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Der Lebensversicherer SOMPO Himawari Life in Japan lanciert in Zusammenarbeit mit dacadoo die Linkx-Score-App zur Verbesserung des mentalen und körperlichen Wohlbefindens ihrer Kunden

Der Lebensversicherer SOMPO Himawari Life in Japan lanciert in Zusammenarbeit mit dacadoo die Linkx-Score-App zur Verbesserung des mentalen und körperlichen Wohlbefindens ihrer Kunden

SOMPO Himawari Life Insurance Inc. hat zusammen mit dem Schweizer Technologieunternehmen dacadoo die Linkx Score-Gesundheits-App entwickelt, welche die ganzheitliche Gesundheit fördert, indem sie einen umfassenden Überblick über den Körper, den Geist und den Lebensstil des Nutzers gibt.

Die Plattform basiert auf der preisgekrönten digitalen Gesundheitsplattform mit dem patentierten Gesundheitsindex von dacadoo und bietet neben der Messung der eigenen Gesundheit ein personalisiertes digitales Coaching, das die Nutzer zu einem gesünderen Lebensstil motiviert und inspiriert. Der Linkx-Score-Service wird ab dem 14. Januar 2021 exklusiv für Kunden von SOMPO Himawari Life auf Japanisch verfügbar sein.
 
Perfektes Zusammenspiel
Als Teil der Entwicklung zu einem Unternehmen, das die Gesundheit der Kunden unterstützt, bietet SOMPO Himawari Life jetzt eine neue Dienstleistung namens "Insurhealth®" an. Diese integriert die Funktionen des Gesundheitswesens in den traditionellen Versicherungsbetrieb.
 
dacadoo bietet digitale Dienstleistungen basierend auf seiner Health Score Technologie an, die Gesundheit quantifizierbar macht. Sie beruht auf der Analyse von über 300 Millionen Personenjahren klinischer Daten aus der ganzen Welt, einschliesslich Japan. Die Geschäftspartnerschaft zwischen dacadoo und SOMPO Himawari Life wird diese Technologie nutzen, um gesundheitsbezogene Aktivitäten im Alltag mit der Quantifizierung von Gesundheitsrisiken und der Krankheitsprävention zu verknüpfen, mit dem Ziel, das Gesundheitsbewusstsein zu erhöhen und einen gesünderen Lebensstil zu fördern.

Funktionsmerkmale
SOMPO Himawari Life wird die Linkx-Score-Plattform, angepasst an japanische Nutzer, als Version der von dacadoo entwickelten Gesundheits-App anbieten. Zum ersten Mal in Japan wird sie als exklusiver Service für SOMPO Himawari Life Kunden zur Verfügung gestellt.

Die App unterstützt einen gesunden Lebensstil durch den Zyklus "Verstehen des eigenen Gesundheitszustands" → "Bereitstellung von Coaching, welches auf diesen Gesundheitszustand abgestimmt ist" → "Verfolgen und Reflektieren der Gesundheitsaktivität" → "Interaktion mit anderen Nutzern".

Kundenerlebnis mit dem Linkx-Score
Durch das Scoring (Visualisierung) ihres Körpers, Geistes und Lebensstils, personalisiertes digitales Coaching und die Interaktion mit anderen Nutzern innerhalb der App, werden Benutzer auf spielerische Art und Weise unterstützt, gesundheitsbewusster zu leben.

Eine revolutionäre App für den japanischen Markt
Linkx Score unterstützt einen gesunden Lebensstil, indem es den Kunden durch den Gesundheitsindex und ein personalisiertes digitales Coaching personalisierte Informationen zur Verfügung stellt, die den Nutzer zu gesunden Veränderungen in seinem Alltag animieren.

Damit der Kunde seine allgemeine Gesundheit wirklich verstehen kann, nutzt die App auch Messinstrumente wie den BMI und Schrittzähler. Diese werden über die App oder per E-Mail an den Benutzer übermittelt, als Teil der Kommunikation zur Förderung der Verhaltensänderung.

Die von dacadoo angebotene digitale Gesundheitsplattform verbessert im Laufe der Zeit nachweislich die Gesundheitswerte der Benutzer, da sich der Benutzer seiner Gesundheit bewusster wird und versteht, welche Veränderungen zur Verbesserung erforderlich sind. Es werden auch Umfragen durchgeführt, um das Feedback der Nutzer für die Verbesserung und Weiterentwicklung der App einzuholen.

SOMPO Himawari Life wird seine Mission fortsetzen, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, indem es seine Kunden durch die Bereitstellung von Dienstleistungen unterstützt, die einen gesünderen Lebensstil fördern und das Wohlbefinden steigern.
 
Über die Partnerschaft von SOMPO und dacadoo
Bitte beziehen Sie sich auf eine frühere Pressemeldung: SOMPO Himawari Life schliesst Partnerschaft mit Schweizer Health-Tech Unternehmen dacadoo [Japanisch] [Englisch]

Über SOMPO Himawari Life
Sompo Himawari Life bietet seinen Kunden einen neuen Service namens "Insurhealth", der eine ursprüngliche Versicherungsfunktion und eine Gesundheitsunterstützungsfunktion als "Health Support Enterprise" integriert und sie durch Lebensversicherungsprodukte und Dienstleistungen begleitet.
Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.himawari-life.co.jp/

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert heute Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatischpazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

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Die erste Migräne-App auf Rezept: „M-sense Migräne“ ab sofort als digitale Gesundheitsanwendung zugelassen

Die erste Migräne-App auf Rezept: „M-sense Migräne“ ab sofort als digitale Gesundheitsanwendung zugelassen

Als erste Migräne-App wurde M-sense Migräne als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen und kann ab Montag, dem 14.12. in ganz Deutschland zur Behandlung von Migräne von Ärzt*innen verschrieben werden.

Weltneuheit für das Gesundheitswesen – Fortschritt für die Betroffenen

Im Zuge des im Oktober 2019 beschlossenen Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) können in Deutschland medizinische Apps und Online-Programme als digitale Gesundheitsanwendung zugelassen werden. Dank dieses wegweisenden Fortschritts im Bereich Digital Health wird unser Gesundheitsmarkt vernetzter, agiler und zukunftsorientierter.

Mit M-sense Migräne ist nun endlich auch die erste Migräne-App für Versicherte auf Rezept erhältlich. M-sense Migräne wurde von dem Berliner Health Startup Newsenselab GmbH entwickelt. Die digitale Gesundheitsanwendung ist die Weiterentwicklung der populären Kopfschmerz- und Migräne-App M-sense. Mit neuen Funktionen, zahlreichen Verbesserungen und nun vollkommen auf Migräne spezialisiert, bietet die App ein digitales Behandlungsprogramm, das sowohl Ärzt*Innen als auch Patient*innen im Kampf gegen die chronische Krankheit unterstützt.

„Wir freuen uns sehr, dass ‘M-sense Migräne’ die strengen Kriterien des BfArM-Prüfungsverfahren erfolgreich gemeistert hat und als eine der ersten digitalen Anwendungen zugelassen wurde,“ sagt Dr. rer. nat. Markus Dahlem, CEO und Gründer von Newsenselab. Er ergänzt: „Für uns erfüllt sich mit der Aufnahme unserer App in die Regelversorgung eines unserer größten und wichtigsten Ziele, um Migräne-Betroffenen sowie deren Ärzt*Innen digital bei der Behandlung zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Erkrankung selbstbestimmt zu managen.“

Bereicherung der ärztlichen Behandlung

M-sense Migräne kombiniert vielfältige nicht-medikamentöse Therapiemethoden aus der klinischen Praxis, basierend auf den Leitlinien der modernen Migräne-Behandlung – immer und überall verfügbar.

Die App ergänzt die ärztliche Behandlung durch die automatische Klassifikation der Attacken in Migräne oder Spannungskopfschmerzen, ein intelligentes Kopfschmerztagebuch, vorbeugende Therapie-Methoden, eine Akuthilfe mit Imaginations- und Physiotherapie-Übungen, sowie personalisiertes Expertenwissen zum Thema Migräne.

Der digitale Assistent “Brainy” motiviert die Nutzer*innen, aus den umfangreichen Therapiemethoden die für sie passenden Übungen zu finden und am Ball zu bleiben. Dadurch kann die Therapietreue erhöht und die Einnahme von Schmerzmitteln besser reguliert werden. Eine Auswertung der gesammelten Daten wird behandelnden Ärzt*innen in einem ausführlichen, mit Fachärzten entwickelten Arztreport bereitgestellt – und dient als Grundlage für ein gutes Arztgespräch.

Wie bekommt man die App auf Rezept?

1. Wer Migräne hat, kann sich bei Ärzt*innen M-sense Migräne als “App auf Rezept” verschreiben lassen. Das Rezept wird an die gesetzliche Krankenkasse (per App, Internet oder Post) geschickt, die daraufhin einen Freischaltcode bereitstellt. Die App wird aus dem App Store heruntergeladen, der Code wird in die App eingegeben und sie kann sofort genutzt werden.

2. Wer bereits über den Nachweis einer Migränediagnose verfügt, kann sich den Gang zum Arzt sparen. Statt eines Rezepts wird der Nachweis (z.B. durch einen Arztbrief oder eine Patientenquittung) direkt im Online-Mitgliederbereich oder in der Krankenkassen-App hochgeladen. Die Krankenkasse übermittelt im Anschluss einen Freischaltcode, der in die App eingegeben werden kann.

Einhaltung höchster Sicherheitsstandards

Für CEO Dr. rer. nat. Markus Dahlem ist die sichere Bereitstellung der Medizin-App M-sense Migräne App eine Herzensangelegenheit:

„Seit Tag 1 der Unternehmensgründung ist es uns ein großes Anliegen, den Nutzern unserer App die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Durch den strengen Vorgabenkatalog des BfArM, sowie unsere Studie zur Effektivität der App, stellen wir sicher, dass unsere App den höchsten technischen Standards entspricht und der Datenschutz über den Standard hinaus reicht.“

Martin Späth, CTO und Co-Founder, ergänzt: “Um zu gewährleisten, dass wir die M-sense Migräne-App in der bestmöglichen technologischen Qualität bereitstellen können, stehen wir mit führenden Expert*innen im Austausch. Datenschutz und -sicherheit benötigen besondere Aufmerksamkeit, denn auch potenzielle Sicherheitslücken müssen identifiziert und geschlossen werden.”

Wirksamkeitsstudie in Zusammenarbeit mit der Charité

Alle Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen sind verpflichtet, in einer Studie die Wirksamkeit ihrer DiGA nachzuweisen. Gemeinsam mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie Charité – Universitätsmedizin Berlin führt die Newsenslab GmbH die Studie EMMA durch, in der die Effektivität der M-sense Migräne-App untersucht wird. Die Studie ist von der zuständigen Ethikkommission der Charité – Universitätsmedizin Berlin positiv bewertet worden und wird im Januar 2021 starten. Teilnehmer werden noch gesucht und können sich ab Januar bewerben.

Über die Newsenselab GmbH

Das Berliner Health-Startup Newsenselab GmbH hat mit M-sense Migräne die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) gegen Migräne entwickelt, die als "App auf Rezept" von Ärzt*innen verschrieben werden kann und höchsten Sicherheitsstandards unterliegt. Die App wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und wird seit Mitte Dezember 2020 im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet. M-sense Migräne kombiniert vielfältige nicht-medikamentöse Therapiemethoden aus der klinischen Praxis, basierend auf den Leitlinien der modernen Migräne-Behandlung – personalisiert, motivierend und immer verfügbar. Ziel der DiGA ist es, über die Analyse des individuellen Schmerzmusters eine personalisierte Therapie zur Attackenreduktion anzubieten. Newsenselab forscht außerdem mit Partnern wie der Charité Universitätsmedizin Berlin, sowie den Universitätskliniken Halle und Rostock in klinischen Studien, um die Effektivität von DiGAs bei der Behandlung chronischer Krankheiten zu untersuchen. Aktuell werden Teilnehmer aus ganz Deutschland für die laufende Migräne-Studie EMMA gesucht, eine der ersten klinischen Studien, die komplett online stattfinden.

Weitere Informationen über M-sense Migräne : https://www.m-sense.de

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Rhonda Lawes, Ph.D.(c) wird Director of Nursing Education Programs bei Lecturio

Rhonda Lawes, Ph.D.(c) wird Director of Nursing Education Programs bei Lecturio

Lecturio begrüßt die examinierte Krankenpflegerin Rhonda Lawes Ph.D. (c) als Director of Nursing Education Programs. In ihrer Rolle wird Professorin Lawes als Bindeglied zwischen den Ausbildern, Studenten und Produktentwicklern fungieren und die zukünftige Entwicklung und Bereitstellung von Inhalten leiten.

Professorin Lawes begann ihre Karriere als Krankenpflegerin auf der Intensivstation Saint Francis Health System in Tulsa, Oklahoma und war dort über 15 Jahre lang als leitende Krankenpflegerin tätig. Im Jahr 2005 wechselte sie zur Hochschulbildung und wurde Assistenzprofessorin am University of Oklahoma College of Nursing, wo sie zahlreiche Lehrpreise erhielt und als Kurskoordinatorin für mehrere Universitäten tätig war. Sie hat an der Oklahoma State University in Erziehungspsychologie promoviert. Eines ihrer Ziele ist es, Pflegestudenten dabei zu helfen, ihr Verständnis für die schwierigsten Konzepte in Pharmakologie und Chirurgie zu verbessern. Sie bringt Studenten bei, wie sie die Wissenschaft des kognitiven Lernens nutzen können, um Lerneffektivität zu maximieren.

Während die vollen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Hochschulbildung noch nicht absehbar sind, machen der anhaltend hohe Pflegemangel und der Schwierigkeitsgrad der Pflegeprogramme den dringenden Bedarf an innovativen Lösungen zur Unterstützung der Fakultät für Krankenpflege und zum Aufbau der akademischen Belastbarkeit von Pflegestudenten deutlich. "Lecturio hat eine Unternehmenskultur entwickelt, die die Synergie von Designern, Filmemachern, Fachexperten und leidenschaftlichen Pädagogen nutzt, um Lehrpläne, Lehrmaterialien und Evaluierungsmaßnahmen auf der Grundlage des wissenschaftlichen Lernens zu erstellen. Ich freue mich darauf, Teil dieses Teams von so talentierten und kreativen Fachleuten bei Lecturio zu sein", sagt Professorin Lawes.

Stefan Wisbauer, Co-CEO von Lecturio, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass Rhonda Lawes nicht nur als Content-Experte, sondern auch als Director of Nursing Education Programs in unser Team aufgenommen wurde. Ihr Fachwissen und ihre Begeisterung für eine effektivere Krankenpflegeausbildung auf globaler Ebene entsprechen unserer Vision. Wir haben bereits hervorragende Inhalte mit ihr erarbeitet und ihre Sorgfalt und Leidenschaft erlebt. Wir freuen uns darauf, von nun an noch enger zusammenzuarbeiten".

Schauen Sie sich Lawes Tedx Talk über die Bedeutung des richtigen Mindsets an: https://secure.osugiving.com/tedxostateu/2015-ideas/rhonda-lawes

Über die Lecturio GmbH

Lecturio ist einer der führenden E-Learning Anbieter weltweit und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Bildungsinstitutionen und Unternehmen. In über 80 Bereichen können sich die Nutzer zu Themen wie Jura, Medizin, Software und Karriere fort- und weiterbilden.

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Generali Hellas lanciert zusammen mit dacadoo die innovative App ‚My Health IQ‘

Generali Hellas lanciert zusammen mit dacadoo die innovative App ‚My Health IQ‘

Generali Hellas Insurance Co. veröffentlichte in Partnerschaft mit dem führenden Schweizer InsurTech Unternehmen dacadoo eine innovative digitale Gesundheitsplattform, um ihre Versicherten zu einem gesünderen Lebensstil zu ermutigen.

Generali Hellas ist die sechstgrösste Versicherungsgesellschaft Griechenlands und seit 1886 im Land vertreten. Mit ihrer Gesundheitsplattform My Health IQ, will sie das Wohlbefinden ihrer Kunden verbessern, indem sie die aktive Beteiligung zur Einführung eines gesünderen Lebensstils fördert.

dacadoo, mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, entwickelt und betreibt eine mobile, digitale Gesundheitsplattform, die durch eine Kombination von Motivationstechniken aus der Verhaltenswissenschaft, Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken sowie künstlicher Intelligenz und automatisiertem Coaching Menschen hilft, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen.

Durch die Nutzung der von dacadoo bereitgestellten Spitzentechnologie bietet Generali Hellas seinen Kunden ein besseres Kundenerlebnis und fördert ein grösseres Engagement, indem sie eine effektive Methode zur Beobachtung und Verbesserung ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit anbietet, die auf einer wissenschaftlich validierten Methodik basiert. In seinem Bestreben, das Leben seiner Versicherten zu verbessern und zu schützen und ihnen intelligente und einfache Lösungen anzubieten, hat Generali Hellas im November 2020 in Griechenland die Anwendung My Health IQ veröffentlicht.

Eine ideale Partnerschaft
"Der Einsatz von digitalen Technologien und Telematik im Versicherungssektor ist ein innovativer und notwendiger Schritt. Er verlagert den Schwerpunkt der Versicherung von einem risikobasierten Ansatz auf Prävention und Gesundheitsförderung. Die neue Gesundheitsapplikation ist Teil unseres kürzlich eingeführten Generali-Gesundheitsökosystems, in dem digitale Werkzeuge und Dienstleistungen einen Mehrwert und eine erhöhte Kundenzufriedenheit bieten. Daher sind Partnerschaften mit führenden Akteuren im InsurTech Bereich, wie dacadoo, für die Umsetzung unserer Strategie, lebenslange Partner unserer Kunden zu werden, von entscheidender Bedeutung", so Panos Dimitriou, CEO von Generali Hellas.

Zu ihrer Partnerschaft sagt Peter Ohnemus, Präsident und CEO von dacadoo: "Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit Generali Hellas. Es war eine perfekte Ergänzung, da wir beide nach Qualität und Innovation innerhalb unseres Produktangebots streben. Ich freue mich, dass sie die Modernisierung der Versicherungen vorantreiben und zu integrierten Versicherungsanbietern werden, indem sie einen kundenorientierten, digital ermöglichten Ansatz für Gesundheit und Wohlbefinden anbieten. Wir freuen uns über die Markteinführung von ‘My Health IQ’, von der ich sicher bin, dass sie bei ihren Mitgliedern in Griechenland ein grosser Erfolg sein wird, und ich freue mich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit. – ευχαριστώ!”

Lesen Sie unsere zuvor veröffentlichte Pressemitteilung über die Partnerschaft von Generali und dacadoo hier.

Über Generali Group
Generali ist einer der grössten globalen Anbieter von Versicherungen und Vermögensverwaltung. Sie wurde 1831 gegründet und ist mit einem Gesamtprämienaufkommen von mehr als 69,7 Milliarden Euro im Jahr 2019 in 50 Ländern der Welt vertreten. Mit fast 72’000 Mitarbeitenden, die 61 Millionen Kunden betreuen, hat die Gruppe eine führende Position in Europa und eine zunehmend bedeutende Präsenz in Asien und Lateinamerika. Das Ziel von Generali ist es, ihren Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines konkurrenzlosen Vertriebsnetzes innovative und massgeschneiderte Lösungen anbietet.
Für weitere Informationen, besuchen sie https://www.generali.gr/en/

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

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EVE Online-Spieler spenden über 130.000 US-Dollar für COVID-Hilfe über die PLEX for GOOD-Initiative

EVE Online-Spieler spenden über 130.000 US-Dollar für COVID-Hilfe über die PLEX for GOOD-Initiative

CCP Games, Entwickler des einzigartigen, spielerbestimmten Weltraum-MMOs EVE Online, gibt bekannt, dass die Piloten von EVE Online im Rahmen der PLEX for GOOD-Initiative über 130.000 US-Dollar für den World Health Organization COVID-19 Solidarity Response Fund und das Johns Hopkins Center for Health Security (CHS) aufgebracht haben.

PLEX for GOOD ist ein wohltätiges Programm, das von CCP Games im Namen der EVE Online-Spieler durchgeführt wird und seit 3. April 135.500 US-Dollar sammeln konnte. Nachdem im Februar bereits 107.454 US-Dollar für Hilfsmaßnahmen im Zusammenhang mit den australischen Buschfeuern für das Rote Kreuz gesammelt wurden, ist dieses Jahr das bisher erfolgreichste der Initiative.

Sie bietet eine Möglichkeit für EVE-Spieler, durch Nutzung der digitalen Spielwährung PLEX eine Spende für einen wohltätigen Zweck zu geben – wodurch Spenden von Personen möglich werden, die die Mittel ansonsten nicht aufbringen könnten.

„Einer nie dagewesenen weltweiten Krise begegnen wir mit einem nie dagewesenen Grad an Unterstützung, und ich bin für den erneuten Einsatz unserer Spieler sehr dankbar“, so Hilmar Veigar Pétursson, CEO bei CCP Games. „Als Gemeinschaft stehen wir zusammen und unterstützen die Arbeit des Gesundheitspersonals, der Forscher und Institute auf der ganzen Welt, die diese Pandemie bekämpfen und ihre Folgen eindämmen.“

Das gespendete Geld fließt zum Teil an die World Health Organization (WHO) und soll bei der Koordination der weltweiten COVID-19-Hilfsarbeiten helfen, um Länder dabei zu unterstützen, die Pandemie zu verhindern, festzustellen und zu bekämpfen. Die WHO soll mit ihm gerade Länder mit schwachen Gesundheitssystemen vorbereiten, sowie die Arbeit zum Verstehen des Virus unterstützen und dafür sorgen, dass die Arbeiter im direkten Kontakt mit Patienten alle nötigen Mittel und Informationen haben – sowie natürlich eine Beschleunigung der Arbeiten an sicheren Impfstoffen, Tests und Behandlungsmöglichkeiten bewirken.

Spendengelder flossen auch an das Johns Hopkins Center for Health Security (CHS), die bekannte Denkfabrik, deren Aufgabe darin besteht, das Wohlergehen ganzer Bevölkerungen zu leiten und sie vor Epidemien und Katastrophen zu schützen und dafür zu sorgen, dass diese Gemeinschaften die nötige Stärke haben, um gegen Herausforderungen wie COVID-19 zu bestehen. Seine Forschung kann sich auf die Verbesserung von Organisationsstrukturen, Systemen und Werkzeugen zur Verhinderung und Reaktion auf Ausbrüche konzentrieren, sowie die Förderung der Entwicklung von Richtlinien und Praxis für eine Reihe von Herausforderungen wie den weltweiten Anstieg infektiöser Krankheiten und das fortwährende Risiko einer Grippe-Pandemie.

Seitdem erstmalig in 2005 für die Opfer des Tsunamis in Südostasien gesammelt wurde, konnte PLEX for GOOD insgesamt $713.620 US-Dollar für wohltätige Zwecke zusammenbringen – eine erstaunliche Leistung, auf die alle Spieler von EVE Online stolz sein können.

Hier kann EVE Online kostenlos heruntergeladen werden: www.eveonline.com. Aktuelle Informationen zum Spiel gibt es auf EVE Updates , Fragen zu CCP Games werden im FAQ beantwortet.

Über EVE Online®
EVE Online (PC/Mac) ist ein fesselndes, von der Community bestimmtes Weltraum-MMO, in dem die Spieler eine Vielzahl von Raumschiffen bauen und steuern – und mit ihnen kostenlos gewaltige Sonnensysteme durchqueren. Aus zahlreichen Optionen wählen sie ihren eigenen Weg mit endlosen Optionen, erleben die Erforschung des Weltraums, gewaltige PvP- und PvE-Gefechte, Bergbau, Industrie sowie ein ausgefeiltes Wirtschaftssystem in einer beständig wachsenden Sandbox. EVE ist ein faszinierendes Spiel, in dem Hunderttausende Spieler Reichtum, Macht, Ruhm und Abenteuer suchen und dabei in einem einzigen, wachenden Universum ihr Schicksal bestimmen. Weitere Informationen gibt es unter www.eveonline.com

Über CCP hf.

CCP ist ein führender, unabhängiger Spieleentwickler, der schon vielfach für seine Leistungen im künstlerischen und technologischen Bereich sowie beim Spieldesign ausgezeichnet wurde, das sich entwickelnde Verhaltensmuster bietet und den Spielern eindrucksvolle Mittel für ihren Selbstausdruck stellt. Mit dem Start von EVE Online im Mai 2003 hat sich CCP als eines der innovativsten Unternehmen bei den MM-Spielen etabliert, wurde mit zahlreichen Auszeichnungen versehen und von Kritikern weltweit anerkannt. Das 1997 mit dem Ziel, Grenzen zu erweitern und neue Grundlagen zu schaffen, gegründete Unternehmen CCP verfolgt das Ziel, virtuelle Welten zu schaffen, die bedeutungsvoller sind als das echte Leben. CCP hat seine Unternehmenszentrale in Reykjavik, Island, und betreibt weitere Studios in London und Shanghai. Weitere Informationen gibt es auf www.ccpgames.com.

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CCP hf.
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Nelly Kutzbora
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Climedo Health im „Dialog ÖGD Digital“ mit Gesundheitsminister Jens Spahn

Climedo Health im „Dialog ÖGD Digital“ mit Gesundheitsminister Jens Spahn

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Das Software-Unternehmen Climedo Health hat heute in der Livestream-Veranstaltung „Dialog Öffentlicher Gesundheitsdienst digital” sein digitales Symptom-Tagebuch für Gesundheitsämter vorgestellt.

Das digitale Symptom-Tagebuch, welches im Frühjahr 2020 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) entwickelt wurde, dient der Entlastung von deutschen Gesundheitsämtern im Rahmen der COVID-19-Pandemie. Heute Vormittag wurde die Lösung in einer Livestream-Veranstaltung mit dem Gesundheitsminister Jens Spahn und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts Dr. Lothar Wieler vorgestellt.

Ziel des Dialogs war es, Digitalisierungsvorhaben und -angebote zu präsentieren, die Mitarbeitende der Gesundheitsämter unterstützen und in die Lage versetzen sollen, Kontakte digital nachzuverfolgen und so das Coronavirus einzudämmen. Dabei wurden insgesamt vier Software-Anwendungen mit kurzer Produkt-Demo vorgeführt. Gemeinsam haben Sascha Ritz (Mitgründer und Geschäftsführer), Marius Tippkötter (Leiter Produktentwicklung) und Dennie Rothbächer (Projektleiter Gesundheitsämter) von Climedo Health das digitale Symptom-Tagebuch vorgestellt. Zudem gab es einen Erfahrungsbericht von einem Gesundheitsamt, welches mithilfe der Climedo-Plattform rund 2.000 Personen betreut. Besonders betont wurden hierbei die „riesige Arbeitserleichterung” sowie der schnelle und unkomplizierte Start ohne Installation.

„Als Software-Unternehmen im Gesundheitswesen war es uns von Anfang an wichtig, einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leisten und gleichzeitig das deutsche Gesundheitssystem einen Schritt voranzubringen”, so Sascha Ritz, Mitgründer und Geschäftsführer von Climedo Health. „Das digitale Symptom-Tagebuch wird bereits erfolgreich von Gesundheitsämtern in ganz Deutschland genutzt und erspart den Mitarbeitenden bis zu 80% der Zeit bei der Kontaktpersonen-Nachverfolgung. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Interessenten, die mit unserer Plattform ihre Arbeit digitalisieren möchten.” 

Häufig gestellte Fragen zum digitalen Symptom-Tagebuch gibt es auf der Presseseite von Climedo Health.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Climedo Health GmbH
Schellingstr. 109a
80798 München
Telefon: +49 (89) 32209394-0
http://climedo.de

Ansprechpartner:
Catherine Higginson
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LabCentre unterstützt die Anbindung an DEMIS-Infrastruktur

LabCentre unterstützt die Anbindung an DEMIS-Infrastruktur

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  • Das Laborinformationssystem LabCentre unterstützt die Anbindung an das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS).
  • Ziel ist es, die Ausbreitung sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren und Infektionsketten frühzeitig zu durchbrechen.
  • Labore haben dank der Anbindung an das Meldesystem DEMIS die Möglichkeit Erregernachweise von SARS-CoV-2 elektronisch, schnell und sicher an die zuständigen Gesundheitsämter zu übermitteln.

Täglich werden neue Coronavirus-Infektionen registriert und die Zahl der Covid-19-Patienten in deutschen Intensivstationen steigt weiter an. Um das Infektionsgeschehen in Deutschland einzudämmen, arbeiten alle Beteiligten daran, den Aufwand der Informationsverarbeitung zu optimieren und so Infektionsketten zu unterbrechen. Die durchgängige elektronische Informationsverarbeitung von den Meldenden (u.a. Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Pflegeeinrichtungen) zu den Übermittlern und Meldungsempfängern – den rund 380 deutschen Gesundheitsämtern, den Landesbehörden und dem Robert Koch-Institut (RKI), zählt dabei zu den Hauptzielen während der Corona-Pandemie.

Der Software-Experte i-SOLUTIONS Health unterstützt die Anbindung an die DEMIS-Infrastruktur und bietet seinen LabCentre-Anwendern dadurch die Möglichkeit die Daten von positiv getesteten Personen, effektiver und effizienter an das Gesundheitsamt zu übermitteln. Zunächst erfolgt die Übermittlung der Daten unabhängig vom aktuellen Meldevorgang. Die zu meldenden Daten werden in einem Hintergrundprozess ermittelt und an die DEMIS-Infrastruktur übergeben. Die notwendigen Funktionalitäten werden versionsunabhängig bereitgestellt und die Übermittlung erfolgt dabei ohne Zuhilfenahme des DEMIS-Adapters. Das zur Anbindung notwendige Zertifikat muss kundenseitig angefordert werden. Seit Ende Oktober erfolgen die Installationen sukzessive bei LabCentre-Anwendern.

DEMIS ist die nächste Stufe des bereits existierenden Meldesystem für Infektionskrankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG). Mit DEMIS soll ein bundesweit standardisiertes und umfassendes System für die infektionsepidemiologische Überwachung geschaffen werden. Das Meldesystem liefert bundesweite, belastbare und zeitnahe Daten für die Bewertung der epidemiologischen Situation in Deutschland. Nachdem DEMIS bereits in einigen Teststellungen installiert wurde, erfolgt aktuell die schrittweise Verteilung an die Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) und damit auch die sukzessive Anbindung der Labore. Bisher wurden bereits 337 der rund 380 deutschen Gesundheitsämter an DEMIS angebunden. Das Projekt DEMIS-SARS-CoV-2 wurde in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut, dem Bundesgesundheitsministerium, der gematik und Fraunhofer FOKUS realisiert.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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NEXUS / CHILI: ePa und Interoperabilität 2025

NEXUS / CHILI: ePa und Interoperabilität 2025

Die digitale Vernetzung des deutschen Gesundheitswesens voranzutreiben, ist ein erklärtes Ziel der Bundesregierung. Mit den neu geschaffenen Rahmenbedingungen möchte sie nicht nur die elektronische Patientenakte (ePA), die bereits am 1. Januar 2021 an den Start gehen soll, sondern auch andere Anwendungen der Telematik Infrastruktur, wie das eRezept oder die Spezifizierung der Medizinischen Informationsobjekte (MIOs), erfolgreich etablieren.

Was passiert bei „Interoperabilität 2025“?

Um fachlich fundierte Spezifikationen für Anwendungen der Telematikinfrastruktur zu finden, ist es wichtig, auch die unterschiedlichen Akteure im Gesundheitswesen mit einzubeziehen. Mit der Initiative „Interoperabilität 2025“ haben sich der health innovation hub (hih), die Gematik GmbH, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg e.V.) als führende Industrieverbände und Institutionen im Bereich E-Health zusammengetan. Gemeinsam soll ein Konzeptpapier zu interoperablen Lösungen im Gesundheitswesen erarbeitet und dessen Details in einem offiziellen Prozess mit der Fachöffentlichkeit abgestimmt werden. Um auch unsere Expertise in die Entwicklung der Standards mit einfließen zu lassen, beteiligt sich auch der Medizinsoftware-Hersteller NEXUS / CHILI über das Interoperabilitätsforum am Abstimmungsprozess.

Noch bis 2023 keine Bilddaten in der ePA? Kein Problem!

Insbesondere der Austausch von Bilddaten steht für CHILI-Kunden im Fokus. Zwar ist der Umgang mit großen Bilddaten in der ePA 3.0 zum 01.01.2023 geplant, doch kann NEXUS / CHILI seinen Kunden bereits heute den digitalen Bilddatenaustausch sowohl mit Patienten als auch mit Zuweisern ermöglichen. Mithilfe der fortschrittlichen Portal-Lösungen können diese sich mit verschiedenen Akteuren vernetzen und ihren Patienten einen digitalen Zugriff auf ihre Bilddaten gewährleisten.

Ganz neu: CHILI Patienten-Portal

Mit dem fortschrittlichen Portal können medizinische Einrichtungen ihren Patienten die eigenen Bilder vollständig digital und dabei absolut sicher zur Verfügung stellen. Patienten-CDs werden abgelöst und Brennroboter überflüssig.

Für medizinische Einrichtungen, Ärzte und Patienten ist das denkbar einfach: Mit der Auswahl der Bilder im PACS werden im Handumdrehen ein Link sowie ein Sicherheits-Token generiert. Die Zugangsdaten können dem Patienten per Q/R-Code mit einem Ausdruck mitgegeben werden. Beim Login wird der Patient aufgefordert, zusätzliche Daten zur Authentifizierung einzugeben, wie z.B. sein Geburtsdatum. Danach kann er die Bilder anzeigen, in begrenztem Umfang bearbeiten und auf seinen PC oder ein mobiles Endgerät herunterladen. Das CHILI Patienten-Portal begleitet medizinische Einrichtungen auf dem Weg zur vollständig digitalen Arbeitsweise und unterstützt die moderne Kommunikation mit ihren Patienten: Bequem, datenschutzkonform und fortschrittlich.

Virtuelle Vorstellung am 11.11. – CHILI Patienten-Portal

Für Kunden und Interessenten findet am 11.11.2020 um 10:00 Uhr eine virtuelle Vorstellung der spannenden Funktionen des Patienten-Portals statt. Weitere Infos und Anmeldung unter https://de-de.nexus-ag.de/unternehmen/webinare

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS / CHILI GmbH
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69221 Dossenheim
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Marketing / Vertrieb
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Erfolgreiche Inbetriebnahme des RIS RadCentre in der radiologischen Praxis in Lübeck

Erfolgreiche Inbetriebnahme des RIS RadCentre in der radiologischen Praxis in Lübeck

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  • Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health kann erneut mit seinem Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre überzeugen und gewinnt weiteren Neukunden.
  • Die radiologische Praxis Curavid legt seinen Schwerpunkt auf moderne radiologische Diagnostik und ambulante Strahlentherapie und ist an zwei Standorten in Lübeck für seine Patienten vor Ort.
  • Anfang September 2020 ging das RIS RadCentre in den Live-Betrieb.

Curavid, Praxis für Radiologie und Strahlentherapie, setzt seit September 2020 an den beiden Lübecker Standorten die zentrale diagnostische Plattform RadCentre von i-SOLUTIONS Health ein. Die Lösung löst das bestehende Radiologie-Altsystem Quincy ab. Sie ist an insgesamt 70 Arbeitsplätzen angeschlossen, und es arbeiten derzeit 16 Ärzte mit dem RIS. Das Projekt zeichnete sich durch eine lange Vertriebsphase und intensive Gespräche in der Planung und Konzeptionierung aus. Die Workshops mit den Key-Usern bei Curavid, vor der Implementierung, halfen dabei die Prozesse innerhalb der Praxisabläufe rasch zu optimieren. Der Funktionsumfang der implementierten Lösung umfasst die Basis für Stammdaten, Patientenaufnahme, Termin- und Untersuchungsplanung sowie Leistungsquittierung und Befundung. Dem Team gelang es alle Prozesse zu übernehmen, ohne den Praxisablauf zu unterbrechen. Auch der Patientenfluss wurde während der Implementierung nicht beeinträchtigt.

Dem Kundenwunsch eines „Rund-Um-Sorglos-Pakets“, konnte der Software-Experte entsprechen, denn bereits kurz nach der Implementierungsphase wurden die Administratoren und Key-User in Endanwender-Workshops in einem Zeitraum von vier Wochen geschult, sodass sich alle Beteiligten optimal für das Go-Live vorbereitet fühlten. „Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Team der i-SOLUTIONS Health, während des gesamten Projekts, waren wir für den komplexen Systemwechsel sehr gut vorbereitet. Vor allem kurz vor und auch nach dem Go-Live profitierten alle Beteiligten von der intensiven Vorbereitungszeit“, betont Dr. med. Rainer Schulte, Facharzt für Strahlentherapie und Partner in der Praxis für Radiologie und Strahlentherapie seit 2006.

Mit der eingesetzten Befundungslösung RadCentre Result Reporting können die Lübecker-Radiologen ihre Befunde wesentlich schneller erstellen, was zu einem deutlich kürzeren Befunddurchlauf und raschen Ergebnissen für Zuweiser und Patienten führt. Der gesamte Befundworkflow konnte dadurch optimiert werden. Neben der Einbindung der Medikationsdatenbank MMI PHARMINDEX PRO wurde die neue IT-Lösung auch an das Sectra-PACS angebunden. Bis Anfang Dezember folgt ein 5-tägiger Nachbetreuungsworkshop, in dem die Endanwender direkt von Mitarbeitern der i-SOLUTIONS Health geschult werden und letztendlich die umfassende Altdatenimmigration abgeschlossen werden kann.

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AKQUINET erhält KIM-Anbieterzulassung der gematik

AKQUINET erhält KIM-Anbieterzulassung der gematik

Als zweiter Anbieter hat das IT-Unternehmen AKQUINET die Zulassung der gematik als KIM-Anbieter erhalten und darf nun den erforderlichen Feldtest durchführen. Der Anbieter rechnet damit, dass er sein KIM-Angebot ab Ende November live schalten kann. Das Voranmelden und Sichern von individuellen KIM-Mail-Adressen ist bereits möglich unter http://kim.akquinet.de/

AKQUINET hat die Zulassung als KIM-Anbieter von der gematik erhalten und darf ab November einen standardisierten Feldtest durchführen. In dem Test sind 50 Arztpraxen aus den KV-Regionen Nordrhein und Bayern, 16 Zahnärzte aus Berlin, Nordrhein, Bayern und Baden-Württemberg, 4 Kassenzahnärztliche Vereinigungen aus den gleichen Regionen wie die Zahnärzte und eine Klinik aus Nordrhein beteiligt. Der Feldtest dient zum Nachweis, dass die KIM-Prozesse in der Praxis störungsfrei laufen. AKQUINET rechnet damit, bei erfolgreichem Abschluss des Tests sein KIM-Angebot Ende November für alle Leistungserbringer zu öffnen. AKQUINET ist auch der technische Dienstleister hinter dem KIM-Angebot der KBV namens kv.dox, das voraussichtlich zum gleichen Zeitpunkt an den Start gehen soll.

Auch personalisierte Mail-Adresse ist möglich
Wer sich jetzt schon registriert und seine Daten über das Selfservice-Portal http://kim.akquinet.de/ übermittelt, wird beim Start des KIM-Systems automatisch benachrichtigt. Bei der Reservierung bietet das IT-Unternehmen auch die Möglichkeit, eine personalisierte Mail-Domain einzurichten. Statt vorname.nachname@akquinet.kim.telematik heißt die Mailadresse dann vorname.nachname@wunschdomain.kim.telematik. Auch diese Anmelde-Option nimmt der Anbieter über das Selfservice-Portal ab sofort entgegen.

Ziel: Digitalisierung der gesamten Kommunikation im Medizinwesen
„Unser Ziel ist die ganzheitliche Digitalisierung des Medizinwesens, die auch die Kommunikation mit den Patienten umfasst“, ergänzt Dirk Aagaard, Geschäftsführer für den Bereich Gesundheitswesen von AKQUINET. Daher ist AKQUINET eine Kooperation mit dem Anbieter LifeTime eingegangen und bietet so auch eine digitale und datenschutzkonforme Arzt-Patienten-Kommunikation an. „Praxen und Kliniken suchen nach einer einfachen Lösung für ihre gesamte Kommunikation, und die werden wir ihnen bieten”, erklärt Dirk Aagaard. Mit LifeTime können außerdem Ärzte, die beispielsweise als Privatärzte nicht an die TI angeschlossen sind, Nachrichten und Daten sicher austauschen. Die Lösung ist schon jetzt einsetzbar, nach der Installation können direkt Nachrichten und Dokumente mit allen Empfängern ausgetauscht werden.

eHBA jetzt schon bestellen
KIM steht für „Kommunikation im Medizinwesen“, über den alle am Leistungserbringer bald per E-Mail sicher kommunizieren und Daten austauschen werden. Alle KIM-Nutzer müssen über eine funktionierende Telematikinfrastruktur mit E-Health-Konnektor, einen Internet-Zugang und einen Mail-Client verfügen. Meist können die Clients der KIS- bzw. PVS-Systeme genutzt werden. Zukünftige Anwendungen wie die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheingung (eAU) können so durch die PVS/KIS umgesetzt und über KIM versendet werden. Wer über KIM auch elektronisch signierte Dokumente versenden möchte, muss zudem einen elektronischen Heilberufeausweis (eHBA) besitzen. „Die Bestellung des eHBA kann momentan einige Wochen dauern, so dass man ihn am besten zeitig bestellt“, rät Dirk Aagaard.

KIM-Selfservice-Portal von AKQUINET: http://kim.akquinet.de/

Weitere Informationen: https://medizinwesen.digital/

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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