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Better Burger – signTEK entwickelt Take-Away-Lösung für Jim Block

Better Burger – signTEK entwickelt Take-Away-Lösung für Jim Block

signTEK hat eine Click&Collect-Lösung für „Jim Block“ auf Basis von Intershop 7.10 entwickelt. Die Better-Burger- Kette mit Restaurants in Hamburg, Berlin und Hannover kann ihren Kunden damit ein flexibles Take-Away-Angebot bieten und profitiert von einer nahtlosen Integration der individuellen Stores in die Lösung.

Unter der Marke „Jim Block“ betreibt die Hamburger Block Gruppe (u.a. Block House) insgesamt zwölf Better-Burger-Restaurants in Hamburg, Berlin und Hannover. Im Jahr 2019 servierte Jim Block seinen mehr als 1,5 Mio. Gästen rund 1,8 Mio. Burger Menüs. Der Fokus lag dabei auf dem stationären Geschäft sowie auf Bestellungen zum Mitnehmen. Um den Burger-Fans flexiblere Möglichkeiten zu bieten, entschied sich Jim Block, eine Click&Collect-Bestellung an den Start zu bringen. Ziel war es, den Gästen die Möglichkeit zu geben, sich ihr individuelles Burger Menü online zu konfigurieren und dann kontaktlos im Store abzuholen.

// INDIVIDUELLE BURGER UND V OLLE INTEGRATION

Beim Projektstart im September 2020 ging es darum, ein speziell auf das Gastrogeschäft zugeschnittenes Click&Collect-Konzept als Intershop 7.10-Lösung zu erarbeiten. Um den Gästen eine maximal flexible und bequeme Bestellung zu ermöglichen, entwickelte signTEK ein Modul, mit dem sich die Gäste ihren Burger individuell zusammenstellen und den Preis sofort sehen können. Gleichzeitig erhalten sie bei der Bestellung einen auf fünf Minuten genauen Abholtermin.

Ein weiterer Fokus lag auf der Integration der Stores mit ihren individuellen Gegebenheiten. Die von signTEK entwickelte Lösung ermöglicht jedem Store, unterschiedliche Abholfenster und Warenbestände zu verwalten. Sämtliche Bestellungenund Stornierungen lassen sich zudem per FilialApp individuell steuern und bearbeiten.

Ebenfalls wichtig war die Einbindung der Jim Block-Kundenkarte, die die Kunden nun bereits bei der Bezahlung im Onlineshop nutzen können. Parallel zur technischen Infrastruktur entwickelte signTEK in Zusammenarbeit mit der Hamburger Werbeagentur food beverage incorporation eine frische und übersichtliche Benutzeroberfläche im Mobile-First-Layout, die sich unkompliziert und intuitiv bedienen lässt. „Wir haben mit dem Click&Collect-Bestellsystem für Jim Block eine hochinnovative Lösung mit vielen individuellen Anforderungen umsetzen und gleichzeitig unsere Kompetenz im Gastrobereich weiter ausbauen können“, zieht Steffen Höpfinger, CEO von signTEK, ein durchweg positives Fazit.

// ZUFRIEDENE KUNDEN UND EFFIZIENTER SERVICE

Seit dem Go-live im Februar dieses Jahres profitieren die Jim Block-Gäste von einem flexiblen Online-Angebot, über das sie ihre Burger bequem online konfigurieren und dann termingenau im Restaurant abholen können. „Wir von Jim Block sind glücklich, unseren Gästen diesen neuen Service anbieten zu können und bedanken uns bei signTEK, dass sie diese komplexe Lösung umgesetzt haben“, betont Jim Block-Geschäftsführerin Kristin Putzke. „Das Click&Collect-Angebot wurde von unseren Gästen vom ersten Tag an sehr gut angenommen.“ Im nächsten Schritt soll nun ein Slotmanager entwickelt und konfiguriert werden, damit die Bestellungen in Hochphasen noch effizienter abgewickelt werden können.

Über die signTEK GmbH & Co. KG

signTEK bietet seinen Kunden seit 2006 maßgeschneiderte Lösungen für E-Commerce und Digital Business. Was als Startup mit zwei Mitarbeitern begann, ist heute ein Full-Service-Unternehmen mit rund 20 hoch qualifizierten IT-Experten. Wir begleiten unsere Kunden ganzheitlich und über alle Schritte hinweg beim Thema E-Commerce – von der Beratung und Entwicklung über die Umsetzung bis zur kontinuierlichen Optimierung. Zu unseren Kunden gehören große Unternehmen wie dm, Yves Rocher, Quelle, Otto oder hagebaumarkt genauso wie zahlreiche hochspezialisierte Online-Händler.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signTEK GmbH & Co. KG
M7
68161 Mannheim
Telefon: +49 (621) 122976-11
Telefax: +49 (621) 122976-99
http://signtek.de

Ansprechpartner:
Sabrina Steck
Projektmanagerin
Telefon: +49 (621) 122976-28
E-Mail: s.steck@signtek.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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PROMATIS verstärkt Management-Team mit CTO

PROMATIS verstärkt Management-Team mit CTO

Mit Wirkung zum 1. April 2021 wurde ERP- und SCM-Experte Jochen Rahm zum Technischen Geschäftsführer der PROMATIS software GmbH bestellt und unterstützt fortan die Unternehmensleitung. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – unterstreicht mit der neu geschaffenen Position den erfolgreichen Wachstumskurs und stellt die Weichen für Zukunftssicherheit und langfristigen Unternehmenserfolg.

Jochen Rahm begann 2006 seine Karriere bei PROMATIS und besitzt eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Projektleitung, Strategie, Architektur und Geschäftsprozesse im Rahmen der Einführung und Anwendung betriebswirtschaftlicher Standard-Anwendungssoftware. Seine herausragenden Kenntnisse liegen vor allem in der Planung und Konzeption von Oracle Unternehmenssoftware-Lösungen für die Bereiche Supply Chain Management (SCM) und Enterprise Resource Planning (ERP). Aufgrund der vielschichtigen Expertise im Projektmanagement und der strategischen Beratung in großen ERP- und SCM-Projekten mittelständischer und großer Kunden – sowohl in der produzierenden Industrie als auch im Handel – übernahm Jochen Rahm bereits 2009 die Business Unit Operations SCM/Logistics und wurde Mitglied des Management Boards der PROMATIS Gruppe. Die Ernennung zum CTO ist das Ergebnis seiner sehr erfolgreichen 15-jährigen Tätigkeit und steht für einen strategischen Ausbau der PROMATIS.

„Mit der Erweiterung unserer Geschäftsführung durch einen CTO tragen wir dem hohen Innovationstempo in der Digitalisierung Rechnung und legen auch einen weiteren Grundstein für die Zukunftssicherung unseres Unternehmens. In der Projektarbeit und als Führungskraft hat Jochen immer wieder seine ausgeprägte Kundenorientierung, sein exzellentes Fachwissen und sein herausragendes Gespür im Umgang mit seinen Mitarbeitern unter Beweis gestellt“, so Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Ich freue mich außerordentlich auf die neue Herausforderung. Für mich heißt das nun, in der Weiterentwicklung der PROMATIS das nächste Kapitel aufzuschlagen und unseren erfolgreichen Kurs weiter auszubauen”, ergänzt Jochen Rahm, CTO der PROMATIS.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Oracle Partner bietet PROMATIS seit über 25 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
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Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
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Fax: +49 (7243) 2179-999
E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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PCI: technische Anfragen jetzt auch via WhatsApp

PCI: technische Anfragen jetzt auch via WhatsApp

Die PCI Augsburg GmbH erweitert die Bandbreite der Kontaktmöglichkeiten und bietet nun auch die Option, technische Anfragen nicht nur im Live-Chat auf der PCI-Website oder über die telefo­nische Technik-Hotline, sondern auch über WhatsApp unter 0821/5901-700 zu stellen.

Seit langem kennen die Kunden der PCI den Live-Chat des Unternehmens, bei dem die PCI-Experten aufkommende Fragen direkt online beantworten. Dieser ergänzt die Technik-Hotline des Unternehmens. Jetzt können Verarbei­ter, Fachhändler oder sonstige Interessenten technische Fragen auch über die Chat-Funktion des Instant-Messaging-Dienstes WhatsApp stellen.

Damit erweitert die PCI ihr breites Service-Angebot um einen weiteren Bau­stein und ist einer der wenigen Anbieter der Branche, der den WhatsApp-Chat-Kontakt anbietet. Dieser ist nicht nur kostenlos, sondern auch schnell: Die PCI-Experten beantworten Anfragen während der Geschäftszeiten nach Möglich­keit am selben Tag, außerhalb der Geschäftszeiten zum nächsten Werktag.

Markus Balleisen, Leiter der zentralen Anwendungstechnik der PCI: „Wir wis­sen, dass es bei technischen Anfragen meist schnell gehen muss. Jetzt sind unserer Experten zusätzlich neben den bekannten Kontaktmöglichkeiten auch über WhatsApp erreichbar – eine weitere Option, mit technischen Anfragen schnell mit uns in Kontakt zu treten. Probieren Sie es aus und kontaktieren Sie uns unter der WhatsApp-Nummer 0821/5901-700!“

„Als Anbieter ganzheitlicher Lösungen hat der Servicegedanke für uns oberste Priorität“, sagt Stephan Tschernek, Leiter Marketing PCI Gruppe. „Mit dem WhatsApp-Technik-Chat sind wir einer der ersten der Branche am Markt und bauen gleichzeitig die virtuellen Serviceangebote für unsere Kunden weiter aus.“

Die PCI-Leistungen erstrecken sich nicht nur über ein qualitativ hochwertiges Produktsortiment, sondern auch über ein umfangreiches Serviceangebot. Ne­ben dem praktischen Verbrauchsrechner oder der Händlersuche, über die man den PCI-Fachhändler in der Nähe einfach und schnell ermitteln kann, gibt es ein breites Angebot an digitalen Schulungsformaten. Bei Fragen zu Produkten oder für anwendungstechnische Beratungen stehen der Technik-Chat, die Technik-Hotline, der WhatsApp-Chat sowie die PCI-Fachberater jederzeit zur Verfügung.

Über die MBCC Group

Die MBCC Group ist einer der weltweit führenden Anbieter von bauchemischen Produkten und Lösungen und nach der Ausgliederung aus der BASF-Gruppe aus dem ehemaligen BASF-Bauchemiegeschäft hervorgegangen. Wir bieten innovative und nachhaltige Produkte und Lösungen für die Baubranche für verschiedene Sektoren an, wie Gebäude, Infrastruktur, Tiefbau, Neubau sowie für Renovierung. Unsere starken Marken, wie Master Builders Solutions®, PCI®, Thermotek®, Wolman®, Colorbiotics® und Watson Bowman Acme®, sind im Markt etabliert. Mit unseren Innovationen stellen wir uns den Herausforderungen der Nachhaltigkeit in der Industrie. Die MBCC Group besteht aus etwa 70 Gesellschaften weltweit und beschäftigt rund 7.500 Bauexpertinnen und -experten in über 60 Ländern. Weitere Informationen unter: www.mbcc-group.com.

We build sustainable performance.

Über die PCI Augsburg GmbH

PCI Augsburg GmbH ist Teil der MBCC Group und führend im Bereich Fliesenverlegewerkstoffe für Fachbetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen bietet außerdem Produktsysteme für Abdichtung, Betonschutz und -instandsetzung sowie ein Komplettsortiment für den Bodenleger-Bereich an. Die PCI Gruppe beschäftigt europaweit über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz von deutlich über 300 Millionen € netto. Weitere Informationen zur PCI im Internet unter www.pci-augsburg.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PCI Augsburg GmbH
Piccardstrasse 11
86159 Augsburg
Telefon: +49 (821) 5901-0
Telefax: +49 (821) 5901-372
https://www.pci-augsburg.eu

Ansprechpartner:
Dr. Susanne Herchner
Manager Unternehmenskommunikation und Presse
Fax: +49 (821) 5901-416
E-Mail: susanne.herchner@PCI-group.eu
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Die QIDF GmbH bietet künftig die Produkte und Dienstleistungen von FinGOAL! an

Die QIDF GmbH bietet künftig die Produkte und Dienstleistungen von FinGOAL! an

Die "Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH" wurde im März 2021 mit der "FinGOAL! GmbH" verschmolzen und in "QIDF GmbH" umbenannt.

Sie finden den Internetauftritt der "QIDF GmbH" und das Angebot der QIDF-Gruppe auf unserer Internetpräsenz: https://qidf-gruppe.de/

Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung (QIDF GmbH) ist eine unabhängige Unternehmensberatung und ein Weiterbildungsunternehmen in der Finanzbranche.

Die QIDF GmbH bietet ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot: von Status-Quo-Analysen über Entwicklungs- und Konzeptions-Workshops bis hin zu wirksamen und individuellen Trainingskonzepten. Zu unserem Angebot: https://qualitaet-in-der-finanzberatung.de/

Aus zahlreichen Entwicklungsworkshops in den vergangenen Jahren entstand die Produktlinie der FinGOAL!. FinGOAL! ist eine Softwarelösung für Banken und Finanzdienstleister, die Effizienz und Qualität nicht als Widerspruch versteht, sondern als besondere Herausforderung in einer digitalen und schnelllebigen Finanzwelt. Dieser Aufgabe hat sich das Team bei FinGOAL! seit Ende 2016 angenommen und mittlerweile über 50 Prozesse inhaltlich konzipiert und technisch realisiert. Sie erreichen unsere Produkte und Dienstleistungen weiterhin unter folgendem Link: https://fingoal.de/

Vielen Dank für Ihren Besuch auf unseren Webseiten! #QIDF

 

Über die QIDF GmbH

FinGOAL! ist eine Softwarelösung für Banken und Finanzdienstleister, die Effizienz und Qualität nicht als Widerspruch verstehen, sondern als besondere Herausforderung in einer digitalen und schnelllebigen Finanzwelt.

Die "Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH" wurde im März 2021 mit der "FinGOAL! GmbH" verschmolzen und in "QIDF GmbH" umbenannt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

QIDF GmbH
Eberhardstrasse 51
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 553249-99
http://fingoal.de

Ansprechpartner:
Kai Fürderer
Geschäftsführer
Telefon: +49 (711) 55324999
E-Mail: kai.fuerderer@qidf.de
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Die Fiskal Cloud – Erfolgreicher Rollout und rechtssicherer Betrieb der Cloud-TSE von Deutsche Fiskal und D-TRUST

Die Fiskal Cloud – Erfolgreicher Rollout und rechtssicherer Betrieb der Cloud-TSE von Deutsche Fiskal und D-TRUST

  • Cloud-Lösung für die Fiskalisierung erfolgreich hunderttausendfach im Einsatz, bereits über eine Milliarde Transaktionen bearbeitet
  • Vollständig zertifizierte Lösung für den rechtssicheren Betrieb nach Ende der Nichtbeanstandungsfrist am 31. März 2021

Am 31. März endet der Nichtbeanstandungserlass bzgl. des Einsatzes von zertifizierten Lösungen für die Umsetzung der Kassensicherungsvorordnung. Bis dahin werden die Kassen- und Aufzeichnungssysteme von Kunden aufgeschaltet sein, die auf die Fiskal Cloud setzen – einer gemeinsam entwickelten Lösung der DF Deutsche Fiskal GmbH und der D-Trust GmbH, ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe. Damit hat die Deutsche Fiskal gemeinsam mit D-TRUST im Rahmen der offiziellen Frist, die einzige cloudbasierte und zertifizierte Lösung für die Fiskalisierung in Deutschland geschaffen, mit der ein rechtssicherer Betrieb gewährleistet ist.

Der erfolgreichen Umsetzung dieses Projektes ging eine rund zweijährige intensive Zusammenarbeit der Teams von Deutscher Fiskal und D-TRUST voraus. Die Entwicklung begann direkt nach der Bekanntgabe der Kooperation am 27. März 2019, in der beide Partner vereinbarten, ihr jeweiliges Know-how in den Bereichen Handel, Cloud und Hochsicherheitstechnologie einzubringen. Durch sich immer wieder ändernde Anforderungen wurde die gemeinsame Lösung wiederholt vor Herausforderungen gestellt. Trotzdem erhielt die Fiskal Cloud als erste und bislang immer noch einzige Cloud-Lösung am 30. September 2020 die Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch die aufgrund geänderter Rahmenbedingungen notwendige Rezertifizierung erfolgte termingerecht am 29. Januar 2021. Erst kürzlich wurde auf Länderebene außerdem zu neuen Anforderungen an den Umgebungsschutz, d.h. zum Schutz der TSE vor Schad-Software und möglichen Manipulationsversuchen, diskutiert – mit dem Ergebnis, dass alle zertifizierten Lösungen rechtssicher einsetzbar sind und es keine Allgemeinverfügung und neue Frist geben wird.

Damit haben Deutsche Fiskal und D-TRUST mehrfach bewiesen, dass sie in der Lage sind, anspruchsvollste Terminpläne einzuhalten und ihren Kunden die Sicherheit zu geben, ein zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner zu sein. Bereits seit fünf Monaten ist die Fiskal Cloud im Regelbetrieb verfügbar, sodass Händler und andere von der Fiskalisierung betroffene Unternehmen frühzeitig gegen das finale System arbeiten und Massenrollouts vorbereiten konnten. Aktuell sind mehrere zehntausend Filialen im Live-Betrieb, in denen eine deutlich sechsstellige Anzahl von Systemen an die Fiskal Cloud angeschlossen ist und es werden täglich mehr. Pro Tag werden bereits jetzt Signaturen für Warenkörbe und Kassenbelege im mittleren zweistelligen Millionenbereich erzeugt und in Echtzeit an die Kassen- und Aufzeichnungssysteme zurückgespielt. Insgesamt haben die Systeme der Fiskal Cloud bereits über eine Milliarde Transaktionen in Echtzeit bearbeitet.

Das gemeinsame Projekt ist ein Beispiel dafür, wie durch die Bündelung von Ressourcen und Know-how in Deutschland cloudbasierte Hochtechnologie entwickelt werden kann. Gegenwärtig arbeiten beide Partner gemeinsam mit anderen in das Thema involvierten Händlern und Dienstleistern daran, durch die Schaffung einer übergreifenden Diskussionsplattform die weitere Ausprägung der Rahmenbedingungen der Fiskalisierung planbarer zu gestalten. Damit sollen künftig die Rahmenbedingungen für alle transparenter werden und die Abwägung von Sicherheitsaspekten, Nutzen und Machbarkeit moderner Lösungen zwischen allen beteiligten Parteien besser gestaltet werden. Auch in Zukunft wird die Deutsche Fiskal Handel, Handwerk und Gewerbe zusätzliche Lösungen zur Verfügung stellen, um es ihnen zu ermöglichen den gesetzlichen Anforderungen auf der Basis modernster Technologie zu einem attraktiven Kosten-Nutzen-Verhältnis gerecht zu werden.

Über D-TRUST:

Die D-Trust GmbH mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe. Technologisch ausgereifte Lösungen machen es zu einem Vorreiter für sichere digitale Identitäten. So stärkt das Unternehmen das Vertrauen in die Digitalisierung. Als unabhängiger und qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter ist D-TRUST bereits seit 2016 im Rahmen der eIDAS-Verordnung bei der Bundesnetzagentur gelistet. Das Unternehmen übersetzt Vertrauen in konkrete Produkte: Es stellt rechtssichere und zertifizierte Vertrauensdienste wie digitale Zertifikate und elektronische Signaturen zur Verfügung. Sie entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards moderner Infrastrukturen und ermöglichen sichere digitale Identitäten für Unternehmen, Behörden und im privaten Umfeld. Weitere Infos unter www.d-trust.net

Über die Deutsche Fiskal GmbH

Die Deutsche Fiskal wurde im März 2019 als 100-prozentige Tochter der GK Software SE gegründet und ist ausschließlich auf das Thema Fiskalisierung fokussiert. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat gemeinsam mit D-TRUST, einem Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe, eine Cloud-Lösung für die Umsetzung der Fiskalisierung in Deutschland entwickelt. Die Cloud Lösung steht allen Anbietern von Aufzeichnungssystemen zur Verfügung und kann über offene Schnittstellen eingebunden werden. Die Deutsche Fiskal bietet zusätzlich zur reinen Cloud-Lösung auch eine hybride Lösung an, um auch in Umgebungen ohne permanente Online-Verbindung von den Vorteilen einer zentralen Lösung profitieren zu können. Mit dem Cloud Archiv bietet die Deutsche Fiskal auch eine rechtskonforme und vollintegrierte Archiv-Lösung, mit der die Fiskal Cloud Daten in ein Langzeitarchiv überführt werden können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsche Fiskal GmbH
Friedrichstrasse 204
10117 Berlin
Telefon: +49 (173) 9513776
http://www.deutsche-fiskal.de/

Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Telefon: +49 (173) 9513776
E-Mail: info@deutsche-fiskal.de
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Europäische Unternehmen hinken bei der Implementierung von KI hinterher

Europäische Unternehmen hinken bei der Implementierung von KI hinterher

Die COVID-19-Pandemie rückt die Leistungsfähigkeit von KI stärker ins Rampenlicht, da Unternehmen sie nutzen, um Trends in Echtzeit vorherzusagen, Kundenerlebnisse zu personalisieren und sogar Behandlungen und Impfstoffe gegen das Coronavirus zu erforschen. Die Krise zeigt aber auch die Grenzen des bisherigen Einsatzes von KI in der Wirtschaft auf. Die Modelle mussten neu programmiert werden, um in einer Zeit dramatischer Veränderungen weiter zu funktionieren. Da die Pandemie die Unternehmen in eine digitalisierte Welt katapultiert, wird KI zu einem der wichtigsten Treiber für Unternehmenswachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Wie digitale Führungskräfte wissen, ist KI keine Wunderwaffe oder eine One-size-fits-all-Lösung. KI-Lösungen können scheitern, wenn der falsche Business Case gewählt wird, die richtigen Daten nicht identifiziert werden, die Daten falsch aufbereitet werden oder das Modell nicht für die Skalierung ausgelegt ist. Deshalb variieren KI-Ergebnisse heute so stark.

Um Führungskräfte dabei zu unterstützen, den ROI von KI voranzutreiben, hat ESI ThoughtLab zusammen mit einer Gruppe führender KI-Experten, darunter Cognizant, eine weltweite Benchmarking-Studie unter 1.200 Unternehmen in 15 Ländern durchgeführt, darunter auch Deutschland. In Europa befindet sich mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen in der Frühphase der KI-Entwicklung und wird entweder als Anfänger oder Implementierer eingestuft. Führend sind 12% der Befragten, wobei Großbritannien (18%) und Deutschland (16%) an der Spitze liegen. Das rasante Wachstum von KI spiegelt sich in 33% der Unternehmen wider, die zu den Vorreitern gehören, knapp hinter den Spitzenreitern (Abbildung 1).

Mehr als zwei Drittel der europäischen Firmen glauben, dass KI entscheidend für die Zukunft ihres Unternehmens ist. Unternehmen in allen befragten europäischen Ländern sehen KI als wichtig an, insbesondere in Großbritannien (73%) und den skandinavischen Ländern (66%), aber auch Deutschland liegt mit 64% nicht weit dahinter. Banken sind die größten Befürworter, über 9 von 10 stufen KI als entscheidend für ihre Zukunft ein, gefolgt von Konsum- und Einzelhandelsunternehmen (76%) und Technologieunternehmen (75%). Europäische Unternehmen setzen auf KI, um ihre Produktivität, Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt ihrer Ansätze.

KI wird eine wichtige Rolle bei der Performance spielen
Die größten Vorteile der europäischen Unternehmen, spiegeln sich in ihrem eher humanzentrierten Ansatz bei KI wider. Neben höherer Produktivität (52%) spielen daher auch eine gesteigerte Kundenzufriedenheit (47%) und ein höheres Engagement der Mitarbeiter (40%) eine wichtige Rolle. Im Gegenzug erwarten die europäischen Führungskräfte aber auch, dass diese Vorteile die Rentabilität steigern (30%).

Europäische Unternehmen müssen das Tempo erhöhen, um KI-Ziele zu erreichen
Europäische Firmen bleiben im Bereich KI hinter ihren Möglichkeiten zurück. Sie müssen ihre Anstrengungen beschleunigen, damit sie die ehrgeizigen Pläne des öffentlichen Sektors umsetzen und zur Konkurrenz in Amerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum aufholen. Im Vergleich zu anderen Regionen hat Europa die niedrigste Zahl führender KI-Experten (12%) und die meisten Anfänger (23%). Die Befragten in Deutschland sind derzeit am drittstärksten (28%) bei der Einführung von KI (NL: 36%; FR: 30%), erwarten aber, dass sie die Lücke nicht nur schließen, sondern ihren Anteil in drei Jahren mehr als verdoppeln werden (70%).

Europa liegt bei der Implementierung von KI-Bereichen zurück
Auch bei der Umsetzung fast aller KI-Bereiche liegen die Unternehmen in Europa hinter denen in Amerika und Asien-Pazifik zurück. Sie hinken vor allem auf der Personalseite hinterher: Entwicklung und Rekrutierung von KI-Talenten (EUR: 21 %; US: 32 %; AS: 31 %), Nutzung des Ökosystems (EUR: 21 %; US: 31 %; AS: 27 %) und Koordinierung von KI-Experten und Business-Teams (EUR: 21 %; US: 29 %; AS: 26 %) Der einzige Bereich, in dem europäische Unternehmen die Nase vorn haben, ist die Definition von Geschäftsszenarien und Implementierungsplänen, was ihren wohlüberlegten Ansatz bei KI widerspiegelt.

Herausforderungen beim Einsatz von KI
Für europäische Unternehmen sind die Hauptprobleme die KI-Implementierung und das Projektmanagement (50%), regulatorische Einschränkungen (44%), das Management von Risiken und Ethik (39%), das Datenmanagement (32%) und begrenzte KI-Fähigkeiten und -Talente (31%). Einige beziehen sich auf interne Einschränkungen bei der Verwaltung von Projekten und Daten. Andere, wie regulatorische Einschränkungen und die begrenzte Zahl an Talenten, spiegeln die Realitäten der Geschäftstätigkeit in Europa wider.

Investitionen in KI tätigen
Um mit den Wettbewerbern in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in der APAC-Region gleichzuziehen, investieren europäische Unternehmen klugerweise beträchtliche Summen in KI (0,78%). Gemessen am Umsatz investieren sie fast so viel wie asiatische Firmen (0,80 %) und deutlich mehr als ihre Konkurrenten in Amerika (0,68%). Die europäischen Unternehmen erhöhen ihre Ausgaben schneller als die amerikanischen und erwarten in den nächsten drei Jahren eine Verdoppelung der Wachstumsrate ihrer Budgets. In Prozent des Umsatzes geben skandinavische und deutsche Firmen besonders viel aus (1,03%; 0,74%), während niederländische (0,65%) und Schweizer Firmen (0,60%) zurückfallen (Abbildung 2).                                                 

"Für europäische Unternehmen bestimmt der Entwicklungsstand der KI den nächsten Schritt. Die Lektionen, die man von seinen Vorgängern gelernt hat, können einem helfen, weiterzukommen.", sagt Bret Greenstein, SVP, Global Head of AI and Analytics, Cognizant. "Wenn man anfängt, ist es wichtig, die richtige Grundlage zu schaffen. Deshalb betonen zwei Drittel der KI-Einsteiger sicherstellen zu müssen, dass ihre IT-Architektur und ihr Datenmanagementsystem KI unterstützen können, und weitere 57% raten dazu, ein ausreichendes Budget bereitzustellen. Mit zunehmender Unternehmensreife nehmen diese grundlegenden IT-, Daten- und Budgethürden ab, während andere organisatorische und personelle Herausforderungen auftauchen. KI-Führungskräfte wissen um die Vorzüge der Zusammenarbeit, sowohl innerhalb als auch außerhalb ihres Unternehmens. Sie legen Wert auf die Zusammenarbeit zwischen KI-Spezialisten und Business-Teams, um Anwendungsfälle zu identifizieren. Auch unternehmen sie proaktive Schritte, um ihr Ökosystem aus KI-Partnern, Lieferanten und Beratern zu erweitern. Um KI zu skalieren, verstehen Führungskräfte, wie wichtig es ist, eine unternehmerische Denkweise an den Tag zu legen, aber auch einen Personalplan aufzustellen, um die Mitarbeiter an Bord zu holen."

Über die Cognizant Technology Solutions GmbH

Cognizant (Nasdaq-100: CTSH) ist eins der führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, welches die Geschäfts-, Betriebs- und Technologiemodelle seiner Kunden für die digitale Ära transformiert. Der spezielle branchenbasierte Beratungsansatz hilft Kunden dabei, ein innovativeres und effizienteres Unternehmen aufzubauen und zu leiten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in den USA liegt auf Platz 194 der Fortune 500 und wird regelmäßig in der Liste der "Most Admired Companies" aufgeführt. Erfahren Sie, wie Cognizant seinen Kunden hilft, mit Digitaltechnologie zu führen, oder folgen Sie uns unter @Cognizant.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cognizant Technology Solutions GmbH
Torhaus Westhafen, Speicherstrasse 57-59
60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 272269500
Telefax: +49 (69) 26488825
https://www.cognizant.com

Ansprechpartner:
Martin Stummer
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-34
E-Mail: CognizantDCH@hbi.de
Maximilian Koob
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-47
E-Mail: CognizantDCH@hbi.de
Katharina Lopez-Diaz
Account Executive
Telefon: +49 (89) 993887-37
E-Mail: Katharina_Lopez-Diaz@hbi.de
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BLANK 4.0 – Die Werkstoff-App für Konstrukteure und Entwickler

BLANK 4.0 – Die Werkstoff-App für Konstrukteure und Entwickler

Es gibt eine unendliche Vielfalt an metallischen Werkstoffen – alle mit spezifischen Eigenschaften. Werden diese wärmebehandelt, ändern sich diese Eigenschaften und auch die Beschaffenheit der Werkstoffe zusätzlich. Versucht man diese Abhängigkeiten grafisch darzustellen, wird es schnell komplex und unübersichtlich. Eine Problemstellung, die sich BLANK zur Aufgabe gemacht hat. Das Ergebnis: eine smarte Lösung für Konstrukteure und Entwickler, die herkömmliche und oft unübersichtliche Tabellenwerke ablöst.

Zunächst stand das BLANK-Entwicklerteam vor der Herausforderung, das wirre Konstrukt an Werkstoffen zu vereinfachen, bevor sie sich im nächsten Schritt mit folgender Fragestellung beschäftigten: "Was benötigen Konstrukteure und Entwickler an Informationen, um eine fundierte Entscheidung über das zum Einsatz kommende Material treffen zu können?" Die gesammelten Daten zeigten, dass für die spätere Anwendung der Werkstoffe in erster Linie die mechanischen und chemischen Eigenschaften entscheidend sind sowie verschiedene Kenngrößen zur weiteren Verarbeitung der Bauteile. Der Blick wandelte sich also vom Material selbst und dessen Zusammensetzung hin zu dessen Eigenschaften, die im späteren Einsatz relevant sind.

Die technischen Anforderungen wurden ergänzt um den Wunsch einer zeitgemäßen Lösung, die allen Nutzern schnell und unkompliziert – eben smart – bereitgestellt werden kann. Die Lösung: die erste BLANK-App.

"Die App ist nach intensiver Entwicklungsarbeit ab sofort kostenlos im App- oder Play-Store verfügbar. Im nächsten Schritt folgt eine Desktopversion."

Was kann die App?

"Smart Material" bündelt die Werkstoff-Expertise der BLANK-Gruppe und ermöglicht dem Anwender eine einfache und intuitive Selektion von interessanten Materialien. Im ersten Schritt können mechanische und physikalische Eigenschaften ausgewählt werden, die für den Einsatz des späteren Bauteils erforderlich sind. Auch die Härte und die Korrosionsbeständigkeit sind Kriterien, die berücksichtigt werden müssen. Neben diesen Angaben können auch Informationen zur weiteren Verarbeitung wie die Zerspan- oder Schweißbarkeit ausgewählt werden. Es ist aber auch eine Auswahl nach späteren Anwendungsgebieten möglich, wie zum Beispiel der Einsatz in der Medizintechnik, im Getriebe oder im Stanzwerkzeug.

Die App gibt daraufhin die in Frage kommenden Werkstoffe aus. Diese werden auf gewisse Eigenschaften hin grafisch und übersichtlich miteinander verglichen, um die beste Wahl für den gewünschten Einsatzzweck treffen zu können.

"Smart Material" kann noch mehr:

Im Leistungsspektrum der App ist neben der technischen Seite auch eine Preisindikation im Vergleich der ausgewählten Werkstoffe enthalten, sodass eine fundierte Entscheidung über das zum Einsatz kommende Material getroffen werden kann.

Durch diese grundsätzlich neue und vor allem nutzerzentrierte Denkweise hat die BLANKGruppe einen neuen Standard in der Welt der Werkstoffe geschaffen, denn noch nie war die Auswahl des passenden Werkstoffes so einfach und intuitiv. Und das Beste: Die App ist auf dem Smartphone jederzeit verfügbar und immer mit dabei!

Andrej Wetzel war als Projektleiter von der Problemstellung bis hin zur Realisierung der App an der Entwicklung beteiligt. "Unser Anliegen war es, eine praktikable Lösung zu schaffen, die die tägliche Arbeit mit Werkstoffen erleichtert. Ich bin überzeugt, dass uns dies mit der App "Smart Material" gelungen ist und diese die herkömmlichen, zum Teil unübersichtlichen Tabellenwerke ablösen wird", so Wetzel. Durch laufende Erweiterungen der App und die Ergänzung neuer Werkstoffe und Wärmebehandlungszustände sind die ausgelieferten Daten immer up to date.

"Der Leistungsumfang von "Smart Material" ist etwas völlig Neues in der Entwicklung von Bauteilen und setzt dadurch neue Maßstäbe", erklärt Wetzel weiter. "Ich hoffe, dass diese schon bald zum täglichen Werkzeug von Konstrukteuren und Entwicklern gehört. Die App eignet sich darüber hinaus auch für den Einsatz im Bildungsbereich und hilft, ein besseres Grundverständnis für die Eigenschaften von Werkstoffen zu schaffen."

Geschäftsführer der BLANK-Gruppe Alexander Lenert betont zudem die Notwendigkeit, in der Branche auf neue, moderne Arbeitsstrukturen zu setzen, zu denen unter anderem die Einbindung von Apps in den Arbeitsalltag gehört. "Unser Umfeld verändert sich in rasender Geschwindigkeit, und es ist umso wichtiger für Unternehmen, am Puls der Zeit zu bleiben und bestehende Arbeitsabläufe zu überdenken. Die Entwicklung von "Smart Material" ist ein wichtiger und richtiger Schritt hin zu dieser Revolution in der Arbeitswelt."

Die Anwendung

Über die vier Bereiche "Mechanische Eigenschaften", "Physikalische Eigenschaften", "Korrosionsbeständigkeit" und "Verarbeitung" kann die Auswahl der in Frage kommenden Werkstoffe eingeschränkt werden. Je nach Festlegung der gewünschten Parameter stehen nur die Materialien zur Auswahl, die alle Anforderungen erfüllen oder sogar übertreffen. Dadurch gelangt man mit wenigen Klicks zum perfekten Werkstoff für den individuellen Einsatzzweck. Die eingegrenzten Gusslegierungen werden grafisch und übersichtlich im Vergleich angezeigt.

In einem weiteren Reiter kann die chemische Zusammensetzung der Werkstoffe verglichen werden. All diese Daten stehen auf Knopfdruck in Form eines Datenblattes zur Verfügung.

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USU entwickelt erste Lösung zur Berechnung von SAP® Digital Access ohne Folgedokumente

USU entwickelt erste Lösung zur Berechnung von SAP® Digital Access ohne Folgedokumente

Die USU-Gruppe, führender Lösungsanbieter für das IT- und Customer-Service-Management, stellt in ihrer USU-Software-Asset-Management-Lösung leistungsstarke Erweiterungen für die Berechnung von SAP Digital Access vor. Es ist die erste Lösung der Software-Asset-Management(SAM)-Branche, die das Kostenpotenzial des Digital-Access-Lizenzmodells vollumfänglich analysiert und SAP-Kunden hilft, unnötige Kosten oder Verbindlichkeiten zu vermeiden.

Die USU-Lösung simuliert die Logik des SAP-eigenen Digital-Access-Estimation-Tools, um eine vergleichbare Analyse zu erstellen und die Anzahl der im Rahmen von Digital Access erforderlichen Dokumentenlizenzen genau vorherzusagen. Mit den Ergebnissen aller Systeme auf einer Konsole erhält man volle Transparenz, wie viele digitale Dokumente von wem im Digital Core erstellt wurden. USU Software Asset Management berücksichtigt bei der Berechnung wichtige Faktoren wie z. B. den Ausschluss von nicht kostenpflichtigen Finanz-Folgedokumenten, was das SAP-eigene Tool bisher nicht leisten konnte.

SAP-Kunden müssen sich zwischen zwei SAP-Lizenzierungsmodellen entscheiden: dem Wechsel zu Digital Access, bei dem die Abrechnung pro Digital Dokument erfolgt, oder dem Festhalten an Indirect Access, bei dem für die Nutzung von SAP-Daten durch Dritte abgerechnet wird. Die USU-Software-Asset-Management-Lösung bietet einen automatisierten Weg, um herauszufinden, welches Modell die günstigeren Bedingungen zur Kostensenkung und -vermeidung bietet.

„Unsere erweiterten Funktionen zur Schätzung von Digital-Access-Lizenzen unterstützen SAP-Kunden in jeder Phase der Entscheidungsfindung“, sagt Myrja Schumacher, USU-Produktmanagerin für SAP-Lösungen. „Wenn Sie Digital Access bereits einsetzen, hilft Ihnen unsere Analyse, aus einer Position der Stärke heraus in die Vertragsverhandlungen mit SAP zu gehen. Oder wir unterstützen Sie, die wahren Kosten und Risiken zu analysieren, wenn Sie einen Wechsel zu Digital Access in Erwägung ziehen.“

USU Software Asset Management ist von SAP für den technischen Einsatz in SAP NetWeaver als ABAP-Add-on zertifiziert, sodass USU-Kunden von einer verbesserten Interoperabilität und Supportfähigkeit profitieren. Der international anerkannte Analyst The ITAM Review hat unabhängig verifiziert, dass die Lösung die größten Herausforderungen einer erfolgreichen SAP-Lizenzierung löst, darunter die Einhaltung von Compliance, die Optimierung von Lizenzen, die Identifizierung von indirektem Zugriff und die Migration auf S/4HANA.

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Mit unseren marktführenden Tools und Services für Software Asset Management optimieren Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft ihren Softwareeinsatz, bewerten ihre Risiken und erzielen Einsparungen in Millionenhöhe.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

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Frühlingsgrüße vom Arbeitgeber

Frühlingsgrüße vom Arbeitgeber

  • infoteam überrascht Mitarbeitende im Homeoffice mit Briefen und Päckchen.
  • Frühlingsbote als Motivator und Stimmungsaufheller
  • Das Corona-Krisenmanagement von infoteam ist bereits mit dem New Work Star Award in Gold ausgezeichnet worden.

Fröhliche Überraschung für alle infoteam-Mitarbeitenden: Vergangene Woche bekamen mehr als 300 Mitarbeitende der infoteam Software Gruppe ein Überraschungspaket nach Hause geliefert. Darin fand sich eine kleine Hyazinthe aus einer lokalen Gärtnerei in Bubenreuth und eine Motivationskarte: „infoteam möchte dir […] mit einem kleinen, fröhlichen Frühlingsblüher ein bisschen Farbe, Freude und Motivation schicken“, heißt es darin. Ziel der Aktion ist es, die Firmenphilosophie der wertschätzenden Herzlichkeit und Menschlichkeit auch in Homeoffice-Zeiten weiterzuleben – insbesondere, weil zahlreiche Menschen die aktuelle Corona-Situation als bedrückend empfinden.

„Wir haben eine Fürsorgepflicht unseren Mitarbeitenden gegenüber und eine gesellschaftliche Pflicht als größter Arbeitgeber in Bubenreuth, weshalb wir bei infoteam seit einem Jahr zu fast 100 Prozent im Homeoffice arbeiten“, erklärt Joachim Strobel, CEO der infoteam Software AG. „Denn wer, wenn nicht wir als Softwaredienstleister, wäre dafür prädestinierter? Wir sehen aber auch, dass Teile unserer Mitarbeitenden im Homeoffice psychisch gefordert sind. Besonders nach der dunkleren Winterjahreszeit sind die Menschen jetzt müde von den strengen Kontaktbeschränkungen und Regelungen außerhalb und bei infoteam.“ infoteam versuche deshalb seit einem Jahr, den Mitarbeitenden zu Hause möglichst viel Gemeinschaft und Unterstützung trotz Distanz in Form verschiedenster Aktionen anzubieten: „Wir haben binnen weniger Wochen alle firmenweiten Veranstaltungen auf Live-Streams umgestellt, alle Mitarbeitenden konnten für Anschaffungen im Homeoffice Unterstützungsgeld beantragen, hinzu kam Ende des Jahres 2020 ein Corona-Bonus“, zählt Joachim Strobel auf und weist darauf hin, dass Bonuszahlungen keine menschliche Nähe und soziale Kontakte ersetzen könnten. „Zusätzlich bieten wir diverse Online-Live-Sportangebote an, wir verschicken unregelmäßig Briefe und Päckchen an unsere Mitarbeitenden und haben unabhängig von Corona das kostenfreie Angebot eines Betriebspsychologen installiert. Darüber hinaus haben wir seit einem Jahr ein firmeninternes Corona-Team aufgebaut, das allen Mitarbeitenden für fast alle Hilfestellungen im Rahmen von Corona nahezu rund um die Uhr zur Verfügung steht.“ Derzeit setze sich dieses Team mit den Antigen-Schnelltests für Laien auseinander, um die Sicherheit im Büro zusätzlich zu den geltenden Hygienemaßnahmen zu erhöhen, damit Mitarbeitende mit triftigem Grund noch sicherer im Büro arbeiten könnten. Und, so ergänzt Joachim Strobel, „ich weiß, dass bereits jetzt schon wieder kleine Pakete für Ostern vorbereitet werden.“ Bei solchen Aktionen wisse das Unternehmen, worauf es vielen Mitarbeitenden ankomme: „Wir haben uns bei dem Versand der Hyazinthen bewusst für eine lokale Gärtnerei in Bubenreuth entschieden, biologisch abbaubares Dämmmaterial eingesetzt und nutzen grundsätzlich CO2-neutrale Drucksachen.“ Auch das sei ein wichtiger Baustein, um die Firmenphilosophie zu den Mitarbeitenden nach Hause zu bringen.

Für das Krisenmanagement in Corona-Zeiten ist infoteam Endes des Jahres 2020 mit dem New Work Star Award in Gold ausgezeichnet worden. „Wir hoffen nun auf schnell anlaufende Impfangebote und daraus resultierend auf sinkende Infektionszahlen, um perspektivisch wieder in Präsenz zusammenkommen zu dürfen“, so Joachim Strobel. Das sei sowohl für die Menschen als auch die Unternehmen wichtig.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Patrick Kraus
Public Relations Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-860
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: patrick.kraus@infoteam.de
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Schneller und stabiler: Helsana Versicherungen AG setzt auf Datenanalyse von Exasol

Schneller und stabiler: Helsana Versicherungen AG setzt auf Datenanalyse von Exasol

Toller Erfolg für den deutschen Datenbank-Spezialisten Exasol: Seit kurzem zählt das namhafte Schweizer Unternehmen Helsana zu den Kunden des Nürnberger Unternehmens. Die Helsana Versicherungen AG ist ein auf Krankenversicherungen spezialisierter Schweizer Versicherungskonzern. Mit mehr als 2,1 Millionen Kunden und Prämienvolumen in Höhe von 7,1 Milliarden Schweizer Franken zählt die Helsana-Gruppe zu den führenden Kranken- und Unfallversicherern der Schweiz.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit der Helsana Versicherungen AG einen so wichtigen Player in der Branche von unserer Lösung überzeugen konnten“, sagt Mathias Golombek, CTO bei Exasol. „Wir sind überzeugt, dass wir das Unternehmen bei seiner digitalen Transformation langfristig unterstützen können.“ Dank der Lösung von Exasol mit ihrer In-Memory-Technologie, die vielen großen Anbietern in Benchmark-Tests weit überlegen ist, läuft die neue Plattform für das unternehmenseigene Data Warehouse bei der Helsana Versicherungen AG nun deutlich stabiler und zeigt eine höhere Performance bei gleichzeitig gestiegener Flexibilität.

Wie so viele andere befindet sich auch die Versicherungsbranche mitten in der digitalen Transformation. Zu den größten Herausforderungen zählt dabei das exponentielle Wachstum der Datenmengen, welche die Helsana Versicherungen AG am Ende nicht nur speichern, sondern auch sinnvoll nutzen möchte. Grundvoraussetzung ist dabei natürlich ein hochleistungsfähiges Datenanalyse-Tool. „Smarte Datennutzung ist auch in der Versicherungsbranche essenziell für den langfristigen Erfolg im Markt“, sagt Steffen Scheller, Leiter BI & Analytics bei der Helsana AG. „Mit der Lösung von Exasol haben wir eine Infrastruktur, die umfassende Analysen rasch möglich macht – und zwar für jeden Mitarbeitenden, der sie benötigt.“ Mit ihrer bisherigen Lösung stand die Helsana Versicherungen AG vor der Herausforderung, dass sie den steigenden Belastungen nicht mehr genügte.

Mit dem Einsatz der Exasol-Lösung im Datenbankmanagement können die Daten nahezu in Echtzeit analysiert und ausgewertet werden und das Data Warehouse lässt sich deutlich schneller beladen. „Darüber hinaus haben wir festgestellt, dass wir Ladestrecken einfacher entwickeln können und auch die Release-Zyklen kürzer sind“, sagt Scheller. „Auch das hilft uns enorm bei der effizienten Datenauswertung.“ Die Helsana Versicherungen AG setzt für den ETL-Prozess Produkte des Unternehmens WhereScape ein und Lösungen von MicroStrategy für Reporting und Analyse. Diese Systeme können problemlos an die Datenbank angebunden werden.

Über die EXASOL AG

Exasol bietet eine leistungsstarke und hoch performante In-Memory-Analytics-Datenbank, die Unternehmen darin unterstützt, die Art und Weise, wie sie mit Daten arbeiten, zu verändern. Dank ihrer Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglicht sie die Umsetzung von langfristigen Datenstrategien im Unternehmen. Die In-Memory-Analytics-Datenbank ist On-Premises und in der Cloud verfügbar. Weitere Informationen zu Exasol unter www.exasol.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EXASOL AG
Neumeyerstrasse 48
90411 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 23991-0
Telefax: +49 (911) 23991-241
http://www.exasol.com

Ansprechpartner:
Sabine Tritschler
Agentur Maisberger
Telefon: +49 (89) 41959972-136
E-Mail: exasol@maisberger.com
Carla Jung
Agentur Maisberger
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Grit Lange
Principal Manager Marketing Communications
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