Schlagwort: ibm

Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge, Hersteller von automatisierten SAP-Sicherheitslösungen, hat heute die geplante Übernahme durch Onapsis bekanntgegeben. Der in Boston, Massachusetts, ansässige internationale Marktführer wird damit zum größten unabhängigen Anbieter auf dem Gebiet von ERP-Security und Compliance. Die Onapsis-Plattform ist die meistgenutzte Sicherheitslösung für ERP-Systeme und wird durch das Virtual Forge Portfolio perfekt ergänzt. Durch die Zusammenführung der marktführenden Technologien wird das Unternehmen eine komplette Sicherheitslösung und einen noch effektiveren und umfassenderen Schutz vor Cyberangriffen, Spionage und Systemausfällen bieten können – und dies überdem zukünftig aus einer Hand. Darüber hinaus profitieren SAP-Kunden von einem dadurch ermöglichten globalen Support.

„Gemeinsam werden wir das branchenweit umfassendste Technologieportfolio bereitstellen und unsere Kunden in aller Welt mit einem schlagkräftigen Team von mehr als 300 Experten in allen Sicherheitsbelangen zur Seite stehen,“ sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitgründer von Virtual Forge.

„Wir freuen uns sehr, die einzigartige Technologie, das Talent und die Fachkompetenz unserer beider Unternehmen zu kombinieren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Cloud und die lokalen ERP-Anwendungen, noch umfangreicher zu sichern“, sagte Mariano Nunez, Onapsis CEO und Mitgründer.

„Das sind sehr gute Nachrichten für die Sicherheit von SAP-Systemen und damit für alle SAP-Kunden“, kommentierte Dr. Michael Fuchs, ehemaliger SAP-Top-Manager und heutiger CEO der Dr. Fuchs Senior Advisors. „Die Unternehmen passen sowohl technologisch als auch mit ihrer Strategie, ihren Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte mit jeweils individuellem Fokus anzubieten, ausgezeichnet zusammen. Darüber hinaus ergänzen sich beide perfekt mit ihrer jeweiligen regionalen Präsenz, so dass durch den Zusammenschluss ein echter Global-Player entsteht.“  

„In den vergangenen 15 Jahren haben sowohl Onapsis als auch Virtual Forge herausragende Beiträge auf dem Gebiet der SAP-Sicherheit geleistet“, sagte Dr. Sachar Paulus, Professor für IT-Sicherheit an der Universität Mannheim und ehemaliger CSO der SAP. „Der Zusammenschluss ist absolut folgerichtig, nicht nur hinsichtlich der komplementären Marktpräsenz, sondern auch deshalb, weil sich die Stärken der beiden Partner perfekt ergänzen. Forschung auf der einen, Integration in SAP-Prozesse auf der anderen Seite – das neue Unternehmen wird zweifellos ein großer Gewinn für alle SAP-Kunden sein.“

Über Virtual Forge

Virtual Forge ist Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Über Onapsis:

Onapsis liefert die vollständigste Security-Lösung für das Absichern von geschäftskritischen SAP- und Oracle-Applikationen. Als Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security bietet Onapsis IT-Sicherheits- und Audit-Teams Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über komplexe Bedrohungen, Cyber-Risiken und Compliance-Lücken, die ihre Unternehmensanwendungen bedrohen. Onapsis hat seine Hauptniederlassung in Boston, Massachusetts (USA) und unterstützt mit seinen Lösungen über 200 Unternehmen, darunter viele der Global 2000 Unternehmen. Onapsis Lösungen sind darüber hinaus der De-facto-Standard für führende Beratungs- und Audit-Firmen wie Accenture, IBM, Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 868900
Telefax: +49 (6221) 86890101
http://www.virtualforge.com

Ansprechpartner:
Caroline Neuber
E-Mail: caroline.neuber@virtualforge.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix, Global Leader in der Entwicklung von Low-Code Enterprise-Apps, prognostiziert, dass auch im kommenden Jahr immer mehr Unternehmen auf KI-gestützte Low-Code-Lösungen zurückgreifen werden, um intelligente Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Auch automatisierte Governance-Prozesse werden künftig eine entscheidende Rolle in Entwicklungsprozessen spielen und datenbasierte Lösungen werden den Geschäftswert noch mehr steigern. Eine weitere Kern-Prognose: Immer mehr IoT-Anbieter werden in integrierte Service-Angebote investieren und somit ihr Lösungsportfolio erweitern.

„Durch unsere Kunden sehen wir, dass Unternehmen immer schneller erkennen, dass ein holistischer Ansatz in der App-Entwicklung zu besseren und effizienteren Geschäftsanwendungen führt“, erklärt Hans de Visser, Vice President of Product Management bei Mendix. „Diese Denkweise wird sich verstärkt in der Unternehmenswelt durchsetzen, da die Vorteile dieses Ansatzes in der Praxis immer deutlicher werden. In der heutigen schnelllebigen Zeit des digitalen Wandels werden diejenigen Unternehmen ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus sein, die schon früh auf innovative Technologien wie KI-gestützte Low-Code-Prozesse gesetzt haben und damit die optimalen Lösungen für ihre Geschäftsanforderungen, aber auch für ihre Kunden parat haben.“

Die Mendix-Prognose im Detail:

1. Die Evolution der Unternehmens-IT

Softwareentwicklung wird künftig noch mehr in der Verantwortung ganzer Teams liegen, statt bei Einzelpersonen oder einigen wenigen IT-Mitarbeitern. Die Unternehmens-IT wird daher noch stärker die Rolle eines Enablers übernehmen als zuvor. Dies bedeutet allerdings für viele Unternehmen, dass automatisierte Governance-Prozesse ganz oben auf der Agenda stehen müssen. Um auch wirklich sicherzustellen, dass Compliance-Richtlinien eingehalten und die höchsten Kontroll-Instanzen vorhanden sind, kann und wird automatisierte Governance bei vielen Unternehmen künftig eine tragende Rolle bei den Entwicklungsprozesse spielen. Vor allem Online-Services, welche die kontinuierliche Qualitätsprüfung von Anwendungen übernehmen, werden zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmens-IT.

2. 2019: Das Durchbruchsjahr für KI-gestützte Low-Code-Entwicklung

Künstliche Intelligenz wird sich in Sachen App-Entwicklung noch stärker durchsetzen, obwohl KI-gestützte Programme, die Low-Code-Lösungen ergänzen, noch in den Kinderschuhen stecken. Bei den Unternehmen herrscht jedoch viel Optimismus bezüglich des Potenzials von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und das nicht nur in Bezug auf die Entwicklung intelligenterer Anwendungen, sondern auch in der Prozessoptimierung selbst. Künstliche Intelligenz fügt sich fast natürlich in Low-Code-Lösungen ein, da sie Lower-Level-Technologien abstrahiert und Muster verwendet, um die Anwendungs-Domain, die Benutzeroberfläche und die Logik zu definieren. Diese cloudbasierten Services halten eine Vielzahl an Modellen in ihrem Repository bereit. Anonymisierte Modelle dienen als ultimative Quelle für neurales und netzwerkbasiertes maschinelles Lernen, welches Entwickler beim Erstellen von Applikationen anleitend unterstützt.

3. Die wertvollste Währung: Daten

Das Sammeln, Verwalten und Optimieren von Unternehmensdaten mit externen Daten ist von grundlegender Bedeutung für Firmen bei der Entwicklung von effizienten Geschäftsanwendungen. Denn Unternehmen möchten und werden auch in ihren Softwareentwicklungsprozessen immer flexibler, indem sie Microservice-Architekturen verwenden und auf ein dezentrales Datenmanagemet setzen, um ihre operative Plattform zu verbessern. Unternehmen werden verstärkt in neue Daten-Management-Lösungen investieren, die wiederum in die bessere Zusammenarbeit zwischen den Datenproduzenten und –nutzern einzahlen. Die Funktionalität und Flexibilität von Open-Source-Streaming-Plattformen wie Kafka, wird diese zu geschäftskritischen Tools in Unternehmen machen, um auf Datenanalysen basierende Anwendungsentwicklung zu stärken.

4. IoT: Digitale und physische Welten treffen aufeinander

Das Internet der Dinge wird sich noch mehr als leistungsstarke, transformative Technologie etablieren. Low-Code-Plattformen werden verstärkt eingesetzt, um die Schaffung einer intelligenteren und breiteren IoT-Einführung zu erleichtern. Um hierfür eine optimale Ausgangslage zu schaffen, müssen IT-Führungskräfte die Konvergenz der digitalen und physischen Welt weiter vorantreiben. Denn sie stehen vor der Herausforderung IoT-Lösungen zu entwickeln, die sowohl Dienstleistungen also auch Produkte miteinander verbinden, gleichzeitig den Wert für den Nutzer steigern und die eigene betriebliche Effiizienz verbessern. Mendix erwartet, dass industrielle IoT-Plattformen wie IBM Watson, SAP Leonardo oder Siemens Mindsphere diesen Wandel vorantreiben, indem sie weiter in den Ausbau integrierter IoT-Services investieren werden. So können sie ihren Kunden garantieren, dass IoT-Endpunkte, IoT-Software und auch die IoT-App-Entwicklung effizient miteinander verbunden sind und alle Komponenten synchronisiert werden.

Hans de Visser ergänzt: „Während einige dieser Technologien für Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen entmutigend erscheinen können, sieht die Realität anders aus: Low-Code-Entwicklung ermöglicht es jedem Unternehmen, auch solchen mit kleinen Teams, mit Artificial Intelligence und DevOps-Methoden zu experimentieren. Gerade agile Entwicklungsmethoden sind für Unternehmen wichtig, da sie es ermöglichen, dass auch Personen außerhalb des IT-Teams und deren Wissen strategisch bei wichtigen digitalen Projekten miteinbezogen werden können. Es bedarf hierfür nur der guten Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner, der dazu beitragen kann, dass die Unternehmens-IT und das gesamte Unternehmen die gleiche Sprache sprechen. Low-Code schafft diese optimale Ausgangslage, indem es den Prozess der App-Entwicklung durch visuelle Modellierung für jeden begreifbar macht.“

Über die Mendix GmbH

Mendix, der weltweit führende Anbieter von Low-Code-Lösungen, verändert die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie Forrester als „Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mendix GmbH
Mainzer Landstrasse 50
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 274015-281
http://www.mendix.com/de

Ansprechpartner:
Moritz Wolff
Harvard Engage! Communications
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: mendix@harvard.de
Julia Rohrbach
Harvard Engage! Communications
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: mendix@harvard.de
Oliver Sturz
Harvard Engage! Communications
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: mendix@harvard.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Die Kunden-Allianz gegen Software Audit, die Lighthouse Alliance, trifft sich von 15.01-17.01.2019 zur 3. Jahreskonferenz in Hamburg.

Die Lighthouse Alliance wurde vor zwei Jahren von den Lizenzexperten der ProLicense GmbH gegründet. Mittlerweile haben sich über 25 Unternehmen, darunter einige DAX-und MDAX-Konzerne, der Kunden-Allianz gegen Software Audits angeschlossen und nutzen den radikalen Erfahrungsaustausch, um sich effizienter gegen Software Audits zur Wehr zu setzen. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 570 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlaufen“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lizenzexperten von ProLicense erstellen anhand des Erfahrungsaustausches wertvolle Software-Audit-Playbooks mit Handlungsanweisungen, Musterverträgen für Software Audits und andere hilfreiche Dokumente.

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance werden wieder spannende Themen diskutiert, wie zum Beispiel der Rechtsstreit „Oracle vs. Mars“ in Verbindung mit der Frage, welche Erkenntnisse sich aus den Gerichtsakten ableiten lassen. Aber auch ein tiefgreifender Austausch in Sachen Oracle Java ist eingeplant.

„Neben unseren Audit-Playbooks zu den einzelnen Herstellern wird auch unsere Muster-Vertragsdatenbank vervollständigt. Dieses Mal gibt es z.B. neue Muster-Antwortschreiben auf Software-Audit-Letter und den Mustervertrag Datennutzung im Software Audit“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Lizenzexperte für Software Audits.

„Für uns ist die 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance eine richtungsweisende Veranstaltung. Ab jetzt beginnen wir das Thema Cloud gleichermaßen zu behandeln und werden unseren Mitgliedern Playbooks in gleich hoher Qualität für den Bereich Cloud Management und Cloud Optimierung zur Verfügung stellen, wie sie es schon für das Themenfeld Software Audit kennen. Alle Cloud-Erfahrungen der über 25 Mitgliedsunternehmen fließen zusammen“, erläutert Chairman Markus Oberg. „Wir beschäftigen uns im ersten Schritt mit Cloud Discovery Tools und Cloud Management Tools. Des Weiteren klären wir in einzelnen Arbeitsgruppen, welche Dokumente und Playbooks für die Mitglieder aktuell am Wichtigsten sind. Darauf werden wir dann in den nächsten Monaten den Fokus legen“, so Oberg abschließend.

Auf der Website der Lighthouse Alliance können sich Interessierte Unternehmen näher über die Allianz gegen Software Audits informieren:

www.lighthouse-alliance.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
http://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Software AG beruft neuen Chief Technology Officer sowie neuen Chief Marketing Officer

Software AG beruft neuen Chief Technology Officer sowie neuen Chief Marketing Officer

Die Software AG (Frankfurt, MDAX: SOW) hat heute bekannt gegeben, dass Dr. Wolfram Jost, der als Chief Technology Officer die Technologie des Unternehmens für die digitale Transformation entwickelt hat, die Software AG verlassen und sich neuen Aufgaben zuwenden wird.

Dr. Andreas Bereczky, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Software AG, sagte: „Dr. Jost trat 2009 mit der Übernahme von IDS Scheer in den Vorstand der Software AG ein und hat in dem Jahrzehnt, das seither vergangen ist, sehr viel für die Software AG geleistet. Er hat die Positionierung des Unternehmens im Markt der digitalen Transformation entscheidend vorangetrieben; seine Idee einer Plattform ermöglichte uns Differenzierung und verbesserte Wahrnehmung im Markt, insbesondere bei Branchenanalysten und Kunden. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine weitere Arbeit und danke ihm im Namen des gesamten Aufsichtsrats.“

Dr. Stefan Sigg, Mitglied des Vorstands der Software AG, wird in einer erweiterten Rolle als Chief Product Officer für alle Bereiche des Produktportfolios der Software AG zuständig sein, einschließlich Produktmanagement, Produktentwicklung und Support.

Außerdem gab die Software AG bekannt, dass Bernd Gross ab sofort die Position des Chief Technology Officers der Software AG übernehmen wird. Er wird an den Vorstandsvorsitzenden, Sanjay Brahmawar, berichten. Bernd Gross ist ein ausgewiesener Experte für Geschäftsinnovationen in bedeutenden Branchen, die durch das Internet der Dinge in Verbindung mit Analyse- und Integrationssoftware ermöglicht werden. Er kam 2017 als CEO und Mitbegründer der IoT-Plattform Cumulocity aufgrund einer Akquisition zur Software AG und treibt dort die Entwicklung ihres IoT- und Cloud-Geschäfts voran.

Sanjay Brahmawar kommentierte: „Bernd Gross hat Cumulocity und damit die Software AG erfolgreich als ein führendes Unternehmen im Markt für IoT-Plattformen und -Vernetzung international etabliert. Mit seinem Businessfokus, seinem umfassenden technischen Wissen und seinem Gespür für zukünftige Marktanforderungen ist er die ideale Besetzung für unsere CTO-Position.“

Bernd Gross sagte zu seiner Ernennung: „Für mich ist IoT viel mehr als nur Big Data oder Device-Management. Wir erschaffen eine neue virtuelle Welt, die auf vernetzten cyber-physischen Systemen beruht. Diese ganzheitliche Vernetzung braucht Integration, Analysewerkzeuge, Datenbanktechnologien und neue Methoden zur operativen Umsetzung. Es ist eine Ehre für mich, die Software AG in diesen Bereichen bei unseren Kunden und im Markt in als Meinungsführer zu etablieren.“

Weiter gab die Software AG bekannt, dass Paz Macdonald ab dem 14. Januar als Chief Marketing Officer zur Software AG kommen wird. Paz Macdonald verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiemarketing und war zuletzt Vice President für Marketing EMEA und APAC bei MongoDB, einem schnell wachsenden Softwareanbieter für hybride Cloud-Datenbanken.

CEO Sanjay Brahmawar sagte: „Paz kommt zu einer spannenden Zeit zu uns. Wir bauen unsere starke Position als Pionier der digitalen Transformation weiter aus, und ich bin sicher, dass ihre Erfahrung und ihr Engagement alle Aspekte unserer globalen Marketingstrategie und -aktivitäten voranbringen und uns zur ersten Adresse für Kunden, Partner und Mitarbeiter machen wird.“

Paz Macdonald war die erste europäische Mitarbeiterin von MongoDB und trieb mit innovativen Marketingprogrammen die Marktwahrnehmung des Unternehmens, seine Anerkennung bei Entwicklern sowie seinen wirtschaftlichen Erfolg voran. Sie trug maßgeblich zur internationalen Expansion und zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens vom Start-up zum börsennotierten Unternehmen bei. Vor MongoDB war sie in Führungspositionen für IBM, Cisco, Samsung, HP Software und Cognos tätig.

Paz Macdonald zu ihrer Ernennung: „Ich freue mich sehr, Mitglied des Software AG-Teams zu werden und daran mitzuarbeiten, die Führungsposition des Unternehmens im Bereich digitale Transformation zu stärken. Damit wir in allen Interaktionen eine exzellente Kundenerfahrung bieten können, wird ein wichtiger Aspekt meiner Aufgabe sein, die Meinung von Kunden, Interessenten und Partnern zu hören. Der Zeitpunkt, sich mit Künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und Integration zu beschäftigten, könnte nicht besser sein.“

Paz Macdonald wird von der UK-Zentrale der Software AG in Bracknell aus arbeiten und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Sanjay Brahmawar berichten. Sie verfügt über einen Bachelor of Science (Hons) in Wirtschaftswissenschaften der Universität Loughborough und ein Graduiertendiplom in Marketing des Chartered Institute of Marketing.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
http://www.softwareag.com

Ansprechpartner:
Bärbel Strothmann
Senior Manager Public Relations
Telefon: +49 (6151) 92-1502
E-Mail: baerbel.strothmann@softwareag.com
Byung-Hun Park
Senior Manager Financial Communications
Telefon: +49 (6151) 92-2070
E-Mail: byung-hun.park@softwareag.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

Wie löse ich ein über 25 Jahre gewachsenes und auf die Unternehmensprozesse hochoptimiertes ERP-System durch eine Standardlösung ab?

jpc – seit über 40 Jahren mit den Marken jpc, wom, lesen.de und dem Musiklabel cpo ein Vorreiter im Bereich der Vinyl-, CD- und Musikbranche nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt die Zukunftsweichen mit einer modernen und zukunftsorientierten IT-Plattform.

Nach einer umfangreichen, professionell begleiteten Ausschreibungsphase hat sich jpc für die durchgängige Implementierung einer Microsoft Dynamics Plattform entschieden.

Ziel der Ablösung der Altsysteme war – neben der technologischen Erneuerung der Altsysteme – die Vereinfachung der gesamten IT-Landschaft durch die Eliminierung einer Vielzahl von Subsystemen, die zum effektiven Betrieb der bisherigen Plattform notwendig waren. Die jpc Verantwortlichen wollten Schnittstellen reduzieren, damit die Fehleranfälligkeit vermeiden und somit die Wartbarkeit verbessern.

Die größte Prämisse in diesem Projekt war jedoch, die Effizienz der Prozesse und den Automatisierungsgrad der Software auf mindestens gleichwertigem Niveau zu halten. Nicht leicht bei einer IT-Lösung auf dem IBM System i (vormals AS/400), die mehr als 25 Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist, in der alle individuellen Wettbewerbsvorteile abgebildet waren und die ein Höchstmaß an Automatisierung und Bedienungsgeschwindigkeit im Fokus hatte. Gleichzeitig sollte die neu einzuführende Lösung eine zukunftsfähige Standardsoftware sein, die auf Grund von Releasefähigkeit und Marktdurchdringung auch in mehr als 10 Jahren noch eine State-of-the-Art Technologie bietet.

Wie lassen sich diese im Ansatz widersprüchlich erscheinenden Ziele – höchster Individualisierungsgrad versus Standardsoftware – auflösen?

jpc hat sich für die Implementierung von DiVA, dem ERP- und CRM-System für E-Commerce und Omnichannelhandel auf Basis der Microsoft Dynamics NAV Plattform entschieden.

Die Zukunftsfähigkeit der Lösung wird durch die Basisplattformtechnologie von Microsoft gegeben, die permanent und releasefähig als Standardsoftware weiterentwickelt wird.

Die MAC IT-Solutions GmbH bietet mit DiVA eine speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Branchenlösung und das Know-how in umfangreichen Anforderungsanalysen gemeinsam mit dem Kunden die wettbewerbsrelevanten Geschäftsvorteile zu erkennen, gedanklich auf die neue Plattform zu übertragen und dann im Endergebnis eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und implementieren.

Die Realisierungsphase begann letztes Jahr im Sommer und wurde mit einem dedizierten Projektteam innerhalb des geplanten Jahres bis zum Echtstart abgeschlossen. Während dieser Zeit gab es naturgemäß in IT-Projekten Abweichungen, Richtungskorrekturen, Unklarheiten und auch mal das eine oder andere Fragezeichen. Dank der guten Zusammenarbeit und dem hohen Engagement beider Projektteams konnte dennoch der ein Jahr im Voraus geplante Einführungstermin mit nahezu vollem Funktionsumfang eingehalten werden. Ein Lasttest sowie zwei geplante Integrationstests gaben die Sicherheit, sowohl das hohe Mengenvolumen von jpc als auch die Durchgängigkeit und Passgenauigkeit der Prozesse zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist diese Leistung, da parallel auch das LVS-System – ebenfalls neu auf der Microsoft Dynamics NAV Plattform –  durch die Firma Sievers abgelöst wurde und somit ein Big Bang für das gesamte Unternehmen gestemmt wurde. Dank der intensiven Vorarbeit und gutem Testing konnten bereits direkt am Montag nach dem Echtstartwochenende 24.000 Altaufträge sowie eine Vielzahl neuer Aufträge durch das System verarbeitet, prozessiert und teilweise ausgeliefert werden.

Ein weiteres Novum für jpc ist die Freiheit, sich nicht mehr um den Betrieb der Lösung zu kümmern. MAC betreut die Lösung und Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud und sichert somit eine durchgängige Verfügbarkeit und Kontrolle der Systeme.

Lothar Bökamp, IT-Leiter von jpc ist sehr stolz auf die gemeinsame Leistung: „Wir haben als erster MAILplus Kunde den Weg in die neue Welt einer Microsoft Plattform geschafft und sogar im Big Bang ERP-, CRM- und LVS-Systeme ausgetauscht. Das hätte ich mir im Vorfeld nicht vorstellen können. Der Echtstart hat aus meiner Sicht wirklich gut geklappt und hat für eine dermaßen komplexe Umstellung nur beherrschbare Korrekturen gebraucht. Uns ist bewusst, dass diese Leistung viel mit dem Einsatz der MAC Kollegen und ihrem umfassenden Know-how im E-Commerce und großen Projekteinführungen zu tun hat.“

Georg Ortmann, Gründer und Inhaber von jpc ist mit dem Projektverlauf mehr als zufrieden „Mein größtes Ziel war es, unsere in vielen Jahren erarbeiteten hochautomatisierten und erfolgreichen Prozesse in einer neuen Standardsoftware wiederzufinden und gleichzeitig das Unternehmen als modernes, digitales Unternehmen aufzustellen. Wir freuen uns bereits heute über viele neue Möglichkeiten, die uns helfen, unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten und auch unseren Mitarbeitern neue Perspektiven aufzeigen zu können.“

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der IT-Lösungspartner für E-Commerce und Omnichannel-Software.

Als ausschließlich auf den E-Commerce und Omnichannel-Handel fokussierter Spezialist sind wir mit der enormen Dynamik und Komplexität dieses Geschäfts bestens vertraut. Wir beobachten Märkte und Technologien genau, stellen unsere Lösungen, aber auch unsere Arbeitsweisen und Prozesse immer wieder auf den Prüfstand und optimieren sie kontinuierlich. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Lösungen, mit denen Sie jeden Wandel meistern. Durch ihre Stabilität, Dynamik und Leistungsfähigkeit sind unsere Lösungen zum Benchmark in der Branche geworden. Bei allem Wandel steht auch die Releasefähigkeit unserer IT-Systeme im Vordergrund: Sie müssen also nur einmal die richtige Entscheidung treffen – und sind für alle zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet.

Die OMS-, ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Dabei setzen wir auf das etablierte Microsoft Business Produkt „Dynamics NAV“ als Softwarebasis, sowie auf die führende Microsoft Cloud Plattform „Azure“. Für den Betrieb unserer Lösungen bieten wir verschiedene Betriebsmodelle in der Cloud, als auch die On-premise-Installation beim Kunden an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAC IT-Solutions GmbH
Lise-Meitner-Str. 14
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 430550
Telefax: +49 (461) 43055-180
http://www.mac-its.com

Ansprechpartner:
Kerstin Bewernick
Marketing
Telefon: +49 (461) 43055-235
Fax: +49 (461) 43055180
E-Mail: kerstin.bewernick@mac-its.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Aspera SmartTrack bietet optimale Lizenzierung von Cloud-Diensten wie Amazon AWS oder Microsoft Azure

Aspera SmartTrack bietet optimale Lizenzierung von Cloud-Diensten wie Amazon AWS oder Microsoft Azure

Aspera, der führende Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Software Asset Management (SAM), hat mit dem jüngsten Release seiner SmartTrack-Plattform neue Funktionen für die Public Cloud angekündigt. SmartTrack stellt sicher, dass die Software für die wichtigsten IaaS- und PaaS-Dienste wie Amazon AWS und Microsoft Azure ordnungsgemäß lizenziert ist. 

SmartTrack extrahiert und importiert die Geräte- und Softwaredaten direkt und erkennt die Lizenzregeln und -beschränkungen der Cloud-Anbieter. Die SAM-Plattform verwendet diese Metriken, um die Cloud-Lizenzen exakt zu berechnen, die im Rahmen der Verwaltung der Lizenzinfrastruktur eines Unternehmens für Cloud, Hybrid und On-Premises benötigt werden.

Zu den leistungsstarken Cloud-Funktionen von SmartTrack gehören:

  • Automatische Lizenz-Konformität
    SmartTrack weiß, welche Cloud-Services und virtuellen Maschinen genutzt werden, und stellt sicher, dass sie ordnungsgemäß lizenziert sind, um kostspielige Strafzahlungen und Gebühren zu vermeiden.
  • Neue Konnektoren für AWS und Azure
    SmartTrack importiert Daten für folgende Public Cloud Services: Amazon AWS EC2, Amazon AWS RDS, Microsoft Azure Compute und Microsoft Azure SQL.
  • Unterstützung für Oracle, IBM und Microsoft-Lizenzen
    SmartTrack berechnet die benötigten Lizenzen für Cloud-Produkte wie Oracle Database, IBM PVU, Microsoft Windows Server und Microsoft SQL Server.
  • Erkennen von weiteren Cloud-Infrastrukturen
    SmartTrack erkennt Cloud-Geräte wie Maschinen- und Datenbankinstanzen für AWS und Azure.
  • Entdecken und Analysieren von „Bring Your Own Licenses" (BYOL)
    SmartTrack identifiziert, welche Software nicht im Abonnement der virtuellen Maschine des Kunden enthalten ist und daher lizenziert werden muss.
  • Kennzeichnung der Konfigurationen, die nicht erlaubt sind.
    SmartTrack warnt, wenn eine Konfiguration nicht unterstützt wird, da einige Anbieter ihre Software in einigen Public Cloud-Umgebungen nicht im BYOL-Lizenzmodus ausführen lassen.
  • Unterstützung bei der Migration in die Cloud
    Das SmartTrack Simulationstool kann analysieren, wie die lokalen Lizenzen eines Unternehmens in die Cloud verschoben werden, um den besten Weg für BYOL zu finden, anstatt neue Abonnements zu bezahlen. 

"Unsere SAM-Plattform nutzt die Flexibilität der Cloud optimal. SmartTrack hilft Kunden, sowohl Cloud-Metriken als auch traditionelle Software zu verfolgen, zu verwalten und sogar dynamisch zu entscheiden, ob sie ihre bestehende lokale Lizenz verwenden oder für ein Server-Abonnement bezahlen möchten", sagt Carlos Pereira, Cloud Specialist bei Aspera. "Wir erweitern unsere Produktdatenbank, den Master-Katalog kontinuierlich, um jeden Cloud-Anbieter und jedes Produkt, sowohl Hardware als auch Software, zu erkennen."

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: thomas.gerick@aspera.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
itemis AG und PLATO AG als Partner auf dem TdSE 2018

itemis AG und PLATO AG als Partner auf dem TdSE 2018

Der jährlich stattfindende Tag des Systems Engineering zählt zu einer der wichtigsten Konferenzen zum Thema Systems Engineering im deutschsprachigen Raum. Über 300 Experten aus Wirtschaft, Industrie und Forschung treffen sich zum Erfahrungsaustausch über die Entwicklung komplexer Produkte und zur branchenübergreifenden Vernetzung. itemis, als Software-Dienstleister mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung modellbasierter und maßgeschneiderter Softwarelösungen und der hauseigenen YAKINDU Produktfamilie, ist natürlich auch regelmäßig dabei – so auch 2018.

Christoph Borowski, Standortleiter bei itemis Paderborn, war beim TdSE 2017 in Paderborn vor Ort und nahm an einem von Dr. Karin Ammon und Claudia Lange gehaltenen Workshop zu PLATO e1ns, einer webbasierten Engineering-Plattform der PLATO AG, teil und erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen der PLATO AG und der itemis AG.

Die PLATO AG ist ein 1992 gegründetes Softwareunternehmen aus Lübeck und bietet webbasierte Lösungen und Produkte rund um Risikomanagement und Engineering Methoden an – den Kernfeldern der itemis AG also gar nicht unähnlich.

Daher lag es nahe, dass Christoph mit Marcus Schorn, Entwicklungschef (CTO) bei PLATO, ins Gespräch kam. PLATO war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Entwicklungsdienstleister, der sich um die Integration von PLATO e1ns in eine heterogene Softwareumgebung kümmern sollte – für itemis ist das dank der YAKINDU Traceability Adapter-Technologie möglich.

Man kam also schnell überein, zusammenzuarbeiten und kundengetrieben Integrationslösungen zu entwickeln. Ein erster Zwischenerfolg ist die prototypische Anbindung von IBM DOORS an PLATO e1ns mit Hilfe von YAKINDU Traceability.

Auch in diesem Jahr werden PLATO und itemis auf dem TdSE vom 5. – 7. November vertreten sein – dieses Mal als Partner mit dem gemeinschaftlichen Stand Nummer 19. Dabei wird neben den Produkten PLATO e1ns und YAKINDU Traceability auch ein gemeinsamer Showcase gezeigt.

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 200 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itemis AG
Am Brambusch 15-24
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9860-606
Telefax: +49 (231) 9860-211
http://www.itemis.de

Ansprechpartner:
Julian Schollmeyer
Corporate Communications
E-Mail: schollmeyer@itemis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Proaktives IT-Monitoring: Störungen entdecken, bevor Sie zum echten Problem werden

Proaktives IT-Monitoring: Störungen entdecken, bevor Sie zum echten Problem werden

Eine funktionierende IT-Landschaft ist in den meisten Unternehmen mittlerweile unerlässlich –das weiß auch die Wilsch IT-Services GmbH (WITS). Das Unternehmen mit Sitz in Grünwald ist seit über 15 Jahren im Bereich IT-Monitoring für IBM Power i und IBM Storage tätig. Mit dem neu angekündigten proaktiven IT-Monitoring hat WITS jetzt eine Lösung parat, mit der Sie unterschiedlichste Hardware und Software in Ihrem Unternehmen 365 Tage im Jahr monitoren können.

Schnelle Hilfe dank konsequentem Monitoring und Reporting

Mit dem IT-Monitoring von WITS überwachen Sie Hardware, Betriebssystemkomponenten und Applikationen oder auch komplexe serverübergreifende Abläufe. Dafür bezieht die Lösung Daten aus lokal installierten Agenten sowie über netzwerkbasierte Anfragen.

Aus diesen liest der Monitoring-Agent das jeweilige Inventory aus und legt die Reporting-Informationen zentral ab. Über das übersichtliche Web-Frontend sowie eine intelligente und individualisierbare Schwellwertüberwachung können diese Daten dann als Grafik, Diagramm oder tabellarisch dargestellt werden. Weitere Funktionen sind:

  • Berechnung komplexer SLAs und Verfügbarkeitsanalysen
  • Darstellung von Abhängigkeiten und Gesamtzuständen über mehrere Applikationen
  • Inventarliste aller Hardwaregeräte und Software im Monitoring

Zusammen mit der Datacenter-Wartung kann WITS sofort auf Fehler reagieren und direkt einen Techniker losschicken. So bleibt Ihnen das Öffnen eines Support Cases erspart und Ihnen ist schneller geholfen.

Auch für kleine Unternehmen geeignet

Das Besondere am proaktiven IT-Monitoring ist, dass es sich auch für kleine Unternehmen eignet. Denn Sie können das Monitoring bereits mit einem Server starten und bezahlen für diesen lediglich eine Gebühr von 5 Euro im Monat.

Es ist sowohl als Inhouse-Lösung als auch in der Cloud erhältlich. Unabhängig davon bestimmen Sie den gewünschten Servicelevel Ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend.

Mehr Informationen auf der Website

Das neue Angebot aus dem Hause Wilsch ermöglicht es Ihnen, Hardware und Software im Unternehmen zu überwachen. Neben höchster Stabilität und Zuverlässigkeit sprechen auch die Flexibilität, Aktualität sowie konsequente Verschlüsselung der Daten für die Lösung.

Erfahren Sie auf www.wits.gmbh mehr zum IT-Monitoring.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wilsch IT-Services GmbH
Karl-Valentin-Str. 17
82031 Grünwald
Telefon: +49 (89) 64169-0
Telefax: +49 (89) 64169-25
http://www.wits.gmbh

Ansprechpartner:
Alexander Kühn
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 35460-0
Fax: +49 (721) 35460-60
E-Mail: alexander.kuehn@n-komm.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Chatbot informiert bei Verkehrsdelikten

Chatbot informiert bei Verkehrsdelikten

Das IT-Beratungsunternehmen Materna Information & Communications SE entwickelte für die bundesweit tätige Kanzlei Voigt einen innovativen Chatbot, der bei Verkehrsdelikten über Strafen informiert und die weitere Vorgehensweise vorschlägt. Der virtuelle Assistent steht auf der Webseite www.bussgeldprofi.de allen Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Unter dem Namen Sofort-Helfer beantwortet der Chatbot wiederkehrende Fragen bei Verkehrsdelikten aus den Bereichen Geschwindigkeit, Abstand und Ampel. Das Ziel ist es, Telefonate zu Standardfragen durch den Chatbot zu beantworten.

Seit über 40 Jahren berät die Kanzlei Voigt im Verkehrsrecht und ist damit Experte in allen Rechtsgebieten rund um das Auto. Über 250 Mitarbeiter, davon 75 Rechtsanwälte, sind an 28 Standorten deutschlandweit tätig. Die Kanzlei Voigt Rechtsanwälte gehört der international agierenden ETL-Gruppe an, die in Deutschland mit über 840 Kanzleien und weltweit in über 50 Ländern vertreten ist.

„Wir haben Materna beauftragt, einen Chatbot für unsere Kanzlei zu entwickeln, über den sich Interessenten zum Thema Bußgeldkatalog im Verkehrsrecht informieren können“, erläutert Henning Hamann, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Geschäftsführer der Kanzlei Voigt am Standort Dortmund. „Damit automatisieren wir die Beantwortung häufiger Anfragen und bieten gleichzeitig einen Service, der rund um die Uhr an allen Tagen verfügbar ist“, so Hamann weiter.

Materna wurde mit der Implementierung des Chatbots auf Basis von IBM Watson Assistant, einer KI-Komponente aus dem IBM Watson Cloud Portfolio, beauftragt. Das Projekt umfasste einen Onboarding-Workshop, die Erarbeitung der Dialoge sowie die Implementierung der Lösung inklusive einer Web-Anwendung, die den Chatbot steuert. Der Betrieb des Watson Chatbots erfolgt im deutschen Cloud-Rechenzentrum von IBM in Frankfurt, während Materna den Betrieb unterstützt, die laufenden Redaktionsarbeiten steuert und eine Nutzungsanalyse übernimmt.

Mehr Effizienz durch Automatisierung

Mit dem Chatbot will die Kanzlei die Arbeitslast der Mitarbeiter reduzieren und die große Anzahl an wiederkehrenden, gleichartigen Standardanfragen rund um das Thema Bußgeldkatalog automatisiert  beantworten. Ziel ist es zudem, Besucher der Webseite als potenzielle Mandanten zu erkennen. Die im Hintergrund laufende Analyse erkennt, ob und wann sich für eine Verteidigung vielversprechende Ansätze ergeben und sich daher ein Kunde als Mandant eignet und bietet proaktiv eine Kontaktaufnahme mit der Kanzlei an.

Auch Chatbots müssen lernen

Das bei dem Chatbot genutzte KI-System lernt im Laufe seiner Nutzungszeit stetig dazu. Hierzu sind gemeinsam mit Materna umfangreiche Dialogstrukturen erarbeitet worden. Zunächst wird abstrakt geplant, wie ein Idealgespräch verlaufen soll und anschließend wird dies in IBM Watson implementiert. Für die Themen Geschwindigkeits-, Abstands- und Rotlichtverstöße existieren drei Bußgeldrechner, deren Wissen in die Dialogstrukturen eingebunden ist. Darüber hinaus nimmt das Team regelmäßig Änderungen an den Dialogen vor, erweitert die Themenfelder und analysiert das User-Verhalten, um so die Antworten des Chatbots optimieren zu können.

„Die Erkenntnisse, die unsere Kunden aus ihren Daten durch diese Kundeninteraktionen gewinnen, werden nicht mit anderen IBM Kunden geteilt“, sagt Yasser Eissa, Vice President Watson und Cloud Platform Europe bei IBM. „Alle Kundendaten, die Watson in der IBM Cloud verarbeitet, gehören dem Kunden“.

Damit der Chatbot künftig noch präziser antwortet, bindet Materna weitere Wissensquellen der Kanzlei ein. Dafür wird ein weiterer Service aus dem IBM Watson Portfolio genutzt: Mit dem Watson Discovery Service werden natürlichsprachliche Abfragen der Benutzer unterstützt, um aus weiteren Quellen relevante Antworten zu finden und zu bewerten. Damit wird das Online-Magazin sowie das Glossar der Kanzlei Voigt eingebunden und ist von dem Chatbot referenzierbar. Er kann somit auch komplexere Fragen beantworten, die nicht im Dialog des Chatbots vorgesehen sind.

Die tatsächlichen Fälle werden auch weiterhin die Rechtsanwälte der Kanzlei bearbeiten, da die persönliche und individuelle Rechtsberatung in jedem Fall dem Menschen vorbehalten bleiben soll.

Über Materna Information & Communications SE

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 254 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
http://www.materna.de

Ansprechpartner:
Christine Siepe
Teamleitung Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (231) 5599-168
Fax: +49 (231) 5599-165
E-Mail: christine.siepe@materna.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.