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Wenn Sie Apple iCloud, Google & Co. nicht trauen

Wenn Sie Apple iCloud, Google & Co. nicht trauen

Immer mehr Nutzer wenden sich aus Misstrauen von iCloud, Google & Co ab. Als Ersatz bieten sich NAS-Geräte an, die Fotos, Dokumente, Termine etc. nur dort bereitstellen, wo sie hinsollen. Auf Dauer sind sie sogar günstiger. Das Computermagazin Mac & i hat in der aktuellen Ausgabe 3/2020 acht NAS-Geräte ab 80 Euro getestet und gibt Tipps zum Konfigurieren.

Obwohl Anbieter wie Google oder Apple gern publikumswirksam für Datenschutz und Privatsphäre werben: Was Nutzer inderen Cloud-Lösungen ablegen, landet sehr wahrscheinlich auch auf US-Servern und muss Behörden zugänglich gemacht werden, wenn diese das verlangen. Man erfährt nicht, welche Daten wo landen und oft nicht einmal, ob sie verschlüsselt sind – das weckt Misstrauen. Außerdem sind die Datenwolken nicht gerade günstig: Mit 2 TByte Speicher kostet etwa die iCloud 120 Euro im Jahr.

Mit einem NAS-Gerät behält man die Daten in den eigenen Händen und verteilt sie nur an die eigenen Geräte oder zum Beispiel die von Familienmitgliedern. Die Abkürzung steht für Network Attached Storage, also ein Speichersystem, das im Netzwerk hängt. „Im Grunde handelt es sich um kleine Server, aber die Geräte sind nicht nur leichter zu administrieren und daher auch für Privatleute geeignet, sondern viel preiswerter als richtige Server“, sagt Thomas Kaltschmidt, Redakteur beim Magazin Mac & i.

Im aktuellen Heft erklärt Mac & i, worauf es beim Kauf eines NAS-Gerätes ankommt und stellt die Vor- und Nachteile von Vertretern zwischen 80 und 800 Euro gegenüber. Die Redaktion gibt obendrein ausführliche Tipps, wie man ein solches NAS-Gerät einrichtet als Foto-Cloud, zum Synchronisieren von Dateien, Kalendern, Aufgaben, Kontakten und Notizen, als Server für Backups, zum Verwalten von Passwörtern und zum Streamen von Musik und Filmen.

Die günstigsten NAS-Geräte taugen zwar kaum als vollständiger Ersatz für die iCloud. Wer aber Adressen, Termine und Fotos ohnehin nur lokal nutzt oder per Betriebssystem synchronisiert, dem reicht vielleicht schon der abgespeckte Funktionsumfang. „Die Geräte der 300-Euro-Klasse warten mit sehr umfangreichen und leistungsstarken Cloud-Funktionen auf“, sagt Kaltschmidt.

Wer kein NAS-Gerät kaufen möchte, erfährt in der aktuellen
Mac & i Schritt für Schritt, wie man den eigenen Mac mit Gratis-Software als Cloud-Server einrichtet.

Redaktionen erhalten den Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Corona-Soforthilfen: Förderbanken beschleunigen automatisierte Antragstellung

Corona-Soforthilfen: Förderbanken beschleunigen automatisierte Antragstellung

Der hohe Bedarf an Soforthilfen zur Unterstützung der Wirtschaft pusht die Nachfrage nach digitalen, sicheren Prozessen im Fördergeschäft: Damit einige Investitionsbanken – darunter die NBank in Hannover – Corona-Soforthilfeprogramme der Länder und des Bundes rasch implementieren konnten, haben die Institute gemeinsam mit dem der IT-Systemberatung und dem Plattformintegrator IKOR in Hamburg eine Schnittstellen-Strategie auf- und umgesetzt.

Da Geschwindigkeit bei einem gesteigerten Durchlaufvolumen von Förderanträgen oberste Priorität hat, muss ABAKUS, das Aktuelle Förderbanken Antrags- und Kundenbearbeitungssystem, die eingehenden Anträge mit hoher Dringlichkeit bearbeiten. Doch eine schnelle Fördermittel-Auszahlung bei geringem manuellem Aufwand gelingt IT-seitig nur mit Hilfe automatisierter Prozesse. IKOR nutzt dazu das integrierte Framework IPLS (IKOR Prozessleitstand). Schnittstellen ermöglichen den Austausch von Daten und Inhalten innerhalb von Systemen und auf Webportalen.

Damit Förderprogramme des Bundes stabil und sicher laufen

Die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsens, hat – ganz ohne kompletten Umbau ihrer IT-Architektur – Antragsdaten in ihre Systeme integriert: Anträge werden jetzt komplett digital und automatisiert angelegt und abgewickelt. Die dahinterliegenden Prozesse gewährleisten bis hin zur Auszahlung intelligente, regelbasierte Prüfentscheidungen – unter Einhaltung sämtlicher regulatorischer Schritte. Ob Förderbedingungen tatsächlich erfüllt werden, identifiziert und dokumentiert das IPLS-System.

Im Fokus steht eine sichere und nachvollziehbare Datendunkelverarbeitung, „damit sich Informationen aus unterschiedlichen Frontend-Formaten flexibel in Förderanträge integrieren lassen – skalierbar und automatisierbar“, erläutert Jens Blum, Leiter Bereich ORG/IT bei der NBank in Hannover. „Flexible und standardisierbare Integrationsmuster, leistungsfähig und abgesichert, ermöglichen es, die Förder-programme stabil und sicher zu implementieren“, ergänzt Michael Runte, Chief Product Owner im Dock Public Sector bei IKOR. „Bei vielen Förderbanken sind individuelle Lösungen mit lokalen Spezifikationen entstanden – auf Grundlage einheitlicher, zentraler Komponenten und Konzepte.“

Über die ABAKUS-Bankenkooperation

Die ABAKUS-Bankenkooperation ist ein Zusammenschluss von neun Förderinstituten der Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Der Verbund nutzt seine Eigenentwicklung ABAKUS als SAP-integrierte Standardsoftware zur Fördermittelvergabe. Das Bündnis hat den IKOR Prozessleitstand IPLS 2018 zur Erweiterung der ABAKUS-Funktionalitäten erworben. Damit verfügen alle Kooperationspartner über ein IT-Framework zur Prozess-automatisierung, zur Systemanbindung und zum Prozessmonitoring.

Über die IKOR AG

Als europaweit aufgestellte Technologieberatung, als Plattformintegrator und als Softwarehersteller digitalisiert IKOR in Hamburg die Geschäftsmodelle des Public Sectors und von Versicherern – unter anderem mit integrierten End-to-End-Prozessen und zukunftsfähigen Systemlandschaften. Mit mehr als 200 Mitarbeitern verbinden seine Experten seit mehr als 20 Jahren alle Teilnehmer der Schnittstellen-Ökonomie. Unter den zahlreichen Implementierungs- und Produktpartnerschaften ist IKOR SAP-Silver-Partner sowie Consulting-Partner von Guidewire Software, außerdem Mitglied bei der DSAG und den Versicherungsforen Leipzig. Zu den Kunden von IKOR gehören unter anderen Allianz, Barmenia, Basler, Generali, IBSH, IFB, ISB, NBank, SAB, Signal-Iduna, VHV, WIBank und die Zurich Gruppe Deutschland. Weitere Informationen unter www.ikor.de.

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Industriepreis für Cloud-basierte OpenDXM GlobalX-Plattform

Industriepreis für Cloud-basierte OpenDXM GlobalX-Plattform

Die weltweit führende Datenaustausch-Plattform OpenDXM GlobalX von PROSTEP wurde auch in diesem Jahr wieder als eines der besten Produkte des Jahres mit dem Industriepreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Neben konkreten Verbesserungen wie der intuitiv zu bedienenden Weboberfläche oder der Blockchain-Integration sprach vor allem die Innovationsfähigkeit der Software, die neuerdings auch als Service aus einer hochsicheren Cloud-Infrastruktur genutzt werden kann, für die Lösung von PROSTEP.

Der Industriepreis wird jedes Jahr vom Huber Verlag für Neue Medien ausgeschrieben und würdigt den ökonomischen, ökologischen, technologischen und gesellschaftlichen Nutzen innovativer Industrie-Produkte in unterschiedlichen Kategorien. Dazu gehören unter anderem IT- & Software-Lösungen, die zur Vereinfachung und Automatisierung von Prozessen und Abläufen in Industrieunternehmen beitragen. Bewertet werden die Produkte und Lösungen von einer unabhängigen Experten-Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten. Die Preise werden üblicherweise im Rahmen der Hannover Messe Industrie verliehen, musste aber in diesem Jahr bedingt durch COVID-19 online ausgehändigt werden.

„OpenDXM GlobalX ist zum Synonym für sicheren Datenaustausch geworden“ kommentiert Udo Hering, Leiter Produkt Management bei PROSTEP die Auszeichnung. „Mit der Integration der Blockchain-Technologie haben wir die Weichen für den Einsatz der Lösung in neuen Anwendungsfeldern gestellt, in denen die Unverfälschbarkeit der ausgetauschten Daten und ihre kontrollierte Nutzung für den vorgesehenen Zweck gewährleistet sein muss.“ Die neue Oberfläche erleichtert sowohl den Anwendern als auch den Administratoren die Bedienung der Datenaustausch-Plattform, die als Software as a Service (SaaS) aus der Cloud ohne Installationsaufwand genutzt werden kann.

Über die PROSTEP AG

Die PROSTEP AG ist der anerkannte PLM-Partner für die weltweit führenden Fertigungsunternehmen. Die Top-Unternehmen dieser Branche gehören zu unseren Kunden. PROSTEP ist ein unabhängiges Beratungs- und Lösungshaus, liefert aber auch fertige Produktlösungen. Unsere Stärke ist die Kombination von Branchen-Erfahrung, Prozess-Know-how und technologischer Kompetenz. Wir bieten unseren Kunden kompetente Beratung, umfassende Dienstleistungen und innovative Lösungen rund um das Product Lifecycle Management.

Die PROSTEP-Gruppe beschäftigt zurzeit mehr als 280 Mitarbeiter in Deutschland, Polen und den USA. Neben dem Unternehmenssitz in Darmstadt unterhält PROSTEP Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München, Saarbrücken, Sindelfingen, Stuttgart und Wolfsburg, sowie in Wrocław (Polen) und in Troy, Michigan (USA).

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Leuchtturmprojekt bei MEGA: Rückführung des dezentralen EWM in Embedded EWM des S/4HANA ERP

Leuchtturmprojekt bei MEGA: Rückführung des dezentralen EWM in Embedded EWM des S/4HANA ERP

Was für diverse Unternehmen noch ein erstrebenswertes Zukunftsszenario darstellt, ist für die MEGA eG bereits Realität: Durch die Migration des dezentralen EWM 9.5 in das Embedded EWM des S/4HANA ERP konnte die bisherige Drei-System-Landschaft mit dem GoLive am 02.05.2020 eliminiert werden. Damit ist die Logistik des unabhängigen Systemanbieters für Sanierung, Renovierung und Modernisierung bestens aufgestellt, um aktuelle und künftige neue Features der SAP S/4HANA zu nutzen und die eigenen Unternehmensprozesse auf die nächste Evolutionsstufe zu heben – ein wichtiger und unabdingbarer Schritt für jedes Unternehmen auf dem Weg zum Intelligent Enterprise.

In gut zwei Monaten von SAP EWM 9.5 zu S/4 Embedded EWM

Mit EWM 9.5 ist das letzte Release der klassischen EWM-Business-Suite erreicht, ein weiteres, höheres Release wird es von Seiten des Softwareherstellers SAP in diesem Kontext nicht mehr geben. Alle aktuellen und künftigen Innovationen – auch für die Lagerverwaltung – werden ausschließlich auf SAP S/4HANA realisiert. Daher musste auch die MEGA eine fundamentale Entscheidung treffen: Entweder das dezentrale EWM 9.5 in ein dezentrales S/4HANA-EWM migrieren (der von SAP unterstützte Weg mit einer verteilten Systemlandschaft mit ERP und EWM) oder es mit einer anderen Variante probieren, die »alles unter einen Hut bringt« . »Bei den Gesprächen mit der prismat kam von unserer Seite schnell die Frage auf, ob eine zentrale Ein-System-Lösung nicht sinnvoller für uns sei«, sagt Jens Hungershausen, Bereichsleiter IT bei der MEGA. Eine Steilvorlage für prismat. »Also haben wir uns entschieden: Wir arbeiten an einer solchen Lösung«, sagt prismat-Bereichsleiter Robert Halm. Herausgekommen ist ein innovativer Transformationspfad, bei dem das dezentrale EWM abgeschaltet und in ein Embedded EWM migriert wird.

Dass sich bislang die meisten Unternehmen, die vor dieser Entscheidung stehen, für den ersten Weg entscheiden, ist nicht verwunderlich: Seitens des Walldorfer Softwaregiganten SAP liegt der Fokus derzeit nun einmal auf der Weiterführung des Ansatzes eines dezentralen EWM. Aber dieser ist eben nicht für jedes Unternehmen alternativlos. Die MEGA wollte mit prismat einen anderen Weg gehen. Diese Zusammenarbeit hat bereits in der Vergangenheit zu sehr guten Ergebnissen geführt. So wurde SAP EWM bei MEGA bereits vor sieben Jahren am Standort Hannover im Rahmen eines Lagerneubauprojektes von prismat erfolgreich eingeführt. [weitere Informationen hier]. Für den innovativen S4-Ansatz sprach außerdem, dass prismat schon einige Migrationsprojekte mit dem dezentralen Migrationspfad realisiert hat und über entsprechende produktive Referenzen und Erfahrungen verfügt. Also vertraute MEGA gerne auf die Expertise des langjährigen Implementierungspartners aus Dortmund.

Einsparpotenzial und Vereinfachung

Die Vorteile lagen für MEGA auf der Hand. »Da die Rückführung des dezentralen Szenarios in das Embedded EWM unseres S/4HANA ERP und die damit verbundene Ablösung der Drei-System-Landschaft zudem Kosten einspart und eine deutliche Vereinfachung ermöglicht, ist die Entscheidung schnell gefallen«, sagt Jens Hungershausen. Die S/4HANA-Transformation wurde dann in gut zwei Monaten gemeinsam von MEGA und prismat realisiert. Hierbei wurden unter anderem eine Lagernummer, 47 Lagertypen und 19.257 Lagerplätze sowie 123 Fiori Apps und ABAP-seitig über 70.000 Zeilen Custom Code migriert.

Ausblick: Der nächste Schritt ist Embedded TM

Der Großhändler aus Hamburg hat auch den nächsten Schritt schon geplant. MEGA führt zusammen mit prismat das Embedded TM ein. Somit wird das Unternehmen in den nächsten Monaten ein Szenario umgesetzt haben, bei dem SAP ERP, SAP EWM und SAP TM auf einer gemeinsamen zentralen S/4HANA-Plattform laufen – vom Einkaufs- über den Vertriebsprozess bis hin zur gesamten Lager- und Transportlogistik. Im nächsten Schritt wird dann eine tiefere Integration von allen drei Modulen vorgenommen, damit sämtliche Vorteile des integrierten S/4HANA-Szenarios auch wirklich vollumfänglich genutzt werden können. Dazu wird dann die Realisierung weiterer innovativer Prozesse basierend auf mobilen Apps zählen.

Über die MEGA eG:

Die MEGA Gruppe ist der unabhängige Systemanbieter im deutschen Zukunftsmarkt für Sanierung, Renovierung und Modernisierung. 1901 in Hamburg von Handwerkern gegründet, kann die MEGA eG auf 119 Jahre genossenschaftliche Tradition zurückblicken. Heute gehört das Unternehmen mehr als 5.700 selbständigen Malern, Bodenlegern und Stuckateuren und ist das größte unabhängige Handelshaus der Branche. An mittlerweile über 120 Standorten der MEGA Gruppe setzen sich rund 1.450 Mitarbeiter jeden Tag für das Handwerk und mithin rund 60.000 Kunden ein. Das Vollsortiment für das Fachhandwerk umfasst Farben und Putze, Boden- und Wandbeläge, Wärmedämmsysteme, Trockenbaustoffe, Maschinen und Werkzeuge sowie Bank- und Versicherungsdienstleistungen der eigenen MKB Mittelstandskreditbank AG. Das Umsatzvolumen der MEGA Gruppe inklusive Kapitalbeteiligungen beträgt rund 400 Millionen Euro.

Über die prismat GmbH

Der Einklang aus Logistik und SAP-Standard

Die prismat GmbH begleitet Sie bei der Einführung von passgenauen und nachhaltigen SAP-Lösungen – von der Konzeption über die Realisierung bis hin zur Betreuung des Regelbetriebs.

Als zertifizierter Partner für S/4HANA® und SAP® Certified Partner Center of Expertise bieten wir ein umfassende Leistungsspektrum aus Lizenzen, Beratung, Implementierung, Mobilisierung, Supportund Schulungen für EWM, TM, YL, ERP, S/4 HANA, Fiori und Cloud. Zudem wenden wir bereits in Kombination mit zukunftsweisenden Technologien und Ansätzen das Innovationsportfolio SAP Leonardo (und damit beispielsweise IoT-Prozesse) an.

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10 Prozent Plus zum 35. Geburtstag

10 Prozent Plus zum 35. Geburtstag

Die Aucotec AG, Engineering-Software-Entwickler seit jetzt 35 Jahren, ist weiter auf Wachstumskurs. Die vorläufigen Zahlen des Ende März abgelaufenen Geschäftsjahres weisen mit einem Umsatzplus von 10 % im Vergleich zum Allzeithoch des letzten Jahres erneut einen Rekord aus. Im Auftragseingang verzeichnete das unabhängige Systemhaus sogar eine Steigerung von 30 %.

„Wir haben ein exzellentes, hochengagiertes Team. Und wir haben eine ausgereifte Engineering-Plattform, die zur rechten Zeit am rechten Ort ist“, erklärt Vorstandsmitglied Uwe Vogt den Erfolg. Sie decke gerade jetzt den enormen Bedarf nach „echter“ Digitalisierung in der Planung von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen.

Verteiltes Engineering wichtiger denn je

Die Digitalisierung habe laut Vogt aktuell noch deutlich an Bedeutung gewonnen: „Diese unheilvolle Covid-19-Pandemie ist auch ein Antrieb für die Digitalisierung“, sagt er. Global verteilt und konsistent an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten sowie ein webbasierter Überblick aller Verantwortlichen über die Projektfortschritte seien wichtiger denn je – und Grundprinzipien von Aucotecs Plattform Engineering Base (EB), die in Zeiten von verordnetem Homeoffice besonders zum Tragen kommen.

Support-Mannschaft für schnelle Hilfe aufgestockt

Aucotec hat für die Beratung und Unterstützung seiner Kunden aktuell die Support-Mannschaft extra aufgestockt. Sie hilft schnell und unbürokratisch zum Beispiel bei der Zugangsumstellung von Heim-Arbeitsplätzen auf den unternehmenseigenen Lizenzserver. Doch alles in allem ist die Zahl der Anfragen nicht signifikant gestiegen. „Das zeigt, wie flexibel und zeitgemäß EB ist und dass das System sein Versprechen, Enabler für Digitalisierung auf höchstem Niveau zu sein, einlöst“, so der Vorstand.

Mit voller Kraft durch herausfordernde Zeiten

Daher gibt sich Uwe Vogt, auch wenn zurzeit die wirtschaftlichen Auswirkungen der weltweiten Pandemie nicht seriös vorhersagbar seien, vorsichtig optimistisch. Die Aucotec-Verantwortlichen beobachten und analysieren permanent die Entwicklungen und werden Maßnahmen gegebenenfalls erweitern. Dabei, so Vogt, sei Aucotecs oberstes Ziel, auch weiterhin mit voller Kraft die Kunden zu unterstützen und auf ihrem Digitalisierungsweg voranzubringen: „Dazu wollen wir Aucotec mit der kompletten Belegschaft so durch die herausfordernden Zeiten steuern, dass wir für die Fortsetzung unserer Wachstumsstrategie nach der Krise optimal vorbereitet sind.“

Die Aucotec-Zentrale in Hannover ist gerade erst im Februar in einen Neubau mit verdoppelter Raumkapazität umgezogen.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Mangelnde Qualität bei Hardware, Software und Diensten

Mangelnde Qualität bei Hardware, Software und Diensten

Apple-Produkte sind nicht nur edel und elegant, es gibt auch Vieles auszusetzen. Das Computermagazin Mac & i hat in der neuen Ausgabe 2/20 Kritikpunkte gesammelt und berichtet über unzufriedene Nutzer.

Apple schneidet manchmal alte Zöpfe so rigoros ab, dass die Anwender kopfschüttelnd kapitulieren. So arbeiten alte 32-Bit-Programme und -Treiber für Geräte nicht mehr mit dem aktuellen 64-bittigen Mac-Betriebssystem Catalina zusammen. Ein Downgrade zu einem älteren macOS ist schwierig, bleibt für viele Nutzer aber der einzige Weg, ihren Drucker oder Scanner weiterzuverwenden, weil die Hersteller der Geräte sich weigern, Treiber-Updates zu veröffentlichen.

Lästige Fehler lässt Apple zum Teil jahrelang ungelöst. So hakelt beispielsweise die Funktion Bildschirmzeit in iOS, mit der Eltern die iPhones und iPads ihrer Kinder regulieren können. Manchmal tauchen die Nutzungszeiten nicht auf den Bildschirmen der Eltern auf oder neue Einstellungen kommen auf den Geräten nicht an. Immer wieder werden Schlupflöcher bekannt, mit denen Kinder die Einschränkungen umgehen. „FaceTime- und Telefonanrufe können Eltern zu bestimmten Tageszeiten blockieren oder auf bekannte Kontakte einschränken, Anrufe über andere Apps wie WhatsApp aber nicht“, sagt Stephan Ehrmann, Chefredakteur von Mac & i.

Da es die Auto-Bedienoberfläche CarPlay nicht als App gibt, können nur Käufer von Neufahrzeugen oder Nachrüstlösungen ihr iPhone sicher im Straßenverkehr verwenden. Bluetooth funktioniert bei manchen iPhone-Nutzern so schlecht, dass sie keine Musik darüber im Auto abspielen können. Apple hat das Problem in zahllosen Updates adressiert, aber bis heute nicht abschließend behoben. Auch die iCloud zum Synchronisieren etwa von Adressen und Terminen zwischen Geräten stockt öfter.

Hardware-Probleme wie MacBook-Tastaturen, die nach dem Eintreten von Staub oder Krümeln aussetzen, sich ablösende Display-Folien oder iPhones, die sich in der Kälte abschalten, werden von Apple teilweise jahrelang ignoriert oder kleingeredet. „Austausch- oder Reparaturprogramme, die betroffenen Kunden Unterstützung anbieten, kommen oft erst spät – oder gar nicht“, so Ehrmann.

Generell sind hohe Preise und die schlechte Reparierbarkeit der Apple-Geräte zu beklagen. Zwar sollen jetzt endlich auch freie Werkstätten Originalersatzteile beziehen können. Die Regeln, die sie dann befolgen müssen, sind aber so streng, dass viele lieber weiterhin billige Bauteile aus China beziehen, die mit der Qualität etwa von Apple-Displays oft nicht mithalten können. Der Leidtragende ist dann der Nutzer.

Viele Kritikpunkte, die die Redaktion gesammelt hat, bestätigen Mac & i-Leser in einer Umfrage. Nicht selten antworteten sie: „Ich warte auf Erfahrungsberichte anderer User, bevor ich ein Update von Apple installiere.“ oder „Apple konnte mir nicht helfen. Ich musste googeln, um eine Lösung für mein Problem zu finden.“ oder „Apple hat mein Problem völlig ignoriert.“

Mac & i berichtet in Ausgabe 2/2020 über noch viel mehr Probleme und macht, wo möglich, Lösungsvorschläge.

So mancher unzufriedene Nutzer hat Apple bereits den Rücken gekehrt, aber die meisten Kunden bleiben dem Hersteller treu. Denn auch Windows-Rechner und Android-Handys nerven – mit schlimmen Sicherheitsproblemen, uneinheitlicher Bedienung oder Updates, die sich auf erst zwei Jahre alten Geräten nicht installieren lassen.

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innobis erhält erneut Zertifizierung für sein internes Kontrollsystem im IT-Service

innobis erhält erneut Zertifizierung für sein internes Kontrollsystem im IT-Service

Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ebner Stolz GmbH & Co. KG zertifiziert zum vierten Mal in Folge das interne Kontrollsystem (IKS) der innobis AG für den IT-Service beziehungsweise das Application Management. Die IT- und SAP-Beratung für Banken erfüllt erneut ausnahmslos alle Kriterien des Prüfungsstandards IDW PS 951. Die Wirksamkeit des dienstleistungsbezogenen IKS ist damit bestätigt. Die Zertifizierung sichert den Bankkunden von innobis professionelle Prozesse und Quality Gates im IT-Service zu, die sowohl fachlichen als auch aufsichtsrechtlichen Vorgaben entsprechen. Die interne Revision des Kunden muss dies nicht mehr prüfen.

Holger Klindtworth, Prüfungsleiter der Ebner Stolz GmbH & Co. KG, meint zu den Prüfungsergebnissen: „Nachdem wir jetzt einige Jahre die Prüfungen bei innobis durchführen, können wir die Weiterentwicklung der Prozesse und Systeme aber auch des IKS mit seinem Reifegrad sehr schön verfolgen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des IKS ist dabei, gerade vor dem Hintergrund weiter steigender regulatorischen Anforderungen, zwingend erforderlich.“

Zertifizierung und stete Erweiterung des IKS schafft Vertrauen

Jährlich erweitert innobis sein IKS. Arne Schultz, Leiter Development & Integration Services bei der innobis AG, erklärt: „Die Zertifizierung freut uns sehr, denn sie bestätigt erneut die Qualität unserer Dienstleistung. Unsere Kunden können darauf vertrauen. Dies spornt uns an auch weiterhin unser IKS auszubauen.“

Und Schultz führt beispielhaft einige wichtige Neuerungen aus dem vergangenen Jahr auf: „Wir haben das aktuelle, dienstleistungsbezogene IKS von innobis unter anderem um automatisierte Quality Gates zur Vermeidung von potentiellen Schwachstellen im Quellcode erweitert, die Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT in den bei uns abgebildeten ITSM-Prozesse umgesetzt und das Upgrade des SAP Solution Managers auf die Version 7.2 inklusive der vollständigen Übernahme der Tickethistorie vorgenommen.“

Umfang und Ablauf der Prüfung

Das bei innobis untersuchte IKS umfasst die ITIL-Prozesse Incident-, Problem-, Release-, Change-, Configuration- und Testmanagement im Rahmen der Wartung, Weiterentwicklung und fachlichen Betreuung von Entwicklungs- und Produktivsystemen. Dazu zählen SAP-Banking-Module sowie kundenindividuelle Zusatzmodule einschließlich Online-Portale für Endkunden.

Über die Ebner Stolz GmbH & Co. KG

Als eine der größten unabhängigen mittelständischen Beratungsgesellschaften in Deutschland betreut Ebner Stolz überwiegend mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen verschiedener Branchen. Das Dienstleistungsangebot umfasst die Wirtschaftsprüfung sowie die Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung. Das Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter an 15 Standorten (Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München, Reutlingen, Siegen, Solingen und Stuttgart). Weitere Informationen unter www.ebnerstolz.de

Über die innobis AG

Die innobis AG ist seit 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, DSK Hyp AG, DZ HYP, Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank).

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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Make-Magazin: Smart Home für Pflanzen

Make-Magazin: Smart Home für Pflanzen

Mit einem Arduino-betriebenen Gewächshaus gelingt die Pflanzen- und Kräuterzucht auch auf dem Balkon oder der Fensterbank. Dazu braucht man noch nicht einmal einen grünen Daumen. Wie Smart-Home-Lösungen für den Indoor-Garten mit automatisierter Bewässerungsanlage funktionieren, zeigt das Make-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 2/20.

Damit Zimmerpflanzen gedeihen, brauchen sie Wasser und davon jede Menge – auch in der Urlaubszeit. Wer das nötige Gießen nicht an Freunde oder Nachbarn abgeben will, kann sich mithilfe eines Arduinos einen eigenen Bewässerungsautomaten bauen. Ein einfacher Blumenkasten lässt sich mit Schläuchen und Elektronik für 30 Euro zu einem automatisierten Pflanzengießer umrüsten; Bodenfeuchtigkeitssensoren sorgen für optimale Bewässerung, und die Konstruktion mit Vorratsbehälter und Rücklaufmöglichkeit in der Deckelplatte verhindert eine Überflutung.

Mit etwas mehr Zeitaufwand kann man sich auch sein eigenes Miniatur-Gewächshaus bauen, das dank Pflanzenlampe sogar ohne Tageslicht auskommt. Aus einem IKEA-Grundgerüst entsteht dank Arduino, Sensoren und LC-Displays ein smartes Gewächshaus, das selbstständig Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Beleuchtungsdauer und Bodenfeuchtigkeit inklusive Bewässerung reguliert. „Der Aufbau ist bewusst einfach gehalten, damit das Projekt viele Nachahmer findet und auch als Schulprojekt eingesetzt werden kann“, sagt Make-Redakteur Heinz Behling. Dem individuellen Design und der Programmierung sind keine Grenzen gesetzt.

Des Weiteren zeigt das Make-Magazin, wie man sich die perfekte HiFi-Box selbst zusammenbaut. Jeder mit Grundkenntnissen in der Analogtechnik findet sich mit der Einsteiger-freundlichen Anleitung schnell in der Berechnung von Frequenzweichen sowie Gehäusen zurecht und kann Lautsprecher-Parameter bald selbst ermitteln.

Darüber hinaus stellt die aktuelle Ausgabe DIY-Projekte gegen die Langeweile in Corona-Zeiten vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Redaktionen erhalten den Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Basteln, Bauen, Begeistern:

Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.

Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.

Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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PSI präsentiert auf virtueller Messe Industrial Intelligence für Produktion und Logistik

PSI präsentiert auf virtueller Messe Industrial Intelligence für Produktion und Logistik

PSI präsentiert als Ausgleich zur abgesagten Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2020 im Rahmen einer virtuellen Messe integrierte Softwarelösungen für Produktion und Logistik. Interessenten können sich in unterschiedlichen Webcasts und individuellen Beratungsgesprächen online informieren.

Basierend auf der PSI-Technologieplattform wird für eine agile Produktion und Logistik eine integrierte Lösung bestehend aus Enterprise Resource Planning (ERP), Manufacturing Execution System (MES), Predictive Maintenance and Quality, Warehouse Management System (WMS) und KI-basierten Anwendungen präsentiert.

Der Showcase zeigt u.a. die Integration von Auftragsmanagement, Feinplanung und Steuerung des Fertigungsprozesses mittels Enterprise Service Bus. Die Parametrierung und Steuerung von Werkzeugen erfolgt dabei vollständig automatisch. Die Prozesse und der Datenaustausch werden einfach und ohne Programmierung durch Workflows auf Basis von BPMN 2.0 modelliert. Neben KI-basierten Anwendungen kommen der Fabrikmonitor für die visuelle Überwachung des Fertigungsprozesses und Werkerassistenz mit zahlreichen Funktionen zur Optimierung und Fehlerreduktion zum Einsatz.

Wie mit ERP- und MES-Software die Produktionsprozesse verbessert werden können, beleuchten zwei Webcasts, die auf die spezifischen Fragestellungen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Automotive-Branche eingehen. Persönliche Beratungsgespräche mit den PSI-Experten runden die virtuelle Messe ab.

Mehr Informationen mit Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: www.psi-automotive-industry.de/de/aktuelles/veranstaltungen/virtuelle-messe-fuer-intelligente-produktion/ 

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
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E-Mail: KPierschke@psi.de
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Verschiebung der Hauptversammlung

Verschiebung der Hauptversammlung

PSI präsentiert als Ausgleich zur abgesagten Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2020 im Rahmen einer virtuellen Messe integrierte Softwarelösungen für Produktion und Logistik. Interessenten können sich in unterschiedlichen Webcasts und individuellen Beratungsgesprächen online informieren. 

Basierend auf der PSI-Technologieplattform wird für eine agile Produktion und Logistik eine integrierte Lösung bestehend aus Enterprise Resource Planning (ERP), Manufacturing Execution System (MES), Predictive Maintenance and Quality, Warehouse Management System (WMS) und KI-basierten Anwendungen präsentiert.  

Der Showcase zeigt u.a. die Integration von Auftragsmanagement, Feinplanung und Steuerung des Fertigungsprozesses mittels Enterprise Service Bus. Die Parametrierung und Steuerung von Werkzeugen erfolgt dabei vollständig automatisch. Die Prozesse und der Datenaustausch werden einfach und ohne Programmierung durch Workflows auf Basis von BPMN 2.0 modelliert. Neben KI-basierten Anwendungen kommen der Fabrikmonitor für die visuelle Überwachung des Fertigungsprozesses und Werkerassistenz mit zahlreichen Funktionen zur Optimierung und Fehlerreduktion zum Einsatz.  

Wie mit ERP- und MES-Software die Produktionsprozesse verbessert werden können, beleuchten zwei Webcasts, die auf die spezifischen Fragestellungen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Automotive-Branche eingehen. Persönliche Beratungsgespräche mit den PSI-Experten runden die virtuelle Messe ab.  

Mehr Informationen mit Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: www.psi-automotive-industry.de/de/aktuelles/veranstaltungen/virtuelle-messe-fuer-intelligente-produktion/

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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