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DataCore legt Marktstudie zum Stand von Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage vor

DataCore legt Marktstudie zum Stand von Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage vor

DataCore Softwarehat die Ergebnisse seiner siebten Marktstudie “The State of Software-Defined, Hyperconverged and Cloud Storage” vorgelegt. Sie basiert auf rund 400 Antworten im Zuge der Befragung von 400 IT-Profis aus verschiedensten Branchen, Größen und Anwendungsumgebungen, die derzeit entsprechende Lösungen im Einsatz haben oder evaluieren. Software-definierte Infrastrukturen sollen demnach vor allem die Verfügbarkeit erhöhen und Herstellerbindungen lösen. Geschäftskontinuität gilt als entscheidendes Kriterium sowohl in On-Premise-Umgebungen als auch in der Cloud.

Der Report zeigt die Haupttreiber für die Implementierung von Software-definierten, hyperkonvergenten sowie öffentlichen oder hybriden Cloud-Umgebungen auf. Für SDS wird beispielsweise die Automation von regelmäßigen oder komplexen Aufgaben des Speichers, vereinfachtes Management heterogener Speicherumgebungen, sowie die Verlängerung der Lebensdauer von Storage-Systemen als wichtig erachtet. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Anwender vor allem den wirtschaftlichen Nutzen von SDS anerkennen, um die Leistung, Verfügbarkeit und Auslastung der IT-Infrastruktur zu maximieren.

74% erwarten sich von ihrer Speicherinfrastruktur Geschäftskontinuität bzw. Hochverfügbarkeit (etwa durch Metro-Clustering, synchrone Datenspiegelung oder andere Architekturen), 73% suchen nach Disaster Recovery-Lösungen (von einer Remote-Site oder öffentlichen Cloud) und 72% wünschen sich Kapazitätserweiterungen ohne Unterbrechung.

Geschäftskontinuität bzw. Business Continuity erwies sich als wichtigstes Kriterium zur Speicherauswahl, sowohl in On-Premise-Architekturen als auch in der Cloud. Dies bestätigt die Ergebnisse aus dem Vorjahr. Auch für Betreiber öffentlicher und hybrider Cloud-Speicher ist dies das wichtigste Kriterium (46% und 41%) und liegt in der gesamten Bewertung von SDS- und Hyperkonvergenz-Anwendern mit 45% und 43% ebenso auf hohem Niveau.

Überraschungen, Fehlstarts und technologische Enttäuschungen

Eine der Überraschungen war, dass die Herstellerbindung nach wie vor sehr kritisch gesehen wird und für 42% der Befragten sogar das dringendste Problem darstellt. Software-definierter Speicher soll dieses lösen (etwa durch Management von heterogenen Umgebungen) sowie für Automatisierung (Kostensenkung, einfache Migrationen, weniger Arbeitsaufwand) sorgen. Dementsprechend erwägen oder planen 56% in den nächsten zwölf Monaten Investitionen in Software-Defined Storage. Mit 37% ist dabei der Einsatz von SDS fast doppelt so hoch wie der von Hyperconverged-Lösungen (21%).

Während zwar die Verbreitung von Hyperkonvergenz im Ganzen nach wie vor steigt, schließen andererseits manche Unternehmen diese Architektur aus, da sie sich nicht in bestehende Infrastrukturen einfügt (Silo-Lösung), Rechenleistung und Speicher sich nicht unabhängig voneinander skalieren lassen oder sie zu teuer sind. Für diese Firmen sind Hybrid-Converged-Lösungen eine Alternative.

All-Flash-Arrays werden gemeinhin als einfachste Möglichkeit zur Leistungsverbesserung angesehen, wobei mehr als 17% der Befragten angaben, dass das Hinzufügen von Flash ihre Erwartungen nicht erfüllt habe – höchstwahrscheinlich, da Flash die eigentlichen I/O-Engpässe nicht löst. Hierfür bieten Technologien wie Parallel-I/O eine effektive Lösung.

Mit Blick auf aufkommende Technologien untersuchen viele Unternehmen Container-Lösungen. Jedoch ist die tatsächliche Verbreitung noch gering. Als Gründe werden angegeben der Mangel an Datenmanagement- und Storage-Tools, die Verlangsamung der Performance insbesondere bei Datenbanken und anderen wichtigen Anwendungen sowie eingeschränkte Integrationsoptionen für persistenten Speicher.

NVMe kämpft immer noch darum, Mainstream zu werden. Etwa die Hälfte der Befragten hat die Technologie gar nicht im Einsatz. 30% der Befragten geben an, dass mindestens 10% ihres Speichers über NVMe angebunden ist, bei 7% sind es mehr als die Hälfte ihres Speichers.

Während die Verbreitung also noch relativ gering ist, scheint die Begeisterung für die Technologie groß zu sein. Technologien wie softwaredefinierter Speicher mit Gen6 HBA-Unterstützung und dynamisches Auto-Tiering mit NVMe auf Direct Attached Storage könnten die Einführung weiter vereinfachen und beschleunigen.

"Wir sehen die IT von Unternehmen reif für den Einsatz von softwaredefinierten Technologien als Grundlage für das moderne Rechenzentrum", sagt Gerardo A. Dada, Chief Marketing Officer bei DataCore. "DataCore ist erfreut, ein Katalysator zu sein, mit dem die IT die Geschäftserwartungen hinsichtlich Verfügbarkeit und Leistung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung erfüllt und den Anwendern Flexibilität bei der Architektur und die freie Anbieterwahl bietet."

Weitere Erkenntnisse der Marktstudie "State of Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage":

  • In Bezug auf die Akzeptanz und den Reifegrad von Cloud-Speicher berichten viele Unternehmen immer noch über Sicherheits- und Regulierungsprobleme als Hindernisse für den Einsatz. Zudem erwies sich, dass die Nutzung der Cloud die Speicherkosten oftmals nicht senken konnte.
  • Insgesamt betrachten die Befragten die Anforderungen, Anwendungsfälle und Entscheidungstreiber sehr unterschiedlich, je nachdem, wo sie stehen und wie viel und wie lange sie derzeit Storage On-Premise oder in der Cloud verwenden.
  • Datenbanken, Konsolidierung und VDI sind die drei häufigsten Anwendungsfälle, die für SDS und HCI genannt werden, während Backup, Archivierung und Notfallwiederherstellung wie in früheren Umfragen die drei wichtigsten Anwendungsfälle für die öffentliche und hybride Cloud sind.
  • Die Reduzierung von Hardwarekosten bei der Anschaffung und die Steigerung der Leistung waren die Hauptentscheidungstreiber bei früheren Umfragen (vor 2017) für alle Arten von Bereitstellungen. Sowohl in diesem Jahr als auch im letzten Jahr hat sich eine bedeutende Verschiebung vollzogen, die Automatisierung, Vereinfachung und Verlängerung der Lebensdauer bestehender Lösungen zum Ziel hat.

Um den gesamten Bericht einschließlich zusätzlicher Ergebnisse zu softwaredefiniertem, hyperkonvergentem und Cloud-Speicher sowie zu verwandten Technologien einzusehen, besuchen Sie bitte: https://www.datacore.com/document/state-of-sds-hci-cloud-storage-seventh-annual/

Die Umfrageteilnehmer an der DataCore-Studie “The State of Software-Defined, Hyperconverged and Cloud Storage” stammen aus einer Vielzahl von Organisationen unterschiedlicher Branchen und Größen mit einer breiten Palette von IT- und Anwendungsumgebungen. Die rund 400 Teilnehmer repräsentieren eine Reihe von vertikalen Marktsegmenten, darunter Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Fertigung, Bildung, IT-Dienstleistungen und andere Branchen mit einer Mischung aus kleinen Unternehmen unter 500 Mitarbeitern, mittleren Unternehmen mit 500 bis 5000 Mitarbeitern sowie Großunternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist das Maß der Dinge für Daten in Echtzeit. Das Unternehmen hat auf dem Gebiet des Software-Defined Storage Pionierarbeit geleistet und nutzt nun seine Technologien für Hyperconverged Lösungen. DataCore ermöglicht es IT-Organisationen, Daten hochverfügbar, -leistungsfähig und -effizient vorzuhalten. Die patentierte Technologie eliminiert Speicherengpässe durch adaptive, parallele I/O-Optimierung, ermöglicht unterbrechungsfreie synchrone Spiegelung ohne Ausfallzeit und bietet echte Hardware-Unabhängigkeit – mit dem Ergebnis größerer Flexibilität, Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen.

DataCore Software ist der Grundstein des Software-Definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Mehr als 10.000 Kunden vertrauen bereits auf DataCore-Lösungen, unabhängig, ob in traditionellen, hyperkonvergenten, Cloud-basierten oder hybriden Umgebungen. Weitere Informationen unter http://www.datacore.com.

DataCore und das DataCore-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

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Das mobile Handheld, das den Mobile Computer Markt revolutioniert

Das mobile Handheld, das den Mobile Computer Markt revolutioniert

Ein Gerät für alle Bereiche der Lieferkette

Der Zebra TC8000 verspricht eine deutliche Steigerung der Produktivität, bündelt viele Funktionen in einem Gerät und unterstützt Ihre Mitarbeiter bei den täglichen Herausforderungen.

Dabei kann das Gerät dank seiner Robustheit in der Produktion, im Transportgewerbe, im Außeneinsatz, im Lager oder im Verkaufsraum am POS eingesetzt werden. Das ergonomische Design erlaubt die schnelle Barcodeidentifikation.

Das Gerät ist dabei um 33% leichter als andere Mobilcomputer dieses Bereichs und hilft so Ermüdungserscheinungen des Personals zu minimieren. Der integrierte Griff erlaubt das Ablesen des Bildschirms beim Scan-Vorgang. Herkömmliche Geräte bieten eine Hardware-Tastatur, der TC8000 hingegen setzt auf virtuelle Tastaturen die im Bedarfsfall eingeblendet werden. So ist der volle Display zum Ablesen bereit, soll manuell eine Menge erfasst werden wird die virtuelle Software-Tastatur eingeblendet. Hot-Swap macht es möglich – der Akku kann im laufenden Betrieb schnell und nahtlos getauscht werden – ohne das Gerät dabei umständlich herunterzufahren.

Zahlen, Daten und Fakten zum Zebra TC8000

Mit 490g in der Standard-Ausführung oder 500g ist der TC8000 ein Leichtgewicht seiner Klasse. Das 4“ Display ermöglicht eine große Anzeige der Anwendungen, für Tastatureingaben wird die Bildschirmtastatur eingeblendet. Der große Arbeitsspeicher von 1GB RAM und 4GB Flash bzw. 8GB Flash (Premium-Modell) oder sogar 2GB RAM und 16GB Flash unterstützt bei jeder Art von Applikation. Das hoch performante Android 5.x ist die optimale Grundlage für Anwendungen zur Geschäftsprozessoptimierung. Mit einer IP65 Zertifizierung ist das Gerät besonders robust und gegen Gefahren sicher. Temperaturen von -20 Grad bis zu +50 Grad werden problemlos überstanden. Mit WLAN 802.11a/b/g/m und Bluetooth 4.0 ist das Gerät für den Unternehmensalltag perfekt aufgestellt.

Mobile Anwendungen im Produktionsumfeld.

Der TC8000 lässt sich idealerweise im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle einsetzen. Dazu wird der Barcode auf dem Lieferschein erfasst und die Auftragspositionen gegengescannt. Bei Abweichungen zur Menge oder Qualität können diese Kommentare direkt digital auf dem Gerät erfasst werden. Für die Schadensdokumentation steht die integrierte Kamera zur Verfügung. Erfasste Schäden werden in der Wareneingangsübersicht des COSYS WebDesk farblich markiert, sodass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Einkauf Waren zügig reklamieren können. Die digitale Verknüpfung von Werker, Lagermitarbeiter und Einkaufsabteilung gelingt dank der COSYS Komplettlösung für die Produktion.

Auch bei der internen Warenbereitstellung für die Produktion unter Kanban kann der TC8000 wahre Wunder vollbringen. So sind die Aufträge dank WLAN in Echtzeit auf den Geräten und können über Transportaufträge direkt an den Arbeitsplatz des Werkers abgeliefert werden. Transportaufträge sind im COSYS WebDesk als abgearbeitet markiert und Bestände werden im führenden ERP (Enterprise Ressource Planning)-System richtig verbucht.

Bei manuellen Entnahmen direkt durch den Werker unterstützt der TC8000 ebenso, so wird beim Ausbuchen des Materials die Kanban-Box erfasst und auf den Platz des Fertigungsmitarbeiters umgebucht. Auch eine direkte Materialzuordnung auf den Auftrag ist dank Produktionsaufträgen kein Problem. Dazu wird der Produktionsauftrag auf dem TC8000 aufgerufen und die benötigen Rohmaterialien erfasst. Auch eine Fertigmeldung von Produktionsteilen sowie die Verbuchung des Ausschusses sind hierüber möglich.

Produktionsbetriebe mit einem hohen Einsatz von Maschinen haben oft Schwierigkeiten Qualitätsmängel einzelnen Maschinen zuzuordnen. Ist eine Maschine nicht richtig gewartet oder ein Teil ausgefallen / beschädigt leidet darunter die gesamte Produktion. Mithilfe der COSYS Software zur Bauteilrückverfolgung kann der Produktionsfluss eines Teils auch auf Seriennummern, Lot- und Chargennummer zurückverfolgt werden. So kann die Qualitätssicherung die Probleme auswindig machen und die Instandsetzung bzw. Reparatur einer Maschine angestoßen werden.

Jedes Bauteil wird dazu mittels Erfassung des Datamatrixcodes oder Barcodes eindeutig identifiziert und der Fertigungsschritt an das COSYS Tracking Backend, welches auf lokalen Servern oder in der Cloud betrieben wird, übermittelt. So sind zentral alle Daten für Produktionsverantwortliche verfügbar, Maschinen können ihre Daten ebenfalls in die COSYS Datenbank schreiben, sodass hierüber die gesamte Steuerung der Produktion abgebildet wird.

Sind aus Rohmaterialien ein fertiges Teil oder Produkt entstanden können diese durch Mitarbeiter der Lagerbewirtschaftung kommissioniert werden. Auch hier unterstützt der TC8000, da Barcodes blitzschnell erfasst werden ohne zwischen Scannen – Eingabe auf Bildschirm prüfen – Scannen gewechselt werden muss – alles dank dem ergonomischen Griff des TC8000.

Liefern Partnerwerke ebenfalls Teile zur Endmontage wird dies über das Softwaremodul Transport von Fremdarbeit abgebildet. So können Lieferungen einfach in den eigenen Bestand übernommen und verbucht werden. Ergonomisches Scannen hilft ebenfalls bei der Beladung und dem Versand sowie der Verbuchung von Retouren.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Vertrieb
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DSGVO verlangt zertifiziert-sichere Datenlöschung (DLP)

DSGVO verlangt zertifiziert-sichere Datenlöschung (DLP)

  • unternehmens­bezogene Daten dürfen das Gebäude nicht verlassen – Data Loss Protection (DLP)
  • zertifizierte und vollständige Datenträgerlöschung erst nach EAL3+ sicher

Durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, sind Unternehmen rechtlich verpflichtet sicherzustellen, dass persönliche Daten auf jedem Speichermedium sicher gelöscht sind und  darüber ein Beleg erfolgt. Hierzu sind systemische Maßnahmen zu ergreifen (Data Loss Prevention (DLP)-Ansatz).

Mit Art. 17 DSGVO fand das sog. „Recht auf Vergessenwerden“ kodifizierten Einzug in das europäische Datenschutzrecht. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Recht auf Löschung aller Daten oder zu einer Person im Internet. Das Recht auf Löschung ist zwar nicht neu, gleichwohl gibt es viel Neues zu beachten.  

Das Recht auf Vergessenwerden war mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 13.05.2014 (EuGH C 131/12) stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, nach der Klage einer spanischen Privatperson.

Die Datenschutz-Grundverordnung definiert den Begriff „Löschen“ nicht konkret. Maßgeblich ist, dass im Ergebnis keine Möglichkeit mehr besteht, die Daten ohne unverhältnismäßigen Aufwand wahrzunehmen.

Ausreichend ist es,

  • die Datenträger sind physisch zu zerstören
  • Verknüpfungen oder Codierungen zu löschen
  • bei wiederbeschreibbaren Datenträgern (z. B. einer Festplatte) ggf. spezielle Löschsoftware einzusetzen

Nicht ausreichend ist es,

  • Datenträger einfach zu entsorgen, also in den Müll zu werfen
  • rein organisatorische Maßnahmen zu treffen

Eine leistungsstarke Bereinigungssoftware beseitigt jedes digitale Format (Dateien, Ordner, Partitionen, Dateisysteme, Disc-Sektoren, e.a.) auf allen Speichermedien, die sich mit einem PC, Mac oder Server verbinden lassen. Bei der Löschung werden alle Daten überschrieben. Sektor für Sektor des Speichermediums, entsprechend des ausgewählten Lösch-Musters. Anschließend wird das Löschergebnis überprüft und anhand der Vorgaben verifiziert.

Eine Datenlöschumgebung, sollte die verschiedenen Anwendungsbereiche von Speichermedien wie Festplatten und Flash-Speicher aller Art abdecken. Eine Cloud-basierte Management-Funktionalität ermöglicht sichere, forensisch nachweisbare, umfassende und transparente Datenlöschergebnisse, Hardwareauditing und Löschberichte über alle Speicherplattformen hinweg durch kostengünstige Services.

Ein Cloud-basierter DLP-Ansatz sowie der zertifizierte Datenlöschprozess sollten den striktesten Anforderungen der IT-Sicherheit nach dem internationalen Übereinkommen CCRA, auch bekannt als Common Criteria Recognition Arrangement (ISO 15408), entsprechen.

Der höchste, überprüfte Sicherheitsmaßstab der EU für Datenlöschung (EAL3+) ist zu erfüllen, der den Vorgaben der Common Criteria entspricht.

Sichere Löschung aller Arten von Speichermedien

Derzeit werden sind 13 Bereinigungsmuster aus der Linux-Welt verbreitet. Nach der Löschung werden die letztvorhandenen Informationen auf dem Gerät entfernt. Dies entspricht auch der als Degaussen bekannte Methode. Danach ist es nicht mehr möglich, die vorherigen Daten wiederherzustellen, gleich welcher Methoden zur Datenwiederherstellung verwendet werden. Dieses Ergebnis wird dadurch sicher erreicht, dass die Löschvorgänge streng kontrolliert und alle Subprozesse einbezogen werden. Dies kann nicht korrumpiert werden, dank der internen Sicherheitsmechanismen und der Erfolgskontrolle nach Abschluss der Prozedur. Das Verfahren wurde nach den Common Criteria als EAL3+ zertifiziert, der höchsten Sicherheitsstufe hierfür in Europa.

Zudem benötigt der Anwender unterschiedliche exportierbare Berichtsformate, einschließlich XML, HTML, XLS und PDF. Dies beinhaltet, die für das Reporting benötigten Lösch- oder Hardware-Informationen zu finden, zu sortieren oder auszuwählen und zu exportieren, je nachdem in gängigen Dateiformaten wie XML und PDF.

Cloud-basiertes Reporting in allen Dateiformaten

"Ein zertifizierter Lösch- und Überprüfungsvorgang ist unabdingbar, um geistiges Eigentum, Firmenknowhow oder IP zu schützen. Gerade wenn Speichermedien (Festplatten, USB-Stick, Speicherkarten) die Firmentore verlassen, verlegt, verkauft oder übertragen werden. In solchen Situationen könnten Informationen auf diesen Speichergeräten ausgespäht oder unbeaufsichtigt transferiert werden", sagt Robert Brunner.

"Gerade nach einer Infektion oder einem Angriff sind IT-Systeme oft neu auszusetzen. Eine zertifizierte Datenlöschung wie die Certus Cloud Certified Data Erasure Solution stellen nachweisbar sicher, dass alle Speicherorte der befallenen Systeme gereinigt und gelöscht wurden, und damit sicher sind", erklärt Wolfgang David, VP Sales bei Certus Software.

Geprüfte Sicherheit, Datenlöschung auf EAL3+ Niveau

Das Sicherheitsniveau, das die Datenlöschungslösung gewährleisten sollte, ist EAL3+ der Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (kurz CC genannt oder auch als ISO/IEC 15408 bekannt. Dies ist der höchste bestehende Sicherheitsstandard, englisch IT Security Evaluation Assurance Level (EAL), herausgegeben von der EU für Daten­löschungssoftware.

Dies hat die Common Criteria R.A. (CCRA) festgelegt, ein Übereinkommen von 26 verschiedenen Regierungen der ganzen Welt, mit der Zielsetzung, die Anforderungen der ISO 15408 und die Mechanismen der gegenseitigen Anerkennung anzuheben. In den USA ist dies die National Information Assurance Partnership (NIAP), das die CCRA national bestimmt, bekannt als CCEVS.

Sichere Cloud-basierte Löschung

Die Löschung mit ihrem Management-Cockpit sollte auch in der Cloud sicher sein. Dazu ist darauf zu achten, den Zugang und ihrer Internetverbindung zu sichern: nach den höchsten Standards, gesichert durch eine verschlüsselte Verbindung nach dem TLS v1.2-Protokoll, dem Nachfolger der SSL-Verschlüsselung wie für VPN und sicheres Surfen.

Links:

  • DSGVO-konforme Datenlöschung laut. 17 DSGVO Recht auf Löschung ("Recht auf Vergessenwerden")
  • Nachweis der Common Criteria-Zertifizierung von Certus Software Erasure Solution, Download des vollständigen Berichts hier.
  • Zur Common Criteria und ihrer Mitglieder.
  • Informationen zu NIAP CCEVS.
  • Über die DIN ISO/IEC 15408 (CC): Der Standard legt die Kriterien für die Sicherheitsevaluation von IT-Produkten und –Lösungen fest. Er ist ein Teil des international anerkannten Standards.
Über die Certus Software GmbH

Certus Software entwickelt und betreibt zertifizierte Datenlöschsoftware (eng. Certified Data Erasure solutions), für alle Arten von Datenspeichergeräten. Entwickelt und zertifiziert innerhalb der EU ermöglicht ihre einzigartige Cloud-basierte Management-Funktionalität umfassende, forensisch-nachvollziehbare Datenlöschung mittels kostengünstiger sowie zertifizierter Services, die mit den international anerkannten Sicherheitsstandards übereinstimmen, wie der CC EAL3+.

Eingebettet in das Cloud-Portal von Certus Cloud Certified Data Erasure bietet es von vornherein, durch seine funktionale Benutzeroberfläche, die Möglichkeit, vielfacher Benutzereingaben und Berichtsoptionen an.

Das Unternehmensziel von Certus Software ist Transparenz und Nachverfolgbarkeit der zurückliegenden Informationen bezogen auf die Löschung zu schaffen und jedem Kunden zertifizierten Schutz vertraulicher Daten eines Speichermediums bei vollständiger Datenlöschung zu gewährleisten.

Unternehmensvideo: https://certus.software/media/Certus_Image_DE.mp4

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86179 Augsburg
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Ruud de Wildt
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LG hat den Rollout von Software-Updates für breite Smartphone-Palette gestartet

LG hat den Rollout von Software-Updates für breite Smartphone-Palette gestartet

LG Electronics Deutschland (LG) kündigte die Einführung von Software-Updates für das LG G7 ThinQ, LG G6 und das LG Q6 an. Benutzer des LG G7 ThinQ können die neue Augmented Reality (AR) Sticker-Funktion nutzen, mit der virtuelle Avatare in Fotos oder Videos eingefügt werden können. Das LG G6 wird eine Vielzahl neuer fortschrittlicher Kamerafunktionen erhalten, die kürzlich mit LGs neuestem Premium-Smartphones LG G7 ThinQ eingeführt wurden.

AR-Sticker-Funktion für das LG G7 ThinQ

Das im Mai dieses Jahres vorgestellte LG G7 ThinQ wird im dritten Quartal 2018 das AR Sticker-Update erhalten, das neue Unterhaltungsfunktionen hervorhebt, die zusätzlich zu den bestehenden Audio-, Akku-, Kamera- und Display-Funktionen verfügbar sein werden. Benutzer können animierte 3D-Charaktere oder Text in Fotos und Videos einfügen, die dann mit der AR-Sticker-Funktion einfach online mit Freunden geteilt werden können.    

Update der LG G6 Kamera-Funktionen

Das auf dem LG G6 mit dem Update ab sofort neu verfügbare QLens vereinfacht die Bildersuche und das Online-Shopping-Erlebnis wesentlich. Die Benutzer müssen lediglich ein Foto von einem Artikel machen und erhalten eine Weiterleitung direkt zum Kauf oder zur Bildersuche ähnlicher Motive. QLens ist dabei so intelligent, um Bilder von Lebensmitteln, Mode, Prominenten und sogar Sehenswürdigkeiten zu erkennen. Benutzer können auch den eingebauten QR-Code-Scanner mit QLens für die Online-Suche verwenden.

Erstmals im LG V30S ThinQ vorgestellt, wird das LG G6 auch den AI- (künstliche Intelligenz) basierten Aufhellungs-Modus erhalten, die bis zu zweimal hellere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen aufnehmen kann. Mit Hilfe von Pixel-Binning und fortschrittlichen Software-Verarbeitungstechniken ermittelt der AI-Algorithmus die besten Kameraeinstellungen bei Aufnahmen in dunklen Umgebungen.

Eine weitere neue und unterhaltsame Funktion für das Erstellen von Videos oder GIFs ist Flash Jump Cut, der mit dem Einsatz von Blitzlicht als optische Unterstützung in Intervallen vier Fotos hintereinander knipst. Der Timer Helper, der den Blitz ebenfalls als visuellen Countdown-Timer verwendet, um das perfekte Gruppenfoto per Selbstauslöser zu erstellen, wertet das G6 zusätzlich auf.

Oreo 8.0 OS Upgrade und neue Audio-Funktionen für das LG Q6

LGs Mittelklasse-Smartphone LG Q6 wird im August 2018 nicht nur auf Android 8.0 Oreo OS aktualisiert, sondern erhält auch einige neue Audio-Funktionen. Für Musik- und Filmliebhaber wird das LG Q6 mit dem 3D Surround Sound, der Dank der Integration von DTS:X garantiert ist, und einer Kopfhörerbuchse damit der ideale Kompagnon. Der neue Lichteffekt Flash Light verwendet den Blitz, der sich dem Takt der aktuellen laufenden Musik anpasst. Auch die neuen Flash-Alarme nutzen den Blitz als visuelles Hilfsmittel und blinken im Takt mit dem Lieblingsklingelton des Benutzers bei allen eingehenden Anrufen.

Die Initiative der Software-Updates zeugt von der weiterentwickelten Strategie von LG, Handys mit längerer Lebensdauer bereit zu stellen und sie ständig mit neuen Funktionen und dem neuesten Betriebssystem zu aktualisieren, auch bei Modellen der vorherigen Generation. LG hat vor kurzem das globale Software Upgrade Center eröffnet, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein konsistentes und positives Benutzererlebnis auf LG Smartphones zu gewährleisten, indem es kontinuierlich die Stabilität und Kompatibilität zwischen Hardware und Software nach Updates testet.

Die Einrichtung des Zentrums des Software Upgrade Centers hat bereits dazu geführt, dass LG in letzter Zeit eine Vielzahl von Updates für verschiedene LG Smartphones zur Verfügung gestellt hat. Das LG V30 erhielt AI-erweiterte Kamerafunktionen wie AI CAM, QLens und den Aufhellungs-Modus, die erstmals im März dieses Jahres mit dem LG V30S ThinQ vorgestellt wurden. Die Mittelklasse-Smartphones LG K11 und LG Q6 wurden ebenfalls mit praktischen Kamerafunktionen aktualisiert, die normalerweise nur bei Premium-Modellen verfügbar sind.

"Besitzer eines LG-Smartphones können sicher sein, dass sie immer die neueste und aktuellste mobile Benutzererfahrung mit regelmäßigen Software- und Funktions-Updates genießen können, auch für ältere Modelle", sagte Alexandra Produnova, Product Marketing Manager Mobile Communication bei LG Electronics Deutschland. "Wir sind bestrebt, unsere Kunden in allen Bereichen unserer Produktpalette zu unterstützen, damit sie weiterhin von einem positiven Kundenerlebnis profitieren können.“

Weitere Informationen zu LG finden sich auf der LG Homepage und im LG Pressecenter.

Über die LG Electronics Deutschland GmbH

Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in folgenden Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Solar und Vehicle Components. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life‘s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com sowie www.lg.de/presse.

Über LG Electronics, Inc.
LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit über 100 Niederlassungen auf der ganzen Welt erzielte LG im Geschäftsjahr 2017 einen Konzernumsatz von 55,4 Milliarden US-Dollar. LG besteht aus fünf Unternehmungen – Home Appliance & Air Solutions, Home Entertainment, Mobile Communication, Vehicle Components und Business-to-Business – und ist einer der international führenden Hersteller von TV-Geräten, Klimageräten, Waschmaschinen, Mobilgeräten und Kühlschränken. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens sind die Premiumserie LG SIGNATURE sowie die Plattform für künstliche Intelligenz ThinQ. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.lgnewsroom.com.

Über LG Electronics Mobile Communications Company
Die LG Electronics Mobile Communications Company ist ein international führender Anbieter und Impulsgeber im Bereich Mobilkommunikation. Mit modernsten Technologien und innovativen Designs gibt LG die Standards im Smartphone-Markt vor und trägt zur Verbesserung des Lifestyles der Konsumenten mit einem rundum verbesserten Smartphone-Erlebnis bei. Als führendes Unternehmen bei 4G LTE-Technologie (Long-Term Evolution) entwickelt LG zukunftsweisende Mobillösungen und erfüllt die Verbraucheranforderungen mit differenzierten LTE-Geräten von höchster Qualität, die alle auf den zahlreichen LTE-Patenten und dem technischen Know-how des Unternehmens basieren.

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bluechip erweitert das Storage-Portfolio um Open-E JovianDSS zertifizierte Systeme

bluechip erweitert das Storage-Portfolio um Open-E JovianDSS zertifizierte Systeme

Die bluechip Computer AG vervollständigt ihr Leistungsportfolio und stellt Fachhandelspartnern ab sofort Open-E JovianDSS zertifizierte Storage-Systeme zur Verfügung. Diese wurden durch bluechip in enger Zusammenarbeit mit Open-E einem ausführlichen Prüfprozess unterzogen, um Stabilität und Kompatibilität sicher zu stellen. Zusätzlich zur Zertifizierung eines Einzelsystems wurde auch der Betrieb als SAS- und Metro-Cluster-Konfiguration für Hochverfügbarkeit erfolgreich getestet.

Mit der bluechip STORAGEline 52204s bietet bluechip ein individuell konfigurierbares System an, das maximale Sicherheit für geschäftskritische Daten bietet – sei es in einem hochverfügbaren Cluster-Setup, einem NAS Filer oder einer Storage-Umgebung für Datenbanken. Dabei ist die Integration in eine bereits bestehende Umgebung ebenso möglich, wie der Neuaufbau eines Storage-Systems für komplexe Anforderungen und Virtualisierung, unabhängig davon, ob mit All-Flash, Servern mit bis zu 24 SAS-Festplatten und SSDs oder hochkapazitiven 3,5" SATA- und Nearline SAS-Festplatten.

 „Die bluechip Storage-Systeme, auf Basis der neuesten Intel Scalable Plattform, bilden die ideale Voraussetzung um wachsende Datenmengen jetzt und zukünftig zuverlässig aufzubewahren. Zusammen mit Open-E JovianDSS, basierend auf dem ZFS-Filesystem, ist es uns gelungen, ein leistungsstarkes und gleichzeitig kosteneffizientes Storage-System in gewohnt hoher bluechip Qualität zur Verfügung zu stellen,“ betont Jörg Liebl, Produktmanager Server & Storage.

Krzysztof Franek, CEO und Präsident von Open-E ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir bei dieser Zertifizierung ausführlich testen und ein so breites Spektrum an Anforderungen bestätigen konnten. Mit den zuverlässigen und flexiblen Servern aus der bluechip STORAGEline 52204s sind Kunden auf der sicheren Seite, egal in welchem der drei zertifizierten Setups.“

Der Zertifizierungsreport sowie Informationen zu den durchgeführten Tests sind unter https://www.open-e.com/where-to-buy/partners/bluechip-computer-ag/#!certified-systems einsehbar.

Unter dem nachfolgenden Link können die zur Pressemitteilung zugehörigen Bilder heruntergeladen werden:

http://marketing.bccontent.de/Presse/2018-06-26_bluechip_Storage_Open-E_JovianDSS_zertifiziert.zip

Über die bluechip Computer AG

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2016/2017 hat die bluechip group mit durchschnittlich 310 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 159 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und andere Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister.

Unter der Eigenmarke "bluechip" entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs, Tablets und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor. Ergänzend dazu bietet bluechip eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.

Ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software sowie hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

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Eingebettete Fahrzeugdiagnose

Eingebettete Fahrzeugdiagnose

Der hier vorgestellte Embedded-Diagnostic-Ansatz basiert auf den in den ISO-Standards spezifizierten Infrastrukturkomponenten (z. B. ODX, OTX) und ebnet damit den Weg für eine datengetriebene Architektur. Die im Fahrzeug verbauten Diagnose-Infrastrukturkomponenten ermöglichen eine nahtlose Kommunikation mit dem ECU-Netzwerk und arbeiten in ähnlicher Weise wie das Service-Tool. So wird die Ausführung aller diagnostischen Anwendungsfälle aus entfernten Standorten ermöglicht.

Je moderner die Fahrzeuge werden, desto mehr sind sie auf die eingebettete Elektronik und Software angewiesen.

Da diese immer umfangreicher und komplexer werden, wächst auch die Fahrzeugkomplexität. Die heutigen Servicetechniker in den Autohäusern, die Zugang zu herkömmlichen Servicetester haben, sind durch die Tatsache eingeschränkt, dass sie sich beim Fahrzeug befinden müssen, um die Ursache des Problems diagnostizieren und beheben zu können. Dies erhöht die Servicezeiten, die Reparaturkosten und senkt wiederum die Kundenzufriedenheit.

Dieser Artikel stellt einen fortschrittlichen Ansatz zur Fahrzeugdiagnose vor und unterstreicht die Notwendigkeit, Servicetechniker mit Diagnosewerkzeugen der nächsten Generation auszustatten, um für die kommenden Kommunikationsanforderungen zwischen Mensch und Maschine gewappnet zu sein.

Die Fähigkeit zur Fahrzeugdiagnose ist ein überaus wichtiger Aspekt der Fahrzeugarchitektur. Die gebräuchlichste Methode in der Automobilindustrie ist der Zugriff auf die Gesamtheit der Diagnosedaten (DTC, Messwerte etc.) über den OBD-II-Port des Fahrzeugs. Es gibt auf dem Markt verfügbare Tools (von OEMs oder unabhängigen Aftermarket- Anbietern) welchen den Servicetechnikern helfen, den Status der verschiedenen Fahrzeugsubsysteme abzurufen, die erkannten Probleme zu beheben und Reparaturverfahren nach Vorgaben anzuwenden. Der auf dem Service Tool basierende Ansatz kann das Problem jedoch nur beheben, wenn der Techniker beim Fahrzeug anwesend ist.

Heute gibt es bereits zahlreiche Lösungen auf dem Markt, die von sich behaupten, eine kompetente Ferndiagnose mit OBD-II-Dongles vorzunehmen.

Tatsache ist jedoch, dass diese Lösungen nur die für die Emissionsnormen relevanten Diagnoseinformationen auslesen können und somit den Mehrwert für den Servicetechniker auf Abgaswerte begrenzt bleibt.

Ökosystemvisualisierung

Die gesamte in Bild 1 gezeigte Lösung besteht aus den folgenden fünf Hauptkomponenten: Telematics Control Unit (TCU), Diagnoselaufzeitsystem, OTXSequenzen, ODX-Daten und dem Diagnoseserver zur Unterstützung von Diagnosefunktionen.

Die TCU stellt die Umgebung und die notwendigen Ressourcen für die Ausführung des Diagnosesystems zur Verfügung, um verschiedene Anwendungsfälle wie Read Data Identifier (DID), Vehicle Scanning, Umprogrammierung etc. zu realisieren. Normalerweise arbeitet TCU mit LINUX als Betriebssystem mit unterschiedlichen Größen von RAM/Flash-Speicher und CPU-Leistung.

Das Diagnose Runtime stellt Infrastrukturkomponenten für die Diagnosekommunikation über Netzwerk (CAN, Ethernet etc.) zur Verfügung. Die Infrastrukturkomponenten umfassen Diagnostic APIs, OTX Runtime, D-Server- APIs) auf dem Remote-Server zu installieren.

Das Konzept einer solchen Architektur ist in Bild 3 dargestellt. Die Auswahl der Architektur gewährleistet eine Trade-Off-Analyse hinsichtlich der Geschäftsanforderungen, z. B. Unterstützung für den Online-/Offline-Modus, erforderliche Anwendungsfälle (Full-Service- Funktionalitäten vs. nur Umprogrammierung) etc.

Diagnoseverfahren
– OTX ist eine domänengesteuerte grafische Programmiersprache, die es erlaubt, automatisierte Diagnoseverfahren in grafischer Weise zu erstellen. OTX-Prozeduren werden im Standard-XML-Format angegeben.
– ODX ist ein XML-basierter Standard zur OEM-unabhängigen Definition von ECU-Diagnosedaten. Es enthält alle notwendigen Daten für die Diagnosekommunikation wie z. B. Kommunikationsparameter, ECU-Varianten-Beziehung, Diagnose- Services, Maßeinheiten, Genauigkeit, Datentypen etc. Die Komplexität und Größe der ODX-Daten hängt von den ECU-Varianten und der Anzahl der von den ECUs unterstützten Diagnoseservices ab.

Herausforderungen

Der in diesem Artikel angesprochene Ansatz ermöglicht die Diagnosefähigkeiten der nächsten Generation, aber er bringt auch einige Herausforderungen bzgl. einer tragfähigen Lösung mit sich.

Zu diesen Herausforderungen zählen beispielsweise:
 
Management des Fahrzeugzustands

– So muss der On-Board-Diagnose- Laufzeit-Stack sicherstellen, dass er den Netzwerkverkehr nicht überlastet oder die Fahrzeugfunktionen im Fehlerfall nicht beeinträchtigt.
– Sicherheit – Die Diagnoseinhalte, die an Bord und an/von TCU-Daten verfügbar sind, müssen hochgradig gesichert sein, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
– Software-Aktualisierungen – Die Verfügbarkeit der erforderlichen Infrastruktur zur Unterstützung von drahtlosen (Over-the-Air)-Updates für den Fall, dass Softwarekomponenten innerhalb der TCU ausfallen.
– Mobilfunkbandbreite – Sicherstellung einer optimalen Nutzung der Mobilfunkbandbreite für die Datenübertragung zwischen Diagnoseserver und TCU
– Begrenzte Hardware-Ressourcen innerhalb der TCU – Software, die innerhalb der TCU läuft, muss hocheffizient sein, um innerhalb der begrenzten Ressourcenverfügbarkeit zuverlässig zu arbeiten.

Fazit

Die in diesem Artikel erwähnten Softwarekomponenten sind bereits vorhanden und werden bei verschiedenen Anwendungsfällen in den Bereichen Engineering, Fertigung und After-Sales-Service eingesetzt. Darüber hinaus sind immer mehr OEMs dabei, TCUs als Kernkomponenten ihrer Fahrzeugarchitekturen einzuführen. Schnell wechselnde Technologietrends, sich entwickelnde Kundenerwartungen und ein hart umkämpfter Markt werden OEMs und TCU-Zulieferer weiter dazu bewegen, den hier vorgestellten Ansatz für den Aufbau von Diagnosesystemen der Zukunft aufzugreifen. Bei KPIT wurde ein solcher Trend bereits bei technologisch fortgeschrittenen Kunden beobachtet. Die Diagnose- und Connectivity- Plattform (K-DCP) von KPIT ist schon in Produktion (in Embedded-Umgebung) und bedient Anwendungsfälle wie Over-the-Air-ECU-Flashing und Ferndiagnose.

Die eingebettete Fahrzeugdiagnose hat das Potenzial, den Nutzen entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu steigern. Am Ende der Kette können die OEMs durch Kosteneinsparungen im Zusammenhang mit Fahrzeugrückrufen und der Reduzierung von Garantieansprüchen, die von No- Trouble-Found (NTF) gestützt werden, enorm profitieren, und das alles durch eine erweiterte und geführte Diagnose.

Die Service-Händler wiederum ziehen Nutzen aus einer Verbesserung der Fix- First-Visit-Kennzahlen, der Reduzierung von Servicezeit und -kosten durch Ferndiagnose, der Erzielung einer höheren Techniker-Effizienz und -Produktivität und nicht zuletzt aus dem höherem Komfort für den Kunden (Fahrzeughalter).

Dies alles auf Grundlage der neu gewonnenen Fähigkeiten der Service-Händler im Bereich der vorbeugenden/vorausschauenden Wartung.

Da sich eine Win-Win-Situation für alle Beteiligte ergibt, ist davon auszugehen, dass sich der Bereich der Embedded Diagnostics weiterentwickeln, wachsen und immer mehr Anhänger finden wird. W (oe)

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PrintCarrier.com erweitert Zielgruppe mit Online-Gestaltung

PrintCarrier.com erweitert Zielgruppe mit Online-Gestaltung

Die namenhafte Online-Druckerei PrintCarrier.com hat sich seit 2004 das anspruchsvolle Ziel gesetzt, die Druckbranche zu revolutionieren. Die Kunden sollen Ihre Druckprodukte günstig, einfach und schnell online produzieren lassen – alles in höchster Qualität und natürlich "Made in Germany". Der Erfolg zeigt, dass dies mit Bravour gelungen ist. Mittlerweile hat das Unternehmen seine Niederlassungen und Partnerschaften von Würzburg auf ganz Europa ausgeweitet.

Neue Zielgruppe und neue Features im Onlineshop

Das bisherige Upload & Print Konzept weitet PrintCarrier.com auf die Online-Gestaltung von Druckprodukten aus. Beginnend mit Visitenkarten können Kunden bequem online auf hochwertige und moderne Designvorlagen zurückgreifen und diese personalisieren.
PrintCarrier.com setzt bei der Konfiguration der Druckprodukte auf das systemübergreifende Plug-In des Web-to-Print Spezialisten, Lead-Print. So können Kunden schnell und unkompliziert die professionell gestalteten Druckvorlagen selbst mit Inhalt füllen. Durch die intuitive Bedienung ist auch die Bearbeitung von komplexeren Druckprodukten kein Problem – hier finden sich sowohl Anfänger als auch Profis schnell zurecht. Die Konfiguration geschieht direkt im Browser, dank dem modernen Online-Editor kompakt und ohne unnötigen Flash- oder Javascript-Ballast. Der Nutzer erkennt sofort, welche Elemente er anpassen kann und erhält einen Eindruck davon, wie das fertige Druckprodukt später aussehen wird.

Über PrintCarrier.com

Die erfolgreiche Online-Druckerei arbeitet nach sechs einfachen, aber wichtigen Grundsätzen: Die hochwertigen Farben werden konsequent von deutschen Herstellern bezogen. Verwendet werden nur Papiere von namenhaften Herstellern wie Papyrus oder Paper Union. Die Druckmaschinen sind ideal auf die Anforderungen von Offset-, Digital- und Großformatdruck abgestimmt. Die Qualitätsvorgaben werden durch das PSO-Zertifikat bestimmt und garantieren dem Kunden dadurch Premiumqualität. Die Druckdaten werden insgesamt fünf Mal vom Upload bis zum Versand geprüft. Zuletzt bietet PrintCarrier.com eine zielgruppengerechte, freundliche und professionelle Beratung, um den vielfältigen Kundenkreis von Privatpersonen bis hin zu Branchenprofis bedienen zu können. Die Qualitätsansprüche und die Zielsetzung von PrintCarrier.com ergänzt sich hervorragend mit den Prinzipien von Lead-Print.

Durch diese enorm hohen Standards im Online-Angebot, Beratung und Produktion hat es PrintCarrier.com in wenigen Jahren geschafft, von Deutschland aus in viele Länder Europas erfolgreich zu expandieren. Neben Österreich und der Schweiz betreut das Unternehmen Kunden in Belgien, England, Frankreich, Italien, Irland, Luxemburg, der Niederlande, Slowenien, Spanien und Schweden. Neben der hohen Qualität überzeugt PrintCarrier.com durch eine vielfältige Produktpalette mit über 230 Druckprodukten und 2,1 Mio. Artikeln.

Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Lead-Print ist eine Entwicklung der Be.Beyond GmbH & Co KG. Be.Beyond gehört zu den führenden Anbietern von Web-to-Print. Ansässig ist das Unternehmen in Willich. Lead-Print ist eine auf Kunden individuell ausgerichtete und bedarfsgerechte Web-to-Print-Lösung, mit der vor allem der gesamte Beschaffungsprozess von Printmedien und Werbemitteln standardisiert und optimiert wird. Hochqualifizierte und speziell geschulte Teams kümmern sich um die Abwicklung der umfassenden Dienstleistungen rund um Lead-Print. Dazu zählen das schnelle Einrichten individueller Kundenportale, Consulting-Leistungen, SAP-Integration, das Durchführen von Schulungen und Anwender-Support. Seit mehr als 15 Jahren wird Lead-Print erfolgreich in der grafischen Industrie bei Industrieunternehmen sowie Konzernen eingesetzt. Über 2.200 betreute Web-to-Print-Marketingportale wurden bereits mit der Lösung realisiert. Zu den Referenzkunden von Lead-Print gehören unter anderem ABUS Security-Center, Carl Zeiss Sports Optics, DAA Hamburg, DACHSER, Flyer4Fun, Hochtief, Macromedia, Payback, PrintCarrier, TeeGschwendner, Town & Country Haus, TÜV Rheinland, WIRmachenDRUCK und die Zurich Gruppe Deutschland.

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AXIOMTEKs lüfterloser Edge Computer mit nVidia Jetson TX2 für maschinelles Lernen

AXIOMTEKs lüfterloser Edge Computer mit nVidia Jetson TX2 für maschinelles Lernen

AXIOMTEKs neue dBOX800 ist ein kompakter und lüfterloser Edge Computer mit nVidia Jetson TX2 für maschinelles Lernen. Die leistungsstarke KI-Box (Künstliche Intelligenz) ist mit dem ARM-Cortex-A57 und dem nVidia Denver 2 Prozessor ausgestattet. Sie wurde speziell für die automatische optische Inspektion entwickelt, einschließlich der Predictive Maintenance, sowie der Gesten- und Gesichtserkennung im Offline- oder Online-Modus. Das Embedded System hält problemlos industriellen Temperaturen stand und verfügt über verschiedene I/O-Anschlüsse.

AXIOMTEKs lüfterlose KI-Box, die dBOX800, ist in Kürze für Sie erhältlich. Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit noch mehr über das Produkt zu erfahren und bereits eine Produktanfrage zu stellen. Für zusätzliche Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.AXIOMTEK.de, oder kontaktieren Sie einen unserer Vertriebsmitarbeiter unter www.AXIOMTEK.de/kontakt.

Haupteigenschaften:

  • ARM Cortex-A57 @2 GHz und NVIDIA Denver 2 @2 GHz
  • 8 GB 128-bit LP DDR4 @1866 MHz
  • 32 GB eMMC Flash onboard
  • Ein Full-size PCI Express Mini Card Steckplatz (USB+PCIe Signal)
  • 12 V DC-Leistungseingang
  • Vorkonfiguriertes Linux-Betriebssystem (Ubuntu 16.04)
  • Lüfterloses und kompaktes Design
  • Temperaturbereich von -10°C bis 50°C
Über die AXIOMTEK Deutschland GmbH

AXIOMTEK ist einer der führenden globalen Entwickler und Hersteller von Embedded Systemen und Industrie-PCs, die in nahezu allen Märkten ihren Einsatz finden. Unser Mutterkonzern, mit dem Hauptsitz in Taiwan, besteht seit über 27 Jahren. 1999 wurde der Standort in Deutschland gegründet. Von hier aus betreuen wir europäische Kunden und begleiten Sie in jeder Projektphase, kompetent und flexibel, von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zum AfterSales-Service.

Wir konstruieren, fertigen und liefern langzeitverfügbare Embedded-Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch, die in zahlreichen Märkten, wie beispielsweise in der industriellen Automatisierungstechnik, der Gaming– und Transportbranche ihren Einsatz finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AXIOMTEK Deutschland GmbH
Hans-Böckler-Str. 10
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 39936-0
Telefax: +49 (2173) 39936-36
http://www.AXIOMTEK.de

Ansprechpartner:
Lieselotte Schwan
Projekt Manager
Telefon: +49 (2173) 39936-18
E-Mail: lieselotte.schwan@axiomtek.eu
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KPIT gibt die neuesten Upgrades seiner Produktfamilie für die Fahrzeugdiagnose bekannt

KPIT gibt die neuesten Upgrades seiner Produktfamilie für die Fahrzeugdiagnose bekannt

Die KPIT Technologies GmbH (europäische Tochtergesellschaft der KPIT Technologies Ltd), ein auf IT-Beratung und Produkt-Engineering spezialisiertes Technologieunternehmen gibt die neuesten Upgardes seiner Produktfamilie für die Fahrzeugdiagnose bekannt. Das Diagnostic & Connectivity-Portfolio von KPIT unterstützt Fahrzeug- und Gerätehersteller, Serviceanbieter und Techniker bei der Remoteüberwachung ihrer Geräte & Maschinen, Entwicklung von Prozessen und bei der Durchführung von Diagnoseabläufen. Die Diagnostic und Connectivity Plattform, die eine Reihe von Tools und Anwendungen umfasst, ermöglicht eine schnelle und genaue Fehlersuche und Fehlerdiagnose was erhebliche Auswirkungen auf die Reduzierung von Ausfallzeiten und Verbesserung der vorausschauenden Wartung und Rentabilität hat.

Das Release 2017-R2 der Produktfamilie Diagnostic & Connectivity Platform (KDCP) enthält zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen mit folgenden Highlights:
 

  • Der leistungsfähige Diagnose-Stack von KPIT enthält einen ISO MVCI Server, eine D-PDU API und einen OTX-Interpreter. Er unterstützt jetzt Diagnostics over IP, welches die mit UDS eingeführten Diagnosedienste über Ethernet verwendet. Dadurch stehen im Vergleich zu CAN beträchtlich höhere Datenraten zur Verfügung, was eine erhebliche Zeitersparnis bei komplexen Diagnoseaufgaben und Flash-Anwendungen ermöglicht.
  • Das in der D-PDU API integrierte Simulations-Modul, welches das Testen von Diagnosedaten auch ohne Steuergerät und VCI ermöglicht, wurde erneuert. Die neue JavaScript-basierte Dynamic ECU Simulation kann jetzt mehrere Steuergeräte enthalten und unterstützt neben dynamischen Änderungen von Werten auch das Setzen von Steuergeräte-Status, z.B. den Wechsel von Sessions.
  • Das neue Diagnostic Example erleichtert den Einstieg und verkürzt die Einarbeitung in die gesamte Produktfamilie. Dazu wurden die mitgelieferten ODX 2.2 Beispieldaten erweitert, in Form einer Steuergeräte-Spezifikation vollständig dokumentiert und mit einer passenden Simulation komplettiert. Weiterhin wurden zahlreiche OTX-Abläufe inklusive Benutzeroberflächen als Beispiele hinzugefügt.
  • Im OTX Authoring, der Entwicklungsumgebung für komplexe Diagnoseabläufe, grafische Benutzeroberflächen und Geführte Fehlersuche, wurde die Startseite komplett überarbeitet. Dies ermöglicht jetzt u.a. den direkten Zugriff auf die bereits erwähnten Beispiele.
  • Ein neues Mitglied der Produktfamilie ist das Diagnostic Tester Framework. Es ermöglicht die generische Erstellung von Diagnosetester-Applikationen für die Produktion oder den Kundenservice auf Basis anwenderspezifischer OTX-Abläufe und Benutzeroberflächen. Für den komfortablen Zugriff auf Fehlerspeicher, Messwerte oder spezielle Funktionen (z.B. die Steuergeräte-Programmierung) stehen jeweils spezifische Ansichten zur Verfügung.

Bitte beachten:
Anwendern mit einem Wartungs- und Servicepaket wird das Upgrade auf Release 2017-R2
kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen über die Diagnostic and Connectivity Platform von KPIT finden Sie unter www.kpit.com/diagnostics

Über die KPIT Technologies GmbH

Als Experte für Fahrzeugdiagnose und Telematik ist die KPIT Technologies GmbH seit knapp 20 Jahren ein kompetenter Entwicklungspartner für Fahrzeughersteller und deren Zulieferer. Dabei setzt KPIT auf die aktuellsten internationalen Automotive-Standards und ist aktives Mitglied in Standardisierungsgremien der ASAM. Deren Produktfamilie Diagnostic and Connectivity Platform deckt nahezu alle möglichen Anwendungsfälle der Off-Board-Diagnose in Entwicklung, Produktion und Service ab. Neben den auf unseren Produkten basierenden Systemlösungen bietet KPIT Consulting, Engineering-Dienstleistungen und Trainings an. Weltweit arbeiten aktuell etwa 200 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten im Geschäftsbereich Diagnose, dessen Hauptsitz in München ist.

Über KPIT
Das globale Unternehmen KPIT ist auf Technologielösungen in den Bereichen der Automobil- und Transportindustrie, Industrielle Fertigung und Energie- und Versorgungswirtschaft spezialisiert. Mit einem Umsatz von über 490 Millionen USD, wurde die KPIT von führenden Analysten und Beratungsunternehmen als einer der am schnellsten wachsenden Unternehmen anerkannt. Gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern entwickelt das Unternehmen Technologien, die zu einer sauberen, grüneren und intelligenteren Welt, sowie mehr Nachhaltigkeit und Effizient beitragen.

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