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eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

Mit einer Präsentation der Forschungsergebnisse endete an diesem Donnerstag das Forschungsprojekt eMobility-Scout. Drei Jahre lang hat das Konsortium aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Plattform, die mit der Automatisierung und Anwenderfreundlichkeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mobilität voranbringt und genaue Anleitung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten bietet.  

Vor geladenen Gästen wurden im Berliner Effizienzhaus Plus die Ergebnisse der cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur vorgestellt. Die Plattform wird beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August des vergangenen Jahres in der Praxis getestet und trägt zu einer deutlichen Steigerung bei den Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge bei. Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Damit trägt das Projekt eMobility-Scout, Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“, dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden. Der Bedarf an Unterstützung bei der Einführung und Nutzung ist hoch. eMobility-Scout sieht sich daher als Wegbereiter der E-Mobilität in den Fuhrparkalltag und hat sich intensiv mit den neuen Anforderungen an die Verantwortlichen der Unternehmensmobilität auseinandergesetzt.  

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Wir haben die verschiedenen komplexen Teilfunktionen so integriert, dass diese von den Anwendern als eine Applikation wahrgenommen werden.“

Der dabei verfolgte Ansatz lautet eMobility-as-a-Service, sprich Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement werden im Hintergrund zusammengeführt und automatisiert. Das IT-System lässt sich in Zukunft in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie neu zu entwickeln. Für interessierte Fuhrparkbetreiber wurde aus den gewonnenen Erkenntnissen ein unterstützender Leitfaden zur Integration der Elektromobilität in bestehende Fahrzeugflotten entwickelt, sodass das Projekt seiner wegbereitenden Rolle gerecht wird.

Das Lade- und Energiemanagement stellte für das Projekt eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Betriebsprognosen für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Energiebedarf sowie Abweichungen davon lassen sich aus den gewonnen Daten unseres Projektes sehr gut ableiten“, kommentiert Siegfried Wagner vom Projektpartner in-integrierte Informationssysteme GmbH. „Damit wird die Grundlage für den netzdientlichen und energiekostenoptimierten Einsatz der Elektromobilität geliefert.“

Übersichten zu Reservierungen, exakt berechneten Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und anderen wichtigen Betriebsdaten werden ersichtlich und Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz für das Laden können in Zukunft von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten notiert, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln.

Hinsichtlich der Gesetzgebung konnte das Projekt im Rahmen der Begleitforschung von IKTIII einiges an Beitrag leisten. Ein prominentes Beispiel hierfür ist §14 EnWG, welcher bereits 2016 beschlossen wurden, sich aber noch in der Umsetzung befindet. Wenn hier auch wichtige Beiträge bereits eingebracht worden sind, bestehen weiterhin offene Wünsche an Hersteller und Politik. Darunter befinden sich unter anderem ein Fortschritt bei der Standardisierung des Zugriffs auf die Ladeinfrastruktur und ein Zugang zu den Daten der Fahrzeuge.

Das Projektkonsortium von eMobility-Scout setzt sich aus fünf erfahrenen Partnern zusammen, darunter Carano Software Solutions GmbH, Fraunhofer IAO, TU Dresden, in-integrierte informationssysteme GmbH sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Anwendungspartner. Ergänzt wird dieses Konsortium durch assoziierte Partner, die im Rahmen eines Anwenderkreises organisiert sind.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.emobilityscout.de

Über eMobility-Scout

Das Forschungsprojekt eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Damit trägt eMobility-Scout dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

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Service in der digitalisierten Welt: neue Geschäftsmodelle etablieren

Service in der digitalisierten Welt: neue Geschäftsmodelle etablieren

Am 29. November 2018 laden das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und Beeware Experten sowie Unternehmen nach Stuttgart ein. Das Thema: Serviceprozesse in einer digitalisierten Welt. Dabei geht es um zentrale Fragen, welche Schlüsselkompetenzen und Technologien für eine wertschöpfende digitale Transformation wichtig sind.

Die Digitalisierung verändert Unternehmen grundlegend. In der Industrie kommen die Möglichkeiten, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu nutzen, noch zu kurz. Eine aktuelle VDMA-Studie hat ermittelt, dass dieser Bereich bisher nur sieben Prozent der Innovationstätigkeit umfasst. „Unternehmen fehlen häufig noch Ideen und Anknüpfungspunkte, wie sie anhand digitaler Technologien und Lösungen neue Geschäftsmodelle angehen können. Deshalb wollen wir gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO Unternehmen anhand von Good Practices und Workshops konkrete Herangehensweisen zeigen“, erläutert Boris Heuer, Geschäftsführer von Beeware. Oft werden heute in der Industrie nicht mehr die konkreten Produkte, sondern deren Verfügbarkeit und Leistung verkauft. Der Hersteller muss sicherstellen, dass beides immer gewährleistet ist. Ein solcher servicebasierter Ansatz bringt in einer digitalisierten Welt neue Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen.

Stolpersteine im digitalisierten Service vorbeugen

Heute gibt es neue Wege, um Prozesse zu optimieren und neu zu gestalten. Eine Ausprägung davon ist der Einsatz von Virtual und Augmented Reality, die neue Formen der Weiterbildung und Zusammenarbeit von Servicekräften ermöglichen. Unternehmen, die sich mit digitalisierten Serviceprozessen auseinandersetzen, stehen oft vor der Frage, ob ein einfaches Tool ausreicht oder eine ganzheitliche Lösung nicht doch der bessere Weg ist. Für eine wertschöpfende digitale Transformation sind zudem neue, datengetriebene Methoden wie Machine Learning für Predictive Maintenance grundlegend. Wie Unternehmen typische Stolpersteine umschiffen und Herausforderungen angehen, steht im Mittelpunkt der Vorträge und praktischen Workshops.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung „Service in der digitalisierten Welt“ von Beeware und dem Fraunhofer IAO am 29. November ist unter info@beeware.de möglich. Darüber hinaus ist Beeware am 05. und 06. November auf den Strategietagen „Maintenance“ in Köln sowie am 19. und 20. November beim „Maintenance Gipfel“ in Frankfurt anwesend. Dort diskutiert Beeware mit Branchen-Experten über aktuelle Herausforderungen und Trends für Instandhaltung und Wartung.

Über die Beeware GmbH

Die Beeware GmbH ist ein junges und dynamisches Unternehmen innerhalb der Stöbich-Unternehmensgruppe mit Firmensitz in Goslar.

Beeware entwickelt Soft- und Hardware im Bereich Mobile Solutions und Industrie 4.0. Der Fokus liegt auf Wartung und Betrieb für verschiedenste Branchen.

Mit den angebotenen Produkten treibt Beeware die Digitalisierung der Service Prozesse am Point-of-Service voran und verhilft seinen Kunden ihre Service-Qualität zu steigern.

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Mit einer App durch Mitteldeutschland – TAF ist einer von 9 Partnern im Projekt MobilitätsHub

Mit einer App durch Mitteldeutschland – TAF ist einer von 9 Partnern im Projekt MobilitätsHub

12 Projekte wurden von Anfang 2017 bis September 2018 über die Bundesinitiative „Digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr“ gefördert. Neun Partner, u.a. die TAF mobile GmbH, haben im Projekt „MobilitätsHub“ an einer App gearbeitet, die den Menschen im Raum Mitteldeutschland einen vereinfachten (digitalen) Zugang zur Nutzung der verschiedenen Mobilitätsangebote bieten soll. Dabei sollen alle Bedienhandlungen von der Verbindungssuche, der Tarifinformation bis hin zum Kauf bzw. Buchung zukünftig in einer App durchgeführt werden können.

Entstanden ist eine Auskunfts- und Buchungsplattform (App), die verkehrsmittel- und tarifgrenzenüberschreitend die Angebote des öffentlichen Verkehrs und von Sharing-Anbietern aus der Region bündelt. Die realisierte Demo-App zeigt, welche Zielstellungen umgesetzt werden konnten und gibt eine neue System-Architektur mit standardisierten Schnittstellen vor, die in Folgeprojekten Anwendung finden werden.

Die erzielten Ergebnisse sind:

  • Intermodale Verbindungsauskunft: Das System wurde befähigt, dem Nutzer sowohl monomodale (reine ÖV- oder reine Sharing-Verbindungen) als auch intermodale (ÖV- und Sharing-Anteil in der Reisekette vorhanden) Verbindungen als Ergebnis zu seiner Suche vorzugeschlagen.
  • Wahlmöglichkeit / Kombinationsmöglichkeit von Verkehrsmitteln: Der Nutzer kann in der App konfigurieren, welche Verkehrsmittel bzw. welche Verkehrsmittelkombinationen ihm für seine Verbindungssuche angeboten werden sollen.
  • Verbindungsauskunft mit Anzeige eines Gesamtpreises: Für die möglichen Verbindungen erhält der Nutzer zunächst eine Übersicht mit einem Gesamtpreis (basierend auf Standardpreisen[1]). Dieser wird tarif- und verkehrsmittelübergreifend gebildet.
  • Digitale Abbildung der Verbundtarife nach dem PKM-Standard: die Verbundtarife (marego, MDV) wurden in Tarifmodulen nach PKM-Standard abgebildet. Damit auch tarifübergreifend beauskunftet werden kann, wurde von den Entwicklern eine tarifübergreifende Logik entwickelt und implementiert.
  • Tarifparameterabfrage für ein individuell angepasstes Ticketangebot: das System fragt den Nutzer für die Bildung des richtigen ÖV-Warenkorbs relevante Angaben (z.B. BahnCard-Eingabe, Angabe Alter des Kindes) zu der ausgewählten Verbindung ab. In der Folge erhält er auf ihn (und max. vier Mitfahrer) zugeschnittene Ticketangebote.
  • Wahlmöglichkeit zwischen den in Frage kommenden Tarifangeboten: Nach Wahl seiner bevorzugten Verbindung und Eingabe der relevanten Tarifparameter kann der Nutzer zwischen möglichen Ticketangeboten[2] wählen. Er kann jedoch ggfs. auch Anpassungen innerhalb eines Ticketangebotes tätigen und so bspw. aus einem Einzelfahrschein eine Tageskarte machen. Der Preis des Ticketangebots wird dementsprechend angepasst.
  • Ein gemeinsamer Warenkorb: der Kunde erhält in der Warenkorb-Ansicht eine Übersicht aller Mobilitätsangebote, die für die gewählte Reisekette notwendig sind. Es ist somit ein gemeinsamer Warenkorb für die vorgesehenen ÖV-Tickets und Sharing-Buchungen vorhanden. Bei einer vollständigen Verknüpfung der Hintergrundsysteme[3] ist aus diesem Warenkorb heraus per „one Klick“ der Kauf bzw. die Buchung aller im Warenkorb enthaltenen Leistungen möglich.
  • Ticketwallet: der Kunde kann über das Menü der App ständig auf eine Übersicht sowohl seiner aktuellen / bevorstehenden Tickets und Buchungen als auch auf bereits vergangene Inhalte zugreifen.
  • Vereinfachung von Registrierungs- und Anmeldevorgängen: in der Demo-App wird es dem in der App angemeldeten Kunden ermöglicht, sein App-Konto mit bereits vorhandenen Sharing-Konten zu verknüpfen.

Neben der NASA GmbH als Federführer haben sich im Projekt die Eisenbahnunternehmen Abellio Rail Mitteldeutschland und DB Regio AG, der Magdeburger Regionalverkehrsverbund marego und der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV), die Mobility Center GmbH, die das Carsharing-Angebot teilAuto betreibt, die IT-Dienstleister TAF mobile GmbH und die HaCon Ingenieurgesellschaft mbH sowie das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) engagiert. Der Schlussbericht wird im Dezember 2018 veröffentlicht.

[1] Standardpreis, als Preis für einen Erwachsenen, der in der 2. Klasse reist.

[2] Ein Ticketangebot besteht aus mindestens einem Ticket. Es kann sich allerdings auch um ein „Ticketbündel“
(z.B. marego Einzelfahrt und DB Flexpreis-Ticket) handeln.

[3] Dieser Bestandteil konnte im Projekt aus zeitlichen Gründen nicht vollständig umgesetzt werden.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH bietet innovative App- und webbasierte Lösungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Mit der Applikation easy.GO sind Verkehrsunternehmen heute in der Lage ihren Kunden umfangreiche Fahrgastinformationen und passende Tickets schnell, flexibel und ortsnah auf dem Smartphone bereitzustellen. Ein verkehrsmittelübergreifendes ÖPNV-Navigationssystem, Desktop-Widgets und Großbildschirme mit aktuellen Abfahrtszeiten ausgewählter Haltestellen runden das Portfolio der TAF ab.

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Das Industrial Internet Consortium und die International Data Spaces Association geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Das Industrial Internet Consortium und die International Data Spaces Association geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Das Industrial Internet Consortium® (IIC), die weltweit führende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert, und die International Data Spaces Association (IDSA), eine Initiative, die den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von Daten in betrieblichen Ökosystemen auf der Grundlage von Standards und mittels gemeinsamer Governance-Modelle unterstützt, gaben bekannt, dass sie sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben, um ihre gemeinsamen Interessen weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Vereinbarung werden das IIC und die IDSA zusammenarbeiten, um die digitale Wirtschaft zu fördern, indem sie die Fragmentierung verhindern und verschiedene Aspekte in den Bereichen des industriellen Internet harmonisieren.  

Am 12. September 2018 fand auf der vierteljährlichen IIC-Mitgliederversammlung in Chicago eine Zeremonie zur Festigung der Verbindung statt. IIC-Exekutivdirektor Richard Soley und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der IDSA, Prof. Dr. Boris Otto vom Fraunhofer ISST, unterzeichneten eine Absichtserklärung, die die gemeinsamen Aktivitäten der beiden Organisationen beschreibt. „Daten sind der Kern der IoT-Innovation. Unsere Zusammenarbeit wird die Datensouveränität als einen der grundlegenden Bausteine der digitalen Wirtschaft voranbringen“, sagte Prof. Dr. Boris Otto, stellvertretender Vorsitzender des IDSA-Vorstands und Geschäftsführer des Fraunhofer ISST. „Da Daten immer mehr zu einem Wirtschaftsfaktor im IIoT werden, wird die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Organisationen Leitlinien liefern, um die Innovation des IoT zu beschleunigen“, sagte Dr. Richard Soley, Executive Director des IIC.

Demonstratoren zeigen sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveränen Datenaustausch

Diese Innovationen und Implementierungen stehen vom 16. bis 18. Oktober im Fokus auf dem IoT Solution World Congress in Barcelona. Zusammen mit FIWARE und anderen IDSA Mitgliedern stellt die International Data Spaces Association konkrete Implementierungen von IDS-Kernkomponenten vor, die Bestandteil des IDS MVP1 sind und den nächsten Schritt für einen IDS Go Live auf dem Stand demonstrieren. Sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveräner Datenaustausch stehen im Mittelpunkt der Demonstratoren. Neben den marktreifen Lösungen präsentiert die IDSA das europäische Forschungsprojekt „Boost 4.0 – Big Data for Factories“ mit 60 teilnehmenden Unternehmen, die 10 beeindruckende Piloten in verschiedenen Branchen wie Automobil- und Konsumgüterindustrie anführen. Mit mehreren Veranstaltungen zu Data Sovereignty, Big Data und Blockchain wird der IDSA-Auftritt in Barcelona einen starken Einfluss auf die IoT-Community haben.

Über International Data Spaces Association

Mit der Gründung der International Data Spaces Association beteiligen sich Wirtschaft und Forschung aktiv an der Gestaltung einer vertrauenswürdigen Architektur für die Datenwirtschaft. Mehr als 90 Unternehmen und Institutionen unterschiedlicher Branchen und Größen aus 18 Ländern, darunter mehrere Fortune-500-Unternehmen, global agierende mittelständische Unternehmen, Software- und Systemhäuser, sind Mitglieder des Verbandes. Ziel der IDSA ist es, die Datenhoheit durch eine offene, herstellerunabhängige Architektur für ein Peer-to-Peer-Netzwerk zu gewährleisten, das die Nutzungskontrolle von Daten aus allen Bereichen ermöglicht.

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Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

SAUBER heißt das vom Bundesverkehrsministeriums (BMVI) geförderte Forschungsprojekt, das mithilfe einer Datenplattform ein flächendeckendes,  detailliertes Bild der aktuellen wie zukünftigen Luftqualität für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung zeichnet. Nun ist das Projekt am 1. Oktober offiziell gestartet. 

Der Name ist Programm. Denn es geht im wahrsten Sinne des Wortes um saubere Luft. Ziel von SAUBER (Satellitenbasiertes System zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung) ist es, eine Informationsplattform für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung aufzubauen.  Dabei sollen die in der Praxis bislang kaum genutzten Daten und Services des Raumfahrtprogramms Copernicus erschlossen und in digitale Dienste für eine nachhaltige Stadt- bzw. Regionalentwicklung überführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und gehört zur Forschungsinitiative mFUND, die sich mit digitalen datenbasierten  Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.

SAUBER soll nicht nur einen Überblick über die aktuelle, sondern dank des Einsatzes Künstlicher Intelligenz auch Prognosen und Simulationen der zukünftigen Luftverschmutzung erlauben. Allein durch Feinstaub sterben in Deutschland jedes Jahr über 40.000 Menschen.  Droht die Überschreitung eines kritischen Grenzwerts kann die Schadstoffbelastung durch rechtzeitige Umplanungen oder Gegenmaßnahmen reduziert und  gegebenenfalls sogar ganz vermieden werden. Durch die Nutzung von Satellitendaten geht SAUBER in der Flächenabdeckung deutlich über die bisher genutzten punktuellen Erhebungen der stationären Messstationen hinaus. Mittlerweile lassen sich Schadstoffe wie Stickoxide oder Feinstaub in hoher Auflösung aus dem Orbit aus erfassen.

Das Herzstück von SAUBER bildet eine Plattform, auf der alle relevanten Daten eingespielt, analysiert und zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen genutzt werden. Zu den Datenquellen zählen neben den Satelliten des Copernicus-Programms u.a. aktuelle und historische Verkehrs-, Wetter- bzw. Klimadaten sowie Ergebnisse der lokalen Messstationen oder Informationen zur Topographie bzw. Morphologie. Diese Daten werden miteinander verschnitten, um ein flächendeckendes und dabei dennoch detailliertes Bild der Luftverschmutzung zu zeichnen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten in den verschnittenen Daten aufgespürt und in entsprechende Prognosen und Simulationen für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung überführt werden.

SAUBER wird in der Umsetzung vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart  begleitet. Die Stadt ist wegen ihrer Kessellage von der Luftverschmutzung besonders stark betroffen. Außerdem konnte als assoziierter Partner das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für SAUBER gewonnen werden, das seine Umsetzung aus Anwendersicht begleiten und gegebenenfalls  mit geeigneten Umweltdaten unterstützen wird.

Die Software AG entwickelt in dem Projekt neben ihrer Konsortialführerschaft die SAUBER-Plattform mit einer zentralen Infrastruktur für Geodaten. Dort werden alle relevanten Daten eingespielt und  –  sofern für Dritte geeignet – als Open Data zur Verfügung gestellt. Außerdem werden auf der Plattform die im Projekt entwickelten bzw. adaptierten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz angebunden und den ebenfalls auf der Plattform integrierten SAUBER-Diensten bereitgestellt. Für die Realisierung der SAUBER-Plattform greift die Software AG auf ihre Digital Business Platform zurück und entwickelt sie mit Blick auf die wesentlichen Kernfunktionalitäten anwendungsspezifisch weiter.

Das Projekt ist offiziell am 1. Oktober 2018 gestartet und dauert drei Jahre. Konsortialführer ist die Software AG. Weitere Forschungspartner sind die geomer GmbH und das Start-up
meggsimum als ihr Unterauftragnehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, das Institut für Informationssysteme der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof sowie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Ökologische Stadtplanung).

Über den mFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

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Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

  • Das Fraunhofer Institut setzt Rhebo Industrial Protector im Lernlabor Cybersicherheit für Schulungen ein
  • Rhebo Industrial Protector überzeugte durch die unkomplizierte Bedienung, Spezialisierung auf industrielle Netzwerkprotokolle und passive Integration
  • Fraunhofer IOSB-INA nutzt die Anomalieerkennung bei Schulungen für KMU zum Thema Industrial Security

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector wird im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit in der SmartFactoryOWL als Showcase für Cybersicherheit und Netzwerkanalyse in industriellen Umgebungen eingesetzt. Die SmartFactoryOWL ist eine Kooperation des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL.

Die Lösung zum kontinuierlichen Netzwerkmonitoring von Industrial Control Systems (ICS) steht für Fraunhofer in Lemgo exemplarisch für eine einfache, praktikable Netzwerküberwachung.

In Zukunft sollen sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Industrieunternehmen am Standort Lemgo anhand der Anomalieerkennung lernen, wie sie ihre ICS umfassend überwachen und mittels integrativem Asset Management optimal steuern können.

Jens Otto, Gruppenleiter Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-INA, erklärt im Kurzinterview die Auswahl von Rhebo Industrial Protector.

Warum haben Sie sich für Rhebo entschieden?

Jens Otto: »Uns hat das unkomplizierte Benutzerinterface überzeugt, das ohne großes Know-how eingesetzt und bedient werden kann. Eine weitere Stärke bei der passiven Netzwerkanalyse ist die Unterstützung von industriellen Netzwerkprotokollen, wie PROFINET und EtherCAT, die auch bei mittelständischen Zielgruppen im Einsatz sind.«

In welchem Rahmen wird Rhebo Industrial Protector eingesetzt?

Jens Otto: »Wir planen den Einsatz von Rhebo Industrial Protector insbesondere im Rahmen der Schulungs- und Seminarangebote des Lernlabors Cybersicherheit. Dabei werden Teilnehmer im Einsatz von einfach anzuwendenden, ganzheitlichen Sicherheitskonzepten geschult – dies ist vor allem bei unseren Partnern im Mittelstand von Bedeutung. Ziel der Schulungen an der neuen Hardware ist die Veranschaulichung einer praktikablen Netzwerküberwachung. Mit dieser sollen Produktionsanlagen und ihre Netzwerkkomponenten (z. B. SPS, Feldbuskoppler etc.) transparent gemacht werden. Insbesondere in bestehenden Anlagen, mit gewachsenen Netzwerkstrukturen, ist das ein zentraler Sicherheitsaspekt.

Schulungsteilnehmende lernen in unseren Seminaren die ganzheitliche Absicherung von industriellen IT-Infrastrukturen. Diese beginnt mit der Datenerhebung durch Sensoren in der Produktionsanlage und endet mit der Datenanalyse in der Cloud- bzw. Edge-Lösung.«

Welche Erkenntnisse erhoffen Sie sich?

Jens Otto: »Wir erhoffen uns von der Ergänzung des Lernlabors Cybersicherheit durch Rhebo Industrial Protector, den Schulungsteilnehmerinnen und –teilnehmern die vereinfachte Integration von Sicherheitslösungen zu veranschaulichen. Dabei sollen die Vorteile der passiven Netzwerkanalyse aufzeigt werden, die ohne Störung des Produktionsprozesses auskommt.

Darüber hinaus wollen wir das Thema Asset Management veranschaulichen, welches eng mit der passiven Netzwerkanalyse verbunden ist und generell für das Thema Cybersicherheit sensibilisieren.«

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation in Industrial Control Systems und Leitsystemen. Die Kommunikation wird dazu auf Inhaltsebene dekodiert. Jeglicher verdächtige Vorgang wird in Echtzeit gemeldet und inklusive aller Vorfallsdetails für die schnelle Analyse gespeichert. Selbst abweichende Operationsverläufe, die zu Anlagenausfällen führen können, werden zuverlässig erkannt, nach Risiko bewertet und gemeldet. Filterregeln und universelle Schnittstellen ermöglichen zusätzlich die Integration von Rhebo Industrial Protector als Datenquelle für bestehende Backendsysteme wie SAP, MES und Firewalls.

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Produktivität von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

www.rhebo.com

Über Fraunhofer IOSB-INA – Institutsteil für industrielle Automation

Die Mission von Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo: Empowering our partners for the digital age!
Als führende Forschungseinrichtung im Bereich der industriellen Automation unterstützt Fraunhofer Ausrüster, Maschinen- und Anlagenbauer, sowie Betreiber von automatisierten technischen Systemen bei der digitalen Transformation. Anwendungswissen der industriellen Automation – die Vernetzung, die Analyse und Überwachung sowie die benutzergerechte Gestaltung technischer Systeme – sind die Kernkompetenzen. Die Geschäftsbereiche umfassen Industrielles Internet (IIoT), Intelligente Automation, Assistenzsysteme sowie Cybersicherheit in der Produktion.

www.fraunhofer-owl.de

Über die Rhebo GmbH

Die Rhebo GmbH ist ein Leipziger Unternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Dr. Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück. Klaus Mochalski und Frank Stummer waren zuvor als Gründer im Management der IT-Sicherheitsfirmen ipoque und Adyton Systems tätig, die heute zusammen über 200 Mitarbeiter zählen. Martin Menschner verantwortete im selben Zeitraum bei Adyton Systems als CTO und bei ipoque als Projektleiter die Produktentwicklung in den Bereichen Netzwerksicherheit und Deep Packet Inspection.

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Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
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Kristin Preßler
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Neue Geschäftsmodelle auf sicherer Datenbasis

Neue Geschäftsmodelle auf sicherer Datenbasis

Neue Geschäftsmodelle entwickeln, Berichte und Steuerungskennzahlen an veränderte Märkte anpassen – in der digitalisierten Geschäftswelt müssen heute alle am Ball bleiben und prüfen, welche Entwicklungen das eigene Unternehmen voranbringen. Die meisten Unternehmen sind bereit und starten an verschiedensten Stellen Digitalisierungs-Initiativen.

Das Problem: Viele Projekte bewegen sich noch im absolutem Neuland und laufen nach dem Prinzip "Try and Error", mit dem hohen Risiko, dass Zeit, Ressourcen und Geld vergeudet werden. Eine entscheidende Ursache liegt darin, dass die Meisten den Rohstoff ihrer Digitalisierungsmaßnahmen nicht gut genug kennen: Sie können ihre Datenlage nicht überblicken bzw. die Tauglichkeit der Datenbasis für ihre Geschäftsidee nicht beurteilen. Dazu wären Fragen zu beantworten wie: Welche Daten sind aus verschiedenen Systemen wie ERP- und CRM-Lösungen in welcher Form rauszuholen? Wie sieht deren Qualität aus und wo genau liegen welche Schwächen? Sind die Daten nach konsistenten Business-Regeln strukturiert? Wie kann man sie technisch und logisch sinnvoll verknüpfen? Was würde die Einführung von Advanced Analytics bringen? Wer diese Fragen präzise beantworten kann – und zwar am besten direkt in der zuständigen Fachabteilung – setzt seine Initiativen auf realistischer Basis mit guten Erfolgsaussichten auf.

Mit InfoZoom beliebige Datenquellen sichten und prüfen

InfoZoom ist das passende Tool dafür. Mit der schnellen Analysesoftware können Fachanwender beliebige Datenquellen in wenigen Sekunden komplett überblicken und für ihre eigenen Zwecke prüfen. Den Beweis tritt die Herstellerfirma humanIT beim Best Practice Day am 29. November 2018 an. Der Tag startet mit einem einstündigen Workshop für Interessenten und Neukunden, die sich einen ersten Eindruck von der Softwarelösung verschaffen wollen. Danach geben verschiedene Unternehmen Einblick in ihre InfoZoom-Anwendungen.

Praxisbeispiel: Agile Entwicklung datengetriebener Anwendungen bei Unitymedia

So zeigt Marco Geuer, Director Data Governance & Quality im Business Intelligence Competence Center (BICC) von Unitymedia, wie sein Team die Qualität und Leistungsfähigkeit von Daten im agilen Projektumfeld des Unternehmens mit InfoZoom ermittelt. Lange Voranalysen und Irrwege bei Neuentwicklungen kann sich Unitymedia in seinem dynamischen Markt nicht leisten. Mit InfoZoom kann das BICC-Team in kurzen Sprints  von wenigen Tagen konkrete, anschauliche Ergebnisse seiner Datenanalysen präsentieren und die Datenquellen in Abstimmung mit der zuständigen Fachabteilung dann gezielt weiter sondieren. Das Besondere an InfoZoom ist, dass allen Shareholdern jeweils eine verständliche Gesamtsicht auf alle Daten vorliegt, nachvollziehbar von der höchsten Aggregationsstufe bis in die operative Detailinformation. Auch Fehlerursachen, die meist auf DQ-Probleme im operativen System zurückzuführen sind, sind für alle nachvollziehbar, was für schnelle Lösungsansätze statt vage Diskussionen sorgt.

Im Rapid-Prototyping-Verfahren hat das Projektteam so beispielsweise die Entwicklung neuer Steuerungskennzahlen für ein erstmals etabliertes kundenzentriertes Reporting  unterstützt. Durch die flexiblen InfoZoom-Analysen mit schnell erstellten Kennzahlen-Szenarien aus anfangs über 400 Millionen Datensätzen konnten die Ergebnisse in nur vier Wochen mit allen Beteiligten abgestimmt und von der Datenquelle bis zum Report umgesetzt werden. Die strukturierten Vorlagen aus InfoZoom können dann einfach in das vorhandene Data Warehouse übernommen werden. Unitymedia kann mit dieser agilen Vorgehensweise nun wesentlich schneller auf neue Kundenanforderungen reagieren. Auch für andere Anwendungsbereiche werden die Datenquellen in diesem Verfahren sondiert und damit neue Ideen mit zunächst unklaren Anforderungen zügig konkretisiert und sinnvoll umgesetzt.

humanIT lädt Kunden, Partner und Interessenten zum 11. InfoZoom Best Practice Day auf Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin ein – die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Informationen, Agenda und Anmeldung unter www.infozoom.com/bpd .

Über die humanIT Software GmbH

InfoZoom ist eine einzigartige IT-Lösung für die einfache und flexible Datenanalyse. Mit seinem besonderen visuellen Konzept verschafft InfoZoom Anwendern unmittelbare Erkenntnisse aus großen Datenbeständen und unterschiedlichen Datenquellen. Fachanwender aller Abteilungen werten mit wenigen Klicks ihre Geschäftsdaten nach Bedarf aus und erstellen übersichtliche Berichte, zum Beispiel mit kombinierten Analysen von ERP-, CRM- und Vertriebsdaten. InfoZoom macht Fachabteilungen unabhängig in der Datenanalyse und unterstützt zeitnahe, fundierte Entscheidungen.

Auf Basis des InfoZoom Partnerprogramms bereichern bereits zahlreiche spezialisierte Anbieter Ihre Produkte und Portfolios um leistungsfähige Funktionalität für Ad-hoc-Reporting und Self-Service BI. Die InfoZoom Academy steht Anwendern und Partnern mit ihrem ausgefeilten Seminarprogramm zur Seite.

InfoZoom wird von der humanIT Software GmbH entwickelt und vermarktet. 1997 als Spin-Off eines Fraunhofer Instituts entstanden, ist humanIT heute ein Konzernunternehmen der proALPHA Gruppe.

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Erfolg bei TOP 100: yQ-it gehört zu den Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100: yQ-it gehört zu den Innovationsführern 2018

Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Seligenstadt zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. yQ-it schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 15 Mitarbeitern besonders mit seinem internen Innovationsklima.

Die mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete yQ-it GmbH entwickelt web- und cloudfähige Datenbankanwendungen, die unabhängig von Betriebssystemen funktionieren und auf allen gängigen Endgeräten eingesetzt werden können. Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens aus Seligenstadt ist ein Programm zur Steuerung der Geschäftsprozesse von kleinen und mittelgroßen Betrieben in Handel und Produktion. Die 15 Mitarbeiter arbeiten dabei kontinuierlich an der Weiterentwicklung: Monatlich nehmen sie bis zu 1.000 Änderungen vor. Viele Ideen entwickeln die Hessen gemeinsam mit Partnern aus der Chemie-, der Pharma- und der Maschinenbaubranche.

Die hohe Innovationskraft des nach 2016 zum zweiten Mal ausgezeichneten Unternehmens kommt nicht von ungefähr: Alle sechs Wochen nehmen sich die Mitarbeiter eine Auszeit vom Alltagsgeschäft und ziehen sich zusammen mit der Geschäftsleitung in ein einwöchiges „Bootcamp“ zurück, eine Denkwerkstatt der besonderen Art. Das Ziel: möglichst viel Kreativität aus den Mitarbeitern herauszukitzeln. „Wir machen das regelmäßig, damit auch Zeit zum Denken bleibt“, sagt der Geschäftsführer Dieter Dasberg. So schafft yQ-it für die Entwickler Freiräume, die zu kreativen Ideen führen. Dafür verzichtet die Firma sogar auf eine 100-prozentige Auslastung. Im Bootcamp ist zum Beispiel das neue Dialogelement DART entstanden, das die herkömmlichen Karteikartenreiter ersetzt und eine höchst flexible Nutzung des Anzeigebereichs sowie eine optimale Anpassung an die Displays der verschiedensten Endgeräte ermöglicht.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Über die yQ-it GmbH

Das Portfolio der yQ-it GmbH besteht aus Web- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Das Unternehmen mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und verbindet mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung Datenbank basierender Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

www.silverp.com | www.yq-it.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Herrn Marc Deusser, Tel.: 06182 84922-0 oder md@yq-it.com.

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DPS Forum 2018: Effizienz durch Digitalisierung im Maschinenbau

DPS Forum 2018: Effizienz durch Digitalisierung im Maschinenbau

Die DPS-Foren finden 2018 am 18.10. in Stuttgart und 6.11. in Münster statt. In diesem Jahr stehen die größten SOLIDWORKS Events im deutschsprachigen Raum unter dem Motto „Engineering 4.0“. Der Fokus liegt auf den Möglichkeiten, die Digitalisierung im Maschinenbau bietet. Mit Keynote-Speaker Nikolas Zimmermann vom Fraunhofer Institut, mit Partnern im Soft- und Hardware-Bereich und Vorträgen rund um CAD, CAM, Simulation, ERP bietet das Forum Raum für Vernetzung, Fortbildung und Visionen.

Digital Engineering vom Fraunhofer IAO

Im Forschungsfeld »Engineering 4.0« untersucht das Competence Team Digital Engineering welche Auswirkungen die Ansätze »Industrie 4.0« und die »Digitalisierung« auf indirekte Produktionsbereiche und der Produktion vorgelagerte Entwicklungsbereiche haben. Dazu versuchen sie die Potenziale zu identifizieren, welche durch die konkreten Anforderungen der existierenden Prozesslandschaft gestellt werden.

Auf den Foren wird Dipl.-Ing. Nikolas Zimmermann vom Fraunhofer IAO praxisnahe neue Erkenntnisse und Anregungen zur Effizienzsteigerung bei Produkt- und Produktionsentstehung im Maschinenbau vorstellen.

XReality im Engineering – das Virtual Dimension Center

Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach ist eines der größten Kompetenzzentren für Virtuelle Realität in Europa. Schwerpunkte sind die Anwendungen von VR und Virtual Engineering in den für Baden-Württemberg wichtigen Industrien Automobil, Maschinenbau und Bauwirtschaft. Prof. Dr. Runde gibt den Besuchern der Foren einen interessanten Einblick zum Stand der Technik und den zukünftigen Möglichkeiten.

Die Besucher erwartet Virtualität zum Anfassen: Interaktive Anwendungen wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) können hautnah erlebt und getestet werden. Mittels der  AR-Brille META 2 und der VR-Brille HTC Vive tauchen Interessierte direkt in virtuelle Welten ein und erleben wie Digitalisierung den Produktionsprozess erleichtert.

SOLIDWORKS 2019 – Innovationen, neue Partnerschaften und mehr

Gespannt dürfen die Besucher auf die Innovationen in SOLIDWORKS von Dassault Systèmes sein. Die als „What’s New in SOLIDWORKS“ bekannten Neuheiten der führenden CAD-Software können die Besucher bereits vor dem offiziellen Starttermin kennenlernen und erhalten zudem kostenfreie Schulungsunterlagen. Besondere Highlights wird es im Bereich 3-D Druck, PDM, Composer und v.a. CAD geben.

Neue Partnerapplikationen wie Solidsteel parametric, eine 100% in SOLIDWORKS integrierte 3D CAD Software für den Stahlbau, zeigen Innovationen für und mit SOLIDWORKS.

Weitere Programmpunkte werden auf der Homepage unter www.dps-forum.de  veröffentlicht.

Die DPS-Foren finden an zwei Orten statt,

  • DPS-Forum Süd am 18. Oktober 2018 in der Schwabenlandhalle in Fellbach und
  • DPS-Forum Nord am 6. November 2018 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

Die Teilnahme an den Foren, der Besuch der Hausmesse sowie die Fachvorträge sind kostenfrei. Anmeldungen unter:  http://www.dps-forum.de/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS exklusiv im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Esslinger Str. 7
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Telefax: +49 (711) 797310-29
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Innovationsvorhaben in Zeiten der Digitalisierung voranbringen

Innovationsvorhaben in Zeiten der Digitalisierung voranbringen

FIS hat ein neues Team aufgebaut zur Ideenförderung und -weiterentwicklung: das New Business Lab. Zielgruppe sind alle Unternehmen, die zukunftsweisende Ideen und Prototypen testen möchten oder auch den Startpunkt in die agile Entwicklung, Projektarbeit oder den Aufbau von innovationsfördernden Strukturen suchen.

Sozialistische Planwirtschaft ist kein Erfolgsmodell – das hat die Geschichte bewiesen. Doch auch mit der modernen Marktwirtschaft können sich Unternehmen mit einem vermeintlich guten Plan in die Sackgasse manövrieren. Das gilt gerade heute, wenn sich in Zeiten der digitalen Transformation die Markt- oder Geschäftsbedingungen immer schneller ändern. Dann heißt es kontinuierlich umdenken und agil neue Wege einschlagen.

Bereits seit 2015 beschäftigt sich FIS damit, wie man mit neuen Denkansätzen kreative Ideen fördern, sichten, bewerten und zur Marktreife bringen kann. "Ganz klar setzen wir auf moderne Technologien, Arbeitsformen und Methoden, wie SAP Leonardo, Scrum und Design Thinking und kombinieren sie in unserem New Business Lab", erklärt Stephan Wagner, Senior SAP Development Consultant und Leiter Kundenentwicklungsprojekte bei FIS.

Die agile, interdisziplinäre Innovationswerkstatt besteht aus Senior Business Architects als Branchen- und Prozesskenner, einer Reihe von Senior Developers sowie zertifizierten Methodenexperten, wie z. B. einem Certified Scrum Master, Design Thinking Professional (Hasso-Plattner-Institut D-School) und Certified Usability Engineers (Fraunhofer Institut).

Gemeinsam mit dem Kunden testen diese Experten eingebrachte Ideen hinsichtlich technischer Umsetzbarkeit, ökonomischem Potenzial und Nutzerfreundlichkeit. In kurzen Projekten von einigen Wochen wird ein Prototyp entwickelt, im Proof of Concept evaluiert, weitergetrieben – oder auch verworfen. "Die beste Lösung ist die, die gemeinsam mit Anwendern entwickelt, getestet und iterativ verbessert wird", so Benjamin Rehner, New Products Manager und Methodenexperte für Design Thinking bei FIS. Das Team entwickelt anhand eines Minimum Viable Product nur das, was auch tatsächlich gebraucht wird – das spart bis zu 40% der Entwicklungszeit. Das Minimum Viable Product ist die kleinste funktionsfähige Ausprägung eines Produkts und ermöglicht ein erstes Feedback von den Nutzern. So entsteht eine für den Nutzungskontext maßgeschneiderte Software.

"Ausprobieren, Lernen, Innovieren" ist die Leitlinie des New Business Lab. Agile Entwicklung in diesem Zusammenhang bedeutet, dass der Kunde jederzeit mitwirken und seine Wünsche einbringen kann. Denn Teil des Prozesses soll es sein, im laufenden Projekt ständig dazuzulernen. Wichtig ist vor allem eines: jetzt loslegen!

Über die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen mit über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das seinen Schwerpunkt in SAP-Projekten hat. In der Tochtergesellschaft FIS-ASP GmbH betreiben und administrieren fast 100 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in FIS-ASP-Rechenzentren, die nach den modernsten Standards ausgestattet sind. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das gesamte SAP-Themenspektrum Customer Engagement & Commerce ab. Die FIS ist als SAP-Systemhaus mit Gold-Status der Partner für die Planung der Systeme, deren Infrastruktur und Implementierung der Systeme bis hin zum Support nach dem Go-Live. Die FIS GmbH arbeitet auf allen von der SAP freigegebenen Hardware-Plattformen und pflegt langjährige, gute Partnerbeziehungen zur SAP AG, Walldorf und Wincor Nixdorf, Paderborn. Die FIS GmbH ist selbstverständlich ISO 9001-zertifiziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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