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„MikroPLZ“ bietet neue und feinere Postleitzahlstruktur: Nexiga und Michael Bauer Micromarketing schließen Kooperation

„MikroPLZ“ bietet neue und feinere Postleitzahlstruktur: Nexiga und Michael Bauer Micromarketing schließen Kooperation

Nexiga und die MB Micromarketing GmbH bündeln ihr Know-how zukünftig in einer Kooperation. Sie bieten neben dem Zielgruppenmodell der „Sinus-Milieus®” eine neue feinräumige Untergliederung aller Postleitzahlgebiete in Deutschland an: Die neue Gebietsebene „MikroPLZ“ stellt ab sofort ein neues Gemeinschaftsprodukt dar. Nexiga, eine GUS Group-Tochtergesellschaft, und MB Micromarketing sind führende Anbieter für Location Intelligence.

Neben den Sinus-Milieus® steht mit MikroPLZ ein neues Produkt im Mittelpunkt der Kooperation beider Unternehmen. Mithilfe der neuen Gebietseinteilungen lässt sich Deutschland in feinräumige Strukturen aufteilen, die jeweils durchschnittlich 450 Haushalte umfassen. Damit ist die MikroPLZ wesentlich genauer als die üblichen fünfstelligen Postleitzahlen und andere Gebietseinheiten im Markt. Sie weist für Deutschland 92.258 Gebiete auf und ist dabei an Siedlungsgebieten und topografischen Begebenheiten ausgerichtet.

„MikroPLZ vereint zwei Welten räumlicher Grenzen: amtliche und postalische“, sagt Dirk Schneider, CEO der Nexiga GmbH. „So können Kunden von Nexiga und MB Micromarketing Vertriebs- und andere Potenziale genauer ermitteln und Nachbarschaften besser abbilden. MikroPLZ bietet ihnen ein feinräumiges und segmentationsstarkes Analyseraster, was zudem auch auf die Sinus-Milieus® anwendbar ist.“

„Unser gemeinsames Anliegen ist es, Standards zu definieren und Synergien zu nutzen, die unseren Kunden große Vorteile bieten“, sagt Rolf Küppers, Managing Director der MB Micromarketing GmbH. „Die Stärken beider Unternehmen in puncto Daten und Geometrien werden gebündelt und weiterentwickelt. So wollen wir zusammen doppelte Qualität in neuen Geschäftsfeldern etablieren.“

Über MB Micromarketing

Die Michael Bauer Micromarketing GmbH (www.mb-micromarketing.de) ist ein junges Unternehmen mit erfahrenen Spezialisten zur Umsetzung von Big Data-Projekten im geobasierten Zielgruppenmarketing in der Michael Bauer-Unternehmensgruppe. MB Micromarketing bringt alle Voraussetzungen dafür mit, dass Unternehmen ihre Endkunden und Interessenten besser verstehen und Einblicke in deren Interessen erhalten. Dazu nutzt MB Micromarketing die stetig wachsenden Datenberge, Marktforschungsdaten sowie eigene Marktdaten aus der MB Gruppe. Diese Daten strukturiert und bereitet das Unternehmen mithilfe seines langjährigen Analyse-Know-hows so auf, dass seine Kunden sichere Standortentscheidungen treffen, Risikopotenziale abschätzen, zielgruppengerechte Werbung über die optimalen Werbekanäle betreiben und das richtige Produkt am richtigen Ort zur richtigen Zeit bewerben können.

Über Nexiga

Nexiga (www.nexiga.com), der Kompetenzführer und Anbieter für Location Intelligence und Geomarketing, unterstützt Unternehmen in der Planung und Bewertung von Vertriebs- und Versorgungsgebieten, Standorten und Filialen sowie bei der Segmentierung und Profilierung von Kunden und Zielgruppen. Auf der Basis räumlicher Systematisierung mittels Geo- und Marktdaten liefert Nexiga umfassende Markttransparenz und deckt relevante Marktpotenziale auf. Zudem können CRM-Systeme mit Geo- und Marktinformationen sinnvoll ergänzt werden. Hausgenaue Daten, intelligente Analysen und passgenaue Software-as-a-Service-Lösungen bieten umfangreiches Wissen für differenzierte Marketing- und Vertriebsstrategien. Nexiga ist seit Anfang 2020 Teil der GUS Group, einem führenden Anbieter integrierter Software-Lösungen für die Prozessindustrie und die Logistik.

 

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die rund 380 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

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Ab sofort: DRACOON Web App beinhaltet individuelles Benachrichtigungs-Feature

Ab sofort: DRACOON Web App beinhaltet individuelles Benachrichtigungs-Feature

Insbesondere in Zeiten, in denen vermehrt Mitarbeiter aus dem Homeoffice arbeiten, hat das Thema „effiziente Kommunikation und Kollaboration“ innerhalb von Unternehmen eine neue Dringlichkeit bekommen. Ab sofort steht Nutzern von DRACOON, der hochsicheren Plattform für Enterprise File Services, ein neues Benachrichtigungs-Feature zur Verfügung. So werden Nutzer bei relevanten Ereignissen automatisch per E-Mail benachrichtigt und auf die Änderung hingewiesen. Die neue Funktion erleichtert die Zusammenarbeit im Team und sorgt dafür, dass Benutzer auf Änderungen umgehend aufmerksam werden und bei Bedarf zeitnah reagieren können.

Das neue Feature im Überblick: Ereignisse für Benachrichtigungen
Grundsätzlich gibt es vier Arten von Ereignissen, die eine Benachrichtigung auslösen:

>>> Neues Datenraum-Zugriffsrecht: Bei Erteilung eines Zugriffs auf einen Datenraum durch einen Raum-Administrator oder bei Änderung der Berechtigungen für einen Datenraum.  
>>> Neue Gruppenmitgliedschaft: Bei Hinzufügen eines Benutzers zu einer neuen Gruppe.
>>> Neu hochgeladene Dateien: Beim Hochladen von Dateien durch andere Benutzer in ausgewählte Datenräume. Die Benachrichtigungs-E-Mail wird standardmäßig sofort versendet oder auf Wunsch nur einmal täglich als Zusammenfassung.
>>> Neue Dateikommentare: Bei Kommentaren von anderen Benutzern für ausgewählte Dateien.

Einstellungen der neuen Funktion: Individuell anpassbar

Die vier Arten von Benachrichtigungen sind standardmäßig aktiv und lassen sich nach Bedarf modifizieren. Jeder Anwender kann in seinem Benutzerkonto die gewünschten allgemeinen Einstellungen für Benachrichtigungen festlegen: Einzelne Benachrichtigungsszenarien können dort deaktiviert werden – zudem kann das Benachrichtigungsintervall für neu hochgeladene Dateien auf einmal täglich reduziert werden.

Darüber hinaus können Nutzer für jeden Datenraum separat auswählen, ob sie über dort neu hochgeladene Dateien benachrichtigt werden möchten. Zudem ist es möglich, das Benachrichtigungsszenario so einzustellen, dass Benutzer über neue Kommentare zu einer bestimmten Datei benachrichtigt werden. Diese Neuerungen sorgen für eine schnellere und einfachere Zusammenarbeit, sei es innerhalb des Betriebs unter Kollegen oder im Austausch mit Kunden, Patienten oder Partnern.

Über die Dracoon GmbH

„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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Ausbau des Internationalen Versandnetzwerkes – GLS neuer Versanddienstleister bei Multi-Carrier-Software LetMeShip

Ausbau des Internationalen Versandnetzwerkes – GLS neuer Versanddienstleister bei Multi-Carrier-Software LetMeShip

In Zeiten der Corona-Krise häufen sich die ernsten Schlagzeilen, weshalb wir uns freuen, Ihnen heute etwas Positives mitzuteilen. LetMeShip baut mit Paketlogistiker GLS sein europaweites Versanddienstleisternetzwerk weiter aus. 

Um den LetMeShip Kunden eine große Auswahl an Versanddienstleistern zu bieten, erweitert die Hamburger Firma ihr Angebot mit GLS um einen weiteren Big Player im Logistikmarkt. GLS hat, wie auch LetMeShip, seinen Fokus auf dem Kernmarkt Europa und passt somit hervorragend zur Strategie des europäischen Multi-Carrier-Anbieters. 

„Qualitätsführer in der Paketlogistik“ ist der Leitsatz der GLS und mit eigenen Gesellschaften und Partnern deckt die Gruppe 45 Länder ab und ist über vertraglich gesicherte Allianzen mit der ganzen Welt verbunden. In ihrem Kernmarkt Europa ist GLS mit ihrem straßenbasierten Netz einer der führenden Paketdienstleister. Darüber hinaus ist die Gruppe in Kanada sowie an der Westküste der USA präsent. Über LetMeShip kann man sowohl nationalen (BusinessParcel) als auch internationalen (EuroBusinessParcel) Versand bei GLS buchen.

"Als einer der führenden Paketdienstleister Europas möchten wir durch moderne IT-Lösungen die Zusammenarbeit für unsere Kunden einfach, sicher und bequem gestalten. Uns ist es wichtig, unser Angebot stetig auszubauen und unsere Anbindungsmöglichkeiten zu erweitern. In diesem Sinne freuen wir uns unseren Kunden eine flexible Anbindung über Letmeship anbieten zu können und unsere hohe Qualität International, sowie National noch breiter anzubieten." – Anne Putz, Leiterin Communication & Marketing der GLS Gruppe

Daten und Fakten:

Rund 70 zentrale und regionale Umschlagplätze und ca. 1.400 Depots und Agenturen stehen der GLS Gruppe zur Verfügung. Rund 19.000 Mitarbeiter und ca. 26.000 Zustellfahrzeuge sowie ca. 3.500 Lkw sind täglich für GLS im Einsatz. Im Geschäftsjahr 2018/19 transportierte GLS 634 Millionen Pakete und erzielte einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro.

Uns ist es wichtig, unser Angebot stetig zu erweitern und auszubauen. Unsere Kunden genießen eine große Auswahl an lokalen bis internationalen Versanddienstleistern. Das alles wird abgerundet durch flexible Vertrags- und Servicegestaltung. Nur so können wir uns die Position als europäischen Markführer stetig bewahren und ausbauen.“ Mark Winkelmann, Geschäftsführer LetMeShip

 

Über die LetMeShip ITA Shipping GmbH

Die Multi-Carrier-Versandsoftware LetMeShip der ITA Consulting GmbH bietet einen einzigartigen Funktionsumfang, um dezentrale Versandprozesse zu harmonisieren, Kosten zu senken und Zeit zu sparen. Versandabwicklung direkt über die Web-Applikation (DIRECT) oder die Webservice-API (CONNECT) zur Integration in eine vorhandene IT-Struktur. Die LetMeShip Versandlösung bietet die flexible Lösung für Ihre Ansprüche.

Zusatzfunktionen, wie proaktives Tracking, Online Versandarchiv, Business Intelligence Reporting und Zollabwicklung bieten im Zusammenspiel mit dem persönlichen Kundenservice eine einzigartige Abdeckung der Versandbedürfnisse von professionellen Versendern für eine große Flexibilität und Unabhängigkeit bei voller Kostentransparenz.

Für das im Jahr 2000 gegründete Logistik-Unternehmen LetMeShip arbeiten mehr als 80 motivierte Logistik- und Software-Spezialisten an sieben internationalen Standorten und ist durch einen konstanten und kontinuierlichen Fortschritt europäischer Marktführer auf ihrem Gebiet.

Weitere Informationen auf www.letmeship.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LetMeShip ITA Shipping GmbH
Hugh-Greene-Weg 4
22529 Hamburg
Telefon: +49 (40) 7344566-33
Telefax: +49 (40) 7344566-99
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McAfee veröffentlicht neue Erkenntnisse rund um die Maze Ransomware

McAfee veröffentlicht neue Erkenntnisse rund um die Maze Ransomware

Seitdem die sogenannte Maze Ransomware im Mai 2019, damals noch unter dem Namen „ChaCha Ransomware“ bekannt, entdeckt wurde, kam es immer wieder zu neuen Vorkommnissen. Zuletzt hat die Maze Ransomware eine britische Gesundheitsorganisation und einen US-amerikanischen Versicherungsanbieter befallen. Wie bereits bekannt, ist das Hauptmerkmal von Maze, dass die Cyber-Kriminellen mit der Veröffentlichung von sensiblen Geschäftsinformationen und geistigen Eigentum drohen, falls nicht gezahlt wird. Dass es sich dabei nicht nur um leere Drohungen handelt, musste ein Unternehmen auf schmerzhafte Weise erfahren: sämtliche unternehmensinterne Informationen waren nach dem Angriff im Internet für alle zugänglich. Wer sich also weigert das Lösegeld zu bezahlen, muss mit schwerwiegenden Folgen rechnen – ähnlich wie bei der Sodinokibi, Nemty oder Clop Ransomware.

Die Forscher von McAfee haben nun einige neue Erkenntnisse rund um Maze herausgefunden und veröffentlicht:

  • Die Gruppe, die hinter der Maze Ransomware steckt, ist sehr aktiv in den sozialen Medien, beispielsweise auf Twitter, und kennt den aktuellen Stand der Sicherheitsforschung rund um die Ransomware.
  • Der Code der Maze Ransomware ist sehr komplex und beinhaltet einige Tricks, um eine Analyse zu erschweren. So werden beispielsweise Disassembler deaktiviert und Plug-Ins bestehend aus Pseudocode verwendet.
  • Die Entwickler von Maze sind gezielt einzelne Sicherheitsforscher angegangen, um psychologische Spielchen mit ihnen zu spielen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem englischen Blogpost.

Falls Sie an einem Hintergrundgespräch mit einem McAfee-Sprecher interessiert sind, geben Sie uns gerne Bescheid. Gerne bereiten wir Ihnen auch einen schriftlichen Kommentar dazu auf. Bei anderen Fragen oder Anmerkungen können Sie sich natürlich auch gerne jederzeit an uns wenden.

Über die McAfee GmbH

McAfee ist eines der weltweit führenden Cyber-Sicherheitsunternehmen, mit Lösungen vom Endgerät bis hin zur Cloud. Inspiriert durch die Stärke enger Zusammenarbeit entwickelt McAfee Lösungen, um eine sicherere Welt für Geschäfts- sowie Privatkunden zu schaffen. Durch die Bereitstellung von integrierten Lösungen, die mit Produkten anderer Hersteller zusammenarbeiten, unterstützt McAfee Unternehmen und Organisationen dabei, Cyber-Umgebungen abzusichern, Bedrohungen zu erkennen und Schwachstellen zu beheben. Privatnutzern bietet McAfee dank Schutz auf allen ihren Geräten einen sicheren digitalen Lebensstil – sei es zu Hause oder von unterwegs. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsexperten führt McAfee das Vorgehen gegen Cyber-Kriminelle zugunsten aller. www.mcafee.com/de

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Sebrina Kepple
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Teleroute öffnet seine Frachtbörsen-Plattform, um Transportunternehmen in der aktuellen Krise zu unterstützen

Teleroute öffnet seine Frachtbörsen-Plattform, um Transportunternehmen in der aktuellen Krise zu unterstützen

Als Reaktion auf die COVID-19-Krise lädt Teleroute Transport- und Logistikunternehmen ein, sich bis Ende Juni kostenlos ihrer Transport-Community anzuschließen.

In normalen Zeiten sind täglich mehr als 200.000 Fracht- und Fahrzeugangebote auf der Teleroute-Plattform verfügbar. Die COVID-19-Pandemie hat jedoch zu einem drastischen Anstieg des Warenvolumens geführt, das von Sektoren wie dem Einzelhandel und der Pharmaindustrie benötigt wird. All dies stellt die Reaktionsfähigkeit des Transport- und Logistiksektors, dessen Beitrag eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser Krise spielt, auf die Probe.

Aus diesem Grund will die Teleroute-Frachtbörse, Teil der Alpega-Gruppe, zur Verbesserung der Situation beitragen, indem sie allen Transport- und Logistikunternehmen, die sich ihrer Plattform anschließen möchten, bis Ende Juni freien Zugang gewährt, ohne vertragliche Verpflichtung zur Verlängerung.

Fabrice Douteaud, Chief Operation Officer Freight Exchange, zur Initiative: "Wir sehen es als unsere Verantwortung an, der Gesellschaft in dieser schwierigen Zeit auf jede erdenkliche Art und Weise zu helfen. Daher schließen wir uns der Welle der Solidarität an, indem wir mit diesen vorübergehenden Maßnahmen unsere Community erheblich erweitern. Dadurch tragen wir zur Bewältigung der logistischen Herausforderungen durch COVID-19 bei. Wir alle können dazu beitragen die Zusammenarbeit im Transport weiterzuentwickeln, indem wir diese Initiative verbreiten.

Alle von Teleroute angebotenen Sicherheitsgarantien, wie die Qualitätssicherungspolicy bei der Aufnahme neuer Mitglieder sowie die kürzlich veröffentlichte Zahlungsgarantie, bleiben aufrecht. Unsere Priorität bleibt es weiterhin der Branche das bestmögliche Kooperationsnetzwerk zur Verfügung zu stellen, denn die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen ist zum jetzigen Zeitpunkt notwendiger denn je. Die Gewährleistung der Sicherheit der Plattform bleibt daher höchste Priorität.

Die Frachtbörsen wurden ins Leben gerufen, um die Effizienz des Transports zu erhöhen und die verschiedenen Akteure des Sektors zusammenzubringen. Nun liegt es an uns allen, ein stärkeres Verkehrsnetz zu schaffen, das in Zeiten wie diesen vereint bleibt. #Allinthistogether

Über die Alpega Germany GmbH

Die Alpega-Gruppe ist ein führendes globales Logistiksoftware-Unternehmen, das End-to-End-Lösungen anbietet, die alle Transportbedürfnisse abdecken, einschließlich Transport-Management-Systeme (TMS) und Frachtbörsen. Die Transport Management Systems (TMS)-Softwarelösungen – inet und Transwide- verbinden Unternehmen mit einem breiten Netzwerk von Logistikanbietern und digitalisieren deren komplexes Lieferkettenmanagement. Diese Systeme bieten eine Live-Sichtbarkeit der ein- und ausgehenden Logistik und verbinden LKW-Fahrer und Logistikanbieter nahtlos mit den Verladern. Die Frachtbörsen – Teleroute, Wtransnet, Bursa und 123cargo – dienen als Marktplätze für die Abstimmung von Spot-Sendungen und Kapazitäten. TenderEasy seinerseits ermöglicht es Verladern, auf einfache Weise elektronische Ausschreibungen an die Gemeinschaft der Spediteure zu senden. Alle oben genannten Lösungen können kombiniert werden, um einen höheren Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Unsere Nutzergemeinschaft von 80.000 Spediteuren und Verladern und 200.000 Mitgliedern sind täglich elektronisch verbunden, um kritische Transportprozesse von 108.000.000 Aufträgen pro Jahr erfolgreich zu verwalten. Alpega ist weltweit in 80 Ländern vertreten und beschäftigt über 500 Mitarbeiter mit 31 verschiedenen Nationalitäten.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.alpegagroup.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alpega Germany GmbH
Wandweg 3
44149 Dortmund
Telefon: +49 (800) 7077123
Telefax: +49 (221) 943737481
http://teleroute.com/de-de

Ansprechpartner:
Veronica Rodriguez
E-Mail: veronica.rodriguez@alpegagroup.com
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LieberLieber Software: Mit neuer Struktur noch effektiver

LieberLieber Software: Mit neuer Struktur noch effektiver

Im Zuge der Umstrukturierung der Peter Lieber Unternehmensgruppe vollzog auch LieberLieber Software einige Änderungen, um seine Kunden noch effektiver und effizienter betreuen zu können. Die Geschäftsführung liegt nun in den Händen von Dr. Konrad Wieland, der mit dem Unternehmen in verschiedenen Funktionen schon seit langem vertraut ist.

Die IT- und Software-Branche ist für ihre Schnelllebigkeit und den damit verbundenen Wechsel von Produkten, Services und Firmenstrukturen bekannt. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch Unternehmen immer wieder ihre Organisation ändern, um sich den neuen Gegebenheiten am Markt noch besser anzupassen. Im Zuge der Umstrukturierung der Peter Lieber Unternehmensgruppe vollzog daher auch LieberLieber Software einige Änderungen, um seine Kunden noch effektiver und effizienter betreuen zu können. Dazu Dr. Konrad Wieland, neuer Geschäftsführer von LieberLieber: „Unser interner Diskussionsprozess zur Umstrukturierung lief schon seit einiger Zeit und wurde nun mit der Schaffung einer Holdingstruktur abgeschlossen. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen stand dabei immer, wie wir unsere Kunden noch besser und umfassender betreuen können. Gleichzeitig galt es, eine schlanke, effektive und auch effiziente Struktur zu finden, um mit den raschen Veränderungen auf den von uns adressierten Märkten bestmöglich umgehen zu können.“

Das bisherige Führungsteam des Unternehmens wurde mit neuen Aufgaben betraut: Martin Muhr kümmert sich nun um die Finanzen der gesamten Gruppe, während Daniel Siegl mit der Geschäftsentwicklung und der besonderen Betreuung der beiden Zielmärkte USA und Kanada betraut wurde. Darüber hinaus bleibt er CEO der US-Niederlassung von LieberLieber. Der CTO Roman Bretz hat das Unternehmen verlassen.

Synergien in der Gruppe nutzen

Einer der wesentlichen Gründe, der zur Entscheidung für eine Holdingstruktur führte, war der Wunsch, innerhalb der Gruppe Synergien noch besser zu nutzen. Dazu Peter Lieber, Inhaber der Peter Lieber Unternehmensgruppe: „In der Holding sind einige Firmen versammelt, die sich mit modellbasierter Software- und Systementwicklung befassen. Wir wollen durch die neue Struktur die Zusammengehörigkeit dieser Unternehmen betonen und damit Synergien aktivieren, die wir bisher zu wenig genutzt haben. Mit Konrad Wieland an der Spitze von LieberLieber verfügen wir über eine erfahrene und hochqualifizierte Führungskraft, die auch die Zusammenarbeit in der Gruppe voranbringen will. Ich wünsche Konrad viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe und bin sicher, dass er den Erfolg von LieberLieber weiter ausbauen wird.“

Neue Märkte, erweiterter Service

Für Wieland ist klar, dass die in der Gruppe versammelten Softwareunternehmen im Kern dieselbe Geschichte zu erzählen haben: „Wir verfolgen ganz ähnliche Ziele, nur mit unterschiedlichen Spezialisierungen. Durch diesen gleichen Identitätskern sollte es uns leichtfallen, uns wechselseitig mehr zu unterstützen und daraus für alle Seiten Nutzen zu erzielen.“ Dies gelte besonders bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder oder der Eroberung neuer Zielmärkte. „Mit Daniel Siegl verfügen wir über einen erfahrenen Geschäftsentwickler, der sich speziell um die für uns immer wichtiger werdenden Märkte USA und Kanada kümmern wird.“

Einen weiteren Schwerpunkt sieht Wieland im Ausbau von Consulting, Training und Support, einem wichtigen Baustein im „LieberLieber 360° Prinzip“. „Unsere Kunden arbeiten in hochkomplexen Entwicklungs-Umgebungen und betreten in vielen Fällen mit ihren Projekten Neuland. Dabei wollen wir sie zunehmend mit gezielten Angeboten unterstützen, die sowohl Consulting als auch Training und Support beinhalten. Unser erklärtes Ziel ist es, unser Angebot aus dem tiefen Verständnis der wachsenden Anforderungen unserer Kunden zu entwickeln und sie auf ihrem Weg zum Erfolg durchgehend zu begleiten.“ Dafür wird auch die Partnerlandschaft laufend ausgebaut, um rasch auf spezifisches Knowhow zugreifen zu können.

Mehr Online-Angebote

Die aktuelle Corona-Pandemie stärkt den Entschluss, der Community immer mehr Online-Angebote zur Verfügung zu stellen. Den Anfang macht ein Webinar am Donnerstag, 2. April um 15.00 Uhr zum Thema „Modeling based on Feature-Branches (for improved teleworking)“, das von Daniel Siegl gehalten werden wird. „Wir wollen auch angesichts der Corona-Pandemie mit unseren Kunden und Interessenten in engem Austausch bleiben. Dabei werden vermehrt digitale Möglichkeiten wie z.B. Webinare, E-Trainings, etc. zum Einsatz kommen. Seien Sie also gleich am 2. April mit dabei und bleiben Sie uns auch in schwierigen Zeiten weiter verbunden. Nutzen wir gemeinsam alle Möglichkeiten, um nach Abklingen der Pandemie gut vorbereitet an neuen Projekten weiterarbeiten zu können“, so Wieland abschließend.

Info-Kasten 1
Das LieberLieber 360°-PRINZIP

Bei uns bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: fundierte Beratung, sorgfältige Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeugkette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.

LieberLieber – Modelle sind unsere Welt!

  • Alles aus einer Hand
  • Mehr Effizienz in Ihrem Modellierungsteam
  • Integration in Ihre Infrastruktur
  • Plug-and-Play-Produkte
  • Top Training & Support

Info-Kasten 2
Webinar: Donnerstag, 2. April, 15.00 Uhr
Sprecher: Philipp Kalenda, Daniel Siegl
Thema: „Modeling based on Feature-Branches (for improved teleworking)“
Zur Anmeldung: https://www.lieberlieber.com/webinar/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
http://www.lieberlieber.com

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
Fax: +43 (662) 90333-3017
E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
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Centric stärkt den Geschäftsbereich SAP HCM Add On

Centric stärkt den Geschäftsbereich SAP HCM Add On

Steven Wernike wurde zum 1. Februar 2020 in die Geschäftsleitung der Centric IT Solutions GmbH berufen. In dieser Position ist er wie bereits in den letzten Jahren weiterhin für den Geschäftsbereich SAP HCM Add On Tools verantwortlich und übernimmt zusätzliche administrative Aufgaben. Steven Wernike wurde von Gerard Sanderink, Gründer und Inhaber der internationalen Centric-Gruppe, zum Geschäftsführer bestellt. In seiner neuen Funktion wird der erfahrene Finanz- und IT-Experte, der bereits seit zehn Jahren für Centric tätig ist, vor allem die Internationalisierung des erfolgreichen Geschäftsbereichs SAP HCM Add Ons vorantreiben. Neben dem internationalen Ausbau des Kerngeschäfts rund um das  Personalmanagementsystem SAP HCM will Centric Deutschland auch neue Projektbereiche im SAP-Umfeld erschließen. Hier stehen vor allem strategische Zukäufe auf dem Plan.

Steven Wernike, der in den letzten Jahren als CFO und BU Manager SAP HCM Add Ons den SAP-Geschäftsbereich erfolgreich ausgebaut hat, freut sich auf sein erweitertes Aufgabenfeld: “In der DACH-Region gehören wir beim Thema Internes Kontrollsystem (IKS) für SAP HCM bereits heute zu den führenden Experten. Das Thema steht bei vielen Unternehmen derzeit ganz oben auf der Agenda. Wegen ständig wachsender Anforderungen an die Compliance und Effizienz ihrer sensiblen Prozesse suchen Personalabteilungen verstärkt nach einfach anwendbaren Spezialtools, um ihre Arbeit mit SAP HCM zu optimieren. Wir können hier auf langjährige Praxiserfahrung in HCM-Projekten verweisen und decken mit unseren schnell implementierbaren Add On Tools genau den Bedarf der SAP-Anwenderunternehmen ab. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche namhafte, weltweit präsente Kunden wie die Evonik Industries AG, die BSH Hausgeräte GmbH und die Fressnapf Tiernahrungs GmbH hinzugewonnen. Der weitere internationale Ausbau unseres SAP-Geschäfts ist damit der folgerichtige nächste Schritt. Unser gesamtes Team freut sich auf die neuen Herausforderungen und Potenziale.”

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2018 einen Umsatz von 490 Millionen Euro und einen EBIT von 24 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Entgeltabrechnung mit SAP® HCM samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis zum Support zu SAP HCM.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric IT Solutions GmbH
Kronprinzenstraße 30
45128 Essen
Telefon: +49 201 747 69 0
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Internationale Logistik-Gruppe vertraut für eine gesteigerte IT-Sicherheit auf das CONET SOC

Internationale Logistik-Gruppe vertraut für eine gesteigerte IT-Sicherheit auf das CONET SOC

Eine internationale Logistik-Gruppe im Bereich Hafenlogistik und Schienengüterverkehr vertraut für eine gesteigerte IT-Sicherheit auf CONET. Die externen Sicherheitsdienstleistungen des CONET Security Operation Center werden als SOC as a Service (SaaS) erbracht. Das CONET Security Operation Center arbeitet für die Logistik-Gruppe in den Bereichen Security Monitoring, Incident Response und Reporting. Die Dienstleistung des CONET SOC ergänzt somit die eigenen Sicherheitsmaßnahmen der Logistik-Gruppe und mindert die Risiken und Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen.

„Als Betreiber wichtiger Transportinfrastrukturen optimieren wir durch die Zusammenarbeit mit CONET wirkungsvoll unseren Schutz vor Cyber-Angriffen und Sicherheitsgefährdungen“, erklärt der Bereichsleiter IT der internationalen Logistik-Holding. „In CONET haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der uns bei der Absicherung unserer Daten, Netze und Infrastrukturen tatkräftig unterstützt.“

„Durch den Einsatz zeitgemäßer Tools und Methoden im CONET SOC ergänzen unsere Spezialisten das Know-how auf Kundenseite“, erläutert Manfred Müller, Director Business Development SOC bei CONET. „Gemeinsam sorgen interne und externe Security-Experten dafür, dass auch neue Angriffswege und komplexe Bedrohungsszenarien zuverlässig und schnell adressiert werden.“

Die Überwachungsdienstleistung im CONET SOC wird im Kern durch ein Security Information and Event Management (SIEM-System) erbracht. Erfahrene Security-Spezialisten leiten in der Pattern- und Anomalie-basierten Analyse Rückschlüsse auf ungewöhnliche und damit verdächtige Aktivitäten ab. Definierte Workflows gewährleisten, dass Sicherheitsvorfälle erkannt, bestätigt, miteinander in Beziehung gesetzt und ihre Auswirkungen durch rechtzeitige und angemessene Reaktionen abgemildert werden.

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Data Intelligence. Mit rund 1000 Mitarbeitern gehört CONET zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Mehr Service und weniger Arbeit

Mehr Service und weniger Arbeit

„Pioniergeist für Patienten.“ So nennt radprax, mit zwölf Standorten einer der größten radiologischen Dienstleister in Nordrhein-Westfalen, 2017 seine Qualitätsoffensive. Die Schlagworte dahinter waren Fortschritt, Service und Qualität. Ersteres spiegelt sich darin wider, dass stetig beispielsweise in moderne Großgeräte investiert wird. Auch der Service – sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter – wird kontinuierlich einer strengen Prüfung unterzogen. „Über allem steht aber die Qualität, und zwar in der Behandlung und den Prozessen“, sagt Birgit Stegemann, Mitglied der radprax-Geschäftsleitung.

Ein wichtiger Prozess ist die Kommunikation mit den Zuweisern. Davon hat radprax rund 6.500, von denen wiederum etwa 1.000 für das Gros der Überweisungen sorgt. Hier spielt das medavis Überweiserportal eine ganz zentrale Rolle, wie Stegemann, die auch Projektverantwortliche ist, sagt: „Das Portal hilft uns, unsere Prozesse hinsichtlich der Übersendung von Bild- und Befunddaten deutlich effizienter zu gestalten – für beide Seiten und zu beider Vorteil. Unsere Kollegen bekommen so sehr viel schneller die wichtigen Unterlagen, und wir sparen Zeit und Geld.“

Da das medavis Überweiserportal eine reine Online-Lösung ist, müssen keine zusätzlichen Systeme installiert und gepflegt werden. Das erleichtert den Einstieg. „Und die Bedienung ist kinderleicht“, bescheinigt Stegemann dem Portal eine gute Usability.

Am Workflow ändert sich für den radprax-Radiologen nichts. Er erstellt seinen Befund wie gewohnt im Radiologie-Informationssystem (RIS), nach dem Validieren wird er automatisch gespeichert. Über eine HL7-Schnittstelle – radprax arbeitet nicht mit dem medavis RIS – und eine Integration des Visus Web-Viewers stehen dem überweisenden Kollegen Bilder und Befund im Portal zur Verfügung Auf Wunsch erhält er eine Benachrichtigung per E-Mail.

Der E-Arztbrief der Kassenärztlichen Vereinigung über KV Connect wäre die einzige Alternative. „Allerdings ist der recht aufwendig in der Implementierung und mit Kosten für die Einbindung in das Praxisinformationssystem verbunden“, gibt Stegemann zu bedenken. „Aufgrund des höheren Aufwands mit dem E-Arztbrief und der guten Erfahrungen mit medavis bevorzugen wir das Überweiserportal.“

Über radprax

Die radprax-Gruppe ist ein medizinischer Leistungserbringer, der Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und ein Krankenhaus betreibt.

Die medizinischen Versorgungszentren (MVZ) der radprax-Gruppe bieten Leistungen in den Fachgebieten der Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Kardiologie sowie interventionellen Radiologie und betreuen sowohl ambulante Patienten als auch radiologische Abteilungen von Krankenhäusern. Mit jährlich über 400.000 Patientenuntersuchungen, davon 130.000 MRT-Untersuchungen, zählt radprax zu den größten und modernsten Versorgungszentren im Bereich der bildgebenden Diagnostik und bildgestützten Therapie in Deutschland. Ca. 70 Fachärzte und rund 350 hoch qualifizierte medizinisch-technische Mitarbeiter sorgen derzeit an 12 radprax-Standorten in Wuppertal, Solingen, Hilden, Düsseldorf, Münster, Arnsberg, Meschede und Plettenberg für eine bestmögliche Patientenversorgung.

Das radprax Krankenhaus Plettenberg mit seinem Seniorenzentrum ebenfalls Teil der radprax-Gruppe. Es ist ein Haus der Grund und Regelversorgung mit 140 Betten und ca. 450 Mitarbeitern. Medizinische Schwerpunkte des Hauses sind, die Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit Endoprothetik, die Allgemein- und Bauchchirurgie, die Gastroenterologie, konservative Kardiologie und die Geriatrie. Die radprax-Gruppe gehört mit über 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den wichtigsten medizinischen Leistungsträgern in Nordrhein-Westfalen.

Über die medavis GmbH

Die medavis GmbH ist als inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen seit 23 Jahren Spezialist auf dem Markt für innovative Radiologie Workflow Systeme.

Mittlerweile gehört das zukunftsorientierte medavis RIS zu den innovativsten Radiologie-Workflow-Lösungen weltweit. Dies hat es nicht zuletzt seiner Schnelligkeit, seinen durchdachten Arbeitsabläufen und seiner Stabilität zu verdanken.

Mit modularen und skalierbaren Anwendungen kann medavis, über Standorte hinweg, Radiologen sowohl untereinander als auch mit Zuweisern vernetzen und einen umfangreichen, schnellen und sicheren Informationsfluss bereitstellen. Mit medavis erhöhen Radiologen so die Schnelligkeit und Effizienz ihrer Patientenversorgung.

Über die herkömmlichen radiologischen Workflows hinaus ermöglicht medavis mit einer webbasierten Kommunikationsplattform uneingeschränkten Informationsfluss – auch über Standortgrenzen hinweg, vom Überweiserportal bis hin zur Teleradiologie.

Weitere Informationen unter www.medavis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

medavis GmbH
Bannwaldallee 60
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 92910-0
Telefax: +49 (721) 92910-99
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Ansprechpartner:
Sandra Axtmann
Head of Marketing
Telefon: +49 (721) 92910-330
E-Mail: sandra.axtmann@medavis.de
Ralf Buchholz
ralf buchholz healthcare communications
Telefon: +49 (40) 209768-05
E-Mail: r.buchholz@ralfbuchholz-hc.de
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Software für das Autohausmanagement: Gehirn und Sprachrohr

Software für das Autohausmanagement: Gehirn und Sprachrohr

Früher ging es in den sechs VW-Konzern-Marken-Autohäusern der Best-Auto-Familie so zu wie in einem Großteil der deutschen Kfz-Betriebe: Stand eine Besprechung an, wurden die Teilnehmer per Outlook eingeladen. Nach der Besprechung wurde ein Protokoll erfasst, ausgedruckt und an die Mitarbeiter verteilt die dieses unterzeichnet zurückgeben mussten. „Mittlerweile haben wir den gesamten Prozess digitalisiertund verschlankt“, schildert Sven Giuffrida, Geschäftsführer des Autohausverbunds mit Sitz in Mühlheim.

Koordiniert und abgewickelt werden alle Meetings seit knapp einem Jahr betriebsübergreifend über die Intranet-Software Dealernet von Concore (www.concore.de). Wenn heute bei Best eine Besprechung ansteht, lädt der Moderator die Teilnehmer über die webbasierte Plattform ein. Diese sehen dort nicht nur die Programmpunkte, sondern können gleich auch ihre Anliegen festhalten. Im Anschluss an das Meeting wird das Protokoll in Dealernet erfasst, offene Aufgaben werden gleich digital an die richtigen Ansprechpartner weitergeleitet. Nach Fertigstellung des Protokolls wird eine Lesebestätigung von den Teilnehmern angefordert, wonach die Inhalte nicht mehr veränderbar sind. Dadurch ist der Prozess komplett ISO-konform. „Es ist eine angenehme und zugleich zeitgemäße Art zu protokollieren. Die Nacharbeit entfällt“, bemerkt Sven Giuffrida.

Enge Verzahnung der Betriebe

Und das ist bei Weitem nicht die einzige Funktion, für die die Best-Auto-Familie das Intranet nutzt: Ein Autohaus kann damit seine komplette interne Kommunikation managen – egal ob es nur einen Standort hat oder mehrere, wie es bei Best der Fall ist: „Wir haben uns für Dealernet entschieden, weil wir unsere sechs Betriebsstätten enger verzahnen und die Prozesse vereinheitlichen wollten“, schildert Sven Giuffrida die Beweggründe für die Einführung des Systems. Die innerbetriebliche Kommunikation zwischen den insgesamt rund 600 Mitarbeitern findet nicht mehr über Outlook, sondern über eine Chatfunktion statt.

Dealernet hat sich zum zentralen Programm für die Autohausmitarbeiter entwickelt. Auf der Startseite sehen sie ihre offenen Aufgaben, ihre anstehenden Termine und die Gruppen, denen sie angehören – das kann die eigene Abteilung oder aber eine Interessengemeinschaft sein. Als sehr nützlich erachtet Sven Giuffrida auch die integrierte Zugangsverwaltung: Ein Nutzer sieht auf einer Übersichtsmaske alle webbasierten IT-Systeme, mit denen er arbeitet beziehungsweise für die er eine Zugangsberechtigung hat – vom Herstellerportal über die Mietwagenverwaltung bis zu externen Dienstleisterportalen.

Key-User-Schulungen bei Best

Laut Sven Giuffrida gibt es einige Voraussetzungen, die ein Autohaus erfüllen muss, um das mächtige Programm sinnvoll zu nutzen. So sei es wichtig, dass die Führungskräfte voll dahinterstehen. Zudem sei es ratsam, die Mitarbeiter persönlich einzuweisen, selbst wenn Dealernet weitgehend selbsterklärend ist. Der Geschäftsführer schulte 90 Key-User, die ihr Wissen dann in ihre Abteilungen weitertrugen. Zudem beschäftigte er sich intensiv mit den einzelnen Funktionen des Programms. „Dealernet ist keine leere Hülle, sondern ein lebendiges System, das vom Feedback der Nutzer lebt“, unterstreicht er. So ist es mit dem Intranetsystem beispielsweise möglich, Präsentationen für Meetings zu erstellen sowie Organigramme, Workflow-Charts oder Excel-Listen. Entsprechende Muster sind bereits hinterlegt. Im Unternehmens-Wiki lassen sich Vorlagen genauso hinterlegen wie Leitfäden für Mitarbeiter, Bestellungen oder wichtige Informationen inklusive einer Lesebestätigungsfunktion. Die Führungskräfte können Dealernet zudem nutzen, um interne Umfragen durchzuführen.

Zu schätzen gelernt hat Sven Giuffrida dabei vor allem die Individualisierungsmöglichkeiten: „Ich kann als Administrator unter anderem Funktionen ein- oder ausschalten, Fotos hinterlegen und beliebig neue Gruppen erstellen“, erklärt er. So verbirgt sich beispielsweise hinter der Gruppe „Meine Idee“ ein digitaler Ideenkasten.

Der Autohausgeschäftsführer lobt, dass Concore, deren Mehrheitseigner seit August 2019 das Systemhaus VAPS ist, offen für Anregungen ist: „In den vergangenen neun Monaten hat Concore eine Vielzahl von zusätzlichen Anforderungen abgearbeitet“, erzählt Sven Giuffrida. So fungierte Best jüngst auch als Pilotpartner für das Lieferanten- und Vertragsmanagement in Dealernet. Die neue Funktion ermöglicht es nicht nur, im System Vereinbarungen mit den Dienstleistern samt den Kontaktdaten zu hinterlegen, sondern die Lieferanten auch zu bewerten – eine Voraussetzung für das Qualitätsmanagement.

In den kommenden Monaten will die Best-Auto-Familie noch einige neue Funktionen implementieren. So soll es künftig möglich sein, über eine App mobil auf Dealernet zuzugreifen. Auch die Kommunikationsmöglichkeiten sollen ausgebaut werden: Neben dem Chat sind eine E-Mail- und eine Webchat-Funktion in Planung als Alternative zu Präsenzmeetings. „Dann können wir uns viele Fahrten zwischen den Betrieben sparen“, schmunzelt Giuffrida.

Copyright ©2020- Vogel Communications Group
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.
Dieser Beitrag ist am 28.02.2020 zuerst auf kfz-betrieb erschienen.

Über die Concore GmbH

Concore hat sich auf die Entwicklung innovativer Software und Softwareschnittstellen für Dienstleitung, Handel, Handwerk und Gewerbe spezialisiert. Das Angebot des IT-Systementwicklers umfasst die anwenderorientierte Beratung, zielgerichtete Lösungskonzepte auf der Basis spezifischer Anforderungen und Wünsche, die Entwicklung passender Software inklusive Design sowie die Implementierung.

Weiterführende Informationen unter www.concore.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Concore GmbH
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Amina Khamassi
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