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Die myLoc managed IT AG erweitert ihr Produktportfolio um Managed Storage Lösungen

Die myLoc managed IT AG erweitert ihr Produktportfolio um Managed Storage Lösungen

Haben Sie mal darüber nachgedacht, Ihre gesamte Dateninfrastruktur selbstverwaltend aufzubauen? Neue Storage-Lösungen könnten hierbei die Lösung für Sie sein. Die myLoc managed IT AG bietet in enger Zusammenarbeit mit Hewlett Packard Enterprise individuelle Storage Lösungen an und verwaltet für sowohl die Hardware als auch die Betriebssoftware für ihre Kunden.

Ein HPE 3PAR StoreServ Storage ist ausgelegt für hohe Lasten. Mit mehr als 3 Millionen Input/Output Operationen pro Sekunde ist diese Lösung optimal für Ihren Midrange- und Enterprise-Bereitstellungen. Darüber hinaus gibt es kaum Verzögerungen geschweige denn Einbußen im Datenfluss, da akribisch darauf geachtet wurde die Latenz unter 1 Millisekunde zu halten. Egal ob es nur einige Terrabytes oder weit über 20 Petabytes sind, dieses System verwaltet alles autark. Sollten unerwartete Arbeitslasten aufkommen, handelt das intelligente Datenspeichersystem entsprechend dagegen. Eine Datenverfügbarkeit von 99,99% sorgt für Sicherheit und Stabilität. Der dafür entwickelte Memory Driven Flash, beschleunigt durch NVMe Speichereinheiten, sorgt für die souveräne Bewältigung von gemischten Lasten.

Als weitere Lösung bietet die myLoc managed IT AG auch das neue HPE Nimble Storage der Managed Storage Produktserie an. Ähnlich wie bei der 3PAR, basiert auch hier das Datenspeichersystem auf Flash-Memory. Jedoch ist der Fokus des Nimble Storage ein anderer. Wie der Name schon andeutet, ist diese Lösung auf Flexibilität ausgelegt, punktet dadurch mit prädiktiver Kompetenz und bestmöglichen App-Stabilität. Disaster Recovery ist ebenfalls vorhanden und liefert im schlimmsten Falle immer noch ein Backup der verlorenen Daten. Darüber hinaus bietet der HPE Nimble eine „Multi-Site-Synchronisation“, wodurch der Hauptserver ein Backup, an einem anderen Ort mit bis zu 15 Km Distanz, erhält. Damit wären, selbst im Falle eines Komplettausfalls im Rechenzentrum bis hin zu einer lokalen Naturkatastrophe, Ihre Daten sicher. Außerdem ist der Nimble Storage in der Lage bis zu 86% aller Probleme zu lösen bevor diese überhaupt erst an den Administrator übermittelt werden. Somit ist gewährleistet, dass Sie weniger Zeit mit der Wartung Ihre Storage Servers verbringen müssen.

Das Managed Storage Produktportfolio wird durch die HPE SimpliVity Infrastruktur, welche in der Lage ist mehrere Geräte unter einen Hut zu bringen, abgerundet. Um die Leistung weiter zu steigern, wurde die Skalierbarkeit der Speicherkapazität erhöht. Dadurch wurde die Anzahl der Ein- und Ausgänge verringert und somit mehr Leistung erzielt. Wenn Sie auf mehreren Geräten gleichzeitig oder zeitverschoben arbeiten sollten, ist die schnelle Deduplizierung und Komprimierung der HPE SimpliVity perfekt um Ihre Datenpakete auf allen Ihren Geräten zu verschieben. Es wird Ihnen eine zentrale Benutzeroberfläche geboten mit welcher Sie alle Aktionen kontrollieren und verwalten können. Des Weiteren kann SimpliVity Ihre Ressourcen „poolen“ (Zu Deutsch: sammeln) und entsprechend verteilen, wenn dieser notwendig ist. Sollte eine unerwartete Arbeitslast aufkommen, können die Ressourcen entsprechend um verlagert werden. Auch im Bereich Konvergenz bietet SimpliVity einigen Komfort. Danke dem integrierten Datenschutz, tiefen Integration zwischen Hypervisor und Anwendungen, ist das Sichern und Wiederherstellen von Daten durch wenige Klicks möglich.

„Diese innovativen Storage-Systeme von Hewlett Packard Enterprise sind die ideale Lösung für unsere Managed Hosting Kunden. Mit neuer Technologie, einhergehend mit Autonomie, Schnelligkeit und unangefochtener Intelligenz, bieten wir, in enger Zusammenarbeit mit HPE, eine Lösung an welche Ihr System mit Effizienz und Zuverlässigkeit bereichern wird!“ erklärt Christoph Herrnkind, CEO der myLoc managed IT AG, die Stärken des neuen Managed Storage-Angebotes.

Die Storage-Lösungen werden in den eigenen myLoc Rechenzentren bereitgestellt. Hier können Kunden auch Geo-redundante Szenarien für ihre Storage Lösungen einsetzen. Darüber hinaus sind unsere Rechenzentren ISO 27001 zertifiziert, verfügen über hochmoderne Klimatisierungsanlagen und eine USV.

Über die myLoc managed IT AG

Die myLoc managed IT AG betreibt in Düsseldorf ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren mit Platz für über 30.000 Server. In der weltweit größten Lampertz-Hochsicherheitszelle werden sensible Systeme von Großkunden, u.a. Banken, Versicherungen und ISPs vor äußeren Einflüssen geschützt. myLoc bietet Produkte unter den Marken myLoc (RZ Dienstleistungen, Racks, Hosting) und webtropia.com (Server Hosting) an.

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So gut wie eine persönliche Produktberatung vom Speicherexperten

So gut wie eine persönliche Produktberatung vom Speicherexperten

Die Swissbit AG, ein führender Hersteller industrietauglicher Flash-Speicherlösungen, hat seinen Onlineproduktkatalog durch ein innovatives Webtool ersetzt: Der Product Finder fragt die konkreten Einsatzbedingungen des gesuchten Speicherproduktes ab und sortiert dann die Ergebnisse geordnet nach ihrer Eignung für diese Applikation. Swissbit hat sechs typische Anwendungsfälle wie „Small Data Logging“ oder „Boot OS“ definiert, die sich unterscheiden im Verhältnis von Schreib- zu Lesevorgängen, der Blockgröße und ob der Zugriff vorwiegend sequenziell oder verteilt geschieht. Anwender können somit über Szenarien einsteigen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Die Produktsuche kann natürlich auch ohne eine Use-Case-Selektion direkt über bis zu 14 Filter gestartet werden.

Ein gängiger Onlinekatalog für Speicherprodukte, wie ihn auch Swissbit auf seiner alten Homepage hatte, bietet nur eine Selektion nach „Merkmalen“ oder „Segmenten“. Die für die Lebensdauer eines Flash-Speicherprodukts wesentlichen Umstände werden dabei nicht einbezogen. Der Produktfinder von Swissbit hingegen berücksichtigt nun auch die exakten Anforderungen an die Lebensdauer, die damit verbundenen Kosten und die zu erwartenden Bedingungen des gewählten Anwendungsfalls. Jede resultierende Swissbit-Produktempfehlung wird hervorgehoben und in der Reihenfolge ihrer Relevanz und Eignung bewertet: drei Sterne bedeuten die höchste Produktempfehlung für die Anwendung, ein Stern zeigt an, dass das Produkt nur eingeschränkt eine geeignete Lösung sein kann.

Filter helfen zur weiteren Eingrenzung

Das Produkt-Finder-Tool ermöglicht die Auswahl über bis zu 14 einzelne Filter nach Kapazität, Technologie, Performance, Lebensdauer, Schnittstelle, Formfaktor, Temperaturbereich, Produktserien etc., um die Empfehlung weiter einzugrenzen und zu verfeinern. Kunden können auch eine vollständige oder den Teil einer Swissbit-Bestellnummer eingeben, um Produkte zu identifizieren, Datenblätter herunterzuladen und die Onlineverfügbarkeit überprüfen. Durch eine direkte Verbindung zu den Webshop-Partnern von Swissbit wird die aktuelle Produktverfügbarkeit in Echtzeit angezeigt und kann für die Auswahl herangezogen werden. Zusätzliche Funktionen wie der direkte Vergleich mehrerer Produkte, PDF- und Excel-Dateiexport sowie das Teilen der gewählten Filtereinstellungen per E-Mail ergänzen die umfangreiche Funktionalität des Swissbit-Tools. Auch Anfragen an Swissbit können direkt aus dem Tool heraus angestoßen werden.

Swissbit hat mit dem Product Finder einen Service entwickelt, mit dem Kunden schneller und bequemer geeignete Lösungen identifizieren können. Das System spiegelt mit seinen Filtern genau die Fragen wider, anhand derer ein Speicherexperte von Swissbit den Bedarf eines Kunden im Gespräch erkennen würde. Der Kunde kann vom neuen Onlinetool aus zudem schnell und bequem zur Bestellung von Produkten und Mustern für seine jeweilige Anwendung gelangen.

Der Produktfinder ist unter der folgenden Adresse verfügbar: https://www.swissbit.com/service/product-finder/.

Über die Swissbit AG

Swissbit ist der größte unabhängige Hersteller für Flash-Speicherlösungen in Europa. Das Unternehmen wurde 2001 aus einem Management Buy-out der Siemens AG gegründet und verfügt über Niederlassungen in der Schweiz, Deutschland, den USA, Japan und Taiwan. Swissbit produziert im Werk Berlin industrietaugliche Flash-Speicherprodukte und Speicherkarten mit Sicherheits-funktionen für Embedded-Systeme. Das Flash-Angebot umfasst SSDs mit SATA-Schnittstellen wie mSATA, Slim SATA, CFast™, M.2 und 2,5”, CompactFlash, USB-Flash-Drives, SD- und microSD-Speicherkarten. Swissbit bietet Produkte mit Langzeitverfügbarkeit, höchster Zuverlässigkeit und Lebensdauer sowie kundenspezifischer Optimierung für anspruchsvolle Anwendungen in den Bereichen Industrie, Automotive und Telekommunikation. Mit sicheren Speicherlösungen adressiert Swissbit die steigenden Sicherheitsanforderungen in den Marktsegmenten Industrie, Behörden, Verteidigung, Medizintechnik, Telekommunikation, Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und Finanzwesen. Alle Swissbit-Produkte erfüllen höchste Qualitätsstandards sowie die RoHS- und REACH-Richtlinien.

Weitere Informationen unter www.swissbit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swissbit AG
Industriestrasse 4-8
CH9552 Bronschhofen
Telefon: +41 (71) 9137266
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Telemetrie und Cloud Systeme für IoT Anwendungen und Service 4.0

Telemetrie und Cloud Systeme für IoT Anwendungen und Service 4.0

Die Sontheim Industrie Elektronik GmbH (SiE) erweitert sein Portfolio mit der Telemetrie Modul Serie COMhawk xt für eine optimale Vernetzung und Datenverarbeitung. Die COMhawk xt Serie ist State-of-the-Art im Telemetrie-Bereich und erfüllt die neuesten technologischen Standards.

Das Connectivity und Datamanagement Modul COMhawk xt ist das neuste und leistungsstärkste Mitglied der COMhawk Produktfamilie von Sontheim und steht Ihnen ab sofort zu Verfügung. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Cortex A9 (single/dual core) Prozessor und einer umfangreichen Speicherkapazität (bis zu 1GB RAM 64GB Flash) wird eine Datenvorverarbeitung bereits auf dem Modul und somit vor der Übertragung und Weiterverarbeitung durch Cloud-Dienste absolviert (Edge Computing). Das Modul kann dabei entweder über Standardschnittstellen in eine bestehende Cloud und Infrastruktur eingebunden werden, oder es kann auf das Sontheim Cloud Portal zugegriffen werden. Über einen sicheren Kommunikationsweg und einer eindeutigen ID Zuweisung, können die Daten in verschiedenen Dashboards visualisiert und angezeigt werden.  

Zudem unterstützt das Module verschiedene IoT-Technologien für eine M2M Kommunikation mittels WiFi und einer Kommunikation zwischen Maschine und einer vorhandenen Infrastruktur. Dabei wird auf dem Modul eine 4G-Kommunikation bereitgestellt und das Modul ist bereits heute 5G ready. Eine mobile Datenanbindung der Maschine ist somit global sichergestellt, auch in Regionen, in denen keine 2G/3G Infrastruktur zur Verfügung steht. Als weiteres Highlight ist das Modul in der Lage eine Embedded Diagnose direkt im Fahrzeug auszuführen und OTX und ODX Abläufe on-board zu handeln.

Durch einen integrierten GPS Empfänger besteht zusätzlich die Möglichkeit einer genauen Positionsbestimmung. Der Empfänger unterstützt dabei das GPS, GLONASS, Beidou und QZSS Satellitensystem. Der integrierte 3-Achsen Bewegungssensor und eine gepufferte Echtzeituhr stehen ebenfalls zur Verfügung und können die Hardware jederzeit aus einem Schlafmodus aufwecken, beispielsweise für einen Schutz vor unerlaubten Zugriff auf das Fahrzeug.

Das Modul wurde speziell für den rauen Einsatz mobiler Arbeitsmaschinen entwickelt. Das IP69K Gehäuse bietet dabei einen Schutz gegen Strahlwasser, Salz und Nebel und hält den rauersten Bedingungen stand. Das System wurde selbstverständlich EMV geprüft und ist Vibrations- und Schockgeprüft, gemäß den Normen im Kfz-, Bau- und Landmaschinenbereich.

Nicht nur ein stabiles und robustes Gehäuse für den Einsatz unter rauesten Bedingungen, sondern auch das äußerst zuverlässige Betriebssystem auf Linux Basis erleichtern eine einfache und sichere Umsetzung vieler Anwendungen. Die Vielzahl von verschiedenen Schnittstellen machen diese universal einsetzbar und auf nahezu jede Applikation adaptierbar. Neben zwei CAN-Schnittstellen (optional bis zu vier CAN-Schnittstellen), die zur Anbindung an jegliche Art von Fahrzeug dienen, einer WiFi-Schnittstelle und einem Ethernet-Anschluss ist die Hardware standardmäßig mit einem digitalen Eingang ausgestattet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sontheim Industrie Elektronik GmbH
Georg-Krug-Strasse 2
87437 Kempten / Allgäu
Telefon: +49 (831) 575900-0
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Ansprechpartner:
Daniel Magnus
Marketing
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Corelis Boundary-Scan Test mit neuen Features

Corelis Boundary-Scan Test mit neuen Features

Corelis liefert die Version 9.0 der ScanExpress Boundary-Scan Tool Suite aus. Diese neue Version der Software unterstützt zahlreiche neue Bauteile, ist leichter mit Software von Drittanbietern integrierbar und verfügt über eine neu gestaltete Visualisierung der Testergebnisse.

Mit ScanExpress 9.0 wird ein verbessertes Format für Speichermodelle eingeführt, das Befehlssequenzen, zusätzliche Metadaten und differentielle Pinpaare unterstützt. Das neue Format ermöglicht eine vereinfachte Bauteildefinition, z.B. für die Beschreibung von DDR4-RAM, bei gleichzeitig verringerter Dateigröße.

ScanExpress™ Viewer erlaubt jetzt die bildliche Darstellung der Testergebnisse in Verbindung mit einem Foto der Baugruppe und den zugehörigen CAD-Daten. Mit ScanExpress DFT Analyzer erstellte Reports können nach ScanExpress Viewer importiert werden, um Pins farblich unterschieden nach ‚complete‘, ‚partial‘, ‚none‘ bzw. ‚undefined‘ darzustellen. Hierzu sind nur CAD-Daten erforderlich, was eine Untersuchung der Baugruppe bereits während der Entwicklung erleichtert.
Ebenfalls neu in ScanExpress 9.0 ist die Implementierung der sog. ‚Procedure Description Language‘ (PDL) nach IEEE-1149.1-2013. PDL-Skripte können innerhalb ScanExpress Runner ausgeführt werden.

ScanExpress™ JET und ScanExpress™ Programmer (Target Assisted Programmer) ermöglichen nun auch neben NOR-Flash die Programmierung von NAND-Flash in Verbindung mit Xilinx Zynq 7000 SoC.

ScanExpress™ Runner ist ab Version 9.0 als DLL für 32- und 64-bit-Systeme verfügbar und ermöglicht die Integration in alle aktuellen Testsysteme von Drittanbietern, u.a. LabVIEW und MATLAB.

Kunden mit Wartungsvertrag können ScanExpress 9.0 über die Support-Webseite von Corelis herunterladen. Europäische Kunden können sich an die A.R. Bayer DSP Systeme GmbH wenden, die auch kostenlose, eintägige Seminare zum Thema Boundary-Scan anbietet.

Über die DSP Systeme GmbH

Die A.R. Bayer DSP Systeme GmbH entwickelt spezielle Signalprozessor- und FPGA-Systeme für Anwendungen in den Bereichen Kommunikation, Audio, Industrie, Medizintechnik, Logistik und Haustechnik. Module mit DSP, FPGA und ARM werden auch als Standardkomponenten für Embedded-Anwendungen angeboten.

Ein weiterer Geschäftszweig ist die Baugruppenprüfung mittels Boundary-Scan (Hersteller: Corelis). Als Zentralvertrieb für Europa bieten wir umfassenden Support bei der Implementierung und Optimierung geeigneter Testverfahren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DSP Systeme GmbH
Vohwinkelallee 8
40229 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 2714630
Telefax: +49 (211) 2108176
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Ansprechpartner:
Norbert Blissenbach
Telefon: +49 (211) 2714632
E-Mail: nbl@dsp-sys.de
Rita Lutz
Telefon: +49 (211) 2714630
E-Mail: gmbh@dsp-sys.de
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DataCore legt Marktstudie zum Stand von Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage vor

DataCore legt Marktstudie zum Stand von Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage vor

DataCore Softwarehat die Ergebnisse seiner siebten Marktstudie “The State of Software-Defined, Hyperconverged and Cloud Storage” vorgelegt. Sie basiert auf rund 400 Antworten im Zuge der Befragung von 400 IT-Profis aus verschiedensten Branchen, Größen und Anwendungsumgebungen, die derzeit entsprechende Lösungen im Einsatz haben oder evaluieren. Software-definierte Infrastrukturen sollen demnach vor allem die Verfügbarkeit erhöhen und Herstellerbindungen lösen. Geschäftskontinuität gilt als entscheidendes Kriterium sowohl in On-Premise-Umgebungen als auch in der Cloud.

Der Report zeigt die Haupttreiber für die Implementierung von Software-definierten, hyperkonvergenten sowie öffentlichen oder hybriden Cloud-Umgebungen auf. Für SDS wird beispielsweise die Automation von regelmäßigen oder komplexen Aufgaben des Speichers, vereinfachtes Management heterogener Speicherumgebungen, sowie die Verlängerung der Lebensdauer von Storage-Systemen als wichtig erachtet. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Anwender vor allem den wirtschaftlichen Nutzen von SDS anerkennen, um die Leistung, Verfügbarkeit und Auslastung der IT-Infrastruktur zu maximieren.

74% erwarten sich von ihrer Speicherinfrastruktur Geschäftskontinuität bzw. Hochverfügbarkeit (etwa durch Metro-Clustering, synchrone Datenspiegelung oder andere Architekturen), 73% suchen nach Disaster Recovery-Lösungen (von einer Remote-Site oder öffentlichen Cloud) und 72% wünschen sich Kapazitätserweiterungen ohne Unterbrechung.

Geschäftskontinuität bzw. Business Continuity erwies sich als wichtigstes Kriterium zur Speicherauswahl, sowohl in On-Premise-Architekturen als auch in der Cloud. Dies bestätigt die Ergebnisse aus dem Vorjahr. Auch für Betreiber öffentlicher und hybrider Cloud-Speicher ist dies das wichtigste Kriterium (46% und 41%) und liegt in der gesamten Bewertung von SDS- und Hyperkonvergenz-Anwendern mit 45% und 43% ebenso auf hohem Niveau.

Überraschungen, Fehlstarts und technologische Enttäuschungen

Eine der Überraschungen war, dass die Herstellerbindung nach wie vor sehr kritisch gesehen wird und für 42% der Befragten sogar das dringendste Problem darstellt. Software-definierter Speicher soll dieses lösen (etwa durch Management von heterogenen Umgebungen) sowie für Automatisierung (Kostensenkung, einfache Migrationen, weniger Arbeitsaufwand) sorgen. Dementsprechend erwägen oder planen 56% in den nächsten zwölf Monaten Investitionen in Software-Defined Storage. Mit 37% ist dabei der Einsatz von SDS fast doppelt so hoch wie der von Hyperconverged-Lösungen (21%).

Während zwar die Verbreitung von Hyperkonvergenz im Ganzen nach wie vor steigt, schließen andererseits manche Unternehmen diese Architektur aus, da sie sich nicht in bestehende Infrastrukturen einfügt (Silo-Lösung), Rechenleistung und Speicher sich nicht unabhängig voneinander skalieren lassen oder sie zu teuer sind. Für diese Firmen sind Hybrid-Converged-Lösungen eine Alternative.

All-Flash-Arrays werden gemeinhin als einfachste Möglichkeit zur Leistungsverbesserung angesehen, wobei mehr als 17% der Befragten angaben, dass das Hinzufügen von Flash ihre Erwartungen nicht erfüllt habe – höchstwahrscheinlich, da Flash die eigentlichen I/O-Engpässe nicht löst. Hierfür bieten Technologien wie Parallel-I/O eine effektive Lösung.

Mit Blick auf aufkommende Technologien untersuchen viele Unternehmen Container-Lösungen. Jedoch ist die tatsächliche Verbreitung noch gering. Als Gründe werden angegeben der Mangel an Datenmanagement- und Storage-Tools, die Verlangsamung der Performance insbesondere bei Datenbanken und anderen wichtigen Anwendungen sowie eingeschränkte Integrationsoptionen für persistenten Speicher.

NVMe kämpft immer noch darum, Mainstream zu werden. Etwa die Hälfte der Befragten hat die Technologie gar nicht im Einsatz. 30% der Befragten geben an, dass mindestens 10% ihres Speichers über NVMe angebunden ist, bei 7% sind es mehr als die Hälfte ihres Speichers.

Während die Verbreitung also noch relativ gering ist, scheint die Begeisterung für die Technologie groß zu sein. Technologien wie softwaredefinierter Speicher mit Gen6 HBA-Unterstützung und dynamisches Auto-Tiering mit NVMe auf Direct Attached Storage könnten die Einführung weiter vereinfachen und beschleunigen.

"Wir sehen die IT von Unternehmen reif für den Einsatz von softwaredefinierten Technologien als Grundlage für das moderne Rechenzentrum", sagt Gerardo A. Dada, Chief Marketing Officer bei DataCore. "DataCore ist erfreut, ein Katalysator zu sein, mit dem die IT die Geschäftserwartungen hinsichtlich Verfügbarkeit und Leistung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung erfüllt und den Anwendern Flexibilität bei der Architektur und die freie Anbieterwahl bietet."

Weitere Erkenntnisse der Marktstudie "State of Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage":

  • In Bezug auf die Akzeptanz und den Reifegrad von Cloud-Speicher berichten viele Unternehmen immer noch über Sicherheits- und Regulierungsprobleme als Hindernisse für den Einsatz. Zudem erwies sich, dass die Nutzung der Cloud die Speicherkosten oftmals nicht senken konnte.
  • Insgesamt betrachten die Befragten die Anforderungen, Anwendungsfälle und Entscheidungstreiber sehr unterschiedlich, je nachdem, wo sie stehen und wie viel und wie lange sie derzeit Storage On-Premise oder in der Cloud verwenden.
  • Datenbanken, Konsolidierung und VDI sind die drei häufigsten Anwendungsfälle, die für SDS und HCI genannt werden, während Backup, Archivierung und Notfallwiederherstellung wie in früheren Umfragen die drei wichtigsten Anwendungsfälle für die öffentliche und hybride Cloud sind.
  • Die Reduzierung von Hardwarekosten bei der Anschaffung und die Steigerung der Leistung waren die Hauptentscheidungstreiber bei früheren Umfragen (vor 2017) für alle Arten von Bereitstellungen. Sowohl in diesem Jahr als auch im letzten Jahr hat sich eine bedeutende Verschiebung vollzogen, die Automatisierung, Vereinfachung und Verlängerung der Lebensdauer bestehender Lösungen zum Ziel hat.

Um den gesamten Bericht einschließlich zusätzlicher Ergebnisse zu softwaredefiniertem, hyperkonvergentem und Cloud-Speicher sowie zu verwandten Technologien einzusehen, besuchen Sie bitte: https://www.datacore.com/document/state-of-sds-hci-cloud-storage-seventh-annual/

Die Umfrageteilnehmer an der DataCore-Studie “The State of Software-Defined, Hyperconverged and Cloud Storage” stammen aus einer Vielzahl von Organisationen unterschiedlicher Branchen und Größen mit einer breiten Palette von IT- und Anwendungsumgebungen. Die rund 400 Teilnehmer repräsentieren eine Reihe von vertikalen Marktsegmenten, darunter Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Fertigung, Bildung, IT-Dienstleistungen und andere Branchen mit einer Mischung aus kleinen Unternehmen unter 500 Mitarbeitern, mittleren Unternehmen mit 500 bis 5000 Mitarbeitern sowie Großunternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist das Maß der Dinge für Daten in Echtzeit. Das Unternehmen hat auf dem Gebiet des Software-Defined Storage Pionierarbeit geleistet und nutzt nun seine Technologien für Hyperconverged Lösungen. DataCore ermöglicht es IT-Organisationen, Daten hochverfügbar, -leistungsfähig und -effizient vorzuhalten. Die patentierte Technologie eliminiert Speicherengpässe durch adaptive, parallele I/O-Optimierung, ermöglicht unterbrechungsfreie synchrone Spiegelung ohne Ausfallzeit und bietet echte Hardware-Unabhängigkeit – mit dem Ergebnis größerer Flexibilität, Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen.

DataCore Software ist der Grundstein des Software-Definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Mehr als 10.000 Kunden vertrauen bereits auf DataCore-Lösungen, unabhängig, ob in traditionellen, hyperkonvergenten, Cloud-basierten oder hybriden Umgebungen. Weitere Informationen unter http://www.datacore.com.

DataCore und das DataCore-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCore Software GmbH
Bahnhofstrasse 18
85774 München
Telefon: +49 (89) 4613570-0
Telefax: +49 (89) 4613570-90
http://www.datacore.com

Ansprechpartner:
DataCore Software GmbH
Telefon: +49 (89) 4613570-0
E-Mail: infoGermany@datacore.com
Michael Baumann
KONZEPT PR GmbH
Telefon: +49 (821) 3430016
Fax: +49 (821) 3430077
E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de
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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

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79206 Breisach
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roasie PR
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Tanja Esmyol
Head of Marketing
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Das mobile Handheld, das den Mobile Computer Markt revolutioniert

Das mobile Handheld, das den Mobile Computer Markt revolutioniert

Ein Gerät für alle Bereiche der Lieferkette

Der Zebra TC8000 verspricht eine deutliche Steigerung der Produktivität, bündelt viele Funktionen in einem Gerät und unterstützt Ihre Mitarbeiter bei den täglichen Herausforderungen.

Dabei kann das Gerät dank seiner Robustheit in der Produktion, im Transportgewerbe, im Außeneinsatz, im Lager oder im Verkaufsraum am POS eingesetzt werden. Das ergonomische Design erlaubt die schnelle Barcodeidentifikation.

Das Gerät ist dabei um 33% leichter als andere Mobilcomputer dieses Bereichs und hilft so Ermüdungserscheinungen des Personals zu minimieren. Der integrierte Griff erlaubt das Ablesen des Bildschirms beim Scan-Vorgang. Herkömmliche Geräte bieten eine Hardware-Tastatur, der TC8000 hingegen setzt auf virtuelle Tastaturen die im Bedarfsfall eingeblendet werden. So ist der volle Display zum Ablesen bereit, soll manuell eine Menge erfasst werden wird die virtuelle Software-Tastatur eingeblendet. Hot-Swap macht es möglich – der Akku kann im laufenden Betrieb schnell und nahtlos getauscht werden – ohne das Gerät dabei umständlich herunterzufahren.

Zahlen, Daten und Fakten zum Zebra TC8000

Mit 490g in der Standard-Ausführung oder 500g ist der TC8000 ein Leichtgewicht seiner Klasse. Das 4“ Display ermöglicht eine große Anzeige der Anwendungen, für Tastatureingaben wird die Bildschirmtastatur eingeblendet. Der große Arbeitsspeicher von 1GB RAM und 4GB Flash bzw. 8GB Flash (Premium-Modell) oder sogar 2GB RAM und 16GB Flash unterstützt bei jeder Art von Applikation. Das hoch performante Android 5.x ist die optimale Grundlage für Anwendungen zur Geschäftsprozessoptimierung. Mit einer IP65 Zertifizierung ist das Gerät besonders robust und gegen Gefahren sicher. Temperaturen von -20 Grad bis zu +50 Grad werden problemlos überstanden. Mit WLAN 802.11a/b/g/m und Bluetooth 4.0 ist das Gerät für den Unternehmensalltag perfekt aufgestellt.

Mobile Anwendungen im Produktionsumfeld.

Der TC8000 lässt sich idealerweise im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle einsetzen. Dazu wird der Barcode auf dem Lieferschein erfasst und die Auftragspositionen gegengescannt. Bei Abweichungen zur Menge oder Qualität können diese Kommentare direkt digital auf dem Gerät erfasst werden. Für die Schadensdokumentation steht die integrierte Kamera zur Verfügung. Erfasste Schäden werden in der Wareneingangsübersicht des COSYS WebDesk farblich markiert, sodass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Einkauf Waren zügig reklamieren können. Die digitale Verknüpfung von Werker, Lagermitarbeiter und Einkaufsabteilung gelingt dank der COSYS Komplettlösung für die Produktion.

Auch bei der internen Warenbereitstellung für die Produktion unter Kanban kann der TC8000 wahre Wunder vollbringen. So sind die Aufträge dank WLAN in Echtzeit auf den Geräten und können über Transportaufträge direkt an den Arbeitsplatz des Werkers abgeliefert werden. Transportaufträge sind im COSYS WebDesk als abgearbeitet markiert und Bestände werden im führenden ERP (Enterprise Ressource Planning)-System richtig verbucht.

Bei manuellen Entnahmen direkt durch den Werker unterstützt der TC8000 ebenso, so wird beim Ausbuchen des Materials die Kanban-Box erfasst und auf den Platz des Fertigungsmitarbeiters umgebucht. Auch eine direkte Materialzuordnung auf den Auftrag ist dank Produktionsaufträgen kein Problem. Dazu wird der Produktionsauftrag auf dem TC8000 aufgerufen und die benötigen Rohmaterialien erfasst. Auch eine Fertigmeldung von Produktionsteilen sowie die Verbuchung des Ausschusses sind hierüber möglich.

Produktionsbetriebe mit einem hohen Einsatz von Maschinen haben oft Schwierigkeiten Qualitätsmängel einzelnen Maschinen zuzuordnen. Ist eine Maschine nicht richtig gewartet oder ein Teil ausgefallen / beschädigt leidet darunter die gesamte Produktion. Mithilfe der COSYS Software zur Bauteilrückverfolgung kann der Produktionsfluss eines Teils auch auf Seriennummern, Lot- und Chargennummer zurückverfolgt werden. So kann die Qualitätssicherung die Probleme auswindig machen und die Instandsetzung bzw. Reparatur einer Maschine angestoßen werden.

Jedes Bauteil wird dazu mittels Erfassung des Datamatrixcodes oder Barcodes eindeutig identifiziert und der Fertigungsschritt an das COSYS Tracking Backend, welches auf lokalen Servern oder in der Cloud betrieben wird, übermittelt. So sind zentral alle Daten für Produktionsverantwortliche verfügbar, Maschinen können ihre Daten ebenfalls in die COSYS Datenbank schreiben, sodass hierüber die gesamte Steuerung der Produktion abgebildet wird.

Sind aus Rohmaterialien ein fertiges Teil oder Produkt entstanden können diese durch Mitarbeiter der Lagerbewirtschaftung kommissioniert werden. Auch hier unterstützt der TC8000, da Barcodes blitzschnell erfasst werden ohne zwischen Scannen – Eingabe auf Bildschirm prüfen – Scannen gewechselt werden muss – alles dank dem ergonomischen Griff des TC8000.

Liefern Partnerwerke ebenfalls Teile zur Endmontage wird dies über das Softwaremodul Transport von Fremdarbeit abgebildet. So können Lieferungen einfach in den eigenen Bestand übernommen und verbucht werden. Ergonomisches Scannen hilft ebenfalls bei der Beladung und dem Versand sowie der Verbuchung von Retouren.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
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Ansprechpartner:
Vertrieb
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DSGVO verlangt zertifiziert-sichere Datenlöschung (DLP)

DSGVO verlangt zertifiziert-sichere Datenlöschung (DLP)

  • unternehmens­bezogene Daten dürfen das Gebäude nicht verlassen – Data Loss Protection (DLP)
  • zertifizierte und vollständige Datenträgerlöschung erst nach EAL3+ sicher

Durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, sind Unternehmen rechtlich verpflichtet sicherzustellen, dass persönliche Daten auf jedem Speichermedium sicher gelöscht sind und  darüber ein Beleg erfolgt. Hierzu sind systemische Maßnahmen zu ergreifen (Data Loss Prevention (DLP)-Ansatz).

Mit Art. 17 DSGVO fand das sog. „Recht auf Vergessenwerden“ kodifizierten Einzug in das europäische Datenschutzrecht. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Recht auf Löschung aller Daten oder zu einer Person im Internet. Das Recht auf Löschung ist zwar nicht neu, gleichwohl gibt es viel Neues zu beachten.  

Das Recht auf Vergessenwerden war mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 13.05.2014 (EuGH C 131/12) stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, nach der Klage einer spanischen Privatperson.

Die Datenschutz-Grundverordnung definiert den Begriff „Löschen“ nicht konkret. Maßgeblich ist, dass im Ergebnis keine Möglichkeit mehr besteht, die Daten ohne unverhältnismäßigen Aufwand wahrzunehmen.

Ausreichend ist es,

  • die Datenträger sind physisch zu zerstören
  • Verknüpfungen oder Codierungen zu löschen
  • bei wiederbeschreibbaren Datenträgern (z. B. einer Festplatte) ggf. spezielle Löschsoftware einzusetzen

Nicht ausreichend ist es,

  • Datenträger einfach zu entsorgen, also in den Müll zu werfen
  • rein organisatorische Maßnahmen zu treffen

Eine leistungsstarke Bereinigungssoftware beseitigt jedes digitale Format (Dateien, Ordner, Partitionen, Dateisysteme, Disc-Sektoren, e.a.) auf allen Speichermedien, die sich mit einem PC, Mac oder Server verbinden lassen. Bei der Löschung werden alle Daten überschrieben. Sektor für Sektor des Speichermediums, entsprechend des ausgewählten Lösch-Musters. Anschließend wird das Löschergebnis überprüft und anhand der Vorgaben verifiziert.

Eine Datenlöschumgebung, sollte die verschiedenen Anwendungsbereiche von Speichermedien wie Festplatten und Flash-Speicher aller Art abdecken. Eine Cloud-basierte Management-Funktionalität ermöglicht sichere, forensisch nachweisbare, umfassende und transparente Datenlöschergebnisse, Hardwareauditing und Löschberichte über alle Speicherplattformen hinweg durch kostengünstige Services.

Ein Cloud-basierter DLP-Ansatz sowie der zertifizierte Datenlöschprozess sollten den striktesten Anforderungen der IT-Sicherheit nach dem internationalen Übereinkommen CCRA, auch bekannt als Common Criteria Recognition Arrangement (ISO 15408), entsprechen.

Der höchste, überprüfte Sicherheitsmaßstab der EU für Datenlöschung (EAL3+) ist zu erfüllen, der den Vorgaben der Common Criteria entspricht.

Sichere Löschung aller Arten von Speichermedien

Derzeit werden sind 13 Bereinigungsmuster aus der Linux-Welt verbreitet. Nach der Löschung werden die letztvorhandenen Informationen auf dem Gerät entfernt. Dies entspricht auch der als Degaussen bekannte Methode. Danach ist es nicht mehr möglich, die vorherigen Daten wiederherzustellen, gleich welcher Methoden zur Datenwiederherstellung verwendet werden. Dieses Ergebnis wird dadurch sicher erreicht, dass die Löschvorgänge streng kontrolliert und alle Subprozesse einbezogen werden. Dies kann nicht korrumpiert werden, dank der internen Sicherheitsmechanismen und der Erfolgskontrolle nach Abschluss der Prozedur. Das Verfahren wurde nach den Common Criteria als EAL3+ zertifiziert, der höchsten Sicherheitsstufe hierfür in Europa.

Zudem benötigt der Anwender unterschiedliche exportierbare Berichtsformate, einschließlich XML, HTML, XLS und PDF. Dies beinhaltet, die für das Reporting benötigten Lösch- oder Hardware-Informationen zu finden, zu sortieren oder auszuwählen und zu exportieren, je nachdem in gängigen Dateiformaten wie XML und PDF.

Cloud-basiertes Reporting in allen Dateiformaten

"Ein zertifizierter Lösch- und Überprüfungsvorgang ist unabdingbar, um geistiges Eigentum, Firmenknowhow oder IP zu schützen. Gerade wenn Speichermedien (Festplatten, USB-Stick, Speicherkarten) die Firmentore verlassen, verlegt, verkauft oder übertragen werden. In solchen Situationen könnten Informationen auf diesen Speichergeräten ausgespäht oder unbeaufsichtigt transferiert werden", sagt Robert Brunner.

"Gerade nach einer Infektion oder einem Angriff sind IT-Systeme oft neu auszusetzen. Eine zertifizierte Datenlöschung wie die Certus Cloud Certified Data Erasure Solution stellen nachweisbar sicher, dass alle Speicherorte der befallenen Systeme gereinigt und gelöscht wurden, und damit sicher sind", erklärt Wolfgang David, VP Sales bei Certus Software.

Geprüfte Sicherheit, Datenlöschung auf EAL3+ Niveau

Das Sicherheitsniveau, das die Datenlöschungslösung gewährleisten sollte, ist EAL3+ der Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (kurz CC genannt oder auch als ISO/IEC 15408 bekannt. Dies ist der höchste bestehende Sicherheitsstandard, englisch IT Security Evaluation Assurance Level (EAL), herausgegeben von der EU für Daten­löschungssoftware.

Dies hat die Common Criteria R.A. (CCRA) festgelegt, ein Übereinkommen von 26 verschiedenen Regierungen der ganzen Welt, mit der Zielsetzung, die Anforderungen der ISO 15408 und die Mechanismen der gegenseitigen Anerkennung anzuheben. In den USA ist dies die National Information Assurance Partnership (NIAP), das die CCRA national bestimmt, bekannt als CCEVS.

Sichere Cloud-basierte Löschung

Die Löschung mit ihrem Management-Cockpit sollte auch in der Cloud sicher sein. Dazu ist darauf zu achten, den Zugang und ihrer Internetverbindung zu sichern: nach den höchsten Standards, gesichert durch eine verschlüsselte Verbindung nach dem TLS v1.2-Protokoll, dem Nachfolger der SSL-Verschlüsselung wie für VPN und sicheres Surfen.

Links:

  • DSGVO-konforme Datenlöschung laut. 17 DSGVO Recht auf Löschung ("Recht auf Vergessenwerden")
  • Nachweis der Common Criteria-Zertifizierung von Certus Software Erasure Solution, Download des vollständigen Berichts hier.
  • Zur Common Criteria und ihrer Mitglieder.
  • Informationen zu NIAP CCEVS.
  • Über die DIN ISO/IEC 15408 (CC): Der Standard legt die Kriterien für die Sicherheitsevaluation von IT-Produkten und –Lösungen fest. Er ist ein Teil des international anerkannten Standards.
Über die Certus Software GmbH

Certus Software entwickelt und betreibt zertifizierte Datenlöschsoftware (eng. Certified Data Erasure solutions), für alle Arten von Datenspeichergeräten. Entwickelt und zertifiziert innerhalb der EU ermöglicht ihre einzigartige Cloud-basierte Management-Funktionalität umfassende, forensisch-nachvollziehbare Datenlöschung mittels kostengünstiger sowie zertifizierter Services, die mit den international anerkannten Sicherheitsstandards übereinstimmen, wie der CC EAL3+.

Eingebettet in das Cloud-Portal von Certus Cloud Certified Data Erasure bietet es von vornherein, durch seine funktionale Benutzeroberfläche, die Möglichkeit, vielfacher Benutzereingaben und Berichtsoptionen an.

Das Unternehmensziel von Certus Software ist Transparenz und Nachverfolgbarkeit der zurückliegenden Informationen bezogen auf die Löschung zu schaffen und jedem Kunden zertifizierten Schutz vertraulicher Daten eines Speichermediums bei vollständiger Datenlöschung zu gewährleisten.

Unternehmensvideo: https://certus.software/media/Certus_Image_DE.mp4

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Certus Software GmbH
Tattenbachstrasse 1
86179 Augsburg
Telefon: +49 (821) 6506880
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PR/Pressekontakt Certus Software
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LG hat den Rollout von Software-Updates für breite Smartphone-Palette gestartet

LG hat den Rollout von Software-Updates für breite Smartphone-Palette gestartet

LG Electronics Deutschland (LG) kündigte die Einführung von Software-Updates für das LG G7 ThinQ, LG G6 und das LG Q6 an. Benutzer des LG G7 ThinQ können die neue Augmented Reality (AR) Sticker-Funktion nutzen, mit der virtuelle Avatare in Fotos oder Videos eingefügt werden können. Das LG G6 wird eine Vielzahl neuer fortschrittlicher Kamerafunktionen erhalten, die kürzlich mit LGs neuestem Premium-Smartphones LG G7 ThinQ eingeführt wurden.

AR-Sticker-Funktion für das LG G7 ThinQ

Das im Mai dieses Jahres vorgestellte LG G7 ThinQ wird im dritten Quartal 2018 das AR Sticker-Update erhalten, das neue Unterhaltungsfunktionen hervorhebt, die zusätzlich zu den bestehenden Audio-, Akku-, Kamera- und Display-Funktionen verfügbar sein werden. Benutzer können animierte 3D-Charaktere oder Text in Fotos und Videos einfügen, die dann mit der AR-Sticker-Funktion einfach online mit Freunden geteilt werden können.    

Update der LG G6 Kamera-Funktionen

Das auf dem LG G6 mit dem Update ab sofort neu verfügbare QLens vereinfacht die Bildersuche und das Online-Shopping-Erlebnis wesentlich. Die Benutzer müssen lediglich ein Foto von einem Artikel machen und erhalten eine Weiterleitung direkt zum Kauf oder zur Bildersuche ähnlicher Motive. QLens ist dabei so intelligent, um Bilder von Lebensmitteln, Mode, Prominenten und sogar Sehenswürdigkeiten zu erkennen. Benutzer können auch den eingebauten QR-Code-Scanner mit QLens für die Online-Suche verwenden.

Erstmals im LG V30S ThinQ vorgestellt, wird das LG G6 auch den AI- (künstliche Intelligenz) basierten Aufhellungs-Modus erhalten, die bis zu zweimal hellere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen aufnehmen kann. Mit Hilfe von Pixel-Binning und fortschrittlichen Software-Verarbeitungstechniken ermittelt der AI-Algorithmus die besten Kameraeinstellungen bei Aufnahmen in dunklen Umgebungen.

Eine weitere neue und unterhaltsame Funktion für das Erstellen von Videos oder GIFs ist Flash Jump Cut, der mit dem Einsatz von Blitzlicht als optische Unterstützung in Intervallen vier Fotos hintereinander knipst. Der Timer Helper, der den Blitz ebenfalls als visuellen Countdown-Timer verwendet, um das perfekte Gruppenfoto per Selbstauslöser zu erstellen, wertet das G6 zusätzlich auf.

Oreo 8.0 OS Upgrade und neue Audio-Funktionen für das LG Q6

LGs Mittelklasse-Smartphone LG Q6 wird im August 2018 nicht nur auf Android 8.0 Oreo OS aktualisiert, sondern erhält auch einige neue Audio-Funktionen. Für Musik- und Filmliebhaber wird das LG Q6 mit dem 3D Surround Sound, der Dank der Integration von DTS:X garantiert ist, und einer Kopfhörerbuchse damit der ideale Kompagnon. Der neue Lichteffekt Flash Light verwendet den Blitz, der sich dem Takt der aktuellen laufenden Musik anpasst. Auch die neuen Flash-Alarme nutzen den Blitz als visuelles Hilfsmittel und blinken im Takt mit dem Lieblingsklingelton des Benutzers bei allen eingehenden Anrufen.

Die Initiative der Software-Updates zeugt von der weiterentwickelten Strategie von LG, Handys mit längerer Lebensdauer bereit zu stellen und sie ständig mit neuen Funktionen und dem neuesten Betriebssystem zu aktualisieren, auch bei Modellen der vorherigen Generation. LG hat vor kurzem das globale Software Upgrade Center eröffnet, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein konsistentes und positives Benutzererlebnis auf LG Smartphones zu gewährleisten, indem es kontinuierlich die Stabilität und Kompatibilität zwischen Hardware und Software nach Updates testet.

Die Einrichtung des Zentrums des Software Upgrade Centers hat bereits dazu geführt, dass LG in letzter Zeit eine Vielzahl von Updates für verschiedene LG Smartphones zur Verfügung gestellt hat. Das LG V30 erhielt AI-erweiterte Kamerafunktionen wie AI CAM, QLens und den Aufhellungs-Modus, die erstmals im März dieses Jahres mit dem LG V30S ThinQ vorgestellt wurden. Die Mittelklasse-Smartphones LG K11 und LG Q6 wurden ebenfalls mit praktischen Kamerafunktionen aktualisiert, die normalerweise nur bei Premium-Modellen verfügbar sind.

"Besitzer eines LG-Smartphones können sicher sein, dass sie immer die neueste und aktuellste mobile Benutzererfahrung mit regelmäßigen Software- und Funktions-Updates genießen können, auch für ältere Modelle", sagte Alexandra Produnova, Product Marketing Manager Mobile Communication bei LG Electronics Deutschland. "Wir sind bestrebt, unsere Kunden in allen Bereichen unserer Produktpalette zu unterstützen, damit sie weiterhin von einem positiven Kundenerlebnis profitieren können.“

Weitere Informationen zu LG finden sich auf der LG Homepage und im LG Pressecenter.

Über die LG Electronics Deutschland GmbH

Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in folgenden Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Solar und Vehicle Components. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life‘s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com sowie www.lg.de/presse.

Über LG Electronics, Inc.
LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit über 100 Niederlassungen auf der ganzen Welt erzielte LG im Geschäftsjahr 2017 einen Konzernumsatz von 55,4 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus fünf Unternehmungen – Home Appliance & Air Solutions, Home Entertainment, Mobile Communication, Vehicle Components und Business-to-Business – und ist einer der international führenden Hersteller von TV-Geräten, Klimageräten, Waschmaschinen, Mobilgeräten und Kühlschränken. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens sind die Premiumserie LG SIGNATURE sowie die Plattform für künstliche Intelligenz ThinQ. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.lgnewsroom.com.

Über LG Electronics Mobile Communications Company
Die LG Electronics Mobile Communications Company ist ein international führender Anbieter und Impulsgeber im Bereich Mobilkommunikation. Mit modernsten Technologien und innovativen Designs gibt LG die Standards im Smartphone-Markt vor und trägt zur Verbesserung des Lifestyles der Konsumenten mit einem rundum verbesserten Smartphone-Erlebnis bei. Als führendes Unternehmen bei 4G LTE-Technologie (Long-Term Evolution) entwickelt LG zukunftsweisende Mobillösungen und erfüllt die Verbraucheranforderungen mit differenzierten LTE-Geräten von höchster Qualität, die alle auf den zahlreichen LTE-Patenten und dem technischen Know-how des Unternehmens basieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LG Electronics Deutschland GmbH
Alfred-Herrhausen-Allee 3-5
65760 Eschborn
Telefon: +49 (180) 6115411
Telefax: +49 (2102) 7008777
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Klaus Petri
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Valerie Egry
LG-One
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E-Mail: valerie.egry@lg-one.com
Josy König
LG-One Agentur
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bluechip erweitert das Storage-Portfolio um Open-E JovianDSS zertifizierte Systeme

bluechip erweitert das Storage-Portfolio um Open-E JovianDSS zertifizierte Systeme

Die bluechip Computer AG vervollständigt ihr Leistungsportfolio und stellt Fachhandelspartnern ab sofort Open-E JovianDSS zertifizierte Storage-Systeme zur Verfügung. Diese wurden durch bluechip in enger Zusammenarbeit mit Open-E einem ausführlichen Prüfprozess unterzogen, um Stabilität und Kompatibilität sicher zu stellen. Zusätzlich zur Zertifizierung eines Einzelsystems wurde auch der Betrieb als SAS- und Metro-Cluster-Konfiguration für Hochverfügbarkeit erfolgreich getestet.

Mit der bluechip STORAGEline 52204s bietet bluechip ein individuell konfigurierbares System an, das maximale Sicherheit für geschäftskritische Daten bietet – sei es in einem hochverfügbaren Cluster-Setup, einem NAS Filer oder einer Storage-Umgebung für Datenbanken. Dabei ist die Integration in eine bereits bestehende Umgebung ebenso möglich, wie der Neuaufbau eines Storage-Systems für komplexe Anforderungen und Virtualisierung, unabhängig davon, ob mit All-Flash, Servern mit bis zu 24 SAS-Festplatten und SSDs oder hochkapazitiven 3,5" SATA- und Nearline SAS-Festplatten.

 „Die bluechip Storage-Systeme, auf Basis der neuesten Intel Scalable Plattform, bilden die ideale Voraussetzung um wachsende Datenmengen jetzt und zukünftig zuverlässig aufzubewahren. Zusammen mit Open-E JovianDSS, basierend auf dem ZFS-Filesystem, ist es uns gelungen, ein leistungsstarkes und gleichzeitig kosteneffizientes Storage-System in gewohnt hoher bluechip Qualität zur Verfügung zu stellen,“ betont Jörg Liebl, Produktmanager Server & Storage.

Krzysztof Franek, CEO und Präsident von Open-E ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir bei dieser Zertifizierung ausführlich testen und ein so breites Spektrum an Anforderungen bestätigen konnten. Mit den zuverlässigen und flexiblen Servern aus der bluechip STORAGEline 52204s sind Kunden auf der sicheren Seite, egal in welchem der drei zertifizierten Setups.“

Der Zertifizierungsreport sowie Informationen zu den durchgeführten Tests sind unter https://www.open-e.com/where-to-buy/partners/bluechip-computer-ag/#!certified-systems einsehbar.

Unter dem nachfolgenden Link können die zur Pressemitteilung zugehörigen Bilder heruntergeladen werden:

http://marketing.bccontent.de/Presse/2018-06-26_bluechip_Storage_Open-E_JovianDSS_zertifiziert.zip

Über die bluechip Computer AG

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2016/2017 hat die bluechip group mit durchschnittlich 310 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 159 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und andere Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister.

Unter der Eigenmarke "bluechip" entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs, Tablets und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor. Ergänzend dazu bietet bluechip eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.

Ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software sowie hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bluechip Computer AG
Geschwister-Scholl-Straße 11a
04610 Meuselwitz
Telefon: +49 (3448) 755-0
Telefax: +49 (3448) 755-105
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Ansprechpartner:
Amrei Bär
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