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Mit inconso geht AS Arbeitsschutz auf Nummer sicher

Mit inconso geht AS Arbeitsschutz auf Nummer sicher

Im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsvorhabens startet die AS Arbeitsschutz GmbH mit der Erweiterung der bestehenden Logistikkapazitäten im nordrhein-westfälischen Bedburg. Der vor allem für die Marke NITRAS bekannte Händler von persönlicher Schutzausrüstung und Arbeits- sowie Berufsbekleidung konzipiert einen Großteil der bestehenden Räumlichkeiten um. Die Einführung einer leistungsfähigen IT-Lösung zur Steuerung der teils vollautomatisierten Komponenten verantwortet der Logistiksoftwarespezialist inconso.

In vier Hallen auf insgesamt 10.000 m² Fläche konzentriert sich AS Arbeitsschutz auf die Kooperation mit dem technischen Großhandel und die Belieferung an Vertriebspartner in mittlerweile über 30 Ländern. Das Portfolio reicht von Schutzhandschuhen über Sicherheitsschuhe bis hin zu Bekleidung, Schutzbrillen, Atemschutzmasken und Schürzen. Durch einen stetigen Ausbau des Sortiments sollen zukünftig rund 10.000 SKU (Stock Keeping Units) für den täglichen Versand von bis zu 6.400 Paketen verwaltet werden.

Bei der Neugestaltung der Logistikprozesse am Stammsitz Bedburg werden Ladehilfsmittelstrukturen im Wareneingangs- und Warenausgangsbereich, Lagerstrukturen für Paletten sowie Kommissionierstrategien eingeführt. Vorgesehen ist ebenfalls die Errichtung eines automatisierten Kleinteilelagersystems in Form einer Autostore-Anlage. Die Anbindung der technischen Komponenten übernimmt inconsoWMS, das eine zentrale Planung und Steuerung sämtlicher logistischer Prozesse am Standort Bedburg ermöglicht.

Parallel dazu schafft die Einführung einer modernen Systemlandschaft eine zukunftssichere Basis für das weiter erwartete Wachstum von AS Arbeitsschutz. „Die speziell auf unsere Anforderungen konfigurierten Ausprägungen des inconsoWMS helfen uns, den sich ändernden Bedürfnissen des Handels gerecht zu werden. Damit verbunden – sowie mit dem Wachstum des Unternehmens – steigen auch die Anforderungen an die internen Lagerprozesse, die wir somit versuchen zu optimieren und dem Wandel anzupassen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit inconso, die diese äußert komplexen Branchenanforderungen versteht und das nötige IT-Know-how einbringt, um unsere intralogistischen Prozesse zukunftssicher auszurichten“, erklärt Tina Philippsen, Leitung Logistik bei AS Arbeitsschutz.

Über AS Arbeitsschutz

Die AS Arbeitsschutz GmbH hat sich seit 1986 auf die Belieferung des technischen Großhandels mit persönlicher Schutzausrüstung und Arbeitskleidung spezialisiert. Das inhabergeführte Unternehmen legt größten Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit. Mit der Herstellermarke NITRAS hat die AS Arbeitsschutz GmbH in den letzten gut 20 Jahren erfolgreich eine renommierte Marke in der Branche aufgebaut.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, Cohesio Group, DMLogic, HighJump, Inconso GmbH und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, Cohesio, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 36 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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dbb: Die Rentendiskussion bitte sachlich führen

dbb: Die Rentendiskussion bitte sachlich führen

In der Diskussion um die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf knapp 70 Jahre mahnt der Landesbundvorsitzende Heini Schmitt zu einer differenzierten und sachlichen Betrachtung. „Es gehört sich nicht, jetzt daraus eine Neiddebatte zu machen, bei der Arbeitnehmer und Beamte gegeneinander aufgebracht werden. Die Zusammenlegung aller Arbeitnehmer und Beamten in einen Rententopf darf nicht als Allheilmittel vorgegaukelt werden“, warnt er.

Würden plötzlich alle Beamten auf einen Schlag in die Sozialversicherungssysteme (Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung) integriert, würde das riesige Finanzlöcher aufreißen. „Für Hessen würde das bedeuten, dass die Beiträge der rund 90.000 Beamten dann nachfinanziert werden müssten“, rechnet Heini Schmitt vor. Dabei wird immer vorausgesetzt, dass die Arbeitgeber der Beamten mit dem Eintritt ins Berufsleben Rücklagen für die späteren Pensionen gebildet hätten.

In Hessen befinden sich laut Darstellung des Finanzministeriums in diesem Topf zurzeit rund 4 Mrd. Euro. Gebraucht würden aber etwa 90 Mrd. „Wäre das geschehen, hätten wir diese Debatte heute nicht. Und das, obwohl Beamte seit 1957 immer wieder bei der Übertragung der Tarifabschlüsse auf ihre Besoldung Abschläge für die Pensionsverpflichtungen hinnehmen mussten.“ Vor diesem Hintergrund ist es interessant zu sehen, dass die Diskussion nicht von der Politik, sondern der Bundesbank losgetreten wurde.

Der dbb hessen lehnt den Vorschlag der Bundesbank, das Rentenalter auf fast 70 Jahre anzuheben, ab. „Wenn der Staat es nicht schafft, nach rund 45 Jahren Erwerbstätigkeit eine angemessene Rente zu zahlen, hat er versagt“, sagt Schmitt. Statt künftige Arbeitnehmer immer länger arbeiten zu lassen, schlägt Schmitt vor, die Einnahmenseite zu stärken und für eine gerechtere Verteilung der Sozialleistungen zu sorgen. „Zudem könnte der Staat Steuerschlupflöcher stopfen oder dafür Sorge tragen, dass Unternehmen dort besteuert werden, wo sie auch ihre Umsätze und Gewinne verzeichnen“, erläutert er. „Zudem berücksichtigt der Vorschlag auch nicht, dass viele nach 45 Arbeitsjahren schlicht mit ihrer Gesundheit am Ende sind.“

Der dbb Landesverband Hessen ist der Dachverband von 39 Mitgliedsgewerkschaften mit rd. 44.000 Mitgliedern mit Sitz in Frankfurt. Mit über 1,3 Millionen Mitgliedern bundesweit ist der DBB – nach dem Deutschen Gewerkschaftsbund – der zweitgrößte gewerkschaftliche Dachverband in Deutschland.

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Auf die Zukunft ausgerichtet

Auf die Zukunft ausgerichtet

350 Mitarbeiter, 9 Transportbetonwerke in Hessen und 6 in Thüringen, die von 7 Kieswerken im Freistaat Thüringen versorgt werden – so präsentiert sich der heutige Unternehmensverbund der Naumann GmbH & Co. KG aus dem hessischen Kirchheim, zu welchem auch die K+B Kies und Beton GmbH aus Erfurt gehört. Inzwischen kann die Unternehmensgruppe auf eine 90jährige Geschichte zurückblicken. Der Ursprung liegt in der Naumann KG, einer kleinen hessischen Baufirma, welche 1929 in Kirchheim ins Leben gerufen wurde. Dort wurde 1971 auch das erste Transportbetonwerk in Betrieb genommen. Nach der Grenzöffnung nahm man Kontakte in das benachbarte Thüringen auf und gründete als Tochtergesellschaft die K+B GmbH.

Der Umsatz wird hauptsächlich mit Beton in verschiedensten Formen, Mörtel aber auch Kiesen, Splitten und Sanden erwirtschaftet. Der Verkauf erfolgt über die Naumann GmbH und die K+B GmbH, zu welcher 2012 die BVFW Baustoff Vertrieb Fulda Werra GmbH dazu kam, welche ebenfalls zur Naumann-Gruppe gehört. Auf den Baustellen kann der Beton durch die ebenfalls zugehörige BHT Betonpumpen Hessen-Thüringen GmbH mit Sitz in Kirchheim verarbeitet werden. Die Anlieferung der Produkte erfolgt über 150 eigene Fahrzeuge, zu denen auch etliche Betonpumpen gehören. Ergänzt wird der gesamte Komplex seit 2007 durch die AoBoTec GmbH – einem werkseigenem Labor.

„Wer heute sein Unternehmen nicht auf die Zukunft ausrichtet, der wird irgendwann auf der Strecke bleiben.“ Dieser Leitsatz wird bei Naumann/Kies + Beton nicht nur ausgesprochen, sondern auch gelebt. Seit mehreren Jahrzehnten werden im Unternehmensverbund verschiedene Prozesse fortwährend digitalisiert. „Die dazu installierte firmeneigene EDV war für unsere damaligen Bedürfnisse eigentlich maßgeschneidert und wurde von uns auch selbst betreut.“ Da aber weitere und auch neue Anforderungen auf die Unternehmensgruppe zukamen, die sich damit nicht mehr umsetzen ließen, war eine Umstellung notwendig, berichtet Ralf Zschäbitz von der „nicht einfachen Entscheidung“. Der Prokurist war und ist im Unternehmen für den Vertrieb verantwortlich und daher sehr eng mit den Themen Disposition und Fakturierung sowie der fortschreitenden Digitalisierung verbunden

Nachdem man sich auf dem Markt umgesehen hatte, kam man schnell auf die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG. „Es ist auch bei uns angekommen, dass der Softwarenentwickler aus dem benachbarten Pferdingsleben schon viele Jahre lang auf diesem Gebiet arbeitet.“ Erste Gespräche hätten gezeigt, welches enorme Potential an praktischen Erfahrungen hier vorhanden sei, so Zschäbitz. „Wir haben gemerkt, dass viele Erkenntnisse, die durch eine langjährige Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen Anwendern gewonnen wurden, in die Entwicklungsarbeit der Softwarelösungen eingeflossen sind.“

So fiel die Entscheidung auf das Flaggschiff der PRAXIS EDV – die „WDV 2020“. Dahinter steht eine hochintegrierte Branchen-ERP, welche aus einer ehemals reinen Wägedatenverarbeitung entwickelt wurde. Dort sind im Laufe der Zeit weitere Bereiche wie die Fakturation, Rezepturen und Stammdaten, der Rohstoffeinkauf, das Labor, die Kalkulation, die Disposition, der elektronische Lieferschein und die digitale Archivierung integriert worden.

„Da hier die für uns relevante Asphalt-, Schüttgut- und Betonbranche sowie die Baustofflogistik hervorragend abbildet ist, haben wir entschieden, am 01. Januar 2019 mit der Einführung zu beginnen.“ Der Anfang sei wie eine „Operation am offenen Herzen“ gewesen, da man ja grundlegend in die zentralen Systeme eingegriffen habe, blickt Zschäbitz zurück. Wie oft bei größeren Umstellungen sei diese Phase zwar etwas schwierig gewesen aber nach relativ kurzer Zeit waren die meisten Daten übernommen und alle Abläufe auf ein normales Maß eingespielt. Zur besseren Vorbereitung wurden bereits seit Oktober 2018 etwa 100 Mitarbeiter wie beispielsweise das Waagenpersonal und die Mischmeister sowie aus den Bereichen Fakturierung, Buchhaltung, Vertrieb und Disposition in fachspezifische Gruppen eingeteilt und erhielten Schulungen zu den für ihre Arbeit wichtigen Informationen. Diese Einarbeitung in die WDV 2020 fand sowohl im Schulungszentrum „Praxis Academy“ in Pferdingsleben als auch vor Ort im Unternehmen statt. „Das war kein einfaches Verfahren, aber die Praxis EDV hat sich hier als kompetenter Partner erwiesen“, lobt Zschäbitz.

Das bestätigt auch Frank Kunath: „Die WDV 2020 war am Anfang auch für mich eine gewaltige Umstellung. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wurde sie aber von Tag zu Tag besser.“ Den große Vorteil für seine Arbeit sieht der Vertriebsmitarbeiter der Kies + Beton GmbH für den Großraum Erfurt darin, dass er bei seinen Kunden auf einen Blick alle wichtigen Daten wie beispielsweise die Baustellen und Umsätze sofort sieht. „In unserem alten Programm musste ich da alles aus verschiedenen Bereichen zusammentragen“, sieht Kunath eine deutliche Zeiteinsparung.

Jetzt sind die Werke in Erfurt/Schwerborn, in Kirchheim, die Betonpumpen der BHT und der Baustoffvertrieb BVFW über die WDV als eine echte „Industrie 4.0“ – Lösung digital vernetzt. Der Datenaustausch erfolgt dabei über eine hoch abgesicherte Cloud. „So sind jetzt beispielsweise alle Mischstationen und Baustellen geocodiert und können problemlos eingebunden werden. Das sind Kleinigkeiten, die früher gefehlt haben, um Vorgänge schneller abzuschließen“, zählt Ralf Zschäbitz nur einen Vorteil auf.

Die WDV 2020 könne jedoch noch viel mehr. Zwar habe man ein „fertiges Gesamtpaket“ gekauft, jedoch erfolge derzeit noch eine gemeinsame Anpassung an die konkrete Situation im Unternehmensverbund. „Im Prinzip sind die Abläufe in jedem Unternehmen vergleichbar. Die Unterschiede gibt es dann konkret in der Verarbeitung, da Vorgänge in jedem Betrieb anders bewertet und verarbeitet werden. Jeder Geschäftsfall wird dort aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und es werden andere Schwerpunkte gesetzt. Deshalb entwickelt die PRAXIS EDV mit uns heute noch zusammen die WDV weiter und bringt dort Verbesserungen speziell für uns ein. Dabei lernen wir von der WDV und die WDV von uns.“ Das komme dann auch wieder anderen Nutzern der Software zugute, so Zschäbitz.

Etliche Erleichterungen gibt es auch in der Disposition in Erfurt. „Wir können jetzt Aufträge an unsere Fahrzeuge, beispielsweise von unserem Kieswerk an unser Betonwerk digital abarbeiten, was früher telefonisch gemacht werden musste“, sagte Holger Pabst (Disponent für Schüttgüter). Das bestätigt auch sein Kollege Peter Mainz, welcher für Zement und auch Kies zuständig ist: „Zusätzlich zu der digitalen Auftragsvermittlung können wir überprüfen, wo die Fahrzeuge sind und ob sie sich im zeitlich richtigen Rahmen bewegen, Termine einhalten und die richtige Routen zu den Mischwerken oder Kunden nutzen.“ Diese zeitnahe Abfrage am PC sei eine große Hilfe, da auch hier vorher alles aufwändig telefonisch erledigt werden musste.

Jetzt arbeiten sich alle Mitarbeiter nach und nach in dieses System ein. Bei der Betonherstellung sind die Schüttgut-LKW und die Transportbetonmischer schon über ein in den Fahrzeugen angebrachtes „Fleetboard“ direkt an die WDV angeschlossen und bekommen ihre Aufträge von der Disposition direkt ins Führerhaus übermittelt. Bei den Mischfahrzeugen gehen die Aufträge allerdings noch über den Mischmeister, welcher dann die Fahrzeuge einteilt. Hier bestätigt der Fahrer auf dem Fleetboard nur das Ende eines Auftrages und kann mit diesen Rückmeldungen dann weiter disponiert werden.

Auch die Fakturierung von geliefertem Kies und Beton kann zeitnah erfolgen, da die entsprechenden Daten sofort zur Verfügung stehen. Damit wurde das alte und aufwändige System der „Frachtgutschriftenerstellung“ abgelöst, welches vorher bei externen Spediteuren und Kunden eingesetzt wurde.

Die Umstellung der Radlader gehe ebenfalls schrittweise voran. Derzeit sei dort noch ein älteres System in Einsatz, welches aber die Lieferscheine schon digital an die WDV 2020 übermitteln kann. „Wir haben für ein Fahrzeug bei der PRAXIS EDV eine Radladerkonsole zum Testen gekauft.“ Dort habe der Fahrer jetzt sofort Zugriff auf sämtliche WDV-Daten wie beispielsweise Kunden, Baustellen und Produkte, sagte Zschäbitz. Auch die Daten des Radladers stehen innerhalb von Sekunden allen Beteiligten zur Verfügung und können sofort fakturiert werden. Neben Zeitgewinn sei dabei die Zuverlässigkeit bei der Lieferscheinerstellung deutlich höher, sieht Zschäbitz einen wichtigen Vorteil.

Eine erste große Bewährungsprobe musste die WDV 2020 an der Großbaustelle Sontra für die neue A44 in Hessen bestehen. Dort wurde Ende September ein größerer Überbau an einer Autobahnbrücke betoniert. Die Anlieferung von 700 Tonnen Zement, die rechtzeitig im Mischwerk sein müssen, um daraus mit werkseigenem Kies ca. 2.000 m3 Beton für 6 mehrschichtig arbeitende Großmastpumpen herzustellen und eine zeitlich sehr genaue Taktung aller Prozesse – so lautete die logistische Herausforderung an die neue Software. Um die geforderte nahtlose Versorgung mit Beton zu gewährleisten, arbeiteten hier drei Mischwerke in Berka/Werra, Reichensachsen und Eisenach zusammen.

„Ich kann jetzt auf meinem Display in Echtzeit sehen, wo sich alle im Einsatz befindlichen Lieferfahrzeuge befinden und so auch erkennen, wann meine Fahrzeuge hier wieder ankommen und beladen werden wollen.“ Früher musste das auch hier aufwändig per Telefon geklärt werden, sieht Mischmeister Ronald Holle vom Werk Berka/Werra eine große Erleichterung seiner Arbeit. Auch die Fahrzeiten vom Werk zur Baustelle könnten so wesentlich besser koordiniert und gesetzlich vorgeschriebene Lenkzeiten eingebunden werden. „Kunden, Baustellen, Rezepturen, Betonpumpen, Liefermengen – alles ist sauber hinterlegt.“ Auch die Datenübertragung von der werksinternen Steuerungstechnik der Mischanlage an die WDV 2020 funktioniere hervorragend. Durch die digitale Übertragung der Lieferscheine könnten sofort die Rechnungen erstellt werden. Das habe vorher oft länger gedauert, erklärt Prokurist Ralf Zschäbitz.

Diese digitalen Lieferscheine sollen perspektivisch auch für die externen Kunden von Naumann/Kies + Beton eingeführt werden. Das wird dann über das Lieferscheinportal „Bau-ELSE“ geschehen, welches zusätzlich installiert wird. „Mit dieser weiteren Umstellung können wir viel Papier einsparen und das derzeit noch notwendige Lieferscheinarchiv zur Aufbewahrung entfällt dann.“ Auch die Revisionssicherheit sei gewährleistet, da die PRAXIS EDV alle gesetzlichen Vorgaben kenne und die entsprechenden Anforderungen digital erfüllen kann, so Zschäbitz. Um allen Kunden und Überwachern über die Bau-ELSE eine schnelle Zugriffsmöglichkeit auf Lieferscheine und technische Unterlagen zu ermöglichen, würde parallel dazu eine „Unternehmenscloud“ eingerichtet.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
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SCALTEL Gruppe – Personelle Veränderungen bringen neue Experten an Bord!

SCALTEL Gruppe – Personelle Veränderungen bringen neue Experten an Bord!

Im vierten Quartal bekommt die SCALTEL Gruppe in den Niederlassungen Wiesbaden und Neuss sowie am Hauptsitz in Waltenhofen personellen Zuwachs in Führungspositionen.

„Neue Kollegen bringen wertvollen Erfahrungsschatz in die SCALTEL Gruppe ein und bereichern unsere Teams im Allgäu und in Hessen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, mit den beiden neuen Führungskräften und heißen sie in unserem Team, von aktuell 240 Mitarbeitern, herzlich willkommen“, so Joachim Skala, Vorstand der SCALTEL AG.

Neue Leitung in Wiesbaden und Neuss

Die Leitung der Niederlassung in Wiesbaden übernimmt am 1. November Jens Lambrecht. Herr Lambrecht ist seit vielen Jahren im IT-Umfeld tätig und wird vor allem die SCALTEL Managed Services Ansätze bei den Kunden des IT-Dienstleisters begleiten und vorantreiben. Außerdem wird er sich auch als Niederlassungsleitung in Neuss verantwortlich zeigen. Am Standort Neuss wird er dabei von Tilman Schal unterstützt, der bisher bereits die Funktion des Niederlassungsleiters hier übernommen hatte und dessen Tätigkeitsfeld sich zukünftig erweitern wird.

SCALCOM GmbH unter neuer Führung

Weiterhin wird Stefan Karner die Geschäftsführung der SCALCOM am 1. Oktober in Waltenhofen übernehmen und im E-Business Bereich für ein weiteres, solides Wachstum Sorge tragen.  Herr Karner war in den letzten 9 Jahren in diversen Führungspositionen tätig.  Er löst in diesem Bereich Robert Ihler ab, der die Funktion des Chief Financial Officer (CFO) in der SCALTEL Gruppe übernimmt.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Allgäuer Zeitung 

Über die SCALTEL Gruppe

Zur SCALTEL Gruppe zählen die SCALTEL AG, die SCALCOM GmbH sowie die SNS Systems GmbH. Die Gruppe verfügt über ein umfassendes Produkt- & Serviceportfolio sowohl im klassischen Systemhausgeschäft als auch im Bereich Cloud- und Managed Services. Insgesamt tragen 230 Mitarbeiter zu dem Erfolg der Gruppe bei. Ausgehend von den Standorten Neuss, Köln, Wiesbaden, Neu-Isenburg, München und Waltenhofen betreuen die SCALTEL-Mitarbeiter mittelständische Unternehmen in der DACH-Region. Die Gruppe erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.

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Mit SAP EWM bringen Pascoe und inconso neues Produktionslager in Schwung

Mit SAP EWM bringen Pascoe und inconso neues Produktionslager in Schwung

Im Zuge des Neubaus am Europaviertel in Gießen hat der Naturmedizinhersteller Pascoe auch die Einführung moderner Logistik-IT abgeschlossen. Das Gebäudekonzept, mit dem der Phytopharmaka-Spezialist laut eigener Aussage „Welten verbindet“, verknüpft moderne Software auf Basis des SAP EWM (Extended Warehouse Management) mit den in der Pharmaindustrie wachsenden Anforderungen an ein konsequentes Qualitätsmanagement. Mit der erfolgten Systemimplementierung setzt Pascoe auf eine Lösung, die vollständig integriert die Produktion und den Vertrieb von pflanzlichen Medikamenten, Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln anstößt, die Einhaltung weltweit gültiger GMP-Richtlinien („Good Manufacturing Practice“) gewährleistet und Betriebsaufwände reduziert.

Bei der Systemauswahl holte sich Pascoe Unterstützung durch die Logistiksoftwareexperten von inconso. Das dafür nötige Know-how brachte das zertifizierte SAP-Partnerunternehmen bei der SAP EWM Implementierung und der Integration an das kundenseitige SAP ERP System ein. Das Warehouse Management System leistet im 3.000 qm großen, zweigeschossigen Neubau sowohl durchgängige Unterstützung bei der operativen Ausführung als auch volle Transparenz über Bestände und Geschäftsprozesse. Darunter zählt die Bereitstellung und Kommissionierung von Produktionskomponenten, das Verpacken und die Einlagerung von Halb- und Fertigfabrikaten sowie die Zusammenführung und der externe Versand. Kapazitäten für rund 1.500 Palettenstellplätze wurden im neuen Gebäude geschaffen. Etwa 1.000 Stellplätze hält die Liftregalanlage für Kleinladungsträger vor. Mit SAP EWM verwaltet Pascoe knapp 2.000 Materialnummern sowie die Verarbeitung von etwa 9.000 Lageraufträgen pro Monat.  

Die erfolgreich in Betrieb genommene Lösung unterstützt Pascoe nicht nur bei der Abwicklung logistischer Prozessstrukturen, sondern auch im Kontext einer nachhaltigen Unternehmensphilosophie. Primär begünstigt SAP EWM eine durchgängig beleglose Lagerabwicklung, über die der Papierverbrauch im Lager von Anbeginn gegen Null tendierte. Als erstes Pharmaunternehmen weltweit wurde Pascoe zudem FSC®-zertifiziert (Forest Stewardship Council®) und verpflichtet sich damit, ausschließlich Papier aus nachhaltiger, verantwortungsvoller Waldwirtschaft zu verwenden – sollte doch einmal ein Beleg nötig sein.

Über Pascoe

Pascoe Naturmedizin gehört zu den 100 modernsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Die Erfolgsgeschichte des auf Naturmedizin spezialisierten Familienunternehmens begann vor drei Generationen und mehr als 125 Jahren. Heute wird das Unternehmen in dritter Generation geleitet, beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Kanada, in Österreich, in der Slowakei und seit 2018 auch in Tschechien.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, inconso und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 32 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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DRACOON erhält Siegel „Validierte IT-Sicherheit“ vom TÜV Hessen

DRACOON erhält Siegel „Validierte IT-Sicherheit“ vom TÜV Hessen

Der TÜV Hessen hat DRACOON mit dem Prüfsiegel „Validierte IT-Sicherheit“ ausgezeichnet. Der Cloud-Anbieter ist Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing im deutschsprachigen Raum und bestätigt damit ein weiteres Mal seine Professionalität und die Einhaltung seiner hohen Sicherheitsstandards.

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg bietet mit seiner Software die passende Lösung und gibt seinen Kunden die Souveränität über ihre Daten zurück. DRACOON nimmt die Themen Cybersecurity und Datenschutz sehr ernst. Die externe Validierung durch die Experten des TÜV Hessen macht dies nun messbar und bestätigt, dass DRACOON die Anforderungen des TÜVs erfüllt.

Im Rahmen der Prüfung durch den TÜV Hessen wurden Kriterien wie Network Security, Notfallmanagement, Datenschutz und Informationssicherheit, Backup Systeme sowie Weiterbildung und Compliance mit vertiefenden Fragen geprüft.

Marc Schieder, CIO von DRACOON freut sich über die weitere Auszeichnung: „Das Siegel ist sehr hilfreich für alle, die sich für DRACOON intessieren und sich noch in der Phase der Entscheidungsfindung bewegen. Es belegt, dass relevante Kriterien bereits offiziell durch eine externe Stelle erfolgreich geprüft wurden“, so Schieder.

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing im deutschsprachigen Raum und gibt der Welt die Souveränität über ihre Daten zurück.

Der Service wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate und Siegel wie ISO27001, EuroPriSe und ULD-Datenschutz-Gütesiegel DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt die Software über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind somit maximal geschützt; nicht einmal der Admin oder der Betreiber hat Zugriff auf die Daten. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit haben die autorisierten Nutzer die vollständige Kontrolle über die Daten. DRACOON lässt sich intuitiv bedienen und ist für alle Mitarbeiter als zentrale Datenaustauschplattform geeignet. Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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Außendienstmonteur/ Servicetechniker Außendienst 100% (m/w/d) (Vollzeit | Fernwald)

Außendienstmonteur/ Servicetechniker Außendienst 100% (m/w/d) (Vollzeit | Fernwald)

Wir sind ein innovativer, international führender Hersteller von Verpackungsmaschinen und –anlagen. Als mittelständisches Unternehmen mit weltweit über 600 Beschäftigten haben wir eine überschaubare Größe, die interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht, den Teamgedanken fördert und abwechslungsreiche Aufgabengebiete auch auf internationaler Ebene eröffnet. Der Stil unseres Hauses ist offen und kommunikativ, die Entscheidungswege direkt und kurz.

Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Customer Service Center für unseren Hauptsitz in Fernwald suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine/n engagierten

Außendienstmonteur/ Servicetechniker Außendienst 100% (m/w/d)

 

Ihre Aufgaben

    • Reparatur- und Wartungsarbeiten im In- und Ausland
    • Erneuern von Steuerungssystemen im In- und Ausland
    • Aufstellung und Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen im In- und Ausland
    • Reparatur- und Wartungsarbeiten im In- und Ausland
    • Schulung der Maschinenbediener im Hause und beim Kunden

 

Ihr Profil

    • Abgeschlossene Berufsausbildung als Mechatroniker (m/w), Elektriker (m/w), Elektroniker (m/w)
      oder eine vergleichbare Qualifikation
    • Berufserfahrung im Maschinenbau, idealerweise in der Verpackungsmaschinenbranche wünschenswert
    • Elektro- und Mechanik-Kenntnisse
    • Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprache von Vorteil
    • Eigenverantwortliches, lösungsorientiertes Arbeiten und Kostenbewusstsein
    • Reisebereitschaft
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

ROVEMA GmbH
Industriestrasse1
D-35463 Fernwald
Telefon: +49 (641) 409-0
Telefax: +49 (641) 409-212
http://www.rovema.de

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pfenning logistics eröffnet multicube rheinhessen

pfenning logistics eröffnet multicube rheinhessen

Nach dem namhaften multicube rhein-neckar hat die pfenning-Gruppe ein zweites Logistikzentrum in Monsheim mit dem Namen multicube rheinhessen gebaut und am 01. Dezember 2018 in Betrieb genommen. Das im Dreiländereck Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz gelegene und in nur 18 Monaten geplante und errichtete Gebäude ist als Multi-User-Zentrum konzipiert. Es besteht aus mehreren nahtlos aneinandergefügten Hallen mit einer Gesamtlagerfläche von 63.000 Quadratmetern, die als einzelne Module von Kunden flexibel genutzt und angepasst werden können. So lassen sich beispielsweise temperaturempfindliche Lebensmittel für Edeka Foodservice in einer Halle lagern, während nur ein Tor weiter Bestellungen für den Online-Handel von Konsumprodukten für den Kunden Cybex, Hersteller von Juvenile Produkten, kommissioniert und versandfertig aufbereitet werden. Auf der Fläche sind auch WGK-Flächen und Sonderflächen bspw. für die Abwicklung von Value Added Services verfügbar. Insgesamt arbeiten knapp 200 User am neuen Logistikstandort.

Der neue Hauptkunde CYBEX, einer der globalen Marktführer für Kinderwagen, Kindersitze, Hochstühle und Babytragen zog zum 01.12.2018 im multicube rheinhessen ein. Das Projekt wurde gemeinsam von pfenning und Gigaton in nur einem Monat über eine Standardprozessimplementierung in der sogenannten Phase 1 umgesetzt. Daraufhin folgten in der Phase 2 weitere Prozessoptimierungen.

Mittlerweile verschickt CYBEX knapp 800 Sendungen pro Tag. Die komplette Abwicklung erfolgt durchgängig über Datenfunk mittels mobiler Endgeräte. Für die optimierte Prozessabwicklung kommt zudem das LogoS Staplerleitsystem zum Einsatz.

Der Datenaustausch zwischen dem WMS LogoS und CYBEX erfolgt durchgängig automatisiert. Sowohl die WE-Avise als auch Lieferaufträge sowohl aus dem Onlineshop für B2C als auch für die Belieferung des Handels im B2B-Bereich werden digital via EDI übermittelt.

Die Prozesse an sich sind komplett systemoptimiert. Im Wareneingang werden Waren von verschiedenen Produzenten angeliefert und nach einer detaillierten Qualitätsprüfung, dekonsolidiert und teils mehrstufig bspw. ins Hochregal eingelagert. Die Einlagerung erfolgt dabei chaotisch nach flexiblen Einlagerstrategien sowohl in entsprechende Kommissionierbereiche als auch in Nachschubbereiche. Im Warenausgang kommen neben einer Vollpalettenentnahme auch serielle sowie dynamsiche Kommissionierstrategien inkl. automatischer Nachschubsteuerungen zum Einsatz. Daraufhin werden die Paletten noch anforderungsgerecht nach Kundenwünschen umgepackt und via Ladeliste verladen und termingerecht an die Empfänger versendet.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.pfenning-logistics.com

www.multicube.org

www.lkw-logenplatz.de

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIGATON GmbH
Benzstr. 1
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 8402-0
Telefax: +49 (6203) 8402-417
http://www.gigaton.de

Ansprechpartner:
Georg Möbius
Vertrieb
Telefon: +49 (6203) 8402-213
E-Mail: georg_moebius@gigaton.de
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JUGH-Video: Beziehungsmanagement mit Spring Data Neo4j

JUGH-Video: Beziehungsmanagement mit Spring Data Neo4j

Mit der wachsenden Verbreitung von Graphdatenbanken wachsen auch die Anforderungen an den Datenzugriff. Das Projekt Spring Data Neo4j (SDN) soll die Nutzung vernetzter Daten vereinfachen. Gerrit Meier hat es bei der JUGH vorgestellt.

… Und dabei auch den Neo4j Object Graph Mapper unter die Lupe genommen. Dieser wandelt nämlich Graphdaten bidirektional in objektorientierte Strukturen um. Was das Gute daran ist, erklärt uns Gerrit.

https://www.micromata.de/blog/community/beziehungsmanagement-mit-spring-data-neo4j/

Zum Speaker:
Gerrit Meier ist enthusiastischer Softwareentwickler bei Neo4j und vermittelt sein Wissen mit großer Freude an  andere weiter. Neben seinem technologischen Schwerpunkt Neo4j ist es ihm wichtig, die eigene Neugier und Experimentierfreude zu bewahren, neue Technologien auszuprobieren und die Dinge mit einer Just-do-it-Mentalität anzugehen.

Informationen zur JUGH:
Die Java User Group Hessen (JUGH) ist Teil des internationalen Netzwerkes von Java Communities, die sich der weltweiten Verbreitung von Java-Know-how verschrieben haben. Im Sommer 2009 wurde sie von Entwicklern der Micromata GmbH ins Leben gerufen und kann seither auf eine ganze Reihe spannender Workshops und Vorträge zum Thema Java zurückblicken. Die JUGH trifft sich einmal im Monat (in der Regel immer am letzten Donnerstag) in Kassel. Eine Voranmeldung ist meistens nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn sowie ein Büro in Hamburg. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
http://www.micromata.de

Ansprechpartner:
Jule Witte
Presse + Kommunikation
Telefon: +49 (561) 316793-23
Fax: +49 (561) 316793-11
E-Mail: marketing@micromata.de
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PowerFolder öffnet Slack-Kanal für EDU-Partner

PowerFolder öffnet Slack-Kanal für EDU-Partner

“Einfach zusammenarbeiten” – so lautet die Devise von Slack, dem Instant-Messaging-Dienst zur unmittelbaren Kommunikation innerhalb von Arbeitsgruppen. Das will auch PowerFolder und öffnet deshalb ab sofort seinen Partnern aus dem EDU-Bereich einen Slack-Kanal für den schnelleren und intensiveren Austausch. 

Nach einer Schätzung der Marktforschungsfirma Radicati Group werden in diesem Jahr rund 125 Milliarden arbeitsbezogene Mails verschickt werden. Dabei ist die E-Mail aber im immer schneller werdenden Arbeitsalltag inzwischen schon längst  veraltet: Schreiben, versenden, auf Antwort warten und abrufen – das alles kostet wertvolle Zeit und lenkt unnötig ab. Intern setzt PowerFolder daher schon lange auf den Instant-Messaging-Dienst Slack, wo es sich gut bewährt hat. Warum also nicht auch bei der Kommunikation nach außen die Bremse lösen?

Ab sofort bietet PowerFolder deshalb seinen Entwicklungspartnern und Nutzern aus dem EDU-Bereich einen geschlossenen Slack-Kanal an (invite only), um schneller reagieren zu können und den Info-, Feedback- und Meinungsaustausch intensiver und direkter zu gestalten. Interessierte schreiben eine Mail an info@powerfolder.com und erhalten dann eine Einladung.   

PowerFolder ist seit über sieben Jahren im Bildungsbereich aktiv und inzwischen die Nummer 1 an den deutschen Hochschulen. PowerFolder wird unter anderem in der größten deutschen Hochschulcloud, bwSync&Share in Baden-Württemberg  eingesetzt, aber auch an den drei größten bayerischen Hochschulen, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM), an den 13 staatlichen Hochschulen in Hessen (Hessenbox) sowie an den Universitäten von Rostock und Birmingham. PowerFolder war Gründungsmitglied der „deutschen.hochschul.cloud“ (DHC), der sich seit 2017 mehr und mehr deutsche Hochschulen anschließen.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO 27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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