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Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety and Security, stellt mit µ-visor™ einen betriebs- und datensicheren (Safe & Secure) Embedded-Virtualisierungshypervisor für den Mikrocontroller (MCU) RH850/U2A von Renesas vor. µ-visor unterstützt die kommenden Anforderungen an die Cybersicherheit im Automotive-Bereich gemäß ISO/SAE 21434, UNECE WP.29 und für funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D. Der Hypervisor erweitert Green Hills‘ führende Position bei der sicheren Virtualisierung und deren Angebot. µ-visor ergänzt die bewährte INTEGRITY-Multivisor®-Virtualisierung für Anwendungsprozessoren, die bereits in zig Millionen Nutzfahrzeugen weltweit zum Einsatz kommt.

µ-visor sorgt für die betriebs- und datensichere Konsolidierung mehrerer MCU-basierter Systeme in einem einzigen Multicore-RH850/U2A-Design. Dies senkt die Kosten, Größe und den Stromverbrauch und vereinfacht gleichzeitig das Sicherheitsdesign des Systems. Durch die hardwarebasierten Virtualisierungsfunktionen des RH850/U2A von Renesas ermöglicht µ-visor den gleichzeitigen Betrieb mehrerer virtueller Maschinen und unterstützt eine Vielzahl von Scheduling- und Core-Management-Strategien, um verschiedene Automotive-Anwendungsfälle zu bedienen und einen äußerst geringen Overhead zu gewährleisten. Green Hills‘ integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) MULTI® und die zugehörigen ISO-26262 ASIL-D-zertifizierten Tools sind eng integriert und bieten umfassenden Einblick in die Systemleistung und das Laufzeitverhalten. Sie ermöglichen eine schnelle Integration und Optimierung mehrerer Workloads auf einer einzigen RH850/U2A MCU. µ-visor kann eine Vielzahl von Betriebssystemen hosten, darunter AUTOSAR-Umgebungen von Drittanbietern, Green Hills‘ Betriebssystem µ-velOSity™, kundenspezifische Betriebssysteme oder Micro-Executive-Designs, was Kunden hohe Flexibilität bei der Konsolidierung ihrer Automotive-Controller-Anwendungen bietet, einschließlich Unterstützung für ECU-Sicherheitsinseln.

Renesas‘ RH850/U2A ist die weltweit erste MCU mit Embedded-Flash, die eine hardwarebasierte Virtualisierung bietet und dabei die schnelle Echtzeit-Performance beibehält, die von der RH850-Reihe erwartet wird. Die Hardware-Virtualisierung unterstützt die funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D und ermöglicht eine höhere Systemintegration der Sicherheitsanwendungen von Fahrzeugherstellern und Tier-1-Zulieferern in eine einzige, einheitliche MCU-basierte ECU. Zur Unterstützung von ASIL D lassen sich mithilfe der hardwarebasierten Virtualisierung mehrere Softwaredienste mit unterschiedlichen Stufen funktionaler Sicherheit auf der MCU RH850/U2A implementieren, die ohne sich gegenseitig zu beeinflussen gleichzeitig ausgeführt werden können und die für die Steuerung moderner und zukünftiger Fahrzeugfunktionen erforderliche deterministische Echtzeit-Performance beibehalten. µ-visor unterstützt alle diese fortschrittlichen Funktionen.

„Renesas und Green Hills arbeiten seit Jahrzehnten zusammen, um unseren gemeinsamen Kunden die besten Lösungen rund um die funktionale Sicherheit für Renesas-MCUs zu bieten“, erklärte Naoki Yoshida, Vice President der Automotive Digital Products Marketing Division bei Renesas. „Die hardwarebasierte Virtualisierung der MCU RH850/U2A und das umfassende Know-how von Green Hills Software auf diesem Gebiet ist eine natürliche Kombination. Zusammen bedienen wir schwierigste Konsolidierungsanforderungen unserer Kunden, und µ-visor ermöglicht die umfassende Nutzung der fortschrittlichen Funktionen unserer neuesten MCUs.“

„Unsere Virtualisierungstechnik für Anwendungsprozessoren ist bereits heute in zig Millionen Fahrzeugen im Einsatz“, so Matthew Slager, Vice President Vice President Asia-Pacific Operations bei Green Hills Software. „Durch den Ausbau unserer Virtualsierungstechnik und unseres Know-hows in den MCU-Markt mit µ-visor und die Zusammenarbeit mit Renesas können wir auf dem RH850/U2A beste Leistungsfähigkeit, funktionale Sicherheit und Cybersicherheit bieten. Automotive-Kunden können so ihre anspruchsvollen Ziele bei der Entwicklung und Bereitstellung einer leistungsstarken und absolut betriebs- und datensicheren ECU-Konsolidierung erreichen.“

Verfügbarkeit
µ-visor für die MCU RH850/U2A von Renesas ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf https://www.ghs.com/….

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Embedded Safety und Security, hat die Verfügbarkeit seines Safety-zertifizierbaren µ-velOSity™ Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) für RISC-V angekündigt. Das seit 2006 kommerziell eingesetzte Green Hills RTOS µ-velOSity bietet mit seinem geringen Platzbedarf, dem schnellen Bootvorgang und der hervorragenden Echtzeit-Reaktionsfähigkeit die ideale Softwaregrundlage für Millionen ressourcenbeschränkter Systeme, die ein breites Spektrum bereits implementierter IoT-Anwendungen abdecken, wie z. B. Infusionspumpen, Festplatten-Controller, drahtlose Sensoren, kritische Batteriemanagementsysteme, Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsmodule und Aktoren für die Automobil-/Industrieautomation.

Die heutigen IoT-Edge-Designs verwenden zunehmend RISC-V zur Ausführung zeit- und geschäftskritischer Softwareanwendungen, häufig in SoCs, bei denen die RISC-V-Kerne mit CPUs von ARM oder Intel auf einem einzigen SoC kombiniert werden. Bei diesen heterogenen Mixed-Core-Plattformen ist die Fehlersuche und Optimierung schwierig. Das führt häufig zu Produktivitätsproblemen bei den Entwicklern, die sich negativ auf die Zeitpläne für die Produktfreigabe auswirken.

Die Kombination des RTOS µ-velOSity von Green Hills Software mit Middleware, der Hardware-JTAG-Probe und den erstklassigen MULTI®-Entwicklungswerkzeugen bietet eine einheitliche integrierte Entwicklungsumgebung, die speziell für das Debuggen und Optimieren von SoC-Designs mit heterogenen Prozessoren entwickelt wurde, bei denen der RISC-V-Kern entweder die Haupt-Universal-CPU oder ein sekundärer Spezialbeschleunigungskern neben der CPU ist.

„Da der Trend zu immer komplexeren Multicore-Anwendungen weitergeht, wird die Kombination von Security und Safety – zwei ähnlichen, aber doch sehr unterschiedlichen Bereichen – in einer einzigen Anwendung durch unsere Partner bei Green Hills Software ermöglicht“, sagt Tim Morin, Technical Fellow and Marketing bei Microchip Technology Inc. „Die Verfügbarkeit von µ-velOSity und MULTI für unsere gemeinsamen PolarFire® SoC-Kunden macht die Entwicklung dieser hochintegrierten Anwendungen zur Realität“.

„Jede Instruction Set Architecture (ISA) ist nur so gut wie das Software-Ökosystem, das sie unterstützt“, sagt Rob Oshana, Vice President of Software bei NXP Edge Processing Business und Chairman of the Board of Directors der Open Hardware Group. „Ich freue mich, dass Green Hills seine Führungsrolle im Bereich der Embedded Safety und Security in die RISC-V-Gemeinschaft einbringt. Dies wird für RISC-V-Technologie in Automobil- und Industrieanwendungen den Weg frei machen und Entwicklern, die mit RISC-V-Befehlserweiterungen innovativ arbeiten wollen, robuste Werkzeuge zur Verfügung stellen.“

Schnellere Entwicklung und Implementierung mit überlegener Qualität – Die einfache, intuitive API des RTOS µ-velOSity für RISC-V zusammen mit der integrierten Middleware spart deutlich Entwicklungszeit ein. In Kombination mit den umfassenden, Safety-zertifizierten, OS-unabhängigen MULTI-Entwicklungstools wird die Produktivität der Entwickler gesteigert, so dass Kunden leistungsfähigere und zuverlässigere Produkte viel schneller auf den Markt bringen können. Zu den Hauptvorteilen von MULTI gehören ein einheitliches Dashboard zur Anzeige des Debugging von heterogenen Kernen im SoC, Kernel Aware Debugging, rekordbrechende C/C++-Compiler, Einhaltung von MISRA-C und integrierte Codequalitätswerkzeugefür den Stack und Laufzeitfehlern.

Verfügbarkeit
Das RTOS µ-velOSity, die MULTI-Entwicklungswerkzeuge, optimierende C/C++-Compiler und die Hardware-JTAG-Probe für RISC-V sind heute für qualifizierte Kunden verfügbar. Weitere Informationen über Green Hills Produkte für RISC-V finden Sie unter https://ghs.com/go/risc-v.

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Neue Episode des Tech-Talk Podcast rund um Fileserver und Datenchaos wird live präsentiert

Neue Episode des Tech-Talk Podcast rund um Fileserver und Datenchaos wird live präsentiert

Die migRaven GmbH hat vor Kurzem ihren eigenen Podcast „Trifft ein Metzger einen Biersommelier in der IT“ mit Thomas Gomell (CEO) und Karsten Morschett (Partnermanager) gestartet. Worüber die beiden reden? Vom Chaos auf Fileservern, wie man die Kontrolle über unstrukturierte Daten wiedererlangt und welche Rolle nutzerzentriertes Datenmanagement dabei spielt.

Die zweite Episode "Von der Fleischerei zum Fileserver" wird live vorgestellt am Montag, den 14.12.2020 von 14:30 Uhr – 15:00 Uhr. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Anmeldung unter https://www.migraven.com/webinare/

Die Idee hinter dem migRaven Podcast

Thomas Gomell und Karsten Morschett treffen im Büro aufeinander und tauschen sich, mit einem dazu passenden Bier, über Themen wie Desktop-Messies, Green IT oder Dark Data aus. Jede neue Episode wird live vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung sind die Zuschauer herzlich eingeladen, in der Diskussionsrunde Ihren eigenen Senf dazuzugeben. Die ganze Video-Podcastreihe ist mit vielen Hintergrundinformationen zu den einzelnen Folgen auf migraven.com/podcast zu finden.

Darum geht es in der neuen Episode "Von der Fleischerei zum Fileserver"

In unserer Episode vor Weihnachten geht es etwas stärker um die menschlichen Seiten der IT. Karsten Morschett fragt in dieser Folge zum Beispiel nach dem beruflichen Werdegang unseres Geschäftsführers Thomas Gomell. Wie kam es dazu, dass der heutige IT-Experte zunächst eine Ausbildung zum Fleischer absolviert hat, obwohl er bereits mit 14 Jahren mit seinem C64 an einem Warenwirtschafssystem tüftelte?

"Manchmal sind die Leute einfach noch nicht reif dafür."

Ganz klar: Daten- & Berechtigungsmanagement und das Aufräumen auf dem Fileserver gehören mit Sicherheit zu den weniger geliebten IT-Themen. Thomas Gomell und das Team bei migRaven beschäftigen sich trotzdem bereits seit 15 Jahren damit. Erfahren Sie vom Experten, warum Chaos auf Fileservern nicht alleine technisch lösbar ist, was die Kollegen und Kolleginnen in den Abteilungen damit zu tun haben und warum die Hinzunahme neuer Ablagesysteme meist nur zu noch mehr Chaos führt. Nebenbei wird deutlich, dass psychologische Aspekte nicht selten über Erfolg oder Misserfolg von IT-Projekten entscheiden.

Den Trailer zur zweiten Episode gibt es auf https://www.migraven.com/podcast/.

Anmeldung zum Podcast

Ab heute können Sie sich für die zweite Episode unter migraven.com/webinare/ anmelden. Mit Angabe Ihrer Emailadresse können wir Ihnen die Zugangsdaten zusenden.

Über die migRaven GmbH

Die migRaven GmbH ist ein spezialisierter Software-Hersteller und steht für Datenökonomie sowie Effizienz und Sicherheit bei der Arbeit mit dem Fileserver.

Mit migRaven.24/7 bieten wir unseren Kunden eine einfach zu integrierende Datenmanagement-Lösung für ein effizientes Filesystem ohne Datenberge, ohne chaotische Verzeichnisse und ohne ausufernde Zugriffsrechte. Dazu hält migRaven.24/7 Funktionen zur Analyse der Daten- und Rechtestruktur, zur automatisierten Reduzierung der Datenmenge und zum sicheren, internen Filesharing bereit.

Seit 2011 profitieren Unternehmen aller Branchen von etwas mehr als 100 Usern bis zu solchen mit über 60.000 von unserer Expertise im Daten- und Berechtigungsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
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GuardKnox, NXP und Green Hills Software entwickeln eine fortschrittliche, sichere Automotive-Plattform für kommende Fahrzeugarchitekturen

GuardKnox, NXP und Green Hills Software entwickeln eine fortschrittliche, sichere Automotive-Plattform für kommende Fahrzeugarchitekturen

Die konsolidierten, skalierbaren und leistungsstarken Lösungen von GuardKnox basieren auf den Fahrzeugnetzwerkprozessoren S32G von NXP sowie Green Hills‘ INTEGRITY RTOS und Entwicklungstools, um eine innovative Automotive-Plattform für OEMs und Tier-1-Zulieferer bereitzustellen

GuardKnox, erster Cybertech- Zulieferer hochleistungsfähiger Computing-Lösungen im Automotive-Bereich, arbeitet mit NXP Semiconductors, Anbieter von Prozessoren für sichere Fahrzeugnetzwerke und mit Green Hills Software zusammen, die führend bei hochsicheren Echtzeit-Betriebssystemen sind. Die Unternehmen werden bei der Entwicklung einer sicheren Automotive-Plattform kooperieren, welche auf die kommende elektrisch-elektronische (E/E) zonale Architektur in Fahrzeugen abzielt und den kommerziellen Einsatz softwaredefinierter und serviceorientierter Autos ermöglicht.

Die Plattform bietet globalen OEMs und Tier-1-Zulieferern eine flexible, effiziente Lösung, um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen, z.B. die Integration der Hard- und Software, die für fortschrittliche Funktionen kommender Fahrzeuggenerationen erforderlich ist. Die einheitliche Plattform zielt auf neue zonale Fahrzeugarchitekturen ab, welche Dienste konsolidieren, die bisher von mehreren dedizierten Funktionsdomänen ausgeführt wurden. Dies vereinfacht Kabelbäume, um das Fahrzeuggewicht und die Kosten zu senken und in Zukunft Skalierbarkeit und Verbesserungen durch funkbasierte (OTA; Over The Air) Software-Updates zu ermöglichen.

„Die Zusammenarbeit von NXP mit GuardKnox und Green Hills befasst sich mit den wichtigsten Herausforderungen des raschen Wandels im Automobilmarkt – von PS-Leistung hin zu Rechenleistung – um zukünftige softwarezentrierte Fahrzeuge zu ermöglichen“, erklärte Brian Carlson, Global Marketing Director, Vehicle Control and Networking Solutions bei NXP. „Diese flexible Automotive-Plattform setzt die Innovationen unseres Fahrzeugnetzwerkprozessors S32G frei, um die hohen Datenverarbeitungs- und Netzwerkanforderungen domänen- und zonal-basierter Fahrzeugarchitekturen zu erfüllen – in Verbindung mit sicherer, serviceorientierter Software, die bereit ist, Neuerungen von Automotive-OEMs und Tier-1-Zulieferern zu beschleunigen.“

Basierend auf dem Fahrzeugnetzwerkprozessor S32G von NXP sowie Green Hills‘ betriebs-/datensicherem Separierungskernel INTEGRITY® und dem sicheren Hypervisor (Multivisor®) erweitert und optimiert GuardKnox sein Angebot rund um die hochleistungsfähige Anbindung elektronischer Steuereinheiten im Fahrzeug (ECU; Electronic Control Unit). Diese neue, kosteneffiziente Plattform behält GuardKnox‘ charakteristische Merkmale der serviceorientierten Architektur (SOA) mit gemischter Kritikalität bei und gewährleistet so eine konsolidierte, skalierbare, dynamische und sichere Lösung für die Automotive-Branche. 

„Es gibt eine erhebliche Lücke in der Automotive-Lieferkette, die für OEMs und Tier-1-Zulieferer zu zeit- und kostenintensiv ist, um sie allein zu füllen“, so Idan Nadav, Mitgründer und CSO von GuardKnox. „Als erster Cybertech- Zulieferer bieten wir das Know-how, die Erfahrung und die Technologie, welche erforderlich ist, um diese Lücke zu schließen und die nächste Generation softwaredefinierter und serviceorientierter Fahrzeuge einzuführen. Durch die Kombination neuester Prozessoren von NXP mit bewährten Software- und Entwicklungstools von Green Hills sind wir zuversichtlich, dass unsere gemeinsame dynamische Plattform den OEMs die Freiheit geben wird, sich weiterzuentwickeln und die nächste Ära innovativer Automotive-Lösungen einzuläuten.“

Die Plattform eignet sich für eine Reihe neuer Fahrzeugdienste wie App-Stores im Fahrzeug, Fahrzeugpersonalisierung, immersive Infotainment-Systeme, Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) etc. Sie lässt sich an die Kundenbedürfnisse anpassen und ist unabhängig von der Netzwerktopologie. Die Plattform ist ein universeller Rechner mit Automotive-Netzwerkschnittstellen, der als Basis-Fahrzeugserver dient. Er dient auch als leistungsstarker Domänencontroller für heutige Architekturen, die für das Hosten von Anwendungen, für das Bereitstellen zusätzlicher Dienste, weiterer Funktionen und zur Konsolidierung anderer externer Hardware ausgelegt sind.

„Neue Architekturen und eine robuste Vernetzung sind für die nächste Fahrzeuggeneration unerlässlich, um sicher und mit höheren Datenübertragungsgeschwindigkeiten zu funktionieren“, so Chris Tubbs, Director EMEA Business Development bei Green Hills Software. „Durch die Kombination unserer fortschrittlichen Sicherheitssoftware mit den neuesten Fahrzeugnetzwerkprozessoren von NXP und der fortschrittlichen zonalen Architektur von GuardKnox werden wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Anforderungen, die Fahrer heute an ein umfassendes Benutzererlebnis im Fahrzeug haben, erfüllt werden. Diese zweckgerichtete, grundlegende Plattform ist ein wichtiger Schritt nach vorne und ermöglicht den OEMs, die Zukunft der Automotive-Branche einzuleiten.“

Im Rahmen der laufenden S32G-Webinar-Reihe von NXP veranstalten GuardKnox und Green Hills Software gemeinsam mit NXP am Dienstag, dem 17. November, um 18 Uhr CET ein Webinar mit dem Titel „Transitioning to Safe and Secure Zonal Architectures with the NXP S32G Processor“ (Übergang zu betriebs- und datensicheren zonalen Architekturen mit dem S32G-Prozessor von NXP). Weitere Informationen finden sich hier.

Über GuardKnox
GuardKnox ist der erste Cybertech- Zulieferer der Automotive-Branche, der OEMs, Tier-1-Zulieferern und dem Aftermarket die Möglichkeit gibt, die nächste Generation softwaredefinierter und serviceorientierter Fahrzeuge bereitzustellen. Die flexiblen und skalierbaren Lösungen von GuardKnox ermöglichen zusätzliche Datenanbindung, zonale E/E-Architektur, gehostete Anwendungen, schnelles Routing (einschließlich Funktionen zur Netzwerk-Wiederherstellung und Service-Discovery), Fahrzeugpersonalisierung und Sicherheit. Der wegweisende Ansatz des Unternehmens für Neuerungen im Automotive-Bereich ist aus der Luftfahrtbranche inspiriert und bietet GuardKnox die Erfahrung, die für die Entwicklung sicherer Hochleistungs-Computerlösungen unter Verwendung einer patentierten serviceorientierten Architektur (SOA) erforderlich ist. GuardKnox wurde 2016 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Israel sowie Niederlassungen in Stuttgart und Detroit (Michigan).

Über NXP Semiconductors
NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI) entwickelt Lösungen, die sichere Verbindungen für eine intelligentere Welt schaffen und das Leben einfacher, besser und sicherer machen. Als weltweit führender Anbieter sicherer Datenanbindung für Embedded-Anwendungen treibt NXP Neuerungen in den Märkten Automotive, Industrie und Internet der Dinge, Mobilfunk und Kommunikationsinfrastruktur voran. Aufbauend auf einem Erfahrungs- und Wissensschatz von mehr als 60 Jahren beschäftigt das Unternehmen rund 29.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern und wies 2019 einen Umsatz von 8,88 Mrd. US-$ aus. Weitere Informationen unter www.nxp.com.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

Green Hills, das Green-Hills-Logo und INTEGRITY sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder international. Alle anderen Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer

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GAIA-X Summit 2020: Peter Altmaier und die Projektteilnehmer, darunter auch Cloud&Heat, präsentieren die Fortschritte der europäischen Cloud-Initiative

GAIA-X Summit 2020: Peter Altmaier und die Projektteilnehmer, darunter auch Cloud&Heat, präsentieren die Fortschritte der europäischen Cloud-Initiative

Im Rahmen des GAIA-X Summits am 18. und 19. November 2020 stellen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die Projektteilnehmer von GAIA-X die bisherigen Ergebnisse, die Ziele für die nächste Projektphase und die Zukunftsaussichten der Initiative vor. Diese hat sich der der Entwicklung von Technologien und Standards für eine interoperable, europäische Cloud angenommen. Als eines der ersten involvierten Unternehmen nimmt auch Cloud&Heat teil und treibt das Thema „Nachhaltigkeit“ im GAIA-X-Kontext voran.

Am 18. und 19. November 2020 versammeln sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die Teilnehmer des Projekts GAIA-X zu einem digitalen Gipfeltreffen, um die nächste Projektphase einzuläuten und die bisherigen Fortschritte mit der Öffentlichkeit zu teilen. Seit der Gründungsankündigung der GAIA-X Association im Juni 2020 hat sich beim Projekt GAIA-X viel getan: So haben sich inzwischen weitere Unternehmen, darunter sehr viele aus ganz Europa, dem Vorhaben angeschlossen, eine europäische Alternative auf dem globalen Cloud-Markt zu etablieren. Erstmals wird auch ein gemeinsamer Demonstrator präsentiert. Seit diesem Monat vergibt das Bundeswirtschaftsministerium Projektaufträge für GAIA-X, so auch an Cloud&Heat Technologies, um die Umsetzung der Kernelemente von GAIA-X zu beschleunigen. Das Dresdner Green-IT-Unternehmen setzt sich bereits seit einem Jahr sehr für die Initiative ein, mittlerweile ist auch die Nachhaltigkeit ein zentrales Thema geworden.

„GAIA-X stellt einen wichtigen Teil der digitalen Zukunft Europas dar. Ich freue mich über die erreichten Erfolge, die stärkere Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für das Projekt und die nächste Entwicklungsphase mit Blick auf die Interoperabilität und Standardisierung europäischer Cloud-Lösungen, an der auch Cloud&Heat wieder stark involviert sein wird“, erklärt Dr. Ronny Reinhardt, Team Lead Business Development der Cloud&Heat Technologies GmbH.

Wichtiger Schritt zu mehr Transparenz: Selbstbeschreibungen der Anbieter (Siehe angehängte Grafik)

Im Rahmen der Präsentation der „GAIA-X demonstrators“ wird Dr. Ronny Reinhardt am 19. November gemeinsam mit Pierre Gronlier von OVHcloud die Bedeutung der Selbstbeschreibungen für das Projekt herausstellen. Die gemeinsame Präsentation von Cloud&Heat und OVHcloud hat auch symbolische Wirkung für das stärkere Zusammenwachsen der Initiative – noch im Juni präsentierten beide Unternehmen die Ergebnisse aus getrennten Demonstrationsprojekten. Anhand der GAIA-X-Selbstbeschreibung der einzelnen Anbieter sollen digitale Infrastrukturen in Zukunft transparenter für die Nutzer werden – ein Kernanliegen der Initiative. Auf diese Weise können die Eigenschaften der Infrastruktur, wie zum Beispiel Sicherheitszertifikate, Serverstandorte oder aber auch Nachhaltigkeitsaspekte, nachvollzogen werden. Das Ziel ist es, dass die Nutzer dann anhand der Selbstbeschreibungen die für sie passenden Anbieter über eine Such- und Filterfunktion auswählen können. Cloud&Heat beschreibt beispielsweise ein Dienstangebot inklusive deutscher Hardware von der Thomas-Krenn.AG, bei dem wassergekühlte Server verwendet werden. Bis dato ist die Anzahl der Selbstbeschreibungen noch gering, Cloud&Heat gehört hierbei zu den Vorreitern.

GAIA-X: Regionen wie Sachsen können besonders profitieren

Durch den Einsatz offener Technologien und dem Ziel, einen hohen Grad an Vernetzung zu schaffen, bietet GAIA-X insbesondere auch regionalen Anbietern ein riesiges Potenzial. Zudem soll künftig eine Vielzahl unterschiedlicher Kataloge mit klar definierten Leistungsangeboten bereitgestellt werden, die auf spezielle Branchen, Unternehmen und Regionen zugeschnitten sind. Ein Beispiel dafür wäre die KI-Plattform Sachsen (KIPS), die Künstliche Intelligenz und Cloudcomputing für kleine und mittelständische Unternehmen in Sachsen verbindet.

„Ich finde es beachtlich, wie viele Unternehmen und Personen inzwischen enthusiastisch an GAIA-X arbeiten. Das Projekt genießt mittlerweile eine enorme Zustimmung. GAIA-X lebt. Doch die Frage wird sein: Wie bekommt man die Vision konkret und zeitnah umgesetzt und alle Anforderungen unter einen Hut zusammen?“, meint Dr. Ronny Reinhardt.

Termine mit Cloud&Heat auf dem Summit

  1. November um 11 Uhr

Nicolas Röhrs, CEO und Co-Gründer der Cloud&Heat Technologies GmbH, nimmt an der moderierten Podiumsdiskussion „GAIA-X as a joint endeavor for data and cloud sovereignty“ teil und bespricht dabei die Rolle von GAIA-X für europäische Nutzer und Serviceanbieter sowie deren Engagement zum Projekt.

  1. November um 11:30 Uhr

In einer Präsentation mit dem Titel „GAIA-X demonstrators“ stellt Dr. Ronny Reinhardt, Team Lead Business Development der Cloud&Heat Technologies GmbH, die Bedeutung der Selbstbeschreibung für das Projekt heraus. Anhand der GAIA-X-Selbstbeschreibung der einzelnen Anbieter sollen digitale Infrastrukturen in Zukunft transparenter für die Nutzer werden – ein Kernanliegen der europäischen Initiative.

Alle weiteren Informationen zum GAIA-X Summit, den Teilnehmern und dem Programm des Europa-Cloud-Gipfels finden Sie unter diesem Link.

Über die Cloud&Heat Technologies GmbH

Seit der Gründung 2011 ist die Vision von Cloud&Heat Technologies Nachhaltigkeit und Sicherheit zum Treiber digitaler Innovation zu machen. Das Dresdner Unternehmen entwickelt, baut und betreibt sichere und energie-effiziente digitale Infrastrukturen, die den Anforderungen moderner Anwendungen gerecht werden. Die digitalen Infrastrukturen werden einerseits als virtuelle Ressourcen zur Verarbeitung großer Datenmengen, z. B. im Rahmen von Machine-Learning-Anwendungen, für Startups und KMU bereitgestellt. Andererseits bietet Cloud&Heat große, maßgeschneiderte IT-Infrastrukturen mit einer vollumfänglichen Kombination aus Cloud- und Wärmelösungen. Heute beschäftigt Cloud&Heat über 100 Mitarbeiter und betreibt Rechenzentren an über 24 Standorten weltweit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud&Heat Technologies GmbH
Königsbrücker Str. 96
01099 Dresden
Telefon: +49 (351) 47936700
Telefax: +49 (351) 4793670-110
http://www.cloudandheat.com

Ansprechpartner:
Sascha Lindemann
Beil² – Die PR-Strategen GmbH
Telefon: +49 (40) 882153227
Fax: +49 (40) 882153228
E-Mail: sascha.lindemann@beilquadrat.de
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Sectigo und Green Hills Software unterstützen Hersteller beim Schutz von Endgeräten

Sectigo und Green Hills Software unterstützen Hersteller beim Schutz von Endgeräten

Sectigo®, Anbieter von Lösungen für automatisiertes digitales Identitätsmanagement, Embedded-Daten- und Web-Sicherheit, und Green Hills Software, führend bei hochsicheren Betriebssystemen, haben eine globale Reseller-Vereinbarung angekündigt. Damit kann Green Hills Software die Embedded-Firewall Icon LabsTM von Sectigo anbieten, die nun für den Einsatz mit dem Echtzeitbetriebssystem (RTOS) INTEGRITY® von Green Hills Software und seinem Embedded TCP/IP v4/v6 Host- und Router-Netzwerk-Stack integriert und optimiert ist.

Die Zusammenarbeit stärkt die mit dem Internet verbundenen Plattformlösungen von Green Hills Software mit der erweiterten Netzwerksicherheit, wie sie in heutigen vernetzten Systemen in den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Transportwesen, Luftfahrt und Verteidigungstechnik erforderlich ist.

„Die meisten Cyberangriffe auf Embedded-Systeme bleiben unentdeckt, bis es zu spät ist. Früherkennung ist von entscheidender Bedeutung, da dies die Sicherheit von Produkten maximiert und gleichzeitig dazu beiträgt, den Verlust von geistigem Eigentum (IP), die Unterbrechung von Diensten und eine Ausbreitung von Angriffen auf andere Teile des Systems oder Netzwerks zu verhindern“, erklärte Alan Grau, Vice President IoT/Embedded Solutions bei Sectigo. „Die Integration unserer Embedded-Firewall durch Green Hills Software in deren bewährtes und ausgereiftes INTEGRITY RTOS bietet Kunden weltweit eine leistungsstarke Kombination aus Know-how und Sicherheitstechnik, die Alarm schlägt und dann den Angriff stoppt.“

Die Microkernel-Architektur des INTEGRITY RTOS ist für kritische Embedded-Systeme konzipiert, die bewährte Separierung, Sicherheit und Echtzeit-Determinismus erfordern. Die Separierungsarchitektur des Betriebssystems hilft Herstellern dabei, Software, die auf verschiedenen Kritikalitätsstufen ausgeführt wird, betriebs- und datensicher (Safety & Security) zu partitionieren. Für kritische Funktionen gewährleistet INTEGRITY mithilfe seiner undurchdringlichen Partitionen, die Rückwirkungsfreiheit und garantierte Systemressourcen bieten, eine sichere Ausführung in Echtzeit.

Die Embedded-Firewall Icon Labs von Sectigo ist weit verbreitet und kombiniert leistungsstarke und konfigurierbare Funktionen, um Cyberangriffe zu erkennen und einzudämmen.

Konfigurierbare Filterregeln — zur Steuerung der Filter-Engine. Die Regeln bieten vollständige Kontrolle über die Art der durchgeführten Filterung und die spezifischen Kriterien, die zum Filtern von Paketen verwendet werden. Regeln lassen sich konfigurieren für:

  • Statische Filterregeln für IP-/MAC-Addresse, Port- und Protokollnummer
  • Blockier- und Zulassungslistenmodus
  • DPI-Filterregeln für Nachrichtentyp, -inhalt und -quelle
  • Schwellenwertbasierte Filterkriterien
  • Unabhängiges Aktivieren und Deaktivieren von statischer, dynamischer, DPI- und schwellenwertbasierter Filterung

EDSA Compliance Support — ein wichtiger Baustein für EDSA Compliance auf Embedded-Systemen, mit Unterstützung vieler EDSA-311-vorgeschriebener Funktionen:

  • Schutz vor Protokoll-Fuzzing und Wiederholungsangriffen
  • Schutz vor Datenüberflutung
  • Schutz vor Denial-of-Service-Attacken
  • Benachrichtiung über Angriffe
  • Deaktivierung unbenutzter Ports

Logging und Alerting — führt ein Protokoll über Sicherheitsereignisse und Richtlinienverstöße, was Befehlsüberprüfungen und forensische Untersuchungen zur Angriffsursache ermöglicht.

Management System Integration — enthält einen Agenten, der die Fernverwaltung eines Enterprise-Sicherheitsmanagementsystems oder anderer SIEM-Systeme (Security Information und Event Management) ermöglicht. Diese Integration bietet:

  • Zentralisierte Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien
  • Situationsbewusstsein und Überwachung des Gerätestatus
  • Event Management und Analyse der Protokolldatei

Intrusion Detection und Prevention — blockiert alle unbenutzten Ports und Protokolle und begrenzt so die Angriffsfläche, die Hacker ausnutzen können. Das Protokollieren von Paketen, die gegen konfigurierte Filterregeln verstoßen, erkennt ungewöhnlicheDatenverkehrmuster, Datenverkehr von unbekannten IP-Adressen und anderes verdächtiges Verhalten.

„Green Hills freut sich, diese zusätzliche Cybersicherheitsfunktion in unser Angebot branchenführender grundlegender Sicherheitslösungen mit aufzunehmen“, so Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Der Schutz kritischer, mit dem Internet verbundener Lösungen ist für unsere Kunden von größter Bedeutung. Die Embedded-Firewall Icon Labs von Sectigo erweitert die Möglichkeiten unserer Kunden, speziell entwickelte sichere Lösungen für die Bereiche Automotive, Industrie, Medizintechnik, Transportwesen, Luftfahrt und Verteidigungstechnik bereitzustellen.“

Die Internet-vernetzten Plattformen von Green Hills Software sind in die Embedded-Firewall von Sectigo integriert und optimiert und stehen ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf unserer Website https://www.ghs.com/go/icon-labs.

Über Sectigo

Sectigo ist ein führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen für digitale Identitätslösungen, einschließlich TLS/SSL-Zertifikaten, DevOps, IoT und PKI-Management auf Unternehmensebene sowie mehrschichtiger Websicherheit. Als weltweit größte kommerzielle Zertifizierungsstelle mit mehr als 700.000 Kunden und über 20 Jahren Erfahrung im Online-Vertrauen arbeitet Sectigo mit Unternehmen aller Größen zusammen, um automatisierte öffentliche und private PKI-Lösungen zur Sicherung von Webservern, Benutzerzugriff, vernetzten Geräten und Anwendungen bereitzustellen. Sectigo ist für seine Innovation und besten Kundensupport bekannt und verfügt über bewährtes Know-how, das zur Sicherung unserer digitalen Welt von heute und morgen erforderlich ist. Weitere Informationen unter www.sectigo.com oder folgen Sie uns auf @SectigoHQ.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

Green Hills, das Green-Hills-Logo und INTEGRITY sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder international. Alle anderen Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer.

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Der neue Tech-Talk Podcast rund um Fileserver, Datenchaos und nutzerzentrierte Strategien im Daten- und Berechtigungsmanagement

Der neue Tech-Talk Podcast rund um Fileserver, Datenchaos und nutzerzentrierte Strategien im Daten- und Berechtigungsmanagement

Die migRaven GmbH startet ihren eigenen Podcast „Trifft ein Metzger einen Biersommelier in der IT“ mit Thomas Gomell und Karsten Morschett.

Worüber die beiden reden? Vom Chaos auf Fileservern, wie man die Kontrolle über unstrukturierte Daten wiedererlangt und welche Rolle nutzerzentriertes Datenmanagement dabei spielt.

Die erste Episode "Forschung und Fileserver" wird live vorgestellt am Montag, den 16.11.2020 um 14:30 Uhr. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Anmeldung unter migraven.com/webinare.

Was haben ein Fleischer mit Fileserver und ein Bierkenner mit Big Data zu tun?

Thomas Gomell ist CEO der migRaven GmbH und Entwickler zahlreicher Software-Lösungen rund um das Thema Fileserver. Seit über 20 Jahren ist er als Unternehmer im Bereich der IT-Security für große Unternehmen tätig und war u.a. maßgeblich an der Entwicklung der Berechtigungsverwaltung 8MAN beteiligt. Aus einer Vielzahl von Projekten rund um Fileservermigration und -konsolidierung kennt er heute die Herausforderungen und Lösungsansätze wie kaum ein Zweiter. Begonnen hat er seine Karriere allerdings ganz untypisch mit einer Ausbildung zum Metzger im elterlichen Betrieb.

Karsten Morschett, Partnermanager bei migRaven, ist gelernter Bankkaufmann, Fachreferent für Marketing und Management, Schauspieler und zudem Diplom Biersommelier. Er übernimmt im Podcast die Rolle des Interviewers. Mit dabei: ein zur Folge passendes Bier.

Die Idee hinter dem migRaven Podcast

Thomas Gomell und Karsten Morschett treffen im Büro aufeinander und tauschen sich, mit einem dazu passenden Bier, über Themen wie Desktop-Messies, Green IT, Dark Data aus. Jede neue Episode wird live vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung sind die Zuschauer herzlich eingeladen, in der Diskussionsrunde Ihren eigenen Senf dazuzugeben. Die ganze Video-Podcastreihe wird mit vielen Hintergrundinformationen zu den einzelnen Folgen auf migraven.com/podcast zu finden sein.

Darum geht es in der ersten Episode "Forschung und Fileserver"

In der ersten Folge "Forschung und Fileserver" erklärt Thomas Gomell, warum einem das Chaos auf dem Fileserver nicht „wurscht“ sein sollte. Passend dazu erfahren Sie mehr über das laufende Forschungsprojekt „Dare2Del“ der Universität Bamberg. Auch dort geht es um die Frage, wie man Mitarbeiter beim Löschen irrelevanter Daten unterstützen kann. Hören Sie die Antworten auf diese und mehr Fragen:

  • Warum sollte man besser heute statt morgen mit dem Aufräumen des Fileservers beginnen?
  • Spielen Speicherkosten von Daten überhaupt eine Rolle?
  • Wie kann man dem Nutzer die Angst nehmen, sich von gewohnten Ordnerstrukturen und unnötigen Dateien zu trennen?
  • Welchen Nutzen haben aufgeräumte Fileserver für den einzelnen User und das ganze Unternehmen?

Anmeldung zum Podcast

Ab heute können Sie sich für die erste Episode unter migraven.com/webinare anmelden. Mit Angabe Ihrer Emailadresse können wir Ihnen die Zugangsdaten zusenden.

Jeweils zwei Flaschen des vorgestellten Biers versenden wir mit einem "Profi-Bierglas" an die Teilnehmer des Live-Events am 16.11, solange der Vorrat reicht und nur innerhalb Deutschlands. Wenn Sie Interesse haben, folgen Sie dem Hinweis bei der Anmeldung.

Über die migRaven GmbH

Die migRaven GmbH ist ein spezialisierter Software-Hersteller und steht für Datenökonomie sowie Effizienz und Sicherheit bei der Arbeit mit dem Fileserver.

Mit migRaven.24/7 bieten wir unseren Kunden eine einfach zu integrierende Datenmanagement-Lösung für ein effizientes Filesystem ohne Datenberge, ohne chaotische Verzeichnisse und ohne ausufernde Zugriffsrechte. Dazu hält migRaven.24/7 Funktionen zur Analyse der Daten- und Rechtestruktur, zur automatisierten Reduzierung der Datenmenge und zum sicheren, internen Filesharing bereit.

Seit 2011 profitieren Unternehmen aller Branchen von etwas mehr als 100 Usern bis zu solchen mit über 60.000 von unserer Expertise im Daten- und Berechtigungsmanagement.

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Alt-Moabit 59-61
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Green Hills Software baut seine Führungsposition im Bereich Automotive-Cybersicherheit weiter aus

Green Hills Software baut seine Führungsposition im Bereich Automotive-Cybersicherheit weiter aus

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety & Security, hat die beiden neuen internationalen Sicherheitsstandards für Cybersicherheit im Automotive-Bereich – ISO/SAE 21434 und UNECE WP.29 – für sein Echtzeitbetriebssystem (RTOS) INTEGRITY® sowie zugehörige Produkte und Dienstleistungen übernommen. Green Hills ist seit Jahrzehnten ein anerkannter Marktführer, der Elektronikherstellern hilft, Embedded-Systeme auf höchstem Sicherheitsniveau (Betriebs- und Datensicherheit) zu erstellen und einzusetzen. Durch das Angebot konformer Produkte und damit verbundener Nachweise für diese neuen Standards baut Green Hills auf seinem bewährten Know-how als Anbieter von Runtime-Software auf, dem OEMs und ihre Tier-1-Zulieferer im Automotive-Bereich bereits seit langem vertrauen. Der Einsatz dieser neuen Sicherheitsstandards ermöglicht es Herstellern, speziell entwickelte, datensichere, softwaredefinierte Systeme für vernetzte Fahrzeuge zu erstellen und einzusetzen, u.a. für hochautomatisiertes Fahren, hochleistungsfähige Computercluster, Domain-Controller, Fahrzeug-Gateways, Telematik, Keyless-Entry-Systeme, Diagnoseverbindungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Da die Datenanbindung von Fahrzeugen stetig zunimmt und eine steigende Nachfrage nach softwaredefinierten Diensten zu verzeichnen ist, steigt leider auch das Risiko von Cyberangriffen auf vernetzte Fahrzeuge. Mit über 100 Steuergeräten (ECUs; Electronic Control Units) und hunderte Millionen Codezeilen sind vernetzte Fahrzeuge eine ideale Plattform für Cyberangriffe. Verschiedenste Zugangspunkte in modernen vernetzten Fahrzeugen bieten Einfallstore für Hacker-Angriffe wie böswillige Fahrzeugkontrolle, Betrug und Datenverletzungen und bedrohen Unternehmen, Fahrer und Verkehrsteilnehmer. Eine einzige ausgenutzte Sicherheitslücke könnte eine ganze Fahrzeugflotte im Millionenbereich gefährden. Da fast 80% der Neuwagen mit dem Internet verbunden sind1, können Verletzungen der Cybersicherheit die Verkaufszahlen gefährden und Rechtsstreitigkeiten in Milliardenhöhe verursachen – ganz zu schweigen von der Rufschädigung.

Infolgedessen erlassen Behörden und unabhängige Regulierungsstellen zwei verwandte Maßnahmen, um Bedrohungen der Cybersicherheit während des gesamten Lebenszyklus eines vernetzten Fahrzeugs zu bewältigen. Green Hills arbeitet dabei mit seinen Kunden zusammen und übernimmt Richtlinien zur Bewertung der Cybersicherheit im Rahmen dieser beiden Maßnahmen:

• Der Entwurf der Norm ISO/SAE 21434 „Road Vehicles – Cybersecurity Engineering“ wurde kürzlich von der SAE International (Society of Automotive Engineering) und ISO (International Organisation for Standardisation) veröffentlicht. Die Norm ist eine Grundlage für Fahrzeughersteller und Zulieferer, um sicherzustellen, dass Cybersicherheitsrisiken aus Sicht des Produktlebenszyklus und aus organisatorischer Sicht effizient und effektiv gehandhabt werden und sich über Konzept, Entwicklung, Produktion, Betrieb, Wartung und Außerbetriebnahme erstrecken.

• Die WP.29-Bestimmungen der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) verlangen von OEMs, Cybersicherheitsrisiken in vier Bereichen zu vermindern, die sich über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus erstrecken: Management von Cyberrisiken; Sicheres Fahrzeugdesign ; Erkennen und Reagieren auf Sicherheitsvorfälle; Bereitstellung sicherer OTA-Software-Updates (Over-the-Air). Während WP.29 konkrete Beispiele für Bedrohungen und Abhilfemaßnahmen definiert, können OEMs wählen, wie sie Bedrohungen entgegenwirken, z.B. durch die Einhaltung der ISO/SAE 21434. Die Vorschrift wird voraussichtlich Anfang 2021 verabschiedet und zunächst auf viele Mitgliedsstaaten, u.a. die EU, Südkorea, Großbritannien und Japan zutreffen und wohl die Richtlinien für die Homologation von Fahrzeugen in den USA, Kanada und China mit beeinflussen.

WP.29 wird in den teilnehmenden Ländern rechtsverbindlich sein, und obwohl die Norm ISO/SAE 21434 keine Vorschrift ist, wird erwartet, dass sie weltweit in der Branche umgesetzt wird, wie dies heute mit der ISO 26262 der Fall ist.

„Vernetzte Fahrzeuge bergen für OEMs und ihre Zulieferer erhebliche Risiken aber auch Chancen“, so Chris Rommel, Executive Vice President, IoT & Industrial Technology bei VDC Research. „Green Hills hat in der Branche einen hohen Stellenwert, wenn es um sicherheitskritische Basissoftware für Unternehmen geht, die kritische Systeme wie Flugzeugavionik, Fahrzeug-ADAS und Medizintechnik bereitstellen. Der Support seitens Green Hills für diese neuen Cybersicherheitsstandards ist bemerkenswert.“

„ISO/SAE 21434 und WP.29 sind wichtige zusätzliche Maßnahmen zum Schutz vernetzter Fahrzeuge vor Cybersicherheitslücken“, erklärte Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung sicherheitszertifizierter Techniken auf höchstem Niveau. Durch die Übernahme dieser Standards erweitern wir unser Angebot für globale Automotive-OEMs und deren Zulieferer und bringen die branchenweit führende sichere Software-Laufzeitumgebung in kommende vernetzte Fahrzeugelektronik ein.“

Referenz
(1) VDC Research Group, „Automotive Cybersecurity Software & Services Market Report“, 2019 Strategic Insights Security & The Internet of Things Research Program.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Green Hills Software bietet skalierbaren, betriebs- und datensicheren Support für AUTOSAR Adaptive

Green Hills Software bietet skalierbaren, betriebs- und datensicheren Support für AUTOSAR Adaptive

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety & Security, erweitert sein Angebot für Hersteller im Automotive-Bereich, die betriebs- und datensicherheitskritische Systeme auf Basis der neuesten AUTOSAR-Adaptive-Standards bereitstellen. Durch den zusätzlichen konfigurierbaren Support der Lösungen führender Anbieter von AUTOSAR Adaptive auf einer Reihe von Automotive-Prozessoren können OEMs und Tier-1-Anbieter nun umfassend skalierbare, betriebs- und datensichere AUTOSAR-basierte Plattformen entwickeln und bereitstellen, die für den Einsatz in Gateways, ADAS, autonomen Fahrzeugen, Safety/Security-Inseln, Domain-Controllern und leistungsfähigen, bereichsbezogenen Rechenclustern zur Verfügung stehen.

Green Hills ist seit 2005 Mitglied der AUTOSAR-Organisation. Als Premium-Partner ist das Unternehmen in Arbeitsgruppen aktiv, die Standards für die Betriebssystem-Interaktion, Sicherheit und das Debugging definieren. Damit bringt Green Hills umfassendes Know-how für die sichere Integration von AUTOSAR-Diensten in eine Vielzahl von Fahrzeug-ECU-Designs (elektronische Steuergeräte) mit ein.

Die heutigen heterogenen Computerplattformen mit Mixed-Core-Prozessoren und mehreren Betriebssystemen sowie die steigenden Erwartungen an softwaredefinierte Fahrzeugarchitekturen bringen einen hohen Termindruck und mehr Komplexität für Softwareentwickler mit sich, die für kritische Fahrzeugfunktionen verantwortlich sind und mithilfe der offenen Branchenstandards von AUTOSAR für fortschrittliche Systemfunktionen und Schnittstellen sorgen sollen.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, baut Green Hills auf seinem jahrzehntelangen AUTOSAR-Know-how auf, um eine große Bandbreite möglicher Plattformkonfigurationen zu unterstützen, die verschiedene Designziele, Sicherheitsanforderungen und KPIs (Key Performance Indicators) der Endkunden unterstützen. Beispiele für skalierbare AUTOSAR-Laufzeit-Frameworks, die auf den bewährten Laufzeitumgebungen von Green Hills Software basieren, sind:

  • AUTOSAR Adaptive läuft nativ auf dem RTOS INTEGRITY®, welches mittels seiner grundlegenden Separationsarchitektur die AUTOSAR-Adaptive-Anwendungen und -Dienste von anderen Plattformanwendungen und -diensten isoliert und schützt. Hier läuft nativ die AUTOSAR-Laufzeitumgebung für adaptive Anwendungen auf INTEGRITY, so wie sie von den AUTOSAR-Adaptive-Stack-Anbietern bereitgestellt wird.
  • AUTOSAR-Adaptive-Anwendungen und Dienste, die auf Linux-Gastbetriebssystemen ausgeführt werden und sicher auf dem INTEGRITY Microkernel Virtual Machine Monitor (INTEGRITY Multivisor®) gehostet werden.
  • AUTOSAR-Classic-Anwendungen, die nativ auf dem INTEGRITY-Separierungskernelausgeführt werden und die nahtlose Integration älterer AUTOSAR-Classic-Assets in Plattformen ermöglichen, auf denen auch AUTOSAR Adaptive ausgeführt wird.

Der erweiterte Support von Green Hills für AUTOSAR stützt sich auf bewährte Lösungen und basiert auf:

Die Angebote von Green Hills Software sind für heterogene Computerplattformen optimiert und ermöglichen die nahtlose Integration älterer AUTOSAR-Classic-Dienste mit AUTOSAR-Adaptive-Diensten auf hersteller- und ASIL-unabhängige Weise.

Um der Komplexität beim Debuggen und Optimieren dieser Systemarchitekturen gerecht zu werden, hat Green Hills seine neuesten Tools für die Entwicklung und Systemvisualisierung in diese Plattformen integriert. Die MULTI IDE bietet AUTOSAR-Entwicklern umfassende Transparenz und Kontrolle, um Fehler zu lokalisieren und Leistungsengpässe auf komplexen Automotive-SoCs zu beheben, auf denen mehrere Betriebssysteme, AUTOSAR-Dienste und Anwendungen auf mehreren heterogenen Cores ausgeführt werden. Zu den wichtigsten Funktionen gehören AUTOSAR-OS-bezogenes Debugging, synchronisierte Ereignisvisualisierung auf Systemebene sowie leistungsstarke C- und C++11/14/17-Compiler und Laufzeitbibliotheken, die für ASIL D qualifiziert sind.

Darüber hinaus ermöglicht Green Hills durch seine SuperTrace™ JTAG-Probe und den TimeMachine® Back-in-Time-Debugger die einfache Erfassung und Reproduktion jedes Fehlers, indem der Zustand eines Systems und alle wichtigen Informationen bis zu einem Absturz aufgezeichnet werden, ohne dass die Anwendungen neu gestartet werden müssen. Diese Tools steigern die Produktivität und Codequalität und helfen Kunden, die Systemleistungsfähigkeit zu verbessern.

„Vector freut sich, die Zusammenarbeit mit Green Hills um unsere Adaptive-MICROSAR-AUTOSAR-Plattform zu erweitern, die für den Automotive-konformen Echtzeit-Separierungskernel INTEGRITY ausgelegt und optimiert ist“, erklärte Dr. Thomas Beck, Managing Director bei Vector. „Mit dieser Zusammenarbeit bieten Vector und Green Hills ihren gemeinsamen Endkunden fertige AUTOSAR-Lösungen für ihre zukünftigen Anforderungen an Automotive-Software-Plattformen.“

„Elektrobit erweitert seine jahrelange Zusammenarbeit mit Green Hills rund um AUTOSAR und ermöglicht Green Hills nun, fertige AUTOSAR-Classic- und -Adaptive-Lösungen mit dem INTEGRITY RTOS einzusetzen“, so Christoph Herzog, Global Head of Portfolio und Product Management bei Elektrobit.

„In den letzten 15 Jahren waren unsere Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden AUTOSAR-Zulieferern ein wichtiger Aspekt für unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit globalen OEMs und Tier-1-Zulieferern, um Projekte in den Bereichen Antriebsstrang, Karosserie/Fahrwerk, ADAS, integriertes Cockpit, Gateways, Telematik, Digital-Cluster- und IVI/Cluster-Konsolidierung erfolgreich umzusetzen“, so Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Durch die erweiterten strategischen Bemühungen um AUTOSAR Adaptive mit weltweit führenden AUTOSAR-Anbietern erhalten unsere gemeinsamen Kunden nun Zugang zu den branchenweit besten AUTOSAR-Funktionen für ECUs der nächsten Generation, die sowohl AUTOSAR-Classic- als auch -Adaptive-Standards unterstützen.“

Verfügbarkeit

Green Hills‘ Support für AUTOSAR Classic und Adaptive steht qualifizierten Kunden ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf unserer Website https://www.ghs.com/products/auto_autosar.html.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: [url=http://www.ghs.com]www.ghs.com[/url].

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Oktober – der Cybersecurity-Monat

Oktober – der Cybersecurity-Monat

Der Oktober ist ein durchaus interessanter Monat. Als „National Cybersecurity Awareness Month“ in den USA und „European Cybersecurity Month“ in, nun, Europa, stehen seine 31 Tage ganz im Zeichen der Cybersicherheit, bevor er dann in der Nacht zum 1. November in Halloween endet. Bevor wir uns also als Geister, Vampire oder sonstiges verkleiden, wirft Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds einen Blick auf ein paar alte wie neue Bedrohungen des Alltags in der IT und zeigt Lösungsvorschläge auf.

Im diesjährigen Aktionsmonat stehen die Themen „Digital Skills“ und „Cyber Scam“ im Fokus. Denn während Covid-19 der Digitalisierung einen unverhofften Anschub gegeben hat, müssen nun die Sensibilisierung und Kenntnisse der Anwender sowie das Bewusstsein für Cybersicherheit mit dieser raschen Entwicklung Schritt halten.

  1. Sensibilisierung und Benutzer-Schulung. Immer aktuell!
    Der heilige Gral in der IT-Sicherheit. Hier geht es nicht um die bösartigen Mitarbeiter, die kommen weiter unten, sondern um die Sorglosen. Sie klicken den ganzen Tag auf Katzenbilder. Sie klicken auf seltsame E-Mails. Sie laden sich Bildschirmhintergründe herunter, die als ausführbare Dateien geliefert werden. Die Wurzel allen Übels? Schon irgendwie.
    In den vergangenen Wochen haben wir einen Anstieg bei Versuchen von Social Engineering und Phishing bemerkt. Es fängt harmlos an mit einer E-Mail an, die scheinbar von einem Kollegen gesendet wurde, allerdings von einem unbekannten, privaten E-Mail-Konto. Dort steht dann etwas wie „Ich muss dringend das Projekt fertig bekommen, aber mir fehlt ein wichtiges Dokument, kannst du mir das kurz senden?“ Aber sicher doch!
  2. Ransomware-Schaden lässt sich einfach vorbeugen
    Es passiert schnell, und wenn man es bemerkt, ist es schon zu spät. Die Daten sind weg, die Maschine nicht länger benutzbar. Was macht man jetzt? Format C: und das Backup wiederherstellen. Oh, es gibt kein Backup? Tja…
    Endgeräte von Benutzern sind leichte Beute für solche Attacken. Um das Desaster zu vermeiden, sollten die Home- und Benutzer-Ordner der Mitarbeiter entweder auf einem entfernten Server gesichert oder permanent mit SaaS-Anwendungen synchronisiert werden.
    Entscheidend ist hierbei aber auch, den Mitarbeitern zu verdeutlichen, dass Dateien außerhalb dieser Ordner nicht gesichert sind.
  3. Die Gefahr vom Staubsauger-Roboter im Home Office
    Seit März arbeiten viele von uns von zuhause aus. Aus dem Blickwinkel der Unternehmenssicherheit ist das eine gewaltige Herausforderung, die mit vielen Variablen einhergeht. Sicherlich hat die IT nach wie vor die Kontrolle über das Endgerät, aber nicht über die Umgebung, in der es sich befindet. Von unsicheren Wi-Fi-Verbindungen, bis zu IOT-Geräten, die wir nutzen – ohne tiefergehende Untersuchungen kann niemand wissen, ob und welche Daten ein solches Gerät vom lokalen Netz mitschneidet und wohin sie gesendet werden.
    Hilfe ist hier nicht ganz trivial, aber eine Kombination aus erzwungener VPN-Benutzung sowie Multifaktor-Authentifizierung beim Zugriff auf kritische Anwendungen sollte als erforderlich gelten.
  4. Kostenlose Tools und Dienste. Warum sind die wohl kostenlos?
    Obwohl die Thematik nicht neu ist, sind wir uns meistens der Bedrohung nicht bewusst. Es gibt viele kostenlose Tools und Dienste im Internet, die großartig und nützlich klingen. Eine automatisierte Übersetzung von ganzen Texten in irgendeine Sprache? Ein Werkzeug, um mehrere PDF-Dateien zu verbinden? Ein Tool, um Flowcharts zu erstellen oder Geschäftsprozesse zu visualisieren? Sowas nutzen wir doch alle, oder?
    Wir können nicht mit Sicherheit sagen was mit den ganzen Daten passiert, die wir dort vollkommen freiwillig eintragen. Daher braucht eine Organisation eine mehrschichtige Strategie, um Risiken zu vermeiden, angefangen von einer strikten Richtlinie, dem Blockieren des Zugriffs, aber am besten dadurch, ähnliche Dienste sicher bereitzustellen. PDF-Editoren und Werkzeuge zum Erstellen von Flussdiagrammen kosten nicht mehr die Welt.
  5. Eingefrorene oder gar gekürzte IT-Budgets
    Bis Ende 2019 zählten die IT-Budgets nicht gerade zu den üppigsten in einer Organisation, aber IT-Manager haben gelernt, mit dem zur Verfügung stehenden Geld auszukommen. Größer war das Problem, passende Mitarbeiter zu finden und zu halten.
    Jetzt, im letzten Quartal von 2020, kann man sagen, dass sich die Situation weiter verschärft hat. Vielleicht ist es aktuell einfacher, gut ausgebildete Technikexperten zu finden, nachdem leider manche ihren Job verloren haben, vermutlich ist jedoch kein Geld vorhanden, um sie einzustellen. Also ist die Personaldecke noch genauso, wenn nicht sogar dünner als zuvor. Was nun? Die einfache Antwort ist, auf Technologie zurückzugreifen, aber ein Großteil der Technologie kostet Geld. In vielen Fällen kann Freeware oder Open Source eine Alternative sein. Aber manchmal ist es einfach eine gute Idee, sich nun endlich mit der Automation von Routine-Aufgaben zu befassen. Am besten heute schon damit anfangen.
  6. Schlussendlich, der Ever-Green: Bedrohungen von innen, der bösartige Mitarbeiter
    Frustration als Resultat von sechs Monaten „Isolation“, die Unwahrscheinlichkeit von Bonuszahlungen oder Gehaltserhöhungen aus offensichtlichen Gründen – all das kann Mitarbeiter verärgern, und diese stellen das höchste Risiko für jedes Unternehmen dar.
    Ein Mitarbeiter gilt solange als vertrauenswürdig, bis etwas geschieht. Dann gibt es keine Warnung, und es ist nahezu unmöglich einen Vorfall zu stoppen, sobald er gestartet ist. Die Weitergabe von vertraulichen Informationen, Zerstörung von Daten, Zerstörung von Firmeneigentum, und andere kreative Ideen.
    Trotzdem müssen Anstrengungen unternommen werden, um diese Fälle und deren Auswirkungen einzudämmen. Hier helfen Systeme wie Dataloss-Prevention, und natürlich ein funktionsfähiges Konzept des Prinzips der geringsten Privilegien. Daher – immer ein Auge auf die Berechtigungen haben!

Und was machen wir jetzt an Halloween? Vielleicht als Ransomware verkleiden? Schwierig, weil niemand wirklich weiß wie eine aussieht. Als Virus verkleiden? Nee, besser nicht in 2020. Aber vielleicht als Log? Doch das versteht vermutlich niemand. Guter alter „UDP (User Data Protokoll)-Witz“.

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