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Integration von macmon NAC und tenfold security Identity management

Integration von macmon NAC und tenfold security Identity management

Durch die neue Integration zum Technologiepartner tenfold, kann macmon NAC Unternehmens-Netzwerke jetzt noch besser vor unerwünschten Zugriffen von innen und außen schützen. tenfold ist eine Identity und Access Management Software zur Verwaltung von Zugriffsrechten auf Daten und IT-Systeme.

Helmut Semmelmayer, Senior Manager Channel Sales bei tenfold, freut sich über die Zusammenarbeit mit macmon: „tenfold bietet bereits die Integration zu über 60 Drittsystemen, darunter SAP, IBM Notes und Dynamics NAV. Wir freuen uns, unseren Kunden, dank der Technologiepartnerschaft zu macmon, eine weitere Anbindung zum Schutz ihrer sensiblen Daten bereitstellen zu können. Mit dem neuen Plugin verfolgen wir unsere Strategie, tenfold als Dreh- und Angelpunkt zur Steuerung von Zugriffsrechten auf die wichtigsten IT-Systeme in Unternehmen zu etablieren.“

Über die Tenfold Portallösung können auch die Rechte beantragt werden eigene Geräte mitbringen zu dürfen oder Gäste zum Netzwerk zuzulassen. Die Genehmigung kann, je nach Unternehmens-Workflow, von der Fachabteilung vergeben werden, ohne die IT-Abteilung einbeziehen zu müssen, dazu wird ein Verantwortlicher bestimmt. Bei entsprechender Genehmigung ist die Option im macmon Gäste-/BYOD-Portal dann sofort verfügbar. Das reduziert den Administrationsaufwand in der IT-Abteilung signifikant und beschleunigt den Genehmigungsprozess. Die Berechtigung zur Registrierung kann gemeinsam mit Ressourcen und Berechtigungen anderer Zielsysteme gruppiert und mit den Organisationseinheiten verknüpft werden. Damit wird den Benutzern die Berechtigung automatisch zugeordnet und – beispielweise bei Abteilungswechsel – wieder entzogen. Es können sowohl einstufige als auch mehrstufige Workflows erstellt werden. Eskalationen und Stellvertreter sind einfach zu konfigurieren. Ein weiterer Vorteil: Regelmäßig kann der Verantwortliche die Berechtigung auf ihre Aktualität kontrollieren und veraltete Einträge zur Entfernung markieren. Die Zuordnung der Berechtigung wird durch tenfold automatisch entfernt. Die Änderungen an der Berechtigung und an den registrierten Geräten werden dann automatisch dokumentiert. Der Anwender kann außerdem jederzeit auf historische Daten zugreifen und nachvollziehen, wer welche Geräte registriert hat. Somit unterstützt die Integration auch das Reporting und Auditing.

Im Hinblick auf die Netzwerksicherheit bietet tenfold zudem die Möglichkeit einen Mitarbeiter samt zugewiesener Ressourcen zu sperren, sollte dieser das Unternehmen verlassen. Durch die damit verbundene direkte Sperrung des AD-Kontos wird innerhalb von macmon damit dafür gesorgt, dass auch über das macmon BYOD-Portal registrierte Mitarbeitergeräte keinen Zugriff zum Netzwerk mehr erhalten. Ein wichtiger Faktor, um den Diebstahl kritischer Unternehmensinformationen zu verhindern. Denn gerade Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen tendieren dazu, interne Daten zu exportieren um diese gegebenenfalls bei einem neuen Arbeitgeber zu nutzen. (Beispielsweise Kundestammdaten aus dem CRM) 

Funktionen:
• Vergabe der Berechtigung, um das macmon Portal nutzen zu können, um eigene Netzwerkgeräte (BYOD) registrieren zu dürfen.
• Über die intuitive HTML5-Oberfläche können Benutzer die Berechtigung zur Registrierung von Geräten selbst anfordern.
• Entzug der Berechtigung, um eigene Netzwerkgeräte registrieren zu dürfen.
• Die in macmon registrierten Geräte werden regelmäßig nach tenfold synchronisiert und sind anschließend als Ressourcen der betreffenden Person zugeordnet.
• Geräte können in tenfold entfernt werden, was zur Entfernung der Geräteregistrierung in macmon führt.

Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: „Die Integration von macmon NAC und tenfold Security bietet unseren Kunden wichtige Vorteile. Zentrale Prozesse im Lebenszyklus von IT-Anwendern, wie das Management von Berechtigungen, können automatisch gesteuert werden: Die Berechtigung zur Registrierung von Geräten wird automatisch von tenfold im Active Directory gesetzt oder gelöscht. Damit spart der Administrator Zeit, weil manuelle Tätigkeiten entfallen. Dabei behält die IT-Abteilung jederzeit den Überblick und die Kontrolle darüber, welcher Benutzer die Berechtigung zur Registrierung hat, und welche Endgeräte vom Benutzer bereits registriert wurden.“

Schon seit mehreren Jahren forciert macmon secure die Zusammenarbeit mit anderen IT-Security-Lösungsanbietern, um die Vorteile beim Einsatz von macmon NAC für die anwendenden Unternehmen zu optimieren. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil im Gegensatz zu Insellösungen die aufwändig administriert werden müssen.

Weitere Informationen

Über tenfold:
Die tenfold Software GmbH mit Sitz in Wien hilft Unternehmen täglich dabei, die wachsenden Anforderungen im Berechtigungsmanagement souverän zu meistern. Mit unserer innovativen Softwarelösung „tenfold“ ist es uns gelungen, den Umgang mit IT-Benutzern und IT-Berechtigungen zu revolutionieren: Nie zuvor war es so einfach, alle wichtigen Prozesse im Lebenszyklus von IT-Anwendern automatisch zu steuern und gleichzeitig jederzeit zu wissen, wer unternehmensweit aktuell über welche Berechtigungen verfügt. Unsere Software ist perfekt an die Erfordernisse in Microsoft-Umgebungen angepasst und erlaubt die Anbindung von mehr als 60 Drittanbieter-Systemen (u.a. SAP, IBM Notes, Dynamics NAV und viele mehr).

Gemeinsam mit unseren Partnern betreuen wir Kunden aus mittelständischen und großen Unternehmen in allen denkbaren Branchen. Weltweit vertrauen bereits mehr als 600 namhafte Unternehmen der Software tenfold das Management ihrer Berechtigungen an.

Twitter: twitter.com/macmon_DE 
YouTube: www.youtube.com/user/macmonsecure 
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh 

Über die macmon secure GmbH

Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netzwerksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerkübersicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intentbased Networking.

Weitere Informationen: www.macmon.eu

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Public Cloud-Anbieter mit Rechenzentren vor Ort haben die Nase vorn

Public Cloud-Anbieter mit Rechenzentren vor Ort haben die Nase vorn

Neben dem allgemeinen Trend zur Digitalisierung hat die aktuelle COVID-19-Pandemie das Geschäft der Public Cloud-Anbieter zusätzlich angefacht. Allerdings sind Public Cloud-Angebote kein Selbstläufer, da die Unternehmen in Deutschland eine Datenhaltung und -verarbeitung in Rechenzentren vor Ort erwarten. Dies meldet der neue „ISG Provider Lens Public Cloud – Solutions & Services Report Germany 2020“ der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment.

Wegen dieses Public Cloud-Booms suchen Unternehmen ISG zufolge intensiv nach Partnern, die sie bei der Migration in die Cloud unterstützen. „Beim Wechsel in die Cloud sind grundlegende Fragen zu klären“, sagt Heiko Henkes, Director & Prinicipal Analyst bei ISG. Es müsse zum Beispiel analysiert werden, welche Anwendungen sich für den Umzug in die Cloud eignen und wie sie sich am besten migrieren lassen. „Bei dieser Migration kommen die Unternehmen ohne die Partneranbieter der Hyperscaler kaum aus – etwa, um alte Großrechner-Applikationen mit dem notwendigen Know-how und geeigneten Werkzeugen cloudfähig zu machen.“ Auch sei es in vielen Fällen nicht ratsam, die eigenen Anwendungen eins zu eins („Lift & Shift“) in die Cloud zu überführen. „Auf diese Weise verzögert man die Herbeiführung einer Lösung nur“, so Henkes. „Cloud-Dienstleister können hier helfen, Unternehmenssysteme vor der Cloud-Migration erst einmal zu konsolidieren.“

Zuletzt ist der von der ISG-Studie untersuchte Teilmarkt der „Hyperscale Infrastructure & Platform Services“ vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie noch stärker gewachsen als zuvor schon. Dies betreffe sowohl Infrastructure-as-a-Service (IaaS) als auch Software-as-a-Service (SaaS). Dabei sei es den Kunden wichtig, Services aus nächster Nähe zu beziehen, denn neben regulatorischen Bestimmungen zum Ort der Datenhaltung spielten auch Latenz-Anforderungen eine Rolle. Zudem habe das jüngst erfolgte Ende des Datenschutzabkommens „Privacy Shield“ zwischen der EU und den USA die Forderung des Marktes nach Vor-Ort-Rechenzentren noch einmal zusätzlich unterstrichen.

In Deutschland verfügen mittlerweile alle großen Cloud-Hyperscaler über eigene Rechenzentren, die sie entweder in Eigenregie oder über Colocation-Partner betreiben. Dies trifft laut Studie auch auf den von ISG sogenannten „Rising Star“ des Marktsegments, IONOS cloud, zu. Dessen gesamte Infrastruktur befinde sich in Deutschland. Die einfache, vergleichsweise wenig komplexe Cloud-Plattform biete ein breites Leistungsspektrum, sei zugleich jedoch weitgehend selbsterklärend und arbeite nicht mit Langfristverträgen. Damit richte sich der Anbieter vor allem an mittelständische Unternehmen, die bei IONOS cloud alle Leistungen zudem durchgängig auf Deutsch erhalten.

Mit Blick auf die Zukunft geht ISG davon aus, dass im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung das Speichern und die Strukturierung großer Datenmengen immer wichtiger werden. „Auch die großen Hyperscaler werden langfristig nicht mehr nur auf die Verfügbarkeit großer Rechenzentren zählen können“, sagt ISG-Analyst Henkes. „Sie entwickeln immer häufiger Technologien, um hybride Cloud-Lösungen zu ermöglichen und Kunden dabei zu unterstützen, lokale Appliances auf Basis von globalen Public Cloud-Standards zu betreiben. Dieser Trend hin zur ‚verteilten Cloud‘ lässt sich bei den Anbietern am Markt bereits beobachten.“

Im Teilmarkt der „Hyperscale Infrastructure & Platform Services“ untersuchte ISG insgesamt 19 Anbieter, wovon sich sechs als „Leader“ positionieren konnten und einer als „Rising Star“. Dies ist nach ISG-Definition ein Unternehmen mit „vielversprechendem Portfolio“ und „hohem Zukunftspotenzial“.

Der „ISG Provider Lens Public Cloud – Solutions & Services Report Germany 2020“ bewertet die Leistungen von 101 Anbietern in acht Marktsegmenten (Quadranten): Neben „Hyperscale Infrastructure & Platform Services” sind dies „Consulting & Transformational Services (Großunternehmen)”, „Consulting & Transformational Services (Mittelstand)”, „Governance, Risk & Compliance Services”, „Managed Public Cloud Services (Großunternehmen)”, „Managed Public Cloud Services (Mittelstand)”, „Secure Enterprise Filesharing Services” und „SAP HANA Infrastructure Services”.

Consulting & Transformational Services

Beratungshäuser im Cloud-Umfeld stehen vor allem vor der Herausforderung, die mit der Cloud verbundene Transformation zum datenzentrischen Unternehmen zu begleiten und durch ein entsprechendes Change Management abzusichern. Bei der eigentlichen Cloud-Migration sind die Serviceanbieter laut ISG-Studie zudem beim Re-Engineering oftmals proprietärer oder monolithischer Altanwendungen gefragt. Begehrt seien dabei vor allem die rar gesäten Middleware- und Developer-Experten. Absolut im Trend liege auch das Aufbrechen von Mainframe-Applikationen beziehungsweise die Migration von SAP auf Amazon Web Services, Microsoft Azure oder Google Cloud Platform.

Governance, Risk & Compliance Services

Lange Zeit haben Datenschutzbedenken die Einführung von Cloud-Services im deutschen Markt gebremst. Dies hat sich laut ISG-Studie mittlerweile grundlegend geändert. Die ISG-Analysten beobachten zudem, dass gerade jene Service-Provider, welche die technische Implementierung durchführen, auch mit Beratungsleistungen rund um die technische Sicherstellung der Compliance für diese Cloud-Services beauftragt werden. Auditierungen und Zertifizierungen würden in den meisten Fällen in den Händen der großen Unternehmensberatungen liegen. Diese hätten gerade im Bereich der Risiko-Evaluierung, -Bewertung und -Minderung aufgerüstet. Neben umfangreichen Frameworks zur Regelkonformität hätten die Berater zudem mit automatisierten Tools und implementierter künstlicher Intelligenz nachgezogen.

Managed Public Cloud Services

Bei der Auslagerung von Public Cloud Services als Managed Services verfügen die führenden Anbieter der ISG-Studie zufolge in der Regel über Cloud-Management-Plattformen, um den Ansprüchen ihrer Kunden an Kostenoptimierung und Automation gerecht zu werden. Hyperscaler würden zudem dedizierten Managed Service Providern Akkreditierungen im Rahmen ihrer Partnerprogramme anbieten. Viele dieser Managed Service-Engagements würden auch Migrationen von Applikationen beinhalten, um diese initial zu optimieren beziehungsweise zu standardisieren.

Secure Enterprise Filesharing Services

In diesem von der ISG-Studie beschriebenen Spezialmarkt befinden sich Anbieter, die wichtige Dokumente und Prozesse statt auf lokalen Computern oder einem Intranet in geografisch verteilten Server-Clustern speichern. Die Daten werden zentral im Rechenzentrum des Cloud-Anbieters gespeichert und können von überall mit jedem Endgerät via Browser oder Login-Bildschirm abgerufen werden. Eine Reihe der Anbieter dieses Marktes kommt aus Deutschland. Sie garantieren, dass die hochsensiblen Daten hierzulande verarbeitet und gehostet werden und das Land nicht verlassen.

SAP HANA Infrastructure Services

SAP ermutigt seine Kunden mittlerweile, ihre SAP-Anwendungen aus den eigenen Rechenzentren in die Public Cloud zu verlagern. Die darauf spezialisierten As-a-Service-Anbieter konnten sich laut ISG-Studie vor allem durch Analyseverarbeitung in Echtzeit, eine hohe Flexibilität in der Skalierbarkeit zu jeder Zeit, die Nutzung bestehender Anwendungen und die Auswahl aus einer Fülle von vorkonfektionierten Anwendungen profilieren. Der Markt vergrößere sich weiterhin fortlaufend, darunter zahlreiche Vor-Ort-Anbieter aus Deutschland, einem der größten SAP-Anwendermärkte weltweit.

Der ISG-Anbietervergleich nennt IBM und T-Systems in vier Marktsegmenten als „Leader“ sowie CANCOM und Microsoft in jeweils drei Quadranten. Accenture, Arvato Systems, Atos, AWS, Capgemini, Deutsche Telekom, DXC Technology und Google werden in zwei Quadranten als „Leader“ bewertet. All for One Group, Axians, Box, Brainloop, BTC, Citrix, Claranet, Computacenter, d.velop, Deloitte, doubleSlash, DRACOON, Dropbox, EY, KPMG, NTT DATA, PlusServer, PwC, Rackspace Technology, Red Hat, Reply und Wipro werden in jeweils einem Marktsegment als „Leader“ genannt. Zudem werden Claranet, Infosys, IONOS cloud, ownCloud und Rackspace Technology in jeweils einem Quadranten als „Rising Stars“ bezeichnet – nach ISG-Definition Unternehmen mit „vielversprechendem Portfolio“ und „hohem Zukunftspotenzial“.

Eine bearbeitete Version der Studie ist bei IONOS cloud, Rackspace und T-Systems verfügbar.

Die Studie „ISG Provider Lens Public Cloud – Solutions & Services Report Germany 2020“ ist für Abonnenten sowie für den sofortigen Einzelkauf auf dieser Website verfügbar.

Über ISG Provider LensTM

Die Studienreihe ISG Provider LensTM Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa und Lateinamerika sowie in den USA, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Skandinavien, Brasilien und Australien/Neuseeland. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite: https://isg-one.com/research/isg-provider-lens.

Eine begleitende Studienreihe, die ISG Provider Lens Archetype Reports, bewertet als erste ihrer Art Anbieter aus der Sicht bestimmter Kundensegmente. 

Über die Information Services Group GmbH

ISG (Information Services Group) (ISG), (NASDAQ: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 700 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, des Weiteren auf Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerkbetrieb, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.

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SAP SE erweitert Vorstand: Julia White neuer Chief Marketing and Solutions Officer, Scott Russell übernimmt Customer Success

SAP SE erweitert Vorstand: Julia White neuer Chief Marketing and Solutions Officer, Scott Russell übernimmt Customer Success

Der Aufsichtsrat der SAP SE hat Julia White und Scott Russell in den Vorstand berufen. White übernimmt die neu geschaffene Vorstandsfunktion als Chief Marketing and Solutions Officer, Russell leitet künftig die Customer-Success-Organisation. Er folgt auf Adaire Fox-Martin, die den Aufsichtsrat darüber informiert hat, dass sie das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Monatsende verlässt.

„Wir freuen uns sehr über die neuen Vorstandsmitglieder Julia White und Scott Russell, mit deren Unterstützung wir die strategische Ausrichtung der SAP weiter vorantreiben wollen“, sagt Professor Hasso Plattner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der SAP SE. „Vielen Dank an Adaire Fox-Martin, die lange Jahre zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat.“

White kommt zu SAP nach fast 20 Jahren bei der Microsoft Corporation, wo sie in den letzten fünf Jahren das Produktmarketing für Microsoft Azure geleitet hat. Zuvor verantwortete White das Produktmarketing für Microsoft Office 365 beim Umstieg in die Cloud. Die 47-jährige US-Amerikanerin verfügt über einen MBA der Harvard Business School und einen Bachelor-Abschluss der Universität Stanford. White arbeitet auch künftig in den USA, sie ist mit Wirkung zum 1. März für drei Jahre in den Vorstand berufen. Ihre Aufgabe wird schwerpunktmäßig sein, den Go-to-Market-Ansatz der SAP hinsichtlich Produkt-, Branchen- und digitalem Marketing zu stärken und die Erfordernisse von Kunden und SAP-Ökosystem mit der Produktentwicklung zu verknüpfen.

„Wir befinden uns in einer entscheidenden Transformationsphase“, sagt White. „SAP besitzt die einmalige Chance, erfolgreiche Unternehmensführung neu zu definieren. Dementsprechend hat der Vorstand die strategischen Weichen gestellt, um Cloud-Innovationen zu beschleunigen. Ich freue mich darauf, hierbei einen wichtigen Beitrag zu leisten und danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen, das er mir entgegenbringt.“

Russell bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vertrieb, Management, Beratung und Technologie in seine neue Rolle ein. Unter seiner Leitung als Präsident Asia Pacific Japan (APJ) wuchs die SAP-Region in den vergangenen drei Jahren überdurchschnittlich, SAP ist dort inzwischen deutlich stärker präsent. Durch ihn hat sich APJ zu einem der am schnellsten wachsenden Cloud-Märkte der SAP weltweit entwickelt. Russell war bereits in zahlreichen Führungspositionen bei SAP tätig, er kam 2010 von IBM. Der 47-jährige Australier wurde mit Wirkung zum 1. Februar für eine dreijährige Amtszeit in den Vorstand berufen. Russell wird die Vertriebs- und Servicestrategie der SAP weiterentwickeln, dabei den Kundenerfolg in den Vordergrund stellen und die Zusammenarbeit des Unternehmens mit dem Ökosystem vorantreiben. 

„Ich fühle mich geehrt und möchte dem Aufsichtsrat für das Vertrauen danken, das er in mich setzt“, sagt Russell. „Mit einem der besten Teams in der IT-Branche baue ich auf dem großartigen Fundament auf, das Adaire Fox-Martin gelegt hat. Sie genießt meinen tiefsten Respekt für ihre Führung und den Weitblick, den sie während unserer langjährigen engen Zusammenarbeit gezeigt hat. Eine glänzende Zukunft liegt vor uns, in der wir die digitale Transformation unserer Kunden auf der ganzen Welt vorantreiben und beschleunigen werden.“  

„Ich freue mich sehr, diese außergewöhnlichen Führungskräfte in unserem Vorstand willkommen zu heißen“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher der SAP SE und Mitglied des Vorstands. „Julia und Scott bringen ungewöhnlich große Kundenempathie mit, gepaart mit großer Erfahrung in den Bereichen Transformation und Innovation. Damit sind wir bestens für die Umsetzung unserer strategischen Prioritäten gerüstet: den Kundenerfolg zu steigern, Ko-Innovation zu fördern und den Wert für unsere Stakeholder zu erhöhen. Der Vorstand und ich heißen Julia und Scott herzlich willkommen.“

Klein weiter: „Adaire Fox-Martin ist seit vielen Jahren eine vertraute Partnerin. Sie war immer eine inspirierende und einfühlsame Führungspersönlichkeit. 2020 hat sie die Umwandlung unserer Vertriebs-, Service- und Partnerorganisation in den jetzigen Vorstandsbereich Customer Success vorangetrieben. Ich wünsche ihr alles Gute.“

„Es war ein großes Privileg, am Erfolg von SAP in den letzten Jahren beteiligt gewesen zu sein“, sagt Fox-Martin. „Mit der erfolgreich abgeschlossenen ersten Phase der Customer-Success-Transformation sind nun die Weichen gestellt, um die Vision der SAP zu verwirklichen. Ich wünsche Christian, dem Vorstand und dem herausragenden Team der SAP viel Erfolg, um das Unternehmen weiter voranzubringen.“

You can find this press release in English here.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

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IT-Beratungsunternehmen Materna feiert 40-jähriges Jubiläum

IT-Beratungsunternehmen Materna feiert 40-jähriges Jubiläum

Die Computer-Industrie erlebte in den frühen 1980er Jahren ihre Blüte: Erst eroberte der Commodore C64 die Haushalte, dann wurde der IBM PC vorgestellt und später setzte der Apple Macintosh neue Maßstäbe mit seiner grafischen Oberfläche. Zu dieser Zeit, genauer Ende November 1980, gründeten Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen ihr IT-Unternehmen in Dortmund, die heutige Materna Information & Communications SE. Materna ist als Zwei-Mann-Unternehmen gestartet. Heute arbeiten mehr als 2.300 Mitarbeiter weltweit für die auf IT- und Digitalisierungsprojekte spezialisierte Unternehmensgruppe. Standorte sind in ganz Deutschland, Europa und über den halben Globus verteilt.

Im Jubiläumsjahr sieht sich Materna als Gruppe mit ihrem Portfolio gut aufgestellt. Hier sind Themen wie Cloud, Cyber Security, Internet of Things (IoT), Automation von IT-Prozessen sowie Künstliche Intelligenz und Data Analytics zu nennen sowie innovative Digitalisierungsprojekte im Public Sector. „Wir zählen mit unserem Portfolio bereits seit Jahren zu den führenden IT-Beratungsunternehmen in Deutschland und sehen uns auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt, erfolgreich am Markt agieren zu können“, erläutern Martin Wibbe, CEO, und Michael Knopp, CFO, der Materna-Gruppe. „Wir wünschen unseren Gründern, dass sie weiterhin gesund bleiben und uns mit ihrem Unternehmergeist und ihrer Erfahrung noch lange im Aufsichtsrat erhalten bleiben“, sagt das Vorstands-Team.

Zur Unternehmensgruppe gehören zudem die Tochtergesellschaften agineo GmbH, cbs Corporate Business Solutions GmbH, Infora GmbH, Materna IPS GmbH und Materna TMT GmbH, die mit ihrem spezialisierten Angebot das Gesamtportfolio von Materna abrunden. Auch einige der Tochterunternehmen feiern in diesem Jahr ein Jubiläum: die cbs gibt es seit 25 Jahren, die Infora seit 40 Jahren und die Materna TMT seit 15 Jahren.

Rückblick auf 40 Jahre Materna Unternehmensgeschichte

Als das Unternehmen gegründet wurde, waren Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen noch an der Universität Dortmund tätig. Den Fachbereich Informatik gibt es an der heutigen TU Dortmund schon seit Ende der 1960er Jahre. „Die ersten Aufträge betrafen den Aufbau von Computer-Netzwerken für die damaligen Firmen Nixdorf und Siemens und ein Projekt für die Universität Hamburg“, erzählen Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen, Gründer und heute im Aufsichtsrat. Damals firmierte ihr Unternehmen noch als Dr. Materna GmbH. In den Anfangsjahren wurden vor allem Studenten als freie Mitarbeiter beschäftigt.

In den 1990er Jahren blühte die IT-Branche weiter auf: PCs eroberten im großen Stil die Büros und mussten professionell verwaltet werden. Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung setzten auf die verschiedenen Lösungen von Materna. Materna wuchs über Standorte in Deutschland hinaus und war nun auch in Nord- und Osteuropa zu finden. Ende der 1990er Jahre startete das sehr erfolgreiche Geschäft mit mobilen Mehrwertdiensten, darunter Gateway-Dienste für den Versand von SMS zwischen den Netzen der Mobilfunkbetreiber. Überhaupt waren die folgenden 2000er Jahre geprägt von den zunehmend mobilen Endgeräten. Auch Materna entwickelte und vermarktete sehr erfolgreich ein umfassendes Portfolio an Lösungen im Mobilfunkumfeld.

Im folgenden Jahrzehnt seit 2010 ist die Cloud das prägende Element und dazu Technologien wie Künstliche Intelligenz und Internet of Things. Diese und weitere Technologien verändern immer stärker das Leben der Menschen. IT ist nicht mehr nur ein Thema für Nerds, sondern ist im Alltag angekommen. Materna hat sich in den vergangenen Jahren zum Beratungs- und Implementierungspartner für Digitalisierungsprojekte entwickelt. Themen wie Automatisierung, Service-Management und Security stehen bei Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung weit oben auf der Agenda. Materna bietet hier passgenaue Lösungen und begleitet die Transformationsprozesse der Kunden. Auch auf Bundes- und Landesebene unterstützt Materna seit Jahrzehnten die Verwaltung in zahlreichen Digitalisierungsprojekten und zählt zu den führenden Beratungsunternehmen in Deutschland.

Im Jahr 2015 zogen sich die Gründer nach 35 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück. „Materna wird auch in Zukunft ein Familienunternehmen bleiben“, erzählen die Gründer. Hierzu wurden bereits vor einigen Jahren Unternehmensanteile an die Kinder übertragen. Heute sind Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen im Aufsichtsrat und begleiten die Geschicke des Vorstands-Teams.

„Mit der Performance der Unternehmensgruppe in den vergangenen Jahren und insbesondere auch in diesem Jubiläumsjahr sind wir sehr zufrieden“, so die Unternehmensgründer Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 323,8 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
http://www.materna.de

Ansprechpartner:
Christine Siepe
Teamleitung Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (231) 5599-168
Fax: +49 (231) 5599-165
E-Mail: christine.siepe@materna.de
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VuP GmbH, Vallée und Partner und INFOMOTION gehen Partnerschaft ein

VuP GmbH, Vallée und Partner und INFOMOTION gehen Partnerschaft ein

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Beide Unternehmen sind zertifizierte Partner des Process Mining Weltmarkführers Celonis und erweitern ihre Process Mining Kompetenzen grundlegend.

VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- und IT-Beratung aus Münster und INFOMOTION, führendes Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum mit Hauptsitz in Frankfurt am Main gaben heute ihre Partnerschaft bekannt. Beide Unternehmen kündigten einen breiten Know-how Transfer an und werden zukünftig auch gemeinsam Process Mining Projekte durchführen. Gemeinsam werden die Partner ihr Beratungsportfolio ausweiten und durch die Expertise des jeweils anderen Partners ein noch breiter gefächertes Kundensegment mit erweiterten Services erschließen.

Während Prozesse bis vor einigen Jahren fast ausschließlich manuell aufgenommen wurden und nur zu einem bestimmten Zeitpunkt statisch dargestellt werden konnten, hat sich das durch die Einführung von Process Mining Technologie verändert. Prozesse können dank Process Mining aus allen Quellsystemen zusammengefasst und dynamisch in Echtzeit visualisiert werden. Dies schafft eine sehr hohe Prozesstransparenz und bietet enorme Optimierungsmöglichkeiten und Potenziale für alle Geschäftsbereiche und Kunden aus fast allen Branchen.

Im ersten Schritt fokussieren sich beide Partner auf gemeinsame Projekte im Process Mining Umfeld. Dabei ist das Rollenverständnis klar. INFOMOTION als einer der erfahrensten Partner im Celonis Ecosystem, übernimmt federführend den technischen Part: Die Anbindung der Quellsysteme an die Celonis Cloud sowie die Aufbereitung und Validierung der Daten. Jahrelanges Celonis Know-how sowie tiefste Kenntnisse im Big Data und Data Analytics Bereich bieten die optimale Grundlage für diese Rolle. Die VuP GmbH nutzt diese Datengrundlage, um Ineffizienzen in den Prozessen aufzuspüren, zu beheben, Veränderungsprozesse auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse anzustoßen und unterstützt die Kunden bei Erreichung der zu Beginn gesetzten Optimierungsziele. Dass die Übergänge zwischen beiden Schritten fließend sein können und die Arbeit nur Hand in Hand erfolgreich sein kann, ist beiden Partnern bekannt. Sowohl VuP als auch INFOMOTION stehen für eine pragmatische, auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtete Herangehensweise.

Marc Frankenberger, Business Development Manager VuP GmbH, Vallée und Partner

„Wenn Unternehmen keine Prozesstransparenz haben, besteht die Gefahr, dass Fehlentwicklungen zu spät gesehen und beseitigt werden können. Da heutzutage immer mehr Software-Lösungen innerhalb der Organisationen im Einsatz sind, wird es deutlich schwieriger einen maximal hohen Grad an Transparenz zu erreichen. Mit INFOMOTION haben wir nun einen Partner an der Seite, der tiefe technologische Expertise mitbringt und unsere Leistungen durch Know-how sowie langjährige Erfahrungen aus diversen komplexen Softwareprojekten mit einbringt. Die Process Mining Technologie von Celonis bietet für beide Partner ein optimales Tool, um eine Vielzahl an Geschäftsprozessen analysieren und visualisieren zu können. Innerhalb unserer Celonis Projekte wird INFOMOTION federführend die technischen Einführungen begleiten, während VuP die anschließende Prozessoptimierung übernehmen wird. Sicherlich werden darüber hinaus noch weitere gemeinsame Projekte realisiert werden; außerhalb von Celonis. Die Know-how Kombination beider Partner ist für unsere Kunden ideal.“

Kay Kasperkowitz, Teamleiter Process Excellence, INFOMOTION

“Mit der marktführenden Process-Mining-Technologie von Celonis geben wir Unternehmen eine Lösung an die Hand, welche gnadenlose Transparenz in Prozesse bringt und das berühmt berüchtigte Bauchgefühl in den Feierabend schickt.

Celonis geht noch weit über retrospektive Prozessverbesserungen hinaus. Die wahre Stärke liegt in der Fähigkeit, in Echtzeit zu agieren, Handlungsempfehlungen anzustoßen und mittels Automatisierungen eine echte Transformation zu bewirken.

Neben einer technischen und analytischen Expertise bedarf es im Kontext der Operational Excellence Initiativen vor allem einer tiefen fachlichen Erfahrung, um nachhaltige Verbesserungen im Unternehmen zu realisieren. Mit Vallée und Partner haben wir einen ausgezeichneten Partner gefunden, der mit herausragender fachlicher Expertise und gleichzeitiger Softwarekompetenz in komplexen Prozesslandschaften der Logistik zu Hause ist. Gemeinsam können wir nun noch besser unsere Kunden befähigen, sich auf die Arbeiten zu konzentrieren, die einen echten Mehrwert liefern.“

Weiterführende Informationen

Über  INFOMOTION

Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 400 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 500 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das Leistungsportfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Technologie Anbietern. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Tableau, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.

Über VuP GmbH – Vallée und Partner

VuP GmbH, Vallée und Partner ist seit 2007 als Logistik- und IT-Beratung am deutschen und deutschsprachigen Markt aktiv und hat seinen Sitz in Münster. Prozessberatung und Prozessoptimierung sind seit jeher ein Teil fast aller durchgeführten Beratungsprojekte.

Die VuP GmbH bietet umfassendes Logistikverständnis von der Beschaffungs- über die Produktions- und Distributionslogistik bis hin zur Entsorgungslogistik. Das Prozess-Know-how umfasst fast alle Geschäftsprozesse. Im Celonis Umfeld betrifft dies in erster Linie  die Warehouse-Management, Transport, Order to Cash und Purchase to Pay Prozesse. Zudem ist VuP ein starker und erfahrener Partner in Software-Auswahl Projekten und stellt konsequent den Menschen in den Mittelpunkt aller Beratungsprojekte (MOT Prinzip) und sichert so erhöhte Umsetzungschancen. VuP GmbH ist eine neutrale Beratung und berät seine Kunden aus diversen Branchen immer auf Augenhöhe. Mehr Dazu auf: www.vallee-partner.de oder im Vallée und Partner Blog.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
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Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
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HANSEBLOC – Smarte Lösungen für den Logistik-Mittelstand

HANSEBLOC – Smarte Lösungen für den Logistik-Mittelstand

Knapp 2,5 Jahre nach Start befindet sich das Blockchain-Projekt „HANSEBLOC“ der Logistik-Initiative Hamburg auf der Zielgeraden. Im Rahmen der Projektabschlusskonferenz berichteten die zehn Projektpartner vor 70 Teilnehmenden in einer Web-Konferenz von ihren Fortschritten. Mit „HANSEBLOC“ erhält insbesondere die mittelständische Logistikwirtschaft ein Werkzeug, um zukunftssicher neue Geschäfts- und Datenmodelle zu entwickeln.

Seit Sommer 2018 forschten vier IT-Unternehmen, vier Logistikfirmen und zwei Hochschulen am Einsatz der Blockchain innerhalb der Logistik. Nach einer Anlaufphase verständigten sich die Partner als Anwendungsfall auf den Gefahrenübergang, der eine fälschungssichere Dokumentation bislang papierbasierter Vorgänge und Automatisierung von Prozessabläufen beinhalten sollte.

Auf der Veranstaltung skizzierte Axel Horstmann, Geschäftsführer der Firma Kroop & Co. aus Sicht der Logistikanwender die Vorteile der HANSEBLOC-Lösung: „Mit dem Projekt haben wir Neuland betreten. Im Bereich Daten mussten wir lernen, dass Kooperation die neue Devise ist. Nun öffnen wir uns, liefern Daten. Die Absicherung der Neutralität und Geschäftsgeheimnisse durch die Blockchain ist dann extrem wichtig.“ Dafür zeichneten im Projekt die Firmen Chainstep und Consider IT verantwortlich, die hinsichtlich der Auswahl der Blockchain-Technologie, der Minimierung der Transaktionskosten sowie der organisatorischen Implikationen beim Einsatz einer dezentralen Technologie berieten.

Thomas Twenhöven, der für die Kühne Logistics University das Projekt abschließend evaluierte, stellte fest: „Hier entwickelt sich mit Coopetition ein neues Feld sowie eine neutrale Infrastruktur für die Branche. Es ist positiv, dass KMU hier verstärkt zusammenarbeiten“. Abschließend diskutierten Konstantin Graf (Chainstep), Lennart Kluge (Sovereign Speed), Fabian Süß (Evan Network), Christian Schultze-Wolters (IBM Deutschland) sowie Axel Horstmann und Thomas Twenhöven in einem Panel zur Frage „Wie kann der Mittelstand von der Blockchain profitieren?“

Zu Beginn der Veranstaltung hob Prof. Dr. Peer Witten, Vorstandsvorsitzender der Logistik-Initiative Hamburg hervor, dass sich mit dem Projekt auch bislang förderunerfahrene Unternehmen engagiert hätten und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „HANSEBLOC“ hier als Vorbild für weitere Projekte in der Metropolregion dienen kann. Dr. Oliver Pieper aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung betonte in seinem Grußwort, dass sich das Konsortium mit dem gewählten Thema am Puls der Zeit befinde und darüber hinaus sowohl in den initialen Gutachten als auch der Zwischenevaluation vollständig überzeugt habe.

Das entwickelte HANSEBLOC-Ökosystem soll im kommenden Jahr, nach erfolgreichem Abschluss des Forschungsprojekts fortgeführt werden. Stakeholder, die Interesse haben daran mitzuwirken, sind herzlich eingeladen, Kontakt mit der Logistik-Initiative Hamburg aufzunehmen.

Mehr zum Projekt finden Sie auf www.hansebloc.net  

Unter folgendem Link finden Sie den Projekt-Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=85CZqLIeiSc

In Ergänzung zur Abschlusskonferenz bietet das Konsortium im Dezember zwei kostenfreie Deep Dive-Sessions an:

Deep Dive I am 09.12.2020: https://www.hamburg-logistik.net/aktuelles/termine/hansebloc-deep-dive-look-feel-der-hansebloc-chain/

Deep Dive II am 10.12.2020: https://www.hamburg-logistik.net/aktuelles/termine/hansebloc-deep-dive-blockchain/

Über das HANSEBLOC-Konsortium

Das HANSEBLOC-Projekt besteht aus insgesamt zehn norddeutschen Verbundpartnern, die sich aus dem Netzwerk der Logistik-Initiative Hamburg zusammengefunden haben. Darunter sind vier Logistikdienstleister (Kroop & Co. Transport + Logistik GmbH, SHOT LOGISTICS GmbH, Sovereign Speed GmbH & Transimeksa Intermodal GmbH), vier IT-Dienstleister und Blockchain-Experten (Chainstep GmbH, consider it GmbH, HEC GmbH & Itemis AG) sowie zwei Hochschulpartner (HAW Hamburg & Kühne Logistics University). Die Logistik-Initiative Hamburg fungiert im Rahmen des Projekts als Projektkoordinator.

Über die Logistik-Initiative Hamburg Management GmbH

Die Logistik-Initiative Hamburg Management GmbH ist eine von der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Logistik-Initiative Hamburg e.V. getragene Gesellschaft. Ziel dieses Public-Private-Partnership ist es, die Rolle der Metropolregion Hamburg als führende innovative Logistikmetropole Europas weiter auszubauen und logistiknahe Unternehmen und Institutionen zu vernetzen. Dazu bietet die Logistik-Initiative Hamburg ein breites Leistungsportfolio in den Bereichen Information & Öffentlichkeitsarbeit, Service & Support, Arbeitskreise & Projektarbeit sowie Networking & Events. Sie agiert unter den Leitthemen "Innovation und Wertschöpfung" und "Netzwerk und Kooperation" in den Handlungsfeldern "Intelligente Infrastruktur und Flächennutzung", "Personal und Qualifizierung" sowie "Nachhaltigkeit". Die Logistik-Initiative Hamburg ist mit ihren Partnern erster Ansprechpartner zu allen Fragen der logistiknahen Wirtschaft für Unternehmen, Institutionen und Öffentlichkeit in der Metropolregion Hamburg. Das Netzwerk ist von der EU mit dem GOLD-Label "Cluster Management Excellence" ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hamburg-logistik.net.

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20355 Hamburg
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HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

Unter den 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbietern 2019, die das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte vergangene Woche ermittelt hat, ist rexx systems auf Platz 14 aufgerückt und wieder Wachstumschampion.

Schon vor der Coronakrise hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung der HR-Arbeit in der DACH-Region immer mehr Fahrt aufnimmt. Das spiegelt sich auch in den vom Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte wie jedes Jahr veröffentlichten umsatzstärksten HR-Softwareanbieter 2019 wider. Demnach sind die Gesamtumsätze der Top 25 in Deutschland, Österreich und der Schweiz innerhalb eines Jahres von rund 1,55 auf 1,67 Milliarden Euro um 7,7 Prozent gestiegen, eine deutliche Steigerung gegenüber den 6,1 Prozent im Vorjahr. Die höchsten Wachstumsraten hatten dabei mit jeweils über 20 Prozent rexx systems, Infoniqa und Workday zu verzeichnen.

Bereinigt ohne Zukäufe ist der Hamburger HR-Softwarespezialist rexx systems mit einem Umsatzplus von 22,7 Prozent wie im Vorjahr der Wachstumschampion unter den Top 25. Die Branchenriesen SAP und DATEV haben ebenfalls zugelegt, kamen aber nur auf ein Umsatzplus von unter zehn Prozent, die amerikanischen „Big Player“ ADP Employer Services und Oracle mussten sogar leichte Umsatzverluste hinnehmen.

Im Ranking hat sich rexx systems seit 2017 von Platz 21 auf Platz 14 der 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbieter noch einmal deutlich verbessert. Rechnet man die Payroll-Anbieter beziehungsweise die Payroll-Umsätze nicht mit, so ist rexx systems im Ranking sogar noch weiter vorn.

Corona verleiht dem HR-Markt Schub

Im Schnitt lag das Wachstum der Top 25 bei glatt 10 Prozent. 40 Prozent der Anbieter konnten ihren Umsatz im Jahr 2019 um mehr als 10 Prozent steigern.

Der Gesamtumsatz von 1,667 Milliarden Euro der Top 25 verteilt sich diesmal bis auf marginale Unterschiede ziemlich genau zu gleich großen Stücken auf die Outsourcing- und ERP-Anbieter sowie auf HR-Softwarespezialisten wie rexx systems.

Die ERP-Anbieter unter den Top 25 legten (nach 6,3 Prozent im Vorjahr) um 7,0 Prozent zu, Outsourcing-Anbieter um 6,5 Prozent nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Die HR-Softwarespezialisten konnten aber mit 12,7 Prozent gegenüber 8,7 im Vorjahr die stärksten Zuwächse verzeichnen. In absoluten Zahlen haben die Spezialisten in der Liste der Top 25 ihren kumulierten Jahresumsatz um 61,1 Millionen Euro gesteigert. Das ist fast doppelt so viel wie das Umsatzplus der ERP- und Outsourcing-Anbieter. Letztere nehmen mit kleinem Vorsprung von 1,0 Prozent noch das größte Segment ein. Bei anhaltendem Trend dürften sich die HR-Spezialisten 2020 an die Spitze setzen. Welchen Einfluss COVID-19 im Jahr 2020 haben wird, kann man derzeit nur spekulieren.

Fest steht aber, dass die Coronakrise mit Verlagerung vieler Arbeiten ins Homeoffice den HR-Softwaremarkt insgesamt noch einmal einen kräftigen Aufschwung verleiht, was sich auch in den Verkaufszahlen von rexx systems und anderen Anbietern niederschlägt.

Das Umsatzwachstum zeigt, dass gerade durch die Coronakrise Softwarelösungen einen schnellen Mehrwert für Unternehmen schaffen und dabei unterstützen, Prozesse zu digitalisieren. Besonders rasant wächst der Markt für Lernplattformen, bei rexx systems Teil des Ausbildungsmanagements und unter E-Learning ein wichtiger Bestandteil der rexx Suite.

Passend zu dem Thema hat Zion Market Research übrigens gerade eine Studie zum globalen HR-Kernmarkt nach Corona herausgebracht. Demnach sollen die weltweiten Umsätze in dem Markt zwischen 2020 und 2026 um jährlich fast 8,6 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 10,33 Milliarden US-Dollar anwachsen. Vor Corona gab es aber schon ähnliche Prognosen.

Genaue Zahlen zu ermitteln, scheint schwierig zu sein, zumal die Marktforscher teilweise unterschiedliche Messlatte ansetzen. Außerdem weisen manche großen internationalen Anbieter wie IBM und Microsoft Umsätze für HR-Software gar nicht getrennt aus. Das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte konnte sie aufgrund fehlender Informationen daher laut eigener Pressemeldung zu der Studie für die Top 25 nicht berücksichtigen. Abgesehen davon ist der Markt stark fragmentiert. Das Institut rechnet allein in der DACH-Region mit über 300 Anbietern. Die meisten davon kommen aber nur auf einen Jahresumsatz von weniger als 5 Millionen Euro.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Eva Mickler
Senior Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
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Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Der erstmals komplett virtuell durchgeführte Kunden- und Partnertag des DMS/ECM-Anbieters Kendox AG bestätigt aktuelle Trends im Bereich Digital Office. Die während des Events durchgeführten Online-Kurzumfragen vermittelten ein umfängliches Bild zum Einsatz und zum Bedarf an Cloud-basierten DMS-Lösungen in den Unternehmen, dem momentanen Status und dem Wachstumspotenzial für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Fachabteilungen. Zudem gab das Softwareunternehmen umfassende Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Produkt-Roadmap für das kommende Jahr. Unter anderem stellte Kendox die jüngsten Erweiterungen der neuen Version 5.0 seines vollständig Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems «Kendox InfoShare» vor.

Rund 200 Teilnehmer von Kunden- und Partnerunternehmen nahmen an dem erstmals virtuellen Kunden- und Partner-Event teil und erfuhren aus erster Hand alle Neuerungen rund um das Thema digitale Dokumente und intelligente Prozesse. Kendox freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und sieht sich in der strategischen Ausrichtung auf Cloud-Lösungen bestätigt.

In seinem «CEO-Update» stellte Manfred Terzer, Verwaltungsratsvorsitzender der Kendox AG, die aktuelle Portfoliostrategie im Bereich «On Premises & Custom SaaS Solutions» vor und gab einen Ausblick auf weitere Fokusthemen für 2021. Kendox baut aufgrund der starken Nachfrage im SaaS-Bereich zunehmend seine Paket-Lösungen in diesem Segment weiter aus. Neben SaaS-Lösungen aus dem eigenen Data-Center plant Kendox auch, die eigenen Lösungen über Hyperscaler wie z.B. Microsoft Azure bereitzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Lösungen setzt Kendox auf neue und weiterentwickelte Module und Funktionen, insbesondere im Kontext von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, etwa bei der Texterkennung. Neben den technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen bleibt zudem auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Strategie von Kendox, betont Terzer.

Digitale Dokumente und intelligente Prozesse – in der Cloud und wie bisher

Nach Ansicht von CEO Manfred Terzer ist bzw. bleibt die Digitalisierung die wichtigste Innovationsquelle im Umfeld der IT- und Softwarebranche. «Für die Wirtschaft sind zu Beginn des Jahres 2020 entscheidende Umstellungs- und Beschleunigungsprozesse entstanden, insbesondere durch das Zusammenspiel der zunehmenden Automatisierung und der Covid-19-Pandemie. Für viele hat sich spätestens durch die ‘doppelte Disruption’ gezeigt, dass digitale Plattformen systemrelevant sind», erklärt Terzer. «Aufgrund dieser aussergewöhnlichen Situation im Frühjahr 2020 sind vielerorts kreative Initiativen für eine möglichst zügige und umfassende Digitalisierung entstanden. Digitalisierung heißt aber auch ‘Cloud’. Jetzt kommt es unseren Kunden zugute, dass Kendox seine Lösungen schon frühzeitig für den Betrieb in der Cloud ausgerüstet hat.»

Noch viel Potenzial im Wachstumssegment Cloud

Im Cloud-Segment verzeichnet Kendox aktuell ein jährliches Wachstum von mehr als 100 Prozent. Eine Online-Kurzumfrage unter den Teilnehrmern zeigte allerdings, dass Anwenderunternehmen noch einen erheblichen Nachholbedarf haben. Etwa 28% gaben an, aktuell noch gar keine Business-Anwendungen in der Cloud zu nutzen. Knapp die Hälfte der Anwenderunternehmen (49%) nutzt bis zu einem Viertel ihrer Anwendungen in der Cloud. Etwa 17% der Anwender haben die Hälfte ihrer Business-Anwendungen in der Cloud. Lediglich bei 6% der Unternehmen sind bereits mehr als die Hälfte der Anwendungen Cloud-basiert..

Umfrageergebnisse zeigen Status der Digitalisierung

Bei der Frage, in welchen Fachbereichen dokumentenbasierte Prozesse bereits vollständig oder mehrheitlich digitalisiert sind, zeigte sich, in welchen Bereichen der Unternehmen die Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse am stärksten vorangetrieben wird. Das ist einerseits das Finanzwesen (66%), andererseits auch der Bereich Vertrieb, Kundeservice & Logistik (45%). Bereits bei 36% der Teilnehmer sind Einkauf & Beschaffung mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Im Personalwesen besteht mit 32% noch großes Potenzial.

Ein differenziertes Bild ergibt sich in Kombination mit den Ergebnissen einer Kurzumfrage bei den Kendox Partnern. Sie wurden gefragt, von welchen Fachabteilungen in den Unternehmen sie am häufigsten Anfragen für die Unterstützung von dokumentenbasierten Prozessen erhalten. Die stärkste Nachfrage zeigt sich demnach mit 41% in Finanzabteilung, Buchhaltung und Controlling, 23% in Einkauf und Beschaffung und 18% im Fachbereich Personalwesen/HR. Auf Vertrieb und Kundenservice entfallen 14% der Nachfrage und 8% auf andere Unternehmensbereiche.

Fokus auf Standardlösungen, SaaS-Formate und Projektunterstützung

Für eine vollständige Cloud-Transformation in den Unternehmen bedarf es nach Ansicht von Kendox einer Übergangsphase von 2021-2024. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich der DMS-Spezialist in seiner strategischen Roadmap für die kommenden Jahre weiterhin sowohl auf On-Premises- als auch auf Custom-Saas-Solutions. Die Kernkompetenz liegt hier in der Entwicklung von Standardsoftware für digitale Dokumente und intelligente Prozesse, in der Cloud oder wie bisher für den Betrieb im (eigenen) Rechenzentrum. Die Basis bildet nach wie vor die Standardlösung «Kendox InfoShare ECM». Darauf aufbauend bilden Lösungen wie z.B. «Kendox Purchase to Pay» – eine End-to-End Lösung für den gesamten Beschaffungsprozess – die strategischen Eckpfeiler. Aber auch Lösungen wie «TaskLink (IBM i)» spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Terzer formulierte die Botschaft für dieses Kundensegment so: «Wir werden niemanden abhängen und alle Kunden und Partner, die in der klassischen Welt ihre Zukunft sehen, weiterhin an Bord behalten.»

Lösungen für digitale Ökosysteme

Ein zweiter wichtiger Kernbereich im Kendox-Lösungsportfolio, der sehr stark nachgefragt und entsprechend weiterentwickelt wird, sind die «Kendox Cloud Eco Solutions» – also auf «Kendox InfoShare» basierende Lösungen, die speziell für konkrete Lösungsplattformen konzipiert und vermarktet werden. Zusätzlich zu der bereits etablierten Lösung «Kendox InfoShare for SAP Business ByDesign» ist mit «Kendox InfoShare for SAP S/4HANA» bereits eine weitere Lösung in der Entwicklung. Gleichzeitig wird Kendox weiter die Integrationsfähigkeit aller Lösungen mit den Office- und Kollaborations-Lösungen von Microsoft (wie Office 365, SharePoint und Teams) sowie für den Betrieb auf Microsoft Azure vorantreiben. Schon heute sind Funktionen für die Ablage von Dokumenten aus Microsoft-Anwendungen heraus ein fester Bestandteil von «Kendox InfoShare», im Frühjahr 2021 wird Kendox eine umfassende Integration Suite basierend auf Microsoft 365 vorstellen.

Umstellung auf Microservice-Architektur mit InfoShare Release 5.0

Kendox Cheftechnologe Werner Haltner stellte im Rahmen des «CTO-Update» beim Kunden- und Partnertag die neue Kendox InfoShare Softwareversion «5.0» vor. Im Zentrum von «Kendox InfoShare 5.0» stehen der neue, durchgängig auf Microservices basierende «Kendox InfoShare Server» sowie der komplett überarbeitete und vollständig in HTML5 implementierte «Mobile Web Client». Auf Basis ihrer durchgängigen Microservice-Architektur bietet Version 5.0 wesentliche Vorteile in Bezug auf Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit im Rechenzentrum sowie den Aufbau verteilter Standorte. Darüberhinaus stehen Anwenderunternehmen und Technologiepartnern nun rund 350 API-Schnittstellen zur Verfügung, mit denen sie «Kendox InfoShare» in eigene Anwendungen und Lösungen integrieren können. Das neue Release 5.0 löst die Vorgängerversion vollständig ab. Bestehende Kunden werden sowohl von Kendox als auch von Kendox Partnern beim Wechsel auf das neue Release unterstützt.

Ausblick auf weitere virtuelle Kunden- und Partnermeetings

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer nimmt Kendox zum Anlass, auch in Zukuft virtuelle «Kunden- und Partnermeetings» abzuhalten. Terzer betont, dass dann auch verstärkt Raum für thematische «Deep-Dives» sein werde. Das nächste Online-Treffen der Kunden und Partner soll bereits im Februar 2021 statfinden. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sein werden, soll es allerdings auch wieder die gewohnten Kendox «Kunden- und Partertage» mit physischer Anwesenheit geben.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kendox AG
Bahnhof-Strasse 7
CH9463 Oberriet SG
Telefon: +41 (71) 5523400
Telefax: +41 (71) 7637271
http://www.kendox.com

Ansprechpartner:
Caroline Hannig-Sachon
GlobalCom PR-Network GmbH
Telefon: +49 (89) 360363-42
E-Mail: caroline@gcpr.net
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IT Priorities 2021: CIOs stehen vor großen Herausforderungen

IT Priorities 2021: CIOs stehen vor großen Herausforderungen

Snow Software, der weltweit führende Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen hat heute die Studie IT Priorities 2021 veröffentlicht, einen detaillierten Ausblick auf die Themen und Trends, die die Technologieagenda des kommenden Jahres bestimmen werden. Für die Studie wurden 1.000 IT-Führungskräfte und 3.000 IT-Fachkräfte in den USA, Großbritannien, Australien und Deutschland befragt. Ein wesentliches Ergebnis: Unternehmen mit umfassender Visibilität und Governance ihres eigenen Technologie-Ökosystems sind besser in der Lage, auf Herausforderungen wie Corona zu reagieren und ihre gesteckten Ziele zu erreichen.

Als Technology Intelligence bezeichnet man die Fähigkeit, alle technologischen Ressourcen zu kennen und diese auch verwalten zu können. Von den IT-Leitern, die über eine ausgereifte Technology Intelligence verfügen, zeigen sich 79% zuversichtlich, dass ihre Organisation in der Lage ist, die aktuellen Herausforderungen zu meistern und satte 100% geben an, dass Innovation auch weiterhin ein strategischer Schwerpunkt ihrer Organisation sein wird.

„IT-Teams auf der ganzen Welt hatten dieses Jahr durch die Corona-Pandemie mit außerordentlichen Herausforderungen zu kämpfen“, sagt Alastair Pooley, Chief Information Officer bei Snow Software. „Die Komplexitäten, Risiken und Budgetprobleme, mit denen IT-Abteilungen traditionell konfrontiert sind, haben sich verschärft, und die rasche Beschleunigung der digitalen Transformation und Cloud-Nutzung hat neue Probleme geschaffen. Mehr denn je müssen IT-Führungskräfte heute in der Lage sein, sich schnell auf diese Makrotrends einzustellen, und ihre Technologieprioritäten für 2021 festlegen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Technologiemanagement wird zunehmend schwieriger: Viele IT-Führungskräfte geben an, dass die Ausgaben für Technologie in allen Bereichen – Software, Hardware, SaaS und Cloud – in den letzten 12 Monaten gestiegen sind. Angesichts komplexerer Ökosysteme überrascht es nicht, dass 63% der Befragten angeben, dass damit auch das Technologiemanagement schwieriger geworden sei. Die zu erwartenden Budgetrestriktionen im Jahr 2021 zwingen Führungskräfte dazu, den Mehrwert ihrer Investitionen belegen zu können und eine ordnungsgemäße Verwaltung ihres IT-Stacks sicherzustellen.
  • Die Wahrnehmung der IT durch die Mitarbeiter hat sich verbessert, es existieren aber deutliche Unterschiede in puncto Technologiemanagement und Beschaffung: Während 41% der Arbeitnehmer der Meinung sind, dass sich ihr Zugang zu Technologie vereinfacht hat, besteht nach wie vor ein deutlicher Abstand von 22 Prozentpunkten zwischen IT-Führungskräften und Mitarbeitern, wenn es um deren Einschätzung geht, wie einfach Software oder Cloud-Dienste zu beschaffen sind. Auch in anderen Bereichen sind Führungskräfte und Mitarbeiter unterschiedlicher Ansicht. So glauben 16% der Arbeitnehmer, dass schlecht oder überhaupt nicht verwaltete Technologie gar keinen Einfluss auf das Geschäft hat. Lediglich beim Thema Sicherheit sind sich beide Seiten einig. Die Daten deuten darauf hin, dass Unternehmen weiterhin vor großen Herausforderungen stehen, um Technologierisiken auf breiter Front zu reduzieren.
  • Lieferantenaudits sind ein drohendes, aber unterschätztes Risiko im Jahr 2021: 87% der IT-Führungskräfte geben an, in den letzten 12 Monaten von mindestens einem Softwareanbieter geprüft worden zu sein. Die Anbieter, die am häufigsten prüften, waren Microsoft, IBM, Oracle, Adobe und SAP. Doch nur 51% geben an, dass sie wegen der Audits der kommenden 12 Monate besorgt sind. Die Antwort fiel jedoch geographisch sehr unterschiedlich aus: 81% der US-Führungskräfte zeigen sich besorgt, verglichen mit nur 30% in Deutschland und 42% in Großbritannien. Ausgehend von der letztjährigen Umfrage und dem Verhalten der Softwareanbieter nach der Finanzkrise 2008 ist davon auszugehen, dass die europäischen IT-Führungskräfte die Risiken eines Lieferantenaudits deutlich unterschätzen.
  • Die Top-IT-Prioritäten einer Organisation stehen naturgemäß im Widerspruch zueinander und sind oftmals gleichzeitig die größten Herausforderungen für die IT-Abteilung. Den Daten zufolge waren die höchsten Prioritäten der vergangenen 12 Monate die Einführung neuer Technologien, die Verringerung von Sicherheitsrisiken und die Senkung der IT-Ausgaben mit jeweils 38%. Die größten Herausforderungen für IT-Führungskräfte waren hingegen Cybersicherheitsbedrohungen (43%), die Einführung neuer Technologien (40%) sowie die Unterstützung der Fernarbeit (39%).
  • Ausgereifte Technology Intelligence ermöglicht es IT-Führungskräften, ihre Prioritäten und Herausforderungen effektiver anzugehen. Nur 14% der befragten IT-Führungskräfte erfüllen die Anforderungen an eine ausgereifte Technology Intelligence. Diese elitäre Gruppe kann im Vergleich die digitale Transform besonders gut unterstützen, Risiken reduzieren, Mitarbeiter befähigen und Ausgaben im Blick behalten.

„Wenn wir gemeinsam auf das Jahr 2021 blicken, ist es angesichts der anhaltenden Unsicherheit wichtiger denn je, dass CIOs und IT-Führungskräfte das richtige Gleichgewicht zwischen dem Management von Risiken und Agilität finden“, sagt Alastair Pooley. „Aus den Daten geht klar hervor, dass eine umfassende Visibilität der Technologieressourcen und die Fähigkeit, diese zu verwalten, ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist. IT-Führungskräfte können diese Informationen nutzen, um herausfordernde Zeiten wie die Corona-Pandemie bestmöglich zu überstehen, aber auch um Innovationen zu nutzen, um zukünftiges Wachstum zu fördern.“

Für weitere Informationen zu den IT Priorities 2021 von Snow Software besuchen Sie bitte: https://go.snowsoftware.com/2020_ITPrioritiesReport_LP-Download.html

Über die Snow Software GmbH

Snow Software verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die Nutzung und den Verbrauch von Technologien erfassen und verwalten. Unsere Technology-Intelligence-Plattform ermöglicht Unternehmen eine umfassende Transparenz und weitreichende Erkenntnisse über Software, SaaS, Hardware und Cloud Anwendungen. Mit Snow können IT-Leiter ihre Ressourcen effizient einsetzen, die Performance verbessern und operative Agilität in einer hybriden Welt schaffen. Um mehr über Snow zu erfahren, besuchen Sie www.snowsoftware.com

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Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Syniti mit seinem Tochterunternehmen HiT Software, ein führender Anbieter von Software zur Datenerfassung und -replikation für heterogene Datenbank-Umgebungen hat eine neue Version der Syniti Data Replication freigegeben.
Syniti Data Replication (ehemals DBMoto) ist eine flexible, einfache einsetzbare Lösung für zeitnahe Datenreplikation zwischen heterogenen Datenbanksystemen mit Fähigkeiten zur Erfassung und Nachführung der Datenänderungen (Change Data Capture Technologie) und Daten-Transformation — auch ohne teures Consulting. Sie unterstützt große Datenmengen und eignet sich ideal für die Replikation einer Vielzahl heterogener Quell- und Zielverbindungen, einschließlich Cloud-Datenbanken (Amazon, Microsoft Azure, Google usw.), Analytik-Systeme wie SAP HANA und Data Lakes.
„Während die Nutzung von Cloud-Datenbanken zunimmt, bleiben lokale Datenbanken weiterhin das Rückgrat produktiver Systeme.“ sagt Rex Ahlstrom, Chief Strategy and Technology Officer bei Syniti.

Mit der aktuellen Version 9.7.1 erhalten Kunden Unterstützung für spezielle Wünsche wie
– Zusätzliche Optionen im eingebauten Verifier, u.a. für bessere Performance
– Verbesserungen im Verifier z.B. für Microsoft Azure Data Warehouse
– Unterstützung für Lese-Operationen auf Table Members bei IBM Db2 for i
– Verbesserungen beim Informix Log Server Agent
– Weitere Optionen für den Oracle Log Server Agent
– Verbesserungen im MS SQL Server Log Server Agent
– Erweiterte Unterstützung für Amazon S3 Verbindungen

Dazu kommen noch Fixes auf Grund von Rückmeldungen von Kunden über das Supportportal https://support.hitsw.com. Dort erhalten registrierte Kunden neben Support auch Beratung für den Einsatz neuer Features, sowie Links zum Update auf die neueste Version und finden viele weitere Informationen in der Knowledgebase.

Mehr Information auf deutsch erhalten Sie auf www.hitsw.de, sowie direkt von Ihrem Partner
Helmut Knappe Software & Services Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich Triebstr. 8a, 80993 München, Deutschland Tel. +49 89 121 625-33 Email info.de@hitsw.com Webseite www.hitsw.de

HiT Software, Inc., ein Geschäftsbereich von Syniti, ist führend bei Datenerfassungs- und Replikations-Lösungen für heterogene Datenbankumgebungen. HiT Software-Lösungen bieten schnellen Datenzugriff und eine programmierfreie Integration zwischen mehreren Systemen. Syniti Data Replicaction (ehemals DBMoto®) ermöglicht die Replikation zwischen wichtigen Datenbanken in Echtzeit und bidirektional. Mit Data Connectivity können Anwendungen über .NET, OLE DB, ODBC und JDBC auf IBM® DB2®-Datenbanken zugreifen. Data Workbench bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, Daten aus Excel oder Access in SAP® hochzuladen.

Syniti, zuvor BackOffice Associates, wurde 1996 gegründet, um die komplexen Datenherausforderungen von Unternehmen zu lösen und Vertrauen und Fortschritt während ihrer gesamten Datenreise zu schaffen. Durch eine einzigartige Kombination aus Erfahrung mit Daten, Diensten und einer Softwareplattform, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzt, unterstützen wir Kunden bei der Verwaltung ihrer Daten, von der Konvertierung bis zur Datenqualität, Archivierung und Replikation, Master Daten-
Management, Analyse, Datenverwaltung und Datenstrategie. Syniti ist ein Unternehmen der Risikokapital-Gesellschaft BridgeGrowth Partners LLC. Syniti-Produkte wie SAP Advanced Data Migration by Syniti und SAP Information Steward Accelerator by Syniti sind bei SAP erhältlich.

Über Helmut Knappe Software und Services – Syniti / HiT Software

Helmut Knappe Software & Services ist die Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich. Informationen zu den Lösungen von Syniti / HiT Software erhalten Sie bei uns in deutscher (oder englischer) Sprache auf www.hitsw.de, per Email an info.de@hitsw.com oder telefonisch unter +49 89 121 625-33.

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