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Onapsis schließt Übernahme von Virtual Forge ab

Onapsis schließt Übernahme von Virtual Forge ab

Onapsis, der weltweit führende Anbieter von Cyber-Resilienz für Geschäftsanwendungen, gab heute bekannt, dass es seine Übernahme von Virtual Forge mit Sitz in Heidelberg, Deutschland, abgeschlossen hat. Virtual Forge wurde 2006 gegründet und ist der führende Anbieter von Lösungen zur automatischen Vermeidung, Erkennung und Behebung von Cybersicherheits- und Compliance-Risiken bei Anpassungen und Erweiterungen von SAP®-Anwendungen. Die Ergänzung der Cyber-Resilienz-Plattform von Onapsis durch die Technologie von Virtual Forge bietet Unternehmen, die SAP- und Oracle-Anwendungen für den Geschäftsbetrieb nutzen, beispiellose Funktionen für Cybersicherheit, Transparenz, Reaktion auf Vorfälle, Management und Compliance.

Seit Bekanntgabe der Übernahmevereinbarung am 19. Januar 2019 hat Onapsis die globalen Markteinführungsaktivitäten beschleunigt, indem es strategische Partnerschaften mit den führenden Anbietern von Enterprise Security und Services, Verizon und Exabeam, unterzeichnet hat. Gerhard Eschelbeck, ehemaliger CISO bei Google, wurde in den Verwaltungsrat des Unternehmens berufen und Signaturen zur Erkennung der 10KBLAZE-Exploits für SAP-Anwendungen zur Verfügung gestellt.

„Geschäftskritische Anwendungsplattformen, wie SAP und Oracle, sind bei den meisten Unternehmen das Kernstück der digitalen Transformation, Cloud-Migrationen und IoT-Initiativen" , sagte Mariano Nunez, CEO und Mitbegründer von Onapsis Inc. "Mit Virtual Forge sind wir bestens positioniert, um unser internationales Wachstum mit einer umfassenden, Plattform für geschäftskritische Anwendungen zu beschleunigen. Diese wurde speziell entwickelt, um Cyber-Bedrohungen zu minimieren, Cloud-Migrationsinitiativen zu beschleunigen und Compliance-Prozesse für Unternehmen zu automatisieren, die ihre Geschäfte mit SAP und Oracle betreiben. Das ist eine unglaubliche Leistung für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter."

"Wir freuen uns sehr, Teil des Onapsis-Teams zu werden", sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitbegründer von Virtual Forge. "Wir haben eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Geschäftsziel – den Schutz der weltweit kritischsten Anwendungen. Durch die Bündelung unserer Kräfte können wir unseren Kunden die größtmögliche Expertise und Unterstützung von den Besten der Besten im Bereich der Cybersicherheit für geschäftskritische Anwendungen bieten."

Erfahren Sie mehr über den Mehrwert, den diese Vereinbarung sowohl für Onapsis- als auch für Virtual Forge-Kunden bietet, von unserem CEO und dem Virtual Forge-Team.

Über Onapsis 

Onapsis hilft Unternehmen, Cyberresilient zu sein, indem es ihre geschäftskritischen Anwendungen schützt und sie vor Bedrohungen durch Insider und Außenstehende bewahrt. Unsere patentierten Lösungen werden eingesetzt, um digitale Transformationsprojekte – einschließlich der Migration in die Cloud – zu beschleunigen, indem sie umsetzbare Informationen, kontinuierliches Monitoring und automatisierte Governance für ERP-, CRM-, PLM-, HCM-, SCM-, BI- und Cloud-basierte Anwendungen bieten.

Als bewährter Marktführer vertrauen globale Unternehmen auf Onapsis, um ihre SAP-Anwendungen zu modernisieren, zu stärken und sicherzustellen, dass Sicherheits-, IT-, DevOps- und Compliance-Teams optimal auf die Geschäftsanforderungen der Zukunft vorbereitet sind.

Mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und globalen Niederlassungen bedient Onapsis mehr als 300 der weltweit führenden Marken und Organisationen, darunter viele der Global 2000. Durch unsere einzigartigen strategischen Allianzen mit führenden Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie Accenture, Deloitte, IBM, Infosys, PwC und Verizon sind Onapsis-Lösungen zum De-facto-Standard geworden, um Unternehmen beim Schutz des wirklich Wesentlichen zu unterstützen.

Für weitere Informationen können Sie uns auf Twitter oder LinkedIn folgen.

Über die Virtual Forge GmbH

Virtual Forge ist der führende Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Unternehmen aus Bereichen wie Banken, Versicherungen, Verteidigung, Pharmazie, Automotive und Gesundheitswesen vertrauen unseren Lösungen.

Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 868900
Telefax: +49 (6221) 86890101
http://www.virtualforge.com

Ansprechpartner:
Caroline Neuber
E-Mail: caroline.neuber@virtualforge.com
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MDR als regulatorisches Monster für Softwarehersteller – kommt es den Patienten zugute?

MDR als regulatorisches Monster für Softwarehersteller – kommt es den Patienten zugute?

Am Donnerstagabend kamen bereits zum neunten Male Entscheider der Gesundheitsbranche im Kongresshaus Stadthalle Heidelberg auf der TEN.-Convention zusammen, um den Vorträgen der beiden Referenten, Stefan Becher, Vorstand der BAYOONET AG und Dr. Matthias Baumhauer, Geschäftsführer der Mint Medical GmbH, zu lauschen. Das diesmalige TEN.-Event stand ganz unter dem Motto: „Software as a medical device – von der MDD zur MDR.“

Spätestens seit dem PIP Skandal im Jahre 2010, bei dem der Hersteller der inzwischen insolventen Firma Poly Implant Prothèse jahrelang Brustimplantate aus nicht für Medizinprodukte zugelassenem Industriesilikon herstellte, steht die Transparenz und Patientensicherheit von Medizinprodukten in der Kritik. Dem möchte jetzt die Medical Device Regulation (MDR), die ab Ende Mai 2020 in Kraft tritt, entgegenwirken: Medizinprodukte sollen sicherer und höheren Anforderungen gerecht werden. Besonders für Hersteller medizinischer, zulassungspflichtiger Software stellen die neuen Regularien eine große Herausforderung dar. „Durch die strengeren Klassifizierungen, die die MDR mit sich bringt, wird der Spielraum, den wir heutzutage haben, etwas enger“, erklärt Stefan Becher, Vorstand der BAYOONET AG. Viele Softwareprodukte, die bisher Klasse I waren, würden vermutlich mindestens Klasse IIa zugeordnet und verpflichteten sich damit, über eine sogenannte Benannte Stelle eine CE-Zulassung für ihr Produkt zu beantragen. Zudem müssten durch die MDR Produkte, die bisher nicht als Medizinprodukt galten, nun die Anforderungen, die an ein solches gestellt werden, erfüllen. Dies bedeute für Unternehmen, sich nun neuen Themen, wie etwa dem Risikomanagement, zu widmen und sich den zukünftigen Regularien unterwerfen zu müssen. „Durch die MDR müssen Softwarehersteller in der Lage sein nachzuverfolgen, an wen die Software raus geht, um sie im Notfall zurückrufen zu können“, so Becher. Dafür müsse alles genauestens dokumentiert werden.

Anhand des konkreten Beispiels der zertifizierten Software mint Lesion belegte Dr. Matthias Baumhauer, Geschäftsführer der Mint Medical GmbH, dass diese Dokumentation immer sehr aufwändig ist. Er führte durch die verschiedenen Prozesse und Normen und die damit einhergehenden Veränderungen. So müsse mittlerweile nicht nur ein Testplan vorgelegt und die Durchführung der Tests dokumentiert, sondern es müssten auch viel umfangreichere Nachweise zur Bewertung der klinischen Wirksamkeit des Medizinprodukts – beispielsweise anhand kostspieliger und langwieriger klinischer Studien – erbracht werden. Insgesamt führe das Prozedere aber zu stark verbesserten Abläufen und zu einer höchstwertigen Qualität. Der Dokumentationsaufwand spiegele sich jedoch auch in den sehr hohen Kosten wider. Deshalb sei es durch die neuen Regelungen der MDR insbesondere für kleine Unternehmen schwierig, Innovationen auf den Europäischen Markt zu bringen.Formularbeginn

Doch kommen diese ausgeprägten regulatorischen Vorgaben auch wirklich den Patienten zugute? Bei der Diskussionsrunde stimmten die Referenten und das Publikum überein, dass auch die MDD bislang sehr gute und für die meisten Fälle ausreichende Vorgaben enthalte, dass aber natürlich eine konsequente Umsetzung dieser Normen notwendig sei, um eine Wirkung für die Bevölkerung zu haben.

Bei der anschließenden TEN.-TED.-Befragung hielten etwa 55% der TEN.-Teilnehmer die Neuklassifizierung von Software durch die MDR für gerechtfertigt und nötig für den Verbraucherschutz. Allerdings sieht Stefan Becher die neuen Anforderungen kritisch: „Ich bin mir sicher, dass jemand, der sich bisher nicht an die Regularien gehalten hat, dies bei der MDR auch nicht tun wird.“ Auch sahen zwei Drittel der Anwesenden durch den hohen Kostenaufwand der MDR eine Existenzbedrohung für kleine und mittelständische Unternehmen. „Ich finde es sehr schade, dass durch die MDR neue Innovationen im Europäischen Markt verloren gehen könnten“, bedauert Stefan Becher. Deshalb waren sich 80% aller Anwesenden einig: Die EU solle, ähnlich der Food and Drug Administration in den USA, lieber Hürden für den Marktzugang von Innovationen abbauen, statt aufzubauen. Das Abschlusswort der Diskussion hatte Dr. Matthias Baumhauer: „Meiner Meinung nach sollten klinische und akademische Partner insbesondere mit kleineren Unternehmen zusammenarbeiten, um es diesen zu ermöglichen, sich mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand an die Regularien halten zu können.“ Insgesamt erscheint auch hier ein sinnvolles Maß hilfreich. Bei Software, die direkt zur Diagnose- und Therapieentscheidungen beiträgt, sollten hohe Qualitätsansprüche greifen und schnelle „Bastellösungen“ nicht mehr eingesetzt werden können. Für die Akzeptanz von Patienten und Ärzten für den Einsatz von Software bei der medizinischen Entscheidungsfindung sind aber Normen für die Qualität und deren Durchsetzung von grundlegender Bedeutung.

Über die Gotthardt Healthgroup AG

Die Gotthardt Healthgroup AG bietet mit der TEN.-Convention Entscheidern der Gesundheits- und Pharmabranche eine Plattform, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und Projekte zu initiieren. Die nächste Veranstaltung findet am 26. September 2019 erstmals im alten Hallenbad Heidelberg statt. Weitere Informationen finden sich unter www.twitter.com/TEN_Event und auf http://www.ten-event.de/.

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Save the Date: Treffen Sie aikux.com auf der storage2day am 18. + 19. September in Heidelberg

Save the Date: Treffen Sie aikux.com auf der storage2day am 18. + 19. September in Heidelberg

Besuchen Sie uns auf der storage2day am 18. und 19. September in Heidelberg und erfahren Sie im persönlichen Gespräch mehr über unsere Datenmanagement-Suite migRaven.24/7 und die neue Funktionen zum Data Management.

Lernen Sie aikux.com kennen

Unser Geschäftsführer und Senior Consultant, Thomas Gomell, stellt Ihnen unsere Themen im Rahmen von zwei Vorträgen am Mittwoch, den 18. September, vor:

13:15 – 14:00: Der Fileserver – Vorteile, Nachteile, Alternativen?
15:30 – 16:15: Data Retention als Gegenentwurf zu herkömmlicher HSM-Archivierung

Programm der Konferenz

Die storage2day feiert dieses Jahr vom 17. bis 19. September 2019 in Heidelberg Premiere. Sie wird vom dpunkt.verlag und der iX präsentiert und richtet sich insbesondere an Storage-Administratoren, IT-Architekten sowie System- und Netzwerkadministratoren, die sich mit Storage, Speichernetzen, Datenmanagement sowie Datenschutz und -sicherheit beschäftigen.
Im Fokus stehen an den beiden Vortragstagen am 18. und 19. September technisches Hintergrundwissen, bewährte Lösungen für den Praxiseinsatz und zukünftige Entwicklungen.

Werfen Sie einen Blick in das Programm und sichern Sie sichbis 26. Mai den „Super-Early-Bird-Rabatt":  Wer bis zum 26. Mai sein Ticket zur Konferenz erwirbt, bekommt es für 595 Euro netto (regulärer Preis 895 Euro). Nach dem 26. Mai startet der reguläre Frühbucherrabatt, der bis Ende Juli geht.

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
Telefax: +49 (30) 8095010-41
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Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
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Neue Konferenz für Speichernetze und Datenmanagement

Neue Konferenz für Speichernetze und Datenmanagement

Vom 17. bis 19. September findet in der Print Media Academy Heidelberg erstmalig die storage2day statt: Die neue Konferenz für Speichernetze und Datenmanagement richtet sich an Storage-Administratoren, System- und IT-Architekten sowie System- und Netzwerk­administra­toren. Sie spricht gleichermaßen technisch versierte IT-Leiter, CIOs und CTOs an. Zwei Tage lang präsentiert die storage2day – organisiert vom iX-Magazin und dem dpunkt.verlag – technisches Hintergrund­wissen, bewährte Lösungen für den Praxiseinsatz und zukünftige Entwicklungen. Im Work­shop-Tag vor der Konferenz werden Einzelthemen vertieft. Frühbucher können ordentlich sparen.

Das Programm der storage2day ist ab jetzt online . Gleichzeitig startet damit ein besonderer Frühbucherrabatt: Wer sich bis zum 26. Mai für eine Teilnahme an der Premiere der Veranstaltung begeistern lässt, bekommt ein Konferenzticket für 595 Euro netto, der reguläre Preis beträgt 895 Euro netto.

„Die storage2day bietet Storage- und Systemadministratoren einen unabhängigen Blick auf Themen wie Cloud und Software-defined Storage und hilft Teilnehmern, den an ihre Installationen gestellten Anforderungen mit passenden Techniken und Modernisierungen zu begegnen“, erläutert iX-Redakteurin Susanne Nolte. Darüber hinaus steht die Storage-Cluster-Software Ceph ebenso im Fokus wie die Themen Datenschutz und -sicherheit, die im Zeitalter von DSGVO und Cloud immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Die Referenten der storage2day können dabei auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen und illustrieren ihre Vorträge mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis, egal ob es um Milliarden E-Mails in Ceph geht oder um Software-defined Storage im Selbstbau. Teilnehmer haben neben den spannenden Vorträgen außerdem die Gelegenheit, mit namhaften Sponsoren ins Gespräch zu kommen. Mit eigener Präsenz vor Ort sind Thomas Krenn, Cisco, Fujitsu, Purestorage, Cloudian, DataCore, FAST LTA, und aikux.com sowie EUROstor, Lenovo und Toshiba.

Der Super-Early-Bird-Rabatt ist zeitlich begrenzt. Nach dem 26. Mai startet der reguläre Frühbucherrabatt, der bis Ende Juli gilt. Wer über die Veranstaltung weiter informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter anmelden und den Veranstaltern auf Twitter folgen.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Das IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für Internet/Intranet, Netz­werke, Betriebssysteme und Client-Server-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von hersteller­unabhängigen Tests, Grund­lagenartikeln und Hintergrund­berichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten Computereinsatz.

Die erste Ausgabe von iX, Multiuser Multitasking Magazin, erschien im November 1988 – aus vertriebstechnischen Gründen als Sonderheft der Schwesternzeitschrift c’t. Seit 1990 erscheint iX monatlich.

Die Redaktion um den Chefredakteur Jürgen Seeger und den stellv. Chefredakteur Dr. Oliver Diedrich besteht aus drei Leitenden Redakteuren, acht Redakteuren sowie zwei Redaktionsassistenten.

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Heise Gruppe GmbH & Co KG
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30625 Hannover
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azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

Ein gigantischer Andrang, der alle Erwartungen übertroffen hat, zufriedene Aussteller und gutgelaunte Besucher — ein voller Erfolg für die 12. Runde der azubi- & studientage Koblenz in der CGM ARENA. 120 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsentierten weit über 250 Ausbildungsberufe und Bildungsmöglichkeiten. 8.700 Besucher fanden sich dieses Jahr am 12. und 13. April in der CGM ARENA ein und nahmen die Gelegenheit wahr, mit den ausstellenden Unternehmen, Kammern, Institutionen, Hochschulen und Universitäten in direkten, persönlichen Kontakt zu treten. Die etablierte Bildungs- und Karrieremesse bot in gewohnter Manier die perfekte Kommunikationsplattform, um die Nachwuchskräfte von morgen heute schon mit den potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu verbinden.

Citir | Isrif | Läuft!

Lässig und souverän führte der Comedian Osman Citir am Stand der IHK durch die Messe. Mit Humor  und Leichtigkeit wurde von ihm der Durchstarter-Parcours moderiert. Der erfolgreiche und weit über die Grenzen von Koblenz hinaus bekannte Citir stellte auch sein Können als Interviewer unter Beweis. Im Gespräch mit Frans Louis Isrif, Geschäftsführer und Veranstalter der azubi- & studientage Koblenz, wurden so publikumsnah der Messeparcours und die Berufsfelder-Tour — der interaktive neue Messerundgang m.azubitage.de – der mmm message messe & marketing GmbH präsentiert. Der informative und lockere Schlagabtausch lieferte den Besuchern, Schülern, Eltern und Lehrern den Durchblick, um das Tool auf dem Smartphone anzuwenden und sinnvoll einzusetzen.

Interaktiv | Jobcaching 2null18

Das digitale Zeitalter schreitet mit großen Schritten voran. Die Veränderungen ziehen sich quer durch alle Bereiche des Lebens und stellen junge Menschen vor neue unbekannte Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch, Informationen im Vorfeld der Messe und das persönliche Gespräch am Stand sind notwendige Faktoren für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Es war in Folge dieser Entwicklung kaum verwunderlich, dass das Jobcaching 2null18 einen positiven Zuspruch fand.

Die im Trend liegende mobile Anwendung führte die Besucher mit ihrem Smartphone wie bei einem Location-based Game direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif trägt mit der Entwicklung des interaktiven Tools einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche im digitalen Zeitalter bei. Gekonnt hat er die persönliche Kommunikationsplattform der azubi- & studientage-Messe sinnvoll mit angesagten Tendenzen kombiniert und ein Produkt kreiert, dass Youngsters bei der Berufswahl unterstützt und Unternehmen ein weiteres, effektives Instrument zur  Nachwuchskräftegewinnung zur Verfügung stellt.

Vorträge | Rahmenprogramm

Großer Aufmerksamkeit erfreute sich auch das vielfältige Vortragsprogramm. Die unterschiedlichen Vorträge rund um die Themen Ausbildung, Berufswahl, Entwicklungsoptionen und Zukunftsperspektiven fanden großen Anklang bei den interessierten Messebesuchern.

Medienpartner | Kompetent | Engagiert

Die gute und enge Zusammenarbeit mit dem exklusiven Print-Medienpartner Rhein-Zeitung hat auch dieses Jahr maßgeblich zum Erfolg der azubi- & studientage Koblenz 2019 beigetragen. Zahlreiche Marketingmaßnahmen, informative Berichterstattung im Vorfeld der Messe und eine gelungene Sonderbeilage zu den azubi- & studientagen erreichten zuverlässig die Haushalte und Schulen in Koblenz und Umgebung.

Unterstützung | Prinzen-Power

Das Aussteller-Café bot, mit Unterstützung vom landesweit bekannten Traditionsunternehmen Griesson – de Beukelaer, Gebäckspezialitäten und stets frischen, heißen Kaffee.

Die nächste azubi- & studientage-Messe Koblenz findet am 24. und 25. April 2019 in der CGM ARENA statt. Der virtuelle Messe-Rundgang befindet sich bis zum 03.05.2019 unter dem Link www.azubitage.de/v-al-koblenz  [DC]

Über die mmm message messe & marketing GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung im Schul-, Bildungs- sowie Karrieremarketing gehört die mmm message messe & marketing GmbH mit Sitz in Heidelberg zu den führenden Veranstaltern von Bildungs- und Karrieremessen in Deutschland. Die Messen der azubi- & studientage, abi pure sowie kabijo sind bundesweit an neun Standorten in acht Bundesländern vertreten und bieten Schülern aller Abschlussklassen eine Plattform für ihre berufliche Orientierung. Namhafte Unternehmen, Hochschulen, Berufsschulen, Kammern und Anbieter von Sprachreisen treffen dort auf qualifizierte Bewerber für ihre Nachwuchsgewinnung. Im vergangenen Jahr vertrauten knapp 100.000 Besucher und über 900 Aussteller der mmm message messe & marketing GmbH. Der Eintritt ist immer frei. Alle Infos unter www.azubitage.de oder www.kabijo.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mmm message messe & marketing GmbH
Englerstr. 32a
69126 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 71404-0
Telefax: +49 (6221) 71404-50
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Ansprechpartner:
Donata Conte
Leitung PR & Marketing
Telefon: +49 (6221) 71404-31
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E-Mail: d-conte@mmmgmbh.de
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Wer spricht denn da?

Wer spricht denn da?

Die EML European Media Laboratory GmbH zeigt auf der internationalen Messe CCW 2019 in Berlin, wie Sprachtechnologie im Call-Center für mehr Effizienz und Qualitätskontrolle sorgen kann: durch die automatische Verschriftung, die Erkennung verschiedener Sprecher und eine Stichwortsuche in Echtzeit. Das Heidelberger Unternehmen setzt dafür unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz ein.

Berlin/Heidelberg. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist auch in diesem Jahr wieder auf der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 19. bis 21. Februar in Berlin statt, es werden mehr als 8000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text umwandeln. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden. Mit einer automatischen Sprechererkennung ist es zudem möglich, den erzeugten Text automatisch den am Gespräch beteiligten Sprechern zuzuordnen. Die vorgestellten Systeme sind datenschutztauglich, weil sie „on-premise“, also ohne permanente Datenverbindung nach außen, arbeiten.

Neueste Technologien zur Sprachanalyse

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie nach Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center. „Das, was zurzeit als Künstliche Intelligenz durch die Medien geht, ist schon eine Weile unser täglich Brot“,  erläutert EML- Geschäftsführer Prof. Andreas Reuter. „Mit neuronalen Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten.“  Das System arbeitet in mehreren Sprachen: Neben Deutsch und Englisch bietet das EML die Sprachanalyse unter anderem auch auf Arabisch und Chinesisch an.

Effizienz und Qualitätssicherung: automatische Sprechererkennung

Die EML-Sprachtechnologie erkennt unterschiedliche Sprecher automatisch und ordnet sie im verschrifteten Text den jeweils beteiligten Gesprächspartnern zu. Das gilt nicht nur für Telefonate im Call-Center, sondern auch bei Meetings aller Art: Es muss am Ende nachvollziehbar sein, wer was gesagt hat. Das ist besonders bei Beratungsgesprächen wichtig: So sind Banken und Versicherungen gesetzlich verpflichtet, diese Gespräche zu protokollieren. Die automatische Sprechererkennung des EML macht es möglich. Durch sogenanntes „Beamforming“ lässt sich die Position des Sprechers ermitteln und so das Gesagte einer Person zuordnen. Dies geschieht durch mehrere Mikrofone, die zu einem Array zusammengefasst sind. Die entstandene Transkription macht den genauen Gesprächsverlauf von Besprechungen sprecherspezifisch nachvollziehbar.

Das Besondere daran: Diese Lösung kommt ohne permanente Datenverbindung nach „draußen“ aus, denn die Spracherkennung ist im Gerät selbst installiert. Die Sprachdaten bleiben „on-premise“, also im eigenen Hause.  Die hohen Maßstäbe im Datenschutz legen wir natürlich auch an die Domänenanpassung im Call Center an“, erläutert EML-Entwicklungsleiter Markus Klehr. „Erkennung und Modellanpassung sind on-premise, und so können die strengen europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.“

 Stichwörter automatisch suchen

Die automatische Verschriftung der Anrufe ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jedem neuen Suchbegriff alle Anrufe aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Schlüsselwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Wir unterstützen auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, sagt Markus Klehr. „Das Advanced Keyword Spotting bietet aus unserer Sicht aber viel mehr: Damit lassen sich Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

„Your Customer´s Voice“: Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Der Call-Center-Betreiber kann die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Zum Beispiel lassen sich bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Wörter in das Sprachmodell einfügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.

Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Die Call-Center-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Kommunikation kundenfreundlicher und effizienter zu gestalten“, so Markus Klehr.

19.02-22.02.2019: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

 EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Markus Klehr
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Dr. Peter Saueressig
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
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PowerFolder für öffentliche Dienstleister

PowerFolder für öffentliche Dienstleister

In den Zeiten wachsender Digitalisierung ist eine absolut verlässliche  Datensicherheit das oberste Gebot. So auch bei der File Sync&Share-Lösung PowerFolder. Die erfüllt aber nicht nur voll umfänglich die diesbezüglichen Anforderungen von Wirtschaftsunternehmen, sondern wird auch dem weit darüber hinaus gehenden Sicherheitsbedarf von Behörden und öffentlichen Einrichtungen gerecht.

Stets verschlüsselte Daten, Speicherung nach strengsten deutschen Datenschutzbestimmungen auf ISO-zertifizierten Servern: Dass Sicherheit für die dal33t GmbH und ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder oberste Priorität hat, stellt sie täglich aufs Neue unter Beweis. Tausende von Unternehmen vertrauen seit mehr als zehn Jahren zu Recht darauf, dass ihre hochsensiblen Daten und Firmendokumente beim Düsseldorfer File Sync&Share-Spezialisten in sicheren Händen sind. Und auch medizinische Institute und  Forschungseinrichtungen – wie etwa das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig oder das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg – wissen PowerFolder zu schätzen.

Erhöhter Sicherheitsbedarf bei Behörden

Ist bei Unternehmen oder Forschungseinrichtungen absolute Sicherheit ohnehin selbstverständlich, so liegen die Anforderungen an den Datenschutz bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen sogar noch ein Stückchen höher. Hier nämlich gibt es nicht nur einen ganz allgemeinen Wunsch, interne Daten nicht in falsche Hände geraten zu lassen; vielmehr unterliegen viele Dokumente einer Geheimhaltungsstufe, die je nach Schutzbedürftigkeit in unterschiedliche Klassen unterteilt ist. Die reichen von „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ (VSfnD) bis zum berühmten „Streng Geheim“.

Analog dazu wird auch den Nutzern eine Schutzstufe zugewiesen, so dass nur Nutzer mit entsprechender Klassifizierung Zugriff auf die Daten bekommen. Außerdem sind die Daten, die von Nutzern mit Schutzstufe verfasst werden, automatisch auch nur Nutzern mit gleicher oder höherer Schutzstufe zugänglich.

Dieser Thematik „Verschlusssache“ wird PowerFolder in großen Teilen  gerecht. Die – in der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Innern zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlusssachen“ (Verschlusssachenanweisung) – geforderte Verschlüsselung durch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik freigegebene Krypto-Systeme bei der elektronischen Übermittlung von Daten ist bei PowerFolder schon lange selbstverständlich. Gleiches gilt für die erforderliche „fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur“ (eIDAS).

So gehören schon heute verschiedene Landesämter und Behörden – etwa in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen oder Niedersachsen – zum Kundenkreis von PowerFolder. Über 100 Hochschulen in den verschiedenen Bundesländern – und auch im europäischen Ausland –  arbeiten ebenfalls mit PowerFolder; damit ist PowerFolder der Marktführer im Bildungsbereich. Im Frühjahr 2018 schließlich hatte PowerFolder mit Dell DMC – die unter anderem eine  Hochsicherheitscloud auf Basis von PowerFolder anbieten – eine Vertriebspartnerschaft vereinbart, um in den Bereichen Behörden, Gesundheitswesen sowie Forschung und Lehre noch enger zu kooperieren.

PowerFolder: Wie und wo Sie wollen!

PowerFolder kann sowohl als „SaaS“ (Software-as-a-Service), also als cloudbasierte Lösung genutzt, aber auch „On-Premise“ in die eigene IT-integriert werden; auch ein Branding ist möglich. So lässt sich PowerFolder – das übrigens auch mandantenfähig ist – dann ganz an die Kundenbedürfnisse anpassen und zudem einfach aufsetzen und unkompliziert warten. Komplexere Anwendungsfälle werden vom Support- und Spezialistenteam unterstützt.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

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Matthias Steinwachs
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E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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Künstliche Intelligenz trifft auf Lederhose

Künstliche Intelligenz trifft auf Lederhose

Was hat Artificial Intelligence mit Business-Events zu tun? Und wie lässt sich die Anzahl der Eventbesucher innerhalb von fünf Jahren auf 40.000 steigern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben hochkarätige Speaker wie Hansjörg Fetzer (Haufe Akademie), Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler (XING Events GmbH) und Jasper Ramm (OMR), beim diesjährigen EvenTech Alliance Symposium.

Ramm fasst in einem Satz zusammen, warum zum Beispiel Musiker auf einer Veranstaltung nicht nur Stimmung, sondern auch eine große Reichweite bringen und wie die Online Marketing Rockstars es geschafft haben, innerhalb von fünf Jahren Messehallen zu füllen: „Wir haben es verstanden, nicht Quadratmeter zu verkaufen oder Umsatz zu generieren, sondern unsere Kunden zu kennen und Synergien zu schaffen.“

„Die dritte Auflage des EvenTech Alliance Symposiums war die Beste, die wir je hatten. Mit einem Mix aus Workshop- und Vortragsprogramm konnten sich unsere Teilnehmer zum einen mit Experten austauschen und zum anderen neue Technik kennenlernen. Das Fazit: Ein erfolgreiches und praxisorientiertes Event mit einem klar positiven Feedback – weshalb wir das Symposium im nächsten Jahr fortführen und gleichzeitig weiterentwickeln werden,“ so Marc Luzoff, Geschäftsführer der ADITUS GmbH.

Gunnar Heinrich von Adventics und Marc Grunenwald von der MCH Group (Basel) zeigten an einem umgesetzten Projekt, wie man Besucherdaten als Grundlage für digitale Geschäftsmodelle bei Messen heranziehen kann. Dieser Case wurde mit Lösungen von ADITUS umgesetzt.

Dass die Digitalisierung in großen Schritten voranschreitet und wie aktuell das Thema in der Veranstaltungsbranche ist, zeigt auch der Besucherandrang des diesjährigen Branchenevents. Erstmalig sind über 100 Teilnehmer der Einladung von ADITUS und der weiteren Partner der EvenTech Alliance (www.eventech-alliance.com), XING Events und Heidelberg Mobil, in die Design Offices in München am 27. September gefolgt. Bei dem gemeinsamen Wiesnbesuch im Anschluss wurden in Tracht weiter Kontakte geknüpft.

Die Leistungen der einzelnen Partner im Überblick

ADITUS bietet seit 1998 Lösungen im Besuchermanagement internationaler Messen. Die Positionierung als Innovationstreiber im spezialisierten Messe-Markt soll auch in Zukunft untermauert und weiter ausgebaut werden. 2016 hat ADITUS mit seinen Produkten weit über 200 Messen in sechs Ländern auf vier Kontinenten begleitet, sechs der zehn größten deutschen Messegesellschaften setzen auf Lösungen von ADITUS.

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Heidelberg Mobil ist im Rahmen der EvenTech Allliance der Spezialist für die räumliche Darstellung von Locations. Heterogene Datenmengen und kurze Realisierungszeiten, wie sie für die Eventbranche typisch sind, werden dank der extrem leistungsfähigen Deep Map™ Technologie komfortabel bewältigt. Neben der realitätsgetreuen Darstellung von Gebäuden und Geländen überzeugt die Kartentechnologie mit maßgeschneiderten ortsbezogenen Services, interaktiver Orientierung und Navigation, präzisen räumlichen Analysen sowie enormem Vermarktungs-potenzial – für hocheffizientes, dynamisches Eventmanagement.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Publikums und Fachmessen, Kongresse und Veranstaltungen in Business und Freizeit mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und der ständigen Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter. Zu den Kunden von ADITUS zählen die größten deutschen Messegesellschaften, Verbände aber auch kleinere Event-Veranstalter.

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Digitalisierung des Gesundheitswesens als Chance für mehr Patientensicherheit

Digitalisierung des Gesundheitswesens als Chance für mehr Patientensicherheit

Anlässlich des 4. Internationalen Tages der Patientensicherheit war Mediteo in Kooperation mit dem Arzneimittelkonto NRW in Wuppertal unter dem Motto „Gefahrenquelle Medikamentenmix“ unterwegs, um Apothekenbesucher für das Thema Patientensicherheit zu sensibilisieren und mobilisieren.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet auch in Deutschland immer weiter voran: Chronisch kranke Patienten können ihre Messwerte in einem digitalen Tagebuch festhalten und überblicken, gebehinderte Menschen haben die Möglichkeit per Videosprechstunde ihren Arzt zu konsultieren und Apps erinnern zuverlässig an die Medikamenteneinnahme. Diese digitalen Lösungen beschützen Patienten bereits jetzt schon vor gefährlichen Doppelverordnungen, Versorgungslücken und möglichen Wechselwirkungen. Dass eine falsche Medikation nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, berichtet auch das ARTE-Wissensmagazins Xenius: „Jährlich sterben in Deutschland als auch in Frankreich bis zu zehnmal mehr Menschen an den Folgen von unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten als im Straßenverkehr.“

Die Mediteo-App unterstützt Patienten bei der Medikamenteneinnahme

Um diese Zahlen zu senken, hat sich auch die Mediteo GmbH die Digitalisierung zu Nutzen gemacht und eine Adhärenz-App entwickelt, die Patienten an die regelmäßige Medikamenteneinnahme erinnert. Zudem weist die App auch auf mögliche Doppelmedikationen hin, zeigt Wechselwirkungen auf und speichert Messwerte in einem integrierten Tagebuch.

Ihm Rahmen des diesjährigen Internationalen Tages der Patientensicherheit, bei dem der Fokus auf genau dieser Art von Digitalisierung lag, war Mediteo zusammen mit dem Team des Arzneimittelkontos NRW (AMK) in einigen Apotheken in Wuppertal vor Ort, um Patienten über ihre digitalen Möglichkeiten zu einer besseren Arzneimitteltherapiesicherheit zu informieren und sie für die Gefahren eines Medikamentenmixes zu sensibilisieren.

Mit dem Arzneimittelkonto NRW zur besseren Arzneimitteltherapiesicherheit

Am AMK-Projekt teilnehmende Apotheken und Ärzte können Patienten im Arzneimittelkonto NRW registrieren und ihnen somit die Möglichkeit bieten, direkt von der Mediteo-App auf das persönliche Arzneimittelkonto zuzugreifen. So können Patienten mit der Mediteo-App jederzeit ihren aktuellen Medikationsplan einsehen und selbst pflegen. Wird ein neues Medikament hinzugefügt, überprüft die App, ob Gefahr einer potentiellen Doppelmedikation besteht und kann so rechtzeitig vor unerwünschten Arzneimittelwirkungen warnen. In der Folge wird jedes neue Medikament automatisch bei jeder ärztlichen Verordnung im Rahmen der Prüfung der Arzneimittel-therapiesicherheit mit berücksichtigt. Ebenso werden Änderungen in der Arzneimitteleinnahme sofort im persönlichen Arzneimittekonto gespeichert und können von teilnehmenden Ärzten eingesehen werden, insofern der Patient hierfür eine Zugriffsberechtigung erteilt hat.

Die TÜV-geprüfte Mediteo-App wird von Ärzten entwickelt und richtet sich genau an die Bedürfnisse der Nutzer. Interessenten können die App kostenlos im App-Store oder Google PlayStore herunterladen und sie ohne Registrierung oder Angabe von persönlichen Daten nutzen.

 

Über die Gotthardt Healthgroup AG

„Medical Evidence to Action“ ist der Leitgedanke der Gotthardt Healthgroup AG und ihrer digitalen Lösungen und Services für die Gesundheitsbranche. Diese unterstützen, so die Mission des Unternehmens, alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt positiv und nachhaltig bei Arbeitsabläufen, Prozessen und Verhaltensweisen und bieten zudem aussagekräftige Erkenntnisse über heutige Behandlungswege. Beispiel für diese Lösungen aus der Digitalen Medizin sind etwa die Therapieadhärenz-App Mediteo (www.mediteo.com), die sich als mobile Health App direkt an die Patienten wendet. Sie unterstützt Patienten bei der Einnahme und Verwaltung ihrer Medikation und ist kostenlos im App Store und Play Store verfügbar. Außerdem erhalten niedergelassene Ärzte über den GHG Praxisdienst wertvolle Informationen zu klinischen Studien, die ihren Patienten und Familien helfen können. Die Gotthardt Healthgroup AG wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Heidelberg.

Über die Mediteo GmbH

Bei den vielen Herausforderungen des Alltags kann es für Patienten schwierig sein, den Überblick über ihre Medikamenteneinnahme zu bewahren und an die regelmäßige Verabreichung zu denken. Die Mediteo GmbH ist ein Digital Health Start-Up, das Patienten beim Umgang mit ihren Medikamenten unterstützen möchte.                                      

Mit der von Ärzten entwickelten App Mediteo kann der Nutzer seine Medikamenteneinnahmen einfach und sicher verwalten und wird mit Benachrichtigungen an die rechtzeitige und regelmäßige Einnahme erinnert. Die Mediteo-App hilft somit ihren Nutzern, den persönlichen Therapieplan besser in den Alltag zu integrieren. Mediteo informiert zudem über Neben- und Wechselwirkungen von den verabreichten Medikamenten und verweist auf deren korrekte Anwendung. Somit trägt Mediteo zu einer verbesserten Arzneimitteltherapiesicherheit bei. Die Mediteo GmbH wird als Schwesterunternehmen der Gotthardt Healthgroup AG (GHG) von Prof. Dr. Daniel Gotthardt geführt. Die Mediteo GmbH wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz gemeinsam mit der GHG in Heidelberg. Weitere Informationen finden Sie auf www.mediteo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mediteo GmbH
Hauptstraße 90
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Telefon: +49 6221 673 0000
Telefax: +49 6221 673 8706
http://www.mediteo.com/de

Ansprechpartner:
Clarissa Kull
Gotthardt Healthgroup AG
Telefon: +49 (6221) 4352930
E-Mail: clarissa.kull@gotthardt.com
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