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IMSWARE 2019: Serviceorientierte Architektur konsequent weitergeführt

IMSWARE 2019: Serviceorientierte Architektur konsequent weitergeführt

Die CAFM-Software IMSWARE hat ein Update bekommen: IMSWARE 2019 führt die serviceorientierte Architektur konsequent weiter. Modernisierte Oberflächen, grafischer Abfragegenerator und vereinfachte Bedienung steigern Usability und Performance erneut. Dazu ist IMSWARE.BIM jetzt als Ergänzung des Systems verfügbar.

Herausragend: Die neue Flow-Chart Ausprägung in IMSWARE 2019. Geführt durch eine grafische Oberfläche können Anwender damit umfangreiche Abfragen auf Geschossplänen und in Objektkarten durchführen. Für das Plus an Nutzerfreundlichkeit hat IMS im Backend erheblichen Entwicklungsaufwand geleistet.

Das Detailfenster als der zentrale Dialog für die Darstellung und Bearbeitung von Objektinformationen wurde komplett neu entwickelt. Es lässt sich nun in verschiedene andere Dialoge wie beispielsweise dem Objektbaum oder die Objektsuche integriert.

Als Ergänzung steht mit IMSWARE.BIM jetzt auch eine flexible BIM-Komponente für die CAFM-Software zur Verfügung. Mit ihr können Anwender direkt alphanumerische Daten aus einem BIM-Modell in IMSWARE 2019 übernehmen. Die Daten-Verarbeitung kann der Anwender an seine spezifischen Anforderungen anpassen – so bleibt das CAFM-Modell schlank. Die neue BIM-Anbindung beherrscht neben IFC auch proprietäre Datenformate.

IMSWARE 2019 ist ab sofort erhältlich. Anwender erhalten die Update-Information automatisch. Weitere Informationen zu IMSWARE 2019 gibt es direkt bei IMS.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Facility Management und Technische Informations- und Meldesysteme. Als konzernunabhängiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und vertreibt IMS bereits seit 1987 erfolgreich innovative IT-Lösungen. Die eigene Software IMSware hat sich am Markt dauerhaft etabliert. Der offene, objektorientierte Ansatz und der modulare Aufbau garantieren dem Kunden eine integrative Gesamtlösung auf Basis einer modernen Standardsoftware, welche exakt an die Praxisbedürfnisse angepasst werden kann. Von dem Erfolg der IMSware zeugen mehr als 2.000 installierte Arbeitsplätze bei namhaften Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Branchenübergreifend gelingt es, mit IMSware die Produktivität und Rentabilität entscheidend zu steigern. IMS versteht sich als Full Service Anbieter. Die in ihrer Mehrheit diplomierten und promovierten IMS-Spezialisten treiben nicht nur Forschung und Entwicklung intensiv voran, sondern bieten dem Kunden mit Bedarfsanalysen, Projektplanung, Softwareimplementierung, Schulungen etc. hochqualifiziertes Consulting an. Mit der IMS.kom GmbH hat IMS außerdem ein eigenständiges Tochterunternehmen gegründet, dass sich ausschließlich auf die Einführung und Beratung von Software-Lösungen für Kommunen spezialisiert hat.

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NOVA Building IT GmbH auf der buildingSMART-Woche

NOVA Building IT GmbH auf der buildingSMART-Woche

Building Information Modeling ist die digitale Arbeitsmethode für das Planen, Erstellen und Betreiben von Bauwerken. BIM basiert auf der aktiven Vernetzung aller Beteiligten über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks. Für die damit verbundenen Prozesse und Schnittstellen sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Und darum wird es auch bei der großen buildingSMART-Woche Ende März 2019 in Düsseldorf gehen. Zum buildingSMART International Standards Summit vom 25. bis 28. März 2019 und zum 17. buildingSMART-Anwendertag am 29. März 2019 werden annähernd 1000 internationale BIM-Experten erwartet, die gemeinsam an herstellerneutralen Standards für den Informationsaustausch arbeiten werden.  Damit besteht die Chance, der Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft hierzulande einen ordentlichen Schwung zu verleihen.

Die NOVA Building IT GmbH ist als Platinum Sponsor gleich mit zwei Referenten am Start. Thomas Klug vom Architekturbüro Haushochdrei wird über IFC-basierte “Kostenplanung und Ausschreibung“ sprechen und dabei effiziente Methoden für die Planung und Steuerung von Umbauprojekten mit cloudbasierter Technologie präsentieren. Caspar Richter, Inhaber des Architekturbüros Richter Architekten in Düsseldorf, wird einen Vortrag zur „Modellgestützen Kostenplanung und LV-Erstellung“ halten. Erzeigt an einem Praxisbeispiel eine vorbereitende und begleitende Qualitätssicherung durch eine zielführende Klassifizierung, die zu einer Kostenplanung und LV-Erstellung auf „Knopfdruck“ führt.

Hier geht es zum Programm des BuildingSMART International Standard Summit und des 17. buildingSMART-Anwendertages https://www.buildingsmart2019.de/de/program.html.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

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CAD-Daten für die Technische Dokumentation aufbereiten, Split-Funktion, Feature-Erkennung – und wieder schneller

CAD-Daten für die Technische Dokumentation aufbereiten, Split-Funktion, Feature-Erkennung – und wieder schneller

KISTERS hat das Release 2019 der 3DViewStation-Produktfamilie freigegeben. Die neue Version bietet eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen um Anwender bei der Weiterverwendung ihrer CAD-Daten zu unterstützen. Dazu gehören die neuen Funktionen für die Technische Dokumentation, die Split-Funktion, die Wandstärken-Messfunktion in Echtzeit, die Feature-Erkennung und ein benutzerfreundlicher Import-Dialog. Die KISTERS Visualisierungslösungen gibt es für Desktop, HTML5 Browser und VR.

Die Weiterverwendung von CAD-Daten in der Technischen Dokumentation ist noch immer eine große Herausforderung. Für gedruckte oder Online-Handbücher werden Bilder und technische Illustrationen benötigt, für Ersatzteilkataloge heutzutage oft schon interaktive 3D-Geometrien.

Als Konsequenz der kundenorientierten Entwicklung der 3DViewStation hat KISTERS wichtige Anforderungen umgesetzt, die aus dem Bereich der Technischen Dokumentation an uns herangetragen wurden. So kann jetzt die Vergabe der Nummern der Stückliste (BOM IDs) sowohl interaktiv oder auch automatisch erfolgen. Diese Nummern können anschließend wieder entweder interaktiv oder automatisch in Positionsnummerngrafiken umgesetzt werden. Dabei gibt es diverse Optionen für die Anordnung der Positionsnummerngrafiken, z.B. als Rechteck oder nur oben und unten. Zusätzlich kann die 3DViewStation die optimale Anordnung sogar während des interaktiven Drehens des Modells fortlaufend neu berechnen.

Als Ergänzung zur Entformungsschrägenanalyse haben Gießereien sowie Formenbauer jetzt eine Split-Funktion bekommen, mit der es leichter wird, die Komplexität des für die Fertigung eines Teils notwendigen Werkzeuges zu beurteilen und die Oberfläche der zugehörigen Form zu extrahieren. Werkzeugmacher werden dank der neuen Bohrlocherkennung noch mehr Analysen ohne Verwendung eines CAD-Systems durchführen können. Weniger erfahrene Anwender freuen sich über den leicht zu benutzenden Import-Dialog. Und schließlich haben wir wieder Möglichkeiten gefunden die 3DViewStation noch schneller zu machen.

Hier ein Überblick über die wesentlichen Verbesserungen:

Neue und aktualisierte Datenformate:

  • Import 3D: Inventor 2019, SolidWorks 2019, Solid Edge 2019, Parasolid V31, Revit 2019, FBX, glTF, JT 10.2, OBJ
  • Import 2D: Catia V5 R28 (V5-6R2018), Catia V6 R2017x, Creo 4.0 / ProE, NX12, SolidEdge ST10, Solidworks 2018Export: JavaScript for 3D-PDF, IFC, FBX, JT 10, OBJ

Neue und verbesserte Funktionen:

  • Importdialog (Schnelleinstellung)
  • Strukturbaum: Leere Knoten entfernen
  • Berechnung der Neutralen Faser, nun auch bei tesselierten Daten
  • Wandstärkenmessung in Echtzeit
  • Bohrlocherkennung
  • Splitfunktion
  • Technische Dokumentation:
  • Stückliste (BOM): Generierung der IDs
  • Positionsnummerngrafiken (Ballooning): Anordnungen in Line, Rechteck, Kreis
  • Positionsnummerngrafiken (Ballooning): automatische Neuanordnungen während des Drehens
  • Optionen für Formen und Linien der Balloons
  • Überführung von bestehenden SMG-Dateien in 3DVS, auf Basis unterstützter Objekte und Eigenschaften
  • Druckdialog:
  • Druckbereich
  • Dokument optimal ausrichten
  • Kacheldruck
  • Selektion aller Instanzen einer Geometrie
  • Filteroption: mit / ohne unsichtbare Objekte
  • Rotationmodus "Drehscheibe"
  • 2D Textsuche verbessert
  • Transformation: Verschiebung Kreismittelpunkt zu Kreismittelpunkt
  • Export PNG mit transparentem Hintergrund
  • PDF Template: Datum konfigurierbar
  • weitere Optionen beim Ausleihen von Lizenzen
  • Performance-Optimierung:
  • Enormer Performancesprung bei der Rendergeschwindigkeit von sehr großen Baugruppen
  • Berechnung von Level of Detail-Geometrien (LoD)
  • Daten- bzw. Speicher-Optimierung:
  • Normalenkompression
  • Instanzoptimierung

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D- und 2D-Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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AVA Software Hersteller COSOBA startet mit Umsatzsprung und dem besten Januar Ergebnis in der Unternehmensgeschichte

AVA Software Hersteller COSOBA startet mit Umsatzsprung und dem besten Januar Ergebnis in der Unternehmensgeschichte

Die Bau 2019 in München ist schon wieder Geschichte, mit vollen Auftragsbüchern, zahlreichen Erstkontakten und einer außerordentlich positiven Kundenresonanz ist das Expertenteam von COSOBA ins hessische Darmstadt heimgekehrt.     

Mit knapp 9 Prozent Umsatzsteigerung zum Vorjahr kann sich das Ergebnis im Januar 2019 bereits mehr als sehen lassen, zumal viele Kontakte die auf der Bau 2019 entstanden sind, erst in den nächsten Wochen „Früchte“ tragen werden, berichtet Andreas Malek, Geschäftsführer und Inhaber der edlen Softwareschmiede aus Darmstadt.   

Das Unternehmen zählt bereits seit vielen Jahren zu den Innovationsführern im AVA Softwaremarkt. Zum AVA Kerngeschäft hat man in der Vergangenheit viele Zusatztools im eigenen Hause entwickelt. So entstand beispielsweise das visuelle Bauzeitenmanagement das auf der Grundlage von Zeitwerten in Leistungspositionen Terminpläne per Knopfdruck in Form von Balkendiagrammen erstellt.

Das eigens entwickelte Bautagebuch mit mobiler App gehört ebenfalls zu den Alleinstellungsmerkmalen der Premium AVA Software AVA.relax. COSOBA nutzt die professionelle Datenbank des AVA-Kerns, alle ausführenden Firmen mit beauftragten Leistungen sind jederzeit abrufbar, Daten müssen nicht doppelt gepflegt werden und der Bauleiter sieht auf der Baustelle neben dem aktuellen Kostenstand, welche ausführende Firma für was verantwortlich ist.   

In Sachen BIM leistet COSOBA seit Jahrzehnten Pionierarbeit, bereits seit den 90’ziger Jahren hat man leistungsfähige BIM Softwareprodukte bei Kunden im Einsatz. Der neue professionelle IFC Viewer ermöglicht eine bidirektionale Verzahnung von alphanumerischen Daten mit der CAD. Neu ist auch die Referenzprüfung aller nicht zugeordneten Leistungen in der Zeichnung, damit der Planer sämtliche Kosten berücksichtigen kann und nichts vergessen wird. Ganz besonders gut gelöst ist die Verbindung zu ARCHICAD, Diese konnte man vor einigen Wochen in einem von der Firma GRAPHISOFT moderierten Webinar bereits einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Auch auf der Bau in München war die CAD AVA Verbindung ein beherrschendes Thema.

COSOBA empfiehlt vor der Anschaffung einer AVA Software einen ausführlichen Testbetrieb. Unter www.cosoba.de steht ein Download der aktuellen Version zu Verfügung. Vor dem Testbetrieb sollte man sich die Software ausführlich präsentieren lassen, dann gehen die ersten Schritte wesentlich leichter von der Hand.

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Cosoba GmbH
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NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

Viele Besucher, interessante Gespräche und jede Menge positive Resonanz auf NOVA AVA BIM, die erste und bisher einzige webbasierte Software für AVA und Projektmanagement – die NOVA Building IT GmbH blickt auf eine erfolgreiche BAU 2019 zurück.

Pünktlich zur BAU 2019 launchte die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Die Weltleitmesse für die Baubranche und größte Bausoftware-Schau Europas erwies sich als perfekter Ort für die Präsentation der innovativen IT-Lösung. Das neue Modul stieß auf viel Beachtung beim Fachpublikum. Vor allem das Gantt-Balkendiagramm für Vorgänge und Meilensteine wurde positiv besprochen, genau wie die Möglichkeit den Baufortschritt und die Kostenentwicklung direkt im Viewer auf der Zeitleiste sehen zu können.

Baukostenmanagement mit BIM kommt in der Praxis an

Viele Besucher informierten sich am Messestand der NOVA Bulding IT GmbH über die Möglichkeiten des Baukostenmanagements mit BIM. Bei diesem Thema spielte das Open BIM Projekt eine große Rolle, denn es zeigt wie BIM Modelle für schnelle Kostenermittlungen und den AVA Prozess gewinnbringend genutzt werden können. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der IFC-Standard von Interesse, denn er fördert den offenen und systemübergreifenden Datenaustausch in der gesamten Wertschöpfungskette Bau und sorgt für Kompatibilität.

Kein Weg führt an der Cloud vorbei

Cloud-Lösungen werden immer besser von der Baubranche angenommen und waren dementsprechend ebenfalls ein großes Thema am Messestand der NOVA Building IT GmbH. Auf diese einfache, schnelle und auch robust laufende Lösung mag kaum noch jemand verzichten. „Wir haben da schon noch mal, im Gegensatz zu 2017, eine Weiterentwicklung bei den Akteuren feststellen können“, erklärt Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH. „Während es vor zwei Jahren noch eine gewisse Skepsis wegen der Datensicherheit und der Performance auf verschiedenen Endgeräten und Betriebssystemen gab, gilt heute das Motto: cloud first – mobile first.“ Dass Software aus der Cloud nicht installiert werden muss und sich niemand mehr um Updates oder Administration kümmern muss, ist sicher Teil des Erfolgs. Wie man insgesamt sagen kann, dass die technische Weiterentwicklung immer dann auf positive Resonanz stößt, wenn sie einfach und anwenderfreundlich ist und es tatsächlich möglich macht, die komplexen Prozesse in der Baubranche effektiver zu gestalten.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

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BIMuniversity 2019

BIMuniversity 2019

Am 1. Februar 2019 startet das neue Veranstaltungsformat der N+P Informationssysteme GmbH (N+P). Unter dem Titel BIMuniversity beleuchten Experten den Prozess Building Information Modeling aus verschiedenen Blickwinkeln. Interessenten können sich an acht Tagen für insgesamt 14 Online-Vorträge kostenfrei registrieren.

Building Information Modeling (BIM) bezeichnet einen intelligenten Prozess, bei dem Bauwerke anhand eines konsistenten, digitalen Gebäudemodells über den gesamten Lebenszyklus mit allen relevanten Informationen abgebildet werden. Auftraggeber, Architekten, Planer, Bauteilhersteller, Bauunternehmer und Betreiber arbeiten gemeinsam in Datenmodellen und bekommen Informationen gezielt bereitgestellt. Alle Projektbeteiligten verfolgen dabei das Ziel, Einsparpotenziale bei gleichzeitig steigender Qualität aufzudecken.

Online-Plattform für gebündeltes BIM-Know-how

An acht Tagen im Monat Februar 2019 bietet die BIMuniversity in drei Kategorien insgesamt 14 Online-Vorträge zum Thema Building Information Modeling an. Das Event spricht dabei sowohl Auftraggeber, als auch Architekten, Planer, Bauteilhersteller, Bauunternehmer und Betreiber an. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Die folgenden 45-minütigen Online-Vorträge stehen zur Auswahl:

  • Wer BIM sagt, sollte auch CAFM sagen – Einsatz einer CAFM-Lösung im Gebäudebetrieb
  • Digitalisierung im Bauwesen – BIM als Prozess verstehen
  • Abgestimmte Attribute als Grundlage der Zusammenarbeit
  • BIM-Autorenwerkzeuge in der praktischen Anwendung – Arbeit in BIM-Projekten mit Autodesk® Revit®
  • IFC-Standardisierung im Planungswesen – Bereitstellung von allgemeingültigen Bauteilinformationen
  • Grundstrukturen des BIM-Prozesses – Verantwortlichkeiten und Rollen
  • Smart Building – Effizienter Betrieb von Gebäuden durch IoT
  • AIA- und BAP-Vorgaben im BIM-Modell umsetzen – BIM-Projekte leben von den einheitlichen Vorgaben
  • BIM mit Navisworks® – Daten aus verschiedenen Welten fließen zusammen
  • Von der Gebäudeausrüstung in den BIM-Prozess – Einbeziehung der Gebäudeausrüstung in den Planungsprozess
  • The Future of Making – Die Bauindustrie im Wandel
  • BIM im Gebäudebetrieb – Wenn Gebäudeplanung und -bewirtschaftung ineinandergreifen
  • 3D-Brille und Bohrhammer – Die digitale Transformation als Chance für das Handwerk?
  • BIM im Infrastrukturbau – Status quo und Chancen

BIM-Experten informieren und bieten Möglichkeit zum Austausch

15 BIM-Experten der N+P und aus der Praxis informieren im Rahmen der BIMuniversity kompakt zum Thema Building Information Modeling. Dabei erhält die BIMuniversity Unterstützung durch externe Partner und Kunden. Neben Ralf Mosler von der Autodesk GmbH und Harry Schmidt von der Tech Data GmbH & Co. OHG werden Heiko Ludwig von der BSU Bau- und Ingenieurgesellschaft mbH sowie Peter Kompolschek von Kompolschek Architektur und Tim Hoffeller von CAD-Development das Veranstaltungsformat ergänzen.

Alle Referenten haben dabei ihren eigenen Blick auf BIM:

"In fünf Jahren spricht keiner mehr von BIM! Dann ist das, was wir heute als Planen, Bauen, Betreiben beschreiben, selbstverständlich."

"Für mich ist BIM ein Überbegriff für die notwendige Digitalisierung des Bauwesens. Durch eine geschickte Verbindung von BIM-Modelldaten mit aktuellen IoT-Daten und digitalen Bau- und CAFM-Prozessen können viele Abläufe transparent und beschleunigt werden."

"Der interessanteste Platz heute in der Industrie ist in der Bauindustrie. Die Digitalisierung führt unsere Industrie durch einen Veränderungsprozess, der in dieser Art einzigartig ist. […]"

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
08393 Meerane
Telefon: +49 (3764) 4000-0
Telefax: +49 (3764) 4000-40
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Ansprechpartner:
Jens Hertwig
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RxHighlight R18.0 kann IFC-Modelle darstellen

RxHighlight R18.0 kann IFC-Modelle darstellen

Durch das verstärkte Vorkommen von BIM und IFC-3D-Modellen werden viele Mitarbeiter in technischen Büros, Baufirmen und Behörden, aber auch andere, mit der Notwendigkeit konfrontiert, sich Einblick und Durchblick zu verschaffen sowie Informationen aus den IFC-Dateien zu entnehmen.

Die Möglichkeit, IFC-Modelle anzusehen, ist ein Muss für alle, die heute mit BIM in der Bauindustrie zu tun haben. Obwohl IFC schon vor etlichen Jahren eingeführt wurde, hat es in den letzten Jahren eine Position als De-facto-Standard in der Bauindustrie eingenommen.

RxHighlight (www.grafex.de) stellt mit IFC- und BIM-Funktionen eine Sammlung von Instrumenten zur Verfügung, die leicht zu bedienen sind und doch Einblicke in das 3D-Modell gewähren.

Das Building Information Modeling (BIM) ist eine Methode für das Planen, Erstellen und Betreiben von Bauwerken. Diese moderne Methode hat zum Mittelpunkt ein digitales Gebäudedatenmodell, das alle wichtigen Daten zum Gebäude und den Bauteilen im Gebäude umfasst.

RxHighlight R18.0 von Rasterex gibt seinen Benutzern die Möglichkeit mit IFC zu arbeiten. RxHighlight R18.0 unterstützt die Versionen IFC 2 × 3 und IFC 4 (sowie ältere Versionen).

IFC (Industry Foundation Classes) ist ein offenes und neutrales objektorientiertes 3D-Dateiformat, das im Building Information Modeling (BIM) verwendet wird. Durch IFC ist es möglich, Informationen zwischen verschiedenen CAD-Anwendungen und anderer Software in den Bereichen Konstruktion und Management ohne Informationsverlust auszutauschen. IFC bietet 3D-Geometrie-Darstellung für Projektelemente und speichert Standard- und kundenspezifische Daten zu jedem Gebäude-Objekt.

Dies könnten z.B. die folgenden sein:

  • Gebäudehierarchie (Projekt, Ort, Gebäude, Geschichte, Element, Raum, etc.)
  • Elementtyp (Wand, Decke, Säule, Balken, Dach, Treppe, Zone etc.)
  • Produktart (Wandtyp, Stützen-Typ, Fenster-Stil, Tür-Stil etc.)
  • Geometrie
  • Ebenen-System
  • Standard- und kundenspezifische IFC Eigenschaften (Material, Farbe, Querschnitte, Brandklasse etc.)
  • Element- oder funktionelle Klassifizierung auf der Basis verschiedener Ländernormen (Uniclass, OmniClass etc.)
  • Anschlüsse
  • Zuordnungen (Gruppen, Systeme, Zonengruppen etc.)
  • und vieles mehr

Neben der Darstellung und Auswertung von IFC-Modellen lassen sich auch 2D CAD-Formate darstellen (u.a. Schnitte und Ansichten). Eine ausgefeilte Kommentierungs- bzw. Markup-Technik, Messfunktionen und Prüftechniken, Vergleich von Revisionsständen und Kollaborationstechniken, Präsentationstechnik sowie die Bereitstellung in diversen Formaten sowie Verschlüsselung und Versand von Dokumenten stehen ebenfalls zur Verfügung und werden in anderen Papieren ausführlich beschrieben.

Folgende IFC-Features gibt es in RxHighlight (www.grafex.de):

  • 3D-Modell
  • Modellbaum
  • Objektbereich
  • Dynamische Beziehung zwischen Modell, Modellbaum und Darstellung
  • Volle Durchschaltungs-Funktionalität (Walk Trough)
  • Zoomen, Schwenken, Drehen, Rotieren, Querschnitt, Explosionszeichnung usw.
  • Messungen, Kalibrierung
  • Druck
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AVA Softwarehaus COSOBA stellt neue Version AVA.relax 7.9 vor

AVA Softwarehaus COSOBA stellt neue Version AVA.relax 7.9 vor

In wenigen Tagen wird COSOBA auf der Bau 2019, die vom 14.01. bis 19.01.2019 in München stattfindet, AVA.relax 7.9 in der Halle C5 am Stand 300 präsentieren.

Neben zahlreichen Weiterentwicklungen in der Software stellt COSOBA völlig neue Anwendungsvarianten der etablierten AVA Software zur Verfügung, die flexibles und preiswertes Nutzen sowohl lokal, im Netz, als auch in der Cloud ermöglichen. 

Einige Highlights der Neuen Version:

Neuer erweiterter BIM IFC Viewer
STLB-Bau jetzt mit Online Verzahnung
Heinze jetzt mit Online Verzahnung
Integration Sirados Live Desktop  
Erweitertes Bautagebuch mit mobiler App
Optimiertes Nachtragsmanagement
BIM fähiger Bauzeitenplaner 

Details zu den verschiedenen Nutzungsmodellen und Weiterentwicklungen sind in Kürze auf ww.cosoba.de zu finden. Ein Download der Version steht ebenfalls auf der Webseite zur Verfügung.

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ORCA AVA 23 auf der BAU 2019

ORCA AVA 23 auf der BAU 2019

Neben der rasant fortschreitenden Technik ändern sich im Laufe der Zeit auch Arbeitsabläufe und Terminologien. Deshalb wurden in ORCA AVA 23 sowohl neue technische Features realisiert, als auch der Look angepasst.
Die Navigationsleiste in ORCA AVA orientiert sich am zeitlichen Ablauf der Leistungsphasen. Nun wurden neue Gruppierungen vorgenommen, die den Aufbau übersichtlicher und die Bedienung intuitiver machen. Dabei wurde die Navigationsleiste optisch und begrifflich modernisiert.
Die Adressverwaltung wurde technisch komplett überarbeitet, so dass nun auch die Übernahme von Adressen aus MS Outlook per Drag&Drop möglich ist. Auch für vCards wurden neue Import- und Export-Funktionen geschaffen. Der Eigenschaften-Dialog der Adressen zeigt die Adressdaten differenziert auf mehreren Registerkarten an, was zur besseren Übersicht beiträgt. Die neuen Gruppier- und Sortierfunktionen der Suche führen auf direktem Weg zu den gesuchten Daten.
Arbeiten mehrere Kollegen am selben Projekt, empfiehlt es sich, Regeln für einzelne Benutzer bzw. Benutzergruppen festzulegen. Generell kann in ORCA AVA zunächst jeder Anwender alles. In der ORCA AVA Enterprise Edition können durch gezieltes Sperren von Bearbeitungsfunktionen und Datenzugriffen unterschiedliche Benutzerrechte vergeben werden. Damit werden Zuständigkeiten gezielt festgelegt und der Workflow gesteuert. In Version 23 wurden diese Funktionalitäten exponiert auf der Registerkarte Team auf einer Multifunktionsleiste zusammengefasst und erweitert. Dadurch wird der Workflow für alle Beteiligten visualisiert.
Die ORCA IFC Mengenübernahme unterstützt den neuen Standard IFC 4. Auch hier wurde der Funktionsumfang erheblich erweitert. Eine neue Geometrie-Sicht deckt Teile des Rohbaus ab, neue Filter für die Bauteil-Eigenschaften schaffen mehr Transparenz und zahlreiche Übernahmefunktionen erhöhen die Nachvollziehbarkeit. Die IFC-Diagnose hilft dabei, Fehler oder Unstimmigkeiten in der IFC-Datei aufzuspüren.
Das neu geschaffene Infocenter ermöglicht zudem eine noch bequemere, kontextsensitive Suche im ORCA HELPDESK.

Fazit: Mit ORCA AVA 23 ist ein weiterer Schritt hin zur Digitalisierung bei der Realisierung von Bauprojekten gelungen.  

 

Besuchen Sie uns:

Halle: C5, Stand: 616

Über die ORCA Software GmbH

Die ORCA Software GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Softwarelösungen für die Baubranche spezialisiert. Dank innovativer Entwicklungen und hoher Kundenorientierung gehört ORCA Software GmbH zu den Marktführern in der Baubranche.

Produktpalette:
ORCA AVA
ORCA AVA ist eine Software zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen. Das Programm kann überall da eingesetzt werden, wo Bauprojekte geplant, kalkuliert, ausgeschrieben und abgerechnet werden, z. B. in Architektur- und Ingenieurbüros, Wohnungsbaugesellschaften, Unternehmen und Behörden.

www.ausschreiben.de
In der Online-Datenbank bieten Bauprodukthersteller ihre aktuellen Ausschreibungstexte zum kostenlosen Download in allen am Bau relevanten Datenformaten an. Ausschreibende, z.B. Architekten und Ingenieure, können die Texte einfach und schnell in ihre Leistungsverzeichnisse übernehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Georg-Wiesböck-Ring 9
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Marketing
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20 CAFM-Softwareprodukte nach Standard GEFMA 444 zertifiziert

20 CAFM-Softwareprodukte nach Standard GEFMA 444 zertifiziert

Mit aktuell 20 nach dem GEFMA-Standard 444 zertifizierten CAFM-Produkten stellt GEFMA auch 2018 unter Beweis, dass das etablierte Gütesiegel des Deutschen Verbands für Facility Management (FM) ein wichtiges Qualitätskriterium für FM-Softwareprodukte ist. In diesem Jahr wurden 12 CAFM-Anwendungen erfolgreich rezertifiziert. Für 2019 geht der GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung von neun Rezertifizierungen und etwa drei Neuzertifizierungen aus. Unter den aktuell zertifizierten Unternehmen finden sich nahezu alle namhaften CAFM-Anbieter. Bereits sieben Hersteller haben den neuen BIM-Katalog erfolgreich zertifizieren lassen.

„Das Erweitern der GEFMA Richtlinie 444 um die Aspekte des Building Information Modeling war erforderlich, um der wachsenden Relevanz von BIM, insbesondere für das Facility Management, Rechnung zu tragen“, erklärt Marko Opić, Leiter Zertifizierung im GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung. Geprüft wird bei der Zertifizierung beispielsweise, ob ein Geschossplan mit Detailinformationen aus einem BIM-Modell in das CAFM-System überführt werden kann oder ob das Übertragen von Ausstattung (technische Anlagen, Möbel, etc.) mit Merkmalen (z.B. Hersteller, technische Daten) möglich ist. Darüber hinaus werden die Im- und Export-Fähigkeiten über die für den Datenaustausch notwendige IFC-Schnittstelle geprüft.

„Verschiedene Zusammenschlüsse (Planon-Conject / Nemetschek-MCS / RIB-IMS) in der letzten Zeit zeigen, dass sich der CAFM-Markt bewegt. Nicht zuletzt Technologie-Druck zwingt die Hersteller zu großen Investitionen, die oft gemeinsam oder unter einem größeren Dach besser oder überhaupt erst zu stemmen sind“, beschreibt Marko Opić die aktuellen Entwicklungen in der Branche.

 

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Der Branchenverband GEFMA steht für einen Markt mit 134,28 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 4,75%. Er vertritt über 1000 Unternehmen und Organisationen des wachsenden Dienstleistungssektors Facility Management. Seit 1989 engagiert er sich für ein einheitliches Begriffsverständnis (Richtlinien, Benchmarking) und für Qualitätsstandards (Zertifizierungen: CAFM-Software Produkte, Nachhaltigkeit im FM sowie Aus- und Weiterbildung). Die GEFMA Initiative "FM – Die Möglichmacher" zeigt die Branche als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. (www.gefma.de)

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GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.
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