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Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Um künstliche Intelligenz in eigenen Projekten zu nutzen, muss man nicht selbst Algorithmen programmieren. Mit Bausätzen, Maker-Projekten, fertigen Produkten und Online-Diensten gelingt der Einstieg ganz ohne Mathematik- oder Informatik­studium, schreibt das aktuelle Make-Magazin 6/18.

Deep Learning als Teil der KI ist für Endanwender in vielen Facetten bereits nutzbar, und das sogar teils kostenlos. So bietet Google Bausätze, die Sprache und Bilder erkennen. Die Pappbausätze Voice Kit und Vison Kit bringen enorme Rechenleistung mit und können zusammen mit dem Raspberry Pi aufs Wort hören und antworten sowie verschiedene Objekte in Bildern erkennen. Während das Voice Kit bereits für unter 30 Euro zu haben ist, kostet das Vision Kit rund 100 Dollar.

Wer nicht alles selber zusammenstecken, Bilder laden und programmieren will, der greift auf fertige Lösungen wie die JeVois-Kamera zurück. Nicht größer als eine Streichholz­schachtel enthält sie eine ARM-CPU mit vier Kernen, einen Lüfter und eine Kamera. Sie nimmt Bilder auf, analysiert sie je nach gestellter Aufgabe, schreibt die Lösung in das Bild hinein und reicht es an den USB-Port weiter.

„Darüber hinaus stellen Cloud-Dienste von Amazon, Google und Microsoft Schnittstellen zur Verfügung, über die man bereits fertige Modelle für verschiedene Zwecke mit eigenen Daten füttern kann“, erklärt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

„Je nachdem, wie man sich dem Thema nähern will und wie viel Vorbildung man mitbringt, kann man in wenigen Stunden erste Erfolge bei eigenen KI-Vorhaben aufweisen“, ermutigt Bachfeld. „Ein schönes Projekt ist der Lego-Mindstorms-EV3-Roboter, den man mit sieben Gesten steuern kann. Im Heft zeigen wir, wie wir die Gestenerkennung mit einem neuronalen Netz realisieren, sie auf dem PC trainieren und schließlich in den Roboter einbauen."

Bauvorschläge für Modell-Raketen und spannende Arduino-Projekte sind weitere Themen in der aktuellen Make-Ausgabe. Im Smart-Home-Projekt wird aus einem Raspberry Pi und billigen Funksteckdosen eine Zentrale für Licht, TV & Co.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.
Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

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Basteln, Bauen, Begeistern:

Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.

Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.

Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.

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Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Schreibroboter im Journalismus, Chatbots in der Kundenkommunikation, Social Bots in der Politik, Bots im Rechts- und Bildungs-system: Effiziente Algorithmen produzieren Texte, Bilder sowie Filme und ersetzen den Menschen als Urheber. Wie die „Angriffe“ der künstlichen Intelligenz auf Kommunika-tion und Information aussehen und wo sie an Grenzen stoßen, beschreibt der als „Plagiatsjäger“ bekannt gewor­de­ne Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber in dem neuen Telepolis-Buch „Roboterjournalismus, Chatbots & Co.“

„Dieses Buch ist komplett von einem Menschen geschrieben“, stellt Stefan Weber im Vorwort zu seinem Buch fest. „Auch in der Presse könnte es irgendwann so sein, dass eine solche Anmerkung klarstellen muss, dass Journalisten aus Fleisch und Blut am Werk sind – und keine künstliche Intelligenz (KI).“ Zwar stecke das Verfassen von kreativen Texten durch KI noch in den Kinderschuhen, aber es gäbe durchaus schon Angebote im Netz, die einem einen Aufsatz zum Thema Konstruktivismus in der Philosophie schreiben.

Das ist die Weiterentwicklung dessen, mit dem sich der Medien­wissenschaftler und Plagiatsgutachter schon länger beschäftigt – zum Beispiel in dem Telepolis-Buch „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, das ebenfalls bei Heise erschienen ist.

Für Automated Content gibt es bereits jetzt in Deutschland eine lebendige Start-up-Szene. Junge Unternehmen wie Retresco, AX Semantics, Textomatic, 2txt oder pagecontent bieten sich als Partner für die innovative Umsetzung individueller Automati-sierungsprojekte an. „eCommerce, Finance, Healthcare und LegalTech sind riesige Märkte, in denen Texte massenhaft auto-matisiert werden können“, zitiert Weber den Berliner Vordenker des automatischen Textgenerierens, Alexander Siebert.

Im Buch beschreibt er zudem exklusiv einen neuen Ansatz der Nachrichtenagentur, nicht nur Templates, sondern auch künstliche neuronale Netze für die Texterstellung einzusetzen.

Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Philip M. Parker, dessen Verlag ICON Group International bereits eine Million automatisch generierter Bücher veröffentlicht hat, stellt der Autor einen weiteren Pionier der automatischen Inhalte-Erstellung vor. Parker treibt Content-Automatisierung ehrgeizig voran und will nach automatisch erzeugten Computerspielen nun auch Doktorarbeiten und Lexika von Software schreiben lassen.

An dieser Stelle fragt Weber in seinem Buch: „Ist künstliche Intelligenz gar der schnellere, verlässlichere und kreativere Autor? Ist die Auslagerung an Algorithmen der Anfang vom Ende des kreativ denkenden Menschen?“ Die Suche nach Antworten darauf bleibt spannend.

Über den Autor: Dozent Dr. Stefan Weber, geboren 1970 in Salzburg. „Plagiatsjäger“ und Universitätslektor an der Universität Wien. Bekannt wurde er als Plagiatsgutachter und Verfasser kulturkritischer Bücher zum Wandel der Textkultur durch die Digitalisierung wie „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, 2. Auflage dpunkt/Telepolis 2008, und „Die Medialisierungsfalle“. Er bloggt unter https://plagiatsgutachten.de/….

Rezensionsexemplare auf Anfrage. Zu Interviews steht der Autor gern zur Verfügung.

Bibliografische Angaben:
Stefan Weber
Roboterjournalismus, Chatbots & Co.
Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen
Taschenbuch
150 Seiten
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16,95 Euro
ISBN 978-3957881045

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Champion Award an G DATA übergeben

Champion Award an G DATA übergeben

Auf der secIT by Heise in Hannover wurde G DATA heute offiziell den Champion Award überreicht. Den Preis in der Kategorie „Security Solutions hatte der deutsche IT-Security-Hersteller bereits im Dezember 2017 verliehen bekommen. Dabei überzeugte G DATA insbesondere durch seine Innovationskraft, das Partnermanagement und die Preis- und Bezugsmodelle für die Security Lösungen

Kai Figge, G DATA Firmengründer und Vorstandsmitglied: „Wir sehen hier das Ergebnis unserer engen und langjährigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Ich freue mich daher sehr, den Champion Award stellvertretend für das gesamte Unternehmen entgegen nehmen zu dürfen.“

Henrik Groß, Senior Analyst von techconsult: „G DATA überzeugte die Anwender in höchstem Maße, sowohl mit seinen Sicherheitslösungen als auch als Unternehmen durch die gebotenen Leistungen. Die Anwender haben dafür herausragende Bewertungen vergeben, was in einem Champion-Award für G DATA resultiert.“

G DATA ist Champion
Beim „Professional User Rating – Security 2018“ überzeugte G DATA und setzte sich dabei weit von den Mitbewerbern ab. Das renommierte IT-Marktforschungsinstitut- und Beratungsunternehmen techconsult GmbH verlieh dem deutschen IT-Security-Hersteller daher den Champion Award. Techconsult nutzte die secIT in Hannover, um G DATA die Trophäe persönlich zu überreichen.

Für die Studie wurden insgesamt 2.000 Anwender von Business Lösungen zur Aufstellung des Security-Anbieters und der eingesetzten Sicherheitslösung befragt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: G DATA erzielte das beste Ergebnis und wurde insbesondere für seine Innovationskraft, das Partnermanagement und die Preis- und Bezugsmodelle ausgezeichnet.

Die vollständige Studie ist online abrufbar unter: https://www.gdata.de/pur-2018-award

G DATA auf der secIT by Heise
Ein reiner Virenschutz reicht heute nicht mehr aus, um den Bedrohungen aus dem Internet wirkungsvoll zu begegnen. Notwendig sind ganzheitliche Schutzkonzepte zur wirkungsvollen Absicherung der unternehmerischen IT-Infrastruktur und der Firmendaten. Auf der secIT by Heise am 06. und 07. März 2017 in Hannover zeigt G DATA zusammen mit seinen Partnern List+Lohr GmbH und primeLine Systemhaus GmbH wie dies möglich ist und dabei nicht nur die strengen deutschen Datenschutzgesetze eingehalten werden, sondern auch alle Daten in Deutschland bleiben.

Programm auf der secIT by Heise
Über das Thema „Nur Mehrschichtigkeit bringt Sicherheit – Warum der deutsche Mittelstand in puncto IT-Security ganzheitlich denken muss“ spricht G DATA Senior Sales Engineer Matthias Koll am 06. März 2018 um 14:00 Uhr und am 07. März 2018 um 11:40 Uhr im Forum auf der secIT by Heise.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Ver-lags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung. 2018 errang G DATA Antivirus Mac den Testsieg bei Stiftung Warentest als bestes Schutzprogramm für Apple-Rechner.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90 Prozent des deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wich-tig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Da-ten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittel-stand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie In-cident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Panda Security auf der secIT by Heise

Panda Security auf der secIT by Heise

Cyber-Bedrohungen nehmen sowohl in Qualität als auch in Quantität stetig zu. Heutzutage müssen Unternehmen gleichermaßen gegen Angriffe auf Netzwerke, Server und Endpoints sowie gegen direkte Manipulationen durch E-Mail-Anhänge oder USB-Sticks geschützt sein. Auf der secIT by Heise, die erstmalig am 6. und 7. März in Hannover stattfindet, präsentiert der europäische IT-Sicherheitsspezialist Panda Security sein Lösungsportfolio und erklärt, wie moderner IT-Schutz heute aussehen muss, damit Unternehmen gegen aktuelle und zukünftige Cyber-Risiken gewappnet sind.

Mit der secIT hat der Verlag Heise Medien in diesem Jahr ein neues Event für
IT-Security-Anwender und -Anbieter ins Leben gerufen: Am 6. und 7. März treffen sich die wichtigsten Unternehmen und Experten der IT-Sicherheitsbrache im Congress Centrum Hannover, um die neuesten Trends, Methoden und Lösungsansätze zu präsentieren und zu diskutieren.

Hochkarätige Vorträge von bekannten IT-Sicherheitsexperten sowie vertiefende Workshops und Expert Talks liefern umfangreiches und topaktuelles Knowhow zum Thema Cyber-Sicherheit. Als Partner der ersten Stunde ist Panda Security mit einem großen Messestand sowie zwei Vorträgen und einem Workshop auf der Premiere der secIT dabei.

Vorträge und Workshop von Panda Security im Rahmen der Messe

Im Rahmen seines Fachvortrags ‚Europe facing Cyberwar‘ wird Jan Lindner, Geschäftsführer von Panda Security Deutschland, am 6. März um 13 Uhr über moderne Cyber-Waffen und wirklich effiziente Abwehrmechanismen referieren.

Andree Bergner, IT Security Experte bei Panda Security Deutschland, erläutert am
7. März um 13 Uhr in seinem Vortrag ‚5 vor 12 war gestern‘, wie man moderne Cyberattacken wirklich stoppen kann.

In einem zweistündigen Workshop zum Thema ‚Zukunft der Datentransparenz‘ informiert Andree Bergner zudem am 6. März um 13 Uhr, welche Anforderungen die DSGVO an Unternehmen stellt und welchen Beitrag moderne IT-Security-Tools bei deren Erfüllung leisten können.

Für nähere Informationen rund um das Thema IT-Sicherheit stehen Mitarbeiter von Panda Security an beiden Messetagen an Stand Nr. 15 zur Verfügung.

Über Panda Security Germany

Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen jedwede Bedrohung der IT-Infrastrukturen von Unternehmen bis zu Heimanwendern. Als Pionier der IT-Sicherheitsbranche gelingt es dem Entwicklerteam immer wieder, mithilfe bedeutender technologischer Meilensteine den Sicherheitslevel seiner Kunden entscheidend zu erhöhen.
Basierend auf seinen Entwicklungen stellt das Unternehmen heute eine einzigartige Plattform zur Verfügung, die unter der Bezeichnung Adaptive Defense verschiedenste Technologien wie EDR (Endpoint Detection and Response), EPP (Endpoint Protection Platform), SIEM (Security Information and Event Management) und DLP (Data Loss Prevention) verbindet. Dadurch wird ein zuverlässiger Schutz vor allen Arten von klassischer und fortschrittlicher Malware auf den Endpoints realisiert.
Das Unternehmen Panda Security mit Hauptsitz in Spanien ist in 16 Ländern präsent, schützt weltweit mehr als 30 Millionen Anwender und stellt seine Lösungen in über 180 Ländern und 23 Sprachen zur Verfügung.

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G DATA erhält Champion Award

G DATA erhält Champion Award

G DATA erhält vom IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen techconsult GmbH den Champion Award im Bereich „Security Solutions“ verliehen. Dabei setzt sich das Bochumer IT-Security-Unternehmen im „Professional User Rating – Security 2018“ weit von der Konkurrenz ab.

„Wir sehen hier das Ergebnis unserer engen und langjährigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Wir haben Service stets als wertvolle Schnittstelle zum Kunden betrachtet und sehr genau zugehört, welche Bedürfnisse und Anforderungen an unsere Software gestellt wird“, betont Kai Figge, Vorstand und Gründungsmitglied der G DATA Software AG. „Das herausragende Ergebnis als Champion ist für uns die Bestätigung, das Richtige zu tun.“

Die techconsult GmbH gehört seit 2012 zur Heise Gruppe und beschäftigt sich seit über 24 Jahren als etabliertes Research- und Analystenhaus in Deutschland hauptsächlich mit IT-Marktforschung und Beratungen für Unternehmen. In der Anwenderumfrage mit dem Namen „Professional User Rating – Security 2018“ bewerteten die Befragten zum einen die Aufstellung des Security-Anbieters selbst und zum anderen die Lösung, deren Funktionen und Nutzen:

Solution/Technology Rating

  • Herstellerzufriedenheit im Kontext der Lösung
  • Leistungsfähigkeit
  • Funktionsumfang
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Lösungsnutzen
  • Produktloyalität und Kaufempfehlung

Company Rating

  • Innovation
  • Gesamtproduktportfolio
  • Service und Support
  • Vertriebspartner
  • Online-Auftritt
  • Preis- und Bezugsmodelle
  • Nachhaltigkeit
  • Information, Beratung und Weiterbildung

G DATA setzte sich dabei weit von der Konkurrenz ab. Das Fazit von techconsult: „G DATA überzeugt die Anwender sowohl von der Hersteller- als auch von der Lösungsseite und erreicht daher ein hervorragendes Ergebnis in der Gesamtbewertung.“ Weiter: „Insofern sollten Anwenderunternehmen, die momentan auf der Suche nach einer Malware Protection Lösung sind, sich mit den Produkten von G DATA im Kontext des eigenen Anwendungsfalls auseinandersetzen und diese in die Auswahl potenzieller Lösungen aufnehmen.“

Über die G DATA Software AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 28 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security Lösungen. In allen acht Tests, die von 2005 bis 2015 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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c’t Windows Problemlöser: Analysieren, absichern, reparieren

c’t Windows Problemlöser: Analysieren, absichern, reparieren

Wenn Windows nicht tut, was es soll, oder sich ein Schädling im Betriebssystem breit gemacht hat, muss schnell Hilfe her. Das neue Sonderheft c’t Windows Problemlöser zeigt, wie man den Fehler findet und behebt. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps, wie man das riesige Potenzial von Windows ausreizt.

Systemanalyse, Fehlersuche und -behebung sind schon lange Kernthemen der Windows Sonderhefte. „Diesmal widmen wir uns den Neuerungen bei Bordmitteln wie Task-Manager und Ressourcenmonitor“, erläutert c’t-Redakteur Jan Schüßler, „und zeigen auch, wie man Windows wirklich präzise überwachen und jedem einzelnen Prozess auf die Finger schauen kann.“

Zwei exklusive Werkzeuge gibt c’t dem Windows-Nutzer darüber hinaus an die Hand: Zum einen kann man mit Hilfe des Restric’tor Windows in ein Hochsicherheitssystem verwandeln und es gegen Viren und Erpressungstrojaner hermetisch abriegeln. Zum anderen bietet das Heft einen Baukasten für das bootfähige c’t-Notfall-Windows, mit dessen Hilfe sich Startprobleme, Virensuche und Hardware-Analyse bewältigen lassen.

„Natürlich ist auch der Umstieg auf Windows 10 und der parallele Betrieb mit älteren Versionen ein Thema des Sonderheftes“, so Schüßler. c’t Windows Problemlöser zeigt Wege zum Umstieg sowie Tricks, um gängige Probleme von Anfang an zu umschiffen oder sie zu beheben, falls sie doch einmal auftauchen.

Das Sonderheft c’t Windows Problemlöser samt Link zum kostenlosen Download von Restric’tor und Notfall-Windows ist zum Preis von 12,90 Euro im Zeitschriftenhandel oder im heise shop erhältlich. Als digitale Version kostet das Heft 9,99 Euro; es kann im PDF-Format als E-Book oder als Kindle-Version über Amazon heruntergeladen werden.

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Die Risiken Der Cloud

Die Risiken Der Cloud

Wie Heise online in der vergangenen Woche berichtete, will die US-Regierung Microsoft zwingen, in der EU gespeicherte Daten in den USA preiszugeben. Der Cloud-Nutzer als gläserner Kunde? Nicht wirklich eine Überraschung. Trotzdem gibt der konkrete Fall zu denken. Björn Orth, Geschäftsführer der VENDOSOFT GmbH zeigt auf, welche Alternativen es gibt. Und wie günstig diese obendrein sind.

Dem Heise-Bericht zufolge verpflichtete ein New Yorker Bundesbezirksgericht Microsoft Ende 2013 dazu, die E-Mails eines Kunden herauszugeben. Der Konzern kam dem in Teilen nach, weigerte sich aber, Daten auszuhändigen, die auf Servern in Irland gespeichert waren. Microsoft zog vor ein Bundesberufungsgericht. Die Richter beschieden einstimmig, dass das zugrundeliegende Gesetz nur für die USA gelte. Gegen dieses Urteil wiederum gingen die US-Regierung und 33 US-Staaten an. Seitdem beschäftigt sich die höchstrichterliche Instanz der USA mit dem Fall: der Supreme Court.

Das zeigt, wie wichtig die Angelegenheit eingestuft wird“, bemerkt Björn Orth, Geschäftsführer der VENDOSOFT GmbH. „Und es zeigt, wie wenig sicher das Cloud-Modell genau genommen ist.“ Seine Mahnung ist nicht unbegründet. Spricht man hierzulande von der Cloud, spricht man zumeist von Microsoft Office 365 oder Azure, von IBM, Oracle, Google und Co. „Europäische Unternehmen riskieren mit dem Gang in die Cloud US amerikanischer Anbieter unter Umständen die Preisgabe ihrer Geschäftsdaten“, gibt Orth zu Bedenken. „Und das in einer Zeit, in der IT-Sicherheit so viel diskutiert wird wie nie zuvor!“

ALTERNATIVE SOFTWARE-LÖSUNGEN ZUR CLOUD

Björn Orth verfolgt mit Interesse, wie die US-Regierung mit richterlicher Gewalt nach EU-Daten greift. Das Geschäftsmodell seiner VENDOSOFT GmbH basiert auf dem Ankauf und Verkauf gebrauchter Softwarelizenzen. On premise also. Ein Modell, das unverändert viele Anhänger hat – und von Hiobs-Botschaften wie diesen profitiert.

Wer der Cloud skeptisch gegenüber steht, oder aus anderen Gründen nicht darauf umsteigen will, dem bietet VENDOSOFT mit Firmen-Software aus zweiter Hand eine sichere und extrem kostengünstige Alternative. Bei Microsoft-Produkten beispielsweise sparen Unternehmen 30 bis 70 Prozent.

Am US Supreme Court gibt es derweil noch keinen Termin für die mündliche Anhörung.
„Ich bin gespannt, wie die Entscheidung ausfallen wird“, sagt Orth.
Für VENDOSOFT-Kunden in jedem Fall gut: Mit gebrauchten Adobe- und Microsoft-Volumenlizenzen laufen sie schließlich keine Gefahr, dass ihre Daten öffentlich gemacht oder weitergegeben werden können.

Mehr über used Software von VENDOSOFT unter www.vendosoft.de

Über die VENDOSOFT GmbH

VENDOSOFT ist Spezialist für den Kauf und Verkauf gebrauchter Software. Unternehmen erhalten bei dem oberbayrischen Anbieter geprüfte Originalware mit Datenträger und rechtsgültiger Lizenzierung – ab fünf Lizenzen bis zu mehreren Tausend.

Mehr als 1500 Kunden nehmen im Zuge ihrer IT-Investitionen den Service der von Microsoft zertifizierten VENDOSOFT-Mitarbeiter in Anspruch: eine herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung, die Einsparungen von 50 % bis 70 % gegenüber dem Neupreis für Software ermöglicht.

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E-Mail: angelika.muehleck@vendosoft.de
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Premiere der heise devSec startet heute vor ausverkauften Plätzen

Premiere der heise devSec startet heute vor ausverkauften Plätzen

Sichere Softwareentwick­lung: Das Thema trifft offenbar den Nerv bei Entwicklern, Projektleitern und Sicherheitsbeauftragten. Für die erste heise devSec, die von heute bis zum 27. Oktober 2017 in der Print Media Academy in Heidelberg stattfindet, sind bereits seit einigen Wochen keine Tickets mehr erhältlich. Zur hochkarätig besetzten Konferenz erwarten die Veranstalter 285 Besucher.

Das umfangreiche Programm aus 36 Vorträgen und vier Workshops deckt den gesamten Zyklus der sicheren Software ab: von der initialen Planung über die Entwicklung bis zum Betrieb. Dabei werden sowohl allgemeine Aspekte wie die grundsätzlichen Anforderungen und Vorgehensweisen sowie die Security im Entwicklerteam als auch spezielle Sprachen wie C/C++, Java und ABAP berücksichtigt.

Als Keynote-Sprecher konnten die Veranstalter der Heise Gruppe Chris Wysopal und Felix von Leitner gewinnen. Chris Wysopal, Mitgründer und CTO von Veracode, kennen Security-Experten auch unter seiner Identität Weld Pond. Er gilt als Pionier der Schwachstellenanalyse, war Mitglied des Hacker-Kollektivs L0pht und Mitautor der Tools Netcat und L0phtcrack. Felix von Leitner, IT-Sicherheitsspezialist und Firmeninhaber von Code Blau, ist vielen in der Szene besser bekannt unter seinem Pseudonym Fefe. Mit Fefes Blog und seinem Podcast „Alternativlos“ erreicht er ein breites Publikum, seine jährlichen Vorträge auf dem CCC-Kongress finden großen Anklang.

Außerdem gibt es Vorträge zur Kryptographie, zu Zertifikaten und zu SSL/TLS. Sichere Entwicklung in agilen Teams behandelt die Fachkonferenz ebenso wie den Einsatz von Microservices. Auch die Themen Docker und DevOps fehlen nicht im Programm. Einige Vorträge widmen sich den speziellen Herausforderungen von Web-Anwendung unter Berücksichtigung der OWASP Top 10 oder bei der Entwicklung mobiler Apps. Schließlich bekommen Entwickler und Architekten Einblick in Penetrationstests.

Wer über den weiteren Fortgang der Konferenz auch im kommenden Jahr auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen oder den Organisatoren auf Twitter folgen. Das Hashtag der Konferenz lautet #devSec

Veranstalter der heise devSec sind heise Developer, heise Security, iX und der dpunkt.verlag, die allesamt Teil der Heise Gruppe sind.

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Das besondere VR-Erlebnis für Wagemutige

Das besondere VR-Erlebnis für Wagemutige

Vom 1. bis 6. September startet wieder die IFA. Am Stand von Heise Medien (Halle 17, Stand 106) erwartet die Besucherinnen und Besucher ein unvergessliches VR-Erlebnis. Mutige Gäste erfahren am eigenen Leib, wie schnell virtuelle und reale Welt mitein­ander verschmelzen. Darüber hinaus bieten die #heiseshowXXL, das tägliche Messefazit und das IFA-Jeopardy tagesaktuelle Nachrichten und jede Menge Spielspaß.

Wer traut sich auf die Virtual-Reality-Planke? Wagemutige können mit dem Fahrstuhl einen Wolkenkratzer hochfahren und in großer Höhe über ein schmales Holzbrett balancieren, um danach ins Bodenlose zu springen – Nervenkitzel und Belohnung inklusive. „An dieser Simulation kann man hautnah erleben, was VR heutzutage alles kann. Selbst für den, der keine Höhenangst kennt und weiß, dass er sich in einer virtuellen Szene befindet, ist das Betreten der Holzplanke ein riesige Überwindung“, sagt c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann.

Neben dem VR-Erlebnis gibt es am Heise-Stand wieder jede Menge tagesaktuelle News: Im Rahmen der #heiseshowXXL erörtern die Redakteure von c’t, heise online und c’t Fotografie verschiedene IFA-Schwerpunkte. Hier gibt es Gespräche und Diskussionen zu Sprachassistenten, günstigen Smartphones, zur Wahl der richtigen Kamera und zu anderen Messe-Trends. Außerdem diskutieren Jürgen Kuri, Vize von c’t und heise online, und Joerg Heidrich, Justiziar Heise Medien, mit Politikern über den Freiraum des Internets und Hass im Netz. Die #heiseshowXXL wird live auf heise online gestreamt.

Ab 15 Uhr zieht dann das Team um Jürgen Kuri mit wechselnden Gästen ein Fazit des Messetages. Danach lädt die Redaktion das Messepublikum zum Quizzen ein: Beim täglichen IFA-Jeopardy ist IT-Wissen gefragt. Als weiteres Highlight am Freitag streamt das Team des c’t uplink den Podcast aus Nerdistan live vom Stand.

Außerdem ist das c’t-Krypto-Projekt (PGP) wieder mit von der Partie: Jeder, der seine E-Mails verschlüsseln lassen möchte, kann sich am Stand einen PGP-Schlüssel erzeugen oder einen mitgebrachten Schlüssel zur Zertifizierung abgeben.

Zudem können Radio- und Fernsehsender am Heise-Stand schnell und unkompliziert Interviews mit c’t-RedakteurInnen führen. Hörfunk-Redaktionen steht ein MusikTaxi für Interviews in Studioqualität per ISDN zur Verfügung.

O-Töne von c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann stehen für registrierte Hörfunkredakteure als MP3 unter www.radio.ct.de zum Download bereit.

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5. Online Media Net Innovation Day 2017 (OMN Innovation Day) – HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN IM DIGITALEN ZEITALTER

5. Online Media Net Innovation Day 2017 (OMN Innovation Day) – HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN IM DIGITALEN ZEITALTER

Sein Vortrag „Den Sehenden die Augen öffnen“ beim 5. Online Media Net Innovation Day 2017 lieferte den krönenden Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Norbert Weckerle, Geschäftsführender Gesellschafter in der innovativen Pforzheimer Software-Schmiede apollon, Tochterunternehmen des Mediendienstleisters Meyle+Müller, begrüßte die zahlreichen Gäste mit einem Programm voller Highlights in der fantastischen Location Legendenhalle in Böblingen. apollon bietet mit dem Kernprodukt Online Media Net (OMN) modernste, integrierte und ganzheitliche Lösungen aus den Bereichen Produktdaten-Management, Cross Media Publishing und Enterprise Omnichannel-Commerce. Jan Doering, bekannt aus Funk und Fernsehen, leitete professionell und mit Sachkenntnis durch das anspruchsvolle Programm.

Drei Stunden für die Produktion eines individualisierten Katalogs für eine spezielle Zielgruppe? Kein Hexenwerk, sondern das Ergebnis intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Professor Dr. Detlef Schoder, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement an der Universität zu Köln. autlay.com heißt die Software, mit der Professor Schoder und sein Expertenteam nahtlos aus Online Media Net zum Beispiel ein individualisiertes Prospekt produzieren. Oder für einen Warenkorb-Abbrecher ein individuelles Sonderangebot, das er bereits am nächsten Tag im Briefkasten findet. „Wir nehmen die Vorteile aus dem Onlinebereich und übertragen sie in die Printwelt“, so Professor Schoder. „Wir erreichen damit bessere Kontaktqualität und steigern sowohl die Response-Rates als auch die Relevanz.“

Spannend für alle angehenden OMN-Anwender war der Bericht von Stephan Simmuteit, Projektleiter der Popken Fashion Group bei der Einführung von Online Media Net. Das Unternehmen aus Rastede bei Oldenburg, mit 5.000 Mitarbeitern weltweit agierend, hatte sich im Sommer 2013 für die Implementierung von OMN entschieden. Ab August 2014 sollte der anstehende Dezember Katalog mit OMN produziert werden. Ein sportliches Ziel – und es klappte. „Sehr zufrieden“ sind Simmuteits Kollegen in der Popken Fashion Group nun mit der Produktion von Katalogen, Printanzeigen und der Verkaufs-unterstützung für die Ulla Popken Shop-Tablets. Auch die Onlineshops und Marktplätze werden über OMN bestückt. Die handfesten Vorteile: Kostenersparnis im sechsstelligen Bereich und zusätzlich technische Flexibilität erreicht. Mit OMN ist die Popken Fashion Group für weitere Marken, Mandanten und sonstige Kanäle – sprich für die Zukunft – gerüstet.

Welche unterschiedlichen Anforderungsprofile mit Online Media Net erfüllt werden können, zeigte der Vortrag von Markus Stammen, Director of CAD/CAM and IT, der CAMLOG Vertriebs GmbH, unterstützt von Berater Karsten Klein, der CAMLOG bei der Implementierung von OMN als Projektleiter begleitete. CAMLOG ist führender Hersteller im Bereich dentaler Implantologie; damit fällt sein Geschäft unter das Medizinprodukte-gesetz, welches sehr strenge Rahmenbedingungen setzt und eine lange Produkthaftung beinhaltet. apollon implementierte in enger Absprache mit CAMLOG einen sehr komplexen Freigabeprozess, um beste Datenqualität auf Dauer sicher zu stellen. Die vorgeschriebene Datenvorhaltung für mindestens 30 Jahre war der zweite besondere Aspekt der OMN-Implementierung. Karsten Klein nüchtern im Fazit: „Unser individualisiertes OMN ist nun die zentrale Datendrehscheibe für CAMLOG. Um dahin zu kommen, bedurfte es eines kulturellen Wandels im Unternehmen, und den Aufwand der Daten-Transformation sollte man nicht unterschätzen.“ Markus Stammen betont trotzdem: „Es war ein längerer Weg. Es hat sich aber gelohnt. Und wir würden ihn wieder gehen.“

Norbert Weckerle, apollon-Geschäftsführer, und Michael Ferschl, Managing Director der implexis GmbH, präsentierten in ihrem gemeinsamen Vortrag ein revolutionäres Konzept: „xReach. Strategische Partner erschaffen eine Lösungsplattform für den Omnichannel Handel“. Dazu Norbert Weckerle: „Die Digitalisierung schreitet rasant voran; sie ist ein andauernder, fortlaufender Prozess.“ Und Michael Ferschl ergänzt: „Wir wollen gemeinsam mit zehn strategischen Partnern die Implementierungszeiten
von Software verkürzen und insbesondere die Schnittstellen-Thematik vereinfachen.“ Der Anspruch der Initiative ist nicht weniger als eine „skalierbare Digitalisierung“. Erreicht wird dies durch abgestimmte Module, deren Funktionen und Schnittstellen zueinander passen. xReach senkt Projektrisiken und ITBetriebskosten, Datenaustausch und Kommunikationswege werden vereinfacht. Und: Die Handlungsfähigkeit der Unternehmen wird sichergestellt. Bei dem raschen Fortschreiten der Digitalisierung können Unternehmen zügig reagieren und den Markt zeitgemäß bearbeiten.

Temel Kahyaoglu, Vorstand The Group of Analysts AG, machte den sehr informativen Vormittag des 5. Online Media Net Innovation Day 2017 rund. The Group of Analysts erforscht gemeinsam mit der Heise-Gruppe den Status Quo der Digitalisierung der Unternehmen in Europa. EDEN heißt die Studie, deren Ergebnisse Ende Juli 2017 vorliegen werden. Temel Kahyaoglu gab schon vor der Veröffentlichung des kommenden Rankings die wichtigste Erkenntnis der Studie preis: „Digitalisierung ist abhängig von Menschen!“.

Das leckere Mittagessen und ein Spaziergang an den wunderschönen Autos der Legendenhalle vorbei schafften Gelegenheiten, das Gehörte auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gleich danach konnten die Teilnehmer sehr detailliert in User Sessions der verschiedenen OMN-Themenfelder eintauchen. Vorneweg kündigte Johannes Haas, Director Consulting und Product Management, das OMN
Release 4.8 an. Und er verriet, dass die Entwickler intensiv an der Version 5.0 arbeiteten. Auf größtes Interesse stieß in den Sessions der Ausblick auf die kommende Benutzeroberfläche von OMN. Daniel Brenner, Team Leader Software Development, berichtete dazu, dass die Benutzeroberfläche auf das moderne JavaScript Framework „Angular“ umgestellt wird. Der damit einhergehende Einsatz von HTMLStandards sorgt für eine sehr gute Unterstützung der Browser, damit OMN auch optimal auf mobilen Endgeräten wie Tablet-Computern dargestellt wird. Eine Vielzahl von Neuerungen und Optimierungen zielen auf die Schnittstelle Mensch-Computer, fachlich ausgedrückt: auf das User Interface (UI). Das kommende look-and-feel von OMN wurde in einem aufwändigen Prozess mit Testnutzern in sogenannten „UI Guidelines“ festgehalten. Nun geht es „nur noch“ um die Umsetzung. Aus den Neuerungen sticht die Implementierung eines Dashboards hervor, auf dem künftig alle wichtigen Informationen der OMN-Abläufe gebündelt gezeigt werden. Ganz praktisch ging es auch in den anderen Sessions zur Sache. Rainer Moser, Team Leader Product Development, weihte die Teilnehmer in der Session „OMN-High-Tech“ in die Details der Technik ein, insbesondere in die Thematik der Schnittstelle. Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel präsentierten in
„OMN-PIM-Practice“ den Vorgang „In drei Schritten zum digitalen Produkt“. Johannes Haas und Thomas Richter machten in einer parallelen Session den „OMN Print Prozess transparent“. Vier Sessions, in denen für jeden Teilnehmer wichtige Informationen bereitgestellt wurden.

Und immer wieder schimmerte auch „emotionale Intelligenz“ durch, auf deren Bedeutung Top-Speaker Andy Holzer in seinem außergewöhnlich packenden Vortrag hinwies. „Den Sehenden die Augen öffnen“, so der Vortrag von Andy Holzer. „Ohne Partnerschaft geht gar nichts. Miteinander kann man mehr machen als jeder Einzelne selbst machen könnte“, betonte der blinde Bergsteiger. Die rationale Intelligenz müsse ergänzt werden durch die emotionale Intelligenz. ‚Vertrauen‘ ist hier das Stichwort. Nur mit Vertrauen könne auch er als Blinder im Berg bestehen. Und es komme bei jeder Expedition der Augenblick, in dem er, der Blinde, die Führung übernehme. „Dynamische Führung“ nennt der Bergsteiger das. Ein Ansatz, den apollon in seiner ständigen Begleitung seiner Kunden unterstreicht.

Sichtlich beeindruckt beendete Meyle+Müller Chef Eugen Müller die Vortragsreihe. Für ihn ist die rasante Digitalisierung nicht Gefahr, sondern Chance. Und er gab den Teilnehmern des ausklingenden 5. OMN Innovation Day einen Satz mit auf den Weg: „Arbeitsplätze werden nicht von Robotern vernichtet, sondern von den Managern, die ihre Unternehmen nicht auf die digitale Zukunft vorbereiten.“ Der mit Informationen vollgepackte OMN Innovation Day klang mit angeregten Gesprächen und kühlen Getränken aus. Ein Tag, der sich gelohnt hat.
Zur Bildergalerie: www.omn-innovation.de/impressionen-2017/

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