-elektronische-formulare-und-vorgaenge/

Über die Rossmanith GmbH

Auf Lösungen von Rossmanith vertrauen über 7000 Kunden jeglicher Branchen und Größen im In- und Ausland. Rossmanith bietet mit über 15 Jahren Erfahrung am Markt praxisorientiertes Know-How auf höchstem Niveau und begeistert seine Kunden mit zukunftsorientierten Produkten und einem ausgezeichneten Support.

Kernprodukt ist das webbasierte Dokumentenmanagementsystem roXtra. Die Software ist auf die spezifischen Anforderungen der normgerechten Dokumentenlenkung in Bereichen wie dem Qualitätsmanagement oder Vertragsmanagement ausgerichtet.

Daneben runden Lösungen für CAQ und Auditmanagement, QM-Handbücher für die ISO 9001:2015 und QM-Zubehör das Portfolio ab.

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20 CAFM-Softwareprodukte nach Standard GEFMA 444 zertifiziert

20 CAFM-Softwareprodukte nach Standard GEFMA 444 zertifiziert

Mit aktuell 20 nach dem GEFMA-Standard 444 zertifizierten CAFM-Produkten stellt GEFMA auch 2018 unter Beweis, dass das etablierte Gütesiegel des Deutschen Verbands für Facility Management (FM) ein wichtiges Qualitätskriterium für FM-Softwareprodukte ist. In diesem Jahr wurden 12 CAFM-Anwendungen erfolgreich rezertifiziert. Für 2019 geht der GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung von neun Rezertifizierungen und etwa drei Neuzertifizierungen aus. Unter den aktuell zertifizierten Unternehmen finden sich nahezu alle namhaften CAFM-Anbieter. Bereits sieben Hersteller haben den neuen BIM-Katalog erfolgreich zertifizieren lassen.

„Das Erweitern der GEFMA Richtlinie 444 um die Aspekte des Building Information Modeling war erforderlich, um der wachsenden Relevanz von BIM, insbesondere für das Facility Management, Rechnung zu tragen“, erklärt Marko Opić, Leiter Zertifizierung im GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung. Geprüft wird bei der Zertifizierung beispielsweise, ob ein Geschossplan mit Detailinformationen aus einem BIM-Modell in das CAFM-System überführt werden kann oder ob das Übertragen von Ausstattung (technische Anlagen, Möbel, etc.) mit Merkmalen (z.B. Hersteller, technische Daten) möglich ist. Darüber hinaus werden die Im- und Export-Fähigkeiten über die für den Datenaustausch notwendige IFC-Schnittstelle geprüft.

„Verschiedene Zusammenschlüsse (Planon-Conject / Nemetschek-MCS / RIB-IMS) in der letzten Zeit zeigen, dass sich der CAFM-Markt bewegt. Nicht zuletzt Technologie-Druck zwingt die Hersteller zu großen Investitionen, die oft gemeinsam oder unter einem größeren Dach besser oder überhaupt erst zu stemmen sind“, beschreibt Marko Opić die aktuellen Entwicklungen in der Branche.

 

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Der Branchenverband GEFMA steht für einen Markt mit 134,28 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 4,75%. Er vertritt über 1000 Unternehmen und Organisationen des wachsenden Dienstleistungssektors Facility Management. Seit 1989 engagiert er sich für ein einheitliches Begriffsverständnis (Richtlinien, Benchmarking) und für Qualitätsstandards (Zertifizierungen: CAFM-Software Produkte, Nachhaltigkeit im FM sowie Aus- und Weiterbildung). Die GEFMA Initiative "FM – Die Möglichmacher" zeigt die Branche als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. (www.gefma.de)

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Timm Kleiber reorganisiert Vertriebsinnendienst bei IMS

Timm Kleiber reorganisiert Vertriebsinnendienst bei IMS

IMS wird seinen Vertriebs-Innendienst reorganisieren. Hierzu hat der CAFM-Hersteller aus Dinslaken Timm Kleiber eingestellt. Kleiber hat umfangreiche Erfahrung in Verkauf und Vertrieb. Seine neue Aufgabe wird er mit den Schwerpunkten Service und Flexibilität gestalten.

„Mit Timm Kleiber haben wir einen sehr zielorientierten und erfahrenen Mitarbeiter für die Reorganisation unseres Vertriebsinnendienstes gewinnen können“ sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Er wird die Konzeption seines Aufgabenfeldes in enger Abstimmung mit dem Außendienst und der Geschäftsführung gestalten und hierbei von seiner fundierten Erfahrung profitieren.“

„An IMS reizt mich der hohe Anspruch an Produkt und Team“, sagt Kleiber. Dazu gebe IMS viel Freiheit in der Ausgestaltung der neuen Aufgaben. „Neben klassischen Aspekten des Vertriebsinnendienstes wie Termin-Koordination, Angebotserstellung und Auftragsverfolgung kann ich meine Tätigkeit vielfältig erweitern und flexibel modifizieren“, berichtet Kleiber. „Hierdurch lässt sich der Vertriebsinnendienst agil an die jeweils aktuellen Bedürfnisse von Kunden und Unternehmen anpassen, zugleich ist ein hoher Grad an Integration mit anderen Abteilungen möglich“, erläutert Kleiber seine Schnittstellen-Funktion.

Kleiber ist 32 Jahre alt. Er hat unter andrem am Aufbau eines Unternehmens mitgewirkt, das er in diesem Jahr verließ, um mehr Zeit für seine Familie zu haben. Zugleich will er neue Anforderungen meistern.

 

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.

Mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.

Mehr als 500 durchgeführte Projekte und rund 65.000 aktive Anwender machen Software von IMS zu einer etablierten und marktgestaltenden Größe.

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IMS erweitert Marketing-Team um Michelle Marschall

IMS erweitert Marketing-Team um Michelle Marschall

Der CAFM Software-Anbieter IMS erweitert sein Marketing-Team um Michelle Marschall. Die gelernte Mediengestalterin mit Schwerpunkt digitale Medien wird IMS unter anderem mit einem Fokus auf SEO und Social Media unterstützen.

Ihre verkürzte Ausbildung hat Michelle Marschall im Marketing bei einem großen Unternehmen in Essen absolviert. Danach war sie in einer Werbeagentur tätig. Hier hat sie Webseiten technisch und inhaltlich entwickelt sowie weitere digitale Medien für das WWW aufbereitet. Auch den Bereich sozialer Medien und Printmarketing hat sie umfassend bedient, klassische Mediengestaltung beherrscht sie ebenfalls.

„Ich freue mich, zukünftig für einen der führenden Anbieter von CAFM- und Netzwerk-Management Software tätig zu sein“, sagt Marschall. „Beide Bereiche sind äußerst anspruchsvoll und leistungsaffin, in der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen. Hier möchte ich mit IMS etwas bewegen“, so die 27-Jährige.

„Wir freuen uns, Michelle Marschall für unser Marketing-Team gewonnen zu haben“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Mit ihrer Erfahrung im Bereich digitaler Inhalte ergänzt sie uns an wichtigen Stellen und wird uns helfen, die Wahrnehmung von IMS auf weiteren Kanälen zu intensivieren.“

 

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.

Mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.

Mehr als 500 durchgeführten Projekte und rund 65.000 aktiven Anwender machen Software von IMS zu einer etablierten und marktgestaltenden Größe.

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Mainframe Tools – Migration in eine dezentrale Umgebung

Mainframe Tools – Migration in eine dezentrale Umgebung

Früher oder später kommt der Zeitpunkt, Ihren Großrechner abzuschalten. Denn mit jeder neuen Anwendung steigen Aufwand und Kosten für die Pflege.

Wenn aus schwierigen Projekten neue Ideen entstehen, aus Ideen Lösungen werden und Lösungen zu durchdachten Produkten – dann können Sie sich sicher sein, dass Sie nachhaltig davon profitieren.

Die Lösung heißt: Migration in eine dezentrale Umgebung, die zum Mainframe-Betriebssystem z/OS kompatibel ist. Ihre Prozesse, Strukturen und Verfahren ändern wir dabei nur so viel wie notwendig. Schließlich sind sie nach Ihren Bedürfnissen gewachsen. Und die sind unser Maßstab.

Mehr über die aktuellen Mainframe-Tools finden Sie hier: Mainframe Optimierung – von Workload Verlagerung bis hin zur Migration

Entdecken Sie, was möglich ist.

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
Essener Strasse 1
30173 Hannover
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Peter Lissok
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SiteFusion ist zertifiziert nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013

SiteFusion ist zertifiziert nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013

Nach über sechzehn arbeitsreichen Monaten für das IMS-Team um Michael Bauer (ISB), Antje Köstlinger-Zumpe (QMB) und Karl-Heinz Blenk (Leiter IT) sowie für die gesamte Belegschaft, sind die Mitarbeiter der nbsp Holding GmbH, der Muttergesellschaft der SiteFusion GmbH, und vor allem der Inhaber Mario Kandler sehr stolz auf die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013.

Praktisch jeder Stein im Unternehmen wurde im Zuge der Zertifizierung umgedreht: Neben den Prozess-Optimierungen über alle Firmen und Abteilungen hinweg – angefangen vom Vertrieb, über die Projektumsetzung bis hin zur Produktentwicklung und dem Hosting – wurden auch „physische“ Optimierungen vorgenommen, wie die Einführung eines Zutrittskonzepts für das Gebäude.

Ein wichtiger Bestandteil ist unter anderem auch das Verbesserungsmanagement, das sowohl bei fortlaufenden Verbesserungen als auch bei etwaigen Informationssicherheitsereignissen und –schwächen greift: Jeder einzelne Mitarbeiter ist im Rahmen des Verbesserungsmanagements eingebunden und kann durch sein Zutun die Prozesse und Informationssicherheit des gesamten Unternehmens kontinuierlich verbessern.

Ein weiterer, sehr umfangreicher Baustein, war die Erstellung einer Risikobewertung. Über einhundert mögliche Risiken, von der potenziellen Sicherheitslücke in der programmierten Software über den Missbrauch personenbezogener Daten bis hin zum Feuer im Rechenzentrum, wurden hierbei evaluiert und bewertet. Aus der Risikobewertung wurde ein Maßnahmenkatalog zur Vermeidung der Risiken entwickelt.

„Die Einführung eines Integrierten Managementsystems (IMS) in Verbindung mit der entsprechenden Software ist für uns alle eine große Errungenschaft. Während wir die ISO 9001 bereits seit über zehn Jahren im Einsatz hatten und nun noch mal für alle dem Firmenverbund zugehörigen Unternehmen neu aufgelegt haben, wurden durch Einführung der ISO 27001 die bestehenden Qualitätskriterien mit den Aspekten der Informationssicherheit verknüpft. In der heutigen Zeit sind Themen wie IT-Sicherheit und Schutz von Informationen und Daten wichtiger denn je – mit der entsprechenden Qualifizierung schaffen wir einen wichtigen Meilenstein, um unseren Kunden auch künftig nicht nur professionelle, sondern vor allem auch sichere Software und Dienstleistungen bieten zu können.“, so Mario Kandler.

Über die SiteFusion GmbH

Die SiteFusion GmbH ist mit der gleichnamigen Software SiteFusion® einer der führenden Anbieter von XML-basierten Content Management und Workflow Lösungen für die Verlagsbranche im deutschsprachigen Raum.

Zahlreiche namhafte Kunden setzen auf SiteFusion bei der Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten in unterschiedlichste analoge und digitale Kanäle. Die integrierte BPMN Workflow Engine ermöglicht ein einfaches und schnelles Customizing der Standard-Software und schafft zugleich Transparenz über alle Prozesse im Verlag hinweg.

Referenzen:

Deutscher Sparkassen Verlag, Verlag für Standesamtswesen, Dr. Josef Raabe Verlag, Vogel Business Media, Walhalla Fachverlag, Peter Lang AG, Richard Boorberg Verlag, Mittelbayerische Zeitung, FVW Medien GmbH, Holzmann Medien, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Rote Liste Service GmbH, Jüngling Verlag, DVS Media, Bund-Verlag, Kohlhammer Verlag, Mohr Siebeck Verlag, u.v.m.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SiteFusion GmbH
Küstriner Straße 14
94315 Straubing
Telefon: +49 (9421) 7847-0
Telefax: +49 (9421) 78471-50
http://www.sitefusion.de

Ansprechpartner:
Thomas Weinberger
Leitung Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (9421) 7847125
E-Mail: weinberger@sitefusion.de
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RIB Software SE beteiligt sich an der IMS GmbH

RIB Software SE beteiligt sich an der IMS GmbH

Die RIB Software SE, weltweit führender Anbieter der iTWO 5D BIM Big Data Technologie für die Bauindustrie, hat sich mehrheitlich an der IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme beteiligt. Die Kooperation bietet beiden Unternehmen signifikante Vorteile.

Die RIB Software SE mit Hauptsitz in Stuttgart hat sich zum August 2018 als strategischer Partner mehrheitlich an der IMS GmbH beteiligt. RIB gehört zu den Top 30 Technologieunternehmen in Deutschland (gelistet im TecDax) mit über 350 Entwicklern und Technologie-Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro pro Jahr. Rund 1.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Niederlassungen betreuen seit 1961 Kunden unter anderem in den Bereichen Bauen und Infrastruktur. Die IMS-Geschäftsführer Dr. Christian Bernhart und Michael Heinrichs werden bei IMS weiterhin die Geschäfte leiten und auch in Zukunft die strategische Ausrichtung der IMS verantworten.

„Die Beteiligung von RIB an IMS versetzt uns in die Lage, unser Engagement bei der Entwicklung in relevanten Zukunftsfeldern wie BIM und IoT wesentlich zügiger vorantreiben zu können“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „RIB als neuer strategischer Partner eröffnet die Möglichkeit, von Know-how und Ressourcen rund um die RIB-Lösung iTWO profitieren zu können. Gleichzeitig werden wir unsere Leistungen rund um IMSWARE zuverlässig verbessern. Ein echter Glücksgriff für IMSWARE, unser Team und unsere Kunden“, ergänzt Dr. Bernhart.

„Durch die Integration der Lösungen von IMS im Bereich Facility Management mit der cloudbasierten Technologie iTWO 4.0 werden wir die Effizienz im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturen auf ein neues Niveau heben“, sagt Michael Sauer, Vorstand der RIB Gruppe, und weiter: „Das vorhandene Know-How auf beiden Seiten ergänzt sich insbesondere in den Bereichen IoT, Sensorik, Robotik und Smart-Technology ideal und erweitert die Durchgängigkeit unserer Lösung von Planen und Bauen bis hin zum Betrieb. Dadurch können wir unseren Kunden künftig Informationen zur Total Cost of Ownership (TCO) im Bereich Lifecycle der Infrastruktur bereitstellen und weitere Aspekte wie Instandhaltungskosten bei der Planung berücksichtigen. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen werden wir durch den konsequenten Einsatz von FM 4.0 die Digitalisierung der Infrastruktur konsequent vorantreiben.“

Über die RIB Gruppe

Die RIB Software SE ist ein Vorreiter im Bauwesen. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und vertreibt iTWO³ – neue Denkweise, neue Arbeitsmethoden und neue Technologie – für Bauprojekte unterschiedlichster Industrien in aller Welt.
iTWO ist heute die weltweit erste Lizenz-/cloudbasierte Big Data BIM 5D Unternehmenslösung für Unternehmen im Bauwesen wie zum Beispiel Projektentwickler, Bauunternehmen, Industrieunternehmen, Auftraggeber und Investoren.
Seit ihrer Gründung 1961 ist die RIB Software SE Vorreiter für Innovationen im Baubereich, für die Erforschung und Bereitstellung neuer Technologien sowie für neue Denk- und Arbeitsweisen zur Steigerung der Produktivität im Bausektor und trägt damit dazu bei, das Bauwesen zu einer der fortschrittlichsten Industrien im 21. Jahrhundert zu gestalten.

Die RIB hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und wird seit 2011 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geführt. Mit mehr als900 qualifizierten Mitarbeitern in mehr als 30 Niederlassungen weltweit betreut RIB 100.000 Kunden, darunter Bauunternehmen, Projektentwickler, Eigentümer, Investoren und Regierungen, unter anderem in den Bereichen Bauwirtschaft, Infrastruktur und EPC.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Facility Management und Technische Informations- und Meldesysteme. Als konzernunabhängiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und vertreibt IMS bereits seit 1987 erfolgreich innovative IT-Lösungen. Die eigene Software IMSware hat sich am Markt dauerhaft etabliert. Der offene, objektorientierte Ansatz und der modulare Aufbau garantieren dem Kunden eine integrative Gesamtlösung auf Basis einer modernen Standardsoftware, welche exakt an die Praxisbedürfnisse angepasst werden kann. Von dem Erfolg der IMSware zeugen mehr als 2.000 installierte Arbeitsplätze bei namhaften Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Branchenübergreifend gelingt es, mit IMSware die Produktivität und Rentabilität entscheidend zu steigern. IMS versteht sich als Full Service Anbieter. Die in ihrer Mehrheit diplomierten und promovierten IMS-Spezialisten treiben nicht nur Forschung und Entwicklung intensiv voran, sondern bieten dem Kunden mit Bedarfsanalysen, Projektplanung, Softwareimplementierung, Schulungen etc. hochqualifiziertes Consulting an. Mit der IMS.kom GmbH hat IMS außerdem ein eigenständiges Tochterunternehmen gegründet, dass sich ausschließlich auf die Einführung und Beratung von Software-Lösungen für Kommunen spezialisiert hat.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH
Erlenstr. 80
46539 Dinslaken
Telefon: +49 (2064) 4986-0
Telefax: +49 (2064) 4986-49
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Ansprechpartner:
Svea Kostanczak
Marketing
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E-Mail: svea.kostanczak@imsware.de
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Compuware erwirbt XaTester und geht eine Partnerschaft mit Parasoft ein, um Mainframe-DevOps-Teams automatische Tests für Units zu bieten

Compuware erwirbt XaTester und geht eine Partnerschaft mit Parasoft ein, um Mainframe-DevOps-Teams automatische Tests für Units zu bieten

  • Große Unternehmen müssen die Qualität ihrer missionskritischen Mainframe-Systeme rigoros sichern, da die digitale Nachfrage eine immer schnellere und häufigere Entwicklung und Bereitstellung von Mainframe-Code verlangt. 
  • Mit der Übernahme von XaTester, neuen Verbesserungen und einer Partnerschaft mit Parasoft ist Compuware Topaz for Total Test der klare Marktführer bei automatisierten Lösungen für Unit-Tests für Agile und DevOps auf dem Mainframe.
  • Dank Topaz können Entwickler aller Kenntnisstufen in kürzester Zeit und auf effiziente Weise einen hochqualitativen Code für Mainframes produzieren ‒ was Unternehmen wiederum in die Lage versetzt, Lösungen für digitale Agilität anzubieten, mit denen sie auf schnelllebigen Märkten erfolgreich sind.

Compuware gab heute eine Produktübernahme, Verbesserungen für Topaz for Total Test und eine Partnerschaft bekannt, mit denen große Unternehmen Agile und DevOps auf ihren Mainframes signifikant verbessern werden. Möglich wird dies durch den vereinfachten und breit angelegten Einsatz von automatischen Unit-Tests, was bei einer schnellen, sicheren und effizienten Entwicklung und Bereitstellung von neuen digitalen Lösungen unerlässlich ist.

Um seiner Vision gerecht zu werden, wonach Topaz for Total Test den faktischen Standard für die Automatisierung von Unit-Tests über alle größeren Mainframe-Umgebungen und Programmiersprachen darstellt, hat Compuware Folgendes unternommen:

  • Übernahme von XaTester von Xact Consulting A/S, mit dem Entwickler Unit-Tests für Batch- und CICS-basierte Programme in den Sprachen COBOL, PL/I und Assembler schnell erstellen können. CICS ist wegen seiner extrem hohen Integrität, seiner Performance und Skalierbarkeit als bevorzugte Technologie für Transaktionsverarbeitung bei zahlreichen weltweit führenden Unternehmen von besonderer Bedeutung ‒ gerade bei Finanzinstituten und Versicherungsunternehmen.
  • Verbessertes Topaz for Total Test, um automatisierte Unit-Tests für IMS-Batch und Transaktionsapplikationen zu bieten. Tests für IMS sind besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass die heutigen Entwickler oft wenig oder gar keine praktischen Erfahrungen im IMS-Code mitbringen. Diese Verbesserungen ergänzen die bereits bestehende Unterstützung von Topaz for Total Test für die in COBOL geschriebenen Batch-Applikationen und seine Integration mit führenden und plattformübergreifenden DevOps-Tools, beispielsweise Jenkins, SonarSource SonarQube und Compuware ISPW.
  • Partnerschaft mit Parasoft, einem Pionier für allumfassende Automatisierungslösungen bei der Softwareentwicklung. Das erste Ergebnis dieser Partnerschaft besteht in der Integration zwischen Parasoft SOAtest und Topaz for Total Test. Bei dieser Integration können die für Mainframe-Applikationen arbeitenden Entwickler die API-Interaktion zwischen Mainframe- und Nicht-Mainframe-Systemen rasch und auf einfache Weise testen.

Topaz for Total Test transformiert die Mainframe-Entwicklung grundlegend, indem Entwickler dieselben Unit-Tests auf dem Mainframe durchführen können, die sie bereits von anderen Plattformen gewohnt sind. Unit-Tests stellen bei der modernen Softwareentwicklung eine grundlegende Anforderung dar. Dank ihnen können Entwickler die potenziellen Probleme im Code schon frühzeitig erkennen, was rasche und häufige inkrementelle Veränderungen der Softwarefunktionalität ermöglicht. Entsprechend granular wird auch der Code dokumentiert, wovon andere Entwickler nachträglich profitieren.

Für große Unternehmen besteht der Vorteil in einer vereinheitlichten DevOps-Toolchain, mit der die Entwicklung plattformübergreifend ‒ also auch für Mainframes ‒ beschleunigt wird, damit diese sich auf den modernen und sich schnell wandelnden Märkten behaupten können.

„XaTester und Topaz for Total Test sind zwei hervorragende und sich ergänzende Produkte für die Automatisierung von Mainframe-Komponententests – ein Muss für DevOps“, erklärte Steen Brahe, leitender Produktmanager bei Compuware (früher bei Xact Consulting). „Das vereinheitlichte Tool wird das Beste aus beiden Produkten in sich vereinen und die Vorgehensweise von Kunden bei der Erstellung, Ausführung und Automatisierung von Komponenten- und Integrationstests für Mainframe-Applikationen grundlegend verändern.“

„Die Software XaTester für Komponententests hat sich bereits bewährt. Ich freue mich, dass Compuware seine Kompetenzen in Topaz for Total Test einbringen wird, denn davon werden alle Mainframe-Kunden profitieren“, sagte Elvin Høyer, CEO bei Xact Consulting.

„Die neuen Regeln der digitalen Wirtschaft setzen unsere Kunden unter Druck ‒ sie müssen eine optimale Leistung in kürzester Zeit bieten“, erklärt Luke Tuddenham, Ressortleiter bei CPT, einer Firma für globales IT-Consulting mit viel Erfahrung im Bereich Testing. „Mit den heutigen Ankündigungen hat Compuware erneut seinen Führungsanspruch für innovative Technologien für automatisiertes Testen auf dem Mainframe unter Beweis gestellt. Damit können wir unsere Kunden beim Erreichen dieses entscheidenden Ziels unterstützen.“

Compuware Topaz, eine umfassende Lösungs-Suite, bietet den DevOps-Spezialisten aller Kenntnisstufen eine visuell intuitive Umgebung, mit der sie auf effektive Weise jede beliebige Mainframe-Applikation verstehen und bedienen können ‒ unabhängig von Alter, der Komplexität oder fehlender Dokumentation. Dieser vereinfachte und gestraffte Ansatz ist von besonderer Bedeutung, da die Verantwortung für Applikationen auf Plattformen von IT-Spezialisten mit jahrzehntelanger Mainframe-Erfahrung an eine neue Generation von DevOps-Technikern übergeben wird, die eher mit den heute gängigen Technologien wie Java und C++ vertraut sind.

„REST- und SOAP-APIs bilden bei den modernen geschäftskritischen Applikationen die Grundlage. Dies gilt ganz besonders dann, wenn über diese Services die Leistungsfähigkeit eines Mainframes voll ausgenutzt werden soll“, so Mark Lambert, der bei Parasoft für die Produktentwicklung zuständig ist. „Eine Testautomatisierung auf API-Ebene ist ganz entscheidend, um bei der Geschwindigkeit von Agile eine hohe Qualität zu bieten, und das Parasoft SOAtest-Plugin für Topaz bringt die API-Testautomatisierung direkt zum Mainframe-Entwickler. Damit sind zuverlässige, skalierbare und sichere Services gewährleistet.“

Die heutige Mitteilung markiert das 15. Quartal in Folge, in denen Compuware entscheidende Innovationen liefert, die bei großen Unternehmen eine bessere Einbindung ihrer Mainframes ermöglichen. Dies bedeutet, dass die Unternehmen von einer unvergleichlichen Performance, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit profitieren.

„Großen Unternehmen wird zunehmend klar, dass eine digitale Innovation in der Cloud mit einer digitalen Innovation im Mainframe einhergehen muss“, erläutert Chris O’Malley, Geschäftsführer von Compuware. „Compuwares Einsatz und Unterstützung für diese auf dem Mainframe aufbauende digitale Innovation ist völlig konkurrenzlos ‒ was wir übrigens auch mit der aktuellen Reihe von ambitionierten Produkten unter Beweis gestellt haben, mit denen die Best Practices von Agile und DevOps auf die Plattform übertragen werden.“

Über die Compuware GmbH

Compuware ermöglicht es großen Unternehmen weltweit, sich in der digitalen Wirtschaft abzuheben und den größten Nutzen aus ihren wertvollen Investitionen, die sie in ihrem Mainframe getätigt haben, zu ziehen. Hierfür stellen wir höchst innovative Lösungen zur Verfügung, mit deren Hilfe IT-Spezialisten mit Mainstream-Fähigkeiten in der Lage sind, Mainframe-Applikationen, Daten und Plattformprozesse zu verwalten. Weitere Informationen unter compuware.com/de.

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Inklusive BIM – IMSWARE zum 5. Mal GEFMA 444 zertifiziert

Inklusive BIM – IMSWARE zum 5. Mal GEFMA 444 zertifiziert

IMSWARE ist zum fünften Mal in allen Kriterienkatalogen der GEFMA 444 zertifiziert. Dies schließt aktuell auch den erst vor kurzem vorgestellten Katalog A15 „BIM-Datenverarbeitung“ mit ein. Damit ist IMSWARE eine von derzeit zwei CAFM-Lösungen, die allen Anforderungen des neuen BIM-Katalogs entspricht.

Die Rezertifizierung von IMSWARE erfolgte am 25. Juni durch Prof. Joachim Hohmann und Prof. Michael May bei IMS in Dinslaken. In diesem Zuge wurde auch das Datenhandling nach den Vorgaben des neuen Katalogs A15 „BIM-Datenverarbeitung“ überprüft. IMSWARE löste alle gestellten Aufgaben unmittelbar.

„Wir freuen uns, dass IMSWARE mit ihrer jüngst vorgestellte BIM-Schnittstelle auf Anhieb alle Anforderungen der wenig später um BIM erweiterten GEFMA 444-Zertifizierung vollständig erfüllt“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Die Zertifizierung für BIM durch die GEFMA-Prüfer zeigt, dass wir bereits heute die zentralen Aufgabenstellungen in der Vermittlung zwischen BIM und CAFM erfasst und gelöst haben“, so Heinrichs.

Mit der jüngsten Rezertifizierung nach GEFMA 444 belegt IMSWARE die Zukunftsfähigkeit der Software. Anwender sind mit ihr schon heute für die Integration von BIM gerüstet und können Daten aus einem Gebäudemodell präzise in ihr CAFM-System überführen. Neben IFC-basierten Daten sind auch proprietäre Formate in IMSWARE integrierbar.

„Die positiven Ergebnisse der ersten Rezertifizierungen nach GEFMA 444: 2018-05 bekräftigen uns in der Überzeugung, dass die Aufnahme der BIM-Thematik in die Zertifizierung trotz einiger kritischer Stimmen ein richtiger und wichtiger Schritt war. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass BIM nicht mehr nur ein Zukunftsthema für das FM ist, sondern dass Schnittstellen zu BIM zunehmend von den CAFM-Anwendern gefordert werden“, ergänzt Prof. Michael May Argumente für den neuen Katalog A15 der GEFMA 444.

 

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Facility Management und Technische Informations- und Meldesysteme. Als konzernunabhängiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und vertreibt IMS bereits seit 1987 erfolgreich innovative IT-Lösungen. Die eigene Software IMSware hat sich am Markt dauerhaft etabliert. Der offene, objektorientierte Ansatz und der modulare Aufbau garantieren dem Kunden eine integrative Gesamtlösung auf Basis einer modernen Standardsoftware, welche exakt an die Praxisbedürfnisse angepasst werden kann. Von dem Erfolg der IMSware zeugen mehr als 2.000 installierte Arbeitsplätze bei namhaften Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Branchenübergreifend gelingt es, mit IMSware die Produktivität und Rentabilität entscheidend zu steigern. IMS versteht sich als Full Service Anbieter. Die in ihrer Mehrheit diplomierten und promovierten IMS-Spezialisten treiben nicht nur Forschung und Entwicklung intensiv voran, sondern bieten dem Kunden mit Bedarfsanalysen, Projektplanung, Softwareimplementierung, Schulungen etc. hochqualifiziertes Consulting an. Mit der IMS.kom GmbH hat IMS außerdem ein eigenständiges Tochterunternehmen gegründet, dass sich ausschließlich auf die Einführung und Beratung von Software-Lösungen für Kommunen spezialisiert hat.

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