Schlagwort: hannover

Live-Demo: hyperMILL® für spiegelglatte Oberflächen und schnellerer Prozesse

Live-Demo: hyperMILL® für spiegelglatte Oberflächen und schnellerer Prozesse

Hochpräzisionsfräsen und High-Performance-Drehen sind zwei der Themen, die OPEN MIND vom 16. bis 21. September 2019 auf der EMO in Hannover in den Fokus stellt. Live-Bearbeitungen sind am OPEN MIND Stand C04 in Halle 9 besonders attraktiv, denn die Ergebnisse der hochpräzisen Bearbeitung sind buchstäblich glänzend. Das spezielle Eintauchverhalten der Schneidplatte in das Material, und flüssige Maschinenbewegungen sind die Geheimnisse des Hochleistungsdrehens. Weitere EMO-Schwerpunkte des CAD/CAM-Herstellers: das High-Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining und die NC-Code-basierte Simulationslösung hyperMILL® VIRTUAL Machining.

Die Live-Demos am Messestand zeigen nicht nur die praktische Umsetzung intelligenter CAM-Bearbeitungsstrategien, sondern auch Prozessoptimierungen über die einzelne Maschine hinaus: OPEN MIND stellt die Funktion CONNECTED Machining vor, mit der sich hyperMILL® direkt mit der Maschine vernetzen und synchronisieren lässt, um den bestmöglichen Informationsaustausch zwischen Programmerstellung und -ausführung zu erreichen. CONNECTED Machining ist ein Modul des Pakets hyperMILL® VIRTUAL Machining. Die Besonderheit der damit möglichen Echtzeitsimulationen: Sie nutzen den NC-Code nach dem Postprozessorlauf als Grundlage. Dadurch stimmen die virtuellen Maschinenbewegungen genau mit den realen überein. Ein weiter Bestandteil des Pakets: Der hyperMILL® VIRTUAL Machining Optimizer findet automatisch und während des Postprozessorlaufs die jeweils beste Lösung für eine kollisionsfreie Anstellung – auf Basis einer Analyse der kompletten Bearbeitungsabfolgen.

HPC vom Feinsten

Neben dem genannten höchst performanten Drehen mit Rundplatten informiert OPEN MIND über weitere spezielle Strategien aus seinem High-Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining. Die Perfect-Pocketing-Technologie sorgt für eine effizientere Taschenbearbeitung mit Hochvorschubfräsern. Ein intelligenter Algorithmus passt die größtmögliche Tasche in den zu schruppenden Bereich ein und erzeugt automatisch lineare Werkzeugwege für die Hochvorschubfräsbearbeitung. Großen Raum nimmt wieder der innovative Einsatz konischer Tonnenfräser ein. So ist dieses Jahr zum Beispiel die Strategie „5-Achs-Schlichten prismatischer Verrundungen“ hinzugekommen. Eine flächenübergreifende 5-Achs-Bearbeitung mit konischen Tonnenfräsern ermöglicht es zudem, gesamte Flächenverbände in einem Arbeitsschritt zu fertigen. Die Werkzeugbahnen werden dabei vollautomatisch anhand einer Flächenselektion generiert.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2019" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

c’t Magazin warnt: Sicherheitslücken in Logitech-Tastaturen und -Mäusen

c’t Magazin warnt: Sicherheitslücken in Logitech-Tastaturen und -Mäusen

Das Arbeiten mit kabellosen Tastaturen und Mäusenist sehr komfortabel und weit verbreitet. Die eingesetzte Funktechnik ist oft aber alles andere als sicher. c‘t, Europas größtes IT- und Tech-Magazin , warnt vor Sicherheits­lücken in den Funktastaturen und -Mäusen von Logitech. Ein Angreifer kann durch die Lücken nicht nur Tastatureingaben abhören, sondern sogar den Rechner infizieren. Logitech-Kunden sollten unbedingt die aktuelle Firmware installieren. Ein weiteres Sicherheits-Update ist voraussichtlich im August fällig.

„In vielen drahtlosen Eingabegeräten klaffen gefährliche Sicherheits­lücken, durch die ein Angreifer Tastatureingaben mitlesen kann. Eingetippte Mails, Facebook-Nachrichten und sogar Passwörter lan­den so in fremden Händen, ohne dass man davon etwas mitbekommt. Durch verwundbare USB-Funkempfänger können Cyber-Kriminelle außerdem auf den Rechner zugreifen, Schadsoftware installieren und Daten abgreifen", erklärt c’t-Sicherheitsexperte Ronald Eikenberg.

Die Sicherheitslücken klaffen in der Unifying-Funktechnik, die der Schweizer Hersteller Logitech bei vielen seiner drahtlosen Tastaturen und Mäuse einsetzt. Powerpoint-Steuerungen des Unternehmens sind genauso angreifbar wie Gaming-Produkte der Lightspeed-Serie. Die Zahl der betroffenen Kunden dürfte in die Millionen gehen, da Logitech seit 2009 etliche Geräte mit Unifying-Funk – erkennbar am orangefarbenen Unifying-Logo mit Stern auf dem USB-Empfänger – ausgeliefert hat. Die Funktechnik steckt auch in zahlreichen aktuellen Modellen, vom preiswerten Tastatur-Maus-Set MK540 bis hin zur hochpreisigen High-End-Maus MX Master 2S.

Entdeckt hat die aktuellen Lücken der Security-Experte Marcus Mengs, der c’t fortlaufend über seine Ergebnisse informiert hat. „Der Zugriff auf den Empfänger dauert nur wenige Sekunden und dürfte in einem belebten Büro kaum auffallen", merkt Eikenberg an. Durch eine weitere Lücke gelingt der Angriff sogar ohne den Zugriff auf den USB-Empfänger. Diese Lücke ist bereits seit drei Jahren unter dem Namen „MouseJack“ bekannt und wurde von Logitech kurz darauf durch ein Firmware-Update behoben. Allerdings, so die Erkenntnisse der c’t-Redaktion, ist dieses Sicherheits-Update mutmaßlich längst nicht bei allen Kunden angekommen. Auch auf seiner Website informierte Logitech nur unzureichend über die bekannten Sicherheitslücken und das wichtige Firmware-Update.

Gegenüber c’t bestätigte Logitech die neuen und alten Schwachstellen und versprach eine bessere Kommunikation. Zwei der neu entdeckten Lücken will das Unternehmen im August durch ein Firmware-Update beseitigen, zwei andere sollen jedoch nicht geschlossen werden, weil die Geräte dann nicht mehr untereinander kompatibel wären.

c’t-Experte Eikenberg rät Logitech-Kunden, beim Verlassen des Rechners den USB-Funkempfänger abzuziehen und mitzunehmen. Insbesondere wenn man mit personenbezogenen oder gar geheimen Daten hantiert. „Was jetzt jeder Nutzer tun sollte, ist, die aktuelle Firmware zu installieren. Das reicht aber noch nicht, es muss voraus­sichtlich im August wiederholt werden. Und wem das aufgrund der verbleibenden Lücken zu unsicher ist, der steigt wieder auf verkabelte Geräte um – auch wenn das weniger Komfort bedeutet.“

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Hornetsecurity veröffentlicht neues Feature zum Schutz vor verschlüsselten Malware-Anhängen

Hornetsecurity veröffentlicht neues Feature zum Schutz vor verschlüsselten Malware-Anhängen

Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinterliegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

"Unternehmen investieren mittlerweile viel mehr in IT-Security, als vor 5 Jahren. Durch KI und andere intelligente Abwehrmechanismen kommen Angreifer mit einfachen Methoden nicht mehr an ihr Ziel. Cyberkriminelle entwickeln deshalb immer häufiger detailliertere Strategien, um diese Mechanismen zu umgehen. Die Hornetsecurity Technologie ermöglicht es uns jederzeit auf gezielte Angriffe zu reagieren" so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Mit der neuen Funktion Malicious Document Decryption reagieren wir schnell auf das systematische Vorgehen der Cyberkriminellen. Die Funktionen von Malicious Document Decryption sind bisher noch einzigartig auf dem Markt.“

Damit das verschlüsselte Dokument von den ausgewählten Empfängern geöffnet werden kann, um die dahinterliegende Malware unbemerkt im System zu installieren, beinhaltet die Betrugs-E-Mail das dazugehörige Passwort im Klartext.

Malicious Document Decryption analysiert den Inhalt eingehender E-Mails mit verschlüsselten Anhängen auf das passende Kennwort, um die Verschlüsselung aufzuheben. Mittels statischer und dynamischer Analyseverfahren wird das Verhalten der entschlüsselten Datei untersucht. Dadurch wird die dahinterliegende Schadsoftware sofort entdeckt und gelangt nicht ins E-Mail-Postfach des Empfängers.

Das neue Feature ist Teil des Produktes Advanced Threat Protection und ergänzt somit den Schutz für eine sichere E-Mail-Kommunikation vor besonders intelligenten und systematisierten Cyberangriffen. Kunden von Hornetsecurity, die den ATP-Service bereits nutzen, können unbesorgt sein: Das Feature wurde bereits Anfang Juni für alle ATP-Nutzer im Service integriert und aktiviert.

Über Hornetsecurity

Hornetsecurity ist der in Europa führende deutsche Cloud Security Provider für E-Mail und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über weltweit 9 redundant gesicherte Rechenzentren. Das Produktportfolio umfasst alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Security, von Spam- und Virenfilter über rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung, bis hin zur Abwehr von CEO Fraud und Ransomware. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeitern global an 10 Standorten vertreten und operiert mit seinem internationalen Händlernetzwerk in mehr als 30 Ländern. Zu den rund 40.000 Kunden zählen unter anderem Swisscom, Telefonica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA, Claas, und die Otto Group.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hornetsecurity
Am Listholze 78
30177 Hannover
Telefon: +49 (511) 515464-0
Telefax: +49 (511) 260905-99
http://www.hornetsecurity.com

Ansprechpartner:
Katharina Glasing
Telefon: +49 (511) 515464-117
E-Mail: glasing@hornetsecurity.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Einplatinen-Computer im Vergleich

Einplatinen-Computer im Vergleich

Ob Robotik, Messen, Steuern, Regeln oder Mediaplayer: Für Computer-gesteuerte Bastelprojekte muss es nicht immer der Raspberry Pi sein. Viele der alternativen Einplatinen-Computer sind je nach Anwendung sogar deutlich leistungsfähiger als der Raspi. Das Make-Magazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe 3/2019 Stärken und Schwächen der Mini-Rechner gegenüber.

Um die einzelnen Einplatinen-Computer vom Kaliber eines Raspberry Pi auf Herz und Nieren zu testen, hat sich die Make-Redaktion fünf Standard-Anwendungen herausgesucht: Mediaplayer, VPN-Router, Netzwerk-Speicher (NAS), Robotik und Messen, Steuern, Regeln. Die Eignung für diese Anwendungen wurde anhand von Benchmark- und Video-Wiedergabetests ermittelt. Dabei ging es in erster Linie um Prozessorleistung und Speichergeschwindigkeit.

Wer sich bei seinen Bastelprojekten noch nicht genau auf eine spezielle Anwendung festlegen möchte, fährt mit dem Odroid N2 sicher gut. Außer im Video-Bereich ist er überall einsetzbar, urteilt die Redaktion. Zudem verträgt sein stabiler Aufbau auch den mehrfachen Umbau von einem Projekt in ein anderes schadlos. Als NAS oder VPN-Router gleichermaßen ist der Nano PC T4 eine gute Wahl: Er ist solide gebaut, gut gekühlt und bringt ordentliche Leistungen. Allerdings ist er etwas teuer als der Raspberry Pi.

Im Bereich Robotik und Messen, Steuern, Regeln schnitt hingegen der Jetson Nano von nvidia sehr gut ab. Er eignet sich ideal für die Programmierung neuronaler Netze, seine Stärke liegt in der Mustererkennung, sei es in Bildern oder der Sprache. Allerdings erfordert das Nutzen all seiner Möglichkeiten erhebliches Fachwissen.

Für Bastel-Einsteiger hingegen empfiehlt die Make-Redaktion, weiterhin zum Original zu greifen. „Wer sich ganz neu mit der Materie befasst, für den ist der Raspberry 3B+ immer noch die beste Wahl. Nicht, weil er Spitzenleistungen erbringt, sondern weil man mit ihm schnell wichtige und zum Weitermachen motivierende Fortschritte erzielen kann“, erläutert Heinz Behling, Redakteur beim Make-Magazin. Schon allein der Riesenvorrat an fertigen Software-Lösungen und die unzähligen Programmierbeispiele im Netz machen ihn zum idealen Einsteiger-Board.

Darüber hinaus zeigt das aktuelle Make-Magazin, wie man einen LoRaWAN-Gateway günstig selber bauen kann, gibt Hilfestellung für das erste CNC-Fräs-Projekt und stellt einen Cocktailroboter vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich. Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Basteln, Bauen, Begeistern: Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.

Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.

Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
BUSYMOUSE NEXT – Cloud-Enablement für Systemhäuser

BUSYMOUSE NEXT – Cloud-Enablement für Systemhäuser

Die BUSYMOUSE Business Systems GmbH aus Hannover will Systemhäuser mit dem neuen Ausbildungsangebot BUSYMOUSE NEXT den Weg hin zu Managed Services erleichtern. Jan Schmidt, Director Marketing von BUSYMOUSE, erläutert im Interview das Konzept.

1. BUSYMOUSE hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Anbieter von Cloud-Lösungen für IT-Dienstleister und Systemhäuser gemacht. Wie wurden Sie bekannt, wie stellen Sie Ihre Kontakte zu den Systemhäusern her und was zeichnet Sie besonders aus?

Bekannt geworden ist BUSYMOUSE, seit der Gründung im Jahr 2011 hauptsächlich durch das Hosting von Microsoft Produkten wie z.B. Hosted Exchange, SharePoint oder Skype for Business. Bei der Vermarktung unserer Services setzen wir auf die Zusammenarbeit mit Distributionspartnern, die uns einen guten Zugang zum Markt bieten. In den letzten Jahren sind wir sehr schnell gewachsen und mit der Übernahme in die „dogado group“ nun auch zu 100 Prozent auf das indirekte Geschäft mit dem Channel fokussiert. Das zeichnet uns besonders aus, da wir uns somit stark von unseren Wettbewerbern unterscheiden, die ein konkurrierendes Direktgeschäft mit transparenten Preisen betreiben. Wir bieten Hosting von Cloud-Lösungen in deutschen Rechenzentren nach den Standards der deutschen und europäischen Datenschutzgesetze.

2. Gestartet also mit Microsoft-Produkten stellen Sie den Systemhäusern jetzt auch Dienstleistungen und Lösungen anderer Hersteller zur Verfügung. Wie hat sich BUSYMOUSE bis heute weiterentwickelt?

Hier hat sich in den letzten Jahren einiges bei BUSYMOUSE getan. Neben dem Ausbau von ergänzenden Services zu den bestehenden Microsoft Hosting-Lösungen haben wir auch im Bereich Cloud-Backup mit Acronis einen starken Partner, mit einer guten Lösung für unsere Reseller gefunden. Auch ein Service wie REISSWOLF f.i.t. als Cloud-DMS-Lösung bietet Resellern mehr Möglichkeiten bei Kunden Prozesse zu digitalisieren und in der Cloud abzubilden. In Zukunft werden wir unser Produktangebot für Reseller weiter ausbauen. Auch die Weiterentwicklung unserer Administrationsplattform ControlPanel steht auf unserer Agenda: Damit erhalten Systemhäuser eine einheitliche Steuerung für all unsere Angebote in einer multimandantenfähigen Plattform.

3. Der neue Trend lautet Multi-Cloud, also die Kombination der Angebote verschiedener Provider. Wie helfen Sie Systemhäusern dabei, das jeweils beste Angebot für ihre Kunden herauszusuchen?

Neben der Veredelung von Microsoft-Lösungen haben wir Bedarf an weiteren Services festgestellt. Wir haben den Anspruch, dass unsere IT-Dienstleister die komplette Infrastruktur eines Endkunden in der Cloud betreiben und Prozesse mit digitalen Tools aus der Cloud unterstützen können. Wichtig ist, dass alle Services aggregiert in einer multimandantenfähigen Administrations-Plattform verfügbar sind.

4. Was fällt Ihnen bei der Zusammenarbeit mit den Resellern und IT-Dienstleistern auf?

IT-Dienstleister müssen das Geschäftsmodell ihrer Kunden besser verstehen und Lösungen anbieten, die dem Kunden helfen seine Wertschöpfungskette zu digitalisieren. Tools und skalierbare Infrastruktur aus der Cloud sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Zudem stellen wir immer wieder fest, dass IT-Dienstleister oft Defizite bei dem Verständnis haben, wie sie Cloud-Lösungen an ihre Kunden vermarkten. Auch das Thema Transformation des eigenen Geschäftsmodells spielt immer wieder eine Rolle. Der Weg geht vom reinen Projektgeschäft hin zur Wandlung zum Managed Service Provider (MSP) mit wiederkehrenden monatlichen Erträgen. Dafür ist es notwendig, dass die Reseller auch eigenes technisches Know-how für Cloud-Lösungen aufbauen.

5. Sie haben jetzt BUSYMOUSE NEXT gegründet. Im Grunde ein Ausbildungsangebot für Systemhäuser und IT-Dienstleister. Wie genau kann man sich die Unterstützung & Weiterbildung für Ihre Reseller vorstellen?

Bei unserem Ausbildungsangebot BUSYMOUSE NEXT steht das Thema Cloud-Enablement für IT-Dienstleister ganz oben auf der Agenda. Wir wollen Systemhäuser dabei unterstützen, Cloud Business auf- und auszubauen.

Dazu wird es vier Bereiche für BUSYMOUSE NEXT geben, nämlich Online-Webinare und Schulungsvideos, Seminare, individuelle Consultings (beim Reseller vor Ort) und schließlich Events. Die individuellen Komponenten sind teilweise kostenlos, teilweise gegen eine Gebühr buchbar.

Nähere Informationen gibt es online auf www.busymouse.de/next.

Die Angebote von BUSYMOUSE NEXT können grundsätzlich von jedem gebucht werden. Nur einige wenige Inhalte werden speziell für BUSYMOUSE Reseller zugänglich sein. Verantwortlich für BUSYMOUSE NEXT ist Stefan Mende, Head of BUSYMOUSE NEXT. Weitere Ansprechpartner sind aber auch die Kollegen aus dem Channel-Sales-Team.

6. Was ist Ihr Ausblick für 2019/20?

Im nächsten Jahren werden sich IT-Dienstleister, vor allem Systemhäuser, immer mehr mit dem Thema der Digitalisierung ihrer Kunden beschäftigen. Für den Kunden wird der Einsatz von digitalen Tools und Cloud-Infrastruktur von entscheidender Rolle für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Dass bietet IT-Dienstleistern wie Systemhäusern oder MSPs eine gute Möglichkeit, Kunden bei der Transformation zu unterstützen und neues Geschäft zu generieren. Auch die Bereitstellung der IT-Arbeitsumgebung wird sich zunehmend verändern. Wenn Anwendungen und Infrastruktur in der Cloud bereitgestellt werden, ist eine gute Grundlage für Workplace-as-a-Service (WaaS) geschaffen. Application Streaming kann dabei helfen, Legacy-Anwendungen in Cloud- Infrastrukturen zu überführen. Wie 2018 wird das Thema Security auch in den nächsten Jahren in allen Bereichen weiter eine große Rolle spielen.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 899555-0
Telefax: +49 (511) 899555-555
http://www.busymouse.de/

Ansprechpartner:
Jan Schmidt
Marketing Director
Telefon: +49 (511) 899555-537
E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
Kathrin Drechsler
CMO Evernine Group / Campaigns & Media Partnerships
Telefon: +49 (89) 9390990-07
E-Mail: k.drechsler@evernine.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Über 100 Tipps zu Safari, Mail, Fotos & Co bringt Mac & i

Über 100 Tipps zu Safari, Mail, Fotos & Co bringt Mac & i

Apple liefert mit iPhone, iPad und Macs seit Jahren Standardprogramme aus, die teilweise einen schlechten Ruf genießen. Zu Unrecht, meint Mac & i, das Apple-Magazin von c’t. In der aktuellen Ausgabe 3/19 stellt die Redaktion über 100 Tipps vor, mit denen man die Apps voll ausreizen und versteckte Funktionen hervorzaubern kann.

Beim Surfen kommen schnell viele geöffnete Tabs zusammen, sodass man die Übersicht verliert. Will man in Apples Browser Safari am Mac alle Tabs eines Fensters schließen, muss man lediglich das Fenster selbst per Klick auf das rote Ampel-Symbol oben links oder mit dem Tastenkürzel Cmd+W schließen. Sollen das aktuelle Fenster und die sichtbare Website aber geöffnet bleiben, kann man mit Alt+Click auf das Kreuz-Symbol in einem Reiter oder via Alt+Cmd+W die übrigen Tabs schließen. Auf dem iPhone oder iPad schließt man alle Tabs, indem man das Symbol mit den zwei Rechtecken gedrückt hält, bis ein Menü mit dem entsprechenden Befehl erscheint.

Das Menü am unteren Bildschirmrand von Safari für iOS offenbart noch mehr praktische Funktionen: So lassen sich Bookmarks und Leseliste komfortabler ergänzen, indem man das Buchsymbol länger gedrückt hält. In dem dann erscheinenden Menü kann man die aktuelle Website in die Lesezeichen aufnehmen oder in der Liste der Artikel, die man später lesen möchte. So muss man nicht umständlich im Teilen-Menü nach den entsprechenden Funktionen suchen.

Auch für die schnelle Website-Suche hat Mac & i einen Tipp parat: „Sobald Sie die Suchfunktion einer Website nutzen, merkt sich Safari diese seitenspezifische Suche. Von nun an können Sie sie immer wieder direkt befragen“, erläutert Wolfgang Reszel, Redakteur bei Mac & i. „In vielen Fällen reicht die Eingabe der ersten drei Buchstaben des Website-Namens und des jeweiligen Suchworts, zum Beispiel ‚hei iPhone‘ für die Suche nach allem rund um das iPhone auf heise.de."

Apple Mail ist mächtig, ohne kompliziert zu sein. Vor Spammern und Phishern, die ihre nervigen Mails an sehr viele Mail-Adressen verschicken, ohne zu wissen, ob diese überhaupt existieren, ist das Programm aber auch nicht gefeit. Jedes Mal, wenn es Grafiken in solchen Mails von deren Servern nachlädt, bestätigt es den Spammern und Phishern, dass die Mail-Adresse existiert, sodass diese künftig noch mehr nervige Mails schicken. Um das zu verhindern, kann man das Programm so einstellen, dass externe Inhalte nur laden, wenn man eine Mail lesen möchte. Auf dem Mac und unter iOS funktioniert das, indem man in den Mail-Einstellungen die Option „Entfernte Inhalte laden“ deaktiviert. Dann zeigt das Programm eingebettete Grafiken nur nach Knopfdruck an. Das wahrt die Privatsphäre.

Über 100 weitere Tipps auch zu den Apple-Apps Kontakte, Kalender, Nachrichten, Erinnerungen, Notizen, iTunes und Fotos bringt Mac & i in Heft 3/2019.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Vertrauen Sie Ihrem Piloten?

Vertrauen Sie Ihrem Piloten?

Hamburg/Hannover, 5. Juni 2019. Eine Web-App der Hannoveraner Firma Schwerdtner Medizin-Software senkt den Aufwand für flugmedizinische Zertifikate deutlich. Sie wurde in kürzester Zeit mit der Entwicklungsumgebung Omnis Studio realisiert und ist bereits bei vielen Flugmedizinern und Flugpersonal erfolgreich im Einsatz.

Das bisherige Verfahren. Die Flugsicherheit ist ein hohes Gut. Deshalb muss jeder Pilot, Flugbegleiter und Fluglotse regelmäßig ein flugmedizinisches Tauglichkeitszeugnis erwerben, andernfalls erlischt die Fluglizenz bzw. die Arbeitserlaubnis. Diese Zertifizierung ist in Deutschland wie im übrigen Europa allerdings bislang ein mühsamer, bürokratischer Papierkrieg. Da viele Piloten und Flugmediziner mit diesem Verfahren unzufrieden waren, hat die Schwerdtner Medizin-Software eine App entwickelt, die sowohl auf dem Desktop als auch im Web und mobil zur Verfügung steht. „Besonders wichtig war uns, eine gute Prozess-Integration zu erreichen,“ stellt der Eigentümer Christoph Schwerdtner heraus.

Vereinfachung und Zeitersparnis durch das neue Q.MED-AERO. Zu der neu geschaffenen Lösung Q.MED-AERO gehören deshalb Ärzte, die mit einer Omnis-Anwendung auf dem Desktop arbeiten, und Piloten, Flugbegleiter sowie Fluglotsen, die von zu Hause oder von unterwegs per Handy oder mit der Web-App ihren Antrag auf Ausstellung eines flugmedizinischen Tauglichkeitszeugnisses ausfüllen. Dazu wurde auch eine eigene App im Apple AppStore geschaffen. Die Piloten erfassen ihre Daten, die in einer stark verschlüsselten Datenbank zentral abgelegt werden, auf die nur der Pilot und der autorisierte Arzt mit einem Token Zugriff haben.

Ein großer Vorteil für den Flugmediziner besteht darin, dass alle erfassten und validierten Daten des Piloten vollständig und korrekt sind; die bislang notwendige manuelle Erfassung der Daten entfällt. Schließlich hat Schwerdtner Medizin-Software noch eine Schnittstelle mit Omnis entwickelt, mit der die Daten des Arztes automatisch an das Luftfahrtbundesamt übermittelt werden können.

Entwicklung mit Omnis Studio. Für die Entwicklung der Q.MED-AERO App hat die Schwerdtner Medizin-Software GmbH das Tool Omnis Studio ausgewählt. „Wir haben uns für Omnis Studio entschieden, weil wir mit nur einer Entwicklungsumgebung alle Lösungen in einem Bruchteil der sonst üblichen Zeit entwickeln können. Desktop-Anwendungen für Windows und MacOS sind dabei genauso möglich wie webbasierte Lösungen. In den 30 Jahren, in denen wir mit Omnis arbeiten, haben wir kein anderes Tool gefunden, dass auch nur annähernd so flexibel ist,“ stellt Christoph Schwerdtner, Gründer und Eigentümer der Schwerdtner Medizin-Software GmbH fest.

Ausführliche Informationen zu Q.MED-AERO gibt es auf https://qmed.de/products/aero/index.php sowie in einem Video, das einen Vortrag Christoph Schwerdtners auf der c’t webDev-Konferenz im Frühjahr dieses Jahres zeigt: https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=CrcbCpGqPwA

Über Schwerdtner Medizin-Software GmbH. Die Schwerdtner Medizin-Software GmbH mit Sitz in Hannover ist seit über 25 Jahren auf die Entwicklung innovativer Software für das Gesundheitswesen spezialisiert und hat mit Omnis Studio erfolgreiche Abrechnungs- und Dokumentations-Lösungen für Arztpraxen, Krankenhäuser und Kliniken sowie medizinische Laboratorien realisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten gibt es auf www.qmed.de

Über Omnis Studio. Omnis Studio ist eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung, mit der Anwendungen nur einmal entwickelt zu werden brauchen und dann auf praktisch jedem Gerät und jeder Plattform (Tablets, Smartphones und Desktop-Computer, auf Windows, MacOS, Android, iOS) eingesetzt werden können. Alles über Omnis Studio finden Sie auf https://omnis.net/

Über die Omnis Software Germany GmbH

Omnis Software wurde 1979 gegründet und ist heute im Besitz der OLS Holdings Ltd, eines britischen Unternehmens, das einer Reihe von Omnis-Entwicklern und –Distributoren gehört. Zum Vorstand des Unternehmens gehören bestehende Kunden in Australien, Deutschland und Italien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Großbritannien mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Frankreich und den USA sowie Distributoren in verschiedenen Teilen der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Omnis Software Germany GmbH
Langenhorner Chaussee 623
22419 Hamburg
Telefon: +49 (40) 53287211
Telefax: +49 (40) 5313818
http://www.omnis.net

Ansprechpartner:
Michael Boller
Sales / Marketing
Telefon: +49 (40) 53 28 72 11
Fax: +49 (40) 5313818
E-Mail: Mike.Boller@omnis.net
Birgit Jäger
Geschäftsführung
Telefon: +49 (40) 532872-12
Fax: +49 (40) 53138180
E-Mail: Birgit.Jaeger@omnis.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neues iX-Sonderheft

Neues iX-Sonderheft

Von der Rechenzentren-Automatisierung über agile Softwareentwicklung und DevOps bis IT-Sicherheit und Digitalisierung: Das neue iX Special beleuchtet aktuelle IT-Trends. Dabei kommt auch der Punkt Rechtssicherheit nicht zu kurz.

IT nimmt in allen Lebensbereichen eine immer wichtigere Rolle ein: Unternehmen sind von der Digitalisierung getrieben, die Politik sucht nach Antworten auf die Dynamik der sozialen Netze und der Alltag ist ohne Internet und Smartphone-Apps kaum mehr vorstellbar. Hinter all dem steht eine gewaltige Infrastruktur aus Rechenzentren, globalen Netzen und immer komplexerer Software.

Das iX Special „IT heute“ beschreibt die aktuellen Entwicklungen bei Storage, Servern und Vernetzung und wirft einen kritischen Blick auf den Stand der RZ-Automatisierung. Das Heft geht wichtigen Trends bei der Softwareentwicklung wie DevOps, Agilität und Microservices nach. Weitere Themen sind Industrie 4.0, Edge- und Fog-Computing, Machine Learning und KI, Quantencomputer und Post-Quanten-Kryptographie, aktuelle Entwicklungen bei sozialen Netzen und der Kampf gegen Internetkriminalität. Gunter Dueck, Ex-IBM-CTO, geht der Frage nach, warum sich so viele Unternehmen so schwer tun mit der Digitalisierung.

Aus Anlass des 30-jährigen Geburtstags des IT-Profimagazins iX stellt Jürgen Seeger, Chefredakteur seit der ersten iX-Ausgabe, die Redaktion vor und erzählt einige Geschichten aus den ersten drei Jahrzehnten. Ein Preisausschreiben mit 30 Preisen rundet das Heft ab. Zu gewinnen gibt es Root-Server, Drohnen, WLAN-Mesh-Sets und Fachbücher.

iX 13/2019 ist ab sofort für 12,90 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel, im Bahnhofsbuchhandel sowie im heise shop erhältlich.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Das monatlich erscheinende IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für system- und Netzwerkadministration, Softwareentwicklung und Cloud-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von hersteller­unabhängigen Tests, Grundlagenartikeln und Hintergrund­berichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten IT-Einsatz.

Die erste Ausgabe von iX, Multiuser Multitasking Magazin, erschien im November 1988 – aus vertriebstechnischen Gründen als Sonderheft der Schwesternzeitschrift c’t. Seit 1990 erscheint iX monatlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
International Data Spaces für Industrie 4.0

International Data Spaces für Industrie 4.0

Warum sind Datensouveränität und datenbasierte Geschäftsmodelle wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und internationalen Wirtschaft? Wie entstehen aus dem sicheren Datenaustausch zwischen Unternehmen neue Wertschöpfungspotenziale?

Antworten geben die International Data Spaces (IDS). Die IDS stehen daher im Mittelpunkt eines Vortragsevents, zu dem das Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und das Forschungszentrum L3S in die Technische Informationsbibliothek Hannover einladen. Der Vortragsevent bildet den Rahmen für die Gründung des „IDSA Competence Centers“ am Forschungszentrum L3S.

Im Eröffnungsvortrag stellt Prof. Dr. Boris Otto, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IDSA (kurz für International Data Spaces Association), die „IDS als smarte Dateninfrastruktur für zukünftige KI-Anwendungen“ vor.

Impulsvorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft zeigen, wie die IDS-Datenarchitektur den sicheren Datenaustausch unterstützt, neue Wertschöpfungspotenziale ermöglicht. Es werden Anwendungen aus Automobilwirtschaft und Industrie 4.0 präsentiert: Dr. Michael Nolting stellt die Potenziale von KI für die Automobilindustrie vor, Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena referiert über Datenintegration in Industrie 4.0, Dr. Sebastian Tramp spricht über Semantische Datenrepräsentation in den IDS. 

Prof. Dr. Sören Auer berichtet aus der Forschungsperspektive: „Boost 4.0“ ist das größte europäische Forschungsprojekt zu Big Data in Industrie 4.0. Im Projekt Boost 4.0 wird ein europäischer Industriedatenraum aufgebaut, der die Fertigungsindustrie bei der Nutzung von Big Data hilft und so ihre Wettbewerbsfähigkeit steigert. „IIP-Ecosphere“ entwickelt ein KI-Ökosystem und möchte damit Industrie, KMU und Forschung miteinander vernetzen.

Die Gründung des IDSA Competence Centers am Forschungszentrum L3S bildet den Abschluss des Events. Im Competence Center werden Best-Practices ausgetauscht, an konkreten Use Cases gearbeitet, Trainings angeboten und die IDS-Datenarchitektur als Basis für neue KI-Anwendungen.

Termin und Registrierung:

Vortragsevent “International Data Spaces for Industry 4.0” mit Gründung des IDSA Competence Centers am L3S Forschungszentrums
Termin
: 19. Juni 2019, 15:00 to 18:00
Ort: Technische Informationsbibliothek Technik/Naturwissenschaften, Welfengarten 1 B,
30167 Hannover
Registrierung bis: 11. Juni 2019 (Teilnahme kostenfrei): https://events.tib.eu/transfer/registrierung/

Dem Event vorausgegangen ist das Einführungswebinar “International Data Spaces for Industry 4.0”. Zur Aufzeichnung des Webinars: https://www.youtube.com/watch?v=fu2sZ9ZgD24

Webseite des L3S Forschungszentrums: https://www.l3s.de/en

Über die Referenten:

Prof. Dr. Sören Auer ist der Direktor der Technischen Informationsbibliothek an der Leibniz Universität Hannover. Er leitet die Forschungsgruppe „Data Science and Digital Libraries“.

Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena ist Direktor des IFW, dem Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen an der Leibniz Universität Hannover.

Dr. Michael Nolting ist Head of Digital Services & Data Analytics bei der Volkswagen AG.

Prof. Dr. Boris Otto ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IDSA und geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Software und Systemtechnik.

Dr. Sebastian Tramp ist Chief Technology Officer der Eccenca GmbH.

Über International Data Spaces Association

The International Data Spaces (IDS) are a peer-to-peer network, a virtual data space that supports the secure exchange and the simple linking of data in business eco-systems on the basis of standards and by means of common governance models. IDS is managed by the International Data Spaces Association, a European non-profit association with currently 100 members from numerous industries, ICT and research across 19 countries, predominantly European.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9743619
http://www.internationaldataspaces.org

Ansprechpartner:
Andreas Kembügler
Telefon: +49 (162) 1964902
E-Mail: andreas.kembuegler@internationaldataspaces.org
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

So funktioniert der erfolgreiche und einfache Verkauf von Managed-Backup-Lösungen

So funktioniert der erfolgreiche und einfache Verkauf von Managed-Backup-Lösungen

Das neue BUSYMOUSE Backup Kalkulator Kit ermöglicht Systemhäusern den erfolgreichen und einfachen Verkauf von Managed-Backup-Lösungen. Sie können so Kunden mit nur wenigen Klicks passgenaue und flexible Angebote machen.

Hannover, den 27.05.2019. BUSYMOUSE, Cloud-Provider für IT-Dienstleister hat mit dem Backup Kalkulator Kit ein neues Angebot konzipiert, das Systemhäusern eine einfache Lösung für den Verkauf von Managed-Backup-Lösungen an die Hand gibt. Denn den Kunden nur mit Fakten und Leistungsdaten zuzukleistern ist nicht genug, um zum Verkaufsabschluss zu kommen. Das Backup Kalkulator Kit eignet sich hervorragend für Systemhäuser, um den Einstieg in das Cloud-Geschäft zu wagen und hier erste Projekte zu realisieren. Der Backup Kalkulator ist zugeschnitten auf die Lösungen des Backup-Marktführers Acronis.

Angebotserstellung so einfach wie nie

Und so funktioniert der Backup Kalkulator in der Praxis: Der Reseller erhält nach der Registrierung ein Dokumenten-Paket für das Backup. Um es erfolgreich einsetzen zu können, muss er nur wenige markierte Stellen abändern und schon kann es losgehen.

Zunächst werden die Medien und Devices erfasst. Dann werden die Daten zur Infrastruktur, wie Anzahl der Server, Clients, virtuellen Maschinen (VMs) usw. festgehalten. Im Anschluss daran, berechnet der Kalkulator die Kosten für das Backup sowie die benötigte Zeit.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Fünf Virtuelle Maschinen mit 30 Clients, 30 Mobile Devices und mit 30 Office 365, von denen zehn gesichert werden müssen. Der Reseller kann dann unterschiedliche Szenarien berechnen, wenn etwa 20 Clients zu sichern wären. Er kann sogar für jedes Gerät unterschiedliche Szenarien berechnen. Mit dem Backup Kalkulator wird über sämtliche Quellen hinweg der Speicherbedarf ermittelt. Außerdem wird mit der gemessenen Internetverbindung geprüft, ob sein Online-Backup-Bedarf überhaupt technisch abzudecken ist.

Bei der Kalkulation der monatlichen Kosten und des Projektpreises gibt es die Möglichkeiten, Stundensätze einzutragen, die monatliche Wartung und die Lizenzkosten ebenso, wie Einkaufspreise und Verkaufspreise zu berücksichtigen.

Stefan Mende von BUSYMOUSE hat selbst lange Jahre in Systemhäusern gearbeitet, leitet mittlerweile BUSYMOUSE NEXT und rät seinen Partnern: „Kostenlose Features wie die Acronis Active Protection zum Schutz vor Ransomware sollte der Reseller nicht verschenken, sondern berechnen.“

Bei der ersten Einrichtung eines vollständigen Cloud-Backups ist ein einmaliges Einschicken der Festplatte an BUSYMOUSE zu empfehlen, denn dieses verkürzt die Upload-Zeit erheblich. Danach sollten für ein inkrementelles Backup drei bis sechs Stunden in der Nacht ausreichen. Ob die Zeit ausreicht, berechnet ebenfalls der Kalkulator.

Der Kunde bekommt ein übersichtliches Angebot mit allen Kosten

Der Reseller kann mit dem Backup Kalkulator ein umfassendes Konzept für Kunden entwickeln, die Notwendigkeit eines Backups erklären und direkt ein Angebot abgeben.

Der Reseller kann den Backup Kalkulator als klassisches White Label Angebot völlig auf seine eigene Corporate Identity branden. 

Mit nur wenigen Mausklicks ist es möglich, ein Angebot für die Kunden zu erstellen, und das mit einer vollständigen Leistungsbeschreibung, die auch den strengen Auflagen der Datenschutzbeauftragten genügt.

Mende bilanziert: „Der Backup Kalkulator ist für jedes Kundengespräch und Systemhäuser jeder Größe geeignet. Er erleichtert den Verkaufsprozess ungemein, beschleunigt den Erfolg und sorgt für höhere Einzelverträge.“

Eine umfangreiche Leistungsbeschreibung, die DSGVO-Checkliste sowie eine Sammlung von Kundennutzen für den Vertrieb runden das Angebot ab.

Acronis mit dem besten Gesamtpaket im Bereich Backup

BUSYMOUSE setzt bei diesem Thema nicht ohne Grund auf den Partner Acronis. Stefan Mende erklärt die Vorzüge: „Es gibt kein anderes Produkt, das wie Acronis alle vier Aspekte des Backups abdeckt, also virtuell, physisch, mobil und in der Cloud.“ Schnell sein lohnt sich, BUSYMOUSE hat bis August noch eine Aktion für Neukunden – inklusive Backup Eintauschprämie. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Über die BUSYMOUSE Business Systems GmbH

BUSYMOUSE ist der führende Anbieter für das Reselling von Cloud Lösungen im IT Channel in Deutschland. Als Cloud Service Provider bietet BUSYMOUSE Lösungen in den Bereichen Microsoft Cloud Services, SaaS, Security und Backup-Services sowie Virtual Datacenter an. Durch die Übernahme in die Dogado Gruppe agiert BUSYMOUSE ohne Direktvertrieb als reine Channel Marke.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.busymouse.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUSYMOUSE Business Systems GmbH
Am Mittelfelde 29
30519 Hannover
Telefon: +49 (511) 899555-0
Telefax: +49 (511) 899555-555
http://www.busymouse.de/

Ansprechpartner:
Kathrin Drechsler
CMO Evernine Group / Campaigns & Media Partnerships
Telefon: +49 89 939 0990 07
E-Mail: k.drechsler@evernine.de
Jan Schmidt
Marketing Director
Telefon: +49 (511) 899555-537
E-Mail: jan.schmidt@busymouse.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.