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Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

• Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG
• SolidLine AG bietet schnelle und kostengünstige Lösungen

Die Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG. Die studentischen Entwickler haben das Ziel, ein Elektromotorrad zu entwerfen und zu bauen, das beim Engineering-Wettbewerb MotoE mithalten kann. SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus und liefert mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes eine vollintegrierbare Lösung, die eine schnelle Einarbeitung und nahtlose Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams ermöglicht.

Wenn es im Hochschulbereich um Motorsport geht, dann meist um die Formula Student. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie nur um den Bau eines Rennwagens, ernsthaft gefahren wird jedoch nicht. Ganz anders beim Engineering-Wettbewerb MotoE, bei dem Motorradhersteller, Institutionen und professionelle Rennfahrer gegeneinander antreten. Das GAUSS-Team der Hochschule Darmstadt möchte genau an diesem Wettbewerb teilnehmen und konzipierte dafür ein Elektro-Supersportmotorrad für die Rennstrecke – SOLIDWORKS war die Software für den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess, und SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus.

„Es ist sehr einfach, SOLIDWORKS und andere Module wie ,Simulation‘ zu bedienen, weil alle mit derselben Logik arbeiten. Dazu kommt die aufgeräumte Benutzeroberfläche, die wesentlich übersichtlicher ist als bei anderen Programmen“, zeigt sich Marcel Attila Kiss, Leiter des GAUSS-Projekts, begeistert.
Der Prototyp wurde noch in verschiedenen CAD-Systemen entwickelt, damit war jedoch kein virtueller Zusammenbau möglich. Die SolidLine AG lieferte aber mit SOLIDWORKS eine vollintegrierte Lösung, die eine einheitliche Benutzeroberfläche für Konstruktion, Simulation, Elektrik und Kommunikation ermöglichte. „SolidLine hat uns durch eine schnelle Implementierung, Support und Schulung unterstützt. Allein die Schulungen haben uns den Start sehr vereinfacht. Wenn unser neues Superbike erfolgreich auf die Rennstrecke kommt, hat SolidLine einen wichtigen Anteil am Erfolg“, so Marcel Attila Kiss weiter.

GAUSS ist ein Forschungsprojekt der Hochschule Darmstadt, in dem Studenten und Wissenschaftler technischer und wirtschaftlicher Studiengänge interdisziplinär zusammenarbeiten. Kernstück des Projekts ist die Entwicklung eines Elektro-Supersportmotorrads. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht neben zahlreichen innovativen Teiloptimierungen eine neuartige Energie-Rückgewinnungstechnologie, deren Effizienzgrad von derzeit branchenüblichen 35 Prozent auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden soll.

Mehr Informationen zum GAUSS-Projekt: https://www.solidline.de/…

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SparxSystems CE: Digitale Services rascher entwickeln

SparxSystems CE: Digitale Services rascher entwickeln

Patrick Winkler hat sich mit seinem Unternehmen MRT ganz auf Produkt-Lebenszyklus-Management spezialisiert. Dabei setzt er Enterprise Architect besonders in der Geschäftsanalyse und Anwendungsentwicklung ein. Er schätzt die Modelle mit ihrer leicht verständlichen Sprache auch zur besseren Kommunikation mit den oft weltweit verteilten Entwicklerteams seiner Kunden.

Wien/Innsbruck, 6. Februar 2018 – Die jüngsten Entwicklungen für „Internet of Things“ (IoT) und „Industrial Internet of Things“ (IIoT) bieten reichlich Potential, um Kunden neue und individuell zugeschnittene Services anzubieten. Gerade bei Klein- und Mittelbetrieben fehlt dazu aber oft das Know-how, um diese Möglichkeiten auch ausschöpfen zu können. Diese Lücke füllt Patrick Winkler mit seiner Tiroler MRT Information Management GmbH seit 2001 als Dienstleister für Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM): „Wir sind ein Vermittler, der digitale Services so zusammenbaut, dass sie den Produkt-Entstehungs-Prozess bestmöglich unterstützen. Enterprise Architect hilft uns als Modellierungstool dabei, mit den Kunden die Anforderungen für neue Anwendungen zu diskutieren und so festzulegen, dass der neue Service so nutzbringend wie möglich ist.“ Speziell in produzierenden Unternehmen gilt es dabei, die Sicherheit und den Schutz der Prozessdaten sicherzustellen. Änderungen und neue Services sollen schnell, möglichst automatisiert und unter Wahrung der Compliance Richtlinien dem Kunden zugänglich gemacht werden.

Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Mit seinem Serviceangebot hilft MRT auch kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Angebote der raschen Digitalisierung anzupassen. Enterprise Architect unterstützt diesen Prozess als Kommunikationsplattform und Schnittstelle zu anderen Systemen. Wir sind stolz darauf, so einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der digitalen Wirtschaft leisten zu können.“

Anforderungen werden im Modell anschaulich dargestellt

Die zunehmende Digitalisierung in der Produktion geht mit einer Fülle neuer Technologien einher. MRT pflegt daher ein umfassendes Netzwerk zu Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie zu Cloud Providern, um Kunden je nach Bedarf über mobile Setups Zugang zu nutzbringenden Technologien zu verschaffen. Dabei wird ein DevOps-Ansatz verwendet, der die Qualität der Software verbessert, den Entwicklungsprozess beschleunigt und das Teamwork optimiert. „Wir bieten vom Service Design über die Umsetzung bis zum Betrieb alle Schritte der Prozessverbesserung an und stellen dafür eine selbst entwickelte Cloud Plattform zur Verfügung“, so Winkler.

Von der Formula Student bis zum Systems Engineering

Die Formula Student ist ein studentischer Auto-Konstruktions-Wettbewerb, seit 2017 mit einem Team der Universität Innsbruck. Die Entwicklung des elektrischen Rennwagens sowie die Kommunikation findet mit den unterstützenden Firmen über das von MRT betriebene PLM System Teamcenter statt. Dabei werden Telemetrie Daten, z.B. Messungen der Temperatur über GSM, in einem rein Web-basierenden Viewer in Echtzeit angezeigt. Daten aus drei Cloud Systemen stehen den Studenten kumuliert in einer grafischen Oberfläche zur Verfügung.

Für ein anderes Projekt im Bereich Mechatronik sammelt MRT Daten von 4.000 Anwendern. Die Daten aus Logistik, Projekt und Fertigung werden über ein Web Formular und HMI Eingabegeräte gesammelt, klassifiziert und dem Änderungsprozess im PLM System zugeführt. So entsteht aus dem kontinuierlichen Systems Engineering Prozess eine laufende Produktverbesserung. „Unsere Projekte sind oft international ausgerichtet und es ist wichtig, dabei den Überblick in unserem mehrstufigen Prozess zu bewahren. Hier hilft uns Enterprise Architect vor allem in den ersten beiden Stufen „Geschäftsanalyse und Design“ sowie „Anwendungs-Entwicklung“. Durch die guten Konnektoren von Enterprise Architect können die erstellten Modelle zur weiteren Verarbeitung leicht in nachgelagerte Systeme übernommen werden“, schließt Winkler.

Besuchen Sie SparxSystems CE und LieberLieber Software an unserem Gemeinschaftsstand auf der embedded world (27.2. – 1.3.2018) in Nürnberg: Halle 4, Stand 141

Über MRT Information Management

MRT wurde 2001 gegründet und unterstützt produzierende Unternehmen in der Optimierung von Methoden zur Produktentwicklung mittels Produkt-Lebenszyklus Management-Systemen. Die Dienstleistung ist geprägt von der Kombination des Wissens über branchenspezifische Produktentwicklungsprozesse und die Expertise in der darunter liegenden IT. 2010 beschäftigte das Unternehmen 20 Spezialisten und betrieb Zweigstellen in der Schweiz und Deutschland. Die Mitarbeiter sind in globalen Projekten für Firmen aus dem Flugzeugbau, dem Schiffsbau, dem Energiesektor, dem Anlagenbau und der Gebäudetechnik bei Kunden vor Ort tätig.

Mit 2014 legte man den Fokus auf Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Ziel ist es, diesen Unternehmen Technologien und Services zu bieten, die sonst nur Konzernen vorbehalten sind. Dafür werden ein hoher Automatisierungsgrad sowie moderne Cloud- und Industrie 4.0-Technologien genutzt. Das Unternehmen verfügt derzeit über zehn PLM-Architekten, die eine Vielzahl von globalen Projekten betreuen.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

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SparxSystems Software GmbH
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Comsol Multiphysics GmbH unterstützt Formula Student Electric Teams

Comsol Multiphysics GmbH unterstützt Formula Student Electric Teams

Die Comsol Multiphysics GmbH ist Sponsor von zwei Formula Student Electric Teams, dem Team Starkstrom Augsburg und dem Göttinger Team Blue Flash. Im Rahmen des Sponsorings erhalten die Teams Lizenzen der COMSOL Multiphysics Simulationsumgebung sowie weitere finanzielle Unterstützung. Mithilfe von COMSOL Multiphysics optimieren die Teams in der aktuellen Saison das thermische Management der Zellverbinder (Busbar) in ihren selbstdesignten Akku Packs. Darüber hinaus setzt Starkstrom Augsburg die Software ein, um das Design ihres Elektro Motors zu verbessern.

Während das Team Starkstrom Augsburg schon seit einigen Jahren von COMSOL unterstützt wird, wurde das Blue Flash Team zum ersten Mal in 2016 mit entsprechenden Simulationskapazitäten ausgestattet. Umso erfreulicher ist es daher, dass das noch relativ junge Blue Flash Team in kürzester Zeit in der Formula Student Electric bereits mit nennenswerten Erfolgen in den Konstruktionswettbewerben aufwarten kann. So konnte der eHAWK_17 bei seinem Formula Student Debüt in der Formula SAE Italy nicht nur einen Sieg in der Effizienz-Wertung und einen sehr guten fünften Platz in der Gesamtwertung erzielen, das Team wurde darüber hinaus mit dem ZF Safety Award für ihr ausgeklügeltes Sicherheitskonzept ausgezeichnet. „Grundlage dafür war ein mit COMSOL Multiphysics optimierter Akku Pack“ sagt Laurent Matthies, Projektleitung Technik. Und auch die Formula Student Germany (FSG) im August war ein wichtiger Auftritt für das Team, das mit seinem Boliden an allen dynamischen Disziplinen teilnehmen konnte.

Seit Jahren erfolgreich beim FSG dabei sind die Studenten des Teams Starkstrom Augsburg e.V., die in diesem Jahr mit gleich zwei Rennwagen, dem „Fenja – UASA1706“ und dem auf Driverless umgebauten Vorgänger „Silencio – UASA1605“, an den Start gingen. Das studentische Team konnte mittels der Simulationssoftware COMSOL Multiphysics das Design des Elektro-Fahrzeugs weiter verbessern.

„Dank COMSOL Multiphysics konnten wir das thermische Management unseres Batteriesystems innerhalb kürzester Zeit optimieren“, sagt Maxim Kaufmann, Vorstandsmitglied des Formula Student Team Starkstrom Augsburg. „Wir freuen uns, dass wir zum ersten Mal mit gleich zwei Fahrzeugen in der Formula Student Germany an. Formula Student antreten und mit unserem allerersten automatisierten Rennwagen bereits gute Ergebnisse in der neuen Driverless Kategorie erzielen konnten.“

„Wir freuen uns sehr über die Erfolge der von uns unterstützten Formula Student Teams, da uns die Nachwuchsförderung in den Ingenieurberufen besonders am Herzen liegt“, sagt Dr. Bernhard Fluche, Geschäftsführer der Comsol Multiphysics GmbH. „Um im internationalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich zu bestehen, ist es gerade im Umfeld der E-Mobility unerlässlich, dass wir die Innovationskraft angehender Ingenieure fördern und unser Wissen und unsere Kreativität bei der Entwicklung marktfähiger Produkte und Technologien konsequent nutzen und umsetzen. Durch unser Sponsoring im Bereich der Formula Student möchten wir diese Ziele unterstützen.“

Über die COMSOL Multiphysics GmbH

Über COMSOL
COMSOL wurde 1986 in Stockholm (Schweden) gegründet und ist ein international agierendes Unternehmen mit über 21 Niederlassungen und über 480 Mitarbeitern weltweit. Die Hauptprodukte COMSOL Multiphysics® und COMSOL Server™ ermöglichen die Modellierung und Simulation von technischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Der vollständig in COMSOL Multiphysics integrierte Application Builder versetzt Ingenieure in die Lage, aus Ihrem COMSOL Multiphysics-Modell schnell eine einfach zu bedienende App zu erstellen, die von Ihren Kollegen und Kunden eingesetzt werden kann. In Verbindung mit dem COMSOL Server™ können Designteams, Fertigungsabteilungen und Ingenieure die Simulations-Apps weltweit nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.comsol.de.

COMSOL, COMSOL Multiphysics, Capture the Concept und COMSOL Desktop sind eingetragene Handelsmarken von COMSOL AB. COMSOL Server und LiveLink sind Handelsmarken von COMSOL AB. Andere Produkt- oder Markennamen sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Formula E: ITK Engineering stellt Software für das deutsche Team

Formula E: ITK Engineering stellt Software für das deutsche Team

Für ITK Engineering und das Team ABT Schaeffler Audi Sport war es ein spannendes und gelungenes Heimspiel in Berlin: Beim einzigen Deutschland-Lauf der Formula E auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof erzielten am Wochenende Lucas di Grassi und Daniel Abt zusammen eine Pole-Position, zwei Podiumsergebnisse und insgesamt 56 Punkte. Obwohl Lucas di Grassi beim Rennen am Samstag wegen Temperaturproblemen mit der Batterie das Tempo drosseln musste, erzielte er den zweiten Platz. Die optimale Zusammenarbeit zwischen dem ABT Schaeffler Audi Sport Team und dessen Partner wie ITK Engineering bei der Entwicklung des Rennfahrzeugs sowie während des Rennens sorgten dafür, dass das Team seine erfolgreiche Rennsaison fortsetzen konnte: Di Grassi stand gleich zweimal auf dem Podium und Daniel Abt holte mit Platz vier sein bisher bestes Saisonergebnis.

ITK Engineering bringt Intelligenz ins Fahrzeug
In der gesamten Motorsportbranche wird Software mehr und mehr zum zentralen Element, das entscheidend zum Sieg beiträgt. Denn in Rennserien wie der Formula E sind intelligente Antriebskonzepte, die effektive Nutzung der verfügbaren Energiemenge sowie das perfekte Zusammenspiel von Fahrer, Team und Software maßgeblich für den Rennerfolg.
Auch in diesem Jahr unterstützt ITK Engineering das Team ABT Schaeffler Audi Sport in der FIA Formula E wieder als Software-Partner und entwickelt gemeinsam mit dem Team die Software der Fahrzeuge von Lucas di Grassi und Daniel Abt. Neben der Getriebesteuerung umfasst dies unter anderem die komplette Steuerung des elektrischen Antriebsstrangs – inklusive der Energiestrategie und des Batteriemanagementsystems sowie die Cockpitanzeige als Mensch-Maschine-Schnittstelle u.a. zur Visualisierung der Energiewerte. Dabei deckt ITK den gesamten Entwicklungszyklus ab – von der Anforderungsanalyse, über die Entwicklung, Absicherung und Integration ins Fahrzeug bis hin zur Streckenbetreuung bei Test- und Renn-Events.

„Gerade die Verbindung zwischen Mototorsport und Elektromobilität ist für uns äußerst spannend, denn es geht darum, Höchstleistungen zu erbringen und zukunftsweisende Innovationen – umweltschonend und emissionsfrei – aktiv mit voranzutreiben“, so Thomas Schiller, Leiter des Geschäftsbereichs Motorsport bei ITK Engineering.

„Mein Dank geht an meine Mannschaft, die sich nach schwierigen ersten Trainingssitzungen am Samstagvormittag an die Spitze herangekämpft und sich vom Druck beim Heimspiel nichts hat anmerken lassen. Zwei Pokale, viermal in den Punkten und eine Pole-Position sind ein tolles Ergebnis, das bestimmt auch unseren Partnern gut gefallen hat, die uns hier so fantastisch unterstützt haben“, sagt Hans-Jürgen Abt, Teamchef von ABT Schaeffler Audi Sport.

Sie wollen mehr über intelligente Software in Rennboliden erfahren?
Thomas Schiller, Leiter des Geschäftsbereichs Motorsport bei ITK Engineering, steht Ihnen gerne für ein Interview zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an presse@itk-engineering.de.

Weiterführende Informationen:
• Über ITK-Leistungen im Bereich Motorsport:
www.itk-engineering.de/…
• Besuchen Sie uns auch auf Facebook, Xing und LinkedIn

Über die ITK Engineering GmbH

Die ITK Engineering GmbH wurde 1994 als „Ingenieurbüro für technische Kybernetik“ gegründet und ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik. Neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung liefert ITK Engineering Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, modellbasierte Entwicklung und Test, Regelungstechnik und Signalverarbeitung. Am Hauptsitz im pfälzischen Rülzheim und an neun weiteren Niederlassungen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen 1.000 Mitarbeiter. Außerdem ist ITK in USA, Japan, Spanien und Österreich vertreten

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITK Engineering GmbH
Postfach 1564
39005 Magdeburg
Telefon: +49 (7272) 77030
Telefax: +49 (7272) 7703100
http://www.itk-engineering.de

Ansprechpartner:
Lena Teifel
Telefon: +49 (89) 8208598-225
E-Mail: lena.teifel@itk-engineering.de
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