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Update 19.2: Infoma newsystem mit weiteren Highlights für digitale Prozesse in Gebäudewirtschaft, Bauhöfen und kommunalen Betrieben

Update 19.2: Infoma newsystem mit weiteren Highlights für digitale Prozesse in Gebäudewirtschaft, Bauhöfen und kommunalen Betrieben

Mit dem Update 19.2 von Infoma newsystem präsentieren sich auch die integrierten Fachverfahren Liegenschafts- und Gebäudemanagement sowie Kommunale Betriebe mit weiteren Highlights für die Umsetzung vollständig digitaler Arbeitsprozesse. Neben neuen Funktionalitäten sorgt unter anderem die App Mobile Zählererfassung ab sofort für noch mehr Komfort im täglichen Geschäft der kommunalen Gebäudewirtschaft. Den Mitarbeitern von Bauhöfen und kommunalen Betrieben erleichtern der Einsatzplan in der App Mobile Datenerfassung und das Modul Kalender & Planung den Arbeitsalltag.

Erforderte das regelmäßige Ablesen der Zähler im kommunalen Gebäudebestand bisher einen hohen Aufwand mit Excel-Listen oder auszufüllenden Zählerlisten auf Papier, ermöglicht die neue App Mobile Zählererfassung im integrierten Liegenschafts- und Gebäudemanagement von Axians Infoma nun den Ablauf auf digitalem Wege. Vorbereitet in Infoma newsystem und auf die mobilen Geräte (iOS und Android) übertragen, erfolgen die Ablesungen von mechanischen oder digitalen Gas-, Wasser- und Strom-Zählern und Zählerständen nun mit Hilfe einer intelligenten automatischen Bilderkennung der Kamera – online oder auch offline, wenn z. B. in Kellerräumen kein Netz oder WLAN verfügbar ist. Für die Weiterverarbeitung stehen die erfassten Daten im integrierten Energiemodul direkt bereit. Auf diese Weise lässt sich einfach und komfortabel eine regelmäßige, planbare Überwachung des Energieverbrauchs zur Erreichung energetischer Einsparziele durchführen.

Auch für das Fachverfahren Kommunale Betriebe stand beim Update 19.2 die weiterführende Digitalisierung ganz oben auf der Agenda der Neu- und Weiterentwicklungen. So lassen sich das Modul Einsatzplanung und die App Mobile Datenerfassung (MDE) jetzt miteinander für einen komplett digitalen Ablauf integrieren. Dabei werden die Einsatzplanungen aus dem Kernsystem Infoma newsystem als Arbeitsplan 1:1 in der MDE-App angezeigt. Die direkte Leistungserfassung mit Übernahme von Auftrag, Datum und Ressourcen ist möglich.

Die Bereitschaftsplanung mit automatischer Erzeugung der Lohnarten übernimmt das neue Modul Planung & Kalender – als Spezialvariante mit Darstellung über den Kalender. Alle Arten von Bereitschaftseinsätzen lassen sich so detailliert und professionell planen. Besonders komfortabel: Direkt aus dem Kalender heraus können aus den geplanten und erfolgten Bereitschaften auf Tastendruck die passenden Lohnarten für die monetäre Vergütung der Bereitschaft erzeugt werden. Der Anwender erhält damit ein vollständig durchgängiges digitales Paket. Hoch automatisiert kommt alles aus einem Guss.

Als ein weiteres Highlight der Lösung stellt sich die Visualisierung von abgelaufenen Qualifikationen dar. Hier können in einer eigenen Kalendervariante kritische Termine visualisiert werden. Das heißt, auf Basis von bereits mit Ablaufdatum und Nachprüfpflicht hinterlegten Daten zu den Qualifikationen der Mitarbeiter zeigt eine Auswertung taggenau an, bei welchem Mitarbeiter welche Qualifikation abläuft und wer eine Nachschulung benötigt.

Für alle mit dem Update 19.2 angebotenen Neuerungen in den Fachverfahren Liegenschafts- und Gebäudemanagement sowie Kommunale Betriebe gilt: Sie ermöglichen nahtlose Abläufe und erleichtern den Arbeitsalltag der Mitarbeiter.

Über die Axians Infoma GmbH

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Den Kunden ermöglicht das nachhaltige, wirtschaftliche und moderne Produkt- und Dienstleistungsangebot die Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung.

Insgesamt setzen über 1.300 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 1000 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.

Im Rahmen der 2002 gegründeten Infoma partnergroup – einer Kooperation mit innovativen Rechenzentren – vertreiben die Mitglieder die Infoma newsystem-Produkte sowohl autonom als auch zentral als Fullservice-Dienstleister.

Durch die Kombination mit dem Lösungs- und Beratungsportfolio der Axians Infoma Schwesterunternehmen Axians Infoma (Austria), Axians IT&T, Axians IKVS, Axians Public Consulting, Axians eWaste und ATHOS erhalten Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Teilen auch schon darüber hinaus die Möglichkeit, alle Aufgaben im Bereich kommunaler Finanzen, Steuerung und Abfallwirtschaft aus einer Hand abzudecken.

Axians Infoma gehört zu Axians, der weltweiten Dachmarke für ICT-Lösungen von VINCI Energies.

www.axians-infoma.de

Axians in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Axians in Deutschland ist Teil des globalen Markennetzwerks für ICT-Lösungen von Vinci Energies. Mit einem ganzheitlichen ICT-Portfolio unterstützt die Gruppe Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber sowie Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. In den vier Geschäftsbereichen IT Infrastructure, Business Applications & Data Analytics, Telekom & Carrier und Public Software sorgen Berater, Entwickler und Techniker dafür, das Leben von Menschen zu verbessern – etwa durch Cloud- und Data-Center-Infrastrukturen, Cybersicherheit, Unternehmens- und Breitbandnetze, IoT-Lösungen, Managed Services sowie führende Software für Abfallwirtschaft, Schüttgutindustrie, technischen Service und die öffentliche Verwaltung.

2019: 475 Millionen Euro Umsatz // 2.100 Mitarbeiter // 33 Städte

Zur Unternehmensgruppe gehören folgende GmbHs: Axians Digital Acceleration // Axians eWaste // Axians GA Netztechnik // Axians IKVS // Axians Industrial Applications & Services // Axians Infoma // Axians Lynx // Axians IT Security // Axians IT Solutions // Axians NEO Solutions & Technology // Axians Networks & Solutions // Axians Public Consulting // Athos Unternehmensberatung // CHB Elektro & Fernmeldebau // OFM Communications // OFM Netzwerk & Systemtechnik www.axians.de

Über Axians

Axians unterstützt privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber und Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. Ob Applikationen oder Data Analytics, Unternehmensnetze, Shared Workspace, Data Center, Cloud-Lösungen, Telekommunikationsinfrastrukturen oder Internetsicherheit – Axians ist Spezialist für alle aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien! Durch Beratung, Planung, Integration und eine breite Palette von Dienstleistungen erschließt Axians den vollen Mehrwert dieser Technologien in Form bedarfsgerechter Lösungen für den Kunden. Axians ist eine Marke von Vinci Energies.

2019: 2,5 Milliarden Euro Umsatz // 11.000 Mitarbeiter // 23 Länder www.axians.com

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Moldex3D 2020 – „Geht über die Simulation hinaus“

Moldex3D 2020 – „Geht über die Simulation hinaus“

Die SimpaTec, eines der führenden Dienstleistungs- und Softwareunternehmen bei der ganzheitlichen Entwicklung und Optimierung von Prozessen, Bauteilen und Werkzeugen, verkündet erfreut, die neueste Version von Moldex3D. Das neue Release hat nicht nur einen neuen Namen – Moldex3D 2020 – sondern geht zudem "über die Simulation hinaus". Mit diesem Release untermauert CoreTech deutlich die Spitzenposition seines Produktes als die führende Softwarelösung für die Auslegung und Optimierung des Spritzgießprozesses. Die innovativen Neuerungen und Weiterentwicklungen basieren auf konkreten Anfragen und Bedürfnissen aus dem Anwenderkreis, Bauteilanalysen noch schneller, bequemer und effizienter durchführen zu können und noch verlässlichere, aussagekräftigere und präzisere Ergebnisse für die Bauteil-, Werkzeug- und Prozessoptimierung zur Verfügung zu haben. Zusätzlich profitiert der Anwender mit schnelleren Berechnungszeiten, wesentlichen Verbesserungen im Bereich RTM- und Schäumen, sowie einem hochleistungsfähigen, teamkompatiblen Datenverwaltungssystem (iSLM) von erheblich umfangreicheren Abbildungs-, Diagnostik- und Optimierungsmöglichkeiten! Mit Moldex3D 2020 wird es deutlich einfacher, potentielle Fehlerquellen im Prozess, Werkzeug oder Bauteil zu identifizieren, zu bewerten und ein kosten- und qualitätsoptimales Design zu realisieren – die intelligente Fertigung wird Realität!

Benutzerfreundlichkeit & Geschwindigkeit
Ein primäres Ziel der Entwicklungen war es, zeitgleich die bestehenden Simulationsmöglichkeiten kontinuierlich weiter zu entwickeln sowie parallel dazu, den Moldex3D Solver so zu optimieren, dass noch schnellere Berechnungszeiten erzielt werden. Durch eine Verfeinerung des Solvers innerhalb der Softwarearchitektur konnte dies tatsächlich realisiert werden. Eine erhebliche Leistungssteigerung ist die Folge, Anwender sparen bei Ihren Analysen nun – sage und schreibe – mehr als 20% der Berechnungszeit!
Mittels neuer Tools und Funktionalitäten im Bereich der Geometrie- und Netzreparatur wird die Bearbeitung von – sowohl Geometrie- als auch Netzproblemen – einfacher, bequemer und spart ebenfalls Zeit. Konstruktionsänderungen erfolgen noch schneller und garantieren mehr Effektivität.

Umfassende erweiterte Funktionalitäten
Die Industrie steht aufgrund der sich rasch ändernden Marktanforderungen, den Auswirkungen der allgemeinen Globalisierung, vor allem aber auch aufgrund der aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie, vor gewaltigen Herausforderungen. Moldex3D bietet universale und zukunftsweisende Arbeitsmittel, mit denen Anwender bei Produktinnovationen und -entwicklung entscheidend wettbewerbsfähiger sein können. Im Bereich RTM bietet die neue Version deutliche Verbesserungen. So liegt beispielsweise bei der Simulation von 2D-Geweben die Vorhersage realistisch nah am tatsächlichen Verzug des Produkts. Einen weiteren bedeutenden Durchbruch gibt es im Bereich Chemisches Schäumen, die intensiven Entwicklungsschritte haben sich gelohnt – das Modul unterstützt nun die Analyse der Auflösung und Temperatur für das schäumende Gas sowie das Zusammenziehen von duroplastischen Materialien.

Intelligente Fertigung erfordert eine ‚smarte‘ Datenverwaltungsplattform (iSLM)
Der aktuelle Trend der intelligenten Fertigung erfordert automatisch ein Umdenken in Punkto Datenverwaltung und -archivierung – ein Wandel im Bereich Produktion ist hier unvermeidlich. Unabdingbar wird es sein, Unternehmen bei der Datensammlung und Zentralisierung des Datenmanagements zu unterstützen und aus diesem Prozess essentielle Werte abzuleiten, die die Arbeitseffizienz des gesamten Teams steigert! Moldex3D iSLM wurde entwickelt, um genau diesen Bedarf zu erfüllen.

iSLM ist eine intelligente und interaktive Cloud-basierte Datenverwaltungsplattform, die speziell für Unternehmen der Kunststofftechnik entwickelt wurde. Die Datenverwaltung umfasst u.a. die Größe von Modellmerkmalen, Anschnittgrößen, Anschnitttypen, Kühlsysteme, Abmusterungsparameter, CAE-Simulationsergebnisse uvam. Benutzer können die wichtigen und wertvollen Daten in der iSLM-Plattform während des gesamten Produktentwicklungslebenszyklus fortlaufend zentralisieren.

Die auf Werkzeugnummern basierte Speicherstruktur verknüpft und verfolgt auf einfache Weise eine Reihe von Daten und hilft nicht nur bei der Visualisierung der CAE-Simulationsergebnisse, sondern auch bei der Überprüfung der Testreihen vor Ort. Zusätzlich kann mit einer regelmäßigen Überprüfung der Informationen zum Werkzeugdesign in iSLM, die Qualität der gefertigten Bauteile überwacht werden.

Mit der Option, Zehntausende von Daten hochzuladen, kann iSLM die Teammitglieder in den beteiligten Abteilungen verwalten. Eine schnelle Kommunikation zwischen den Beteiligten ist gewährleistet und der Vergleich zwischen verschiedenen Designansätzen ist einfach und effizient.

„Mit Moldex3D 2020 wird die Entwicklung und Produktion von Bauteilen erheblich vereinfacht.“, unterstreicht Steffen Paul, Geschäftsführer und verantwortlicher Produktmanager der SimpaTec, die neuen Funktionalitäten und Weiterentwicklungen des Releases. „Die neue Version setzt einen Meilenstein, der im wahrsten Sinne des Wortes ‘über die Simulation hinausgeht‘. Die Verschickung an unsere Anwender ist primär vollendet. Wir freuen uns außerordentlich über erste Reaktionen, die uns zeigen, dass nicht nur der Name grundlegend Neues vermittelt, sondern Moldex3D 2020 genau das hält, was es verspricht.“

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SimpaTec Simulation & Technology Consulting GmbH
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Mit sauberen Daten digital durchstarten

Mit sauberen Daten digital durchstarten

Die Wirtschaft im deutschsprachigen Raum blickt wieder optimistischer in die Zukunft: Im Mai wie im Juni verzeichnete der Ifo-Geschäftsklimaindex ein deutliches Plus. Was brauchen Unternehmen, um jetzt richtig Gas zu geben? Gute Daten sorgen für einen Turbo-Effekt.

Das erste Halbjahr 2020 hat es mit aller Deutlichkeit gezeigt: Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen macht Unternehmen widerstandsfähiger. Der Treibstoff für die digitale Zukunft sind dabei die Daten. In den meisten Unternehmen ist das Thema Datenqualität jedoch äußerst unpopulär, weil viele die Nachhaltigkeit einer Dateninspektion in Zweifel ziehen. Nicht ganz zu Unrecht. Der Software-Anbieter proALPHA rät Unternehmen, sich diese vier zentralen Fragen zu stellen: 

1. In welchen Prozessen beeinflussen Daten maßgeblich die Produktivität?
Nicht jedes Schräubchen ist im großen Getriebe eines Unternehmens gleich wichtig. Daher gilt es, diejenigen Abläufe zu identifizieren, in denen fehlerhafte oder unvollständige Daten erfolgsentscheidend sind. Denn mangelhafte Daten können zu großem Mehraufwand und damit hohen Kosten führen, etwa durch die falsche Übernahme von Teiledaten aus der Stückliste in die Arbeitsaufträge. Oder sie vergrößern das Lieferrisiko, weil viel zu spät erkannt wird, dass ein Kunde nicht 100, sondern 1.000 Stück geordert hat und jetzt das nötige Material nicht auf Lager ist. Teil dieser ersten Analyse sollte auch die Frage sein, ob alle Bereiche jederzeit und von überall schnellen Zugang zu den für sie relevanten Informationen haben.

2. Was ist für uns ein guter Datensatz?
Im nächsten Schritt heißt es Qualitätskriterien definieren – zugeschnitten auf das Unternehmen und die jeweilige Abteilung. Dabei gilt es nicht nur zwischen Bewegungs- und Stammdaten zu differenzieren. Schon die Anforderungen an Kundeninformationen und Interessentendaten können sich wesentlich unterscheiden. So erfordert die Kommunikation mit Kunden möglicherweise eine E-Mail-Adresse, um sie im Fall eines Rückrufs schnell zu benachrichtigen. Für Interessenten trifft dies dagegen nicht zu. Der ERP-Hersteller proALPHA rät Unternehmen daher, sich zu diesem Punkt ausreichend Gedanken machen. Nur so gehen sie sicher, keinen wichtigen Qualitätsaspekt zu übersehen. 

3. Wo lässt die Datenqualität aktuell zu wünschen übrig?
Dann geht es ans Eingemachte: Die vorhandenen Datenpools sollten nicht nur auf offensichtliche Kriterien wie Vollständigkeit und Richtigkeit untersucht werden. Zu den weiteren Prüfpunkten gehören zahlreiche weitere Aspekte, etwa die Einhaltung von Archivierungs- oder Löschpflichten. Wer hier genau analysiert und konsequent bereinigt, sorgt direkt für mehr Effizienz in erfolgskritischen Prozessen – und stärkt die Compliance.

4. Wie lässt sich Datenqualität langfristig sicherstellen?
Mit einem einmaligen Datentuning ist es nicht getan. Denn sowohl Stamm- als auch Bewegungsdaten ändern sich kontinuierlich. Das beginnt bei Serien- und Chargennummern von Teilen und endet bei Angebots- und Bestellinformationen. Laufende, möglichst automatisierte Kontrollen, Plausibilitätsprüfungen und Workflows unterstützen dabei, den mühsam erarbeiteten Qualitätsstandard zu halten. Oder ihn sogar weiter auszubauen. 

Checkliste für den Mittelstand
Mit diesen vier Fragen rücken Unternehmen dem ungeliebten Thema Datenqualität strukturiert und fokussiert zu Leibe. Um es ein für alle Mal in den Griff zu bekommen, hat der ERP-Hersteller proALPHA eine praxisorientierte Checkliste aufgelegt. Sie umfasst die knapp 30 häufigsten Fragen für saubere Daten. Die Checkliste ist hier kostenlos zum Download verfügbar.

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Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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SAP und E.ON entwickeln neue Prozess- und Technologieplattform

SAP und E.ON entwickeln neue Prozess- und Technologieplattform

Mit einer neuen Plattform auf Basis von SAP S/4HANA Utilities wird E.ON ihre Prozesse für die Bereiche Abrechnung und Marktkommunikation für die Zukunft aufstellen.

SAP und E.ON entwickeln eine neue Prozess- und Technologieplattform für die Netzbetreiber des Energiekonzerns. Gemeinsam wollen zwei starke Partner einen neuen Maßstab im deutschen Netzgeschäft etablieren. Das Ziel ist es, die Kernprozesse rund um Abrechnung und Marktkommunikation mit SAP Cloud-Lösungen (S/4 HANA) effizienter und konzernübergreifend einheitlich zu gestalten. Das heißt: Die Energieversorger, Messstellen- und Netzbetreiber des E.ON-Konzerns können Informationen damit schneller, präziser und einfacher austauschen. Die Prozesse werden standardisiert und bestehende unterschiedliche Abrechnungs- und Marktkommunikationssysteme der regionalen E.ON-Einheiten auf die neue Plattform gebracht. Dank konsistenter Daten können Standardlösungen und Best Practices genutzt werden und die Kosten für individuelle Eigenentwicklungen sinken. Die einheitlicheren, schlankeren Prozesse sollen auch den Netzkunden von E.ON zugutekommen und beispielsweise eine noch schnellere, effizientere Bearbeitung von Kundenanfragen ermöglichen.

Die Initialzündung für die Einführung der neuen Technologie bei E.ON ist die Integration von innogy in den E.ON Konzern. E.ON wird nun für alle Prozesse und IT-Systeme rund um die Netzabrechnung einen konzernübergreifenden Standard etablieren. Bereits bis Mitte des Jahres 2022 soll das Projekt erste Erfolge bei der Effizienz der Prozesse erreichen. Die Einführung der innovativen Cloud-Lösungen soll langfristig eine Kosteneinsparung von mehr als 40 Prozent ergeben.

E.ON befindet sich mit dem Netzbetrieb in einem regulierten Geschäft, das festen Vorgaben der Bundesnetzagentur unterliegt. Die Partnerschaft mit SAP und die Möglichkeiten der neuen, offenen, modularen und stabilen Plattform erleichtern die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen, zum Beispiel eine Vereinheitlichung von Formaten beim Datenaustausch. Zudem können Geschäftsprozesse einfach mit der SAP Cloud Plattform erweitert werden. Darüber hinaus lässt sich die Plattform kontinuierlich weiterentwickeln und bietet damit Raum für Innovationen.

„Die Partnerschaft mit SAP ermöglicht es uns, Prozesse und Strukturen – insbesondere nach der Übernahme von innogy – neu zu gestalten. Mit dem Projekt setzen wir einen neuen Maßstab im Markt. Die größtmögliche Automatisierung und Standardisierung der neuen Plattform wird die Effizienz unserer Prozesse deutlich steigern“, sagt Thomas König, im E.ON-Vorstand für das Netzgeschäft verantwortlich.

“Die enge Zusammenarbeit mit E.ON ist nicht nur ein überzeugendes Beispiel dafür, wie mittels Technologie Geschäftsentscheidungen vereinfacht, neue Geschäftsmodelle ermöglicht und nachhaltig Wert generiert werden kann“, sagt Christian Klein, CEO der SAP SE. „Die heutige Entscheidung ist ein starkes Bekenntnis zur SAP Industry Cloud und untermauert unseren Anspruch, der bevorzugte Partner unserer Kunden in allen Fragen der digitalen Transformation zu sein.” 

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Über E.ON

E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Geschäftsfelder Energienetze und Kundenlösungen konzentriert. Als eines der größten Energieunternehmen Europas übernimmt E.ON eine führende Rolle bei der Gestaltung einer grünen, digitalen und dezentralen Welt der Energie. Das Unternehmen hat mehr als 75.000 Mitarbeiter.  Mehr als 50 Millionen Privat-, Gewerbe- und Industriekunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder Lösungen für Elektromobilität und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf www.eon.com.

Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAP Deutschland SE & Co. KG
Hasso-Plattner-Ring 7
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 7-47474
Telefax: +49 (6227) 7-57575
https://www.sap.com/germany

Ansprechpartner:
Dana Roesiger
Telefon: +49 (6227) 7-63900
E-Mail: dana.roesiger@sap.com
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Uniper erweitert seinen Geschäftshorizont mit FICO Optimierung in der Cloud

Uniper erweitert seinen Geschäftshorizont mit FICO Optimierung in der Cloud

Uniper, ein führender internationaler Energieversorger, setzt auf FICO Xpress Optimization. Die Lösung wird unternehmensweit ausgerollt und auch in der Cloud verfügbar sein. Dank des flexiblen Lizenzmodells von Xpress kann Uniper ab sofort seine Cloud-Infrastruktur ganz einfach und schnell nach Bedarf hochskalieren.

Detaillierte Informationen zu FICO Xpress Optimization finden sie hier: https://www.fico.com/de/products/fico-xpress-optimization

„Wir brauchen die intelligenteste verfügbare Technologie, um Entscheidungen im Zusammenhang mit der Energieproduktion zu unterstützen. Das ist der Grund, weshalb bei uns Xpress-Modelle im Kern zahlreicher Entscheidungsprozesse laufen“, erklärt Colin Silvester, Senior Modelling Expert bei Uniper. „In den vergangenen 20 Jahren wurden wir von FICO erstklassig unterstützt. Dies hat uns dabei nur noch mehr in unserer jüngsten Entscheidung bestärkt, unsere Xpress-Lösung jetzt unternehmensweit zu nutzen. FICO hat seinen guten Ruf als führendes Unternehmen im Bereich der Optimierungstechnologie verdient.“

Uniper hat bereits Erfahrung mit FICO Xpress Optimization. In den vergangenen 20 Jahren kam die Lösung im Rahmen von sieben Projekten zum Einsatz, um den Ertrag aus den volatilen Energiemärkten zu maximieren. Dank des unternehmensweiten Einsatzes kann Uniper nun seine existierenden Projekte ausweiten:

  • Energiespeichermodellierung: Uniper bewertet Energiespeicher jetzt auf Basis mehrerer Einkommensströme. Diese neue Fähigkeit, komplementäre und sich gegenseitig ausschließende Einkommensströme zu identifizieren, hilft Uniper bei der Entwicklung belastbarerer Geschäftsmodelle.
  • Verwaltung von Energie-Assets: Uniper ist jetzt in der Lage, seine Erfahrungen mit Predictive Maintenance in Kraftwerken anderen Energieversorgern auf der ganzen Welt anzubieten. Dies eröffnet neue Einnahmequellen.
  • Kommerzielle Optimierung von Heiz- und Elektrizitätskraftwerken: Die Modellierungssprache FICO Xpress Mosel ermöglicht es Uniper Heizkraftwerke und deren wärmetechnische Beschränkungen in ihr Energieoptimierungsmodell einzubeziehen. So lässt sich die Stromproduktion unter gleichzeitiger Einhaltung der Auflagen zur Wärmeerzeugung maximieren.

„Die Energiebranche setzt immer stärker auf mathematische Optimierung und weitet den Einsatz auf fast alle Geschäftsbereiche aus. Das gilt für Supply Chain Management genauso wie für die umweltfreundliche Energieerzeugung“, so Mark Collingwood, FICO Vice President für Decision Management Solutions in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. „Der unternehmensweite Einsatz von FICO Xpress Optimization wird Uniper dabei helfen, existierende Entscheidungsprozesse zu verschlanken und zu verbessern. Dabei kann Uniper auf den Erfolg vergangener Projekte zurückgreifen.“

Über Uniper
Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen und mit rund 11.500 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern aktiv. Mit rund 34 Gigawatt installierter Erzeugungskapazität gehört Uniper zu den größten Stromerzeugern weltweit. Unipers Kernaktivitäten umfassen sowohl die Stromerzeugung in Europa und Russland als auch den globalen Energiehandel sowie ein breites Gasportfolio, das Uniper zu einem der führenden Gasunternehmen in Europa macht. Uniper verkaufte im letzten Jahr ein Gas-Volumen von 220 bcm. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Düsseldorf und ist derzeit das drittgrößte börsennotierte deutsche Energieversorgungsunternehmen. Im Rahmen ihrer neuen Strategie strebt Uniper an, in Europa bis 2035 CO2-neutral zu werden.

Über FICO Deutschland

FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter www.fico.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FICO Deutschland
Maximilianstraße 35a
80539 München
Telefon: +49 (6251) 7000-0
http://www.fico.com/de

Ansprechpartner:
Christine Wildgruber
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-27
E-Mail: FICO@maisberger.com
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Saarländer Softwareunternehmen entwickelt App-Lösung zur papierlosen und hygienischen Datener-fassung in Corona-Zeiten

Saarländer Softwareunternehmen entwickelt App-Lösung zur papierlosen und hygienischen Datener-fassung in Corona-Zeiten

Wenn schon Kundendatenerfassung, dann richtig, dachte sich Dr. Frank Wietzel. Mit seinem Team programmierte der Softwareunternehmer die WerWarWo.app, mit der Gastgeber die behördlich angeordnete Erfassung der Kontaktdaten ihrer Gäste schnell, einfach, papier- und kontaktlos sowie datenschutzkonform erledigen können.

Wer ein Café oder Restaurant besuchen, zum Friseur oder zur Maniküre gehen oder sich im Fitnessstudio endlich mal wieder körperlich betätigen will, der kann dies zwar mittlerweile wieder tun, aber nur unter hohen Sicherheitsauflagen. Jedes Bundesland hat Verordnungen erlassen, die das Ziel haben die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Voraussetzung, damit die Gastronomie, das Friseurhandwerk und andere Dienstleister wieder öffnen dürfen, ist unter anderem die lückenlose Erfassung der Kundendaten, damit die Behörden den Infektionsweg im Ernstfall nachverfolgen und alle Kontaktpersonen des Infizierten kontaktieren können.

In der Praxis bedeutet das Zettelwirtschaft und somit einen hohen bürokratischen Aufwand für die ohnehin schon gebeutelten Unternehmer. Das musste auch Dr. Frank Wietzel feststellen, als er nach Lockerung des Lockdowns endlich wieder seinen Lieblingsitaliener aufsuchen durfte. Hinter der Mund-Nasen-Maske versteckt und mit Stift und Papier bewaffnet nahmen Patron Giovanni und sein Team die Kontaktdaten jedes einzelnen Gastes auf. Schon nach wenigen Tagen füllte die Formulare mehrere Aktenordner, die irgendwo – für Dritte unzugänglich – untergebracht werden müssen.

Für den Gründer und Geschäftsführer von cosmolink Consulting ein unbefriedigender Zustand, den er kaum mit ansehen konnte. Schließlich beschäftigt er sich Tag für Tag damit Geschäftsprozesse für Unternehmen zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. Also beschloss Dr. Wietzel kurzerhand eine Lösung zu schaffen und setzte sich mit zweien seiner Entwickler zusammen, um die Kundendatenerfassung für Gastgeber und Gäste gleichermaßen zu vereinfachen. Denn eins ist sicher: Nur wenn die Gesundheitsämter wieder in die Lage versetzt werden die Infektionswege quantitativ und organisatorisch nachverfolgen zu können, kommen wir ohne einen zweiten Lockdown durch die Pandemie und können den ohnehin schon hohen Schaden für die Wirtschaft zumindest begrenzen.

Innerhalb weniger Tage stampfte das kleine Dreierteam in ihrer Freizeit neben dem Tagesgeschäft die WerWarWo.app aus dem Boden. Statt Zettel und Kugelschreiber können Gastronomen und alle anderen Dienstleister nun ausgedruckte QR-Codes bereitstellen, über die sich ihre Kunden vollkommen selbstständig und kontaktlos einchecken können. Wer den QR-Code mit seinem Smartphone scannt, gelangt automatisch zum Formular für die Datenerfassung. Nachdem er Name, Adresse und Telefonnummer eingegeben hat, gilt er als erfasst.

Die Gäste müssen keine Warteschlange vor einer einsehbaren und datenschutzrechtlich sehr bedenklichen Gästeliste mehr in Kauf nehmen und die Gastgeber können sich gleich dem Service widmen. Immerhin ist ihr Mehraufwand in Corona-Zeiten durch das ständige Desinfizieren, Plätze zuweisen und ähnliches schon groß genug.

Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt. Gespeichert werden die Kundendaten auf einem gesicherten Server in Deutschland. Zugriff darauf haben nur die Unternehmensangehörigen, die die Daten auf Anforderung des Gesundheitsamts im Infektionsfall weiterleiten müssen. Nach 30 Tagen werden die Daten automatisch gelöscht.

Hat ein Kunde kein Smartphone dabei oder möchte die App einfach nicht nutzen, kann der Gastgeber seine Daten in der WerWarWo.app manuell erfassen. Die Erfassung der Aufenthaltsdauer erfolgt durch einen Check-out. Den kann der Gast selbst vornehmen, indem er den QR-Code erneut scannt. Aber natürlich kann auch der Gastronom seine Gäste auschecken und den Tisch für den nächsten Gast freigeben.

„Die WerWarWo.app löst gleich mehrere Probleme der Kundendatenerfassung“, erklärt Dr. Frank Wietzel. „Zum einen lösen wir mit der App das Hygieneproblem. Denn wenn jeder Gast beim Betreten des Lokals den gleichen Kugelschreiber in die Hand gedrückt bekommt, um aus Gründen des Infektionsschutzes seine Daten zu erfassen, dann ist nicht gerade zielführend. Das steigert eher das Risiko, als es zu senken. Außerdem müssen Unternehmern dabei auch die DSGVO beachten und sicherstellen, dass niemand die Daten eines anderen Gastes sieht. Viele legen einfach eine Liste aus, was definitiv gegen die Datenschutzvorschriften verstößt. Ein einzelnes Formular für jeden Gast ist ein hoher bürokratischer und letztlich auch finanzieller Aufwand. Mit der App machen wir nicht nur die Organisation einfacher, sondern stellen auch den Datenschutz sicher.“

Für Gäste ist die App nicht nur kostenlos. Durch die einmalige Registrierung sparen sie sich bei zukünftigen Besuchen das Ausfüllen des gesamten Formulars. Und zwar bei jedem Dienstleister, der die WerWarWo.app im Einsatz hat. Unternehmer können die App 14 Tage kostenlos testen und zahlen dann lediglich 9,90 Euro netto im Monat.

„Wir haben bewusst auf ein günstiges Tarifmodell gesetzt, denn wir wollen Gastronomie, Handwerk und Co. ja helfen, statt ein neuer Kostenfaktor zu sein. Die Vorteile sollen die Kosten ganz klar aufwiegen. Deshalb bindet sich auch kein Nutzer langfristig an die App, sondern jeder kann monatlich kündigen. So ist auch sichergestellt, dass die Gebühren die Unternehmen nicht weiter belasten, wenn die Datenerfassung nicht mehr nötig ist. Allerdings gehen wir davon aus, dass die Behörden diese Schutzvorschrift noch mindestens das gesamte laufende Jahr aufrechterhalten werden“, so der Geschäftsführer von cosmolink Consulting.

Mehr Informationen zur App gibt es unter: werwarwo.app

Auf den Punkt

  • Die WerWarWo.app ermöglicht die schnelle, einfache, papier- und kontaktlose sowie datenschutzkonforme Kundendatenerfassung gem. den geltenden Corona-Schutzbestimmungen.
  • Dafür muss der Kunde lediglich einen QR-Code scannen und kann seine Daten in ein digitales Formular eingeben, was den Prozess für beide Seiten komfortabler und sicherer macht.
  • Entwickelt wurde die WerWarWo.app von cosmolink Consulting in Illingen, als Geschäftsführer Dr. Frank Wietzel endlich wieder seinen Lieblingsitaliener aufsuchen konnte und sich darüber geärgert hat, dass es für die behördliche Auflage kein effizientes Verfahren gibt.

Über cosmolink Consulting

cosmolink Consulting ist ein 2005 von Dr. Frank Wietzel am damaligen Firmensitz in Merchweiler (Saarland) gegründetes und heute in Illingen ansässiges Softwareunternehmen, das sich auf maßgeschneiderte Softwarelösungen für effiziente Geschäftsprozesse spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt bei der Bereitstellung von CRM- und ERP-Lösungen. Mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützt cosmolink Consulting seine Kunden bei der Planung, Entwicklung und Realisierung von anspruchsvollen IT-Projekten, die nicht nur den Arbeitsalltag erleichtern, sondern den Unternehmen auch einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen. Zu den Kunden zählen kleine und mittelständige Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Branchen, die im gesamten Bundesgebiet ansässig sind.

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Dr. Frank Wietzel
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valantic ist zweifacher SAP Fokuspartner im Rahmen der Diamant-Initiative

valantic ist zweifacher SAP Fokuspartner im Rahmen der Diamant-Initiative

Um besondere Branchenexpertise hervorzuheben und zu stärken, hat SAP 2019 die Diamant-Initiative geschaffen und im Rahmen des Programms valantic (www.valantic.com) im Mai 2020 den Status als zweifachen Fokuspartner verliehen. Die Auszeichnung der Diamant-Initiative fördert eine noch tiefere Zusammenarbeit von valantic und SAP.

Im Rahmen der Diamant-Initiative wurde die Digital-Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaft als Fokuspartner in den Vertriebsteams CON-PLI (Consumer Products, Sports & Entertainment, Pharma & Life Science) sowie in dem Vertriebsteam SRV-SPCOMM (Service Provider & Communications) von SAP Deutschland gekürt. Relevant für die Auswahl von valantic als zweifachen Fokuspartner waren SAP zufolge die Summe und Qualität der Pilotprojekte, Prestudies, Proofs of Concept (PoCs) und die produktiv umgesetzten Kundenprojekte mit entsprechenden Referenzen im Vorjahr.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung von SAP zum Fokuspartner im Rahmen der Diamant-Initiative. Den damit verbundenen Mehrwert für uns, angefangen von der proaktiven Betreuung durch das SAP-Partnermanagement bis hin zur präferierten Zusammenarbeit mit dem SAP-Vertrieb, werden wir eins zu eins unseren Kunden zugutekommen lassen“, so Kai Kronauer, Director SAP Engagement bei valantic. „Wir sehen die Auszeichnung als zweifacher Fokuspartner auch als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter Gas zu geben für unsere Kunden.“

Die erst 2019 ins Leben gerufene Diamant-Initiative geht auf das Diamant-Modell für branchenspezifische Leistungen von SAP Partnern zurück und unterscheidet sich damit vom allgemeinen Partnerprogramm, bei dem die lösungsspezifische Expertise im Fokus steht. Hier wurde valantic im Rahmen der „SAP Cloud Focus Partner Initiative 2020” im Mai von SAP als Cloud Focus Partner in den Bereichen C/4 Cloud Suite und Digital Supply Chain ausgezeichnet.

valantic mit überdurchschnittlichen Leistungen als SAP Partner

Die Auszeichnungen im Rahmen der Diamant-Initiative unterliegen strengen Bewertungskriterien. Diese werden nur an Partner verliehen, die in den fünf Kategorien Innovation, Expertise, Lösungskompetenz, Demand Generation und Joint Partner Revenues jeweils Außerordentliches geleistet haben. Im „DemGen“ genannten Testdatengenerator hat valantic als SAP Fokuspartner in allen Branchen über den Durchschnitt gut bis sehr gut abgeschnitten.

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Beratern*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

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Thyssengas und PSI untersuchen Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung ins Gastransportnetz

Thyssengas und PSI untersuchen Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung ins Gastransportnetz

Die PSI Software AG hat für die Thyssengas GmbH ein Testsystem auf Basis von PSIganproda 5.1 geliefert. Damit können Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung in das bestehende Gastransportnetz der Thyssengas GmbH untersucht und Upgrades der bestehenden Rekonstruktionssysteme vorbereitet werden.  

Thyssengas plant im Konsortium mit der Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG und der TenneT TSO GmbH die Umsetzung des Projektes „ELEMENT EINS“ in Niedersachsen zur Sektorenkopplung im Industriemaßstab. Regenerativer Strom aus Offshore-Windanlagen soll in grünes Gas umgewandelt werden. In mehreren Ausbaustufen ist ein leistungsstarker Elektrolyseur zur Erzeugung von Wasserstoff mit einer Kapazität von bis zu 100 MWel in Planung.  

Seit 2008 unterstützt PSI die Thyssengas GmbH als Dienstleister beim Betrieb der geeichten Rekonstruktionssysteme zur Ermittlung von Abrechnungswerten. Mit dem geeichten Rekonstruktionssystem PSIganproda wird die Verteilung der Gasbeschaffenheiten im Netz berechnet.  

Bereits in der ersten Ausbaustufe von ELEMENT EINS besteht die Option, Wasserstoff in die rekonstruierten H-Gas-Transportnetze einzuspeisen. In Testszenarien wird auf dem von PSI bereitgestelltem Testsystem die Ausbreitung des Wasserstoffs im Netz berechnet. Die laufenden Abrechnungsprozesse werden nicht beeinflusst, da das Testsystem auf separater Hard- und Software auf Grundlage des überarbeiteten PSIganproda V5.1 basiert. Es verfügt über eine grundlegend modernisierte Oberfläche mit erweiterten graphischen Darstellungsmöglichkeiten.  

Zusätzlich wurden die Berechnungsmöglichkeiten um alle in der ISO 12213-2:2006 beschriebenen Gasbeschaffenheiten ergänzt. Damit ist auch eine alternative Berechnung des Kompressibilitätsfaktors nach AGA8-DC92 möglich. Steuerpläne ermöglichen eine leichte Anpassung und den Vergleich von Szenarien. Durch Performanceverbesserungen stehen die Rechenergebnisse für einen Monat innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung.  

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
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Wie regionale Versorgungsbetriebe Prozesse verschlanken

Wie regionale Versorgungsbetriebe Prozesse verschlanken

Je komplexer die Prozesse im Einkauf sind, desto wichtiger ist die flexible und zuverlässige Unterstützung durch IT-Lösungen. Das trifft auch auf regionale Energieversorger zu, wie das Beispiel der Stadtwerke Solingen zeigt: Mit der Einführung der eProcurement-Lösung von Newtron reduzierte das städtische Unternehmen den manuellen Bestellaufwand erheblich. Empfohlen wurde der Anbieter zuvor von Kollegen der Stadtwerke Konstanz.

Die Anforderungen der Stadtwerke Solingen an ein neues Beschaffungssystem waren vielseitig: Es sollte Kleinstbestellungen in hoher Anzahl abwickeln, Genehmigungsprozesse automatisieren und so Maverick Buying verhindern, außerdem alle Vorgänge sauber protokollieren und die SAP-Anbindung sicherstellen. „Unser Genehmigungsworkflow hat ein recht illustres Bild. Dies korrekt abzubilden ist nicht trivial“, erklärt Christian Schneider, Abteilungsleiter Einkauf und Materialwirtschaft bei den Stadtwerken Solingen.

„Als unser vorheriges Beschaffungssystem kurzfristig wegfiel, kamen viele Anbieter als mögliche Nachfolger in Frage. Über einen Kontakt mit den Stadtwerken Konstanz wurden wir auf Newtron aufmerksam“, so Schneider. In der Stadt am Bodensee ist Newtrons cloudbasierte eProcurement-Lösung bereits seit drei Jahren im Einsatz. „Ein Besuch bei den Stadtwerken Konstanz half uns, einen wichtigen Eindruck von der Newtron-Lösung zu gewinnen.“

Wichtiger Schritt in Richtung papierloses Büro

Die breit gefächerten Anforderungen der Stadtwerke werden mit der Newtron-Lösung vollständig automatisiert: „Das System erkennt nicht nur am Warenwert, sondern auch an der Warengruppe, wer bei Bestellungen zur Genehmigung herangezogen werden muss“, erklärt Schneider. „Und wo früher noch bei jeder Bestellung mindestens eine Unterschrift fällig war – ob bei 1 Euro oder 1000 Euro Warenwert – sind wir heute auf dem Weg zum papierlosen Büro einen großen Schritt vorangekommen.“

Bestellungen aller Abteilungen in einem System

Auch in der Versorgungsbranche ist die detaillierte Protokollierung und Nachvollziehbarkeit im Einkauf wichtig. „Besonders bei systemrelevanten Unternehmen wie den Stadtwerken müssen Mitarbeiter schnell und einfach ihre Bedarfe melden können. Unsere Lösung bietet genau das: Umfassende Prozesse werden für den Nutzer leicht verständlich dargestellt. Durch die hohe Nutzer-Akzeptanz wird zudem die Maverick-Buying-Quote gesenkt“, erklärt Vicki Laskowski, Sales Managerin bei Newtron. Die Newtron-Lösung ermöglicht den Stadtwerken Solingen lückenlose Reportings, Transparenz über alle Bestellprozesse und Minimierung des buchhalterischen Aufwands.

Intuitive Bedienung spart Zeit

„Essenziell für unser Beschaffungssystem ist die nahtlose Anbindung an unser SAP-gestütztes Enterprise Resource Planning“, sagt Yasmin Clausdorff, zuständig für die IT-Betreuung im Einkauf bei den Stadtwerken Solingen. Hier konnten sie auf Newtrons flexible Connectivity-Lösungen setzen. „Besonders vorteilhaft ist auch, wie viel Mehrarbeit im Bestellprozess nun wegfällt. Der gesamte Vorgang spielt sich im Newtron-System ab.“

Auch bei der Einarbeitung und Schulung der Kollegen sparen die Stadtwerke Solingen Zeit: „Wir haben von mehreren Mitarbeitern das Feedback bekommen, wie intuitiv die Bedienung der neuen Cloud-Plattform ist“, erzählt Clausdorff und hält fest: „Direkt nach dem Go-Live hat sich die Anzahl der manuell zu bearbeitenden Bestellanforderungen stark reduziert. Gleichzeitig haben sich die Katalogbestellungen mehr als erfreulich entwickelt.“

Lob für Flexibilität und guten Support

Ob via Katalog oder als Freitextbestellung – wie zuverlässig das System in täglichen Beschaffungsprozessen funktioniert, davon konnten sich die Solinger bereits beim Besuch in Konstanz in der Praxis überzeugen.

Im Gespräch mit den Einkaufsverantwortlichen in Konstanz wurden noch weitere Aspekte benannt: „Wir sprachen viel darüber, wie die Konzeption und Einführung der Softwarelösung abliefen. Die zuverlässige Zusammenarbeit und die Flexibilität Newtrons, zum Beispiel wenn sich im Prozess noch etwas ändert – genau das wollten auch wir haben“, so Schneider.Diese Erwartungen wurden seitdem zu 100 Prozent erfüllt, betont Schneider. Sein Fazit: „Wir können Newtron allen einkaufenden Unternehmen nur wärmstens empfehlen. Ein wichtiges Kriterium ist dabei nicht nur die Zeitersparnis, sondern auch die Zufriedenheit der Kollegen und Mitarbeiter – denn nur ein Tool, das auch gut und gerne genutzt wird, bewährt sich auf Dauer.”

Stadtwerke Solingen

Die Stadtwerke Solingen arbeiten in zwei Geschäftsfeldern: Zum einen sind sie ein kommunales Versorgungsunternehmen, das Kunden in der Region und darüber hinaus zuverlässig mit Strom, Gas und Nahwärme versorgt und Aufgaben im Bereich des Wasserschutzes und der Wasseraufbereitung übernimmt. Zum anderen ist es ein regionaler Verkehrsdienstleister, der im Einzugsgebiet Solingen den öffentlichen Personennahverkehr bereitstellt und für umweltfreundliche Mobilität sorgt. All das erfolgt mit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich Tag für Tag mit viel Geschick, Kompetenz und Leidenschaft dafür einsetzen, dass die Kundinnen und Kunden gut versorgt werden und bequem von A nach B kommen.

Über die Newtron GmbH

Newtron ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Beschaffungsprozesse zwischen einkaufenden Unternehmen und Lieferanten. Das Portfolio von Newtron umfasst eProcurement, eSourcing, SRM, EDI, Customer Service in bis zu 12 Sprachen und Consulting – komplett aus einer Hand und auf die Bedürfnisse und individuellen Unternehmensanforderungen zugeschnitten. Mit seinen Kunden arbeitet Newtron seit 1999 weltweit partnerschaftlich zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen.

Mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und über 90.000 Lieferanten vertrauen auf Newtrons innovative Produkte und Services und seine über 20-jährige Prozesskompetenz.

www.newtron.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Newtron GmbH
Berliner Strasse 3
01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 43958-555
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Ansprechpartner:
Hakob Aridzanjan
Telefon: +49 (40) 303826-70
E-Mail: h.aridzanjan@schoenknecht-kommunikation.de
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Finprove stellt „Wechselbutler“ ein

Finprove stellt „Wechselbutler“ ein

Die IntelliNet Beratung & Technologie GmbH gibt Liquidation der Tochterfirma Finprove GmbH bekannt. Das Unternehmen war 2017 mit einem eigenen Whitelabel-Wechselportal für Strom und Gas an den Start gegangen.

Der „Wechselbutler“ wurde exklusiv zum Einsatz bei Banken konzipiert und von namhaften Kreditinstituten eingesetzt.

Durch die Software von Finprove profitierten die Kunden der Banken von der Möglichkeit, individuelle Sparpotentiale in der vertrauensvollen Umgebung ihres Online-Bankings zu entdecken und zu einem seriösen und günstigeren Strom- und Gasanbieter zu wechseln.

Aufgrund des großen Erfolgs des zweiten, bereits in 2016 gegründeten Tochterunternehmens, der ECON Application GmbH, hat sich die Geschäftsführung von IntelliNet dazu entschieden, sich in Zukunft ausschließlich auf ECON zu konzentrieren. Die Auflösung der Finprove GmbH war damit beschlossen.

„Die Nachfrage nach ECON – unserem CMS für Antragsstrecken – ist in den letzten Monaten so stark gestiegen, dass wir alle Kräfte für die Skalierung und das Onboarding neuer Banken und Versicherungen einsetzen wollen. Auch wenn wir den Service „Wechselbutler“ mit einem weinenden Auge aufgeben, sind wir sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“ so Arne Westphal, Geschäftsführer von IntelliNet und ECON.

Über die Finprove GmbH

Die Finprove GmbH ist ein Tochterunternehmen der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Finprove GmbH
Augustinusstraße 9b
50226 Frechen
Telefon: +49 (2234) 91133-55
Telefax: +49 (2234) 91133-22
http://www.finprove.de/

Ansprechpartner:
Eva Jähde
Marketing
Telefon: +4922349113340
E-Mail: eva.jaehde@intellinet.de
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