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Künstliche Intelligenz stärkt Exploration bei Wintershall Dea

Künstliche Intelligenz stärkt Exploration bei Wintershall Dea

  • Unternehmen nutzt Exploration Advisory Tool, das auf einer von IBM entwickelten kognitiven Suchmaschine basiert
  • Effizientere Exploration: Das Tool beschleunigt und verbessert die Explorationsprozesse
  • Roll-out ist Teil der erweiterten Investitionsstrategie von Wintershall Dea für die digitale Transformation

Wintershall Dea, Europas führendes unabhängiges Gas- und Ölunternehmen, stärkt seine Explorationsprozesse mit einer Suchmaschine, die auf künstlicher Intelligenz basiert. Das Exploration Advisory Tool wurde zusammen mit IBM entwickelt und nutzt die neueste kognitive Suchtechnologie, um den Experten bei der Suche nach neuen Lagerstätten schnellere und einfachere relevante Informationen über den Untergrund zu ermöglichen.

Für die erfolgreiche Gewinnung neuer Explorationsgebiete muss man die Untergrundstrukturen der Erde verstehen – ein komplexer, aber entscheidender Vorgang. Das Exploration Advisory Tool, basierend auf künstlicher Intelligenz, liefert hier schneller die relevanten Fakten.  Dabei zieht das Tool Informationen aus unstrukturierten Daten wie Berichten oder Präsentationen, aber anders als bei einer simplen Stichwortsuche „denkt“ das Tool quasi wie ein Geologe. Das IBM-Tool versteht und extrahiert Informationen zu verwandten Konzepten wie „Formation“ oder „Lagerstätte“. So sparen die Explorations-Teams von Wintershall Dea wertvolle Zeit und Ressourcen, die sie sonst für die manuelle Datensuche aufbringen müssten.

In der Gas- und Öl-Branche ist Zeit ein wichtiger Werttreiber. Von der Akquisition neuer Lizenzen bis zur ersten Produktion können bis zu zehn Jahre vergehen. „Künstliche Intelligenz kann uns helfen, bereits in den ersten Phasen der Wertschöpfungskette bessere Entscheidungen über zu erwartende Gas- und Ölmengen zu treffen“, sagt Hugo Dijkgraaf, Chief Technology Officer bei Wintershall Dea.  „Mit der digitalen Transformation wollen wir bei Wintershall Dea unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken, effizienter und nachhaltiger arbeiten sowie Risiken minimieren. Mit dem Roll-out des Exploration Advisory Tool erreichen wir genau das, und zwar durch bessere und schnellere Entscheidungsfindung. Denn das Tool verschafft unserem erfahrenen Team vor allem Zeit, um an den Dingen zu arbeiten, bei denen sie die größte Wirkung erzielen können“, so Djikgraaf.

Geowissenschaftler von Wintershall Dea arbeiteten gemeinsam mit IBM-Forschern und Datenwissenschaftlern in einer IBM-Garage, die Design Thinking nutzte, um so Innovationen voranzutreiben. Stefan Mueck, CTO Cognitive Transformation bei IBM, sagt: „Das IBM Garage-Konzept war ein entscheidender Erfolgsfaktor für dieses innovative Projekt. Es wirkt wie ein Transformationsbeschleuniger und hat ein leistungsfähiges, agiles und multidisziplinäres Team zusammengebracht. Bei der Entwicklung dieser Lösung, basierend auf modernster KI-Technologie, lag der Fokus auf den Bedürfnissen der Endnutzer.“

Das Tool wurde 2020 erfolgreich getestet und soll nun im Jahr 2021 allen Explorations-Teams von Wintershall Dea weltweit zur Verfügung stehen. Das Unternehmen erwartet durch den Einsatz des Tools bedeutende Zeitersparnis für die Kollegen im Bereich Exploration.

Wintershall Dea entwickelt und erweitert gerade eine Reihe digitaler Lösungen, darunter das Exploration Advisory Tool, die gemessen an den Gewinnen in den Bereichen Sicherheit, Nachhaltigkeit, operative und finanzielle Leistung die größte Wirkung haben können.

Über die Wintershall Dea GmbH

Wintershall Dea ist Europas führendes unabhängiges Erdgas- und Erdölunternehmen mit mehr als 120 Jahren Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten E&P-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln und Sitz in Kassel und Hamburg sucht und fördert in 13 Ländern weltweit Gas und Öl auf effiziente und verantwortungsvolle Weise. Mit Aktivitäten in Europa, Russland, Lateinamerika und der MENA-Region (Middle East & North Africa) verfügt Wintershall Dea über ein weltweites Upstream-Portfolio und ist mit Beteiligungen im Erdgastransport zudem im Midstream-Geschäft aktiv.

Wintershall Dea ist 2019 aus der Fusion der Wintershall Holding GmbH und der DEA Deutsche Erdoel AG hervorgegangen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 60 Nationen.

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Vom Zaunkönig zum Big Player

Vom Zaunkönig zum Big Player

Power Automate Desktop ist der jüngste Coup, mit dem Microsoft seine Power Plattform erweitert. Viele kennen Power Automate Desktop noch als WinAutomation, bis Microsoft in einem klugen Schachzug Softomotive, den Eigentümer von WinAutomation, übernommen hat. WinAutomation ist eine etablierte Robotic Process Automation (RPA)-Lösung mit interessanten Funktionen, mit der Microsoft seinem eigenen RPA-Angebot quasi noch einmal einen Nachbrenner spendiert. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, stellt Microsoft seinen Windows 10-Benutztern auf Unternehmensebene Power Automate Desktop zum Erstellen automatisierter Desktop-zentrierter Workflows auch noch kostenlos zur Verfügung.

RPA für Jedermann

Power Automate Desktop wurde ursprünglich im vergangenen September gestartet und basiert auf der Übernahme von Softomotive durch Microsoft Anfang 2020. Seitdem hat Microsoft die Technologie von Softomotive immer tiefer in seinen eigenen Software-Stack integriert. So können Windows 10-Benutzer mit Hilfe der Low Code- RPA-Technologie in Power Automate Desktop die Produktivität optimieren und ihre eigene Arbeit ohne zusätzliche Kosten auf einfache Weise automatisieren. Power Automate Desktop ist das, was man als "attended Robotic Process Automation" -Lösung bezeichnet. Mit Power Automate verfolgt Microsoft das Ziel, ein Produkt herzustellen, das für jedermann zugänglich ist und mit dem jeder Anwendungen automatisieren kann. Dazu enthält Power Automate Desktop 370 vorgefertigte Drag-and-Drop-Aktionen, um schnell und einfach mit Point and Click schrittweise manuelle Prozesse in automatisierte Workflows umzuwandeln. Wahlweise können aber auch eigene UI-Flows aufgezeichnet werden, um sie später auszuführen. Die eigentliche Stärke besteht darin, dass die Nutzer ihre eigenen Skripte erstellen können, um sich wiederholende und zeitaufwendige Aufgaben zu automatisieren.

Power Automate adressiert dringende Probleme der Unternehmen

Weitgehend unbeobachtet hat Microsoft noch ein weiteres Tool in die Power Automate Plattform integriert, den Process Advisor. Dabei handelt es sich um ein Process-Mining-Tool. Mit Process Advisor können Nutzer nun Aufzeichnungen darüber anfertigen, wie sie zum Beispiel eine Rückerstattung bearbeiten, und diese dann den Entwicklern zur Automatisierung des Prozesses zur Verfügung stellen. Insgesamt zielt Microsoft mit seiner Power Automate Plattform, zu der auch Power Automate Desktop gehört, auf häufige und dringende Probleme von Unternehmen ab – wie die Beschleunigung der Nachfrage nach Digitalisierung, der anhaltende Mangel an Entwicklern und bestehende Legacy-Systeme als Hindernis für die Innovationsreise. Power Automate erschließt Daten mit KI, automatisiert UIs mit RPA und automatisiert Cloud-Anwendungen und Datenbanken mit integrierten Konnektoren. Mitarbeiter mit Programmierkenntnissen können die Funktionen mithilfe von Azure Functions nahtlos erweitern oder benutzerdefinierte Konnektoren verwenden, um eine Verbindung zu benutzerdefinierten oder älteren Systemen herzustellen.

Vom Automatisierungszaun in die RPA-Arena

In den letzten Jahren hat Microsoft geduldig auf dem Automatisierungszaun gesessen und das Treiben beobachtet. Nach vielen Spekulationen hat der Tech-Riese jetzt die RPA-Arena betreten. Angesichts des aggressiven Fokus des Techriesen auf Automatisierung dürften die Karten im RPA-Markt neu gemischt werden. Schon in der Vergangenheit hat Microsoft mit verschiedenen Partnerschaften – darunter FortressIQ (mit einer Process Intelligence-Plattform), Blueprint Software Systems (Entwickler von intelligenten Automatisierungssystemen) und PAFNow (führend im Process Mining) – klar gemacht, dass sie verstanden haben, dass Technologien wie KI (Künstliche Intelligenz) und Process Mining zu Haupttreibern der Automatisierung werden.

Die Installationsbasis als Pfund, mit dem man wuchern kann

Zudem darf man nicht vergessen, dass Microsoft-Produkte weltweit in fast jedem Unternehmen verwendet werden. Die schiere Größe und Akzeptanz von Microsoft durch die Unternehmens-IT wird dazu führen, dass Microsoft im RPA-Markt schnell Fuß fassen und das RPA-Geschäft skalieren wird. Indem Microsoft eine RPA-Low Code-/No Code-Technologie als weiteres Tool der Liste seiner Power-Produkte hinzufügt, wird es die Demokratisierung von RPA und das Konzept der Citizen Developer beschleunigen. Da Microsoft Power Automate Desktop – offensichtlich um die Einführung zu beschleunigen – auch ohne zusätzliche Kosten zusammen mit anderen Microsoft-Produkten anbietet, wird RPA erschwinglicher und für Unternehmen jeder Größe lukrativer. Damit wird Microsoft den Wettbewerb anheizen und die etablierten Anbieter werden unter Druck geraten, ihre Preise zu senken.

RPA verpackt im Microsoft Produktportfolio

Der preisaggressive Markteintritt von Microsoft wird der Einführung von RPA bei kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen die Einführung bislang nur relativ langsam vonstattengeht, neuen Schwung verleihen. Der diekte Zugriff auf RPA als Plug-In von Microsoft-Produkten wie Excel, Outlook, Teams, Dynamics und SharePoint erleichtert es den Anwendern, sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren und erleichtert auch die Entscheidung zugunsten Microsofts. Einmal mehr setzt Microsoft auf die klassische "Wrap and Roll"-Strategie, bei der sie ein gutes Produkt in ihrem eigenen Angebot verpacken und in den Markt drücken.

Microsoft will mit in die erste Reihe

Die Akquisition von Softomotive unterstreicht die Ambitionen von Microsoft, eine führende Rolle bei der Automatisierung aller Aspekte von Prozessen einzunehmen. Power Automate Desktop erweitert das Anwendungspotenzial und die Wettbewerbsfähigkeit von Microsoft im Bereich der Prozessautomatisierung, indem sie jetzt alle Facetten der Automatisierung adressieren und damit auch einen Schritt in Richtung flexible und funktionale Automatisierung für ein breites Spektrum von Organisationen mit unterschiedlichen technischen Fähigkeiten machen.

Microsoft macht es vor, wie es geht

In der Vergangenheit waren Investitionen von Microsoft in Technologien immer ein starker Indikator dafür, dass diese Technologie ernst genommen wird und ein sehr großes Potenzial hat. Der Techriese hat es anderen Technologie-Giganten wie Google, IBM und SAP, die selbst auf dem Zaun der Automatisierung sitzen, vorgemacht, wie es gehen kann. Angesichts der Tatsache, dass es derzeit mehr als 250 kleine RPA-Anbieter in der Branche gibt, werden möglicherweise mehr Akquisitionen von Technologiegiganten stattfinden, um die Markteinführungszeit erheblich zu verkürzen.

Auch Google ist auf den RPA-Zug aufgesprungen

Als erster hat jetzt Google reagiert und eine Partnerschaft mit Automation Anywhere angekündigt. Die mehrjährige Partnerschaft beinhaltet die gemeinsame Arbeit an Markteinführungsmaßnahmen und die Entwicklung automatisierungsbasierter Produkte und Dienstleistungen, um die Einführung von RPA im Unternehmen zu beschleunigen. Nach eigenen Angaben wird Google Cloud die RPA-Funktionen von Automation Anywhere in einige seiner Dienste integrieren, darunter Appsheet, Apigee   und AI Platform. Google folgt dabei der Erkenntnis, dass letztendlich der Erfolg eines RPA-Projekts von Partnern und Kunden abhängt. Und selbst wenn Google Microsoft Azure- oder AWS-Kunden nicht dazu bringen kann, Google-Kunde zu werden, dann können sie aber zumindest Google-Kunden davon abhalten, zu anderen Automatisierungs-Anbietern abzuwandern.

Die Marktkonsolidierung geht noch weiter

Beispiel UiPath: Durch die Akquisition von Cloudelements, eine Plattform, die den manuellen Aufwand für die Erstellung von API-Integrationen reduziert, ist UiPath jetzt in der Lage, seinen Kunden mehr API-basierte Automatisierungsfunktionen bereitzustellen und erleichtert ihnen das Erstellen von Automatisierungs-Bots, die nicht nur die Benutzeroberfläche einer Anwendung, sondern auch deren API verwenden. UiPath avanciert durch die Akquisition zum ersten Automatisierungsanbieter, der UI- und API-basierte Automatisierungsfunktionen für Unternehmen anbietet, die nahtlos zusammen verwendet werden können auf einer einzigen Plattform.

Über Nico Bitzer

Nico Bitzer ist seit Januar 2020 CEO von Bots and People. In seiner Karriere beschäftigt er sich mit Weiterbildungskonzepten in Unternehmen, Change Management und Digitale Transformation. Aktuell liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf dem strategischen Aufbau von Bots and People als Automatisierungsacademy.

Über Bots and People UG (haftungsbeschränkt)

Bots and People wurde im Januar 2020 von Nico Bitzer und Oliver Nagel in Berlin gegründet. Im Sinne von "a purposeful Job for everyone" hat es sich Bots and People zur Aufgabe gemacht, Menschen bei der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen. Das Unternehmen bietet die erste 360° Weiterbildungsacademy im Bereich der Geschäftsprozessautomatisierung. Teilnehmer der Weiterbildungsprogramme lernen den Einsatz von Robotic Process Automation, Automatisierung in der Cloud und Process Mining. Teilnehmer können sich bei Bots and People zum Automation Strategist oder Automation Champion weiterbilden.

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Specific-Group Germany GmbH weiter auf Wachstumskurs

Specific-Group Germany GmbH weiter auf Wachstumskurs

Die Specific-Group mit Sitz in München, Landshut und Langenfeld (NRW) baut mit vier neuen Mitarbeitern zum 01. April 2021 erneut ihre Kapazitäten in Deutschland aus. Dazu Franz Zahn: "Unsere Philosophie ist es, unseren Kunden ein Höchstmaß an Leistung und Service zu bieten. Das erreichen wir mit dem Ausbau unseres hochqualifizierten Teams.“

Die neuen MitarbeiterInnen ergänzen alle Leistungs- und Kompetenzbereiche der Specific-Group. Lilly Dolenga bringt internationale Erfahrung als Business und Projekt Analystin mit an Bord und wird als Consultant die Specific-Group unterstützen. Maria Hutzelmann wird ihr langjähriges Softwareentwicklerinnen-Know-How auf der i-Series in unser IBM i Team einbringen.

Der dritte Neuzugang, Kai Wiens, wird als Sales-Director die Vertriebsmannschaft verstärken. Der Wirtschaftsinformatiker und Certified Corporate Treasurer verfügt über eine langjährige Erfahrung in Vertrieb und Beratung. Malte Bergmann, IT Architekt und Senior Java Developer, übernimmt die Rolle des „Head of Technology“. Er ist Spezialist in der Projektarbeit und IT-Architektur auf verschiedensten Gebieten wie zum Beispiel in Zahlungsverkehrssystemen.

„Besonders freuen wir uns, dass wir wieder zwei hochqualifizierte Frauen für unser Team gewinnen konnten“, so Zahn.

Die Specific-Group unterstreicht damit ihr Ziel, die Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen. „Wir haben uns für das Jahr 2021 ehrgeizige Ziele gesetzt“, sagt Franz Zahn, Managing Director der Specific-Group Germany. Bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 konnte der Umsatz um 70% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert werden.

 

Über die Specific-Group Germany GmbH

Die inhabergeführte Specific-Group wurde 1998 in Wien, Österreich, gegründet. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Digitalisierung und Prozessoptimierung in und von Unternehmen. Die Hauptgeschäftsfelder sind die kundenspezifische IT-Beratung, die Entwicklung von Individualsoftware, das strategisches Skillmanagement sowie das Projektgeschäft, Produktentwicklung und Serviceleistungen.

Aktuell beschäftigt die Specific-Group weltweit rund 300 Consultants, Projektmanager, Softwareentwickler, Business Analysten, Tester und UI/UX Designer, unterer anderem in Wien, München, Minsk und Grodno. Die IT-Lösungen der Specific-Group basieren auf jahrelangen Erfahrungen im Softwarebereich der unterschiedlichster Branchen.

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Specific-Group Germany GmbH
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Rainer Pfuhler
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (173) 7811145
E-Mail: rainer.pfuhler@specific-group.com
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VMware Cloud beschleunigt die Modernisierung von Anwendungen dank modularer Multi-Cloud-Services

VMware Cloud beschleunigt die Modernisierung von Anwendungen dank modularer Multi-Cloud-Services

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt VMware wichtige Geschäftsanwendungen auf der ganzen Welt. Mehr als 300.000 Unternehmen haben mehr als 85 Millionen Workloads auf VMware erstellt und ausgeführt und über fünf Millionen Entwickler erstellen Anwendungen auf Basis der VMware-Technologie. Mit der Vorstellung von VMware Cloud ermöglicht VMware seinen Kunden, die Vorteile von Multi-Cloud zu nutzen und moderne Anwendungen in kürzester Zeit bereitzustellen.

VMware Cloud ist eine verteilte Multi-Cloud-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, die Modernisierung von Anwendungen im Rechenzentrum, in Edge-Lokationen und in jeder Cloud zu beschleunigen. VMware Cloud steigert die Produktivität von Entwicklern, indem sie ihnen die Entwicklung und Bereitstellung in jeder beliebigen Cloud ermöglicht. Die Plattform ermöglicht der IT die Modernisierung der Infrastruktur und des Betriebs mit höherer Wirtschaftlichkeit und geringerem Risiko. Mit der Einführung von VMware Cloud kündigt VMware zusätzliche Angebote an, die den Kunden ein stärker integriertes Erlebnis bieten. Diese Angebote umfassen:

  • VMware Cloud Universal: ein flexibles Abonnement, das den Kauf und die Nutzung der VMware Multi-Cloud-Infrastruktur und Management-Services vereinfacht
  • VMware Cloud Console: eine einzige Überwachungs- und Management-Umgebung für die VMware Cloud-Infrastruktur, unabhängig davon, wo sie eingesetzt wird
  • VMware App Navigator: ein neues Angebot zur Bewertung und Priorisierung von Initiativen zur Anwendungstransformation über den gesamten Anwendungsbestand hinweg, basierend auf dem Wert jeder Applikation

"Wir befinden uns an der Schwelle zur nächsten Evolution von Cloud und Applikationen. Die Architekturen werden immer verteilter und beruhen vermehrt auf der Multi-Cloud, während moderne Anwendungen bald die Anzahl traditioneller Anwendungen übersteigen werden. Die Herausforderung für jeden CIO besteht darin, die Vorteile dieser neuen Innovationen zu nutzen, ohne mehr Komplexität und Risiko zu verursachen", sagt Raghu Raghuram, Chief Operating Officer, Products and Cloud Services, VMware. "VMware Cloud ist heute die einzige Cloud-Lösung, die Kunden sowohl im Rechenzentrum als auch in jeder Cloud nutzen können und die ihre Modernisierungsprozesse einfach und sicher beschleunigt. Mit VMware Cloud Universal erwerben Kunden mit einem einzigen Kauf die Möglichkeit, Applikationen in jeder Umgebung einzusetzen und sie dann beliebig zu verschieben, wenn sich Geschäfts- oder Anwendungsanforderungen ändern."

"VMware Cloud on AWS bot uns einen sicheren Bereich für unsere Anwendungen. Wir konnten unsere bestehende VMware Cloud-Plattform einfach übernehmen und direkt in AWS ablegen", sagt Sarah Lucas, Head of Infrastructure and Platforms bei William Hill. " Wir konnten schnell in die Public Cloud wechseln, ohne dass unsere Ingenieurteams sich in eine andere Cloud-Umgebung einarbeiten mussten. Bis heute haben wir mehr als 3.000 VMs und Hunderte von Anwendungen migriert. Jetzt haben wir eine elastischere Skalierung mit der Möglichkeit, Services schnell und konsistent über die VMware Cloud-Plattform auszurollen. Wir glauben, dass uns das Angebot mit VMware Cloud Universal ein noch flexibleres Modell für das Wachstum und den Betrieb unserer VMware Cloud-Umgebung bietet."

Modulare Multi-Cloud-Services für alle Anwendungen – überall
Anwendungsinitiativen führen zu besseren Geschäftsergebnissen, einem verbesserten Kundenerlebnis, innovativen digitalen Services und ortsunabhängig arbeitenden Mitarbeitern. Untersuchungen von VMware zeigen, dass 90% der Anwendungsinitiativen auf die Modernisierung ausgerichtet sind(1) und 80% der Unternehmen heute Anwendungen in einem verteilten Modell über Rechenzentrum, Cloud und Edge bereitstellen(2).

VMware Cloud ist die Plattform für sowohl lokale als auch Cloud-Anwendungen mit einheitlichen Sicherheits- und Betriebsfunktionen. Sie unterstützt traditionelle und moderne Anwendungen, verbindet sich mit allen nativen Cloud-Services und erfüllt die Anforderungen von Entwicklern und IT-Betreibern. Mit VMware Cloud erhalten Kunden die Einfachheit eines einzelnen Cloud-Betriebsmodells für ihre Multi-Cloud-Realität und gewinnen an Portabilität, um die Herausforderungen von einzelnen Cloud-Silos zu minimieren. VMware Cloud-Kunden können substanzielle Vorteile realisieren, darunter eine bis zu 80% bessere Entwicklerproduktivität mit VMware Tanzu Application Service(3), 59% niedrigere Betriebskosten(4) und eine 46% schnellere Cloud-Migration(5).

Mit VMware Cloud können Kunden Anwendungen auf VMware Cloud Foundation bereitstellen, die in Amazon Web Services (AWS), Azure, Google Cloud, IBM Cloud und Oracle Cloud, auf VMware Cloud auf Dell EMC und über Hunderte von VMware Cloud verifizierten Partnern laufen. Der VMware Marketplace bietet Kunden Zugang zu Tausenden von validierten Lösungen von Drittanbietern und Open-Source Entwickler-Lösungen. VMware Cloud-Kunden können auch über native öffentliche Clouds hinweg arbeiten und Entwicklern Zugriff auf alle nativen Cloud-Services geben.

Bessere Wirtschaftlichkeit, vereinfachter Betrieb und schnellere Modernisierung von Anwendungen
Mit dem neuen VMware Cloud Universal-Abonnement gewinnen Kunden mehr Flexibilität und Portabilität. So können sie die Cloud in ihrem eigenen Tempo einführen und von einem einzigen Betriebsmodell für sämtliche Clouds profitieren. VMware Cloud Universal ist ideal für Kunden, die sich einer hybriden Cloud-Architektur verschrieben haben, die einen längeren oder variablen Zeitplan für die Cloud-Migration haben, die Cloud-Bursting-Anforderungen haben oder die ein OPEX-Modell für die On-Premise-Infrastruktur anstreben. Mit VMware Cloud Universal erwerben Kunden Guthaben für die Multi-Cloud-Infrastruktur und das Management von VMware, die sie für Implementierungen von VMware Cloud Foundation On-Premise, VMware Cloud on AWS oder VMware Cloud on Dell EMC einsetzen können. Zu den Vorteilen von VMware Cloud Universal gehören:

  • Auswahl und Flexibilität: einmal erwerben und beliebige Dienste zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Vertragslaufzeit einsetzen
  • Konvertierbarkeit: Konvertieren Sie ungenutzte On-Premise Cloud Foundation-Guthaben und setzen Sie sie zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Laufzeit in VMware Cloud on AWS oder VMware Cloud on Dell EMC ein.
  • Cloud Acceleration Benefits (CAB): bietet Flexibilität für Kunden, die auf Multi-Cloud umsteigen, indem sie ihre bestehenden Investitionen in unbefristete VMware-Lizenzen in VMware Cloud Universal-Guthaben umwandeln.
  • Eingebautes Kubernetes: VMware Tanzu Standard Edition für einen vereinfachten Betrieb und eine Multi-Cloud-Bereitstellung von Kubernetes.
  • Multi-Cloud-Management und -Betrieb: VMware vRealize Cloud Universal für SaaS-basiertes Multi-Cloud-Management.
  • VMware Success 360: Entwickelt, um Kunden dabei zu helfen, kontinuierlich Mehrwert zu realisieren und schnellere Ergebnisse zu erzielen. Es beinhaltet Success 360 Erfolgsplanung, fortlaufende Beratung bei der Einführung, Design-Workshops sowie engagierten und proaktiven Support.

Unterstützt wird dieses neue Abonnement durch die VMware Cloud Console, die eine durchgängige Sichtbarkeit und Kontrolle der gesamten VMware Cloud-Infrastruktur in On-Premises-, Cloud- und Edge-Umgebungen ermöglicht. Cloud Console ist ein integriertes Portal, über das Kunden alle VMware Cloud-Ressourcen zuordnen, verwalten und optimieren können. Über die Cloud Console können Kunden Guthaben einlösen, Implementierungen von VMware Cloud Universal-fähigen Angeboten bereitstellen und sich an den VMware Support wenden.

Mit dem neuen VMware App Navigator können Unternehmen ihre Maßnahmen zur App-Modernisierung priorisieren und schneller Ergebnisse erzielen. Andere Services zur Portfolio-Rationalisierung versuchen, "alles" zu planen, sind langsam und beinhalten viele Prämissen, die sich am Ende oft als falsch herausstellen. Der App Navigator verfolgt einen agilen Ansatz zur Portfolioanalyse. Er nutzt automatisierte Tools und praktische Experimente, um gerade so viel zu planen, wie für den Anfang nötig ist, und dann die Transformation von Apps und Cloud-Initiativen schnell zu skalieren. Während eines Projekts arbeiten Kunden mit VMware-Experten zusammen, um ihr App-Portfolio zu rationalisieren, Modernisierungsstrategien und Umgebungen für verschiedene Apps auf der Grundlage von Geschäfts- und IT-Zielen zu identifizieren und eine ergebnisorientierte Roadmap zu erstellen. Auf diese Weise können Kunden Geschäftsanforderungen schneller umsetzen, unabhängig davon, wer die Arbeit erledigt und sie sind in der Lage, selbständig zu handeln, um Risiken zu minimieren.

„AWS ist der bevorzugte Public-Cloud-Anbieter von VMware für vSphere-basierte Workloads, und VMware Cloud on AWS ist der bevorzugte Service von AWS für vSphere-basierte Workloads", sagt Matt Garman, Vice President, Sales and Marketing, AWS. „Kunden lieben es, wie schnell und einfach es ist, eine VMware-basierte hybride Umgebung einzuführen, die ihre On-Premise-Rechenzentren und AWS umspannt. Wir beobachten weltweit und branchenübergreifend eine hohe Akzeptanz bei Kunden, die VMware Cloud auf AWS einsetzen, um eine schnellere Anwendungsmodernisierung zu ermöglichen. Mit dieser Ankündigung haben Kunden die Möglichkeit, die gleichen VMware Universal Credits für die Bereitstellung von VMware Cloud on AWS und VMware on premises zu verwenden."

"Dell Technologies und VMware sind entschlossen, die Zukunft der IT-Infrastruktur durch eine enge Zusammenarbeit voranzutreiben", sagt Arthur Lewis, President, Solutions and Portfolio Management der Dell Technologies Global Infrastructure Solutions Group. "VMware Cloud on Dell EMC ist eine vollständig verwaltete, sichere und skalierbare Cloud-Plattform, die alle Vorteile einer On-Premise-Infrastruktur bietet und als Service bereitgestellt wird. Für Kunden, die es vorziehen, ihre private Cloud-Infrastruktur selbst zu verwalten, bieten wir ein Portfolio von Lösungen an, die eng mit VMware Cloud Foundation integriert sind. VMware Cloud Universal vereinfacht die Auswahl, indem es Kunden ermöglicht, in hybride und Multi-Cloud-Lösungen zu investieren und gleichzeitig die Flexibilität bei der Bereitstellung zu erhalten."

Verfügbarkeit
VMware Cloud Universal ist ab heute in allen englischsprachigen Ländern und Regionen verfügbar. Das Angebot wird in Japan voraussichtlich im zweiten Halbjahr des VMware-Geschäftsjahres verfügbar sein. VMware Cloud Foundation Subscription ist nur über VMware Cloud Universal verfügbar. Die Konvertierbarkeit von VMware Cloud Foundation Subscription in VMware Cloud on AWS wird voraussichtlich im 1. Quartal des VMware-Geschäftsjahres verfügbar sein. VMware Cloud Console und VMware App Navigator sind ebenfalls ab heute verfügbar.

Zusätzliche Informationen

1-VMware FY22 Q1 Executive Pulse, Januar 2021, N=456
2-VMware FY22 H1 Benchmark: Cloud and Applications, März, 2021, N=1184
3-Forrester Consulting Total Economic Impact™ Studie im Auftrag von VMware, "The Total Economic Impact of VMware Tanzu Application Service (formerly Pivotal Platform)", Dezember 2019
4-Forrester Consulting Total Economic Impact™-Studie im Auftrag von VMware, "The Total Economic Impact™ of VMware Cloud On AWS", August 2019
5- IDC White Paper, gesponsert von VMware, "The Business Value of Running Applications on VMware Cloud on AWS", #US46919520, Oktober 2020

Über VMware Global, Inc

VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Mobility, Netzwerk und Security ermöglichen mehr als 500.000 Unternehmenskunden weltweit eine dynamische und effiziente digitale Grundlage für deren geschäftliche Erfolge. Unterstützt werden sie dabei von dem weltweiten VMware-Partnernetzwerk, bestehend aus rund 75.000 Partnern. Das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen setzt seit über 20 Jahren seine technologischen Innovationen sowohl für unternehmerische als auch soziale Belange ein. Die deutsche Geschäftsstelle von VMware befindet sich in München.
Weitere Informationen finden Sie unter www.vmware.com/de

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IBM i/AS400 Akademie der Specific-Group mit weiteren Absolventen

IBM i/AS400 Akademie der Specific-Group mit weiteren Absolventen

Die Specific-Group bietet sowohl für Mitarbeiter, aber auch für Kunden, eine eigene IBM i/AS400 Ausbildung an. Die Ausbildung in der Akademie gliedert sich in zwei Abschnitte: In das Basis- und das Programmierungsmodul. Ziel der Akademie ist es, junge Mitarbeiter auf der IBM i Umgebung zu schulen und das perfekte Basiswissen für künftige RPG-Experten zu vermitteln. Erfahrene Trainer mit viel Praxis-Know-How führen die Schulungen durch.

„Wir garantieren unseren Kunden die Unterstützung auf der IBM i für mindestens 15 Jahre“, so Franz Zahn, Managing Director der Specific-Group Germany. Die IBM i ist ein schnelles, stabiles und bewährtes System und bei vielen Unternehmen im Einsatz. Die Specific-Group bietet von der Code-Wartung und -modernisierung, über Applikationserneuerung bis hin zur kompletten Applikationsübernahme den vollen Service für die IBM i Umgebung.

Marcus Brandstetter, CEO der Specific-Group, ergänzt: „Mit unserer Akademie sorgen wir für Nachwuchs – nicht nur in unserem Unternehmen, sondern auch beim Kunden“.

Von den Absolventen der Akademie wurden vier in das Nachwuchsprogramm der Specific-Group übernommen. Gemeinsam mit dem strategischem Partner ITPS verfügt die Specific-Group über  45 RPG Programmierer und IBM i Betriebsspezialisten.

Über die Specific-Group Germany GmbH

Die inhabergeführte Specific-Group wurde 1998 in Wien, Österreich, gegründet. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Digitalisierung und Prozessoptimierung in und von Unternehmen. Die Hauptgeschäftsfelder sind die kundenspezifische IT-Beratung, die Entwicklung von Individualsoftware, das strategisches Skillmanagement sowie das Projektgeschäft, Produktentwicklung und Serviceleistungen.

Aktuell beschäftigt die Specific-Group weltweit rund 300 Consultants, Projektmanager, Softwareentwickler, Business Analysten, Tester und UI/UX Designer, unterer anderem in Wien, München, Minsk und Grodno. Die IT-Lösungen der Specific-Group basieren auf jahrelangen Erfahrungen im Softwarebereich der unterschiedlichster Branchen.

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Rainer Pfuhler
Leiter Unternehmenskommunikation
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Franz Zahn
Managing Director
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E-Mail: franz.zahn@specific-group.com
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61. Tagung des AK „Storagemanagement / System managed Storage“ (Kongress | Online)

61. Tagung des AK „Storagemanagement / System managed Storage“ (Kongress | Online)

Der erste Block in der ersten Woche beschäftigt sich mit z/OS Storage, die zweite Woche ist dem Thema Storage allgemein gewidmet und in der dritten Woche geht es um Modern Dataprotection. Für die Storagetage ist das Schwerpunktthema Hybrid Cloud und Datensicherung moderner Anwendungen. Die Keynote wird uns Mark Lanz vom IBM Labor Rüschlikon halten. Die Einführung, Vertiefung und Diskussion des Themas wird unterstützt von Udo Böhm, SNIA und Norbert Deuschle, Storage Consortium.

1. z/OS Mainframe Storage: 13.4 nachmittags und 14.4. vormittags

2. Storage allgemein 20.4. nachmittags und 21.4. vormittags

3. Dataprotection IBM Spectrum 27.4. nachmittags und 28.4. vormittags

Eine Registrierung ist erforderlich. Die Akkreditierung ist per formloser eMail an den Vorsitzenden des Arbeitskreises Gerd Becker (gerd.becker@cristie.de) möglich.

Eventdatum: 13.04.21 – 28.04.21

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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Mehr und mehr Banken nutzen künstliche Intelligenz im Breiteneinsatz

Mehr und mehr Banken nutzen künstliche Intelligenz im Breiteneinsatz

Der Umbruch bei den Geschäftsprozessen von Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist derzeit weitgehend technologiegetrieben. Vor allem Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) und der Datenanalytik kommen verstärkt zum Einsatz. Dies meldet der neue „ISG Provider Lens Banking Industry Ecosystem Report DACH 2020“ der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Diese Entwicklung schlägt sich der ISG-Studie zufolge auch auf den Markt der Service-Anbieter im Bankenbereich nieder. Manche entwickelten eigene KI-Lösungen, während andere Partnerschaften mit entsprechenden Software-Anbietern eingingen.

„Die Erwartungen der Bankkunden ändern sich gerade grundlegend“, sagt Johanna von Geyr, Partner und EMEA Lead Banking, Financial Services & Insurance bei ISG. Der mobile Zugriff auf Bankinformationen und das digitale Bezahlen stünden dabei an erster Stelle. „Wenn ein Kunde heute seine Bankgeschäfte zum Beispiel per Sprachassistent durchführen möchte“, so von Geyr, „müssen die ausgelösten Transaktionen auch auf diesem Weg eindeutig und sicher sein.“ Der Markt für Technologie- und Service-Anbieter, die Banken bei solchen Lösungen unterstützen, verzeichne deshalb aktuell ein deutliches Wachstum.

Ein Beispiel ist der von der ISG-Studie untersuchte Teilmarkt der „Know-Your-Customer/Anti-Money-Laundering (KYC/AML) Implementation Services“. Die Banken sehen sich hier mit sehr unterschiedlichen Regularien in verschiedenen Weltregionen und Ländern konfrontiert. In der Schweiz gelten zum Beispiel andere Regeln als in der EU, innerhalb derer noch einmal die Euro- von den Nicht-Euro-Staaten zu unterscheiden sind. Hinzu kommt, dass die EU-Regularien wiederum federführend von Großbritannien geprägt wurden, was sich mit dem Brexit ebenfalls ändert.

„Mit Blick auf KYC/AML haben es Banken mit einer äußerst komplexen Landschaft an Regularien zu tun, zum Beispiel bei der Kreditvergabe“, sagt Johanna von Geyr. „Diese lassen sich nur dann wirtschaftlich umsetzen, wenn viele Prozesse automatisiert ablaufen. Hier kommen Methoden der künstlichen Intelligenz immer mehr zum Tragen.“ Beispiele seien etwa der Abgleich von Kreditnehmern mit sogenannten „Blacklists“ oder die Analyse auffälliger Zahlungsströme. Kreditkartenbetreiber führten solche Analysen aus Eigeninteresse schon länger durch, während Banken nun wegen neuer Regularien nachziehen würden.

Zugleich sehen der ISG-Studie zufolge Banken die KYC/AML-Regularien zunehmend nicht mehr nur als Pflicht, sondern auch als Chance, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. „Wer seine Kunden besser kennt und mehr Transparenz etwa über begleitende Informationen zu Geldtransfers erhält, ist auch in der Lage, seinen Kunden maßgeschneiderte und prompte Angebote zu machen“, so von Geyr weiter. „KI und Machine Learning könnten hier Muster automatisch erkennen, um entweder den Kundenservice zu verbessern oder Alarm zu schlagen, wenn mit Blick auf etwaige Geldwäsche Auffälligkeiten auftreten.

Manche der Technologie- und Service-Anbieter im Bankenumfeld verfügen den ISG-Analysten zufolge mittlerweile über eigene KI-Lösungen, während andere diese über Drittanbieter und Partner dazuholen. Dies sei bei den klassischen IT-Service-Providern der Fall, die auf diese Weise produktunabhängige Services gewährleisten könnten. Bei den Anbietern bestimmter Technologielösungen und der damit verbundenen Services hingegen stehe und falle deren Marktposition mit der Attraktivität ihrer spezifischen Lösung. Die Dritten im Bunde der Service-Anbieter seien regionale Unternehmen, welche jeweils einen nationalen Markt besonders gut kennen. Diese verfügen ISG zufolge ebenfalls über nennenswerte Marktanteile, seien jedoch bei den großen internationalen Banken weniger vertreten. Von allen Anbietern gleichermaßen erwarten die Kunden laut ISG zudem umfangreiches Know-how im Bereich der Regulatorik, da dieses Thema immer wichtiger werde.

Im Teilmarkt der „Know-Your-Customer/Anti-Money-Laundering Implementation Services“ untersuchte ISG insgesamt 18 Anbieter, wovon sich fünf als „Leader“ positionieren konnten und einer als „Rising Star“. Dies ist nach ISG-Definition ein Unternehmen mit „vielversprechendem Portfolio“ und „hohem Zukunftspotenzial“.

Der „ISG Provider Lens Banking Industry Ecosystem Report DACH 2020“ bewertet die Leistungen von 26 Anbietern in vier Marktsegmenten (Quadranten): Neben „Know-Your-Customer/Anti-Money-Laundering Implementation Services ” sind dies „Core Banking Platform Implementation Services for Retail“, „Core Banking Platform Implementation Services for Corporate“ und „Payment Ecosystem Services“.

Core Banking Platform Implementation Services

Bei den Kernbankensystemen im Privat- und Geschäftskundenbereich hat ISG zuletzt vor allem Projekte beobachtet, welche die operative Agilität sowie die Reaktionsfähigkeit auf die immer anspruchsvolleren Kundenanforderungen verbessern. Die Service-Anbieter dieses Teilmarktes müssten deshalb in der Lage sein, diese dynamischeren Kundenbeziehungen abzubilden. Zudem müssten sie über Lösungen verfügen, die neue Komponenten wie zum Beispiel KI-Funktionalitäten in bestehende Altsysteme integrieren. Dies beinhalte auch die Modernisierung zentraler Altsystemkomponenten, damit diese sich nahtlos in zukünftige Systeme und Plattformen integrieren lassen.

Payment Ecosystem Services

Obwohl Bankkunden insbesondere in Deutschland und Österreich als sehr auf Barzahlungen orientiert gelten, setzen sich auch dort digitale Bezahlsysteme immer mehr durch – nicht zuletzt wegen der aktuellen COVID-19-Pandemie. In der Schweiz hingegen ist kontaktloses Zahlen schon länger Alltag. Bei großen Banken wie UBS, Credit Suisse und PostFinance gehören sie zum Standard. Die Schweiz hat hier laut ISG-Studie eine Pionierrolle eingenommen und gilt als Testfeld für neue digitale Zahlungsarten.

Die Mehrheit der Banken in allen drei Ländern der DACH-Region hat laut ISG damit begonnen, diese neuen Zahlungsdienste an entsprechende Service-Anbieter auszulagern. In diesem Zug würden Banken Dienstleister bevorzugen, die sowohl über das notwendige IT-Wissen als auch über ausreichend Outsourcing-Know-how verfügen. Sie müssen demnach nicht nur in der Lage sein, die Implementierung dieser Zahlungsverkehrssysteme, sondern auch die Verwaltung ihres Betriebs zu unterstützen und zu steuern.

Der ISG-Anbietervergleich nennt Accenture und DXC Technology in allen vier Marktsegmenten als „Leader“ sowie Capgemini in zwei Quadranten. Atos, IBM, Infosys, TCS und Validatis werden in jeweils einem Marktsegment als „Leader“ eingestuft. Zudem werden TCS in zwei sowie Wipro und Worldline in jeweils einem Quadranten als „Rising Stars“ bezeichnet – nach ISG-Definition Unternehmen mit „vielversprechendem Portfolio“ und „hohem Zukunftspotenzial“.

Eine bearbeitete Version der Studie ist bei Capgemini verfügbar.

Die Studie „ISG Provider Lens Banking Industry Ecosystem Report DACH 2020“ ist für Abonnenten sowie für den sofortigen Einzelkauf auf dieser Website verfügbar.

Über ISG Provider LensTM

Die Studienreihe ISG Provider LensTM Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa und Lateinamerika sowie in den USA, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Skandinavien, Brasilien und Australien/Neuseeland. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite: https://isg-one.com/research/isg-provider-lens.

Die ISG Provider LensTM-Serie ergänzt die ISG Provider Lens Archetype-Studien, die als erste ihrer Art Anbieter aus der Sicht bestimmter Kundensegmente bewerten. 

Über die Information Services Group GmbH

ISG (Information Services Group) (ISG), (NASDAQ: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 700 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, des Weiteren auf Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerkbetrieb, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.

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Neuer Lack für die Prozesse mit ams.erp

Neuer Lack für die Prozesse mit ams.erp

Die Reiter GmbH ist ein führender Anbieter auf dem Gebiet der automatischen, elektrostatischen Lackier- und Applikationstechnik. Seine Kunden aus der holz-, kunststoff- und metallverarbeitenden Industrie beliefert das weltweit agierende Unternehmen mit maßgeschneiderten Systemen zur automatischen Nasslackierung. Neben der technischen Entwicklung erfolgen auch die Fertigung der mechanischen Komponenten sowie die Realisierung der Automatisierungstechnik im eigenen Hause. Um diese Gesamtprozesse und das einhergehende umfassende Projektmanagement übergreifend besser steuern zu können, entschieden sich die Verantwortlichen für die Implementierung der integrierten Geschäftssoftware ams.erp.

Lange hatte das Unternehmen aus Winnenden in Baden-Württemberg auf die bewährte IBM-Server-Plattform AS/400 gesetzt, deren Einsatz jedoch zunehmend zu einschränkend wirkte. Für Geschäftsführer Harald Reiter war ein Schnitt erforderlich: „Die Zuverlässigkeit der AS/400 ist legendär. Auf die Zukunft gerichtet sahen wir allerdings Probleme hinsichtlich der Verfügbarkeit von Hardware-Komponenten und zudem keine Möglichkeit einer weitergehenden Vernetzung unserer geschäftlichen Vorgänge.“ Im Zuge des Hardware-Wechsels begaben sich die Verantwortlichen folgerichtig auch in den Auswahlprozess für eine moderne Geschäftssoftware und entschieden sich für ams.erp. Ausschlaggebend waren laut dem Geschäftsführer die Durchgängigkeit der einzelnen Software-Module sowie die Kompetenz der Ansprechpartner des Software-Anbieters.

Die neue Software soll dafür sorgen, alle relevanten Daten nur einmal erfassen zu müssen und dann innerhalb der gesamten Unternehmung für sämtliche Teilprozesse bereitzustellen. Die Verfügbarkeit von Echtzeitinformationen, die sowohl firmenintern als auch bei den Kunden vor Ort anfallen, erachtet der Firmenchef als einen echten Mehrwert für sein Unternehmen. Mehrwert bedeutet für ihn konkret: Höhere Transparenz, verbesserte Projektabläufe, kürzere Reaktionszeiten, Fehlerminimierung und die Möglichkeit, die Mitarbeiter von Routineaufgaben zu entlasten, um mehr Zeit für die Entwicklung kreativer Produktlösungen gewinnen.

Die Branchenausrichtung der Standard-Software auf die speziellen Belange von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern sowie das einhergehende Know-how der ams-Mitarbeiter spielte bei der Entscheidungsfindung eine gewichtige Rolle: „Die Fokussierung von ams.Solution auf die Losgröße 1+ entspricht exakt unserem Geschäftsmodell und unseren täglichen Aufgaben. Hier erwarten wir wertvollen Input bei der Optimierung unserer Prozessabläufe“ schließt Harald Reiter.

Über die ams.Solution AG

Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution AG, ein Unternehmen der ams.Group, ist auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 30 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.000 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, im Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.

ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ams.Solution AG
Rathausstraße 1
41564 Kaarst
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Telefax: +49 (2131) 40669-69
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Ansprechpartner:
Cathrin Deues-Fehlau
Telefon: +49 (2131) 40669-17
E-Mail: c.deues@ams-erp.com
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Diese Marke kann was erzählen …

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Am 22. März 2021 erscheint die Jubiläumsausgabe des Fachmediums „IT-Business“. Unter dem Titel „30 Jahre Zurück in die Zukunft“ hat die Redaktion der Vogel IT-Medien mit Sitz in Augsburg eine umfangeiche Sonderausgabe zusammengestellt: Auf 246 Seiten gibt es einen Rück- und Ausblick mit etwas
Patina und Glitzer auf die vergangenen 30 Jahre der bewegten IT-Branche.

Zum Hintergrund: Das Fachmedium „IT-Business“ ist Teil der Vogel IT-Medien, die eine 100%-Tochter der Vogel Communications Group sind. VOGEL hatte sich als erster deutscher Verlag für das Thema Computer engagiert. 1978 startete das Würzburger Medienhaus mit der „CHIP“ die erste große europäische Computerzeitschrift. In den 1990ern baute VOGEL mit den Vogel IT-Medien am Standort Augsburg ein starkes Segment der B2B-Medien zum Thema Computer auf. In den vergangenen 15 Jahren sind viele Marktbegleiter verloren gegangen, auch die CEBIT gibt es nicht mehr. Der Markt selbst ist aber professioneller und vielfältiger geworden: Von Insider über Storage bis zu Security etc. Die Vogel IT-Medien bedienen alle relevanten B2B-Themen und sind bis heute sehr erfolgreich, in den vergangenen Jahren sogar gewachsen, – sowohl digital wie auch mit Events. Mit ihrem Gesamtportfolio sind die Vogel IT-Medien als reines Medienhaus für IT-B2B-Medien in der DACH-Region führend.

3 Fragen zu 30 Jahren „IT-Business“

Interview mit Werner Nieberle, Mitgründer und Geschäftsführer der Vogel IT-Medien

Wie ging das damals los? War das um 1990 herum nicht die erste große Goldgräberstimmung im Computerbereich?

Werner Nieberle: Wir waren drei Studenten, die sich eigentlich genau wegen dieser Goldgräberstimmung zusammengefunden haben, um an Kommilitonen und KMUs in unserer Region Computer zu verkaufen. Diese waren heiß begehrt, aber kaum verfügbar, weil es damals nur ein paar Player wie IBM und Compaq gab, die allerdings nur zu sehr stattlichen Preisen anboten. Unsere Gründung als „Computervertrieb Augsburg“ fiel in die Zeit, als es die ersten Klone aus Asien zu kaufen gab. Da haben wir eine Zeit lang fleißig „mitgemischt“ – bis die ersten Discounter wie Vobis und Escom auf den Markt kamen. Wir haben uns dann komplett umorientiert und beschlossen, eine Zeitschrift für Computerhändler herauszugeben, anstatt selbst mit Computer zu handeln. Hilfreich war dabei, dass ich entsprechende Erfahrung bereits von meinem Job bei der Sportartikelzeitung SAZ und als Verleger der Unizeitung Augsburg mitgebracht habe. So wurde die „EHZ – EDV-Handelszeitung“ und heutige „IT-Business“ geboren und kam rechtzeitig zur CeBIT 1991, also vor rund 30 Jahren auf den Markt.

Was ist das Erfolgsgeheimnis der „IT-Business“? Immerhin hält sie sich unverändert stark im doch sehr schwierig gewordenen Markt!

Werner Nieberle: Die „IT-Business“ war in ihrer wechselvollen Geschichte nicht immer auf der sogenannten „Überholspur“. Die Marktlücke, die wir entdeckt hatten, blieb nicht lange unbemerkt und so kamen Wettbewerber mit guten Verbindungen und Brands aus den USA nach Deutschland und heizten unserer damaligen Fachzeitschrift ordentlich ein. Nach einer längeren Umbauphase von 1997 bis 2001 mit Frequenz- und Formatwechsel, Rebranding, Diversifizierung und Digitalisierung hat es die „IT-Business“ aber geschafft, sich wieder deutlich nach vorne zu arbeiten und im stark gewachsenen IT-Markt eine führende Rolle einzunehmen. Die wichtigste Rolle aber spielen nach wie vor unsere genuinen Kenntnisse des „Channels“, die damit verbundene konsequente Orientierung an den Informationsbedürfnissen der Leser. Hier hat „IT-Business“ durch ihre korrespondierenden Kongresse und Websites einen klaren Vorteil, denn dadurch ist die Redaktion ganz nah dran an den neuesten technischen Entwicklungen und Trends und kann entsprechenden Content anbieten und die Community „zusammenhalten“.

Gab es einen Corona-Effekt bei den IT-Medien?

Werner Nieberle: Corona hat bekanntlich als Katalysator die Digitalisierung der Wirtschaft und Verwaltung wie kein anderes Ereignis nach vorne gebracht. Die IT-Branche ist daher sicher einer der Profiteure der Corona-Pandemie, es waren ja vor einem Jahr plötzlich kaum mehr Notebooks und Router zu haben und die Anbieter und IT-Dienstleister haben sich schlichtweg eine „goldene Nase“ verdient. Auch die Rolle unserer IT-Medien bei der Gewinnung von Neukunden hat sich nochmals deutlich verändert, denn persönliche Besuche waren für unsere Kunden ja plötzlich nicht mehr möglich, alles lief nur noch digital. Das hat unser Digitalgeschäft mit der Generierung von Leads regelrecht explodieren lassen und an die Grenze der Leistungsfähigkeit gebracht. Doch so konnten wir das Bedürfnis unserer Kunden nach direkten, guten Branchenleads schnell und umfassend bedienen. Eine besondere Herausforderung verursachte die Pandemie aber für unser quicklebendiges Eventgeschäft, das wir zunächst vollständig digital abbilden konnten, dann aber bald auch hybrid realisierten. Hier sind wir für die Zukunft bestmöglich aufgestellt.

Über die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Vogel Communications Group ist mit 750 Mitarbeiter*innen und rund 100 Mio. Umsatz ein führender Anbieter von Fachkommunikation und Fachinformation. Sie ist im deutschsprachigen Raum an 7 Standorten tätig, darüber hinaus auch international mit Schwerpunkt China. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe bündeln sich 5 komplementäre Kommunikationsagenturen, 3 Service-Unternehmen und 14 Fachmedienbereiche aus den 5 Wirtschaftsfeldern Automotive, Industrie, Informationstechnologie, Recht/Wirtschaft/ Steuern und B2B-Kommunikation/Marketing. Die Vogel Communications Group bietet 250+ Services für Unternehmenskommunikation, 100+ Fachzeitschriften, 100+

digitale Plattformen und Communities sowie 300+ Business-Events pro Jahr.

Wir machen unsere Kunden durch Kommunikation erfolgreicher – national und international!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vogel Communications Group GmbH & Co. KG
Max-Planck-Str. 7/9
97082 Würzburg
Telefon: +49 (931) 418-0
Telefax: +49 (931) 418-2750
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Ansprechpartner:
Gunther Schunk
Chief Communication Officer
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CE+Co gestaltet wegweisendes Experience Center für die DATEV eG

CE+Co gestaltet wegweisendes Experience Center für die DATEV eG

Die Hamburger Agentur für Live-Kommunikation CE+Co hat für die DATEV eG am Stammsitz in Nürnberg ein Konzept für ein Experience Center entwickelt und umgesetzt. Das Experience Center soll Raum für Austausch zwischen Vorstand und Geschäftsleitung sowie Fachexperten von DATEV und ihren Mitgliedern, Kunden und Partnern sein. Durch die vielfältig gestalteten Arbeitsmöglichkeiten und eine Ausstattung, die auch Online-Teilnehmer problemlos in Briefings integriert, können die Besucher heute schon die Zukunft von Meeting-Kultur erleben.

„Die DATEV ist ein klar technologie- und innovationsgetriebenes Unternehmen. In der Zusammenarbeit jedoch wird in erster Linie die Unternehmenskultur von Partnerschaft und Wertschätzung spürbar. Dementsprechend haben wir auch keine Technologie, sondern den Menschen und die Gruppendynamik der Briefings in den Mittelpunkt unserer Konzeption gestellt“, so Cedric Ebener, Kreativgeschäftsführer von CE+Co. Herzstück des Entwurfs sind verschiedene Erlebnisbereiche, entlang derer die Besucher eine jeweils individuelle Customer Journey erleben. Die insgesamt offene Raumgestaltung spiegelt dabei auch die Transparenz und Offenheit der DATEV wider. „Das Experience Center wird damit quasi zu einem Showroom der Unternehmenskultur. Wir erreichen das mit empathischem Design“, so Ebener weiter.

CE+Co zeichnet für alle Bereiche, von Konzeption und Entwurf, über Planung und Koordinierung aller Beteiligten bis hin zur finalen Umsetzung verantwortlich. Trotz einschneidender Coronabeschränkungen konnte das anspruchsvolle Projekt innerhalb eines Jahres erfolgreich entwickelt, geplant und umgesetzt werden. Grundlage des Erfolgs ist neben agilem Projektmanagement die jahrelange Erfahrung von CE+Co mit Emotionen im Raum, nicht nur als temporäre, sondern auch als permanente Installation, beispielsweise für Kunden wie IBM, Heimat oder Philipp und Keuntje.

„Eine geführte Experience ist bei den wenigen physischen Touchpoints heutzutage sehr wichtig. Insofern freuen wir uns sehr über die begeisterten Reaktionen unserer Kunden und Partner“, resümiert Stefan Fricke, Projektleiter auf Seiten der DATEV, nach den ersten erfolgreichen Briefings. „Das Raumdesign funktioniert und wir versprechen uns in den nächsten Jahren viel hochkarätigen Input in dieser Atmosphäre.“

Michael Giese, Geschäftsleiter von CE+Co, spannt den Bogen bereits weiter: „Den Trend hin zu inszenatorisch und dramaturgisch geführten Experiences spüren wir bei CE+Co und unseren Kunden deutlich. Da kommen für uns und die Branche noch viele spannende Projekte und wegweisende Neuerungen.“

VOK DAMS worldwide

VOK DAMS worldwide ist eine international führende Kommunikationsagentur für Events und Live-Marketing. An 19 Standorten gestalten weltweit rund 300 Experten Markenauftritte für Events, Messen, Roadshows und Showrooms – live, digital und virtuell. VOK DAMS hat Büros in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und das Headquarter in Wuppertal. Hinzu kommen internationale Niederlassungen in Beijing, Shanghai, Hongkong, Bordeaux, London, Madrid, Tallinn, Wien, Prag, New York, Philadelphia, Sao Paulo und Dubai.

Über die CE+Co GmbH

CE+Co steht seit seiner Gründung 2008 für Corporate Experiences und Content im Rahmen von Erlebnissen: live, digital und hybrid. In all diesen Bereichen machen wir Themen erlebbar, indem wir Inhalte und Inszenierungen schaffen, die unabhängig vom Grad der Digitalisierung für Marken und Menschen gleichermaßen von Bedeutung sind. Umfeld und Team sind dabei so einzigartig wie die Projekte selbst: Stabil in der Struktur, flexibel in der Herangehensweise und stets darauf ausgerichtet, mit Freude Bestleistung zu produzieren. Auf der Kundenliste finden sich namhafte Marken wie ADC, British American Tobacco, Facebook, Moët & Chandon, NIVEA, s.Oliver, Volkswagen oder das ZDF. Bei allen Projekten bietet CE+Co sowohl Konzeption als auch Realisierung an. CE+Co ist ein Unternehmen der VOK DAMS Gruppe. Weitere Informationen und Referenzen gibt es auf der Website www.ceundco.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CE+Co GmbH
Mühlenkamp 31
22303 Hamburg
Telefon: +49 (40) 226223-600
Telefax: +49 (40) 226223-611
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Ansprechpartner:
Martin Dorsch
Projektmanagement
Telefon: +49 (40) 226223-615
E-Mail: m.dorsch@ceundco.com
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