Schlagwort: IIoT

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

Die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz werden immer konkreter – vor allem im Industriebereich. Das weckt Hoffnungen, aber auch Ängste. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen genau verstehen, was hinter dem Hype steckt und die Chancen und Risiken sorgfältig abwägen. Mit einem exklusiven Whitepaper gewährt Device Insight IT-Leitern, CIOs und Produktionsleitern anwendungsnahe Einblicke in die „KI in der IoT-Praxis“.

Dass KI gerade für die Industrie immer wichtiger wird, liegt vor allem daran, dass sich die Anwendungsgebiete für die Mensch-Maschine-Interaktion und -Kollaboration zunehmend konkretisieren. Dazu gehören die Fernüberwachung oder auch Fernsteuerung von Produktionsprozessen, die mit modernen Augmented- und Virtual-Reality-Applikationen vereinfacht und beschleunigt werden. Gleichzeitig fürchten viele Verbraucher, es könne durch KI zu einer "Roboterapokalypse" kommen, die die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen vernichtet.

So rechnet die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers vor, dass 35 Prozent der beruflichen Tätigkeiten in Deutschland bis 2030 automatisierbar sind, vor allem im Bereich Transport und Logistik, Produktion und Verkauf. Dem steht ein Mangel von bis zu vier Millionen, meist hochqualifizierten Arbeitskräften entgegen, doch genau hier bietet die KI wiederum auch Perspektiven. Prognosen gehen davon aus, dass digitale Technologien künftig völlig neue Jobarten entstehen lassen, die wir heute noch nicht kennen.

Hohe Erwartungen, hoher Aufklärungsbedarf

„Maschinen können zwar viel, aber sie werden wohl auch in naher Zukunft nicht in der Lage sein, eine Intuition zu entwickeln oder kreativ zu sein“, betont Hendrik Nieweg, Head of Solution Management beim Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight. Die Erwartungen der Industrieunternehmen seien hoch, so Nieweg weiter, doch müsse man durchaus erklären, dass künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen kein Allheilmittel sind und es besser ist, mit einfachen Algorithmen und klar definierten Anwendungsfällen anzufangen, statt gleich den ganz großen Wurf zu wagen.

Predictive Maintenance: ein klarer Fall für maschinelles Lernen

Das maschinelle Lernen als Teilbereich der KI eröffnet Industrieunternehmen neue Möglichkeiten und nutzt mathematische Algorithmen, um Muster zu erkennen und daraus neue Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Ein prominenter Einsatzbereich für das maschinelle Lernen ist Predictive Maintenance. Die über Sensoren gelieferten Betriebs- und Produktionsdaten in einer IoT-Plattform zu erfassen, zu speichern und mit ML-Algorithmen auszuwerten, um kritische Maschinenzustände genauer vorhersagen und Wartungsintervalle bedarfsgerechter planen zu können, zählt zu den Kernkompetenzen von Device Insight. Dabei gilt: Je umfangreicher die Datenbasis, desto genauer lässt sich vorhersagen, wann zum Beispiel ein Servicefall oder das "End of Life" eines Bauteils eintritt.

IoT und maschinelles Lernen in drei Stufen

Der Münchner IoT-Spezialist Device Insight arbeitet mit einem dreistufigen ML-Ansatz: Dabei geht es im ersten Schritt darum, Daten zu erfassen und Handlungsbedarf aufzuzeigen, um im zweiten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse in eine Rule Engine umzusetzen. Schließlich werden im dritten Schritt mit statistischen Methoden und ML-Algorithmen Prozesse automatisiert und Vorhersagen über Wartungseinsätze getroffen.

Wie das Ganze im konkreten Anwendungsfall funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper "Künstliche Intelligenz in der IoT-Praxis – Use Cases und Erfolgsfaktoren". Hier zeigt Device Insight, wie Unternehmen besser mit einfachen Algorithmen und klar definierten Use Cases starten, um ihre Prozesse zu optimieren.

Sie haben Interesse an weiteren Anwendungsfällen oder einem Gespräch mit unserem Experten Hendrik Nieweg, Head of Solution Management? Kommen Sie gerne auf uns zu – wir stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

[*] Künstliche Intelligenz: Apokalypse oder Megatrend? Das steckt dahinter
[*] Künstliche Intelligenz & Maschinelles Lernen sind kein Allheilmittel
[*] Wie Sie mit einfachen Algorithmen & klar definierten Use Cases starten

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

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NCP baut seinen Vertrieb aus

NCP baut seinen Vertrieb aus

Das Nürnberger Unternehmen NCP engineering GmbH baut seinen Vertrieb für die DACH Region weiter aus und übergibt die Vertriebsführung an Stefan Werner. Stefan Werner begann seine Karriere als Elektroniker bei der Deutschen Aerospace und war vor dem Wechsel zu NCP unter anderem bei der SAP AG als Head of Procurement & Travel Solutions beschäftigt.

Für effizientere und flexiblere Prozesse wird in Zukunft die industrielle Wertschöpfungskette von Bestellungen bis hin zur Produktion zunehmend von komplexen IT-Infrastrukturen durchdrungen werden. Um im stetig wachsenden Bereich von IIoT, M2M und Industrie 4.0 den Vertrieb seiner hochwertigen Software Produkte nachhaltig zu verstärken, begrüßt NCP Stefan Werner als neuen Vertriebsleiter. Der aus Hamburg stammende Diplom Kaufmann war während seines Werdegangs unter anderem mehrere Jahre als Head of sales On Demand Service bei der Atos Origin AG sowie als International Head Sales IOT Products & Services bei der Favendo GmbH tätig. „Gerade im Zeitalter des Wandels und einer nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung und Vernetzung in nahezu allen Bereichen, sowohl im B2B als auch im B2C, stellt die gesicherte Übertragung von Daten die Basis jedweder Anwendung dar. Immer wieder ist von Datenlecks und Datenraub zu lesen. Unternehmen und deren Kunden sowie Partner benötigen eine reibungslose und vor allem sichere Kommunikation mehr denn je. Auf Grund dieser enormen Wachstumschancen bin ich mir sicher, gepaart mit hervorragenden NCP Produkten und Services, deutliche Umsatzsteigerungen in zukünftigen Jahren zu verzeichnen", sagt Stefan Werner über seine Motivation bezüglich der neuen Aufgaben bei NCP.

Weitere Informationen

  • • Wenn Sie mehr über NCP engineering erfahren möchten, dann besuchen Sie https://www.ncp-e.com/
  • • Kontaktieren Sie NCP auch über unseren Blog VPN Haus, über Twitter, Linkedin, Facebook, Xing oder YouTube
Über die NCP engineering GmbH

Die NCP engineering GmbH mit Hauptsitz in Nürnberg vereinfacht den sicheren Zugriff auf zentrale Datennetze via Internet. NCP Produkte und Lösungen erfüllen alle Anforderungen hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Die Kernkompetenzen liegen auf den Gebieten IP-Routing, zentrales Management von remote Systemen sowie Verschlüsselungs-, VPN- und Firewall-Technologien. Das Unternehmen entwickelt Software in den Bereichen Mobile Computing, Teleworking, Filialvernetzung, M2M sowie Industrie 4.0 (IIoT). Zum Portfolio gehören auch vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassene Lösungen. Die Technologie der NCP Produkte garantiert die Integration und Kompatibilität mit den Produkten anderer Hersteller. Für die nationale und internationale Vermarktung der Produkte und Lösungen setzt NCP sowohl auf die Zusammenarbeit mit Technologie- und OEM-Partnern als auch auf den Vertrieb über Distributoren und zertifizierte Systemhäuser. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Behörden und Organisationen.

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medialesson stellt die Weichen für beschleunigtes Wachstum

medialesson stellt die Weichen für beschleunigtes Wachstum

Das neu konstituierte Gremium berät die Geschäftsführung von medialesson in strategischen Fragestellungen. Geleitet wird der Beirat von Peter Bauknecht, freier IT-Berater aus Düsseldorf. Stefan Kretz, seit vielen Jahren Justitiar von medialesson, unterstützt diesen wie auch Timo Dotzauer, Branchenexperte und Geschäftsbereichsleiter bei iss, dem Softwarehaus des weltweit tätigen Sensor- und Automatisierungsspezialisten Balluff für die Fertigungs- und Logistikbranche aus Neuhausen bei Stuttgart. Bereits zum zweiten Mal tagte der medialesson-Beirat im Oktober in Pforzheim. Im Juli schon hatte sich dieser Verwaltungsrat von medialesson erstmalig getroffen, nachdem die erforderlichen Satzungsänderungen im Gesellschaftsvertrag auf den Weg gebracht worden waren.

Neben den Ausbau der Kernaktivitäten in zukunftsträchtige Geschäftsfelder wie dem Industrial Internet of Things (IIoT), Cloud-basierten Software-as-a-Service-Lösungen und umfassenden End-to-End-Dienstleistungen geht es auch um den regionalen und personellen Ausbau des Unternehmens. So entpuppte sich die Einrichtung des zweiten Standorts in München als einer der Wachstumstreiber für die Gewinnung talentierter Softwareentwickler und trug maßgeblich zum starken Mitarbeiterwachstum von mehr als 50% im Entwicklungsbereich im laufenden Geschäftsjahr bei. Hierbei handelt es sich um eine Schlüsselaufgabe für nahezu alle Unternehmen der Softwarebranche. Mit diesem starken Mitarbeiterausbau werden ambitionierte Wachstumsziele verknüpft.

Eine weitere flankierende Maßnahme für tragfähiges Wachstum war die Ausweitung des Gesellschafterkreises. Eckhard Voigt, der seit 2017 in der Funktion des Chief Sales Officer für medialesson tätig ist, erwarb eine Unternehmensbeteiligung und unterstreicht damit sein langfristiges Bekenntnis und seine positive Einschätzung der Firmenentwicklung.

Philipp Bauknecht, CEO bei medialesson, führt aus: „Umsatzwachstum ist kein Selbstzweck. Nur mit einer hinreichend großen Zahl an sehr qualifizierten Mitarbeitern können komplexe End-to-End-Softwarelösungen umgesetzt werden. Die umfassende Vernetzung aller Dinge verlangt zunehmend interdisziplinäre Kompetenzen, die von einem zu spitz aufgestellten Spezialisten nicht aus einer Hand erbracht werden können. Aber genau das wollen wir tun und dazu müssen wir schneller wachsen als unsere Wettbewerber und dies mit einem langen Atem“.

Über die medialesson GmbH

medialesson GmbH – Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Hauptsitz in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 16 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei der Modernisierung ihrer IT-Plattformen und deren Transformation in das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Hierbei steht die Azure Cloud im Mittelpunkt. Das Unternehmen befasst sich mit Planung, Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von einfach nutzbaren Anwendungen, die auf jeder Plattform laufen, und beschäftigt sich intensiv mit Industrie 4.0, Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz und Bots. Die überwiegend jungen, aber dennoch sehr erfahrenen Softwarespezialisten von medialesson zeichnen sich durch die agile Arbeitsweise eines Startups aus und sind es gewohnt anspruchsvolle Konzern-Projekte mit wechselnden technologischen Herausforderungen "End-to-End" zu innovativen Lösungen zu führen.

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IIoT ready: Myfactory ermöglicht Automatisierung im Support

IIoT ready: Myfactory ermöglicht Automatisierung im Support

Industrial Internet of Things (IIoT) wird zur Automatisierung von Prozessen beitragen. Das hat auch der Cloud-ERP-Hersteller Myfactory erkannt und setzt bei der Abwicklung von Supportanfragen auf selbstständige Abläufe. Dabei hilft der Service Manager. Was sich dahinter verbirgt, warum Cloud gerade für Service-Anfragen ideal ist und warum Myfactory nachweisbar IIoT-ready ist, erklärt die folgende Medienmitteilung.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, bringt Industrial Internet of Things (IIoT) und Enterprise Ressource Planning (ERP) zusammen. Dazu setzt der Cloud-Pionier auf die Vollautomatisierung von Prozessen: Sendet beispielsweise eine mit Sensoren ausgestatte Maschine selbstständig eine Wartungsanfrage an den Service, wird diese automatisch im ERP erfasst und dem passenden Team in Form eines Tickets zugestellt. Verantwortlich dafür ist der Service Manager. Er ist update-sicher, einfach zu konfigurieren und als Ergänzung zum CRM ab 79,00 Euro pro Monat verfügbar. Damit unterstützt Myfactory seine Kunden darin, interne Abläufe zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und die Servicequalität zu erhöhen.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Gerade im Support ist hohe Verfügbarkeit essentiell, um Ausfälle zu vermeiden. Darum setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud-ERP-Systeme. Wer dabei auch noch seine Prozesse automatisieren will, braucht zudem noch ein Service-Modul, das Supportanfragen selbstständig bearbeitet. Veraltete Software stößt hier schnell an ihre Grenzen und muss aufwendig anprogrammiert werden. Mit dem Service Manager von Myfactory hingegen sind Kunden sofort IIoT-ready. Denn sie erhalten eine zuverlässige Lösung, die einmal eingerichtet, automatisch Anfragen an das richtige Serviceteam schickt – ohne manuelles Eingreifen. Damit wird das Service-Team entlastet, die Fallhistorie für alle Beteiligten transparent und die Kundenzufriedenheit gesteigert.“

Myfactory Service Manager: Automatisierung im Support

Mit dem Service Manager können Nutzer ihre Anfragen manuell oder automatisch via eingehende E-Mails anlegen. Letzteres erfolgt anhand der Absenderadresse, die automatisch dem entsprechenden Team zugeordnet wird. Die Standardvorlagen für Antworten vereinfachen die Kundenkommunikation und entlasten das Serviceteam. Zudem ist der gesamte Arbeitsprozess abbildbar: Vom Bearbeiter, über die Abteilung und Historie bis hin zum aktuellen Status lässt sich alles einsehen und nachprüfen.

Myfactory ist IIoT-ready: Gewinner des Schweizer Software Contest

Im Frühjahr 2018 veranstaltete die Schweizer Topsoft zum Thema „Serviceprozesse digitalisieren“ einen Software Contest. Dabei stellten sich fünf ERP-Anbieter, darunter Myfactory, der Aufgabe von Dr. Marcel Siegenthaler. Er konstruierte für den Wettbewerb ein IIoT-Gerät in Form eines alten Spinnrades, das dank Sensoren selbständig Störungen über das Web an die Unternehmenssoftware meldet. Die Herausforderung der ERP-Hersteller war nun, diese Meldung in ihrem System zu verarbeiten. Zum Beispiel in Form einer Aufgabe, die mit dem Kunden und der betroffenen Maschine verknüpft ist und automatisch im Aufgabenpool des Supportteams erscheint. Von den fünf Anbietern haben es nur zwei geschafft, die Meldung in der Software zu empfangen und weiter zu verarbeiten – einer der Gewinner war Myfactory, die mit dem Modul „Service Manager“ überzeugten.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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Zusammen mit Partnern veranstaltet medialesson im November einen Automotive-Hackathon in Pforzheim

Zusammen mit Partnern veranstaltet medialesson im November einen Automotive-Hackathon in Pforzheim

Software-Entwickler, 3D-Artisten, Designer, Innovation Manager und Technische Strategen sind herzlich eingeladen in den Büroraumen von medialesson in Pforzheim an einem mit technischen Herausforderungen gespickten Wochenende ihre Fähigkeiten im Bereich Virtual und Augmented Reality zu verbessern. Auch mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (AI) werden einige spannende Use Case angegangen. Gleichzeitig steht der intensive Austausch mit interessierten Mitstreitern im Fokus und die Vernetzung mit weiteren“ XR“-Enthusiasten.

Organisiert wird diese Veranstaltung von medialesson und Meyle+Müller mit Unterstützung der Partner Porsche und Microsoft. Die Teilnehmer entwickeln Ideen, planen und realisieren technisch herausfordernde Lösungsansätze im Industrie-Design unter Nutzung von Virtual oder Augmented bzw. Mixed Reality. Hierbei erhalten sie umfassende Unterstützung durch Mentoren der beteiligten Partnerfirmen. Gesucht werden innovative Ansätze für die Gestaltung neuartiger Benutzererfahrungen im Bereich automobiler Assistenzsysteme wie auch im Interior und Exterior Design.

Der exakte Programmablauf ist beschrieben unter: https://hackathon.media-lesson.com/ Die Teilnahme am Hackathon ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt. Für die innovativsten Lösungen erhalten die beteiligten Teams interessante Sachpreise.

Über die medialesson GmbH

medialesson GmbH – Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Hauptsitz in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 16 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei der Modernisierung Ihrer IT-Plattformen und deren Transformation in das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Hierbei steht die Azure Cloud im Mittelpunkt. Das Unternehmen befasst sich mit Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von einfach nutzbaren Anwendungen, die auf jeder Plattform laufen, und beschäftigt sich intensiv mit Industrie 4.0, Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz und Bots. Die überwiegend jungen aber dennoch sehr erfahrenen Softwarespezialisten von medialesson zeichnen sich durch die agile Arbeitsweise eines Startups aus und sind es gewohnt anspruchsvolle Konzernprojekte mit häufig wechselnden technologischen Herausforderungen "End-to-End" zu innovativen Lösungen zu führen.

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IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um. 

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.   

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.  

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Kurzporträt SoftProject GmbH:

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe. Weitere Information: www.softproject.de 

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

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Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

  • Das Fraunhofer Institut setzt Rhebo Industrial Protector im Lernlabor Cybersicherheit für Schulungen ein
  • Rhebo Industrial Protector überzeugte durch die unkomplizierte Bedienung, Spezialisierung auf industrielle Netzwerkprotokolle und passive Integration
  • Fraunhofer IOSB-INA nutzt die Anomalieerkennung bei Schulungen für KMU zum Thema Industrial Security

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector wird im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit in der SmartFactoryOWL als Showcase für Cybersicherheit und Netzwerkanalyse in industriellen Umgebungen eingesetzt. Die SmartFactoryOWL ist eine Kooperation des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL.

Die Lösung zum kontinuierlichen Netzwerkmonitoring von Industrial Control Systems (ICS) steht für Fraunhofer in Lemgo exemplarisch für eine einfache, praktikable Netzwerküberwachung.

In Zukunft sollen sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Industrieunternehmen am Standort Lemgo anhand der Anomalieerkennung lernen, wie sie ihre ICS umfassend überwachen und mittels integrativem Asset Management optimal steuern können.

Jens Otto, Gruppenleiter Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-INA, erklärt im Kurzinterview die Auswahl von Rhebo Industrial Protector.

Warum haben Sie sich für Rhebo entschieden?

Jens Otto: »Uns hat das unkomplizierte Benutzerinterface überzeugt, das ohne großes Know-how eingesetzt und bedient werden kann. Eine weitere Stärke bei der passiven Netzwerkanalyse ist die Unterstützung von industriellen Netzwerkprotokollen, wie PROFINET und EtherCAT, die auch bei mittelständischen Zielgruppen im Einsatz sind.«

In welchem Rahmen wird Rhebo Industrial Protector eingesetzt?

Jens Otto: »Wir planen den Einsatz von Rhebo Industrial Protector insbesondere im Rahmen der Schulungs- und Seminarangebote des Lernlabors Cybersicherheit. Dabei werden Teilnehmer im Einsatz von einfach anzuwendenden, ganzheitlichen Sicherheitskonzepten geschult – dies ist vor allem bei unseren Partnern im Mittelstand von Bedeutung. Ziel der Schulungen an der neuen Hardware ist die Veranschaulichung einer praktikablen Netzwerküberwachung. Mit dieser sollen Produktionsanlagen und ihre Netzwerkkomponenten (z. B. SPS, Feldbuskoppler etc.) transparent gemacht werden. Insbesondere in bestehenden Anlagen, mit gewachsenen Netzwerkstrukturen, ist das ein zentraler Sicherheitsaspekt.

Schulungsteilnehmende lernen in unseren Seminaren die ganzheitliche Absicherung von industriellen IT-Infrastrukturen. Diese beginnt mit der Datenerhebung durch Sensoren in der Produktionsanlage und endet mit der Datenanalyse in der Cloud- bzw. Edge-Lösung.«

Welche Erkenntnisse erhoffen Sie sich?

Jens Otto: »Wir erhoffen uns von der Ergänzung des Lernlabors Cybersicherheit durch Rhebo Industrial Protector, den Schulungsteilnehmerinnen und –teilnehmern die vereinfachte Integration von Sicherheitslösungen zu veranschaulichen. Dabei sollen die Vorteile der passiven Netzwerkanalyse aufzeigt werden, die ohne Störung des Produktionsprozesses auskommt.

Darüber hinaus wollen wir das Thema Asset Management veranschaulichen, welches eng mit der passiven Netzwerkanalyse verbunden ist und generell für das Thema Cybersicherheit sensibilisieren.«

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation in Industrial Control Systems und Leitsystemen. Die Kommunikation wird dazu auf Inhaltsebene dekodiert. Jeglicher verdächtige Vorgang wird in Echtzeit gemeldet und inklusive aller Vorfallsdetails für die schnelle Analyse gespeichert. Selbst abweichende Operationsverläufe, die zu Anlagenausfällen führen können, werden zuverlässig erkannt, nach Risiko bewertet und gemeldet. Filterregeln und universelle Schnittstellen ermöglichen zusätzlich die Integration von Rhebo Industrial Protector als Datenquelle für bestehende Backendsysteme wie SAP, MES und Firewalls.

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Produktivität von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

www.rhebo.com

Über Fraunhofer IOSB-INA – Institutsteil für industrielle Automation

Die Mission von Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo: Empowering our partners for the digital age!
Als führende Forschungseinrichtung im Bereich der industriellen Automation unterstützt Fraunhofer Ausrüster, Maschinen- und Anlagenbauer, sowie Betreiber von automatisierten technischen Systemen bei der digitalen Transformation. Anwendungswissen der industriellen Automation – die Vernetzung, die Analyse und Überwachung sowie die benutzergerechte Gestaltung technischer Systeme – sind die Kernkompetenzen. Die Geschäftsbereiche umfassen Industrielles Internet (IIoT), Intelligente Automation, Assistenzsysteme sowie Cybersicherheit in der Produktion.

www.fraunhofer-owl.de

Über die Rhebo GmbH

Die Rhebo GmbH ist ein Leipziger Unternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Dr. Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück. Klaus Mochalski und Frank Stummer waren zuvor als Gründer im Management der IT-Sicherheitsfirmen ipoque und Adyton Systems tätig, die heute zusammen über 200 Mitarbeiter zählen. Martin Menschner verantwortete im selben Zeitraum bei Adyton Systems als CTO und bei ipoque als Projektleiter die Produktentwicklung in den Bereichen Netzwerksicherheit und Deep Packet Inspection.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rhebo GmbH
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
Telefon: +49 (341) 393790-180
Telefax: +49 (341) 393790-0
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Ansprechpartner:
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E-Mail: kristin.pressler@rhebo.com
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Praxisleitfaden für IEC 62443 in Industrie 4.0

Praxisleitfaden für IEC 62443 in Industrie 4.0

  • Rhebo-Leitfaden »Die Norm IEC 62443 in der Praxis« zeigt konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung des Industriestandards für Industrial Security
  • IEC 62443 »Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme« definiert strikte Anforderungen zur Absicherung von Industrial Control Systems
  • Der Standard priorisiert Risikobewertung sowie Echtzeiterkennung von Manipulationsversuchen und technischen Fehlerzuständen

Das deutsche Unternehmen Rhebo veröffentlicht für Betreiber von Industrial Control Systems (ICS) einen praxisnahe Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen aus dem Industriestandard IEC 62443 »Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme«. Die Handreichung erläutert, wie die umfassenden Anforderungen der Standardfamilie an die Transparenz im Steuerungsnetz und an die kontinuierliche Identifikationen von Störungsvektoren mittels industrieller Anomalieerkennung beantwortet werden können.

Neben konkreten technischen Vorgaben spricht sich die International Electrotechnical Commission (IEC) in dem Standard für eine vollständige Transparenz und eine umfassende, wiederholte Risikobewertung von ICS aus. Damit stehen Industrieunternehmen vor der Herausforderung, ihre Steuerungstechnik fortlaufend und ganzheitlich zu überwachen.

Kristin Preßler, Geschäftsführerin Rhebo

»Die Digitalisierung von Produktionsunternehmen und die Entwicklung zum Industrial Internet of Things (IIoT) stellen komplexe Herausforderungen an die Sicherstellung der Funktionalität der Steuerungstechnik. Der international Industriestandard IEC 62443 adressiert diese Herausforderungen sehr umfangreich, lässt die Unternehmen aber mit der Fragestellung allein, wie die empfohlenen Maßnahmen überhaupt umgesetzt werden können. Dieser Unsicherheit treten wir mit unserem Leitfaden entgegen«.

Die Netzverantwortlichen in Industrieunternehmen erhalten durch den Leitfaden eine Übersicht, wie sie die Ziele des gläsernen Industrial Control Systems, der Echtzeiterkennung von Cyberangriffen und technischen Fehlerzuständen sowie der kontinuierlichen Überwachung aller Vorgänge im ICS erreichen.

Der Leitfaden »Die Norm IEC 62443 in der Praxis« ist erhältlich unter: https://rhebo.com/de/download/file/leitfaden-die-norm-iec-62443-in-der-praxis/

Über die Rhebo GmbH

Rhebo ist ein deutsches Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Rhebo bietet Hardware, Software und Dienstleistungen, um vernetzte industrielle Steuerungssysteme und Kritische Infrastrukturen zu schützen und ihre Produktivität zu steigern. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V. www.rhebo.com

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SCIIL AG veranstaltet „FORUM’18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

SCIIL AG veranstaltet „FORUM’18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

E-Mobilität, Smart Factory, IIoT … die Industrie befindet sich in einem massiven Wandel. Welchen Herausforderungen begegnen produzierende Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung, beispielsweise in der Automotive-Branche? Hinkt Deutschland in puncto E-Mobilität hinterher und warum? Diese und weitere Fragen beantwortet die SCIIL AG am 20. und 21. September beim "FORUM‘18" im historischen Stadtbad in Neuwied. Die von SCIIL ausgerichtete Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel "E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie – Quo Vadis?". Sprecher sind unter anderem Christian Lindner (FDP) mit seiner Keynote zur Frage: "Zukunft der Mobilität – wo steht Deutschland?".

Die SCIIL AG ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Karl Nallin, CEO der SCIIL AG, erklärt: "Die Prozesse in den Fabriken ändern sich gerade maßgeblich. Systeme werden vernetzt, der Austausch von Produktionsdaten erfolgt in Echtzeit und immer mehr Automatisierungsszenarien werden integriert. Ein hoher Automatisierungsgrad ist in einigen Branchen mittlerweile wettbewerbsentscheidend." Karl Nallin fährt fort: "Beispielsweise Automobilzulieferer stehen heute unter einem enormen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei gewährleistet sein."

Welche Anforderungen es auf dem Weg zur Smart Factory gibt und wie diese erfüllt werden können, das thematisieren die Experten ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Inhalte der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion am ersten Veranstaltungstag sind unter anderem: Sollten die deutschen/europäischen OEMs vollständig auf E-Mobilität umsteigen, weil es per "common sense" die beste Möglichkeit ist? Gibt es echte Alternativen? Und ist beispielsweise der chinesische Markt der deutschen Industrie meilenweit voraus? Welche Rolle spielt "Qualität made in Germany" dabei?

Die zweitägige kostenfreie Informationsveranstaltung findet am 20. und 21. September im historischen Stadtbad (SCIIL AG, Marktstrasse 83, 56564 Neuwied) statt. Sie richtet sich an alle Interessenten aus Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss an den ersten Tag gibt es eine Abendveranstaltung mit Schifffahrt durch das UNESCO-Welterbe "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal" sowie rheinischen Speisen und Getränken.

Anmeldungen an: forum@sciil.com

Weitere Informationen und die vollständige Agenda unter: http://www.sciil.eu/

http://www.sciil.eu/

Über die SCIIL AG

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.

www.sciil.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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