Schlagwort: IIoT

Praxisleitfaden für IEC 62443 in Industrie 4.0

Praxisleitfaden für IEC 62443 in Industrie 4.0

  • Rhebo-Leitfaden »Die Norm IEC 62443 in der Praxis« zeigt konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung des Industriestandards für Industrial Security
  • IEC 62443 »Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme« definiert strikte Anforderungen zur Absicherung von Industrial Control Systems
  • Der Standard priorisiert Risikobewertung sowie Echtzeiterkennung von Manipulationsversuchen und technischen Fehlerzuständen

Das deutsche Unternehmen Rhebo veröffentlicht für Betreiber von Industrial Control Systems (ICS) einen praxisnahe Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen aus dem Industriestandard IEC 62443 »Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme«. Die Handreichung erläutert, wie die umfassenden Anforderungen der Standardfamilie an die Transparenz im Steuerungsnetz und an die kontinuierliche Identifikationen von Störungsvektoren mittels industrieller Anomalieerkennung beantwortet werden können.

Neben konkreten technischen Vorgaben spricht sich die International Electrotechnical Commission (IEC) in dem Standard für eine vollständige Transparenz und eine umfassende, wiederholte Risikobewertung von ICS aus. Damit stehen Industrieunternehmen vor der Herausforderung, ihre Steuerungstechnik fortlaufend und ganzheitlich zu überwachen.

Kristin Preßler, Geschäftsführerin Rhebo

»Die Digitalisierung von Produktionsunternehmen und die Entwicklung zum Industrial Internet of Things (IIoT) stellen komplexe Herausforderungen an die Sicherstellung der Funktionalität der Steuerungstechnik. Der international Industriestandard IEC 62443 adressiert diese Herausforderungen sehr umfangreich, lässt die Unternehmen aber mit der Fragestellung allein, wie die empfohlenen Maßnahmen überhaupt umgesetzt werden können. Dieser Unsicherheit treten wir mit unserem Leitfaden entgegen«.

Die Netzverantwortlichen in Industrieunternehmen erhalten durch den Leitfaden eine Übersicht, wie sie die Ziele des gläsernen Industrial Control Systems, der Echtzeiterkennung von Cyberangriffen und technischen Fehlerzuständen sowie der kontinuierlichen Überwachung aller Vorgänge im ICS erreichen.

Der Leitfaden »Die Norm IEC 62443 in der Praxis« ist erhältlich unter: https://rhebo.com/de/download/file/leitfaden-die-norm-iec-62443-in-der-praxis/

Über die Rhebo GmbH

Rhebo ist ein deutsches Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Rhebo bietet Hardware, Software und Dienstleistungen, um vernetzte industrielle Steuerungssysteme und Kritische Infrastrukturen zu schützen und ihre Produktivität zu steigern. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V. www.rhebo.com

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SCIIL AG veranstaltet „FORUM’18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

SCIIL AG veranstaltet „FORUM’18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

E-Mobilität, Smart Factory, IIoT … die Industrie befindet sich in einem massiven Wandel. Welchen Herausforderungen begegnen produzierende Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung, beispielsweise in der Automotive-Branche? Hinkt Deutschland in puncto E-Mobilität hinterher und warum? Diese und weitere Fragen beantwortet die SCIIL AG am 20. und 21. September beim "FORUM‘18" im historischen Stadtbad in Neuwied. Die von SCIIL ausgerichtete Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel "E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie – Quo Vadis?". Sprecher sind unter anderem Christian Lindner (FDP) mit seiner Keynote zur Frage: "Zukunft der Mobilität – wo steht Deutschland?".

Die SCIIL AG ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Karl Nallin, CEO der SCIIL AG, erklärt: "Die Prozesse in den Fabriken ändern sich gerade maßgeblich. Systeme werden vernetzt, der Austausch von Produktionsdaten erfolgt in Echtzeit und immer mehr Automatisierungsszenarien werden integriert. Ein hoher Automatisierungsgrad ist in einigen Branchen mittlerweile wettbewerbsentscheidend." Karl Nallin fährt fort: "Beispielsweise Automobilzulieferer stehen heute unter einem enormen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei gewährleistet sein."

Welche Anforderungen es auf dem Weg zur Smart Factory gibt und wie diese erfüllt werden können, das thematisieren die Experten ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Inhalte der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion am ersten Veranstaltungstag sind unter anderem: Sollten die deutschen/europäischen OEMs vollständig auf E-Mobilität umsteigen, weil es per "common sense" die beste Möglichkeit ist? Gibt es echte Alternativen? Und ist beispielsweise der chinesische Markt der deutschen Industrie meilenweit voraus? Welche Rolle spielt "Qualität made in Germany" dabei?

Die zweitägige kostenfreie Informationsveranstaltung findet am 20. und 21. September im historischen Stadtbad (SCIIL AG, Marktstrasse 83, 56564 Neuwied) statt. Sie richtet sich an alle Interessenten aus Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss an den ersten Tag gibt es eine Abendveranstaltung mit Schifffahrt durch das UNESCO-Welterbe "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal" sowie rheinischen Speisen und Getränken.

Anmeldungen an: forum@sciil.com

Weitere Informationen und die vollständige Agenda unter: http://www.sciil.eu/

http://www.sciil.eu/

Über die SCIIL AG

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.

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Gemeinsamer Auftritt von compacer und BURKHARDT+WEBER

Gemeinsamer Auftritt von compacer und BURKHARDT+WEBER

Erstmals präsentiert sich compacer als Partner von BURKHARDT+WEBER auf der AMB, der internationalen Ausstellung für Metallverarbeitung, die vom 18. bis 22. September 2018 in Stuttgart stattfindet. Anlass ist ein gemeinsames Projekt, bei dem compacer die Maschinen des Reutlinger Maschinenherstellers mit seiner IIoT Solution ausstattet.

Ziel des Projekts ist es, langfristig in alle Bearbeitungszentren, die BURKHARDT+WEBER herstellt, die compacer IIoT Solution zu integrieren. Damit will BURKHARDT+WEBER seinen Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für die Umsetzung anstehender Digitalisierungsprojekte an die Hand geben – schließlich ist die Digitalisierung der Produktionsprozesse bereits in vollem Gange.

Durch den Einbau des compacer IIoT Gateways sind die BURKHARDT+WEBER Maschinen zukünftig in der Lage, eine Vielzahl an Daten zu liefern, anhand derer sich eingehende Analysen über den Zustand der Maschinen und ihres Leistungsvermögens erstellen lassen. „Mit dem IIoT Gateway sammeln wir die Daten aus der Maschinensteuerung und führen diese auf einem Dashboard zusammen“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Unser zusätzliches Modul, ein IIoT Hub, bereitet diese Daten dann auf, so dass verschiedene Auswertungen möglich sind und die Betreiber der Maschinen jederzeit den Überblick haben.“

Ergänzend zur Ausstattung der neuen Maschinen mit der compacer IIoT Solution sollen auch bereits im Einsatz befindliche BURKHARDT+WEBER Maschinen eine Art „Digitalisierungs-Facelift“ erhalten. Dabei werden bestehende Maschinenparks entweder mit einem IPC und IIoT Gateway ausgestattet oder aber bei älteren Anlagen zusätzliche Hardware angebunden, wie z.B. Sensoren, die ihrerseits Daten über Beschleunigung, Erschütterung, Temperatur uvm. ermitteln und an das compacer Modul liefern. Diese werden dann ebenfalls so aufbereitet, dass Erkenntnisgewinne über den Zustand der Maschine abgeleitet werden können. Ziel ist es, ungeplante Standzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Der Mehrwert für den Maschinenbetreiber ist dabei klar ersichtlich – eine höhere Produktivität und bessere Planbarkeit der Wartungseinsätze.

„Wir freuen uns sehr, dieses gemeinsame Projekt auf der AMB erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen“, sagt Benjamin Rother, Leiter Elektrokonstruktion bei BURKHARDT+WEBER. „Durch die Einbindung der compacer IIoT Solution haben wir nicht nur unsere Anlagen um einen weiteren Mehrwert ergänzt, sondern die Basis für neue digitale Geschäftsmodelle gelegt. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung Predictive Maintenance.“

Details zum Projekt stellen die beiden Unternehmen vom 18.- 22. September 2018 auf der AMB in Stuttgart vor: Halle 10, Stand E34.

Mehr zu compacer unter: https://compacer.com/

Mehr zu BURKHARDT+WEBER: https://burkhardt-weber.de/

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrerProzesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Burkhardt+Weber
BURKHARDT+WEBER hat einen Namen in der Welt der großen Bearbeitungszentren. International ausgerichtet liefert das Reutlinger Unternehmen in alle Teile der Welt – überall dorthin, wo höchste Qualität gefragt ist. Seit 130 Jahren dreht sich alles um die Entwicklung von effizienten und innovativen Produktionslösungen für die anspruchsvolle Bearbeitung von Stahl-, Guss- und Titanteilen. In interdisziplinären Teams werden die Bearbeitungszentren weiterentwickelt und alle Kernkomponenten und Eigenentwicklungen bei BW intern hergestellt. Permanente Weiterbildung und der Einsatz modernster CAD- und ERP-Systeme sichern den technischen Vorsprung. Zum Kundenkreis von BURKHARDT+WEBER zählen die Weltmarktführer nahezu aller Maschinenbaubranchen, der Luftfahrt- und der Dieselmotorenindustrie.Seit 2012 gehört BURKHARDT+WEBER zum größten brasilianischen Werkzeugmaschinenhersteller, der Indústrias Romi S.A.

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
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Telefax: +49 (681) 8808-300
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Alexandra Schmidt
PR
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E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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medialesson zeigt: Die Bedienung eines Industrie 4.0-Leitstandes kann auch Spaß machen

medialesson zeigt: Die Bedienung eines Industrie 4.0-Leitstandes kann auch Spaß machen

Im Zuge der Entwicklung von Echtzeit-Monitoring und vorausschauender Wartung im „Industrial Internet of Things“ (IIoT) konzentrieren sich die klassischen industriellen Anbieter von Sensoren, Maschinen und Anlagen als Datenlieferanten vor allem auf das Thema des Daten-Handlings und auf die Diagnose der Daten, beispielsweise auf smartes Asset Management, Condition Monitoring, die Datenvisualisierung oder das Überwachen der Qualität und der Prozesse. Die transparente Darstellung der Daten in Echtzeit zu Temperatur, Anzahl der produzierten Teile oder der Stromversorgung an einer Anlage hilft zum Beispiel dabei, die Effizienz einzelner Anlagen oder gar ganzer Fertigungen zu erhöhen und damit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken.

Für ein Entwicklungsprojekt zur innovativen Visualisierung dieser IIoT-Daten suchten sich namhafte Industrieunternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus die Verstärkung durch den nachgewiesenen UI/UX-Spezialisten medialesson. Für medialesson wird gute Software nicht nur durch Funktionalität und Fehlerfreiheit gekennzeichnet, sondern auch durch die „User Experience“ (UX). Denn nur wenn Benutzer gern mit den Benutzeroberflächen (UI) arbeiten, sei es einem PC-Bildschirm, einem Tablet-Computer oder einem Smartphone, werden sie die Software intensiv nutzen.

Aus diesem Grunde wurde medialesson auch frühzeitig in unterschiedliche Entwicklungsprojekte hineingezogen, so dass das Konzept für die Umsetzung vom Anwender hergedacht werden konnte. Damit wird eine Schwäche vieler marktgängiger IIoT-Visualisierungen vermieden: Diese sind von den Maschinen-Gegebenheiten und den vorhandenen Datenflüssen getrieben und oftmals mit irrelevanten Informationen wie Listen, Tabellen und kryptischen, sich nicht selbsterklärenden Daten überfrachtet, die überdies in unterschiedlichen Ansichten verteilt sind.

Die hervorragende Resonanz des Fachpublikums auf diversen Industrie-Fachtagungen und -Messen in den zurückliegenden Monaten bestätigt, dass offenbar ein großer Nachholbedarf an mit Freude zu bedienenden IIoT-Lösungen besteht. Firmenvertreter auf der Auftraggeberseite wie auch prospektive Kunden aus der Automobilindustrie bestätigten die Bedeutung, dem Mitarbeiter in der Produktion einen möglichst angenehmen und intuitiven Zugang zu den für seine tägliche Arbeit nötigen Informationen zu verschaffen.

Nur dann können aufwändige Schulungen und Fehler in der Bedienung vermieden und so durch hohe Akzeptanz die angestrebten Effizienzgewinne erreicht werden. Auch seien derartige Projekte geradezu eine Blaupause für ein erfolgreich gelebtes industrielles Internet der Dinge: Partner aus unterschiedlichen Disziplinen tun sich zusammen und jeder steuert sein bestes Wissen bei für die Umsetzung.

Philipp Bauknecht, CEO bei medialesson, fasst zusammen: „Warum muss professionelle Software in der Bedienung weniger Spaß machen, als privat genutzte? Es gibt keinen Grund dafür. Bei der gemeinsamen Umsetzung legten wir Wert auf eine eingängige Bild- und Symbolsprache, moderne Farbkompositionen und ein Bedienkonzept, dass sich den Erfahrungen orientiert, die jeder bei der privaten Internet-Nutzung bereits erlernt hat.“

Über die medialesson GmbH

medialesson GmbH – Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Hauptsitz in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von modernen und einfach nutzbaren Software-Applikationen, die auf jeder Plattform laufen. Gut 20 Mitarbeiter nutzen .NET, Xamarin, Node.js, Angular und Unity für umwerfende Benutzererlebnisse unter Windows, iOS und Android, angetrieben von der Microsoft Azure Cloud. Das Unternehmen beschäftigt sich intensiv mit Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz, Bots und dem Internet der Dinge.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

medialesson GmbH
Habermehlstraße 15
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 1332580
Telefax: +49 (7231) 1332589
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Ansprechpartner:
Petra Bauknecht
Vorsitzende der Geschäftsführung
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Fax: +49 (7231) 1332589
E-Mail: petra.bauknecht@medialesson.de
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Körber erwirbt IIoT-Spezialist connyun und stärkt seine digitale Kompetenz

Körber erwirbt IIoT-Spezialist connyun und stärkt seine digitale Kompetenz

  • Das Karlsruher Start-up wird Teil des Geschäftsfelds Körber Digital und von einem erfahrenen Managementteam aus beiden Unternehmen geführt
  • connyun, gegründet 2016 und zuvor im Besitz der KUKA AG, liefert zukunftssichere Anwendungen, Plattformkomponenten und Services für das Industrial Internet of Things (IIoT)

Mit der Übernahme von connyun stärkt der internationale Technologiekonzern Körber seine digitale Kompetenz deutlich. Die Transaktion wurde mit Wirkung zum 29. Juni 2018 abgeschlossen.

Das Start-up connyun wurde 2016 gegründet und ist Anbieter einer Industry 4.0 „Platform as a Service“ (PaaS)-Lösung. Das Unternehmen hilft bei der industriellen Digitalisierung durch die Kombination von Produktions-Know-how und IIoT-Know-how und kreiert pragmatische, einfach anwendbare Softwarelösungen. connyun konzentriert sich auf die Bereiche IIoT Cloud Software, Connectivity, Big Data Technology und Data Science sowie Industry 4.0 Consulting. Die Dienstleistungen können die Effizienz und Flexibilität von Maschinen, Anlagen und damit der kompletten Produktion steigern. Die Anwendungen von connyun ermöglichen es Kunden, ihre Logistik- und Produktionsprozesse zu optimieren.

„Die digitale Weiterentwicklung unseres Konzerns – und insbesondere unserer kundenorientierten Aktivitäten – wird unseren Anspruch auf Marktführerschaft durch Technologieführerschaft weiter unterstützen, denn unser Ziel ist es, bei unseren Kunden erste Wahl für innovative, technologisch führende und digitale Lösungen zu werden", betont Stephan Seifert, Vorstandsvorsitzender der Körber AG. „Mit Körber Digital und nun dem Team von connyun machen wir einen großen Schritt auf dem Weg zu einem führenden, kundenorientierten und digital ausgerichteten Industriekonzern. connyuns Digital-Experten werden mit ihrer Kompetenz in IIoT-Lösungen nicht nur Körber Digital unterstützen, sondern alle unsere Geschäftsfelder – so profitieren unsere Kunden letztlich von der gebündelten Kompetenz in dedizierten digitalen Produktangeboten."

„Das sind spannende Neuigkeiten für Körber Digital und ist eine großartige strategische Ergänzung für uns. Wir freuen uns, alle neuen Kollegen von connyun bei Körber Digital begrüßen zu dürfen", sagt Stefano Di Santo, CEO von Körber Digital. „Diese wertvolle Ergänzung bedeutet eine Beschleunigung unserer digitalen Kompetenz und einen Kapazitätsaufbau im Geschäftsfeld in Berlin.“

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen, die ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak sowie Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital anbieten.

Über Körber Digital

Körber Digital gestaltet und forciert die digitale Weiterentwicklung des Körber-Konzerns. Das Geschäftsfeld ist ein Nukleus für digitale Innovation und neue digitale Geschäftsmodelle – und damit zentrale Anlaufstelle für alle Themen rund um die Digitalisierung des Konzerns. Angesiedelt im deutschen Start-up-Hotspot Berlin, verbindet Körber Digital Schnelligkeit und Unternehmergeist eines Start-up- Unternehmens mit der langfristigen strategischen Ausrichtung des Körber-Konzerns. Körber Digital hat sich zum Ziel gesetzt, an der Spitze der digitalen Revolution der Industrie zu agieren.

Über die connyun GmbH

Auf einzigartige Weise verbindet connyun Produktions-Know-how mit Spezialwissen zum Industrial Internet of Things (IIoT). Das Ergebnis sind nutzerfreundliche Lösungen, die Industrie 4.0 (be-)greifbar und umsetzbar machen.

connyun ist ein IIoT-Power-House aus Deutschlands digitaler Hochburg Karlsruhe. Die mittlerweile über 30 Experten im Bereich Cloud-Software, Device Connectivity, Big Data Technologie und Data Science decken Potenziale auf, die in Produktionsanlagen schlummern, um die Effektivität von Maschinen und Prozessen nachhaltig zu steigern.

Mit sofort verfügbaren SaaS-IIoT-Anwendungen, Industrie 4.0 Beratung und Data Science liefert connyun pragmatische Unterstützung auf Augenhöhe für produzierende Unternehmen und Maschinenbauer.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

connyun GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 61931-200
https://www.connyun.com

Ansprechpartner:
Marc Pion
Senior IoT Marketing Expert
Telefon: +49 (160) 93110153
E-Mail: marc.pion@connyun.com
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Device Insight gehört zu den Innovationsführern 2018

Device Insight gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der bundesweite Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr auch Device Insight. Der Münchner IoT-Pionier überzeugte die wissenschaftliche Leitung unter Prof. Dr. Nikolaus Franke insbesondere mit seinem innovationsfördernden Top-Management, seiner Außenorientierung und seinem Innovationsklima. Top 100-Mentor Ranga Yogeshwar überreichte die Auszeichnung an CEO Reinhold Stammeier und Ehefrau Ulla Stammeier bei der Preisverleihung am 29. Juni in Ludwigsburg.

In der 25. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100 sichtete das wissenschaftliche Team unter der Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Franke im Auftrag von compamedia insgesamt 471 Bewerbungen mittelständischer Unternehmen in drei Größenklassen. Zu den Preisträgern gehört erstmals auch der Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight, dessen Lösungen auf dem Gebiet des Internet of Things (IoT) und der Industrie 4.0 seinerseits Innovationstreiber sind. Das Innovationsmanagement des Unternehmens wird von TOP 100 insgesamt mit „A+“ geratet (Durschnitt TOP 100 „A-“). In seiner Innovationsbilanz würdigt Prof. Franke Device Insight als „ein Unternehmen, welches das Thema Innovation ernst nimmt“ und sich deutlich vom durchschnittlichen mittelständischen Unternehmen abhebt.

Überdurchschnittliches Innovationsmanagement

Besonders hervorgetan hat sich Device Insight durch sein Top-Management, das die Innovationstätigkeit im Unternehmen maßgeblich unterstützt. Auch die Außenorientierung wird bei Device Insight großgeschrieben und äußert sich in der Kundenorientierung, zahlreichen Partnerschaften und Kooperationen sowie einem aktiven Trendscouting und der Ausrichtung interner Hackathons. Grundlage des Innovationserfolgs ist jedoch vor allem die Unternehmenskultur, die innovative bzw. unternehmerische Aktivitäten der Beschäftigten fördert. Auch hier zeichnet sich Device Insight aus und punktet mit überdurchschnittlich vielen Ideen und Verbesserungsvorschlägen seiner Mitarbeiter und einem schnellen Feedback, das Neuerungen bei Aussicht auf Erfolg innerhalb kurzer Zeit realisiert.

Die 90 Beschäftigten schätzen die offenen Strukturen in dem TOP 100-Unternehmen, die unter Berücksichtigung der persönlichen Weiterentwicklung auch Rollenwechsel zulassen. Weitere Innovationstreiber bei Device Insight sind der Teamgeist, die Freiräume und die gemeinsame Leidenschaft für das Internet of Things. So hat nicht zuletzt das Innovationsklima zum Erfolg des Münchner Unternehmens beigetragen, das sich seit 2003 zu einem der führenden IoT-Plattformanbieter auf dem deutschsprachigen Markt entwickelt hat.

„Der Innovationsaward der TOP 100 ist für uns eine ganz besondere Anerkennung und bestätigt uns in unserem täglichen Denken und Handeln“, sagt CEO Reinhold Stammeier. „Als Pionier im Bereich der digitalen Transformation, welche die Wirtschaft und Gesellschaft von Grund auf verändert, setzen wir uns bei Device Insight seit 15 Jahren dafür ein, die Chancen und Visionen der Industrie 4.0 und des IoT im Sinne unserer Kunden zu realisieren. Dass wir dabei stets die Lösungen von morgen im Blick haben und uns deshalb nun zu den Innovationsträgern des deutschen Mittelstands zählen dürfen – für diese Leistung gebührt mein Dank meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie alle tragen zum Erfolg von Device Insight bei und haben damit die TOP 100-Auszeichnung möglich gemacht.“

Der Innovationspreis TOP 100 richtet sich an mittelständische Unternehmen, unter denen sich zahlreiche nationale und internationale Marktführer und „Hidden Champions“ befinden. Von den Preisträgern des Jahres 2018 sind 14 % – wie Device Insight – in der IT-Entwicklung und -beratung tätig, 9 % im Maschinen- und Anlagenbau, 6 % im Bau und Handwerk, 6 % in der Elektronik und Elektrotechnik, gefolgt von der Metallverarbeitung und Automobilindustrie.

Bei der feierlichen Preisverleihung im Forum Schlosspark in Ludwigsburg nahmen Reinhold und Ulla Stammeier am 29. Juni den Innovationsaward von TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar entgegen.

Der Wettbewerb TOP 100

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der "ISG Provider Lens – Germany 2018" der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen "Industrial Analytics and Visualization", "IoT Logistics" und "IoT Production Logistics" erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als "Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 4545448-0
Telefax: +49 (89) 4900-3815
http://www.device-insight.com

Ansprechpartner:
Kathrin Drechsler
Senior Communication Manager / CMO
Telefon: +49 (89) 9390990-05
E-Mail: k.drechsler@evernine.de
Alexandra Luchtai
Senior Marketing & Communications Manager
Telefon: +49 (89) 4545448-18
E-Mail: alexandra.luchtai@device-insight.com
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Moderne Digitalisierungslösungen für das industrielle IoT

Moderne Digitalisierungslösungen für das industrielle IoT

Janz Tec etabliert als Anbieter ganzheitlicher IoT Ecosysteme ein IoT Solutions Partnernetzwerk. Der Schwerpunkt der Partnerunternehmen liegt auf spezialisierten IoT Applikationen, die das Lösungsportfolio von Janz Tec für maßgeschneiderte IIoT (Industrial Internet of Things) Projekte optimal ergänzen. Beim Kick-off mit den Partnern und dem Janz Tec Team am 21. Juni 2018 standen Networking, die gemeinsame Gestaltung des Partnerprogramms und die Präsentation konkreter Digitalisierungsprojekte auf der Agenda.

Auf dem ganztägigen IoT Solutions Partner Kick-off in Paderborn stellten die Partner ihre Unternehmen und spezialisierten Applikationen vor, die das IoT Ecosystem von Janz Tec weiter abrunden. Am Vormittag wurde das bereits etablierte Lösungs-Bundle MDE:connect präsentiert, das zur flexiblen Übersetzung von Maschinendaten dient. Anschließend schmiedeten alle Beteiligten konkrete Pläne für den weiteren Ausbau der gemeinsamen Marktpräsenz in den nächsten Monaten – von weiteren Lösungs-Bundles bis hin zu partnerschaftlichen Messeauftritten und Marketingkampagnen. „Das erklärte Ziel des IoT Solutions Partner Netzwerkes ist es, unseren Kunden eine umfassende, aufeinander abgestimmte Gesamtlösung aus einer Hand zu bieten“, freut sich Michael Rennerich, Vorstand der Janz Tec AG. „Gemeinsam integrieren wir moderne Digitalisierungslösungen, die neben Hardware, Security-Bausteinen und Services von Janz Tec auch IoT Applikationen der Solutions Partner umfassen.“

Gemeinsam mit seinen Partnern kann Janz Tec damit eine Auswahl passgenauer Software-Angebote zur Verfügung stellen. Sie umfasst beispielsweise Automatisierungsanwendungen, Datenanalyse-Werkzeuge, Visualisierungstechnologien und ERP-Anbindungen.

Das Partnernetzwerk wird stetig ausgebaut und um innovative Technologie-, Branchen- und Marktführer erweitert. Die Unternehmen 3S-Smart Software Solutions, Franke und Werner, Ifasec, iplus1, nemetris, Progea, ROBIOTIC, Syskoplan Reply, verlinked und Janz Tec freuen sich darauf die Partnerschaften in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam mit Leben zu füllen. 

Über die Janz Tec AG

Die Janz Tec AG ist einer der führenden Lösungsanbieter für das Industrial IoT und individuelle Betriebskonzepte. Seit über 35 Jahren entwickelt Janz Tec kundenindividuelle, optimierte Embedded Computer, Industrie PCs und elektronische Baugruppen, welche ausschließlich in Deutschland produziert werden. Passgenaue Software- und Servicekonzepte veredeln die Systeme, um jedem Kunden die optimale Lösung für seinen spezifischen Anwendungsfall zu bieten.

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Janz Tec AG
Im Dörener Feld 8
33100 Paderborn
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„Lean Production“ erfordert „Lean Communication“: Störungsbehebung in der Fertigung per Messenger beschleunigen

„Lean Production“ erfordert „Lean Communication“: Störungsbehebung in der Fertigung per Messenger beschleunigen

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt in der Fertigung. Kein produzierendes Unternehmen kann es sich leisten, dass relevante Informationen in der Produktion untergehen. Neben der visuellen Kommunikation per Signalleuchten und Displays ist gesprochene Sprache die häufigste Verständigungsform in der Halle oder am Band. Doch wenn in naher Zukunft Menschen und Maschinen immer häufiger im Austausch stehen, wie kann das einfach und sicher gelingen? connyun bietet dafür eine Lösung: Der I4_Station Optimizer und ein angebundener DSGVO-konformer Messenger verbinden die „Lean Production“ mit „Lean Communication“.

Die Produktionslandschaft in Deutschland ist bekanntermaßen äußerst heterogen: Mittelständische Unternehmen produzieren unterschiedlichste Güter in verschiedensten Prozessen und benutzen dafür eine Vielzahl von Produktionsmaschinen. Die Anforderungen an die Hauptkennzahlen sind jedoch einheitlich: Die Gesamtanlageneffektivität, d.h. Qualität, Produktivität und Verfügbarkeit gilt es ständig zu optimieren und zu erhöhen, um im Wettbewerb zu bestehen. Um dieses Ziel zu erreichen, fokussieren sich dabei viele Produktionsleiter als Hauptziel auf die Vermeidung von Stillständen.

Zu diesem Zweck hat connyun seine Standard-IIoT-Applikation I4_Station Optimizer entwickelt. Diese SaaS-Anwendung gewährleistet vollständige Transparenz und maximale Verfügbarkeit produzierender Zellen. Produktionsmitarbeiter können ihre KPIs in Echtzeit überwachen, bei Problemen sofort reagieren und so ausgefallene Maschinen oder Zellen schnell zurück in den Produktionsablauf bringen. Hier kommt die Kommunikation ins Spiel. Denn damit keine kostbare Zeit verloren geht, müssen die verantwortlichen Bediener augenblicklich Fehlermeldungen und Lösungsvorschläge erhalten: visuell und akustisch über Notifikationen.

Das Problem sofort auf dem Smartphone: Notifikationen per Messenger

In der Erweiterung des I4_Station Optimizer arbeitet connyun gemeinsam mit Brabbler daran, die Störungsbehebung in der Fertigung über einen Messenger zu beschleunigen. Per Push-Notifikation werden Vorfälle korrekt adressiert und eskaliert. In einem ersten Schritt werden dazu die Störungsinformationen an ein übergeordnetes System übergeben und mit Informationen kombiniert: Welche Mitarbeiter sind zuständig? Und wer davon ist aktuell anwesend?

Die intelligente Messenger-Lösung benachrichtigt automatisiert und in Echtzeit den zuständigen Mitarbeiter. Dieser nimmt den Auftrag aktiv an oder lehnt diesen bei Verhinderung ab. Bei Ablehnung greift eine im System definierte Eskalationskette: Die Störungsmeldung wird an den jeweils nächsten Verantwortlichen weitergeleitet, bis einer sich des Problems annimmt. Die Zeit zwischen Auftreten und Lösung des Problems verkürzt sich erheblich, weil Probleme direkt an die richtigen Empfänger gesandt werden und zudem wertvolle Detailinformationen über den Stillstandsgrund übermittelt werden.

Die Vorteile einer solchen Messenger-basierten Eskalation liegen auf der Hand. Erstens werden Geräte benutzt, die jeder Mitarbeiter in der Regel griffbereit hat: Smartphones, Tablets, aber auch Smartwatches und PCs sind möglich. Zweitens erfolgen Benachrichtigungen auch dann, wenn kein Sichtkontakt zum System besteht: Mitarbeiter erfahren direkt und hoch detailliert, um welche Maschine oder Zelle es sich handelt, sodass die Störung zielorientiert behoben werden kann. In einem weiteren Schritt gibt es die Möglichkeit, die Störungsnachrichten weiter zu personalisieren und den Messenger als Austausch- und Kommunikationsmedium zu nutzen. Auch die Datensicherheit ist dabei abgedeckt: Der Messenger erfüllt alle aktuellen Auflagen und Vorschriften der DSGVO.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

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connyun GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe
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E-Mail: marc.pion@connyun.com
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Spielen Sie bereits in der Liga der Technologie-Champions?

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Der Weg vom digitalen Zwilling, über IIoT zur Industry 4.0

In Zeiten der Digitalisierung stehen Unternehmen der fertigenden Industrie vor unzähligen Herausforderungen: verkürzte Produktionszeiten, zunehmender Druck zur Kostensenkung und immer knappere Zeitpläne, steigende Variantenvielfalt, kleinere Fertigungslosgrößen bei gleichzeitig kürzeren Umrüstzeiten, Beschaffungsoptimierung, komplexere Logistik, Einsatz digitaler Zwillinge im Ersatzteilmanagement, optimierte Instandhaltung von Anlagen und Maschinen, u.v.m.

Gerade die Vielfalt der Produktvarianten nimmt in zahlreichen Branchen, aufgrund kontinuierlich steigender Anforderungen der fertigenden Industrie, stetig zu. Industrieunternehmen stehen dadurch vor der Schwierigkeit, ihre Maschinen, Anlagen und Roboter trotz hoher Produktvarianz kontinuierlich mit größtmöglicher Effizient einzusetzen. Um dies zu erreichen, suchen immer mehr Unternehmen nach Lösungen, ihre Systeme im Sinne von Industry 4.0 intelligent miteinander zu vernetzen. Dabei liegt die entscheidende Herausforderung vor allem darin, den richtigen Einstiegspunkt zu finden.

Wo liegt der ideale Einstiegspunkt für Industry 4.0?

Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, sich die industrielle Revolution als eine Reise vorzustellen, die viele Chancen für diejenigen bietet, die auf die richtige Strategie setzen. Die rasante Entwicklung im Bereich Maschinen- und Anlagenbau sowie der Robotertechnologie stellt hohe Anforderungen an die Simulation und die virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen, unabhängig davon, um welchen industriellen Sektor es sich handelt. Aufgrund mangelnder Echtzeitfähigkeit und nicht vorhandener digitaler Daten können zahlreiche Prozesse und Systeme jedoch nicht ihr volles Potenzial entfalten. So kann beispielsweise eine Echtzeitsimulation daran scheitern, das keine intelligenten, digitalen Komponenteninformationen, wie z. B. Informationen über die Beschleunigung, Massenschwerpunkte, Gewicht sowie Oberflächenqualität, zur Verfügung stehen.

Die intelligenten Komponentendaten sind dabei nicht nur eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung von Simulationen, sondern beispielsweise auch hilfreich für bevorstehende Wartungsarbeiten. Die Interpretation mittels Sensoren in Echtzeit erfasster Informationen ist nur dann möglich, wenn auch die digitale Komponente über diese Informationen bzw. Vergleichswerte verfügt. Und genau hier liegt bereits die Antwort auf die Eingangsfrage, wo der richtige Einstiegspunkt für Industry 4.0 zu finden ist. Oder mit anderen Worten: Hat das Unternehmen Zugriff auf intelligente, digitale Komponenteninformationen in seiner Datenumgebung?

Fazit: Digitaler Zwilling als Voraussetzung für Industry 4.0

Um erfolgreich den ersten Schritt in Richtung Industry 4.0 nehmen zu können, müssen virtuelle Maschinen, Anlagen und Roboter daher mit virtuellen Komponenten entwickelt werden, die sich zu 100% wie deren reale Komponenten verhalten inkl. Informationen wie Schnittstellen, Parameter und Funktionsweisen. Mit Hilfe dieser sogenannten „Digitalen Zwillinge“, wie sie etwa die Produktkatalog Technologie von CADENAS unterstützt, können realistische Test- und Einsatzszenarien entwickelt werden. Dazu zählen unter anderem alle Steuerungsfunktionen in der Prozess- und Bewegungssteuerung. Genau hier, bei der Nutzung intelligenter Komponenten und echten „Digitalen Zwillingen“, liegt demnach der ideale Einstiegspunkt in die Industry 4.0.

Die 4. Industrielle Revolution ist bereits in vollem Gange und stellt vollkommen neue Herausforderungen an digitale Komponenten und damit auch an elektronische Produktkataloge. CAD Modelle, Kinematik Informationen und die Produktkonfiguration reichen nun bei weitem nicht mehr aus. Die neue Herausforderung liegt darin, alle Komponenteninformationen wie Kinematik, Elektrotechnik sowie Softwareinformationen in einem einzigen digitalen Modell – dem so genannten "digitalen Zwilling" – verschmelzen zu lassen.

Vernetzung intelligenter Komponenten mit anderen Geräten

Der „Digitale Zwilling“ von Komponenten kann dabei nur der erste Schritt hin zu IIoT (Industrial Internet of Things) sein, da diese intelligenten Komponenten im nächsten Schritt auch mit intelligenten Geräten kommunizieren können müssen: Dies ist zum Beispiel bei einer Pumpe mit intelligenten Sensoren der Fall. Bei einer bevorstehenden Störung kann die Pumpe dank ihrer smarten Eigenschaften mit Hilfe eines speziellen Analysetools innerhalb einer Cloud einen Wartungsprozess starten und so rechtzeitig verhindern, dass sie komplett ausfällt. Dies trägt dazu bei, Ausfallzeiten in der Produktion zu reduzieren und eine Fertigungslinie wesentlich effizienter zu nutzen.

An diesem Punkt schließt sich der Kreis unserer Reise in die industrielle Revolution: Wir konnten den idealen Einstiegspunkt für Industry 4.0 durch intelligente Komponenten ausfindig machen bzw. die enorme Bedeutung des digitalen Zwillings im Maschinen- und Anlagenbau kennen lernen und finden den Abschluss der Reise bei der intelligenten Kommunikation realer Komponenten mit vorhandenen PLM- und ERP Systemen sowie mit den digitalen Zwillingen während des Produktlebenszykluses.

Das i-Tüpfelchen wäre abschließend noch die Kombination der oben genannten Bereiche mit den Einkaufsinformationen, da auch der Einkauf und die Logistik von digitalen Procurement Daten wie Lieferzeiten, Listenpreise und Zolltarifnummern profitiert. Und das schließt letztendlich den Graben zwischen Einkauf und Engineering – was das sogenannte PURCHINEERING Konzept verdeutlicht.

Autor: Walter Leder
Walter Leder ist seit 2000 bei der CADENAS GmbH tätig. Als Prokurist ist er nicht nur für den Finanzbereich zuständig, sondern auch für strategische OEM Partnerschaften. Darüber hinaus beschäftigt er sich auch intensiv mit den Themen Industry 4.0, IIoT und PURCHINEERING.

Über die CADENAS GmbH

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CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
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Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Industrie 4.0 ist in aller Munde – doch leider nur in wenigen Produktionshallen. Warum? Weil die Einstiegshürde für Unternehmen sehr hoch liegt. Die erste technische Herausforderung ist bereits das Anbinden (engl. On-Boarding) von Maschinen und Anlagen an eine IIoT-Plattform. Denn Anlagen und Produktions-Maschinen sind komplex, oftmals unterschiedlicher Natur und stammen von verschiedenen Herstellern. Mit dem Plug & Work Ansatz räumt connyun diese Hürden für Produktionsbetriebe beiseite – ohne Limitierung und Qualitätseinbußen.

Das kann Plug & Work

Als Basis für erfolgreiches On-Boarding stellt Plug & Work Konnektivität (Connectivity) zwischen den verschiedenen Geräten her. Vom Schaffen der Infrastruktur über die Auswahl und Abstimmung von Kommunikationsprotokollen bis zur Bereitstellung von Telemetrie-Daten für die entsprechende IIoT-Anwendu ng. Für Kunden bringt Plug & Work klare Vorteile:

  • Aufwand für die Connectivity und damit für das On-Boarding drastisch reduzieren
  • Eliminieren von Fehlerquellen, die durch manuelle Konfiguration entstanden sind
  • OPC UA Informationsmodelle – falls vorhanden – als Basis der Datenstruktur umfänglich nutzen
  • Gerätetypen einfach und modular beschreiben
  • Einmal beschriebene Gerätetypen in der Community teilen und wiederverwenden

Plug & Work im Detail: Interdisziplinär zum Ziel

Die zugrunde liegende Idee von Plug & Work ist bekannt und bewährt: Taxonomien. In der Zoologie und Botanik hat sich dieses Konzept seit Jahrhunderten bewährt. Denn die Einteilung in Arten, Klassen und Gattungen schärft die Grenzen zwischen den Kategorien und führt dadurch zu einem besseren Verständnis des gesamten Untersuchungsbereichs. Diese Herangehensweise hat ebenfalls Einzug in die Informatik gehalten und spätestens über die objektorientierte Programmierung weite Verbreitung gefunden. Der Begriff Objekt ist dabei flexibel einsetzbar; wichtig an einem Objekt ist nur, dass ihm bestimmte Attribute und Methoden zugeordnet sind. Nach demselben Prinzip beschreibt der offene Standard OPC UA Maschinen als Objekte mit Eigenschaften und Methoden über sogenannte Informationsmodelle.

Das Plug & Work Prinzip von connyun erlaubt, bestehende OPC UA Informationsmodelle vollumfänglich zu nutzen und damit von existierenden Gerätebeschreibungen zu profitieren. Ein entscheidender Schritt mit enormen Vorteilen für die Kunden: Statt die Connectivity für einzelne Geräte immer wieder von Neuem zu konfigurieren, gelingt dies per Plug & Work mit nur wenigen Klicks automatisch und in Sekundenschnelle. Das erspart Zeit und vermeidet Fehler, die bei manueller Konfiguration häufig auftreten. Die intelligente connyun Lösung vergleicht hierfür die Merkmale des neuen Geräts mit bereits angeschlossenen Anlagen und schlägt automatisch den passenden Gerätetypen vor. So können Geräte ohne Programmieraufwand und in Minuten angeschlossen werden. Relevante Daten sind sofort nach dem On-Boarding verfügbar.

Die intelligente Einteilung von Produktionsgeräten in Taxonomien erleichtert zudem die Handhabe komplexer Anlagen. Denn Geräte-Taxonomien k&ou ml;nnen beliebig erweitert werden. So lassen sich auch Sonderanfertigungen, Umbauten oder neuartige Anlagen basierend auf ähnlichen Geräten schnell und zuverlässig anbinden, ohne die laufenden Industrie 4.0 Applikationen zu kippen.

Und wenn keine OPC UA Informationsmodelle vorhanden sind? Kein Problem, denn Plug & Work ist keineswegs auf OPC UA beschränkt: Die beschriebene Taxonomie lässt sich auch ohne gegebene Informationsmodelle aufbauen. Damit können Kunden Plug & Work schon heute für ihre IIoT-Lösung nutzen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

Über die connyun GmbH

Auf einzigartige Weise verbindet connyun Produktions-Know-how mit Spezialwissen zum Industrial Internet of Things (IIoT). Das Ergebnis sind nutzerfreundliche Lösungen, die Industrie 4.0 (be-)greifbar und umsetzbar machen.

connyun ist ein IIoT-Power-House aus Deutschlands digitaler Hochburg Karlsruhe. Die mittlerweile über 30 Experten im Bereich Cloud-Software, Device Connectivity, Big Data Technologie und Data Science decken Potenziale auf, die in Produktionsanlagen schlummern, um die Effektivität von Maschinen und Prozessen nachhaltig zu steigern.

Mit sofort verfügbaren SaaS-IIoT-Anwendungen, Industrie 4.0 Beratung und Data Science liefert connyun pragmatische Unterstützung auf Augenhöhe für produzierende Unternehmen und Maschinenbauer.

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Senior IoT Marketing Expert
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