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Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Syniti mit seinem Tochterunternehmen HiT Software, ein führender Anbieter von Software zur Datenerfassung und -replikation für heterogene Datenbank-Umgebungen hat eine neue Version der Syniti Data Replication freigegeben.
Syniti Data Replication (ehemals DBMoto) ist eine flexible, einfache einsetzbare Lösung für zeitnahe Datenreplikation zwischen heterogenen Datenbanksystemen mit Fähigkeiten zur Erfassung und Nachführung der Datenänderungen (Change Data Capture Technologie) und Daten-Transformation — auch ohne teures Consulting. Sie unterstützt große Datenmengen und eignet sich ideal für die Replikation einer Vielzahl heterogener Quell- und Zielverbindungen, einschließlich Cloud-Datenbanken (Amazon, Microsoft Azure, Google usw.), Analytik-Systeme wie SAP HANA und Data Lakes.
„Während die Nutzung von Cloud-Datenbanken zunimmt, bleiben lokale Datenbanken weiterhin das Rückgrat produktiver Systeme.“ sagt Rex Ahlstrom, Chief Strategy and Technology Officer bei Syniti.

Mit der aktuellen Version 9.7.1 erhalten Kunden Unterstützung für spezielle Wünsche wie
– Zusätzliche Optionen im eingebauten Verifier, u.a. für bessere Performance
– Verbesserungen im Verifier z.B. für Microsoft Azure Data Warehouse
– Unterstützung für Lese-Operationen auf Table Members bei IBM Db2 for i
– Verbesserungen beim Informix Log Server Agent
– Weitere Optionen für den Oracle Log Server Agent
– Verbesserungen im MS SQL Server Log Server Agent
– Erweiterte Unterstützung für Amazon S3 Verbindungen

Dazu kommen noch Fixes auf Grund von Rückmeldungen von Kunden über das Supportportal https://support.hitsw.com. Dort erhalten registrierte Kunden neben Support auch Beratung für den Einsatz neuer Features, sowie Links zum Update auf die neueste Version und finden viele weitere Informationen in der Knowledgebase.

Mehr Information auf deutsch erhalten Sie auf www.hitsw.de, sowie direkt von Ihrem Partner
Helmut Knappe Software & Services Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich Triebstr. 8a, 80993 München, Deutschland Tel. +49 89 121 625-33 Email info.de@hitsw.com Webseite www.hitsw.de

HiT Software, Inc., ein Geschäftsbereich von Syniti, ist führend bei Datenerfassungs- und Replikations-Lösungen für heterogene Datenbankumgebungen. HiT Software-Lösungen bieten schnellen Datenzugriff und eine programmierfreie Integration zwischen mehreren Systemen. Syniti Data Replicaction (ehemals DBMoto®) ermöglicht die Replikation zwischen wichtigen Datenbanken in Echtzeit und bidirektional. Mit Data Connectivity können Anwendungen über .NET, OLE DB, ODBC und JDBC auf IBM® DB2®-Datenbanken zugreifen. Data Workbench bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, Daten aus Excel oder Access in SAP® hochzuladen.

Syniti, zuvor BackOffice Associates, wurde 1996 gegründet, um die komplexen Datenherausforderungen von Unternehmen zu lösen und Vertrauen und Fortschritt während ihrer gesamten Datenreise zu schaffen. Durch eine einzigartige Kombination aus Erfahrung mit Daten, Diensten und einer Softwareplattform, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzt, unterstützen wir Kunden bei der Verwaltung ihrer Daten, von der Konvertierung bis zur Datenqualität, Archivierung und Replikation, Master Daten-
Management, Analyse, Datenverwaltung und Datenstrategie. Syniti ist ein Unternehmen der Risikokapital-Gesellschaft BridgeGrowth Partners LLC. Syniti-Produkte wie SAP Advanced Data Migration by Syniti und SAP Information Steward Accelerator by Syniti sind bei SAP erhältlich.

Über Helmut Knappe Software und Services – Syniti / HiT Software

Helmut Knappe Software & Services ist die Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich. Informationen zu den Lösungen von Syniti / HiT Software erhalten Sie bei uns in deutscher (oder englischer) Sprache auf www.hitsw.de, per Email an info.de@hitsw.com oder telefonisch unter +49 89 121 625-33.

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Europäischer Industriekonzern entscheidet sich für Aspera zur Verwaltung seiner SAP-Lizenzen

Europäischer Industriekonzern entscheidet sich für Aspera zur Verwaltung seiner SAP-Lizenzen

Aspera, führender Anbieter für Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Software Asset Management (SAM), hat einen europäischen Industriekonzern als Neukunden gewonnen. Ziel der Vereinbarung ist es, durch den Einsatz von LicenseControl for SAP die Verwaltung von 180.000 SAP-Lizenzen zu optimieren, die Software Compliance zu gewährleisten und jederzeit einen automatisierten Überblick über den kompletten SAP-Bestand zu haben. Des Weiteren sollten Details zur SAP-Nutzung anhand definierter Metriken sowie der SAP-Lizenzverbrauch in Echtzeit dargestellt werden. Das SAP-Projekt startete im Frühsommer 2020.  

Die vertraglichen Vereinbarungen mit SAP, die eine jährliche, detaillierte Bestandsaufnahme der installierten Lizenzen beinhaltet, motivierte die interne IT-Abteilung des Kunden, den Einsatz eines professionellen Software-Asset-Management-Tools zu evaluieren, das auch herstellerunabhängig ist. Nach einer Ausschreibung und einem umfangreichen Proof of Concept (POC) entschied sich der Kunde für Aspera. Ausschlaggebend waren die innovative Technologie und Leistungsfähigkeit von LicenseControl for SAP und die von Aspera angebotenen Supportleistungen. Das System vereinfacht und automatisiert außerdem die Migration zu S4 / HANA erheblich.

„Bei Aspera war es sehr einfach, die Software-Asset-Management-Lösung einzurichten und mit deren Einsatz zu starten. Das Aspera-Team hat uns in jeder Phase des Projekts dabei unterstützt, LicenseControl for SAP zu verstehen und zu implementieren. LicenseControl für SAP soll als Pilot-Anwendung für eine umfassendere Asset Management-Lösung dienen“, sagt der technische Direktor für den Bereich SAP des Kunden. „Wir sind darauf spezialisiert, große Unternehmen bei der Optimierung ihres Software-Bestands und ihrer Software-Investitionen zu unterstützen. Gleichzeitig gewährleistet Aspera die Compliance-Einhaltung. Daher freuen wir uns, dass die Leistungsfähigkeit von LicenseControl for SAP den Kunden überzeugt hat und uns diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem namhaften Neukunden ermöglicht,“ erklärt Eléonore Varet, Geschäftsführerin von Aspera France.

 

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.
Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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ISG Index für das dritte Quartal 2020: IT-Outsourcing befeuert den europäischen Sourcing-Markt

ISG Index für das dritte Quartal 2020: IT-Outsourcing befeuert den europäischen Sourcing-Markt

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  • Managed Services legen 10% im Jahresvergleich zu, IT-Outsourcing wächst um 36%
  • Infrastructure-as-a-Service mit einem Plus von 16%, da Unternehmen weiterhin Aufgaben in die Cloud verlagern
  • Gesamtmarkt im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 9% im Plus, gegenüber dem zweiten Quartal 2020 stagnierend
  • Vereinigtes Königreich meldet herausragendes Quartal, mit einem Vertragsvolumen von 877 Millionen Euro für Managed Services

Der Sourcing-Markt in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) wurde im dritten Quartal 2020 von einer starken Nachfrage nach IT-Outsourcing (ITO) befeuert. Insbesondere das Vereinigte Königreich verzeichnete sehr gute Ergebnisse. Dies meldet der aktuelle EMEA ISG Index auf Basis der neuesten Zahlen der Sourcing-Branche. Er wird von Information Services Group (ISG) (NASDAQ: III) herausgegeben, einem führenden Marktforschungs- und Beratungshaus im Technologiesegment.

Der EMEA ISG Index erfasst Outsourcing-Abschlüsse der Privatwirtschaft mit einem jährlichen Vertragsvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens 5 Millionen Euro. Der aktuelle Index zeigt, dass das ACV für traditionelle Managed Services im Vergleich zum dritten Quartal 2019 um 10 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zulegte, wobei ITO um 36 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro wuchs. Allein das Vereinigte Königreich verzeichnete bei den Managed Services im dritten Quartal ein Vertragsvolumen von 877 Millionen Euro, was einem Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die ITO-Abschlüsse haben sich dabei verdoppelt, während das Geschäft mit Business Process Outsourcing (BPO) zweistellig wuchs.

Das zweistellige Wachstum des Managed-Services-ACV in der EMEA-Region kam zustande, obwohl BPO im Vergleich zum dritten Quartal 2019 um 40 Prozent auf 420 Millionen Euro zurückging. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 hingegen legte BPO um 25 Prozent zu.

Derweil legte das Geschäft mit cloudbasierten Services (As-a-Service) im Vergleich zum dritten Quartal 2019 um 9 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zu. Dies fußt vor allem auf der Stärke von Infrastructure-as-a-Service (IaaS). Hier stieg das Marktvolumen um 16 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro an. Demgegenüber schrumpfte das Marktsegment Software-as-a-Service (SaaS) um 7 Prozent auf 431 Millionen Euro, was das geringste Quartalsvolumen in fast drei Jahren bedeutet.

Fasst man die As-a-Service- und Managed-Services-Abschlüsse der EMEA-Region zusammen, so legte das gesamte Vertragsvolumen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro zu. Das dritte Quartal 2019 war allerdings von erheblicher Schwäche geprägt. Um die aktuelle Marktverfassung besser einschätzen zu können, empfiehlt sich daher der Vergleich zum zweiten Quartal 2020, gegenüber dem das ACV des EMEA-Gesamtmarktes leicht nachgab.

„Der Managed-Services-Markt in EMEA war im vergangenen Quartal von zahlreichen Neuabschlüssen geprägt. Deren Zahl lag um mehr als 20 Prozent über der des zweiten Quartals“, sagt Barbara Florschütz, Geschäftsführerin der Information Services Group (ISG) Germany. „85 Prozent dieser Verträge beliefen sich jedoch auf weniger als 17 Millionen Euro, so wie in anderen Weltregionen auch. Nur 10 Verträge in EMEA wiesen einen Wert von mehr als 34 Millionen Euro auf.“

„Wir verzeichneten auch einen starken Anstieg bei der Restrukturierung von Verträgen, nämlich ein Plus von fast 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und von 85 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal dieses Jahres“, sagt Florschütz. „Diese Zahlen kommen nicht überraschend, da Unternehmen während der Pandemie Kosten senken wollen und zögern, Lieferanten zu wechseln oder neu zu bestellen.“

Bisherige Entwicklung 2020

In den ersten neun Monaten dieses Jahres wuchs der Gesamtmarkt in EMEA um 2,6 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro. As-a-Service legte um 12 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro zu, was vor allem auf das Konto des IaaS-Segments geht, das um 20 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro wuchs, während das SaaS-Vertragsvolumen um 5 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro nachgab. Aufseiten von Managed Services stieg das ITO-Volumen um 8,5 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro, während der BPO-Markt um mehr als 40 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro nachgab. Managed Services insgesamt schrumpften um 3,6 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro.

„Niedrige regionale Ergebnisse, insbesondere in Skandinavien, haben die Managed Services in diesem Jahr nach unten gezogen“, stellt Barbara Florschütz fest. „Ungeachtet dessen weisen die zwei größten EMEA-Märkte, das Vereinigte Königreich und die DACH-Region, ein moderates Wachstum bei den Managed Services auf. Im As-as-Service-Segment wiederum wuchs die gesamte Region bisher schneller als im vergangenen Jahr und vergrößert damit ihren Anteil am Gesamtmarkt.“

Der ITO-Markt wurde von einer stark steigenden Nachfrage nach Anwendungsentwicklung und -wartung (ADM, Application Development & Maintenance) geprägt, obwohl die Ausgaben für Infrastruktur trotz reger Vertragsaktivitäten nur mäßig zulegten. Unter den Verträgen ist ein Fünfjahresvertrag zwischen Ericsson (beraten von ISG) und HCL hervorzuheben, und das britische Kaufhaus John Lewis beauftragte Wipro mit der Umgestaltung seiner Infrastruktur. Der BPO-Markt leidet unterdessen weiterhin unter den Auswirkungen der Pandemie. Er verzeichnet in fast allen Dienstleistungsbereichen Einbrüche, insbesondere beim Facility Management und den Callcentern.

Das bisherige Wachstum von IaaS in diesem Jahr spiegelt die fortlaufende Überführung auf Cloud Computing in EMEA wider. Cloud-Hyperscaler, insbesondere AWS, Google Cloud und Microsoft Azure, sind trotz des hier scharfen Wettbewerbs die größten Nutznießer der steigenden Nachfrage. Zu den erwähnenswerten Verträgen gehört die Zusammenarbeit von HSBC mit AWS, um die digitale Transformation der Bank voranzutreiben. Standard Chartered Bank wählte Azure aus, während Renault auf eine Partnerschaft mit Google Cloud setzt, um seine Transformation in Richtung Industrie 4.0 zu beschleunigen.

Obwohl der SaaS-Markt in diesem Jahr bislang schrumpfte, gab es einige große Abschlüsse, darunter SAP S4/HANA bei Carrefour, Telefonica, Aon, BNP Paribas und der Deutschen Börse sowie Workday bei Air Liquide und ThyssenKrupp.

Ergebnisse nach Ländern

Mit Blick auf die einzelnen Länder erzielten das Vereinigte Königreich und Irland in den ersten neun Monaten dieses Jahres das höchste Managed-Services-ACV in EMEA. Es betrug 2,2 Milliarden Euro, was gegenüber dem Vorjahr dank 877 Millionen Euro im dritten Quartal einem Plus von 8 Prozent entspricht.

Die Bereiche Pharma, Technologie und Versorgungswirtschaft investieren weiterhin in digitale Fähigkeiten und Kerntechnologien wie Cloud, Netzwerke und Daten. Sie legen damit den Grundstein für künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning. Zugleich führen die von der Pandemie stark betroffene Reisebranche und der Handel bedeutende Kosteneinsparungsprogramme durch. Dies führt nicht nur zu neuen Sourcing-Partnerschaften, sondern auch zur Auffrischung und Erneuerung bestehender Verträge.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist das Vertragsvolumen bei den Managed Services in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro gestiegen. Basis des Wachstums waren vor allem Vertragsverlängerungen und -restrukturierungen inklusive des Transfers von Mitarbeitern und Vermögenswerten. Auf diese Weise versuchen Unternehmen, insbesondere in der Industriefertigung, die aktuellen Kosten für Lieferanten mit den von der Pandemie reduzierten Einnahmen in eine Balance zu bringen. COVID-19 hat die Nachfrage nach Cloud-Diensten, insbesondere nach IaaS, auch bei weniger technologisch versierten Unternehmen erhöht, da diese ihr Geschäft weiter digitalisieren wollen. Hyperscaler mit ihrer Fähigkeit, schnell zu skalieren und flexibel agieren zu können, treiben hier die Nachfrage nach Cloud-Technologien an.

In Frankreich gab das Vertragsvolumen von Managed Services in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 7 Prozent auf 612 Millionen Euro nach. Viele größere Verträge wurden wegen der Pandemie aufgeschoben, während die Unternehmen in den Verhandlungen mit ihren Lieferanten vor allem schnell Kosten senken wollen. Die Nachfrage nach IaaS blieb stark, da Unternehmen damit ihre digitale Transformation unterstützen wollen, während die Nachfrage nach SaaS zurückging.

Weltweiter Ausblick

Auf das gesamte Jahr gesehen erwartet ISG für den Managed-Services-Markt ein Minus von 6 Prozent. Das sind 150 Basispunkte mehr als noch in der Juli-Vorhersage. Auch seine Erwartungen für den As-a-Service-Bereich hat das Unternehmen nach oben korrigiert. Ging man im Juli noch von einem elfprozentigen Wachstum für das gesamte Jahr aus, so erwartet ISG inzwischen, dass die Jahreszuwächse bei insgesamt 15,5 Prozent liegen werden.

Über den ISG IndexTM
Der ISG IndexTM gilt als maßgebliche Quelle für Marktinformationen zur weltweiten Technologie- und Business Services-Branche. Nun im 72. Quartal in Folge, stellt der ISG IndexTM die aktuellen Branchendaten und -trends für Finanzanalysten, Geschäftskunden, Software- und Service-Anbieter, Rechtskanzleien, Universitäten und Journalisten zur Verfügung. Seit 2016 deckt der ISG Index auch den schnell wachsenden As-a-Service-Markt ab und misst den signifikanten Einfluss, den cloudbasierte Services auf die digitale Transformation ausüben. ISG stellt in den vierteljährlichen ISG IndexTM-Präsentationen zudem fortlaufend Informationen zur Automatisierung und anderen digitalen Technologien zur Verfügung. Mehr Informationen zum ISG IndexTM sind auf dieser Website erhältlich.

Über die Information Services Group GmbH

ISG (Information Services Group) (ISG), (NASDAQ: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 700 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, des Weiteren auf Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerkbetrieb, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren.

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CALIDA entscheidet sich für SAP S/4HANA – und GIA Informatik

CALIDA entscheidet sich für SAP S/4HANA – und GIA Informatik

Das Schweizer Bekleidungsunternehmen CALIDA hat sich entschieden, die neuen SAP-S/4HANA-Systeme in den Datacentern der IT-Dienstleisterin GIA Informatik zu installieren.

Das international aktive Wäscheunternehmen CALIDA mit Sitz in Sursee führt neu SAP S/4HANA ein. Gleichzeitig lagert es die neuen Systeme zur SAP-Technologie-Partnerin GIA Informatik aus. Die IT-Dienstleisterin installiert die Systeme in ihren Datacentern in Oftringen und Luzern und betreibt sie im Modell SAP Cloud@GIA. Die Parteien einigten sich jüngst auf einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren bis 2023.

Gute persönliche Kontakte führen zum Abschluss

Hansjörg Noser, Account Manager bei GIA Informatik: «Ich freue mich sehr, dass der lange zurückreichende Kontakt mit CALIDA zu einer Zusammenarbeit geführt hat und das Unternehmen seine neuen SAP-S/4HANA-Systeme GIA Informatik anvertraut. Unsere IT-Experten überzeugten mit ihrem tiefen SAP-Technologie-Fachwissen, worauf der Zuschlag basiert.»

Simon Lüscher, Manager Group IT Platform bei CALIDA, ergänzt: «Rückblickend auf die letzten drei Monate unserer Zusammenarbeit, haben wir GIA als äusserst kompetenten und unbürokratischen Partner kennengelernt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit.»

Über die GIA Informatik AG

Über die CALIDA Gruppe:
Die CALIDA GROUP ist eine global tätige Bekleidungsgruppe mit Hauptsitz in der Schweiz. Sie besteht aus den Marken CALIDA und AUBADE im Wäschesegment, den Marken MILLET und LAFUMA im Alpinsport- beziehungsweise Outdoorsegment sowie der Outdoor-Möbelmarke LAFUMA MOBILIER. Im Jahr 2019 erzielte die Gruppe mit rund 3000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund CHF 404 Millionen. Die CALIDA GROUP ist an der SIX Swiss Exchange kotiert. https://www.calida.com/de-CH/

Über die GIA Informatik AG:
GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

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Nutanix stellt fortschrittliche Datenmanagementplattform für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen vor

Nutanix stellt fortschrittliche Datenmanagementplattform für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen vor

Nutanix, Spezialist für Hybrid- und Multi-Cloud-Computing, hat die erste Cloud-agnostische Lösung für das Management multipler Datenbanken freigegeben. Era 2.0, die neue Version der Nutanix-Lösung für Datenbankmanagement, lässt sich jetzt Cloud- und Cluster-übergreifend bereitstellen. IT- und Datenbankteams profitieren von einem vereinfachten Betrieb, höherer Skalierung und reduzierten Kosten. Zudem hat Nutanix die Unterstützung der Lösung für weitere Datenbanken, namentlich Postgres und SAP HANA, bekanntgegeben und eine gemeinsam mit dem globalen IT-Anbieter HCL entwickelte Lösung auf Basis von Era 2.0 vorgestellt.

Dank Era können IT-Teams Datenbanken nach dem Database-as-a-Service-Modell mit nur wenigen Klicks bereitstellen – Nutanix nennt das „One-Click-Simplicity“ –, ihren Lebenszyklus automatisiert verwalten und den Betrieb damit sozusagen unsichtbar machen. Bei Nutanix Era handelt es sich um eine Multi-Datenbank-Lösung, die Oracle, Microsoft SQL Server, MySQL, MariaDB und ab sofort auch Postgres und SAP HANA unterstützt.

„Die Unternehmen suchen zunehmend nach technischen Lösungen für ihre Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien. Doch während bereits einige Hersteller die Mobilität von Anwendungen unterstützen, haben wir bislang nur wenige Innovationen im Bereich Datenbankmanagement in einer Multi-Cloud-Umgebung gesehen“, so Bala Kuchibhotla, SVP & General Manager, Nutanix Era, Databases und Business Critical Apps bei Nutanix. „Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, eine Cloud-agnostische Managementlösung für multiple Datenbankplattformen zu entwickeln, um das Nutzenpotenzial der Hybrid- und Multi-Cloud zu erschließen. Mit Nutanix Era haben wir dieses Ziel erreicht.“

„HCL unterstützt seine Kunden, mithilfe einer sicheren und skalierbaren Database-as-a-Service-Lösung für die Cloud die Modernisierung ihrer Infrastruktur und ihres Datenmanagements zu beschleunigen. Dank unserer branchenweit anerkannten Dienstleistungen statten wir Unternehmen mit einer herausragenden automatisierten Datenbankplattform auf Basis von Era und der HCI-Plattform von Nutanix aus“, betont Salyan Kumar, Corporate Vice President und CTO, IT Services, bei HCL Technologies. „Unsere Geschäftsbeziehung zu Nutanix besteht schon seit langem. Mit SKALE DB gehen wir einen Schritt weiter und helfen unseren Kunden bei der Optimierung ihrer Datenressourcen und Unterstützung ihrer digitalen Initiativen.“

Nutanix Era vereinfacht das Management von Datenbanken. Zu diesem Zweck kombiniert die Lösung die Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit der HCI-Software von Nutanix mit der Flexibilität von Datenbankdiensten, die für den Einsatz in der Cloud optimiert sind. Die Vorteile im Überblick:

Vereinfachtes Datenbankmanagement über verteilte Cluster und Clouds hinweg

Mithilfe von Nutanix Era 2.0 können Kunden Datenbanken Cloud-übergreifend und auf Basis konsistenter Tools, Standards und Sicherheitsrichtlinien provisionieren und managen. Dadurch können sie flexibel die für jede einzelne Datenbank jeweils passende Cloud-Umgebung auswählen, um agiler zu werden und Kosten zu minimieren. Era 2.0 vereinfacht den Betrieb über multiple verteilte Cluster und Rechenzentren hinweg und bietet neben der hohen Skalierbarkeit auf Knopfdruck auch Provisionierung, Cloning und Patching. Zusätzlich zu einem vereinfachten Betrieb, minimierten Kosten und einer nahtlosen Cloud-übergreifenden Datenmobilität werden mit Era 2.0 folgende neue Anwendungsszenarien unterstützt: die zeitlich begrenzte Nutzung kurzfristig verfügbarer Überkapazitäten in der Public Cloud, Entwicklungs- und Testaufgaben, Beseitigung von Kapazitätsproblemen und Optimierung der Datenbankleistung – und das alles mittels Remote-Management.

Unterstützung für SAP HANA und Skalierung

Die Funktionalitäten von Nutanix Era stehen jetzt auch für SAP HANA, eine der führenden relationalen Datenbank-Engines, zur Verfügung. Dadurch kommen Kunden in den Genuss eines Nutzungserlebnisses, das bei der Verwaltung ihrer SAP-HANA-Implementierungen nur ein paar wenige Mausklicks erfordert. Nutanix war eine der ersten HCI-Plattformen, die für die vertikale Skalierung (Scale-Up) von SAP HANA zertifiziert wurde. Erst vor kurzem kam auch die Zertifizierung für die horizontale Skalierung (Scale-Out) hinzu. Dadurch lassen sich Unternehmensapplikationen und Data-Warehousing-Lösungen von SAP viel einfacher auf SAP HANA implementieren und bereitstellen.

24-Stunden-Support für PostgreSQL auf Nutanix

Nutanix bietet Kunden ab sofort einen Rund-um-die-Uhr Support (24/7) für ihre geschäftskritischen Postgres-Implementierungen. Die Supportleistung erstreckt sich nicht nur auf die Postgres-Datenbank-Engine, sondern auch auf die Infrastrukturplattform und die Managementservices von Era – also ein Support aus einer Hand durch das Nutanix-Team. Im Ergebnis lassen sich durch den Support, der seinesgleichen im Markt sucht, auftretende Probleme schneller lösen.

Datenbanken als Managed Service durch HCL Technologies

Speziell für Kunden, die eine vollständig extern verwaltete Lösung suchen, hat Nutanix zusammen mit dem weltweiten Technologieanbieter HCL eine gemeinsame Lösung auf Basis von Era 2.0 entwickelt: SKALE DB. Mithilfe dieses sicheren und skalierbaren Database-as-a-Service (DBaaS)-Angebots können Kunden die Modernisierung ihres Datenmanagements beschleunigen.

„Angesichts ausufernder Datenmengen ist das Management von Datenbanken so komplex wie nie. Organisationen jeder Größe suchen deshalb nach Lösungen, die den Betrieb von Datenbanken vereinfachen, angefangen mit der Erstimplementierung über das laufende Management bis zu Wartungsarbeiten“, erklärt Mike Leone, Senior Analyst bei ESG. „Die Cloud-agnostische Lösung Era 2.0 sorgt für eine Vereinfachung des Datenbankbetriebs und unterstützt Kunden dabei, in den Genuss des ersehnten Wertzuwachses durch Datenmobilität zu kommen.“

Verfügbarkeit

Era 2.0 und SKALE DB sind ab sofort erhältlich. Weitere Informationen und ein kostenloser Zugriff auf die Era 2.0-Testumgebung (Testdrive) von Nutanix stehen hier zur Verfügung.

Weitere Informationen

This release may contain express and implied forward-looking statements, which are not historical facts and are instead based on our current expectations, estimates and beliefs. The accuracy of such statements involves risks and uncertainties and depends upon future events, including those that may be beyond our control, and actual results may differ materially and adversely from those anticipated or implied by such statements. Any forward-looking statements included herein speak only as of the date hereof and, except as required by law, we assume no obligation to update or otherwise revise any of such forward-looking statements to reflect subsequent events or circumstances.

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SAP and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE in Germany and other countries. Please see https://www.sap.com/copyright for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

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Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Berner Group entscheidet sich für ISO Professional Services und das Master Data Governance-System ISO Marlin

Berner Group entscheidet sich für ISO Professional Services und das Master Data Governance-System ISO Marlin

Die ISO Professional Services GmbH (IPS) setzte sich im Zuge einer Ausschreibung als beste in SAP integrierte Master Data Governance-Lösung für die Berner Group durch. Mit der Marlin Suite trägt die IPS dazu bei, die Geschäftsprozesse ihres neuen Kunden effizienter und sicherer zu gestalten.

Das B2B-Großhandelsunternehmen Berner suchte eine kurzfristig verfügbare, in SAP S/4HANA integrierte Lösung zur Optimierung des Data Governance-Prozesses. Diese Lösung sollte nicht nur die Datenqualität verbessern, sondern auch die Datenverarbeitungsprozesse einfacher, schneller und sicherer machen. Die Einführung des holistischen Data Governance-Prozesses, inklusive der Add-ons Dublettenfindung, Adressvalidierung, UST-ID- und Sanktionslistenprüfung der ISO Professional Services soll genau diese Anforderungen erfüllen. Binnen zwei Wochen erfolgt die Installation der SAP Add-ons.

Die Lösung Marlin Content bietet Berner künftig die Möglichkeit, verschiedene Datenprovider wie zum Beispiel beDirect oder Bisnode zentral zu nutzen und gleichzeitig verschiedene länderspezifische Datenanbieter bei Bedarf anzubinden. Direkt bei der Anlage werden die Stammdaten identifiziert und mit Merkmalen angereichert.

Darüber hinaus sieht die IPS vor, die neuen Lösungen für S/4HANA in der Übergangszeit auch in die alte SAP ECC6-Welt einzubeziehen, was den Wechsel maßgebend vereinfacht. Ebenso sollen künftig weitere Systeme wie SAP Ariba an die Governance-Lösung von IPS angebunden werden.

Über Berner Group

Die Berner Group ist ein familiengeführtes europäisches Handelsunternehmen. Die Vision lautet: „We keep the world together and moving“. Berner ist der zentrale B2B-Handelspartner für alle Materialien im Bereich Wartung, Reparatur und Produktion für Kunden im Bau-, Mobilitäts- und Industriesektor. Mit über vier Vertriebskanälen schafft Berner für seine Kunden ein integriertes Omnichannel-Einkaufserlebnis. Im Bereich von Stahl und C-Teilen sowie im Bereich der Chemie ist Berner gleichzeitig innovativer Hersteller. Mit über 200.000 Artikeln und 8.200 Mitarbeitern in 23 Ländern ist das Unternehmen für seine Kunden vertreten.

Über die ISO Professional Services GmbH

Die ISO Professional Services GmbH verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in SAP Beratung und Hosting sowie IT-Infrastrukturdienstleistung. Die Kernkompetenzen umfassen den gesamten Lebenszyklus von SAP und Non-SAP-Landschaften – von der Beratung, Einführung, Optimierung bis zum Betrieb. Der Betrieb kann sämtliche Facetten umfassen, vom punktuellen Remote-Operating über Managed Services bis hin zum Full Outsourcing. Spezielles Know-how besteht im Data Quality Management großer Datenbestände, Data Governance sowie Datenintegration im Kontext von Industrie 4.0. Derzeit nutzen rund 45.000 SAP Anwender auf über 380 SAP Installationen die modularen Lösungen, um die Datenqualität der Stammdaten in SAP zu verbessern. SAP Hosting und Produkte im Bereich Data Quality Management sind von SAP SE zertifiziert.

Seit 1979 agiert die ISO auf dem Markt und hat sich seither zu einem vielseitigen, international aufgestellten IT-Dienstleister entwickelt. Der Konzentration auf spezielle Märkte folgend, entstanden mehrere schlagkräftige und innovative Unternehmen unter dem Dach der ISO-Gruppe. Dazu zählen heute neben der ISO Professional Services die ISO Software Systeme, die Software Engineering und Beratung erbringt, die ISO Travel Solutions, ein Experte für die Touristikindustrie, die ISO Recruiting Consultants, der Personaldienstleister mit IT-Fokus, und die ISO Public Services für Software und IT-Services für die Öffentliche Verwaltung.

Die ISO-Gruppe gehörte 2016 und 2019 zu den TOP 100-Unternehmen. Diese Auszeichnung attestiert mittelständischen Unternehmen in Deutschland überdurchschnittliche Innovationskraft und -erfolge.

Rund 610 Mitarbeiter sind an mehreren Standorten im gesamten Bundesgebiet sowie in Schwesterunternehmen in Österreich, Polen und Kanada tätig. Die Unternehmen ISO Software Systeme, ISO Travel Solutions, ISO Professional Services und ISO Public Services der ISO-Gruppe mit ihren Standorten in Nürnberg, München und Frankfurt am Main sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.iso-gruppe.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISO Professional Services GmbH
Eichendorffstraße 33
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 99594-0
Telefax: +49 (911) 99594-129
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Ansprechpartner:
Oliver Haake
Marketing Manager
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Fax: +49 (911) 99594129
E-Mail: oliver.haake@iso-gruppe.com
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Studie „ERP in der Praxis“: Der „blaue Brief“ bleibt aus: Gute Noten für über 40 ERP-Lösungen und ihre -Anbieter

Studie „ERP in der Praxis“: Der „blaue Brief“ bleibt aus: Gute Noten für über 40 ERP-Lösungen und ihre -Anbieter

ERP-Lösungen spielen eine zentrale Rolle in den Unternehmen und sie spielen diese Rolle insgesamt recht gut. So die Erfahrungen von 2.089 Anwenderunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, die im Zuge der aktuellen Studie „ERP in der Praxis“ durch die Analysten der Trovarit mittlerweile zum 10. Mal seit 2004 befragt wurden. Die Studie weist Zufriedenheitsbewertungen von über 40 ERP-Lösungen aus. Die ERP-Anwender vergaben sowohl für die Software als auch für die Dienstleistungen die Gesamtnote „Gut“. Schlusslicht unter den Zufriedenheitsaspekten bleibt wie in den Vorjahren die „mobile Einsetzbarkeit der ERP-Software“. Ähnlich schwach schneidet auch die Dokumentation der Software ab. Allerdings muss man hier festhalten, dass in diesen Bereichen auch die größten Verbesserungen im Vergleich zur Vorgängerstudie zu verzeichnen sind. Das Management-Summary mit den wichtigsten Studienergebnissen steht ab sofort zum Download zur Verfügung: www.trovarit.com/erp-praxis/.

Die Bewertung der ERP-Lösungen zeigt im Vergleich zu 2018 insgesamt leichte Verbesserungen der Anwenderzufriedenheit. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbeurteilung der Dienstleistungen des Software-Partners sowohl während des laufenden Betriebs als auch während der Implementierung. Spürbar besser schneiden in 2020 die Zufriedenheitsaspekte „Schnelligkeit und Kompetenz des Supports“, „Schulungs- & Informationsangebot“ sowie „Beratung zur Optimierung des ERP-Einsatzes“ ab. Auch die ERP-Lösungen selbst erhalten insgesamt leicht verbesserte Bewertungen (Note 1,8 im Vergleich zu 1,84 in 2018), so dass die Anwender sowohl für die Software als auch für die Dienstleistungen mittlerweile eine uneingeschränkte Gesamtnote „Gut“ vergeben. Die Aspekte „mobile Nutzung der ERP-Software“ und „Dokumentation von Software und Anpassungen“ waren in den Vorjahren immer Anlass zu deutlicher Kritik. Heute bewegen sie sich im Bereich eines starken „Befriedigend“. Damit sind diese Kritikpunkte im Jahr 2020 sicherlich noch nicht vom Tisch. Die ERP-Anbieter scheinen sich dieser Themen jedoch zuletzt verstärkt angenommen zu haben. Mit Maßnahmen wie der vermehrten Umstellung auf Web-Technologien mit Responsive Design bewegen sie sich hier offenbar auf der „richtigen Spur“. Responsive Design sorgt dafür, dass sich eine Anwendung auf Endgeräten mit unterschiedlich großen Bildschirmen gut bedienen lässt. Aus Anwendersicht leicht verschlechtert haben sich dagegen der „Aufwand zur Datenpflege“ sowie die „Branchenkompetenz“ der Software-Anbieter.

Schlanke Lösungen erneut mit den besten Zufriedenheitswerten

Die diesjährige Studie bestätigt die mittlerweile etablierte Erkenntnis, dass „schlanke“ ERP-Lösungen, ausgesprochene Branchenlösungen und/oder Lösungen kleinerer Anbieter mit verhältnismäßig kleinem Kundenstamm in Sachen Anwenderzufriedenheit insgesamt am besten abschneiden. Gutplatzierte Lösungen wie WinwebFood, Syslog, ISSOSPro, Isah und BMD erfüllen alle mindestens eine dieser „Bedingungen“. Die besten Lösungen unter den größeren Installationen finden sich dagegen erst im Mittelfeld. Ein Grund hierfür ist das hohe Anforderungsniveau in Verbindung mit spürbar größerem Aufwand bei Einführung, Wartung und (End-) Anwenderbetreuung.

Hier schneiden Microsoft Dynamics 365 Finance & SCM sowie Infor ERP LN am besten ab. Bei der Microsoft Lösung – ebenso wie bei der SAP-Lösung S/4 HANA – fällt zwar die Beurteilung der Wartungspartner positiv auf. Beide Lösungen liegen jedoch bei der Gesamtnote für die Software spürbar hinter Infor ERP LN. Die Infor-Lösung wiederum liegt bei der Beurteilung des Software-Anbieters zurück.

Das Management Summary mit den wichtigsten Ergebnissen steht ab sofort auf der Studienseite zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.trovarit.com/erp-praxis/.

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz) und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus: Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die unsere Kunden mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 20 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Im Bereich Research greifen die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker®.guides relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
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Bosch und SAP wollen mit neuem Standard Unternehmensprozesse vereinfachen

Bosch und SAP wollen mit neuem Standard Unternehmensprozesse vereinfachen

Bosch und SAP wollen digitale Unternehmensprozesse vereinfachen und haben dazu eine strategische Kooperation vereinbart. Ziel der Partner ist es, einen digitalen Industriestandard unter anderem für den Austausch und die Verwendung von Unternehmensdaten entlang der Wertschöpfungskette weiterzuentwickeln. Damit werden Abläufe sowohl firmenintern als auch zwischen Unternehmen harmonisiert und weiter automatisiert – und die Effizienz so deutlich gesteigert. Aufgrund der starken Vernetzung beider Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bietet die Kooperation Potenzial für die gesamte Wirtschaft. „Wir brauchen starke Partnerschaften, um die Digitalisierung Deutschlands voranzutreiben. Indem wir mit SAP einen Standard schaffen, bieten wir einen Mehrwert auch für Kunden, Partner und Lieferanten“, erklärt Dr. Michael Bolle, Bosch-Geschäftsführer und CDO/CTO der Bosch-Gruppe.

Einen besonderen Stellenwert hat die Zusammenarbeit für die verarbeitende Industrie. Insbesondere die globale Automobilindustrie, mit ihren stark integrierten Lieferketten und zahlreichen Fertigungsstandorten, die heute oft noch individuell verwaltet und gesteuert werden, kann davon profitieren. Kern der Zusammenarbeit ist die Übertragung von Bosch-Geschäftsprozessen in die ERP (Enterprise Resource Planning) Softwaresuite SAP S/4HANA zur Planung, Steuerung und Verwaltung der Ressourcen von der Auftragserfassung über die Fertigung und Lieferung bis zur Rechnungsabwicklung. „Bosch hat durch seine industrielle Kompetenz und Technologieführerschaft in vielen Branchen eine herausragende Bedeutung für die globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, auf Basis von SAP S/4HANA diese Expertise digital abzubilden – und so einen einheitlichen Industriestandard zu definieren, um die Vorteile der digitalen Transformation auch anderen Industrieteilnehmern zugänglich zu machen“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher, Chief Operating Officer und Mitglied des Vorstands von SAP SE.

In der Kooperation arbeiten aus beiden Häusern Prozess-, Technologie- und Entwicklungsexperten eng zusammen und treiben so die interne Digitalisierung bei Bosch mit Hochdruck voran. So sollen beispielsweise mithilfe der SAP S4/HANA-Einführung und Transformation die Anzahl der ERP SAP Systeme halbiert werden. Allein im Bereich Bosch Mobility Solutions werden die produktiven Systeme auf eines reduziert. Dies trägt zu einer deutlichen Steigerung der Möglichkeiten zu Echtzeitanalysen und Steuerungsoptimierungen bei.

Höhere Wettbewerbsfähigkeit, agileres Handeln in dynamischem Umfeld

Bosch wird mit seiner tiefen Expertise in verschiedenen Geschäftsfeldern und -prozessen Einfluss auf die weitere Entwicklung von SAP S/4HANA nehmen – sowohl für eigene Belange als auch zum Vorteil der großen SAP-Kundenbasis. SAP wird bei der Integration eine wichtige Rolle als Partner und Berater spielen – dank seiner vielfältigen Erfahrungen und seiner Marktführerschaft im Management von ERP-Systemen. Ziel der Standardisierung und Automatisierung der Prozesse ist eine entscheidende Vereinfachung der globalen Systemlandschaft, eine kontinuierliche Optimierung der Abläufe und ein noch sicherer Umgang mit Echtzeitanalysen. Insbesondere an den Schnittstellen zu den Lieferanten auf der einen und zu den Kunden auf der anderen Seite können erhebliche Potenziale im Austausch von Anforderungen, Planungen und Bedarfen gehoben werden. Neueste Technologien machen dies erstmalig in Echtzeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg unter allen Parteien möglich. So werden Wettbewerbsfähigkeit und Agilität dauerhaft von der Ebene der Unternehmenssteuerung bis hin zur Fertigung gesteigert.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

Über Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 400 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2019). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 77,7 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleis-tungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovations-kraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 72 600 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 126 Standorten. Im Unternehmen sind etwa 30 000 Software-Entwickler tätig.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

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SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite http://www.sap.de/copyright.

Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

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KassenSichV: Komfortable SAP-Lösung für Händler und Entsorger

KassenSichV: Komfortable SAP-Lösung für Händler und Entsorger

Die Zeit rennt – wer bis zum 30. September 2020 noch IT-Dienstleistungen in Auftrag geben möchte, um von einer Verlängerung der Nichtbeanstandungsfrist in Bezug auf die praktische Umsetzung der Kassensicherungsverordnung Gebrauch zu machen, der muss jetzt handeln.

Für SAP®-Kunden hat die Consult-SK GmbH eine bequeme Lösung parat, die sich in der Praxis bereits bei Ernstings Family, Porta Möbel, der Karl Preuss GmbH und weiteren namhaften Lebensmitteleinzelhändler sowie Discountern und Entsorgern bewährt hat.

Receipt4S® heißt das durch SAP® zertifizierte AddOn, das als zentraler Einstiegspunkt zur Auditierung, Archivierung und dem Management aller POS-Daten in SAP dient. Ob Anwender SAP ERP, S4/HANA oder SAP CAR benutzen, ist für eine erfolgreiche Implementierung irrelevant. Durch gesammelte Erfahrungswerte ist es der Consult-SK GmbH möglich, dass AddOn innerhalb weniger Wochen erfolgreich zu implementieren.

Was ist mit der Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE)?

Händler, die bereits eine TSE-Lösung eingekauft haben, können beruhigt sein: Die Kassendatenlösung holt sich die für eine Kassennachschau benötigten Daten von Hardware-TSEs, Cloud-TSEs und auch von OnPremise-TSEs. Im Austausch mit den Finanzbehörden ist man hier auf Nummer Sicher gegangen, um zu gewährleisten, dass die Prozesse prüfungskonform sind. Wenn das Finanzamt klopft, dann können die geforderten Daten zeitnah per Z1-, Z2- oder Z3-Zugriff abgerufen und zur Verfügung gestellt werden. Es findet eine retrograde sowie progressive Prüfung statt und die CSK bietet Unterstützung bei der Erstellung einer Verfahrensdokumentation, die ebenfalls Pflicht ist.

Für Entsorger hat sich die Consult-SK GmbH (CSK) eine weitere Variante des AddOns einfallen lassen: Receipt4S® lite. Denn: Es gibt Bargeschäfte in geringfügigem Ausmaß, die ebenfalls der KassenSichV unterliegen, aber häufig bei Überlegungen außen vorgelassen wurden. Beispiel: Kunden bezahlen auf einer Deponie einen Bargeldbetrag, nachdem Sie über die Waage gefahren sind. Auch hier greift die Kassensicherungsverordnung und es muss eine TSE geben!

Für Fälle, welche die SD-Faktura und das Kassenbuch betreffen, beinhaltet Receipt4S® lite bereits eine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE).

Kassendatenarchivierung like a boss: Fallbeispiel Tegut

Am 28. Oktober 2020 überlässt die CSK dem Kunden Tegut das Wort: Im Rahmen eines Webcast berichtet Tegut über die Ausgangslage im Unternehmen und wie das Thema Kassendaten mit Hilfe von Receipt4S® bearbeitet wird. Das gibt interessierten IT-Entscheidern die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der praktischen Nutzung zu verschaffen und Fragen zu stellen.

Der Webcast findet von 10 bis 11 Uhr statt, die Registrierung ist kostenlos.

Hier geht’s zur Registrierung!

Weitere Informationen sind auf der Produktseite receipt4s.de sowie auf consult-sk.de zu finden.

Über die Consult-SK GmbH

Die Consult-SK GmbH (CSK) mit Sitz in Minden ist seit 2013 deutschland- und europaweit als SAP® Prozessberatung für namhafte Einzelhandelsunternehmen tätig. Zu den Leistungen und Kompetenzen des SAP Silver Partners zählen kundenspezifische Anpassungen von SAP® Addons, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Purchase2Pay und Order2Cash sowie die Entwicklung eigener SAP® Softwarelösungen.

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ELO ECM bei Wechsel auf SAP S/4 Hana: Boxenstopp oder Investitionsgrab? (Webinar | Online)

ELO ECM bei Wechsel auf SAP S/4 Hana: Boxenstopp oder Investitionsgrab? (Webinar | Online)

Jedes ECM-Projekt und jede Kundenlösung hat eine Geschichte. Warum wurde ein ECM eingeführt und warum gerade ELO? Welche Lösungen wurden realisiert und wo gab es Stolpersteine? Wurden bestehende Systeme abgelöst? Gab es unerwartete Kosten und Herausforderungen? Lassen Sie sich von IT-Geschichten aus der Praxis fesseln und profitieren Sie von wertvollen Einblicken sowie ehrlichen Erfahrungen in unserer Webinarreihe True Story.

Wir freuen uns, dass uns Thomas Wagner, IT-Leiter bei Hekatron, am 29. September, 06. und 13. Oktober (jeweils ab 14:30 Uhr) die Wahrheit über den ERP-Systemwechsel in einer hochintegrierten ECM-Landschaft erzählt.

Bereits auf dem ELO ECM Fachkongress 2018 konnte Thomas Wagner über den Einsatz von ELOprofessional und ELO BLP in der Hekatron Gruppe berichten. Mehr als sechs führende Systeme – darunter ifax (ERP-System), windchill (PDM-System), PiSA Sales (CRMSystem), innosoft (Service System) – waren zu diesem Zeitpunkt vollintegriert in die ELO ECM-Suite.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Eventdatum: Dienstag, 29. September 2020 14:30 – 15:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

ACTIWARE GmbH
In der Werr 11
35719 Angelburg
Telefon: +49 (6464) 9131-0
Telefax: +49 (6464) 9131-30
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