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Mit einer guten Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben

Mit einer guten Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben

Auf dem Tag der Industrie stellte Kanzlerin Merkel mit der Aussage, der Mittelstand sei nicht ausreichend vorbereitet, seine Daten so zu speichern und zu verknüpfen wie es für die digitale Wirtschaft nötig sei, eine gewichtige These auf. Tatsächlich stellt der wirtschaftliche Wandel, in dem gerade auch im Mittelstand immer neue digitale Marktplätze und digitalen Dienste zum festen Kern des Geschäfts werden, neue digitale Herausforderungen an die Firmen. Verkaufsmarktplätze wie Amazon, Ebay, Reiseportale, Hotelportale erzeugen jeweils genauso Geschäftsdaten wie Dienstleistungsportale. All diese Daten nicht in den jeweiligen Plattformen zu lassen, sondern sie bei sich zu verknüpfen und dabei stets regelkonform zu behandeln, ist für kleine und mittelständische Unternehmen eine Aufgabe werden. Um mit einer Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es hier Lösungen.

MainDesk, eine vollumfängliche Business- und Datenhaltungssoftware, die auf dem mehrfach ausgezeichneten BPM-Framework PHPW aufsetzt, wurde genau für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt. Die mitwachsende Struktur von MainDesk und der enorme Funktionsumfang, der alle Geschäftsbereiche von Buchhaltung bis Lager abdeckt und dazu noch hocheffiziente Kollaborationswerkzeuge inklusive Mailclient und ein mächtiges Dokumentenverwaltungssystem bietet, erlauben es jedem Unternehmen sofort komplett papierlos zu arbeiten und alle Plattformdaten zentral, sicher und datenschutzkonform zu verknüpfen. MainDesk unterstützt eine Vielzahl von Schnittstellen für den Datenaustausch und verbindet alle Daten logisch und nachvollziehbar so miteinander, dass sie immer sofort zur Verfügung stehen. Über Datenanalysen und Auswertungen sind die Benutzer immer über Trends und Prognosen im Bilde.

"Die Behauptung, wir lägen hoffnungslos zurück, sollte uns Hoffnung geben.", sagt dazu Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Digitalisierungsunternehmens Optibit, das MainDesk entwickelt. "Immerhin sah Frau Merkel, von der diese Behauptung kommt, das Internet 23 Jahre nach seiner Geburtsstunde noch als Neuland an. Es ist nämlich meiner Erfahrung nach so, dass der Mittelstand oftmals die richtigen Lösungen einfach nur nicht nutzt oder kennt. Die Plattformen selbst bieten schon sehr gute Werkzeuge. Interessant wird es, wenn mehrere Plattformen einzeln verwaltet und bearbeitet werden müssen, oder wenn man sich eine größere Unabhängigkeit von der Plattform wünscht. Den Schritt, auf eine zentrale Plattformdatenhaltung in einer Unternehmenssoftware zu setzen, machen mittelständische Unternehmen erst spät, dann allerdings mit hohem Druck, der die Kosten treibt und viel Reibung verursacht. Dabei muss der Blick aber nicht sofort auf einen unerschwinglichen Koloss der Softwarewelt treffen."

MainDesk ist plattformunabhängig einsetzbar und wurde als "Best of IT 2018" und zum "Winner" beim German Innovation Award 2018 ausgezeichnet. Interessenten können auf [http://maindesk.de](http://maindesk.de/) unverbindlich einen Demozugang erhalten.

(Quelle der Zitate: Tagesspiegel, 04.06.2019)

Über die Optibit GmbH & Co. KG

Die Optibit GmbH & CO. KG befasst sich seit über zehn Jahren mit den Themen Datenhaltung, Digitalisierung und mit Softwareprozessen für kleine bis mittelständische Unternehmen in Deutschland. Das Softwareunternehmen entwickelt dabei das Datenframework PHPW, auf dessen Basis unter Anderem die Unternehmenssoftware MainDesk aufbaut. Darüber hinaus widmet sich das Unternehmen seit einigen Jahren der Beratung von Start-Ups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung und Datenhaltung.

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Branchentag Holz bei DPS Software

Branchentag Holz bei DPS Software

Gutes Werkzeug ist im Handwerk für gute Arbeit unerlässlich. Über die wichtige Rolle, die das „Werkzeug Software“ in der Holzverarbeitung spielt, informierte der Branchentag Holz, zu dem DPS Software Anfang April in die Zentrale nach Leinfelden-Echterdingen geladen hatte. Der Spezialist für die Digitalisierung in der Möbelbranche bietet diese Schulungstage für Experten aus der Holzverarbeitung deutschlandweit an. Die Gäste beeindruckte die pure Praxis.

Vollblutschreinermeister Gerhard Huber, der in Software investierte und am altbewährten Maschinenbestand festhält, berichtete von seinen „mühevollen Lehrjahren“. Dr. Claus Hoffmann, der Geschäftsführer der ZD.BB GmbH (Zentrum Digitalisierung Landkreis Böblingen) gab Tipps für Fördermöglichkeiten. Und natürlich wurde die Branchensoftware Swood vorgestellt. Von DPS auf der Basis von Solidworks, besticht sie nicht nur durch ihre leistungsfähige, professionelle Maschinenanbindung, sondern dank verschiedener Module vereinfacht sie die Konstruktion komplexer Einzelobjekte wie auch voll parametrisierter Serienmöbel.

„Mit unseren Branchentagen Holz wollen wir dazu beitragen, die bei Handwerksbetrieben noch häufig vorhandene Scheu vor der Digitalisierung in Begeisterung für deren Möglichkeiten umzuwandeln“, erklärt Petra Poiger, Geschäftsstellenleiterin von DPS in Stuttgart. Wer Interesse hat, meldet sich ganz einfach für die kostenfreien Nachmittage an.

„Wir können uns keine Fehler leisten, wir bauen keine Prototypen“, sagte Gerhard Huber. Der Schreinermeister aus Kissing, der den Nerv seiner Zuhörer traf, sieht aktuell die Zeit der Brautschau gekommen. Wer weiter produzieren wolle, müsse sich bald nach „seinem Software-Partner“ umzuschauen. Huber hat seinen Partner in DPS gefunden. Waren ihm die „Krawattenträger“ zuvor nicht so geheuer, betont er jetzt: „Die von DPS wissen, was sie tun.“ Für jedes seiner Probleme fand sich eine Lösung, und für die Schulung, die er eigentlich glaubte, nicht nötig zu haben, ist er im Nachhinein dankbar. Seine gebrauchte CNC-Maschine kann nun Dinge, die er als unmöglich erachtete, und seine Mitarbeiter sind begeistert von der neuen Technik. „Das ist einer, der weiß, von was er spricht“, waren sich die Profis aus dem Holzhandwerk einig, die im Verlauf des Nachmittags viele für sie interessante Dinge erfuhren.

Bei der Präsentation der 3D-CD/CAM-Konstruktionssoftware Swood war das Staunen groß, wie sich komplexe Möbel durch Konfigurationen schnell verändern lassen und fotorealistische Darstellungen dem Kunden einen perfekten Eindruck bieten. Ist die kreative Arbeit geglückt, bedarf es nur eines Mausklicks – die NC-Programmgenerierung erfolgt automatisch. Automatisch werden auch Stück- und Zuschnittlisten erzeugt und gegebenenfalls an das ERP-System gekoppelt. Die ganze Arbeit wird so präzise, effizient, flexibel und sicher zugleich.

Der Einstieg in die digitale Konstruktions- und Fertigungswelt geht mit Kosten einher. Diverse Förderprogramme können diese Hürde überwinden helfen. „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt etwa Beratungsleistungen, und die „Digitalisierungsprämie“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Landeskreditbank Baden-Württemberg bietet beispielsweise Darlehen zwischen 10.000 Euro und 100.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss zwischen 10 und 50 Prozent der Darlehenssumme.

Die nächsten Branchentage Holz: www.dps-software.de/…

Weitere Informationen zu Förderprogrammen und Beratung: www.foerderdatenbank.de; www.zd-bb.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Datenbank ist Leidenschaft

Datenbank ist Leidenschaft

"Mit unserem Managed Database Service bieten wir vor allem eines: Zeit für wichtigere Dinge“, erklärt Hoffmann. „Wir übernehmen das Tagesgeschäft, schauen, dass alles läuft und geben regelmäßig Feedback. Der Admin beim Kunden kann sich so auf Projekte konzentrieren, die wichtiger sind. Projekte, die im besten Fall eine Datenbankerweiterung nötig machen.“ – Matthias Hoffmann, Bereichsleiter

750 DBMS werden momentan durch ITGAIN betreut.

Das DBMS im Griff

„Die Technologien rund um das Datenbankmanagementsystem entwickeln sich rasant. Klar, dass da nicht jeder mitkommt.“ Mathias Hoffmann bietet daher nicht allein die reine Betreuung der Datenbanken an, sondern berät auch, wenn es entweder um eine komplett neue Architektur geht oder um die Erweiterung eines bestehenden Systems. Größter Vorteil für die Kunden: Sie müssen sich in ihren Prozessen nicht an ITGAIN anpassen. Im Gegenteil: ITGAIN passt sich an. Das vereinfacht die Einbindung in bestehende Geschäftsprozesse. Und die Kunden müssen sich nicht verbiegen.

Sie wollen sich nicht verbiegen? – dann hier meh dazu: https://bit.ly/2FndaF7

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

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Kooperation: Nexiga und geomap beschließen gegenseitigen Datenaustausch

Kooperation: Nexiga und geomap beschließen gegenseitigen Datenaustausch

Nexiga, der Full-Service-Anbieter für Geomarketing, und geomap, die Online-Datenbank für Immobilienmarktdaten, haben eine strategische Kooperation beschlossen. Die Vereinbarung sieht einen gegenseitigen Austausch von Daten vor. Zweck der Kooperation ist die Verbesserung des Datenangebotes für die Kunden beider Unternehmen. Darüber hinaus wollen Nexiga und geomap zukünftig gemeinsam neue optimierte Produkte für die Immobilienbranche entwickeln – erste Ideen wurden bereits erarbeitet.

Big Data für schnellere und genauere Analysen

Daten sind vor allem in den Bereichen Research, Immobilienbewertung sowie Marktpreisbeobachtung und -entwicklung eine wichtige Grundlage. Anhand dieser bewerten dIe Experten von Nexiga und geomap unter anderem das Investitionspotenzial von Regionen. Durch die Kooperation können beide Unternehmen nun mehr Daten für ihre Bewertungen heranziehen. Dieses Arbeiten mit Big Data ermöglicht schnellere und fundiertere Analysen.

„Wir sehen, dass die Digitalisierung auch in der Immobilienbranche angekommen ist, wie die zahlreichen Proptech Firmen zeigen“, sagt Dirk Schneider, Geschäftsführer der Nexiga GmbH. „Diese setzen vermehrt auf Big-Data-Analysen und die Nachfrage steigt aus diesem Segment. Hier werden die traditionellen Immobilienfirmen nachziehen. Nexiga ist dank offener Systemarchitektur und einem flexiblen SaaS-Angebot bestens aufgestellt“.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Kunden umfassende Informationen zu Immobilien zur Verfügung zu stellen“, ergänzt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der geomap GmbH. „Dafür haben wir mit Nexiga einen starken Partner an unserer Seite.“

Nexiga ist einer der Marktführer für innovatives Geomarketing und seit über 35 Jahren am Markt aktiv. Seinen Kunden zu kennen und zu wissen, wann er wo am besten erreicht werden kann, gehört zu den größten Herausforderungen im modernen Marketing. Interessen, Konsumverhalten und Lebensräume sind wichtige Indikatoren für ein effizientes, zielgruppenspezifisches und standortbezogenes Marketing. Genau hier setzt Nexiga an.

geomap ist die Online-Datenbank für die professionelle Recherche am Immobilienmarkt. Neben Verkaufs- und Vermietungsdaten stehen zahlreiche nützliche Informationen zur Verfügung wie sozioökonomische Daten, Sonderkarten, fundierte Marktberichte und eine geprüfte Aufstellung aktiver Bauträger und Projektentwickler.

Über die geomap GmbH

Die Leipziger geomap GmbH betreibt eine Online-Datenbank für die Recherche am Immobilienmarkt.

Neben Markt- und Rahmendaten werden aktuelle Objekte im Bau sowie die aktuellen Marktteilnehmer recherchiert. Die gewonnenen Daten werden in Echtzeit sortiert, verknüpft und ausgewertet, um für dynamische Analysen zur Verfügung zu stehen. Die geomap GmbH wurde 2015 gegründet.

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geomap GmbH
Essener Straße 100
04357 Leipzig
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Telefax: +49 (341) 253966-31
http://geomap.immo

Ansprechpartner:
Kerstin Hübner
Telefon: +49 (341) 253966-65
E-Mail: kerstin.huebner@geomap.immo
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MindManager für das Deutsche Rote Kreuz

MindManager für das Deutsche Rote Kreuz

Die DRK Service GmbH und Corel haben jetzt eine Vereinbarung über den Einsatz und die Nutzung von MindManager® geschlossen. Ziel ist es, damit den Mitarbeitern und Teams des Deutschen Roten Kreuzes für das Management komplexer Aufgabenstellungen und Projekte eine effektive Visualisierungssoftware zur Verfügung zu stellen.

Das DRK ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Rund 4 Mio. Mitglieder, 150.000 Mitarbeiter und über 400.000 ehrenamtliche Helfer zählen zum Roten Kreuz in Deutschland. Damit die vielfältigen Einsätze, Projekte und Aufgabenstellungen zukünftig noch erfolgreicher umgesetzt werden können, bietet der zentrale Dienstleister des DRK, die DRK-Service GmbH, ab sofort einen Rahmenvertrag für MindManager.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem DRK einen langfristig angelegten Rahmenvertrag vereinbart haben“, sagt Jörg Steiss, General Manager EMEA für MindManager bei Corel. „Darin ist geregelt, dass die Mitarbeiter unsere Visualisierungssoftware über die Mindjet-Partner CANCOM und Logiway zu speziellen Konditionen erwerben können. Damit möchten wir einen kleinen Beitrag zum Engagement des DRK leisten.“

Durch den Rahmenvertrag steht DRK-Organisationen ein einfaches, intuitives Werkzeug zur Verfügung. Damit können sie Informationen rund um ihre Arbeit und ihr geschäftliches Umfeld erfassen, strukturieren, sinnvoll verbinden und auswerten. Mit MindManager erkennen sie schnell und klar, worauf es ankommt, wo Handlungsbedarf besteht und welche Aspekte irrelevant sind.

Wie sich das Tool zielführend nutzen lässt, weiß das Bayerische Rote Kreuz (BRK), das bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit MindManager arbeitet. „MindManager ist ein geniales Programm, das beim Brainstorming und in der Folgeplanung unschlagbar ist. Wir können Daten beliebig exportieren und sie in anderen Anwendungen zur Verfügung stellen. Vor allem die Schnittstelle zu Microsoft Outlook® ist sehr gelungen“, erklärt Werner Hoffmann, Ressortleiter Bildung beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK).

Praxisbericht BRK: http://bit.ly/2ESiG1h

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, MindManager, das MindManager-Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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printoo.de – Relaunch im neuen Design

printoo.de – Relaunch im neuen Design

"Verantwortungsbewusst in die Zukunft"
Bei der printoo GmbH steht der Kunde und die damit verbundene Zuverlässigkeit an erster Stelle. Schon in der Konzeptphase wurde festgelegt, dass der Kundenkontakt und die User-Experience im Vordergrund stehen wird.

So hat der Kunde die Möglichkeit, sowohl den Kontakt über das dafür vorgesehene Formular zu suchen, als auch einen kostenfreien Rückruf anzufordern. Diese persönliche Note zeigen auch die Mitarbeiter, die auf den Unterseiten des Online-Shops vorgestellt werden. Über diverse Hilfeseiten mit Anleitungen, Downloads und einem transparenten Bestellablauf setzt sich printoo.de mit dieser kundenorientierten Ausrichtung von der Konkurrenz und dem Standard ab.

Das Design der Shop-Lösung aus der renommierten Lead-Print Produktfamilie bietet eine einfach zu bedienende und übersichtliche Benutzeroberfläche, die Struktur lässt sich bequem und problemlos anpassen und erweitern – selbstverständlich alles im responsive Design. Aus diesem Grund hat printoo.de weiterhin auf den führenden Web-to-Print Anbieter gesetzt.

Durch die FSC-zertifizierte Produktion, u.a. mit hocheffizienten Druckmaschinen und Wärmerückgewinnung für den Standort, verdeutlicht printoo.de die Wichtigkeit von Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei einem möglichst kleinen CO2-Fußabdruck.

Erfolgreicher Relaunch
"Ein modernes Design und eine verbesserte Nutzererfahrung, besonders auf Tablets und Mobilgeräten, waren für uns ausschlaggebend für den Relaunch unseres Online-Shops. Dabei sollte es während des Wechsels möglichst keine Ausfälle für unsere Kunden geben. Durch eine gute Planung auf beiden Seiten haben wir dies, unserer Meinung nach, gut bewerkstelligen können," erklärt Tobias Hoffmann, printoo GmbH.

printoo GmbH
Die printoo GmbH ist eine moderne Online-Druckerei aus Leer in Ostfriesland, gegründet im Jahr 2007. In den Bereichen Produktberatung, grafische Gestaltung, Druck, Verarbeitung und Versandlogistik beschäftigen die printoo GmbH und ihre Muttergesellschaft, die Rautenberg Druck GmbH, über 90 Mitarbeiter.

Die breite Produktpalette reicht von klassischen Visitenkarten über Postkarten und Präsentationsmappen bis hin zu Pizzaflyern. Damit deckt die printoo GmbH einen vielfältigen Kundenkreis aus vielen unterschiedlichen Branchen ab.

Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Lead-Print ist eine Entwicklung der Be.Beyond GmbH & Co KG. Be.Beyond gehört zu den führenden Anbietern von Web-to-Print. Ansässig ist das Unternehmen in Willich. Lead-Print ist eine auf Kunden individuell ausgerichtete und bedarfsgerechte Web-to-Print-Lösung, mit der vor allem der gesamte Beschaffungsprozess von Printmedien und Werbemitteln standardisiert und optimiert wird. Hochqualifizierte und speziell geschulte Teams kümmern sich um die Abwicklung der umfassenden Dienstleistungen rund um Lead-Print. Dazu zählen das schnelle Einrichten individueller Kundenportale, Consulting-Leistungen, SAP-Integration, das Durchführen von Schulungen und Anwender-Support. Seit mehr als 15 Jahren wird Lead-Print erfolgreich in der grafischen Industrie bei Industrieunternehmen sowie Konzernen eingesetzt. Über 2.200 betreute Web-to-Print-Marketingportale wurden bereits mit der Lösung realisiert. Zu den Referenzkunden von Lead-Print gehören unter anderem ABUS Security-Center, Carl Zeiss Sports Optics, DAA Hamburg, DACHSER, Flyer4Fun, Hochtief, Macromedia, Payback, PrintCarrier, printoo, TeeGschwendner, Thüringer Postservice, Town & Country Haus, TÜV Rheinland, WIRmachenDRUCK und die Zurich Gruppe Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Be.Beyond GmbH & Co KG
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 35
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 4809-0
Telefax: +49 (2154) 4809-19
http://www.bebeyond.de

Ansprechpartner:
Gopal Nath
Head of Marketing & Sales
Telefon: +49 (2154) 4809-0
Fax: +49 (2154) 4809-19
E-Mail: presse@lead-print.com
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A+W gewinnt hessischen Exportpreis 2017

A+W gewinnt hessischen Exportpreis 2017

Die A+W-Software GmbH wurde als bestes Unternehmen in der Kategorie „Service und Beratung“ mit dem hessischen Exportpreis 2017 ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte durch den hessischen Wirt-schaftsminister Tarek Al-Wazir bei einem Festakt in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt.

Der hessische Exportpreis wurde in diesem Jahr zum vierten Mal von der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, den hessischen Handwerkskammern und dem hessi-schen Wirtschaftsministerium vergeben.

Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien hatte aus allen Bewerbern, insgesamt über fünfzig, zehn Unternehmen für den Exportpreis nominiert und daraus schließlich für jede Kategorie einen Sieger gekürt. Neben ‚Service und Beratung‘ gab es die Kategorien ‚Handwerk‘ sowie ‚Industrie und Handel‘.

„Wir brauchen heute Innovationen, um auf den Märkten von morgen erfolgreich zu sein. Innovati-onskraft ist die Fähigkeit, aus Entwicklungen schnell marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu machen; sie beruht maßgeblich auf weitsichtigen Investitionsentscheidungen der Unternehmen. Insbesondere Hessens kleine und mittlere Unternehmen profilieren sich dabei als Impulsgeber“, betonte Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwick-lung, der die Trophäen an die Preisträger überreichte.

„Der Exportpreis“, erklärte A+W Geschäftsführer Peter Dixen, „ist eine hochkarätige Anerkennung der Arbeit unserer Mitarbeiter. Er unterstreicht unsere Fachkompetenz und wird unseren Be-kanntheitsgrad steigern – offenbar machen wir eine ganze Menge richtig!“

Der Laudator Olaf Hoffmann, CEO der Dorsch Holding GmbH in Offenbach, hob die konsequente internationale Ausrichtung von A+W mit engagiertem Service und Support in vielen Sprachen her-vor:

„Der Exportanteil wurde in den letzten Jahren konstant gesteigert und liegt mittlerweile bei fast 60%. A+W ist in über 73 Ländern und auf allen Kontinenten aktiv. Das hat auch uns als Jury über-zeugt. Die Software wird dabei konsequent nicht nur auf den Kunden abgestimmt, sondern auch mehrsprachig umgesetzt – beispielsweise auf Russisch, Schwedisch, Chinesisch, Spanisch oder Türkisch, um nur einige Sprachen zu nennen. Über das gut ausgebaute globale Vertriebs- und Servicenetz erfolgt die Kundenbetreuung fast immer in der Kundensprache. Die internationalen Mitarbeiter sind nicht nur fachlich, sondern auch kulturell auf Augenhöhe mit den Kunden.“

Dr. Michael Küttner, A+W Company Communications: „Jeder einzelne A+W Kollege hat seinen Beitrag dafür geleistet, dass A+W den Exportpreis gewonnen hat. Diese Ehrung ist wie ein Schulterklopfen. Sie wird uns motivieren und voranbringen.“

Über die A+W Software GmbH

Software für Glas und Fenster

A+W ist globaler Marktführer für Software in der Flachglasindustrie sowie der Fenster- und Türenherstellung. A+W entwickelt ERP-, PPS- und Optimierungs-software, um Glas- und Fensterhersteller effizienter zu machen.

A+W Lösungen steuern und optimieren die gesamte Wertschöpfungskette vom Basisglas bis zum fertigen Fenster- oder Fassadenelement. A+W Produkte sind für kleine, mittelständische und große Unternehmen geeignet.

A+W Software optimiert den Ertrag der Kunden, senkt die Produktionskosten, verkürzt die Durchlaufzeiten, verbessert die Qualität und erhöht damit maßgeblich den die Zufriedenheit der Anwender.

Seit vierzig Jahren ist das Unternehmen am Markt und verkauft seine Produkte weltweit.

A+W arbeitet eng mit den erfahrensten und kompetentesten Unternehmen und Technologiepartnern der Branche zusammen. Diese enge Vernetzung hilft A+W, jederzeit die bestmöglichen Lösungen für die Anforderungen seiner Kun-den zur Verfügung zu stellen.

Die A+W Software GmbH ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Constel-lation Software Inc, die an der Börse von Toronto unter dem Symbol „CSU“ gelistet ist. Diese Unternehmensgruppe akquiriert und managt branchenspezifische Softwareunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

A+W Software GmbH
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IKAROS G4 von Ferber-Software überzeugt Greif Inkasso

IKAROS G4 von Ferber-Software überzeugt Greif Inkasso

Die Greif Inkasso Stephan GmbH mit Sitz in Dachau ist bereits seit 1949 im Inkassogeschäft tätig und setzt bei ihrem Erfolg auf konstant gute Leistungen.

„Mit Ferber-Software haben wir einen Partner für das Forderungsmanagement, der seine in über 25 Jahren gewonnenen Branchenkenntnisse optimal in IKAROS umsetzt“, freut sich Oliver Hoffmann, Geschäftsführender Gesellschafter.

Mit der bereits vierten Generation von IKAROS bietet die Ferber-Software GmbH eine moderne und technisch aktuelle Software an, die mit einer Vielzahl an fortschrittlichen Funktionalitäten begeistert. „Neben der fachlichen Vorreiterrolle – hier sind besonders die Bereiche Workflow-Management und Abrechnung zu nennen – hat uns die vierte Generation von IKAROS durch ihre moderne Oberfläche, die einfache Bedienung im Browser und das hohe Maß an Skalierbarkeit überzeugt. Zusammen mit der gewohnten weitreichenden Flexibilität der Software können wir auf die Anforderungen unserer Kunden flexibel reagieren. Das tiefe Know-how der Consultants, die uns u. a. bei der Modellierung der Prozesse freundlich und kompetent unterstützen, überzeugt uns ebenso wie die schnelle Unterstützung durch den Support. Wir vertrauen auf eine weiterhin gute, erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Hause Ferber“, begründet Herr Hoffmann die Entscheidung von Greif Inkasso für IKAROS.

Über die Ferber-Software GmbH

Die Ferber-Software GmbH mit Sitz in Lippstadt ist IT-Partner für erfolgreiches Forderungsmanagement. IKAROS, die marktführende Inkasso-Software in Deutschland, entspricht mit vier Editionen, einem modularen Aufbau und einem Höchstmaß an Customizing-Möglichkeiten den Anforderungen unterschiedlichster Unternehmensarten und größen. Zu den Kunden zählen Inkassounternehmen, Anwaltskanzleien, Banken, Versicherungen und Energieversorger. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ferber-Software GmbH
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