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Wer spricht denn da?

Wer spricht denn da?

Die EML European Media Laboratory GmbH zeigt auf der internationalen Messe CCW 2019 in Berlin, wie Sprachtechnologie im Call-Center für mehr Effizienz und Qualitätskontrolle sorgen kann: durch die automatische Verschriftung, die Erkennung verschiedener Sprecher und eine Stichwortsuche in Echtzeit. Das Heidelberger Unternehmen setzt dafür unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz ein.

Berlin/Heidelberg. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist auch in diesem Jahr wieder auf der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 19. bis 21. Februar in Berlin statt, es werden mehr als 8000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text umwandeln. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden. Mit einer automatischen Sprechererkennung ist es zudem möglich, den erzeugten Text automatisch den am Gespräch beteiligten Sprechern zuzuordnen. Die vorgestellten Systeme sind datenschutztauglich, weil sie „on-premise“, also ohne permanente Datenverbindung nach außen, arbeiten.

Neueste Technologien zur Sprachanalyse

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie nach Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center. „Das, was zurzeit als Künstliche Intelligenz durch die Medien geht, ist schon eine Weile unser täglich Brot“,  erläutert EML- Geschäftsführer Prof. Andreas Reuter. „Mit neuronalen Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten.“  Das System arbeitet in mehreren Sprachen: Neben Deutsch und Englisch bietet das EML die Sprachanalyse unter anderem auch auf Arabisch und Chinesisch an.

Effizienz und Qualitätssicherung: automatische Sprechererkennung

Die EML-Sprachtechnologie erkennt unterschiedliche Sprecher automatisch und ordnet sie im verschrifteten Text den jeweils beteiligten Gesprächspartnern zu. Das gilt nicht nur für Telefonate im Call-Center, sondern auch bei Meetings aller Art: Es muss am Ende nachvollziehbar sein, wer was gesagt hat. Das ist besonders bei Beratungsgesprächen wichtig: So sind Banken und Versicherungen gesetzlich verpflichtet, diese Gespräche zu protokollieren. Die automatische Sprechererkennung des EML macht es möglich. Durch sogenanntes „Beamforming“ lässt sich die Position des Sprechers ermitteln und so das Gesagte einer Person zuordnen. Dies geschieht durch mehrere Mikrofone, die zu einem Array zusammengefasst sind. Die entstandene Transkription macht den genauen Gesprächsverlauf von Besprechungen sprecherspezifisch nachvollziehbar.

Das Besondere daran: Diese Lösung kommt ohne permanente Datenverbindung nach „draußen“ aus, denn die Spracherkennung ist im Gerät selbst installiert. Die Sprachdaten bleiben „on-premise“, also im eigenen Hause.  Die hohen Maßstäbe im Datenschutz legen wir natürlich auch an die Domänenanpassung im Call Center an“, erläutert EML-Entwicklungsleiter Markus Klehr. „Erkennung und Modellanpassung sind on-premise, und so können die strengen europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.“

 Stichwörter automatisch suchen

Die automatische Verschriftung der Anrufe ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jedem neuen Suchbegriff alle Anrufe aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Schlüsselwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Wir unterstützen auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, sagt Markus Klehr. „Das Advanced Keyword Spotting bietet aus unserer Sicht aber viel mehr: Damit lassen sich Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

„Your Customer´s Voice“: Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Der Call-Center-Betreiber kann die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Zum Beispiel lassen sich bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Wörter in das Sprachmodell einfügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.

Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Die Call-Center-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Kommunikation kundenfreundlicher und effizienter zu gestalten“, so Markus Klehr.

19.02-22.02.2019: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

 EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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PowerFolder für öffentliche Dienstleister

PowerFolder für öffentliche Dienstleister

In den Zeiten wachsender Digitalisierung ist eine absolut verlässliche  Datensicherheit das oberste Gebot. So auch bei der File Sync&Share-Lösung PowerFolder. Die erfüllt aber nicht nur voll umfänglich die diesbezüglichen Anforderungen von Wirtschaftsunternehmen, sondern wird auch dem weit darüber hinaus gehenden Sicherheitsbedarf von Behörden und öffentlichen Einrichtungen gerecht.

Stets verschlüsselte Daten, Speicherung nach strengsten deutschen Datenschutzbestimmungen auf ISO-zertifizierten Servern: Dass Sicherheit für die dal33t GmbH und ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder oberste Priorität hat, stellt sie täglich aufs Neue unter Beweis. Tausende von Unternehmen vertrauen seit mehr als zehn Jahren zu Recht darauf, dass ihre hochsensiblen Daten und Firmendokumente beim Düsseldorfer File Sync&Share-Spezialisten in sicheren Händen sind. Und auch medizinische Institute und  Forschungseinrichtungen – wie etwa das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig oder das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg – wissen PowerFolder zu schätzen.

Erhöhter Sicherheitsbedarf bei Behörden

Ist bei Unternehmen oder Forschungseinrichtungen absolute Sicherheit ohnehin selbstverständlich, so liegen die Anforderungen an den Datenschutz bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen sogar noch ein Stückchen höher. Hier nämlich gibt es nicht nur einen ganz allgemeinen Wunsch, interne Daten nicht in falsche Hände geraten zu lassen; vielmehr unterliegen viele Dokumente einer Geheimhaltungsstufe, die je nach Schutzbedürftigkeit in unterschiedliche Klassen unterteilt ist. Die reichen von „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ (VSfnD) bis zum berühmten „Streng Geheim“.

Analog dazu wird auch den Nutzern eine Schutzstufe zugewiesen, so dass nur Nutzer mit entsprechender Klassifizierung Zugriff auf die Daten bekommen. Außerdem sind die Daten, die von Nutzern mit Schutzstufe verfasst werden, automatisch auch nur Nutzern mit gleicher oder höherer Schutzstufe zugänglich.

Dieser Thematik „Verschlusssache“ wird PowerFolder in großen Teilen  gerecht. Die – in der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Innern zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlusssachen“ (Verschlusssachenanweisung) – geforderte Verschlüsselung durch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik freigegebene Krypto-Systeme bei der elektronischen Übermittlung von Daten ist bei PowerFolder schon lange selbstverständlich. Gleiches gilt für die erforderliche „fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur“ (eIDAS).

So gehören schon heute verschiedene Landesämter und Behörden – etwa in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen oder Niedersachsen – zum Kundenkreis von PowerFolder. Über 100 Hochschulen in den verschiedenen Bundesländern – und auch im europäischen Ausland –  arbeiten ebenfalls mit PowerFolder; damit ist PowerFolder der Marktführer im Bildungsbereich. Im Frühjahr 2018 schließlich hatte PowerFolder mit Dell DMC – die unter anderem eine  Hochsicherheitscloud auf Basis von PowerFolder anbieten – eine Vertriebspartnerschaft vereinbart, um in den Bereichen Behörden, Gesundheitswesen sowie Forschung und Lehre noch enger zu kooperieren.

PowerFolder: Wie und wo Sie wollen!

PowerFolder kann sowohl als „SaaS“ (Software-as-a-Service), also als cloudbasierte Lösung genutzt, aber auch „On-Premise“ in die eigene IT-integriert werden; auch ein Branding ist möglich. So lässt sich PowerFolder – das übrigens auch mandantenfähig ist – dann ganz an die Kundenbedürfnisse anpassen und zudem einfach aufsetzen und unkompliziert warten. Komplexere Anwendungsfälle werden vom Support- und Spezialistenteam unterstützt.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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Künstliche Intelligenz trifft auf Lederhose

Künstliche Intelligenz trifft auf Lederhose

Was hat Artificial Intelligence mit Business-Events zu tun? Und wie lässt sich die Anzahl der Eventbesucher innerhalb von fünf Jahren auf 40.000 steigern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben hochkarätige Speaker wie Hansjörg Fetzer (Haufe Akademie), Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler (XING Events GmbH) und Jasper Ramm (OMR), beim diesjährigen EvenTech Alliance Symposium.

Ramm fasst in einem Satz zusammen, warum zum Beispiel Musiker auf einer Veranstaltung nicht nur Stimmung, sondern auch eine große Reichweite bringen und wie die Online Marketing Rockstars es geschafft haben, innerhalb von fünf Jahren Messehallen zu füllen: „Wir haben es verstanden, nicht Quadratmeter zu verkaufen oder Umsatz zu generieren, sondern unsere Kunden zu kennen und Synergien zu schaffen.“

„Die dritte Auflage des EvenTech Alliance Symposiums war die Beste, die wir je hatten. Mit einem Mix aus Workshop- und Vortragsprogramm konnten sich unsere Teilnehmer zum einen mit Experten austauschen und zum anderen neue Technik kennenlernen. Das Fazit: Ein erfolgreiches und praxisorientiertes Event mit einem klar positiven Feedback – weshalb wir das Symposium im nächsten Jahr fortführen und gleichzeitig weiterentwickeln werden,“ so Marc Luzoff, Geschäftsführer der ADITUS GmbH.

Gunnar Heinrich von Adventics und Marc Grunenwald von der MCH Group (Basel) zeigten an einem umgesetzten Projekt, wie man Besucherdaten als Grundlage für digitale Geschäftsmodelle bei Messen heranziehen kann. Dieser Case wurde mit Lösungen von ADITUS umgesetzt.

Dass die Digitalisierung in großen Schritten voranschreitet und wie aktuell das Thema in der Veranstaltungsbranche ist, zeigt auch der Besucherandrang des diesjährigen Branchenevents. Erstmalig sind über 100 Teilnehmer der Einladung von ADITUS und der weiteren Partner der EvenTech Alliance (www.eventech-alliance.com), XING Events und Heidelberg Mobil, in die Design Offices in München am 27. September gefolgt. Bei dem gemeinsamen Wiesnbesuch im Anschluss wurden in Tracht weiter Kontakte geknüpft.

Die Leistungen der einzelnen Partner im Überblick

ADITUS bietet seit 1998 Lösungen im Besuchermanagement internationaler Messen. Die Positionierung als Innovationstreiber im spezialisierten Messe-Markt soll auch in Zukunft untermauert und weiter ausgebaut werden. 2016 hat ADITUS mit seinen Produkten weit über 200 Messen in sechs Ländern auf vier Kontinenten begleitet, sechs der zehn größten deutschen Messegesellschaften setzen auf Lösungen von ADITUS.

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Heidelberg Mobil ist im Rahmen der EvenTech Allliance der Spezialist für die räumliche Darstellung von Locations. Heterogene Datenmengen und kurze Realisierungszeiten, wie sie für die Eventbranche typisch sind, werden dank der extrem leistungsfähigen Deep Map™ Technologie komfortabel bewältigt. Neben der realitätsgetreuen Darstellung von Gebäuden und Geländen überzeugt die Kartentechnologie mit maßgeschneiderten ortsbezogenen Services, interaktiver Orientierung und Navigation, präzisen räumlichen Analysen sowie enormem Vermarktungs-potenzial – für hocheffizientes, dynamisches Eventmanagement.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Publikums und Fachmessen, Kongresse und Veranstaltungen in Business und Freizeit mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und der ständigen Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter. Zu den Kunden von ADITUS zählen die größten deutschen Messegesellschaften, Verbände aber auch kleinere Event-Veranstalter.

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Digitalisierung des Gesundheitswesens als Chance für mehr Patientensicherheit

Digitalisierung des Gesundheitswesens als Chance für mehr Patientensicherheit

Anlässlich des 4. Internationalen Tages der Patientensicherheit war Mediteo in Kooperation mit dem Arzneimittelkonto NRW in Wuppertal unter dem Motto „Gefahrenquelle Medikamentenmix“ unterwegs, um Apothekenbesucher für das Thema Patientensicherheit zu sensibilisieren und mobilisieren.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet auch in Deutschland immer weiter voran: Chronisch kranke Patienten können ihre Messwerte in einem digitalen Tagebuch festhalten und überblicken, gebehinderte Menschen haben die Möglichkeit per Videosprechstunde ihren Arzt zu konsultieren und Apps erinnern zuverlässig an die Medikamenteneinnahme. Diese digitalen Lösungen beschützen Patienten bereits jetzt schon vor gefährlichen Doppelverordnungen, Versorgungslücken und möglichen Wechselwirkungen. Dass eine falsche Medikation nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, berichtet auch das ARTE-Wissensmagazins Xenius: „Jährlich sterben in Deutschland als auch in Frankreich bis zu zehnmal mehr Menschen an den Folgen von unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten als im Straßenverkehr.“

Die Mediteo-App unterstützt Patienten bei der Medikamenteneinnahme

Um diese Zahlen zu senken, hat sich auch die Mediteo GmbH die Digitalisierung zu Nutzen gemacht und eine Adhärenz-App entwickelt, die Patienten an die regelmäßige Medikamenteneinnahme erinnert. Zudem weist die App auch auf mögliche Doppelmedikationen hin, zeigt Wechselwirkungen auf und speichert Messwerte in einem integrierten Tagebuch.

Ihm Rahmen des diesjährigen Internationalen Tages der Patientensicherheit, bei dem der Fokus auf genau dieser Art von Digitalisierung lag, war Mediteo zusammen mit dem Team des Arzneimittelkontos NRW (AMK) in einigen Apotheken in Wuppertal vor Ort, um Patienten über ihre digitalen Möglichkeiten zu einer besseren Arzneimitteltherapiesicherheit zu informieren und sie für die Gefahren eines Medikamentenmixes zu sensibilisieren.

Mit dem Arzneimittelkonto NRW zur besseren Arzneimitteltherapiesicherheit

Am AMK-Projekt teilnehmende Apotheken und Ärzte können Patienten im Arzneimittelkonto NRW registrieren und ihnen somit die Möglichkeit bieten, direkt von der Mediteo-App auf das persönliche Arzneimittelkonto zuzugreifen. So können Patienten mit der Mediteo-App jederzeit ihren aktuellen Medikationsplan einsehen und selbst pflegen. Wird ein neues Medikament hinzugefügt, überprüft die App, ob Gefahr einer potentiellen Doppelmedikation besteht und kann so rechtzeitig vor unerwünschten Arzneimittelwirkungen warnen. In der Folge wird jedes neue Medikament automatisch bei jeder ärztlichen Verordnung im Rahmen der Prüfung der Arzneimittel-therapiesicherheit mit berücksichtigt. Ebenso werden Änderungen in der Arzneimitteleinnahme sofort im persönlichen Arzneimittekonto gespeichert und können von teilnehmenden Ärzten eingesehen werden, insofern der Patient hierfür eine Zugriffsberechtigung erteilt hat.

Die TÜV-geprüfte Mediteo-App wird von Ärzten entwickelt und richtet sich genau an die Bedürfnisse der Nutzer. Interessenten können die App kostenlos im App-Store oder Google PlayStore herunterladen und sie ohne Registrierung oder Angabe von persönlichen Daten nutzen.

 

Über die Gotthardt Healthgroup AG

„Medical Evidence to Action“ ist der Leitgedanke der Gotthardt Healthgroup AG und ihrer digitalen Lösungen und Services für die Gesundheitsbranche. Diese unterstützen, so die Mission des Unternehmens, alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt positiv und nachhaltig bei Arbeitsabläufen, Prozessen und Verhaltensweisen und bieten zudem aussagekräftige Erkenntnisse über heutige Behandlungswege. Beispiel für diese Lösungen aus der Digitalen Medizin sind etwa die Therapieadhärenz-App Mediteo (www.mediteo.com), die sich als mobile Health App direkt an die Patienten wendet. Sie unterstützt Patienten bei der Einnahme und Verwaltung ihrer Medikation und ist kostenlos im App Store und Play Store verfügbar. Außerdem erhalten niedergelassene Ärzte über den GHG Praxisdienst wertvolle Informationen zu klinischen Studien, die ihren Patienten und Familien helfen können. Die Gotthardt Healthgroup AG wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Heidelberg.

Über die Mediteo GmbH

Bei den vielen Herausforderungen des Alltags kann es für Patienten schwierig sein, den Überblick über ihre Medikamenteneinnahme zu bewahren und an die regelmäßige Verabreichung zu denken. Die Mediteo GmbH ist ein Digital Health Start-Up, das Patienten beim Umgang mit ihren Medikamenten unterstützen möchte.                                      

Mit der von Ärzten entwickelten App Mediteo kann der Nutzer seine Medikamenteneinnahmen einfach und sicher verwalten und wird mit Benachrichtigungen an die rechtzeitige und regelmäßige Einnahme erinnert. Die Mediteo-App hilft somit ihren Nutzern, den persönlichen Therapieplan besser in den Alltag zu integrieren. Mediteo informiert zudem über Neben- und Wechselwirkungen von den verabreichten Medikamenten und verweist auf deren korrekte Anwendung. Somit trägt Mediteo zu einer verbesserten Arzneimitteltherapiesicherheit bei. Die Mediteo GmbH wird als Schwesterunternehmen der Gotthardt Healthgroup AG (GHG) von Prof. Dr. Daniel Gotthardt geführt. Die Mediteo GmbH wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz gemeinsam mit der GHG in Heidelberg. Weitere Informationen finden Sie auf www.mediteo.com.

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Clarissa Kull
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EvenTech Alliance Symposium: Digitalisierung zum Anfassen

EvenTech Alliance Symposium: Digitalisierung zum Anfassen

  • Dritte Auflage des EvenTech Alliance Symposiums am 27. September in München
  • Gebündeltes Wissen: Hochkarätige Speaker, interaktive Workshops
  • Exklusive Einblicke von Experten zum Thema Digitalisierung in der Eventbranche

ADITUS und die weiteren Partner der EvenTech Alliance (http://www.eventech-alliance.com), XING Events und Heidelberg Mobil, veranstalten dieses Jahr bereits zum dritten Mal das EvenTech Alliance Symposium in München. Am 27. September dreht sich in den DesignOffices in den Highlight Towers alles rund um die spannendsten Digitalisierungstrends der Eventbranche. Hochkarätige Speaker präsentieren aktuelle Themen wie die Eventvermarktung der Zukunft, Künstliche Intelligenz, Robotics sowie die Kundenzentrierung bei Veranstaltungen. Zudem können die Teilnehmer in diversen interaktiven Workshops die neuesten Technologien am Markt selbst testen.

Gebündeltes Experten-Wissen: Hochkarätige Speaker, interaktive Workshops

In einem exklusiven Rahmen geben ausgewählte Speaker an diesem Tag Einblicke und Tipps rund um das Thema Digitalisierung in der Eventbranche. Das Symposium startet mit dem Vortrag von Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO XING Events GmbH mit dem provokanten Titel „Daten – der Stoff, aus dem (auch Event-)Träume sind“. Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie GmbH & Co. KG gibt Denkanstöße zu den Trendthemen AI, IoT und Robotics. „Warum das Internet nicht mehr weg geht, Märkte aber Gespräche bleiben“ wird Sönke Reimers, Geschäftsführer Deutscher Fachverlag GmbH belegen. Wie man es schafft, in sieben Jahren eine Konferenz von 150 Teilnehmern auf 40.000 Besucher zu steigern, schildert Jasper Ramm, Geschäftsleiter der OMR – ramp106 GmbH, anhand der Erfolgsfaktoren der Online Marketing Rockstars. Im Rahmen von interaktiven Workshopsessions lernen die Teilnehmer neue technische Anwendungen kennen und können diese aktiv testen.

Marc Luzoff, Geschäftsführer der ADITUS GmbH: „Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam mit der EvenTech Alliance ganzheitliche Lösungen für die komplexen Anforderungen des Eventmanagements aus einer Hand anbieten können; Eine perfekte Symbiose von der Eventvermarktung, dem Teilnehmermanagement und dem Ticketing über mobile Maps sowie modernstes Einlassmanagement.“

„Uns ist es gelungen, das EvenTech Alliance Symposium als hochkarätiges Branchenevent zu etablieren. Bereits im vergangen Jahr hatten wir über hundert Teilnehmer“, betont Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer der XING Events GmbH.

Digitalisierung in der Eventbranche

Die Digitalisierung schreitet in großen Schritten voran, Veranstalter stehen aktuell vor der Herausforderung aus einer nie zuvor dagewesenen Vielfalt an technischen Möglichkeiten ihr Event zu organisieren. Dem Gegenüber stehen die Erwartungen und Wünsche der Teilnehmer, digitale Lösungen auf einem Event zu erleben. Genau hier setzt das EvenTech Alliance Symposium an und bietet Veranstaltern die Möglichkeit, Technik aktiv zu entdecken und sich mit Experten auszutauschen.

Tickets können hier erworben werden: https://www.xing.com/events/eventech-alliance-symposium-2018-1900463 

Bis zum 24. August erhalten Teilnehmer 15% Rabatt.

www.eventech-alliance.com

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CodeProfiler for HANA unterstützt jetzt auch SAPUI5

CodeProfiler for HANA unterstützt jetzt auch SAPUI5

Virtual Forge, der führende Anbieter von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP®, gab heute bekannt, dass der CodeProfiler for HANA nun in der Lage ist, die Programmiersprache SAPUI5 zu scannen. Das Unternehmen kündigte auch neue Patente für die Technologie an. CodeProfiler for HANA ermöglicht es Unternehmen, automatisierte Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen ihrer kundenspezifischen Entwicklungen Codezeilen auf der SAP HANA-Plattform durchzuführen.

Der CodeProfiler for HANA von Virtual Forge gibt Entwicklern schon während der Programmierung ein detailliertes Feedback zur Codequalität von SAPUI5-basierten Anwendungen – ähnlich der Rechtschreibprüfung eines Textverarbeitungsprogramms. HANA unterscheidet sich grundlegend von anderen SAP-Technologien, so dass es für Programmierer schwierig ist, die erforderliche Sicherheit, Performance, allgemeine Codequalität und Compliance zu gewährleisten. CodeProfiler for HANA unterstützt die Programmierer dabei auf eine effektive Art und Weise.

CodeProfiler for HANA wurde entwickelt, um kritische Mängel in den Bereichen Sicherheit, Compliance und Performance frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die Technologie verbindet sich mit den beiden für HANA verwendeten Entwicklungsumgebungen: Eclipse und das von SAP selbst entwickelte Web-IDE-Tool. Es unterstützt die in SAP HANA verwendeten Programmiersprachen wie SQLScript, XSJS und SAPUI5.

Virtual Forge hat für den CodeProfiler for HANA neue Technologiepatente angemeldet, welche die folgenden Highlights beinhalten:

• Überwindung von SAST-Beschränkungen für dynamische Programmiersprachen mittels einesn hybriden Ansatzes zur Ausführung des zu analysierenden Quellcodes in einer kontrollierten Ausführungsumgebung in Form einer virtuellen Maschine.
• Analyse von Code in den frühen Phasen der Softwareentwicklung.
• Zuverlässige Reproduktion von Tests und Scans von DAST/IAST ohne Nebenwirkungen.

"Unternehmen müssen heute mit SAP ERP-Systemen arbeiten, die nicht nur agil sind, sondern auch kundenorientierte Lösungen mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ermöglichen ", sagt Dr. Markus Schumacher, CEO von Virtual Forge. "Um dies zu erreichen, müssen SAP-Kunden Technologien wie SAPUI5 nutzen, aber sie müssen auch über einen zuverlässigen Schutz verfügen, um ihren eigenen Code und ihre Anwendungen vor böswilligen Angriffen von außen oder innen zu schützen".

Der im CodeProfiler for HANA angebotene Content umfasst Schlüsselbereiche wie Sicherheit, Compliance und Data Loss Prevention. Darüber hinaus bietet der CodeProfiler for HANA Qualitätsprüfungen, um Wartbarkeit, Robustheit und Performance zu validieren. Entwickler können auf eine detaillierte Dokumentation der vorliegenden Testfälle zurückgreifen. Für jeden Testfall bietet der CodeProfiler eine umfangreiche Dokumentation, die es einem Entwickler ermöglicht, die identifizierten Probleme und die damit verbundenen Risiken zu verstehen und zu korrigieren.

Über die Virtual Forge GmbH

Virtual Forge ist der führende Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Unternehmen aus Bereichen wie Banken, Versicherungen, Verteidigung, Pharmazie, Automotive und Gesundheitswesen vertrauen unseren Lösungen.

Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

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HYBRID Software veranstaltet PRO.PACKAGING ´18

HYBRID Software veranstaltet PRO.PACKAGING ´18

HYBRID Software praktiziert Kundenorientierung und lädt die Etiketten- und Verpackungsbranche zu einem informativen Tagesseminar in allen wesentlichen Regionen des deutschsprachigen Raums ein.

Unter dem Titel PRO.PACKAGING ´18 geht die Softwareschmiede in den direkten Dialog mit Interessenten und Anwendern, präsentiert ihre innovativen Lösungen und Neuigkeiten für 2018 und diskutiert über Anforderungen, Potentiale und Ziele im Aufbau eines digitalen Produktionsumfelds. Dabei berichten auch Schlüsselanwender von Ihren positiven Erfahrungen in der Einführung und Nutzung von HYBRID´s Produkten.

Die Termine: 03. Mai in Heidelberg und München, 08. Mai in Dortmund und Zürich, 14. Mai in Oberwaltersdorf/Wien, 15. Mai in Hamburg, 23. Mai in Bad Hersfeld und am 15. Juni in Freiburg.

Weitere Infos und Anmeldung unter info-de@hybridsoftware.com oder telefonisch unter +49 761 70 776 700.

Pressekontakt
DACH/Eastern Europe
Christopher Graf
Email: christopherg@hybridsoftware.com 
Tel: +49 761 70776710

Melanie Weilemann
Email: melaniew@hybridsoftware.com  
Tel: +49 761 70776710

HYBRID Software GmbH
Uhlandstr. 9, 79100 Freiburg, Germany.

Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien und den USA sowie über ein globales Partnernetzwerk. Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck von Hunderten von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.hybridsoftware.com

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Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm setzt auf das XML-Redaktionssystem Xpublisher

Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm setzt auf das XML-Redaktionssystem Xpublisher

Die Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm, ein renommierter deutscher Verlag in den Bereichen öffentlichen Verwaltung, Entgeltabrechnung und Datenschutz, produziert seine medienneutralen Loseblattwerke mit dem innovativen, webbasierten XML-Redaktionssystem Xpublisher.

Xpublisher löst das aktuelle Desktop-basierte Redaktions- und Produktionssystem ab. Besonders vorteilhaft für die Verlagsgruppe ist der in Xpublisher integrierte, intuitive XML-Editor, Xeditor. Er ermöglicht den Autoren und Redakteuren ein problemloses Arbeiten ohne tiefe technische XML-Kenntnisse. Durch die hochmoderne Architektur und Flexibilität des Redaktionssystems bildet Xpublisher die Komplexität der Loseblattwerke und deren umfangreiche Verweislogik ab. Mit der Umstellung auf XML-Schema von vormals DTD zur Validierung der Daten, ergeben sich außerdem neue und erweiterte Möglichkeiten, eine durchgängig hohe Qualität der Dokumente sicherzustellen.

Das Projekt zur Implementation von Xpublisher wurde agil nach SCRUM entwickelt, um möglichst schnell auf geänderte Anforderungen und Prioritäten zu reagieren. Die zukünftigen Anwender wurden früh durch Reviews in die laufende Entwicklung eingebunden und konnten direkt Feedback geben.

Rainer Donhauser, Herstellungsleiter der Verlagsgruppe: ”Es war keine leichte Entscheidung, unser 15 Jahre altes SGML/XML-basiertes Redaktions- und Produktionssystem abzulösen: Ein perfekt eingespieltes System, mit dem sowohl komplizierteste Loseblattwerke als auch die sehr ausdifferenzierte Mehrfachverwertung von Inhalten und die medienneutrale Produktion realisiert wurden. Mit dem Browser-basierten XML-Redaktionssystem Xpublisher haben wir ein System und mit dem Xpublisher-Team einen Entwicklungspartner gefunden, mit dem wir unsere komplexen Produktionswege abbilden und auf eine zukunftsorientierte Technologie setzen können. Nach intensiven und fruchtbaren zwei Jahren der Entwicklung, beginnt jetzt der Umzug der Produktionen. Die Entwickler von Xpublisher sind sehr motiviert an die Sache heran gegangen und haben sich extrem schnell in unseren Themen eingearbeitet. Wir freuen uns über die gute Partnerschaft.”

Die Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH (HJR) ist ein deutscher Fachverlag mit Standorten in München und Heidelberg (juristischer Stammsitz). Der Schwerpunkt des Angebots liegt im Bereich der öffentlichen Verwaltung mit den Themenfeldern Arbeits- und Tarifrecht, Beamtenrecht, Personalmanagement, Personalvertretungsrecht, Kindergeldrecht, Baurecht, Haushaltsrecht, Vergabe und Beschaffung. Das an den spezifischen Informationsbedürfnissen verschiedener Berufsgruppen ausgerichtete Angebot umfasst vor allem Loseblattwerke, digitale Produkte (CD ROM und Online), Zeitschriften und Fachbücher.

Über die Xpublisher GmbH

Xpublisher ist ein webbasiertes und medienneutrales XML-Redaktionssystem der Firma Xpublisher GmbH für Multichannel-Publishing: Mit integrierter Blatt- und Buchplanung, einem Digital-Asset-Management und bidirektionaler Anbindung zu InDesign und weiteren Adobe Programmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpublisher GmbH
Schleißheimer Straße 6-10
80333 München
Telefon: +49 (89) 542799-55
http://www.xpublisher.com

Ansprechpartner:
Inken Pauli
Presse
Telefon: +49 (178) 6363236
E-Mail: i.pauli@xpublisher.com
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End-to-End Know-How für eine neue Zeit: Westernacher auf der LogiMAT 2018

End-to-End Know-How für eine neue Zeit: Westernacher auf der LogiMAT 2018

Westernacher, eines der führenden Beratungsunternehmen für digitales Supply Chain Management und einer der strategischen Innovationspartner der SAP, ist vom 13. – 15. März 2018 auf der größten Intralogistikmesse Europas LogiMAT in Stuttgart vertreten: Dort können Messegäste von der langjährigen Supply Chain Expertise und Erfahrung in der ganzheitlichen SAP basierten Prozessberatung für Innovation im Gespräch profitieren (Halle 8, B44).

Dr. Martin Weiss, Vorstand bei Westernacher ist sicher: „Durch die digitale Transformation rücken Logistik und Supply Chain Management ins Zentrum. Nur die Unternehmen, die vernetzt denken und handeln, können im neuen vernetzten Business echte Wertschöpfungspotentiale erkennen und sie vor allem auch nutzen – wichtig ist es aber auch, Hype-Ideen von wirklichen Wettbewerbsvorteilen unterscheiden zu können.“

Als End-to-End-Beratung ist Westernacher mit allen Themen, die Logistik und Supply Chain Management betreffen, auf der Messe vertreten: Von der Planung, über E-Commerce und ERP bis hin zu Transport, Hofsteuerung und Lagerverwaltung. Die erfahrenen Berater stehen an allen Messetagen zu Themen wie beispielsweise Big Data, IoT oder Connectivity zur Verfügung. Gespräche können auch bereits im Vorfeld vereinbart werden.

Außerdem können Messegäste SAP Yard Logistics live erleben: Das 3D-Modell ermöglicht es, Prozesse live abzubilden und die Integration in Lager- und Transportvorgänge zu besprechen.

Die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet 2018 zum sechzehnten Mal in Stuttgart unter dem Motto „Intralogistik aus erster Hand: digital – vernetzt – innovativ“ statt. Insgesamt stellen über 1300 Unternehmen aus mehr als 30 Ländern aus.

Zusätzlich zur Ausstellungsfläche gibt es im Forum Innovation zahlreiche Fachvorträge. Matthias Hollenders, Global Lead IoT & Industry 4.0 von Westernacher spricht zum Thema „Experience Connected Logistics use Case with IoT“ ; Peter Wenzel, Global Lead Yard Logistics, zum Thema „Digitalization with SAP Yard Logistics” .

Alle Informationen zu Westernacher auf der LogiMAT 2018.

Über die Westernacher Consulting AG

Gegründet im Jahr 1969 ist Westernacher Consulting heute weltweit aktiv und verfügt über regional ansässige Berater in Europa, Asien und Amerika. Mit mehr als 500 Consultants bietet Westernacher globale Business- und SAP-Beratung für mittelständische bis große Unternehmen und Konzerne an, die nach Innovation, operativer Exzellenz sowie nach profitablem und nachhaltigem Wachstum streben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Westernacher Consulting AG
Im Schuhmachergewann 6
69123 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 18762-0
Telefax: +49 (6221) 18762-11
http://www.westernacher-consulting.com

Ansprechpartner:
Verena Kleinmann
Telefon: +49 (6221) 18762-0
E-Mail: pr@westernacher.com
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