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Paketverteilung und Logistik im Unternehmen – innovativ und ohne Nutzung von Papier

Paketverteilung und Logistik im Unternehmen – innovativ und ohne Nutzung von Papier

Eingehende sowie ausgehende Pakete im Unternehmen bis zu ihrem Empfänger nachverfolgen?!

Sicherstellen, dass keine Pakete mehr falsch zugestellt werden oder verloren gehen?

Den Empfänger automatisch benachrichtigen sobald ein Paket für ihn eingetroffen ist und ausgeliefert oder selber abgeholt werden kann?!

Die Verfolgung der Pakete so transparent wie möglich und ohne Nutzung von Papier ermöglichen (inkl. digitaler Unterschriftserfassung und Foto-/Schadensdokumentation)?!

→ Das alles, geht mit der Softwarelösung „COSYS Paket Management“.

Die COSYS Paket Management Komplettlösung, bestehend aus mobiler App auf Ihrem Smartphone, professionellem MDE Gerät, Handscanner oder Tablet und Backend ermöglicht die digitale Paketverwaltung und stets transparente und aktuelle Daten.

Interne Paketlogistik, Hauspostverteilung, Paketverbringung im Unternehmen
Speziell für die interne Logistik und Verteilung von Paketen im Unternehmen (Hauspostverteilung) hat COSYS die Softwarelösung „COSYS Paket Management Inhouse“ entwickelt und weiter perfektioniert.

So ist es einfacher denn je, Pakete im Unternehmen zu erfassen und dem richtigen Empfänger zuzuordnen (Modul: Paketannahme KEP). Im Anschluss können die Pakete entweder selbst abgeholt (Modul: Selbstabholung) oder durch eine interne Auslieferung beispielweise an den Arbeitsplatz oder in die Abteilung der Empfängers geliefert werden (Modul: Auslieferung). Den Empfang der Pakete bestätigt der Empfänger jeweils durch seine Unterschrift. Besonderheiten wie Beschädigungen am Paket können Sie problemlos über das Foto-Feature erfassen und Markierungen vornehmen.

Infomieren Sie sich noch heute zum Thema unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

COSYS Paket Management Apps im App Store und Play Store
Unsere COSYS Paket Management Cloud Apps sind (mit allen Basisprozessen der Paketverwaltung/Paketlogistik inkl. Backendzugang) als Demo-Version zum kostenlosen Download im Apple App Store und Google Play Store erhältlich.

Zur Übersicht der COSYS Paket Management Cloud Apps im Apple App Store geht es HIER.
Zu unseren Apps im Google Play Store gelangen Sie HIER.

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Unsere COSYS Softwarelösungen sind stets modular aufgebaut und können jederzeit um weitere Module beispielsweise aus dem Bereich der Lagerverwaltung oder dem Transport Management erweitert werden. Gern gehen wir auch kundenspezifisch auf Ihre Anforderungen ein.

Dank umfassender Auswahl an Hardware, Pre- sowie After Sales Services und COSYS langjähriger Erfahrung im Bereich Softwarelösungen und ERP-Anbindungen, erhalten Sie bei uns nicht nur alles „aus einer Hand“, sondern gleichzeitig einen zuverlässigen Partner für Digitalisierungssprünge.

 
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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
LoRa-Funktechnik mit MQTT-Benachrichtigung aufs Mobiltelefon

LoRa-Funktechnik mit MQTT-Benachrichtigung aufs Mobiltelefon

Mittels LoRa-Funktechnik können Sensoren über große Distanzen von 200 m bis 20 km im kostenlosen 868-MHz-Band kommunizieren. Die LoRa-Technologie zeichnet sich durch sehr geringen Energiebedarf und große Reichweite aus. Empfängerseitig kann die Sensorinformation über einen MQTT-Server sowie einen Push-Server als Benachrichtigung auf einem Mobiltelefon ausgegeben werden.

Push-Benachrichtigungen werden dort eingesetzt, wo es darauf ankommt, automatisch und möglichst zeitnah über Ereignisse informiert zu werden. Diese Aufgabe übernimmt der RadioShuttle MQTT-Push-Server. Überwachte MQTT-Topics werden unmittelbar auf ein Mobilgerät weitergeleitet, dort wird die Nachricht dann zusammen mit einen Tonsignal als Push-Benachrichtigung angezeigt.

Eine App verwaltet die Einstellungen für die Push-Benachrichtigungen. Push-Benachrichtigungen werden übrigens auch dann empfangen, wenn die App ni cht gestartet ist. Die App fungiert als Bindeglied zwischen dem RadioShuttle MQTT-Push-Server sowie den Push-Diensten von Apple bzw. Google und umfasst folgende Funktionen:

  • Automatische Anzeige der Push-Benachrichtigungen per Meldung mit Ton auf dem Mobilgerät (auch wenn die App nicht aktiv bzw. der Bildschirm gesperrt ist)
  • Benachrichtigung innerhalb von Sekunden
  • Mehrere Anwender können ein identisches Konto verwenden. Beispiel: Mutter, Vater, Kind. Alle nutzen automatisch die identischen Einstellungen. Alle werden gleichzeitig benachrichtigt
  • Eine App kann mehrere MQTT-Konten verwenden. Beispiel: Wohnhaus in München, Ferienhaus am Starnberger See, Geschäftsbüro in Freising
  • Meldungen der letzten 30 Tage können eingesehen werden
  • Verfügbar für Android (iOS in Entwicklung)

Die RadioShuttle-App „MQTT Push Client“ kann kostenlos heruntergeladen werden. Der Quelltext der App soll Open-Source werden, um diesen für eigene Projekte/Lösungen anpassen zu können.

Die Push-Lösung ist für RadioShuttle-Lizenznehmer (Board-Kunden) bis zu drei Mobiltelefonen kostenlos. Eine uneingeschränkte kommerzielle Nutzung mit Support wird per Softwaremiete angeboten.

Die Maker Faire findet vom 15. bis zum 16. September in Hannover statt. Sie finden uns dort auf dem LoRa-Stand von „Arduino Hannover“.

Weitere Informationen, Produktdokumentationen sowie Hinweise, wie Sie das Produkt erwerben können, finden Sie auf www.radioshuttle.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arduino-Hannover (LoRa Funktechnik Gruppe)
Steinriede 3
30827 Garbsen (Hannover)
Telefon: Verein; kein Telefon vorhanden.
Telefax: Verein; kein Fax vorhanden.
http://www.radioshuttle.de

Ansprechpartner:
Helmut Tschemernjak
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eBook SAP-Innovationen

eBook SAP-Innovationen

Innovationen helfen, das besehende Business voranzubringen. Natürlich gilt das auch für SAP-Systeme. Das neue eBook „SAP-Innovationen“ stellt zukunftsweisende Lösungen aus dem SAP-Ökosystem vor. Dazu zählen zum Beispiel das automatisierte Management hybrider SAP-Landschaften, das Continuous Accounting und Maßnahmen für den Schutz der wertvollsten Unternehmensdaten.

Aus Sicht der IT Security war es keine Übertreibung 2017 ein spannendes Jahr zu nennen. Kein Wunder, angesichts von WannaCry, dem Equifax-Hack oder der Attacken auf politische Wahllämpfe. IT Security-Abteilungen haben ihr Netzwerk im Griff, sichern die Internetseite ab und versorgen alle PCs mit der neuesten Anti-Virus-Software. Aber wie gut geschützt sind die SAP-Systeme? Schließlich lagern dort die wertvollsten Daten eines Unternehmens. Und nicht nur das – Angreifer zielen zunehmend auf ERP-Systeme. Es sind vor allem drei Gründe, die es für Hacker lohnenswert macht, SAP-Systeme ins Visier zu nehmen.

3 Gründe, warum SAP-Systeme bei Hackern so beliebt sind

  1. Da ist erstens die Technologie. Ein SAP-System ist unglaublich komplex. Die SAP Business Suite besteht aus fast 400 Millionen Zeilen Code. Zum Vergleich: ein Linux-System umfasst gerade einmal gut 70 Millionen Zeilen. Diese Komplexität entsteht, weil ein SAP-System neben den Anwendungen quasi eine eigene IT-Infrastruktur bietet. Inklusive Identity-Management, Rollen und Berechtigungen und eigenen Kommunikationsprotokollen, SAP NetWeaver könnte sogar als eigenes Betriebssystem bezeichnet werden.

    Der Punkt ist: innerhalb dieser komplexen Welt gibt es zahlreiche sicherheitsrelevante Einstellungen. Diese Einstellungen richtig zu setzen, liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Kunden. Nehmen wir ein Beispiel aus dem Jahr 2017: Equifax. Eines der Probleme, die zu dem spektakulären Verlust von 143 Millionen Daten geführt hat, war ein schwaches Passwort. Bei einer Datenbank wurde das Standardpasswort des Standardbenutzers nicht geändert. Die Kombination admin/admin ist so einfach, dass es Hackern vermutlich fast peinlich ist, dieses Leck auszunutzen – einerseits. Ein frisch installiertes SAP-System, andererseits, enthält nicht nur einen Standardbenutzer mit umfangreichen Rechten, sondern gleich mehrere. Diese herauszufinden und auf einem beliebigen SAP-System auszuprobieren, verlangt keine großen Programmierkenntnisse oder Hacking-Erfahrungen, eine zehnminütige Google-Suche genügt. Dies wiederum sind nur wenige Einstellungen von tausenden, die ein Angreifer nutzen könnte, um das SAP-System zu kapern.

  2. Das zweite Problem sind die Sicherheitshinweise der SAP. Diese jeden Monat einzuspielen ist nicht immer einfach oder überhaupt machbar. Ein produktives System kann nicht, falls es der Sicherheitshinweis verlangt, ohne weiteres neu gestartet werden, um nur ein Hindernis beim Einspielen von Hinweisen zu nennen. Ein weiteres Einfallstor für Angreifer, die mit Veröffentlichung der Sicherheitshinweise natürlich die dadurch eigentlich geschlossene Lücke ebenfalls kennen.
  3. Kundenindividuelle Codings. Ein weiterer Grund, der es für Angreifer attraktiv macht, SAP-Systeme anzugreifen, ist eine Besonderheit, die in anderen Applikationen so nicht vorhanden ist. SAP erlaubt es, kundeneigene Applikationen zur Funktionserweiterung zu erstellen – und beinahe jeder Kunde des Softwaregiganten aus Walldorf nutzt diese Möglichkeit. So enthält ein SAP-System im Schnitt 2 Millionen Zeilen kundenindividuellen Codings. Für diesen Code ist der Kunde verantwortlich – nicht die SAP. Eine Analyse von über 370 Kundensystemen zeigt, dass innerhalb dieser 2 Millionen Zeilen Code circa eine kritische Sicherheitslücke pro 1000 Zeilen Code existiert. Anders gesagt: ein durchschnittliches SAP-System enthält um die 2000 Sicherheitslücken, von denen jede einzelne geeignet ist, das System zu kompromittieren. Die Sicherheitslücken sind dabei vielfältig.

Es gibt durchaus effektive Maßnahmen, diese SAP-Schwächen auszugleichen und die wertvollen Unternehmensdaten zu schützen. Den vollständigen Artikel finden interessierte Leser in dem eBook „SAP-Innovationen“. 

Die Themen des eBooks SAP-Innovationen

  • Innovationen aus der Schublade
  • Wie kann man hybride SAP-Landschaften automatisiert managen
  • Financial Corporate Performance Management: Continuous Accouting
  • SAP: Analyse – Planung – Implementierung
  • SAP-Schwächen: Schutz der wertvollsten Daten
  • Onapsis Security Platform für SAP 

Das eBook „SAP-Innovationen" ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 25 Seiten lang und das PDF ca. 5,5 MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/ebooks/19226-sap-innovationen-2018

Weitere Informationen:  www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH
Rudolf-Diesel-Ring 21
82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414
E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

 

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.

www.it-daily.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT Verlag für Informationstechnik GmbH
Rudolf-Diesel-Ring 21
82054 Sauerlach
Telefon: +49 (8104) 649426
Telefax: +49 (8104) 6494-22
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Ansprechpartner:
SIlvia Parthier
Redaktion it management / it security
Telefon: +49 (8104) 6494-26
Fax: +49 (8104) 6494-22
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AV-Comparatives: Perfektes Ergebnis im Test für G DATA Internet Security Android

AV-Comparatives: Perfektes Ergebnis im Test für G DATA Internet Security Android

Das unabhängige Test-Institut AV-Comparatives hat zwölf mobile Sicherheitslösungen für Android unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: G DATA Internet Security für Android erkannte ausnahmslos alle Schädlinge. Auch die zahlreichen Features der Security-App, insbesondere die Kindersicherung, konnte die Prüfer überzeugen. G DATA Mobile Internet Security erhielt die begehrte AV-Comparatives Zertifizierung.

Das Fazit von AV-Comparatives ist eindeutig: „G DATA bietet eine kompakte und gut programmierte Sicherheitslösung für Android.“ Bestnoten gab es für die zusätzlichen Funktionen: „Wir sind sehr beeindruckt von der Kindersicherung, da sie weitreichende Optionen bietet, um geschützte und kindgerechte Geräte-Umgebungen einzurichten.“

Testdetails

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security Android bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben derAbwehr von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung.
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps.
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand.
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann.
Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (234) 9762-239
E-Mail: christoph.roesseler@gdata.de
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Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH (www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden. 

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden. 

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Über die Gambio GmbH

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gambio GmbH
Parallelweg 30
28219 Bremen
Telefon: +49 (421) 2234-678
Telefax: +49 (421) 38898969
http://www.gambio.de

Ansprechpartner:
Lennard Kläfker
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (421) 388989-24
E-Mail: l.klaefker@gambio.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

  • EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
  • Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Bianca Bockhoff
Telefon: +49 (241) 18905-58
Fax: +49 (241) 18905-55
E-Mail: bianca.bockhoff@BITMi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
IVFP erforscht die Nutzung von Sprachassistenten zur Vorsorgeberatung

IVFP erforscht die Nutzung von Sprachassistenten zur Vorsorgeberatung

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) forscht im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie an innovativen Methoden, wie Menschen das Thema Altersvorsorge näher gebracht werden kann. Als neue und innovative Hilfsmittel für Vermittler bieten sich u.a. Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant an. Daher hat das IVFP nun eine Anwendung („Skill“ genannt) für die von Amazon promotete „Alexa“ entwickelt. Der Alexa-Skill „Lebenserwartung“ ermöglicht es, anhand weniger Fragen die persönliche Lebenserwartung zu ermitteln. „Für uns ist das der nächste Schritt die Vorsorgeberatung der Zukunft mit zu gestalten. Durch den Einsatz innovativer Technologien versprechen wir uns mehr Menschen an diese komplexen Beratungsthemen heranzuführen.“, erklärt Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.

Nach Aktivierung des Alexa-Skills über die Begleit-App, kann dieser mit dem Sprachbefehl „Alexa starte Institut Deutschland“ gestartet werden. Anschließend werden dem Benutzer mehrere Frage zu seinem aktuellen Alter, seinem Geschlecht, der familiären Situation sowie den Ernährungsgewohnheiten gestellt. Darauf basierend ermittelt ein vom IVFP entworfener Algorithmus die Lebenserwartung des Benutzers. Als Grundlage für die Berechnungen dienen mehrere wissenschaftliche Studien. Der Einsatz des Lebenserwartung-Skills kann Beratungsgespräche auflockern und ein Bewusstsein für die eigene Langlebigkeit schaffen.

Der Alexa-Skill „Lebenserwartung“ ist der erste in einer Reihe weiterer geplanter Skills. Denkbar sind beispielsweise Beratungs-Skills mit konkreten Tarifschnittstellen. Ziel ist es, neue Formen von Benutzerinteraktionen zu erforschen und darauf aufbauend neue Wege in der Vorsorgeberatung zu finden. Sie können den Skill frei unter dem nachfolgendem Link aktivieren und testen:

https://www.amazon.de/Institut-für-Vorsorge-und-Finanzplanung/dp/B07DDJ6554/

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr.Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, neue leben, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, SwissLife, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich u.v.a.

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AV-TEST: Volle Punktzahl für G DATA im Mai

AV-TEST: Volle Punktzahl für G DATA im Mai

Die mobile Sicherheitslösung überzeugte die Tester erneut in den Kategorien Schutzwirkung, Handhabung und nützliche Zusatzfunktionen. Folgerichtig erzielte G DATA Mobile Internet Security Bestwerte in allen Kategorien und erreichte mit 13 von 13 möglichen Punkten erneut eine Top-Platzierung.

Testdetails

Bestnoten für G DATA auch im Langzeittest

Das Forschungsinstitut AV-Test hat 16 Security-Apps für Android von November 2017 bis März 2018 im Dauertest gegen Google Play Protect antreten lassen. Das Ergebnis: G DATA Mobile Internet Security erzielte auch hier Bestnoten. Das Fazit der Tester ist eindeutig: Für den umfassenden Schutz vor aktuellen Bedrohungen ist eine Sicherheitslösung, wie G DATA Mobile Internet Security wichtig. Google Play Protect kann einen umfassenden Schutz nicht sicherstellen.

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben dem Abwehren von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann
Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Banken im Wandel – Wo bleibt der Mensch?

Banken im Wandel – Wo bleibt der Mensch?

Die Digitalisierung im Bankensektor schreitet voran und bringt massive Umwälzungen mit sich. Menschliche Tätigkeiten beispielsweise in der Kreditbearbeitung oder in der Vermögensverwaltung werden zunehmend durch technische Lösungen substituiert. Zugleich spielt der Faktor Mensch in der Kundenbetreuung weiterhin eine bedeutende Rolle. In diesem Umfeld stellt sich für Bankvorstände die Frage, wie sie die digitale Transformation mit ihren Teams bewältigen. Darüber sprachen Banker und Berater beim jährlichen ec4u-Event "Executive Forum Banking" am 13.06.2018 in Frankfurt am Main.

Wer bedroht eigentlich das Geschäftsmodell von Banken – sind es Fintechs oder die großen Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Facebook? Die Antwort: keines von beiden. „Die eigentliche Bedrohung sitzt bei Ihnen direkt um die Ecke“, berichtete Gerald Prio den Teilnehmern des jährlichen Forums von ec4u. Der CEO der cofinpro AG berät Finanzdienstleister bei der digitalen Transformation und hat Banken selbst als größte Konkurrenten im Kampf um Marktanteile im digitalen Geschäft ausgemacht. „Diejenigen Finanzinstitute, die sich früher und schneller mit Digitalisierung befassen, werden die Nase vorn haben.“ Als Beispiel für fortschrittliche Transformation nannte Prior die Commerzbank, die „enorm mutig“ unterwegs sei.

Fintechs und Technologiekonzerne keine echte Bedrohung

Zwar solle man Fintechs nicht kleinreden und sie genau beobachten, aber die Start-ups seien derzeit keine echte Bedrohung für Banken. Gleiches gelte für Google und soziale Netzwerke wie Facebook, die ihr Geschäft mit Daten machen und „den Teufel tun werden, in niedrigmargiges Bankgeschäft zu gehen.“ Anders sei es mit Amazon, weil der Online-Supermarkt als „trusted brand“ wahrgenommen werde und es sich um einen wichtigen Point of Sale handele. Banken sollten daher genau beobachten, wie sich Amazon künftig aufstelle. Indes verfügten Banken trotz Restruktierung und Regulierung über genügend Kapital und Erfahrung sowie einen langen finanziellen Atem, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.
 
Art der Arbeit von Bankern wird sich grundlegend verändern

Wo Kunden und Bankmitarbeiter als Menschen im Transformationsprozess bleiben, schilderte Alexander Del Toro Barba. Der frühere Google-Manager ist bei VisualVest, einem Robo-Advisor der Union Investment, tätig und zugleich als Wissenschaftler auf Machine Learning spezialisiert. Seine These: „Künstliche Intelligenz wird für Banker zum Kollegen.“ Im Asset Management werde sich künftig die Art der Arbeit grundlegend verändern. Man werde mehr Mitarbeiter brauchen, die Daten qualitativ managen können. „Banker werden umlernen müssen, weil der Bedarf an Machine Learning und Data Engineers steigt“, betonte Del Toro Barba.

Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen

Von der Digitalisierung zu unterscheiden sei künstliche Intelligenz – also selbstlernende Systeme, die Daten eigenständig reflektieren können. Zwar seien neuronale Netze im Finanzbereich seit langem bekannt, weil sie bereits im Jahr 1990 für Geldautomaten und ATM-Kommunikation zum Einsatz gekommen seien. Zudem habe die Computing Power seit dem Jahr 2012 signifikant zugenommen. Allerdings seien die Technologien in diesem Bereich aktuell noch bei weitem nicht so ausgereift, wie viele Banker fürchten: „Chatbots beispielsweise eignen sich gut für Nischen-Produkte. Ihr Nachteil ist derzeit, dass sie im Dialogformat aufgesetzt sind und deshalb Konversationen konstruiert werden müssen. Einfach Fragen reinzuwerfen und brauchbare Antworten zu erhalten, funktioniert derzeit noch nicht.“ Im Robo Advisory bestehe zudem unter anderem das Problem, dass es noch nicht genügend Track Record und daher kein komplett automatisiertes Robo Advisory gebe.

Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode

Dennoch ist der Veränderungsdruck im Bankensektor enorm. Mitarbeiter in Finanzinstituten zu überzeugen, den Wandel anzunehmen, ist zu einer zentralen Management-Aufgabe geworden. Mut und unternehmerisches Denken auf allen Führungsebenen seien erforderlich, um den Wandel aktiv zu gestalten. Der vielbeschworene Kulturwandel lasse sich indes nicht verordnen, wie Jochen Werne hervorhob. Der langjährig erfahrene Banker arbeitet für das Bankhaus August Lenz & Co. AG und gehört dem Chatham House als einem der weltweit wichtigsten Think Tanks an. „Man kann eine Kultur nicht einführen. Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode. Man muss die Veränderung leben“, so Werne. Dazu helfe es, Allianzen zu bilden und mit Fintechs zu kooperieren. Zudem müsse sich das Management von Banken davon lösen, Digitalisierung nach bekannten Mustern zu betreiben. Vielmehr sei eine ernst gemeinte Fehlerkulturessentiell, um den Wandel erfolgreich zu gestalten – von ganz oben authentisch vorgelebt.

Selbstorganisation durch Holocracy

Wie der Wandel in kleineren Einheiten oder Tochtergesellschaften von Bankkonzernen gelingen kann, zeigte Dr. Frank Klinkhammer. Der frühere IBM-Manager hat das Holocracy-Prinzip und damit eine neuartige Organisationsstruktur in Unternehmen erfolgreich etabliert. „Früher war es so, dass in der Bank einer sagt, wo es langgeht. Aber nehmen wir mal das Beispiel einer Großstadt: dort lässt sich nicht vorgeben, was einzelne Händler zu machen haben. Es gibt dort Regeln und in diesem Rahmen findet eine Selbstorganisation statt. Dieses Prinzip lässt sich auf Unternehmen übertragen“, erläuterte der CEO der schweizerischen OOTW AG. Mit Holocracy gebe es klaren Vorgaben, die sich beispielsweise in verschiedenen Meeting-Formaten (u.a. tactical meetings mit maximal 60 Minuten Dauer) und mit eindeutigen Rollenverteilungen (u.a. Moderator und Links) zeigen. In dem abgesteckten Rahmen bleibe Raum für sinnvolle Experimente und Erfahrungsaustausch, während die klassische Managerrolle aufgehoben werde.

Kundenzentriertes Vorgehen von entscheidender Bedeutung

Was die Veränderungen für die Beziehungen mit Bankkunden bedeuten, schilderte Ines Alte. Als Beraterin bei ec4u ist sie vorrangig für Industrieunternehmen tätig und setzt ihre Erfahrungen in diesem Bereich auch für Finanzdienstleister ein: „Für jeden Bankberater ist es früher wie heute von zentraler Bedeutung, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und sich in die Lage des Kunden zu versetzen. Dabei bieten ihnen digitale Tools gute Unterstützung“, erklärte Alte. So lasse sich durch Marketing Automation und Customer Analytics ermitteln, welche Finanzlösungen für welche Bankkunden interessant sind. Typische Kundenbedürfnisse seien nach jüngsten Erhebungen unter anderem permanente Verfügbarkeit, maßgeschneiderte Angebote und gewinnorientierte Beratung. „Viele Kunden wollen Bankdienstleistungen nur noch vergüten, wenn ihnen ein echter Mehrwert geboten wird“, betonte Alte. Weil es kein „one size fits all“ gebe, sollten Banken ihre Kunden digitalgestützt vorfiltern und nur individuell passende Lösungen vorschlagen. Zudem lasse sich die nach wie vor wichtige menschliche Komponente „wunderbar koppeln mit Technologie, indem beispielsweise mit Videochats, digitalen Assistenten oder hybriden Interaktionen gearbeitet wird.“ Wichtig sei es, Touchpoints mit dem Kunden zu identifizieren und eine 360 Grad Customer Experience umzusetzen, um irgendwann dahin zu kommen, dass „die Kundenschuhe dem Berater passen.“

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Open Source Search Engines im E-Commerce Einführung

Open Source Search Engines im E-Commerce Einführung

Open Source Search Engines wie Elasticsearch, Apache Solr oder Sphinx, stellen, vor allem in den letzten paar Entwicklungsjahren, eine neue Basis am Markt für Suchlösungen dar. Diese Lösungen haben den Markt verändert und geben vielen Unternehmen zum ersten Mal eine bezahlbare Option zur Implementierung einer eigenen Onsite Suche. In eigenen Worten von zB. Solr:

Solr is the popular, blazing-fast, open source enterprise search platform built on Apache Lucene™.

Der Fokus dieser Engines liegt auf grundliegenden Funktionalitäten wie Import von Dokumenten, Analyse der Texte und Durchsuchen der Daten. Die Integration in bestehende Systeme – sowohl der Export der Daten in Richtung des Searchframeworks als auch die Darstellung der Ergebnisse – liegen in der Verantwortung des Betreibers.

Die Suchfunktion und Relevanzberechnungen sind bewusst sehr generisch gehalten, um möglichst breit einsetzbar zu sein. Ein Finetuning für spezielle Einsatzzwecke kann hierbei nicht geleistet werden. Auf der einen Seite müssen bei einem CMS längere Texte sinnvoll gewichtet werden, auf der anderen Seite ist in einem Online-Shop eine zuverlässige Suche nach Artikelnummern entscheidend.

Spezialisierte Suchanbieter können gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und fertige Lösungen liefern. Diese beinhalten bereits Schnittstellen für den Export der Daten aus bestehenden Systemen sowie die Integration der Suche und Ausgabe der Ergebnisse entsprechend dem Design der Seite. Auch ist die Relevanzberechnung natürlich bereits für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert.

In einem direkten Vergleich zwischen Open Source Search Engines und FINDOLOGIC werden markante Unterschiede deutlich:

Open Source Engines in a nutshell:

Aus technischer Sicht sind für den Einsatz erhebliche Vorbereitungen und laufende Arbeiten nötig:

  • Es müssen Server für den Betrieb installiert und gewartet werden, die Erreichbarkeit und Performance der Suche muss rund um die Uhr überwacht werden; bei entsprechendem Wachstum muss das System mit weiteren Servern skaliert werden
  • Updates auf neue Versionen müssen manuell eingespielt werden, bei Sicherheitslücken muss dies sehr zeitnah passieren; jedes Update birgt die Gefahr eines Ausfalls der Suche mit entsprechenden Umsatzverlusten
  • Der Import der Artikeldaten, die Anbindung an die Suche, die Darstellung der Ergebnisse und das Generieren von Reports muss manuell vorgenommen werden
  • Die Suchlogik und Relevanzberechnung müssen an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst und laufend optimiert werden, um auf veränderte Artikelbestände und wechselndes Benutzerverhalten einzugehen
  • Das Anpassen der Relevanzberechnung birgt eine extrem große Gefahr, dass ein einzelnes Suchergebnis verbessert, aber viele andere unwissend verschlechtert werden

Eine kostenlose Weiterentwicklung über die Open Source Community: Damit ist zwar sichergestellt, dass der Code immer frei verfügbar sein wird und sich ausgeglichen weiterentwickelt, aber qualitativer, kommerzieller Support ist in diesem Umfeld schwierig zu erhalten, insbesondere wenn hierzu E-Commerce Erfahrung gewünscht bzw. vorausgesetzt wird.FINDOLOGIC als SaaS Anbieter hat sich diesen Anforderungen bereits angenommen und entlastet somit seine Kunden. Zur Integration der Suche reicht es, ein Javascript Snippet einzubinden – Hosting, Wartung, Updates und Skalierung werden von FINDOLOGIC übernommen.

FINDOLOGIC in a nutshell:

  • Die Suche ist das Ergebnis von über 10 Jahren Erfahrung im Vertical E-Commerce und wurde genau auf diesen Zweck abgestimmt, die Suchlogik und Relevanzberechnung entsprechend auf eine Produktsuche optimiert
  • Die Suche kann zusätzlich noch weiter pro Branche optimiert werden, so gibt es z.B. vorgefertigtes branchenspezifisches Vokabular und Synonyme
  • Ohne Aufwand des Kunden ist FINDOLOGIC stets auf dem neuesten technischen Stand und erweiterte Product Discovery Features wie Navigation und Guided Shopping können von einem einzelnen Anbieter bezogen werden, was wiederum die Komplexität verringert
  • Für viele Shopsysteme gibt es fertige Plugins, so dass die Integration nur wenige Klicks benötigt
  • Für die Eigenintegration stehen standardisierte, speziell auf den E-Commerce-Kontext zugeschnittene Schnittstellen zur Verfügung
  • Es stehen umfangreiche für den E-Commerce relevante Funktionen wie Produktfilter und Merchandising zur Verfügung
  • FINDOLOGIC bietet von Haus aus Antwortzeiten im Bereich von Millisekunden
  • Über eingebaute Reports können z.B. Suchbegriffe mit schwacher Conversion-Rate identifiziert und verbessert werden
  • Es gibt bereits Schnittstellen zu Drittanbietern, z.B. um die Suchergebnisse zu personalisieren oder die Verwendung der Suche über Google Analytics zu tracken
  • Eine Wissensdatenbank wird im Knowledge Layer spezifiziert und laufend seit 10 Jahren weiterentwickelt. Zudem wird hierin verhindert, dass einzelne Optimierungen sich negativ auf andere Suchanfragen auswirken
  • Es gibt kommerziellen Support, Hilfe beim Finetuning der Suche und Trainings für die Mitarbeiter des Unternehmens

Kostenrahmen zu Open Source Projekten

Erfahrungsgemäß belaufen sich die Kosten einer eigenen, ernsthaften Implementierung von Open Source Search Engines für einen Online-Shop in etwa wie folgt:

  • 3 Entwickler * 3 Monate = 180 Manntage zur Integration und Individualisierung = 45.000€ einmalig
  • 1 Entwickler laufend = 250 Manntage / Jahr zur Wartung und Weiterentwicklung = 62.500€ jährlich
  • 3 Entwickler * 1 Monat = 60 Manntage bei Versionsupdates und neuen Features = 15.000€ pro Update
  • Enthalten sind hier Aufwände für den Export der Daten zum Open Source Searchframework, Einrichtung der benötigten Infrastruktur, Ausgabe der Ergebnisse und Filter im Shop sowie Testen und Finetuning der Relevanz.Diese Rechnung setzt bereits entsprechende Erfahrung mit Engines wie Elasticsearch oder Solr voraus, ansonsten ist ein solches Projekt aufgrund der Komplexität üblicherweise nicht kalkulierbar.
  • Die auf den ersten Blick sehr hohen Kosten lassen sich anhand einfacher Beispiele verdeutlichen:
  • Auch nach der erfolgten Implementierung muss die Engine permanent gewartet und weiterentwickelt werden, bei einer entsprechenden großen Installation ist hier mit einer Vollzeitstelle zu rechnen. Aufgrund der Komplexität ist das Verständnis der Suchergebnisse oft schwierig, das Finetuning erfordert viel Aufwand und Erfahrung. Dies führt dazu, dass oft nur Einzelfälle auf Kosten anderer Suchanfragen optimiert werden, so dass die Suche immer Schwächen aufweist.

Beispiel 1

Bei Eingabe bestimmter Keywords in der Suche („AGB“, „Versand“) soll auf die entsprechenden Content-Seiten weitergeleitet werden. Hierzu ist es nötig:

  • Diese Funktionalität einzubauen
  • Entsprechende Eingabemasken zu entwickeln, die auch von den Fachabteilungen benutzt werden können
  • Die Mitarbeiter zu schulen
  • Bei jeder Weiterentwicklung sicherstellen, dass das Feature funktionsfähig bleibt; dies muss geschehen, bevor die neue Version live geht, um Umsatzeinbußen zu vermeiden
  • Der Aufwand ist somit bereits für ein kleines Feature recht hoch. In FINDOLOGIC ist dieses Feature bereits enthalten und wird von tausenden Benutzer regelmäßig verwendet, wodurch eine hohe Usability gewährleistet ist.

Beispiel 2

Um das Ranking der Ergebnisse zu bestimmen wird das Vorkommen der Suchworte unterschiedlich gewichtet. So ist ein Treffer im Titel üblicherweise wichtiger als ein Treffer in der Kategorie.

Je nach Qualität der Texte im Shop kann es daher nötig sein, die Gewichtungen anzupassen. Bei Technik-Shops ist dies z.B. oft der Fall, da ein Smartphone „Samsung Galaxy“ heißt (und in der Kategorie „Smartphone“ ist), ein Zubehör-Artikel dagegen „Smartphone Cover“. Bei der Suche nach „smartphone“ würde nun das Cover zuerst gefunden, da das Suchwort im Titel vorkommt. Ein erster Ansatz ist nun, die Kategorie höher zu gewichten. Was ist aber, wenn das Cover in der Kategorie „Smartphone Zubehör“ ist?

Dieses simple Beispiel zeigt bereits, wie komplex gutes Ranking innerhalb einer Suchfunktion ist. Die Folgen einer Änderung sind kaum abzusehen, da alle Suchanfragen betroffen sind, nicht nur die gerade betrachtete, und werden meistens erst durch Umsatzeinbußen sichtbar.

Um solche Verschlimmbesserungen zu vermeiden, helfen

  • Erfahrungswerte der Entwickler
  • Analyse des Benutzerverhaltens, um z.B. bei bestimmten Suchbegriffen einen Einbruch der Conversion Rate festzustellen
  • Robuste Möglichkeiten zum Debugging von Suchanfragen, die auch für Fachabteilungen nachvollziehbar sind

Alle diese Gegenmittel erfordern viele finanzielle und personelle Ressourcen. Der Knowledge Layer von FINDOLOGIC dagegen deckt mit hunderten von Suchszenarien diese Fälle bereits ab und wird laufend erweitert, um auf Trends im E-Commerce zu reagieren. Auch in komplizierteren, individuellen Fällen stehen die Mitarbeiter von FINDOLOGIC zur Verfügung, die auf die Erfahrung von der Zusammenarbeit mit tausenden Shops zurückgreifen können.

Fazit

Open Source Search Engines bieten eine ebenso mächtige wie komplexe Basis für Suchen. Aufgrund der benötigten Erfahrung und schwierigen Kostenschätzung ist die Integration wirtschaftlich aber nur selten sinnvoll.

Für Großkonzerne, die die nötige Expertise im eigenen Haus bilden können, und Forschungsprojekte kann ein Einsatz u.U. Sinn machen.

In allen anderen Szenarien ist aber der Einsatz eines spezialisierten Anbieters für Suchlösungen zu bevorzugen, da sich das Unternehmen so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und von der Erfahrung des Suchanbieters profitieren kann.

Weiterhin können die Kosten aufgrund der deutlich verringerten Komplexität klar kalkuliert werden. Darüber hinaus führen spezialisierte Suchanbieter nachweislich zu einer Erhöhung der Conversion-Rate um bis zu 25%.

Auch wird Suche heutzutage oft als Funktion wahrgenommen, die „einfach funktionieren“ soll. Suche und Navigation sind aber die wesentlichen Touchpoints eines Besuchers im Shop sind, daher kann eine positive Erfahrung an diesen Stellen die Customer Experience wesentlich verbessern, die Kundenbindung erhöhen und so eine wesentliche Unterscheidung zur Konkurrenz bilden. Mit Unterstützung eines spezialisierten Anbieters kann diese positive Erfahrung erreicht werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FINDOLOGIC GmbH
Jakob-Haringer-Straße 5a
A5020 Salzburg
Telefon: +43 (662) 456708
Telefax: +43 (662) 45670890
http://www.findologic.com

Ansprechpartner:
Max Baudasch
Marketing
Telefon: +43 (662) 456708-41
E-Mail: m.baudasch@findologic.com
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