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Der SHK-Großhandel Bergmann & Franz arbeitet mit der Handwerkersoftware/ Bausoftware openHandwerk zusammen

Der SHK-Großhandel Bergmann & Franz arbeitet mit der Handwerkersoftware/ Bausoftware openHandwerk zusammen

openHandwerk und Bergmann & Franz schließen Kooperationsvertrag zur Vermarktung der MutliCloud openHandwerk. SHK-Kunden der B&F Gruppe haben künftig die Möglichkeit die Software „openHandwerk by Bergmann & Franz“ zu beziehen. Die Software wurde speziell an die Bedürfnisse von SHK-Unternehmen und der Bergmann & Franz angepasst.

Die „MultiCloud openHandwerk“ ist eine „Software-as-a-Service“-Lösung für die Digitalisierung von Prozessen im Handwerk und Bau. openHandwerk ermöglicht es, Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Zeiterfassung, Dokumentation und das komplette Rechnungswesen eines Betriebes in einer Cloudsoftware plus dazugehöriger App ohne Datenbrüche und mit mehr als 18 kostenfreien Schnittstellen zu organisieren.
Daten zu den Produkten der Bergmann & Franz mit den dazugehörigen Leistungstexten sowie dem DATANORM-Katalog sind in der Software für SHK-Kunden bereits hinterlegt. Der B&F Außendienst berät über die Handwerkersoftware digital im Bereich Leistungsverzeichnisse und unterstützt bei deren Bearbeitung. Über IDS-Connect wird darüber hinaus die Beschaffung bei der Bergmann & Franz digital abgebildet.

Wettbewerbsvorteile für SHK-Betriebe und Bergmann & Franz

Um die Angebotserstellung und Kundenbetreuung zu beschleunigen, können Betriebe Daten zu einem konkreten Bauvorhaben mit ihrem B&F Vertriebsberater im Außendienst teilen und dann gemeinsam nutzen. Informationen zum Leistungsumfang der modernen SHK-Software-Lösung finden sich auf der Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/buf.

„Durch openHandwerk werden unsere SHK-Betriebe digitaler, können mehr Aufträge bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel annehmen und arbeiten effizienter. Davon profitieren auch wir als Händler“, so Knut Weineck, Vertriebsleiter der Bergmann & Franz. „Gerade in der heutigen Zeit werden Services und Prozesse immer wichtiger. Wir freuen uns hier einen innovativen Partner gefunden zu haben, der auch unseren Vertrieb datengetrieben unterstützt und entlastet.“

Der Großhandel als Nutzer in openHandwerk

„Mit Bergmann & Franz haben wir einen innovativen SHK-Großhändler als Nutzer in unserer Software abgebildet.“ erklärt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. „Wir arbeiten bereits an weiteren Synergieeffekten für verschiedenste Hersteller und Händler in unserer Lösung. Für Handwerksbetriebe, die Ihre Prozesse in openHandwerk abbilden, ist die Beschaffung aus unserer Lösung heraus eine logische Konsequenz.“

Über Bergmann & Franz:
Die Bergmann & Franz Nachf. GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen, das seit 1874 im Fachgroßhandel von Sanitär-, Heizungs-, Installations- und Fliesenartikeln tätig ist. Die B&F ist zusammen mit der Paulsen-Gruppe an 91 Standorten in sechs Bundesländern vertreten. Die Bergmann & Franz Gruppe gehört zur CRH Europe Distribution, dem drittgrößten Baustoffhändler in Europa.

Weitere Informationen unter www.bergmann-franz.de

Über die openHandwerk GmbH

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Zeiterfassung, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

 
Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

openHandwerk GmbH
Treptower Park 50
12435 Berlin
Telefon: +49 (30) 5557854-70
Telefax: +49 (30) 5557854-78
http://www.openhandwerk.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Flexible Automatisierung der COVID-19-Analytik

Flexible Automatisierung der COVID-19-Analytik

  • Erhöhung der Testkapazitäten in medizinischen Analyselaboren durch bedarfsgerechte, flexible Automatisierung der Prä- und Postanalytik (Vor- und Nach­bereitung von Proben)
  • Entlastung des Laborpersonals und erhöhter Infektionsschutz durch Verringerung manueller Prozessschritte im Bereich Prä- und Postanalytik
  • Erhöhung der Testqualität auf Grund durchgängiger digitaler Dokumentation und einheitliche Durchführung der Präanalytik

Die infoteam Software Gruppe mit Hauptsitz in Bubenreuth bei Erlangen forscht gemeinsam mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik), der Yaskawa Europe GmbH und dem Universitätsklinikum Erlangen als assoziiertem Partner an der Verbesserung der bestehenden Laborautomatisierung für die PCR-basierte Diagnostik von COVID-19. Das größte Optimierungspotenzial liegt hierbei in der Digitalisierung und Automatisierung der Prä- und Postanalytik. Gefördert wird das Projekt „FlexACO“ von der Bayerischen Forschungsstiftung im Rahmen des temporären Förderschwerpunktes zur COVID-19-Forschung.

 „Unser erklärtes Ziel ist es, die Testkapazität in medizinischen Analyselaboren durch bedarfsgerechte und flexible Automatisierung signifikant zu steigern. Gleichzeitig soll das Laborpersonal durch eine Verringerung manueller Prozessschritte entlastet und deren Infektionsrisiko minimiert werden“, so Alexander Brendel, Director Life Science bei infoteam. „Durch eine Automatisierung, wie sie im Rahmen des Projektes erforscht werden soll, könnte die Zahl der durchführbaren Tests pro Tag und Labor verdreifacht werden.“

Der Roboterexperte und Forschungspartner Yaskawa unterstützt das Vorhaben mit dem Doppelarmroboter „MOTOMAN SDA“, einem verlässlichen System für motorisch anspruchsvolle Bewegungsabläufe.

Die Schnittstellen der Robotersteuerung, der bestehenden Diagnostiklösung sowie der angebundenen Softwaresysteme wie LIMS (Labor-Informations-Management-System) und Bilderkennung sollen von infoteam softwareseitig integriert werden.

Hierfür wird auf das infoteam-eigene Framework zenLAB® aufgebaut, um eine spezifische Middleware zu etablieren, welche die Prozesskoordination und -dokumentation über den gesamten Ablauf hinweg sicherstellt. Sollte sich der Ansatz im Rahmen des Forschungsprojekts als tauglich erweisen, ist eine spätere Validierung für den Regelbetrieb durch die regulatorisch vorbereitete Dokumentation von zenLAB® möglich.

Die Verwendung der Ergebnisse des Forschungsprojekts soll künftig nicht nur auf COVID-19 beschränkt sein, sondern auch für andere Verfahren zum Einsatz kommen. Insbesondere Labore, die auf bestehenden Automatisierungslösungen in der Diagnostik aufbauen möchten, profitieren vom hier erforschten flexiblen und modularen Ansatz. Das Projekt „FlexACO“ startete Anfang September 2020 und ist auf ein Jahr ausgelegt.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Angela Ringlein
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-113
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: angela.ringlein@infoteam.de
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US-Industriekonzern entscheidet sich für Aspera im Bereich Oracle-Lizenzmanagement

US-Industriekonzern entscheidet sich für Aspera im Bereich Oracle-Lizenzmanagement

Aspera, ein führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Software Asset Management (SAM) und Teil der USU-Gruppe, hat einen US-amerikanischen Industrie-Konzern als Neukunden gewonnen. Der Drei-Jahres-SaaS-Vertrag hat ein Gesamtvolumen von 300.000 $ und beinhaltet die Nutzung von Asperas Oracle-Lizenzmanagement-Technologie, Data-Discovery-Tools sowie ergänzende Dienstleistungen.

Ziel ist insbesondere eine automatisierte, transparente Sicht auf die konzernweite Oracle-Nutzung, um bei Software-Verhandlungen und Audits proaktiv agieren zu können. Derzeit entfällt der größte Software-Aufwand auf Oracle, und die vorhandenen Discovery-Tools erfassen die relevanten Daten auf den Oracle-Servern nicht in ausreichendem Maße.

„In Zusammenarbeit mit den Fachteams aus beiden Unternehmen haben wir einen Tool-Validierungstest durchgeführt, um zu zeigen, wie unsere Technologie in der Umgebung des Kunden einen Mehrwert bieten kann“, erläutert Mel Passarelli, Präsident und CEO von Aspera Inc. die Vorgehensweise. „Die positiven Ergebnisse bestätigten den Nutzen und damit die Investition.“

Die Lösung von Aspera arbeitet mit so genannten Oracle-verifizierten Discovery-Daten und liefert damit eine gründliche Analyse, Detail-Daten und ein intelligentes Reporting. Sie erlaubt es Unternehmen, das Gesamtbild der Oracle-Installationen und der Nutzungsdetails zu sehen, um Datenbanken zu optimieren, Einsparungen aufzudecken und Vertrags-konform zu bleiben.

Durch den Einsatz des Aspera-Produktportfolios und Service-Teams können Kunden ihren ROI verbessern und bessere Software-Entscheidungen treffen. Aspera hat Niederlassungen in den USA sowie Europa und operiert weltweit in einem globalen Partner-Ökosystem.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.
Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Christoph Rösseler
Head of Marketing
Telefon: +49 (241) 927870-3686
E-Mail: christoph.roesseler@aspera.com
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
E-Mail: thomas.gerick@usu.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
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Industrielle Automation muss einfach sein – KEBA ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Industrielle Automation muss einfach sein – KEBA ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Mit dem steigenden Bedarf an Flexibilität und Individualisierung in der Industrie nimmt die Komplexität in der Produktion kontinuierlich zu. Einfach zu implementierende und zu betreibende Lösungen für die Industrieautomation sind die Antwort auf diese Aufgabenstellungen. Darauf ist die KEBA AG mit ihrem Smart Industry-Portfolio spezialisiert. Gemeinsam mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (http://www.SmartElectronicFactory.de) möchte das Unternehmen als neues Mitglied des Vereins den einfachen Zugang zu Industrie 4.0-Lösungen ermöglichen. Der erste gemeinsame Use-Case thematisiert den flexiblen Einsatz von Cobots in der Montage. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

KEBA ist neues Mitglied des Vereins. Das Unternehmen entwickelt und produziert als international agierendes Elektronikunternehmen seit mehr als 50 Jahren Automatisierungslösungen. Zur KEBA-Gruppe gehören verschiedene Niederlassungen weltweit, wie zum Beispiel die KEBA Industrial Automation Germany GmbH (ehemals LTI Motion) mit der Zentrale im deutschen Lahnau.

Einfacher Zugang zu Industrie 4.0-Lösungen ist ein gesetztes Ziel
Im Geschäftsfeld Industrieautomation ist KEBA Gesamtlösungsanbieter. Kunden erhalten umfassende, bedarfsgerechte Automatisierungslösungen: Von der Bedienung über die Steuerung und Sicherheitstechnik bis hin zur Antriebstechnik.

„Wir bieten ein breit gefächertes Smart Industry-Portfolio an und begleiten unsere Kunden von der Erstberatung über die Systemauslegung bis hin zur Installation und Serienbetreuung. Unser Ziel ist es, Unternehmen den einfachen Zugang zu Industrie 4.0-Technologien zu ermöglichen“, erklärt Martin Schwarz, Geschäftsführer der KEBA Industrial Automation Germany GmbH.

Durch das Engagement im SEF Smart Electronic Factory e.V. kann KEBA gemeinsam mit den anderen Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung neue Konzepte und Lösungen für die Digitalisierung der Fabriken umsetzen und diese zur Marktreife führen.

„Unser erstes Gemeinschaftsprojekt wird ein Cobot-Use-Case sein. Hierbei wollen wir den flexiblen Einsatz eines Cobots in der Montage unserer Elektronikfertigung testen. Dabei geht es im Wesentlichen um eine Optimierung der Umrüstvorgänge bei Einhaltung vorgegebener Toleranzen der unterschiedlichen Montageanforderungen wie Pick and Place sowie ein Verklebevorgang. Darüber hinaus wollen wir den Verklebevorgang unter anderem mit einer kreisförmigen Verklebung in sechs Ebenen testen“, erklärt Eugen Raisch, Teamleiter Operational Excellence & Digitalisierung bei KEBA Germany. 

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Software Modeling Highlights damals und heute – 5 Jahre MGIGroup

Software Modeling Highlights damals und heute – 5 Jahre MGIGroup

Die Modeling Guidelines Interest Group (MGIGroup) blickt auf fünf Jahre des erfolgreichen Austauschs rund um die Herausforderungen der modellbasierten Softwareentwicklung zurück.

Dank zahlreicher Diskussionen engagierter Expert*innen in der Gruppe wurde eine Vielzahl an Erkenntnisse, Insights und Best Practices miteinander geteilt. Ganz gleich ob Erfahrungsaustausch zu den neuesten Guideline-Entwicklungen, Umgang zu Herausforderungen in der Codegenerierung oder Analyse der Lebensdauer und Nutzung von Modellen, der Dialog ist der Schlüsselfaktor der MGIGroup.

Freuen Sie sich daher mit uns auf ein spannendes Online-Meeting mit Expert*innen in der modellbasierten Entwicklung. Soviel möchten wir schon verraten: Es wird eine fesselnde Paneldiskussion über Highlights und Low Lights in der Modellierung von Software sowie im Remote-Arbeiten. Außerdem wagen wir einen Blick in die Zukunft: Welche neuen Herausforderungen werden neue Anforderungen und Arbeitsorganisation mit sich bringen?

Melden Sie sich bei der Modeling Guidelines Interest Group (MGIGroup) auf LinkedIn an, wenn Sie noch kein Mitglied sind und bleiben Sie auf dem Laufenden,  bei der Vorstellung unserer Diskussionsteilnehmer*innen.

Die MGIGroup ist natürlich kostenfrei und dient ausschließlich dem Austausch unter Expert*innen. MES ist Organisator und Moderator der Gruppe.
Die Online-Meetings finden in englischer Sprache statt.

Die Online-Meetings finden in englischer Sprache statt.

Termin: Dienstag, 20.10.2020
Uhrzeit: 15:00 CEST (Berlin)/ 9:00 EDT (Detroit)/ 18:30 IST (Bangalore)/ 21:00 CST (Beijing)/ 22:00 JST (Tokyo)
Anmeldung

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Model Engineering Solutions GmbH
Waldenserstraße 2-4
10551 Berlin
Telefon: +49 (30) 209164630
Telefax: +49 (30) 2091646333
http://www.model-engineers.com/de/

Ansprechpartner:
Elena Bley
Marketing Managerin
Telefon: +49 (30) 20916463-71
E-Mail: elena.bley@model-engineers.com
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aXon verstärkt die Fellowmind Gruppe im deutschen Markt

aXon verstärkt die Fellowmind Gruppe im deutschen Markt

Seit heute ist die aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH, Spezialist für Microsoft Dynamics 365, Teil von Fellowmind. Mit der Aufnahme des deutschen aXon-Teams stärkt Fellowmind seine führende Position im Bereich Microsoft Business Applications und Digital Workplace.

"Wir sehen dies als unsere Chance, Teil des führenden Microsoft-Partners in Europa zu werden", sagt Adelhard Türling, Geschäftsführer von aXon. "Ich bin stolz auf das gesamte Team, das hart gearbeitet hat, um dorthin zu gelangen, wo wir heute stehen, und wir sind überzeugt, dass sowohl unsere Kunden als auch wir als IT-Berater von dem Wissen, der Erfahrung und dem Netzwerk von Fellowmind profitieren werden. Wir freuen uns darauf, unsere Marktposition weiter auszubauen und uns als Teil der Fellowmind-Familie weiter zu entwickeln".

Emiel Putman, Gründer und CEO von Fellowmind, sagt: "Wir nehmen deutlich den Wunsch unserer Kunden nach einem ganzheitlichen und integrierten Ansatz für ihre digitale Transformation war. Die Übernahme von aXon gibt uns die Möglichkeit, die Expertise im Bereich Digital Workplace in unser Portfolio zu integrieren und auszubauen. Gleichzeitig wollen wir unsere Präsenz im deutschen Markt ausbauen. Von den ersten Gesprächen an waren wir von aXon begeistert, da es sich um ein erfolgreiches, lebendiges Unternehmen mit Wachstumspotenzial handelt. Aber noch wichtiger ist, dass wir eine kulturelle Übereinstimmung gespürt haben – beide glauben fest an eine Unternehmenskultur, die den Mitarbeiter ins Zentrum stellt. Wir drücken dies als ‚Putting our people at heart‘ aus". 

aXon ist einer der führenden Partner im Microsoft-Ecosystem in Deutschland. Nach der Übernahme beschäftigt Fellowmind 1.450 Mitarbeiter in sechs europäischen Ländern und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von 200 Millionen Euro. Die Übernahme ist Teil von Fellowmind’s Wachstumsstrategie in Partnerschaft mit FSN Capital  V1

Über Fellowmind

Fellowmind sieht zwischenmenschliche Beziehungen als wesentlichen Kern der digitalen Zukunft. Technologie ist der Schlüssel, der es uns ermöglicht bedeutungsvolle Beziehungen über physikalischen Grenzen hinweg aufzubauen. Dabei steht im Fokus, dass sich digitale Interaktionen menschlicher, intuitiver und persönlicher anfühlen – und, dass Mitarbeiter, dank Automatisierung, weniger Zeit für wiederholende, manuelle Aufgaben aufwenden. So gewinnen sie wiederum Zeit, um mithilfe von Technologien wertvollere Beziehungen zu knüpfen. Fellowmind wurde 2005 gegründet und ist zu einer Gruppe von Geschäftseinheiten gewachsen, welche Büros in Deutschland, den Niederlanden, Polen, Dänemark, Schweden und Finnland besitzt. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 1450 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von 200 Millionen Euro. Mehr Informationen zu Fellowmind finden Sie hier: https://www.fellowmindcompany.com

Über FSN Capital

FSN Capital wurde 1999 gegründet und ist ein führender Private Equity Investor in der nordeuropäischen Region mit einem verwalteten Vermögen von € 2125 Millionen. FSN Capital wird von einem breiten Spektrum führender nordischer und internationaler Institutionen unterstützt, die unsere langfristige Perspektive teilen. Die Investoren stellen den FSN Capital Funds nachhaltiges und langfristiges Kapital zur Verfügung. Dies gibt uns die Zeit, unsere Investitionen und Umstrukturierungsinitiativen umzusetzen und nachhaltige, langfristige Veränderungen innerhalb der Portfoliounternehmen der FSN Capital Funds zu schaffen. Lesen Sie mehr: unter www.fsncapital.com 

1 FSN Capital GP V Limited, die in ihrer Eigenschaft als Komplementärin für und im Namen von FSN Capital V L.P., FSN Capital V (B) L.P. und FSN Capital V Invest L.P. handelt. 

Über die aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH

Die Welt neu denken, das ist die Herausforderung, der wir uns täglich stellen. Wir leben Kommunikation, lieben Design und denken digital. Wir beraten unsere Kunden beim Wandel hin zu einer digital first Kultur. Dabei stehen Menschen mit ihrer Vielfalt und Kreativität im Mittelpunkt unserer ganzheitlichen Beratung und unserer Begleitung durch Change & Adoption. Als Agentur für digitale Zusammenarbeit begeistern wir unsere Kunden mit unseren Modern Work Konzepten und implementieren diese auf den Microsoft Plattformen: Dynamics 365, Power Platform, Teams, Microsoft365 und AZURE. Wir sind Innovationsführer für Customer Engagement, Marketingautomation, KI-unterstütze Unternehmensprozesse und Augmented Reality. aXon wurde 1997 aus der Universität Paderborn gegründet. Mit 120 Passionate People und 7 Gold Kompetenzen ist aXon einer der führend Microsoft Partner in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH
Technologiepark 8
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 16192-0
Telefax: +49 (5251) 16192-22
http://www.axongmbh.de

Ansprechpartner:
Silke Drüke
E-Mail: sdrueke@axongmbh.de
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AKVIS Sketch 23.5: Digitalfotos in Bleistiftzeichnungen umwandeln

AKVIS Sketch 23.5: Digitalfotos in Bleistiftzeichnungen umwandeln

AKVIS kündigt das Update von AKVIS Sketch an, einer der Top-Zeichensoftware für Windows und Mac. Der verbesserte Konvertierungsalgorithmus in der Version 23.5 erlaubt es, den unerwünschten Moiré-Effekt zu vermeiden. Das Update bietet auch die Favoriten-Gruppe für Presets und weitere Änderungen.

AKVIS Sketch ist eine leistungsstarke künstlerische Software, die Digitalfotos in Strichzeichnungen verwandelt. Das Programm bietet die folgenden Konvertierungsstile: KlassischenKünstlerischen und Maestro. Jeder Stil ist mit einer Reihe von Presets ausgestattet, die von professionellen Künstlern erstellt wurden.

Die Software ist benutzerfreundlich und bietet endlose Möglichkeiten, Kreativität zum Ausdruck zu bringen. Das Programm berücksichtigt unterschiedliche Anforderungen und Qualifikationsniveaus: Benutzer können zwischen dem Express- und dem Erweitert-Arbeitsbereich wechseln. Es bietet auch vielseitige Gestaltungsoptionen: Hinzufügen einer Leinwandtextur, eines Textes oder eines Wasserzeichens, Anwenden eines Rahmens, Kombinieren einer Zeichnung mit einem Foto usw.

Die Version 23.5 bietet eine bessere Schraffur in einheitlichen Bereichen für den klassischen und künstlerischen Stil. Das neue Algorithmus behebt den Moiré-Effekt, ein unerwünschtes "Flimmern", das in früheren Versionen in homogenen Bereichen und Hintergründen auftreten konnte. Erstellen Sie perfekte digitale Zeichnungen aus Fotos!

Außerdem ist es jetzt möglich, die beliebtesten Presets zu den Favoriten hinzuzufügen. Das Update bietet einige Workflow-Verbesserungen, Unterstützung für mehr RAW-Dateien und eine bessere Programmstabilität.

Laden Sie AKVIS Sketch 23.5 herunter! Die kostenlose Testversion ist voll funktionsfähig und kann ab dem Zeitpunkt der Installation für 10 Tage getestet werden.

Die Software läuft unter Windows 7, 8, 8.1, 10 (32-bit, 64-bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-10.15 (64-bit).

AKVIS Sketch gibt es in zwei Versionen: als eigenständige Anwendung (Standalone-Programm) und als Plugin für AliveColors, Photoshop, Corel Photo-Paint und andere Bildbearbeitungsprogramme.

Der Preis für AKVIS Sketch startet bei 68,00 € (ohne MwSt.). Die Funktionalität des Programms hängt vom Lizenztyp ab. Besuchen Sie akvis.com für weitere Details über Lizenztypen und Preise.

Die Aktualisierung ist kostenlos für diejenigen Benutzer, die Sketch innerhalb der letzten 12 Monate erworben haben. Die Benutzer, deren Lizenz für das kostenlose Update nicht gültig ist, können auf Sketch 23.5 für nur 14,00 € (ohne MwSt.) aktualisieren.

Weitere Informationen zu AKVIS Sketch finden Sie unter akvis.com.

Mehr Informationen: akvis.com/de/sketch/index.php
Screenshot: akvis.com/de/sketch/screenshots-pencil-drawing.php
Herunterladen: akvis.com/de/sketch/download-pencil-drawing.php
Tutorial: akvis.com/de/sketch-tutorial/index.php
Logos, Screenshots usw.: akvis.com/de/company/graphics.php
akvis.com   |   press@akvis.com

Über AKVIS

AKVIS (akvis.com) ist spezialisiert auf die Entwicklung von Video- und Bildverarbeitungsprogrammen sowie die wissenschaftliche Forschung. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2004 hat man bei AKVIS bereits eine Vielzahl an erfolgreichen Produkten entwickelt: eigenständige Anwendungen und Plugins für Foto- und Videobearbeitungsprogramme, die in Versionen für Windows und Mac verfügbar sind. Das Unternehmen hält mit der Zeit Schritt und entwickelt neuartige und bahnbrechende digitale Produkte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AKVIS
Permskaya 44
614000 Perm
Telefon: +49 (221) 22245-45
http://akvis.com

Ansprechpartner:
Lidiya Azanova
E-Mail: press@akvis.com
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Comarch DMS und OCR bei Pharmaunternehmen Olimp Labs und Fliesenhersteller Cerrad im Einsatz

Comarch DMS und OCR bei Pharmaunternehmen Olimp Labs und Fliesenhersteller Cerrad im Einsatz

Die Gruppe Olimp Labs ist im Bereich Nahrungsergänzungsmittel tätig,  Cerrad ist Hersteller von Feinsteinzeug und Klinkerfliesen. Beide Unternehmen haben jetzt mit dem neuen Dokument Management System Comarch DMS ihre Prozesse digitalisiert.

Das Pharmaunternehmen Olimp Labs bedient mehr als 100 Märkte weltweit. Zur Sicherstellung des internationalen Erfolgs mussten zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden, dazu gehörte vor allem die Einführung effizienter Managementlösungen im IT-Bereich. Hier setzte das Unternehmen auf Comarch ERP und Comarch DMS.  Olimp Labs verwendet die DMS-Lösung in mehreren grundlegenden Bereichen der Dokumentenverwaltung und erzielt dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen.

Für die effiziente Steuerung des Rechnungsumlaufs werden eingebettete Standardfunktionen von Comarch DMS verwendet. Der Rechnungsumlauf hängt mit einem weiteren, speziell für Olimp Labs kreierten Workflow eng zusammen, der auf die Verwaltung von Verträgen mit Apotheken ausgerichtet ist. Jedes kleinste Detail zu diesen Verträgen, die in großer Anzahl abgeschlossen werden, muss strikt überwacht werden, um eventuelle Fehler bereits im Vorfeld auszuschließen und termingerechte Abrechnungen sicherzustellen. „Früher hatten wir häufig den Fall, dass wir im Rahmen eines bestimmten Vertrags eine Rechnung erhalten haben, aber nicht sofort erkennen konnten, ob der Vertrag noch gültig ist. Die Zuweisung und Abrechnung einer solchen Rechnung war dementsprechend sehr zeitaufwendig gewesen. Jetzt können wir in einigen wenigen einfachen Schritten den entsprechenden Vertrag als Vorschau aufrufen und ihm die eingegangene Rechnung zuweisen. Dank des Vertragsworkflows lassen sich neu unterzeichnete Verträge direkt durch Vertriebsmitarbeiter zum System hinzufügen. Zudem ist es möglich, ihre Übermittlung zu überwachen oder Vertragsvorlagen mittels des Systems zu ändern“, resümiert Pawel Kozlowski, Vertriebsleiter im Bereich Pharmazie bei Olimp Labs.

Darüber hinaus wird die Anwendung Comarch DMS bei Olimp Labs verwendet, um die im Sekretariat eingehende Korrespondenz, darunter Verträge und sonstige Schreiben, zu erfassen und Neukunden über einen effizienten Workflow zu verifizieren. Im Bereich Dienstreiseverwaltung ist die genaue Kostenüberwachung mit der Zeit zur Notwendigkeit geworden. „Auf diese Weise ist es uns gelungen, die bei Dienstreisen anfallenden Kosten zu reduzieren, denn dank Comarch DMS werden diese präzise überwacht. Neben der Information über einzelne Kostenarten wie Übernachtungs- und Fahrtkosten verfügen wir zusätzlich über einen Einblick in einen detaillierten Dienstreiseverlauf. Angesichts unseres Geschäftsmodells und der Tatsache, dass unsere Produkte nicht nur im Inland, sondern auch weltweit vertrieben werden, hat dieser Aspekt eine enorme Bedeutung für uns“, erklärt Henryk Ciesla, Finanzdirektor bei Olimp Labs.

Die Firma Cerrad nutzt Comarch DMS zum Beispiel in Einsatzbereichen wie Finanzen, Personal und Verwaltung, für die Organisation von Dokumenten und zur Nachverfolgung ihres Änderungsstands sowie für Angaben zum Freigabebedarf durch den für die Dokumentation zuständigen Mitarbeiter.

„Mit Comarch DMS ließen sich Fehler im Belegfluss beseitigen. Im Bereich der Eingangsrechnungen zum Beispiel hat der Übergang zu digitalen, also papierlosen Abläufen den Umlauf wesentlich beschleunigt und den Ablauf der internen Rechnungsfreigabe geordnet. Eine Rechnung geht zunächst ans Sekretariat, wo sie eingescannt und ins DMS eingelesen sowie um eine anfängliche Kostenbeschreibung erweitert wird. Die Genauigkeit dieser Beschreibung wird im weiteren Verlauf geprüft. Nach der Freigabe wird die Rechnung an die Buchhaltung, die Geschäftsführung und schließlich an die Finanzabteilung weitergeleitet, die dann die Zahlung auslöst. Jeder Schritt ist einem bestimmten Personenkreis zugeordnet, der in einer Benachrichtigung über die anstehende Aktion informiert wird. Auf diese Weise ist für die Geschäftsführung jederzeit nachvollziehbar, wo sich ein bestimmter Beleg gerade befindet und ob womöglich eine Verzögerung vorliegt“, erläutert Pawel Wieruszewski, Leiter der IT-Abteilung bei Cerrad.

Comarch DMS kann jedoch noch mehr, als nur den Rechnungsfluss zu beobachten. Es erleichtert auch alltägliche, aber zeitaufwändige Abläufe wie Kurierlieferungen erheblich. Während der Anlage des Prozessablaufs in Comarch DMS werden zur Lieferbestellung weitere Angaben zum Versandstück (Paket, Brief oder Palette) und zum Empfänger ergänzt. Anschließend wird der Beleg an die Logistik weitergeleitet, wo die Bestellung an den Kurier ausgefertigt und ein Link zur Lieferverfolgung eingefügt wird.

Über Comarch DMS und Comarch OCR
Comarch DMS (Dokument Management System) ermöglicht die einfache Modellierung unterschiedlicher Arten von Dokumentenflussprozessen. Die Funktionen erleichtern die Umsetzung und Rationalisierung des elektronischen Dokumentenflusses bei Kostenrechnungen, Verträgen, Anwendungen, Beschäftigtenanfragen und ihrer Behandlung sowie der technischen Dokumentation. Das Comarch DMS-System unterstützt die Verwendung von Comarch OCR zur Erkennung von Texten aus Bilddateien (wie PDF oder JPG), die anschließend in spezifische Geschäftsangaben wie die Steuer- oder Kontonummer oder den gültigen MwSt-Satz des Auftragnehmers konvertiert werden. Mit Hilfe der OCR-Technologie lässt sich die zur Eingabe und abschließenden Erstellung von Rechnungen benötigte Zeit im Dokumentenfluss stark verringern und das Risiko von Fehleingaben minimieren.

Weitere Informationen und kostenlose Demo von Comarch DMS unter: https://www.comarch.de/produkte/erp/document-management-system/demo/

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

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Belgischer Telekommunikations-Konzern setzt auf Aspera

Belgischer Telekommunikations-Konzern setzt auf Aspera

Aspera, führender Spezialist für Software-Asset-Management(SAM)-Lösungen und Teil der USU-Gruppe, hat einen großen belgischen Telekommunikationskonzern als Kunden gewonnen. Der Kunde nutzt Aspera Smart Track und SmartCollect zur Kontrolle seiner Software Assets. Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von Aspera waren Umfang und Leistungsfähigkeit der Tools sowie die professionelle Unterstützung durch das Aspera Consulting Team. Direkt nach der Implementierung steht eine individuell konfigurierte und sofort nutzbare SAM-Gesamtlösung zur Verfügung.

Ziel des Kunden ist es, für seine über 3.000 Clients und 4.000 Server einen exakten und aktuellen Lizenzüberblick zu erhalten. Diese Transparenz ist die Basis für eine deutlich bessere Verhandlungsposition bei zukünftigen Vertragsverhandlungen mit den großen Softwareanbietern. Zudem wird das Risiko bei Audits durch die verschiedenen Software-Hersteller deutlich minimiert. Das Kunden-Team erhält dabei Projektunterstützung von den Aspera-Experten. Durch diese Maßnahmen wird ein mittelfristiger ROI erwartet.

„Unsere automatisierten Software-Asset-Management-Tools liefern dem Kunden durch transparente Lizenzdaten den entscheidenden Vorteil“, erklärt Achim Rudolph, Geschäftsführer von Aspera. „Die eigenen Software Assets professionell zu analysieren und zu steuern, ist ein großer Hebel für Kosteneinsparungen. Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Neukunden in diesem Prozess mit unserem erfahrenen Team unterstützen.“

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Nadine Mörz
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PSI und Jungheinrich entwickeln automatisches Steuerungssystem für Gabelstapler im Distributionszentrum der CCC S.A.

PSI und Jungheinrich entwickeln automatisches Steuerungssystem für Gabelstapler im Distributionszentrum der CCC S.A.

Nach der Integration des Warehouse Management Systems PSIwms der PSI Logistics GmbH in die Gabelstaplerbetriebsfunktion von Jungheinrich können im Distributionszentrum des polnischen Einzelhandelsunternehmen CCC S.A die Gabelstapler nun automatisch gesteuert werden. Damit soll die Effizienz und Sicherheit des Lagerbetriebs in der CCC-Gruppe erhöht werden.  

Das bei der CCC eingesetzte PSIwms unterstützt die kontinuierliche Kommunikation zwischen dem Server und den Gabelstaplerterminals und verfolgt deren Standort in Echtzeit. Der Gabelstaplerbetrieb wird lediglich durch das Scannen von Barcodes durch den Bediener überwacht und autorisiert.  

Das skalierbare Warehouse Management System ermöglicht das Hinzufügen zusätzlicher Funktionen, wie etwa bei der Nutzung automatisch gesteuerter Gabelstapler um eine zusätzliche Steuerebene. Durch die Integration verschiedener Funktionen in einem einzigen Lagerverwaltungssystem wird die Erfassung und Verarbeitung aller Daten im Lagerbetrieb in Echtzeit sichergestellt und somit die Effizienz und Zuverlässigkeit verbessert.  

„Mit einer Fläche von 55.000 Quadratmetern mit schmalen Gängen, über 111.000 Palettenplätzen und knapp 17,5 Meter hohen Regalen, erfordern die Transportvorgänge in unserem Hochregallager eine außergewöhnliche Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Durch den Einsatz des kombinierten Systems können wir nun effizienter arbeiten und gleichzeitig maximale Sicherheit gewährleisten.“, erklärt Julita Barnowska, Logistikdirektorin bei CCC.  

Die CCC-Gruppe betreibt ein Einzelhandelsnetzwerk mit 1.242 Läden in 18 europäischen Ländern und darüber hinaus. Über die Tochtergesellschaft eObuwie.pl S.A. ist CCC auch führend im E-Commerce-Geschäft für Schuhe. Mit 15.618 Mitarbeitern verkauft der Konzern jährlich mehr als 40 Millionen Paar Schuhe.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
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Telefon: +49 (30) 2801-0
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http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
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E-Mail: KPierschke@psi.de
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