Schlagwort: IIoT

Intelligent optimieren statt neu investieren

Intelligent optimieren statt neu investieren

Alle reden von Industrie 4.0 und ihren Möglichkeiten: mehr Daten, mehr Kontrolle, mehr Produktivität. Und doch zögern viele Unternehmen vor dem Schritt in die industrielle Digitalisierung. Die Frage ist: Mit welchen konkreten Lösungen lässt sich Industrie 4.0 einfach und effizient im Unternehmen implementieren?

Die Herausforderungen produzierender Unternehmen und Maschinenbauer sind eindeutig: Wie erhöhen sie Verfügbarkeit und Transparenz ihrer Fertigung? Wie gelingt die schnelle Anbindung unterschiedlichster Geräte an eine Plattform? Wie kann die Kommunikation und Problemlösung innerhalb der Fertigung verbessert werden?

Gewinnbringende Industrial-IoT-Lösungen sollten Produktionsmitarbeiter sofort unterstützen, einfach in der Bedienung sein und sicher mit Daten umgehen. Zudem sollten sie ohne hohe Investitionen in neue Produktionsanlagen auskommen. Eine weitere, heute eher rare Anforderung sollte noch genannt werden: Standardisierung.

Standard hat Vorteile gegenüber der Individuallösung

Der I4_Station Optimizer von connyun ist die derzeit einzige Standard-IIoT-Applikation der Branche.  Produktionsmitarbeiter können ihre KPIs in Echtzeit überwachen, bei Problemen sofort reagieren und ausgefallene Maschinen oder Zellen schnell zurück in den Produktionsablauf bringen. Der I4_Station Optimizer kombiniert den aktuellen Status der einzelnen Zellen, erstellt intelligente Vorhersagen, benachrichtigt Mitarbeiter und ermöglicht den Austausch von Erfahrungen und Problemlösungsstrategien innerhalb des Unternehmens.

Gegenüber einer Individuallösung hat ein Standard-SaaS-Produkt wie der I4_Station Optimizer klare Vorteile: Er baut auf den Standards im Industrieumfeld auf und nutzt vordefinierte Einstellungen und Visualisierungen. Zudem berücksichtigt er direkt die Verbesserungswünsche der Anwender und stellt diese allen Nutzern mit jedem kostenlosen Update zur Verfügung. Auch in puncto Wirtschaftlichkeit hat Standard klar die Nase vorn: Bezahlt wird auf monatlicher Basis und auch nur für die tatsächliche Nutzung der angeschlossenen Zellen. Zudem muss keine extra Person für die Bedienung eingestellt werden, denn diese ist intuitiv erfassbar und schnell erlernbar.

Hinter der übersichtlichen Benutzeroberfläche – quasi unter der Motorhaube – befindet sich die derzeit fortschrittlichste IIoT-Technogie: Microsoft Azure liefert die Konnektivität als Cloud-Lösung, Softing die Edge-Komponente. Mit beiden Unternehmen ist connyun eine Partnerschaft eingegangen, um mit IIoT starke Wertschöpfung zu generieren. 

Simple Konnektivität von verschiedensten Geräten ist Grundvoraussetzung

Die Anbindung einer Fertigungsanlage an eine IIoT-Plattform ist nach wie vor eine große Herausforderung. Dabei ist sie technologisch gesehen die Grundvoraussetzung für angewandte Industrie 4.0 im Unternehmen. In der Praxis gestaltet sich die Anbindung oft schwierig, denn zum einen sind Schnittstellen nicht einheitlich, zum anderen müssen mit Robotern, Maschinen, Greifern und Steuerungen unterschiedlichste Geräte miteinander vernetzt werden – meist auch noch von unterschiedlichen Herstellern.

Der I4_Station Optimizer nutzt für das On-Boarding „Plug & Work“-Technologie: eine automatische Geräteerkennung, die auf OPC UA basiert. Diese kommt gänzlich ohne Code aus und verbindet mit nur einem Klick. Somit ist gewährleistet, dass nicht in die technologische Infrastruktur der Produktionseinheit eingegriffen werden muss. Der I4_Station Optimizer empfängt sofort die Daten der angeschlossenen Geräte und nimmt direkt seine Arbeit auf.

Kommunikation zwischen Mensch und Maschine schreitet voran

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt innerhalb der Fertigung. Kein produzierendes Unternehmen kann es sich leisten, dass relevante Informationen untergehen oder nicht verfügbar sind. In der Erweiterung des I4_Station Optimizer testet connyun im Augenblick mit Amazon Web Services, wie Produktionsmitarbeiter per Sprach-Interface mit Alexa interagieren können. Alexa soll beispielsweise aktuelle Statusabfragen beantworten, im Dialog bei der Problemlösung behilflich sein oder über aktuelle Meldungen informieren.

Bei dem Thema Meldungen und Notifikationen geht connyun gemeinsam mit Brabbler noch einen Schritt weiter. Beide Unternehmen arbeiten an einer Lösung, wie verantwortliche Produktionsmitarbeiter bei Problemen sofort involviert werden können. Ein Messenger-Dienst soll per Push-Notifikation direkt auf das Smartphone oder Tablet gewährleisten, dass Vorfälle bei der Fertigung korrekt adressiert und eskaliert werden. Bei Nichtbeachtung können so lange weitere Personen involviert werden, bis das Problem endgültig behoben ist.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

connyun GmbH
Alter Schlachthof 51
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Senior IoT Marketing Expert
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iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In der Basis beinhaltet das MES  Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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EC Solutions wird Critical Manufacturing Industry 4.0 Lösungen in North America anbieten

EC Solutions wird Critical Manufacturing Industry 4.0 Lösungen in North America anbieten

Critical Manufacturing, führender Anbieter von globalen Manufacturing Execution Systemen für Hersteller komplexer, diskreter Produkte, gab bekannt, dass EC Solutions dem Critical Manufacturing Partner Programm als Solution-Channel-Partner in Nordamerika beigetreten ist. EC Solutions wurde 2004 in Montreal, Kanada, gegründet und ist spezialisiert auf die Bereitstellung erstklassiger Fertigungs- und Vertriebssoftwarelösungen mit dem Ziel, die Produktionseffizienz, das Bestandsmanagement und die Gesamtproduktivität auf ein neues Niveau zu heben. EC Solutions erweitert sein Angebot um den Anforderungen gerecht zu werden denen sich Unternehmen bei der Entwicklung hin zu digital gesteuerten, stark vernetzten Industrie 4.0-Produktionsumgebungen stellen müssen.

EC Solutions ist einer der erfolgreichsten Epicor-Partner und hat mehrfach den Status Platinum Partner erhalten. Sie erhielten eine Top-Anerkennung für ihre erfolgreichen Implementierungen von ERP-Software in komplexen Fertigungsindustrien. Das weltklasse Team von EC Solutions verfügt über praktische Erfahrung in den Bereichen Geschäftsprozess-Engineering, Änderungsmanagement, Schulung, Implementierung und Integration für Fertigungsunternehmen. Sie verstehen die einzigartigen Herausforderungen, vor denen Hersteller bei der Umwandlung komplexer Produktionsabläufe stehen, um die Vorteile moderner, konfigurierbarer MES-Plattformen zu nutzen.

"Unsere Partnerschaft mit Critical Manufacturing ist der nächste logische Schritt in unserer Wachstumsstrategie. EC Solutions bietet jetzt eine bewährte, moderne und funktional tiefgreifende Enterprise MES-Lösung für bestehende und zukünftige Kunden ", sagte Andre Paquet, CEO von EC Solutions.

Paquet erklärte: "Das modulare MES von Critical kann optional integrierte Funktionen wie 3D Factory Digital Twin, Scheduling, SPC und andere Funktionen enthalten, die von den heutigen Herstellern von komplexen, diskreten Produkten gefordert werden. Auch branchenspezifische Suites, die eine komplette Out-of-the-Box-Lösung sowie eine Architektur mit extremer Erweiterbarkeit und Konfigurierbarkeit bieten, sind in diesem Markt sehr attraktiv. Ihr einzigartiger Ansatz für die Drag-and-Drop-Konfiguration und die schnelle Bereitstellung von Kunden-GUI’s sowie hoch visuelle Drill-Down-Berichte und Mashups führen zu deutlich schnelleren und kosteneffizienteren Bereitstellungen für Kunden. Wir sind davon überzeugt, dass ihre fortschrittliche IIoT-fähige Automatisierung und ihre umfassende Integrationsebene für Hersteller, die ihre Ziele in Industrie 4.0-fähigen Produktionsumgebungen erreichen wollen, eine entscheidende Rolle spielt."

"EC Solutions ist eine willkommene Ergänzung für unser wachsendes Partnersystem. Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Bemühungen, unsere globale Reichweite durch talentierte und erfahrene lokale Präsenz zu verbessern, für unsere Kunden in dieser Region auszahlen werden", sagte Francisco Almada Lobo, Critical Manufacturing CEO. "Wir haben ein beispielloses Wachstum in jedem Bereich, den wir adressieren, erlebt. Dies führe ich auf ein starkes Interesse an unseren einzigartigen Fähigkeiten, die Einführung von Industrie 4.0-Konzepten in der Fertigung zu beschleunigen, zurück. Wir helfen Herstellern dabei, mit den rasanten Veränderungen Schritt zu halten – von immer komplexeren Kundenanforderungen bis hin zu Effizienz und Kostenreduzierung. Critical Manufacturing wird weiterhin strategische Investitionen in Nordamerika, Europa und Asien tätigen, um den Bedürfnissen unserer Kunden nach weltweiten Verkäufen, Bereitstellung und Support gerecht zu werden. EC Solutions wird eine Schlüsselrolle bei der Sicherung des anhaltenden Kundenerfolges in Nordamerika spielen. "

Um mehr über Industrie 4.0 – fähige MES zu erfahren, besuchen Sie uns für unsere Einführungsveranstaltung:

MOVING TO INDUSTRY 4.0 MES AND MANUFACTURING OPERATIONS DIGITAL TRANSFORMATIONS

Datum: 14. Juni 2018
Ort: DMDDI, 1415 N. Cherry Avenue, Chicago, IL 60642, USA

Um sich für diese kostenlose Veranstaltung anzumelden und die Agenda einzusehen, besuchen Sie bitte die EC Solutions Homepage.

Über die EC Solutions Corporation

EC Solutions Inc. ist ein dynamisches und innovatives Unternehmen, das sich darauf konzentriert, komplette ERP-Lösungen anzubieten, mit EPICOR ERP für Hersteller und EPICOR PROPHET 21 (P21) für Distributoren und gilt als einer der Top-Partner in Amerika von Epicor.

Unsere Partnerschaft mit Critical Manufacturing erweitert unser Angebot nun um Industrie 4.0 standard MES-Lösungen (Manufacturing Execution System), die auf die Anforderungen des Herstellers zugeschnitten sind und den Herausforderungen der wachsenden Komplexität unserer Kunden gerecht werden und gleichzeitig Spitzentechnologie bieten.

ERP und Advanced MES zusammen sind die perfekte Ergänzung für Ihren Industrie 4.0-Plan und können Ihnen dabei helfen, Ihr Geschäft insgesamt zeitnah, effizient und kostengünstig zu führen. Konzentrieren Sie sich darauf, Kosten zu reduzieren, Prozesse zu optimieren und die Kundenreaktionsfähigkeit im gesamten Unternehmen zu verbessern.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-c-solutions.com/de

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet die modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare MOM-Lösung, die Hersteller dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MOM-Lösung nahtlos in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an veränderte Anforderungen anpassen.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.criticalmanufacturing.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
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Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elek­tronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unterneh­men bei der Digitali­sierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitali­sierung nach ganz­heitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäfts­führer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld

Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelab­weichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identi­fikation der eigentlichen Ursachen (Korrelations­analysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Aus­fälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellun­gen für Rückruf­aktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiat­schutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Pro­duct Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Her­steller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätz­liche Wert­schöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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Industriestraße 11-13
65549 Limburg
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Wolf Lüdge
Geschäftsführer
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IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoT Operating System – dafür steht IoTOS, ein von namhaften Industrie 4.0-Experten gegründetes Unternehmen, das zur HANNOVER MESSE an den Markt geht. In Halle 6 am Stand D46 (Partnerstand von Amazon Web Services) präsentiert IoTOS verschiedene IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Anhand eines Use-Case demonstrieren die Spezialisten "Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz" und daraus resultierende Mehrwert-Services für Hersteller, Zulieferer sowie Endverbraucher.

IoTOS hat sich auf IIoT-Lösungen – basierend auf IoT-Plattformen – entlang der gesamten Supply-Chain spezialisiert und begleitet Unternehmen sämtlicher Branchen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. IoTOS unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung – von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden und Produktbewährung im Feld. Dazu bietet IoTOS entsprechende IIoT-Lösungen für die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die Supply Chain und vieles mehr.

Use-Case "Product Protection" schafft Mehrwert für Elektronikfabrik

Das Ziel von IoTOS ist es, Transparenz in Fabriken zu schaffen, deren Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren. Anhand eines aktuellen Use-Case aus der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH veranschaulicht IoTOS auf der HANNOVER MESSE, wie sich derartige Effekte erzielen lassen. Dieser Anwendungsfall behandelt "Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz". Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für Limtronik auf Basis von Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten zur Anwendung kommen kann.

Und so funktioniert es: Limtronik stellt der IoTOS-Plattform für Product Protection die für die verschiedenen IIoT-Anwendungsszenarien benötigten Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten, die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehen, zur Verfügung. Diese Daten bilden dann die Basis für eine fortlaufende Analyse von Diagnosewerten, Feldausfällen sowie Sensorwerten und führen so zu einer automatischen Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis). Darüber hinaus kann durch die eindeutige Identifizierung des Produktes (Serialisierung) und durch eine lückenlose Verfolgung während des Transports (Track&Trace) ein Plagiatschutz der bei Limtronik gefertigten Elektroniken gewährleistet werden.

Die digitalen IoTOS-Services bieten dem Kunden von Limtronik damit Kostenvorteile durch Optimierung der Lieferkette, schnelle Erkennung bzw. Eingrenzung von defekten Produkten und eine höhere Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung von Daten im Qualitäts- und Belieferungsprozess.

Der Elektronikzulieferer Limtronik schafft durch die IoTOS-Lösung einen erheblichen Mehrwert für seine Kunden. IoTOS bildet mit seiner IIoT-Plattform das Fundament, um für Hersteller, Zulieferer und Händler digitale Services zu implementieren, die für eine Optimierung der Supply-Chain-übergreifenden Wertschöpfungskette sorgen.

Über diesen und weitere Use-Cases informiert die IoTOS GmbH in Halle 6 am AWS-Stand D46 vom 23. bis 25. April auf der HANNOVER MESSE.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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Digitale Fitmacher auf der 27. microTOOL Konferenz in Berlin

Digitale Fitmacher auf der 27. microTOOL Konferenz in Berlin

„Fit für die digitale Zukunft. Wissen. Tools. Erfahrung.“ ist das Motto der 27. microTOOL Konferenz am 24. und 25. April 2018 im Berliner Hotel InterContinental. Der Softwarehersteller microTOOL lädt Experten, Kunden und Interessenten ein, Lösungen und Methoden für die digitale Transformation vorzustellen und zu diskutieren. Außerdem werden Neuerungen der Werkzeuge objectiF RM für Requirements Engineering, objectiF RPM für Application Lifecycle Management und in-STEP BLUE für prozessbasiertes Projektmanagement präsentiert. Anwender von DXC.technology, DILAX Intelcom, Flex Automotive, QUNDIS, Kapsch CarrierCom, VOITH Turbo und valantic geben Einblicke in Ihre Projekte. Auf einem Schwarzmarkt des Wissens werden Themen wie Ressourcenknappheit, stressfreie Kommunikation, Zertifizierung, Anforderungsermittlung, Change im Alter und Software Usability diskutiert. Die rund 80 Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm.

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin von microTOOL, zeigt, wie man die hohe Managementkomplexität digitaler Transformationsprojekte mit Artefakttypen der agilen Business Analyse und objectiF RPM in den Griff bekommt. Dasselbe Tool wird in Kürze Erweiterungen für DevOps und IoT bieten, die ebenfalls vorgestellt werden. Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH, gibt einen Überblick über die geplante Produktentwicklung und den neuen Premium-Support des Unternehmens. Anwesende Wartungskunden können ein Jahrespaket dieses neuen Serviceangebots gewinnen.

Acht Referenten aus unterschiedlichsten Branchen berichten, wie sie Ihre Projekte mit Lösungen von microTOOL managen. Dr. Peter Samulat vom Institut für digitale Transformation erklärt, wie das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) aus Produkten Services macht. Die „Schwarzmarkthändler“ Stephanie Selmer, Rudolf Siebenhofer, Susanne Lorenz, Michael Schäfer, Axel Velarde und Olaf Hinz bieten in Kleingruppen interaktive Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen an und erarbeiten mit den Teilnehmern gemeinsam Lösungskonzepte.

Für Kunden der microTOOL GmbH ist die Teilnahme kostenfrei. Die Agenda sowie weitere Informationen sind hier verfügbar: https://www.microtool.de/…

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln.

Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

microTOOL GmbH Software Methoden Training
Voltastr. 5
13355 Berlin
Telefon: +49 (30) 467086-0
Telefax: +49 (30) 4644714
http://www.microTOOL.de

Ansprechpartner:
Tanja Sadrinna
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 467086-34
E-Mail: tanja.sadrinna@microtool.de
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Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Der MES-Spezialist iTAC Software AG gibt zwei Veränderungen im Management bekannt. Dieter Meuser, Gründer und CTO der iTAC Software AG (www.itacsoftware.de), hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch am 8. März 2018 niedergelegt. Er bekleidet ab dem 1. April 2018 die Position des Director Industry 4.0/IIoT Strategy & Scouting der Muttergesellschaft Dürr AG. Des Weiteren wurde Dr. Sebastian Baumann am 8. März als CFO in den Vorstand der iTAC Software AG berufen und leitet gemeinsam mit CEO Peter Bollinger das Unternehmen.

iTAC ist ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Ab sofort wird Dieter Meuser im Hause der Muttergesellschaft Dürr die Strategien auf Konzernebene durch seine Expertise und sein Know-how im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT unterstützen. Er steht iTAC damit weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und bleibt dem Unternehmen zudem als Ehrenmitglied des Aufsichtsrates eng verbunden.

„Als Gründer und CTO hat Dieter Meuser die iTAC Software AG entscheidend geprägt. Unter seiner Leitung entwickelte das Unternehmen die performante iTAC.MES.Suite, die im Markt als MES-Software mit den führenden Produkten der Software-Konzerne konkurriert. Mit seiner technologischen Weitsicht war er immer ein hochgeschätzter Ansprechpartner. Wir danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Funktion bei Dürr“, erklärt Peter Bollinger, CEO bei iTAC.

Die operativen Aufgaben von Dieter Meuser im Hause iTAC übernimmt ab sofort Volker Burch, der als VP Advanced Technology und Gründungsmitglied über tiefgreifendes Know-how zu den Produkten und der Strategie verfügt.

Des Weiteren komplettiert Dr. Sebastian Baumann das Management-Team als CFO. Der im Bereich Finanzwirtschaft promovierte Manager begleitete bei der Dürr AG als Leiter Corporate Development die Übernahmen der iTAC Software AG und DUALIS GmbH IT Solution durch den Dürr-Konzern. Im Jahr 2015 wurde Dr. Sebastian Baumann als Mitglied in den Aufsichtsrat der iTAC Software AG berufen. Seit März 2018 fungiert er für iTAC als Finanzvorstand (CFO). In dieser Position übernimmt er neben Führungsaufgaben im Bereich Finanzen auch strategische Maßnahmen mit dem Fokus auf die wachstums- und wettbewerbsrelevanten Aspekte sowie den Ausbau der internationalen Marktposition.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Edge Computing Suite

Edge Computing Suite

Der Umgang mit Massendaten gehört zu den wichtigsten Disziplinen einer erfolgreichen IIoT-Strategie. Die Edge Computing Suite (EdgeCS) von MPDV ermöglicht die Nutzung des Industrial Internet of Things (IIoT) zur Erfassung und Speicherung von Massendaten für Analysen und Optimierungen im Fertigungsumfeld.

Wer vom IIoT profitieren möchte, braucht flexible Werkzeuge zur Erfassung, Speicherung und Weiterleitung von Massendaten (Big Data). Bisher verwendete man dafür meist Datenlogger direkt an der Maschine, deren Speicher (z. B. SD-Card) regelmäßig geleert und zentral ausgelesen werden musste. Mit EdgeCS entfällt diese aufwändige Tätigkeit, da die Daten online in einer noSQL-Datenbank abgelegt werden. Somit können beliebige Anwendungen flexibel auf die Daten zugreifen – unabhängig von räumlichen Gegebenheiten und ganz im Sinne des Internet of Things (IoT).

Ursprünglich als Tool für die Massendatenerfassung geplant, wurde die neue Edge Computing Suite zusätzlich mit einer eigenen Visualisierung ausgestattet. Durch wenige Klicks können erfasste Daten online dargestellt und zu Dashboards zusammengeführt werden. Übrigens eignet sich EdgeCS auch für die Erfassung von Massendaten, um diese im Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV weiterzuverarbeiten.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Exe-cution Systeme (MES) und greift dabei auf über 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lösungen an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 380 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Me-tallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

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Gartner empfiehlt iTAC.MES.Suite für die Automotive-Fertigung

Gartner empfiehlt iTAC.MES.Suite für die Automotive-Fertigung

Das Manufacturing Execution System (MES) der iTAC Software AG wurde von Gartner als branchenspezifische Lösung für die Automobil-Branche ausgezeichnet. Im Rahmen des „Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems“ im Automotive-Kontext ist iTAC einer von zwei empfohlenen Anbietern. Dies untermauert, dass die iTAC.MES.Suite dockerized eine der führenden und innovativsten Lösungen der Branche ist.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine MES-Plattform zum Betrieb auf den führenden IoT-Plattformen wie z.B. AWS, MS Azure etc. Damit bietet iTAC eine MES-Plattform zur Implementierung von IIoT-Anwendungen an. Es handelt sich dabei um eine Container-basierte offene MES-Plattform. Diese verfügt über eine REST API, so dass maßgeschneiderte MES- bzw. IIoT-Anwendungen für verschiedene Branchensegmente mit agilen Entwicklungsmethoden ausgeprägt werden können.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix etc. lauffähig. Zudem ist die offene MES-Plattform auch als On Premises- oder Edge-Device-Lösung verfügbar.

Darüber hinaus gehört iTAC mit seinem Produkt iTAC.MES.Suite und mit den damit verbundenen im Markt etablierten MES-Basisfunktionalitäten zu den Technologieführern. Die iTAC-Produkte fließen als „Platform-independent Applications“ in immer mehr Digitalisierungs-Initiativen und -Projekte ein.

iTAC besitzt unter anderem im Automotive-Sektor langjährige Erfahrung, bietet branchenspezifische Funktionalitäten bei hoher Wirtschaftlichkeit und Innovationskraft. Diese Kriterien haben die Analysten Gartner davon überzeugt, das ME-System von iTAC in der Magic Quadrant-Auswahl für diese Branche zu platzieren.

„Die diskrete Fertigungsindustrie der Automobilbranche unterliegt hohen Automatisierungsgraden. Der Schwerpunkt des MES liegt hier auf Funktionen, die das Produktionsmanagement dabei unterstützen, Fehler rechtzeitig zu erkennen, zu diagnostizieren, vorherzusagen und zu bewerten“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Wir bieten eine MES-Lösung, die seit zwanzig Jahren in der Automobilbranche bewährt ist und sich den zunehmenden Anforderungen der smarten Fabriken anpasst. Dies führte zu der positiven Gartner-Bewertung“, ergänzt Dieter Meuser.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Fahrzeugbau, Automotive, Elektronik/ EMS/TK, Kabelverarbeitung, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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SparxSystems CE: Digitale Services rascher entwickeln

SparxSystems CE: Digitale Services rascher entwickeln

Patrick Winkler hat sich mit seinem Unternehmen MRT ganz auf Produkt-Lebenszyklus-Management spezialisiert. Dabei setzt er Enterprise Architect besonders in der Geschäftsanalyse und Anwendungsentwicklung ein. Er schätzt die Modelle mit ihrer leicht verständlichen Sprache auch zur besseren Kommunikation mit den oft weltweit verteilten Entwicklerteams seiner Kunden.

Wien/Innsbruck, 6. Februar 2018 – Die jüngsten Entwicklungen für „Internet of Things“ (IoT) und „Industrial Internet of Things“ (IIoT) bieten reichlich Potential, um Kunden neue und individuell zugeschnittene Services anzubieten. Gerade bei Klein- und Mittelbetrieben fehlt dazu aber oft das Know-how, um diese Möglichkeiten auch ausschöpfen zu können. Diese Lücke füllt Patrick Winkler mit seiner Tiroler MRT Information Management GmbH seit 2001 als Dienstleister für Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM): „Wir sind ein Vermittler, der digitale Services so zusammenbaut, dass sie den Produkt-Entstehungs-Prozess bestmöglich unterstützen. Enterprise Architect hilft uns als Modellierungstool dabei, mit den Kunden die Anforderungen für neue Anwendungen zu diskutieren und so festzulegen, dass der neue Service so nutzbringend wie möglich ist.“ Speziell in produzierenden Unternehmen gilt es dabei, die Sicherheit und den Schutz der Prozessdaten sicherzustellen. Änderungen und neue Services sollen schnell, möglichst automatisiert und unter Wahrung der Compliance Richtlinien dem Kunden zugänglich gemacht werden.

Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Mit seinem Serviceangebot hilft MRT auch kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Angebote der raschen Digitalisierung anzupassen. Enterprise Architect unterstützt diesen Prozess als Kommunikationsplattform und Schnittstelle zu anderen Systemen. Wir sind stolz darauf, so einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der digitalen Wirtschaft leisten zu können.“

Anforderungen werden im Modell anschaulich dargestellt

Die zunehmende Digitalisierung in der Produktion geht mit einer Fülle neuer Technologien einher. MRT pflegt daher ein umfassendes Netzwerk zu Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie zu Cloud Providern, um Kunden je nach Bedarf über mobile Setups Zugang zu nutzbringenden Technologien zu verschaffen. Dabei wird ein DevOps-Ansatz verwendet, der die Qualität der Software verbessert, den Entwicklungsprozess beschleunigt und das Teamwork optimiert. „Wir bieten vom Service Design über die Umsetzung bis zum Betrieb alle Schritte der Prozessverbesserung an und stellen dafür eine selbst entwickelte Cloud Plattform zur Verfügung“, so Winkler.

Von der Formula Student bis zum Systems Engineering

Die Formula Student ist ein studentischer Auto-Konstruktions-Wettbewerb, seit 2017 mit einem Team der Universität Innsbruck. Die Entwicklung des elektrischen Rennwagens sowie die Kommunikation findet mit den unterstützenden Firmen über das von MRT betriebene PLM System Teamcenter statt. Dabei werden Telemetrie Daten, z.B. Messungen der Temperatur über GSM, in einem rein Web-basierenden Viewer in Echtzeit angezeigt. Daten aus drei Cloud Systemen stehen den Studenten kumuliert in einer grafischen Oberfläche zur Verfügung.

Für ein anderes Projekt im Bereich Mechatronik sammelt MRT Daten von 4.000 Anwendern. Die Daten aus Logistik, Projekt und Fertigung werden über ein Web Formular und HMI Eingabegeräte gesammelt, klassifiziert und dem Änderungsprozess im PLM System zugeführt. So entsteht aus dem kontinuierlichen Systems Engineering Prozess eine laufende Produktverbesserung. „Unsere Projekte sind oft international ausgerichtet und es ist wichtig, dabei den Überblick in unserem mehrstufigen Prozess zu bewahren. Hier hilft uns Enterprise Architect vor allem in den ersten beiden Stufen „Geschäftsanalyse und Design“ sowie „Anwendungs-Entwicklung“. Durch die guten Konnektoren von Enterprise Architect können die erstellten Modelle zur weiteren Verarbeitung leicht in nachgelagerte Systeme übernommen werden“, schließt Winkler.

Besuchen Sie SparxSystems CE und LieberLieber Software an unserem Gemeinschaftsstand auf der embedded world (27.2. – 1.3.2018) in Nürnberg: Halle 4, Stand 141

Über MRT Information Management

MRT wurde 2001 gegründet und unterstützt produzierende Unternehmen in der Optimierung von Methoden zur Produktentwicklung mittels Produkt-Lebenszyklus Management-Systemen. Die Dienstleistung ist geprägt von der Kombination des Wissens über branchenspezifische Produktentwicklungsprozesse und die Expertise in der darunter liegenden IT. 2010 beschäftigte das Unternehmen 20 Spezialisten und betrieb Zweigstellen in der Schweiz und Deutschland. Die Mitarbeiter sind in globalen Projekten für Firmen aus dem Flugzeugbau, dem Schiffsbau, dem Energiesektor, dem Anlagenbau und der Gebäudetechnik bei Kunden vor Ort tätig.

Mit 2014 legte man den Fokus auf Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Ziel ist es, diesen Unternehmen Technologien und Services zu bieten, die sonst nur Konzernen vorbehalten sind. Dafür werden ein hoher Automatisierungsgrad sowie moderne Cloud- und Industrie 4.0-Technologien genutzt. Das Unternehmen verfügt derzeit über zehn PLM-Architekten, die eine Vielzahl von globalen Projekten betreuen.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
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