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„ACHIEVING MARKET ADOPTION“

„ACHIEVING MARKET ADOPTION“

Um das Potenzial sicherer Datenökosysteme zu nutzen, um Geschäftsszenarien der Datenwirtschaft Realität werden zu lassen, ist zweierlei nötig: spezifische Komponenten und gemeinsam entwickelte Regeln. Und genau daran arbeiten wir: an der Etablierung der International Data Spaces (IDS) als Standard für leistungsstarke, vertrauenswürdige Datenökosysteme. Den großen Fortschritt, den wir dabei erreicht haben, präsentieren wir auf unserem 2. IDSA Summit vom 25. bis 26. Juni.

Der IDSA Summit wird auf dem Deutsche Telekom Campus in Bonn stattfinden. 21 interaktive Sessions, 17 Vorträge und 18 Use-Case-Präsentationen zeigen eindrucksvoll, dass die IDS die nächste Stufe der Marktreife erreicht haben.

Im Mittelpunkt stehen das neue IDS-Referenzarchitekturmodell 3.0 und IDS_ready, das Siegel für sicheren Datenaustausch, mit dem das IDS-Konzept offen ist für die kommerzielle Nutzung: Erstmalig können Unternehmen, die nicht Mitglied in der IDSA sind, die IDS-Architektur nutzen. Ein historischer Moment – ein großer Schritt hin zu sicherem und vertrauenswürdigem Datenaustausch in Industrie und Wirtschaft, auf den wir mit Freude blicken und stolz sind.

Namhafte Referenten, Data-Sharing-Szenarien, internationale Partner

In weiteren Sessions geht es um Datenethik, Blockchain-Technologie und Datenmarktplätze. Namhafte Referenten wie Alexander Haid, CEO von Caruso Data Marketplace, Ursula Morgenstern, CEO bei Atos Germany, Henk Jan Vink, Managing Director Information and Technology Innovations bei TNO, Antje Williams, Senior Vice President Campus Networks bei der Deutschen Telekom, und viele weitere halten Vorträge.

Mitgliedsunternehmen der IDSA stellen vertrauensvolle Szenarien für den Datenaustausch vor: für Additive Manufacturing (IBM, thyssenkrupp), für Datentreuhänder (Bundes­druckerei) und sogar für die Mobilität auf dem Mars (Fiware, Innovalia).

Selbstverständlich ist Datensouveränität eine grenzüberschreitende Herausfoderung. Wir freuen uns daher über die ersten sechs erfolgreich gegründeten internationalen IDSA Hubs. Diese nutzen den 2. IDSA Summit, um sich und ihre Pläne zu präsentieren, wie sie die “Internationalität” der IDSA vorantreiben.

Die Teilnahme am 2. IDSA Summit ist kostenfrei.

Zur Anmeldung: https://podio.com/webforms/20290821/1383974

Zum Programm: https://www.internationaldataspaces.org/wp-content/uploads/2019/06/2nd-IDSA-Summit-Agenda-1.1-Web.pdf

Über International Data Spaces Association

The International Data Spaces (IDS) are a peer-to-peer network, a virtual data space that supports the secure exchange and the simple linking of data in business eco-systems on the basis of standards and by means of common governance models. IDS is managed by the International Data Spaces Association, a European non-profit association with currently 100 members from numerous industries, ICT and research across 18 countries, predominantly European.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9743619
https://www.internationaldataspaces.org

Ansprechpartner:
Andreas Kembügler
Telefon: +49 (162) 1964902
E-Mail: andreas.kembuegler@internationaldataspaces.org
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Onapsis schließt Übernahme von Virtual Forge ab

Onapsis schließt Übernahme von Virtual Forge ab

Onapsis, der weltweit führende Anbieter von Cyber-Resilienz für Geschäftsanwendungen, gab heute bekannt, dass es seine Übernahme von Virtual Forge mit Sitz in Heidelberg, Deutschland, abgeschlossen hat. Virtual Forge wurde 2006 gegründet und ist der führende Anbieter von Lösungen zur automatischen Vermeidung, Erkennung und Behebung von Cybersicherheits- und Compliance-Risiken bei Anpassungen und Erweiterungen von SAP®-Anwendungen. Die Ergänzung der Cyber-Resilienz-Plattform von Onapsis durch die Technologie von Virtual Forge bietet Unternehmen, die SAP- und Oracle-Anwendungen für den Geschäftsbetrieb nutzen, beispiellose Funktionen für Cybersicherheit, Transparenz, Reaktion auf Vorfälle, Management und Compliance.

Seit Bekanntgabe der Übernahmevereinbarung am 19. Januar 2019 hat Onapsis die globalen Markteinführungsaktivitäten beschleunigt, indem es strategische Partnerschaften mit den führenden Anbietern von Enterprise Security und Services, Verizon und Exabeam, unterzeichnet hat. Gerhard Eschelbeck, ehemaliger CISO bei Google, wurde in den Verwaltungsrat des Unternehmens berufen und Signaturen zur Erkennung der 10KBLAZE-Exploits für SAP-Anwendungen zur Verfügung gestellt.

„Geschäftskritische Anwendungsplattformen, wie SAP und Oracle, sind bei den meisten Unternehmen das Kernstück der digitalen Transformation, Cloud-Migrationen und IoT-Initiativen" , sagte Mariano Nunez, CEO und Mitbegründer von Onapsis Inc. "Mit Virtual Forge sind wir bestens positioniert, um unser internationales Wachstum mit einer umfassenden, Plattform für geschäftskritische Anwendungen zu beschleunigen. Diese wurde speziell entwickelt, um Cyber-Bedrohungen zu minimieren, Cloud-Migrationsinitiativen zu beschleunigen und Compliance-Prozesse für Unternehmen zu automatisieren, die ihre Geschäfte mit SAP und Oracle betreiben. Das ist eine unglaubliche Leistung für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter."

"Wir freuen uns sehr, Teil des Onapsis-Teams zu werden", sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitbegründer von Virtual Forge. "Wir haben eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Geschäftsziel – den Schutz der weltweit kritischsten Anwendungen. Durch die Bündelung unserer Kräfte können wir unseren Kunden die größtmögliche Expertise und Unterstützung von den Besten der Besten im Bereich der Cybersicherheit für geschäftskritische Anwendungen bieten."

Erfahren Sie mehr über den Mehrwert, den diese Vereinbarung sowohl für Onapsis- als auch für Virtual Forge-Kunden bietet, von unserem CEO und dem Virtual Forge-Team.

Über Onapsis 

Onapsis hilft Unternehmen, Cyberresilient zu sein, indem es ihre geschäftskritischen Anwendungen schützt und sie vor Bedrohungen durch Insider und Außenstehende bewahrt. Unsere patentierten Lösungen werden eingesetzt, um digitale Transformationsprojekte – einschließlich der Migration in die Cloud – zu beschleunigen, indem sie umsetzbare Informationen, kontinuierliches Monitoring und automatisierte Governance für ERP-, CRM-, PLM-, HCM-, SCM-, BI- und Cloud-basierte Anwendungen bieten.

Als bewährter Marktführer vertrauen globale Unternehmen auf Onapsis, um ihre SAP-Anwendungen zu modernisieren, zu stärken und sicherzustellen, dass Sicherheits-, IT-, DevOps- und Compliance-Teams optimal auf die Geschäftsanforderungen der Zukunft vorbereitet sind.

Mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und globalen Niederlassungen bedient Onapsis mehr als 300 der weltweit führenden Marken und Organisationen, darunter viele der Global 2000. Durch unsere einzigartigen strategischen Allianzen mit führenden Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie Accenture, Deloitte, IBM, Infosys, PwC und Verizon sind Onapsis-Lösungen zum De-facto-Standard geworden, um Unternehmen beim Schutz des wirklich Wesentlichen zu unterstützen.

Für weitere Informationen können Sie uns auf Twitter oder LinkedIn folgen.

Über die Virtual Forge GmbH

Virtual Forge ist der führende Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Unternehmen aus Bereichen wie Banken, Versicherungen, Verteidigung, Pharmazie, Automotive und Gesundheitswesen vertrauen unseren Lösungen.

Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 868900
Telefax: +49 (6221) 86890101
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Ansprechpartner:
Caroline Neuber
E-Mail: caroline.neuber@virtualforge.com
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Neues iX-Sonderheft

Neues iX-Sonderheft

Von der Rechenzentren-Automatisierung über agile Softwareentwicklung und DevOps bis IT-Sicherheit und Digitalisierung: Das neue iX Special beleuchtet aktuelle IT-Trends. Dabei kommt auch der Punkt Rechtssicherheit nicht zu kurz.

IT nimmt in allen Lebensbereichen eine immer wichtigere Rolle ein: Unternehmen sind von der Digitalisierung getrieben, die Politik sucht nach Antworten auf die Dynamik der sozialen Netze und der Alltag ist ohne Internet und Smartphone-Apps kaum mehr vorstellbar. Hinter all dem steht eine gewaltige Infrastruktur aus Rechenzentren, globalen Netzen und immer komplexerer Software.

Das iX Special „IT heute“ beschreibt die aktuellen Entwicklungen bei Storage, Servern und Vernetzung und wirft einen kritischen Blick auf den Stand der RZ-Automatisierung. Das Heft geht wichtigen Trends bei der Softwareentwicklung wie DevOps, Agilität und Microservices nach. Weitere Themen sind Industrie 4.0, Edge- und Fog-Computing, Machine Learning und KI, Quantencomputer und Post-Quanten-Kryptographie, aktuelle Entwicklungen bei sozialen Netzen und der Kampf gegen Internetkriminalität. Gunter Dueck, Ex-IBM-CTO, geht der Frage nach, warum sich so viele Unternehmen so schwer tun mit der Digitalisierung.

Aus Anlass des 30-jährigen Geburtstags des IT-Profimagazins iX stellt Jürgen Seeger, Chefredakteur seit der ersten iX-Ausgabe, die Redaktion vor und erzählt einige Geschichten aus den ersten drei Jahrzehnten. Ein Preisausschreiben mit 30 Preisen rundet das Heft ab. Zu gewinnen gibt es Root-Server, Drohnen, WLAN-Mesh-Sets und Fachbücher.

iX 13/2019 ist ab sofort für 12,90 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel, im Bahnhofsbuchhandel sowie im heise shop erhältlich.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Das monatlich erscheinende IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für system- und Netzwerkadministration, Softwareentwicklung und Cloud-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von hersteller­unabhängigen Tests, Grundlagenartikeln und Hintergrund­berichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten IT-Einsatz.

Die erste Ausgabe von iX, Multiuser Multitasking Magazin, erschien im November 1988 – aus vertriebstechnischen Gründen als Sonderheft der Schwesternzeitschrift c’t. Seit 1990 erscheint iX monatlich.

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Aspera erhält Software- und Dienstleistungsauftrag von US-Finanzdienstleister in Höhe von 750.000 US-Dollar

Aspera erhält Software- und Dienstleistungsauftrag von US-Finanzdienstleister in Höhe von 750.000 US-Dollar

Aspera, international führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Software Asset Management (SAM), gewinnt einen global agierenden Finanzdienstleister mit einem Jahresumsatz von über 12 Mrd. US-Dollar als Neukunden. Unterzeichnet wurde eine strategische Vereinbarung über 750.000 US-Dollar zur Nutzung von Aspera-Lizenzmanagement-Services und der Lizenzmanagement-Plattform SmartTrack. Nach einem wettbewerbsorientierten Angebots- und Lösungs­evaluierungsprozess wurden die Lizenzmanagement- und Optimierungstools von Aspera als die beste technische Lösung ausgewählt. Aspera ist eine Tochtergesellschaft des USU-Konzerns.

Mit den Lösungen von Aspera wird der Kunde seine komplexe Lizenzierungsverwaltung automatisieren und optimieren. So wird die Einhaltung der Compliance-Vorschriften für große Softwareanbieter wie Microsoft, Adobe, Oracle und IBM gewährleistet. Aspera SmartTrack berechnet hierfür präzise die Kennzahlen für Server, Cloud, Clients und Mobilgeräte. Dies erlaubt eine Lizenzoptimierung, die großen Unternehmen bis zu 30 % Einsparungen ermöglicht.

„Diese Vereinbarung zeigt, dass die Aspera-Lösungen die weltweit größten Unternehmen in den komplexesten Umgebungen überzeugen“, so Mel Passarelli, President und CEO von Aspera Inc. „Wir freuen uns darauf, leistungsstarke SAM-Lösungen für neue Unternehmen bereitzustellen und gleichzeitig unsere Partnerschaft mit bestehenden Kunden und geschätzten Partnern zu stärken.“

Aspera hat Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Japan und ist weltweit über ein wachsendes Vertriebsnetz von Partnern tätig. Das Aspera-Produktportfolio bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Softwareanbietern und SaaS-Anwendungen. Aspera-Lösungen unterstützen Unternehmen im gesamten SAM-Prozess und bieten eine aktive Kontrolle über Lizenzkosten, Cloud-Migration und der Optimierung von Rechenzentren.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
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Marketing
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Presence Meets Future in Hannover

Presence Meets Future in Hannover

Nach der Absage der CEBIT war das Feedback der Kunden des Systemhauses SVA System Vertrieb Alexander GmbH eindeutig: Es war eine Lücke entstanden für diejenigen, die im Sommer ein Event suchten, das komprimiert alle Impulse rund um Multi Clouds, Data Science und Rechenzentrumstechnologien liefert. Mit dem Event „Presence Meets Future“ zeigt SVA nun Wege in die IT-Zukunft.

Am 25. Juni lädt der größte IBM Business Partner Europas gemeinsam mit IBM in den Expowal nach Hannover. Außergewöhnliche Showcases stehen bereit – von Lego- und Anki-Overdrive-Bahnen, über Holoprojektor bis zu „Zurück-in-die Zukunft“ – SVA verknüpft Plattformen mit Lösungen für neueste Geschäftsmodelle. Praxis-Vorträge der Fachexperten und die Möglichkeit zum intensiven Austausch auf allen Ebenen runden die Veranstaltung ab.  
 
Parallel bieten die heiß begehrten Experten der Meetup-Gruppe „The Age of DevOps“ vor Ort das Meetup „DevOps goes Hannover“ mit speziellem Fokus aufDevOps in a Nutshell“ und „Container Security für DevOps“.

Zum Abschluss wird dann zur großen Party eingeladen und somit eine wichtige CeBIT-Tradition im Expowal fortgesetzt!

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.100 Mitarbeiter an 18 Standorten. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service „Made in Germany.

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
http://www.sva.de

Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
Gero Dieckmann
Geschäftsstellenleiter Nord
Telefon: +49 511 357384-10
E-Mail: gero.dieckmann@sva.de
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IT meets ART: Rückblick

IT meets ART: Rückblick

Kunst und IT – gehört das überhaupt zusammen? Die PTA GmbH sagt Ja und lud am 16. Mai zum vierten Event der Veranstaltungsreihe „IT meets ART“ ein, bei der die Teilnehmer einen Einblick in eindrucksvolle Technologien und Best Practices zur Digitalen Transformation erhalten konnten. Neben spannenden Kunst- und IT-Themen gab es einen weiteren Anlass die Veranstaltung in der Kunsthalle Mannheim zu besuchen: Die PTA GmbH wird 50 Jahre alt!

Digitalisierung und Kunst mit Vor- und Nachdenkern der Digitalisierung

Den digitalen Wandel erfolgreich beschreiten – das ist das Ziel in Unternehmen. Deshalb hat die PTA gemeinsam mit den Kollegen aus der WirtschaftsWoche nun schon zum vierten Mal das Event IT meets ART veranstaltet. In hochkarätig besetzten Vorträgen erlebten die Gäste eine Reise von den Anfängen der Digitalisierung bis in die Zukunft.

Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Rütger Wossidlo, Gründungsdekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Bayreuth, erinnerte in seinem Vortrag daran, dass auch schon vor 50 Jahren digitalisiert wurde, nicht zuletzt von der 1969 gegründeten Mannheimer Programmier-Technische Arbeiten GmbH (PTA GmbH). Dr. Stefan Heizmann, CIO der Heidelberger Druckmaschinen AG gab in seinem Vortrag „Heidelberg goes digital“ Einblicke in die Digitalisierungsstrategie von Heidelberger Druckmaschinen. Prof. Dr. Gunter Dueck, ehemaliger CTO IBM und Professor für Mathematik, spannte als wortgewandter Autor zahlreicher Fachbücher einen unterhaltsamen Bogen zwischen Kunst, KI und IT. Moderiert wurde die Veranstaltung von Léa Steinacker, Gründungsmitglied von ada, der Plattform für das digitale Leben und die Wirtschaft der Zukunft und ehemalige CIO der WirtschaftsWoche.

IT meets ART in der Kunsthalle Mannheim: Nachdenken, Vordenken, Feiern

Wie auch in den vergangenen Jahren bildete auch in diesem Jahr eine Museumsführung den Auftakt zur IT meets ART. Die Kunsthalle Mannheim verbindet klassische Ausstellungskonzepte mit innovativen digitalen Angeboten, wie zum Beispiel Virtual und Augmented Reality. Nach den Vorträgen hatten Besucher dann die Möglichkeit, den Abend mit weiteren Diskussionen und Networking bei Fingerfood ausklingen zu lassen.

„Das Akronym PTA (Programmier-Technische-Arbeiten) hat auch 50 Jahre später nicht an Aktualität und Bedeutung verloren, Digitalisierung und vielfältige IT-nahe Dienstleistungen sind gefragter denn je. Es freut uns sehr, dass wir mit über 200 Gästen gemeinsam in der Kunsthalle Mannheim feiern konnten“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung.

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
https://www.pta.de

Ansprechpartner:
Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Cubewise neu mit Sitz in Deutschland

Cubewise neu mit Sitz in Deutschland

Cubewise hat eine Niederlassung in München eröffnet. Das in den Bereichen Budgeting, Forecasting und Financial Reporting spezialisierte Beratungsunternehmen festigt damit seine führende Rolle als Platinum-Partner von IBM in Deutschland. Als Practice Manager der deutschen Niederlassung stösst Markus Fynmore zu Cubewise Germany.

Deutschland ist für Cubewise ein wichtiger Markt mit einer grossen TM1-Gemeinschaft. Das australische Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen ist bereits seit Jahren von seinem Sitz in der Schweiz aus im deutschen Markt tätig. Mit der Gründung von Cubewise Germany GmbH soll diese Präsenz weiter verstärkt werden. «Wir haben weltweit viel Erfahrung in der Umsetzung von Planungs- und Reporting-Projekten gesammelt. Ab sofort bieten wir unsere innovativen Lösungen sowie unsere Passion für TM1 unserer Kundschaft in Deutschland vor Ort.», so Daniele Tedesco, Managing Director DACH-Region bei Cubewise.

«Wir helfen Unternehmen, das Beste aus TM1 herauszuholen. Unsere ausgewiesenen TM1-Experten und unsere innovativen Lösungen sind Garanten für erfolgreiche Projekte und zufriedene Kunden», fügt Martin Winkler, Head of Business Development DACH bei Cubewise hinzu.

Als IBM Platinum Business Partner unterstützt Cubewise grosse und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von IBM TM1 und Planning Analytics Projekten. Mit den Software-Innovationen Cubewise Code und Apliqo bietet die Beratungsfirma zudem eigene anwenderfreundliche Best-practice-Lösungen und Zusatzwerkzeuge für IBM TM1 und Planning Analytics, um die Planungs- und Reportingprozesse ihrer Kunden zu optimieren. «Bei Cubewise haben wir einen Ansatz entwickelt, mit dem wir die Nutzung von IBM TM1 und Planning Analytics auf das höchste Level bringen. Unser Konzept basiert auf Know-how, das wir gemeinsam mit unseren Kunden seit Jahren in den kompetitivsten Märkten der Welt getestet haben. Wir freuen uns, dieses Know-how jetzt noch gezielter unseren deutschen Kunden zur Verfügung zu stellen», so Ben Heinl, Director von Cubewise.

Markus Fynmore ist neuer Practice Manager in Deutschland

Das Consulting-Team von Cubewise in Deutschland wird von Markus Fynmore geleitet. Der erprobte TM1-Experte übernimmt die Funktion des Practice Managers am neuen Standort in Deutschland. Fynmore hat für unterschiedliche Unternehmen im Bereich Financial Planning & Analytics und als TM1-Spezialist gearbeitet. «Als offizieller IBM-Platinum-Partner ist Cubewise in Deutschland die erste Adresse für Unternehmen, die ihre Planungs- und Reportingprozesse verbessern wollen. Ich bin begeistert, Teil des dynamischen Teams bei Cubewise Germany zu sein», so Fynmore.

Über Cubewise

Cubewise ist zertifizierter Platin-Partner von IBM und spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen, die ihre Budgeting-, Forecasting- und Financial-Reporting-Prozesse verbessern wollen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cubewise
Witikonerstrasse 15
CH8032 Zurich
Telefon: +41 (44) 55205-84
Telefax: +41 (44) 55205-83
http://cubewise.com

Ansprechpartner:
Daniele Tedesco
Managing Director Cubewise DACH
Telefon: +41 (44) 55205-81
E-Mail: dtedesco@cubewise.com
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Neuer DIN-Standard für Gebrauchtsoftware-Handel

Neuer DIN-Standard für Gebrauchtsoftware-Handel

Weltweit geben Unternehmen rund 300 Milliarden Euro jährlich für Software aus. Trotzdem ist der Nachweis des Erwerbs der Software in Form eines Lizenzvertrages und die Übertragung der Eigentumsrechte der Softwarelizenzen immer noch nicht digitalisiert. Dies führt zu einer komplexen und aufwendigen Verwaltung von Software. Gerade der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen wird dadurch massiv erschwert.

Mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN e.V.) entwickelt nun ein Konsortium einen standardisierten Prozess, eine sogenannte DIN-SPEC, auf Basis von Blockchain-Technologie. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für den rechtssicheren Handel mit gebrauchter Software, gehört diesem Konsortium an und bringt seine langjährige Erfahrung ein. „Die neue DIN-SPEC wird den Gebrauchtsoftware-Handel revolutionieren. Dann wird es für alle Marktteilnehmer möglich sein, einfach und sicher nicht mehr benötigte Software zu handeln“, so Reimers. Die Initiative wurde von Frank Bartels und Daud Zulfacar, beide Geschäftsführer der License.rocks GmbH, einem Investment der ProLicense, gestartet. Das Konsortium, dem neben den zuvor genannten Personen auch noch Prof. Dr. Thomas Mohr (Hochschule für angewandtes Management), Dr. Christian Reuss (ZHAW School of Management and Law), Sobhi Mahmoud (DIN e.V.), Topper Bowers (Quroum Control GmbH) und Kevin Tharayil (Quorum Control GmbH) angehören, wird von Frank Bartels geleitet. Quorum Control hat die Software Tupelo entwickelt. Dahinter verbirgt sich eine grundlegend neue Blockchain-Plattform, die in einem schnelleren und leichteren Verfahren als bisher Informationen manipulationssicher in einem sogenannten Chain-Tree speichert. „Unser Team wird zukünftig noch durch Software Asset Managern von Endkunden und Vertretern der Softwarehersteller ergänzt“, erläutert Bartels. „Der Kick-off ist erfolgt und die Veröffentlichung der DIN SPEC erfolgt noch in diesem Jahr“, ergänzt Zulfacar.

Bereits seit 2013 ist der Handel mit gebrauchter Software nach einem Urteil des europäischen Gerichtshofes aus dem Jahr 2012 und der anschließenden Überführung in deutsches Recht zulässig (EuGH, 03.07.2017.Az. C-128/11 und BGH, 17.07.2013. Az. I ZR 129/08). Der Gesetzgeber hat hierbei eine Reihe von Vorgaben bestimmt, die zwingend bei der Übertragung der Softwarelizenzen vom Verkäufer an den Käufer einzuhalten sind. Zentrale Elemente dieser Vorgaben sind die Überlassungserklärung des Verkäufers und der Nachweis der Erwerbshistorie, die als Nachweis der ordnungsgemäßen Übertragung an der Käufer beizulegen ist. Ziel des Gesetzgebers war es, auf der einen Seite den Handel mit gebrauchter Software durch eine rechtlich gesicherte Vorgehensweise zu erleichtern und dabei auf der anderen Seite den Anspruch des Herstellers auf sein Urheberrecht zu schützen und eine illegale Vervielfältigung der Lizenzen auf dem Zweitmarkt zu unterbinden.

Mittlerweile hat sich ein reger Zweitmarkt für den Handel mit gebrauchter Software und sich darauf spezialisierte Unternehmen entwickelt. Problematisch für den Käufer dabei ist, dass sich die Interpretation und die Umsetzung der gerichtlichen Vorgaben durch die einzelnen Gebrauchtsoftware-Händler teilweise deutlich voneinander unterscheiden. „Dem Käufer wird so die Prüfung der rechtmäßigen Lizenzhistorie sehr erschwert“, meint Reimers. Die Probleme des Handels mit Software allgemein durch fehlende Standardisierung und hohe Komplexität sollen nun durchbrochen werden. „Wenn Hersteller von Anfang an Softwarelizenzen digitalisieren und mit Hilfe der Blockchain-Technologie als Token abbilden, entstehen zahlreiche Vorteile für Hersteller und Kunden“, meint Sören Reimers. „Mit Hilfe der Blockchain-Technologie können relevante Transaktionszeitpunkte und andere Informationen wie zum Beispiel Lizenzmetriken unveränderbar zum entstandenen Zeitpunkt manipulationssicher festgehalten werden“, erklärt Bartels, der bereits mit seinem Co-Founder Daud Zulfacar unter Beratung von Sören Reimers eine Handelsplattform für Gebrauchtsoftware entwickelt hat, die ebenfalls auf Blockchain-Technologie zurückgreift.

Ab sofort wird die neue DIN SPEC in verschiedenen Workshops entwickelt und im November verabschiedet. Freigabe und Veröffentlichung der DIN SPEC erfolgt dann im Dezember. Für weitere Informationen stehen Rechtsanwalt Sören Reimers (ProLicense GmbH) und Frank Bartels und Daud Zulfacar (License.rocks GmbH) zur Verfügung.

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HanseVision baut Leistungen rund um ServiceNow aus

HanseVision baut Leistungen rund um ServiceNow aus

HanseVision baut 2019 das Geschäftsfeld Enterprise Solutions mit ServiceNow weiter aus. Das ServiceNow Leistungsportfolio reicht von der digitalen Abbildung der Geschäftsprozesse, über Individualentwicklungen bis zur ServiceNow Lizenzberatung.

Der bereits 2018 neu gegründete HanseVision Unternehmensbereich für ServiceNow, wird im neuen Jahr verstärkt ausgebaut. Das liegt zum einen an der steigenden Nachfrage im Markt durch Unternehmen und Organisationen, zum anderen an der zukunftsfähigen, strategischen Plattform ServiceNow.  „Im Rahmen der Digitalisierung von Prozessen müssen Unternehmen zunehmend Datenströme kanalisieren und vereinheitlichen. Um Prozesse im und auch außerhalb des ITSM-Umfeldes, wie z.B. in HR oder im Kundenservice intelligent zu steuern, ist ServiceNow genau die richtige Plattform. Hier sehen wir große Potentiale für unsere Kunden im Enterprise Segment“, begründet Sven Maier, Geschäftsführer der HanseVision GmbH, den Ausbau der Leistungen.

ServiceNow Developer und Beratung von München bis Hamburg

Die Spezialisten der HanseVision setzen bereits heute gemeinsam mit erfahrenen ServiceNow Professionals verschiedene Kundenprojekte um. Schwerpunkt liegt hierbei auf der Appentwicklung und Servicebereitstellung für individuelle Geschäftsprozesse und IT-Provisionierungen. Ein eigenes Entwickler-Team innerhalb der HanseVision sorgt für optimale Anbindung an bestehende Systeme und entwickelt Schnittstellen, um die Daten von Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen zu kanalisieren und einfacher steuerbar zu machen. 

Bei komplexen Kundenanforderungen steht HanseVision beratend zur Seite und entwickelt gemeinsam mit dem Auftraggeber eigene Anwendungen auf der ServiceNow Plattform. Das Entwicklungsteam geht bei der Anwendungsentwicklung für die Plattform agil vor. HanseVision bietet bestehenden ServiceNow Kunden Leistungen an, um weitere Prozesse mit der Service-Plattform zu digitalisieren. Außerdem berät HanseVision interessierte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um Potentiale, Anwendungsfälle, den ROI und entstehenden Kosten mit ServiceNow.  Mit Standorten in Hamburg, Bielefeld, Karlsruhe, Neckarsulm, Stuttgart und München übernimmt die HanseVision deutschlandweit Projekte.

ServiceNow ist viel mehr als ITSM – einige ServiceNow Beispiele  

Aktuell ist die ServiceNow Plattform führend im Gartner Report unter den ITSM Lösungen weltweit[1]. ServiceNow gehört damit zu den schnellst wachsenden, strategischen Business-Prozess Plattformen. Auch in Deutschland wird die Plattform immer beliebter und von vielen DAX-Konzernen eingesetzt. Seit Mitte 2018 betreibt ServiceNow eigene Rechenzentren in Deutschland.[2] Die Plattform bildet nicht nur das komplette ITSM ab, sondern kann in Unternehmen, oder Behörden mehrere Cloud Services bereitstellen: IT, Sicherheit, HR und Kundenservice. Intelligente Anwendungen können erstellt werden, um das „daily business“ zu digitalisieren. Prinzipiell kann jede Abteilung und jeder Fachbereich leistungsstarke Geschäftsanwendungen über ServiceNow bereitstellen, z.B. Fuhrparkmanagement, Reklamationen, oder On- und Offboarding Prozesse. Mit ServiceNow lassen sich zudem Serviceanforderungen umsetzen, indem Wissensdatenbanken einfach verwaltet und gepflegt werden können. Denkbar sind hier beispielsweise im Krankenkassen Bereich Communities und Self-Service-Portale mit Leistungskatalogen, um Antworten auf Fragen zu erhalten.

ServiceNow hat bei Kunden im Zuge von Modernisierungsprojekten die Lösungen von BMC, HP, CA, IBM und FrontRange abgelöst. ServiceNow hilft viele, oft isolierte Lösungen in der Organisation zu konsolidieren, um damit Kosten zu sparen, manuelle Prozesse zu automatisieren, Insellösungen abzulösen und Transparenz zu schaffen.

Weitere Informationen: https://www.hansevision.com

[1] https://servicematters.servicenow.com/…

[2] https://www.computerwoche.de/…

Über ServiceNow

Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT‑Vorfälle und HR‑Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht‑dokumentiert und nicht‑verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud‑Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de.

Über die HanseVision GmbH

Seit 2011 ist HanseVision ein Unternehmen der Bechtle Gruppe. An den Standorten Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart, Neckarsulm, München und Bielefeld beschäftigt HanseVision rund 85 Mitarbeiter.

Als Spezialist für digitale Zusammenarbeit hilft HanseVision Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern, die Potenziale mobiler Arbeit, der Cloud und des digitalen Arbeitsplatzes auf Basis der Microsoft Kollaborationsplattform optimal zu nutzen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Know-how, Lösungen und Tools, die sie auf dem Weg zu einem agilen, erfolgreichen Unternehmen nachhaltig unterstützen und bringt dabei Mensch, Technik und Organisation erfolgreich zusammen. Unter dem Motto "Zusammenarbeit 4.0" steht der Anwender im Fokus. SharePoint, Exchange, Skype for Business, Yammer, Delve und weitere Office 365 Applikationen dienen in Kombination mit Wizdom Intranet, Nintex und Microsoft Azure als optimale Lösungsplattform. www.hansevision.com

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Db2 Docker Images – günstig und optimal für Test- und Entwicklerzwecke

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Die derzeit von der IBM zur Verfügung gestellten DB2 Docker Images mit Developer Lizenz sind kostenfrei verfügbar und eignen sich somit optimal für Test- und Entwicklungszwecke, auf einem Docker Server wie auch auf dem eigenen Desktop PC mit Docker Desktop. Die Images sind über Docker Hub öffentlich verfügbar und können schnell und einfach auf den eigenen PC geladen werden.

Wie? Hier geht es zur Anleitung:
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