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BITMi Partner von neuer Digitalmesse TWENTY2X in Hannover

BITMi Partner von neuer Digitalmesse TWENTY2X in Hannover

  • Neue Digitalmesse TWENTY2X startet im März 2020 in Hannover
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. begleitet als Partner Konzeption und Entwicklung der neuen Messe
  • Digitalisierung des Mittelstands im Fokus

Die Deutsche Messe AG hat in Kooperation mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine neue Digitalmesse angestoßen, die erstmalig im März 2020 in Hannover stattfinden soll: TWENTY2X. Dies wurde auf der heutigen Pressekonferenz in Hannover bekannt gegeben. Zentrales Thema der Messe ist die Digitalisierung des Mittelstands durch IT-Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten. Der BITMi freut sich, der deutschen mittelständischen IT-Landschaft damit wieder eine wirtschaftsträchtige Plattform bieten zu können.

„Die Digitalisierung des Mittelstandes ist die Schicksalsfrage der Deutschen Wirtschaft. Der Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft sichert heute unseren Wohlstand und Erfolg, das Gelingen der Digitalisierung wird darüber entscheiden, ob das in 20 Jahren immer noch gilt“, betont BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Aus diesem Grund ist eine zentrale Digitalmesse, die den Mittelstand in den Fokus rückt, in Deutschland unerlässlich. Das CEBIT-Aus hat viel Bedauern ausgelöst und den Ruf nach einer neuen starken Plattform zur Vernetzung der IT-Branche mit allen Anwender-Branchen laut werden lassen. Wir freuen uns daher sehr, als Partner der Messe AG die neue Digitalmesse TWENTY2X mit auf den Weg zu bringen.“

Für den BITMi als größten Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen in Deutschland ist der Erhalt der digitalen Souveränität in „Business to Business“ B2B-Prozessen wichtig. Laut Verband stellen mittelständische IT-Unternehmen die Mehrzahl aller Innovationen und unter Berufung auf das statistische Bundesamt mit 52% auch die Mehrzahl aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter der IT-Wirtschaft in Deutschland: „Es ist ein verbreiteter Irrglaube, man müsse Lösungen aus Übersee einsetzen, um ein Unternehmen zu digitalisieren. Alleine in unserer Initiative ‚Software Made in Germany‘ sind fast 500 Softwarelösungen für B2B-Anwendungen aus Deutschland zertifiziert, viele als Marktführer in ihrer Nische“, betont Grün.

TWENTY2X wird sich mit allen Themen rund um die digitale Transformation im Mittelstand befassen, unterteilt in die Bereiche Business Management, Security Solutions, New Tech und New Work. Zusätzlich zu den Ausstellungsarealen werden auf mehreren Bühnen die digitalen Schlüsseltechnologien für den Mittelstand thematisiert und diskutiert. Bei der ersten TWENTY2X 2020 stehen drei Anwenderbranchen im Mittelpunkt: Public Administration, Future Mobility und Financial Services. Weitere Partner der TWENTY2X sind eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. und  BVDS – Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Die erste TWENTY2X findet vom 17. – 19. März 2020 in der Hannover Messe statt. Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.TWENTY2X.de

Pressemeldung der Deutschen Messe AG:  https://www.twenty2x.de/de/presse/pressemitteilung-001-2020.xhtml

BU: BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün, Mitglied des Vorstandes Deutsche Messe AG Dr. Andreas Gruchow und eco-Geschäftsführer Alexander Rabe (v.l.) vor der Pressekonferenz in Hannover

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 mittelständische IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Mac & i special

Mac & i special

Welche Einstellungen sollte ich kennen, wo verwalte ich unterschiedliche Internetzugänge, wie kann ich Windows-kompatibel Mails versenden? Antworten auf diese Fragen liefert das neue Special von Mac & i. Über 250 Tipps für macOS Mojave und ältere Betriebssysteme umfasst das 172 Seiten starke Heft – für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis. Das Sonderheft ist ab sofort im Handel für 10,90 Euro erhältlich.

Apple-Computer stehen in dem Ruf, ebenso leistungsfähig wie intuitiv bedienbar zu sein. Das liegt zu einem großen Teil auch an Apples Betriebssystem macOS. „Weil aber alles so schön schnell und leichtfüßig funktioniert, verliert man rasch aus dem Blick, welche gewaltigen Möglichkeiten sich in macOS verbergen – auch weil Apple nicht immer alles perfekt dokumentiert“, erläutert Stephan Ehrmann, Chefredakteur von Mac & i.

Aus diesem Grund hat Mac & i über 250 Tipps und Tricks in fünf übersichtlichen Kapiteln zusammengestellt, mit deren Hilfe Mac-Nutzer das Optimum aus ihrem System herausholen können. „Und das Schöne daran: Um diese Tricks umzusetzen, benötigt man keinerlei Expertenwissen“, verspricht das Heft.

So erfährt man beispielweise, welche Tastaturkürzel ausreichen, um zwei Programme nebeneinander im Vollbildmodus laufen zu lassen oder wie man PDF-Dateien verschlüsselt.

Bei den Tipps im Sonderheft geht es um die Bereiche Finder, Einstellungen, Dateien, Dock, Internet, Facetime, Benutzer, Programme, Siri, Netzwerk, Problemlösung und vieles andere mehr.

Das Mac & i special Mac-Tipps kann man auch im heise shop bestellen – wahlweise auf Papier für 10,90 Euro (bis 17. Mai 2019 versandkostenfrei) oder als PDF für 9,99 Euro. Außerdem kann man es für 9,99 Euro in der Mac & i-App für iPhone und iPad,Android-Geräte oder auf dem Kindle erwerben.

Hinweis an Redaktionen: Ein Rezensionsexemplar stellen wir gern kostenlos zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Zum Hafengeburtstag schenkt sich Hamburg weniger Stau und einen Weltrekord im vernetzten Fahren!

Zum Hafengeburtstag schenkt sich Hamburg weniger Stau und einen Weltrekord im vernetzten Fahren!

  • Dieses Jahr soll es während des Hafengeburtstags mit Hilfe von „vernetztem Fahren“ weniger Staus geben als 2018.
  • Hamburg stellt dabei einen WELTREKORD im vernetzten Fahren auf.
  • Jede/r AutofahrerIn kann dabei sein.
  • Die Universität Hamburg begleitet das Projekt.
  • Wirtschaftssenator: „Teil unserer ITS-Strategie“
  • Bitte um Vorberichterstattung: Alle Hamburgerinnen und Hamburger können mitmachen!
  • Pressetermin am 10. Mai um 15.00 Uhr im Digital Hub Logistics

Während des Hafengeburtstags sollen die Hamburgerinnen und Hamburger bekanntlich möglichst das Auto stehen lassen und den HVV nutzen. Jeder, der dennoch vom 10.-12. Mai in Hamburg mit dem Auto fahren will oder muss, ist dazu aufgerufen, dafür die kostenlose App „NUNAV Navigation“ zu nutzen. Wie Senator Michael Westhagemann am 24. Januar auf dem Bürgergipfel von NDR und Hamburg 1 versprochen hat, testet die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation das digitale Verkehrsmanagementsystem NUNAV von Graphmasters, das Staus vorhersagen kann und Autos effizient im Straßennetz verteilt. Nebenstraßen werden dabei von Ausweichverkehren verschont.

„Diese Technologie zeigt: Von intelligenten Verkehrssystemen (ITS) können alle Menschen profitieren, die in der Stadt mobil sein wollen. Dieses und viele weitere Projekte sind Teil unserer ITS-Strategie, mit der wir die urbane Mobilität sicherer, sauberer und effizienter gestalten werden. Einen wertvollen Beitrag dazu leistet das vernetzte Fahren. Dass der Weltrekord im vernetzten Fahren nun in Hamburg aufgestellt werden soll, freut mich daher sehr“, erklärt Senator Westhagemann.

Detaillierte Hintergrundinformationen zum Projekt und zur wissenschaftlichen Basis entnehmen Sie bitte dem angehängten Factsheet-PDF.

Die App NUNAV wirkt wie ein normales Navi und wird auch so bedient. Ganz gleich, ob Einkaufsfahrt, Arbeitsweg oder Handwerker-Kundentermin: Mit NUNAV werden alle Autofahrer vernetzt und als intelligenter Schwarm so durch das Straßennetz gelotst, dass Staus nicht nur umfahren, sondern im Voraus abgemildert oder ganz verhindert werden.

Das ist die Zukunftstechnologie „Vernetztes Fahren“. Allerdings ist sie hier nicht in futuristischen Prototypen verbaut sondern für jede Autofahrerin und jeden Autofahrer zugänglich. Ein Smartphone mit spezieller App macht jedes Auto intelligent.

Daniel Stolba, Sprecher von Graphmasters: „Die Wissenschaft sagt, wenn nur ein oder zwei Prozent der Autos vernetzt fahren, dann reduzieren sich die Staus auf den Straßen um 18 Prozent. Das klingt abenteuerlich, aber wir haben eine App entwickelt, die genau das in der Praxis umsetzt. Und es funktioniert tatsächlich! Weniger Stau bedeutet weniger Stress, Unfälle und Schadstoffe. Davon profitiert die ganze Stadt.“

Weltrekord
Am Freitag, dem 10. Mai, wird Hamburg im Rahmen der Erprobung von NUNAV einen offiziellen Weltrekord aufstellen. Als Logistik- und Technologiestandort sowie Ausrichter des ITS World Congress 2021 schafft die Hansestadt damit etwas, das im Silicon Valley noch nicht einmal annähernd realisiert wurde: Tausende Autofahrerinnen und Autofahrer werden im regulären Straßenverkehr digital vernetzt fahren.
„Zentrale“ des Rekordversuchs ist der Digital Hub Logistics in der Speicherstadt, (St. Annenufer 2), wo Graphmasters gemeinsam mit vielen anderen Startups residiert.

BITTE UM VORBERICHTERSTATTUNG REDAKTIONELL & SOCIAL MEDIA:

Bitte rufen Sie Ihr Publikum dazu auf, an dieser Erprobung von „NUNAV Navigation“ teilzunehmen. Hamburg wird an allen drei Tagen des Hafengeburtstags dadurch deutlich weniger Verkehrsprobleme haben, der einzelne Nutzer / die einzelne Nutzerin wird entspannter ans Ziel kommen.
Und wer am 10. Mai in Hamburg mit der NUNAV Navigation App an ein beliebiges Ziel fährt, stellt gemeinsam mit allen anderen teilnehmenden Hamburgerinnen und Hambugern einen offiziellen Weltrekord im „Vernetzten Fahren“ auf.

WICHTIG: Es geht nicht darum, ZUM Hafengeburtstag zu fahren, sondern um Autofahrten mit beliebigem Start und Ziel im Stadtgebiet von Hamburg während der Dauer der Veranstaltung.

Wissenschaftliche Begleitung:
Das Experiment wird vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Hamburg, unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Voß, begleitet und im Anschluss wissenschaftlich ausgewertet.

Weltrekord:
Überwacht wird der offizielle Weltrekordversuch »meiste kooperativ vernetzte und in einem Verkehrsraum gleichzeitig navigierte Fahrzeuge« am 10. Mai durch das Rekord-Institut für Deutschland, das deutschsprachige Gegenstück zum internationalen Rekordebuch aus England. Im Erfolgsfall wird der Weltrekord durch RID-Rekordrichter Olaf Kuchenbecker noch vor Ort mit der Übergabe einer Weltrekordurkunde bestätigt.

„Ich freue mich schon sehr, diesen neuen Weltrekord in unser RID-Rekordarchiv einzutragen. Es ist großartig, dass wir durch die Bestätigung dieser Leistung unseren Teil dazu beitragen können, dieser Zukunftstechnologie den Weg zu bereiten“, so Kuchenbecker.

Über Graphmasters:

Die Graphmasters GmbH sitzt in Hannover und hat für ihre Hamburger Aktivitäten (Hermes Logistik, ITS, TAVF) ein Office in Hamburg gegründet.
Graphmasters ist inhabergeführt, konzernunabhängig und seit 1. Januar 2019 Mitglied in der Logistik Initiative Hamburg.

Kontakt & Ansprechpartner für Ihre Rückfragen und für Interviews zur Vorberichterstattung

Graphmasters GmbH Hamburg
Daniel Stolba, Tel. 0171-5360011, daniel.stolba@graphmasters.net 

Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Pressesprecher Christian Füldner
Tel.: + 49 40 428 41-1326 E-Mail: christian.fueldner@bwvi.hamburg.de 

Universität Hamburg, Institut für WirtschaftsinformatikProf. Dr. Stefan Voß
Tel.: +49 40 42838-3064 E-Mail: iwi@uni-hamburg.de 

Pressesprecherin Hafengeburtstag
Andrea Heyden, Tel. 040-3569-2446, andrea.heyden@hamburg-messe.de 

RID REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND GmbH
Medienkontakt: Alex Matzkewitz – am@rekord-institut.de – 0173 90 1111 9

Über die Graphmasters GmbH

Graphmasters ist Spezialist für Routing- Services und -Optimierungen. Rund 40 Mitarbeiter in Hannover, Cambridge, Bern und Hamburg entwickeln Software für digitales Verkehrsmanagement, Logistik und Navigation und betreuen namhafte Kunden aus ganz Europa. Die Kerntechnologie von Graphmasters ist das preisgekrönte „Collaborative Routing“, das Verkehrssysteme als Ganzes behandelt. In den verschiedenen NUNAV Fahrer-Assistenz-Apps bietet es LKW-Fahrern, Paketzustellern, Lieferdiensten, Busfahrern und Autofahrern effiziente und stressfreie Navigation. Die Echtzeit-Verkehrsprognose erkennt dabei Verkehrsprobleme, bevor sie entstehen, und hilft, Staus zu vermeiden.

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Communications
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ADITUS bezieht eigene Büroimmobilie am Expo Park Hannover

ADITUS bezieht eigene Büroimmobilie am Expo Park Hannover

Die ADITUS GmbH ist jüngst erst unter die Top 200 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland gewählt worden. So viel Dynamik führt automatisch auch zu personellem Expansionskurs. Da die räumlichen Kapazitäten am bisherigen Standort in Laatzen ausgeschöpft waren, entschied sich IT-Spezialist für eine eigene Büroimmobilie und zieht Anfang 2019 in den Expo Park Hannover um. Das Gebäude, 2005 als erster Neubau auf dem ehemaligen Expo-Gelände errichtet, verfügt über 1500 qm Gesamtfläche und bietet damit reichlich Freiraum für weiteres Wachstum.

„Der Kauf der Immobilie ist eine Investition in die Zukunft. Nachdem wir in den letzten Jahren konstant gewachsen sind, immer weitere Flächen dazu mieten mussten und das Gebäude selbst nicht mehr unseren Bedürfnissen entsprach, haben wir uns entschieden, ein geeignetes Objekt zu erwerben – insbesondere um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern moderne und attraktive Arbeitsplätze in einer entsprechenden Atmosphäre bieten zu können“, sagt Marc Luzoff, Geschäftsführer der ADITUS GmbH.

Gleich mehrere Software-Entwickler, Techniker und Projektleiter verstärken in den letzten Monaten das Team des Ticketing-Innovationsmarktführers. Dieser dynamische Prozess setzt sich fort. Deshalb hat ADITUS eine Ausbildungs-Offensive gestartet und zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen, um die Fachkräfte von morgen schon heute zu sichern. Gleich acht junge Menschen haben im August 2018 ihre Ausbildung quer durch alle Abteilungen – von der Softwareentwicklung über die Technik bis hin zur Verwaltung – begonnen.

„Gerade in der IT-Branche nimmt der Fachkräftemangel signifikant zu. Umso wichtiger ist es, selber auszubilden und die Leute dann auch zu halten, um weiter wachsen zu können. Dafür ist es auch wichtig, das entsprechende räumliche Umfeld zu schaffen, das Innovation und Kreativität fördert und ein Statement an die Mitarbeiter ist“, sagt Luzoff.

Der neue Firmensitz von ADITUS im Expo Park vereint modernste Büroarchitektur mit einer attraktiven Lage. Die vierstöckige Immobilie wurde die letzten Monate den individuellen Bedürfnissen entsprechend umgebaut. Eine großzügige Open-Space-Umgebung beflügelt die Kommunikation. Eine große Küche wurde installiert, damit die Kolleginnen und Kollegen gemeinsam kochen können. Das soll das Teamgefüge steigern.

 „Wir können unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein innovatives Arbeitsumfeld mit einer guten Verkehrsanbindung bieten und freuen uns, dass wir auch weiterhin in unmittelbarer Nähe zum Messegelände Hannover arbeiten werden. Schließlich sind wir seit 20 Jahren Innovationspartner der Deutschen Messe AG und haben unsere weitere langfristige Zusammenarbeit vertraglich bestätigt. Die räumliche Nähe schafft Synergien und erleichtert die Kommunikationsprozesse“, sagt Matthias Schön, Geschäftsführer von ADITUS.

Doch ADITUS expandiert nicht nur in Hannover. In Nürnberg haben wir unser Unternehmen um einen weiteren Standort erweitert und beschäftigen dort zwei weitere Mitarbeiter.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Publikums und Fachmessen, Kongresse und Veranstaltungen in Business und Freizeit mit komplexen Anforderungen. Durch diese Fokussierung und der ständigen Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter. Zu den Kunden von ADITUS zählen die größten deutschen Messegesellschaften, Verbände aber auch kleinere Event-Veranstalter.

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ADITUS GmbH
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30539 Hannover
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Ansprechpartner:
Hersa Keggenhoff
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Event zum smarten Zuhause bei Heise

Event zum smarten Zuhause bei Heise

Ende Juni geht es in der Fir­men­zentrale der hannoverschen Heise Gruppe um das smar­te Zuhause: Unter dem Namen HomeKitkonkret findet am 28. Juni ab 14:30 Uhr und am 29. Juni ab 10 Uhr eine Veranstaltung zum vernetzten Heim mit Apple-Produkten statt. Die Mac &i-Redaktion lädt zum Erfahrungsaustausch ein.

Interessierte Leser und Nutzer, Fachleute wie Entwickler, Händler, Journalisten oder auch Marketingexperten können sich über den aktuellen Stand der Dinge bei HomeKit informieren. Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmer müssen sich lediglich vorher registrieren.

Apples HomeKit verspricht das bequeme Steuern der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses mit smarten Geräten. Es gibt hunderte Produkte zu sehen, neben Lampen und Überwachungskameras zum Beispiel Thermostate für Heizkörper, Rollos, Wasserventile, Knöpfe, Steckdosen und Schlösser. HomeKit-Sensoren können unter anderem die Umgebungstemperatur, die Luftfeuchtigkeit und -qualität ermitteln und auf erkannte Bewegungen von Menschen und Tieren oder auf geöffnete oder geschlossene Türen und Fenster reagieren. Inzwischen sind auch Geräte für die Unterputzinstallation erhältlich, Lichtschalter und Steckdosen etwa.

Auf dem Mac & i-Event widmen sich Redakteure, Fachleute und Partner in Vorträgen vielen Aspekten aus der Praxis – etwa den Möglichkeiten und Grenzen von HomeKit, den verfügbaren Lösungen oder den Unterschieden zu anderen Heimautomatisierungs-Angeboten. „Darüber hinaus wird es Workshops geben, beispielsweise zum Einbinden inkompatibler Geräte oder zum Lösen von Problemen“, sagt Stephan Ehrmann, Chefredakteur des Apple-Magazins Mac & i, das zusammen mit heise Events die Veranstaltung organisiert.

Zudem besteht für die Besucher die Möglichkeit, HomeKit-Produkte auszuprobieren sowie sich mit Gleichgesinnten, Redakteuren und Herstellern auszutauschen. Weitere Informationen und Registrierung unter: www.heise-events.de/homekit

Journalisten, die sich für die Veranstaltung und das abendliche Get-together am Freitag akkreditieren wollen, wenden sich an die Pressestelle presse-hm@heise.de .

Weitere Bilder unter: https://www.heise-gruppe.de/presse/

HomeKit 
28. – 29.06.2019, Hannover
Heise Medien GmbH & Co. KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

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Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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HANNOVER MESSE statt CeBIT – Wir waren dabei!

HANNOVER MESSE statt CeBIT – Wir waren dabei!

Die Deutsche Messe AG hatte 2018 die CeBIT sterben lassen. Das neue Konzept aus dem Dreiklang Messe, Konferenz und Festival konnte den Abwärtstrend bei den Besucherzahlen und das Fernbleiben von wichtigen Ausstellern nicht stoppen.

Für SOFTAGE, die wir seit 1991 durchgehend als Aussteller auf der CeBIT vertreten waren, keine unbedingt überraschende Nachricht und auch keine Katastrophe – gewohnt flexibel reagierten wir – denn ohne Messe geht es nicht. Daher war klar – Industrie und IT wachsen sowieso zusammen, wieso also nicht auf der HANNOVER MESSE ausstellen.

Gesagt, getan – gemeinsam mit einem Vertreter unseres Hersteller mesonic und fünf weiteren Partnerkollegen nahmen wir als mesonic Distributor und Development Partner auf der HANNOVER MESSE teil.

Das Fazit?

Aus der Sicht unserer Vertriebsprofis war es eine sehr erfolgreiche Teilnahme mit motivierten Partner-Kollegen, engagierten mesonic-Mitarbeitern und das Wichtigste: sehr, sehr interessierten Messebesuchern.

Die Anzahl der Kontakte mit potentiellen Kunden war im Vergleich zur CeBIT geringer. Dafür hatten die Standbesucher wirklichen Bedarf und echtes Interesse, sodass die Leads qualitativ sehr hoch zu bewerten sind.

Unser Messepersonal zieht nach 5 Tagen HANNOVER MESSE folgende Bilanz: Ja, die HANNOVER MESSE macht statt der CeBIT wirklich Sinn.
Viele Kontakte, viele Gespräche und wirklich interessierte Besucher mit Bedarf an ERP/CRM haben den Stand besucht.

Parallel wurde die Messe auch genutzt, Kunden und Interessenten in der Region persönlich zu besuchen – durch Mehrfachbesetzung des Standpersonals war das kein Problem.

Überraschend war aber doch, dass sehr viele Unternehmen auf der HANNOVER MESSE unterwegs waren, die sich ganz bewusst nach ERP/ CRM-Anbietern umschauten und/oder bereits Termine im Vorfeld vereinbart hatten. Ein Grund ist mit Sicherheit, dass die Plattform CeBIT auch dem einen oder anderen Interessenten fehlt. Zum anderen wächst Industrie immer mehr mit IT und Internet zusammen – IoT ist hier das Stichwort.

Die HANNOVER MESSE war ein voller Erfolg und wir sind sicher – 2020 sind wir wieder dabei!

Wir danken allen Besuchern, Gästen und bestehenden Kunden, die den Weg zu uns gefunden haben und natürlich mesonic für die Initiative und den Mut wieder richtig Präsenz auf einer Messe zu zeigen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFTAGE Solutions GmbH
Mietenkamer Str. 56
83224 Grassau
Telefon: +49 (8641) 95400
Telefax: +49 (8641) 954055
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Ansprechpartner:
DV-Kfm. Tobias Forbrich
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8641) 9540-652
Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: TF@SOFTAGE.de
Dipl. Kff. Birgit Plaschka
Geschäftsführerin
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Emanuel Wimmer
Supportleitung / Prokurist
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Digitalisierung der WZM bei SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik

Digitalisierung der WZM bei SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik

Seit der Einführung von Mineralguss als Werkstoff für Strukturbauteile in Werkzeugmaschinen und in anderen Präzisionsanwendung, hat der Marktanteil zu Lasten traditioneller Lösungen wie Grauguss und Stahlschweisskonstruktionen stetig zugenommen. Standen zunächst die guten Dämpfungs-eigenschaften und die thermische Stabilität von Mineralguss als Kriterien im Vordergrund, sind es in der Zwischenzeit eine Vielzahl von weiteren Aspekten. Mit den zusätzlichen Technologien für finale Genauigkeiten, ermöglichen wir unseren Kunden Gestaltungsfreiheit, sowie Integration von Bauteilen und liefern heute nicht nur ein Mineralguss-(Bett), sondern eine Baugruppe direkt auf die Montagelinien – und das just in time.

(Wir erreichen somit ein Höchstmass an Effizienz, wovon unsere Kunden und deren Kunden profitieren.) (Damit helfen wir ein Höchstmass auf Effizient zu erreichen, der dem Kunden unserer Kunden zugutekommt.) Die Flexibilität ist sicherlich unser Mehrwert, der unsere europäische Werkzeugmaschinen Hochburg sichern wird. Diesen sehen wir nicht nur in Bezug auf Fertigung und Auslieferung – sondern zunehmend auch als Herausforderung für Entwicklung. Wir müssen noch schneller auf die individuellen Wünsche der Kunden reagieren – und zwar gemeinsam, SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik und unsere hoch geschätzten Kunden – Geschäftspartner.

Als Marktführer in der Mineralgusstechnologie nehmen wir wahr, dass eine komplexe Integration von Bauteilen, wie hydraulische Systeme, Kühlung- und Versorgungsleitungen und Spezialteilen, sowie hochpräzise Abformtechnologie und Integration der Linearführungen die Kunden begeistert, aber wir möchten noch weiter gehen…

Die Digitalisierung, im deutschsprachigem Raum als Industrie 4.0 etabliert, ist eigentlich in den Werkzeugmaschinen seit Jahren rege präsent. Jede CNC WZM hat eine Reihe von Sensoren zu Überwachung und Steuerung integriert und die Daten dienen zur weiteren und ständigen Prozessverbesserungen.  

Was wir uns als Ziel gesetzt haben, ist die Unterstützung unserer Kunden im Bereich «Entwicklung des optimalen Designs des Maschinenbettes» für jede individuelle Anforderung und/oder Applikation.

Dazu müssen wir verstehen, was sich in einem Maschinenbett im Prozess, bei diversen Belastungen und Konfigurationen abspielt, das bedeutet wir benötigen ein «Maschinenbett, dass uns Feedback gibt». SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik entwickelt einen digitales MESS-KIT, das individuell in einem Mineralgussbett platziert wird und nach Bedarf, verschiedene physikalischen Disziplinen messen kann und zwar punktuell oder kontinuierlich. Damit bekommen wir Daten von Belastungen und Einflüsse, die aus der gesamten komplexen Werkzeugmaschine auf das Bett wirken – und zwar nicht nur beim Aufbau (Montage), sondern im Prozess. SCHNEEBERGER’s MESS-KIT kann jeweils individuell ausgelegt werden und im inneren des Bettes z.B. Temperatur, Spannung, Druck, Ausdehnung, Dämpfung usw. messen.

Dabei ist das MESS-KIT in dem Mineralgussbett eingegossen und die Sensoren sind nicht nur optimal positioniert, sondern auch noch vor der raueren Umgebung einer Werkzeug-, Werkstückbearbeitung voll geschützt.  

Unsere Expertise basiert auf Auslegung der Sensoren, eigene Messung, Auswertung der Daten und einer Interpretation der ankommenden Einflüsse, Analyse des Verhaltens und Empfehlungen für das Design des «optimalen Maschinenbettes» der gesamten Maschine.

Natürlich ist der weitere logische Schritt, die proaktive Einflussnahme/Reaktion in dem Maschinenbett selbst.

Somit werden wir unsere Kunden künftig bei ihren immer komplexeren Entwicklungen helfen können und deren technologischen Vorsprung aktiv sichern. Nach zwei jähriger Entwicklung freuen wir uns, die SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik MESS-KIT Technologie auf der kommenden EMO 2019 in Hannover präsentieren zu können – nicht nur als Demo, sondern in einer WZM Applikation.

Über die SCHNEEBERGER AG

Weltweit bedient SCHNEEBERGER® renommierte Erstausrüster (OEM) verschiedenster Branchen von der Werkzeugmaschinen über die Solar-, Halbleiter- und Elektroindustrie, Medizintechnik und weitere. Zum Produkt- und Fertigungsspektrum zählen Linearführungen und Profilschienenführungen ebenso wie Messsysteme, Zahnstangen, Lineartische, Positioniersysteme und Mineralguss.

Seit Oktober 2017 ist A.MANNESMANN mit Sitz in Remscheid (DE) Teil der SCHNEEBERGER Gruppe.Seit Anfang 2018 gehört ebenfalls werotec ag mit Sitz in Reigoldswil (CH) zu der SCHNEEBERGER Gruppe. Die Kernkompetenz der werotec ag liegt in der Präzisions-Schleiftechnik sowie in der kompletten Fertigung von Wälzlagerrollen.

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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden. 

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.   

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.   

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?

Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“  

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.   

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt

Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.  

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
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Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Null Fehler sind möglich! So die Botschaft der Pickert & Partner GmbH, die mit ihren Software-Lösungen für die Fertigungsindustrie auch dieses Jahr wieder auf der Hannovermesse Industrie ausstellt.

Am Partnerstand bei der baden-württembergischen Allianz Industrie 4.0 von Pickert dreht sich alles um eine Null-Fehler-Produktion, die durch verschiedene Softwaresysteme für die Kunden erreicht werden kann. Neben dem vollständigen MES- und CAQ-System RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.), das alle Aufgaben und Anforderungen aus dem Qualitäts- und Produktionsmanagement abdeckt, steht dieses Jahr insbesondere der ZERO defects-Demonstrator im Vordergrund. Mit diesem Beispiel wird die vollständige Traceability einer Batterieklemme eines Autos simuliert, die aufgrund der strengen Anforderungen fehlerfrei produziert werden und rückverfolgbar sein muss.

Traceability, also die Rückverfolgbarkeit des gesamten Herstellungsprozesses sorgt für die Erfüllung der Nachweispflicht und dokumentiert, dass alle Vorschriften, Spezifikationen und Einflussgrößen (nachfolgend allgemein Parameter genannt) eingehalten wurden.

Darüber hinaus ermöglicht eine proaktive Traceability zusätzlich die systematische Absicherung aller Prozesse und Arbeitsgänge unter Verwendung des gesamten Wissens des Unternehmens über diese Parameter. Daten (sowie auftretende Fehler) werden somit nicht nur dokumentiert, sondern das Wissen darüber zur Absicherung eingesetzt. Es entsteht eine Predictive Quality, d. h. auf Basis des vorhandenen Wissens kann die Qualität der Produkte systematisch verbessert und Fehler, die sich anbahnen, können frühzeitig erkannt werden – im Idealfall bevor sie tatsächlich auftreten.

Passiert während der Fertigung oder beim Kunden dennoch ein Fehler, wird über eine detaillierte Analyse die Ursache ermittelt. Damit wird das Wissen erhöht (lernende Organisation) und daraus werden neue geeignete Parameter definiert, die für eine zukünftige Verhinderung des Fehlers genutzt werden können. Auf diese Weise entsteht eine systematische kontinuierliche Verbesserung, die über die Zeit eine messbare Reduzierung der Fehler ermöglicht. Im Demonstrator kommt außerdem eine IOTA-Blockchain zum Einsatz, die es den Kunden ermöglicht, die Daten über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk und veränderlich zusammenzuführen und damit abzusichern.

Zum Auftakt der Messe war der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner politischen Delegation auch am Stand der Allianz Industrie 4.0 zu Besuch. Im Rahmen dieses Besuches hat er sich vom Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH, Sven O. Rimmelspacher, persönlich über die Idee und Lösung der Null-Fehler-Produktion informiert und mit den Worten kommentiert, dass er hoffe, dass Baden-Württemberg bei Null Fehlern der Vorreiter sein wird.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
Händelstr. 10
76327 Pfinztal
Telefon: +49 (721) 6652-0
Telefax: +49 (721) 6652-599
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Sven O. Rimmelspacher
Geschäftsführer
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Mehr aus macOS herausholen

Mehr aus macOS herausholen

macOS bietet viel mehr Ein­stellungsmöglichkeiten und erweiterte Funktionen, als man sieht. Mit den meist kostenlosen Tools von Drittentwicklern kann man beispielsweise Platzver­schwender finden, versteckte Systemeinstellungen ändern, Apps zurücksetzen oder sich über die Installation von Hintergrund­diensten informieren lassen. Mac & i hat in seiner aktuellen Ausgabe 35 coole Tools zusammen­gestellt, die jeder Mac-Besitzer griffbereit haben sollte.

Um herauszufinden, welche große Dateien und Ordner die Festplatte verstopfen bietet Grand Perspective hilfreiche Dienste an. Nach einem kurzen Scanvorgang markiert die App in einer schnell zu erfassenden Übersichtskarte große Ordner und Dateien, die man schon länger nicht benutzt hat, mit bunten Rechtecken. Die überflüssigen Dateien und Verzeichnisse kann man wahlweise direkt in GrandPerspective löschen.

macOS kennt unzählige Optionen, die nur Fortgeschrittenen offenstehen, weil sich die Einstellungen lediglich per Kommandozeile oder durch das Bearbeiten von Preferences-Dateien verändern lassen. Mit TinkerTool können auch weniger Erfahrende über 70 versteckte Systemoptionen per Mausklick dem eigenen Geschmack anpassen, zum Beispiel Animation abschalten, den Speicherort von Screenshots ändern oder Abstandhalter im Dock einfügen.

Funktioniert ein Programm nicht mehr wie erwartet, kann es hilfreich sein, es auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen und neu einzurichten. „Weil es in macOS keinen Uninstaller gibt, muss man in der Regel die zugehörige Preferences-Datei, den Container- und den Application-Support-Ordner suchen und löschen“, erläutert Wolfgang Reszel, Redakteur von Mac & i. Sein Tipp: „Überlassen Sie diese Arbeit ruhig dem AppCleaner: Ziehen Sie eine Problem-Anwendung auf sein Fenster und warten Sie das Suchergebnis ab. Der Uninstaller löscht nur die Einstellungen und Support-Dateien, nicht aber das Programm selbst.“

Darüber hinaus gibt Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe 15 Tipps, um die Fotosammlung in den Griff zu bekommen, zeigt im Ratgeberteil, worauf man beim Kauf eines gebrauchten Macs achten solltel und nimmt die Steuer-Softwarepakete WISO Steuer und SteuerSparErklärung unter die Lupe. Außerdem hat die Redaktion acht Saugroboter mit iPhone-Bedienung getestet.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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