Schlagwort: IIoT

Weidmüller will Machine Learning in der Industrie in die Breite tragen

Weidmüller will Machine Learning in der Industrie in die Breite tragen

Weidmüller präsentiert auf der Hannover Messe Preview seine Automated Machine Learning Software und will gemeinsam Machine Learning mit Microsoft in der Industrie in die Breite tragen.

Die Hannover Messe Preview am 12. Februar in Hannover hat es gezeigt: Kaum ein anderer Bereich steht aktuell vor so vielen Herausforderungen wie die Industrie in Deutschland. Es sind zwar noch einige Wochen, bis die Hannover Messe ihre Tore öffnet, einen ersten Vorgeschmack auf die wichtigsten Trends und Tendenzen konnten Besucher und Journalisten auf der Preview aber schon jetzt bekommen. Unter dem Motto „Pioneering Industrial Connectivity – Easy. Flexible. Efficient.“ präsentierte Weidmüller sein Automated Machine Learning-Tool, eine Software, mit der Benutzer Machine-Learning-Modelle in der verarbeitenden Industrie eigenständig erstellen und nutzen können, ohne spezielles Wissen im Bereich Machine Learning zu benötigen. „Mit der Lösung präsentieren wir uns als Pionier im Bereich Machine Learning und können hervorragend an das Motto der Hannover Messe anknüpfen, die Industrielle Transformation voranzutreiben“, erklärt Sybille Hilker, Unternehmenssprecherin der Weidmüller Gruppe.

Gemeinsame Eröffnungsrede mit Microsoft zum Einsatz im IIoT-Umfeld

Neben einem Stand, an dem die Besucher einen Live-Einblick in die Lösung bekamen, präsentierte Tobias Gaukstern, Leiter der Business Unit Industrial Analytics, die Weidmüller-Vision von der Demokratisierung des Maschinellen Lernens bei der gemeinsamen Eröffnungsrede mit Microsoft. Christoph Berlin, Partner Program Manager, Azure Industrial IoT der Microsoft Corporation, erklärte dabei, wie Unternehmen Datensilos überwinden sowie Innovationen in großem Maßstab einführen können, wenn sie branchenübergreifend zusammenarbeiten und Daten gemeinsam nutzen, indem sie Industriestandards, Open-Source-Referenzarchitekturen sowie gemeinsame Datenmodelle dafür nutzen.

„Daten wurden traditionell in proprietären Systemen verwaltet, die Datensilos bilden und die Produktivität verlangsamen“, erklärte Christoph Berlin. „Unternehmen können größere Einblicke gewinnen, wenn sie diese Datensätze zusammenführen und in einen Kontext stellen. Gemeinsam genutzte offene Datenformate helfen den Beteiligten in der gesamten Lieferkette, auf diese Erkenntnisse einfach zuzugreifen und ihre Produktion entsprechend zu optimieren.“

Tobias Gaukstern zeigte anschließend, wie das Automated Machine Learning Tool von Weidmüller, das auf Microsoft Azure läuft, die Open Manufacturing Plattform ergänzt – und wie maschinelles Lernen in der Industrie skaliert werden soll. „Datenbasierte Services sind heute ein Differenzierungsfaktor und zukünftig die Voraussetzung für den ökonomischen und ökologischen Erfolg. Daher sollten wir ML- und KI-Lösungen mutig in die industrielle Anwendung bringen, wozu die Anwendung des maschinellen Lernens so stark vereinfacht werden muss, dass Domänenexperten mit ihrem Wissen über die Maschine oder den Produktionsprozess eigenständig ML- bzw. KI-Lösungen realisieren können“, verdeutlicht Gaukstern. „Hierbei ergänzen sich Weidmüller und Microsoft hervorragend, da eine Zusammenarbeit in einem Ökosystem die Transformations-, Innovations-, und Skalierungsgeschwindigkeit für alle teilnehmenden Partner erhöht.“ Mit dem Automated Machine Learning Tool, das seinen Ursprung auch in der Zusammenarbeit mit dem Spitzencluster „Intelligente technische Systeme OWL“ hat, ist der Domänenexperte in der Lage, in weniger als einer Stunde eigenständig ein erstes ML-Modell für seinen Use Case zu erstellen und auf der Maschine auszuführen, wofür ein Data Scientist vorher im Rahmen eines Projektes mehrere Wochen bis Monate gebraucht hätte.

Pioneering Industrial Connectivity – Easy. Flexible. Efficient.

Der Schwerpunkt der Hannover Messe liegt auch dieses Jahr wieder auf Produkten und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung. Strategisch will sich Weidmüller als anerkannter Player im Bereich IIoT etablieren und präsentiert im April unter dem Motto „Pioneering Industrial Connectivity – Easy. Flexible. Efficient.“ Innovationen in den Bereichen Elektromobilität, IIoT, PUSH-IN-Anschlusstechnik, Machine Learning und Workplace Solutions. „In den vergangenen Jahrzehnten hat Weidmüller mit seinen wegweisenden Innovationen eine ganze Branche mitgestaltet“, legt Hilker dar. „Als Pionier der Industrial Connectivity stellen wir uns den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Industrie. Wo kann man das besser zeigen als auf der Hannover Messe – dem Home of Industrial Pioneers.“

Neuer Stand in Halle 12

Mit der Preview beginnt ab jetzt die heiße Vorbereitungsphase für die Hannover Messe 2020, bei der Weidmüller eines der ersten Unternehmen ist, das bereits dieses Jahr das neue Konzept der Hannover Messe umsetzt. „Wir sind der Hannover Messe seit Jahren eng verbunden und freuen uns, dass wir das neue Konzept der Messegesellschaft durch unseren Umzug bereits in diesem Jahr unterstützen können“, erklärt Hilker. „Unser neuer Auftritt in Halle 12 wird die Besucher sowohl in Bezug auf Ausrichtung, Konzeption und Optik positiv überraschen.“

Über Weidmüller

Weidmüller – Partner der Industrial Connectivity.

Als erfahrene Experten unterstützen wir unsere Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Wir sind in ihren Branchen und Märkten zu Hause und kennen die technologischen Herausforderungen von morgen. So entwickeln wir immer wieder innovative, nachhaltige und wertschöpfende Lösungen für ihre individuellen Anforderungen. Gemeinsam setzen wir Maßstäbe in der Industrial Connectivity.

Die Unternehmensgruppe Weidmüller verfügt über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Weidmüller einen Umsatz von 823 Mio. Euro mit rund 4.900 Mitarbeitern.

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Das digitale Ökosystem der Zukunft

Das digitale Ökosystem der Zukunft

Die Marschrichtung in der Industrie ist klar! Produktionsbetriebe haben die Notwendigkeit umfassender Digitalisierungsmaßnahmen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit erkannt und stehen nun vor der Herausforderung, die richtigen Maßnahmen mit den richtigen Partnern zu realisieren. MES-Hersteller Industrie Informatik präsentiert in diesem Zusammenhang seinen Zukunftsbeitrag: die 360 Grad Fertigungsplattform cronetworld!

Entscheidungen von heute beeinflussen den Erfolg von morgen! Das bedeutet für Fertigungsbetriebe, dass sie die neuen Möglichkeiten & Technologien des IIoT gewinnbringend und mit Blick in die Zukunft einsetzen müssen. Industrie Informatik unterstützt dieses Vorhaben mit der erst kürzlich präsentierten Manufacturing Execution Platform (MEP) cronetworld, die nicht weniger als die Zusammenführung & Orchestrierung aller (produktions)-relevanten Softwaresysteme, Technologien & Anwendung zu einer 360 Grad Fertigungsplattform zum Ziel hat. Die Basis dafür bildet eine offene Schnittstellen- und Kommunikationsebene, die u.a. auch eine problemlose Anbindung peripherer und fremder Systeme ermöglicht.

Die logische Weiterentwicklung von cronetwork MES

„In cronetwork MES ist nach wie vor der Kern unserer Fertigungssoftware beheimatet – und das bleibt er auch! Damit garantieren wir unseren Usern weiterhin eine stabile und investitionssichere Basis im Bereich der digitalen Fertigung“, erklärt Industrie Informatik CCO Bernd Steinbrenner das Zusammenspiel zwischen der MES-Software und der neuen Fertigungsplattform. „Mit cronetworld bieten wir unseren Usern allerdings neue Möglichkeiten im Bereich der Integration und Individualisierung im Produktionsbereich!“

Massiv optimierte Time2Solution

Neben den bereits erwähnten Integrationsmöglichkeiten spielen ganz neue Individualisierungsmöglichkeiten eine Schlüsselrolle. Die User können selber entscheiden, ob sie „hart programmierte“ Eigenentwicklungen in cronetworld integrieren möchten, oder aber auf eine leistungsstarke Low Code Plattform setzen, die ihnen eine schnelle und relativ einfache Erstellung neuer Systembausteine ermöglicht. „Wir reden hier von einer massiv optimierten Time2Solution, also einer stark verkürzten Umsetzungszeit neuer Systemkomponenten“, führt Steinbrenner weiter aus. Zudem wird ein Best-of-Breed-Ansatz verfolgt. Neben fertigungsnahen Lösungen aus der hauseigenen Softwareschmiede, wird der ganzheitliche cronetworld-Ansatz um Technologien sorgfältig ausgewählter Partner ergänzt.

Diese und weitere Highlights aus ihren digitalen Fertigungslösungen, zeigen Ihnen die Industrie Informatik Mitarbeiter auf der diesjährigen Hannover Messe.

Industrie Informatik auf der Hannover Messe für Industrie
20. – 24. April 2020
HALLE 17, Stand B42

Über die Industrie Informatik GmbH

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit mehr als 28 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit cronetwork, dem von Industrie Informatik entwickelten Manufacturing Execution System (kurz MES), erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz in ihrer Fertigung und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kunden aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

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iTAC Software erneut in Gartner‘s Magic Quadrant für Manufacturing Execution Systems

iTAC Software erneut in Gartner‘s Magic Quadrant für Manufacturing Execution Systems

Der MES (Manufacturing Execution System)-Spezialist iTAC Software ist das zweite Jahr in Folge in Gartner’s Magic Quadrant für Manufacturing Execution Systems aufgeführt. iTAC ist erneut als Visionär positioniert.

In seiner Analyse des MES-Marktes hat Gartner Anbieter nach ihrer Um­setzungsfähigkeit und der Vollkommenheit ihrer Vision bewertet, und die Anbieter innerhalb seines Magic Quadrant als Herausforderer, Markt­führer, Visionäre und Nischen­anbieter positioniert. iTAC ist im “Visionaries Quadrant” angesiedelt.

„Wir sind einer von 16 MES-Anbietern, die in diesem Magic Quadrant-Bericht positioniert sind. Es ist für uns eine Ehre, von Gartner als Visionär anerkannt zu werden“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, eine Unternehmenstochter des Dürr Konzerns, ist füh­render Hersteller eines Manufacturing Exe­cution Systems (MES) und ergän­zender IIoT-Lösungen. Die iTAC.MES.Suite dient der Vernetzung, Automati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen in der Industrie 4.0. Die MES-Lösung wird von iTAC kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt.

Gartner, Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems, Rick Franzosa, 29. Oktober 2019

Gartner unterstützt keine in seinen Publikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologienutzern nicht, lediglich die Anbieter mit den besten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen einzusetzen. Die Publikationen von Gartner geben die Ansicht der Gartner-Forschungseinrichtung wieder und sind nicht als verbindliche Aussagen auszulegen. Gartner übernimmt im Hinblick auf seine Studien keinerlei Garantie, weder ausdrücklich noch implizit. Dies schließt auch jegliche Gewährleistung im Hinblick auf die Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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FORCAM neuer Ökosystem-Partner vom Accenture Industrial IoT Innovation Center in Garching

FORCAM neuer Ökosystem-Partner vom Accenture Industrial IoT Innovation Center in Garching

FORCAM ist ab Januar 2020 Ökosystempartner des Industrial IoT Innovation Center von Accenture in Garching bei München. FORCAM und Accenture werden gemeinsam interessierten Unternehmen praxisnahe Smart-Factory-Anwendungen präsentieren sowie mit den Unternehmen zusammen digitale Unternehmensstrategien erarbeiten.

Accenture ist eines der weltweit führenden Beratungshäuser für Strategie, Management Consulting, Digitalisierung, Technologie, Outsourcing und Business Transformation. Die Dietmar-Hopp-Beteiligung FORCAM mit Sitz in Ravensburg ist Pionier der Industrie 4.0 und Anbieter einer Best-in-class-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT).

Andreas H. Schuler, Geschäftsführer Accenture Industrial IoT Innovation Center: „Wir freuen uns, mit FORCAM einen weiteren innovativen Partner für unser Industrie X.0-Ökosystem begrüßen zu können. Das Angebot der offenen und voll flexiblen IIoT-Plattform-Lösung passt sehr gut in unser Programm. Im Center erarbeiten wir mit unseren Kunden digitale Strategien und nutzen unseren Shopfloor, um praxisnah zu demonstrieren, welche Möglichkeiten digitale Transformation in der Industrie heute schon bietet. FORCAM passt hier als innovativer Ecosystem Partner bestens hinein und ergänzt unser Portfolio.“

Oliver Hoffmann, Chief Sales Officer von FORCAM: „Das IIoT bringt für Unternehmen Herausforderungen wie Chancen. Dafür bietet FORCAM Unternehmen eine vielfach prämierte Plattform-Lösung, um ihre Produktivität und Planung deutlich zu steigern – von der Fabrik bis zu den Finanzen. Wir freuen uns, unsere Kooperation mit dem Global Player Accenture durch die neue Ökopartnerschaft in Garching zu intensivieren. Kunden wie interessierten Unternehmen werden wir gemeinsam ein Feuerwerk digitaler Fertigung in Planung und Praxis präsentieren.“

Zur FORCAM Plattform-Lösung für das IIoT

Zum Industrial IoT Innovation Center

Über das Industrial IoT Innovation Center

www.accenture.com/us-en/service-iiot-center-innovation-garching

Das IIoT Innovation Center von Accenture ist das Tor zum Industrie X.0 Ökosystem eines der weltweit führenden Beratungshäuser für Strategie, Management Consulting, Digitalisierung, Technologie, Outsourcing und Business Transformation. Interessierte Unternehmen arbeiten in Garching mit Industrie- und Digitalexperten sowie den Ökosystempartnern von Accenture zusammen, um Industrie X.0-Lösungen zu entwickeln, zu erforschen und zu erfinden. Geboten wird eine offene, praxisorientierte Umgebung, in der Unternehmen das digitale Potenzial neuer Ideen erschließen können, um ihre Effizienz zu steigern und Geschäftsergebnisse voranzubringen. Accenture betreibt weltweit mehr als 20 Zentren dieser Art für die digitale Neuentwicklung der Industrie. #IIoTGarching

Über die Forcam GmbH

Über FORCAM – www.forcam.com/de

FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM vielfach prämierte offene Plattform-Lösung für intelligente Fertigung (Smart Manufacturing): Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). https://iiot.forcam.com/

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Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Smart Electronic Factory e.V. und DIGIMARI-Projekt fördern Vernetzung zwischen Deutschland und Japan

Das Forschungsmarketingprojekt „Digital Manufacturing Research Initiative“ (DIGIMARI) forciert die Kooperation zwischen Deutschland und Japan. Zielsetzung ist es, die Regionen Mittelhessen und Kansai in Japan für Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Produktionsunternehmen zu vernetzen. Ein inhaltlicher Fokus liegt dabei unter anderem auf der digitalen Transformation des produzierenden Gewerbes im Sinne der Industrie 4.0, IIoT und Society 5.0. Das Projekt wird vom Forschungsnetzwerk Mittelhessen getragen, dessen Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis stammen: „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de), Forschungscampus Mittelhessen und das Regionalmanagement. 

Welche Chancen bietet die Industrie 4.0 und wie verändert sich der Markt für Produktionsunternehmen durch die Digitalisierung? Wie bleiben diese im heimischen sowie internationalen Markt wettbewerbsfähig? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich das Förderprojekt DIGIMARI.

DIGIMARI richtet sich an mittelständische Unternehmen – primär aus Mittelhessen – in Branchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilzuliefererindustrie sowie an Hochschulen und Forschungsinstitute, die an Kooperationen mit japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen interessiert sind.

Interkontinental Unternehmen für die Industrie 4.0 stärken
„Die Kansai-Region gilt als industrielles Herz Japans. Die Vernetzung der Region Mittelhessen mit diesem Standort soll gemeinsame Forschungsprojekte im Sinne der Digitalisierung vorantreiben und produzierende Unternehmen auf internationaler Ebene zusammenbringen. Das Vorhaben wird mit mehr als 200.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Im DIGIMARI-Projekt werden Unternehmen hinsichtlich der Recherche und Identifikation potenzieller Kooperationspartner, bei der Kontaktaufnahme sowie dem Interessensabgleich unterstützt. Außerdem beinhaltet DIGIMARI die gegenseitige Vorstellung und Gesprächsanbahnung, die Organisation von Besuchsterminen in Japan oder Deutschland inklusive Begleitung und gemeinsame Nachbereitung, die Vermittlung von Dienstleistern sowie allgemein den formalen organisatorischen Rahmen mit starker Dachmarke.

„Durch die intensive länderübergreifende Zusammenarbeit werden die Erkenntnisse aus zwei Märkten und Kulturen zusammengebracht, was sich gegenseitig befruchtet und zu wichtigen Synergieneffekten führt. So können mit Blick über den Tellerrand neue digitale Geschäftsmodelle und Innovationen entwickelt, die Vernetzung und interkontinentale Beziehungen gefördert werden“, erklärt Maria Christina Bienek.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
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Innovative Druckerplattform setzt neue Maßstäbe

Innovative Druckerplattform setzt neue Maßstäbe

Mit DEK TQ präsentiert Technologieführer ASM seine jüngste Generation von innovativen Schablonendruckern und setzt damit neue Bestmarken bei Leistung und Präzision. So steht DEK TQ mit einer herausragenden Zykluszeit (Core Cycle Time) von fünf Sekunden für höchsten Durchsatz auf einer Stellfläche von nur 1,3 × 1,0 m. Dank präziser Linearantriebe, Offbelt-Printing, neuartiger Klemmsysteme und eines weiterentwickelten Druckkopfes wird eine extern zertifizierte Nassdruckgenauigkeit von ±17,5 µm @ 2 Cpk erreicht. Gleichzeitig gelingt es ASM, Bedienereingriffe auf ein Minimum zu reduzieren: Zwischen zwei Eingriffen vergehen durchschnittlich bis zu acht Stunden. Zudem punktet DEK TQ mit Zukunftssicherheit: Über offene Standardschnittstellen lässt sich die Druckerplattform schnell und unkompliziert in die Smart SMT Factory integrieren.

Der hochmoderne Schablonendrucker DEK TQ setzt insbesondere in Kombination mit dem hochpräzisen Inline-SPI-System ASM ProcessLens neue Benchmarks bei Qualität und Durchsatz. Funktionen wie Offbelt-Printing, neuartige Klemmsysteme und der innovative Druckkopf mit einer schnelleren und genaueren Regelung des Rakeldrucks erlauben eine extern zertifizierte Nassdruckgenauigkeit von ±17,5 µm @ 2 Cpk. Damit empfiehlt sich die ASM Druckerplattform für den zuverlässigen Druck von 0201metrisch-Bauelementen und moderne Ultra-Fine-Pitch-Anwendungen.

Kompakt und leistungsstark bei nur einem Eingriff pro Schicht

Das komplett überarbeitete, extrem robuste Maschinendesign kommt mit einer Stellfläche von nur 1,3 × 1,0 m aus. Schnelle, präzise Linearantriebe, ein neuer dreistufiger Transport und der Einsatz der jüngsten Generation des glasfaserverkabelten Premium ASM NuMotion Control Systems senken die Zykluszeit (Core Cycle Time) auf nur fünf Sekunden. DEK TQ setzt damit die industrieweite Bestmarke bei der Floorspace Performance und empfiehlt sich als Plattform für die volumenstarke Serienfertigung.

Eingriffe durch den Bediener und damit verbundene Linienstopps reduziert DEK TQ auf ein Minimum. Die innovative Plattform ist optional mit einem automatischen Pastenspender (Automatic Paste Dispenser), einer Pastenhöhenkontrolle (Paste Height Control) und einem neuentwickelten hocheffizienten Unterseitenreinigungssystem (Understencil Cleaning System). Letzteres arbeitet mit einer extra großen Vliesrolle, einfach wechselbaren Reinigungskörpern und einem neuen Dispenssystem für die Reinigungsflüssigkeit. So vergehen zwischen zwei Bedienereingriffen durchschnittlich bis zu acht Stunden.

„Zahl und Dauer der Eingriffe bestimmen maßgeblich die Kosten im Druckprozess. Mit DEK TQ eröffnen wir Elektronikfertigern erstmals die Möglichkeit, mit durchschnittlich einem Einsatz pro Schicht auszukommen. Dieser Wert und der hohe Durchsatz gewährleisten unseren Kunden eine außergewöhnlich hohe Produktivität in der Serienfertigung, auf kleinster Fläche und bei höchster Präzision und Zuverlässigkeit“, freut sich Jens Katschke, Solution Marketing Manager bei ASM.

Bereit für die Smart Integrated Factory

Auch im Bereich Vernetzung zeigt sich DEK TQ zukunftsfähig und offen. Für den Datenaustausch mit anderen Linienkomponenten oder übergeordneten IT-Systemen bietet die Druckerplattform eine Vielfalt an offenen Standardschnittstellen wie IPC-Hermes-9852, Closed-Loop-to-SPI, ASM OIB und IPC CFX. Damit fügt sich die Plattform perfekt in das ASM Konzept der Integrated Smart SMT Factory ein.

Das Geschäftssegment SMT Solutions der ASM Pacific Technology

Der Auftrag des Geschäftssegment SMT Solutions im Konzern ASM Pacific Technology (ASMPT) ist der Support, die Implementierung und die Realisierung der SMT Smart Factory bei Elektronikfertigern weltweit.

ASM Lösungen wie die SIPLACE Placement Systems und die DEK Printing Solutions unterstützen auf Linien- und Fabrikebene mit Hardware, Software und Services die Vernetzung, Optimierung und Automatisierung von zentralen Workflows und erlauben Elektronikfertigern somit den schrittweisen Übergang zur Smart SMT Factory mit dramatischen Verbesserungen bei Kennzahlen/KPIs für Produktivität, Flexibilität und Qualität.

Zentrales Strategieelement bei ASM ist die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. So initiierte ASM das SMT Smart Network als globales Kompetenznetzwerk für den aktiven Erfahrungsaustausch von Smart Champions. ASM ist Mitgründer des Joint Venture ADAMOS zur Entwicklung einer IIoT-Plattform für produzierende Unternehmen und etabliert gemeinsam mit anderen SMT-Herstellern den offenen Standard HERMES als SMEMA-Nachfolger für die M2M-Kommunikation in SMT-Linien.

Mehr Informationen zu ASM finden Sie auf www.asm-smt.com.

Über die ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG

ASMPT (HKEX stock code: 0522) mit Hauptsitz in Singapur bietet als globaler Technologie- und Marktführer führende Lösungen und Materialien für die Halbleiter-Montage- und Verpackungsindustrie. Die SMT-Lösungen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter Elektronik, Mobilkommunikation, Automobilindustrie, Industrie und LED. Die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen und Systeme anzubieten, mit denen sie eine höhere Produktivität, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Qualität erreichen können.

Mehr Informationen zu ASMPT finden Sie auf www.asmpacific.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München
Telefon: +49 89 20800-26439
https://www.asm-smt.com

Ansprechpartner:
Susanne Oswald
Marketing / Communication Global
Telefon: +49 89 20800-26439
E-Mail: susanne.oswald@asmpt.com
Daniela Strohmaier
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-23
E-Mail: d.strohmaier@htcm.de
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Security Software Engineer IIoT (m/w/d) (Vollzeit | Nürnberg)

Security Software Engineer IIoT (m/w/d) (Vollzeit | Nürnberg)

Deine Aufgabe

Smart and Secure Industrial Solutions – so sollen unsere Lösungen sein, die Du entwickelst. Fernwartung – Predictive Maintenance – Big Data – Edge vs. Cloud – all diese Themen sind im Umfeld von Industrie 4.0 relevant. Du kannst und willst bei all diesen Themen anpacken, wo Zugriffskontrolle, Zugangskontrolle oder sichere Übertragung ein Thema sind.

Unsere Lösungen sorgen für durchgängige Sicherheit von der Maschine über die Edge bis in die Cloud. Du wirst eine Linux Security Middleware für den Bereich Industrie 4.0 entwickeln. Außerdem wirst Du unsere Bestandsprodukte für diesen Bereich anpassen und weiterentwickeln. Adapter für verschiedene IoT-Protokolle (OPC-UA, MQTT) liegen damit ebenso in Deinem Aufgabenfeld wie klassische Security-Themen (PKI, IAM, IPsec, TLS) und der Umgang mit den Daten (Mustererkennung, Machine Learning).

Wer Du bist

Du betrittst gerne Neuland. Iteratives, agiles Vorgehen liegt Dir, um Dich einer Lösung anzunähern. Du siehst Sprachen und Frameworks als Mittel auf dem Weg zu einer Lösung. Du packst Dinge initiativ an und bringst eine Can-Do-Mentalität mit.

Du hast einen Abschluss in Informatik oder eine vergleichbare Ausbildung. Du hast Erfahrung gesammelt mit verschiedenen Frameworks und Techniken für Datenaggregation und -analyse. Python und C#/C++ gehören zu Deinem Handwerkszeug.

Wie Dein Tag bei uns aussieht

Bei uns verbringst Du mehr Zeit am Rechner als in Diskussionen. Wir sind schlank und agil. Du organisierst Deine täglichen Aufgaben zusammen mit dem Team am Kanban-Board. Du bringst Dich konsensorientiert in Diskussionen über Lösungsvarianten ein.

Was wir Dir bieten

Bei uns findest Du spannende Aufgaben und viel Raum für eigene Ideen. Wir haben kurze Wege und wir pflegen eine konstruktive und produktive Team-Atmosphäre. Wir bieten Dir flexible Arbeitszeiten und eine leistungsgerechte Vergütung. Außerdem bieten wir Dir 30 Tage Urlaub, hervorragende Anbindung an den ÖPNV, wechselnde Gesundheitsangebote, Kaffee & Wasserflatrate u.v.m.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Dir. Bitte sende deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellungen an unsere Personalabteilung, Frau Beate Dietrich unter jobs@ncp-e.com

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Aspera und Raynet wachsen als Technologiepartner noch enger zusammen

Aspera und Raynet wachsen als Technologiepartner noch enger zusammen

Aspera, Marktführer im Bereich Software Asset Management (SAM) und Raynet, führender Softwarehersteller mit Lösungen für das gesamte Enterprise Application Lifecycle Management, erweitern ihre strategische Partnerschaft auf technologischer Ebene. Beide Unternehmen unterzeichneten im Dezember 2019 einen Softwarelizenz- und Vertriebsvertrag zur Integration ihrer Produkte. Dabei wird Raynets Enterprise Inventory Solution RayVentory fester Bestandteil von Asperas SAM-Lösung SmartCollect. Kunden profitieren künftig von einer Gesamtlösung, die sowohl die Datenerfassung als auch die -verarbeitung ganzheitlich betrachtet.

„Jede Lizenzmanagementlösung ist nur so gut, wie die Daten, die zugrunde gelegt und verarbeitet werden. Das ist bis heute eine Herausforderung für jeden Kunden. Mit der OEM-Partnerschaft zu Raynet werden wir diese Thematik nun vollständig abdecken“, so Olaf Diehl, Director Product Management & Marketing der Aspera. „In den letzten Jahren haben wir Raynet als zuverlässigen Partner kennen- und schätzen gelernt. RayVentory hat uns in vielen Projekten von seiner Leistungsfähigkeit und Flexibilität überzeugt. Mit der Komplettierung unserer SAM-Lösung durch die Discovery & Inventory Solution bieten wir Kunden deutliche Mehrwerte.“

So konnten bereits in den vergangenen Monaten namhafte Kunden durch das perfekte Zusammenspiel dieser Lösungen überzeugt und gewonnen werden. Dieser Synergieeffekt entsteht durch die sich gegenseitig ergänzenden Produktkonzepte und der technologischen Marktführerschaft in den Bereichen Software Asset Management und Inventarisierung. Das Resultat ist ein deutliches Einsparpotential durch permanente und vollständige Transparenz der gesamten IT-Infrastruktur.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird es auch einen abgestimmten Entwicklungsprozess geben, in dem die Experten von Raynet und Aspera ihr Spezialisten-Wissen zusammenbringen. „Mit der Expertise beider Unternehmen erhält der Markt eine Lösung, die neue Maßstäbe setzt und die Möglichkeiten des Software Asset Managements nachhaltig erweitert“, so Ragip Aydin, Managing Director der Raynet GmbH. „Getreu dem Motto ‚Discover to manage‘, schaffen wir eine einzigartige Lösung, die es ermöglicht, alle Technologien zu erfassen – von Clients über Industriemaschinen bis hin zu Sensoren und Sensordaten, wie beispielsweise intelligente Abfallcontainer. Unsere Vision ist es, die gesamte Industrie 4.0, IoT sowie IIoT abzudecken.“

Aspera und Raynet arbeiten bereits seit 2014 im Bereich des Software Asset Managements (SAM) erfolgreich zusammen. Der Beschluss, die strategische Partnerschaft zu einer Technologiepartnerschaft auszubauen, hebt die Zusammenarbeit auf eine neue Ebene.

Diese Pressemitteilung ist unter https://www.aspera.com/de/ sowie unter https://www.usu.de abrufbar.

Raynet GmbH

Raynet ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im Application Lifecycle Management. Mit der Zentrale in Deutschland unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen, UK und den Niederlanden.

Seit mehr als 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: www.raynet.de

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
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USU Software AG
Telefon: +49 (71) 414867-440
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Steigende Produktivität durch selbstoptimierende Druckprozesse

Steigende Produktivität durch selbstoptimierende Druckprozesse

Technologieführer ASM präsentiert die neueste Generation seines selbstlernenden Inline-Expertensystems für die Druckprozessoptimierung: ASM ProcessExpert setzt sich aus dem 5D-SPI-System ASM ProcessLens und der Echtzeit-Expertensystemsoftware ASM ProcessEngine zusammen. ASM ProcessExpert misst die Lotpastendepots, kontrolliert und optimiert den laufenden Druckprozess völlig autonom. Mit jedem Druckzyklus lernt ASM ProcessExpert dazu – fortlaufend, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus ermittelt das Expertensystem bei Produktneueinführungen (NPI) zuverlässig und in kürzester Zeit die passenden Druck- und Prozessparameter und prüft über virtuelle Drucke, ob und mit welchen Parametern sich bei einem Schablonendesign stabile Druckprozesse gewährleisten lassen. Dieser smarten Zukunft können sich Elektronikfertiger schrittweise nähern: Das extrem präzise 5D-SPI-System ASM ProcessLens als Herz des Expertensystems kann zunächst als klassisches SPI betrieben und nachträglich über die Software ASM ProcessEngine zum Expertensystem aufgerüstet werden.

Schon das Basissystem ASM ProcessLens setzt neue Maßstäbe im Bereich moderner und hochpräziser Inline-SPI. Wo andere Inspektionssysteme durch Messungenauigkeiten unnötige Linienstopps auslösen und die Produktivität senken, werden diese Effekte bei ASM ProcessLens über ein einzigartig genaues und intelligentes Messsystem auf ein Minimum reduziert.

Wie andere moderne High-End-SPIs nutzt auch ASM ProcessLens das Moiré-Streifenverfahren, setzt dabei jedoch auf eine völlig neue, digitale Technik. Die für die optische Messung erforderlichen Licht/Schatten-Muster werden nicht über starre Piezo-Gitter, sondern digital und flexibel über einen Prozessorchip mit über 8 Millionen Mikrospiegeln erzeugt. Der einzigartige Vorteil: Die Gitter sind nicht starr. Mit einer geänderten Ansteuerung der Spiegel können zusätzliche Aufnahmen gemacht werden. So kann zugleich extrem präzise und mit einem größeren Messbereich gefahren werden – bis über 1000 µm, ohne die Höhenauflösung zu beeinträchtigen.

Für die Positionierung der Hochleistungskamera verwendet ASM Präzisionsantriebe aus ihren High-End-Lösungen für die Halbleiterfertigung. So wird eine X/Y-Positionierungsgenauigkeit von 12,5 µm @6σ erreicht – ein absoluter Spitzenwert bei SPI-Systemen. Zusätzlich erlauben mehrere Lichtquellen schattenfreie Messungen. Im Ergebnis lassen sich so Lotdepots deutlich präziser vermessen und ausgesprochen komfortabel visualisieren. ASM ProcessLens kann im Doppeltransport betrieben werden. Das System kombiniert 2D- und 3D-Messungen und kompensiert dabei Verwölbungen der Leiterplatte. Das erlaubt eine schnelle und präzise Messung, die Zahl der Fehlalarme wird massiv reduziert.

Software verwandelt das SPI in ein Inline-Expertensystem

Mit Installation der Echtzeitsoftware ASM ProcessEngine, die sämtliche SPI-Messungen speichert und selbstständig aus jedem Druckprozess lernt, wandelt sich das System zum Inline-Expertensystem ASM ProcessExpert. Das Expertensystem ersetzt die bisher reaktive Prozesskontrolle bei Druckfehlern mit Prozessstopps und manuellen Eingriffen der Bediener durch eine völlig autonome Druckprozessoptimierung. ASM ProcessExpert leitet aus der Echtzeitanalyse Korrekturmaßnahmen ab und überträgt diese an den Schablonendrucker noch bevor diese Ertrag, Produktivität und Qualität gefährden. Ein Beispiel: Reinigungszyklen werden nicht mehr nach einer starren Zahl von Druckzyklen durchgeführt, sondern dem tatsächlichen Bedarf angepasst. In der Praxis werden so die Reinigungszyklen reduziert und der Liniendurchsatz erhöht sich – ohne die Druckqualität zu beeinflußen.

Design for Manufacturability

Mit der Funktion DFM HealthCheck lassen sich Gerberdaten von Schablonen laden und prüfen – bereits vor deren Produktion. Über Drucksimulation und virtuelle Drucke ermittelt ASM ProcessExpert, ob sich mit dem Design stabile Drucke erreichen lassen und zeigt kritische Bereiche an. Auch bei Produktneueinführungen (NPI) in der SMT-Fertigung zeigt ASM ProcessExpert seine Stärken: Das Expertensystem erkennt Abhängigkeiten über multivariante Analysen in Sekundenschnelle, ermittelt geeignete Druckprozessparameter mit wenigen, autonom gesteuerten Tests. Erfahrene Bediener müssen diese also nicht mehr über eine Vielzahl von Testdrucken mühsam erarbeiten. So werden zuverlässig erfolgreiche NPIs gewährleistet, auch in personalreduzierten Nacht- und Wochenendschichten.

Neue Technologie für aktuelle Linien und die digitale Zukunft

Mit ASM ProcessExpert profitieren Elektronikfertiger mehrfach: Sie nutzen das innovative, extrem schnelle und präzise 5D-SPI-System ASM ProcessLens und können über die optionale Software ASM ProcessEngine den Grundstein für die Prozessoptimierung in ihrer künftigen Smart SMT Factory legen. Statt Prozessschwächen zeitraubend über „Versuch & Irrtum“ beheben zu wollen, lassen sich über ASM ProcessExpert Druckprozesse smart – also zuverlässig, schnell und auf Wunsch auch autonom – optimieren: Druckqualität, Erträge und Produktivität in der Elektronikfertigung steigen.

Das Geschäftssegment SMT Solutions der ASM Pacific Technology

Der Auftrag des Geschäftssegment SMT Solutions im Konzern ASM Pacific Technology (ASMPT) ist der Support, die Implementierung und die Realisierung der SMT Smart Factory bei Elektronikfertigern weltweit.

ASM Lösungen wie die SIPLACE Placement Systems und die DEK Printing Solutions unterstützen auf Linien- und Fabrikebene mit Hardware, Software und Services die Vernetzung, Optimierung und Automatisierung von zentralen Workflows und erlauben Elektronikfertigern somit den schrittweisen Übergang zur Smart SMT Factory mit dramatischen Verbesserungen bei Kennzahlen/KPIs für Produktivität, Flexibilität und Qualität.

Zentrales Strategieelement bei ASM ist die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. So initiierte ASM das SMT Smart Network als globales Kompetenznetzwerk für den aktiven Erfahrungsaustausch von Smart Champions. ASM ist Mitgründer des Joint Venture ADAMOS zur Entwicklung einer IIoT-Plattform für produzierende Unternehmen und etabliert gemeinsam mit anderen SMT-Herstellern den offenen Standard HERMES als SMEMA-Nachfolger für die M2M-Kommunikation in SMT-Linien.

Mehr Informationen zu ASM finden Sie auf www.asm-smt.com

Über ASM Pacific Technology Limited

ASMPT (HKEX stock code: 0522) mit Hauptsitz in Singapur bietet als globaler Technologie- und Marktführer führende Lösungen und Materialien für die Halbleiter-Montage- und Verpackungsindustrie. Die SMT-Lösungen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter Elektronik, Mobilkommunikation, Automobilindustrie, Industrie und LED. Die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen und Systeme anzubieten, mit denen sie eine höhere Produktivität, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Qualität erreichen können.

Mehr Informationen zu ASMPT finden Sie auf www.asmpacific.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München
Telefon: +49 89 20800-26439
https://www.asm-smt.com

Ansprechpartner:
Susanne Oswald
Marketing / Communication Global
Telefon: +49 89 20800-26439
E-Mail: susanne.oswald@asmpt.com
Daniela Strohmaier
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-23
E-Mail: d.strohmaier@htcm.de
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FORCAM als einer von 100 Orten für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg ausgezeichnet

FORCAM als einer von 100 Orten für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg ausgezeichnet

Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Unter den 15 Digitalisierungslösungen: die FORCAM GmbH aus Ravensburg mit ihrer offenen Plattform-Lösung für die Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT).

„Die prämierten Lösungen“, sagte Frau Schütz vor den Gästen der Verleihung in Stuttgart, „zeigen den Pioniergeist Baden-Württembergs bei der Umsetzung von zukunftsweisenden Technologien wie der Künstlichen Intelligenz.“

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ sucht mit dem Wettbewerb nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

Mit dem aktuellen Themenfokus „Künstliche Intelligenz“ prämiert der Wettbewerb Lösungen, die in der Unternehmenspraxis bereits Einzug gefunden haben – so wie die IIoT-Plattform-Lösung von FORCAM.

Ein einheitliches Datenmodell von der Fabrik bis zu den Finanzen

Dr. Andrea Rösinger, Chief Development Officer bei FORCAM: „In der Ära des IIoT entstehen neue Lieferketten und Geschäftsmodelle. An den Geschäftsprozessen der Zukunft werden diejenigen Unternehmen teilnehmen, die mit einer Hochleistungs-Technologie arbeiten. Wir freuen uns, dass wir mit unserer IIoT-Plattform-Lösung zu den 100 Orten für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg gehören.“

FORCAM unterstützt Unternehmen durch die erste offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung, ihre Produktivität deutlich zu steigern. Die FORCAM Lösung erzeugt ein einheitliches Datenmodell von der Fertigung bis zu den Finanzen, sie enthält schlüsselfertige MES Apps und ermöglicht freie Komposition und Kollaboration durch offene Web-Schnittstellen. So sichern sich Unternehmen langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Ära des IIoT.

Auch führende Analystenhäuser geben dem Smart-Factory-Spezialisten aus Ravensburg Bestnoten. In der größten europäischen Studie zu Plattform-Lösungen für die Industrie wird FORCAM mit „Best-in-class“ bewertet.

Links:

Über die Auszeichnung – http://www.i40-bw.de

Die Netzwerkinitiative „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ mit mehr als 50 Partnerorganisationen will Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik bündeln, alle wesentlichen Akteure vernetzen und durch innovative Transferangebote den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Als Sprecher steht der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ Dr. Manfred Wittenstein vor, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wittenstein AG. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt. Mit der jüngsten Auszeichnung wurden in zehn Prämierungsrunden bislang insgesamt 168 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet.

Über die Forcam GmbH

FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM vielfach prämierte offene Plattform-Lösung für intelligente Fertigung (Smart Manufacturing): Die Cloud-fähige Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) ist schlüsselfertig und frei erweiterbar. Die Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). https://iiot.forcam.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Forcam GmbH
An der Bleicherei 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 36669-0
Telefax: +49 (751) 36669-88
http://www.forcam.com/de

Ansprechpartner:
Matthias Kasper
Unternehmenskommunikation
Fax: +49 (751) 36669-88
E-Mail: matthias.kasper@forcam.com
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