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USU-Gruppe gewinnt strategisches Schlüsselprojekt für Künstliche Intelligenz im Service

USU-Gruppe gewinnt strategisches Schlüsselprojekt für Künstliche Intelligenz im Service

Mit dem Konzept zu „Service-Meister“ konnte sich das von USU geführte Konsortium beim KI-Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchsetzen. Service-Meister ist eines der Leuchtturm-Forschungsprojekte der Bundesregierung und wird großvolumig gefördert. Netzwerkpartner sind neben USU der eco Verband der Internetwirtschaft e. V., das Karlsruher Institut für Technologie sowie die Beuth-Hochschule für Technik Berlin. Mitwirkende Industriepartner wie beispielsweise TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, KEB Automation KG, Adolf Würth GmbH & Co. KG und Atlas Copco IAS GmbH unterstützen das Projekt durch praxisnahe Fallbeispiele zur Umsetzung  von intelligenten Industrie-Services. Ab dem 1.1.2020 wird innerhalb von 36 Monaten ein KI-basiertes Ökosystem für den technischen Service realisiert werden. Diese anlagen-, abteilungs- und firmenübergreifende Serviceplattform soll vor allem den deutschen Mittelstand unterstützen, hochwertige und komplexe Dienstleistungen kosteneffizient, rasch und passgenau zu erbringen. USU bringt als Innovationsführer im Bereich Servicemanagement auch umfassende Expertise in den Bereichen Plattform-Aufbau, Maschinendatenanalyse und wissensbasierte Chatbots in das Projekt Service-Meister ein. 

Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Dienstleistungen erfordert neuartige Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Ein wichtiger Aspekt dabei ist es, geringer ausgebildete Fachkräfte mit Hilfe von digitalen Ratgebern, z.B. KI-basierten Service-Bots, auch zu komplexeren Dienstleistungen zu befähigen. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, firmenübergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. So geht es zum Beispiel konkret darum, durch KI automatisch Außeneinsätze von Servicetechnikern zu planen, Ersatzteile zu beschaffen, den Service- und Wartungsbedarf zu prognostizieren, Anomalien zu erkennen oder Störungen zu diagnostizieren.

„Wir freuen uns sehr über den Zuschlag und betrachten ihn auch als Bestätigung unserer Kompetenz im Schlüsselbereich des KI-basierten Servicemanagements. Denn in diesem Zukunftsfeld sind wir mit unserem Lösungsportfolio bestens positioniert“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

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MAG IAS setzt bei IT-Sicherheit und weltweiter Compliance auf G DATA

MAG IAS setzt bei IT-Sicherheit und weltweiter Compliance auf G DATA

Als weltweit agierendes Unternehmen steht die MAG IAS GmbH aus Eislingen vor der besonderen Herausforderung, IT-Sicherheit für alle Angestellten und die gesamte IT sicherzustellen. Dafür kam nach Ansicht der Verantwortlichen nur eine Lösung in Frage: G DATA Endpoint Protection Business. Neben dem effektiven Schutz der Infrastruktur umfasst die Netzwerklösung auch einen Web-Filter, mit dem die MAG IAS seine Policies für die Internetnutzung problemlos auch global durchsetzen kann. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auch auf G DATA Premium Service & Support, um bei Problemen bei der IT-Sicherheit umgehend Hilfestellung zu erhalten.

"Einer der ausschlaggebenden Gründe für G DATA war der Web-Filter. Mit dem Web-Filter können wir nun am Hauptsitz die vordefinierten Policy-Richtlinien offline auf die Notebooks einspielen, hinterlegen und somit global vollumfänglich durchsetzen", sagt Axel Weiler, Senior Manager IT Infrastructures bei der MAG IAS GmbH.

Eingesetzte Sicherheitslösung: G DATA Endpoint Protection in Verbindung mit G DATA Premium Service & Support

Unternehmen sind mit der G DATA Endpoint Protection Business gleich mehrfach geschützt: Die Netzwerklösung sichert dank modernster Security-Technologien mit Künstlicher Intelligenz die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab. Neben dem Schadcode-Schutz, einer Firewall und einem AntiSpam-Modul verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in puncto Internet-, Geräte- und Software-Nutzung sicherstellen.

 Mit dem individuellen G DATA Premium Service & Support sorgt der deutsche Cyber-Defense-Anbieter aus Bochum für maximale Sicherheit in Unternehmen. Der Anbieter stellt dafür einen festen Ansprechpartner, der die IT-Infrastruktur genau kennt und sich um alle anfallenden Sicherheitsaufgaben kümmert. Die Mitarbeiter erhalten direkte Hilfe bei allen technischen Fragen – bei komplexen Anfragen sogar vor Ort.

Vorteile für MAG

  • Einheitliche Umsetzung der weltweit geltenden Unternehmens-Richtlinien zur Nutzung festgelegter Webseiten
  • Rundumschutz vor Onlinebedrohungen, durch den Einsatz modernster IT-Security-Technologien
  • Schnelle Hilfestellung und Problemlösung im Bereich IT-Security durch geschultes Service-Personal von G DATA – das spart Kosten und Zeit

Die Case Study zu MAG IAS ist online zu finden.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Steffen Rattke ist neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

Steffen Rattke ist neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

Steffen Rattke übernimmt ab sofort für die IoTOS GmbH, Anbieter von IIoT-Lösungen, die Funktion des Vertriebsleiters. Er war zuvor als Sales-Manager IoT bei der SoftProject GmbH tätig. Der erfahrene Vertriebs- und Marketingspezialist ist in seiner neuen Position unter anderem dafür verantwortlich, die industriellen IoT-Lösungen von IoTOS flächendeckend im deutschen Markt zu platzieren. Gesetztes Unternehmensziel ist der strategische Ausbau der Marktposition in der Industrie 4.0.

IoTOS hat sich auf industrielle IoT-Lösungen für die Smart Factory spezialisiert und begleitet Produkthersteller, Zulieferer, Serviceunternehmen sowie Händler sämtlicher Industriesparten bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert das Unternehmen digitale Services unter Nutzung der IoTOS Suite und stellt diese auf der vom Kunden favorisierten Cloud-Plattform bereit. Dabei unterstützen die IoTOS-Lösungen alle Cloud-Plattformanbieter. Dies ermöglicht die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die stufenübergreifende Supply Chain und vieles mehr.   IoTOS verzeichnet ein starkes Wachstum auf Grund der hohen Nachfrage nach den IIoT-Anwendungen für die Industrie 4.0. Steffen Rattke forciert die weitere Expansion. Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur greift dafür auf umfangreiche Expertise in Sales und Marketing zurück. Diese stammt aus langjähriger Erfahrung in der Vermarktung technisch anspruchsvoller Systeme sowie dem Aufbau und der Führung von Systemhäusern. Er verfügt über tiefgreifendes Know-how und ein Netzwerk im Bereich ERP, CRM und IoT/Industrie 4.0. Dies erwarb er unter anderem durch verschiedene Positionen bei ERP-Lösungsanbietern wie IAS GmbH, Infor AG, Miracle AG und proALPHA AG. Zuletzt bekleidete Steffen Rattke die Position des Sales-Managers IoT bei der SoftProject GmbH.    In seiner neuen Position bei IoTOS bringt Rattke sein Software- und Industrie 4.0-Know-how sowie seine Führungserfahrung ein. So verantwortet er beispielsweise den Vertrieb der IoTOS-Suite.

Mit der Cloud-basierten IoTOS Suite wird sich IoTOS speziell auf das Tracken & Tracen von Produktion und Prozessdaten sowie deren Analyse fokussieren. Dazu stehen Industrie-Applikationen für die kollaborative Verwaltung und Verifikation von Master-, Supply-Chain- und Produktionsdaten in der Suite zur Verfügung.   In diesem Zusammenhang hat Steffen Rattke unter anderem die Budget-Verantwortung für den Lösungs-Vertrieb der IoTOS-Suite. Parallel dazu koordiniert er die vertriebliche Zusammenarbeit mit den strategischen Partnern. Zusätzlich leitet der Experte alle Aktivitäten rund um das Lead-Management/Lead-Gewinnung, die CRM-gestützten Vertriebsprozesse.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IoTOS GmbH
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
Telefon: +49 (6431) 968-570
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Ansprechpartner:
Wolf Lüdge
Geschäftsführer
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E-Mail: wolf.luedge@iotos.io
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Mehr Transparenz in der Bilanz: Neue Richtlinie IFRS 16 tritt ab 1. Januar 2019 in Kraft

Mehr Transparenz in der Bilanz: Neue Richtlinie IFRS 16 tritt ab 1. Januar 2019 in Kraft

Die Finanzwelt steht vor großen Veränderungen: Ab 1. Januar 2019 gilt der neue International Financial Reporting Standard 16 (IFRS 16) und läutet somit eine neue Ära der Leasingbilanzierung ein. Massive Änderungen und organisatorische Herausforderungen kommen insbesondere auf Unternehmen zu, die als Leasingnehmer bislang umfangreich vom Operating Leasing Gebrauch gemacht haben. Doch was bedeutet der IFRS 16 im Detail und warum wird es jetzt Zeit, die erforderlichen Vorbereitungen zu treffen? PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand – veranstaltet ein Webinar zu dieser Thematik und erklärt wie Leasingverhältnisse nach IFRS 16 identifiziert und bilanziert werden und welche Besonderheiten bei Ansatz, Bewertung und Ausweis zu berücksichtigen sind. Ein ausgereiftes Lösungskonzept rundet das PROMATIS Dienstleistungsspektrum optimal ab.

Der vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlichte IFRS 16 ersetzt nun den aktuell gültigen International Accounting Standard 17 (IAS 17). Bislang legt der IAS 17 fest, dass nur das Finanzierungsleasing in der Bilanz des Leasingnehmers aufgenommen wird. Dies gleicht einem fremdfinanzierten Kauf, der zu einem Vermögenswert und einer Verbindlichkeit führt. Zugleich regelt der IAS 17 auch die Einstufung der Verträge als Finanzierungsleasing. Demzufolge gilt jedes Leasingverhältnis, bei dem es sich nicht um ein Finanzierungsleasing handelt, als ein Operating Leasing. Hier werden die Verpflichtungen aus Leasingverträgen lediglich außerbilanziell im Anhang – mit wenig Aufwand – erfasst.

Mit dem neuen IFRS 16 fällt diese Unterscheidung weg, so dass nahezu alle Leasing-Verbindlichkeiten in der Bilanz ausgewiesen werden müssen. Der neue Standard ist für alle Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2019 beginnen. Spätestens zum Erstanwendungspunkt müssen die bisherigen Anhang-Angaben zu Verpflichtungen umgewandelt werden: so macht der neue Leasingstandard Schluss mit Off-Balance und führt zu mehr Transparenz in der Bilanz.

Nun stehen viele Unternehmen mit dem Inkrafttreten des neuen Standards vor einer Mammutaufgabe, denn es sind wichtige Maßnahmen notwendig, um Prozesse, Richtlinien und IT-Systeme IFRS 16-konform zu gestalten: Demnach müssen in erster Linie alle Leasingverträge geprüft und neu bewertet werden – insbesondere die Verträge, die aktuell als Operating Leasing behandelt wurden. Dies erfordert, dass die bisher nicht dokumentierten Daten für die Rechnungslegung erfasst und Prozesse für kontinuierliches Datenmanagement definiert werden. Des Weiteren sind die IT-Systeme an die neue Regelung anzupassen, die die Bilanzierung sowie weitere Prozesse wie Beschaffung, Verwaltung und steuerliche Behandlung von Leasingverhältnissen unterstützen.

PROMATIS bietet hierfür ein vollständiges Spektrum an Dienstleistungen in Form von Analyse, Beratung und Workshop an. In Ergänzung hierzu sind funktionale Erweiterungen der Oracle Applikationen als bedarfsgerecht abgestimmtes Lösungskonzept verfügbar. Im PROMATIS Webinar dreht sich nicht nur alles rund um die erheblichen Auswirkungen auf die Systeme und Prozesse zur Vertragsverwaltung und Generierung buchungsrelevanter Daten, sondern die PROMATIS Experten haben auch gleich eine fundierte Lösungsstrategie im Gepäck.

Für Unternehmen, die noch am Anfang der IFRS 16-Umsetzung stehen, kommt das Webinar daher wie gerufen. Es ermöglicht eine frühzeitige Planung sowie IFRS 16-konforme Umsetzung. So wird aus der Herausforderung eine Chance, mithilfe einer genauen und systematischen Vorgehensweise, sowohl die Prozesse zu optimieren als auch die IT-Landschaft regelkonform, schlank und bereinigt zu gestalten. Denn nur so können Unternehmen sich einen einmaligen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb sichern.

Interessenten können sich unter folgendem Link kostenlos zum Webinar anmelden und über das ganzheitliche Lösungskonzept von PROMATIS informieren: https://anmeldung.promatis.de/…

 

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.
Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

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Die CFO-Agenda für 2018

Die CFO-Agenda für 2018

Neue Regularien sowie eine konsequent weiter fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung: Auch 2018 wird für CFOs, Controller und Finanzverantwortliche ein spannendes Jahr. Doch welche übergeordneten Herausforderungen stellen sich ganz konkret und welche Trends müssen im Blick behalten werden? Die Experten von Wolters Kluwer CCH Tagetik, Anbieter von Corporate-Performance-Management-Lösungen (CPM), nennen vier Aspekte, mit denen sich CFOs 2018 eingehend beschäftigen sollten.

Besser in die Zukunft schauen: Predictive Analytics

Ob phasenweise überstrapaziertes „Buzzword“ oder nicht: Big Data bleibt ein wichtiges Thema. Datenvolumina wachsen in Unternehmen weltweit weiterhin exponentiell. Doch Firmen stehen nun zunehmend auch die passenden technologischen Lösungen zur Verfügung, um diese Datenmengen wirklich sinnvoll nutzen zu können. Eine fundiert auswertbare und gut zugängliche Datenbasis schafft die erforderliche Grundlage dafür, im Finance-Bereich künftig deutlich genauere Prognosen für zukünftige Entwicklungen zu erstellen. Beim Trend zu Predictive Analytics geht es im Kern darum, nicht einfach Zeitreihen beliebig fortzusetzen, sondern den globalen Datenbestand des Unternehmens im Detail auszuwerten. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise kausale Zusammenhänge und Muster in den Daten deutlich schneller, genauer und einfacher aufspüren. Dies kann zu erheblichen Verbesserungen in Planung und Forecast führen, trägt dazu bei, die Prognosequalität deutlich zu steigern und macht dadurch letztlich das gesamte Unternehmen wettbewerbsfähiger.

Damit Finanzverantwortliche den Anschluss nicht verpassen, sollten sie in diesem Zusammenhang vor allem darauf achten, die technologische Basis dafür zu schaffen, strukturierte und unstrukturierte Daten aus verschiedensten Quellen nutzen zu können. Dies setzt IT-seitig Lösungen voraus, die sowohl Daten aus unterschiedlichen Primäranwendungen (also zum Beispiel dem ERP- oder CRM-System) als auch solche aus unstrukturierten Quellen über eine einheitliche Plattform verarbeiten können. Je mehr Informationen einfließen, umso genauer können künftige Ereignisse durch Predictive Analytics beziehungsweise Predictive Forecasting vorhergesagt werden.

IFRS 16: Im Leasing ändert sich (fast) alles – und die Zeit drängt

Aus regulatorischer Sicht wird 2018 bei vielen Finanzabteilungen ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den neuen Standard IFRS 16 stehen. Das neue Regelwerk im Rahmen der International Financial Reporting Standards löst zum 1. Januar 2019 den in den achtziger Jahren eingeführten, mittlerweile mehr als 30 Jahre alten Standard IAS 17 ab. Die Auswirkungen und Änderungen sind vor allem in Bezug auf den Umgang mit Leasingverträgen massiv und erfordern in vielerlei Hinsicht neue Arbeitsweisen. So sind in den meisten Firmen erhebliche Anpassungen etwa bei der Berücksichtigung, Bewertung, Berichterstattung und Offenlegung von Verträgen erforderlich. CFOs, die sicherstellen wollen, dass ihr Unternehmen auch 2019 Compliance gewährleisten kann, müssen 2018 mit Hochdruck die Weichen dafür stellen. Das umfasst inbesondere auch, ebenfalls stark betroffene Abteilungen wie Personal und IT mit ins Boot zu holen, um gemeinsam an effizienten Lösungen für die Umsetzung zu arbeiten.

Basel III: Compliance und Automatisierung

Ebenfalls im regulatorischen Umfeld angesiedelt, spielen auch die Basel III-Regelungen für viele CFOs weiterhin eine Rolle, insbesondere im Bereich von Banken und Finanzdienstleistern. Hier geht es zum einen darum, Daten zu sammeln, zu aggregieren und aufzubereiten. Zum anderen sollte aber auch die Effizienz bei der Umsetzung im Vordergrund stehen. CFOs müssten in Zukunft verstärkt darauf achten, Redundanzen zu vermeiden, die beispielsweise durch die Nutzung mehrerer Lösungen im Bereich der Berichtserstellung auftreten können. Wer hier noch mit manuell bearbeiteten Tabellen arbeitet, wird spätestens mittelfristig an Grenzen stoßen, da sich Prozesse dann nicht im künftig benötigten Umfang automatisieren lassen.

Gut integriert und unabhängig: Die Einbindung von CPM-Lösungen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, CPM-Funktionalitäten in Primäranwendungen wie etwa das unternehmensweite ERP-System zu integrieren. Im SAP-Umfeld spielt hier insbesondere die Entwicklungsplattform SAP HANA eine entscheidende Rolle. CFOs sollten ihren Fokus zunehmend darauf richten, die Vorteile der Technologie für sich in der Finanzabteilung zu nutzen. Zu erwähnen sind hier insbesondere die Möglichkeiten im Bereich von Analysen. Ein weiterer Vorteil kann dadurch realisiert werden, dass entsprechende Analysemodelle künftig – unabhängiger von der IT-Abteilung – direkt durch die jeweiligen Fachanwender umgesetzt werden können.

"2018 wird für CFOs ein Jahr der Weichenstellungen", sagt Andreas Drescher, Geschäftsführer der CCH Tagetik DACH. "Einerseits geht es darum, die passenden Antworten auf aktuelle regulatorische Anforderungen zu finden, um kurzfristig Compliance sicherstellen zu können. Anderseits sollte jedoch auch die langfristige Perspektive nicht aus den Augen verloren werden. Die digitale Transformation entwickelt sich zur Revolution für viele Prozesse rund um Planung, Finanzkonsolidierung und Berichterstattung. Wer seine Abteilung zukunftsfähig aufstellt, kann in den kommenden Jahren enorm profitieren."

CCH Tagetik ist Teil von Wolters Kluwer, einem globalen Anbieter für führende Softwarelösungen und professionelle Informationsdienstleistungen.

CCH Tagetik versteht die komplexen Anforderungen, denen sich Finanzabteilungen und CFOs gegenübersehen und bringt diese Expertise in die intuitiven, unternehmensweiten CCH® Tagetik Performance Management Softwarelösungen ein, die zu den Geschäftsergebnissen beitragen.

Mehr über CCH® Tagetik: www.tagetik.com

Über die Tagetik GmbH

Über Wolters Kluwer | CCH® Tagetik

Wolters Kluwer (AEX: WKL) ist ein global führendes Unternehmen für professionelle Informationsdienstleistungen und Lösungen für Beschäftigte in den Bereichen Gesundheit, Steuern und Accounting, Risiko und Compliance, Finanzen und Recht. Wir helfen unseren Kunden dabei, jeden Tag kritische Entscheidungen zu treffen, indem wir Lösungen für Experten bieten, die tiefgreifendes Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleitungen verbinden.

Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, die Niederlande, verzeichnet Kunden in über 180 Ländern, unterhält Niederlassungen in über 40 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter.
[url=http://wolterskluwer.com/products-services/our-portfolio/tax-accounting.html]
Wolters Kluwer Tax & Accounting[/url] ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen und lokaler Expertise, die Beschäftigten aus den Bereichen Steuern, Accounting und Prüfungsverfahren dabei helfen, mit komplexen Regulierungen umzugehen, Compliance zu gewährleisten, das Unternehmen zu managen und Kunden schnell, akkurat und effizient zu beraten. [url=http://www.tagetik.com/de]CCH® Tagetik[/url] bietet als Teil des Geschäftsfeldes Tax and Accounting Corporate Performance Management Lösungen für CFOs.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com. Folgen Sie uns auf [url=https://twitter.com/CCHTagetikDACH]Twitter[/url], [url=https://www.facebook.com/wolterskluwer]Facebook[/url], [url=https://www.linkedin.com/company-beta/10496392/]LinkedIn[/url], [url=https://www.xing.com/communities/groups/cch-r-tagetik-dach-ec62-1000664?sc_o=da980_e]Xing[/url] und [url=http://www.youtube.com/user/WoltersKluwerComms]YouTube[/url].

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85716 Unterschleißheim
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Pressekontakt
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Lisa Leiser
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ALSO steigt in die Distribution des innovaphone Produktportfolios ein

ALSO steigt in die Distribution des innovaphone Produktportfolios ein

Die innovaphone AG, Spezialist für die professionelle Unternehmenskommunikation, und die ALSO Schweiz AG, der führende Schweizer ICT-Logistikdienstleister, bündeln ihre Kräfte. Ab sofort führt ALSO die Unified Communications Lösungen von innovaphone im Produktportfolio. Durch das Vertriebsabkommen mit ALSO, die bereits ein sehr umfassendes Solutions-Portfolio anbietet, soll die erfolgreiche Expansionsstrategie von innovaphone in der Schweiz weiter an Fahrt gewinnen.

„IP Telephony und Unified Communications Lösungen fristen nicht mehr ein Nischendasein, sondern sind mittlerweile State-of-the-Art in der Unternehmenskommunikation. Wir spüren in den letzten Monaten eine enorm gestiegene Nachfrage nach unseren Lösungen – zusätzlich getrieben durch die Umstellung auf All IP, an der kein Unternehmen mehr vorbei kommt – , so dass wir unser Vertriebsnetz weiter ausbauen und auf der Suche nach starken Partnern sind. Als größter Distributor in der Schweiz verfügt ALSO über einen hervorragenden Marktzugang und ist seit vielen Jahren überaus erfolgreich im eidgenössischen ITK-Markt tätig. Damit sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation geradezu ideal“, betont Konstantin Kruse, Director International Sales, innovaphone AG. Und auch auf der Seite von ALSO sieht man in der Partnerschaft große Chancen: „Unified Communications ist die Unternehmenskommunikation der Zukunft. Wir investieren mehr und mehr in diesem Segment und freuen uns, dass wir mit innovaphone einen Hersteller in unser Sortiment aufnehmen können, der technologisch an der Spitze steht und viel Potential hat“, sagt Daniel Steiner, Head of Divison Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung der ALSO Schweiz AG.

Das innovaphone Produktportfolio ist in besonderem Maße für Schweizer Unternehmenskunden geeignet, da die innovaphone Lösung nicht nur nach oben, im Bereich großer Enterprise Lösungen, skalierbar ist, sondern auch nach unten, im KMU-Bereich, äußerst flexibel und für jede Unternehmensgröße einsetzbar ist. Dabei ist der Leistungsumfang bei jedem Einsatzszenario derselbe: Die ganze Bandbreite der Unified Communications Funktionalitäten, die die innovaphone PBX bietet, steht bei kleinen Installationen ebenso zur Verfügung wie bei komplexen Enterprise-Szenarien. innovaphone ist für alle gängigen SIP-Provider in der Schweiz zertifiziert, so dass der Kunde bei der Auswahl unabhängig ist. Sowohl in der Anzahl der Partner als auch im Umsatz verzeichnet der Sindelfinger Hersteller hohe Zuwächse für den Schweizer Markt. Mit Christian Prednik und Nico Finzel sind bei innovaphone zwei Mitarbeiter dediziert für die Betreuung der Schweizer Partner zuständig.

Erste gemeinsame Veranstaltungen von ALSO und innovaphone sind ebenfalls geplant: Am 21. September 2017 wird ein Welcome-Event für Vertriebspartner im Tessin stattfinden, für das sich interessierte Reseller ab sofort anmelden können. Des weiteren sind ein „Welcome-Breakfast“ am 17.10.2017 am Hauptstandort der ALSO Schweiz AG in Emmen / CH geplant sowie ein iAS-Training (innovaphone Autorisierter Sales Partner), ebenfalls in Emmen für Anfang November 2017.

Über die innovaphone AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 hat die innovaphone AG die Entwicklung der IP-Telefonie maßgeblich mit gestaltet. Unternehmerisches Denken und Entwicklungsarbeit sind von den Leitideen der Langfristigkeit, Werthaltigkeit, Solidität und Kontinuität geprägt. Bis heute ist das mittelständische Technologieunternehmen mit 100 Mitarbeitern zu 100% eigenfinanziert. Alle Produkte von innovaphone stammen aus der innovaphone Entwicklungsabteilung in Deutschland. Firmensitz ist Sindelfingen, weitere Firmenstandorte sind in Österreich sowie Italien.
innovaphone bietet unter dem Namen „innovaphone PBX“ eine IP Telefonie und Unified Communications Komplettlösung, die für alle Unternehmensgrößen und Anforderungsprofile geeignet ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Trovarit Anwender-Studie 2016/17: caniasERP trumpft mit Top-Zufriedenheitswerten

Trovarit Anwender-Studie 2016/17: caniasERP trumpft mit Top-Zufriedenheitswerten

Die Kunden der Industrial Application Software GmbH sind mit ihrer Enterprise Ressource Planning-Lösung caniasERP hochzufrieden. Das geht aus der Trovarit Anwender-Studie 2016/17 hervor, bei deren Auswertung caniasERP die hervorragende Durchschnittsnote 1,8 (Schulnotenskala) erhal-ten hat. Die IAS erreichte sogar die Durchschnittsnote 1,6 in der Rubrik Wartungspartner. Der Blick auf die Ergebnisse zeigt den deutlichen Vorsprung gegenüber konkurrierenden Anbietern und Systemen. Bereits in der vorangegangenen Trovarit-Studie 2014/15 hatte caniasERP Bestwerte erzielt.

In der mittlerweile achten Auflage seiner Anwenderstudie „ERP in der Praxis“ fragt der unabhängige Marktanalyst Trovarit rund 2.700 Unternehmen bezüglich ihrer Erfahrungen mit ERP-Systemen und -Anbietern. Welche Erfahrungen machen Nutzer bei Einführung und Einsatz ihrer ERP-Lösung? Wie sind sie mit ihr insbesondere hinsichtlich Ergonomie vs. Funktionalität – und darüber hinaus mit dem betreuenden Softwarehaus dahinter – zufrieden? Diesen Fragen geht die Trovarit mit der Anwenderstudie 2016/17 auf den Grund. Hier geht es zum Download des Management Summarys: http://www.trovarit.com/….

Die Umfrage zeigt eine hohe Gesamtzufriedenheit unserer Kunden mit System (1,8) und Anbieter (1,6), insbesondere auch in den Aspekten Flexibilität, Ergonomie und Funktionalität der Lösung caniasERP. Die hohe Zufriedenheit spiegelt sich bei der IAS auch operativ mit Neukundenabschlüssen, hoher Bestandskundentreue und einer stabilen Wartungsquote wider.

„Wir freuen uns sehr über die hohe Zufriedenheit unserer Kunden mit caniasERP und mit der IAS als Software-Partner. Das überzeugende Ergebnis zeigt uns, dass wir unseren technologischen Vorsprung halten konnten und auch in im Support bestens aufgestellt sind“, erklärt Klaus Bikar, Managing Director der IAS GmbH. „Das positive Votum unserer Kunden ist ein großes Lob für die geleistete Arbeit und hat unser ge-samtes Team sehr motiviert. Das Ergebnis zeigt, dass wir unser Versprechen, jedem Kunden die exakt passende Softwarelösung bieten zu können, die das Wachstum seines Unternehmens nachhaltig sicherstellt, auch in der Praxis umsetzen“ ergänzt Timur Kücük, Head of Sales bei der IAS GmbH.

Die IAS wird dieses Jahr wieder auf der CeBIT in Halle 5 am Stand A17 vor Ort sein und caniasERP live präsentieren.

Über die Industrial Application Software GmbH

Die IAS GmbH, mit der Quellcode offenen ERP-Lösung caniasERP, ist einer der international führenden ERP-Anbieter und IT-Beratungsdienstleister mit fast 30 Jahren Erfahrung im Bereich ERP-Software. Diese langjährige Expertise in der Applikationsentwicklung, Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfangreichen ERP-Projekten in unterschiedlichen Branchen, machen die IAS zu einem technologisch führenden ERP-Hersteller für den Mittelstand.

Bereits mehr als 700 zufriedene Kunden in 27 Ländern und in 14 Sprachen profitieren weltweit von unserer ERP-Lösung. caniasERP vereint ein Portfolio von 40 Modulen und geht in ihrem Funktionsumfang weit über die klassischen ERP-Funktionen hinaus. Neben der Arbeitsvorbereitung, Beschaffung, Materialwirtschaft und Produktion deckt caniasERP auch die Bereiche Vertrieb, CRM, Finanzwesen, Projekt- und Dokumentenmanagement sowie Groupware ab. Die integrierte Entwicklungsumgebung TROIA und der offene Quellcode der Applikation eröffnen den Unternehmen außergewöhnliche Flexibilität und sorgen für eine starke Positionierung dieser Lösung auf dem ERP-Markt.

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