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InPixio Photo Editor 8 Pro mit neuen effektiven Foto-Werkzeugen

InPixio Photo Editor 8 Pro mit neuen effektiven Foto-Werkzeugen

InPixio bietet mit der neuen Version von Photo Editor Pro ein erweitertes Werkzeug-Setup zur Bearbeitung und Korrektur von Bildern. Als einfaches und dennoch leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von Fotos mit professionell wirkenden Effekten zeichnet sich auch die neue Version durch hohe Benutzerfreundlichkeit aus und wird durch neue, zusätzliche Funktionen besonders attraktiv.

Das Produkt steht in zwei Versionen zur Verfügung – einer kostenlosen Ausgabe sowie einer professionellen Version mit größerem Funktionsspektrum, die online 29,99 EUR kostet. Die Version 8 enthält verbesserte Filter und Effekte, die schon bisher zu den beliebtesten Funktionen des Programms gehörten.  Mit den zahlreichen hochqualitativen Filtern, Effekten, Rahmen und Texturen kann der Benutzer seinen Fotos mit nur einem Klick ein professionelles Erscheinungsbild verleihen.

Ganz einfach anwendbar – die intelligenten Werkzeuge von InPixio Photo Editor 8 Pro

InPixio Photo Editor 8 Pro fällt besonders durch seinen Funktionsumfang sowie durch seine einfache Anwendung auf, die neuen leistungsstarken Funktionen sind komplett intuitiv benutzbar. Mit einem Regler kann man die Helligkeit anpassen, den Kontrast verstärken, die Schärfe erhöhen, Farben ändern, Pixelierung abschwächen, die bei zu geringem Lichteinfall entsteht oder atmosphärischen Dunst entfernen, der möglicherweise zum Zeitpunkt der Aufnahme geherrscht hat. Alle Änderungen werden in Echtzeit angezeigt.

Dank der neuen Version kann der Benutzer auch eigene Effekte erstellen, eine Möglichkeit, die in den bisherigen Versionen komplett fehlte. Außerdem bietet das Programm nostalgische Fotoverarbeitungsprozesse wie Filmkörnung und Vignettierung. Der Benutzer kann Unschärfe kreativ einsetzen oder Bereiche des Fotos färben, um künstlerische Effekte zu erzielen.

Manuel Coelho, leitender Geschäftsführer von InPixio: „Wir möchten so vielen Benutzern wie möglich professionelle Fotobearbeitung zugänglich machen. Hinter den Reglern der Software stecken effektive Algorithmen, die die zu korrigierenden Bereiche erkennen und die Korrekturen auf das Bild abstimmen.“

Alle Funktionen von InPixio Photo Editor auf einen Blick:

– Mehr als100 Filter und Effekte: Schwarz-Weiß, Sepia, Porträt, Lomo und vieles mehr!
– Zuschneiden & Ausschneiden: Fokus und Größe ändern
– Farbe, Helligkeit, Kontrast etc. optimieren
– Mehr als 80 Rahmen und über 60 Texturen
– Fotos teilen: per Facebook, Flickr oder als Foto-Postkarte
> NEU! Rauschminderung
> NEU! Nebelminderung
> NEU! Selektives Retuschenmodul

Die neuen Funktionen und Werkzeuge von InPixio Photo Editor 8 Pro im Überblick:

SCHÄRFE zur optionalen Korrektur des Fokus. Durch die Anpassung der Schärfe erhält das Foto ein optimales Erscheinungsbild.

RAUSCHEN ENTFERNEN zur Reduktion überflüssiger Pixel auf Fotos, die bei geringer Beleuchtung aufgenommen wurden.

DUNST ENTFERNEN zur Reduktion von athmosphärischem Dunst, der bei hoher Luftfeuchtigkeit entstehen kann und die Tiefe des Bildes verringert.

SELEKTIVE BEARBEITUNG zur Bearbeitung eines bestimmten Objekts oder Bereichs, um künstlerische Effekte zu erzielen.

KÖRNIGER FILM fügt Körnung zum Foto hinzu und verleiht dem Foto eine Textur, die bei der modernen digitalen Fotografie verloren gegangen ist. So erhalten die Fotos ein nostalgisches Erscheinungsbild.

ZUSCHNEIDEN UND DREHEN UM 90°

FILMSTREIFEN-SORTIERUNG: vereinfacht die Sortierung der Fotos.

ONLINE-DRUCK: ermöglicht die Bestellung von Fotodrucken oder die Versendung personalisierter Fotokarten per Post.

HILFE ÜBER DIE INPIXIO COMMUNITY: zur Diskussion eigener Erfahrungen und Projekte mit anderen Fotografen.

Preise und Verfügbarkeit:
InPixio Photo Editor ist online verfügbar für Windows 7/8/10 und kostet in der Pro-Version 29,99 EUR. Mehr Informationen sowie eine Kaufmöglichkeit finden Sie auf der Produktseite: https://www.inpixio.com/…

Über InPixio:
InPixio ist eine Marke des Avanquest-Konzerns und führender Anbieter und Herausgeber von Verbrauchersoftware. Die Fotobearbeitungsprodukte von InPixio sind weltweit im Einzelhandel erhältlich. InPixio Photo Editor gehört zu den Flaggschiffprodukten des Unternehmens. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.inpixio.com/

Über die Avanquest Deutschland GmbH

Avanquest ist ein weltweit führender Softwareverlag mit Niederlassungen in Europa und Nordamerika und vermarktet sein Repertoire aus eigener Entwicklung wie auch von renommierten Technologiepartnern über verschiedene Kanäle wie Einzel- und Fachhandel, Onlineshops und Direktvermarktung. Avanquest wendet sich mit seinen Programmen (z.B. Bildbearbeitung, CAD, DTP und Web-Design, Office, Tuning- und Systemtools, Security, Privacy, Spiele) dabei an Endkonsumenten wie auch Geschäftskunden.

Avanquest, hervorgegangen aus dem 1984 in Paris gegründeten Unternehmen BVRP und heute Teil der französischen Claranova-Gruppe, wird als Aktienunternehmen seit Dezember 1996 an der Euronext (ISIN FR0004026714) gehandelt. Mehr über die deutschsprachigen Softwareprodukte von Avanquest erfahren Sie unter www.avanquest.com/Deutschland, weitere Informationen über unser Unternehmen sowie das Mutterhaus Claranova finden Sie unter http://www.avanquest.com/Deutschland/corporate/unternehmen/

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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dal33t GmbH / PowerFolder
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Pictrs 3.0 ist da: Neues Jahr, neues Design

Pictrs 3.0 ist da: Neues Jahr, neues Design

Pictrs.com ermöglicht Fotografen, ihre Fotos in einem eigenen Onlineshop zu verkaufen. Ab sofort steht allen Kunden ein neu entwickelter Design-Baukasten für ihre Website zur Verfügung. Mit dem neuen Layout können Fotografen ihren Onlineshop jetzt noch professioneller und ansprechender präsentieren und den Verkauf ihrer Fotos pushen.

Bei der Einrichtung eines Onlineshops wählen Fotografen zwischen verschiedenen Layout-Optionen und gestalten ihren Onlineshop ganz individuell nach ihren Wünschen. Das neue Shopdesign punktet neben der frischen Optik durch intuitive Bedienbarkeit​ und hat sich in der Betaphase durch enge Zusammenarbeit mit den Pictrs-Kunden entwickelt und bewährt.

Entdecken Sie das neue Design in unserem ​Demoshop​ und ausgewählten Shops unserer Kunden​.
 
Das ist neu:

Shopdesigner komplett neu entwickelt 
Eine Designvorlage nutzen oder den Shop komplett selbst gestalten: mit
eigener Highlightfarbe und vielem mehr

Design-Anpassung in Echtzeit 
Änderungen am Design werden vor dem Speichern im Hintergrund angezeigt.
Gespeichert wird nur, was gefällt.

Darstellung der Galerien 
Verschiedene Stile stehen zur Auswahl: schlicht, moderat oder auffällig.

Individuelle Startseite 
Egal ob mit Logo, Diashow oder Begrüßungstext – die Gestaltung der Shop-Startseite ist jetzt noch einfacher und optisch ansprechender.

Mobile Version 
Für Smartphones gibt es weiterhin eine optimierte Version – ab sofort auch mit Diashow und Übernahme der Highlightfarbe.

Neue Funktionen 
Die Optimierung des Designs bringt neue Funktionen mit sich, zum Beispiel den Verkauf aller Bilder einer Galerie zum Festpreis.

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Pictrs GmbH
Brandvorwerkstr. 52-54
04275 Leipzig
Telefon: +49 (341) 392 817 46
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Ansprechpartner:
Sarah Teicher
Pressekontakt
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mauritius images GmbH launcht Fotografen-App

mauritius images GmbH launcht Fotografen-App

Um die immer weiter steigende Nachfrage nach authentischem Bildmaterial noch besser bedienen zu können, hat die mauritius images GmbH eine Fotografen-App entwickelt, die nun gelauncht wurde und in den App-Stores für Apple- oder Android-Mobiltelefone heruntergeladen werden kann. Damit ist mauritius Images die erste der etablierten deutschen Bildagenturen, die eine Fotografen-App anbietet.

Die App wendet sich zunächst an erfahrene und professionelle Fotografen, die bereits bei mauritius images unter Vertrag stehen. Sie erhalten ab sofort einen direkten Zugang zur App.

Neue Interessenten für die Nutzung der App können sich über die App mit bis zu 30 Fotos beim Art Department von mauritius images bewerben. Im Selektionsprozess gelten unverändert die strengen Kriterien bezüglich technischer und fotografischer Qualität.

Irene Baumann, Art Direktorin bei mauritius images: "Wir erhoffen uns durch die App einen weiteren Zuspruch in der Fotografen-Szene und auch bei den talentierten Nachwuchsfotografen. Den Fotografen wird die Verschlagwortung leicht gemacht, da sie diese im Rahmen der Bildbearbeitung direkt nach der Aufnahme vornehmen können. Ein tolles zeitsparendes Feature ist außerdem die Möglichkeit, Bildinformationen zu kopieren und in mehreren Fotos wiederzuverwenden."

Nach Bildauswahl und Metadatenkontrolle wird das Bildmaterial direkt über die Vertriebskanäle von mauritius images zum Verkauf angeboten. Interessierte Kunden finden Smartphone-Bildmaterial bereits jetzt über den "Smartphone-Filter" auf der mauritius images Webseite.

Stefan Ploghaus, Geschäftsführer bei mauritius images: "Wir finden das Angebot einer hochwertigen App, die sich auf die anschließende Vermarktung durch den Anbieter konzentriert, attraktiv und zeitgemäß: Die App ist kostenfrei, die Fotografen werden an den Umsätzen beteiligt und unsere Kunden können sich auf exklusives, modernes und authentisches Bildmaterial freuen. Im Unterschied zu einigen anderen Apps werden die Umsätze zum Großteil durch unsere direkte Vermarktung generiert und kommen nicht aus der Vermarktung durch Dritte. Somit ist der Umsatz-Anteil für die Fotografen höher."

Über die App lassen sich zudem Bildanfragen von Kunden oder andere Nachrichten gezielt an die Fotografen senden. Dadurch lässt sich die Zeit zwischen Kundenanfrage und fotografischer Umsetzung entscheidend reduzieren.

Über die mauritius images GmbH

Die 1929 in Berlin gegründete mauritius images GmbH ist Deutschlands älteste inhabergeführte Bildagentur. Der Bildbestand umfasst über 70 Millionen Royalty-Free und Rights Managed Motive.

Neben frischen, kreativen und aktuellen Motiven aus den Bereichen Travel, Nature, Lifestyle und People bietet mauritius images auch historisches Bildmaterial mit dokumentarischem Charakter. Umfassende Kollektionen aus den Bereichen Food, Beauty, Medizin, Illustration und Symbolfotografie runden das Angebot sinnvoll ab.

Über die Webseite www.mauritius-images.com und verschiedene Places in my-picturemaxx haben Kunden rund um die Uhr direkten Zugriff auf das digitale Bildangebot.

Die Vision von mauritius images ist die optimale Kombination aus Kontinuität und Innovation: Der Einsatz neuester Technologie ist daher genauso selbstverständlich wie die persönliche und kreative Beratung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mauritius images GmbH
Mühlenweg 18
82481 Mittenwald
Telefon: +49 (8823) 42-0
Telefax: +49 (8823) 42-44
https://www.mauritius-images.com

Ansprechpartner:
Karin Meier
Marketing // PR
Telefon: +49 (8823) 42-67
Fax: +49 (8823) 42-987
E-Mail: pr@mauritius-images.com
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ComLine erweitert sein Portfolio um Angelbird Speichermedien

ComLine erweitert sein Portfolio um Angelbird Speichermedien

Ab Januar 2017 nimmt der Spezialdistributor ComLine GmbH die Produkte des österreichischen Herstellers Angelbird ins Sortiment auf und erweitert damit sein Produkt-Portfolio im Bereich der SSD Speichermedien.
"Angelbird ist einer der spannendsten Newcomer der letzten Jahre im SSD Speicherbereich. Dabei sprechen wir sowohl von neuen Funktionalitäten aber natürlich auch vom ansprechenden Look der Angelbird Produkte.
Wir sind davon überzeugt, dass wir Angelbird die perfekten Distributionsflügel verleihen können, da ComLine einen hervorragenden Zugang zum kreativen Fachhandel bietet und auch die Hersteller führt, die zu Angelbird passen" sagt Manuel Mörs, Produktmanager Peripherie bei ComLine.
Bei der 2011 gegründeten Angelbird Technologies GmbH handelt es sich um ein Hightech-Datastorage Unternehmen aus Österreich. Beheimatet in Lustenau/Vorarlberg, hat sich Angelbird dem Ziel verschrieben, höchste Qualität und Performance anzubieten.
Die Speichermedien des jungen Herstellers werden in mobilen-, stationären- und Big Data-Anwendungen eingesetzt.

Angelbird adressiert mit seinen hochwertigen SSD-Speichern, die zugleich durch modernes Design überzeugen, vor allem Pro-Kreative, d.h. Fotografen, Video-Filmer, Musiker, Designer und Web-Profis.
 Roman Rabitsch, CEO von Angelbird sieht die Kooperation sehr positiv:
"Unser Team freut sich ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit der ComLine Distribution, da so die zahlreichen Pro-Kreativ-Partner im Netzwerk der ComLine einen schnellen und professionellen Zugang zu unseren hochwertigen SSD Speicherlösungen finden können."

Beim Voralberger Storage Spezialisten Angelbird handelt es sich um ein kleines Unternehmen mit einer wendigen und flexiblen Prozesslandschaft, die es ermöglicht, auch ganz individuelle Kundenwünsche, wie z.B. das Branding von Kleinstmengen, schnell und unkompliziert umzusetzen.
Dies unterscheidet den Hersteller wesentlich von seinen Mitbewerbern. Jedes Produkt wird von der Entwicklung bis zur Fertigung von Angelbird in Österreich produziert und trägt somit das Qualitäts-Siegel «Made in Austria».
Dabei setzt das Unternehmen auf junge, kreative Mitarbeiter, viel Handarbeit und eine strenge Qualitätskontrolle.

Über die ComLine GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ComLine GmbH
Lise-Meitner-Str. 16
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 77303-300
Telefax: +49 (461) 77303-390
http://www.comline-shop.de

Ansprechpartner:
Johannes Borm
Leiter Marketing
Telefon: +49 (461) 77303-501
Fax: +49 (461) 7730391
E-Mail: johannes.borm@comline-shop.de
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