Schlagwort: Homeoffice

Das E-Book rund um den After Sales Service im digitalen Zeitalter

Das E-Book rund um den After Sales Service im digitalen Zeitalter

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Der digitale Wandel und die damit einhergehenden Innovationen machen unseren Alltag immer komplexer. Dabei beeinflusst der technologische Fortschritt nicht nur unser Privatleben, sondern macht auch vor der Industrie schon längst keinen Halt.

Aber trotz der Allgegenwärtigkeit von Industrie 4.0 sind einige Unternehmen noch immer nicht der Digitalisierung entsprechend ausgestattet und nicht ausreichend auf diesen Wandel vorbereitet.

Das Coronavirus beschleunigt die Digitalisierung

Die geringe digitale Ausstattung von Schulen, Kommunen und vielen Unternehmen zeigte sich insbesondere nach Ausbruch des Coronavirus. In vielen Bereichen wurden zu wenige strategische Überlegungen angestellt. Dies resultierte unter anderem in einer nicht ausreichend ausgebauten Infrastruktur und auch in Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich durch fehlende Schulungs- und Weiterbildungsangebote nicht die notwendigen digitalen Kompetenzen aneignen konnten. Des Weiteren stellte für Unternehmen, bei denen die digitale Arbeitslandschaft nicht ausgebaut ist, aber die Ihre Mitarbeiter aufgrund der Distanzregelung so schnell wie möglich ins Homeoffice schicken wollten, auch rechtliche Rahmenbedingungen oder die IT Sicherheit eine Hürde dar. Mit solchen Themen musste sich beschäftigt werden, da diese mit einer umfassenden Digitalisierung einhergehen und von großer Bedeutung sind.

Die verschiedenen Industrien und Unternehmensbereiche standen vor der Herausforderung Mitarbeitern für den Heimarbeitsplatz auf alle benötigten Unternehmensdaten Zugriff zu gewähren. Außerdem musste sichergestellt werden, dass die notwendigen mobilen Endgeräte für einen jeden Mitarbeiter zur Verfügung stehen und, dass Mitarbeiter das notwenige Know-how haben, um diese zu bedienen. Tools für virtuelle Meeting und Absprachen wurden essenziell und mussten teils neu eingerichtet werden.

Der Einsatz der Videochat Tools gewann jedoch nicht nur bei gewöhnlichen Büroarbeiten an Bedeutung. Neben virtuellen Schulstunden, Workshops, Kursen oder Arztterminen erfreut sich vermehrt auch der After Sales Service im Investitions- und Industriegüterbereich an solchen Tools. Die Kundenbetreuung des Kunden nach dem Kauf eines Produktes kann nicht mehr wie gewohnt vor Ort erfolgen. Die Alternative stellt der Remote Service dar.

Remote Services als Treiber der Digitalisierung im Industriegüterbereich

Mit Hilfe einer Datenbrille, einem Tablet oder Smartphone kann zum Beispiel der Arbeiter an der Maschine sein Sichtfeld mit einem technischen Service Experten teilen. Dies erlaubt dem Service-Mitarbeiter eine Beurteilung des Objektes aus der direkten Sicht des Kunden, das Leisten einer zielgerichteten, unmissverständlichen Hilfestellung sowie (bei Bedarf) das Geben unmittelbarer Korrekturanweisungen. Ins Display eingespielte Markierungen, Informationen und Schaltpläne ermöglichen zusätzlich eine erheblich effizientere Arbeitsweise als das parallele Nachschlagen in einem Handbuch oder einer Datei.

Die Datenbrille ermöglicht dem Kunden ein freihändiges Arbeiten unter der zuverlässigen Anleitung des hinzugeschalteten Experten: All seine Handlungen erfolgen unter einem fachmännischen Schulterblick.

Neben dem Überwinden von Hürden, wie dem Reiseverbot während der Corona Pandemie bringt der Remote Service natürlich noch einige weitere Vorteile mit sich, wie zum Beispiel das Sparen von Reisekosten, eine höhere Verfügbarkeit an Servicekräften und die schnellere Inbetriebnahme, Wartung, Inspektion und Problemlösung an Maschinen und Anlagen.

In Summe ist demnach spätestens nach Ausbruch von COVID-19 klar: Die Digitalisierung in Arbeits- und Privatleben muss beschleunigt werden. Unternehmen benötigen eine zuverlässige und leistungsfähige digitale Infrastruktur. Dazu zählt unter anderem ein schnellerer und flächendeckender Mobilfunk- und Breitbandausbau aber auch die Unternehmen selbst sollten zügige Digitalisierungsprojekte vorantreiben.

Weitere digitale Lösungen für den Industriegüterbereich

Welche Möglichkeiten der Digitalisierung es neben dem zuvor beschriebenen Remote Service und der einhergehenden Fernwartung, insbesondere für den Bereich des industriellen After Sales Service gibt, erfahren Sie in unserem E-Book. In diesem wird zunächst auf technische Lösungen der Industrie 4.0 eingegangen, wie unter anderem die Smart Factory, Big Data und der Digital Twin.  Daraufhin wird der After Sales Service im Allgemeinen beschrieben und welche Chancen und Herausforderungen er mit sich bringt. Des Weiteren wird die Bedeutung hoher Servicequalität behandelt und wie die Digitalisierung mit den entsprechenden Lösungen wie Remote Service, automatisierten Workflows, Predictive Maintenance und mehr für hohe Servicestandards sorgen kann. Auch wird der digitale Service in Zeiten von Corona thematisiert. Abschließen wird ein Ausblick auf die Trends 2021 gegeben und erläutert, welche digitalen Lösungen im Portfolio des industriellen After Sales Service 2021 nicht fehlen sollten.

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Über die ADTANCE GmbH & Co. KG

Adtance ist ein schnell wachsendes, globales Software- und Infrastrukturunternehmen, das sich auf die Digitalisierung und Optimierung von After-Sales-Services spezialisiert hat.

Adtance bietet eine Vielzahl von Lösungen an, wie z.B. Adtance Support, eine führende Fernwartungslösung, die es Unternehmen ermöglicht, weltweit einen optimierten Service mit Datenbrillen und mobilen Endgeräten anzubieten. Weitere Lösungen sind zum einen Adtance Workflow, die innovative Lösung zur Abbildung von Arbeitsprozessen und Checklisten mit Hilfe von Wearables, Smartphones und Tablets oder auch die Adtance Smart Service Platform, die es Managern ermöglicht, alle Werkzeuge für den After-Sales-Service, die Sie benötigen, auf einer einzigen Plattform zu finden und zu nutzen, von der Ressourcenplanung über das Maschinenmanagement bis hin zu Lösungen für die vorbeugende Instandhaltung. Darüber hinaus bietet Adtance auch individuelle Entwicklungen in allen Bereichen der Wertschöpfungskette an.

Die Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Die Lösungen werden von kleinen lokalen Sondermaschinenherstellern, aber auch von internationalen Automobilherstellern eingesetzt, so dass die Lösungen optimiert und bedarfsgerecht installiert werde

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise

Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Trendstudie mit dem Titel „Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise“ vorgestellt. Ziel der Trendstudie war es, herauszufinden, wie es den IT-Abteilungen in deutschen Unternehmen bisher gelang, die Herausforderungen der Corona-Krise zu bewältigen. Im Mittelpunkt standen dabei die Umstellung auf Homeoffice-Arbeitsplätze, der Einsatz von Videokonferenzsystemen und Online-Collaboration-Plattformen bzw. virtuellen Datenräumen sowie das Einhalten der Datenschutz- und Compliance-Vorgaben beim Datenaustausch aus dem Homeoffice.

Die Ergebnisse der Umfrage, an der sich mehr als einhundertzwanzig Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen in Deutschland beteiligten, können ab sofort unter https://www.netfiles.com/ downloads/netfiles-trendstudie-2020-homeoffice.pdf heruntergeladen werden.

Thomas Krempl, Gründer und Geschäftsführer der netfiles GmbH, erklärt bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse: „Schon seit einigen Jahren und verstärkt seit der Corona-Krise erfahren wir zunehmende Nachfrage nach unseren Datenraumlösungen für den sicheren und Compliance- gerechten Datenaustausch zwischen Unternehmen oder in Projektteams. Da ein virtueller Datenraum auch eine ideale Lösung für den Datenaustausch aus dem Homeoffice und der Online-Zusammenarbeit darstellt, hat uns interessiert, ob und wie weit dieser Anwendungsfall von Datenräumen schon bekannt ist bzw. ob Datenräume schon dafür genutzt werden.“

netfiles Trendstudie 2020: Die drei wichtigsten Erkenntnisse

Die wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus der Trendstudie ableiten lassen, sind:

1. Corona-Krise beschleunigt Homeoffice-Trend
Bereits vor der Corona-Krise war ein deutlicher Trend in Richtung neuer Arbeitsformen spürbar: Stichworte: New Work, Modern Work, Digital Workplace. Wie die Umfrageergebnisse zeigen, hat die Pandemie diesen Trend deutlich beschleunigt und verstärkt. So wurden bei mehr als der Hälfte der Unternehmen mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze Corona-bedingt auf Homeoffice umgestellt.

2. Einhalten der Datenschutz- und Compliance-Anforderungen wird durch Homeoffice-Arbeitsplätze komplexer, ist aber durchaus zu bewältigen
Schon jetzt bewerten mehr als 90 Prozent der befragten Unternehmen die Datenschutz- und Compliance-Anforderungen als mittel oder sogar hoch. 72 Prozent der befragten Unternehmen gaben allerdings an, dass es ihnen gelungen ist, die für das Unternehmen geltenden Datenschutz- und Compliance-Vorgaben auch bei der Arbeit aus Homeoffices einzuhalten.

3. Homeoffice und Cloud gehören die Zukunft
Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen dies eindrucksvoll. Immerhin sind 71 Prozent der Umfrageteilnehmer der Überzeugung, dass Unternehmen auch nach der Corona-Krise verstärkt auf Homeoffice-Arbeitsplätze setzen werden. Dass Unternehmen sich auf Grund der Corona-Krise verstärkt mit cloudbasierten IT-Betriebsmodellen auseinandersetzen werden, bestätigen sogar 74 Prozent der befragten Unternehmen.

Thomas Krempl, kommentiert: „Der Trend zu mehr Homeoffice-Arbeitsplätzen ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich nicht mehr umkehren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Hinblick auf Datenschutz und Compliance und eine zunehmende verteilte, dezentrale Arbeitsstruktur erhöht die Komplexität im IT-Bereich. Mit unseren netfiles Datenraumlösungen wollen wir Unternehmen helfen, diese Herausforderungen zu meistern.“

Die Ergebnisse der netfiles Trendstudie 2020 „Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise“ stehen ab sofort unter https://www.netfiles.com/downloads/netfiles-trendstudie-2020-homeoffice.pdf zum Download zur Verfügung.

Über die netfiles GmbH

Mit fast 20 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit detaillierten Zugriffsrechten und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für beispielsweise M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen, Asset-Transaktionen, Board Communication, Immobilien- und Vertragsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage 
testen: https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

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Studie „Digitale Versicherung 2020“: 70 Prozent der Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice weniger effektiv

Studie „Digitale Versicherung 2020“: 70 Prozent der Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice weniger effektiv

Acht von zehn Versicherungsmitarbeitern hat es während des Corona-Lockdowns – zumindest zeitweise – ins Homeoffice verschlagen. Trotz anfänglicher Euphorie erreichten dort allerdings nur 30 Prozent von ihnen die gleiche Produktivität wie im Büro. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Versicherung 2020“, für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 300 Arbeitnehmer aus der Versicherungswirtschaft in Deutschland befragt wurden.

„Die Effektivität im Homeoffice wird maßgeblich von der unternehmenseigenen Prozesskette bestimmt. Je höher der Digitalisierungsgrad, desto produktiver kann vom Remote-Arbeitsplatz aus gearbeitet werden“, sagt Franz Bergmüller, Mitglied der Geschäftsleitung des Softwareherstellers Adcubum. Die Studie mache deutlich, dass viele Akteure der Versicherungsbranche das Potenzial des digitalen Wandels noch nicht effektiv nutzten: 21 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Produktivität im Homeoffice nur bei maximal 50 Prozent liegt, weitere 21 Prozent bewegen sich in der Spanne von 50 bis 75 Prozent.

Von den Teilnehmern, die während der Corona-Krise zumindest teilweise im Homeoffice gearbeitet haben, identifizierten 56 Prozent den fehlenden spontanen Austausch mit Kollegen als Grund dafür, im Homeoffice nicht die gleiche Leistung zu erbringen wie im Büro. Als zweitwichtigsten Grund nannten 37 Prozent Prozessschritte mit physischen Dokumenten. „Dabei bieten Versicherer gute Voraussetzungen für eine umfassende Digitalisierung. Wenn in einem Unternehmen aber immer noch tagtäglich Papierstapel von einem Kollegen zum nächsten getragen werden, ist schnell klar, warum die Arbeit im Homeoffice derzeit nicht reibungslos klappt“, erklärt Bergmüller. Aber auch die technische Anbindung des Remote-Arbeitsplatzes an das Firmennetzwerk kann Probleme bereiten. Knapp jeder sechste Befragte monierte in der Studie Probleme beim Zugriff auf wichtige Dokumente.

Trotz der störanfälligen und weniger produktiven Arbeit am heimischen Schreibtisch möchte die Mehrheit der Beschäftigten laut der Adcubum-Studie auch künftig zumindest teilweise auf den Weg ins Büro verzichten. 43 Prozent der Arbeitnehmer gaben an, dass sie über die Corona-Krise hinaus „so viele Tage wie möglich“ im Homeoffice arbeiten möchten, 30 Prozent möchten „maximal die Hälfte“ ihrer Arbeitszeit in den eigenen vier Wänden verbringen, und jeder Fünfte kann sich für zumindest einen Tag pro Woche im Homeoffice erwärmen. Für 7 Prozent geht hingegen auch weiterhin nichts über eine Fünf-Tage-Woche im klassischen Büro.

„Der vielerorts nach den Sommerferien verkündete Re-Start bedeutet noch nicht die Rückkehr zum Status vor Corona“, ist sich Software-Experte Bergmüller sicher. „Zwar füllen sich die Büros wieder etwas, aber die Pandemie ist noch nicht vorbei. Und wie die ‘neue Normalität‘ genau aussehen wird, kann noch niemand mit Gewissheit vorhersehen.“ Die Versicherungsbranche müsse die Weichen stellen für eine langfristige Lösung, die der Mehrzahl der Beschäftigten eine produktive Arbeitsumgebung im Homeoffice ermögliche. Mit einer angepassten Prozesskette und einer modernen Software-Architektur „können Unternehmen die Vorteile der Cloud-Technik und der damit einhergehenden besseren Skalierbarkeit ausschöpfen. Diese Effizienz- und Produktivitätsgewinne lassen sich mit den alten Legacy-Systemen nicht realisieren“, so Bergmüller.

Mehr Details und weitere relevante Erkenntnisse sind in der Studie "Digitale Versicherung 2020" ersichtlich. Diese steht auf der Website von Adcubum zum Download bereit:

https://www.adcubum.com/de/studie-digitale-versicherung-2020

Über die Adcubum Deutschland GmbH

Adcubum ist ein führender Softwarehersteller für die internationale Versicherungswirtschaft. Kernprodukt ist die Standardsoftware adcubum SYRIUS, ein flexibles, modular aufgebautes und Cloud-fähiges System für Kranken- und Schaden-/Unfallversicherer. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Lösungen für den Versicherungsmarkt der Zukunft und gestalten ein optimales Umfeld für agile Arbeitsmethoden. Weitere Informationen unter: http://www.adcubum.com

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c’t-Security-Checklisten

c’t-Security-Checklisten

Die aktuelle Ausgabe 20/20 von Europas größtemIT- und Tech-Magazin c‘t liefert die Neuauflage der beliebten Security-Checklisten. Die zwölf Kapitel erklären anschaulich, wie man Smartphone, Rechner, Netzwerk und vieles mehr im Handumdrehen sicher einrichtet. Dieses Mal steht auch das Arbeiten im Homeoffice im Fokus.

Die Security-Checklisten wurden auf die derzeitige Bedrohungslage zugeschnitten und umfassend aktualisiert. „IT-Sicherheit ist zwar ein komplexes Feld, die wichtigsten Abwehrmaßnahmen gegen Hacker sind jedoch so simpel, dass sie wirklich jeder umsetzen kann – und sollte“, erklärt c’t-Redakteur Ronald Eikenberg. „Es dauert in aller Regel nicht länger als fünf Minuten, um eine Checkliste durchzugehen und im Fall der Fälle nachzubessern.“

Viele Menschen arbeiten seit Monaten mobil. Daher haben die c‘t-Experten in diesem Jahr die Homeoffice-Checkliste eingeführt. Sie erläutert, wie man geschützt von zu Hause arbeitet, denn gerade dabei darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen: „Fängt man sich im heimischen Büro einen Trojaner ein, kann er schnell die gesamte Firma lahmlegen“, gibt Eikenberg zu bedenken. Neu ist auch die Checkliste „Server & Hosting“, die die nötigsten Schritte zur Absicherung von Servern und Webhosting-Paketen aufzeigt.

„Einige Empfehlungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Security-Checklisten“, erläutert Eikenberg. Dazu zählt etwa der Rat, auf den Einsatz aktueller Software zu achten. Das ist unerlässlich, denn Betriebssystem-Updates und neue Programmversionen bringen nicht nur neue Funktionen mit und beseitigen nervige Bugs, oftmals schließen die Aktualisierungen auch ernstzunehmende Sicherheitslücken. Auch Passwörter werden in den Checklisten immer wieder thematisiert.

Die zwölf Security-Checklisten enthalten bewusst nur die wichtigsten Handgriffe, die jeder umsetzen sollte, um sich vor allgegenwärtigen Cyber-Attacken zu schützen. Wer tiefer in ein bestimmtes Thema einsteigen möchte, bekommt in c’t weiterhin die Gelegenheit dazu.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die c’t-Security-Checklisten kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als Europas größtes IT- und Tech-Magazin greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software- und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

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Cloud-Telefonanlage bluePBX bietet neue Schnittstelle zur E-Commerce-ERP-Software plentymarkets und ermöglicht Online-Händlern besseren Kundenservice

Cloud-Telefonanlage bluePBX bietet neue Schnittstelle zur E-Commerce-ERP-Software plentymarkets und ermöglicht Online-Händlern besseren Kundenservice

Die Münchner Cloud-Telefonanlage bluePBX kann ab sofort mit einer Integration zum mächtigen Omni-Channel-Tool plentymarkets aufwarten. Mit plentymarkets platzieren Online-Händler ihre Waren auf über 40 internationalen Online-Marktplätzen, darunter amazon, ebay, zalando u.v.m., und verwalten darüber ihren Warenbestand.

Dank bluePBX erhalten die Kunden der Online-Händler nun Business-Class Service. Auch kleinere Betriebe oder Mittelständler können Support-Qualität liefern, die bisher nur Großunternehmen vorbehalten war. bluePBX und plentymarkets stellen eine ideale Symbiose für zeitsparende Arbeitsabläufe an der Hotline dar, helfen bei Analyse und Optimierung der Organisation und verbessern die Support-Qualität.

Bei eingehendem Kundenanruf öffnet sich durch die bluePBX Schnittstelle zum CRM System der korrekte Datensatz. So haben Support Mitarbeiter haben alle wichtigen Kundeninformationen ohne Suche sofort zur Hand. Ausgehende Anrufe werden unkompliziert per Klick im Kundendatensatz von plentymarkets getätigt. Ein- und ausgehende Anrufe werden im jeweiligen Kundendatensatz gespeichert. Somit kann ein Sachbearbeiter die gesamte Kunden-Historie sehen, wann Anrufe von und zu einem Kunden getätigt wurden und welcher Mitarbeiter mit dem Kunden gesprochen hat. Unbeantwortete Anrufe können zur besseren Arbeitsplanung als Nachricht im Chat (plentymarkets Messenger), als Aufgabe (Ticket) oder als Eintrag in der Kundendatei (Kunden-Event) weiterverarbeitet werden.

Die Telefonie-Software (Softphone Client) von bluePBX, die für Windows und Mac verfügbar ist, synchronisiert auch die Kontakte aus plentymarkets. Somit kann eine schnelle Suche nach Kundennamen auch direkt in der Oberfläche der bluePBX Software vorgenommen werden.
Die Telefonanlage bluePBX bietet darüber hinaus viele hilfreiche Features zur Steuerung von Anrufen, intelligenten Warteschleifen und Anbindung verschiedener Teams. bluePBX und plentymarkets ermöglichen jederzeit Zugriff – mobil und aus dem Home Office – und bieten so alle Voraussetzungen für dezentrales Arbeiten.

Die bluePBX Telefonanlage kann für plentymarkets Kunden binnen weniger Stunden eingerichtet werden und ist sofort nutzbar. Alle Informationen zum Produkt finden sich unter www.bluepbx.com , Interessenten können einen unverbindlicher Beratungstermin online unter www.bluepbx.com/kontakt/termin vereinbaren. werden.

Über die Netinteract GmbH

Die Netinteract GmbH mit Sitz in München bietet Geschäftskunden seit 2008 digitale Services und Lösungen aus dem Telekommunikationsbereich.
Die Cloud Telekommunikationsprodukte bluePBX, blueFAX und blueSIP ermöglichen zeitgemäße Business Kommunikation und die Grundlage für mobiles Arbeiten. Die Produkte sowie die Netinteract Business Hosting Pakete werden im Hochsicherheits-Rechenzentrum in München betrieben.

bluePBX
Die Cloud-Telefonanlage bluePBX bietet Geschäftskunden Telefonie, Fax, Chat und Datenaustausch.
Von der Telefonkonferenz bis hin zur intelligenten Anrufersteuerung und Schnittstellen zu den gängigsten CRM Systemen macht bluePBX das Arbeiten unterwegs, zu Hause und im Office möglich.
[url=http://www.bluepbx.com]www.bluepbx.com[/url]

blueFAX
Mit Hilfe von blueFAX können Unternehmen Faxe weltweit online senden und empfangen. Durch die Vergabe von Faxnummern werden Faxe per E-Mail empfangen. Als Fax-Speziallösung bietet blueFAX umfangreiche Schnittstellen, wie Mail2Fax, Fax2Mail, Fax2FTP aber auch Webschnittstellen per HTTP(s) an, um Faxe zu versenden und um Fax in eigene Software integrieren zu können. Durch den Einsatz von blueFAX ist der Betrieb eigener Faxinfrastrukturen nicht mehr notwendig.
[url=http://www.blue-fax.de]www.blue-fax.de[/url]

CustomerCall
Der Telefonanschluss für die Internetseite: Der CallButton ermöglicht Kundenkontakt über Anruf auf Mausklick.
[url=http://www.customercall.net]www.customercall.net[/url]

Managed Hosting Services
Netinteract liefert sicheres Business Hosting auf anspruchsvollem Niveau – mit modernster Infrastruktur im Rechenzentrum und kompetentem Support. Für 100% professionelle, individuelle und zuverlässige Leistung.
[url=http://www.netinteract.com/webhosting]www.netinteract.com/webhosting[/url]

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Netinteract GmbH
Adi-Maislinger-Str. 7
81373 München
Telefon: +49 (89) 54577844
Telefax: +49 (89) 54577845
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Ansprechpartner:
Welter
Pressestelle
E-Mail: presse@netinteract.com
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Professional User Rating Digital Solutions 2021

Professional User Rating Digital Solutions 2021

Collaboration Suites vernetzen und bringen Teams, über Standorte hinweg und Ländergrenzen hinaus, virtuell zusammen, lassen gemeinsam an Dokumenten arbeiten und virtuell kommunizieren. Wie erfüllen die eingesetzten digitalen Lösungen die Anforderungen der Anwender? Mit welchen Funktionen können Anbieter punkten. Antworten darauf liefert das aktuell erschienene „Professional User Rating: Digital Solutions 2021“.

Collaboration Lösungen stehen, spätestens seit Beginn der Krise, bei Unternehmen hoch im Kurs und haben bei vielen Unternehmen mit dazu beigetragen, die Geschäfte auch in Krisenzeiten am Laufen zu halten – obwohl viele Arbeitsplätze ad hoc ins Homeoffice verlagert wurden. Gerade in der aktuellen Krisenlage ist es für Unternehmen essenziell, Tools im Einsatz zu haben, die eine mobile und sichere Zusammenarbeit problemlos virtuell gewährleisten. Die Collaboration Lösungen stellen den Anwendern einen digitalen Arbeitsplatz zu Verfügung, der von der gemeinsamen Dateibearbeitung bis zu Einzel- oder Gruppenchats und Webkonferenzen alle wichtigen Bereiche der kollaborativen Arbeit abdeckt.

Topbewertungen für gemeinsames Arbeiten an Dokumenten

Innerhalb der lösungsspezifischen Funktionen bewerten Anwender das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten besonders gut. Im Durchschnitt vergeben über die Hälfte der Anwender die „Noten“ sehr gut und gut. Microsoft, Atlassian und Salesforce wurden am besten bewertet und nehmen in diesem Punkt die vorderen Plätze ein. Auch benutzerfreundliche Bedienoberflächen sind bei jedem Anwender willkommen. Kein Nutzer möchte lange suchen und überlegen, wo welche Funktionen zu finden sind. Die Anwendungen müssen sich dem Anwender rasch erschließen, hierzu zählen auch Funktionen, die nicht täglich genutzt werden. Microsoft, Google und Slack erfüllen von den bewerteten Anbietern die Erwartungen der Anwender in Bezug auf die intuitive Benutzerführung am besten.

Mängel bei der Durchführung von Video- und Webkonferenzen

Doch es gibt auch Funktionen, an denen noch zu arbeiten ist. Hierzu gehören integrierte Video- und Webkonferenzen. Nicht immer funktionieren digitale Meetings reibungslos. 6 von 10 Anwendern sind von den Video- und Webkonferenzfunktionen nicht hundertprozentig überzeugt und gaben hierfür nur mittelmäßige Bewertungen ab. Dabei handelt es sich nicht um Bewertungen der Bild- und Tonqualität, die zumeist auf Netzprobleme zurückzuführen sind, sondern um Funktionalität und intuitive Bedienung der Tools selbst. Hierzu gehört zum Beispiel die Übergabe der Moderation, das Teilen des Bildschirms und das Bedienen der Mikrofone oder Kameras. Hier sind Optimierungspotenziale vorhanden. Problematisch wird es für viele Anwender oft dann, wenn sie, beispielsweise auf Grund von Kundengesprächen, zwischen den Tools verschiedener Anbieter hin und her wechseln müssen.

Insgesamt spiegeln sich viele positive Einzelbewertungen auch im Lösungsnutzen wider. Sechs von zehn Anwendern erzielen durch den Einsatz von Collaboration Suites eine gute bis sehr gute Teamarbeit, denn die Lösungen tragen mit dazu bei, die Zusammenarbeit im Team zu verbessern, den Datenaustausch bzw. Informationsaustausch sicher und schnell zu gestalten und insgesamt die Effizienz des Arbeitens zu erhöhen.

Zu den Detailergebnissen des PUR Digital Solutions 2021

Zur Studie

Das PUR Digital Solutions 2021 beinhaltet die Bereiche Collaboration und eCommerce. 1.500 Anwendungsexperten haben Anbieter und -Lösungen in den Bereichen bewertet. Über 60 Kriterien in 14 Unterkategorien ermöglichen einen detaillierten Vergleich der Leistungsfähigkeit.

Über die techconsult GmbH

Als Research und Analystenhaus ist techconsult seit fast 30 Jahren der Partner für Anbieter und Nachfrager digitaler Technologien und Services. Die techconsult GmbH wird vom geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer Peter Burghardt am Standort Kassel mit einer Niederlassung in München geleitet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

techconsult GmbH
Baunsbergstraße 37
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 8109-0
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Ansprechpartner:
Verena Bunk
Senior Analyst
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Nancy Weddig
Leiterin Public Relations
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Willkommen im virtuellen Klassenzimmer

Willkommen im virtuellen Klassenzimmer

Das Arbeiten im Homeoffice ist spätestens seit diesem Jahr für viele Arbeitnehmer zur Routine geworden. Wenn zu Hause gearbeitet werden kann, warum nicht auch von zu Hause an einer Weiterbildung teilnehmen? DPS Software stockt sein Angebot an Webschulungen auf.

Seit über 21 Jahren besteht die DPS Akademie. An 19 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz können Teilnehmer*innen1 von dem Know-How der 70 Experten profitieren. Ergänzt wird das Angebot durch kundeninterne Betriebsschulungen und ortsunabhängige Webschulungen. DPS heißt Sie Willkommen im virtuellen Klassenzimmer der DPS Akademie.

Online CAD und CAM Inhalte vermitteln – geht das?

DPS bietet Schulungen zur „Digitalisierung entlang des gesamten Produktlebenszyklus“ an. Von CAD und CAM über Simulation bis PDM – für jedes Produkt gibt es die passende Schulung. Ob im Maschinen- oder Anlagenbau, der Blechbearbeitung oder der Holzverarbeitung – auch jede Branche findet sich hier wieder. Alle Schulungen zeichnen sich durch eine hohe Interaktion und die Bearbeitung praxisorientierter Übungsaufgaben aus. Zu Recht stellt sich hier die Frage: kann dies online überhaupt funktionieren? DPS hat den Versuch unternommen und sagt ganz klar: Ja! Die heutige Technik und E-Learning Plattformen machen es möglich.

Seit Mai 2020 kommt bei DPS Software eine neue E-Learning Plattform zum Einsatz. Nach einem umfangreichen Auswahlprozess, in welchem verschiedene Plattformen getestet wurden, entschied man sich aufgrund seiner guten und vor allem zuverlässigen Audio- und Videoübertragung für vitero (virtual team room), von der Vitero GmbH, einem Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Seit der Einführung wurden einige mehrtägige Schulungen erfolgreich durchgeführt. Trainer und Teilnehmer sind gleichermaßen positiv gestimmt und sehen die Webschulung als logische und konsequente Entwicklung der heutigen Zeit.

Wie funktioniert eine Onlineschulung bei DPS?

Eine Onlineschulung unterscheidet sich gar nicht so sehr von dem klassischen Vor-Ort-Training. Mit einem Klick auf den Zugangslink gelangt der Teilnehmer in das virtuelle Klassenzimmer, in dem bis zu sechs Personen (inkl. Trainer) einen Platz finden. So wird gewährleistet, dass jeder Teilnehmer individuell betreut werden kann.

In Sachen Wissensvermittlung steht die Online Variante der Vor-Ort-Schulung in nichts nach. Inhalte werden hier statt an die Wand, auf den virtuellen Klassentisch projiziert. Ähnlich einer Bildschirmübertragung können die Teilnehmer der Präsentationen des Trainers oder einer Übertragung direkt aus der Schulungssoftware folgen. Getreu dem Motto „Learning by Doing“ werden den Teilnehmern diverse Übungsaufgaben gestellt. Um den Fortschritt zu verfolgen und den Teilnehmern individuelle Tipps und Tricks mitzugeben, ist eine Bildschirmübertragung in beide Richtungen möglich. 

Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie der Trainer sicherstellen kann, ob seine „Schüler“ ihm folgen. In Schulungen sind zwei Indikatoren von hoher Bedeutung, die Aufschluss darüber geben, ob der Lerninhalt verstanden wurde: die Mimik und die Körpersprache. Beides kann eine Webschulung nicht unmittelbar übertragen. Verstehen alle das Gezeigte oder stehen lauter Fragezeichen in den Gesichtern der Anwesenden? Langweilt sich jemand, während die anderen nicht mithalten können? In Schulungen, die Vor-Ort stattfinden kann der Trainer direkt auf das Verhalten der Teilnehmer eingehen und sein Vorgehen entsprechend anpassen. Diese Möglichkeit der Einflussnahme geht in Webschulungen jedoch nicht verloren, sie gestaltet sich lediglich anders. Die E-Learning Plattform vitero bietet hierfür eine gelungene Alternative: Emojis ersetzen persönliche Reaktionen und ermöglichen den Teilnehmern auch virtuell ihren Gedanken Ausdruck zu verleihen. „Daumen hoch“ bedeutet so viel wie „alles klar/hab ich verstanden“, „Daumen runter“ bedeutet hingegen „klappt nicht“. Um Stimmung in die Schulung zu transportieren, stehen außerdem lachende, zwinkernde oder überraschte Smilies zur Verfügung. Mit einem Handzeichen, ähnlich der einer realen Meldung, kann signalisiert werden, dass man etwas sagen möchte. In diesem Fall erteilt der Trainer dem Teilnehmer das Wort und schaltet das Mikro frei. Über eine Sprechblase können Fragen in Textform gestellt werden.

Die verschiedenen Zeichen und Emojis werden zu Beginn jeder Schulung erläutert. Sie ermöglichen es, die Teilnehmer schnell und aktiv in das Geschehen einzubinden und geben dem Trainer das nötige Feedback, das er in Vor-Ort-Schulungen mit einem Blick in den Raum erhalten würde.

Offline vs. Online – was ist die bessere Schulungsform?

Ein bekanntes Thema, bei dem sich oft die Geister scheiden, ist die Frage: Was ist besser? Online oder Offline? Beides hat seine Vor- und Nachteile, daher gibt es hier keine eindeutige Antwort.

Ein wesentlicher Vorteil der Offline/Vor-Ort-Schulung ist das direkte Miteinander während des Unterrichts aber auch während der Pausen. Hier entstehen Beziehungen und Erlebnisse, die die Teilnehmer über die Schulung hinaus mitnehmen. Die Vorteile einer Webschulung scheinen zunächst vielfältiger. Goran Mijatovic, Consultant CAD bei DPS Software, sieht die Möglichkeit zur persönlichen Betreuung als deutlichen Vorteil: „Es kommt nicht selten vor, dass Teilnehmer einer Vor-Ort-Schulung sich nicht trauen, ihre Fragen im Klassenverbund zu stellen, wo zwangsläufig jeder Teilnehmer die Fragen mitbekäme. Vitero ermöglicht jedoch gesonderte Einzelgespräche in sogenannten Nebenräumen, wo Fragen gestellt werden können, ohne dass andere Teilnehmer davon Kenntnis nehmen.“ Diese privaten Übungsräume fördern den Lerneffekt und sorgen dafür, dass die Teilnehmer keine anonymen Namen in einer Liste sind, sondern Individuen, die der Trainer gezielt unterstützen kann. Ein weiterer Vorteil der Webschulung ist natürlich auch die Kostenersparnis, da Teilnehmer weder Anfahrt, Hotel oder Spesen benötigen. Christian Löffler, Consultant CAD bei DPS Software und interner Admin der E-Learning Plattform, sieht Online Schulungen als logische Ergänzung des Angebots. „Gerade bei Nischenschulungen, die früher nur ein-/zweimal im Jahr stattfanden, können wir nun eine höhere Frequenz anbieten. Dank vitero steht uns ein intuitives und leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung, welches es den Teilnehmern ermöglicht, standortunabhängig an unseren Schulungen teilzunehmen.“ 

Ob Vor-Ort oder virtuell, Schulungen von DPS sind stets ein weiterbildendes Erlebnis. Teilnehmer schätzen die kompetenten Trainer, die es verstehen, ihre „Schüler“ über die gesamte Dauer der Schulung mitzunehmen und aktiv in das Geschehen einzubinden. Einsteiger und Fortgeschrittene profitieren gleichermaßen von den Tipps und Tricks der Experten.

Alle Webschulungen von DPS Software finden Sie auf der Akademie Website. Wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können grundsätzlich alle Präsenzseminare und auch Spezialwünsche online durchgeführt werden.

1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text ausschließlich die männliche Form verwendet. Sie bezieht sich jedoch auf Teilnehmer und Teilnehmerinnen gleichermaßen.

Über die DPS Software GmbH

1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.

Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.

Mit über 200 Mitarbeitern an 19 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt DPS über 8.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.

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combit CRM Cloud löst flexible Arbeitsanforderungen bei hoher Datensicherheit

combit CRM Cloud löst flexible Arbeitsanforderungen bei hoher Datensicherheit

Die Corona-Krise zeigt, dass Unternehmen die digitale Transformation weiter voranbringen müssen. Der Konstanzer Softwarehersteller combit leistet einen wichtigen Beitrag zum flexiblen Arbeiten. Durch die Bereitstellung der vielfach ausgezeichneten CRM Software in der combit Private Cloud arbeiten Benutzer von jedem Ort auf der Welt mobil und produktiv zusammen.

Vielfältige Anforderungen an moderne Organisationen lassen sich mit combit CRM in der Private Cloud lösen. Björn Eggstein, combit Geschäftsführer und Entwicklungsleiter des combit CRM, weiß: „Die Arbeitswelt verändert sich rasanter denn je. Arbeiten soll jederzeit, von jedem Ort, mit jedem Gerät und Betriebssystem möglich sein. Dabei wird jedoch Datensicherheit ein immer größeres Thema.“

Mit combit CRM in der Private Cloud erhalten Unternehmen ein Rundum-sorglos-Paket. combit übernimmt im Rahmen des Software as a Service-Angebots Wartungs-, Aktualisierung- und Administrationsaufgaben für seine Kunden. Der combit CRM Support ist ebenfalls inklusive. Der Aufwand und die Kosten für die Anschaffung und Absicherung einer eigenen IT-Infrastruktur entfallen.

Nicht erst seit Kippen des „Privacy Shield“ sollten Unternehmen genau prüfen, in welche Länder ihre sensiblen Kundendaten transferiert und gespeichert werden. Die combit Private Cloud wird ausschließlich auf deutschen Servern der WORTMANN AG in Nordrhein-Westfalen gehostet. Jede zugreifende Organisation erhält eine dedizierte Server-Umgebung und somit ein privates Netzwerk. Dadurch bleibt combit CRM auch in der Cloud ein geschlossenes und sichereres System. Spezialisten kümmern sich um die Datensicherheit im Rechenzentrum.

www.combit.net/crm-software/cloud/

combit bietet seine CRM Software weiterhin On-Premises für das Hosting in der eigenen, lokalen IT-Infrastruktur an. Die Unterschiede der beiden Bereitstellungsformen On-Premises und Cloud werden vom Softwarehersteller ausführlich dargestellt.

https://www.combit.net/crm-software/on-premises-oder-cloud/

Der combit Relationship Manager ist auch in der Cloud in drei Editionen – Basic, Professional und Enterprise – erhältlich. Alle Funktionen der Software können vorab online getestet werden. Zusätzlich steht eine Vollversion zum Testen als Download bereit.

www.combit.net/crm-software/testen/

combit Private Cloud

Die combit Private Cloud wird ausschließlich Benutzern von combit CRM über das Internet bereitgestellt. Dabei hat jede zugreifende Organisation ihren dedizierten Server. Die combit Privat Cloud wird unter höchsten Sicherheitsstandards auf deutschen Servern der WORTMANN AG in Hüllhorst (Nordrhein-Westfalen) gehostet. combit ist TERRA Cloud Partner der WORTMANN AG.

https://www.wortmann.de/de-de/content/cloud-detail/terra-cloud-rechenzentrum.aspx

Über die combit Software GmbH

Seit 1988 entwickelt und vertreibt Softwarehersteller combit aus Konstanz Standardsoftware für kleine und große Unternehmen sowie Entwicklungskomponenten für Softwarehersteller. combit schaffte den Aufstieg zum namhaften Unternehmen mit marktführenden Produkten in den Bereichen Adressverwaltung, Auftragsbearbeitung und Datenbankprogrammierung. Schon mehrfach hat die Fachpresse Produkte aus dem Hause combit ausgezeichnet. Die Programme sind teilweise in mehreren Sprachen erhältlich und werden international vertrieben. Der Vertrieb erfolgt direkt durch combit, über den Fachhandel oder durch Partner.

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Erweiterung des Standard e-Learning Portfolios von M.I.T: Mit „Productivity Skills“ Prozesse optimieren und die Performance steigern

Erweiterung des Standard e-Learning Portfolios von M.I.T: Mit „Productivity Skills“ Prozesse optimieren und die Performance steigern

In den letzten Wochen und Monaten war die Pandemie das größte Thema in den Medien und auch im Arbeitsalltag hat der Virus viele Veränderungen hervorgerufen. Abgestimmt auf vergangene und zukünftige Bedürfnisse von Unternehmen hat M.I.T das neue Kursportfolio "Productivity Skills" aus standardisierten e-Learning Kursen erstellt: Darin geht es zum einen um Kurse, die speziell für die Arbeit im Homeoffice relevant sind, wie Datenschutz und die klassischen Soft Skill-Themen Zeitmanagement und Selbstdisziplin, bis hin zur "Rückkehr aus dem Homeoffice". Zudem folgen die Kurse von M.I.T didaktischen Prinzipien und profitieren von einer hohen Lerner-Aktivierung durch praxisorientierte, bedarfsgerechte und interaktive Lerneinheiten.

Compliance-Dokumentation mit e-Learning nachkommen

Mit der neuen Kategorie umfasst das Portfolio von M.I.T nun vier Kategorien mit über 100 Kursen. Bei den Kategorien Compliance und Health and Safety geht es um nachweispflichtige Kurse, die in einem gewissen Turnus regelmäßig absolviert werden. Dazu gehören Themen, wie Datenschutz, Kartellrecht und Arbeitssicherheit. Wie die Productivity Skill-Kurse überzeugen alle standardisierten Webbased Trainings von M.I.T durch ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Ebenso sind viele Kurse bereits auf Branchen spezialisiert, so gibt es zum Beispiel "Arbeitssicherheit", bei dem es vor allem um die Sicherheit in Büros geht. Die Inhalte des Kurses "Arbeitssicherheit in Bankinstituten" haben dagegen Bankfilialen im Fokus und gehen u. a. in Fallbeispielen auf das Verhalten bei Überfällen ein.

Lernpfade angepasst an den Lerner

Die vierte Kategorie ist das Kursportfolio rund um IT und Microsoft Office. Bei diesen Kursen geht es in erster Linie um die Vertiefung der Grundlagen. Gerade bei den Themen Microsoft Word, Excel oder Power Point sollte der Lerner an seinem persönlichen Lernstand abgeholt werden. Aus diesem Grund beginnen die IT und Office Kurse von M.I.T stets mit einer Lernstands-Einschätzung, auf deren Grundlage der passende und individuelle Lernpfad erstellt wird. So werden die anfänglich erschreckenden sieben bis zehn Kursstunden auf eine für jeden Lerner individuell abgestimmte Anzahl von Lerneinheiten von je fünf bis zehn Minuten Dauer reduziert.

Firmenspezifische Anpassungen

Doch M.I.T kann nicht nur durch die Vielfalt der Kurse überzeugen, sondern vor allem durch die hohe Flexibilität durch Anpassbarkeit. So kann das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Ob die Anpassung an die Corporate Identity oder das Ausblenden von nicht benötigten Seiten. Auch firmenspezifische Inhalte können passend ergänzt werden. Ebenso können die Kurse von M.I.T als Grundgerüst für eine Individualproduktion genutzt werden.

Über die M.I.T e-Solutions GmbH

M.I.T e-Solutions macht Wissen dort verfügbar, wo es gebraucht wird: mit mobilen Lernangeboten, einer staken Lernplattform und motivierenden Lernprogrammen zu Compliance, Onboarding, IT-Rollouts, Produktschulungen oder Arbeitssicherheit. Lernprogramme von M.I.T wurden vielfach ausgezeichnet. Ein Videostudio, Printzetrum und eigene Seminarräume runden das Angebot ab und machen M.I.T zu einer Full-Service-Agentur für digitale Lern- und Kommunikationslösungen, Blended Learning und Medien, die keine Kundenwünsche offenlässt. Von den Erfahrungen aus weit über 2.000 Projekten profitieren u.a. Accor, BMW, Daimler, Samsung und Simens, wenn es um bessere Mitarbeiter-Qualifikation, höhere Motivation, stärkere Marken, messbare Lernziele und wirtschaftlichen Erfolg geht. M.I.T e-Solutions wurde 1970 gegründet und gilt in Deutschland als Pionier des e-Learnings (de.wikipedia.org/wiki/E-Learning). Das Unternehmen hat seinen Standort in Friedrichsdorf/Frankfurt und ist Teil der österreichischen eee group.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M.I.T e-Solutions GmbH
Am Houiller Platz 4c
61381 Friedrichsdorf
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Telefax: +49 (6172) 7100-228
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Ansprechpartner:
Rebecca Feucht
Strategy Manager – PreSales & Marketing
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documenta setzt auf Diamant Software

documenta setzt auf Diamant Software

Die documenta ist die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Alle fünf Jahre findet sie in Kassel statt und lockt tausende Besucher, Kunstsinnige, Künstler und Kuratoren aus aller Welt. Der Aufwand zur Planung und Finanzierung der einzelnen Projekte und Teilbereiche ist jedes Mal immens. Mit Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling wurde nun eine flexible und zukunftssichere Lösung gefunden, die zahlreiche Prozesse im Tagesgeschäft automatisiert und aktiv die gemeinnützigen Gesellschaft unterstützt.

Veranstaltet wird das Mammutprojekt von der documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Eine nicht immer leichte Aufgabe, wie der neue CFO Andreas Brandenstein betont: „Im Vergleich etwa zu herkömmlichen Wirtschaftsunternehmen müssen wir als gGmbH vertrauensvoll mit einer Reihe unterschiedlichster Stakeholder zusammenarbeiten – da gibt es einerseits die international tätigen Künstler*innen, Kurator*innen und Besucher*innen, die Sponsoren und Zuschussgeber und auf der anderen Seite natürlich auch die Gesellschafter auf Stadt- und Landesebene.“

Für mehr Transparenz setzt die gGmbH seit 2020 auf Diamant Software. „Die Lösung ist sehr intuitiv aufgebaut, sodass man sich auch als Ungeübter schnell darin zurecht findet und mit wenigen Klicks sein Ziel erreicht“, betont documenta-CFO Andreas Brandenstein.

Von Vorteil ist außerdem das integrierte Rechnungseingangsmanagement (REM). „Wir hatten zuvor einen hohen manuellen Aufwand, da die Rechnungen zum größten Teil noch in Papierform von Tisch zu Tisch gingen“, erinnert sich Andreas Brandenstein. Selbst bei optimalem Verlauf habe der Freigabe – und Zahlungsprozess durchschnittlich fünf Tage gedauert. „Dank der neuen Software profitieren wir nun von einem durchgängigen Workflow, bei dem die Rechnungsfreigabe nur noch 1–2 Tage benötigt.“

Über den Remote-Zugang können die digitalen Rechnungen zudem komfortabel von unterwegs oder aus dem Homeoffice abgezeichnet werden. „Das kommt uns vor allem in der jetzigen Corona-Situation sehr zugute.“

Auch liefert die Lösung einen detailreichen Überblick über das Kosten- und Leistungsmanagement der documenta – ein Bereich, der vor allem für die Geschäftsführung relevant ist. „Diese weiß jetzt immer genau und tagesaktuell, wo wir stehen und inwieweit die einzelnen Projekte fortgeschritten sind,“ betont Andreas Brandenstein.

Projekte, Kostenstellen, Kostenarten und Kostenträger lassen sich innerhalb der Lösung völlig frei definieren. „Diamant bildet die Herausforderungen im Non-Profit-Bereich sehr gut ab. Wir können beliebig viele Projekte anlegen und dabei jeden einzelnen Budgetverlauf bis auf Rechnungsebene nachvollziehen.“

Für die optimale Prozessautomatisierung hält Diamant 2020 zudem zahlreiche Schnittstellen zu vorgelagerten Programmen bereit. „Wir haben über eine Schnittstelle unsere Electronic-Banking-Software angebunden und beide Programme funktionieren sehr gut miteinander“, erklärt Andreas Brandenstein. „Im Rahmen einer documenta-Ausstellung erhalten wir pro Tag etwa 100–200 Rechnungen, die nun mittels OCR-Erkennung nahezu automatisch an die entsprechenden Konten gebucht werden – das ist eine sehr große Erleichterung für uns im Tagesgeschäft.“

Über die Diamant Software GmbH & Co. KG

Diamant Software ist seit 40 Jahren der Spezialist für Rechnungswesen und Controlling Software. Unsere Vision: Wir wollen die intelligenteste Software für Rechnungswesen und Controlling am Markt entwickeln. In einem eigenen KI-Kompetenzzentrum betreiben wir dafür die Grundlagenforschung und entwerfen konkrete Lösungen.

Mittelständische Unternehmen, Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesund-heitswesen und öffentliche Verwaltungen, aber auch Konzerne und Unterneh-mensverbünde schenken Diamant Software ihr Vertrauen. Die Software passt sich dabei den Anforderungen unserer Kunden flexibel an – in Bezug auf den Leistungsumfang, die Integration und den Betrieb.

Mit Diamant Software meistern Sie alle Facetten Ihres Rechnungswesens.

Heute und in Zukunft.

www.diamant-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Diamant Software GmbH & Co. KG
Stadtring 2
33647 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9426-00
Telefax: +49 (521) 94260-29
http://www.diamant-software.de

Ansprechpartner:
Wolfram Wiese
DIamant Software
E-Mail: wolfram.wiese@pr-x.de
Sandra Buschsieweke
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Ralf M. Haassengier
PR
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Fax: +49 (711) 71899-05
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