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High-Tech-Versicherungsumbau abgeschlossen: go2solution und R-Telematica werden zu einer Einheitsgesellschaft

High-Tech-Versicherungsumbau abgeschlossen: go2solution und R-Telematica werden zu einer Einheitsgesellschaft

go2solution, ein innovatives Insurtech-Unternehmen und Entwickler der Anwendung kasko2go, ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die Idee einer sicheren Fahrkultur in der Gesellschaft fördern möchte. Die hauseigene Telematiklösung und das ausgeklügelte Scoring-Modell auf Basis modernster Technologien mit Open-Source-Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung sowie Textanalytik ermöglichen es, individuelle Kfz-Versicherungen für sichere Fahrer anzubieten. Gleichzeitig hilft diese Technologie den Versicherungsunternehmen, risikoarme Kunden zu gewinnen.

R-Telematica ist ein weltweit führender Entwickler, Integrator und Betreiber von Telematikhardware. Das robuste, hochkarätige Team schafft eine breite Palette beispielloser flexibler und universeller Lösungen, die auf der Telematikanwendung der nächsten Generation entwickelt werden. Die Mission des Unternehmens ist es, durch eine Kombination von Spitzentechnologien in Echtzeit genaue Informationen über das Fahren zu liefern.

go2solution und R-Telematica haben den rechtlichen Übergangsprozess abgeschlossen. Damit hält go2solution nun mehr als 90% der Aktien. Das go2solution-Team freut sich, Dmitry Bakutin, CEO von R-Telematica, im Vorstand zu begrüßen. Herr Bakutin ist für die strategische Planung, Softwareentwicklung und die Kommunikation mit Versicherungsgesellschaften im gesamten GIS-Markt (außer der Ukraine und dem Baltikum) verantwortlich. Dmitry verwaltete die kartographischen Projekte, die später an das Google Unternehmen verkauft wurden.

„Die Fusion von go2solution und R-Telematica verschafft uns nicht nur mehr Nähe zu unserem angesehenen Partner, sondern auch Zugang zu großen Daten im Scoring, was unsere eigenen Scoring-Modelle deutlich verbessern wird. Wir arbeiten seit Jahren zusammen, um dem Automobilmarkt die bestmögliche Lösung zu bieten, und R-Telematica hat bewiesen, dass sie über eine beispiellose Kompetenz für diesen Zweck verfügt. Noch wichtiger ist, dass der Zusammenschluss uns Stabilität gibt, um unsere gemeinsame Mission umzusetzen –  die Schaffung einer Gemeinschaft sicherer Fahrer", erklärte Genadi Man, Mitbegründer und CEO von go2solution.

Über Kasko2go

Als wegweisende Insurtech-Lösung bietet Kasko2go Kfz-Versicherungen mit umfassender Personalisierung, besserem Risikomanagement und verbesserter Betrugsanalyse an. Der Geschäftsbereich Telematik verfügt über das präziseste und vollständigste Verständnis des globalen Fahrverhaltens, das von 3 Millionen Fahrern über 5 Jahre hinweg sowie durch eine erweiterte Datenanalyse gewonnen wurde. Das robuste Top-Management wird durch Genadi Man (Mitbegründer, CEO), Dimitri Wulich (COO bei go2solution), Dmitry Bakutin (CEO R-Telematica und Start Kasko2GO) und weiteren repräsentiert. Zurzeit übersteigt die Zahl der Benutzer von Kasko2go-Anwendungen 150.000.

Über die Kasko2go AG

"kasko2go" is a decentralised platform that allows careful drivers to purchase insurance at low prices. Designed to adapt the traditional business model to the modern consumers‘ needs, the platform provides motor insurance services upon clients‘ requests via a mobile application. Official website – https://kasko2go.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kasko2go AG
Steinhauserstrasse 74
CH6300 Zug
Telefon: +41 (41) 51023-10
http://tokensale.kasko2go.com

Ansprechpartner:
Roman Skrypnyk
SMM Head
Telefon: +386 (31) 367113
E-Mail: r.skrypnyk@kasko2go.com
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Eine für alles: BIWAPP ist das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps

Eine für alles: BIWAPP ist das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps

Mit BIWAPP sind Smartphone-Nutzer stets auf der sicheren Seite: Egal, ob es um Warnungen vor Unwetter, Hochwasser, vergifteten Lebensmitteln oder Hinweise auf Schulausfall wegen Glätte, Tierseuchen, Straßensperrungen oder andere wichtige Informationen geht, können mit der kostenlosen Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) alle aktuellen Warnhinweise für den jeweiligen Standort oder genau einzustellende Gebiete gebündelt empfangen werden.

Mit BIWAPP besteht Zugriff auf alle Warnungen vor Gefahren, die vom Deutschen Wetterdiensts (DWD), vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie darüber hinaus von der Polizei und von Städten und Landkreisen herausgegeben werden. Seit dem Start im Jahr 2016 wurden bereits über 37 Mio. Warnhinweise als Push-Mitteilungen versendet, wobei allein rund 8.000 DWD-Warnhinweise und über 1.300 Meldungen aus dem Modularen Warnsystem (MoWas) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe weitergeleitet wurden. Weiterwurde von den Kommunen, die das System nutzen, beispielsweise auf Schulausfall, Bombenräumungen und Umleitungen wegen Verkehrsunfällen oder Baustellen hingewiesen.

BIWAPP steht für Smartphones mit allen gängigen Betriebssystemen (Android, iOS) zur Verfügung und kann kostenlos von den bekannten Download-Plattformen (App Store, Google Play) heruntergeladen und genutzt werden. Außerdem gibt es BIWAPP noch als Web-App (https://pwa.biwapp.de), die mit jedem beliebigen Browser geöffnet werden kann.

BIWAPP zeigt automatisch alle behördlichen Warnhinweise für den jeweiligen Standort des Smartphone-Nutzers an, darüber hinaus können noch weitere Orte nach Wunsch ausgewählt  werden. Die Warnungen werden komfortabel mit einer Beschreibung und einer Kartenansicht in der App angezeigt und können auch als Push-Mitteilung an Smartphones übermittelt werden, so dass sie den Nutzern direkt in einer Vorschauansicht auf ihren Geräten angezeigt werden. Nutzer können frei einstellen, welche Warnungen angezeigt werden sollen, wobei ihnen 17 Kategorien zur Auswahl stehen.

In das System ist außerdem eine praktische Notruffunktion integriert, bei der den Nutzern eine genaue Ortsangabe zu ihrem jeweiligen Standort mit Straße und Hausnummer sowie den Längen-/Breitengraden angezeigt wird. Mit der Direktwahlfunktion zu Polizei und Feuerwehr kann auch bei einer Wanderung oder Radtour im Urlaub ein Notruf mit passenden Ortsangaben abgesetzt werden.

BIWAPP wurde von der Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App in enger Zusammenarbeit mit den Landkreisen Heidekreis und Delmenhorst entwickelt. „BIWAPP ist sozusagen das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps“, sagt Marktplatz-Projektmanagerin Ellen Friese. „Wir haben die App aufgesetzt, damit es möglich ist, in einer Oberfläche alle Warnhinweise zu empfangen, die vom Wetterdienst und von den Katastrophenschutzbehörden herausgegeben werden und gleichzeitig den Kommunen ein geeignetes Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie schnell und sicher weitere wichtige Hinweise an die Bevölkerung übermitteln können. Wir haben mit BIWAPP ein System genau nach den Anforderungen der Katastrophenschützer entwickelt – ein System von Profis für Profis“, so Friese.

Eine Besonderheit und echtes Alleinstellungsmerkmal ist die Schnittstelle zum Modularen Warnsystem (MoWas) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Meldungen, die über das BBK erstellt und versendet werden, gelangen automatisch in die App BIWAPP und sorgen so dafür, dass möglichst viele Bürger rasch gewarnt werden. Gleiches gilt für das Informationssystem des Deutschen Wetterdiensts (DWD). Wettermeldungen ab Kategorie 3 werden sofort in BIWAPP veröffentlicht. „Weiter ist in das System auch eine Funktion zum Warnen von Freunden eingearbeitet, mit der sich Hinweise per E-Mail oder mit Messenger-Diensten weiterleiten lassen“, ergänzt Friese.

Über 45 Städte und Landkreise im ganzen Bundesgebiet, darunter beispielsweise Rostock, Darmstadt und Gütersloh, setzen BIWAPP als Kommunikationsmittel ein. „Die Kommunen erhalten von uns die Möglichkeit, ergänzend zu ihrem eigenen Internetauftritt eine Mini-Website einzurichten, die BIWAPP erklärt und gleich mit den entsprechenden Download-Funktionen versehen ist. In der Plus-Version von BIWAPP können sich die Kommunen den Namen der App, ein Icon und spezielle Farben aussuchen.“

 

 

Über Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App

Die "Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App" ist ein digitaler Dienstleister, der sich auf die Belange von kommunalen Web- und App-Anwendungen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und ist in Lüneburg ansässig. Knapp 20 Spezialisten entwickeln anspruchsvolle Anwendungen primär für den kommunalen Bedarf. Das Unternehmen betreut mehr als 250 Landkreise im gesamten Bundesgebiet sowie einige Ministerien.
Im Bereich Katastrophenschutz ist die Marktplatz GmbH bereits seit 10 Jahren erfolgreich aktiv. Unter anderem betreibt die Marktplatz GmbH die Anwendung KatS-Plan.de, mit deren Hilfe Katastrophenschützer ihren Katastrophenschutzplan erstellen, verwalten und weiterentwickeln können. Mehr als 80 Landkreise setzen dieses System bereits ein.
Die Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App ist ein privatgesellschaftliches Unternehmen.
Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer ist Frank Dalock. Das Unternehmen verfügt über ein Stammkapital von 625.000,- Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App
Stresemannstraße 6
21335 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 789900-0
Telefax: +49 (4131) 789900-9
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10 Jahre Android-Betriebssystem – Die Sicherheit wird langsam besser

10 Jahre Android-Betriebssystem – Die Sicherheit wird langsam besser

In diesen Tagen feierte das beliebteste Smartphone-Betriebssystem seinen 10. Geburtstag. Ende Oktober 2008 kam das erste Handy mit Android auf den Markt und startete damit seine Erfolgsgeschichte. Dabei war Android eigentlich gar nicht für Telefone konzipiert. Ursprünglich wollte Firmengründer Andy Rubin mit seinem Start-up die Bedienung von Digitalkameras erleichtern. Allerdings wurde das Unternehmen bald von Google übernommen und zum iPhone-Konkurrenten aufgebaut. Mit Erfolg, denn heute verfügt Android über einen Marktanteil von 85 Prozent und hat – bis auf Apple – alle anderen Betriebssysteme von Microsoft über Palm bis hin zu Nokia und Blackberry vom Markt weitestgehend verdrängt.

Ein Grund für den großen Erfolg sind sicherlich die vielen Freiheiten und individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Neben dem deutlich günstigeren Preis und der Vielzahl an Herstellern, ein weiterer Vorteil gegenüber dem iPhone. Doch die Vorzüge haben auch einen entscheidenden Nachteil: Android gilt als deutlich unsicherer als iOS. Ein besonderer Kritikpunkt: Viele Hersteller, sowohl von Smartphones als auch von Tablets, verzichten darauf, die von Google zur Verfügung gestellten Updates an die Endnutzer auszuspielen. Dabei tut Google einiges dafür, die Sicherheit seiner Software immer weiter zu verbessern, sucht u. a. mit eigenen Sicherheitsforschern und zusätzlich mit einem Bug-Bounty-Programm aktiv nach Verbesserungsmöglichkeiten. Diese werden anschließend als Update an die Gerätehersteller verteilt. Die müssen das Update auf die jeweilige Firmware und oft auch auf verschiedene Modelle anpassen, bevor die Aktualisierung an die Nutzer weitergegeben werden kann. Das bedeutet für die Hersteller natürlich einen immensen Aufwand, den sie oft nur für die aktuellen Top-Modelle auf sich nehmen wollen. Günstigere oder ältere Geräte fallen da häufiger unter den Tisch.

Dieser Widerwille bei der Verbreitung von Sicherheitsupdates war Google schon lange ein Dorn im Auge, da die Hersteller dem Ansehen des Betriebssystems insgesamt schaden. Hier hat es Apple mit seinem geschlossen iOS-System einfacher. Doch Google, der Software-Riese aus Mountain View, ist sich des Problems bewusst und arbeitet gezielt an Verbesserungen. Wie das Magazin The Verge nun berichtete, verpflichtet Google die Hersteller von Android-Geräten in den aktuellen und eigentlich vertraulichen Lizenzverträgen innerhalb der EU dazu, zwei Jahre lang mindestens vier Sicherheitsupdates mit den monatlich veröffentlichten Patches an beliebte Smartphones auszuspielen. Beliebte Geräte sind gemäß Google jene, die von mehr als 100.000 Nutzern aktiviert wurden. Ob eine entsprechende Regelung auch in den internationalen Verträgen auftaucht, konnte das Magazin nicht prüfen.

Damit leistet Google einen wichtigen Beitrag zur Schließung kritischer Sicherheitslücken in seinem Android-Betriebssystem und zeigt, dass es die Problematik ernst nimmt. Bereits früher in diesem Jahr hatte ein Google-Sprecher deutlich gemacht, dass ein Bug-Fix innerhalb von 90 Tagen zu den Mindeststandards bei der Sicherheit zählt. Auch das „Android One“-Programm deutet auf ein verstärktes Sicherheitsbewusstsein bei Google hin. Teilnehmende Gerätehersteller haben sich verpflichtet, ihre Geräte ebenfalls für mindestens zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Leider profitieren immer noch viel zu wenige Nutzer von diesem Programm. Und auch bei den neuen Lizenzverträgen ist Vorsicht geboten: Wie The Verge berichtet, gilt die neue Update-Regelung nur für Geräte, die nach dem 31. Januar 2018 von mehr als 100.000 Nutzern aktiviert wurden. Wer jedoch bereits jetzt in den Genuss der Updates kommt, sollte nicht zögern, diese auch zu installieren, denn nur so wird Android Stück für Stück ein bisschen sicherer.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Mit ihrem Cyber Security Center schützt die 8com die digitalen Infrastrukturen ihrer Kunden effektiv vor Cyber-Angriffen. Es beinhaltet nicht nur ein Security Information and Event Management (SIEM), ein Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests, sondern auch den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management gehören ebenfalls zum Angebot.

Die 8com GmbH & Co. KG zählt zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 14 Jahren ist es das Ziel der 8com, ihren Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyber-Kriminellen können die Experten der 8com bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

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8com GmbH & Co. KG
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67433 Neustadt an der Weinstraße
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Felicitas Kraus
Pressereferentin
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E-Mail: kraus@quadriga-communication.de
Eva-Maria Nachtigall
Projekt – SpardaSurfSafe
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Nuuk entwickelt die Google Action für das neue Ravensburger Spiel “kNOW!”

Nuuk entwickelt die Google Action für das neue Ravensburger Spiel “kNOW!”

Gemeinsam mit Google Deutschland hat die Nuuk GmbH aus Hamburg die spielbegleitende Google Action für das neue Quiz- und Fun-Spiel “kNOW!” von Ravensburger entwickelt.

Bei “kNOW!” kommen Fragen ins Spiel, die es so noch nie in einem Quizspiel gab: Denn die Antworten auf viele der über 1.500 Quizfragen wechseln täglich – und je nachdem, wo man spielt. „Wie weit ist es von hier bis zum Eiffelturm?“, „Wie viele Tage sind es noch bis Weihnachten?“ oder „Wie spät ist es jetzt in Moskau?“. Möglich macht das der Google Assistant. Der kostenlose digitale Sprachassistent von Google hat auf diese und viele andere Fragen die aktuelle Antwort parat. Zudem dürfen sich die Spieler beispielsweise auch an Zungenbrechern versuchen und müssen Redewendungen vervollständigen. Dank des Google Assistant können auch nach dem Kauf noch neue Fragen bereitgestellt werden.

„Durch die Entwicklung eines speziell für den Anwendungsfall entwickelten Redaktionssystems ist Ravensburger in der Lage, ganz einfach Inhaltsanpassungen und Erweiterungen für den Google Assistant vorzunehmen.“, erläutert Alexander Köhn, Mitgründer der Digitalagentur Nuuk. Seit der Gründung im Jahr 2016 hat er mit seinem Kollegen Nils Kassube und dem Nuuk-Team zahlreiche solcher „Actions“ oder „Skills“ für Assistenzsysteme entwickelt. Köhn und Kassube, die inzwischen als führende Spezialisten für intelligente Sprachsteuerung in Deutschland gelten, erwarten einen stetigen Anstieg von neuen Anwendungen für die Sprachassistenten. Köhn: „Für viele Unternehmen wird es bald ein unverzichtbarer Teil des Marketing-Mixes sein, Angebote für den Google Assistant oder Alexa bereitzustellen – ähnlich wie es schon bei den Smartphone-Apps vor einigen Jahren war.”

Über die Nuuk GmbH

Das Team der Hamburger Digitalagentur Nuuk verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen für mobile Endgeräte. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von „Skills“ bzw. “Actions”, die Cloud-basierte Sprachdienste wie Amazons Alexa oder Googles Assistant um neue Funktionen erweitern. Gegründet wurde die Nuuk GmbH im Jahr 2016 von Alexander Köhn und Nils Kassube. Nuuk sitzt am Rödingsmarkt im Herzen Hamburgs.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nuuk GmbH
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
Telefon: +49 (40) 5379987-00
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Ansprechpartner:
Verena Misdorf
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E-Mail: vm@nuuk.de
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10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, setzt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „10 things I wished they’d told me!“ nach der Sommerpause wieder fort. Markus Schwabeneder verrät seine 10 persönlichen Tipps und Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten.

Die Entwicklung von Apps für Smartphones und Tablets ist mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil der Softwareentwicklung geworden. Kaum ein modernes System kommt ohne der Möglichkeit aus, auch über mobile Geräte benutzt zu werden.

„Weil die automatisierte Qualitätssicherung dieser Apps immer noch in den Kinderschuhen steckt, wird sehr viel Potenzial verschenkt. Testautomation für mobile Geräte ermöglicht nämlich nicht nur fast feedback, also schnelle Regressionstests mit wenig manuellem Aufwand, sondern auch Tests auf vielen Geräten, Betriebssystemen und Konfigurationen.“, so Markus Schwabeneder, Senior Consultant für IT Analyse, Software Test und Projektmanagement.

Wo genau warten also die Herausforderungen der Testautomation in der mobilen Welt? Markus Schwabeneder hat dafür 10 praxisnahe Expertentipps parat:

Tipp 1: Bauen Sie eine Pyramide!

Unerlässlich ist eine gute Unit-Testabdeckung. Außerdem hilft weniger Oberflächenautomation und die Berücksichtigung der Software Testing Pyramide.

Tipp 2: Fahren Sie auf den Hauptstraßen!

Tests, die die gesamte Applikation inklusive der UI prüfen, können Probleme oder Fehler aufdecken, die von Tests kleinerer Einheiten nicht entdeckt werden. Darum sind End-to-End-Tests notwendig. End-to-End-Tests sind aber deutlich schwieriger zu warten, aufwendiger zu implementieren und meistens auch deutlich langsamer in der Durchführung. Darum sollte man sie auf ein vernünftiges Maß reduzieren.

Andererseits werden Funktionen, die besonders häufig von den Usern benutzt werden oder die ganz besonders wichtig sind, „Hauptstraßen“ und sind gute Kandidaten für End-to-End automationen.

Tipp 3: Riskieren Sie richtig!

Zur Einschätzung des richtigen Testaufwands hilft die Bestimmung wie kritisch sich ein spezifischer Fehler auswirken würde und wie wahrscheinlich so ein Fehler sein könnte. Anforderungen, für die sich hier ein großes Risiko ergibt, müssen besonders intensiv getestet werden. Umgekehrt sind exzessive Tests von Anforderungen, die kein großes Risiko bergen, nicht sinnvoll.

Berücksichtigen Sie im Zusammenhang vor allem die beiden Parameter Eintrittswahrscheinlichkeit und Eintrittsschaden.

Tipp 4: Kennen Sie Ihre Kunden!

Um die Hauptstraßen zu bestimmen und die Auswirkungen von eventuellen Problemen in der App abschätzen zu können, müssen Sie wissen, wie die App von Ihren Anwendern benutzt wird. Ebenfalls ist es wichtig zu wissen, auf welchen Geräten und unter welchen Betriebssystemen die App eingesetzt wird.

Das Anwenderverhalten und besonders die Geräte-Betriebssystem-Kombination können sich mit der Zeit ändern. Darum ist es sinnvoll, zu analysieren, auf welchen Geräten welche Funktionen benutzt werden: Testen Sie die richtigen Geräte in der richtigen Umgebung!

Tipp 5: Kombinieren Sie clever!

In dem Dschungel der mobilen Endgeräte ist es unmöglich, alle denkbaren Kombinationen zu testen. Es gibt aber diverse Möglichkeiten, eine große Testabdeckung mit relativ wenigen, aber gut gewählten Tests zu erreichen.

Eine gute und noch relativ einfache Möglichkeit zur Testfallreduktion nennt sich „Pairwise Testing“, etwas detaillierter wird es mit „Orthogonal Array Testing“. Aufwand- sowie Kosteneffizienz werden damit optimiert.

Tipp 6: Nutzen Sie die Cloud!

Das Testen auf eigenen physischen Geräten bedeutet, dass man sich mit dem Geräteankauf und auch mit der Gerätewartung auseinander setzen muss. Ein Weg, diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, ist, sich die Geräte quasi zu „mieten“. Manche großen Player in der IT (Amazon (AWS Cloud), Google (Firebase Test Lab), Microsoft (Xamarin Test Cloud)) bieten solche Services an. Es gibt auch Firmen, die genau darauf spezialisiert sind (Experitest, Kobiton, Perfecto, SauceLabs). So erreichen Sie eine große Geräteauswahl zu überschaubaren Kosten.

Tipp 7: Verbessern Sie die Tests kontinuierlich!

Vermeiden Sie die lange Entwicklung einer „Big Bang“-Lösung, sondern starten Sie mit kleinen Schritten, die aber sofort Nutzen bringen!

Starten Sie mit den Tests Ihrer kritischen Anforderungen: Leben Sie das „Pfadfinder-Prinzip“: Verlassen Sie jeden Ort schöner als Sie ihn betreten haben. Das bedeutet, jeder neue Code soll nicht nur Funktionalität hinzufügen, sondern auch den alten Code lesbarer, wartbarer und testbarer machen. Auch die Einführung von Unit-Tests kann auf diese Weise gut vorangetrieben werden. Dadurch gewährleisten Sie schnelles Erkennen von Problemen in der Testautomation.

Tipp 8: Testen Sie in Stufen!

Es ist sinnvoll, unterschiedliche Teststufen zu definieren. So können z.B. Unit-Tests direkt nach einem Check-In vom Code laufen.

Für automatisierte Tests, die eine längere Laufzeit haben, bieten sich „Nightly Builds“ an.

Tests, die bei jedem Durchlauf Kosten verursachen, können in Stufen erfolgen, die nur manuell ausgelöst werden. Wichtig ist auch, vor dem Go-Live sehr umfassend zu testen.

Tipp 9: Starten Sie die Qualitätssicherung schon in der Entwicklung!

…denn: moderne Standards führen zu leichter testbarem Code! Folgende Prinzipien verringern das Fehlerrisiko und erhöhen die Testbarkeit des Codes:

  • MVC / MVVM / MVP
  • DRY
  • SOLID
    • Single responsibilty principle
    • Open/closed principle
    • Liskov substitution principle
    • Interface segregation principle
    • Dependency inversion principle
  • Verwendung von Automation IDs

Tipp 10: Halten Sie die Testautomation aktuell!

Mobile Testautomation erfordert ständige Wartung. Mustern Sie daher nicht mehr benötigte Testfälle aus und bewerten Sie die Geräte- und Betriebssystemabdeckung regelmäßig neu.

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

www.SEQIS.com/de/events-index

Sie möchten den SEQIS Videoblog auf YouTube abonnieren?

Hier finden Sie alle Videos:

https://www.youtube.com/channel/UCX2cm6EigOv-63mZ6SLcwog

Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

SEQIS GmbH
Marketing
Frau Christina Eder
Tel. +43 (0) 2236 320 320 0, marketing@SEQIS.com

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

 

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEQIS GmbH
Neusiedler Straße 36
A2340 Mödling
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Telefax: +43 (2236) 320320350
https://www.SEQIS.com

Ansprechpartner:
Christina Eder
Marketing Manager
Telefon: +43 (2236) 320320-0
E-Mail: christina.eder@SEQIS.com
Alexander Weichselberger
SEQIS
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Fax: +43 (2236) 320320350
E-Mail: alexander.weichselberger@SEQIS.com
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21 SEO Tipps, die das Ranking verbessern

21 SEO Tipps, die das Ranking verbessern

Mit diesen SEO-Tipps verbessern Händler ihr Ranking und gewinnen neue Kunden.

1. Nutzen Sie kurze URLs

Achten Sie darauf, dass URLs kurz & prägnant sind. Sie sehen besser aus & werden von den Suchmaschinen bevorzugt. Bei vielen Online-Shops ist die URL-Struktur ein komplettes Chaos. Das verwirrt nicht nur Besucher, sondern auch die Crawler der Suchmaschinen. Deswegen sollte die URL möglichst kurz und prägnant sein, dabei aber den Produktnamen bzw. den Suchbegriff enthalten, für den es gefunden werden soll.

2. Unique Content gewinnt

Verwenden Sie einzigartige Texte und Bilder auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie Ihnen etwas Leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

3. Content Update

Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden. Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als 3 entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden!

4. Analysieren Sie die Konkurrenz

Analysieren Sie, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Die Geschwindigkeit der Webseite verbessern

Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten. Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggfs. in ein Cloud Delivery Network. Die Geschwindigkeit Ihrer Webseite können Sie auf Pingdom oder direkt bei Google prüfen.

6. Responsive Design ist Pflicht

Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind.

7. Nutzen Sie Metadaten

Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Es ist empfehlenswert, den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel testen und optimieren

Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

9. Strukturierte Daten

Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln.

10. Dedizierte Landingpages

Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

11. Setzen Sie auf leicht konsumierbare Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind. Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Verknüpfen Sie Social Media

Kann eine Webseite oder Produkt faszinieren, wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte.

13. Bauen Sie Ihre Webseite logisch & effizient auf

Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein.

14. Sicher ist sicher: SSL-Verschlüsselung

SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt. Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Nutzen Sie Autocomplete zur Keyword-Recherche

Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht Suchanfragen für Sie zu vervollständigen. Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen. Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden.

16. Legen Sie Fokus auf die ersten Sekunden

Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Webseite. Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Kaufen Sie keine Backlinks, sondern verdienen Sie sich welche

Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. Prüfen Sie regelmäßig auf 404 Error

Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden. Tools wie SEO Quake können dabei helfen diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Mehr Informationen = Besseres Ranking

Webseiten, die wenige Informationen liefern sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten. Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen. Achten Sie darauf, Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern.

20. Legen Sie den Fokus auf den Nutzer und die Suchintention

Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf den folgenden Tipp herunterbrechen.
Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern.

21. Unbedingt dran bleibenGutes SEO, das langfristig erfolgreich ist und stetig neue Kunden liefert, braucht Zeit. Üben Sie sich also in Geduld und bleiben Sie dran. Immer mehr Content erstellen, immer weiter optimieren.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
Colonius Carrè, Subbelrather Str. 15C
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 7753-66
Telefax: +49 (221) 7753-689
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Ansprechpartner:
Mustafa Ucar
Telefon: +49 (221) 77536-7531
Fax: +49 (221) 77536-7931
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de
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SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA

SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA

Am Freitag, den 09.11.2018 ist consenso Gastgeber einer SAP CodeJam zum Thema „SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA, express edition”.

Was heißt „Maschinelles Lernen“?

Maschinelles Lernen nutzt ausgefeilte Algorithmen, um aus enormen Big-Data-Mengen zu „lernen‟. Je größer die Datenmenge, auf die die Algorithmen zugreifen können, desto mehr lernen sie. Beispiele für den Einsatz maschinellen Lernens begegnen uns im täglichen Leben bereits überall. Denken Sie an die personalisierten Empfehlungen von Produkten bei Amazon, die Gesichtserkennung bei Facebook oder die Vorschläge für die schnellste Route bei Google Maps.

Machine Learning Foundation

SAP entwickelt eine Plattform für Entwickler und Partner, damit Anwendungen für maschinelles Lernen leichter erstellt werden können. Diese Services werden Entwicklern als APIs offenstehen. So können sie Funktionen für maschinelles Lernen ganz einfach in vorhandene Anwendungen einbinden. Mit der Entwicklung neuer Anwendungen durch die SAP und ihr Partnernetz wird diese Servicepalette weiter ausgebaut.

SAP CodeJam „Machine Leaning“ am 09.11.2018 in Bielefeld

SAP CodeJam präsentiert Ihnen ein SAP Leonardo Machine Learning mit SAP HANA, einem Express-End-to-End-Szenario, in dem Sie sehen, wie verschiedene Technologien beim Erstellen Ihrer Lösung integriert werden und zusammenarbeiten. Als Teilnehmer erhalten Sie Zugriff auf Tools, Sandboxes, interaktive Zeit mit Experten und vieles mehr.

SAP CodeJam wird gemeinsam von SAP und consenso angeboten.

Über die consenso Consulting GmbH

consenso bietet innovative SAP Beratung mit dem Schwerpunkt Handel. Seit dem Jahr 2000 sind wir der zuverlässige Implementierungspartner für Ihre SAP-Projekte. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die SAP Applikationen S/4 Merchandise Management, S/4 Finance, Business Warehouse, Omnichannel Anwendungen & Entwicklungen. Unsere Kunden sind renommierte Unternehmen von Mittelstand bis Großkonzern aus Handel, Manufacturing, Automotive, Chemie/Pharma, HighTech und weiteren Branchen, denen wir Strategie, Prozessberatung und -optimierung sowie deren technische Umsetzung aus einer Hand bieten.

Als Partner der SAP gelingt es uns dabei immer wieder, Kundenanforderungen an SAP zu kommunizieren und Weiterentwicklungen der SAP Produkte anzustoßen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

consenso Consulting GmbH
Meisenstr. 94
33607 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 2606-0
Telefax: +49 (521) 2606-199
http://www.consenso.de

Ansprechpartner:
Sabine Küppers
Telefon: +49 (521) 2606-211
Fax: +49 (521) 2606-199
E-Mail: Sabine.Kueppers@consenso.de
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Service App mit neuen Features

Service App mit neuen Features

Ob Ersatzteilbestellung oder Unterstützung bei der Pumpenwartung: Die Service App SEEPEX Service Point unterstützt Techniker vor Ort und bietet eine große Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Mit dem jetzt veröffentlichten Update erhält die Service App eine Reihe neuer Funktionen.

Bisher haben Kunden den SEEPEX Service Point über den Scan des QR-Codes im Browser aufgerufen, weil die Plattform als Webanwendung konzipiert war. Neu ist, dass sie jetzt zusätzlich in den beiden gängigen App Stores von Apple und Google zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Die App kann so auf dem eigenen Endgerät installiert werden. Zudem benötigen SEEPEX-Kunden keinen externen QR-Code Scanner, dieser ist nun in der App integriert. Die Nutzung wird somit noch einfacher.

Sichere Ersatzteilbestellung und schnelle Kommunikation

Bei den Ersatzteilanfragen über das Kontaktformular können Kunden ab sofort Bilder und kurze Videos ihrer Pumpen hochladen. Das erleichtert Technikern vor Ort die Beschreibung ihrer konkreten Fragestellung an SEEPEX und vereinfacht die Kommunikation mit dem Service-Team. Der Live-Chat ist jetzt ebenfalls direkt in der App integriert und dient der schnellen und unkomplizierten Kontaktaufnahme

Darüber hinaus wurde die Zahl der angebotenen Ersatzteilpakete stark erweitert. Durch die Identifikation mit dem QR-Code oder der Kommissionsnummer, kann der Techniker sicher sein, die richtigen Ersatz- und Verschleißteile für sein Aggregat anzufragen.

SEEPEX entwickelt seine Service App ständig weiter und optimiert die Nutzerfreundlichkeit sowie die Funktionalität der App. Sie ist für Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android- Betriebssystemen in den Sprachversionen Deutsch, Englisch, Französisch und Chinesisch verfügbar.

Über die SEEPEX GmbH

SEEPEX gehört zu den weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie. Das Produktportfolio umfasst Exzenterschneckenpumpen, Maceratoren und Steuerungssysteme. Ebenso bietet SEEPEX innovative Lösungen zur Förderung von niedrig bis hochviskosen, aggressiven oder abrasiven Medien an. Das 1972 gegründete Unternehmen beschäftigt in 70 Ländern weltweit über 700 Mitarbeiter, davon 423 im Stammhaus Bottrop.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEEPEX GmbH
Scharnhölzstr. 344
46240 Bottrop
Telefon: +49 (2041) 9960
Telefax: +49 (2041) 996-400
http://www.seepex.de

Ansprechpartner:
Ferdinande Epping
Marketing Manager
Telefon: +49 (2041) 996-4646
E-Mail: fepping@seepex.com
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Next Generation E-CAD: SUITE X

Next Generation E-CAD: SUITE X

Die SUITE X ist die nächste Generation der E-CAD-Lösung von WSCAD für gewerkeübergreifendes Arbeiten in den Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Sie ist schneller als ihre Vorgängerversionen und verfügt über eine komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Verbesserungen. Die innovative WSCAD AR App für Augmented Reality im Schaltschrank wurde um die aktive Verdrahtung per Tablet oder Smartphone erweitert.

Die völlig neu programmierte und moderne Benutzeroberfläche setzt Maßstäbe bei Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. Unterstützt werden hochauflösende Bildschirme (High DPI) sowie die Multi-Display-Technologie. Die einfache und intuitive Bedienung hilft sowohl Anwendern, die nur gelegentlich mit der E-CAD-Lösung arbeiten, als auch Profis. Zum Standard wurde die Software-Lizenzierung: Sie ermöglicht Unternehmen und Selbständigen eine bedarfsorientierte Nutzung der modular und skalierbar aufgebauten Electrical Engineering-Lösung ohne Umstellungskosten und Datenbrüche. Wer neue Funktionen oder mehr Arbeitsplätze benötigt, aktiviert online den zugeschickten Produkt-Key und kann die Erweiterung sofort verwenden.

„Konsistente Daten sind das Kapital eines Unternehmens“, sagt Axel Zein, Geschäftsführer der WSCAD GmbH. „Deshalb verfügt die WSCAD-Lösung über viele Schnittstellen zu anderen E-CAD-Anwendungen und PLM-/ERP-Systemen sowie in die Fertigung“. Zu den neuen Schnittstellen für einen bidirektionalen Datenaustausch mit anderen Herstellern gehören M-Print PRO von Weidmüller für Beschriftungstexte oder Clip Project planning von Phoenix zum editieren von Klemmleisten. Gepaart mit Mechanismen zur Automatisierung von Konstruktionsprozessen hebt die Engineering-Lösung den gesamten Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsvorgang auf ein neues Niveau.

Mit der neuesten Funktion der WSCAD AR-App markieren Monteure verdrahtete Verbindungen per Tablet oder Smartphone und speichern den aktuellen Stand ab. Eine Auswertung stellt jederzeit sicher, dass nichts vergessen wurde. Die App bietet ferner die Funktion, per mobilem Gerät und Augmented Reality Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank zu scannen. Instandhalter und Servicetechniker haben damit sofort Zugriff auf die aktuellen Pläne inklusive BMK, 3D-Ansichten der Komponenten, vollständige Artikeldaten und Originaldatenblätter der Hersteller. Die App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play geladen werden. „In Sachen Ergonomie, Funktionalität und Performance setzen wir mit der WSCAD SUITE X einen neuen Benchmark“, sagt Axel Zein, Geschäftsführer der WSCAD GmbH. „Anwender kommen in den Genuss vieler neuer Funktionen und Unternehmen profitieren von einer zukunftsorientierten E-CAD-Lösung mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis.“

www.wscad.com/suite 

Über die WSCAD GmbH

WSCAD gehört zur Buhl Unternehmensgruppe mit 700 Mitarbeitern und ist seit drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen, internationale Konzerne sowie Planungs- und Ingenieurbüros. Über 35.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik arbeiten mit der integrativen WSCAD SUITE. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Mechanismen für Standardisieren, Wiederverwenden und Automatisieren verkürzen die Zeiten für Planung und Konstruktion von mehreren Wochen bis auf wenige Stunden und Minuten bei höherer Qualität der Arbeitsergebnisse.

Mit über 1,3 Millionen Artikeldaten von mehr als 210 Herstellern im WSCAD-, Eplan*- und 3D STEP-Format ist wscaduniverse.com die weltweit größte E-CAD-Datenbibliothek. Die Nutzung ist kostenlos, die Einstellung der Produktdaten durch die Hersteller ebenfalls. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Augmented Reality App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller.

Elf nahtlos ineinandergreifende Dienstleistungen der WSCAD Global Business Services wie Engineering Checkups, Consulting und Schulung oder das Digitalisieren von Papierdokumentationen und Einlesen fremder E-CAD-Formate runden das Angebotsspektrum ab.

* Diese Marke gehört Dritten, die keine Verbindung zur WSCAD GmbH haben

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WSCAD GmbH
Dieselstraße 4
85232 Bergkirchen
Telefon: +49 (8131) 3627-0
Telefax: +49 (8131) 3627-50
http://www.wscad.com

Ansprechpartner:
Thomas Walker
walkerbretting Corporate Publishing GmbH
Telefon: +49 (172) 7886927
E-Mail: wscad@walkerbretting.com
WSCAD GmbH
Telefon: +49 (8131) 3627-0
E-Mail: info@wscad.com
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Corel launcht MindManager 2019 für Windows

Corel launcht MindManager 2019 für Windows

Ab heute ist MindManager® 2019 für Windows verfügbar. Die neue Version eröffnet Unternehmen und Anwendern neue Möglichkeiten, Informationen zu betrachten, zu erstellen und zu kommunizieren. MindManager 2019 für Windows bietet eine Fülle neuer Funktionen: Mit den SmartRules™ lassen sich Prozesse und Workflows automatisieren, mit Smart Shapes können gemeinsam benutzte Informationen ergänzt werden und mit den leistungsfähigen Tagging- und Symbol-Ansichten erhält der Anwender eine 360°-Perspektive seiner Projekte.  

MindManager 2019 gibt den Unternehmen neue Möglichkeiten an die Hand, wie sich Informationen austauschen, Teams zusammenführen und die Produktivität steigern lassen. Leistungsfähige Features und Funktionen helfen jedermann, verständlich zu kommunizieren und Aufgaben umzusetzen.

SmartRules: SmartRules gehen weit über die Möglichkeiten der bekannten bedingten Formatierung hinaus, weil sich mit ihnen Workflows nicht nur darstellen, sondern auch steuern und beschleunigen lassen. Mit SmartRules lassen sich Regeln definieren, nach denen Zweigsymbole, Zweigeigenschaften, Tags sowie Fortschritts- und Prioritätenmarkierungen auf Grundlage bestimmter Trigger gesetzt und geändert werden können.

– Objekte und Smart Shapes: Mit zwölf neuen Objekten und den Smart Shapes lassen sich die in MindManager erstellten Map-Inhalte ergänzen, verdeutlichen und erweitern. Zweige können gruppiert werden, um unterschiedliche Prioritäten hervorzuheben. Konfigurierbare Smart Shapes und Objekte lassen sich zudem so miteinander kombinieren, dass sich neue Vorlagen und Diagrammtypen erstellen lassen.

– Tagging-Ansicht: Die Tagging-Ansicht gibt einen Fortschrittsüberblick und gewährleistet so eine termingerechte Projektarbeit. Inhalte können im Stil einer Kanban-Tafel angezeigt werden. Die jeweilige Ansicht kann individuell nach benutzerdefinierten Tagging-Gruppen angepasst und verwaltet werden. Aufgaben lassen sich blitzschnell aktualisieren, indem Zweige per Drag-and-Drop von einer Tagging-Gruppenspalte in eine andere gezogen werden.

– Symbol-Ansicht: Mit dieser Ansicht lassen sich Map-Inhalte nach Priorität, Fortschritt oder einem der mehr als 500 neuen und optimierten Symbole geordnet anzeigen. Damit schnell und effizient gearbeitet werden kann, lassen sich per Drag-and-Drop mühelos Zweigsymbole innerhalb der Ansicht hinzufügen und ändern.

– Zweigbreiten definieren und angleichen (Match Width): Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass sich das Publikum bei einer Präsentation auf den Inhalt konzentriert und nicht auf die Struktur. Es können zudem Zweiggrößen standardisiert werden, um Präsentationen ansprechender zu gestalten.

– HTML5 Export und Veröffentlichungsfunktionen (Publisher): Der nahtlose Austausch einfacher, verständlicher und navigierbarer Maps bringt die Kommunikation und die Projekte enorm voran. Exportierte und veröffentlichte Maps können aufgrund von Symbolen, Tags, Ressourcen u. v. m. gefiltert werden.

– Vorlagen: Es sind 15 neue Visualisierungs-Vorlagen verfügbar, darunter Kanban-, Trichter- und Matrix-Diagramme und vieles mehr. 

– Designs: Zur Auswahl stehen über 40 neue Designs mit frischen Farben und modernen Schriften. Mit einem Mausklick lassen sich das Erscheinungsbild und die Aussage einer Map verändern, etwa um verschiedene Zielgruppen gezielter anzusprechen.

– Intuitive Design-Editoren: Mit den Design-Editoren können maßgeschneiderte Visualisierungen gestaltet werden, um ein Branding, Inhalte und Business-Visionen widerzuspiegeln. Mühelos können Zweigtexte, Schriftarten, Linien, Farben und mehr angepasst werden, ohne die Struktur der Map zu verändern. 

– Gantt Pro-Optimierungen für MindManager Enterprise: Für Enterprise-Nutzer ist es nun einfacher in Gantt Pro neue, Vorgänger- und Nachfolgeraufgaben hinzuzufügen und mit ihnen zu arbeiten.

Darüber hinaus erleichtern und beschleunigen weitere Optimierungen die Erstellung und Verwaltung von Map-Inhalten. Die Verbesserungen betreffen u. a. die Menügestaltung, benutzerdefinierbare Zweigformen, anpassbare Linienstärken sowie Standardvorlageneinstellungen.

Zudem kann MindManager wie gewohnt zusammen mit anderen Business-Anwendungen verwendet werden, wie z. B. Microsoft SharePoint und den gängigen Cloud-Speicherdiensten wie Box, Dropbox oder Google Drive.

Preisgestaltung und Verfügbarkeit

MindManager 2019 für Windows ist in Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Chinesisch und Japanisch verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine Einzellizenz beträgt € 415,31. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Upgrade liegt bei 213,01 €. (Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt.)

MindManager Enterprise mit Lizenzvolumenstaffelung und Wartungsoptionen, ist für Teams ab fünf Nutzern verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mindmanager.com/enterprise. Die kostenlose 30-Tage-Testversion gibt es unter: www.mindmanager.com/de/MyFreeTrial/

 

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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