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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Wenn das Gas abgestellt wird

Wenn das Gas abgestellt wird

Genauso wie Strom plötzlich abgestellt werden kann, kann auch die Gasversorgung vom Anbieter gekappt werden. Die Folgen: Kochen und Heizen sind nicht mehr möglich. Die Folgen für den betroffenen Haushalt sind gravierend.

Doch es gibt Maßnahmen, wie man eine Gassperre abwehren beziehungsweise schnell wieder loswerden kann.

Gründe für eine Gassperre

Der Grund für eine Gassperre ist in der Regel derselbe, weshalb auch der Strom irgendwann abgestellt wird: Viele Verbraucher begleichen ihre Gasrechnung nicht. Doch so simpel ist es letztendlich doch nicht. Wer seine Strom- und Gasrechnungen nicht bezahlt, hat oft nicht die nötigen finanziellen Mittel, um unvorhergesehene Nachzahlungen u.Ä. zu begleichen.

Manchmal liegen die Ursachen für eine Gassperre aber auch in kleinen menschlichen Unaufmerksamkeiten: Nach einem Kontowechsel wurde es vergessen, dem Gasanbieter die neue Bankverbindung mitzuteilen oder einen entsprechenden Dauerauftrag einzurichten.

Gassperre nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig

Eine Gassperre kommt in den meisten Fällen nicht unangekündigt: Solch ein radikaler Schritt kann allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen in die Tat umgesetzt werden: Eine entsprechende Ankündigung muss vier Wochen vor Durchsetzung erfolgen.

Drei Tage vor der Gassperre muss eine erneute Ankündigung erfolgen. Außerdem muss der offene Rechnungsbetrag mindestens 100 Euro betragen.

Was tun, wenn das Gas abgestellt wird?

Ist es tatsächlich zu einer Gassperre gekommen, muss schnell gehandelt werden. Es gilt den Gasanbieter zu kontaktieren und die Umstände, wie es zur Sperre gekommen ist zu erklären. Selbst wenn es nicht möglich ist, die Rechnungen sofort zu begleichen, kann immer noch eine Ratenzahlung vereinbart werden.

Kommt einen der Anbieter nicht entgegen, gibt es diverse Anlaufstellen, bei denen man Hilfe bekommt: Verbraucherzentralen, Jobcenter und – wenn nichts mehr hilft – ein Anwalt. Wenn es nicht möglich ist, die ausstehenden Kosten sofort zu begleichen, sollten Sie eine Ratenzahlung anbieten. Hilfe und Beratung für Privatpersonen bietet die Verbraucherzentrale.

Was die Betroffenen zusätzlich trifft: Sowohl die Gassperre als auch das Entsperren kostet zusätzliche Gebühren, die der Kunde tragen muss.

In einigen Fällen kündigt der Anbieter auch den Vertrag. Hier empfehlen wir einen Gasvergleich zu machen und einen Anbieter mit besseren Konditionen zu wählen. Außerdem muss bei einer Kündigung eine Ersatzversorgung durch den Grundversorger gewährleistet werden.

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Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Wie Nutanix (NASDAQ: NTNX) heute auf der Konferenz .NEXT Europe in London bekannt gegeben hat, ist Xi IoT ab sofort allgemein verfügbar. Es handelt sich dabei um einen neuen Edge-Computing-Service, der als Teil von Xi Cloud Services angeboten wird. Mit Xi IoT kombiniert der Spezialist für Enterprise Cloud Computing die einfache Nutzbarkeit seiner Kernlösungen mit einem optimierten Ansatz. Der Service beseitigt die Komplexität, beschleunigt die Implementierung und ermöglicht es Entwicklern, sich auf die Geschäftslogik von Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge (IoT) zu konzentrieren.

Im Jahr 2017 generierten drei Milliarden IoT-Edge-Geräte für Unternehmen bis zu 30 Mal mehr Daten (256 Zettabyte – 1 ZB entspricht 1 Milliarde Terabytes) als die über 30 Millionen Knoten in öffentlichen und privaten Cloud-Rechenzentren. Das derzeitige IoT-Modell jedoch, in dem die riesigen Datenmengen auf Edge-Geräten zur Verarbeitung an eine zentralisierte Cloud zurückgesendet werden, hat die Möglichkeiten der Kunden erheblich eingeschränkt, in Echtzeit umsetzbare Entscheidungen auf Basis der an den Edge-Geräten gewonnenen Informationen zu treffen. Für Kunden ist das Generieren von Wertschöpfung aus dieser riesigen Datenmenge mit Latenzproblemen, fehlender Skalierbarkeit, fehlender Autonomie sowie mit Compliance- und Datenschutzproblemen behaftet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen IoT-Modellen bietet die Xi IoT-Plattform lokale Rechen-, Maschineninferenz- und Datendienste, um Echtzeitverarbeitung am Netzwerkrand durchzuführen. Die Data Pipelines von Xi IoT können intelligent analysierte Daten auf sichere Weise in die öffentliche (Azure, Amazon Web Services oder Google Cloud Platform) oder die private Cloud-Plattform der Wahl eines Kunden für eine langfristige Analyse übertragen. Edge- und Core-Cloud-Implementierungen arbeiten alle auf derselben Daten- und Verwaltungsebene. Kunden erhalten so einen nahtlosen, vereinfachten Einblick in ihre Implementierungen. Da Xi IoT eine automatisierte Einrichtung und Verwaltung für Edge-Geräte ermöglicht („Zero Touch“), können Unternehmen das Risiko von IoT-Sicherheitsverletzungen aufgrund von Benutzerfehlern beseitigen, die Gesamteffizienz steigern und die Kosten für den weltweiten Betrieb von Edge-Geräten senken.

Mit Xi IoT können Kunden – unabhängig von der Plattform – alle Edge-Standorte über ein ausgereiftes Infrastruktur- und Application-Lifecycle-Management-Tool verwalten. Entwickler können eine breite Palette populärer offener Programmierschnittstellen (APIs) einsetzen, um Data-Science-Anwendungen der nächsten Generation als containerisierte Anwendungen oder als Funktionen bereitzustellen, bei denen es sich um kleine Code-Abschnitte handelt. Diese können in bestehende CI-/CD-Pipelines integriert werden, sodass Änderungen schnell von einem einzigen Ort aus vorgenommen werden können. Durch die Nutzung dieses bekannten Framework hilft Xi IoT IT-Abteilungen, die Kosten für Schulung, Entwicklung und Tests zu senken, während gleichzeitig die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass eine Organisation von einem einzigen öffentlichen Cloud-Anbieter abhängig ist („vendor-lock-in“). Da Daten am Netzwerkrand in Echtzeit verarbeitet werden, werden Unternehmen nicht mehr beeinträchtigt durch die Rückübertragung von Daten an ein Kern-Rechenzentrum zur Verarbeitung, sodass datenbasierte Entscheidungen autonom und in Echtzeit getroffen werden können.

„Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, eine Edge-Strategie zu haben, um die Konnektivität von Edge und Cloud zu vereinheitlichen, IoT-Anwendungen schnell zu erstellen und Echtzeitanalysen näher am Ort der Datenerzeugung bereitzustellen“, sagt Ashish Nadkarni, Group Vice President, Infrastructure Systems, Platforms and Technologies, IDC: „Lösungen wie Nutanix Xi IoT können Unternehmen, die einen Wettbewerbsvorteil suchen, helfen, den Marktvorsprung zu halten und neue Möglichkeiten zu erkennen, um ihr Geschäft auszubauen.“

Nutanix Xi IoT wird sich bei der Markteinführung auf folgende Märkte konzentrieren: Fertigung, Einzelhandel, Öl und Gas, Gesundheitswesen und Smart Cities.

Weitere Informationen

  • Weiterführende Informationen zu Nutanix Xi Cloud Services finden sich auf der Nutanix-Website.
  • Weitere Details dazu, wie die Xi IoT-Plattform Unternehmen dabei hilft, entscheidungsrelevante Erkenntnisse von Edge-Geräten zu identifizieren, sind hier erhältlich.

Verfügbarkeit

Nutanix Xi IoT ist ab sofort als Teil von Nutanix Xi Cloud Services verfügbar.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2018 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

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Solar Photovoltaik Anlagentechnik – was kostet die KWh

Solar Photovoltaik Anlagentechnik – was kostet die KWh

Erneuerbare Energien, deren Quellen nahezu unerschöpflich zur Verfügung stehen, sind ganz klar auf dem Vormarsch. Sie machen den fossilen Energieträgern, wie Öl, Kohle und Gas, aber auch der Stromgewinnung durch Kernkraft, zunehmend Konkurrenz.

Zum Schutz unserer Umwelt, und um den Energiebedarf auch in der Zukunft decken zu können, sind wir angewiesen, nicht nur Energie zu sparen, sondern sie auch möglichst umwelt- und klimafreundlich zu erzeugen. Dank der neusten Technologien können unter anderem Windenergie oder solare Strahlung effizient und nachhaltig zur Energiegewinnung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.

Stromerzeugung mithilfe der Photovoltaik

Die Sonne liefert elektromagnetische Strahlung, mit dem photovoltaischen Effekt wird die Energie in Strom umgewandelt. Durch eine Solaranlage sind Sie selbst in der Lage, sauberen Strom zu produzieren. Die Energieressource Sonnenlicht ist im Gegensatz zu den Rohstoffen Kohle, Öl oder Gas unbegrenzt verfügbar.

Preis pro KWh
Immer wichtiger kommt das Thema "Preis pro kwh" auf – wichtig dabei ist die Qualität und Referenzen – wenn das stimmt sind im Hausbereich Solar-Anlagen zum KWh Preis von 10 bis 17 Cent pro KWh realisierbar.

Im Industriebereich sind es bereits 6-10 Cent pro KWh. Billiger ist sicherlich möglich aber die Qualität leidet.

Planung Beratung
iKratos Solar- und Energietechnik – Ihr Partner seit 17 Jahren mit weit über 7.000 Referenzen. Kommen Sie ins "iKratos-Sonnencafe" mit Beratung & Ausstellung täglich von 9-16 Uhr geöffnet => Samstag nach Vereinbarung ☎ 09192 992800

Weitere Infos

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Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weißenohe bei Nürnberg
Telefon: +49 (9192) 99280-0
Telefax: +49 (9192) 99280-28
http://www.ikratos.de

Ansprechpartner:
Willi Harhammer
Telefon: +49 (9192) 992800
Fax: +49 (9192) 9928028
E-Mail: kontakt@ikratos.de
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Panasonic Waermepumpe – die bessere Heizung

Panasonic Waermepumpe – die bessere Heizung

Panasonic Waermepumpe – die bessere Heizung fürs Haus – Jetzt umsteigen auf Panasonic Wärmepumpe – die neue Heizung fürs Haus

Wärmepumpen und Klimaanlagen werden von Panasonic aus Japan bereits seit ca 100 Jahren gebaut. Für Europa werden Split und Kompaktsysteme bis -22 Grad und speziell auch für Deutschland die "Panasonic SQ leise (Super Quiet) Technik" mit T-CAP Wärmepumpe (Doppeleinspritzung) angeboten.

Tolle hocheffiziente Technik

Alle Panasonic Wärmepumpen haben eine ausgeklügelte Technik, die auch bei starken Minusgraden 100 Prozent Leistung ohne Heizstab bringt. In Deutschland werden Panasonic Wärmepumpen in der Metropolregion Nürnberg von der iKratos Solar und Energietechnik GmbH installiert und eingebaut.

Panasonic – Die bessere Heizung – Ersatz für Öl und Gas

Die Panasonic-Wärmepumpen sind ideal geeignet um bestehende Öl und Gasheizungen zu ersetzen oder auch zu ergänzen. Idealerweise mit Pansonic – Photovoltaik-Solaranlagen und Speichertechnik um den Strom aus der eigenen Solaranlage zu nutzen.

Infos Ausstellung

Beratung und Ausstellung bei der iKratos Solar und Energietechnik Gmbh täglich von 9-16 Uhr

Kostenfreie Hotline – Tel 0800 9928000

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

Tägliche Beratung zu Panasonic Wärmepumpe und Solaranlage 9-16 Uhr,

E-Mail: kontakt@waermepumpe-angebot.com

 

 

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HANSALOG schult Mitarbeiter für den Fall eines Falles

HANSALOG schult Mitarbeiter für den Fall eines Falles

Wie verhält man sich im Brandfall? Wo steht der nächste Feuerlöscher? Und wie bedient man eigentlich einen Feuerlöscher? Diese und weitere Fragen sollten nicht nur im eigenen Heim sondern auch in allen Unternehmen gestellt und beantwortet werden. HANSALOG, das Ankumer Softwarehaus, hat sich dem Thema angenommen und eine, im wahrsten Sinne des Wortes, brandneue Schulung in ihr Programm aufgenommen.

In der Theorie wissen viele Menschen, wie man sich bei einem Brand verhalten sollte, aber ob es dann im Falle eines Falles auch umsetzbar ist, ist die große Frage. Wo finde ich den nächsten Feuerlöscher oder soll ich erst das Gebäude verlassen und wann rufe ich welche Nummer an, um Hilfe zu erbitten? Jeder kann in regelmäßigen Abständen einen Auffrischer in Sachen Brandschutz gebrauchen. Das weiß auch das Ankumer Softwarehaus für das Personalwesen, HANSALOG. Die Softwareexperten haben deshalb sogar einen eigenen Brandschutzbeauftragten. Daniel Pieper, Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Westerkappeln, informierte in einem praxisnahen Seminar, was man im Fall eines Feuers bedenken muss.

Mit der Schulung konnte Daniel Pieper viele Fragen der HANSALOG Angestellten beantworten. In einem übersichtlichen Vortrag erklärte der Feuerwehrmann, dass man versuchen muss die Ruhe zu bewahren und als erstes den Brand melden sollte. Die Notrufnummer hierfür ist 112. Dann solle man sich und gefährdete Personen in Sicherheit bringen. Bei dem Verlassen eines in Brand geratenen Gebäudes sollte man nach Möglichkeit die Türen hinter sich schließen, den gekennzeichneten kürzesten Fluchtwegen folgen und auf keinen Fall einen Aufzug benutzen. „Und bitte verlassen Sie das Gebäude bevor Sie es bei Facebook oder Twitter posten!“ fügte Pieper mit einem ernstgemeinten Augenzwinkern hinzu. Interessant, an was ein Brandschutzbeauftragter im modernen, digitalen Zeitalter denken muss. Erst wenn alle Personen in Sicherheit seien, könne der Versuch unternommen werden, das Feuer zu löschen, so Pieper.

Aber auch beim Löschen eines Brandes muss auf die Art und Weise geachtet werden: Nicht jedes Löschmittel eignet sich für jeden Brand. Es gibt Pulverlöscher mit Glutbrandpulver oder Metallbrandpulver, Schaumlöscher, Wasserlöscher, Kohlendioxidlöscher als auch Fettbrandlöscher. In der Küche sollte man zum Beispiel nie einen Wasserlöscher zum Löschen von Fettbränden haben, da Wasser einen Fettbrand anfacht, anstelle zu ersticken. Zum Schluss des Seminars kam dann die Praxisübung. Die HANSALOG Angestellten hatten Gelegenheit, einen Feuerlöscher zu bedienen und durften das vom Brandschutzbeauftragten zu Demozwecken angezündete Feuer löschen. Ein bisschen Spaß darf bei einem ernsten Thema dann doch nicht fehlen: So entfachte sich das mit Gas betriebene Feuer unter dem wachsamen Auge Piepers immer wieder und sorgte bei den Teilnehmern für Heiterkeit.

HANSALOG versteht es, ernste Themen mit der nötigen Sorgfalt anzusprechen und legt Wert darauf, dass alle Angestellten in einem sicheren Umfeld arbeiten. Abgesehen vom Arbeitsplatz profitiere man auch im eigenen Heim von den gelernten Verhaltensweisen, heißt es aus Ankum. Das mittelständische Unternehmen geht sogar noch einen Schritt weiter und möchte die örtliche Feuerwehr Ankum einladen, damit die Feuerwehrmänner das Gebäude kennenlernen, um im Falle eines Falles noch besser gewappnet zu sein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HANSALOG GmbH & Co. KG
Am Lordsee 1
49577 Ankum
Telefon: +49 (5462) 765-0
Telefax: +49 (5462) 765-443
http://www.hansalog.de

Ansprechpartner:
Gabriele Liedtke
Ansprechpartner
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DesignTech Systems Limited eröffnet Büro in Hannover

DesignTech Systems Limited eröffnet Büro in Hannover

DesignTech Systems Limited (www.designtechsys.com), ein führender Ingenieurdienstleister aus Indien, hat am 9. Januar 2018 in Hannover seine 100% ige Tochtergesellschaft DesignTech Systems GmbH offiziell in Deutschland eröffnet. Dies ist die dritte Überseeexpansion für den Dienstleistungsbereich des Unternehmens, das bereits Niederlassungen in den USA und Kanada hat.

Bei der formellen Ankündigung in Pune sagte Atul Marwaha, Executive Vice President von DesignTech Systems Limited, gegenüber der Presse: "Wir haben bereits einen beträchtlichen Kundenstamm in Deutschland und Europa. Das Interesse unserer Kunden beweist die Perspektiven in diesem starken Markt. Deutschland bietet eine hervorragende zentrale Lage für unsere europäische Expansion. Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz in Europa zu erweitern, indem wir unseren Kunden vor Ort Projektmanagement und -koordination anbieten und gleichzeitig Kostenvorteile bei der Umsetzung aus Indien bieten."

Zunächst hat DesignTech einige seiner Schlüsselexperten in das deutsche Büro entsandt und wird in den kommenden Monaten auch lokale Rekrutierungen starten, um eine wirklich umfassende Einheit zu schaffen. Herr Marwaha fügte hinzu: "Wir haben bereits Verträge mit einigen führenden europäischen Unternehmen unterzeichnet, die wir von Hannover aus bedienen. Und wir sind zuversichtlich, dass wir expandieren und zu einem bedeutenden Akteur in der europäischen Ingenieurdienstleistungsbranche werden können."

Herr Vikas Khanvelkar, Managing Director und Chairman von DesignTech Systems Limited, sagte: "Europa ist ein wichtiger Markt für uns und wir sehen viele Wachstumschancen für unseren Consulting-Bereich aufgrund unserer qualitativ hochwertigen Dienstleistungen. Dieser Mehrwert zu global wettbewerbsfähigen Preisen ist Grund, warum wir glauben, einen großen Erfolg mit dieser neuen Initiative zu erzielen. Unser Dienstleistungsbereich verfügt bereits über 800 Ingenieure und in den letzten Jahren haben wir stark in die Infrastruktur investiert, um die Anforderungen unserer globalen Kunden zu erfüllen."

Über DesignTech Systems Limited: – DesignTech ist ein führendes Unternehmen für Engineering-Lösungen und Dienstleistungen aus Indien. 1998 gegründet, beschäftigt DesignTech über 900 Mitarbeiter und ist einer der größten Maschinenbau-Dienstleister in Indien. Der Kundenstamm von DesignTech umfasst die Bereiche Automotive, Industriemaschinen, Schwermaschinenbau, Energie und Energie, Gebrauchsgüter, Öl und Gas und ist ISO 9001: 2015 zertifiziert.

Für weitere Informationen zu diesem Artikel wenden Sie sich bitte an Herrn Atul Marwaha – Executive VP atul.marwaha@designtechsys.com oder + 91-9810009853. Er kann auch in Deutschland unter + 49-17627908826 erreicht werden.

Über die Inline Sales GmbH

Inline Sales GmbH: Services – MADE IN GERMANY
Die Inline Sales GmbH, mit Sitz in München, Frankfurt und Hannover, ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, für Regierungen, Konsulate und Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften aus der ganzen Welt den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development.

Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als qualifiziertes INNOVATIONSPRODUKT, in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT, in 2013 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2013", in 2014 als "BEST OF INNOVATIONSPREIS IT 2014" und in 2016 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016" von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen und Vertriebsbüros der Gruppe befinden sich in vielen Ländern in Europa, USA, Asien und Afrika.

In ihrer über 16-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Linde, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS, Reed Elsevier oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Außerdem arbeitete die Inline Sales GmbH bereits für die Landesregierung von Bayern und die Regierungen von Israel, Süd-Korea, Thailand, Malta, Australien, Belgien, Ungarn, Costa Rica und viele andere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inline Sales GmbH
Konrad-Adenauer-Strasse 24
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (89) 3090488-32
Telefax: +49 (89) 3090488-42
http://www.inline-sales.net

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Sebastian Naumann
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connect enlight: envia THERM und Kiwigrid automatisieren Berichtswesen für dezentrale Erzeugungsanlagen

connect enlight: envia THERM und Kiwigrid automatisieren Berichtswesen für dezentrale Erzeugungsanlagen

  • Manuelle Berichtsarbeit wird durch eine ganzheitliche digitale Lösung weitestgehend ersetzt
  • Neue Software wird auch Dritten angeboten
  • connect enlight entstand im Rahmen der Kooperation der enviaM-Gruppe mit Kiwigrid

envia THERM vereinfacht das Berichtswesen gegenüber Dritten. Mit der neuen Software connect enlight lassen sich gesetzlich geforderte Berichte einfach per Mausklick erstellen und übermitteln. Die bisher manuelle Berichtsarbeit wird durch eine ganzheitliche digitale Lösung weitestgehend ersetzt.

Betreiber dezentraler Erneuerbare-Energien-, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Kesselanlagen müssen regelmäßig gesetzlich geforderte kaufmännische Berichte einreichen, um unter anderem ihrer Auskunftspflicht gegenüber Behörden nachzukommen oder um von finanziellen Förderungen zu profitieren.

envia THERM bietet die neue entwickelte Software ab sofort auch interessierten Partnern an. Dies ermöglicht Stadtwerken, Fernwärmeversorgern sowie Industrie- und Geschäftskunden, den bürokratischen Aufwand zu verringern und Freiräume zu schaffen.

Die digitale Lösung der envia THERM entstand im Rahmen einer Kooperation mit der Kiwigrid GmbH. Die Internet-of-Things-Plattform des Dresdner Unternehmens fungiert als das softwaretechnische Rückgrat für das neue Produkt.

Neben grundlegenden Funktionen wie der Zählerfernauslesung automatisiert connect enlight zum Beispiel das Ausfüllen von Formularen zur Energie- und Stromsteuererstattung. Je nach Bedarf kann die Berichterstellung und -übermittlung um weitere Formulare ergänzt werden. Darüber hinaus visualisiert die intelligente Software Zählerwerte für Gas, Strom und Wärme in Form von Diagrammen und Kennzahlen und erleichtert damit das Anlagenmonitoring. Dabei unterstützt das neue Produkt alle gängigen Schnittstellen zum Anbinden von dezentralen Erzeugungsanlagen.

Die enviaM-Gruppe arbeitet seit Ende 2016 mit Kiwigrid zusammen, um das Internet der Energie zu entwickeln.

Weiterführende Informationen zum Produkt sind unter www.connect-enlight.de abrufbar.

Über envia THERM:

Die envia THERM GmbH, Bitterfeld-Wolfen, ist eine 100-prozentige Tochter der envia Mitteldeutsche Energie AG. Das Unternehmen entwickelt und betreibt regenerative Erzeugungsanlagen (Bioenergie, Photovoltaik, Wasser und Wind). Darüber hinaus versorgt es als Contracting-Anbieter Kunden in Ostdeutschland mit Fernwärme, Kälte und Prozessdampf aus Gas- und Dampfturbinenanlagen, Heizwerken, dezentralen Blockheizkraftwerken und Heizzentralen.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Pressekontakt: Uwe Pohl, T +49 345 216-4423, uwe.pohl@envia-therm.de  

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
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01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
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Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Marketing
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E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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Lernen 4.0 – Digitale Potenziale für die Aus- und Weiterbildung

Lernen 4.0 – Digitale Potenziale für die Aus- und Weiterbildung

„agil, digital, flexibel“ lautet das Motto des 13. Personalforums Energie vom 21.-22. Juni 2018 in Hamburg. Im Fokus stehen dabei Digitalisierung und Innovation als Kernaufgaben der HR. Gesucht sind neue Ideen für die Rolle von HR, innovative Ansätze und Tools. Beate Bruns, Geschäftsführerin der time4you GmbH, und Axel Wolpert, Senior Sales Consultant time4you GmbH, werfen im Rahmen der Fachtagung einen Blick auf Lernwelten 4.0 und stellen aktuelle Trends im digitalen Lernen vor.

Das Lernangebot und die Toolvielfalt haben sich im Zuge der Digitalisierung der Aus-/Weiterbildung enorm erweitert. In Unternehmen und im privaten Umfeld ist es heute selbstverständlich, mit Smartphones und Tablets zu lernen. Sogenannte Chatbots und virtuelle Assistenzsysteme sind aktuell bereits in der Erprobung. Wo liegen hier Potenziale für das Lernen, welche Techniken setzen sich durch? Diese Punkte diskutieren Beate Bruns und Axel Wolpert in ihrem Vortrag „Lernwelten 4.0 – wie mobile Anwendungen und KI die betriebliche Aus- und Weiterbildung verändern“ am 22. Juni (09:45-10:20 Uhr).

Das Personalforum Energie ist der jährliche Treffpunkt für Personalmanagement und -entwicklung in der Energie-, Gas- und Wasserwirtschaft.

Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.personalforum-energie.de/

Über time4you GmbH communication & learning

Die time4you GmbH communication & learning gehört im deutschsprachigen Raum (Dtl/A/CH) zu den führenden Anbietern von Software und Dienstleistungen für Personal-, Informations- und Trainingsmanagement. Das innovative Karlsruher Unternehmen bietet seinen nationalen und internationalen Mittelstands- und Konzernkunden sowie Öffentlichen Einrichtungen und Bildungsanbietern maßgeschneiderte schlüsselfertige High-End-Lösungen. Die Kunden der time4you GmbH profitieren seit vielen Jahren von dem erfolgreichen Einsatz der IBT® SERVER-Software. Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Hugo Boss AG, HUK-COBURG, Deutsche Telekom AG, Manor AG, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Landeshauptstadt Düsseldorf, Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), Gothaer Versicherung, EnBW AG nutzen seit Jahren die Softwarelösungen und Expertise der time4you GmbH. Realisiert werden Lern- und Informationsportale im Intranet und Internet, Produkttrainings, multimediale Lerninhalte, Kompetenz- und Trainingsmanagement, Zertifizierungsprogramme, Seminarverwaltung und Lernmanagementsysteme, internationale Projektarbeit, Corporate Learning und Social Media-Integration.

time4you ist Mitglied im BITKOM e.V. und der ZiP (Zukunftsinitiative Personal).

Informationen: http://www.time4you.de, consulting@time4you.de

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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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