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Procurement Summit 2020: Eine Messe der ganz besonderen Art

Procurement Summit 2020: Eine Messe der ganz besonderen Art

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Vom 23.09. – 24.09.2020 war 11A zum ersten Mal auf dem Procurement Summit vertreten.

Als Aussteller und Sponsor der Veranstaltung, präsentierte sich 11A an zwei Tagen dem Fachpublikum. Die moderne Messe für Digitalisierung und Innovation im Einkauf zählte trotz der Umstände über 500 Besucher auf dem Messegelände in Hannover.

Trotz aller Skepsis und Herausforderungen aufgrund der Corona Pandemie, konnte das Event mit viel Abstand, Maske und Desinfektionsmittel stattfinden. Die notwendigen Maßnahmen wurden von allen Teilnehmern gewissenhaft eingehalten, sodass man mit gutem Gefühl auch in diesen Zeiten interessante Gespräche „mask to mask“ führen konnte.

Da diese Veranstaltung für die meisten die einzige Präsenzveranstaltung 2020 war, freuten sich alle mehr denn je auf den persönlichen Austausch und das Netzwerken.

Das Team des Procurement Summit organisierte hochkarätige Speaker und ein abwechslungsreiches Programm. Gerade das VIP-Dinner bot die ideale Möglichkeit in einem genussvollen Rahmen Kontakte zu knüpfen und sich mit verschiedenen Experten über Trends und News auszutauschen.

Der Bedarf nach Digitalisierung und Innovation in der Beschaffung von Fremdpersonal beschäftigt noch immer viele Einkäufer. Insbesondere während der Corona Pandemie wurde die Notwendigkeit für digitale Prozesse deutlich. Dies war wiederholt Kernthema an unserem Stand und während der Präsentationen.

Besonderen Eindruck hinterließen die vollautomatisierten Prozesse von 11A und unsere Branchenerfahrung, die sich in allen Funktionen unseres Systems niederschlägt. Gerade wenn sich ein Unternehmen für das Outsourcing seiner Fremdpersonalprozesse entscheidet ist es elementar, einen kompetenten Partner an seiner Seite zu wissen, denn der deutsche Arbeitnehmerüberlassungsmarkt ist einer der komplexesten der Welt.

11A ist aus der Praxis entstanden und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Personaldienstleistung und der Softwareentwicklung. Diese Erfahrung überzeugte unsere Standbesucher und wir fanden uns schnell in teils konkreten Beratungen wieder.

Geradezu bei den Themen Effizienzsteigerung und Rechtssicherheit nach AÜG gab es viele Fragen und wunde Punkte. Viele Interessenten werden wir daher bald wiedersehen, um gemeinsam verschiedenste Projekte umzusetzen.

Wir bedanken uns bei dem Procurement Summit für die Ausrichtung dieser ganz besonderen Messe und bei all unseren Gesprächspartnern.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und auf den weiteren Kontakt.

www.dein11a.de

Über 11 A | HR Vendor Management System

11A | HR VMS ist spezialisiert auf die Digitalisierung von Zeitarbeitsprozessen.

Durch den Einsatz unserer Web-App erreichen Sie:
Massive Reduzierung von Verwaltungsaufwand | Rechtssicherheit nach AÜG | Transparenz und Kontrolle

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Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert

Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert

  • slack-Rivale knackt die 1-Millionen-Nutzer-Grenze
  • stashcat setzt sich gegen internationale Konkurrenz durch und startet Appell zum regionalen Kauf – Technologie Made in Germany
  • Datenschützer warnen vor Microsoft 365 in Behörden
  • Stashcat ist Partner der Telekom bei StreamOn

Die wachsende Besorgnis über den Datenschutz in der Kommunikation löst in Deutschland und Europa hitzige Debatten aus – angestrebt wird eine deutlichere Unabhängigkeit vom Silicon Valley. Gerade bei Behörden, Bundeswehr, Polizei, in der Wirtschaft und im Bildungssystem gewinnt die digitale Souveränität immer mehr an Bedeutung. Software „Made in Germany“ ist eine Alternative zu US-Lösungen wie WhatsApp, Slack oder Microsoft-Teams. Der Messenger stashcat aus Hannover hostet, verwaltet und verschlüsselt alle Daten auf deutschen Servern, die Benutzer haben die Hoheit über ihre eigene sichere Kommunikationsinfrastruktur. Soeben hat der Slack-Rivale die 1-Millionen-Nutzer-Marke geknackt. Sie vertrauen schon jetzt auf den Messenger und seinem hochsicheren Nachrichtensystem.

Die Covid-19-Pandemie hat viele Organisationen zur Fernarbeit gezwungen. Das hat zu einer Explosion der Nachfrage an souveräner Kommunikationsinfrastruktur geführt, für die stashcat eine ideale Lösung bietet. Der datenschutzkonforme Messenger stashcat ist einfach und verringert, gerade für Behörden und das Bildungssystem, die Abhängigkeit vom Silicon Valley. Mit den Funktionen Chat, Dateiablage, Kalender mit Terminverwaltung, Umfragen und Videokonferenzen sowie der verschlüsselten und DSGVO-konformen Anwendung überzeugt er immer mehr Unternehmen und Behörden. Mit der schul.cloud, die auf der gleichen Technologie basiert, ist der Messenger aus Hannover Marktführer im Bildungsbereich.

Jüngst berichtet Der Spiegel, dass deutsche Behörden und öffentliche Einrichtungen wie Schulen die Finger von Microsoft 365 lassen sollten. Zu diesem Ergebnis kommt der Ende 2019 eingesetzte Unterarbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern (DSK), der sich speziell mit Microsoft 365 (vormals Office 365) befasst hat. Zum Hintergrund: Wie sicher sind Anwendungen, wie verschlüsselt sind US-Technologien wirklich? Es gibt Alternativen „Made in Germany“, zu US-Messengern und zur Teams-Anwendung von Microsoft. Zum Beispiel stashcat.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit stashcat ein so großes Vertrauen genießen. Nicht ganz nachvollziehbar ist es allerdings, dass einheimische Unternehmen auf US-Technologie setzen, wohl wissend, dass die Daten in die USA abfließen können. Gerade bei Behörden und Schulen ist das nicht nachvollziehbar,“ erklärt Christopher Bick, CEO der stashcat GmbH. „Aus diesem Grund haben wir, analog zur ‚Kauf Regional‘-Initiative, einen Spot mit ähnlicher Botschaft entwickelt. Kauf Regional, auch wenn es um Technologie geht. Technologie aus der Region Deutschland.“

Statt auf die internationale Konkurrenz zu setzen, bei der ungewiss ist, ob die Daten von ausländischen Behörden überprüft und analysiert werden, bietet stashcat einen hochsicheren Messenger aus der Region. Mit einem Appell startet das Unternehmen einen neuen Spot: „Kauf regional – auch beim Messenger“. Hier geht es zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=9ULOoQSes6o

Seit dem 1. September ist stashcat Partner des StreamOn Programms der Deutschen Telekom. Damit können alle Nutzer, die Kunden der Telekom sind und das StreamOn Paket nutzen, sorgenfrei kommunizieren, ohne ihr Highspeed-Datenvolumen aufzubrauchen.

Weitere Information: www.stashcat.com

Über die stashcat GmbH

Die stashcat GmbH ist Marktführer im Bereich Highsecure Messaging und richtet sich eigens an Unternehmen sowie Behörden und deckt den Bedarf an vertraulicher Kommunikation und dem Datenaustausch ab. Bei der Bundeswehr, der Polizei oder auch in Schulen. Insgesamt hat stashcat® mehr als 1.000.000 User. Dabei kombiniert die Lösung die Funktionalitäten von bekannten Messengern und Cloud-Anwendungen, wie zum Beispiel WhatsApp und Dropbox. Gehostet im eigenen deutschen Rechenzentrum, konform nach Landesdatenschutzgesetz oder alternativ in der kundeneigenen Infrastruktur. stashcat® bietet weitere wichtige Funktionen, wie beispielsweise eine von Handynummern unabhängige Kontaktdatenbank mit LDAP Schnittstelle, echter Ende-zu-Ende Verschlüsselung und Georeferenzierung. Unterstützt werden alle mobilen und stationären Endgeräte (PC, MAC, Notebook). Dabei steht dem Anwender auf allen seinen Geräten immer der identische Daten- und Informationsstand bereit. stashcat® kann optional auch als eigene App gebrandet und betrieben werden.

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Betriebssystem-Updates bringen zahlreiche Neuerungen auf iPhone, iPad und Apple Watch

Betriebssystem-Updates bringen zahlreiche Neuerungen auf iPhone, iPad und Apple Watch

Seit Mittwochabend lassen sich die kostenlosen Betriebssystem-Updates herunterladen oder über iTunes einspielen. Apple unterstützt somit weiterhin iPhone 6s, iPhone SE der ersten Generation, iPad Air 2, iPad mini 4, iPad 5 und das iPad Pro der ersten Generation – ebenso wie alle neueren Modellgenerationen. Parallel hat Apple watchOS 7 freigegeben. Die Updates bringen viele neue Funktionen, schreibt das Computermagazin Mac & i.

Ein belebter Homescreen und wichtige Datenschutz­neuerungen zeichnen iOS 14 und iPadOS 14 aus. Apple sorgt für viel mehr Flexibilität, weniger Störungen und ergänzt tolle neue Funktionen“, erklärt Leo Becker, Redakteur beim Computermagazin Mac & i. Widgets und eine neue App-Verwaltung machen iOS 14 flexibler und anpassbarer denn je. Die erweiterten Automatisierungs­funktionen eröffnen ganz neue Möglichkeiten: Über eine umfassendere Pencil-Integration können sich iPad-Nutzer freuen, die Handschrifterkennung funktioniert allerdings vorerst noch nicht in Deutsch. Jeder profitiert aber davon, dass Apple nützliche Detailfunktionen ergänzt, Aktionen vereinfacht und den Datenschutz ausgebaut hat. Man muss sich zwar auf mehr Warnhinweise und Zustimmungsabfragen einstellen, dafür sind die persönlichen Daten besser geschützt – etwa vor nervigen Schnüffel-Apps.

WatchOS 7 läuft erst ab der Apple Watch Series 3. Neben Schlaf-Tracking und einem Händewasch-Timer mit Erinnerungsfunktion bringt das Update neue Ziffernblätter und mehr Flexibilität bei der Konfiguration – auch Dritt-Apps können nun verschiedene Infoanzeigen bereitstellen. Ziffernblätter lassen sich zudem mit anderen Nutzern teilen. Siri kann auf der Uhr zudem als Übersetzer in mehrere Sprachen dienen. Erstmals ist es mit watchOS 7 möglich, Aktionen mit Kurzbefehlen zu beschleunigen.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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DSGVO einfach erklärt

DSGVO einfach erklärt

Personenbezogene Daten: Die DGSVO schützt sie, die Wirtschaft möchte möglichst viel Nutzen daraus ziehen. Als Besitzer der Daten stehen wir dazwischen und verstehen meist nur Bahnhof. Europas größtes IT- und Tech-Magazin c’t erklärt in der aktuellen Ausgabe 18/20 die wichtigsten Buzzwords rund um Privacy, Personalisierung und Tracking.

Die zentralen Begriffe rund um den Datenschutz, das Datensammeln und -verwerten zu verstehen ist wichtig, denn täglich verlangen zig Cookie-Banner eine informierte Einwilligung, und es vergeht kaum eine Woche ohne Privacy-Grundsatzdiskussion in den Medien oder vor Gericht.

Zu den personenbezogenen Daten gehören alle Informationen, mit deren Hilfe man eine natürliche Person identifizieren kann oder die sie zumindest identifizierbar machen. Außer Namen, Adresse oder Fotos umfasst der Begriff aber auch Informationen, bei denen man zusätzliche Kenntnisse braucht, um jemanden zu bestimmen – etwa die Telefonnummer, das Autokennzeichen, die Matrikelnummer oder die IP-Adresse.

Unternehmen müssen bei der Datennutzung die Zweckbindung beachten. Sie ist einer von mehreren elementaren Grundsätzen des Datenschutzes. „Personenbezogene Daten dürfen nur für den Zweck verwendet werden, zu dem sie ursprünglich erhoben wurden“, erläutert c’t-Redakteurin Andrea Trinkwalder.

Außerdem zählen die Erforderlichkeit und die Datensparsamkeit zu den wichtigsten Eckpfeilern der DSGVO. „Das Sammeln von ‚nice-to-have-Daten‘ ist damit ausgeschlossen“, ergänzt Trinkwalder. „Für den Versand eines E-Mail-Newsletters reicht die Abfrage der Mailadresse. Postanschrift, Telefonnummer oder Geburtsdatum darf der Anbieter allenfalls freiwillig abfragen.“

Die Datensparsamkeit ist eng mit dem Recht auf Vergessen verbunden. Personen dürfen von jeder Stelle, die Informationen über sie speichert, die unverzügliche Löschung ihrer Daten verlangen. Dieser Anspruch besteht allerdings nur dann, wenn der Anbieter keine Rechtsgrundlage zum Vorhalten der betreffenden Daten hat oder diese nach der Erhebung weggefallen ist. Was genau Datenkonzerne oder der Supermarkt von nebenan so im Laufe der Zeit gesammelt haben, erfahren Betroffene dank des Auskunftsrechts, das jeder gegenüber dem Verarbeiter seiner Daten geltend machen kann. Dieses ist auch Teil der Anforderungen an die Transparenz der Datenhaltung. Konkret kann jeder Bürger nicht nur Auskunft über die von ihm gespeicherten Informationen verlangen, sondern auch über deren Weitergabe oder geplante Löschung.

Für Redaktionen: Gern stellen wir die Artikelserie kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

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Digitale Ethik

Digitale Ethik

Die zunehmende Digitalisierung führt zwangsläufig zu ethischen Abwägungen. Es stellen sich Fragen zur Transparenz der Datenverarbeitung, zur Fairness in der KI, zur Sicherheit von IT und zum Datenschutz. Softwareexperten stehen daher zunehmend in der ethischen Verantwortung. Zertifizierungen, Standards und Methoden können helfen, Werteprinzipien einzuhalten, schreibt das IT-Profimagazin iX in der Ausgabe 8/2020.

Digitale Ethik wird oft mit Datenschutz gleichgesetzt. Es geht aber um mehr: In der Fachwelt hat sich der Begriff ELSI für Ethical, Legal, and Social Implications durchgesetzt. Er beschreibt die umfassenden Auswirkungen einer digitalen Anwendung auf ihren Kontext – rechtlich, sozial und ethisch-moralisch. „Bei dem ELSI-by-design-Ansatz werden mögliche Nutzeffekte und Risiken einer digitalen Anwendung in einer Matrix erfasst. Im nächsten Schritt formuliert man dann konkrete Anforderungen an das System, mit deren Hilfe man entweder ein Risiko vermeidet oder einen Nutzeffekt realisiert“, erläutert iX-Redakteurin Nicole Bechtel.

Darüber hinaus helfen gesetzlich verankerte Mindeststandards bei der Herstellung und dem Betrieb digitaler Güter und Dienstleistungen, Wertprinzipien einzuhalten, so wie es mit der DSGVO im Datenschutzbereich bereits umgesetzt ist. Auch der Ingenieursverband IEEE erarbeitet zurzeit ein Prozessrahmenwerk, das ethische Innovations- und Technikgestaltung beinhaltet. All diese Checklisten können aber nur eine Richtschnur sein, schreibt das iX-Magazin. Wichtig sei auch die Einstellung des Unternehmens, beispielsweise wie vertrauensvoll mit Kundendaten umgegangen wird. Ein gutes Beispiel ist hier die Corona-Warn-App.

„Eine Auseinandersetzung mit potenziellen ethischen Auswirkungen sollte auch bei scheinbar einfachen und Standard-Softwarelösungen stattfinden, sodass ungeplante ethische Nebenwirkungen frühzeitig erkannt, berücksichtigt und transparent gemacht werden können“, empfiehlt Bechtel. Noch besser sei es, wenn Ethikfachleute Entwicklungsprojekte kontinuierlich begleiten und beispielsweise in Form von iterativen Workshops zum Hinterfragen des eigenen Vorgehens, zum Eingrenzen von Problemen und zur Ableitung möglicher Lösungen auffordern. Dabei könnte man auch dem Dilemma algorithmischer Diskriminierung entgegenwirken. „Das Thema Gender-Bias in KI-Systemen wird bereits in großen Unternehmen wie Porsche, Microsoft und Accenture diskutiert“, sagt Bechtel.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Das monatlich erscheinende IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für system- und Netzwerkadministration, Softwareentwicklung und Cloud-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von hersteller­unabhängigen Tests, Grundlagenartikeln und Hintergrund­berichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten IT-Einsatz.

Die erste Ausgabe von iX, Multiuser Multitasking Magazin, erschien im November 1988 – aus vertriebstechnischen Gründen als Sonderheft der Schwesternzeitschrift c’t. Seit 1990 erscheint iX monatlich.

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Bechtle gewinnt erneut Ausschreibung von IT.Niedersachsen

Bechtle gewinnt erneut Ausschreibung von IT.Niedersachsen

  • Los Projektsteuerung- und IT-Beratung geht an Bechtle
  • Rahmenvertrag läuft bis mindestens Frühjahr 2022

IT.Niedersachsen, zentraler IT-Dienstleister des Landes Niedersachsen, hat der Bechtle AG den Zuschlag für einen neu ausgeschriebenen Dienstleistungsrahmenvertrag erteilt. Die Vereinbarung umfasst die Projektsteuerung und strategische Beratung bei IT-Prozessen. Sie gilt für zwei Jahre mit der Option, zwei Mal um je ein Jahr zu verlängern. Gemeinsames Ziel der Partnerschaft ist es, auch die Digitalisierung der Landesverwaltung Niedersachsen entscheidend voranzubringen.

IT.Niedersachsen standardisiert als zentraler IT-Dienstleister des Landes Niedersachsen IT-Prozesse für die niedersächsische Landesverwaltung. Über 950 Beschäftigte betreuen IT-Komponenten für mehr als 100.000 Anwenderinnen und Anwender sowie mehr als 28.500 Arbeitsplatzrechner. Ziel ist es, Synergien bei der Beschaffung von Hardware und IT-Dienstleistungen zu schaffen.Über die mit Bechtle geschlossene Vereinbarung bezieht der Landesbetrieb IT-Dienstleistungen optional bis mindestens zum Frühjahr 2022. „Wir freuen uns, die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen vier Jahre mit dem Land Niedersachsen, vertreten durch IT.Niedersachsen, fortzusetzen. Als Technologiepartner sind wir nah dran an den digitalen Themen, die die öffentliche Verwaltung aktuell tiefgreifend verändern. Unterstützt werden wir dabei von zahlreichen Experten und Spezialisten im Bechtle Konzern“, sagt Holger Meyer, Geschäftsführer im Bechtle IT-Systemhaus Hannover.

Bürgererwartungen und gesetzliche Vorgaben als Treiber

Als Auftragnehmer für das Los IT-Steuerung- und -Beratung koordiniert das Bechtle IT-Systemhaus Hannover in den nächsten Jahren IT-Dienstleistungen in den Bereichen IT-Consulting und -Architektur, Systementwicklung, Projektmanagement, Administration sowie sonstige IT-Serviceleistungen. In der Rolle eines Generalunternehmers unterstützt Bechtle auch bei Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, bei der Erfolgskontrolle und der operativen Planung und Projektsteuerung. Ausgangspunkt der Ausschreibung sind Erwartungen von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Unternehmen an eine moderne Verwaltungsorganisation. In den Masterplänen Digitalisierung Niedersachsens sind zahlreiche Ziele, Programme und Projekte beschrieben, die das Aufgabenspektrum von IT.Niedersachsen zuletzt deutlich erweiterten. Mit dem Gesetz über digitale Verwaltung und Informationssicherheit (NDIG) verabschiedete der Landtag Niedersachsen Ende 2019 eine weitere Rechtsgrundlage zur Digitalisierung der Verwaltung und für IT-Sicherheit. Bis 2022 muss die öffentliche Verwaltung außerdem das Onlinezugangsgesetz (OZG) umsetzen. Um diese Ziele schnell, flexibel und wirtschaftlich zu verwirklichen, bildet Bechtle die Schnittstelle zwischen IT.Niedersachsen und weiteren externen IT-Dienstleistern.

Partnerschaft zur Digitalisierung der Verwaltung

Übergeordnetes Ziel der Kooperation ist es, internes Know-how mit externem Expertenwissen zu wertschöpfenden Ergebnissen zu verschmelzen und die Verwaltungsorganisationen zukunftssicher auszurichten. „Dass das Erfolgsmodell Dienstleistungsrahmenvertrag um weitere zwei Jahre verlängert wurde, zeigt, dass der Bedarf an Expertenwissen in den vielfältigen Projekten der Landesverwaltung Niedersachsen weiter hoch ist. Digitalisierte Services für Bürger und Unternehmen, moderne Unterrichtsformen sowie Maßnahmen, die Städte auf dem Weg zur Smart City voranbringen, sind Themen, die nur realisierbar sind, wenn Services und deren Erbringung möglichst effizient gebündelt werden“, sagt Holger Meyer.

Bechtle verfügt über einen wachstumsstarken Geschäftsbereich Public Sector. Aus der Konzernzentrale unterstützen rund 70 Spezialisten die über 2.000 Mitarbeiter an den Standorten, die öffentliche Auftraggeber betreuen. Bechtle verzeichnete im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro mit öffentlichen Auftraggebern, was rund 34 Prozent des Gesamtumsatzes der Bechtle Gruppe entspricht.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit 75 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit 24 E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Unternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 11.800 Mitarbeiter. Seinen mehr als 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im MDAX und im TecDAX notiert. 2019 lag der Umsatz bei über 5,37 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com

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vimacc-Test: EIZO IP-Monitor DuraVision FDF2711W-IP

vimacc-Test: EIZO IP-Monitor DuraVision FDF2711W-IP

Accellence Technologies aus Hannover, Hersteller der datenschutzzertifizierten VMS vimacc®, hat in konsequenter Fortführung der Zusammenarbeit mit der EIZO Europe GmbH den IP-Monitor DuraVision FDF2711W-IP getestet und in das VMS vimacc® integriert.

Die Zusammenarbeit basiert darauf, dass sich die sicheren und sehr leistungsfähigen Produkte beider Firmen zum Vorteil der Kunden optimal ergänzen. Im Zuge der Ausrichtung auf eine hohe Datenschutzkonformität werden die Produkte bereits in Kundenprojekten zusammen eingesetzt.

Die EIZO IP-Decoder-Monitore, so auch der nun getestete neue DuraVision FDF2711W-IP, können direkt an ein IP-basiertes Netzwerk angeschlossen und auch vollständig von vimacc® ferngesteuert werden. Das hat den Vorteil, dass am Monitor selbst keine Fehlbedienung möglich und ein störungsfreier Betrieb gesichert ist. Unter anderem Info- sowie Alarmanzeigen in Pförtner- oder Empfangsbereichen lassen sich damit ohne Abstriche bei der Sicherheit in ein Gesamtsystem integrieren.

Die Aufschaltung der anzuzeigenden Bilder kann per Drag&Drop oder durch das Eventsystem von vimacc® auf einen oder mehrere Monitore erfolgen.

Der Test bei Accellence bestätigte, dass der Monitor FDF2711W-IP gegenüber dem Vorgängermodell wesentliche Vorteile und Verbesserungen aufweist.

Es können jetzt die im VMS vimacc® definierten verpixelten Zonen direkt in das Videobild eingeblendet werden, wodurch der Monitor noch besser den datenschutzrechtlichen Vorgaben gerecht werden kann.

Zusätzlich zu H.264 wird jetzt auch H.265 unterstützt und es können nun bis zu 16 Full-HD-Streams mit einer Bildrate von 20fps gleichzeitig angezeigt werden.

Als vorteilhaft erweist sich darüber hinaus, dass an den EIZO-IP-Monitoren durch das Fehlen von PC-Hardware keine aufwendigen Wartungs- oder Updateprozeduren erforderlich sind.

Über die Accellence Technologies GmbH

Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen.

vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.
EBÜS ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient werden.

Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videosicherheitslösungen und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.

Die Accellence Technologies GmbH ist langjähriger WinCC OA Premium Solution Partner für die Entwicklung und Integration von Video und dazugehörigen Tools in SCADA-Systeme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Accellence Technologies GmbH
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 277-2400
Telefax: +49 (511) 277-2499
http://www.accellence.de

Ansprechpartner:
Dr. Jürgen Hösel
Leiter Marketing
Telefon: +49 511 277-2421
Fax: +49 511 277-2499
E-Mail: Marketing@accellence.de
Mike Plötz
Produktmanager vimacc®
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E-Mail: mike.ploetz@accellence.de
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ADITUS wird Ticketing-Partner der DIGITAL X

ADITUS wird Ticketing-Partner der DIGITAL X

Europas größte und führende Digitalisierungsinitiative, die DIGITAL X, setzt beim Ticketing ihrer dazugehörigen Events künftig auf die flexiblen Lösungen der ADITUS GmbH.

Die nächste DIGITAL X – DIGITAL EDITION wird am 23. Juni 2020 stattfinden. Erstmalig erfolgt die Registrierung durch den Ticketing-Experten ADITUS aus Hannover: Der Einladungsprozess findet über das Exhibitor Service Center (ESC) statt, die Registrierung über das Besucherportal.

Deutschlands größter Telekommunikationskonzern, die Deutsche Telekom, bietet mit ihrer Initiative Digital X eine Plattform für den Mittelstand sich zum Thema Digitalisierung auszutauschen und zu informieren. Dazu gehört eine Reihe an Events und das "Finale" in Köln. Mit bis zu acht Veranstaltungen pro Jahr ist die DIGITAL X im deutschen Sprachraum die größte Event-Serie für den Informationsaustausch zum Thema Digitalisierung.

Die DIGITAL X DIGITAL EDITION ersetzt die regionalen Veranstaltungen der DIGITAL-X-Initiative in Berlin, Bochum, Hamburg, Offenbach, Stuttgart, München und Wien. Die Abschlussveranstaltung der DIGITAL X 2020 wird voraussichtlich am 19. und 20. November 2020 stattfinden.

Mit über 17.000 teilnehmenden Entscheidern war die erste DIGITAL X – DIGITAL EDITION am 19. Mai 2020 ein voller Erfolg. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Veranstaltung zum ersten Mal rein virtuell statt. Die nächste DIGITAL X – DIGITAL EDITION wird am 23. Juni 2020 im selben Format ablaufen. Erstmalig erfolgt die Registrierung durch den Ticketing-Experten ADITUS aus Hannover: Der Einladungsprozess findet über das Exhibitor Service Center (ESC) statt, die Registrierung über das Besucherportal.

Top Speaker wie Lea-Sophie Cramer, Frank Thelen und Dr. Wladimir Klitschko werden auf fünf Bühnen über Themen wie Digital Leadership und die Zukunft des modernen Arbeitens sprechen. Auf dem erweiterten Marktplatz erleben Besucher konkrete Business Solutions – von Unternehmen für Unternehmen. Und zum Abschluss des Tages gibt es natürlich wieder einen musikalischen Top Act.

Für den 19. und 20. November ist die Highlight-Veranstaltung in Köln geplant. Hier setzt die DIGITAL X für das Ticketing exklusiv auf die bewährten Lösungen von ADITUS. Für die zweitägige Abschlusskonferenz sollen sich Besucher über das ADITUS Besucherportal registrieren, um am Eingang zur Veranstaltung kontaktfrei und in Sekundenschnelle ein frisch gedrucktes Badge mit ihrem Namen zu erhalten.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit 1998 moderne Lösungen für die Bereiche Besucherregistrierung, Ticketing und Einlasskontrolle. ADITUS koordiniert den Besucherstrom auf zahlreichen internationalen Events, darunter bedeutende Fach- und Publikumsmessen, Kongresse und Kulturveranstaltungen. Die Standardprodukte werden in enger Zusammenarbeit mit den Kunden kontinuierlich weiterentwickelt, um Besucherwachstum zu generieren und Veranstaltern neue Möglichkeiten des digitalen Marketings zu eröffnen. Mit über 20 Jahren Erfahrung ist ADITUS der Innovationsmarktführer im Ticketing-Bereich.

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Wenn Sie Apple iCloud, Google & Co. nicht trauen

Wenn Sie Apple iCloud, Google & Co. nicht trauen

Immer mehr Nutzer wenden sich aus Misstrauen von iCloud, Google & Co ab. Als Ersatz bieten sich NAS-Geräte an, die Fotos, Dokumente, Termine etc. nur dort bereitstellen, wo sie hinsollen. Auf Dauer sind sie sogar günstiger. Das Computermagazin Mac & i hat in der aktuellen Ausgabe 3/2020 acht NAS-Geräte ab 80 Euro getestet und gibt Tipps zum Konfigurieren.

Obwohl Anbieter wie Google oder Apple gern publikumswirksam für Datenschutz und Privatsphäre werben: Was Nutzer inderen Cloud-Lösungen ablegen, landet sehr wahrscheinlich auch auf US-Servern und muss Behörden zugänglich gemacht werden, wenn diese das verlangen. Man erfährt nicht, welche Daten wo landen und oft nicht einmal, ob sie verschlüsselt sind – das weckt Misstrauen. Außerdem sind die Datenwolken nicht gerade günstig: Mit 2 TByte Speicher kostet etwa die iCloud 120 Euro im Jahr.

Mit einem NAS-Gerät behält man die Daten in den eigenen Händen und verteilt sie nur an die eigenen Geräte oder zum Beispiel die von Familienmitgliedern. Die Abkürzung steht für Network Attached Storage, also ein Speichersystem, das im Netzwerk hängt. „Im Grunde handelt es sich um kleine Server, aber die Geräte sind nicht nur leichter zu administrieren und daher auch für Privatleute geeignet, sondern viel preiswerter als richtige Server“, sagt Thomas Kaltschmidt, Redakteur beim Magazin Mac & i.

Im aktuellen Heft erklärt Mac & i, worauf es beim Kauf eines NAS-Gerätes ankommt und stellt die Vor- und Nachteile von Vertretern zwischen 80 und 800 Euro gegenüber. Die Redaktion gibt obendrein ausführliche Tipps, wie man ein solches NAS-Gerät einrichtet als Foto-Cloud, zum Synchronisieren von Dateien, Kalendern, Aufgaben, Kontakten und Notizen, als Server für Backups, zum Verwalten von Passwörtern und zum Streamen von Musik und Filmen.

Die günstigsten NAS-Geräte taugen zwar kaum als vollständiger Ersatz für die iCloud. Wer aber Adressen, Termine und Fotos ohnehin nur lokal nutzt oder per Betriebssystem synchronisiert, dem reicht vielleicht schon der abgespeckte Funktionsumfang. „Die Geräte der 300-Euro-Klasse warten mit sehr umfangreichen und leistungsstarken Cloud-Funktionen auf“, sagt Kaltschmidt.

Wer kein NAS-Gerät kaufen möchte, erfährt in der aktuellen
Mac & i Schritt für Schritt, wie man den eigenen Mac mit Gratis-Software als Cloud-Server einrichtet.

Redaktionen erhalten den Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Corona-Soforthilfen: Förderbanken beschleunigen automatisierte Antragstellung

Corona-Soforthilfen: Förderbanken beschleunigen automatisierte Antragstellung

Der hohe Bedarf an Soforthilfen zur Unterstützung der Wirtschaft pusht die Nachfrage nach digitalen, sicheren Prozessen im Fördergeschäft: Damit einige Investitionsbanken – darunter die NBank in Hannover – Corona-Soforthilfeprogramme der Länder und des Bundes rasch implementieren konnten, haben die Institute gemeinsam mit dem der IT-Systemberatung und dem Plattformintegrator IKOR in Hamburg eine Schnittstellen-Strategie auf- und umgesetzt.

Da Geschwindigkeit bei einem gesteigerten Durchlaufvolumen von Förderanträgen oberste Priorität hat, muss ABAKUS, das Aktuelle Förderbanken Antrags- und Kundenbearbeitungssystem, die eingehenden Anträge mit hoher Dringlichkeit bearbeiten. Doch eine schnelle Fördermittel-Auszahlung bei geringem manuellem Aufwand gelingt IT-seitig nur mit Hilfe automatisierter Prozesse. IKOR nutzt dazu das integrierte Framework IPLS (IKOR Prozessleitstand). Schnittstellen ermöglichen den Austausch von Daten und Inhalten innerhalb von Systemen und auf Webportalen.

Damit Förderprogramme des Bundes stabil und sicher laufen

Die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsens, hat – ganz ohne kompletten Umbau ihrer IT-Architektur – Antragsdaten in ihre Systeme integriert: Anträge werden jetzt komplett digital und automatisiert angelegt und abgewickelt. Die dahinterliegenden Prozesse gewährleisten bis hin zur Auszahlung intelligente, regelbasierte Prüfentscheidungen – unter Einhaltung sämtlicher regulatorischer Schritte. Ob Förderbedingungen tatsächlich erfüllt werden, identifiziert und dokumentiert das IPLS-System.

Im Fokus steht eine sichere und nachvollziehbare Datendunkelverarbeitung, „damit sich Informationen aus unterschiedlichen Frontend-Formaten flexibel in Förderanträge integrieren lassen – skalierbar und automatisierbar“, erläutert Jens Blum, Leiter Bereich ORG/IT bei der NBank in Hannover. „Flexible und standardisierbare Integrationsmuster, leistungsfähig und abgesichert, ermöglichen es, die Förder-programme stabil und sicher zu implementieren“, ergänzt Michael Runte, Chief Product Owner im Dock Public Sector bei IKOR. „Bei vielen Förderbanken sind individuelle Lösungen mit lokalen Spezifikationen entstanden – auf Grundlage einheitlicher, zentraler Komponenten und Konzepte.“

Über die ABAKUS-Bankenkooperation

Die ABAKUS-Bankenkooperation ist ein Zusammenschluss von neun Förderinstituten der Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Der Verbund nutzt seine Eigenentwicklung ABAKUS als SAP-integrierte Standardsoftware zur Fördermittelvergabe. Das Bündnis hat den IKOR Prozessleitstand IPLS 2018 zur Erweiterung der ABAKUS-Funktionalitäten erworben. Damit verfügen alle Kooperationspartner über ein IT-Framework zur Prozess-automatisierung, zur Systemanbindung und zum Prozessmonitoring.

Über die IKOR AG

Als europaweit aufgestellte Technologieberatung, als Plattformintegrator und als Softwarehersteller digitalisiert IKOR in Hamburg die Geschäftsmodelle des Public Sectors und von Versicherern – unter anderem mit integrierten End-to-End-Prozessen und zukunftsfähigen Systemlandschaften. Mit mehr als 200 Mitarbeitern verbinden seine Experten seit mehr als 20 Jahren alle Teilnehmer der Schnittstellen-Ökonomie. Unter den zahlreichen Implementierungs- und Produktpartnerschaften ist IKOR SAP-Silver-Partner sowie Consulting-Partner von Guidewire Software, außerdem Mitglied bei der DSAG und den Versicherungsforen Leipzig. Zu den Kunden von IKOR gehören unter anderen Allianz, Barmenia, Basler, Generali, IBSH, IFB, ISB, NBank, SAB, Signal-Iduna, VHV, WIBank und die Zurich Gruppe Deutschland. Weitere Informationen unter www.ikor.de.

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